Blödeleien 2

Nachstehende Blödeleien wurden in den Spielzeitungen des CVJM in der Saison 2003/2004 abgedruckt.

Zitate aus Gerichtssälen
Schon mal nachgedacht? (Fragen über Fragen)
Neese's Lexikon, Teil 1
Die Eniki-Taste
Eine aufregende Busfahrt
Nachrichten aus aller Welt
Neues aus der Welt der Wissenschaften: Tierkreuzungen
Wie gebe ich meiner Katze eine Pille?
Weltweit dümmste Sicherheitsmaßnahmen geehrt
Die vollkommene Information
Der Mann aus Philadelphia
Stilblüten vom Amt
Der neue Name
Berühmte letzte Worte
Rätsel der Natur
Wie fängt man Tiere?

Zitate aus Gerichtssälen

Dies sind Auszüge aus dem amerikanischen Buch "Disorder in the Court".. Es sind Sätze, die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern.

F: Wann ist Ihr Geburtstag?
A: 15. Juli
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.

(wo er recht hat hat er recht)

F: Diese Amnesie, betrifft sie Ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift sie in Ihr Erinnerungsvermögen?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Können Sie uns ein Beispiel geben von etwas, das Sie vergessen haben?

(Idiot ...)

F: Wie alt ist Ihr Sohn, der bei Ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei Ihnen?
A: 45 Jahre.

(??)

F: Was war das erste, das Ihr Mann an jenem Morgen fragte, als Sie aufwachten?
A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
F: Warum hat Sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.

(ich kenne Männer denen das auch schon passiert ist ...)

F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
A: Ja.

F: Und was haben Sie zu dieser Zeit gemacht?

(der Herr Anwalt glaubt wohl noch an die These mit dem Storch)

F: Sie hatte 3 Kinder, richtig?
A: Ja.
F: Wie viele waren Jungen?
A: Keins.
F: Waren denn welche Mädchen?

(Blödmann)

F: Wie wurde Ihre erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?

(ist der so deppert oder stellt sich der so deppert?)

F: Können Sie die Person beschreiben?
A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau?

(so was soll es tatsächlich geben, jaja, ...)

F: Alle deine Antworten müssen mündlich sein, OK? Auf welche Schule bist Du gegangen?
A: Mündlich.

(wir haben es offensichtlich mit einem Schnelldenker zu tun)

Aber der Beste ist dieser hier:

F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.

(Gott-sei-Dank)

F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere.

(das hat der Herr Anwalt noch taktvoll überhört ... aber ...)

F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.

(diese Antwort hat den Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung gekostet.)

 

Schon mal nachgedacht? (Fragen über Fragen)

Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?

Wenn Maisöl aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus?

Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube?

Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt?

Warum braucht man für den Besuch beim Hellseher einen Termin?

Warum ist einsilbig dreisilbig?

Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie draufpatschen?

Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft ist?

Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich das Dunkel aus?

Wie packt man Styroporkügelchen ein, wenn man sie verschickt?

Gibt es ein anderes Wort für Synonym?

Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht, kann er wegen Geiselnahme verurteilt werden?

Warum gibt es kein Katzenfutter mit Maus-Flavour?

Wie würden Stühle aussehen, wenn wir die Kniescheiben hinten hätten?

Wenn nichts an Teflon haftet, wieso haftet es an der Pfanne?

Wieso hat eine 24-Stunden-Tankstelle Tür-Schlösser?

Warum ist "Abkürzung" so ein langes Wort?

Warum benutzt man für "Tödliche Injektionen" in den Staaten sterilisierte Spritzen/Nadeln?

Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?

Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?

Wenn man in einem Fluggerät sitzen würde, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet?

Wenn die sog. "Black Box" eines Flugzeugs unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus dem Material?

 

Neese's Lexikon, Teil 1

Hohlraumversiegelung Watte in die Ohren
Flaschenzug  Mehrere Idioten nacheinander
Humane Todesstrafe  Eine Rolltreppe zum Galgen !
Kavalier Ein Mann, der Frau und Kinder sitzen läßt
Ehemann Ehemaliger Mann
Analog Vergangenheit von 'Anna lügt'
Glatze FKK auf höchster Ebene
Lebensgefährtin Mehrzahl von Lebensgefahr
Ratenzahlung Du musst raten, wann ich zahle !
Fast Food  Fast kann man's essen !
Bürgerschaft Wenn der Bürger geschafft wird.
Paradies Zwei Rettiche
Abenddämmerung Wenn dem Schüler am Abend dämmert, dass er seine Hausarbeiten noch nicht gemacht hat.
Morgengrauen Das Grauen, wenn die Hausarbeiten immer noch nicht gemacht sind.
Beckenbauer Hersteller von Waschbecken
Fernbedienung Kellnerin, die ihren Tisch vergißt
Dilemma Bayrisch für junge Schafe
Dogmen Englische Hundebesitzer
Derwisch Arabischer Putzlappen
Fußpumpe Heilmittel für Plattfüße
Steuerberater Fahrlehrer
Zukunftsorientierung Alles auf morgen verschieben !
Numismatiker  Bettler
Kalif  Einwohner von Kalifornien

                       

Die Eniki-Taste  

Dau: Guten Tag, mein Name ist Daumeier. Ich habe da ein Problem mit meinem Computer. Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste
HL: Welche denn?
Dau: Die Eniki-Taste.

HL: Wofür brauchen Sie denn diese Taste? Was ist das für ein Pogramm?
Dau: Das kenne ich gar nicht. Aber es will, daß ich die Eniki-Taste drücke. Ich habe auch schon die Strg-, die Alt- und die Groß-mach-Taste ausprobiert, aber da tut sich nichts.

HL: Herr Daumeier, was steht denn gerade auf Ihrem Monitor?
Dau: Eine Blumenvase.

HL: Nein, ich meine, lesen Sie mir mal vor, was auf Ihrem Monitor steht.
Dau: I Be Em.

HL: Nein, Herr Daumeier, was auf Ihrem Schirm steht.
Dau: Moment, der hängt an der Gardarobe.

HL: Herr Daumeier....
Dau: So, jetzt habe ich ihn aufgespannt. Da steht aber gar nichts drauf.

HL: Herr Daumeier, schauen Sie einmal auf Ihren Bildschirm und lesen Sie mir genau vor, was da steht.
Dau: Ach so. Sie meinten. ... oh.
Entschuldigung! Da steht: "Please press any key to continue."
HL: Ach Sie meinten die "any-key-Taste". Ihr Computer meldet sich also auf Englisch.
Dau: Nein, nein, wenn er was sagt, dann piept er nur.

HL: Drücken Sie mal die Enter-Taste.
Dau: Jetzt geht's. Das ist also die Eniki-Taste. Das könnten die aber auch draufschreiben! Vielen Dank noch mal und auf Wiederhören.

HL: Bitte, Bitte, keine Ursache, dafür sind wir ja da.

Eine aufregende Busfahrt 

Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind ein Busfahrer. In Ihrem Bus sitzen 27 männliche und 4 weibliche Personen.

Sie fahren also los und bei der ersten Haltestelle steigen 11 Männer und eine Dame aus. 12 weitere junge Frauen steigen dafür ein und außerdem will ein kleiner süßer Hund mit!  Bei der nächsten Haltstelle steigt ein dicker Fahrgast aus und 2 Damen ein. Auch der kleine Hund springt aus dem Bus!

Kaum an der nächsten Haltestelle angekommen steigen schon wieder 7 Mädchen ein, die sich heftig streiten. 4 Männer verlassen den Bus.  Bei der nächsten Haltestelle steigen 3 Frauen und 4 Männer aus, 2 Jungen steigen ein. Die Fahrt geht weiter und schließlich steigen weitere 15 Fahrgäste ein, 9 männliche und 6 weibliche! 2 Männer verlassen den Bus.  Bei der nächsten Haltestelle gelangen 6 neue Menschen in den Bus, aber auch 7 Fahrgäste entfernen sich. Schließlich steigen noch 9 kleine Kinder ein.

So, und jetzt die Frage: Wie alt ist der Busfahrer???

(Auflösung am Ende des Textes!)

Nachrichten aus aller Welt

In Amerika ist jetzt ein völlig schmerzloser Bohrer für Zahnärzte erfunden worden. Der Bohrer steht absolut still. Nur der Stuhl dreht sich mit 10.000 Umdrehungen in der Sekunde.

Die neue Lottogesellschaft in Bielefeld verspricht einen Hauptge-winn von 100 Millionen Euro! Auszahlungsmodus: Eine Million Jahre lang 100 Euro jährlich.

In Mailand ist ein Nachfahre von Galileo Galilei, der Pizzabäcker Antonio Ricardo Galilei, verhaftet worden. Er hatte behauptet, die Pizza sei eine Kugel!

600 Verletzte gab es bei einem Fußballspiel in Schottland. Der Schiedsrichter hatte zur Seitenwahl eine Münze in die Luft geworfen.

Letzte Woche hat ein 92-jähriger in Hamburg-Barmbek seinen Führerschein bestanden. Bisher war nicht bekannt, daß Fußgänger so alt werden können!

Der Papst hat in Rom seine neue Moralenzyklika vorgelegt. Da es in diesem Buch ausschließlich um Abtreibung, Verhütung und Sex geht, wurde es von der katholischen Kirche verboten.

 

Neues aus der Welt der Wissenschaften: Tierkreuzungen

Tierversuche? Die Gen-Forschung ist schon weiter entwickelt, als wir alle ahnen. Und bedenkt man die soziale Mo-tivation, die einige Wissenschaftler leitet, sind manche Ergebnisse doch bemerkenswert. So haben britische Wissen-schaftler ein Glühwürmchen mit einer Motte gekreuzt, damit arme Leute Licht im Bett haben.

Ebenfalls erfolgreich war der Versuch, einen Specht mit ei-nem Storch zu kreuzen. Der sogenannte “Sporch” klopft an, wenn er die Kinder bringt. Und von Vorteil war auch die Kreuzung von Papagei und Brieftaube. Nun kann die Taube, wenn sie sich mal verirrt, nach dem Weg fragen.

Als man eine Hyäne mit einem Papagei kreuzte, hatte man jemanden, der über seine eigenen Witze lachte. Allerdings traute sich niemand mehr, mitzulachen, als man danach einen Tiger mit einer Hyäne kreuzte. Und Versuche, eine Motte mit einem Brontosaurus zu kreuzen, ergaben lediglich riesige Löcher im Pullover.

Ebenfalls erfolglos blieb der Versuch, Löwe und Schaf zu kreuzen: man musste andauernd ein neues Schaf kaufen. Und kürzlich kreuzte man Hund und Katze. Einziges Ergebnis: das Tier jagte sich selbst auf den Baum.

Wie gebe ich meiner Katze eine Pille?

1. Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.

2. Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.

3. Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.

4. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie die Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.

5. Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.

6. Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zuschieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.

7. Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.

8. Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.

9. überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.

10. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

11. Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und Überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie eine neues aus dem Schlafzimmer.

12. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straße holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.

13. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.

14. Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.

15. Sie haben keine Haustiere mehr.

Weltweit dümmste Sicherheitsmaßnahmen geehrt

Am John-F.-Kennedy-Flughafen ist eine stillende Mutter zum unmittelbaren und kompletten Verzehr von nicht weniger als drei Flaschen ihrer eigenen Muttermilch genötigt worden -- im Dienste der Homeland Security, versteht sich. Diese und vier weitere "Sicherheitsmaßnahmen" sind nun mit den "Stupid Security Awards" ausgezeichnet worden. Eine internationale Jury unter der Obhut von Privacy International hat unter rund 5.000 Einsendungen die Preisträger ausgewählt

Den "Most Egregiously Stupid Award" konnte die australische Bundesregierung einsacken und schlug damit den Moskauer Bürgermeister Juri Luschkov, der eine von Stalin eingeführte Meldepflicht als "Anti-Terrormaßnahme" wiederbelebt hat.

Down Under dagegen wurde eine Hotline eingerichtet, der "alles Verdächtige" zu melden ist. Damit niemand die tapfere Aktion vergisst, wurde jeder Aussie mit einem entsprechenden Kühlschrankmagneten bedacht. Leider hat bislang niemand erklärt, was als verdächtig einzustufen und folglich zu melden wäre

Den "Most Inexplicably Stupid Award" hätte fast der Londoner Heathrow-Airport gewonnen, der die Verpackung von grünem Tee konfiszierte, weil darauf das Wort "Gunpowder" zu lesen stand. Die rigidere Vorgehensweise des Flughafens in Philadelphia sicherte aber diesem den Preis: Als bei einem saudischen Studenten Parfum gefunden und etwas davon versprüht worden war, wurden FBI, Polizei und Feuerwehr alarmiert, das Sicherheitspersonal ins

Spital verbracht (wo die Notaufnahme für drei Stunden unter Quarantäne gestellt wurde) sowie zwei Geschäfte gesperrt. Nachdem im Labor das Parfum als solches identifiziert worden war, wurde der Araber wieder freigelassen.

In Kalifornien wurde herausgefunden, dass Terroristen Toiletten benützen -- nun sind sicherheitshalber alle WCs der Bay-Area-Rapid-Transport-Stationen gesperrt. Der "Most Annoyingly Stupid Award" ging dennoch knapp an T-Mobile UK. Aus Sicherheitsgrün-den darf selbst eine registrierte Prepaid-Karte nur einmal mittels Kreditkarte aufgeladen werden. Danach müssen zwei Kreditkarten-rechnungen zusammen mit allen Handy-Vertragsdetails per Post eingeschickt werden. Womöglich würden sonst argwillige Terrori-sten statt Sprengstoff fremde Handy-Telefonate finanzieren.

Ein sicherer Hafen für den "Most Stupidly Counter Productive Award" ist indes San Francisco. Das General Hospital der Stadt machte vor dem Flughafen, der zwar volle Einweg-, nicht aber leere, wiederbefüllbare Feuerzeuge an Board gehen lässt, das Rennen. Das Krankenhaus hat am Haupteingang bewaffnete Wächter postiert, die monatelang Kranken und Verletzten ohne Lichtbildausweis den Zutritt verwehrten. Die Ausweiskontrolle wurde wieder  abgeschafft, die Seiteneingänge des Spitals sind aber nach wie vor vollkommen unbewacht.

Nachdem der "Most Flagrantly Intrusive Award" für die eingangs erwähnten Vorkehrungen gegen Muttermilch vergeben wurde, blieb für The New Yorker Hotel in der gleichnamigen Stadt nur mehr eine "unehrenhafte Erwähnung". Der Betrieb nervte seine Gäste mit einer Serie sinnloser "Sicherheitsmaßnahmen" und verweigerte sogar das Ausleihen einer Schere. Im Gegensatz zu Max Frischs Burleske sind die beschriebenen Ereignisse in den ausgezeichneten Einrichtungen aber tatsächlich vorgefallen. Was die durch ihre eigene Brustmilch gestärkte Frau wohl beim JFK Electronic Customer Satisfaction Survey angegeben hat?

(Daniel A. J. Sokolov) / (jk/c't)

Die vollkommene Information

Der Werkdirektor zum Fachdirektor :
Morgen um 9 Uhr findet eine Sonnenfinsternis statt. Also etwas, was man nicht alle Tage sehen kann. Lassen Sie die Belegschaft im Ausgehanzug antreten. Bei der Beobachtung dieses seltenen Ereignisses werde ich selbst die Erläuterungen geben. Wenn es regnet, werden wir das nicht gut sehen können. Die Belegschaft begibt sich dann in den Speisesaal !

Der Fachdirektor zum Hauptabteitungsleiter :
Auf Anweisung des Werkdirektors findet morgen um 9 Uhr eine Sonnenfinsternis statt. Wenn es regnet, werden wir das im Ausgehanzug auf dem Werkhof nicht gut sehen können. In diesem Fall führen wir das Verschwinden der Sonne im Speiseraum durch. Also etwas, was man nicht alle Tage sehen kann !

Der Hauptabteilungsleiter zum Abteilungsleiter :
Auf Anweisung des Werkdirektors wird morgen um 9 Uhr im Ausgehanzug das Verschwinden der Sonne im Speiseraum durchgeführt. Der Werkdirektor gibt Anweisung, ob es regnen soll. Also etwas, was man nicht alle Tage sehen kann !

Der Abteilungsleiter zum Gruppenleiter :
Wenn es morgen im Speisesaal regnet, also etwas, was man nicht alle Tage sieht, verschwindet um 9 Uhr unser Werkdirektor im Ausgehanzug !

Der Gruppenleiter zu den Kollegen :
Morgen, um 9 Uhr, soll unser Werkdirektor verschwinden. Schade, daß man das nicht alle Tage zu sehen bekommt !

aus: Informationsdienst des Landtages Nordrhein-Westfalen

Der Mann aus Philadelphia

Ein Mann aus Philadelphia beging Selbstmord und hinterließ folgendes :

Ich heiratete eine Witwe mit einer erwachsenen Tochter. Mein Vater verliebte sich in meine Stieftochter, nahm sie zur Frau und wurde somit mein eigener Schwiegersohn, meine Stieftochter wurde meine Mutter.

Meine Frau gebar einen Sohn : den Schwager meines Vaters und gleichzeitig meinen Onkel, denn er war der Bruder meiner Stiefmutter.

Nun bekam die Frau meines Vaters einen Sohn. Das war also mein Bruder und ebenso mein Enkelkind, da er ja der Sohn meiner Tochter war. Demzufolge hatte ich meine Großmutter zur Frau, weil sie meiner Mutter Mutter war.

Als Ehemann meiner Frau war ich gleichzeitig ihr Enkelkind. Und da der Gatte einer Großmutter stets Großvater ist, bin ich mein eigener Großvater !

nach Mark Twain

Stilblüten vom Amt

"Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die stärkste Form der Dienstunfähigkeit dar." 
(Unterrichtsblätter der Bundesverwaltung)
 

"Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet." (Reisekostengesetz-Kommentar)

 "Der Wertsack ist ein Beutel, der auf Grund seiner besonderen Verwendung nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird, weil sein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden. Sollte es sich bei der Inhaltsfeststellung eines Wertsackes herausstellen, dass ein in einem Wertsack versackter Versackbeutel statt im Wertsack in einem dem Wertsack versackten Wertbeutel hätte versackt sein müssen, so ist die in Frage kommende Versackstelle unverzüglich zu benachrichtigen."   
(Dienstanleitung der Post)

"Welches Kind erstes, zweites, drittes oder weiteres Kind ist, richtet sich nach der Reihenfolge der Geburten. Das älteste Kind ist stets das erste Kind." 
(Arbeitsamt online)

"Die einmalige Zahlung wird für jeden Berechtigten nur einmal gewährt." 
(Versorgungsgesetz)

"Bei Einbruch der Dämmerung ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen."   
(Erkenntnisse der Bundeswehr)

"Hinsichtlich der Gestaltung der Haltungsumgebung ist zu berücksichtigen, dass das Huhn aus ethologischer Sicht ein sozial und territorial lebender Schar- und Flattervogel mit klar strukturierter Rangordnung ist, dessen wichtigstes Fortbewegungsmittel die Beine sind."
(Drucksache des Bundesrats zur Käfighaltung von Legehennen)

Der neue Name

So ging es Herrn Abel aus Bremen, als er nach England zog. Sie nannten ihn Ebel. Und höflich, wie er war, begann er seinen Namen Ebel zu schreiben. Daraufhin nannte man ihn Ibel. Er schrieb Ibel, woraufhin man ihn Eibel nannte. Jetzt schrieb er sich Eibel. Dann sagten sie wieder Ibel. Und immer wieder gab es Verwechslungen.

Er schrieb an eine Londoner Zeitung, beklagte sich mit einem deutschen Zitat darüber und bezeichnete das Ganze als übel. Als die Leute das lasen, glaubten sie, das sei sein richtiger Name und fingen an, ihn Jubel zu nennen. Er erwartete jetzt, Djubel genannt zu werden, falls er den Namen Jubel annähme. Und würde er Djubel schreiben, so würde man ihn vielleicht Deibel nennen. Und das sei für ihn als guten Deutschen fast zuviel des Guten.

"Ich will sterben!" seufzte Herr Abel, "gibt es keinen Kain ?" Aber das Londoner Echo antwortete: natürlich Kein. Und dann stürzte er sich in die Themse. Doch es war schwer, sich in ihr zu ertränken. Das Wasser reichte ihm bis zu den Knien, und die Polizei zog ihn heraus. - "Wie heißen Sie ?" - "Abel Ebel Eibel Jubel Djubel Deibel Dibel Deibel Dibel Deibel ..."

Er wurde in eine Anstalt gebracht, bekam den Namen Smith und wurde nach einiger Zeit, zwar nicht als gesund, aber doch als ungefährlich entlassen.                                  

(Gustav Mattson)

Berühmte letzte Worte

des Architekten: "Mir fällt da gerade was ein ..."
des Bärentöters: "Na Kleines, wo ist denn deine Mami ?"
des Ballonfahrers: "Ich war noch nie so nah am Eiffelturm"
des Beifahrers: "Rechts ist frei."
des Bergsteigers: "War'n gar nicht mal teuer, diese Karabinerhaken..."
des Bettnässers: "Mach mal die Heizdecke an ..."
des Biologen: "Die Schlange kenn ich, die ist nicht giftig."
des Blinden: "Ich hab's kommen sehen !"
von Bocuse: "Das schmeckt aber seltsam."
des Briefträgers: "Braves Hündchen ..."
des Bungee-Jumpers: "Hurraaaaaaaa ..."
der Challenger Crew: "Wieso sollten die kein Steuerprogramm von Microsoft nehmen ?"
des Chemikers: "Und nun der Schütteltest."
von Claudia Schiffer: "David, nicht die zersägte Jungfrau."
des Drachentöters: "Hat hier jemand 'mal Feuer ?"
des E-Gitarrenspielers: "Gib noch etwas Saft drauf."
des Elektriker-Lehrlings : "Meister, wasn dat fürn Kabel ?"
des Fahrlehrers: "Parken Sie bitte dort an der Kaimauer."
des Fallschirmspringers: "Scheiß Motten !"
des Fleischermeisters: "Stift, wirf mal das Messer 'rüber !"
des Gastes im Restaurant: "Ich nehme das Pilzragout."
der Gehilfin des Messerwerfers an der Wurfscheibe: "Haaaaatschiiiiii ..."
des Ballons in der Wüste: "Da kommt ein Kaktusssssssss..."
des Gespensts: "Ist schon eins durch ... ?"
des Grosswildjägers: "Hier war doch eben noch ein Löwe ?!"
des Helden: "Wieso Hilfe? Es sind doch nur drei ..."
des Sportlehrers: "Alle Speere zu mir !"
des Informatikers: "Ich bleibe, bis das Problem gelöst ist !"
von Jesus: "Mehr Nägel - ich rutsche."
des Kapitäns der Titanic: "Etwas Eis für meinen Whiskey!"
des Kneipengastes: "Das ist kein Jim Beam !"
des Kondomes: "Kinderüberraschung !"
der Kuh beim Melken: "Kuuuuurzschluuuuusssss ..."
des Machos: "Hallo Kerstin ... ähh ... Anne ?  ... ... Martina ?"
des Motorradfahrers in der Kurve: "Ööööööl ..."
der Mutter: "Ich hab deine Disketten sortiert."
des Nitroglyzerinlieferanten: "Fang !"
des PC's: "Starting Windows95 ..."
des Polizisten: "Sechs Schuss, der hat keine Munition mehr”
der Prostituierten: "Ist der aber niedlich ..."
des Schiedsrichters: "Das ist kein Elfmeter !"
des Spermas: "Halt, falscher Eingang !"
des Spielers: "Alles auf rot."
des Sportlehrers: "Alle Speere zu mir !"
des Steinzeitmenschen: "Was wohl in der Höhle ist?"
von Tarzan: "Wer hat die Liane eingeölt ?"
des U-Boot-Matrosen: "Hier sollte mal gelüftet werden."
des Wattwanderers: "Oh - meine Uhr ist stehen geblieben."
der Weihnachtsgans: "Oh Du fröhliche ..."
des Weihnachtsmannes: "Durch diesen Kamin bin ich doch letztes Jahr noch gekommen ..."
eines Geisterfahrers: “was heißt hier einer ...”

Rätsel der Natur

Vieles in der Naturwissenschaft ist noch nicht geklärt, so z.B. ob der Stille Ozean nie etwas sagt, woran das Tote Meer gestorben ist oder was der Wind macht, wenn er nicht weht. Und wenn der Specht an die Baumrinde klopft: warum machen die Würmer auf ?

Trotz erster Antworten haben diverse Arbeitsgruppen Auftrag bekommen, noch etwas weiter zu forschen. Unbefriedigend wurde die Antwort auf die Frage empfunden, was die Bienen machen, wenn die Blumen keine Lust haben. (Sie fliegen zu den Blüten, um Staub zu wischen) Und eine Arbeits-gruppe fragt sich verblüfft: Wenn der Wal sich wirklich von Sardinen ernährt, wie bekommt er die Dosen auf ?

Ungeklärt ist weiterhin die Frage, ob eine Giftschlange, die einen giftigen Pilz frisst, sterben muss oder noch giftiger wird. Einer gewissen Logik entbehrt allerdings nicht die Antwort auf die Frage, warum die Vögel in den Süden fliegen, denn zu Fuß wäre es wirklich zu weit.

Die geologische Abteilung klärte mittlerweile die Frage, wie Tau entsteht: die Erde dreht sich - und kommt dabei ganz schön ins Schwitzen ! Warum sich die Erde dreht, wurde indes anfangs falsch beantwortet:  in Wirklichkeit liegt es nicht daran, dass die Sonnenstrahlen mit solcher Wucht schräg auf die Erde treffen, dass diese in Drehung versetzt wird. In Wahrheit ist das Höllenfeuer bekanntermaßen im Mittelpunkt der Erde eingeschlossen und die Verdammten in der Hölle klettern in ihrem Versuch, dem Feuer zu entgehen an der inneren Erdwölbung entlang und versetzen die Erde in Drehung, so wie der Hamster sein Laufrad!

Mit der Anwendung physikalischer Grunderkenntnisse soll die Erdkunde anschaulicher gemacht werden. So weiß jeder, dass Hitze die Dinge ausdehnt und die Kälte sie zusammenzieht. Deshalb sind die Tage im Sommer länger und im Winter kürzer !

Im wesentlichen erkennt die Forscher eine erstaunliche Konsequenz im Wirken der Natur, sie schafft für alles einen Ausgleich. So ist z.B. das eine Bein einer Testperson etwas kürzer. Dafür ist das andere etwas länger.

Die Flensburger Stiftung für Kosmologie steuerte noch die Erkenntnis bei, dass es definitiv Leben auf anderen Sternen gibt. Nicht umsonst sind die Dinger ja jede Nacht beleuchtet! Beim nächsten Projekt der Stiftung herrscht noch keine Klarheit: das Gewicht des Mondes konnte noch nicht endgültig bestimmt werden. Schließlich nimmt der Mond mal zu und mal nimmt er ab. Allerdings wurde dies als Ursache dafür benannt, weshalb er unbewohnt ist. Man stelle sich nur mal das Gedränge da oben bei abnehmendem Mond vor!

Die physikalische Arbeitsgruppe befasste sich mit der Thermoskanne, einer tollen Erfindung. Im Sommer, wenn es heiß ist, bleiben die Getränke in der Thermoskanne gekühlt. Im Winter, wenn es kalt ist, füllt man Suppe hinein, und die Suppe bleibt heiß. - Unklar bleibt noch, woher die Thermos-kanne weiß, wann Sommer und wann Winter ist.

Als im Versuchslabor irrtümlich einmal das Deckenlicht im Raum ausgeschaltet wurde, sah man, wie die Dunkelheit aussieht! Man muss das Licht nur schnell genug ausschalten.

Zum Schluss noch eine Erkenntnis der AG für Genforschung: Manche Anlagen vererben sich. Wenn zum Beispiel ein Ehepaar keine Kinder bekommt, liegt es oft daran, dass auch ihre Eltern keine hatten!

Wie fängt man Tiere?

Die patentierte Fliegenfangmaschine
Unter einem Gerüst steht ein Eimer Wasser. Vom Gerüst aus zum Wassereimer hin wird eine Stange entlanggeführt und von oben mit Honig und von unten mit Schmierseife bestrichen. Der Honig lockt die Fliege an, sie setzt sich auf die Stange, rutscht auf der Schmierseife aus und fällt in den Wassereimer. Kann sie nicht schwimmen, ertrinkt sie. Kann sie schwimmen, rettet sie sich auf eine kleine Leiter, die aus dem Wassereimer herausführt.
Und jetzt der Clou : die zweite Sprosse der Leiter ist angesägt !

Wie fängt man ein Pudelmützen-Nashorn ?
Ganz einfach ! Du begibst dich in die Savanne Afrikas und gräbst ein großes tiefes Loch. Dann suchst du ein Pudelmützen-Nashorn, schreist ganz laut "Buuh !", so dass das Pudelmützen-Nashorn sich erschrickt und auf dich zuläuft. Du läufst schnell zu dem Loch, das Pudelmützen-Nashorn hinter dir her, und dann läufst du immer um das Loch herum , das Pudelmützen-Nashorn immer hinter dir her, solange , bis es verschnaufen muss und stehen bleibt.
Dann läufst du schnell hin und nimmst dem Pudelmützen-Nashorn die Pudelmütze ab. Ja, und dann fängst du es wie jedes andere Nashorn auch !

Wie fängt man Flöhe ?
Man stellt eine hohe Leiter im Zimmer auf und wartet, bis alle Flöhe oben sind. Dann nimmt man die Leiter sehr schnell weg.

Wie fängt man ein Zebra ?
Man stöbert ein Zebra auf, treibt es dann durch einen Gummiwald, bis die Streifen ganz wegradiert sind und fängt es dann wie ein normales Pferd !

Wie fängt man einen Affen ?
Man hängt sich mit dem Kopf nach unten an einen Baum und macht eine Nase wie eine Banane !

Wie fängt man Kängurus ?
Man geht zu einem Känguru und fragt es, ob es einen Hundert-Euro-Schein wechseln kann. Und sobald es mit den Pfoten in seinen Beutel greift, schnappt man zu !

Wie fängt man einen Elefanten ?
Man nimmt sich eine Telefonzelle und ein Fahrrad und geht damit nach Afrika. Man stellt die Telefonzelle mit offener Tür auf, setzt sich aufs Fahrrad, fährt im Kreis immer um die Telefonzelle herum und klingelt dabei. Dann kommt der Elefant und denkt, das Telefon läute für ihn.
Wenn er dann in die Zelle geht, rennt man schnell hin und schließt die Tür!

Noch einmal: Wie fängt man Mäuse?
Die neuartige Mausefalle hat sich bestens bewährt. Die Konstruktion ist so primitiv und unsinnig, daß sich die Mäuse vor die Falle stellen, sie betrachten und sich totlachen!

Auflösung zu "Eine aufregende Busfahrt"

Wie alt ist der Busfahrer?
Tja, da am Anfang gesagt wird, Sie sollen sich vorstellen, Sie seien der Busfahrer, ist dieser natürlich auch genau so alt wie Sie. Und Ihr eigenes Alter sollten Sie doch wissen, oder?


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