Aufstiegsturnier
2. Bundesliga Nord der Frauen
20. - 22. April 2007

 

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Smash Online, 23.04.2007: NA.Hamburg II: Die Helden waren müde
Iserlohner Kreisanzeiger, 23.04.2007: TuS-Damen genossen Aufstieg in vollen Zügen
Smash Online, 22.04.2007: Hamburg: Vier Teams in der 2. Liga!
Smash Online, 21.04.2007: Auftaktsiege für Hamburg und Iserlohn
Smash Online, 20.04.2007: NA.Hamburg II: Heute mit Jana und "Claus"
Iserlohner Kreisanzeiger, 20.04.2007: Iserlohn: Große Erfahrung soll das Plus sein
Hamburger Abendblatt, 19.04.2007: Hamburg: Ein Team will hoch, eins muss runter
Iserlohner Kreisanzeiger, 19.04.2007: Iserlohn: "Wir wollen es uns beweisen"
Smash Online, 18.04.2007: Das sind Hamburgs Regionalliga-Meisterinnen
Smash Online, 16.04.2007: Einspruch erfolgreich: NA.Hamburg II ist Meister

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 23. März 2007

   

NA.Hamburg II: Die Helden waren müde

Neben Hamburg steigt TuS Iserlohn in die 2. Bundesliga Nord auf

Am letzten Tag der Aufstiegsrunde zur 2. Liga Nord unterlag der bereits qualifizierte Vertreter der Regionalliga Nord NA.Hamburg II gegen den VfL Oythe mit 0:3 (24:26, 22:25, 19:25). Der TuS Iserlohn spielt nach einem 3:0-Erfolg (25:23, 25:19, 25:23) gegen TSV Rudow in der nächsten Saison neben Hamburg in der 2. Liga.

Gegen die aufopferungsvoll kämpfenden und spielenden Berlinerinnen musste sich Iserlohn kräftig ins Zeug legen. Wie schon im Auftaktspiel gegen Oythe konnte Iserlohn im entscheidenden Moment wichtige Punkte machen. Bis zum 23:23 hielt Rudow hervorragend mit, dann folgten etwas unspektakulär zwei schnelle Punkte für Iserlohn durch eine missglückte Berliner Annahme und einen Danke-Ball: Satz 1 war gelaufen. Wie so oft im Volleyball konnte Iserlohn danach den zweiten Durchgang dominieren und siegte sicher. Doch im dritten Satz war Rudow wieder gleichwertig und musste sich erneut nur knapp geschlagen geben.

Eine klare Sache erwarteten viele in der letzten Partie zwischen dem bereits für die 2. Liga qualifizierten Ausrichter NA.Hamburg II und dem Vertreter der Regionalliga Nordost, VfL Oythe. Und Hamburg hatte sich auch viel vorgenommen, führte schnell mit vier, fünf Punkten. Beim Stand von 23:17 überlegten die Hamburgerinnen anscheinend schon, wer im zweiten Satz als Erste aufschlagen würde. Doch das war ein gravierender Fehler, denn Oythe kämpfte sich erfolgreich zurück ins Spiel. Lautstark angefeuert von ihren Fans machten sie Punkt um Punkt gut und hatten plötzlich Satzball! Einmal konnte Hamburg noch abwehren, doch mit 26:24 war es tatsächlich geschehen: Oythe hatte den Satz noch gedreht und gewonnen.

Zwar begann Hamburg auch im zweiten Durchgang gut und erspielte sich erneut eine Führung, aber Oythe hatte nun Blut geleckt. Jeden Punkt bejubelnd, steigerten sie sich in einen Spielrausch hinein, holten in der Feldabwehr nahezu jeden Angriff der Hamburgerinnen. Bei denen häuften sich indessen die Fehler. Man versuchte, sich zusammen zu reißen, doch es ging nicht. Die Oyther Fans jubelten, die „Hölle von Ostbek“ war fest in Oyther Hand. Mit 25:22 und 25:19 holte sich das Team um Trainerin  Ursel Bremekamp auch die nächsten beiden Sätze und sorgte so für einen versöhnlichen Ausklang eines für sie etwas unglücklich gelaufenen Turniers.

Für Irritationen sorgte ein Jubler von Hamburgs Arian Sultan nach einem Angriffsschlag, der eine Oyther Spielerin im Gesicht getroffen hatte. „Natürlich habe ich nicht darüber gejubelt, tut mir leid, dass einige das missverstanden haben. Ich bin ja gleich zu der Spielerin hingegangen und habe gefragt, ob alles okay ist. Dann wollte ich eigentlich nur meine Mannschaft wieder anfeuern.“

Doch bei den zuletzt konsternierten Hamburgerinnen ging an diesem Tag nichts mehr, der Akku war leer. Dennoch steigen NA.Hamburg II und TuS Iserlohn in die 2. Bundesliga Nord der Frauen auf. NA-Trainer Stefan Schubot kündigte gleich für die kommende Woche erste Gespräche mit den Spielerinnen an.  

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Montag, 23. März 2007

   www.ikz-online.de 

TuS-Damen genossen Aufstieg in vollen Zügen

Hamburg. Während sich die Damen den Aufstiegssekt schmecken ließen, zündeten sich der Manager und der Co-Trainer eine Zigarre an. Die Volleyballerinnen des TuS Iserlohn und ihr Betreuerstab genossen die frisch erworbene Zweitliga-Zugehörigkeit in vollen Zügen.  

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 22. März 2007

   

Hamburg: Vier Teams in der 2. Liga!

Schon vor den heutigen letzten Spielen in den Aufstiegsturnieren haben sich die Hamburger Vertreter NA.Hamburg II bei den Frauen und Eimsbütteler TV bei den Männern für die 2. Bundesliga Nord qualifiziert. In der 2. Liga der Frauen kann sich Hamburg in der nächsten Saison auf die Lokalderbys zwischen NA.Hamburg II, VC Norderstedt und Erstliga-Absteiger WiWa Hamburg freuen. Da die Ostbek Cowboys bei den Männern natürlich auf den Erstliga-Aufstieg hoffen, würde sich der ETV dann als alleiniger Hamburger Vertreter in der zweithöchsten Klasse befinden.

Die ETV-Männer besiegten nach Gastgeber FC Windeck nun auch den VBC Tecklenburger Land (3:1) und führen die Tabelle ebenso an wie bei den Frauen Ausrichter NA.Hamburg II, der mit einer der besten Saisonleistungen die favorisierten Mannschaft von TuS Iserlohn mit 3:0 besiegte. Von den vier Teams der Männer-Aufstiegsrunde steigen drei Mannschaften auf. Der Eimsbütteler TV hat schon vor dem heutigen Spiel gegen TSGL Schöneiche mindestens den zweiten Platz sicher.

Bei den Frauen führt NA.Hamburg II die Tabelle mit zwei Siegen an, gefolgt von TSV Rudow und TuS Iserlohn mit je einem Sieg sowie dem VfL Oythe, bisher ohne Erfolg. Da Rudow und Iserlohn heute gegeneinander spielen, kann nur eine der beiden Teams noch auf zwei Siege kommen. Somit haben die Hamburgerinnen auf jeden Fall den zweiten Platz sicher, der zum Zweitliga-Aufstieg berechtigt.

Der VfL Oythe verpasste seine Siegchance gegen den TSV Rudow im zweiten Satz. Nach deutlich verlorenem ersten Durchgang führte die Mannschaft mit 23:17 und gab acht Punkt ein Folge zum Satzverlust ab. Von dieser Enttäuschung erholte sich das Team auch im dritten Satz nicht mehr.

Ausschlaggebend für den Hamburger Erfolg gegen den TuS Iserlohn war eine der besten Saisonleistungen des Teams von Trainer Stefan Schubot . Mit 3:0 (25:20, 25:23, 31:29) wurde dem Meister der Regionalliga West die erste Saison-Niederlage beigefügt. Beide Teams agierten auf Zweitliga-Niveau. Die Hamburgerinnen bestachen durch sichere Annahme, gefährliche Aufschläge und einen unbeirrbaren Siegeswillen.

Nachdem der erste Satz überlegen gestaltet wurde, wenn auch erst zum Ende hin der Punktevorsprung deutlicher wurde, lagen die Hamburgerinnen in den Folgesätzen fast immer zurück. Doch selbst ein Iserlohner Vorsprung von sechs, sieben Punkten brachte Hamburg an diesem Tag nicht von der Linie ab. Punkt um Punkt kämpfte sich das Team wieder heran, Iserlohn offenbarte mehrmals überraschende Annahmeschwächen und plötzlich stand es im zweiten Satz 23:23. Und nach entschlossenen Angriffen von Simone Kollmann und Valessa Ehrke , die mit sechs Punkten auch erfolgreichste Blockerin war, gingen die nächsten beiden Punkte sowie der zweite Satz an Hamburg.

Im dritten Durchgang führte Iserlohn deutlich mit 9:4, Hamburg schien sich bei 11:12 wieder heran zu kämpfen, doch erneut zog der Westmeister davon. Beim Rückstand von 14:19 schien jeder in der Halle mit einem vierten Satz zu rechnen, nur nicht die Hamburger Spielerinnen auf und neben dem Feld. Erneut begann eine erfolgreiche Aufholjagd und Iserlohn zeigte Wirkung: fast alle Angriffe wurden jetzt über die ehemalige Nationalspielerin Judith Siebert (ehemals Sylvester) vorgetragen. Doch auch hierauf waren die Hamburgerinnen sowohl in Block als auch in Feldabwehr gut eingestellt. Und NA-Trainer Schubot hatte wie in den vorherigen Sätzen noch Joker parat. Alle eingewechselten Spielerinnen machten sofort Punkte, insbesondere mit den Aufschlägen von Alexandra Schuda kam Iserlohn überhaupt nicht zurecht. „Da hat Stefan Schubot ein glückliches Händchen bewiesen, überhaupt das Team hervorragend auf den Gegner eingestellt“, lobte Erstliga-Coach Helmut von Soosten seinen Trainerkollegen.

Tatsächlich konnte Hamburg den ersten Matchball erkämpfen. Iserlohn wehrte sich weiterhin, konnte seinerseits noch zweimal einen Satzball erreichen, doch der fünfte Matchball für Hamburg saß: mit 31:29 ging auch der dritte Durchgang an die Gastgeber. Der Rest war Jubel. Große Freude auch bei den lautstark anfeuernden Fans, unter denen sich auch das Erstliga-Team von NA.Hamburg befand und das Spiel gebannt verfolgt hatte. „Das war eine Klasse-Partie“, kommentierte von Soosten. „Herzlichen Glückwunsch an alle Spielerinnen und die Trainer.“

Am heutigen Sonntag wird um 12.30 Uhr in der Partie zwischen dem TuS Iserlohn und TSV Rudow der zweite Aufsteiger ermittelt, bevor NA.Hamburg II um 15 Uhr gegen VfL Oythe antritt. Und auch dieses Spiel ist für die Hamburgerinnen wichtig. Gleich, als der erste Jubel verklungen war, betonte Zuspielerin Tanja Röhrs : „Das wird kein Schaulaufen, wir wollen das Spiel gewinnen und als Turniersieger in die 2. Liga gehen.“  

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 21. März 2007

   

Auftaktsiege für Hamburg und Iserlohn

Im Kampf um den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord der Frauen ist dem Team von NA.Hamburg II ein erster Sieg gelungen. Das Team von Trainer Stefan Schubot schlug gestern Abend in der Sporthalle Wandsbek den Meister der Regionalliga Nordost TSV Rudow mit 3:1 (30:28, 25:23, 22:25, 25:15).

Die ersten drei Sätze wurden von beiden Seiten sehr nervös geführt. Jeder wusste, dass der Verlierer schon schlechte Karten im Kampf um den Zweitliga-Aufstieg haben würde. Hamburg agierte mit guten Angriffen, die Berliner konnten dem aber eine gute Blockarbeit entgegen stellen. Erstmals gelang es Hamburg im vierten Satz, einen Vorsprung von mehr als drei Punkten zu erspielen und diesen zu verteidigen. Je länger dieser Satz dann dauerte, um so mehr schwand der Widerstand der Berlinerinnen und um so sicherer wurde das Hamburger Team um Zuspielerin Tanja Röhrs .

West-Meister TuS Iserlohn dominierte den ersten Satz in der Partie gegen den Vertreter aus Nordwest VfL Oythe deutlich und siegte mit 25:17. Vielleicht fühlte sich die Mannschaft um Ex-Nationalspielerin Judith Sylvester (mittlerweile: Siebert) dann zu sicher. Auf jeden Fall spielte Oytheim zweiten Satz, unterstützt von einer lautstarken Fangemeinde, groß auf. Mit starken Aufschlägen wurde Iserlohn unter Druck gesetzt und mit variablem Angriffsspiel die Punkte gemacht.

Iserlohn musste kämpfen, tat dies auch und konnte am Ende etwas glücklich den zweiten Satzball zum 26:24 verwandeln. Der dritte Durchgang war nach einer frühen Führung der Iserlohnerinnen mit 25:17 wieder schnell entschieden.

Heute geht das Turnier in der Oststeinbeker Walter-Ruckert-Sporthalle (Meessen 32) weiter. Der Heimspielort der Ostbek Cowboys wurde Ausrichter NA.Hamburg vom Oststeinbeker SV besorgt, da die Sporthalle Wandsbek so kurzfristig nicht für ein ganzes Wochenende zur Verfügung stand.

Um 15 Uhr spielen dort der VfL Oythe gegen TSV Rudow 1888 und anschließend um 18 Uhr Gastgeber NA.Hamburg II gegen TuS Iserlohn. Besonderer Ansporn: das Erstliga-Team von NA.Hamburg einschließlich der Trainer hat sich zum Anfeuern angesagt. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.  

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 20. März 2007

   

NA.Hamburg II: Heute mit Jana und „Claus“!

Heute 18.30 h erstes Spiel gegen TSV Rudow

Erleichterung beim Gastgeber der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Nord: die beiden Beach-Legionäre des Nord-Meisters kommen extra für dieses Wochenende aus ihrem Trainingslager in Italien hoch nach Hamburg. Während Claudia „Claus“ Lehmann per PKW bereits am Donnerstag abgereist ist, fährt Jugend-Beachweltmeisterin Jana Köhler mit der Bahn und soll um 16.30 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof eintreffen – exakt zwei Stunden vor dem ersten Spiel der Hamburgerinnen gegen TSV Rudow Berlin.

„Super, dass die beiden das möglich gemacht haben“ freut sich NA-Trainer Stefan Schubot , der bei nun 14 einsetzbaren Spielerinnen die Qual der Wahl hat, denn nur 12 dürfen auf der Mannschaftsliste des Spielberichtsbogen erscheinen.

Gegner am heutigen ersten Tag des Aufstiegsturniers ist in der Sporthalle Wandsbek um 18.30 Uhr TSV Rudow Berlin. Der Meister der Regionalliga Nordost weist einen homogenen Kader auf, dessen Spielerinnen alle aus Berliner Vereinen kommen. In Hamburg bekannt ist vielleicht noch Ulrike Schlehnstedt, die frühere Beachpartnerin von Fischbeks langjähriger Zuspielerin Katrin Paetzold.

Im zweiten Freitag-Spiel treffen um 21 Uhr mit dem VfL Oythe und TuS Iserlohn die Meister der Regionalligen Nordwest und West aufeinander. Am Samstag ab 15 Uhr und Sonntag ab 12.30 Uhr wird das Turnier dann in der Oststeinbeker Walter-Ruckert-Halle fortgesetzt, da die Sporthalle Wandsbek so kurzfristig nicht für ein ganzes Wochenende zu bekommen war.

„Ein ganz dickes Dankeschön“ richtet Schubot an alle Helfer innerhalb und außerhalb des Vereins. „Innerhalb einer Woche dieses Turnier auf die Beine zu stellen, ist schon beachtlich. Immerhin gibt es unseren Zusammenschluss als NA.Hamburg ja erst seit Saisonbeginn, da sind viele Dinge oft schwierig. Wir hatten uns im Saisonverlauf ja schon einiges einfallen lassen. Die Durchführung dieses Turnier hat uns erneut etwas enger zusammengebracht.“  

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Freitag, 20. März 2007

   www.ikz-online.de 

Iserlohn: Große Erfahrung soll das Plus sein

Kampf um Zweite Liga

Iserlohn. (um) Das große Ziel vor Augen treten die Volleyball-Damen des TuS Iserlohn heute mit der Deutschen Bahn die Reise nach Hamburg an. Drei Spiele innerhalb von drei Tagen müssen im Rahmen des Relegationsturniers bestritten werden. 

...

Spielplan: 
Freitag, Sporthalle Wandsbek: TSV Rudow - NA Hamburg II (18.30 Uhr), TuS Iserlohn - VfL Oythe (21 Uhr); 
Samstag, Sporthalle Oststeinbek: VfL Oythe - TSV Rudow (15 Uhr), NA Hamburg II - TuS Iserlohn (18 Uhr); 
Sonntag, Sporthalle Oststeinbek: Rudow - Iserlohn (12.30 Uhr), Oythe - Hamburg II (15 Uhr).  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 19. April 2007

   www.abendblatt.de 

Hamburg: Ein Team will hoch, eins muss runter

Simone Kollmann ist eine hilfsbereite Persönlichkeit. Und so sagte die 39-jährige, frühere Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen des TV Fischbek (heute NA Hamburg) sofort zu, noch einmal für ihren alten Klub aufzulaufen. Zwar nicht mehr in der Bundesliga, wohl aber für das zweite Team, das am Wochenende Gastgeber der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga sein wird. "Die Personalnot ist riesengroß", weiß Kollmann. So sind zum Beispiel die beiden Beach-Spezialistinnen und Leistungsträgerinnen Jana Köhler und Claudia Lehmann zum Sand-Trainingslager in Italien. Die Angreiferinnen Arian Sultan (Handbruch) und Katharina Wulff (Rücken) fallen verletzt aus. In den Turnier-Vergleichen mit dem TSV Rudow (Fr., 18.30 Uhr, Rüterstraße), dem TuS Iserlohn (Sa., 15 Uhr) und dem VfL Oythe (So., 15 Uhr, jeweils Halle Meessen in Oststeinbek) muss mindestens Platz zwei für den Aufstieg herausspringen.

Die einen wollen hoch, die anderen müssen runter: Am Sonntag (15.30 Uhr) feiern die Frauen von WiWa Hamburg mit dem Spiel gegen Bayer Leverkusen Abschied von der Bundesliga. Derweil laufen die Personalplanungen für die neue Saison in Liga zwei. Zuspielerin Swantje Basan, Libera Jule Schneider und Mittelblockerin Sandra Landvoigt haben sich auf die Transferliste setzen lassen, Junioren-Nationalspielerin Natalia Cukseeva ist bei NA Hamburg im Gespräch. Trainer Marina Cukseeva hat ein Angebot für eine Vertragsverlängerung. "Ich mache das nur, wenn es auch ein echtes Leistungssportkonzept gibt", sagt die frühere kasachische Nationalspielerin.

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Donnerstag, 19. März 2007

   www.ikz-online.de 

Iserlohn: "Wir wollen es uns beweisen"

Iserlohn. (um) Für die Volleyball-Damen des TuS Iserlohn ist die Teilnahme am Aufstiegsturnier der vier Regionalliga-Meister von Freitag bis Sonntag in Hamburg der absolute Saisonhöhepunkt. Es geht um den Sprung in die Zweite Bundesliga. Wir sprachen mit Ex-Nationalspielerin und Kapitän Judith Siebert über die Chancen des heimischen Teams.  

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 18. März 2007

   

Das sind Hamburgs Regionalliga-Meisterinnen

Teambetreuer stellt die Spielerinnen von NA.Hamburg II vor

Eine lange Saison war es mit vielen Verletzungen und Ausfällen. Da war es ein Glück, dass der Kader von NA.Trainer Stefan Schubot sehr umfangreich war. Schubot: „Das war mit das Bemerkenswerteste an der vergangenen Saison: Wie die Mannschaft sich angesichts aller Widrigkeiten mit diversen lange verletzten Spielerinnen sowie berufsbedingter Ausfälle es immer wieder geschafft hat, sich aufzurichten und in der Saison lediglich zwei Spiele zu verlieren. Vor allem, da die 15 Siege mit großer Souveränität und spielerischer Klasse erreicht wurden."

Am kommenden Wochenende wollen die Hamburgerinnen nun den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffen. Dabei empfangen sie die Meister der Regionalligen Nordost (TSV Rudow), Nordwest (VfL Oythe) und West (TuS Iserlohn). Es spielt jeder gegen jeden, die zwei besten Teams steigen auf.

Mannschaftsbetreuer Peter Neese stellt die Hamburger Spielerinnen vor, die ab Freitag um den Aufstieg kämpfen.

Behncke-Biney, Belinda (19 Jahre, Außenangreiferin,179 cm, Schülerin, CVJM zu Hamburg)
Abitur- und Job-gestresst fand Belinda nur selten zu regelmäßigem Training. Aber selbst dann war sie immer ein wertvoller Joker im Spiel.

Bremer, Michaela (20 Jahre, Libera,170 cm, Studentin, kam von BTS Neustadt Bremen)
Kommt aus Bremen, heißt auch so, spielt, als sei sie immer schon bei NA.Hamburg gewesen. Unsere Libera ist ein ganz wichtiger Part der Mannschaft!

Ehlers, Svenja (26 Jahre, Mittelblockerin,176 cm, Ärztin, CVJM zu Hamburg)
Wenn Svenja nicht verletzt war, dann war sie gerade beruflich in Irland oder Südafrika. Und zum Saisonabschluss sitzt sie am nächsten Examen. Aber nächste Saison ...

Ehrke, Valessa (21 Jahre, Mittelblockerin,186 cm, Studentin, CVJM zu Hamburg)
Man merkt ihr den Spaß am Volleyball an. Und uns freut, dass es oft die entscheidenden Punkte sind, die sie im Block macht.

Gebhardt, Yvonne (19 Jahre, Mittelblockerin,186 cm, Schülerin, kam von der VG Elmshorn)
Kam, sah und blockte, was das Zeug hielt, wenn die anderen Spielelemente auch noch dazu kommen, dann wird es richtig gefährlich!

Köhler, Jana (20 Jahre, Universalspielerin,179 cm, Beach-Volleyball, Köpenicker SC)
Bei unserer Beach-Jugendwelt- und Europameisterin macht das Zuschauen auch im Training immer Spaß – perfekt in Einsatz und Leistung.

Kollmann, Simone (28 Jahre, Außenangreiferin,180 cm, früher TV Fischbek)
Jahrgang 69, gefühlter Jahrgang 79, Ausstrahlung wie Jahrgang 89 ... Simone hilft uns mit ihrer gelassenen Erfahrung sehr oft weiter

Lange, Kristin (18 Jahre, Außenangreiferin,180 cm, Auszubildende, kam vom 1. VC Norderstedt)
Hat den großen Sprung gewagt, vieles richtig gemacht, einiges dazu gelernt und wenn neben Ausbildung und Schule noch mehr Training möglich gewesen wäre, dann wäre noch mehr drin gewesen.

Lehmann, Claudia (21 Jahre, Universalspielerin,172 cm, Beach-Volleyball, TV Fischbek)
„Claus“ rutschte eigentlich fast zufällig in unsere Truppe mit rein. Am Ende hat die Nr. 1 der letztjährigen Deutschen Beach-Rangliste doch einigen Spaß gehabt. Und wir an ihrem Spiel sowieso.

Pemöller, Kirsten (26 Jahre, AA,180 cm, Studentin, CVJM zu Hamburg)
Beruflich war unsere zweite „duale Kapitänin“ leider zu oft so stark eingespannt, dass sie zum Volleyball keine Zeit fand. Doch auf und neben dem Feld ist „Kiki“ immer noch und immer wieder eine unserer „Chefinnen“!

Oelsner, Stefanie (26 Jahre, Universalspielerin, 180 cm groß, Altenpflegerin, CVJM zu Hamburg)
Vor zwei Jahren wollte Steffi wegen diverser Blessuren schon die Karriere beenden, jetzt spielt und blockt (und jubelt!) sie, als würde demnächst ein weiteres Jugend-Länderspiel bei ihr zu erwarten sein ...

Röhrs, Tanja (24 Jahre, Zuspielerin,167 cm, Auszubildende, CVJM zu Hamburg
Die Unermüdliche, immer mit vorbildlichem Einsatz, aber auch die Zweiflerin an ihren eigenen Fähigkeiten, in der Abwehr fast unschlagbar, Zuspielerin mit großem Herz. Mit Kiki unsere „duale Kapitänin“.

Schuda, Alexandra (19 Jahre, Zuspielerin,177 cm, Schülerin, CVJM zu Hamburg)
Möchte immer alles perfekt machen, verlor durch einen Bänderriss in der Saisonmitte etwas den Anschluss, gibt aber nie auf und kämpft sich immer wieder ran. Ist im Zuspiel beständiger geworden.

Sultan, Arian (30 Jahre, Diagonalangreiferin,181 cm, Ärztin, CVJM zu Hamburg)
Wären da am Saisonanfang nicht ein paar Einsätze gewesen, hätte man „Doc“ auch als Edel-Fan bezeichnen dürfen. Ging mit Bänderanriss in Urlaub und kam mit gebrochener Hand zurück. Doch rechtzeitig zu den Aufstiegsspielen greift sie wieder an wie eh und je!

Wulff, Katharina (18 Jahre, Außenangreiferin/Diagonal,180 cm, Schülerin, TV Fischbek)
Leider lange verletzt und dadurch nicht spielfähig, kann sich erst zum Saisonende wieder an die volle Trainingsbelastung und ihren dynamischen Angriff heran arbeiten.

Die Spiele finden am Freitag in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) ab 18.30 Uhr statt, am Samstag (15.00 Uhr) und Sonntag (12.30 Uhr) in der Walter-Ruckert-Sporthalle in Oststeinbek (Meessen 32).

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 16. März 2007

   

Einspruch erfolgreich: NA.Hamburg II ist Meister

Aufstiegsturnier zur 2. Bundesliga am nächsten Wochenende in Hamburg

Drei Wochen nervenzehrendes Warten – jetzt ist es entschieden: die Spruchkammer Nord der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) hat dem Einspruch von NA.Hamburg II stattgegeben und dem Verein die aberkannte Punkte aus dem Sieg bei FT Adler Kiel wieder zuerkannt. Damit ist das Team von Trainer Stefan Schubot jetzt doch Meister der Regionalliga Nord und nimmt an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga teil!

Schützenhilfe bei ihrem Antrag hatten die Hamburgerinnen von unerwarteter Stelle erhalten: in einer bemerkenswerten sportlichen Geste betonte Adler-Trainer Jan Oelke in dem Schreiben, dass „wir aus unserer Sicht das Spiel nicht nur sportlich, sondern auch sportlich regelgerecht verloren haben“.

Aufstiegsturnier in Wandsbek und Oststeinbek

Die Erleichterung bei den Hamburgerinnen ist groß und man stürzt sich mit Feuereifer in die Vorbereitungen zum Aufstiegsturnier. Dies ist bereits am kommenden Wochenende und der Meister der Regionalliga Nord richtet es aus. „Natürlich haben wir schon mal Vorbereitungen getroffen“, sagt NA-Trainer Stefan Schubot. „Die Organisation steht.“ Da die Sporthalle Wandsbek nicht für alle drei Tage zur Verfügung steht, findet dort nur die erste Spielrunde am Freitag Abend statt. „Unsere Freunde vom Oststeinbeker SV haben uns sehr geholfen und so können wir Samstag und Sonntag in der ‚Hölle von Ostbek’ die Spiele austragen.“

Neben NA.Hamburg II als Meister der Regionalliga Nord nehmen am Aufstiegsturnier die Meistermannschaften TSV Rudow (Nordost), VfL Oythe (Nordwest) und TuS Iserlohn (West) statt. Nominell ragt der ungeschlagene Westmeister heraus, der von der langjährigen Erstligaspielerin Teee Williams trainiert wird und in dessen Reihen sich die deutsche Nationalspielerin Judith Sylvester (jetzt: Siebert) befindet.

Schwieriger ist es mit der Vorbereitung seiner Mannschaft. Drei Wochen mit Ungewissheit, Hoffen und Bangen zu verbringen, zehrt an den Nerven und schmälert die Leistung. „Das wird auf jeden Fall eine Kopfsache“, erklärt Schubot, „Doch unsere Spielerinnen haben beim letzten Heimspiel gegen Neustadt-Glewe wieder einmal gezeigt, dass sie einen sehr starken Willen haben und kämpfen wollen. Können wir das, was die Mannschaft über die gesamte Saison hinweg ausgezeichnet hat, in die Waagschale werfen, werden wir auf jeden Fall gute Spiele abliefern.“

Unklar ist noch, ob Jana Köhler und Claudia Lehmann, die sich beide zu einem Beach-Trainingslager in Italien aufhalten, am Wochenende eine Stipvisite nach Hamburg machen und die Mannschaft unterstützen. Andererseits nimmt die Genesung der Langzeitverletzten Arian Sultan (Handbruch) und Katharina Wulff (Rücken) gute Fortschritte, so dass Schubot dem Wochenende gespannt entgegen sieht: „Wenn alle fit und gesund bleiben, haben wir gute Chancen und werden alles geben, um den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu erreichen. Das wird nicht nur für uns, sondern auch alle anderen Mannschaften keine leichte Aufgabe, da alle Teams diesen Rhythmus - drei Spiele in drei Tagen - überhaupt nicht gewohnt sind. Und vor allen Dingen: alle drei Spiele konstant auf einem ganz hohen Niveau zu spielen, das bedeutet sehr viel Hingabe und Emotionen.“

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel