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Die WG Hamburg auf dem Weg zur EUC Volleyball Pressespiegel
Hochschul-DM: Hamburg qualifiziert sich In der Zwischenrunde zur Hochschul-DM qualifizierte sich die Wettkampfgemeinschaft Hamburg gestern souverän für die Endrunde Ende Juni in Regensburg. Mit Siegen in jeweils zwei Sätzen gegen die Teams aus Hannover, Bremen, Kiel und Gastgeber Rostock beendete der amtierende Deutsche Meister das Turnier ungeschlagen. Bei den Männern qualifizierte sich die Uni Braunschweig. Hier die Ergebnisse: Frauen
Endstand Männer Das Team der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg ist nicht angetreten.
Endstand
Hochschul-DM: Hamburg qualifiziert sich In der Zwischenrunde zur Hochschul-DM qualifizierte sich die Wettkampfgemeinschaft Hamburg souverän für die Endrunde Ende Juni in Regensburg. Mit Siegen in jeweils zwei Sätzen gegen die Teams aus Hannover, Bremen, Kiel und Gastgeber Rostock beendeten die Hamburgerinnen das Turnier ungeschlagen. Bei den Männern qualifizierte sich die Uni Braunschweig. Die Aufgabe ist nicht leicht für Ali Hobst, den Auswahltrainer der weiblichen Hamburger Hochschulmannschaft. Zwar ist die WG Hamburg (WG steht für Wettkampfgemeinschaft) amtierender Deutscher Meister und darf an der Hochschul-Europameisterschaft Ende Juli in Italien teilnehmen, dennoch verzichteten viele Spielerinnen dieses Jahr auf ihre Teilnahme. Darunter waren mit der bisherigen Mannschaftsführerin Kerstin Ahlke (Beruf) und Imke Wedekind (Knie-Operation) immerhin zwei Erstligaspielerinnen von NA.Hamburg. Zudem sagten auch Zweitligaspielerinnen wie Jana Köhler (Schwerpunkt Beach) und Janina Bettencourt (Auslandsaufenthalt) vom VC Norderstedt sowie Arian Sultan von NA.Hamburg II aus beruflichen Gründen ab, und auch die starke Mittelblockerin Sarah Hoppe von der VG Elmshorn will sich dieses Jahr auf Beach-Volleyball konzentrieren. Dennoch ist Hobst zuversichtlich und vertraut auf den verbliebenen Kader um die erstliga-erfahrenen Julia Kaufhold (NA.Hamburg), die neue Mannschaftskapitänin Anita Drese und Andrea Dellnitz (beide WiWa Hamburg). Zu den verbliebenen Teilnehmerinnen des letzten Jahres Swantje Basan (VC Norderstedt), Valessa Ehrke (NA.Hamburg II) und die vereinslose Anja Wilk gesellten sich Jenny Osterburg (WiWa) sowie Elena Lubomirsky und Kathrin Urban vom Eimsbütteler TV Spielerinnen, die meist auch im letzten Jahr schon an Maßnahmen teilnahmen.
Mit dieser Mannschaft und Co-Trainer Björn Burmeister (SV Nettelnburg-Allermöhe) fuhr man frohen Mutes zur Qualifikationsrunde in Rostock. Gegner waren die Uni-Mannschaften von Kiel, Bremen und Gastgeber Rostock sowie die WG Hannover. Gespielt wurde in einer Fünfergruppe Jeder gegen Jeden und nur das Siegerteam würde sich für die DM qualifizieren. Schnell zeichnete sich ab, dass neben Hamburg wie schon im letzten Jahr das Kieler Team der stärkste Gegner sein würde. Beide Mannschaften setzten sich in ihren Spielen souverän durch, erst die letzte Partie würde im direkten Vergleich die Entscheidung bringen. Und das Spiel gegen die Uni Kiel wurde die erwartet schwere Partie. Die Mannschaft um die überragende Sarah Eichler lieferte dem amtierenden Meister ein tolles Gefecht. Der erste Durchgang verlief völlig offen. Beide Teams konnten sich mal auf zwei, drei Punkte absetzen, doch jeder Vorsprung wurde wieder wettgemacht. Letztlich brachte beim Stand von 22:22 der immer wieder imposante Block der Hamburgerinnen die entscheidenden Punkte, so dass der Satz mit 25:22 gewonnen wurde. Auch im zweiten Satz leistete Kiel noch beharrlich Gegenwehr, doch die Hamburgerinnen hatten deutlich Oberwasser, erarbeiteten sich schnell eine Führung und brachten diese mit sicherem Spiel nach Hause. Die Qualifikation für die DM-Endrunde ist also geglückt. Was Hobst und Burmeister aber zudem freute, war die Einstellung im Team. „Da hat sich in der Tat Mannschaftsgeist gezeigt, jede Spielerin schien für die anderen da zu sein. Es zählt eben auch jede, ob sie auf dem Feld steht oder nicht. Nur, wenn das verstanden wird, können wir Erfolg haben. Deshalb ein großes Lob an die gesamte Mannschaft.“ freute sich Ali Hobst über den Zusammenhalt im Team. Wie im Vorjahr soll die Vorbereitung auf die DM ruhig und konzentriert ablaufen und in den letzten beiden Wochen durch Trainingsspiele intensiviert werden. „Dies ist aufgrund der guten Zusammenarbeit mit den beteiligten Vereinen und ihren Trainern zum Glück machbar. Dafür vielen Dank an alle Vereine und Trainer!“ erklärt Hobst, der auch auf eine Erweiterung seines Kaders hofft. „Sicher bin ich sehr zufrieden mit der Mannschaft. Aber zur Zeit sind nur 9 Spielerinnen im Kader, das ist für ein schweres Turnier wie die DM schon eine Belastung. Für gute Spielerinnen steht die Tür deshalb immer offen.“
EUC Volleyball 2009 in Hamburg Im Rahmen der zweiten EUSA-EC-Sitzung dieses Jahres am 06. und 07. Juni 2008 in London wurden die Europäische Hochschulmeisterschaft Volleyball und der EUSA Cup Judo 2009 an den adh vergeben. Die Veranstaltungen wird gemeinsam mit dem Hochschulsport Hamburg ausgerichtet. Diese Entscheidung wurde getroffen, weil die Durchführung einer Multisportveranstaltung mit den Sportarten Volleyball, Fußball und Judo aufgrund verschiedener Probleme an der Universität Leipzig kurzfristig zurückgegeben werden musste. Hamburg sprang umgehend in den Sportarten Volleyball und Judo für Leipzig ein. Trotz intensiver Ausrichtersuche konnte allerdings für die EUC Fußball keine Alternative gefunden werden. Größtes Hindernis für die in diesem Suchprozess angesprochenen Standorte war die große Zahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die für diese Meisterschaft unterzubringen und zu versorgen sind. Die beiden Europameisterschaften werden in der Zeit vom 18. bis 24. Mai 2009 in Hamburg ausgerichtet und werden ungefähr 800-900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa in die Hansestadt führen. In einem weiteren, besonders aus deutscher Sicht interessanten Tagesordnungspunkt wurde Timo Hinrichs, Universiade-Teamarzt und Betreuer der Studierenden-Nationalmannschaft Volleyball, in die Medizinische Kommission der EUSA berufen. Das derzeit dreiköpfige Gremium, dem ein Kroate vorsteht und dem eine weitere Ärztin aus Estland angehört, wird sich zunächst mit der Entwicklung von Richtlinien für die medizinische Versorgung bei Europäischen Hochschulmeisterschaften beschäftigen. Auch die hygienischen und ernährungsspezifischen Fragestellungen werden von dem Gremium mit definiert. Als weitere wichtige Aufgabe wird die Kommission ein Anti-Doping-Programm für EUSA-Veranstaltungen aufstellen und damit eine zentrale Vorgabe des Bundesinnenministeriums erfüllen, die Voraussetzung für eine mögliche Förderung dieser Wettkampfaktivitäten in der Zukunft sein wird. Neben Timo Hinrichs sind Bastian Kruse (TD Badminton), Peter George (TD Basketball), Dr. Karl Berger (TD Golf) sowie Olaf Tabor (EC-Mitglied) in der EUSA aktiv.
Deutscher Hochschulmeister auf Abwegen 1,2,3,….10 und 1,2,3… Mit einem großen Sommerfest bedankte sich der Hamburger Hochschulsport bei allen Freunden und Förderern für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung im vergangenen Jahr. Eingeladen ins Bootshaus der Universität am Isekai war hierzu auch der amtierende deutsche Hochschulmeister im Frauen-Volleyball, die Wettkampfgemeinschaft (WG) Hamburg.
Nach einer kleinen Feier mit Buffet und Unterhaltungsprogramm ging es zum Highlight der Veranstaltung. Das japanische Kirschblütenfest fand zeitgleich zum 41. Mal an der Außenalster statt und die über 100 Hochschulsportfreunde durften das abschließende Feuerwerk auf Drachenbooten auf der Außenalster hautnah miterleben.
WG Hamburg beim Erstligisten Als letzte Vorbereitungsmaßnahmen auf die Deutsche Hochschulmeisterschaft am kommenden Wochenende in Regensburg absolviert die Wettkampfgemeinschaft (WG) Hamburg Trainingsspiele gegen die Bundesligateams von NA.Hamburg. Heute um 20 Uhr tritt die Mannschaft von Trainer Ali Hobst gegen den Erstligisten NA.Hamburg in der AreNA Süderelbe (Neumoorstück) an. Am Donnerstag folgt dann ein abschließendes Spiel in der Halle Hammer Weg gegen NA.Hamburg II. Freitag reist das Team dann per Bahn nach Regensburg. Neu im Kader des amtierenden Deutschen Meisters sind Svea Beyer (CVJM) und Joy Page (Oststeinbeker SV). Der Kader der WG Hamburg: Andrea Dellnitz, Anita Drese, Jenny Osterburg (alle VG WiWa Hamburg), Swantje Basan (VC Norderstedt), Valessa Ehrke, Julia Kaufhold (NA.Hamburg), Anja Wilk (vereinslos), Elena Lubomirsky, Kathrin Urban (Eimsbütteler TV), Svea Beyer (CVJM), Joy Page (Oststeinbeker SV). Trainer: Ali Hobst; Co-Trainer: Björn Burmeister; Physiotherapeut: Thune Höller.
Anita Drese: Titelverteidigung ein großer Ansporn Am Wochenende finden in Regensburg die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Volleyball statt. Smash Online sprach mit Anita Drese (VG WiWa Hamburg), der Mannschaftskapitänin des Titelverteidigers WG Hamburg.
Seit eurem Sieg bei
der Regionalausscheidung in Rostock und damit eurer Qualifikation für die
Deutsche Meisterschaft sind einige Wochen vergangen. In einer Woche steht nun
die DM in Regensburg an. Wie habt ihr euch vorbereitet?
Bei der
Qualifikation wart ihr neun Spielerinnen, also ein recht knapper Kader. Sind
noch Spielerinnen dazu gekommen?
Nach der Saison,
mitten in der Sommerpause und bei vielen mitten in der Beachsaison: warum spielt
ihr da noch in einer Hochschulmannschaft? Ist man den Volleyball nicht
irgendwann über?
Wie ist die
Stimmung in der Mannschaft? Ist die erneute Deutsche Meisterschaft denn das
erklärte Ziel?
Wisst ihr schon,
gegen wen ihr zunächst spielt?
Du selber spielst
in der WG Hamburg auf der Diagonal-Position, im Verein bei WiWa Hamburg aber
nicht immer. Ist das ein Problem und wo spielst du lieber?
Möchtest du noch
gern was los werden? Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg in Regensburg!
Im letzten Testspiel vor der Abreise nach Regensburg zur Deutschen Hochschulmeisterschaft der Frauen trifft die Wettkampfgemeinschaft Hamburg am Donnerstag Abend auf das Team des Zweitligisten NA.Hamburg II. Da die Halle Hammer Weg wegen Reparaturarbeiten kurzfristig geschlossen wurde, ist das Spiel in die Halle Horner Weg 164 verlegt worden. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr. Am Dienstag unterlag die Hochschulmannschaft zwar in allen vier Sätzen bei NA.Hamburg I in Fischbek, doch gelang immerhin zweimal ein sehr knapper Spielstand gegen den Erstligisten (24:26, 10:25, 22:25, 15:25).
Uni-Volleyballerinnen wollen wieder hoch hinaus Ali Hobst (34) strahlt zuversichtliche Gelassenheit aus. "Klar, wollen wir unseren Titel verteidigen", sagt der Trainer der Hamburger Hochschul-Volleyballerinnen vor den deutschen Uni-Meisterschaften am Wochenende in Regensburg. Zwar fehlt ihm im Vergleich zum Vorjahr mit Kerstin Ahlke, der Mannschaftsführerin des Bundesligateams der NA Hamburg, die schlagkräftigste Spielerin. Ahlke ist seit 1. Mai Lehrer-Referendarin. "Doch wir haben wieder ein gutes Team zusammen", so Hobst, der während der Hallensaison mit Stefan Schubot als Trainerteam für die zweite NA-Mannschaft verantwortlich ist. Aus dem Erstligakader laufen Zuspielerin Swantje Basan und Mittelblockerin Julia Kaufhold auf, aus dem Zweitligateam Valessa Ehrke. Dazu kommen die erstligaerfahrenen Anita Drese und Andrea Dellnitz (WiWa) sowie Jenny Osterburg (WiWa), Svea Beyer (CVJM), Kathrin Urban, Elena Lubormirsky (beide ETV) und Joy Page (Oststeinbek). Die Hochschul-DM ist ein Teil der Sommerspiele der Hochschülerinnen. Vom 21. bis 27. Juli schmettern sie bei der EM der Lehranstalten in Camerino (Italien). Rund 10 000 Euro kostet das den Hamburger Hochschulsport. "Es sind notwendige Ausgaben im Rahmen der Hamburger Bewerbung für die Universiade", sagt der Verantwortliche Jörg Förster. Dazu zählt auch, dass sich Hamburg erfolgreich um die Ausrichtung der Uni-EM für Mai 2009 beworben hat.
WG Hamburg unterwegs nach Regensburg Nachdem gestern noch ein letztes Trainingsspiel gegen den Zweitligisten NA.Hamburg II absolviert wurde, ist das Team der Wettkampfgemeinschaft (WG) Hamburg heute Morgen um 4.57 Uhr in den Zug nach Regensburg gestiegen, wo am Wochenende die Deutschen Hochschulmeisterschaft der Frauen stattfindet. Wie das Testspiel ausging? „Licht und Schatten“, kommentiert Trainer Ali Hobst. „Aber das ist ziemlich normal so kurz vor einem Wettkampf. Die Mannschaft soll ja auch am Wochenende gewinnen und nicht vorher.“ Und unterschlug dabei, dass die drei Sätze gegen den Zweitligisten mit 23:25, 25:15 und 27:25 doch recht erfolgreich gestaltet wurden, was allerdings auch mit an der unvollständigen Besetzung des Gegners lag. Mit Trainer Ali Hobst (CVJM), Co-Trainer Björn Burmeister (SV Nettelnburg-Allermöhe) und Physiotherapeut Thune Höller (CVJM) fahren folgende Spielerinnen nach Regensburg: Anita Drese, Andrea Dellnitz, Jenny Osterburg (WiWa Hamburg); Julia Kaufhold, Swantje Basan, Valessa Ehrke (NA.Hamburg); Anja Wilk (vereinslos); Elena Lubomirsky, Kathrin Urban (Eimsbütteler TV); Svea Beyer (CVJM) und Joy Page (Oststeinbeker SV).
Studenten küren nationalen Titelträger Pritschen und Baggern auf Top-Niveau in Regensburg Studenten küren in Regensburg den nationalen Titelträger. Regensburg. Volleyball der Extraklasse versprechen die Deutschen Universitätsmeisterschaften der Damen und Herren, am Wochenende in Regensburg. Das Teilnehmerfeld setzt sich aus den besten deutschen Studententeams aus dem ganzen Bundesgebiet zusammen. So werden Teams aus Hamburg, Münster, Heidelberg, Gießen, Chemnitz, Dresden, Kassel, Magdeburg, Jena oder Braunschweig in Regensburg erwartet. Starke Konkurrenz für die Regensburger Teams kommt nicht zuletzt aus dem eigenen Bundesland. Sowohl Augsburg bei den Männern, als auch München bei den Damen stellen den amtierenden Bayerischen Meister. Doch auch das restliche Feld ist nicht zu unterschätzen, spielen doch in einigen Hochschulmannschaften aktuelle oder ehemalige Profis aus der Ersten und Zweiten Bundesliga. Aber auch die Regensburger wollen bei der Titelvergabe ein Wörtchen mitreden. Schließlich belegte das Männer-Team im vergangenen Jahr den vierten Platz und die Damen wurden sogar Vizemeister. Parallel zu der sportlichen Veranstaltung findet eine Trainerfortbildung mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Spielbeobachtung statt. Die Damenkonkurrenz bestreitet ihre Vorrundenspiele am Samstag ab 10 Uhr in der städtischen Sporthalle Königswiesen Süd. Die Herren spielen ihre Vorrunde ebenfalls ab 10 Uhr im Sportzentrum der Universität. Dort finden am Sonntag ab 9.30 Uhr auch alle Final- und Platzierungsspiele statt. Die über 200 Spielerinnen und Spieler würden sich über ein reges Zuschauerinteresse freuen. Der Eintritt ist an beiden Tagen kostenlos. (obn)
Hamburg im Halbfinale der Hochschul-DM Bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft in Regensburg hat die Wettkampfgemeinschaft (WG) Hamburg das Halbfinale erreicht und trifft am Sonntag Morgen um 9.30 Uhr auf die WG Chemnitz. Im anderen Halbfinale spielen die Teams aus München und Mainz. Das Hamburger Team kam nicht gut hinein in das Turnier: gegen die WG München unterlagen die Spielerinnen von Trainer Ali Hobst in zwei Sätzen glatt mit 19:25 und 18:25. „Wir haben einfach nicht in unser Spiel hinein gefunden, hatten insbesondere Probleme im Bereich Aufschlag/Annahme“, berichtet Hobst. „Allerdings liegt ja so etwas meist auch am Gegner und München hat ziemlich gut gespielt.“ Das Team um die Sonthofener Außenangreiferin Michaela Eckl wird in dieser Saison vom Trainer des SV Lohhof, Hannes Müllegger, betreut. Besser lief es für das Hamburger Team in den nächsten beiden Gruppenspielen. Gegen die WG Heidelberg führte die Hamburgerinnen von Anfang an. Die erste Auszeit nahm Heidelberg beim Stand von 3:8, doch Hamburg bleib am Drücker und brachte den Satz über 19:11 und 22:16 sicher mit 25:19 nach Hause. Das Hamburger Team begann mit Kapitänin Anita Drese, Andrea Dellnitz, Swantje Basan, Julia Kaufhold, Valessa Ehrke und Anja Wilk. Die gegen Ende des ersten Satzes eingewechselten Svea Beyer (für Julia Kaufhold) und Kathrin Urban (für Anja Wilk) fügten sich nahtlos ein. Eine konzentrierte Leistung führte zu einem souveränen Spiel auch im zweiten Satz, der ebenfalls mit 25:19 gewonnen wurde. Im letzten Spiel ging es gegen die WG Köln, in deren Team neben Nadja Schaus vom Erstligisten Bayer Leverkusen auch mehrere Spielerinnen des Zweitligameisters Alemannia Aachen standen, wie zum Beispiel die auch vom Beach-Volleyball bekannte Stefanie Hüttermann. Im ersten Satz traten wieder die erwähnten Probleme in der Annahme auf und Hamburg verlor mit 13:25. Doch das Team zeigte Kämpferqualitäten, wollte sich die Chance aufs Halbfinale erhalten. Mit 25:23 wurden die Kölnerinnen im zweiten Satz niedergekämpft, der Tie-Break war dann mit 15:7 eine recht deutliche Sache. Nun hieß es noch Bangen beim letzten Spiel ihrer Vorrundengruppe, in dem die nach zwei glatten Siegen bereits als Gruppensieger feststehende WG München auf Heidelberg traf. Bei einem 2:0-Erfolg der Heidelbergerinnen hätten München, Heidelberg und Hamburg je 4:2 Punkte gehabt, Hamburg mit 4:3 aber das schlechteste Satzverhältnis. Doch München holte einen Satz und die Erleichterung war groß. Beim Italiener ließ das Team den Abend ausklingen, um für das Halbfinale am Sonntag Morgen gegen die WG Chemnitz gut gestärkt und fit zu sein. Die Platzierungen in den Gruppen
Hamburg bleibt Deutscher Hochschulmeister Die Wettkampfgemeinschaft (WG) Hamburg hat seinen Titel als Deutscher Hochschulmeister verteidigt! In einem spannenden Finale setzte sich das Team von Trainer Ali Hobst bei den Deutschen Meisterschaften in Regensburg in drei Sätzen mit 22:25, 25:21 und 15:9 gegen die WG Mainz durch. Zuvor hatten sich die Hamburgerinnen in einem packenden Halbfinale gegen Chemnitz zwar in zwei Sätzen, aber mit 34:32 und 29:27 durchgesetzt. Im anderen Halbfinale bezwang Mainz die WG München in drei Sätzen. „Unser Halbfinale gegen Chemnitz war vielleicht das beste Spiel des Turniers, es war ebenso hochklassig wie dramatisch. Uns kam da vielleicht zugute, dass Chemnitz in seiner Vorgruppe alle Spiele sicher und ohne größere Probleme gewann, wir aber schon am Samstag gelernt hatten, uns durchzukämpfen.“ kommentierte Hobst den hauchdünnen Sieg, der den Finaleinzug sicherte. Die WG München, der die Hamburgerinnen in der Vorgruppe noch deutlich unterlagen, mussten im anderen Halbfinale auf ihre verletzte Topangreiferin Michaela Eckl verzichten und unterlagen einer stark aufspielenden WG Mainz. Auch im Finale konnte das Mainzer Team an seine starke Leistung anknüpfen, während die Hamburgerinnen zunächst nur schwer ins Spiel fanden. „Da war es für uns auch deshalb schwierig, weil wir schon mehrmals gegen München gespielt hatten, aber noch nie gegen die Mainzerinnen. Auf deren Eigenheiten mussten wir uns natürlich auch erstmal einstellen.“ erklärt Hobst. Dies gelang den Hamburgerinnen im Laufe des ersten Satzes immer besser, doch gelang Mainz noch der Satzgewinn. Gegen die ungemein abwehrstarken Mainzerinnen mussten die Hamburger Angreiferinnen um Kapitänin Anita Drese Geduld bewahren und beharrlich weiterhin gute Angriffe entwickeln. Dies gelang zunehmend besser und so wurde der zweite Durchgang und auch der Tie-Break letztlich mit jeweils sechs Punkten Vorsprung gewonnen. Das sind die neuen Deutschen Hochschulmeister im Volleyball 2008: Mannschaftskapitänin Anita Drese, Andrea Dellnitz, Jenny Osterburg (WiWa Hamburg); Julia Kaufhold, Swantje Basan, Valessa Ehrke (NA.Hamburg); Anja Wilk (vereinslos); Elena Lubomirsky, Kathrin Urban (Eimsbütteler TV); Svea Beyer (CVJM) und Joy Page (Oststeinbeker SV). Trainer Ali Hobst (CVJM), Co-Trainer Björn Burmeister (SV Nettelnburg-Allermöhe) und Physiotherapeut Thune Höller (CVJM).
Wie die Hamburgerinnen Hochschulmeister blieben Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Volleyball hat die Wettkampfgemeinschaft (WG) Hamburg in Regensburg den Titel verteidigen können! Mit diesem Erfolg ist die WG Hamburg für die Europameisterschaft 2009 in der Heimatstadt Hamburg vom 18. bis 24. Mai 2009 qualifiziert. Bereits am Freitag früh reiste die Hamburger Mannschaft per Bahn nach Regensburg an. So war die Gelegenheit für einen kleinen Stadtbummel und eine gute Einstimmung auf das Turnier gegeben. Die Voraussetzungen waren gut, alle Spielerinnen waren fit. Im Kader waren: Andrea Dellnitz, Anita Drese, Jenny Osterburg (alle VG WiWa Hamburg), Swantje Basan, Valessa Ehrke, Julia Kaufhold (NA.Hamburg), Anja Wilk (vereinslos), Elena Lubomirsky, Kathrin Urban (Eimsbütteler TV), Svea Beyer (CVJM) sowie Joy Page (Oststeinbeker SV). Trainer war Ali Hobst; als Co-Trainer fungierte Björn Burmeister und als Physiotherapeut war Thune Höller dabei. Doch das Turnier begann nicht gut für die Hamburgerinnen. Gegen den ersten Gegner in den Gruppenspielen, die WG München, setzte es eine glatte 0:2 Niederlage. Die Münchnerinnen waren enorm motiviert, schließlich hatten sie sich aus der letztjährigen DM noch für zwei Niederlagen zu revanchieren. Dies gelang ihnen mit einem souveränen 25:19 und 25:18. Während das Hamburger Team über die gesamte Partie nicht in seinen Rhythmus fand, präsentierten sich die Münchnerinnen deutlich stärker in Aufschlag und Annahme und zeigten zudem eine gute Blockarbeit. So war die Niederlage verdient, sie sollte jedoch die einzige bleiben ... Mit Respekt starteten Swantje Basan, Anita Drese, Julia Kaufhold, Valessa Ehrke, Andrea Dellnitz und Anja Wilk im zweiten Spiel gegen die Uni Heidelberg, denn das Team zeigte gegen München sehr gute Spielphasen. Doch mit konzentriertem Spiel konnte der erste Satz von Anfang an dominiert werden. Eine sichere 10:3 Führung wurde zu 17:8 und 20:12 ausgebaut, letztlich gewannen die Hamburgerinnen sicher mit 25:19. Die im Satzverlauf eingewechselten Svea Beyer (für Julia Kaufhold) und Kathrin Urban (für Anja Wilk) fügten sich nahtlos in das Mannschaftsgefüge ein. Im zweiten Satz reichten zwei kleine Aufschlagserien von Julia Kaufhold und Anita Drese, um sich abzusetzen und auch diesen Durchgang mit 25:19 zu gewinnen. Trainer Ali Hobst war schon eher zufrieden: „Körpersprache und Warm-up waren schon besser als gegen München.“ Im letzten Gruppenspiel gegen Köln ging es um den Einzug ins Halbfinale. München stand als Gruppensieger fest, die Hamburgerinnen brauchten auf jeden Fall einen Sieg. Doch der erste Satz dauerte nur 10 Minuten, nach ausgeglichenem Beginn setzte sich Köln ab. Die Annahmeschwächen bei Hamburg waren gravierend, mit 13:25 ging der Satz verloren und Hamburg stand mit dem Rücken zur Wand. Ali Hobst stellte sein Team um: Anita Drese ging auf die Außenposition und Andrea Dellnitz spielte auf der Diagonalposition. Zum einen zeigte diese Umstellung Wirkung, vor allem aber kämpfte das Team bravourös! Trotz einer meist knappen Führung für die Hamburgerinnen blieb der Satz bis zum Schluss offen. Hamburg erkämpfte sich bei 24:22 zwei Satzbälle und konnte den zweiten zum Satzausgleich nutzen. Der Tie-Break war nur bis zum 4:4 ausgeglichen, dann konnten sich die Hamburgerinnen absetzen und siegten sicher mit 15:7. Ali Hobst wechselte erneut Svea Beyer und Kathrin Urban ein und kommentierte: „Die Mannschaft hat prima gekämpft. Auch die Wechselspielerinnen haben ihre Sache gut gemacht!“ Am Sonntag Morgen sollte mit dem Halbfinale gegen die WG Chemnitz das vielleicht beste Spiel des Turniers folgen. In den Reihen des Gegners fanden sich drei Spielerinnen des Erstliga-Aufsteigers Fighting Kangaroos und zwei Spielerinnen aus deren zweiten Mannschaft, die in der Regionalliga-Spitzengruppe mitmischte. Aber auch das Hamburger Team trat anders auf als in der Vorgruppe: alle Spielerinnen leisteten sich deutlich weniger Eigenfehler und zeigten sich gut auf den Gegner eingestellt. Das Team um Zuspielerin Swantje Basan agierte deutlich stärker in Aufschlag und Annahme und präsentierte zudem eine sehr gute Blockarbeit. Die Aufschläge wurden taktisch mit viel Risiko gespielt und waren oft erfolgreich. Zwar war eine Spielerin wie Christin Hölzel nicht hundertprozentig auszuschalten und kam immer mal durch den Hamburger Block, doch dieser agierte immer erfolgreicher. Der erste Satz bot einen umkämpften Spielverlauf. Bei 22:24 hatte Chemnitz zwei Satzbälle, doch Julia Kaufhold baute bei ihren Aufschlägen soviel Druck auf, dass Chemnitz sich einen direkten Annahmefehler leistete und weiterhin im Angriffsaufbau so gestört wurde, das die Angriffe ein gefundenes Fressen für den gut positionierten Hamburger Block waren. Hamburg konnte seinen ersten Satzball allerdings nicht nutzen und musste mit dem Jubel bis zum achten (!) Satzball warten. Im Laufe der Partie zog dieses spannende und hochklassige Spiel immer mehr Zuschauer an. Auch im zweiten Satz konnte sich keine der Mannschaften entscheidend absetzen. Allerdings konnte Chemnitz fast den ganzen Satz über eine knappe Führung behaupten und erspielte sich bei 24:22 erneut Satzbälle. Beim Stand von 23:24 schlug die Stunde von Elena Lubomirsky, die für Anja Wilk zum Aufschlag eingewechselt wurde. Trainer Ali Hobst: „Es war Elenas erster Einsatz in diesem Turnier. sie ging cool zur Grundlinie und schlug ein Ass in die Streitzone zweier Annahmespielerinnen zwischen Position 6 und 5 - perfekt!“ Mit einem druckvollen Aufschlag bereitete sie auch den nächsten Punkt und damit gleichzeitig den ersten Matchball vor, doch Chemnitz konnte diesen wie auch zwei weitere noch abwehren. Der vierte Matchball aber wurde erfolgreich abgeschlossen. Hamburg war wieder im Finale! Kapitänin Anita Drese war froh: „Es macht Spaß mit dieser Mannschaft. Die Bankspielerinnen haben pausenlos angefeuert und auch Rückwechsel mit einem Lächeln begleitet. Wir ziehen alle an einem Strang!“ Im Finale wartet die WG Mainz, die sich im zweiten Halbfinale gegen München durchsetzen konnte. Mainz war vor zwei Jahren Deutscher Hochschulmeister, also auch eine beständige Größe im Hochschulvolleyball. Die Mannschaft um die Erstligaspielerin Julia Osterloh vom 1. VC Wiesbaden zeigte sich als eine sehr starke Abwehrmannschaft mit kreativen Außenspielerinnen, die immer wieder versuchten, raffiniert den Block anzuschlagen. Als der Hamburger Block dies in den Griff bekam, wurde die Feldabwehr der Elbstädterinnen mit gut gelegten Bällen gefordert. Auch an die Aufschläge, die weit hinter der Grundlinie geschlagen wurden, musste sich das Team von Ali Hobst erst gewöhnen. Hamburg begann mit Swantje Basan, Anita Drese, Julia Kaufhold, Valessa Ehrke, Andrea Dellnitz und Anja Wilk. Im Laufe des ersten Satzes hatten die Hanseatinnen die Mainzer Spielweise durchschaut und stellten sich zunehmend gut darauf ein. Mitte des Satzes wechselte Ali Hobst Svea Beyer ein, die den Annahmeriegel stabilisierte und in Angriff und Abwehr glänzte. Zwar ging der erste Durchgang mit 22:25 verloren, doch die Hamburgerinnen waren wieder im Spiel. Die Sechs, die den ersten Satz beendet hatten, fingen im zweiten Satz wieder an. Zeitweilig ließ Hobst in diesem Durchgang nun Anita Drese auf der Position 4 und Anja Wilk auf die Diagonalposition wechseln. Dieses "taktische Geplänkel", wie der Trainer es nannte, zeigte beenfalls gute Erfolge. Der zweite Satz war zu keiner Zeit gefährdet und wurde mit 25:21 und einigen sehenswerten Hinterfeldangriffen von Valessa Ehrke abgeschlossen. Im dritten Satz profitierte das Hamburger Team von der Nervenstärke, die sie sich in den vorherigen vier Spielen geholt hatte und gewann diesen deutlich mit 15:9. Beim Stand von 14:9 wechselte Hobst die Oststeinbekerin Joy Page ein und Swantje Basan hatte den letzten Angriff für Joy Page vorgesehen. Joy griff über die Position 4 an und die Mainzer Abwehrspielerin konnte diesen Angriff nicht kontrollieren, so das der Ball hoch Richtung Netzkante flog. Hier war Anita Drese schneller als die gegnerischen Blockspielerinnen und schlug den Ball wuchtig ins Mainzer Feld. Hamburg war erneut Deutscher Meister! Ali Hobst: „Ich bin sehr stolz auf diese Mannschaft und die Titelverteidigung. Sie hat sich das ganze Wochenende toll präsentiert, vielen Dank an alle Spielerinnen, es hat sehr viel Spaß gebracht. Ebenso möchte ich mich bei allen Vereinstrainer bedanken, die uns vielfältig unterstützt und die Spielerinnen freigestellt haben, sowie beim Hochschulsportreferenten Jörg Förster, Thune Höller und Björn Burmeister. Wir sind schon ein super Team!“ DEUTSCHER MEISTER 2008 – der Titel wurde erfolgreich verteidigt! Und die Titelverteidigung bedeutet auch die direkte Qualifikation für die Europäische Hochschulmeisterschaft im Mai 2009 in der Heimatstadt Hamburg! zunächst jedoch gilt das Augenmerk der Hamburgerinnen der diesjährigen Europameisterschaft, die vom 20. bis 26. Juli im italienischen Camerino stattfindet. Kay Nehr
Letzter Test vor der Hochschul-EM Heute Abend absolviert das Hamburger Hochschulteam von Trainer Ali Hobst einen letzten Test, bevor es am Sonntag per Flieger nach Italien zur Hochschul-Europameisterschaft in Camerino geht. Um 19 Uhr ist in der Halle Horner Weg 164 Am Donnerstag spielen wir ab 19h im Horner Weg der Kieler TV zu Gast - Schleswig-Holstein Meister und Aufsteiger in die Regionalliga Nord. Ob auch die Ex-CVJM-Spielerin Kirsten „Kiki“ Pemöller, die sich den Kielern angeschlossen hat, aufläuft, ist unbekannt. Mit folgendem Kader reist die WG (Wettkampfgemeinschaft) Hamburg nach Italien: Anita Drese, Andrea Dellnitz, Jenny Osterburg (WiWa Hamburg); Julia Kaufhold, Swantje Basan, Valessa Ehrke (NA.Hamburg); Anja Wilk (vereinslos); Elena Lubomirsky, Kathrin Urban (Eimsbütteler TV); Svea Beyer (CVJM) und Joy Page (Oststeinbeker SV). Trainer ist Ali Hobst (CVJM), Co-Trainer Björn Burmeister (SV Nettelnburg-Allermöhe) und Physiotherapeut Thune Höller (CVJM). Delegationschef ist Jörg Förster.
Kieler TV testete gegen Deutschen Hochschulmeister Am gestrigen Abend testete Jörg Pelny zum ersten Mal sein Team unter Wettkampfbedingungen. Im Rahmen der Vorbereitungen auf die Europameisterschaft der Universitäten folgte man der Einladung der Uni Hamburg zu einem Testlauf vor der Endrunde. Das "Team Hamburg" um die 1. Liga-Zuspielerin Swantje Basan agierte auf guten 2. Liga-Niveau und ließ so den KTV-Damen keine realistische Chance. Nur im 2. Satz konnte man mit 22:25 auf Tuchfühlung gehen. "Wir versuchen aus dem Spiel nur die positiven Aspekte mitzunehmen. Die Mannschaft hat in den letzten Wochen konzentriert im Training gearbeitet, konnte aber auch noch nicht alles umsetzen. Wir als Trainer sind aber sehr zuversichtlich für die kommene Spielzeit und werden jetzt bis zum 12.08. erstmal in die verdiente Sommerpause gehen", kommentierte Trainer Jörg Pelny. Der KTV wünscht der Uni Hamburg viel Erfolg bei die Europameisterschaft!
Hochschulteam zur EM: Sportstadt würdig vertreten Nach gelungener Titelverteidigung bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft Ende Juni in Regensburg steht für die Wettkampfgemeinschaft (WG) Hamburg der zweite Höhepunkt des Sommers bevor. Am kommenden Sonntag reist das Team von Trainer Ali Hobst nach Camerino in Italien, wo in der nächsten Woche die Europäische Hochschulmeisterschaft ausgespielt wird. Smash fragte beim Auswahltrainer Ali Hobst sowie Jörg Förster (Referent für Spitzensportförderung beim Hochschulsport Hamburg) nach.
Die
Titelverteidigung schon verdaut, noch am Feiern oder schon wieder gewohnt
gewissenhaft in der Vorbereitung der Hochschul-EM?
Ist der gleiche
Kader in Italien am Start wie bei der DM?
Wann geht’s los
nach Italien und wie wird das Turnier ablaufen?
Wie seht ihr die
Hamburger Chancen in Italien?
Wie ist denn der
Leistungsstand im Hochschulsport anderer Länder einzuschätzen?
Welchen Stellenwert
haben die Leistungen des Volleyball-Hochschulteams für den Hamburger
Hochschulsport?
Läuft die
Zusammenarbeit mit den Vereinen weiterhin gut? Mit folgendem Kader reist die WG (Wettkampfgemeinschaft) Hamburg nach Italien: Anita Drese, Andrea Dellnitz, Jenny Osterburg (WiWa Hamburg); Julia Kaufhold, Swantje Basan, Valessa Ehrke (NA.Hamburg); Anja Wilk (vereinslos); Elena Lubomirsky, Kathrin Urban (Eimsbütteler TV); Svea Beyer (CVJM) und Joy Page (Oststeinbeker SV). Trainer ist Ali Hobst (CVJM), Co-Trainer Björn Burmeister (SV Nettelnburg-Allermöhe) und Physiotherapeut Thune Höller (CVJM). Delegationschef ist Jörg Förster.
Heute um 11.20 Uhr sitzt das Hamburger Hochschulteam im Flugzeug nach Italien, um an den Hochschul-Europameisterschaften in Camerino teilzunehmen. Die Vorfreude ist groß, ist es doch für viele im Team der erste internationale Auftritt. Mit von der Partie sind die gleichen elf Spielerinnen, die Ende Mai ihren deutschen Meistertitel verteidigten. Hier stellt Hobst die Spielerinnen und sowie den Trainerstab des zweifachen Deutschen Hochschulmeisters vor:
Anita Drese
Swantje Basan
Julia Kaufhold
Valessa Ehrke
Anja Wilk
Andrea Dellnitz
Jenny Osterburg
Kathrin Urban
Elena Lubomirsky
Joy Page
Svea Beyer
Thune Höller
Björn Burmeister
Hochschul-EM: Krimi beim Auftaktspiel Der deutsche Hochschulmeister WG Hamburg absolvierte beim Auftaktspiel der Hochschul-Europameisterschaft einen wahren Volleyball-Krimi – letztendlich mit einem Happy End. Bei hochsommerlichen Temperaturen im italienischen Camperino ging es für das Team von Trainer Ali Hobst am Montag Nachmittag in der „Municipal Sport Hall“ von Matelica gegen die Uni Rijeka aus Kroatien. Die ersten beiden Sätze gingen recht glatt mit 17:25 und 18:25 verloren. Doch die WG Hamburg bleibt im dritten Satz dran, erkämpft sich ein 26:24. Das Spiel wird auf beiden Seiten immer besser, die Hamburgerinnen können zulegen und erkämpfen sich mit einem sicheren 25:15 den Satzausgleich. Im entscheidenden fünften Satz hatte Hamburg die bessere Physis und siegte mit 15:10. Co-Trainer Björn Burmeister: „Grandioser Fight zum Auftakt, wir sind sehr erleichtert. Das Team hat tolle Moral bewiesen, nach diesem Rückstand so zurück zu kommen! Dies ist auch ein Erfolg unseres Physiotherapeuten Thune Höller, der die Spielerinnen fit und konditionsstark gemacht hat. Leider musste er aus beruflichen Gründen doch in Hamburg bleiben.“ Im zweiten Gruppenspiel treffen die Hamburgerinnen morgen um 18 Uhr auf die Universität Minho aus Portugal, die sich gegen die Universität von Lettland mit 3:1 (25-23, 25-22, 17-25, 25-18) durchsetzte.
WG Hamburg: Zweiter Sieg bei Hochschul-EM Am zweiten Gruppenspiel-Tag ließ der deutsche Hochschulmeister aus Hamburg den zweiten Sieg folgen. Nachdem die WG Hamburg am Montag den letztjährigen Vierten der Hochschul-EM aus Kroatien aufhorchen ließ, legten die Hansestädterinnen gegen die Universität Minho aus Portugal los wie die sprichwörtliche Feuerwehr. Mit 25:15 wurde der erste Satz überlegen gewonnen. Der wzeite Durchgang verlief ausgeglichener. Zur Satzmitte konnten sich die Portugiesinnen durch clever gelegte Bälle einen Vorsprung erarbeiten. Beim Stand von 22:23 wechselte Swantje Basan zum Aufschlag und mit drei Punkten in Folge ging auch der zweite Satz an Hamburg. Guter Start für die Hamburgerinnen im dritten Durchgang, doch fand der portugiesische Hochschulmeister dann besser ins Spiel. Ein umkämpfter Satzverlauf mit wechselnden Führungen blieb bis zum Schluss spannend. Letztlich hatten die Hamburgerinnen das bessere Ende, machten bei 23:23 die zwei entscheidenden Punkte und setzten sich damit an die Tabellenspitze in ihrer Gruppe. Erneut wurden alle Spielerinnen eingesetzt und konnten ihre jeweiligen Aufgaben gut erfüllen. Am Mittwoch um 18 Uhr spielt das Team um Mannschaftskapitänin Anita Drese gegen das Universitätsteam aus Lettland, das heute gegen die Uni Rijeka aus Kroatien mit 0:3 (15:25, 23:25, 16:25) unterlag.
Hochschul-EM: Erneut gewonnen – Gruppensieg Im dritten Vorrundenspiel bei der Hochschul-Europameisterschaft im italienischen Camerino wollten die Hamburgerinnen den Gruppensieg perfekt machen. Entsprechend druckvoll begannen die Spielerinnen die Partie gegen die Universität von Lettland am Mittwoch Abend. Mit 25:12 wurde der erste Satz sehr deutlich gewonnen. Ein ganz anderes Bild zeigte sich im zweiten Durchgang. Hier hielt das lettische Team gut mit und keine Mannschaft konnte sich einen Vorsprung erarbeiten. Doch zum Satzende führte die bereits an den Vortagen gezeigte Nervenstärke der Hamburgerinnen sowie eine verringerte Eigenfehlerquote zum Satzgewinn mit 25:23. Im dritten Satz wurde wieder souveräner agiert und mit gutem Blockspiel ein ums andere Mal gepunktet. Sehenswerte Kombinationen und druckvolle Angriffe sorgten für den Satzgewinn mit 25:16. Auch in dieser Partie wurden alle Hamburger Spielerinnen eingesetzt. Die WG Hamburg belegt in ihrer Gruppe mit drei Siegen souverän den ersten Platz. Nach dem 3-1 (19-25, 25-14, 25-23, 25-18) Erfolg der Universität von Rijeka gegen die Portugiesinnen von Minho landeten die Kroatinnen auf Platz 2 vor Portugal und Lettland. Am Donnerstag Abend trifft das Hamburger Team im Viertelfinale auf den türkischen Meister von Istanbul Bilgi. Ein Tagebuch des Hamburger Teams findet sich hier!
Hochschul-EM: Hamburg im Halbfinale In einem dramatischen Viertelfinalspiel hat die WG Hamburg bei der Hochschul-Europameisterschaft im italienischen Camerino den türkischen Hochschulmeister Istanbul Bilgi University mit 3:2 (21:25, 25:22, 23:25, 25:21, 15:13) niedergerungen. Im heutigen Halbfinale treffen die Elbstädterinnen um Kapitänin Anita Drese (WiWa Hamburg) auf die „University of Economics“ aus Polen, die sich in drei Sätzen (26:24, 25:21, 25:19) gegen die Bahgesehir Universität aus der Türkei durchsetzte. "Das wird eine schwierige Aufgabe", kommentiert der Hamburger Co-Trainer Björn Burmeister. "Die Polinnen sind alle große Spielerinnen, technisch gut ausgebildet und wurden bei der letzten Hochschul-EM Dritte. Aber der Traum vom Finaleinzug ist auch für uns zusätzliche Motivation." Im anderen Halbfinale spielt Gastgeber Universität Camerino gegen die „University of Physical Education“ aus Moskau um den Einzug ins Finale, das am Samstag um 15 Uhr stattfindet.
Hochschul-EM: Hamburg im Finale! Erneut ein Spiel über fünf Sätze und erneut siegt die Wettkampfgemeinschaft Hamburg! Im Halbfinale der Hochschul-Europameisterschaft in Italien setzte sich das Team von Trainer Ali Hobst mit 3:2 (25:21, 19:25, 25:22, 9:25, 16:14) gegen den polnischen Vertreter der University of Economics durch. Hamburg startete gut ins Halbfinale, mit erstklassigen Blocks und präzisen Angriffen wurde früh ein 6-Punkte-Vorsprung zum 9:3 herausgespielt. Zwar schmolz der Vorsprung zur Satzmitte auf zwei Zähler, doch dank weiterhin sehr konzentriertem Spiel konnte der Vorsprung gehalten und letztlich zum 25:21 Satzgewinn noch wieder ausgebaut werden. Im zweiten Satz erarbeiteten sich die Polinnen ab Satzmitte eine Führung, die nicht mehr wettgemacht werden konnte, Satzausgleich mit 19:25. Auch im dritten Durchgang lag Polen fast beständig knapp in Front. Erst zum 16:16 konnten die Hansestädterinnen ausgleichen und wenig später erstmals in Führung gehen. Mit 25:22 führte Hamburg wieder mit 2:1 Sätzen. Doch Polen agierte weiter stark, die Hamburgerinnen gelang plötzlich nichts mehr und gerieten im vierten Satz schnell und deutlich in Rückstand. Bei 1:8 wechselte Trainer Ali Hobst fast die gesamte Stammsechs aus. Über 4:17 ging der Satz zu 9 verloren. Im Tie-Break zeigten die Hamburgerinnen dann wieder ihre Klasse und griffen stark und variabel an. Die Polinnen wurden fast überrannt. Bei einer 8:5-Führung für Hamburg wurden die Seiten letztmalig gewechselt. Dank der überragend spielenden Elena Lubomirsky (Eimsbütteler TV) und Andrea Dellnitz (WiWa Hamburg) wurde die Führung gehalten, auch wenn die Polinnen gut dagegen hielten und es ein packendes Spiel blieb. Den dritten Matchball konnten die Hamburgerinnen zum 16:14 nutzen und sich für das EM-Finale qualifizieren! Im Finale, das am Samstag um 15 Uhr stattfindet, treffen die Hamburgerinnen auf den Titelverteidiger, die „University of Physical Education“ aus Moskau, die Gastgeber Universität Camerino zumindest in der Höhe überraschend mit 3:0 (25:17, 25:12, 25:14) bezwang.
Hochschul-EM: Vize-Europameister! Im Finale war die Luft raus: gegen den Favoriten, die Sporthochschule Moskau, hatte das Hamburger Überraschungsteam der Hochschul-Europameisterschaft keine Chance. Die Russinnen siegten mit 25:11, 25:20 und 25:16 und verteidigten damit ihren Titel. Die Hamburgerinnen dürfen als Vize-Europameister heimreisen und haben in einer tollen Woche den Hamburger und deutschen Hochschulsport eindrucksvoll vertreten. Nach einer imposanten Abschlussfeier am Samstag Abend mit anschließender Players Night kommen die Spielerinnen am Sonntag um 17.30 h am Flughafen zurück nach Hamburg. Smash-Info: Ein ausführlicher Spielbericht folgt. Das Tagebuch der Hamburgerinnen wurde mittlerweile um den Donnerstag (Viertelfinaltag) ergänzt.
Hamburger Uni Vize-Europameister Die Studentinnen der Universität Hamburg wurden mit drei Spielerinnen des Bundesligaklubs NA Hamburg in Camerino (Italien) Vizeeuropameister der Hochschulen. Das Finale verloren sie mit 0:3 gegen die Uni Moskau.
NA.Hamburg-Spielerinnen Vize-Europameister Die Bundesliga-Teams von NA.Hamburg waren am Gewinn der Vize-Europameisterschaft bei der Hochschul-EM zahlreich beteiligt Hamburg, 25.07.2008 - Im Finale gegen den Favoriten und Titelverteidiger, die Sporthochschule Moskau, hatte das Hamburger Überraschungsteam der Hochschul-Europameisterschaft keine Chance. Die Russinnen siegten mit 25:11, 25:20 und 25:16 und verteidigten damit ihren Titel. Die Hamburgerinnen dürfen als Vize-Europameisterinnen heimreisen und haben in einer tollen Woche den Hamburger und deutschen Hochschulsport eindrucksvoll vertreten. Die Spielerinnen, die sich unter 16 Teams bis ins Finale durchspielten, werden am heutigen Sonntag um 17.30 h am Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel erwartet. Auf dem Weg ins Finale hatte das Hamburger Team zwei schwere Fünf-Satz-Spiele für sich entscheiden können. Im Viertelfinale hat sich die Wettkampfgemeinschaft-Hamburg um Trainer Ali Hobst (Co.-Trainer von NA.Hamburg II) in einem dramatischen Spiel bei der Hochschul-Europameisterschaft im italienischen Camerino gegen den türkischen Hochschulmeister Istanbul Bilgi University mit 3:2 (21:25, 25:22, 23:25, 25:21, 15:13) durchgesetzt. Im Halbfinale setzte sich das Team wiederum mit 3:2 (25:21, 19:25, 25:22, 9:25, 16:14) gegen den polnischen Vertreter der University of Economics durch. Im Finale fehlte dann vor allem die Kraft, um gegen den Titelverteidiger, die „University of Physical Education“ aus Moskau, genügend Druck zu erzeugen. Die hatten im Halbfinale die Gastgeber Universität Camerino in der Höhe überraschend mit 3:0 (25:17, 25:12, 25:14) bezwungen. Von den Bundesligateams von NA.Hamburg sind Julia Kaufhold, Swantje Basan und Valessa Ehrke auf dem Feld aktiv gewesen, während Trainer Ali Hobst und Physio Thune Höller von „Außen“ auf das Geschehen einwirkten. Julia und Swantje haben sich jetzt eine Woche Pause verdient, bevor Helmut von Soosten wieder zum Training für die kommende Saison bittet. Die Beteiligten des Zweitligateams von NA.Hamburg haben eine Woche später ihren Trainingsauftakt, da Stefan Schubot sie auch eine Woche später aus dem Training entlassen hatte. Wir gratulieren allen Beteiligten zum Erfolg!
Mit einstündiger Verspätung landeten Spielerinnen und Trainergespann der Wettkampfgemeinschaft Hamburg am frühen Sonntag Abend auf dem Flughafen Hamburg. Das Abenteuer Hochschul-Europameisterschaft war beendet, Stolz, wenn auch etwas erschöpft, präsentierten die Vize-Europameisterinnen der wartenden Fan-, Freund- und Familie-Gemeinde Pokal und Medaillen. Von links nach rechts:
Nach Rückreise und einer gewissen "mentalen Regeneration" reicht die Wettkampfgemeinschaft Hamburg gewissenhaft noch den Bericht vom Finale der Hochschul-Europameisterschaft im italienischen Camerino vom vergangenen Wochenende nach. Auch das Tagebuch des Teams ist mittlerweile fast komplett. Nach dem schweren Halbfinale gegen die Polinnen stand am Samstag um 15 Uhr das Finale gegen den Titelverteidiger Russland auf dem Programm. Das Betreuer-Team gab den deutschen Damen eine halbe Stunde mehr Zeit zum Ausschlafen, die Aktivierung fand erst um 8.30h statt. Das morgendliche Training ist ausgefallen, da alle Hallen mit Platzierungsspielen belegt waren. Der deutsche Tross machte sich mittags um 13.20 h auf dem Weg in die Spielhalle in Matelica, die Freude auf das bestehende Finale war sehr groß. Die Halle fühlte sich langsam und die Erlanger Jungs inklusive Nicole waren auch schon vor Ort. Ohne vorher zu wissen, dass beim Finale die Hymne offiziell abgespielt wird, gaben die Erlanger wieder einmal unplugged die deutsche Nationalhymne zum Besten – Gänsehaut pur! Nachdem die deutsche Hymne gespielt wurde, leisteten sich die Organisatoren einen leichten Lapsus: sie spielten nicht die russische, sondern die alte sowjetische Hymne ab. Nun sangen die Russinnen ihrerseits unplugged ihre Hymne. 15.00h – das Spiel ist pünktlich gestartet. Ali Hobst schickte die Start-Sechs vom Polen-Spiel aufs Feld: Swantje Basan, Anita Drese, Valessa Ehrke, Julia Kaufhold, Elena Lubomirsky und Andrea Dellnitz. Die Russinnen erwischten den besseren Start und führten mit 3-0, ehe Swantje Basan mit einer Serie von Aufschlägen den russischen Annahmeriegel vor sehr schwere Aufgaben stellte. Die Hamburgerinnen schienen nun da weiterzumachen, wo sie gestern gegen Polen aufgehört hatten. 6-3 stand es für die Hanseatinnen, die durch konzentrierte Aufschläge den Angriffsaufbau der Russinnen erschwerten, um dann im Doppelblock (Julia/Anita) unüberwindlich zu sein – zumindest zunächst. Über 9-5 und 13-11 gerieten die Deutschen erstmalig wieder bei 14-15 in Rückstand. Zwischenzeitlich kam Anja Wilk für Elena Lubomirsky ins Spiel. Die Moskauerinnen bauten kontinuierlich Ihren Vorsprung über 20-16 und 23-18 aus. Der nun folgende Rückwechsel von Elena für Anja brachte leider keine spielentscheidene Wendung mehr. Mit 20-25 war der erste Satz nach 20 Minuten beendet. Das Trainerteam ließ Anja Wilk im zweiten Satz von Anfang an auflaufen. Doch schnell lag man 4-8 bzw. 7-13 zurück. Die Elemente Aufschlag und Annahme wurden im Laufe des Satzes immer fehlerhafter. Auch die Einwechslungen von Svea Beyer für Andrea Dellnitz und Elena Lubomirsky für Anja Wilk blieben ohne Wirkung. So ging der zweite Satz über die Spielstände 9-19 und 11-22 schließlich mit 11-25 in 17 Minuten verloren. Es machte sich auch bemerkbar, dass die Deutschen mit zwei kräftezehrenden Fünfsatz-Spielen in Viertel- und Halbfinale den schwereren Weg als die Russinnen, die zweimal glatt 3-0 gewannen, gehen mussten. Im dritten Satz lief die gleiche Hamburger Sechs auf, die den zweiten Satz begonnen hatte. Nachdem die Russinnen 6-3 führten, kamen die Hamburgerinnen über 6-6 zu einer 8-7 Führung – man besann sich wieder auf die Stärken, mit einem stabilen K1 kamen die Angriffe wieder durch und die Aufschlagsqualität nahm zu. Ergänzt durch ansehnliche Blocks von Valessa Ehrke. Doch das Niveau konnte heute nicht gehalten werden, die Elbstädterinnen ließen ihre Gegnerinnen wieder davon ziehen, über 11-16 und 14-21 ging auch der letzte Satz im Damen-Turnier verdient an die Moskauerinnen. Trainer Ali Hobst zum Spiel: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, denn sie hat ein sehr gutes Turnier gespielt. Wir haben in sechs Spielen nur eine Niederlage hinnehmen müssen und die nur gegen den alten und neuen Europameister Russland. Die ganze Woche über hat die Hamburger Mannschaft mit ihrem Auftritt die Sportstadt und den Hochschulstandort Hamburg sowie Deutschland mehr als würdig und sympathisch vertreten. Wir sind Vizeeuropameister!“ Abends bei Siegerehrung, Abschlussfeier und Player’s Night zeigte die Hamburger Delegation, wie sehr man sich über die gewonnene Silbermedaille freute und dass diese auch gebührend gefeiert werden kann ... Kay Nehr
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© 1999-2008 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel