Lieblingswitze Hamburger Volleyballer

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Folgende Witze wurden von Hamburger Volleyballern als ihre Lieblingswitze genannt.
Einige Witze hat auch Neese mit hineingeschrieben ...

Die Deutsche Bundespost hat in der Rubrik Weltsportfunktionäre eine Briefmarke mit dem Bild von Ruben Acosta herausgebracht, allerdings fiel die Marke immer von den Briefen. Die Untersuchungskommission fand heraus: die Marke ist okay, der Kleber auch. Die Leute spucken auf die falsche Seite.

"Fällt dir an mir etwas auf ?"
"Du hast ein neues Kleid."
"Nein."
Du hast dir eine neue Jacke gekauft."
"Nein."
"Du hast eine neue Frisur ?"
"Nein. Ich habe eine Gasmaske auf."

Ein junger Mann sucht die Wahrsagerin auf. Sie prophezeit ihm : "Zuerst wird Ihre Mutter die Windpocken bekommen, dann wird Ihre Schwester nach Amerika reisen. Sie werden 50 000 DM in einer Lotterie gewinnen und am 14. Dezember nächsten Jahres um 7 Uhr morgens wird Ihr Vater sterben." Der junge Mann zuckt die Achseln und geht.
Drei Wochen später bekommt seine Mutter Windpocken. Zufall, denkt er.
Zwei Monate später sagt ihm seine Schwester, daß sie beruflich nach Amerika geht. Dann findet er ein Tombolalos und gewinnt 50 000 DM.
Jetzt zweifelt er nicht mehr an der Richtigkeit der Prophezeiung und erwartet voller Angst den 14. Dezember. In der Nacht wälzt er sich schlaflos im Bett, doch als er um sieben Uhr morgens einen Blick ins elterliche Schlafzimmer wirft, sind alle quicklebendig.
Der junge Mann atmet erleichtert auf und macht sich auf den Weg zur Arbeit. Als er die Haustür öffnet, fällt ihm der Milchmann tot entgegen.

Treffen sich zwei Männer. Der eine ist beim Fallschirmspringen, der andere kommt aus der Munitionsfabrik !

Bei ihren Erforschungen auf dem Mond finden die Astronauten eine Baracke mit dem Schild "Amt für Mondfragen".
Sagt der eine : "Sieh an, die Deutschen sind auch schon da !"

Fragt Loriot den Otto : "Kennst du den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Witz ?"
"Nein." sagt Otto. "Erzähl mal."
"Dacht ich mir !"

Drei Holzfäller werden in den kanadischen Bergen vom Winter überrascht und verbarrikadieren sich in einer Hütte. Der erste beginnt, tagelang Holz zu hacken, um für die Minusgrade gerüstet zu sein. Nach einer Weile meint er, es sei genug. "Vielleicht wird der Winter gar nicht so schlimm."
"Frag doch den alten Indianer, der unten am Fluß wohnt", meint ein anderer.
Er geht nach unten an den Fluß und fragt den Indianer. "Hartes Winter, kaltes Winter", lautet die Auskunft des roten Mannes.
Also beginnt der zweite mit dem Holzhacken. Auch er hat nach einer Weile genug und fragt den Indianer. "Böser Winter, ganz harter Winter", lautet die Auskunft.
Also hackt der dritte Holz, macht nach einer Woche Pause und geht runter zum Indianer.
"Schlimmster Winter seit Gedenken", sagt der.
"Sag mal", fragt der Holzfäller den Indianer, "ihr seid ein Naturvolk und kennt euch mit vielen Dingen aus, aber woher wißt ihr, wie der Winter wird ?"
"Wenn weißer Mann hacken viel Holz, Winter werden sehr, sehr hart !"

Seit 100 Jahren stehen sich eine weibliche und eine männliche Statue im Park gegenüber.
Eines Tages kommt ein Engel und ver-kündet ihnen, daß sie für eine Viertelstunde zum Leben erweckt werden und tun könnten, was ihnen am meisten Spaß macht. Glücklich springen die Beiden von ihren Sockeln und verschwinden im Gebüsch, aus dem auch sogleich fröhliches Kichern zuhören ist.
Nach einer Viertelstunde kehren sie zurück und steigen brav auf ihre Sockel. Da erscheint der Engel noch einmal und sagt: "Da ihr soviel Freude miteinander hattet, schenke ich euch noch eine Viertelstunde!"
"Wunderbar", sagt darauf die weibliche zu der männlichen Statue, "aber diesmal halte ich die Taube und du scheißt ihr auf den Kopf !"

Im Zugabteil von München nach Innsbruck sitzen eine Mutter mit ihrer 18-jährigen Tochter, ein Bayer und ein Berliner zusammen. Als der Zug durch einen Tunnel fährt, ist es im Abteil stockfinster. Plötzlich hört man ein schmatzendes Geräusch und kurz darauf eine schallende Ohrfeige. Als es wieder hell wird, reibt sich der Berliner seine hochrote Wange. Was denken die vier Leute jetzt ?
Die Mutter : Der junge Mann hat meiner Tochter einen Kuß gegeben und sie hat sich wie ein wohlerzogenes Mädchen benommen.
Die Tochter : Er wollte sicher mich küssen, ist aber im Dunkeln irrtümlich an meine Mutter geraten.
Der Berliner : Der Bayer hat dem Mädchen einen Kuß gegeben und ich hab dafür die Ohrfeige bekommen.
Der Bayer : Die Reise fängt ja gut an, im nächsten Tunnel schnalz ich wieder mit der Zunge und dann verpaß ich dem "Saupreiß" die zweite Watschn !

Ein Mann kriecht, dem Verdursten nahe, durch die Wüste. Plötzlich sieht er vor sich einen Araber.
"Wasser !" röchelt der Mann.
"Krawatten !" erwidert der Araber.
"Ich verdurste, ich brauche Wasser !"
"Tut mir leid, ich verkaufe nur Krawatten !"
Verzweifelt kriecht der Mann weiter. Endlich sieht er in der Ferne ein Hotel. Mit letzter Kraft erreicht er den Eingang und haucht nochmals : "Wasser !"
"Sorry", antwortet der Portier, "aber ohne Krawatte kommen Sie hier nicht rein !"

Ein amerikanischer Geheimagent, frisch ausgebildet, kommt nach Rußland. Dort geht er in eine Bar, und um zu zeigen, daß er ein echter Russe ist, trinkt er ein großes Glas Wodka in einem Zug aus. Der Wirt nickt anerkennend, sagt aber dann : "Du nix Russe !" Der Geheimagent schnappt sich daraufhin eine Balalaika und fängt wie wild an, auf ihr zu spielen. Die Leute schauen bewundernd, aber sagen : "Du spielst phantastisch, aber du nix Russe !"
Der Agent ist völlig verzweifelt und kann nicht begreifen, warum man ihm den Russen nicht abnimmt. Er überlegt, wie er sie von seiner Echtheit überzeugen kann, und beginnt, einen Kasatschok zu tanzen. Die Leute stehen um ihn herum, klatschen begeistert mit, einer sagt : "Du tanzen wie echter Russe !"
Den Tränen nahe, schnappt sich der Geheimagent den Wirt am Kragen, brüllt ihn an : "Warum ich nix Russe ?"
"Ganz einfach", sagt der Wirt, "es gibt keine russischen Neger !"

Ein Musikmanager verirrt sich in ein Konzert, sieht und hört den Sänger und ist restlos begeistert. "Den muß ich haben, den muß ich einfach haben !" sagt er immer wieder.
Nach dem Konzert geht er in die Garderobe des Künstlers, packt diesen bei den Schultern : "Wahnsinn war das. Ich nehm Sie unter Vertrag, aus Ihnen mache ich einen Star !"
Antwortet der Sänger brüskiert : "Erlauben Sie mal, ich bin Udo Jürgens !"
"Kein Problem, Namen kann man ändern !"

Bekanntlich gab Karajan ungern Autogramme.
Eines Tages kommt ein Mann zu ihm und fleht ihn an: "Bitte, bitte, Herr Karajan, ein Autogramm hätt ich gern von Ihnen." - "Für wen soll es denn sein ? " - "Na, für mich, Herr Karajan, bitte, bitte !"
Karajan läßt sich schließlich erweichen und gibt ihm eins. "Bitte, bitte, Herr Karajan", drängt der Mann weiter, "ein Autogramm hätte ich gerne noch, nur eines noch."
Karajan gibt ihm geschmeichelt auch noch ein zweites Autogramm, fragt aber dann : "Ist das auch für Sie ? " Der Mann bejaht. "Aber warum bloß wollen Sie denn zwei Autogramme von mir ? ", fragt Karajan.
Antwortet der Mann . "Ganz einfach, für zwei Karajan gibt es einen Bernstein! "

Hans-Dietrich Gentscher entspannt sich bei einer Nahost-Konferenz mit einem Spaziergang am Strand, findet eine Flasche, entkorkt sie und siehe da, ein Geist entweicht ihr. Der sagt : "Ich danke dir, daß du mich befreit hast. Dafür hast du jetzt einen Wunsch frei."
Gentscher überlegt nicht lange, zieht eine Landkarte des kriegsbedrohten Gebietes heraus und sagt : "Ich wünsche mir Frieden für Nahost !" "Oh", sagt der Geist, "das ist unmöglich !" Und als Gentscher sich enttäuscht abwenden will, sagt er : "Halt, du hast immer noch einen Wunsch frei !" Gentscher überlegt und sagt : "Ich wünsche mir, daß der HSV Deutscher Fußballmeister werde !"
Da fragt der Geist zögernd : "Kann ich noch mal die Karte sehen ?"

In pechschwarzer Nacht entdeckt der Seekapitän plötzlich ein Licht, das auf Kollisionskurs direkt auf sein Schiff zukommt.
Er funkt : "Ändern Sie Ihren Kurs 10° nach Steuerbord !"
Das Licht signalisiert zurück:
"Ändern Sie doch Ihren Kurs 10° nach Steuerbord !"
Ärgerlich der Kapitän : "Ich bin Kapitän zur See ! Ändern Sie Ihren Kurs !"
"Ich bin Leichtmatrose", kommt prompt als Antwort, "Ändern Sie besser Ihren Kurs."
Der Kapitän, tobend vor Wut : "Ich bin ein Schlachtschiff. Ich ändere den Kurs nicht !"
Darauf ein letztes Signal : "Ich bin ein Leuchtturm. Over !"

Ein Ehepaar sitzt gelangweilt des Abends zu Hause auf dem Sofa. Plötzlich kommt ihr eine Idee. "Laß uns doch Heiraten spielen." sagt sie. "Okay." sagt der Mann.
Die Frau springt auf, läuft in die Küche, holt einen Hammer und schlägt ihn dem Mann voll auf den Kopf.
Als der Mann im Krankenhaus wieder erwacht, sagt er zu seiner neben ihm sitzenden Frau : "Ich weiß : Hammerhai !"

Ein Ehepaar lebt glücklich und zufrieden. Eines Vormittags, der Ehemann ist auf der Arbeit, klingelt es. Sie macht die Tür auf und ein fremder Mann steht draußen.
Er : "Mein Name ist Ackermann."
Sie : "Ja...? Und, was wollen Sie ?"
Er : " Ich möchte mit Ihnen ins Bett gehen, und zwar jetzt gleich."
Sie : "Was, das ist ja unverschämt. Sie kommen daher, läuten und wollen mit mir ins Bett gehen. Das kommt überhaupt nicht in Frage."
Er : " Ach, ich stelle mir das richtig schön vor. Und wenn ich Ihnen 1000 DM gebe ?"
Sie überlegt : " Naja, das wäre eine Aufbesserung der Haushaltskasse ..." Und so verschwinden sie im Schlafzimmer.
Nachher verabschiedet er sich und geht.
Am Nachmittag klingelt er aber schon wieder an der Tür. "Ich bins noch mal, der Ackermann. Der Vormittag war so schön, könnten wir das nicht wiederholen ?"
Sie : "Ich habe schon ein ganz schlechtes Gewissen, und Sie kommen schon wieder. Also das kommt überhaupt nicht in Frage."
Er : "Und wenn ich Ihnen 2000 DM gebe ?"
Sie : "Ach 2000 DM, wenn ich’s mir so recht überlege ..."
Beide gehen ins Schlafzimmer, anschließend verabschiedet sich Ackermann und geht.
Abends sitzt das Ehepaar beim Abendessen. Er fragt : "Sag mal, war der Ackermann heute da ?" - Sie erschrickt : "Der Ackermann ?"
Er : "Ja, der wollte mir doch die 3000 DM vorbeibringen, die ich ihm geliehen habe !"

Herr Löffler hat kein Glück bei Frau Jabbelmann. Er versucht alles mögliche, Frau Jabbelmann beißt nicht an. Eines Tages tritt Frank Sinatra in der Stadt auf. Herr Löffler geht mit Frau Jabbelmann zum Konzert. Irgendwie gelingt es ihm, sich in die Garderobe von Frank Sinatra zu schmuggeln. Herr Löffler erzählt Fränkie-Boy sein Problem und bittet ihn, nach dem Konzert wie zufällig an seinem Tisch vorbeizukommen und ein herzliches "Hällo Mister Löffler" zu rufen. Das würde bei Frau Jabbelmann Eindruck machen.
Sinatra willigt ein und begibt sich nach der Show zu Löfflers Tisch und sagt : "Hällo Mister Löffler". Der ganze Saal schaut fasziniert auf Löffler. Und der erwidert : "Hau ab, du Schnulzenfuzzi !"

In Madrid brennt ein Hotel. Im obersten Stockwerk ruft ein Gast um Hilfe. Auf der Straße spannen zwei Spanier ein Sprungtuch auf und rufen : "Springen Sie jetzt !"
Mutig springt der Fremde.
Da ziehen die Spanier das Sprungtuch weg und rufen : "Olé !"

Zwei Opas sitzen auf einer Parkbank und sehen so ein richtig schönes Model vorbeigehen.
"Ach", sagt der eine, "wegen der möchte ich gern noch mal zwanzig sein."
"Spinnst du ?" sagt der andere. "Wegen den fünf Minuten noch mal vierzig Jahre arbeiten ?"


 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel