HVbV-Auswahl: Ereignisreicher Dezember Am Ende des Jahres konnten die HVbV-Mädchen zwei besondere Lehrgangsmaßnahmen erleben. Beim NVV-Cup in Mannheim (16.-18.12.) konnten sie sich zum ersten Mal mit anderen Länderauswahlmannschaften messen und beim Lehrgang am 27. und 28. Dezember in Neugraben gab es ganz nahen Kontakt zu den Profivolleyballerinnen vom VT Aurubis Hamburg. Beim Turnier in Mannheim, wurde trotz sehr guter Leistung lediglich der letzte Platz belegt. Gegen Rheinland-Pfalz gelang ein Satzgewinn. Gegen die Teams aus Württemberg, Nordbaden, Berlin, Thüringen und Bayern gab es 0:2 Niederlagen. Die Gegner haben durch den früheren Förderbeginn einen Vorsprung in den technischen Elementen und spielen schon spezialisierte Spielsysteme. Sportlich liegt noch ein weiter Weg vor den hamburgischen Mädchen. Dennoch erkannten aber Deutschlands Volleyballexperten das Potential, das im Hamburger Team steckt. Athletisch kann man mehr als mithalten. Dies kombiniert mit der Sportlichkeit der Mädchen wird dafür sorgen, dass der Vorsprung der anderen Landesverbände aufgeholt wird.
Die Trainingsinhalte lagen im Bereich Annahme und Aufschlag. Übernachten konnten die 25 Mädchen in der Schule am Falkenberg. Um 22:30 Uhr empfingen uns der Schulleiter und Hausmeister noch immer freundlich! Mittagessen gab es im „Donnerwetter“. Frühstück gab es mit besonderer Atmosphäre in Hamburgs neuem Volleyballtempel, der CU-Arena. Beim Abschluss hatte Helmut von Soosten dann noch eine Überraschung parat. Alle Mädchen stehen bei den Heimspielen vom VT Aurubis Hamburg auf der Gästeliste und erhalten freien Eintritt. Eine tolle Anerkennung für die Mädchen und ein riesiges Entgegenkommen des Bundesligisten. Der Lehrgang erforderte einen hohen organisatorischen Aufwand. Deshalb möchte sich der HVbV bei den vielen Unterstützern, die mit viel persönlichem Einsatz geholfen haben, bedanken: Franziska Schalla, Lotta
Jacobshagen, (Co-Trainer)
Wann kommt der Sportsender für die Stadt? Der Senat will allen Hamburger Topvereinen eine Liveplattform bieten. Zwei TV-Sportchefs und ein Internetspezialist sehen dafür gute Chancen.
Die Pressemitteilung des Kupferkonzerns Aurubis klingt verheißungsvoll: "Die Aurubis AG verlängert Engagement für VT Aurubis Hamburg bis Saison 2013/14 - Sponsoring soll auf breitere Basis gestellt werden", heißt es da. Und weiter: Der Hauptsponsor verlängert seinen Vertrag vorzeitig mit dem Bundesligisten um ein weiteres Jahr. Neugraben. Der Schock für Hamburgs Vorzeige-Volleyballerinnen folgt einige Sätze später. Aurubis wird in der Spielzeit 2013/14 weniger Geld für den sportlichen Sektor des Vereins bereitstellen. Der Etat wird um ein Drittel reduziert!
Aurubis AG verlängert Engagement Sponsoring von VT Aurubis Hamburg soll bis Saison 2013/14 auf breitere Basis gestellt werden Hamburg, 28. Dezember 2011 – Die Aurubis AG, führender integrierter Kupferkonzern und zudem größter Kupferrecycler weltweit, hat sein Engagement für den Volleyball-Bundesligisten VT Aurubis Hamburg um ein weiteres Jahr bis einschließlich der Meisterschaftssaison 2013/14 verlängert. Gleichzeitig soll das Sponsoring für VT Aurubis Hamburg künftig auf eine breitere Basis gestellt werden. Die Aurubis AG wird ihren Beitrag für die Saison 2013/14 um gut ein Drittel reduzieren und den Verein bei der Suche nach zusätzlichen Co-Sponsoren unterstützen. Dr. Michael Landau,
Vorstandsmitglied der Aurubis AG erklärte: „Unser Unternehmen bekennt sich auch
weiterhin als Hauptsponsor und Namensgeber zu seinem Engagement in der
Teamsportart Frauen-Volleyball, das Bereits in der Saison 2010/11 hatte VT Aurubis damit begonnen, seine Strukturen zu professionalisieren. Dieser Weg ist konsequent weiter beschritten worden. Das trifft auch für den Bereich Marketing zu, dem es dank vielfältiger Unterstützung gelungen ist, neue Sponsoren hinzuzugewinnen. Die höheren finanziellen Aufwendungen für das Team in der 1. Bundesliga für die laufende Saison 2011/12 konnten bereits durch zusätzliche Sponsoren abgesichert werden. „Damit sind die notwendigen Grundlagen für das Umfeld des sportlichen Erfolgs geschaffen und ein wesentlicher Anstoß gegeben worden“, erklärte Dr. Landau und fuhr fort: „Die Aurubis AG hat deshalb entsprechend ihrer langfristigen Strategie beschlossen, das in den Saisons 2009/10 und 2010/11 erhöhte Sponsoring für die Saison 2012/13 in vollem Umfang beizubehalten, den Betrag in der Saison 2013/14 aber um gut ein Drittel zu reduzieren. Gleichzeitig werden wir den Verein dabei unterstützen, zusätzliche Co-Sponsoren hinzuzugewinnen. Unser Ziel, das Budget von VT Aurubis Hamburg mindestens auf dem bisherigen Niveau zu halten, bleibt bestehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass der beim Marketing eingeschlagene Weg erfolgreich fortgesetzt wird und es gelingt, das für ein in der Spitze der 1. Bundesliga spielendes Team erforderliche Budget zu akquirieren.“. Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg, erklärte: „Wir danken unserem Hauptsponsor und Namensgeber für die Verlängerung des Sponsorings. Wir bewerten dies als erneuten Vertrauensbeweis dafür, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Dank der großzügigen Unterstützung unserer Partner mit einigen zusätzlichen Sponsoren war es möglich, das Team zu Saisonbeginn wie geplant weiter zu verstärken. Wir sind uns angesichts der neuen Situation bewusst, dass zusätzliche Anstrengungen im Verein, insbesondere im Marketing, erforderlich sind, um die Finanzierung eines Spitzenteams auch künftig sicherzustellen.“. Ziel für die erste Mannschaft von VT Aurubis Hamburg in der Saison 2011/12 ist weiterhin das sichere Erreichen der Play-offs (Runde der besten acht) sowie die Qualifikation für die besten vier dieser Runde. In der Folgesaison wäre damit in der neuen CU Arena in einem der europäischen Wettbewerbe internationaler Volleyball möglich. Aurubis unterstützt die Volleyballteams des Vereins TV Fischbek seit 2003 und ist seit 2006 deren Hauptsponsor und Namensgeber. Dies gilt für die Teams in der 1. und 2. Bundesliga der Frauen sowie seit 2010 auch für das Nachwuchsteam VT Aurubis Hamburg III, das am Spielbetrieb in der Hamburger Bezirksliga teilnimmt.
VT Aurubis: Ein Sieg zum Jahreswechsel Hamburg, 28. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg hat sein letztes Spiel im Jahr 2011 gegen den SC Potsdam mit 3:0 (25:21, 26:24 und 25:20) für sich entschieden. In 77 Spielminuten kamen die 1.143 Zuschauer voll auf Ihre Kosten. Es gab zum Teil lange und tolle Ballwechsel zwischen beiden Teams, die von den Zuschauern mit langanhaltendem Applaus bedacht wurden. Die Hamburgerinnen waren gewillt, die Niederlage in Dresden kurz vor Weihnachten vergessen zu machen und die Potsdamerinnen wollten an ihre starken Leistungen aus den letzten Spielen anknüpfen. Trotz des letztlich klaren 3:0-Sieges, waren die Gäste dann auch ziemlich dicht dran und hatten vor allem im 2. Satz die Chance zum Ausgleich, den VT Aurubis Hamburg aber zu verhindern wusste, indem der knappe Vorsprung ins Ziel gerettet werden konnte. Mit einer mannschaftlich geschlossenen Leistung verdienten sich die Gastgeberinnen den Sieg. Paulina Gomulka machte 11 Punkte, schaffte dabei 6 Breakpunkte und punktete 3 x mit dem Block. Cindy Ramirez und Saskia Radzuweit brachten es auf je 9 Punkte, wobei Cindy nicht nur aus der Mitte punktete und Saskia vor allem in der Feldabwehr einige Bälle kurz vor dem Einschlag noch entschärfte. Ihnen folgten Imke Wedekind mit 7 Zählern und Kim Staelens mit 6 Punkten. Während Imkes Schnellangriffe immer präziser und wuchtiger werden, leistete sich Kim 5 „Ausflüge“ in die Welt der Angreiferinnen und machte dabei 3 direkte Punkte. Aus dieser tollen Teamleistung ragte aber eine Angreiferin heraus, die sich anfangs in der Annahme schwer tat, aber mit zunehmender Spieldauer sicherer wurde und aus dieser Sicherheit heraus die Potsdamer Feldabwehr vor unlösbare Aufgabe stellte. Ob von der Position 4 oder aus dem Hinterfeld kamen die Angriffe immer wuchtiger und präziser oder als gefühlvolle Lobs und am Ende hatte Lousi 17 Punkte erzielt. MVP’s: Potsdam – Laura Weihenmaier (17), Hamburg – Lousiane Penha Souza Ziegler (1)
Michael Tank: Impfen oder nicht? Mannschaftsarzt der deutschen Beachvolleyball-Nationalmannschaften aktive Dr. Tank bietet einen Ratgeber für Menschen, die sich aktiv mit ihrem Leben auseinandersetzen
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VT Aurubis will heute Heimvorteil nutzen Zwei Spiele stehen den Volleyball-Damen des VT Aurubis Hamburg noch in der Hinrunde der Bundesliga bevor.
VT Aurubis: Im Dresdner Stollen festgebissen Hamburg, 24. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg hat sich gestern Abend im „Dresdner Stollen“ festgebissen. Bei der 1:3-Niederlage (22:25, 18:25, 25:20 und 23:25) in der Margon Arena wusste das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens seine Chancen auf mehr nicht zu nutzen. Aussichtsreiche Führungen konnte das Team vor 1.598 Zuschauern nur im 3. Satz nutzen. Im 1. Satz lagen die Hamburgerinnen mit 9:3 in Führung, mussten diesem Vorsprung aber schon sehr bald nachtrauern. Beim 11:11 hatten die Dresdnerinnen bereits alles wieder zu Recht gerückt. Auch in der Folge gelang es den Kupfer-Ladys nicht, die Konstanz aufzubringen, die erforderlich ist, um ein Team der Klasse des Dresdner Teams in die Knie zu zwingen. Auch im 4. Satz reichte eine 23:21-Führung nicht zum Satzausgleich. Die Gastgeberinnen zeigten statt Kräfteverschleiß gewonnenes Selbstvertrauen nach dem 1. Sieg in der Champions-League und ließen sich auch durch die schon erwähnten Rückstände nicht aus dem Spiel bringen. Auf Hamburger Seite war Paulina Gomulka eifrigste Punktesammlerin (11), kann aber wie ihre Mannschaftskolleginnen mit der Quote im Angriff nicht zufrieden sein. Hier weist die Statistik ein deutliches Plus zu Gunsten der Dresdnerinnen aus, die damit die geringfügig schwächere Blockarbeit deutlich wett machen konnten. MVP Dresden - Mareen Apitz (2), MVP Hamburg - Paulina Gomulka (7) Am Dienstagabend geht es nach kurzer Weihnachtspause in der heimischen CU Arena weiter. Um 20:00 Uhr ist dann der SC Potsdam zu Gast. Die Potsdammerinnen hatten gestern Abend in der Stuttgarter SCHARRena die Gastgeberinnen am Rande einer Niederlage, konnte aber trotz 2:0-Satzführung den Sieg nicht davon tragen. VT Aurubis Hamburg ist also gewarnt, den nächsten Gegner von Beginn an ernst zu nehmen, um nicht zwei Spiele in Folge zu verlieren. VT Aurubis Hamburg wünscht ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest und ruft allen Volleyball-Freunden zu „See you – volleyball meets friends“ wieder am 27.12.2011 um 20:00 Uhr in der CU Arena
Olympia: Auch Hamburg wieder im Spiel Nachdem Hamburg bei der Bewerbung um die Sommerspiele 2012 gescheitert war, soll es nun eine weitere Bewerbung geben.
Julia Sude: Positives Fazit gezogen Julia Sude belegt beim letzten Beach-Volleyballturnier des Jahres zusammen mit ihrer Partnerin Jana Köhler den neunten Platz
VT Aurubis: Bescherung in Dresden? Pflichtaufgabe gelöst, jetzt folgt die Kür für die Frauen des VT Aurubis Hamburg: In ihrem zehnten Spiel in der Volleyball-Bundesliga besiegten die Hanseatinnen am Mittwoch VCO Berlin souverän mit 3:0 (25:14, 25:18, 25:21). Aurubis schonte in der Hauptstadt wertvolle Kräfte und festigte Tabellenplatz 4. ... Smash-Info: Der Dresdner SC gewann sein heimspiel gegen VT Aurubis Hamburg mit 3:1 (25:22, 25:18, 22:25, 25:23).
VT Aurubis II: Nach Hinrunde Tabellenerster VT Aurubis Hamburg II gewinnt die Heimpremiere in der CU Arena gegen TV Eiche Horn nach 108 Minuten vor 150 Zuschauern mit 3 zu 1 (25-20; 28-26; 23-25; 25-22). „Wir wollen uns mit einem Heimsieg in die verdiente Weihnachtspause verabschieden“, äußerte sich Anne Krohn bestimmt und entschlossen vor der Partie. Dass es so ein zähes Unterfangen werde sollte, war nicht abzusehen. Woran es lag, weiß man im Hamburger Lager nicht so genau, aber die Bremerinnen trugen bestimmt Ihren Teil dazu bei. Während sich das Bremer Team, um das Trainergespann Gert Stürmer und Christian Zeyfang, in einer sehr guten Form an diesem Tag präsentierte. Waren die Gastgeberinnen aus der Elbstadt weit von Ihrer Normalform entfernt. Es haben sich in allen Mannschaftsteilen und Spielelemente haarsträubende Fehler bzw. Abstimmungsfehler eingeschlichen und selbst die von Zeyfang attestierte Lufthoheit half nicht das Spiel deutlicher zu gewinnen. „Die Hornerinnen haben heute einen guten Job gemacht und haben uns oftmals nicht zur Entfaltung kommen lassen“, erzählte Hobst im Interview nach dem Spiel und fügt hinzu: „Meine Damen gehen jetzt erst mal zwei Wochen in die verdiente Winterpause, da die intensive Vorbereitung und die Punkt-/Pokalspielbelastung sichtlich Ihren mentalen Tribut einfordern.“ „Das ich mich über unnötige Fehler oder fehlende Aufmerksamkeiten meiner Mannschaft ärgere, ist meinem Anspruchsniveau und nicht zwingend dem Satz- oder Spielverlauf geschuldet. Obwohl wir die Sätze nicht ansatzweise überragend gespielt haben, hatte ich nie das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren würden. Nur das „wie“ hatte heute nicht viel mit unseren Möglichkeiten zu tun und ist in keinster Weise zufriedenstellend“, resümiert der Aurubis-Coach und zur Halbzeitbilanz befragt erhellte sich die Miene bei Ali Hobst wieder: „Aber wenn wir den ganzen Zeitraum ab August betrachten, ziehe ich den Hut vor meinem Team, was wir geleistet haben ist sensationell. Sie haben sich in die Herzen der Fans gespielt - in dem Sie durch couragierte Auftritte in den zurückliegenden Spielen zu überzeugen wussten,“ da haben die Kupferdamen zum Beispiel den aktuellen Pokalhalbfinalisten 1. VC Wiesbaden arg in Bedrängnis gebracht, „des Weiteren steht das Team mit nur einer Niederlage an der Tabellenspitze. Ein Grund hierfür ist, dass wir aus Partien als Sieger hervorgegangen sind, bei denen man lange auf der Verliererstraße weilte – das zollt von Willensstärke! Aber auch wir haben mit allen Sorgen einer Sportmannschaft zu kämpfen, haben das aber nie in den Vordergrund gestellt oder gar als Alibi/Ausrede benutzt, um unsere Leistungen damit zu erklären bzw. entschuldigen!“ Als Ausblick auf das Jahr 2012 kann man den Hamburger Trainer nur so viel entlocken, dass die Entwicklung seiner Spielerinnen nicht ansatzweise beendet ist und sein Team weiterhin mit Siegesansprüchen in die kommenden Spiele der Rückrunde gehen wird. Die Young Copper Girls bedanken sich bei allen Helfern, Unterstützern, Sponsoren und deren Familien für die grandiose Unterstützung bis hierher und wünscht ein erholsames gemütliches Weihnachtsfest mit der Familie und Freunden. In diesem Sinne wünschen Trainer und Team: Let's keep the candles burning
Ostbek Pirates reif für die 3. Liga Oststeinbek. Die Volleyballer des Oststeinbeker SV beenden die Hinrunde in der Regionalliga verlustpunktfrei. Sportlich scheint die Qualifikation für die neue 3. Liga gesichert. Doch wollen die Ostbek Pirates überhaupt aufsteigen?
Jan Schneider: "Ja, wir werden Meister" Das Abendblatt-Interview mit Oststeinbeks Volleyball-Chef Jan Schneider über die Zukunft des Regionalliga-Herbstmeisters.
Aurubis: Nach dem Nachwuchs ist vor der Spitze! Hamburg, 22. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg wollte gestern Abend mit einer konzentrierten Leistung seine Kräfte für das kommende Spiel schonen. Bei dem 3:0-Erfolg (25:14, 25:18 und 25:21) musste das Team von Jean-Pierre Staelens dann auch nur 59 Minuten auf dem Spielfeld stehen, bis der souveräne Sieg unter Dach und Fach war. Dabei war für die 60 Zuschauer nicht einmal eine Spielminute pro Person zu verteilen. Paulina Gomulka war mit 10 Punkten erfolgreichste Spielerin auf Hamburger Seite und wurde nach dem Spiel von Berlins Trainer Han Abbing zur wertvollsten Spielerin auf Hamburger Seite gewählt. Dabei wurde sie aber von einem Trio nur knapp verfehlt. Lousiane Penha Souza Ziegler, Saskia Radzuweit und Cindy Maria Ramirez kamen jeweils auf 9 Punkte. VT Aurubis Hamburg hat also mit einer konzentrierten und geschlossenen Mannschaftsleistung das Zürich Team VCO Berlin besiegt. Auf Berliner Seite war die Schwester von Hamburgs Zweitliga-Spielerin Christine Aulenbrock, Carina Aulenbrock, die wertvollste Spielerin. Sie wurde bei der Punktesammlung aber noch von Melanie Keil mit 11 Zählern und der Hamburgerin Anika Krebs mit 10 Zählern übertroffen. MVP VCO: Nr. 1 Carina Aulenbrock MVP VTA Hamburg: Nr. 7 Paulina Gomulka Heute reist VT Aurubis Hamburg als Tabellenvierter nach Dresden. Dort steht am Vorabend des Heiligen Abend noch eine besondere Herausforderung an. Der Tabellenzweite, der Dresdner SC, ist um 19:30 Uhr Gastgeber des Spitzenspiels in der Margon Arena. Mit einem Sieg gegen das Team von Alexander Waibl hätten die Kupfer-Ladys die Chance, nach Punkten mit Dresden gleichzuziehen und sich erst einmal in der Spitzengruppe der Bundesliga festzusetzen. Mit der Konzentration aus den Spielen gegen Sinsheim und Berlin und einem engagierten Auftreten wollen sie versuchen, die Dresdnerinnen in deren eigener Halle zu besiegen und die 2 zu vergebenden Punkte unter die Hamburger Weihnachtsbäume zu legen. Dabei hofft das Team natürlich auch auf einen größeren Kräfteverschleiß auf Dresdner Seite durch den Einsatz in der Champions-League. Beim französischen Team ASPTT MULHOUSE gab es allerdings am Dienstagabend einen motivierenden 3:0 Erfolg (25:23, 25:18 und 25:11) der Dresdnerinnen, für den das Team auch nur 79 Spielminuten benötigte.
Liebe Volleyballerinnen und Volleyballer, ab dem 22. Dezember bleibt die Geschäftsstelle des HVbV geschlossen. Grund ist nicht nur das Weihnachtsfest, sondern der Umzug des kompletten Haus des Sports. Vom 22. Dezember bis zum Januar nächsten Jahres werden wir nicht erreichbar sein, auch nicht per E-Mail. Ab dem 04. Januar sollten alle Leitungen wieder offen sein. Ihr erreicht uns dann unter den bekannten Telefonnummern und Mail-Adressen. Unsere Büroräume sind dann zu finden im Heidenkampsweg 58, 20097 Hamburg Bis dahin wünschen wir allen Volleyballbegeisterten ein friedliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und natürlich einen guten Rutsch in das neue Jahr. wir hoffen Euch alle in 2012 gesund wiederzusehen.
Julia Hero: Die "Heldin" aus dem Saarland "Jedes Mal, wenn ich unsere Nationalhymne mitsinge, fühle ich mich schon ein bisschen als Heldin", sagt Julia Hero (19) vom VT Aurubis. "Hero" ist englisch für Held/in. Und da die 1,85-Meter-Frau alle deutschen Jugend-Nationalteams durchlaufen hat, kennt sie heldenhafte Momente.
Volleyballer des Jahres: Grozer und Kozuch Die Leser des volleyball-magazins und die User der Website www.volleyball.de haben entschieden: Margareta Kozuch (Trefl Sopot/Polen) und Georg Grozer (Asseco Resovia Rzeszow/Polen) sind die Volleyballer des Jahres 2011! Margareta Kozuch (25) liegt ebenso wie Georg Grozer (27) zum zweiten Mal in Folge in der Gunst der Volleyball-Fans ganz vorn. Beide Profis verdienen ihr Geld in der polnischen Liga und gehören zu den Stützen der deutschen Nationalmannschaften, die sich für die Olympischen Spiele qualifizieren wollen, die im kommenden Sommer in London ausgetragen werden. Wahlergebnis Frauen
(Vorjahresplatzierung in Klammern) Wahlergebnis Männer
(Vorjahresplatzierung in Klammern) In der Januar-Ausgabe des volleyball magazins, die am Donnerstag (22. Dezember) erscheint, erinnern sich zwei Weggefährten an vergangene Zeiten: Maggis Schwester Katharina und Ferdinand Stebner, der einst mit Grozer junior beim Moerser SC gespielt hat. Hier nun weitere Meinungen über die „Volleyballer des Jahres 2011”. Über Georg Grozer sagt … Jochen Schöps, Nationalspieler: "Georg ist auf dem Feld einer, der die schwierigen Situationen liebt und den Ball fordert, um ihn dem Gegner um die Ohren zu hauen. Ein sehr emotionaler Typ, der Spiele rumreißen kann. Verlieren mag er nicht, er gibt auch in Trainingsspielen Gas." Björn Andrae, Nationalspieler: Wo andere auf Sicherheit spielen, geht Georg immer voll auf den Punkt. Früher war er sehr ungeduldig und hat es oft geschafft, den Zuspieler zu verunsichern. Inzwischen geht er kontrollierter mit seinem Ehrgeiz um. Georg hat auch einen sehr starken Aufschlag, eine echte Waffe." Georg Grozer senior, Vater: Als Kind war er ein ruhiger Junge und gar nicht wild. Natürlich hat er viel gespielt und ist viel herum getollt. Aber er war nie ein unbequemer Typ. Er wusste immer, welchen Weg er gehen will. Georg ist auch ein echter Familienmensch." Über Margareta Kozuch sagt … Horst Lüders, Manager VT Aurubis Hamburg: "Maggis freundliches Wesen war immer auffällig. Bei Fotoaufnahmen erinnere ich mich daran, dass von ihr stets nur wenige Fotos gemacht werden mussten. Sie schaute immer nett und freundlich in die Kamera. Auf der Gala bei ihrer Wahl zur Hamburger Sportlerin des Jahres 2005 gehörte sie zu den auffälligsten Personen, obwohl außer ihr noch Rafael van der Vaart, die HSV-Fußballmannschaft und Uwe Seeler (Ehrenpreis) ausgezeichnet wurden." Imke Wedekind, Spielerin bei VT Aurubis Hamburg: "Maggi war immer schon ein sehr fröhliches und aufgeschlossenes Mädchen. Sie ist ein Mensch, der sich jeder Herausforderung stellt und nicht aufgibt, bevor sie das erreicht hat, was sie will. Auf und auch neben dem Feld ist sie eine so starke Persönlichkeit, die es nicht nur schafft, sich selbst zu motivieren, sondern auch, andere mitzureißen. Selbst wenn wir uns lange nicht gesehen haben und keinen Kontakt hatten, kann man mit ihr sofort über alles reden und hat das Gefühl, als hätte man sich noch am Tag zuvor gesehen. Mich freut es immer sehr, wenn ich etwas lese oder sehe, was sie erreicht hat."
VT Aurubis: Kür in Berlin, Pflicht in Dresden Wenn Cheftrainer Jean-Pierre Staelens seine Grippe überwunden hat, wird er am heutigen Mittwoch wieder neben Co-Trainer Sebastian Leipold an der Seitenlinie stehen und die Volleyball-Bundesliga-Damen vom VT Aurubis Hamburg in der Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz in Berlin-Lichtenberg betreuen.
VGE: Zur Euphorie fehlte das Happy End Elmshorn. Hin und her wogende Führungen, Ballwechsel mit spektakulären Rettungsaktionen und platzierten Schmetterschlägen - das macht nicht nur für Martin Stegmann den Reiz am Volleyball aus. Und all dies bot die Verbandsligapartie der VG Elmshorn gegen den Harburger TB.
Oststeinbeker SV weiter im Formtief Volleyballfrauen verlieren gegen Hummelsbütteler SV und Hamburger TG Barmbeck-Uhlenhorst ... Smash-Anmerkung: Wie man aus dem Text auf die Überschrift mit dem „Formtief“ kommt, ist mir schleierhaft. Auch die Kurzinfos der Gegner auf der Smash-Spielberichtsseite loben übrigens die Oststeinbekerinnen.
HTBU: Zehn Sätze lauter Einsatz "Morgen sind wir heiser." haben wir uns alle gedacht als wir um 22 Uhr aus der Halle gegangen sind. Aber es hat sich auch gelohnt so viel zu rufen und schreien. Als wir uns am Samstag um 14 Uhr in der Halle trafen, hatte wohl keiner gedacht, dass wir ganze acht Stunden in der Halle verbringen würden. Nachdem wir das erste Spiel, welches Hummelsbüttel gegen den Oststeinbeker Sport Verein bestritt, gepfiffen haben, durften wir endlich ran. Nachdem wir vor zwei Wochen von den Hummelsbüttlerinnin geschlagen worden sind, ohne alles zu zeigen, was wir eigentlich können, wollten wir dieses Mal umso mehr gewinnen. Der erste Satz ging jedoch knapp an die Hummelsbüttlerinnen (27:25). Den Nächsten gewinnen wir, haben wir uns gesagt, jedoch ging auch dieser an die Gastgeberinnen (25:23). "Feiert mal jeden Punkt, wie es sich gehört!" kam die Ansage vom „Paulbernd“ (Trainer HTBU). Und das taten wir auch. Jeder Punkt wurde gefeiert und auch die Spielerinnen, die draußen standen, feuerten an was das Zeug hält. Die Halle bebte. Und die ganze Mannschaft des HTBU wurde von dieser Euphorie gepackt. Und so gewannen wir unseren zweiten Satz gegen die Hummelsbüttlerinnen in dieser Saison. "Weiter so!", wurde von vielen gesagt. Und so ging es weiter. Lautstark und unermüdlich sangen, riefen und feuerten sich die HTBU-Damen weiter an. Bis auch der vierte Satz uns gehörte. Ab in den fünften Satz. Mit einem Strahlen in den Augen, denn man könnte es ja schaffen. Auch wenn solche Nervenkitzel-Sätze, wo es um alles geht, nicht unbedingt zu unseren Stärken zählen. Mit 4:0 starteten wir in den Satz, jedoch wollten die Gastgeberinnen uns den Satz nicht kampflos überlassen und so spielten wir einen hart umkämpften fünften Satz bis die HTBU-Damen mit 15:12 Punkten den Sieg einholten. Bis in die Kabine wurde immer wieder gerufen "That's the way, aha aha, we like it!!!!" Voller Glückgefühle und mit den sicheren Gedanken, die Oststeinbeker schlagen wir 3:0 und dann können wir schnell zu unserer Weihnachtsfeier, gingen wir in das letzte Spiel des Tages. Doch gleich im ersten Satz machten die Oststeinbekerinnen klar, dass sie da auch noch ein Wörtchen mitzureden haben und gaben nur sehr widerwillig den Satz mit 24:26 an uns ab. Den zweiten Satz dominierten die Oststeinbekerinnen dann und gewannen klar 25:16. Überraschung machte sich bei den Volleyballerinnen aus Barmbek breit und die zuvor so gute Stimmung brach ein, als der OSV dann auch noch den dritten Satz für sich entschied (26:24). Nun wurde es Zeit, dass sich die HTBU-Damen wieder in den Griff bekommen und die gute Stimmung aus den ersten Spiel wieder rausholten. Was sie auch taten. Auch wenn einige Stimmen schon in Mitleidenschaft gezogen waren, riefen und jubelten alle was das Zeug hält. Und das zeigte auch seine Wirkung. Den vierten Satz konnten die Barmbekerinnen knapp (29:27) für sich entscheiden. Das zweite Mal an diesen Tag in den fünften Satz. Na toll. Aber egal, wir machen das Ding jetzt! 8:5 stand es beim Wechsel. Für den OSV. Wir müssen jetzt noch mal Hackengas geben!!! Und das taten wir auch. 6 Punkte infolge machten wir, auch dank der starken Aufschläge von Simone Peper. Am Ende konnten wir den Satz mit 15:12 Punkten abschließen. So froh und glücklich waren wir wohl noch nie gewesen. Zweimal 3:0 gewinnen können ja alle, aber zweimal im fünften Satz siegreich zu sein, obwohl das nicht unsere Stärke ist, das muss man erst mal nachmachen. Vielen Dank noch mal an alle die so tatkräftig ihre Stimme für zwei so Hammer-Siege geopfert haben! Ihr seid das beste Team!!! Jennika Sieber
VT Aurubis II: Talentschmiede trainiert Teamgeist Das VT Aurubis Hamburg ist Herbstmeister! Gemeint ist allerdings nicht das Erstliga-Team des belgischen Cheftrainers Jean-Pierre Staelens. Herbstmeister darf sich das Reserveteam aus der 2. Bundesliga nennen.
VCN verschenkt Punkte an Gästeteams Beide Regionalliga-Volleyballmannschaften setzen ihre Formschwäche fort und verlieren gegen als schlagbar eingeschätzte Gegner
Pinneberger verlieren Top-Duell Pinnebergs Regionalliga-Männer sind trotz 1:3 in Oststeinbek mit Hinrunde hoch zufrieden
VT Aurubis: Sieg für die Gesundheit Hamburg, 18. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg musste gestern gegen die envacom volleys sinsheim auf Trainer Jean-Pierre Staelens verzichten, der mit 39 Grad Fieber das Bett hüten mussten und nur am Live-Ticker dabei sein konnte. Doch Co.-Trainer Sebastian Leipold und das Team taten alles für die Genesung des Coaches. Beim 3:0-Sieg (25:19, 25:17 und 25:18) nach 67 Spielminuten sahen 931 Zuschauer eine überzeugende Leistung von VT Aurubis Hamburg. Am Vorabend des 4. Advents sollte es mit 2 Siegen für das Hamburger Publikum eine Bescherung geben und es gab sie. Zunächst gewann das Team von Trainer Ali Hobst mit 3:1 gegen TV Eiche Horn Bremen und sicherte sich damit die Herbstmeisterschaft in der 2. Bundesliga Nord, auch wenn der Sieg schwerer errungen werden musste, als geplant. Im Anschluss traf VT Aurubis Hamburg auf den Tabellenzwölften und wurde seiner Favoritenrolle vollauf gerecht. In keiner Phase des Spiels musste „Coach“ Sebastian Leipold Angst haben, dass die Genesung von Jean-Pierre Staelens am Live-Ticker leiden könnte. In den 3 gespielten Sätzen nahm er nur eine Auszeit – ein Indiz für die Stärke des eigenen Teams. Die Spielerinnen von Jean-Pierre Staelens, der hoffentlich rechtzeitig wieder gesund wird, reisen nun in der Vor-Weihnachtswoche von Spiel zu Spiel. Am Mittwochabend treffen sie um 19:00 in der Sporthalle Anton-Saefkow-Platz auf das Zürich Team VCO Berlin und reisen nach dem Spiel nach Dresden. Dort steht am Abend vor dem Heiligen Abend noch eine besondere Herausforderung an. Der Tabellenzweite, der Dresdner SC, ist um 19:30 Uhr Gastgeber in der Margon Arena. Die Rückkehr in die heimische CU Arena findet am 27. Dezember statt, wenn das Team vom SC Potsdam zu Gast sein wird. MVP: VT Aurubis Nr.13 Imke Wedekind / envacom volleys sinsheim Nr.1 Diana .Castano
VT Aurubis dominiert in der CU-Arena Glatter 3:0-Erfolg der Volleyballdamen gegen Sinsheim. VT Aurubis II wird nach 3:1 gegen Eiche Horn Bremen Herbstmeister
Lüneburg: Demonstration der eigenen Stärke Am Ende waren es mit einigen Nachzüglern insgesamt 550 Zuschauer im letzten Spiel des Jahres 2011 in der Gellersenhalle. Bei dem Aufeinandertreffen zwischen dem Tabellenzweiten Lüneburg und dem VC Olympia Berlin galt es für die Lüneburger die Hohe Erwartungshaltung zu erfüllen und einen möglichst deutlichen Sieg einzufahren. Diese Aufgabe lösten die Lüneburger dann bei dem 3:0 (25:19;25:20;25:16) Erfolg gegen die Hauptstädter hervorragend. Überragend war dabei Stefan Köhler, der unter den Augen seiner Schwester, der deutschen Beachvolleyballmeisterin Julia Köhler, seine wohl beste Saisonleistung darbot. Der Verlauf des Spieles ist dabei schnell wiederzugeben. Bereits im ersten Satz drückte die SVG den Berlinern ihr Spiel auf und konnte die meisten der langen und sehenswerten Ballwechsel bereits für sich entscheiden. Aus einer souveränen Annahme heraus erspielten sich die Lüneburger immer wieder gute Angriffschancen, welche die SVG um ihren Kapitän Lars Pickbrenner häufig nutzen konnte. Stets in Führung liegen gewann die SVG den ersten Durchgang dann auch deutlich mit 25:19. Im zweiten Satz ein ähnliches Bild. Trotz vieler Wechsel blieb das SVG Spiel konstant und wenn die Berliner wie beim Stand von 19:19 Morgenluft witterten, hatten die Lüneburger stets die richtige Antwort parat. Endergebnis zweiter Satz: 25:20. Im dritten Satz probierten die Berliner noch einmal alles, wechselten fast die komplette Mannschaft aus und setzten alles auf eine Karte. Doch nachdem die SVG den wohl schönsten Ballwechsel des Spieles und eine weitere lange Ralley für sich entscheiden konnten, war es den Berlinern nicht mehr möglich in das Spiel zurückzukommen. Verdient gewann die SVG dementsprechend das Spiel mit 3:0 und den dritten Satz mit 25:16. Dabei ließen die Berliner phasenweise ihr Potential immer wieder aufblitzen, nahmen sich aber mit einer insgesamt sehr unkonstanten Annahmeleistung jegliche Chance auf einen Satzgewinn. "Von der Deutlichkeit des Sieges waren wir überrascht und sind umso mehr erfreut mit einem Erfolg in die kurze dreiwöchige Winterpause gehen zu können", freute sich SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern. Gefreut haben sich auch die Fans über Gratis-Ouzo von dem langjährigen Sponsor und Freund Stelios von dem Restaurant "Alexander der Große". Smash-Anmerkung: Hätte Stefan Köhler schon vor dem Spiel diesen Bericht lesen können, wäre sein Spiel vermutlich etwas verwirrter und damit nicht mehr so überragend gewesen. Denn seine Schwester heißt natürlich Jana. Die Julia ist Julia Sude und die Beach-Partnerin von Jana.
Ostbek Pirates gehen ungeschlagen in Winterpause Mit einem 3-1 Erfolg (25-16, 25-23, 20-25, 25-18) gegen den Tabellenzweiten vom VfL Pinneberg krönen die Pirates eine überragende Hinrunde und bleiben auch im letzten Spiel vor der Weihnachtspause ungeschlagen. An diesem Samstag war mit dem VfL Pinneberg sicherlich das Überraschungsteam der Hinrunde zu Gast. Auf Tabellenplatz zwei liegend, leisteten sich die Volleyballer aus dem Norden Hamburgs bisher erst zwei Niederlagen und schlugen u.a. die Meisterschaftskandidaten aus Norderstedt und Warnemünde jeweils in fünf Sätzen. Deswegen waren die Gastgeber aus Stormarn gewarnt und vor allem bis in die Haarspitzen motiviert, dieses Spiel unbedingt zu gewinnen. Und das merkte man vom ersten Ballwechsel an. Mit der nötigen Aggressivität in Block und Angriff setzten sich die Hausherren schnell ein paar Punkte ab. Pinneberg schaffte es nicht, sein gewohntes Spiel aufzuziehen und wirkte im ersten Satz noch gehemmt. Die Stormarner hingegen zogen Punkt für Punkt davon und ließen auch hinten raus nichts mehr anbrennen. Ähnlich startete auch Satz zwei. Doch irgendwann ließen die Jungs vom Oststeinbeker SV nach und nach ein wenig die Zügel schleifen. Der VfL beschwor das „Disco-Fever“ und kämpfte sich so ins Spiel zurück. Mittlerweile gab es den ein oder anderen packenden Ballwechsel mit verbalen und emotionalen Ausbrüchen auf beiden Seiten, die so ein Spiel auch erst zu einem wahren Spitzenspiel werden lassen. Doch auch hier bewahrten die Stormarner die Nerven und nutzen am Ende den ersten Satzball zum Satzgewinn. Nun war man also nur noch einen Satzgewinn entfernt vom vorgezogenen Weihnachtsfest. Wer nun aber ein Spektakel auf Seiten der Gastgeber erwartete, sah sich getäuscht. Trotz deutlicher Satzführung, fehlt es dem Team der Trainer Prade/Domroese an der nötigen Körpersprache. Pinneberg war nun voll im Spiel, machte Stimmung, feierte jeden Punkt. Nun wirkten die Hausherren ein wenig hilflos. Sie produzierten einfache Fehler oder agierten schlichtweg nicht mehr entschlossen genug. Pinneberg verwaltete den herausgespielten Vorsprung clever und die Pirates kamen nicht mehr wirklich ran. Also musste ein weiterer Satz die Entscheidung bringen. Und hier drehten die Jungs aus Oststeinbek wieder auf. Angestachelt vom vorherigen Satzverlust, diktierten nun wieder die Hausherren das Spielgeschehen. Früh erarbeitete man sich eine komfortable Führung, die man auch bis zum Satzende nicht mehr verspielte. So können sich die Spieler der Pirates nun wenigstens ihre weiße Weste an den Tannenbaum hängen, wenn es schon keine weiße Weihnacht gibt. Die Trainer fanden nach dem Spiel nur lobende Worte: “Einfach sensationell, was die Jungs hier über die gesamte Hinrunde geleistet haben!“, so Prade. Domroese fügte hinzu: “Dickes Kompliment an die Mannschaft. Heute haben wir uns noch mal für die gesamte Hinrunde belohnt. Keiner hat am Anfang damit gerechnet, dass wir so durchmarschieren. Umso schöner ist es jetzt. Ich muss jedem mein Spieler ein Lob aussprechen, denn jeder Einzelne hat seinen Beitrag dazu geleistet, dass wir diese unglaubliche Serie hingelegt haben.“ Mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu: “Mal sehen wie lange die Weste noch weiß bleibt.“ Erstmal wünscht das Team allen Fans und Unterstützern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Für Oststeinbek zählt nur noch der Titel Die Stormarner Volleyballer haben nach dem 3:1 im Regionalliga-Spitzenspiel gegen den VfL Pinneberg sechs Punkte Vorsprung auf die Verfolger
Pinneberg: Mit Niederlage im Topspiel in die Pause Wie ernst der ungeschlagene Tabellenführer aus Oststeinbek die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg genommen hatte, ließ sich an zwei Gegebenheiten ablesen: Zum Einen war OSV-Coach Daniel Prade zuletzt in der Jahnhalle aufgetaucht, um Gegneranalyse zu betreiben. Zum anderen war es die überschwängliche Reaktion des bereits vor der Partie feststehenden Herbstmeisters, die nach dem verwandelten Matchball in wilden Jubel ausbrachen und zuvor zum "Tanz der Giganten" gebeten hatten. Mit 3:1 hatten die Stormarner das Match ungefährdet nach Hause gefahren. Der VfL hatte sich unmittelbar nach der dritten Saisonniederlage im Kreis versammelt. André Kulisch wischte dort das aktuelle Ergebnis einfach weg. „Hier dürfen wir verlieren. Das ändert aber nichts daran, dass wir eine sensationelle Hinrunde gespielt haben.“ Die Topmannschaft der Regionalliga zu ärgern war der Plan des VfL im Vorfeld gewesen – das gelang der Mannschaft aber viel zu selten. Zu dominant war vor allem der erstligaerfahrene OSV-Außenangreifer Björn Domröse, den die Pinneberger nie in den Griff bekamen. Lediglich im dritten Satz konnte die Mannschaft um Kapitän Daniel Pötz davonziehen und dem Spiel den eigenen Stempel aufdrücken. „Auch in Satz zwei und vier waren wir gar nicht so schlecht, aber um hier etwas zu reißen muss bei uns alles laufen und bei denen muss der Motor etwas stottern. Das war heute leider nicht der Fall“, so Pötz. Durch die Niederlage büßt der VfL einen Platz in der Tabelle ein, ist jetzt Dritter. Für Trainer Joachim Müller bleibt die Hinserie trotzdem eine erfolgreiche. „Wir sind individuell maximal die sechst-, vielleicht auch nur die siebtbeste Mannschaft der Liga. Aber mit geschlossenen Teamleistungen haben wir Favoriten wie Eimsbütttel, Norderstedt und Warnemünde besiegt. Damit können wir zufrieden in die Winterpause gehen.“ Eine Halbserie mit nur drei Niederlagen und weißer Heimweste ist dem VfL in seiner Regionalliga-Geschichte noch nicht gelungen. Dass sich die Mannschaft darauf aber nicht ausruhen darf, mahnte Mittelblocker Kulisch noch im Kreis nach dem Schlusspfiff an. „Jetzt ist Weihnachten und danach greifen wir wieder an!“ Erstes Spiel der Rückrunde ist am 14. Januar beim Eimsbütteler TV. Oststeinbeker SV – VfL Pinneberg 3:1 (25:16, 25:23, 20:25, 25:18; 94 min Nettospielzeit)
VTA – Sinsheim: Auftakt englischer Weihnachtswoche Hamburg, 16. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg begrüßt Morgenabend um 18:00 Uhr das Team von envacom volleys sinsheim als dritten Gast in der CU Arena. Mit einem Sieg wollen die Spielerinnen die englische Woche beginnen und dem Heimpublikum ein Siegespräsent unter den Weihnachtsbaum mitgeben. Danach geht das Team von Jean-Pierre Staelens auf Deutschland-Tour. Der Weg führt über die Hauptstadt in die Elbmetropole Dresden. Am Vorabend des 4. Advents soll es erst einmal schon ein wenig Bescherung in der CU Arena geben. Wenn die „Erste“ von VT Aurubis Hamburg auf envacom volleys sinsheim trifft, dann können wir hoffentlich schon der „Zweiten“ nach dem Spiel gegen TV Eiche Horn Bremen zum inoffiziellen Titel „Herbstmeister“ gratulieren. In der 1. Damen-Bundesliga dauert die Hinrunde noch bis zur Mitte der ersten Januar-Woche an und bisher sieht es danach aus, als sollten sich die Roten Raben aus Vilsbiburg diesen „Titel“ in ihr Nest legen können. Die Spielerinnen von Jean-Pierre Staelens reisen in der Vor-Weihnachtswoche von Spiel zu Spiel. Nach dem morgigen Match treten sie am Mittwochabend um 19:00 in der Sporthalle Anton-Saefkow-Platz beim Zürich Team VCO Berlin an und reisen nach dem Spiel nach Dresden. Dort steht am Abend vor dem Heiligen Abend noch eine besondere Herausforderung an. Der Dresdner SC ist um 19:30 Uhr Gastgeber in der Margon Arena. Für das Team von Jean-Pierre Staelens heißt es zunächst Morgen mit einer konzentrierten Leistung an der Tabellenspitze und dem breiten Verfolger-Feld dranzubleiben und die schmerzliche Niederlage aus der letzten Saison vergessen zu lassen. Außerdem möchte das Team natürlich auch seine CU Arena zum eigenen Wohnzimmer ausbauen. Dort fühlt man sich ja bekanntermaßen am wohlsten und am wohlsten fühlt man sich nach Siegen. Die Niederlage im Auftaktmatch gegen Schwerin soll für lange Zeit die letzte in der heimischen Spielstätte gewesen sein. Ein Wiedersehen in der CU Arena gibt‘s am „3. Weihnachtstag“ mit dem Spiel gegen den SC Potsdam (27.12. - 20:00 Uhr).
VT Aurubis II: Hamburger SV gegen Werder Bremen Hamburg, 16. Dezember 2011: Hamburger SV gegen Werder Bremen würde dieses Nordderby beim Fußball heißen. Da wir aber nicht beim Fußball sind, heißt die kommende Begegnung am Samstag in der CU Arena VT Aurubis Hamburg II gegen TV Eiche Horn Bremen (Anpfiff 15.00 Uhr). Der Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord will nach der Niederlage gegen SG Rot. Prenzlauer Berg wieder in die Spur und eine erfolgreiche Hinrunde krönen. Damit würden die Young Copper Girls die Niederlage der Rothosen egalisieren! „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft ab den zweiten Satz nicht zufrieden. Obwohl wir mannschaftstaktische Vorgaben nicht konsequent eingehalten bzw. umgesetzt haben, hatten wir im zweiten Satz beim Stand von 21-18 es in eigener Hand. Da stören mich die groben Patzer im individualtaktischen Bereich umso mehr“, hatte Ali Hobst die taktische Disziplin seiner kupfernen Schmetterlinge nach dem RPB bemängelt. Dass das gegen den kommenden Gegner anders werden soll, dafür hat das Team unter der Woche im Training das Fundament gelegt. „Wir wollen uns mit einem Heimsieg in die verdiente Weihnachtspause verabschieden“, äußerte sich Anne Krohn bestimmt und entschlossen. „Und Motivationsprobleme haben wir auch keine, schließlich steht da noch eine verbale Aussage der Bremerinnen vom Kieler Vorbereitungsturnier im Raum!“ Der Tabellenzehnte wird durch das Trainergespann Gert Stürmer und Christian Zeyfang trainiert und konnte erst einen Sieg gegen die noch sieglosen Wernerinnen einfahren. Aus Bremer Reihen ist zu lesen, dass sie ohne große Erwartungen auftreten, viel Spaß haben und weitere Spielerfahrung sammeln wollen. Weiter heißt es: „Und wer weiß, vielleicht gelingt den Bremerinnen auch noch mal so ein Clou wie den Münsteranerinnen gegen Prenzlauer Berg“. Der Aurubis Coach Ali Hobst über die Bremer Hoffnungen – kurz und knapp: „Den Schlüssel nicht vergessen“.
11 Spiele, 10 Siege – so liest sich die Heimspielbilanz der SVG Lüneburg in der 2. Bundesliga Nord im Jahre 2011. Diese aussergewöhnliche Bilanz soll am kommenden Samstag um 20 Uhr in der Gellersenhalle möglichst mit einem Sieg gegen den VC Olympia Berlin gekrönt werden. Dabei treffen die Lüneburger auf ein äußerst junges Team, das kürzlich erst die A!B!C! Wuppertal Titans an den Rand einer Niederlage gebracht hat. Die Lüneburger lieferten sich in den vergangenen Jahren stets packende Duelle mit den Berlinern, welche die besten Nachwuchsspieler Deutschlands repräsentieren. „Wir haben die Punkte gegen Berlin aber fest eingeplant und wollen einen schönen Jahresabschluss vor dem Weihnachtsfest feiern“, blickt SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern optimistisch auf die anstehende Aufgabe gegen die Hauptstädter. Dabei muss die Spannung jedoch zuletzt wie gegen Solingen konstant hochgehalten werden, um einer bösen Überraschung entgehen zu können. „Die Berliner trainieren bis zu siebenmal wöchentlich und werden alles dafür geben, um unser Weihnachtsfest zu trüben“, weiss SVG Kapitän Lars Pickbrenner zu berichten. Das Erfolgstrainerduo Karohs/Schlesinger kann dabei auf den selben Kader wie zuletzt gegen Solingen zurückgreifen. Lediglich auf Tennert, Schulz und Utermöhl müssen die beiden weiterhin verzichten. Zum Jahresabschluss hat sich die SVG dabei einige Überraschungen für die Fans einfallen lassen. So wird der langjährige SVG-Freund und Sponsor Stelios xxx, Eigentümer des griechischen Restaurants „Alexander der Große“ alle volljährigen Zuschauer der SVG Lüneburg mit dem traditionellen griechischen Getränk „Ouzo“ versorgen. „Das ist eine tolle Aktion und soll ein Dank von Stelios an unsere tollen Zuschauer sein, die Woche für Woche den Weg in die Gellersenhalle finden“, begründet Henrik Morgenstern diese Maßnahme. Darüber hinaus haben wir eine weitere Überraschung als Dank für alle Fans geplant, die jedoch erst am Spieltag selbst bekanntgegeben wird. Wir gehen wieder von einer sehr gut gefüllten Gellersenhalle aus und empfehlen allen Fans möglichst frühzeitig in der Gellersenhalle zu erscheinen.
Pirates bitten mal wieder zum Tanz der Giganten Am Samstag um 19.30 steht das letzte Spiel der Pirates in diesem Jahr an. Und dieses hat es in sich: Erster gegen Zweiter der Tabelle oder um es in Namen auszudrücken Oststeinbek gegen Pinneberg. Die Truppe vom VfL aus dem hohen Norden spielt bis dato eine herausragende Saison und hat bisher erst zwei Spiele verloren. U.a. konnten sie Siege gegen die Teams aus Norderstedt und Warnemünde einfahren. Der Coach der Mannschaft ist ein alter Bekannter in Oststeinbek. Joachim „Olli“ Müller war zu Bundesligazeiten sowohl mal Trainer der zweiten als auch der ersten Mannschaft in Stormarn. Aber auch die Pirates sind top vorbereitet. Zwar fehlt auf Grund von Krankheit und privater Termine der ein oder andere Pirat, doch schon letzte Woche zeigte das Team, dass im Zweifel jeder in die Bresche springen kann. Deswegen und weil man die Weiße-Weihnachts-Weste behalten will, ist jeder einzelne motiviert bis in die Haarspitzen und möchte auch das letzte Spiel in diesem Jahr gewinnen. Trainer Prade sagt dazu: „Es wird wichtig sein, gegen Pinneberg von Anfang an dagegenzuhalten, auch emotional. Die Jungs feiern immer eine Party auf dem Feld und die wollen wir ihnen so gut es geht vermiesen!“ Anpfiff ist am Samstag um 19.30 Uhr in der Walter-Ruckert-Halle
VGE: Hamburger Meister wird Ausrichter Hamburg. "Im ersten Satz lagen wir mit 8:3 in Führung, als die Norderstedter ...
Kerniger Volleyball für Fortgeschrittene In der „sportspaß-Gründungstruppe“ sind kurzfristig einige Plätze frei – für Männer und Frauen. Wir spielen Freitag 19.30 bis ca. 22 Uhr in der Turnhalle der Schule an der Seebeck, früher Schule an der Heinrich-Helbig-Straße 50. Herzlich willkommen! Kontakt: Peter Lesser (040-465194 oder 0172-5984441) oder Wolf-Dieter Schwick (040-6300763) oder Christian Ulerich (040-2003996) ODER Einfach vorbeikommen. Bus 177, Maybachstraße oder Bus 277, Langenfort.
Senioren III des VCN Hamburger Meister
Aurubis ist Favorit beim Bundesliga-Doppelpack Die seltene Gelegenheit, Bundesliga-Volleyball im Doppelpack zu erleben, bietet sich allen Sportfans am morgigen Sonnabend in der neuen CU-Arena am Neugrabener Bahnhof.
VT Aurubis hat einen Tabellenführer als Unterbau VT Aurubis will Volleyballtalente in seinem Zweitligateam an die Damenbundesliga heranführen. Dafür wurde das Team stark verjüngt.
VT Aurubis II verliert „4-Punkte“-Spiel in Berlin Hamburg, 14. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg II hatte am vergangenen Sonntag im Spitzenspiel der 2. Bundesliga Nord gegen SG Rot. Prenzlauer Berg vor 274 Zuschauer mit 1 zu 3 (25:14, 23:25, 20:25, 22:25) das Nachsehen. Trotz der Niederlage gegen den Tabellenzweiten bleiben die Aurubis Damen Tabellenführer. Für die Hamburgerinnen begann alles nach Plan. Die Hanseatinnen machten Druck im Aufschlag und trugen sehenswerte Angriffe vor, der erste Satz wurde folgerichtig mit 25 zu 14 gewonnen. Doch was dann im Hamburger Team passierte konnte sich Ali Hobst im Interview nach Spielende nur so erklären: „Entweder haben wir aufgehört oder RPB hat angefangen zu spielen!“ Ab dem zweiten Satz entwickelte sich eine sehr gute Partie auf gehobenem Zweitliganiveau. Die Young Copper Girls geraten schnell in Rückstand, bei der ersten Auszeit stand es 3 zu 8 bis zur zweiten technischen Auszeit bei 15 zu 16 hatten sie sich wieder in Schlagdistanz gebracht. Das Aurubis-Ensemble konnte sich sogar einen kleinen 3-Punktevorsprung zum 21 zu 18 erspielen. Es wurde wieder ein „Kopf an Kopf“-Rennen, das beim Punktestand von 23 zu 23 sein Ende gefunden hatte. Mit zwei Punkten in Folge entschieden die immer besser werdenden Berlinerinnen den Satz zu Ihren Gunsten. Hobst bemängelt taktische Disziplin „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft ab den zweiten Satz nicht zufrieden. Obwohl wir mannschaftstaktische Vorgaben nicht konsequent eingehalten bzw. umgesetzt haben, hatten wir es im zweiten Satz beim Stand von 21-18 dennoch selbst in der Hand. Da stören mich die groben Patzer im individualtaktischen Bereich umso mehr. Aber letztendlich spielt man nur so gut, wie es der Gegner zulässt und RPB hatte heute nicht viel zugelassen“, so der Hamburger Trainer und schließt damit auch den nachlassenden Druck auf den Berliner Annahmeriegel ein. Nach diesem zweiten Satz ist der Spielfilm der folgenden zwei Sätze schnell erzählt. Im dritten Satz sind die Hamburgerinnen schnell mit 1 zu 6 ins Hintertreffen geraten. Dieser Rückstand konnte bis Mitte des Satzes zwar egalisiert werden, dann aber ließ man die Berlinerinnen wieder davonziehen. Der vierte Satz war ein Spiegelbild des dritten Satzes, bis auf die Tatsache, das die Young Copper Girls sich mit 20 zu 20 noch alle Chance auf einen fünften Satz bewahrt hatten. Doch reichte es abschließend nicht zum Satzgewinn. Die Hamburgerinnen verloren mit 22 zu 25. Als Erfolgsgarant seiner Mannschaft nannte der RPB Coach Stefan Benderoth die sichere Annahme und die gute Arbeit im Block. Optimistischer Blick in die Zukunft „Wir wollten zwei Punkte holen, was uns leider nicht gelungen ist. Wir haben aber auch gezeigt, dass wir auswärts einem Gegner wie RPB, der von vielen als Meisterschaftsfavorit Nr. 1 gehandelt wird, die Stirn bieten können. Und das, obwohl wir nicht an unser Leistungslevel spielten – was heute unter Anderem auch der Qualität unseres Gegners geschuldet war. Ich denke, wir haben bewiesen, dass wir zu den wichtigen Mannschaften dieser Liga gehören“, sagte Ali Hobst, der mit dem kommenden Heim-Auftritt seiner Mannschaft die Tabellenführung behaupten will.
VC Norderstedt ist komplett von der Rolle Regionalliga-Volleyballfrauen stehen im letzten Match der Hinrunde unter Zugzwang
ETV-Frauen: Mit der groben Kelle Ohne Esprit aber mit viel Willen wurde das 3. Adventlicht angezündet Vier Lichter werden zum Advent angezündet, an jedem Advent-Wochenende kommt ein weiteres hinzu. Am Ende brennen alle 4 Lichter. Schon beim ersten Licht wünschen speziell ‚die Kleinen‘, dass der Advent bloß schnell vorbei geht, kommt dann doch endlich der Weihnachtsmann mit den Geschenken. Ginge es nach den Regionalliga-Frauen des ETV, müsste die Adventszeit überhaupt kein Ende mehr nehmen. An drei Advents-Wochenenden konnten drei Siege eingefahren werden. Am vierten Advent ist Spielpause, erst nach Weihnachten geht es wieder an den Ball. Schade, wir hätten den Advent gerne auf 5 oder 6 Wochen ausgedehnt. Nachdem an den letzten Wochenenden bereits mehrere Negativ-Serien beendet wurden, sollte im vierten Versuch zum Ende der Hinrunde endlich der erste Sieg in eigener Halle her. Dazu musste der Lübecker TS, Mitaufsteiger aus Schleswig-Holstein, bezwungen werden. Die Vorzeichen dafür standen nur bedingt gut, da mit Kathrin Urban und Libera Caro Borkowski die beiden Hauptannehmerinnen im Spiel der Büttels fehlten, auch Lisa Schümann stand wegen ihrer gereizten Achillesverse nicht zur Verfügung. So deutete sich bereits im Trainingsspiel gegen Hummelsbüttel an, was das für die Annahme bedeuten könnte. Aus diesem Grund wurde kurzfristig Support aus der 2. Mannschaft erbeten, der sich in Person von Julia Fleischmann fand, die sich als weitere Option für die Annahme zur Verfügung stellte. Der Start in das Spiel zeigte schnell, dass die Sorgen des Trainers bezüglich der Annahme nicht unberechtigt waren. Selten kam der erste Pass, so dass Zuspielerin Alex Schuda meist zu Notlösungen über die Außenpositionen genötigt wurde, was den Gästen aus der Marzipanstadt ihre ohnehin gut funktionierende Block-/Feldverteidigung zusätzlich erleichterte. Es fehlte die nötige Durchschlagskraft auf den Außenpositionen, auch weil Nicole Zeuner lange Zeit nicht wie gewohnt ins Spiel fand. Es entwickelte sich ein aufschlagdominiertes Spiel, das zu vielen direkten Annahmefehlern auf beiden Seiten führte. War der Ball erst einmal im Spiel, entwickelten sich umkämpfte Ballwechsel, die die Gäste in der Mehrzahl für sich entscheiden konnten. Lange Gesichter daher bei den Eimsbüttelerinnen, nachdem die Gäste gleich ihren ersten Satzball verwerteten. Mit unveränderter Aufstellung sollte das Spiel gedreht werden, was zunächst nicht gelang. Das Spiel lief unverändert weiter. Keine Annahme und wenig Druck im Angriff, so dass die Gäste bis zum 12:17 weiter dominierten. Nachdem alle Auszeiten verbraucht waren, half nur noch ein Wechsel. Den hätte der Coach der Eimsbüttelerinnen eigentlich gerne vermieden, da er den Büttels eine bisher nicht dagewesene Situation bescherte. Mit der eingewechselten Lena Guhl und Nicole Zeuner standen nun erstmals die beiden schlagkräftigsten Angreiferinnen auf dem Feld. Was sich eigentlich ganz prima anhört, beschert gleichzeitig in der Annahme aber ein extrem fragiles Konstrukt, da sich beide Spielerinnen bei der Annahme des gegnerischen Aufschlags gerne zurückhalten. Ein Experiment das funktionierte. Zwar blieb die Annahme unverändert wackelig, aber der Druck im Angriff stieg, was den Lübeckerinnen nicht behagte. Punkt für Punkt kämpften sich die Büttels heran, bei 19 Punkten war der Satz ausgeglichen. Lena Guhl servierte 3 starke Sprungaufschläge, und bereitete 3 weitere Breaks vor, so dass die Büttels ausgleichen konnten Im dritten Satz eine weitere Umstellung beim ETV. Um den Druck auf den Außenpositionen weiter zu erhöhen, wechselte Maja Günther auf die Position der Mittelblockerin, während Annalena Broscheit auf Diagonal den Druck erhöhen sollte. Das Spiel blieb im groben unverändert. Beide Seiten servierten effektiv, so dass sich vor allem bei den Büttels ein einfaches Spiel entwickelt. Hoher Ball nach Außen, und dort dolle drauf. Mit der groben Kelle sozusagen. Nicht wirklich phantasievoll, aber mit zunehmender Spieldauer immer effektiver. Satz drei wurde so eingefahren, und auch der vierte Satz verlief ähnlich. Einziger Unterschied: Mit der Satzführung stieg endlich die Sicherheit im Annahmeverbund. So hatte Alex Schuda die Möglichkeit ihr Spiel variantenreicher zu gestalten. Der Erfolg stellte sich prompt ein. Auf Seiten der Gäste schwanden die Kräfte proportional zur zunehmenden Ratlosigkeit, wie den Büttels noch beizukommen ist. Zur großen Erleichterung der Büttels und des zahlreich erschienen Anhangs wurde gleich der erste Matchball verwertet, auch ein Novum in dieser Saison. Ein echter Arbeitssieg, in dem die Gäste lange Zeit durch pressierendes Aufschlagspiel und großen Kampfgeist gute Karten in der Hand hielten. Umso schöner, dass mit dem dritten Adventssieg auch der erste Heimsieg gelungen ist. Leider, naja jedenfalls fast, geht es jetzt in die Weihnachtspause. Aber vielleicht wird der 4. Advent in den Januar verschoben, oder es wird einfach der 7. Advent zelebriert. Mal sehen... Bis dahin freuen wir uns über eine gute Hinrunde und den Sprung auf den 6. Tabellenplatz. Eimsbütteler TV – Lübecker TS 3:1 (-20, 22, 21, 17) Für den ETV am Ball: Annika Glathe, Annalena Broscheit, Alex Schuda, Nicole Zeuner, Mylena Kaluza, Maja Günther, Inga Hansmann, Lena Guhl, Karen Erbe und Julia Fleischmann
Senioren des Oststeinbeker SV unterliegen Eimsbüttel Die Ü-35-Volleyball-Senioren des Oststeinbeker SV haben das Finale der Hamburger Meisterschaft gegen den Eimsbütteler TV mit 0:3 (21:25, 12:25, 17:25) verloren.
VTA: Schwerin erneut entscheidenden Tick besser Hamburg, 13. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg hat innerhalb von 10 Tagen zum zweiten Mal das Nachsehen gegen den Schweriner SC. Wie am 03.12. bei der Eröffnungsfeier in der neuen CU Arena, so unterlag das Team von Jean-Pierre Staelens auch gestern Abend in Schwerin dem Deutschen Meister. Bei der 1:3-Niederlage (22:25, 25:22, 19:25 und 15:25) konnte VT Aurubis Hamburg zwar lange ebenbürtig agieren, musste aber in der entscheidenden Phase dem Deutschen Meister den Vortritt lassen. Vor 905 Zuschauern sicherte sich der Deutsche Meister nach 101 Spielminuten das Halbfinal-Ticket für den DVV-Pokal und zerstörte damit die Hamburger Pokal-Träume. Auf beiden Seiten konnte die jeweils erfolgreichste Punktesammlerin 19 Zähler erzielen. Auf Schweriner Seite war dies Anne Buijs, während auf Hamburger Seite einmal mehr Lousiane Penha Souza Ziegler die größte Ausbeute davon trug. Sie wurde nach dem Spiel von ihrem Mann, Schwerins Physio Jens Ziegler, getröstet. Als Siegerin darf sich immerhin Julie Jasova im Duell der Klasse-Liberas fühlen. Während Lisa Thomsen bei 15 Bällen auf eine positive Quote von 53% kam und eine Quote von 49% perfekte Bälle erreichte, schaffte Julie Jasova bei 35 Bällen eine positive Quote von 66% und erreichte eine Quote von 49% perfekte Bälle. Während Julie nun aber am 29./30.12. frei hat, darf Lisa im Pokalhalbfinale am 30.12. um 19:00 in eigener Halle gegen den 1. VC Wiesbaden, die gestern den Dresdner SC aus dem Wettbewerb warfen, weiter vom Pokalfinale am 04. März 2012 träumen. VT Aurubis Hamburg kann sich nun ganz auf sein 2. Saisonziel konzentrieren und damit seine Kräfte für das Erreichen eines internationalen Wettbewerbs in der kommenden Saison bündeln.
OROC Legends in alter Erfolgsspur Vor zwei Jahren starteten die Oststeinbeker Senioren zum ersten Mal in eine ihrer berüchtigten Meisterschaftskampagnen. Damals setzte es zu Beginn der Saison eine 0:3-Klatsche gegen den Eimsbütteler TV, der Weg führte die OROC Legends später zu den Deutschen Meisterschaften nach Berlin. “Wir liegen voll im Plan”, sagte Libero Jörn Schneider nun nach der neuerlichen 0:3-Packung gegen den ETV, der sich als eine Art Groß-Hamburger-Auswahl versteht. Ohne die Herren Kauffeldt, Studt, Heilmann, Sass und Förster, dafür mit den Neuen Lühr, Lößin und Beiersdorf fehlten den Ostbekern der letzte Zugriff aufs Spiel, dazu Handlungshöhe, Reaktionsschnelligkeit, Armzug und Ballsicherheit. “Jetzt wissen wir, woran wir arbeiten müssen”, sagte OSV-Mittelblocker Jan Schneider, “wie immer an allem”. Im letzten Jahr brachte diese Einstellung die OROC Legends triumphal ins Halbfinale der Deutschen Meisterschaft. “Das ist auch das Mindestziel für 2012”, sagt Jan Schneider, “die Hamburger Meisterschaften sind ja seit jeher schwerer als die Deutschen.” Sprach´s und verschwand fröhlich im OROC Saloon, dem einzigen VIP-Raum Norddeutschlands, der bisweilen mit Sonnenenergie geheizt wird.
You 2 - classic in Nettelnburg-Allermöhe Nicole Werner und Katja Beifuß gewinnen das You2 Turnier des SVNA/Gym.Allermöhe am 09.12.11 In einem spannenden und hochklassigen Finale konnten sich Nicole und Katja knapp gegen die Auswahlspielerin Clara Benning und Laura Rybakowski durchsetzen. Platz 3 belegten Tülin Kalaya und Julia Frese. Einen Extra-Preis für die besten Volleyball-Einsteiger erhielten Merle Budderus und Magnus Gnoth. Beide spielen erst seit einigen Monaten in einer Talentfördergruppe an der Stadteilschule Bergedorf, konnten aber auf Anhieb mit den Spitzenteams mithalten und schafften den Sprung ins Halbfinale! Insgesamt waren in der Sporthalle Von Hacht Weg 16 Teams am Start.
OSV: Arbeitssieg bei Youngsters vom VCO Hamburg Mit einem 3-0 Erfolg (25-20, 31-29, 25-19) läuten die Pirates die richtig heiße Phase der Hinrunde ein und bleiben weiterhin ungeschlagener Tabellenführer der Regionalliga Nord. Die Vorzeichen vor dem Spiel hätten klarer nicht sein können: Der Tabellenletzte empfing den Tabellenführer aus Oststeinbek. Die Pirates – bis dato ungeschlagen - spielten gegen die Youngsters vom VCO, die ihrerseits noch kein Spiel gewinnen konnten. Und so begann auch das Spiel im ersten Satz. Die Stormarner machten kaum Fehler und setzten sich Punkt für Punkt ab. Doch dann gab es einen leichten Bruch im Spiel. Die jungen Talente kämpften sich über Block und Abwehr zurück ins Spiel und rückten Punkt für Punkt näher an die Oststeinbeker zurück. Bei 20-20 schafften sie sogar den Ausgleich. Das war für die Mannen um die Trainer Prade/Domroese Motivation genug, keinen Punkt mehr abzugeben und den Satz letztendlich doch noch souverän zu gewinnen. Der zweite Satz überbot den ersten in dieser Hinsicht jedoch nochmal. Zwischenzeitlich führten die Pirates mit bis zu 8 Punkten und sahen aus wie die sicheren Sieger. Doch auch in diesem Satz machte man den Sack nicht zu, ließ die Gastgeber zurück ins Spiel kommen und brachte sich so ungewollt nochmal unter großen Zugzwang. Erst in der Verlängerung erarbeitete man sich die wichtigen zwei Punkte Vorsprung und konnte sich so auch Satz zwei sichern. Der letzte Satz bot dann nicht mehr wirklich viel Spannung. Der Tabellenführer spulte sein Programm ab und der VCO glaubte nicht mehr daran, noch einen Satz zu gewinnen. Schlussendlich stehen zwei weitere Pluspunkte auf dem Konto der Stormarner. Da Pinneberg zeitgleich in Norderstedt gewinnen konnte, steht am nächsten Wochenende das absolute Spitzenspiel in Oststeinbek an. Der Tabellenführer empfängt den Tabellenzweiten. Anpfiff ist um 19.30.
Pinneberg: Energieleistung am Netz wird belohnt Pinneberger Regionalliga-Volleyballer feiern 3:2 über VC Norderstedt bei Grünkohl satt in Barmstedt. Sonnabend Topspiel in Oststeinbek
Hummelsbüttler SeniorInnen sind Hamburger Meister HH Meisterschaft 2011, SeniorInnen III Zur traditionellen Begegnung der Seniorinnen III im Dezember gehört immer die Partie des Hummelsbütteler SV gegen TuS Ottensen. Der Start war beim HuSV ein wenig holprig, da das Zusammenspiel aller Spielerinnen leider nicht trainiert werden konnte. Zum Glück aber spielen die meisten im Ligabetrieb zusammen. Dadurch wurde dann auch der erste Satz mit 25:19 gewonnen. TuS Ottensen hat im zweiten Satz gemerkt, dass sie durchaus eine Chance haben und nutzten diese dann auch, der zweite Satz ging mit 25:22 an Ottensen. Scheinbar hatte Ottensen im zweiten Satz alles gegeben, denn der dritte Satz ging dann deutlich mit 25:10 an den HuSV. HH-Meister 2011 der Seniorinnen III: Hummelsbütteler SV. Das Hummelsbüttler Team: Matthias
Hudaff, Sabine Hartung-Dunn, Gertrud Weidling, Ute Mahlstedt, Nach dem Spiel durften die Hummelsbüttler dann noch das Spiel der Senioren III pfeifen. Hier trafen ebenso traditionell der 1. VC Norderstedt auf den VG Elmshorn. Im ersten Satz schienen die Elmshorner die Norderstedter im Griff zu haben, aber dann wurde der Satz doch an Norderstedt mit 22:25 abgegeben. Im zweiten Satz zeigten dann die Norderstedter deutlich ihre Überlegenheit und gewannen diesen mit 25:13. HH-Meister 2011 der Senioren III: 1. VC Norderstedt Weitere Runden
Beim 2:3 gegen den VfL Pinneberg kommt es im Tiebreak zum dramatischen Showdown
VT Aurubis: Spätes Erwachen gegen Köpenick … aber besser spät als nie Hamburg, 11. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg hat gestern gegen den Köpenicker SC mehr als 2 Sätze gebraucht, um ins Spiel zu finden, konnte sich aber in den Tie-Break retten und musste erst 3 Matchbälle abwehren, bevor der zugegenermaßen glückliche Sieg feststand. 431 Zuschauer sahen 125 Spielminuten Volleyball im Wechselbad der Gefühle. Am Ende hieß es 3:2 (24:26, 19:25, 25:22, 25:23 und 16:14) für VT Aurubis Hamburg. Trainer Jean-Pierre Staelens entschuldigte sich nach dem Spiel bei seinen Spielerinnen. Nach dem Spielverlauf erkannte er, dass er unter der Woche das Training wohl ein wenig übertrieben und damit zur anfänglichen Schwächephase seines Teams beigetragen hatte. Allerdings traf das Team auch auf einen Köpenicker SC, der sich gegenüber dem Pokal-Achtelfinale deutlich verbessert zeigte und nachdrücklich bewies, dass die knappe Niederlage in Münster eine Woche zuvor keine Eintagsfliege war. Das Team von Gil Ferrer Cutino stand sehr gut in der Annahme, war im Zuspiel variabel und schloss seine Angriffe häufig schnell ab und auch die Feldabwehr entschärfte viele Hamburger Angriffe. Allen voran Sandra Sell mit insgesamt 30 (!) Punkten brachte VT Aurubis Hamburg an den Rand einer Niederlage und eigentlich war auch der Rand schon nicht mehr zu sehen, was die Niederlage für den Köpenicker SC umso schmerzlicher macht. Auf Hamburger Seite hatte Cindy Ramirez einen rabenschwarzen Tag erwischt und wurde so Opfer des Köpenicker Blocks und der Feldabwehr. Eva Michalski ersetzt sie auf der Mittelposition und brachte mehr Stabilität ins Spiel und sorgte für 8 Punkte. Im zweiten Satz schickte Coach Jean-Pierre Staelens Julia Hero aufs Feld und schenkte ihr ab dem 3. Satz mit der Aufstellung in der „Starting Six“ das Vertrauen. Julia wurde mit 15 wichtigen Punkten Hamburgs zweitbeste Punktesammlerin. Sie war es dann auch, die zum Spielende an der Aufschlaglinie stand, als VT Aurubis Hamburg noch zwei Matchbälle abzuwehren hatte und sie verließ diese Position erst nach dem Schlusspfiff – als eine Matchwinnerin. Eifrigste Punktesammlerin auf Hamburgerseite war einmal mehr Lousiane Penha Souza Ziegler, die es auf 24 Punkte brachte. MVP SC Köpenick Nr.2 Ilona Dröger / MVP VT Aurubis Nr. 1 Lousiane Penha Souza Ziegler
Aurubis: Gelingt die Revanche in Schwerin? Hamburg, 11. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg trifft Morgenabend erneut auf den Schweriner SC. Am 03.12. war der Schweriner SC zu Gast in Hamburg, als die CU Arena feierlich eröffnet wurde. Die Schwerinerinnen gewannen das Spiel mit 3:2 und sorgten somit für den einzigen Wermutstropfen an diesem Abend. Im DVV-Pokal soll nun die Revanche her. Geht es nach Trainern und Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg, dann gibt es auch in Schwerin wieder einen Auswärtssieg. Trainer Jean-Pierre Staelens hat sich gestern nach dem Spiel gegen den Köpenicker SC bei seinen Spielerinnen entschuldigte, weil er erkannte, dass er unter der Woche das Training wohl ein wenig übertrieben und damit zur anfänglichen Schwächephase seines Teams beigetragen hatte. Allerdings dürften die Trainingsmaßnahmen des Coaches auch für ein besonderes Ziel gedacht gewesen sein: Das Pokalfinale in Halle /Westfalen. Mit einem Sieg gegen den Deutschen Meister, den Schweriner SC, soll natürlich zum Einen die Revanche glücken und zum Anderen das Ticket für das DVV-Pokalhalbfinale gelöst werden. Am ungewohnten Montagabend wird es für beide Teams darum gehen, wer die Anforderungen vom Wochenende besser wegstecken kann. Die Spiele, die Schwerins Spielerinnen mehr in den Knochen stecken, könnten einen Vorteil für die Hamburgerinnen bedeuten. Allerdings hat Schwerin in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass es dem Team gelingt aus diesen Spielen das entscheidende Potential zu ziehen, um auch Doppel- und Dreifachbelastungen Stand zu halten. Die Zuschauer können sich sicherlich auf einen spannenden Pokalfight beim Nordderby in der ARENA Schwerin ab 19:00 Uhr freuen.
Aurubis mit Neuzugang nach Berlin? Hamburg, 09. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg II reist am Sonntag zum Spitzenspiel der 2. Bundesliga Nord nach Berlin. Im Sportforum Hohenschönhausen kommt es um 16.00 Uhr zum sportlichen Vergleich zwischen Platz 2, RPB Berlin, und Platz 1, VTA II. Nach einem souveränen Saisonstart verloren die Prenzlauerinnen die letzten beiden Auswärtspartien gegen Emlichheim und Münster je 2 zu 3. Nach dem möglichen Neuzugang befragt, scherzte der Aurubis Coach: „Das Mädel muss sich erst mal akklimatisieren und sich an unser schnelles Spiel gewönnen.“ Aber wer ist gemeint? Der Trainer lüftet das Geheimnis: Während der Busfahrt stimmt sich das Team mit der Anime-Fernsehserie Mila Superstar - ein Vorschlag von Mannschaftsführerin Anne Krohn supported by Dina - auf das Bundesligaspiel ein und bekommt einen Einblick was eine gehechtete Ballannahme der Tränen ist, was Herr Hongo und Ali Hobst gemeinsam haben könnten, ob Takaichi es mit der Kupfer 4 aufnehmen kann oder was ein Doppelangriff ist. „Vielleicht zeigen uns Mila und Herr Hongo ein paar Kniffe wie wir RPB das Leben schwer machen können. Schließlich werden wir auf einen Gegner treffen, der bis in die Haarspitzen motiviert sein wird und sich gut auf uns vorbereitet.“, fügt Hobst hinzu. Die Hamburgerinnen sind in jedem Fall gewillt, Ihre saisonübergreifende Serie (sieben Siege gegen Teams aus der Bundeshauptstadt) auszubauen und beim letztjährigen Vizemeister den neunten Saisonsieg einzufahren. „Wir werden den Hauptstädterinnen nicht den Gefallen tun und relaxt ins Spiel gehen, das gibt die Qualität des Gegners und unser Anspruchsniveau nicht her.“, unterstreicht Hobst die Bedeutung der bevorstehende Partie und zur möglichen Herbstmeisterschaft befragt: “Gibt es dafür eine Medaille? Nein. Dann hat dieser Titel nicht oberste Priorität und spielt für uns keine übergeordnete Rolle.“ Gleichwohl er sich endlich mal wieder, neben den bisher gezeigten unbedingten Siegeswillen, einen spielerischen starken Auftritt seines Ensemble wünscht. Schließlich sehen das die beiden Mannschaftsführerinnen Anne Krohn („dieser Wille zum Sieg wird auch für das kommende Spiel gegen RPB wichtig sein“) (Swantje Basan („ein Spiel von Anfang bis Ende diszipliniert durch zu spielen“) ähnlich. Die Berlinerinnen sind für Ihre Heimspiele mit Eventcharakter bekannt und laden zum Ligaspiel der etwas anderen Art ein. Vielleicht hat die Partie sogar das Potenzial die 800er-Marke aus dem diesjährigen Leverkusen-Spiel zu knacken - verdient hätten es sich beide Protagonisten auf jeden Fall.
VT Aurubis: Gegen Köpenick ist Sieg Pflichtsache Saskia Radzuweit ist die einzige Spielerin des Volleyball-Bundesligisten VT Aurubis Hamburg, die ganz in der Nähe der neuen CU Arena aufgewachsen ist
ETV-Frauen: Wird drittes Lichtlein angezündet? ETV-Frauen empfangen den Lübecker TS Am kommenden Samstag ist der 3. Advent. Nur mal so zur Erinnerung… Das ist insofern ein dienlicher Hinweis, da die ETV-Frauen bereits zwei Adventswochen hinter sich haben (Ach was??). Beide haben dem ETV schöne Erlebnisse beschert. Am 1. Advent haben die Frauen in Parchim mit ihrer bis dahin besten Saisonleistung die Niederlagenserie von fünf Spielen beendet. Und am zweiten Advent beschenkten sie sich mit einer erneuten Leistungssteigerung nicht nur mit einem Sieg beim letztjährigen Vize-Meister Kieler TV, sie beendeten auch ihre negative Tie-Break-Serie, in dem sie im vierten Versuch endlich mal wieder das bessere Ende fanden. Welche Serie es am 3. Advent zu knacken gilt, liegt auf der Hand: Es soll endlich der erste Heimsieg der Saison her, drei Niederlagen sind genug! Hierfür gilt es, den Gegner aus der Marzipanstadt zu besiegen. Die Gäste führen zwei Punkte weniger als der ETV auf der Habenseite und werden auf dem 9. Tabellenplatz geführt. Beide Teams liegen also eng beieinander, was auch dadurch untermauert wird, dass auch die Lübeckerinnen gegen den Kieler TV einen ‚rausgehauen haben‘ und die Punkte einsacken konnten. Die ETV-Frauen sind also gewarnt, werden aber versuchen ihre Adventszeit weiter zu versüßen. Heute wollen sie gegen den Mitaufsteiger aus Schleswig-Holstein das dritte Lichtlein anzünden. Also: Feuerzeuge bereithalten! RL Frauen: ETV - Lübecker TS Im Anschluss spielen die Eimsbüttler Männer gegen Hamburgs Nachwuchs-Hoffnungen: RL Männer: ETV - VC OLympia
Hamburg
WiWa-Damen mit ‚Serve and
Volley‘ zum Erfolg Die WiWa Damen starteten gut ins Spiel und konnten sich schnell absetzen. Durch eine starke Aufschlagserie von Fritzi Halwass, die der Norderstedter Annahme gnadenlos die Schwachstellen aufzeigte, konnte sich das Team von Trainer Stefan Schubot nach 13 Aufschlägen in Serie auf 14:2 absetzen. Souverän und konzentriert spielten die WiWa Damen den Satz zu Ende und gewannen diesen mit 25:14. Zum Ende des ersten Satzes kamen die Norderstedterinnen ein wenig besser ins Spiel und zu erwarten war eine deutliche Leistungssteigerung und ein spannenderer zweiter Satz. Tatsächlich wurde es anfangs ein ausgeglichener zweiter Satz, was vor allem auf die steigende Eigenfehlerquote der WiWa Damen zurückzuführen war. Ein kleiner Aufschlagfehler mehr, eine gute Annahme weniger und so übernahmen die VCN Damen beim 7:6 zum ersten Mal die Führung und konnten auch bis 12:13 gut mithalten. Doch auch in dieser Situation war der Satzgewinn in keinster Weise in Gefahr und wurde letztendlich mit 25:21 gewonnen. Der dritte Satz verlief ähnlich wie der erste. Bei den Norderstedterinnen lief wenig zusammen und die WiWa Damen lieferten eine konzentrierte Leistung ab. In nur 19 Spielminuten ließen sie dem bis dato Zweitplatzierten keine Chance und gewannen den dritten Satz mit einem überaus deutlichen 25:12. Nach nur 61 Spielminuten gingen die 2 Punkte verdient an die Wandsbekerinnen, die somit auf Tabellenplatz 2 hinter Neustadt-Glewe vorrücken. Am nächsten Sonntag um 12:00 Uhr steht das letzte Spiel der Hinrunde, auswärts beim MSV Pampow, an. Dort gilt es den Aufsteiger aus der Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern zu schlagen und sich damit als Vize-Meister der Hinrunde in die Weihnachtspause zu verabschieden. Trainer Stefan Schubot zum Spiel: „Im Spiel um Platz 2 hatte unser Team sich und den Gegner zu fast allen Phasen des Spiels im Griff und hat das Spiel sehr verdient gewonnen. Trotz der Wichtigkeit des Spiels setzte unser Team die Vorgaben beim Aufschlag und in Block/Abwehr sehr gut um. Ich kann meiner Mannschaft nur meinen Respekt für diese Leistung aussprechen.“
Hamburg, 08. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg erwartet am Samstag den Köpenicker SC zum 2. Akt in der CU Arena. Nummernspielplan und Pokalauslosung haben dafür gesorgt, dass beide Teams nur 2 ½ Wochen nach dem Pokalviertelfinale in der Normalrunde erneut aufeinander treffen. Köpenick ist damit Abschiedsgegner und (fast) Eröffnungsgegner in Einem. Am Samstag heißt es zum zweiten Mal „Aufschlag für Kupfer“ in der CU Arena. Mit dem Köpenicker SC steht unserer Mannschaft jenes Team gegenüber, das bereits beim Abschied aus der Sporthalle Süderelbe im Rahmen des DVV-Pokals zu Gast war. Das 1. Spiel nach der World-Cup-Pause konnte VT Aurubis Hamburg mit 3:0 gewinnen. Daraus auf ein leichtes Spiel für das kommende Wochenende zu schließen, wäre aber mehr als grob fahrlässig. Am Samstag erwartet Trainer Jean-Pierre Staelens einen stärkeren Widerstand als vor 2 1/2 Wochen. Am vergangenen Wochenende bekam dies bereits der USC Münster in eigener Halle in 5 Sätzen zu spüren und konnte sich nur knapp durchsetzen, nach dem die Berlinerinnen schon mit 2:1 Sätzen geführt hatten. Gegen den Tabellenzehnten will das Hamburger Team um Abwehrchefin Julie Jasova nun in der neuen CU Arena den Sturm auf die vorderen Tabellenplätze starten. Bis Ende des Jahres kann das Team mit guten Leistungen Punkte und Zuschauer für sich gewinnen, um in der Rückrunde, die bereits am 07.01.2012 mit der Heimpartie gegen den USC Münster beginnt, gestärkt an den Start gehen zu können. Bis dahin gilt es nun aber nach dem gelungenen Auftakt gegen den Schweriner SC die CU Arena in den Alltag zu führen und für Zuschauern und Team ein neues „Wohnzimmer“ einzurichten. Daran wird vor, während und nach den Trainingseinheiten des Teams hart gearbeitet. Ab dem kommenden Spieltag nimmt VT Aurubis Hamburg wegen der starken Nachfrage aus dem Zuschauerkreis das Familienticket wieder in seinem Kartensortiment auf. Eltern mit einem Kind zahlen dann 15 € pro Spiel und jedes weitere Kind erhält für 3 € Eintritt zu den Spielen von VT Aurubis Hamburg in der CU Arena. CU Arena: “See you – volleyball meets friends”
Hamburg gewinnt den Nordklassiker Hamburg, 08. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg II besiegt nach nervenaufreibenden 113 Spielminuten den Tabellensechsten aus Stralsund mit 3:2 (25:23, 25:15, 22:25, 23:25 und 17:15). Stark aufspielende Hanseatinnen aus Stralsund hatten im fünften Satz drei Matchbälle. Die Partie fing für die Hamburgerinnen sehr zäh an und sie lagen im ersten Satz kontinuierlich hinten - bis zur Crunch-Time! Beim Punktestand von 20 zu 23 ging Zuspielerin Swantje Basan zum Aufschlag und konnte erst durch den Pfiff des 1. Schiedsrichter gestoppt werden – der gleichzeitig das Satzende für die Copper Girls bedeutete. Aufgrund einer starken Teamleistung konnte Aurubis den Satz 25 zu 23 gewinnen. „Wir waren im Individual- und Gruppentaktischem Bereich sehr behäbig“, analysierte Ali Hobst. Im zweiten Satz konnte das Aurubis-Ensemble an der Spielweise, die zum Satzgewinn führte, nahtlos anknüpfen. Über 15 zu 11 und 22 zu 13 wurde dieser Satz folgerichtig zu 15 gewonnen. Was nach der 2 zu 0 Satzführung geschah, erklärt die Mannschaftsführerin Anne Krohn so: „Nach den ersten beiden konsequent gespielten Sätzen haben wir die Zügel leider locker gelassen, so dass wir uns selbst in die Rolle des Reagierenden gebracht haben. Dass sich in solchen Phasen Unsicherheiten im eigenen Spiel einschleichen ist ganz normal.“ Spätestens jetzt erkannten auch die gut 100 Zuschauer, die sich das Nordderby nicht entgehen lassen wollten, wie die Aussage „Die Stralsunder Stärke liegt in der Symbiose von Trainer und Team. Da dürfen wir uns nicht auf einzelne Spielerinnen konzentrieren oder eigene Schwächephase leisten, da wird Stralsund eine wirkungsvolle Antwort parat haben.“ von Ali Hobst nach der Gegner-Qualität zu verstehen war. Und die Hamburgerinnen haben sich Schwächephasen geleistet - diese wussten die Stralsunderinnen gekonnt auszunutzen. Das Spiel der Hanseatinnen von der Elbe wirkte in den Folgesätzen zerfahren, es fehlte an Ordnung und Struktur in allen Elementen. Trotz dieser Probleme habe man die Sätze drei und vier „nur“ zu 22 und gar 23 verloren. Zum fünften Satz befragt sagte Swantje Basan: „Wir haben es wieder einmal gerade so geschafft unseren Kopf aus der Schlinge zu ziehen und das Match in letzter Sekunde für uns zu entscheiden.“ Anne Krohn ergänzt: „Was zählt, ist aber, dass wir uns als Team immer wieder aufrappeln und uns nicht so einfach geschlagen geben.“ Immerhin hat das Team zwei Matchbälle abgewehrt und gibt somit der Mannschaftsführung recht. Eine 3 zu 0 Rally beendete den letzten und entscheiden Satz – das reichte zum knappen nervenraubenden Sieg. Damit bringen die Young Copper Girls erneut den Nachweis eines stabilen psychischen Wettkampfverhaltens. Laut Anne Krohn „wird dieser Wille zum Sieg auch für das kommende Spiel gegen RPB wichtig sein“, Swantje Basan meint dazu richtungsweisend: „Um es am kommenden Wochenende gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg besser zu machen, müssen wir es endlich schaffen ein Spiel von Anfang bis Ende diszipliniert durch zu spielen und schwierige Situationen mit mehr Abgeklärtheit und Cleverness zu lösen.“
Oststeinbek: Letztes Auswärtsspiel des Jahres Am Samstag steht für die Volleyballer vom Oststeinbeker SV das letzte Auswärtsspiel in diesem Jahr an. Allerdings führt die Fahrt nur ein paar Kilometer zum VCO aus Hamburg, der seine Spielstätte im Landesleistungszentrum in Hamburg-Dulsberg hat. Das junge Team, gespickt mit Perspektivspielern, steht derweil ohne Sieg auf dem letzten Tabellenplatz. Allerdings haben sie in einigen Spielen immer wieder gezeigt, dass sie mithalten können und keineswegs nur Kanonenfutter sind. Somit sind die Piraten gewarnt, das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Schließlich steht der dritte Advent vor der Tür und den möchte man sich mit weiteren zwei Punkten versüßen. Anpfiff ist am Samstag, 10.12. um 17 Uhr im Landesleistungszentrum im Alten Teichweg 200.
Niendorf zieht Tigern in Notoperation den Zahn Als um 21.54Uhr der erste Matchball von Niendorf verwandelt war, schlugen die Seismographen in der Umgebung von Hamburg aus. Die Brocken, die sich bei Team, Trainern und Zuschauern lösten, kamen einem Erdbeben gleich. Haarscharf waren die Niendorfer im Spiel gegen die Volley Tigers Ludwigslust an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Fünf lange Sätze dauerte es, bis in einer Notoperation den Tigern der Zahn gezogen war. Dabei wollte man direkt an das gute Spiel in Pinneberg anschließen und gegen den Aufsteiger aus Mecklenburg-Vorpommern zwei wichtige Punkte für den Klassenerhalt an der Kollau behalten. Wieder einmal startete der Niendorfer TSV verhalten und überließ dem Gast, den Tigern, dass Spiel zu machen. Ludwigslust war wacher, entschlossener und fletschte die Zähne. Spätestens bei der zweiten Auszeit(9:17) von Trainer Jan Maier wurde jedem in der Halle klar, dass hier nur eine Mannschaft wusste Akzente zu setzten und zwar der Gast. Es wurde viel gewechselt, jedoch war darunter kein Dompteur der die Raubkatzen bändigen konnte. Mit 18:25 ging verdient der erste Satz an die Tiger. In Schockstarre gefallen agierte Niendorf im zweiten Satz noch unglücklicher als in Satz eins. Der Anteil an Eigenfehlern war so groß, dass von Gegenwehr gar nicht zu sprechen war. Vor allen die Art tat Trainer, Mannschaft und Zuschauern weh. Die Fans von Niendorf taten ihr mögliches, jedoch war man auch im Fanblock ratlos. Dieser Satz war wie ein Hieb mit der Tigerpfote. Mit 15:25 wurde der Satz vergeben. Niendorf taumelte und zwar ganz gewaltig. Kapitän Schmitt, der sich unter die Fans gemischt hatte, schimpfte entsetzt: “Wir lassen den Gegner total das Spiel bestimmen...ich fasse es nicht!“. Bis zum 10:12 schien Niendorf sich mit der Opferrolle abgefunden zu haben. Nun wollten die Tiger noch vor dem Separieren mit Ihrer Beute etwas spielen. Jedoch war vielleicht das, was die Mannen um den Kapitän Kranich auf dem Feld brauchten. Etwas mehr Glück und siegessichere Tiger. Niendorf wurde stärker und die Symbiose Mannschaft und Fans schrieb ein weiteres Kapitel. Niemand kann noch genau sagen, wer mit dem gegenseitigen Pushen angefangen hat. Die Fans, die immer lauter wurden, weil das Team eine gute Aktion hatte oder das Team eine gute Aktion hatte weil die Fans so laut waren?! Niendorf sicherte sich den Satz in der Crunchtime mit 25:21. Die Mannschaft von Jan Maier sah seine Chance und konnte sich zum Mitte des Satzes durch eine starke Aufschlagserie von Kapitän Kranich absetzen (12:6). Nun rissen alle Niendorfer Bäume aus, wo keine (sind) waren. Die Tiger wurden zum Abschuss freigegeben. Kraftvoll setzte sich Niendorf im vierten Satz mit 25:14 durch. Tiebreak! Der zweite diese Saison. Gegen Mitaufsteiger Husum hatte man am ersten Spieltag auch über die volle Distanz gehen müssen und eine bittere Niederlage kassiert. Ob dies in den Köpfen der Spieler hing? Jedenfalls waren die im vierten Satz zahnlosen Tiger wieder bereit um die Punkte zu kämpfen. Mit der Führung zum 7:10 für Ludwigslust zeigten sie dies deutlich. Doch Niendorf hatte soviel Selbstvertrauen getankt und marschierte einfach weiter zum 14:12. Matchball! Sollte dieses Spiel, dass schon sicher verloren geglaubte, etwa nun gewonnen werden? Ja, „unfuckingfassbar“! Die Mannschaft schrie voller Freude und die Fans stimmten zur „Schalparade“ an. Das Niendorflied und die nun obligatorische Raupe wurden zelebriert. Trainer Jan Maier äußerte sich gegenüber dem Online Magazin „Smash-Hamburg“ wie folgt: “Bis zum 10:12 im dritten Satz machten die Volleytigers mit uns was sie wollten, hatten auf alles eine bessere Antwort. Dann kipppte das Spiel mit einem sagenhaften Comeback. Das Team kann sehr stolz auf sich sein. Ich bin es.“ Ebenfalls Lob gab es vom Team an das fantastische Publikum. Mehrfach wurde der Schreiberling von verschiedenen Spieler angesprochen, dies unbedingt im Bericht unterzubringen. Es gab Äußerungen wie z.B:“2 Punkte für die Zuschauer“, “Niendorf siegt fürs Publikum“. Gut gebrüllt Tigers, aber in Niendorf heißt auch für bedrohte Arten: „Feuer frei!“ Niendorfer TSV – VT Ludwigslust 3:2 (18:25/15:25/25:21/25:14/15:12) 102min
Oststeinbeker Frauen mangelt es an Konstanz Konstanz ist für die Volleyball-Frauen des Oststeinbeker SV derzeit ein Fremdwort
Fieber legt VGE flach: Zwei Niederlagen Elmshorn. Die Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn sind in der Verbandsliga in einem Abwärtstrend gefangen.
Pinneberger geben Partie in Kiel aus der Hand Zu Hause sind die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg in dieser Saison bislang eine Macht, auswärts indes steigerungsfähig
Die nächsten You 2 classic – Turniere VG WiWa und SV Nettelnburg-Allermöhe mit dem
Gymnasium Allermöhe
Manchmal entscheiden sich Spiele sehr früh und manchmal dann, wenn man gar nicht damit rechnet. Bei der Auswärtsniederlage der Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg in Kiel passierte es bereits im ersten Satz bei komfortabler 22:17-Führung für den VfL. „Und auf einmal war da dieser Bruch im Spiel“, so VfL-Coach Joachim Müller. „Wir geben reihenweise Punkte ab, das Selbstvertrauen ist wie weggeblasen, wir verlieren den Satz mit 26:28 und finden den gesamten Rest nicht mehr ins Spiel.“ Untypisch für die bisherige Saison der Pinneberger. Bisher hatten sie stets in engen Momenten die Oberhand behalten, vor allem durch geschlossene, kämpferische Mannschaftsleistungen. Auch die war am Wochenende in Kiel nicht zu sehen. Der Trainer sah auf dem Feld „zu wenig coole Häuptlinge und zu viele schlecht gelaunte Indianer“, die sich mehr mit den kollektiv schwachen Leistungen ihrer Mitspieler auseinandersetzten, als mit der eigenen Leistung. Und so gab es gegen vor allem stark aufschlagende Kieler eine verdiente 0:3-Niederlage, die auch in ihrer Deutlichkeit völlig verdient in Ordnung ging. Nach dem Abpfiff waren auf Pinneberger Seiten maßlos enttäuschte Gesichter zu sehen. Mit diesem Auftritt mussten die Spieler erstmal fertig werden. „Dabei geht es nicht um die Niederlage an sich“, so Kapitän Daniel Pötz. „In Kiel darfst Du verlieren, auch mit 0:3. Allerdings darfst Du dabei nicht so auftreten, wie wir es heute getan haben.“ „Auch wenn wir in der Tabelle auf dem zweiten Platz stehen, sind wir noch lange nicht das zweitbeste Team der Liga“, ergänzt Außenangreifer Lars Rückborn. „Von der individuellen Klasse sind wir wahrscheinlich nicht mal in der vorderen Hälfte. Wir leben von der mannschaftlichen Geschlossenheit und wenn wir die nicht auf´s Feld bringen, dann kriegen wir auch gegen ganz andere Teams als gegen Kiel Probleme.“ In dieser Woche gilt es für den VfL, den Reset-Schalter zu drücken. Dass das gelingt, bezweifelt keiner in Pinneberg. „Wir fangen uns in regelmäßigen Abständen blöde Niederlagen ein“, erklärt Diagonalspieler Stefan Imke. „Bislang sind wir daraus aber immer gestärkt hervor gegangen und haben die entsprechende Antwort auf dem Feld gegeben.“ Die Möglichkeit dazu hat Pinneberg bereits am kommenden Sonnabend. Dann geht es zum Zweitliga-Absteiger Norderstedt. Dass der VfL hier nur als Team bestehen kann, ist spätestens seit der Klatsche vom Wochenende jedem Spieler klar. VT Kiel II - VfL Pinneberg 3:0 (28:26, 25:18 , 25:18; 73 min Nettospielzeit)
ETV-Frauen: Wer hat die Erima-Hosen an? 3:2 - Außenseiter-Sieg beim letztjährigen Vize-Meister Kieler TV Das Spiel war bereits seit 10 Minuten beendet, als ein kleines Grüppchen auf der Eimsbütteler Bank ein Liedchen anstimmte. Doch statt passend zum 2. Advent in vorweihnachtlichen Gefühlen zu schwelgen, wurde dem geneigten Zuhörer alternatives Kulturgut präsentiert. Was war bis hierhin geschehen? Pünktlich (!!) hatte sich der Eimsbütteler Tross Richtung Kiel auf die Reise begeben. Unterwegs wurde in beiden Fahrzeugen der Vorbericht der Kielerinnen besprochen, in dem angekündigt wurde, dass man, wenn auch nicht in bester Besetzung, geneigt ist den Gästen zu demonstrieren, dass sie ‚wohl nicht in der Favoritenrolle sind‘. Keine vermessene Aussage, empfing doch der Vizemeister der vergangenen Saison den Aufsteiger aus Hamburg. Bereits in der Vorbereitung hatte man sich, auch damals nicht in Bestbesetzung, gemessen. Damals wurden die Büttels für zu leicht befunden, deutlich sprach das Ergebnis für den KTV. Daher hielt sich die Zuversicht der Anreisenden in Grenzen, zumal man selbst dezimiert antreten musste. Nicht nur dass erneut nur 2 Mittelblockerinnen die Fahrt antraten, auch die in Pampow noch hervorragend aufspielende Inga Hansmann konnte nicht auflaufen, ebenso wie die seit Wochen stark aufspielende Lisa Schümann. Besonders bedauerlich für Letztgenannte, da sie als waschechte Kielerin in ihrer Heimat gerne gespielt hätte. Somit war es an den beiden verbleibenden Exil-Kielerinnen, ihre Visiten-Karte an alter Wirkungsstätte abzugeben. Zunächst drückte Nicole Zeuner dem Spieltag ihren Stempel auf. Und das bereits 2 Stunden vor Anpfiff. Auf halber Strecke musste der Bus umkehren, die Trikots lagen noch in Hamburg in Chantys Kofferraum. Donnerstag zuvor lachten wir noch darüber. Nun motzte der Coach im Auto wie ein Rohrspatz, während die Mitreisenden verzweifelt bemüht waren ihm Valium zuzuführen. Somit gewöhnte sich die ‚Vorhut‘ wie geplant in aller Ruhe an die Halle, während die ‚Nachhut‘ die Halle eine Stunde später als geplant erreichte, um sich dann augenblicklich zur Einspielzeit auf das Feld zu begeben. So gelang der Start auch nicht wirklich. Kiel führte schnell 9:3, wobei erwähnt werden sollte, dass sämtliche Punkte der Gäste aus Aufschlagfehlern der Gastgeberinnen entstanden. Mitte des Satzes stabilisierte sich das Spiel der Aufsteigerinnen, der KTV musste sich seine Punkte erarbeiten. Was ihm mehrheitlich gelang, so dass der erste Satz – erwartungsgemäß – Kiel gutgeschrieben wurde. Ein anders Bild im zweiten Durchgang. Die Büttels nun wesentlich präsenter. Vor allem Nicole Zeuner drehte auf und setzte, unbeeindruckt vom hochgewachsenen Block der Gegenseite, deutliche Akzente auf der Außenposition. Da sich auch der Annahmeriegel stabilisierte und die Aufschlägerinnen ordentlich pressierten, gelang es die früh erspielte 3-Punkte-Führung über den Satz zu halten. Gleiches Bild in Satz drei. Die Hamburgerinnen gehen früh in Führung, und können diese auch lange halten. Einige kleine Unaufmerksamkeiten gelangen den Kielerinnen zum Anschluss. Auch eine Auszeit unterbricht den Lauf der Kielerinnen nicht, so dass bei 18:19 Rückstand mangels weiterer Auszeit ein Zuspielwechsel die Wende bringen sollte. Alex Schuda nahm den souverän gestrickten Faden von Karen Erbe auf, und das Blatt wendete sich wie gewünscht zur 2:1 Satzführung. Der 4. Satz ist schnell erzählt. Früh deutet sich an, dass die Kielerinnen nicht gewillt sind, noch einen weiteren Satz abzugeben. Lena Guhl ersetzt Nicole Zeuner. Während sich Chanty erholen darf, dreht Lena richtig auf, und sammelt fleißig Punkte. Was aber nichts daran ändert, dass der Satz deutlich verloren geht. Es folgt: Der Tie-Break. Viermal in dieser Saison gespielt, und drei Mal in Folge verloren. Nun musste sich zeigen, ob das Spiel in Pampow hierfür genug Selbstvertrauen gespendet hatte. Beide Teams schmissen alles in die Waagschale, so dass sich endgültig ein rassiges Match entwickelte. Nach ständig wechselnder Führung, wurde bei 8:7 Führung für die Gäste die Seite ein letztes Mal gewechselt. Nun beantwortete sich die eingangs des 5. Satzes gestellte (ängstliche) Frage. Ja: Das Spiel gegen Pampow hat Selbstvertrauen gegeben. Und wie. Mit starkem Aufschlagspiel und gutem Block- Abwehrverhalten pressierten die Gäste so nachhaltig, dass den Kielerinnen nur noch zwei weitere Punkte gelangen. Nach dem verwandelten Matchball Partystimmung nebst Tanzeinlage auf Seiten der Büttels. Das war der zweite Advents-Sieg, und wir hoffen, dass wir am kommenden Wochenende ein weiteres Lichtlein anzünden können. Vielleicht wird dann auch wieder gesungen? Sicherlich nicht die alte Volksweise ’Wir ham die Erima-Höschen an‘, welche die Büttels nach Spielende andächtig zum Besten gaben. Die drängte sich nur am vergangenen Samstag auf, da uns in Kiel gezeigt werden sollte, wer die Erima-Hosen an hat. Abschließend ein großes Lob an die Kielerinnen, die ihre Spiele in einer schönen und großen Halle wirklich gut präsentieren. Der Hallensprecher tut das seinige dazu, dass die Spiele gelingen. Wirklich prima, so macht es Spaß! Kieler TV - Eimsbütteler TV 2:3 (-22, 22, 21, -13, 9)
VC Norderstedt ist in Wandsbek chancenlos Norderstedt. Die Siegesserie der Regionalliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt (3./12:4 Punkte) ist gerissen.
Oststeinbeker SV festigt seine Tabellenführung Volleyball-Männer besiegen Verfolger Eimsbütteler TV in Regionalliga Nord mit 3:1
VT Aurubis: Spiel verloren, Freunde gewonnen "Mit einem Sieg wäre alles mehr als perfekt gewesen", sagte Horst Lüders, Präsident des VT Aurubis Hamburg, nach dem 2:3 (25:23, 18:25, 25:27, 25:23, 7:15) seines Bundesliga-Teams im ersten Spiel in der neuen CU Arena in Neugraben gegen den Deutschen Meister Schweriner SC.
VT Aurubis: Siegerlaune trotz Niederlage Die Volleyballdamen des VT Aurubis Hamburg unterliegen Meister Schwerin mit 2:3, freuen sich aber über ihre neue Spielstätte.
CU Arena - Eröffnungsfeier in voller Hütte Hamburg, 04. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg hat gestern mit dem Spiel gegen den Schweriner SC seine CU Arena eröffnet und dabei gleich einen Hamburger Rekord im Damen Volleyball aufgestellt: 2.000 Zuschauer sahen das Eröffnungsspiel mit Gänsehaut-Feeling. Das Spiel ging zwar mit 2:3 – Sätzen (25:23, 18:25, 25:27, 25:23 und 7:15) nach 125 spannenden Spielminuten verloren, aber Hamburg und seine Volleyballfreunde haben gewonnen. Diese Halle, dieses Publikum und dieses Team haben eine neues internationales zu Hause. Vor dem Spiel wurde die CU Arena gemeinsam durch den Präses der Behörde für Inneres und Sport, Senator Michale Neumann, Harburgs Bezirksamtsleiter, Torsten Meinberg und Aurubis AG Vorstandsmitglied, Dr. Michael Landau eröffnet. Anschließend wurde Hamburgs neuer Fachmann für Volleyballfragen vorgestellt: Ruby! Ruby ist das neue, kupferfarbene Maskottchen von VT Aurubis Hamburg. Kurz nach 18:00 Uhr war es dann endlich so weit: 1. Aufschlag für Kupfer in der CU Arena ausgeführt durch unsere Nummer 1, Lousiane Penha Souza Ziegler, die gleich noch einmal an die Aufschlaglinie treten durfte, weil der 1. Punkt VT Aurubis Hamburg gehörte. Sie war es am Ende auch, die einmal mehr mit 16 Punkten zur erfolgreichsten Spielerin auf Hamburger Seite wurde, gefolgt von einer ebenfalls stark aufspielenden Yuliya Stoyanova mit 14 Zählern. Nach 30 Spielminuten gingen die Hamburgerinnen mit 1:0 in Führung, mussten aber nach weiteren 23 Spielminuten den Ausgleich hinnehmen. Der 3. Satz war an Dramatik kaum zu überbieten. VT Aurubis Hamburg konnte seinen Satzball nicht nutzen und musste den Durchgang mit 25:27 an Schwerin abgeben. Angetrieben vom lautstarken Publikum gelang den Hamburgerinnen nach knapp einer halben Stunde der Ausgleich zum 2:2. Im Tie-Break konnten die Hamburgerinnen leider nicht mehr an die starke Leistung aus dem 4. Satz anknüpfen und folglich gingen der Satz und das Spiel an den Schweriner SC. Nachdem Spiel sagte Gäste-Trainer Teun Buijs, dass der Volleyball und die DVL mit der Eröffnung der CU Arena einen großen Schritt vorwärtsgemacht haben. Alle Anwesenden können dies sicherlich nur bestätigen. Hamburgs Trainer Jean-Pierre Staelens bedankte sich bei allen, die zum Gelingen des Events beigetragen hatten und erntete auf die Frage, ob die Zuschauer bereits am kommenden Wochenende wiederkommen werden, lautstarken (Zustimmungs-)Beifall nach dem Motto CU – Volleyball meets friends MVP: VTA Kim Staelens (11) und MVP-SSC Denise Hanke (10)
http://www.abendblatt.de/hamburg/article2113121/Aufschlag-in-eine-neue-Volleyballaera.html Hamburg: Aufschlag in eine neue Volleyballära Ein Kommentar von Rainer Grünberg Noch nie ist einem deutschen Volleyballklub der Aufschlag in die Zukunft derart komfortabel ausgestaltet worden wie dem Hamburger Volleyball-Team Aurubis. Für 26,8 Millionen Euro hat die Stadt den Frauen in Neugraben eine neue Spielstätte termingerecht (!) hingestellt, und auch die finanzielle Ausstattung stimmt. Namensgeber Aurubis, der weltgrößte Kupferrecycler, alimentiert das Bundesligaensemble nun schon im neunten Jahr mit einem höheren sechsstelligen Betrag. Was bislang fehlte, waren Erfolge. Alle Erklärungen für ihr Ausbleiben, selbst die wenigen plausiblen, sind fortan Geschichte. Jetzt müssen Mannschaft und Trainer liefern. Am besten Titel. Sonst droht diese Kupferhütte zu einer Gedenkstätte gescheiterter Ansprüche zu werden. Viel Zeit - und damit auch viel Geld - ist bereits vertan worden. Die Aurubis AG trägt daran Mitschuld. Sie wollte sich lange nicht in die Strukturen des Vereins einmischen, jetzt hat sie es getan. Endlich sagen jene, die ein professionelles Umfeld als Voraussetzung für Siege auf höchstem Leistungsniveau für unabdingbar halten. Trainer Jean-Pierre Staelens gehört zu ihnen. Bei seinem Amtsantritt vor anderthalb Jahren hatte er genau diese Veränderungen gefordert. Andere mögen sie bedauern. Der Verein wird einen Teil seines bodenständigen Charmes verlieren, seine manchmal zu familiäre Atmosphäre, die Misserfolge immer wieder verzieh - und sie damit geradezu herausforderte. Den Nostalgikern sei aber gesagt: Der Aufbruch in eine neue Ära ist die letzte Chance, in den nächsten Jahren Spitzenvolleyball in Hamburg sehen zu können. Smash-Anmerkung: Ein
Kommentar gibt eine persönliche Meinung wieder. Diese sei herrn Grünberg
unbenommen. Die Aurubis AG hat schon darauf hingewiesen, dass die genannten 26,8
Millionen Euro nicht die Kosten für die Sporthalle, sondern für das gesamte neue
Bildungs- und Gemeinschaftszentrum (BGZ) Süderelbe sind. damit entfällt schon
mal der gesamte bombastische Ansatz für Grünbergs Kommentar.
Oststeinbek: Mit den Trommlern kam die Wende Auch im achten Saisonspiel geben sich die Pirates gegen den Lokalrivalen aus Eimsbüttel keine Blöße und feiern mit einem 3-1 (22-25, 25-18, 25-18, 25-21) den nächsten Sieg. Dabei verlief der Start alles andere als nach Plan. Die Gäste aus Eimsbüttel setzten sich schnell mit ein paar Punkten ab, die Stormarner fanden nicht richtig ins Spiel. Zu häufig landeten die Aufschläge der Gastgeber im Netz oder außerhalb des Feldes. Erst zur Satzmitte fand man wieder Anschluss und ging sogar in Führung. Hinten raus fehlte dann aber die nötige Aggressivität und der Eimsbütteler TV konnte den ersten Satz verdient für sich verbuchen. Diese leicht lethargische Vorstellung der Piraten sollte nach diesem Satz aber ein Ende haben. Langsam fand man zu gewohnter Stärke zurück. Dazu trugen sicherlich auch die Trommler bei, die sich zur Satzmitte zahlreich versammelten. Die Aufschlagfehler wurden minimiert, das Spiel über die Außenpositionen funktionierte gewohnt gut und die Annahme stand. Damit wurden die Gäste immer wieder zu Fehlern gezwungen und die Oststeinbeker setzten sich immer weiter ab. Ein Ebenbild dazu sicherlich auch der dritte Satz, man ließ die Gäste gar nicht mehr zurück ins Spiel kommen. Wenn es dann doch noch mal knapp wurde, legten die Piraten einfach eine Schippe drauf und kontrollierten so das Geschehen. Im letzten und entscheidenden Satz sah es dann lange nach einem deutlichen Satzgewinn für die Stormarner aus. Doch nach und nach kämpften sich die Volleyballer aus Eimsbüttel zurück in diesen Satz und schafften bei 20-21 zumindest noch mal den Anschluss. Doch die Pirates ließen sich nicht lumpen und spielten auch diesen Satz konsequent zu Ende. Letztendlich war es ein eher glanzloser Sieg, doch am Ende zählen wie immer nur die zwei Punkte. Coach Domroese zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: “Eimsbüttel war kein einfacher Gegner. Von daher ist es gut, dass wir gewonnen haben. Sicherlich war es nicht unser bestes Saisonspiel, aber letztendlich haben wir dann doch souverän gewonnen und das stellt mich zufrieden.“ Am nächsten Wochenende steht das letzte Auswärtsspiel in diesem Jahr an. Gegner ist am Samstag der VCO Hamburg. Es wird gespielt im Landesleistungszentrum im Alten Teichweg. Anpfiff ist um 17 Uhr.
Kupfer-Girls: Nordklassiker gegen Stralsund Hamburg, 03. Dezember 2011: Ganz nach dem Stralsunder Motto „Gemeinsam stark im Norden“ empfängt VT Aurubis Hamburg II zum Nordklassiker am morgigen Sonntag um 16.00 Uhr in der Wandsbeker Sporthalle die Damen vom 1. VC Stralsund. Inzwischen sind die Gäste einer der leistungsstärksten Vereine in Mecklenburg-Vorpommern, was auch von den starken Erfolgen im Jugendbereich untermauert wird. Die Hanseatinnen aus Stralsund schlossen die letztjährige Saison mit einem starken fünften Platz ab und stehen zurzeit nach sieben Spieltagen auf selbigem. Ihre Formkurve zeigt nach den letzen beiden Siegen gegen die Teams aus Parchim und Münster weiter nach oben. Nach den Stärken der Vorpommerinnen gefragt, äußerte sich der Aurubis-Coach so: „ Die Stralsunder Stärke liegt in der Symbiose von Trainer und Team. Da dürfen wir uns nicht auf einzelne Spielerinnen konzentrieren oder uns eigene Schwächephase leisten, weil Stralsund darauf eine wirkungsvolle Antwort parat haben wird.“ Es wird ein Nordderby auf das sich die Zuschauer freuen dürfen, die Copper Girls wollen Ihren Fans einen couragierten Auftritt zeigen und Ihnen einen Sieg zum zweiten Advent bescheren. Das bedeutet aber auch ein Augenmerk auf die eigene Konstanz zu haben. „Wir werden auf einen gut vorbereiteten Gegner treffen und müssen uns schon sehr strecken“, erklärt Ali Hobst und hat dabei die vielen intensiv geführten Partien der beiden Hansestädte im Hinterkopf. Das freundschaftliche Verhältnis zwischen den Spielerinnen und Trainern wird durch Sieg oder Niederlage nicht getrübt, dafür kennt man sich zu lange und schätzt sich. Trotz aller Freundschaft aber fordert Ali Hobst von seinem Team einen überzeugenden druckvollen Auftritt, so dass die Punkte in der Hansestadt bleiben - in der Hansestadt Hamburg!
Auf dem Weg nach London Mit einem 9. Platz haben Jana Köhler und Julia Sude das letzte Weltserienturnier des Jahres in Thailand beendet. Bevor es in die letzte Phase des Kampfes um die Startplätze für Olympia 2012 in London geht, genießen die Beiden bis Anfang Dezember ein paar Tage Urlaub. Das Turnier auf Phuket war noch einmal eine große Herausforderung. „Wir wussten, dass es sehr heiß wird, aber dass überirdische 54 Grad auf dem Center Court gemessen wurden, darauf war keiner vorbereitet“, berichtet Julia Sude. Das brachte auch ungewöhnliche Situationen hervor. „In unserem ersten Spiel fiel ein Schiedsrichter aus. Seitdem standen immer Ersatz-Schiris bereit. Und es wurden auch kurzfristig Zusatzregeln eingeführt: eine Auszeiten mehr pro Satz und Team und bei jedem Seitenwechsel durfte man kurz in den Schatten und stehend etwas trinken.“ Sich unter diesen klimatischen Voraussetzungen durchzusetzen, war nicht leicht und so bewerten Jana und Julia ihr Abschneiden sehr positiv. „Wir sind sehr zufrieden über unseren 9. Platz, weil wir eine sehr lange "Saisonpause" nach der DM in Timmendorf hatten und es immer schwer ist, über einen so langen Zeitraum ohne Wettkampf die Spannung zu halten. Unser Ziel hieß Top10-Platzierung und die haben wir geschafft“, freut sich Julia. Und mit den 240 Punkten für die Weltrangliste konnte der Abstand auf die in der Olympia-Quali vor ihnen liegenden Holtwick/Semmler, die in Thailand nicht antraten, verkürzt werden. Nach strapaziösem Rückflug und der notwendigen Erholung von der Reise kommen nun Bereiche zur Geltung, die während der anstrengenden Saison oft ins Hintertreffen gerieten. „Andere Sportarten machen, Freunde treffen, natürlich zur Uni gehen und den Papierstapel soweit abarbeiten, dass man wieder die Schreibtischplatte erkennen kann. Und natürlich auch mal einen Tag einfach im Bett bleiben! Welch ein Luxus...“, beschreibt Julia genießerisch ihren derzeitigen Tagesablauf. Doch natürlich schon jetzt werden auch Vorbereitungen für die kommende Saison getroffen. „Anfang Dezember werden wir dann im ganzen Team den Plan für die kommende Saison fix machen“, verkündet Julia. Der Endspurt im Kampf um die deutschen Startplätze bei den Olympischen Spielen steht an. In sechs Turnieren sind laut vorläufigem Terminplan des Weltvolleyballverbands FIVB noch Punkte für die Qualifikation zu den Olympischen Spielen zu erkämpfen. Fast uneinholbar in Führung liegen Goller/Ludwig und haben normalerweise einen der beiden deutschen Startplätze sicher. Für Julia Sude und Jana Köhler gilt es, das knapp vor ihnen auf 2 liegende Team Holtwick/Semmler noch abzufangen und den Ansturm der hinter ihnen liegenden Borger/Büthe abzuwehren. Gelingt dies, würde der Olympia-Traum wahr werden! Köhler/Sude sind kurz davor …!
VT Aurubis Hamburg: Der Star ist die Halle Mit dem Heimspiel am Sonnabend gegen Meister Schwerin wird die 26,8 Millionen teure CU-Arena der Volleyballerinnen eingeweiht. knapp 27 Millionen Euro nicht für die CU Arena (Sport- und Eventhalle im BGZ Neugraben) zutreffen. Die genannte Summe stellt die Baukosten für das gesamte Bildungs- und Gemeinschaftszentrum (BGZ) Süderelbe, nicht nur für die Halle dar. Dies kann in den Berichten zumindest leicht missverstanden werden.
VT Aurubis: "Wir brauchen eure Unterstützung" Für die Spielerinnen des VT Aurubis ist am Samstag der große Tag! Das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens spielt gegen den Deutschen Meister Schweriner SC. Gleichzeitig ist es die Premiere in der "CU Arena". knapp 27 Millionen Euro nicht für die CU Arena (Sport- und Eventhalle im BGZ Neugraben) zutreffen. Die genannte Summe stellt die Baukosten für das gesamte Bildungs- und Gemeinschaftszentrum (BGZ) Süderelbe, nicht nur für die Halle dar. Dies kann in den Berichten zumindest leicht missverstanden werden.
Aurubis: Meister Schwerin kommt zur Einweihung Dass rundherum noch Baustelle ist, dürfte niemanden stören.
Stralsund: Zu Gast bei alten Bekannten Am kommenden Sonntag führt der Spielplan in der 2.Bundesliga Nord die Volleyballerinnen des 1.VC Stralsund zu alten Bekannten – um 16:00 Uhr steht in der Sporthalle Wandsbek das Duell mit der Bundesligareserve von Aurubis Hamburg an. Seit den Regionalligazeiten kennen sich die Mannschaften. Und auch in der Saisonvorbereitung fährt die VC-Crew regelmäßig nach Hamburg. „Da werden wir den Gegner kaum überraschen können“ erklärt Trainer André Thiel mit einem Augenzwinkern. Andererseits ist die Spielweise des bislang ungeschlagenen Tabellenführers auch für den Stralsunder Coach kein Geheimnis. Mit Aurubis-Coach Ali Hobst tauscht sich der VC-Trainer regelmäßig aus. „Die haben schon eine gute Mannschaft zusammen und stehen nicht umsonst dort ganz oben. Der erste Sechser ist eingespielt und insgesamt bringt die Mannschaft einiges an Potenzial mit“ so André Thiel über den künftigen Gegner seines Teams. Mit der Rüganerin Swantje Basan und Anne Krohn, die in Stralsund geboren wurde und in Greifswald die ersten „Volleyballschritte“ gegangen ist, stehen auch zwei Vorpommern in den Reihen der Gastgeber. Für das VC-Team gilt es die gute Form der letzten Wochen zu kompensieren und erneut zu bestätigen. Die Siege gegen Parchim und Münster haben der Mannschaft deutlich an Selbstvertrauen gegeben. Nun gilt es dies auch gegen das Spitzenteam der Liga zu bestätigen. Wenn es nach André Thiel geht, kommt es dabei nicht so sehr auf Sieg oder Niederlage an, sondern auf die eigene gezeigte Leistung. Im letzten Jahr kam man in Hamburg beim 0:3 doch arg unter die Räder. In einem Spiel, in dem sich die gesamte Mannschaft eine Auszeit gönnte. Dies gilt es im Jahresendspurt zu vermeiden. Was möglich ist, wenn man über sich hinauswächst, bewies das letzte Punktspielduell beider Mannschaften in Stralsund. Mit 3:2 konnten sich die Vorpommern zu Hause durchsetzen. In Hamburg dreht sich an diesem Wochenende alles um die Eröffnung der CU-Arena, der neuen Heimstatt des Bundesligateams von Aurubis Hamburg. Diese wird am Samstag mit dem Spiel gegen den amtierenden Deutschen Meister Schweriner SC feierlich eröffnet. „Wir haben daher natürlich einer Spielverlegung unseres Spiels auf Sonntag im Vorfeld zugestimmt“ so André Thiel zur kurzfristigen Terminsverschiebung. Zur Kaffeezeit am Sonntagnachmittag sollten sich dann alle wieder von der Eröffnungsparty erholt haben, so dass es hoffentlich zu einem spannenden Spiel kommen wird.
Am Samstag steigt um 19.30 in der Walter-Ruckert-Halle das so berühmt, berüchtigte Derby gegen den Eimsbütteler TV. Nach dem letzten spielfreien Wochenende wird für die Ostbek Pirates der Endspurt der Hinrunde eingeleitet. Bis Weihnachten stehen noch drei Spiele auf dem Plan. Der ETV verlor letzte Woche klar 0-3 in Norderstedt und möchte diese Niederlage am Samstag sicherlich vergessen machen. Doch die Stormarner werden mit breiter Brust aufschlagen und versuchen im achten Spiel den achten Sieg zu landen. Deswegen stand auch die Vorbereitung während der Woche ganz im Zeichen des Spiels am Wochenende. Sicherlich wird es auch wieder den ein oder anderen gelegten Ball geben... Trainer Björn Domroese erwartet wieder eine enge Partie: "Wir haben letzte Saison gegen Eimsbüttel zwei schwere Spiele gehabt. Auch dieses Jahr vefügen sie wieder über ein sehr athletisches Team. Aber ich bin überzeugt davon, dass wir Samstag gewinnen, wenn es uns gelingt an unsere Leistungen aus den Spielen gegen Kiel und Norderstedt anzuknüpfen."
“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“ Hamburg, 01. Dezember 2011: VT Aurubis Hamburg hat gestern Abend erstmals in seinem neuen Wohnzimmer trainiert. Auch wenn die Behaglichkeit wegen der parallel laufenden Restarbeiten in der CU Arena noch ein wenig fehlt, sind Spielerinnen und Trainer begeistert von ihrem neuen Arbeitsplatz. Am Samstag steigt dort die Eröffnungsparty, in deren Mittelpunkt das Nordderby gegen den amtierenden Deutschen Meister, den Schweriner SC, steht. Spielbeginn in der CU Arena ist um 18:00 Uhr. Das Spielfeld war frisch gereinigt, als Jean-Pierre Staelens gestern Abend um 19:00 Uhr seine Spielerinnen zum 1. Training in der CU Arena auf das Feld bat. Die Spielerinnen nahmen die neue Halle trotz der noch laufenden Restarbeiten begeistert in Besitz und spielten sich gleich in schwindelerregende Höhen, denn natürlich musste zunächst versucht werden, den Ball an die 12,70 Meter hohe Decke zu bringen. Obwohl diese nun fast doppelt so hoch ist, wie in der alten Halle, gelang auch dieses Unterfangen sehr schnell. Nun gilt es sich aber auf das Eröffnungsevent zu konzentrieren und das bedeutet für die Spielerinnen, sich voll und ganz auf den amtierenden Deutschen Meister einzustellen. Der Schweriner SC hat gestern in der Champions-League erst nach großem Kampf gegen Eczacibasi VitrA ISTANBUL mit 1:3 verloren und dabei wichtige internationale Erfahrung sammeln dürfen. Diese wollen auch die Kupfer Ladys in der kommenden Spielzeit sammeln und werden daher alles daran setzen, mit einem Sieg am Samstag den sportlichen Höhepunkt zur Halleneinweihung beizutragen und vor allem weitere wichtige Punkte für das Ziel der Play-Offs im kommenden Jahr zu sammeln. Besonderes Augenmerk gilt einer stabilen Annahme aus der heraus den Zuspielerinnen Kim Staelens und Mareike Hindriksen ihr variables Zuspiel bestmöglich gestalten sollen, damit die Angreiferinnen die Feldabwehr und den Block des Schweriner SC so beschäftigen, dass am Ende die „3“ für VT Aurubis Hamburg steht. Mit dem eigenen Aufschlag soll zudem die Schweriner Annahme höchstmöglich unter Druck gesetzt und zu Fehlern gezwungen werden, damit der Gegner selber erst gar nicht in die Lage versetzt wird, sein Angriffsspiel aufzuziehen. Da dies gegen einen Gegner dieser Klasse nicht dauerhaft gelingen kann, können die Zuschauer ein spannendes Spiel erwarten. Spielerinnen und Trainer rufen den Volleyballfreunden zu “CU Arena: See you - Volleyball meets friends“ „Sag mir wann und wo:“ Samstag 18:00 in der CU Arena, Am Johannisland 2, 21147 Hamburg
U20: Norddeutsche Meisterschaft in Hamburg Die VG HNF wird im kommenden Jahr Ausrichter der Norddeutschen Meisterschaft der männlichen und weiblichen U20 sein! Am 21. und 22. April 2012 werden die besten Nachwuchsspieler/innen aus Norddeutschland in Neuwiedenthal um den Norddeutschen Titel sowie um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft schmettern. Als Ausrichter ist die U20 der VG HNF gesetzt. Alle Ausrichter
CU Arena wird Samstag eingeweiht! Zur Eröffnung von Hamburgs neuem Volleyball-Tempel, der CU Arena in Neugraben, empfangen die Damen des VT Aurubis Hamburg den amtierenden Deutschen Meister Schweriner SC zum Erstligaspiel. Die Partie beginnt am Samstag, dem 3. Dezember um 18 Uhr. Smash Online hat zur neuen Halle eine Sonderseite eingerichtet, in der auch über die Aktionen zur Eröffnung berichtet wird.
HVbV: Trainer-Fortbildung am 10.12.11 Der Anmeldeschluss für die Fortbildung "Begleitung des Talentförderlehrgangs Jahrgang 97/98, Inhaltliche Aufarbeitung von Techniken" ist verlängert bis zum 07.12.11.
VCO Hamburg verliert 0:3 beim VT Kiel Nach etwas mehr als einer Stunde stand fest, auch im 7. Spiel der Serie gibt es keinen Sieg für die Jungs vom VCO Hamburg. Mit 0:3 ging das Spiel in Kiel verloren (19:25; 22:25; 22:25). Nach einem ordentlichen Start, in dem Zuspieler Jannis Lange gekonnt immer wieder seine beiden Schnellangreifer in Szene setzte folgt Mitte des Satzes der Bruch. Kiel spielte schnell über seine Außenangreifer und entschied den Satz deutlich für sich. Im zweiten Satz von Beginn an das gleiche Bild. Keine ernsthafte Gegenwehr der Hamburger und Kiel zog schnell mit 16:12 davon. Erst mit der Einwechslung von Johannes Begemann sammelte das Team Punkt um Punkt und war zum Satzende auf Augenhöhe. Leider vergaben die Hamburger Ihre Chancen leichtfertig und gingen wiederum leer aus. Im dritten Satz dann gut spielende Kieler, kämpfende VCO Jungs, denen in den entscheidenden Situationen leider der Erfolg verwehrt blieb. Unter dem Strich ein ordentliches, aber keine gutes Spiel der Hamburger, die in den verbleibenden 3 Partien sich steigern müssen. Am Donnerstag um 19.00 Uhr geht es in Norderstedt in der Moorbekhalle weiter, bevor der Doppelspieltag gegen den Tabellenführer und den ETV ansteht.
Kupfer-Girls siegen spannungslos gegen Giants Hamburg, 29. November 2011: VT Aurubis Hamburg II hat am Sonntagnachmittag zwar nicht die Spannung richtig aufbauen können, aber am Ende dann doch mit 3:1 (25:23, 19:25, 25:23 und 25:15) die Nase gegen die Giants des TV Gladbeck vorn. Rund 100 Zuschauer sahen in 94 Spielminuten ein eher durchschnittliches Spiel, nachdem die Kupfer Girls weiter mit weißer Weste in der 2. Bundesliga Nord auflaufen dürfen. Trainer Ali Hobst sah ein eigenes Team, das seine Nerven auf eine harte Probe stellte, weil es in den ersten drei Sätzen auf der Suche nach der eigenen Spannung war, zu der das Team erst im 4. Satz fand. In den ersten drei Sätzen befand sich das Team noch in einer Art „Nach-Pokal-Trance“ und konnte weder in der Annahme, noch im Angriff die erforderliche Stabilität aufbauen, um wie ein Tabellenführer zu agieren. Auf Gladbecker Seite nutzen vor allem die Spielerin mit der Nummer 1, Mannschaftsführerin Meike Schepers und die Spielerin mit der Nummer 15, Johanna Petz, die Lücken im VTA-System. Johanna Petz ist dem Hamburger Anhang noch aus Erstliga-Spielzeiten als Johanna Barg bekannt und spielte vor „ihrem Heimpublikum“ locker auf. Diese Lockerheit stellte sich auf Hamburger Seite erst im 4. Satz ein, der dann auch deutlich mit 25:15 an die Heimmannschaft ging. Am Ende stand die Erleichterung über das gewonnene Spiel allen Beteiligten ins Gesicht geschrieben – „abhaken und am kommenden Sonntag besser machen“, so das Fazit von Trainer Ali Hobst. Smash-Anmerkung: Johanna "Petz" heißt eigentlich Johanna Paetz.
Urbatzka: Neue Workshop-Termine Es gibt wieder einige neue Workshop-Termine im Januar 2012. Die Workshops finden Samstags und/oder Sonntags im Beach Center Hamburg (Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg) statt. Wer mitmachen möchte kann sich ab sofort anmelden. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 10 Personen begrenzt. Termine Wie ihr euch anmeldet findet ihr hier.
VfL Pinneberg: Festung Jahnhalle Es ist mittlerweile ein gewohntes Bild. Nachdem die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg in der heimischen Jahnhalle ihren Gegner besiegt haben, skandieren sie im Kreis gemeinsam mit den Zuschauern: „Niemand siegt in Pinneberg!“ So auch am Wochenende, als die Mannschaft mit dem 3:1-Sieg über den Niendorfer TSV ihr letztes Heimspiel der Hinrunde absolvierte und zuhause die weiße Weste wahrte. Das gelang dem VfL auch schon in der vergangenen Rückrunde, so dass die letzte Niederlage in der Richard-Köhn-Straße vom 2. Oktober 2010 datiert. Damals war es Warnemünde, die als bislang letzte Gastmannschaft etwas mitnehmen konnte. „Wahnsinn“, wundert sich Libero Christian Rieck, der in den Archiven das historische Datum ausgegraben hatte. „Dass wir hier lange nicht verloren haben war mir zwar klar, aber seit dem dritten Spieltag der Vorsaison – das hätte ich nicht gedacht.“ Dabei war seine Mannschaft vom Regionalliga-Aufsteiger aus Hamburg ganz schön in die Enge getrieben worden. Den ersten Satz verloren und im zweiten bereits drei Satzbälle gegen sich. „Wenn wir in der Phase den Satz verloren hätten, glaube ich nicht, dass wir nochmal ins Match gefunden hätten“, so VfL-Kapitän Daniel Pötz. Doch sein Team bäumte sich auf, konnte drei Satzbälle abwehren und in einem wahren Krimi in der Verlängerung mit 31:29 für den Satzausgleich sorgen. Auch danach verlangte Niendorf dem VfL weiter alles ab. Erneut brachte erst die Endphase die Entscheidung zugunsten der Pinneberger, die mal wieder in der wichtigen Phase Nervenstärke bewiesen – und mit vollem Einsatz spielten. Bahne Dieckmann holte sich beim Satzball eine Risswunde über dem Auge, als er bei einer erfolgreichen Rettungsaktion mit Maurice Camplair kollidierte. Der Schmerz wurde gelindert durch den Satzgewinn. Erst der dritte Satz verlief so, wie man es auf dem Papier hätte erwarten können, wenn der Zweite gegen den Vorletzten spielt. Mit einem 25:9 hatten die Gastgeber den Widerstand der bravourös kämpfenden Gäste gebrochen. Pinnebergs Trainer Joachim Müller sprach angesichts der Tabellenkostellation vom „unerwartet schweren Gegner“. Von einem Arbeitssieg wollte er nach der Partie aber nichts wissen. „Das war richtig guter Volleyball“, attestierte er seinem Team, aber auch dem Gegner. „So wie Niendorf hat uns hier zuhause in dieser Saison noch kein Team unter Druck gesetzt.“ Schlüssel zum Sieg war für ihn auch, dass die Bank funktionierte. „Alle Wechsel haben sofort gestochen. Da sind wir dann doch breiter besetzt als Niendorf.“ Drei schwere Auswärtsspiele warten vor Weihnachten noch auf den VfL. Am Wochenende geht es zur Zweitliga-Reserve nach Kiel, dann zum Absteiger aus der 2. Bundesliga nach Norderstedt und zum Abschluss zum ungeschlagenen Tabellenführer Oststeinbek, dessen Trainer am Sonnabend schon mal in Pinneberg zur Gegnerbeobachtung auf der Tribüne saß. „Auch wenn das ganz schwer wird: Da wollen wir natürlich trotzdem etwas mitnehmen, wir fahren ja nicht dahin, um uns die Hallen anzugucken“, so Mittelblocker Peer Grube. Und egal, wie die Matches ausgehen – die Heimserie hat auf jeden Fall bis zum 4. Februar bestand. Denn erst dann steht für den VfL das nächste Spiel in der Jahnhalle auf dem Programm. Bis dahin ist das Team dann definitiv 490 Tage ohne Heimniederlage. „Aber eigentlich“, so Kapitän Pötz, „kann man die 500 dann ja auch noch knacken.“ VfL Pinneberg – Niendorfer TSV 3:1 (21:25, 31:29, 25:22, 25:9; Nettospielzeit 96 min)
VT Aurubis ohne Mühe in Leverkusen Hamburg, 27. November 2011: VT Aurubis Hamburg hat gestern Abend einen nie gefährdeten 3:0-Sieg (25:18, 25:19 und 25:17) beim Tabellenletzten Leverkusen eingefahren. Nach 70 Spielminuten gingen die Kupfer Ladys in der Smidt ARENA als Sieger vom Feld. Jean-Pierre Staelens konnte es sich gestern erlauben, auf einen Großteil der ihm zur Verfügung stehenden Auszeiten zu verzichten. Seine Spielerinnen lieferten eine konzentrierte und überzeugende Partie gegen den Aufsteiger ab und sicherten sich so zwei weitere Punkte in Richtung der Play-Offs. In der Tabelle haben die Kupfer Ladys damit zunächst einen Sprung um vier Plätze auf den 4. Tabellenplatz gemacht. Damit bestätigt sich auch, die von Jean-Pierre Staelens vor der Saison getroffene Einschätzung, dass in dieser Spielzeit viele Teams hinsichtlich der Leistungsstärke sehr dicht bei einander sind. In Leverkusen lieferten sich Kim Staelens und Lousiane Souza Ziegler ein Kopf an Kopf Rennen um den nicht ausgeschriebenen Titel der Aufschlagkönigin. Während Kim es auf 15 Aufschläge brachte, durfte Lousi sogar 16 x von der Aufschlaglinie ran. Sie war es dann auch, die aus ihrem Team mit 13 Punkten eifrigste Punktesammlerin war und von Leverkusens Trainer Zhou Zhong Yu zur wertvollsten Hamburger Spielerin gewählt wurde. Ihr folgte mit 11 Punkten Paulina Gomulka, die ihre Angriffe in der Regel von der anderen Außenseite ausführt. Dass Leverkusen stark unter Beschuss stand, beweist auch die Quote der beiden Mittelblockerin Imke Wedekind und Cindy Ramirez. Beide brachten es auf 8 Zähler. Dabei kam Imke auf eine erfolgreiche Angriffsquote von 62 % und Cindy brachte es sogar auf 86 %. Mit diesem Sieg im Gepäck machte sich das Team am Abend auf die Rückreise nach Hamburg, wo es in der kommenden Woche „Kofferpacken“ heißt. Das Team wird unter der Woche aus der Sporthalle Süderelbe ausziehen und seine neue Spielstätte, die CU Arena am Neugrabener Bahnhof in Besitz nehmen. Am kommenden Samstag steht dort das Eröffnungsspiel gegen den amtierenden Deutschen Meister an. Die Schwerinerinnen werden nach der gestrigen Heimniederlage gegen Tabellenführer Rote Raben Vilsbiburg sicherlich keine (Punkt-)Geschenke zur Einweihung mitbringen wollen. MVP Bayer Leverkusen: Nr. 10; MVP Aurubis Hamburg: Nr. 1 Smash-Anmerkung: Soll man sich wohl im Internet raussuchen, wer welche Trikotnummer hat … Bei VT Aurubis ist es vermutlich Lousiane Souza Ziegler, weil im Text erwähnt. Laut Bericht aus Leverkusen müsste die Nummer 10 Zuspielerin Pia Weiand sein.
Kupfer-Girls wollen den 3. Sieg gegen die Giants Hamburg, 25. November 2011: VT Aurubis Hamburg II trifft am kommenden Sonntag um 16.00 Uhr in der Wandsbeker Sporthalle auf die Giants des TV Gladbeck. Die Giants belegen zurzeit den achten Tabellenplatz. Die Nordrhein-Westfälinnen treten mit einer Bürde von zuletzt drei Niederlagen in Folge an und sehen daher die Rollen klar verteilt. In den bisherigen Aufeinandertreffen, aus der Saison 2009 / 2010, gab es zwei 3 zu 1 Siege für die Hamburgerinnen. Trainer Ali Hobst sieht sein Team vor einer interessanten Aufgabe, weil jetzt seine Copper Girls als Tabellenführer die Gejagten sind! „Wir nehmen jede Herausforderung an“, so Hobst über die zugesprochene Favoritenrolle, aber seine Young Copper Girls „werden nicht den Fehler begehen und sich auf einen unterwürfigen Gegner einstellen“, erklärt Hobst weiter. Den Nachweis eines stabilen psychischen Wettkampfverhaltens haben die Young Copper Girls in dieser Saison schon mehrmals erbracht und Hobst sieht sein Team auf einen sehr guten Weg. „Denn auch bei einem Ausbildungs- bzw. Nachwuchsteam was auf den Leistungssport ausgerichtet ist, hält der Aurubis Coach die Ausprägung des unbedingten Siegeswillens als einen wichtigen Themen-/Trainingsschwerpunkt“ von Nöten. Zumindest gelte das für seine Mannschaft. Natürlich darf dabei der individualtaktische Entwicklungsprozess der Spielerinnen nicht an Wert verlieren und muss weiter vorangetrieben werden. Darauf aufbauend fordert Trainer Ali Hobst von seinem Team einen fokussierten Auftritt und einen unbedingten Siegeswillen von seiner Mannschaft bei dem bevorstehenden Ligaspiel. Dabei dürfen Namen und Platzierungen der Gegner keinen Einfluss haben. „Wir spielen unser Spiel“ untermauert Hobst. „Der Druck wird groß sein“, ahnt der TVG-Trainer Waldemar Zaleski, „aber das ist für uns eine gute Gelegenheit, unsere Defizite in solch einer schwierigen Situation in den Griff zu bekommen.“ Die Giants stehen mit 4 Pluspunkten als bester Aufsteiger da und wollen nach dem Wiederaufstieg die Klasse halten, so zumindest das erklärte - nicht unrealistische - Ziel. Wer Waldemar Zaleski aber kennt und zwischen den Zeilen liest, merkt auch, dass es gern mehr sein darf oder wie sollte das Zitat gegenüber der heimischen Presse gemeint sein: „Was heißt, es sieht nicht gut aus…?“, fragte Waldemar Zaleski und lächelt, auch wenn es weiter heißt, dass alles relativ sei. „Schließlich haben die Giants, wie auch wir, Emlichheim eine empfindliche Heimpleite zugefügt“, gibt Hobst zu bedenken.
VT Aurubis zu Gast beim Aufsteiger Leverkusen Hamburg, 25. November 2011: VT Aurubis Hamburg ist am morgigen Samstag um 19:30 zu Gast beim Aufsteiger aus der 2. Bundesliga Nord, dem TSV Bayer 04 Leverkusen. Das Team hat über 2 Spielzeiten das Geschehen in der 2. Bundesliga dominiert und findet sich derzeit ohne Pluspunkt am Tabellenende wieder. Dem Team von Zhong Yu Zhou ist bisher erst ein Satzgewinn gegen den Köpenicker SC, letzter Gegner von VT Aurubis Hamburg, gelungen. Jean-Pierre Staelens ist heute mit seinem Team nach Leverkusen gereist, um sich optimal auf das erste Punktspiel nach der World-Cup-Pause vorzubereiten. Gemessen an den eigenen Zielen und den bisherigen Ergebnissen von Leverkusen muss es morgen einen Auswärtssieg geben. Dabei wird es für das Trainergespann wichtig sein, vom eigenen Team eine gute und konstante Leistung zu sehen. Diese wird auch in einer Woche beim Spiel gegen den Deutschen Meister, Schweriner SC, nötig sein. Das Team um die beiden Zuspielerinnen Mareike Hindriksen und Kim Staelens will an die Leistung aus dem 1. Satz vom Mittwoch gegen den Köpenicker SC anknüpfen. In dem Durchgang stimmte die Annahme, kam das Zuspiel schnell und variabel und flogen die Angreiferinnen optimal zum Ball, um mit wuchtigen oder raffinierten Schlägen zum Erfolg zu kommen. Die gleiche Körpersprache und diesen Siegeswillen möchte Co.-Trainer Sebastian Leipold am Samstagabend für seine Spielerinnen in allen Sätzen notieren. Der Hamburger Block muss vor allem auf Außenangreiferin Isabell Schneider aufpassen, die immerhin schon 3 x zur Most Valuable Player (MVP) für ihr Team gewählt wurde und damit in dieser Statistik genauso gut dasteht, wie Liana Mesa Luaces von den Roten Raben Vilsbiburg. Diese hat allerdings die Medaille jeweils in der goldenen Version, weil sie dem Siegerteam angehörte. Auf Leverkusener Seite ist Anna Hoja wieder einsatzfähig. Sie hatte vor vier Wochen im Spiel gegen den VfB Suhl einen Bänderriss erlitten. Nicht dabei sein wird dagegen Annika Lambers, die am Meniskus operiert wurde und nun auf der Tribüne Platz nehmen muss. Leverkusens Trainer Zhong Yu Zhou sieht VT Aurubis Hamburg als „Aufbaugegner“ zur Vorbereitung auf die Partie gegen die ebenfalls abstiegsbedrohten Sinsheimerinnen an. Er fordert sein Team im Spiel 1 nach der World-Cup-Pause auf, gegen den Favoriten aus der Hansestadt, wieder Fahrt aufzunehmen und das Spiel so lange wie irgend möglich offen zu gestalten.
Kupfer-Girls bleibt ersehnter Satzgewinn verwehrt Hamburg, 25. November 2011: VT Aurubis Hamburg II ist vorgestern Abend als Außenseiter gegen den 1. VC Wiesbaden angetreten und hat sich lange gegen die Niederlage gewährt. Am Ende hieß es nach 82 Spielminuten vor 250 Zuschauern 0:3 (17:25, 27:29 und 18:25), obwohl die Kupfer-Girls in Durchgang 2 sogar 2 Satzbälle hatten. Trainer Ali Hobst konnte nach dem Spiel schnell wieder lachen, obwohl ihm und seinem Team die vergebene Chance in Satz 2 ein wenig belastend auf der Seele lag. Die Mannschaft hatte sich viel vorgenommen gegen den Tabellenzweiten der 1. Bundesliga und legte auch gleich wie die Feuerwehr los. Mit 6:2 führten die Young Copper Girls gegen die Stammsechs aus Wiesbaden. Danach fand Wiesbaden aber zu seinem Spiel und erarbeitete sich einen komfortablen 20:12 – Vorsprung. Mit einem 5:5 zum Satzende ging Wiesbaden nach 25 Spielminuten mit 1:0 in Führung. Im 2. Satz ging Wiesbaden mit 8:5 und 16:11 führend in die technischen Auszeiten. Danach drehte die Heimmannschaft auf, schaffte beim 17:17 den Ausgleich und zog das Publikum nun mit tollen und wirkungsvollen Angriffsaktionen endgültig in seinen Bann. Die Partie wog hin und her. Den 1. Satzball hatte jedoch Wiesbaden, konnte diesen nicht nutzen und sah sich anschließend sogar 2 Satzbällen von VT Aurubis Hamburg ausgesetzt. Leider konnte diese jedoch nicht zum 1:1-Satzausgleich genutzt werden, aber Wiesbaden seinen insgesamt 3. Satzball nach 32 Spielminuten verwandeln. Was wäre gewesen, wenn… Das Spiel nahm nun zunächst einen, nach dem engen Satz nicht ganz unerwarteten Verlauf. Die Heimmannschaft fand zunächst nicht die mentale Stärke, um auf dem gleichen Niveau weiterzuspielen und lag folgerichtig bei den Technischen Auszeiten mit 1:8 und 6:16 zurück. Das Team bewies aber noch einmal Moral und zeigte seinem Publikum, warum es Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord ist. Mit wieder höherem Risiko angreifend konnte das Team um Anne Krohn nun 12:9 Punkte machen, damit das Spiel zwar nicht mehr wenden, sich aber eindrucksvoll aus dem DVV-Pokal verabschieden. Die Spielerinnen haben eine insgesamt tolle Leistung geboten, sind an ihre Grenzen gegangen und haben auch ihre aktuellen Grenzen aufgezeigt bekommen. Das Trainergespann Ali Hobst und Stefan Schubot kann die Erkenntnis mitnehmen, dass dieses Team Leistungen abrufen kann, die hohes Zweitliga-Niveau bedeuten und für weitere Erfolge vor allem an der eigenen Konstanz arbeiten muss.
16 Jahre alte Oststeinbekerin ist als Annahmespezialistin der Shootingstar des Volleyball-Zweitligisten VT Aurubis II
VT Aurubis siegt souverän im Pokal-Achtelfinale Hamburg, 24. November 2011: VT Aurubis Hamburg hat sich mit einem klaren 3:0-Erfolg (25:12, 25:20 und 25:19) gegen den Köpenicker SC für das Viertfinale im DVV-Pokal qualifiziert. In 66 Spielminuten dominierten die Gastgeberinnen die Partie und zeigten sich nach der World-Cup-Pause zeitweilig in toller Spiellaune. Es war das erste Spiel nach der World-Cup-Pause und es war zugleich das letzte in der Sporthalle Süderelbe. Mit dem Sieg gegen den Köpenicker SC verlässt VT Aurubis Hamburg seine langjährige Spielstätte in Hamburg-Neuwiedenthal und wechselt nun zum nächsten Heimspiel in die CU Arena in Neugraben/Fischbek, direkt am S-Bahnhof Neugraben. Zuvor gab es vor allem im 1. Satz eine Gala-Vorstellung des Teams von Jean-Pierre Staelens, das seinen Gegner teilweise schwindelig spielte. Bereits bei der 1. Technischen Auszeit führte das Heimteam mit 8:3 und baute seinen Vorsprung in der Folge kontinuierlich aus. Bereits nach 17 Minuten war der Durchgang beendet, danach leider auch ein wenig die Herrlichkeit des VTA – Spiels. Zu leicht war offensichtlich der 1. Satz gewesen, so dass die Spielerinnen im türkisenen Trikot nun die Zügel zunächst schleifen ließen. Mit 0:4 und 4:8 lag VT Aurubis Hamburg hinten, ehe das Team wieder einen Gang zulegte und zum 13:13 ausglich. In der Folge waren die Kräfteverhältnisse aus dem 1. Satz wieder hergestellt und nach 25 Spielminuten hieß es 25:20 und 2:0 für die Gastgeberinnen. Der 3. Satz verlief bis zum 16:16 ausgeglichen. Danach besann sich VT Aurubis Hamburg wieder auf sein schnelles und druckvolles Spiel und entschied Satz und Spiel mit 9:3 Punkten in Folge nach 24 Spielminuten für sich. Die Zuschauer machten sich zufrieden über den Erfolg des eigenen Teams und in gespannter Erwartung auf die neue Volleyballhalle auf den Heimweg. Im Gepäck hatten sie dabei schon die Viertelfinalpaarung des eigenen Teams, das nun im Dezember innerhalb von 10 Tagen 2 x gegen den Schweriner SC antreten darf. Im Rahmen der Eröffnung der CU Arena unter dem Motto „CU / See you – Volleyball meets friends“ treffen beide Mannschaften erstmalig aufeinander. Im DVV-Pokal-Viertelfinale am 12.Dezember treffen beide Teams erneut aufeinander, dann allerdings in Schwerin.
VT Aurubis II: Sympathische Volleyballerinnen Bundesliga-Frauen von VT Aurubis sind im Pokal im Viertelfinale. Zweite Mannschaft bietet VC Wiesbaden die Stirn
Oststeinbeker SV beweist bei 3:2 Nervenstärke Am kommenden Wochenende können sich die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV einmal entspannt zurücklehnen, Kraft tanken.
Pokal-Doppelpack und Hallenabschied für VT Aurubis Für die lange World-Cup-Pause werden die Volleyball-Fans in Hamburgs Süden heute doppelt entschädigt
ETV-Frauen: Herausforderung gemeistert 3:0 Auswärtserfolg beendet Niederlagenserie Der vergangene Spieltag stellte besondere Herausforderungen, sportliche wie außersportliche. Außersportlich galt es, bei einer Anfangszeit von 12 Uhr rechtzeitig den Weg aus dem Bett zum Treffpunkt zu finden. Klingt eigentlich unproblematisch, aber wer steht schon gern sonntagfrüh um 7°° Uhr auf. Selbst die Orientierung im näheren Umfeld fällt einigen Menschen um diese Zeit noch merklich schwer. So fand eine an dieser Stelle nicht näher genannte junge Dame des Büttel-Kaders ihr Auto erst im zweiten Versuch, und mit einem kleinen Umweg nebst 180° Wendung. Lustig vor allem deswegen, weil sie wenige Sekunden zuvor noch versicherte, selbst im dichtesten Eimsbüttel ihr geparktes Auto zielsicher zu finden. Das blieb an diesem Tag das einzige Orientierungsproblem. In Pampow angekommen wurde die Halle inspiziert. Die für Hamburger Verhältnisse ungewöhnlichen Maße konnten so in Ruhe in Augenschein genommen werden, um die sportlichen Herausforderungen zielgerichtet anzugehen. Mit Erfolg, wie das Spiel zeigte. Über weite Phasen des Spiels stand der Eimsbütteler Annahmeriegel sicher. Wackelig wurde es nur, wenn die aggressiv aufschlagenden Gastgeberinnen ihren Service wiederholt im Feld platzieren konnten. Vor allem wenn Anne Müller servierte, herrschte höchste Alarmstufe. Ihre scharfen Floats waren kaum zu kontrollieren. Auch Kristina Wild setzte immer wieder Nadelstiche. Eben diese Spielerinnen brachten ihr Team im ersten Satz wieder zurück, nach dem die Büttels einen Blitzstart zum 5:0 hingelegt hatten. Vor allem Annalena Broscheit setzte zu Spielbeginn Akzente in Block und Angriff. Bei 9:9 war das Spiel wieder ausgeglichen. Anders als in den letzten Wochen, behielten die Gäste dieses Mal einen kühlen Kopf und spielten – wie vorab vereinbart – einfach weiter. Mit geschicktem Aufschlagspiel wurde dem Annahmeriegel des MSV zugesetzt. Block und Abwehr reagierten harmonisch, und der Rückschlag wurde konsequent und fast fehlerfrei gespielt. Vor allem Nicole Zeuner wusste in dieser Phase auf der Außenposition zu überzeugen. Ihr war es dann auch vorbehalten für die Vorentscheidung im ersten Satz zu sorgen. 7 Aufschläge in Serie schickte sie über das Netz, das im Rückschlag für Pampow dank der Hände von Lisa Schümann, Annalena Broscheit und Inga Hansmann fast unüberwindlich wurde. Gelang dies doch einmal, erarbeitete sich die von Caro Borkowski organisierte Feldabwehr immer wieder neue Schuss-Chancen, die trotz sehr engagierter Gegenwehr der Gastgeberinnen gut verwertet wurden. Es entwickelten sich viele lange und umkämpfte Ballwechsel, die in der großen Mehrzahl zu Gunsten der Hamburgerinnen entschieden wurden. Mit dem zweiten Satzball wurde der erste Satz eingefahren. Der zweite Satz entwickelte sich zunächst ausgeglichen. Beide Teams kämpften in unveränderter Formation um jeden Ball, und dem MSV gelangen einige spektakuläre Spielzüge hinter der Zuspielerin. Das Team um Alex Schuda ließ sich hiervon nicht beeindrucken, und begann nach der ersten Rotation sein Spiel durchzusetzen. Beide Teams versuchten über den Service ihre Punkte zu erzielen bzw. vorzubereiten. Pampow ging hierbei das höhere Risiko und konnte sich dafür oft nicht belohnen. Effektiver dagegen die Eimsbüttelerinnen, die im Aufschlag fast fehlerfrei agierten, dennoch aber eine ansehnliche Zahl von Assen erzielen konnten. In diesem Satz war es Lisa Schümann vorbehalten, mit einer beeindruckenden Serie für die Vorentscheidung zu sorgen. Gleich der erste Satzball wurde verwandelt. Nun folgte die größte Herausforderung des Tages. Den Sack zu machen. Genau das, was so oft in der Saison nicht gelungen war. Zu Beginn des dritten Satzes sah es so aus, als ob die Gastgeberinnen den Kopf in den Sand stecken würden. Eine schnelle 7:2-Führung schien bereits die Vorentscheidung zu sein. Doch so leicht wollten sich die Pampowerinnen von ihrem zahlreich erschienen Publikum nicht verabschieden, und bissen sich zurück ins Spiel. Bei 18 war der Ausgleich hergestellt, und nun musste um die mentale Stabilität der Eimsbüttelerinnen gebangt werden. So oft in dieser Saison hatte man bereits sicher geglaubte Sätze hergeschenkt, um am Ende mit leeren Händen dazustehen. Doch wie vorab besprochen, es wurde einfach immer weiter gespielt, von Nervosität keine Spur. Und wenn es eng wurde, behielten Inga Hansmann, Lisa Schümann und Nicole Zeuner auf den Außenpositionen die Nerven und wussten sich durchzusetzen. 3 Matchbälle wurden so erspielt, und anders als in den letzten Wochen wurde die Chance beim Schopf gepackt. Alex Schuda war es vorbehalten den letzten Aufschlag des Tages zu servieren, der nicht fehlerfrei returniert werden konnte. Gleich der erste Matchball brachte den viel umjubelten Matchgewinn. MSV Pampow - Eimsbütteler TV 0:3 (22, 15, 22) Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Nicole Zeuner, Annalena Borscheit, Lisa Schümann, Inga Hansmann, Marieke Behne, Caro Borkowski, Karen Erbe, Maja Günther, Kathrin Urban, Annika Glathe und Lena Guhl
WiWa Hamburg zu Gast beim Wiker SV Am Sonntagmorgen trafen sich die WiWa Damen zu ungewohnter Stunde, denn trotz des frühen Spielbeginns um 12.00 Uhr wollte man sich vor Ort noch optimal auf das Spiel vorbereiten. So starteten die Wandsbekerinnen um 8.30 Uhr, um sich durch den dichten Nebel den Weg nach Kiel zu bahnen. Um kurz vor 10.00 Uhr war man noch vor der Heimmannschaft vor Ort. Nach kurzer Suche fand sich eine offen stehende Tür und man machte es sich schon mal in der Halle bequem, der Trainer und die Spielerinnen vom Wiker SV staunten nicht schlecht, als man die Gastmannschaft schon komplett in der verschlossen geglaubten Halle vorfand. Nachdem das Team noch die letzten Informationen über den Gegner von Trainer Stefan Schubot in der Kabine erhalten hatte, war es soweit und das Spiel konnte beginnen. Wie erwartet starteten die Wikerinnen stark und setzten die WiWa Damen ordentlich unter Druck und führten schnell mit 9:5. Die Wandsbekerinnen spielten sich mit starken Aufschlägen und guten Blockaktionen zurück ins Spiel und konnten den Rückstand in eine 15:14 Führung ändern. Aber erst beim Stand von 18:18 zündeten die WiWa Damen den Turbo und gingen mit 24:19 in Führung. Die Wikerinnen ließen sich davon nicht beeindrucken und kamen noch bis zum 22:24 heran bevor der nächste Aufschlag im Netz hingen blieb. Im zweiten Satz ging es erst mal kräftig hin und her, keines der Teams konnte sich absetzen und so stand es nach der ersten Aufschlagsrunde 8:8. Erst danach gelang es den WiWa Damen durch eine kleine Aufschlagserie mit 12:9 in Führung zu gehen, dies konterten die Wikerinnen ihrerseits und drehten das Spiel in eine 18:16 Führung für die Kielerinnen. In dem aufschlagbetonten Spiel antworteten die Wandsbekerinnen erneut mit einer kleinen Serie und gingen mit 20:18 in Führung, diese konnte diesmal gehalten werden und so gewannen die WiWa Damen den zweiten Satz mit 25:20. Nach zwei umkämpften Sätzen hatten die WiWa Damen das Spiel der Wikerinnen gut analysiert und konnten den Druck nochmal erhöhen. Mit druckvollen Aufschlägen, einem guten Blockspiel und einer jetzt besseren Feldabwehr starteten die Wandsbekerinnen durch und konnten sich mit guten Aufschlagschlägen von Katrin Plön (10:4), Kirsten Pemöller (14:5) und Christine Schulte (21:6) deutlich absetzen. Die Wandsbekerinnen wechselten jetzt durch. Nach 64 Minuten Spielzeit ging schließlich der dritte Satz ungefährdet an die WiWa Damen und man konnte dem Team die Freude über den am Ende klaren 3:0 Sieg deutlich ansehen. Das sagt Trainer Stefan Schubot zum Spiel: „Beim 3:0-Sieg (22, 20, 10) in Wik musste das WiWa-Team zum vierten Mal hintereinander mit einer veränderten Grundaufstellung starten. Neben Mannschaftskapitänin Nina Nezam konnten verletzungsbedingt auch Diagonalangreiferin Paula Weickert sowie Nachwuchsspielerin Anisa Sarac die Reise nach Kiel nicht mit antreten. Nach einer Eingewöhnungsphase stabilisierten sich Annahme und Aufschlag, so dass der Übergang in den Angriff immer effektiver wurde. Unterstützt durch eine besser werdende Blockarbeit und aufmerksame Feldabwehr geriet der Sieg zu keiner Zeit in Gefahr, auch wenn die Wiker Abwehr sehr engagiert sich auf einige Angriffe von uns eingestellt hatten und teilweise erfrischend mutig angegriffen wurde. Die WiWa-Mädels hatten mit zunehmender Spieldauer immer mehr Antworten parat.“
VCO Hamburg: Enttäuschung in Niendorf Enttäuschung und Frust war in die Gesichter der jungen Spieler der Regionalligamannschaft des VCO Hamburg geschrieben, nachdem die 0:3 Niederlage gegen den Tabellennachbarn aus Niendorf perfekt war. Der Niendorfer TSV ging zu Recht als Sieger des Kellerduells vom Platz, weil es die Mannschaft um Spielführer Lukas Manzeck nicht geschafft hat, dem Druck des Spieles standzuhalten. Die Geschichte des Spieles hätte auch eine andere sein können. Der Start war verheißungsvoll: schnell gingen die Jungs vom Dulsberg mit 6:2 in Führung und konnten den Spielstand bis auf 18:13 ausbauen. Zuspieler Julian Baehr setzte seine Angreifer ein wie er wollte. Es sah nicht so aus, als könnten die Niendorfer dieses Spiel drehen oder für sich entscheiden. Doch weit gefehlt, nach zwei Fehlern in der Annahme und zwei darauf folgenden Angriffsfehlern kippte das Spiel. Der Satz ging mit 22:25 verloren und der Weg zurück in die Erfolgsspur konnte nicht mehr gefunden werden. Die folgenden beiden Sätze waren geprägt von Fehlern im Spiel der VCO-Jungs und gingen deutlich 18:25 und 17:25 verloren. Es war kein gutes Spiel der VCO-Spieler, die ein ums andere Mal mit den Entscheidungen des Unparteiischen haderten. Aber dies wollte keiner der Beteiligten als Ausrede stehen lassen.
VCN: Knappe Niederlage mit hohem Spaßfaktor Die Regionalliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt verlieren das Traditionsduell gegen Spitzenreiter Oststeinbeker SV mit 2:3.
VT Aurubis Hamburg als Doppelpack im Pokalfieber! Hamburg, 21. November 2011: VT Aurubis Hamburg tritt am Mittwoch im Doppelpack an. Im DVV-Pokal Achtelfinale trifft zunächst um 17:00 VT Aurubis Hamburg II auf den 1. VC Wiesbaden und 3 Stunden später bekommt es VT Aurubis Hamburg mit dem Köpenicker SC zu tun. Nach der World-Cup-Pause geht es endlich wieder los. Auch wenn unsere Nationalmannschaft im 1. Versuch die Olympia-Teilnahme knapp verpasst hat, ist sie in der Weltspitze angekommen und wird im zweiten Anlauf das verdiente Ticket holen. Bis dahin ziehen uns Bundesliga und DVV-Pokal wieder in ihren Bann. Im DVV-Pokal-Achtelfinale hat VT Aurubis Hamburg erstmalig die Chance mit zwei Teams anzutreten. Mal schauen, ob es Trainer Ali Hobst und seinem Team im Kampf „David gegen Goliath“ gelingt, vereinsintern vorzulegen. Auch Jean-Pierre Staelens würde sich freuen, seine Spielerinnen zusätzlich damit zu motivieren, dass die eigene „Zweite“ ein starkes Spiel geliefert hat und nachfolgend die „Erste“ dran ist, nachzulegen. Ein einfaches Unterfangen wird es gegen den Köpenicker SC keineswegs. Die Tabellensituation kann da einiges vertuschen. Der KSC hatte mit Auswärtsspielen in Suhl und Aachen sowie Heimspielen gegen Schwerin und Dresden einen hammerharten Auftakt. Gegen Schlusslicht Leverkusen gab es zuletzt einen 3:1-Sieg. Entscheiden wird auch sein, welches Team die Pause besser nutzen konnte, um die in den ersten Spieltagen ausgemachten Mängel abzubauen. Für VT Aurubis Hamburg ist es heute auch ein Abschiedsspiel. Nach dem Umzug aus der Sporthalle Quellmoor in der Sporthalle Süderelbe im Jahr 2000 hätte wohl kaum jemand geahnt, dass wir bereits im Jahre 2011 erneut die Koffer packen und am Neugrabener Bahnhof innerhalb des BGZ unsere neue Spielstätte, die „CU Arena“ beziehen werden. Nach einer Bauzeit von nur 16,5 Monaten (Spatenstich war am 07.07.2010) werden wir mit dem Heimspiel gegen den amtierenden Deutschen Meister, dem Schweriner SC, am 03. Dezember 2011 unsere neue Spielstätte einweihen. Alle im Umfeld fiebern dem Ereignis entgegen und wenn man überlegt, was bis dahin alles zu tun war bzw. ist, dann kann einem auch ganz heiß werden. Doch zuvor gilt es noch einmal den Schweiß in der Sporthalle Süderelbe zu vergießen, damit VT Aurubis Hamburg auch im Pokal-Viertelfinale, vielleicht sogar doppelt, vertreten ist. Die Auslosung für die nächste Runde findet im Anschluss an das Spiel Schweriner SC - SC Potsdam statt. Wir hoffen natürlich noch während des heutigen Abends die Viertelfinalpaarungen durchgeben zu können. Dann heißt es „Tschüss“ und auf Wiedersehen in der CU Arena unter dem Motto: „CU / See you – Volleyball meets friends“
Kupfer-Girls gewinnen zum sechsten Mal in Folge Hamburg, 18. November 2011: VT Aurubis Hamburg II trat am vergangenen Samstag mit einem 3:0 - Sieg (25:19, 25:19 und 25:16) gegen den Tabellenfünften USC Münster im Gepäck die Heimreise an. Nach nur 79 Spielminuten war der nie gefährdete Erfolg vor 160 Zuschauern eingefahren. Trainer Ali Hobst fordert grundsätzlich von seinem Team einen fokussierten Auftritt und unbedingten Siegeswillen. Manchmal greift der Coach dafür auch in die Motivationskiste – doch dieses Mal war alles anders. Die Vorberichtserstattung der Münsteraner Pressevertreter waren Motivation für die Copper Girls genug – keine flammende Rede des Trainers konnte die Damen mehr erreichen und musste auch nicht. Stolz und Ehrgefühl waren zu stark verletzt. Schließlich wollten die Hamburgerinnen den angestellten Vergleich um Philosophie, keine aktuellen Talente, überaltert oder „durchaus Qualität“ trotzen! „Da hat die Presse den USC keinen Gefallen getan“, sagte Ali Hobst süffisant und fragt sich: „wie können Journalisten etwas vom Schreibtisch aus beurteilen, Halbwahrheiten verbreiten bzw. Aussagen aus dem Kontext ziehen ohne nur einmal mit mir inhaltlich gesprochen zu haben!?“ Ab Mitte des ersten Satzes konnten sich die Hanseatinnen ein ausreichendes Punktepolster erspielen und gewannen den Satz 25 zu 19. Im Zweiten Satz legten die Damen aus der Elbstadt ein fulminanten 5 zu 0 Start hin. Beim Stand von 21 zu 18 ließen die Kupfer Girls nur noch einen Punkt auf Münsteraner Seite zu und gewannen auch diesen Satz mit 25 zu 19. „Wir haben uns dann erst ab Mitte des dritten Satzes absetzen können bzw. den Druck wieder erhöht“, so der Hamburger Trainer. Der dritte Satz war der deutlichste Satz – mit 25 zu 16 war der Erfolg perfekt und die Tabellenführung für eine Nacht sicher. Dass das Team diese Platzierung bis zum nächsten Spieltag inne behalten würde, war den Damen beim Geburtstagbuffet auf der Rückfahrt nicht sicher. Der Grund für die Tabellenführung der Hamburgerinnen ist die 3 zu 2 Auswärtsniederlage der punktgleichen Berlinerinnen beim SCU Emlichheim. „Wir haben heute gut aufgeschlagen, standen im K 2 meist sicher und haben eine großartige mannschaftliche Geschlossenheit gezeigt, das waren die Garanten für den heutigen Erfolg.“, erklärte der Aurubis Coach kurz und bündig die Garanten des Erfolges.
Lüneburg: Glanzloser Sieg festigt Spitzenposition Nun drei Spitzenspiele in Folge Verhaltenen Jubels gab es bei den Lüneburger Bundesliga Volleyballern nachdem verwandelten Matchball im Auswärtsspiel gegen die DJK Delbrück. Am Ende stand dabei ein 3:1 (19:25;25:20;28:26;25:12) auf der Habenseite und zunächst auch die erneute Tabellenführung. Grund für den verhaltenen Jubel war ein Spiel, bei dem die SVG kaum an die guten Leistungen aus den vergangenen Wochen anknüpfen konnte. Zwar mussten die Ausfälle von Patrick Kruse (Achillissehnenreizung) und Markus Böckermann (Oberschenkelzerrung) kompensiert werden, doch den verschlafenen Start in das Spiel und somit in den ersten Satz konnten sie nicht erklären. "Es lag aber auch nicht an der fehlenden Spannung, vielmehr hat Delbrück zu Beginn des Spiels am Limit gespielt und exzellent verteidigt. Leider wirkten wir von dieser Gegenwehr etwas überrascht und haben viele Punkte hinnehmen müssen, die so nicht hätten fallen dürfen.", erklärt Pressesprecher Henrik Morgenstern den Start in das Spiel. So sah sich die SVG im ersten Durchgang stets einem Rückstand ausgesetzt und konnte diesen im Verlauf des Satzes nicht mehr verringern, geschweige denn aufholen. Mit 19:25 ging dieser Durchgang dementsprechend an die Delbrücker Gäste. Im zweiten Durchgang schlug die SVG dann konsequenter auf und setzte die an diesem Tag schwächelnde Annahme der Delbrücker gut unter Druck. Eine frühe Führung gab die SVG dabei nicht aus der Hand und gewann den zweiten Satz mit 25:20 Zu Beginn des dritten Durchgangs schien die SVG dann allmählich ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden und ging mit 9:3 in Führung. Eine strittige Schiedsrichterentscheidung bei einem Doppelwechsel sorgte dann jedoch für Unruhe im SVG Spiel. "Dabei handelte es sich nur um einen Punkt, unverständlich das unser Spiel danach komplett einbricht", zeigt sich Henrik Morgenstern über die fehlende Konstanz verwundert. Beim Stand von 13:13 konnten die Delbrücker dann erstmals aufholen und es entwickelte sich die spannendste Phase des Spiels. Kein Team konnte sich richtig absetzen und der gut aufgelegt Libero Jannis Koch, der zwischenzeitlich für Per-Ole Schneider auf das Spielfeld geschickt wurde", wehrte schier unerreichbare Bälle ab. Beim Stand von 23:22 deutete dann auch vieles auf einen Satzgewinn der SVG hin, jedoch glich die DJK Delbrück aus und konnte sich sogar ein Break und somit eine 24:23 Führung erspielen. Mit einer unglaublichen mentalen Leistung konnten die Salzstädter aber drei Sätzbäller der Delbrücker abwehren und den eigenen zweiten Satzball nutzen. Endstand des dritten Satzes: 28:26. Der eigentliche Unterschied zwischen den Delbrückern und der SVG Lüneburg zeigte sich dann am deutlichsten im vierten Satz. Um die Lüneburger in der Annahme dauerhaft unter Druck zu setzen bedarf es dauerhaft guter Aufschläge des Gegners. Genau andersherum stellte sich das Bild auf Seite der Delbrücker da: Keine Annahme gelang dem Tabellenvorletzten mehr und somit hatte die SVG leichtes Spiel die Angriffsbäller der Delbrücker abzuwehren. Mit 20:9 und 25:12 zeigte sich nun ein wahrer Klassenunterschied, der jedoch über den mühevollen Kraftakt in den zuvorigen Sätzen nicht hinwegtäuschen konnte. "Wir sind zwar glücklich hier gewonnen zu haben, aber mit einem 3:0 wären wir erst vollständig zufrieden gewesen", gibt SVG-Kapitän Pickbrenner zu bedenken. Welchen Wert dieser Sieg jedoch hat, zeigte sich dann im Verlauf des Sonntages. Nachdem die Vollprofis aus Wuppertal am Samstag nur knapp einer Niederlage gegen die jungen Spieler des VC Olympia Berlin entgangen sind, erwischte es mit den Solingen Volleys und dem VCB Tecklenburger Land gleich zwei Teams aus der Spitzengruppe. Lediglich die Giesener wussten zu überzeugen und überholten die SVG auf Grund eines mehr gewonnenen Satzes in der Tabelle. Somit belegt die SVG einen hervorragenden zweiten Platz und trifft am kommenden Samstag in der Gellersenhalle auf den Tabellenvierten Rumelner TV. "Das ist das erste von drei ganz schweren Spitzenspielen in den nächsten drei Wochen.", blickt Morgenstern auf die kommenden Wochen voraus in denen die SVG neben Rumeln noch auf die Solingen Volleys und den VCB Tecklenburger Land trifft.
VfL Pinneberg fehlt phasenweise der Durchblick Regionalliga-Männer bleiben dank mühsamem 3:1 in Husum Tabellenzweiter
Elmshorner bleiben im Verbandsliga-Mittelfeld Die Verbandsligamänner der VG Elmshorn haben nach den Worten ihres Spielertrainer Martin Stegmann beim Harburger Turnerbund ein "super geiles" Volleyballspiel erlebt - und das trotz einer klaren 0:3-Niederlage (15:25, 20:25, 15:25). Dieser folgte anschließend ein 3:1 (25:20, 22:25, 25:15, 25:23) über den SV Altengamme.
Pirates siegen auch in Norderstedt Beim Bundesliga-Absteiger aus Norderstedt konnten die Volleyballer vom Oststeinbeker SV den siebten Sieg im siebten Spiel feiern und bleiben damit ungeschlagener Spitzenreiter in der Regionalliga. Es war ein ähnliches Spiel wie in der vergangenen Woche. Am Ende gewann das Team, das weniger Nerven zeigte und auch in den engen und entscheidenden Situationen die Nerven behielt. Im ersten Satz wurden die Vorgaben vom Trainerteam Prade/Domroese glänzend umgesetzt. Durch starke Aufschläge und gute Feldverteidigung ließen die Stormarner den Gastgeber aus Norderstedt zu keinem Zeitpunkt ins Spiel kommen. Man merkte den Spielern an, dass sie unbedingt die Chance nutzen wollten, sich weiter abzusetzen und den ewigen Konkurrenten aus Norderstedt endlich mal wieder in deren Halle zu besiegen. Daraus resultierte ein nie gefährdeter erster Satzerfolg (25-15). Im weiteren Spielverlauf nahmen sich dann die Gäste aber ein wenig zurück und die Gastgeber fanden immer besser ins Spiel. Vor allem das Spiel über die Mitte und die athletischen Außenangreifer machte den Piraten immer mehr das Leben schwer. Dazu fehlte der nötige Druck im Aufschlag, der im ersten Satz noch vorhanden war. Zwar konnte man über den ganzen Satz immer dranbleiben, teilweise sogar in Führung gehen, doch am Ende machten die Norderstedter die entscheidenden Punkte und holten sich so verdient Satz zwei (20-25). Nun ging im Prinzip das ganze Spiel von vorne los. Aber jetzt wurde es ein richtig gutes. Spektakuläre Abwehraktionen auf beiden Seiten und immer wieder packende Ballwechsel machten dieses Spiel zu einem wahren Spitzenspiel. So verlief der dritte Satz immer ausgeglichen und ging folgerichtig auch in die Verlängerung. Immer wieder gelang einem Team ein Break, aber keines von beiden schaffte die nötigen zwei Punkte Vorsprung. Es ging einige Zeit hin und her, bis sich am Ende die Piraten mit 38-36 durchsetzten und den längeren Atem bewiesen. Die Freude war riesig, doch kaufen konnte man sich mit diesem Satz noch nicht wirklich viel, einen musste man noch gewinnen. Aber auch die Norderstedter kämpften weiter und man merkte auch ihnen an, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten, damit sie den Anschluss an die oberen Tabellenplätze nicht ganz verlieren. Im vierten Satz schafften es die Gastgeber mit druckvollen Aufschlägen von Anfang an die Oststeinbeker in Bedrängnis zu bringen. Schnell lagen die Gastgeber mit sieben Punkten vorne. Doch auch die Pirates kämpften weiter und erzielten zur Satzmitte wieder den Ausgleich. Aber durch eine weitere Aufschlagserie des Bundesliga-Absteigers war es amtlich: Es gab mal wieder einen Tie-Break. Hier gaben sich die Pirates keine Blöße. Zwar lag Norderstedt zum Seitenwechsel noch mit einem Punkt vorne, doch dann drehten die Gäste mit starken Aufschlägen und guter Block-Feldabwehr noch einmal auf und holten sich den fünften Satz (15-10) und damit auch den Sieg. Domroese zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: „Jetzt stehen wir am ersten Advent noch mit weißer Weste da. Die Spiele gegen Kiel und Norderstedt sollten für uns ein echter Gradmesser werden. Wir haben in beiden Spielen unglaublich Kampfgeist gezeigt und letztlich beide Spiele verdient gewonnen. Jetzt genießen wir das spielfreie Wochenende und bereiten uns auf den Endspurt der Hinrunde intensiv vor.“ Noch zu erwähnen bleibt, dass auch das Schiedsgericht diesem Topspiel würdig war und trotz vieler schwierig zu entscheidenden Situationen eine gute Leistung ablieferte. Ein besonderer Dank geht an Timo Timpe, der trotz Verletzung mit seinen heilenden Fingern vor und während dem Spiel den ein oder anderen Spieler behandelte und so maßgeblich am Sieg beteiligt war.
Pinneberger Volleyballer siegen weiter Die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg zuckelten nach ihrem Auswärtssieg mit etwa 70 km/h über die Autobahn 23 nach Hause. Wegen des dichten Nebels konnten sie keine fünfzig Meter weit sehen. Auch auf dem Feld hatte die Mannschaft von Trainer Joachim Müller streckenweise den Durchblick vermissen lassen. Der Tag begann mit der Absage des Capitanos – Daniel Pötz musste gesundheitsbedingt passen. Seinen Job übernahm der Jüngste im Team – Lars Lydorf, mit 27 Jahren der einzige U30-Spieler des VfL. Welch ein Kontrast, brachte Husum doch nur einen einzigen Spieler auf die Platte, der über zwanzig Jahre alt ist. Im Nebel hatten die Rücklichter der vorwegfahrenden Autos den Pinnebergern den Weg gewiesen. Auch zu Beginn der Partie lief die Mannschaft dem Gegner hinterher. Husum hatte vor allem mit starken Aufschlägen immer wieder schnelle Punkte erzielt und sich einen Vorsprung herausgearbeitet, den sie bis zum Satzende behaupten konnten. Doch nach dem Seitenwechsel wechselte der VfL auf die Überholspur und drehte den Spieß um. Das Team zog vom Start weg und dominierte den Satz. In den weiteren beiden Durchgängen agierte der VfL immer wieder fahrig, konnte selten sein Potenzial abrufen. Doch vor allem Libero Christian Rieck als „aggressive leader“ rüttelte sein Team wach. Es war am Ende in beiden Sätzen in erster Linie der Biss, Kampfgeist und die Erfahrung des VfL, die jeweils in der entscheidenden Phase zum Ende den Unterschied machten. Im Schlussdurchgang war es Maurice „Air France“ Camplair, der im Schnellangriff immer wieder seine Reichhöhe in Punkte ummünzen konnte. Am Ende machte Bahne Dieckmann den Sack zu. „Ganz wichtig, dass wir endlich unseren Auswärtsfluch beendet haben“, grinste Camplair. Tatsächlich hatte Pinneberg die bislang einzige Niederlage im einzigen Auswärtsspiel kassiert, als die Mannschaft auf drei Stammspieler hatte verzichten müssen. Und der Teambarde reimte weiter: „Eines ist Fakt – wir haben´s gepackt!“ Erst gegen Mitternacht tauchte im Nebel die Pinneberger Autobahnausfahrt auf. Die Heimat des Teams, das weiterhin als Zweiter der Regionalliga den Kontakt nach oben hält – auch wenn das nicht die eigenen Ansprüche sind. Stattdessen ist die Mannschaft darauf fokussiert, am kommenden Wochenende gegen Niendorf im letzten Heimspiel der Hinrunde die weiße Heimweste zu wahren. Danach folgen mit Kiel, Norderstedt und Oststeinbek drei ganz schwere Auswärtsmatches. „Danach wissen wir, wo wir hingehören“, so Trainer Müller. „Jetzt darüber zu philosophieren wäre irgendwie… nebulös.“
VTA Hamburg II zu stark für USC-Reserve Mit der Reserve des VT Aurubis Hamburg II reiste ein Top-Team der 2. Bundesliga Nord nach Münster. Die USC-Zweitvertretung musste eine deutliche 0:3 (19:25; 19:25; 16:25) Heimniederlage hinnehmen. In nahezu allen Spielelementen waren die Hanseatinnen den Domstädterinnen am Samstagabend im Volleydome voraus. Zu Beginn des Spieles zeigte sich direkt, dass die Hamburgerinnen heute den besseren Tag erwischt haben. Münsters Annahme und vor allem die Abstimmung zwischen Block und Abwehr wackelten im gesamten Spielverlauf, sodass die Youngsters des USC den Hamburgerinnen nicht viel entgegensetzen konnten. Mit 19:25 ging der erste Satz an den VT Aurubis Hamburg II. Dies setzte sich auch im zweiten Satz fort; mit einem 0:5 Rückstand konnten die USC-Mädels die Führung nicht mehr einholen. Über den Stand von 7:12 und 17:20 konnten die Domstädterinnen auch durch umkämpfte Ballwechsel den zweiten Satzverlust nicht abwenden (19:25). Bis zum Stand von 12:12 war das Spiel im dritten Satz auf beiden Seiten umkämpft. Es schien das der USC nun endlich ins Spiel gefunden hat. Durch erneute Abstimmungsprobleme auf Seiten des USC konnten die Hanseatinnen erneut davonziehen. Über ein 14:18 und ein 16:25 fuhren die Hamburgerinnen auch den dritten Satz nach Hause und machte den 3:0 Sieg perfekt.
Kupfer-Girls wollen Bundesstützpunkt kapern Hamburg, 18. November 2011: VT Aurubis Hamburg II reist am Samstag zum Tabellenfünften nach Münster, einem Team mit aufsteigender Tendenz. Nach zwischenzeitlichen 2:6 Punkten konnte das Team von Peter Pourie die letzten beiden Spiele gegen Parchim und Gladbeck jeweils mit 3 zu 1 für sich entscheiden und dabei auch den 1. Heimsieg feiern. Zuvor hatte es in eigener Halle ein knappes 2:3 gegen TSV Rudow Berlin und ein 1:3 gegen SCU Emlichheim gegeben. Trainer Ali Hobst sieht sein Team vor einer schweren Aufgabe, auch weil das Bundesstützpunktteam vom USC Münster II sich wohlig in die Außenseiterrolle begibt, um dem Favoriten ein Bein zu stellen. Damit wollen die Gastgeberinnen möglichst unbeschwert ins Spiel gehen und aus der Leichtigkeit heraus zu einem schweren Brocken werden. Ein hohes Maß an Konzentration von Beginn an werden die Hamburgerinnen an den Tag legen müssen, wenn sie ihrer Mannschaftsführerin ein Geburtstagsgeschenk in Form eines Sieges bereiten wollen. Aus einer sicheren Annahme heraus sollen die kupfernen Stellerinnen wieder in die Lage versetzt werden, ihr Angreiferinnen variabel und schnell in Szene zu setzen. Mit möglichst vielen direkten Punkten sollen die Gastgeberinnen unter Druck gesetzt werden. Diesen Druck gilt es schon von der Aufschlaglinie zu erzeugen, damit sowohl Annahme, als auch Feldabwehr auf Münsteraner Seite zu Fehlern gezwungen werden. Umgekehrt soll ein stabiler Block auf Hamburger Seite verhindern, dass die eigene Feldabwehr unnötig viel zu tun bekommt. Mit welchem Spielsystem die Young Copper Girls am Samstag starten wird sich Trainer Ali Hobst bis zum Schluss überlegen. Sein Team hat inzwischen die Varianten verinnerlicht und ermöglicht es seinem Coach entsprechend variabel zu agieren. Trainer Ali Hobst wünscht sich von seinem Team während des gesamten Matches eine konzentrierte Leistung vom Aufschlag bis zum Angriff, einen unbedingten Siegeswillen von der Stammsechs bis zur Auswechselbank und den nötigen Teamspirit gerade in den engen Phasen des Spiel, um nach der Partie in weißer Weste mit seinen Spielerinnen auf den Geburtstag von Anne Krohn anstoßen zu können.
Oststeinbeker SV: Nächster Härtetest in Norderstedt Am kommenden Samstag steht um 18 Uhr in Norderstedt der nächste Härtetest für die Volleyballer vom Oststeinbeker SV auf dem Programm. Es geht gegen den Absteiger aus der 2. Bundesliga, die bis dato überraschender Weise schon drei Spiele verloren haben und nur auf dem 7. Tabellenplatz rangieren. Von Vereinsseite wurde das Ziel „direkter Wiederaufstieg“ schon korrigiert. Doch all das sollte die Pirates nicht wirklich interessieren. Zu lange ist es her, dass man in der Moorbekhalle den letzten Sieg feiern konnte. Trotzdem fahren die Stormarner als ungeschlagener Tabellenführer natürlich mit breiter Brust in den Norden von Hamburg. Schafft man es an die Leistung gegen Kiel aus den letzten drei Sätzen anzuknüpfen und hier und da noch ein wenig konsequenter zu agieren, ist es sehr gut möglich, dass die Oststeinbeker auch den ersten Advent noch in ihrer weißen Weste verbringen dürfen. Das jedenfalls ist das Ziel der Spieler und des Trainerteams Prade/Domroese: „Nordersteddt ist am Samstag Favorit. Sie haben fast den gleichen Kader mit dem sie in der letzten Saison in der 2. Liga gespielt haben. Der etwas holprige Start darf uns nicht täuschen. Ich bin aber guten Mutes, dass wir den Samstag erfolgreich überstehen, wenn wir weiter aggressiv und hungrig sind“, so Domroese mit dem Ausblick aufs Wochenende. Anpfiff ist um 18 Uhr in der Moorbekhalle in Norderstedt.
Pendeln für die Liebe und den VCN Regionalliga-Volleyballer Marc Lau fand durch Freundin Katharina Pape zum 1. VC Norderstedt und reist wöchentlich mit dem ICE aus Berlin an
Grandiose Aufholjagd des Oststeinbeker SV Die Volleyball-Männer des OSV drehen einen 0:2-Satzrückstand gegen das VT Kiel II und gewinnen noch 3:2. Die Zuschauer waren begeistert.
Margareta Kozuch ein „FIVB-Held“ Auf der Sonderseite des Weltvolleyballverbandes FIVB ist auch die deutsche Spielführerin Margareta Kozuch (und ehemalige Spielerin bei tus Berne, CVJM zu Hamburg und TV Fischbek) unter der Adresse http://www.fivbheroes.com/hero/hid/87.html zu finden. Portrait, Bilder und Videos – es gibt einiges zu sehen und zu freuen! Viel Spaß beim Anschauen! (Natürlich ist die Seite nicht nur wegen „Maggie“ sehenswert, auch die anderen „Helden“ sind gut präsentiert. Das bringt Spaß!)
Heilende Hände ebnen Pinneberg den Weg Schon in der Sommerpause hatte Sebastian Rieck, Zuspieler im Regionalliga-Volleyballteam des VfL Pinneberg, einen Mann als wichtigsten Neuzugang bezeichnet, der gar nicht auf dem Parkett steht: Physiotherapeut Niels Niemann.
VCN: Glanzloser Pflichtsieg beim Tabellenletzten Niemand im Kreis der Regionalliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt (2./10:2 Punkte) hatte im Match beim Tabellenletzten MSV Pampow (10./0:12) etwas anderes als einen klaren Sieg erwartet.
VT Aurubis II: Spiel letztendlich im Kopf gewonnen Hamburg, 14. November 2011: Trainer Ali Hobst vor dem Spiel: „Meine Mannschaft wird sich auf dem Feld anders präsentieren als in den ersten beiden Sätzen gegen Emlichheim.“ Gesagt getan – die Kupferdamen legten los als gäbe kein Morgen. Die Entschlossenheit dem Heimpublikum einen Heimsieg zu präsentieren war allgegenwärtig. Aber, dass das Spiel vor 120 Zuschauer erst nach 117 Minuten einen Sieger findet, war nach dem entfesselnden Start der Copper Girls nicht abzusehen. Dabei lief im ersten Satz alles nach Plan. „Wir haben hohen Druck auf den Annahmeriegel ausgeübt und aus dem K1 oder K2 unsere Angriffe in einem ordentlichen Tempo und zielgerichtet vorgetragen.“ resümiert Ali Hobst. Die Young Copper Girls haben sich ein komfortables Punktepolster erspielt und folgerichtig diesen Satz 25 zu 13 gewonnen. Es sollte jedoch der einzige deutliche Satz an diesem Samstagnachmittag bleiben. Im zweiten Satz war die Welt bis zum 23 zu 20 für den Aurubis Coach Ali Hobst noch in Ordnung. „Das wir in dieser Phase eine 5:0 Rally kassiert haben, sollte uns nicht passieren, dass können wir besser lösen“, so ein sichtlich verstimmter Hobst, „damit haben wir die Parchimerinnen wieder ins Spiel zurück geholt!“ Dass der Hamburger Trainer seine Startformation im zweiten Satz auf 4 Positionen verändert hatte, spielt laut Hobst keine übergeordnete Rolle. „Schließlich haben wir einen tiefen, bundesligatauglichen Kader und es in eigener Hand gehabt, diesen Satz zu unseren Gunsten zu entscheiden!“ Die jungen Mecklenburgerinnen gewannen 25 zu 23. Was dann passieren kann, wenn der Gegner Morgenluft wittert und die Heimmannschaft sich mit aller Macht gegen einen drohenden Satzverlust stemmt – hat der dritte Satz gezeigt. 41 zu 39 leuchtete der Endstand des dritten Durchgangs auf der elektronischen Anzeigentafel in der Wandsbeker Sporthalle. Die Hanseatinnen haben diesen Satz nach intensiven 42 Minuten in der Over-Time gewonnen und ließen an Dramatik und Spannung für die Fans nichts zu wünschen übrig, wechselnde Möglichkeiten auf den Satzgewinn wurden von beiden Seiten immer wieder egalisiert und frenetisch von beiden Lagern gefeiert! Auch der vierte Satz ging in die Over-Time, den gewannen erneut die Hamburgerinnen mit 27 zu 25. Die Parchimerinnen und Ihr Trainer haben sehr viel dazu beigetragen, dass es ein spannender Volleyballball-Krimi wurde und werden in der laufenden Saison sicher noch dem einen oder anderen Gegner „ein Bein stellen“. „Heute haben wir nur im ersten Satz spielerisch überzeugt“, erklärt Hobst, „in den Folgesätzen gab es spielerisch Höhen und Tiefen, aber diese ausgeprägte mentale Stärke meiner Mannschaft ist der Schlüsselfaktor für den heutigen Erfolg.“ Denn: „Zu wissen auch schwierige Situationen oder aussichtlose Rückstände meistern zu können“ sieht Hobst als gewinnbringende Grundlage für zukünftige Erfolge in Liga oder Pokal. Als nächsten steht das Auswärtsspiel gegen einen weiteren Bundesstützpunkt und Erstliga-Unterbau an, dem aktuellen Tabellenfünften USC Münster 2.
Ostbek Pirates: Die Weste bleibt weiß Ostbek Pirates gewinnen Spitzenspiel gegen VT Kiel II mit 3-2 (18-25; 24-26; 25-10; 25-23; 15-9) Das Trainerduo Prade/Domroese gab vor dem Spiel die Marschroute aus, von Anfang an konzentriert und aggressiv zu Werke zu gehen. Im ersten Satz vermisste man diese Elemente im Spiel der Stormarner aber total. In keinem Element kam man wirklich in den richtigen Spielrhythmus und man fand kein Mittel gegen die schnellen und athletischen Spieler aus Kiel. Punkt für Punkt wuchs der Rückstand der Pirates und daraus resultierte schlussendlich ein deutlicher Satzverlust. Auch im zweiten Spielabschnitt gestaltete sich das Spiel zunächst so, wie es auch im zweiten Satz aufgehört hatte. Doch zur Satzmitte fanden die Gastgeber langsam in ihr Spiel zurück. Libero Hendrik Hofmann spielte übers ganze Spiel eine überragende Feldabwehr und auch der Annahmeriegel stand felsenfest. Jetzt machte man aber auch die nötigen Punkte im Angriff. Doch hinten raus setzte sich dann wieder das Team aus Kiel durch. Nun war man wirklich wach und wollte versuchen, das Spiel noch zu drehen und den lautstark anfeuernden Zuschauern eine echte Kampfleistung zu zeigen. Im dritten Satz legte man gleich los wie die Feuerwehr. Die Pirates schlugen kluge Flatteraufschläge und setzten so den Annahmeriegel der Gäste gehörig unter Druck. Die Fehler beim Gegner häuften sich immer mehr und so stand dem ersten Satzgewinn nichts mehr im Wege. Angespornt von diesem guten Satz, machten die Pirates dort weiter, wo sie aufgehört hatten und lagen den ganzen vierten Satz immer ein paar Punkte vorne. Dieser Vorsprung konnte bis zum Satzende gerettet werden und somit der Satzausgleich erzielt werden. Nun sollte auf jeden Fall auch noch der Sieg her. Mittlerweile war richtig gute Stimmung in der Halle und man sah allen Akteuren an, dass das Spielen richtig Spaß machte. So ließ man sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und machte souverän weiter. Der Jubel war groß nach diesem Kampf und vor allem die Weste blütenrein. Trainer Domroese sagte nach dem Spiel: "Es war schon imposant zu sehen, wie wir uns nach dem 0-2 Satzrückstand ins Spiel zurück gekämpft haben." Nächstes Wochenende geht es zum Zweitligaabsteiger aus Norderstedt. Anpfiff ist um 18 Uhr in der Moorbekhalle.
SVG übernimmt überraschend Tabellenführung Mit einem sehr deutlichen 3:0 Erfolg (25:15; 25:22; 25:20) vor 410 Zuschauern setzte sich die SVG Lüneburg am vergangenen Samstagabend überraschend deutlich gegen den langjährigen Rivalen VSG Ammerland durch und übernahm zum zweiten Mal in dieser Saison die Tabellenführung. Grund dafür war die Niederlage der bisher ungeschlagenen ABC Wuppertal Titans gegen den VCB Tecklenburger Land. Ein weiterer Grund zur Freude: Mit Lars Pickbrenner und Christian Schulz erhielten zwei Spieler viel Einsatzzeit, die zuletzt nicht so viele Spielanteile hatten. "Wir haben einen großen Kader mit einer hohen Leistungsdichte", freute sich dann auch SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern. So sah es auch VSG Ammerland Coach Torsten Busch der die SVG Lüneburg auf jeder Position "individuell besser besetzt sah". Und in der Tat spielten die Lüneburger ähnlich wie die Moerser im Pokalspiel: Stets hatte man das Gefühl wenn die Ammerländer sich herankämpften, dass die SVG Lüneburg noch einmal zulegen könnte - was die Salzstädter dann auch stets taten. Dabei wehrten sich die Ammerländer mit allen Kräften, waren jedoch als Aufsteiger in ihren Mitteln begrenzt. "Bereits im ersten Satz haben wir unsere Anfangseuphorie nach dem 0:6 Rückstand verloren und mussten uns wieder ins Spiel kämpfen", sah der Ammerländer Coach Busch auch den verkorksten Start in das Spiel als mitverantwortlich für die deutliche Niederlage an. Gleich viermal in Folge blockten dabei Michel Schlien und Jakub Brys die Ammerländer und zogen ihnen bereits früh den ersten Zahn. Nach einer souveränen Leistung konnte der erste Durchgang dementsprechend mit 25:20 gewonnen werden. Etwas knapper ging es im zweiten Durchgang zu, indem bei der spielerisch überlegenen SVG die Spannung nachließ. Der eingewechselte Christian Schulz brachte jedoch nochmals neuen Schwung und so konnte auch dieser Durchgang nach einigen sehenswerten Ballwechseln mit 25:22 gewonnen werden. Gefolgt von dem dritten Satz, indem die Lüneburger Bundesliga Volleyballer nicht überragten, aber auch keine allzu großen Schwächen offenbarten. Am kommenden Samstag steht nun das Auswärtsspiel bei Tabellenvorletzten DJK Delbrück an, bevor es zu vier Topspielen bis zur Weihnachtspause kommt. "Da spielen wir dann gegen Rumeln, Tecklenburg, Solingen und Berlin. Nach diesen Spielen wird sich herausstellen, wer wirklich zur Spitzengruppe gehört und wer nicht", freut sich SVG Kapitän Pickbrenner auf die kommenden Aufgaben. Ein Dank sei noch einmal an unsere tollen Fans ausgesprochen, die am Mittwoch zunächst für die tolle Kulisse von 762 Zuschauern sorgten und auch das zweite Heimspiel vor 410 frenetischen Zuschauern zu einem Erlebnis werden ließen. Ihr habt einen tollen Beitrag zu unseren aktuellen Erfolgen geleistet - Dankeschön!
Pinneberger Volleyballer zuhause weiter ungeschlagen N.N. steht normalerweise für „nomen nominandum“ (lat. „Der Name ist noch zu nennen“), oft benutzt als Platzhalter für noch freie Posten. Bei den Regionalliga-Volleyballern des VfL Pinneberg trägt ein Mann die Initialen N.N. auf seinem Trainingsanzug – er besetzt seinen Posten seit dem Sommer aber fest und ist für viele nicht mehr wegzudenken. Beim 3:0-Sieg des VfL über VG WiWa Hamburg hat Niels Niemann keinen einzigen Punkt gemacht und doch großen Anteil am Erfolg. Niels Niemann ist Physioitherapeut. „Vor diesem Spiel hatte ich richtig was zu tun“, gibt Niemann zu. In der Tat hatte er gleich drei angeschlagene Spieler fit zu kriegen: Bahne Dieckmann laborierte an einer Knöchelverletzung, der angeschlagene Florian Kühn brauchte Kinesiotape an Knie und Schulter und Lars Lydorf hatte sich im Abschlusstraining am Donnerstag am linken Daumen verletzt – Verdacht auf Sehnenriss. Zu passen kam für die Pinneberger Angriffslokomotive aber nie in Frage. „Niels hat mir den Daumen so fest getaped, dass ich tatsächlich fast komplett schmerzfrei spielen konnte. Das hätte ich nicht gedacht“, so ein erstaunter Lydorf. Alle drei Patienten agierten stark gegen einen Gegner, der für sich selbst als Saisonziel Platz eins bis vier ausgegeben hat – und in der Jahnhalle 61 Minuten lang keinen Stich sah. „Wir haben einfach unseren Stiefel herunter gespielt“, so Zuspieler Florian Kühn, „haben unsere Chancen konsequent genutzt – allerdings auch gegen einen Gegner, von dem heute überraschend wenig Gegenwehr kam.“ In der Tat war der selbsternannte Aufstiegskandidat in die neue Spielklasse unterhalb der 2. Bundesliga bis auf eine kurze Phase zu Beginn des zweiten Satzes nie im Spiel, Pinneberg verwaltete meist recht souverän einen Vorsprung von rund fünf Punkten. Am Ende war es bezeichnenderweise einer von vielen direkten WiWa-Aufschlagfehlern, der das Match besiegelte. Der VfL wahrt mit dem Sieg seinen Heimnimbus, hat alle seine vier Matches in der Jahnhalle gewonnen. Durch den Erfolg klettert die Mannschaft auf den zweiten Tabellenplatz der Regionalliga Nord – eine Momentaufnahme, wie Trainer Joachim Müller betont, „erst nach der kompletten Hinrunde ist das wirklich aussagefähig. Allerdings ist nicht zu leugnen, dass wir 8:2 Punkte haben und damit bin ich sehr zufrieden.“ Sehr zufrieden ist übrigens noch ein vierter VfLer mit seinem Physiotherapeuten. Mittelblocker André Kulisch, der nach monatelanger Verletzungspause im Sommer viel mit Niemann gearbeitet hatte. Zum Dank löste Kulisch beim Festbankett ein altes Versprechen ein und zahlte das Essen seines Medizinmannes. VfL Pinneberg – VG WiWa 3:0 (25:19, 25:20, 25:18; 61 min Nettospielzeit)
VT Aurubis II: „Am fünften Satz anknüpfen“ Hamburg, 11. November 2011: „Nach der Prügel in den ersten beiden Sätzen, hat mich unsere Körpersprache und der Siegeswille zu Satzanfang sehr beeindruckt“, sagte Ali Hobst nach dem Emlichheimspiel zum fünften Satz. „Und da werden wir im kommenden Heimspiel anknüpfen“, fordert Hobst von seinen Damen ein. Die Copper Girls haben am letzten Wochenende mit einem Kraftakt das Spitzenspiel in Emlichheim drehen können. Genau diese Einstellung und Leidenschaft brauchen die Young Copper Girls am Samstag um 15.00 Uhr in der Wandsbeker Sporthalle für den bevorstehenden Heimspieltag gegen den Tabellenachten, 1. VC Parchim. Der kommenden Gegner ist eine Ansammlung sehr junger talentierter Spielerinnen und eines von 7 Teams, die mit 4 bzw. 6 Pluspunkten derzeit ein breites Mittelfeld in der 2. Bundesliga-Nord bilden. Das Gästeteam hat beim 3 zu 1 Heimsieg gegen den TV Gladbeck aus Giganten Liliputaner gemacht und sein Potenzial bzw. seine Qualitäten unter Beweis gestellt und gezeigt, dass man die Mecklenburgerinnen nicht unterschätzen sollte. Mit einer der Spielerinnen verbindet den Kupfer-Trainer eine kleine gemeinsame Vergangenheit. „Ich hab dem damaligen 94/95-Landesauswahltrainer vom SHVV Kristian Ewald kurzzeitig als Assistent zur Seite gestanden und hab dort Moana Behrens als intelligente und spielstarke Spielerin in guter Erinnerung“ erzählt Hobst, „diesen ersten Eindruck hat Moana in den letzten Aufeinandertreffen immer wieder bestätigt“. Für das morgige Spiel gegen den 1. VC Parchim, der seine bisherigen Auswärtsspiel in Oythe und Emlichheim jeweils mit 1:3 verloren hat, soll es nach dem Willen von Trainer Ali Hobst, von Beginn an eine konzentrierte und druckvolle Darstellung der Hamburgerinnen geben. Nach der Zielsetzung befragt, sagte Hobst: „Ich mach mich doch unglaubwürdig, wenn ich gegen Emlichheim einen Sieg einfordere und jetzt gegen Parchim auf „abwarten“ spielen würde! Natürlich wollen wir gewinnen, wissen aber auch, dass es kein Selbstgänger wird. Meine Mannschaft wird sich auf dem Feld anders präsentieren als in den ersten beiden Sätzen gegen Emlichheim.“ Was möglich ist, wenn die Copper Girls konzentriert zu Werke gehen, haben sie in dieser jungen Spielzeit schon eindrucksvoll bewiesen und seit dem letzten Wochenende, ist die Gewissheit da - auch wenn das Spiel an einem vorbei läuft, ist es möglich mit Herz und Leidenschaft wieder auf die Siegesstrasse zu gelangen!
Lüneburg: Jubel über ein tolles Pokalspiel Zweitliga-Volleyballer der SVG Lüneburg trotzen im Achtelfinalspiel dem Moerser SC aus der 1. Bundesliga. Ausgelassene Stimmung
Am Wochenende steht der absolute Kracher in der Regionalliga Nord an. Am Samstag heißt es um 19.30 Uhr Ostbek Pirates gegen VT Kiel II oder um in Zahlen zu sprechen, Erster gegen Zweiter der Tabelle. Auch in den letzten Jahren waren die Begegnungen dieser beiden Teams immer auf hohem Niveau und geprägt von emotionalen Ausbrüchen auf beiden Seiten. VT Kiel tritt die Reise mit einem Sieg gegen den Absteiger aus der 2. Bundesliga VC Norderstedt an und dürfte mit breiter Brust aufschlagen. Doch die Pirates grüßen von ganz oben und sind heiß und motiviert, ihre weiße Weste zu bewahren. Dazu benötigt man definitiv eine Leistungssteigerung im Vergleich zum phasenweise doch recht schwachen Auftritt in Niendorf. Doch die Fehler wurden vom Trainerteam Prade/Domroese analysiert und angesprochen. Jetzt gilt es sich über die Woche den Feinschliff zu holen, um am Wochenende die heimischen Gewässer erfolgreich zu verteidigen.
CU Arena: Tolle Halle - aber grobe Fehler Der Termin für die Premierenpartie in der neuen Spielstätte "CU Arena" des Volleyball-Bundesligsten VT Aurubis Hamburg ist längst bekannt. Am 3. Dezember empfangen die Hanseatinnen den amtierenden Meister Schweriner SC - doch im Bauendspurt gibt es einige ungeplante Schwierigkeiten.
ETV-Frauen: Der Tabellenführer kommt Turbulente Wochen liegen hinter den Regionalliga-Frauen des Eimsbütteler TV. Nach tollem Start in die Saison folgten in den letzten Spielen drei bittere Tie-Break Niederlagen. Jede davon hat ihre eigene Geschichte und keine davon ist schön, zumindest nicht wenn die ETVler sie erzählen. Welche Niederlage am meisten schmerzte, da gehen die Meinungen teamintern auseinander. Vereint ist man in der Aussage, dass sie alle sch… waren. Da täte ein Erfolgserlebnis mal ganz gut… Dafür kommt der nächste Gegner natürlich ganz recht (Vorsicht: Ironie!!). Der Tabellenführer hat vor zwei Wochen WiWa im Tie-Break geschlagen und steht seit dem als einziges ungeschlagenes Team an der Tabellenspitze. Zur Erinnerung: Gegen WiWa setzte es für den ETV eine schlimme Klatsche, sie durften an dem Tag selten mitspielen. Somit scheinen die Rollen für das kommende Spiel klar verteilt. Aber vielleicht liegt genau darin die Eimsbüttler Chance, denn bei aller sportlichen Qualität, die die Neustädter Gäste zweifellos haben, sie nehmen ihre Gegner auch gerne mal nicht ernst und sind daher immer eine kleine Wundertüte. Man darf gespannt sein, welches Gesicht die Gäste dieses Mal zeigen, und der ETV wird versuchen, seine Chancen beim Schopfe zu packen.
Am 05.11.2011 stand der Niendorfer TSV dem Tabellenersten, Oststeinbeker SV, in seinem Wohnzimmer im Sachsenweg gegenüber. Das Ziel war ein Satz. Mit der Eins unter der Sohle und dem Hühnchen in der Pfanne legten wir los. Leider mussten wir kurzfristig den krankheitsbedingten Ausfall von Jörn Krause verkraften. Wir starteten mit Tobi Kranich im Zuspiel, Felix Clodius auf der Diagonalposition, Michael Schmitt und Yannick Gerhard auf Außen, sowie Jan Feldhusen und Pascal Jäger in der Mitte. Christian Rützel war alleiniger Libero. Die Vorzeichen waren klar, Tabellenerster gegen den Letzten. So begann auch der erste Satz. Schnell hatten sich die Ostbek Pirates eine 7:4-Führung herausgespielt, als Trainer Jan Maier die erste Auszeit nahm. Konzentration, Stellungsspiel und keine Fehler war die Ansage. Respekt ja, Angst nein. Kein zweites Norderstedt! Doch Oststeinbek punktete gnadenlos weiter. Bei 10:19 dann die zweite Auszeit. Eigentlich keine schlechte Leistung, leider machen wir zu selten die Punkte. Bei 11:19 kam dann Peter Mähl für Kranich, Clodius und spielte zu. Doch es half nichts, nach 20 Minuten war Satz eins mit 15:25 Punkten auf der Habenseite des OSV. Die Meinung über den Satz war unisono: Das Spiel ist nicht schlecht, es bleiben nur die Punkte aus. Köpfe hoch, Brust raus und es wird laufen betonte Achim von Iljin bei jeder Gelegenheit. Es ging unverändert in den zweiten Satz und Achim sollte recht behalten. Nach 1:4 kämpften wir uns auf 4:4, 6:6 und 9:9 immer wieder heran und konnten uns dann das erste Mal absetzen. Hinten kam Falk Howe, der einen sehr guten Job in der Annahme machte, für Gerhard und beim 12:9 musste der OSV-Trainer das erste Mal eingreifen. Doch die Ansprache zeigte keine Wirkung und beim 16:11 kam die zweite Auszeit. Beim 19:15 machten wir den Sack mit einer Aufschlagserie von Clodius und einem weiteren Diagonalwechsel, mit Mähl für Kranich dann fast zu. Kein Vorbeikommen an den gut agierenden Mittelblockern Feldhusen und Jäger. Aus dem 24:15 wurde ein 25:18 und es stand 1:1. Jetzt hatten wir Blut geleckt. Der Satz war in der Tasche, doch der Trainer hatte vor dem Spiel Satz drei angepeilt – also warum nicht mehr? Mit bekannter Aufstellung ging es sofort gut in den dritten Satz. 10:4 zeigte die Anzeigetafel nach ein paar Minuten für Niendorf. Gerhard machte vorne und Howe zusammen mit Libero Rützel hinten einen souveränen Job. Angriffe und Aufschläge fanden ihr Ziel. Doch die Pirates fingen sich. Bei 15:11 wurde Coach Maier nervös und nahm die erste Auszeit. Es schlichen sich wieder Unkonzentriertheiten ein und beim 16:17 war es dann passiert. Große Panik auf dem Feld, da half auch der Diagonalwechsel nicht mehr. Irgendwie hatten wir langsam aber sicher unsere 6-Punkte-Führung verloren und machten anders als der OSV keine Punkte mehr aus eigenen Aufschlägen. Beim 20:24 kam unsere letzte Auszeit, der Satz war aber mit 21:25 verloren. Die Oststeinbeker hatten sich gefunden und bewiesen dies auch gleich im nächsten Satz. Mit 3:12 zogen sie davon. Norderstedt in allen Köpfen. Doch wir kämpften und holten auf. Beim 8:13 die erste Auszeit auf Seiten der Pirates, die wieder Schwierigkeiten mit unseren langen Aufschlägen auf die Eins hatten. Die bekannten Wechsel auf den Außen- und Zuspielpositionen brachten den Erfolg. Aus einer sehr guten Annahme kämpften wir uns Punkt um Punkt heran. Schließlich stand es 21:22 und wir waren wieder da. Doch drei nichtoptimale Annahmen, die uns mit dem Zuspiel am Netz schlussendlich zu wenige Möglichkeiten ließen, um die Ostbeker in Bedrängnis zu bringen, brachten uns um unseren Lohn. Mit 21:25 ging der vierte Satz an Oststeinbek und wir standen wieder mit leeren Händen da. Fazit: Was uns über die Niederlage hinweg tröstete, war neben den Standing Ovations des erneut unglaublichen Publikums, nicht nur der gewonnene Satz, sondern vor allem unsere Leistung im Vergleich zum Spiel gegen Norderstedt. Die Eigenfehlerquote war viel niedriger und wir haben endlich gekämpft und ohne Angst gespielt. Der OSV hatte zwar den längeren Atem aber insgesamt war es eine Begegnung auf Augenhöhe. Ein weiterer Dank geht an die Ballroller und Wischer, die trotz teilweise vergriffenen Tons seitens von Offiziellen und Spielern einen super Job gemacht haben. Vielen Dank!! Zum Abschluss ein Zitat von Zuschauer Peter Neese: „ Ich war heute das erste Mal in der Halle am Sachsenweg. Wenn man sie erst mal gefunden hat, wird man belohnt. Freundliche Atmosphäre, Ballroller mit jeder Menge Bälle und kreativen Ideen, eine kämpferische Heimmannschaft und die lautesten und begeistertsten Fans der Hamburger Regionalliga-Szene (Hm. In Pinneberg war ich noch nicht, die nehme ich also aus ...) Und wenn man die Heimmannschaft erst mal ins Spiel kommen lässt, dann wird es schwierig, sogar für den OSV, der in der Lage war, auch zu kämpfen und so wieder zu besserer Leistung zu finden.“
Erneute Niederlage für Wandsbekerinnen Nach über 2 Stunden Spielzeit mussten sich die WiWa Damen trotz eigener Matchbälle mit 2:3 (27:29; 25:21; 15:25; 25:16; 18:20) dem KTV geschlagen geben In der letzten Saison lieferten sich die beiden besten ‚Spitzen‘-Teams der Regionalliga Nord in der Hein-Dahlinger Halle in Kiel einen heißen Kampf, den im fünften Satz das Team von WiWa Hamburg für sich entschied. Am vergangenen Samstag kam es dann erneut zum Schlagabtausch zwischen diesen beiden Teams, diesmal mussten sich die Wandsbekerinnen in dem Duell auf Augenhöhe in fünf Sätzen mit insgesamt 110:111 Punkten nach über zwei Stunden geschlagen geben. Der erste Satz begann mit Unsicherheiten auf beiden Seiten, so dass sich dieser ausgeglichen gestaltete. Bis am Ende des Satzes der Kieler TV durch platzierte Aufschläge der Kieler-Kapitänin Rike Romberg das glücklichere Ende für sich fand. Die Hamburgerinnen verloren den ersten Satz knapp mit 27:29. Diese erste kleine Niederlage ließen die WiWa-Damen allerdings nicht auf sich sitzen und erhöhten den Druck im Aufschlag und Angriff, so dass man mit 25:21 den zweiten Satz für sich entscheiden konnte. Im dritten Satz ging diese Konsequenz auf Seite der Hamburgerinnen allerdings verloren. Ungenauigkeiten in Block- und der Feldabwehr machten es den WiWa Damen zusehends schwerer, sich gegen die stark agierenden Kielerinnen zu behaupten. Und so musste man diesen mit 15:25 an die Kielerinnen abgeben. Im vierten Satz ging es dann bei den Wandsbekerinnen wieder bergauf. Der Block zeigte sich deutlich stabilisierter und auch im Angriff konnten sowohl die Mittelangreiferinnen als auch die Außenpositionen Akzente setzen. Erneut konnten die Hamburgerinnen, mit einem 25:16 Satzgewinn, den Satzausgleich erreichen. Im Fünften Satz startete ein wahrer Volleyballkrimi. Beide Mannschaften schenkten sich gegenseitig wenig und so blieb es bis zum Ende spannend. Insgesamt konnten sich die Hamburgerinnen drei Matchbälle erspielen, doch irgendwie gelang nie der krönende Abschluss. Neben einem stark kämpfenden Kieler Team mussten die Wandsbekerinnen auch noch mit den Entscheidungen des Schiedsgerichtes kämpfen, die nicht immer auf Zustimmung stießen. In der Hinrunde gingen somit die Zastrowerinnen nach einem spannenden Spiel im fünften Satz als Gewinnerinnen mit 18:20 Punkten vom Feld… aber auf die Revanche im Rückspiel freuen sich die Spielerinnen von WiWa Hamburg heute schon! Trainer Stefan Schubot kommentierte das Spiel wie folgt: „Wir verlieren äußerst unglücklich in Kiel mit 2:3 (27:29, 25:21, 15:25, 25:16, 18:20). Wir haben ein sehr gutes Spiel abgeliefert und fast alles richtig gemacht. Bis auf den dritten Satz ein Spiel auf hohem Niveau, auf dem sich beide Seiten nicht viel geschenkt haben. Alle Punkte mussten hart erarbeitet werden. Am Ende fehlte bei drei Matchbällen die letzte Konsequenz, um sich den verdienten Lohn abzuholen. Ich hoffe, die Mädels lassen die Köpfe nicht hängen und arbeiten so engagiert weiter.“
Auch die Boulevardpresse berichtet von der SVG Ein nicht gänzlich ernst gemeinter Vorbericht: Es handelt sich hierbei nicht um ein Werk der SVG Lüneburg Smash-Anmerkung: Sehr netter Ulk, insbesondere die kleinen Feinheiten wie die „17 Wahrheiten“ oder der Newsticker sind köstlich, finde ich. Seit der Oststeinbeker „Klatsche“ nicht mehr so gelacht!
Am Ende glänzten nur die Kupfer-Girls Hamburg, 08. November 2011: VT Aurubis Hamburg II hat Sonntag in der Emlichheimer Vechtetalhalle einen 0:2-Satzrückstand in einen 3:2-Sieg umgewandelt. Nach 108 Spielminuten hieß es vor 500 Zuschauern 3:2 (16:25, 18:25, 25:16, 25:23 und 15:10) für die Kupfer-Girls, die sich nach Startschwierigkeiten ins Spiel gekämpft und dies zum Schluss dominiert haben, während die Gastgeberinnen nach starkem Beginn nachließen und zum Schluss verunsichert agierten. Ali Hobst und seine Mannschaft hatten sich für den Spieltag viel vorgenommen und wollten nicht als Aufbaugegner für die angeschlagene Emlichheimer Seele dienen. „Emlichheim ist auf Wiedergutmachung vor heimischen Publikum aus und steht somit mit dem Rücken zur Wand beziehungsweise unter Zugzwang, deswegen wird es besonders interessant sein zu sehen, wie meine Mannschaft gegen den Ansturm der Emlichheimerinnen und das stimmungsvolle Heimpublikum agiert“ so Hobst in der Vorankündigung. Doch wie spielt man eine Mannschaft gegen die Wand, die mit dem Rücken zur Wand steht? Der SCU fing wie entfesselt an – aus einer sicheren Annahme heraus konnte die Zuspielerin schalten und walten wie sie wollte. Dabei halfen die Hanseatinnen kräftig mit – Aufschläge, die die Bezeichnung nicht verdient haben und im weiteren K2 Positionsfehler. „Wir haben es denen zu einfach gemacht“ so ein sichtlich unzufriedener Hamburger Trainer, „aber mir war auch klar, wenn wir unsere Qualität in einem der Bereiche Aufschlag/Annahme oder Block-/Feldabwehr finden, dann sind die 2 Punkte machbar.“ Im 1. Satz hielten die Hamburgerinnen den Satz bis zum 6:6 und im 2. Satz bis zum 12:12 offen, doch dann erspielten sich die Emlichheimerinnen jeweils ein Punktepolster das letztendlich zu einer 2:0-Führung reichte. Zum 3. Satz brachten System- und Positionswechsel mehr Stabilität auf Hamburger Seite, aber vor allem wurden die Aufschläge endlich gefährlich ins gegnerische Feld gebracht und somit der Annahmeriegel unter Druck gesetzt. Die Hamburgerinnen wehrten sich mit aller Macht gegen die drohende Niederlage über 4-0; 9-9; 13-10; 19-15 gewannen die „Young Copper Girls“ den Durchgang verdient 25 zu 16. Der 4. Satz war nichts für schwache Nerven aus einem 10 zu 7 Rückstand machten die Hamburgerinnen einen 17 zu 15 Vorsprung. Jetzt den K1 halten und der Satz ist eingefahren. Aber die Gastgeberinnen egalisierten den Vorsprung und so ging es hin und her – bis zum 23 zu 23. „In dieser Phase hab ich meinen Mädels immer wieder erzählt, das die Emlichheimerinnen mental einbrechen werden, wenn wir Minibreaks schaffen!“ sagte Ali Hobst und verwies auf die beiden Fünfsatz-Heimspielpleiten des SCU. Die Hände wackelten und durch einen Aufschlag- und Annahmefehler ging der Satz 25 zu 23 an Hamburg. Jetzt war Kupfer das strahlende Team und startet leidenschaftlich mitreißend in den 5. Satz. „Nach den Prügel in den ersten beiden Sätzen, hat mich unsere Körpersprache und der Siegeswille zu Satzanfang sehr beeindruckt“, sagte Hobst, die „Copper Girls“ ließen nichts mehr anbrennen. Über die Punktestände 3-0; 8-2; 10-5 gewannen die Hamburgerinnen nach Krampf gefolgt von großem Kampf den Satz 15 zu 10 und damit das Spiel 3 zu 2. „Schade, dass wir es nicht geschafft haben, den Sieg nach Hause zu bringen. Aber im Vergleich zur letzten Woche haben wir uns schon klar gesteigert“, erklärte Emlichheims Trainerin, Danuta Brinkmann, trotz der zweiten Saisonniederlage einen Aufwärtstrend gegenüber der heimischen Presse. Ali Hobst freute sich ausgelassen über den Erfolg seiner Mannschaft, über eine Glückwunsch-SMS seines langjährigen Weggefährten Stefan Schubot, der die Partie zu Hause am LiveTicker verfolgte und über den spontan angereisten kleinen, aber feinen Hamburger Fanblock. VT Aurubis Hamburg 2 ist weiterhin ungeschlagen in der 2. Bundesliga Nord und steht damit auf dem zweiten Tabellenplatz. Wiedergutmachung hat das Team von Ali Hobst damit auch für die unnötige Auswärtsniederlage in der letzten Saison betrieben.
Fehlerserie bringt Elmshorn in Not Der Verbandsligatabellenführer Eimsbütteler TV II war erwartungsgemäß beim 1:3 (25:18, 20:25, 18:25, 20:25) eine Nummer zu groß. Selbst die Niederlage gegen den TuS Berne bräuchte die Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn eigentlich nicht zu grämen. Trotzdem ...
Oststeinbeker erwarten Kiel zum Spitzenspiel Die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV fiebern schon dem Spitzenspiel der Regionalliga Nord am Sonnabend (19.30 Uhr, Meessen) entgegen.
You 2 - classic - Turnier beim Altonaer TSV Am 28.11.11 ab 14.15 Uhr Das nächste Turnier findet statt am Montag, 28.11.11, von 14.15 - 17.00 Uhr, Halle Regerstr., Zuf. Hintereingang Wormser Straße. Ausrichter sind der Altonaer TSV und die Stadtteilschule Bahrenfeld. Teilnehmen können Mädchen und Jungen von 10 - 14 Jahren. Egal, ob ihr Vereinsspielerin/-spieler seid oder nicht, alle sind eingeladen mitzumachen. Die Anmeldung der 2er Teams (auch Mixed-Teams sind möglich!) erfolgt in der Halle. Die Teilnahme ist kostenlos!
Ostbek Pirates bewahren weiße Weste Auch im fünften Saisonspiel bleiben die Volleyballer des Oststeinbeker SV ungeschlagen und setzen sich mit 3-1 (25-15, 18-25, 25-21, 25-21) gegen den Aufsteiger aus Niendorf durch. Irgendwie war es mehr Frust als Lust, der die Pirates vom ersten Ballwechsel an im Auswärtsspiel beim NTSV aus Niendorf begleitete. Es fehlte die nötige Konsequenz, Konzentration und Aggressivität in allen Elementen des Spiels. Niendorf hatte so viele lautstarke Fans, wie bei manchem Regionalligisten wohl nicht mal über die gesamte Saison hinweg zu den Heimspielen kommen. Das Team aus Stormarn wollte diese Atmosphäre eigentlich nutzen, um richtig heiß ins Spiel zu gehen. Im ersten Satz gelang dies auch noch. Dem Aufsteiger war die Nervosität und Unsicherheit anzumerken und die Oststeinbeker spielten ihren Stiefel runter ohne wirklich zu glänzen. Der Seitenwechsel in der Satzpause war aber gleichzeitig auch der Bruch im Spiel des Tabellenführers. Coach Prade vergaß den entscheidenen und lockeren Teil der Satzpauesenansprache, den seine Jungs anscheinend immer brauchen, um vernünftig zu spielen. Mitte des Satzes sah man bei 17-13 aus Sicht von Niendorf auf Seiten der Oststeinbeker schon alle Fälle dahinschwimmen. Man sah in leere Gesichter, es lief nicht mehr wirklich viel zusammen. Unnötige und einfache Fehler brachten den Gastgeber wieder zurück ins Spiel und der Aufsteiger packte die Chance am Schopf und holte sich den Satzausgleich. Nun sollte man meinen, dass die Stormarner aus ihrer lethargischen Vorstellung in Satz 2 gelernt hätten. Doch der dritte Satz fing genau so an, wie der zweite aufgehört hatte. Björn Domroese schaffte es dann aber Mitte des Satzes seine Jungs in einer Auszeit wachzurütteln. Langsam fand man zu dem gewohnten Spiel zurück und schraubte vor allem die Eigenfehler zurück. Immer wieder holte man den ein oder anderen Ball in der Feldverteidigung und erzielte wichtige Punkte. Vor Satz vier forderte Domroese „noch eine Schippe draufzulegen und hier nichts mehr anbrennen zu lassen“. Und so spielten die Stormarner weiter ihr Spiel, beschäftigten den Aufsteiger im Aufschlag und überzeugten mit weniger Fehlern im Angriff. Am Ende dieses Wochenendes stehen wieder zwei Pluspunkte mehr auf dem Konto des Tabellenführers. Allen Beteiligten ist jedoch klar, dass es eine Leistungssteigerung braucht, um die weiße Weste auch am nächsten Spieltag zu Hause gegen Kiel zu behalten. Anpfiff ist um 19.30 in der Walter-Ruckert-Halle.
ETV-Frauen: Neulich in Punxsatawney Prinz dringend gesucht So ähnlich fühlt sich derzeit die Regionalliga für die Frauen des ETV an. Jedes Spiel ein Groundhog Day. Es wird mit guten Vorsätzen angegangen, und zeitweise wird wirklich sehr manierlich gespielt, kaum ein Wunsch bleibt hierbei offen. Jedoch langt es ‚jeden Tag‘ nur für 2 Sätze, während die Anderen drei verbuchen und somit auch die Punkte behalten dürfen. Was im Film der Wecker, ist in diesem Fall der Pfiff des Schiedsrichters, der das Spiel abpfeift und die Gewissheit hinterlässt, dass man immer noch in der Zeitschleife gefangen ist. Die Groundhog Day – Version vom Wochenende sieht in Kurzform so aus: Der erste Satz wird nach anfänglich ausgeglichenem Spiel überraschend deutlich eingefahren, der zweite Satz ebenso. Es läuft, doch der Motor beginnt mit Beginn des dritten Satzes zu stottern. Der Gegner findet ins Spiel, während die Büttels ihr Spiel verlieren. Satz drei geht deutlich verloren, Satz vier ebenso. Es lässt sich hierbei trefflich fabulieren, woran das liegt. Der Gegner sieht es natürlich so, dass er zwei Sätze lang schwach gespielt hat, aber am Ende endlich zeigen konnte was er kann und somit verdient gewonnen hat. Man selber sieht das drolligerweise (natürlich??) genau andersherum, die Niederlage ist himmelschreiend ungerecht. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte und hat sicherlich auch mit der Weisheit zu tun, dass man immer so gut spielt wie es der Gegner gerade zulässt. In einigen Phasen haben beide Teams wenig zugelassen, dann war es ein umkämpftes Spiel auf Augenhöhe. In anderen Phasen wurde mehr zugelassen, das Spiel verlief entsprechend eindeutig. Klingt eigentlich nach leistungsgerechtem Unentschieden. Geht aber im Volleyball nicht, da folgt zum furiosen Finale der Tie-Break. Den konnten die Büttels am ersten Spieltag noch erfolgreich gestalten. Doch seitdem ist der Wurm drin. So auch dieses Mal. Einem optimalen 3:0-Start folgt der kurze Einbruch. Fortan läuft man einem 3 Punkte Rückstand hinterher, den man nicht mehr aufholt. Es folgt der ‚Wecker-Abpfiff, und dann ist man wieder in der Zeitschleife. Entsprechend verzweifelt schaut man zurück, und kann nicht glauben, dass es ‚schon wieder passiert ist‘. Ein weiterer Murmeltier-Tag für die Büttels. Doch die Geschichte hat auch was Gutes. Sie findet nämlich ein Happy-End. Am Ende küsst der ‚Wetterfrosch‘ seine ‚Prinzessin‘ und wird in ihren Armen vom Radio-Wecker geweckt, der –Oh Wunder – eine neue Melodie spielt. Somit suchen die Büttels Ihren Prinzen, der sie von Ihrem Leid erlöst. Vielleicht ist er ja schon beim nächsten Mal in der Halle. 1. VC Norderstedt – ETV 3:2 (15, 16, -19, -15, -11)
VC Norderstedt: Die Comeback-Meisterinnen Regionalliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt siegen erneut nach Rückstand. VCN-Männer verlieren mit 1:3 in Kiel
Pinnneberger drehen verloren geglaubte Partie Als die Regionalliga-Volleyballer des SV Warnemünde fast schon auf der Heimreise nach Rostock waren, prägte Daniel Pötz, Kapitän des gastgebenden VfL, den Spruch des Tages: "Gegen Pinneberg hast du die Punkte erst sicher, wenn du Pinneberg-Süd auf die Autobahn fährst."
Pinneberg gewinnt Krimi gegen den Meister Als der erste ekstatische Jubel langsam abebbte, brachte es Daniel Pötz, der Kapitän der Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg, auf den Punkt: „Gegen Pinneberg hast Du die Punkte erst sicher, wenn Du Pinneberg-Süd auf die Autobahn fährst!“ Warnemünde war schon kurz davor, den Blinker in Thesdorf zu setzen – schaffte es aber mit dem sicheren Sieg vor Augen nicht, den Sack zu zu machen. Und das, obwohl der Vorjahresmeister der Regionalliga im Tie-Break beim Stand von 11:14 schon drei Matchbälle hatte. Doch dann setzte Pinnebergs Trainerfuchs Joachim Müller alles auf eine Karte, nahm Zuspieler Sebastian Rieck vom Feld und brachte mit Stefan Imke einen starken Blockspieler. Und der erfüllte seinen Job mit Bravour, punktete zuerst im Angriff und direkt danach im Block, bevor André Kulisch im Mittelblock krachend zupackte. Am Ende war es der fünfte Punkt in Folge, ein ins Aus geschlagener Ball der Gäste, der die 16:14-Entscheidung brachte und auf dem Feld und der Tribüne alle Dämme brechen ließ. „Sensationell!“ jubelte Imke, so etwas kannst Du eigentlich nicht mehr drehen. Aber da sieht man mal wieder, was wir für einen unglaublichen Kampfgeist aufs Feld bringen können.“ In der Tat hatte sich der VfL nach schwachem Beginn ins Spiel gebissen, punktete vor allem im zweiten Satz immer wieder nach langen und spektakulären Abwehraktionen (ganz stark: Libero Christian Rieck) und überzeugte so die knapp 100 Zuschauer, dass sie zu Recht in die Jahnhalle gekommen waren. Und dass der VfL gerade zuhause in engen Situationen noch einen Gang zulegen kann, hatte die Mannschaft in dieser Saison bereits beim 26:24 über den Eimsbütteler TV oder beim 30:28 über VC Olympia Hamburg bewiesen – jeweils im letzten Satz. Das große Plus des Teams: Viele sogenannte „Crunch-Time-Player“, also Spieler, die in engen Situationen vorweg gehen. „Mit Lars Lydorf, André Kulisch, Stefan Imke und jetzt auch Bahne Dieckmann – um nur einige zu nennen – ist das schon eine Luxussituation. Da weiß ich, die haben nicht nur keine Angst davor, bei Matchball gegen uns alles auf eine Karte zu setzen, die fordern sogar den Pass von mir“, so Zuspieler Sebastian Rieck. Trainer Joachim Müller, der mit seinem Schachzug großen Anteil am Erfolg hatte, strahlte nach dem Spiel über das ganze Gesicht. „Heute jemanden hervorzuheben wäre nicht richtig. Wir konnten diesen Sieg nur einfahren, weil wir als Mannschaft funktioniert haben. Großes Kompliment ans Team.“ Sprachs, feierte noch in der Halle mit seinen Mannen und fuhr dann nach Bahrenfeld nach Hause. Setzte in Thesdorf den Blinker rechts und fuhr Pinneberg-Süd auf die Autobahn. Mit einem überraschenden, aber verdienten Sieg im Gepäck.
VT Aurubis II: „Kommen nicht als Aufbaugegner!“ Hamburg, 05. November 2011: Dass die Damen aus Emlichheim das DVV-Achtelfinale zu Hause gegen einen Regionalligisten nicht erreicht haben und dabei laut Presseberichten nicht an ihre mentale Leistungsgrenze („wer legt, verliert“) gegangen sind, interessiert Ali Hobst nicht: „Als Aufbaugegner kommen wir nicht.“ Für den bevorstehenden Bundesligaspieltag gegen den Tabellendritten SCU Emlichheim, wo der von ihm betreute Tabellenzweite am Sonntag in der Emlichheimer Vechtetalhalle um 16.00 Uhr auf dem Prüfstand steht, hat er daher auch eine eindeutige Devise ausgegeben: „Unser Ziel wird sein, einen Auswärtssieg zu holen“, sagte Hobst, „dafür ist ein druckvolles und flexibles Spiel meiner Mannschaft nicht von Nachteil.“ Hört, hört! An Selbstbewusstsein mangelt es dem Hamburger Trainer nach sechs Siegen (3 Bundesligasiege und 3 Pokalsiege) und dem damit hervorragend verlaufenen Saisonauftakt nicht. Bei den bisherigen Erfolgen in der noch jungen Saison hat sich aber auch noch einiges an Entwicklungspotenzialen bei den „Young Copper Girls“ aufgezeigt. Daher sieht Trainer Ali Hobst das Team bei weitem nicht auf Wolke 7, wie in Emlichheim vermutet, sondern weiß er sein Team bodenständig und hart an den „Problemzonen“ trainierend. Durch zwei Heimniederlagen (2:3 gegen TV Gladbeck in der Liga und 2:3 gegen FCJ Köln im Pokal) in dieser Spielzeit sieht es beim Gegner anders aus. „Emlichheim ist auf Wiedergutmachung vor heimischen Publikum aus und steht somit mit dem Rücken zur Wand beziehungsweise unter Zugzwang, deswegen wird es besonders interessant sein zu sehen, wie meine Mannschaft gegen den Ansturm der Emlichheimerinnen und das stimmungsvolle Heimpublikum agiert.“ Des Weiteren hat Ali Hobst noch immer die unnötige Auswärtsniederlage seiner Copper Girls aus der letzten Saison im Hinterkopf und fordert eine Hamburger „Wiedergutmachung“ ein.
Erfolgreicher Saisonabschluss für Köhler/Sude Nach zwei kräftezehrenden Siegen war für Jana Köhler/Julia Sude gegen die Brasilianerinnen Lima/Vivian mit 14-21, 16-21 beim FIVB Open auf Phuket Schluss. Damit beenden Köhler/Sude mit einem guten neunten Platz ihre Saison 2011. Brasilianerinnen zu stark Für Jana Köhler/Julia Sude gab es gegen die an Sechs gesetzten Lima/Vivian aus Brasilien nichts zu holen. Zu kräfteraubend waren die zwei vorigen Spiele gegen japanische Duos Take/Uraka und Mizoe/Tanaka, zu einfallsreich und variabel waren die Brasilianerinnen. Sie hatten Jana durchschaut. Egal ob Jana im Angriff mit harten Schlägen oder platziert gesetzten Shots agierte, die Brasilianerinnen waren zur Stelle. Außerdem ignorierten sie Julias Block und spielten mit Leichtigkeit im Sideout. Auch wenn Köhler/Sude sie mit Aufschlägen in Bedrängnis zu bringen wussten, hatten Lima/Vivian dennoch ein besseres Mittel gefunden, um den Punkt zu machen. So ging das Spiel auch in der Deutlichkeit (14-21, 16-21) verdient an die Favoritinnen. Für Köhler/Sude bedeutet der neunte Platz nun einen erfolgreichen Saisonabschluss. Sie hatten sich selbst zum Ziel gesetzt, unter die Top Ten zu kommen. Außerdem wollten sie sich mit diesem Turnier für die harte Trainingszeit der letzten vier Wochen belohnen. Das alles haben sie geschafft und können sich nun auf die wohlverdiente Urlaubszeit freuen. Die 240 Weltranglistenpunkte und 6.000 US-Dollar Preisgeld werden ihnen den langwierigen Rückflug aus Thailand versüßen. Damit verläuft das letzte Turnier der FIVB World Tour 2011 ohne deutsche Beteiligung weiter. beach-volleyball.de wird dennoch für euch am Ball bleiben.
Ostbek Pirates wieder auswärts gefordert Nach einem spielfreien Wochenende ist der Tabellenführer vom Oststeinbeker SV in der Regionalliga wieder auswärts gefordert. Es geht zum Aufsteiger aus Niendorf, die zurzeit noch ohne Sieg auf dem letzten Tabellenplatz stehen. Es könnte wohl ein ähnliches Spiel wie gegen Husum werden, weil die Gäste aus Stormarn als klarer Favorit in die Partie gehen. Trainer Domroese fordert deswegen auch wieder „ein aggressives Spiel vom ersten Ballwechsel an“. Zuspieler Timo Timpe fällt weiterhin wegen seiner Fußverletzung aus. Sonst kann das das Trainer Duo Prade/Domroese fast aus dem Vollen schöpfen. Anpfiff ist am Samstag um 20 Uhr in der Sporthalle des Gymnasium Ohmoor im Sachsenweg.
HVbV: Das Haus des Sports zieht um Das Haus des Sports wird modernisiert. Im Zuge dieser Modernisierung wird das Haus entkernt und neu gestaltet. Aus diesem Grund ziehen der HSB und alle ansässigen Fachverbände für voraussichtlich ein Jahr in neue Büroräume. Ab Januar 2012 wir die Geschäftsstelle des HVbV für ein Jahr nach Hammerbrook ziehen. In dieser Zeit sind wir im Heidenkampsweg 58 (1. Etage) im so genannten „Doppel XX“-Haus zu erreichen. Die genaue Adresse lautet:
Hamburger Volleyball-Verband e.V. Telefon- und Faxnummer bleiben - genau wie die Geschäftszeiten – unverändert Der Beginn der Arbeiten im Haus des Sports ist für Anfang 2012 geplant, die Fertigstellung soll Anfang 2013 erfolgen. Der derzeitige Zeitplan sieht folgendermaßen aus: 20.12.2011: Auszug aus dem HdS
Köhler/Sude bereits mindestens Neunte Jana Köhler und Julia Sude haben ihr Ziel beim Weltserienturnier auf Phuket in Thailand erreicht. Nach Siegen gegen die japanischen Teams Urata/Take (21:5, 28:30, 15:8) und Tanaka/Mizoe (14:21, 21:12, 15:12) haben sie Platz 9 sicher. Heute Nachmittag spielen die Deutschen gegen die an 6 gesetzten Brasilianerinnen Lima/Vivian.
Köhler/Sude starten mit Sieg und Niederlage Sieg und Niederlage, so lautet die Bilanz von Jana Köhler/Julia Sude nach dem ersten Hauptfeldtag beim letzten Turnier der Beach World Tour in Phuket/THA. Zunächst gelang dem DVV-Duo ein Dreisatzerfolg gegen ein russisches Team, anschließend unterlagen die WM- und EM-Fünften diesen Jahres den an eins gesetzten Chinesinnen Xue/Zhang Xi in zwei Sätzen. Julia Sude meinte: "Wir haben eine Hitzeschlacht gegen die Russen gewonnen! Man sagte uns, es wären 45°C auf dem Centercourt gewesen... Sogar der Schiri is umgekippt. Gegen die Chinesinnen war ein gutes Spiel mit tollen Aktionen. In beiden Sätzen waren wir bis 14 gleichauf, zwischendurch haben wir auch mit 2 Punkten geführt. Aber ab 14 haben die Chinesinnen aufgedreht, und wir konnten sie vor allem im Aufschlag nicht mehr unter Druck setzen." Somit geht es für Köhler/Sude am 4. November in der „Verliererrunde“ weiter, erster Gegner dort sind Urata/Take (JPN) . Köhler/Sude sind noch das einzige deutsche Duo in Phuket, nachdem Stefanie Hüttermann/Katharina Schillerwein in der Qualifikation gescheitert waren. Ergebnisse von Köhler/Sude
Jana Köhler und Julia Sude sind mit einem Sieg in das Weltserienturnier in Thailand gestartet. In der ersten Runde des Hauptfeldes bezwangen sie Khomyakova/Vozakova aus Russland mit 21:19, 13:21 und 15:9. In der zweiten Runde treffen die Deutschen nun auf die an 1 gesetzten Chinesinnen Xue-Zhang Xi. Gleich zu Beginn des ersten Satzes legten Köhler/Sude los wie die Feuerwehr: nach Ass und Service-Winner von Jana Köhler besorgte Julia Sude per Block das 4:0, was die Russinnen zur ersten Auszeit veranlasste. In der Folge kamen die Russinnen besser ins Spiel, doch leisteten sie sich mehr Fehler als der deutsche Vizemeister. Außerdem schlugen Köhler/Sude stark auf und Julia Sude war im Block eine Macht. So behaupteten die Deutschen ihre Führung. Schrecksekunde beim Stand von 19:18: Jana Köhler landete nach einem Angriff unglücklich und knickte um. (Es war im TV nicht zu erkennen, ob eine gegnerische Berührung im Block vorlag.) Doch Jana konnte weiterspielen und nach einem Block von Julia gelang Jana Köhler mit einem energischen Angriff der entscheidende Punkt zum Satzgewinn mit 21:19. Seit Jana Köhler umknickte, schlugen die Russinnen nur noch auf sie auf und dies schien Wirkung zu zeigen. Schnell lagen die Deutschen mit 1:4 hinten. Zwar konnten sich wieder heran kämpfen, doch agierten sie nicht mehr mit der Sicherheit des ersten Durchgangs. Dagegen leisteten sich Khomyakova/Vozakova deutlich weniger Fehler und konnten ihren Vorsprung auf 12:7 ausbauen. Eine Zeitlang ging dann gar nichts bei den Deutschen, so dass der Satz mit 13:21 verloren gegeben werden musste. Im entscheidenden dritten Satz starteten Köhler/Sude jedoch wieder entschlossen und erfolgreich. Nach einer 3:1-Führung nahmen die Russinnen eine Auszeit. Diese dauerte sehr lange, so dass eine Verletzungspause vermutet werden muss. Doch war keinem Team bei Wiederaufnahme der Partie etwas anzumerken. Die Deutschen agierten wieder sicher. Nach einem Block von Julia Sude zum 7:4 nahm Russland die zweite Auszeit, nur um anschließend erneut einen Blockpunkt von Sude hinnehmen zu müssen. Dies war wohl die Vorentscheidung, denn Köhler/Sude brachten ihren Sideout nun sicher durch und die Russinnen agierten zunehmend unsicher. Nach dem durch Sude-Block erspielten Matchball setzte Jana Köhler mit einem entschlossenen Diagonalschlag zum 15:9 den Schlusspunkt unter die Partie.
Köhler/Sude: „Schon mal alle Courts angeschlagen“ Mit leichter Verspätung sind Jana Köhler und Julia Sude auf der thailändischen Insel Phuket angekommen, wo vom 1. bis 06. November das letzte Weltserienturnier des Jahres stattfindet. Die Insel Phuket liegt im Süden von Thailand und ist mit einer Länge von etwa 50 km und einer Breite von etwa 22 km Thailands größte Insel. Aufgrund der Zeitverschiebung muss man in Deutschland 6 Stunden hinzuzählen. Wenn es in Thailand also 7 Uhr ist, ist es in Deutschland 13 Uhr. Vom Hochwasser, von dem die Medien berichten, ist nichts zu spüren. „Die Fluten waren auch aus Fliegersicht nur zu erahnen und hier in Phuket merkt man es auch nicht so“, beschreibt Jana Köhler ihre Eindrücke bei der Ankunft. „Die Temperaturen hier auf Phuket betragen gute 30 Grad mit Dampfsaunacharakter.“ Und Julia Sude ergänzt schmunzelnd: „Wir haben hier in vier Tagen mindestens 40 Liter Wasser gekauft und getrunken!“ Mittlerweile sind es nur noch zwei deutsche Teams, die in Thailand antreten werden. Stefanie Hüttermann und Katharina Schillerwein müssen sich durch die Qualifikation kämpfen, während Jana und Julia für das am Donnerstag beginnende Hauptfeld qualifiziert sind. Nach Goller/Ludwig und Holtwick/Semmler haben kurzfristig auch Karla Borger und Britta Büthe ihre Teilnahme abgesagt. Köhler/Sude jedoch sind voll dabei. „Wir haben seit unserer Ankunft fleißig trainiert und an allen Courts schon einmal angeschlagen“, meldet Jana Köhler. „So ist unser Tagesrhythmus: Wir ruhen uns vom Training aus und bereiten uns damit aufs nächste vor“, beschreibt Julia Sude. Allerdings fanden die Beiden noch Zeit, auf ihrer Facebook-Seite ein weiteres ihrer beliebten Foto-Rätsel unterzubringen.
Schönebeck: Zwei Chancen für eine kleine Sensation Für die Volleyballerinnen des SV Pädagogik Schönebeck war das VT Aurubis Hamburg II eine Nummer zu groß. Am Sonntag unterlag der Regionalligist in der Qualifikation zum Achtelfinale des DVV-Pokals dem Zweitligisten mit 0:3 (4:25, 20:25, 21:25). Zweimal war Pädagogik dran an einer Überraschung. Zweimal zwang der Außenseiter den Favoriten zu einer Auszeit. Zweimal hatte der Gastgeber die Chance auf einen Satzgewinn. Doch jeweils verhinderte ein Fehler die kleine Sensation. Im zweiten Satz, als es nach anfänglicher Nervosität endlich ein Volleyballspiel von beiden Seiten wurde, blieb es lange ausgeglichen. Zwar legte Hamburg immer vor, doch als sich zum Beispiel Sabine Grenzau auf Außen mehr zutraute und mit Angriffen die Linie entlang punktete, verkürzte Schönebeck zum 18:22, zwei gute Aufschläge von Julia Birkenhauer markierten das 20:22 - Auszeit Aurubis. Doch ein Fehler nach Wiederanpfiff verhinderte den Anschluss. Gleiches Spiel im dritten Durchgang: Nach dem 1:8-Rückstand verkürzte Schönebeck zum 20:22 - Auszeit Aurubis. Doch Schönebeck brachte sich trotz eines weiteren guten Aufschlags durch mangelnde Absprache in der Feldabwehr selbst in die Bredouille und verlor auch diesen Durchgang. "Wenn man einen Satz gegen Hamburg gewinnen will, muss man diese Schwächephasen konsequent nutzen", resümierte SVP-Coach Dennis Raab. "Dann wäre zumindest ein Satzgewinn drin gewesen." Natürlich hatte Gäste-Coach Ali Hobst durchgewechselt nach diesem dominierenden ersten Durchgang, aber auf der anderen Seite kämpfte Schönebeck in der Feldabwehr nun vorbildlich. "Normalerweise sollte dann nicht so ein Bruch ins Spiel kommen, schließlich wollen sich doch alle für die erste Sechs anbieten." Trotz der Niederlage war das Qualifikationsspiel bereits ein riesen Erfolg für den SVP, der zuvor zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Regionalpokal gewonnen hatte. "Ich hoffe, dass wir den Schwung aus den letzten beiden Sätzen mit in die Liga nehmen", sagte Raab. Schließlich wartet am Sonntag um 15 Uhr mit Erkner eine schwere Aufgabe.
OSV-Volleyballerinnen bezwingen Schlusslicht Die Volleyball-Frauen des Oststeinbeker SV haben ihren zweiten Saisonsieg in der Verbandsliga Hamburg eingefahren.
VCN-Frauen: Sieg zu ungewohnter Stunde Die Regionalliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt (3./6:2 Punkte) haben mit einem 3:0 (25:22, 25:18, 25:20)-Erfolg beim SC Alstertal-Langenhorn (7./4:6) den dritten Sieg in Folge eingefahren.
Hüttermann/Schillerwein mit erstem Sieg In der ersten Runde der Qualifikation zum Weltserientuernier in Thailand haben sich Stefanie Hüttermann und Katharina Schillerwein gegen die Griechinnen Papageorgiou-Roubanis mit 21:15 und 21:18 durchgesetzt. Nun spielen sie gegen die Chinesinnen Y. Huang-Yue Y. um den Einzug ins Hauptfeld.
Hamburger Ligen: Diverse neue Spielberichte online In den letzten zwei Tagen wurden Spielberichte zum geschehen in Verbands-, Landes- und Kreisliga sowie in der Bezirksklasse geschickt. Das Ergebnis kann man hier besehen. http://www.smash-hamburg.de/hh_spielberichte_hf.htm Die Spielberichtsseite hat also die „Herbstpause“ überstanden. Es kann aber noch viel mehr und viel besser werden. Schick auch du deine Info über das letzte Spiel! Zwei, drei Sätze reichen und sind für diese Seite besser als lange Texte. Beispiel: „Haben in Staffel 2 auswärts bei … mit 3:0 (…) gewonnen. Toll, dass wir den zweiten Satz nach 11:18-Rückstand noch umgebogen haben.“ Fertig ... Auch eine Ankündigung des nächsten Spieltags oder andere News, die euch zu eurem Team in den Sinn kommen, werden natürlich aufgenommen.
Kupferdamen ungefährdet ins DVV-Achtelfinale Hamburg, 31. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg II hat sich in der Qualifikation zum DVV-Pokal Achtelfinale gegen den Regionalpokalsieger Nordost, den SV Pädagogik Schönebeck, erwartungsgemäß durchgesetzt. Gegen den Regionalligisten gab es einen nie gefährdeten 3:0-Auswärtssieg (25:4, 25:20 und 25:21) der favorisierten Kupfer-Mädels. Als Lohn erwartet das Team um Mannschaftsführerin Anne Krohn nun im Achtelfinale am 23. November den Tabellenzweiten der 1. Volleyball-Bundesliga, den 1. VC Wiesbaden. „Der erste Satz war von meiner Mannschaft perfekt gespielt!“ urteilte Trainer Ali Hobst nach dem Spiel. Weder der SV Pädagogik Schönebeck noch die Hamburgerinnen schafften eine ganze Aufschlagrotation. Die Kupfermädels wussten in allen Elementen zu dominieren und gewannen diesen Satz 25 zu 4. „In diesem Satz waren Parallelen zum Spiel gegen den TV Werne 03 nicht zu übersehen - da haben wir den dritten Satz zu 7 gewonnen“ sagte Ali Hobst mit ein wenig Stolz in seiner Stimme: „Denn solche Satzergebnisse zeugen von einer hohen Aufmerksamkeit und Willensstärke!“ Im zweiten Satz legten die Schönebeckerinnen scheinbar unbeeindruckt einen Gang zu, dies wurde aber auch durch einen Niveauabfall der Hamburgerinnen begleitet und so ging der Satz nicht so deutlich mit 25 zu 20 an VTA. „Im zweiten Satz hat die Qualität der ersten Bälle nicht mehr gestimmt und daraus resultierend haben meine Spielerinnen nicht immer die geeignetsten bzw. punktbringenden Lösungen gefunden“, so Ali Hobst. Der dritte Satz startete furios – die Kupferdamen gingen schnell mit 11 zu 2 in Führung, diese schmolz aber Stück für Stück. In der „Crunch-Time“ zogen die Hamburgerinnen das Tempo wieder an und gewannen diesen Satz mit 25 zu 21. Damit war der Einzug in das 1/8-Finale perfekt und der Jubel groß. Der Gegner in der ersten Pokalhauptrunde des DVV-Pokals werden die Schmetterlinge des Erstligisten 1. VC Wiesbaden sein. „Ab jetzt befinden wir uns in der Außenseiterrolle“ und dass es sich damit gut leben lässt, bewies der FCJ Köln, der als Regionalligist die Damen von Emlichheim in Emlichheim 3 zu 2 bezwungen hat und somit für eine Pokalüberraschung gesorgt hat. „Wir sind gewillt Pokalgeschichte zu schreiben“, unterstrich Ali Hobst die Ambitionen und will damit verdeutlichen, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hat. „Damit ist der Reiz des Wettbewerbs gemeint, in dem David über Goliath triumphieren kann“ erklärt der Trainer der jungen Kupferdamen. „Sonst brauchen wir erst gar nicht antreten, wenn wir nicht an eine Sensation bzw. an einen Sieg glauben“ so Ali Hobst weiter.
Spielpause kommt VT Aurubis nicht gerade gelegen Mit einem in dieser Klarheit nicht erwarteten 3:0 (25:15, 25:18, 25:18)-Auswärtssieg beim VfB Suhl haben sich die Bundesliga-Volleyballerinnen des VT Aurubis Hamburg in die vierwöchige Spielpause verabschiedet.
Hindriksen: Die Frau, die mehr will Heute wollen die Aurubis-Volleyballerinnen die Wolfsgrube beim VfB Suhl "stürmen". Das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens, ehemals VfB-Coach, erwartet purer Fan-Enthusiasmus beim Tabellenzweiten. Nicht nur Staelens kehrt an die alte Stätte zurück, sondern auch ein anderes neues VTA-Gesicht: Mareike Hindriksen.
VT Aurubis überzeugt in Suhler Wolfsgrube Hamburg, 29. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg hat ohne Stamm-Zuspielerin Kim Staelens beim ersatzgeschwächten VfB Suhl mit 3:0 (25:15, 25:18 und 25:18) gewonnen. Das Suhler Team musste auf Serbiens Europameisterin Suzana Cebic und Hollands Nationalspielerin Laura Dijkema verzichten. Außerdem stand die verletzte Dominice Steffen nicht zur Verfügung, wodurch Trainer Felix Koslowski nur zwei Annahmespielerinnen im Kader verblieben sind. Eine Schwächung, die für das bis dato ungeschlagene Team am heutigen Tag zu groß war. Bereits nach 67 Spielminuten hat VT Aurubis Hamburg die Suhler Wolfsgrube für sich eingenommen. Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind machte von Beginn an da weiter, wo es am Mittwochabend in eigener Halle gegen Smart Allianz Stuttgart aufgehört hatte. Mit druckvollem Spiel wurde der VfB Suhl immer wieder in Rückstand gebracht, weil die Hamburgerinnen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung im Angriff nur selten zu bremsen waren und Mareike Hindriksen die Rolle der Zuspielerin an alter Wirkungsstätte eindrucksvoll ausfüllte. Auch 1.300 Zuschauer vermochten die Gastgeberinnen nicht ausreichend zu stärken. So hat der VfB Suhl heute seine erste Saisonniederlage hinnehmen müssen, während VT Aurubis Hamburg nun mit einem positiven Punktekonto den Anschluss an das obere Tabellendrittel herstellen konnte. Im 1. Satz führte das Gästeteam aus Hamburg bei der 1. Technischen Auszeit bereits mit 8:5 und konnte im zweiten Satzdrittel mit 8:2 Punkten in Folgen vorentscheiden davon ziehen. Diesen Vorsprung ließ sich das Team nicht mehr nehmen und gewann am Ende nach 20 Spielminuten mit 25:15 Durchgang Nummer 1. Der folgende 2. Satz verlief zunächst deutlich enger. Die Gastgeberinnen lagen bei den Technischen Auszeiten jeweils nur mit einem Punkt hinten und konnten zum 16:16 noch einmal ausgleichen. Danach kam Lousiane Penha Souza an den Aufschlag und durfte 5 Punkte in Folge für ihr Team von der Aufschlaglinie vorbereiten. Den 16:21-Rückstand konnten die Suhlerinnen nicht mehr verkürzen. Daher gewann VT Aurubis Hamburg auch Durchgang 2 nach 24 Spielminuten mit 25:18. Im 3. Satz sahen die Zuschauer einen ähnlichen Verlauf, wie im 1. Satz. Allerdings kamen die Suhlerinnen insgesamt auf mehr Punkte und blieben auch länger am Gästeteam dran. Am Ende hieß es nach 26 Spielminuten ebenfalls 25:18 für VT Aurubis Hamburg. Auf Hamburger Seite überzeugten heute mehrere Spielerinnen im Angriff. Es war dieses Mal Yuliya Stoyanova, die mit 13 Zählern eifrigste Punktesammlerin war. Die höchste Quote im Angriff blieb aber heute dem Mittelblock vorbehalten. Cindy Maria Ramirez brachte es auf stolze 75%, wurde aber noch von Mannschaftsführerin Imke Wedekind mit 83% übertrumpft. Auf Suhler Seite waren Claudia Steeger und Vendula Merková mit jeweils 9 Punkten erfolgreichste Spielerinnen. MVP VfB 91 Suhl (11) Claudia Steger - MVP VTA Hamburg (18) Cindy Maria Ramirez
Nächste Kraftprobe für Kupfer-Girls in Wolfsgrube Hamburg, 28. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg muss am Samstag zum letzten Spiel vor der World-Cup-Pause in der Suhler Wolfsgrube beim Co.-Trainer der deutschen Frauen Nationalmannschaft und seinem Team ran. Für Jean-Pierre Staelens, Paulina Gomulka und Mareike Hindriksen ist es eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte. Außerdem gibt es ein erneutes Wiedersehen mit Dominice Steffen, aber leider nur neben dem Feld. Bei Dominice Steffen wurde inzwischen ein Kreuzbandriss und Schäden an Innenband und Meniskus festgestellt. Sie wurde bereits operiert und wird am heutigen Freitag wieder in Suhl erwartet. VT Aurubis Hamburg fährt mit neuem Selbstbewusstsein zum schweren Auswärtsspiel nach Suhl. Durch den Sieg im Mittwochsspiel gegen Smart Allianz Stuttgart hat sich das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind den Glauben an die eigene Leistungsfähigkeit selbst neu erarbeitet. Mit der Art und Weise, wie das Team das verloren geglaubte Spiel gedreht hat, kann man grundsätzlich jeden Gegner schlagen. In Suhl möchte man vielleicht auch deshalb die Favoritenrolle nach Hamburg verschieben, obwohl das Team von Felix Koslowski in eigener Halle antritt und den Traumstart von 8:0 Punkten aufweisen kann – ein vermutlich nicht ganz ernst gemeinter Versuch. Für das Team von Jean-Pierre Staelens wird es zunächst darum gehen, frühzeitig die eigene Sicherheit auf dem Feld zu finden und in Spielstärke umzusetzen. In Suhl tritt das Team immerhin gegen „7“ an, weil das Suhler Publikum in der Lage ist sein Team frenetisch nach vorne zu peitschen. Je eher die Zuspielerinnen Mareike Hindriksen und Kim Staelens durch eine stabile Annahme in die Lage versetzt werden, den eigenen Angriff schnell und variabel einzusetzen, um so eher kann auch hoher Druck auf die Gastgeberinnen ausgeübt werden. Außerdem ist das Team darauf vorbereitet, wenn nötig über die volle Distanz zu gehen. Zwischen beiden Teams gab es in der Vergangenheit viele Duelle, die erst im Tie-Break entschieden wurden. In der vergangenen Saison konnten beide Teams ihre Heimspiele etwas deutlicher gewinnen (Suhl mit 3:1 und VT Aurubis Hamburg mit 3:0). Ob sich daraus eine neue Tendenz in den Spielen zwischen diesen beiden Mannschaften abzeichnet, bleibt noch rund 24 Stunden abzuwarten. Für die Zuschauer ist Spannung vorprogrammiert. Die Gastgeberinnen wollen Ihre weiße Weste und Tabellenplatz 2 natürlich in die Spielpause bis Ende November retten, während VT Aurubis Hamburg mit einem Sieg auf ein positives Punktekonto kommen und den Anschluss an das obere Tabellendrittel herstellen möchte. Trotz der Rivalität auf dem Spielfeld wünschen alle Hamburger Suhls Trainer Felix Koslowski alles Gute für die kommenden Aufgaben – aber eben erst nach diesem Wochenende. Als Co.-Trainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft soll er zusammen mit dem Team in Japan die Olympia-Qualifikation für London 2012 schaffen!
Köhler/Sude vor Abflug nach Phuket Deutsche Vizemeister auf dem Sprung zum letzten Weltserienturnier in Thailand Am Freitag, dem 28. Oktober geht das Flugzeug ab Hamburg: die deutschen Vize-Meister Jana Köhler und Julia Sude sind dann auf dem Weg nach Thailand, wo vom 1. bis 6. November das letzte Weltserienturnier der Saison auf der Insel Phuket stattfindet. Köhler/Sude sind neben Holtwick/Semmler und Borger/Büthe für das Hauptfeld gesetzt. „Wir wollen auf Phuket noch mal Alles geben. Wir haben in Phuket zusammen noch nicht gespielt, aber ich war 2008 zusammen mit Claudia Lehmann schon mal da und freue mich auf den Ort und den Strand“, erklärt Julia Sude. Damals belegten Lehmann/Sude Platz 17. Etwas mehr darf es schon sein, oder? „Natürlich, wir kämpfen in jedem Turnier um jeden Ball und wollen uns auch in Thailand so gut wie möglich präsentieren“, ergänzt Jana Köhler. Die Vorbereitung auf das Turnier verlief gut. Nach der aufregenden Deutschen Meisterschaft in Timmendorfer Strand absolvierten Köhler/Sude Mitte Oktober ein Trainingslager im Paradise Beach Club im türkischen Side, wo sie von Burkhard Sude betreut wurden. Trainingspartner waren dort die spanischen Spitzenspielerinnen Elsa Baquerizo und Liliana Steiner. „Neben dem effektiven Training kam dank all der gut gelaunten Teilnehmer der ProAm Beach Academy von Ines Pianka auch viel Spaß rüber“, berichtet Jana und bedankt sich insbesondere auch bei Clubchef Mehmet Armagan. „Das hat super viel Spaß gemacht: toller Club, in dem wir zum ersten, aber hoffentlich nicht zum letzten Mal waren“, freute sich auch Julia. „Das Trainingslager war ein guter Schritt voran, um uns nach der DM in Timmendorf auf das Turnier in Thailand zu fokussieren“, resümiert Jana Köhler. „Nun haben wir noch etliche Trainingseinheiten in Hamburg und Berlin hinter uns und sind wohl gerüstet.“ Der Flieger wartet …
Kupfer-Girls holen verloren geglaubte Punkte zurück Hamburg, 27. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg hat gestern Abend vor 600 Zuschauern nach 116 Spielminuten mit 3:2 (16:25, 26:28, 25:21, 25:23 und 15:10) gegen den amtierenden Pokalsieger Smart Allianz Stuttgart gewonnen. Dabei lag das Team von Jean-Pierre Staelens schon mit 0:2-Sätzen zurück, konnte sich aber den Tie-Break erkämpfen und am Ende zwei wichtige Punkte, die nach einer Stunde schon verloren schienen, sichern. Es war ein umkämpftes Spiel mit tollen Abwehraktionen und Angriffskombinationen auf beiden Seiten. Im 1. Satz war auf Hamburger Seite die Verunsicherung in Folge des Spiels bei den Roten Raben Vilsbiburg noch deutlich zu spüren. Folglich ging das stark aufspielende Team von Gäste-Trainer Jan Lindenmaier deutlich in Führung. Bei der 1. Technischen Auszeit hieß es 2:8 und zur 2. Technischen Auszeit 9:16. Beim Stand von 14:20 versuchte Jean-Pierre Staelens mit einem Doppelwechsel dem Satz noch einmal eine Wende zugeben, leider vergeblich. Nach 22 Spielminuten ging der Durchgang mit 25:16 an Smart Allianz Stuttgart. Auch in der 1. Hälfte des 2. Satzes lief VT Aurubis Hamburg einer Stuttgarter Führung hinterher, konnte aber aus einem 9:14-Rückstand auf 14:16 zur 2. Technischen Auszeit verkürzen. Stuttgart baute anschließend die Führung noch einmal auf 4 Punkte aus, musste aber zum 20:20 den Ausgleich hinnehmen. Von der Aufholjagd gestärkt und nun aus einer stabileren Annahme agierend, erarbeitet sich das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind drei Satzbälle, konnte diese und auch den vierten nicht nutzen und musste sich nach Abwehr des 1. Stuttgarter Satzballes am Ende nach 29 Spielminuten mit 26:28 geschlagen geben – zu diesem Zeitpunkt schien das Spiel verloren. Die Steigerung aus dem knapp verlorenen Durchgang konnte VT Aurubis Hamburg aber im 3. Satz noch weiter stabilisieren und ausbauen. Lag das Team zur 1. Technischen Auszeit mit 8:7 noch mit einem Punkt in Führung, waren es zur 2. Technischen Auszeit immerhin schon 3 Zähler. Diesen Vorsprung ließen sich die Kupfer-Girls nun nicht mehr nehmen und schafften nach 24 Spielminuten mit 25:21 den Anschluss. Im 4. Satz spielte VT Aurubis Hamburg immer stärker auf und verschaffte sich sogar einen Sechs-Punkte-Vorsprung beim Stand von 20:14. In der Folge spielte das Gästeteam um Mannschaftsführerin Sabrina Roß wieder erfolgreicher und kämpfte sich bis auf 2 Zähler heran. Diesen Vorsprung sicherte sich das Team von Jean-Pierre Staelens nach 28 Spielminuten mit 25:23. Der 5. Satz war erreicht und nun begann alles wieder bei „Null“. VT Aurubis Hamburg hatte sich aber nicht umsonst zwei Sätze lang gesteigert, sondern bestimmt das Spiel nun auch im Tie-Break. Das Team konnte sich früh einen kleinen Vorsprung erarbeiten und lag beim Seitenwechsel mit 8:5 in Führung. Stuttgart kam in der Folge nicht dichter als 2 Punkte an die Gastgeberinnen heran, die nach 13 weiteren Spielminuten das Match mit 15:10 endgültig gedreht hatten. Auf Hamburger Seite machte wohl das „Samba-Duo“ den Unterschied. Lousiane Penha Souza Ziegler mit 22 Punkten und Cindy Maria Ramirez, die im Spielverlauf immer stärker wurde, mit 20 Punkten waren die eifrigsten Hamburger Punktesammler. Sie wurden aber noch von Stuttgarts Nummer 9 - Franziska Bremer - übertroffen, die 27 Punkte sammelte und im Angriff auf die „Traum-Quote“ von 90% kam. MVP: Stuttgart - Franziska Bremer (9) / Hamburg - Cindy Ramirez (18)
Niendorfer TSV zu Gast beim Absteiger Am 22.10.2011 stand das Spiel „Absteiger gegen Aufsteiger“ auf dem Programm. Norderstedt, letztes Jahr letzter in der 2. Bundesliga Nord, war ein weiterer harter Brocken im Startprogramm des Niendorfer TSV in der Regionalliga Nord. Die Zeichen standen nicht schlecht, Norderstedt wurde im bisherigen Saisonverlauf seinen Ansprüchen nicht gerecht und hatte Verletzte zu beklagen, während Niendorf aus dem Vollen schöpfen konnte. Zwar wurde durch Mund-zu-Mund-Propaganda in Norderstedts Reihen ein auf 2,07m angewachsener Hüne versprochen, dieser entpuppte sich aber nicht als ein entscheidender Faktor im Spielverlauf. Entscheidend dagegen war wahrscheinlich die Niendorfer Nervosität: Nach wenigen Minuten war Norderstedt im ersten Satz mit 12:3 davon gezogen. Die NTSV-Spieler kamen mit den starken Aufschlägen nicht zurecht und setzten einen Ball nach dem anderen ins Aus, den Block oder das Netz. Schnell kam Yannick Gerhard für Felix Clodius, beim Stand von 8:18 dann Peter Mähl für Michael Schmitt und Christian Heyna für Pascal Jäger. Es nützte wenig: Nach nur 17 Minuten ging der erste Satz mit 25:13 an Norderstedt. Auf der Diagonalposition verändert und mit Jan Feldhusen für Pascal Jäger im Mittelblock gingen die Niendorfer in den zweiten Satz und konnten lange immerhin einen Drei-Punkte-Rückstand halten. Man war konzentrierter und hatte langsam ins Spiel gefunden. Auch die Annahme der wuchtigen Aufschläge wurde besser und die eigenen Aufschläge brachten die Gäste nun endlich ins Feld. Nach wie vor war die Niendorfer Eigenfehlerquote hoch, sie konnten aber den ein oder anderen Ball aus der Abwehr holen und merkten, dass auch Norderstedt nicht fehlerlos spielte. Als es dann 18:19 stand, kam der Einbruch. Norderstedt zog auf 23:18 davon und der NTSV verlor auch den zweiten Satz, 25:20. Mit dem Wechsel Pascal Jäger für Philipp Niederquell auf der Mittelblockerposition starteten die Niendorfer in den dritten Satz, die Aufschlagtaktik war inzwischen zu taktischen Aufschlägen gewechselt. Doch alle verbliebene Euphorie wich gleich nach den ersten Punkten. Aufschläge und Angriffe landeten nicht im Feld und die Annahme wackelte gewaltig. Beim Stand von 1:6 kam Felix Clodius für Tobias Kranich im Zuspiel - der letzte Versuch, ein Signal an die Mannschaft zu setzen. Und es wirkte: Von 3:10 kämpften sich die Niendorfer nach Aufschlagserien von Jörn Krause und Felix Clodius auf 13:13 heran. Fast ohne Eigenfehler kämpften sie sich mit einer guten Abwehr vorwärts. Doch wieder konnte Norderstedt noch einen Gang zulegen. Bis zum 20:17 konnten sie sich eine leichte Führung ausbauen, die sie dann mit einem Endspurt zum 25:17 weiter ausbauten und nach 65 Minuten 3:0 siegten. Fazit Norderstedt ist ein Gegner, der nicht Niendorfer Gradmesser sein sollte. Wenn der NTSV auch mehr erwartet hatte, als gerade mal 50 Punkte zu erreichen, zählte Norderstedt zu Beginn der Saison doch zu den Favoriten auf die Meisterschaft. Eine zu hohe Eigenfehlerquote kostete das Spiel, zudem konnte Norderstedt immer noch eine Schippe drauflegen, wenn die Niendorfer ins Spiel fanden. Der NTSV hat es nie geschafft, den Gegner wirklich in die Bredouille zu bringen und zu Fehlern zu zwingen, da er ihm dabei immer zuvor kam. Bedanken wollen sich die Niendorfer Spieler bei den unglaublichen Fans, die zum dritten Mal in der Saison zahlreicher und vor allem lauter waren als die des anderen Teams – und das bei zwei Auswärtsspielen! Vielen Dank dafür und hoffentlich bis zum nächsten Heimspiel am 05.11.2011.
VT Aurubis: Maximales gegen den Pokalsieger "Wenn wir gewinnen wollen, dann brauchen wir eine maximale Leistung", ist eine Aussage, die Jean-Pierre Staelens häufiger vor Spielen seines VT Aurubis in der Volleyball-Bundesliga tätigt. Und weil ... Smash-Info: VT Aurubis Hamburg setzte sich gegen SA Stuttgart nach schwachem Beginn und großem Kampf mit 3:2 (16:25 / 26:28 / 25:21 / 25:23 / 15:10) durch.
Pinneberger Frust nach 1:3 in Ludwigslust Die Volleyballer des VfL kassieren erste Regionalliga-Niederlage der Saison
Oststeinbek festigt Spitzenposition Volleyball-Männer dominieren weiter in der Regionalliga und besiegen schwachen Aufsteiger TSV Husum souverän 3:0
VT Aurubis muss gegen Stuttgart siegen Leicht wird die Aufgabe nicht für die Volleyball-Frauen vom VT Aurubis Hamburg. Heute Abend kommt der Pokalsieger Smart Allianz Stuttgart in die Sportarena Süderelbe (20 Uhr, Neumoorstück).
Oststeinbek: Glanzloses 3-0 gegen Nordfriesen Mit einem Arbeitssieg melden sich die Volleyballer von Oststeinbek aus der zweiwöchigen Spielpause zurück. Husum war ersatzgeschwächt nur mit sechs Spielern anwesend und den Gästen war diese ungewohnte Situation deutlich anzumerken. In allen Belangen waren die Stormarner überlegen und konnten in den entscheidenden Phasen immer noch eine Schippe drauf legen. Das beste Beispiel dafür ist wohl der erste Satz. Noch vor dem Spiel mahnte das Trainerduo Prade/Domroese, den Gegner in keiner Weise zu unterschätzen und von Anfang an konzentriert und aggressiv zu spielen. Doch genau das Gegenteil war der Fall. Durch viele leichte Fehler brachte man die Gäste aus Husum ins Spiel, zwischenzeitlich stand es 16-14 für die Nordfriesen. Durch eine Auszeit rüttelte Prade seine Spieler wach. Weniger Fehler im Angriff und taktisch kluge Angaben sorgten dafür, dass der erste Satz dann doch noch vermeintlich deutlich in den Händen der Gastgeber blieb (25-19). Im zweiten Satz war dann nichts mehr von den Startschwierigkeiten zu sehen. Steffen Remus schlug das ein oder andere Ass und nach kurzer Zeit waren die Pirates mit über 10 Punkten in Front. Dies nutzte das Trainerteam, um auch den Spielern, die bisher nicht so viel Einsatzzeit hatten, Spielpraxis zu geben. Zuerst merkte man den Stormarnern die ungewohnte Aufstellung noch ein wenig an, aber letztendlich konnte in diesem Satz gar nichts mehr schief gehen (25-10). Mit dieser Aufstellung ging es dann
auch im dritten Satz weiter. Konsequent erarbeitete man sich Punkt für Punkt
über Aufschlag, Block und Feldabwehr. Das Zusammenspiel klappte mittlerweile
besser und so blieben die Oststeinbeker auch Prade war nach dem Spiel mit dem
Ergebnis zufrieden: „Es ist immer nicht ganz so einfach, wenn man als klarer
Favorit in so ein Spiel geht. Deswegen bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Ein paar Verbesserungen in unserem Spiel gibt es natürlich, wir hätten noch
konsequenter spielen können. Auf dem Papier stehen aber ein 3-0 und zwei
Pluspunkte, nur das zählt für die Tabelle.“ Dadurch, dass Pinneberg sein Spiel
gegen Luwigslust verloren hat, können die Pirates Am nächsten Wochenende ist schon wieder spielfrei. In zwei Wochen (5.11.) steht dann das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Es geht gegen den Aufsteiger aus Niendorf.
Pinneberger mit erster Saisonniederlage Dass die Bierkiste nach dem Spiel dringend benötigt werden würde, war vorher klar. Denn es konnte nur zwei Möglichkeiten geben. Entweder gelänge den Regionalliga-Volleyballern des VfL Pinneberg trotz extremer personeller Schwächung ein Sieg in Ludwigslust und man bräuchte Feierbier – oder aber man müsse sich nach einer Niederlage gegen eine schwächere Mannschaft den Frust herunterspülen. Letzteres trat ein. Nach zwei Siegen zum Saisonauftakt fehlten beim ersten Auswärtsspiel mit Libero Christian Rieck (Sepak Takraw Nationalspieler, war beim Turnier in Köln) und Lars Lydorf quasi der komplette Annahmeriegel des VfL. Lydorf, der vielseitigste Pnneberger, wurde zudem im Angriff und Block schmerzlich vermisst. Ebenso Bahne Dieckmann, der ebenso fehlte und der mit seinen 197 cm und seiner Angriffswucht schon zu Elmshorner Zeiten ein Spieler war, der den Unterschied ausmachen kann. „Jeden Einzelnen von den drei Ausfällen kriegen wir kompensiert“, analysiert ein enttäuschter Diagonalspieler Stefan Imke. „Alle drei leider nicht.“ Zumal von den Anwesenden fast keiner an seine Bestform heranreichte. Lediglich Stefan Imke spielte (zum wiederholten Mal) auf konstant hohem Niveau. „Dann keine Wechselmöglichkeiten zu haben ist schon bitter“, so Trainer Joachim Müller, der sich nach dem Spiel stimmungsmäßig bei seinen Spielern einreihte: „Ich teile den Frust darüber, hier auf diese Weise Punkte liegen gelassen zu haben.“ Nur im zweiten Durchgang konnten die Pinneberger einigermaßen ihr eigenes Spiel aufziehen. Der Lohn war der 25:19-Satzgewinn. In allen anderen Spielabschnitten leisteten sich die VfLer zu viele Ungenauigkeiten im Spiel und brauchten zu viele Versuche, um aus ihren Möglichkeiten Punkte zu erzielen. „Wir hatten aufgrund der Personalmisere versucht, das Spiel zu verlegen“, so Kapitän Daniel Pötz. „Ludwigslust hatte das aber terminlich nicht gepasst. Und um ehrlich zu sein: Die Bitte um Verlegung zeigt ja, dass ein Team geschwächt ist. An deren Stelle hätte ich als Aufsteiger, der gegen den Abstieg kämpft, auch versucht, diese Chance zu nutzen und keinem neuen Termin zugestimmt.“ Das nächste Spiel steigt in anderthalb Wochen gegen den Vorjahresmeister aus Warnemünde. In der heimischen Jahnhalle sind dann Lydorf, Rieck und Dieckmann wieder dabei.
VCN: "Schräge" Fans bringen den Sieg Regionalliga-Volleyballerinnen des 1. VC Norderstedt wenden Niederlage gegen den Wiker SV ab, als das kostümierte Männerteam die Halle betritt
Tigers: Mit gutem Block zum zweiten Sieg "Die Jungs setzen meine Vorstellungen immer besser um", resümierte ein zufriedener Trainer Thomas Eichhoff nach dem 3:1-Heimsieg der Volley Tigers Ludwigslust über den VfL Pinneberg. Der Regionalliga-Aufsteiger hat sich damit ein ausgeglichenes Punktekonto verschafft (4:4).
VT Aurubis: Gegen Stuttgart wieder einen Heimsieg Hamburg, 24. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg will am Mittwoch gegen den amtierenden Pokalsieger Smart Allianz Stuttgart sein Punktekonto wieder ausgleichen. Das Team von Jan Lindenmaier kommt als Tabellenvierter mit 4:2 Punkten nach Hamburg. Mit einem erneuten Heimsieg möchte sich das Team von Jean-Pierre Staelens vom heimischen Publikum in die World-Cup-Pause verabschieden. Das nächste Heimspiel gibt es erst am 23. November um 20:00 Uhr im Pokal-Achtelfinale gegen den Köpenicker SC. Das Stuttgarter Pokalsieger-Team kommt mit der Empfehlung von zwei 3:0-Siegen gegen den Dresdner SC und TSV Bayer 04 Leverkusen sowie einer 1:3-Niederlage in Aachen in die Hansestadt. Das VT Aurubis Hamburg will gegen Stuttgart an die guten Elemente aus den Spielen gegen Münster und Vilsbiburg anknüpfen und die kompakte Leistung aus dem Spiel gegen Wiesbaden erneut abrufen. Die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind müssen vor allem den desolaten zweiten Durchgang aus Vilsbiburg aus den Köpfen streichen. Sie werden sich viel mehr daran aufbauen, dass es ihnen im Anschluss sogar fast gelungen wäre, einen Satz aus Vilsbiburg zu entführen. Im Gepäck mit dieser Leistungssteigerung, die nur mit einer starken Moral möglich war, wollen Sie am Mittwoch wieder den Gipfel des Erfolgs erklimmen. In eigener Halle soll es eine Art Revanche für das Spiel am Samstag geben, auch wenn das Team auf einen anderen Gegner trifft. Außerdem möchte Trainer Jean-Pierre Staelens seinen Heimnimbus wahren und auch gegen das Stuttgarter Top-Team bestehen. Damit das möglich wird, liegen in den Trainingseinheiten bis zum Spiel die Schwerpunkte überwiegend in den Bereichen Annahme und Angriff. Beides waren die Schwachpunkte im Spiel gegen den neuen Tabellenführer, wobei sich Beides im Spiel durch aus gegenseitig bedingt hatte. Mit der Blockarbeit hingegen kann Trainer Jean-Pierre Staelens aktuell zufrieden sein. Sie gilt es nun stabil zu halten und allenfalls in Nuancen weiterzuentwickeln. Am Mittwochabend wollen sich die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind zudem natürlich mit einem Erfolg von ihrem Publikum verabschieden. Erst genau 4 Wochen später steht wieder ein Heimspiel in der Sporthalle Süderelbe an. Zu Gast wird dann im Rahmen des DVV-Pokal-Achtelfinales der Köpenicker SC sein. Es wird vermutlich auch das letzte Spiel vor dem Umzug in die CU Arena sein. Bis dahin muss VT Aurubis Hamburg noch in Suhl antreten (Samstag 29.10. um 19:30 in der Wolffsgrube), bevor es in die World-Cup-Pause geht. Der World-Cup findet vom 04.-18.11.2011 in Japan statt und ist eine Chance für die Deutsche Frauen-Nationalmannschaft, sich für die Olympischen Spiele im kommenden Jahr in London zu qualifizieren. Aurubis Spielerin Rachel Bragg würde sich sicherlich freuen, ein paar bekannte Gesichter aus der Volleyball-Bundesliga in London als Spielerin des Gastgeberteams begrüßen zu dürfen.
SVW-Männer: 3:2 beim VCO Hamburg Gewonnen, aber im dritten Satz nicht genug Gas gegeben HAMBURG Für die Volleyballmänner des SV Warnemünde wurde es eine schwere Geburt im Auswärtsspiel beim VCO Hamburg. Erst mit dem Erfolg im Tiebreak konnte ein 3:2 (25:15, 25:22, 22:25, 20:25, 15:10) und damit zwei Punkte für die Tabelle eingefahren werden.
Warnemünder Frauen 3:2 in Eimsbüttel Sieg ist doppelt so hoch zu bewerten HAMBURG Für die Volleyballfrauen des SV Warnemünde war das Auswärtsspiel beim Eimsbütteler TV ein Härtetest, der mit Bravur und einem hoch verdienten 3:2 (17:25, 26:24, 25:19, 19:25, 15:12) endete. Ein Härtetest deshalb, weil Trainer Rene Benz aus verschiedenen Gründen gerade einmal acht Spielerinnen aufbieten konnte. Zwei von ihnen bestritten dabei ihr erstes Spiel im Warnemünder Team überhaupt.
VT Aurubis II: Gegen Werne wieder 3:1 - märchenhaft! Hamburg, 23. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg II hat auch das erste Aufeinandertreffen in der Saison 2011/2012 nach 86 Spielminuten mit 3:1 (25:16, 23:25, 25:7 und 25:13) gegen den TV Werne 03 gewonnen. Mit dem gleichen Ergebnis waren auch beide Spiele in der Vorsaison ausgegangen. Rund 100 Zuschauer sahen in der Sporthalle Wandsbek ein über weite Strecken von den Kupfer-Mädels dominiertes Spiel gegen aufopferungsvoll kämpfende Wernerinnen. Im 1. Satz begann das Team von Ali Hobst mit einer 3:1- und 4:2-Führung, musste aber beim Stand von 4:4 noch einmal den Ausgleich hinnehmen. Danach zeigte das Team um Mannschaftsführerin Anne Krohn, dass es die Anweisungen des Trainers aus seiner 1. Auszeit (genommen beim Stand von 4:3) umsetzen konnte. Über 8:5 baute das Team die Führung auf 14:5 aus und zwang Wernes Trainer Marco Bendig zu 2 Auszeiten. Zumindest die 2. Brachte den Erfolg von 4 Punkten in Folge. Jetzt musste Ali Hobst reagieren und rief seine Mädels ebenfalls zum zweiten Mal zu sich. Auch er hatte Erfolg und seine Spielerinnen sicherten sich nach 23 Spielminuten den Durchgang mit 25:16. Den 2. Satz verschliefen die Hamburgerinnen ein wenig. Am Anfang lagen sie noch, wenn auch meist knapp, in Führung. Zur 2.Technischen Auszeit hatte Werne den Satz aber gedreht und führte mit 16:14. Eine Führung, die VT Aurubis Hamburg II zwar zum 23:23 noch einmal ausgleichen konnte, sich danach aber dem Werner Willen, diesen 1. Satz der Saison zu gewinnen, geschlagen geben mussten. Nach 25 Spielminuten hieß es 23:25 und damit 1:1 nach Sätzen. Der 3. Satz ist schnell erzählt. Dornröschen war wieder erwacht und ließ dem Gästeteam nun durch sein druckvolles Aufschlag- und Angriffsspiel keine Chance. Auch die Annahme kam nun nahezu perfekt und damit konnten im Zuspiel die Bälle variabel verteilt werden. Nach 18 Spielminuten stand es daher auch verdient 25:7. Diese Dominanz nahmen die Kupfermädels mit in den 4. Satz der ähnlich verlief und nach 20 Spielminuten mit 25:13 an die Gastgeberinnen ging. Dem Team aus Werne ist der 1. Satzgewinn dieser Saison geglückt und damit ein erster Schritt zum ersten Spielgewinn, der so schnell wie möglich eingefahren werden soll, so Trainer Marco Bendig nach dem Spiel, der den Unterschied zum Tabellenzweiten lobend anerkannte. Auf Hamburger Seite hat vor allem Sarah Deppe, der im 2. Satz zunächst nicht alles gelang, gezeigt wie lernbegierig die Spielerinnen sind. Im 4. Satz setzte sie die Erfahrungen wie selbstverständlich um. Ali Hobst nach dem Spiel:: „Mit dem heutigen Spiel hat die Mannschaft eine weitere erfreuliche Entwicklung genommen, aber mit der Qualität im zweiten Satz können wir nicht zufrieden sein - das spiegelt nicht unser Anspruchsniveau wieder. Das ist auch nicht dem neuen Spielsystem geschuldet sondern einzig und allein der Qualität „des ersten Ballkontakts“ bzw. fehlender Aufmerksamkeit. Für die kommenden Aufgaben in Pokal (Quali-DVV 1/8-Finale auswärts in Schönebeck) und Liga (auswärts gegen SCU Emlichheim) werden wir weiter an unseren individualtaktischen Fähigkeiten und das „Spiel gegen den Ball“ trainieren.“ Auszug aus dem Vorbericht Ruhr
nachrichten.de | Werne Zusammengefasster Auszug von
Marco Bendig (Trainer des TV Werne 03) aus dem Werner Gästebuch (siehe: http://www.tvwerne.de)
Im Rabennest für Kupfer-Girls nichts zu holen Hamburg, 23. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg kehrt heute mit leeren Händen nach Hamburg zurück. In der Ballsporthalle Vilsbiburg sahen gestern Abend 1.070 Zuschauer eine von den Roten Raben über weite Strecken dominierte Partie. Am Ende hieß es verdient 3:0 (25:23, 25:6 und 25:22) nach nur 70 Spielminuten. Damit ist den Raben die Revanche für die letztjährige Heimpleite eindrucksvoll gelungen. Im 1. Satz sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie. Keines der Teams konnte sich entscheidend absetzen. Zur 1. Technischen Auszeit führte Vilsbiburg mit 8:5 und hatte auch beim Stand von 11:8 einen Drei-Punkte-Vorsprung. Für Jean-Pierre Staelens Zeit, die erste Hamburger Auszeit zu nehmen. Zunächst schien es, als ob die Worte des Trainers gefruchtet hätten. Mit 3 Punkten in Folge schafften die Kupfer-Girls den Ausgleich im Raben-Nest. Doch die Antwort der Raben ließ nicht lange auf sich warten. Auch sie machten 3 Punkte in Folge. Wieder nahm Hamburgs Trainer Jean-Pierre Staelens eine Auszeit. Wieder stellte sich der Erfolg zeitnah ein. Sein Team konnte bei 15:15 ausgleichen und zur 2. Technischen Auszeit sogar in Führung gehen. Beim Stand von 21:18 hatten die Raben aber wieder einen Drei-Punkte-Vorsprung erarbeitet, aber Hamburgs Trainer nun keine Auszeit mehr. Die nahm dafür nach dem nächsten Punkt Raben Trainer Guillermo Gallardo, um die Hamburgerinnen gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Doch so richtig gelang das vorerst nicht. Beim Stand von nur noch 22:21 nahm er auch noch seine 2. Auszeit. Danach schafften die Raben einen 2-Punkte-Vorsprung, den sie zum Satzgewinn bei 25:23 nach 27 Spielminuten nutzten. Obwohl man über den folgenden Durchgang aus Hamburger Sicht lieber den Mantel des Schweigens hüllen sollte, kommen wir dennoch zum 2.Satz, in dem die Bilder der Live-Übertragung aus Hamburger Sicht sogar hätten noch schlechter ausfallen können, als sie gestern über www.vib24.tv angeboten wurden. Während der Sprecher sich sogar mehrfach für das Missgeschick des TV-Senders entschuldigte, gab es für den 2. Satz auf Hamburger Seite keine Entschuldigung. Bereits nach 4 gespielten Punkten nahm Jean-Pierre Staelens seine 1. Auszeit, doch erst nach der 1. Technischen Auszeit gelang seinem Team zum 1:8 der erste Punkt. Beim Stand von 1:11 griff der Trainer wieder zum Mittel der Auszeit, doch zu retten war in dem Satz nichts mehr. Symptomatisch der Angriffsbagger der Roten Raben der zum 15:2 führte. Den Hamburgerinnen gelang nichts mehr. Weder Annahme, noch Zuspiel oder Angriff waren in diesem Satz erstligatauglich. Nach 18 Spielminuten erlösten die Raben mit dem ersten Satzball die Hamburgerinnen zum 25:6. Im 3. Satz gab es dann wieder ein Spiel auf Augenhöhe. Die Hamburgerinnen zeigten wieder die Leistung aus dem 1. Satz und konnten die Raben sogar ein wenig in Bedrängnis bringen. Zunächst aber liefen sie erneut einem Rückstand hinterher. Bei der 1. Technischen Auszeit hieß es 8:4 für die Raben und nach einem zwischenzeitlichen 12:12 führten sie bei der 2. Technischen Auszeit mit 16:13. Vielleicht waren die Raben nun im Glauben eines sicheren Sieges etwas nachlässig. Das VT Aurubis Hamburg ging erstmals mit 19:18 in Führung und hatte beim Stand von 21:19 sogar eine Zwei-Punkte-Führung. Passend zum gestrigen Spiel war aber der weitere Verlauf des letzten Satzes. Die Raben machten nun 6:1 Punkte in Folge und sicherten sich Satz und Sieg mit 25:22 nach 25 Spielminuten. Einzig im Block wusste VT Aurubis Hamburg gestern zu überzeugen und machte in diesem Element mehr Punkte als Vilsbiburg. MVP Vilsbiburg Mesa Luaces Liana (11) - MVP Hamburg Souza Ziegler (1)
VCN-Teams müssen zu Hause punkten Für die Regionalliga-Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt (6./2:4 Punkte) ist es an diesem Sonnabend (18 Uhr, Moorbekhalle) wichtig, ...
VT Aurubis in Vilsbiburg: Schwierig, aber möglich Hamburg, 21. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg ist bereits unterwegs zu den Roten Raben Vilsbiburg, wo es morgen Abend in der Ballsporthalle schon wieder um Bundesliga-Punkte geht. Die Raben gehen mit dem Selbstbewusstsein von 2 Siegen in das Spiel. Aber auch im Hamburger Lager geht man den langen Auswärtstrip nach Bayern positiv gestimmt an. Der Auswärts-Sieg gegen die Raben in der letzten Saison in der Vilstalhalle ist beiden Teams noch präsent und wird für die Einstimmung beider Mannschaften auf das morgige Spiel sicherlich förderlich sein - so oder so. Mit der Steigerung gegen Wiesbaden hat das Team von Jean-Pierre Staelens gezeigt, dass es trotz der Niederlage gegen Münster auf dem richtigen Weg ist. Für alle Teams ist aber aufgrund der englischen Wochen vor der World-Cup-Pause im November die Weiterentwicklung im Training gar nicht so schnell möglich, wie gewünscht. Hier gilt für alle Teams – geteiltes Leid ist halbes Leid. Gastgeber Vilsbiburg konnte sein erstes Heimspiel im Tie-Break gegen Alemannia Aachen für sich entscheiden und am Dienstag gegen Aufsteiger Leverkusen mit 3:0 gewinnen. Am Samstag erwarten die Roten Raben gegen VT Aurubis Hamburg einen echten Härtetest und bereiten sich entsprechend vor. Auch auf Hamburger Seite hat die Vorbereitung bereits am Mittwochabend nach dem Heimsieg gegen Wiesbaden begonnen. Trainer Jean-Pierre Staelens blieb nur wenig Zeit, sein Team auf dem Volleyballfeld vorzubereiten. Diesmal hat Co.-Trainer Sebastian Leipold mit der Video-Analyse während der langen Busfahrt länger Gelegenheit, dass Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind auf das Raben-Spiel einzustimmen. Auf dem Feld wird es darum gehen, möglichst schnell das eigene Spiel zu finden und den Druck auf den Gegner hochzuhalten. Beide Teams werden versuchen, sich zu Fehlern zu zwingen. Für die Zuschauer eine gute Ausgangslage, um ein spannendes Volleyballspiel zu sehen. Dabei sein können auch alle, die keinen Platz in der neuen Ballsporthalle finden: Liveübertragung auf
www.vib24.tv
VT Aurubis II: Gegen Werne soll Heimsieg her Hamburg, 21. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg II trifft als frischgebackener Regionalpokalsieger Nord am Samstag um 15:00 Uhr in der Sporthalle Wandsbek auf den TV Werne 03. Dann geht es zwischen dem Tabellenzweiten und dem Tabellenletzten wieder um Bundesliga-Punkte. Die Gäste hatten sich in der letzten Saison mit Platz 9 den Verbleib in der 2. Bundesliga-Nord gesichert. Als erstes Team unter den Abstiegskandidaten konnte sich die Mannschaft zum Ende der Saison soweit steigern, dass der Vorsprung auf die Abstiegsplätze sogar beruhigende 4 Punkte betrug. Auch in dieser Saison gilt es für das Team den Klassenerhalt zu sichern. Der TV Werne hat seine ersten drei Spiele aber alle verloren. Gegen die Teams aus Emlichheim, Parchim und Münster unterlag die Mannschaft von Marco Bendig jeweils mit 0:3, war aber in einigen Sätzen schon dicht dran am Satzgewinn. Unterschätzen darf das Team von Ali Hobst die Gäste am Samstag keinesfalls. In der letzten Saison gab es sowohl in Hamburg, als auch in Werne ein 3:1 für die Kupfer-Mädels. Mit einem Satzgewinn wäre Werne derzeit vermutlich schon einmal glücklich. Das Selbstbewusstsein ließe sich steigern. Aber wer einen Satz gewinnt, möchte auch einen zweiten und dritten! Somit werden Mannschaftsführerin Anne Krohn und ihre Mitspielerinnen von Beginn an konzentriert zu Werke gehen müssen, wenn sie nicht eine Überraschung in eigener Halle erleben wollen. Schließlich möchte das Team weiter verlustpunktfrei bleiben und den direkten Anschluss an Tabellenführer SG Rotation Prenzlauer Berg, die im Berliner Duell am Sonntag den TSV Rudow empfangen, halten. Die Mannschaft wird zudem gestärkt in die Spielabschnitte gehen, in denen es mal eng zugeht, weil sie das eine Woche lang im Rahmen eines Segeltörns geübt haben. Geschwächt war nur das Immun-System von Trainer Ali Hobst, der vermutlich als Gallionsfigur zu lange seine Nase in den Wind gehalten hat. Seine Spielerinnen hingegen werden bis zum Samstag das Gefühl auf schwankendem Boden zu stehen gegen den sicheren Halt des Volleyballfeldes eingetauscht haben. In der Qualifikation zum DVV Pokal-Achtelfinale trifft VT Aurubis Hamburg auf den Regionalpokalsieger Nord/Ost, SV Pädagogik Schönebeck (Nordost / RL). Das Spiel findet am 30.10.2011 um 15:00 in Schönbeck statt.
Gruß ans Gedächtnis: An die Kurzinfos denken! Nach einigen Wochen Spielpause für fast alle Hamburger Mannschaften geht der Spielbetrieb in vielen Hamburger Ligen am Wochenende wieder los. Auch die Spielberichtsseite der Smash wartet auf „Futter“. Da es ja noch recht neu ist: es werden keine ausgearbeiteten Berichte erwartet, sondern wirklich Kurzinfos. Zwei, drei Sätze – das ist es. Das kann per Mail (neese@smash-hamburg.de) der auch per SMS (0172 - 4075525) geschehen. Wenn dann in einer 10er-Staffel alle Teams etwas schicken, hat man insgesamt einen schönen Überblick über das Geschehen. Für Regional- und Verbandsliga hat das schon ganz gut geklappt. Auf meine Umfrage hat sich ergeben, dass viele Mannschaften in den unteren Ligen von ihren Abteilungsleitungen noch nicht informiert wurden. Deshalb zusätzlich die Bitte: sprecht auch andere Teams an – eure Gegner, den anderen Spieltag in gleicher Halle, Trainingspartner. Wenn die Information „von oben“ nicht funktioniert, dann eben von unten J So sieht das Ergebnis aus Spielberichtsseite
VT Aurubis: In eigener Hütte erfolgreich Hamburg, 20. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg hat gestern den 1. VC Wiesbaden in eigener Hütte mit 3:0 (25:21, 25:21 und 25:21) bezwungen. Rund 750 Zuschauer waren zum heimischen Saisonauftakt in die Sporthalle Süderelbe gekommen. Sie wurden mit einem Glas Sekt begrüßt und mit einem überzeugenden Sieg in 78 Spielminuten verwöhnt. Das Team von Jean-Pierre Staelens steigerte sich gegenüber dem Auftaktmatch in Münster in allen Bereichen und kam so verdient zum Sieg gegen den bisherigen Tabellenführer aus Wiesbaden. Dabei war es keinesfalls so, dass Wiesbaden nicht zu überzeugen wusste. Das Team um Mannschaftsführerin Regina Burchardt überzeugte vor allem durch sein schnelles und variables Angriffsspiel und die Durchschlagskraft vor allem der Mannschaftsführerin. Die Wiesbadenerinnen wurden aber durch das Aufschlag- und Angriffsspiel von VT Aurubis Hamburg immer wieder spielentscheidend zu Fehlern gezwungen. Auf Hamburger Seite war es die Spielerin mit der Nummer 1 - Lousiane Penha Souza Ziegler - die mit Ihrer Durchschlagskraft die Hessinnen zur Verzweiflung brachte. Ob sie über die Position 4 angriff oder aus dem Hinterfeld agierte, sie machte fast immer einen direkten Punkt und konnte so selber ihre wenigen Schwächen in der Annahme direkt wieder gut machen. Im 1. Satz fing zunächst das Gästeteam zielstrebiger an und verschaffte sich eine 6:2-Führung, die aber schon beim Stand von 7:7 wieder ausgeglichen war. Bis zum 13:13 war der Satz ausgeglichen. Danach schlich sich das VT Aurubis Hamburg allmählich davon. Punkt um Punkt wurde erarbeitet und so stand es zwischenzeitlich 20:15 für das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind. Doch Wiesbaden kam mit 4 Punkten in Folge noch einmal heran, bevor die Heimmannschaft den Rhythmus wiedergefunden hatte und den ersten Satz nach 25 Spielminuten mit 25:21 für sich entschied. Der 2. Satz begann spiegelverkehrt zum 1. Durchgang. Diesmal ging das Team von Jean-Pierre Staelens mit 6:2 in Führung, ließ sich aber im Gegensatz zu den Gästen diese Führung nun nicht mehr nehmen, wenngleich das Satzende etwas beschwerlich war, weil das Kupfer-Team 4 Satzbälle vergab, ehe Nr. 5 zum 25:21 nach 27 Spielminuten genutzt wurde. Auch im 3. Satz mussten Imke Wedekind und ihre Mannschaftskolleginnen sich der Wiesbadener Angriffe zunächst erwehren. Die Gäste gingen mit 6:3 in Führung. Danach konnte aber das VT Aurubis Hamburg seinerseits den Druck so erhöhen, dass die Führung zurück erobert und kontinuierlich vergrößert wurde. In der 2. Satzhälfte wusste Gästetrainer Andreas Vollmer teilweise nicht mehr, wie er seinem Team helfen sollte. Weder die beiden Auszeiten noch Auswechslungen brachten wieder Stabilität in das eigene Spiel. Beim Stand von 24:21 hieß es Matchball für Hamburg und Jean-Pierre Staelens schickt Cindy Ramirez für Mareike Hindriksen aufs Spielfeld, weil die längere Spielerin den Block beim Matchball vergrößern sollte. Cindy führte ihren Auftrag dann auch eindrucksvoll aus, in dem sie den Wiesbadener Angriff mit ihren Händen entscheidend entschärfte. Nach 26 Spielminuten hieß es wieder 25:21 für VT Aurubis Hamburg MVP-1. VC Wiesbaden: Regina
Burchardt (13) –
Rote Raben – VT Aurubis: Liveübertragung Für alle, die das Spiel in der Ballsporthalle nicht live vor Ort miterleben können, wird natürlich auch das Saisonspiel der Roten Raben gegen VT Aurubis Hamburg wieder live von vib24.tv übertragen. Während alle anderen Bundesligisten seit der Beendigung der Zusammenarbeit der Deutschen Volleyball Liga und dem Ludwigsburger Sender cpm24.tv auf Live-Bilder ihrer Spiele verzichten müssen, werden Partien der Roten Raben weiterhin live von vib24.tv aus der Ballsporthalle ausgestrahlt. vib24.tv geht rund eine Viertelstunde vor Spielbeginn unter www.vib24.tv auf Sendung und bietet allen Rote Raben Fans und den Fans der spielenden Mannschaften aus ganz Deutschland eine Livestream an, um die Heimspiele auch vom Wohnzimmer aus bequem zu verfolgen. Auch nach Abpfiff ist die Aufzeichnung verfügbar. Wir werden das Spiel Rote Raben Vilsbiburg gegen VT Aurubis Hamburg am Samstag, den 22.10.2011 ab 19.45 Uhr live aus der Ballsporthalle übertragen. Klicken sie auf www.vib24.tv und sind sie live dabei
ETV-Damen empfangen den SV Warnemünde Warnemünde trifft Aufsteiger – Die Dritte Zum zweiten Heimspiel der Saison wird von den Regionalliga-Frauen des Eimsbütteler TV am kommenden Wochenende der SV Warnemünde erwartet. Die Ostseestädterinnen sind im fünften Jahr in der Regionalliga mittlerweile schon ‚alte Hasen‘, haben sich längst etabliert. Letzte Saison wurde bei ausgeglichenem Punkteverhältnis mit dem 6. Platz exakt die Tabellenmitte belegt. Die Gäste kommen mit 4:2 Punkten im Gepäck. An den ersten beiden Spieltagen gelangen Siege gegen Pampow und Lübeck, die Aufsteiger aus den anderen beiden Landesverbänden, bevor es gegen WiWa die erste Saisonniederlage gab. Nun folgt der dritte Vergleich mit einem Aufsteiger für den SVW. Auch die Eimsbüttlerinnen kommen mit einer Niederlage im Gepäck, die sie aber mittlerweile verkraftet haben. Doch im Ernst: Die Niederlage in Wik hat schon am Team genagt. Ulli Kahl: „Den dritten Satz dürfen wir nie im Leben noch weggeben, und im Tie-Break 15:13 zu gewinnen (siehe erster Spieltag) fühlt sich eindeutig besser an, als mit dem gleichen Ergebnis zu verlieren. Es ist wie es ist: Wir versuchen einfach es in der Rückrunde besser zu machen...“ Einen Vergleich zwischen den Teams anzustellen ist schwer, da es in den vergangenen beiden Spielzeiten keine Spiele gegeneinander gab. Zwar hat man sich in der Vorbereitung in Norderstedt gesehen, aber zu einem direkten Vergleich ist es nicht gekommen. Und auch der Vergleich beider Teams gegen WiWa lässt nur bedingt Schlüsse zu. Warnemünde gelang zwar ein Satzgewinn, aber in den verbleibenden 3 Sätzen gelangen ebenfalls nur 39 kleine Punkte, exakt die Anzahl die auch der ETV erzielte. Daher fällt es schwer eine Prognose abzugeben, die darüber hinausgeht, dass der Eimsbütteler TV erneut in der Rolle des Außenseiters ist. Eine Rolle die der Mannschaft ganz gut gefällt und mit der sie bisher größtenteils gut umgehen konnte. So hoffen die ETV-Spielerinnen daher, dem geneigten Publikum einen spannenderen Auftritt zu bieten als im letzten Heimspiel gegen WiWa. Hilfreich könnte dabei sein, dass dieses Mal die personellen Voraussetzungen besser gestaltet sein sollten als an den beiden letzten Spieltagen. Also Daumen drücken Samstag 22. Oktober, 16 Uhr Im Anschluss:
Kostenloser RL-Lehrgang für C-Schiedsrichter Am 30. November findet ein weiterer BK-Schiedsrichter-Lehrgang statt. Zielgruppe sind im Schwerpunkt C-Schiedsrichter, die ein Interesse daran haben in der Regionalliga zu schiedsrichtern. Für Teilnehmer die sich im Anschluss an die Prüfung für den Regionalliga-Schiedsrichterkader registrieren, ist der Lehrgang kostenlos. Hintergrund ist, neben dem seit Jahren bestehenden Mangel an ausreichend Schiedsrichtern für die Regionalliga, die geplante Einführung der 3. Liga zur kommenden Spielzeit. Dies wird mit Sicherheit dazu führen, dass sich der bestehende Mangel an Regionalliga-Schiedsrichtern weiter verschärft. Um dem entgegen zu wirken, gibt der Schiedsrichterausschuss interessierten Schiedsrichtern mit diesem Lehrgang eine Möglichkeit in die Regionalliga hinein zu schnuppern. Selbstverständlich kann der Lehrgang auch von C-Schiedsrichtern genutzt werden, die ihre Lizenz ‚lediglich‘ für die Verbandsliga upgraden wollen, um die Anforderungen als 1. Schiedsrichter in der Verbandsliga zu erfüllen. Für diese Teilnehmer wird die Übliche Gebühr von € 45,- berechnet. Anmeldung hier: Wir bitten alle Vereine, diese Info in die Teams weiter zu geben und außerdem alle Schiedsrichter direkt anzusprechen, für die dieser Lehrgang interessant sein könnte.
VT Aurubis: Zum Auftakt kommen alte Bekannte Hamburg, 18. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg erwartet am Mittwoch um 20:00 Uhr den 1. VC Wiesbaden in der Sporthalle Süderelbe. Die Gäste kommen als „Tabellenführer“ nach Hamburg, weil sie am ersten Spieltag den höchsten Sieg eingefahren haben. Das Team von Jean-Pierre Staelens wird morgen Abend alles daran setzen, die in Münster verlorenen Punkte in eigener Halle wieder auszugleichen. Heimischer Saisonauftakt am Mittwochabend, da gibt es sicherlich bessere Termine. In dieser Saison lässt sich dies aber für VT Aurubis Hamburg verschmerzen, warten doch alle aktiven und passiven Volleyballer, Fans, Sponsoren und Förderer auf die Eröffnung der nur wenige hundert Meter entfernt entstehenden CU Arena – „See you – Volleyball meets friends“. „See you“ ruft das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind auch zum 1. Heimspiel in der Saison 2011/2012 den eigenen Fans zu Die Zuschauer können sich sicherlich auf ein spannendes Match zwischen den Hamburger Gastgeberinnen und dem hessischen Tabellenführer freuen. Während die Wiesbadenerinnen gegen den Aufsteiger aus Leverkusen den Saisonauftakt in eigener Halle mit 3:0 gewinnen konnten, unterlag VT Aurubis Hamburg ganz knapp in Münster. Mit den Gästen kommen auch ein paar in Hamburg bekannte Gesichter zurück an alte Wirkungsstätte. Die Rede ist u.a. von Nicole Fetting, die nun zwar nicht als Spielerin, aber als Aktive im Umfeld der Wiesbadenerinnen alle Fäden zieht. Außerdem stehen mit Josephine Dörfler und Natalia Cukseeva zwei Aktive im Kader des 1. VC Wiesbaden, die ihren Trainingsort auch schon in Hamburg hatten. Am Spielfeldrand wird sicherlich Mutter Marina Cukseeva mit „zwei Herzen“ das Spiel verfolgen. Will sie doch sowohl Ihre Tochter siegen sehen, als auch das Bundesliga-Team für das sie das Nachwuchsteam VT Aurubis Hamburg III trainiert als Gewinner feiern. Das Team von Jean-Pierre Staelens wird sich von all diesen Randerscheinungen nicht beeindrucken lassen und seinen Weg zum 1. Saison-Sieg suchen. Nachdem das Team in Münster schon dicht davor war, soll sich am 2. Spieltag nun das Glücksgefühl einstellen. Wer auch immer aus dem VT Aurubis Hamburg nach dem Spiel zur wertvollsten Spielerin ernannt wird, soll diesmal die goldene Medaille entgegen nehmen. Dafür muss sich das Team in der Annahme steigern, damit Kim Staelens und Mareike Hindriksen im Zuspiel mehr Variationsmöglichkeiten haben, als dies zeitweise in Münster der Fall war. Dann kann auch der Angriff noch effektiver werden und die Wiesbadenerinnen unter Druck setzen. Abzuwarten bleibt, wie schnell sich Cindy Maria Ramirez in das Team einfügen kann. Für sie gilt es nach ihrer Windpockenerkrankungen sowohl physisch den Anschluss zu finden, als auch die notwendige Abstimmung mit Ihren Mannschaftskolleginnen zu erarbeiten.
VC Wiesbaden: Frühe Standortbestimmung Beim Gastspiel in Hamburg wartet Konkurrent um Playoff-Platz / Startsechs unverändert Sicher, es gibt leichtere Aufgaben für das erste Auswärtsspiel der Saison. Das Gastspiel des Volleyball-Bundesligisten VC Wiesbaden bei VT Aurubis Hamburg (20 Uhr, Sporthalle Süderelbe) stellt heute Abend „eine hohe Hürde“ dar ...
Regionalpokal-Chaos: VT Aurubis II behält Überblick Hamburg, 17. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg II war am Sonntag zum Regionalpokal Nord nach Neustadt-Glewe gereist. Dort haben die Landessieger aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg den Regionalpokalsieger Nord ermittelt, der das Qualifikationsspiel zum DVV-Pokal-Achtelfinale gegen den Regionalpokalsieger Nordost (Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt) am 30./31.10. bestreitet. Im Pokalachtelfinale am 12.12.2011 wartet der 1. VC Wiesbaden auf das Siegerteam aus dem Qualifikationsspiel. Der Regionalpokal Nord wurde in diesem Jahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgerichtet. Das ausrichtende Bundesland ist grundsätzlich mit 2 Vertretern am Start. Beim Ausrichter SVF Neustadt-Glewe sollte es zu folgenden Halbfinal-Paarungen kommen: SV Neustadt-Glewe (MV1) - Kieler TV (SH) und PSV Neustrelitz (MV2) - VT Aurubis 2 (HH) Nachdem PSV Neustrelitz gar nicht an den Start gegangen ist, war davon auszugehen, dass VT Aurubis Hamburg direkt für das Endspiel qualifiziert ist. Vor Ort sah man sich dann aber im Halbfinale wieder und der erste Gegner hieß dort SV Neustadt-Glewe. Mit einem 3:0-Sieg (25:18, 25:22 und 25:13) sicherte sich das Team um Mannschaftsführerin Anne Krohn die bereits zuvor sicher geglaubte Final-Teilnahme. Im Endspiel war anschließend der Kieler TV Gegner der Kupfer-Damen. Auch hier setzte sich das Team von Trainer Ali Hobst mit 3:0 (25.23, 25:19 und 25:20) durch. Der Regionalpokalsieger Nord 2011 heißt somit VT Aurubis Hamburg II. VT Aurubis Hamburg II hatte sich in der letzten Woche in einem Trainingslager in Holland auf den Pokal und die weitere Saison vorbereitet. Dabei ging es vor allem darum, sich gemeinsam in den Wind zu stellen. Beim Segeln wurde geübt an einem Tau zu ziehen und gemeinsam den Kurs zu halten. Dies haben die Spielerinnen mit einer tollen Teamleistung umgesetzt, so Trainer Ali Hobst nach dem Finale. In der Qualifikation zum DVV-Pokal-Achtelfinale kommt es nun am 30. Oktober zur Partie gegen den SV Pädagogik Schönebeck (Nordost / RL).
VT Aurubis Hamburg: Das war knapp! Hamburg, 17. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg hat sein Saisonauftaktspiel in Münster denkbar knapp verloren. Vor 1.000 Zuschauern in der Sporthalle am Berg Fidel dauerte es 2 Stunden und 20 Minuten bis der Sieger feststand. Am Ende siegt der USC Münster mit 3:2 (25:21, 17:25, 23:25, 25:23 und 15:13). Die Zuschauer bekamen über die gesamte Spielzeit ein spannendes Spiel geboten, bei dem auf beiden Seiten viel Licht, aber auch noch viel Schatten zu sehen war. Man merkte beiden Teams an, dass sie sich auf den Saisonauftakt gefreut hatten, aber auch wussten, dass man sich im ersten Spiel noch ein wenig finden muss, um die Chance für einen positiven Start nutzen zu können. Im 1. Satz konnte sich das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind nach dem gemeinsamen „Abtasten“ bis zum 4:4 mit 6:1 Punkten in Folge zunächst einen Vorsprung erarbeiten. Beim 11:11 war aber schon wieder alles ausgeglichen. Diese kurze Sequenz ist beispielhaft für das gesamte Spiel, weil beide Teams phasenweise sehr gut agierten, aber genauso Phasen hatten, in denen viele Fehler produziert wurden, von denen am Ende auf Hamburger Seite ein paar mehr zu Buche standen. Nun setzten sich die Gastgeberinnen ab und verschafften sich 8 Satzbälle, von denen sich die Hamburgerinnen immerhin noch 5 holen konnten. Nach 29 Spielminuten hieß es aber 25:21 für den USC Münster. Auch im 2. Satz hieß es zur 1. Technischen Auszeit 8:5 für VT Aurubis Hamburg. Anders, als noch in Durchgang 1 konnten die Spielerinnen von Jean-Pierre Staelens den Vorsprung zunächst bis zum 16:14 bei der 2. Technischen Auszeit behalten und anschließend entscheidend ausbauen. Der 2. Satzball zum 25:17 nach 24 Spielminuten konnte genutzt werden und es stand damit 1:1. Den 3. Satz begann der USC Münster als hätte es den verlorenen 2. Satz gar nicht gegeben. Mit 5:2 waren die Gastgeberinnen davon gezogen, mussten aber beim 7:7 den Ausgleich hinnehmen. Danach begann ein offener Schlagabtausch, bei dem sich kein Team absetzen konnte. Bei einer Führung von 19:16 schlichen sich auf Hamburger Seite wieder ein paar Fehler ein, so dass es statt eines komfortablen Vorsprungs beim 20:20 wieder den Ausgleich gab. Danach bewiesen die Spielerinnen aber große Moral und holten sich nach 29 Spielminuten mit dem 2. Satzball den Satz mit 25:23. Der 4. Satz wurde über weite Phasen vom USC Münster bestimmt. Die Gastgeberinnen lagen immer mit ein paar Punkten in Führung. Erst zum Schluss merkte das Gästeteam, das mit einem Satzgewinn das Spiel zu eigenen Gunsten entschieden wäre. Die Aufholjagd kam zu spät. Nach 28 Spielminuten hatte der USC Münster mit 25:23 ausgeglichen und den Tie-Break erreicht. Im 5. Satz erarbeitete sich der USC Münster gestärkt durch den Satzausgleich bis zum Seitenwechsel eine Drei-Punkte-Führung. Beim Stand von 10:10 und 11:11 war für beide Teams alles möglich. Mit 3 Punkten in Folge für den USC Münster viel dann aber in wenigen Augenblicken die Vorentscheidung. 2 Matchbälle konnten die Hamburgerinnen abwehren, dann war es aber passiert. Nach 18 Spielminuten sicherte sich der USC Münster Satz und Spiel mit 15:13 – das war knapp! Das Münsteraner Trainergespann wählte Kim Staelens, die selbst schon n Münster gespielt hatte zur wertvollsten Spielerin auf Hamburger Seite. Jean-Pierre Staelens und Sebastian Leipold wählten Mannschaftsführerin Andrea Berg zur wertvollsten Spielerin des Siegerteams. Am kommenden Mittwoch geht es gleich weiter. Dann empfängt VT Aurubis Hamburg um 20:00 Uhr den 1. VC Wiesbaden in eigener Halle.
VC Norderstedt zieht im Pokalfinale den Kürzeren "Wir haben das Pokalfinale verloren, aber Zuversicht für die Punktspiele gewonnen." Norderstedt. So lautete das Fazit von Ulli Lampe, dem Trainer der Regionalliga-Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt, nach dem Regionalpokal-Spieltag in der Kieler Hein-Dahlinger-Halle.
Staelens: "Nicht zu streng mit ihr sein" Sie sind das Vater-Tochter-Gespann der Volleyball-Bundesliga: Jean-Pierre und Kim Staelens. Mit der hübschen blonden Zuspielerin hat VT Aurubis Hamburg eine der spektakulärsten Neuverpflichtung der gesamten Liga unter Vertrag genommen. Sie folgte ihrem Vater ein Jahr nach seinem Wechsel zum VT Aurubis nach Hamburg und wohnt jetzt in Neuwiedenthal.
HVbV-Teams beim Bundespokal hinten platziert Lediglich ein vorletzter und ein letzter Platz sprangen beim Bundespokalturnier am 14.-16.10.2011 in Schwerin für die Auswahlmannschaften des Hamburger Volleyball-Verbandes raus. Die Jungs 95/96 belegten Platz neun, die Mädchen 96/97 belegten Platz acht. Die Mädchen wiederholten damit die Vorjahrsplatzierung. Die Jungs konnten ihren fünften Platz nicht wiederholen. Leider waren fünf Spieler der vorjährigen Stammsechs nicht dabei. Dennoch spielten die Jungs immer wieder sehr gute, im Ausgang ganz knappe Sätze auch gegen ganz vorne platzierte Teams. Am Ende fehlte die Konstanz und Abstimmung für den einen oder anderen Erfolg. Die Mädchen kamen nur zu einem Sieg im letzten Spiel gegen Schleswig-Holstein. Knappe Satzniederlagen im Kreuzspiel gegen Sachsen-Anhalt vergaben die Chance, um die Plätze eins bis sechs zu spielen. Die Mädchen schafften es das ganze Turnier über nicht ihre Nervosität abzulegen und spielten nicht auf ihrem besten Niveau. Die Spieler und Spielerinnen spielen nun in den Teams des VCO Hamburg in den Ligen des Hamburger Volleyball-Verbandes. Im Juni steht schon das nächste Highlight mit dem B2-Bundespokal auf gesamtdeutscher Ebene.
Aurubis kassiert Pleite zum Saisonauftakt Sie waren nahe dran am ersten Erfolg im ersten Spiel der neuen Saison. Fischbeck. Doch am Ende mussten sich die Bundesliga-Volleyballfrauen vom VT Aurubis doch dem USC Münster geschlagen geben, unterlagen knapp im Tie-Break mit 2:3.
Büring glücklich: "Haben auch Qualität gezeigt!" Axel Büring schien nach dem verwandelten Matchball äußerlich ausgesprochen ruhig und entspannt, doch unter der Oberfläche dürfte es beim Trainer des USC Münster nach dem hart umkämpften 3:2 seiner Elevinnen gegen das VT Aurubis Hamburg anders ausgesehen haben. Es war ein Spiel, das sicher nicht nur den Zuschauern an die Nerven ging.
VT Aurubis: Kim Staelens macht den Unterschied Die niederländische Nationalspielerin verkörpert Weltklasse. Die 29-Jährige soll das VT Aurubis im Volleyball an die Bundesliga-Spitze führen. Hamburg. Jean-Pierre Staelens, 55, macht gewöhnlich ein ernstes Gesicht, wenn er über Volleyball redet. Der Trainer des VT Aurubis weiß um die Schwere seiner Aufgabe in Hamburg, um die Ansprüche des Sponsors und Namensgebers, der in den nächsten Jahren nationale Titel und internationale Ehren erwartet.
USC: Saison geht los – Hamburg im Anmarsch Axel Büring ist ein alter Hase im Bundesliga-Geschäft: Der Volleyball-Trainer geht mit dem USC Münster am Sonntag in seine 17. Erstliga-Saison, doch das Kribbeln, die Vorfreude, die positive Spannung, die hat sich beim 44-Jährigen längst wieder eingestellt. Am Sonntag um 14.30 Uhr empfängt der USC das VT Aurubis Hamburg ...
VT Aurubis startet in Münster die Saison Hamburg, 14. Oktober 2011: Am Freitagabend wird die Saison 2011/2012 in der Frauen Volleyball-Bundesliga in der Stuttgarter SCHARRena offiziell mit dem Spiel Smart Allianz Stuttgart (Pokalsieger) gegen den Dresdner SC (Vizemeister) eingeläutet. VT Aurubis Hamburg muss sich 2 Tage länger gedulden, bevor es ab 14:30 Uhr in Münster am Berg Fidel endlich losgeht. Begleitet von einem Fan-Bus will das Team seine Chancen finden und nutzen. Jean-Pierre Staelens kann gemeinsam mit seinem Team auf eine lange und insgesamt gute Vorbereitungszeit zurückblicken, hat aber das Visier nun nach Vorne ausgerichtet um die kommende Bundesliga-Saison erfolgreich anzugehen. Gleich am ersten Spieltag trifft VT Aurubis Hamburg auf den Deutschen-Rekordmeister, den USC Münster. Im Münsterland hat man sich für das eigene Jubiläumsjahr einiges vorgenommen. Zum 50. Geburtstag gab es nicht von ungefähr kurz vor Saisonbeginn ein Turnier der Meister, den sogenannten LVM-Meister-Cup, zu dem die Westfalen eingeladen hatten. Die Spiele gegen den Turniersieger Dresdner SC, den Zweitplatzierten Schweriner SC und den 4. Teilnehmer, die Roten Raben Vilsbiburg, waren ein guter Gradmesser für den Leistungsstand des Teams. Sicherlich war das auch als Ziel-Orientierung für die eigenen Spielerinnen gedacht, so jedenfalls könnte das Ansinnen von Trainerfuchs und Motivationstalent Axel Büring, immerhin schon in der 17. Saison Cheftrainer in Münster, von außen gedeutet werden. Auf Hamburger Seite sind die Nationalspielerinnen Julie Jasova und Kim Staelens nach der EM zu ihren Mannschaftskolleginnen gestoßen und haben sich sehr schnell in den laufenden Trainingsbetrieb eingefunden. Auf Cindy Ramirez muss das Team noch bis Morgen warten, weil sie sich beim Südamerika-Cup Windpocken eingefangen hat. Sie wird von Trainer Jean-Pierre Staelens und Manager Helmut von Soosten am Flughafen Fuhlsbüttel am späten Nachmittag in Empfang genommen und reist schon am Sonntagmorgen zusammen mit dem Team nach Münster. Jean-Pierre Staelens sieht sich mit seinem Team an diesem Wochenende auf dem Weg zum Meisterschaftskandidaten Nr. 1. Die Aufgabe für sein Team ist es, in Münster schnell ins Spiel zu finden. Mit dem Gewinn zunächst eines Satzes möchte das Team versuchen, den USC Münster in eigener Halle zu überraschen. Häufig werden wir diese Chance nicht bekommen, so der Trainer. Aber der Saisonauftakt ist da immer etwas Besonderes. Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind ist motiviert und hat sich sehr engagiert an die Vorbereitung des Spieles gemacht. Die Spielerinnen freuen sich nach dem langen Sommer darauf, endlich den Spielbetrieb in der Liga aufnehmen zu können. Am kommenden Mittwoch geht es gleich weiter. Dann empfängt VT Aurubis Hamburg um 20:00 Uhr den 1. VC Wiesbaden in eigener Halle.
WiWa-Damen mit gutem Spiel in Warnemünde Die Volleyball-Damen von WiWa Hamburg reisten am vergangenen Wochenende zum Auswärtsspiel nach Rostock, dort trafen die Wandsbekerinnen auf das bisher ungeschlagene Team des SV Warnemünde. Es sollte für die Wandsbekerinnen der erste Härtetest in dieser Saison werden, bislang musste sich das Team mit den Aufsteigerinnen aus Lübeck und Eimsbüttel messen und wurde dabei seiner Favoritenrolle gerecht. Der erste Satz begann mit einem umkämpften ersten Ballwechsel, beide Teams lieferten sich einen spannenden Fight, den die WiWa-Damen am Ende für sich entscheiden konnten. In den nächsten Ballwechseln begegneten sich die Teams auf Augenhöhe. Erst beim Stand von 7:5 leiteten die WiWa-Damen mit einer ersten Aufschlagserie einen Zwischenspurt ein und setzten sich mit 11:5 ab. Der anschließende K1 wurde erfolgreichen verwandelt und die WiWa-Damen bauten die Führung weiter auf 17:6 aus. Dieser Vorsprung reichte und der Satz wurde mit 25:13 gewonnen. Zu Beginn des zweiten Satzes konnte sich keines der Teams absetzen. Erst beim 8:7 starteten die WiWa-Spielerinnen wieder einen Zwischenspurt und setzten sich schnell mit 13:7 ab. Nach weiteren spannenden Ballwechseln ging auch der zweite Satz mit 25:15 an die Wandsbekerinnen. Im dritten Satz schwand die Konzentration bei den WiWa-Damen und plötzlich lagen sie mit 12:18 zurück. Bei den Wandsbekerinnen wurden daraufhin drei Wechsel vollzogen und mit der neuen Formation fand das Team zu seinem Spiel zurück. Die WiWa-Damen kämpften sich Punkt um Punkt heran und konnten den Rückstand deutlich verkürzen. Am Ende reichte es jedoch nicht und der Satz ging mit 22:25 verloren. Im vierten Satz waren die Wandsbekerinnen von Beginn an hoch konzentriert und motiviert. Sie zogen schnell mit druckvollen Aufschlägen davon. Die Warnemünderinnen fanden kein Gegenmittel und mussten sich mit 25:11 geschlagen geben. So stand am Ende ein deutlicher 3:1 Sieg für die Wandsbekerinnen zu Buche, wobei sich die WiWa-Damen über ihre Konzentrationsschwäche im dritten Satz noch die ganze Rückfahrt über ärgerten. Am 22. Oktober empfangen die WiWa-Damen dann den Spitzenreiter aus Neustadt-Glewe. Um 20.00 Uhr ist Anpfiff des Spitzenspiels zwischen den beiden noch ungeschlagenen Teams der Regionalliga Nord.
Wahl "Juniorsportler des Jahres" Team Hamburg: Übersicht der Nominierten Am 17. Oktober 2011 findet die TEAM HAMBURG Wahl „JUNIORSPORTLER DES JAHRES – Hamburgs größte Talente“ statt. Bereits zum zweiten Mal wird die Preisverleihung vom TEAM HAMBURG London in Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Hamburg / Schleswig-Holstein und der Hamburger Sportjugend durchgeführt. Bei der Preisverleihung werden Sportlerinnen und Sportler in den Kategorien „Juniorsportlerin des Jahres“, „Juniorsportler des Jahres“, „Juniormannschaft des Jahres“ und „Das Soziale Talent des Jahres“ ausgezeichnet. Bei den Juniorsportlern ist auch der Beach-Volleyballer Max-Jonas Karpa nominiert, als Junior-Team die VG Finkenwerder mit Niclas Elmers, Hannes Gerken, Muhammet Gündüz, Hassan Gündüz, Leewe Köther, Timo Krenzien, Yannis Krenzien, Nino Niederhaus, Nico Niederhaus und Fynn von Allwörden.
VG WiWa: Offenes Spezial-Training Die Regionalliga-Damen präsentieren auch in den Herbstferien wieder ein Spezial-Training zum Thema "Aufschlag von OBEN". Das Angebot richtet sich an weibliche Jugendliche im Alter von 15 - 24 Jahre, das Angeobt ist offen und nicht nur Vereinsmitgliedern vorbehalten. Aufgrund des Trainingsablaufes und der Hallenkapazität ist die Teilnehmerzahl auf 12 Spielerinnen begrenzt. Das Trainingsangebot findet am Samstag 15. Oktober 2011 von 15 - 18 Uhr in der Sporthalle Horner Weg 164 (kl. Halle) statt. Anmeldungen bitte an ferientraining@volleyball-hamburg.de.
Kurze Schwächephasen werden sofort bestraft Am Samstag, dem 8. Oktober gastierte der Eimsbütteler TV als Aufsteiger in die Regionalliga Nord der Frauen beim mittlerweile in der Liga etablierten Wiker SV in Kiel. Zwei Sätze lang hatten sich beide Teams bereits beharkt und jeweils einmal gelang es jedem Team, in einem von beiden Seiten engagiert geführten Spiel, die Nase vorn zu haben. Nun ging der dritte Satz in die Endphase, und wie im ersten Satz schienen die Büttels eine Nasenlänge voran zu sein. Eine ziemlich große Nase sogar, so konnte man es auf der Anzeigetafel lesen. Bei 22:14 sozusagen eine 8-Punkte-Nase. In der vergangenen Spielzeit wäre das im Schlaf nach Hause gespielt worden. Aber jetzt spielen die Büttels ‚in einer anderen Liga‘, und da werden kleine Unachtsamkeiten sofort bestraft. Im Gefühl der sicheren Führung ging die ‚letzte Konsequenz‘ verloren, mit der der Vorsprung zuvor erspielt wurde. Wik kämpfte sich heran, die Naselänge schrumpfte Punkt um Punkt. Dennoch schien bei 5 möglichen Satzbällen noch ‚alles im Bereich' zu sein. War es aber nicht. Auch der sechste Satzball brachte nicht die erhoffte Satzführung. Die Wikerinnen machten es im zweiten Versuch besser, Satz drei blieb in Kiel. Nix mehr mit Nase vorn, stattdessen lange Gesichter beim Seitenwechsel. Das hatte wehgetan. Sehr weh! Entsprechend holprig der Start in den folgenden Satz, so dass bereits beim Stand von 0:3 die erste Auszeit zur Kurskorrektur bemüht werden musste. Das wirkte, und nun bewies das Team um Interims-Käpt'n Lisa Schümann, die als gebürtige Kielerin an alter Wirkungsstätte das gesamte Spiel eine ganz starke Leistung ablieferte, Moral. Der Nackenschlag, oder besser der ‚Nasenstüber‘ wurde weg gesteckt, der Kampf wieder aufgenommen. Tatsächlich gelang der Satzausgleich, auf den vor Satzbeginn niemand mehr gewettet hätte. Doch der Aufwand hierfür war groß. Das zeigte sich im abschließenden Tiebreak, so dass es am Ende nicht gereicht hat. Neben der personellen Knappheit, war dies auch dem gesundheitlichen Zustand einiger Aktricen geschuldet. Am Ende des Spiels fehlte die Kraft, was nichts an der insgesamt guten Leistung ändert. Aber Kraft hin, Kraft her, ein bisschen mehr Erfahrung auf diesem Spielniveau dürfte zumindest dafür sorgen, dass sich ein Satzende wie im dritten Durchgang nicht wiederholt. Das muss jedenfalls die Lehre des Spiels sein. Chancen beim Schopf packen, möglichst mit dem ersten Schuss. Wiker SV - ETV II 3:2 (21, -19, -26, 23, -13) Für den ETV am Ball: Mylena Kaluza, Alex Schuda, Lena Guhl, Kristina von Riegen, Lisa Schümann, Kathrin Urban, Caro Borkowski, Karen Erbe, Nicole Zeuner und Inga Hansmann
Neues Schwergewicht im Volleyball? Münster - Der Countdown läuft: Ab dem kommenden Wochenende wird wieder Volleyball gespielt im Volleydome am Berg Fidel. Beim LVM-Meistercup hat der USC bereits einen guten Eindruck hinterlassen. Am Sonntag nun geht es gegen VT Aurubis Hamburg (Sonntag, 14.30 Uhr).
Am 16.10.2011 findet der Regionalpokal in Mecklenburg-Vorpommern (Frauen) und Schleswig-Holstein (Männer) statt. Die Qualifikation der Regionalpokalsieger findet danach am 31.10.2011 und die 1. Hauptrunde DVV-Pokal dann am 09.11.2011 (Männer) und 23.11.2011(Frauen) statt. Spiele des Regionalpokals der
Frauen in Neustadt-Glewe Spiele des Regionalpokals der
Männer ab 14:00 Uhr in der Hein-Dahlinger-Halle in Kiel Die Sieger spielen um den Regionalpokal.
VT Aurubis: Vater-Tochter-Gespann soll führen Horst Lüders ist wahrlich ein Urgestein der Frauen-Bundesliga. Seit vielen Jahren leitet er die Geschicke des Teams von VT Aurubis Hamburg und wahrscheinlich wünscht er sich nichts sehnlicher, als das endlich mal ein Titelgewinn in der Hansestadt gefeiert werden kann. So wie in den achtziger Jahren, in denen die Männer des Hamburger SV die Szene dominierten und stets etwas zum Bejubeln hatten. Den HSV gibt es im Bundesliga-Volleyball nicht mehr, das Team rund um Horst Lüders hat ihnen längst den rang abgelaufen. Allein was fehlt ist ein Titel. Bislang reichte es zu zwei zweiten Plätzen im Pokal (2002, 2004, 2008) und einem Dritten in der Meisterschaft (2003). Mit einem Vater-Tochter-Gespann soll nun der nächste Anlauf gestartet werden, um in höheren Regionen ein gewichtiges Wort mitsprechen zu können. Trainer Jean-Pierre Staelens hat seine Tochter Kim überzeugen können, als Zuspielerin bei VT Aurubis Hamburg die Fäden ziehen zu können. Kim Staelens ist eine erfahrene Spielmacherin, die für die Niederlande schon 318 Länderspiele bestritten hat. Zu den Neuen gehört mit Mareike Hindriksen, die vom Pokalfinalisten VfB Suhl nach Hamburg wechselte, allerdings eine zweite Kraft für die Zuspielposition. Dazu kamen die Bulgarin Yuliya Stoyanova (Außenangreiferin, zuletzt für Famagusta auf Zypern spielend), die Engländerin Rachel Bragg (Diagonalangriff, zuletzt bei Toulon in Frankreich) und mit Mittelblockerin Cindy Ramirez die erste Spielerin aus Kolumbien, die in der DVL für Punkte sorgen soll. Auf der Mittelblockposition brauchten die Hanseaten allerdings auch unbedingt Verstärkung, da sich Nationalspielerin Kathy Radzuweit für Rabita Baku in Aserbeidschan als neuen Klub entschieden hat. Zugänge Abgänge Beste Plazierung
Aurubis: Neues Team, neue Halle, neuer Anspruch Sechs neue Spielerinnen hat das Volleyball-Team (VT) Aurubis Hamburg für die kommende Bundesliga-Saison gestern im Harburger Rathaus präsentiert. Lediglich sechs Spielerinnen aus der vergangenen Saison gehören auch in der am kommenden Sonntag beim USC Münster beginnenden neuen Serie noch zum Team.
Aurubis AG fordert Team zu mehr Leistung auf Hamburgerinnen starten am Sonntag beim USC Münster in die neue Bundesligasaison Hamburg. Es waren wie immer deutliche Wort, die Michael Landau an die Volleyballerinnen des VT Aurubis richtete.
You 2 - classic am 12.10., Halle Sievekingdamm Am Mittwoch, 12.10.11, findet von 09.30 - 13.30 Uhr in der Halle Sievekingdamm, Nähe U2-Haltestelle Burgstr. das erste Turnier der You 2 - classic Serie 2011/12 statt. Ausrichter ist die Hamburger Turnerschaft von 1816- Der Verbandstrainer Gerd Grün leitet zunächst ein Training, anschließend folgt das Turnier.
VT Aurubis Hamburg heiß auf neue Saison Ziel Halbfinale der Meisterschaft – Erstes Match in CU Arena als neuer Spielstätte im Dezember Hamburg, 10. Oktober 2011 – VT Aurubis Hamburg und die Aurubis AG als Hauptsponsor starten gemeinsam unter dem neuen Motto „CU – Volleyball meets friends“ in die neue Saison 2011/12. Ziel ist das Erreichen der Halb-finals in der Meisterschaft, um in der folgenden Saison auch international spielen zu können. Die Mannschaft um Headcoach Jean-Pierre Staelens ist mit der Verpflichtung von sechs neuen Spielerinnen verstärkt worden. Das Team wird sein erstes Hauptrundenspiel am 16. Oktober beim USC Münster absolvieren, während es zum ersten Heimspiel am 19. Oktober in der Arena Süder-elbe den 1. VC Wiesbaden empfängt. Das erste Match in der CU Arena als neuer Spielstätte im BGZ Neugraben wird die Mannschaft im Dezember austragen. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Dr. Michael Landau, Vorstandsmitglied der Aurubis AG, führender integrierte Kupferkonzern und zudem größter Kupferrecycler weltweit, erklärte: „Nur sechs Spielerinnen der letzten Saison gehören weiter dem Team an. Solch ein massiver Umbruch ist in einer Teamsportart nicht gerade dienlich. Aber unser Trainer, Jean-Pierre Staelens, der unser vollstes Vertrauen genießt, hat uns deutlich gemacht, dass doch etliche Spielerinnen des letztjährigen Teams ihre Leistungsgrenzen erreicht hatten. Da wir aber insgesamt unsere Qualität nicht nur halten, sondern weiter verbessern wollen, waren die Wechsel unumgänglich. Natürlich schlägt sich das in den finanziellen Aufwendungen und nicht zuletzt auch in unseren Erwartungen nieder. Klaren Zielvorgaben für die kommende Saison will ich nicht ausweichen, auch wenn wir in den letzten Jahren gesehen haben, wie schnell man diese zu hoch stecken kann. Ich erwarte von unserer ersten Mannschaft, dass sie sicher die Play-offs (Runde der besten acht) erreichen wird. Sie sollte sich auch für die besten vier dieser Runde qualifizieren, so dass wir in der Folgesaison dann endlich internationalen Volleyball in der neuen CU Arena erleben dürfen. Vielleicht haben wir auch etwas Glück in der Auslosung und können in Halle (Westfalen) beim Pokalendspiel dabei sein.“. Zur neuen Spielstätte im BGZ Neugraben erklärte Dr. Landau: „Einen nicht unerheblichen Schub nach vorn versprechen wir uns durch die neue Arena. Sie wird auf unseren Wunsch in Anlehnung an das Produkt, mit dem wir als Aurubis unser Geld verdienen, CU Arena genannt werden. ‚CU’ steht dabei also einerseits für Kupfer, andererseits als ‚See you’ für die Hoffnung, dass uns viele Zuschauer in der neuen Halle besuchen werden. Da ist etwas ganz Tolles entstanden, um das uns noch viele Vereine beneiden werden.“. Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg, erklärte: „Dank der großzügigen Unterstützung unserer Partner mit einigen zusätzlichen Sponsoren war es möglich, das Team wie geplant weiter zu verstärken. Wir sind uns sicher, dass wir mit den Neuverpflichtungen die richtige Wahl getroffen haben, um in der kommenden Saison unseren anspruchsvollen Zielen näher zu kommen. Die personellen Verstärkungen weisen eindeutig darauf hin, dass wir uns dabei für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren wollen.“ Bereits in der letzten Saison hatte VT Aurubis damit begonnen, das Umfeld um den Spitzensport herum zu professionalisieren. Dieser Weg ist konsequent weiter beschritten worden. Neben der klaren Zuordnung der Verantwortlichkeiten haben sich auch einige Stellenbezeichnungen geändert. Horst Lüders zeichnet als Präsident von VT Aurubis Hamburg gleichzeitig für den Bereich Finanzen verantwortlich. Jean-Pierre Staelens fungiert nunmehr als Headcoach und ist für die sportliche Leitung aller drei Teams zuständig. Helmut von Soosten ist Manager von VT Aurubis mit Verantwortung für Marketing und die zu festen Zeiten besetzte Geschäftsstelle, die der Bundesligist mit Bezug der neuen CU Arena vor Ort einrichten wird. Für den Bereich Presse und Heimspielkoordination ist Georg Bücking zuständig, für Public Relations Ralf Lüders. Der Bereich Arzt / Physio wird durch Dr. Thomas Schultek und Jörn Schimkat vertreten. Strategische Entscheidungen für VT Aurubis werden in einem neunköpfigen Exekutivkomitee getroffen, dass sich aus Vertretern des Bundesligisten sowie des Haupt- und des Co-Sponsors zusammensetzt. VT Aurubis Hamburg I – 1. Bundesliga Bereits Ende März hatte VT Aurubis
Hamburg für die Position Zuspiel die international renommierte niederländische
Nationalspielerin Kim Staelens (NED, 29, 1,82 m) verpflichtet, die in der
kommenden Saison die Fäden im Spiel knüpfen wird. Als zweite Zuspielerin kam
Mareike Hindriksen (23, 1,82 m) nach Hamburg, die in der vergangenen Saison beim
Pokal-Finalisten und Play-off-Halbfinalisten VfB Suhl unter Vertrag stand. Auf
der Position Außenangriff / Diagonal rückt – nachdem der Vertrag mit Karine
Muijlwijk (NED, 23, 1,83 m) aufgrund des nicht bestandenen medizinischen Checks
nicht zustande kam - die 78fache Nationalspielerin Rachel Bragg (GB, 26, 1,85)
ins Team des Hamburger Bundesligisten, die zuvor bei Entente Toulon Six Fours La
Seyne in Frankreich spielte. Als Außenangreiferin wechselte Yuliya Stoyanova (BUL,
26, 1,85 m) von Anorthosis Famagusta auf Zypern an die Süderelbe. Den
Mittelblock von VT Aurubis Hamburg wird in wenigen Tagen die 26fache
kolumbianische Nationalspielerin Cindy Maria Ramirez (22, Aus dem bisherigen Team kann
Jean-Pierre Staelens auf die Außenangreiferinnen Lousiane Penha Souza Ziegler
(BRA, 26, 1,78 m) und Saskia Radzuweit (20, Jean-Pierre Staelens, Headcoach und Trainer des 1. Bundesliga-Teams, stellt fest: „Ich bin mir sicher, dass die neue Saison wieder eine sehr gute und spannende Aufgabe wird. Es gibt mindestens acht bis zehn Teams, die um die Play-off-Plätze kämpfen werden.“. Die Spielerinnen Lousiane Souza Ziegler (1) Mareike Hindriksen (2) Eva Michalski (3) Rachel Bragg (4) Karine Muijlwijk (5) Paulina Gomulka (7) Yuliya Stoyanova (8) Julia Hero (9) Julie Jášová (10) Kim Staelens (11) Imke Wedekind (13) Saskia:Radzuweit (16) Cindy Maria Ramirez (18)
Die Strahlemänner und -frauen des Jahres Nachdem wir uns im letzten Teil unserer Rückblickserie mit unseren "Sorgenkindern" befasst haben, wollen wir heute zwei junge Teams, die nicht nur in sportlicher Hinsicht begeistert haben, mit einem Betrag ehren. Die folgenden beiden Teams haben uns in dieser Saison begeistert. Sie haben sich 2011 sportlich rasant entwickelt, was natürlich beeindruckt, aber sie haben auch mit ihrer Lust und Freude am Spiel und ihrem sympathischen Auftreten oftmals Gänsehaut hervorgerufen: Lohmann/Schröder und Culav/Schillerwein.
Warnemünder Spiel reißt keinen von den Bänken SVW-Frauen mit 1:3-Heimniederlage gegen Spitzenteam WiWa Hamburg WARNEMÜNDE Für die Volleyballfrauen des SV Warnemünde sollte das Spiel gegen die VG WiWa Hamburg, eine der Spitzenmannschaft in der Regionalliga Nord, zur Nagelprobe werden. Das Match wurde es, dies aber nicht im Sinne der Ostseestädterinnen, denn sie verloren vor nur 50 Zuschauern ohne große Gegenwehr mit 1:3 (13:25, 15:25, 25:22, 11:25).
Späte Ehre für Martina Hauschild Frühere Bundesliga-Spielerin fliegt mit deutschem Seniorenteam zur Volleyball-Weltmeisterschaft Fischbek. Ein sportlicher Höhepunkt reiht sich für Volleyballerin Martina Hauschild derzeit an das andere. Pfingsten 2011 wurde sie mit dem Seniorinnen-Team des TV Fischbek deutsche Meisterin, jetzt ...
Oythe: Erst Vokabeln lernen, dann Hamburg schlagen Tschechin Jana Endlerová über ihren Start beim VfL Oythe / "Am Samstag sehen wir, wie gut wir sind" Von Liberec in Tschechien über Pfeffingen in der Schweiz nach Vechta: Das sind die Stationen von Jana Endlerova, die seit dieser Saison für den VfL Oythe in der 2.Volleyball-Bundesliga Nord spielt. Sportlich läuft es gut. Und mit der Sprache wird es auch besser. Smash-Info: Der Bericht ist zu lesen auf der Website des VfL Oythe.
VCN steuert nach erstem Sieg den Pokal an Wie gut, dass es die Moorbekhalle gibt. Während in den Ferien so manche Schulsporthalle in Hamburg und Norderstedt für den Trainingsbetrieb der Vereine nicht oder nur sporadisch zur Verfügung steht, können die Regionalliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt bis zum nächsten Punktspiel am 23. Oktober gegen den Niendorfer TSV durcharbeiten.
VT Aurubis 2 will sich in Oythe steigern Hamburg, 06. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg 2 reist am Samstag zum ebenfalls ungeschlagenen VfL Oythe und steht dort vor seiner ersten auswertigen Bewährungsprobe in der noch jungen Saison. Seit Jahren gehört das Team des VfL Oythe, das seit dieser Saison von Juraj Misik trainiert wird, zu den Teams, die sich im oberen Tabellendrittel der 2. Bundesliga Nord etabliert haben. In den bisherigen beiden Liga-Spielen konnte das Team vom VfL Oythe sowohl zum Auftakt mit 3:1 gegen Parchim, als auch am vergangenen Wochenende beim USC Münster 2 mit 3:0 überzeugen und steht nicht von ungefähr schon wieder auf dem 2. Tabellenplatz. Den Wechsel von der langjährigen Trainerin Ursula Bremekamp zum „Neu-Coach“ Juraj Misik hat das Team also bestens umgesetzt. VT Aurubis Hamburg wird am Samstag in Oythe an die Leistung aus den Sätzen 4 und 5 anknüpfen müssen, um in Oythe bestehen zu können. Trainer Ali Hobst erwartet von seinem Team daher eine konzentriertere Leistung, als zum Saisonauftakt gegen den TSV Rudow Berlin. Diesmal soll es von Beginn an ein druckvolles Aufschlagspiel geben, damit sich die Gastgeberinnen gar nicht erst entfalten können. Aus einer ruhigen Annahme heraus sollen Swantje Basan und Adina Hinze im Zuspiel in die Lage versetzt werden, Ihre Mitspielerinnen variabel einzusetzen, um schwerer für den Gegner berechenbar zu sein. Das Team um Mannschaftsführerin Anne Krohn fährt mit dem nötigen Respekt nach Oythe, möchte dort gerne an den letztjährigen 3:1-Auswärtssieg anknüpfen und sich damit auch für das unnötige Abschiedsgeschenk für Ursula Bremekamp in eigener Halle im Februar diesen Jahres revanchieren. Damals gab es trotz einer 2:0-Führung noch eine schmerzliche Niederlage.
Martina Hauschild in Ü50-Auswahl Martina Hauschild vom Seniorinnen-Team des TV Fischbek wurde in die deutsche Ü50-Auswahl berufen, die in der Zeit vom 10.-13.Oktober 2011 am 'Global Cup' teilnimmt, dem Weltcup für Spielerinnen ab 50 Jahren, der im 2 Jahres-Rhythmus in Utah (USA) ausgetragen wird. 2007 wurde das deutsche Nationalteam 50+ dort Vizeweltmeister, 2009 holten die deutschen Damen Bronze. Ü50-Nationalcoach Klaus Drauschke vom Bayerischen Volleyball-Verband ist zuversichtlich, dass die deutschen Seniorinnen - u.a. mit Martina Hauschilds Hilfe - 2011 ein ähnlich gutes Ergebnis erzielen werden. Günther Schultz
Oststeinbeker Volleyballer weiter Spitzenreiter Die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV haben ihre Tabellenführung in der Regionalliga Nord verteidigt.
Rachel Bragg: Alles für den olympischen Traum Die englische Volleyballerin Rachel Bragg bereitet sich beim Hamburger Bundesligisten VT Aurubis auf die olympischen Spiele in London vor.
VCO Hamburg unterliegt gegen VT Ludwigslust Am Sonntag um 15 Uhr waren die Volley-Tigers zu Gast beim VCO Hamburg. Gerade für den VT Ludwigslust ging es um 2 wichtige Punkte gegen den Abstieg. Der VCO trat mit einem Kader von 8 Spielern um den seit dieser Saison ernannten Kapitän Lukas Manzeck an. Doch das merkte man den VCO-Jungs zu Beginn nicht an. Vor geschätzten 50 Zuschauern entwickelte sich von Anfang an ein enges Spiel. Leider, aus VCO-Sicht, oftmals mit dem unglücklicheren Ende für die jungen Hamburger. Es konnte sich kein Team so richtig absetzen. Die erste 2-Punkte Führung gab es dementsprechend erst bei 17:15 für die Volley Tigers, diese wurde mit 23:19 nochmals ausgebaut. Am Ende konnten sich die VCO´ler nochmals bis 23:24 heranspielen. Doch sinnbildlich für den Satz wurde der Aufschlag anschließend ins Aus gesetzt. Der 2. Satz war vom Verlauf her ähnlich wie der erste Satz. Obwohl sich auf dem Feld einige Kommunikationsdefizite offenbarten, so dass der Komplex Block/Feldabwehr nicht mit der nötigen Effizienz agiere konnte, gelang es den VCO-Jungs das Spiel offen zu halten und sich in der „Crunch-Time“ sogar abzusetzen. Diesmal hochkonzentriert spielten sich die VCO´ler einen 3-Punkte Vorsprung zum 22:19 heraus. Bei 24:23 hatten sie dann gar einen Satzball, der leider ungenutzt blieb. Letzten Endes setzte sich erneut die Souveränität und Erfahrung der Ludwigsluster durch, so dass die Gäste den Satz noch gewannen(26:24). Das gleiche Bild der beiden vorherigen Sätze dann auch im 3.Satz, mit dem Unterschied, dass die VCO-Jungs stets einen 2-Punkte Vorsprung hatten. Man merkte den jungen Spielern an, dass sie unbedingt den ersten Satzerfolg der Saison holen wollten. Diesmal wurde es zum Ende hin noch enger(22:22), doch mit einer beachtlichen Steigerung in Block und Feldabwehr erspielten sich die Olympioniken ihre Punktchancen und nutzten diese konsequent, so dass es am Ende 25:22 stand. 4. Satz! Dieser war kein Spiegelbild der anderen Sätze. Da wo der VCO aufgehört hatte, spielte er auch weiter: Eine gute Block/Feldabwehr und konsequent genutzte Punktbälle. Hinzu kamen sehr gute Aufschläge von Jannis Lange. Am Ende brachte dies eine 11:2 Führung. Doch so langsam schlichen sich die Tigers wieder heran (15:9). Bei 21:19 aus VCO Sicht gab es Konzentrationsmängel nicht nur beim Team der Hamburger sondern auch beim Schiedsgericht. Der Lob eines Hinterspielers am Netz blieb ungeahndet, die folgenden Proteste bescherten den Hamburgern einen weiteren Punktverlust in Form einer Gelben Karte. So stand auf einmal der Ausgleich auf der Anzeigetafel (21:21). Hierüber verloren die Jungs den Faden, und fanden nicht mehr zurück ins Spiel. Resümierend lässt sich festhalten, dass die VCO-Jungs es dieses Mal leider nicht geschafft haben, sich für eine tolle Leistungssteigerung am Ende auch mit ein oder zwei weiteren Satzerfolgen zu belohnen..
Ostbek Pirates bleiben weiter ungeschlagen Mit dem 3-0 Erfolg bei der VG Wiwa Hamburg veredeln die Pirates ihren Sieg vom Vorwochenende Durch einen durchweg souveränen Auftritt verteidigen die Stormarner Volleyballer auch nach dem dritten Spieltag die Tabellenspitze. Diesmal hieß der Gegner im zweiten Auswärtsspiel der Saison VG WiWa Hamburg, ein echtes Derby also. Im Vorfeld waren die Pirates gewarnt: Entthronten die Wandsbeker Volleyballer doch letzte Woche überraschend deutlich den Absteiger aus der 2.Bundesliga aus Norderstedt mit 3-0. Nichtsdestotrotz nahm man sich nichts anderes als einen Sieg vor. Und so startete man auch gleich selbstbewusst ins Spiel. Mit druckvollen Aufschlägen, einem soliden Spiel aus der Annahme und der nötigen Aggressivität in Block und Abwehr, gelang es den Oststeinbekern die Gastgeber regelrecht zu überollen. Dies spiegelte auch das Ergebnis wider: 25-15 und damit 1-0 für den Tabellenführer. Der zweite Satz startete dann ausgeglichener. WiWa fand besser zu ihrem Spiel und den Oststeinbekern fehlten die nötigen 10 % Aggressivität in allen Elementen. Lange ging es hin und her, wobei sich dann am Ende der Favorit aus Stormarn wieder absetzen konnte. Bei 24-20 hatte man 4 Satzbälle. Eigentlich eine ziemlich beruhigende Führung. Doch die Gastgeber probierten es nun im Aufschlag mit der Brechstange. Es gelangen 3 Asse bzw. erfolgreiche Aufschläge, die dazu führten, dass es auf einmal nur noch 23-24 stand. Einen Versuch hatte man noch. Doch was nun passierte, passt wohl gerade perfekt in das Bild, was die Pirates auf dem Feld abgeben: Läuft es einmal gerade nicht richtig rund, macht auch der Gegner mal einen Fehler. Der nächste Aufschlag landete im Netz und man siegte 25-23. Im entscheidenden letzten Satz gewannen die Gäste dann ihre totale Siegermentalität zurück, spielten ihren Stiefel sicher runter und tüteten WiWa mit 25-14 ein. Auf dem Papier ein deutliches 3-0. Trainer Domroese resümierte nach dem
Spiel:“Unsere Taktik im Block und der Abwehr ging voll auf.“ Am 22.10. steht dann das nächste Spiel an. Endlich mal wieder zu gewohnter Zeit um 19.30 in heimischen Gefilden. Gegner ist dann der nicht zu unterschätzende TSV Husum aus dem hohen Norden. Bis dahin lassen sich die Pirates noch ein bisschen die Tabellenführer-Sonne auf den Bauch scheinen und gehen frohen Mutes in die Vorbereitung auf das nächste Ligaspiel.
http://www.rostock-sport.de/svw/volleyball/1-maenner/spiele/2011-2012/spiele-004.html SVW: mit zweitem Sieg: 3:1 gegen ETV Erst nach sechs Satzbällen Entscheidung im dritten Satz ROSTOCK Für die Volleyballmänner des SV Warnemünde scheint ein 3:1 gegen den Eimsbütteler TV Standart zu werden. In der vergangenen Saison gewannen die Ostseestädter das Heimspiel mit diesem Ergebnis und verloren dann in Hamburg ebenso. Am Sonnabend stand nach mehr als zwei Stunden wieder ein 3:1 an der Anzeigetafel. Über 200 Zuschauer in der Scandlines Arena feierten den SV Warnemünde für dieses 3:1 (25:23, 23:25, 32:30 und 25:21), das schwer erkämpft werden musste. Die Fans sahen nicht nur ein spannendes Match, es hatte auch ein richtig gutes Niveau und war körperlich sehr intensiv. Und auch spielerisch gab es viele Finessen, die den Volleyballsport ausmachen. Der Lohn in den entscheidenden Situationen war besonders viel Szenenapplaus. Beide Teams agierten jederzeit auf Augenhöhe. So lagen die Warnemünder im ersten Satz recht lange hinten, bekamen aber noch die Kurve, um ihn knapp mit 25:23 für sich zu entscheiden. Im zweiten Abschnitt sahen die Hausherren dann zunächst wie die Sieger aus. Aber Eimsbüttel wehrte sich bis zum Umfallen. Als das SVW-Team in der Endphase den Ball nicht im gegnerischen platzieren konnte, gab es mit dem 23:25-Satzverlust den 1:1-Ausgleich. Dann ein dritter Satz, der die Zuschauer von den Sitzen riss. In einem offenen Schlagabtausch wechselte die Führung ständig. Keine Mannschaft konnte sich groß absetzen. So gab es am Schluss insgesamt sechs Satzbälle, eher die Ostseestädter mit dem 32:30 die erforderlichen zwei Zähler für den Satzgewinn mehr auf ihrem Konto verbuchen konnten. Nach einem kurzen Durchatmen war dann Konzentration und Kraft gefragt, um den vierten Satz zu gewinnen. Von beiden hatte die Truppe um SVW-Trainer Christian Hinze am Ende mehr. Warnemünde holte sich mit 25:21 den Satz und so auch das Spiel. „Insgesamt hat meine Mannschaft sicher den einen oder anderen Fehler weniger gemacht und so letztendlich nicht unverdient gewonnen. Ansonsten war die Partie eine Werbung für den Volleyballsport. Und daran haben beide Mannschaften ihren Anteil. Aus meinem Team, das spielerisch und vor allem kämpferische eine geschlossen agierende Einheit bildete, möchte ich noch unseren Libero Max Schattschneider etwas hervorheben. Seine Annahmen waren ganz stark. Leider bekamen wir bei manch guten Angriffsaktionen den Ball einfach nicht tot“, meinte der Warnemünder Trainer in seiner ersten Einschätzung. Das nächste Meisterschaftsspiel hat der SV Warnemünde am 23. Oktober beim VCO in Hamburg auf dem Plan. Eine Woche davor geht es in Kiel in einer Viererrunde mit dem SVW um den Nordpokal.
VT Aurubis II: Weste bleibt weiß Stotterstart gegen Berlin Hamburg, 01. Oktober 2011: VT Aurubis Hamburg 2 hat seinen Saisonauftakt erfolgreich abgeschlossen. Beim 3:2-Sieg (25:19, 17:25, 21:25, 25:12 und 15:5) sahen rund 100 Zuschauer während des 101 Minuten dauernden Spiels ein Auf und Ab auf beiden Seiten. Im 1. Satz sahen die Zuschauer einen viel versprechenden Anfang. Schnell gingen die Kupferdamen 4:0 in Führung und bauten die Führung bis Mitte des Satzes auf 7 Punkte aus. Dann wie aus dem Nichts haben die Hamburgerinnen weder den Druck noch die individuelle Qualität aufrechthalten können. Aufschläge trafen die Ziele nicht mehr und wenn doch, waren es bessere Danke-Bälle. Angriffe wurde wenig dynamisch oder für den gegnerischen Block zu durchsichtig abgeschlossen. Den 2. Satz bestimmten die Berlinerinnen, während die Kupferdamen Ihre Ordnung und Spielstruktur auf dem Feld suchten. Obwohl im 3. Satz die Hamburgerinnen immer mit 2-3 Punkte führten, fanden die Berliner in der „Crunch Time“ die besseren und erfolgreicheren Aktionen, so das Hamburg auf der Zielgeraden des 3. Satzes von den Berlinerinnen abgefangen wurde. Vielleicht wähnte der Ausgang des dritten Satzes den Gegner zu sehr in Sicherheit und nährte den Glauben an einen Auswärtssieg. Aber rechtzeitig zum 4. Satz fand VTA 2 das eigene Spiel wieder – die Suche hatte ein Ende. Jetzt war der Druck wieder da, eine Steigerung der individuellen Lösungsmöglichkeiten und die Besinnung auf die taktische Marschroute. Ähnlich schnell wie im ersten Satz gingen die Kupferdamen mit 8:2 in Führung Beim Stand von 19:12 ging ein letztes Mal in diesem Satz eine Hamburgerin zum Aufschlag und der Satz war gewonnen. Im entscheidenden 5. Satz, dem Tie-Break, legten die Kupferdamen einen fulminanten Start hin und hatten spätestens dann das Publikum in Ihren Bann gezogen. Rudow konnte jetzt nur reagieren und wurde, wie auch im 4. Satz, zu Fehler gezwungen. Sollten die Berlinerinnen doch eine Möglichkeit gefunden haben den Ball auf die Hamburger Seite zu befördern, waren die Hamburgerinnen zur Stelle und machten den Punkt. Ali Hobst: „Wir haben gewonnen - nicht mehr aber auch nicht weniger! Wir haben uns das Leben in den ersten 3 Sätzen selbst schwer gemacht. Ab Satz 4 haben die Ladies unserem Publikum annähernd gezeigt, was wir in dieser noch jungen Saison, zu spielen in der Lage sind und wo der Weg hingehen kann. Sicher war die Fehlerquote auf beiden Seiten sehr hoch. Wir haben ab dem Mitte des ersten Satzes ohne Aufschlag gespielt, was der Gegner zu erfolgreichen Gegenangriffen aus dem K1 nutze und unsere Abwehrversuche an einen „Wusellauf“ erinnerten. Aber als wir das unterbunden hatten und die Ordnung und Struktur wieder gefunden haben, war das Spiel unter Kontrolle – dafür ein Kompliment an meine Damen“.
Kranke Büttels – Pokalspiel fällt aus Pokalspiel der ETV-Frauen gegen VT Aurubis Hamburg II fällt aus Am Donnerstag erhöhte sich der Krankenstand im Lazarett der ETV Frauen Büttels erneut, so dass das Spiel gegen die Zweitvertretung von VT Aurubis leider abgesagt werden musste. „Das ist mehr als Schade.“ sagt der enttäuschte Trainer der Eimsbüttlerinnen Ulli Kahl. „Solche Spiele gegen höherklassige Teams sind immer eine tolle Möglichkeit Situationen unter Druck zu üben. Dass wir das gut gebrauchen können, hat das letzte Wochenende ja gezeigt. Auch ein weiteres Spiel auf dem Großfeld hätten wir gerne mitgenommen, da wir leider keine entsprechende Trainingsmöglichkeit haben“ So bleiben den ETV-Frauen nur zwei weitere Trainingseinheiten, um sich auf das Auswärtsspiel beim Wiker SV am 8.10. um 15 Uhr vorzubereiten. Das Spiel gegen Wik wurde wegen eines Wasserschadens in der Wiker Halle in die Gellertstr. in Kiel verlegt. Smash-Anmerkung: Schade drum. So bleibt den Hamburgern am Sonntag aber noch das Regionalliga-Spiel der Männer des VCO Hamburg, die ab 15 Uhr in der Halle des Landesleistungszentrums Alter Teichweg 200 gegen die Volley Tigers aus Ludwigslust antreten.
NTSV-Männer empfangen VT Kiel 2 Mit dem VT Kiel kommt eine sehr Regionalligaerfahrene und hochgewachsene Mannschaft an die Kollau. Die Bundesligareserve möchte unbedingt in die dritte Liga. Die mit zahlreichen, in Schleswig-Holstein und Deutschland erfolgreichen Beachvolleyballern gespickte Mannschaft um Trainer Dirk Severloh hat bisher einen Sieg und eine überraschende Niederlage auf dem Konto. Dem überzeugenden 3:0-Sieg gegen Wiwa Hamburg folgte eine 1:3-Niederlage gegen die junge Truppe aus Husum, an der auch die Niendorfer denkbar knapp scheiterten. Kiel hatte große Probleme mit dem schnellen Spiel und dem Mittelblock der Husumer, oftmals stand nur ein Einerblock gegen die jungen Friesen. Zwar sah der NTSV gegen Husum auf dem Papier besser aus als Kiel, es ist allerdings unwahrscheinlich, dass Kiel noch weitere Aufsteiger unterschätzt. Nach zwei Wochen Vorbereitung mit viel Angriffs- und Blockarbeit gehen die Schützlinge von Trainer Jan Maier gespannt in das erste Regionalliga-Heimspiel in Niendorf (Samstag, 20:00 Uhr, Sachsenweg 74, alte Halle) und hoffen auf den ersten Sieg. „Play to win“ ist die Vorgabe des Trainers. Leider müssen sie auf Peter Mähl (Urlaub) und die beiden Mittelblocker Jan Feldhusen (Geschäftsreise) und Philipp Niederquell (Sprunggelenksverletzung) verzichten sowie den weiterhin verletzten Björn Rowek (Bauchmuskelzerrung, Rücken) verzichten. Mit zehn Spielern auf dem Spielberichtsbogen geht das Niendorfer Team also leicht dezimiert in das erste Heimspiel. Der Niendorfer TSV hofft auf viele Zuschauer, die für die entsprechende Stimmung in der großen Halle sorgen. Ein Kiosk der Handball-Abteilung sorgt für Verpflegung und natürlich gibt es Fanartikel in Form von Feuerzeugen und Schals zu kaufen.
Smash-Kristallkugel: Highlights der kommenden Saison Alemannia Aachens neue Libera Simone Legerstee hat einen eigenen Fanclub. Merkmal der Fans: sie nicken bei jeder Aktion der Niederländerin beifällig und rhythmisch mit dem Kopf. Der Fanclub nennt sich „Die Legerstee-Nicker“. Als Ersatz für den All-Star-Day kündigt der DVV im Rahmen der Deutschen Seniorenmeisterschaften einen Grauer-Star-Day an. Bei der All-Star-Wahl zum besten Volleyballer aller Zeiten wurde in Anbetracht seiner Leistungen bei der Fußball-WM 1986 Diego Maradona gewählt. Die Netzhoppers KW-Bestensee nehmen eine Fußballmannschaft auf und benennen sich deshalb um in FCKW Netzhoppers. Im Zuge der ökologischen Nachhaltigkeit verurteilt die DVL die Netzhoppers zum Zwangsabstieg. Damit ist die 1. Bundesliga wieder FCKW-frei. Spielausfall in der Regionalliga Nord der Frauen im Februar 2012. Der Staffelleiter bestätigt die Absage des Spiels vom Kieler TV bei WiWa Hamburg wegen Hitzefrei. Die Temperatur habe an dem Tag 31 Grad betragen. Vormittags 14 und nachmittags 17 Grad. Als zusätzlicher Abbruchgrund wurde die Gefahr eines Vulkanausbruchs genannt. Eine Kieler Spielerin hatte gefragt, ob so etwas in Norddeutschland möglich sei. Der TV Fischbek Hamburg hat erklärt, warum man sich nicht um eine Verpflichtung von Angelina Grün bemüht habe. Die täglichen Fahrtkosten von und zu ihrer Wohnung in Köln seien einfach zu hoch gewesen. Zweitligist TV Wetter hat einen neuen Sponsor. Das Schweizer Unternehmen Meteomedia AG stellt zunächst mit seinem Gründer Jörg Kachelmann einen neuen Hallensprecher bereit. „Mit Wetternachrichten kenne ich mich ja bestens aus“, freut sich der Ex-ARD-Wetterfrosch. „Und bei der attraktiven Mannschaft kann ich ständig ein Hoch melden.“ Der FIVB beschließt endlich wieder eine neue Regel: die Zuschauerbande. Wenn der Ball in den Zuschauerraum fliegt, darf er von einem Zuschauer zurück geschlagen werden und weitergespielt werden. Falls der Ball von Funktionären zurück gespielt wird, dürfen auch diese als Bande bezeichnet werden. Testweise führt die FIVB bei Spielen internationaler Wettbewerbe anstelle des Golden Set den Entscheidungssatz ein. Bei einem Satzgleichstand von 2:2 entscheiden die Zuschauer per Urnenwahl, wer das Spiel gewonnen hat. Dies kann auch ein wichtiger Schritt zur Demokratisierung des Volleyballsports werden, erklärt FIVB-Präsident Jizhong Wei. Der Manager der Berlin Recycling Volleys Kaweh Niromaand und der Bundestrainer der deutschen Männer-Nationalmannschaft Raul Lozano haben sich im Rahmen eines Trainingsspiel der BR Volleys gegen das Nationalteam wieder vertragen. Der Schiedsrichterstuhl sollte nicht in den Keller.
VT Aurubis II: Saisonauftakt gegen TSV Rudow Hamburg, 29. September 2011: VT Aurubis Hamburg 2 beginnt am Samstag die Saison 2011/2012 mit einem Heimspiel gegen den TSV Rudow Berlin - eine Woche nach allen anderen Mannschaften der 2. Bundesliga Nord. Durch den Verbleib vom Köpenicker SC im Volleyball-Oberhaus war das Team von Trainer Ali Hobst beim ersten offiziellen Spieltag am letzten Wochenende spielfrei. Mit einem Freundschaftsspiel gegen den holländischen Erstligisten Pollux Oldenzaal konnte das Team um Mannschaftsführerin Anne Krohn aber den Spielrhythmus ebenfalls aufnehmen. Die Mittelblockerin absolvierte sogar eine extra Schicht im holländischen Team beim Spiel gegen VT Aurubis Hamburg 1. Am Samstag gilt es nun ab 15:00 Uhr in der Sporthalle Wandsbek sich wieder mit dem Punktspiel-Alltag auseinanderzusetzen. Wie das junge Hamburger Team in die neue Saison starten wird, ist wohl eine der Fragen, die sich das ganze Umfeld stellt. Nach einer langen intensiven Vorbereitungszeit geht es endlich um Zählbares - Bundesligapunkte. Das Gästeteam konnte im Rahmen eines Vorbereitungsturniers bereits bezwungen werden, kommt aber mit der Empfehlung eines 3:2-Sieges gegen den USC Münster 2. „Wir wollen unsere weiße Weste, d.h. „keine Niederlage gegen einen Hauptstadt-Verein“ aus der letzten Saison beibehalten“ so Anne Krohn. Am Mittwoch wurde bei einem Testspiel eine solide Grundlage für das Auftakt-Spiel gelegt. „Das Spiel war wichtig für die Weiterentwickelung der Spielphilosophie. Wir wollen den Zuschauer mit unserer flexiblen Spielauffassung begeistern und zum Wiederkommen motivieren“ ergänzt Swantje Basan, die mit Adina Hinze für die Spielgestaltung zuständig ist. Am Sonntag (02.10.) steht ein weiteres Spiel für das Bundesligateam an. Bei der Qualifikation zum Regionalpokal Nord kommt es zu einem Aufeinandertreffen mit dem Eimsbüttler Turnverein. Das diesjährige Duell gegen den amtierenden Hamburger Pokalsieger findet um 16.00 Uhr in der Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52 statt. Das VTA-Team 2011/2012: Anita Drese, Sarah Deppe, Christine Aulenbrock, Anna Behlen, Anne Krohn, Veronik Skorupka, Laura Eickhof, Swantje Basan, Nina Braack, Adina Hinze, Laura Mathias und Teresa Schütz. Trainer Ali Hobst / Physiotherapeut Thune Höller
TSV Rudow beim VT Aurubis Hamburg II Die Volleyball-Frauen des TSV Rudow Berlin starten am kommenden Samstag zu ihrem ersten Auswärtsspiel in der Saison 2011/2012 der 2. Bundesliga Nord. Dort erwartet der Tabellendritte der vergangenen Saison und der Sieger des diesjährigen 7. Rudow Cups, der VT Aurubis Hamburg II, die Damen des TSV Rudow Berlin. Das Team des TSV Rudow Berlin hat am vergangenen Sonntag bei ihrem ersten Heimspiel gegen den USC Münster II die ersten Punkte einfahren können. Um nun aber auch in Hamburg bestehen zu können, bedarf es schon einer gewaltigen Leistungssteigerung der Mannschaft. Für die Hanseatinnen ist es das erste Saisonspiel in der noch jungen Saison, aber sie zeigten in ihren Vorbereitungsturnieren sehr ansprechende Leistungen. Es dürfte für die Berlinerinnen recht schwer werden die Punkte aus der Hansestadt zu entführen. Spielbeginn ist um 15 Uhr in der Sporthalle Wandsbek. Olaf Mäuer
Erster Saisonsieg für VCN-Frauen Norderstedt. Die Regionalliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt haben sich mit einem 3:1 (25:23, 21:25, 25:11, 25:14)-Heimsieg über den Kieler TV für die 1:3-Auftaktniederlage beim SVF Neustadt-Glewe rehabilitiert.
KTV-Mädels enttäuschen in Norderstedt Am vergangenen Wochenende reisten die Kielerinnen zum 1. VC Norderstedt nach Hamburg. War man vor Spielbeginn noch voller Zuversicht, den ersten Auswärtssieg der Saison nach Hause zu bringen reiste man nach 4 Sätzen mit dem Gedanken "einfach abhaken" wieder ab. Nachdem man den ersten Satz mit 25:17 abgeben musste, war der Ehrgeiz zwar für den zweiten Satz geweckt und man konnte diesen auch knapp mit 25:23 für sich entscheiden, dennoch war bereits zu erkennen, dass die Kielerinnen nie zur gewohnter Stärke fanden. Die Abstimmungsfehler waren einfach zu groß. Der entscheidende Ruck der das Spiel zum Kippen bringen konnte kam nicht und so musste man die Sätze drei und vier mit 25:11 und 25:14 zum Spielverlust an die konstant spielenden Norderstedterinnen abgeben. "Mit dieser Leistung hätten wir gegen jeden Gegner verloren", resümierte Zuspielerin Melanie Klöschen nach dem Spiel. Bei einer durchwachsenen Annahme konnte kein variables Spiel stattfinden. Hinzu kam noch eine schwache Aufschlagleistung, die sich durch die komplette Mannschaft zog. Zum Schluss lässt sich noch sagen, dass die KTV-Mädels mit dem Spiel wohl die schlechteste Leistung der Saison gezeigt haben und das sich dies nicht wiederholen wird. Somit freut man sich schon auf das nächste Spiel der Saison und hakt letzteres einfach ab.
Ludwig/Goller: Gemeinsame Basis bleibt Hamburg Die Beachvolleyballerinnen Laura Ludwig und Sara Goller freuen sich nach dem Nationenturnier auf Teneriffa endlich Urlaub zu machen.
Am 2. Spieltag war das Team von WiWa Hamburg zum Hamburger Derby zu Gast beim Eimsbütteler TV. Das Duell zwischen den Hamburger Verbandsliga Meister (Aufsteiger in die Regionalliga-Nord) aus Eimsbüttel und den Meister der Regionalliga-Nord barg wenig Überraschungen. Am Ende setzte sich das Team aus Wandsbek klar in 65 Minuten mit 3:0 durch. Die Gäste aus Wandsbek dominierten das Spiel von Beginn an. Mit einer starken Leistung gewannen sie den ersten Satz mit 25:13. Anfang des zweiten Satzes schlichen sich bei den Wandsbekerinnen leichte Unkonzentriertheiten ein, die zu einigen individuellen Fehlern führten, so dass der Satz zunächst relativ offen blieb. Das Team fand Mitte des Satzes jedoch zu ihrem Spiel zurück und konnte diesen am Ende besonders durch druckvolle Aufschläge mit 25:16 doch noch deutlich für sich entscheiden. Im dritten Satz schlossen die Wandsbekerinnen an diese Leistung an und gewannen auch diesen dank des konsequenten Aufschlag- und Blockspiels klar mit 25:10. Insgesamt gewann die VG WiWa Hamburg das Spiel gegen den, durch das Fehlen von zwei wichtigen Stammspielerinnen geschwächten, Gegner aus Eimsbüttel verdient deutlich. Die nächsten Spiele gegen die bisher noch ungeschlagenen Teams vom Warnemünder SV und SVF Neustadt-Glewe werden mit Spannung erwartet, da diese richtungsweisend im Kampf um die Meisterschaft sein werden.
Pinnberger Volleyballer besiegen VCO Hamburg Die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg filmen ihre Heimspiele zwecks Videoanalyse. Zur Freude des Teams stellt André Kulisch anschließend immer die schönsten Punkte in einem Clip zusammen. „Das wird dieses Mal ein sehr kurzer Film“, schmunzelt der Mittelblocker. Selbstironie, denn was die Pinneberger gegen VC Olympia Hamburg ablieferten war selten mehr als Mittelmaß, oder wie es VfL-Coach Joachim „Olli“ Müller formulierte: „Die erwartet schwere Pflichtaufgabe.“ Die Pinneberger waren gegen das U21-Team des Hamburger Volleyball-Verbandes als klarer Favorit in die Partie gegangen, erst Recht nach dem unerwarteten Auftaktsieg gegen Eimsbüttel in der Vorwoche. „Da konnten wir aber reagieren. Das liegt uns in der Regel besser, als selbst die dominierende Rolle anzunehmen“, meint VfL-Kapitän Daniel Pötz. Dabei hatte es zunächst nach einer klaren Sache ausgesehen. Mit 25:16 holten die Hausherren Satz eins und auch im Folgedurchgang setzte sich Pinneberg – wenn auch gegen stärker werdende Olympioniken - am Ende ungefährdet mit 25:21 durch. Im finalen Satz aber entwickelte sich ein wahrer Krimi, nicht hochklassig, aber spannend, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Der VfL musste bei 23:24 und 24:25 gar zwei Satzbälle abwehren, drehte dann den Vorteil und erspielte sich seinerseits Matchball. Doch auch die VCO-Jungs kämpften gegen den Spielverlust und brachten immer wieder ihren Sideout (Punktgewinn aus der Annahme) durch. Am Ende war es ein verschlagener Schmetterball, der den 31:29-Satz- und Spielgewinn für den VfL bescherte. „In der Endphase hat sich dann unsere Erfahrung durchgesetzt. Wir haben im gesamten Spiel recht durchwachsen aufgeschlagen, aber ab 20:20 haben wir keine Fehler mehr gemacht. VCO hat ab dann noch fünf Aufschläge verbraten“, analysiert Zuspieler Florian Kühn. Die Pinneberger stehen jetzt spielplanbedingt vor einer vierwöchigen Pause, müssen erst am 22. Oktober in Ludwigslust wieder ran. Auch beim Aufsteiger aus Mecklenburg-Vorpommern will die Mannschaft siegen, könnte dann mit 6:0 Punkten einen neuen persönlichen Regionalliga-Startrekord aufstellen. Bis dahin wird trainiert – und das zugegebenermaßen kurze Video mit schönen Ballgewinnen geschaut. Denn ein Highlight gab es doch: Einen Punkt nach Zuspiel per Kopf durch den sich in der Vorderzone befindenden Libero Christian Rieck.
VCO Hamburg verliert beim VfL Pinneberg Der VCO Hamburg verliert am 24.09.11 mit einer ordentlichen Leistung auswärts mit 0:3 beim VfL Pinneberg (14:25, 21:25, 29:31). Das erste Spiel der Regionalligasaison ist absolviert und gibt Anlass, positiv in die Zukunft zu blicken. Das Team ist mit seiner Leistung zufrieden, kommentierte Jannis Lange den Verlauf des Spiels, auch wenn es noch einiges zu verbessern gilt. Der 15 jährige Felix Beier hatte einen tollen Einstand auf der verantwortungsvollen Position des Liberos und bewältigte seine Aufgabe mit Bravour. Das Team hat als Mannschaft gut funktioniert und im 3. Satz gezeigt, was in ihr steckt und hätte mit etwas mehr Souveränität den Satz durchaus gewinnen können, vielleicht sogar müssen, so Trainer André Bolten, der ebenfalls mit dem Auftritt seines Teams zufrieden war. Am kommenden Wochenende folgt der Heimspielauftakt gegen Aufsteiger Ludwigslust im Landesleistungszentrum Alter Teichweg.
VC Norderstedt hat ein Kopfproblem Regionalliga-Volleyballer unterliegen VG WiWa Hamburg mit 0:3 < | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||