Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Und hier geht es zu euren Spielberichten:

Bitte auf das obige Banner klicken!
Alle Hamburger Mannschaften, egal in welcher höheren oder niedrigeren Liga sie spielen, sind aufgefordert, ihre Berichte und Infos an die Smash zu schicken. Und wenn es nur zwei Sätze zum letzten Spieltag sind - wenn es jeder macht, kommt ein lebendiges Bild des Hamburger Liga-Geschehens zustande!
Fangt doch einfach mal an: Wer (ist neu in eurer Mannschaft? Hat sich sonst was verändert?

Eine Übersicht der Hamburger Teams findet ihr hier.
(
Teambogen ausfüllen und an Neese schicken!)

 

Januar  2012 - März 2012
31.03.2012 VT Aurubis: Sturmwarnung in Stralsund
31.03.2012 SVG: Entscheidender Kampf um (Vize-)Meisterschaft
31.03.2012 VCN-Volleyballer müssen siegen und hoffen
31.03.2012 VT Aurubis: Ein Sieg mit Tränen
31.03.2012 VT Aurubis fordert Ablöse für beste Angreiferin
30.03.2012 Pinneberger vor Saisonabschluss
30.03.2012 Ostbek Pirates stechen zur letzten Fahrt in See
30.03.2012 Niendorfer TSV: Das Ende naht
30.03.2012 WiWa-Damen: Mit Sieg Meistertitel sichern
30.03.2012 VGE-Senioren müssen in die Relegation
30.03.2012 Keine Spitzenleistung vom Tabellenführer
29.03.2012 VT Aurubis: Erhobenen Hauptes mit Europapokalticket!
29.03.2012 VT Aurubis verliert "Golden Set"
28.03.2012 Niendorf beeindruckt - leider nicht drei Sätze lang
28.03.2012 Pinneberg: Seriensieger streckt sich vergeblich
28.03.2012 Oststeinbeker melden sich zurück
27.03.2012 VT Aurubis: Vier gewinnt!
27.03.2012 Eindeutig Kupfer – Großwild in drei Schritten erlegt!
27.03.2012 Ostbek Pirates: Klarer Sieg im letzten Heimspiel
26.03.2012 VT Aurubis: Mit knapper Niederlage in die Play offs
26.03.2012 Aurubis II: „Zweifellos Aufgabe Werne zu besiegen“
26.03.2012 SVG Lüneburg sorgt für klare Verhältnisse
26.03.2012 U13-HM: Rissen und WiWa siegen
26.03.2012 VC Norderstedt wahrt Chance auf Platz vier
25.03.2012 Pinneberg: Erste Heimniederlage seit 540 Tagen
24.03.2012 VGE-Senioren vor der Titelverteidigung?
24.03.2012 Kupfer gegen Elfenbein – auf zur Großwildjagd
24.03.2012 VT Aurubis will im Viertelfinale vorlegen
23.03.2012 VT Aurubis Hamburg will jetzt (noch) mehr!
23.03.2012 Wedekind vor ihrem ersten Play-off-Spiel
23.03.2012 Aurubis will in den Europapokal
23.03.2012 Oststeinbek: Letztes Heimspiel gegen VCO-Youngsters
23.03.2012 Ahrensburger TSV: Jugend ermittelt Hamburger Meister
22.03.2012 Urbatzka: Bedauerlich, dass Stavanger ausfällt
22.03.2012 USC und Hamburg im direkten Vergleich
22.03.2012 VT Aurubis peilt neuen Zuschauerrekord an
21.03.2012 VT Aurubis: Mission 2012 gestartet
20.03.2012 VT Aurubis: Erneut gegen Münster – rekordverdächtig?
19.03.2012 VT Aurubis: Von Platz 5 in die Play offs
19.03.2012 Buxtehude: Verstärkung für Verbandsliga gesucht
19.03.2012 Ergebnisse der NDM U14 und U18
17.03.2012 VT Aurubis in Potsdam mit Trauerflor
16.03.2012 VT Aurubis: Über Potsdam nach Europa
15.03.2012 Hamburg: Beachvolleyballwettbewerbe für Schüler
15.03.2012 Köhler/Sude: Auf Fuerteventura dem Wettkampf nähern
15.03.2012 Aurubis auf Euro-Kurs
15.03.2012 OSV steht mit Rücken zur Wand
14.03.2012 Kupferschmiede deklassiert Talentschmiede
14.03.2012 VCN-Frauen sind auf Schützenhilfe angewiesen
13.03.2012 VG WiWa: Spitzenspiel mit Happy End
12.03.2012 “you2-special”: Bei den Profis geschnuppert!
12.03.2012 Pinneberger Volleyballer feiern Aufstieg
12.03.2012 Ostbek Pirates: Nächste Pleite im Lokalderby
12.03.2012 VT Aurubis: Fast 1.500 sehen Sieg gegen VCO Berlin
12.03.2012 SVG Lüneburg lässt Delbrück keine Chance
11.03.2012 VCN beendet Zu-Null-Serie der WiWa-Damen
10.03.2012 VT Aurubis II: Spitzenspiel in der Kupferhütte
10.03.2012 VT Aurubis: Jetzt ist Köpfchen gefragt
10.03.2012 VCN-Männer legen vor, Frauen empfangen VG WiWa
09.03.2012 VT Aurubis: Gegen Zurich Team VCO Berlin
09.03.2012 Ostbek Pirates: Lokalderby in Eimsbüttel
09.03.2012 VfL Pinneberg mit erstem Aufstiegs-Matchball
08.03.2012 Jana Köhler: Saubere Leistung Gemeinschaftsaufgabe
08.03.2012 ETV-Frauen: Geht doch!
07.03.2012 Hamburg: JtfO-Endspieltag im Volleyball 2012
06.03.2012 VG WiWa Hamburg: Und die Null steht!
06.03.2012 SVG Lüneburg bläst zur Schlussoffensive
05.03.2012 VfL Pinneberg: Tabellenführer wider Willen
03.03.2012 VT Aurubis: Kessel heiß - kein Halten mehr!
02.03.2012 VT Aurubis Hamburg: Appetitanreger!
02.03.2012 Kupferdamen schlagen Parchim deutlich mit 3:0
01.03.2012 Eimsbütteler TV: Doppel-Heimspieltag
29.02.2012 Try Out bei der VG WiWa Hamburg
29.02.2012 VT Aurubis: Diese Pleite lässt hoffen
28.02.2012 ETV: Du weißt dass Du in Neustadt spielen musst...
28.02.2012 TSV Prisdorf: Vorstand im Amt bestätigt
28.02.2012 VGE-Volleyballer müssen in die Relegation
28.02.2012 VCN: Den Piraten die Punkte geraubt
28.02.2012 Pinneberg holt sich dank Steigerung Platz zwei zurück
28.02.2012 Oststeinbeks Krise spitzt sich zu
27.02.2012 VT Aurubis: Nach gutem Start Endspurt zu spät
27.02.2012 Oststeinbeks Volleyballer weiter im Abwärtsstrudel
26.02.2012 Pinneberger Volleyballer schlagen Husum
25.02.2012 VT Aurubis: Nordderby gegen den Meister
25.02.2012 VT Aurubis II: „Parchim keineswegs Entwicklungshelfer“
25.02.2012 Oststeinbeker Volleyballer empfangen Norderstedt
25.02.2012 VC Norderstedt: Nur noch Endspiele
24.02.2012 Der Link, um Malte zu wählen
22.02.2012 Galavorstellung von Urbatzka sichert 3:1
22.02.2012 VCO Hamburg siegt in Husum
22.02.2012 Oststeinbeker Volleyballer verlieren Tabellenführung
22.02.2012 VG Elmshorn: Vier neue Trainer im Anmarsc
18.-21.02.2012 VT Aurubis: Trotz toller Gegenwehr souveräner Sieg
18.-21.02.2012 VT Aurubis II: Der Klassiker der 2. Liga
18.-21.02.2012 SVG Lüneburg: Erfolgreich im dritten Anlauf
18.-21.02.2012 Erneute Niederlage für die Ostbek Pirates
18.-21.02.2012 VfL Pinneberg mit erster Niederlage in 2012
17.02.2012 Köhler/Sude: Es geht wieder los!
17.02.2012 VT Aurubis: Wenn Du denkst, Du denkst….
17.02.2012 Oststeinbek: Nächste Auswärtsfahrt führt nach Kiel
17.02.2012 Niendorf: Historischer Auswärtssieg in Oststeinbek
17.02.2012 Ergebnisse Hamburger Jugendmeisterschaften
17.02.2012 Hamburg: Rahmenspielplan 2012/2013
16.02.2012 VT Aurubis: Jahresanfang vergessen gemacht
16.02.2012 Hamburger Sportspende 2012
15.02.2012 Beach: Wichtig, einen Schiri-Schein zu haben
15.02.2012 Oberstufen: Dreifacher Triumph für Lauenburg
15.02.2012 VGE: Top-Duo zu stark - trotz Fruchtgummi
15.02.2012 VCN-Frauen siegen dank "Zaubertrank"
15.02.2012 Durchhalteparolen in Oststeinbek
14.02.2012 VT Aurubis: Noch etwas gut zu machen
14.02.2012 Abstimmen für Malte Nagursky!
14.02.2012 Pinneberg: Neue Dritte Liga plötzlich eine Option
13.02.2012 VT Aurubis: Siegeswille beendet Siegesserie!
13.02.2012 Pinneberg gewinnt Spitzenspiel in Warnemünde
13.02.2012 Ostbek Pirates stecken im Packeis
11.02.2012 Ostbek Pirates empfangen Niendorf
11.02.2012 Hamburg: U18 und U14 ermitteln Meister
11.02.2012 You2-Turnier in Halstenbek
11.02.2012 VT Aurubis ist zum Siegen verdammt
10.02.2012 VTA: Der Favorit kommt von der schmaleren Elbe!
10.02.2012 ETV-Frauen gegen die Wundertüte der Liga
10.02.2012 Böckermann/Urbatzka: Erneut auf Fuerteventura
09.02.2012 Niendorfer TSV: Großer Volleyball, große Kulisse
09.02.2012 VG WiWa Hamburg: Duell der Verfolger
09.02.2012 Aulenbrock: „Ganz auf Sport konzentrieren"
08.02.2012 Hamburgs Volleyball-Jugend unterstützen!
08.02.2012 Hamburg: JtfO-Endrunde am 23.02.2012
08.02.2012 You2: Drei Mal Gold!
08.02.2012 ETV-Frauen: Der Motor stottert
07.02.2012 VCN-Volleyballer tasten sich an Platz 4 heran
07.02.2012 Oststeinbeker finden in Erfolgsspur zurück
07.02.2012 Pinneberger bauen ihre Heimserie aus
06.02.2012 VT Aurubis: Erneut im Tie-Break das Nachsehen
06.02.2012 SVG Lüneburg: Gänsehautatmosphäre
06.02.2012 Ostbek Pirates zurück in der Erfolgsspur
04.02.2012 „you2–special“ - Erste Termine und Ausrichter
04.02.2012 TV Werne: Spiel gegen Hamburg fällt aus
04.02.2012 VT Aurubis: Aufstrebenden KSC auf Distanz halten
03.02.2012 VT Aurubis: Nicht dem Hauptmann auf den Leim gehen!
03.02.2012 Ostbek Pirates brauchen Sieg in Husum
03.02.2012 SVG stellt sich den Titanen
02.02.2012 Staelens: Volleyball Lebensinhalt für ganze Familie
02.02.2012 VT Aurubis: Powertraining im Tanzstudio
01.02.2012 Niendorfer TSV: Alles wird mobilisiert!
01.02.2012 Oststeinbek auf dem Weg in die Krise
01.02.2012 VG WiWa: Neustädter Spielabsage
01.02.2012 VT Aurubis II: Kulturschmaus mit fadem Beigeschmack
31.01.2012 VG Elmshorn: Debüt mit zwei Niederlagen
31.01.2012 VCN-Volleyballer kämpfen sich aus der Krise
31.01.2012 Kupfer-Ladies gehen Tanzen!
31.01.2012 Aurubis blockt sich zum Sieg
30.01.2012 Hamburger Volleyballmeisterschaften U16
30.01.2012 Oststeinbek: Ernüchternde Niederlage gegen WiWa
30.01.2012 Langes Wochenende in Eimsbüttel
30.01.2012 VT Aurubis: Libera hält Rücken zum Siegen frei!
29.01.2012 U16-HM: Die Halbfinals stehen fest
29.01.2012 Zuschautipp: U20-HM in Geesthacht
28.01.2012 Verbandsliga: NTSV zur Finkenau „ausgelagert“
28.01.2012 Fünf Norderstedter Jugendteams bei Titelkämpfen
28.01.2012 Derbyzeit in Ostbek
28.01.2012 VTA II: Schwarzes gegen weißes Ballett
28.01.2012 VT Aurubis: Platz 5 zurückerobern
27.01.2012 SVNA richtet Hamburger U16-Meisterschaften aus
25.01.2012 VCO Hamburg nutzt Chancen gegen Pinneberg nicht
25.01.2012 WiWa siegt im Lokalderby gegen den ETV
25.01.2012 Pinneberg: Glanzloses 3:1 – es brilliert nur einer
24.01.2012 VT Aurubis: In Stuttgart die nächste Herausforderung
24.01.2012 VT Aurubis: Donnerwetter nach Niederlage
24.01.2012 VCN-Volleyballer wie aus einem Guss
24.01.2012 Erste Niederlage für Oststeinbeks Männer
23.01.2012 Erste Saisonniederlage für Ostbek Pirates
23.01.2012 VfL Pinneberg mit glanzlosem Sieg
23.01.2012 WiWa-Damen zu Gast an der Trave
23.01.2012 VT Aurubis II: Déjà-vu in Rudow!
23.01.2012 VT Aurubis: Am Ende fehlte ein Quäntchen Glück
23.01.2012 VT Aurubis: Zur Spitze fehlt nicht mehr viel
21.01.2012 Oststeinbek: Vorentscheidendes Spiel in Warnemünde
21.01.2012 VT Aurubis mit Optimismus gegen Spitzenreiter
20.01.2012 Vilsbiburg spielt da, wo Hamburg hin will!
20.01.2012 VT Aurubis Hamburg II: Endlich!
19.01.2012 Wedekind: „Wir können gegen die Raben gewinnen”
19.01.2012 SVG Lüneburg muss im Nordderby bestehen
18.01.2012 VCO Hamburg siegt bei VT Ludwigslust
18.01.2012 Hamburg ist heiß!
18.01.2012 VGE-Volleyballer rotieren im Mittelblock
17.01.2012 You 2 – special geht in die zweite Runde
17.01.2012 Wahl der Sportler des Jahres
17.01.2012 VCN: Abstiegskampf statt Aufholjagd
17.01.2012 VfL-Volleyballer feiern auf Party des Gegners
16.01.2012 VT Aurubis: Berg- und Talfahrt endet Obenauf!
16.01.2012 Oststeinbek: Stotterstart zum Auftakt der Rückrunde
16.01.2012 VFL-Volleyballer starten erfolgreich ins Jahr
14.01.2012 Hamburger Liga-Report: Der Endspurt beginnt
14.01.2012 Ansetzung Hamburger Jugendmeisterschaften
14.01.2012 Ostbek Pirates empfangen Favoritenschreck
14.01.2012 Regionalliga Nord: Zwischenbilanzen
13.01.2012 SCALA´s Küken wieder im Rennen
13.01.2012 SVG Lüneburg zu Gast beim Nationaltrainer
13.01.2012 VT Aurubis: Siegesserie starten!
12.01.2012 Hamburg: Jana Köhler wählen
12.01.2012 ETV-Frauen: Ohne Druck in die Rückrunde
12.01.2012 Stefan Hübner beendet Karriere
10.01.2012 VCO Hamburg: Im Harz dem Orkan getrotzt
09.01.2012 VT Aurubis: Von „Null“ auf „Hundert“
09.01.2012 St. Pauli-Beach: Jetzt mitmachen!
04.01.2012 Visionen: "Harburg will die Volleyball-WM"
04.01.2012 Kupfer-Girls ohne Chance gegen Ladys in black
02.01.2012 Staelens: "Vertrauen in die eigene Stärke fehlt"
02.01.2012 Applaus für die Aurubis-Hinrunde
02.01.2012 Aurubis: Aachener Gäste zum „Neujahrsempfang“



 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 31. März 2012

  

VT Aurubis: Sturmwarnung in Stralsund

Hamburg, 30. März 2012: Sturmtief „Hamburg“ zieht nach Stralsund und wird morgen ab 17.00 Uhr in der Diesterweg-Halle beim Bundesligaspiel gegen den 1. VC Stralsund für Wirbel sorgen.

Im Gepäck der Hamburgerinnen reist die kompletteste Spielerin der zweiten Liga an – mit Mannschaftsführerin Anne Krohn kehrt ein echtes Stralsunder Kind in Ihre Geburtsstadt zurück. Dass Sie mittlerweile zu einer Führungsspielerin mit Kupfer im Herzen gereift ist, zeigt ihre klare Marschroute für das Spiel: „Wir sind bereit dieses Spiel für uns zu entscheiden!“ Die Hamburgerinnen werden von einem Kapitäns-Duo, durch die bisher sehr erfolgreiche Saison, geführt. Zweite im Bunde ist eine Rügenerin - Spielmacherin und Taktgeberin Swantje Basan, mit eben so viel Kupfer im Herzen wie Krohn. Basan übt sich als Orakel und analysiert die Ausgangssituation treffend: „Beide Teams haben eine lange Siegesserie zu verbuchen, die am Samstag für eine Seite definitiv zu Ende sein wird.“

„Aus dem Windschatten heraus treten und die Nase in den Sturm halten“, sieht Aurubis Trainer Ali Hobst die Stralsunder Aufgabe am Wochenende. Bisher haben die Stralsunderinnen die Gegner der Hamburgerinnen immer nachspielen dürfen und Ihre Erkenntnisse für die eigene Spielvorbereitung nutzen können. Jetzt aber trifft  die beste Rückrundenmannschaft der zweiten Liga Nord auf deren Tabellenführer. Kann es da überhaupt einen Favoriten geben? Darauf angesprochen äußerte sich Hobst wie folgt: „Wenn der Maßstab ist, den Sieg zu wollen, dann nehmen wir die Rolle gerne ein und an!“ Aber das ist kein Alleinstellungsmerkmal der Hamburgerinnen auch Stralsunds Trainer André Thiel und sein Team wollen den Sieg. Ein Spitzenspiel mit zwei Favoriten, weil sich keiner in der Außenseiterrolle suhlt. Daher wünscht sich der Vorsitzende des 1.VC Stralsund, Steffen Täubrich, auch für das Spiel, dass die Halle bis auf den letzten Platz gefüllt ist. „Die Mädels spielen eine tolle Rückrunde und es kommt das Spitzenteam der Liga. Besseren Volleyball kann man nicht bekommen.“ Das hofft auch Basan und sagt: „Wir sind heiß auf das Spiel vor der berühmten Stralsunder Kulisse mit frenetisch anfeuernden Fans“, und schiebt die vielversprechende Aussage nach „wir werden mit unseren mitgereisten Fans im Rücken alles geben, um die zwei Punkte mit nach Hamburg zu nehmen!“ Den Spielverlauf und mögliche Komplikationen haben die beiden Haudegen Thiel und Hobst schon unter der Woche besprochen. Unter anderem sieht Hobst sich vor der schweren Aufgabe Stralsund auf das Hamburger Niveau runter zu ziehen, während Thiel sein Team beim Bumsball große individuelle und gruppentaktische Fortschritte bescheinigt und mit dem Gedanken spielt, mit der Spielform erfolgreich ins Spiel zu starten.

Das sich die beiden Kontrahenten kennen und schätzen beweist auch die weitere Einschätzung von Krohn: „Wir erwarten ein Spiel auf Augenhöhe. Mit Stralsund öffnet ein Team seine Pforten, das sehr gut eingespielt und immer zu siegen gewillt ist. Das heißt für uns, dass wir das komplette Spiel über konzentriert agieren müssen.“

Hier ein Hamburger Vorschlag für einen Slogan, der das Verhältnis zwischen den Hansestädten wieder geben könnte:

„CU – Volleyball meets Friends“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 31. März 2012

  

SVG: Entscheidender Kampf um (Vize-)Meisterschaft

Zwei ganz schwere Aufgaben gilt es für die Bundesliga-Volleyballer in den kommenden zwei Wochen zu lösen. Denn am kommenden Samstag tritt der Tabellenzweite beim Tabellendritten, den TSG Solingen Volleys an und empfängt am Ostersamstag den Tabellenvierten TSV Giesen/Hildesheim.

„Das sind jetzt noch einmal zwei Wochen der Wahrheit für uns, in denen wir die Ernte einer fantastischen Saison einholen wollen“, hofft SVG Pressesprecher auf zwei Siege in den Spitzenspielen. Sollte die SVG diese Spiele gewinnen, ist sogar noch theoretisch die Meisterschaft möglich, sollten Wuppertaler in ihren kommenden fünf Spielen zweimal verlieren. „Das die Wuppertaler verlieren halte ich jedoch für unwahrscheinlich. Für uns geht es in erste Linie darum die Vizemeisterschaft zu sichern und das beste Vereinsergebnis der Geschichte einzufahren.“, so Morgenstern weiter. Im schlechtesten Fall kann die SVG aber auch noch vierter werden, und somit das Vorjahres erreichen. „Das wäre schon eine Enttäuschung für uns. Wenn man so lange vorne liegt, möchte man auch mindestens zweiter werden“, erläutert SVG Kapitän Lars Pickbrenner die aktuelle Situation.

Spannend bleibt auch abzuwarten, ob die A!B!C! Wuppertal Titans ihren womöglichen Aufstieg in die Bundesliga wahrnehmen möchten. Der finanzielle Primus der zweiten Liga hat angegeben im Falle eines Aufstieges mit einem Etat in Höhe von ca. 450.000 € planen zu wollen. Ob dieses  Ziel erreicht wurde, wollen die Wuppertaler am morgigen Freitag in einer Pressekonferenz bekanntgeben.

„Für uns als SVG kommt ein Aufstieg aber nur in Frage, wenn wir diesen auch sportlich erreichen sollten. Unsere Personalplanungen für die kommende Saison schreiten dabei sehr gut voran, sodass wir wenn es gut läuft im nächsten Jahr vllt. im nächsten Jahr Platz 1 im Klassement der 2. Bundesliga belegen können.

Neben den kürzlich verlängerten Verträgen mit den wichtigen Spielern Neufeldt, Urbatzka, Böckermann, Schlien, Kruse und Köhler, sollen weitere Spieler möglichst zeitnah ihre Zusagen abgeben.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 31. März 2012

  www.abendblatt.de

VCN-Volleyballer müssen siegen und hoffen

Beide Regionalligateams des 1. VC Norderstedt qualifizieren sich nur mit Glück direkt für die 3. Liga

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Samstag, 31. März 2012

  www.han-online.de

VT Aurubis: Ein Sieg mit Tränen

Sie haben gerackert, gekämpft und am Ende sensationell gewonnen. Doch am Ende hat es trotz des Sieges nicht gereicht: Die Volleyballerinnen des VT Aurubis sind im Playoff-Viertelfinale gescheitert. Doch die Tränen trockneten schnell. Denn Aurubis hat mit Platz 5 ...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 31. März 2012

  www.abendblatt.de

VT Aurubis fordert Ablöse für beste Angreiferin

Hamburg. Die Worte des Trainers fanden kein Gehör. Jean-Pierre Staelens wollte sich noch vor der nächtlichen Rückfahrt nach Neugraben bei seinen Volleyballerinnen "für eine ganz herausragende Saison" bedanken, doch ...

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 30. März 2012

  

Pinneberger vor Saisonabschluss

Vor dem letzten Spiel der Regionalliga-Saison hat Pinnebergs Trainer Joachim Müller Sorgenfalten auf der Stirn. Die haben aber nur auf den zweiten Blick sportliche Gründe. Sein Problem: Wettschulden sind Ehrenschulden.

„Wenn wir am letzten Spieltag noch um die Meisterschaft spielen, dann coache ich im Smoking“, so die achtlosen Worte des Pinneberger Erfolgstrainers Anfang Februar. Damals stand sein Team auf dem dritten Platz, zwar mit Tuchfühlung zur Spitze, aber ohne die tatsächliche Vorstellung, dort (oder sogar noch etwas weiter oben) auch noch am letzten Spieltag zu stehen. Bei der Niederlage am vergangenen Wochenende hat sein Team zwar die Tabellenführung eingebüßt, ist aber punktgleich mit Spitzenreiter Warnemünde Zweiter. „Und das bedeutet: Sollten wir gewinnen und Warnemünde lässt Federn, wären wir Meister. Da würde ich zwar kein Geld drauf setzen, aber möglich ist es“, frohlockt VfL-Kapitän Daniel Pötz.

Zum einen müsste der VfL dafür etwas erledigen, was mit „Hausaufgaben“ etwas lapidar betitelt wäre: Zuhause den Oststeinbeker SV bezwingen. Die Stormarner waren im Winter noch ungeschlagener Herbstmeister, gaben in der Rückrunde aber Spiel um Spiel ab und rutschten auf Rang drei ab. „Trotzdem ist das eine ganz starke Mannschaft, da müssen wir alles abrufen“, so Pötz. „Zumal wir uns natürlich von unseren tollen Fans mit einem Sieg in die Sommerpause verabschieden wollen.“ Für einen möglichen Titelgewinn, den Libero Christian Rieck als „größte Überraschung seit Dänemarks Europameistertitel 1992“ bezeichnet, müsste aber auch Warnemünde gegen Kiel verlieren. Mittelblocker André Kulisch hat einem befreundeten Kieler einen Motivationsschub verpasst. Der hatte beim Spiel in Pinneberg seinen Pullover in der Jahnhalle vergessen. Kulisch schickte den zusammen mit seinem alten VfL-Trikot per Post. „Zum Aufwärmen gegen Warnemünde“, lacht der Mittelblocker.

Und durch eben diese Konstellation hat Coach Müller jetzt ein Problem. Das ist aber weniger die Situation, sich derart aufgebrezelt dem morbiden Charme der Jahnhalle hinzugeben, sondern vielmehr der Zahn der Zeit, der am Trainer gewetzt hat. „Ich fürchte, ich passe in meinen Smoking nicht mehr hinein“, jammert Müller. Aber da Wettschulden wie bereits erwähnt Ehrenschulden sind, ist das Team sicher, dass dem Chef das gelingt, was er seinen Mannen auf dem Feld in schwierigen Situationen immer wieder als Parole ausgibt: Lösungen finden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 30. März 2012

  

Ostbek Pirates stechen zur letzten Fahrt in See

Am kommenden Samstag findet das letzte Regionalliga Spiel der Ostbek Pirates statt. Dafür reisen sie zum direkten Tabellennachbarn aus Pinneberg. Wenn um 18 Uhr in der Richard-Köhn-Halle in Pinneberg der erste Aufschlag übers Netz geht, wird zum letzten Mal in dieser Saison um wichtige Punkte für die Regionalliga Nord gekämpft.

Die Ausgangslage vor dem Spiel könnte spannender nicht sein. Jeder der ersten drei Teams kann theoretisch noch Meister werden, allerdings kann sich auch der VC Norderstedt unter bestimmten Bedingungen noch vom fünften auf den dritten Platz vorschieben und damit ihre starke Rückrunde krönen. Im Spiel der Stormarner gegen die Pinneberger ist die Favoritenrolle klar verteilt: Pinneberg spielt bis dato eine ganz starke Saison und scheint trotz der Niederlage gegen die Norderstedter in der besseren Verfassung.

Im Hinspiel behielten die Pirates noch die Oberhand, doch nach der sehr schwachen Rückrunde rechnet sich das Trainerteam nur Außenseiterchancen aus: „Pinneberg hat durch Kampf, Leidenschaft und mannschaftliche Geschlossenheit überzeugt. Dieses Bollwerk zu durchbrechen wird nicht einfach“, so Prade vor dem Spiel. Die Mannschaft hat sich als Ziel gesetzt mit Spaß und Kampf ins letzte Saisonspiel zu gehen und die bestmögliche Leistung zu zeigen.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 30. März 2012

  

Niendorfer TSV: Das Ende naht

Das letzte Saisonspiel führt die Niendorfer in den Horner Weg. Gastgeber ist die VG WiWa Hamburg in jedoch ungewohnter Halle. Während die Jungs von der Kollau nicht mehr an ihrem Tabellenplatz rütteln können, ist für WiWa von Platz zwei bis fünf alles drin.

Es geht also um viel für die Wandsbeker, die mit nur einer Niederlage eine exzellente Rückrunde spielen. Vor allem Diagonalangreifer Marian Heldt und Außenangreifer Michael „Schuschi“ Schiewe sind Garanten für den Erfolg und angepeilten Aufstieg in die dritte Liga. Sollten die WiWa-Herren jedoch verlieren, droht bei einem Sieg der Norderstedter der fünfte Tabellenplatz, der nicht mehr zum Aufstieg berechtigt.

Die Niendorfer wollen die Saison mit einem Sieg beenden. Mit 12 Spielern ist der Kader wie immer voll, fehlen werden Martin Peiske (Urlaub), Pascal Jäger, Stephan Scholz und Peter Mähl (alle privat verhindert). Trainer Jan Maier gab wie immer die Prämisse „play to win“ aus: „Die Saison mit einem Sieg zu beenden ist eindeutig geiler. Auch wenn wir am Tabellenplatz nichts mehr ändern können.“ Dass die Niendorfer aktiv in den Aufstiegskampf eingreifen können, macht das Spiel zwar spannender, aber Philipp Niederquell bringte es auf den Punkt: „Ich stelle mich viermal die Woche in die Halle, da brauch ich doch keinen Extra-Grund wie das Aufstiegsrennen um gewinnen zu wollen.“

Um 18 Uhr beginnt das Spiel in der Sporthalle Horner Weg. Natürlich ist jeder Zuschauer willkommen, Edelfan Alexander Tonn gibt sein Debüt in neuem Outfit auf der Tribüne.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Freitag, 30. März 2012

  

WiWa-Damen: Mit Sieg Meistertitel sichern

Der letzte Spieltag in dieser Saison steht vor der Tür. Am 31. März empfangen die WiWa Damen den MSV Pampow in der Sporthalle Horner Weg 164. Anpiff ist um 15.00 Uhr

Mit einem Sieg können die WiWa Damen erneut die Meisterschaft in der Regionalliga Nord gewinnen. Für Eure Unterstützung in dieser Saison möchten wir uns mit einem kleinen Buffet bei Euch bedanken.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 30. März 2012

  www.shz.de

VGE-Senioren müssen in die Relegation

Elmshorn. "Wir haben auf hohem Niveau gespielt. Es war ein Spiel voller Dynamik und Spannung, das genauso gut auch hätte andersherum ausgehen können", beschreibt Wolfgang Weller von der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn das Finale der Norddeutschen Meisterschaften der Senioren IV.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 30. März 2012

  www.volleyball-bundesliga.de

Keine Spitzenleistung vom Tabellenführer

Am Sonntagnachmittag um 17.08 Uhr war für Aurubis Trainer Ali Hobst klar - die Satzstände des 3:0-Sieges (25:12; 25:15; 25:23) wären deutlicher gewesen. Wenn, ja wenn, Wernes Libera Frauke Bartonitz vor 61 Zuschauern nicht das Feld bis aufs letzte Hemd verteidigt hätte – sie ist trotz der Niederlage Gewinnerin und zeigte, das Länge nichts mit Größe zu tun hat!

Für das Hamburger Top-Team wird, nach Aussage von Libero-As Laura „Flo“ Mathias, wichtig sein „die Spannung nach dem Spiel gegen Gladbeck am Samstag aufrechtzuerhalten, um eine gute Leistung abrufen zu können. In den ersten beiden Sätzen des Spiel gegen den noch sieglosen Tabellenletzten haben die Kupfer-Damen einige sehenswerte dynamische Angriffe oder druckvolle Aufschläge vorgetragen, so dass die Werner-Damen nicht mal ansatzweise ihre Feldverteidigungspositionen eingenommen haben bzw. die Annahme brauchbar zum Zuspiel bringen konnten oder gar nicht berührt haben.

„Unser Ziel eines 3:0-Sieges haben wir erreicht“, sagte Mathias nach dem Spiel zum Auftritt des Kupfer-Ensemble. Dabei verschwieg Sie, dass die Spannung bzw. Aufmerksamkeit trotz des klaren Sieges im gesamten Spielverlauf einen Wackelkontakt hatte. „Wir haben von Kreisliga bis Bundesliga in der Ausführung einiger wichtigen Elementen alles dabei gehabt“, rüffelt er den Spitzenreiter der 2. Bundesliga Nord. Da mag für Ihn auch nicht die Vorabendpartie, Zeitumstellung, Tabellenkonstellation oder ähnliches als Grund gelten. Das der Hamburger Coach viel von seinem Team fordert („gegen jeden Gegner auf 100% zu agieren“) mag nicht jedermanns Sache sein, aber so ist es nun mal in einer Leistungsgesellschaft. Daher sind Fehler Fehler, ob bei einer 20:1-Führung oder bei gegnerischen Matchball. „Bei unser Sportart ist jeder Fehler ein Punkt für den Gegner“, aber davon ist Ali Hobst überzeugt, „liegt es bei meinen Spielerinnen nicht an technische Unzulänglichkeiten oder fehlendem Leistungsvermögen sondern manchmal bei leichteren Aufgaben nicht die richtige Einstellung finden bzw. konsequenter agieren.“ Der dritte Satz war nach einer deutlichen 2:0-Führung zu ausgeglichen für die eigenen Ansprüche, nur wenn man die anderen Ergebnisse des Bundesligaspieltages betrachtet, erhellt sich die Miene von Hobst: „Wir haben an diesem Wochenende die Maximalausbeute mit nach Hamburg gebracht und im Fernduell „Satzverhältnis“ aufgeschlossen – das ist großartig und verdient Annerkennung!“ Die des Trainer natürlich eingeschlossen. Schon jetzt beginnen die Hanseatinnen mit der Vorbereitung auf die nächste Herausforderung und freuen sich auf das Spiel gegen die Spitzenmannschaft der Rückrunde - „CU – Volleyball meets friends“!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 29. März 2012

  

VT Aurubis: Erhobenen Hauptes Europapokalticket gelöst!

Hamburg, 29. März 2012: VT Aurubis Hamburg hat sein Saisonziel erreicht: Die Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb in der Saison 2012/2013 ist geschafft! In der kommenden Saison empfängt VT Aurubis internationale Gegner in der heimischen CU Arena.

Am Berg Fidel revanchierte sich VT Aurubis Hamburg zunächst für die 1:3-Hinspielniederlage mit einem eindrucksvollen 3:1-Auswärtssieg beim USC Münster  (21:25, 25:18, 26:24 und 25:21) und zwang die gastgebenden Unabhängigen in den Goldenen Satz, der über den Einzug ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft entscheiden musste. Im Verlaufe des Golden Sets, in dem der rote Faden beim Team von Jean-Pierre Staelens ein wenig gerissen ist, erreichte das Team die Nachricht, dass durch die Siege von Dresden, Vilsbiburg und Schwerin Platz fünf in der Abschlusstabelle endgültig feststeht und damit die erstmalige Teilnahme in einem europäischen Wettbewerb erreicht ist – Europa: Wir kommen!

Dabei war der Auftakt wenig verheißungsvoll. Im 1. Satz tat sich VT Aurubis Hamburg sichtlich schwer in Gang zu kommen, lief ständig einem Rückstand hinterher und lag folgerichtig nach 25 Spielminuten mit 0:1 hinten. Danach drehte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind von rd. 50 mitgereisten Hamburger Fans, unter ihnen Hamburgs Senator für Inneres und Sport, Michael Neumann, frenetisch angefeuert auf und schaffte über eine 16:8-Führung bei der 2. Technischen Auszeit den Ausgleich nach 21 Spielminuten. Auch im 3. Satz konnten die Hamburgerinnen stets eine leichte Führung behaupten, mussten zwar in der Endphase des Satzes noch einmal den Ausgleich hinnehmen, aber am Ende verdient durch ein 26:24 mit 2:1 in Führung gehen. Den 4,Satz bestimmte das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens von Beginn an und sicherte sich nach 28 Spielminuten mit 25:21 das selbstgesteckte Minimalziel – den Golden Set. Maßgeblich dazu beigetragen haben Kim Staelens, die gut Regie führte und Mannschaftsführerin Imke Wedekind die es auf 12 Punkte und eine Angriffsquote von 71 % Prozente brachte. Im Golden Set war schnell die Luft raus, weil die Aufholjagd dem Team, mit einer angeschlagenen Lousiane Penha Souza, zu viel Kraft gekostet hat und durch das Erreichen des Saisonzieles auch die erforderliche Anspannung verloren ging.

Nun lautet das Motto:

„Auf Wiedersehen in der kommenden Saison, wenn es in der CU Arena heißt:

„CU – European volleyball meets fiends!”

MVP: Münster – Andrea Berg (13); Hamburg – Paulina Gomulka (7)

Termin-Hinweise

- Am 14.04. spielt VT Aurubis Hamburg II gegen SG Rotation Prenzlauer Berg um 15:00 Uhr in der CU Arena um den Titel in der 2. Bundesliga Nord.

- Am Wochenende 21. und 22.04.ist die Volleyball-Gemeinschaft Hausbruch-Neugraben-Fischbek in der Sporthalle Süderelbe (ehemalige Heimstätte von VT Aurubis Hamburg) und in der CU Arena Ausrichter der Norddeutschen Meisterschaften U20 weiblich und männlich.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 29. März 2012

  www.abendblatt.de

VT Aurubis verliert "Golden Set"

Hamburgerinnen gewinnen beim USC Münster 3:1 und scheitern im Entscheidungssatz

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 28. März 2012

  

Niendorf beeindruckt - leider nicht drei Sätze lang

Das letzte Heimspiel der Saison spülte den Vorjahresmeister von der Ostsee, den SV Warnemünde an die Kollau. Die Halle versprach mit knapp 150 Zuschauern eine tolle Stimmung und die Niendorfer legten los wie die Eisenbahn: nach kurzer Zeit stand eine 8:2-Führung zu Buche. Mit konzentrierter Leistung in allen Bereichen schienen die Gäste von der Leistung und Kulisse der Niendorfer überrascht und konnten beim 24:13 zwar noch drei Matchbälle abwehren, mit einem Fehlaufschlag endete der Satz jedoch beim 25:16 sehr deutlich.

Im zweiten Satz begannen die Ostseestädter nach und nach, sich aus ihrer Lethargie zu befreien, allen voran Konrad Jagusch wurde von Minute zu Minute stärker. Die Niendorfer offenbarten einige Annahmeschwächen und die Ostseestädter konnten den Hamburgern dadurch immer wieder in der Abwehr die Zähne ziehen. Letztlich ungefährdet gewannen die Warnemünder den Satz mit 25:20.

Im dritten Satz waren es wieder die Niendorfer, die sich eine Führung erspielen konnten. Die Gastgeber, befeuert vom wiederholt grandiosen Publikum, führten gegen Ende des Satzes mit 20:16. Am Netz machten die Angreifer wenig Fehler, einzig die Fehlaufschläge und das Hadern mit vielen strittigen Entscheidungen des Schiedsgerichtes verhinderten eine größere Führung. Doch die erfahrene Truppe um Trainer Christian Hinze konnte sich fangen, Unkonzentriertheiten und Annahmeprobleme der Niendorfer ausnutzen und Punkt um Punkt bis zum Satzgewinn sammeln. Die Gastgeber brachen ein, mit 25:23 ging der Satz schließlich an Warnemünde. Enttäuschte Gesichter bei Fans und Mannschaft, war der Satz doch fast in trockenen Tüchern.

Im vierten Satz begannen beide Mannschaften stark, immer wieder gab es lange Ballwechsel und spektakuläre Abwehraktionen. Doch Mitte des Satzes ließen die Niendorfer ihre Durchschlagskraft am Netz vermissen, der Schiedsrichter war kurz davor, die viel zu aufbrausenden Niendorfer zu verwarnen und die Warnemünder Außenangreifer um Konrad Jagusch spielten mit einer Effektivität von nahezu 100%. Nach einigen Wechseln kamen die Niendorfer zwar noch auf zwei Punkte an die Rostocker heran, der Satz ging jedoch mit 25:20 an Warnemünde.

Nach dem Spiel gab es Lob von gegnerischer Seite: „Wir waren sehr überrascht von der Leistung Niendorfs. So haben sie sich im Hinspiel nicht präsentiert.“ Und mit einem Augenzwinkern des Mannschaftsleiters Horst Hirche: „Wir haben zwar die bessere Halle, aber ihr habt wirklich eine beeindruckende Kulisse und tolle Stimmung.“ Letztlich waren es Unkonzentriertheiten, die den Niendorfern den Kopf kosteten. Immer wieder fingen die Gäste Aufschlagserien, da die Annahme ungenau kam, außerdem hatten die Hamburger Probleme mit dem starken Block bei nur zwei verfügbaren Angreifern. „Eigentlich ist Warnemünde kein Gradmesser für uns. Aber wir waren Leistungstechnisch auf einem Level, daher ist die Niederlage natürlich sehr ärgerlich“, so Kapitän Schmitt zum Spiel.

Es spielten: Tobias Kranich (Z), Felix Clodius (D), Jared Grigoleit (AA/D), Michael Schmitt, Yannik Gerhard, Jörn Krause (alle AA), Philipp Niederquell, Christian Heyna, Jan Feldhusen, Pascal Jäger (alle MB), Christian Rützel, Achim von Iljin (beide L)

MVP: Christian Rützel (L)

Nun bleibt noch ein letztes Spiel gegen die in der Rückrunde starke Mannschaft der VG WiWa Hamburg. Ein Sieg wäre phänomenal, zumal die Niendorfer aktiv in den extrem spannenden und engen Aufstiegskampf in die dritte Liga eingreifen können. Samstag geht’s los um 18 Uhr in Wandsbek.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 28. März 2012

  www.abendblatt.de

Pinneberg: Seriensieger streckt sich vergeblich

Pinnebergs Regionalliga-Volleyballer verlieren gegen Norderstedt nach 540 Tagen wieder zu Hause. Allzu tragisch nahmen es die Gastgeber nicht.

 

 

Deutschland - Stormarner Zeitung

 Mittwoch, 28. März 2012

  www.abendblatt.de

Oststeinbeker melden sich zurück

Die Volleyballmänner des Oststeinbeker SV besiegen den VCO Hamburg mit 3:0 und können sogar noch Meister der Regionalliga Nord werden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 27. März 2012

  

VT Aurubis: Vier gewinnt!

Hamburg, 26. März 2012: VT Aurubis Hamburg muss am Mittwochabend im  Viertelfinal-Rückspiel gegen den USC Münster vier Sätze gewinnen, um ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft einzuziehen. Die Hamburgerinnen sitzen diesbezüglich in einem Boot mit den Roten Raben Vilsbiburg (2), dem Schweriner SC (3) sowie Smart Allianz Stuttgart (8), die ihre Auftaktspiele ebenfalls verloren haben.

Am Berg Fidel wird es eine stimmungsvolle Kulisse geben, wenn der USC Münster und VT Aurubis Hamburg endgültig über Halbfinale oder Saisonende entscheiden. Dem Sieger winkt neben der Chance auf das Finale die sichere Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb, dem Verlierer blieben die Hoffnung auf einen europäischen Wettbewerb, abhängig vom Ausgang der weiteren Viertelfinal-Spiele, und das Trostpflaster - Urlaub. Aber ehrlich gesagt, ist keine Spielerin an einem vorzeitigen Urlaub interessiert, wenn die eigene Berufung die Möglichkeit bietet, seinem Hobby auch rund um Ostern noch einmal vor eigenem Publikum nachgehen zu dürfen.

Der umstrittene Golden Set – für VT Aurubis Hamburg abgewandelt zum "Kupfer Set" - ist das erklärte Etappenziel für Mittwochabend. Dies zu erreichen wird dem Team von Jean-Pierre Staelens bereits alles abverlangen. Wenn die Hamburgerinnen ihre Nervosität aus dem Hinspiel gleich zu Hause lassen, absolute Kampfbereitschaft aufs Feld bringen und das nötige Quäntchen Glück haben, kann das Team von Axel Büring in die "Verlängerung" gezwungen werden. Die Kupfer-Ladies wollen sich dabei die zu erwartende Stimmung in Münster zu eigen machen und sich mit Hilfe der eigenen mitreisenden Fans zum Sieg peitschen lassen. Schließlich wollen sich die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind nur zu gerne mit einem weiteren Spiel in der heimischen CU Arena für den tollen Zuschauerzuspruch in der Saison 2011/2012 bedanken. Der USC Münster wird seinerseits - wieder angetrieben von Mannschaftsführerin Andrea Berg - vor eigenem Publikum die fehlenden drei Gewinnsätze mit aller Macht zu realisieren versuchen.

Für die Zuschauer ist eines so gut wie sicher: Es wird lange und umkämpfte Ballwechsel geben und alle Spielerinnen viel Substanz kosten – den Zuschauern aber dafür alles bieten, was den Volleyballsport so attraktiv macht.

 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 27. März 2012

  

Eindeutig Kupfer – Großwild in drei Schritten erlegt!

Hamburg, 26. März 2012: Das Team von Aurubis Trainer Ali Hobst besiegt die Giants vom TV Gladbeck 1912 und bleibt damit Tabellenführer in der 2. Bundesliga Nord. Vor 135 Zuschauern konnte sich der Spitzenreiter in 80 Spielminute mit 3:0 – Sätzen  (25:22, 25:17 und 25:23) durchsetzen und die Frage „Kupfer oder Elfenbein?“ klar beantworten.

In der Literatur wird die Härte des Elfenbeins nach dem Wiener Mineralogen Friedrich Mohs (1773–1839) im Allgemeinen im Bereich von 2 bis 3 angegeben. Die Einteilung nach Mohs lautet wie folgt:

1 – Talk, mit Fingernagel schabbar.
2 – Gips, mit Fingernagel ritzbar.
3 – Kalkspat (Calcit), mit Kupfermünze ritzbar.
4 – Flussspat (Fluorit), mit Messer leicht ritzbar.
5 – Apatit, mit Messer gerade noch ritzbar.
6 – Feldspat, mit Stahlfeile ritzbar usw.

Wie entmannen Kupfer-Damen einen Elefantenbullen? Man zieht Ihm seine schönen stolzen Stoßzähne. Der erste Stoßzahn wurde im ersten Satz bei einer Hamburger 6:2-Führung gezogen, da hatte Giants Trainer Waldemar Zaleski genug gesehen und nahm seinen „Leitwolf“ vom Feld. Mit Kupfergeschossen wurde Führungsspielerin bzw.  Mannschaftsführerin Maike Schepers in der Annahme eingedeckt und hielt dem nicht stand, er gab Ihr aber am Ende des Satzes (Rückwechsel bei 21:23-Rückstand) eine Chance auf Rehabilitierung. Der zweite Stoßzahn wurde erneut im zweiten Satz bei einer Hamburger 6:2-Führung gezogen, da hatte der Giants Trainer - während einer Aufschlagserie (8!) von Kupfer-Kapitän Anne Krohn - endgültig genug vom seinem „Leitwolf“ und verzichte  im weiterem Spielverlauf gänzlich auf Schepers.  Da Elefanten keine drei Stoßzähne haben, nahmen sich die Kupfer-Damen „die Einteilung nach Mohs“ zu Herzen und ritzten den Giganten in der Folge nur noch an und gewannen den dritten Satz 25:23.

Mehr war auf den ersten Blick nicht nötig, doch steckte mehr Substanz hinter dem Hamburger Erfolg. Die Gladbecker Spielweise war wie ein offenes Buch und bei den individualtaktischen Möglichkeiten war der Hamburger Gegner doch sehr eingeschränkt, da waren die Kupferdamen eindeutig und in allen individual- bzw. mannschaftstaktischen Bereichen überlegen. „Hervorzuheben sind die Gladbecker Schnellangriffe, die haben wir als Team nicht in den Griff bekommen“, kritisiert Ali Hobst das zeitweise Abweichen der taktischen Vorgaben. Möglich, dass dies Zaleski mit „Kontrolle“ gemeint hat, aber das ist in einem Bundesligaspiel nicht ungewöhnlich, wenn der Druck des Gegners nachlässt! „Kontrolle“, sagt Hobst, „Kontrolle ist, wenn man den Gegner im K1 (Zuspiel 2) zum Aufstellungsfehler (Position 6 vor Position 3) zwingt und das nicht mal die Schiedsrichter merken. Genau diese Situation haben wir uns in der Teambesprechung als eins der kleinen Ziele vorgenommen. Auch das Provozieren der Notwendigkeit die Giants-Diagonalspielerin in die Annahme zu schicken. Das hat schon u. a. gegen Münster nur mäßig geklappt.“

Kupfergrenadier Anne Krohn fasst den Spielverlauf selbstkritisch zusammen: „Wir haben mit einer soliden Leistung einen Sieg gegen Gladbeck einfahren können. Das 3:0 haben wir nie gefährdet gesehen, da wir wussten, dass wir immer eine Schippe hätten drauf legen können. Wir haben vor allem in Aufschlag und Angriff viele überragende Punkte gemacht“ und führt weiter aus, „nichtsdestotrotz sehen wir auch, was wir hätten besser machen können. So ist gerade im individualtaktischen Bereich noch unausgeschöpftes Potential vorhanden. Da müssen wir in den kommenden Tagen und Wochen noch etwas nacharbeiten.“ Auf die Zufriedenheit bei einem 3:0-Sieg in der obligatorischen „Pressekonferenz“ nach dem Spiel wurde der Aurubis Trainer wohl missverstanden. Denn nach seinem Geschmack waren die einzelnen Satzergebnisse nicht so deutlich ausgegangen, wie es von Ihm eingefordert und auch möglich gewesen wäre. Aber das lag an den Ungenauigkeiten und Aufmerksamkeitspausen seines Teams, die definitiv nicht fremdgesteuert waren. Vero Skorpuka pflichtet da Ihrem Trainer bei: „Durch zu viele leichte Fehler haben wir dem Gegner zu viele Punkte geschenkt, die nicht sein mussten.“

Versöhnlich für Hobst war wieder einmal das psychische Wettkampfverhalten in der Crunch-Time (19:21-Rückstand) des dritten Satzes – da gingen die Hanseatinnen mit 24:23 in Führung und verwandelten gleich den ersten Matchball wie geritzt!

Smash-Anmerkung: Die Elfenbein-Story bezieht sich auf ein Team-Logo, dass offenbar aber nur auf der DVL-Seite zu sehen ist und in dem ein Elefant enthalten ist. Das eigentliche Fettnäpfchen ist natürlich ein anderes: Elefanten stehen unter Schutz und der Elfenbein-Handel ist seit 1989 verboten :-)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 27. März 2012

  

Ostbek Pirates: Klarer Sieg im letzten Heimspiel

Im letzten Heimspiel konnten die Volleyballer vom Oststeinbeker SV einen deutlichen Sieg gegen die Youngsters vom VCO Hamburg versuchen. Beim 3-0 (25-11, 25-21, 25-9) ließen die Gastgeber aus Stormarn nie Zweifel am Sieg aufkommen.

Nach den letzten schwierigen Wochen mit vielen Negativergebnissen wollten sich die Pirates im letzten Heimspiel dieser Saison nochmals mit einem Sieg und einer guten Leistung vom heimischen Publikum verabschieden. Von Anfang an spulte die Mannschaft gekonnt ihr Programm runter ohne dabei jedoch groß zu glänzen. Zu schwach präsentierten sich die Talente vom VCO an diesem Samstag. Immer wieder landeten die Angriffe im Aus oder im starken Block der Pirates und die Aufschläge im Netz.

Die Gastgeber aus Stormarn agierten dabei jedoch sicher und ohne große Schwächephasen. Aus einer stabilen Annahme konnte Zuspieler Christian Braun ein variables Angriffsspiel aufziehen und immer wieder Lücken im gegnerischen Block reißen. „Ich denke heute haben wir die richtige Mischung aus Konzentration und Lockerheit gefunden. Allerdings hat es uns der Gegner heute auch einfach gemacht, das Spiel zu gewinnen“, resümierte Coach Prade nach der Partie.

Am nächsten Wochenende kann sich in der Tabelle unter den ersten Teams noch einiges tun. Die Pirates sind zu Gast bei den starken Pinnebergern. Anpfiff ist um 18 Uhr.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 26. März 2012

  

VT Aurubis: Mit knapper Niederlage in die Play offs

Hamburg, 25. März 2012: VT Aurubis Hamburg hat das Auftaktmatch im Viertelfinal-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen den USC Münster mit 1:3 (22:25, 25:22, 22:25 und 24:26) nach 112 Spielminuten vor 1.587 Zuschauern mit einer Differenz von sechs Bällen knapp verloren. Beide Mannschaften lieferten sich einen harten Kampf um jeden Ball. Im Spielverlauf war aber auch zu spüren, worum es ging, denn sowohl auf Hamburger Seite, als auch auf Seiten des USC Münster gab es  Schwankungen in der Leistung. Letztendlich hat das Team gewonnen, das ein bisschen mehr Druck im Aufschlag erzeugen konnte und weniger Fehler gemacht hat. Der Abstand zwischen beiden Teams ist aber so minimal, dass für das Rückspiel erneut eine enge Kiste zu erwarten ist.

Der Vorteil liegt jetzt auf Seiten des USC Münster, der vor heimischer Kulisse nun das Halbfinalticket in der „regulären Spielzeit“ lösen kann. VT Aurubis Hamburg wird aber alles dafür tun,  dass die mitreisenden Fans aus Hamburg einen „Kupfer Set“ erleben dürfen.

Im gestrigen Spiel ragten auf Münsteraner Seite Hana Cutura mit 19 Punkten und Lonneke Sloetjes mit 15 Zählern (trotz Verletzungspause im 3. Satz) heraus, während auf Hamburger Seite mit Lousiane Penha Souza Ziegler (18 Punkte) nur eine Spielerin in diesen Punktebereich vorstoßen konnte. Ihre Leistung ist dabei aber auch deswegen zu würdigen, weil sie auch in der Annahme im Dauereinsatz war. Will man weitere Spielerinnen hervor heben, so sind auf jeden Fall beide Liberas zu nennen, die mit spektakulären Abwehraktionen für lange Ballwechsel sorgten. Sowohl Julie Jasova, als auch Münsters MVP Linda Dörendahl hatten alle Hände voll zu tun. Auf Hamburger Seite ist noch Mareike Hindriksen zu nennen. Sie kam mehrfach zum Aufschlag ins Spiel und bereitete damit Münsters Trainer Axel Büring und seinem Team Kopfzerbrechen und kostete Münster zudem Auszeiten. Ob Axel Büring für die Vorbereitung aufs Rückspiel noch einmal zur Videoanalyse greift, bleibt sein Geheimnis. Gestern zollte er seinem Kollegen Jean-Pierre Staelens für seine taktischen Änderungen Respekt, was einem Sieger aber natürlich auch leichter von den Lippen geht. Was Jean-Pierre Staelens für den kommenden Mittwoch ändern will, hat er natürlich im Beisein von Axel Büring nicht preisgegeben.

VT Aurubis Hamburg ist zuversichtlich, mit „Aufschlag für Kupfer“ in Münster zunächst den Ausgleich und anschließend den „Kupfernen Set“ holen zu können.

MVP: Aurubis – Mareike Hinrichsen (2) - Münster – Linda Dörendahl (14)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 26. März 2012

  

Aurubis II: „Zweifellos unsere Aufgabe Werne zu besiegen“

Hamburg, 25. März 2012: Am Sonntagnachmittag um 16:00 Uhr wird die verschobene Partie (Ausfall der Heizungsanlage) in der Linderthalle gegen den Tabellenletzten aus Werne angepfiffen. Der Hamburger Tross weilt schon in der Region, da das Kupfer-Ensemble schon am Vorabend in Gladbeck um Bundesligapunkte gespielt hat und sich am Vormittag auf zum letzten Spielort des „Doppelspieltags-Wochenende“ macht.

In der Werner Presse ist vorm Spiel zu lesen, das „der Druck auf Hamburg liegt. Denn alles andere als ein deutlicher 3:0-Sieg wäre eine Überraschung.“ Das sieht der Aurubis Trainer Ali Hobst nicht so: „Bisher haben wir gegen Werne immer einen Satz abgegeben, so dass es keine Überraschung wäre „nur“ 3:1 zu gewinnen und „Druck“ haben wir keinen, schließlich haben wir ein Auswärtsspiel. Ich sehe den Druck bei Werne, Sie wollen bestimmt nicht zu Hause untergehen. Wenn wir unser Leistungsvermögen auf die Platte bringen springt auch ein Sieg ohne Satzverlust in Werne heraus!“ Da sieht auch Schnellangreiferin Teresa Schütz so: „Es ist zweifellos unsere Aufgabe Werne zu besiegen und daher müssen wir konzentriert und motiviert in dieses Spiel gehen. Unsere letzte Mannschaftsleistung war sehr überzeugend und diese müssen wir beibehalten, damit wir das Wochenende erfolgreich beenden.“ Das Hamburger Top-Team steht, nach Aussage von Libero-As Laura „Flo“ Mathias, noch ein wichtige Komponente im Raum: „Für uns wird es wichtig werden, die Spannung nach dem Spiel gegen Gladbeck am Samstag aufrechtzuerhalten, um eine gute Leistung abrufen zu können.“ So, nun gilt es den Worten Taten folgen zu lassen…

In Gladbeck hat das Team von Ali Hobst schon die erste Aufgabe gelöst und die Giants beim glatten 3:0-Sieg (25:22, 25:17 und 25:23) auf Abstand gehalten. Im Fernduell mit der SG Rotation Prenzlauer Berg konnte das Team von Trainer Ali Hobst damit erst einmal zwei Sätze gutmachen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 26. März 2012

  

SVG Lüneburg sorgt für klare Verhältnisse

450 Zuschauer sahen gegen den VCB Tecklenburger Land phasenweise ein ansehnliches Spiel, dessen Manko zahlreiche Eigenfehler auf beiden Seiten waren.

Aber auch eine nicht komplett überzeugende SVG Mannschaft gewann letztendlich souverän mit 3:0, wobei alle Sätze jeweils mit 25:21 gewonnen werden konnten. Neben zahlreichen Fans waren an diesem Abend auch die SVG Beach-Asse Markus Böckermann, Mischa Urbatzka und Michel Schlien in der Gellersenhalle bevor es in den kommenden Wochen für sie um die Eroberung der Beachvolleyballstrände dieser Welt geht. Urbatzka probierte sich während des Spiels dann sogar als Co-Hallensprecher.

Zum Spiel: Angriffslustige Tecklenburger verlangten der SVG zunächst alles ab und setzten speziell mit ihren platzierten Flatteraufschlägen den Lüeburger Annahmeriegel unter Druck. Es entwickelte sich ein ausgeglichener Satz, bei dem die Lüneburger meist leicht in Front lagen. Gewonnen werden konnte der erste Satz nach einer kritischen Phase, in der Christian Schulz und Jonathan Ficht für Jakub Brys und Sebastian Neufeldt ins Spiel gekommen sind. Dieser Wechsel brachte zunächst etwas mehr Souveränität und so konnte der erste Durchgang mit 25:21 gewonnen werden.

Im zweiten Satz begann dann das Spiel des Christian Schulz, der an diesem Abend zu den Matchwinnern der SVG gehören sollte. Mit guten Angriffsschlägen konnte er sich immer wieder gegen den Tecklenburger Block durchsetzen. Das es trotzdem nicht zu einem deutlichen Satzgewinn reichen sollte, lag an der wackeligen Annahme in der Stefan Köhler nicht seine geohnte Leistung abrufen konnte, obgleich er im Angriff viele wichtige Punkte zum SVG Sieg beisteuern konnte. Letztendlich wurde aber auch dieser Satz mit 25:21 gewonnen, da die Tecklenburger die SVG mit vielen unnötigen Fehlern unterstützen.

Im dritten Satz zeigte sich dann ein anderes Bild. Die sich nicht aufgebenden Tecklenburger haben noch einmal alles in die Wagschale geworfen und mit sehr agressiven Aufschlägen einen 12:6 Punkte Vorsprung herausgespielt. Die SVG wirkte zu diesem Zeitpunkt lethargisch und schien gedanklich schon mit einem 3:0 gerechnet zu haben.

Die Wende kam dann mit einer Aufschlagserie des erst 16-jährigen SVG Youngsters Malte Dreyer, der extra für diesen eingewechselt worden ist. „Wir wissen das Malte für sein alter extrem gut mit Drucksituationen umgeht und auch im Training stets sehr gut aufschlägt“, begründet SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern diese mutige Maßnahme von SVG Coach Ronnie Karohs. Vier Punkte in Folge brachten die SVG wieder heran und ließen bei den Tecklenburgern die unnötigen Fehler zurückkehren.

Sichtlich überascht von der Aufholjag der SVG mussten die Tecklenburger dann sogar noch ihre Führung wieder einbüßen. Die SVG wiederum ließ die Tecklenburger nicht mehr zurück ins Spiel kommen und feierte den dritten 3:0 Erfolg im vierten Spiel.

In zwei Wochen am Ostersamstag dürfte es dann ungleich spannender werden, wenn die SVG den direkten Tabellennachbarn TSV Giesen/Hildesheim zum direkten Duell im Kampf um die Vizemeisterschaft und vllt. ja sogar noch um die Meisterschaft empfängt.

Die SVG bedankt sich bei allen Fans und freut sich auf zwei weitere Heimspiele in dieser Saison, die bereits jetzt als großer Erfolg für die SVG, für die Fans und für die Stadt Lüneburg gewertet werden kann.

 

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 26. März 2012

  

U13-HM: Rissen und WiWa siegen

Am Wochenende fanden die Hamburger U13-Meisterschaften für Jungen und Mädchen in Ahrensburg statt.

Bei den Mädchen setzte sich im Fijnale der Rissener SV mit 25:21 und 25:16 gegen SC Alstertal-Langenhorn (Scala) 1 durch. Im Spiel um Platz 3 siegten die Mädchen des TSV Schwarzenbek mit 25:21, 25:21 gegen die VG WiWa.

Bei den Jungen swetzte sich in einem umkämpften Drei-Satz-Finale die VG WiWa mit 25:23, 18:25 und 15:13 gegen SC Alstertal-Langenhorn (Scala) durch. Platz 3 sicherte sich mit dem denkbar knappsten Ergebnis die HT 16 gegen den VfL Geesthacht. Die HT 16 gewann mit 25:23, 23:25 und 15:13.

Alle Ergebnisse der Jungen und Mädchen finden sich in den verlinkten PDF. (Alle Ergebnisse und Platzierung vorbehaltlich der Prüfung durch den HVbV.)

Platzierungen

Platz

Mädchen

Jungen

1

Rissener SV

VG WiWa

2

Scala

Scala

3

TSV Schwarzenbek

HT 16

4

VG WiWa

VfL Geesthacht

5

VfL Geesthacht

Rissener SV

6

Ahrensburger TSV

Ahrensburger TSV

7

Rissener SV 2

 

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 26. März 2012

  www.abendblatt.de

VC Norderstedt wahrt Chance auf Platz vier

Norderstedt. Die Regionalliga-Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt haben durch einen 3:0 (25:16, 25:20, 27:25)-Erfolg beim bisherigen Spitzenreiter VfL Pinneberg das Rennen um den begehrten vierten Tabellenplatz, der die direkte Qualifikation für die neue 3. Liga Nord bedeutet, offen gehalten.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 25. März 2012

  

Pinneberg: Erste Heimniederlage seit 540 Tagen

Dass sie irgendwann reißen würde, war jedem klar. Die fast schon beängstigende Heimserie der VfL Volleyballer. Es war der 2. Oktober 2010, als die Regionalliga-Mannschaft zum letzten Mal in der heimischen Jahnhalle verloren hatte. 540 Tage später war es wieder soweit. Ein schnörkelloses 0:3 (16:25, 20:25, 25:27, 71 min Nettospielzeit) gegen Norderstedt.

„Wenn ich hätte tippen müssen, hätte ich auf dieses Spiel als Ende der Serie gesetzt“, so Zuspieler Sebastian Rieck. „Nach dem Aufstieg in die neue Dritte Liga vor zwei Wochen fehlte dieses Mal vielleicht ein wenig der positive Druck, so ein bisschen ein Loch, in das man nach einem erreichten Ziel fällt. Das ist uns schon öfter so gegangen.“ Trainer Joachim Müller sieht andere Gründe. „Uns hat das Wochenende Pause nicht gut getan, wir haben da ein wenig den Rhythmus verloren. In der Woche vor dem Spiel waren mit Christian und Sebastian Rieck zwei Schlüsselspieler im Urlaub und haben nicht trainiert. Dazu haben uns am Spieltag mit Peer Grube und Maurice Camplair zwei Mittelblocker gefehlt und wir mussten umstellen. Das war alles nicht gerade optimal. “ Müller hatte eine Variante mit Außenangreifer Lars Lydorf im  Schnellangriff probiert, das hatte aber nicht funktioniert. Im letzten Satz stellte er um, daraufhin fand der VfL erstmalig überhaupt ins Spielgeschehen, musste sich am Ende aber denkbar knapp geschlagen geben.

„Bei uns hat heute einfach nichts funktioniert, solche Tage gibt es eben“, zuckt VfL-Kapitän Pötz mit den Schultern. „Nur, weil wir bislang eine Saison über unseren eigenen Ansprüchen gespielt haben, bilden wir uns nicht ein, dass wir hier im Vorbeigehen eine etablierte Regionalliga-Mannschaft nach der anderen weghauen. Norderstedt hat das vor allem im Aufschlag gut gemacht. Und auch, wenn das lange nicht die beste Mannschaft war, gegen die wir in dieser Saison gespielt haben, war unsere Leistung heute einfach nicht gut genug.“

Neben der makellosen Heimbilanz verliert Pinneberg auch die Tabellenführung in der Regionalliga. Für das Team durchaus zu verschmerzen, denn für einen möglichen Aufstieg in die 2. Bundesliga fehlt eh das Geld. Trotzdem ist einen Spieltag vor Ende der Saison für die Mannschaft von Platz eins bis Platz vier alles drin. „Unter dem Strich ist das egal, denn alle vier Plätze berechtigen zu einer Teilnahme an der neuen Dritten Liga“, so Pötz, „aber wir wollen natürlich unser letztes Heimspiel vor unseren tollen Fans gewinnen. Zum einen, weil Oststeinbek der einzige Gegner ist, den wir in dieser Saison noch nicht geschlagen haben, zum anderen, weil verlieren auch einfach nicht so viel Spaß bringt. Wir haben das jetzt nochmal probiert und ich muss sagen: Ist nicht so unser Ding.“

VfL Pinneberg – VC Norderstedt 0:3 (16:25, 20:25, 25:27; 71 min Nettospielzeit)

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Samstag, 24. März 2012

  www.shz.de

VGE-Senioren vor der Titelverteidigung?

Elmshorn. Die Mission der Senioren IV der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn bei den Norddeutschen Meisterschaften am morgigen Sonntag in der Sporthalle der KGSE ist klar: "Wir wollen unseren Titel als Norddeutsche Meister verteidigen und am Pfingstwochenende wieder an den Deutschen Meisterschaften in Ulm teilnehmen", sagt Rüdiger Proske von der VG Elmshorn.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 24. März 2012

  

Kupfer gegen Elfenbein – auf zur Großwildjagd

Hamburg, 24. März 2012: Im Teamlogo der Gladbecker sticht ein großer Kopf eines Elefantenbullen hervor und soll damit den Beinamen Giants unterstreichen – mal sehen wer die Jagd gewinnt, wenn das Team von Aurubis Trainer Ali Hobst am  Samstag um 19:30 Uhr auf den TV Gladbeck 1912 trifft.

Die Gladbeckerinnen stehen mit 16:16 Punkten auf den achten Tabellenplatz. Im Hinspiel gewannen die damals spannungslosen Hanseatinnen mit 3:1 – Grund der Spannungslosigkeit war, laut Mannschaftsführerin Anne Krohn, das vorher in der Woche stattgefundene Saisonhighlight im DVV-Achtelfinale gegen den VC Wiesbaden. Anne Krohn war es auch, die vor 14 Tagen gegen den USC Münster II die Fäden im Aurubisteam vortrefflich gezogen hatte. Sie sagt: „Unser Ziel für das Wochenende ist es, unseren Tabellenplatz zu verteidigen. Dazu ist zunächst ein Sieg in Gladbeck nötig. Wir haben in der letzten Woche daher sehr intensiv an uns gearbeitet. Besonders der Wechsel des Spielsystems stand im Fokus. Auf meine neuen Aufgaben im Rahmen dieses Systems freue ich mich sehr.“ Doch was macht die Stärke des Tabellenführers diese Saison aus. „Wir sind in der Lage unterschiedliche Spielkonzepte zu kreieren bzw. uns kurzfristig anzueignen oder unterschiedliche Positionen zu spielen“, so Hobst und weiter: „die Mädels haben sich sowohl im individual- als auch im mannschaftstaktischem Bereich die dafür notwendige geistige Flexibilität im Training und Wettkampf angeeignet!“ Das macht selbstbewusst und spiegelt sich im Saisonverlauf wider. Das zeigt auch die Aussage von Vero Skorupka auf die Frage nach dem Spielausgang: „Da wir unsere letzten beiden Spiele 3:0 gewannen und Gladbeck seine jeweils 0:3 verlor, sind die Rollen klar verteilt. Unser Ziel wird es auf jeden Fall weiterhin sein, druckvoll das Spiel zu bestimmen, um einen weiteren Sieg einzufahren“, und fügt lächelnd hinzu „denn aller guten Dinge sind 3!“

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 24. März 2012

  www.welt.de

VT Aurubis will im Viertelfinale vorlegen

Hamburg (dpa/lno) - Die Frauen vom VT Aurubis wollen im Kampf die deutsche Volleyball-Meisterschaft den ersten Schritt Richtung Halbfinale setzen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 23. März 2012

  

VT Aurubis Hamburg will jetzt (noch) mehr!

Hamburg, 22. März 2012: VT Aurubis Hamburg will seinen Zuschauern im Viertelfinal-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen den USC Münster am Samstag einen Sieg schenken und den Grundstein für ein weiteres Play off-Spiel in der Saison 2011/2012 in der heimischen CU Arena legen. Das Team von Jean-Pierre Staelens konnte in dieser Saison in beiden Spielen gegen die „Unabhängigen“ aus Westfalen überzeugen. Zum Saisonstart gab es zwar eine 2:3-Niederlage, aber vor allem, weil die Hamburgerinnen entscheidende Punkte ausgelassen haben. Deutlich effektiver agierten sie zu Beginn der Rückrunde in eigener Halle und sorgten mit einem glatten und überzeugenden 3:0-Sieg für beste Stimmung im Hamburger Volley-Dom.

Am Samstag wenn es um 18:00 wieder heißt

"CU - Volleyball meets Friends!"

soll an die tolle Leistung von Anfang Januar angeknüpft und der Erfolg wiederholt werden, damit das Team am kommenden Mittwoch Am Berg Fidel befreit aufspielen kann. Zudem würde ein Sieg bedeuten, dass im Rückspiel der Golden Set schon als Notnagel gebucht ist, auch wenn das Team davon gar keinen Gebrauch machen will. Natürlich wollen Imke Wedekind und Ihr Team auch in Münster mit einem Sieg im Rückspiel schon alles klarmachen und sich nicht auf die letzten 15 Punkte verlassen. Schließlich gibt’s im Halbfinale die Chance, dem Osterhasen ein Schnippchen zu schlagen und selbst Eier in fremde Nester zu legen.

Damit die Herren  „Wenn“ und „Aber“ erst gar nicht zum Gesprächsthema werden, liegt die Konzentration zunächst voll und ganz auf dem vorläufigen Saisonhöhepunkt in eigener Halle.

Ob die Zuschauer am Samstag ein „schönes“ Spiel zu sehen bekommen ist fraglich, sie können aber davon ausgehen, die volle Ästhetik des Kampfes um jeden Ball und Millimeter miterleben zu können. Beide Teams werden keinen Ball verlorengeben, solange das Schiedsgericht nicht abgepfiffen hat, und sich gegenseitig gehörig unter Druck setzen. Wer den längeren Atem hat, wird den Sieg davon tragen und sich die bessere mentale Ausgangsposition für das Rückspiel verschaffen.

VT Aurubis Hamburg ist zuversichtlich, mit „Aufschlag für Kupfer“ in der CU Arena in Führung gehen zu können.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 23. März 2012

  www.abendblatt.de

Wedekind vor ihrem ersten Play-off-Spiel

Das Viertelfinale der Play-offs für Aurubis steht bevor. Im Abendblatt spricht Imke Wedekind über ihre Chancen auf den ersten Meistertitel.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Freitag, 23. März 2012

  www.han-online.de

Aurubis will in den Europapokal

Sie wollen in den Europapokal - und appellieren deshalb an ihre Fans und Unterstützer. Die Bundesliga-Volleyball-Frauen von VT Aurubis haben es ins Viertelfinale der Playoffs um den Meistertitel geschafft. Nach dem letzten regulären Liga-Spiel der Saison und einem Auswärtssieg in Potsdam rangiert das Volleyball-Team Aurubis auf Platz 5, die Münster-Frauen auf Platz 4.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 23. März 2012

  

Oststeinbek: Letztes Heimspiel gegen VCO-Youngsters

Am Samstag steht für die Oststeinbeker Volleyballer das letzte Heimspiel in dieser Regionalliga Saison an. Zu Gast sind die jungen Talente vom VCO aus Hamburg.

Nach einer einwöchigen Spielpause möchten sich die Spieler zum Saisonausklang nochmals mit einer vernünftigen Leistung und vor allem einem Sieg vom heimischen Publikum verabschieden. Die jungen Talente aus Hamburg spielen bis dato eine starke Rückrunde, konnten den ein oder anderen Sieg einfahren und lieferten einige spannende Spiele. Ein Spaziergang wie im Hinspiel ist also nicht zu erwarten: „Die Youngsters sind heiß und motiviert, wollen unbedingt gegen uns gewinnen“, warnt Trainer Prade vor dem Spiel. Die Zuschauer können also ein spannendes und vor allem umkämpftes Spiel erwarten.

Anpfiff ist um 19.30 in der Walter-Ruckert-Halle in Oststeinbek.

 

 

Deutschland - Stormarner Zeitung

 Freitag, 23. März 2012

  www.abendblatt.de

Ahrensburger TSV: Jugend ermittelt Hamburger Meister

Der Ahrensburger TSV richtet an diesem Wochenende die Hamburger U-13-Meisterschaften für Mädchen- und Jungenvolleyballteams aus.

 

 

Deutschland - Böckermann/Urbatzka-News

 Donnerstag, 22. März 2012

  

Urbatzka: Bedauerlich, dass Stavanger ausfällt

In einem kurzen Interview spricht Mischa über das Turnier und die Entwicklung im Beachvolleyball.

Was sagst du zum Wegfall des FIVB Grand Slam in Stavanger 2012?
„Es ist natürlich sehr bedauerlich, dass das Turnier in Stavanger gecancelt wurde. Gerade die Norweger haben in den letzten Jahren viel für den internationalen Beachvolleyball getan.  Der Grand Slam in Stavanger gehörte immer zum Inventar der FIVB World Tour, genauso wie der FIVB Stopp in Kristiansand – wo im letzten Jahr die Europameisterschaften ausgetragen wurde.“

Was verbindest du mit Stavanger? 
“Ich hatte das Glück in Stavanger 2008, damals mit Jonas Reckermann, im Finale spielen zu dürfen. Leider hatten wir das Finale 1:2 gegen Todd Rogers & Phil Dalhausser (USA) verloren.  In  2009 habe ich mit Sebastian  Dollinger den 17ten Platz bei den Weltmeistersschaften belegt und 2010 konnte ich mit Marcus Popp sogar Emanuel & Alison (BRA) schlagen und den Grand Slam mit dem 9ten Platz beenden.  Die Norweger haben es geschafft eine gute Verknüpfung zwischen Profisport und Side-Events herzustellen.”

Was wünscht du dir für die Zukunft? 
“Ich hoffe, dass es den Grand Slam in Stavanger im nächsten Jahr wieder gibt. Es ist wirklich schade wenn Standorte wegbrechen. Der Grand Slam in Berlin ist ein gutes Beispiel…  soweit ich weiß hatten wir 2008 das letzte Mal einen Grand Slam in Berlin. Jedes Jahr gab  es Bemühungen einer Neuauflage, dieses Jahr klappt es endlich wieder. Aber solcher Event zu stemmen ist eben mit harter Arbeit verbunden. Aber für die gesamte Entwicklung des Beachvolleyball in Deutschland brauchen wir dieses Event.”

Welche Zukunft haben Beachvolleyballevents in Deutschland?
“Puh, ist sicherlich zum einen abhängig, wie die deutschen Teams bei den Olympischen Spielen abschneiden. In einem nächsten Schritt wäre die TV-Übertragung  von den öffentlich rechtlichen Sendeanstalten erforderlich.   Aber auf lange Sicht sollten wir uns lösen von den bunten Werbeveranstaltungen die mit Beachvolleyball verbunden sind.  Welche Olympische Disziplin kann man noch “live“ kostenfrei ansehen? Für Agenturen, Spieler und Verband müssen neue Anreize geschaffen werden um mit dem Produkt Beachvolleyball Geld verdienen zu können. Erst wenn alle Parteien an einem Strang ziehen, haben Beachvolleyball-Events nachhaltig Bestand und heben gleichzeitig die Qualität des Sports.”

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 22. März 2012

  www.wn.de

USC und Hamburg im direkten Vergleich

Münster - Der USC Münster ist nach mageren Jahren zurück in der Spitzengruppe der Volleyball-Bundesliga. Gleiches darf Aurubis Hamburg von sich behaupten, das nach einigen vergeblichen Anläufen wieder vorn angreift. Im Viertelfinale der Play-offs kommt es am Samstag in Hamburg (Anpfiff 18 Uhr) und vier Tage später am Berg Fidel (19.30 Uhr) zum Duell der Clubs. Es könnten Spiele auf gleicher Augenhöhe werden, möglicherweise entscheiden Kleinigkeiten über den Einzug ins Halbfinale. Fragen und Antworten vor dem K.o-Vergleich:

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 22. März 2012

  www.abendblatt.de

VT Aurubis peilt neuen Zuschauerrekord an

Neugraben. Der Countdown läuft. Drei Tage vor dem Start in die Viertelfinal-Play-off-Spiele zur deutschen Volleyball-Meisterschaft macht sich unter Zuschauern und Fans des VT Aurubis Hamburg eine positive Unruhe breit - das Kribbeln hat begonnen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 21. März 2012

  

VT Aurubis: Mission 2012 gestartet

Hamburg, 20. März 2012: VT Aurubis Hamburg freut sich, seinen Zuschauern mit dem Viertelfinal-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen den USC Münster einen echten Klassiker bieten zu können. Seit heute ist die „Mission 2012“ auch offiziell eröffnet. Karten sind ab sofort im DER Reisebüro in der Neugrabener Bahnhofstraße und an der Theaterkasse im Phönix-Center in Hamburg-Harburg erhältlich.

Der Countdown läuft! Vier Tage vor dem Start in die Play offs macht sich unter Zuschauern und Fans eine positive Unruhe breit - das Kribbeln hat begonnen. Für das Team wäre eine "volle" Halle natürlich die beste Unterstützung im Kampf um ein Halbfinal-Ticket. Die Zuschauer haben Gelegenheit, ihr Team in die nächste Runde zu puschen und sich selbst damit einen weiteren Sport-Leckerbissen zu gönnen. VT Aurubis Hamburg würde seinen Zuschauern nur zu gern noch ein weiteres Spiel in der Saison 2011/2012 in der CU Arena präsentieren. Ein mögliches Halbfinal-Hinspiel würde voraussichtlich am Gründonnerstag (05.04.) um 20:00 Uhr stattfinden.

Die Besucher können aber auch dazu beitragen den Hamburger Zuschauer-Rekord im Frauen-Volleyball vom 03.12.2011, aufgestellt in der CU Arena, bereits im Viertelfinale noch einmal zu toppen - "Mission 2012"!

Daher rufen wir alle Volleyball-Freunde auf, am kommenden Samstag in die CU Arena zu kommen, wenn es um 18:00 wieder heißt

"CU - Volleyball meets Friends!"

Unsere Vorverkaufsstellen
DER Reisebüro, Neugrabener Bahnhofstraße 19, 21149 Hamburg, Öffnungszeiten:
(Mo – Fr: 09:00 - 18:00 Uhr, Sa: 09:00 - 13:00 Uhr)
Konzertkasse HAN Phoenix-Center, Hannoversche Straße 86, 21079 Hamburg

ACHTUNG: Die Dauerkarten haben auch bei den Play off-Spielen Gültigkeit!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 20. März 2012

  

VT Aurubis: Erneut gegen Münster – rekordverdächtig?

Hamburg, 19 März 2012: VT Aurubis Hamburg trifft zu Beginn der Play offs im Viertelfinale, genau wie beim Saisonstart, auf den USC Münster. Im ersten Liga-Spiel am Berg Fidel unterlag das Team von Jean-Pierre Staelens knapp mit 2:3-Sätzen. Zum Rückrundenstart empfingen die Kupfer-Ladies die Westfälinnen erstmalig in der CU Arena und revanchierten sich mit einem eindrucksvollen 3:0-Sieg. Jetzt starten die Play offs - wieder gegen Münster - aber zuerst am 24.03. um 18:00 Uhr in der CU Arena.

Wie schon in der Hauptrunde dürfen sich die Volleyballfreunde in Münster und Hamburg auf zwei spannende und stimmungsvolle Spiele freuen. Den Rahmen hierfür wollen die befreundeten Fan-Clubs der Critters (Münster) und der Fischbek-Dynamits jeweils von den Tribünen schaffen. Während sich ihre Teams mit dem Volleyball duellieren, wird diese Freundschaft natürlich ruhen.

In der Hamburger CU Arena haben die norddeutschen Volleyballfreunde zunächst die Chance, ihr Team zum Sieg zu tragen und eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel zu sichern. Mindestens der Golden Set wäre damit erreicht, der unmittelbar nach dem Rückspiel die Entscheidung bringen müsste, sollten beide Teams je ein Spiel, unabhängig vom Satzergebnis, gewonnen haben. Die Zuschauer können aber auch dazu beitragen den Hamburger Rekord im Frauen-Volleyball vom 03.12.2011 mit 2.000 Besuchern, aufgestellt in der CU Arena, noch einmal zu toppen - "Mission 2012"!

Der Countdown läuft – noch fünf Tage bis zum Start in die entscheidende Phase der Saison 2011/2012. Jetzt gilt es den nächsten Schritt zu tun und unabhängig von den Ergebnissen der anderen Viertelfinalspiele aus eigener Kraft das Saisonziel – die Startberechtigung für einen der Wettbewerbe im Europapokal – zu sichern.

Daher rufen wir alle Volleyball-Freunde auf, am kommenden Samstag in die CU Arena zu kommen, wenn es um 18:00 wieder heißt

"CU – Volleyball meets Friends!"

Play off Viertelfinale
Samstag, 24.03. – 18:00 Uhr     VT Aurubis Hamburg vs. USC Münster (CU Arena)
Mittwoch, 28.03. – 19:30 Uhr     USC Münster vs. VT Aurubis Hamburg (Berg Fidel)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 19. März 2012

  

VT Aurubis: Von Platz 5 in die Play offs

Hamburg, 18. März 2012: VT Aurubis Hamburg hat sich im letzten Spiel der Hauptrunde am Samstag beim SC Potsdam durch einen 3:1-Sieg (25:7, 25:20, 16:25 und 25:22) nach 89 Spielminuten Platz 5 nach der Hauptrunde gesichert und trifft nun im Play off Viertelfinale auf den USC Münster, den Viertplatzierten.

Im 1. Satz zeigten die Hamburgerinnen alles, was sie sich vorgenommen hatten. Früh wurde viel Druck auf die Gastgeberinnen ausgeübt. Wenn die Potsdamerinnen dennoch einen geordneten Spielzug aufbauen konnten, stand Ihnen ein unüberwindbarer Hamburger Block gegenüber. Allein im 1. Satz machte VT Aurubis Hamburg neun Blockpunkte. Dabei stand vor allem Mannschaftsführerin Imke Wedekind immer wieder den Potsdamer Angriffsbemühungen im Wege. Daher kam Potsdams Trainer Alberto Salomoni nach dem Spiel bei der MVP-Ehrung auch nicht an Hamburgs „Größter“ vorbei. Mussten die Hamburgerinnen ihrerseits einmal einen Angriff starten, so endeten diese meist im gegnerischen Feld. Nach nur 14 Spielminuten war Durchgang eins mit 25:7 beendet. Auch im 2. Satz führten die Hamburgerinnen ihr Spiel fort, hatten die Gastgeberinnen nun aber dichter im Nacken. Gegen Satzende setzte sich das Team von Jean-Pierre Staelens zunächst weiter ab, konnte zwei Satzbälle nicht nutzen und verlor ein wenig den roten Faden, was dazu führte, dass Potsdam Durchgang drei für sich entscheiden konnte. Nun begannen auf Hamburger Seite zunächst ein wenig die Nerven zu flattern, doch das Team spielte dann auch seine Stärke aus, kämpfte sich ins Spiel zurück und nahm nach dem zwischenzeitlichen 20:20 wieder das Heft in die Hand.

Nachdem Spiel feierte das Team mit den über 50 mitgereisten Fans den Erfolg. Hamburgs eifrigste Punktesammlerinnen waren Imke Wedekind und Lousiane Penha Souza Ziegler mit je 13 Punkten, gefolgt von Paulina Gomulka mit 12 Zählern.

Der SC Potsdam verabschiedete vor dem Spiel Ramona Stucki mit einem Blumenstrauß und die Spielerin bedankte sich noch einmal mit einer starken Leistung bei ihrem Verein. Folglich benannte Hamburgs Coach Jean-Pierre Staelens die Mittelblockerin zur wertvollsten Spielerin ihres Teams.

MVP:    VTA – Imke Wedekind (13) und SCP Ramona  Stucki (11)

Play off Viertelfinale
Samstag, 24.03. um 18:00 Uhr VT Aurubis Hamburg – USC Münster (CU Arena)
Mittwoch, 28.03. um 19:30 Uhr USC Münster – VT Aurubis Hamburg (Berg Fidel)

 

 

Deutschland - Buxtehuder SV-News

 Montag, 19. März 2012

  

Buxtehude: Verstärkung für Verbandsliga gesucht

Die Volleyball-Frauen des Buxtehuder SV (Nähe Hamburg) suchen für die nächste Verbandsliga-Saison auf allen Positionen noch Mitspielerinnen.

Weitere Infos zu Verein und Mannschaft siehe Homepage: www.perfundant.de.

Kontakt über Sven Kleeblatt (Telefon: 04161-558433 / E-Mail sven.kleeblatt@t-online.de)

 

 

Deutschland - Regionalausschuss Nord-News

 Montag, 19. März 2012

  

Ergebnisse der NDM U14 und U18

Am 17./18.03.2012 wurden die ersten Norddeutschen Meisterschaften im Jugendbereich gespielt.

Die Platzierungen lauten wie folgt:

U 14 weiblich: 1. Schweriner SC, 2. SC Neubrandenburg, 3. MSV Pampow, 4. TSV Reinbek, 5. VT Kiel, 6. 1.VC Norderstedt, 7. VFL Geesthacht, 8. VC Neumünster.

U14 männlich: 1. Schweriner SC, 2. SV Warnemünde, 3. TSV Husum, 4. VT Kiel, 5. VG H-N-Fischbek, 6. TSV Reinbek.

U18 weiblich: 1. Schweriner SC, 2. SC Alstertal-Langenhorn, 3. 1.VC Parchim, 4. TSV Neustadt, 5. VFL Geesthacht, 6. MTV Heide.

U18 männlich: 1. Schweriner SC, 2. PSV Eutin, 3. Rehnaer SV, 4.  Eimsbütteler TV, 5. SC Strande, 6. VFL Geesthacht.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 17. März 2012

  

VT Aurubis in Potsdam mit Trauerflor

Hamburg, 16. März 2012 - Das Team von VT Aurubis Hamburg wird beim letzten Spiel der Hauptrunde der Deutschen Volleyball-Liga am Samstag beim SC Potsdam mit Trauerflor auflaufen. Der derzeitige Tabellenfünfte gedenkt damit der Opfer des Busunglücks in der Schweiz am Dienstag dieser Woche, bei dem 28 Menschen aus Belgien und den Niederlanden ihr Leben verloren, darunter 22 Kinder.

Headcoach Jean-Pierre Staelens und seine Tochter Kim Staelens (Zuspielerin) sind niederländische Staatsangehörige und haben zudem ihre Wurzeln in Belgien. Die Aurubis AG als Hauptsponsor und Namensgeber des Spitzenteams in der 1. Volleyball-Bundesliga betreibt Standorte in beiden Ländern.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 16. März 2012

  

VT Aurubis: Über Potsdam nach Europa

Hamburg, 15. März 2012: VT Aurubis Hamburg trifft am Sanstag um 18:00 Uhr im letzten Spiel der Hauptrunde auf den SC Potsdam. Das Team von Alberto Salomoni kann, nach dem am vergangenen Wochenende der Klassenerhalt gesichert wurde, befreit aufspielen und wird alles dafür geben, sich mit einem Sieg vor heimischem Publikum aus der Saison zu verabschieden. Die Hamburgerinnen brauchen ihrerseits den Sieg, um dem Traum von „Europa“ näher zu kommen.

Hamburgs Trainer Jean-Pierre Staelens sieht sein Team daher auch vor eine schwere Aufgabe gestellt. Dementsprechend arbeitet das Team auch intensiv auf den Samstag hin. Bereits am Freitag macht sich VT  Aurubis Hamburg auf den Weg, um in Potsdam seine Zelte aufzschlagen. Im Hinspiel gelang den Hamburgerinnen der dritten Heimerfolg in der neuen CU Arena mit einem glatten 3:0. Das Spiel kurz nach Weihnachten 2011 fand allerdings unter anderen Voraussetzungen statt, als die kommende Partie. Potsdam hatte bis dahin erst drei Spiele gewonnen und agierte dementsprechend auch verunsichert, während die Hamburgerinnen anfingen, es sich in ihrem neuen „Wohnzimmer“ gemütlich zu machen. Nun können die Gastgeberinnen aber in ihrer neuen Halle befreit aufschlagen, während der Druck auf den Hamburgerinnen lastet, die einen Sieg benötigen, um Platz fünf nach der Hauptrunde sicher zu haben. Mit einem Sieg soll der nächste Schritt zur Qualifikation für einen Europapokal-Platz getan werden. Damit die Spielerinnen und das Trainerteam diesen Schritt nicht alleine gehen müssen, werden sie von einem Fan-Bus begleitet, der sich am Samstagmittag auf den Weg macht. Das Team wird sich voll und ganz auf das eine Match konzentrieren müssen und die Gedanken an die kommenden Aufgaben total ausblenden, damit es die Mission nicht kurz vor Schluss noch unnötig gefährdet. Bereits mit dem ersten Aufschlag für Kupfer soll eine etwaig aufkeimende Nervosität sofort aus den Köpfen verdrängt und die gegnerische Annahme unter Druck gesetzt werden. Was der Aufschlag nicht schafft, soll weitestgehend der Block aus dem Weg räumen. Nach dem Potsdamer Spiel in  Leverkusen gilt das Augenmerk da besonders Kapitänin Patricia Grohmann und Laura Weihenmaier. Den Rest soll dann der von Kim Staelens in Szene gesetzte Angriff richten. Die Hamburger Fans wollen ihr Team zudem zum Sieg tragen, damit am darauffolgenden Wochenende in der CU Arena getreu dem Motto            

„Volleyball meets friends“

aufgeschlagen wird.

 

 

Hamburg - Schulsport Hamburg-News

 Mittwoch, 14. März 2012

  

Hamburg: Beachvolleyballwettbewerbe für Schüler

Der Meldeschluss für die „Jugend trainiert für Olympia“-Wettbewerbe im Beachvolleyball ist auf den 23.3.2012 verschoben worden. Das Finalturnier findet am 04.06.2012 im Beachcenter Alter Teichweg statt.
In der Regel gibt es pro Altersklasse einen Vorrundentermin, eine endgültige Entscheidung kann aber erst nach dem Eingang der Meldungen gefällt werden. Die Vorrundentermine werden Anfang April terminiert und liegen normalerweise im Mai. Eine Schulmannschaft besteht immer aus 4 Mädchen und 4 Jungen. Für jedes Spiel gegen eine andere Schule nominiert der Betreuer drei Zweierteams: ein Mädchen-, ein Jungen- und ein Mixed-Doppel. Die Schule die 2 oder 3 dieser Spiele gewinnt, hat dann auch das gesamte Spiel gewonnen. Für das nächste Spiel können dann andere Schüler aufgestellt werden, im laufenden Spiel ist also kein Spielerwechsel möglich.

Es gibt 3 Altersklassen:

WK I JG 96 und älter
WK II JG 95 – 98
WK III JG 97 und jünger

Die Anmeldungen bitte direkt an Tim Braun (Braun.tim@gmx.de)

Folgende Angaben werden benötigt: Schule, Wettkampfklasse und Kontaktperson (inkl. Telefonnummer)

Für Oberstufenschüler (Klasse 10 -13) hat sich das 4:4 Turnier etabliert, hier können auch Schüler mit weniger Volleyballerfahrung mitspielen. Für das Turnier am 18.06. werden wieder über 250 Schüler erwartet, so dass man von vielen spannenden Spielen ausgehen kann.

Berichte von den letzten Turnieren und das Anmeldeformular finden sich auf: http://hvbv.de/neue_HP/index.php?id=schulvolleyball

Das Turnier für Beachvolleyball-Anfänger ist am 23.05. Es ist ausgeschrieben für 5. und 6. Klasse und wird mit vereinfachten Regeln gespielt, so darf z.B. der erste Ball gefangen werden und auch für den Aufschlag gibt es Sonderregeln.

Für Fortgeschrittene der Klassen 6 und 7 gibt es am 06.06. ein eigenes Turnier. Hier wird zur Vereinfachung nach Hallenregeln gespielt, so ist z.B. das Pritschen grundsätzlich erlaubt.

Bei beiden Turnieren wird 4:4 gespielt, es sind aber beliebig viele Auswechselspieler möglich. Die genauen Ausschreibungen einschließlich Anmeldeformular findet ihr unten.

Für Rückfragen steht Tim Braun gerne zu Verfügung: Braun.tim@gmx.de

Ausschreibung Klasse 5 und 6 am 23.05.
Ausschreibung für Klassen 6 und 7 am 06.06.
Ausschreibung für Oberstufenturnier am 18.06.

 

 

Deutschland - Köhler/Sude-News

 Donnerstag, 15. März 2012

  

Köhler/Sude: Auf Fuerteventura dem Wettkampf nähern

Seit dem 10. März sind Jana Köhler und Julia Sude auf Fuerteventura und absolvieren ihr letztes Trainingslager, bevor es im April zum ersten Weltserienturnier nach Brasilien geht. „Wir freuen uns, nach der Hallenluft vergangener Wochen und Monate nun mal wieder das Blaue beim Zuspiel zu sehen“, hoffte Jana Köhler auf ein den „Inseln des ewigen Frühlings“ entsprechendes Wetter und kann zumindest für die ersten Tage zufrieden sein.

Neben Jana Köhler und Julia Sude sind auch Sara Goller und Laura Ludwig und David Klemperer/Eric Koreng sowie die Österreichischen Doris und Stefanie Schwaiger und die englischen Teams Mullin/Dampney und Johns/Boulton vor Ort. Coach Gerald Maronde hofft auf viele wettkampfnahe Situationen durch Trainingsspiele gegen gute Teams.

Aktuelle Infos zu Trainingsplatz, Wetter und Krafttraining finden sich wie gewohnt auf der Facebook-Seite der beiden Olympia-Aspirantinnen: http://de-de.facebook.com/pages/Beachvolleyball-Team-Jana-K%C3%B6hler-Julia-Sude/166634096721487

Am Dienstag, dem 20. März geht es für Jana und Julia zurück nach Deutschland. Dann folgen noch einige konzentrierte Einheiten in deutschen Hallen, bevor sich das Team auf die Reise nach Südamerika macht.

 

 

Deutschland - Hamburg1-TV

 Donnerstag, 15. März 2012

  www.hamburg1.de

Aurubis auf Euro-Kurs

Volleyballdamen besiegen VCO Berlin deutlich mit 3:0

Die Volleyballdamen vom VT Aurubis stehen vor ihrer ersten Europapokalteilnahme der Vereinsgeschichte. Am Sonnabend gab es einen ungefährdeten 3:0 Erfolg gegen VCO Berlin.

Den Video-Bericht von HH1 findet man hier.

 

 

Deutschland - Stormarner Zeitung

 Donnerstag, 15. März 2012

  www.abendblatt.de

OSV steht mit Rücken zur Wand

Volleyballmänner setzen Talfahrt in der Regionalliga Nord fort und bangen um ihr Saisonziel

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 14. März 2012

  

BumBumbastic – Kupferschmiede deklassiert Talentschmiede

Hamburg, 13. März 2012: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft“ sagte Trainer Ali Hobst nach dem Spiel, weil Spitzenreiter VT Aurubis Hamburg II im Duell der Bundesligaunterbauten gegen den USC Münster II mit 3:0 (25:20; 25:13 und 25:18) nach 72 Spielminuten die Oberhand behalten hat. Damit konnte der Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord erfolgreich eine turbulente Woche beenden.

„Wir gingen mit einer gewissen Anspannung ins Spiel, die wir aber durch einen starken Start ablegen konnten. Die harmonische Stimmung auf dem Feld und die gute Atmosphäre in der Halle führten zu einem überzeugenden Sieg“, kommentierte  Teresa Schütz den Erfolg vor 163 Zuschauern.

Aus der Not eine Tugend machen zu können, sich nicht dem Schicksal  ergeben, sondern eine Lösung – wie ist das Spiel zu gewinnen – finden, ohne sich in Alibis oder Ausreden zu suhlen. Das ist das elementare Vermittlungsziel von Aurubis Trainer Ali Hobst, von dem sich weitere Ziele ableiten lassen. „Das ist der Grundgedanke, den ich versuche meinen Spielerinnen einzuimpfen und den ich im Training auch einfordere. Der Gegner versucht dich immer aus dem Gleichgewicht zu bringen, umso mehr man im individualtaktischem Bereich dagegen zu setzten hat umso besser und höher sind die Erfolgschancen im mannschaftstaktischem Bereich. Die Grundvoraussetzung dafür ist aber eine geistige Flexibilität.“ Damit lässt sich auch erklären, warum die Hamburgerinnen anscheinend Ausfälle und daraus eventuell resultierende Systemveränderungen erfolgreicher kompensieren können, als andere Mannschaften. Das Münster in solchen Fällen das Nachsehen hat, war am Samstag deutlich zu sehen. Die Bundesstützpunktspielerinnen wirkten verunsichert und hatten zumindest mental nicht ausreichend dagegen zu setzen. Ob es in „Bestbesetzung“ anders verlaufen wäre, ist reine Spekulation. „Warum die Flexibilität bzw. Variabilität anscheinend fehlt ist nicht mein Problem bzw. Aufgabe das zu beurteilen, das  überlass ich Peter.“

Mannschaftsführerin Anne Krohn bringt es für sich auf den Punkt: „Das Duell der geschwächten Teams haben wir DEUTLICH gewonnen, das ist was zählt!“ Die Dominanz der Hanseatinnen war in den ersten beiden Sätzen zu groß. Schnell führten die Kupfer-Girls im ersten und zweiten Satz mit 20:9. Während sich im ersten Durchgang noch Nachlässigkeiten einschlichen und nur mit 25:20 gewonnen wurde, ist man im Zweiten konsequenter zu Werke gegangen und ließ nur 13 Punkte zu.

Die Eckpfeiler des Sieges der Sätze hat Adina Hinze, die krankheitsbedingt nicht spielfähig war, ausgemacht: "Wir haben konzentriert gespielt und sehr wenige Fehler gemacht. Wir haben sehr gut aufgeschlagen und so von Anfang an viel Druck aufgebaut. USC Münster II hat daher unheimlich große Probleme gehabt ins Spiel zu kommen“. Im anfangs engeren Verlauf des dritten Satzes (25:18) hat sie dennoch Optimierungspotenzial ausgemacht: „Wir müssen noch lernen, uns schneller auf die einzelnen Finessen des Gegners einzustellen“, und lobt weiter „aber ansonsten haben die Mädels das wirklich sehr gut gemacht. Man betone - und das alles ohne Zuspieler auf dem Feld! Da zählt das Ergebnis wohl doppelt."

Damit hat Hinze keine Exklusivmeinung, den laut Aurubis Trainer Ali Hobst hat seine Mannschaft mit Anne Krohn, die das Zuspiel für die beiden verhinderten Spezialisten („dem besten Zuspielpärchen der Liga“ O-Ton aus dem Trainerinterview) übernahm, die zurzeit kompletteste Spielerin in der 2. Bundesliga Nord in seinen Reihen. Als diese Aussage von Hobst durch das Mikrophon schalte, bestätigten die Zuschauer diese Einschätzung mit standing ovations.

Wenn der Eindruck auf Münsteraner Seite entstanden ist, dass Hamburg heute schlagbar gewesen wäre, dann entgegnet Vero Skorupka schmunzelnd „ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss“, und führt weiter aus, „wir hatten vielleicht nicht die besten Individualspielerinnen auf dem Feld gehabt, doch beim Volleyball entscheidet die Mannschaftsleistung...und da wir als Mannschaft zusammen gespielt und kämpft haben, konnten wir uns mit einem deutlichen 3:0 Sieg belohnen!“

Weitere Stimmen zum Spiel

Anita Drese: "Ich war überrascht, denn ich habe erwartet, dass wir sehr angespannt und nervös an diesem Spieltag sind. Aber wir haben die Situation angenommen und es in Lockerheit bzw. Spielspaß umgewandelt und zum richtigen Zeitpunkt Konzentration auf das Feld bekommen."

Anne Krohn: „Wir haben alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben: Gemeinsam von Anfang an konsequent spielen und so viel Druck im Aufschlag erzeugen, dass Münster gar nicht erst ins Spiel kommt.“

Laura Eickhof: „Ich finde wir haben das Spiel gewonnen, weil wir als Team super zusammen gespielt haben und nicht auf Einzelleistungen angewiesen waren.“

Laura „Flo“ Mathias: „Wir haben das umgesetzt, was wir uns nach dem Spiel gegen Parchim vorgenommen haben - ein ganzes Spiel konzentriert durchzuspielen. Insgesamt eine gute geschlossene Mannschaftsleistung.“

Sarah Deppe: „Trotz einer veränderten Aufstellung konnten wir das Spiel durch eine gute Teamleistung dominieren. Dadurch konnten wir unsere flexible Spielweise wieder einmal unter Beweis stellen.“

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 14. März 2012

  www.abendblatt.de

VCN-Frauen sind auf Schützenhilfe angewiesen

Die Regionalliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt (5./18:16 Punkte/30:33 Sätze) haben ihr letztes Heimspiel der Serie 2011/2012 gegen den neuen Spitzenreiter VG WiWa Hamburg (30:4) mit 1:3 (25:20, 16:25, 23:25, 11:25) verloren.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 13. März 2012

  

VG WiWa: Spitzenspiel mit Happy End

SVF Neustadt-Glewe vs. WiWa Hamburg   0:3 (19:25, 21:25, 21:25).

Am Sonntag waren die WiWa Damen (Platz 2, 28:4) beim SVF Neustadt-Glewe (Platz 1, 30:2) zum Spitzenspiel in der Regionalliga Nord zu Gast. Der Tabellenführer aus Mecklenburg-Vorpommern hatte das Duell Anfang Februar wegen einer defekten Lichtanlage abgesagt und so durften die Teams an diesem Wochenende zweimal ran.

Am Samstag waren die Damen aus Neustadt-Glewe beim SC Alstertal-Langenhorn zu Gast und konnten sich mit 3:0 ohne Probleme durchsetzen. Die Wandsbekerinnen taten sich beim VC Norderstedt dagegen schwer und gaben einen wichtigen Satz im Fernduell beider Team ab. Am Ende stand aber ein 3:1 Sieg für die WiWa Damen zu Buche.

Die Stimmung am Sonntag war bei den WiWa Damen gut und bereits bei der Erwärmung konnte man die Konzentration und Willenskraft bei den Hamburgerinnen erkennen. Auch der Soundcheck des Hallensprechers in der Einspielzeit der Hamburgerinnen, konnte  diese nicht  aus der Ruhe bringen.

Das Spiel begann wie erwartet, beide Teams tasteten sich gegenseitig ab. Die Hamburgerinnen fanden ihren Rhythmus und konnten sich allmählich absetzen. Beim Stand von 7:13 nahm Neustadt-Glewe ihre erste Auszeit. Davon unbeeindruckt machten die Wandsbekerinnen weiter Druck. Der Lohn war der erste Satzball beim Stand von 24:15 für die Gäste, doch jetzt bäumten sich die Damen vom SVF Neustadt-Glewe mit dem Publikum im Rücken nochmal auf. Der Vorsprung der WiWa Damen war jedoch zu groß und so ging der erste Satz mit 25:19 an die Gäste.

Auch im zweiten Satz konnten sich die Wandsbekerinnen wieder absetzen. Die Gegenwehr war allerdings jetzt größer, so dass die WiWa Damen immer nur mit zwei drei Punkten in Führung lagen. Dieser Vorsprung konnte gehalten werden und die Hamburgerinnen entschieden den zweiten Satz mit 25:21 für sich.

Im dritten Satz starteten die Hamburgerinnen den Turbo von Anfang an und erarbeiteten sich schnell einen deutlichen 10:2 Vorsprung heraus. In der Folge konnte sich Neustadt-Glewe bis auf 9:10 wieder heran kämpfen, da die Hamburgerinnen nach einer strittigen Schiedsrichterentscheidung kurzzeitig ihren Rhythmus verloren.  Jetzt war es wieder ein Spiel auf Augenhöhe, bis die Damen aus Neustadt-Glewe ihrerseits nach einer knappen Entscheidung des Schiedsrichters ihren Rhythmus verloren. Jetzt starteten die Wandsbekerinnen wieder durch und konnten sich mit 19:14 absetzen. Dieser Vorsprung reichte aus, und die WiWa Damen gewannen auch den dritten Satz mit 25:21.

Die Freude auf der Seite der Hamburgerinnen war riesengroß, schließlich hatte man nicht nur den Tabellenführer soeben geschlagen, sondern auch mit diesen den Platz in der Tabelle getauscht. Die WiWa Damen stehen jetzt punktgleich und mit nur zwei Sätzen Vorsprung vor Neustadt-Glewe auf Platz eins der Tabelle. Mit einem Sieg am letzten Spieltag gegen den Tabellenletzten aus Pampow könnten die WiWa Damen ihren Titel verteidigen und erneut Meister in der Regionalliga Nord werden.

Trainer Stefan Schubot zum Spiel: "Ich bin einfach nur glücklich über die Leistung, die das Team heute hier gezeigt hat. Auf sehr hohem Niveau haben sich alle Spielerinnen in allen Elementen präsentiert. Konsequent wurden alle taktischen Vorgaben umgesetzt, auch wenn sie nicht sofort mit Erfolg belohnt wurden. Daher noch einmal einen herzlichen Glückwunsch an meine Mannschaft. Das war großartig."

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 12. März 2012

  

“you2-special”: Bei den Profis geschnuppert!

Start der neuen “you2-special”-Runde in Neugraben

Ferien in Hamburg. Dennoch kommen 40 Kinder zum ersten you2-special-Termin nach Neugraben. Aber es lockte ja auch Training, Spiel und der Besuch des Bundesligaheimspiels von VT Aurubis Hamburg am Samstag 10 März 2012.

Um zwölf Uhr öffnete der Abteilungsleiter des TV Fischbek Klaus Lindenberg  die Tore zur Arena Süderelbe. Zum zweiten Mal war die VG HNF Gastgeber der you2-special Turnierserie. Kurze Zeit später unterstützten die Auswahlspieler Leewe, Fynn und Alexander Klaus Lindenberg und Landestrainer Gerd Grün beim Aufbau von sieben Spielfeldern. Ulrike Zorn sorgte für die Verpflegung der zahlreichen Eltern.

So gegen Viertel vor eins füllte sich dann langsam die Halle mit jungen Volleyballerinnen und Volleyballer. Es war das erste Turnier, das für die Mädchen geboren in 2000 und 2001 und die Jungs geboren in 1999 und 2000 stattfand.

So lange die Kinder zusammen mit Landestrainer Gerd Grün die Technik Bagger übten, sammelten Leewe, Alex und Fynn unterstützt von Claudia Uhr die Namen der Kids, teilten diese in Teams ein und gestalteten den großen Turnierplan. 40 Kinder ergeben 13 Teams, die in zwei Kategorien einen Achter- und Fünferspielplan spielten.

Landestrainer Gerd Grün kam dann auf die Idee, Aufschläge nur von unten machen zu lassen und den ersten Ball im Bagger spielen zu müssen. Naja, da der Bagger geübt wurde, hat das ganz gut geklappt. J

Und dann gab es großartige Preise. Die Erstplatzierten Teams der beiden Turnierkategorien bekamen ein komplettes Autogrammkarten-Set der Profispielerinnen des VT Aurubis Hamburg, die Zweitplatzierten bekamen ein Saisonplakat des Hamburger Bundesligateams und die Letztplatzierten bekamen als Aufmunterung jeweils einen Molten-Volleyballaufkleber.

Besonders belohnt wurden dann aber die Turniersiegerinnen. Die sieben Kinder durften Ballkinder beim anschließenden Bundesligaspiel VT Aurubis Hamburg gegen VCO Berlin machen. Eine tolle Aktion des Bundesligisten war, dass alle Kinder des you2-specials freien Eintritt zum Bundesligaspiel erhielten.

Beim VCO-Berlin spielt die Neugrabenerin Annika Krebs. Ehemals hamburgische Auswahlspielerin, nutzt sie die Möglichkeit als Bundeskaderathletin Beach-Volleyball, im Team des VCO Berlin unter Bundestrainer Han Abbing den Volleyball-Wettkampf auf höchstem Niveau in der Bundesliga zu betreiben. In einer Woche geht es dann für sie in den Sand. Schließlich möchte sie im Sommer 2012 wieder den DVV bei einem internationalen Jugendwettbewerb vertreten. Vorher gab es aber noch ein Foto mit den Siegerballkindern!

Die Ballkids von links nach rechts: Annemarie, Nina, Mie, Annika Krebs, Sarah, Louisa, Josefine und Kim

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 12. März 2012

  

Pinneberger Volleyballer feiern Aufstieg

Sekunden bevor der entscheidende Tie-Break angepfiffen wurde, verwandelte sich die Jahnhalle mal wieder in eine Festung. VfL-Spieler und rund hundert Fans machten den Gästen aus Kiel lautstark klar, dass an diesem Tag nur eine Mannschaft das Feld als Sieger verlassen und sich den Aufstieg in die Dritte Liga nicht nehmen lassen würde.

„Unglaublich, diese Stimmung, ich hatte eine Gänsehaut“, schwärmt Mittelblocker André Kulisch. Zu Spielbeginn hatte man dem VfL angemerkt, dass es heute um etwas ging, teilweise wirkte das Spiel zu verkrampft. Kein Wunder - ein Sieg und der Aufstieg wäre perfekt. In den ersten drei Sätzen war es ein ausgeglichenes Duell zweier starker Mannschaften. Kiel kam vor allem durch gute Aufschläge und starke Aktionen im Schnellangriff immer wieder zu Punkten, gewann die Durchgänge eins und drei. Im vierten Satz dann kippte das Spiel. VfL-Außenangreifer Lars Lydorf brachte sein Team am Aufschlag mit 7:0 in Front, auch weil der eingewechselte Bahne Dieckmann auf der Diagonalposition ein ums andere Mal krachend im Block zupackte. Der VfL agierte in Folge dessen wie im Rausch, gewann den Satz mit 25:12 und konnte das Momentum mit in den Tie-Break nehmen. Punkt für Punkt setzten sich die Hausherren ab. Es entwickelten sich lange, spektakuläre Ballwechsel mit atemberaubenden Abwehraktionen auf beiden Seiten. Im Gegensatz zur Frühphase der Partie jetzt aber meist mit dem besseren Ende für Pinneberg. „Die wahrscheinlich größte Stärke dieses Teams ist es, sich aus schlechten Phasen immer wieder zu befreien und zurück ins Spiel zu finden“, lobt Trainer Joachim Müller. „Wir haben nicht die besten Volleyballer, aber in dieser Liga gibt es keine Mannschaft, die mehr Willen hat, als wir.“

Nach 104 Minuten war es schließlich ein Kieler Aufschlagfehler, der die Partie beendete und den Pinneberger Aufstieg besiegelte. Die lautstarken Anfeuerungsrufe auf der Tribüne wichen tosendem Jubel, auf dem Feld lagen sich die Spieler in den Armen. „Dass wir als VfL Pinneberg uns schon drei Spieltage vor Schluss für die neue Dritte Liga qualifizieren, hätte ich nie gedacht. Was hier alles für Mannschaften hinter uns stehen, die ganz andere Ansprüche an sich haben und alle noch kämpfen müssen während die stimmungsvolle Thekentruppe durch ist – sensationell“, so ein überglücklicher Zuspieler Florian Kühn mit einem Zwinkern, denn genau mit diesem Attribut hatte vor Jahren der Oststeinbeker SV den VfL Pinneberg nach einem Pokalspiel tituliert. Jetzt sind die Stormarner Tabellendritter.

Am Mittwoch will das Team in einer Mannschaftsitzung die Eckpunkte für die Dritte Liga abstecken. Danach folgen noch zwei abschließende Partien, die aber auch trotz des perfekten Aufstieges für den VfL nicht zum Schaulaufen verkommen sollen. Pinnebergs Kapitän Daniel Pötz: „Wir stehen zwei Spieltage vor Schluss mit zwei Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze – wenn sonst niemand Meister werden will, machen wir das halt.“

VfL Pinneberg – VT Kiel II 3:2 (22:25, 25:21, 22:25, 25:12, 15:11; 104 min Nettospielzeit)

VfL Pinneberg: Pötz, S. Rieck, Imke, Kühn, C. Rieck, Dieckmann, Grube, Kulisch, Lydorf, Rückborn, Schefe

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 12. März 2012

  

Ostbek Pirates: Nächste Pleite im Lokalderby

Auch im achten Spiel der Rückrunde gab es nicht den erhofften Befreiungsschlag für Stormarns Volleyballer. Beim Hamburger Lokalrivalen Eimsbütteler TV setzte es für die Oststeinbeker eine herbe 3-0 (17-25, 21-25, 16-25) Niederlage.

Nichts von dem, was sich die Pirates vor dem Spiel vorgenommen hatten, wurde anschließend im Spiel umgesetzt. Viel zu zaghaft im Aufbauspiel und zu fehlerbehaftet in allen anderen Aktionen agierten die Oststeinbeker. Immer wieder handelten sie sich Fehlerserien ein, ohne einmal selbst den Gegner unter Druck zu setzten. So konnten die Gastgeber ihr athletisches Angriffsspiel aufbauen und ließen den Stormarner Block- und Abwehrspielern nur selten eine Chance. Lediglich zu Beginn des zweiten Satzes waren die Pirates in der Lage einmal das Steuer zu übernehmen. In dieser Phase klappte kurzzeitig das, was man sich vor dem Spiel vorgenommen hatte: Leidenschaft in allen Elementen. Doch auch dieses kurze Strohfeuer verpuffte schnell wieder, nachdem die Spieler aus Eimsbüttel bei 17-17 wieder den Gleichstand herstellten. Das war an diesem Samstagabend allerdings der einzige Lichtblick im Spiel der Mannschaft vom Trainerteam Domroese/Prade.

„In unserem Spiel fehlt einfach die Leidenschaft und der Biss aus der Hinrunde und im Moment schaffen wir es nicht, diese Elemente wieder auf dem Parkett zu zeigen“ , so Prade nach dem Spiel. Domroese fügt hinzu: „Wir machen in allen Elementen  zu viele Fehler. Trotzdem schaffen wir es nicht, diese Fehler über den Kampf und die Leidenschaft wett zu machen. Das Ergebnis sind dann die Negativresultate der letzten Wochen.“

Chance zur Rehabilitation bietet das Spiel in heimischer Halle in zwei Wochen gegen den VCO Hamburg.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 12. März 2012

  

VT Aurubis: Fast 1.500 sehen Sieg gegen VCO Berlin

Hamburg, 11. März 2012: Wer am Samstag den Weg in die CU Arena gefunden hatte, wurde mit Gänsehautfeeling belohnt. 1.457 Zuschauer machten eine Stimmung, als wären die Play offs schon im vollen Gange. Dabei stand mit dem Zurich Team VCO Berlin „nur“ der Tabellenletzte als Gegner auf dem Feld. Die Leistung des nationalen Nachwuchsteams vor allem im 2. Satz lassen für den deutschen Volleyball hoffen. Am Ende siegte VT Aurubis Hamburg nach 76 Spielminuten verdient mit 3:0 (25:20, 28:26 und 25:15) und Trainer Jean-Pierre Staelens war glücklich, dass sein Team keinen Satz abgegeben hatte.

Mit der Aussage „es war eines der Spiele, in denen man eigentlich nur verlieren kann“ ließ Hamburgs-Coach in der Pressekonferenz nach dem Spiel die Zuschauer an seiner inneren Anspannung teilhaben und gratulierte Berlins Trainer Han Abbing zur Weiterentwicklung des nationalen Nachwuchsteams. Die Spielerinnen aus der Hauptstadt zeigten gegenüber dem Hinspiel ein deutliche Leistungssteigerung und waren im 2. Satz dichter am Ausgleich dran, als es den Hamburgerinnen lieb war.

In dem 33 Spielminuten dauernden Durchgang sahen die Zuschauer in der CU Arena von beiden Teams tolle Aufschläge, gutes Annahmeverhalten, variables Zuspiel, kraftvolle Angriffsschläge und akrobatische Abwehraktionen. Dabei agierten beide Teams mit absolutem Siegeswillen, gaben keinen Millimeter nach und forderten sich so bis zum letzten Ballwechsel aufs Äußerste. Das variable und fintenreiche Spiel auf beiden Seiten begeisterte das Hamburger Publikum total. Diese halbe Stunde zeigte alles, was den Volleyballsport so interessant macht. Der Applaus nach dem aus Hamburger Sicht gewonnen Satz galt daher ebenso dem Team um die Fischbekerin Anika Krebs, die mit dem Nachwuchsteam mal wieder in ihrer Heimat spielen durfte, wie natürlich auch dem Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind.

Die Hamburgerinnen festigten so den 5. Tabellenplatz und treffen nach dem aktuellen Tabellenstand, einen Spieltag vor Ende der Hauptrunde, im Play off Viertelfinale auf den USC Münster. Wenn es bei der Tabellensituation bleibt, hat VT Aurubis Hamburg am 24. März zunächst Heimrecht in der CU Arena, bevor es am 28. März zum Rückspiel nach Münster geht. Am kommenden Sonntag werden wir mehr wissen.

MVP’s:            
VT Aurubis Hamburg - Lousi Souza Ziegler (1)
Zurich Team VCO Berlin - Tanja Großer (11)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 12. März 2012

  

SVG Lüneburg lässt Delbrück keine Chance

Vor über 410 Zuschauern konnte die SVG am vergangenen Samstagabend einen zu keinem Zeitpunkt gefährdeten 3:0 (25:20;25;18;25:11) Erfolg gegen ersatzgeschwächte Delbrücker einfahren. Mit einem Sieg der SVG hatten wohl viele gerechnet, doch ein solch deutlicher Erfolg war wohl nicht zu erwarten.

Nahezu durchgehend führte die SVG in allen 3 Sätzen und dominierte die Delbrücker dabei, wobei auch immer wieder einige kleinere Schwächephasen auftraten. Doch wie deutlich der Erfolg letztendlich war zeigte der Beginn des dritten Satzes, in dem eine Aufschlagserie von Sebastian Neufeldt eine schier unglaubliche 12:0 Führung sicherte und das Spiel frühzeitig entschied. Die Delbrücker wirkten dabei in dieser Phase überfordert und sorgten lediglich auf Grund einiger Kuriositäten für Unterhaltung. SVG Coach Ronnie Karohs nutzte diese Möglichkeit des entschiedenen Spieles und wechselte munter durch.

"Ich kann mich an kein Spiel in der 2. Bundesliga erinnern, dass wir so deutlich gewonnen haben", freute sich SVG Pressesprecher dementsprechen. Dabei stand dieses Spiel ganz im Gegensatz zu den sonst dargebotenen Krimis in der Gellersenhalle. "Dieses Spiel wird mit Sicherheit auch eine Ausnahme bleiben. Mit unseren drei Heimspielen gegen Tecklenburg, Giesen und Lindow haben wir noch ganz hohe Hürden vor uns", fährt Morgenstern fort.

Vielleicht ja sogar Hürden auf dem Weg zur Meisterschaft? Denn es kann leicht in Vergessenheit geraten, dass die SVG momentan immer noch Tabellenführer ist. Zwar auf Grund der Tatsache, dass die Wuppertal Titans zwei Spiele weniger ausgetragen haben. Doch die selbsternannten Titanen mussten in dieser Saison bereits mehrmals unerwartet zittern, so wird es wohl ein Kampf bis zum letzten Spieltag werden.

Dabei werden die nächsten beiden Spiele richtungsweisend sein. Zunächst geht es am kommenden Samstag nach Rumeln bevor in zwei Wochen der langjährige Erzrivale und Dauerkonkurrent VCB Tecklenburger Land in der Gellersenhalle sein Gastspiel gibt.

Ein Dankeschön gilt allen Zuschauern, die am gestrigen Abend trotz eines nicht hochklassigen Spieles eine fantastische Unterstützung waren und ihren Anteil an dem deutlichen Erfolg hatten.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Sonntag, 11. März 2012

  

VCN beendet Zu-Null-Serie der WiWa-Damen

Die WiWa Damen durften am Samstag nach Norderstedt zum letzten Derby in dieser Regionalliga-Saison fahren. Die Norderstedterinnen lagen vor dem Spiel punktgleich mit den Teams vom SC Alstertal-Langenhorn, Wiker SV und dem Kieler TV und waren auf die Punkte im Kampf um die direkte Qualifikation für die 3. Liga angewiesen. Die WiWa Damen waren gewarnt, dass es heute kein einfacher Spaziergang wird und sich die Norderstedter nicht kampflos ergeben würden.

Und so startete auch der erste Satz, beide Teams schenkten sich nichts. Erst als Kristin Bahlburg das zweite Mal an den Aufschlag kam, konnten sich die Norderstedterinnen entscheidend absetzen. Mit guten Aufschlägen setzte sie die WiWa Annahme unter Druck, so dass kein effektiver Angriffsaufbau mehr möglich war. Erst beim Stand von 14:20 konnten sich die Wandsbekerinnen aus dieser Rotation befreien. Der Rückstand konnte nicht mehr weggemacht werden, so dass der erste Satz mit 25:20 an das Heimteam ging.

Auch der zweite Satz begann wieder mit einem engen Kopf an Kopf rennen. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen. In der zweiten Aufschlagsrunde schlichen sich die WiWa Damen einige Punkte davon. Beim Stand von 14:18 nahmen die Norderstedterinnen ihre erste Auszeit, viel hatten diese jetzt aber nicht mehr dem starken Aufschlagspiel der Wandsbekerinnen entgegenzusetzen. Paula Weickert und Fritzi Halwas konnten den Sack dann mit zwei starken Aufschlagserien dicht machen. WiWa holte mit dem 25:16 den eins zu eins Satzausgleich.

Im dritten Satz waren es die Norderstedterinnen, die besser aus den Startlöchern kamen, so dass WiWa Trainer Stefan Schubot bereits beim Stand von 0:4 seine erste Auszeit nahm. Diese  rüttelte das Team wieder wach und die Wandsbekerinnen kämpften sich Punkt um Punkt ran. Erst nach einer kleinen Aufschlagserie von Kapitänin Nina Nezam konnten die WiWa Damen erstmals in diesem Satz mit 10:9 in Führung gehen. Jetzt entwickelte sich wieder ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen und alles sah beim Stand von 23:21 nach der 2:1 Satzführung für die Norderstedterinnen aus. Aber dann kam Anne Friedrich an den Aufschlag. Sie servierte gut und brachte die Annahme des VCN ins Wackeln. Diese konnten in dieser Rotation nichts mehr entgegensetzen, so dass der dritte Satz mit 25:23 etwas glücklich nach Wandsbek ging.

Der vierte Satz begann wieder mit einem guten Side Out Spiel beider Teams. Nach der ersten Auschlagrunde stand es 7:7, dann kam Nina Nezam an den Aufschlag. Erst nach der zweiten Norderstedter Auszeit beim Stand von 7:15 konnten sich diese aus dieser Rotation befreien. Die WiWa Damen standen jetzt gut in der Annahme und  setzten sich auch immer wieder erfolgreich im Angriff durch. In dieser Phase des Spiels konnte das Heimteam nichts mehr gegen den Druck der Wandsbekerinnen entgegensetzen und so zogen die WiWa Damen davon und gewannen diesen Durchgang beeindruckend mit 25:11.

Am Ende stand ein hart umkämpfter 3:1-Sieg auf dem Konto der Wandsbekerinnen und das Ende einer Serie, denn nach zehn 3:0 Siegen in Folge gaben die WiWa Damen wieder einen Satz ab.

Am Sonntag geht es jetzt, zum Duell der Spitzenteams der Regionalliga Nord, nach Neustadt-Glewe. Mit einem Sieg können die Wandsbekerinnen wieder ein Wort im Kampf um die Meisterschaft mitreden. Bei einer Niederlage hätte das Team aus Neustadt-Glewe die Nase vorn und kann nicht mehr von der Tabellenspitze verdrängt werden. Anpfiff ist um 14.30 Uhr in der Sporthalle ‚Zur Kuhdrift 1‘ in Neustadt-Glewe.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 10. März 2012

  

VT Aurubis II: Spitzenspiel in der Kupferhütte

Hamburg, 07. März 2012: „Es wird zwar ein Kräftemessen auf hohem Niveau, aber wir werden alles geben, damit die Punkte in Hamburg bleiben“, verspricht Anne Krohn allen Zuschauern. Tabellenführer VT Aurubis Hamburg II trifft dabei im Rahmen eines Doppelspieltages am Samstag in der CU Arena um 15:00 Uhr auf den Tabellenvierten der 2. Bundesliga Nord, den USC Münster II. Das Hinspiel in Münster konnte das Team von Ali Hobst mit 3:0 für sich entscheiden.

Kupferführerin Krohn stellt die Bundesstützpunktmannschaft bzw. Bundesligaunterbau des USC Münster kurz vor:  „Die Spielerinn spielen bislang eine sehr gute Rückrunde. Sie verbuchen 6 Siege, aber nur eine Niederlage gegen Oythe auf ihrem Konto. Das zeigt, wie gut sie sich seit unserer letzten Begegnung entwickelt haben“. Sie stellt aber auch klar, dass „wir auch nicht auf der Stelle getreten sind. Wir haben große Fortschritte in allen Elementen gemacht und uns sehr gut auf dieses Spiel vorbereitet.“ Ähnlich sieht es auch Vero Skorupka: „Das Spiel gegen Münster kann ein schweres Spiel werden, aber wenn wir so konzentriert und konsequent spielen wie im Hinspiel, werden die zwei Punkte in Hamburg bleiben. Und das ist selbstverständlich unser Ziel!“

Am Samstag gilt es für die Kupfer-Girls wieder die Oberhand zu behalten und jene Stärken aufs heimische Spielfeld zu bringen, die das Team zum Tabellenführer gemacht haben. Besonders wichtig werden die Elemente Aufschlag und Annahme sein. Die Hamburgerinnen wollen die Münsteranerinnen ständig beschäftigen und den Druck hochhalten. Dabei ist die flexible Spielphilosophie der Hanseatinnen ein wichtiges Faustpfand.

„Wir müssen mit absolutem Siegeswillen agieren und vom ersten Aufschlag bis zum letzten Ballwechsel konstant aufmerksam bleiben“ hat Anne Krohn im Training ihren Mitspielerinnen mit auf den Weg gegeben. Trainer Ali Hobst ergänzt: „Wenn wir dem Team von Trainer Peter Pourie den kleinen Finger durch eigene Nachlässigkeiten reichen, müssen wir uns am Ende nicht wundern, wenn wir plötzlich mit leeren Händen dastehen.“ Er weiß aber auch, dass sein Team inzwischen so stabil in seiner Leistung und dem Wissen von der eigenen Leistungsstärke ist, dass es auch Schwächephasen durchstehen und am Ende in die Erfolgsspur zurückkehren kann. In der letzten Partie in Parchim haben die Hamburgerinnen dem Aurubis Trainer gezeigt, zu welcher Konstanz sie fähig sind. So möchte sich das Team auch am kommenden Samstag in der heimischen CU Arena präsentieren und  eine selbstbewusste Christine Aulenbrock sagt zu den Zielen von beiden Teams: "Im Hinblick auf unser Ziel die Meisterschaft ist das Spiel gegen Münster ein Schlüsselspiel. Dementsprechend haben wir uns auch darauf vorbereitet, um diese Aufgabe gut zu MEISTERN. Münsters junge talentierte Mannschaft wird mit Sicherheit sehr motiviert sein gegen uns ein gutes Spiel zu machen." Am Samstag treffen sich Hamburgs Volleyballfreunde in der CU Arena erneut gemäß dem Motto:        

„See you – Volleyball meets friends“

Um 15:00 Uhr zur Partie:                       VT Aurubis Hamburg II vs. USC Münster II

und ab 18:00 Uhr zum Spiel                   VT Aurubis Hamburg vs. Zürich Team VCO Berlin

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Samstag, 10. März 2012

  www.han-online.de

VT Aurubis: Jetzt ist Köpfchen gefragt

Das Volleyball-Team Aurubis Hamburg tritt Samstag zur letzten Heimpartie in der Hauptrunde der Volleyball-Bundesliga an. Das Spiel gegen den Tabellenletzten Zurich Team VCO Berlin wird um 18 Uhr in der Neugrabener CU Arena angepfiffen.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 10. März 2012

  www.abendblatt.de

VCN-Männer legen vor, Frauen empfangen VG WiWa

Die Regionalliga-Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt (5./22:14 Punkte) haben unter der Woche mit einem überlegenen 3:0 (25:14, 25:16, 25:16)-Auswärtssieg über das Stützpunktteam VCO Hamburg (11./6:30) vorgelegt und sich so ein spielfreies Wochenende verschafft.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 09. März 2012

  

VT Aurubis: Gegen Zurich Team VCO Berlin

Letztes Heimspiel der Hauptrunde

Hamburg, 8. März 2012: VT Aurubis Hamburg empfängt am Samstag um 18:00 Uhr das Zurich Team VCO Berlin im Rahmen eines Doppelspieltages in der CU Arena. Gegen das Nachwuchsteam, das sich Mittwochabend vor eigenem Publikum nach einer 2:0-Satzführung doch noch dem TSV Bayer 04 Leverkusen geschlagen geben musste, gilt es weiterhin an einer bestmöglichen Ausgangssituation für die Play offs zu arbeiten, die am 24. März voraussichtlich mit einem Heimspiel für VT Aurubis Hamburg beginnen,.

Kaum zu glauben, aber wahr: Am kommenden Samstag bestreitet VT Aurubis Hamburg bereits das letzte Heimspiel in der Hauptrunde. Am darauffolgenden Wochenende geht es dann vor den Play offs noch nach Potsdam. Anschließend beginnen die Play offs voraussichtlich mit einem Heimspiel am 24.03. um 18:00 Uhr in der CU Arena. Wer Gegner der Hamburgerinnen im Viertelfinale sein wird, darauf werden Team und Fans wohl sogar noch bis zum 20.03. abends, wenn der Schweriner SC den VfB Suhl empfängt, warten müssen. Bedingt durch den Erfolg der Suhlerinnen im Europapokal muss diese Partie vom 17.03. verschoben werden. Die Suhlerinnen empfangen im CEV-Pokal Halbfinale am 14.03. Baki Baku und müssen zum Rückspiel am 17. oder 18.03. in Baku antreten. Damit fällt die endgültige Entscheidung über die Play off-Partien erst im Duell zwischen dem aktuellen Tabellendritten und dem Tabellensechsten nach dem geplanten Ende der Hauptrunde. VT Aurubis Hamburg hat es nun aber mit Siegen gegen VCO Berlin und Potsdam selber in der Hand, mindestens Platz 5 zu sichern und sich auf ein Duell mit dem USC Münster vorzubereiten.

Das Team von Jean-Pierre Staelens kann und muss sich jetzt voll und ganz auf den heutigen Gegner konzentrieren. Nach dem am Freitag vergangener Woche durch den Sieg gegen Sinsheim das Play off-Ticket endgültig gelöst wurde, gilt es nun in den letzten beiden Spielen der Hauptrunde durch Siege die Ausgangslage für die Meisterschaftsendphase zu optimieren. Mit einem Sieg gegen das Berliner Team um die Hamburgerin Anika Krebs soll der nächste Schritt getan werden.

Am Samstag treffen sich Hamburgs Volleyballfreunde in der CU Arena erneut gemäß dem Motto:

„See you – Volleyball meets friends“

Um 15:00 Uhr zur Partie:                       VT Aurubis Hamburg II vs. USC Münster II
und ab 18:00 Uhr zum Spiel                   VT Aurubis Hamburg vs. Zürich Team VCO Berlin

Hinweis
Als Bonbon für unsere treuen Fans bezahlen Erwachsene am Samstag nur 6 € Eintritt und bekommen dazu zwei Verzehrbons. Diese bekommen auch alle anderen, die den ermäßigten Eintritt von 6 € bezahlen. Zu jeder Familienkarte (2 Erwachsene + 1 Kind) gibt es folglich vier Verzehrbons.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 09. März 2012

  

Ostbek Pirates: Lokalderby in Eimsbüttel

Am Samstag wartet in Eimsbüttel einer der ewigen Rivalen der Ostbek Pirates. Um 19 Uhr steht das Derby beim Eimsbütteler TV auf dem Programm.

Nach einer einwöchigen Spielpause für Stormarns Volleyballer, will die Mannschaft nun endlich den Befreiungsschlag landen und sich mit einem Sieg zurückmelden. Genauso mit dem Rücken zur Wand stehen jedoch auch die Gastgeber aus Eimsbüttel, die in der Rückrunde ebenfalls erst zwei Spiele gewinnen konnten. Man darf damit wohl ein Spiel auf Messers Schneide erwarten, bei dem in jedem Ballwechsel bis zum Letzten gekämpft wird. Die Tabellenspitze in der Regionalliga Nord ist nach den letzten Spielen immer weiter zusammengerückt. Um die Qualifikation zur 3. Liga möglich zu machen, müssen die Jungs aus Oststeinbek also noch ein paar Punkte einfahren.

Trainer Prade sieht dem Spiel am Samstag positiv entgegen: „Gegen den ETV sind immer alle heiß und wollen gewinnen. Ich glaube, das Spiel kommt genau richtig, um sich im Kampf um die vorderen Tabellenplätze noch mal zurückzumelden.“

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 09. März 2012

  

VfL Pinneberg mit erstem Aufstiegs-Matchball

Hätte ihnen das vor der Saison jemand gesagt, sie hätten es nicht geglaubt. Bereits drei Spieltage vor Saisonende können die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg am Sonnabend in eigener Halle den Aufstieg in die neue dritte Liga eintüten. Nötig dafür ist ein Sieg über VT Kiel – dann wäre die Mannschaft nicht mehr von einem der vier Aufstiegsplätze zu verdrängen.

„Das ist alles schon fast unheimlich“, so VfL-Kapitän Daniel Pötz. „Vor der Saison hatten wir uns nicht getraut, die dritte Liga als Ziel auszugeben, weil wir mindestens vier, fünf Teams im Auge hatten, die vor uns gehören. Aber seltsamerweise ist im Moment gar keiner vor uns.“ Die neue Spielklasse zwischen 2. Bundesliga und Regionalliga, so hört man immer wieder im Team des Überraschungs-Tabellenführers heraus, wäre inzwischen finanziell durchaus zu stemmen und daher eine Option, die der VfL wohl ziehen würde. „Allerdings steht die endgültige Entscheidung  dazu noch aus, wir setzen uns in der kommenden Woche zusammen. Es wäre schön, wenn wir bis dahin auch klare Verhältnisse geschaffen hätten“, so Pötz - sprich: Kiel geschlagen hätten.

Der frühe Termin ist nötig, weil die qualifizierten Mannschaften bis zum 31.3. verbindlich zusagen müssen, ob sie an der neuen Liga teilnehmen. Am 31.3. ist allerdings erst der letzte Saisonspieltag. „Wir müssen also in unserer Mannschaftsitzung eventuell alle Möglichkeiten in Betracht ziehen“, so Pötz. Um zumindest den gezwungenen Verbleib in der Regionalliga auszuschließen, muss mit Kiel die einzige Mannschaft geschlagen werden, der der VfL in der Hinrunde nicht mal einen Satz abtrotzen konnte. „Damals lief bei uns gar nichts zusammen“, erinnert sich VfL-Trainer Joachim Müller. „Dementsprechend ist mir in erster Linie wichtig, dass wir unser Potenzial ausschöpfen. Danach gucke ich dann vielleicht auf die Tabelle.“ Auch bei einer Niederlage bliebe das Team im Aufstiegsrennen, müsste danach entweder Norderstedt oder Oststeinbek bezwingen. Daran denkt heute aber noch kein Spieler. „Wir sind die gesamte Saison sehr gut damit gefahren, nicht auf andere Teams , sondern nur auf uns zu gucken und zudem immer nur auf das nächste Spiel“, erklärt Müller. „Das werden wir jetzt bestimmt nicht ändern.“

Anpfiff in der Jahnhalle ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.

 

 

Deutschland - Köhler/Sude-News

 Donnerstag, 08. März 2012

  

Jana Köhler: Saubere Leistung ist Gemeinschaftsaufgabe

Jana Köhler auf der 3. HSB-Fachtagung Dopingprävention im Nachwuchsleistungssport

Rund 70 Vereins- und Verbandsvertreter aus vielen Teilen Deutschlands kamen Ende Februar ins Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus Hamburg und nutzten das Angebot aus Vorträgen und Workshops, die sich mit den Facetten des Dopings und Möglichkeiten der Prävention beschäftigten. Auch Jana Köhler als aktive Leistungssportlerin war auf dem Podium vertreten von der Veranstaltung sehr angetan: „Es gab viele interessante Beiträge. Toll, dass der Hamburger Sportbund beim wichtigen Thema Doping seit Jahren so engagiert dabei ist!“

Hamburgs Innen- und Sportsenator Michael Neumann eröffnete Tagung und betonte den Druck, der gegenüber jungen Sportlern aufgebaut würde. „„Wir dürfen junge Sportler nicht mit zu hohen Erwartungen vor Wettkämpfen in eine zerstörerische Situation hineintreiben Wollen wir unsere Sportförderung immer nur auf den Medaillenspiegel aufbauen?“

Der Vizepräsident Medizin des Deutschen Behindertensport-Verbandes Dr. Roland Thietje rief in Erinnerung, wie sehr leistungssteigernde Substanzen gesellschaftlich verbreitet sind: „Wir trinken Kaffee, um wach zu werden. In Freistunden laufen Schüler in den Supermarkt und kaufen Energydrinks für den Unterricht nach 17 Uhr. Wir essen  antibiotikabelastetes Fleisch, da es nahezu fettfrei ist.“ Thietje verwies auf Studien, die belegten, dass Doping inzwischen auch unter Freizeitsportlern weit verbreitet sei.

So notwendig Doping-Kontrollen sind, beleuchtete Dr. Nils Zurawski von der Universität Hamburg die Struktur des Dopingkontrollsystems und verglich es mit einer Form von „Arbeitsplatzüberwachung“, die in anderen Bereichen nicht zulässig wäre. „Kontrollen sind eine Form der Überwachung, sie greifen in die informationelle Selbstbestimmung ein.“ Sein Credo: „Nur weil sie Sportler sind, dürfen nicht die Grenzen der Bürgerrechte übergangen werden.“ Jana Köhler schilderte, wie sie Dopingkontrollen erlebt. Das ADAMS-System, in dem Athleten ihre Aufenthaltsorte registrieren müssen, bereitet der 26-Jährigen Stress: „Ich habe oft Angst, zu vergessen, dort Termine einzutragen. Insofern könnte ich besser mit einem eingepflanzten Chip leben.“

In den Beiträgen wurde deutlich, wie vielschichtig das Thema Doping ist und dass neben den Kontrollen von Spitzensportlern  Präventionsmaßnahmen ebenso wichtig sind. Jana Köhler: "So gebeutelt wir auch ohnehin schon mit allen möglichen Terminen sind, hier haben wir alle eine Vorbildfunktion, die wir wahrnehmen müssen!"

Hinweis: Ein fünfminütiges Interview mit HSB-Vizepräsident Renko Schmidt im Deutschlandradio findet sich unter http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sport/1687444/ und ein TV-Beitrag zur Fachtagung sowie ein Interview mit Niclas Hildebrand (HSB) ist unter http://www.hamburg1.de/sendungen/rasant.html (Sendung vom 27.2. im Archiv) zu sehen.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 08. März 2012

  

ETV-Frauen: Geht doch!

Souveräner Sieg gegen dezimierte Gäste

Wenn der Tabellenletzte zu Gast ist, neigt man ja schnell dazu den Gegner zu unterschätzen. Dem war dieses Mal nicht so, Das lag zum einen an der freundlichen Unterstützung der Gäste, die in der Vorwoche durch ihren deutlichen 3:0 Erfolg gegen Norderstedt aufhorchen ließen, aber auch die eigene Leistung war in den letzten Wochen mehr als schwankend, so dass nicht zwingend mit einem starken Auftritt zu rechnen war.

Da die Aufschlägerinnen aus Pampow den Annahmeriegel der Büttels im Hinspiel bereits erheblich zugesetzt hatten, war unter diesem Bedingungen mit einem umkämpften Match zu rechnen, zumal Pampow durch den unerwarteten Sieg wieder berechtigte Hoffnungen auf den direkten Klassenerhalt hat. Das Spiel wurde dann aber ein deutliches, was aber auch daran gelegen haben dürfte, dass den Gästen zwei wichtige Spielerinnen fehlten. So kam das Team aus Pampow in den gesamten drei Sätzen nicht an die gute Leistung aus dem Hinspiel heran. Die Büttels präsentierten sich zwei Sätze lang konzentriert, so dass lediglich zum Satzende bei deutlicher Führung kleine Unachtsamkeiten dafür sorgten, dass die Ergebnisse noch ein wenig enger wurden.

Anders Satz drei, in dem die Gäste sofort vorlegten. Zwar konnte der Rückstand gekontert werden, so dass die Büttels den Rest des Satzes vorne lagen, aber eine deutliche Führung wollte nicht mehr gelingen. Dennoch kam Imme Rieger, die nach langer Abwesenheit die Vertretung für Karen Erbe übernahm, wie bereits im zweiten Satz zu einem Kurzeinsatz. So war es ihr am Ende auch vorbehalten, den Matchball für Lena Guhl aufzulegen, den diese mit einem missglückten Angriffsschlag ‚souverän‘ in der Pampower Feldhälfte versenkte.

Eimsbütteler TV – MSV Pampow 3:0 (18, 19, 23)

Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Lena Guhl, Annalena Broscheit, Lisa Schümann,  Kathrin Urban, Marieke Behne, Caro Borkowski, Imme Rieger, Nicole Zeuner, Mylena Kaluza und Annika Glathe  

 

 

Hamburg - Schulsport Hamburg-News

 Mittwoch, 07. März 2012

  

Hamburg: JtfO-Endspieltag im Volleyball 2012

Am 23.Februar war der diesjährige Endspieltag in der Sportart Volleyball. Ab 8 Uhr in der Frühe bis um 16 Uhr flogen die Bälle durch die Sporthalle. Es war eine kleine Zeitreise in vergangene Tage. Denn der diesjährige Ort für den Endspieltag war die Unisporthalle am Turmweg. Hier wurden in den 80er Jahren das ein oder andere spannende Bundesligaspiel der HSV Frauen ausgetragen. Durch die angrenzende kleine Sporthalle waren wir dieses Mal in der schönen Lage alle vier Wettkampfgruppen an einem gemeinsamen Ort auszutragen.

Insgesamt kämpften somit 32 Mannschaften mit ihren ca. 250 Sportlerinnen und Sportler um die jeweiligen Landesmeister in ihren vier Wettkampfklassen. Hierfür war ein strikter Zeitplan unabdingbar. Gegenüber den Vorjahren gab es eine Änderung in der Wettkampfklasse 3, denn hier wurde nur noch mit 4 Spielerinnen und Spielern auf einem verkleinerten Feld (7m x 7m) gespielt.

Die jeweiligen Landessieger männlich und weiblich in den Wettkampfklassen 2 und 3 vertreten die Hansestadt Hamburg vom 08. bis einschließlich 12. Mai 2012 beim Bundesfinale in Berlin. Mit dem Heinrich Heine Gymnasium (WK 2 weiblich), dem Helene Lange Gymnasium (WK 2 männlich), dem Gymnasium Heidberg (WK 3 weiblich) und dem Gymnasium Rissen (WK 3 männlich) setzten sich die jeweils stärksten Mannschaften als verdiente Sieger durch.

Alles in allem war der diesjährige JtfO-Endspieltag eine wirklich runde und erfreuliche Veranstaltung für die Sportart Volleyball.

Hier finden sich die Ergebnisse der Veranstaltung.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 06. März 2012

  

VG WiWa Hamburg: Und die Null steht!

WiWa Hamburg vs. Wiker SV 3:0 (25:15, 25:12, 25:18)

Am Wochenende war der Wiker SV zu Gast in der Sporthalle Wandsbek. Die Wandsbekerinnen waren gut auf die Damen von der Förde vom Trainer eingestellt worden und starteten stark in das Spiel.

Mit einem starken Aufschlagspiel setzten die WiWa Damen die Gäste aus Kiel mächtig unter Druck. Auch wenn die Wikerinnen sich bravourös wehrten und der ein oder eine Ball hart umkämpft war, gingen die Wandsbekerinnen schnell mit 9:4 in Führung. Diese konnte schnell auf 15:8 ausgebaut werden. Nach der ersten Aufschlagrunde stand es 23:11 für das Heimteam, dieses ließ sich den Gewinn des ersten Satzes nicht mehr nehmen und entschieden diesen mit 25:15 für sich.

Im zweiten Satz kam neben einem guten Aufschlagspiel noch ein perfekter Side Out der Wandsbekerinnen hinzu. So konnten die Wikerinnen zwar den einen oder anderen Ballwechsel für sich entscheiden. Aber mit dem eigenen Aufschlag kaum punkten, da die WiWa Damen in der Annahme sehr sicher agierten. Den zweiten Satz gewannen die Wandsbekerinnen mit 25:12.

Im dritten Satz ging es weiter wie zuvor und die WiWa Damen gingen schnell wieder in Führung. Beim Stand von 16:9 feierte dann Claudia Förster ihren ersten Einsatz in dieser Saison in der Regionalliga. Claudia hatte zunächst aus persönlichen Gründen die Saison bei den Verbandsliga Damen (WiWa 3) verbracht und ersetzt die ins Ausland abgewanderte Hannah Luedtke. Dem Spiel merkte man nicht an, dass jetzt nicht mehr Stammzuspielerin Stefanie Thomsen die Fäden zog. Und so gewannen die Wandsbekerinnen auch den dritten Durchgang mit 25:18.

Damit gewinnen die WiWa Damen ihr 10. Spiel in Folge mit 3:0.

Am nächsten Wochenende dürfen die WiWa Damen dann gleich zweimal ran. Am Samstag sind die Wandsbekerinnen zu Gast in Norderstedt und Sonntag beim Spitzenreiter in Neustadt-Glewe.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 06. März 2012

  

SVG Lüneburg bläst zur Schlussoffensive

Die Pokalfinals in Halle Westfalen am vergangenen Wochenende waren der Grund für die Spielpause in der 2. Bundesliga Nord. Diese Pause konnten die Lüneburger Bundesligavolleyballer gut gebrauchen, nachdem zuletzt eine wahre Welle an krankheitsbedingten Ausfällen über die SVG hereinbrach.

Doch nach einer Woche mit reduziertem Trainingsumfang stehen SVG Coach Ronnie Karohs in dieser Woche wieder alle Spieler zur Verfügung, um sich auf die kommenden schweren sechs Spiele des Saisonfinales vorzubereiten. In bisher 22 gespielten Partien hat die SVG dabei lediglich dreimal das Feld als Verlierer verlassen müssen und diese Serie soll möglichst bis zum letzten Spieltag halten. "Wenn wir noch eine Chance im Titelkampf haben wollen, dürfen wir uns keinen Ausrutscher leisten", hofft auch SVG Kapitän Lars Pickbrenner auf eine Fortsetzung der Lüneburger Erfolgsgeschichte. Die Vorzeichen für die SVG sind dabei nicht optimal, aber auch alles andere als schlecht zu beurteilen.

Nachdem sich Mischa Urbatzka und Markus Böckermann nun vollendes auf ihre Saison im Rahmen der FIVB Swatch World Tour vorbereiten, ist der SVG Kader um zwei Spieler geschrumpft. Doch bereits im Spiel gegen die VSG Ammerland zeigten die übrigen SVG Akteure, dass auch mit Ihnen zu rechnen ist. Im speziellen war es an diesem Tag SVG Libero Jannis Koch, der ersatzweise im Angriff aushelfen musste, da der etatmäßige Ersatz von Mischa Urbatzka, SVG Kapitän Lars Pickbrenner,  kurzfristig ausgefallen ist.

Pickbrenner ist nun jedoch wieder fit und will am Samstag beim schweren Heimspiel gegen die DJK Delbrück möglichst für einen Sieg der SVG sorgen. Dabei ist das Spiel gegen Delbrück bei einem Blick auf die Tabelle eine klare Angelegenheit. Doch erstens sind Spiele mit SVG Beteiligung in dieser Saison in der Regel spannend bis zum letzten Ballwechsel und zweitens ist die DJK Delbrück eines der Rückrundenteams der Liga, welches sich in der Winterpause nochmals mit dem US-Amerikaner Jonathan Scott verstärkt hat und einige Überraschungscoups landen konnte.

An der größten Überraschung sind die Delbrücker zwar gescheitert, doch die Tie-Break Niederlage gegen die Wuppertal Titans vor drei Wochen, bei der die Delbrücker 3 Matchbälle hatten, sollte der SVG Warnung genug sein, die Delbrücker ernst zu nehmen.

Wer die SVG in dieser Saison noch einmal live erleben möchte, sollte sich am Samstag zur gewohnten Zeit um 20 Uhr in der Gellersenhalle einfinden. "Wir gehen auf die Zielgerade einer furiosen Saison zu und da wollen wir unsere vier letzten Spiele noch einmal zu einem Lüneburger Fest in vier Akten werden lassen.", freut sich SVG Pressesprecher auf den ersten Akt gegen die DJK Delbrück.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 05. März 2012

  

VfL Pinneberg: Tabellenführer wider Willen

Die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg sind bekannt für ihre Tiefstapelei. So betonen die Spieler immer wieder, trotz einer ganzen Saison in der Spitzengruppe der Tabelle nicht nach oben, sondern immer nur nach unten zu schauen. Seit dem Wochenende muss man dem Team glauben. Denn über ihnen steht keiner mehr.

Grund dafür ist, dass die Pinneberger am Samstag auswärts ihre Hausaufgaben gemacht haben. Der Sachsenweg in Niendorf is berüchtigt als die wahrscheinlich lautstärkste Halle in der Regionalliga Nord. Dass den meisten der heimischen Fans aber das Anfeuern im Halse stecken blieb, lag an einer souveränen und abgezockten Vorstellung des VfL Pinneberg, die einen Start-Ziel-Sieg feierten. Obwohl danach schon klar war, dass man zumindest über Nacht auf Platz eins gerückt war, verzichteten die Spieler auf das beliebte "Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey!"

"Wir fanden das nicht passend", so Diagonalspieler Stefan Imke. "Zum einen, weil wir davon ausgegangen waren, dass Warnemünde tags darauf eh wieder vorbeizieht. Und zum anderen, weil wir unseren Freunden aus Niendorf gerade eine empfindliche Niederlage im Kampf um den Klassenerhalt verpasst haben. Aber darauf können wir natürlich keine Rücksicht nehmen."

"Das war kein Feuerwerk, aber quer durch die Bank sehr konzentriert und solide", lobt Pinnebergs Trainer Joachim Müller. "Wir haben soweit ich weiß nur ein einziges Mal zurückgelegen, beim 0:1 im zweiten Satz. Sonst waren wir immer drei,vier Punkte weg. Dass der Sieg aber zum Platz an der Sonne reicht, hätte ich nicht gedacht."

Ausgerechnet das Ex-Team des Pinneberger Trainers sowie von Außenangreifer Lars Rückborn, der den Matchball in Niendorf verwandelte, war es, dass dem VfL die ungewohnte Rolle des Ligaprimus brachte. Die VG WiWa besiegte am Tag danach Vorjahresmeister Warnemünde mit 3:0. Und dank moderner Technik, konnte das gesamte VfL-Team daran teilhaben. Libero Christian Rieck und die Außenangreifer Lars Lydorf und Lars Rückborn waren in der Wandsbeker Sporthalle und kommentierten das Match per Live-Ticker über What´s App für den Rest des Teams, gespickt mit Videos von den Satz- und Matchbällen.

"Eigentlich ist uns das Ergebnis gar nicht so lieb", so Lydorf, der gegen Niendorf mal wieder zum besten Mann in der Halle avanciert war. "Bei einem Warnemünder Sieg wären die zwar vorbeigezogen, wir aber so ziemlich durch gewesen, was die Qualifikation für die neue Dritte Liga (die ersten vier Teams qualifizieren sich direkt) angeht. So bleibt das oben alles recht eng und WiWa bleibt uns im Nacken."

Der Grund, warum in Pinneberg aufgrund der Tabellenführung niemand in Euphorie ausbricht ist, dass der Regionalliga-Meister sich für ein Aufstiegsturnier in die 2. Bundesliga qualifiziert - dort kostet eine Saison allerdings rund 15.000 Euro und ist damit finanziell für den VfL nicht zu stemmen. Daher fehlt dem Team die Perspektive für ganz oben. "Und davon mal abgesehen ist uns klar, dass es mindestens drei Teams in der Liga gibt, die individuell vor uns stehen müssten", so Libero Rieck. "Tun sie aber nicht, und daher gucken wir mit einem gewissen Schmuzeln auf uns und die Tabelle."

Drei Spieltage stehen für den VfL noch an, gegen Kiel, Norderstedt und Oststeinbek. Zwei der drei Spiele hatte Pinneberg in der Hinrunde verloren. "Daher haben wir da natürlich noch etwas gerade zu rücken, dass ist uns viel wichtiger als Platz eins oder zwei", gibt Imke die Parole aus. Doch egal, wie die ausstehenden Partien ausgehen. Mit dem aktuellen Sieg hat der VfL jetzt schon die beste Saison seiner Geschichte gesichert. In den beiden Vorjahren war die Mannschaft jeweils mit acht Niederlagen auf Platz fünf gelandet. 2012 können es maximal sieben Pleiten werden - Platzierung offen.

Niendorfer TSV - VfL Pinneberg 0:3 (20:25, 20:25, 22;25; Nettospielzeit 71 min)

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 03. März 2012

  

VT Aurubis: Kessel heiß - kein Halten mehr!

Hamburg, 03. März 2012: VT Aurubis Hamburg hat gestern Abend gegen envavom volleys sinsheim erst ein wenig gebraucht, um auf Betriebstemperatur zu kommen, aber als der Kessel heiß war, gab es kein Halten mehr! Das Team von Jean-Pierre Staelens hat das aufstrebende Sinsheimer Team mit 3:1 (17:25, 25:18, 25:8 und 25:14) abgeblockt. Lediglich in Satz eins konnten die Gastgeberinnen den Schwung aus den letzten Spielen mitnehmen und mit 1:0 in Führung gehen.

VT Aurubis Hamburg hat gestern eine etwas längere Aufwärmphase benötigt, den Kessel aber ab dem zweiten Satz so richtig auf Touren gebracht und das Spiel am Ende souverän gewonnen. Vor 750 Zuschauern in der Messehalle 6 in Sinsheim waren es zunächst die Gastgeberinnen, die über die Zwischenstände von 8:5, 16:11 und 21:13 dem Spiel ihren Stempel aufdrückten und nach 24 Spielminuten mit 1:0 in Führung gingen. Danach nahm VT Aurubis Hamburg, gelenkt von Zuspielerin Kim Staelens, das Heft in die Hand und dem Gegner Punkt um Punkt die Spielfreude und das Selbstvertrauen ab. Vor allem im Block war ein deutlicher Unterschied erkennbar. Diese Statistik gewannen die Hamburgerinnen mit 15:5 Punkten. Im Angriff war einmal mehr Lousiane Penha Souza Ziegler mit 15 Punkten am erfolgreichsten, gefolgt von Paulina Gomulka und Eva Michalski. Letztgenannte brachte dabei mit 67% die beste Quote vom Feld. Sie alle wurden gestern bestens von Kim Staelens in Szene gesetzt, die daher vom Sinsheimer Trainer Stefan Bräuer zur MVP ernannt wurde. Auf Sinsheimer Seite ging die Ehrung an Luise Mauersberger, die mit 14 Punkten die meisten Zähler für die Gastgeberinnen einsammelte.

Kurios war das Ende des Spiels: Nach deutlicher Führung in Satz Nummer 4 kamen die Gastgeberinnen noch einmal auf 14:18 heran. Jean-Pierre Staelens nahm hintereinander beide Auszeiten und fand offensichtlich in dieser Minute 100%ig die richtigen Worte, denn sein Team gab nun keinen Punkt mehr ab und sicherte sich so Satz und Sieg!

MVP:               Hamburg – Kim Staelens (11) / Sinsheim – Luise Mauersberger (9)

Jetzt schaut Volleyball-Deutschland Richtung Mekka - „Volleyball-Mekka“! Wer nicht dabei sein kann, für den gibt es die Möglichkeit, beide Endspiele aus Halle/Westfalen im Internet live und in voller Länger zu sehen! Der direkte Link zum Stream von laola1.tv lautet:

http://www.laola1.tv/de/de/volleyball/video/52--.html

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 02. März 2012

  

VT Aurubis Hamburg: Appetitanreger!

Hamburg, 01. März 2012: VT Aurubis Hamburg trifft am Freitag um 19:30 Uhr auf die Gastgeber von envavom volleys sinsheim. Die Partie in der Messehalle 6 ist damit der Auftakt zu dem deutschen Volleyball-Wochenende! Das Duell im Kampf um den  Klassenerhalt bzw. einen Play-Off-Platz verspricht spannender Auftakt und Appetitanreger für die DVV-Pokalfinals in Halle/Westfalen am Sonntag zu werden. Die Gastgeberinnen haben in den letzten beiden Spielen mit zwei Siegen den Anschluss an das rettende Ufer herstellen und viel Selbstvertrauen gewinnen können.

VT Aurubis Hamburg tritt morgen in Sinsheim natürlich an, um zwei Punkte mit in die Freie und Sportstadt Hamburg zu nehmen. Das Team will an die gute Leistung aus den ersten beiden Sätzen gegen den Schweriner SC anknüpfen und im Kampf um die Play-Off-Plätze vorlegen. Vorlegen deshalb, weil die restlichen Spiele dieses Spieltages am kommenden Mittwoch, also erst nach den Pokalfinalen stattfinden. Die Gastgeberinnen hatten um die Verlegung des Spiels gebeten und da VT Aurubis Hamburg leider nicht als aktive Mannschaft am Pokalfinale teilnimmt, sprach auch aus Hamburger Sicht nichts dagegen. So wird Sinsheim versuchen, seinen Aufwärtstrend nach den Siegen gegen Aachen und Leverkusen fortzusetzen und einen Heimsieg gegen die Hamburgerinnen zu erringen. Im Hinspiel der vergangenen Saison war es den Sinsheimerinnen gelungen, die Hansestädterinnen in einem Krimi niederzuringen und zwei Punkte aus Hamburg zu entführen. Das Rückspiel konnte VT Aurubis Hamburg in einem ebenfalls umkämpften Spiel mit 3:1 für sich entscheiden. So soll es auch am Freitagabend sein, wenn es nach dem Willen der Spielerinnen von der Elbe geht. Da Siegeswille auf Siegeswille trifft, dürfen die Zuschauer ein spannendes Spiel erwarten.  Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg haben sich auch vorgenommen, ihrem Betreuer Christian Beutler, das lange Wochenende mit zwei Punkten zu versüßen. Macht er sich doch direkt nach der Rückkehr aus Sinsheim mit Manager Helmut von Soosten auf den Weg zu einer der vielen Runden in Sachen Volleyball in Halle/Westfalen. Dort wird am Wochenende neben den sportlichen Highlights traditionell auch eifrig an der Weiterentwicklung des deutschen Volleyball-Sports gearbeitet.

Wer bei den sportlichen Höhepunkten am Sonntag nicht live im „Volleyball-Mekka“ dabei sein kann, für den gibt es die Möglichkeit, beide Endspiele im Internet live und in voller Länger zu sehen! Der direkte Link zum Stream von laola1.tv lautet:

http://www.laola1.tv/de/de/volleyball/video/52--.html

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 02. März 2012

  

Kupferdamen schlagen Parchim deutlich mit 3:0

Hamburg, 01. März 2012: Am letzten Samstag gewannen die Kupfer Damen nach 78 Minuten die Bundesligapartie gegen den 1. VC Parchim vor 100 Zuschauern mit 3:0 (25:20, 25:18 und 25:19) und haben damit weiterhin die Tabellenführung in der 2. Bundesliga Nord inne.

Wie im Vorbericht erwähnt, sind die Kupferdamen mit dem Vorhaben nach Parchim angereist, die Stärken des Gegners nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. „Nach der ersten technischen Auszeit, war für mich klar, dass wir das Spiel gewinnen! Wenn wir überhaupt unter Zugzwang geraten sind, dann nur durch uns selbst“, analysierte Aurubis Trainer Ali Hobst den verdienten und letztlich überlegenen Auswärtserfolg der Kupferschmiede. Im ersten Satz gingen die Hamburgerinnen über die Punktstände von 6:1, 10:2 und 23:13 in Führung. „Wir waren dann in einigen Situationen zu nachlässig, dies hatte unnötige Punktverluste zur Folge“, kritisiert Hobst seine Damen, „dadurch geht der Gegner aus dem Satz oder auch aus dem Spiel mit dem bleibenden Eindruck, dass ein Sieg möglich gewesen wäre.“ Trotz der liegengelassenen Ballpunkte gewann Aurubis diesen ersten Satz und die folgenden zwei Durchgänge mit ähnlichem Verlauf ohne ernsthafte Zweifel an einen Hamburger Erfolg aufkommen zu lassen. So sah es auch die im Brennpunkt stehende Libera Laura „Flo“ Mathias: „Wir sind konzentriert und aufmerksam in das Spiel gestartet. Die Konzentration ließ jedoch schon zum Ende des ersten Satzes nach, so dass wir auch die folgenden Sätze nicht konsequent zu Ende gespielt haben. In den folgenden Spielen müssen wir die Konzentration und Aufmerksamkeit aufrecht erhalten, um erfolgreich aus den Spielen herauszugehen.“

Nicht zu übersehen war, dass die Hanseatinnen in sich stabiler und abgeklärter zu Werke gingen, als noch in der Hinrunde. Dies ist u.a. durch die individuelle Entwicklung der Spielerinnen im taktischen und technischen Bereich begründet. Dass aber der Entwicklungsprozess in den jeweiligen Elementen nicht abgeschlossen ist oder stehen bleiben darf, offenbart zum Teil auch die Ausführung und der Anspruch von Schnellangreiferin Teresa Schütz zum Spiel: „Es ist uns gelungen konstant Druck auf die jungen Parchimer Spielerinnen auszuüben, was uns einen relativ einfachen Sieg ermöglicht hat. Dennoch müssen wir weiter an unseren individuellen Qualitäten arbeiten, um auch in Zukunft an der Tabellenspitze zu bleiben.“

In Punkto „Zufriedenheit“ hängen beim Hamburger Trainer die Trauben sehr hoch. Doch lässt sich hinter folgender Aussage eine „kleine“ Portion Zufriedenheit nicht verbergen: „Die Entschlossenheit, dass hohe selbstgesteckte Mannschaftziel zu verwirklichen, aber auch die offene Umgangsweise mit diesem und die eigene Leistung ohne Ausreden oder Alibis zu reflektieren, zeigt, dass sich die Spielerinnen auf einen sehr guten Weg befinden, zumal sich dies auch noch in den Ergebnissen widerspiegelt.“

Am 10.03.2012 steht eine neue Herausforderung für die Kupfer Damen an. Um 15.00 Uhr wird das Spitzenspiel des Spieltages gegen den Tabellenvierten aus Münster in der CU Arena angepfiffen.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 01. März 2012

  

Eimsbütteler TV: Doppel-Heimspieltag

Am kommenden Samstag geht es in das vorletzte Heimspiel der Saison für die ETV-Regionalligateams, und die ETV’ler würden sich wie immer über zahlreiche Unterstützung freuen. Da die Hamburger Serie beendet ist, bestehen ja auch Chancen auf eine recht volle Halle. 

Pampow kommt mit erstem Saisonsieg

ETV-Trainer Ulli Kahl: „Unterschiedlicher könnten die ‚Erfolgserlebnisse’ beider Teams kaum sein. Während wir am kommenden Wochenende unseren Tiefpunkt erreichten, kam Pampow zum ersehnten ersten Saisonsieg, Unser Auftritt in Neustadt stand unter keinem guten Stern. Die sportliche Leistung selbst war dabei nicht berauschend, aber auch nicht katastrophal.. Schwerwiegender war, dass wir gleich 9 (in Worten: Neun) Spielerinnen aus unserem umfangreichen Kader nicht aufbieten konnten. Mit Mühe haben wir 6 Leute für das Spiel zusammen bekommen, so dass wir wenigstens noch antreten konnten. Dass es so beim Tabellenführer nicht zu einer Glanztat langt, verwundert nicht. Jetzt soll wieder alles besser werden, und da kommt gerade recht, sollte man zumindest meinen.

Aber Obacht: Unsere Gäste haben am vergangenen Wochenende in Norderstedt mit 3:0 ihren ersten Saisonsieg gefeiert. Und bei dem Ergebnis dürfte kein Zweifel daran bestehen, dass er auch verdient war. Daher dürfen wir davon ausgehen, dass unsere Gäste mit ordentlichem Rückenwind anreisen und versuchen werden, den Abstiegskampf wieder spannend zu machen.

Genau wie im Hinspiel wird das Spiel am Wochenende für die letzten Spiele der Halbserie richtungweisend sein. Man wird sehen, ob ob die ETV-Damen den sicherlich neu entstandenen Enthusiasmus der Gäste blocken können.

Folgendes Programm erwartet den Volleyballfan:

Regionalliga Frauen
03.03.12 - 16 Uhr
Bundesstraße 96 (große Halle)
Eimsbütteler TV - MSV Pampow

Im Anschluss wollen die Männer gegen den VCN zurück in die Erfolgsspur. Wie das geht hat der VCN vorgemacht, der nach enttäuschender Hinrunde, das Blatt in der Rückrunde wenden konnte und nun wieder Richtung obere Tabellenhälfte schielt.

Regionalliga Männer
03.03.12 - 19 Uhr
Bundesstraße 96 (große Halle)
Eimsbütteler TV - 1. VC Norderstedt

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 29. Februar 2012

  

Try Out bei der VG WiWa Hamburg

Die Regionalliga-Damen der VG WiWa Hamburg lädt am

Donnerstag, den 15. und 22. März 2012 jeweils ab 20 Uhr
in der Sporthalle Wandsbek
(Rüterstraße 75, nähe U-Bahn Station Wandsbek Markt) zum Try out ein.

Wir sind auf der Suche nach Spielerinnen, die es sich zutrauen, mit dem bestehenden Team in der Saison 2012/13 in der neuen Dritten Liga zu spielen. Gesucht werden Spielerinnen auf allen Positionen. In entspannter Atmosphäre und mit einer ganzen Menge Spaß am Volleyball, werden wir ein Training mit einigen Übungs- und Spielformen anbieten. Seid mutig, schaut vorbei und probiert euch aus – ihr seid alle herzlich willkommen!

Anmeldungen und weitere Informationen erhaltet ihr per E-Mail bei Dirk Brummund: dirk@vg-wiwa.de

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Mittwoch, 29. Februar 2012

  www.han-online.de

VT Aurubis: Diese Pleite lässt hoffen

Drei Duelle, drei Niederlagen: Nach dem 1:3 (28:30, 25:19, 12:25, 23:25) gegen den Schweriner SC müssen die Volleyballerinnen des VT Aurubis Hamburg einsehen, dass der amtierende Deutsche Meister in dieser Saison wohl eine unüberwindbare Hürde für sie darstellt.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 28. Februar 2012

  

ETV: Du weißt dass Du in Neustadt spielen musst...

6 aus 15

Sechs Spielerinnen waren aus dem 15’er-Kader verblieben, um das Spiel in Neustadt anzugehen. Nicht wirklich optimal, aber man muss die positiven Seiten sehen:

  • Ein Siebensitzer hat gelangt um Kader nebst Trainer zu transportieren. Was das an Benzinkosten spart...

  • Libero Caro ist so zu ihrem Mittelblocker-Debüt in der Regionalliga gekommen. Und dran am Ball war sie dabei auch einmal, jawoll!

  • Der Coach hat beim Bälle holen endlich mal wieder ein bisschen Bewegung bekommen. Tut ihm auch mal gut.

Sonst gibt es aber auch nicht wirklich was Schönes zu berichten. Die eigene Leistung war leider nicht so, wie wir es – trotz der Notaufstellung – erhofft hatten. Aber wahrscheinlich haben sich alle 6 verbliebenen Aktiven das ganze Spiel gefragt, warum sie hier alleine stehen. Nur eine Spielerin mehr wäre schon eine große Hilfe gewesen.

Kommen wir zum Titel: Unsere Top-5

  • Platz 5: Du weißt dass Du Spieltag in Neustadt hast, wenn Du schon morgens mit schlechter Laune aufwachst.

  • Platz 4: Du weißt dass Du Spieltag in Neustadt hast, wenn bei eigenem Angriff immer ‚SPÄÄÄÄÄT‘ reingerufen wird.

  • Platz 3: Du weißt dass Du Spieltag in Neustadt hast, wenn Du mal wieder unter Form spielst.

  • Platz 2: Du weißt dass Du Spieltag in Neustadt hast, wenn Du Dir auf dem Parkettboden Splitter in die Finger jagst.

  • Platz 1: Du weißt dass Du Spieltag in Neustadt hast, wenn Du froh bist, dass Du wieder nach Hause fahren darfst.

SV Fortuna Neustadt-Glewe – Eimsbütteler TV 3:0 (14, 16, 18)
Für den ETV am Ball: Kathrin Urban, Annalena Broscheit, Karen Erbe, Lena Guhl, Marieke Behne und Caro Borkowski  

 

 

Deutschland - TSV Prisdorf-News

 Dienstag, 28. Februar 2012

  

TSV Prisdorf: Vorstand im Amt bestätigt

Gründungsmitglieder zum 65. Vereinsjubiläum geehrt

Der TSV Prisdorf e.V. geht mit bewährtem Vorstand ins neue Jahr: Auf der Jahreshauptversammlung am 17. Februar haben die Mitglieder des Vereins den Vorstand für zwei weitere Jahre gewählt. Wolfgang Schümann bleibt 1. Vorsitzender und Jutta Breckwoldt 2. Vorsitzende, während Rudolf Schröder im Amt des 1. Kassenwarts, Erika Hoyer im Amt der Schriftführerin und Marko Natzke im Amt des Sportwarts bestätigt wurden. Das bislang nicht besetzte Amt des Pressewartes übernimmt die Neu-Prisdorferin Katja Tempel.

Jubiläum: Gründungsmitglieder feiern 65-jährige Vereinszugehörigkeit

Wir schreiben das Jahr 1947 – eine Tanzveranstaltung im „Hoyers Gasthof“ animiert in Prisdorf dazu, einen Sportverein zu gründen. Gesagt, getan. Bis heute – 65 Jahre später – sind viele der Gründungsmitglieder dem Verein treu geblieben: Helmut Kaczmarczyk, Ruth Kaczmarczyk, Maria Mohr, Fritz Mohrhagen, Martin Mohrhagen, Reinhold Northal und Berthold Scheide freuten sich über die Urkunden zu ihrem Jubiläum.

Über den TSV Prisdorf e.V.
Der TSV Prisdorf e.V. wurde im Jahr 1947 mit dem Ziel gegründet, eine Handballmannschaft ins Leben zu rufen. In seiner 65-jährigen Geschichte entwickelte sich der Verein mit immer neuen Sportarten, Sportstätten und dem Vereinsheim. Heute können die Mitglieder ihre Sportarten aus vierzehn Sparten wählen, darunter Trendsportarten wie Aikido und Yoga sowie Klassiker wie Handball, Tennis und Volleyball. Neben dem sportlichen Angebot gibt es seit Jahren zahlreiche Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Seit über 15 Jahren wird die Jugendarbeit von der Gruppe Jugend für Jugend ehrenamtlich organisiert. Der TSV Prisdorf e.V. hat 711 Mitglieder.

Weitere Informationen unter: www.tsv-prisdorf.de

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 28. Februar 2012

  www.en-online.de

VGE-Volleyballer müssen in die Relegation

Elmshorn. Die Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn müssen sich auf eine Verlängerung der Saison einstellen. Als Tabellenneunter der Verbandsliga müssen sie zusätzlich in einer Relegations am Wochenende 21./22. April gegen den Abstieg in die Landesliga kämpfen.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 28. Februar 2012

  www.abendblatt.de

VCN: Den Piraten die Punkte geraubt

Regionalliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt siegen beim Oststeinbeker SV souverän mit 3:0

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 28. Februar 2012

  www.abendblatt.de

Pinneberg holt sich dank Steigerung Platz zwei zurück

Es war der dritte Satz, als die Pinneberger Volleyballer einen spektakulären Ballwechsel für sich entschieden, der symptomatisch für das gesamte Spiel war: Einen harten Angriffsschlag des Husumer Mittelblockers entschärfte VfL-Libero Christian Rieck reaktionsschnell per Fußabwehr.

 

 

Deutschland - Stormarner Zeitung

 Dienstag, 28. Februar 2012

  www.abendblatt.de

Oststeinbeks Krise spitzt sich zu

Volleyballmänner verlieren 0:3 gegen den 1. VC Norderstedt und fallen auf dritten Platz der Regionalliga Nord zurück

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 27. Februar 2012

  

VT Aurubis: Nach gutem Start Endspurt zu spät

Hamburg, 26. Februar 2012: VT Aurubis Hamburg hat gestern beim Deutschen Meister nach tollem Start eine 1:3-Niederlage (28:30, 25:19, 12:25 und 23:25) kassiert und ist damit wieder auf den sechsten Tabellenplatz gerutscht. Die Sätze eins und zwei waren auf dem erhofften Niveau, über den dritten Satz kann nicht viel gesagt werden, war er doch einfach zu kurz und im vierten Satz kam das Aufbäumen erst, als die Gastgeberinnen  bereits fünf Matchbälle hatten. Vier konnte VT Aurubis Hamburg noch abwehren, aber der letzte saß.

Nach 103 Spielminuten stand das Team von Jean-Pierre Staelens mit leeren Händen da, obwohl es in Schwerin sehr stark begonnen hatte. Der 1. Satz ging über 31 Spielminuten und für die Hamburgerinnen am Ende unglücklich mit 28:30 verloren. Was die Kupfer-Ladies in Durchgang zwei boten, war aller Ehren wert. Nach dem langen, aber unglücklich verlorenen Auftaktsatz zeigten sich die Hamburgerinnen zunächst unbeeindruckt und sicherten sich souverän den zweiten Satz und den Gleichstand beim Schweriner SC. Danach holte das Gästeteam ein wenig überraschend doch noch die im Satz zuvor erwartete Schockwirkung ein, anders ist die Leistung im dritten Satz nicht zu erklären. Die Gastgeberinnen nahmen das Angebot gerne an und das Heft endgültig in die Hand. Als die Hamburgerinnen sich noch einmal aufbäumen wollten, war es schon zu spät. Die Gastgeberinnen sicherten sich mit dem fünften und letzten Matchball den verdienten Sieg. Auf Hamburger Seite kamen zwar vier Spielerinnen auf eine Angriffsquote von 50% und mehr (Eva Michalski - 50%, Imke Wedekind - 62%, Julia Hero - 64% und Kim Staelens - 67%), leider entfiel auf sie aber nur eine Quote von 31% der Hamburger Angriffe. Gegen den Schweriner SC war das gestern zu wenig. Auch Julie Jasova, die in der Feldabwehr Schwerstarbeit verrichtete, konnte die Niederlage nicht verhindern, wurde aber nach dem Spiel dafür zur MVP geehrt, genauso wie Anne Buijs, die es wie Patricia Thormann auf 16 Punkte brachte.

MVP SSC: Nr. 11 Anne Buijs MVP VTA: Nr. 10 Julie Jasova

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 27. Februar 2012

  

Oststeinbeks Volleyballer weiter im Abwärtsstrudel

Auch im nächsten Heimspiel konnten die Pirates gegen die Gäste aus Norderstedt kein Erfolgserlebnis einfahren. Beim 3-0 (25-20, 25-16, 25-18) Erfolg des Zweitligaabsteigers, zeigten die Spieler vom Trainerteam Prade/Domroese zu selten, was in ihnen steckt und verloren so verdient.

Der Start ins Spiel gelang aus Sicht der Gastgeber dennoch gut. Man setzte die Konkurrenten aus Norderstedt mit guten Aufschlägen unter Druck und agierte aggressiv am Netz. So erarbeiteten sich die Pirates Punkt für Punkt einen kleinen Vorsprung. Doch zur Mitte des Satzes schlichen sich altbekannte Muster ein. Zwar erhöhten die Gäste den Druck in allen Elementen, doch die Oststeinbeker machten in dieser Phase zu viele einfache Fehler. Letztlich erzielte der VC Norderstedt bei 15-15 den Ausgleich, spielte weiter druckvoll und konnte so den Satz für sich verbuchen.

Recht ähnlich verlief auch Durchgang Nummer zwei. Einziger Unterschied zum vorigen Satz war jedoch, dass das Spiel der Gastgeber ab der Satzmitte völlig zusammenbrach. Norderstedt arbeitete gut im Block und machte Druck im Aufschlag, den Pirates fehlte es an Durchschlagskraft am Netz. Folgerichtig ging dann auch der Satz deutlich verloren.

Doch die Gastgeber wollten sich noch nicht aufgeben, beschworen sich in der Satzpause noch mal und wollten den zahlreichen Zuschauern zeigen, was sie wirklich können. Alle Versuche, zurück ins Spiel zu finden, scheiterten jedoch. Der Gegner hielt den Druck weiter hoch und ließ die Pirates nicht zurück ins Spiel kommen. Prade nach dem Spiel: „ Wir schaffen es im Moment noch nicht wieder unsere guten Ansätze über ein ganzes Spiel zu zeigen, aber es bleibt uns nichts anderes übrig, als im Training weiter konzentriert zu arbeiten. Dann wird es auch im Spiel wieder klappen.“

Nächste Woche hat das Team aus Oststeinbek spielfrei und reist dann in zwei Wochen zum Auswärtsspiel nach Eimsbüttel. Dort bietet sich dann die nächste Chance zu zeigen, was noch in der Mannschaft steckt.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 26. Februar 2012

  

Pinneberger Volleyballer schlagen Husum

Es war der dritte Satz, als die Pinneberger einen spektalulären Ballwechsel für sich entscheiden konnten, der symptomatisch für das gesamte Spiel war: Einen harten Angriffsschlag des Husumer Mittelblockers entschärfte VfL-Libero Christian Rieck reaktionsschnell per Fußabwehr. Das folgende Notzuspiel verwandelte Lars Lydorf krachend aus dem Hinterfeld. Es waren die beiden dominanten Spieler auf dem Feld, die den Gegnern von der Nordsee mal wieder den Zahn zogen. Rieck entpuppte sich als Gummiwand und Lydorf hatte im Außenangriff eine Erfolgsquote von annähernd einhundert Prozent.

Trotzdem wollte VfL-Trainer den Sieg nicht an einzelnen Personen festmachen. „Wichtig war, dass wir nach der schwachen Leistung in der letzten Woche direkt wieder in die Spur gefunden haben“, so der Coach. „Das ging in die richtige Richtung, allerdings habe ich auch noch einiges gesehen, an dem wir arbeiten müssen.“

Dabei lief es zu Beginn richtig gut für den VfL. Vor allem die Achse Kühn/Kulisch stach immer wieder und belohnte sich und die Mannschaft mit dem klaren Satzgewinn. Im Folgedurchgang allerdings ließen die Pinneberger streckenweise immer wieder die nötige Spannung vermissen und gaben den Satz ab. Danach allerdings nahm das Team den Faden wieder auf und dominierte den Rest der Partie, nicht zuletzt, weil alle Spielerwechsel von Trainer Müller sofort stachen – ein Vorteil gegenüber Husum, die mit nur einem einzigen Auswechselspieler angereist waren.

Die qualitative Breite des Kaders ließ die Pinneberger auch das Fehlen von Bahne Dieckmann kompensieren. Der Außenangreifer hatte  bislang drei Spiele verpasst – genau die drei, die der VfL verloren hatte. „Aber dass wir auch ohne Bahne gewinnen können, haben wir schließlich in zwei Regionalliga-Saisons zuvor bewiesen. Jetzt halt auch in dieser“, so Lydorf.

Durch den Sieg verbessert sich der VfL Pinneberg auf den zweiten Platz der Regionalliga Nord – punktgleich mit  Tabellenführer Warnemünde - und unterstreicht damit seine Ambitionen für einen Platz in der neu geschaffenen dritten Liga (die ersten vier Teams qualifizieren sich direkt). Und für die Spieler und die mal wieder lautstarken Pinneberger Fans fast noch wichtiger: Die makellose Heimbilanz hat weiter Bestand. Die letzte Niederlage in eigener Halle stammt vom dritten Spieltag der Vorsaison, datiert auf den 2. Oktober 2010. Nach dem aktuellen Erfolg ist damit klar, dass die Mannschaft mindestens 526 Tage anhält – am 10.3. kommt Kiel in die Jahnhalle.

VfL Pinneberg – TSV Husum 3:1 (25:17, 22:25, 25:20, 25:16; 80 min Nettospielzeit)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 25. Februar 2012

  

VT Aurubis: Nordderby gegen den Meister

Hamburg, 24. Februar 2012: VT Aurubis Hamburg trifft morgen um 19:00 Uhr im Nordderby auf den Schweriner SC. Der Deutsche Meister aus Mecklenburg-Vorpommern war zu Gast in Hamburg, als die CU Arena feierlich eröffnet wurde. Ein Tag, an dem alles stimmte – wirklich alles? Nein, denn das Endergebnis von 2:3 passte dem Hamburger Team nicht in die Aufbruchsstimmung. Für die knappe Niederlage möchten sich die Kupfer-Ladies im Rückspiel gerne revanchieren und dabei einen wichtigen Schritt in Richtung Play-Offs machen.

Natürlich wird es auch morgen Abend kein leichtes Unterfangen, den amtierenden Deutschen Meister zu bezwingen, zumal der Schweriner SC Heimrecht hat. Gestern Abend hat das Team von Trainer Teun Buijs das Hinspiel im Viertelfinale des CEV-Cup bei Yamamay BUSTO ARSIZIO (Italien) bestritten und sich mit einer knappen 2:3 – Niederlage eine lösbare Ausgangsposition für das Rückspiel am 28.02.2012 verschafft. Ob die Reise nach Italien körperlich zum Aderlass geführt hat und den Hamburgerinnen möglicherweise für das Punktspiel Vorteile verschafft, ist eher unwahrscheinlich, weil die Schwerinerinnen mental gestärkt aus der Partie hervorgehen dürften. Genau hier aber muss VT Aurubis Hamburg im morgigen Spiel von Beginn an gegenhalten. Nur mit unbedingtem Siegeswillen wird sich das Team um Zuspielerin Kim Staelens mit dem Deutschen Meister erfolgreich messen können. Aus einer stabilen Annahme heraus soll wieder ein schnelles und variables Spiel aufgezogen werden. Wenn es gelingt auch die Mittelangreiferinnen immer wieder mit in Szene zu setzen, kann ein möglicherweise langes und kräfteraubendes Spiel vielleicht auch über die Physis entschieden werden und vielleicht macht sich dann doch der Europapokal in den Schweriner Beinen bemerkbar. Dafür muss das Team von Jean-Pierre Staelens aber auf jeden Fall hart arbeiten und den Gegner schon von der Aufschlaglinie unter Druck setzen.

Mit einem Sieg gegen den Schweriner SC hätte das Team zu dem (fast) alle Teams von der Tabellenspitze einmal besiegen können. In der momentanen Tabellensituation wäre der Punktgewinn aber vor allem wichtig im Kampf um Platz vier. Daher lautet das Motto für das morgige Spiel: Aufschlag für Kupfer – zwei Punkte sollen her!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 25. Februar 2012

  

VT Aurubis II: „Parchim keineswegs Entwicklungshelfer“

Hamburg, 24. Februar 2012: Am kommenden Samstag treffen die Kupfer Damen auf den 1. VC Parchim, um 15.00 Uhr wird die Partie zwischen dem Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord und dem Tabellenneunten in der Halle am Fischerdamm angepfiffen. „Wir wollen gewinnen, wissen aber auch um die Stärken der jungen Stützpunktmannschaft und werden unseren Teil dazu beitragen, dass diese nicht zur Entfaltung kommen“, so der Aurubis Trainer Ali Hobst mit ernster Miene.

Warum so ernst!? Die Hamburgerinnen haben in und gegen Parchim Situationen erlebt, die sich nach Willen des Trainers nicht wiederholen sollen. Dabei spielt sicher auch noch die Hinspielerfahrung eine Rolle, dass sich im Endergebnis zwar klar 3:1 liest, aber die Satzergebnisse der Sätze zwei bis vier nur mit jeweils 2 Punkte Unterschied gewonnen wurden -  unvergessen der 3. Satz mit dem Ergebnis 41:39. Daraus resultierend fordert der Aurubis Coach von seinem Spitzenreiter-Ensemble, das Spiel mit voller Konzentration und Leidenschaft zu spielen. Wichtig für einen positiven Spielausgang ist der Druck, den die Hamburgerinnen entwickeln müssen, um Fehler des Gegners zu zwingen. Das sieht auch Teresa Schütz so: „Wir müssen von Anfang bis Ende hoch konzentriert sein und vor allem mit dem Aufschlag Druck machen“, und weiter, „Parchim hat viele junge Spielerinnen, die sich besonders durch unsere eigenen Fehler motivieren lassen. So könnte sich eine für uns negative Dynamik entwickeln, was wir auf jeden Fall verhindern müssen!“ Teresa muss es wissen, schließlich hat Sie lange für diesen Verein gespielt und weiß wie Internatler ticken.

Libero-As und Abwehrchefin Laura „Flo“ Mathias schätzt den Gegner und die eigenen Ansprüche wie folgt ein: „Parchim ist eine junge Mannschaft, die, wenn sie in ihren Spielfluss kommt, guten Volleyball spielen kann. Deswegen sollten wir von Anfang an konzentriert dabei sein. Dieses Mal wollen wir die zwei Punkte nicht in Parchim liegen lassen, sondern mit nach Hause nehmen.“

Schlussendlich wird Parchim für die Elbstädterinnen kein Entwicklungshelfer sein, wie Sie jüngst bezeichnet wurden, da ist sich Hobst sicher. „Wir erwarten wie in Hinspiel einen hochmotivierten und gut eingestellten Gegner, der Lust hat ein Stolperstein zu sein! Aber jetzt sind auch meine Damen gefordert zu zeigen, warum Sie zu recht mit nur 2 Niederlagen an der Tabellenspitze stehen.“ Die Zuschauer und alle Anwesenden am Liveticker dürfen sich auf ein gutes Bundesligaspiel freuen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 25. Februar 2012

  

Oststeinbeker Volleyballer empfangen Norderstedt

Am Samstag wartet in heimischer Halle die nächste schwierige Aufgabe auf die Volleyballer vom Oststeinbeker SV. Zu Gast sein wird die Mannschaft vom VC Norderstedt, die sich in der Rückrunde bisher nur knapp dem SV Warnemünde geschlagen geben musste und sonst alle Spiele gewann.

Nach der schwierigen Auswärtspartie in Kiel vom letzten Wochenende dürfte es gegen die Gäste aus dem Norden Hamburgs wohl kaum einfacher werden. Davon wollen sich die Piraten aber nicht aus dem Konzept bringen lassen. „Momentan haben wir halt einen kleinen Negativlauf, aber solche Spiele sind gerade gut, um dann eine Wende einzuleiten“, so Coach Prade. Der Druck der Tabellenführung jedenfalls liegt jetzt nicht mehr bei den Stormarnern. Von den lange Gejagten sind sie nun zum ersten Verfolger geworden. Am Samstag wird man sehen, ob dem Team diese Rolle liegt.

Durch diverse Verletzungen und Krankheiten war man in der letzten Woche nie vollzählig, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass am Samstag alle Spieler einsatzbereit sind. Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Walter-Ruckert-Halle.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 25. Februar 2012

  www.abendblatt.de

VC Norderstedt: Nur noch Endspiele

Die Saison in der Volleyball-Regionalliga dauert für die Teams des 1. VC Norderstedt zwar noch bis zum 31. März, doch für die Männer (16:14 Punkte) und auch die Frauen (16:12) des VCN geht es als jeweils Fünfter bereits jetzt um jeden Punkt.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 24. Februar 2012

  

Der Link, um Malte zu wählen

Das war leider nicht mit erwähnt: da jeden Tag für die Teilnehmer am „Tag der Norddeutschen“ neu abgestimmt werden darf, hat der NDR offenbar täglich eine neue Seite eingerichtet. Für den heutigen Freitag lautet sie:

http://www.ndr.de/unterhaltung/der_tag_der_norddeutschen/dasvoting/dertag223.html

Besser ist es wohl, wenn man über die Videoseite von Malte Nagursky geht:

http://www.ndr.de/unterhaltung/der_tag_der_norddeutschen/kandidaten/ppmtdnsportler101.html

Von da aus führt ein Link zum Voting, bei dem er auch aufgeführt ist. Abgestimmt werden kann bis zum 26.2.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 22. Februar 2012

  

Galavorstellung von Urbatzka sichert 3:1

Lange musste die SVG Lüneburg gegen stark kämpfende Schöneicher kämpfen, ehe sie nach einem nervenaufreibenden dritten Satz den Widerstand der Gäste endgültig brechen konnte und die Weichen für den 3:1 Erfolg stellte.

Großen Applaus gab es dabei von den 450 Zuschauern nach dem Spiel für das Beachduo Markus Böckermann und Mischa Urbatzka, die sich in den kommenden Wochen wie geplant auf die Beachtour vorbereiten werden, aber aller Voraussicht nach auch in der nächsten Saison für die SVG am Netz stehen werden. Mischa Urbatzka lieferte im Spiel gegen die Schöneiche wohl eine seiner besten Leistungen im Trikot der Salzstädter ab und schien an diesem Abend nicht zu stoppen. Nach belieben setzte er sich gegen den ansonsten starken Schöneicher Block durch und trug seinen Anteil zur zwischenzeitlichen Verteidigung der Tabellenspitze bei.

Doch zunächst der Reihe nach. Als Fehlstarter in die Spiele bekannt misslang der SVG auch dieses Mal der Start in den ersten Satz. Mit 0:4 gingen die hellwachen Schöneicher in Führung und bauten diese sogar noch schnell aus, sodass die SVG im ersten Durchgang stets einem Rückstand hinterherlief. Der starke 2,07m große Schöneicher Diagonalangreifer Perlick punktete gegen den Lüneburger Block nach belieben und die SVG wirkte nicht agressiv genug. "Unsere Aufschläge zeigen gut an, wie konzentriert wir zu Werke gehen und im ersten Durchgang haben wir zu schwach aufgeschlagen", machte SVG Co-Trainer Bernd Schlesinger fehlenden Biss bei seinen Spielern aus. Folgerichtig gewannen die Gäste den ersten Durchgang mit 21:25.

Wachgerüttelt schien die SVG nun im zweiten Durchgang zu sein. Immer wieder gelang es Mischa Urbatzka und dem starken Sven Tennert zu direkten Punkten zu kommen. Zuspieler Sebastian Neufeld gelang nun Dank einer stabileren Annahme eine bessere Passverteilung und so konnte die SVG oftmals auch nach langen Ballwechseln die Punkte einfahren. Sehr deutlich gewannen die Lüneburger diesen Durchgang dann mit 25:14.

Dramatisch wurde es im dritten Satz. Zunächst schien es so, als ob die Lüneburger auch diesen Durchgang gewinnen sollten. Gleich dreimal gelang es den Salzstädtern sich mit drei Punkten abzusetzen, dreimal glichen die Schöneicher wieder aus.

Hoch her ging es dann beim Stand von 23:21 für die SVG. Eine monierter technischer Fehler von Bernd Schlesinger auf Seiten der Gäste ahndete das Schiedsgericht mit der gelben Karten für den Lüneburger Co-Trainer. Somit bekamen die Schöneicher nicht nur den umstrittenen Punkt gutgeschrieben, sondern erhielten wie im Volleyball üblich für die gelbe Karte der SVG einen weiteren Punkt und glichen zum 23:23 aus. Die SVG erkämpfte sich dennoch mehrere Satzbälle, konnte diese jedoch nicht nutzen. Aber auch die Schöneicher konnten ihre zwei Satzbälle nicht nutzen und so schaukelte sich der dritte Satz zu einer Nervenschlacht bis zum Stand von 32:31 für die SVG. Dort brachte dann ein umstrittener Ball die Entscheidung zu Gunsten der SVG Lüneburg und sorgte für Unmut auf Seiten der Schöneicher.

Die Schöneicher sahen ihren Angrif vom Block an die Antenne abprallen. Das Schiedsgericht entschied jedoch darauf, das der Ball direkt die Antenne berührt habe. "Das war eine knappe Entscheidung und vielleicht haben wir in dieser Phase ein wenig Glück gehabt. Hätten wir den dritten Satz verloren hätte das Spiel durchaus auch anders ausgehen müssen. Aber betrachtet man den gesamten dritten Satz war es für die Schöneicher glücklich, dass sie überhaupt noch in die Situation gekommen sind, diesen Durchgang zu gewinnen", versucht SVG Pressesprecher einen neutralen Blick auf diesen Satz zu werfen. Nach dem 33:31 in diesem Satz war die SVG jedoch unbestritten im psychischen Vorteil für den vierten Satz.

In diesen startete die SVG dann auch furios und sorgte schnell für die Vorentscheidung in diesem Spiel. Stets hielt die SVG mindestens einen vier Ounkte Vorsprung und gewann am Ende dank einer guten Leistung diesen Satz mit 25:16. "Insgesamt geht dieser Sieg für uns in Ordnung. Wir haben konstanter gespielt als die Schöneicher, die aber von der spielerischen Anlage definitiv auf Augenhöhe mit uns sind", bilanziert Henrik Morgenstern. Ebenso sah es der Schöneicher Gästetrainer Björn Matthes, der aber auch die Möglichkeit sah für sein Team an diesem Tag "die Punkte mit nach Hause zu nehmen."

Für die SVG geht es nach diesem Erfolg nun am kommenden Wochenende zu dem überraschend erfolgreichen Aufsteiger und langjährigen Erzrivalen aus Regionalligazeiten VSG Ammerland. "In Ammerland ist die Stimmung immer super, da werden wir noch einmal alles geben müssen, ehe wir eine zweiwöchige Spielpause haben", so SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern. Zu der Spielpause kommt es auf Grund des DVV Carolinen-Pokalfinales im Gerry-Weber Stadion in Halle (Westfalen). Das nächste Heimspiel steigt am 10.03.2012 gegen die DJK Delbrück. Die Delbrücker spielten dabei am vergangenen Abend fast für die SVG Lüneburg als sie nach einer 2:0 Führung gegen die A!B!C! Wuppertal Titans im Tie-Break 3! Matchbälle vergeben haben.

Verloren hat gegen den Favoritenschreck Rumelner TV der TSV Giesen Hildesheim, der nun mit 10 Minuspunkten langsam aus der Spitzengruppe abfällt. Keine Blöße gab sich die TSG Solingen gegen das VI Frankfurt und bleibt ebenso wie die SVG bei 6 Minuspunkten.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Mittwoch, 22. Februar 2012

  

VCO Hamburg siegt in Husum

Unglaublich aber wahr!! Im fünften Spiel der Rückrunde gewinnen die Jungs vom VCO ihr zweites Auswärtsspiel!

Um 18.00 Uhr war zwar erst Spielbeginn in der Arena des Hermann-Tast-Gymnasiums, doch schon um 13.15 Uhr fanden sich die 9 Spieler und Coach Andre Bolten am Bahnhof Altona ein. Nach zweistündiger Zugfahrt trafen die VCOler in Husum ein und machten sich hoch motiviert spielbereit. Nach zwei starken Spielen in Folge, die beide im 5. Satz verloren gingen, sollte heute ein Sieg her.

Mit bissiger Konzentration startete der VCO ins Spiel und ging gleich mit einer 3:0 Serie in  Führung. Immer wieder gelang es die Führung auszubauen, doch leider konnte Husum immer wieder ausgleichen. Beim Stand von 22:20 glaubte man den Satz schon fast gewonnen, doch nach zwei vergebenen Satzbällen musste man den ersten Satz mit 24:26 an die Gastgeber abgeben.

Dies war jedoch kein Grund sich im zweiten Satz geschlagen zu geben. Die Jungs vom VCO schafften es durch eine konstant gute Annahmeleistung eine perfekte Ausgangslage für den stark auflegenden Zuspieler mit der Trikotnummer 6, Jannis Lange, zu erzielen. Durch viele erfolgreiche Aktionen der Mittelblocker Janosch Maas und Lukas Manzek, konnte der Block oft gezogen werden und somit eine Einer-Blocksituation für die Außenangreifer geschaffen werden. Durch taktisch druckvolle Aufschläge schafften es die Spieler das gefährlich schnelle Angriffsspiel der Husumer zu stören und mit einer soliden Abwehrleistung gelang es, den zweiten Satz deutlich zu eigenen Gunsten zu entscheiden.

Aus dem 25:15 Endstand konnte neue Kraft und Motivation für den dritten Satz gezogen werden, in dem das Team des VCO Hamburg nicht locker ließ. Gemeinsam gelang es kleinere Schwächeperioden zu überwinden und das Spiel selber „zu diktieren“, so Trainer Andre Bolten. Es gelang, den Satz am Ende nicht wieder aus den Händen zu geben, wie es schon so häufig passiert ist und folgerichtig endete der dritte Satz mit einem guten 25:21.

Auch im vierten und letzten Satz musste um nichts gebangt werden. Die sehr gute Leistung konnte in allen Elementen aufrecht gehalten werden und so stand nach 83 gespielten Minuten der sehr verdiente 3:1 Endstand fest.

Lediglich um die Gesundheit von Diagonalspieler Max-Jonas Karpa musste man sich kurzzeitig Sorgen machen, da aufgrund einer Handverletzung zwischenzeitlich eine Auszeit genommen werden musste. Max- Jonas konnte jedoch weiterspielen und verletzte sich im 4. Satz erneut, dieses Mal am Fuß nach einem Blocksprung. All dies änderte jedoch nichts an seiner starken Gesamtleistung, die enorm wichtig für das Team war, da er mit Aufschlagserien bis zu 5 Punkten überzeugte. Auch die beiden Außenangreifer Immo Brüggemann und Johannes Begemann konnten sich mit vielen erfolgreichen Angriffen behaupten. Der mit Abstand jüngste Spieler auf dem Feld, Felix Beier, zeigte eine solide Liberoleistung und überraschte mit vielen wichtigen Blocksicherungen. Auch Tim Fröhlich und Julian Baehr kamen durch einen Doppelwechsel zu ihren Einsätzen, der einmal pro Satz 6 Rotationen mit 3 Vorderspielern ermöglichte.

Johannes Begemann fasste den Tag mit geschwollener Brust zusammen und verkündete mit einem Unterton, den er sich nicht verkneifen konnte: „Ach Tim, 3:1 ist doch ein schönes Ergebnis, nicht wahr?“ Der langjährige Werder Bremen Fan verwies damit auf den Bremer Derbysieg in Hamburg, den auch Tim Fröhlich schweren Herzens anerkennen musste.

 

 

Deutschland - Stormarner Zeitung

 Mittwoch, 22. Februar 2012

  www.abendblatt.de

Oststeinbeker Volleyballer verlieren Tabellenführung

Viele Spiele hatten die Volleyballmänner des Oststeinbeker SV in der Hinrunde aufgrund ihrer Nervenstärke für sich entschieden.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 22. Februar 2012

  www.shz.de

VG Elmshorn: Vier neue Trainer im Anmarsch

Elmshorn. Die Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn benötigt im laufenden Jahr voraussichtlich mehr Geld von ihren Trägervereinen EMTV, FTSV Fortuna Elmshorn und SV Lieth.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag-Dienstag, 18. - 21. Februar 2012

  

VT Aurubis: Trotz toller Gegenwehr souveräner Sieg

Hamburg, 19. Februar 2012: VT Aurubis Hamburg hat gestern Abend gegen TSV Bayer 04 Leverkusen am Ende verdient und souverän mit 3:0 (25:20, 25:15 und 25:17) gewonnen. Zu den Siegern zählt aber auch ein junges Team aus Leverkusen, das mit großer Moral zum Teil lange Ballwechsel erzwingen konnte. Die Spielerinnen von Trainer Zhong Yu Zhou, allesamt deutsche Nachwuchsspielrinnen Anfang 20, haben sich vor 1.036 Zuschauern in der CU Arena  prächtig präsentiert.

66 Spielminuten dauerte die Partie zwischen VT Aurubis Hamburg und den Gästen aus Leverkusen vor einer prächtigen und stimmungsvollen Kulisse mit über 1.000 Zuschauern in der CU Arena. Die Gäste konnten vor allem im 1. Satz das Spiel lange offen gestalten und mit einem engagierten Spiel durchaus überzeugen. Letztendlich zeigte das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens dem Gegner doch immer wieder seine Grenzen auf.

Am deutlichsten viel der Unterschied gestern in der Blockarbeit aus. Hier konnten die Hamburgerinnen mit „14“ zu „4“ gewinnen und damit die ausdauernden Leverkusener Angriffsbemühungen in die Schranken weisen. Zudem setzte Mareike Hindriksen, die während der gesamten Partie für Kim Staelens auf dem Feld stand und selber auf 3 Punkte kam, ihre Mitspielerinnen erfolgreich in Szene. Im Angriff fiel der Unterschied aber nicht gar so groß aus, da die Gäste-Feldabwehr mit großer Leidenschaft agierte und alles versuchte, um den Ball im Spiel zu halten.

Vor allem Yuliya Stoyanova mit 16 Punkten erfolgreichste Hamburgerin fand jedoch immer wieder Lücken im Leverkusener Feld. Ihr folgen mit jeweils 12 Punkten Lousiane Penha Souza Ziegler und Eva Michalski, die in der Mitte eine tolle Quote von 75% im Angriff hinlegte. Auch Saskia Radzuweit war gestern gut aufgelegt und schaffte 10 Punkte, die zum Teil spektakulär im Gästefeld einschlugen. Danach folgte Mannschaftsführerin Imke Wedekind, die es zwar „nur“ auf 7 Punkte brachte, aber in entscheidenden Momenten mit guten Blockaktionen oder von der Aufschlaglinie aufkeimende Leverkusener Euphorie im Keim erstickte. Sie wurde daher auch auf Hamburger Seite zur MVP gekürt. Auf Leverkusener Seite war Anja Hoja, die mit 14 Punkten die mit Abstand eifrigste Punktesammlerin ihres Teams war und daher vom Hamburger Trainergespann zur MVP ernannt wurde.

MVP Leverkusen Nr.4 Anna Hoja; MVP VTA Aurubis Nr. 13 Imke Wedekind

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag-Dienstag, 18. - 21. Februar 2012

  

VT Aurubis II: Der Klassiker der 2. Liga

Hamburg, 17. Februar 2012: Wenn der Präsident und die Dynamites Ihre „Zwote“ bei Auswärtsspielen begleiten, dann muss es was ganz besonderes sein – dann wird gegen Emlichheim gespielt! Am Samstag aber trifft VT Aurubis Hamburg II im Rahmen eines Doppelspieltages um 15:00 Uhr in der heimischen CU Arena auf den SCU Emlichheim. Ein echter Klassiker in der 2. Bundesliga Nord. Zwischen beiden Teams gab es seit Anfang der 90er Jahre viele spannende und umkämpfte Spiele. Auch am kommenden Samstag, wenn die Teams von Danuta Brinkmann (Emlichheim) und Ali Hobst (Hamburg) als Tabellenzweiter gegen den Tabellenvierten aufeinander treffen, ist wieder für Spannung gesorgt.

Die Zuschauer dürfen sich auf das Spitzenspiel des Tages in Hamburg freuen. Hierzu Spielführerin Anne Krohn richtungsweisend: „Mit Emlichheim erwartet uns morgen ein starker Gegner, der zu Recht im oberen Drittel der Tabelle steht. Da heißt es für uns, von Anfang an entschlossen und bestimmt aufzutreten und bis zum letzten Punkt die Spannung beizubehalten. Wir sind hochmotiviert dieses Spiel für uns zu entscheiden, damit das Rennen um die Meisterschaft weiterhin offen bleibt“ und unterstreicht damit das teaminterne Anspruchsniveau.

Im Hinspiel konnten die Hamburgerinnen sich im Verlauf des Spiels steigern, einen 0:2-Satzrückstand noch aufholen und am Ende auch verdient zwei Punkte aus Emlichheim entführen. „In den ersten beiden Sätzen waren wir nur Sparringspartner und haben die Bälle rüber geschubst. Und das reicht gegen Emlichheim definitiv nicht. Erst als wir in allen Elementen den Druck erhöht haben, haben wir das Spiel und den Gegner unter Kontrolle bekommen“, so Ali Hobst zum Auswärtssieg im Hinspiel. Die Emlichheimerinnen werden also am Samstag auf Revanche aus sein. Außerdem hat das Team bereits sechs Punkte Rückstand sowohl auf die Kupfer-Girls als auch auf Tabellenführer SG Rotation Prenzlauer Berg und zwei Punkte Rückstand auf den VfL Oythe, jene Teams, die sich am Sonntag im Spitzenspiel in Berlin gegenüberstehen. Will Emlichheim beim Thema „Aufstieg“ noch ein Wörtchen mitreden, ist das Team in Hamburg zum Siegen verpflichtet.

Das Team der Gastgeberinnen liebt aber gerade diese Herausforderungen, wenn die gegnerischen Teams den Spielerinnen von Ali Hobst deren komplettes Potential abfordern, bringt regelmäßig eine Leistungssteigerung bei den Kupfer-Girls mit sich. Diese wird auch nötig sein. Am letzten Wochenende war das Team wegen der Spielabsage in Werne nicht gefordert und am Wochenende davor gab es eine vermeidbare Niederlage gegen den VfL Oythe in eigener Halle. Jetzt geht es wieder in eigener Halle ans Netz. Da wollen sich die Hamburgerinnen rehabilitieren und dem Publikum im „Vorspiel“ auf die Partie zwischen VT Aurubis Hamburg und TSV Bayer 04 Leverkusen mit einem guten Spiel Appetit auf mehr machen und die Stimmung schon mal anheizen. Das zeigt auch die selbstbewusste Aussage von Zuspielerin Adina Hinze: "Ich bin sicher, dass es bis zum Schluss von beiden Seiten ein hart umkämpftes Spiel geben wird. Wir sind gut vorbereitet und top motiviert und wissen um die Wichtigkeit dieses Spiels. Unser erklärtes Ziel ist nach wie vor als Tabellenerster die Saison abzuschließen. Dazu gehört ganz klar auch ein Sieg gegen Emlichheim um die Fäden weiterhin in eigener Hand zu behalten."

 

 

Deutschland - Lüneburger Zeitung

 Samstag-Dienstag, 18. - 21. Februar 2012

  www.abendblatt.de

SVG Lüneburg: Erfolgreich im dritten Anlauf

Die Zweitliga-Volleyballherren der SVG Lüneburg holen den ersten Sieg in ihrer eigener Halle gegen die TSGL Schöneiche

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag-Dienstag, 18. - 21. Februar 2012

  

Erneute Niederlage für die Ostbek Pirates

Oststeinbeker SV verliert Auswärtsspiel in Kiel mit 1:3 (25:21, 20:25, 18:25, 21:25)

Mit nur 9 Spielern machte sich die Mannschaft der Ostbek Pirates am Sonntag auf den Weg in die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt. Neben den bekannten Ausfällen musste kurzfristig auch noch Valentin Begemann mit Fieber passen. Dennoch war man gewillt nach der schwachen Leistung gegen Niendorf wieder eine gute folgen zu lassen und mit einem Sieg die Heimreise anzutreten.

Der Start in die Partie war auch erfolgsversprechend. Die Pirates spielten engagiert und übernahmen sofort das Kommando. Mitte des Satzes hatte man sich eine 4-Punkte-Führung erspielt, die man bis zum Satzende nicht mehr abgab.

Entsprechend sollte aus sich der Gäste auch der zweite Satz verlaufen. Und der direkte Start verlief auch so. Doch bereits nach wenigen Ballwechseln wurde deutlich, dass es nunmehr schwieriger werden würde. Kiel produzierte weniger Fehler als noch im ersten Durchgang und die Piraten hatten wiederholt Probleme ihre Annahmesituation zu lösen. Zwar stabiliserte man sich im Laufe des Satzes, aber den Rückstand konnte man nicht mehr egalisieren.

Der dritte Satz war zunächst wieder ausgeglichen. Doch Mitte des Satzes musste man in jeder Rotzation mindestens ein Break hinnehmen, so dass Kiel sich wieder absetzen konnte. Mit 25:18 sicherten sich die Kieler letztlich den Satz.

Zu Beginn des vierten Satzes gerieten die Pirates erneut in Rückstand. Doch mit großem Kampfgeist konnte beim Spielstand von 18:18 ausgeglichen werden. Alles war nun wieder offen und sogar der Tie-Break war in greifbarer Nähe. Doch wieder Probleme die eigenen Annahme durchzubringen sorgten für den Satz- und damit Matchgewinn der Kieler.

Insgesamt kann trotz der Niederlage festgehalten werden, das die Pirates in ihrer Leistung einen Schritt nach vorne gemacht haben. Trainer Björn Domroese sagte nach dem Spiel: "Wir haben im Aufschlag über das gesamte Spiel gesehen nicht genügend Druck entwickelt, um Kiels Annahme in Bedrängnis zu bringen. Dazu kam, dass wir immer wieder kleine Serien kassiert haben, die uns ins Hintertreffen brachten. Kiel hat heute sicher eine gute Leistung abgeliefert und verdient gewonnen. Wenn wir weiter konzentriert arbeiten werden wir noch besser spielen und auch wieder Spiele gewinnen."

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag-Dienstag, 18. - 21. Februar 2012

  

VfL Pinneberg mit erster Niederlage in 2012

Vielleicht ist einer der unschönsten Aspekte einer erfolgreichen Saison, dass man Niederlagen weniger gewohnt ist und diese deshalb mehr weh tun. Diese Erfahrung mussten auch die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg nach Saisonpleite Nummer vier bei der VG WiWa machen.

„Diese Niederlage war die mit Abstand schmerzhafteste in dieser Saison“, so VfL-Libero Christian Rieck. In Ludwigslust war das Team mit einer Rumpftruppe angetreten, in Kiel lief von Anfang bis Ende einfach nichts zusammen und in Oststeinbek war der Punktverlust gegen den damals ungeschlagenen Herbstmeister einkalkuliert. „Aber gegen WiWa war das einfach total unnötig“, so Rieck. „Jeder einzelne hat eine ganze Ecke unter seinen Möglichkeiten gespielt und wir holen da trotzdem zwei Sätze. Dann kann man auch gewinnen.“ Trainer Joachim Müller analysiert die Niederlage gegen sein Ex-Team aus Wandsbek nüchtern: „Man kann nicht immer gewinnen. WiWa hat uns mit ihren zwei Topleuten besiegt, nicht zuletzt, weil wir es auf dem Feld nicht geschafft haben, in entsprechenden Situationen die richtigen Lösungen zu finden.“ Dabei spielte der Gastgeber genau so, wie der VfL es erwartet hatte. Der Mannschaft gelang es aber einfach nicht, die taktische Marschroute des Trainers entsprechend umzusetzen. „Das ist jetzt das dritte Jahr in Folge, dass wir hier in der Wandsbeker Sporthalle auf dem Feld stehen und uns totalen Schrott zusammenspielen, egal, was die auf der anderen Netzseite machen. Das verstehe ich einfach nicht“, so ein geknickter Diagonalspieler Stefan Imke.

Besonders ärgerlich an der Niederlage ist neben der Art, wie sie zustande gekommen ist, die Chance, die Pinneberg damit vertan hat. Mit einem Sieg wäre der VfL Tabellenführer der Regionalliga Nord gewesen – so rutscht das Team vom zweiten auf den dritten Platz ab. „Zudem hätten wir uns damit ein Punktepolster erarbeitet, mit dem wir schon fast sicher für die neu geschaffene dritte Liga (die ersten vier Teams qualifizieren sich direkt) hätten planen können“, so VfL-Kaptitän Pötz. „Tja. Hätte, hätte, Fahrradkette.“

Bereits am kommenden Sonnabend (17 Uhr) hat der VfL die Chance, zurück in die Erfolgsspur zu finden. Dann kommt Husum in die Jahnhalle. Die Vorzeichen für einen Heimsieg stehen gut – auf eigenem Feld hat Pinneberg seit September 2010 nicht mehr verloren.

VG WiWa – VfL Pinneberg 3:2 (23:25, 25:16, 18:25, 25:12; 15:11; 96 min Nettospielzeit)

 

 

Deutschland - Köhler/Sude-News

 Freitag, 17. Februar 2012

  

Köhler/Sude: Es geht wieder los!

Das erste Trainingslager des neuen Jahres liegt hinter den deutschen Vize-Meisterinnen Jana Köhler und Julia Sude. „Wir waren auf Teneriffa, im so genannten T3. Das ist ein großer Sportkomplex mit Fußballfeldern, Tennisplätzen, Schwimmbad, Krafträumen und eben drei Beachfeldern“, berichtet Julia. „Das Wetter war sonnig und mild, mittags konnte man sogar schon im Bikini trainieren. Wir sind schon sehr traurig, dass wir dieses Wetter nicht mit nach Deutschland nehmen konnten …“

Das erste Mal unter freiem Himmel, daran musste man sich erst wieder gewöhnen. „Das ging aber schnell, auch an die Sonnenbrille auf der Nase. Der Sand auf Teneriffa war normal, kam uns aber vor wie Hallenboden im Gegensatz zum Treibsand von Hamburg ..“, ergänzt Julia Sude und spielt damit auf den sehr tiefen Sand im Hamburger BeachCenter an.

Zufrieden zeigten sich die beiden Olympia-Aspiranten mit den Trainingseinheiten, für die erstmals bei einem Trainingslager ihr neuer Trainer Gerald Maronde verantwortlich zeichnete. „Wir haben viele Elemente separat trainiert und dann wurde das Training Stück für Stück komplexer. Es hat super viel Spaß gemacht, weil wir am Ende viele spielnahe Situationen hatten“, berichtet Julia Sude.

Da außer Jana Köhler und Julia Sude auch weitere Teams der Weltserie wie die Deutschen David Klemperer/Eric Koreng und Jonathan Erdmann/Kay Matysik sowie Doris und Stefanie Schwaiger aus Österreich die Anlage auf Teneriffa zur Vorbereitung auf die olympische Saison nutzten, bot sich ausreichend Gelegenheit für Trainingsspiele.

Weiter wird jetzt in Hamburg, Mönchengladbach und Düsseldorf trainiert, bis das Team im März noch mal in die Sonne nach Fuerteventura fliegt. Julia Sude: „Danach wird ein letztes Mal ein paar Tage am Stück im eigenen Bett geschlafen, bevor es im April zum Training nach Rio geht, um sich so gut es geht an die tropischen Temperaturen in Brasilia zu gewöhnen." Vom 16. bis 21. April findet dann in Brasilia das erste Weltserienturnier des Jahres statt.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 17. Februar 2012

  

VT Aurubis: Wenn Du denkst, Du denkst….

Hamburg, 16. Februar 2012: VT Aurubis Hamburg erwartet am Samstag im Rahmen eines Doppelspieltages den Tabellenvorletzten TSV Bayer 04 Leverkusen um 18:00 Uhr in der CU Arena. Auch wenn der Aufsteiger in dieser Saison erst ein Spiel gewinnen konnte, ist das Team von Jean-Pierre Staelens gewarnt. Erst letzten Samstag standen die Spielerinnen von Trainer Zhong Yu Zhou gegen die Alemannia aus Aachen vor ihrem zweiten Saisonerfolg.

Das Team aus Leverkusen kann derzeit getreu dem Motto eines Schlagers von Juliane Werding agieren:

 „Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst Du hast ein leichtes Spiel. Doch ich weiß, was ich will, drum lach nur über mich. Denn am Ende lache ich über dich!“

So wäre beinahe am vergangen Wochenende überraschend Alemannia Aachen in der Smidt Arena gestolpert. Am Mittwoch hat der Schweriner SC es den Kupfer-Ladies vorgemacht. Gegen Leverkusen muss jedes Team von Beginn bis Ende hoch konzentriert sein, um nicht am Ende gegen einen vermeintlich leichten Gegner mit leeren Händen da zu stehen.

Der Kampf um die Play-Off-Plätze ist spannend und daher darf sich VT Aurubis Hamburg am Samstag auch keine Blöße geben. Zwischen Platz vier und neun sind es nur vier Punkte Unterschied. Da kann am 17.03. beim letzten Spieltag der Normalrunde jeder kleinste Faux pas entscheidend sein.

Daher bläst VT Aurubis Hamburg am Samstag wieder zur Attacke auf Platz vier und fünf und wünscht sich, mit einem hoffentlich wieder zahlreichen und stimmungsvollen Publikum gemeinsam einen Sieg in der CU Arena feiern zu können, denn am Samstag heißt es um 18:00 Uhr bei VT Aurubis Hamburg vs. TSV Bayer 04 Leverkusen wieder

CU Arena:         „See you – Volleyball meets friends“

Hinweis
Als Bonbon für unsere treuen Fans bezahlen Erwachsene am Samstag nur 6 € Eintritt und bekommen dazu zwei Verzehrbons. Diese bekommen auch alle anderen, die den ermäßigten Eintritt von 6 € bezahlen. Zu jeder Familienkarte (2 Erwachsene + 1 Kind) gibt es folglich vier Verzehrbons.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 17. Februar 2012

  

Oststeinbek: Nächste Auswärtsfahrt führt nach Kiel

Das nächste Auswärtsspiel für die Volleyballer vom Oststeinbeker SV steht am Sonntag um 15 Uhr in Kiel vor der Tür.

Nach der Niederlage gegen Niendorf will man nun endlich den Fluch der Rückrunde beenden und zu alter Stärke zurückfinden. In Kiel wartet sicherlich keine leichte Aufgabe auf die Pirates. Zwar stehen die Jungs von der Förde im unteren Mittelfeld der Tabelle, aber die Vergleiche mit den Stormarnern waren meist auf hohem Niveau und heißumkämpft. Darum gilt es auch am Sonntag wieder mit Spaß und vollem Einsatz ins Spiel zu gehen, um die nächsten zwei Pluspunkte zu verbuchen. Die Spieler vom Trainerteam Prade/Domroese sind jedenfalls vorbereitet und brennen darauf, wieder anzugreifen.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 17. Februar 2012

  

Niendorf: Historischer Auswärtssieg in Oststeinbek

Wie Trainer Jan Maier schon bei "Smash-Hamburg" kund tat, spielte Niendorf "Simon von Utrecht" beim OSV. Denn selbiger hatte es doch im Auftrag des Hamburger Senats geschafft, den berüchtigten Seeräuber Klaus Störtebeker in einer Schlacht gefangen zu nehmen und seinem Tun ein Ende zu setzen. Nun, die Ostbek Pirates schippern nach dieser Schlacht immer noch in den Gefilden der Regionalliga Nord als stärkste Flotte voran, jedoch haben sie die Verfolger von der Pinnau und der Ostsee direkt in Nacken.

Als Husarenstreich muss der Niendorfer Sieg gegen die Mannen des OSV betitelt werden. Im Fußball wäre dies vergleichbar, als wenn der FC Augsburg gegen den FC Bayern München im Münchener Stadion gewinnen würde. Warum die Niendorfer sich unbedingt ihren ersten Auswärtssieg überhaupt in der Regionalliga beim Tabellenführer ausgesucht haben, bleibt ein Rätsel. Hatte Niendorf bisher in den sechs Auswärtspartien ganze vier Sätze für sich verbuchen können. Das sind ganze 0,7 Sätze pro Spiel.

Es war für den OSV offensichtlich schwer die Konzentration zu halten, gegen ein Niendorfer Team, das fast am Ende der Tabelle zu finden ist. Da scheint die Warnung aus dem Hinspiel in Niendorf, der auch im Grußwort in der Hallenzeitung erwähnt wurde, beim Team des OSV verpufft zu sein. Aber auch die mitgereisten Fans aus Niendorf hatten das Gefühl, dass hier die Rollen mit dem Anpfiff verteilt schienen. Das Spiel plätscherte so dahin, keiner der Teams konnte sich absetzen, bis Niendorf eine 12:9 Führung und eine Auszeit der Pirates provozierte. Der kleine Vorsprung war dahin und der OSV holte Niendorf beim 17:17 ein und konnte sich dann abgeklärt den ersten Satz mit 25:20 sichern.

Wie erwähnt, die Rollen schienen verteilt. Außerdem hatten die Niendorfer heute etwas Pech. Wurde bei manchen Spielen eher die Technik von den Niendorfern geahndet, war heute die Messlatte für die Technik bei Null. Die Zuspieler des OSV hatten einen schlechten Tag erwischt und hatten Glück, dass so gut wie nichts abgepfiffen wurde. Niendorf machte auf und neben dem Feld nicht den Eindruck, hier wirklich etwas bewegen zu wollen. Der Gesichtsausdruck und die Körperhaltung auf und neben dem Feld sprachen Bände. Dabei konnte Niendorf gegen den Tabellenführer doch nur gewinnen, denn auf dem Papier hatten doch alle schon längst den OSV als Sieger vorgemerkt. Auf den Rängen wurde den acht Niendorfer Fans durch das etwas ältere Publikum zu verstehen gegeben, dass man durchaus dankbar sein sollte, dass heute kein Trommler anwesend sei. "Da kann man sich hier oben gar nicht mehr unterhalten!" Nun es war halt kein Trommler da, der hatte wohl auch schon seine sicher geglaubte Prämie für einen 3:0-Sieg des OSV in einer nahegelegenen Spelunke verprasst.

Zügellos sollte auch der zweite Satz starten, den nun waren sich die Pirates ihres Sieges ziemlich sicher, oder wie kann man einen Spielstand von 14: 5 für Niendorf bezeichnen? Dem Niendorfer Publikum war klar: "Das wird noch knapp am Ende des Satzes!" Niendorf wurde beim 23:23 eingeholt, jedoch konnte der Sack und der Satz doch noch zugemacht werden. Niendorf holte den Satz mit 25:23. Erste Anzeichen von Freude sah man den Mannen des NTSV an und es wurde durchaus das ein oder andere Lächeln beim Seitenwechsel entdeckt. Zufrieden? Vielleicht, denn man hatte einen Satz gegen den Tabellenführer auswärts geholt. In Satz drei war es lange Zeit ein Duell auf Augenhöhe, in dem sich der OSV erst in der Crunchtime zum 25:20 absetzen konnte. Hier spielten die Pirates im entscheidenden Moment ihre Routine aus. Spielertrainer Björn Domroese hatte sich schon Mitte des zweiten Satzes eingewechselt und konnte in diesem Satz immer wieder Punkte in engen Situationen erzielen.

Der vierte Satz begann wie der dritte. Beide Teams schritten die Punkteskala im Gleichschritt voran. Niendorf hatte akustisch die Halle im Griff, kein Anhänger des OSV machte mehr eine Bemerkung dem Niendorfer Fanblock gegenüber. Nun bezogen sich die Bemerkungen auf die Entscheidungen der Unparteiischen. Es knisterte auf und neben dem Feld. Denn die Niendorfer hatten durch ein variableres Spiel gerade durch Angriffe über die Mitte ein probates Mittel gefunden, den Gegner mehr unter Druck zu setzen. Spielertrainer Domroese, der unlängst noch das Ruder für sein Team herumreißen konnte, scheiterte mehrmals am wieder erstarkten Block der Niendorfer und sich selbst. Niendorf konnte sich mit 19:16 absetzen und die Führung sogar auf 22:17 ausbauen. Nun wurden auf beiden Seiten sämtliche Auszeiten genommen. Das Spiel stand Spitz auf Knopf, als Niendorf nur noch 23:22 führte. Doch Niendorf hatte Poseidon auf seiner Seite und konnte gerade noch rechtzeitig eine volle Breitseite gegen die Pirates abfeuern und damit verdient den Tiebreak mit 25:22 erreichen.

Die Pirates schwer getroffen eröffneten den Tiebreak mit einer 1:0 Führung, dann war es aber auch vorbei. Die Niendorfer schossen das Schiff der Piraten so zusammen, dass der Hauptmast brach und das Ruder klemmte. Manövrierunfähig lag der OSV 1:8 beim Seitenwechsel zurück. Zwei Auszeiten und vier Spielerwechsel brachten dem OSV auch nichts. 11:1 stand es für Niendorf und es musste nur noch der letzte Schuss gesetzt werden, um den Oststeinbeker SV zu versenken. Den Sieg vor Augen wurden die Hände doch noch mal zittrig. Beim 14:4 konnte der OSV im Sinken noch einen letzten Schuss auf die Niendorfer abfeuern. Beim Stand von 14:8 war es Philipp Niederquell, der diesmal nicht wie die Sätze zuvor mit einem schnellen Angriff den Ball versenkte, sondern gefühlvoll den Ball über den Block auf die 3m Linie legte. Pirates versenkt!

Niendorfs erster Sieg auswärts in der Regionalliga war perfekt und das ausgerechnet gegen den Tabellenführer! Acht Zuschauer waren Augenzeuge bei diesem historischen Sieg. Sie hatten den Weg nach Oststeinbek gefunden und wurden mit einer heiseren Stimme und einem unglaublichen Spiel belohnt. Die Mannschaft zelebrierte das Niendorf-Lied aus voller Kehle. Was für ein Abend!

Es bleibt noch zu erwähnen, dass alle elf Spieler auf dem Spielberichtsbogen auch eingesetzt wurden. Davon auch Jared Grigoleit aus der zweiten Mannschaft (LL). Pascal Jäger opferte im Fanblock Stimme und Hände, da er aufgrund eines Pferdekusses nicht spielen konnte.

Geschichte schrieben an diesen Abend folgende Akteure auf und neben dem Feld: Jan Feldhusen, Felix Clodius, Yannick Gerhard, Michael Schmitt, Tobias Kranich, Martin Peiske, Philipp Niederquell, Jörn Krause, Christian Rützel, Falk Howe, Jared Grigoleit, Pascal Jäger, Jan Maier, Matthias Krause und Ania Sikora.

 

 

Hamburg - HVbV/Smash Online-News

 Freitag, 17. Februar 2012

  

Ergebnisse Hamburger Jugendmeisterschaften

Die Ergebnisse und Platzierungen der Hamburger Jugendmeisterschaften U20 bis U14 sind hier zu finden: http://hvbv.de/neue_HP/index.php?id=meisterschaften.

Bei der U18-HM der Mädchen siegte Scala im Finale gegen den VfL Geesthacht. Im Spiel um Platz 3 setzte sich die VG HNF gegen den TSV Schwarzenbek mit 2:1 durch. Die männliche U18 entschied der Eimsbütteler TV in zwei Sätzen gegen den VfL Geesthacht für sich. Ebenfalls in zwei Sätzen siegte der Niendorfer TSV im Spiel um Platz 3 gegen den VC Norderstedt.

Im Finale der weiblichen U14-Meisterschaft bezwang Gastgeber TSV Reinbek den VfL Geesthacht mit 2:1. Dritter wurde der VC Norderstedt durch einen Zwei-Satz-Erfolg über die VG WiWa. In der männlichen U14 entschied die VG HNF das Finale gegen den TSV Reinbek mit 2:1 für sich. Platz 3 sicherte sich der Niendorfer TSV in zwei Sätzen gegen die VG WiWa.

Smash-Anmerkung: Die Hamburger Meisterschaften der U14 und U18 fanden am vergangenen Wochenende statt. Fünf Tage lang gab es keine Infos für die Öffentlichkeit. Es ist normal, dass der Verband sich erst meldet, wenn die Ergebnisse alle geprüft sind. Aber dass auf den Vereins-Webseiten der Ausrichter kein Wort über den Verlauf von Hamburger Meisterschaften verloren wird, ja nicht einmal z.B. in Facebook kurz die Ergebnisse oder Platzierungen genannt werden: das ist schlicht enttäuschend und absolut nicht mehr zeitgemäß!

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 17. Februar 2012

  

Hamburg: Rahmenspielplan 2012/2013

Der Rahmenspielplan 2012/2013 steht hier bereit: http://hvbv.de/neue_HP/fileadmin/user_upload/Download-Medien/Info/2012_13_Rahmenplan.pdf

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 16. Februar 2012

  

VT Aurubis: Jahresanfang vergessen gemacht

Hamburg, 15. Februar 2012: VT Aurubis Hamburg hat sich heute Abend für die Jahresauftaktniederlage bei der Alemannia in Aachen revanchieren können. Nach 65 Spielminuten stand das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens mit 3:0 (25:13, 25:20 und 25:21) als Sieger fest.

Der Jahresauftakt gegen Aachen war der Beginn einer kleinen Berg- und Talfahrt, die nun in gegen den gleichen Gegner, diesmal in Aachen, positiv beendet werden konnte.

Gleich im 1. Satz legten die Hamburgerinnen los wie die Feuerwehr und zeigten den Gastgeberinnen früh, dass sie absolut gewillt waren, sich für das Hinspiel zu revanchieren. Durchgang Nummer eins dauerte knapp eine Viertelstunde und die 705 Zuschauer sahen ein absolut überzeugendes Gästeteam, das sich mit 25:13 deutlich die 1:0-Führung sicherte.

Im 2. Satz konnte die Alemannia sich besser präsentieren, aber den Satz nicht wirklich offen gestalten. Früh war das Gästeteam in Führung gegangen und brachte diese nach weiteren 25 Spielminuten sicher mit 25:20 nach Hause.

Mit der 2:0-Führung im Rücken ließen die Kupfer-Girls in Durchgang Nummer drei die Gastgeberinnen etwas dichter herankommen, als in Satz eins und zwei. Am Ende jedoch machten die Hamburgerinnen den Sack nach 24 Spielminuten mit 25:21 zu.

Die 0:3-Niederlage vom 02.01.2012 ist jetzt vergessen!

Dafür hat vor allem Yuliya Stoyanova mit ihren 10 Punkten gesorgt. Sie wurde daher auch zur MVP gewählt. Neben ihr waren es wieder mehrere Angreiferinnen, die das geschlossene Mannschaftsbild von VT Aurubis Hamburg komplettieren konnten: Imke Wedekind mit 8 Punkten, Lousiane Penha Souza Ziegler und Eva Michalski mit jeweils 7 Punkten und Saskia Radzuweit mit 5 Punkten.

MVP Alemannia Aachen: 8 Jana Franziska Poll, VT Aurubis Hamburg: 8 Yuliya Stoyanova

 

 

Deutschland - Stiftung Leistungssport Hamburg

 Donnerstag, 16. Februar 2012

  

Hamburger Sportspende 2012

In diesem Jahr finden die Olympischen Sommerspiele in London statt. Viele Hamburger Sportlerinnen und Sportler trainieren schon seit Jahren mit großem Engagement, um am größten Sportfest der Welt „vor unserer Haustür“ teilnehmen zu können. Als TEAM HAMBURG – London wollen sie auch für ihre Heimatstadt Flagge zeigen.

Leistungssport auf olympischem Niveau ist faktisch ein Fulltime-Job ohne Bezahlung. Deshalb sind unsere Sportler auf Unterstützung durch das TEAM HAMBURG angewiesen, um sich ohne finanzielle Sorgen voll auf ihr großes Ziel konzentrieren zu können. Mit der Hamburger Sportspende können Sie mithelfen, diese Unterstützung sicherzustellen. „Die Aktion Hamburger Sportspende hat das Potenzial, mit kleinen Beträgen Großes zu bewirken“, sagt Britta Becker, ehemalige Weltmeisterin und Olympiateilnehmerin im Hockey, die sich als Schirmherrin der Hamburger Sportspende für die Anliegen der Athleten einsetzt. „Jeder Hamburger erhält so die Chance, Teil einer großen Bewegung zu werden.“

Die Hamburger Sportspende ist möglich in den Kategorien Bronze (25,- Euro), Silber (50,- Euro), Gold (100,- Euro und mehr) oder Platin (2.012,- Euro). Spendenempfänger ist die Stiftung Leistungssport Hamburg, die die Beträge in voller Höhe dem TEAM HAMBURG zur Verfügung stellt. Jeder Spender erhält eine steuermindernde Spendenbestätigung und eine Urkunde (Adressangabe erforderlich) und wird – sofern nicht widersprochen wird – namentlich auf dieser Internetseite erwähnt.

Die Stiftung Leistungssport ist 2002 von der Handelskammer Hamburg und der Freien und Hansestadt Hamburg eingerichtet worden, um den Leistungssport in Hamburg dauerhaft zu unterstützen. Zur „Hamburger Sportspende“ wird künftig jährlich aufgerufen, um Kinder und Jugendliche für den Sport zu begeistern und den hier trainierenden Sportlerinnen und Sportlern die größtmögliche Unterstützung zu gewähren.

Die Hamburger Sportspende können Sie per Überweisung auf das rechts stehende Konto bei der Hamburger Sparkasse oder durch Übermittlung einer Einzugsermächtigung leisten, die als Download bereitsteht.

Spendenkonto für die Hamburger Sportspende
Stiftung Leistungssport Hamburg
KTO: 1001309309 / BLZ: 20050550
Hamburger Sparkasse
Verwendungszweck: Hamburger Sportspende

Spendenformular

 

 

Hamburg - HVbV-Beach-News

 Mittwoch, 15. Februar 2012

  

Beach: Wichtig, einen Schiri-Schein zu haben

Ab der kommenden Beach-Saison (2012) muss ein Spieler im Team bei DVV Kategorie 1 - Turnieren und auf der DVV-Tour eine gültige Schiedsrichter - C - Lizenz (Beach) nachweisen. Ab der Saison 2014 wird diese Qualifikation sogar auf die DVV Kategorie 2 Turniere ausgeweitet sowie für jeden Spieler des Teams obligatorisch für eine Zulassung zum Turnier. Die Einführung soll die Qualität des deutschen Beachvolleyballs sichern und wurde von allen Landesverbänden beschlossen.

Um allen Spielern einen bequemen Start in den Beach-Sommer 2012 zu ermöglichen, bietet der Hamburger Volleyball-Verband am 17.3.2012, noch vor dem Outdoorstart, einen Lehrgang zur Beachvolleyball - C - Lizenz inklusive theoretischer und praktischer Prüfung am Olympiastützpunkt und im Beachcenter in Hamburg an.

Der Lehrgang findet in Kombination mit dem ersten Turnier der HVbV-Beach-Volleyball-Serie 2012 statt. Dieses wird als Kategorie A Turnier Herren und Damen ausgeschrieben. Im Rahmen des Turniers findet die praktische Prüfung statt.

Das Turnier selbst beginnt um 17 Uhr. Es ist möglich nur den Lehrgang zu absolvieren, dieser wird inkl. praktischer Prüfung bis voraussichtlich 22 Uhr gehen, nur das Turnier zu spielen oder an beiden Veranstaltungen teilzunehmen.

Detaillierte Informationen und die Ausschreibung werden im Laufe der nächsten Woche veröffentlicht.

 

 

Hamburg - Regionalschulsport-News

 Mittwoch, 15. Februar 2012

  

Oberstufen: Dreifacher Triumph für Lauenburg

Zum 9. Mal luden die Region Wandsbek und der Fachausschuss Volleyball zum 4:4 Oberstufen-Turnier ein. Da im Beachcenter Alter Teichweg ein Feld dauerhaft für Veranstaltungen als Lounge umgebaut ist, standen dieses Jahr nur 7 Felder zur Verfügung. So mussten leider wieder eine Menge Absagen verschickt werden, es gab 38 Anmeldungen für die 28 Startplätze …

Wie jedes Jahr wurde 4:4 mit mindestens einem Mädchen auf dem Feld gespielt. Sehr erfreulich für die Ausrichter, alle Teams reisten pünktlich an. Während sich die 200 Spieler auf den Feldern erwärmten, lief parallel die Betreuerbesprechung. In der Vorrunde spielten 7 Vierergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Gruppenersten und Zweiten qualifizierten sich für die Endrunde, zusätzlich gab es dieses Jahr zwei „glückliche Gruppendritte“ die bei dem 16er Single-out (einfaches KO-System) mitspielen durften.

Wurden in der Vorrunde noch Zeitspiele a 15 Minuten absolviert, so ging es in der Endrunde über 20 Minuten. In vielen spannenden Spielen kämpften sich die 3 Teams aus Lauenburg bis ins Halbfinale vor. Einzig das Team Buckhorn 1 konnte noch Paroli bieten. Aber im Halbfinale mussten auch die Buckhorner sich der großen Erfahrung der Abiturienten aus Lauenburg geschlagen geben, der dreifache Triumph war perfekt!

Im Finale wurden 2 Sätze a 14 Minuten gespielt. So konnten sich alle Spieler die letzten Ballwechsel des Finales anschauen. Direkt im Anschluss an das Finale startete die Siegerehrung. Jeder Teamcaptain erhielt seine Urkunde und konnte sich am großen Geschenke-Tisch eine Süßigkeit für sein Team aussuchen. Die 3 Teams aus Lauenburg erhielten zusätzlich jeweils noch eine Medaille und einen Beachvolleyball.

Wir freuen uns schon auf das große Jubiläums-Turnier am Montag, dem 18.06.2012. Auch wenn beim Sommerturnier 48 Teams starten können, sichert eine frühe Anmeldung einen Startplatz …

Moritz Kröger, Rainer Ehmler und Tim Braun

Ergebnisse

1.

Lauenburgische Gelehrten Schule Ratzeburg 3

2.

Lauenburgische Gelehrten Schule Ratzeburg 2

3.

Lauenburgische Gelehrten Schule Ratzeburg 1

4.

Gymnasium Buckhorn 1

5.

Walddörfer Gymnasium 1

5.

STS Alter Teichweg 3

7.

Otto-Hahn-Schule 1

7.

Walddörfer Gymnasium 2

9.

Gyula Trebitsch Schule Tonndorf 1

9.

Wolfgang-Borchert-Gymnasium

11.

Gymnasium Buckhorn 2

11.

STS Helmuth Hübener 3

13.

STS Helmuth Hübener 1

13.

STS Alter Teichweg 1

13.

STS Helmuth Hübener 4

13.

Johannes-Brahms-Gymnasium 1

17.

Johannes-Brahms-Gymnasium 2

17.

Marion Dönhoff Gymnasium

17.

Brecht-Schule Hamburg 2

20.

STS Alter Teichweg 2

20.

Otto-Hahn-Schule 3

20.

Brecht-Schule Hamburg 1

23.

Otto-Hahn-Schule 2

23.

Gymnasium Buckhorn 3

23.

Gymnasium Buckhorn 4

26.

Gyula Trebitsch Schule Tonndorf 2

26.

STS Helmuth Hübener 2

26.

Johannes-Brahms-Gymnasium 3

Ausschreibung für das 10. Oberstufen-Beachturnier im Juni 2012

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 15. Februar 2012

  www.shz.de

http://www.shz.de/sport/lokaler-sport/elmshorner-nachrichten/artikeldetails/article//top-duo-zu-stark-trotz-fruchtgummi.html

VGE: Top-Duo zu stark - trotz Fruchtgummi

Elmshorn. Es gibt dankbarere Aufgaben, als hintereinander gegen den Tabellenführer und den Verbandsligazweiten zu spielen. Insofern kamen die beiden Niederlagen der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn gestern in der Sporthalle der Boje-C.-Steffen-Gemeinschaftsschule nicht unbedingt überraschend. Leicht verärgert war Martin Stegmann trotzdem nach dem glatten 0:3 (11:25, 20:25, 21:25) gegen Ligaprimus Eimsbütteler TV II und dem anschließenden 1:3 (26:28, 25:23, 21:25, 20:25) gegen dessen Verfolger 1. VC Norderstedt II.

Zumindest gegen die junge Norderstedter Auswahl, auf deren Wunsch der Spieltag bereits um 12 Uhr begann, schien mehr drin zu sein - wenn die Elmshorner nicht in drei von vier Sätzen den Beginn verschlafen hätten. "In jedem Satz waren Punkte weg und wir mussten hinterher laufen", klagte Spielertrainer Stegmann: 2:7 in Durchgang zwei, 0:7 in Durchgang drei und 3:9 in Durchgang vier. Gewonnen hat die VGE den zweiten Satz, nachdem sie den ersten bei eigenem Satzball unglücklich verloren hatte. Auffallend war, dass der Gastgeber für seine Bälle viel tun musste, während die Gäste aus dem Kreis Segeberg die einfachen Punkte machten. Dem hohen Aufwand musste die VGE Tribut zollen - obwohl Stegmann in der Pause zwischen zweitem und drittem Satz Fruchtgummischnuller als Energiereserve einwarf.

VGE - Eimsbütteler TV II           0:3
VGE: Siems, Schneidermann, Wystrik, Wolf, Denker, Peters - Libero: Jendrosch
VGE- 1. VC Norderstedt III         1:3
VG Elmshorn:
Denker, Stegmann, Gier, Peters, Wolf Wystrik - Libero: Jendrosch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 15. Februar 2012

  www.abendblatt.de

VCN-Frauen siegen dank "Zaubertrank"

Regionalliga-Team des 1. VC Norderstedt setzt sich mit 3:0 beim ETV durch

 

 

Deutschland - Stormarner Zeitung

 Mittwoch, 15. Februar 2012

  www.abendblatt.de

Durchhalteparolen in Oststeinbek

Volleyballer haben ihren komfortablen Vorsprung nach 2:3 gegen Niendorfer TSV verspielt. Titelkampf wieder offen

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 14. Februar 2012

  

VT Aurubis: Noch etwas gut zu machen

Hamburg, 13 Februar 2012: VT Aurubis Hamburg ist am Mittwochabend bei Alemannia Aachen zu Gast und hat da noch etwas gut zu machen. Am 02.01.2012 begann das neue Jahr in der eigenen CU Arena mit einer katastrophalen Leistung gegen den kommenden Gegner. Kurioserweise konnte die Alemannia danach bis zum vergangenen Wochenende keinen Sieg mehr landen. Das Hamburger Team von Jean-Pierre Staelens will sich zum Einen revanchieren und zum Anderen im dichten Mittelfeld der Bundesliga mit einem Sieg weiterhin die Chance auf eine gute Ausgangslage für die Play-Offs verschaffen.

Der Jahresauftakt gegen Aachen war der Beginn einer kleinen Berg- und Talfahrt, die es nun positiv zu beenden gilt. In den letzten acht Ligaspielen gab es vier Niederlagen und vier Siege. Nach dem Erfolg gegen den Dresdner SC am Sonnabend will das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind jetzt unbedingt nachlegen, sich in Aachen revanchieren und eine positive Bilanz 2012 starten. Die Kupfer-Ladies wollen es schließlich ihrem Hauptsponsor und Namensgeber gleich tun und die eigenen Ergebnisse steigern.

Der Siegeswille ist da. Im Spiel gegen den Dresdner SC trug er maßgeblich dazu bei, dass VT Aurubis Hamburg als Sieger vom Feld ging. Der Kampfgeist brachte die erforderliche Durchschlagskraft und machte die eigenen Fehler wieder wett.

Wenn es dem Team am Mittwochabend vor allem in der Annahme gelingt, mehr Stabilität aufs Feld zu bringen, können die anderen Elemente wieder ihre volle Durchschlagskraft entwickeln. Die Angriffsleistung war gegen Dresden schon nicht schlecht, wäre aber sicherlich noch besser gewesen, hätte Kim Staelens nach der Annahme mehr Möglichkeiten gehabt, ihre Angreiferinnen schnell und variabel in Szene zu setzen. So blieb beispielsweise der gute Mittelangriff am Samstag punktemäßig hinter seinen Möglichkeiten zurück. 

Am Mittwochabend in Aachen, wenn es wieder Aufschlag für Kupfer heißt, wird VT Aurubis Hamburg von Beginn an zwei Punkte im Visier haben.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Dienstag, 14. Februar 2012

  

Abstimmen für Malte Nagursky!

Malte Nagursky hat es geschafft: Er wurde für die zweite Runde des NDR-Votings zum "Tag der Norddeutschen" ausgewählt! Am 15.02.2012 wird er zum ersten Mal von einem NDR-Team mit der Kamera begleitet. Der Landestrainer des SHVV hat gute Chancen, die Endrunde zu erreichen. Dazu benötigt er aber die Mithilfe der Volleyball-Gemeinde: Damit er am 11.05.2012, dem offiziellen "Tag der Norddeutschen", tatsächlich einen Tag lang von einem Kamerateam des NDR begleitet wird und den Volleyballsport präsentieren kann, benötigt er viele Online-Stimmen.

Daher bitten wir euch alle, unter folgendem link für Malte zu voten: http://www.ndr.de/unterhaltung/der_tag_der_norddeutschen/dasvoting/dertag211.html

Ihr könnt jeden Tag aufs Neue zehn Sterne für Malte abgeben. Verbreitet auch unter euren Volleyball-Kollegen und Freunden den link, vielen Dank. Sendetag für den Beitrag "Tag der Norddeutschen" ist der 10.11.2012. Mit euren Stimmen könnt ihr dafür sorgen, dass unser Lieblingssport dort einer breiten Öffentlichkeit näher gebracht wird. Auf geht's zum Voting!

Smash-Info: Die Abstimmung läuft bis zum 26. Februar!

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 14. Februar 2012

  www.abendblatt.de

Pinneberg: Neue Dritte Liga plötzlich eine Option

Pinneberger Volleyballer ziehen dank überraschendem 3:1 in Warnemünde nach Pluspunkten mit Regionalliga-Spitzenreiter Oststeinbek gleich

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 13. Februar 2012

  

VT Aurubis: Siegeswille beendet Siegesserie!

Hamburg, 12 Februar 2012: VT Aurubis Hamburg hat im Duell mit dem Tabellenzweiten durch unbändigen Siegeswillen die lange Siegesserie des Dresdner SC beenden können. Nach 101 Spielminuten lautete das Endergebnis 3:1 (25:21, 15:25, 26:24 und 25:22) für die Gastgeberinnen in der CU Arena.  Den 1.190 Zuschauern boten beide Teams ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel, in dem sich am Ende das Team mit den größeren Kraftreserven durchsetzen konnte.

Dresdens Trainer Alexander Waibl haderte nach dem Spiel zu Recht damit, dass sein Team nach dem Champions League Spiel beim russischen Meister Dinamo Kasan nicht die notwendige Frische aufs Feld bringen konnte, um als Sieger das Feld verlassen zu können. Immerhin musste das Team eine Strecke von 2.490 km (Luftlinie) zwischen beiden Spielen zurücklegen. Angesicht von „nur“ zehn Hamburger Blockpunkten fiel dies im Angriff zwar kaum auf, aber etliche unglückliche Abwehraktionen bestätigten jedoch die Aussage des Dresdner Trainers. Aber auch die Hamburgerinnen gönnten sich eine Vielzahl an Fehlern. Nach der Niederlage gegen den Köpenicker SC wollten sie trotz des favorisierten Gegners unbedingt einen Sieg einfahren. Ein wenig übermotivierte gelang nicht alles, aber der unbedingte Siegeswille machte die Nachlässigkeiten wieder wett. Beispielsweise im 1. Satz führte Dresden bei beiden Technischen Auszeiten, wurde aber in der Schlussphase des Satzes von den Kupfer-Ladies niedergerungen. Nach 24 Spielminuten ein Erfolg der Motivation. Im 2. Satz demonstrierte der Dresdner SC dann seine Stärke und zeigte, wie das Team zu seiner Siegesserie von 17 ungeschlagenen Spielen gekommen ist. Nach 21 Spielminuten beendeten sie einen eindeutig verlaufenen Satz mit 25:15. Im 3. Satz lagen die Gäste wiederum bei den Technischen Auszeiten in Führung, allerdings wogte das Spiel hin und her, bis Hamburgs Trainer Jean-Pierre Staelens beim Stand von 17:17 Mareike Hindriksen an ungewohnter Stelle ins Spiel brachte und Dresdens Trainer sofort eine Auszeit nehmen musste, um sein Team darauf einzustellen. Die Gastgeberinnen gingen dennoch mit 18:17 in Führung und konnten den 2. Satzball zur 2:1-Führung nutzen. Spätestens jetzt waren alle, die vom Alster-Eis-Vergnügen in die CU Arena gekommen waren wieder aufgetaut. Im 4. Satz ging Hamburg früh in Führung, musste bei 19:19 noch einmal den Ausgleich hinnehmen, konnte sich aber getragen vom eigenen Publikum nach 27 Spielminuten Satz drei mit 25:22 und damit den Sieg sichern.

MVP, VT Aurubis: Mareike Hindriksen, Nr. 2 MVP, Dresdner SC: Judith Pietersen, Nr. 6

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 13. Februar 2012

  

Pinneberg gewinnt Spitzenspiel in Warnemünde

Vier. Es waren genau vier von gut dreihundert Zuschauern, die den richtigen Riecher hatten. Der Hallensprecher des SV Warnemünde hatte unermüdlich die zahlreichen Fans aufgefordert, bei einem Gewinnspiel auf das richtige Ergebnis zu tippen. Dass der Vorjahresmeister aus Mecklenburg-Vorpommern aber in eigener Halle mit 1:3 (21:25, 25:13, 19:25, 21:25; 81 min Nettospielzeit) gegen den VfL Pinneberg verlieren würde, hatte kaum jemand gedacht. Nur vier Tippzettel waren am Ende in der Verlosung für die drei Preise.

VfL-Trainer Joachim Müller hatte vor dem Spiel die Außenseiterrolle zwar gerne angenommen, gleichzeitig seinen Mannen aber eingeschärft, dass jeder Gegner nicht auf dem Papier, sondern auf dem Feld besser sein muss, um Pinneberg zu schlagen. „Ich freue mich darüber, dass das bei den Jungs mittlerweile in den Köpfen angekommen ist“, so ein sichtlich begeisterter Coach. „Man spürt, dass sie in jedem Spiel mittlerweile das Selbstvertrauen haben, den Gegner schlagen zu können, egal welche Namen da drüben stehen.“

Pinneberg dominierte das Spiel vor allem dank einer mal wieder sehr guten Annahme und einem variablen Angriffsspiels. Vor allem die Mittelangreifer kamen immer wieder zu direkten Punktgewinnen. Bei Warnemünde war dagegen streckenweise der Druck der (erwartungs-)vollen Halle und der Tabellensituation zu spüren. Nach dem verlorenen zweiten Satz schwärmte Trainer Müller von einer „Energieleistung“, mit der sich seine Mannschaft zurück in die Partie kämpfte. Der mal wieder geschlossenen Mannschaftsleistung Tribut zollend wollte er keinen Spieler besonders hervorheben. Nach vier Sätzen war es Bahne Dieckmann, der aus dem Hinterfeld den Matchball verwandelte. Damit darf er seinen Spitznamen „der UnbesiegBahne“ weiter tragen, denn er fehlte in dieser Saison drei Mal – bei den drei Pinneberger Niederlagen. Der VfL erobert mit dem Sieg Tabellenplatz zwei – punktgleich mit dem Spitzenreiter.

Der beste Mann auf Warnemünder Seite hatte nach dem Spiel drei Stunden vor sich, die er sich anders vorgestellt hatte. Der 17jährige Diagonalspieler Jannik Pörner geht in Schwerin auf die Sportschule, kommt aber aus Hamburg. Weil seine Mutter eine Arbeitskollegin von VfL-Kapitän Daniel Pötz ist, hatte dieser versprochen, ihn nach dem Spiel mit nach Hause zu bringen. Dass er zweihundert Kilometer und ein gemeinsames Abendessen als einzig Unterlegener in einer feiernden Pinneberger Mannschaft verbringen würde, hatte er nicht erwartet – wie kaum jemand aus Warnemünde.

Außer eben diesen vier Tippern, die bei der Preisverleihung von der Pinneberger Mannschaft frenetisch als „Fans mit Volleyball-Sachverstand“ beklatscht wurden und denen ihr richtiger Tipp sichtlich unangenehm war. Vor allem einem Mann, der eigentlich ein 3:1 für Warnemünde tippen wollte. Er hatte sich verschrieben.

Zusatzinfos:
- Am Spieltag feierte der Warnemünder Trainer Christian Hinze seinen 33. Geburtstag. Die Pinneberger gratulierten – Geschenke gab es aber keine
- Drei Pinneberger Fans hatten den Weg in die Scandlines Arena gefunden. Sie und das Team feierten sich nach dem Spiel gegenseitig mit stehenden Ovationen
- Unter www.volley.de weist die Prognose-Funktion den VfL als Meisterschaftskandidaten Nr. 1 aus

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 13. Februar 2012

  

Ostbek Pirates stecken im Packeis

Am Samstag setzte es für die Pirates in heimischer Halle die nächste Niederlage. Man unterlag dem Aufsteiger aus Niendorf mit 2-3 (25-20, 23-25, 25-20, 22-25, 8-15).

Richtig zu erklären ist das, was die in der Hinrunde noch so überragend aufspielenden Volleyballer aus Oststeinbek zurzeit auf dem Parkett abliefern, nicht wirklich. Es fehlt an der nötigen Durchschlagskraft am Netz, es passieren ungewohnt viele einfache Fehler und die Leichtigkeit der Hinrunde schleicht sich immer nur phasenweise ein. Dann spielen die Stormarner schon wieder richtig gut, aber leider reichen im Volleyball halbe Sätze noch nicht für ganze Siege.

So oder so ähnlich präsentierten sich die Ostbeker Jungs auch am Samstag wieder. Phasenweise zogen sie ihr souveränes Spiel auf, setzten sich Punkt für Punkt vom Gegner ab und kontrollierten das Spiel. Um so unverständlicher waren dann die immer wiederkehrenden Aussetzer, die den Gegner gerade dann ins Spiel zurückbrachten, als er eigentlich schon am Boden war.

Es entwickelte sich ein regelrechtes Auf und Ab, wobei man den Stormarnern nach den ersten drei Sätzen den Vorwurf machen musste, das Spiel nicht schon entschieden zu haben. Die Sätze 1 und 3 gingen ziemlich souverän an die Hausherren, nur im  zweiten Satz ließ man sich aus unerfindlichen Gründen aus der Ruhe bringen und agierte in der Schlussphase etwas unglücklich. Ähnlich verlief auch Durchgang 4, in dem man gute Chancen liegen ließ, das Spiel vor dem Tie-Break zu entscheiden.

Im letzten Satz passierte dann das, was wohl typisch ist für solche Spiele: Auf Seiten der Niendorfer klappte alles, bei den Jungs auf Stormarner Seite gar nichts. Bei 1-8 wechselte man die Seiten, erst nach dem 1-11 machte man den zweiten Punkt in diesem Satz. Danach gab es noch ein bisschen Ergebniskosmetik, aber auch hier fing man erst wieder an zu spielen, als es schon zu spät war.

Positiv an diesem Wochenende ist wohl die Erkenntnis, dass man noch Tabellenführer ist und es weiterhin selbst in der Hand hat, diesen Tabellenplatz auch zu verteidigen. Nun wird über die Woche der Eisbrecher rausgeholt, damit man spätestens am nächsten Wochenende wieder in ruhigeren Gewässern unterwegs ist.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 11. Februar 2012

  

Ostbek Pirates empfangen Niendorf

Am Samstag steht für die Volleyballer vom Oststeinbeker SV das nächste Heimspiel an. Es geht gegen den Aufsteiger vom Niendorfer TSV.

Im Hinspiel taten sich die Stormarner gegen die kämpferisch gut eingestellten Neulinge in der Regionalliga überraschend schwer und gewannen in einem knappen Spiel 3-1. In eigener Halle wollen es die Mannen um das Trainerteam Prade/Domroese nun besser machen. Schritt für Schritt will man sich zurück zu der Form der Hinrunde arbeiten. In Husum spielte man noch lange nicht am Optimum, daran wurde unter der Woche im Training aber weiter gearbeitet. Nun soll gegen Niendorf der nächste Schritt gelingen. Das Ziel ist ganz klar ein Sieg, gepaart mit der nötigen Portion Leidenschaft und vor allem Spaß.

Anpfiff ist um 19.30 in der Walter-Ruckert-Halle in Oststeinbek.

 

 

Hamburg - Smash Online/HVbV-News

 Samstag, 11. Februar 2012

  

Hamburg: U18 und U14 ermitteln Meister

An diesem zweiten Hamburger Meisterschaftswochenende ermitteln die U18 in Halstenbek (Bickbargen 111) und die U14 in Reinbek (Mühlenredder) ihre Landesmeister. Turnierbeginn ist jeweils am Samstag um 11 Uhr und am Sonntag um 10 Uhr. Folgende Vorgruppen nennt der HVbV:

U18 weiblich, Vorrunde
11./12. Feb. 2012   Halle: Bickbargen 111, Halstenbek

Gruppe A

Gruppe B

VG HNF

TSV Schwarzenbek

Halstenbeker TS

VG Elmshorn

1. VC Norderstedt

Hamb. Turners. v. 1816

VfL Geesthacht

SC Alstertal-Langenhorn

U18 männlich, Vorrunde
11./12. Feb. 2012   Halle: Bickbargen 111, Halstenbek

Gruppe A

Gruppe B

1. VC Norderstedt

Niendorfer TSV

TSV Buchholz 08

VG Elmshorn

Halstenbeker TS

Oststeinbeker SV

Eimsbütteler TV

VfL Geesthacht

U14 weiblich, Vorrunde
11./12. Feb. 2012   Halle: Theodor-Storm-Str., Reinbek

Gruppe A

Gruppe B

 Gruppe C

VfL Geesthacht 1

VG Elmshorn

1. VC Norderstedt

Ahrensburger TSV

Halstenbeker TS

VfL Geesthacht 2

TSV Schwarzenbek

SV Nettelnburg/Allerm.

Rissener SV

SC Alstertal-Langenhorn

VG WiWa

TSV Reinbek

Der Spielmodus wird auf der Trainerbesprechung bekannt gegeben.

U14 männlich, Vorrunde
11./12. Feb. 2012   Halle: Theodor-Storm-Str., Reinbek

Gruppe A

Gruppe B

TSV Reinbek

VG HNF

SC Alstertal-Langenhorn

VfL Geesthacht

Walddörfer SV

Niendorfer TSV

VG WiWa

Altonaer TSV

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 11. Februar 2012

  

You2-Turnier in Halstenbek

Am Mittwoch, den 25.01.2012, fand in der Sporthalle des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums das diesjährige You2-Turnier für die 5. bis 7. Klassen statt.

Obwohl beim Vorstellen des Turniers großes Interesse gezeigt wurde, waren am Ende nur 20 Teilnehmer in der Sporthalle versammelt, die sich in neun Teams aufteilten. Gespielt wurde deshalb ein Gruppensystem mit drei Vorgruppen auf insgesamt drei Feldern und ein Satz bis 21. Es wurde von allen Teams hart gekämpft, aber nach einiger Zeit waren die Vorrundenspiele bestritten und die Gruppen für die Platzierungsspiele waren ermittelt.

In den Platzierungsspielen kämpften die Teams noch härter als in der Vorrunde, aber knapp über zwei Stunden Spielzeit waren dann alle Spiele beendet. Die Siegerehrung musste leider ein paar Minuten warten, da irgendwer die Tür zum Lehrerzimmer zugemacht hatte und wir erst an die Ergebnisse heran kamen, als uns glücklicherweise der Hausmeister die Tür wieder aufschloss.

Auch wenn nicht so viele Teilnehmer wie erwartet da waren, so war das diesjährige You2-Turnier doch ein Erfolg und ich möchte mich bei allen meinen Helfern Malte Maßmann, Julia Giese, Lars Konzelmann, Katharina Rode, Alexander Theil und Kai Hummel bedanken. Ebenso bedanke ich mich bei allen Spielerinnen und Spielern für die Teilnahme.

Dominik Schuchardt, 11b WoBo

1.Platz Alex & Judith
2.Platz Kathy & Alina
3.Platz Lena & Maja
4.Platz Joe & Florian
5.Platz Ryan, Theo & Viktor
6.Platz Milo, Tobi & Elia
7.Platz Felix & Kai
8.Platz Simon & Georg
9.Platz Hannah & Anouk

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 11. Februar 2012

  www.abendblatt.de

VT Aurubis ist zum Siegen verdammt

Für den deutschen Vizemeister Dresdner SC ist das Abenteuer Champions League beendet

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 10. Februar 2012

  

VTA: Der Favorit kommt von der schmaleren Elbe!

Hamburg, 09 Februar 2012: VT Aurubis Hamburg empfängt am kommenden Samstag um 18:00 Uhr den Dresdner SC in der CU Arena. Die Waibl-Schützlinge kommen mit der Empfehlung von 17 Bundesliga-Siegen in Folge nach Hamburg. Am vergangenen Wochenende konnte der Tabellenzweite den Ausfall von sechs Spielerinnen aus dem Stammteam durch Nachwuchsspielerinnen kompensieren, von denen eine nach dem Spiel sogar zur MVP gewählt wurde - der Favorit kommt also von der schmaleren Elbe.

Die Gäste kommen die vereiste Elbe herunter geschippert und wollen auch am Samstag den Parallellauf mit den Roten Raben aus Vilsbiburg an der Tabellenspitze fortsetzen.

Was hat VT Aurubis Hamburg nach der Niederlage gegen den Köpenicker SC zu bieten, das zum Siegen reichen könnte?

Einerseits ist das Team beim Aufeinandertreffen mit dem Dresdner SC auch in eigener Halle zunächst Außenseiter, andererseits lässt es sich in dieser Rolle auch ganz gut ein Spiel angehen. Außerdem muss auch die Serie der Dresdnerinnen irgendwann reißen – warum nicht am Samstag in Hamburg?

Natürlich, auch wenn es eigentlich eine Binsenweisheit ist, muss zunächst die Annahme präzise zu den Zuspielerinnen kommen, damit sich der Dresdner Block nicht nur auf die Außenpositionen konzentrieren muss. Gelingt es unserem Team unsere Mittelblockerinnen auch im Angriff wirkungsvoll einzusetzen, dann haben wir auch gegen den scheinbar übermächtigen Tabellenzweiten eine Chance zum Sieg. Von den hoffentlich gut besetzten Rängen sind die Zuschauer gefordert, ihrem Team mit lautstarker Unterstützung so richtig einzuheizen und es auf die erforderliche Betriebstemperatur zu bringen – es ist ja schließlich kein „Alstervergnügen“ in der CU Arena zu spielen!                                            

Am Samstag heißt es um 18:00 Uhr bei VT Aurubis Hamburg vs. Dresdner SC wieder

CU Arena:         „See you – Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 10. Februar 2012

  

ETV-Frauen gegen die Wundertüte der Liga

Drei Niederlagen im Tie-Break in Serie standen nach dem Hinspiel in Norderstedt zu Buche. Die beiden ersten Rückspiele sind ausgetragen, und immerhin eine Revanche ist geglückt. In einem weiteren Marathon-Match gegen Wik, behielten wir dieses Mal das besser Ende für uns.

Nicht geglückt ist die Revanche in Warnemünde, wo wir die Halle mit einem 1:3 verlassen haben. Einerseits ein schmeichelhaftes Ergebnis, wenn man auf die 3 verlorenen Sätze schaut, die alle mehr als deutlich waren. Andererseits zeigte der gewonnene Satz auch, was möglich gewesen wäre. Der wurde uns nicht geschenkt, sondern wir mussten ihn uns erspielen bzw. erarbeiten. Leider haben wir das nur einen Satz lang geschafft und am Ende zählt ohnehin das Ergebnis. Und das war deutlich.

Heute soll gegen den VCN die zweite Revanche glücken. Der VCN kommt mit einer Serie von 2:10 Punkten zu uns in die Halle. Diese 5 Niederlagen haben den Traum vom Aufstieg in die 2. Bundesliga platzen lassen. Ja mehr noch, nun steht auch noch das Ziel 3. Liga in Frage. Und das obwohl der Einstieg in die Rückrunde als optimal zu bezeichnen war, gelang doch mit dem Sieg gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer Neustadt-Glewe eine echte Überraschung. Jedoch ohne nachhaltige Wirkung, die folgenden Spiele gingen verloren, am letzten Wochenende gelang gegen Wik nicht einmal ein Satzerfolg. Wir erwarten daher heute sozusagen die Wundertüte der Liga.

Also: Alles ist möglich... einfach mal wieder überraschen lassen...

 

 

Deutschland - Böckermann/Urbatzka-News

 Freitag, 10. Februar 2012

  

Böckermann/Urbatzka: Erneut auf Fuerteventura

Wie im letzten Jahr werden Markus und Mischa ihr erstes Trainingslager auf Fuerteventura verbringen. Gemeinsam mit dem Team Dollinger/Windscheif und Headcoach Bernd Schlesinger werden sie vom 25.02.-08.03. auf der kanarischen Insel trainieren.

Sie werden die Zeit nutzen, um sich intensiv auf die im April startende FIVB-World-Tour vorzubereiten. Schwerpunktmäßig steht natürlich die Gewöhnung an das Spielen im Freien im Vordergrund. In den Wintermonaten konnte das Hamburger Team lediglich im Beach Center Hamburg trainieren – Wind und Wetter ausgeschlossen.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 09. Februar 2012

  

Niendorfer TSV: Großer Volleyball, große Kulisse

Am Samstag um 20:00 Uhr pfiff der Schiedsrichter das Rückspiel zwischen Ab- und Aufsteiger vor einer Rekordkulisse von 135 Zuschauern an. Es sollte ein spannender Abend auf hohem Niveau mit unglaublicher Stimmung werden. Zuvor hatte Trainer Jan Maier das Team auf die starken Außenangreifer und Aufschläger eingestellt, Faktoren die vor einer Woche gegen Kiel eine entscheidende Rolle spielten. Der vermeintlich stärkste Angreifer Mirko Suhren sollte in der Annahme beschäftigt werden, eine Aufschlagtaktik die sich bewähren sollte.

Niendorf und Norderstedt starteten im Gleichschritt, auf Niendorfer Seite mit bewährter Aufstellung: Kranich (Z), Clodius (D), Krause, Gerhard (AA),Niederquell und Feldhusen (MB) konnten zusammen mit dem wiedererstarkten Libero Christian Rützel gut aufspielen, bis zum 13:13 war der Satz ausgeglichen. Bis dahin hatten beide Mannschaften immer wieder Probleme, ihr erstes K1 zu verwerten. Mitte des Satzes konnte sich Norderstedt jedoch stabilisieren und Niendorf musste die konzentrierter spielenden Norderstedter, die kein Break mehr zuließen, ziehen lassen. Auch ein Doppelwechsel mit Schmitt (D) und Schönfeld (Z) zeigte keinen Erfolg, mit 25:16 ging der Satz deutlich an die Vorstädter aus dem Norden. Fehler in Annahme und Angriff machte es den Norderstedtern leicht, mit eigenen wuchtigen Angriffen zu punkten.

Mit gleicher Aufstellung ging es in den zweiten Satz. Niendorf konnte sich in der Annahme stabilisieren und es sollte ein Side-Out-Satz werden. Beim 10:7 mussten die Niendorfer wie bereits im ersten Satz eine Aufschlagserie von Steffen „Bommel“ Trommeshauser zum 10:11 hinnehmen, doch mit Serien von Gerhard und Feldhusen konnten sich die Jungs von der Kollau unter den Anfeuerungen des lauten Publikums auf 19:15 absetzen. Die Niendorfer ließen ab dem 12:13 nur noch ein einziges Break der Norderstedter zu und punkteten sich mit einem starken Annahmeriegel zum Ausgleich nach Sätzen. Mit 25:20 endete der Satz nach 24 Minuten.

Der dritte Satz war geprägt von einer starken Abwehrleistung auf beiden Seiten. Immer wieder bissen sich die Angreifer die Zähne an den gut gestellten Block- und Abwehrreihen aus. Die Niendorfer führten schnell 4:1, Norderstedt konnte sich aber wieder heran kämpfen und beim 9:11 nahm Jan Maier die erste Auszeit. Nach einigen weiteren Breaks auf Norderstedter Seite fingen sich die Niendorfer und konnten nach Aufschlägen von Clodius von 11:15 auf 15:15 wiederum ausgleichen. Bis zum 21:20 für die Norderstedter war der Satz ausgeglichen, doch eine wackelnde Annahme und schlecht platzierte Angriffe besiegelten den dritten Satz: 25:21 zeigte die Anzeigetafel am Ende.

Im vierten Satz schien die Moral der Niendorfer wieder einmal gebrochen zu sein, Norderstedt setze sich schnell auf 8:2 ab. Doch mit viel Kampf holten die Jungs vom Ufer der Kollau Punkt um Punkt auf und beim 14:17 nahm Norderstedt die erste Auszeit. Beim 15:19 bewies Jan Maier dann ein goldenes Händchen und wechselte wie in den Sätzen zuvor Martin Peiske für Niederquell zum Aufschlag ein. Zudem kam Pascal Jäger für Feldhusen und setzte sogleich einen krachenden Block gegen den Norderstedter Mittelangriff. Darauf ließ Peiske ein Ass folgen und es stand 17:19. Nach zwei Punkten auf Seiten der Norderstedter konnten die Gastgeber wiederum doppelt Punkten, Jäger war erneut erfolgreich im Block über die Mitte. 19:21. Nun wurde es hektisch. Einem Niendorfer Fehlaufschlag folgte ein nicht gegebener Block-Tusch über Außen und zwei Annahmefehler der wuchtigen Aufschläge von Suhren. Damit ging auch der vierte und letzte Satz an die Gäste.

Fazit: Die taktisch gut eingestellten Niendorfer konnten in Annahme und Abwehr überzeugen, Trainer Jan Maier behielt mit der Devise „beschäftigt den stärksten Angreifer in der Annahme“ recht und hatte ein glückliches Händchen bei Einwechslungen. Leider waren die Norderstedter eine Spur abgeklärter, immer wieder warfen auch leichtfertige Eigenfehler die engagiert spielenden Niendorfer aus der Bahn. Trotzdem ein starker Volleyball-Abend vor einer unheimlich lauten und stimmungsvollen Kulisse, die in der Regionalliga seinesgleichen sucht  - mit einem glücklicheren Ende für den 1. VC Norderstedt.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 09. Februar 2012

  

VG WiWa Hamburg: Duell der Verfolger

Am 29. Januar empfingen die zweitplatzierten Damen von WiWa Hamburg den Drittplatzierten der Regionalliga Nord aus Warnemünde. Die Zuschauer fieberten einem großen Spiel entgegen, da diesmal wieder ein Team aus dem oberen Tabellendrittel zu Gast in der Sporthalle Wandsbek war. Das Team von der Ostsee hatte die letzten fünf Spiele gewonnen, darunter auch gegen das Team aus Norderstedter – die ebenfalls zu den besseren Teams der Regionalliga Nord gehören.

Die WiWa Damen waren gut von Trainer Stefan Schubot auf den Gegner eingestellt worden und starteten hochkonzentriert in das Spiel. Wie bereits im Hinspiel gelang es den Wandsbekerinnen den Gegner mit druckvollen Aufschlägen am eigenen Spielaufbau zu hindern. Warnemünde nahm beim Stand von 2:8 die erste Auszeit, kam aber auch danach nicht richtig ins Spiel. Und die WiWa Damen bauten ihren Vorsprung weiter aus. Beim Stand von 7:16 wurde das Spiel dann das zweite Mal unterbrochen – wieder hatte der Trainer der SVW Damen sein Team um sich versammelt. Die Warnemünderinnen sammelten sich nochmal und spielten jetzt wieder mit, konnten jedoch den Satzgewinn der Wandsbekerinnen nicht mehr verhindern. Mit 25:15 blieb der erste Satz in Hamburg.

Der zweite Satz begann auf Augenhöhe, erst als Fritzi Halwas zum Aufschlag kam konnten sich die WiWa Damen mit 12:8 absetzen, bevor die Warnemünderinnen den nächsten Punkt für sich entscheiden konnten. Dieser Vorsprung wurde von den WiWa Damen gehalten, so dass auch der zweite Satz mit 25:20 auf das Konto der Wandsbekerinnen ging.

Im dritten Satz wehrten sich die Damen aus Warnemünde noch bis zum 2:2, dann kam Christine Schulte zum Aufschlag und servierte druckvoll. Erst der siebte Aufschlag von ihr konnte von den SVW Damen zum eigenen Punktgewinn verwandelt werden. Aber die WiWa Damen entschieden gleich das erste Side Out für sich und konnten ihren Vorsprung weiter ausbauen. Und schnell war klar, dass die Warnemünderinnen dem Druck der Wandsbekerinnen nichts mehr entgegenzusetzen hatten. Der dritte Satz ging am Ende mit 25:14 an das Team von WiWa Hamburg, die die letzten sieben Spiele alle ohne Satzverlust für sich entscheiden konnten.

Wie bereits im Hinspiel hat auch diesmal Libera Kerrin Brüggemann die Annahme gut organisiert und sich mit guten Aktionen in der Feldverteidigung in Szene gesetzt.

 

 

Deutschland - Hamburg.de

 Donnerstag, 09. Februar 2012

  www.hamburg.de

Aulenbrock: „Durch Förderung ganz auf Sport konzentrieren"

Interview mit der Beachvolleyball-Spielerin Christine Aulenbrock

Im Sommer 2012 finden die Olympischen Sommerspiele mit Hamburger Beteiligung in London statt. Damit sich die Olympia-Kandidaten optimal vorbereiten können, wurde die Aktion "Waterkant United" im Rahmen des Team Hamburg ins Leben gerufen. hamburg.de stellt einige Kandidaten in lockerer Reihenfolge vor.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 08. Februar 2012

  

Hamburgs Volleyball-Jugend unterstützen!

Seinen fünften Geburtstag feiert in diesen Tagen der „Förderverein Volleyball-Jugend Hamburg“, der Veranstaltungen und Projekte für Jugendliche unterstützt. Dank der Mitgliedsbeiträge und der Unterstützung mehrerer Spender/innen konnte der Förderverein auch im letzten Jahr diverse Projekte fördern.

So erhielt ein Verein zwei Langnetze zur Unterstützung seiner Anfängergruppen. Die Landeskader wurden für ein Trainingslager im Harz unterstützt. Auch für Trainingsmaßnahmen in Vorbereitung auf Teilnahmen an DM- und EM-Beach gab es Zuschüsse. Und mit zweckgebundenen Spenden wurden die Projekte ‚Prädikatschule des HVbV‘ und YOUNG BEACH gestärkt.

Viele dieser Maßnahmen wären ohne die Unterstützung des Fördervereins nicht umsetzbar gewesen, und somit auch nicht ohne das Engagement der Mitglieder und Spender.

Auch das prominenteste Förder-Mitglied im FVJH, der Bronze- Medaillengewinner im Beach –Volleyball bei den Olympischen Spielen in Sydney Axel Hager hat von verschiedenen Fördermaßnahmen und Einrichtungen in seiner erfolgreichen Laufbahn profitiert: „Ich wurde von einem Sportlehrer mit 13 Jahren entdeckt und habe die Anfänge in der Schul-AG erlebt; danach bin ich in den Verein VFL Oldesloe ab 1982 gewechselt und kurz darauf in den Landeskader (SHVV) berufen worden. Mit 16 Jahren bin ich in den Nachwuchs-Bundeskader und in das- Volleyball-Internat Hoechst (VIH) – aufgenommen worden. Alle späteren Erfolge konnte ich nur durch die optimale Anfangsförderung erreichen.“

Weitere Informationen finden sich auch auf der Website des FVJH, wie z.B. ein Formular, mit dem man Zuschüsse beantragen kann und natürlich Angaben zu Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages im Förderverein kann jedes Mitglied selbst bestimmen bei einem Minimum von monatlich 1 Euro.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 08. Februar 2012

  

Hamburg: JtfO-Endrunde am 23.02.2012

Die diesjährige Endrunde des Hamburger Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ findet am Dienstag, dem 23. Februar ab 8 Uhr statt. Als Austragungsort konnte die Uni-Sporthalle im Turmweg 2 gewonnen werden. Die Halle ist per U-Bahnhof Hallerstraße bei ca. zwei Minuten Fußweg zu erreichen.

Ab 8.30 Uhr beginnen die Spiele der Wettkampfgruppen WK I Mädchen und Jungen, WK III Jungen und WK IV Mädchen. Anschließend folgen ab 12 Uhr die Gruppen WK II Mädchen und Jungen, WK III Mädchen und WK IV Jungen. Es werden zwei Gewinnsätze bis 25 gespielt. Die Siegerehrungen sind für 12 Uhr 1. Block) bzw. 15.30 Uhr (2. Block) geplant. Die Sieger der WK II und IIIi nehmen am Bundesfinale im Mai in Berlin teil. Nähere Informationen hierzu finden sich hier: http://www.jtfo.de/bundesfinale_2012/.

Der voraussichtliche Spielplan

Einlass
8:00 Uhr

Halle I

Halle ll

Halle III

Halle IV
 (kl.  Unihalle)

Spielbeginn
8:30 Uhr

WK I Jungen Halbfinale 1
Rahlstedt : Heidberg

Wk I Mädchen Gruppenspiel 2
St. Ansgar : Heinr.- Heine

WK III Jungen Halbfinale 1
Rissen : Heidberg

WK IV Mädchen Halbfinale 1
JBG - Gym. Hamm

09:20

WK I Jungen Halbfinale 2
Heinrich-Heine : JBG

WK I Mädchen Gruppenspiel 1
Heidberg : Heinr.-Heine

WK III Jungen Halbfinale 2
Finkenwerder : Buckhorn

WK IV Mädchen Halbfinale 2
Heidberg : Rissen

10:10

WK I Jungen
Spiel um Platz 3:

WK I Mädchen Gruppenspiel 3
Heidberg : St. Ansgar

WK IIl Jungen
Spiel um Platz 3:

WK IV Mädchen
Spiel um Platz 3 :

11:00

WK I Jungen
Finale :

 

WK III Jungen
Finale:

WK IV Mädchen
Finale:

12:00

WK II Mädchen Gruppenspiel 1
JBG : Bonifatiusstr.

WK II Jungen Halbfinale 1
Helene-Lange : Heinr-Heine

WK IIl Mädchen Halbfinale 1
Rissen : Hummelsbüttel

WK IV Jungen Halbfinale 1
JBG - STS Niendorf 2

12:50

WK II Mädchen Gruppenspiel 2
JBG : Heinr.-Heine

WK II Jungen Halbfinale 2
STS Niendorf : Goethe-Gym

WK Ill Mädchen Halbfinale 2
Heidberg : Allermöhe

WK IV Jungen Halbfinale 2
Buckhorn : Gym. Hamm

13:40

WK II Mädchen Gruppenspiel 3
Bonifatiusstr. : Heinr.-Heine

WK II Jungen Platzierung:

WK Ill Mädchen Platzierung:

WK IV Jungen
Spiel um Platz 3 :

14:30

 

WK II Jungen
Finale :

WK IIl Mädchen
Finale:

WK IV Jungen
Finale:

 

 

Hamburg - Johannes-Brahms-Gymnasium-News

 Mittwoch, 08. Februar 2012

  

You2: Drei Mal Gold!

You2 mit der VG WiWa im Johannes-Brahms-Gymnasium

Am Donnerstag, dem 02.02.2012 organisierten wir in der Sporthalle unserer Schule das You2 Volleyballturnier für die Klassen 5-7 (eine Ausnahme in der 8. Klasse), die wir durch Werbung in den einzelnen Klassen und Plakate auf der gesamten Schule auf uns aufmerksam machten. You2, das bedeutet zu zweit Volleyball auf einem verkleinerten Feld zu spielen.

Am Tag des Turnieres war der Ansturm riesig, um genau zu sein waren es 67 SportlerInnen, die sich bei uns angemeldet haben. Mit so einer hohen Anzahl haben wir nicht gerechnet, sodass wir die Spielfelder neu einteilen mussten. Auf den ersten 12 von den 18 Spielfeldern haben die Anfänger (meistens die 5. Klassen) und auf den hinteren Spielfeldern die Fortgeschrittenen gespielt, sodass jeder sein Bestes geben konnte und trotzdem Spaß hatte. Ein Zeitspiel dauerte 10 Minuten, danach rutschten die Gewinner ein Feld nach rechts, in Richtung der Fortgeschrittenen und die Verlierer nach links. Das Team, welches die meisten Siege einfahren konnte, hat gewonnen. Während des Turnieres wurde mit aufmunterten Musik und einer kostenlosen und mehr-oder-weniger gesunden Verpflegung für eine gute Stimmung in der Halle gesorgt. Die Teams schenkten sich gegenseitig nichts, sodass wir sehr viele spannende Spiele zu sehen bekamen. Für je zwei bzw. drei Spielfelder gab es einen Courtmonitor, der bei Uneinigkeiten und Fragen geholfen hat.

Nach zweistündigem Spielen, kam es dann zur Siegerehrung. Jeder Teilnehmer bekam eine Urkunde und durfte sich eine Süßigkeit aussuchen. Weil alle super gespielt haben gab es sehr viele 5. Plätze, einen 4. Platz, zwei 3. Plätze, einen 2. Platz und, da drei Teams alle acht Spiele gewonnen hatten, drei 1. Plätze (Siehe Teilnehmer unten). Gold, Silber und Bronze bekamen natürlich eine Medaille, die erstplatzierten zusätzlich jeweils einen Volleyball.

Das Turnier war ein voller Erfolg, wir bedanken uns bei unseren vier Courtmonitoren Yasar Hartmann-Voß, Cem Koc, Cornelius König und Torben Meier, bei Herrn Braun und natürlich allen Spielern und Spielerinnen, die dazu beigetragen haben, dass uns dieser Tag so viel Spaß gemacht hat.

Annie Stockdreher und Felix Teßmer, S2 Sportprofil

1. Platz
(keine Niederlage)

Carlos & Kayhan (5c)
Piet & Nico (5d)
Niklas & Marvin (5d)

2. Platz
(eine Niederlage)

Louis und Marlin (5b)
Tom und Lennart (7c)

3. Platz
(zwei Niederlagen)

Jannes (5b) und Hendrik (7b)
Tonya und Stephi (7a)

4. Platz
(drei Niederlagen)

Sahra und Josephine (5b)
Julia (7a), Annina und Sarah (7c)

5. Platz

Melanie (5c) und Ceylan (5a) Leon und John (6c) Emilie und Stefanie (5c) Lucia und Annabella (5d) Tim und Leon (5d) Miriam und Selin (5d) Daryush und Hendrik (5d) Lukas und Silvestras (5d) Warda (5a), Dilara und Massina (5d) Anna und Elaha (5b) Marey und Donia (5b) Florian und Tom (5d) Julia und Henrike (5b) Justin und Jan (6d) Melissa und Shalonne (5d) Jakob und Melvin (7a) Sudoba und Jasleen (6c) Philippe und Enver (6c) Laura und Hannah (6a) Jenny und Ann-Katrin (7a) Jasmina (8c), Geena und Denise (8a), Lars und Moritz (7a) , Kathi (7c) und Kian (5c)

 

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 08. Februar 2012

  

ETV-Frauen: Der Motor stottert

Nichts zu holen in der Scandi-Lines Arena

„So ‚ne Bar im Foyer wollen wir auch“, das war der erste Eindruck der neuen Spielstätte in Warnemünde. Echt schick! Aber mit neuem Gastronom wird’s ja bei uns vielleicht auch hübsch. Und mit unserer Halle müssen wir uns bestimmt nicht verstecken.

Versteckt haben wir uns auch nicht beim SVW. Aber rund lief es dennoch nicht. Erst stotterte der Motor in der Halle, dann davor. Nach ungeschmeidigem Start, liefen wir in den ersten beiden Sätzen immer hinterher, kamen kaum dazu unser Spiel zu gestalten, zu ungenau das Spiel im ersten Pass. Die Satzergebnisse sprechen eine deutliche Sprache.

Im dritten Satz dann umgekehrtes Bild, bei den Gastgeberinnen schleichen sich Ungenauigkeiten ins Spiel, was dankbar angenommen wird, in dem eine komfortable Führung erspielt wird. Zum Ende wird’s eng, aber zwei platzierte Aufschläge von Alex Schuda pressieren die Warnemünderinnen, Block und Abwehr tun auf unserer Seite ihren Teil dazu, und schwupps ist der Anschlusssatz eingefahren.

Im dritten Satz den Faden aufgenommen und auf 8:1 enteilt. Dann jedoch beendet Warnemünde seine Schwächephase, und auch ‚Frau Pietreck‘ macht da weiter, wo sie wenige Minuten zuvor aufgehört hatte. Sprich: Sie ist nicht zu halten. Bei 11:11 wird ausgeglichen, der Rest ist schnell erzählt. Warnemünde pressiert, wir reagieren. Oft nicht gut genug. Warnemünde rollt locker über die Ziellinie, während der Büttel-Motor stottert.

Das setzt sich vor der Halle fort. Die Abfahrt verzögert sich, da einer der Motoren gar nicht mehr will. Anders als zuvor, half ein wenig Öl, dann lief es wieder.

Wieder laufen soll es auch am nächsten Wochenende. Bis dahin wird am Getriebe gefeilt.

SV Warnemünde - Eimsbütteler TV 3:1 (- 12, -15, 22, -16)

Für den ETV am Ball: Mylena Kaluza, Lisa Schümann, Kathrin Urban, Marieke Behne, Karen Erbe, Annika Glathe, Caro Borkowski, Maja Günther, Nicole Zeuner, und Karen Erbe

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 07. Februar 2012

  www.abendblatt.de

VCN-Volleyballer tasten sich an Platz 4 heran

Der 3:1 (25:16, 20:25, 25:22, 25:19)-Sieg beim Tabellenvorletzten Niendorfer TSV hat den Regionalliga-Volleyballmännern des 1. VC Norderstedt (6./14:14 Punkte) so richtig Spaß gemacht.

 

 

Deutschland - Stormarn Zeitung

 Dienstag, 07. Februar 2012

  www.abendblatt.de

Oststeinbeker finden in Erfolgsspur zurück

Theodor Storm umschrieb Husum einst als "die graue Stadt am Meer", die Volleyballmänner des Oststeinbeker SV werden die nordfriesische Kreisstadt wohl eher als jenen Ort in Erinnerung behalten, an dem sie im Kampf um den Meistertitel endlich wieder in die Erfolgsspur zurückfanden.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 07. Februar 2012

  www.abendblatt.de

Pinneberger bauen ihre Heimserie aus

Aus der Jahnhalle als Heimspielstätte werden die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg wohl keine zehn Pferde herausbekommen.

Pinneberg. Mit dem 3:1 ((25:13, 25:19, 18:25, 25:20) binnen 88 Minuten über die Volleytigers (VT) Ludwigslust baute das Team von Trainer Joachim Müller seine imposante Serie in dem historischen Gemäuer an der Richard-Köhn-Straße auf 492 Tage aus ...

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 06. Februar 2012

  

VT Aurubis: Erneut im Tie-Break das Nachsehen

Hamburg, 04 Februar 2012: VT Aurubis Hamburg hat gestern Abend in der Sporthalle Hämmerlingstraße gegen den Köpenicker SC erneut eine knappe Auswärtsniederlage einstecken müssen. Nach 120 Spielminuten ging das Team von Jean-Pierre Staelens mit einer 2:3-Niederlage vom Feld (25:21, 18:25, 24:26, 25:23 und 15:17). Damit sind die Hamburgerinnen auf den 7. Tabellenplatz abgerutscht, punkgleich mit Stuttgart, dem Tabellenachten.

Die Köpenicker Gastgeberinnen haben sich gegen VT Aurubis Hamburg zwei wichtige Punkte für das Erreichen der Play-Offs erkämpft und sind nun nur noch zwei Punkte hinter den siebtplatzierten Hamburgerinnen und den achtplatzierten Stuttgarterinnen.

Während auf der einen Seite der Jubel groß war, schlichen die Hamburgerinnen tiefenttäuscht vom Feld. Statt den 5. Tabellenplatz zu festigen steht das Team nun fast am Ende der Play-Off-Plätze und muss in den folgenden Parteien sogar um das Erreichen Zittern. Dabei begann das Team in Köpenick sehr stark und konnte den 1. Satz nach einem zwischenzeitlichen 10:10 frühzeitig für sich entscheiden. Die Stärken, die das Gästeteam im ersten Durchgang aufs Feld gebracht hatte, zeigten nun die Gastgeberinnen. Sie schlugen riskanter und druckvoller auf und brachten Hamburgs Annahme dadurch immer wieder in Schwierigkeiten. So konnte das variable Angriffsspiel der Hamburgerinnen nicht zur Entfaltung kommen. Auch von der Außenlinie versuchte Jean-Pierre Staelens alles, um seine Spielerinnen wieder auf die Erfolgsspur zu bringen. Er nahm beide zur Verfügung stehenden Auszeiten und wechselte auch sechs Mal aus – leider ohne Erfolg. In den Sätzen drei und vier lieferten sich beide Teams einen Schlagabtausch auf Augenhöhe und boten den 722 Zuschauern dabei ein attraktives Volleyballspiel. Zunächst ging Köpenick in Führung und anschließend konnte VT Aurubis Hamburg den Ausgleich herstellen. Damit musste die Entscheidung im Tie-Break fallen. Hier erarbeiteten sich zunächst die Hamburgerinnen beim Stand von 6:4 einen kleinen Vorsprung, lagen aber beim Seitenwechsel mit 7:8 hinten. Danach ging es hin und her, bis den Gasgeberinnen die entscheidenden zwei Punkte in Folge gelangen. Während auf Köpenicker Seite Ilona Dröger (27) und Sarah Weiland (23) mit jeweils über 20 Punkten die eifrigsten Punktesammlerinnen waren, verteilte sich die Angriffslast auf Hamburger Seite auf die Spielerinnen Lousiane Penha Souza Ziegler (18), Yuliya Stoyanova (16), Cindy Ramirez (14) und Imke Wedekind (13).

MVP: KSC - Sarah Weiland (5) / Hamburg - Imke Wedekind (13)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 06. Februar 2012

  

SVG Lüneburg: Gänsehautatmosphäre

SVG muss sich nach einem Krimi mit 2:3 gegen Wuppertal geschlagen geben

Zweimal war die SVG am vergangenen Abend gegen die A!B!C! Wuppertal Titans in Fühung gegangen und zweimal glichen die Wuppertaler aus, sodass der Tie-Break die Entscheidung bringen musste. Dort hatten die Wuppertaler die besseren Nerven. In einer ausverkauften Gellersenhalle vor über 800 Zuschauern feierte Lüneburg dabei dennoch ein erstes Highlight im Lüneburger Sportjahr 2012. Denn abgesehen von der sportlichen Niederlage dürfte der Volleyballstandort Lüneburg an diesem Tag bundesweit weiter an Anerkennung gewonnen haben. Bereits eine halbe Stunde vor Anpfiff dürfte den Gästen aus Wuppertal dabei bewusst geworden sein, wie schwer es würden werde in Lüneburg zu gewinnen.

Denn die Gellersenhalle war zu diesem Zeitpunkt schon fast bis auf den letzten Platz gefüllt und die stimmungsvollen Lüneburger Fans feierten die Heimmannschaft bereits beim Einlaufen frenetisch. Beflügelt von der Stimmung zeigten sich dann auch die Spieler der SVG Lüneburg. Ein überragender Stefan Köhler und eine wacklige Annahme der Wuppertaler sicherten den ersten Satzgewinn mit 25:23. Wer nun jedoch dachte, die Wuppertaler würden weiterhin Nerven zeigen der irrte sich. Ein ausgeglichener zweiter Satz auf sehr hohem Niveau war lange mit einem offenen Ausgang versehen, doch die SVG nutzte die sich Ihr bietenden Chanen nicht und gab der Wuppertaler Abwehr mehrere Möglichkeiten sich auszuzeichnen. Zwei Fehler zum Ende des Satzes führten dann zu der 21:25 Satzniederlage und dem Ausgleich zum 1:1. Ohne aufzustecken und unterstützt von 800 frenetischen Fans schafften die Lüneburger es im dritten Satz die Wuppertaler in arge Bedrängnis zu bringen. Das die Wuppertaler so unter Druck zu setzen sind, hatten die Wuppertaler wohl selbst nicht geglaubt und so dominierten die Lüneburger die Wuppertaler in diesem Durchgang. Immer wieder waren es Stefan Köhler und Mischa Urbatzka, die sich durchsetzen konnten und auch die Mittelblocker um Patrick Kruse und Michel Schlien, der zuvor für den ebenfalls starken Sven Tennert ins Spiel gekommen war, verzeichneten immer mehr Blockpunkte und brachten die Gellersenhalle endültig zum kochen.

Zwischenzeitlich stellte der Lüneburger Block eine unüberwindbare Hürde für die A!B!C! Wuppertal Titans dar. Der bisherige Wuppertaler Star-Spieler in dieser Saison Lyck Hansen (Nr.13) schien zu diesem Zeitpunkt abgemeldet zu sein und folgerichtig gewann die SVG diesen Durchgang deutlich mit 25:18.

Im vierten Durchgang wieder ein Bild wie im zweiten Satz. Lange ausgeglichen, mit packenden Ballwechseln und einer Wahnsinns-Ralley beim Stand von 17:18, welche die SVG für sich entscheiden konnte und für ein sportliches sowie stimmungsvolles Highlight in diesem Spiel sorgte. Es war wie mit Ausnahme des dritten Satzes ein Spiel auf Augenhöhe, in dem alle jedoch immer mehr zu dem nun besser werdenden Dänen Lyck Hansen aufschauen mussten. Fast jede brenzlige Situation lösten die Wuppertaler nun über Hansen der immer die richtigen Schlagvarianten gegen einen starken Lüneburger Block wählte. Und so fiel die SVG wie im zweiten Satz zum Ende hin durch Eigenfehler ab und die Wuppertaler glichen mit dem 25:20 zum 2:2 aus. Die Entscheidung sollte nun der nervenaufreibende Tie-Break bringen.

Ein Angriffspunkt und zwei extrem hart geschlagene Angriffsschläge von eben Lyck Hansen brachten die Wuppertaler zunächst in Front. Die SVG antwortete und kämpfte sich nach einem 3 Punkte Rückstand wieder heran und glich zum 8:8 aus. In dieser Phase gab die SVG dann das Spiel jedoch mit einem verschlagenen Aufschlag, zwei verschlagenen Angriffen und einer vergebenen Annahme aus der Hand. "Das war schon sehr bitter. Aber wie es im Tie-Break ist: Eine Mischung aus Glück und Nervenstärke entscheiden in diesen Phasen die Spiele und dieses mal waren die glücklicheren die Wuppertaler mit einem am Ende alles überragenden Lyck Hansen.", bilanziert SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern. "Wir haben aber heute ein Spiel auf sehr hohen Bundesliga-Niveau gesehen, bei dem alle Beteiligten auf Ihre Kosten gekommen sind", so Morgenstern weiter. Und SVG Kapitän Lars Pickbrenner fügt an: "Wir haben zwar das Spitzenspiel verloren, was uns natürlich traurig macht, sind jedoch immernoch Spitzenreiter und bei dieser ausgeglichenen Liga ist noch vieles möglich." Viele neue Fans dürfte die SVG an diesem Abend auf jedenfall gewonnen haben. "Wenn unsere Fans mit dieser Stimmung nicht erstligatauglich sind, wer soll es dann sein?", fragt Morgenstern mit Blick auf weitere Zukunftspläne der SVG Lüneburg.

Und so war es SVG Kapitän Lars Pickbrenner direkt nach dem Spiel auch wichtig zu erwähnen, "dass wir alle - abgesehen von der sportlichen Niederlage - heute Gewinner sind. Die Fans, der Verein, die Stadt - das war heute unabhängig von der Sportart ein besonderes Ereignis und hat gezeigt wozu Lüneburg als Sportstadt fähig sein kann. Mehr Werbung können wir als Region für unsere Region nicht machen.", so Pickbrenner.

Entschuldigen wollte sich SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern nach dem Spiel aber auch noch: "Wir mussten erstmals einigen Fans die noch keine Karten hatten mitteilen, dass wir ausverkauft sind und keine Zuschauer mehr hereinlassen können. Das tut uns weh, wir sind aber sowohl an Sicherheitsvorschriften als auch strenge Regularien gebunden, sodass wir gezwungen waren diesen Schritt zu gehen." Momentan arbeitet die SVG deshalb an einem Online-Reservierungssystem um den Komfort weiter zu verbessern und auch Platzreservierungen zuzulassen.

Das nächste Spiel steigt bereits am 18.02.12 in der Gellersenhalle, wenn die SVG Lünebirg den Tabellenfünften TSGL Schöneiche gewinnt. "Für uns geht es in den kommenden Verfolgerduellen darum, mit Wuppertal auf Augenhöhe zu bleiben und die Versuche uns von der Spitze zu verdrängen abzuwehren. Wir haben weiterhin noch viel vor in dieser Saison",  so SVG Coach Ronnie Krohs

Zum Schluss möchten wir uns bei allen Fans bedanken, die uns gestern zu jedem Zeitpunkt grandios unterstütz haben. Ebenso gilt unser Danke dem großen Stab an freiwilligen Helfern, die während und nach dem Spiel für einen möglichst reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 06. Februar 2012

  

Ostbek Pirates zurück in der Erfolgsspur

Durch einen 3-0 (25-21, 25-19, 26-24) Auswärtssieg in Husum fahren die Pirates zwei Pluspunkte ein. Viel mehr Positives war dem Spiel im Nachhinein aber nicht mehr abzugewinnen. Zu unbeständig präsentierte sich der Tabellenführer aus Stormarn und konnte nur in Ansätzen zeigen, wieviel Potential in der Mannschaft steckt.

Die Trainer Domroese/Prade appellierten vor dem Spiel nochmal eindringlich ans Team, wieder mit Spaß und Einsatzwillen zu agieren. Dass man dem Gegner gegenüber in der individuellen Klasse einen Vorteil hatte, war jedem klar. Man musste es nur mal wieder auf dem Feld zeigen.

Doch der rote Faden aus den letzten Partien schien sich auch durch das Spiel gegen die Nordfriesen zu ziehen. Man agierte zu zögerlich, die Kommunikation funktionierte nicht und man geriet schnell ein paar Punkte in Rückstand. Erst als die Gastgeber eine echte Chance sahen, dem Tabellenführer einen Satz abzunehmen, drehten die Gäste aus Stormarn auf und setzten die jungen Spieler aus Husum so unter Druck, dass denen kaum noch ein Punkt gelang.

Ähnlicher Spielverlauf auch im zweiten Durchgang. Auch hier ließ man den Aufsteiger aus Schleswig-Holstein davonziehen. Selbst produzierte man viele unnötige Fehler und leistete sich die ein oder andere Ungenauigkeit im eigenen Spiel. In der entscheidenden Phase des Satzes zeigte der Tabellenführer dann aber wieder die nötige Kaltschnäuzigkeit.

Trotz der Erfahrungen aus den vorangegangen Sätzen, steigerten die Pirates ihr Engagement kaum. Kein Team konnte sich wirklich absetzten, erst zum Ende des Satzes zogen sogar die Gastgeber mit ein paar Punkten davon. Nun war der TSV Husum ganz nah dran am Satzgewinn. Doch drei Breakpoints später freuten sich dann doch die Gäste aus Hamburgs Osten.

Trainer Prade nach dem Spiel: “Endlich mal wieder zwei Pluspunkte und ein 3-0. Über unsere Leistung müssen wir aber noch mal sprechen.“ Am kommenden Wochenende geht es gegen den Aufsteiger aus Niendorf. Dann wieder in heimischer Halle. Gewohnte Zeit: 19.30.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 04. Februar 2012

  

„you2–special“ - Erste Termine und Ausrichter

Bitte beachtet die Veränderung des Mai Termins!

Gemeinsames Training, dann Spielrunde – das ist you2-special! Lieben Dank an die Vereinsverantwortlichen, die sich so schnell rückgemeldet haben und die Ausrichtung eines „you2-special“-Turniers übernehmen.

Hier sind die ersten Termine:

Sa 10. März - Neugraben, 13:00-17:00, Sporthalle ARENA Süderelbe – Ausrichter VG HNF (es fehlt noch die Bestätigung des Bezirksamtes)
(im Anschluss besuchen wir das Bundesligaspiel VT Aurubis Hamburg vers. VCO Berlin)

Sa 14. April - Halstenbek, 11:00-15:00, Sporthalle Feldstraße – Ausrichter Halstenbeker TS

So 6. Mai - Steilshoop, 9:30-13:30, Sporthalle Steilshoop, Gropiusring 43 – Ausrichter HVbV
(Ausrichtung im Rahmen des zweitägigen Jugendtrainerlehrgangs, der hiermit gleich beworben wird!
J)

9. oder 10. Juni im Sand

Ab August sind weitere monatliche Veranstaltungen angedacht.
Bitte wendet euch bei Fragen an Landestrainer Gerd Grün!
Kontakt: gruen@hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55; Mobil: +49 173 6631 501

Das ist die „you2-special“-Spielserie
Jungs geboren in den Jahrgängen 1999/2000 und Mädchen der Jahrgänge 2000/2001 sind angesprochen. Neueinsteiger, die etwas älter sind, sind natürlich auch eingeladen. Das „you2–special“ ist eine Spielrunde, dem ein gemeinsames Training voran geht. Das Spiel wird dann in einer großen Turnierform mit Sonderregeln organisiert.
Bei der vergangenen Runde nahmen immer 40 – 70 Kinder an der Veranstaltung teil. Dadurch wurden die Spielrunden zu erlebnisreichen Tagen für die Kinder.
Die Kids können auch einzeln zu den Spielrunden kommen. Es wird immer ein Team gefunden, bei dem man mitspielen kann.

 

 

Deutschland - TV Werne-News

 Samstag, 04. Februar 2012

  

TV Werne: Spiel gegen Hamburg fällt aus

Wegen einer defekten Heizung fällt das Spiel, welches für 19 Uhr in der Linderthalle angesetzt war, am morgigen Samstag, 04.02.12. aus! Das Spiel wird nachgeholt – ein Termin steht noch nicht fest.

Das Spiel der 2. Damen gegen Olpe findet statt – allerdings gegen 14:30 Uhr in der BALLSPIELHALLE

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 04. Februar 2012

  www.abendblatt.de

VT Aurubis: Aufstrebenden KSC auf Distanz halten

Auch wenn die Volleyballfrauen des VT Aurubis Hamburg in dieser Saison schon zwei Siege gegen den Köpenicker SC erreicht haben, wird das Bundesliga-Auswärtsspiel am heutigen Sonnabend, 19 Uhr, in Berlin kein Spaziergang.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 03. Februar 2012

  

VT Aurubis: Nicht dem Hauptmann auf den Leim gehen!

Hamburg, 02 Februar 2012: VT Aurubis Hamburg reist am Freitag in die Hauptstadt, wo der Köpenicker SC am Samstag auf Revanche aus ist. Es gab gegen das Team von Gil Ferrer Cutino bereits zwei Aufeinandertreffen in Hamburg. Beide Spiele im Rahmen des DVV-Pokals und der Normalrunde des Liga-Betriebs konnten die Hamburgerinnen für sich entscheiden.

VT Aurubis Hamburg steht am 04.02 um 19:00 Uhr dem Köpenicker SC in dessen Halle am Netz gegenüber – die 3. Partie zwischen diesen beiden Teams in der Spielzeit 2011/2012. Der Gegner musste bereits zweimal in Hamburg ans Netz. Im Pokal waren die Hamburgerinnen beim 3:0-Sieg deutlich überlegen, während das Punktspiel nur ein paar Wochen später beim 3:2-Sieg eine ganz enge Kiste war und erst im Tie-Break denkbar knapp mit 16:14 gewonnen werden konnte.

Die Köpenickerinnen brennen auf Revanche und haben daheim bisher nur zu Beginn der Saison gegen die Top-Teams aus Dresden und Schwerin verloren. In dem Spiel wird vor allem entscheidend sein, ob die zweitbeste Scorerin der Liga, Sandra Sell, oder der beste Block der Liga, der kommt aus Hamburg, die gewinnbringenden Argumente vorzuweisen hat. Köpenick, derzeit noch auf Tabellenplatz neun ist nur vier Punkte von Platz fünf entfernt und hat sich an die Play-Off-Plätze herangearbeitet und wird diese noch lange nicht abschreiben.

Aber egal in welches Mäntelchen sich die Gastgeberinnen am Samstag hüllen – das Gewand des bärenstarken Heimteams oder des Davids in der Außenseiterrolle – VT Aurubis Hamburg darf den Köpenickerinnen nicht auf den Leim gehen. Das Team von Jean-Pierre Staelens wird hochkonzentriert in der Ferne zu Werke gehen müssen und sein volles Leistungsspektrum abrufen müssen, um auch das 3. Spiel gegen Köpenick als Sieger zu beenden. Da die Bundesliga in der Tabellenmitte so dicht zusammen steht, wie lange nicht, kann man hier von einem „Vier-Punkte-Spiel“ sprechen.

Wenn der Hamburger Block wieder richtig zugreift und die eigene Annahme ein variables Zuspiel ermöglicht, sollten die Kupfer-Angreiferinnen Köpenick so unter Druck setzen, dass es am Ende, egal wie lange es dann dauert, zum Sieg reicht.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 03. Februar 2012

  

Ostbek Pirates brauchen Sieg in Husum

Am Samstag steht das nächste Auswärtsspiel der Pirates vor der Tür. Es geht in den hohen Norden nach Husum. Ab 18 Uhr sind die Stormarner gegen den Aufsteiger aus Nordfriesland gefragt. Vor allem geht es darum, nach zwei verlorenen Spielen nun wieder in die Erfolgsspur zu finden.

Zu leidenschaftslos und wenig emotional gestalteten die Volleyballer aus Stomarn die ersten Partien der Rückrunde. Das muss sich spätestens am Samstag ändern, wenn man aus Husum zwei Punkte mitnehmen möchte. „Die junge Mannschaft ist immer  heiß. Gerade vor eigenem Publikum können sie über sich hinauswachsen“, warnt Trainer Prade.

Auch die Pirates haben sich viel vorgenommen: Mit einer geschlossenen Teamleistung und vor allem einer großen Portion Leidenschaft und Spaß, will man die Aufgabe gegen den Aufsteiger angehen. Anpfiff ist um 18 Uhr im Hermann-Tast-Gymnasium in Husum.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 03. Februar 2012

  

SVG stellt sich den Titanen

Am kommenden Samstag ist es endlich soweit. Dann treten die SVG Lüneburg und die A!B!C! Wuppertal Titans in der Gellersenhalle zum Spitzenspiel der 2. Bundesliga an. Die Lüneburger empfangen die Wuppertaler dabei als Tabellenführer, jedoch nur auf Grund zwei mehr absolvierter Partien. Verloren haben beide Teams erst 2 Mal knapp gefolgt von dem Tabellendritten den SolingenVolleys mit 3 Niederlagen.

Die Wuppertaler haben sich vor der Saison selbst zum Topfavoriten der Liga gekürt und als klares Ziel die Meisterschaft und den damit verbundenen Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga ausgegeben. Bei einer genaueren Betrachtung des Wuppertaler Teams und des Umfeldes scheint dieser Anspruch auch zunächst gerechtfertigt zu Sein. Bis zu zwei Trainingseinheiten täglich, einen mittleren sechstelligen Etat und in Georg Grozer einen Trainer der einst zu den besten Volleyballspielern Europas gehörte (-> siehe LZ Artikel v. 1.1.12). Der große Etat ermöglicht es den Wuppertalern auch eine Vielzahl an Vollprofis zu beschäftigen, darunter 2 Kanadier, 2 Dänen, ein Finne und ein Pole.

Das Wuppertaler Team musste dabei in dieser Saison neben zwei Niederlagen erst 13 Satzverluste hinnehmen und ist in dieser Statistik unangefochtener Ligaprimus. Trotz all dieser Punkte haben die Wuppertaler in dieser Saison phasenweise doch mehr Probleme gehabt, als es zu erwarten war. Gegen die SVG Lüneburg und den VC Olympia Berlin konnten sich die Wuppertaler den Sieg erst im Tie-Break sichern und gegen den Rumelner TV und den VCB Tecklenburger Land, beides Teams aus dem Mittelfeld, gab es jeweils uneingeplante Niederlagen. "Deshalb rechnen wir uns für den kommenden Samstag auch etwas aus, auch wenn die Wuppertaler eindeutiger Favorit sind", schiebt SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern jeglichen Druck auf Lüneburger Seiten von sich. "Irgendwo zwischen Moers und der zweiten Liga", sei dabei die Spielstärke der Wuppertaler einzuordnen. Dabei sollen die Zuschauer im Kampf um den Ausgang des Spiels eine entscheidende Rolle spielen. "Ein großer Vorteil von uns ist es, dass wir mit unseren Fans auch scheinbar verloren geglaubte Spiele noch drehen können", so SVG Kapitän Lars Pickbrenner. Und die Wuppertaler sind unter Zugzwang. Sollten sie das Spitzenspiel verlieren, lägen sie bereits sechs Punkte hinter den Lüneburgern und dürften sich in ihren Nachholspielen und zukünftigen Spielen keinen Ausrutscher mehr leisten. Wie ernst die Wuppertaler das Spiel nehmen zeigt bereits die Tatsache, dass die Wuppertaler am Freitag anreisen, um noch eine Trainingseinheit in Lüneburg zu absolvieren.

Und so wird die SVG auf ihre Chance am Wochenende warten und diese hoffentlich auch nutzen. "Wenn Wuppertal aber einen guten Tag erwischt, ist es unglaublich schwer sie zu stoppen", spielt Morgenstern auf den jüngsten Sieg der Wuppertaler gegen Kiel an. Die Kieler zwangen die Lüneburger dabei vor zwei Wochen noch in den Tie-Break, in Wuppertal hingegen wurden sie deutlich in drei Sätzen aus der Halle geschossen.

Für die Mammutaufgabe am kommenden Samstag stehen SVG Coach Ronnie Karohs dabei voraussichtlich alle Spieler des Kaders zur Verfügung.

Die SVG rechnet mit einer nahezu ausverkauften Gellersenhalle und empfiehlt allen Fans ein rechtzeitiges erscheinen oder den Erwerb von Karten im Vorverkauf (http://www.svg-lueneburg.de/index.php/teams/1-herren/spielberichte/678-jetzt-karten-fuer-das-spitzenspiel-sichern.html)

Wie immer freuen wir uns über jeden Fan und jeden der erstmalig ein Spiel in der stimmungsvollen Gellersenhalle erleben möchte.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Donnerstag, 02. Februar 2012

  www.welt.de

Staelens: Volleyball Lebensinhalt für ganze Familie

Kim Staelens und ihr Vater Jean-Pierre sind die Hoffnungsträger des VT Aurubis Hambur / Auch Kims Schwester Chaine, Mutter Ina und Lebenspartner Mark Sterken betreiben diesen Sport

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 02. Februar 2012

  www.abendblatt.de

VT Aurubis: Powertraining im Tanzstudio

Was auf auf die Volleyballerinnen zukommt, wussten sie nicht. "Wir lassen uns überraschen", sagte Mannschaftsführerin Imke Wedelkind.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 01. Februar 2012

  

Niendorfer TSV: Alles wird mobilisiert!

Dieses Wochenende steht für die Regionalliga-Männer des Niendorfer TSV die Partie gegen den Tabellensiebten (12:14 Punkte) und Zweitligaabsteiger 1. VC Norderstedt an. Nach einer desolaten Hinrunde mit gerade einmal acht Punkten und Platz acht gewannen die Jungs von der „Mission ganz schnell wieder rauf“ zwei ihrer drei Rückrundenpartien, beide Male ließen sie nicht einmal 50 Gegenpunkte zu. Den klaren Aufwärtstrend wollen sie natürlich bestätigen um das Minimalziel Platz vier doch noch zu erreichen. Dies wäre theoretisch mit zwei weiteren Siegen möglich und nach einer Aussprache nach dem ersten Spiel der Rückrunde gegen Warnemünde (0:3) ist die Stimmung endlich wieder gut und die Motivation entsprechend hoch. Verzichten müssen die Vorstädter weiterhin auf den Langzeitverletzten „Deckendeller“ Hendrik Pfeifer, „Abwehrakrobat“ Jack Libanios hat nach langer Pause vor einer Woche endlich sein Comeback als Libero gegeben.

Dies wollen die Niendorfer Jungs natürlich zu verhindern wissen und mit dem Projekt „One Hundred And Eighty“ soll eine entsprechende Kulisse geschaffen werden: 180 Zuschauer sollen auf den Tribünen Platz nehmen. Ist dieses Ziel erreicht, wird Freibier ausgeschenkt: Die ersten 180 Zuschauer bekommen ein Bier. Trainer Jan Maier nennt die Gründe für das Projekt: „Wenn jede Person, die beim letzten Heimspiel da war, noch eine Person mitbringt, machen wie die 180 locker voll! Vor so einer Kulisse muss selbst Norderstedt erst bestehen, das wäre fast Zweitliganiveau!“

Da die verletzten Mittelblocker Christian Heyna und Philipp Niederquell wieder an Bord sind, wird es einen harten Kampf um die Plätze auf dem Spielberichtsbogen geben, drei Spieler müssen ins Publikum. Nach der klaren Niederlage in Kiel muss vor allem der Annahmeriegel trainiert werden. „Die Aufschläge von Norderstedt sind ähnlich stark wie die der Kieler. Wenn wir das nicht in den Griff bekommen, werden sie uns vor extreme Probleme stellen, wenn nicht noch mehr.“, so die Befürchtungen des Zuspielers Tobias Kranich. Mit konzentrierter Trainingsleistung und hoffentlich keinen Verletzungen unter der Woche starten die Niendorfer die „Sechs Stunden Training bis Norderstedt!“

Mehr denn je freuen sich die Jungs von der Kollau über zahlreiches Erscheinen, niemand will auf 180 Flaschen Bier sitzen bleiben! Los geht’s am Samstag um 20:00 Uhr in der „alten“ Halle im Sachsenweg 74.

„Mobilisiert Freunde und Familie und bringt Sie mit in die Halle, damit die blaue Wand von Niendorf zu einer blauen Festung wächst. Wir müssen verrückt sein. Wer das verpasst ist selber schuld!“

 

 

Deutschland - Stormarn Zeitung

 Mittwoch, 01. Februar 2012

  www.abendblatt.de

Oststeinbek auf dem Weg in die Krise

Coach Daniel Prade und Spielertrainer Björn Domroese hatten die Volleyballmänner des Oststeinbeker SV vor Michael Schiewe und Marian Heldt gewarnt.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 01. Februar 2012

  via Facebook

VG WiWa: Neustädter Spielabsage

Das Spitzenspiel in der Regionalliga Nord wurde aufgrund einer defekten Lichtanlage in der Sporthalle 'Zur Kuhdrift' (Neustadt-Glewe) abgesagt. Wann dieser Spieltag nachgeholt wird steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

Smash-Anmerkung: Zitat aus dem Bericht der Schweriner Volkszeitung vom 31.01.2012 „In Neustädter Sporthalle gehen die Lichter aus“: … Das Problem sind defekte elektrische Vorschaltgeräte, die die Lampen normalerweise "hochfahren". Hallenwart Gerrit Elfert: "Wir kriegen das natürlich wieder hin, aber eben nicht kurzfristig. Die Reparatur ist recht aufwendig und erst in den Ferien möglich." … In Lübeck bissen sich die Neustädterinnen wie schon seit einigen Wochen in Minimalbesetzung durch. Der Ausfall von Jaqueline Kröger, deren Oberschenkelverletzung wohl auf einen Muskelfaserriss hinausläuft, zwang Oliver Dunkel dazu, Lisa Schulmeister aufs Feld zu schicken.“
Wahlweise mag man sich für eine der beiden Textstellen als Grund für die Absage entscheiden …

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 01. Februar 2012

  

VT Aurubis II: Kulturschmaus mit fadem Beigeschmack

Hamburg, 30. Januar 2012: Es wurde das erwartet spannende und intensive Topspiel des Spieltages. Dem neutralen Fan wurde viel geboten, ging das Spiel doch über die volle Distanz von 5 Sätzen, eingerahmt von sehenswerten und emotionsgeladenen Ballwechseln, hüben wie drüben. „Wir ziehen den Hut vor Oythe, aber trotzdem wissen wir, was wir können! Es gehört nun mal dazu, auch mal zu verlieren“, so nüchtern wie Mannschaftsführerin Anne Krohn nach dem Spiel, kann man das Geschehene auch zusammenfassen. Das weiße Ballett behielt die Oberhand und fügte den jungen Hamburgerinnen die zweite Niederlage der Saison zu. Durch die 2:3-Niederlage (25:19, 18:25, 12:25, 25:23 und 11:15) nach 119 Spielminuten rutschten die Kupfer-Girls aufgrund des schlechteren Satzverhältnis auf Platz 2.

Im 1. Satz begann das Kupferensemble beim Stand von 11:14 das Tempo anzuziehen und ließen nur noch fünf gegnerische Punkte zu. Was dann in den folgenden zwei Sätzen passierte, die zu 18 und 12 verloren wurden, erklärt Swantje Basan: „Gegen Oythe wollte unser Spiel nie so richtig in Gang kommen. Zu keinem Zeitpunkt haben wir das abgerufen, was wir uns nur kurz vorher in der Besprechung vorgenommen hatten.“ Anne Krohn ergänzt: „Nachdem wir den 1. Satz für uns entscheiden konnten, kämpfte sich Oythe eindrucksvoll ins Spiel und gewann ungefährdet den 2. und 3. Durchgang. Uns fehlte es hier in vielen Phasen an Abgeklärtheit, Ruhe und Ordnung auf dem Feld, die man gegen einen solchen stark aufspielenden Gegner braucht, um ihn in die Knie zu zwingen.“

Den nicht schmeichelnden 3. Satz haben die Hanseatinnen erstaunlicherweise gut weggesteckt und konnten das Spiel im 4. Satz wieder offener gestalten. In der Crunch-Time wurde der Satz über die Stände 19:15; 21:21 und 23:22 schließlich mit 25:23 gewonnen werden. „Erst im 4. Satz fanden wir ansatzweise wieder zurück zu unseren Stärken“, sagte Krohn und weiter, „im entschiedenen 5. Satz konnten wir zunächst mithalten, aber dann zeigte sich wieder die Unruhe und Unsicherheit in unserem Spiel, was Oythe nutzte und so verdient als Sieger vom Feld ging.

„Im Moment läuft's wunder­bar. Toll, wie die Mannschaft das hier gepackt hat. Sie hat alle Re­gister gezogen, um einen wirk­lich starken Gegner zu besiegen", sagte Oythes Trainerin Ursula Bremekamp nach dem Kraftakt zur heimischen Presse und Aurubis Trainer Ali Hobst kommentiert diese Aussage mit „Top job, Oythe!“ und ist sicher, dass Oythe mit dieser Leistung auch bei anderen Topspielen punkten wird.

Dass die Young Copper Girls ein hohes Anspruchsniveau an sich selbst haben, zeigt die weitere selbstkritische Analyse von Basan. „Die Aufschläge waren meist wirkungslos, Angriffe ohne Druck und der Block oft viel zu nachlässig und spannungslos - kurz: ein Spiel zum Vergessen. Vielleicht ein rechtzeitiger Warnschuss zu Beginn der Rückrunde. Das bedeutet also, dass der Kampf um die Tabellenspitze weiterhin offen und Spannung bis zum Saisonende garantiert ist.“ Trainer Hobst zum Spiel: „Anne hat’s treffend formuliert („Es gehört nun mal dazu, auch mal zu verlieren - jedoch heißt es jetzt, die Köpfe nicht in den Sand zu stecken und nach vorn zu blicken“), aber dass ich nicht gerne verliere ist auch bekannt. Wenn meine Damen die richtigen Schlussfolgerungen daraus ziehen, wird sie das weiterbringen und sie werden gestärkt aus dieser Niederlage hervorgehen.“

Am Sonntag konnten zumindest Laura Mathias und Sarah Deppe einen Erfolg verbuchen! Sie wurden mit dem VfL Geesthacht Hamburger U-20 Meister. Während „Flo“ beim Bundesligaspieltag teilnahm, hat Sarah mit den Geesthachterinnen am Samstag die Halbfinalteilnahme als Gruppenerster klar gemacht. Im Finale gelang die Revanche für die letztjährige Finalniederlage gegen den SC Alstertal-Langenhorn.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 31. Januar 2012

  www.en-online.de

VG Elmshorn: Debüt mit zwei Niederlagen

Elmshorn. Das Polster der Volleyball-Gemeinschaft auf die Abstiegsränge der Verbandsliga schmilzt. Die Männer um Spielertrainer Martin Stegmann ...

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 31. Januar 2012

  www.abendblatt.de

VCN-Volleyballer kämpfen sich aus der Krise

Regionalliga-Männermannschaft des 1. VC Norderstedt schmettert den TSV Husum mit 3:0 Sätzen aus der Moorbekhalle

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 31. Januar 2012

  

Kupfer-Ladies gehen Tanzen!

Hamburg, 30 Januar 2012: Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg begeben sich auf Abwege. Morgen in der Zeit von 11:00 – 12:30 Uhr betritt das Team von Jean-Pierre Staelens Volleyball-Neuland. Die Kupfer-Ladies sind eingeladen, das Tanzbein zu schwingen.

Dafür besuchen sie tanzt! studios von Andrea und Charlotte Grigoleit im Beutnerring 9 in 210777 Hamburg (Marmstorf).

Nähere Informationen zu tanzt! studios erhalten Sie unter  http://www.tanzt-hamburg.de.

 

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Dienstag, 31. Januar 2012

  www.han-online.de

Aurubis blockt sich zum Sieg

Es wurde schon etwas unruhig in der CU-Arena: 23:20 lag der VfB Suhl im vierten Satz vorn. Es drohte der Tiebreak. Doch ...

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Montag, 30. Januar 2012

  

Hamburger Volleyballmeisterschaften U16

Der SVNA richtete am vergangenen Wochenende in den Sporthallen am Walter-Rothenburg-Weg die Meisterschaften der Jungen und Mädchen in den Altersklassen U 16 aus. Der Verlauf der Vorrunde, ausgetragen in jeweils zwei Gruppen, war am Samstag ohne große Überraschungen abgelaufen. Lediglich fünf von 24 Spielen gingen über die volle Distanz von 3 Sätzen, alle übrigen Spiele waren klare Angelegenheiten. Für die Halbfinals am Sonntag qualifizierten bei den Jungen erwartungsgemäß Rissen, Eimsbüttel, Finkenwerder und Walddörfer SV. Bei den Mädchen gelang dies Schwarzenbek, Alstertal-Langenhorn, Geesthacht und Norderstedt. Die Gastgeberinnen des SVNA konnten sich leider nicht qualifizieren, der erhoffte Halbfinaleinzug entpuppte sich als nicht umsetzbar.

Bei der männlichen Jugend setzten sich im Halbfinale die Teams des Eimsbütteler TV (25:12, 25:14 gegen Walddörfer SV) und vom Rissener SV (25:17, 26:24 gg. VG Finkenwerder) durch, so dass es im Endspiel zur Wiederholung der Vorrundenpartie zwischen Rissen und ETV kommen sollte. Diesmal war es eine klare Angelegenheit für Eimsbüttel, die sich verdient und sicher (25:20, 25:15) durchsetzen konnten. Auf den weiteren Plätzen folgen Finkenwerder auf drei und Walddörfer auf vier.

Im Endspiel der Mädchen trafen die Favoritinnen des SC Alstertal-Langenhorn (SCALA)und des TSV Schwarzenbek aufeinander, nachdem beide ihre Halbfinals dominiert hatten (Schwarzenbek-Norderstedt 25:7, 25:19; SCALA-Geesthacht 25:18, 25:14). Die Außenseiterinnen aus Schwarzenbek konnten gut in das Finale starten, und lagen im ersten Satz meistens knapp vorne. Diese Führung gelang es über den Satz zu sichern und diesen mit 25:22 zu gewinnen. Im zweiten Satz kamen die Mädchen von SCALA immer besser ins Spiel, immer häufiger gelang es ihnen über die Außenpositionen zu punkten und so war es nur eine Frage der Zeit, ehe Schwarzenbek sich geschlagen geben musste (14:25). Im Entscheidungssatz war das Spiel lange Zeit offen, auch wenn die SCALA meist vorne lag. Erst nach dem Seitenwechsel gelang es ihnen sich etwas abzusetzen und den Satz (15:9) und die Meisterschaft letztlich verdient für sich zu entscheiden. Geesthacht gelangte mit einem Zweisatzerfolg (25:23, 25:19) auf den dritten Platz.

Neben der gelungenen Durchführung der Meisterschaften, endeten diese für den SVNA auch sportlich erfolgreich. Der jungen Mannschaft von Trainerin Olga Koschel gelang es am zweiten Wettkampftag ohne Satzverlust zu bleiben und somit einen versöhnlichen fünften Platz zu belegen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 30. Januar 2012

  

Oststeinbek: Ernüchternde Niederlage gegen WiWa

Am Samstag setzte es für die Pirates die zweite Niederlage im dritten Spiel der Rückrunde. Beim 1-3 gegen die VG WiWa gab es nach dem Spiel nur hängende Köpfe und leere Blicke, zu sehr schmerzte die bittere Niederlage und vor allem die Art und Weise, wie man sich gegen die Gäste aus Wandsbek präsentierte.

Eigentlich hatte man sich vorgenommen nach den beiden ersten durchwachsenen Spielen, nun wieder mit mehr Leidenschaft und Emotionen zu spielen. Aber von Beginn an, fand man auf Seiten der Pirates nicht so recht ins Spiel. Man lag schnell vier Punkte zurück und schaffte es im ersten Satz auch nicht mehr, diesen Rückstand wieder wett zu machen. Zwar kämpfte man sich phasenweise nochmal ran, doch am Ende gewannen die mutig aufspielenden Gäste den ersten Satz. Der zweite Durchgang sollte dann Lust auf mehr machen. Endlich agierte man so, wie man es von einem Tabellenführer erwartet: Druckvolles Angriffsspiel, sichere Annahme und gute Blockarbeit ermöglichten einen deutlichen Satzgewinn für die Hausherren.

Nun war das Spiel wieder offen und die Stormarner motiviert, endlich das weiter zu zeigen, was sie sich vor dem Spiel auch vorgenommen hatten. Allerdings fiel man stattdessen in alte Muster zurück und präsentierte sich eher so, wie im ersten Durchgang. Aus dem ersten Angriff wurde zu selten direkt gepunktet, die Gäste verteidigten clever und machten viele Punkte über ihre Außenpositionen. Das setzte der Moral der Pirates immer weiter zu und man merkte den Akteuren an, dass der  Glaube an den Sieg langsam schwand. Der dritte Durchgang plätscherte so vor sich hin und ehe man sich versah, fehlte den Spielern der VG WiWa nur noch ein Satzgewinn zum Sieg.

Auch in diesem entscheidenden Satz setzten sich die Gäste nach und nach über eine starke Blockfeldabwehr ab. Mitte des Satzes lagen die Pirates schon mit sechs Punkten zurück. Nur durch eine Aufschlagserie von Steffen Remus gelang zum Satzende dann fast doch nochmal der Anschluss, doch dieses Aufbäumen kam zu spät. WiWa machte die entscheidenden zwei Punkte und hatte damit auch das Spiel für sich entschieden.

Nun gilt es für die Pirates möglichst schnell zu alter Stärke zurückzufinden und vor allem wieder mit Leidenschaft und Emotionen zu spielen.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 30. Januar 2012

  

Langes Wochenende in Eimsbüttel

Erst Meister des Jahres, dann Tie-Break-Erfolg gegen Wik

Das Volleyball-Wochenende begann dieses Mal bereits am Freitagabend. Beim Neujahrsempfang des Eimsbütteler TV ehrte der ETV seine Meister des Jahres. Zur großen Freude der Volleyballerinnen, wurde das Team von Käpt’n Kathrin Urban auf den ersten Platz gewählt. Neben Blumen wurde auch eine Magnum-Flasche Sekt überreicht. Klar, dass damit der Sieg am nächsten Tag begossen werden sollte.

Bis dahin war es jedoch ein weiter Weg. Bereits im Hinspiel hatten sich die Teams von Wik und vom ETV einen heißen Kampf geliefert, in dem am Ende die Wikerinnen im Tie-Break das bessere Ende für sich hatten. Bereits die ersten Ballwechsel zeigten, dass auch dieses Mal eine umkämpfte Partie anstand. Beide Teams streckten sich mächtig in Block und Abwehr, so dass der Ball zunächst kaum auf den Boden fallen wollte. Bis 7:7 wogte das Spiel hin und her, dann schienen sich die Büttels gefunden zu haben und setzen sich mit 5 Punkten ab. Doch wer dachte, dass die Katze im Sack ist, sah sich getäuscht. Wik kämpfte sich zurück und brachte, unterstützt durch aggressives Aufschlagspiel, den Satz sicher nach Hause. Fast sah es so aus, als ob die Gastgeberinnen in dieser Phase des Spiels den Glauben an die eigene Leistung verloren.

Doch dem war nicht so, mit frischem Mut ging es in den zweiten Durchgang, der ebenfalls von langen und umkämpften Ballwechseln geprägt war. Unterschiedlich hierbei die Spielanlage beider Teams. Während Wik immer wieder den schnellen Angriff über die Mitte suchte und oft die Lücken im Block- und Abwehrverbund fand, versuchten es die Büttels über die Außenpositionen. In diesem Satz erfolgreich. Nicole Zeuner, Kathrin Urban und Lisa Schümann setzten gegen den gut postierten Block der Wikerinnen Akzente. Die Entscheidung führte jedoch eine der Mitten herbei, wenn auch von der Aufschlaglinie. Annalena Broscheit servierte 5 scharfe Floats, die jeweils zum Punktgewinn führten. Zwar mussten dafür die Mitspielerinnen in Block und Rückschlag nachsetzen, aber der Service war der Punktvorbereiter zum Satzausgleich.

Satz drei ging wieder an die Gäste. Schnell waren die Wikerinnen vorn. Bei 6:1 musste die erste Auszeit helfen. Und wie! 6 Punkte gelangen in Folge, erneut mit Annalena Broscheit am Aufschlag. Fortan blieben die Teams wie Kletten am Gegner haften, keinem Team gelang es sich abzusetzen. Crunchtime! Zunächst Vorteil ETV: 22:18. Doch das Blatt wendet sich, plötzlich kriegen die Büttels den Ball nicht mehr auf den Boden.  Wik holt Punkt um Punkt und erspielt sich 2 Satzbälle. Der erste kann abgewehrt werden, dann findet ein weiterer Schnellangriff der Gäste sein Ziel.

Vor dem vierten Satz bringt Zuspielerin Alex Schuda es auf den Punkt: ‚So Mädels, jetzt haben wir nichts mehr zu verlieren‘. Und los geht’s. Nun mit Marieke Behne auf Mitte, legt das Heimteam los wie die Feuerwehr. Nach der ersten Rotation liegen die Büttels mit 4 Punkten vorn, und dieses Mal wird der Satz nach Hause gebracht.

Wie im Hinspiel, der Tie-Break muss entscheiden. Blitz-Start der Büttels zum 3:0, Konter Wik zum Ausgleich. Fortan entwickelt sich das Spiel in kleinen Schritten. Entweder führt der Aufschlag zum schnellen Punktgewinn, oder der Ball überquert das Netz mehrere Male, bis es endlich einer Seite gelingt, den Punkt zu erzwingen. Mit Alex Schuda am Service gelingt den Büttels die Vorentscheidung. 14:11, drei Matchbälle. Das muss es doch sein. Doch Pustekuchen. Wik gibt nicht auf und gleicht aus. Bei 14:14 erste Auszeit der Büttels. ‚Weitermachen, auch wenn die gleich vielleicht einen Matchball haben. Sch..egal, dann machen wir eben 3 Punkte‘. Wenig sachlich die Trainer-Ansprache, doch für’s Erste hilft‘s. Wik verschlägt den Service. Matchball N° vier. Und wieder nichts mit dem Punktgewinn, auch dieser Aufschlag findet nicht den Weg über das Netz. Ein weiteres Break der Gäste bringt den ersten Matchball für Wik. Erneute Auszeit der Büttels. ‚Was ist, habt Ihr Angst?‘ Einzig Nicole Zeuner, deren Nerven eben am Aufschlag noch durchgingen verneint vehement. Und sie lässt Worten Taten folgen. Aus schwacher Annahme geht der Pass ins Hinterfeld, wo sie entschlossen punktet.  Matchball abgewehrt. Nun ist es an Mylena Kaluza, die bis dahin gut serviert hatte, den Ball über das Netz zu schicken. Der Blick zur Trainerbank verrät jedoch: ‚Ich will nicht, hol mich hier raus‘. Also kommt Lisa Schümann zu einem spontanen Einsatz am Aufschlag. Zwei Bälle werden mit zitternder Hand abgeschickt, und beide Male haben die Büttels das Glück auf Ihrer Seite und ringen Ball und Gegner zu Boden. Während die Büttels erleichtert im Siegeskreis tanzen, schütteln sich die Trainer die Hände, und fragen sich, ob sie vorher auch schon so viele graue Haare hatten. Das hatte Nerven gekostet.

Nach langem Anlauf in neuen Jahr endlich wieder eine gute Leistung, die fast schon wieder an das Meisterjahr anknüpfte. Da kam die Magnum-Flasche vom Abend zuvor gerade recht.

Eimsbütteler TV – Wiker SV 3:2 (- 21, 17, -23, 18, 16)

Für den ETV am Ball: Kathrin Urban, Mylena Kaluza, Alex Schuda, Nicole Zeuner, Lisa Schümann, Annalena Broscheit, Caro Borkowski, Karen Erbe, Maja Günther, Marieke Behne, Lena Guhl und Annika Glathe  

 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 30. Januar 2012

  

VT Aurubis: Libera hält Rücken zum Siegen frei!

Hamburg, 29 Januar 2012: VT Aurubis Hamburg hat sich gestern Abend im Duell um Platz 5 gegen den VfB Suhl vor 972 Zuschauern in der CU Arena behauptet. Nach 96 Spielminuten standen die Hamburgerinnen mit 3:1 (25:18, 21:25, 25:18 und 25:23) als Siegerinnen fest. Das Unternehmen „Zurück-Eroberung von Tabellenplatz 5“ war also erfolgreich. Dafür hat Libera Julie Jášová ihren Mannschaftskolleginnen den Rücken frei gehalten.

Nach zwei Niederlagen in Folge war das Team von Jean-Pierre Staelens hungrig auf einen Erfolg. Das Team zeigte sich von Beginn an, trotz der letzten beiden Niederlagen, nicht verunsichert sondern agierte erfolgshungrig und willensstark. Die Annahme stand gut und mit variablem Zuspiel und guten Angriffsschlägen wurden die Suhlerinnen unter Druck gesetzt. Folgerichtig ging der 1. Satz nach 21 Spielminuten mit 25:18 an die Gastgeberinnen. Im folgenden Durchgang brachte dann auch der VfB Suhl die von Beginn an erwartete Zielstrebigkeit aufs Feld. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Beim Stand von 21:22 gelangen den Gästen die entscheidenden Punkte zum 21:25 -  Satzausgleich nach 24 Spielminuten. Im 3. Satz konnten die Kupfer-Ladies wieder die Zügel in die Hand nehmen und die Dominanz aus dem ersten Durchgang aufs Feld bringen. Von Beginn an lagen die Hamburgerinnen vorne und ließen sich diesen Vorsprung auch nicht mehr nehmen – ein Start-Ziel-Sieg nach 24 Spielminuten, erneut zu 18.

Der 4. Satz war dann wieder genauso umkämpft, wie der 2. Satz. Zwischen beiden Teams ging es hin und her, bis zum 23:23. Dann zeigte das Team von Jean-Pierre Staelens genau die Entschlossenheit, die noch in Stuttgart zum Sieg gefehlt hatte. Die Hamburgerinnen beendeten das Match mit einem Doppelpunkt.27 Spielminuten hatte die Entscheidung, Tie-Break oder Heimsieg gedauert. Ausschlaggebend war eine mannschaftliche Geschlossenheit auf Hamburger Seite. Die gestrige Stamm-Sechs lag geschlossen zwischen 8 und 14 Punkten und Auswechselspielerin Saskia Radzuweit kam in Durchgang vier aufs Feld und machte sofort den Punkt zum 17:16! Auf Suhler Seite war es dagegen fast ausschließlich die Angriffs-Show von MVP Vendula Merková, die es auf 25 Punkte brachte. Mit spektakulären Abwehraktionen stahl ihr allerdings Hamburgs Libera Julie Jášová noch die Show. Julie kratzte so viele Bälle vor dem Auftreffen aus dem Hamburger Feld, dass sie zu Recht zur MVP gewählt wurde. In der Annahme stand vor allem Lousiane Penha Souza Ziegler im Blickpunkt, die Zweidrittel aller Annahmen zu verzeichnen hatte.

MVP, VT Aurubis: Nr. 10, Julie Jášová MVP, VfB Suhl: Nr.12, Vendula Merková

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 29. Januar 2012

  

U16-HM: Die Halbfinals stehen fest

Bei den Hamburger Meisterschaften der männlichen und weiblichen U16 wurden am Samstag in den Hallen am Allermöher Walter-Rothenburg-Weg in den Gruppenspielen die Halbfinal-Teilnehmer ermittelt. Ausrichter SV Nettelnburg-Allermöhe übermittelte folgende Platzierungen in den Vorgruppen:

Männliche U16

Gruppe A
1.Eimsbütteler TV
2. Rissener SV
3. Scala
4. VG WiWa
Gruppe B
1. VG Finkenwerder
2. Walddörfer SV
3. Niendorfer TSV
4. VG HNF

Hervorgehoben wurden die Drei-Satzpartie zwischen dem und dem Rissener SV, die der ETV mit 2:1 (25:15, 27:29, 15:4) für sich entschied sowie der 2:1-Erfolg von Scala gegen VG WiWa (21:25, 25:21, 15:12).

Um die Plätze 5 bis 8 kommt es am Sonntag ab 10 Uhr zu folgenden Partien: Scala – VG HNF und VG WiWa – Niendorfer TSV. In den Halbfinalspielen treffen der Eimsbütteler TV auf den Walddörfer SV und der Rissener SV auf die VG Finkenwerder.

Weibliche U16

Gruppe A
1.TSV Schwarzenbek
2. VfL Geesthacht
3. Halstenbeker TS
4. VG Elmshorn
Gruppe B
1. Scala
2. VC Norderstedt
3. Altonaer TSV
4. SV Nettelnburg-Allermöhe

Im Spiel um den Gruppensieg setzte sich der TSV Schwarzenbek hauchdünn in drei Sätzen gegen den VfL Geesthacht mit 28:26, 12:25 und 16:14 durch.

Um die Plätze 5 bis 8 kommt es am Sonntag ab 10 Uhr zu folgenden Partien: Halstenbeker TS - SV Nettelnburg-Allermöhe und VG Elmshorn – Altonaer TSV. In den Halbfinalspielen treffen der TSV Schwarzenbek auf den VC Norderstedt und Scala auf den VfL Geesthacht.

 

 

Hamburg - VfL Geesthacht-News

 Sonntag, 29. Januar 2012

  

Zuschautipp: U20-HM in Geesthacht

Das Wetter an diesem Wochenende soll schlecht werden. Was also läge da für Freunde des Volleyballsports näher als einen Blick auf den gehobenen Hamburger Volleyballnachwuchs zu werfen, der an diesem Wochenende in Geesthacht seine U20-Landesmeister und Vertreter bei den Norddeutschen Meisterschaften ermitteln wird.

Am Samstag fanden in der Sporthalle der Integrierten Gesamtschule an der Grenzstraße 1 die Gruppenspiele der Mädchen statt. Die der Jungen wurden in der Sporthalle der Grund- und Gemeinschaftsschule am Dösselbuschberg 40 ausgetragen.

Am Sonntag spielen dann sowohl die Mädchen als auch die Jungen in der Sporthalle an der Grenzstraße. Die Halbfinals der Jungen werden gegen 11.15 Uhr, die der Mädchen gegen 12.30 Uhr ausgetragen. Die Endspiele beginnen voraussichtlich ab 15.30 Uhr.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Samstag, 28. Januar 2012

  

Verbandsliga: NTSV zur Finkenau „ausgelagert“

Aufgrund einer defekten Heizung in der Niendorfer Halle Moorflagen muss der Spieltag in der Hamburger Verbandsliga der Frauen zwischen dem Niendorfer TSV, VG WiWa Hamburg 2 und dem HTBU in die Halle Finkenau verlegt werden. Die Spiele beginnen am Samstag ab 14.30 Uhr.

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 28. Januar 2012

  www.abendblatt.de

http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/sport/article2172453/Fuenf-Norderstedter-Volleyball-Jugendteams-starten-bei-Titelkaempfen.html

Fünf Norderstedter Jugendteams bei Titelkämpfen

Am Sonnabend und Sonntag beginnen die über mehrere Wochen verteilten Hamburger Volleyball-Jugendmeisterschaften.

Norderstedt. Der 1. VC Norderstedt geht in fünf Altersklassen an den Start.

An diesem Wochenende legen die U-16-Mädchen (Walter-Rothenburg-Weg) und U-20-Junioren (Geesthacht) in ihren Vorrundengruppen los. Die weibliche U 14 sowie männliche und weibliche U 18 legen am 11./ 12. Februar nach.

(ust)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 28. Januar 2012

  

Derbyzeit in Ostbek

Endlich wieder Derbyzeit in Oststeinbek. Nach der herben Niederlage gegen den SV Warnemünde, geht es am Samstag um 19.30 in heimischen Gefilden gegen die VG WiWa.

„Mund abwischen und weitermachen.“ Getreu dem Motto verlief die Vorbereitung der Pirates auf das nächste Heimspiel in der Regionalliga Nord. „Das Spiel von letzter Woche ist abgehakt, wir schauen jetzt wieder nach vorne“, so Trainer Domroese. Am Samstag soll es gegen die VG WiWa wieder die Pirates der Hinrunde zu sehen geben. Biss, Leidenschaft und Emotionen sind die Schlagworte, die in den zwei Spielen der Rückserie bisher gefehlt haben. Das soll sich am Wochenende wieder ändern.

Die Gäste aus Hamburg-Wandsbek verloren letzten Samstag sehr deutlich gegen den VC Norderstedt und werden damit ebenso motiviert sein, den Gastgebern aus Stormarn den ein oder anderen Stein in den Weg zu legen, um die derbe Pleite des vergangenen Wochenendes auszumerzen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 28. Januar 2012

  

VTA II: Schwarzes gegen weißes Ballett

Hamburg, 27. Januar 2012: Am Samstag heißt es im Rahmen eines Doppelspieltages leicht abgewandelt „See you – Volleyball meets ballet“. Da kommt es zum Spitzenspiel in der 2. Bundesliga Nord. VT Aurubis Hamburg II empfängt um 15.00 Uhr in der CU Arena den aktuellen Tabellendritten VfL Oythe. Die Vorzeichen, auf ein spannendes und intensives Volleyballspiel zwischen den beiden Damenmannschaften, stehen gut.

Das sieht auch „Prima Ballerina Assoluta“ Anne Krohn: „Wir freuen uns auf das morgige Spiel gegen den VfL Oythe, der zuletzt gegen Münster II, Parchim und auch Emlichheim überzeugen konnte. Das zeigt uns, dass wir gewarnt sein sollten, denn wir erwarten eine Mannschaft, die aktuell auf einer Erfolgswelle schwimmt und daher ihre Chance wittert, auch die Reise in die schönste Stadt der Welt mit 2 Punkten zu belohnen. Aber als Tabellenführer wissen wir auch, dass wir in jedem Spiel die Gejagten sind. Wir erwarten ein Spiel auf hohem Niveau, das wahrscheinlich einige lange und intensive Ballwechsel für uns bereit halten wird. Wir sind hoch motiviert diese für uns zu entscheiden, damit die 2 Punkte am Ende in Hamburg bleiben.“

Im Hinspiel haben die Hamburgerinnen mit 3:1 in Oythe die Oberhand behalten und wollen sich auch vor dem Heimpublikum keine Blöße geben. Dass das nicht ohne Gegenwehr passieren wird ist dem Hamburger Trainer Ali Hobst und seinen Kupfer- Ensemble bewusst. „Durch den Trainerwechsel (auf Trainer Juraj Misik folgte wieder Ursula Bremekamp) hat die Mannschaft wieder die Tugenden eingehaucht bekommen, die Oythe in den letzten Spielzeiten ausgezeichnet und 2010 zur Vizemeisterschaft verholfen hat“, so Hobst. Während das weiße Ballett (Oythe) in der Rückrunde bisher mächtig aufs Tempo drückte und Münster II bzw. 1. VC Parchim jeweils 3:0 wegfegten. Hat das schwarze Ballett (Hamburg) im ersten Rückrundenmatch beim Tabellenfünften TSV Rudow einen verdienten 3:2-Sieg eingefahren. Auf das kommende Spitzenspiel in Hamburg angesprochen lässt sich die Trainerin in heimischen Presse wie folgt zitieren: „Unser Tabellenplatz zeigt, dass wir gegen jeden Gegner eine Chance haben“, sagt Bremekamp. „Wir müssen aber am oberen Limit spielen." Sie weiß: Die weißen Trikots, die Oythe seit dem 3:1-Coup in Emlichheim als Glücksbringer trägt, werden allein nicht reichen.

„Für mich ist Ursel der wichtigste Neuzugang in dieser Saison“, antwortet der Aurubis Trainer nach dem Gegner befragt. „Meine Spielerinnen kennen die individuellen Stärken der Oytherinnen, sind sich aber auch über Ihre eigenen herausragenden Fähigkeiten voll bewusst. Wir wollen unseren Fokus auf das eigene Spiel legen und somit den Druck auf den Tabellendritten hoch halten!“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 28. Januar 2012

  

VT Aurubis: Platz 5 zurückerobern

Hamburg, 27 Januar 2012: VT Aurubis Hamburg hat am Mittwochabend das Spiel gegen Stuttgart und damit den 5. Tabellenplatz an den VfB Suhl verloren. Mit einem Sieg im direkten Vergleich mit dem Tabellennachbarn soll der Platztausch schon am Samstag wieder rückgängig gemacht werden. Im Hinspiel, kurz vor der Weltcup-Pause, gab es einen Hamburger Sieg in der Wolfsgrube. Diesen Erfolg wollen die Kupfer-Ladies gegen die Thüringerinnen wieder holen.

Nach zwei Niederlagen in Folge ist das Team von Jean-Pierre Staelens hungrig auf einen Erfolg, zumal dieser am Mittwochabend zum Greifen nahe war. Allerdings ist der Erfolgsdruck nun noch einmal gestiegen, will das Team den Anschluss an die Tabellenplätze Vier und Fünf nicht vorerst verlieren.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Hamburgerinnen auf ein sicherlich hochmotiviertes Suhler Team treffen, das bei der Niederlage im Hinspiel, u.a. wegen der World-Cup-Pause, nicht in bester Besetzung antreten konnte und nun Platz 5 verteidigen will.

Die Kupfer-Ladies haben sich fest vorgenommen an die vielen guten Momente und Aktionen in den letzten beiden, verloren gegangenen Spielen anzuknüpfen und dieses Mal den Sieg davon zu tragen.

Vor einer vollen „Kupfer-Hütte“ wird VT Aurubis Hamburg wieder zum Angriff blasen, sein Publikum mit attraktivem und erfolgreichem Volleyball unterhalten und dem Tabellennachbarn alles abverlangen. Wenn die Spielerinnen dies umsetzen können, kann bei der MVP-Ehrung nach dem Spiel wieder eine goldene Medaille an das Hamburger-Team vergeben werden. Dann wird ihnen auch egal sein, wer die Auserwählte ist.

Am Samstag heißt es im Rahmen eines Doppelspieltages zweimal

CU Arena:         „See you – Volleyball meets friends“

15:00 Uhr: VT Aurubis Hamburg II – VfL Oythe
18:00 Uhr: VT Aurubis Hamburg – VfB Suhl

Smash-Anmerkung: Samstag 815 Uhr und noch kein Vorbericht auf diesen Doppelspieltag in den Hamburger Online-Zeitungen zu finden. Vielleicht kommt ja noch was.

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Freitag, 27. Januar 2012

  

SVNA richtet Hamburger U16-Meisterschaften aus

Für den SVNA ist es ein kleines Jubiläum, wenn am kommenden Wochenende (28. und 29.1.) zum fünften Mal in Folge Hamburger Meisterschaften im Volleyball unter SVNA-Regie durchgeführt werden. In den Sporthallen am Walter-Rothenburg-Weg finden sich in diesem Jahr die besten Jugendteams in der Altersgruppe U 16 ein.

Der SVNA ist bei den Meisterschaften mit einer Mannschaft bei der weiblichen Jugend Vertreten. Trainerin Olga Koschel hat für ihr Team das Halbfinale als Ziel ausgegeben, weiß sich jedoch starker Konkurrenz gegenüber. In der Vorrundengruppe B werden die jungen Frauen auf den SC Alstertal-Langenhorn treffen, den Koschel in der Favoritenrolle für die Meisterschaft sieht. Doch auch die Teams des Altonaer TSV und des 1. VC Norderstedt sollten nicht unterschätzt werden. In der Parallelgruppe spielen die Mädchen ist des TSV Schwarzenbek, vom VfL Geesthacht und vom Halstenbeker TS.

Beim Turnier der Jungen sind aus der Bergedorfer Raum in diesem Jahr leider keine Teams qualifiziert. Der Hamburger Meister wird von den Mannschaften des Eimsbütteler TV, dem Niendorfer TSV, dem SC Alstertal-Langenhorn, der VG Hausbruch-Neugraben Fischbek, dem Rissener SV, der VG WiWa, dem Walddörfer SV und der VG Finkenwerder ausgespielt.

Bei Jungen und Mädchen wird nach dem gleichen Modus gespielt werden. Am Samstag werden in jeweils zwei Vorrundengruppen die Halbfinalisten ermittelt, die dann am Sonntag die Finalisten und den Meister ausspielen. Spielbeginn wird am Samstag gegen 11:00 Uhr, am Sonntag gegen 10:00 Uhr sein. Der Eintritt zu den Meisterschaften ist an beiden Tagen frei, das sportliche Niveau und die Stimmung werden wie immer großartig sein.

Smash-Info: Hier noch mal alle Vorrundengruppen.

U16 weiblich
28./29. Jan. 2012   Halle: Walter-Rothenburg-Weg
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

TSV Schwarzenbek

SC Alstertal-Langenhorn

VG Elmshorn

SV Nettelnburg/Allermöhe

Halstenbeker TS

Altonaer TSV

VfL Geesthacht

1. VC Norderstedt

U16 männlich
28./29. Jan. 2012   Halle: Walter-Rothenburg-Weg
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

Eimsbütteler TV

Niendorfer TSV

SC Alstertal-Langenhorn

VG HNF

Rissener SV

VG Finkenwerder 

VG WiWa

Walddörfer SV

 

Zeitgleich findet in Geesthacht die Hamburger U20-Meisterschaften mit nachstehenden Teams stat.

U20 weiblich
28./29. Jan. 2012   Halle: Grenzstr., Geesthacht '
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

SC Alstertal-Langenhorn

TSV Schwarzenbek

VfL Geesthacht

BW Schenefeld

VG HNF

TSV Glinde

SV Nettelnburg/Allermöhe

Rissener SV

U20 männlich
28./29. Jan. 2012   Halle: Dösselbuschberg, Geesthacht
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

VfL Geesthacht

Eimsbütteler TV

VfL Pinneberg

Hamb. Turners. v. 1816

1. VC Norderstedt

Ahrensburger TSV

Halstenbeker TS

Niendorfer TSV

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Mittwoch, 25. Januar 2012

  

VCO Hamburg nutzt Chancen gegen Pinneberg nicht

Mit dem letzten Ballwechsel und Punktgewinn für den VfL Pinneberg sacken alle Schultern der VCO ler runter, verabschieden sich brav bei Gegner und Schiedsrichter und wollen es nicht so recht glauben was gerade passiert ist. Mit 1:3 (25:27; 25: 16; 17:25; 16:25) verliert der VCO Hamburg sein Heimspiel. Eine Niederlage die dem Spielverlauf nach mehr als unnötig war und in der die geduldigere und letztliche clevere Mannschaft gewonnen hat.

Aber der Reihe nach. Mit dem Sieg gegen Ludwiglust im Gepäck starten die Spieler im ersten Satz mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein. Schnell liegen die Hamburger mit fünf Punkten vorn und können den Vorsprung auch fast bis zum Satzende halten. Eine Schwächeperiode beim Stande von 23:20 aus Sicht der Hamburger bringt die Wende im Satz. Der VfL wurschtelt sich durch und gewinnt den Satz ein wenig glücklich.

Die Wende des Spiels sollte es aber noch lange nicht sein. Die Hamburger starten stark in den zweiten. Satz und bauen ihren Vorsprung Punkt für Punkt aus. Die starken Schnellangreifer Janosch Maas und Lukas Manzeck sammeln Punkt um Punkt, nachdem sie Jannis Lange geschickt in Szene gesetzt hat. Deutlich geht der Satz an die Hamburger, die sich am Anfang des dritten Satzes nicht aus der Ruhe bringen lassen und schon fast routiniert agieren.

14:10 lautet der Zwischenstand als das Spiel kippt und quasi keine Aktion mehr so richtig gelingen will. Leichte Fehler in Annahme und Angriff, sowie ein immer wieder zupackender Block der Pinneberger ziehen den Hamburger Jungs den Zahn. Die im vierten Satz auch nicht mehr ins Spiel finden, den 4. Satz und Spiel gegen nun routiniert spielende Pinneberger verlieren.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 25. Januar 2012

  

WiWa siegt im Lokalderby gegen den ETV

VG WiWa Hamburg – Eimsbütteler TV 3:0 (23, 7, 11)

Am Samstag um 17 Uhr starteten die WiWa-Damen in ihr zweites Rückrundenspiel der Saison. Ihr Ziel war es einen 3:0 Sieg gegen die Mannschaft des Eimsbütteler TV in ihrer Heimhalle zu erzielen.

In den ersten Satz starteten die WiWa-Damen mit starken Aufschlägen und lagen somit schnell mit 7:1 vorn. Allerdings konnten sie diese Führung nicht halten. Es kam zunehmend zu Kommunikationsschwierigkeiten und folglich zu einem Einbruch der Mannschaftsleistung, die dazu führte, dass die Eimsbütteler Damen zeitweise mit 16:15 in Führung gingen. Diese Führung hielten sie bis zum Stand von 23:22. Erst da fanden die WiWa-Damen wieder zurück ins Spiel und konnten diesen Satz mit 25:23 noch für sich entscheiden.

Im zweiten Satz lagen die WiWa-Damen wiederum mit 7:1 vorne, konnten die Führung aber weiter ausbauen und diesen Satz mit 25:7 deutlich für sich entscheiden.

Auch im dritten Satz dominierten die WiWa-Damen und setzten sich schon frühzeitig mit einem Stand von 11:4 von den Eimsbütteler Damen ab. Beim Stand von 14:6 kam es zu einem Wechsel der Zuspielerin – ab jetzt dirigierte Hannah Luedtke das Angriffsspiel der Wandsbekerinnen. Diese Veränderung hatte keinerlei Einfluss auf die Dominanz der WiWa-Damen, so dass sie auch den dritten Satz mit 25:11 deutlich für sich entschieden und somit ihr Ziel – einen 3:0-Sieg – trotz des Einbruchs im ersten Satz erfüllen konnten.

Trainer Stefan Schubot zum Spiel: „Nach einem furiosen Start durch eine gute Aufschlagserie schleichen sich Ungenauigkeiten in fast allen Elementen ein. Der Aufschlag ist nicht mehr so platziert, der Block wird nicht sauber gestellt, in der Annahme wird ein Schritt weniger gemacht, dem Angriff fehlt die Entschlossenheit. Das alles und engagiert abwehrende Eimsbütteler-Spielerinnen führen zu einem engen ersten Satz, den wir am Ende noch mit 25:23 für uns entscheiden können. In den Sätzen zwei und drei agieren wir in allen Elementen und vor allen Dingen im Aufschlag wieder konsequenter und entschlossener, so dass wir diese mit 25:7 und 25:11 gewinnen. Glückwunsch an mein Team für die Steigerung und die Umsetzung der Vorgaben.“

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 25. Januar 2012

  www.abendblatt.de

Pinneberg: Glanzloses 3:1 – es brilliert nur einer

Bahne Dieckmann bewahrt Regionalliga-Volleyballer vor Blamage beim Tabellenletzten

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 24. Januar 2012

  

VT Aurubis: In Stuttgart die nächste Herausforderung

Hamburg, 23. Januar 2012: VT Aurubis Hamburg reist morgen nach Stuttgart, wo am Mittwoch um 19:30 Uhr in der SCHARRena bei Smart Allianz Stuttgart die nächste Herausforderung auf die Hamburgerinnen wartet. Der Tabellenachte liegt nur vier Zähler hinter den Kupfer Ladies und wird alles dafür tun, dass sich dieser Vorsprung weiter verringert.

Im Hinspiel führte das Team von Jan Lindenmaier bereits mit 2:0, musste den Sieg aber letztendlich doch den Hamburgerinnen überlassen, die sich damals, noch in der Sporthalle Süderelbe, im Tie-Break mit 15:10 durchsetzen konnten. Aus Stuttgarter Sicht eine schmerzliche Niederlage, die das Team übermorgen in eigener Halle sicherlich wieder wettmachen will.

In den kommenden Spielen geht es für die Hamburgerinnen darum, den Abstand zu Platz vier nicht weiter anwachsen zu lassen. Dafür wird VT Aurubis Hamburg weiter hart arbeiten. Aktuell liegt der USC Münster dort vier Punkte besser als die Hamburgerinnen. In den letzten Spielen hat sich ein insgesamt gegenüber der Hinrunde verbessertes Kupfer-Team gezeigt. Auch in der Niederlage gegen den Tabellenführer aus Vilsbiburg am letzten Samstag war viel Licht auf Hamburger Seite zu sehen. Das Team hat alle Tugenden, die es für ein erfolgreiches Spiel braucht, in den Partien gegen Münster, Wiesbaden und Vilsbiburg abrufen können. Jetzt gilt es Einsatzbereitschaft, Teamgeist und Siegeswille vom Aufschlag über Block, Annahme und Zuspiel bis zum Abschluss im Angriff noch einmal gewinnbringend zu steigern. Das Team weiß jetzt, wozu es in der Lage ist und woran es noch arbeiten muss. Wer im Block den Tabellenführer mit 20:11 „besiegt“, der muss auf dem richtigen Weg sein! Dieser führt nun nach Stuttgart, zum noch amtierenden Pokalsieger. Auch wenn Stuttgart im Pokal den Weg nicht ins Finale gefunden hat und derzeit in der Tabelle hinter den Aurubis-Damen rangiert, haben sie sich in der letzten Saison das Recht erspielt internationale Erfahrung zu sammeln. Das Team von Jan Lindenmaier hat es sogar bis ins Viertelfinale geschafft. Mit diesem Vorteil wollen die Stuttgarterinnen am Mittwoch gegen VT Aurubis Hamburg punkten. Außerdem hat das Team aus den letzten drei Spielen die Bilanz von 9:1-Sätzen aufzuweisen.

Da sich beide Teams auf das Spiel freuen und unbedingt den Sieg für sich verbuchen wollen, dürfen sich die Zuschauer auf ein spannendes Spiel freuen.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Dienstag, 24. Januar 2012

  www.han-online.de

VT Aurubis: Donnerwetter nach Niederlage

Man wäre gern Mäuschen gewesen in der Kabine des VT Aurubis nach der 1:3-Niederlage (18:25; 25:17; 22:25; 25:27) im Topspiel der Volleyball-Bundesliga gegen Ligaprimus Rote Raben Vilsbiburg. Dort gab es den emotionsgeladenen Meinungsaustausch zwischen Trainer Jean-Pierre Staelens und dem Team um Kapitänin Imke Wedekind.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 24. Januar 2012

  www.abendblatt.de

VCN-Volleyballer wie aus einem Guss

Norderstedt. Nachdem die Regionalliga-Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt (7./10:14 Punkte) am vorangegangenen Spieltag gegen den SV Warnemünde auch das Rückspiel verloren hatten, bewies das Team von Coach Ulli Lampe in der Auswärtspartie bei der VG WiWa Hamburg (6./ 12:12), wie gut es spielen kann, wenn sich alle Akteure zusammenreißen.

 

 

Deutschland - Stormarn Zeitung

 Dienstag, 24. Januar 2012

  www.abendblatt.de

Erste Niederlage für Oststeinbeks Männer

Regionalliga-Spitzenreiter verliert beim Verfolger SV Warnemünde mit 0:3

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 23. Januar 2012

  

Erste Saisonniederlage für Ostbek Pirates

Am Samstag setzte es für die Volleyballer aus Oststeinbek in Warnemünde die erste Saisonniederlage. Beim 0-3 (21-25, 21-25, 18-25) ließen die Ostseestädter den Stormarnern nicht den Hauch einer Chance und waren in allen Elementen überlegen.

Man wusste schon vor dem Spiel, dass es sicherliche nicht einfach werden würde, zwei Punkte aus Warnemünde zu entführen. Trotzdem hatte sich der Tabellenführer einiges vorgenommen und war motiviert die Siegesserie weiter auszubauen. Davon merkte man im Spiel aber nicht viel. Lethargisch und ein bisschen blutleer wirkte der Auftritt über das gesamte Spiel. Der SV Warnemünde setzte sich in allen Sätzen von Anfang an mit einigen Punkten ab. Erst als man eigentlich schon aussichtslos zurücklag, keimte bei den Ostbekern nocheinmal so etwas wie Kampfgeist auf und man holte sich noch den ein oder anderen
Punkt zurück. Doch das geschah immer viel zu spät.

Weitere entscheidende Faktoren für die deutliche Niederlage waren das Aufschlagsspiel und die Aggressivität am Netz. Immer wenn es den Stormarnern gelang, taktisch klug und mit Druck aufzuschlagen, verbuchten sie in schöner Regelmäßigkeit Punkte aus der Feldabwehr. Leider gelang das viel zu selten. Außerdem scheiterte man viel zu häufig am hohen Block der Gastgeber und fand zu keinem Zeitpunkt eine Lösung, um im Angriffsspiel Akzente zu setzen. Auf der anderen Seite präsentierte sich der Block der Gäste zu selten geschlossen und machte es den Rostockern immer wieder leicht, ihre Angriffe auf den Boden zu bringen.

So gab es auf Seiten der Oststeinbeker nach dem Spiel nur hängende Köpfe. Allerdings war die Niederlage bei dieser Leistung des Gegners und in dieser Höhe völlig verdient. Libero Hendrik Hofmann fand nach dem Spiel in der Kabine wohl passende Worte:“Heute hätten wir hier noch 10 weitere Sätze spielen können. Wir hätten keinen gewonnen.“

Wichtig wird nun sein, die Fehler aus diesem Spiel zu analysieren und bis zum nächsten Samstag abzustellen. Dann kommt es nämlich zum Derby mit der VG WiWa. Und in eigener Halle sind die Pirates bis jetzt noch ungeschlagen. Das soll auch nach dem nächsten Wochenende noch so bleiben.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 23. Januar 2012

  

VfL Pinneberg mit glanzlosem Sieg

Daniel Pötz, der Kapitän der Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg, hatte kurz vor dem Spiel beim Tabellenletzten VC Olympia Hamburg  krankheitsbedingt passen müssen. Er sah aber von der Bank aus, wie ein Mitspieler ihn auf seiner Position bestens vertrat.

Seit einem halben Jahr schnürt Bahne Dieckmann jetzt die Schuhe für den VfL. Eine Zeit, in der sich der 33jährige in vielerlei Hinsicht umstellen musste. Jahrelang hatte der Elmshorner für den Ligarivalen VGE gespielt, bis sein Team im vergangenen Sommer in die Verbandsliga abgestiegen war. Dieckmann suchte eine neue Herausforderung – und fand sie beim VfL. Wenn auch anders, als gedacht.

Denn der 197 cm-Riese musste zunächst Abschied von seiner angestammten Position als Diagonalangreifer nehmen. VfL-Trainer Joachim Müller sah ihn auf der Annahme/Außen-Position. „Dazu kommt, dass in Elmshorn das Spiel auf Bahne zugeschnitten war. Er war der unangefochtene „go-to-guy“, der den Großteil der Pässe bekommen hat. Hier bei uns ist er einer von vielen im Kollektiv, muss auf seiner neuen Position ganz andere Verantwortung in Annahme und Abwehr übernehmen“, so der Coach, der genau letzteres an seinem Schützling lobt. „Mit seinen fast zwei Metern und rund hundert Kilo ist er alles andere als eine flinke Abwehrkatze. Aber wie er sich in den Spielen da hinten reinhaut, ist ganz stark.“ So attestiert Müller ihm auch gegen VCO Hamburg, bester Defensivmann gewesen zu sein.

Bei der Hamburger U23-Auswahl tat sich der VfL im gesamten Spiel sehr schwer. Den ersten Satz drehte die Mannschaft nach klarem Rückstand erst in der Schlussphase, den zweiten verschlief sie komplett. Erst Mitte des dritten Durchgangs hatte sich das Team, das zugibt, sich in der Favoritenrolle gar nicht so wohl zu fühlen, die eigenen spielerischen Grundlagen so weit in den Griff bekommen, dass sie gegen das Liga-Schlusslicht einen Vorsprung souverän verwalteten. Am Ende gab es für einen glanzlosen Sieg keinen Ruhm, aber immerhin zwei Punkte, mit denen Pinneberg Rang drei in der Regionalliga festigt.

Dieckmann nimmt unterdessen die Komplimente für seine Leistung zur Kenntnis, findet aber selbst immer noch viele Kritikpunkte. „Vor allem die Abstimmung mit den Zuspielern im Angriff ist noch ausbaufähig“, so Dieckmann, „aber das wird von Training zu Training besser.“ Um weiter daran zu feilen, haben die Pinneberger jetzt vierzehn Tage Zeit, denn am kommenden Wochenende hat das Team spielfrei. In zwei Wochen kommt Ludwigslust in die Jahnhalle. Für den VfL die Chance, eine offene Rechnung zu begleichen, denn im Hinspiel gab es in Mecklenburg-Vorpommern eine 1:3-Niederlage. Damals fehlte der Hauptannahmeriegel bestehend aus Lars Lydorf und Christian Rieck – und auch Bahne Dieckmann. Letzterer verpasste in der Hinrunde drei Spiele. Und genau die drei Spiele verlor der VfL. „Zu sagen, dass das daran lag, dass Bahne nicht da war, wäre vielleicht etwas gewagt“, so Trainer Müller. "aber ich habe ihn natürlich trotzdem lieber an Bord, als auf ihn verzichten zu müssen.“ Gute Nachrichten für den Coach: Gegen Ludwigslust ist Dieckmann dabei.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Montag, 23. Januar 2012

  

WiWa-Damen zu Gast an der Trave

Die WiWa Damen starteten bei der Lübecker TS in die Rückrunde. Mitten in der Stadt versteckt sich die Sporthalle hinter einer historischen Backsteinfront und auch im inneren war die Halle erst einmal gewöhnungsbedürftig. Die Wandsbekerinnen nutzen ihre Einspielzeit optimal um sich an die Spielstätte zu gewöhnen.

Gewarnt von der Niederlage des KTV starteten die WiWa Damen gleich mit einer starken Aufschlagserie von Stefanie Thomsen in das Spiel und so stand es schnell 5:0 und der Lübecker Trainer nahm seine erste Auszeit. Davon ließen sich die Wandsbekerinnen aber nur kurz beeindrucken und setzten dann ihr Spiel mit einer weiteren Aufschlagserie von Wiebke Kotthoff fort. Am Ende des ersten Satzes waren die Rollen klar verteilt und die favorisierten WiWa Damen entschieden diesen mit 25:11 für sich.

Im zweiten Satz starteten dann die Lübeckerinnen besser und gingen zunächst in Führung. Die konnte von den Wandsbekerinnen aber schnell egalisiert werden und nach dem Doppelwechsel – jetzt kamen Kirsten Pemöller für Stefanie Thomsen und Hannah Luedtke für Paula Weikert ins Spiel – starteten die WiWa Damen wieder durch. Am Ende stand es 25:17 für WiWa.

Der dritte Satz war lange Zeit ausgeglichen und die Zuschauer hofften schon auf den Satzgewinn, da auf der Seite der Wandsbekerinnen sich einige Abstimmungsschwierigkeiten einschlichen und die eine oder andere Kombination ausprobiert wurde. Beim Stand von 12:13 nahm Trainer Stefan Schubot seine erste Auszeit im Spiel und gab letzte Anweisungen. Danach ging es schnell und die WiWa Damen entschieden auch den dritten Satz mit 25:17 für sich.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 23. Januar 2012

  

VT Aurubis II: Déjà-vu in Rudow!

Hamburg, 22. Januar 2012: So hatte sich Hamburgs Coach Ali Hobst das sicherlich nicht vorgestellt. Wie im Hinspiel musste VT Aurubis Hamburg II gegen den TSV Rudow Berlin in den Tie-Break, ehe der Sieg feststand. Beim 3:2-Sieg (25:19, 25:22, 22:25, 27:29 und 15:10) nach 119 Spielminuten musste der Trainer aber dieses Mal mit ansehen, wie sein Team eine souveräne 2:0–Satzführung wieder aus den Händen gab, sich aber im Tie-Break den Sieg sichern konnte. Hamburg bleibt Tabellenführer und hat weiterhin alles in eigener Hand.

Im Hinspiel am 01.10.2011 gab es in der Sporthalle Wandsbek ein umkämpftes Spiel das die Hamburgerinnen damals mit 3:2 für sich entscheiden konnten. Diesen Samstagabend aber schien alles unter Hamburger Kontrolle zu sein. Wurden doch die ersten beiden Pflichtspielsätze im neuen Jahr gewonnen. Während der erste Satz klar mit 25:19 an die Kupfer-Girls ging, wurde im zweiten Satz ein 7-Punkte-Vorsprung bei 22:15 leichtfertig verspielt und daher war dieser vom Ergebnis her mit 25:22 nicht so deutlich.

Aurubis Trainer Ali Hobst zum Ausgang des dritten Satzes: „Wir haben alles im Griff gehabt und das Spielgeschehen bestimmt. Auch wenn Rudow dies durch viele Aufschlagfehler begünstigt und sich dadurch immer wieder selbst ins Hintertreffen gebracht hat. Aber diesen Satz dürfen wir nicht so herschenken - Systemumstellung hin Spielerwechsel her!“ Über die Satzstände 4:1; 10:6; 14:14, 19:20 wurde der Satz zu 20 verloren. Die Berlinerinnen witterten Morgenluft und spielten vor Ihrem lautstarken Publikum weiterhin beherzt auf.

Der vierte Satz war spielerisch auf Augehöhe und es gab auf beide Seiten sehenswerte Aktionen, anscheinend so sehenswert, das beide Trainer Ihre Schmetterlinge durchspielen ließen ohne die Ihnen zu stehenden Auszeiten zu nutzen. Folgerichtig wurde der Satz in der Over-Time entschieden - die starken Berlinerinnen entschieden den Satz mit 29:27 nach 28 Spielminuten für sich. „Trotz des Spielverlaufs war ich mir sicher das wir den fünften Satz gewinnen und somit das Spiel“, sagte Spielführerin Anne Krohn und behielt recht. Die Young Copper Girls überließen nichts mehr dem Zufall und gewannen den Entscheidungssatz deutlich mit 15:10.

 „Identisch zur Hinrunde, sind wir mit einem fast schon traditionsträchtigen 3:2-Sieg gegen Rudow in die Rückrunde gestartet. Besonders in den ersten beiden Sätzen haben wir vieles von dem umgesetzt, was wir uns in den vergangenen Wochen vorgenommen und erarbeitet hatten. Danach schlichen sich jedoch immer mehr Ungenauigkeiten und unnötige Fehler ein, die Rudow sofort bestraft hat. Der entscheidende 5. Satz hat dann aber wieder gezeigt, dass wir auf unsere mentale Stärke bauen können, die schon in der Hinrunde Erfolgsgarant in einigen knappen Spielen war“, analysierte Zuspielerin Swantje Basan den Spielverlauf nach dem Spiel.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 23. Januar 2012

  

VT Aurubis: Am Ende fehlte ein Quäntchen Glück

Hamburg, 22. Januar 2012: VT Aurubis Hamburg hat sein Heimspiel gegen den Tabellenführer trotz großen Kampfes und toller Unterstützung der eigenen Fans verloren. Mit 1:3 (18:25, 25:17, 22:25 und 25:27) endete nach 100 Spielminuten ein tolles und spannendes Bundesligaspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg. 

Die CU Arena war mit 1.562 Zuschauern noch einmal voller, als vor 2 Wochen gegen den USC Münster und die Zuschauer verwandelten das Hamburger Volleyball-Wohnzimmer in eine lautstarke und stimmungsvolle Kulisse.

Zunächst präsentierte sich der Tabellenführer in bester Spiellaune. Das knappe Ausscheiden in Krasnodar schien das Team von Guillermo Carlos Gallardo sogar zu beflügeln, auch weil Neuzugang Mirjana Djuric sich sofort ins Rabenspiel einpasste und die Gastgeberinnen im 1. Satz immer wieder vor unlösbare Aufgaben stellte. So hieß es nach 23 Spielminuten 18:25 aus Hamburger Sicht.

Die Satzpause nutzte das Team aber bestens zur taktischen Umstellung und sorgte von nun vor allem mit einer exzellenten Blockarbeit (am Ende hieß es 20:11 für VT Aurubis) für ein spannendes Spiel. Allen voran trieb Mannschaftsführerin Imke Wedekind ihr Team immer wieder an. Sie übernahm Verantwortung im Block und im Angriff und richtete ihre Mitspielerinnen nach verlorenen Ballwechseln immer wieder auf und stimmte sie auf den   kommenden Ball ein. Dass sie am Ende mit 18 Zählern Hamburgs eifrigste Punktesammlerin wurde, war logische Konsequenz ihres Einsatzwillens und wurde von den Gästen mit der Ernennung zur MVP belohnt. Das es nur die Silberne DVL-Medaille wurde, lag am letzten Endes auch ein wenig unglücklichen Ende, aber der Reihe nach.

Den 2. Satz konnten die Hamburgerinnen von Beginn an dominieren und zeigten nun dem Tabellenführer, dass sie nicht gewillt waren, wie im Hinspiel zu Null zu verlieren. Es gab in diesem Satz keinen Zweifel – der Ausgleich musste her und nach 22 Spielminuten hieß es 25:17 und 1:1 nach Sätzen.

Fortan spielten beide Teams absolut auf Augenhöhe weiter. Im 3. Satz lagen die Raben nach dem 1. Drittel immer leicht in Führung, mussten die Hamburgerinnen beim 23:22 noch einmal auf einen Punkt heranlassen und konnten dann nach 26 Spielminuten durch ein 25:22 mit 2:1 in Führung gehen.

Den 4. Satz begann VT Aurubis Hamburg wie die Feuerwehr. Aber die 5:1-Führung war beim 8:8 schon wieder ausgeglichen. Danach wogte das Spiel hin und her. Keinem Team gelang es sich abzusetzen. So ging der Satz in die „Verlängerung“ und während sich die Hamburgerinnen ihre Chancen auf den Satzausgleich entgehen ließen, nutzte der Tabellenführer seine Siegeschance. Nach 29 Spielminuten hieß es 25:27 und das Spiel war zu Gunsten des Gäste-Teams entschieden.

MVP: VT Aurubis: Imke Wedekind (13) - Rote Raben Vilsbiburg: Daniela Lanner Mapeli (4)

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 23. Januar 2012

  www.abendblatt.de

VT Aurubis: Zur Spitze fehlt nicht mehr viel

Volleyball-Damen von VT Aurubis Hamburg verlieren mit 1:3-Sätzen gegen Spitzenreiter Rote Raben Vilsbiburg

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 21. Januar 2012

  

Oststeinbek: Vorentscheidendes Spiel in Warnemünde

Am Samstag steht für die Volleyballer vom Oststeinbeker SV ein vorentscheidendes Spiel um die Meisterschaft in der Regionalliga an. Es geht auswärts gegen den Tabellenzweiten vom SV Warnemünde. Zur Zeit sind die Mecklenburger mit drei verlorenen Spielen erster Verfolger der Pirates und lassen über ihren Internetauftritt verlauten, dass sie den Tabellenführer gerne für den Rest der Saison ins Straucheln bringen würden. Alleine das sollte genug Motivation für die Jungs vom Trainerteam Prade/Domroese sein, um mit der nötigen breiten Brust und Aggressivität ins Spiel zu gehen.

Ein Sieg für die Stormarner würde gleichzeitig einen 8-Punkte-Vorsprung bedeuten. Die Spieler sind heiß und motiviert, sich dieses Polster zu erarbeiten und brennen auf einen Sieg. Anpfiff ist um 19.30 in der Scanlines-Arena in Rostock.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 21. Januar 2012

  www.abendblatt.de

VT Aurubis mit Optimismus gegen Spitzenreiter

Imke Wedekind, Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen von VT Aurubis Hamburg, lässt vor dem Topduell in der Bundesliga gegen Spitzenreiter Rote Raben Vilsbiburg keine Zweifel aufkommen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 20. Januar 2012

  

Vilsbiburg spielt da, wo Hamburg hin will!

Hamburg, 19. Januar 2012: Während Hamburg sich auf den Tabellenführer freut, war dieser noch international im Einsatz. Die Roten Raben Vilsbiburg haben heute Nachmittag gegen Dinamo Krasnodar um den Einzug in das Viertelfinale des CEV-Cups gekämpft, konnten den Golden Set erzwingen, verloren diesen aber unglücklich mit 14:16. Am kommenden Samstag empfängt VT Aurubis Hamburg die Roten Raben aus Vilsbiburg um 18:00 Uhr in der CU Arena. Die Roten Raben haben in dieser Saison erst zwei Spiele in der Bundesliga verloren und sind damit das Maß aller Dinge.

In welcher Besetzung die Raben nach dem sicherlich strapaziösen Trip nach Russland in Hamburg auflaufen werden, ist noch unklar. Auf Vilsbiburg's Homepage ist zu lesen, dass neben der langzeitverletzten Yessica Maria Paz Hidalgo auch Liana Mesa Luaces  und Jennifer Todd aufgrund von Verletzungen eine Woche Ruhe von Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Attenberger verordnet bekommen haben. Dabei handelt es sich offensichtlich um Vorsichtsmaßnahmen, damit das Team in bestmöglicher Besetzung in der Bundesliga in Hamburg antreten kann.  Hier setzen die Bayern ihren Schwerpunkt, da sie sich in Krasnodar nach der Hinspiel-Niederlage nicht mehr viele Chancen zum Erreichen der nächsten Runde ausrechnen.

Mit diesen Fragen darf und will sich das Team von Jean-Pierre Staelens aber gar nicht beschäftigen. Mannschaftsführerin Imke Wedekind hat im Interview mit der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) die Marschrichtung für ihr Team vorgegeben – hart arbeiten. Wenn es dem Team auf und neben dem Feld gelingt, diese Vorgabe um- und das Selbstbewusstsein einzusetzen, dann ist auch gegen die Roten Raben ein Sieg möglich, obwohl es im Hinspiel eine klare 0:3-Niederlage gab. Auch hierzu sagt Imke Wedekind klar und deutlich: „Mit sechs Punkten verlieren wir keinen Satz mehr!“ und spielt damit auf den 2. Satz in Vilsbiburg an.

Das Vertrauen in die eigene Stärke ist nach den Siegen gegen Münster und in Wiesbaden zurück. Vor dem eigenen Publikum, das die CU Arena lautstark zum „Volley-Dome“ macht, soll am Samstag ein Sieg errungen werden. Die Hamburger Volleyballfreunde sind also aufgerufen, sich rechtzeitig auf den Weg zu machen, um in der CU Arena einen guten Platz zu bekommen, denn Hamburg ist heiß auf das Spiel!  Am Samstagnachmittag (21.01.2012) heißt es wieder:

CU Arena:         „See you – Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 20. Januar 2012

  

VT Aurubis Hamburg II: Endlich!

Hamburg, 19. Januar 2012: VT Aurubis Hamburg II startet das Volleyball-Jahr 2012 und die Rückrunde in der 2. Bundesliga Nord am kommenden Samstag beim TSV Rudow in Berlin. Das Team von Trainer Ali Hobst ist um 18:00 Uhr zu Gast in der Halle Adlershof. Die Rudowerinnen sind in dieser Saison das erste Team auf das die Hamburgerinnen zum 2. Mal treffen und führen als Tabellenfünfter ein breites Mittelfeld an.

Im Hinspiel am 01.10.2011 gab es in der Sporthalle Wandsbek ein umkämpftes Spiel das die Hamburgerinnen damals mit 3:2 für sich entscheiden konnten, nach dem sie schon mit 1:2 – Sätzen in Rückstand lagen. Im Tie-Break zeigten sie dann Spiel- und Nervenstärke und sicherten sich den Auftaktsieg in die Saison 2011/2012. „Wir haben uns das Leben in ersten drei Sätzen selbst schwer gemacht“, erinnert sich der Aurubis Trainer ans Hinspiel, „aber die Sätze 4 (25:12) und 5 (15:5) haben wir souverän gewonnen.“ Daran gilt es anzuknüpfen und gleichzeitig den Beweis anzustellen, dass sich die Kupfer-Girls sowohl individuell als auch in Ihrer Spielweise weiter entwickelt und gefestigt haben. Daher wird es am Samstag wird es darauf ankommen, nach der langen Spielpause schnell ins eigene Spiel zu finden. Die Winterpause hat das Team zur in erster Linie zur mentalen Regeneration genutzt, galt es doch die vielen Höhepunkte aus der Vorrunde und das bis dato erreichte, mal in Ruhe Revue passieren zu lassen. Die Herausforderung des Kupfer-Tross wird es sein, so schnell wie möglich den Wettkampfrhythmus aufzunehmen und ins eigene Spiel zu finden. Schließlich haben die Berlinerinnen einen kleinen Vorteil, denn  dieses Jahr wurde schon in zwei Bundesligaspielen um Punkte gebaggert. Dabei sprang ein 3:1-Heimsieg gegen Eiche Horn und 0:3-Desaster gegen Münster heraus. Via Vorbericht stimmen sich die Berlinerinnen wie folgt ein: Die Hauptstädterinnen erlebten am letzten Wochenende ein Desaster in Münster und wollen sich natürlich rehabilitieren. So kommt mit dem Tabellenführer und Top-Favoriten aus Hamburg, der allerdings seit fünf Wochen kein Punktspiel mehr bestritt, vielleicht genau der richtige Gegner in die Halle nach Adlershof. Wenn möglich möchte Trainer Ali Hobst nicht wie im Hinspiel einen Rückstand aufholen müssen. Dafür muss sein junges Team von Beginn an konzentriert und druckvoll agieren und den Level möglichst konstant hoch halten. „Wir haben es in eigener Hand“, ist sich Hobst sicher und ergänzt: „Rudow wird die Punkte nicht kampflos hergeben“.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 19. Januar 2012

  www.volleyball-bundesliga.de

Wedekind: „Wir können gegen die Raben gewinnen”

Hamburgs Leaderin Imke Wedekind im Interview

So haben sie sich in Dresden noch nie über ein verlorenes Spiel gefreut: Trotz der 1:3 (23:25, 25:21, 15:25, 19:25)-Niederlage im letzten Champions-League-Gruppenspiel gegen den Topklub Fenerbahce Istanbul jubelten die 2800 Fans sowie Spieler und Verantwortliche in der Dresdner Margon Arena über einen der größten Erfolge in der Klubgeschichte. Denn das Ergebnis genügte den Dresdnerinnen für den Einzug in das Achtelfinale der „Königsklasse”. Doch bereits am Donnerstagabend muss das Team von Trainer Alexander Waibl in der Bundesliga beim 1. VC Wiesbaden zum Nachholspiel ran. Schon drei Tage darauf gastiert der Köpenicker SC in der Margon Arena.

Meister Schwerin, bereits vor der abschließenden Partie der Gruppenphase ausgeschieden, verabschiedete sich bei Eczacibasi Vitra Istanbul mit 2:3 (31:29, 20:25, 21:25, 25:22, 12:15). Trotz der knappen Niederlage eine starke Leistung, die den ersten Champions-League-Zähler im Wettbewerb bedeutete. Eine Runde weiter sind indes Smart Allianz Stuttgart und der VfB 91 Suhl. Die Schwäbinnen bezwangen den finnischen Rekordmeister LP Salo im Achtelfinal-Rückspiel mit 3:0 und holten auch den entscheidenden Golden Set. Suhl hat durch einen ungefährdeten 3:0-Auswärtssieg gegen Haifa das Achtelfinale im Challenge Cup erreicht. Am Wochenende gastieren die Thüringerinnen in Aachen. Stuttgart ist zu Gast beim TSV Bayer 04 Leverkusen, der im Nachholspiel am Mittwoch 0:3 gegen das zuvor punktlose Zurich Team VCO Berlin verlor.

Bundesliga-Tabellenführer Vilsbiburg spielt am Donnerstagnachmittag um den Einzug in das Viertelfinale des CEV-Cups. In der Bundesliga wartet auf die Roten Raben am Samstag bei VT Aurubis Hamburg bereits die nächste Bewährungsprobe in der Liga. Hamburgs Spielführerin Imke Wedekind (27) über den Aufschwung in der Hansestadt und ihre ehrgeizigen Ziele.

Imke, nach einem verpatzten Start in dieses Jahr haben Sie und Ihre Kolleginnen zuletzt zwei Siege gegen Münster und Wiesbaden geholt. Nun sind Sie plötzlich wieder voll im Rennen.
Imke Wedekind: Im Spiel gegen Aachen waren wir super schlecht. Danach war es einfach nötig, die nächsten Partien nicht nur zu gewinnen, sondern auch zu überzeugen. Das war für die Zuschauer genauso wie für das eigene Selbstbewusstsein sehr, sehr wichtig.

Sie haben zuletzt gesagt, dass die Spielerinnen Angst hätten, Fehler zu machen. Wie haben Sie diese Blockade so rasch gelöst?
Wedekind: Ein wenig ist diese Angst noch immer da. Aber wir hatten nach der Niederlage gegen Aachen plötzlich diesen unbedingten Siegeswillen. Wir haben die Angst dadurch überspielt. Jede hat sich gesagt: Ich weiß, ich kann einen Fehler machen. Und wenn ich ihn mache, dann mache ich ihn halt, aber in der nächsten Aktion punkte ich wieder. Das ist eine Frage des Auftretens. Jean-Pierre Staelens hat uns gesagt, dass wir aktiver sein müssen – und das haben wir umgesetzt.

Ihr persönliches Saisonziel lautet ganz forsch Platz eins bis drei. Nach den beiden Siegen zuletzt dürfen Sie wieder davon träumen.
Wedekind: In den letzten Jahren war das zwar auch schon immer unser Ziel, aber in diesem Jahr glaube ich ganz fest daran. Wir können das schaffen, auch weil wir uns innerhalb des Teams sehr gut pushen können. Dazu haben wir viel verändert, der Trainingsaufwand hat sich deutlich erhöht, wir haben ganz andere Bedingungen.

Unter den vielen Zu- und Abgängen der vergangenen Jahre sind Sie eine der Konstanten in Hamburg. Wir würden Sie Ihre Rolle innerhalb des Vereins beschreiben?
Wedekind: Ich sorge als Mannschaftskapitän dafür, dass das Teamgefüge stimmt, dass sich jede wohlfühlt und mich als klaren Ansprechpartner hat. Ich kenne einfach die Abläufe, Personen, Umgangsformen, Regeln im Team und gebe das an neue Spielerinnen weiter. Ich bin nicht diejenige, die jede Spielerin einzeln für eine Annahme oder einen Aufschlag kritisieren muss.

Sie sind seit 2005 im Team. Was macht es für Sie so attraktiv, für Hamburg aufzulaufen – die zahlreichen Vorzüge der Hansestadt einmal ausgenommen?
Wedekind: Seitdem ich hier bin, hat der Verein eine enorme Entwicklung genommen. Als ich anfing, haben wir morgens eine Einheit trainiert und abends zwei Stunden. Heute haben wir morgens drei Stunden Training und am Abend vier. Ich merke, dass wir uns so auch tatsächlich verbessern und an Details wie der Feinabstimmung arbeiten können.

Dazu kommt die neue Halle.
Wedekind: Ein entscheidender Teil der Entwicklung in Hamburg. Wir müssen nicht mehr um Trainingszeiten ringen, sondern haben eine Vormachtstellung bei der Hallennutzung. Auch das Marketing ist viel professioneller geworden. Bis vor kurzem wusste außer in unserem Einzugsgebiet in Hamburg kein Mensch, dass hier 1. Liga gespielt wird. Das ändert sich gerade. Und mit Aurubis haben wir einen wirklich zuverlässigen Sponsor, auf den ich mich verlassen kann und der auch entscheidend dazu beigetragen hat, dass diese Entwicklung in Hamburg überhaupt stattfinden konnte.

Ist es deswegen gerade in dieser Saison notwendig, besonders gut abzuschneiden, um den Bonus der neuen Halle und die damit verbundene Aufbruchstimmung nicht verpuffen zu lassen?
Wedekind: Auf jeden Fall. Wir haben in dieser Saison deutlich mehr Zuschauer als in den Jahren zuvor. Nach dem Aachen-Spiel hatte ich schon die Befürchtung, Fans vergrault zu haben. Aber im nächsten Spiel kamen sogar noch mehr als zuvor. Das macht jedes Spiel deutlich attraktiver.

Sie selbst sind 1,96 Meter groß. In den Blockstatistiken sind Sie und Ihre Mittelblocker-Kollegin Cindy Ramirez vorn dabei. Ist die starke Blockarbeit Hamburgs Schlüssel zum Erfolg?
Wedekind: Ich glaube schon. Dadurch dass Cindy, Eva Michalski und ich so groß im Mittelblock sind, stellen wir immer eine Gefahr dar. Das macht es bei einem schnellen Pass auf die Außen auch leichter für unsere Außenangreiferinnen. Dazu haben wir zwei hervorragende Zuspielerinnen, mit denen wir gerade an Angriffskombinationen arbeiten, die andere Teams so nicht im Repertoire haben.

Was haben Sie sich für das Spiel gegen Tabellenführer Vilsbiburg am Samstag vorgenommen? Im Hinspiel verloren sie 0:3, den zweiten Satz sogar 6:25.
Wedekind: Mit sechs Punkten verlieren wir keinen Satz mehr! Vilsbiburg ist stark, klar. Aber ich hoffe, dass wir den Heimvorteil nutzen können. Obwohl wir im Hinspiel so klar verloren haben, denke ich, dass wir gegen die Roten Raben gewinnen können, wenn wir hart arbeiten.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 19. Januar 2012

  

SVG Lüneburg muss im Nordderby bestehen

Am kommenden Samstag, um 20 Uhr ist es endlich wieder soweit. Dann steht das erste Heimspiel des Jahres für die SVG Lüneburg an, mit einem unberechenbarem Gegner, dem Volleyball Team Kiel.

Die Kieler belegen in der Tabelle der 2. Bundesliga Nord momentan den neunten Tabellenplatz, mussten aber in dieser Saison erst zwei 0:3 Niederlagen hinnehmen. Am vergangenen Wochenende konnten die Kieler wie im Hinspiel auch die SV Lindow/Gransee besiegen. Die SVG musste hingegen in Lindow in Der Hinrunde eine schmerzliche und deutliche 0:3 Auswärtsniederlage hinnehmen, muss sich als Tabellenführer gegen die Kieler aber sicherlich nicht verstecken.

Und auch im direkten Duell zwischen den Kielern und den Lüneburgern ging es im Hinspiel hoch her. Die Lüneburger mussten mehrere Matchbälle abwehren, ehe sie sich im Tie-Break hauchdünn gegen die Kieler durchsetzen konnten. "Gegen Kiel gab es immer packende Duelle die von einer hohen Emotionalität geprägt waren.", freut sich SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern auf die kommende Bewährungsprobe.

Freuen tut sich das ganze SVG-Team auch auf Jannes "Zobel" Klee. Der ehemalige Lüneburger Zuspieler spielt inzwischen für die Kieler und kehrt nach zwei Jahren erstmals an seine alte Wirkungsstätte zurück, soll diese aber lediglich aus Lüneburger Zeiten in guter Erinnerung halten dürfen. "Wir hatten mit Frankfurt in der vergangenen Woche genau den richtigen Gegner zum Start in die Rückrunde, um wieder unseren Rhytmus aufnehmen zu können, so dass es für Kiel auf jedenfall schwer werden wird uns zu schlagen", hofft auch SVG-Coach Ronnie Karohs auf einen Erfolg im Nordderby.

Prominentester Akteur auf Seiten der Kieler ist wie auch bei den Frankfurtern der Trainer. Tom Kröger spielte im Jahr 2008 noch als Libero bei den olympischen Sommerspielen in Peking und zuvor für den deutschen Rekordmeister VFB Friedrichshafen.

"Tom Kröger verfügt natürlich über jede Menge Erfahrung und ein breites Wissen. Spielen müssen letztendlich aber seine Spieler und die kennen wir glücklicherweise alle bereits sehr gut. Wobei wir uns auch eingestehen müssen, dass Kiel nicht unbedingt ein Team ist, das uns besonders liegt.", relativiert Morgenstern die Spielstärke der Kieler. Im speziellen hatten die Lüneburger in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme mit  dem Beachvolleyballass und Diagonalspieler Florian Lüdike. "Wir müssen die Kieler mit unserer Spielweise und unserem lautstarken Publikum ständig unter Druck setzen.", beruft sich Lars Pickbrenner für einen Erfolg auch auf die Unterstützung der Fans. Und die war in dieser Saison bisher herausragend und führte zu nicht weniger als keinem verlorenen Heimspiel in der Liga während der laufenden Saison.

Zur Verfügung stehen Coach Karohs  alle Spieler. Lediglich Co-Trainer Bernd Schlesinger ist persönlich verhindert.

Anpfiff ist wie immer um 20 Uhr in der Gellersenhalle, Reppenstedt. Wie schon in der Hinrunde empfehlen wir ein frühzeitiges Erscheinen, da wir zum Rückrundenauftakt mit einem sehr hohen Zuschaueraufkommen rechnen.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Mittwoch, 18. Januar 2012

  

VCO Hamburg siegt bei VT Ludwigslust

Eine Reise die am Sonntagnachmittag unter keinem guten Vorzeichen begann. Mit lediglich 7 Spielern macht sich der VCO Hamburg auf nach Mecklenburg Vorpommern. Zu guter Letzt hatte sich auch noch Julian Baehr krank abgemeldet. Der Zuspieler der am Sonntag eigentlich die Fäden im Zuspiel ziehen sollte. Dies übernahm Jannis Lange, der sich eigentlich darauf eingestellt hatte auf der Position des Liberos zu agieren.

Die jungen Hamburger waren trotz der Umstände nicht gewillt den Volley Tigers aus Ludwigslust kampflos das Feld zu überlassen und legten gleich los wie die Feuerwehr. Schnell setzte sich das Team mit 8:3 ab, um dann in sein buchstäblich altes Schema zurück zufallen. 2 Fehlerserien führten zu einem zwischenzeitlichen 10-Punkte Rückstand der nicht mehr entscheidend verkürzt werden konnte und so hieß es am Ende 17:25.

Doch anders als in der Hinrunde zeigte das Team sich von einer ganz anderen Seite und begann in Satz 2 wieder stark und war nicht gewillt sich Satz und Spiel nehmen zu lassen. Immo Brüggemann organisierte geschickt den Annahmeriegel und sammelte selbst Punkt für Punkt auf der Außenposition. Jannis Lange setzte geschickt seine beiden Schnellangreifer ein, die vom Gegner fast nicht zu blocken waren. Johannes Begemann und Max Karpa setzten die entscheidenden Akzente im Bereich der Feldabwehr, so dass am Ende eine nahezu ungefährdeter 3:1 (18:25; 25:18; 25:19; 25:20)Auswärtssieg erzielt wurde.

Voller Freude und Entschlossenheit blickt das Team jetzt auf die kommenden Aufgaben. Am kommenden Sonntag um 15 Uhr kommt der Tabellendritte VFL Pinneberg ins Landesleistungszentrum am Alten Teichweg. Der VCO Hamburg freut sich darauf jeden interessierten Zuschauer in der Halle begrüßen zu dürfen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 18. Januar 2012

  

Hamburg ist heiß!

Hamburg, 18. Januar 2012: Hamburg freut sich auf den Tabellenführer: Am kommenden Samstag empfängt VT Aurubis Hamburg die Roten Raben aus Vilsbiburg um 18:00 Uhr in der CU Arena. Die Roten Raben haben in dieser Saison erst 2 Spiele verloren und sind damit das Maß aller Dinge. So sehen das offensichtlich auch die Hamburger Volleyballfreunde.

Die Nachfrage nach dem kommenden Spiel in der CU Arena jedenfalls ist groß.  Auch das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens freut sich auf die Auseinandersetzung mit den Bayern. Gab es doch im Hinspiel eine klare 0:3-Niederlage und einen 2. Satz, den das Team an diesem Samstag unbedingt wieder wettmachen will. Das Vertrauen in die eigene Stärke ist nach den Siegen gegen Münster und in Wiesbaden zurück. Vor dem eigenen Publikum, dass die CU Arena lautstark zum „Volley-Dome“ macht, soll am Samstag ein Sieg errungen werden.

Die Hamburger Volleyballfreunde sind also aufgerufen, sich rechtzeitig auf den Weg zu machen, um in der CU Arena einen guten Platz zu bekommen, denn Hamburg ist heiß auf das Spiel!

Am Samstagnachmittag (21.01.2012) heißt es wieder:

CU Arena
„See you – Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 18. Januar 2012

  www.en-online.de

VGE-Volleyballer rotieren im Mittelblock

Elmshorn. Was blieb, war die Erkenntnis, dass Martin Stegmann als ...

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 17. Januar 2012

  

You 2 – special geht in die zweite Runde

Im März starten die Landestrainer André Bolten und Gerd Grün die zweite Runde des „you 2 – special“.

Dieses Mal sind Jungs geboren in den Jahrgängen 1999/2000 und Mädchen der Jahrgänge 2000/2001 angesprochen. Wie schon bei der ersten Runde ist das you 2 – special eine Spielrunde, dem ein gemeinsames Training voran geht. Das Spiel wird dann in einer großen Turnierform mit Sonderregeln organisiert.

Bei der vergangenen Runde nahmen immer 40 – 70 Kinder an der Veranstaltung teil. Dadurch wurden die Spielrunden zu erlebnisreichen Tagen für die Kinder.

Die Kids können auch einzeln zu den Spielrunden kommen. Es wird immer ein Team gefunden, bei dem man mitspielen kann.

Die Termine (die Ausrichter werden zeitnah bekannt gegeben):

Sa 10. März
Sa 14. April
Sa 12. Mai
9./10. Juni im Sand

Ab August sind weiter monatliche Veranstaltungen angedacht.

Bei Fragen oder zur Meldung einer möglichen Ausrichtung melde man sich bitte bei Gerd Grün (gruen@hvbv.de)!

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Dienstag, 17. Januar 2012

  

Wahl der Sportler des Jahres

Regelmäßig im Februar ehren der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, Vattenfall, der Hamburger Sportbund, die Handelskammer Hamburg, Hamburg 1 Fernsehen und das Hamburger Abendblatt die Spitzensportler der Hansestadt für nationale und internationale Erfolge im Vorjahr. Vergeben werden Preise für die „Sportlerin des Jahres“, den „Sportler des Jahres“ sowie die „Mannschaft des Jahres“.

Ab 2012 werden die Sportler des Jahres in einem neuen Verfahren ermittelt. Eine Jury hat in den drei Kategorien jeweils fünf Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften nominiert. Alle Hamburgerinnen und Hamburger haben, wie schon in den vergangenen Jahren, die Möglichkeit, ihre Stimme beim Hamburger Abendblatt abzugeben.

Neu ist in diesem Jahr, dass die Sportvereine und –verbände die Sportler des Jahres direkt mitwählen. Sie haben in jeder Kategorie jeweils eine Stimme, die sie formlos per E-Mail oder per Fax an den Hamburger Sportbund senden.

Die Ergebnisse des Leservotings beim Hamburger Abendblatt und der Abstimmung der Hamburger Sportvereine und –verbände bestimmen mit gleichem Gewicht das Endergebnis. Sollte sich zwischen zwei Nominierungen auf diesem Weg ein Patt ergeben, entscheidet die Jury.

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über die Nominierungen und senden Sie als Vertretungsberechtigter (Vorstand) die Stimme für Ihren Verein oder Verband bitte bis 30. Januar 2012 an Thomas Michael per E-Mail: t.michael@hamburger-sportbund.de oder per Fax: 040-41908-200.

Die Nominierungen

Sportlerin des Jahres
Sportler des Jahres
Mannschaft des Jahres
Die Jury

Smash-Anmerkung: Achtung, Volleyballer – Als Sportlerin des Jahres steht auch Jana Köhler zur Wahl!!

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 17. Januar 2012

  www.abendblatt.de

VCN: Abstiegskampf statt Aufholjagd

Regionalliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt kassieren 0:3-Pleite gegen Warnemünde. VCN-Frauen gewinnen 3:2

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 17. Januar 2012

  www.abendblatt.de

VfL-Volleyballer feiern auf Party des Gegners

3:2 über Eimsbüttel

Nach ihrem 3:2 (25:21,23:25, 21:25,26:24,15:13) geschlossen auf der Neujahrsparty von Gegner Eimsbütteler TV aufzutauchen - diese Unverfrorenheit besaßen die Regionalliga-Volleyballer des VfL Pinneberg nach dem Punktspielauftakt 2012.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 16. Januar 2012

  

VT Aurubis: Berg- und Talfahrt endet Obenauf!

Hamburg, 15. Januar 2012: VT Aurubis Hamburg hat gestern Abend in Wiesbaden ein abwechslungsreiches Spiel für sich entschieden. Zuerst begann das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens ganz stark und konnte sich einen 2:0-Satzvorsprung erarbeiten, weil jeweils zu Ende der Sätze 1 und 2 die größere Durchschlagskraft auf Hamburger Seite den Vorteil brachte. Danach gab es eine 10 minütige Pause, oder war es auf Hamburger Seite gar mehr? Am Ende jedenfalls hieß es nach 109 Spielminuten vor rund 1.000 Zuschauern 3:2 (25:21, 25:20, 13:25, 19:25 und 15:6) für VT Aurubis Hamburg.

VT Aurubis Hamburg musste ohne Stammzuspielerin Kim Staelens die Partei bestreiten. In den ersten beiden Sätzen zeigten sich die Gäste in Wiesbaden davon unbeeindruckt, weil Mareike Hindriksen für ihr Team die Fäden ebenbürtig zog. Bis zum 20. Punkt auf beiden Seiten verliefe das Spiel ausgeglichen. Aber jeweils in der Schlussphase der ersten beiden Sätze konnten sich die Hamburgerinnen entscheiden absetzen. Dann gab es eine 10-Minuten-Pause und im Hamburger Spiel einen Bruch. Der 3. Satz ging völlig daneben und den 4. Satz brauchte das Team, um wieder ins Spiel zu finden. Wiesbaden hatte zwar den Ausgleich geschafft, hatte aber nun gegen den wieder in Fahrt gekommenen Hamburger Express kein geeignetes Gegenmittel mehr. 8:5 hieß es beim Seitenwechsel aus Hamburger Sicht. Wiesbaden gelang danach nur noch ein Punkt und beim Stand von 9:6 ging Lousiane Penha Souza Ziegler an die Aufschlaglinie und verließ diese erst nach dem Spielende wieder. Ein ausgeglichenes Hamburger Team hat verdient den Sieg aus Wiesbaden davongetragen. Mit Lousiane Penha Souza Ziegler, Paulina Gomulka, Imke Wedekind und Cindy Ramirez haben es vier Spielerinnen auf 10 bzw. 11 Punkte gebracht. Sie wurden gestern von Yuliya Stoyanova getoppt, die 17 Punkte für ihr Team erzielen konnte.

Wertvollste Spielerin auf Hamburger Seite war am gestrigen Abend aber Mareike Hindriksen, die von Beginn bis Ende das Zuspiel inne hatte und ihr Team zum Sieg führte. So wurde sie neben Ksenija Ivanovic (mit 17 Punkten erfolgreichste Wiesbadnerin) von Wiesbadens Trainer Andreas Vollmer zur MVP ernannt.

MVP VC Wiesbaden Nr.12 (Ivanovic) MVP VT Aurubis Hamburg Nr. 2 (Hindriksen)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 16. Januar 2012

  

Oststeinbek: Stotterstart zum Auftakt der Rückrunde

Mit einer durchschnittlichen Leistung erkämpften sich die Regionalliga Volleyballer vom Oststeinbeker SV die ersten zwei Punkte in der Rückrunde. Dabei konnte man beim 3-2 (25-22, 22-25, 25-17, 20-25, 15-8) Erfolg nur sehr selten an die starken Leistungen der Hinrunde anknüpfen.

Dass es nicht der vom Papier her zu erwartende Selbstgänger werden würde, war eigentlich jedem klar. Zum Ende der Rückrunde schlugen die Gäste aus Ludwigslust z.B. Kiel und Norderstedt und setzten damit einige Ausrufezeichen. Nichtsdestotrotz gingen die Pirates mit breiter Brust und dem Ziel ins Spiel, von Anfang an druckvoll und konsequent zu agieren. Trainer Domroese vor dem Spiel:“Jeder möchte jetzt als erstes gegen uns gewinnen, deswegen müssen wir immer noch ein Schippe drauflegen!“

Trotz der guten Vorsätze gelang der Start nicht wirklich. Lange ging es hin und der und die Stormarner wollten nicht so richtig zu ihrem Spiel finden. Kaum Emotionen und fehlende Körpersprache luden den Gegner regelrecht zu Punkten ein. Am Ende zeigte sich jedoch die individuelle Klasse und Erfahrung der Pirates und sie konnten die entscheidenden Punkte für sich verbuchen. Was sich im ersten Satz schon andeutete, setzte sich im zweiten Satz fort: Schnell lagen die Oststeinbeker mit mehr als fünf Punkten zurück, nichts wollte gelingen. Die Gäste punkteten vor allem immer wieder über die Mitte und nutzten die Lücken im Oststeinbeker Block. Zur Mitte des Satzes fassten sich die Piraten dann aber noch einmal ein Herz und spielten sich Punkt für Punkt wieder heran. Beim 22-22 gelang der Ausgleich und der zweite Satzgewinn lag in der Luft. Drei vermeidbare Fehler sorgten aber dann dafür, dass die Gäste aus Ludwigslust ausgleichen konnten.

Nun zeigten die Gastgeber endlich eine Reaktion. Die Stimmung und Aktionen auf dem Feld wurden besser und man merkte dem Team nun an, dass es im Spiel angekommen war. Man punktete konsequent aus der Feldabwehr und setzte die Gäste mit taktischen Aufschlägen unter Druck. Das führte zum letztendlich deutlichen und hochverdienten Satzgewinn.

Danach wechselte man wieder die Seiten und es kam, wie es kommen musste. Die Gastgeber verfielen wieder in ihr lethargisches Spiel aus den ersten beiden Sätzen zurück. Es fehlte die letzte Konsequenz und Aggressivität in allen Elementen. In dieser Phase nutzten die Volley Tigers die Schwächen der Oststeinbeker gnadenlos aus und holten sich so ihren zweiten Satz.

So sollte mal wieder der Tie-Break entscheiden. Dieser begann sehr verheißungsvoll. Schnell konnten sich die Gastgeber einen Vorsprung erspielen, den sie auch bis zum Ende nicht mehr hergaben.

Letztendlich verbuchen die Oststeinbeker weitere zwei Punkte. Allerdings müssen sie sich bis zum nächsten Wochenende deutlich steigern, denn dann geht es zum Tabellennachbarn aus Warnemünde. Ein Spitzenspiel mal wieder.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 16. Januar 2012

  

VFL-Volleyballer starten erfolgreich ins Jahr

Als die Pinneberger Regionalliga-Volleyballer bei der abendlichen Party an der Kasse standen, fingen sie gespielt finstere Blicke. „Sorry. Ihr kommt hier heute nicht rein.“ Gefolgt von einem Grinsen, denn die VfLer waren ausgerechnet zu Gast bei der Neujahrsparty des Eimsbütteler TV – des gerade besiegten Gegners. „Wir waren die ganzen letzten Jahre immer zu deren Partys eingeladen, wie auch umgekehrt“, so Mittelblocker André Kulisch. „Nur in diesem Jahr nicht. Wahrscheinlich hatten sie keine Lust, unsere Gesichter zu sehen, falls wir gewinnen sollten. Pech, dass deren Damenmannschaft uns eingeladen hat.“

Keine drei Stunden zuvor war in Eimsbüttel ein spannendes Spiel zu Ende gegangen. Lars Lydorf war es gewesen, der im Tie-Break den Matchball zum 15:13-Sieg verwandelte. Fast zwei Stunden lang hatten sich zwei Teams auf Augenhöhe duelliert, am Ende mit dem knapp besseren Ausgang für den VfL. Das Kräftemessen zwischen dem ETV und Pinneberg bietet ein immer gleiches Bild. Die Eimsbütteler bestechen durch individuelle Klasse, enorme Athletik, Sprunggewalt und Schlaghärte. Der VfL setzt eine geschlossene Mannschaftsleistung dagegen, eine bissige Abwehr, Annahme und unbedingten Siegeswillen. „Den haben wir auch gebraucht“, resümiert Kapitän Daniel Pötz, „die letzten beiden Durchgänge jeweils mit zwei Punkten gewonnen – da steht so ein Spiel eigentlich immer auf des Messers Schneide. Das kann so und so enden.“

In diesem Punkt waren sich die Tabellennachbarn (Pinneberg Dritter, Eimsbüttel Vierter) auch bei der gemeinsamen Aufarbeitung auf der Party einig. Auch in der Tatsache, dass der VfL mit dem gelungenen Jahresauftakt weiterhin die Überraschungsmannschaft der Saison bleibt. „Für uns war das ganz wichtig, mit so einem Spiel gegen so einen starken Gegner in die Rückrunde zu starten“, so Trainer Joachim Müller. „Das bestätigt noch mal unsere gute Hinrunde. Ich hoffe, wir können den Schwung jetzt in die kommenden Matches mitnehmen.“

Kommende Woche geht es zum Tabellenschlusslicht VC Olympia Hamburg – ohne anschließende Party beim Gegner. „Nee, das ist ja am Sonntag, wer feiert denn dann?“ fragt Mittelblocker Kai Schefe schmunzelnd. „Und falls doch, sind wir mal wieder nicht eingeladen.“ Böse darüber, dass die ETV-Männer die Pinneberger nicht auf die Gästeliste gesetzt hatten, war beim VfL übrigens keiner. „Ich kann das verstehen“, so Kulisch. „Wenn wir verloren hätten, wäre ich auch definitiv nicht gekommen!“

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Samstag, 14. Januar 2012

  

Hamburger Liga-Report: Der Endspurt beginnt

Wie in jedem Jahr präsentiert Smash Online zum Jahreswechsel einen Überblick über den Stand in den Hamburger Ligen. Jegliche Prognosen in dem Text sind natürlich in dem Bewusstsein gestellt, dass in unserem Sport - wie im Leben - immer viel Unerwartetes geschehen kann ...

Alle Mannschaften sind aufgerufen, Kurzinfos an neese@smash-hamburg.de oder per SMS (also wirklich kurz!) an 0172 - 407 55 25 einschicken. Es soll sich wirklich nur um zwei, drei Sätze handeln! Einfache Rechnung: Bei zehn Teams pro Staffel bedeutet das 10 x 2 Sätze zum Spielgeschehen in dieser Staffel - wenn alle Teams mitmachen. Probiert es doch einfach mal!

Hier findet man die Spielberichtsseite!

Nun aber viel Spaß beim Liga-Report!

In der Verbandsliga der Frauen hat sich WiWa 2 mit 26:2 Punkten einen schönen Vorsprung herausgearbeitet. Doch ein breites Verfolgerfeld wartet auf seine Chance. Neben HTBU (22:6) sind dies auch der Hummelsbütteler SV (20:8), der Eimsbütteler TV (18:6) und Grün-Weiß Eimsbüttel (16:8). Hummelsbüttels Trainer sieht sein Team schon ziemlich aus dem Rennen, verspricht aber einen heißen Kampf: „Wir sind bislang sehr zufrieden mit unserer Leistung in dieser Saison. Durch die vier Niederlagen, die wir bereits hinnehmen mussten, sind wir aus dem Rennen um den ersten Platz raus. Wir haben uns aber vorgenommen, in den letzten vier Spieltagen alles zu geben und schöne Spiele abzuliefern.“
Gleich am Samstag, dem 14. können vermutlich manche Hoffnungen auf „Wiedervorlage nächste Saison“ gelegt werden oder aber der Kampf um die Spitze noch viel spannender gestaltet werden, je nach dem, wie Hummelsbüttel gegen WiWa abschneidet und wie die Partie zwischen ETV und GWE ausgeht. Spannendes Spitzenduell dann am 28.1., wenn beim Niendorfer TSV sowohl WiWa als auch HTBU gastieren.

Verlustpunktfrei mit 28:0 Punkten dominieren der Eimsbütteler TV 2 die Verbandsliga der Männer. Chancen können sich höchstens noch tus Berne und VC Norderstedt 3 mit jeweils 18:6 Punkten ausrechnen, der momentan zweitplatzierte VCN 2 (20:12) dagegen wohl weniger. Auch die letzten Zweifel beseitigen könnte der ETV am 14.1. als Gast beim Harburger TB im Spiel gegen Berne und am 4.2., wenn man bei der Dritten des VCN zu Gast ist.

In der Staffel 1 der Frauen-Landesliga trifft das bislang ungeschlagene Scala (20:0) bereits am 14.1. in der Halle Lottestraße mit Gastgeber Grün-Weiß Eimsbüttel (14:4) auf ihren einzigen wirklichen Verfolger und könnten alles klar machen für den Staffelsieg. Oder macht es GWE noch mal spannend?
Ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen liefern sich dagegen gleich fünf Teams in Staffel 2. Der SV Wilhelmsburg führt mit 16:4 Punkten, ist nach Verlustpunkten aber gleich mit dem Barsbüttler SV (14:4). Knapp dahinter der TSV Reinbek (12:6) und auch die Frauen von HSV und SV St. Georg (jeweils 10:8) rechnen sich wohl noch Chancen aus. Klare fronten kann Wilhelmsburg beim Heimspiel am 18.2. ziehen, wenn es gegen WiWa und Barsbüttel geht.

Ebenfalls heiß umkämpft sind noch beide Landesliga-Staffeln der Männer. In Staffel 1 führt der Rissener SV (14:4) TSV Uetersen (12:4), doch neben Grün-Weiß Eimsbüttel (12:6) und dem Niendorfer TSV (10:6) kann auch der SV Friedrichgabe mit lediglich sechs gespielten Partien und 6:6 Punkten ins Geschehen eingreifen. Das Spitzenduell (nach heutigem Stand) zwischen Rissen und Uetersen findet am 18.2. in der Halle Voßhagen statt. Kann der Rissener SV in eigener Halle den Meistertitel feiern?
Noch knapper die Situation in der Staffel 2: drei Teams sind mit nur vier Verlustpunkten an der Spitze. es führt der Altonaer TSV vor dem Oststeinbeker SV (beide 16:4) und dem SV Wellingsbüttel (14:4). Die VG HNF als derzeit Vierter ist mit 10:8 Punkten schon ziemlich aus dem Rennen. Es gibt aber noch einige spannende Duelle innerhalb des Führungs-Trios: am 22.1. empfängt Wellingsbüttel den Altonaer TSV und am 18.2. Oststeinbek. Am 25.2., dem letzten Spieltag, könnte dann in Oststeinbek im Duell gegen Altona die Entscheidung um den Titel fallen. High Noon …

In der Staffel 1 der Bezirksliga der Frauen hat sich der Altonaer TSV mit 18:2 Punkten eine gute Ausgangsbasis für den Wiederaufstieg geschaffen. Vier Minuspunkte Vorsprung sind es auf VG WiWa (12:6) und die VG Elmshorn (8:6) mit zwei Spielen weniger. Ob Rissener SV und VfL Pinneberg bei 10:8 oder auch Scala mit 8:8 Punkten noch in den Spitzenkampf werden eingreifen könnten, scheint fraglich. Wenn der Altonaer TSV seine Heimspieltage am 28.1. gegen Rellinger TV und VG Elmshorn sowie am 5.2. gegen VfL Pinneberg und AlTSV 4 siegreich gestalten kann, sollte die Meisterschaft in trockenen Tüchern sein.
Da die Frauen des Eimsbütteler TV zwei Spiele weniger absolviert haben, befinden sie sich in Staffel bei 12:2 Punkten auf Platz in Lauerstellung. Tabellenführer ist zurzeit HTBU mit 16:4 Punkten vor dem TSV Schwarzenbek mit 14:6. Auch der viertplatzierte Altonaer TSV wird bei 12:4 Punkten noch oben mitmischen. Zwei zentrale Bewährungsproben warten auf die ETV-Frauen: sozusagen als „Warm-Up“ am 14.1. beim Altonaer TSV und am 18.2. beim Dreier-Spieltag zwischen HTBU, ETV und dem Altonaer TSV in der HTBU-Halle Finkenau.
In Staffel 3 hat der TSV Schwarzenbek alle bisherigen neun Spiele gewonnen. Nur der Oststeinbeker SV hält mit 16:2 Punkten Schritt. Altonaer TSV  und VG HNF liegen bei 10:6 bzw. 8:6 Punkten und werden Schwierigkeiten haben, noch ganz vorne anzugreifen. Und wenn der TSV Schwarzenbek am heutigen 14.1. in eigener Halle an der Buschkoppel gegen Oststeinbek gewinnt, wird kaum noch jemand am Titel zweifeln.

In Staffel 1 der Bezirksliga der Männer haben der Hamburger TV und der TV Groß-Flottbek jeweils nur ein Spiel verloren. Der HTV führt aufgrund eines mehr absolvierten Spiels (und Sieges). Auf den Plätzen 3 bis 5 folgen mit wenig Aussichten auf die Meisterschaft der Altonaer TSV, Grün-Weiß Eimsbüttel und die VG Elmshorn. Die Entscheidung in dieser Staffel könnte am 4.2. fallen, wenn der Hamburger TV in der Halle Struenseestraße den TV Groß-Flottbek empfängt.
Der HTBU führt mit makellosen 20:0 Punkten die Staffel 2 an, gefolgt vom SV Baltiks (14:4) und dem Walddörfer SV (14:6). Wenn die HTBU-Männer sich beim SV Baltika am 21.1. durchsetzen, haben sie für gute Chancen, in eigener Halle am letzten Spieltag (25.2.) gegen den Walddörfer SV erfolgreich um die Meisterschaft zu spielen.
Vom 6. November gegen den TSV Wandsetal rührt die bislang einzige Niederlage des TSV Wandsbek-Jenfeld in Staffel 3 der Bezirksliga. Doch die Verfolger sind ihnen noch dicht auf den Fersen: der Altrahlstedter MTV (12:6), HT 16 (10:4) und eben TSV Wandsetal mit 8:4 Punkten. Doch HT 16 muss sich mit Fernduellen begnügen, während der AMTV am 22.1. in Jenfeld und der TSV Wandsetal in eigener Halle am 12.2. (Eckerkoppel) versuchen kann, WaJe ein Bein zu stellen.

Gleichauf sind in der Staffel 1 der Bezirksklasse der Frauen die Teams des Rissener SV und des Halstenbeker TSmit jeweils 18:2 Punkten. Der drittplatzierte Altona 93 mit 12:8 Zählern wird wohl nicht mehr in die Entscheidung eingreifen können. Diese fällt am 4.2. in der Feldstraße 26, wenn der Halstenbeker TS den Rissener SV empfängt.
In Staffel 2 demonstrieren die Frauen des Hamburger TV mit 18.0 Punkten, dass sie in eine höhere Staffel gehören. Der TSV Wandsetal liegt mit 14:4 Punkten als einziges Team in Schlagdistanz, während die VG Steilshoop und die VG HNF mit jeweils 10:8 Punkten wohl nicht mehr in den Kampf um die Spitze eingreifen können. Am 29.1. steigt in der Halle Stephanstraße 103 das Meisterschafts-Duell zwischen dem TSV Wandsetal und dem Hamburger TV.
Auch in Staffel 3 dominiert mit dem Altrahlstedter MTV (20:0) eine Mannschaft ohne bisherige Niederlage. Als Verfolger kann sich wohl nur die VG WiWa (12:4) noch Chancen ausrechnen, die nachfolgenden Barsbüttler SV (10:6) und SV Altengamme (8:6) werden wohl kaum noch Meister werden können. Am 11.2. kann WiWa in eigener Halle am Hammer Weg durch einen Sieg gegen den Hamburger TB den Meisterschaftskampf noch einmal spannend gestalten.
Die VG HNF ist in Staffel 4 das Team ohne Niederlage. Mit 16:0 Punkten führt es vor dem TSV 08 Eppendorf-GroßBorstel (16:4) und dem TSV Buchholz (12:4). Allerdings muss die VG HNF sowohl noch in Buchholz (14.1.) als auch beim TSV 08 (4.2.) antreten. Auch die beiden Verfolger müssen sich noch gegenseitig messen: am 18.2. in Buchholz.

Zwar führt Altona 93 in Staffel 1 der Männer-Bezirksklasse mit 18:6 Punkten, doch Favoriten auf die Meisterschaft sind in erster Linie die dahinter platzierten Halstenbeker TS und Blau-Weiß Schenefeld mit jeweils 16:2 Punkten. Der Rissener SV (12:8) kann wohl nur bei günstiger Ergebnislage anderer Spiele noch Chancen haben. Die Entscheidung um den Staffelsieg fällt voraussichtlich am 18.2. in der Halstenbeker Feldstraße 26 im Duell gegen Blau-Weiß Schenefeld.
Staffel 2 sieht ein umkämpftes Feld aus fünf Mannschaften, die sich noch berechtigt Hoffnungen auf den Meistertitel machen! Zurzeit führt der Niendorfer TSV mit 16:2 Punkten vor dem SV Ariana (14:4), dem tus Berne (12:4), FSV Harburg (10:6) und der VG WiWa (10:4). Bei so einer Konstellation gibt es natürlich viele Spiele, deren Ausgang für den Titel bedeutsam sein kann. Ob die Meisterschaft am letzten Spieltag (25.2.; Alter Teichweg) in der Partie zwischen Niendorf und Berne entschieden wird?
Der SC Hamburg-Mitte scheint die Staffel 3 nach Belieben zu dominieren. 20:0 Punkte sind die bisherige Ausbeute. SV Altengamme (14:6) und der Ahrensburger TSV (12:6) werden Mitte kaum noch gefährden können, es sei denn, sie gewinnen die direkten Duelle gegen den Spitzenreiter Hier empfängt Ahrensburg am 14.1.Hamburg-Mitte im Wulfsdorfer Weg und Altengamme muss am 4.2. auswärts im Hammer Weg antreten.

Wohl niemand in Staffel 1 der Kreisliga der Frauen zweifelt am Staffelsieg der VG Elmshorn. Bei 26:0 Punkten werden sich die nachfolgenden Teams SV Wilhelmsburg (14:8), Altona 93 (14:10), VG Finkenwerder (12:8) und Niendorfer TSV ((8:8) wohl als Verfolger sehen, sondern um Platz 1 hinter Elmshorn kämpfen ... Die VGE-Frauen dagegen können recht sicher schon für den 18.2. beim Heimspieltag gegen Altona 93 und Niendorfer TSV in der Halle Beseler Straße ihre Meisterschaftsfeier planen.
Ein ähnliches Bild auch in den Staffeln 2 und 3. In Staffel 2 heißt der Überflieger VC Norderstedt mit 18:0 Punkten. Der Bramfelder SV (16:6), Grün-Weiß Eimsbüttel (14:8), Hummelsbütteler SV (10:6) und Walddörfer SV (10:8) werden kaum noch eingreifen können, zumal der VCN nur noch ein „echtes“ Auswärtsspiel hat. Highlife ist in dieser Staffel aber auf jeden Fall am letzten Spiel-Wochenende (25./26.2.) in der Halle Lottestraße mit zwei Dreier-Spieltagen! Am Samstag gibt es die Partien Grün-Weiß Eimsbüttel – Bramfelder SV, Grün-Weiß Eimsbüttel – Hummelsbütteler SV und VC Norderstedt – Bramfelder SV. Am Sonntag zum Abschluss dann die Begegnungen Niendorfer TSV gegen Walddörfer SV und TSV Wandsetal und abschließend VC Norderstedt gegen den Walddörfer SV. Viele Leute zum Feiern in der Halle!
Mit 14:0 Punkten führt der Barsbüttler SV die Staffel 3 an, gefolgt von VfL Geesthacht (10:6) und TSV Schwarzenbek (8:6). Auch der TSV Glinde hat erst sechs Minuspunkte (6:6) und kann sich bestimmt auf einen heißen Saisonabschluss in der Halle am Oher Weg freuen mit den Spielen am 25.2. gegen VfL Geesthacht und den Barsbüttler SV.

Drei Frauenteams in den Kreisliga-Staffeln ohne Niederlage an der Spitze – gleiches Recht für die Männer! In der Kreisliga der Männer führt der Walddörfer SV mit 18:0 Punkten. Hier scheint aber ein spannender Kampf noch sicher, denn sowohl Grün-Weiß Eimsbüttel mit 16:2 als auch der TSV Sasel mit 16:4 Zählern können sich Hoffnungen machen, den WSV noch abzufangen. Zwar müssen die Verfolger am 14.1. auch noch gegeneinander antreten, doch zumindest einer der beiden kann noch auf die Duelle am 18.2. zwischen GWE und WSV sowie zum Showdown am 26.2. zwischen Sasel und dem Walddörfer SV hoffen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 14. Januar 2012

  

Ansetzung Hamburger Jugendmeisterschaften

Hallenöffnung ist jeweils am Samstag um 10 Uhr und am Sonntag um 9 Uhr, der Spielbeginn erfolgt eine Stunde später. Detaillierte Informationen zur Durchführung finden sich unter diesem Link.

Ausrichter der Hamburger Jugendmeisterschaften 2012

U20-weiblich / männlich

VfL Geesthacht

Grenzstr. + Dösselbuschberg 

28./29. Jan. 2012

U18-weiblich / männlich

Halstenbeker TS

Bickbargen 111

11./12. Feb. 2012

U16-weiblich / männlich

SV Nettelnburg/Allermöhe

Walter-Rothenburg-Weg

28./29. Jan. 2012

U14-weiblich / männlich

TSV Reinbek

Mühlenredder, Reinbek

11./12. Feb. 2012

U13-weiblich / männlich

Ahrensburger TSV  

Wulfsdorfer Weg

24./25. März 2012

Die Gruppeneinteilungen

U20 weiblich
28./29. Jan. 2012   Halle: Grenzstr., Geesthacht

Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

SC Alstertal-Langenhorn

TSV Schwarzenbek

VfL Geesthacht

BW Schenefeld

VG HNF

TSV Glinde

SV Nettelnburg/Allermöhe

Rissener SV

U20 männlich
28./29. Jan. 2012   Halle: Dösselbuschberg, Geesthacht

Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

VfL Geesthacht

Eimsbütteler TV

VfL Pinneberg

Hamb. Turners. v. 1816

1. VC Norderstedt

Ahrensburger TSV

Halstenbeker TS

Niendorfer TSV

U18 weiblich
11./12. Feb. 2012   Halle: Bickbargen 111, Halstenbek

Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

VG HNF

TSV Schwarzenbek

Halstenbeker TS

VG Elmshorn

1. VC Norderstedt

Hamb. Turners. v. 1816

VfL Geesthacht

SC Alstertal-Langenhorn

U18 männlich
11./12. Feb. 2012   Halle: Bickbargen 111, Halstenbek

Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

1. VC Norderstedt

Niendorfer TSV

TSV Buchholz 08

VG Elmshorn

Halstenbeker TS

Oststeinbeker SV

Eimsbütteler TV

VfL Geesthacht

U16 weiblich
28./29. Jan. 2012   Halle: Walter-Rothenburg-Weg / Halle 1, Zufahrt Von-Hacht-Weg
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

TSV Schwarzenbek

SC Alstertal-Langenhorn

VG Elmshorn

SV Nettelnburg/Allermöhe

Halstenbeker TS

Altonaer TSV

VfL Geesthacht

1. VC Norderstedt

U16 männlich
28./29. Jan. 2012   Halle: Walter-Rothenburg-Weg / Halle 1, Zufahrt Von-Hacht-Weg
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

Eimsbütteler TV

Niendorfer TSV

SC Alstertal-Langenhorn

VG HNF

Rissener SV

VG Finkenwerder

VG WiWa

Walddörfer SV

U14 weiblich
11./12. Feb. 2012   Halle: Mühlenredder, Reinbek

Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

 Gruppe C

VfL Geesthacht 1

VG Elmshorn

1. VC Norderstedt

Ahrensburger TSV

Halstenbeker TS

VfL Geesthacht 2

TSV Schwarzenbek

SV Nettelnburg/Allerm.

Rissener SV

SC Alstertal-Langenhorn

VG WiWa

TSV Reinbek

Der Spielmodus wird auf der Trainerbesprechung bekannt gegeben.

U14 männlich
11./12. Feb. 2012   Halle: Mühlenredder, Reinbek

Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

TSV Reinbek

VG HNF

SC Alstertal-Langenhorn

VfL Geesthacht

Walddörfer SV

Niendorfer TSV

VG WiWa

Altonaer TSV

U13 weiblich
24./25 März 2012   Halle: Wulfsdorfer Weg, Ahrensburg

Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

Rissener SV 1

TSV Schwarzenbek

Ahrensburger TSV

nn 1

nn 2

nn 3

VfL Geesthacht 1

Rissener SV 2

U13 männlich
24./25 März 2012   Halle: Wulfsdorfer Weg, Ahrensburg

Gruppe A

Gruppe B

SC Alstertal-Langenhorn

VfL Geesthacht

Ahrensburger TSV

Hamb. Turners. v. 1816

VG WiWa

Altonaer TSV

TSV Reinbek

Rissener SV

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 14. Januar 2012

  

Ostbek Pirates empfangen Favoritenschreck

Pinneberg, Kiel und Norderstedt. Schon vorher oder spätestens seit dieser Saison prominente Namen in der Volleyball Regionalliga Nord. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie verloren in der Hinrunde gegen den Aufsteiger aus Ludwigslust.

Nun geht es am Wochenende für die Pirates zum Rückrundenstart gegen genau dieses Team aus Mecklenburg-Vorpommern.

Nach der Weihnachtspause steht seit zwei Wochen wieder der Volleyball im Mittelpunkt und man bereitet sich auf Seiten der Stormarner auf das erste Spiel im neuen Jahr vor. Im Hinspiel setzte sich der Tabellenführer erwartungsgemäß deutlich mit 3-0 durch. Ein Sieg ist für die Jungs vom OSV auch am Wochenende wieder Pflicht. Schließlich geht es darum eine Serie auszubauen.

Anpfiff ist am Samstag um 19.30 in der Walter-Ruckert-Halle.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 14. Januar 2012

  

Regionalliga Nord: Zwischenbilanzen

VfL Pinneberg, Männer
Sebastian Rieck: Die Ausbeute der Hinserie könnte für uns kaum besser sein. Nur drei Niederlagen, Platz drei - das hätte keiner von uns erwartet. Allerdings waren zwei Niederlagen davon unnötig und nur in wenigen Spielen haben wir unser Potenzial wirklich abgerufen - perfekt lief es also trotz der guten Bilanz noch lange nicht. Deswegen aber jetzt höhere Ansprüche zu formulieren, wäre vermessen. Wir sind ohne konkretes Saisonziel in diese Spielzeit gegangen, nur mit der Devise, in jedem Spiel zu versuchen, es zu gewinnen. Genauso gehen wir auch die Rückrunde an. Was dabei am Ende herauskommt, wissen wir am 31. März. Bis dahin wollen wir weiter die Großen ärgern und die Teams auf Augenhöhe schlagen. Kleine gibt es zumindest für uns ja nicht.

SC Alstertal-Langenhorn, Frauen
Jörg Drews: SCALA´s Küken wieder im Rennen
Nachdem die Hinrunde bis zum 8 Spieltag gerade einmal 2 Siege einbrachte, drei Siele sehr unglücklich im Tie-Break verloren gingen und das Team auf die drei stärksten Punktspielerinnen der vergangenen Saison verzichten musste, steht nun seit Dezember erstmals wieder die ehemals 200-fache Nationalspielerin Tina Benecke-Potratz zur Verfügung.
Seitdem klappt es auch wieder mit dem Siegen, so dass sowohl  im letzten Spiel der Hinrunde gegen den drittplatzierten und letzjährigen Vizemeister Kiel als auch  im vorgezogenen ersten Spiel der Rückrunde, gegen den Aufstiegsaspiranten Norderstedt  im Lokalderby ein souveräner Sieg eingefahren werden konnte.
Nun steht das Team punktgleich mit dem Tabellenfünften im Rennen auf den vermeintlichen Relegationsplatz 5 und es sind auch nur 4 Punkte zum sicheren Aufstiegsplatz vier. Ob das junge Team (2/3 der Mannschaft sind unter 20) diese Chance ergreifen wird, wird sich bereits in den ersten beiden Spielen des neuen Jahres zeigen. ETV und Wik heißen dann die direkten und punktgleichen Kontrahenten um den Relegationsplatz.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 13. Januar 2012

  

SCALA´s Küken wieder im Rennen

Nachdem die Hinrunde bis zum 8 Spieltag gerade einmal 2 Siege einbrachte, drei Siele sehr unglücklich im Tie-Break verloren gingen und das Team auf die drei stärksten Punktspielerinnen der vergangenen Saison verzichten musste, steht nun seit Dezember erstmals wieder die ehemals 200-fache Nationalspielerin Tina Benecke-Potratz zur Verfügung.

Seitdem klappt es auch wieder mit dem Siegen, so dass sowohl  im letzten Spiel der Hinrunde gegen den drittplatzierten und letzjährigen Vizemeister Kiel als auch  im vorgezogenen ersten Spiel der Rückrunde, gegen den Aufstiegsaspiranten Norderstedt  im Lokalderby ein souveräner Sieg eingefahren werden konnte.

Nun steht das Team punktgleich mit dem Tabellenfünften im Rennen auf den vermeintlichen Relegationsplatz 5 und es sind auch nur 4 Punkte zum sicheren Aufstiegsplatz vier. Ob das junge Team (2/3 der Mannschaft sind unter 20) diese Chance ergreifen wird, wird sich bereits in den ersten beiden Spielen des neuen Jahres zeigen. ETV und Wik heißen dann die direkten und punktgleichen Kontrahenten um den Relegationsplatz.

Samstag, 14.1.: Eimsbütteler TV – Scala (16 Uhr, Halle Bundesstraße)
Samstag, 21.1.: Scala – Wiker SV (17 Uhr, Gymnasium Heidberg)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 13. Januar 2012

  

SVG Lüneburg zu Gast beim Nationaltrainer

Nach 12 Siegen und lediglich 2 Niederlagen hat die SVG eine unerwartet starke Hinrunde gespielt und steht nun vor der Herausforderung diese Leistungen auch in der Rückrunde zu bestätigen. Vier Wochen Spielpause gaben den Spielern der Salzstädter dabei die Gelegenheit sich nach der kräftezehrenden Hinrunde zu erholen.

Zwei Wochen dieser spielfreien Zeiten wurden jedoch schon wieder intensiv zur Vorbereitung auf die Rückrunde genutzt. Insgesamt neun Trainingseinheiten und ein Testspielerfolg gegen den Tabellendritten die TSV Giesen/Hildesheim stehen dabei zu Buche.

Dementsprechend steht die SVG Lüneburg am kommenden Sonntag beim Schlusslicht, dem Volleyball Internat Frankfurt vor einer lösbaren Aufgabe. „Wir bemühen uns stets um ein realistisches Anspruchsdenken und in diesem Spiel muss unser Anspruch ein möglichst deutlicher Sieg sein“, so der SVG Kapitän Lars Pickbrenner. Das die Partie gegen die erst einmal siegreichen Frankfurter kein Selbstläufer werden wird, zeigte bereits das Hinspiel. Dort war die SVG überlegen, gab auf Grund einer Schwächephase jedoch den dritten Satz ab. „Das gilt es diesmal zu vermeiden. Es ist eine der weitesten Auswärtsfahrten und da wollen wir dann auch das bestmögliche Ergebnis herausholen“, fährt Pickbrenner fort.

Bei dem VI Frankfurt handelt es sich wie bei dem VC Olympia Berlin um eine Stützpunktmannschaft. Die Stützpunktmannschaften trainieren unter professionellen Bedingungen und bilden die bundesweit besten Nachwuchsspieler der jeweils ältesten Jugendjahrgänge aus. „In diesem Jahr scheint der VC Olympia Berlin etwas stärker zu sein, doch technisch bewegen sich beide bereits auf einem sehr guten Niveau“, konstatiert SVGPressesprecher Morgenstern beiden Teams eine gute Spielstärke.

Die größte Stärke der Frankfurter dürfte momentan ihr Trainer sein. Stewart Bernard sprang kürzlich, nach dem Rauswurf des deutschen Nationaltrainers Raul Lozano, als Interims-Coach in der Olympia-Qualifikation ein. Zur Überraschung aller gelang es ihm in der ersten Qualifikationsrunde mit dem Nationalteam den ersten Platz zu belegen. So wird er die deutsche Nationalmannschaft neben seiner Tätigkeit beim VI Frankfurt wohl auch in der kommenden Zeit weiter betreuen.

Da Bernard in Frankfurt lediglich die jungen Talente trainiert, dürfte es auch für solch einen Trainer wie Bernard schwer werden den Tabellenzweiten zu schlagen. Zurückgreifen kann SVG Coach Ronnie Karohs bei dieser Aufgabe voraussichtlich auf seinen kompletten Kader, mit Ausnahme des verletzten Oliver Utermöhls (Knieprobleme).

Das erste Heimspiel im Jahr 2012 findet im übrigen am Samstag, den 21. Januar gegen das Volleyball Team Kiel statt. Der Nordschlager verspricht ein spannendes Spiel zu werden, hat die SVG Lüneburg das Hinspiel doch erst gewinnen können, nachdem sie mehrere Kieler Matchbälle abwehrte.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 13. Januar 2012

  

VT Aurubis: Siegesserie starten!

Hamburg, 12. Januar 2012: VT Aurubis Hamburg startet morgen das Unternehmen Eroberung der Sporthalle Am 2. Ring in Wiesbaden. Im Hinspiel gab es einen deutlichen 3:0-Sieg des Teams von Jean-Pierre Staelens. Auch morgen wollen die Kupfer-Girls die Halle am 2. Ring als Siegerinnen verlassen. So leicht wie im Hinspiel werden es die Spielerinnen von Andreas Vollmer den Hamburgerinnen wohl nicht machen. Nach dem Sieg gegen den USC Münster wollen die Hanseatinnen nun eine Rückrunden-Siegesserie starten.

Freitagmittag macht sich der kupferne Tross auf nach Wiesbaden um am Samstag mit einem Sieg in der Tasche die Rückreise anzutreten. Es wird ein hartes Stück Arbeit werden. Das Hinspiel lief zwar relativ glatt (3 x 25:21), davon wollen sich die Spielerinnen von der Elbe aber nicht blenden lassen. Wiesbaden steht nach furiosem Start in die Saison nach Minuspunkten gleichauf mit VT Aurubis, hat aber noch ein Spiel weniger ausgetragen. Für die Hessinnen sicherlich schmerzlich ist der Verlust von Mittelblockerin Pan Hon, die Ende des Jahres 2011 aus privaten Gründen zurück in Ihre Heimat China gegangen ist und nun entschieden hat, nicht ins Team zurückzukehren.

Mit einem guten Services wollen die Hamburgerinnen die Gastgeberinnen von Beginn an unter Druck setzen und hoffen im Block vor allem den Wirkungskreis von Wiesbadens Kapitänin Regina Burchardt einengen zu können, die nach dem Hinspiel in Hamburg zur MVP ihres Teams ernannt wurde.

Darüber hinaus sollen aus einer guten Annahme heraus Kim Staelens und Mareike Hindriksen in die Lage versetzt werden, ihre Angreiferinnen schnell und variabel einzusetzen. Die Moral und der Siegeswille, den 1.533 Zuschauer im Spiel gegen den USC Münster gesehen haben, soll dazu beitragen auch die Phasen des Spiels unbeschadet zu überstehen, in denen nicht alles nach Wunsch läuft. Durch mannschaftliche Geschlossenheit soll auch wieder Lousiane Penha Souza Ziegler entlastet werden – die Außenangreiferin der Hamburgerinnen hat in den Spielen dieser Saison viel Arbeit auf dem Feld verrichtet und steht daher nicht um sonst an der Spitze des MVP-Rankings der DVL. Viel wichtiger für das eigene Team sind aber ihre vielen Punkte, die dazu beitragen am Ende gegen den Gegner die Nase vorn zu haben – so soll es auch am Samstag in Wiesbaden sein.

 

 

Deutschland - Smash Online/Hamburger Abendblatt-News

 Donnerstag, 12. Januar 2012

  www.abendblatt.de

Hamburg: Jana Köhler wählen

Wahl zur Sportlerin des Jahres 2011

Die Abstimmung läuft bis zum 30. Januar in den Kategorien Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften.

So beschreibt das Hamburger Abendblatt den Wahlmodus: Für jede der drei Kategorien hat eine achtköpfige Jury aus Persönlichkeiten des Hamburger Sports fünf Kandidaten nominiert. Parallel zum Voting der Abendblatt-Leser geben die 800 Hamburger Sportvereine und 54 Verbände ihre Stimmen ab. Die Platzziffern beider Abstimmungen werden addiert, die Summe bestimmt am Ende die Reihenfolge. Bei Gleichstand entscheidet die Jury über die Platzierungen. Jeder, der bei der Wahl mitmacht, kann eine Kreuzfahrt gewinnen. Hamburgs Sportler des Jahres 2011 werden am 20. Februar auf der siebten Hamburger Sportgala in der Handelskammer präsentiert.

Neben Kathrin Kadelbach (Segeln, Stephanie Melback (Handball), Janne Müller-Wieland (Hockey) und Dorothee Vieth (Handbike) steht auch die Beach-Volleyballerin Jana Köhler zur Wahl.

Rainer Grünberg vom Hamburger Abendblatt beschreibt ihr Sportjahr 2011 so:

Wenn Spitzensportlerinnen wie Jana Köhler, 25, ihre finanzielle Situation als halbwegs entspannt bezeichnen, reden sie über eine schwarze Null; dass am Ende des Jahres die Ausgaben nicht die Einnahmen übersteigen. "Das Problem beim Beachvolleyball ist", sagt Köhler, "dass die Preisgelder in der Regel erst nach Monaten auf unseren Konten landen." Die Kosten wiederum fallen frühzeitig an. Flüge zu Turnieren und Trainingslagern müssen rechtzeitig gebucht werden, um halbwegs preiswerte Tickets zu ergattern. Um die vergangene Saison vorfinanzieren zu können, ging Köhler vier Monate lang beim Sternekoch Tim Mälzer in dessen Bullerei in der Lagerstraße kellnern.

Der Arbeitseinsatz hat sich gelohnt. Das Jahr 2011 war für Köhler und ihre Partnerin Julia Sude, 24, aus Friedrichshafen das bisher erfolgreichste ihrer Karriere. Das Duo, das für den HSV spielt, wurde WM- und EM-Fünfter und verbesserte sich auf der Weltrangliste auf Platz 18. Bei den deutschen Meisterschaften in Timmendorf konnten die beiden ihren überraschenden Titelgewinn aus 2010 zwar nicht wiederholen, Platz zwei war dennoch ein erneut herausragendes Ergebnis. Die Olympia-Qualifikation ist nun das Ziel für 2012. Bei der nationalen Ausscheidung rangieren sie hinter den deutschen Meisterinnen Sara Goller/Laura Ludwig aus Hamburg und Katrin Holtwick/Ilka Semmler aus Essen auf Rang drei. Zwei Teams fliegen nach London. "Wir haben noch genug sportliche Optionen, um uns zu verbessern", sagt Jana Köhler. Und wenn es für London nicht reichen sollte, "sind wir jung genug, um die nächsten Spiele 2016 in Rio de Janeiro in Angriff zu nehmen".

So kann man wählen:

Telefon (Anruf aus dem deutschen Festnetz kostet Sie 50 Cent, ggf. andere Mobilfunkpreise): Wählen Sie die folgende Telefonnummer inklusive der Endziffern Ihres Favoriten: 01378/08401171 Endziffer 01 bis 15 (für den Sportler, die Sportlerin oder die Mannschaft). Beispiel: Wollen Sie für Kathrin Kadelbach votieren, wählen Sie bitte folgende Telefonnummer: 01378/08401171-01.

SMS (49 Cent/SMS, VFD2-Anteil 12 Cent, alle Netze): Schicken Sie eine SMS mit dem Inhalt: ham Leerzeichen wahl Leerzeichen Ziffern Ihres Favoriten (01 bis 15). Bitte beachten Sie, dass zwischen allen Angaben ein Leerzeichen stehen muss. Beispiel: Sie wollen Eric Johannesen wählen, dann tippen Sie die SMS: ham wahl 10. Ihre SMS senden Sie bitte an die Nummer: 52020.

Wenn Sie am Gewinnspiel teilnehmen wollen, geben Sie bitte unbedingt Ihren Namen, Ihre Adresse und eine Telefonnummer an. Mitarbeiter von Cunard und der Axel Springer AG dürfen nicht beim Gewinnspiel mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Für Köhler bitte unter der Nummer 0137808401171-02 anrufen! Eine SMS geht an die Nummer 52020 und beinhaltet den Text: ham wahl 02

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 12. Januar 2012

  

ETV-Frauen: Ohne Druck in die Rückrunde

ETV empfängt den SC Alstertal-Langenhorn

Schöner konnte der Saisoneinstieg kaum sein. Vor knapp 3 Monaten sind wir zu unserem ersten Spiel in der Regionalliga angetreten, und konnten einen höchst erfreulichen 3:2 Auswärtssieg bei unserem kommenden Gast feiern. Erfreulich weil wir eine recht manierliche Leistung abgeliefert hatten, aber vor allem weil der Sieg für uns als Aufsteiger viel Druck weggenommen hat.

Wie viel, das haben wir erst nach den folgenden 5 Niederlagen gemerkt, als wir zum Kellerduell in Pampow antreten mussten, die bis dahin noch sieglos waren. Dort haben wir ein erfreulich konstantes Match gezeigt und haben mit dem 3:0 Erfolg unsere Adventsserie eingeleitet, die am 3. Advent mit dem 3. Sieg in Serie abgeschlossen wurde. Damit dürfte sich das Thema ‚Erfolgsdruck‘ für uns eigentlich erledigt haben. Auf einen Abstiegsplatz haben wir 8 Punkte Vorsprung und die 3. Liga, die in der kommenden Saison eingeführt wird, kommt für uns eher nicht in Frage.

Wie wir ‚ohne Erfolgsdruck‘ zurechtkommen wird sich zum Einstieg in die Rückrunde zeigen, an dem es zum Rückspiel gegen SCALa kommt, die natürlich für die erlittene Niederlage Revanche nehmen wollen. Wir hingegen hegen in Bezug auf die erfolgreiche Gestaltung des Spiels ähnliche Pläne, so dass der geneigte Zuschauer mit einem umkämpften Spiel rechnen darf. Ausgang offen. Schön wäre es natürlich, wenn wir die erfolgreiche Hinrunde gleich mit einem weiteren Erfolgserlebnis toppen könnten. Wir würden uns freuen, wenn wir dabei wieder auf zahlreiche Unterstützung bauen könnten.

Smash-Info: Im Anschluss an die Partie der Regionalliga-Frauen empfangen die ETV-Männer um 19 Uhr den SV Warnemünde und abends geht es bei der ETV-Fete rund:

ETV – Neujahrsfete ab 21 Uhr
im Fanhaus des HSV, Stresemannstraße 162
Eintritt: 5 EUR * inkl. 1 Freigetränk (Bier, Sekt oder Softgetränk)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 12. Januar 2012

  

Stefan Hübner beendet Karriere

Mittelblocker Stefan Hübner (evivo Düren) beendet seine Karriere. Der Grund für den Entschluss sind die anhaltenden Verletzungsprobleme des 36-Jährigen. Nach der Fuß-Sohlenverletzung aus dem Oktober plagt sich Hübner mittlerweile auch wieder mit Knie-Problemen herum, die ihn in der vergangenen Saison für sechs Monate außer Gefecht gesetzt hatten. „Die Energie, mich abermals heran zu kämpfen - das hatte mich die vergangenen Jahre ausgezeichnet - ist einfach nicht mehr da“, so Hübner.

Das zweite Karriereende – Hübner hatte bereits 2008 nach den Olympischen Spielen in Peking seinen Rücktritt erklärt – ist für die DVV-Männer ein herber Schlag. Schließlich zählte der 245-fache Nationalspieler auch 2011 noch zu den weltbesten Mittelblockern. Allerdings zeigten die DVV-Männer 2010 (bei der WM) und 2011 (bei der Vor-Olympia-Qualifikation), dass sie auch ohne den Weltklasse-Blocker in der Lage sind, Top-Leistungen abliefern zu können.

Der Entschluss, die von zahlreichen Verletzungen unterbrochene Karriere, zu beenden, fiel Hübner nicht leicht: „Ich hatte gehofft, dieser Tag würde nie oder zumindest noch nicht so schnell kommen. Ich habe nach mehr als reichlicher Überlegung und schlaflosen Nächten beschlossen: ich beende meine Karriere als Spieler. Ich habe leider nicht mehr die Kraft, mich noch einmal heran zu kämpfen, und das ist für mich ein deutliches Zeichen zu sagen, jetzt ist Schluss.“

Hübners größter Erfolg war sicherlich die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking (9. Platz), zudem stechen der 5. Platz bei der EM 2007 und die Goldmedaille bei der Universiade 1999 heraus. Zudem wählten ihn die Volleyball-Fans viermal zum „Volleyballer des Jahres“.

Stefan Hübner kündigte an, die Seiten wechseln zu wollen und als Betreuer oder Trainer zu arbeiten. „Da muss ich mich bei Düren sehr bedanken. Schon damals (2005/06) habe ich hier unter Trainer Bernd Werscheck die Gelegenheit bekommen, ins Trainergeschäft herein zu schnuppern und festgestellt, dass das für mich eine interessante Sache ist.“ Auch zuletzt unter Sven Anton und jetzt unter Söhnke Hinz hatte Hübner die Mannschaft vom Spielfeldrand aus unterstützt.

„Ich fühle mich Düren nach wie vor sehr eng verbunden“, deutete der 36-Jährige an, dass er sich künftig eine weitere Zusammenarbeit vorstellen kann. Zudem will der ehemalige Führungsspieler der Nationalmannschaft auch dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) signalisieren, dass er sich eine weitere Arbeit im Trainerteam vorstellen könnte. „Ich habe dem Verband mitgeteilt, dass ich gerne als Teil des "Teams" weitermachen würde, um den Prozess weiter voran zu bringen. Ich bin gespannt, wie sich die Dinge in dieser Hinsicht entwickeln werden.“ Im November gehörte Hübner dem Interims-Trainer-Team der DVV-Männer mit Stewart Bernard und Ralph Bergmann an, das die Mannschaft beim vor-olympischen Qualifikationsturnier in Frankreich erfolgreich betreut hatte.

DVV-Sportdirektor Günter Hamel sagte in einem ersten Statement: „Ich bin von dieser plötzlichen Entscheidung überrascht, kann sie aber aufgrund der letzten Jahre nachvollziehen. Erfreulich allein an dieser Nachricht bleibt die Intention von Stefan, sich weiterhin im Volleyball zu engagieren. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Stefan in dem Trainerteam für die anstehende Olympia-Qualifikation und den dann hoffentlich folgenden Olympischen Spielen eine wichtige Rolle spielen kann.“

Stefan Hübner im Portrait

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Dienstag, 10. Januar 2012

  

VCO Hamburg: Im Harz dem Orkan getrotzt

Das Tief „Ulli“ machte den 16 Athleten und Athletinnen des VCO Hamburg einen dicken Strich durch die Planungen. Eigentlich wollte man vom 2.-6- Januar 2012 in Schierke im Harz am Fusse des Brocken täglich in der Skilanglaufloipe Sport treiben. Aber Ulli brachte lediglich Orkanböen und Temperaturen von 5-7 Grad. Schnee gab es nicht.

 Doch das machte nicht wirklich was, denn zu unserer Jugendherberge gehörte ebenfalls eine Turnhalle und der Harz ist bekannt für seine wunderschöne Natur, die es auch zu erwandern gilt.

Die Turnhalle wurde nach einem ersten Erkundungsspaziergang durch die Schierker Landschaft auch gleich von uns genutzt. Am späteren Abend trafen wir alle ein weiteres Mal zusammen, um uns in dem Spiel "Scharade" zu beweisen. Übersetzt bedeutet das: Wörter erklären ohne ein Wort zu sagen.

Am Dienstag wollten wir uns nach einer morgendlichen Balleinheit den Brocken erklimmen. Da auf dem Brocken allerdings sehr hohe Windgeschwindigkeiten herrschten, konnten wir leider nicht ganz hinauf. Als es nach 2,5 Stunden dann immer dunkler wurde, drehten wir lieber um, damit wir auf dem Rückweg auch noch halbwegs etwas sehen konnten.

Am Abend durften sich dann noch die alten Hasen (André, Helke und Gerd) im Basketball beweisen. Dabei muss die basketballerische Leistung von Landestrainer André Bolten besondere Erwähnung finden. Mit dieser überraschte er nicht nur die Kollegen, sondern auch die Athleten. Vermutlich lag es aber auch an der jungen Unterstützung in Form von Max Karpa und Johannes Begemann.

Nachdem am Mittwochvormittag wieder ordentlich in der Halle geschwitzt wurde, fuhren wir mit dem Bus in den 10 Kilometer entfernten Ort Braunlage. Dort ging es auf die Schlittschuhbahn und trotz sehr gewöhnungsbedürftigen Schlittschuhen kamen alle auf dem neuen Boden unter den Füßen gut zurecht. Neben dem öffentlichen Publikumsverkehr gelang es uns im Staffellauf auf Eis wichtige Punkte für die Rangliste zu ergattern.  In der Rangliste wurden Punkte des täglichen Turnieres, zahlreichen Wettbewerben, wie Scharade, Tanz-, Gesang- oder Perfomances verteilt.

Nach einem kurzen Stadtbummel ging es wieder zurück nach Schierke, um eine weitere Balleinheit zu absolvieren. Am Donnerstag lag zwar genügend Schnee, aber leider waren die Loipen nicht gespurt, so dass wir uns nach einer erneuten Balleinheit am Vormittag, mit einer Schneewanderung + Schneeballschlacht oder einfach `Schneeerlebnis` beglücken durften. Da hatte auch jeder seinen Spaß.

Der letzte Abend sollte nicht nur mit Glücksspielen stattfinden, sondern kulturell veranstaltet werden. So hatte jedes Zimmer die Aufgabe eine kreative Performance auf die Beine zu stellen. Und vom Gedicht, über ein Theaterstück oder ein umgedichtetes Lied bis hin zu einer Tanzdarbietung mit durchtrainierten Waschbrettbäuch´chen war alles dabei. Am Ende wurde allerdings dann doch noch der Pokerkoffer ausgepackt und nachdem Helke als erstes die Segel strich waren am Ende nur noch André und Johannes dabei. Johannes behielt sein Pokerface und so wechselten die Euros den Besitzer :-)

Nachdem zur Abschlusseinheit am Freitagvormittag alle pünktlich erschienen sind, machten wir uns nach dem Mittagessen auf Richtung Heimat Hamburg.

Als Resümee kann ein Ausschnitt aus dem Reim der Gruppe „Brocken“ beim Kulturabend dienen:

Skilanglauf, das war das Ziel,
doch es verlief wie Eis am Stiel...

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 09. Januar 2012

  

VT Aurubis: Von „Null“ auf „Hundert“

Hamburg, 08. Januar 2012: VT Aurubis Hamburg hat sich zum Auftakt der Rückrunde gegen den USC Münster in der CU Arena eindrucksvoll zurückgemeldet. Noch vor 5 Tagen vermeldete Trainer Jean-Pierre Staelens: „Wir fangen wieder bei Null an“. Doch am 30. Geburtstag von Kim Staelens meldete sich sein Team mit einer kämpferischen und selbstbewussten Leistung zurück und bedankte sich damit beim tollen Hamburger Publikum. Trotz des verkorksten Jahresauftakts hatten 1.533 Zuschauer dem Team einen Vertrauens-Vorschuss gegeben, den das Team über die gesamte Spielzeit zurück gab. Am Ende hieß es in der CU Arena nach 76 Spielminuten 3:0 (25:23, 25:18 und 26:24) für die Gastgeberinnen.

Vor dem Spiel gab die Halle ein Ständchen für Geburtstagskind Kim Staelens, am Ende wurde ein Mal mehr Lousiane Penha Souza Ziegler als wertvollste Spielerin geehrt.