Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
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April  2017 - Juni 2017

 

   
26.06.2017 Schümann/Thole: Mit Bronze belohnt
25.06.2017 Marunde/Schneidereit Hamburger U18-Meisterinnen
24.06.2017 Neugrabenerin Stegelmann wechselt zum VT Hamburg
23.06.2017 Isabel Schneider: „Auf WM in Wien fokussiert“
23.06.2017 VT Hamburg verlängert auch mit Anisa Sarac
22.06.2017 VTH verpflichtet Mittelblockerin Anna Jungjohann
22.06.2017 Zweiter SCALA-Beach-Samstag
21.06.2017 Lüneburg: Kreistag sagt Ja zur Arena
21.06.2017 Schulische Leistungsförderung neu aufgestellt
21.06.2017 Youngbeach: Spannende Spiele am Opferberg
15.06.2017 Elter Akay: Mit 77 Jahren fängt das Leben an
15.06.2017 Nina Braack bleibt dem VT Hamburg treu
15.06.2017 Erfolgreiche Nachwuchsarbeit in Barmbek
15.06.2017 Walddörfer SV: Neuer Trainer für 1. Damen
14.06.2017 Bahlburg zum Thema Arena Lüneburger Land
14.06.2017 VT Hamburg verpflichtet Stina-Marie Schimmler
14.06.2017 Elmshorn: Wer soll diese Stars stoppen?
13.06.2017 Lüneburg: Baxpöhler verstärkt die Mitte
12.06.2017 Norddeutsches Spielfest: Heiß, heißer, Spielfest
12.06.2017 Neue Libera für das VT Hamburg
10.06.2017 Lüneburg: Kevorken wechselt zum Rekordmeister
10.06.2017 Julia Schneidler bleibt beim VT Hamburg
09.06.2017 Norddeutsches Spielfest lockt nach Hamburg
08.06.2017 HVbV-Mädchen 04/05 starten im Sand
06.06.2017 Seniorinnen-DM: TV Fischbek mit Gold und Bronze
06.06.2017 Lisa Schwarz verlängert beim VT Hamburg
06.06.2017 DM im Hamburger Stadtpark: Generalprobe gelungen
06.06.2017 BeachvolleyballerInnen für JtfO-Landesfinale qualifiziert
06.06.2017 HVbV: Mädchen 02/03 testen in Delmenhorst
06.06.2017 Senioren-DM: Ü64 des Walddörfer SV Vierte
01.06.2017 Weiterer Neuzugang fürs VT Hamburg
01.06.2017 Innerluck: Volleyballprofi eröffnet veganes Restaurant
30.05.2017 Turnierhöhepunkt: YOUNG BEACH für alle
22.05.2017 Deutlich verstärkter VC Allermöhe sucht Zuspielerin
18.05.2017 Vereint mit Lieth und Ball
18.05.2017 SCALA1 mit ersten Beachturnieren
17.05.2017 Maier: Sieg im Beachvolleyball nach Babypause
15.05.2017 VT Hamburg verpflichtet Zuspielerin
15.05.2017 Nutzung der Beachvolleyballhalle im Sportunterricht
13.05.2017 Ostbek Cowgirls ziehen zurück
11.05.2017 3. NIKLAS BRAACK Charity Golf Cup
10.05.2017 OpenGym bei SCALA1
10.05.2017 Neustart beim Oststeinbeker SV
09.05.2017 Erster Neuzugang fürs VT Hamburg
06.05.2017 Beachvolleyball-Asse Ludwig/Walkenhorst geehrt
06.05.2017 VT Hamburg: Leistungszentrum startet
06.05.2017 Try Outs beim Rissener SV
05.05.2017 Juliane Köhler bleibt beim VT Hamburg
05.05.2017 Stadtentwicklung und Sport – Altona geht voran!
04.05.2017 Volley-GrundschulCup in Hamburg-Barmbek
28.04.2017 VfL Pinneberg: Die letzten Meter
27.04.2017 VG WiWa meldet nicht für Dritte Liga
26.04.2017 Jan Maier wechselt in 2. Volleyball-Liga
24.04.2017 VT Hamburg mit Niederlage im Fünfsatz-Krimi
23.04.2017 Auswahlteams: Der HVbV stellt klar
21.04.2017 VT Hamburg zu Gast in Borken
21.04.2017 Beachkurse bei HNT Hamburg
18.04.2017 SCALA1 goes Beach: Das Putzen
16.04.2017 Hamburg: Die Sieger der ersten A-Turniere
14.04.2017 Beachvolleyball: Saisonauftakt in Hamburg
13.04.2017 Mit Laura und Kira am Ball
12.04.2017 Oststeinbeker SV mit erfolgreichem Saisonabschluss
12.04.2017 VG WiWa: Saisonausklang und Trainer-Abschied
11.04.2017 Pinneberg verliert letztes Saisonspiel in Preußen
11.04.2017 HVbV: Kinder- und Jugendtrainerlehrgang
10.04.2017 Bronze für Dollinger/Erdmann in Zürich
10.04.2017 Ludwig/Walkenhorst erhalten die SPORT1
10.04.2017 VT Hamburg mit neuem Trainerteam
10.04.2017 Radzuweit: Vom Ballmädchen zur Nationalspielerin
10.04.2017 SCALA1 bleibt bestes Hamburger Drittligateam
09.04.2017 VT Hamburg verliert nach großem Kampf
08.04.2017 Ostbek Pirates empfangen Wriezen zum Abschluss
08.04.2017 HSB verkauft die Sportschule Sachsenwald
07.04.2017 Dollinger/Erdmann spielen in Zürich
07.04.2017 Tabellenführer zu Gast beim VT Hamburg
07.04.2017 SCALA1 spielt in Warnemünde um Platz 3
07.04.2017 Walddörfer SV weiterhin in Verbandsliga
05.04.2017 TRAINING mit dem Beach me e.V.
04.04.2017 SCALA1: „Eigentlich verrückt, was ich mache“
04.04.2017 VfL Pinneberg verliert Spitzenspiel
04.04.2017 ETV-Männer: Nicht perfekt - trotzdem geil!
03.04.2017 VG WiWa verliert in Warnemünde
02.04.2017 Axel Hager: Siege beginnen im Kopf
02.04.2017 SportDome in Langenhorn: Leider nein
01.04.2017 SCALA1 plant SportDome für Langenhorn
01.04.2017 Bundesrat beschließt zugunsten des Sports
   



 

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Montag, 26. Juni 2017

  www.beach-volleyball.de

Schümann/Thole: Mit Bronze belohnt

Lorenz Schümann und Julius Thole mischen beim CEV Masters in Baden in der europäischen Spitze mit und holen Bronze. Für Trainerin Maria Kleefisch kommt die Leistungssteigerung ihres Teams wenig überraschend.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 25. Juni 2017

  

Marunde/Schneidereit Hamburger U18-Meisterinnen

Im Finale setzten sich Louisa Marunde (Niendorfer TSV) und Nele Schneidereit (SC Alstertal-Langenhorn) bei regnerischen Bedingungen gegen Mie Dickau und Svea Frobel (beide Eimsbütteler TV) durch.

Vorweg gab es zahlreiche spannende Partien auf hohem Niveau bei der Hamburger Meisterschaft U18 weiblich im Beach-Volleyball am Samstag 24. Juni 2017.

Das Turnier wurde noch in der laufenden Woche von Halstenbek ins Beachcenter verlegt. Die Durchführung von vier Turnieren in Halstenbek wäre wegen der großen Meldezahlen in den verschiedenen Turnierkategorien nicht möglich gewesen. Vielleicht ein positiver Effekt des Olympiasieges?

Das Ergebnis:

  1. Louisa Marunde (Niendorfer TSV) / Nele Schneidereit (SC Alstertal-Langenhorn)

  2. Mie Dickau / Svea Frobel (Eimsbütteler TV)

  3. Anna Jungjohann (Niendorfer TSV) / Katharina Sarwari (Rissener SV)

  4. Christina Kunigk / Dorothee von Krosigk (VG WiWa)

  5. Kim Deutschendorf (VG Elmshorn) / Katharina Eckhoff (Niendorfer TSV)

  6. Henrike Meinck / Klara Schlizio (VG WiWa)

  7. Hannah Buss ( TSV Glinde) / Isabel Jarecki (Ahrensburger TSV)

  8. Tessa Hassenstein (Eimsbütteler TV) / Leonie Knegendorf (VG WiWa)

  9. Eleni Homatash / Rebecca Majewski (Rissener SV)

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Samstag, 24. Juni 2017

  

Neugrabenerin Stegelmann wechselt zum VT Hamburg

Zweite Libera ist in der Nachbarschaft der CU-Arena aufgewachsen

Lene Stegelmann wechselt vom VC Olympia Hamburg zum Volleyball-Team Hamburg und will den Sprung aus der Verbandsliga in die zweite Bundesliga schaffen. Die Neugrabenerin, die in der Nähe der CU-Arena, der Heimat der Hamburger Volleyballerinnen, aufgewachsen ist, gibt sich für diesen großen Sprung aber Zeit.

Diese Zeit wird sich vom VTH-Cheftrainer Jan Maier auch bekommen: „Lene ist ein Talent direkt aus Neugraben. Sie hat es mit viel Fleiß und Entbehrungen geschafft, sich ins Blickfeld des Zweitligateams zu entwickeln. Schon im letzten Jahr als Trainingsgast dabei, hat sie jetzt den Sprung ins Team als zweite Libera geschafft und hat nun die Chance sich auf Zweitliganiveau weiter zu entwickeln. Ich bin sehr gespannt."

Für die 17-jährige Stegelmann ist es etwas Besonderes für das Volleyball-Team Hamburg auflaufen zu dürfen: „Mein Ziel ist es, auf hohem Niveau Volleyball zu spielen und mich sportlich und persönlich weiter zu entwickeln. Deshalb habe ich mich für das Volleyball-Team Hamburg entschieden und möchte meinen Beitrag zum Erfolg der Mannschaft leisten.“

 

 

Deutschland - Westfalenpost

 Freitag, 23. Juni 2017

  www.wp.de

Isabel Schneider: „Auf WM in Wien fokussiert“

Hamburg.   Einen Tag nach dem Sieg über die Olympiasiegerinnen Ludwig/Walkenhorst schieden Isabel Schneider/ Victoria Bieneck beim Beach-Turnier in Den Haag im Achtelfinale aus.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 23. Juni 2017

  

VT Hamburg verlängert auch mit Anisa Sarac

Mittelblockerin spielt auch in der kommenden Saison in Hamburg

Mit Anisa Sarac konnte das Volleyball-Team Hamburg eine weitere Stütze des Teams für die nächste Saison an sich binden. Sarac war in der letzten Saison vor allem auf der Zuspielposition gefragt und hat für den Erfolg der Mannschaft ihre angestammte Position im Mittelblock verlassen.

In der nächsten Saison soll und will sich Sarac wieder voll auf ihre eigentlichen Stärken konzentrieren und der Mannschaft helfen eine erfolgreiche Saison zu spielen: „Ich starte in meine fünfte Saison in Hamburg und freue mich schon die neuen Spielerinnen in dieser schönen Stadt willkommen zu heißen! Mit Jan Maier steht in der kommenden Saison ein neuer Trainer an der Seitenlinie, der sich gemeinsam mit Matthias Krause bereits sehr positiv in die entstehende Mannschaft einfügt hat."

Auch VTH-Cheftrainer Jan Maier sieht Anisa Sarac in der kommenden Saison wieder auf ihrer Position im Mittelblock: „Eine weitere Vertragsverlängerung, die Stabilität und Erfolg in Aussicht stellt und dazu die gewünschte Kontinuität in die Mannschaft bringt. Anisa hat eine hochprofessionelle Einstellung und gehört zu den besten Mittelblockerinnen der 2. Bundesliga. Da kann ich nur zufrieden sein."

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Donnerstag, 22. Juni 2017

  

VTH verpflichtet Mittelblockerin Anna Jungjohann

Neu Wulmstorferin erhält Zweitspielrecht beim VT Hamburg

Mit Anna Jungjohann schließt sich ein weiteres hoffnungsvolles Talent dem Volleyball-Team Hamburg an. Um weiter Erfahrungen auf dem Spielfeld sammeln zu können, erhält die 16-jährige Neu Wulmstorferin in der kommenden Saison ein Doppelspielrecht für den Eimsbütteler TV in der Dritten Liga und für das Volleyball-Team Hamburg in der zweiten Volleyball Bundesliga.

In der letzten Saison spielte Jungjohann noch für VC Olympia Hamburg in der Verbandsliga und soll jetzt langsam an die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier herangeführt werden: „Mit ihren 16 Jahren ist Anna technisch und spielerisch schon beeindruckend weit. Auch mit ihrer Körpergröße weiß sie koordinativ schon genau, was sie tut und kann neue Bewegungsabläufe schnell umsetzen. Dieses Potential und ihr Ehrgeiz, den sie im Training und bei den Spielen zeigt, lässt keinen Zweifel, an ihren Entwicklungsmöglichkeiten.“

Auch die 1,91m große Jungjohann freut sich auf die kommende Saison: „Ich habe mich für das zweite Spielrecht bei VT Hamburg entschieden, weil ich hier die besten Möglichkeiten habe mich durch das Training und durch die Unterstützung der gesamten Mannschaft individuell weiter zu entwickeln. Das Ziel für die kommende Saison ist die vorhandenen Fähigkeiten weiter zu verbessern. Mittel- bis Langfristig möchte ich mich so steigern, dass ich ein fester Bestandteil im Volleyball-Team Hamburg werden kann.

 

 

Hamburg - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 22. Juni 2017

  

Zweiter SCALA-Beach-Samstag

Am vergangenen Samstag spielten schließlich 29 Teams in drei Turnieren um die HVBV-Ranglistenpunkte.

Im Damen-B-Turnier gingen 14 Teams an den Start. Vor Fuchs/Rust siegten am Ende Willert/Horn. Auf Platz drei Decker/Rotzoll vor Hinze/Maier. Im Damen-D-Turnier starteten 9 Teams. Auf Platz eins stehen am Ende Kipar/Mathias, auf Platz zwei Kunigk/von Krosigk, auf Platz drei Bomm/Goncarenko und auf Platz vier Neunhoffer/Neunhoffer. Im Herren-B-Turnier fand sich schließlich noch 6 Teams zusammen, was uns sehr gefreut hat. Durchgesetzt haben sich am Ende des Tages Green/Lorenz vor Jepsen/Schiermeister vor Fröhlich/Stafflage.

Herzlichen Glückwunsch!

... und es geht bald weiter: Der nächste SCALA-Beach-Samstag findet am 15.07.17 statt.
Anmeldeschluss
für die letzten freien Plätze ist der 2. Juli!

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Mittwoch, 21. Juni 2017

  www.landeszeitung.de

https://www.landeszeitung.de/sport/volleyball/128491-video-kreistag-sagt-ja-zur-arena

Lüneburg: Kreistag sagt Ja zur Arena

Nach langem Ringen hat der Kreistag dem Projekt „Arena Lüneburger Land“ seinen Segen gegeben. Bei der entscheidenden Abstimmung sprach sich eine klare Mehrheit für den Bau einer Sport- und Eventhalle an der Lüner Rennbahn aus – das erhoffte Signal vor allem für die Volleyballer der SVG Lüneburg, die dort ihre Bundesligaspiele austragen wollen.

Zum Video bei LZplay

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 21. Juni 2017

  www.hamburger-sportbund.de

Schulische Leistungsförderung neu aufgestellt

Zusammen mit der Schulbehörde, der Sportbehörde und der Olympiastützpunkt haben wir am 20. Juni die neue Förderung von Nachwuchs-Leistungssportlern in Hamburg vorgestellt.

Zur Förderung junger Sport-Talente sollen Schule und Leistungssport besser vereinbar werden. Dafür haben Schulbehörde, Sportbehörde, der Hamburger Sportbund und  der Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein zum neuen Schuljahr 2017/18 ein neues Verbundsystem Schule-Leistungssport in Hamburg entwickelt. Die „Partnerschule des Spitzensports“ und die „Partnerschulen des Nachwuchsleistungssports“ sollen einen Schulalltag ermöglichen, in dem sportliche Förderung und schulische Belange in Einklang gebracht werden. Die Schulbehörde unterstützt die organisatorische Arbeit dieser Schulen mit jährlich rund 600.000 Euro für zusätzliche Lehrerstellen.

Auf höchstem Niveau leistet diese Begabungsförderung bereits die Stadtteilschule Alter Teichweg (Dulsberg), die dafür vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) auch mit dem Prädikat einer „Eliteschule des Sports“ ausgezeichnet ist. Schwerpunktsportarten sind (Beach-) Volleyball, Hockey, Rudern und Schwimmen. Im Idealfall wechseln die aussichtsreichsten Talente auf diese Schule, die im Hamburger System nun als „Partnerschule des Spitzensports“ eingeordnet ist. Damit werden ihre Alleinstellungsmerkmale, die direkte Anbindung zum Olympiastützpunkt und eine spitzensportliche Förderung in den Hamburger Schwerpunktsportarten unterstrichen.

Zukünftig können sich Schulen, die die Kriterien erfüllen und den Nachwuchsleistungssport in den Bezirken herausragend  fördern, auf das Prädikat als „Partnerschule des Nachwuchsleistungssports“ bewerben.  Diese Schulen ermöglichen es jungen Talenten, ihr Training und die Schule bestmöglich miteinander zu vereinbaren, beispielsweise durch die Einrichtung spezieller Sportklassen. Die Aufnahme in die Sportzüge ist dabei auch an strenge sportfachliche Kriterien gebunden und wird in enger Zusammenarbeit mit den Sport-Fachverbänden koordiniert.

Die Partnerschule des Spitzensports kooperiert insbesondere mit dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein und den olympischen und paralympischen Fachverbänden. Die Partnerschulen des Nachwuchsleistungssports kooperieren insbesondere mit leistungssportorientierten Vereinen aus der Region, dem Hamburger Sportbund sowie den olympischen und paralympischen Fachverbänden. Beide Partnerschulformen erhalten zusätzliche personelle Ressourcen.

Schulsenator Ties Rabe: „Erfolgreiche Leistungssportlerinnen und Leistungssportler sollen auch erfolgreiche Schülerinnen und Schüler sein. Dieser besonderen Herausforderung können sie sich aber nur stellen, wenn Schulen und Fachverbände eng verzahnt zusammenarbeiten.“

Sportsenator Andy Grote: „Wir stehen in der Verantwortung, junge Sport-Talente ganzheitlich – also sportlich und schulisch – bestmöglich zu fördern. Deshalb arbeiten Schule und Sport jetzt noch enger zusammen.“

Bernard Kössler, stellvertretender Vorstandsvorsitzender  Hamburger Sportbund: „Sportliche Nachwuchstalente können zukünftig mit den Partnerschulen des Nachwuchsleistungssports wohnortnah optimal in ihrem Trainings- und Leistungsaufbau unterstützt werden. Damit schließen wir in Hamburg die Lücke zwischen der dezentralen Talentsichtung und –förderung und der Spitzenförderung. Dass neben der Eliteschule des Sports, weitere Schulen, Vereine und Verbände zukünftig gemeinsam an einem Strang ziehen, ist ein Quantensprung für Hamburgs Nachwuchsleistungssport.“ 

Ab sofort können sich weiterführende Schulen als Partnerschulen des Nachwuchsleistungssports beim Sportreferat der Schulbehörde bewerben. Voraussetzungen und Bewerbungsmodalitäten finden sich hier:

Schulsport Hamburg: www.schulsport-hamburg.de

Das Konzept zur Förderung des Nachwuchsleistungssports Verbundsystem Schule-Leistungssport in Hamburg finden Sie hier.

 

 

Hamburg - HNT/VT Hamburg-News

 Mittwoch, 21. Juni 2017

  

Youngbeach: Spannende Spiele am Opferberg

Am Samstag 17. Juni 2017 lud die HNT/VT HAMBURG zum youngbeach auf die neue Beachanlage auf der Sportanlage Opferberg in Neuwiedenthal. Insgesamt waren 10 Teams angereist, die in einem Mädchenturnier und einem Jungsturnier antraten.

Siegerinnen bei den Mädchen wurden die Spielerinnen vom VT Hamburg Caroline Krob und Greta Burkhardt. Bei den Jungs siegten die Dauerbrenner Max Nissen und Tim Sevecke vom Eimsbütteler TV, die auch die Jugendrangliste anführen.

Die Jungs spielten mit vier Teams eine Spielrunde. Dabei gab es enge Spiele und überraschende Ergebnisse. So mussten sich Rasmus Böhme und Florian Rapp von der Halstenbeker TS etwas überraschend in drei Sätzen Moritz Camp und Fabian Richter von der HT Barmbeck-Uhlenhorst geschlagen geben. Die jüngsten im Feld, Carlo Brüser und Sidney Hagemann ebenfalls aus Barmbek, kämpften wacker aber ohne Erfolg. Die Sieger aus Eimsbüttel brauchten dann auch drei Sätze gegen die Zweitplatzierten Camp/Richter.

Im Mädchenturnier gab es immer wieder Favoritenstürze. In der Gruppe verloren die späteren Sieger Krob/Burkhardt einen Satz gegen die Vereinskolleginnen Laila Touihri/Anka Rudnik. Am Ende sollten die Gastgeberinnen die weiteren Mädchenpaare mit einem ersten und letzten Platz einrahmen. Anna Maria Beifuss aus Allermöhe fegte mit ihrer Partnerin Hannah Buss aus Glinde gegen die Mädchen Linda Fries und Helene Reuter über den Platz und sicherten sich den Gruppensieg. Im Halbfinale musste dann aber gegen Krob/Burkhardt klein beigegeben werden. Celina Heyden aus Barmbek und Sabrina Bänsch von der VG WiWa trafen sich beim Tanzkurs und verabredeten sich zum Beachvolleyball. Die Teamfindung gelang erst beim Erfolg im Spiel um Platz fünf, das gewonnen wurde. Lilly Faroß und Sinja Reich von der VG WiWa spielten sich souverän durchs Turnier mussten sich dann im Finale in drei Sätzen geschlagen geben.

Ausrichter Helmut von Soosten konnte an alle TeilnehmerInnen T-Shirts als Preise vergeben. Wahrscheinlich werden diese am kommenden Wochenende als Teamshirts bei den Hamburger Meisterschaften Beachvolleyball in Halstenbek schon genutzt.

youngbeach ist die Beachvolleyball-Turnierserie für Kinder und Jugendliche in ganz Norddeutschland. Über den Sommer verteilt finden viele Turniere in den Altersklassen U15 und U18 in Hamburg und Schleswig-Holstein statt. Das Ziel der Turnierserie ist es, junge Leute für Beachvolleyball und Volleyball zu begeistern.

www.youngbeach.de

Ergebnisse

Jungs
1. Tim Sevecke/ Max Nissen Eimsbütteler TV 2. Moritz Camp/ Fabian Richter HT Barmbeck-Uhlenhorst 3. Rasmus Böhme/ Florian Rapp Halstenbeker TS 4. Carlo Brüser/ Sidney Hagenmann HT Barmbeck-Uhlenhorst

Mädchen
1. Caroline Krob/ Greta Burkhardt VT Hamburg 2. Sinja Reich/Lilly Faroß VG WiWa 3. Linda Fries/ Helene Reuter VfL Geesthacht 4. Hanna Buss/ Anna Maria Beifuss TSV Glinde/VC Allermöhe 5. Sabrina Bänsch/ Celina Heyden VG WiWa/ HT Barmbeck-Uhlenhorst 6. Laila Touihri/ Anka Rudnik VT Hamburg

 

 

Hamburg - Walddörfer SV-News

 Freitag, 16. Juni 2017

  

Elter Akay: Mit 77 Jahren fängt das Leben an

Im Namen der gesamten Volleyballabteilung des Walddörfer SV gratulieren wir von ganzem Herzen unserem Urgestein Elter Akay zu seinem 77. Geburtstag! Es ist jedes Mal wieder eine Freude zu sehen mit wie viel Spaß und Einsatz Elter gerade mit den aller jüngsten im Verein trainiert.

Elter ist meist der erste Kontakt den unsere zukünftigen Volleyballerinnen und Volleyballer in unserer Abteilung haben. Besonders interessant ist es, dass viele der heutigen Eltern, die Ihre Kinder zu Elter zum Training bringen, früher selber als kleines Kind Elters Volleyballschule durchlaufen haben...

Da du ein toller Mensch, ein klasse Trainer und eine Vorbildfunktion in jeder Hinsicht bist, wünschen wir dir einen schönen Geburtstag, viele Geschenke und stets beste Gesundheit, damit du auch in den nächsten Jahren ein lächeln in die Gesichter der Kinder und Erwachsenen zaubern kannst!

Liebe Grüße,
deine Volleyballabteilung des Walddörfer SV

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Donnersdtag, 15. Juni 2017

  

Nina Braack bleibt dem VT Hamburg treu

Mittelblockerin vor neunter Saison in Hamburg

Das Volleyball-Team Hamburg hat den Vertrag mit Nina Braack um eine weitere Saison verlängert und konnte damit einen weiteren Stützpfeiler der letzten Jahre an sich binden. Die 23-jährige Masterstudentin in Corporate Communication steht für die angestrebte Kontinuität bei den Hamburger Volleyballerinnen.

Für Braack ist Volleyball in Hamburg auch eine Herzensangelegenheit: „Ich gehe nun in meine neunte Saison mit diesem Verein und freue mich darauf ein Teil des Teams zu sein. Eine spannende neue Spielzeit steht uns bevor, angeführt von einem neuen Trainerteam und neuen, aber auch bekannten Gesichtern innerhalb der Mannschaft. Es gilt, sich möglichst schnell zu einer homogenen Einheit zu finden, um durch starke Teamleistungen und Freude an dem Sport maximalen Erfolg zu haben. Dieser Herausforderung stelle ich mich gerne und hoffe, durch meine Erfahrungen der letzten Jahre, meinen Teil zu einer erfolgreichen Saison für das Team beizutragen. Ich freue mich darauf, wieder in der CU Arena vor unseren zahlreichen, treuen Fans und einer super Stimmung aufzuschlagen!"

VTH-Cheftrainer Jan Maier: „Seit Jahren ist Nina Braack ein integraler Teil dieses Teams und die erneute Vertragsverlängerung freut mich sehr. Auch mit der Belastung Masterstudium und als Halbprofi weniger Trainingsaufwand als früher traue ich ihr zu, ein hohes Zweitliganiveau spielen zu können. Dafür wird ihr Ehrgeiz schon sorgen.“

 

 

Deutschland - Hamburger Wochenblatt

 Donnersdtag, 15. Juni 2017

  www.hamburger-wochenblatt.de

Erfolgreiche Nachwuchsarbeit in Barmbek

Volleyballsparte der HTBU erfährt großen Zulauf

 

 

Deutschland - Walddörfer SV-News

 Donnersdtag, 15. Juni 2017

  

Walddörfer SV: Neuer Trainer für 1. Damen

Mit voller Freude und ein wenig Stolz freuen wir uns euch mitteilen zu können, dass wir heute die Verpflichtung des neuen Trainers der 1. Damen fixieren konnten. Reiner Mucker unterschrieb heute den Vertrag und fuhr im Anschluss direkt in die Halle um sein erstes Training als offizieller Trainer abzuhalten.

Reiner ist seit vielen Jahren ausgebildeter C-Lizenz Trainer, trainierte zuvor in namhaften Vereinen wie VG WiWa und Hummelsbütteler SV und möchte in Volksdorf etwas Neues aufbauen. Sofort als bekannt wurde, dass Reiner den Trainerposten übernimmt, konnten die 1. Damen zwei neue Spielerinnen begrüßen. Simone von Boltenstern und Sylvia Berger kehren nach einigen Jahren WSV-Abstinenz zurück an ihre alte Wirkungsstätte.

Wir wünschen Reiner und seinem neuen Team für die Zukunft alles Gute und heißen Ihn herzlich Willkommen in der WSV-Familie!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 14. Juni 2017

  

Bahlburg zum Thema Arena Lüneburger Land

Die SVG Lüneburg hat sich in den vergangenen zwölf Monaten gar nicht bzw. nur kaum zum Thema Arena geäußert. Wieso äußert sie sich jetzt?
Wir haben uns immer zurückgehalten, um Politik und Verwaltung in Ruhe arbeiten zu lassen. Es nützt nichts öffentlichkeitswirksam die Keule zu schwingen. Wir haben im Hintergrund mit allen Beteiligten vertrauensvoll zusammengearbeitet, dafür sind wir auch dankbar. Nun steht am Montag jedoch die richtungsweisende Abstimmung zur Arena im Kreistag an und ich sehe es als meine Pflicht an im Namen der SVG Lüneburg auf die Bedeutung dieser Abstimmungen hinzuweisen.

Welche Bedeutung hat die Abstimmung denn für die SVG Lüneburg?
Die Halle bietet uns neben der Sicherheit, weiter in der 1. Bundesliga spielen zu können, die dringend benötigten Vermarktungsmöglichkeiten. Sie ist für uns, aber auch für die Region eine elementare Entscheidung. Nehmen wir unsere Chancen als wachsende Region wahr oder sind wir an entscheidenden Stellen zu rückwärtsgewandt?

Worauf kommt es denn dann in den letzten Tagen vor der Abstimmung an?
Jetzt gilt es, sich klar zur Idee Konzerte, Kultur und Sport in einer Arena zu bekennen; Und für das Projekt Bundesliga Volleyball und zu uns als SVG Lüneburg. Denn mit der Arena Lüneburger Land ist auch das Schicksal der SVG Lüneburg verbunden. Wir haben mit der SVG ein einmaliges Projekt vor über 10 Jahren gestartet, dass inzwischen von einer breiten Mehrheit der Lüneburger  Bürger und der Unternehmerschaft positiv gesehen und getragen wird. Seit mehreren Jahren sind alle Heimspiele restlos ausverkauft, wir haben in Hamburg an einem Mittwoch gezeigt, dass wir auch eine große Halle füllen können und haben bundesweit bishin zur Sportschau in der ARD den Namen der Hansestadt Lüneburg repräsentiert. Jetzt ist die Politik am Zug sich zur SVG Lüneburg zu bekennen oder eben nicht.“

Wie sind denn die bisherigen Signale der Politik im Bezug auf die anstehenden Abstimmungen?
Wir haben positive Signale aus den Fraktionen erhalten. Es ist klar, dass es in den verschiedenen Fraktionen zu unterschiedlichen Punkten Diskussionsbedarf gibt. Das wird auch noch bis zur letzten Sitzung vor der Abstimmung so sein und wahrscheinlich bei jeder weiteren. Nachdem uns aber eine breite Mehrheit der Kreispolitik und Stadtpolitik in den letzten Jahren und Monaten ihren Willen und ihre Unterstützung zugesichert hat, nehmen wir die Politik bei der Abstimmung zur Arena beim Wort. Zumal wir zuletzt mit dem Ziel einer besseren Wirtschaftklichkeit der Arena auch Abstriche bei möglichen Nutzungszeiten unter der Woche gemacht haben. Wir haben verbindlich gearbeitet und unsere Planungen auf Aussagen der Politik gestützt. Wir sind Arbeitgeber, Geschäftspartner und Eventveranstalter. Und wir stehen zu den Aussagen, die wir unseren Partnern gegenüber treffen.

Hat sie das positive Feedback der Bürger während der Projektplanung überrascht?
Das Thema Arena Lüneburger Land ist von den Lüneburger Bürgern fast ausschließlich positiv bewertet worden. Bei welchen geplanten Bauprojekten gibt es das heute noch, dass es kaum negative Töne oder gar Bürgerinitiativen gibt? Lüneburg und die Region wollen eine Arena. Wir wissen aus Hamburg, dass dieses Potential auch von einem großen Konzertvermarkter erkannt worden ist.

Was würde eine weitere Verzögerung oder gar eine Ablehnung des Vorschlags für die SVG Lüneburg bedeuten?
Eine Ablehnung wäre ein Rückschlag für die gesamte Region Lüneburg, die immer mehr nicht nur ein Oberzentrum Ostniedersachsens wird, sondern bereits jetzt die attraktivste Region in der Metropolregion Hamburg ist, Hamburg natürlich ausgenommen. Für uns als Verein müssten wir dann über einen neuen Spielort in Hamburg oder die Beendigung des tollen Projektes Bundesliga-Volleyball sprechen.

Eine Zurückweisung wäre aber auch ein herber Schlag für die Glaubwürdigkeit der Kommunalpolitik. Es gilt jetzt, dass alle Parteien an einem Strang ziehen und etwaige Ausreißer sich an ihren Worten vergangener Tage messen lassen müssen. Auch wenn man dafür vielleicht bis zuletzt noch an Details der Beschlüsse sitzen muss.

Wenn der Kreis vorlegt, muss auch die Stadt nachziehen. Wird das gelingen?
Damit beschäftigen wir uns nach einer hoffentlich erfolgreichen Abstimmung des Kreises. Doch der Stadtrat hat den Kreis beauftragt Verträge und ein Konzept zu erarbeiten. Wenn der Rat oder einzelne Parteien nun eigene Ideen bzw.Ansätze präsentieren, würde dieses das Procedere und die Zusammenarbeit zwischen Kreis und Stadt in einem schlechten Licht erscheinen lassen. Allen Beteiligten sind die Kontaktpersonen seitens des Kreises bekannt gewesen, so dass ich davon ausgehe, dass etwaige Absprachen im Vorfeld erfolgt bzw. eingearbeitet worden sind.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Mittwoch, 14. Juni 2017

  

VT Hamburg verpflichtet Stina-Marie Schimmler

19-jährige Außenangreiferin kommt vom VCO Schwerin nach Hamburg

Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Stina-Marie Schimmler eine erfahrene Außenangreiferin verpflichtet. Die 19-jährige Schimmler kommt vom VCO Schwerin, für den sie in den letzten drei Jahren in der zweiten Bundesliga aktiv war, zu den Hamburgerinnen und wird nicht nur auf dem Feld aktiv sein. Neben einem einjährigen abschließenden Berufspraktikum zur Fachhochschulreife bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft, wird die Schwerinerin zusätzlich auch im neuen Volleyball Leistungszentrum tätig sein.
Für VTH-Cheftrainer Jan Maier ist die Verpflichtung von Schimmler ein wichtiger Meilenstein: „Mit Stina ist es uns gelungen, eine weitere junge und sehr gut ausgebildete Spielerin mit Zweitligaerfahrung zu verpflichten. Sie kann variabel auf der Außenangriff- oder Diagonalangriffsposition eingesetzt werden, was uns erneut weitere taktische Möglichkeiten bietet. Ich freue mich sehr, dass sie sich für uns entschieden hat."

Auch Stina-Maire Schimmler freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam und der Mannschaft: „Mich hat das sportliche Konzept in Hamburg einfach überzeugt. Dazu hat mir die offene und ehrliche Art von Jan Maier und dem Vorstand sehr gut gefallen. Ich hatte auch schon ein spontanes Training mit der Mannschaft, da haben mich die Mädels schon beeindruckt und ich verspüre viel Lust mit ihnen gemeinsam die Liga zu rocken. Persönlich erhoffe ich mir eine Weiterentwicklung und natürlich ist Hamburg eine tolle Stadt, die dazu noch in der Nähe meiner Heimat liegt.“

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Mittwoch, 14. Juni 2017

  www.shz.de

Elmshorn: Wer soll diese Stars stoppen?

Young Spirits gewinnen zum fünften Mal den Elmshorner Stadtpokal

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 13. Juni 2017

  

Lüneburg: Baxpöhler verstärkt die Mitte

Noch jung, aber dennoch schon sehr erfahren – das ist der zweite Neuzugang der SVG Lüneburg für die kommende Volleyballsaison. Noah Baxpöhler heißt er, ist ein 2,10-Meter-Schlaks und spielt im Mittelblock – dort ist durch den Wechsel von Scott Kevorken nach Friedrichshafen eine Position frei geworden.

Baxpöhler, der im August 24 Jahre alt wird, kommt vom Bundesliga-Konkurrenten TV Bühl, spielte davor ebenfalls erstklassig zwei Jahre bei der VSG Coburg/Grub (ein Jahr sogar als Kapitän) sowie eine Saison beim Moerser SC. Im Team des Volleyball-Internats Frankfurt sammelte er davor erste höherklassige Erfahrung in der 2. Liga. Und dort lernte er damals schon den heutigen SVG-Zuspieler Adam Kocian kennen, den er später in Coburg wieder traf.

„Ich habe sehr viel Gutes über die SVG gehört, zum Beispiel, wie familiär es da zugeht und dass man sich dort sehr wohl fühlt. Außerdem habe ich ja auch schon die Atmosphäre in den Heimspielen der Gellersenhalle kennen- und liebenlernen können. Auch die Stadt Lüneburg schätze ich sehr. Vor allem aber ist für mich attraktiv, dass der Verein in Trainer Stefan Hübner einen echten Spezialisten für meine Position hat – er hat da ja selbst auf höchstem Niveau gespielt, und ich hoffe, mich unter ihm weiterentwickeln zu können“, begründet Baxpöhler, warum er bei dem Angebot nicht lange überlegen musste.

Hübner ist von seinem Neuzugang vollauf überzeugt: „An jungen, deutschen, entwicklungsfähigen Spielern sind wir immer interessiert, es ist schön, dass er sich für uns entschieden hat. Natürlich ist er ein völlig anderer Typ als Scott. Aber schon was er körperlich mitbringt, ist sehr interessant – er ist nicht nur sehr groß, sondern hat eine herausragende Sprunghöhe. Er ist schon in allen Elementen, Block-Abwehr, Block-Angriff und Aufschlag, gut, aber noch ausbaufähig. Er ist hoch motiviert, und ich freue mich darauf, mit ihm zu arbeiten. Er hat nach wie vor das Potenzial für die Nationalmannschaft, dahin wollen wir ihn wieder bringen.“

Baxpöhler, derim Kreis der Besten schon an Lehrgängen teilnahm, aber ohne Länderspiel-Einsatz blieb, möchte seine zuletzt etwas ins Stocken geratene Karriere bei der SVG also wieder in Schwung bringen, nachdem er als Youngster mit annähernd 50 Jugend- und Junioren-Länderspielen inklusive EM-Teilnahme glänzende Perspektiven hatte. Nun, gaerde zum Zeitpunkt des großen Umbruchs, ist die Rückkehr zur Nationalmannschaft auch ein Ziel für Baxpöhler, der nebenbei an einer Fern-Universität Gesundheitsmanagement studiert.

 

 

Deutschland - HTBU-News

 Montag, 12. Juni 2017

  

Norddeutsches Spielfest: Heiß, heißer, Spielfest

Das Norddeutsche Spielfest, das überregionale Turnier der besten U13-Teams aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, fand in der gut temperierten Sporthalle Wandsbek statt. Am Samstag und Sonntag spielten je ein Dutzend Jungen- und Mädchenteams um den Gesamtsieg. Bei den Jungen siegte der Schweriner SC, dem es in der Finalrunde gelang beide Gegner an der Grenze zur Einstelligkeit zu halten. Bei den Mädchen siegte, wie der Name schon andeutet, der 1. VC Parchim.

Ohne Satzverlust kamen die Finalrundenteams der Mädchen durch die Vor- und Zwischenrunde und zeigten tollen Sport auf ihrem Weg auf die Siegerinnentreppe. Das mitreißendste Match bot das Duell Parchim gegen Schwerin. Selbstverständlich gab es keine Siegerin nach zwei Sätzen (25:23 und 21:25) und erst der Tie-Break (15:11) entschied über den Gesamtsieg. Einziges Mädchen-Team in der oberen Hälfte aus der gastgebenden Hansestadt war die VG WiWa, die sich über die Bronze-Medaille freuten. Alle anderen Hamburger Teams spielten landesverbandsexklusiv in der unteren Hälfte.

Bei den Jungen hatte der Kieler TV die statistisch größte Chance auf den Gesantsieg - mit drei Teams war die nördlichste Landeshauptstadt angetreten. Zwei Teams gelangten in die Finalrunde, doch die Schweriner Jungs hauten ordentlich auf den Ball und die Kieler blieben chancenlos.

Gastgebender Verein in der unklimatisierten Sporthalle Wandsbek war die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst (HTBU). Mit der erstmaligen Ausrichtung einer Jugendmeisterschaft haben sich die Barmbeker*innen viel Sympathie erarbeitet: Verpflegung, Turnierorganisation und repräsentativer Rahmen übererfüllten die Erwartungen. Ein besonderer Höhepunkt der Ausrichtung war die Nutzung einer Turnier-App als Test, so dass alle Gäste auf ihren mobilen Digitalgeräten mit aktuellen Ergebnissen und Ansetzungen informiert wurden. Für die Traditionalist*innen war der testweise App-Einsatz ein echter Aufreger  - das kollektive Hälserecken vor einem kopierten Spielplan in der Hallen-Ecke wurde zum vermissten Gemeinschaftserlebnis verklärt. Die jüngere Elterngeneration war von der neuen Technik begeistert und lobte die Entwicklung neuer Formate der Informationsweitergabe. Wer neugierig ist oder alle Einzelergebnisse sucht, surft zu https://hvbv.app.ballfreunde.com

Gesamtergebnis U13 männlich:

  1. Schweriner SC

  2. Kieler TV

  3. Kieler TV 2

  4. Rehnaer SV

  5. HSG Uni Greifswald

  6. Oststeinbeker SV

  7. Eimsbüttler TV

  8. Schweriner SC 2

  9. Rissener SV

  10. HT Barmbeck-Uhlenhorst

  11. Kieler TV 3

Gesamtergebnis U13 weiblich:

  1. 1. VC Parchim

  2. Schweriner SC

  3. VG WiWa

  4. Kieler TV

  5. SCF Neustadt-Glewe

  6. SC Neubrandenburg

  7. VfL Geesthacht

  8. SC Alstertal-Langenhorn

  9. HT Barmbeck-Uhlenhorst

  10. Rissener SV

  11. VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek

  12. SC Alstertal-Langenhorn 2

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 12. Juni 2017

  

Neue Libera für das VT Hamburg

Alissa Willert wechselt zum Volleyball-Team Hamburg

Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Alissa Willert eine neue Libera verpflichtet. Die 24-jährige Hamburgerin kommt von SC Alstertal-Langenhorn zum VT Hamburg und folgt damit ihrem Trainer Jan Maier aus der Dritten Liga in die zweite Bundesliga.

Für die Herausforderung in der zweiten Bundesliga wechselt die Annahmespezialistin Willert von der Annahme/Außen- auf die Libera Position. Die BWL-Studentin Willert freut sich schon jetzt auf die nächste Saison: „Die zweite Liga und auch die neue Position sind für mich zwei spannende und neue Aufgaben, auf die ich mich gerne einlasse. Dazu freue ich mich darauf, mit einigen bekannten Gesichtern gemeinsam die Saison zu bestreiten.“

VTH-Cheftrainer Jan Maier hat keinen Zweifel daran, dass sich Alissa Willert schnell an die neuen Gegebenheiten gewöhnt: „Alissa hat das Potential und dazu auch den Mut ihre angestammte Spielposition zu verlassen und auf die Libera-Position zu wechseln. Ich bin mir sicher, dass sie sich auch eine Liga höher und auf der neuen Position behaupten wird."

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 10. Juni 2017

  

Lüneburg: Kevorken wechselt zum Rekordmeister

Wenn die Großen der Volleyball-Branche locken, hat die SVG Lüneburg keine Chance, ihre Spieler zu halten – nun geht Kapitän Scott Kevorken von Bord. Der absolute Leistungsträger und Führungsspieler der letzten drei Jahre spielt in der neuen Saison für den deutschen Rekord-Meister und -Pokalsieger VfB Friedrichshafen.

„Das war für mich keine leichte Entscheidung“, geht Kevorken neben der Vorfreude auf neue Aufgaben auch mit einem weinenden Auge. Denn der Mittelblocker hat sich hier in jeder Hinsicht überaus wohl gefühlt. „Lüneburg is a beautiful city with beautiful people !“, bringt der US-Amerikaner seine Empfindungen auf den Punkt. Doch nun lockt die internationale Perspektive, die Chance, um Titel zu spielen und in der Champions League mitzumischen.

Lüneburg wird dabei immer mehr zum Sprungbrett in die große, weite Volleyballwelt. Das kann man bedauern, ist aber auch eine Anerkennung dafür, welch gute Arbeit bei der SVG geleistet wird. Zuvor schafften ja Spieler wie Tijmen Laane (Polen, inzwischen Belgien), Steven Marshall (Berlin), Nick del Bianco (Frankreich) oder kürzlich auch Carlos Mora Sabaté zum holländischen Champions-League-Starter Abiant Lycurgus Groningen den Sprung vom Ausbildungsverein SVG zu einem Topklub.

SVG-Trainer Stefan Hübner nimmt den Verlust recht gelassen: „Ich freue mich, dass wieder einer der Gelegenheit bekommt, zu einer Top-Adresse zu gehen. Es ist für ihn sicher der richtige Moment, nochmal etwas Neues zu machen.“

Da auch Kevorkens Freundin Molly McCage in den Süden wechselt und sich sportlich verbessert – sie geht vom 1. VC Wiesbaden zum Vizemeister und aktuellen Pokalgewinner MTV Stuttgart – macht der Wechsel auch in dieser Hinsicht Sinn. Friedrichshafen und Stuttgart liegen nur knapp 200 Kilometer auseinander.

Kevorken war nach dem Bundesligaaufstieg 2014 aus Kalifornien vom College-Team UC Irvine gekommen, bestritt insgesamt 75 Pflichtspiele und entwickelte sich zu einem herausragenden Mittelblocker der Bundesliga. Am Bodensee hat er nun starke Konkurrenz im Norweger Andreas Takvam – zuletzt zweitbester Scorer Friedrichshafens – und im deutschen Jung-Nationalspieler Günthör. Dagegen ist Nationalspieler Georg Klein nach Berlin gewechselt. Ein  weiterer Mittelblocker soll aber noch zum VfB kommen.

„Meine Zeit in Lüneburg war eine der tollsten Phasen in meinem Leben. Seit ich Profi geworden bin, war die SVG der einzige Club, den ich als meine Heimat bezeichnen würde. Der Volleyball, der da gespielt wird, ist von phantastischer Qualität, und Trainer Stefan Hübner hat mir nicht nur viel über diesen Sport, sondern auch über das Leben beigebracht. Was mir aber am meisten in Erinnerung bleiben wird, sind die Beziehungen, die ich in dieser Zeit geknüpft habe – einige mir zunächst fremde Menschen sind geradezu ein Teil meiner Familie geworden. Ich werde niemals ihre Großzügigkeit, Unterstützung und Freundlichkeit vergessen. Alles, was ich nun sagen kann, ist: Herzlichen Dank an all die, die dafür gesorgt haben, dass ich mich stets so willkommen gefühlt habe. Sie werde ich immer in meinem Herzen behalten“, schreibt Scott Kevorken zum Abschied.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Samstag, 10. Juni 2017

  

Julia Schneidler bleibt beim VT Hamburg

Mittelblockerin verlängert beim VT Hamburg

Julia Schneidler wird auch in der kommenden Saison für das Volleyball-Team Hamburg ans Netz gehen. Die 33-jährige Mittelblockerin freut sich, auf das zweite Jahr beim VT Hamburg: „Es ist schön, weiterhin ein Teil des VTH zu sein. Nach der vergangenen "holprigen" Saison bin ich gespannt, wie sich das neue Team, mit hoffentlich etwas ruhigeren Randbedingungen, entwickeln wird. Ich bin fit und motiviert, um mit dem neuen Trainerteam an meinen Stärken zu arbeiten. Ganz im Sinn ‚Erst die Pflicht, dann die Kür!‘ freue ich mich auf eine gute Mannschaftsleistung und erfolgreiche Saison 17/18“.

Auch VTH-Cheftrainer Jan Maier glaubt, dass Schneidler der Mannschaft helfen wird: „Julia hat im letzten Jahr die neue Herausforderung zweite Bundesliga angenommen. Mit der Erfahrung im Rücken hat sie sich nun für eine weitere Saison bei uns entschieden. Ihre manchmal etwas unkonventionelle Spielweise macht sie schwer ausrechenbar und damit zu einem wichtigen strategischen Baustein in unserem Team."

 

 

Deutschland - HTBU-News

 Freitag, 09. Juni 2017

  

Norddeutsches Spielfest lockt nach Hamburg

Noch ein Mal schlafen, dann ist es soweit! Das Norddeutsche Spielfest lockt die besten vier Teams aus Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in die Sporthalle Wandsbek. Ab Sonntag 11 Uhr spielen alle Halbfinalist*innen der drei Landesmeisterschaften ein Turnier auf sechs Feldern. Für die Jungen und Mädchen Unter 13 Jahren ist es das erste offizielle, überregionale Aufeinandertreffen. Die Finalspiele finden am Sonntag gegen 13.30 Uhr statt.

Gastgeber ist die Volleyballabteilung der Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst von 1876 e.V. (HTBU) - ein neuer Stern am Hamburger Volleyball-Himmel. Die Mädchen und Jungen bestreiten jeweils die Eröffnungsspiele. Die HTBU-Mädchen starten gegen die Hamburger Dauer-Meisterinnen der VG WiWa - HTBU-Trainer Jörn Schröder blickt entspannt auf das Spiel: "Favorit sind wir nicht! Es ist deshalb das emotional einfachste Spiel des Tages und vermutlich ein passender Einstieg in das Turnier." Die HTBU-Jungen beginnen gegen den Hamburger Vize-Meister Rissener SV und Trainer Oliver Camp hat ein klares Erfolgsrezept: "Wir sind nicht nervös und spielen unser bestes Volleyball. Rissen macht viele Fehler und wir reiten bis zum Abend auf dieser Erfolgswelle!"

Die weitesten Anreisen haben die Mädchen des SC Neubrandenburg und die Jungen der HSG Greifswald. Das rundum-sorglos-Paket der ausrichtenden HTBU bietet Mittagessen in der benachbarten Kantine, die gemeinsame Nachtruhe in einer Komfort-Sporthalle und leckeres Frühstück. "Ich bin sicher, dass unsere Gäste gut versorgt werden", sagt HTBU-Trainer Schröder und hofft, dass die vorhergesagten hohen Temperaturen einen hochklassigen Wettbewerb zulassen.

Der Eintritt ist an beiden Tagen kostenlos. Zuschauer*innen sollten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad anreisen. Von der Haltestelle "Wandsbek Markt" sind es nur wenige Minuten bis zur Sporthalle Wandsbek in der Rüterstraße 75.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 08. Juni 2017

  

HVbV-Mädchen 04/05 starten im Sand

Am Pfingstwochenende gab es Lektionen im Beach-Volleyball für die Mädchen 04/05 des Hamburger Volleyball-Verbandes. Am Sonntag wurde im Stadtpark trainiert, am Montag bei youngbeach in Wilhelmsburg von hansebeach ausgerichtet Turniererfahrung gesammelt.

Die Motivation bei Lehrgangsbeginn am Sonntag war gering. Das Wetter wollte nicht mitspielen. Tapfer bauten die 24 Mädchen bei Dauerregen die Spielfelder auf der Anlage der Jahn-Kampf-Bahn auf. Auch der Trainingsstart war im Regen. Nach einer Stunde wurde es dann besser und der Einsatz der Mädchen war klasse. Am Nachmittag musste sogar Sonnencreme aufgelegt werden. Landestrainer Gerd Grün führte das enge Spielkonzept ein und an der Baggertechnik wurde gearbeitet. Zudem wurde viel gespielt.

Am Montag trafen sich die Mädchen zum youngbeach-Turnier in Wilhelmsburg. Auf der tollen  Anlage von hansebeach spielte das Wetter mit und mit 14 Teams wurde ein großes Turnier mit vielen Spielen gespielt. Die Spiele wurden kämpferisch mit viel Einsatz geführt. Die Eltern und Trainer waren begeistert.

Auf dem Siegerpodest ganz oben standen Emma Gangey und Greta Böttcher (VG WiWa). Den zweiten Platz erkämpften sich als unbequeme Gegner Ellen Higgelke und Jule Weinert (VfL Geesthacht). Auf dem dritten Platz landeten Marsala Ghousi und Cindy Osei durch einen Sieg gegen Barbara Osei und Luana Abdija (alle VG WiWa).

„Nach diesem Wochenende haben die Mädchen sicher Lust bekommen noch viele weitere youngbeach-Turniere zu spielen. Das Training und der Wettkampf haben viel Spaß gemacht. Man konnte die Entwicklung von Training zu Training und Spiel zu Spiel sehen.“, war Landestrainer Gerd Grün sehr zufrieden mit den Leistungen der Mädchen.

 

 

Deutschland - Fischbek Dynamites-News

 D8ienstag, 06. Juni 2017

  

Seniorinnen-DM: TV Fischbek mit Gold und Bronze

Deutsche Meisterschaften im Volleyball für Seniorinnen am 03.+04.Juni 2017 in Minden

Der TV Fischbek wurde bei den DM in Minden in der Altersklasse Ü37 seit 2004 zum achten Mal Deutscher Meister. Am Turnier nahmen 12 Mannschaften in vier Dreier-Gruppen teil.

In der Gruppenphase konnte sich das Team vom TV Fischbek schadlos halten. Auch in der Zwischenrunde wurde der TuS Zeven und im Halbfinale das Team vom SV Saar 05 Saarbrücken jeweils ohne Satzverlust mit 2:0 besiegt.

Erst beim 2:1-Endspielsieg gegen den Vizemeister vom TSV Friedburg gab der TV Fischbek den einzigen Satz im Turnierverlauf ab.

Folgende ehemaligen Bundesspielerinnen des TV Fischbek waren dabei:

Martina Hauschild
Kerstin Köster (geb. Ahlke)
Simone Kollmann
Christina Benecke
Sabine Verwilt-Jungclaus
Katrin Schiweck (geb. Petzold)

Ergänzt wurde das Team durch:
Anke Eyink  (Bremen)
Andrea Jany  (Leverkusen)
Anja Svensson  (Elmshorn)
Ulrike Schlenstedt  (Berlin)
Maja Günther  (Eimsbüttel)
Britta Schümann  (Elmshorn)

Die Seniorinnen der Altersklasse Ü43 belegten den dritten Platz. Mit dabei waren u.a. die ehemaligen Bundesspielerinnen Andrea Marunde, Sonja Rathke und Petra Taubert.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 D8ienstag, 06. Juni 2017

  

Lisa Schwarz verlängert beim VT Hamburg

Außenangreiferin bleibt dem VT Hamburg erhalten

Das Volleyball-Team Hamburg hat den Vertrag mit Lisa Schwarz um ein weiteres Jahr verlängert. Die 20-jährige Außenangreiferin war schon in der vergangenen Saison eine Stütze im Team der Hamburgerinnen und ist für Trainer Jan Maier eine Schlüsselspielerin für den Erfolg der Mannschaft: "Lisa spielt eine wichtige Rolle im Team mit stets vorbildlichem Einsatz. An guten Tagen kann sie eine Partie quasi im Alleingang entscheiden. Ich freue mich sehr, dass sie weiterhin dabei ist."

Auch Lisa Schwarz freut sich über die Verlängerung: „Es ist schön, auch in der kommenden Saison ein Teil des Teams zu sein und ich bin gespannt wie sich die neuformierte Mannschaft entwickeln wird. Zudem hoffe ich, auch neben dem Platz viele bekannte Gesichter vom Team um das Team wiederzusehen und wir es gemeinsam schaffen unsere sportlichen Ziele zu verwirklichen!“

 

 

Deutschland - HTBU-News

 D8ienstag, 06. Juni 2017

  

DM im Hamburger Stadtpark: Generalprobe gelungen

Die Drainage funktioniert! Nebelfeiner Dauerregen unterzog die jungen Beachvolleyballer*innen und die Drainage unter den Spielfeldern einer Belastungsprobe. Fazit: Generalprobe bestanden. Am Samstag richtete die Volleyballabteilung der Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst (HTBU) YOUNG BEACH-Turniere für Jungen und Mädchen im Hamburger Stadtpark aus. Über 50 Aktive nutzten die Chance sich auf jenen Feldern einzuspielen, auf denen Ende Juli die Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften U15 ausgetragen werden. Besonders gut in Form zeigten sich die Turniersieger*innen: Rasmus Böhme und Florian Rapp (beide Halstenbeker TS) und Luna Lindner und Chiara Bobsien (beide TSV Stelle).

Böhme/Rapp gelangten ohne Niederlage ins Finale und trafen dort auf Leroy Asare und Maximilian Nissen (beide Eimsbüttler TV). Mit 2:1 gewann das Team aus Schleswig-Holstein nach anfänglichem Satzrückstand. Mit dem solideren Spielaufbau je länger das Spiel dauerte , setzte die das jüngere der beiden Teams durch. Auf Platz drei spielten sich Torge Höchstedter und Moritz Hauschild (beide Eimsbüttler TV) mit einem Erfolg im Tie-Break gegen Ken Weich und Osskar Munz (beide HTBU).

Bei den Mädchen zeigten die Nord-Niedersachsen in allen Partien ihre Klasse und gewannen das Turnier ohne Satzverlust. Im Finale standen ihnen Sara Asgharnejad und Olivia ​Bordewicz (beide HTBU) gegenüber, doch konnten den Erfolg von Luna und Chiara nicht gefährden. Platz 3 sicherten sich Celina Heyden und Jasmin Timmermann (beide HTBU) gegen Lotta Göbel (HTBU) und Mari Höchstedter (VG WiWa).

Trotz des durchgehend feinen Regens bis zum Mittag hatten die Jungen und Mädchen großen Spaß beim Spiel im Sand. "Es heißt nicht Sonnen-Volleyball!", erinnerte der Ausrichter die noch müden Aktiven zu Turnierbeginn. Als die ersten Spiele auf den fünf Feldern im Stadtpark angepfiffen waren, waren alle wach und spielten engagiert um Punkte für die YOUNG BEACH-Ranglisten. Mittendrin ein Dutzend vertriebener Jugendliche aus Syrien, Afghanistan und Eritrea. Die ZEIT-Stiftung ermöglichte die Teilnahme und lies die Jungen durch zwei Mentorinnen begleiten. Teilweise erstmals im Sand, ergaben sich dennoch spannende Spiele. Besonders spielstark zeigten sich Futuwi Negasi und Semere Tafere, doch der Spielmodus führte die beiden früh gegen extrem spielstarke Teams, so dass die Volleyballer aus Eritrea "nur" Platz 10 erreichten.

Sandfläche und Nebenanlagen erwiesen sich als meisterschaftswürdig - die Premiere der Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaft für Jungen und Mädchen vom 28. bis 30. Juli ist gelungen. Der erstmals ausgetragene Wettbewerb ist als Teamwettkampf geplant: Je zwei Spiele in Duos und ein Spiel mit vier Personen fließen in die Wertung ein. Qualifiziert für die Teilnahme sind die 16 Landesmeister*innen sowie die HTBU als Ausrichterin. Damit die YOUNG BEACH-Athlet*innen dabeisein können, muss die Qualifikation am 8. Juli in Lübeck erfolgreich gespielt werden. Der Hamburger Volleyball-Verband und der Schleswig-Holsteinische Volleyball-Verband daführen das Qualifikationsturnier gemeinsam durch. Unterdessen wird die Sandfläche im Stadtpark bereits in der kommenden Woche mit Riesenbaggern bearbeitet. Die Spielfläche wird vergrößert, der Sand neu verteilt und aufgelockert. Optimale Bedingungen in der Sandsporthauptadt Deutschlands.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 D8ienstag, 06. Juni 2017

  

BeachvolleyballerInnen für JtfO-Landesfinale qualifiziert

Die SportlerInnen der Eliteschule des Sports (Stadtteilschule Alter Teichweg) haben sich am Freitag, den 2. Juni 2017, für das Landesfinale des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia im Wettkampf II qualifiziert.

Vier Mädchen und vier Jungs erkämpften sich den Gruppensieg

Eine Schwimmerin, eine Fußballerin, ein Basketballer, ein Badmintonspieler, zwei Volleyballerinnen und zwei Volleyballer nahmen an dem interessanten Wettbewerb teil. Jeweils ein Jungenteam, ein Mädchenteam und ein Mixed-Team bestreiten eine Begegnung. Wer zwei der drei Spiele gewinnt, ist der Sieger der Begegnung.

Dies gelang dem Team der Eliteschule des Sports in der Vorrunde in allen drei Begegnungen gegen das Gymnasium Allee, das Johannes Brahms Gymnasium und die STS Fischbek-Falkenberg in spannenden, anstrengenden Spielen.

Am 19. Juni 2017 findet nun ab 9:30 Uhr das Landesfinale im Beachcenter statt. Gegner in Halbfinale ist das Gymnasium Heidberg. Das zweite Finale bestreiten das Gymnasium Rissen und das Johannes Brahms Gymnasium. Nur der Sieger fährt zum Bundesfinale nach Berlin.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 D8ienstag, 06. Juni 2017

  

HVbV: Mädchen 02/03 testen in Delmenhorst

Auch die HVbV-Mädchen waren beim größten Volleyballturnier Europas an Pfingsten mit dabei. Landestrainer Gerd Grün meldete die Mädchen in der Leistungsklasse 3, wo die Konkurrenz 17 Teams umfasste. Am Ende wurde der zwölfte Platz erreicht und viele Erkenntnisse gewonnen.

Zwölf Mädchen starteten am Samstag, 3.6.2017, ganz früh nach Delmenhorst. Die Spielanteile wurden gleichmäßig verteilt, und der Trainer führte eine Aufschlag- und Annahmestatistik. Dazu wurde das Spielsystem weiterentwickelt. Die Positionen sind nun spezifisch besetzt und aus allen Annahmepositionen wird mit Läufersystem gespielt.

Landestrainer Gerd Grün war dann auch sehr zufrieden mit dem Auftritt der Volleyballerinnen: „Wir müssen bis zum Bundespokalturnier im Oktober noch eine ganze Menge arbeiten. Für das Team war es taktisch, aber auch für das Teambuilding, ganz wichtig vom Sand nochmal in die Halle zu wechseln. Da die Mädchen nun eingestimmt sind auf den Weg zum Bundespokal, bin ich sehr zufrieden mit der Turnierteilnahme.“

 

 

Deutschland - Walddörfer SV-News

 D8ienstag, 06. Juni 2017

  

Senioren-DM: Ü64 des Walddörfer SV Vierte

Unsere Ü64 haben mal wieder eine tolle Leistung gezeigt und am vergangenen Wochenende den 4. Platz auf den deutschen Seniorenmeisterschaften in Minden belegt. Fast hätte es noch zu Platz 3 gereicht, aber 2 Satzbälle konnten nicht verwandelt werden. So mussten sich unsere Senioren am Ende mit 30:28 geschlagen und mit dem 4. Platz zufrieden geben.

 Wir gratulieren zu diesem tollen Ergebnis und aus internen Quellen wissen wir, dass die Planungen für die neue Saison bereits in vollem Gange ist. Es soll noch an der Fitness gearbeitet werden, damit das nächste mal die Satzbälle im letzten Spiel verwandelt werden. Wir dürfen also gespannt sein!

Vielen Dank liebe Senioren für euer Engagement und das Ihr jedes Jahr aufs Neue zeigt, dass man unserer tollen Sportart auch bis ins hohe Alter treu und mit Feuereifer dabei bleiben kann.

Weitere Informationen finden sich hier.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Donnerstag, 01. Juni 2017

  

Weiterer Neuzugang fürs VT Hamburg

VT Hamburg verpflichtet Diagonalangreiferin Rieke Niemeyer

Das Volleyball-Team Hamburg treibt die Kaderplanung weiter voran: Mit Rieke Niemeyer konnte eine talentierte Diagonalangreiferin verpflichtet werden. Die 18-jährige Schwarzenbekerin kommt von der VG WiWa und spielte mit ihrer Mannschaft in der letzten Saison in der Dritten Liga. Dort ist die Internatsschülerin an der Eliteschule des Sports am „Alten Teichweg“ auch dem neuen VTH-Cheftrainer Jan Maier aufgefallen: „Als großgewachsene Linkshänderin ist Rieke die klassische Diagonalangreiferin. Sie hat im letzten Jahr einen gewaltigen Leistungssprung gemacht und ich freue mich nun darauf mit ihr auf Zweitliga-Niveau Arbeiten zu dürfen“.

Auch Rieke Niemeyer blickt erwartungsvoll auf die nächste Saison: “Ich habe mich für den VT Hamburg entschieden, weil ich mich als Bestandteil eines jungen und neu zusammengestellten Teams sportlich noch weiter entwickeln möchte. Mir gefällt das Konzept der Nachwuchsförderung und ich bin sehr gespannt, was wir als Team in der kommenden Saison erreichen können. Ich hoffe, dass ich durch gute und konstante Leistungen meine Einsatzzeiten bekomme, um so meinen Beitrag zum erhofften Erfolg beisteuern zu können. Ich sehe diese Aufgabe als eine große Chance und freue mich sehr darauf.“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler Nachrichten

 Donnerstag, 01. Juni 2017

  www.eimsbuetteler-nachrichten.de

Innerluck: Volleyballprofi eröffnet veganes Restaurant

Karine Muijlwijk hat ihre Karriere als Profi-Volleyballerin an den Nagel gehängt, um in Hamburg-Stellingen ein veganes Restaurant zu eröffnen. Mit ihrem Lokal “Innerluck” hat sie sich nun einen Traum erfüllt.

 

 

Hamburg - YoungBeach-News

 Dienstag, 30. Mai 2017

  

Turnierhöhepunkt: YOUNG BEACH für alle

Der Sommer ist da! Einige Wochen nach dem Start in die YOUNG BEACH-Saison bleiben lange Unterhosen und Beach-Socken im Schrank. Der Sand ist warm und Jungen und Mädchen aus ganz Norddeutschland erwartet die beliebteste Sandzone Hamburgs: Der Stadtpark. Zentral gelegen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus allen Himmelsrichtungen perfekt zu erreichen, erreicht die YOUNG BEACH-Saison ihren ersten Höhepunkt. Mit getrennten Turnieren für Jungen und Mädchen, Unter 15 und Unter 18 Jahren, ist das YOUNG BEACH-Turnier im Stadtpark ein riesiges Sommerfest.

In diesem Sommer laden der Hamburger Volleyball-Verband und der Schleswig-Holsteinische Volleyball-Verband gemeinsam in den Sand. Mit der gemeinsamen Organisation der Spielserie haben die Jugendlichen eine größere Auswahl an Turnieren und einen breiteren Pool an Gegner*innen. "Ich hoffe, dass dies Angebot intensiv genutzt wird, um sportliche Herausforderungen zu finden", kommentiert Helke Claaasen. Die Trainerin des Jahres im Hamburger Sportbund und Balltrainerin der Olympiasiegerinnen Ludwig/Walkenhorst, hat sich im zurückliegenden Winter für die Kooperation engagiert. "Statt jedes Wochenende gegen die gleichen Teams zu spielen, ist es nun möglich auch im jeweils anderen Bundesland aktiv zu sein. Die gemeinsame Turnierbörse unter www.youngbeach.de macht die Anmeldung einfach. Wen selbst das überfordert, der kann spontan und ohne Anmeldung am Turnier teilnehmen. Am Samstag um 9.15 Uhr sollte die Einschreibung erfolgt sein, damit um 10 Uhr die ersten Spiele angepfiffen werden können.

Claasen will jedoch nicht nur die Spezialist*innen mit Vorerfahrung im Hallenvolleyball anlocken: "YOUNG BEACH-Turniere bieten auch für Anfänger*innen die Möglichkeit Beachvolleyball auszuprobieren. Mit dem Verzicht auf formale Anforderungen, wie Spielerpässe und Anmeldefristen wollen die beiden Verbände auch Quereinsteiger*innen für Beachvolleyball begeistern." Claasen hat in ihrer Funktion als Hamburger Landestrainerin großes Interesse die sportliche Basis der sommerlichen Volleyball-Variante zu verbreitern. Es gibt so viele ballsportbegeisterte Jungen und Mädchen - für die ist YOUNG BEACH ein prima Fenster, um Beachvolleyball zu erleben. Für die Spezialist*innen geht es am Samstag im Hamburger Stadtpark - neben dem Spaß - um Punkte für die YOUNG BEACH-Rangliste. Diese entscheiden über die Setzliste bei den Landesmeisterschaften knapp drei Wochen später.

Ausrichter ist die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst von 1876. e.V. (HTBU), ein neuer Stern am norddeutschen Volleyball-Himmel. Einer der "Sternschnuppen" kann nicht dabei sein - Paul Hinz. Der 14jährige HTBU'ler erlitt im Schulsport vor zwei Wochen einen Ermüdungsbruch im Fuß. "Erstmal Pause", sagte der Arzt und umwickelte den Fuß mit Gips. Als amtierender U14-Landesmeister von Schleswig-Holstein hatte sich der Elmshorner für das von "seinem" Verein ausgerichtete Turnier besonders viel vorgenommen. Sein Ausfall gibt den anderen HTBU-Beachteams die Möglichkeit zu vielen Ranglistenpunkten. Wenn die Punkteernte gut ist, teilen sie vielleicht mit Paul.

 

 

Deutschland - VC Allermöhe-News

 Montag, 22. Mai 2017

  

Deutlich verstärkter VC Allermöhe sucht Zuspielerin

Die 1. Damen vom VC Allermöhe geht nach der Landesliga-Meisterschaft nun doch in der Verbandsliga an den Start. Führungsspielerin Tanja Urich und ihren Mitstreiterinnen gelang es überraschend schnell starke Neuzugänge an Land zu ziehen und auch den Trainer zum weitermachen zu bewegen. Dafür sieht Tanja (in der Mitte) nun ganz schön klein und putzig aus.

 Dem Team schließen sich Birte Prinzhorn von den SF Aligse, Frederike Koch und Annika Petzhold vom TSV Reinbek, Teresa Vierk vom TSV Schwarzenbek und Milena Klapp (fehlt auf dem Foto) vom VfL Geesthacht an. Auf der anderen Seite muss die Mannschaft den Abgang von Melina Rahn verkraften, die eine Volleyballpause einlegt und sowohl sportlich als auch menschlich eine große Lücke hinterlässt.

 Dank der tollen Neuzugänge ist das Team schon jetzt gut für eine Spielzeit in der Verbandsliga aufgestellt. Eine Zuspielerin und ein bis zwei weitere Spielerinnen würden den Kader abschließend noch sinnvoll ergänzen.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Donnerstag, 18. Mai 2017

  www.shz.de

Vereint mit Lieth und Ball

Warum Zwei Geschwister-Paare seit 1984 immer vorn mitmischen

Als Kinder und Jugendliche sind die Geschwister Anne und Jan Gaarz auf der einen, Caren Ottenströer und Sven Hesebeck auf der anderen Seite bei der jeweils anderen Familie ein- und ausgegangen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 18. Mai 2017

  

SCALA1 mit ersten Beachturnieren

Bei bestem Wetter fand am vergangenen Sonntag das erste SCALA1-Beachvolleyballturnier im Naturbad Kiwittsmoor statt. Im Damen B-Turnier starteten 18 Teams, beim Herren D-Turnier leider nur 5 Teams. Nach spannenden Spielen siegte bei den Herren das Team Toews/Twellmeyer sowie bei den Damen das SCALA1-Team Lipatova/Maier! Herzlichen Glückwunsch!

Bei den SCALA1-Beachturnieren im Juni und Juli werden wir auf die sehr geringen Anmelderzahlen bei den D-Turnieren reagieren und infolgedessen ein Damen B sowie ein Herren B Turnier ausschreiben.

Das zweite SCALA1-Beachturnier findet am 17.06.17 statt.

!!! Fundsachen !!!
Bei den Turnieren am Sonntag im Kiwittsmoorbad sind eine Sonnenbrille und ein Pullover vergessen worden. Rückgabe gibt es gegen treffende Beschreibung.

 

 

Deutschland - Langenhorner Wochenblatt

 Mittwoch, 17. Mai 2017

  www.hamburger-wochenblatt.de

Maier: Sieg im Beachvolleyball nach Babypause

Susanne Maier gewinnt beim Comeback das Turnier

Langenhorn Das darf man wohl als Bilderbuchcomeback bezeichnen. Nur drei Monate nach der Geburt von Sohn Mats konnte Susanne Maier das Beachvolleyball-Turnier im Kiwittsmoorbad gewinnen. Zusammen mit Partnerin Anna Lipatova ...

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 15. Mai 2017

  

VT Hamburg verpflichtet Zuspielerin

Lisanne Meis kommt von den Gladbeck Giants

Das Volleyball-Team Hamburg hat Lisanne Meis für die Zuspielposition verpflichtet. Die 20-jährige Meis spielte die letzten beiden Spielzeiten für die Gladbeck Giants in der zweiten Bundesliga. In den drei Jahren davor war sie am Bundesstützpunkt für den USC Münster II aktiv.

Für die 1,73 Meter große BWL Studentin ist der Wechsel in die Hansestadt ein großer Schritt, den Sie aber unbedingt machen möchte: „Ich habe mich für Hamburg entschieden, weil ich etwas Neues sehen möchte und von dem Konzept und den Strukturen überzeugt bin. Persönlich sehe ich hier die Chance mich sportlich weiterzuentwickeln und natürlich möchte ich mit dem VTH in der nächsten Saison weiter oben in der Tabelle stehen. Das ist ja auch das gemeinsame Ziel aller Beteiligten.“

In den Planungen von Chef-Trainer Jan Maier nimmt Meis eine wichtige Rolle ein: „Wir nehmen langsam Fahrt auf. Mit Lisanne ist es uns gelungen eine Zuspielerin nach Hamburg zu holen, die mit ihren 20 Jahren schon fünf Jahre 2.Liga Erfahrung mitbringt und deren Blick, genau wie auch unser Blick, eindeutig nach oben geht."

 

 

Deutschland - Fachausschuss Schulsport Volleyball-News

 Montag, 15. Mai 2017

  

Nutzung der Beachvolleyballhalle im Sportunterricht

Hamburger Schulen können kostenlos Zeiten im Beachcenter Alter Teichweg nutzen. Weitere Informationen und Beantragung über: http://www.schulsport-hamburg.de/Anmeldung_Beach.

Anmeldeschluss ist der 09.06.2017.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV via Facebook-News

 Samstag, 13. Mai 2017

  

Ostbek Cowgirls ziehen zurück

Leider müssen wir verkünden, dass die Ostbek Cowgirls in der kommenden Saison nicht mehr antreten werden. Auf Grund diverser persönlicher Entscheidungen ist es uns leider nicht möglich, einen Kader für die kommende Saison zu stellen.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 11. Mai 2017

  

3. NIKLAS BRAACK Charity Golf Cup

Noch ist es ungemütlich und kalt, aber die Tage werden bereits länger und die Familie Braack startet die Organisation des Niklas Braack Charity Golf Cups 2017 wieder mit viel Elan und Leidenschaft. 

Im vergangenen Jahr mussten wir weiter lernen, mit unserem schrecklichen Verlust zu leben, fanden aber weiterhin nicht nur in unserem Familien- und Freundeskreis die dafür nötige Unterstützung. Auch die Veranstaltung dieses Golf Turniers trägt als ein wichtiger Mosaikstein dazu bei, die Trauer um unseren Sohn und Bruder zu bewältigen.

Der Niklas Braack Charity Golf Cup 2016 war wieder ein großartiges und erfolgreiches Event mit tollem Sport und viel Spaß in einer fast schon familiären Atmosphäre, bei der sich alle Beteiligten sehr wohl gefühlt haben.

Gemäß unserem Motto "Interessante Leute treffen, Spaß haben und Gutes tun" wird am

Samstag, 8. Juli 2017
der

3. NIKLAS BRAACK Charity Golf Cup

auf der
Golfanlage "An der Pinnau" in Quickborn-Renzel

stattfinden. Wir würden uns sehr freuen, wenn wieder viele Teilnehmer, Sponsoren und Gäste unsere Aktion unterstützen würden.

Mit dem 3. Niklas Braack Charity Golf Cup möchten wir an Niklas, der ein talentierter und leidenschaftlicher Golfspieler war, erinnern und gleich-zeitig das Forschungsprojekt "Früherkennung und neue Therapie-strategien bei Aortenerkrankungen, der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (UKE) fördern.

Wir hoffen, damit einen kleinen Beitrag dafür zu leisten, dass hoffentlich zukünftig anderen Menschen das Schicksal von Niklas erspart bleibt. Alle Spenden und Einnahmen aus diesem Turnier werden dem UKE für dieses Projekt zur Verfügung gestellt.

Gabi, Hauke und Nina Braack

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 10. Mai 2017

  

OpenGym bei SCALA1

Der SC Alstertal-Langenhorn lädt ein zum Offenen Training in Langenhorn!

Wenn du Interesse hast melde dich gerne per Email: lisamariepapenthin@googlemail.com. Wir freuen uns auf euch !

15.05. Gymnasium Heidberg
18.05. Stadtteilschule am Heidberg (Heimspielhalle)
22.05. Gymnasium Heidberg

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 10. Mai 2017

  

Neustart beim Oststeinbeker SV

Die Volleyballer vom OSV planen für die Hallensaison 17/18 einen großen Schritt Richtung Professionalisierung und stellen sich für die kommenden Jahre strukturell komplett neu auf.

 Für die 1. Herren in der 3. Liga Nord wird noch nach Unterstützung in folgenden Bereichen gesucht:

- Spieler (auf allen Positionen)
- Trainer / Co-Trainer Bereich (eine Lizenz ist nicht erforderlich aber gerne gesehen)
- Jugendtrainer (für Jungs/Mädchen Jugendmannschaften)
- Physiotherapeut (m/w)
- Mannschaftsarzt (m/w)
- Verstärkung für das Funktionsteam (Organisation und Management)

Bei Interesse kommt doch einfach bei unserem offenen Training vorbei. Wir freuen uns auf euch!

OFFENES TRAINING
am 16.05.2017
19:30-22:00
Meessen 32, Oststeinbek

Bitte meldet euch zwecks Planung kurz an per Mail: management-pirates@osv-volleyball.de.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Dienstag, 09. Mai 2017

  

Erster Neuzugang fürs VT Hamburg

Christin Adam kommt aus Warnemünde zum VTH

Mit Christin Adam begrüßt das Volleyball-Team Hamburg die erste Neuverpflichtung für die kommende Saison.

Die 24-jährige Mittelblockerin kommt vom SV Warnemünde ins Team vom neuen Chef-Trainer Jan Maier: „Aus der Dritten Liga kommend weiß Tini vielleicht noch gar nicht, wie gut sie sein kann. Ich bin sicher, sie wird sich schnell akklimatisieren und uns helfen Spiele zu gewinnen."

Seit Oktober letzten Jahres studiert die 1,85m große Mecklenburgerin in Hamburg Psychologie und hat sich, neben der sportlichen Herausforderung, auch daher für einen Wechsel nach Hamburg entschieden.

 

 

Deutschland - Frankfurter Neue Presse

 Samstag, 06. Mai 2017

  www.fnp.de

Beachvolleyball-Asse Ludwig/Walkenhorst geehrt

Die Beachvolleyball-Olympiasiegerinnen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst, Biathlon-Weltmeisterin Laura Dahlmeier und Bahnradfahrer Stefan Nimke sind in Frankfurt am Main mit dem Werte-Preis geehrt worden.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Samstag, 06. Mai 2017

  

VT Hamburg: Leistungszentrum startet

Das VT Hamburg Leistungszentrum hat in der ersten Maiwoche den Trainingsbetrieb aufgenommen.

Nach nur viermonatiger Vorbereitungszeit starten die ersten Spielerinnen mit dem Trainingsbetrieb im neuen VT Hamburg Leistungszentrum, einer Kooperation der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft, dem TV Fischbek und dem Volleyball-Team Hamburg. Die talentierten Nachwuchsspielerinnen sollen an die erste Mannschaft vom Volleyball-Team Hamburg herangeführt werden.

Helmut von Soosten, Leiter des Leistungszentrums und selbst ehemaliger Damen Bundesligatrainer und Co-Trainer der Frauen Nationalmannschaft, hat mit seinem Trainerteam anstrengende Wochen hinter sich: „Viele Gespräche mit Spielerinnen und Trainern, Trainerratssitzungen und weitere Kooperationsgespräche bestimmten das Geschehen der letzten Wochen. Ein Informationsabend für interessierte Spielerinnen und deren Eltern, an dem auch der neue Trainer der 1.Mannschaft Jan Maier teilgenommen hat, bildeten den Abschluss der Vorbereitungen. Jetzt sind wir froh, dass es an den Ball geht. Wir beginnen in der Halle, bei gutem Wetter werden wir dann auch am Sportpark Opferberg die Beachfelder nutzen.“

Ziel des Leistungszentrums ist es, talentierte Volleyballerinnen auf eine Karriere in der ersten Mannschaft vom Volleyball-Team Hamburg vorzubereiten. Durch eine breit angelegte Sichtung in den Grundschulen und durch eine spezielle Förderung durch Vereins- und Verbandstrainer sowie Lehrer der Sportklassen soll den Spielerinnen ein tägliches Training ermöglicht werden.

Helmut von Soosten: „Wir betrachten es als ersten Erfolg, wenn wir die Kinder und Jugendlichen für den Leistungssport und für das tägliche Training begeistern können. Darüber hinaus soll das Training zu sportlichen Erfolgen auf Hamburger-, Norddeutschen- und Deutschen Meisterschaften und möglichst in die erste Mannschaft führen.“

Zur Saison 2017/2018 startet das Leistungszentrum mit drei neu zusammengestellten Teams.
Das Team 2002/03, in dem auch ältere, leistungsbereite Spielerinnen berücksichtigt werden, wird mindestens in der Bezirksliga an den Start gehen. Das Team 2004/2005 tritt in der Bezirksklasse an. Beide Mannschaften werden bis zu fünfmal pro Woche trainieren. Bis zu viermal pro Woche trainieren die Spielerinnen des dritten Teams mit den Jahrgängen 2006/2007.

Um auch jüngere Spielerinnen, die bisher noch nicht mit dem Volleyball-Sport in Berührung gekommen sind, wird parallel zu den drei Vereinsteams an sechs Grundschulen mindestens jeweils eine „kleine Schulmannschaft“ bestehend aus 4 Kindern der 3.Klassen gebildet. In 2017 und 2018 werden die beteiligten Grundschulen an einer vom Leistungszentrum organisierten Turnierserie teilnehmen.

Helmut von Soosten: „Wir haben schon ein gutes Trainerteam zusammen. U.a. wird mit André Thurm, Co-Trainer der zweiten Bundesliga Damen vom VT Hamburg und Jugendtrainer des Jahres 2017 des Hamburger Volleyball-Verbands, eine Mannschaft des Leistungszentrums übernehmen. Wir haben in den letzten Monaten schon viel auf die Beine gestellt, aber wir sind natürlich noch nicht am Ziel. Wir benötigen noch einen weiteren Nachwuchstrainer und einige Co-Trainer, die mittelfristig eine Lizenz erwerben wollen, aber vor allem Spaß daran haben mit Kindern und Jugendlichen leistungsorientiert zu arbeiten.“

 

 

Hamburg - Rissener SV-News

 Samstag, 06. Mai 2017

  

Try Outs beim Rissener SV

Du bist jung, dynamisch, erfolgreich und suchst eine neue Herausforderung? Dann probiere Dich aus! Du bist herzlich eingeladen zu den Try Outs der 1. Herren (Verbandsliga) und 2. Herren (Landesliga) beim Rissener SV.

  • Wann:  Montag, 15. Mai 2017, und Mittwoch, 17. Mai 2017

  • Uhrzeit: 20 - 22 Uhr

  • Wo:      Sporthalle Gymnasium Rissen (Voßhagen/Nagelshof)

An beiden Tagen können alle Interessierten reinschnuppern und am Training teilnehmen – wir freuen uns auf Dich.

Das haben die wir zu bieten:

  • sehr gutes leistungsorientiertes Training (A-Trainer bei den 1. Herren)

  • bis zu 3 x Training pro Woche

  • vorbildliche Jugendarbeit

  • Unser Ziel: Aufstieg in die Regionalliga!

Super wäre es, wenn Du Dich vorher bei uns meldest – ansonsten schlage einfach bei uns auf. Kontakt und Ansprechpartner für weitere Informationen: Stefan Schubot, Mail: stefan.schubot@web.de (1. Herren), und Frank Mondry, Mail: frank.mondry@gmx.de (2. Herren)

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 05. Mai 2017

  

Juliane Köhler bleibt beim VT Hamburg

Außenangreiferin unterschreibt für ein weiteres Jahr

Das Volleyball-Team Hamburg hat sich mit Juliane Köhler auf die Verlängerung Ihres Vertrages geeinigt. Die 20-jährige Außenangreiferin, die sich im letzten November während der laufenden Saison dem VT Hamburg angeschlossen hatte, spielte vorher schon drei Jahre für den Schweriner SC II und den VCO Schwerin in der zweiten Bundesliga. In ihren Einsätzen konnte Juliane Köhler überzeugen und wurde einmal zur besten Spielerin ihrer Mannschaft gewählt.

Jan Maier, der neue Chef-Trainer vom Volleyball-Team Hamburg sieht in der Vertragsverlängerung einen wichtigen Schritt für die Zukunft des Vereins: "Die frühe Einigung freut mich sehr. Juliane ist hoch motiviert und bringt alles mit, was wir auf unserem zukünftigen Weg brauchen“

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Freitag, 05. Mai 2017

  www.hamburger-sportbund.de

Stadtentwicklung und Sport – Altona geht voran!

Hamburg, 04. Mai 2017 – Die Bezirksversammlung Altona hat in der vergangenen Woche den Weg geebnet, um den Hamburger Sportbund (HSB) bei der Ermittlung von Bedarfen für Sportflächen bei Bebauungsplänen zu beteiligen. Der HSB soll hierzu zukünftig eine Stellungnahme für den Planungsausschuss der Bezirksversammlung abgeben. Des Weiteren fordert die Bezirksversammlung die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sowie die Behörde für Inneres und Sport auf, dieses Verfahren auch bei Vorhaben und Bebauungsplänen in Sonderplanungsgebieten anzuwenden, die der Senat unter seiner Verantwortung umsetzt.  

„Dieser Beschluss ist ein wichtiger Impuls, den Sport und die Anliegen von Sportvereinen frühzeitig in die Planungsprozesse einzubringen. Die Bewohner der neuen Stadtteile wollen wohnortnah Sport treiben. Die Bedarfe von Sportvereinen rechtzeitig von Beginn an einzuplanen, ist eine wichtige Zukunftsfrage für den Sport in Hamburg“, so der für Sportinfrastruktur zuständige HSB-Vorstand Bernard Kössler.

HSB-Vorstandsvorsitzender Ralph Lehnert ist mit dem Beschluss in Altona zufrieden: „Unsere Bemühungen, die Bedarfe des Sports besser in der Stadtentwicklung zu verankern, tragen erste Früchte. Es besteht zwar politisch Konsens, dass der Sport rechtzeitig bei den Planungen berücksichtigt wird. Altona hat hierzu nun als erster Bezirk einen strukturieren Prozess zur Aufnahme der Vereinsbedarfe etabliert, damit ist der HSB an prominenter Stelle im Planungsprozess vertreten. Es wäre wünschenswert, wenn sich andere Bezirke dem Altonaer Modell anschließen.“ 

Der HSB bringt sich derzeit in die Planungen um die Neue Mitte Altona, das Holstenquartier und die Verlagerung des Altonaer Fernbahnhofs ein, um ausreichend Sportflächen zu sichern. Hamburgweit setzt sich der HSB derzeit dafür ein, dass die Rahmenbedingungen für den Sport rechtzeitig bei den großen Stadtentwicklungsprojekten Hamburgs eingeplant werden. Damit Sportvereine sich entwickeln und so ihre soziale Bindungswirkung für die Stadtteile entfalten können, müssen die vier Säulen der öffentlichen Sportraumentwicklung ausreichend berücksichtigt werden: Sportplätze und -hallen, Vereinssporträume und Bewegung im öffentlichen Raum.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 04. Mai 2017

  

Volley-GrundschulCup in Hamburg-Barmbek

Mehr als fünzig Kinder aus drei verschiedenen Grundschulen spielten in einem Turnier um den Gesamtsieg. Mit viel Enthusiasmus erlebten viele der Jungen und Mädchen ihren ersten Volleyball-Wettkampf. Lehrer*innen und Betreuer*innen waren begeistert, dass es viele tolle Ballwechsel zu sehen gab. Im Finale siegten Bjarne Wenger und Mika Richardsen aus der Adolph-Schönfelder-Schule mit 11:9 gegen Max Mitzlaff und Derrick Kudawoo aus der Grundschule Wielandstraße. Durch die Unterstützung der Stiftung Nachbarschaft des kommunalen Wohnungsbauunternehmens SAGA konnten die Top-Teams hochwertige Medaillen erhalten und die Sieger einen gläsernen Pokal für ihre Schule mitnehmen.

Der Hamburger Volleyball-Verband hat den Volley-GrundschulCup regionalisiert: In allen sieben Bezirken soll es einen Volley-GrundschulCup in Zusammenarbeit von Sportvereinen und Grundschulen geben. Das gestrige Event war der Auftakt im Bezirk Hamburg-Nord für die Region Eilbek/Barmbek-Süd - die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst fungierte als Partner der drei beteiligten Grundschulen. Zur Vorbereitung des Turniers sind Trainer der HTBU im Sport-Unterricht aller 3. und 4. Klassen der drei Grundschulen gewesen und haben Grundtechniken gezeigt und die Turnierregeln vorgestellt. Auf dieser Grundlage konnten die Grundschulen Teams zur Teilnahme nominieren. Teil der Kooperationsvereinbarungen zwischen Sportverein und Schulen ist, dass die HTBU im Anschluss an den GrundschulCup eine Trainingsmöglichkeit für die Jungen und Mädchen anbietet, um denjenigen, denen es besonders gefallen hat, dauerhaftes Volleyballspielen zu ermöglichen. Ziel des Hamburger Volleyball-Verbands ist es Jungen und Mädchen früh für Volleyball zu begeistern und in vielen Stadtteilen die Entstehung neuer Trainingsgruppen zu fördern.

"Das war ein toller Vormittag", blickt HTBU-Trainer Jörn Schröder stolz zurück. "Viele Kinder haben im Turnier eine deutliche Leistungssteigerung erreicht und hatten sehr großen Spaß! Ich freue mich, wenn viele unser neues Trainingsangebot nutzen." Ab 12. Mai können Jungen und Mädchen ab 8 Jahren in der Sporthalle Lerchenfeld von 16.30 bis 18.30 Uhr Volleyball lernen. Da direkt vor der Sporthalle auch ein Beachvolleyballfeld ist, werden bei wärmerem Wetter die Schuhe ausgezogen und barfuß im Sand gespielt.

Neben der Adolph-Schönfelder-Schule und der Grundschule Wielandstraße hat die Grundschule Richardstraße am Turnier teilgenommen. Sportfachleiterin Nadine Steinbrink ist vom neuen Konzept des Volley-GrundcshulCups begeistert: "Die Verknüpfung von Unterricht und Wettkampf gefällt mir sehr gut. Das will ich nach den Sommerferien noch mal machen!" Besonders beeindruckend spielten Theo Hülke und Leo Kleuyer - beide besuchen die Klasse 2b der Grundschule Wielandstraße. Theo und Leo verloren ihre Spiele in der Vorrunde jeweils knapp, lernten aber im Turnierverlauf enorm dazu und spielten sich ohne Niederlage in der Platzierungsrunde auf Rang 17.

Oliver Camp

1.    Bjarne Wenger / Mika Richardsen (Adolph-Schönfelder Schule)
2.    Max Mitzlaff / Derrick Kudawoo(Grundschule Wielandstraße)
3.   Diego Cruz / Antonio Moloon (Grundschule Wielandstraße)
4.   Zion Macharek / Neven Metekol (Grundschule Richardstraße)
5.    Ben Luka Ehlers / Daniel Tran (Adolph-Schönfelder Schule)
6.    Ansgar Krüger / Noah Koch (Grundschule Wielandstraße)
7.   Charlotte Philipp / Emma Jansen / Hannah Trieloff / Minou Ohdah (Grundschule Wielandstraße)
8.   Maurice Pascal Gill / Jan Bohne (Grundschule Richardstraße)
9.   Hanno Repnak / Ben Hübner (Adolph-Schönfelder Schule)
10.  Matilda Runge / Hannah Kadczensky (Grundschule Richardstraße)
11.  Theopsi / Benett (Grundschule Richardstraße)
12.  Jonna Kirsten / Johanna Lux / Muriel Heiny (Adolph-Schönfelder Schule)
13.  Lucas Arslan / Sofia Klinkhammer / Friederike von Frankenberg (Grundschule Wielandstraße)
14.  Semara Adem / Madina Zazy (Grundschule Wielandstraße)
15.  Angie Acosta / Java / Clara Romero (Grundschule Wielandstraße)
16.  Amir Osmani / Lennard Heine (Grundschule Richardstraße)
17.  Leo Kleuyer / Theo Hülke (Grundschule Wielandstraße)
18.  Shayan Hemmati / Noel Thätz (Grundschule Richardstraße)
19. Diogo Lazaro / Joris Bilke (Grundschule Richardstraße)
20.  Moritz Kreykenbohm / Samuel, Helene Nora Sanchez (Grundschule Wielandstraße)

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 28. April 2017

  

VfL Pinneberg: Die letzten Meter

Während alle anderen Mannschaften in der 3.Liga Nord seit drei Wochen die Füße hochgelegt haben und die Saison offiziell beendet ist, quälen die Volleyballer vom VfL Pinneberg ihre geschundenen Körper immer noch durch die Jahnhalle. „Mental war das nicht einfach. Jeder Spieler hat auch einfach eine Belastungsgrenze. Gar nicht so sehr physisch, aber mental. Trotzdem standen wir hier diese Woche noch mal mit 14 Leuten im Training. Das ist beeindruckend und zeigt den Willen, der dieser Truppe innewohnt,“ sagte Trainer Daniel Prade.

Der Grund für diese Extraschicht? Am Freitag geht es gegen den TV Baden (3.Liga West) in der Relegation um das Aufstiegsrecht in die 2.Liga. Um 20 Uhr soll die Jahnhalle noch einmal zum Kochen gebracht werden. „Eigentlich ein richtig schöner Abschluss. Wir rechnen mit einer ganzen Menge Zuschauern und wollen all das zurückgeben, was unsere Anhänger uns dieses Jahr gegeben haben,“ so Kapitän Sebastian Tanner. Die Relegation wird in Hin- und Rückspiel ausgetragen. So macht sich der VfL anschließend am Sonntag auf eine letzte Auswärtsfahrt nach Achim in die Nähe von Bremen. Außer Johann Wolf und Paul Millahn stehen Prade alle Spieler zur Verfügung. Über den TV Baden wisse Coach Prade relativ wenig: „Die spielen halt in einer anderen Staffel und es war nicht möglich an Videomaterial zu kommen. So sind wir selbst gespannt, was uns für ein Gegner erwartet. Aber müssen sowieso einfach unser Ding machen.“

Selbst wenn der VfL aus dieser entscheidenden Schlacht als Sieger hervorgeht, ist der Aufstieg in die zweite Liga noch nicht gesichert. „Noch immer suchen wir händeringend nach Sponsoren, die mit uns diesen Weg gehen wollen,“ formuliert Libero Christian Rieck einen erneuten Appell an die lokale Wirtschaft. „Wir können nur immer wieder betonen, was für eine Strahlwirkung Leistungssport hat. Als Identifikation für Kinder und Jugendliche, als wirtschaftlicher Motor und als Event für die ansässige Bevölkerung. Es wäre schade, wenn die eine Chance an Finanziellem scheitert,“ so Pressesprecher Max Lübbe. 

Vorerst gilt es natürlich, die Aufstiegsspiele erfolgreich zu gestalten. Dafür bedarf es einen letzten Kraftakt und einen letzten Beweis, dass diese Mannschaft eine Ausnahmeerscheinung ist. „Ich bin zuversichtlich. Wie immer. Alle haben Bock. Wie immer. Und das beste ist: Baden hat auch keine Ahnung wer wir sind und weiß somit nicht um unser Dasein als Volleyball-Tanzlokal. Das wird sie wahrscheinlich überfordern,“ schließt Lübbe die Pressekonferenz. 

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 27. April 2017

  

VG WiWa meldet nicht für Dritte Liga

AKTUELL /// AKTUELL /// AKTUELL /// AKTUELL /// AKTUELL ///

+++ Wir möchten Euch mitteilen, dass die VG-WiWa aus diversen Gründen in der nächsten Saison (2017/2018) nicht in der Dritten Liga Nord melden wird.

Wir bedanken uns vor allem bei der Mannschaft, Trainer Olli Müller, den vielen Helfer und Unterstützern, dem HVBV und dem VCO für die vergangenen erfolgreichen Jahre.

Wir werden die Zusammenarbeit mit dem Verband fortsetzen und auch zukünftig eine gute Förderung unserer Talente gewährleisten +++

 

 

Deutschland - Hamburger Wochenblatt

 Mittwoch, 26. April 2017

  www.hamburger-wochenblatt.de

Jan Maier wechselt in 2. Volleyball-Liga

Langenhorn Schlechte Nachricht für die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn (SCALA). Trainer Jan Maier schließt sich zusammen mit Co-Trainer Matthias Krause dem VT Hamburg an. Für Abteilungsleiterin Petra Kerl kam die Nachricht überraschend.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 24. April 2017

  

VT Hamburg mit Niederlage im Fünfsatz-Krimi

VT Hamburg verliert bei den Skurios Volleys Borken mit 3-2

Das Volleyball-Team Hamburg hat im letzten Saisonspiel in Borken mit 3-2 (18-25, 25-12. 26-24, 10-25, 15-13) verloren und beendet eine turbulente Zweitligasaison als Neunter. In einem Spiel, welches das Auf und Ab der gesamten Saison des Hamburger Teams widerspiegelte, hatten die Gastgeberinnen das glücklichere Ende für sich und sicherten sich mit den zwei Punkten den Klassenerhalt.

Im ersten Satz waren die Gäste aus Hamburg das spielbestimmende Team. Nur Mitte des Satzes müsste die Mannschaft von VTH Trainer Slava Schmidt kurzzeitig den Gastgeberinnen die Führung überlassen, der Satz ging mit 25-18 am Ende aber klar an das Volleyball-Team Hamburg. Anderes Bild im zweiten Satz: Die Skurios Volleys Borken mit zwingenden Aktionen und starken Angriffen, denen die Hamburgerinnen wenig entgegenzusetzen hatten. Folgerichtig ging der Satz deutlich mit 25-12 an die Gastgeberinnen. Der dritte Satz wieder ausgeglichener mit leichten Vorteilen für das Volleyball-Team Hamburg. Erst in den letzten Ballwechseln konnten die Skurios Volleys Borken den knappen Rückstand drehen und den Durchgang mit 26-24 für sich entscheiden.

Dem knappen Satzverlust folgte ein deutlicher Satzerfolg für die Hamburgerinnen im vierten Durchgang, in dem den Gästen fast alles gelang und mit 25-10 an das Volleyball-Team Hamburg ging. Somit musste, wie im Hinspiel, der Tie-Break die Entscheidung bringen: Die Hamburgerinnen lagen von Beginn an zurück, gaben aber nicht auf und kämpften sich auch nach mehrmaligen drei Punkte Rückständen wieder heran, mussten sich letztendlich aber denkbar knapp mit 15-13 geschlagen geben.

VTH-Cheftrainer Slava Schmidt, der in der nächsten Saison wieder auf die Co-Trainer Position zurückkehren wird: „Wir konnten uns heute leider nicht mit zwei oder drei Punkten belohnen. Wir haben gut angefangen und hatten den Gegner im ersten Satz im Griff. Im zweiten Satz konnten wir den Angriffen der Borkenerinnen nichts entgegensetzen. Ab dem dritten Satz war es eine Partie auf Augenhöhe. Für uns, aber auch für unseren Gegner, hätten auch drei Punkte herausspringen können. Die Emotionen, der Wille und der Kampf um jeden Ball haben uns durch die Saison getragen. Das haben wir auch heute nochmal gezeigt. Dazu eine unglaubliche Stimmung in der Halle, die beiden Teams gerecht wurde. Es hat mir großen Spaß gemacht mit dieser Mannschaft zu arbeiten. Ich hoffe, dass wir in der nächsten Saison von Beginn an ruhiger arbeiten können und das Team zeigen kann was in ihm steckt. Allerdings wird uns dann Karine fehlen, die auch heute wieder ein super Spiel gemacht hat und auch neben dem Platz immer ein ganz wichtiger Faktor für die Mannschaft war.“

Karine Muijlwijk, die in ihrem letzten Spiel zur MVP des Hamburger Teams gewählt wurde: „Es war eine tolle Kulisse in der Halle und unsere Fans haben uns enorm gepusht. Auch wenn wir verloren haben, wir haben alles gegeben und es war ein wirklich toller Saisonabschluss für die Mannschaft. Auch für mich persönlich war es ein tolles letztes Spiel, an das ich mich bestimmt immer wieder gerne zurückerinnern werde. Am Sonntag geht es mit der Mannschaft nach Mallorca. Danach werde ich bestimmt ein paar Tage brauchen um zu begreifen, dass es mein letztes Spiel war. Aber ich freue mich schon jetzt auf meine neue Aufgabe und werde auch immer wieder in der CU Arena vorbeikommen und gucken, was meine Mädels so machen.“

Smash-Anmerkung: Ich warte auf den ersten 0:3-Sieg eines deutschen Volleyballteams …

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 23. April 2017

  

Auswahlteams: Der HVbV stellt klar

Anlässlich des gestrigen Artikels im Hamburger Abendblatt („Streit mit dem Verband: Trainer Rettig hört nach 42 Jahren auf“) und den darin enthaltenen Aussagen („Rettig wollte einen Anschlusskader aufbauen, künftig auch die 16 bis 20 Jahre alten Talente fördern, sie zusammen in der Dritten Liga für einen Verein oder den Verband spielen lassen. Das Projekt scheiterte.“) stellt der Vorstand des HVbV hier die Sachlage klar.

Der HVbV arbeitet in der so genannten Anschlussförderung bereits seit mehreren Jahren mit folgenden Modellen:

  • Im männlichen Bereich erhalten talentierte Spieler die Möglichkeit, für den VCO Hamburg unter Leitung des Landestrainers männlich in der Dritten Liga weiter gefördert zu werden. In der Saison 2017/2018 spielt das Team nicht in der Dritten Liga, eine Entscheidung, die in Abstimmung auch mit dem Bundesstützpunkt getroffen wurde.

  • Im weiblichen Bereich arbeitet der Verband seit über zwei Jahren mit Kooperationsvereinen zusammen (bislang ETV Hamburg und VG WiWa), um talentierten Spielerinnen nach dem letzten Bundespokal (und damit auch nach dem Ende der möglichen Förderung im Rahmen der Landeskadermaßnahmen) die Möglichkeit zu bieten, in der Dritten Liga zu spielen und sich weiterzuentwickeln.

  • Bereits im November 2016 hat sich der Vorstand nach Beratung und Diskussion mit allen Landestrainern des HVbV, also auch unter Beteiligung Knut Rettigs, dazu entschieden, die verlässliche Zusammenarbeit mit den Kooperationsvereinen in der Saison 2017/2018 fortzuführen und weiterzuentwickeln.

  • Ebenfalls im November 2016 wurde unter allen Beteiligten verabredet, für die Saison 2018/2019 erneut zu prüfen, inwiefern die für einen nachhaltigen Ausbau einer VCO-Struktur (weiblicher Bereich) bis in die Dritte Liga hinein notwendigen und derzeit nicht vorhandenen Voraussetzungen im Laufe des Jahres 2017 geschaffen werden konnten und diesen dann umzusetzen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 21. April 2017

  

VT Hamburg zu Gast in Borken

Volleyball-Team Hamburg vor letztem Saisonspiel

Am Sonnabend, 22. April reist das Volleyball-Team Hamburg zu den Skurios Volleys Borken. Während die Hamburgerinnen auch in der nächsten Saison in der zweiten Bundesliga spielen werden, kämpfen die Gastgeberinnen noch im Fernduell gegen den USC Münster II um den Klassenerhalt.

VT Hamburg Cheftrainer Slava Schmidt: „Wir wissen um die Ausgangssituation im Abstiegskampf und werden auch in diesem Spiel alles geben um die drei Punkte mit nach Hamburg zu bringen. Wir werden die Saison vernünftig zu Ende spielen und machen aus dem letzten Spiel keinen Betriebsausflug. Dazu wollen wir unseren Fans, die am Sonnabend zahlreich mit nach Borken fahren wollen, einen schönen Saisonabschluss bereiten.“

Das Hinspiel konnte das Volleyball-Team Hamburg knapp mit 3-2 für sich entscheiden. Für die Hamburger Kapitänin Karine Muijlwijk ist das Spiel in Borken der letzte Auftritt als Spielerin, da sie ihre Karriere nach dieser Saison beenden wird. Muijlwijk spielte u.a. für VT Aurubis Hamburg, Alemannia Aachen und den 1. VC Wiesbaden in der ersten Bundesliga und kann auf insgesamt 11 Einsätze in der niederländischen Nationalmannschaft zurückblicken.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 21. April 2017

  www.beach-volleyball.de

Beachkurse bei HNT Hamburg

Die Beach-Academy bietet ab dem 13.Juni (Dienstag) erstmalig in Hamburg (HNT Sportpark Opferberg) ein regelmäßiges Training an. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

Am 24./25.Juni und am 19./20 August finden dort zwei Wochenendcamps statt. Hier gilt auch: Bringe deine Freundin / deinen Freund mit zum Kurs und spare für den zweiten Platz 50%. (Die Freundschaftsprämie gilt nur für Spieler, die noch keinen Beach-Academy Kurs besucht haben)

Hier findet ihr alle Informationen: 24./25.Juni  und  19./20.August

 

 

Hamburg - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 18. April 2017

  

SCALA1 goes Beach: Das Putzen

Etwa 40 Spielerinnen des SC Alstertal-Langenhorn, angeführt von diversen Drittliga-Spielerinnen und ihren Trainern, waren etwa drei Stunden emsig am Arbeiten, um die Beachanlage im Naturbad Kiwittsmoor für die bevorstehende Beachsaison vorzubereiten. Ergebnis der Session voller Spaß und Rackerei: sechs bespielbare, frisch gepflegte Felder komplett mit Netzanlagen!

Die Spielerinnen des Drittligateams machen nun erst einmal drei Wochen Pause und werden anschließend wohl auch regelmäßig auf der Beachanlage des Naturbades zu finden sein. „Natürlich hoffen wir, dass im Mai auch schon ein neuer Trainer für uns gefunden ist“, erklärt Nathalie Koch, eine der Beach-Beauftragten des Teams. „Auf jeden Fall freuen wir uns aber auf schönes Sommerwetter und die Beachturniere!“

Zu den Turnieren wird auch SCALA seinen Teil beitragen. Drei Tage sind eingeplant, und zwar am Sonntag, dem 14. Mai, am Samstag, dem 17. Juni sowie am Samstag, dem 15. Juli. An jedem dieser Tage finden drei Turniere statt. Nach der neuen Kategorisierung des HVbV werden jeweils ein D-Turnier für Frauen und für Männer sowie ein B-Turnier für Frauen ausgerichtet. Der Meldeschluss für die Mai-Turniere ist dabei schon am 30. April. Nähere Angaben finden sich in Kürze auf der Turnierübersicht des HVbV unter https://www.hvbv.de/cms/home/beach/erwachsene/turniere.xhtml.

Weitere Highlights des HVbV-Sommers sind die Auftaktveranstaltung am 30. April im Alten Teichweg 200, die Jugendmeisterschaften am 24./25. Juni in Halstenbek und die Hamburger Meisterschaften am 12./13. August, für die der Ort noch nicht festgelegt ist. Bei allen Veranstaltungen finden sich bestimmt auch Spielerinnen von SCALA. Wir wünschen einen fröhlichen und sportlich erfolgreichen Sommer!

 

 

Deutschland - BeachHamburg-News

 Sonntag, 16. April 2017

  

Hamburg: Die Sieger der ersten A-Turniere

Das erste Kat 2 Turnier der Saison in Hamburg ist erfolgreich absolviert! Glückwunsch an die GewinnerInnen im Beach Hamburg!

Beim heutigen DVV-Kategorie 2 Turnier triumphierten Anisa Sarac und Nina Interwies vor Nadine Steinbrink und Nina Hille. Platz drei ging an Kerrin Brüggemann und Merle Rotzoll. Bei den Männern siegten das Team Sprenger/Schneider vor den von Krämpfen geplagten Lukas Manzeck und Marian Heldt. Platz drei sicherten sich Andi Burkard und Toni Gubin. Gratulation zu den ersten DVV-Punkten 2017!

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 14. April 2017

  

Beachvolleyball: Saisonauftakt in Hamburg

Auftaktveranstaltung am 30.04.17 im Beach Hamburg

Spätestens seit dem Olympiasieg in Rio de Janeiro 2016 von Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (HSV) ist klar, Hamburg hat in Sachen Beachvolleyball viel zu bieten:

  • Hamburg ist der Leitstützpunkt Beachvolleyball des Deutschen Volleyball-Verbandes im Damen- und Herrenbereich

  • Vier Bundestrainer Beachvolleyball arbeiten in Hamburg

  • die smart-Beachtour und Turniere der FIVB World Tour Serie sind jährlich zu Gast in Hamburg

  • die Beachszene in Hamburg wächst und wächst

  • Beachvolleyball ist Schwerpunktsportart in Hamburg

Die Attraktivität der Sportart und der Fitnessgedanke verbunden mit Bewegung im Sand führten dazu, dass immer mehr Hamburger nicht nur im Urlaub den Beachvolleyball anpacken, sondern auch in Hamburg in organisierten Gruppen trainieren und spielen. Deshalb wächst die angebotene Turnierzahl der ausrichtenden Vereine seit Jahren.

Dies freut auch den Hamburger Volleyballverband (HVbV), der sich seit Jahren intensiv um die Nachwuchsarbeit kümmert. Mit der erfolgreichen Turnierserie YoungBeach und dem in 2011 initiierten Integrations-Modellprojekt BeachInMotion kann der Verband auf wegweisende Projekte verweisen.

All diese Aktivitäten werden am 30. April 2017 beim Saisonauftakt im Beach Hamburg (Alter Teichweg 200) zusammengebracht:

  • Informationen zu den Neuerungen bei YoungBeach 2.0 (Turnierserie zusammen mit dem Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verband)

  • Beratung für interessierte Freizeitsportler und Kinder über Trainingsmöglichkeiten in und um Hamburg

  • Beratung für Vereine zur Einführung von Beachvolleyball-Projekten auf den Vereinsanlagen

  • Informationen zu den Hamburger Nachwuchsmeisterschaften im Beachvolleyball

  • Informationen zu den Hamburger Vereinsmeisterschaften U15

Der Sport kommt auch nicht zu kurz: Ab 10 Uhr beginnen vier Turniere im Beach Hamburg. Auf insgesamt 9 Feldern wird der Saisonauftakt eingeläutet. Hierbei treffen sich Hamburgs erfahrene Damen- und Herren-Teams in zwei A-Turnieren (DVV –Kategorie 2) und Hamburgs jüngste Nachwuchs-spieler beim YoungBeach U15 und U18.

Der Sportsenator Andy Grote verleiht der Veranstaltung mit einem Besuch von 12.00-12.30 Uhr offiziellen Charakter. Er wird die Beachvolleyballsaison eröffnen und die Sieger eines Kurzwettkampfs küren.

Alle Beachvolleyball-interessierten Hamburger sind herzlich zur Saisoneröffnung von 10.00-17.00 Uhr eingeladen!

 

 

Deutschland - Hamburger Wochenblatt

 Donnerstag, 13. April 2017

  www.hamburger-wochenblatt.de

Mit Laura und Kira am Ball

Beachvolleyball-Olympiasiegerinnen geben dem Nachwuchs Training

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 12. April 2017

  

Oststeinbeker SV mit erfolgreichem Saisonabschluss

Ein Ziel hatte der OSV vor dem letzten Spiel der Saison: Sich von den Fans und Helfern für die Saison mit einem erfolgreichen Auftritt zu bedanken. Und dieser Plan ging auf. Mit 3:2 (25:18, 14:25, 21:25, 25:15, 15:10) besiegten die Stormarner den TKC Wriezen. 

Die knapp 100 Zuschauer sahen zunächst euphorisiert aufspielende Hausherren, die insbesondere in der Feldabwehr glänzten. Somit ging der erste Satz ungefährdet an die Gastgeber. 

Fortan wackelte das Oststeinbeker Spiel. Insbesondere durch eine unbeständige Annahme war es den Zuspielern Jannis Lange und Robert Merkens nicht möglich ein variables Angriffsspiel aufzuziehen. Trainer Timo Timpe sah „zwei katastrophale Sätze“ seiner Mannschaft. „Ich habe dennoch nie daran geglaubt, dass wir das Spiel verlieren, auch wenn einiges gegen uns sprach. Denn aufgeben kenne ich nicht. Das Spiel ist erst verloren, wenn der letzte Punkt gespielt ist.“ Diesen Optimismus strahlte auch die Mannschaft aus. Die Stormarner bewiesen Moral und kämpften sich in die Partie zurück, auch dank einer gefestigten Annahme. „Eine gute Annahme ist immer ein Garant für den Erfolg. Denn sie ist die Basis eines guten Angriffsaufbaus“, so der gelernte Physiotherapeut. 

Nun waren die Oststeinbeker gewillt nach zuletzt vier Tiebreakniederlagen auch diese Serie zu beenden. Und dies gelang souverän. Beim 8:4 wurden die Seiten gewechselt, bei 15:10 jubelte die Mannschaft ein letztes Mal in der Saison 2016/2017.

In der kommenden Woche setzt sich die Mannschaft dann zusammen, um auf die vergangenen sieben Monate zurückzublicken und einen individuellen Ausblick auf die kommende Saison zu geben. 

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 12. April 2017

  

VG WiWa: Saisonausklang und Trainer-Abschied

Am vergangenen Samstag fand der letzte Spieltag der Dritten Liga Nord statt und die 1. Damen von WiWa waren zu Gast beim Kieler TV. Kurz gesagt, so richtig kamen wir über die drei Sätze nicht ins Spiel und konnten insgesamt nicht ganz das abrufen, was wir uns über die Saison angeeignet haben. Daher hieß es am Ende 0:3 für den Absteiger Kiel. Ein gutes Spiel und daher als MVP ausgezeichnet absolvierte unsere Libera Jana-Marie Burfeind. Auch noch einmal vielen Dank an Hannah aus unserer 2. Mannschaft für deinen erneuten Einsatz!

Schlussendlich schließen wir die Saison mit einem tollen 5. Platz ab. Eine durchwachsene Saison mit zwischenzeitlichen personellen Schwierigkeiten geht damit trotzdem positiv zu Ende und wir sind stolz auf das was wir zusammen erreicht haben.

Am Ende einer Saison ist es außerdem immer an der Zeit Danke zu sagen! Danke an die VG WiWa für die tolle Unterstützung während der gesamten Saison. Im Speziellen vielen Dank an alle Helfer, Ballroller, Wischer etc., die immer einen tollen Job gemacht haben und ohne die wir unsere Heimspiele nicht hätten umsetzen können. Auch vielen Dank an alle Zuschauer, die uns während der Saison angefeuert, die Daumen gedrückt und mitgefiebert haben.

Wie der weitere Weg der 1. Damen von WiWa aussieht, wird sich in den kommenden Tagen und Wochen entscheiden. Eins steht allerdings schon fest, für unseren Trainer Olli war dies die letzte Saison auf der Trainerbank. Auch bei dir lieber Olli wollen wir uns für die letzten 2 Jahre bedanken! Als erste Frauenmannschaft die du trainiert hast, musstest du uns erstmal kennen lernen und sehen wie unterschiedlich Frauen- und Herrenmannschaft manchmal sind … Du hattest es nicht immer leicht mit uns (so ist das leider bei Frauen), doch wir hatten tolle, ereignisreiche und lehrreiche zwei Jahre zusammen. Wir haben viel von dir gelernt, egal ob jung oder alt! Wir wünschen Dir alles Gute für Deine Zukunft und man sieht sich immer zweimal im Leben!

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 11. April 2017

  

Pinneberg verliert letztes Saisonspiel in Preußen

 „Da war die Luft ein wenig raus,“ sagte Trainer Prade nach der Niederlage seiner Mannen gegen den SV Preußen Berlin. Mit 2:3 (25:19,23:25,22:25,25:20,13:15) verlor der VfL Pinneberg in der 3.Liga Nord gegen die Mannschaft aus dem Osten Berlins.

Dabei begann alles so vielversprechend: Die Nordlichter demontierten Preußen im ersten Satz und ließen die 10 mitgereisten Fans jubeln. Im zweiten Satz ein ähnliches Bild. Schnell führte der VfL mit 18:10 und es sah nach einem weiteren Durchmarsch aus. Doch im Anschluss wackelte die Annahme und die Hausherren schlichen sich Punkt für Punkt heran. Bei 18:16 fing Prade an zu wechseln. Die Wechsel blieben ohne Erfolg und der Trainer muss sich die Frage gefallen lassen, ob er nicht auf die falschen alten Pferde setzte. Der Satz ging letztendlich verdient an stark kämpfende Berliner.

Im nächsten Abschnitt setzte Prade auf seine gewohnte Startsechs. Doch auch die fand kein Gegenmittel gegen den nun emotional aufgewärmten Gegner. „Man kann eventuell von mentaler Müdigkeit sprechen. Da fehlte an allen Enden ein kleines Bisschen,“ sagte Kapitän Tanner nach dem Spiel. Im vierten Satz rehabilitierten sich die aufstiegsambitionierten Pinneberger und gewannen den Satz klar.

Es musste also der Entscheidungssatz her, in dem Preußen, angetrieben von einem lautstarken Publikum, deutlich mehr Ambitionen zeigte. Der VfL hielt gut mit, ließ jedoch den letzten Willen vermissen. Am Ende durften die Berliner ihre eigene kleine Saisonabschlussparty feiern und entschieden das Spiel verdient für sich.

„Als gute Gäste wollten wir denen einfach nicht ihr letztes Heimspiel vermiesen,“ sagte Pressesprecher Max Lübbe nach dem Spiel mit einem Augenzwinkern. Letztendlich bleibt die Niederlage ohne Bedeutung: Der VfL hat sich für die Relegationsspiele um den Zweitliga-Aufstieg gegen den TV Baden Ende April qualifiziert.

„Das verlängert unsere Saison natürlich unerwartet. Wir müssen uns nun 3 Wochen noch mal richtig reinhängen und voll trainieren. Das wird nicht ganz einfach, sich da noch mal hochzufahren. Aber wir haben Bock und drehen jetzt noch mal richtig auf,“ sagte Libero Christian Rieck im Hinblick auf die nächsten Wochen. Die Termine stehen noch nicht ganz fest, man weiß nur, dass es sich um das letzte Aprilwochenende handeln wird. 

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 11. April 2017

  

HVbV: Kinder- und Jugendtrainerlehrgang

„Macht viele Spielformen und Wettkämpfe in eurem Training. Das macht den Kindern Spaß und sie lernen dabei auch sehr viel.“,  gab Landestrainer Gerd Grün den Teilnehmer*innen des Kinder- und Jugendtrainerlehrgangs als wichtigen Hinweis. Die jungen Trainer*innen waren am 7. und 8. April 2017 beim Kinder- und Jugendtrainerlehrgang im Landesleistungszentrum und bekamen viele Tipps für ihr Training im Verein.

Zu Beginn des Lehrgangs strukturierten die Teilnehmer*innen Trainingseinheiten und wurden mit den Besonderheiten des Kindertrainings vertraut gemacht.

Am Samstagnachmittag stieg die Gruppe intensiv in die Praxis ein und absolvierte viele Übungen zur Spielfähigkeit. Dabei wurden die Organisationsformen „Königsfeld und Kaiserfeld“ demonstriert. Große Gruppen sind nun kein Problem mehr im Trainingsalltag. Im Anschluss wurde gezeigt, wie man Kleine Spiele sinnvoll als Vorbereitung auf das Volleyballtraining nutzen kann.

Am Sonntag wurde sich intensiv zu den wichtigen Techniken Pritschen, Baggern und Schlag ausgetauscht. Ab jetzt wird nicht mehr aus den Beinen gebaggert. Die Techniken waren dann auch Inhalt des praktischen Teils. So waren die Trainer*innen auch wieder viel am Ball. Beim Erwärmungsteil wurden viele Übungen zur Beweglichkeit und Koordination gezeigt.

Beim diesjährigen Lehrgang waren auch Teilnehmerinnen aus Schleswig-Holstein vom TSV Russee mit dabei, die in Hamburg übernachteten und am Sonntag überraschend ausgeschlafen waren.

„Ich finde es toll, dass die Jugendlichen schon aktiv als Trainer sind. Ich gehe davon aus, dass wir mit unserer zweitägigen Ausbildung dazu beitragen, den Spaß der Trainingsgruppen und der Trainer zu erhalten.“, freute sich Landestrainer Gerd Grün über die große Teilnehmerzahl.

Eine Anregung gab es noch von den Teilnehmer*innen, die in den Pausen nicht pausierten sondern zusammen Volleyball spielten: Den Lehrgang jeden Tag um eine Stunde zu verlängern, damit noch mehr gespielt werden kann!

Beim Lehrgang waren dabei:

Jörg Klug TSV Ellerau
Mattis Franke GWE
Lina Klusmann GWE
Alina Reimer GWE
Katharina Studemund GWE
Malin Syska GWE
Björn Blunck SC Poppenbüttel
Tesfom Kesete SC Poppenbüttel
Mehereteab Sibhatú SC Poppenbüttel
Ina Bornhold TSG Bergedorf
Lana Kömme TSG Bergedorf
Jorrit Schnitzler TSG Bergedorf
Marc Walther TSG Bergedorf
Faro Estelle Sevenheck TSV Russee
Elena Dimopoulou TSV Russee
Alexa Wiedemann TSV Russee
Nadja Sievers TSV Russee
Svea Wieger TSV Russee
Lu Meret Eydeler TuS Esingen
Abdul Qayoum Jami TuS Esingen
Jana Semper TuS Esingen
Bernd Lienau VfL Pinneberg
Isabell Marie Prekow VfL Pinneberg
Greta Burkhardt VG HNF
Vivian Hupe VG HNF

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Montag, 10. April 2017

  www.beach-volleyball.de

Bronze für Dollinger/Erdmann in Zürich

Armin Dollinger und Jonathan Erdmann haben sich beim ersten Stopp der Beachtour in der Schweiz die Bronzemedaille gesichert.

„Wollen uns Wettkampfpraxis holen“

Mit nur einer Niederlage in vier Spielen haben sich die Beach-Volleyball-Nationalspieler Armin Dollinger und Jonathan Erdmann den dritten Platz bei der Coop Beachtour in Zürich erspielt. Mit einem 2:0-Erfolg im kleinen Finale gegen die Schweizer Gerson/Zandbergen holte sich das Duo die Bronzemedaille.

Das Turnier, bei dem die Deutschen mit einer Wildcard antreten konnten, gewannen Berta/Haussener vor Heidrich/Kissling. Mit Ballwechseln wie diesem haben sich Dollinger/Erdmann Platz drei in Zürich gesichert:

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 10. April 2017

  www.volleyballer.de

Ludwig/Walkenhorst erhalten die SPORT1

Das Beachvolleyball-Team Laura Ludwig & Kira Walkenhorst wurde am Sonntagnachmittag beim „REWE Final Four“ in der Barclaycard Arena Hamburg mit der Auszeichnung „Die SPORT1“ geehrt. In der Kategorie „Team 2016“ hatte das für den Hamburger SV spielende Erfolgsduo mit 42 Prozent der abgegebenen Stimmen triumphiert – vor den deutschen Handball-Männern und RB Leipzig. Das Duo wurde damit für seinen begeisternden Auftritt bei den Olympischen Spielen von Rio belohnt, als die Spitzensportlerinnen mit Herz und Leidenschaft zu Gold gestürmt waren.

Bei der Preisübergabe kamen wieder die Erinnerungen an ein unglaubliches Jahr 2016 hoch. Olympiasieg, Weltranglisten-Erster, all diese Ehrungen und Auszeichnungen. Das war schon sehr emotional“, sagte Laura Ludwig nach der Ehrung durch SPORT1-Moderatorin Anett Sattler. Den Preis nahmen die beiden Athletinnen in der Halbzeitpause des Endspiels um den DHB-Pokal entgegen. Mit Blick auf die kommende Weltmeisterschaft versprach Kira Walkenhorst : „Im Training geben wir schon seit Dezember wieder Vollgas – schließlich wollen wir bei der WM im August in Wien eine Medaille gewinnen. Im Mai starten wir mit einem Turnier in Münster in die Saison, dann geht es nach Rio und ab Juni kreuz und quer durch Europa. Wir hoffen natürlich auf ein ähnlich erfolgreiches Jahr wie 2016.“

Insgesamt waren bei dem Fan-Voting, bei dem die User auf SPORT1.de und der Facebook-Seite von SPORT1 ihre Favoriten gewählt hatten, in dem vierwöchigen Abstimmungszeitraum bis Anfang Januar über 80.000 Stimmen abgegeben worden. In den drei Kategorien „Team 2016“, „Sportlerin 2016“ (Gewinnerin: Angelique Kerber) und „Sportler 2016“ (Gewinner: Nico Rosberg) hatten jeweils zehn Sportlerinnen, Sportler und Teams zur Wahl gestanden, die im Jahr 2016 durch großartige Leistungen herausragten.

Die SPORT1 - die Wahl der Fans - steht bei Fans und Sportlern hoch im Kurs
Seit 2002 veranstaltet SPORT1.de auf seinem Online-Portal „Die SPORT1 – die Wahl der Fans“, die auch bei den Sportlern aufgrund der großen Zahl der teilnehmenden User einen hohen Stellenwert hat. Redaktionell begleitet wird „Die SPORT1“ auf SPORT1.de sowie im TV, im digitalen Sportradio SPORT1.fm und den Social-Media-Kanälen von SPORT1 – unter anderem mit Kandidaten-Porträts und Einschätzungen von Sportlern und Prominenten zu ihren persönlichen Favoriten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 10. April 2017

  

VT Hamburg mit neuem Trainerteam

Jan Maier und Matthias Krause wechseln von SCALA zum VTH

Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Jan Maier einen neuen Chef-Trainer für die kommende Saison verpflichtet. Der 44-jährige Maier löst den bisherigen Chef-Trainer Slava Schmidt ab, der wieder die Position des Co-Trainers einnehmen wird. Maier kommt gemeinsam mit seinem langjährigen Co-Trainer Matthias Krause vom SC Alstertal-Langenhorn, wo sie in den letzten drei Jahren die erste Damenmannschaft in der oberen Tabellenhälfte der Dritten Liga etabliert haben. Maier und Krause arbeiten insgesamt schon seit fünf Jahren zusammen und werden diese Zusammenarbeit auch in der CU Arena fortsetzen.

Jan Maier erklärt seinen Wechsel vom ambitionierten Drittligisten SCALA zum Volleyball-Team Hamburg: „Ich freue mich, dass ich Teil von diesem Projekt sein darf und möchte helfen den Erstliga Volleyball wieder in den Süderelbe Raum und nach Hamburg zu holen. Wir werden versuchen den vorhandenen Kader über den Sommer in der Breite, aber auch in der Qualität zu verstärken.“ 

 

 

Deutschland - Elbe-Wochenblatt

 Montag, 10. April 2017

  www.elbe-wochenblatt.de

Radzuweit: Vom Ballmädchen zur Nationalspielerin

Saskia Radzuweit ist eine der wenigen Erstliga-Volleyballerinnen, die beim neugeschaffenen VT Hamburg weiter spielen. Die 25-Jährige hat jetzt andere berufliche Pläne

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 10. April 2017

  

SCALA1 bleibt bestes Hamburger Drittligateam

Trainer-Duo Maier und Krause wechseln zum VT Hamburg

Mit einem souveränen 3:0-Erfolg beim SV Warnemünde sicherten sich die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn vor etwa 150 Zuschauern den dritten Platz in der Dritten Liga Nord und sind wie im Vorjahr das beste Hamburger Team in dieser Leistungsklasse. In der Woche vor dem Spiel verkündete Cheftrainer Jan Maier seinen Wechsel zum Zweitligisten VT Hamburg, die Zukunft von Co-Trainer Julius Milo ist noch unklar. Dass auch Pressesprecher Peter Neese sein Engagement beendet, war indes schon länger angekündigt.

„Das Team war am Samstag sehr souverän,“ lobt Jan Maier. „Warnemünde, wie im Abstiegskampf zu erwarten, war bärenstark, aber wir haben sehr gut gespielt. Trotz der deutlich schwächeren Rückrunde hat der Kader gezeigt, was er kann und dass er verdient erneut das beste Hamburger Team der Dritten Liga ist. Ich bin sehr zufrieden und dankbar.“

Insbesondere Zuspielerin Adina Hinze war äußerst gut aufgelegt und konnte dank guter erster Bälle ihrer Mitspielerinnen sehr variabel agieren. Trotz massiver Gegenwehr der stets aufopferungsvoll kämpfenden und spielenden Gastgeberinnen konnte der SC in allen Sätzen eine deutliche Führung herausarbeiten und siegte im ersten und dritten Satz auch deutlich zu 17 und zu 19. Nur im zweiten Satz gelang es dem SVW, noch einmal heranzukommen und sich sogar zwei Satzbälle zu erspielen. Wie so oft in dieser Saison zeigte sich aber auch hier wieder die Nervenstärke des Alstertaler Teams und letztlich sicherte man sich den zweiten Durchgang mit 28:26.

Vor diesem besonderen letzten Spiel trafen sich alle Spielerinnen bei ihrem Trainer zu einem vom Team organisierten Frühstück. Nach dem Spiel gab es – in Absprache mit dem Warnemünder Verein - noch in der Halle ein gemeinsames Pizza-Essen.

Zur MVP der Gäste wurde vom SVW-Trainer Adina Hinze nominiert, Jan Maier entschied sich für die Warnemünder Diagonalangreiferin Susan Kords.

Das Match war auch das letzte Spiel für das Trainergespann Jan Maier und Matthias Krause. Beide verlassen nach drei erfolgreichen Jahren das Team und wechseln in die 2. Bundesliga zum VT Hamburg. „Ich danke allen Spielerinnen, Sponsoren, SCALA und Helfern vielmals für ihre Unterstützung, Leidenschaft, Zeit und den Aufwand in den letzten drei Jahren,“ erklärte Maier, „ohne die vielen Leute hinter dem SCALA1-Team wäre das alles nicht möglich gewesen.“

Rückblickend fasst Maier seine drei Trainerjahre beim SC zusammen: „Wir haben alle zusammen Strukturen aufgebaut, Pläne verwirklicht und Dinge bewegt, die sich in den sehr guten sportlichen Ergebnissen niedergeschlagen haben. Das Team hat es  geschafft, erneut Hamburgs bestes Drittliga-Team zu werden. Das ist großartig, erfüllt mich mit Stolz und ich bin sehr dankbar für das mir entgegengebrachte Vertrauen seitens des Teams, des Vereins und der Abteilungsleiterin Petra Kerl.“

Um die Zukunft des Alstertaler Clubs und des Teams hat Maier keine Sorge: „Das ganze Projekt SCALA1 steht auf gesunden Beinen mit fähigen und engagierten Leuten im Hintergrund, die Mannschaft soll auch wieder in der Dritten Liga gemeldet werden, wie mir versichert wurde. Die Richtung ist klar und ich bin überzeugt, dass neue Impulse im Trainerbereich diese Tendenz noch verstärken werden.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Sonntag, 09. April 2017

  

VT Hamburg verliert nach großem Kampf

VT Hamburg verliert mit 3-1 gegen den Spitzenreiter aus Köln

Im letzten Heimspiel der Saison gegen den Tabellenführer DSHS SnowTrex Köln hat das Volleyball-Team Hamburg seinen Fans noch einmal alles geboten, was es in dieser Saison ausgezeichnet hat: Einsatz, Kampf um jeden Ball und große Emotionen.

Dass es am Ende vor 767 Zuschauern – Saisonrekord - nicht zum Punktgewinn reichte, lag vor allem an einem starken Gegner aus Köln, die das Spiel mit 3-1 (25-20, 25-23, 17-25, 25-18) für sich entscheiden konnten.

Im ersten Satz kämpften sich die Gastgeberinnen nach einem zwischenzeitlichen fünf Punkte Rückstand wieder heran, musste sich aber der Erfahrung der Kölnerinnen noch geschlagen geben, die den Satz verdient mit 25-20 gewannen.

Verändertes Bild im zweiten Satz: Das Volleyball-Team Hamburg konnte sich gleich mit der ersten Aufschlagserie mit 4-1 absetzen und verteidigte den Vorsprung bis zum 10-6. Danach war die Luft kurzzeitig raus und die Gäste spielten sich zurück in den Satz und setzten sich ihrerseits auf 14-11 ab. Alles sah nach einem deutlichen Satzerfolg der Kölnerinnen aus, doch wieder kämpften sich die Hamburger zurück ins Spiel und glichen zum 23-23 aus. Belohnen konnte sich die Mannschaft von VTH-Trainer Slava Schmidt für den Einsatz aber nicht: Mit 25-23 ging auch der zweite Durchgang mit 25-23 an die Gäste.

Anders der dritte Satz: Die Hamburgerinnen jetzt von Beginn zielstrebig in ihren Aktionen. Punkt um Punkt zogen sie den Kölnerinnen davon und entschieden den Satz deutlich mit 25-17 für sich.

Der vierte Satz völlig offen. Zwei starke Teams boten den Zuschauern spektakuläre Ballwechsel und besonders die Hamburgerinnen betrieben Werbung für die kommende Saison. Erst beim 13-12 konnten die Gäste erstmals in Führung gehen und gaben diese bis zum Satzende nicht mehr ab. Mit 25-17 gewann der Tabellenführer aus Köln den vierten Satz und geht nun in zwei Wochen auch als Spitzenreiter ins „Endspiel“ um die Zweitligameisterschaft gegen den TSV Bayer Leverkusen.

VTH-Cheftrainer Slava Schmidt: „Wir haben heute eine richtig gute Leistung abgeliefert und gezeigt, dass wir auch mit den Spitzenteams mithalten können. Es fehlt ein wenig die Konstanz über ein komplettes Spiel, aber beide Teams haben ein richtiges Spektakel abgeliefert. Wir fahren jetzt zum Abschluss nach Borken und wollen dort diese Leistung noch einmal bestätigen.“

Bei den Hamburgerinnen wurde Karine Muijlwijk zur besten Spielerin gewählt, die ihr letztes Spiel in der CU Arena bestritten hat und nach dem Auswärtsspiel in Borken am 22. April ihre Karriere beenden wird: „Auch, wenn wir verloren haben, haben wir heute richtig gut gespielt. Wir haben gekämpft und die Stimmung in der Mannschaft und in der Halle war super. Ich bin froh, dass wir in meinem letzten Heimspiel eine solche Leistung abrufen konnten.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 08. April 2017

  

Ostbek Pirates empfangen Wriezen zum Abschluss

Am Samstagabend empfangen die Drittligaherren des Oststeinbeker SV den TKC Wriezen zu ihrem letzten Saisonspiel der Spielzeit 2016/2017. Sportlich hat diese Partie keinerlei Bedeutung mehr. Sowohl die Oststeinbeker (Platz 8) als auch die Ostdeutschen (Platz 7) können sich tabellarisch nicht mehr verbessern oder verschlechtern.

Dennoch nehmen die Gastgeber die Partie sehr ernst. Denn nach zuletzt sieben Niederlagen am Stück kann sich die Mannschaft nun noch mal mit einem gelungenem Spiel von ihren Fans und Helfern für die Unterstützung der siebenmonatigen Saison bedanken!

Anpfiff ist, da es sich um den letzten Spieltag handelt, bereits um 18 Uhr im Meessen 32.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Samstag, 08. April 2017

  www.hamburger-sportbund.de

HSB verkauft die Sportschule Sachsenwald

Hamburg, 07. April 2017 – Der HSB hat die Sportschule Sachsenwald in Wentorf verkauft. Heute wurde ein notarieller Kaufvertrag mit einer Hamburger Immobiliengesellschaft unterschrieben. Der Kaufpreis beträgt 3,45 Millionen Euro. Die Grundstücksübergabe erfolgt am 29. September 2017.

„Wir sind froh, einen Käufer für das Gelände gefunden zu haben. Nachdem wir unsere Sportschule vor über zehn Jahren aus wirtschaftlichen Gründen still legen mussten, haben wir uns stark um eine Entwicklung des Geländes im Sinne des Sports bemüht. Leider war es, trotz einer Reihe konstruktiver Vorschläge, nicht möglich, mit der Gemeinde Wentorf einen Konsens herzustellen. Darum haben wir uns schließlich zum Verkauf entschieden“, sagte Ralph Lehnert, Vorstandsvorsitzender des HSB.

Den bestehenden Nutzungsvertrag mit der Gemeinde Wentorf für die Nutzung eines Sportplatzes auf dem Gelände wird der Käufer übernehmen. Über die zukünftige Nutzung der Tennisanlage wird der Käufer mit den bisherigen Nutzern sprechen.

Die Mitgliederversammlung des HSB hatte im Dezember 2016 beschlossen, den Erlös aus dem Verkauf der Sportschule für die Tilgung von Darlehen zu nutzen, die im Rahmen der vollständigen Sanierung des Haus des Sports am Schlump im Jahr 2012 aufgenommen werden mussten. Außerdem werden notwendige Sanierungsmaßnahmen im Haus des Sports, die damals nicht durchgeführt wurden, finanziert.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 07. April 2017

  www.beach-volleyball.de

Dollinger/Erdmann spielen in Zürich

Die Beach-Volleyball-Nationalspieler Jonathan Erdmann und Armin Dollinger spielen am anstehenden Wochenende ein Turnier in der Schweiz. Bei der dortigen nationalen Serie in Zürich erhoffen sie sich neue Erkenntnisse für das nächste Weltserien-Event.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 07. April 2017

  

Tabellenführer zu Gast beim VT Hamburg

VT Hamburg empfängt den Meisterschaftsanwärter aus Köln

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 8. April um 17 Uhr im letzten Heimspiel der Saison den Spitzenreiter der zweiten Bundesliga DSHS SnowTrex Köln zu Gast in der CU Arena.

Die Hamburgerinnen können nach geschafftem Klassenerhalt frei aufspielen und wollen sich mit einer guten Leistung von ihrem Publikum verabschieden. Die Kölnerinnen, die bisher aus jedem ihrer 22 Saisonspiele mindestens einen Punkt mitgenommen und dabei 20 Siege gefeiert haben, sind ein echtes Schwergewicht der Liga. VTH Chef-Trainer Slava Schmidt: „Köln hat eine wirklich starke, sehr erfahrene und eingespielte Mannschaft, die auch zurecht dort oben steht. Eine Serie von 20 Siegen und nur zwei knappen 3-2 Niederlagen sagt eigentlich schon alles über die Stärke des Gegners. Aber wir werden auch in diesem Spiel wieder alles geben und hoffen dabei auf eine zahlreiche und lautstarke Unterstützung unserer Fans. Und auch wenn wir das Hinspiel mit 3-1 verloren haben, das Pokalspiel in Köln haben wir mit 3-1 gewonnen. Wir wissen also wie es gehen könnte.“

Am Sonnabend werden in der CU Arena mit Lilian Kemper (Englandaufenthalt) und Karine Muijlwijk (Karriereende) zwei Spielerinnen verabschiedet, bei den schon feststeht, dass sie in der kommenden Saison nicht mehr in der CU Arena spielen werden. Mit allen anderen Spielerinnen wurden schon früh in diesem Jahr erste Gespräche über die kommende Spielzeit geführt. Die Entscheidungen über einen Verbleib beim Volleyball-Team Hamburg stehen allerdings noch aus und werden erst in den kommenden Wochen getroffen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 07. April 2017

  

SCALA1 spielt in Warnemünde um Platz 3

Die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn reisen am Samstag nach Rostock, um in der dortigen OSPA-Arena gegen den SV Warnemünde ihr letztes Saisonspiel zu bestreiten. Während die Gastgeberinnen um den Klassenerhalt kämpfen, brauchen die Hamburgerinnen einen Sieg, um ihren dritten Tabellenplatz zu verteidigen.

„Durch die überraschende Niederlage der VG WiWa am letzten Spieltag haben wir es wieder selbst in der Hand, Platz 3 zu erreichen“, betont Cheftrainer Jan Maier. „Das wäre eine weitere Steigerung zum letzten Jahr und ein toller Abschluss als erneut bestes Hamburger Drittliga-Team.“

Doch einfach wird dieses Vorhaben nicht. Immerhin unterlag die VGV WiWa so überraschend eben genau beim SV Warnemünde und einen Spieltag zuvor stellte der SVW auch gegen den Tabellenzweiten BBSC Berlin mit einem 3:2-Erfolg ihre Heimstärke unter Beweis. Im Rahmen eines Doppelspieltages gemeinsam mit dem Männerteam, das seinen Zweitliga-Aufstieg feiern wird, wollen auch die Warnemünder Frauen ein „fulminantes Finale“ präsentieren, wie ihr Vorbericht ankündigt.

„Für uns wird es darum gehen, welche Lehren wir aus dem Spiel in Potsdam gezogen haben und wie es uns gelingt, diese Lehren umzusetzen“, erklärt Maier. „Wir treten in Bestbesetzung an und auch wenn wir Warnemünde den Klassenerhalt gönnen würden: wir wollen unbedingt gewinnen!“

Wie immer bietet das Team auf der Website unter http://scala-volleyball.de einen Live-Ticker zum Spiel an.

SV Warnemünde - SC Alstertal-Langenhorn,
Samstag, 08. April 2017, 15 Uhr
OSPA-Arena, Tschaikowskistr. 45, 18069 Rostock

 

 

Hamburg - Walddörfer SV-News

 Freitag, 07. April 2017

  

Walddörfer SV weiterhin in Verbandsliga

Dringende Meldung: Die 1. Herren wird auch in der kommenden Saison in der Verbandsliga bleiben! Mit Platz 9 hat sich das Team um die Trainer Hubert Daume und Stefan Anschütz in der Liga gehalten.

Also kann auch kommende Saison wieder auf dem höchsten Hamburger Liganiveau gespielt werden!

 

 

Deutschland - Beach me e.V.

 Mittwoch, 05. April 2017

  www.beachme.de

TRAINING mit dem Beach me e.V.

Ab Mitte Mai 2017 ist es wieder so weit: Der Beach me e.V. gibt Training im Stadtpark. Und nicht nur hier, sondern an mehreren Locations in ganz Hamburg. So kannst du auch ganz in deiner Nähe Beachvolleyballtraining bekommen.

Wenn wir dich mit einplanen sollen oder du auf dem Laufenden bleiben möchtest, bitte Mail an info@beachme.de mit folgenden Infos: Vorname, Name / Niveau (Beginner, Mittleres Niveau, Fortgeschritten) / Bester Trainingstag(e) / Geb.-Datum

Wir haben viel Neues im Gepäck, lasst euch überraschen. Alle Infos bald auf www.beachme.de.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 04. April 2016

  

SCALA1: „Eigentlich verrückt, was ich mache“

Jan Maier befragt SCALA1-Pressereferenten Peter Neese

Im zweiten Jahr kümmert sich Peter Neese um die Öffentlichkeitsarbeit des Drittliga-Teams von SC Alstertal-Langenhorn. Und er fasst seine Tätigkeit durchaus flexibel auf und berichtet gern auch mal über die anderen Teams des SC. Cheftrainer Jan Maier wollte einmal wissen, was Peter sonst noch so macht und was ihn zu seinem Volleyball-Engagement antreibt.

Seit wann bist du Volleyballfan?
In den letzten Tagen meiner Schulzeit 1975 wurde Volleyball als Schulsport eingeführt und natürlich ohne spielen zu können, merkte ich doch wie elegant und dynamisch dieses Spiel sein kann. Und vor allen Dingen: es ist ein fairer Sport! Später ging ich zu den Erstliga-Spielen des HSV und war unter anderem bei dem Spiel dabei, in dem Frank Mackerodt als 15-Jähriger erstmals eingewechselt wurde.

Und seit wann engagierst du dich im Volleyball?
Im Grunde hat Frank Mackerodt daran „Schuld“. Ich lernte ihn und Hauke Braack kennen, als ich in einer Szenekneipe im Schanzenviertel namens „Zartbitter“ arbeitete und organisierte dann, dass möglichst viele Stammgäste zu den HSV-Heimspielen fuhren. Wir waren lange Zeit über zwanzig Personen, die bei jedem Spiel dabei waren.

Wie ging es weiter?
Dann wurden die Volleyballer aus dem HSV raus geschmissen und diverse Fans trafen sich, um zu überlegen, ob man da irgendwie helfen könne. Knut Rettig, der damals die HSV-Frauen trainierte und mit ihnen kurze Zeit später nach Fischbek wechselte, regte an, bei der Heimspiel-Organisation zu helfen, damit Männer-Trainer Bernd Schlesinger „das nicht auch noch machen müsse“. Also traf ich mich mit Franks Vater Rudolf, der das bisher gemacht hatte, und lernte.

Du warst dann immer weiter dabei?
So ziemlich. Der neu gegründete HLSV war wegen Misswirtschaft schon vor Saisonbeginn zahlungsunfähig und es entstand der VC Hamburg, der für eine der sensationellsten Spielzeiten überhaupt stand. Alle, die damals daran beteiligt waren, erinnern sich heute noch mit leuchtenden Augen daran zurück. Das Team bestand nur aus acht Spielern und erreicht als absoluter Abstiegskandidat die PlayOff-Runde.

Da gibt es sicher eine Menge Erinnerungen. Vielleicht eine ganz spontan?
Wir waren die ersten, die Spieler bei der Vorstellung einlaufen lassen wollten, was uns in den meisten Fällen von den Schiedsrichtern untersagt wurde. Ein Jahr später war das schon anders. Und wir haben ein Rahmenprogramm angeboten, waren die vermutlich Ersten, die Cheerleader auftreten ließen. Das Highlight waren aber Kinder der Rhythmischen Sportgymnastik, die sogar bei ihrer DM nur ihre Familien als Zuschauer hatten und hier Standing Ovations von 800 Zuschauern bekamen. Die Augen der Kinder werde ich nie vergessen, fast so groß wie Auto-Scheinwerfer.

Nachdem ein Sponsor nicht gezahlt hatte, war ja auch der VC Hamburg pleite und es gab eine Spielrechtsübertragung zum SC Norderstedt. Da warst du auch dabei?
Es passte gut, dass für mich ein beruflicher Wechsel anstand. So arbeitete ich in der Geschäftsstelle mit und war Teambetreuer und halt „Mädchen für alles“ wie immer … In der Zeit kamen Stefan Hübner und Ralph Bergmann in das Team, so dass ich später, als beide im Nationalkader spielten, immer vom „Norderstedter Mittelblock“ palavern konnte. Hat in späteren Jahren doch einige Leute irritiert.

Der SC Norderstedt hielt sich leider ja auch nur ein Jahr.
Aber er stieg nicht ab, obwohl es wieder prophezeit wurde. Nach diversen finanziellen Ungereimtheiten seitens des Managements meldete der Verein das Team ab. Seitdem helfe ich aus, wenn jemand fragt und ich das Projekt gut finde. Ich war einige Jahre beim CVJM, weil ich das Förderkonzept von Helmut von Soosten sehr gut fand, habe die Spielzeitungen für den TV Fischbek gemacht, Turniere organisiert, war in den 90er Jahren auch Öffentlichkeitsreferent des HVbV. Übrigens der letzte, den sie hatten …

Du führst das Online-Portal „Smash Hamburg“. Was machst du da?
Leider nicht so viel, wie ich wollte, da mir seit dem Unfalltod meines Webmasters das technische KnowHow fehlt. Ich biete einen täglichen Volleyball-Pressespiegel an, eine aktuelle Seite mit Hamburger Volleyball-News, kürzlich wurde bei einem SCALA1-Heimspiel endlich wieder der „Smash Award für besondere Verdienste um den Hamburger Volleyball“ verliehen und noch einiges mehr. Der erste „Smash Award“ ging übrigens an unsere Jugendtrainerin Petra Kerl und es gab sehr tolle Momente bei der Übergabe in der Falkenberghalle.

Nach diesen vielen Jahren und Erfahrungen: welche Anforderungen muss eine gute Öffentlichkeitsarbeit erfüllen?
Zunächst einmal ist nicht ausschlaggebend, dass man etwas überragend gut macht. Jede Erzählung, jeder Text, jedes Bild kann helfen. Wichtig wäre mir nur, dass man immer berücksichtigt, dass man etwas für die „Öffentlichkeit“ macht. Da sollte dann zum Vornamen schon auch der Nachname auftauchen und die beteiligten Vereine genannt werden. Über viele weitere Feinheiten sieht ein Sportinteressierter, glaube ich, hinweg, so lange er informiert wird. Jede Aktion, die für unseren Sport wirbt, ist wichtig!
Will man konzeptionelle Öffentlichkeitsarbeit betreiben, rede ich immer gern davon, dass man „Events und Helden“ braucht. In beiden Punkten sind wir ja in den letzten fünfzehn Jahren deutlich weiter gekommen, zumindest auf Nationalmannschafts- und Bundesliga-Niveau. Der gleiche Anspruch sollte aus meiner Sicht aber auch – angepasst – in unteren Ligen gelten.

Wie könnte das aussehen?
Ein Schritt ist ja in den Dritten Ligen schon gemacht mit den Ansprüchen an die Hallen oder mit den MVP-Wahlen. Ich finde es aber wichtig, dass man die berühmten synergistischen Effekte mehr in den Vordergrund rückt, zum Beispiel in Bezug auf Sponsoren. Wenn bei SCALA1 zehn Spieltage präsentiert, jedes Mal MVPs gewählt und neue Spielerinnen vorgestellt werden sollen, dann sind das alles Möglichkeiten, auch Werbepartner zu präsentieren und Öffentlichkeitsarbeit zu machen.

Bist du mit der Öffentlichkeitsarbeit bei SCALA1 zufrieden?
Naja, eins meiner Probleme ist, dass ich nie zufrieden bin. Wir machen das schon ganz ordentlich, es gibt kaum einen Drittligaverein, der mehr macht mit mindestens einer Presseinfo pro Woche, diversen zusätzlichen Posts in den Social-Media-Bereichen und auch der medialen Spieltagspräsentation mit Liveticker und je nach technischen Möglichkeiten sogar einem Live-Stream. Aber wie immer und überall: es geht natürlich noch besser!

Wo müssen wir da ansetzen?
Ich glaube, nicht nur bei uns, sondern allgemein kommt man nur weiter, wenn man es schafft, alle möglichen kleinen Kontroversen, Eitelkeiten, Eifersüchteleien und was sonst noch alles zwischen Menschen oder Institutionen steht, zu vergessen und eine möglichst breite gemeinsame Ebene aufzubauen. Ich erlebe bei vielen Vereinen Menschen mit enormer Energie und Engagement, die sich aber durch irgendwelche Streitpunkte gegenseitig behindern. Anscheinend ist man oft gar nicht willens, Konflikte zu regeln, auch nicht zugunsten einer gemeinsamen Sache. Aber je breiter man aufgestellt ist, desto erfolgreicher kann man arbeiten.

Peter Neese im Steckbrief
Geboren
am 27.09.1954 in Hamburg-Wandsbek
Nationalität: Terraner (Deutsch)
Volleyball seit: Fan seit 1971, Helfer seit 1993
Bisherige Vereine: Fan: HSV, VCH, SCN, TVF, CVJM, Scala und einige mehr
Mein sportl. Top-Erfolg: Tischfußball: Sieger Hamburg Open 1996 (Neulinge)
Beruflich bin ich: Öffentlichkeitsarbeiter
Hobbies: Perry Rhodan, Comics, Witze und Blödeleien, Kreuzworträtsel bauen
Ein Satz zu SCALA1: Wird schon …!
Beach-Volleyball ist: reichlich stressig. Und andere müssen das sogar noch spielen !
Lieblings-Komiker: Marx Brothers, Loriot, Willy Astor, Ursus & Nadeschkin
Lieblings-Film: In der Hölle ist der Teufel los / Hollywood-Slapstick von ca. 1942
Lieblings-Buch: Der Fall / Albert Camus
Lieblings-Urlaubsziel: Australien
Lieblingsessen/Getränk: Cordon Bleu / Pils und Buttermilch, aber nicht nacheinander
Sportl. Vorbild: Der türkische Fußballer, der wegen Nicht-Foulens ein Tor gegen sein Team und damit das Ausscheiden bei der EM 1996 bewirkte, den Fairness-Preis der UEFA erhielt und aus der türkischen Nationalmannschaft gefeuert wurde.
Das ist typisch für mich: Blödeln, bis alle gähnen / Zuhören
Etwas, was ich immer schon mal sagen wollte: Kommunikation ohne Fehlverständnisse ist unmöglich. Wenn JEDER mit dem Wissen an ein Gespräch herangeht, dass sein Gegenüber weder verstehen wird, was er sagt, geschweige denn, was er meint, wird man besser miteinander umgehen.

Peter Neese im Web
Volleyball: www.smash-hamburg.de 
Beruflich: www.organ-hamburg.de 
Blödeleien: www.neesereien.de 
Mikis-Nostalgie: www.mikis-hamburg.de

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 04. April 2017

  

VfL Pinneberg verliert Spitzenspiel

Was ward geschrieben und gesprochen vor diesem Spiel der Spiele. Ein Gipfeltreffen sollte es sein. Eine Begegnung auf höchster Augenhöhe. Das entscheidende Spiel um den direkten Aufstieg in die zweite Liga. Der VfL Pinneberg war mit großen Ambitionen an die Ostseeküste nach Rostock gereist, um dem SV Warnemünde ein weiteres Mal einen Strich durch die Rechnung zu machen. Doch an diesem 1.April wusste nur der Gastgeber mit dem Druck dieser Ausnahmesituation umzugehen. Ein deutliches 3:0 (25:19; 26:24; 25:20) war die Folge einer mentalen Überlegenheit der Warnemünder. „Ohne Grund hatte jeder von uns die Hosen voll. Solche Spiele gewinnst du nur mit Mut und der nötigen Leichtigkeit. Mit Angst wirst du in solchen Situationen nichts,“ sagte Pressesprecher Max Lübbe nach dem Spiel. Dabei begannen die Gäste überaus engagiert und hielten vor der Rekordkulisse von 725 Zuschauern gut mit. „Ein Dank geht hier an unseren eigenen kleinen Fanblock, der beachtlich viel Lärm gemacht hat,“ lobte Kapitän Sebastian Tanner den couragierten Auftritt der kleinen Schar an mitgereisten Fans. Mitte des ersten Satzes brach die Annahme des VfL jedoch zusammen und Zuspieler Tobias Kranich konnte seine Mitspieler nicht mehr angemessen in Szene setzen. Warnemünde war nun auf allen Positionen überlegen und brachte den Satz souverän nach Hause. Im zweiten Spielabschnitt zeichnete sich ein ähnliches Bild: im Aufschlag druckvolle Hausherren, die die Annahme der Pinneberger konsequent zerpflückten und selbst mit Mut im Angriff agierte. Die Einwechslung von Zuspieler Sebastian Rieck brachte dem VfL jedoch ein neues Momentum und auf einmal waren all die Tugenden, die diese Saison zu der erfolgreichsten in der Vereinsgeschichte machten, wieder da. Leidenschaft, Kampfgeist und Glaube an den Erfolg brachten den Gästen den unerwarteten Satzball. Eine strittige Schiedsrichterentscheidung nahm Pinneberg den Wind aus den Segeln und brachte dem SVW den zweiten Satzerfolg. Im letzten Spielabschnitt feierten die Rostocker dann ihre eigene Party und ließen den VfL nicht mehr ins Spiel kommen. „Man muss das neidlos anerkennen: Warnemünde war heute in allen Elementen deutlich besser. Wir wünschen viel Erfolg in der zweiten Liga und sind beeindruckt ob der Professionalität und der Kulisse hier. Das ist definitiv aufstiegswürdig,“ zeigte sich Trainer Prade als guter Verlierer.

Ein Hintertürchen steht den Schleswig-Holsteinern noch offen. Ende April gibt es voraussichtlich Relegationsspiele mit dem Zweitplatzierten der 3.Liga West, dem TV Baden. Für den VfL heißt das: Noch einmal drei Wochen Alles im Training reinwerfen und die hauseigene Furchtlosigkeit wiederfinden. „Für dieses Event wollen wir noch einmal ganz Pinneberg mobilisieren und ein weiteres Volleyballfest feiern,“ blickt Sebastian Tanner bereits wieder nach vorne. Das letzte Hauptrundenspiel gegen Preußen Berlin am Samstag hat nun nur noch symbolischen Wert und ist eher Rahmenprogramm für die Saisonabschlussfeier der Pinneberger. „Jetzt ist Spaßzeit und Belohnung angesagt,“ grinst Lübbe und hüllt den Mantel des Schweigens über die Pläne für Samstagnacht.

SV Warnemünde – VfL Pinneberg 3:0 (25:19 ; 26:24 ; 25:20)
Es spielten:  Tanner, Lydorf, Maas, Wolf, Kranich, S. Rieck, C. Rieck, Radke, Millahn, Sievers, Hoffmann, Lübbe(n.e.) 

 

 

Hamburg - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 04. April 2017

  

ETV-Männer: Nicht perfekt - trotzdem geil!

Am Sonntag stand unser letzter Spieltag für diese Saison an, zu unserem Übel leider an einem Sonntag um 13:00 Uhr in Elmshorn. Die Saisonabschlussparty der 3. Damen am Abend vorher spielte uns da natürlich nicht unbedingt in die Karten.

Gleich im ersten Spiel ging es gegen VGE, die uns schon im Hinspiel ein 3:2 abzwangen und sich auf die Fahnen geschrieben hatten uns unbedingt die einzige Saisonniederlage zu bescheren. Dementsprechend spielten sie auch auf. Für uns begann ein Jojo-Spiel, im ersten Satz lief alles, im zweiten Satz lief nix usw. Es musste also in den Entscheidungssatz gehen.

 Beim Seitenwechsel lagen wir noch mit 8-7 vorne, dann zeigten die Elmshorner aber sehr starke Abwehraktionen, servierten ein Netzroller-Ass und machten am Ende den Sack zu. Unsere weiße Weste hatte nun also ein Brandloch. Alles in allem war es aber ein tolles Spiel, es wird sicher nicht mehr lange dauern bis VGE in der Liga ganz oben stehen wird.

Im letzten Spiel ging es dann gegen den Tabellenzweiten, HTBU. Wir wollten das letzte Spiel der Saison genießen, merkten jedoch, das sich phasenweise schon eine gewisse Genugtuung bei uns eingefunden hatte. So taten wir im 2. Satz zu wenig und gaben ihn an HTBU ab, anschließend konnten wir uns aber zusammenreißen und das Spiel mit 3:1 für uns entscheiden.

Damit beenden wir die Saison mit 17 Siegen aus 18 Spielen und der Meisterschaft nach 6 Jahren in der Verbandsliga. Da schmerzt die Niederlage dann gleich nicht mehr so doll.

Wir freuen uns auf alles was jetzt auf uns zukommt und gratulieren natürlich auch den 2. Damen und den 5. Damen zum Aufstieg!

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Montag, 03. April 2017

  

VG WiWa verliert in Warnemünde

Am Samstag hatten wir unser vorletztes Saisonspiel und mussten uns leider gegen SV Warnemünde mit 1:3 geschlagen geben.

Der erste Satz begann recht ausgeglichen. Beide Mannschaften mussten sich erstmal ins Spiel hineinfinden, weshalb sich einige Eigenfehler eingeschlichen haben. Dennoch konnten wir mit starken Aufschlägen und einer recht stabilen Annahme überzeugen und den ersten Satz mit 25:21 gewinnen.

Im zweiten Satz lagen wir leider schnell mit 1:5 hinten. Unsere Annahme hatte Schwierigkeiten den Ball nach vorne zu bringen, doch nach und nach konnten wir uns wieder auf 7:7 ran kämpfen. Von da an verlief der Satz sehr ausgeglichen und kein Team konnte sich richtig absetzen. Am Ende verloren wir knapp mit 23:25.

Nun wollten wir unbedingt den nächsten Satz für uns entscheiden, doch die Warnemünderinnen machten es uns nicht leicht. Erneut machten wir einige Eigenfehler und unsere Angriffe wurden immer und immer wieder abgewehrt. Die vielen langen Rallys gewannen meistens unsere Gegnerinnen und somit auch Satz Nummer 3 mit 25:19.

Der vierte Satz gestaltete sich zu Beginn erneut ausgeglichen. Doch durch mehrere Aufschlagserien konnten wir uns von den Gegnerinnen absetzen und dominierten fast den ganzen Satz. Zum Schluss sollte es dann doch nochmal spannend werden: Obwohl wir mit einigen Punkten mit Führung waren, kämpften sich die Warnemünderinnen Schritt für Schritt heran und gewannen am Ende auch den vierten Satz mit 25:19 und damit auch das Spiel mit 3:1.

Nächste Woche Samstag haben wir dann unser letztes Saisonspiel in Kiel und hoffen natürlich auf einen Sieg und damit auch auf einen erfolgreichen Saisonabschluss.

MVP SV Warnemünde: Nummer 14, Juliane v. Wiederbach
MVP WiWa Hamburg: Nummer 12, Mareike Südmersen

 

 

Deutschland - Weser Kurier

 Sonntag, 02. April 2017

  www.weser-kurier.de

Axel Hager: Siege beginnen im Kopf

Der frühere Top-Beachvolleyballer Axel Hager vermittelt Athleten die Bedeutung von Mentaltraining

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Sonntag, 02. April 2017

  

SportDome in Langenhorn: Leider nein

Es haben wohl die meisten Leser schnell erkannt: Unsere Meldung über einen geplanten SportDome in Langenhorn war natürlich ein Aprilscherz. Allerdings warf die von Trainer Jan Maier recherchierte Grafik beim Schreiber der Zeilen zeitweise die Frage auf, ob er nicht doch unbewusst eine (alternative) Wahrheit geschrieben habe …

 In Wirklichkeit wäre so ein Projekt schon nicht umsetzbar, weil das Kiwittsmoorbad als Naturbad in Hamburg bekannt und beliebt ist und auch wir es viel lieber unter freiem Himmel besuchen. Bei passendem Wetter ist dies schon jetzt wieder möglich, wie man auf der Website des Bades erfahren kann. Auch die beschriebene Konstruktion eines Gebäudes über dem Badgelände stieß bei vielen an die Grenzen ihrer Vorstellungskraft – den Schreiber eingeschlossen.

Leider hat unser Drittliga-Team zurzeit auch keine finanziellen Zuwendungen im beschriebenen Ausmaß zu erwarten. Aber was nicht ist, kann (und darf) ja gern noch werden. Vorerst werden unsere Spielerinnen mit dem Vorlieb nehmen, was sie bisher schon hatten: ein fest im Stadtteil verankerter, großer Sportverein mit kompetenten, engagierten Trainern und viel Teamgeist …

Uns hat das Fabulieren und Träumen von derart luxuriösen Bedingungen für unseren Sport viel Spaß bereitet – wir hoffen, den Lesern auch.

Naturbad Kiwittsmoor: http://www.naturbad-kiwittsmoor.de/ 
SCALA1: http://www.scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 01. April 2017

  

SCALA1 plant SportDome für Langenhorn

Ein sensationeller Neubau steht den Langenhorner Sportfans bevor. Die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn sind mit den Betreibern des Kiwittsmoorbades im Gespräch, um eine Veranstaltungshalle auf und neben dem Gelände des Freibades zu errichten. „Durch Vermittlung unseres Partners DJ Jens Pachan Entertainment haben wir Kontakt zu einem Lottogewinner, der bereit ist, mehrere Millionen Euro in dieses Projekt zu stecken“, berichtet Cheftrainer Jan Maier aufgeregt. Auch für die Kaderplanung des Drittligisten soll noch genug Geld bleiben, um auf jeden Fall in der 2. Liga oben mitspielen zu können.

Erste Pläne sehen vor, das Kiwittsmoorbad zu überbauen, wobei die Badeinrichtungen samt dem Beach-Volleyball-Gelände erhalten bleiben. Durch diese weitgehende Überdachung würde zudem die Nutzungsdauer des Bades deutlich steigen und es somit wirtschaftlich besser aufgestellt sein. Über dem Freibad soll eine Multifunktionshalle für bis zu 2.500 Zuschauer bei kompletter Nutzung entstehen. Das Besondere: die Größe des Eventbereiches ist durch mobile Bauelemente variabel und kann auf bis zu 800 Zuschauer herunter gestuft werden. Zurzeit werden die Pläne und Restfinanzierungsmodelle von allen beteiligten Unternehmen und Behörden geprüft.

Die Halle soll für eine Nutzung durch die umliegenden Schulen freigegeben werden und als hauptsächlicher Spielort der Scala-Volleyballerinnen dienen, die mit diesem Schmuckstück auf eine Wildcard für die Zweite Liga hoffen und sich laut Maier „durchaus auch einen Erstliga-Aufstieg vorstellen“ können. Zur sportlichen Verstärkung steht dem Team für fünf Jahre jeweils eine sechsstellige Summe zur Verfügung, die in den Kader investiert werden kann.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Samstag, 01. April 2017

  www.hamburger-sportbund.de

Bundesrat beschließt zugunsten des Sports

Sportanlagenlärmschutzverordnung geändert

Hamburg, 31. März 2017 – Der Bundesrat hat heute die Änderung der Sportanlagenlärmschutzverordnung (SALVO) beschlossen. Er bestätigt damit die Entscheidung des Bundestages, das Thema Sportlärm im Sinne der Sportvereine zu regeln. „Wir sind nun endlich am Ziel, unseren Vereinen einen vernünftigen Umgang mit Sportgeräuschen zu liefern“, sagte HSB-Vorstandsvorsitzender Ralph Lehnert nach dem Beschluss.

Seit Frühjahr 2011 hatte der HSB in Gesprächen mit Senatsvertretern sowie Briefen an Hamburger Bundestagsabgeordnete immer wieder eine Änderung der SALVO angeregt. „In einer sich immer mehr verdichtenden Stadt darf es für den Sport nicht eng werden. Die Einschränkungen durch die bisherigen Regelungen waren nicht mehr zeitgemäß. Wir danken dem Hamburger Senat, der den Sport in dieser Sache immer unterstützt hat“, so Lehnert.

Die entscheidenden Punkte der Änderung der SALVO aus der Sicht des HSB sind folgende:

Bei Umbau oder Sanierungsmaßnahmen von Sportanlagen drohten den Vereinen Nutzungseinschränkungen, da der so genannte Altanlagenbonus entfiel. Das betraf zum Beispiel den Bau von Kunstrasenplätzen, die eigentlich eine verbesserte Nutzung der Sportanlagen ermöglichen. „Dass Sportanlagen nun die alten Emissionsgrenzen bei Umbau oder Sanierung behalten werden ist die einzig vernünftige Lösung“, sagt der für Sportinfrastruktur zuständige HSB-Vorstand Bernard Kössler.

Sport gehört in Wohngebieten in die Nachbarschaft, da er auf vielfältige Weise zum sozialen Zusammenhalt beiträgt. In einer sich immer stärker verdichtenden Stadt werden Flächen immer knapper. Mit der Änderung der SALVO ist es möglich, den Abstand zwischen einer Sportanlage und einem Wohnhaus zu verkleinern, da höhere Emissionswerte des Sportbetriebs akzeptiert werden. Das macht Sport in Wohnortnähe auch zukünftig möglich.

Die Änderung der SALVO wird auch dem heutigen Freizeitverhalten der Bürgerinnen und Bürger gerecht. In den bisherigen Ruhezeiten von 20 bis 22 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 15 Uhr müssen nun die Werte eingehalten werden, die auch tagsüber gelten. „Bisher mussten sich unsere Vereine an Vorschriften aus dem vorigen Jahrhundert halten. Nun sind das allgemeine Freizeitverhalten und das Bedürfnis unserer Sportlerinnen und Sportler mit dem Ruhebedürfnis der Bürgerinnen und Bürger im Einklang“, so Kössler.




Infos zu den Try Outs


HVbV:
"Jugendtrainer/in
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