Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden.

Und hier geht es zu euren Spielberichten:

Bitte auf das obige Banner klicken!
Alle Hamburger Mannschaften, egal in welcher höheren oder niedrigeren Liga sie spielen, sind aufgefordert, ihre Berichte und Infos per SMS an 0172-407 55 25 oder per E-Mail an die Smash zu schicken. Und wenn es nur zwei Sätze zum letzten Spieltag sind - wenn es jeder macht, kommt ein lebendiges Bild des Hamburger Liga-Geschehens zustande!
Fangt doch einfach mal an: Wer (ist neu in eurer Mannschaft? Hat sich sonst was verändert?

 

Januar  2013 - März 2013

 

31.03.2013 VT Aurubis wollte mehr als heute ging
30.03.2013 Osterpakete für Köhler/Schumacher
28.03.2013 Köhler/Schumacher: Q_Perior wird Hauptsponsor
27.03.2013 VT Aurubis: Den Raben ein Kupfer-Ei ins Nest legen
27.03.2013 Info 04/13 für JugendtrainerInnen und –betreuerInnen
27.03.2013 Gemeinsamer Weg für mehr Inklusion
26.03.2013 Pinneberger siegen zum Abschluss
26.03.2013 Geschafft: VT Aurubis spielt um den Titel
26.03.2013 SVG Lüneburg total von der Rolle
25.03.2013 VT Aurubis zieht in die Play-offs ein
24.03.2013 Hamburg und Potsdam ziehen ins Viertelfinale ein
23.03.2013 VT Aurubis II: Köln alles abverlangen
22.03.2013 Pinneberger vor Saisonabschluss
22.03.2013 VGE: In doppelter Besetzung zum Ü53-Titel
22.03.2013 You 2 - Aktion im April
22.03.2013 VT Aurubis will entscheidenden Schritt tun
22.03.2013 SVG Lüneburg: Mehr als nur ein Derby
21.03.2013 ETV-Frauen: Auf den Bush geklopft
20.03.2013 VG WiWa: Karten gewinnen
20.03.2013 Beach-Workshop mit Mischa Urbatzka
19.03.2013 Ostbek Cowboys marschieren auch bei den Senioren
19.03.2013 VT Aurubis: Tür zur Endrunde halb offen
18.03.2013 HVbV 00/01: Zweiter Lehrgangstag mit Pritschen verbracht
18.03.2013 Ostbek Cowboys: Gutes Spiel trotz Niederlage
17.03.2013 VT Aurubis schafft erste Revanche gegen Suhl
16.03.2013 VT Aurubis braucht ersten Sieg gegen Suhl
16.03.2013 Scala: Chance vertan
15.03.2013 Jetzt muss endlich ein Hamburger Sieg her!
15.03.2013 European League: DVV-Frauen spielen in Hamburg
12.03.2013 Ostbek Cowboys: Nichts zu holen in Kiel
11.03.2013 VT Aurubis muss in die Pre-Play-offs
08.03.2013 VT Aurubis will direkten Weg in Playoffs
04.03.2013 you2-special – Schlag auf Schlag
04.03.2013 VT Aurubis: 3. Platz im Challenge Cup
02.03.2013 VT Aurubis: in Piacenza lernen und genießen
01.03.2013 Ostbek Cowboys krönen Saison
01.03.2013 Halstenbeker TS: Kreisligameister 2013
01.03.2013 Volleydays in Fischbek
01.03.2013 Hamburg mit deutlicher Niederlage gegen Piacenza
28.02.2013 Volley-Grundschulcup 2013
28.02.2013 VT Aurubis lernt vom italienischen Top-Team
27.02.2013 Europapokal: Endstation Finale?
27.02.2013 VT Aurubis Hamburg – Halbfinalhinspiel live!
27.02.2013 Scala: Auch sieglos gegen Kiel und BBSC
27.02.2013 NTSV: Unfreiwillige Dramatik vor Saisonhöhepunkt
27.02.2013 HVbV: Info für JugendtrainerInnen und –betreuerInnen
26.02.2013 VT Aurubis: Kür im Halbfinale des Challenge Cups
26.02.2013 Preisträger bei der 8. Hamburger Sportgala
26.02.2013 HVbV 00/01 – „Millenium Jahrgang“ gestartet
26.02.2013 You2 special zum Ferienbeginn
26.02.2013 SCALA trauert um Peter Willert
26.02.2013 WiWa 2: Grippe-Welle schlägt zu – Aus 16 mach 8!
24.02.2013 VT Aurubis Hamburg liegt dem VfB Suhl
24.02.2013 VT Aurubis II: Große Moral wird belohnt
24.02.2013 Pinneberger siegen in Warnemünde
23.02.2013 Aurubis AG verlängert Sponsoring für VT Aurubis
23.02.2013 ETV-Frauen vs. Kieler TV: Pflichtsieg?
23.02.2013 8. Hamburger Sportgala
22.02.2013 VT Aurubis II möchte am Samstag vorlegen
22.02.2013 VT Aurubis will Ticket für Play-offs buchen
22.02.2013 VT Aurubis III: Kupfer-Mädels weiter in Erfolgsspur
21.02.2013 VT Aurubis: Lust auf Piacenza?
21.02.2013 Europapokal Halbfinale in Hamburg – Kartenaktion
21.02.2013 Ostbek Cowboys ziehen das Ding durch
20.02.2013 Lüneburg: Entscheidung um Vizemeisterschaft
20.02.2013 VfL Pinneberg: Saisonende - Teil 1
20.02.2013 Niendorfer TSV: Der letzte Raubzug
20.02.2013 HSB: Schmidt tritt zurück, Widegreen folgt
19.02.2013 ETV-Frauen: Reunited in Flensburg
19.02.2013 Lüneburg wählt Mannschaft des Jahres
19.02.2013 VGE: Staffelsieg im Sack, Aufstieg unklar
18.02.2013 VT Aurubis in Dresden mit leerem Akku
18.02.2013 Niendorfer TSV: Revanche geglückt
18.02.2013 VC Eimsbüttel: Wieder fünf Sätze gegen Kiel
16.02.2013 Berner Herren verabschieden sich vom Liga-Spielbetrieb
16.02.2013 VT Aurubis will’s in Dresden noch mal tun!
14.02.2013 VT Aurubis siegt deutlich - Halbfinale!
14.02.2013 Köhler/Schumacher: Trikot.com bleibt Ausrüster
14.02.2013 Niendorfer TSV: Revanche im Sachsenweg
14.02.2013 6. Beachvolleyball-Turnier Klasse 5/6
13.02.2013 Beach-DM: Ende August in Timmendorfer Strand
13.02.2013 Rahmenspielplan 2013/2014
12.02.2013 VT Aurubis will unter die letzten Vier
12.02.2013 Bezirksliga: VT Aurubis III will Vizemeisterschaft
11.02.2013 Pinneberger Volleyballer verlieren in Norderstedt
11.02.2013 Niendorfer TSV: Klar gegen Norderstedt
11.02.2013 VGE: Blocken in Richtung Platz zwei
10.02.2013 VT Aurubis: Motor stottert gegen starken VCO
10.02.2013 VT Aurubis II verliert gegen „Münsters Zweite“
09.02.2013 Hamburg: Sportvereine wachsen um 3,1 Prozent
08.02.2013 VT Aurubis muss Spannung hoch halten
08.02.2013 VT Aurubis II im Duell mit „Münsters Zweiter“
08.02.2013 Pinneberger wollen Punkte in Norderstedt verhaften
08.02.2013 Ostbek Pirates: Nervenkitzel zum vorletzten Heimspiel
08.02.2013 HVbV: Info für JugendtrainerInnen und –betreuerInnen
07.02.2013 VT Aurubis: Weiter im europäischen Traum
06.02.2013 Europapokal: Neuling Hamburg möchte ins Halbfinale
06.02.2013 VCO Hamburg feiert zweiten Sieg im neuen Jahr
06.02.2013 Die Ostbek Cowboys sind Meister!
05.02.2013 VT Aurubis will europäischen Traum weiterleben
05.02.2013 Hamburger U18-Meisterschaften in Glinde
04.02.2013 Königin Petra räumt ab - zum letzten Mal?
04.02.2013 "Cowgirls" schnuppern am Regionalliga-Aufstieg
03.02.2013 VT Aurubis zündet Turbo in Wiesbaden
03.02.2013 VT Aurubis II verpasst eigene Ziele
03.02.2013 you 2 – spezial: Die Termine für 2013
02.02.2013 Ostbek Cowboys vor Meisterschaft
02.02.2013 SVG Lüneburg: Das ewig junge Derby
01.02.2013 VT Aurubis beginnt den Februar in Wiesbaden
01.02.2013 VT Aurubis II: Duell mit dem Nachfolger
01.02.2013 Niendorfer TSV: Und so kam es…
01.02.2013 HVbV: Serverumzug
31.01.2013 VT Aurubis setzt Erfolgsserie gegen Stuttgart fort
31.01.2013 NTSV-Herren suchen neuen Trainer
30.01.2013 Haus des Sports offiziell wiedereröffnet
29.01.2013 VT Aurubis möchte Aufwärtstrend fortsetzen
29.01.2013 Ostbek Cowgirls gewinnen Spitzenspiel gegen GWE1
29.01.2013 SVG Lüneburg hat es erneut eilig
28.01.2013 Pinneberger Volleyballer siegen im Spitzenspiel
28.01.2013 Ostbek Pirates erbeuten Punkte an Ostseeküste
28.01.2013 Oberstufen-Turnier im Beach-Volleyball
28.01.2013 VT Aurubis III ist Hamburger Vizemeister U20
28.01.2013 Ein perfektes Wochenende für die SVG
27.01.2013 VT Aurubis revanchiert sich beim Köpenicker SC
27.01.2013 VT Aurubis II unterliegt Rudows Erfahrung
26.01.2013 10. Jugend - Hanse-Pokal 2013
26.01.2013 Ostbek Cowgirls: Showdown gegen GWE1
26.01.2013 ETV vs. VG WiWa: Heimspiel?
25.01.2013 VT Aurubis: Köpenick, die Dritte!
25.01.2013 VT Aurubis Hamburg - Lust auf Bukarest?
25.01.2013 VT Aurubis II: Längerer Atem gegen Rudow
25.01.2013 Ostbek Pirates vor richtungweisendem Spiel
25.01.2013 Pinneberg: Topspiel in der Jahnhalle
25.01.2013 Scala: Mit letztem Aufgebot 0:3 in Neustadt
25.01.2013 TK und HSB unterzeichnen Kooperationsvertrag
24.01.2013 VT Aurubis erreicht Viertelfinale
24.01.2013 Niendorfer TSV: Richtung Morgenland
24.01.2013 Hamburger Meisterschaft U-18 in Glinde
24.01.2013 Ergebnisse Hamburger Meisterschaften U20 / U16
23.01.2013 Ostbek Cowboys fehlt nur noch ein Sieg
22.01.2013 VT Aurubis will Viertelfinale buchen
22.01.2013 ETV-Frauen: Derbytime
22.01.2013 Jugend forscht bei den Oststeinbeker Volleyballern
22.01.2013 Sieben Elmshorner hatten Spaß
21.01.2013 VT Aurubis nutzt seine Chancen nicht
21.01.2013 VT Aurubis II überzeugt bei Niederlage
21.01.2013 Pinneberg: Volleyballer siegen in Kiel
20.01.2013 Ostbek Cowboys ohne vier Zuspieler
20.01.2013 Niendorfer TSV: Nun heißt es jagen
19.01.2013 Neues Team: Behlen/Culav
18.01.2013 VT Aurubis: Raben am Fliegen hindern
18.01.2013 VT Aurubis II beim Top-Team in Oythe
18.01.2013 VCN: Ärgerliche Heimniederlage gegen Oststeinbek
17.01.2013 Hamburger Jugendmeisterschaften 2013, Teil
17.01.2013 VT Aurubis weiter auf Erfolgskurs
17.01.2013 Staelens: Ein Mann packt ein - aber auch aus
17.01.2013 Spannung pur beim Oststeinbeker SV
17.01.2013 VfL Pinneberg muss dritte Saisonniederlage hinnehmen
17.01.2013 Niendorfer TSV: Die Zweite
16.01.2013 1,75 Mio. € für ´Hamburger Sportförderung ausgeschüttet
16.01.2013 Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft gewinnt Nachwuchspreis
15.01.2013 Challenge Cup: VT Aurubis will ins Viertelfinale
15.01.2013 Scala unterliegt Rotation Prenzlauer Berg
14.01.2013 VT Aurubis II bewältigt Kraftakt in Berlin
14.01.2013 SVG Lüneburg mit Anlauf zum 3:0
14.01.2013 Ostbek Cowboys marschieren Richtung Verbandsliga
13.01.2013 VT Aurubis siegt souverän gegen Aachen
13.01.2013 VT Aurubis II siegt gegen Schwerin II
13.01.2013 Niendorfer TSV: Standortbestimmung
12.01.2013 Pirates: Schweres Auswärtsspiel zum Jahresbeginn
12.01.2013 Ostbek Cowboys zuversichtlich zum Verfolger HNF
11.01.2013 VT Aurubis will gegen Aachen nachlegen
11.01.2013 VT Aurubis II mit Doppelbelastung
10.01.2013 Neuer Trainer bei VT Aurubis Hamburg
10.01.2013 VT Aurubis revanchiert sich gegen Münster
10.01.2013 VCO Hamburg – Skireise wieder ohne Schnee
09.01.2013 ETV-Frauen: Spitzenspiel zum Jahresauftakt
09.01.2013 Pinneberger starten mit längster Fahrt ins neue Jahr
08.01.2013 VT Aurubis will Revanche gegen Münster



 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 31. März 2013

  

VT Aurubis wollte mehr als heute ging

Hamburg, 30. März 2013: VT Aurubis Hamburg war nach Vilsbiburg gereist, um es besser als in den bisherigen Partien der Normalrunde 2012/2013 zu machen. Aber bereits im Vorfeld standen die Sterne nicht gut für die Hamburgerinnen. Stamm-Libera Julie Jasova musste mit Rückenproblemen vor der ersten Viertel-Final-Partie beim Tabellenzweiten passen. In der Ballsporthalle Vilsbiburg sahen 1.711 Zuschauer in 68 Spielminuten ein überlegenes Rabenteam, dem die Kupfer-Ladies immer wieder Paroli zu bieten versuchten. Letztendlich unterlagen die Hamburgerinnen aber doch verdient mit 0:3 (18:25, 17:25, 18:25).

Im ersten Satz konnten die Hamburgerinnen einen deutlichen Sechs-Punkte-Rückstand zum 13:13 ausgleichen und zur zweiten Technischen Auszeit sogar einmal in Führung gehen. Danach drehten aber die Raben auf und nutzten jeden Fehler in der Hamburger Feldabwehr und jede Lücke im Hamburger Block. Die Crunch-Time gewannen die Spielerinnen von der Großen Vils mit 10:2 und sicherten sich mit 25:18 die 1:0-Führung. Im folgenden Satz gelang es den Hamburgerinnen zunächst die Führung zu übernehmen. Bis zum 15:12 schien ein Satzausgleich möglich, danach aber riss der Faden im Hamburger Spiel völlig. Aufgrund zu vieler Fehler gelang es den Hamburgerinnen nicht mehr das eigene Spiel zu stabilisieren und den Gegner dauerhaft unter Druck zu setzen. Ganze zwei Punkte brachte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind noch ins Rabenfeld. Im dritten Satz gab es ebenfalls eine kurze Hamburger Führung, danach aber nur noch Vilsbiburger Jubel. Erfolgreichste Punktesammlerin war Jana Franziska Poll von den Roten Raben Vilsbiburg, die es auf 14 Zähler brachte, Auf Hamburger Seite agierte Sarah Ammerman mit zehn Zählern am erfolgreichsten, gefolgt von Els Vandesteene und Ciara „Ci“ Michel mit je acht Zählern. Ci Michel legte dabei mit 67% Angriffsquote den besten Wert aufs Feld und wurde daher von Raben Coach Gallardo zur MVP ernannt.

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten, der nachträglich kein Geschenk von seinem Team zum gestrigen Geburtstag bekam, sagte nach dem Spiel: „Natürlich haben wir Julie schmerzlich vermisst und obwohl Moana ihre Sache sehr gut gemacht hat, waren wir in der Annahme nicht gut genug. Auch mit unserem Aufschlag waren wir nicht effektiv genug. Insgesamt haben wir heute mehr gearbeitet, als gespielt und dabei zu viele, zum Teil auch leichte, Fehler gemacht.“

MVP-Vilsbiburg: Jana Franziska Poll (4) - - - MVP-Hamburg: Ciara „Ci“ Michel (15)

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher / Smash Online-News

 Samstag, 30. März 2013

  

Osterpakete für Köhler/Schumacher

Auch Jana Köhler und Anni Schumacher durften pünktlich zu Ostern Pakete auspacken: Ihr Ausrüster trikot.com hat ihnen pünktlich zum Saisonauftakt ihre bedruckte Kleidung geschickt.

Am Ostersamstag werden die Sachen in die Taschen gepackt und es geht für Köhler/Schumacher in die Türkei zum ersten Turnier der Saison: Am Dienstag spielen sie in Antalya die Country Quota beim 1. CEV Satellite Turnier des Jahres! Mögliche Gegner sind Victoria Bieneck/Julia Großner, Julia Sude/Chantal Laboureur und Stefanie Hüttermann/Katharina Schillerwein. Dazu lauern mit Aulenbrock/Tillmann/ Mersmann/Schneider und Behrens/Seyfferth noch drei deutsche Teams in Reserve!

Für das Hauptfeld gesetzt sind Katrin Holtwick/Ilka Semmler, karla Borger/Britta Büthe und Laura Ludwig/Kira Walkenhorst.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Donnerstag, 28. März 2013

  

Köhler/Schumacher: Q_Perior wird Hauptsponsor

Together with you – so lautet die Kernbotschaft von Q_PERIOR und ganz in diesem Sinne steht demnächst auch die Zusammenarbeit zwischen der Unternehmensberatung und dem Beach-Volleyballteam Köhler-Schumacher. Mit Beginn der Saison 2013 steigt Q_PERIOR als Hauptsponsor des Teams ein.

Die Marke Q_PERIOR entstand 2011 aus den Unternehmen agens Consulting, ESPRiT Consulting und paricon. Die unterschiedlichen Arbeitsfelder der fusionierten Unternehmen und der breit gefächerte Kundenstamm, zu dem v.a. Versicherungen, Banken, die Industriebranche und der öffentliche Sektor gehören, lassen eine der führenden Business- und IT-Beratungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstehen. Ebenso gibt es Standorte in der Slowakei, USA und Kanada. Der außergewöhnliche Name Q_PERIOR setzt sich zusammen aus Q für Qualität und _PERIOR abgeleitet von superior – was für die Motivation des Unternehmens steht, stets erstklassige Ergebnisse zu erzielen.

Jana und Anni sind mit dieser Art von Grundmotivation natürlich vertraut und auch das Thema Fusion ist ihnen nicht fremd. „Wir können uns gut mit der Situation identifizieren, dass zwei oder mehr Parteien sich von bestehenden Strukturen verabschieden und alles, was sie haben in einen Topf werfen, um damit den zukünftigen Weg gemeinsam und möglichst noch erfolgreicher bestreiten zu können. Außerdem passen auch die Werte der neu entstandenen Marke Q_PERIOR – nämlich energiegeladen, vorausschauend und persönlich – gut zu der Art und Weise wie Jana und ich unseren Sport betreiben und unser Umfeld aufbauen.“, so Anni Schumacher.

Christine Kränzle, Head of Marketing & Communications bei Q_PERIOR, unterstreicht: „Sport hat einen hohen Stellenwert bei Q_PERIOR. Wir haben viele sportbegeisterte Mitarbeiter in unseren Reihen und unterstützen als Arbeitgeber zahlreiche sportliche Aktivitäten, angefangen beim gemeinsamen Kickern über Fußballspielen und Mountainbiken bis hin zum Triathlon. Mit Beachvolleyball wollen wir eine Sportart unterstützen, die aus vielen Gründen gut zu uns passt: jung, dynamisch, teamorientiert – und das Ganze mit einer Menge Spaß.“

Christine Kränzle, Head of Marketing & Communications bei Q_PERIOR, unterstreicht: „Sport hat einen hohen Stellenwert bei Q_PERIOR. Wir haben viele sportbegeisterte Mitarbeiter in unseren Reihen und unterstützen als Arbeitgeber zahlreiche sportliche Aktivitäten, angefangen beim gemeinsamen Kickern über Fußballspielen und Mountainbiken bis hin zum Triathlon. Mit Beachvolleyball wollen wir eine Sportart unterstützen, die aus vielen Gründen gut zu uns passt: jung, dynamisch, teamorientiert – und das Ganze mit einer Menge Spaß.“

Bei einem Workshop im Februar bekamen die Beachvolleyballerinnen Gelegenheit das Unternehmen genauer kennenzulernen. „Der Workshop war sehr kurzweilig. Es ist interessant, einen anderen Beruf und ein  Unternehmen mit fast 450 Mitarbeitern kennen zu lernen. Durch die Auseinandersetzung mit dem Unternehmen Q_PERIOR und durch Ähnlichkeiten in unserem Sport und dem Unternehmen, ist eine noch stärkere Identifikation entstanden. Ich bin stolz auf einen professionellen Partner an unserer Seite“, berichtet Jana Köhler.

Florian Lang, Partner Q_PERIOR, ergänzt: „In der Zusammenarbeit mit Anni und Jana ist es uns wichtig, dass wir uns auf Augenhöhe begegnen. Wir sehen uns als Partner, die gegenseitig viel voneinander lernen können. Besonders wichtig ist uns natürlich auch die Nähe zum Team. Daher werden Anni und Jana auch auf Q_PERIOR Firmenmeetings und Events dabei sein. Und vielleicht kommt ja schon bald das erste Q_PERIOR Beachvolleyball-Event, bei dem sich unsere Mitarbeiter mit echten Profis messen können …“.

Das Team Köhler – Schumacher freut sich auf den gemeinsamen Weg.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 27. März 2013

  

VT Aurubis: Den Raben ein Kupfer-Ei ins Nest legen

Hamburg, 26. März 2013: VT Aurubis Hamburg hat die Play-Offs um die Deutsche Meisterschaft in der Saison 2012/2013 über den Umweg der Pre-Play-offs erreicht und sich damit vielleicht sogar für das Viertelfinale einen Vorteil verschafft. Während die Roten Raben aus Vilsbiburg ihre letzte Bundesliga-Partie am 9. März bestritten und damals nur eineinhalb Sätze in Schwerin gespielt haben, hat das Team von Trainer Helmut von Soosten in den umkämpften Duellen gegen den VfB Suhl wertvolle Spielpraxis sammeln dürfen.

In der Normalrunde hat VT Aurubis Hamburg zweimal gegen die Roten Raben Vilsbiburg mit 0:3 verloren. Eine Ausgangssituation, die das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind nur zu gut kennt. Vor den Pre-Play-offs sah die Bilanz gegen den VfB Suhl exakt gleich aus. Als es darauf ankam schlugen die Kupfer-Ladies zurück und sicherten sich mit zwei Siegen den Einzug ins Viertelfinale. Warum soll sich dies nun nicht auch gegen die Roten Raben wiederholen? Natürlich ist der Tabellenzweite der Normalrunde stärker einzuschätzen, aber er ist keinesfalls übermächtig. Gerade im zweiten Spiel waren die Hamburgerinnen dicht am bayrischen Team dran. In den anstehenden Auseinandersetzungen gegen das Team von der Großen Vils wollen die Elbstädterinnen dieses Mal ihre Chancen nutzen. Bereits beim ersten Aufeinandertreffen am Ostersamstag soll den Raben ein „Kupfer-Ei“ ins Nest gelegt werden.

VTA-Cheftrainer Helmut von Soosten sieht die Chancen vor den Viertelfinalspielen bei 50:50 und begründet dies wie folgt: „Wir haben uns in der laufenden Saison kontinuierlich gesteigert, auch das kleine Zwischen-Tief konnte das Team verarbeiten und hat im zweiten Pre-Play-off-Spiel in Suhl gezeigt, dass es mit schwierigen und stressigen Situation umgehen kann. Vilsbiburg hatte vielleicht den Nachteil, drei Wochen lang die Spannung künstlich hochhalten zu müssen. Nach den Ergebnissen der Normalrunde gehen wir vermeintlich als Außenseiter in die Partien gegen die Raben. Aber wir sehen uns nicht in dieser Rolle, sondern wollen mit mannschaftlicher Geschlossenheit, hohem Engagement und dem Willen zum Siegen ins Halbfinale einziehen.“

VTA-Präsident Horst Lüders vor dem Viertelfinale: „Vor Beginn der Saison hatten wir als Mindestziel den 6.Platz ausgegeben. Platz 7 oder 8 wollten wir unbedingt vermeiden. Als die ersten Drei hatten wir Schwerin, Dresden, Vilsbiburg ( und zwar in dieser Reihenfolge ) erwartet. Danach würden wir im 1/4 - Finale auf Vilsbiburg treffen. Unser Lieblingsgegner von den Dreien. Über einen Umweg haben wir unser Ziel erreicht. Vilsbiburg ist Zweiter geworden und wartet nun auf uns, da wir Siebter geworden sind.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 27. März 2013

  

Info 04/13 für JugendtrainerInnen und –betreuerInnen

You 2 - Aktion – Jeden Tag ein Turnier im April
Start: 03. April, Abschlussveranstaltung: 29. April
Alle Termine auf dem Plakat

Jugendverbandstag des HVbV
Termin: 10. April 2013 um 18.00 Uhr im Haus des Sports (Olympiasaal)

Der nächste Jugendtrainer-Lehrgang findet am 11./12.05.13 statt.
Der Lehrgang ist hauptsächlich gedacht für Jugendliche (Mindestalter 15), die Jugendgruppen betreuen, noch keinen Trainerschein haben und anfangen wollen, sich Basiswissen anzueignen. Aber auch für nicht-jugendliche Jugendbetreuer ist der Lehrgang geeignet.
Anmeldungen bitte mit Angabe von Vornamen, Namen, Geb.-Datum, Anschrift incl. email-Adresse über die Abteilungsleiter an anfrage(at)hvbv.de

  • Zeit: Samstag: 10.00 - 17.00 Uhr

  • Sonntag: 09.00 - 16.00 Uhr

  • Kosten pro TN, die Mitglied im HVbV sind: 30,- €

  • Anmeldeschluss: 29.04.13

Oberstufenmixed-Turnier für SchülerInnen der Klassen 10 – 13.
Es wird 4:4 auf Indoor und Outdoor-Beachfeldern gespielt.
Meldeschluss: 01.06.2013

Mixed-Turnier für Klasse 5/6
Für (Beach)Volleyball-Anfänger gibt es am Mittwoch, dem 05.06.2013 ein 4:4 Turnier mit vereinfachten Regeln. Meldeschluss: 22.05.2013

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Mittwoch, 27. März 2013

  

Gemeinsamer Weg für mehr Inklusion

Sportverbände unterzeichnen Letter of Intent

Hamburg, 25. März 2013 – Zur weiteren Verankerung des Inklusionsgedankens im Hamburger Sport haben sich Akteure des Behindertensports jetzt auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt.

In einem „Letter of Intent“ vereinbaren der Behinderten- und Rehabilitation-Sportverband Hamburg (BRSH), der Deutsche Rollstuhlsportverband (DRS), der Hamburger Gehörlosen-Sportverein (HGSV) sowie Special Olympics Hamburg (SOD) und der Hamburger Sportbund (HSB) einen gemeinsamen Weg zur weiteren Implementierung der Inklusion im organisierten Sport, im Sinne einer selbstbestimmten  und gleichberechtigten Teilhaben nach den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention.

 „Die Hamburger Sportvereine und –verbände fördern durch vielfältige Angebote bereits seit langem eine Teilhabe von behinderten Menschen. Es geht uns nun darum, sportverbandsintern Gedanken über eine Weiterentwicklung von Angeboten und Strukturen zu machen. In einem nächsten Schritt wird dann auch mit der Stadt über Bedingungen von inklusiven Sportangeboten zu reden sein“, so Thomas Fromm, HSB-Vizepräsident für Breitensportentwicklung.

Im Jahr 2013 soll dafür eine Positionierung des organisierten Sports in Hamburg erfolgen, der anschließend mit einem Maßnahmenkatalog hinterlegt wird, um inklusive Prozesse anzustoßen. Den beteiligten Verbänden ist bewusst, dass eine inklusivere Entwicklung des Hamburger Sports ein längerer Prozess sein wird. Mit der Dekadenstrategie Sport haben sich die sportpolitischen Akteure Hamburgs einen Zeithorizont gegeben, in dem auch die Entwicklungsschritte zum Thema Inklusion erfolgen sollten.

Zum Hintergrund
Am 29. März 2009 trat das „Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung“ (UN-Behindertenrechtskonvention), welche vom Bundestag und Bundesrat ratifiziert wurde, in Kraft. Ziel dieses rechtlich bindenden Vertrags ist die Förderung der Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft. Im Zentrum steht hier insbesondere eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilnahme und Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen gesellschaftlichen Bereichen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 26. März 2013

  

Pinneberger siegen zum Abschluss

Als um kurz vor sechs Uhr morgens Mittelblocker André Kulisch und Zuspieler Sebastian Rieck in der Thai Oase auf dem Kiez Frank Sinatras „My way“ mit den Zeilen „and now… the end ist near…“ intonierten war klar: Die Saison ist zuende.

Zuvor hatten die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg im letzten Spiel einen 3:0-Auswärtssieg in Oststeinbek gefeiert (25:16, 27:25, 26:24; 77 min Nettospielzeit). Wobei das Wort "Auswärtssieg" nur auf dem Papier stimmt. Von den rund 60 Zuschauern auf der Tribüne gehörten knapp 50 zum VfL. Zum Einen hatte Jugendwartin Meike Salewski schon zu Jahresbeginn heimlich eine Abteilungstour zum Saisonabschluss organisiert, ohne dass die 1. Herren davon Wind bekommen hatten. Zum Anderen hatten es sich die Holm Panthers, die Cheerleader des VfL, die eigentlich nur bei Heimspielen dabei sind, nicht nehmen lassen, dieses Mal auch auswärts auf der Tribüne lautstark anzufeuern. "Unglaublich", staunte VfL-Libero Stephan Wendt. "Das war echte Heimspielatmosphäre, vielen Dank an alle, die dafür eine Stunde quer durch die Stadt gegurkt sind. Wir haben wirklich die großartigsten Fans der Liga!"

Der VfL hatte im letzten Spiel der Saison auf seinen erkrankten Kapitän Daniel Pötz verzichten müssen. Trotz der Schwächung und der Tatsache, dass der dritte Platz unabhängig vom Ausgang der Partie feststand, legte Pinneberg los, als ginge es um die Meisterschaft. Bei 7:0 musste OSV-Trainer Daniel Prade bereits seine zweite Auszeit nehmen, bei 11:0 gab der VfL seinen ersten Punkt ab. Ab diesem Zeitpunkt hatten sich die Hausherren aber gefangen und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, das der VfL aufgrund des hohen Vorsprungs im ersten Satz aber klar, in den beiden Folgedurchgängen knapp für sich entscheiden konnte. Vor allem Außenangreifer Lars Lydorf und Diagonalspieler Lars Rückborn erwiesen sich mal wieder in engen Spielsituationen als Stabilitätsanker im VfL-Angriff. Am Schluss beendete ein technischer Fehler auf Oststeinbeker Seite das Spiel und die Premierensaison der neu geschaffenen Dritten Liga. Pinneberg holt Bronze, ist punktgleich mit dem Tabellenzweiten und hat damit das selbstgestellte Saisonziel "Klassenerhalt" übererfüllt. "Was mich besonders freut", bilanziert VfL-Trainer Joachim Müller, "ist, dass wir bei den Duellen innerhalb der Top drei der Liga mit drei Siegen und einer Niederlage am besten abschneiden (Anmerkung: Lindow-Gransee zwei Siege, zwei Niederlagen, Berlin ein Sieg, drei Niederlagen). Das zeigt, zu welchen Leistungen diese Mannschaft im Stande ist."

Zu welchen Leistungen diese Mannschaft außerdem im Stande ist, zeigte sich im weiteren Lauf des Abends. Zuerst gab es ein gemeinsames Essen im Brauhaus, anschließend zog das Team weiter ins Hamburger Nachtleben und feierte bis in die Morgenstunden mit mindestens ebensoviel Einsatz die erfolgreichste Saison in der Pinneberger Vereinsgeschichte.

Oststeinbeker SV - VfL Pinneberg 0:3 (16:25, 25:27, 24:26; 77 min Nettospielzeit)

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Dienstag, 26. März 2013

  www.han-online.de

Geschafft: VT Aurubis spielt um den Titel

Zweimal hatten sie in der Hauptrunde derVolleyball-Bundesliga der Frauen gegen den VfB Suhl sang- und klanglos mit 0:3 verloren. Doch als es jetzt darauf ankam, hat sich VT Aurubis durchgesetzt: ...

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Dienstag, 26. März 2013

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg total von der Rolle

Reppenstedt. Das Rennen um die Vizemeisterschaft in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord bleibt spannend, weil der SVG Lüneburg im Endspurt die Luft auszugehen scheint. Nach einer 0:3 (21:25, 19:25, 22:25)-Pleite gegen die Tecklenburger Land Volleys ...

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 25. März 2013

  

VT Aurubis zieht in die Play-offs ein

Hamburg, 24. März 2013: VT Aurubis Hamburg hat sich mit dem zweiten Sieg im zweiten Pre-Play-off-Spiel gegen den VfB Suhl die Teilnahme an den Play-offs gesichert. Rund 1.000 Zuschauer in der Suhler Wolfgrube sahen ein spannendes und über 94 Spielminuten umkämpftes Spiel Der 3:1-Erfolg (25:20, 20:25, 25:17, 25:21)  der Hamburgerinnen war sehr umkämpft, aber letztendlich verdient.

Das Kupfer-Team hat sich in zwei wichtigen Momenten für die zwei in der Normalrunde 2012/2013 erlittenen, schmerzlichen Niederlagen revanchieren können und das Pre-Play-off-Duell gegen den VfB Suhl verdient nach zwei Spielen für sich entschieden.

In der über eineinhalb Stunden umkämpften Partie konnten sich Mannschaftsführern Imke Wedekind und ihr Team dank der größeren mannschaftlichen Geschlossenheit durchsetzen. Neben den gestrigen Top-Scorern Els Vandesteene (15), Vendula Merkova (14) und Ciara Michel (12), kamen Sarah Ammerman und Imke Wedekind auf je acht wertvolle Zähler. Die besten Quoten wiesen Saskia Radzuweit mit 67% und Zuspielerin Mareike Hindriksen, an alter Wirkungsstätte, mit gar 100% auf. Ein wichtiger Baustein des Erfolges war einmal mehr auch die Annahme durch Julie Jasova, deren 61% perfekte Annahmen auf Suhler Seite in der Addition nur durch zwei Spielerinnen zusammen erreicht werden konnte.

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten sagte nach dem Spiel: „Nach zwei 0:3-Niederlagen in der Normalrunde haben wir mit diesen beiden Siegen gegen Suhl am Ende dann noch, und das verdient, die Play-Offs erreicht. Jetzt hoffen wir darauf, als Außenseiter befreit aufspielen zu können und Vilsbiburg schon zu Ostern unter Druck zu setzen. Dieses Mal wollen wir die Chancen, die wir uns auch schon beim letzten Aufeinandertreffen erspielt hatten, gewinnbringend nutzen.“

MVP Suhl: Silvia Sperl (7) - - - MVP Hamburg: Els Vandesteene (5)

Während für den VfB Suhl die Saison nun vorbei ist, will das Team von Trainer Helmut von Soosten ab Ostersamstag nun noch einmal richtig angreifen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 24. März 2013

  www.volleyball-bundesliga.de

Hamburg und Potsdam ziehen ins Viertelfinale ein

VT Aurubis Hamburg und SC Potsdam heißen die letzten beiden Teilnehmer am Play-off-Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft der Volleyball-Bundesliga der Frauen. Beide Teams setzten sich jeweils auch im zweiten Pre-Play-off-Duell durch. Für die unterlegenen Teams Köpenicker SC Berlin und VfB Suhl ist die Saison beendet.

VT Aurubis Hamburg hat in einer umkämpften Partie mit 3:1 (25:20, 20:25, 25:17, 25:21) beim VfB Suhl gewonnen. Damit treffen die Elbestädterinnen im Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft am Karsamstag auf den Hauptrundenzweiten Rote Raben Vilsbiburg. Der SC Potsdam bezwang den Köpenicker SC Berlin wie schon im ersten Pre-Play-off-Spiel mit 3:0 (25:20, 25:15, 25:18). Die Brandenburgerinnen bekommen es in der Runde der letzten Acht am kommenden Wochenende mit Meister Schweriner SC zu tun. Die Play-off-Duelle zwischen Dresdner SC und USC Münster sowie VC Wiesbaden und Allianz MTV Stuttgart standen bereits fest.

In der Suhler Wolfsgrube entwickelte sich vor 1000 Fans eine umkämpfte Partie. Immer wieder wechselten die Führungen, selbst bei teils deutichen Vorsprüngen. So auch im entscheidenden vierten Satz, als Hamburg bereits mit 8:3 führte, dann 14:16 zurücklag und schließlich in der Schlussphase der Begegnung zwischen dem Siebten und Zehnten der Hauptrunde wieder vorbeizog.

Els Vandesteene mit 15 direkten Zählern, die Ex-Suhlerin Vendula Merkova (14) sowie Ciara Michel (12) waren Hamburgs beste Punktesammlerinnen. Silvia Sperl (17) erzielte die meisten Punkte für die Suhlerinnen, für die die insgesamt enttäuschend verlaufene Saison nun vorüber ist.

Erneut eine klare Angelegenheit war das Berlin-Brandenburg-Derby zwischen Potsdam und Köpenick. Mit 3:0 (25:20, 25:15, 25:18) bezwang das Team von Trainer Alberto Salomoni den verletzungsgeschwächten Lokalrivalen. Vor 1600 Fans in der MBS-Arena war die argentinische Bundesliga-Topscorerin Daniela Lucia Fresco mit 19 Zählern Potsdams beste Punktesammlerin.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 23. März 2013

  

VT Aurubis II: Köln alles abverlangen

Hamburg, 22. März 2013: VT Aurubis Hamburg II trifft am Samstag um 16:00 Uhr in der CU Arena auf das Aufsteiger-Team aus Köln. Die Mannschaft von Trainer Jimmy Czimek rangiert deutlich vor den Hamburger Kupfer-Girls und geht als Favorit in das Rückspiel. Das Hinspiel konnte das Team von der Deutschen Sporthochschule mit 3:1 für sich entscheiden. Inzwischen hat sich aber auch das Team von Sebastian Leipold und Marina Cukseeva deutlich stabilisiert und wird den Gästen auf dem Feld alles abverlangen.

Es ist schon ein paar Jahre her, da stand Jimmy Czimek in der Arena Süderelbe an der Seitenlinie und coachte  das Volleyball-Bundesliga Team des TV Fischbek. Nun kommt der Hamburger Jung wieder zurück in seine Geburtsstadt und steht erneut an der Seitenlinie. Allerdings jetzt beim erfolgreichen Aufsteiger DSHS SnowTrex Köln. Jenem Team, dem neben einem gelungenen Saisonstart auch die Verpflichtung der „Beach-Queen“ Sara Goller gelang.

Inzwischen hat sich das Team von „Dr. Volleyball“ in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt. Einen wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hat Jimmy Czimek, dem im Sommer 2012 vom Deutschen Volleyball-Verband die Leitung der A-Trainer-Ausbildung übergeben worden ist. Diese betreut er seither hauptverantwortlich und hat „so nebenbei“ ein gutes Zweitliga-Team geformt. Jimmy wird diese Lorbeeren in seiner bescheidenen Art sicher an andere weiter reichen.

Egal, wie das Spiel ausgeht, unser Motto 

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

hat dieses Mal eine besondere Bedeutung.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 22. März 2013

  

Pinneberger vor Saisonabschluss

Epilog

Oder anders gesagt: Nachwort. Als solches kann das Spiel der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg am Sonnabend beim Oststeinbeker SV betitelt werden. Wenn in einem Roman der Epilog ansteht, dann hat der Held schon gesiegt, die Schurken sind tot oder im Gefängnis und Lucky Luke reitet bereits entpannt in den Sonnenuntergang, „a poor lonesome cowboy“. Sprich: Der Drops ist gelutscht.

Der VfL wird die Premierensaison der neu geschaffenen Dritten Liga als Tabellendritter abschließen. Nach oben oder unten geht nichts mehr. Einen Monat ist das letzte Spiel her, der 3:0-Erfolg in Warnemünde, die letzte Seite des Romans. Gefühlt ist die Saison schon seit vier Wochen durch. „Das war im Training nicht zu übersehen“, gesteht Trainer Joachim Müller. Zahlreiche Spieler hatten die Chance genutzt und waren in den Urlaub gefahren. „Jetzt müssen die Jungs sich nochmal richtig zusammenreißen und sich selbst einen guten Abschluss bieten.“ Denn das Buch „Dritte Liga“ war eine Erfolgsgeschichte. Weil in der neuen Spielklasse viele neue und unbekannte Teams antraten, hatte sich die Mannschaft um Kapitän Daniel Pötz kein exaktes Saisonziel gesetzt. „Wir wollten vor allem nicht absteigen“, gesteht der Spielführer. Stattdessen ist Pinneberg vor den Hamburger Traditionsteams Norderstedt und Oststeinbek bestes Nordteam. „Ich bin mir sicher, dass das die anderen wurmt und schon deswegen wird das Spiel am Samstag auch alles andere als ein schlaffer Abgesang“, prognostiziert Pötz. „Das ist ein Derby und da wird es nochmal richtig zur Sache gehen.“  Wie im Hinspiel, als der VfL sich am Ende knapp mit 16:14 im Tie-Break durchsetzen konnte. Ein Kapitel, das sich aus Pinneberger Sicht gut las und an dem man sich auch im Nachwort orientieren möchte.

Dass der Drittliga-Erstling des VfL ein Überraschungs-Bestseller ist, will der Trainer aber nicht so stehen lassen. „Die Mannschaft hat sich einfach in den letzten zehn, fünfzehn Jahren kontinuierlich verbessert, spielerisch immer nur punktuell verstärkt ohne den besonderen emotionalen Charakter zu verlieren. Diese Saison ist das Resultat harter Arbeit.“ „Und es würde auch nicht zu diesem Team passen, ein Spiel abzuschenken“, erklärt Mittelblocker Peer Grube. „Wenn wir auch dem Feld stehen, dann denken wir nicht an die Tabelle, sondern nur daran, als Sieger vom Platz zu gehen. Das wird auch gegen Oststeinbek nicht anders sein.“

Und dass nach dem eigentlichen Schlusspunkt manchmal noch das eine oder andere Bonmot lauert, bewies nicht zuletzt „Heute“-Moderator Klaus Kleber im legendären Gespräch mit Horst Seehofer, der erst nach dem Interview Klartext gesprochen hatte. Bei aufgezeichneten Schaltgesprächen sei das, was vorher oder hinterher besprochen wurde meist viel interessanter als der gesendete Teil dazwischen, hatte Kleber bemerkt. Seehofers Replique: „Sie können das alles senden.“

Das tat das ZDF. So ein zwangloser Epilog kann nämlich auch ganz unterhaltsam sein.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 22. März 2013

  www.shz.de

VGE: In doppelter Besetzung zum Ü53-Titel

Elmshorn. Die Ü 53-Volleyballer der VG Elmshorn haben es wieder gepackt. Die VGE-Senioren setzten sich in Rostock gegen sechs Mitbewerber durch, wurden Norddeutscher Meister und qualifizierten sich damit für die Deutschen Meisterschaften der Senioren, die Pfingsten in Berlin ausgetragen werden.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 22. März 2013

  

You 2 - Aktion im April

Alle Turniere auf einen Blick finden sich auf der Website zur You 2-Serie.

Unter den Teams, die an mindestens 3 Turnieren teilnehmen, werden  am 29. April 2013 3 Beachvolleybälle von molten verlost.  

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 22. März 2013

  

VT Aurubis will entscheidenden Schritt tun

Hamburg, 21. März 2013: VT Aurubis Hamburg hat mit dem Sieg im ersten Pre-Play-off-Spiel gegen den VfB Suhl eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am Samstag in Thüringen. Bei einem möglichen dritten Entscheidungsspiel am 27. März hätte VT Aurubis Heimrecht. Davon möchte das Team von Trainer Helmut von Soosten aber möglichst keinen Gebrauch machen. Mit einer konzentrierten und erneut kämpferischen Leistung wollen seine Spielerinnen bereits im zweiten Pre-Play-off-Spiel den entscheidenden Schritt in Richtung Viertelfinale der Play-offs tun, in dem dann die Roten Raben die Hamburgerinnen zunächst in Vilsbiburg empfangen würden.

Nach zunächst zwei Niederlagen in der Normalrunde der Meisterschaftssaison 2012/2013 haben sich die Kupfer-Ladies im ersten von maximal drei Pre-Play-off-Spielen gegen den VfB Suhl eindrucksvoll zurückgemeldet. Dennoch ist das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind gewarnt, gerade die zweite Partie in Suhl mit äußerster Konzentration anzugehen. Die Suhlerinnen werden sich vor eigenem Publikum, vielleicht auch wieder mit Mittelblockerin Ivana Isailovic, zerreißen, um das Entscheidungsspiel gegen VT Aurubis Hamburg zu erzwingen.

Die Leistung vom letzten Wochenende in der CU Arena will das Team von Trainer Helmut von Soosten am kommenden Samstag in der Suhler Wolfsgrube erneut aufs Feld bringen. Dafür wollen die Spielerinnen bereits von der Aufschlaglinie Druck erzeugen und aus einer guten Annahme heraus mit variablem Angriffsspiel die Suhler Bemühungen auf den Spielausgleich im Keim ersticken. Dafür wird sicherlich eine ähnlich kämpferische Leistung erforderlich sein wie im zweiten Satz des ersten Spiels. Das Team hat sich in dieser Woche mit intensiven Trainingseinheiten auf die Aufgabe und die besondere Herausforderung, die am Wochenende bevorsteht, vorbereitet.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 22. März 2013

  

SVG Lüneburg: Mehr als nur ein Derby

Wird die SVG bereits am kommenden Samstag und damit zwei Spieltage vor Saisonschluss Vizemeister der 2. Bundesliga Nord? Und ist eventuell sogar noch die Meisterschaft möglich?  Zwei Fragen, die sich momentan alle Volleyballfans im Umfeld der SVG Lüneburg stellen und über die ausgiebig diskutiert wird und wurde. Doch nach der jüngsten Niederlage gegen die abstiegsbedrohten Schöneicher wäre den Salzstädtern gut damit beholfen zunächst alle Konzentration auf das Niedersachsenderby gegen die TEBU Volleys zu legen. Das Spiel gegen den Tabellensiebten ist das Vorletzte Heimspiel der SVG und stets ein ganz besonderes Duell. Ob zu Regionalligazeiten oder zu Zweitligazeiten, die TEBU Volleys waren seit Volleyballgedenken einer der Erzfeinde der SVG. So musste sich die SVG schon mal während ihrer Aufwärmphase bei den TEBU Volleys zu klassischer Musik auf das Spiel vorbereiten und auch während der Spiele gab es oft kleine Provokationen und emotionale Momente. "Das ist nach dem Spiel aber alles sofort vergessen. Doch es ist für uns eines der wichtigsten Duelle der Saison, bei dem wir ganz besonders motiviert sind", erklärt SVG 2,05m Mittelblocker den Reiz dieses Derbys.Das Hinspiel entschied die SVG dann auch in einem umkämpften Spiel mit 3:1 für sich und möchte nun auch zu Hause die Punkte für sich verbuchen.

Keine guten Voraussetzungen

Die Voraussetzungen für einen Erfolg sind dabei bei den Salzstädtern alles andere als gut. Diagonalangreifer Falko Steinke steht voraussichtlich nicht zur Verfügung und auch ansonsten ist der Kader der SVG verletzungsbedingt ausgedünnt. So ist es möglich, dass Oliver Utermöhl, der erst seit einer Woche wieder im Mannschaftstraining ist, bereits am Samstag einige Einsatzzeit erhalten wird. "Besonders mit seinen Aufschlägen ist Olli für uns immer eine Alternative und es freut uns alle sehr, dass er wieder an Board ist", so SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern. Mit an Board wird nach widersprüchlichen Meldungen eventuell auch SVG Aussenangreifer Mischa Urbatzka sein. "Diese Option halten wir uns auf Grund der personellen Misere offen. Mischa ist zwar in seiner finalen Vorbereitungsphase auf die Beachsaison, doch er ist dadurch auch topfit und jederzeit einsatzbereit ", fährt Morgenstern fort. Eigentlich sollte Urbatzka nach dem Solingen Spiel nicht mehr für die SVG in dieser Saison auflaufen.

"Gellersenhölle soll noch einmal beben"

Sollte die SVG die schwere Aufgabe gegen die TEBU Volleys lösen können, müsste die SVG weiterhin auf Ausrutscher der RWE Volleys Bottrop hoffen, um eine Chance auf die Meisterschaft haben zu können. Mit einem Sieg wäre die SVG aber sicher Vizemeister der 2. Bundesliga und könnte in den letzten zwei Spielen befreit einen letzten Angriff auf Bottrop wagen. Die Bottroper haben immerhin noch vier Spiele vor sich, darunter ein Spiel gegen die TSV Giesen Hildesheim, welche die RWE Volleys im Hinspiel besiegen konnten. "Wir wollen nochmal richtig Druck auf die Volleys ausüben und dabei soll die Gellersenhölle noch einmal beben, damit wir ein deutliches Zeichen in den Ruhpott senden können", gibt sich Patrick Kruse kämpferisch.

Anpfiff der Partie ist zur gewohnten Gellersenhöllenzeit um 20 Uhr am Samstagabend. Wir freuen uns auf Eure Unterstützung!

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 21. März 2013

  

ETV-Frauen: Auf den Bush geklopft

Eimsbütteler TV vs. Hummelsbütteler SV

Eimsbush gegen Bumblebeebush: So sieht es der letzte Spieltag vor. Okay, zugegebenermaßen heißt die Ansetzung ein wenig anders, aber klingt trotzdem ganz gut. Und da beide Teams versuchen werden, den Ball im Feld des Gegners zu versenken, wird also am kommenden Samstag um 18 Uhr ermittelt, wer besser auf den ‚Bush klopfen‘ kann.

Die Statistik spricht dabei eine klare Sprache: In den 3 bisherigen Begegnungen gingen die (Eims-) Büttels (wichtig: Büttels, nicht Bushels oder gar Büshels) als Siegerinnen vom Feld. Und geht es nach den Gastgeberinnen, wird sich daran auch nichts ändern. Zu befürchten ist allerdings, dass die Hummeln andere Ideen haben, und auch nachhaltig versuchen werden diese umzusetzen. Dabei sollten die (Eims-, und damit einzig wahren) Büttels bedenken, dass die ‚gemeine Bumblebee‘ nichts auf Wahrscheinlichkeit, Statistik oder Gesetze (der Aerodynamik) gibt. Was alleine daran zu erkennen ist, dass sie fliegt, obwohl es aerodynamisch eigentlich nicht möglich ist*. Somit darf davon ausgegangen werden, dass die ‚Volley-Bumblebee‘ geneigt ist, am Wochenende zu einem Höhenflug abzuheben, während die Büttels versuchen ihnen die Flügel zu stutzen.

Das Feld (oder besser der Bush) ist also bereitet für einen hoffentlich für alle schönen letzten Spieltag. Wie immer freuen wir uns über jeden Besuch am Spieltag, und der geneigte Zuschauer darf das bewährte Catering an der Bundesstr. 96 erwarten. Neben Kaffee und Kuchen, warten auch Kaltgetränke und andere Leckereien.

Wem das nicht genug ist: Im Anschluss findet um 21°° Uhr die Saisonabschlussparty der Büttels statt, wie immer an der Stresemannstr. 162, im HSV-Fanhaus.

Regionalliga Männer
Samstag 23.03.13 - 15°° Uhr, Bundesstr. 96: Eimsbütteler TV vs. PSV Eutin

Regionalliga Frauen
Samstag 23.03.13 - 18°° Uhr, Bundesstr. 96: Eimsbush vs. Bumblebeebush

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 20. März 2013

  

VG WiWa: Karten gewinnen

Die Wandsbeker Dritt-Liga Volleyballerinnen der VG WiWa verlosen für das letzte Heimspiel in dieser Saison gegen Meister SV Fortschritt Neustadt-Glewe 3x 2 Freikarten. Das Spiel wird am Samstag, dem 23. März um 15.00 Uhr in der Sporthalle Wandsbek angepfiffen.

Wenn ihr an der Verlosung teilnehmen wollt dann schreibt eine E-Mail an karten@vg-wiwa.de.

 

 

Deutschland - Urbatzka/Böckermann-News

 Mittwoch, 20. März 2013

  

Beach-Workshop mit Mischa Urbatzka

Am Sonntag 24.03.2013 um 18:00 Uhr startet der nächste Beachvolleyball Workshop von Mischa Urbatzka im Beach Center Hamburg. Inhalt des Workshops wird sein: "Passvariante mir Angriff".

Wer noch Lust hat kann sich noch anmelden. Einige wenige Plätze sind noch frei, bis zu 10 Teilnehmer können am Workshop mitmachen. Anmelden könnt ihr euch auf http://www.böckermann-urbatzka.de/informationen/workshop-mit-mischa/

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 19. März 2013

  

Ostbek Cowboys marschieren auch bei den Senioren

Sieg gegen Eimsbüttel

Sie schnappten nach Luft. Sind halt Männer im gesetzten Alter, die meinen, noch immer Vollgas geben zu müssen. Und wenn die Wechsel dann länger dauern, saugt das an der Kraft. Und wenn langer Ballwechsel auf langen Ballwechsel folgt, verflucht man sich für die tolle Abwehrarbeit und würde am liebsten ein Päuschen im Sauerstoffzelt machen. Aber nichts da: Die Ostbek Cowboys bissen sich durch. Und schlugen nach verblüffender und begeisternder Leistung den Eimsbütteler TV mit 2:0, jenen Erzrivalen, der mit mehreren aktuellen Regionalliga-Meistern angetreten war und als unschlagbar gegolten hatte (im ersten Spiel wurde FT Preetz bereits mit 2:0 besiegt).

Zum dritten Mal ist der OSV somit Norddeutscher Meister der Ü-35-Senioren. Einen Pokal hatte Präsi Schneider gleichwohl nicht organisiert, „die Büttels haben letztes Jahr einen bekommen, ich dachte, das reicht dann auch“. Für die Seinen gab´s Pils und Butterkuchen, eine Kombination, die Sehnsucht nach dem Mittwochsgrillen aufkommen ließ.

Es wäre unfair, einen Helden besonders herauszuheben: Dies war vom ersten Punkt des ersten Satzes an eine Meisterleistung, und als die Kräfte schwanden und Eimsbüttel das Match zu drehen schien, kamen neue Kräfte aufs Feld, die den Sack zumachten.

Höchst fraglich ist indes, ob der Oststeinbeker SV als deutscher Trizemeister von 2012 und Halbfinalist von 2011 emeut bei den Deutschen Meisterschaften antreten wird. „Der Termin liegt für viele extrem ungünstig dieses Jahr“, sagt Schneider, „ wir diskutieren noch, aber es sieht nicht gut aus“. Es wäre ein Jammer: Mit Jan Buhrmester, Martin Hofmann und Bernd Wagner haben die Cowboys gut und gerne eine halbe Spielklasse zugelegt und könnten bestgelaunt nach Berlin fahren. Noch besser als sonst, falls dies möglich ist.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Dienstag, 19. März 2013

  www.han-online.de

VT Aurubis: Tür zur Endrunde halb offen

Na also - es geht doch. Im dritten Anlauf glückte den Volleyballerinnen des VT Aurubis in eigener Halle der erste Sieg in dieser Saison gegen den Angstgegner VfB Suhl.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 18. März 2013

  

HVbV 00/01: Zweiter Lehrgangstag mit Pritschen verbracht

Am Sonntag, 17.030.13, der letzte Ferientag der Hamburger Schulen, lud Landestrainer Gerd Grün zum zweiten Lehrgang der HVbV-Mädchen 00/01 ins Landesleistungszentrum. Trainingsschwerpunkt war das Pritschen.

Manch eine hatte noch die Skischuhe an und kam direkt von den Skipisten der Alpen. Dennoch waren alle Mädchen motiviert und absolvierten einen hervorragenden Lehrgang. Nachdem das hohe Zuspiel auf die Außenposition intensiv geübt wurde, zeigten die die Mädchen im Abschlussturnier, dass  sie gewillt sind das Erlernte schnell umzusetzen. Unterstützt von den Heimtrainern Detlef Clasen und Andreas Opitz, freute sich Landestrainer Gerd Grün über die Fortschritte im Spiel.

Beim Geschicklichkeitsspiel zum Abschluss des Lehrgangstages setzte sich Sarah vor Julia und Hannah spektakulär und mit viel Applaus bedacht durch.

Hannah muss gesondert erwähnt werden, da sie ihren dreizehnten Geburtstag beim Lehrgangstag verbrachte und alle anderen mit Süßigkeiten versorgte!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 18. März 2013

  

Ostbek Cowboys: Gutes Spiel trotz Niederlage

Am Sonnabend stellten sich die Volleyballer des Oststeinbeker SV dem bereits feststehenden Meister der Dritten Liga Nord, dem SV Lindow/Gransee, und unterlagen in einer ansehnlichen Partie mit 0:3 (24:26, 20:25, 20:25).

Wieder mussten die Ostbek Pirates stark ersatzgeschwächt mit nur 9 Spielern antreten. Angesichts des stark favorisierten Gegners, waren die Verhältnisse vorab mehr als geklärt. Dennoch wollte man der gut gefüllten Halle in Gransee ein gutes Volleyballmatch bieten. Nach einer Motivationsrede von Trainer Daniel Prade traten seine Jungs mit breiter Brust auf das Parkett.

Die Partie begann, und Lindow machte wie erwartet Druck mit guten Aufschlägen und einem schnellen und variablen Spiel. Konzentriert und mit einer guten Annahme hielten die Pirates Punkt um Punkt dagegen, wodurch sich bis Mitte des Satzes keiner der Kontrahenten absetzen konnte. Dann zunächst ein leichter Vorsprung für die Stormarner, den die Gastgeber zu drehen wussten. Bei einem Spielstand von 22:24 konnte sich Lindow zwei Satzbälle erspielen. Die zahlreich erschienenen Zuschauer standen auf ihren Plätzen und die Halle bebte förmlich. Doch die Pirates ließen die Köpfe nicht hängen und konnten zum 24:24 ausgleichen. Ein Angriff von Lindow und ein leichter Fehler besiegelte dann Satz mit 24:26.

Der Satzgewinn war in greifbarer Nähe, und so starteten die Pirates weiter motiviert in den zweiten Durchgang. Auch hier konnte sich keine Mannschaft bis Mitte des Satzes absetzen. Für kurze Zeit ließ die Spannung bei den Stormarnern nach, was gegen ein Team wie Lindow direkt bestraft wurde. Die Gastgeber zogen langsam davon und waren bis zum 20:25 auch nicht mehr einzuholen.

Im dritten und letzten Durchgang setzte sich Lindow diesmal früher ab und ging mit vier Punkten in Führung. In der Mitte des Satzes führte eine unklare Entscheidung des Schiedsgerichts zu großer Aufregung auf Seiten des Meisters, was mit einer gelben Karte für den Lindower Libero bestraft wurde. Dadurch kamen die Gastgeber kurz aus ihrem Spiel, was die Gäste zu nutzen wussten und zu 17:17 ausgleichen konnten. Doch am Ende war Lindow die stärkere Mannschaft und konnte auch den Satz Nummer drei mit 20:25 für sich entscheiden.

Alles in allem war es ein Spiel, das der Spielklasse und der beeindruckenden Kulisse in der Granseer Dreifelderhalle gerecht werden konnte. Prade zeigte sich trotz Niederlage positiv: „Ich bin zufrieden mit unserer Leistung. Wir haben aus der dünnen Personaldecke das Beste gemacht und der Übermannschaft in dieser Liga einen engagierten Fight geliefert.“

Bereits kommenden Samstag treffen seine Jungs dann im letzten Spiel der Saison zu Hause im Derby auf den VfL Pinneberg. Das Hinspiel gegen den Tabellendritten ging nach einer deutlichen 2:0 Satzführung ärgerlich knapp mit 2:3 verloren, sodass ein spannendes Spiel zum Saisonabschluss erwartet wird.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 17. März 2013

  

VT Aurubis schafft erste Revanche gegen Suhl

Hamburg, 16. März 2013: VT Aurubis Hamburg startet mit einem 3:0-Sieg (25:15, 30:28, 25:21) in 120 Spielminuten gegen den VfB Suhl in die Pre-Play-Offs und verschafft sich damit eine gute Ausgangslage für das zweite Spiel am kommenden Samstag in Suhl. Ein Entscheidungsspiel hat das Team von Trainer Helmut von Soosten damit sicher und das würde wieder in Hamburg in der CU Arena ausgetragen werden.

Im ersten Satz zeigte VT Aurubis Hamburg von Beginn an, was sich das Team für das dritte Aufeinandertreffen mit dem VfB Suhl in der Saison 2012/2013 vorgenommen hatte. Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind sorgte früh dafür, dass sich die Anfangsnervosität legen konnte. Über 6:2, 8:5 und 16:11 spielte das Team von Helmut von Soosten während des gesamten ersten Durchgangs, der nach 22 Spielminuten mit 25:15 an die Hamburgerinnen ging, druckvoller und entschlossener als die Gäste aus Suhl.

Den zweiten Satz begannen die Kupfer-Ladies etwas nervös, was aufgrund der Führung nicht unbedingt zu erwarten gewesen ist. Bei der ersten Technischen Auszeit lagen die Gäste mit 8:4 in Führung und konnten auch bei der zweiten Technischen Auszeit noch einen zwei Punkte-Vorsprung verzeichnen, die das Team sogar noch kurzzeitig ausbauen konnte. Dann kämpfte sich aber VT Aurubis Hamburg in den Satz zurück und glich bei 23:23 erstmalig aus, wehrte einen Satzball ab und sicherte sich mit seinem fünften Satzball nach 33 Spielminuten auch den zweiten Durchgang mit 30:28.

Der dritte Satz begann sehr ausgeglichen und beide Teams versuchten sich einen kleinen Vorteil zu erspielen, was VT Aurubis Hamburg zur ersten Technischen Auszeit mit 8:6 gelang. Diesen Vorsprung konnte das Team kontinuierlich ausbauen, weil die Hamburger Spielerinnen mit der 2:0-Satz-Führung im Rücken immer selbstbewusster agierten. Auch einige kleine Fehler konnte sich das Team nun leisten, ohne aus dem Rhythmus zu kommen. Nach 26 Spielminuten sicherten sich die Kupfer-Ladies auch den dritten Satz mit 25:21 und schafften damit die erste von zwei Revanchen gegen den VfB Suhl. Punktbeste Spielerin bei VT Aurubis Hamburg war mit 21 Zähler Vendula Merkova, gefolgt von Ciara Michel, die es auf 11 Punkte brachte. Auf Suhler Seite war die Mannschaftsführerin Claudia Steger eifrigste Punktesammlerin mit 11 Zählern. Die beiden Punktbesten Spielerinnen wurden dann auch zur MVP ihres Teams gewählt. Trainer Helmut von Soosten gratulierte nach dem Spiel seinem Team zum Sieg und zur Leistungssteigerung nach den letzten Niederlagen, machte aber auch deutlich, dass sein Team noch nicht am Ziel ist, sondern in Suhl noch ein hartes Stück Arbeit vor sich hat. Suhl war durch den Ausfall von Ivana Isailovic, die im letzten Spiel den Hamburgerinnen sehr viel Sorgen bereitet hatte.

MVP-Hamburg: Vendula Merkova – MVP-Suhl: Claudia Steger (11)

 

 

Deutschland - Kölnische Rundschau

 Samstag, 16. März 2013

  www.rundschau-online.de

VT Aurubis braucht ersten Sieg gegen Suhl

Hamburg. – Das Volleyball-Team Aurubis Hamburg steht am Samstag im Heimspiel der Pre-Playoffs unter Erfolgszwang. ...

Smash-Anmerkung: Wer sagt denn, es gibt keine Berichterstattung über den Hamburger Volleyball? Man muss nur nach Köln fahren. Oder auch mal nach Kiel ...

 

 

Deutschland - Hamburger Wochenblatt

 Samstag, 16. März 2013

  www.hamburger-wochenblatt.de

Scala: Chance vertan

SCALA-Volleyballerinnen verlieren erneut

Langenhorn. Die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn warten weiter auf den ersten Sieg des Jahres 2013 in der dritten Liga. In der Rückrunde gelang ihnen noch kein Erfolg. Es läuft kaum etwas wie geplant.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 15. März 2013

  

Jetzt muss endlich ein Hamburger Sieg her!

Zum dritten Mal VT Aurubis Hamburg - VfB Suhl

Hamburg, 14. März 2013: VT Aurubis Hamburg trifft am Samstag um 19:00 Uhr im ersten von drei möglichen Pre-Play-off-Spielen zum dritten Mal in dieser Saison auf den VfB Suhl. Der Tabellenzehnte ist zuerst zu Gast beim Tabellensiebten und kommt mit der Empfehlung von zwei 3:0-Siegen gegen die Kupfer-Ladies an die Elbe.

Vor knapp vier Wochen war die Ausgangslage für das Team von Helmut von Soosten klar. Ein Sieg musste noch her, um sich für die Play-offs zu qualifizieren. Im Heimspiel gegen den VfB Suhl wollte das Team damals mit einem Sieg alles klar machen. Was daraus wurde, ist bekannt. Auch das letzte Spiel der Normalrunde auswärts in Potsdam wurde verloren. VT Aurubis Hamburg muss nun in den sogenannten „Pre-Play-offs“, die zu dieser Saison neu erfunden wurden, um einen Platz in den Play-offs kämpfen. Nur der Sieger der Serie best of three erreicht das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft. Für das Verliererteam ist die Saison dann - vorzeitig - beendet.

Inzwischen haben Mannschaftsführerin Imke Wedekind und ihre Mitspielerinnen also sogar zwei Rechnungen beim VfB Suhl offen, die es an diesem und am kommenden Samstag zu begleichen gilt, damit nicht ein drittes Entscheidungsspiel am 27.03. in der CU Arena erforderlich wird. Im Falle eines Erfolges würden die Roten Raben Vilsbiburg im Viertelfinale auf die Hamburgerinnen warten, wobei letztere nur im zweiten Spiel Heimrecht hätten.

Was muss das Team nun tun, damit die Teilnahme an den Play-offs und ein erneutes Aufeinandertreffen mit den Roten Raben Vilsbiburg in der Saison 2012/2013 kein Traum bleibt? Die bisherigen Spiele gegen den VfB Suhl vergessen und volle Pulle Gas geben!

Damit der Kopf so richtig frei wird, hilft im Vorfeld vielleicht eine Schneeballschlacht im Team der Kupfer-Ladies, aber am Spieltag sind zusätzlich die Zuschauer aufgefordert, ihr Team lautstark nach vorne zu peitschen, wenn es wieder heißt:

“CU Arena:
See you - Volleyball meets friends“

Das Spiel wird im Internet live unter http://www.dvl-live.tv/ übertragen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 15. März 2013

  

European League: DVV-Frauen spielen in Hamburg

Gegner vom 28. bis 30. Juni sind Serbien, Belgien und Israel

2013 nehmen die DVV-Frauen erstmals an der European League teil, in der sie in ihrer Vorrundengruppe auf Europameister Serbien, Belgien und Israel treffen. Nun steht auch fest, wo Bundestrainer Giovanni Guidetti und seine Mannschaft die drei gegnerischen Teams in Deutschland empfangen. Das Heimspiel-Wochenende findet vom 28. bis 30. Juni in Hamburg in der CU Arena statt.

DVV-Spielführerin Margareta Kozuch, in Hamburg geboren und lange Jahre dort aktiv, freut sich auf das Heimspiel: „Mich freut es unheimlich, dass endlich ein wichtiger internationaler Wettkampf in Hamburg stattfindet. Ich fühle mich dieser Stadt in vielen Hinsichten sehr verbunden und finde es immer wieder schön, wenn sich die Möglichkeit ergibt, durch die Straßen zu schlendern und Hamburger Luft zu schnuppern. Schon jetzt kann ich es nicht erwarten, viele bekannte Gesichter wiederzusehen. Meine Freude basiert jedoch nicht ausschließlich auf persönlichen Aspekten, sondern ist auch für die Sportstadt auf vielen Ebenen ein Schritt nach vorne, auf den hoffentlich weitere folgen werden. Ich wünsche allen ein tolles Turnier und auf unserem Weg zur EM eine gute und erfolgreiche Vorbereitung.“

Horst Lüders, Geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH und Präsident von VT Aurubis Hamburg, freut sich, Margareta Kozuch und ihr Team in der CU Arena begrüßen und unterstützen zu dürfen.

„Die CU Arena am Neugrabener Bahnhof, Heimspielstätte der Teams von VT Aurubis Hamburg, ist konzipiert und gebaut worden, um auch internationale Volleyballspiele im Hamburger Süden präsentieren zu können. Nachdem dank des Erfolges von VT Aurubis Hamburg im europäischen Challenge Cup bereits die ersten internationalen Spiele auf Vereinsebene stattgefunden haben, hat nun auch der Deutsche Volleyball Verband der TV Fischbek Sportmarketing GmbH und den Verantwortlichen bei VT Aurubis Hamburg sein Vertrauen ausgesprochen. Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit dem Hamburger Volleyball-Verband eine hervorragende Veranstaltung auf die Beine stellen werden. Die European League und alle Volleyballfreunde in Hamburg, Deutschland und Europa sind herzlich eingeladen, dieses Event zu nutzen, um sich auf die im September 2013 in Deutschland und der Schweiz stattfindenden Europameisterschaften unter dem Motto

„CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

einzustimmen.“

Vor dem Viererturnier in der Hansestadt gastiert die DVV-Auswahl zweimal auswärts, zunächst in Belgien (14.-16. Juni), dann in Serbien (21.-23. Juni). Der Abschluss der Vorrunde erfolgt mit dem Turnier in Israel (4.-6. Juli). Für das Finalturnier, das am 11./12. Juli in Bulgarien ausgetragen wird, qualifizieren sich der Gastgeber, die Gruppensieger und der bessere Gruppenzweite. Die Vorrunde wird in Turnierform ausgetragen, d.h. vier Viererturniere pro Gruppe.

Die Teilnahme an der European League ist aus zweierlei Gründen bedeutend: Zum einen ist sie ein wichtiger Baustein für die Vorbereitung auf die EM im eigenen Land (6. bis 14. September), bei der die deutsche Mannschaft als Vize-Europameister von 2011 erneut um die Medaillen mitspielen will. Zum anderen dient die European League zugleich als Qualifikation für den Grand Prix im darauf folgenden Jahr. Der Sieger und Zweitplatzierte nehmen am Grand Prix 2014 teil.

Die European League der Frauen wird 2013 zum fünften Mal ausgetragen (die der Männer gibt es seit 2004), Titelverteidiger ist die Tschechische Republik, nachdem zuvor Serbien dreimal in Serie gewonnen hatte. Alle Informationen zur European League 2013 gibt es in Kürze auf der DVV-Homepage www.volleyball-verband.de

Die Gruppen im Frauen-Turnier
Pool A: Türkei, Bulgarien, Ungarn, Rumänien
Pool B: Deutschland, Serbien, Belgien, Israel

Der Terminplan der DVV-Frauen
14. – 16. Juni Turnier in Belgien
21. – 23. Juni Turnier in Serbien
28. – 30. Juni Turnier in Hamburg
04. – 06 Juli Turnier in Israel

11./12. Juli Finalturnier in Varna/Bulgarien

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 12. März 2013

  

Ostbek Cowboys: Nichts zu holen in Kiel

Vergangenen Samstag ging es für die Ostbek Pirates zum vorletzten Auswärtsspiel in die Schleswig-Holsteiner Landeshauptstadt Kiel. Stark ersatzgeschwächt hieß das Ergebnis letztlich 1:3 (13:25, 14:25,25:20,12:25) aus Sicht der Stormarner.

Durch zahlreiche Ausfälle reisten die Volleyballer aus Oststeinbek mit nur neun Spielern an. Für den fehlenden Libero Hendrik Hofmann musste Mittelblocker Tobias Beiersdorf einspringen, sodass dem Trainer Daniel mit zwei verbleibenden Auswechselspielern nur wenig Alternativen blieben. Dennoch hatte man sich vorgenommen, mutig aufzuspielen und die Kieler unter Druck zu setzen.

Leider merkte man im ersten Satz reichlich wenig davon. Schnell zogen die Gastgeber auf mehrere Punkte davon und bauten ihren Vorsprung Stück für Stück aus. Prade nahm früh beide Auszeiten, was seine Jungs jedoch nicht wachrütteln konnte. Durch zu viele Fehler im Spielaufbau ging der Satz mit 13:25 verloren.

Auch im zweiten Satz ging es ähnlich zu wie im Ersten. Kiel spielte weiterhin druckvoll und stand gut im Block. In der Schlussphase des Satzes erwachten die Pirates, was den Satz jedoch nichtmehr retten konnte. 14:25 hieß es am Ende von Durchgang zwei.

Es begann der dritte Satz Nun legten die Gäste endlich los und brachten fast jeden Angriff ins gegnerische Feld. Aus einer stabileren Annahme konnte variabel gespielt und gepunktet werden. Eine frühe Führung und ein konstantes Side Out Spiel sicherte den Pirates den dritten Satz mit 25:20.

Man erhoffte sich nun mehr von dem Spiel. Jedoch lief auf der Seite der Gäste nichts mehr zusammen, sodass die Kieler den Sack früh zumachten und somit das Spiel verdient für sich entschieden haben.

Sichtlich enttäuscht gab sich Prade: „Das war leider nicht nur in volleyballerischer Sicht eine schwache Leistung von uns, es war vor allem auch in kämpferischer Hinsicht enttäuschend.“ Kommenden Samstag geht es gegen den Klassenprimus SV Lindow/Gransee. „Wir müssen Samstag vor allem wieder als Mannschaft auftreten und bedingungslos kämpfen“, fügte der Oststeinbeker Trainer für das bevorstehende Spiel an.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 11. März 2013

  

VT Aurubis muss in die Pre-Play-offs

Hamburg, 09. März 2013: VT Aurubis Hamburg unterliegt beim SC Potsdam mit 1:3 (20:25, 20:25, 25:21, 19:25) in 104 Spielminuten und landet statt direkt in den Play-Offs auf dem siebten Platz, der zur Teilnahme an den Pre-Play-Offs berechtigt.

Der 1. Satz in der MBS-Arena wäre beinahe zu früh begonnen worden, weil das offizielle Vorstellungsprotokoll schon um 17:54 Uhr abgewickelt war. In den verbliebenen sechs Minuten bis zum Spielbeginn muss den Spielerinnen auf beiden Seiten einiges durch den Kopf gegangen sein. Was auch immer es war, förderlich hat es sich  nicht auf das Spiel ausgewirkt. Beide Seiten agierten äußerst fehlerhaft und das schon von der Aufschlaglinie. Die Führung wechselte mehrfach in diesem Satz. Nach einem zwischenzeitlichen 19:19 konnten sich die Gastgeberinnen entscheidend absetzen, weil sie in dieser Phase weniger Fehler machten, als die Kupfer-Ladies. Mit einem 6:1-Lauf beendeten die Potsdamerinnen nach 25 Spielminuten den ersten Durchgang mit 25:20. Den Start des zweiten Satzes verschliefen die Hamburgerinnen vollends. Erst nach 5 Potsdamer Punkten in Folge nahmen die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind am Spielgeschehen teil, kamen dann auch gleich beim 6:4-Zwischenstand auf

zwei Zähler heran, mussten die Gastgeberinnen aber im weiteren Verlauf des zweiten Satzes immer wieder ziehen lassen. Nach 25 Spielminuten hieß es erneut 25:20 für den SC Potsdam. Auch im dritten Satz war das Hamburger Team bis zur ersten technischen Auszeit nicht mit den Köpfen auf dem Feld. Nachdem die ersten zehn Punkte gespielt waren, hieß es aus Hamburger Sicht 1:9. Danach gab es ein kurzes Aufbäumen mit drei Punkten in Folge, ehe Potsdam wieder das Heft in die Hand nahm und sich mit 12:4 in Führung brachte. Danach gab es einen Bruch im Spiel der Gastgeberinnen, die inklusive einer knappen Schiedsrichter-Entscheidung sechs Punkte in Folge abgaben. VT Aurubis Hamburg war nun plötzlich wieder im Spiel, wenngleich es dem Team von Trainer Helmut von Soosten bis zur zweiten Technischen Auszeit nicht gelang, den Ausgleich herzustellen. Nach dem vierzig Punkte gespielt waren gab es den ersten Ausgleich für die Hamburgerinnen. Die Crunch-Time musste also doch noch die Entscheidung bringen. Nun ließen sich die Hanseatinnen die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und gewannen nach 29 Spielminuten mit 25:21 den dritten Durchgang. Im vierten Satz dominierte zunächst VT Aurubis Hamburg, ließ die Gastgeberinnen aber wieder ins Spiel kommen und die ließen sich das Angebot nicht nehmen. Zur zweiten Technischen Auszeit lagen die Spielerinnen von Alberto Salomoni bereits wieder mit vier Punkten in Führung. Nach  Spielminuten schloss der SC Potsdam durch ein 25:19 das letzte Spiel der Normalrunde mit einem Sieg ab.

MVP-Hamburg: Mareike Hindriksen (2) - MVP-Potsdam: Kathy Radzuweit (2)

Smash-Info: Nach der Niederlage trifft VT Aurubis Hamburg nun in den Pre-Play-Offs auf den VfB Suhl. Das erste Spiel findet am kommenden Samstag, 16.03., um 19:00 Uhr in der CU Arena statt.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 08. März 2013

  

VT Aurubis will direkten Weg in Playoffs

Hamburg, 07. März 2013: VT Aurubis Hamburg will am Samstag im letzten Spiel der Normalrunde beim SC Potsdam mit einem Sieg den direkten Weg in die Play-Offs gehen. Mit einem Sieg wäre mindestens der sechste Platz gesichert, aber auch noch der fünfte Platz möglich, wenn sich der USC Münster gegen MTV Allianz Stuttgart durchsetzt und dabei keine zwei Sätze auf die Kupfer-Ladies aufholt. Damit würde die Normalrunde in der Saison 2012/2013 aus Sicht von VT Aurubis Hamburg einen positiven Abschluss finden und den Saisonstart endgültig vergessen machen.

Bevor irgendeine den Rechenschieber mit aufs Spielfeld nimmt, fokussiert Trainer Helmut von Soosten seine Spielrinnen voll und ganz auf den Gegner. Der SC Potsdam hat drei gute Gründe, sich gegen die Hamburgerinnen voll reinzuhängen. Im Hinspiel in Hamburg gab es eine klare 0:3-Niederlage, die im ersten Satz aber auch in eine andere Richtung hätte gehen können und wegen der letztendlichen Deutlichkeit sicherlich schmerzlich für das Team um die ehemaligen Hamburger Spielerinnen Kathy Radzuweit, Lisa Rühl und Josephine Dörfler war. Außerdem können sich die Spielerinnen von Trainer Alberto Salomoni für die eine Woche später startenden Pre-Play-Offs einspielen und genau daran knüpft der dritte Grund an, sich voll reinzuhängen. Der SC Potsdam kann mit einem Sieg möglicherweise noch am Köpenicker SC vorbeiziehen und sich damit Heimrecht im möglichen dritten Entscheidungsspiel verschaffen.

Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind muss also von Beginn an hellwach agieren und die Gastgeberinnen unter Druck setzen, damit die eigenen Ziele nicht ins Hintertreffen geraten. Schließlich will das Team mit einem Sieg die gute Bilanz des Jahres 2013 fortsetzen und zeigen, dass die Niederlage gegen den VfB Suhl ein Ausrutscher war. Die Option, auch im nächsten Jahr unter Umständen im Challenge Cup an den Start gehen zu können, ist aufgrund der dort gemachten positiven Erfahrungen zusätzlicher Anreiz, sich mit einem Sieg aus Potsdam und der Normalrunde zu verabschieden.

Aufgrund der Konstellation werden die Zuschauer sich auf ein spannendes und umkämpftes Volleyballspiel einstellen können, wenn sie ab 18:00 Uhr in der MBS-Arena in Potsdam dabei sind.

 

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 04. März 2013

  

you2-special – Schlag auf Schlag

Erster Termin in 2013

Am Sonntag 3. März 2013 begrüßte Landestrainer Gerd Grün 53 Kinder, die am ersten Hamburger Ferienwochenende noch mal den Ball über das Netz spielen wollten. Als Trainingsinhalt stand dieses Mal der Angriffsschlag auf dem Programm. So wurde am Armzug und am Balltreffpunkt gearbeitet.

Julia, Tonya und Merle sammelten währenddessen alle Namen der jungen Volleyballerinnen und Volleyballer, klügelten am geeigneten Turniermodus und schrieben den Turnierplan auf.

Und dann ging es los. Erfolgreiche Angriffe wurden beim Drei-gegen-drei-Turnier besonders belohnt. Es entwickelten sich spannenden Spiele, bei denen alle Kinder sehr aktiv waren. Wieder war es eine Mischung aus Jungen und Mädchen die schon lange am Volleyball spielen sind oder eben erst angefangen haben und zum ersten Mal beim you2-special vorbeikamen.

Auch Prominenz war in der Sporthalle. Der Jugendwart des HVbV bewarb die HVbV-Aktion „Jeden Tag im April ein you2-Turnier“. Informationen findet ihr hier: http://hvbv.de/index.php?id=you2 Nehmt doch zahlreich daran teil.

Und die Kapitänin der deutschen Nationalmannschaft Margareta Kozuch war da. Zumindest auf den EM-Aufklebern, die an die Kinder als Preise verteilt wurden. So konnte Landestrainer Gerd Grün auch direkt die Frauen-Europameisterschaft, die im September in Deutschland und der Schweiz stattfindet, aufmerksam machen.

Ein gelungener Ferienstart für die Hamburger Schüler.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 04. März 2013

  

VT Aurubis: 3. Platz im Challenge Cup

Hamburg, 03. März 2013: VT Aurubis Hamburg hatte auch im Rückspiel bei Rebecchi Nordmecanicca Piacenza, dem Tabellendritten der Seria A, keine Chance und unterlag am Ende auch in der Höhe verdient mit 0:3 (16:25, 16:25, 21:25)  vor 3.032 Zuschauern in 70 Spielminuten. Damit schließt das Team aber als Dritter bei seiner Europapokal-Premiere den Wettbewerb sehr erfolgreich ab.

In der gut gefüllten Sporthalle Pala Banca di Piacenza begann zwar Geburtstagskind Vendy Merkova mit einem Aufschlag für Kupfer, an der Niederlage gab es aber zu keinem Zeitpunkt des Spiels einen Zweifel. Im ersten Satz legte Piacenza mit einer 8:4 – Führung den Grundstein für den ersten Satzgewinn, der über 16:9  und 22:13 nach 23 Spielminuten realisiert. Im zweiten Satz ging es zunächst ein wenig enger zu, aber auch in diesem Durchgang war zur zweiten Technischen Auszeit die Führung der Gastgeberinnen deutlich und konnte von VT Aurubis Hamburg nicht mehr egalisiert werden. Nach 22 Spielminuten hieß es ebenfalls 25:16. Erst im dritten Satz konnten die Kupfer-Ladies an einem Satzgewinn schnuppern. Sie lagen mit 3:1, 4:2 und 10:9 in Führung ehe die Gastgeberinnen den Satz drehten und am Ende ebenfalls verdient nach 25 Spielminuten mit 25:21 gewinnen konnten. VT Aurubis Hamburg hat gegen einen starken Gegner, der den Einzug ins Finale absolut verdient hat verloren, kann aber erhobenen Hauptes die europäische Bühne nach der Halbfinal-Niederlage verlassen-

Heute waren Sarah Ammerman mit elf Zählern und Els Vandesteene mit zehn Zählern eifrigste Punktesammlerinnen. Aber auch Ci Michel mit sieben Punkten und 39% Angriffsquote wusste zu überzeugen. 

Trainer Helmut von Soosten fasste nach dem Spiel die Challenge Cup Saison und das Halbfinale wie folgt zusammen: „Wir haben im Challenge Cup 2013 eine sehr gute Rolle gespielt und mit dem Erreichen des Halbfinales viel erreicht. Auch bei den Niederlagen gegen das italienische TOP-Team hat die Mannschaft in Ansätzen ihr Können zeigen dürfen, auch wenn wir an die Qualität des italienischen Teams erwartungsgemäß nicht heranreichen konnten. Es gab sicherlich nicht viele, die vor dem Jahreswechsel erwartet hätten, dass das Halbfinale im Challenge Cup erreichen und am kommenden Wochenende in der Liga noch um die Plätze fünf bis sieben spielen.“

Präsident Horst Lüders sagte kurz nach dem Spiel: „Wir haben VT Aurubis Hamburg, die Stadt Hamburg und den deutschen Volleyball in Europa gut vertreten. Das Team war durch sein sicheres Auftreten ein guter Botschafter des Landes. Sportlich haben wir mehr erreicht, als wir anfänglich erwarten konnten. Mein Dank geht an das Team und an unseren Hauptsponsor, die Aurubis AG, der dies alles möglich gemacht hat.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 02. März 2013

  

VT Aurubis: in Piacenza lernen und genießen

Hamburg, 01. März 2013: VT Aurubis Hamburg macht sich am Samstag in aller Frühe auf den Weg zum Rückspiel im Challenge Cup-Halbfinale nach Piacenza. Nach der klaren 0:3-Niederlage im Hinspiel ist die Hoffnung auf das Finale eine kleine Flamme, die das Team in Italien mit Spielfreude und Leidenschaft zu einem Feuer entfachen möchte. Ob die Italienerinnen es dazu kommen lassen, wird sich am Sonntag ab 18:00 Uhr zeigen.

VT Aurubis Hamburg ist als Neuling mit weißer Weste bis ins Halbfinale des Challenge Cups gestürmt, in dem es nun auf ein Team trifft, das aufgrund seiner Klasse eigentlich im höher angesiedelten CEV Cup gestartet war. Das von Giovanni Caprara trainierte Team hat es gerade geschafft, den italienischen Tabellenführer Unendo Yamamay BUSTO ARSIZIO mit der ehemaligen Fischbeker Spielerin Margareta Kozuch mit 3:2 zu bezwingen. An diesem Team wiederum ist der aktuelle Tabellenführer der deutschen Volleyball Bundesliga, der Schweriner SC, nur knapp in der Champions League gescheitert. Dieser Quervergleich macht deutlich, mit welchem Kaliber sich das Team von Helmut von Soosten messen darf. In den Sätzen eins und drei des Hinspiel haben die aufopferungsvoll kämpfenden Kupfer-Ladies mit Spielfreude und Risikobereitschaft über weite Strecken auf Augenhöhe mit dem italienischen Top-Team agieren können. Dass es noch ein weiter Weg bis zur Klasse von Rebecci Nordmeccanica Piacenza ist, hat vor allem der zweite Satz deutlich gemacht. Die Geschwindigkeit, Präzision und Härte, mit der die Angriffe von diesem Team vorgetragen werden, sind ein anderes Niveau als es die Hamburgerinnen bisher spielen bzw. auch von den anderen Teams der Liga zu sehen bekommen. Am Sonntag wollen die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind weiter vom scheinbar übermächtigen Gegner lernen, aber auch den Gastgeberinnen das Leben so schwer wie möglich machen.

Was auch immer am Sonntag in Piacenza passiert, VT Aurubis Hamburg hat sich in seiner ersten Europapokalsaison auf und neben dem Volleyballfeld als würdiger Vertreter des deutschen Volleyballs präsentiert und möchte schnellstmöglich auf die internationale Bühne zurückkehren. Das Hamburger Volleyball-Publikum hätte dies auch verdient. Wie die Zuschauer ihr Team am Mittwoch auch in schier aussichtslosen Situationen unterstützt haben, verdient eine Zugabe, wenn nicht in dieser Saison, dann vielleicht in der kommenden.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 01. März 2013

  

Ostbek Cowboys krönen Saison

Daran kann sich niemand erinnern, nicht mal Präsi Schneider, der schon 26 Herren-Spielzeiten OSV in den Knochen hat. Nur vier Sätze abzugeben in einer ganzen Saison, das ist ein Rekord für die Ewigkeit, und ein, wie Schneider sagt, "abermaliger Beweis für uns, dass wir immer besser werden, je schwerfälliger und fauler wir trainieren". Landesliga-Meister also sind die Cowboys, steigen auf in die Verbandsliga, wo sie andere Prüfungen erwarten dürften als beim letzten Match gegen den Absteiger VG WiWa. Wieder ging das Match 3:0 aus, die Hausherren aber wehrten sich tapfer und gefielen durch riskantes Aufschlagsspiel. Erstaunlich vor allem die vielen Zuschauer, das prallen Kuchen- und Würstchenbuffet. "Das so eine Mannschaft absteigt, ist eine Schande für den Volleyballgott", sagt Schneider, "solch lebendige Teams müssten eigentlich unabsteigbar sein".

Wie breit der Kader der Cowboys aufgestellt ist, zeigte sich auch am letzten Duell. Pehdie Zess spielte, unter den schläfrigen Augen seines dreiwöchigen Sohnes Mattis, zum ersten Mal in dieser Runde von Anfang an, zeigte auf außen eine prächtige Leistung, legte die längste Aufschlagserie seiner Karriere hin – darunter einen Drive-Aufschlag in den hintersten Quadratmilimeter, der in seiner Präzision und Anmut an Roger Federer erinnerte. Und Zess punktete sogar per Einerblock. "Er hat das zugegebenermaßen super gemacht", sagte Spielertrainer Schnippel Schneider, der Zess wegen Trainingsrückstandes zunächst nicht hatte bringen wollen, dann aber mit sanfter Gewalt von seiner Mannschaft überstimmt wurde. Das macht natürlich einen großen Trainer aus: die Souveränität zu besitzen, solche schwerwiegende Entscheidungen zu korrigieren.

Und das ist Schnippel Schneider, allen Unkenrufen zum Trotz. Ein großer Trainer, aber ja. Und nach wie vor der gefürchtetste Knipser auf die kleinen Tore. Das ist ihm im Zweifel wichtiger, natürlich.

In einer ersten Teamsitzung am Mittwochabend gab es bereits die ersten Zusagen zur neuen Saison. Man kann sagen: Es hagelte Zusagen. Man beschloss, künftig noch schwerfälliger zu werden, um sich an das gestiegene Niveau anpassen zu können. Die Verbandsliga jedenfalls darf sich auf die besten Würstchen östlich von Wandsbek freuen.

 

 

Hamburg - Halstenbeker TS-News

 Freitag, 01. März 2013

  

Halstenbeker TS: Kreisligameister 2013

Die 3. Damen der Halstenbeker TS spielen um den Aufstieg in die Bezirksliga

Es ist geschafft! Mit einem tollen 3:1 Sieg im vereinsinternen Derby gegen die 2. Damen der Halstenbeker TS wurde die perfekte Saison abgeschlossen. Mit nun 28:00 Punkten haben sich die 3. Damen, die in dieser Saison auch noch die B-Jugendmeisterschaften gespielt haben, als Kreisligameister für das Relegationsturnier zur Bezirksliga qualifiziert und haben damit die Chance die Bezirksklasse zu überspringen.

Trotz einiger Verletzungen in der Saison und etwas unglücklich gelegener Schulveranstaltungen konnte nie ein Bruch im Spiel festgestellt werden. Insgesamt hat sich die Mannschaft gefunden und zu einem fast homogenen Kader entwickelt.

Die Aussichten auf die neue Saison sind viel versprechend. Egal in welcher Liga das Team nun starten darf, es werden keine größeren Abgänge erwartet. Zwei Spielerinnen werden das Team wegen eines Auslandsaufenthalts verlassen. Dafür kommen 3 Spielerinnen aus dem Ausland wieder zurück, sodass keine stärkeren Umbauarbeiten nötig sein werden und das Team weiterhin zusammen spielen kann.

 

 

Hamburg - VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek-News

 Freitag, 01. März 2013

  

Volleydays in Fischbek

Volleyball spielen und trainieren

Oliver Weinel, Lehrer an der Stadtteilschule Fischbek und Volleyballtrainer bietet in den Ferien Volleyballtraining an. Der Hamburger Landestrainer Gerd Grün beteiligt sich ebenfalls am Training und auch Ulrike Zorn als Jugendtrainerin der VG HNF ist dabei.Wer also Lust zum Volleyballspielen und –trainieren hat, der kommt einfach vorbei.

Wann: 4.-7.3.2013 | tgl. 10:00 - 13:00 Uhr
Ort: Sporthalle Fischbeker Moor 6
Teilnahme: Jeder kann mitmachen, ohne Anmeldung, an einem oder mehreren Tagen
Preis: Kostet nix!
Mitbringen: Ausreichend zu trinken, Sportsachen

Kontakt: volley-suederelbe@hotmail.com

Der Flyer

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 01. März 2013

  

Hamburg mit deutlicher Niederlage gegen Piacenza

Die Serie ist gerissen: Nach acht Siegen in Folge müssen sich die Hamburgerinnen im Challenge Cup das erste Mal geschlagen geben und haben ihr Spiel erwartungsgemäß gegen die italienische Top-Mannschaft aus Piacenza mit 0:3 verloren. Dabei zeigten sie vor allem im ersten und dritten Satz eine engagierte Leistung, auf der sie im Kampf um die Bundesliga Playoffs aufbauen können.

VT Aurubis Hamburg - Rebecchi Nordmeccanica Piacenza 0:3 (19:25, 12:25, 22:25)

Am Ende blieb der Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten die Erkenntnis, dass seine Mannschaft noch nicht in der Lage ist, sich mit den besten Mannschaften in Europa zu messen. Trotz allem boten sie vor 1.263 Zuschauern in der CU Arena phasenweise ihrem Gegner Paroli und bewiesen damit, dass sie zu Recht bis in das Halbfinale des Challenge Cups gekommen sind. Dort wartete mit Rebecchi Piacenza allerdings ein Team, welches nach dem überraschenden Erstrundenaus im CEV-Pokal, durchaus als Favorit auf den Challenge Cup galt und den „Kupfer Ladies“ keinen Raum für Finalträume lassen sollte.

Dabei begann der erste Durchgang durchaus vielversprechend und bot den Fans aus beiden „Lagern“ ein spannendes Match. Die Italienerinnen, anfangs scheinbar überrascht von der Gegenwehr des Tabellensechsten der Bundesliga, machten beim Stand von 14:14 allerdings ernst, zogen mit fünf Punkten in Folge entscheidend davon und ließen sich diesen Vorsprung auch nicht mehr nehmen (25:19). Der zweite Durchgang stellte dann den erwartenden Klassenunterschied zwischen den Teams dar. Die Italienerinnen ließen ihr Können aufblitzen und knüpften damit an ihre Leistung vom Ligaspiel am Wochenende an, bei dem sie Champions League Final–Four Teilnehmer Busto Arsizio mit den Nationalspielerinnen Margareta Kozuch und Maren Brinker, mit 3:2 besiegen konnten. Der eindeutige Endstand von 25:12 erstickte auch alle Hoffnung, vielleicht noch im dritten Satz in die Partie zurückkommen zu können.

Hamburgs Trainer lobt die Mannschaft

Dieser verlief ähnlich einseitig, weil die Italienerinnen jegliche Lücken im Block oder in der Feldabwehr ausnutzen konnten. Der zwischenzeitliche Sechs-Punkte-Vorsprung (15:9) schmolz lediglich nach der zweiten technischen Auszeit noch einmal, weil die Hamburgerinnen enormen Aufwand betrieben, um sich nicht gänzlich abschießen zu lassen. Der Lohn endete in einem Rückstand von zwei Punkten und zwang den Trainer der Gäste Giovanni Caprara zu einer letzten Auszeit, die ihre Wirkung nicht verfehlen sollte. Beim Stand von 24:21 hatten die Frauen vom „Stiefel“ ihre ersten Mätchbälle, wobei der Erste von den Hamburgerinnen noch abgewehrt werden konnte. Am Ende stand trotz allem ein ungefährdeter 25:22-Satzgewinn und ein eindeutiger 3:0-Sieg auf der Anzeigetafel.

„Gegen ein Team dieser Klasse, das selber so wenig Fehler macht und alle Chancen nutzt, haben die Spielerinnen mit viel Spielfreude dagegen gehalten“, zeigte sich Trainer Helmut von Soosten nach dem Spiel zufrieden, der mit seiner Mannschaft jetzt alles daran setzen wird, sich noch direkt für die Playoffs in der Bundesliga zu qualifizieren. Bevor sie das Ziel angehen können, geht es am Wochenende aber erst einmal zum Rückspiel nach Italien, das am 3. März (Sonntag) in Piacenza stattfindet.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 28. Februar 2013

  

Volley-Grundschulcup 2013

Der Hamburger Volleyball-Verband und der Fachausschuss Volleyball laden ein zum

Volley-Grundschulcup 2013 für 3. und 4. Klassen

Was: Turnier 2:2 für Schüler der Klassen 3 und 4
Wann: Freitag, 19.04.2013  -  11:45 Uhr - 14:45 Uhr
Wo: Landesleistungszentrum Volleyball, Alter Teichweg 200, 22049 Hamburg
(Zugang über Gravensteiner Weg, sehr gut erreichbar mit dem ÖPNV U1 - Haltestelle „Alter Teichweg“)

Anreise: bis 11:30 Uhr.
Anmeldung: bis zum 15.04.2013 per Mail an: gruen@hvbv.de
(benötigte Angaben: Anzahl der Kinder, Schule oder Verein und Kontaktperson incl. Handynummer)
oder per Fax/Behördenpost: mit dem Anmeldeformular auf Seite 2

Das Turnier richtet sich an alle Kinder der Klassen 3 und 4. Grundkenntnisse Volleyball sind nicht notwendig. Turniermodus/-regeln siehe Anhang.

Gerne bieten wir eine Einführung Volleyball in ihrer Schule an. Nehmen Sie dazu Kontakt mit Gerd Grün (gruen@hvbv.de) auf.

Mit sportlichen Grüßen
Gerd Grün (Landestrainer Volleyball)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 28. Februar 2013

  

VT Aurubis lernt vom italienischen Top-Team

Hamburg, 27. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg hat das Hinspiel im Halbfinale des Challenge Cups gegen das italienische Top Team aus Piacenza mit 0:3 (19:25, 12:25, 22:25) in 70 Spielminuten verloren, aber vor 1.263 Zuschauern in der CU Arena einen großen Kampf geboten und mit viel Spielfreude die Zuschauer mitgerissen.

Im ersten Satz ist es VT Aurubis Hamburg über weite Strecken gelungen dem italienischen Top Team von Rebecchi Nordmeccanica Piacenza Paroli zu bieten. Die Italienerinnen fanden sich, vielleicht auch ein wenig überrascht in einem Spiel auf Augenhöhe wieder, konnte sich aber dank ihrer größeren individuellen Klasse im Angriff und Block nach 22 Spielminuten verdient mit 25:19 durchsetzen. Im ersten Durchgang sammelten Sarah Ammerman mit sechs Zählern und Els Vandesteene mit fünf Zählern auf Hamburger Seite die meisten Punkte. Bei Piacenza war Lucia Bosetti mit sechs Punkten erfolgreichste Akteurin. Im zweiten Satz sahen die 1.263 Zuschauer in der CU Arena den erwarteten Klassenunterschied zwischen beiden Teams. Die Gäste präsentierten den Zuschauern Volleyball vom Feinsten und bestätigten auch den Hamburger Volleyball-Fans, warum dieses Team in der Lage ist, den italienischen Spitzenreiter mit der Ex-Fischbekerin Margaretha Kozuch zu besiegen. Nach 20 Spielminuten ging der Satz mit 25:12 deutlich und verdient an das Team aus Piacenza. Auf Hamburger Seite kamen Sarah Ammerman und Ciara Michel auf je drei Punkte, während bei Piacenza Turlea Marinel mit sechs Punkten und einer Angriffsquote von 75% am  erfolgreichsten war. Im dritten Satz verlief das Spiel zunächst ein wenig ausgeglichener, doch sobald sich Lücken im Hamburger Block oder in der Feldabwehr auftaten, wurden diese erbarmungslos von den Italienerinnen genutzt. Zur zweiten Technischen Auszeit lagen die Gäste bereits wieder mit fünf Punkten vor den Hamburgerinnen, die sich redlich mühten, den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. Dies gelang ihnen in der Folge auch. Bis auf zwei Punkte kämpften sich die Kupfer-Ladies heran und zwangen Piacenzas Headcoach Giovanni Caprara zur Auszeit. Beim Stand von 24:21 hatte Piacenza drei Matchbälle; Von denen VT Aurubis Hamburg den ersten noch abwehren konnte. Nach 26 Spielminuten konnte Piacenza mit 25:22 den Satz für sich entscheiden. Im dritten Satz war auf Hamburger Seite Vendula Merkova mit 10 Punkten erfolgreichste Akteurin, auf Seiten Piacenzas war Lucia Bosetti mit 17 Punkten erfolgreichste Spielerin. Die beste Angriffsquote erzielte Martina Guiggi mit 64%

Helmut von Soosten nach dem Spiel: Gegen ein Team dieser Klasse, das selber so wenig Fehler macht und alle Chancen nutzt haben die Spielerinnen mit viel Spielfreude dagegen gehalten.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 27. Februar 2013

  

Europapokal: Endstation Finale?

Das Team vom VT Aurubis Hamburg, letzte Europapokalhoffnung der deutschen Vereinsmannschaften, trifft am Mittwoch (27. Februar) im Hinspiel des Challenge Cups auf die italienische Top-Mannschaft aus Piacenza/ITA. Für die Hamburgerinnen, die gleich in ihrer ersten Saison auf der europäischen Bühne bis ins Halbfinale marschierten und damit auch das erste Hamburger Frauen-Team sind, dem dies gelang, ist die Mannschaft aus Italien allerdings auch der bislang stärkste Gegner auf der europäischen Bühne.

Acht Spiele, acht Siege lautet die bisherige Bilanz der Hamburgerinnen in der Challenge-Cup Saison. Doch im Gegensatz zu den anderen Partien, haben sich diesmal zwei Dinge entscheidend geändert. Lauteten die Gegner in den ersten Runden bis jetzt Šempeter, Rijeka, Kfar Saba oder Bukarest und zählten nicht zu den besten Mannschaften, die Europa zu bieten hat, kommt mit der Mannschaft aus Piacenza ein echtes Top-Team zum Hinspiel in die CU-Arena nach Hamburg. Zum anderen gelten die Hamburgerinnen das erste Mal nicht als der Favorit und müssen sich mit der Außenseiterrolle zufriedengeben. Das Spitzenteam aus Italien hat im Challenge-Cup ebenfalls alle Spiele gewonnen und dabei lediglich nur drei Sätze abgegeben. Allerdings mussten sie bis zu dieser Siegesserie gleich einen Rückschlag zu Beginn der Saison wegstecken, weil sie, eigentlich im CEV-Pokal gestartet, gleich am ersten Gegner Kontynium Volyn Lutsk aus der Ukraine scheiterten. Nach einer 3:2- Hinspielniederlage, konnten sie das Rückspiel mit 3:0 gewinnen, verloren aber den sich anschließenden „Golden Set“.

Generalprobe misslingt

In der Liga konnte das italienische Team zuletzt drei Siege aus fünf Spielen bejubeln und damit den dritten Platz festigen. Am letzten Spieltag gelang ihnen allerdings ein unerwarteter 3:2 Sieg gegen Tabellenführer Busto Arsizio mit Margareta Kozuch und Maren Brinker und damit eine mehr als gelungene Generalprobe für das Challenge-Cup Spiel. Die „Kupfer Ladies“ mussten dagegen einen herben Rückschlag im Kampf um die Play-off Plätze einstecken, verloren ihr Spiel gegen den VfB Suhl klar mit 0:3 vor heimischen Publikum und müssen noch um die direkte Teilnahme an den Play-offs zittern. Am Mittwoch soll das nach Möglichkeit in den Köpfen der Mannschaft um Mannschaftsführerin Imke Wedekind keine Rolle spielen und der Traum vom Finale aufrecht erhalten werden. Für ein erfolgreiches Abschneiden muss das Team von Trainer Helmut Soosten allerdings eine deutliche Leistungssteigerung an den Tag legen und nach Möglichkeit einen Sieg einfahren, um ohne Druck die Reise nach Italien antreten zu können. Das Rückspiel findet anschließend am Sonntag (3.März) in Italien statt.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 27. Februar 2013

  

VT Aurubis Hamburg – Halbfinalhinspiel live!

Hamburg, 26. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg trifft am Mittwoch im Hinspiel des Halbfinales im Challenge Cup auf das italienische Top-Team Rebecchin.Meccanica Piacenza und hofft auf eine volle CU Arena.

Für alle, die um 20:00 Uhr nicht live vor Ort sein können, bietet VT Aurubis Hamburg eine Ein-Kamera-Produktion an, die im Internet unter www.dvl-live.tv verfolgt werden kann.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 27. Februar 2013

  

Scala: Auch sieglos gegen Kiel und BBSC

Termin für Nachholspiel gegen SC Warnemümnde steht

Leider waren auch die letzten beiden Auswärtsspiele nicht von Erfolg gekrönt. Konnte man gegen Adler Kiel noch gut mithalten und ein enges Match mit einem Satzgewinn gestalten, blieb ein Satzgewinn gegen Berlin den Scala-Mädels diesmal leider versagt, obwohl sie die Sätze eng gestalteten.

SC Alstertal-Langenhorn - Kieler TV 1 : 3 (16:25, 25:22, 19:25, 19:25)
SC Alstertal-Langenhorn - BBSC Berlin 0 : 3 (15:25, 22:25, 21:25)

Der Termin für das Nachholspiel gegen den SC Warnemünde steht nun. Gespielt wird am Freitag, den 22.03. um 20h in der Tangstedter Landstrasse 300. Bei den verbleibenden 3 Spieltagen gibt es nun also die letzten Chancen nach langer Zeit endlich mal wieder Punkte einzufahren.

Das erste Mal wird dies im Heimspiel gegen den SV Päd. Schönebeck am Sonntag den 10.03. um 15.00h möglich sein, bevor es dann zwei Wochen später im Herzschlagfinale am Freitagabend zu Hause gegen den SC Warnemünde und ein paar Stunden später am Samstag dann gegen den VC Norderstedt darum gehen wird, den 7. Tabellenplatz und damit den sicheren Klassenerhalt zu erreichen.

Zwei Siege aus den letzten 3 Spielen werden für die Erreichung des Saisonziels reichen, bei nur einem Sieg, wird das Satzverhältnis über den möglichen Abstieg entscheiden! Die Mädels brauchen also alle Unterstützung, die sie bekommen können und würden sich freuen, möglichst viele Zuschauer bei den verbleibenden zwei Heimspielen begrüßen zu können. 

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 27. Februar 2013

  

NTSV: Unfreiwillige Dramatik vor Saisonhöhepunkt

So haben es sich die Männer der Niendorfer Regionalligavolleyballer nicht vorgestellt. Erst gehen wichtige Punkte am vorletzten Spieltag in einem dramatischen Fünfsatzspiel an wie entfesselt spielende Kieler und dann am Montag noch die Hiobsbotschaft, dass Kapitän und Zuspieler Felix Clodius (24) sich im Kurzskiurlaub den Oberarm gebrochen hat.

"Felix ist unser wichtigster Spieler. Da muss das Team jetzt noch ein zwei Schippen drauflegen, um das zu kompensieren.", so Trainer Jan Maier

Etwas unfreiwillig ins Rampenlicht rückt damit zweiter Zuspieler Joshua Winkelmann (19). Erst zur Hälfte der Saison zum Team gestoßen, hat der Abiturient von der Bank kommend schon mehrfach angedeutet zu was er in der Lage ist. "Sein Potential ist enorm. Mal schauen wie er jetzt mit der Verantwortung zurechtkommt." fügt Maier hinzu.

Am 9.März um 20h steigt im Sachsenweg der Saisonhöhepunkt gegen den bereits feststehenden diesjährigen Meister Eimsbütteler TV.

Sollten die Niendorfer mit einem Sieg nach Hause gehen, würde das den zweiten Platz und eine theoretische Möglichkeit auf die 3.Liga bedeuten, da es Gerüchte gibt, dass Eimsbüttel auf einen Aufstieg verzichten wird.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 27. Februar 2013

  

HVbV: Info für JugendtrainerInnen und –betreuerInnen

Jugend-Hanse-Pokal

Die Hamburger Volleyball-Jugend lädt ein zum 10. Jugend-Hanse-Pokal
Für U15 mixed, U20 weiblich und U20 männlich

http://hvbv.de/uploads/media/2013_Jug_Hanse_Einladung.pdf

Meldeschluss:
01.03.13

You2 special

Das nächste YOU 2 – special – Turnier
So 03.
März 2013 – 10:00 – 14:00 Uhr, Landesleistungszentrum Alter Teichweg 200, Zufahrt ü. Gravensteiner Weg
Kontakt: gruen@hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55; Mobil: +49 173 6631 501

Jugendverbandstag

Jugendverbandstag des HVbV
Termin: 10. April 2013 um 18.00 Uhr im Haus des Sports (Olympiasaal)
Anträge müssen bis spätestens zum 13. März 12.00 Uhr bzw. Posteingang in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

Jugendtrainer-Lehrgang

Der nächste Jugendtrainer-Lehrgang findet am 11./12.05.13 statt. Der Lehrgang ist hauptsächlich gedacht für Jugendliche (Mindestalter 15), die Jugendgruppen betreuen, noch keinen Trainerschein haben und anfangen wollen, sich Basiswissen anzueignen. Aber auch für nicht-jugendliche Jugendbetreuer ist der Lehrgang geeignet.
Anmeldungen bitte mit Angabe von Vornamen, Namen, Geb.-Datum, Anschrift incl. email-Adresse über die Abteilungsleiter an anfrage(at)hvbv.de
Zeit: Samstag: 10.00 - 17.00 Uhr
Sonntag: 09.00 - 16.00 Uhr
Kosten pro TN, die Mitglied im HVbV sind: 30,- €
Anmeldeschluss: 29.04.13

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 26. Februar 2013

  

VT Aurubis: Kür im Halbfinale des Challenge Cups

Hamburg, 25. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg hat bei seiner Premiere im Challenge Cup das Halbfinale erreicht. Damit ist das Team von Trainer Helmut von Soosten nicht nur einzig verbliebenes deutsches Team in einem internationalen Wettbewerb, sondern auch das erste Hamburger Frauen Team, dem dies geglückt ist. Am Mittwoch erwarten die Kupfer-Ladies nun das italienische Top-Team von Rebecchin.Meccanica Piacenza in der CU Arena.

Für VT Aurubis Hamburg beginnt damit nun die Kür. Gegen das Top-Team aus einer der besten Ligen der Welt startet das Team als Außenseiter. Allerdings gehen die Hamburgerinnen mit der makellosen Bilanz von acht Siegen in acht Spielen in dieses Halbfinale. Der Gegner ist in der internationalen Saison zuerst im CEV-Cup gestartet, dort allerdings in der ersten Runde der Hauptphase an Kontynium VOLYN LUTSK gescheitert, weil nach einem 3:0-Sieg im Rückspiel (das Hinspiel ging mit 3:2 an den späteren Sieger) der Golden Set verloren ging. Im Challenge Cup musste das Team erst im Viertelfinale insgesamt drei Sätze abgeben, kam allerdings dabei auch ohne Golden Set in die Runde der letzten vier Teams. Dort wartet nun hungrig das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind, denn während Volleyball Deutschland nach Halle in Westfalen blickt, schaut ganz Hamburg in die CU Arena und nach Piacenza, wo am kommenden Mittwoch und Sonntag für ein Team das Tor zum Finale im Challenge Cup 2013 aufgehen wird.

Zunächst gilt es in der CU Arena den Grundstein für ein erfolgreiches Abschneiden im Semi-Finale zu legen. Auch wenn die Europapokal-Arithmetik viele Möglichkeiten zum Weiterkommen vorsieht, muss doch mindestens ein Spiel komplett gewonnen werden. Dies wollen die Kupfer-Ladies natürlich am liebsten vor eigenem Publikum realisieren und hoffen am kommenden Mittwoch auf eine volle „Kupfer-Hütte“ und erneut großartige Unterstützung, wenn das Team die Fans getreu dem Motto:

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

begrüßt. Die Anreise nach Piacenza wäre noch schöner, wenn VT Aurubis Hamburg auf der Fahrt zum Favoriten den “Golden Set bereits im Gepäck” hätte.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Dienstag, 26. Februar 2013

  

Preisträger bei der 8. Hamburger Sportgala

Edina Müller, Moritz Fürste und das TEAM HAMBURG London sind Hamburgs Sportler des Jahres

Bei der 8. Hamburger Sportgala in der Handelskammer Hamburg haben der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, Vattenfall, der Hamburger Sportbund, die Handelskammer Hamburg, Hamburg 1 Fernsehen und das Hamburger Abendblatt vor rund 1.000 Gästen aus Sport, Wirtschaft und Politik in insgesamt fünf Kategorien Auszeichnungen für herausragende sportliche Leistungen vergeben:

„Sportlerin des Jahres“ wurde Edina Müller. Die querschnittsgelähmte Rollstuhlbasketballerin des HSV krönte ihre erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere im September mit dem Gewinn der Goldmedaille bei den Paralympics in London.

Die Auszeichnung „Sportler des Jahres“ ging an Moritz Fürste. Mit dem Uhlenhorster HC gewann er die Euro Hockey League, mit dem Nationalteam Olympiagold in London, zum zweiten Mal nach Peking 2008. Für sein herausragendes sportliches Jahr wurde er zum Welthockeyspieler 2012 ernannt.

 „Mannschaft des Jahres“ wurde das TEAM HAMBURG London. 30 Hamburger Sportlerinnen und Sportler nahmen an den Olympischen Sommerspielen und den Paralympics im August und September in London teil. Fünf Hockeyherren, zwei Rollstuhlbasketballerinnen und der Achterruderer Eric Johannesen kehrten mit Goldmedaillen zurück. Die Handbikerin Dorothee Vieth gewann Silber und Bronze, der Einhandsegler Heiko Kröger Silber wie der sehbehinderte Ruderer Kai-Kristian Kruse.

Den „Ehrenpreis 2012“ erhielt ARD-Talker, Sportmoderator und TV-Produzent Reinhold Beckmann für sein vielfältiges soziales Engagement im Sport, insbesondere mit seinem Verein NestWerk e.V.

Den „SportMerkur“ als Ehrung für das sportliche Engagement von Hamburger Unternehmen erhielt die Globetrotter Ausrüstung GmbH, den Sonderpreis Betriebssport erhielt die Beiersdorf AG.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 26. Februar 2013

  

HVbV 00/01 – „Millenium Jahrgang“ gestartet

Am Samstag 23. Februar 2013 lud Landestrainer Gerd Grün zum ersten Lehrgang des von nun an geförderten Doppeljahrgang 00/01. 38 Mädchen waren in der Sporthalle Quellmoor in Neugraben. Nach sechs Stunden Training wurden die Mädchen vom VT Aurubis Hamburg noch zum Volleyball Bundesligaspiel eingeladen.

Über die you2-special-Spielserie und die Jugendspieltag hatte sich Landestrainer Gerd Grün ein Bild über den Doppeljahrgang 2000 und 2001 verschafft. 38 Mädchen sind seiner Einladung am vergangenen Samstag gefolgt und werden von nun an mit Training Talentförderlehrgängen versorgt. Die erste Maßnahme fand in der Sporthalle Quellmoor in Neugraben statt. Dass in dieser Sporthalle der Erstligaspielbetrieb des TV Fischbek stattfand, ist nach dem Besuch der CU-Arena nicht mehr vorstellbar.

Im Training kümmerte sich der Landestrainer unterstützt durch zahlreiche Heimtrainer um das obere Zuspiel. Die Mädchen waren mit Eifer dabei und machten schnelle Fortschritte. Gespielt wurde natürlich auch. Da sich die Tests in die Länge zogen, blieb dafür aber nach dem Geschmack der Mädchen zu wenig Zeit.

Und nun wird durchgestartet. Monatlich ein Lehrgang steht an. In der kommenden Saison wird ein zentrales Training im LLZ angeboten und in der Bezirksklasse als VCO Hamburg angetreten. Das sind große Schritte, spielen doch die ein oder andere erst seit den Sommerferien Volleyball.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 26. Februar 2013

  

You2 special zum Ferienbeginn

Zum Ferienbeginn bietet der HVbV wieder die Spielserie you2-special an. Nachdem die Belegungsfrage geklärt ist, findet das You2 special am Sonntag 3. März 13, 10:00-14:00 in das Landesleistungszentrum, Alter Teichweg 200, Hamburg-Dulsberg (Zugang über Gravensteiner Weg) statt.

Ich hoffe, ihr findet trotz Ferienbeginn zahlreich den Weg ins LLZ.

Gerd Grün
Landestrainer

Das you2-special
Jungs geboren in den Jahrgängen 1999/2000 und Mädchen der Jahrgänge 2000/2001 sind angesprochen. Das you 2 – special ist eine Spielrunde, dem ein gemeinsames Training voran geht. Das Spiel wird dann in einer großen Turnierform mit Sonderregeln organisiert.
Bei der vergangenen Runde nahmen immer 40 – 70 Kinder an der Veranstaltung teil. Dadurch wurden die Spielrunden zu erlebnisreichen Tagen für die Kinder.
Die Kids können auch einzeln zu den Spielrunden kommen. Es wird immer ein Team gefunden, bei dem man mitspielen kann.

Die Fakten zum 3.3.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 26. Februar 2013

  

SCALA trauert um Peter Willert

Unser langjähriger Begleiter, Courtmanager der 1. Damen, Organisator, guter Geist und Freund ist am 13. Februar von uns gegangen. Unsere Gedanken und Anteilnahme sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen.

Du und Deine helfenden Hände, Deine Menschlichkeit und Dein immer währender Einsatz werden uns fehlen.

Du bist nicht mehr da,
wo du warst,
aber du bist überall,
wo wir sind.

In tiefer Trauer
Die Volleyballer von SCALA

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 26. Februar 2013

  

WiWa 2: Grippe-Welle schlägt zu – Aus 16 mach 8!

Unser vorletztes Heimspiel gegen den Lübecker TS stand unter keinem guten Stern. Aus einem Kader von 16 Mädels 12 zu entscheiden ist oft schwer für Trainerin Katrin Spychalla, gestern jedoch konnte sie auf genau die Hälfte des Kaders zugreifen – es rieselte von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde Absagen ein. Selbst von diesen acht Mädels waren noch einige angeschlagen. Aus Libero Julia Fleischmann wurde wieder ein Außenangriff und unser Coach zog auch in dieser Saison erneut ein Trikot an, um im Notfall einzuspringen.

Gegen den Tabellenzweiten , der mit einem Sieg aus diesem Spiel gehen musste, um noch weiterhin mit der Meisterschaft liebäugeln zu können, gingen wir trotzdem oder vielleicht gerade deshalb hoch motiviert mit einer Menge Spaß ins Spiel, denn zu verlieren hatten wir nichts.

Nach einem starken gewonnenem ersten Satz, in dem wir unsere Gegner mit starken Aufschlägen unter Druck gesetzt hatten, vorne weg eine Serie von Zuspielerin Nici Fischer, ließen wir auch den starken Angriff der Lübecker durch Riesen-Blockaktionen keine Chance.

Doch schon im zweiten Satz ließ die Konzentration nach und die Lübecker spielten wieder ihr Spiel. Die nächsten drei Sätze mussten wir leider abgeben. Zu wenige Angriffe wurden von uns verwandelt, was die Lübecker deutlich besser machten. Das Spiel endete 3:1 für die Gäste aus Lübeck.

Nächste Woche haben wir spielfrei, doch am 9.3. geht es in Hummelsbüttel weiter! Beide Mannschaften werden um die nächsten Punkte und den 5. Tabellenplatz kämpfen. Es wird ein spannendes Spiel und wir hoffen auf viel Unterstützung.

Für WiWa2 am Ball waren: Anja Knabe-Paulsen, Nicole Fischer, Kim Kellmann, Imke Vester, Jil Kochsiek, Jenny Thiele, Julia Fleischmann, Franzi Drescher

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 24. Februar 2013

  

VT Aurubis Hamburg liegt dem VfB Suhl

Hamburg, 23. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg steht in dieser Saison beim VfB Suhl hoch im Kurs. Das Team von Trainer Felix Koslowski hat in dieser Saison einschließlich dem heutigen sieben Siege einfahren können, davon alleine zwei gegen das Team der Kupfer-Ladies und aus Hamburger Sicht besonders betrüblich, beide mit 3:0 Sätzen. In beiden Spielen sind die Suhlerinnen wie eine Eisenbahn über das Hamburger Team gerollt. Heute dauerte das Spiel in der CU Arena 69 Minuten und ging aus Hamburger Sicht klar und deutlich mit 0:3 (20:25, 11:25 und 17:25) verloren.

Die Daten zu den Spielen in dieser Saison zwischen beiden Teams lesen sich aus Hamburger Sicht äußerst schmerzhaft: Das Hinspiel in Suhl sahen 917 zufriedene Zuschauer, das Spiel dauerte 70 Minuten, und ging mit 75:58 Bällen an den VfB Suhl. Das Rückspiel sahen 1.386 enttäuschte Zuschauer; das Spiel dauerte 69 Minuten und ging mit 75:48 Bällen an den VfB Suhl

Bei der Generalprobe für das Challenge Cup Halbfinal-Hinspiel am kommenden Mittwoch gegen Rebecchin.Meccanica PIACENZA um 20:00 Uhr in der CU Arena gelang VT Aurubis Hamburg einfach nichts. 1.386 Zuschauer traten nach dem Spiel enttäuscht den Heimweg an. Hatten sie sich doch nach der letzten Serie guter Spiele heute gegen den VfB Suhl deutlich mehr erwartet, zumal es für die Hamburgerinnen um die Verbesserung der Ausgangssituation für die Play-Offs ging. Im Hamburger Team passte heute aber einfach nichts zusammen. Die meisten Punkte im Hamburger Angriff schaffte Ciara Michel mit acht Zählern. Die Mittelangreiferin erreichte außerdem mit 43% einzig eine akzeptable Angriffsquote. In diesem Element kamen die Kupfer-Ladies als Team im gesamten Spiel auf indiskutable 27%. Zum Vergleich erreichte der VfB Suhl im Angriff 51%. Damit ist der Unterschied zwischen den beiden Teams am heutigen Tage schon erklärt.

MVP-Hamburg: Julie Jasova (10) - - - MVP-Suhl: Kristen Dozier (12)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 24. Februar 2013

  

VT Aurubis II: Große Moral wird belohnt

Hamburg, 23. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg II hat heute in einem 120 Spielminuten dauerndem Match den 1. VC Stralsund mit 3:2 (16:25, 25:20, 20:25, 25:22 und 17:15) niedergerungen. Das Team von Trainer Sebastian Leipold hat dabei alle Höhen und Tiefen durchlebt, die ein Volleyballspiel mit sich bringen kann.

VT Aurubis Hamburg ist nicht optimal in das Match gestartet und musste die starken Gäste aus Stralsund nach 22 Spielminuten durch einen 25:16-Satzgewinn mit 1:0 in Führung gehen lassen. Im zweiten Satz durchlebte das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack nach 8:3-Führung ein Wechselbad der Gefühle, weil es ihm trotz aller Bemühungen nicht gelang stabil zu agieren. Aber ans Aufgeben dachte heute keine der Spielerinnen und entsprechend gelang es ihnen durch großen Kampf nach zwischenzeitlichem 12:12 erneut das Heft in die Hand zu nehmen. Nach 26 Spielminuten ging der Satz verdient mit 25:20 an die Kupfer-Girls. Mit dem Ausgleich im Rücken gelang zunächst eine 4:1 Führung im dritten Satz, aber Stralsund zeigte dann auch, warum das Team von Trainer André Thiel in der Tabelle vor VT Aurubis Hamburg steht. Auf 16:11 konnten die Gäste zur zweiten Technischen Auszeit davon ziehen und ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. 27 Minuten dauerte der Durchgang, den Stralsund mit 25:20 für sich entscheiden und damit erneut in Führung gehen konnte.

Auch im vierten Satz ging es hin und her. Zunächst verschaffte sich VT Aurubis Hamburg eine 8:4-Führung zur ersten Technischen Auszeit, lag aber bei der zweiten scheinbar aussichtlos erneut mit 11:16 zurück. Danach bissen sich die Hamburgerinnen aber am Gegner fest und knabberten Punkt um Punkt am Vorsprung der Gäste. Bei 20:20 gelang ihnen der Ausgleich und danach auch kurzzeitig die Führung, die bei 22:22 wieder dahin war. Nun lief der Kupfer-Motor auf vollen Touren. Die Spielerinnen von der Elbe wollten den Tie-Break und punkteten dreimal in Folge zum Satzausgleich nach erneut 27 Spielminuten.

Zum Auftakt des fünften Satzes erwischten die Gäste aus Stralsund einen optimalen Start und gingen mit 3:0 in Führung. Trainer Sebastian Leipold musste eine Auszeit nehmen, um die Konzentration seiner Spielerinnen erneut zu bündeln. Es dauerte aber noch ein paar Minuten bis die Maßnahme wirkte. Bei 6:6 war der Ausgleich wieder hergestellt. Die folgenden zwei Punkte gingen an die Gäste und so wurden beim Stand von 6:8 das letzte Mal die Seiten gewechselt. Erneut gelang es den Hamburgerinnen mit vier Punkten in Folge den Spielverlauf zu drehen, aber geschlagen war Stralsund noch lange nicht. Den Zwei-Punkte-Rückstand konnten die Gäste zum 13:13 ausgleichen und hatten danach sogar Matchball. Den entscheidenden Punkt setzten die Hamburgerinnen bei ihren zweiten Matchball, passend zum gesamten Spiel denkbar knapp zum 17:15 nach weiteren 18 Spielminuten.

Ein glückliches Hamburger Team fiel sich in die Arme und wurde vom begeisterten Publikum in der CU Arena gefeiert. Der Applaus galt aber auch dem 1. VC Stralsund, der letztendlich nur äußerst knapp das Nachsehen gegenüber VT Aurubis Hamburg hatte.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 24. Februar 2013

  

Pinneberger siegen in Warnemünde

Beim 3:0-Sieg der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg in Warnemünde hatte Diagonalangreifer Bahne Dieckmann eine ungewohnte Position inne. Er vertrat als Interimstrainer den erkrankten Coach Joachim Müller, der mit einem Bandscheibenvorfall zuhause bleiben musste. Und der Interimstrainer war einen Tick zu schnell. Beim 15:21-Rückstand seiner Mannschaft im zweiten Satz hatte er schon die Aufstellungskarte für den Folgedurchgang mit personellen Änderungen ausgefüllt. Nicht ahnend, dass sein Team diesen fast aussichtslosen Rückstand noch in einen Satzgewinn ummünzen könnte. Einzig Außenangreifer Chris Copf hatte an seine Mannschaft geglaubt. „Ich habe zweimal solche Führungen in der Jugend im Bundespokal verloren. Deswegen war mir klar, dass mit Pinnack-Style der Drops noch lange nicht gelutscht war.“

Sein Team kämpfte sich Punkt um Punkt heran, mit starken Aufschlägen von Mittelblocker André Kulisch und verbesserter Block-Feldabwehr-Abstimmung erst ausgleichen und schließlich den Durchgang nach Hause fahren. Dieckmann hatte nach zwei Wochen krankheitsbedingter Trainingspause seine Erfahrung an der Außenlinie in die Waagschale geworfen. Mit dem taktischen Kniff eines Diagonalwechsels hatte er die Weichen auf Sieg gestellt und damit die Lorbeeren im im Nachhinein entscheidenden zweiten Satz auf Sieg gestellt. „Nachdem wir den Satz geholt haben ist in der Halle die Stimmung runtergegangen wie elektrische Rollläden“, erklärte ein begeisterter Außenangreifer Lars Lydorf. „Danach kam nicht mehr viel Gegenwehr und wir konnten das Spiel souverän nach Hause schaukeln.“

Am Ende stand ein standesgemäßer 3:0-Erfolg des Tabellendritten in der Dritten Liga Nord gegen das Schlusslicht zu Buche – und ein glücklicher Trainer zuhause. Er hat jetzt einen Monat Zeit, wieder fit zu werden. Denn erst dann muss die Mannschaft beim Oststeinbeker SV zum letzten Spieltag der Saison antreten,

SV Warnemünde - VfL Pinneberg 0:3 (18:25, 24:26, 14:25; 67 min Nettospielzeit

 

 

Deutschland - Aurubis AG-News

 Samstag, 23. Februar 2013

  www.aurubis.com

Aurubis AG verlängert Sponsoring für VT Aurubis

Helmut von Soosten nunmehr Cheftrainer

Hamburg, 22.Februar 2013 – Die Aurubis AG, führender integrierter Kupferkonzern und zudem größter Kupferrecycler weltweit, hat sein Engagement für den Volleyball-Bundesligisten VT Aurubis Hamburg bis einschließlich der Meisterschaftssaison 2015/16 verlängert. Das Unternehmen, das seit 2006 Hauptsponsor und Namensgeber für VT Aurubis Hamburg ist, nimmt damit eine entsprechende Option aus dem bis 2020 gültigen Rahmenvertrag wahr.

Gleichzeitig hat VT Aurubis Hamburg entschieden, den derzeitigen Interimscoach Helmut von Soosten als Cheftrainer einzusetzen. Der entsprechende Vertrag wurde gestern Abend unterzeichnet.

Dr. Michael Landau, Vorstandsmitglied der Aurubis AG erklärte: „Unser Unternehmen bekennt sich auch weiterhin als Hauptsponsor und Namensgeber zu seinem Engagement in der Teamsportart Frauen-Volleyball, das VT Aurubis Hamburg mit der gelungenen Synthese aus Spitzen- und Nachwuchssport verkörpert. Damit wird dem Verein in der Planung längerfristig die erforderliche Sicherheit gegeben“. Wie bereits Ende 2011 angekündigt, hat die  Aurubis AG entsprechend ihrer langfristigen Strategie nach den erhöhten Budgets in den Saisons 2009/10 und 2010/11 den Betrag für die Saison 2013/14 um gut ein Drittel reduziert. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir auch künftig mit einem wettbewerbsfähigen Team gut in der 1. Bundesliga mitspielen können und die Play-offs erreichen. Wir wollen für die neue Saison möglichst ohne größere Veränderungen in unserem derzeitigen Team auskommen. Gleichzeitig sind wir nach wie vor sehr aktiv, den Verein bei der Suche nach zusätzlichen Co-Sponsoren zu unterstützen“, führte Dr. Landau weiter aus.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg, erklärte: „Wir danken unserem Hauptsponsor und Namensgeber für die Verlängerung des Sponsorings und bewerten dies als Vertrauensbeweis dafür, dass unser gemeinsames Konzept der verstärkten Orientierung auf die eigene Nachwuchsarbeit volle Unterstützung findet“.

Entsprechend der finanziellen Rahmenbedingungen hat VT Aurubis Hamburg beschlossen, die Anzahl der hauptamtlichen Positionen im Verein ab der Saison 2013/14 von derzeit vier auf drei (Cheftrainer, Teammanager, Trainer VT Aurubis Hamburg II einschließlich Nachwuchsarbeit) zu reduzieren.

Helmut von Soosten, der seit der Amtsübernahme am 9. Januar als Interimscoach für die laufende Saison mit dem Team in der Hauptrunde der nationalen Meisterschaft bisher sechs Siege bei nur zwei Auswärtsniederlagen (Vilsbiburg und Dresden) eingefahren sowie mit vier weiteren Siegen im europäischen Challenge Cup das Halbfinale erreicht hat, lenkt nunmehr als Cheftrainer die sportlichen Geschicke des Vereins und führt weiterhin das Team in der 1. Bundesliga. Darüber hinaus widmet er sich Marketing- und organisatorischen Aufgaben. Sein am Donnerstag unterzeichneter Vertrag ist bis Ende der Saison 2014/15 befristet.

„In den vergangenen Wochen sollte auch nach außen deutlich geworden sein, dass es mir sehr viel Freude bereitet, wieder als Trainer tätig zu sein und mit dem Team an Erfolgen zu arbeiten, wenngleich auf einer langen Wegstrecke auch Niederlagen zu verkraften sind. Ich bedanke mich für das in mich gesetzte Vertrauen und werde alles daran setzten, dieses zu rechtfertigen“, erklärte Helmut von Soosten.

Darüber hinaus wird Christian Beutler seine Tätigkeit als Teammanager fortsetzen und sich verstärkt allen organisatorischen Aufgaben widmen.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 23. Februar 2013

  

ETV-Frauen vs. Kieler TV: Pflichtsieg?

Lieber als Außenseiter gegen den Abstieg, als immer mit dem Druck des Gewinnen Müssens. Pflichtsiege erzeugen Druck, das ist doof. So die Diskussionen der letzten Wochen. Lustig! Kaum war die Diskussion geführt, tauchte der Begriff zum ersten Mal auf der Homepage des Gesamtvereins auf, und der Pflichtsieg in Flensburg wurde eingefordert. Nun: Die Hürde beim Tabellenletzten wurde mit einem souveränen 3:2-Erfolg locker genommen (Achtung: Ironie!), wie zuvor die Hürde ‚Drittletzter‘ (WiWa; mittlerweile auf Platz 5) ebenfalls mit einem 3:2 an die Wand gespielt wurde (Achtung: Schon wieder Ironie!). Man könnte fast meinen, wir versuchen die meisterliche 3:2-Taktik des Tabellenführers zu kopieren.

Wie es der Spielplan will, beehrt uns heute mit dem Kieler TV der Tabellenvorletzte. Sozusagen ein weiterer Pflichtsieg, oder? Die Kielerinnen können in der Tabelle nicht mehr nach vorne rutschen, da sie nur noch zwei Spiele im Restprogramm haben, und daher nicht mehr aufrücken können. Im Hinspiel haben die Kielerinnen gezeigt, dass sie vollieren können und dabei über ein großes Kämpferherz verfügen. Außerdem fühlen sie sich offensichtlich in Hamburg sehr wohl, beide Siege wurden in der Hansestadt errungen. Daher Obacht!

Beide Teams werden das Ihrige tun, um die Punkte einzufahren, und der geneigte Zuschauer darf ein leidenschaftliches Spiel erwarten. Vielleicht mit einem Außenseiter-Sieg, vielleicht aber auch mit einem ‚Pflichtsieger‘.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Samstag, 23. Februar 2013

  

8. Hamburger Sportgala

Ehrung der Sportler des Jahres 2012 / Bundesministerin Ursula von der Leyen hält Laudatio auf Reinhold Beckmann

Am Montag, den 25. Februar 2013, ehren der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, Vattenfall, der Hamburger Sportbund, die Handelskammer Hamburg, Hamburg 1 Fernsehen und das Hamburger Abendblatt die Spitzensportler für nationale und internationale Erfolge im Jahr 2012.

Den „Ehrenpreis 2012“ erhält ARD-Talker, Sportmoderator und TV-Produzent Reinhold Beckmann für sein vielfältiges soziales Engagement im Sport. Mit seinem Verein NestWerk e.V. ermöglicht er kostenlose Sport- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in sozialen Brennpunkten. Die Laudatio hält Bundesministerin Ursula von der Leyen. Sie unterstützte im Jahr 2007 als Schirmherrin den „Tag der Legenden“, das bekannteste Projekt des Vereins.

Bei der 8. Hamburger Sportgala am 25. Februar in der Handelskammer werden außerdem Preise für die „Sportlerin des Jahres“, den „Sportler des Jahres“ sowie die „Mannschaft des Jahres“ vergeben. Darüber hinaus erhalten Hamburger Unternehmen den „SportMerkur“ für besonderes Engagement in der Sportförderung.

Die TV-Moderatoren Andrea Kaiser und Uli Pingel führen durch den Abend. Die Laudatoren für die Sportler und die Mannschaft des Jahres sind Sandra Maahn, Felix Magath, Dr. Michael Ilgner.

Hamburg 1 Fernsehen strahlt die 8. Hamburger Sportgala ab 19.00 Uhr live aus dem Börsensaal der Handelskammer aus. Diverse Sponsoren ermöglichen mit ihrem Engagement die Veranstaltung und eine Tombola zugunsten der Stiftung Leistungssport.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 22. Februar 2013

  

VT Aurubis II möchte am Samstag vorlegen

Hamburg, 21. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg II trifft am Samstag im Rahmen eines Doppelspieltages in der heimischen CU Arena um 16:00 Uhr auf den 1. VC Stralsund. Das Team von Trainer Sebastian Leipold und Co-Trainerin Marina Cukseeva möchte gerne für ihre Erste vorlegen. Das Erstliga-Team spielt anschließend um 19:00 Uhr gegen den VfB Suhl.

Am Samstag trifft das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack auf einen Gegner in Reichweite. Der 1. VC Stralsund kommt als Tabellensiebter an die Elbe. Die Damen vom Strelasund haben zwar ein Spiel weniger als die Hamburgerinnen absolviert, weisen aber sechs Pluspunkte mehr aus.

Nach zuletzt vier Niederlagen sind die Kupfer-Girls heiß auf einen Sieg in eigener Halle. Wer gesehen hat, wie dicht das Team an anderen Mannschaften der Liga dran war, weiß auch, dass es sich manchmal beim Versuch zu siegen selbst im Wege stand.

Die Spielerinnen haben gezeigt, was sie können, müssen dies aber bei den einzelnen Aktionen noch mehr verinnerlichen, um leichte Fehler zu vermeiden. Die Spielpause haben die Hamburgerinnen genutzt, um überwiegend unter der Anleitung von Marina Cukseeva die individuellen Stärken und die Teamleistung weiterzuentwickeln und an den „Problemzonen“ zu arbeiten.

Ob es am Samstag dann zu einem Sieg gegen das von André Thiel trainierte Team aus Stralsund reicht, davon werden sich hoffentlich viele Zuschauer in der CU Arena ein eigenes Bild machen.

Die Hamburger Deerns rufen Ihre Fans auf jeden Fall getreu dem Motto

“CU Arena:
See you - Volleyball meets friends“

auf, bereits zum ersten Spiel am kommenden Samstag zahlreich zu erscheinen und ihr Team zum Sieg zu tragen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 22. Februar 2013

  

VT Aurubis will Ticket für Play-offs buchen

Hamburg, 21. Februar 2013: Damit VT Aurubis Hamburg die Play-offs fest einplanen kann, ist mindestens noch ein Sieg erforderlich. Diesen will das Team von Trainer Helmut von Soosten am Samstag gegen den VfB Suhl erkämpfen. Die Suhlerinnen haben ebenfalls nach schwachem Saisonstart besser ins Spiel gefunden und auch ihre Leistungskurve zeigt, wie die der Kupfer-Ladies, nach oben. Aus Hamburger Sicht ist aus der Hinrunde noch eine Rechnung offen, die schnellstmöglich beglichen werden soll.

Während die Suhlerinnen aufgrund der Tabellenkonstellation auf jeden Fall in die Pre-Play-offs müssen, hat das Team von Trainer Helmut von Soosten gute Karten, sich auf direktem Wege für die Play-offs zu qualifizieren.

Die Suhlerinnen können also befreit aufspielen und werden alles versuchen, den Hanseatinnen ein zweites Mal in dieser Saison ein Bein zu stellen. Im Hinspiel, das unmittelbar nach den ersten Erfolgen des Hamburger Teams im Challenge Cup gegen das slowenische Team aus Sempeter stattfand, machten die Suhlerinnen kurzen Prozess und fertigten VT Aurubis Hamburg in 70 Spielminuten mit 3:0 ab. Da haben Mannschaftsführerin  Imke Wedekind und ihre Mitspielerinnen noch eine Rechnung offen, die es am Samstag zu begleichen gilt.

Wenn es dem Team von Helmut von Soosten gelingt, die Defizite im Auswärtsspiel beim Dresdner SC am vergangenen Sonntag abzustellen, kann es in heimischer CU Arena im Rahmen eines Doppelspieltages mit VT Aurubis Hamburg II (um 16:00 Uhr gegen 1. VC Stralsund) einen erfolgreichen Heim-Abschluss der Hauptrunde geben. Ein Erfolg wäre auch ein guter Grundstein für das Halbfinal-Hinspiel im Challenge Cup am 27. Februar. Das erste von zwei Spielen gegen Rebecchin.Meccanica Piacenza (Italien) findet ebenfalls in der CU Arena statt – Beginn 20:00 Uhr.

VT Aurubis Hamburg hofft aber zunächst am kommenden Samstag gegen den VfB Suhl wieder auf die großartige Unterstützung der eigenen Fans getreu dem Motto:

 “CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 22. Februar 2013

  

VT Aurubis III: Kupfer-Mädels weiter in Erfolgsspur

Hamburg, 21. Februar 2013: Am letzten Wochenende waren die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg III am vorletzten Spieltag der Saison 2012/2013 Gastgeberinnen in der CU Arena. Zu Gast waren die Teams aus Barsbüttel und Schwarzenbek. Für das von Marina Cukseeva trainierte Team ging es darum, mit zwei Siegen den Relegationsplatz zur Landesliga gegenüber Verfolger FSV Harburg zu behaupten

Vor einer tollen Kulisse in der CU Arena ging es für die Mädchen von VT Aurubis Hamburg III am letzten Sonntag darum, am letzten Heimspieltag die Chance auf einen Relegationsplatz  für den Landesligaaufstieg zu wahren.  Wie es in solchen Situationen häufig passiert, war die Ausgangssituation alles andere als beruhigend. Gleich fünf Spielerinnen konnten krankheitsbedingt nicht am Training zur  Vorbereitung auf den Spieltag teilnehmen und leider auch nicht aktiv das Spielgeschehen vor eigenem Publikum gestalten. Das Team ist aber inzwischen so gefestigt, dass auch solche Situationen die flexiblen Spielerinnen nicht sonderlich aus der Ruhe bringen können. So war es zum Beispiel kein Problem, dass sich Angreiferin Sanya Stojanow im Zuspiel wiederfand und die jüngste Spielerin, Vivienne Brabandt Verantwortung im Angriff übernahm. Angefeuert durch das Publikum und ihre Mitspielerinnen übernahmen die Mädchen ihre neuen Rollen als wäre es die Stammformation. Die verletzte Claudia Uhr und Angelique Fleck konnten beruhigt von der Tribüne sehen wie ihre Teamkollegen mit druckvollen Aufschlägen und sehenswerten Angriffsaktionen auf dem Feld  agierten Außerdem bewies Melanie Diel einmal mehr, dass inzwischen zu einer echten Führungsspielerin herangereift ist. Mit zwei klaren 3 0 Siegen absolvierten die Kupfer-Mädels ihre letzten Heimspiele souverän und zeigten dabei ihre ganze Klasse. Die Mannschaft will nun auch das letzte Saisonspiel in Schwarzenbek gewinnen. Danach kann für diese Mannschaft, mit der Spielfreude und Qualität jeder einzelnen Spielerin die Relegationsrunde kommen!

Am letzten Spieltag treffen VT Aurubis Hamburg III als Tabellenzweiter und FSV Harburg als Tabellendritter zwar nicht unmittelbar aufeinander, messen sich aber in der gleichen Halle nacheinander mit dem TSV Schwarzenbek, der als Gastgeber und aktuell Tabellenvorletzter in die Abschlusspartien geht..

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 21. Februar 2013

  

VT Aurubis: Lust auf Piacenza?

Angebot zur FAN - Reise zum Rückspiel in Italien:

03.03.13           Individuelle Anreise nach Berlin , ggf. Fahrgemeinschaften
09.35Uhr           Abflug Berlin Tegel mit Air Berlin
11.15Uhr           Ankunft Mailand , anschl. Einchecken/Gepäckabgabe im Hotel am Flughafen
ca.14.00Uhr      Transfer mit Bus ab Flughafen Mailand Malpensa nach Piacenza
ca.21.00Uhr      Rückfahrt nach Mailand Malpensa – Übernachtung

04.03.13
?????Uhr          Frühstück im Hotel
08.55Uhr           Abflug Mailand mit Air Berlin  (Alternativ Abflug 21.10Uhr)
10.40Uhr           Ankunft Berlin Tegel      (Alternativ Ankunft 22.45Uhr)
            Individuelle Rückreise nach Hamburg

Preis für Flug ab/bis Berlin ,1 Übernachtung/Frühstück in einem Mittelklasse Hotel in Mailand,  Busfahrt Mailand-Piacenza-Mailand

285,00 Euro p Pers. im Doppelzimmer
( DERTOUR – Tarifstand 20.02.2013)

Optional buchbar: Bahnreise Hamburg-Berlin-Hamburg und Hotel in Berlin 02.03./03.03.13; Individuelle Verlängerung in Mailand.

Aufgrund der kurzen Frist können keine Gruppenkontingente für Flug und Hotel geblockt werden. Buchungen erfolgen individuell zum Tagespreis!

Achtung: Der Bus von Mailand nach Piacenza kann nur fahren bei mindestens 30 Fahrgästen!

Meldeschluss für die Busfahrt ist der 25.02.2013! Die Fahrt kostet 30,00 Euro und ist auch ohne Flug und Hotel buchbar! Sollte die Mindestteilnehmerzahl bis Meldeschluss nicht erreicht sein, müsste die Fahrt in Fahrgemeinschaften mit gemieteten Kleinbussen und freiwilligen Fahrern durchgeführt werden.

Information und Buchung: DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG    Neugrabener Bahnhofstr. 19D-21149 Hamburg  Fon: +49 (0)40-7015011  mailto:hamburg23@der.de

Ansprechpartner : Herr Rieckmann

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 21. Februar 2013

  

Europapokal Halbfinale in Hamburg – Kartenaktion

Am 27. Februar um 20°° Uhr findet das Hinspiel im Halbfinale des Challenge Cup in der CU Arena (Am Johannisland 2-4) statt:

VT Aurubis Hamburg -  Rebecchi Meccanica Piacenza (ITA)

Für dieses Spiel bietet VT Aurubis allen Hamburger Volleyballer/innen Ticket-Pakete zum Vorzugspreis.  6 Karten gibt es zum Sonderpreis von 30 €. Diese Ticket-Pakete sind nördlich der Elbe nur beim Hamburger Volleyball-Verband e.V. erhältlich und können auf der Geschäftsstelle erworben werden.

Ticketpakete sind außerdem im DER Reisebüro (Neugrabener Bahnhofstraße 19) oder beim Heimspiel des VT Aurubis am 23.2.2013 gegen den VfB Suhl in der CU Arena erhältlich.

Einzelkarten können über die Homepage von VT Aurubis bezogen werden: www.vt-aurubis-hamburg.de

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 21. Februar 2013

  

Ostbek Cowboys ziehen das Ding durch

Nein, es war keineswegs eine "Rumpftruppe", auch wenn dies Jan Schneider, in Ermangelung eines Schneiders oder Buhrmesters im Kader, vor dem Spiel so ausgerufen hatte. Gegen den abwehrstarken Tabellendritten Eimsbütteler TV schickten die Ostbek Cowboys eine Mannschaft aufs Feld, die sich etwa in der Mitte durch wahnwitzig schnellen Armzug (Hauke Saß) oder wahnwitzig gewitzte Aktionen (Kay Lühr) auszeichnete. Vor allem Lührs Leistung soll an dieser Stelle gebührend gewürdigt werden. Sein Alter spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle. Man darf aber sagen, dass ihn mancher als Methusalix bezeichnet; dass die meisten Gegenüber seine Söhne sein könnten. Dass er noch immer so hoch springt, dass man ihm Boden-Decke-Bälle zutraut; dass es ihm aber längst genügt, einfach nur Faust und Handgelenk gemütlich abzuklappen. 

Das Match gegen den ETV wird in die Annalen dieser Meistersaison eingehen als spannendstes, auch umkämpftestes. Nach leichtem Gewinn des ersten Satzes und knappem des zweiten Satzes steuerten die Cowboys auf einen klaren Sieg zu, dann aber wehrten sich die Hausherren und ergatterten verdient einen Durchgang. 

Es war erst der vierte Satzverlust der Spielzeit, niemand unter den Cowboys, der sich darob grämte. Am Ende stand der erhoffte Sieg. Einer fehlt nun noch, beim Tabellenletzten WiWa an diesem Sonntag (dem aber nur die Nerven fehlen zum Klassenerhalt). Ein Clean Sheet ist das, was die Cowboys vor ihrer Expedition in die Verbandsliga anstreben. Wie man hört, sollen sich die Schneiders angekündigt haben, und auch Herr Buhrmester wird zurückerwartet. Die Frage ist nur, ob Kay Lühr freiwillig seinen Platz räumen wird. Kampfkick on!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 20. Februar 2013

  

Lüneburg: Entscheidung um Vizemeisterschaft

Die Vorentscheidung um die Meisterschaft der 2. Bundesliga, zumindestens die Vizemeisterschaft fällt am kommenden Samstag um 20 Uhr in der Gellersenhalle. Denn dann empfängt die SVG als Tabellenzweiter den Tabellendritten, die TSG Solingen Volleys. Nur der Gewinner dieser Partie dürfte überhaupt noch eine Chance haben den großen Favoriten RWE Volleys Bottrop auf der Zielgearaden einzufangen und die Sensation zu schaffen. Für die SVG laufen die Beachasse Mischa Urbatzka und Markus Böckermann planmäßig das letzte Mal in dieser Saison auf.

An Brisanz ist das Spiel dabei nicht zu überbieten. Die letzte Niederlage der SVG datiert vom 11.11.2012, eben gegen die TSG Solingen Volleys. Die darauffolgenden 11 Spiele konnte die SVG bekanntermaßen gewinnen und setzte zu einem ungeahnten Höhenflug an. Nun stellt sich also die Frage, ob sich der Kreis schließt oder ob die SVG ihre unheimliche Serie fortsetzen kann.

Die TSG Solingen verfügt über den wohl spektakulärsten Kader der 2. Bundesliga Nord. Allen voran Sebastian Fuchs, der neue Partner des Olympiasiegers und ebenfalls Solingers Julius Brink. Die beiden Beachstars verabschiedeten sich jedoch in der vergangenen Woche in das Trainingslager nach Südafrika und werden dementsprechend nicht in der Gellersenhalle aufschlagen. Doch mit Fabian Kohl, Gregyl Chowanski und Alexander Walkenhorst verfügt Solingens Coach Helmut Weißenbach über drei erstligaerfahrene Spieler, ergänzt um den sprunggewaltigen Stefan Windscheif. Der 25 jährige Aussenangreifer belegt momentan Platz 13 in der Beachvolleyballweltrangliste und wird wohl der Solinger Schlüsselspieler im Aufeinandertreffen mit den Solingern sein. Vor einem Jahr erwischte er einen raabenschwarzen Tag und verhalf der SVG so zum zwei Heimerfolgen in der Liga und dem Pokal.

"Entscheidend wird neben der Leistung von Windscheif aber auch sein, ob die Solinger einen schlagkräftigen Kader aufbieten können", erklärt SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern. Die letzten beiden Spiele mussten die Solinger auf mehrere Spieler verletzungsbedingt verzichten und verloren gegen Bottrop und den Tabellenvierten Bitterfeld deutlich.

Böckermann/Urbatzka bestreiten letztes Saisonspiel

Auf der anderen Seite kann das SVG Trainerin Sylvia auf das Erfolgsteam der vergangenen Monate setzen. Zum letzten Mal dabei sind in diesem Jahr mit Mischa Urbatzka und Markus Böckermann zwei ganz wichtige Stützen des SVG Teams. Die beiden Beacher verabschieden sich direkt im Anschluss an das Spiel in das Trainingslager nach Fuerte Ventura. Dort weilt ab Freitag bereits SVG Co-Trainer Bernd Schlesinger, der neben Böckermann/Urbatzka noch weitere deutsche Spitzenteams betreut. "Wir wollen uns natürlich mit einem Sieg verabschieden und noch einmal alles geben", sagen Böckermann/Urbatzka unisono.

Anpfiff der Partie ist zur gewohnten Zeit um 20 uhr in der Gellersenhalle. Tickets können unter tickets@svg-lueneburg.de und dem Online Ticketshop erworden werden. Wir freuen uns auf Eure Unterstützung.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 20. Februar 2013

  

VfL Pinneberg: Saisonende - Teil 1

Wenn das Spiel gegen den SV Warnemünde am Sonnabend Abend zuende ist, fahren gleich mehrere Spieler der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg in den Urlaub. Normalerweise ist das erst nach dem letzten Saisonspiel Sitte - allerdings will es der Spielplan, dass der VfL zwischen dem vorletzten und letzten Auftritt einen ganzen Monat Pause hat.

"Das ist natürlich schwierig, zu so einem späten Zeitpunkt in der Saison über einen Monat im Training die Spannung hoch zu halten", erklärt VfL-Kapitän Daniel Pötz. "Dann lieber eine zeitlang auf ein paar Spieler verzichten und kurz vor Ende nochmal konzentriert Vollgas geben."

Doch so weit ist es noch nicht. Zuerst hat Pinneberg mit dem SV Warnemünde die Mannschaft vor der Brust, die im Vorjahr noch Meister der Regionalliga war und mittlerweile die rote Laterne in der Dritten Liga schwenkt. Eigentlich ein Spiel aus der Kategorie "Pflichtsieg". "Aber wenn wir mit der Einstellung da hinfahren, dann erleben wir ganz schnell eine böse Überraschung", orakelt Trainer Joachim Müller. "Wir haben zwar mittlerweile bewiesen, dass wir zurecht in dieser Liga spielen, aber davon, mit einer Selbstverständlichkeit vermeintlich schwächere Teams aus der Halle zu schießen, sind wir noch eine ganze Ecke entfernt."

Ein Blick auf die Tabelle zeigt zudem, dass beide Teams zum Siegen verdammt sind. Für Warnemünde geht es um die letzte Chance, die Klasse zu halten. Der VfL braucht die Punkte dringend, will man die Chance auf die Vizemeisterschaft aufrecht erhalten. "Aber wir haben eigentlich nie groß gerechnet", erklärt Pötz. "Wir fahren dahin, versuchen alles, um dort zu gewinnen und am Ende gucken wir, wofür das gereicht hat. Und wenn wir unsere Leistung abrufen, bin ich guten Mutes, dass wir mit einem Sieg in den Kurzurlaub fahren können."

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 20. Februar 2013

  

Niendorfer TSV: Der letzte Raubzug

Ein letztes Mal noch in dieser Saison müssen die Niendorfer in ferne Länder aufbrechen um dort Ruhm und Ehre zu erlangen. Dieses Wochenende führt sie der blau-weiße Kreuzzug in das Land Schleswig-Holstein an die Ostseeküste nach Kiel.

Dort wartet in der Hain-Dahlinger-Burg der Kieler TV, der dieses Jahr bereits die eine oder andere Plünderung hinnehmen musste. Fünf der Scharmützel konnten die Sprotten für sich entscheiden und stehen damit derzeit auf Platz sechs. In heimischen Gefilden treten die Jungs von der Ostsee dabei deutlich stärker auf, auch da Veteran Hanno Meyer nur hier seine Keulen schwingt.

Die Niendorfer haben wie immer einige Verletzte und Verreiste zu beklagen, dies soll die Hamburger auf ihrem Eroberungszug durch Norddeutschland aber nicht aufhalten. Sir Jörn von Krause kehrt von seiner Erkundungstour im Gebirge zurück, damit hat General Maier neue Optionen im Angriff über die Flanken. Im Zentrum und der Deckung sind die Reihen voll und da bekanntermaßen viele Köche den Brei verderben, wird wohl jemand zur Bewachung von Frauen und Kindern an der Kollau bleiben müssen.

Was die Niendorfer erwartet, ist nicht ganz klar. Für die Kieler geht es um alles, denn auch andere Nachbarn werden langsam ungemütlich und warten auf ihre Gelegenheit, die Kieler ins Exil der Verbandsliga zu schicken. Wollen sich die Niendorfer in die aristokratische Gesellschaft der dritten Liga aufschwingen, müssen zwei Truhen voll Diebesgut her. Am besten mit wenig Verlusten. Ein Spannendes Gefecht ist daher garantiert, Schaulustige sind gerne gesehen. Das Signal zum Angriff ertönt um Punkt 15 Uhr.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Mittwoch, 20. Februar 2013

  

HSB: Schmidt tritt zurück, Widegreen folgt

Vizepräsident für Leistungssportentwicklung

Hamburg, 19. Februar 2013 – In der Klausurtagung des HSB-Präsidiums hat Renko Schmidt heute seinen Rücktritt vom Amt des Vizepräsidenten für Leistungssportentwicklung erklärt. Schmidt begründete seine Entscheidung mit einer beruflichen Veränderung und damit verbundenem Umzug nach Bremen. Im Amt war er seit dem 19. Oktober 2010.

„Die Intensität, mit der Renko Schmidt sein Amt als Vizepräsident ausgeübt hat, ist von einer anderen Stadt aus nicht zu leisten. Wir verstehen, dass die Entwicklung im Bereich Leistungssport eine hohe zeitliche Präsenz erfordert. Für diese Leistungen in mehr als zwei Jahren danken wir ihm sehr“, sagte HSB-Präsident Günter Ploß.

Nachfolger im Amt ist Klaus Widegreen (64). Er ist Mitglied im S.C. Concordia und war von 1991 bis 2007 Präsident des Hamburger Volleyball-Verbands. Auf Bundesebene war Widegreen von 1978 bis 1982 Vizepräsident des Deutschen Volleyball-Verbands. Von 1988 bis 1999 war Widegreen Vorsitzender des Landesausschusses Leistungssportförderung im HSB und Mitglied im HSB-Präsidium.

„Mit Klaus Widegreen haben wir unmittelbar einen Nachfolger benennen können, der sich in der Landschaft der Hamburger Sportvereine und –verbände auskennt, wie kaum ein anderer. Unseren Kurs in der Leistungssportentwicklung können wir mit ihm nahtlos fortführen“, so Ploß.

Das HSB-Präsidium kann im Fall eines Rücktritts seiner Mitglieder einen Nachfolger benennen, der das Amt bis zur nächsten HSB-Mitgliederversammlung übernimmt. In der Mitgliederversammlung müssen sich diese Kandidaten dann den HSB-Mitgliedern zur Wahl stellen.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 19. Februar 2013

  

ETV-Frauen: Reunited in Flensburg

‚Unsere‘ Flensburgerinnen mischen beide mit

Der Kader der Büttels unterliegt traditionell einem gewissen Wandel. Durch die Nähe zur Uni finden fast jährlich zugereiste den Weg nach Eimsbüttel. Eher ungewöhnlich ist es, dass Spielerinnen wegen ihres Studiums die Mannschaft verlassen. Dieses Jahr waren jedoch gleich zwei Abgänge dieser Art zu verzeichnen. Drollig, dass es beide an den gleichen Ort verschlagen hat: In den hohen Norden nach Flensburg.

So kam es an diesem Wochenende zum freudigen Wiedersehen, mit ‚unseren‘ Flensburgerinnen. Bereits vor der Saison hatte sich Inga Hansmann zum Studium nach Flensburg verabschiedet, im Laufe der Spielzeit folgte ihr Laura Pflughaupt, die die Hinrunde noch für uns am Ball war. Diese Konstellation hatte zur Folge, dass die beiden auf unterschiedlichen Seiten des Netzes aufliefen. Inga hielt die Hände für den TB in den Block, während Laura ein kurzes Comeback feierte.

Das Spiel entwickelte sich zunächst einseitig, gerade 9 Punkte gelangen dem TB im ersten Satz. Danach riss der Faden bei den Büttels, während die Gastgeberinnen mit viel Leidenschaft und Courage zu einem druckvollen Spiel fanden. Zwei Sätze konnte der Außenseiter so absolut verdient einfahren. Das Aufbäumen zum Satzende kam jeweils zu spät. Anders im vierten Satz, in dem sich die Büttels zur Satzmitte absetzen, und danach nichts mehr anbrennen ließen.

Besonders erfreulich die gute Leistung von Zuspielerin Silke Reischmann, aber auch Lena Guhl wusste mit spektakulären Angriffen zu überzeugen. Das blieb auch der Neu-Flensburgerin nicht verborgen, die im ausführlichen Plausch nach dem Spiel beeindruckt von den spektakulären Angriffen vermerkte: „Der erste Satz zu Neun. Uiuiui! Und Lena…!!!...“ Dem gibt es wenig hinzuzufügen.

Außer vielleicht, dass trotz des knappen Satzergebnis gegen den an letzter Stelle der Tabelle geführten TB, am Ende (fast) alle mit dem Spiel zufrieden waren. Einen Rückstand drehen ist ja auch was Feines. Nicht so schön war, dass wir uns nach dem Spiel wieder von unseren beiden Flensburger Studentinnen verabschieden mussten. Aber nur bis zum März, dann folgt ‚Reunited, die Zweite‘. Allerdings in Hamburg. Dann im Training, mit anschließendem  geselligen Teil. Hat den Vorteil, dass es dann keinen Verlierer geben muss.

Flensburger TB – ETV 2:3 (9, -21, -23, 18, 8)
Für den ETV am Ball: Silke Reischmann, Lena Guhl, Tomke Voß, Lisa Schümann, Annika Glathe, Elena Heinemann, Sandra Schneider, Caro Borkowski, Alex Schuda, Laura Pflughaupt und Mylena Kaluza  

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 19. Februar 2013

  

Lüneburg wählt Mannschaft des Jahres

Neben anderen Mannschaften ist auch unsere SVG Lüneburg nominiert zum wiederholten Mal die Mannschaft des Jahres zu werden.

Wenn Ihr die großartigen Leistungen in den Pokalspielen und derzeitig in der Bundesliga mit eurer Stimme würdigen wollt, könnt ihr dies auf der Seite http://www.lzsport.de/mannschaft-des-jahres-2012/ mit einem Mausklick tun.

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 19. Februar 2013

  www.shz.de

VGE: Staffelsieg im Sack, Aufstieg unklar

Elmshorn. Ein Spiel haben die Landesligafrauen der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn noch zu absolvieren. Der Staffelsieg ist dem Team von Trainer Slawa Ivantzow ...

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 18. Februar 2013

  

VT Aurubis in Dresden mit leerem Akku

Hamburg, 17. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg hat in einem Spiel, in dem der „Strom“ eine entscheidende Rolle gespielt hat, vor 2.538 Zuschauern beim Dresdner SC mit 1:3 (25:22, 13:25, 22:25 und 16:25) verloren. Für das Dresdner Team von Alexander Waibl hätte es ein rabenschwarzer Tag werden können. Erst fiel der geplante Live-Stream mit der Ein-Kamera-Produktion aufgrund technischer Probleme ins Wasser, dann gab auch der Live-Ticker nach kurzen Zuckungen bei 6:4-Führung den Geist auf und zu guter Letzt musste mit Beginn des zweiten Satzes wieder der analoge Spielbericht herhalten. Nach 96 Spielminuten hatte der Live-Ticker wieder seinen Dienst aufgenommen und die Gastgeberinnen im Duell der Elbstädterinnen Oberwasser gewonnen.

Das Team von Trainer Helmut von Soosten ließ den Dresdner SC im ersten Durchgang nicht wegziehen und konnte in der entscheidenden Phase des Satzes noch eine Schippe zulegen und mit 1:0 in Führung gehen. Nach dem der analoge Spielbericht seinen Dienst aufgenommen hatte, war der Rhythmus bei den Kupfer-Ladies dahin. Im zweiten Satz gelang den Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind phasenweise nichts und den Dresdnerinnen alles.  Auch im dritten Satz sah es zwischenzeitlich nach einer deutlichen Abfuhr für die Hamburgerinnen aus, die einen sieben Punkterückstand aber beinahe noch aufgeholt hätten, sich am Ende dennoch mit 22:25 geschlagen geben mussten. Im vierten Satz segelten die Dresdnerinnen auf der Erfolgswelle weiter und machten ihren Erfolg perfekt.

Mit dem 3:1-Sieg gelang dem Team aus Sachsen die Revanche für die Hinspielniederlage. Dem Hamburger Team von Trainer Helmut von Soosten fehlte heute ein wenig die Kraft, um sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen, weil der Akku bei vielen Spielerinnen nach den englischen Wochen leer war. Die Unterschiede zwischen beiden Teams weist die Statistik eindrucksvoll aus. Auf Dresdner Seite waren die erfolgreichsten Punktesammlerinnen Stefanie Karg (16), Martina Uttla und Lisa Izquierdo (je 15) ihren Gegenüber Sarah Ammerman (10), Els Vandesteene und Vendula Merkova (je 9) um jeweils sechs Zähler enteilt. Ein Unterschied, der zeigt, warum das Hamburger Team in Dresden nicht gewinnen konnte. Den größten Unterschied machte aber der Block aus. Hier gewannen die Dresdnerinnen mit 16:5!

MVP-Hamburg: Femke Stoltenborg (12) - MVP-Dresden: Nicole Davis (1)

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Montag, 18. Februar 2013

  

Niendorfer TSV: Revanche geglückt

Mit 3:1 und 95:83 Punkten konnte das Niendorfer Team die Husumer Friesen auf den Heimweg schicken. Minimalziel erreicht.

Nach dem Spiel wollte nicht so richtig Freude aufkommen. Die Niendorfer fanden nur über viel Kampf ins Spiel, sehr viele Eigenfehler machten die Stimmung auf dem Feld, der Bank und den Rängen immer wieder kaputt. Nach der selbstbewussten Zielformulierung eines 3:0 gegen die Schleswig-Holsteiner fingen die Hamburger zu lässig an und unterschätzten die junge Truppe aus dem Norden. Allein acht Fehlaufschläge im ersten Satz sprechen Bände. Zwar ging der erste Satz an Niendorf, im zweiten klappte aber gar nichts mehr.

Das Zusammenspiel zwischen Zuspiel und Mittelangriff war unterirdisch und die Husumer hielten mit dem cleveren Einsatz ihrer starken Außenangreifer gegen die schwachen Aufschläge der Gastgeber. Diese hatten zudem Probleme in der Annahme, addiert ergeben all diese Faktoren den befürchteten Satzgewinn für Husum.

Während Durchgang Drei unterirdisch weiterging, tauschte Trainer Jan Maier munter die Spieler durch, bis sich die Niendorfer diesen Satz gegen Ende doch noch sichern konnten und den vierten dann endlich souverän herunterspielten.

„Das fühlt sich jetzt beschissen an, am liebsten möchte man sich an den Kopf fassen und ‚Oh Gott!!‘ sagen. Aber im Endeffekt haben wir doch gewonnen, die zwei Punkte nimmt uns Niemand. Auch wenn mal nicht alles klappt, muss man Spiele erst mal gewinnen!“, so der Coach nach dem Spiel. Und Recht hat er, zum rechnen ist es zu früh. In einer Woche geht es nach Kiel, das wird deutlich schwieriger. Abgerechnet wird am letzten Spieltag. Es sollten die positiven Dinge mitgenommen werden, z.B. eine sehr starke Leistung von Tobias Kook, der endgültig im Team angekommen ist. Zudem die Leistung von Jared Grigoleit, der wie immer eine Bank auf der Diagonalposition war. Am Ende ein tolles Publikum, das trotz mäßiger Leistung des Teams wie immer nicht mit Gesängen und Stimmung sparte.

In einer Woche geht’s weiter in Kiel!

 

 

Deutschland - VC Eimsbüttel-News

 Montag, 18. Februar 2013

  

VC Eimsbüttel: Wieder fünf Sätze gegen Kiel

3:2 Sieg gegen Kiel 

Bereits das Hinspiel in Kiel musste in die Verlängerung und wurde im 5. Satz entschieden. Auch im Rückspiel sollte der Sieger erst nach 5 Sätzen feststehen. Im Gegensatz zum Hinspiel war die Personaldecke der Eimsbüttelerinnen diesmal allerdings dünn besetzt, zusätzlich fiel auch Coach Marcus Schütte an diesem Wochenende berufsbedingt aus. Mit David Jung, dem geneigten Volleyballfan als Elmshorner Urgestein bekannt, und Mischa Urbatzka, auch kein Unbekannter in der Volleyballwelt, übernahm ein sehr kompetentes Duo an diesem Spieltag das Coachen der Damen.

In den ersten beiden Sätzen boten die VC Eimsbüttel Damen ihren beiden Coaches allerdings viele Baustellen, auf die eingegangen werden musste. Das Spiel wirkte zerfahren, auf gute Aktionen folgten wieder einfache Fehler, die Annahme forderte dem Zuspiel einiges ab, das Spiel lief einfach nicht rund. Zudem muss man den Kielerinnen ein dickes Lob aussprechen. Bisher erst mit zwei Siegen starteten sie furios, machten viele schöne Punkte und holten in der Abwehr viele Bälle. Wenn man die schwungvollen Kielerinnen und die gute Stimmung beobachtete, mochte man nicht recht glauben, dass sie bisher auf dem vorletzten Tabellenplatz stehen. Nach 25:23 und 25:20 und der 2:0 Satzführung war der dritte Saisonsieg für die "Sprotten" damit auch in Reichweite.  

Der VCE wollte da jedoch noch ein Wörtchen mitreden. Mit leicht verbessertem Spiel, einem Wechsel im Zuspiel und mit endlich mehr Konstanz in den Aktionen, konnte Satz drei mit 25:23 knapp nach Eimsbüttel geholt werden. Nun war der Knoten geplatzt und die Eimsbüttlerinnen überrannten die Kielerinnen. Es wurde aus allen Lebenslagen auf den Ball gehauen und erfolgreich im gegnerischen Feld untergebracht. Besonders Kristin Bahlburg verwandelte egal ob über die Aussen- oder die Mittelposition die Bälle unwiderstehlich. Leider verletzte sich zum Ende des Satzes eine Kieler Spielerin bei einer Netzaktion am Fuß und das Spiel musste unterbrochen werden. An dieser Stelle schicken die VCE Damen die besten Genesungswünsche nach Kiel. So eine verletzungsbedingte Unterbrechung ist für beide Teams eine schwierige Situation und kann einem Spiel eine neue Wendung geben. Die Eimsbüttlerinnen nahmen den Faden jedoch genau da wieder auf, wo sie in haben liegen lassen und brachten den Satz souverän nach Hause.

Mal wieder musste nun der 5. Satz in Eimsbüttel die Entscheidung bringen. Und der VCE schaffte es auch in diesem Satz, den Schwung und den Spielfluss aus den Sätzen 3 und 4 mitzunehmen. Nach einigen sehenswerten Block- und Angriffsaktionen brachte ein 15:10 den ersehnten Erfolg.

 

 

Hamburg - tus Berne-News

 Samstag, 16. Februar 2013

  

Berner Herren verabschieden sich vom Liga-Spielbetrieb

Mit dem letzten Heimspiel der Verbandsliga-Saison am Sonnabend, den 23. Februar 13 ab 14:30 Uhr im Hermelinweg beendet die 1. Herren ihre aktive Zeit im tus BERNE. Das Ausscheiden einiger Leistungsträger vor Saisonbeginn und die vielen Verletzungen in der laufenden Spielzeit haben diese Entscheidung unumgänglich gemacht.

Also dann bis zum letzten Auftritt in der Halle und ein „Abschluss-Bierchen“ nach guter alter Tradition!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 16. Februar 2013

  

VT Aurubis will’s in Dresden noch mal tun!

Hamburg, 15. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg konnte im Hinspiel den Dresdner SC in der CU Arena in einem spannenden Match mit 3:2 bezwingen und möchte im Spiel am kommenden Sonntag in der Margon Arena gerne an das Spiel und auch das Ergebnis anknüpfen. Vier Tage nach dem Erreichen des Halbfinales im Challenge Cups steht für das Team von Trainer Helmut von Soosten die nächste, größere Herausforderung bevor.

Sonntagabend um 17:30 Uhr ertönt der Anpfiff zum Spiel zwischen dem Dresdner SC und VT Aurubis Hamburg. Für das gastgebende Team von Trainer Alexander Waibl das Startsignal für die Revanche gegen das Hamburger Team, dem es im November gelungen war, den damaligen Tabellenführer zu besiegen. Inzwischen haben sich beide Teams weiterentwickelt. Während der Dresdner SC trotz Verletztenmisere im Europapokal gute Leistungen gezeigt  und auch in der Bundesliga einmal mehr den Nachweis, ein TOP-Team zu sein, erbracht hat, ist das Hamburger Team aus dem „Tal der Tränen“ zu Saisonbeginn auferstanden.

Mit den letzten Erfolgen in der Bundesliga, ist dem Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind ein Play off Platz kaum noch zu nehmen. Außerdem ist das Team mit acht Siegen in das Halbfinale des Challenge Cups eingezogen. Eine einmalige Angelegenheit in der Vereinsgeschichte, die auch für den Deutschen Volleyball-Verband und die DVL bedeutsam ist, weil VT Aurubis Hamburg aktuell in den europäischen Wettbewerben alleine die deutschen Farben vertritt. Der deutliche Erfolg gegen das rumänische Team von C.S.M. Bucuresti hat das Team noch selbstbewusster gemacht und wird dazu beitragen, dass sich der Dresdner SC an Sonntag wird sehr anstrengen müssen, um die Gäste vom anderen Ende der Elbe besiegen zu können.

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten, der seinen Spielerinnen am Freitag den Vormittag frei gab, sagte zum anstehenden Spiel, dass er das Team jetzt an dem Punkt angekommen sieht, wo es den nächsten Schritt machen kann. Die Stabilität im Team ist auf einem Level angekommen, mit dem man auch gegen die Spitzenteams auf Augenhöhe bestehen kann. In Vilsbiburg war das Team bereits dicht dran, wusste dort aber seine Chancen nicht zu nutzen. Das kann schon am Sonntag in Dresden besser werden, ist sich der Coach nach dem Erfolg im Challenge Cup sicher. Die Spielerinnen müssen es verinnerlichen, dass sie für viele Spielsituationen eine Antwort parat haben  und die nächste Stufe erklimmen. Dann kann auch das Rückspiel in Dresden gewonnen werden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 14. Februar 2013

  

VT Aurubis siegt deutlich - Halbfinale!

Hamburg, 13. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg gewinnt auch das Rückspiel in Bukarest deutlich mit 3:0 (25:21, 25:20 und 25:18) und zieht damit nach 70 Spielminuten vor rund 200 Zuschauern verdient ins Halbfinale des Challenge Cups ein.

Vor knapp 200 Zuschauern entwickelte sich zunächst ein abwechslungsreiches und umkämpftes Spiel. Auf den Rängen sorgte eine rumänische Blaskapelle für Stimmung im weiten Rund und die 12 mitgereisten Hamburger Fans zeigten von Beginn an, dass sie nicht umsonst nach Bukarest gereist sein wollten und hielten entsprechend dagegen. Ein wenig von der Stimmung getragen gingen die Gastgeberinnen, wie im Hinspiel zunächst in Führung.

Helmut von Soosten gab nach dem Spiel zu, dass ihn der Trainerwechsel am Spieltag bei den Gastgeberinnen durchaus beunruhigt hatte, weil er befürchtete, dass dadurch zusätzliche Kräfte bei Bucuresti frei werden könnten. Nach der zweiten Technischen Auszeit gelang den Gastgeberinnen noch einmal eine Drei-Punkteführung, die von den Kupfer-Ladies aber sofort wieder ausgeglichen wurde. Mit 8:1 Punkten beendete VT Aurubis Hamburg den 1. Satz nach 25  Spielminuten mit 25:21. Die Punkte wurden von mehreren Spielerinnen gleichmäßig verteilt erzielt – Sarah Ammerman, Els Vandesteene und Vendula Merkova je vier Punkte, Imke Wedekind und Ciara Michel je drei Punkte.

Im zweiten Satz übernahm VT Aurubis Hamburg von Beginn an das Kommando, führte zur ersten Technischen Auszeit mit 8:5 und bei der zweiten mit 16:12. Nach 22 Spielminuten ging das Gästeteam durch ein 25:20 mit 2:0 in Führung. Im zweiten Satz war Vendula Merkova mit vier Punkten erfolgreichste Spielerin. Mittelblockerin Ciara „Ci“ Michel legte zudem bei ihren drei Punkten, die sie zum Satzgewinn beitrug, noch eine traumhafte Quote von 100% aufs Feld.

Mit diesem Vorsprung im Rücken spielten die Kupfer-Ladies nun endgültig befreit auf und ließen die Gastgeberinnen gar nicht mehr ins Spiel kommen. Über 8:3 und 16:11 bei den Technischen Auszeiten baute das Team von Trainer Helmut von Soosten seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Nach 23 Spielminuten sicherten sich die Hamburgerinnen mit einem deutlichen 25:18 Satz und Sieg und damit die Teilnahme am Halbfinale im Challenge Cup. Die meisten Punkte zum Hamburger Sieg steuerten Vendula „Vendy“ Merkova mit 12 Zählern und Els Vandesteene mit 10 Zählern bei.

Helmut von Soosten sagte nach dem Spiel: „Der Erfolg bringt uns die einmalige Gelegenheit gegen eine echte europäische Spitzenmannschaft anzutreten und im Hinspiel des Halbfinales in der CU Arena ein echtes Volleyballfest zu feiern.“

Smash-Anmerkung: Schöner Service von VT Aurubis in Facebook. Beim kommentierten Live-Ticker habe ich mich fast in der Halle gefühlt. Danke!! Kleine Kostprobe vom Ende des dritten Satzes:

‎11:17 Angriff weit ins Aus – Präsident Horst Lüders sagt: Das war’s
11:18 Annahmefehler
Auszeit Bucuresti
11:19 Blockpunkt VTA – hier feiern 12 Hamburger
12:19 Block gegen Imke erfolgreich
13:19 direkter Punkt aus der Mitte nach schlechter Annahme
14:19 Angriff über Pos 4 hart und präzise
14:20 Vendy kann das auch
15:20 gelegter Ball bleibt an der Netzkante hängen
15:21 Imke haut Mareikes Zuspiel rein – noch vier skandieren die Hamburger Fans
16:21 Angriff von Pos 2
16:22 Aufschlag ins Aus
16:23 Angriff Diagonal ins Feld – „Doppelpunkt“ skandieren die Hamburger Fans
17:23 Block angeschlagen – weiter geht’s mit „Doppelpunkt“
18:23 Bucuresti passt am Netz auf
18:24 Els holt den Matchball
18:25 Blockpunkt ins Halbfinale

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Donnerstag, 14. Februar 2013

  

Köhler/Schumacher: Trikot.com bleibt Ausrüster

Köhler-Schumacher und trikot.com gehen auch in dieser Saison gemeinsame Wege. Nach 4 gemeinsamen Turnieren im vergangenen Jahr sind sie nun seit Januar 2013 offizieller Support-Partner des Teams.

Als Ausrüster von zahlreichen sächsischen Jugendteams im Jahr 2012 ist trikot.com keine Unbekannte im Beachvolleyball.

Der Online-Sportshop stellt eine breit gefächerte Auswahl an Sportbekleidung führender Hersteller für viele Sportarten wie beispielsweise Volleyball, Handball, Fußball und Running bereit.  Weiterhin ist die Bedruckung von  Sportbekleidung wie Trikotsätzen ebenso leicht online abzuwickeln. Auch das individuelle T-Shirt mit eigener Graphik ist kein Problem und kann durch einen Klick bestellt werden.

Das Beachvolleyballteam Köhler-Schumacher freut sich, einen professionellen Partner im Bereich Sportbekleidung und Druck gewonnen zu haben!

Smash-Info: Weitere Infos zum Team Jana Köhler/Anni Schumacher finden sich auf der neuen Website des Teams unter www.koehlerschumacher.de.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 14. Februar 2013

  

Niendorfer TSV: Revanche im Sachsenweg

Diesen Samstag ist es endlich wieder soweit: Prime Time an der Kollau! Nach vier Auswärtsspielen in Folge dürfen die die Niendorfer endlich wieder ein Heimspiel bestreiten. Zu Gast sind die Friesen aus Husum, die den Niendorfern in der Hinrunde die erste Saisonniederlage bereiteten.

Einige Zeit ist es her, dass die Niendorfer in Husum eine bittere und deutliche Niederlage kassierten. Die Husumer sind inzwischen an zwei Siegen, die Niendorfer zwei Niederlagen reicher. Niendorf grüßt von Platz zwei, die Husumer vom vorletzten Platz. Etwa so war die Situation auch im Hinspiel, da allerdings fast 200 Kilometer weiter nördlich. Für Husum geht es um viel, der Abstieg winkt wieder einmal. Nach dem ersten Klassenerhalt der Geschichte in der letzten Saison mussten die Husumer wieder viele Federn lassen und ihr Team deutlich verjüngen. Doch wie immer formten die Friesen eine Mannschaft, die durch gute Technik und Reichhöhe glänzt und so bereits vier Siege einfahren konnte. Das rettende Ufer ist nah und an Motivation fehlt es den Norddeutschen sicher nicht.

In Niendorf hängt der Haussegen wieder gerade. Nach zwei Niederlagen der Eutiner steht nur noch der Eimsbütteler TV vor den Nord-Hamburgern und der Meisterschaft. Wenn eine Chance auf eben diese gewahrt werden soll, geht es um jeden Satz, denn das Duell der beiden Spitzenreiter folgt im März. Das Ziel ist daher klar: Es soll nicht nur ein Sieg sein, es soll auch ein möglichst hoher sein.

Nicht zur Verfügung stehen dafür Pascal Jäger (Knie), Jan Feldhusen (Muskelfaserriss), Christian Rützel, Yannik Gerhard (beide beruflich) und Jörn Krause (Urlaub). Angeschlagen sind noch Tim Braun (Knie), Nic Fahl (Rücken) und Philipp Niederquell, der Kader ist in der Breite daher deutlich verjüngt. Kapitän Clodius ist trotzdem optimistisch: „Jannick Schulze-Ostermoor, Tobi Kook und Jared Grigoleit sind im Moment so gut drauf, die reißen das auch im drei gegen sechs. Norderstedt konnten wir allein mit den Aufschlägen nach Hause schicken, außerdem haben wir noch das Publikum. Wenn wir da konzentriert und nicht arrogant zu Werke gehen, haben wir gute Chancen.“

Aber auch der Block war in Norderstedt ein Erfolgsrezept, gerade die Mittelblocker Tim Braun und Johann Heitsch sammelten viele Blockpunkte ein.

Trotz der Tabellensituation ist noch nichts gewonnen, auch Husum kann einen ordentlichen Ball spielen. Mit der Unterstützung des Publikums geht da schon vieles einfacher von der Hand. Bereits sechs Siege in Folge konnten die Jungs von der Kollau im Sachsenweg einfahren, wenn das kein Heimvorteil ist! Auf in die Arena, Samstag ist Prime-Time! Um 20:00 Uhr geht’s los.

 

 

Hamburg - Regionalschulsport-News

 Donnerstag, 14. Februar 2013

  

6. Beachvolleyball-Turnier Klasse 5/6

Was: Beachvolleyball-Mixed-Turnier 4:4 für Schüler der Klassen 5 und 6
Wann: Mittwoch, 05.06.2013 10:00 – 14:00
Wo: Beachcenter Alter Teichweg, Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg

Anmeldung: bis zum 22.05.2013 per Mail an: f.manthey1@gmx.de (benötigte Angaben: Anzahl der Mannschaften, Schule und Kontaktperson incl. Handynummer; Teamnamen ) oder per Fax/Behördenpost: mit dem Anmeldeformular auf Seite 2.

Das Turnier richtet sich insbesondere an Volleyballanfänger für die der Spaß und erste Erfahrungen im Sand im Vordergrund stehen. Es wird 4:4 auf verkleinertem Feld (6x8m) mit vereinfachten Regeln gespielt (siehe Seite 3). Bitte gebt in der Anmeldung je einen Teamnamen für die einzelnen Mannschaften an (z.B.: die JBG-Beachgirls).

Die wichtigsten Infos in Kürze:

- Es können reine Jungs- und Mädchenteams, aber auch gemischte Teams antreten.
- 4 Spieler auf dem Feld, beliebig viele Auswechselspieler.
- Jedes Team hat mindestens 3 Spiele.
- Der genaue Modus wird, zusammen mit weiteren Informationen, nach dem Meldeschluss verschickt.
- Es wird Indoor und Outdoor gespielt, also entsprechende Ausrüstung (Sonnenbrille, Sonnencreme usw.) mitbringen.
- Jede Schule muss einen Lehrer als Begleitperson (Aufsichtspflicht) stellen.
- Sollte es mehr Meldungen als Startplätze geben, werden pro Schule nur 4 Teams zugelassen. Ansonsten entscheidet der Meldeeingang.

Bei Fragen: Frank Manthey --- 01782363345 --- f.manthey1@gmx.de.

Infos zu Spielweise und Anmeldung

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 13. Februar 2013

  

Beach-DM: Ende August in Timmendorfer Strand

Sie bilden den krönenden Abschluss des nationalen Beach-Volleyball Sommers und genießen mittlerweile Kultstatus: Die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand. Sie sind an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste fest etabliert und nicht mehr wegzudenken - in diesem Jahr finden die Titelkämpfe vom 29. August bis 1. September statt.

DVV-Präsident Thomas Krohne freut sich bereits ein halbes Jahr vorher auf das Finalturnier der deutschen Serie: „Ich war bereits im vergangenen Jahr als frisch gewählter DVV-Präsident bei den Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand und war begeistert. Hier präsentiert sich die olympische Sportart Beach-Volleyball so, wie es sein muss: Professionelle Sportler zeigen ihr Können und geben alles, ein begeistertes Publikum feuert an und feiert die Spieler und die traumhafte Ostsee-Kulisse bietet einen malerischen Rahmen. In diesem Jahre wird erstmals unser neuer Medienpartner Sky Deutschland den Event organisieren und übertragen. Ich freue mich schon jetzt auf die neuen Akzente, die wir dabei erleben werden und den Umstand, dass dieser tolle Event bundesweit übertragen wird und damit noch mehr Volleyballbegeisterte im Land erreichen kann.“

Auch Joachim Nitz, Geschäftsführer der Timmendorfer Strand Niendorf Tourismus GmbH, ist jetzt schon gespannt auf die hochkarätigen Spiele der Deutschen Meisterschaften:“ Bereits in den vergangenen Tagen haben wir vermehrt Buchungsanfragen für das Turnierwochenende erhalten, was uns ganz deutlich den touristischen Mehrwert dieser Großveranstaltung aufzeigt. Wir freuen uns auf alle Fans und Gäste, die Timmendorfer Strand besuchen und für die stimmungsvolle Atmosphäre während des Events sorgen“.

Wie in der Vergangenheit beginnen die Meisterschaften am Donnerstagabend mit der offiziellen Eröffnung, die ersten Partien werden am Freitag Vormittag ausgetragen. Das Frauen-Finale findet am Samstag statt, das Männer-Finale am Sonntag. Die vier Halbfinals und die beiden Finals werden live bei dem neuen DVV-Partnersender Sky zu sehen sein.

Voraussichtlich Anfang März stehen auch die Termine und Orte der nationalen Beach-Volleyball Serie fest. Alle Informationen, News und Tickets können demnächst auf der neuen Tourseite abgerufen werden.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 13. Februar 2013

  

Rahmenspielplan 2013/2014

Der Rahmenspielplan für die Saison 2013/2014 ist veröffentlicht.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 12. Februar 2013

  

VT Aurubis will unter die letzten Vier

Hamburg, 11. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg hat im Hinspiel gegen C.S.M. Bucuresti gezeigt, wozu das Team in der Lage ist. Nach einem nervösen Start gelang den Kupfer-Ladies ein überzeugender Sieg gegen den rumänischen Gegner. Dennoch sah Hamburgs Trainer Helmut von Soosten noch Steigerungs-Potential bei seinem Team. Dieses soll am kommenden Mittwoch im Rückspiel in Bukarest abgerufen werden, um auch im achten Spiel im europäischen Challenge Cup ungeschlagen zu bleiben und unter den letzten vier Teams in diesem Wettbewerb dabei zu sein.

Es war eine tolle Atmosphäre in der CU Arena, als VT Aurubis Hamburg auf C.S.M. Bucuresti traf und mit einer überzeugenden Leistung das eigene Publikum mitriss, bzw. im Wechselspiel mit den Anfeuerungsrufen der Zuschauer mitgerissen wurde. Dieses Erlebnis möchte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind gerne (mindestens) noch einmal in dieser Saison international genießen.

Dafür ist eine nervenstarke Leistung im Rückspiel am kommenden Mittwoch gegen das Team von Head-Coach Ion Dobre notwendig. Der rumänische Trainer war nach dem Hinspiel schon ein wenig enttäuscht, weiß aber auch, dass sein Team in eigener Halle zu einer deutlichen Leistungssteigerung fähig ist und mit einem Sieg und dem Gewinn des sich dann unmittelbar anschließenden Goldenen Satzes ebenfalls noch in das Halbfinale einziehen kann.

Damit es nicht soweit kommt, werden die Hamburgerinnen in Bukarest von Beginn an hellwach sein und die Gastgeberinnen mit den gleichen Mitteln wie im Hinspiel unter Druck setzen müssen. Da das Team derzeit viel Spielfreude ausstrahlt und in allen Elementen des Volleyball-Spiels versucht das Letzte aus sich herauszuholen, werden die mitreisenden Fans in Bukarest alles geben, um ihr Team zum Sieg und damit zum Einzug ins Halbfinale zu puschen. Die zusätzlichen Anreize, den Vorjahreserfolg des VfB Suhl in diesem Wettbewerb zu wiederholen und im Halbfinale vermutlich auf das italienische Spitzenteam von Rebecchin.Meccanica PIACENZA zu treffen, werden auch die allerletzten Reserven freisetzen, wenn es am Mittwochabend in Bukarest „Aufschlag für Kupfer“ heißt.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 12. Februar 2013

  

Bezirksliga: VT Aurubis III will Vizemeisterschaft

Hamburg, 11. Februar 2013: Am kommenden Wochenende sind die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg III am vorletzten Spieltag der Saison 2012/2013 Gastgeberinnen in der CU Arena. Gespielt wird am Sonntag (17.02.) ab 14:30 Uhr.

In der Bezirksliga geht es in die entscheidende Phase. Die von Marina Cukseeva trainierten Kupfer-Girls lagen vor dem letzten Spieltag noch mit einem Satz Rückstand hinter der damals  zweitplatzierten Mannschaft von FSV Hamburg hinter dem Relegationsplatz zwei auf Rang drei der Ligawertung.  Um doch noch aus eigener Kraft  um den Aufstieg in die Landesliga zu kämpfen, müssen alle noch ausstehenden Spiele nach Möglichkeit ohne Satzverlust gewonnen werden. Diese Vorgabe erfüllten die Aurubis Youngster am letzten Spieltag gewohnt souverän und sicher gegen den SV Altengamme mit 3:0. Da gleichzeitig der schärfste Konkurrent  das Spitzenspiel gegen BFSVA verlor, übernahmen die Spielerinnen von Marina Cukseeva mit zwei Punkten Vorsprung den zweiten Tabellenplatz, der nach der Saison zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Landesliga berechtigt. Die Ausgangssituation vor dem letzten Heimspieltag der Saison könnte also nicht besser sein. Die Kupfer-Girls treffen am Sonntag (17.02.2013) ab 14.30 in der CU-Arena auf den Tabellenletzten TSV Schwarzenbek und den Tabellenvorletzten  Barsbütteler SV. Wenn es dem Team gelingt, die zuletzt gezeigten Leistungen abzurufen, kann es dem Saisonziel einen riesen Schritt näher kommen, bevor es eine Woche später zum letzten Spieltag nach Schwarzenbek muss. Damit auch diese sportliche Aufgabe erfolgreich absolviert werden kann, bittet die Mannschaft alle Fans um eine bundesligareife Kulisse und tolle Unterstützung. Als Dankeschön für die Saison gibt es Kaffee und natürlich von den Spielerinnen selbstgebackenen Kuchen.

Also nicht vergessen 17.02.2013 14.30 CU – Arena Daumendrücken und Anfeuern zum letzten Spieltag von VT Aurubis Hamburg III getreu dem Motto:

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“!

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 11. Februar 2013

  

Pinneberger Volleyballer verlieren in Norderstedt

Eigentlich…

… war das ja alles anders geplant. Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg hatten sich eigentlich vorgenommen, an diesem Wochenende einen Big Point im Rennen um die Vizemeisterschaft zu landen. Aber dass am Ende eine 2:3-Niederlage gegen Norderstedt (22:25, 25:19, 22:25, 25:23, 11:15, 118 min Nettospielzeit) zu Buche steht, die sogar den zweiten Tabellenplatz kostet, hatte in den Pinneberger Planungen so nicht gestanden. Eigentlich.

Dabei hatte sich die Mannschaft eigentlich an die Vorgabe des Trainers halten wollen, die da lautete: Gegen keinen Gegner in der Liga zweimal verlieren. Im Hinspiel hatte es eine deftige 0:3-Klatsche in eigener Halle gegeben, da wo der VfL (eigentlich) eine Macht ist. Das wieder gerade zu biegen, hatte ganz oben auf der Prioritätenliste gestanden. Eigentlich.

Doch von Beginn an hatte die Mannschaft um Kapitän Daniel Pötz Probleme, ins Spiel zu finden. Dem Verlust des ersten Satzes folgte zwar der 1:1-Satzausgleich, aber nur, um im Folgedurchgang wieder die alten Fehler zu machen. „Wir haben heute leider durch die Bank nicht unsere Leistung abrufen können“, konstatiert der Kapitän. „Vor allem gab es immer wieder Abstimmungsprobleme, die wir so eigentlich gar nicht kennen. Und mit einer durchschnittlichen Leistung gewinnst Du einfach nicht bei einer starken Mannschaft wie Norderstedt.“ Dabei hatte sich Pinneberg kurz vor der Niederlage nochmal mächtig aufgebäumt, konnte einen Rückstand kurz vor Ende des vierten Satzes noch umbiegen und den Tie-Break erzwingen. Von den letzten neun Malen, die das Team in den Entscheidungssatz musste, hat der VfL acht Mal gewonnen – der Krimi ist eine Pinneberger Spezialität. Eigentlich.

Doch dieses Mal stimmte einfach das Gesamtpaket nicht. Am Ende konnte Norderstedt dank der besseren weil konstanteren Leistung verdient die Punkte bejubeln, auf die eigentlich der VfL geschielt hatte. „Sehr bitter, das tut mir auch leid für unsere tollen Fans, die die Halle hier für uns zu einer Art Heimspiel gemacht haben“, so VfL-Trainer Joachim Müller. „Da waren locker sechzig Prozent Pinneberger auf der Tribüne. Die hätten wir gerne mit einem Sieg belohnt.“ Weil zudem Spitzenreiter Lindow-Gransee nach der Niederlage in Pinneberg am letzten Spieltag jetzt auch noch gegen den bisherigen Drittplatzierten Berlin Federn ließ, schafft sich der VfL Pinneberg nicht das erhoffte vier-Punkte-Polster auf Rang drei, sondern rutscht aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses gegenüber den Hauptstädtern selbst auf den Bronzerang ab. „Aber eigentlich…“

fasst Außenangreifer Chris Copf zusammen, „eigentlich ändert sich für uns jetzt relativ wenig. Wir haben noch zwei Spiele, die wollen wir beide gewinnen und – da bin ich sicher - die werden wir beide gewinnen. Und letztendlich gibt es sowieso nur einen einzigen Tag, an dem die Tabelle aussagekräftig ist, und zwar nach dem letzten Spieltag. Und bis dahin gucken wir nicht links und rechts, sondern spielen einfach Volleyball. Mit der Einstellung sind wir schließlich bislang ganz gut gefahren.“

Eigentlich.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Montag, 11. Februar 2013

  

Niendorfer TSV: Klar gegen Norderstedt

Die Duelle mit der jungen Zweitvertretung des 1. VC Norderstedt sind seit Jahren von viel Emotionalität geprägt, auch gerade weil viele Spieler auf Ex-Mannschaftskollegen treffen oder ehemals Spieler des anderen Vereins waren. Die Vorzeichen für die Niendorfer standen nicht besonders gut, Nic Fahl und Joshua Winkelmann konnten zwei Wochen nicht trainieren, Philipp Niederquell fiel kurzfristig aus, Peter „Malte“ Mähl sprang ein, trainierte aber auch seit Wochen nicht mit der Mannschaft. Kapitän Clodius konnte immerhin zweimal trainieren, Tim Braun war angeschlagen (Knie), usw…Die Liste nahm kein Ende.

Und jedermann stellte sich auf ein heiß umkämpftes Spiel gegen stimmungsvolle Gegner ein – einzig Norderstedt spielte nicht mit. Die ersten beiden Punkte gingen an die Schleswig-Holsteiner, danach kämpfte die junge Truppe um Trainer Frank Koch mit einer extrem hohen Eigenfehlerquote, beim 6:2 hatte Niendorf noch nicht einen Punkt selbst gemacht. Der Satz ging unspektakulär mit 25:16 an Niendorf, die ihren so genannten „Stiefel“ spielten und vor allem über den starken Jared Grigoleit zuverlässig punkteten.

Dieses Bild zog sich auch in den zweiten Satz. Die zu Beginn starken Mittelblocker der Gastgeber konnten den Niendorfer Block nicht mehr überwinden und Norderstedt offenbarte sein bekanntes Annahme-Problem. Starke Aufschläge der Niendorfer, vor allem von den Ex-Norderstedtern Tobi Kook und Jared Grigoleit sorgten konsequent für Side-Outs der Gäste. Doch irgendwann ließ die Konzentration nach, das Selbstvertrauen schwang in Arroganz um und die Niendorfer machten ihrerseits Fehler auf Fehler. Nach zwei Auszeiten bekamen die Hamburger gerade noch die Kurve und konnten nach einer Norderstedter Aufholjagd knapp mit 25:23 gewinnen. „Das war ganz ungünstig. Ein Dreierblock auf den Außenangreifer, Zuspieler vorne, eine schlechte Annahme und der Diagonalspieler musste auf der Fünf annehmen. Das müssen wir besser machen, zum Glück haben uns die acht oder neun Punkte nicht den Satz gekostet“, so der angefressene Kapitän Clodius in der Satzpause.

Satz Drei war zu Beginn umkämpft, beim 10:10 konnten sich die Niendorfer dann aber absetzen und mit dem wiedererstarkten Jannick Schulze-Ostermoor Ball um Ball im gegnerischen Feld unterbringen. Die Zuspieler hatten ein glückliches Händchen und das eine ums andere Mal konnten die Norderstedter keinen Doppelblock setzen und machten es den Gästen damit leicht. Mit 25:16 ging der Satz an den Tabellen-Zweiten, der so sein Satzverhältnis deutlich aufbessern konnte und ein überraschend wenig umkämpftes Spiel gegen den jahrelangen Lokalrivalen VCN II gewann.

Zu guter Letzt verlor der PSV Eutin das Auswärtsspiel gegen Neustrelitz mit 0:3 und 55:75 Punkten. Damit haben es die Niendorfer selbst in der Hand, die Eutiner Mannschaft hinter sich zu lassen. Es bleiben noch drei Spiele:

NTSV – Husum
Kiel – NTSV
NTSV – ETV

Los geht’s nächsten Samstag wieder zur Prime-Time, 20 Uhr um die erste Saisonniederlage gutzumachen. Bis dahin:

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Montag, 11. Februar 2013

  www.shz.de

VGE: Blocken in Richtung Platz zwei

Elmshorn. Wenn Malte Gier & Co. 0:7 hinten liegen, gewinnen sie den Satz dennoch. Diese Regel galt zumindest gestern beim Doppelsieg der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 10. Februar 2013

  

VT Aurubis: Motor stottert gegen starken VCO

Hamburg, 09. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg setzte sich in einem über weite Strecken ausgeglichenem Spiel mit 3:0 (25:21, 26:24, 25:17) gegen VCO Berlin durch. Die 74 Spielminuten dauernde Partie sahen 921 Zuschauer in der CU Arena. Sie alle konnten sich einen Eindruck davon verschaffen, welches Leistungspotential das junge Berliner Team hat. Die Kupfer-Ladies taten sich daher bei dem verdienten Erfolg schwerer als gehofft.

Die Kupfer-Ladies legten zunächst einen stotternden Start gegen das von Han Abbing trainierte Nachwuchsteam Zurich Team VCO Berlin auf das Spielfeld in der CU Arena hin. Die Nachwuchsnationalmannschaft ging durch druckvolle Aufschläge und Angriffsschläge mit 7:1 in Führung und manch Zuschauer in der Halle erinnerte sich an den ersten Satz von VCO Berlin in Schwerin, den das junge Team dort überraschend gewinnen konnte. Doch in Hamburg sollte es nicht so weit kommen. Das Team von Hamburgs Trainer Helmut von Soosten schaffte zum 10:10 den Ausgleich und nahm in der Folge das Heft in die Hand und sicherte sich nach 25 Spielminuten mit 25:21 die 1:0-Führung. Den zweiten Satz begannen nun die Kupfer-Ladies mit Oberwasser und gingen 6:2 in Führung, lagen aber bei der ersten Technischen Auszeit mit 7:8 im Rückstand. Die Zuschauer in der CU Arena sahen jetzt einen offenen Schlagabtausch. VT Aurubis Hamburg gelang es sich ein wenig abzusetzen und zur zweiten Technischen Auszeit mit 16:12 in Führung zu gehen. Doch das Berliner Team von VCO Berlin gab nicht auf und erkämpfte sich drei Satzbälle. Dann legten die Kupfer-Ladies noch einen Gang zu und gewannen, auch mit ein wenig Glück, die folgenden fünf Punkte und sicherten sich den zweiten Durchgang nach 27 Spielminuten mit 26:24. Auch im dritten Durchgang starten die Gastgeberinnen besser als die Gäste und lagen bei der ersten technischen Auszeit mit 8:4 in Führung, mussten die Gäste zwischenzeitlich wieder rankommen lassen, um sich zur zweiten Technischen Auszeit erneut mit vier Punkten abzusetzen. Diesen Vorsprung ließen sich die Hamburgerinnen nicht mehr nehmen und konnten nach 22 Spielminuten auch den dritten Durchgang mit 25:17 für sich entscheiden. Auf Hamburger Seite sammelte Sarah Ammerman mit 16 Zählern mit deutlichem Abstand am meisten Punkte und wurde daher auch von Han Abbing zu MVP ernannt.

MVP-Hamburg: Sarah Ammerman (4) / MVP-Berlin: Carina Aulenbrock (1)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 10. Februar 2013

  

VT Aurubis II verliert gegen „Münsters Zweite“

Hamburg, 09. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg II verliert das Rückspiel gegen den USC Münster II in der CU Arena mit 1:3 (23:25, 25:22, 21:25, 21:25). Nach 101 Spielminuten hat das Team von Trainer Sebastian Leipold in einer spannenden und abwechslungsreichen Partie vor 127 Zuschauern am Ende das Nachsehen.

Den ersten Satz dominierten zunächst die Gäste aus Münster. Das Team von Peter Pourie setzte die Gastgeberinnen bereits von der Aufschlaglinie unter Druck und sorgte damit für einige Fehler in der Hamburger Annahme. Erst in der Mitte des Satzes gelang es den Kupfer-Girls Stabilität in die Annahme zubekommen. Nach und nach erkämpfte sich das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack den Anschluss, der beim Stand von 18:18 erstmals hergestellt war. Am Ende zogen die Gäste nach 25 Spielminuten mit den entscheidenden zwei Punkten zum 25:23 davon und sicherten sich eine verdiente 1:0-Führung. Im zweiten Satz sahen die Zuschauer ein gespiegeltes Bild zum ersten Durchgang. Nun waren es die Hamburgerinnen, die mit druckvollem Spiel den Annahmeverbund der Münsteranerinnen immens unter Druck zu setzten.  Erst beim siebten gespielten Ball gelang den Gästen der erste Punkt und es dauerte bis nach der ersten Technischen Auszeit (8:3), ehe Münster etwas besser ins Spiel fand. Zur zweiten Technischen Auszeit konnten sich die Kupfer-Girls aber erneut mit fünf Punkten absetzen. Der dritte Satz war wieder eine Kehrtwende. Die Gäste nahmen wieder das Heft in die Hand und sicherten sich zu den Technischen Auszeiten mit 8:3 bzw. 16:9 deutliche Führung und konnten bei 22:14 gar auf acht Punkte davon. Hamburgs Melanie Diel wäre es fast von der Aufschlaglinie gelungen, den Ausgleich herzustellen. Statt 22:22 hieß es dann aber 21:23 aus Hamburger Sicht und Münster ließ sich nun den Satz nicht mehr nehmen. Nach 26 Spielminuten hieß es 21:25 und damit gingen die Gäste 2:1 in Führung. Im vierten Satz wechselte die Führung mehrfach zwischen den Teams. VT Aurubis Hamburg versuchte den Tie-Break zu erreichen, während Münster das Spiel unbedingt nach dem vierten Satz beenden wollte, was den Gästen am Ende auch nach 26 Spielminuten mit 25:21 gelang.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Samstag, 09. Februar 2013

  

Hamburg: Sportvereine wachsen um 3,1 Prozent

Ein Drittel der Hamburger ist Mitglied

Hamburg, 08. Februar 2013 – Die Sportvereine in Hamburg setzen ihr stetiges Wachstum fort. Die Zahl der Mitgliedschaften erhöhte sich im Jahr 2012 um 3,1 Prozent auf 569.418. Rund ein Drittel der Hamburgerinnen und Hamburger sind in einem Sportverein. Die Zahl der Vereine stagnierte mit 797 (Vorjahr 796). Die Zahl der Fachverbände blieb mit 54 ebenfalls unverändert.

 „Unsere Vereine leisten hervorragende Arbeit. Sie bieten Sport in einer Form an, die die Menschen wollen. Sie sind weit weg von Vereinsmeierei, sondern eine moderne, lebendige Heimat für alle Aktiven“, sagt HSB-Präsident Günter Ploß.

Die größten Sportvereine in Hamburg sind der Hamburger SV (71.574), Sportspaß (70.412), FC St. Pauli (17.763), Eimsbütteler TV (12.004) und die TSG Bergedorf (9.965). 55.830 Menschen sind in Betriebssportgruppen aktiv.

Der Zahl der Jugendlichen unter 18 Jahren wuchs auf 142.391 oder 1,8 Prozent. Die Senioren ab 61 Jahren legten um 0,7 Prozent auf 117.808 zu.

Die am häufigsten ausgeübten Sportarten sind Turnen (158.651), Fußball (139.268, inkl. Supporters), Tennis (29.489), Segeln (11.799) und Schwimmen (10.531).

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 08. Februar 2013

  

VT Aurubis muss Spannung hoch halten

Hamburg, 07. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg trifft drei Tage nach dem Hinspiel im Viertelfinale des europäischen Challenge Cups gegen C.S.M. Bucuresti am Samstag um 19:00 Uhr in der CU Arena auf das Zurich Team VCO Berlin. Das von Han Abbing trainierte Nachwuchsteam steht zwar am Tabellenende, konnte in der laufenden Saison aber bereits einen Sieg einfahren und auch im Spiel gegen den Tabellenführer mit einem Satzgewinn überraschen.

Die Kupfer-Ladies haben daher auch unmittelbar nach dem internationalen Spiel am Mittwochabend die Parole mit auf den Weg bekommen, die Spannung hochzuhalten und auch am Samstagabend auf dem Spielfeld hellwach zu agieren. Trainer Helmut von Soosten gab seinen Spielerinnen diese Richtung unmittelbar im Anschluss an den Sieg im Challenge Cup mit auf den Weg. Schließlich hatte er im Spiel gegen das rumänische Team noch Mängel entdeckt, die es abzustellen gilt. Außerdem birgt die Rückkehr von einem Europapokalspiel in den Bundesliga-Alltag immer auch mentale Risiken. Gerade gegen einen vermeintlich leichten Gegner, wie es das Zurich Team VCO Berlin aufgrund der Tabellensituation zu sein scheint, wird das dann in den Köpfen der Spielerinnen schnell unterschätzt.

Aufgrund der inzwischen erreichten Stabilität im eigenen Spiel geht Trainer Helmut von Soosten aber davon aus, dass die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind am Samstag erneut eine gute Leistung auf dem heimischen Spielfeld abliefern und damit auch das unbeschwert aufspielende Gästeteam in die Schranken weisen werden.

Nach der tollen Leistung am Mittwochabend hoffen die Kupfer-Ladies erneut auf eine starke und stimmungsvolle Zuschauerresonanz getreu dem Motto:

CU Arena: „See you - Volleyball meets friends! “ 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 08. Februar 2013

  

VT Aurubis II im Duell mit „Münsters Zweiter“

Hamburg, 07. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg II empfängt am Samstag um 16:00 Uhr zum Rückspiel den USC Münster II in der CU Arena. Im Rahmen eines Doppelspieltages treffen die Kupfer-Girls auf den aktuellen Tabellenvierten der 2. Bundesliga Nord, der zwölf Punkte und sechs Tabellenplätze Vorsprung auf die Hamburgerinnen vermelden kann.Das Hinspiel hatten die Unabhängigen klar mit 3:0 für sich entscheiden können.

Ganz so klar war es damals vor allem im ersten Satz nicht. Beide Teams mussten frühzeitig in die Verlängerung gehen und 62 Punkte spielen, bis beim 32:30 die 1:0-Führung für Münster stand. Obwohl das junge Team von VT Aurubis Hamburg in der Folge ein wenig einbrach und nicht mehr die zuvor gezeigte Gegenwehr aufbringen konnte, war dieser erste Satz auch eines der ersten Signale der Kupfer-Girls, dass es mit ihnen bergauf geht. Inzwischen haben sich die Hamburgerinnen deutlich gesteigert und auch beim Tabellenführer am letzten Wochenende zwei starke Sätze gespielt. Das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack hat sich für den kommenden Samstag vorgenommen, es den Gästen über die gesamte Spielzeit schwer zu machen. Für einen hohen Unterhaltungswert im Rahmen der Doppelspieltage in der CU Arena wäre vielleicht eine rund zwei Stunden dauernde Partie in fünf  Sätzen gegen den USC Münster II ein probates Mittel.

Auch wenn dieser Auftrag natürlich nicht ganz ernst gemeint ist, könnte er am Samstag einmal mehr von den Spielerinnen von Trainer Sebastian Leipold erfüllt werden. Das Rückspiel dieser beiden Nachwuchsteams könnte eine ausgeglichene Angelegenheit  werden, zu der die Gäste ihr Selbstvertrauen mitbringen, während VT Aurubis Hamburg II diesem seinen Aufwärtstrend entgegen setzt.

Das Trainergespann Sebastian Leipold und Marina Cukseeva hofft, dass sein Team auch an diesem Samstag wieder mit der tollen Unterstützung des Hamburger Publikums rechnen kann, wenn es getreu dem Motto:

CU Arena: „See you - Volleyball meets friends!

Aufschlag für Kupfer gibt.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 08. Februar 2013

  

Pinneberger wollen Punkte in Norderstedt verhaften

Vor einer Woche standen fünf Spieler des VfL Pinneberg und des VC Norderstedt Seite an Seite. In der Liga erbitterte Lokalrivalen, spielten sie in Berliner Stadtteil Oranienburg gemeinsam die Qualifikation für die Deutschen Polizei-Volleyballmeisterschaften. Pinnebergs Libero Christian Rieck, Zuspieler Tobias Kranich und Diagonalspieler Stefan Imke hüten ebenso das Gesetz, wie Norderstedts Libero Thorben Stahmer und Trainer Sebastian Lemke. Gemeinsam sorgten sie mit zwei klaren 3:0-Erfolgen über Berlin und Brandenburg dafür, dass die Hamburger Polizei bei den Deutschen Meisterschaften im April in Selm aufschlagen darf. Christian Rieck wurde dabei von den Trainern der sechs teilnehmenden Mannschaften zum wertvollsten Spieler des Qualifikationsturniers gewählt.

Am Sonnabend stehen die fünf Volleyballer zwar weiter auf der gleichen Seite des Gesetzes, aber auf verschiedenen Seiten des Netzes. Beim Spieltag der Dritten Liga Nord geht es für Pinneberg darum, den zweiten Tabellenplatz zu sichern, für Norderstedt darum, mit einem Sieg ein Stück weiter an die eigenen Ansprüche heran zu rücken. Im Hinspiel war das den Segebergern gelungen. Mit einem klaren 3:0 waren sie die einzige Mannschaft, die zwei Punkte in der Pinneberger Jahnhalle konfiszieren konnte. Deswegen bricht jedoch in Norderstedt niemand in verfrühte Siegessicherheit aus, war es doch unter anderem Polizist Stahmer, der den 3:1-Sieg des VfL gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer Lindau-Gransee observierte und sicherlich einiges an Gefahrenpotenzial im Bericht notiert hat. Ein enges Match wartet, oder um im Thema zu bleiben: Es dürfte ein Krimi werden. „Wir haben in der Vorsaison gegen keinen Gegner zweimal verloren. Das wollen wir auch in diesem Jahr nicht – dafür müssen wir in Norderstedt gewinnen, wissen aber, dass das sehr schwer wird“, erklärt VfL-Trainer Joachim Müller. Bei ihm dreht sich übrigens beruflich der Spieß um. Während er im Training den Spielern Aufgaben stellt, bekommt er im Alltag die Arbeit von seinen sportlichen Polizisten – Müller ist Sportlehrer im Jugendgefängnis.

Nach dem Match am Sonnabend hat der VfL noch zwei, Norderstedt noch drei ausstehende Ligaspiele. Danach werden sich die Ordnungshüter wieder gemeinsam in die Halle stellen und für den April trainieren. Die Deutschen Polizeimeisterschaften finden alle drei Jahre statt. Zuletzt war Hamburg Dritter. Ziel der VfL/VCN-Cops ist die Wiederholung von 2007 – damals ging der Titel an die Hansestadt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 08. Februar 2013

  

Ostbek Pirates: Nervenkitzel zum vorletzten Heimspiel

Am Sonnabend empfangen die Ostbek Pirates den unmittelbaren Tabellennachbarn, den TKC Wriezen, um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle.

Nach drei überzeugenden Spielen im Jahr 2013 konnten sich die Volleyballherren des Oststeinbeker SV aus dem Abstiegsloch befreien und wollen sich in der Tabelle weiter nach oben kämpfen. Dazu bietet die kommende Partie die ideale Möglichkeit. Die Wriezener stehen auf Platz 5 der Tabelle aufgrund eines besseren Satzverhältnisses direkt vor den Stormarnern. Im Falle eines Sieges, würde man somit gefestigt im Mittelfeld der Liga stehen.

Im Hinspiel konnten sich die Spieler von Trainer Daniel Prade in einem hart umkämpften Match in der „Hölle“ von Wriezen die ersten Auswärtszähler sichern. Mit einem Ergebnis von 3:2 ein mehr als knapper Sieg gegen eine ähnlich starke Mannschaft. Daher ist Spannung pur am kommenden Samstag vorprogrammiert.

Die Zielsetzung ist dabei für Prade klar: „Wir wollen den vierten Sieg in Folge. Nachdem wir in den letzten drei Spielen Selbstvertrauen tanken konnten, wollen wir das jetzt nutzen, um auch zu Hause einen überzeugenden Sieg einzufahren. Das wird sicherlich nicht leicht gegen einen starken Gegner“. Dem stimmt auch sein Co-Trainer, Björn Domroese, zu: „Das Hinspiel war sehr ausgeglichen, so dass wir Samstag eine sehr gute Leistung benötigen, um zu gewinnen“. „Wenn wir von Anfang an beherzt und mutig zur Sache gehen, sollten wir in der Lage sein, ein gutes Spiel abzuliefern“, fügte Prade hinzu.

Vier Spiele stehen noch auf dem Plan der Ostbek Pirates, in denen sie noch einmal alles geben werden, um so weit wie möglich in der Tabelle nach oben zu klettern. Den ersten Schritt können sie vor allem mit Hilfe des heimischen Publikums bereits diesen Samstag machen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 08. Februar 2013

  

HVbV: Info für JugendtrainerInnen und –betreuerInnen

Jugendverbandstag des HVbV

Der Jugendverbandstag des HVbV findet statt am 10. April 2013 um 18.00 Uhr im Haus des Sports (Olympiasaal)

Anträge müssen bis spätestens zum 13. März 12.00 Uhr bzw. Posteingang in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

10. Jugend-Hanse-Pokal

Die Hamburger Volleyball-Jugend lädt ein zum 10. Jugend-Hanse-Pokal

Für U15 mixed, U20 weiblich und U20 männlich

http://hvbv.de/uploads/media/2013_Jug_Hanse_Einladung.pdf

Meldeschluss: 01.03.13

YOU 2 – spezial

Die nächsten YOU 2 – special – Turniere sind geplant für:
So 03. März 2013 - Ausrichter wird noch gesucht

So 12. Mai 2013 - Im Rahmen des Jugendtrainer-LGs, Ausrichter HVbV

Fr 21. Juni 2013 - Im Sand

Jungs geboren in den Jahrgängen 1999/2000 und Mädchen der Jahrgänge 2000/2001 sind angesprochen. Neueinsteiger, die etwas älter sind, sind natürlich auch eingeladen. Das „you2-special" ist eine Spielrunde, dem ein gemeinsames Training voran geht. Das Spiel wird dann in einer großen Turnierform mit Sonderregeln organisiert.

Die Kids können auch einzeln zu den Spielrunden kommen. Es wird immer ein Team gefunden, bei dem man mitspielen kann.

Die Heimtrainer sind herzlichst erwünscht!

Kontakt: gruen@hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55; Mobil: +49 173 6631 501

Jugendtrainer-Lehrgang

Der nächste Jugendtrainer-Lehrgang findet am 11./12.05.13 statt.

Der Lehrgang ist hauptsächlich gedacht für Jugendliche (Mindestalter 15), die Jugendgruppen betreuen, noch keinen Trainerschein haben und anfangen wollen, sich Basiswissen anzueignen. Aber auch für nicht-jugendliche Jugendbetreuer ist der Lehrgang geeignet.

Anmeldungen bitte mit Angabe von Vornamen, Namen, Geb.-Datum, Anschrift incl. email-Adresse über die Abteilungsleiter an anfrage(at)hvbv.de

Zeit: Samstag: 10.00 - 17.00 Uhr
Sonntag: 09.00 - 16.00 Uhr
Kosten pro TN, die Mitglied im HVbV sind: 30,- €
Anmeldeschluss: 29.04.13

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 07. Februar 2013

  

VT Aurubis: Weiter im europäischen Traum

Hamburg, 06. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg ist im Hinspiel des Viertelfinales im Challenge Cup auf den erwartet starken Gegner getroffen. Die Gäste von C.S.M. Bucuresti haben von Beginn an gezeigt, dass sie von einem anderen Kaliber sind als die bisherigen Gegner in dem internationalen Wettbewerb. Die beiden Challenge-Cup Debütanten lieferten sich eine in Teilen umkämpfte und spannende Partie. Vor 873 Zuschauern konnte sich VT Aurubis Hamburg verdient mit 3:0 (25:20, 25:11, 25:15) in 70 Spielminuten durchsetzen.

Der erste Satz wurde von den Gästen druckvoll begonnen, während VT Aurubis Hamburg erst seine Nervosität ablegen musste. Danach gab es einen offenen Schlagabtausch, bei dem die Führung mehrfach wechselte. In der Crunchtime gelang es jedoch dem Team von Helmut von Soosten sich entscheidend abzusetzen. Nach 27 Spielminuten hieß 25:20 für die Gastgeberinnen, bei denen Vendula Merkova mit 6 Zählern am häufigsten punkten konnte, dicht gefolgt von Sarah Ammerman und Els Vandesteene mit jeweils fünf Punkten. In der Angriffsstatistik lag VT Aurubis Hamburg mit 39% zu 31% ebenfalls knapp vor den Gästen. Im zweiten Satz legten die Kupfer-Ladies los wie die Feuerwehr. Bei den Technischen Auszeiten lagen sie 8:2 bzw. 16:6 in Führung. Das Team zog den Sack nach 20 min. mit 25:11 zu und ging mit 2:0 in Führung. In diesem Satz überzeugte VT Aurubis Hamburg mit einer Angriffsquote von 50%, während den Gästen nur noch 24% gelangen. Auch im Block gelang den Gastgeberinnen ein 5:2-Erfolg. Erfolgreichste Punktesammlerinnen waren Ciara Michel und  Vendula Merkova mit je vier Zählern.

Den erkämpften psychologischen Vorteil wollten sich die Hamburgerinnen nicht mehr nehmen lassen und setzten ihr druckvolles Spiel von Beginn an fort. Die Gäste fanden nicht mehr in ihr anfänglich gezeigtes druckvolles Spiel zurück. Das Hamburger Team von Head-Coach Helmut von Soosten jedoch ließ nicht mehr nach und sicherte sich auch den dritten Satz nach 22 Spielminuten mit 25:15. Im letzten Satz war vor allem Vendula Merkova nicht mehr zu stoppen und erzielte sieben Punkte. Wiederum überzeugte VT Aurubis Hamburg mit 55% Angriffserfolg gegenüber 24% bei C.S.M. Bucuresti.

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten zeigte sich nach dem Spiel mit dem Ergebnis zufrieden, hat aber auch noch Verbesserungspotential in einem inzwischen sehr stabilen Team entdeckt. Bucurestis Head-Coach Ion Dobre sah den Grund für die Niederlage in der insgesamt fehlenden Durchschlagskraft seines Teams und sieht noch Steigerungspotential für das Rückspiel.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 06. Februar 2013

  

Europapokal: Neuling Hamburg möchte ins Halbfinale

Am Mittwoch (6. Februar um 20.00 Uhr) betreten die Hamburgerinnen zum insgesamt vierten Mal die europäische Bühne in dieser Saison. Als letzter deutscher Vertreter in Europa kämpft die Mannschaft von Trainer Helmut Soosten gegen den rumänischen Hauptstadtklub C.S.M Bucuresti um den Einzug in das Halbfinale des Challenge Cups. Bis jetzt gingen beide Mannschaften in keinem ihrer Spiele als Verlierer vom Platz und befinden sich im Moment auch in ihren Ligen auf einem Höhenflug.

Am Wochenende feierten die „Kupfer Ladies“ einen überraschend deutlichen 3:0-Sieg gegen den deutschen Pokalfinalisten aus Wiesbaden. Gleichzeitig konnten sie damit aber ihre steigende Form der letzten Wochen bestätigen und sich über den dritten Sieg in Folge in der Liga freuen.

Genau zum richtigen Zeitpunkt dürfte damit das Duell im Halbfinale des Challenge Cups gegen die rumänische Mannschaft C.S.M Bucuresti kommen. Mit zwei Siegen würden die Hamburgerinnen sich in ihrer ersten Saison auf internationalem Parkett auf Anhieb für das Halbfinale qualifizieren und damit einen mehr als erfolgreichen Start in Europa hinlegen. In den bisherigen drei Spielen gingen sie immer als Gewinner vom Feld, ließen ihren Gegnerinnen nur wenige Chancen und mussten nur im Hinspiel der zweiten Runde gegen Rijeka aus Kroatien über fünf Sätze gehen.

Dem Papier nach zu urteilen, dürfte die Aufgabe gegen die Rumäninnen dennoch etwas schwieriger werden. In ihrer Liga belegen sie zurzeit den fünften Platz nach 14 Spielen. Dabei konnten sie 10 Spiele gewinnen, wobei sie zuletzt in fünf Partien in Folge als Sieger vom Feld gingen und sich damit ebenfalls auf einem kleinen Höhenflug befinden, nachdem der Start in der Liga nicht als gelungen bezeichnet werden konnte. Wie die Hamburgerinnen können sie auch im Challenge Cup eine makellose Bilanz vorweisen. In keinem ihrer Spiele mussten sie sich bis jetzt geschlagen geben und gaben insgesamt nur einen einzigen Satz ab. Für deutsche Mannschaft von Trainer Helmut Soosten dürften die Spiele demnach kein Selbstläufer werden, mit den Leistungen der letzten Wochen, stehen die Chancen dennoch nicht schlecht, ihre erfolgreiche Europapremiere weiter fortzusetzen.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Mittwoch, 06. Februar 2013

  

VCO Hamburg feiert zweiten Sieg im neuen Jahr

Hier regiert der VCO!

Nur noch dieser Jubelgesang war gegen 19.45 Uhr in der Strelitzer Sporthalle zu hören, alle Gesänge der frenetisch feiernden Heimfans waren verstummt. Doch von vorne: Um 13 Uhr trafen sich 8 motivierte VCO´ler und Coach André Bolten um die längste Auswärtsfahrt der Saison zu bestreiten. So fuhr man mit einem Kleinbus und einem Auto Richtung polnische Grenze, genauer Neustrelitz. Der Kader der Hamburger war aufgrund der parallel stattfindenden Hamburger Meisterschafen der Altersklasse U18 in Glinde so dezimiert.

Die Dinge konsequent zu Ende spielen war die Devise gegen den Tabellenletzten der Liga und dies klappte zumindest auch im 1. Satz sehr gut. Auf den Außenpositionen starteten die stets stark aufspielenden Max Karpa und Lorenz Schümann, im Mittelblock behaupteten sich Lasse Börgerding und Tino Merseburger, Börge Wittmüss ging auf der Diagonalposition auf Punktejagd, Jannis Lange verteilte die Pässe und Johannes Begemann war als Libero für Annahme und Abwehr verantwortlich. Schnell konnte sich eine hohe Führung erspielt werden. Eine geringe Eigenfehlerquote, konsequent vorgetragene Gegenangriffe, ein stabiler Block, aber auch Fehler der Gegner waren die Gründe für einen 25:11 gewonnen ersten Satz.

Im 2. Satz gab es ein zunächst ähnliches dominantes Spiel der Hamburger bis zum Spielstand von 10:5 zu sehen. Doch auf einmal wehrten sich die Gastgeber, auch mithilfe der lautstarken Unterstützung der 200 Fans. Kein Ball wurde mehr in der Abwehr verloren gegeben und im Angriff gewannen die Neustrelitzer an Durchschlagskraft. Hinzu kam, dass die VCO´ler ihre einfachen Einerblocksituationen nicht nutzten und der Druck im Aufschlag ebenso nachließ. Dennoch konnte der Satz nach abgewehrten Satzbällen noch mit 29:27 gewonnen werden.

Der 3. Durchgang begann wie der zweite aufgehört hatte: Schwache Aufschläge der VCO-Jungs, druckvolle Angriffe der Neustrelitzer, ausgelassene Chancen der VCO´ler, und dies vor 200 feiernden Fans. Doch die Hamburger konnten mit emotionalem Biss dagegenhalten. Bei 19:23 schien der Satz schon verloren, doch durch eine Aufschlagsserie von Finn Schwarmann wurde der Abstand egalisiert, dennoch nütze dies nichts und der Satz ging mit 25:23 an den PSV Neustrelitz. Auch im 4. Satz konnte sich kein Team so recht absetzen, doch in der Schlussphase konnten sich die VCO´ler mit guten Aufschlägen und genutzten Punktballchancen absetzen. Dieser Vorsprung wurde nicht mehr hergegeben, so dass der Satz mit 25:22 gewonnen wurde und einer fröhlichen Rückfahrt gen Hamburg nichts mehr im Wege stand.

Johannes Begemann

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 06. Februar 2013

  

Die Ostbek Cowboys sind Meister!

Sein 17. Aufstieg mit dem OSV werde dies, verkündete Jan Schneider vor dem Spiel, und sein Bruder Schnippel musste nicht mal kurz nachrechnen, um zu nicken – auch er ist seit cirka 1867 Mitglied der Oststeinbeker Schmetterkünstler, und es ist keineswegs unterwürfig zu verstehen, wenn man festhalten muss: Sie waren auch die ersten, die in Hamburgs Wildem Osten so etwas wie Schmetterkunst zelebrierten.

Nun also kehren die Ostbek Cowboys in die Verbandsliga zurück, wo ihr Bundesliga-Feldzug 1997 begann. Mit einem völlig ungefährdeten 3:0 bei HTBU 2 sicherte sich die Mannschaft auch den 14. Sieg in Folge und geriet zu keiner Zeit in Gefahr, den vierten Satz der Spielzeit zu verlieren. Mit 25:9 endete der erste Durchgang, 75:39 Ballpunkte standen amEnde zu Buche gegen ein zwar hochmotiviertes und stimmungsgewaltiges Team, das aber im Angriff nur Harmlosigkeiten zu bieten hatte. Alle elf Spieler der Cowboys erhielten lange Einsatzzeiten – es war also ein rundum gelungenes Saisonhighlight, das auch Libero-Altmeister Eric von Porthan (in zivil, nach seinem furiosen Comeback vor zwei Wochen) zu einem anerkennenden Grinsen verführte.

Zwei Partien haben die Cowboys noch in der Landesliga zu bestreiten, das Ziel bleibt dasselbe: kein Spiel verlieren, möglichst alle Spieler viel spielen lassen. Ein neues Ziel ist bald zu finden: der Verbleib in der Verbandsliga. Höchste Zeit also für eine zünftige Mannschaftssitzung im Saloon, mit Meisterpils und Meisterwurst.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 05. Februar 2013

  

VT Aurubis will europäischen Traum weiterleben

Hamburg, 04. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg hat bei seiner Premiere im Challenge Cup bisher noch kein Spiel verloren und möchte auch in das Rückspiel im Viertelfinale des europäischen Wettbewerbs am 13.02. in Bukarest mit weißer Weste gehen. Dafür wollen die Kupfer-Ladies im Hinspiel am 06.02. um 20:00 Uhr in der CU Arena ihren Aufwärtstrend fortsetzen.

Der europäische Wettbewerb, an dem VT Aurubis Hamburg in dieser Saison erstmalig teilnehmen darf, kommt in die entscheidende Phase und wird inzwischen von den Beteiligten im Hamburger Team nicht mehr als zusätzliche Belastung empfunden. Im Gegenteil dienen der europäische Austausch und das Lernen auf internationalen Volleyballfeldern der Weiterentwicklung des Teams. Die Spielerinnen, Trainer und Betreuer haben die Herausforderung angenommen und lassen sich durch Reisestrapazen und englische Wochen nicht mehr aus dem Rhythmus bringen. 

„Gegen die direkte Bundesligakonkurrenz konnten wir unsere letzten Spiele gewinnen, jetzt geht es darum, auch gegen Spitzenteams die sich ergebenden Chancen zu nutzen. Einen ersten wichtigen Schritt wollen wir im Heimspiel gegen CSM  Bucuresti machen“, so Hamburgs Trainer Helmut von Soosten vor dem Hinspiel im Viertelfinale gegen C.S.M. Bucuresti. „Unser breit aufgestellter Kader ermöglicht es uns, konstant druckvoll zu agieren. Wir haben ein stabiles gutes Niveau erreicht, das auch die Zuschauer begeistert, ergänzt er mit ein wenig Stolz gegenüber seinem Team.

VT Aurubis Hamburg kämpft als erstes Hamburger Frauen-Team um den Einzug ins Halbfinale des Challenge Cups und hat damit in den nächsten beiden Spielen eine historische Chance. Im Halbfinale wartet auf jeden Fall eine europäische Spitzenmannschaft. Helmut von Soosten rechnet damit, dass sich das italienische Spitzenteam von Piacenza Volley im Viertelfinale durchsetzen wird und würde seinem Team die beiden Spiele in der Runde der letzten vier Teams für die eigene Weiterentwicklung wünschen. Auch das Signal der Fans, die sich bereits über die Reise zum Rückspiel informiert bzw. sogar schon gebucht haben, ist zusätzlicher Anreiz für das Team um den Weg ins Halbfinale zu finden.

Damit würde sich dann auch der Kreis zum Saisonbeginn schließen. Durch die Niederlage im Pokal in Köpenick schien das Team am ersten Wochenende zum Zuschauen verdammt zu sein. An diesem Wochenende findet auch das Rückspiel im Challenge-Cup Halbfinale – vielleicht mit Hamburger Teilnahme – statt.

Damit das Unterfangen am Mittwoch gelingt, hoffen die Neugrabener Volleyballerinnen erneut auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung getreu dem Motto 

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!

Denn: Die Stimmung während der bisherigen Heimspiele im Jahr 2013 in der CU-Arena war ein Spiegelbild der wieder gewonnenen Leistungsfähigkeit des Teams von Trainer Helmut von Soosten und trug umgekehrt dazu bei, den Aufwind zu verstärken.

 

 

Hamburg - TSV Glinde-News

 Dienstag, 05. Februar 2013

  

Hamburger U18-Meisterschaften in Glinde

Die Hamburger U18-Meisterschaften in Glinde sind vorbei. Der Ausrichter blickt zufrieden zurück. Solche Aussagen "... Vom mir und meiner Mannschaft möchte ich Dir und Deinem tollen Team ein großes Dankeschön für die reibungslose, fast schon professionelle Organisation der Meisterschaft bedanken. Wir haben uns sehr wohl gefühlt,  … und vor allem haben wir die realistisch zu erwartenden sportlichen Ziele erreicht. Mit neuen Erkenntnissen beginne ich die Nachbereitung der Saison.  ... " geben ein positives Gefühl für die Nachbereitung der Meisterschaft.

Wir gratulieren bei den Mädchen dem VfL Geesthacht zum Titelgewinn. Dieser Gewinn war mit deutlich mehr Arbeit verbunden als z.B. bei der U20 vor zwei Wochen mit der gleichen Finalpaarung. Die VG HNF erwies sich bei der U18 als deutlich hartnäckigerer Finalgegner. Mit großem Kampf und tollem Volleyball wehrten sich die Mädchen, so dass wir nach langen Jahren in Hamburg mal wieder ein Finale über drei Sätze sahen. Somit Gratulation an VG HNF zum Erreichen des Zweiten Platzes. Viel Erfolg bei den Norddeutschen Meisterschaften wünschen wir beiden Teams.

Bei den Jungs werden die Fahnen von Hamburg bei den Norddeutschen vom Eimsbütteler TSV und Rissener SV vertreten. ETV als Meister und Rissen als Zweiter, so lautete der Zieleinlauf. Gratulation an bei Teams und natürlich ebenfalls beste Wünsche für die NDM.

Die Ergebnisse und Platzierungen

Gruppe A

TSV Glinde 

VG HNF      

0:2

Ahrensburger TSV 

SC Alstertal-Langenhorn      

0:2

TSV Glinde 

Ahrensburger TSV      

2:0

VG HNF 

SC Alstertal-Langenhorn      

2:0

TSV Glinde 

SC Alstertal-Langenhorn      

0:2

VG HNF 

Ahrensburger TSV      

2:0

 

1

VG HNF

6-0

6-0

2

SC Alstertal-Langenhorn

4-2

4-2

3

TSV Glinde

2-4

2-4

4

Ahrensburger TSV

0-6

0-6 

Gruppe B

Altonaer TSV 

TSV Schwarzenbek      

1:2

Halstenbeker TS 

VfL Geesthacht      

0:2

Altonaer TSV 

Halstenbeker TS      

1:2

TSV Schwarzenbek 

VfL Geesthacht      

0:2

Altonaer TSV 

VfL Geesthacht      

0:2

TSV Schwarzenbek 

Halstenbeker TS      

2:0

 

1

VfL Geesthacht

6-0

6-0

2

TSV Schwarzenbek

4-2

4-3

3

Halstenbeker TS

2-4

2-5

4

Altonaer TSV

0-6

2-6

 

Unteres Kreuz

 

 

 

TSV Glinde 

Altonaer TSV     

2:0

Halstenbeker TS

Ahrensburger TSV    

2:1

Halbfinalspiele

 

 

 

HNF

Schwa     

2:0

Geest

SCALa    

2:0

Platz 7

 

 

 

Altonaer TSV 

Ahrensburger TSV      

2:0

Platz 5

 

 

 

TSV Glinde 

Halstenbeker TS      

2:0

Platz 3

 

 

 

SC Alstertal-Langenhorn 

TSV Schwarzenbek      

2:0

Finale

 

 

 

VfL Geesthacht 

VG HNF    

2:1

Die Platzierungen
1. VfL Geesthacht
2. VG HNF
3. SC Alstertal-Langenhorn
4. TSV Schwarzenbek  
5. TSV Glinde
6. Halstenbeker TS
7. Altonaer TSV
8. Ahrensburger TSV

U18 männlich

Gruppe A

Eimsbütteler TV 

Halstenbeker TS      

2:0

VG Finkenwerder 

Rissener SV      

0:2

Eimsbütteler TV 

VG Finkenwerder      

2:0

Halstenbeker TS 

Rissener SV      

0:2

Eimsbütteler TV 

Rissener SV      

2:0

Halstenbeker TS 

VG Finkenwerder      

0:2

 

1

Eimsbütteler TV

6-0

6-0

2

Rissener SV

4-2

4-2

3

VG Finkenwerder

2-4

2-4

4

Halstenbeker TS

0-6

0-6

Gruppe B

Niendorfer TSV 

1. VC Norderstedt      

0:2

VG HNF 

Walddörfer SV      

0:2

Niendorfer TSV 

VG HNF      

2:0

1. VC Norderstedt 

Walddörfer SV      

0:2

Niendorfer TSV 

 : 

 Walddörfer SV      

0:2

1. VC Norderstedt 

VG HNF      

2:0

 

1

Walddörfer SV

6-0

6-0

2

1. VC Norderstedt

4-2

4-2

3

Niendorfer TSV

2-4

2-4

4

VG HNF

0-6

0-6

 

Unteres Kreuz

 

 

 

VG Finkenwerder 

VG HNF    

2:0

Halstenbeker TS  

Niendorfer TSV

2:0

Halbfinalspiele

 

 

 

Eimsbütteler TV  

1. VC Norderstedt    

2:0

Rissener SV  

Walddörfer SV    

2:0

Platz 7

 

 

 

Niendorfer TSV 

VG HNF      

2:0

Platz 5

 

 

 

VG Finkenwerder 

Halstenbeker TS      

2:1

Platz 3

 

 

 

Walddörfer SV  

1. VC Norderstedt      

2:0

Finale

 

 

 

Eimsbütteler TV 

Rissener SV      

25:11, 25:23

Die Platzierungen
1. Eimsbütteler TV
2. Rissener SV
3. Walddörfer SV
4. 1. VC Norderstedt  
5. VG Finkenwerder
6. Halstenbeker TS
7. Niendorfer TSV
8. VG HNF

 

 

Hamburg - HT 16-News

 Montag, 04. Februar 2013

  

Königin Petra räumt ab - zum letzten Mal?

SC Alstertal-Langenhorn wird Hamburger Meisterin 2013

Es war, als hätte Petra Kerl noch nie ihren Rücktritt erklärt: Energisch lobt sie ihre Spielerinnen und freut sich wie eine 14jährige über Satz- und Spielgewinne. Wie oft in den vergangenen Jahrzehnten spielte sich ein Mädchenteam des  SC Alstertal-Langenhorn unter ihrer Leitung auf Platz 1. Dieses Mal jedoch wirkte der Erfolg endzeitlicher - der ehemals dominierende Verein aus dem Hamburger Norden hat seine Souveränität verloren. Der Glorienschein des aktuellen Triumphs kann nicht verhüllen, dass das Imperium zerbröckelt ist und die Volleyballabteilung des SCALa eingeholt wurde von den strukturellen Problemen, die andere Vereine seit langem beschränkt hat. Was zunächst wie eine gute Nachricht für die Chancengleichheit bei Hamburger Volleyballmeisterschaften wirkt, weil nun auch andere Vereine in der Lage sind Titel zu gewinnen, hinterläßt überregional eine große Lücke. Oft gelang es Teams des SC Alstertal-Langenhorn sich für Deutsche Meisterschaften zu qualifizieren - mit fast ausschließlich selbst ausgebildeten Spielerinnen. Bis anderen Vereinen des Hamburger Volleyballs dies gelingt, ist es noch ein weiter Weg.

Im gestrigen Finale der Mädchen der Hamburger Meisterschaften Unter 14 Jahren standen sich die VG WiWa und SCALa gegenüber. Die Bramfelderinnen erwischten den besseren Start und gewannen die Auftaktsatz mit 25:19. Die Langenhornerinnen brüllten sich zurück ins Spiel und siegten in den folgenden Durchgängen mit 17:25 und 4:15. Die Punkteverteilung suggeriert Überlegenheit, aber so deutlich war das nicht. Platz 3 sicherte sich der Rissener SV mit einem glatten 2:0-Erfolg über den Niendorfer TSV (25:19; 25:19). Auf Platz 5 überraschend der Altonaer TSV mit einem unerwartet deutlichen Sieg über den TSV Schwarzenbek (25:10; 25:12). Im dramatischsten Tie-Break des Mädchenturniers siegte die VG Elmshorn gegen die Hamburger Turnerschaft von 1816 - mit 16:14 endete der Entscheidungssatz. Elmshorn sicherte sich damit Platz 7. In den Platzierungsspielen hatten die Mädchen vom Ahrensburger TSV einfaches Spiel  und sicherten sich Platz 9. Knapp in die Top Ten rutschte der VfL Geesthacht, gefolgt vom zweiten Team der Hamburger Turnerschaft von 1816. Besonderes Lob verdienen die Spielerinnen des VfL Pinneberg, die sich unverzagt durch die beiden Turniertage spielten, obwohl oft nur einstellige Punktzahlen auf ihrer Seite standen.

Bei den Jungen siegte der Niendorfer TSV überlegen gegen den VfL Geesthacht (25:7; 25:9) - den kleinsten Podiumsplatz sicherte sich der Ahrensburger TSV mit einem Sieg gegen die Jungen des SC Alstertal-Langenhorn (25:16; 25:14). Die anschließende SiegerInnenehrung nahm Hamburgs Volleyball-Held Mischa Urbatzka vor und strahlte vor allem auf dem Teamfoto für Platz 7 - mit den Mädchen der VG Elmshorn, seinem Heimatverein. Am 13. und 14. April können die MeisterInnen und Zweitplatzierten bei den Norddeutschen Meisterschaften antreten. Mal gucken, was die norddeutsche Konkurrenz so drauf hat.

Alle Platzierungen im Überblick:

Jungen
1. Niendorfer TSV
2. VfL Geesthacht
- - - - - - - - - - - - -
3. Ahrensburger TSV
4. SC Alstertal-Langenhorn
5. VG WiWa
6. Oststeinbeker SV
7. Hamburger Turnerschaft von 1816
8. Rissener SV

Mädchen
1. SC Alstertal-Langenhorn
2. VG WiWa
- - - - - - - - - - - - -
3. Rissener SV
4. Niendorfer TSV
5. Altonaer TSV
6. TSV Schwarzenbek
7. VG Elmshorn
8. Hamburger Turnerschaft von 1816
9. Ahrenburger TSV
10. VfL Geesthacht
11. Hamburger Turnerschaft von 1816  (2)
12. VfL Pinneberg

 

 

Deutschland - Bergedorfer Zeitung

 Montag, 04. Februar 2013

  www.bergedorfer-zeitung.de

"Cowgirls" schnuppern am Regionalliga-Aufstieg

Oststeinbek (ols). Die Rahmenbedingungen für das Spitzenspiel gegen die Volleyballerinnen von Grün-Weiß Eimsbüttel stimmten. Die Tribüne war gut gefüllt, das stimmungsvolle Publikum versprühte Optimismus.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 03. Februar 2013

  

VT Aurubis zündet Turbo in Wiesbaden

Hamburg, 02. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg hat von Beginn an gezeigt, was sich das Team in Wiesbaden vorgenommen hat. Am Ende standen 1.050 Fans und die Wiesbadenerinnen trotz großem Selbstvertrauen mit leeren Händen da. Die Hamburger Gäste um Mannschaftsführerin Imke Wedekind siegten mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:21) beim Tabellenvierten und ließen in 79 Spielminuten den Gastgeberinnen keine Siegeschance.

Der erste Satz war wenige Minuten alt, da lag das Team von Trainer Helmut von Soosten mit 8:3 in Führung und ließ dem Team von Andreas Vollmer in dem 26 Minuten dauernden Satz keine Chance mehr, das Ruder noch rumzureißen. Mit 25:18 gingen die Kupfer-Ladies 1:0 in Führung. Bemerkenswert war der Verlauf im zweiten Satz, der lange Zeit von den Wiesbadenerinnen ausgeglichen gestaltet werden konnte. Die Gastgeberinnen schienen bei eigener 19:16-Führung auf dem Weg zum Satzausgleich, mussten danach jedoch neun Hamburger Punkte in Folge hinnehmen.

In der 10-Minuten Pause gab es eine Tanzdarbietung von der sich das Gästeteam jedoch nicht aus dem Takt bringen ließ.

Im dritten Satz waren aller guten Dinge fünf. Als es den Hamburgerinnen das fünfte Mal gelang, sich mit drei Punkten abzusetzen, schaffte es das Wiesbadener Team nicht mehr den Ausgleich herzustellen. In der Crunch-Time ließen die nun nicht mehr zu bremsenden Gäste mit 9:5 keinen Zweifel am Sieg aufkommen und sicherten sich nach 27 Spielminuten Satz und Sieg, der auch in der nicht zu erwartenden Deutlichkeit verdient war.

Hamburgs Mitte wird im Spiel der Kupfer-Ladies immer wertvoller. Sowohl Ciara „Ci“ Michel mit neun Zählern, als auch Mannschaftsführerin Imke Wedekind mit dreizehn Punkten brachten es auf 64% Angriffsquote. Am zweiterfolgreichsten war Els Vandesteene mit elf Punkten. Eine sehr gute Angriffsquote erreichte ebenfalls Saskia Radzuweit mit 58%. Sie erzielte in eineinhalb Sätzen immerhin noch 8 Punkte, nachdem sie für Vendula Merkova aufs Feld gekommen war, die leicht angeschlagen ins Spiel gegangen war und keinen guten Tag erwischt hatte. Auf Wiesbadner Seite konnte nur MVP Ksenija Ivanovic mit 15 Punkten überzeugen. Einen Hattrick legte Femke Stoltenborg hin, die zum dritten Mal in Folge zur MVP für die Hamburgerinnen ernannt wurde und damit für die lange, verletzungsbedingte Wartezeit entschädigt wird.

Nach dem Spiel zeigte sich Trainer Helmut von Soosten vor allem zufrieden über die ersten beiden Sätze, in denen sein Team sehr konstant gespielt hat. Es gelang den Spielerinnen bereits mit dem Aufschlag so viel Druck auf die Wiesbadenerinnen auszuüben, dass die Gastgeberinnen in der Annahme sehr beschäftigt waren. Auch im Block und in der Feldabwehr agierte das Team sehr gut, auch wenn es in diesen Elementen nie ganz gelang Wiesbadens MVP, die sehr variabel angegriffen hat, in den Griff zu bekommen. Zufrieden war der Trainer über den Einsatzwillen und die Körpersprache seines Teams. Außerdem gelingt es den Spielerinnen immer besser und schneller sich an den Gegner anzupassen. Weiterhin nimmt sich das Team immer kürzere „Auszeiten“.

MVP-Hamburg: Femke Stoltenborg (12) - - - MVP-Wiesbaden: Ksenija Ivanovic (12)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 03. Februar 2013

  

VT Aurubis II verpasst eigene Ziele

Hamburg, 02. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg II  hat im Rückspiel beim designierten Meister der 2. Bundesliga Nord seine Ziele nicht erreichen können. In der 64 Minuten dauernden Partie schafften es die Kupfer-Girls weder die Marke von 60 Punkten zu knacken, noch einen Satz zu gewinnen. Dennoch darf das von Marina Cukseeva betreute Team die Heimreise zufrieden antreten. War es dem Team doch gelungen in den ersten beiden Sätzen dicht am Tabellenführer dran zu bleiben und sich nicht abschütteln zu lassen. Am Ende verloren sie erwartungsgemäß mit 0:3 (20:25, 22:25, 14:25).

Am Ende stand das erwartete 3:0 für die Gastgeberinnen auf der Anzeigetafel und auch die Satzergebnisse zeugten von einem Leistungsunterschied. Dass dieser jedoch nicht so deutlich ausfiel, wie noch im Hinspiel ist der Weiterentwicklung des von Sebastian Leipold und Marina Cukseeva trainierten Teams seit Saisonbeginn zu verdanken. Die Kupfer-Girls haben ein höheres Leistungsniveau erreicht, auch wenn dies natürlich noch nicht für Teams der Klasse der Leverkusenerinnen reicht, ist es dennoch eine sehr erfreuliche Entwicklung.

Das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack musste am Anfang der Saison teilweise noch Angst haben, sich von den gegnerischen Teams vom Feld fegen zu lassen. Inzwischen können die Spielerinnen bei allen Teams mithalten und wissen dies auch. Dieses gewonnene Selbstvertrauen wird in den verbleibenden Spielen einzusetzen sein, um Teams, die in der Tabelle vor den Hamburgerinnen stehen, Satz um Satz abzunehmen und weitere Siege einzufahren.

Heute war der Gegner deutlich stärker, aber nicht mehr übermächtig. Diese Erkenntnis sollte den Kupfer-Girls ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn sie sich auf den Rückweg nach Hamburg machen, wo am nächsten Samstag um 16:00 Uhr in der CU Arena im Rahmen eines Doppelspieltages der USC Münster II zu Gast sein wird.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 03. Februar 2013

  

you 2 – spezial: Die Termine für 2013

hier kommen die Termine der you2-special-Spielserie in 2013.

Die Termine
So 3. März
So 12. Mai          (im Rahmen des Jugendtrainerlehrgangs, Ausrichter HVbV)
Fr 21. Juni           (im Sand)

Für den 3. März suchen wir noch einen Ausrichter! Wendet euch bitte an Gerd Grün (0173-6631501, gruen@hvbv.de)

Smash-Info aus einer früheren Ausschreibung: you 2 - special ist eine Spielrunde, dem ein gemeinsames Training voran geht. Das Spiel wird dann in einer großen Turnierform mit Sonderregeln organisiert. Bei der vergangenen Runde nahmen immer 40 - 70 Kinder an der Veranstaltung teil. Dadurch wurden die Spielrunden zu erlebnisreichen Tagen. Die Kids können auch einzeln zu den Spielrunden kommen. Es wird immer ein Team gefunden, bei dem man mitspielen kann. Weitere Informationen gibt es auf der Seite des HVbV.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 02. Februar 2013

  

Ostbek Cowboys vor Meisterschaft

Ein Sieg fehlt den Ostbek Cowboys noch, um den Aufstieg in die Verbandsliga Hamburg klarzumachen – ob der samstägliche Gegner HTBU stark genug ist, dem Tabellenführer die erste Saisonniederlage zuzufügen? „Wir wollen den Sack jetzt gemütlich zumachen“, sagt Spielertrainer Schnippel Schneider, „natürlich streben wir den vierzehnten Sieg in Folge an.“

Einen vielversprechenden Neuzugang präsentierte Allrounder Pehdie Zeß bereits am Freitag – sein Sohn Mattis Ole ist auf der Welt! Somit steht mehr und mehr der Nachwuchskader, der im Jahr 2030 die Cowboys in den dann wohlverdienten Ruhestand schicken wird. Bis dahin sind noch einige tausend Zauberbälle zu spielen, von denen ja nicht immer alle glücken müssen. Nur die wichtigen halt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 02. Februar 2013

  

SVG Lüneburg: Das ewig junge Derby

Am Samstag um 20 Uhr empfängt die SVG Lüneburg die VSG Ammerland zum ewig jungen Derby in der Gellersenhalle. Bereits zu Regionalligazeiten lieferten sich beide Mannschaften oftmals hitzige und hochspannende Duelle, damals meistens mit dem besseren Ende für die VSG Ammerland. Das die SVG damals dennoch vor der VSG Ammerland in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist, hat sie aber grade zu einem Großteil der VSG Ammerland zu verdanken. In der Aufstiegssaison der Lüneburger lagen die Ammerländer damals bis zum letzten Spieltag vor der SVG und konnten sie zweimal in der Saison besiegen. Doch am besagten letzten Spieltag leisteten sich die Ammerländer damals einen Ausrutscher gegen die Bundesligareserve des TSV Giesen/Hildesheim und ebneten der SVG den Weg zum Meistertitel der Regionalliga und in der Folge zum Aufstieg in Deutschlands zweithöchste Spielklasse.

Erst vor einem Jahr gelang dann den Ammerländern nach mehreren glücklosen Versuchen der Ausfstieg in die 2. Bundesliga, in der sie zunächst zwei sehr deutliche Niederlagen gegen die SVG hinnehmen mussten. Umso überraschender war der diesjährige Hinrundensieg gegen ein ersatzgeschächtes SVG Team. Mit 1:3 hatte die SVG gegen die abstiegsbedrohten Ammerländer in der Hinrunde völlig überraschend das Nachsehen und verspielte zunächst den Platz in der Spitzengruppe der 2. Bundesliga.

Bottrop und Solingen nehmen sich die Punkte

Nach nunmehr 10 Siegen in Folge ist die SVG nun wieder auf dem besten Weg ein entscheidendes Wort im Kampf um die Meisterschaft mitzureden. Zwei Minuspunkte Rückstand auf die Solingen Volleys und die RWE Volleys Bottrop lassen Hoffnung aufkeimen, dass die SVG eine spannende Saison bis zum Schluss erwartet. Umso erfreulicher, dass an diesem Wochenende eben Solingen und Bottrop im absoluten Spitzenspiel des Spieltages aufeinander treffen und die SVG bei einem eigenen Sieg zumindestens mit einem der beiden punktgleich sein kann. Etwas dagegen dürften die stets giftig aufspielenden Ammerländer haben, die am vergangenen Wochenende mit Siegen gegen Schüttorf und Frankfurt aufwarteten und jede Menge Hoffnug im Abstiegskampf schöpften. Das seit Jahren von Torsten Busch trainierte Team lebt dabei vom Mannschaftsgeist und bei Siegen von geschlossenen Leistungen. Sollten die Ammerländer nicht in der Lage sein, dieses Potential abzurufen dürfte es gegen die momentan starken Salzstädter in der Gellersenhalle eine schwere Angelegenheit werden. "Wir sind natürlich der Favorit und wollen uns unbedingt für die Hinrundenniederlage revanchieren", blickt SVG Kapitän und Leistungsträge Mischa Urbatzka dem Niedersachsenderby entgegen.

Wenn die SVG dieses Spiel gegen Ammerland und eine Woche später ebenfalls in Kiel gewinnen sollte, erwartet man am 24.02.2013 die Solingen Volleys zum Gipfeltreffen in der Gellersenhalle.

Anpfiff der Partie am Samstag ist zur gewohnten Zeit um 20 Uhr in der Gellersenhölle. Wir freuen uns über jeder Unterstützung und hoffen unsere phänomenale Aufholjagd weiter fortsetzen zu können!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 01. Februar 2013

  

VT Aurubis beginnt den Februar in Wiesbaden

Hamburg, 31. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg startet in den Februar in Wiesbaden beim Überraschungsteam der Hinrunde. Das Spiel gegen den Tabellenvierten wird eine besondere Herausforderung, weil die Hessinnen nach ihrem Erfolg gegen den Dresdner SC am Mittwochabend vor eigenem Publikum vor Selbstvertrauen strotzen werden. Ganze sechs Punkte beträgt der Vorsprung Wiesbadens auf VT Aurubis Hamburg.

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten erwartet im Rückspiel in Wiesbaden erneut eine ausgeglichen Partie. Im Hinspiel gab es einen 3:1-Sieg der Wiesbadenerinnen, der in den Sätzen drei und vier nach zwischenzeitlichem 1:1 denkbar knapp ausfiel. Das von Trainer Andreas Vollmer trainierte Team aus Hessen hat sich trotz einiger zwischenzeitlicher Niederlagen in der erweiterten Tabellenspitze etabliert. Mit den Siegen beim USC Münster am vergangen Wochenende sowie gegen den Dresdner SC in eigener Halle am gestrigen Abend hat sich das Team von Trainer Andreas Vollmer zudem eindrucksvoll zurückgemeldet.

Inzwischen steht das Hamburger Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind den Gastgeberinnen aber in puncto Selbstbewusstsein in nichts nach und wird am Samstag alles dafür tun, um den eigenen Aufwärtstrend auch in Wiesbaden fortzusetzen. Gleichzeitig ist das Spiel Generalprobe für das Hinspiel im Viertelfinale des Challenge Cups, in dem mit C.S.M Bucuresti in diesem Wettbewerb eine echte Bewährungsprobe bevorsteht.

Die Kupfer-Ladies werden aus der schweren Partie gegen Stuttgart die nötige Ruhe und Gelassenheit mitbringen, auch schwierige Situationen zu überstehen. Die Reaktion des Teams am Mittwoch auf den verlorenen ersten Satz beweist dies. Dem Team war es gelungen, sich die Tugenden und Spielweise der Gäste aus dem ersten Satz ab dem zweiten Durchgang zu Eigen zu machen und damit auf die Siegerstraße einzubiegen.

Mit dem Engagement, der Leidenschaft und dem Spielwitz von gestern sollte für die Volleyballerinnen von der Elbe auch in Wiesbaden ein Erfolg möglich sein.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 01. Februar 2013

  

VT Aurubis II: Duell mit dem Nachfolger

Hamburg, 31. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg II trifft am kommenden Samstag auf seinen designierten Nachfolger. Der Meister der Saison 2011/2012 – VT Aurubis Hamburg II - hat sich selber nach einem schwierigen Saisonstart und erheblichen Veränderungen rund um das Team stabilisiert und das Abstiegsgespenst verjagt. Der designierte Meister der Saison 2012/2013 – TSV Bayer 04 Leverkusen - hat sieben Spieltage vor Ende der Saison acht Punkte Vorsprung auf die unmittelbaren Verfolger und bisher eine so überzeugende Saison gespielt, dass alles dafür spricht, dass die Meisterfeier am 13. April in Leverkusen stattfinden wird.

Das Team von Trainer Sebastian Leipold fährt am Samstag nach Leverkusen um etwas zu lernen und vielleicht den Favoriten beim Siegen ein wenig aufzuhalten. Ein Satzgewinn könnte das erklärte Ziel des Trainergespanns Sebastian Leipold und Marina Cukseeva sein, aber auch drei knapp verlorene Sätze wären in Leverkusen als optimale Ausbeute zu verbuchen.

Anders als im Spiel gegen den TSV Rudow Berlin, am vergangenen Wochenende, will das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack seine Chancen zu nutzen versuchen und sich dabei der „Gefahr, Fehler zu machen“ ganz aktiv stellen. Mit der Taktik nur auf die Vermeidung von Fehlern zu achten, wird es den Hamburger Kupfer-Girls nicht gelingen, das Leverkusener Team in Bedrängnis zu bringen. Ähnlich wie beim Spiel am vergangenen Wochenende verfügt der Gegner auch am Samstag über deutlich mehr Erfahrung und wird diese zu nutzen wissen. Eines der Ziele von VT Aurubis Hamburg II muss es also sein, Druck zu erzeugen und die Gastgeberinnen zu Fehlern zu zwingen. Im Hinspiel gab es eine klare 0:3-Niederlage, die gerade zu dem Zeitpunkt für das neugebildete Team überhaupt nicht überraschend kam. Die damals erreichten insgesamt 50 Punkte sollen am kommenden Samstag um mindestens 10 Punkte gesteigert werden. Dies würde auch der Leistungssteigerung des jungen Hamburger Teams in den letzten Wochen in etwa entsprechen. Betrachtet man die Ergebnisse des Tabellenführers, der bisher erst sechs Sätze abgegeben hat, ist dieses Ziel Herausforderung genug für die Spielerinnen von der Elbe.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 01. Februar 2013

  

Niendorfer TSV: Und so kam es…

…dass sich die Prophezeiung von Kapitän Clodius schnell erfüllte. Aber von Anfang an.

Das Niendorfer Team fuhr am Samstag zur längsten Auswärtsfahrt der Saison nach Neustrelitz. Das erste Mal dabei war Neuling Tobias Kook, der im Spielverlauf seine ersten Punkte für Niendorf machen konnte. Dafür fehlte Nicolas Fahl (Erkältung) und Joshua Wessel konnte durch bürokratische Probleme nur auf der Bank platz nehmen. Das Spiel entwickelte sich in jedem Satz ähnlich, Trainer Jan Maier fasste den Spielverlauf schnell zusammen: „Jeder Satz war im Verlauf ähnlich. Anfangs hinterhergelaufen, überholt, davongezogen, nachgelassen, nach Hause geschaukelt. Ein starker Kapitän und Zuspieler Felix Clodius,  der nach zuletzt wechselhaften Leistungen seine Sicherheit wiedergefunden hat. Ein Pflichtsieg, ja. Aber vor den 200 Zuschauern in beeindruckender Halle haben schon andere Teams überraschend verloren.“

Die Sätze gingen mit 25:15, 26:24 und 25:23 an die Hamburger. Beeindruckend war die Kulisse vor 200 trommelnden Zuschauern, die einen Lärm, vergleichbar mit einem Stadion voller Vuvuzelas, verursachten und Unterhaltungen unmöglich machten. Die Gänsehautstimmung gewohnten Kollaustädter konnten damit jedoch umgehen und das Spiel letztlich für sich entscheiden.

Gleichzeitig verloren die jungen Eutiner in Rostock und machten den Aufstiegskampf damit wieder spannend. Niendorf war zur Stelle und gewann ohne Satzverlust und schob sich so auf den zweiten Tabellenplatz hinter Eimsbüttel. Fortsetzung folgt. Am 9.2. in Norderstedt.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 01. Februar 2013

  

HVbV: Serverumzug

Da unsere Domain auf einen anderen Server umgezogen ist, kommt es auf unseren Internetseiten zu einzelnen Ausfällen. Wir bitten um Verständnis.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 31. Januar 2013

  

VT Aurubis setzt Erfolgsserie gegen Stuttgart fort

Hamburg, 30. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg konnte am heutigen Abend in der CU Arena vor 749 Zuschauer mit 3:1 (18:25, 25:21, 25:21, 25:19) in 100 Spielminuten seinen positiven Trend fortsetzen und mit einem Sieg in der Bundesliga-Tabelle weiteren Boden in Richtung Play-off-Plätze gutmachen.

Den ersten Satz bestritten beide Teams sehr ausgeglichen mit druckvollem Spiel auf beiden Seiten. Dementsprechend knapp war zunächst der Spielverlauf. Bei der ersten Technischen Auszeit lagen die Hamburgerinnen mit einem Punkt vorne, während Stuttgart sich zur zweiten Technischen Auszeit einen drei Punkte-Vorsprung erspielen konnte. Während die Kupfer-Ladies ihre Punkte überwiegend über die Mitte einfahren konnten, waren die Gäste nun im Angriff über Außen und im Block erfolgreicher und konnten sich nach 25 Spielminuten verdient den ersten Satz mit 25:18 sichern.

Den zweiten Satz begannen die Hausherrinnen mit noch mehr Elan und erhöhten den Druck auf das Gäste-Team. Zur ersten Technischen Auszeit hieß es dementsprechend 8:4 für VT Aurubis Hamburg und auch bei der zweiten Technischen Auszeit lagen die Kupfer-Ladies mit fünf Punkten vorne. Danach gelang es den Gästen noch einmal zum 19:19 auszugleichen. In der Crunch-Time setzen sich die Hamburgerinnen mit 6:2 Punkten durch und egalisierten nach 26 Spielminuten mit 25:21 den Satzstand zum 1:1. Dabei dominierte auf Hamburger Seite erneut das Spiel über die Mitte mit Angriffsquoten über 70%.

Einen Blitzstart legten die Hamburgerinnen im dritten Satz mit 6:1 Punkten hin und zwangen Stuttgarts Trainer Jan Lindenmaier zu einer frühen Auszeit. Danach kam Stuttgart besser ins Spiel, konnte aber nicht mehr zum Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind aufschließen, das sich nach 27 Spielminuten mit 25:21 die 2:1-Führung sicherte. Im dritten Durchgang hatte sich das Gewicht im Hamburger Angriff auf die Außenpositionen, besetzt durch Sarah Ammerman und Vendula Merkova verlagert.

Der vierte Satz verlief in der Anfangsphase sehr ausgeglichen und war hart umkämpft. Man merkte beiden Teams an, dass um mehr als zwei Bundesliga-Punkte ging. Beide Mannschaften wollten sich im direkten Vergleich der Playoff-Kandidaten auch einen psychologischen Vorteil verschaffen. Zur zweiten Technischen Auszeit gelang es den Hamburgerinnen, sich mit 16:12 in Führung zu bringen. Diesen Vorsprung brachte das Team von Trainer Helmut von Soosten nach 22 Minuten zum Matchgewinn durch ein 25:19 sicher nach Hause.

MVP-Hamburg: Femke Stoltenborg (12) – MVP-Stuttgart: Lora Kitipova (7)

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 31. Januar 2013

  

NTSV-Herren suchen neuen Trainer

Nach einer bisher sehr erfolgreichen Saison für die 1. Herren des Niendorfer TSV werden Trainer Jan Maier und die Mannschaft sich trennen. Jan Maier verlässt das Team zum Ende der Saison aus privaten Gründen und geht mit einem weinenden und einem lachenden Auge. An dieser Stelle schon einmal ein großes Dankeschön!

Für die nächste Saison 13/14 braucht das mit Jugendspielern und erfahrenen Spielern sehr ausgeglichene und ambitionierte Team eine/n neue/n Trainer/in. Um sich kennen zu lernen und einen Termin für ein Probetraining zu finden, können sich Interessierte gerne an info@niendorf-volleyball.de wenden.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Mittwoch, 30. Januar 2013

  

Haus des Sports offiziell wiedereröffnet

Hamburg, 29. Januar 2013 – Das Haus des Sports wurde heute nach einjähriger Sanierung und Modernisierung offiziell wiedereröffnet. Sportsenator Michael Neumann, Alexander Otto und HSB-Präsident Günter Ploß sprachen zu rund 150 Gästen, die anschließend die Gelegenheit zur Besichtigung der vollständig neuen Räume hatten.

Während die Außenfassade des Haus des Sports kaum verändert ist, wurde es innen komplett entkernt und umstrukturiert. Den HSB-Mitgliedern, aber auch externen Interessenten stehen nun moderne und freundliche Konferenz- und Tagungsräume mit einer zeitgemäßen technischen Ausstattung zur Verfügung. Gleiches gilt für den HSB, die Sportjugend und acht Fachverbände, die im Haus des Sports ihre Büros haben.

Eigentümer des Hauses ist der Hamburger Sportbund e.V. Das Haus wurde 1951/52 gebaut, der HSB zog 1952 ein. Seitdem erfolgte keine umfassende Modernisierung, sondern nur einzelne notwendige Reparaturen. Nach dem Beginn der Sanierung und Modernisierung Anfang Januar 2012, zog der HSB zum 2. Januar 2013 zurück in das Haus des Sports. Alle Büroräume waren zu diesem Zeitpunkt fertig. Wenige Restarbeiten in anderen Bereichen werden bis Ende Januar 2013 erledigt.

Die Baukosten liegen insgesamt bei 6,4 Millionen Euro. Die Finanzierung erfolgt aus HSB-Eigenmitteln, Mitgliederdarlehen und Beitragsvorauszahlungen, Bankdarlehen und einer großzügigen Spende von Alexander-Otto und seiner Sportstiftung (1,55 Millionen Euro).

Für das neue Haus des Sports wurde ein eigenes Corporate Design in Anlehnung an die Marke des HSB entwickelt. Der Entwurf stammt von den Studierenden des Institutes of Design (IN.D) Denise Hütter und Daniel Buczowski. Zusammen mit Ihrer Dozentin und Institutsleiterin Ulrike Krämer lieferten sie Vorlagen für Printmaterialien, ein Mega-Poster an der Hausfassade des Haus des Sports und die Gestaltung der noch zu produzierenden Internetseite www.hausdessports.de.

Auffällig ist auch der neue Gastronomie-Partner „Season“, der im Erdgeschoss ein Restaurant mit hochwertigen, gesunden Speisen und ein Cafe betreibt. An Spieltagen der Fußball-Bundesliga sind hier Live-Übertragungen zu sehen. Das „Season“ übernimmt auch das Catering in den Tagungsräumen des Haus des Sports.

HSB-Präsident Günter Ploß: „Mit der Sanierung und Modernisierung ist das Haus des Sports zu einem lebendigen Treffpunkt für Jedermann geworden. Wir freuen uns auf die Arbeit im neuen Haus. Und wir freuen uns auf jeden Gast in Hamburgs neuer Perle.“

Alexander Otto: „Das Haus des Sports ist eine zentrale Begegnungsstätte und gewährleistet den lebendigen Austausch unter den Sportakteuren. Das ist eine wichtige Voraussetzung für einen funktionierenden Sport und macht das Haus zu einem wichtigen Kompetenzzentrum. Mit der Modernisierung wird das Haus des Sports seiner wegweisenden Stellung wieder gerecht. Ich beglückwünsche den HSB und alle Mieter zu den neuen Räumlichkeiten und der tollen Arbeit, die hier geleistet wurde. Gern habe ich mit meiner Sportstiftung dafür einen Beitrag geleistet."

Senator Michael Neumann: „Der Sport hat sich seit dem Bau des Haus des Sports sehr gewandelt und mit ihm auch die Anforderung an seinen Dachverband. Das neue Haus des Sports bietet alle Möglichkeiten für eine zeitgemäße Sportselbstverwaltung.
Schon beim Betreten des Hauses spürt man einen deutlichen Unterschied. Wo einen vor wenigen Monaten noch der Charme der 50er Jahre umwehte, erwartet einen nun ein modernes und offenes Konferenz- und Bürogebäude.
Ich denke, die Entscheidung zur Sanierung des Hauses am Schlump war richtig und gratuliere dem HSB zu dem gelungenen Umbau.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 29. Januar 2013

  

VT Aurubis möchte Aufwärtstrend fortsetzen

Hamburg, 28. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg möchte am Mittwochabend in der CU Arena vor eigenem Publikum seinen positiven Trend fortsetzen und mit einem Sieg in der Bundesliga-Tabelle weiteren Boden in Richtung Play-off-Plätze gutmachen.

Nach der erfolgreichen Revanche gegen den Köpenicker SC und vor allem einer über weite Strecken sehr guten und konstanten Leistung am vergangenen Samstag möchte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind am Mittwochabend vor eigenem Publikum nachlegen.

Im Hinspiel bei Allianz MTV Stuttgart am 08.12. konnten die Hamburgerinnen mit 3:1 einen wertvollen Sieg erringen. Diesen Erfolg würde das Team von Trainer Helmut von Soosten im Rückspiel gerne wiederholen. Inzwischen konnten sich die Schwäbinnen allerdings deutlich steigern und stabilisieren. Das Team von Trainer Jan Lindenmaier hat sich zu Beginn des Jahres 2013 auf Platz fünf etabliert und ist aktuell dichter am Tabellenvierten dran, als der aktuelle Tabellensechste USC Münster den Stuttgarterinnen in Richtung auf die Play-offs in die Quere kommen könnte.

Die Kupfer-Ladies liegen ebenso wie der USC vier Punkte hinter den Stuttgarterinnen zurück und wollen im direkten Vergleich Boden gutmachen. Dazu bedarf es einer ähnlichen Leistung wie am Samstag gegen Köpenick. Aus einer stabilen Annahme heraus soll ein variables Angriffsspiel entstehen. Die Variabilität bringt das Zuspiel in die Partie. Hier hat Trainer Helmut von Soosten spätestens seit diesem Samstag die Qual der Wahl: Bringt er Mareike Hindriksen, die bisher eine bombenstarke Saison gespielt hat und auch der Belastung der alleinigen Verantwortung standhielt, oder Femke Stoltenborg, die lange verletzt war, aber am Samstag Köpenick zur Verzweiflung brachte und verdient zur MVP ernannt wurde. In jedem Fall wird der Hamburger Angriff von einer der beiden Spielerinnen mit dem besonderen Fingerspitzengefühl gut in Szene gesetzt werden, damit der Druck auf die Gäste von Beginn an groß ist. Außerdem möchten sich die Kupfer-Ladies vor ihrem Publikum leistungsbereit und damit stimmungsfördernd präsentieren, damit wieder die besondere „CU Arena -  Atmosphäre“ entsteht.

Die Volleyballerinnen von der Elbe erwarten ihr Publikum getreu dem Motto 

CU Arena: „See you - volleyball meets friends! “ 

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 29. Januar 2013

  

Ostbek Cowgirls gewinnen Spitzenspiel gegen GWE1

Der Rahmen war perfekt: Die Ostbek Cowgirls durfte in eigener Halle den "eigentlichen Ligaprimus" GWE1 empfangen. Die Eimsbüttlerinnen haben im Vergleich drei Spiele weniger bestritten, hatten aber bis dato erst eine Niederlage auf dem Punktekonto. Die Ostbekerinnen deren zwei. Mit einem Sieg hätte sich das GWE1-Team also eine Vorentscheidung in Punkto Meisterschaft erspielen können. Zum Spitzenspiel füllte sich denn auch die Tribüne des Hallendrittels mit vielen alten und neuen Gesichtern.

Vor dem eigentlichen Showdown warteten im erstes Spiel die Nachbarn des TSV Reinbek auf die Cowgirls. Beim glatten 3:0 (25:14, 25:20, 25:8) konnte erstmals seit dem ersten Spieltag wieder Maja Tomaschunas auf der Zuspielposition aktiv eingreifen. Die Cowgirls zeigten von Beginn an, was sie derzeit auszeichnen: Ein starker und sehr ausgeglichener Kader, in dem jede das Spiel allein entscheiden kann. Joy Page absolvierte auf Außen nach ihrer Einwechslung eine bärenstarke Partie.

Im Anschluß dann das mit Spannung erwartete Spiel gegen GWE1: Der Beginn war für die Cowgirls allerdings alles andere als optimal. Mit 1:6 ging es in die frühe Auszeit. Danach waren die Cowgirls aber wach! Entschlossen gallopierten sie durchs Spiel. Über 7:7, 10:8 und 18:13 bis zum 25:18 setzten sich die Ostbekerinnen kontinuierlich von den Eimsbüttlerinnen ab und gewannen den ersten Satz. Druckvolle Aufschläge, gute Annahme, sehr gute Abwehrarbeit und vor allem sehenswerte und effektive Angriffe - alle Elemente schienen nahtlos ineinander über zu gehen.

Auch im zweiten Satz konnten sich Michelle Alex und Anne Adolphsen über Außen immer wieder erfolgreich durchsetzen. Auch die Angriffe von Maren Fehrs über die Mitte konnten durch keinen Block gestört werden. Beim 13:13 sorgte Janina Molzahn mit einer starken Aufgabenserie für eine 18:13-Führung. Das Sideout hielt und somit ging der Satz wieder klar mit 25:19 an die Gastgeberinnen.

Der dritte Satz begann dann wie der erste: Auszeit beim 1:6. Die Entschlossenheit und die Spannung fehlte zu diesem Zeitpunkt. Der Anschluss konnte aber beim 9:9 wieder hergestellt werden. Beim 13:13 bekamen die Cowgirls dann aber eine Problem in Annahme und Angriff. Erst beim 13:19 setzten sich die Cowgirls wieder in Trab.

Zwischenzeitlich kamen Janika Simon auf der Mitte und Wiebke Böttcher auf Diagonal aufs Feld. Zusätzlich kam mit Steffi Gert und Inga Finnern auf Außen sofort neue Sicherheit in die Annahme und neuer Druck ins Angriffsspiel, was aber am Ende des Satzes nicht mehr zum Erfolg reichte. So ging der dritte Satz mit 22:25 an die Gäste.

Im vierten Satz fiel die Vorentscheidung dann nach dem 7:7. In dieser Phase konnten sich die Cowgirls auch mit Hilfe der lautstarken Anfeuerung der ca. 50 Zuschauer über 13:7 auf 23:15 absetzen, bevor der Matchball unter großem Jubel zum 25:20 verwandelt wurde. Mit 3:1 (25:18, 25:19, 22:25, 25:20) besiegen die Ostbek Cowgirls letztlich klar und verdient das Team von GWE1.

Zuspielerin Tanja König war über den ganzen Tag die Freude ins Gesicht geschrieben und ragte aus einer grandiosen Leistung des gesamten Teams ebenso heraus, wie Libera Janin Mencke, die ihr beste Saisonleistung zeigte.

Damit haben beide Teams nun 4 Minuspunkte und die Ostbek Cowgirls bleiben Tabellenführer. Bevor man im nächste "Hammerspiel" am 16.02. auf den drittplatzierten HTBU trifft, hat GWE1 vier Spiele nachgeholt. Entscheidet am Ende vielleicht nur Satzdifferenz über die Meisterschaft? Das spannende Duell um die Tabellenspitze hat gerade erst begonnen...

Ostbek Go!

 

 

Deutschland - LZsport

 Dienstag, 29. Januar 2013

  www.lzsport.de

SVG Lüneburg hat es erneut eilig

Perfektes Wochenende für die SVG Lüneburg: Nach dem 3:0 am Freitag gegen Schlusslicht Frankfurt schickten die Volleyballer 24 Stunden später ...

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 28. Januar 2013

  

Pinneberger Volleyballer siegen im Spitzenspiel

Eine gute Stunde nach Abpfiff saßen fünfzehn Pinneberger Volleyballer gemeinsam im Kreis der Halle und feierten jeden einzelnen Spieler persönlich mit Fangesängen. Kurz zuvor hatte die Mannschaft in der Jahnhalle den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer der Dritten Liga Nord klar mit 3:1 besiegt (20:25, 25:22, 25:19, 25:19; 98 min Nettospielzeit).

Und genau bei dieser Feier war der Schlüssel des Pinneberger Erfolgs zu erkennen. Denn die Mannschaft feierte nicht nur die elf Spieler, die an diesem Spieltag auf dem Feld zum Erfolg über die vermeintliche Übermannschaft aus Brandenburg beigetragen hatten. Sondern auch die Ergänzungsspieler, den kranken Mittelblocker Maurice Camplair, Trainer Joachim Müller, Physiotherapeut Niels Niemann und mit Kai Schefe und Florian Kühn zwei ehemalige Spieler, die aber immer noch zum engen Konstrukt des Teams zählen. „Ein Sieg über ein Team wie Lindow-Gransee kannst Du nur mit mannschaftlicher Geschlossenheit erreichen“, so der stark agierende Zuspieler Tobias Kranich. „Individuell sind wir da klar unterlegen, aber eine Mannschaft ist halt mehr als die Summe ihrer Teile.“

Der VfL hatte die Partie mit einem As eröffnet und von Beginn an gezeigt, dass man sich nicht in die Opferrolle fügen würde. Auch nach dem Verlust des ersten Satzes hatte die Mannschaft nicht aufgesteckt und sich Stück für Stück in die Partie gekämpft. Und gegen Ende des zweiten Durchgangs hatte Pinneberg – angefeuert von rund zweihundert begeisterten und begeisternden Fans - das Heft des Handelns endgültig in die Hand genommen. Die Gäste, die bislang in der gesamten Saison erst drei magere Sätze verloren hatten, waren plötzlich zum reagieren gezwungen. Vor allem im Spielelement Aufschlag/Annahme kaufte der VfL den Gästen immer wieder mit direkten Service-Punkten und einer über weite Strecken präzisen Annahme den Schneid ab. „Dazu kam eine ziemlich gute Blockarbeit – eigentlich nicht unbedingt unsere Stärke. Das hat es gerade uns Abwehrspielern aber einfacher gemacht, die harten Angriffsschläge immer wieder zu entschärfen“, erklärt VfL-Libero Christian Rieck. Und während der VfL mit klarem Kopf und heißem Herz um jeden Punkt fightete, verstrickte sich vor allem Lindows Zuspieler und Kapitän immer wieder in Diskussionen mit dem Schiedsgericht. Am Ende brach der wohl beste Spielgestalter der Liga darüber mental weg und fehlte seiner verunsicherten Mannschaft als Fixpunkt auf dem Feld. „Und wir haben schnell gemerkt, dass Lindow nach dem bisherigen Saisonverlauf nicht damit umgehen konnte, plötzlich harte Gegenwehr und Leidenschaft auf der anderen Netzseite zu haben. Das ist aber vermutlich auch relativ normal, wenn man bis dahin zehn Spiele lang nach Belieben durch die Dritte Liga spaziert ist“, meint VfL-Trainer Joachim Müller, der vor allem darüber erstaunt ist, dass sein Team den Sieganspruch an sich selbst, den es unter der Woche im Training klar formuliert hatte, so souverän umsetzen konnte. „Ich will da niemanden hervorheben. Das war als Team einfach sehr abgeklärt und eine kontinuierlich Steigerung seit Jahresbeginn.“

Der VfL Pinneberg hat mit dem Sieg seinen Fans einen würdigen Saisonabschluss bereitet. Denn die letzten drei Partien der Saison muss die Mannschaft in fremden Hallen antreten. Dort warten mit Norderstedt, Oststeinbek und Warnemünde noch drei schwere Gegner, die entweder um den Klassenerhalt kämpfen oder aber den eigenen Ansprüchen deutlich hinterherhinken. „Alles gefährliche Situationen“, analysiert Abwehrspezialist Stephan Wendt. „Und dort können wir uns für unseren heutigen Husarenstreich überhaupt nichts mehr kaufen. Deswegen freuen wir uns jetzt kurz einen Ast darüber, dem künftigen Meister die vermutlich einzige Saisonniederlage beigefügt zu haben und klar gemacht zu haben, dass hier in der Jahnhalle nicht irgendwelche Gästeteams die vorzeitige Meisterschaft feiern, sondern wir hier den Ton angeben. Und ab dem nächsten Training nehmen wir den mühevoll erfreuten Ast und schmeißen ihn in den Ofen, um uns gegenseitig wieder richtig einzuheizen.“

Der VfL Pinneberg zementiert damit seinen zweiten Tabellenplatz in der Dritten Liga Nord. Mit der Position überrascht die Mannschaft weiter alle Experten genauso, wie die Mannschaft aus Lindow-Gransee an diesem Spieltag in der Pinneberger Jahnhalle.

YouTube-Video

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 28. Januar 2013

  

Ostbek Pirates erbeuten Punkte an Ostseeküste

Am vergangenen Samstag boten die Ostbek Pirates eine geschlossene Mannschaftsleistung beim gastgebenden SV Warnemünde und wurden mit einem 3:1 (25:9, 25:23, 22:25, 25:20) Sieg belohnt.

Vor der Partie war für die Stormarner klar, dass sie im Falle einer Niederlage, weiterhin im Abstiegskampf stecken, im Falle eines Sieges jedoch auf das rettende Ufer zusteuern können. Ähnlich ging es dem SV Warnemünde. Sie mussten diese Partie gewinnen, um noch weiterhin auf den Klassenerhalt hoffen zu können.

Diese gefährliche Situation für beide Teams versprach offenbar ein hart umkämpftes Spiel von Beginn an. Doch es kam zumindest im ersten Satz anders als vermutet. In der Startaufstellung mit Björn Domroese und Matthias Bansemer auf Außen, René Jahrend  auf der Zuspielerposition, Martin Hofmann als Diagonalangreifer, Tobias Thomsen und Tobias Beiersdorf im Mittelblock und Hendrik Hofmann als Libero, legten die Pirates aggressiv los und punkteten nach Belieben. Auf der Seite der Gastgeber fehlte jegliche Gegenwehr und Motivation. So schien es, als würden die Pirates ihre Gegner förmlich überrollen mit ihren Angriffen. Vor allem die gute Blockarbeit brachte die Warnemünder zum Verzweifeln, sodass kaum ein Durchkommen möglich war. Verdient ging der erste Satz mit einem unglaublichen Ergebnis von 25:9 an die Volleyballer aus Oststeinbek.

Wer nun gedacht hat, der Abend sei schnell gelaufen, so wurde man im zweiten Satz schnell vom Gegenteil überzeugt. Nun waren die Warnemünder erwacht und zogen davon. Pirates Trainer Daniel Prade war frühzeitig gezwungen seine beiden Auszeiten zu nehmen und seine Jungs wachzurütteln. Nach einem 8:14 Rückstand konnten sie bei 18:18 ausgleichen. Von da an war es ein offener Schlagabtausch in dem sich keiner der beiden Mannschaften absetzen konnte. Beim Spielstand von 24:23 gingen die Pirates erstmalig in diesem Satz in Führung und konnten den ersten Satzball direkt verwerten. Auch der zweite Satz ging somit mit 25:23 denkbar knapp an die Gäste.

Der dritte Satz ähnelte dem zweiten zu Beginn sehr. Wieder rannten die Stormarner einem Rückstand hinterher. Zu viele Versuche wurden benötigt, um einen Punkt zu erzielen, es fehlte die Aggressivität des ersten Satzes. Über einen erneuten 8:14 Rückstand setzten sich die Warnemünder weiter ab bis auf 11:20. Prade war bis dahin gezwungen beide Außenangreifer durch Martin Stromecki und Valentin Begemann, sowie Zuspieler René Jahrend durch Remi Smolinski zu ersetzen. Nach einer Auszeit spielten die Pirates wieder emotionaler und aggressiver und konnten sich, auch durch die vielen Fehler auf Seiten der Gastgeber, bis auf 20:22 herankämpfen,  aber nicht mehr ausgleichen und verloren mit 22:25 den dritten Durchgang.

Nun hielten die Pirates die Spannung wieder hoch im vierten Satz. Die Aufstellung blieb wie zum Ende des dritten Satzes, lediglich Domroese kam für Stromecki zurück auf das Feld. Die Warnemünder hatten den Oststeinbekern nicht mehr viel entgegenzusetzen und ließen nach einem frühen Rückstand die Köpfe hängen. So konnten die Ostbek Pirates ihren dritten Sieg in Folge mit dem Satzgewinn bei 25:20 bejubeln.

Erleichterung macht sich bei den Spielern um Trainer Daniel Prade nach dem richtungsweisenden Match breit. Vor allem aber Prade gibt sich nun optimistisch: „Das war eine disziplinierte Leistung von uns. Ich bin vor allem mit der Art, wie wir aufgetreten sind, sehr zufrieden. Wir richten unseren Blick in der Tabelle jetzt nach oben!“.

Auch sein spielender Co-Trainer Björn Domroese ist erleichtert. „Das war ein sehr wichtiger Sieg, um nicht noch mal in Abstiegsgefahr zu geraten. Zwar haben wir uns das Leben teilweise selber schwer gemacht, aber im Endeffekt verdient gewonnen.“

Nun stehen die Ostbek Pirates weiterhin im Mittelfeld und können vor allem in den nächsten Spielen gegen die Tabellennachbarn Wriezen und Kiel ihre Position festigen. „Nun gilt es im Training weiter hart zu arbeiten, um in der Tabelle vielleicht noch weiter nach oben zu klettern“, fügt Domroese hinzu.

 

 

Hamburg - Regionalschulsport-News

 Montag, 28. Januar 2013

  

Oberstufen-Turnier im Beach-Volleyball

11. Beachvolleyballturnier der Klassen 10 -13 am 22.01.2013 im Beachcenter Alter Teichweg

Zum 11. Mal fand das Beachvolleyballturnier jetzt statt - und es wird immer schwieriger, die vielen Anmeldungen für dieses Turnier unter zu bringen. Erneut mussten wir einigen Schulen / Teams absagen.

Auf 7 Beachplätzen in der Halle am Alten Teichweg spielten die 20 Mixed-Teams bis zu 7 Spiele im tiefen Sand, bis die Platzierungen feststanden. Mixed bedeutet hier, dass mindestens ein Mädchen die ganze Zeit auf dem Feld stehen muss. Die 4 Spielerinnen und Spieler der Teams waren aber nach einiger Zeit sehr froh, wenn sie jemanden zum Auswechseln dabei hatten. Dabei stellte sich die Spieldauer auf Zeit, 15 oder 20 min pro Spiel als sehr geeignet heraus, um einen perfekten Zeitplan bei möglichst großer Spielfreude zu gewährleisten.

Nach der Hälfte der Begegnungen wurden die Plätze 1-10 und 11-20 in unterschiedlichen Gruppen gespielt und es entwickelten sich hier noch spannendere und gleichwertigere Partien als schon in der Vorrunde. Im Finale traf das Team aus Trittau auf die erste Mannschaft des Gymnasium Walddörfer. Die körperlich überlegenen Trittauer gewannen verdient mit über 10 Punkten Vorsprung.

Am Ende gab es für alle Teams kleine Preise, die Sieger erhielten neben einem Beachvolleyball auch noch Medaillen und T-Shirts. Die Organisatoren Tim Braun, Moritz Kröger und Andreas Gloy waren sehr zufrieden mit den sportlichen und fairen Wettkämpfen. Reibungslos stellten die Schülerinnen und Schüler gegenseitig das Wettkampfgericht.

Für alle war es ein erlebnisreicher Schultag. Fortsetzung folgt am 17.6.2013, dann sogar mit noch mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmern, da wir die Außenplätze nutzen werden. Ein großes Dankeschön geht wieder an das Beachcenter Alter Teichweg, die neben den Feldern auch ihre Soundanlage zur Verfügung stellten.

Die Platzierungen
1.         Gymnasium Trittau
2.         Walddörfer-Gymnasium 1
3.         Wolfgang-Borchert-Gymnasium
4.         STS Walddörfer 1
5.         Lauenburgische Gelehrten Schule Ratzeburg 1
6.         Gymnasium Buckhorn 2
7.         Berufliche Schule Farmsen G16
8.         Gymnasium Farmsen 1
9.         Johannes-Brahms-Gymnasium
10.       Gymnasium Farmsen 3
11.       Gymnasium Buckhorn 1
11.       Stadtteilschule Poppenbüttel 1
13.       Lauenburgische Gelehrten Schule Ratzeburg 2
13.       Walddörfer-Gymnasium 2
15.       Gymnasium Farmsen 2
15.       Lauenburgische Gelehrten Schule Ratzeburg 3
17.       Ida Ehre Schule 1
17.       Stadtteilschule Poppenbüttel 2
19.       STS Walddörfer 2
19.       Ida Ehre Schule 2

Ausschreibung 17.06.2013

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 28. Januar 2013

  

VT Aurubis III ist Hamburger Vizemeister U20

Qualifikation zu den Aufstiegsspielen zur Landesliga angepeilt

Am letzten Wochenende (19.01. - 20.01.) war VT Aurubis Hamburg III Gastgeber der von der Volleyballgemeinschaft Hausbruch-Neugraben-Fischbek (VG HNF) ausgerichteten Hamburger Meisterschaften U20.

Als Veranstalter der diesjährigen Hamburger Landesmeisterschaft U20 wollten die Spielerinnen der U20 Mannschaft den sportlichen Erfolgen der Bundesliga-Teams in den letzten Wochen in Nichts nachstehen. In der VG HNF Mannschaft, die sich dieses Jahr komplett aus dem von Trainerin Marina Cukseeva und Co-Trainer Slava Schmidt betreuten Team VT Aurubis Hamburg III zusammensetzte, hatten sich unsere Kupfer-Youngster sportlich viel vorgenommen.  Erklärtes Ziel des Teams war das Erreichen des zweiten Platzes, der zur Teilnahme an der Norddeutschen  Meisterschaft U20 berechtigt. Für dieses gesteckte Ziel war eine souveräne Vorrundenleistung erforderlich, um als Gruppensieger dem Favoriten aus Geesthacht frühestens im Finale begegnen zu können. Trotz der großen Erwartungshaltung und Anspannung hielt sich die Mannschaft exakt an die taktischen und spielerischen Vorgaben ihrer Trainerin und rief abgeklärt ihre starke Leistung, die sie bisher auch in den Ligaspielen zeigte, ab. Mit klaren Siegen gegen die Mannschaften von TSV Wandsetal (2:0), VG Elmshorn (2:0) sowie einem dramatischen und hart umkämpften Spiel gegen SCALa (2:1) wurde der Samstag als Sieger der Gruppe 1 beendet. Dabei überzeugte das Team mit sehr gutem Angriffsspiel, schnellen Kombinationen und gewohnt starker Abwehrleistung. Am Sonntag galt die ganze Konzentration der Halbfinalbegegnung gegen den TSV Schwarzenbek. Aber auch diese Aufgabe haben die Spielerinnen hervorragend gemeistert. Mit zwei nie gefährdeten Sätzen gewann die Neugrabener Mannschaft sicher und klar ihre Halbfinalbegegnung und zog in das diesjährige Finale der Hamburger Landesmeisterschaften ein – das selbstgesteckte Ziel der Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft war damit bereits erfüllt. Im Finale stand, wie erwartet, der große Favorit aus Geesthacht mit einigen Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg II (2. Bundesliga) als Gegner den Gastgeberinnen gegenüber. Mit dem guten Gefühl das Meisterschaftsziel erreicht zu haben spielte das Team von Marina Cukseeva befreit auf und glänzte immer wieder mit schnellen Kombinationen, tollem Angriffsspiel und aufopferungsvoller Defensivarbeit. Wie es sich für echte „Kämpferinnen“ gehört riefen die Mädchen im Finale ihre beste Leistung ab! Auch wenn die Mannschaft am Ende den körperlich und physisch überlegenen Spielerinnen aus Geesthacht unterlegen war, herrschte rege Freude über das Erreichen der Teilnahme an der diesjährigen  Norddeutschen Meisterschaft U20 am 14/15.04 in Neumünster. Marina Cukseeva stellte nach dem Erfolg fest, dass die Spielerinnen mit Ihrem Einsatz wieder bewiesen haben, welche sportlichen Früchte die gute und breitangelegte Jugendarbeit bei VT Aurubis Hamburg in Zusammenarbeit mit der VG HNF trägt. Sie bedankte sich bei allen, die an diesem Erfolg beteiligt waren und rief zum kollektiven Daumendrücken auf, damit „ihre“ Mädchen auch bei den Norddeutschen Meisterschaften die individuellen und kollektiven Fähigkeiten voll ausschöpfen.

Aktuelles zur Meisterschaftsrunde in der Bezirksliga:

Zuvor geht es jedoch für VT Aurubis Hamburg III in den Endspurt in der Bezirksliga, Staffel 3.

Das Team hat nur noch vier Spiele bis zum Saisonende zu bestreiten und liegt aktuell aussichtsreich auf dem dritten Tabellenplatz, punktgleich mit dem Tabellenzweiten, der FSV Harburg. Der Zweitplatzierte ist für die Relegation zum Aufstieg in die Landesliga qualifiziert.

Die Aufstiegsspiele sind das Ziel des Nachwuchsteams von VT Aurubis Hamburg. Am Ende könnte jeder Satz entscheidend sein:

Smash-Info: Es wurde eine Info zur Korrektur nachgereicht, dass natürlich nicht VT Aurubis III, sondern die VG HNF mit Spielerinnen von VTA III Hamburger Vizemeister geworden sei. Ich weiß allerdings nicht, wo und wie ich das überall im Text korrigieren soll. Ausrichter der Hamburger Meisterschaften war meines Wissens auch die VG HNF. Auf meine Nachfrage, ob ich das so veröffentlichen solle, wurde mir geantwortet, es sei ja schon veröffentlicht. Gefunden habe ich den Text auf der Website von VT Aurubis, so weit ich sehen konnte ohne Änderungen. Also denn ...

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 28. Januar 2013

  

Ein perfektes Wochenende für die SVG

Mit einer makellosen Bilanz absolvierte die SVG Lüneburg die beiden Heimspiele am Wochenende. Mit je 3:0 schlug man zunächst souverän VI Frankfurt und auch VC Bitterfeld-Wolfen hatte keine Chance, in der „Gellersenhölle" zu punkten! Damit übernahmen sie für eine Nacht die Tabellenführung!

Im Freitagsspiel machten sie vor 222 Zuschauern kurzen Prozess mit Schlusslicht VI Frankfurt und schlug das Internatsteam in nur 62 Minuten mit 25:14, 25:22 und 25:14. Nach 20 Minuten war der 1.Satz gelaufen. Man startete mit der gewohnten Startsechs und wurde schnell seiner Favoritenrolle gerecht, lag ständig in Führung und machte keine Kompromisse. Insbesondere Falko Steinke, bester Spieler auf dem Parkett, und Michel Schlien punkteten nach Belieben. Letztlich konnte Trainerin Sylvia Roll munter durch wechseln und auch den Spielern Einsatzzeiten geben, die sonst nicht in der Startaufstellung stehen.

Im Samstag begann man ähnlich konzentriert und führte gegen VC Bitterfeld-Wolfen vor 440 Zuschauern im ersten Satz stets mit 2 bis 3 Punkten, um sich Mitte des Satzes noch weiter abzusetzen. Die mit nur acht Spielern angereisten Gäste hatten keine Mittel dagegen zu halten und nach 21 Minuten war der Satz mit 25:19 an unsere SVG gegangen.

Hatte Bitterfeld noch im Vorbericht die Frage gestellt, ob die 3. Schlacht folgen würde, nachdem in den bisherigen Spielen der Saison Lüneburg jeweils im Teabreak siegte, beantwortete die SVG die Frage schnell: für Bitterfeld war heute gegen die kompakt stehenden und druckvoll agierenden Lüneburger nichts zu holen. Und so war es am Ende nach nur 69 Minuten eine klare Sache. Der 2.Satz ging mit 25:21 und der 3.Satz mit 25:19 ebenfalls klar an Lüneburg. Bester Spieler war einmal mehr Falko Steinke, der gut in Fahrt kommt und mit seinen Hammerangriffen für Raunen in der Halle sorgte. Schlüssel zum Erfolg war aber auch die gute Annahme um Libero Immo Brüggemann und eine mannschaftlich geschlossene Leistung!

Am nächsten Samstag folgt bereits das nächste Heimspiel im Niedersachsenderby gegen die VSG Ammerland. Auch hier hofft die SVG wieder auf die tolle Unterstützung der Fans, um Sieg Nummer 10 in Folge einzufahren!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 27. Januar 2013

  

VT Aurubis revanchiert sich beim Köpenicker SC

Hamburg, 26. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg revanchiert sich beim Köpenicker SC für die zwei schmerzlichen Niederlagen in dieser Saison mit einem 3:0-Sieg  (25:21, 25:21, 25:22) in 72 Spielminuten vor 1.174 Zuschauern in der CU Arena.

Das Spiel begann mit einer ganz kurzen Phase des gegenseitigen Abtastens. Zur 3:2-Führung gab Ciara „Ci“ Michel mit einem Schnellangriff den Startschuss zur Attacke durch VT Aurubis Hamburg. Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind erspielte sich einen komfortablen 13:5 Vorsprung, weil es gelang viel Druck auf die Gäste auszuüben. Zwar konnte sich Köpenick in der Folge ein wenig von dem Hamburger Angriffswirbel freimachen, den Satzgewinn der Kupfer-Ladies nach 24 Spielminuten mit 25:21 konnten sie aber nicht verhindern. Der zweite Satz verlief zunächst sehr ausgeglichen. Beide Teams schenkten sich nichts. Den Berliner Gästen gelang es ein wenig Oberwasser zu bekommen und zur ersten technischen Auszeit in Führung zu gehen. Nachdem Libera Julie Jasova einen Angriffsball ins Gesicht bekommen hatten, war das gesamte Kupfer-Team wieder hellwach und sicherte sich zur zweiten Technischen Auszeit eine 16:13-Führung. Diese konnte das Team von Trainer Helmut von Soosten weiter ausbauen und gewann den Durchgang nach 24 Spielminuten mit 25:21. Auch der dritte Durchgang war ein schnelles, kampfbetontes und ausgeglichenes Spiel. Zur ersten technischen Auszeit gelang es den Kupfer-Ladies sich mit zwei Punkten in Führung zu bringen. Als VT Aurubis beim 12:9 gar mit drei Punkten vorne lag, nahm Köpenicks Trainer Gil Ferrer Cutino seine erste Auszeit. Aber beim 19:16 für VT Aurubis Hamburg musste er beim gleichen Rückstand seine zweite Auszeit nehmen. Nach kurzem Zwischenspurt half alles Aufbäumen nichts, VT Aurubis Hamburg nahm Revanche und siegt nach weiteren 24 Spielminuten mit 25:22.

Punktbeste Spielerin auf Hamburger Seite war Mannschaftsführerin Imke Wedekind mit elf Punkten, dicht gefolgt von Vendula Merkova und Zuspielerin Femke Stoltenborg mit je zehn Zählern. Ciara Michel brachte es auf acht Punkte und hatte mit 75% die beste Angriffsquote – ein Spiegelbild der Hamburger Ausgeglichenheit am heutigen Tag. Auf Köpenicker Seite war es Mannschaftsführerin Ilona Dröger mit zwölf Punkten, die am erfolgreichsten agierte.

MVP-Hamburg: Femke Stoltenborg (12) /  MVP-Köpenick: Pia Riedel (17)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 27. Januar 2013

  

VT Aurubis II unterliegt Rudows Erfahrung

Hamburg, 26. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg II hat heute gegen den TSV Rudow Berlin in einem langen und spannenden Spiel mit 1:3 (28:26, 20:25, 22:25, 25:27) in 106 Spielminuten verloren. Das spannende Zweitligaspiel verfolgte 227 Zuschauer in der CU Arena. 

Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch und versuchten schnellstmöglich zum Punktgewinn zu kommen. Eine Spielweise, die fehlerträchtig ist, aber natürlich bei erfolgreichen Aktionen umso effektiver sein kann. So durchliefen beide Teams im ersten Satz Höhen und Tiefen. Bei der zweiten Technischen Auszeit führten die Kupfer-Girls erstmals mit zwei Punkten und konnten diesen Vorsprung gar auf sechs Zähler ausweiten. Doch die  Führung schmolz dahin und bei 22:22 war der Vorsprung Geschichte. In der Folge hatten die Gäste aus Rudow zwei Satzbälle, die von den Hamburgerinnen jedoch abgewehrt werden konnten. Das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack konnte nach 28 Spielminuten den dritten Satzball verwandeln.

Mit der 1:0-Führung im Rücken begann das Team von Trainer Sebastian Leipold zunächst deutlich gestärkt und verschaffte sich einen komfortablen Vorsprung von sieben Punkten  beim zwischenzeitlichen 11:4. Acht Ballwechsel später waren die Gäste in Führung gegangen, weil sie den Gastgeberinnen mit ihrer Erfahrung in dieser Phase des Spiels ein unruhiges Spiel aufzwangen und damit die Hamburger Youngster zu Fehlern zwangen. Danach verlief der Satz ausgeglichen bis zum 17:17. In der Crunch-time konnte sich wiederum Gäste entscheidend absetzen und glichen nach 23 Spielminuten durch ein 25:20 verdient aus.

Den dritten Satz begannen die Hamburgerinnen noch ein wenig unruhig und lagen schnell 1:4 in Rückstand, konnten sich dann aber stabilisieren und mit 11:6 in Führung gehen. Erneut durchliefen die Kupfer-Girls ein kleines Tal und mussten die Berlinerinnen ins Spiel kommen lassen, die ihrerseits das Heft in die Hand nahmen und sich mit 20:14 aussichtsreich in Führung brachten. Die Hamburgerinnen kämpften sich erneut heran, konnte aber den Satzgewinn der Berlinerinnen nach 26 Spielminuten nicht verhindern.

Auch im vierten Satz wogte das Spiel hin und her. Die Gäste führten bei der ersten Technischen Auszeit mit 8:6, mussten den Hamburgerinnen aber zur zweiten Technischen Auszeit mit einem Punkt der Vortritt lassen. Zwei Satzbälle konnten sich die Hamburgerinnen noch erkämpfen und kurzfristig vom Tie-Break träumen. Dann machte Rudow den Sack zu und sicherte sich nach 29 Spielminuten Satz und Sieg mit 27:25.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 26. Januar 2013

  

10. Jugend - Hanse-Pokal 2013

unterstützt durch:
Heinrich Poppe GmbH Assekuranzmakler
Esplanade 6 20354 Hamburg
www.heinrich-poppe.de

Wir laden ein zum 10. Jugend - Hanse-Pokal und hoffen auf rege Beteiligung. Mit diesem Pokal gibt es die Möglichkeit, nach Abschluss der Spielsaison neu in den Spielbetrieb einzusteigen oder für bereits bestehende Mannschaften die Zeit bis zur nächsten Saison zu überbrücken.

Meldeschluss für den 10. Jugend – Hanse-Pokal ist der

01. März 2013

Mannschaften aus Vereinen, Schulen und anderen Organisationen können ohne Spielerpässe teilnehmen. Einschränkungen sind unten genannt.

Die Teilnahmegebühr je Mannschaft beträgt: € 20,-- und wird durch Erteilung eines einmaligen Einziehungsauftrages von uns abgebucht. Nutzen Sie bitte eine Kopie der Anmeldung als Rechnungsbeleg für die Abbuchung.

Spieltermine:

1. Runde

2. Runde

3. Runde

Endrunde

 

(Hoffnungsspiele)

 

 

07. April

28. April

02. Juni

16. Juni

Meldeanschrift:
Hamburger Volleyball-Verband
Jugend – Hanse-Pokal
Schäferkampsallee 1
20357 Hamburg

Es wird in ausgelosten Gruppen jeder gegen jeden mit 2 Gewinnsätzen gespielt. Der Entscheidungssatz wird bis 25 gespielt.

Jede Mannschaft spielt an mindestens 2 Turniertagen.

Die Sieger des 1. Spieltages qualifizieren sich direkt für die Zwischenrunde am 3. Spieltag. Bei den Hoffnungsspielen am 2. Spieltag können sich die Verlierer des ersten Spieltages noch für die Zwischenrunde qualifizieren. In der Zwischenrunde am 3. Spieltag werden die Mannschaften der Endrunde ermittelt.

In der Endrunde am 4. Spieltag spielen die besten Mannschaften um den Jugend-Hanse-Pokal.

Der genaue Spielplan wird nach Meldeschluss erstellt und im Internet veröffentlicht unter www.hvbv.de/mitteilungen/jugend/Jug_Hanse.pdf

Das Anmeldeformular

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 26. Januar 2013

  

Ostbek Cowgirls: Showdown gegen GWE1

An diesem Samstag, 26.1., steigt in Oststeinbek das Spitzenspiel in der Hamburger Verbandsliga der Frauen!

Ostbek Cowgirls (1.) gegen Grün-Weiß Eimsbüttel1 (3.)

Nach der knappen 2:3 Hinspiel-Niederlage am 2.Spieltag wollen die Cowgirls in eigener Halle zeigen, warum sie derzeit das beste Team der Liga sind - und warum sie es bleiben werden.

Es geht um nichts Geringeres als die Verteidigung der Tabellenführung und die große Chance, einen Schritt in Richtung Aufstieg zu machen.

Wer regelmäßig die Cowgirls-Spiele besucht, wird sich das Spiel nicht entgehen lassen wollen. Wer die Cowgirls bislang noch nicht sehen konnte, bekommt jetzt die beste Gelegenheit dazu.

Spitzenspiel im Heimspiel!
Mehr geht nicht!

Fakten:
Samstag, 26.01, Walter-Ruckert-Halle
Ostbek Cowgirls - Reinbek 14:30 Uhr
Ostbek Cowgirls - GWE1 ca. 16:00 Uhr
Reinbek - GWE1 (anschließend)

Für ein süß-salziges Büffett und Getränke ist natürlich gesorgt.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 26. Januar 2013

  

ETV vs. VG WiWa: Heimspiel?

Bei den Spielen gegen WiWa kann man dieses Jahr schon durcheinander kommen, wenn man überlegt, welches Spiel das Heim, und welches das Auswärtsspiel ist. In der Hinrunde spielten wir in der Bundesstr., also in ‚unserer‘ Spielhalle. Es war aber dennoch das Auswärtsspiel, da WiWa an dem Wochenende keine eigene Halle hatte, und wir daher bei uns spielten. Heute spielen wir nicht in ‚unserer‘ Spielhalle, sondern am Lokstedter Steindamm, aber es läuft unter Heimspiel. Schon drollig…

Wie auch immer: Beide Teams sind vernünftig in das neue Jahr gestartet. Auch wenn ei uns das Ergebnis gegen Wik etwas anderes vermuten lässt, wir machten ein wirklich gutes Spiel, und am Ende gaben Kleinigkeiten den Ausschlag zu Gunsten des Tabellenführers. Eine Wochen später gegen den VC Emsbüttel spielten wir nicht ganz so gut, konnten aber dennoch einen ungefährdeten 3:0 Erfolg einfahren. Lediglich im zweiten Satz Stand der Satzerfolg auf wackeligen Beinen, nachdem wir einem 8:17 Rückstand aufholen mussten. Das wiederum gelang eindrucksvoll, so dass am Ende wirklich klare Verhältnisse herrschten.

Für ähnlich klare Verhältnisse sorgte auch WiWa gegen den VCE. Sie haben sich eine Woche vorher gemessen, und auch hier sprachen Ergebnis und auch Ballpunkte eine klare Sprache. Daher könnte es heute durchaus spannend werden, vor allem wenn es uns nicht gelingt, die schlagkräftigen Mitten der VG in den Griff zu bekommen. Im Hinspiel gelang das sehr gut, aber heute werden die Karten bekanntlich neu gemischt. Wir sind gespannt.

Im Anschluss spielen die Männer gegen den KielerTV. Hier wollen die Büttels die Tabellenspitze verteidigen.

Regionalliga Frauen
Samstag 25.01.13 - 16°° Uhr
Lokstedter Steindamm 75-77
Eimsbütteler TV vs. VG WiWa

Regionalliga Männer
Samstag 25.01.13 - 19°° Uhr
Lokstedter Steindamm 75-77
Eimsbütteler TV vs. Kieler TV 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

VT Aurubis: Köpenick, die Dritte!

Hamburg, 24. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg ist nach dem Erreichen des Viertelfinales im europäischen Challenge Cup wieder zurück in der deutschen Volleyball-Bundesliga. Am Samstag trifft der Köpenicker SC in der Hamburger CU Arena auf die Kupfer-Ladies. Köpenick, da war doch was? Genau! Zu Beginn der Saison rissen die Berlinerinnen innerhalb von acht Tagen sowohl im Hinspiel der Normalrunde der Deutschen Meisterschaft mit 3:1 als auch im Achtelfinale des DVV-Pokals mit 3:0 VT Aurubis Hamburg aus den Träumen von einer perfekten Saison.

Anfang November war der Traum vom DVV-Pokalfinale im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen für die Spielerinnen von der Elbe für diese Saison bereits ausgeträumt. Außerdem stand das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind nach drei Meisterschaftsspieltagen mit 2:4-Punkten da. Diese Bilanz nach vier Spielen haben überwiegend die Spielerinnen von KSC-Trainer Gil Ferrer Cutino geprägt. Am Samstag kommt es nun bereits zum dritten Aufeinandertreffen in dieser Saison, das für Veronik Skorupka eine Rückkehr an ihre alte Wirkungsstätte bedeutet. Sie war nach der letzten Saison vom Meisterteam der 2. Bundesliga Nord VT Aurubis Hamburg II an die Spree gewechselt.

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten braucht in der verbleibenden Zeit nach dem Europapokal seine Spielerinnen sicherlich nicht für den Aufschlag für Kupfer am Samstag um 19:00 Uhr in der heimischen CU Arena gegen den Köpenicker SC zu motivieren. Die Spielerinnen wissen, dass sie etwas gut zu machen haben, und werden zum Abschluss einer ihrer vielen englischen Wochen noch einmal alle Reserven mobilisieren, um sich beim Tabellennachbarn zu revanchieren. Mit einem Sieg könnten die Hamburgerinnen außerdem wieder den Tabellenplatz mit den Berlinerinnen tauschen und sich mit Rang Sieben den „ersten“ Pre-Play-off-Platz“ zurückerobern.

Damit das Unterfangen am Samstag gelingt, hoffen die Neugrabener Volleyballerinnen erneut auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung getreu dem Motto 

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!“

Denn: Die Stimmung während der bisherigen Heimspiele im Jahr 2013 in der CU-Arena war ein Spiegelbild der wieder gewonnenen Leistungsfähigkeit des Teams von Trainer Helmut von Soosten und trug umgekehrt dazu bei, den Aufwind zu verstärken.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

VT Aurubis Hamburg - Lust auf Bukarest?

Gestern war Challenge Cup und gefühlt ist morgen schon wieder Challenge Cup. In der nächsten Runde trifft VT Aurubis Hamburg voraussichtlich am 13.02. zum Rückspiel auf C.S.M. Bukarest.

Unten findet sich ein erstes Angebot aus dem DER Reisebüro in der Neugrabener Bahnhofstraße. Wer Zeit und Lust hat, das Aurubis-Team im Viertelfinale zu begleiten, informiert sich bitte bei Herrn Rieckmann.

Lust auf Bukarest ??

So wird die FAN-Reise zum Rückspiel in Rumänien aussehen: (wenn das Spiel am Mittwochabend stattfindet)

13.02.13
06.00Uhr          Abfahrt ab Hamburg Hbf mit ICE nach Berlin
07.50Uhr          Ankunft Berlin Hbf
Airport Express nach Flughafen Tegel ( ca. alle 5 Minuten –Fahrzeit 23 Minuten)
10.05Uhr          Abflug Berlin Tegel mit Air Berlin
13.15Uhr          Ankunft Bukarest
14.30Uhr          Transfer ins Hotel – Einchecken
18.00Uhr          Transfer zur Sporthalle

23.00Uhr          Transfer ins Hotel – Übernachtung

14.02.13
?????Uhr         Frühstück im Hotel – Zeit zur freien Verfügung (Sightseeing)
12.30Uhr          Transfer zum Flughafen
14.50Uhr          Abflug Bukarest mit Air Berlin
16.00Uhr          Ankunft Berlin Tegel
Airport Express nach Berlin Hauptbahnhof (Fahrzeit 17 Min)
18.16Uhr          Abfahrt Berlin Hbf mit ICE nach Hamburg
19.57Uhr          Ankunft Hamburg Hbf

Preis für Flug, Rail&Fly ab Hamburg, 1 Übernachtung/Frühstück in einem 4**** Hotel

259,00 Euro p Pers. im Doppelzimmer
( DERTOUR – Tarifstand 21.01.2013)
Einzelzimmer gegen Aufpreis buchbar

Transfer Flughafen-Hotel-Flughafen ca. 50,00Euro pro Weg für ein Fahrzeug mit bis zu 7 Plätzen. Kosten anteilig je nach Teilnehmerzahl. Transfer Hotel – Sporthalle – Hotel in eigener Regie .
Je nach Teilnehmerzahl könnten „Fahrgemeinschaften“ gebildet werden oder ggf. auch ein Gruppentransfer vorab organisiert werden.

Aufgrund der kurzen Frist können keine Gruppenkontingente für Flug und Hotel geblockt werden. Buchungen erfolgen individuell zum Tagespreis !

Information und Buchung
DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG   
Neugrabener Bahnhofstr. 19D-21149
Hamburg Fon: +49 (0)40-701501
mailto:hamburg23@der.de
Ansprechpartner : Herr Rieckmann

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

VT Aurubis II: Längerer Atem gegen Rudow

Hamburg, 24. Januar 2013: Beim TSV Rudow Berlin gab es im Hinspiel eine 1:3-Niederlage für VT Aurubis Hamburg II. Nachdem das Team von Trainer Sebastian Leipold und Co-Trainerin Marina Cukseeva in den ersten beiden Sätzen mit einer guten Leistung den Berlinerinnen noch Paroli bieten konnte, fiel die Leistung ab. Die damaligen Gastgeberinnen sicherten sich leicht und locker die Durchgänge drei und vier. Mit nur 26 Punkten aus den letzten beiden Sätzen hatten die Hamburgerinnen deutlich das Nachsehen. Am kommenden Samstag soll sich dies nach dem Willen des Teams um Mannschaftsführerin Nina Braack ab 16:00 Uhr in der CU Arena nicht wiederholen.

Inzwischen zeigt sich VT Aurubis Hamburg II deutlich gefestigt und spielerisch verbessert. Dies belegen die Siege gegen den Schweriner SC II und VCO Berlin zu Beginn des Jahres genauso wie die Niederlage beim Tabellendritten in Oythe. In allen drei Spielen präsentierten sich die Kupfer-Girls gegenüber dem Saisonbeginn „um Klassen besser“. Nun gilt es, diese Leistungssteigerung zunächst zu stabilisieren und in Spielen gegen Tabellennachbarn in weitere Erfolge umzusetzen. Der nächste Gegner, der TSV Rudow Berlin, zählt als Tabellensechster mit nur vier Punkten Vorsprung aus der Sicht von VT Aurubis Hamburg II zu dieser Kategorie. Die Spielerinnen sind in dieser Woche durch Marina Cukseeva ausgiebig auf das Spiel vorbereitet worden und werden den Berliner Gästen am Samstag im Rahmen des Doppelspieltages in der CU Arena von Beginn an alles abverlangen. Trainer Sebastian Leipold, der unter der Woche im Challenge Cup mit dem Erstligateam von VT Aurubis Hamburg in Israel unterwegs war, hat sich ausführlich mit der Co-Trainerin ausgetauscht. Trainergespann und Team streben am nächsten Wochenende einen weiteren Nachweis des Leistungszuwachses an.

Dieser Aufgabe stellen sich die Neugrabener Volleyballerinnen getreu dem Motto 

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!“

und hoffen am Samstag in der CU-Arena möglichst viele Zuschauer bereits im ersten Spiel des Tages zu begeistern.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

Ostbek Pirates vor richtungweisendem Spiel

Für die Volleyballherren des Oststeinbeker SV geht es kommenden Samstag zum insgesamt dritten Spiel innerhalb von drei Wochen. Dabei treffen sie auswärts auf das derzeitige Schlusslicht der Liga, den SV Warnemünde.

Die Ostbek Pirates legten bislang einen gelungenen Start nach der Winterpause hin und bewiesen mit Siegen gegen Norderstedt und Potsdam, dass sie im Tie-Break die Nerven bewahren können. Die daraus gesicherten vier Zähler brachte die Mannschaft um Trainer Daniel Prade auf den aktuell sechsten Platz in der Dritten Liga Nord.

Der SV Warnemünde unterlag in den Spielen nach dem Jahreswechsel gegen Lindow und erst im Tie-Break gegen Norderstedt. Die Warnemünder stehen damit unter Zugzwang, wenn sie sich nicht vorzeitig mit dem Abstieg anfreunden wollen.

Im Hinspiel unterlagen die Pirates vor heimischer Kulisse knapp im Tie-Break und haben somit noch eine Rechnung mit den Ostseestädtern, ähnlich wie gegen Potsdam, zu begleichen. Für die Stormarner wird die bevorstehende Partie neben der Revanche auch zum richtungsweisenden Spiel, weiß Trainer Prade: „Wenn wir verlieren, stecken wir ebenfalls weiterhin im Abstiegskampf. Bei einem Sieg können wir nach oben Schielen“. Das Spiel ist für ihn und sein Team daher eine Art Endspiel, und das bereits bei noch fünf bevorstehenden Begegnungen. „Daher wollen wir aggressiv und konzentriert spielen“, ergänzt er.

Ein Plus für seine Schützlinge ist das unglaubliche Pensum von bislang 48 Sätzen in 11 Spielen, dabei wurden 6 Spiele erst im Tie-Break entschieden. Somit steht mit den Pirates am Sonnabend in der OSPA-Arena die meiste Spielpraxis der Dritten Liga Nord auf dem Feld.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

Pinneberg: Topspiel in der Jahnhalle

Daniel Pötz, der Kapitän der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg, steht vor einem Stapel alter Kartons. Irgendwo da drin, bei den Schätzen seiner Kindheit muss sie liegen. Eine Astgabel mit einem Gummiband dazwischen - seine Steinschleuder. Am Sonnabend braucht er sie. "Ein unerlässliches Accessoire, wenn David gegen Goliat antritt", erklärt Pötz.

In der biblischen Geschichte besiegt der Junge David den sagenhaften Riesen mit Hilfe seiner Zwille. Am Sonnabend geht es in der Jahnhalle zwar weder um Leben und Tod, noch planen die Volleyballer, ihren Gegnern Steine an den Kopf zu werfen. Aber das Duell, das da ab 18 Uhr auf dem Parkett ausgetragen wird, ist schon eines der ungleichen Art.

Mit Lindow-Gransee kommt die Übermannschaft der Dritten Liga Nord nach Pinneberg. Der Zweitliga-Absteiger ist noch ohne Niederlage, hat in der gesamten Saison erst drei magere Sätze abgegeben. Ein Team, das über einen Etat verfügt, der ein vielfaches dessen verschlingt, was der VfL in seine komplette Volleyball-Sparte investiert. Im Hinspiel war Pinneberg mit einem klaren 0:3 nach Hause gefahren.

"Allerdings...", hebt VfL-Mittelblocker André Kulisch den Finger, "allerdings hatten wir da zunächst richtig gut ausgesehen, waren sogar deutlich in Führung gegangen und die Halle war ziemlich schnell ziemlich still geworden." Dann hatte sich allerdings Pinnebergs Topspieler Lars Lydorf verletzt, zudem war Chris Copf ein noch nicht wieder voll belastbarer Rekonvaleszent. "Damit ist uns unser etatmäßiger Außenangriff komplett ausgefallen", erinnert sich Trainer Joachim Müller. "Unter solchen Bedingungen hast Du gegen Lindow keine Chance, da muss schon alles passen." Und genau darauf hoffen die Spieler. Dieses Mal sind alle fit, alle brennen darauf, im letzten Heimspiel der Saison den eigenen Fans nochmal eine Leistung zu zeigen, die dem Topspiel würdig ist. Denn bei allem Respekt vor dem Gegner - der VfL ist Tabellenzweiter und damit der erste Verfolger - wenn auch mit gehörigem Abstand. Vor eigenem Publikum hat die Mannschaft schon so manchen Favoriten überrascht und überrollt, wenn sie sich in einen Spielrausch hineinsteigern konnte. "Von zehn Spielen gegen Lindow verlieren wir wahrscheinlich neun mit 0:3", orakelt Libero Christian Rieck. "Aber wir werden uns zerreißen, damit dieses Mal Spiel zehn auf dem Plan steht."

Zumal der Gegner mit einem Sieg bereits am Sonnabend die Meisterschaft in der Dritten Liga und die Rückkehr in die 2. Bundesliga perfekt machen kann. "Dass Lindow Meister wird, ist jetzt schon sicher", meint Zuspieler Sebastian Rieck. "Aber in unserer Halle feiern normalerweise wir unsere Siege und nicht unsere Gegner Meisterschaften. Und so ist auch dieses Mal der Plan. Wir hoffen auf unsere Zuschauer, die schon oft das Zünglein an der Waage waren."

Weil sich die Mannschaft über jeden Fan freut, ist der Eintritt wie immer kostenlos. Nur Steinschleudern müssen zumindest die Zuschauer zuhause lassen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

Scala: Mit letztem Aufgebot 0:3 in Neustadt

SVF Neustadt-Glewe - SCALA 3:0 (13:25, 12:25, 15:25)

Nach 61 Minuten stand das Ergebnis beim Tabellenführer fest. Beim 0:3 konnte Scala mit seinem "letzten Aufgebot" Neustadt-Glewe nur phasenweise mal etwas ärgern. Mehr war mit dem Kader, der die Reise nach Mecklenburg-Vorpommern angetreten hatte, wohl nicht rauszuholen - obwohl die Mädels auf der gut gelaunten Rückreise durchaus in ihrer eigenen Annahme Potenzial für "da wäre etwas mehr möglich gewesen" analysiert haben. Nichtsdestotrotz haben alle sieben Spielerinnen sich ordentlich ins Zeug gelegt, um im elften Spiel die elfte veränderte Grundaufstellung zu meistern.

Ohne Zuspielerin, nur mit einer Mittelangreiferin und ergänzt durch Nathalie Koch aus der 2. Mannschaft (VL) stellte sich das Team der Aufgabe Auswärtsspiel beim Tabellenführer. Dass wir die Reise nur zur siebt antreten konnten, lag zu einen daran, dass parallel die Hamburger Meisterschaft der U20 mit Zuspielerin Luisa Braunschweig und drei weiteren Spielerinnen aus unserem Kader ausgetragen wurde. Zum anderen fällt unsere zweite Zuspielerin Susanne Maier gesundheitlich bedingt für den Rest der Saison aus und auch unsere "Alternative" im Zuspiel, Adina Hinze, musste verletzt absagen. So spielte eigentlich nur Libera Kerrin Brüggemann auf ihrer ursprünglichen Position - obwohl auch sie hatte sich auf veränderte Wechsel einzustellen, da sie nicht wie gewohnt für die Mittelangreiferinnen in die hintere Rotation kam, sondern sich mit drei wechselnden Spielerinnen abstimmen musste. Das Zuspiel übernahm unsere Außenangreiferin Alissa Willert, was sie wirklich sehr gut gelöst hat, Pia Hoppe (Degenkolbe) stellte sich mit Bravour der ungewohnten Aufgabe im Mittelblock und Nathalie Koch aus der 2. Mannschaft sprang kurzfristig auf der Annahme-/Außenposition ein. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Nathalie, die sich auf dem Feld präsentierte, als wäre das nicht ihr erstes Spiel in der Dritten Liga gewesen! Außerdem das Dankeschön an ihren Trainer Didi Uebel, der dem Aushelfen sofort zugestimmt hat. Geholfen hat uns zusätzlich eine "alte" Bekannte aus der letzten Saison auf der Diagonalposition: Anne Sprenger, die in dieser Saison etwas kürzer tritt und sich mit einigen Trainingseinheiten bei uns fit hält. Trotz dieser nicht unbedingt glücklichen Situation hieß es schon im Training am Donnerstag: "Mehr als verlieren können wir nicht!" Daher Hut ab vor der Einstellung und dem, was das Team daraus gemacht hat.

Hervorzuheben ist außerdem noch die Leistung von unseren DJ Jens, der sich nicht nur dadurch auszeichnete, dass er als einziger Fan mit nach Neustadt-Glewe reiste, sondern zudem noch den Bus von Sponsor Hugo Pfohe abholte, das Team samt Trainer zum Spiel fuhr und sich während des Spiels als Co-Trainer zur Verfügung stellte - danke Jens. Nun gibt es eine kleine Punktspielpause, in der wir uns hoffentlich ein wenig regenerieren können und anschließend mit einem größeren Kader das Spiel in Angriff nehmen können.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

TK und HSB unterzeichnen Kooperationsvertrag

Hamburg, 24. Januar 2013 – Die Techniker Krankenkasse (TK) und der Hamburger Sportbund (HSB) haben für das Jahr 2013 einen Kooperationsvertrag geschlossen. Ziel ist die Durchführung gemeinsamer Aktivitäten im Bereich des gesundheitsorientierten Breiten- und Freizeitsports.

 „Wir sind sehr zufrieden, dass uns ein Abschluss mit der TK gelungen ist. Die TK ist bereits vielfach im Hamburger Sport engagiert. Es passt darum optimal zwischen uns“, sagt HSB-Präsident Günter Ploß.

"Der Hamburger Sportbund ist eine wichtige sportliche und gesellschaftliche Größe in Hamburg und für uns ein ideales Umfeld, um auf Gesundheitsthemen aufmerksam zu machen", so Alexandra Krotz, Leiterin Werbung und Gesundheitsmarketing bei der Techniker Krankenkasse.

Vereinbart haben die Partner eine Zusammenarbeit im Rahmen des Hamburger Sportvergnügens und die Durchführung des Projekts „Trendsport on Tour“ in mehreren Hamburger Schulen.

Eine ganze Stadt voller Sportangebote und alle machen mit. Mit dieser Vision führte der HSB am 15. und 16. September 2012 das 1. Hamburger Sportvergnügen gemeinsam mit den Sportvereinen und -verbänden erfolgreich durch. Über 50 Vereine Hamburg weit präsentierten den Menschen der Stadt in über 70 Veranstaltungen ihre Angebote und luden zum kostenlosen Mitmachen ein. Im Jahr 2013 möchte der HSB mit der TK und weiteren Partnern die Neuauflage umsetzen.

Bei Trendsport on Tour werden die zurzeit populärsten Sportarten, aber auch etablierte Gesundheitssport- und Sportangebote an Schulen präsentiert. An allen Aktionen können sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerschaft aktiv und kostenlos teilnehmen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 24. Januar 2013

  

VT Aurubis erreicht Viertelfinale

Hamburg, 23. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg bleibt im europäischen Challenge Cup weiterhin ungeschlagen und zieht verdient ins Viertelfinale ein. Im Rückspiel bei Hapoel KFAR-SABA gab es einen hart umkämpften 3:1-Sieg (23:25, 25:20, 25:16 und 25:19) in 97 Spielminuten.

Das Team von Trainer Helmut von Soosten mag offensichtlich derzeit keine deutlichen Führungen. Wie bereits in der Bundesliga im Spiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg gaben die Hamburgerinnen auch in Kfar-Saba mehrfach deutliche Vorsprünge aus der Hand, Im ersten Satz lag das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind mit 12:6 in Führung, gab aber in der Crunchtime nach zwischenzeitlichem 20:20 diesen Durchgang noch an die Gastgeberinnen ab. Nach 30 Spielminuten ging Hapoel KFAR-SABA durch ein 25:23 mit 1:0 nach Sätzen in Führung. Danach war – vor erst – Schluss mit den Gastgeschenken. Im zweiten Satz drehten die Hamburgerinnen eine frühe israelische Führung frühzeitig in eine eigene Führung um und nutzten ihren Vorteil nach 24 Spielminuten mit 25:20 zum Satzausgleich. Im dritten Satz verlief das Spiel bis zum Zwischenstand von 14:14 ausgeglichen. Danach gelang den Kupfer-Ladies ein 11:2-Lauf und damit die 2:1-Satzführung nach 20 Spielminuten. Auch im vierten Satz verlief das Spiel zunächst ausgeglichen bis die Hamburgerinnen sich erneut einen komfortablen Vorsprung von sieben Punkten beim 19:12 erspielten, diesen dann jedoch in einer Aufschlagserie der Gastgeberinnen noch schneller wieder aus der Hand gaben. Kaum hatten die Spielerinnen von Hapoels Trainer Chen Hymelfarb die Hoffnung auf den Satzgewinn und das Erreichen des Tie-Breaks geschöpft, da schlugen die Kupfer-Ladies erbarmungslos zurück. Mit fünf Punkten in Folge sicherten sie sich den vierten Satz und den Sieg nach weiteren 23 Spielminuten.

Punktebeste Spielerin bei VT Aurubis Hamburg war mit 21 Punkten Vendula Merkova, gefolgt vom Mittelblocker-Duo Ciara Michel und Imke Wedekind mit je 14 Punkten. Bei den Gastgeberinnen war Aliona Cherkez mit 19 Punkten die erfolgreichste Spielerin. 

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten äußerste sich nach dem Spiel unisono mit seinem Co.-Trainer Sebastian Leipold glücklich über den Sieg und den Einzug ins Viertelfinale, bemängelte aber auch, dass seinem Team heute gerade die einfachen Bälle besonders schwer gefallen sind und  die Gastgeberinnen sich als ein Team präsentiert haben, das seine körperlichen Nachteile durch Spielwitz und Einsatzwillen zu kompensieren wusste. Das Team strahlte außerdem aufgrund seiner mehrjährigen gemeinsamen Erfahrung eine große Homogenität aus.

Morgen haben die Hamburgerinnen noch einen entspannten Vormittag Zeit, um sich von den Strapazen des Spieles und der Anreise, die dank des unermüdlichen Einsatzes von Mannschaftsbetreuer Christian Beutler letztendlich reibungslos verlief, zu erholen. Wie er es geschafft hat, dass der Anschluss-Flug nach Tel Aviv in Zürich auf das Team gewartet hat und das komplette Gepäck ebenfalls zeitgleich am Zielflughafen ankam, darf sein Geheimnis bleiben. Kein Geheimnis ist, dass VT Aurubis Hamburg im Viertelfinale des Challenge Cups auf C.S.M. BUCURESTI.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 24. Januar 2013

  

Niendorfer TSV: Richtung Morgenland

Beim dritten Auswärtsspiel in Folge erwartet die Niendorfer der PSV Neustrelitz Team Wesenberg – etwa drei Autostunden von Hamburg entfernt. Das Hinspiel war der einzige 3:0-Sieg der Niendorfer, damals kein Spiel auf Augenhöhe.

Inzwischen sind die Meck-Pommer aber in der Liga angekommen und haben bereits zwei Siege eingefahren – einer davon Zuhause gegen Tabellenführer Eimsbüttel. Zwar steht immernoch nur der letzte Tabellenplatz zu Buche, die Nichtabstiegsplätze sind aber in Reichweite. Die Gastgeber werden alles tun, um das Abenteuer Regionalliga noch nicht als beendet sehen zu müssen.

Die Niendorfer fahren mit einem vollen Kader Richtung Morgenland. Nicht an Bord sind Christian Rützel (berufl.) und Pascal Jäger (Knie), außerdem wird Yannik Gerhard den Rest der Saison nicht mehr zur Verfügung stehen (PJ in Basel). Dafür sind die drei U20-Spieler, die auf den Hamburger Meisterschaften Platz drei hinter Geesthacht und VCO belegten, sowie Tobias Kook dabei. Für die Niendorfer geht es in vielen Köpfen nur noch um Schadensbegrenzung. Nach der letzten Niederlage ist ein Aufstiegsplatz in große Ferne gerückt. Nach viel Rechnerei wird den Niendorfern das schlechte Satzverhältnis zum Verhängnis. Sollten sich die Jungs von der Kollau aber am Riemen reißen und das ein oder andere Spiel ohne viele Satzverluste gewinnen, könnte noch nicht alles verloren sein. Das Ziel ist trotz allem ein Sieg. Dass dieser nicht im Schongang eingefahren werden kann, zeigte auch Eimsbüttel, die in der vollen und lauten Halle ihr blaues Wunder erlebten.

Ein Live-Ticker wird eingerichtet, bis dahin:

 

 

Hamburg - TSV Glinde-News

 Donnerstag, 24. Januar 2013

  

Hamburger Meisterschaft U-18 in Glinde

02. und 03. Februar im Oher Weg

Die ersten Meister sind gekürt. Auf geht’s in die nächste Runde. Der TSV GLINDE empfängt dabei die Teams der U18 in Glinde im Oher Weg. Im Gegensatz zu den letzten ausgerichteten Meisterschaften beim TSV gibt es dieses Mal keine eigene Webseite. Wir wollen den Versuch starten, unter Facebook - HM U18 in Glinde Feb.2013 – die Meisterschaft auch im Web aktuell zu präsentieren.

Für Essen und Getränke wird die TSV GLINDE Volleyballabteilung sorgen, für guten Volleyball die Teams. Also macht Euch am 02.+03.Februar auf nach Glinde. TSV GLINDE

Die Ansetzungen in den Vorgruppen

U18 weiblich

Gruppe A

Gruppe B

TSV Glinde

Rissener SV

VG HNF

TSV Schwarzenbek

Ahrensburger TSV

Halstenbeker TS

SC Alstertal-Langenhorn

VfL Geesthacht

U18 männlich

Gruppe A

Gruppe B

Eimsbütteler TV

Niendorfer TSV

Halstenbeker TS

1. VC Norderstedt

VG Finkenwerder

VG HNF

Rissener SV

Walddörfer SV

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 24. Januar 2013

  

Ergebnisse Hamburger Meisterschaften U20 / U16

U20 weiblich

Gr. A    
HNF Wand 2:0
SCALa VGE 0:2
HNF SCALa 2:1
Wand VGE 1:2
HNF VGE 2:0
Wand SCALa 0:2
Gr. B    
Glin ETV 2:0
Geest Schwa 2:0
Glin Geest 0:2
ETV Schwa 0:2
Glin Schwa 0:2
ETV Geest 0:2

Smash-Info: Der SC Alstertal-Langenhorn trat am Sonntag aufgrund von Verletzungen nicht mehr an. 

Um Platz 5
SCALa ETV 0:2k
Glin ETV 2:0
Glin Wand 0:2
ETV Wand 0:2
Halbfinale 1
HNF Schwa 2:0
Halbfinale 2
Geest VGE 2:0
Um Platz 3
Schwa VGE 0:2

Finale

Geest HNF 2:0

 Platzierung
1. VfL Geesthacht
2. VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek
3. VG Elmshorn
4. TSV Schwarzenbek
5. TSV Wandsetal
6. TSV Glinde
7. Eimsbütteler TV
8. SC Alstertal-Langenhorn

U20 männlich

Gr. A    
Riss VCN 2:0
Geest Halst 2:0
Riss Geest 0:2
VCN Halst 2:1
Riss Halst 2:0
VCN Geest 0:2
Gr. B    
NTSV ETV 0:2
NTSV Pbg 2:0
ETV Pbg 2:0
 
Um Platz 5
VCN Pbg 0:2
VCN Halst 2:0
Pbg Halst 2:0
Halbfinale 1
Geest NTSV 2:1
Halbfinale 2
ETV Riss 2:0
Um Platz 3
NTSV Riss 2:1

Finale

Geest ETV 0:2

Platzierung
1. Eimsbütteler TV
2. VfL Geesthacht
3. Niendorfer TSV
4. Rissener SV
5. VfL Pinneberg
6. 1. VC Norderstedt
7. Halstenbeker TS

U16 weiblich

Gr. A    
AlTSV SCALa 0:2
Geest 1 WiWa 2:1
AlTSV Geest 1 0:2
SCALa WiWa 2:0
AlTSV WiWa 0:2
SCALA Geest 1 0:2
Gr. B    
VCN Geest 2 2:0
Riss Schwa 0:2
VCN Riss 2:0
Geest 2 Schwa 0:2
VCN Schwa 2:0
Geest 2 Riss 0:2

 

Unteres Kreuz 1
Riss AlTSV 2:1
Unteres Kreuz 2
WiWa Geest 2 2:0
Halbfinale 1
Geest 1 Schwa 2:0
Halbfinale 2
VCN SCALa 2:0
Um Platz 7    
AlTSV Geest 2 2:0
Um Platz 5
Riss WiWa 2:1
Um Platz 3
Schwa SCALa 1:2

Finale

Geest 1 VCN 2:1

Platzierung
1. VfL Geesthacht 1
2. 1. VC Norderstedt
3. SC Alstertal-Langenhorn
4. TSV Schwarzenbek
5. Rissener SV
6. VG WiWa
7. Altonaer TSV
8. VfL Geesthacht 2

U16 männlich

Gr. A    
VGFw HNF 2:0
HNF Riss 2:1
VGFw Riss 2:0

WSV nicht angetreten

Gr. B    
ETV WiWa 2:0
ETV Rein 2:0
WiWa Rein 1:2

 

Halbfinale 1
VGFw Rein 2:0
Halbfinale 2
ETV HNF 2:0
Um Platz 5
Riss WiWa 2:0
Um Platz 3
HNF Rein 1:2

Finale

ETV VGFw 2:0

Platzierung
1. Eimsbütteler TV
2. VG Finkenwerder
3. TSV Reinbek
4. VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek
5. Rissener SV
6. VG WiWa

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 23. Januar 2013

  

Ostbek Cowboys fehlt nur noch ein Sieg

Da muss Lars Loßin erst ins Seniorenalter kommen, um zu zeigen, was wirklich in ihm steckt: Der Diagonalangreifer der Ostbek Cowboys führte seine Mannschaft in der Titel-Kampagne der Landesliga zu zwei weiteren souveränen Siegen – als Zuspieler. Die vier gelernten Spielmacher des Teams waren in den Partien gegen Buchholz und AMTV verhindert, also sprang Loßin ein. Im wahrsten Sinn des Wortes: Loßin federte wie ein Pflummi übers Feld, hat ja eh die schnellsten Beine südlich von Pehdie Zess, verteilte die Bälle nach vorn wie hinten prachtvoll und präzise und ließ es sich nicht nehmen, auch mal ein Bällchen über die Mitte einzustreuen. „Ich bin beeindruckt“, sagte Präsi Schneider hinterher, „ich dachte, unser angreifermäßiges 4-2 letztes Jahr sei der Maßstab für künftige Generationen gewesen, aber da habe ich mich wohl getäuscht.“ Während über das 3:0 die Cowboys auf bekannt nordische Art, „hmjo, klare Sache, aber auch mal ´n büsschen knapp“ salbaderten, war der Berichterstatter ab Mitte der zweiten Partie dabei. Und sah eine famose Abwehrleistung, bei der sogar Blut floss (unnachahmlich: Hauke Grader). Selbst der bereits erkaltete Aimo Heilmann kam ins Bücken und kratzte einen Schmetterschlag auf Hüfthöhe aus der Luft.

Und nun fehlt nur noch ein Sieg zum Aufstieg. 26:0 Punkte, 39:3 Sätze sind die stolze Bilanz, doch die Ostbek Cowboys haben jetzt einProblem: Wird sich Lars Loßin künftig wieder mit der Rolle des Verwerters begnügen? Oder beharrt er darauf, Verteiler zu bleiben? Dann stünden den anderen vier harte Athletikeinheiten bevor. Gute Angreifer kann man schließlich nie genug haben.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 22. Januar 2013

  

VT Aurubis will Viertelfinale buchen

Hamburg, 21. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg reist am frühen Dienstagmorgen zum Rückspiel im Challenge Cup-Achtelfinale nach Israel. Das Hinspiel gegen Hapoel Kfar-Saba konnten die Kupfer-Ladies in der CU Arena am vergangenen Mittwoch trotz großer Gegenwehr deutlich mit 3:0 für sich entscheiden. Das israelische Team spielte clever und wusste durch Raffinesse seine Nachteile in der Körpergröße teilweise wettzumachen.

Den ersten Schritt in Richtung Viertelfinale machte das von Helmut von Soosten trainierte Team am letzten Mittwoch in eigener Halle, tat sich aber schwerer als im Vorwege erwartet. Erst im dritten Satz gelang es, die vom Trainer ausgegebene Marschrichtung auf dem Feld umzusetzen. Am kommenden Mittwoch erwartet das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind nicht nur ein Temperaturunterschied von rund 20 Grad Celsius, sondern sicherlich auch ein „anderer Gegner“. In eigener Halle vor eigenem Publikum wird sich Hapoel Kfar-Saba noch einen Tick kämpferischer und motivierter präsentieren als dies bereits im Hinspiel der Fall war.

Wenn es den Hamburgerinnen vom ersten Aufschlag, den sicherlich wieder einmal Mareike Hindriksen servieren wird, an gelingt, die Gastgeberinnen unter Druck zu setzen, dann sollte es auch im Rückspiel eine klare Angelegenheit zu Gunsten von VT Aurubis Hamburg werden. Mit stabilem und wachsamem Block will das Team von Helmut von Soosten die israelischen Bemühungen, Punkte zu erzielen, frühzeitig im Keim ersticken. Die Blocksicherung wird ebenfalls wieder Schwerstarbeit verrichten müssen, da damit zu rechnen ist, dass die Angreiferinnen von Hapoel Kfar-Saba wie im Hinspiel einige Finten versuchen werden, um den großen Hamburger Block zu umgehen. Außerdem soll aus einer stabilen Annahme heraus ein variables und schnelles Angriffsspiel aufgezogen werden. Im dritten Satz des Hinspiels wurde deutlich, dass schnell vorgetragene Angriffe mit gezielten und harten Schlägen immer wieder zum Erfolg geführt haben. Dem israelischen Block gelang es da nur noch selten, sich diesen in den Weg zu stellen.

Passen alle diese Komponenten am kommenden Mittwoch zusammen, sollte VT Aurubis Hamburg siegen und ins Viertelfinale einziehen können. Da das Satzverhältnis keine Rolle spielt, wäre im Falle einer Niederlage dazu allerdings der Umweg über den Golden Set erforderlich.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 22. Januar 2013

  

ETV-Frauen: Derbytime

Niederlage gegen Wik ist abgehakt

Mal wieder Derby-Time in Eimsbüttel. Für den ETV versüßt durch die Tatsache, dass man ein weiteres Auswärtsspiel in der eigenen Halle bestreiten konnte.

Beide Teams hatten sich bereits am ersten Wochenende des neuen Jahres beschnuppert. Um den Einstieg in das erste Punktspiel zu erleichtern, wurden vorab die Kräfte gemessen. An diesem Tag hatte die Mädels vom VCE das bessere Ende für sich, da sie ihr Spiel deutlich runder gestalten konnten als die Büttels.

Um es vorweg zu nehmen. An diesem Tag war es andersherum. In einem Spiel, das von guten Aufschlägen geprägt und entsprechenden Schwächen in der Annahme begleitet wurde, behielten die Gäste die Oberhand, da sie in den entsprechenden Elementen besser agierten.

Das Spiel begann zunächst ausgeglichen, doch ab der Satzmitte wollten den VCE-Mädels über eine Rotation hinweg kein Break gelingen, während die Büttels druckvoll im Aufschlagspiel agierten, und sich so zahlreiche Breakchancen erspielten, die auch konsequent genutzt wurden. Eindrucksvoll in dieser Phase Neuverpflichtung Fides Kreft-Klusmeier, die in allen Elementen zu überzeugen wusste. Stark aber auch Lena Guhl, die auf der für sie ungewohnten Diagonal-Position ein starkes Debut gab.

Der zweite Satz begann unter veränderten Vorzeichen. Zwar übernahmen die Gäste zunächst die Führung, aber dann geriet der Annahmeriegel, der bis dahin sehr sicher agierte, stark unter Druck. Nicht nur direkte Annahmefehler, sondern auch mehrere Folgefehler, die aus der schwachen Annahme resultierten bescherten den VCE-Mädels eine komfortable 17:8 Führung und zwangen die Gäste in die zweite Auszeit, aus der man wie verwandelt zurückkehrte. Alex Schuda und ihre Mitspielerinnen übernahmen wieder das Kommando auf dem Feld und erspielten sich ihrerseits eine 17:4 Serie, die zum zweiten Satzerfolg gelangte. Herausragend in dieser Phase Nicole Zeuner, die nicht nur am Netz schlagkräftig agierte, sondern auch im Aufschlag mächtig pressierte und dort die Wende einleitete.

Die Gastgeberinnen waren nun gefordert die richtige Antwort zu geben. Der VCE zeigte eine starke Moral, und begann trotz des bitteren Satzverlustes stark. Erneut wurde leidenschaftlich Paroli geboten. Doch es nützte an diesem Tag alles nichts. Dieses Mal war es der stark agierenden Alex Schuda vorbehalten, eine Serie von scharfen Floats auf die Seite des VCE zu schicken. Dem VCE gelang es aus der Annahme nicht mehr den nötigen Druck im Angriff zu entwickeln, der Block und Abwehr der Gäste unter Druck setzen konnte. Die Büttels spielten ihr Spiel konsequent zu Ende, und konnten nach dem letzten Punkt zufrieden feststellen, dass die Niederlage gegen Wik abgehakt ist.

Am kommenden Wochenende ist dann wieder Heimspiel, dann kurioserweise aber in ungewohnter Umgebung am Lokstedter Steindamm. Dann kommt WiWa zu Besuch, die wir im Hinspiel (in unserer Halle) an der Bundesstr. Besucht haben. Schon lustig…

VC Eimsbüttel – ETV 0:3 (16, 21, 15)

Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Nicole Zeuner, Mylena Kaluza, Lena Guhl, Fides Kreft-Klusmeier, Elena Heinemann, Sandra Schneider, Silke Reischmann, Lisa Schümann und Caro Borkowski  

 

 

Hamburg - Oststeinbeketr SV-News

 Dienstag, 22. Januar 2013

  

Jugend forscht bei den Oststeinbeker Volleyballern

Stetig trainieren die jungen Volleyballer des Oststeinbeker SV. An Technik, Bewegungsabläufen und Teamplay wird akribisch gefeilt. Doch wenn man nur im Trainingsbetrieb unterwegs ist, wird es schnell ´mal langweilig. Es fehlt der Vergleich, die Standortbestimmung mit anderen Jugendlichen. Um dem neu formierten Team Spiel und Wettkampfpraxis zu geben, wurden sie nachträglich für die U14 gemeldet. Am kommenden Samstag  ist es dann nun soweit, die „Ostbek Fighters“ werden in einem Qualifikationsspiel um den letzten freien Platz für die U14 Meisterschaft am 02. und 03. Februar spielen.

Nach der erfolgreichen Qualifikation für die U13 Meisterschaft wäre ein Sieg ein weiterer großartiger Erfolg für die Fighter´s. Für Trainer Michael Thiel steht jedoch nur eines im Fokus: „ Die Jungs sollen den Spaß am Wettkampf erfahren, Spielpraxis sammeln und ihrem selbst gewählten Teamnamen alle Ehre machen.“

In dem Sinne Ostbek Go!

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 22. Januar 2013

  www.shz.de

Sieben Elmshorner hatten Spaß

Elmshorn. Mit Ausnahme des Zuspiels in den Personen von Martin Stegmann und Gerrit Siems waren die Verbandsliga-Volleyballer der VG Elmshorn beim Gastspiel in Oststeinbek ...

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 21. Januar 2013

  

VT Aurubis nutzt seine Chancen nicht

Hamburg, 20. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg konnte im Rückspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg diese zwar am Fliegen, nicht jedoch am Siegen hindern. Bei der nach Sätzen deutlichen 0:3-Niederlage (23:25, 23:25 und 22:25) versäumte das Team von Trainer Helmut von Soosten es, eigene Vorsprünge auch in Zählbares umzuwandeln. In der 78 Spielminuten dauernden Partie vor 871 Zuschauern in der Ballsporthalle Vilsbiburg gelang es dem Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind nicht, auch deutliche Vorteile zu Satzgewinnen zu nutzen.

Gegenüber der 0:3-Niederlage im Hinspiel im Dezember 2012 in der CU Arena präsentierten sich die Kupfer-Ladies deutlich verbessert. Obwohl das Endergebnis aus Hamburger Sicht wieder 0:3 lautet, sah Trainer Helmut von Soosten dennoch eine andere Leistung seines Teams.

Im ersten Satz nutzen die Roten Raben zunächst ihren Heimvorteil und gaben einen frühzeitig erspielten, knappen Vorsprung nicht mehr aus der Hand. Mit 25:23 gingen die Gastgeberinnen als Siegerinnen in Durchgang eins vom Feld.

Den zweiten Satz begannen aber die Kupfer-Ladies mit einer 7:4-Führung. Diese glitte ihnen aber zunächst genauso schnell wieder aus den Händen, wie sie erspielt war. Davon unbeeindruckt erhöhten die Hamburgerinnen erneut den Druck und zogen auf 16:13 zur zweiten technischen Auszeit davon. Zwischenzeitlich lag das Team gar mit fünf Punkten beim 21:16 in Führung, musste dann aber erneut die Raben an sich vorbeiziehen lassen. Nach 2:9 Punkten in Folge ging der Satz erneut an die Gastgeberinnen und die Hamburgerinne standen immer noch mit leeren Händen in der Ballsporthalle dar.

Scheinbar unbeeindruckt starteten die Gäste in den dritten Satz. Zunächst sicherten sich Mannschaftsführerin Imke Wedekind und ihr Team einen 8:4 Vorsprung zur ersten Technischen Auszeit und führten auch bei der zweiten noch mit 16:15. Bei 19:18 gingen die Gastgeberinnen erstmalig in Führung, gerieten noch einmal bei 20:21 in Rückstand, zeigten sich dann aber abgeklärter als die Hamburgerinnen und sicherten sich Satz und Sieg durch ein 25:22.

Als Fazit dieses Spieltages bleibt dem Team die Erkenntnis, beim Tabellendritten durchaus mithalten zu können. Gelingt es dem Team künftig seine Chancen zu nutzen, sind auch die Raben schlagbar, vielleicht ja sogar noch in dieser Saison?

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 21. Januar 2013

  

VT Aurubis II überzeugt bei Niederlage

Hamburg, 20. Januar 2013: Beim Tabellendritten in Oythe hatte aus Hamburg niemand mit einem Sieg gerechnet, sich aber eine gute Leistung erhofft. Diese Hoffnung wurde vom Team um Mannschaftsführerin Nina Braack bei der 1:3-Niederlage (18:25, 25:20, 16:25 und 21:25) über weite Strecken erfüllt. In der 100 Spielminuten dauernden Partie wurde das Oyther Team von Trainerin Danuta Brinkmann mehr gefordert, als die Gastgeberinnen vor dem Spiel erwartet hätten.

Gleich zu Beginn des Spiels machte VT Aurubis Hamburg II den „Fehler“ mit 4:1 in Führung zu gehen. Danach war der Tabellendritte wachgerüttelt und ging mit einer 8:4-Führung in die erste Technische Auszeit. Wie gefestigt das Team des Trainerduos Sebastian Leipold und Marina Cukseeva derzeit agiert, zeigte sich, als es dem Team gelang bereits zum 11:11 wieder auszugleichen. Danach nutzten die Gasgeberinnen ihren Leistungsvorsprung, um wieder mit einem deutlichen Vorsprung von 16:11 in die zweite Technische Auszeit zu gehen. Die Crunchtime verloren die Kupfer-Girls dann nur noch mit 9:7 und so ging der VfL Oythe nach 25 Spielminuten durch ein 25:18 mit 1:0 in Führung.

In der Folge präsentierten sich die Gäste keineswegs geschockt, sondern agierten ihrerseits druckvoll und erfolgreich. Bei der ersten Technischen Auszeit führte das gestern alleine von Marina Cukseeva betreute Team mit 8:4. Diesen Vorsprung konnte das Hamburger Team gar auf sechs Zähler zum 13:7 ausbauen. Danach machten die Gastgeberinnen wieder mächtig Dampf und glichen zum 18:18 aus. Wer nun gedacht hatte, die Hamburgerinnen würden zusammenbrechen, sah sich getäuscht. Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg verschafften sich postwendend einen Vorsprung und sicherten sich mit 7:2 Punkten in der Crunchtime den Satzausgleich durch ein 25:20. Zu Beginn des dritten Satzes sah es sogar so aus, als könnte VT Aurubis Hamburg an einer Überraschung schnuppern. Doch nach einem zwischenzeitlichen 10:10 setzen sich die Gastgeberinnen deutlich ab. Den Hamburgerinnen gelangen lediglich noch sechs Punkte und so ging Oythe verdient mit 2:1 nach Sätzen in Führung. Im vierten Satz waren die Kupfer-Girls wieder besser im Spiel, konnten letztendlich aber nicht verhindern, dass der VfL Oythe sich durch ein 25:21 Satz und Sieg sicherte. Insgesamt kann das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack mit der gezeigten Leistung zufrieden sein. Gegenüber der 0:3-Niederlage im Hinspiel zeigte es sich deutlich verbessert und konnte sein Potential über weite Strecken zeigen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 21. Januar 2013

  

Pinneberg: Volleyballer siegen in Kiel

Das Volleyball-Drittliga-Spiel in Kiel hatte nach der Seitenwahl mit einer freundschaftlichen Umarmung der Kapitäne Daniel Pötz (VfL Pinneberg) und Björn Blumtritt (VT Eagles Kiel) begonnen und eine gute Stunde später standen Spieler beider Teams zusammen und tranken ein Bier. Dazwischen hatte ein kurzes und relativ unspektakuläres Volleyball-Match stattgefunden, das die Gäste aus Pinneberg mit 3:0 für sich entscheiden konnten (25:17, 25:20, 25:22; 64 min Nettospielzeit).

Schon im Vorfeld hatten die Kieler auf Ihrer Homepage den VfL als „die Gute-Laune-Truppe der Dritten Liga“ betitelt, die vor allem in der Abwehr keinen Ball verloren gibt. Pinneberg dagegen war mit einer gehörigen Portion Respekt an die Förde gefahren, hatte es dort in den letzten Jahren doch stets wenig zu holen gegeben. „Deswegen wollten wir vor allem zu Beginn hochkonzentriert in die Partie gehen und unsere guten Trainingsleistungen aus der Woche mit ins Spiel nehmen“, so Diagonalspieler Lars Rückborn. „Das ist uns auch gut gelungen und so konnten wir uns früh einen komfortablen Vorsprung herausarbeiten und konnten dann den Rest relativ souverän herunter spielen.“ In der Anfangsphase war es vor allem VfL-Youngster Janosch Maas, der seine 206 cm in den ersten vier Punkten in zwei krachende Blocks und zwei direkte Angriffspunkte ummünzte und die Kieler sichtlich beeindruckte. „Eigentlich sind die so ähnlich wie wir und können sich in einen Rausch hineinspielen“, konstatiert Mittelblocker André Kulisch, der mit Kiels Alexander Permann immer noch ein gemeinsames Beach-Volleyball-Turnier offen hat. „Aber dieses Mal kam irgendwie sehr wenig Gegenwehr. Auf Kieler Seite fehlte der Glaube an sich und bei uns war intern die ganze Zeit zu spüren, dass wir uns das heute nicht nehmen lassen.“

In die allgemeine Zufriedenheit seiner Spieler wollte Trainer Joachim Müller dann aber nicht einfallen. In der aktuellen Verfassung sprach der Coach von einem „Pflichtsieg, bei dem es schwer war, zu glänzen.“ Müller weiter: „Ich sehe es nicht so, dass die Jungs die gute Trainingswoche mitgenommen haben. Am Donnerstag war das Niveau deutlich höher als am Spieltag, ich hatte mir da mehr erhofft, vor allem in den Kleinigkeiten, die den Unterschied zwischen gut und sehr gut ausmachen. Wenn wir in der nächsten Woche auch nur den Hauch einer Chance haben wollen, müssen wir viel konzentrierter agieren.“

Am kommenden Samstag findet das letzte Heimspiel der Saison für den VfL in der Jahnhalle in Pinneberg statt. Dann kommt das dominierende Team der Liga aus Lindow-Gransee, die in der gesamten Saison erst drei Sätze abgegeben haben. Im Hinspiel hatte Pinneberg mit verletzungsbedingt dezimiertem Kader eine Niederlage kassiert – jetzt brennt die Mannschaft darauf, den Favoriten so gut wie möglich zu ärgern.

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 20. Januar 2013

  

Ostbek Cowboys ohne vier Zuspieler

Das wird eine knifflige Aufgabe: Ohne die vier Zuspieler Wagner, Bruns, Barth und Schnippel Schneider empfangen die Ostbek Coyboys in der Landesliga die Mittelfeld-Teams aus Buchholz und AMTV. Zwar haben die Ostbeker noch gar kein Spiel verloren und in elf Partien erst drei Sätze abgegeben – diese Herausforderung wird aber ganz speziell. „Letztes Jahr hatten wir eine ähnliche Situation und das überragend gelöst“, befindet zwar Präsi Schneider, erinnert gerne an seinen eigenen glorreichen Einsatz als Spielmacher, zusammen mit Universal-As Pehdie Zess im traditionellen 4-2-System, vergisst dabei aber gleichwohl, dass das Match seinerzeit in die Binsen ging: Es setzte ein 0:3.

Dieses Mal wird wohl Diagonalangreifer Lars Loßin die Fäden ziehen, man darf Hoffnung haben: Er pritscht auf die 4 besser als die meisten seiner Kollegen, und blocken kann er auch noch einigermaßen. So gehen die Cowboys also trotz aller üblen Vorzeichen frohgemut in die beiden Duelle. Drei Siege aus fünf Spielen braucht man noch für den Verbandsliga-Aufstieg; beim letzten Heimspiel der Runde sollte zumindest ein weiterer Schritt in Richtung Meisterschaft drin sein. Besser wär´s – sonst hätte sich das Zuspieler-Quartett wider Erwarten als unentbehrlich erwiesen und die eine oder andere Grillwurst frei.

Smash-Info: Die Oststeinbeker siegten trotz des Handicaps in beiden Spielen jeweils mit 3:0.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Sonntag, 20. Januar 2013

  

Niendorfer TSV: Nun heißt es jagen

Es liegt nicht mehr in der Hand der Niendorfer. Am Samstag verloren die Hamburger das Auswärtsspiel in Eutin glatt mit 0:3 – verdient, und doch sitzt der Ärger tiefer als bei einer einfach schlechten Leistung.

Bei schon unverschämten Rahmenbedingungen seitens der jungen Gastgeber starteten die Niendorfer schlecht: Der starke Block der Eutiner kam zwar nicht überraschend, aber dennoch wirkungsvoll: Die Angreifer bissen sich die Zähne aus. Eutin führte schnell deutlich, Niendorf fand nicht ins Spiel. Die Qualität in allen Bereichen war viel zu schlecht, um die souveränen Gastgeber aus dem Konzept zu bringen. 15:25 zeigte die Anzeigetafel nach ein paar Minuten.

Satz zwei war besser. Niendorf lag zwar wieder zurück, konnte sich aber steigern und herankämpfen. Langsam fanden die Angreifer ein Mittel, die Annahme kam ans Netz. Und doch taten sich die Niendorfer schwer dabei, auf sich selbst zu schauen. Strittige Schiedsrichterentscheidungen wurden nicht hingenommen, immer wieder wurde diskutiert. In den Zwanzigern hielten die Teams ihr Side-Out bis Eutin beim 24:23 zum Matchball kam: Annahmefehler, Satzende. Frustration in den Gesichtern, die Köpfe hängen. Nur zwei Fans mit Schal in den Rängen, zu wenig um für Motivation zu sorgen.

Satz drei beginnt und die Gäste können endlich in Führung gehen. Doch nur kurz, Eigenfehler sorgen für Ernüchterung und Stimmungsverlust. Aber Niendorf bleibt dran. Bis zum 21:22. Zwei Fehler im Angriff und Eutin hat drei Matchbälle, wovon sie den dritten nutzen können. Aus, dahin ist die Chance auf die Tabellenspitze. Zunichte gemacht von einer starken Eutiner U20-Mannschaft, die mit einer geringen Fehlerquote, hohen Konzentration und beeindruckenden Konstanz in Richtung Meisterschaft stürmt.

Vielleicht ziehen die Niendorfer ihre Lehren. Statt sich von taktischen Spitzen der Gegner aus dem Konzept bringen zu lassen, wieder den Spaß am Spiel zu erlangen, wäre der erste Schritt. Über den Kampf ins Spiel zu finden, reicht bei starken Gegnern nicht mehr aus. Die Jungs von der Kollau müssen ihre Hausaufgaben machen, auch Eutin wird noch verlieren. Bis dahin muss die Mannschaft aber in Lauerstellung bleiben, um die Gelegenheit nutzen zu können.

Ein Dank geht zum Schluss an Janek Meyn (zweite Herren), der die Mannschaft auf der Libero-Position verstärkte.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 19. Januar 2013

  www.beach-volleyball.de

Neues Team: Behlen/Culav

„Ich esse bereits fleißig Fruchtzwerge“

Katharina Culav hat mit Anna Behlen eine neue Partnerin gefunden. In einem Kurzinterview mit beach-volleyball.de spricht die Hamburgerin über den „Drang nach Veränderungen“ und über die Geheimtaktik ihres Teams, um die fehlende Blockspielerin zu kompensieren.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 18. Januar 2013

  

VT Aurubis: Raben am Fliegen hindern

Hamburg, 16. Januar 2013: Nach dem erfolgreichen Hinspiel im Achtelfinale des Challenge Cups am Mittwoch trifft VT Aurubis Hamburg am kommenden Samstag in Vilsbiburg auf den Tabellendritten der Volleyball-Bundesliga. Im Hinspiel konnten die Roten Raben in der CU Arena ihre Flügel weit ausbreiten und einen deutlichen und verdienten 3:0-Sieg einfahren.

Nach den jüngsten Erfolgen in der Bundesliga gegen die Teams aus Münster und Aachen sowie dem Sieg vom Mittwochabend geht das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind gestärkt in die Auswärtspartie am kommenden Samstag. Wenn um 19:00 Uhr das Spiel zwischen den Roten Raben und VT Aurubis in der Ballsporthalle Vilsbiburg angepfiffen wird, wollen die Kupfer-Ladies die Raben dieses Mal am Fliegen hindern.

Das Team von Trainer Helmut von Soosten wird versuchen, mit eigenem Druck das schnelle und druckvolle Spiel des Teams von Trainer Guillermo Gallardo gar nicht erst zur Entfaltung kommen zu lassen. Dafür müssen sich die Hamburgerinnen nach dem Spiel gegen Hapoel KFAR-SABA im Challenge Cup erneut merkbar umstellen. Das unorthodoxe Spiel der Israelis hatte gänzlich andere Anforderungen an die Spielweise mit sich gebracht und dem Hamburger Team rund zwei Sätze einige Probleme bereitet. Am kommenden Samstag werden sich die Hanseatinnen wieder einem schnelleren und gradlinigeren Spiel gegenüber sehen.

Bei der Videoanalyse des Spiels gegen Hapoel KFAR-SABA wird das Hamburger Team noch einmal Revue passieren lassen können, mit welcher Spielweise direkte Punkte gegen den israelischen Gast erzielt wurden. Auch wenn Vilsbiburg ein Gegner mit deutlich höherem Potential ist, muss VT Aurubis Hamburg die Erfolgsfaktoren aus dem Europapokal auch in der Bundesliga zum Einsatz bringen, um beim Tabellendritten die Chance auf einen Erfolg zu wahren.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 18. Januar 2013

  

VT Aurubis II beim Top-Team in Oythe

Hamburg, 17. Januar 2013: Nach einem an Strapazen reichen Jahresaustakt mit Siegen gegen den Schweriner SC II sowie bei VCO Berlin II reisen die Zweitliga-Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg am kommenden Samstag zum Tabellendritten nach Oythe. Im Hinspiel gab es in eigener Halle ein deutliches 0:3 aus Hamburger Sicht. Schmerzlich war dabei vor allem der zweite Satz, in dem es dem Team von Sebastian Leipold nicht gelang, in den zweistelligen Punktebereich zu kommen. Zumindest für diesen Satz wollen sich die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Nina Braack revanchieren.

Nach dem erfolgreichen Jahresauftakt steht für VT Aurubis Hamburg II eines der Top-Teams der zweiten Bundesliga Nord auf der anderen Seite des Feldes. Am vergangen Wochenende mussten die Oyther Damen beim jetzigen Tabellenzweiten, dem USC Münster II, eine bittere 1:3–Niederlage hinnehmen. Glück hatten sie dennoch, weil SCU Emlichheim in Stralsund mit dem gleichen Ergebnis verlor. Andernfalls wäre der VfL Oythe am kommenden Samstag sogar „nur“ als Tabellenvierter in die Partie gegen VT Aurubis Hamburg II gegangen. Der VfL Oythe wird am Samstag alles daran setzen, seine Niederlage zum Jahresauftakt wettzumachen und mit einem Sieg den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten.

Das Hamburger Team von Sebastian Leipold und Marina Cukseeva wird als klarer Außenseiter in die Partie gehen, aber alles daran setzen, dass die Sätze enger werden als noch im Hinspiel. Gelingt es dem Team dabei ins Spiel zu finden und die Gasgeberinnen unter Druck zu setzen, ist auch in Oythe ein Satzgewinn möglich. Trainer Sebastian Leipold hofft im fernen Vilsbiburg, wo er ab 19:00 Uhr als Co-Trainer von VT Aurubis Hamburg im Einsatz ist, bis zum Spielbeginn noch kein Endergebnis aus Oythe zu hören. Denn dann hätte er Gewissheit, dass es seinem Team gelungen ist, Oythe bis zum Letzten zu fordern. Am vergangenen Wochenende musste das Team noch auf Charis Lüdtke und Laura „Flo“ Matthias verzichten. Marina Cukseeva hofft nun, am Samstag beide mit nach Oythe nehmen und sie dort auch zum Einsatz bringen zu können.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Freitag, 18. Januar 2013

  

VCN: Ärgerliche Heimniederlage gegen Oststeinbek

Im ersten Spiel des Jahres 2013 begrüßten wir den Oststeinbeker SV in heimischer Halle. Das Hinspiel, in dem man völlig unter seinen Möglichkeiten gespielt hatte, verlor der 1. VC Norderstedt mit 1:3. Die letzte Woche hatten wir gut trainiert und waren hochmotivert.

Bei Beginn des ersten Satzes ließen wir allerdings Motivation und Spaß am Sport vermissen…
Die Stimmung auf dem Feld war ziemlich verhalten, so dass wir nur schwer in die Partie fanden. Wir hatten uns vorgenommen, den Gegner mit guten Aufschlägen unter Druck zu setzen und ihn so zu Fehlern zu zwingen, was uns leider nicht gelingen sollte. Der erste Satz ging mit 21:25 verloren.

Nachdem wir den zweiten Satz noch knapp mit 27:25 für uns entscheiden konnten, ging der dritte Satz deutlich mit 25:19 an den 1.VC Norderstedt. Langsam aber sicher stieg mit besserer Leistung auch die Stimmung innerhalb des Teams. Obwohl wir immer noch nicht das Niveau erreicht hatten, das uns möglich gewesen wäre, hatte man den Eindruck, dass wir uns gefangen hatten.

Doch das sollte im vierten Satz schon wieder ganz anders aussehen. Zu viele Eigenfehler und mangelnder Aufschlagdruck bescherte den Gästen vom OSV den Satzgewinn. Das bedeutete, dass die Partie im fünften Satz entschieden werden musste.

Die Stimmungskurve stieg noch mal an und sowohl die Mannschaft auf dem Feld, als auch die Bank und die Fans feuerten sich noch mal ordentlich an. Beide Teams gaben noch mal alles und schenkten sich nichts. In der Schlussphase zeigte Außenangreifer Mirko Suhren mit starken Angriffen, dass man sich auf ihn verlassen kann und so erspielten wir uns einen Matchball. Wir waren leider zu dämlich diesen zu verwerten und verloren den Tie-Break an Ende mit 18:20.

Die Aufgabe in der nächsten Woche im Training wird sein, dass an den Elementen Block und Aufschlag, die grundsätzlich als eine unserer Stärken zu sehen ist, gearbeitet wird und dies im nächsten Spiel am kommenden Wochenende gegen den SV Warnemünde unter Beweis zu stellen.

 

 

Hamburg - HVbV/Smash Online-News

 Donnerstag, 17. Januar 2013

  

Hamburger Jugendmeisterschaften 2013, Teil 1

An diesem Wochenende, 19. / 20. Januar finden die Hamburger Meisterschaften U20  und U16 statt. Spielbeginn ist am Samstag  um 11 Uhr. Die U20-Teams spielen in der Neugrabener CU Arena und in der Halle Fischbeker Moor, die U16-Teams in der Thedestraße in Altona.

Am Sonntag ist Spielbeginn um 10 Uhr, die Finalspiele sind für ca. 16:00 Uhr geplant. Der Eintritt ist frei und Zuschauer sehr gern gesehen!

U20 weiblich

19./20. Jan. 2013   Halle: CU Arena
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

VG HNF

TSV Glinde

TSV Wandsetal

Eimsbütteler TV

SC Alstertal-Langenhorn

VfL Geesthacht

VG Elmshorn

TSV Schwarzenbek

U20 männlich

19./20. Jan. 2013   Halle: Fischbeker Moor
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

Rissener SV

Niendorfer TSV

1. VC Norderstedt

Walddörfer SV

VfL Geesthacht

Eimsbütteler TV

Halstenbeker TS

VfL Pinneberg

U16 weiblich

19./20. Jan. 2013   Halle: Thedestr. 100
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

Altonaer TSV

1. VC Norderstedt

SC Alstertal-Langenhorn

VfL Geesthacht 2

VfL Geesthacht 1

Rissener SV

VG WiWa

TSV Schwarzenbek

U16 männlich

19./20. Jan. 2013   Halle: Thedestr. 100 / Thadenstr. 147
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

VG Finkenwerder

Eimsbütteler TV

VG HNF

VG WiWa

Walddörfer SV

SC Alstertal-Langenhorn

Rissener SV

TSV Reinbek

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 17. Januar 2013

  

VT Aurubis weiter auf Erfolgskurs

Hamburg, 16. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg konnte auch im Hinspiel des Achtelfinales des Challenge Cups gegen Hapoel KFAR-SABA seine jüngste Erfolgsserie fortsetzen. Vor 716 Zuschauern gewann das Team von Trainer Helmut von Soosten in der CU Arena mit 3:0 (25:20, 25:20, 25: 18) in 75 Spielminuten und konnte damit bereits den fünften Sieg bei seiner Europapokal-Premiere verbuchen. Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind hat damit in der kommenden Woche gute Chancen im Rückspiel in Israel ins Viertelfinale des Challenge Cups einzuziehen.

Im ersten Satz war von Beginn an die Größenüberlegenheit der Kupfer-Ladies auf dem Feld sichtbar. Allerdings wussten die Spielerinnen von Hapoel KFAR-SABA ihren Nachteil durch Kampf und unter anderem den Einsatz von gelegten Bällen wettzumachen. Außerdem gelang es Ihnen regelmäßig den Hamburger Block so anzuschlagen, dass der Ball nicht mehr ins eigene Feld zurückkam. Wenn die Hamburgerinnen aus einer guten Annahme heraus schnell spielten und dadurch hohen Druck erzeugten, waren entweder die Angriffe oder die anschließenden Blockversuche von Erfolg gekrönt. Nach 27 Spielminuten gingen die Hamburgerinnen mit dem dritten Satzball zum 25:20 nach Sätzen 1:0  in Führung. Im zweiten Satz verlief das Spiel deutlich ausgeglichener, nach dem die Heimmannschaft die Anfangsphase zunächst ein wenig verschlief und schnell mit 2:6 in Rückstand lag, gelang es den Kupfer-Ladies in der Mitte des Satzes zum 13:13 auszugleichen. Zur zweiten Technischen Auszeit lagen die Hamburgerinnen noch einmal zurück, nahmen dann aber wieder das Heft in die Hand und ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. Nach 24 Spielminuten sicherte sich VT Aurubis Hamburg durch einen Satzgewinn in Höhe von erneut 25:20.

Den dritten Satz begannen die Hamburgerinnen mit einem schnellen und druckvollen 6:2-Start, mussten aber nun ihrerseits Hapoel KFAR-SABA zum 8:8 ausgleichen lassen.  Danach konnte sich das Team von Helmut von Soosten mit vier Punkten zum 13:9 absetzen. Diesen Vorsprung ließen sich die Kupfer-Ladies nicht mehr nehmen und sicherten sich nach 24 Spielminuten Satz und Sieg durch ein 25:18 im dritten und letzten Satz.

Nun hat das Team am kommenden Mittwoch alle Chancen, sich mit einem weiteren Sieg für das Viertelfinale zu qualifizieren.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Mittwoch, 16. Januar 2013

  www.han-online.de

Staelens: Ein Mann packt ein - aber auch aus

Die Siege gegen Münster und Aachen haben ihn nicht überrascht. "Das hatten wir uns vorgenommen", sagt der Mann, der die Erfolge nicht mehr auf der Trainerbank live verfolgen konnte. Denn Jean-Pierre Staelens ist nicht mehr Coach von VT Aurubis in der 1. Bundesliga. Vor einer Woche war er wegen Erfolglosigkeit beurlaubt worden. Doch sein Herz hängt weiter an "seinen Kupfer-Girls": "Heute im Challenge-Cup werden wir auch gewinnen."

Smash-Anmerkung: Da die Führung des VT Aurubis ehrenwerterweise auf Stellungnahmen zu diesem Thema verzichtet, sei mir noch mal eine Anmerkung gestattet. So weit ich mich erinnere, ist Herr Staelens beurlaubt, also noch Angestellter des Vereins. Allein insofern sind seine Äußerungen über seinen Arbeitgeber schon bemerkenswert …
Zumindest für jeden Zuschauer der Spiele gegen Münster und Aachen sollte sich Herr Staelens hinreichend diskreditiert haben, denn der Wandel im Auftritt des Teams war unverkennbar. Es gehört schon eine gehörige Portion Unverschämtheit dazu, nach mehrjährigem erfolglosem Agieren sich nun durch Medienberichte als armes Opfer darzustellen, ohne Skrupel ob der Wahrscheinlichkeit, dadurch erneut Unruhe in die Mannschaft zu tragen. Warum Herr Staelens dies macht, wird am Schluss des Artikels ja gesagt: er sucht halt einen neuen Job. Die Vereine werden allerdings zurzeit eher seinen schlechten Stil bemerken.
Die HAN wird hoffentlich irgendwann den Lobbyismus verlassen und wieder Sportberichterstattung machen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 17. Januar 2013

  

Spannung pur beim Oststeinbeker SV

Mannschaftssportarten wie der Volleyball bieten im Ligabetrieb drei Szenarien. Sie spielen entweder um den Titel mit, schwimmen im Mittelfeld oder kämpfen gegen den drohenden Abstieg.

Für die Ostbek Pirates ist es in ihrer ersten Saison in der dritten Liga letzteres. Eine ungewohnte und neue Situation für viele Spieler im Team, spielte man in den letzten Jahren in der Regionalliga doch immer um den Titel mit. Und so scheint es das man sich erst mit dieser ungewohnten Rolle anfreunden musste. Denn hier, mehr noch als im Titelkampf sind Tugenden wie Kampf, Teamfähigkeit, Verbissenheit und Leidenschaft gefragt.

Mit einem Sieg am letzten Samstag gegen den 1. VC Norderstedt, meldeten sich die Pirates zurück. Es war noch nicht alles Gold was glänzte an diesem Tag, aber wer einen 14:12 Rückstand im Tie-Break zu einem 18:20 dreht beweist Moral und den Glauben an sich selbst.

„Das war eine Leistung auf die meine Jungs aufbauen können“, sagte Trainer Daniel Prade zu dem Spiel und fügte hinzu: „Wir wurden nun endlich belohnt für unseren Kampf“, womit er auf die vielen knappen Tie-Break Niederlagen der Hinrunde anspielte.

Am Samstag nun kommt es zu einem richtungweisenden Spiel. Wenn der punktgleiche VC Potsdam-Waldstadt die Halle betritt kommt es zu einem Spiel in dem es für beide Teams darum geht sich von den Abstiegsplätzen abzusetzen. Im Hinspiel erwischten die Pirates einen rabenschwarzen Tag und verloren knapp mit 3:2. Am Samstag erwartet das Trainiergespann ein anderes Auftreten der Oststeinbeker. Mit Kampf, Leidenschaft und Disziplin will das Team sich für die knappe Niederlage im Hinspiel revanchieren und die Punkte in Oststeinbek behalten.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Donnerstag, 17. Januar 2013

  www.pinneberger-tageblatt.de

VfL Pinneberg muss dritte Saisonniederlage hinnehmen

PINNEBERG. Den Volleyballern des VfL Pinneberg hat das Auswärtsspiel beim TKC Wriezen ganz schön die Stimmung verdorben. Denn eigentlich wollten die Drittliga-Spieler um Christian Rieck den Rückstand auf den Tabellenführer SV Lindau/Gransee auf zwei Punkte verkürzen und den Abstand auf die Verfolger vergrößern. Doch die längste Auswärtsfahrt der Saison endete anders als geplant.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 17. Januar 2013

  

Niendorfer TSV: Die Zweite

Dieses Wochenende müssen die Niendorfer nach Schleswig-Holstein zum Tabellen-Dritten Eutin reisen. Das junge Team verlor nur gegen die direkten Konkurrenten Eimsbüttel und Niendorf – beide Spiele aber auswärts.

Das Hinspiel war kein Spiel wie jedes andere: Nach einer 2:0-Führung unterlagen die Eutiner in den darauffolgenden Sätzen deutlich mit insgesamt nur noch 32 Punkten. Ihre erste Saisonniederlage. Trotzdem haben sie das beste Satzverhältnis der Liga und melden zu Recht Ansprüche auf die Meisterschaft an.

Die Niendorfer können zuallererst positives vermelden: Tobias Kook wird die Jungs von der Kollau ab jetzt auf der Außen- und Diagonalposition verstärken. Trainer Maier über den Neuzugang: “Ich freue mich sehr über diese doch unverhoffte Neuverpflichtung. Tobi ist ein hervorragend ausgebildeter Spieler, der uns in der Breite oben weiter verstärkt. Den müssen unsere Gegner erst mal in den Griff bekommen.” Ob das reicht, die konzentriert und fehlerarm spielenden Eutiner zu bezwingen, steht in den Sternen. Eine ausführlichere Spielervorstellung folgt noch.

Die Personaldecke ist dünn: Die drei U20 Spieler Joshua Wessel (Z), Joshua Winkelmann (D) und Jannick Schulze-Ostermoor (AA) sind bei den U20-Hamburger Meisterschaften unterwegs und fehlen damit, Pascal Jäger (Knie), Jan Feldhusen (Muskelfaserriss Oberschenkel), Paul Millahn (Fuß) und Peter Mähl (familiär) fehlen ebenfalls. Sollte der Pass für Tobias Kook rechtzeitig ankommen, können die Niendorfer immerhin elf Spieler stellen.

Los geht’s am Samstag bereits um 15 Uhr in der blauen Lehmkuhle in Eutin – ein Live-Ticker wird natürlich eingerichtet.

 

 

Hamburg - Stiftung Leistungssport-News

 Mittwoch, 16. Januar 2013

  

1,75 Mio. € für ´Hamburger Sportförderung ausgeschüttet

Stiftung Leistungssport Hamburg feiert 10jähriges Jubiläum

Hamburg, 15.01.2013 – Mit einer Gesamtförderung von 1,75 Millionen Euro hat sich die Stiftung Leistungssport Hamburg in den ersten 10 Jahren ihres Bestehens zu einer wichtigen Säule der Sportförderung in Hamburg entwickelt. Schwerpunkt der Förderung war die Finanzierung von Landestrainern. Das TEAM HAMBURG wird jährlich mit 50.000,- € unterstützt; größter Einzeldestinatär der Stiftung ist der Olympiastützpunkt Hamburg / Schleswig-Holstein.

Die Stiftung Leistungssport Hamburg wurde Ende 2002 von der Handelskammer Hamburg im Rahmen der Olympia-Bewerbung eingerichtet. Nach Zustiftungen der Freien und Hansestadt Hamburg sowie der Unternehmen DAK und HanseMerkur erreichte die Stiftung 2005 ihr derzeitiges Stiftungskapital von 6,6 Millionen Euro. Neben den Kapitalerträgen stehen der Stiftung die Einnahmen aus dem NachwuchsCent – die Hamburger Proficlubs führen 10 Cent pro Eintrittskarte bei ihren Heimspielen ab – und dem NachwuchsEuro – einer freiwilligen Zahlung von 1 Euro von den Teilnehmern an den Hamburger Sportgroßveranstaltungen zur Verfügung.

Auf einer Veranstaltung anlässlich des 10jährigen Bestehens der Stiftung würdigte Sportsenator Michael Neumann die bisherige Arbeit der von Stadt und Handelskammer gemeinsam getragenen Stiftung. „Leistungssport ist nur im Schulterschluss zwischen Sport, Politik und Wirtschaft bezahlbar. Die Stiftung ist daher ein Beweis für die fruchtbare Zusammenarbeit der Beteiligten“, so der Senator. Handelskammer Vizepräses Dr. Jens Peter Breitengroß hob hervor, dass gerade der Leistungssport besondere Emotionen entfache, wie bei der Rückkehr der deutschen Athleten aus London gut zu spüren war. Breitengroß wörtlich: „Gerade im Sport braucht man Vorbilder, idealerweise aus der eigenen Stadt.“

Für die nächsten Jahre setzt die Stiftung auf einen kontinuierlichen Ausbau der Förderung, die derzeit gut 250.000,- € pro Jahr beträgt. Reinhard Wolf, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, will dazu vor allem weitere Quellen für die Finanzierung erschließen. „Angesichts der schwachen Kapitalmärkte kommt es vor allem darauf an, bei denen das Interesse für den Leistungssport zu wecken, die ihren Sport außerhalb der Vereine treiben.“

 

 

Hamburg - Stiftung Leistungssport-News

 Mittwoch, 16. Januar 2013

  

Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft gewinnt Nachwuchspreis

Stiftung Leistungssport Hamburg zeichnet erneut Sportvereine für Nachwuchsförderung aus

Hamburg, 15. Januar 2013 – Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft hat den Preis für vorbildliche Nachwuchsgewinnung und -förderung der Stiftung Leistungssport Hamburg. Mit der zum dritten Mal vergebenen Auszeichnung ist ein Preisgeld von 10.000 Euro und ein Gutschein für Sportgeräte von Erhard Sport im Wert von 1.000 Euro verbunden. Der zweit-platzierte, die BG Harburg-Hittfeld e.V., darf sich über ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro und einen Gutschein für Sportgeräte von Erhard Sport im Wert von 1.000 Euro freuen. Grund zur Freude auch beim Eimsbütteler Turnverband, der mit seiner Floorballabteilung als drittplatzierter Verein 2.000 Euro und ebenfalls einen Gutschein für Sportgeräte von Erhard Sport im Wert von 1.000 Euro erhält.

Die fünfköpfige Jury aus Vertretern der Stiftung, des Olympiastützpunktes, des Sportamtes und der Hamburger Sportjugend hat die Sieger aus vielen Bewerbern ausgewählt. „Erfolge im Leistungssport setzen eine breite und intensive Nachwuchsarbeit in den Vereinen voraus“, erläuterte der Vorsitzende des Stiftungsvorstands, Reinhard Wolf. Mit der noch jungen Auszeichnung sollten entsprechende Vereinsaktivitäten für Kinder und Jugendliche angeregt sowie die ausgezeichneten Maßnahmen bekannt gemacht und zur Übernahme empfohlen werden, so Wolf weiter.

Über die Stiftung Leistungssport Hamburg und den Nachwuchspreis
Die Stiftung Leistungssport Hamburg wurde 2002 von der Handelskammer Hamburg und den Zustiftern Freie und Hansestadt Hamburg, DAK und HanseMerkur Versicherungsgruppe mit dem Ziel gegründet, den Leistungssport in Hamburg nachhaltig zu unterstützen. Sie för-dert Hamburger Sportverbände, -vereine und -institutionen in den drei Handlungsfeldern „Talent-Management“, „Nachwuchsförderung“ und „Spitzensportsicherung“. Hierbei arbeitet sie eng mit dem Hamburger Sportbund, dem Dachverband der Hamburger Sportvereine und -verbände, und dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein zusammen.

Dank des finanziellen Engagements von HamburgWasser in Höhe von 5.000,- € konnten auch in diesem Jahr wieder die zweit- und drittplatzierten Vereine mit einem Preisgeld von bedacht werden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 15. Januar 2013

  

Challenge Cup: VT Aurubis will ins Viertelfinale

Hamburg, 14. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg trifft im Achtelfinale des  europäischen Challenge Cups auf das israelische Team von Hapoel KFAR-SABA. Gestärkt durch die letzten beiden Siege in der Bundesliga hat das Team von Trainer Helmut von Soosten das Erreichen des Viertelfinales für die beiden anstehenden Mittwoch-Spiele in Hamburg und Tel Aviv als Ziel fest vor Augen. Zunächst hat das Team in der CU Arena Heimrecht und will mit einem Sieg den Grundstein für das Weiterkommen legen.

VT Aurubis Hamburg hat ihre erstmalige Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb bisher mit Bravour gemeistert und peilt jetzt das Erreichen des Viertelfinales an. "Ich sehe den Achtelfinalspielen gegen KFAR-SABA mit großem Optimismus entgegen. Die beiden Siege in der Bundesliga haben gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und auch in Europa bestehen können", so Trainer Helmuth von Soosten

Die Gäste reisen bereits am Montagabend in Hamburg an und haben damit fast zwei komplette Tage, um sich zu akklimatisieren. Beim Abflug werden etwa 19 Grad in Tel Aviv einen warmen Abschied verschaffen, während in Hamburg einstellige Minusgrade für einen kühlen Empfang sorgen werden.

Das Team von Hapoel KFAR-SABA bringt eine Durchschnittsgröße von 175 aufs Feld und ist daher den Kupfer-Ladies bezüglich der Reichweite um durchschnittlich 12 Zentimeter unterlegen. Diesen Vorteil will das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind gegen die von Headcoach Chen Hymelfarb trainierten Israelis zum Erfolg nutzen.

Hapoel KFAR-SABA hat die zweite Runde im Challenge Cup gegen den USC Münster bestanden, weil der USC zum Rückspiel nicht in Israel angetreten war. Das Hinspiel hatte Hamburgs Bundesliga-Konkurrent deutlich mit 3:0 (25:17, 26:24, 25:12) für sich entscheiden können. In der dritten Runde konnten die Israelis das Kroatische Team von ZOK Split im Hinspiel mit 3:0 (25:11, 25:12, 25:10) und im Rückspiel in eigener Halle mit dem gleichen Ergebnis (25:10, 25:11, 25:18) deutlich in die Schranken weisen. VT Aurubis Hamburg hat das Achtelfinale durch vier Siege erreicht. In der zweiten Runde wurde zunächst das Team von Spodnja Savinjska SEMPETER in eigener Halle mit 3:0 (25:14, 25:14, 25:19) und im Rückspiel 3:1 (23:25, 25:18, 25:14, 25:18) bezwungen. In der Runde der letzten 32 Teams konnte VT Aurubis Hamburg ebenfalls ein kroatisches Team bezwingen. Gegen ZOK Rijeka gab es auswärts einen knappen 3:2-Sieg (28:30, 23:25, 25:18, 25:19 und 15:9), dem im Rückspiel ein klares 3:0 (25:21, 25:22, 25:17) folgte. Was diese Ergebnisse wert sind, werden beide Teams erst wissen, wenn am kommenden Mittwoch die ersten Bälle in einer hoffentlich gut gefüllten CU Arena gespielt sind.

VT Aurubis Hamburg begrüßt Gäste und Zuschauer am Mittwochabend wieder unter dem Motto:

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 15. Januar 2013

  

Scala unterliegt Rotation Prenzlauer Berg

Trotz zahlreiche Ausfälle leidenschaftlicher Kampf, der leider nicht belohnt wurde

Die Mannschaft hatte sich viel vorgenommen, wollte man doch die Hinrundenpleite gegen die Berlinerinnen wettmachen, die damals vor allem von ihrer doch sehr einzigartigen Heimhalle profitierten (Ausmaße der 1,5 fachen O2World….), spielerisch aber nicht überlegen waren.

Doch auch im ersten Spiel des neuen Jahres mussten wieder zahlreiche Ausfälle verkraftet werden. Die beiden bundesligaerfahrenen Routiniers Christina Potratz (schwanger) und Kerstin Köster (als Mama gefordert) fehlten ebenso wie die Youngster Alina und Lissy, die im Abitur steckten. Zudem kamen weitere Schreckensmeldungen: Susanne Maier fällt als Zuspielerin gesundheitlich für den Rest der Saison aus und auch für Farina Witt ist die Saison aufgrund einer beruflichen Veränderung beendet. So musste auch die angeschlagene Adina Hinze auf die Zähne beißen und den achtköpfigen Minimalkader aufzufüllen.

Es entwickelte sich dann ein typisches Spiel zum Rückrundenstart nach der kurzen Weihnachtspause: viele Ungenauigkeiten in allen technischen Elementen. Vor allen Dingen im Bereich Annahme, so dass wenig Zählbares im Angriff dabei heraus kam und RPB immer eine kleine Nasenspitze voraus war. Mit verbessertem Aufschlag kam mehr Schwung ins Spiel, was aber erst im dritten Satz zum Satzgewinn führte. Kaum etwas an Oberwasser gewonnen, fehlte zu Beginn des vierten Satz mentale Aufmerksamkeit und ein wenig Cleverness, was schnell ein 0:5 Rückstand und die erste Auszeit nach sich zog. Diese fünf Punkte sollten am Satzende beim 20:25 bitterlich fehlen, um evtl. doch noch in den Tiebreak zu kommen.

Es wäre erneut wie schon im letzten Spiel der Hinrunde gegen WiWa, mehr drin gewesen. Bleibt die Erkenntnis, dass das Team erneut nur zu acht (inkl. Libera) antreten und einige Ausfälle kompensieren musste, was sie zwar positiv angegangen sind, aber leider nicht mit Erfolg belohnt wurde. Die Mannschaft hält damit den Nichtabstiegsplatz 7 und behält weiterhin 4 Punkte Vorsprung vor Warnemünde.

Nun geht es am kommenden Wochenende, dem 13. Spieltag, zum Tabellenführer nach Neustadt-Glewe. Fehlen werden dann zusätzlich die Youngster, die zeitgleich bei den Hamburger U20-Meisterschaften um eine Trophäe kämpfen werden. Kein leichtes Unterfangen also um endlich wieder einmal Punkte einzufahren. Im Normalfall gehen die Mecklenburg-Vorpommerinnen als haushoher Favorit ins Spiel - aber wenn man eigentlich nichts zu verlieren hat ist ja manchmal eine Überraschung drin..;-)) - Wir drücken die Daumen!

SCALA - SG Rotation Prenzlauer Berg 1:3; (-20,-22,23,-20); 96 min

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 14. Januar 2013

  

VT Aurubis II bewältigt Kraftakt in Berlin

Hamburg, 13. Januar 2013: Keine 16 Stunden nach dem kraftraubenden Spiel gegen den Schweriner SC II saßen die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II heute Vormittag um 10:00 Uhr schon wieder im Bus. Ziel des Teams war die Hauptstadt, in der um 16:00 Uhr das Rückspiel gegen VCO Berlin anstand. Das Team von Sebastian Leipold hat noch einmal alle Kräfte mobilisiert und sich mit einem 3:1-Sieg (25:21, 25:23, 22:25 und 25:18) für die Heimspielniederlage in der Hinrunde revanchiert.

Weitere 94 Spielminuten musste das Kupfer-Team um Mannschaftsführerin Nina Braack auf dem Feld alles geben, um ein anstrengendes, aber erfolgreiches Wochenende abzuschließen. Damit stand das Team innerhalb von 26 Stunden 209 Spielminuten auf dem Volleyballcourt.

In den ersten beiden Sätzen gelang es dem Hamburger Team von Trainer Sebastian Leipold jeweils einen Anfangsrückstand in eigene Führungen umzuwandeln und sich den Satzgewinn zu sichern. In Durchgang Nummer drei aber reichte die Kraft nicht mehr, um sich den Satzgewinn zusichern. Die Berlinerinnen brachten ihren Vorsprung ins Ziel und verkürzten so auf 1:2-Sätze.

Danach bewiesen die Hamburgerinnen große Moral und schüttelten noch einmal alle Müdigkeit ab. Das Team nahm wieder das Heft in die Hand und sicherte sich schnell einen beruhigenden Vorsprung. Mit 25:18 ging der vierte Satz dann auch verdient an die Hamburgerinnen, die damit ein makelloses Wochenende abschließen konnten.

4:0 – Punkte aus zwei Spielen und dadurch einen Tabellenplatz nach oben geklettert, so lautet die tolle Bilanz von VT Aurubis Hamburg II an diesem Wochenende.

Nach Pluspunkten hat das Team von Trainer Sebastian Leipold nun zum Schweriner II aufgeschlossen, der allerdings noch ein Spiel weniger absolviert hat. Die Gladbecker, die jetzt hinter den Hamburgerinnen liegen, haben sogar zwei Spiel weniger und damit natürlich noch die Chance, sich wieder an VT Aurubis Hamburg II vorbeizuspielen. Beruhigende acht Punkte beträgt nun der Vorsprung auf den Abstiegsplatz. Mit den zuletzt gezeigten Leistungen sollte das Hamburger Team aber mit diesem Thema nicht mehr unmittelbar in Berührung kommen.

 

 

Deutschland - LZsport

 Montag, 14. Januar 2013

  www.lzsport.de

SVG Lüneburg mit Anlauf zum 3:0

Das neue Jahr begann für die Zweitliga-Volleyballer der SVG Lüneburg so, wie 2012 geendet hatte: mit einem Erfolg. Doch beim 3:0 (27:25, 25:21, 25:15) gegen die DJK Delbrück

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 14. Januar 2013

  

Ostbek Cowboys marschieren Richtung Verbandsliga

Auch der Tabellenzweite HN Fischbek konnte die Ostbek Cowboys nicht stoppen: Mit 3:1 gewann die Mannschaft von Spielertrainer Schnippel Schneider das Duell der Meisterfavoriten, tat sich dabei aber drei Sätze lang schwer. „Uns fehlte die Leichtigkeit“, sagte Schneider, „ich will es nicht nur auf die Weihnachtspause schieben. Fischbek hat stark gespielt, vor allem gut abgewehrt, und wir kamen nie richtig in Tritt.“ So stand das Spiel bei 25:18, 24:26 im dritten Satz bei 20:20 auf der Kippe, ehe sich die Ostbeker durchsetzten; der vierte Satz (25:10) war Formsache. Annahmeprobleme brachten die Gäste immer wieder aus dem Rhythmus, letztlich setzte sich aber die größere Athletik durch. Beeindruckend im Block agierte Jan Buhrmester, zuverlässig spielten Lars Studt und Jan Schneider, ansonsten zeigte die gesamte Mannschaft eine eher diskrete Vorstellung.

Euphorie wollte denn auch zunächst nicht aufkommen, trotz des elften Sieges im elften Spiel - vier Punkte Vorsprung sind es nun bei fünf ausstehenden Partien, die Verbandsliga ruft. Doch nach dem ersten Siegerpils wackelten die Wände der Duschen. Die Cowboys sangen. Und wer das mal gehört hat, der wünscht sich, weit weg zu sein. Oder mitzusingen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 13. Januar 2013

  

VT Aurubis siegt souverän gegen Aachen

Hamburg, 12. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg hat heute erfolgreich gegen Alemannia Aachen Revanche für die Niederlage im Hinspiel beim Saisonauftakt genommen. Damals unterlag das Team im Tie-Break mit 15:17. Heute gewannen die Kupfer-Ladies das Rückspiel in der CU Arena vor 1029 Zuschauern in 72 Spielminuten mit 3:0 (25:22, 25:14 und 25:18).

Der erste Satz war lange umkämpft und war gespickt mit einigen langen Ballwechseln,  bei denen die Alemannia aus Aachen den Kupfer-Ladies gehörig Paroli bot. Vor allem Aachens Karine Muijlwjik, ehemalige Spielerin im Hamburger Trikot, setzte ihr Ex-Team sowohl von der Aufschlaglinie, als auch im Angriff gehörig unter Druck. Am Ende des 29 Spielminuten dauernden Satzes konnte aber auch sie nicht verhindern, dass VT Aurubis Hamburg mit einem 25:22-Satzgewinn 1:0 in Führung ging.

Im zweiten Satz legten die Hamburgerinnen frühzeitig den Grundstein für den Satzerfolg. Bei der ersten Technischen Auszeit lagen die Gastgeberinnen bereits mit 8:3 in Führung und bauten diese Führung weiter aus. Bei der zweiten technischen Auszeit waren es schon neune Punkte, die beide Teams trennten. Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind verschaffte sich 13 Satzbälle und verwandelte den vierten zum 25:14 Satzgewinn und einer 2:0 Satzführung nach 21 Spielminuten.