Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
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Juli 2018 - September 2018

 

   
25.09.2018 Volleyball auf Top-Niveau beim Lüneburg-Cup
25.09.2018 VG WiWa unterliegt gegen VC Parchim
24.09.2018 VT Hamburg gewinnt erstes Heimspiel
24.09.2018 Volleyball-Team Hamburg erreicht Regionalpokal
24.09.2018 Pinneberger siegen zuhause
24.09.2018 Grün-Weiß Eimsbüttel siegt beim Wiker SV
23.09.2018 ETV 2: Pampower Hölle friert zu
22.09.2018 VfL Pinneberg will den Druck erhöhen
21.09.2018 VT Hamburg erwartet den SV Bad Laer
21.09.2018 Ostbek Pirates: Derby-Time am Meessen
21.09.2018 VfL Pinneberg vor Heimauftakt
20.09.2018 Oststeinbeker SV: Trotz Niederlage gut
18.09.2018 HSB: Hängepartie um Sportfördervertrag beenden!
17.09.2018 VT Hamburg startet mit Niederlage
17.09.2018 VfL Pinneberg unterliegt in Schöneiche
15.09.2018 SVG Lüneburg gemeinsam mit OTON Die Hörakustiker
15.09.2018 So wird Hamburgs Volleyball wieder erstklassig
15.09.2018 HSB-Präsidium positioniert sich zum eSport
14.09.2018 Volleyball-Team Hamburg vor Saisonstart
14.09.2018 VTH: Mit frischem Wind in die neue Saison
14.09.2018 Ostbek Pirates eröffnen die Saison
12.09.2018 Pinneberger vor Saisonstart
12.09.2018 Ostbek Pirates mit gutem Gefühl
10.09.2018 VT Hamburg überzeugt in Norderstedt
07.09.2018 VT Hamburg: Saison für Außenangreiferin beendet
06.09.2018 Ostbek Pirates: Heiße Phase der Vorbereitung
05.09.2018 Junge Ostbek Pirates zeigen gute Entwicklung
04.09.2018 GW Eimsbüttel: Zweiter geht schon ganz gut
03.09.2018 Wickler/Thole feiern Deutsche Meisterschaft
03.09.2018 Die neue Nummer eins für Deutschland
03.09.2018 Über Stabilität in den Grundlagen zum Titel
03.09.2018 VT Hamburg mit Licht und Schatten
01.09.2018 SVG Lüneburg: Sparkasse Lüneburg verlängert
31.08.2018 Hamburger Meisterinnen und Meister am Beach sind gekürt
31.08.2018 Hamburger Heimspieltermine
31.08.2018 VT Hamburg: Aus der Not eine Jugend gemacht!
30.08.2018 Ostbek Pirates mit stark verjüngter Mannschaft
30.08.2018 VC Norderstedt beim Hamburger Pokal
29.08.2018 VT Hamburg: Stuhrmann wünscht mehr Unterstützung
29.08.2018 VfL Pinneberg testet gegen Bundesliga
27.08.2018 HVbV-Mädchen: Lehrgangstag bei den Schmetterlingen
24.08.2018 VT Hamburg: VTH-Cup am 1. September
23.08.2018 LüneHünen im internationalen Vergleich
22.08.2018 Mit Köpfchen und Wespenstich
22.08.2018 SVG Lüneburg empfängt internationale Spitzenklasse
19.08.2018 Besucheransturm am Hamburger Rothenbaum
19.08.2018 Vierter Platz für Thole/Wickler
19.08.2018 Pinnack schlägt die Nationalmannschaft!
18.08.2018 Thole/Wickler im Viertelfinale der World Tour Finals
18.08.2018 Sensation perfekt: Thole/Wickler im Halbfinale
18.08.2018 Hallenvolleyball –Veranstaltungen für SchülerInnen
17.08.2018 Thole/Wickler vorzeitig für Viertelfinale qualifiziert
17.08.2018 Erster Sieg für Chantal Laboureur und Julia Sude
16.08.2018 Europameister Mol/Sørum untermauern Favoritenrolle
16.08.2018 Nationalduo Thole/Wickler feiert ersten Sieg
16.08.2018 Arena Lüneburger Land: Grünes Licht
15.08.2018 World Tour Finals: Spielpläne veröffentlicht
15.08.2018 LüneHünen sind wieder im Training
15.08.2018 VfL Pinneberg gegen Nationalteam
15.08.2018 HVbV-Mädchen: Triathlon bei der Volley-Woche
11.08.2018 Hamburger Deerns bei der Volley-Woche
10.08.2018  Beach-Festival im Stadtpark: Einstieg möglich
09.08.2018 World Tour Finals: Thole/Wickler mit Wildcard
09.08.2018 SVG Lüneburg: Volley Days ein voller Erfolg
09.08.2018 VT Hamburg beim Ruder-Club Favorite Hammonia
03.08.2018 Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball
03.08.2018 Michael Tank auf dem Roten Sofa
24.07.2018 HSB: Verhandlungen zum Sportfördervertrag
20.07.2018 VfL Pinneberg gegen Bundesliga und Nationalmannschaft
16.07.2018 Bundespokal: Camp/Sevecke mit gutem Auftritt
16.07.2018 Barmbeker Quartett beim Bundespokal Beach
14.07.2018 VT Hamburg verpflichtet Jasmin Belguendouz
12.07.2018 Markus Böckermann beendet Profikarriere
12.07.2018 SVG Lüneburg: Youngster bekommt Profi-Vertrag
10.07.2018 Bronze für Thole/Wickler
08.07.2018 Finaltag bei der Vereins-DM U15
07.07.2018 Packende Wettkämpfe im Stadtparksand
05.07.2018 Start ins Abenteuer: Deutsche Vereinsmeisterschaften
05.07.2018 Lüneburg: Schlien bleibt ein achtes Jahr
04.07.2018 VT Hamburg beginnt Saisonvorbereitung
02.07.2018 you2-special – vielfältige Teams
01.07.2018 VT Hamburg: Mie Maleen Dickau neue Libera
01.07.2018 Buße/Maier, Bartram/Prinzhorn gewinnen in Sand Pauli



 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 25. September 2018

  

Volleyball auf Top-Niveau beim Lüneburg-Cup

Panasonic Panthers aus Japan begeistern und unterschreiben Kooperationsvertrag mit SVG Lüneburg

Volleyball auf internationalem Top-Niveau boten die Mannschaften, die sich Männer-Bundesligist SVG Lüneburg zur Premiere im  „Lüneburg-Cup“ eingeladen hatte. Besonders die Panasonic Panthers begeisterten die Fans neben ihrem eigenen Team. Der Triple-Sieger aus dem japanischen Osaka gewann seine beiden Spiele und beeindruckte neben spielerischer Klasse auch mit seiner Einsatzfreude, gab keinen Ball verloren.

Auch die SVG Lüneburg zeigte sich in der Vorbereitung auf die neue Saison in der Männer-Bundesliga schon in beachtlicher Frühform. Die Gastgeber gewannen ihr erstes Match gegen Groningen, Hollands Meister der letzten drei Jahre, souverän mit 3:0 (25:15, 25:18, 25:20) und zeigten auch gegen KPS Szczecin (Stettin) trotz der 1:3 (21:25, 25:16, 15:25, 22:25)-Niederlage eine starke Leistung. Die Polen gelten nach spektakulären Transfers als heißer Titelkandidat in der neuen Saison der PlusLiga.

„Wir hatten schon sehr gute Phasen, unser Aufbau der Angriffe lief recht gut und das Blockspiel funktioniert. Wir müssen aber noch disziplinierter und konstanter umsetzen, was wir uns vorgenommen haben“, war SVG-Chefcoach Stefan Hübner drei Wochen vor dem Bundesligastart schon recht zufrieden.


Der neue SVG-Zuspieler Adam Schriemer (M.) setzt Nationalspieler
Noah Baxpöhler (Nr. 4) ein. Im Vordergrund anlaufend: Ray Szeto (Nr. 11)

Die Panasonic Panthers waren insgesamt sechs Tage lang bei der SVG zu Gast, gewannen beim Turnier 3:1 gegen Groningen sowie 3:2 gegen Stettin und zeigten ihr Können auch schon vor dem Turnier mit einem 3:2 (17:25, 27:25, 25:27, 25:22, 15:13)-Erfolg gegen die „LüneHünen“ trotz deutlicher körperlicher Nachteile. Zuvor wurde eine Partnerschaft beider Vereine offiziell per Urkunde im Lüneburger Rathaus besiegelt. Gegenseitige Besuche mit Testspielen, ein Gedankenaustausch zwischen den Trainerstäben und dem Management sowie für die Spieler ein Einblick in die jeweilige Lebensphilosophie stehen bei dieser Kooperation zunächst auf der Agenda.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Dienstag, 25. September 2018

  

VG WiWa unterliegt gegen VC Parchim

Den Saisonstart hatten sich die Frauen der VG WiWa Hamburg vom Ergebnis her natürlich anders vorgestellt. Trotz 0:3-Niederlage gegen den Absteiger aus Parchim können sie aber durchaus einige positive Ansätze aus dem gestrigen Spiel ziehen.

Von Beginn an setzten uns die Gäste mit variablen Aufschlägen unter Druck. Besonders zu Anfang und leider auch in einige Phasen im weiteren Spiel konnten wir hier noch keine guten Lösungen finden. Den ersten Satz benötigten wir zudem erst einmal, um uns wieder auf einen Wettkampfmodus einzustellen. Daher mussten wir diesen Durchgang auch verdient mit 19:25 abgeben.

Auch im zweiten Satz mussten wir einem Punkterückstand hinterherrennen, konnten zwischenzeitlich aber auf 19:19 verkürzen. Doch eine erneute starke Aufschlagserie von Parchim konnten wir nicht entgegenwirken und mussten auch diesen Satz mit 19:25 abgeben.

Im dritten Satz konnten wir den gesamten Verlauf über auf Schlagdistanz bleiben und Parchim deutlich besser unter Druck setzen. Bis zum 23:23 war dieser Durchgang offen, doch am Ende waren die Gäste abgeklärter und gewinnen somit verdient dieses Spiel.

Seit dieser Saison werden auch in der Regionalliga MVPs der Begegnung gewählt. Auf Parchimer Seite bekam die Zuspielerin Tanja Joachim die Auszeichnung, die ihre Mitspielerinnen immer wieder mit schnellen Pässen in Szene setzen konnte. Auch die gegnerische Trainerin pickte sich unsere Zuspielerin Christina heraus, die mit starken Aufschlägen und einem guten Spielaufbau heraus stach. 

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 24. September 2018

  

VT Hamburg gewinnt erstes Heimspiel

Erleichterung nach dem ersten Saisonsieg gegen den SV Bad Laer

Das Volleyball-Team Hamburg hat gegen den SV Bad Laer den erhofften ersten Saisonsieg eingefahren. Im ersten Heimspiel der Saison gewannen die Hamburger Deerns mit 3-0 (25-19, 27-25, 25-22) in der zweiten Volleyball-Bundesliga.

Das Team von VTH-Trainer Jan Maier startete stark in die Partie und punktete immer wieder durch eine sehr gute Blockarbeit. Das Zuspiel funktionierte und die Hamburgerinnen agierten im Angriff sehr variabel. Mit einer fünf Punkte Führung ging es beim Stand von 16-11 in die zweite technische Auszeit. Mit diesem Vorsprung im Rücken gingen die Gastgeberinnen mit viel Selbstvertrauen in die Schlussphase des Satzes und gewannen den Durchgang souverän mit 25-19.

Im zweiten Satz war dem Heimteam die Leichtigkeit abhandengekommen und beide Teams spielten nun auf Augenhöhe. Bis zum Spielstand von zum 22-22 gelang es keinem Team sich entscheidend abzusetzen. Dann waren es die Gäste aus Bad Laer, die sich zwei Satzbälle erspielten und die Gastgeberinnen unter Druck setzten. Doch die Hamburgerinnen hielt diesem Druck stand, wehrten auch noch einen dritten Satzball ab und holten sich mit einem 27-25 die 2-0 Satzführung.

Trotz dieser Führung war VTH Trainer Jan Maier nicht ganz zufrieden: „Unsere Annahme macht es uns gerade sehr schwer in Ruhe aufzubauen. Da kann so ein Spiel sehr schnell kippen." Dass der Trainer mit seiner Einschätzung nicht falsch liegen sollte, zeigte sich zu Beginn des dritten Durchgangs: Beim Stand von 4-12 und einem acht Punkte Rückstand, fiel es auch Jan Maier schwer noch an Comeback seiner Mannschaft in diesem Satz zu glauben: „Eigentlich war der Satz bereits weg. Wahnsinn, was das Team danach geleistet hat." Schon beim Ausgleich zum 17-17 standen die 361 Zuschauer Kopf, was nur noch nach dem Matchball zum 25-22 getoppt wurde.

Nach dem Spiel war dann auch Jan Maier zufrieden und erleichtert: „Das war ein enorm wichtiger Sieg. Das Team hat große Moral bewiesen und kann mit Recht stolz auf diese Leistung sein"

Spielerin des Spiels beim Volleyball-Team Hamburg wurde Gina Köppen, die insgesamt 12 Punkte erzielte. Ebenfalls zwölf Punkte machte Anna Jungjohann, sieben davon per Blockpunkt.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 24. September 2018

  

Volleyball-Team Hamburg erreicht Regionalpokal

3-1 Erfolg in der Qualifikation gegen den VC Norderstedt

Das Volleyball-Team Hamburg hat sich durch einen 3-1 (25-18, 15-25, 25-8, 25-23) Erfolg gegen die Mannschaft des VC Norderstedt für den Regionalpokal qualifiziert. Mit einem Sieg beim Turnier der der drei Nordregionen (Hamburg, Schleswig-Holstein & Mecklenburg Vorpommern), welches am 7. Oktober in Kiel stattfindet und einem weiteren Sieg gegen den Sieger des Regionalpokals Nordwest, würden die Hamburger Volleyball-Damen im DVV Pokal Achtelfinale auf den Bundesligisten Straubing treffen.

Einen Tag nach dem Sieg gegen den SV Bad Laer in der zweiten Volleyball Bundesliga hat die Mannschaft von VTH Trainer Jan Maier die erste Hürde in Richtung Pokalteilname überwunden.

Im Spiel gegen den Verbandsligisten und aktuellen Hamburger Pokalsieger VC Norderstedt begann das Volleyball-Team Hamburg konzentriert und ließ die Gastgeberinnen nicht zur Entfaltung kommen. Das man ein solches Spiel aber nicht im Vorbeigehen gewinnt, zeigte sich im zweiten Durchgang, den der VCN, gespickt mit ehemaligen Spielerinnen des VTH, mit 25-15 für sich entscheiden konnte.

Danach besann sich der Favorit auf seine Stärken und sicherte sich den folgenden Satz mit 25-8. Auch der vierte Satz ging an den Zweitligisten, auch wenn die Mannschaft bis zum Schluss kämpfen musste und knapp mit 25-23 gewann.

Zufrieden mit dem Resultat zeigte sich Jan Maier: „Der VCN hat mit einem Verbandsligisten so viel gemeinsam, wie Äpfel mit Birnen. Das sind alles gestandene Zweit- und Drittligaspielerinnen und es war ein hartes Stück Arbeit für uns. Montag ist kein Training, danach bereiten wir uns dann auf das nächste Auswärtsspiel in Dingden vor."

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Montag, 24. September 2018

  

Pinneberger siegen zuhause

Wer ein richtig spannendes Match sehen wollte, der durfte beim Heimauftakt der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg gegen VfK Südwest Berlin nicht zu spät kommen. Denn nur im ersten Durchgang sahen die Zuschauer in der Jahnhalle ein Duell auf Augenhöhe. Danach dominierten die Hausherren die Partie deutlich.

„Zu Beginn waren wir recht fahrig“, so Zuspieler Max Voigt. „Da fehlte in ganz vielen Aktion die nötige Ruhe und die letzte Konsequenz. Damit haben wir uns selbst geschwächt und den Gegner unnötig aufgebaut.“ Denkbar knapp konnten die Pinneberger am Ende mit 25:23 die Oberhand behalten.

In den Folgedurchgängen aber agierte der Vorjahresvierte VfL gegen den Aufsteiger souverän, setzte die Berliner mit starken Aufschlägen unter Druck und punktete selbst immer wieder aus Abwehr und Annahme. Vor allem Diagonalspieler Florian „Colt“ Sievers war kaum zu halten und wurde so nach der Partie folgerichtig zum MVP, also wertvollsten Spieler gewählt. Mit 25:10 und 25:15 ließ der VfL am Ende nichts mehr anbrennen.

Trotz allem hat Trainer Sven Klieme immer noch einige Baustellen gesehen, an denen unter der Woche gearbeitet werden soll, bevor es am Wochenende zum VC Olympia Berlin in die Hauptstadt geht.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Montag, 24. September 2018

  

Grün-Weiß Eimsbüttel siegt beim Wiker SV

Auch beim ersten Auswärtsspiel der Saison 2018/2019 ließen die 1. Damen keine Punkte liegen. Mit einem 3:1 Sieg (21, 21, -14, 17) sicherte sich die Manschaft von Trainer Holger Schlawitz die nächsten 3 Punkte. In den ersten beiden Sätzen zeigten die Eimsbüttler Damen eine konsequente Leistung und setzten die gegnerische Annahme mit guten Aufschlägen unter Druck. In Satz 3 brachten Konzentrationsfehler und Ungenauigkeiten in der Absprache die Wikerinnen zurück ins Spiel. Die Gastgeberinnen stemmten sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die drohende Niederlage. Immer wieder verhinderte eine spektakuläre Wiker Abwehraktion Punkte und der Faden im Spiel der Eimsbüttlerinnen riß. Der Satz ging folgerichtig an Wik.

Im vierten Satz allerdings machte GWE den Sack zu. Schonungslose Angriffe von Mannschaftskapitänin Lisa Nadolny, die später vom gegnerischen Trainer zum MVP gewählt wurde, und eine konsequente Arbeit im Block sicherten die nächsten drei Punkte. GWE steht somit vorrübergehend an der Spitze der Tabelle.

Nächste Woche folgt bereits der nächste Kracher. Am Samstag, 18.30 Uhr empfängt man den MSV Pampow in der Halle im Brehmweg.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Sonntag, 23. September 2018

  

ETV 2: Pampower Hölle friert zu

Eiskalt gewinnen die 2. Damen des Eimsbütteler TV  in Pampow

Vor zahlreichen und vor allem lautstarken Fans starteten wir gut in den ersten Satz. Trotz einer hohen Führung gaben wir den ersten Satz auf grund der aufschlagstarken Zuspielerin des MSV ab. Sie schaffte es unsere bis dahin solide Annahme immer wieder aus dem Konzept zu bringen. Somit ging der 1. Satz mit 23:25 an die Heimmannschaft.

Unsere Defensivspezialistin schaffte es jedoch durch eine abwechslungsreiche Taktik die Aufschläge unter Kontrolle zu bringen. Wodurch wir früh in Führung gingen. Wenige Eigenfehler und starke Aufschläge ließen uns den Satz dominieren. Wir gewannen 25:13.

Auch in den dritten Satz starteten wir souverän. Trotzdem fand Pampow schnell zurück ins Spiel. Doch am Ende konnten wir den Satz 25:19 für uns entscheiden.

Der vierte Satz begann mit einem schnellen 4:0. Dann schlichen sich jedoch einige Fehler auf unserer Seite ein. Nachdem wir unsere Sicherheit zurückfanden, war uns der Sieg nicht mehr zu nehmen und ein deutliches 25:14 zeigte unsere Stärke und somit nehmen wir unsere ersten 3 Punkte mit nach Hamburg.

Ein Dank geht auch an das lautstarke Publikum für das stimmungsvolle Battle. Das Anfeuern bei euch ist uns immer wieder eine Freude. Und bisher konnten wir auch immer Punkte aus dem Osten mitbringen. Saisonubergteifend sind wir bisher nie ohne nach Hause gefahren.

Glückwunsch an unseren MVP Kim Stolle.

Nächsten Samstag um 18 Uhr geht es es gegen einen Lokalrivalen VG WiWa Hamburg. Wir freuen uns euch beim Derby in der Bundesstraße begrüßen zu dürfen.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

  Samstag, 22. September 2018

  www.shz.de

VfL Pinneberg will den Druck erhöhen

Erstes Heimspiel gegen Aufsteiger VfK Berlin / Nach der Auftaktniederlage in Schöneiche sind die Drittliga-Volleyballer auf Wiedergutmachung aus.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 21. September 2018

  

VT Hamburg erwartet den SV Bad Laer

Große Vorfreude beim jungen Team auf das Spiel in der CU Arena

Am Sonnabend, 22. September um 19 Uhr empfängt das Volleyball-Team Hamburg den SV Bad Laer zum ersten Heimspiel der Saison in der zweiten Volleyball-Bundesliga. Das neuformierte Hamburger Team blickt trotz der Niederlage im ersten Spiel der Saison in Emlichheim voller Zuversicht und Vorfreude auf das Spiel gegen Bad Laer.

Auch VTH-Trainer Jan Maier teilt diese Vorfreude und hofft auf die Unterstützung der eigenen Fans: „Wir freuen uns, das neue Team am Samstag in der CU Arena den Fans und Freunden im Wettkampfmodus zu präsentieren und mit ihrer Unterstützung unsere Begeisterung noch besser auf dem Feld umsetzen zu können."

Der SV Bad Laer ist mit einem souveränen 3-0 Erfolg gegen Blau-Weiss Dingden in die Saison gestartet und in der Vorsaison mussten sich dich Hamburgerinnen im Heimspiel gegen Bad Laer mit 3-0 geschlagen geben.

Maier und sein Team sind also gewarnt: „Bad Laers Kader hat sich im Gegensatz zum letzten Jahr kaum verändert. Wir erwarten ein eingespieltes Team mit einigen ungewöhnlichen aber sehr effektiven Spielelementen. Durch deren klares 3:0 am ersten Spieltag sind sie zusätzlich motiviert. Auf unserer Seite konnten Juliane Köhler und Anni Graetz verletzungsbedingt die ganze Woche nur eingeschränkt trainieren. Das wir also alles andere als einfach.“

Am Sonntag, 23. September wartet auf das Volleyball-Team Hamburg schon die nächste Aufgabe. Um 15 Uhr geht es gehen den 1. VC Norderstedt um die Qualifikation zum Regionalpokal. Die Mannschaft aus der Verbandsliga, hat sich vor der Saison ebenfalls neu aufgestellt und hat einige ehemalige Zweitliga-Spielerinnen des VT Hamburg in ihren Reihen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 21. September 2018

  

Ostbek Pirates: Derby-Time am Meessen

Am kommenden Samstag, den 22.9.2018, bestreiten die Ostbek Pirates ihr erstes Heimspiel. Zu Gast ist der Eimsbüttler TV, der sich auf hungrige Piraten gefasst machen kann. Es handelt sich am Samstag also nicht nur um ein Heimspiel, sondern zusätzlich auch um ein Derby. Dieses Zusammenspiel ist schon jetzt im Training deutlich spürbar. Alle Spieler bemühen sich besonders, sodass am Ende das Bestmögliche abgerufen werden kann. Des Weiteren sitzt die Niederlage vom vergangenen Wochenende in Kiel noch tief in den Köpfen der Stormaner. Zusammengefasst sind also moralisch gesehen perfekte Bedingungen gegeben, um alles aus der Mannschaft herauszuholen. Nun gilt es noch einmal, letzte Feinheiten im Training abzustimmen, um dann am Samstagabend zeigen zu können, wozu diese Mannschaft imstande ist. Jannis Lange, der Kapitän der Piraten, sieht dem Spiel euphorisch entgegen: „Derbyspiele sind immer etwas Besonderes und ich freue mich riesig, das erste hier bei und zu Hause spielen zu dürfen!“.

Am Samstag geht es um 19 Uhr in der Walter-Ruckert Halle los, wobei jedoch zu empfehlen ist, früher zu kommen, um sich die besten Sitzplätze zu sichern. Neben dem Spielfeld ist für Essen und Trinken gesorgt, sodass dem Spektakel nichts mehr im Wege steht. Falls doch, ist natürlich mithilfe unserer Instagram-Seite für einen Liveticker, sowie Einblicke in die Vorbereitung während der Spiel- und Trainingstage gesorgt.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Freitag, 21. September 2018

  

VfL Pinneberg vor Heimauftakt

Wenn am Samstag um 16 Uhr der erste Ball in der neuen Drittliga-Saison in der Jahnhalle gespielt wird, dann gibt es gleich mehrere Premieren. Zum Einen ist es die neue Startzeit, zwei Stunden nach vorne verlegt. „Damit wollen wir noch mehr Familien die Möglichkeit geben dabei zu sein“, sagt VfL-Zuspieler Sebastian Rieck, der einen gewissen Eigennutz zugibt. „Meine Kinder sind sieben und drei Jahre alt, wenn die bis 20 Uhr in der Halle sind, dann wird das schon kritisch. Und ich bin da ja nicht allein, seien es meine Mitspieler oder die vielen Jugendlichen des Vereins.“ Zum anderen werden einige neue Gesichter beim VfL auflaufen. Das Trainerduo Sven Klieme und Florian Pünner feiert ebenso sein Heimdebüt wie die Neuzugänge Levin Wolf, Nils Krause und Gilles Wulf-Balosch. Und Gegner VfK Berlin war auch noch nie zu Gast, die Mannschaft aus der Hauptstadt war mit einem Sieg in der Relegation über den Eimsbütteler TV aus der Regionalliga aufgestiegen.

„Wir wissen nicht so genau was da auf uns zukommt“, so Kapitän Sebastian Tanner. „Aber nichtsdestotrotz ist das unsere Halle und unsere Zuschauer und da haben wir gegen jeden Gegner den Anspruch zu punkten. So auch jetzt.“ Um so nötiger, da der Saisonauftakt am vergangenen Wochenende in Schöneiche mit 1:3 in die Hose gegangen war. Da musste die Mannschaft auf die Leistungsträger Lars Lydorf und Janosch Maas verzichten. Im Heimspiel wird Trainer Klieme aber die gesamte Kapelle zusammen haben, die am Premierentag auch den Premieren-Sieg einrüsten will.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 20. September 2018

  

Oststeinbeker SV: Trotz Niederlage gut

Mit einer stark dezimierten Mannschaft machten sich die Ostbek Pirates auf den Weg zum Aufsteiger Kieler TV II. Vor allem auf der Außen-Annahme Position stand dem OSV nur der junge Justin Jezerski zur Verfügung, der zugleich an diesem Tag sein 3. Liga Debüt feierte. „Ich war nervös, weil die dritte Liga schon etwas anderes ist als die Verbandsliga Hamburg, in der ich letztes Jahr gespielt habe“, gab Justin zu.“ Trotzdem fand ich es sehr gut bei so einer Atmosphäre zu spielen und genoss jeden Punkt.“, ergänzte Justin.

Als zweiter Annahme-Außen Spieler wurde der eigentlich gelernte Zuspieler Robert Merkens aufgestellt.

Ebenfalls auf Seiten der Oststeinbeker standen Jan Meißner und Vincent Lemke (Mittelblock),  Jannis Lange und Eric Jahn (Zuspiel), Michael Thiel und Nils Gregor (Diagonal) und der Libero Christopher Sawatzki. Nur das Trainerteam war komplett mit Timo Timpe und Sebastian Lemke. Der Co-Trainer Lemke freut sich besonders nach einer Saison Pause wieder zurück an der Seitenlinie sitze zu dürfen. „Der neue (junge) Kader und die hohe Motivation der einzelnen Spieler sind sehr besonders“, freute sich Lemke.

Das Spiel fing sehr gut an für die Piraten, mit druckvollen Aufschlägen und einer aggressiven Block-Feldabwehr konnte sich eine 11 zu 5 Punkte Führung erspielt werden. Erst in der Crunch-Time schwächelte das Side-Out des OSV und die Kieler gingen mit 24:22 in Führung. Ab dem Punktestand wurde es ein harter Fight, der bis in die Verlängerung des Satzes ging. Am Ende hatten die Kieler etwas mehr „Glück“ und holten sich den Satz mit 28:26.

Der zweite Satz ging zunächst umkämpft weiter. Doch mit dem Rückhalt des Gewinnes des ersten Satzes erhöhte Kiel den Aufschlagdruck und ließ den Pirates keine Chance zum Satzausgleich. Kiel gewann den zweiten Satz 25:11.

Nach der 10 Minuten Pause beschlossen die Pirates nochmal alle Kräfte zu mobilisieren um den Kieler TV II wieder die Stirn zu bieten. Das gelang den Pirates auch phasenweise. Der OSV packte wieder zu im Block und griff mutiger an. Doch am Ende reichte es trotzdem nicht ganz und auch den dritten Satz gaben die Pirates mit 19:25 ab. 

Am Ende steht ein 0:3 (26:28, 11:25, 19:25) aus Sicht des Oststeinbeker SV, doch das Trainerteam ist sich einig und sagte: „Die Mannschaft hat sich sehr gut präsentiert und mit einem kompletten Kader hätte das Spiel auch sehr gut anders herum ausgehen können.“

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Dienstag, 18. September 2018

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Hängepartie um Sportfördervertrag beenden!

Glaubwürdigkeit der Active City steht auf dem Spiel

Gut drei Monate vor dem Ende der Laufzeit des aktuellen Sportfördervertrages ist kein Abschluss eines neuen Vertrages für 2019/2020 in Sicht. Neue Verhandlungstermine wurden seitens des Sportamtes trotz Aufforderung durch den Hamburger Sportbund (HSB) abgelehnt.

Der Hauptausschuss des HSB nimmt diese Haltung des Landessportamtes – gerade vor dem Hintergrund des proklamierten Grundverständnisses einer „Active City“, großzügiger Förderungen von Sportgroßveranstaltungen, hinreichend bestehender Haushaltsmittel und nicht zuletzt einem vom Senat beschlossenen „Wachstumsfaktor“ für städtische Ausgaben – mit Unverständnis zur Kenntnis.

Für den Hauptausschuss ist die Verzögerung der Verhandlung nicht länger hinnehmbar. Der Hauptausschuss fordert den Senat auf, unverzüglich die Verhandlungsgespräche mit HSB und HFV wieder aufzunehmen und im Sinne der begründeten Sportförderbedarfe insbesondere in den Bereichen Leistungssportförderung und institutionelle Förderung von HSB und HFV hinreichende Mittel zur Verfügung zu stellen.

Der Hauptausschuss hatte in seiner Sitzung am 24.04.2018 substanzielle Nachbesserungen des FHH-Angebotes zum Sportfördervertrag 2019/2020 gefordert. Insgesamt hatte der HSB einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf von ca. 4 Mio. € angemeldet, davon ca. 2 Mio. € an Mittelerhöhung gegenüber der bisherigen Förderung im Rahmen des Sportfördervertrages.

Nach der letzten Hauptausschusssitzung am 24.04.2018 hatte die Verhandlungskommission von HSB und Hamburger Fußball-Verband (HFV) eine entsprechende Nachforderung an die FHH / das Landessportamt gestellt. Ein konkretes Angebot wurde jedoch erst Mitte Juli und zunächst über das Hamburger Abendblatt veröffentlicht, bevor schriftliche Mitteilungen des Landessportamtes bei HSB und HFV eingingen. Das FHH-Angebot enthält Nachbesserungen lediglich in Höhe von 57,5 T€ (angebotene Gesamterhöhung  922 T€). Dies wurde nach Prüfung durch die Verhandlungskommission als unzureichend mit der Bitte zurückgewiesen, kurzfristig zu einem weiteren Verhandlungsgespräch zusammenzukommen. Bislang wurde eine Fortführung des Verhandlungsprozesses durch das Landessportamt mehrfach verweigert.

Das Landessportamt hat darauf hingewiesen, dass der bestehende Sportfördervertrag 2017/2018 nicht aufgekündigt ist und dieser bei Nichtabschluss eines neuen Sportfördervertrages mit den bisherigen Förderhöhen auch in 2019 weiter gilt. Der Sportfördervertrag 2017/18 wurde durch die Hamburgische Bürgerschaft in wichtigen gesellschaftspolitischen Themen um einmalige Mittel ergänzt. Diese sind daher nicht für 2019/2020 gesichert und fallen weg.

Der Hauptausschuss stellt fest, dass dringend notwendige Finanzierungen besonders in den Bereichen Jugendförderung (Kids in die Clubs), Integrationsförderung und vereinseigene Sportinfrastruktur zu einem öffentlichen Kollaps der Hamburger Sportförderung und mithin der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben des organisierten Sports in Hamburg führen werden. Vor dem Hintergrund der politischen Bedeutung der Sportförderung in Hamburg bittet der Hauptausschuss das Präsidium und den Vorstand eindringlich, geeignete öffentlichkeitswirksame Maßnahmen des HSB für den Fall zu entwickeln und umzusetzen, dass die Sportfördervertragsverhandlungen nicht in angemessen kurzer Zeit zu einem akzeptablen Ergebnis geführt werden.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 17. September 2018

  

VT Hamburg startet mit Niederlage

Beim SC Union Emlichheim fehlte den Hamburger Volleyballerinnen die Cleverness.

Das Volleyball-Team Hamburg startet mit einer 3-0 (25-23,25-20, 27-25) Niederlage die neue Saison in der zweiten Volleyball-Bundesliga. Die Hamburgerinnen konnten zwar keine Punkte, aber für die Saison wichtige Erkenntnisse mit nach Hause nehmen. Die wichtigste Erkenntnis: Das junge und komplett neuformierte Hamburger Team kann in der zweiten Bundesliga mithalten. Auch wenn es gegen das Team aus Emlichheim, das die letzte Saison auf einem starken fünften Platz abgeschlossen hatte, noch nicht zu Zählbarem reichte.

Der erste Satz war eine Achterbahnfahrt für die Gäste aus Hamburg: Einer vier Punkte Führung folgte ein 20-12 Rückstand, was VTH-Cheftrainer Jan Maier dazu bewog, Luise Klein auf der Zuspielposition zu bringen: Mit Erfolg! Die Hamburgerinnen starteten eine Aufholjagd und kamen beim Stand von 22-21 bis auf einen Punkt heran. Letztendlich nutzten die Gastgeberinnen aber ihren dritten Satzball zum 25-23 Erfolg.

Das gleiche Bild im zweiten Durchgang: Das Volleyball-Team Hamburg ging in Führung, hielt phasenweise gut mit und zeigte sich in den Ballwechseln sehr präsent. Es gelang der Mannschaft aber nicht, dieses Niveau über den kompletten Durchgang zu halten. Besonders in der Annahme offenbarten die Gäste Probleme, wodurch die Gastgeberinnen beim 25-20 doch wieder die Nase vorn hatten.

Im dritten Satz hatte die Mannschaft von Jan Maier jegliche Zurückhaltung abgelegt, agierte auf Augenhöhe mit den Unionerinnen und erspielte sich zwei Satzbälle. Am Ende fehlte nur das nötige Quäntchen Glück und der unbedingte Wille zum ersten Satzerfolg der Saison. Mit 27-25 ging der Durchgang an die Gastgeberinnen und die Hamburgerinnen standen mit leeren Händen da.

Ein enttäuschter VTH-Trainer Jan Maier zur Niederlage: „Uns fehlte in den entscheidenden Phasen der Sätze die nötige Cleverness und der unbedingte Wille den Sack zuzumachen. Wir haben in allen Durchgängen geführt, konnten diese Führungen aber nicht ins Ziel bringen. Unsere Aufgabe vor dem Spiel gegen Bad Laer nächste Woche ist es, herauszufinden woran das liegt. Dennoch bleibt festzuhalten: Die Mannschaft hat das Niveau um in der zweiten Liga mitzuhalten. Sie zeigt vollen Einsatz und großen Willen. Heute hat Emlichheim es etwas besser gemacht. Aber die Saison ist lang und ich bin sicher, dass wir bald unsere ersten Punkte holen werden.“

MVP: Annalena Grätz (VTH) - Kristen Mummey (SCU)

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Montag, 17. September 2018

  

VfL Pinneberg unterliegt in Schöneiche

Den einzigen Grund zu feiern hatte zum Saisonauftakt Gilles Wulf-Balosch. Der Nachwuchs-Zuspieler der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg wurde am Tag des ersten Spiels 18. Jahre alt. Im Kader war der Youngster zum Auftakt jedoch nicht, da die etablierten Spielmacher Max Voigt und Sebastian Rieck im Einsatz waren, um sich in Schöneiche eine Packung abzuholen.

Die Randberliner werden von den meisten Experten zu den Top-Favoriten um den Titel gezählt und zeigten das auch von Beginn an. Mit starken Aufschlägen machte die TSGL einen geordneten Pinneberger Spielaufbau über weite Strecken schwer. „Dazu kommt, dass wir in der Annahme heute unter unseren Möglichkeiten geblieben sind“, so ein zerknirschter VfL-Libero Christian Rieck. Mit Lars Lydorf hatte ein ausgewiesener Spezialist für dieses Spielelement aus privaten Gründen passen müssen, ebenso wie Pinnebergs 2,06m-Kante Janosch Maas. Den Ausfall dieser beiden Eckpfeiler allein will Kapitän Sebastian Tanner aber nicht als Entschuldigung für die Niederlage gelten lassen: „Wir haben einen großen Kader in dem jeder an sich den Anspruch stellt, ein konkurrenzfähiger Drittliga-Spieler zu sein.“

Im Spielverlauf konnte sich die Mannschaft von Trainer Sven Klieme zwar stabilisieren, selten jedoch mehr als das. Zwischenzeitlichen guten Phasen folgten immer wieder Serien ohne eigenen Punktgewinn. Lediglich im dritten Satz konnte die Mannschaft mit dem 25:19-Erfolg Zählbares mitnehmen. In den anderen Durchgängen gab es zumeist klare Verhältnisse zugunsten der Hausherren.

Nach mehr als 300 Kilometern Rückreise war die Niederlage beim Team zumindest insoweit verknust, dass sich ein Teil der Gruppe noch auf den Kiez aufmachte, um dort mit dem einzigen Teammitglied anzustoßen, dass einen Grund zum Feiern hatte.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 15. September 2018

  

SVG Lüneburg gemeinsam mit OTON Die Hörakustiker

OTON Die Hörakustiker Lüneburg Inhaber Christian Sögding und OTON Die Hörakustiker Reppenstedt Inhaber Christian Sögding unterstützen die SVG Lüneburg weiter!

Nachdem OTON Die Hörakustiker in der letzten Saison mit der Verteilung von Einmal-Gehörschutz in der „Gellersenhölle“ für angepassten Gehörschutz und damit entspanntes Anfeuern unserer Fans sorgten, hat Inhaber Christian Sögding seine Werbung für die kommende Saison bei uns ausgedehnt und ist jetzt auch auf den Trainingsanzügen unserer Mannschaft vertreten. 

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

  Samstag, 15. September 2018

  www.mopo.de

So wird Hamburgs Volleyball wieder erstklassig

Liga-Start für VTH-Frauen

Neugraben - Sie sind jung und erfolgshungrig: Nachdem dem Verein die Pleite drohte, wollen die Frauen des Volleyball-Teams Hamburg trotz Einsparungen die Zweite Liga rocken.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Samstag, 15. September 2018

  www.hamburger-sportbund.de

HSB-Präsidium positioniert sich zum eSport

eSports-Disziplinen/-Titel mit starkem Bezug zu traditionellen Sportarten als Sport anerkennen

Hamburg, 14. September 2018 - Das HSB-Präsidium hat sich auf seiner Präsidiumssitzung für eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema eSports ausgesprochen. Das Präsidium setzt sich dafür ein, diejenigen eSports-Disziplinen/ Titeln, die einen starken Bezug zum traditionellen Sport und Sportarten haben, die Anerkennung als Sport im Sinne der Abgabenordnung zu ermöglichen (§§ 52 Abs. 2 Nr. 21; 67a AO). Nach derzeitiger Rechtslage ist eSports gemäß Abgabenordnung nicht als Sport anerkennungsfähig und somit nicht gemeinnützig.

„Der aktuelle Diskurs betrachtet eSports häufig als „Ganzes“ und differenziert nicht zwischen den Disziplinen und Titeln. Jedoch unterscheiden sich die eSports-Disziplinen / Titel in unterschiedlichen Aspekten maßgeblich voneinander“, so HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell.

Der HSB konnte anhand eines von der Hamburger Sportjugend im Hamburger Sportbund e.V. (HSJ) entwickelten Prüfschemas bei bestimmten eSports-Disziplinen und eSports-Titeln starke Bezüge zu traditionellen Sportarten feststellen. Das Schema überprüft unterschiedliche Dimensionen, wie Köperbeherrschung, moralisch-ethische, inhaltliche und rechtliche Fragen sowie Themen rund um Suchtgefährdung. Dementsprechend möchte sich der HSB für die eSports-Disziplinen und eSports-Titel, die einen sehr starken Bezug zum traditionellen Sport/ Sportarten - gemäß des entwickelten Prüfschemas – haben, einsetzen, um die Anerkennung als Sport im rechtlichen Sinne zu ermöglichen.

Nach einer Anerkennung könnten Sportvereine und Sportverbände eSports in ihren regulären Sportbetrieb aufnehmen, ohne ihre Gemeinnützigkeit zu gefährden. Seit rund einem Jahr gibt es hierzu eine Prüfung des Finanzamts Hamburg Nord, ob eSports im Sinne von Maßnahmen der Jugendhilfe gemeinnützig einsetzbar ist.

Federführend wird die HSJ zukünftig das Thema eSports betreuen. Sie berät bereits heute dazu Hamburger Sportvereine und entwickelt derzeit eine „Handlungsempfehlung für Sportvereine zum Thema eSports“.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 14. September 2018

  

Volleyball-Team Hamburg vor Saisonstart

Auswärtsspiel beim SC Union Emlichheim

Das Volleyball-Team Hamburg startet am Sonntag, 16. September um 16 Uhr beim SC Union Emlichheim in die neue Zweitliga-Saison. Nach einer fast dreimonatigen Vorbereitungszeit fiebert die junge und neuformierte Hamburger Mannschaft dem ersten Spiel entgegen.

Auch VTH-Cheftrainer Jan Maier blickt voller Vorfreude auf das erste Spiel: „Das gesamte Team auf und neben dem Feld fiebert dem Saisonstart entgegen. Seit Mai haben wir darauf hingearbeitet ein konkurrenzfähiges und zugleich perspektivisches Team aufzustellen. Das ist uns - mit einer gehörigen Portion Glück - gut gelungen, auch wenn wir sicher in einigen Bereichen noch Zeit brauchen und Rückschläge zum Lernprozess dazugehören.“

In Emlichheim werden mit Juliane Köhler, Stina Schimmler, Anna Jungjohann und Lene Stegelmann nur noch vier Spielerinnen der Vorsaison dabei sein. Auch die Neuzugänge Lisa Senger (BBSC Berlin), Annalena Grätz (SW Erfurt), Luise Klein, Gina Köppen (beide VCO Berlin), Hannah Mörke, Mie Maleen Dickau und Svea Frobel (alle Eimsbütteler TV) treten die Auswärtsfahrt zum Viertplatzierten der Vorsaison an. Verzichten muss Maier jedoch auf Jasmin Belguendouz, die nach ihrer schweren Knieverletzung für die gesamte Saison ausfallen wird.

Mit Blick auf den ersten Gegner meint Maier: „Emlichheim ist ein sehr starker Gegner, mit zwei überragenden Außenangreiferinnen. Mal schauen wer besser aus den Startblöcken kommt."

 

 

Deutschland - S-Bahn Hamburg

  Freitag, 14. September 2018

  https://.s-bahn.hamburg/magazin

VTH: Mit frischem Wind in die neue Saison

Das Volleyball-Team Hamburg stellt sich neu auf

#18komma9 – dieser Hashtag ist Programm beim Volleyball-Team Hamburg!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 14. September 2018

  

Ostbek Pirates eröffnen die Saison

Das erste Saisonspiel für die Ostbek Pirates und allgemein in der Dritten Liga Nord steht am Samstag dem 15.09.18 um 16 Uhr an. Die Auswärtsfahrt geht in die bekannte Hein-Dahlinger-Halle nach Kiel! 

Auch wenn der Spielort in der Dritten Liga Nord bekannt ist, ist es der Gegner am Wochenende für die Pirates nicht. Die ehemaligen KMTV Eagles (jetzt: Kieler TV) sind in die 2. Bundesliga aufgestiegen und somit werden die Piraten von der 2. Mannschaft des KTV erwartet. 

Am Samstag werden also auf beiden Seiten des Feldes viele Spieler das erste Mal in der Dritten Liga Nord aufschlagen, da ja auch die Pirates mit ihren jungen wilden Neuzugängen antreten werden. 

„Die Vorbereitung ist endlich abgeschlossen und wir sind heiß auf Punktejagd gehen zu dürfen“, freut sich der Kapitän des OSV Jannis Lange. „Die Vorbereitung war gut, man sieht deutlich, wie die jungen Spieler sich entwickelt haben und wie wir schon mehr zusammen gewachsen sind. Doch am Maximum unseres spielerischen Potentials sind wir noch lange nicht angekommen!“, ergänzt Jannis.

Kommt vorbei und schaut euch ein spannendes Spiel an, bei dem der Ausgang völlig offen ist.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Mittwoch, 12. September 2018

  

Pinneberger vor Saisonstart

Fast 660 Kilometer werden die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg am Sonnabend im Auto sitzen. Zum Auftakt in die neue Spielzeit steht die zweitweiteste Tour auf dem Programm: Es geht nach Schöneiche in Brandenburg, ein Stück weit östlich von Berlin gelegen.

„Das sind schon manchmal echte Ochsentouren“, gibt VfL-Kapitän Sebastian Tanner zu. „Andererseits kann man nicht möglichst hoch spielen und dann nicht weiter fahren wollen als bis Klein Offenseth-Sparrieshoop.“ Mit dem Auftaktgegner hat der VfL direkt eine der härtesten Nüsse der neuen Saison zu knacken. In der Vorjahr gab es zwei Niederlagen und zur aktuellen Spielzeit haben die Randberliner sich nochmal namhaft verstärkt. Aber auch für Pinneberg schnüren ein paar neue Akteure die Schuhe. Zunächst ist da das Trainer-Duo bestehend aus Sven Klieme und Florian Pünner zu nennen, die in der Saisonvorbereitung neue Akzente setzen konnten. Zudem kamen gleich drei neue Spieler dazu: Mittelblocker Levin Wolf soll zusätzliche Akzente im Schnellangriff und Block setzen, Außenangreifer Nils Krause die zuletzt personell sehr enge Annahme und Attacke über die Position vier auf breiteren Boden stellen und Nachwuchs-Zuspieler Gilles Wulf-Balosch erste Einsatzzeiten in Deutschlands dritthöchster Spielklasse bekommen. Außerdem kehrt Diagonalspieler Florian Sievers nach seinem Jahr aus dem Volleyball-Team des US-College aus Florida wieder zurück. Dazu bleiben alle Spieler aus dem Vorjahr.

„Wir haben jetzt mit 15 Spielern einen relativ großen Kader“, so Trainer Sven Klieme. „Da wir aber seit dieser Saison 14 statt wie bislang nur 12 Leute pro Spiel melden dürfen muss ich da wohl in den seltensten Fällen jemanden aus dem Kader streichen.“ Die Bilanz der Vorbereitung liest sich gut: Acht Testspiele, sechs Siege, zwei Niederlagen und die mit Lüneburg und Kiel gegen Teams aus der ersten und zweiten Bundesliga. Wo die Mannschaft steht ist trotzdem schwer zu sagen. „Vor dem ersten Spiel weiß das niemand so genau“, erklärt VfL-Urgestein Lars Lydorf, der bereits in seine 19. Saison im Pinneberger Trikot geht. „Nach so drei, vier Spielen kristallisiert sich da so langsam ein Bild heraus.“ Das wäre aus Pinneberger Sicht deutlich schöner, wenn die schwere Aufgabe zum Auftakt ein erfreuliches Ende nehmen würde. Und dann wären auch knapp 660 Kilometer Autofahrt deutlich besser zu ertragen.

VfL-Kapitän Sebastian Tanner im Angriff (Foto Bernd Hinrichs)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 12. September 2018

  

Ostbek Pirates mit gutem Gefühl

Am vergangenen Samstag fuhren die Ostbek Pirates zum 2.Ulrich-Lampe-Gedächtnis-Turnier nach Norderstedt. Dort galt es, letzte Abstimmungen vorzunehmen, um für den Saisonstart am 15.09. gut vorbereitet zu sein.

Am Samstagmorgen ging es nach einer Begrüßungsrede durch den Ausrichter Frank Koch pünktlich in der Moorbek-Halle los. Der erste Gruppengegner war der Kieler TV aus der 2. Bundesliga Nord. Bei diesem Spiel stand mehr die Abstimmung innerhalb der Mannschaft im Vordergrund, als der Sieg. Diese Aufgabe nahmen sich die Pirates unter der Leitung von Timo Timpe sehr zu Herzen, und konnten viele neue Erfahrungen sammeln. Das Spiel wurde zwar mit einem Endergebnis von 0:3 verloren, jedoch blieb vor allem der letzte Satz mit 25:27 bis zum Schluss sehr spannend. Mit dem VFL Pinneberg sahen sich die Pirates im zweiten Spiel des Tages einem bereits bekannten Gegner gegenüberstehen, denn schon am letzten Wochenende war man sich im Rahmen des Hamburg-Pokals begegnet. In diesem Spiel ging es deswegen darum, ein besseres Ergebnis als beim Hamburg-Pokal zu erreichen (0:3). Nach einem ersten verdienten Satzgewinn der Pinneberger kämpften sich die Stormarner zurück, sodass sich ein spannendes Duell entwickelte (Zwischenstand: 23:23). Zum Schluss triumphierten jedoch die Pinneberger, was die Pirates nicht auf sich sitzen lassen wollten. Mit vollem Einsatz konnten sie den letzten Satz für sich entscheiden, sodass das Spiel mit einem Endergebnis von 1:2 besser ausfiel als am vorherigen Wochenende. Das nächste Ziel war also ebenfalls erreicht. 

Am Nachmittag war der Gegner der Pirates der Lübecker TS. Den Pirates war bewusst, dass dieses Spiel mit einer sicheren Annahme und druckvollen Aufschlägen gewonnen werden konnte, und so setzten sie sich im ersten Satz auch als Gewinner durch. Im zweiten Satz ruhten die Pirates sich jedoch auf diesem Erfolg aus, was sogleich mit einem Satzverlust bestraft wurde. Die Abstimmung innerhalb des Teams funktionierte nun allerdings immer besser, sodass konzentriert und fokussiert der dritte Satz gewonnen werden konnte. Im vierten Satz ging der OSV mit einer Aufschlagserie durch Jannis Lange früh in Führung. Dies verhalf den Spielern zu mehr Selbstbewusstsein, welches sich auch im Spielstil wiederspiegelte – so wurden z.B. viele schwierige Bälle durch genaues Zuspiel der Angreifer glorreich verwandelt. Diese Energie verhalf dem OSV zum Satz- und letztendlich Spielgewinn. Timo Timpe zieht positive Resonanz aus dem Wochenende und freut sich auf den Saisonstart in Kiel, wo es am nächsten Samstag gegen den Kieler TV zur Sache geht.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 10. September 2018

  

VT Hamburg überzeugt in Norderstedt

Turniersieg eine Woche vor dem Start der Zweitliga-Saison

Das Volleyball-Team Hamburg hat das 2. Ulrich Lampe Gedächtnis-Turnier in Norderstedt ohne Satzverlust gewonnen und sieht sich, eine Woche vor Saisonstart, auf einem guten Weg.

Im Finale trafen der Hamburger Zweitligist auf die Mannschaft des Gastgebers VC Norderstedt, bei der mit Lisa Schwarz und Juliane Lüning auch zwei ehemalige VTH- Spielerinnen mit von der Partie waren.
In der Vorrunde setzte sich VT Hamburg als klassenhöchstes Team als Favorit angetreten gegen den Eimsbütteler TV 2, gegen Grün Weiss Eimsbüttel und gegen den Kieler TV 2 jeweils ohne Satzverlust mit 2-0 durch. Im Finale gegen den komplett neu aufgestellten Verbandsligisten VC Norderstedt, der erst in der vergangenen Woche neuer Hamburger Pokalsieger geworden war und sich dabei gegen höherklassige Teams durchgesetzt hatte, entwickelte sich sofort ein interessantes Spiel, in dem der Hamburger Zweiligist jedoch die spielbestimmende Mannschaft war. Letztendlich siegte die Mannschaft von Trainer Jan Maier mit 21-13 und 21-19 und sicherte sich so den Turniersieg.

Für Maier zählte weniger der erste Platz, als die Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben im Turnierverlauf viele Abstimmungen klären können. Im Ausblick auf den ersten Spieltag war das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.“

Am kommenden Wochenende startet das Volleyball-Team Hamburg beim SC Union Emlichheim (So., 16. September, 16:00 Uhr) in die Zweitliga-Saison.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 07. September 2018

  

VT Hamburg: Saison für Außenangreiferin beendet

Jasmin Belguendouz fällt für die Saison aus

Die Saison hat noch nicht begonnen, da muss das Volleyball-Team Hamburg schon einen schweren Schock verdauen. Jasmin Belguendouz (21), Außenangreiferin der Hamburger Volleyballerinnen, landete im Abschlusstraining zum VT Hamburg Cup am letzten Wochenende unglücklich und zog sich eine schwere Knieverletzung zu, die operiert werden muss.

Für Trainer Jan Maier geht es um mehr, als nur um den Ausfall einer Spielerin: „Das war ein Schock für das ganze Team. Wir können nur hoffen, dass Jasmin schnell wieder auf die Beine kommt und so eine Verletzung gut ausheilt."

Als Reaktion auf die Verletzung, trat das gesamte Team des VT Hamburg beim Turnier am letzten Samstag in eigener Halle mit Belguendouz' Trikotnummer 5 auf den Oberschenkeln an.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 06. September 2018

  

Ostbek Pirates: Heiße Phase der Vorbereitung

Nachdem am letzten Wochenende der Hamburger Pokal zwar ohne Titelverteidigung, aber mit der Qualifikation zum Regionalpokal abgeschlossen wurde, steht am kommenden Wochenende das 2. Ulrich Lampe Gedächtnis-Turnier an. Am 08. September wird in der Sporthalle Moorbek in Norderstedt gespielt. Es geht gegen 8 Herrenmannschaften aus der Regionalliga und 3. Liga. Das Trainerteam um Timo Timpe und Sebastian Lemke geht mit einem stark verjüngten Team in die Saison – sechs U19 Spielern. Das Team will noch einmal die Möglichkeit nutzen, um an der Abstimmung zu feilen, damit am 15.09 erfolgreich gegen den Kieler TV in die 3. Liga Saison gestartet werden kann.

Dies ist die letzte Chance, unsere Pirates vor dem Beginn der Saison 18/19 zu sehen. Um 9.00 Uhr geht es in Norderstedt los.

NEU: Wir gewähren neuerdings kleine Einblicke in das Training und in die kommenden Spieltage auf unserer Instagram Seite @osv_pirates (https://www.instagram.com/osv_pirates/).

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 05. September 2018

  

Junge Ostbek Pirates zeigen gute Entwicklung

Am vergangen Wochenende standen für den neuen jungen Kader der Ostbek Pirates (Altersdurchschnitt 23 Jahre) mit dem Hamburger Pokal die ersten Pflichtspiele der Saison an.

Am Samstag hieß der Gegner Altoner FC 93 aus der Verbandsliga. Das Spiel lief nicht wie gewünscht für die Pirates, da sie sich im ersten Satz mit zu wenig Druck im Aufschlag und Angriff und weiteren kleinen Abstimmungsfehlern zu keinem Zeitpunkt deutlich absetzen konnten. Erst am Ende des ersten Satzes erspielten sie sich eine vier Punkte Führung, die zum ersten Satzerfolg führte. Satz zwei verlief deutlich anders. Die Drittligisten konnten ihr potential im Aufschlag und Feldabwehr zeigen, wodurch ein deutlicher Satzerfolg mit neun Punkten unterschied folgte. Aber die Mannschaft aus Altona gab nicht auf und  kämpfte weiter trotz des 0:2 Satzrückstandes. Und die Ostbek Pirates ließen ihren Gegner auch wieder ins Spiel kommen. Satz drei und vier waren enge Sätze mit dem glücklicheren Ende für den Altoner FC. Der Tiebreak musste die Entscheidung für den Halbfinaleinzug bringen. Im letzten Satz zeigten die Ostbek Pirates wieder in ihrem ersten Pflichtspiel eine konstant gute Leistung, wodurch sie das Spiel für sich entschieden und den Halbfinaleinzug sicherten.

Beide Teams hatten am Samstag nur ein Spiel, da VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek keine spielfähige Mannschaft zustande bekam und deswegen absagen musste.

Sonntag Mittag spielten die Ostbek Pirates im Halbfinale gegen VG WiWa, wieder ein Verbandsligist. Doch dieses Mal war allen Piraten bewusst, dass es im Pokal egal ist, aus welcher Liga man kommt, man muss gegen alle Mannschaften drei Sätze lang gut spielen, um weiter zu kommen. Die Abstimmung auf Seiten der Piraten funktionierte immer besser und man konnte konzentriert und fokussiert den ersten Satz gewinnen. Im zweiten Satz verlor das noch Junge Team um Trainer Timo Timpe und Sebastian Lemke etwas die Konzentration und man lief zeitweise einem vier Punkterückstand hinterher. Nach der richtigen Ansprache vom Coach in den taktischen Auszeiten und ein bis zwei taktische Wechsel kam wieder neue Energie ins Team der Pirates und der Rückstand konnte aufgeholt werden. Am Ende eines engen und sehr umkämpften Satzes war es der gerade mal 17 Jahre alte Eric Jahn, der als Aufschlag Spezialist eingewechselt wurde und den zweiten Satz mit einem Ass für die Ostbek Pirates entschied. Im dritten Satz ließen die Stormarner nicht mehr viel anbrennen, über druckvolle Aufschläge und aggressive Blocks erspielten die Pirates sich ein Vorsprung. Dazu kam ein konstantes Side-Out Spiel und der 3:0 Erfolg und damit der Finaleinzug war erfolgreich.

Im Finale wartete mit dem VfL Pinneberg ein Konkurrent aus der eigenen Liga auf Oststeinbek. Da in diesem Jahr der Regionalpokal in Hamburg stattfindet, waren beide Finalisten schon für die nächste Runde qualifiziert. Und es ging quasi nur noch um die „Goldene Ananas“. Trainer Timo Timpe nutzte das Spiel, um weiter an der Abstimmung unter Wettkampfniveau zu feilen. Teilweise stand ein Kader auf dem Feld der im Schnitt 20 Jahre alt war. Das Spiel ging deutlich 3:0 für Pinneberg aus, was schade war, aber wie erwähnt, nicht entscheidend fürs Weiterkommen.

Timo Timpe spricht positiv übers Wochenende:„Ich bin sehr zufrieden mit dem Pokalwochenende, denn ich habe eine gute Entwicklung der Mannschaft gesehen! Die Abstimmung untereinander klappt immer besser! Daran werden wir jetzt noch in den nächsten Wochen weiter arbeiten, um im ersten Saisonspiel gegen Kiel eine gute Leistung zeigen zu können.“

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 04. September 2018

  

GW Eimsbüttel: Zweiter geht schon ganz gut

So, zweiter werden können wir schon mal ganz gut. Beim Hamburger Pokal am Wochenende- dem ersten offiziellen Auftritt im grün-weißen Trikot, marschierten wir ohne Satzverlust in der Vorrunde am Samstag ins Halbfinale. Hier wartete mit Regionalliga-Aufsteiger VG Elmshorn die erste Standort-Bestimmung für die neue Saison. Mit Ausnahme eines etwas wackeligen ersten Satzes, den wir nur knapp für uns entscheiden konnten, zeigten wir in Satz zwei und drei eine gute geschlossene Mannschaftsleistung und sicherten uns den Einzug ins Pokal-Finale ebenfalls ohne Satzverlust (25:23, 25:13, 25:19).

Hier trafen wir auf das neu formierte Team des 1. VC Norderstedt, welches in der kommenden Saison in der Verbandsliga an den Start gehen wird. Beeindruckt von der Leistung des gegnerischen Teams, welches sich aus zahlreichen ehemaligen Zweitliga- und Drittliga-Spielerinnen zusammen setzt, zeigten wir erst ab Ende des ersten Satzes eine gute Leistung, und mussten diesen deutlich (17:25) abgegeben. Satz zwei (25:20) und Satz drei dominierten wir durch eine sehr gute Annahme- und Aufschlagleistung über weite Strecken, bis wir dann am Ende mehrere Satzbälle nicht verwerten konnten, und Satz drei mit 27:25 an unsere Gegner ging. In Satz vier ging dann gar nichts mehr (25:10). Trotzdem zeigte sich unser Trainer zufrieden mit unserer Leistung.

Unser Fazit vom Wochenende: Die lange Vorbereitung trägt Früchte. Annahme und Abwehr stehen bereits ganz gut, nur vorn fehlt uns noch etwas Durchsetzungskraft im Angriff und etwas mehr Konsequenz im Block. Die Positionswechsel von Zuspiel auf Außen und von Außen auf Libera haben sich bereits jetzt ausgezahlt. Und unsere Neuzugänge sind bereits jetzt fester Bestandteil des Teams. Auch stimmungstechnisch haben wir Einiges gelernt (Danke an die Mädels von Wiwa 6- Ihr seid ganz groß!!) und unsere Aufwärm-Musik steht schon... Wir freuen uns auf die Saison.

Kommendes Wochenende gehen wir noch einmal bei dem Vorbereitungsturnier in Norderstedt an den Start. Und dann sind wir heiß auf unser erstes Heimspiel gegen Warnemünde am 15.9.2018, 18.30 Uhr in der Halle im Brehmweg.

 

 

Deutschland - Techniker Beach Tour-News

  Montag, 03. September 2018

  www.die-techniker-beach-tour.de

Wickler/Thole feiern Deutsche Meisterschaft

Erster DM-Titel am Timmendorfer Strand für Victoria Bieneck und Isabel Schneider

Timmendorfer Strand. Mit den Finalspielen der Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand ging die Techniker Beach Tour 2018 am Sonntag, 2. September, zu Ende.  Bereits am frühen Morgen strömten die Zuschauer in die Ahmann-Hager-Arena an der Seebrücke, um sich einen der heiß begehrten Plätze für den Finaltag zu sichern. Die Teams bedankten sich für die atemberaubende Atmosphäre mit spektakulären Medaillenspielen und Ballwechseln auf allerhöchstem Niveau. Die Titel der Deutschen Meister sicherten sich Victoria Bieneck/Isabel Schneider (Hamburger SV) und Julius Thole/Clemens Wickler (ETV Hamburg), die am DVV-Bundesstützpunkt Beach-Volleyball in Hamburg trainieren. Die Titelkämpfe an der Ostsee wurden vor Ort von über 70.000 Zuschauern verfolgt und bildeten damit einen mehr als würdigen Schlusspunkt der Techniker Beach Tour 2018. „Vielen Dank für die tolle Stimmung, die ihr uns hier mal wieder bereitet habt! Wir freuen uns, wenn ihr im nächsten Jahr wieder dabei seid. Und natürlich auch ein riesiges Dankeschön an die 16 Frauen- und Männerteams, die uns hier drei Tage lang exzellenten Beach-Volleyballsport geboten haben“, bedankte sich Tour-Organisator Frank Mackerodt im Rahmen der Siegerehrung und gab bei der Gelegenheit gleich den Termin für die 27. Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften bekannt. Die Titelkämpfe werden 2019 vom 29. August bis 01. September am Timmendorfer Strand ausgetragen.

Das letzte Spiel der Saison gebührte den beiden topgesetzten Männerteams Thole/ Wickler und Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms (Rattenfänger Beachteam TC Hameln). In einem packenden Finale erkämpfte sich Clemens Wickler mit dem dritten Partner (2015: A. Dollinger, 2017: Holler) seinen dritten DM-Titel (2:1; 17:21, 21:12, 17:15). Bisher gelang das nur Andreas Scheuerpflug, dem heutigen Manager der Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst. „In Timmendorfer Strand zu spielen ist immer ein super tolles Erlebnis. Alle drei Finals habe ich mit meinen Partnern im Tiebreak gewonnen, ich bin ein Glückspilz“, freute sich Clemens Wickler während der anschließenden Pressekonferenz. „Es war eine harte Saison für uns und wir haben viel an uns gearbeitet. Es fühlt sich einfach großartig an, hier in Timmendorfer Strand zu gewinnen“, ergänzte sein Partner Julius Thole.

Die Bronzemedaille der Männer sicherten sich Nils Ehlers und Lars Flüggen (Hamburger SV) in einem intensiven Duell gegen Tim Holler/Lars Lückemeier (SV Fellbach) mit 27:25 und 21:16. Während sich Nils Ehlers die erste Medaille bei den nationalen Titelkämpfen sicherte, freute sich Lars Flüggen über seine bereits vierte Podiumsplatzierung bei den Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften. Nach einem nervenaufreibenden Turnier kann sich Lars Flüggen nun entspannt auf die Geburt seines ersten Kindes mit der ehemaligen Tour-Spielerin Jenny Heinemann freuen.

Grund zur Freude hatten auch Victoria Bieneck und Isabel Schneider, die am Timmendorfer Strand den ersten DM-Titel ihrer Karriere feierten. Im Endspiel zeigte das Nationalteam eine überzeugende Leistung und bezwang Kim Behrens/Sandra Ittlinger (OSC Baden-Württemberg) mit 2:0 (21:15, 21:15). „Die Deutschen Meisterschaften haben einen sehr hohen Stellenwert, es macht einfach super viel Spaß, vor dieser tollen Kulisse zu spielen. Es ist schön zu sehen, wie viel Freude die Zuschauer am Beach-Volleyball haben“, zeigte sich Victoria Bieneck begeistert.

Im kleinen Frauenfinale setzten sich Teresa Mersmann und Cinja Tillmann (USC Münster) gegen Leonie Körtzinger und Geburtstagskind Julia Sude (Hamburger SV/VfB Friedrichshafen) mit 2:1 (19:21, 21:19, 15:8) durch. „Wenn die Medaille zum Greifen nah ist, holt man nach einer anstrengenden Saison nochmal alle Körner raus“, sagte Teresa Mersmann zum erfolgreichen Abschluss der Techniker Beach Tour 2018, auf der sie mit Partnerin Cinja Tillmann insgesamt fünf Medaillen gewinnen konnte.

Im Rahmen der Siegerehrung wurden die von der comdirect bank ausgelobten Sonderpreise „Fastest serve oft the final“ sowie „Fastest serve oft he season“ vergeben. Für die Finalspiele in Timmendorfer Strand sicherten sich Kim Behrens mit 75,6 km/h und Clemens Wickler mit 97,6 km/h die mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreise. Die schnellsten Aufschläge der Finalspiele der Techniker Beach Tour 2018 schlugen Melanie Gernert (82,2 km/h) und Max Betzien (105,7 km/h) in Zinnowitz und erhielten dafür eine Prämie von je 2.000 Euro.

Alle Informationen zu den Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand und der gesamten Serie finden Beach-Volleyball-Fans unter www.die-techniker-beach-tour.de.

Internet:            www.die-techniker-beach-tour.de
Facebook:        @technikerbeachtour
Twitter:             @TKBeachTour
Instagram:        @technikerbeachtour

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Montag, 03. September 2018

  www.beach-volleyball.de

Die neue Nummer eins für Deutschland

Mit dem Deutschen Meistertitel in Timmendorfer Strand zeigen Julius Thole und Clemens Wickler nicht nur, dass sie derzeit Deutschlands bestes Teams sind – ihr Saisonverlauf beweist auch, dass sie auf einem guten Weg in Richtung Weltspitze sind.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Montag, 03. September 2018

  www.beach-volleyball.de

Über Stabilität in den Grundlagen zum Titel

Victoria Bieneck und Isabel Schneider erfüllen sich ihren Traum von Gold bei den Deutschen Meisterschaften. Keinem anderen deutschen Team ist so eine konstante Saison gelungen wie den Hamburgerinnen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 03. September 2018

  

VT Hamburg mit Licht und Schatten

VfL Oythe siegt beim Vorbereitungsturnier in der CU Arena

Das Volleyball‐Team Hamburg hat am Sonnabend das Vorbereitungsturnier in eigener Halle, mit einem Unentschieden und einer Niederlage abgeschlossen. Als Turniersieger ging, wie im Vorjahr, der VfL Oythe hervor, der seine Partien jeweils mit 3-1 für sich entscheiden konnte.

Für die Mannschaften vom VT Hamburg, VfL Oythe und VC Olympia Münster war es ein wichtiger Härtetest in der laufenden Vorbereitung auf die neue Saison. Im ersten Spiel verlangte der VC Olympia Münster, dem Zweitligisten VfL Oythe, alles ab. In einem, über weite Strecken, ausgeglichenen Match siegte die neu zusammengestellte und mit internationalen Spielerinnen gespickte Mannschaft aus Oythe mit 3‐1.

Trotz der Niederlage knüpften die Münsteranerinnen im zweiten Spiel an ihre gute Leistung aus dem Oythe Spiel an und machte den Gastgeberinnen vom VT Hamburg das Leben schwer. Nach den vier gespielten Sätzen stand es am Ende 2-2 (24-26, 25-22, 14-25, 25-9) und die Hamburgerinnen mussten sich mit dem Unentschieden zufriedengeben.

In der abschließenden Partie zwischen den Gastgeberinnen und dem VfL Oythe ging es somit um den Turniersieg. In den ersten zwei Sätzen zeigten die Spielerinnen aus Oythe eine starke Partie und spielten gegen die junge Hamburger Mannschaft ihre Erfahrung aus. Im dritten Satz zeigte die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier wozu sie in der Lage ist und konnte auf 2-1 verkürzen. Zum zweiten Satzgewinn reichte es gegen die, nun wieder deutlich konzentrierter spielende, Mannschaft aus Oythe nicht mehr und so sicherte sich der VfL durch das 3-1 (13-25, 20-25, 25-23, 18-25) das Spiel und damit den Turniersieg.

Jan Maier zeigte sich nach einem langen Turniertag, an dem er viel ausprobiert hat, zufrieden: „Wir konnten phasenweise mit Oythe schon sehr gut mithalten. Ich habe heute viele gute Dinge gesehen. Natürlich auch Sachen, an denen wir noch arbeiten müssen, aber ich sehe uns auf einem guten Weg.“

Ergebnisse
VCO Münster – VfL Oythe 1-3
VT Hamburg - VCO Münster 2-2 (24-26, 25-22, 14-25, 25-9)
VT Hamburg – VfL Oythe 1-3 (13-25, 20-25, 25-23, 18-25)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 01. September 2018

  

SVG Lüneburg: Premiumsponsor Sparkasse Lüneburg verlängert

SVG Lüneburg und Sparkasse Lüneburg verlängern vorzeitig die bestehende Kooperation bis zur Saison 2020/2021

Nachdem die SVG Lüneburg in diesem Frühjahr langfristig die sportlichen Weichen durch die Bindung des Chefcoaches Stefan Hübner und des Sportlichen Leiters Bernd Schlesinger bis 2023 gestellt hat und kürzlich vom Landkreis Lüneburg die weiteren Schritte zum ersehnten Bau der Arena Lüneburger Land beschlossen wurden, ist nun ein weiterer wichtiger Baustein für die Volleyball-Zukunft des Bundesliga-Standortes Lüneburg gelegt:

Mit der Sparkasse Lüneburg verlängert einer der Premiumsponsoren der SVG Lüneburg die bestehende Kooperation bis zum Ende der Saison 2020/21. Bisher war die Zusammenarbeit stets für eine Saison vereinbart, nun konnte der Verein diesen wichtigen und verlässlichen Partner erstmals für drei Jahre gewinnen und so beidseitig für Planungssicherheit sorgen. Die Sparkasse ist einer der Sponsoren der ersten Stunde und schon seit Zweitliga-Zeiten wichtiger Unterstützer und Förderer. Nun wird unter dem Slogan "Als bekennender Lüneburger durch die LüneHünen-Saison" die Zusammenarbeit sogar noch weiter intensiviert durch gemeinsame besonders auf die Region Lüneburg zugeschnittene Aktionen.

Folgende gemeinsame Ziele sollen herausgestellt werden:

  • Gemeinschaftsgefühl in der Region unterstützen à „Gemeinsam #AllemGewachsen“,

  • Region für Teamspirit und Leistung begeistern,

  • SVG und Sparkasse als starke Partner etablieren, die Kundennutzen stiften,

  • Förderung der Jugendarbeit der SVG,

  • Gemeinsame Werte der Sparkasse und SVG teilen.

Gemeinsame Werte sollen mit zusätzlichen Maßnahmen der Zusammenarbeit herausgestellt und unterstrichen werden. Diese Werte sind

  • Nähe, Qualität, Verantwortung und Vertrauen;

  • Lokale Player mit Strahlkraft über die Region hinaus;

  • Bekenntnis zur Region Lüneburg;

  • Lüneburger und Zugereiste mit Spaß an Teamspirit und Leistung;

  • Als Netzwerkpartner verbinden wir alle Akteure von Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur, Sozialem und Sport;

  • Förderung des Dialogs und des Austausches für eine starke Region.

So wie die SVG Lüneburg als einziger Bundesligist in der Region ein Alleinstellungsmerkmal genießt, ist die Sparkasse als einziges Kreditinstitut mit Sitz in Lüneburg der Marktführer. Beide Partner untermauern diese herausragende Gemeinsamkeit mit ihrer Kooperation auch in den nächsten Jahren.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 31. August 2018

  

Hamburger Meisterinnen und Meister am Beach sind gekürt

Großartiger Abschluss einer tollen Hamburger Beach-Volleyballsaison: Am 25. und 26. August war der Stadtpark wieder Schauplatz der Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball der Frauen-, Männer- und Mixed-Mannschaften.

Bei den Frauen setzten sich im Finale mit Ann-Kristin Hadamczik / Imke Hinrichsen (beide Grün-Weiß Eimsbüttel) gegen Nina Braack / Juliane Lüning (TV Fischbek/Eimsbütteler TV) die vermeintlichen Favoritinnen durch. Den dritten Platz belegten Frauke Bartonitz / Ellen Fleischmann (Blau Weiß Aasee/Grün-Weiß Eimsbüttel). Bei den Herren gewannen zum fünften Mal hintereinander Matthias Ahlf / Mirko Suhren (1. VC Norderstedt/Eimsbütteler TV). Im Endspiel besiegten sie Stefan Köhler / Finn Schwarmann  (beide SVG Lüneburg). Dritte wurden Mattes Kröger / Jonas Wolff (Oststeinbeker SV/beach me e.V.)

Die Mixed- Konkurrenz war bis zum Ende spannend. Erst im Tie-Break hatten Ann-Kristin Hadamczik / Nils Krause (beide Grün-Weiß Eimsbüttel) das glücklichere Händchen und besiegten Stefanie Dinnies / Mattes Kröger  (Eimsbütteler TV/Oststeinbeker SV). Dritte wurden Antonia Schümann / Holger Schlawitz / (VG WiWa/Eimsbütteler TV).

„Besser kann man ein so großes Turnier an zwei Tagen nicht organisieren.“ Großes Lob von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und von Klaus Widegreen, Vize Leistungssport des Hamburger Volleyballverbandes, der an beiden Tagen die Siegerehrungen vornahm,  an den Ausrichter, dem FC St.Pauli unter der Leitung von Mischa Urbatzka und Oliver Utermöhl. Trotz der widrigen Umstände, zu Beginn Regen, kalte Temperaturen, daher Spiele bis nach 20 Uhr, ist es Mischa und Olli mit ihrem Team gelungen, ein Top Event durchzuführen.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

  Freitag, 31. August 2018

  

Hamburger Heimspieltermine

Wie in jedem Jahr hat Smash Online die Hamburger Heimspielübersicht der 1. und 2. Bundesliga, der Druitten Liga Nord sowie der Regionalliga Nord für die kommende Saison in einer Übersicht zusammengestellt. Die PDF steht unter www.smash-hamburg.de zum Download bereit. Hier der direkte Download-Link.

Die Wochenenden sind farblich voneinander abgesetzt, um das Ganze übersichtlicher zu machen. Als Anhang findet sich eine Liste mit Rahmenterminen (wobei zu diesem frühen Zeitpunkt noch nicht alle Aussagen für 2019 getroffen werden konnten) und die Links zu den Websites der Hamburger Vereine.

Neben dem Volleyball-Newsletter, der für 2 Euro monatlich abonniert werden kann, finden sich Hamburger Volleyball-News auch online unter folgendem Link. Und auch in diesem Jahr gibt es die Möglichkeit, die Heimspielposter kostenlos auf der Smash-Startseite zu platzieren. Einfach das Poster in einem Bildformat an die Smash schicken.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

  Freitag, 31. August 2018

  www.mopo.de

VT Hamburg: Aus der Not eine Jugend gemacht!

Das war knapp! Dem Volleyball-Team Hamburg drohte im April nach dem Absprung von Sponsoren die Pleite. Präsident und Mäzen Volker Stuhrmann nähte einen neuen Zweitliga-Etat „mit schmerzlichen Einsparungen“ auf Kante.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 30. August 2018

  

Ostbek Pirates mit stark verjüngter Mannschaft

Nach dem Abgang mehrerer Spieler am Ende der letzten Saison (wir berichteten auf unserer Facebook Seite) wurden Trainer Timo Timpe und Teammanager Steffen Trommeshauser vor eine Ihnen völlig neue Aufgabe gestellt: Es galt, neue Spieler an den Meessen zu holen, um in der Saison 18/19 erfolgreich auf Punktejagd gehen zu können. „Dies war aber zugleich die Chance, die schon lange angestrebte Verjüngung des Teams nun konsequent zu vollziehen“, so Trommeshauser. Nachdem sowohl Leonard Lindloff als auch Henrik Buße (beide Jahrgang 2001), die wie im letzten Jahr vom Hamburger Volleyballverband mit einem Doppelspielrecht für den VCO Hamburg und die Ostbek Pirates ausgestattet werden, direkt ihre Zusagen gaben, wird durch ihre beiden gleichaltrigen VCO-Teamkollegen Justin Jezerski und Alexander Radtke der Altersdurchschnitt weiter deutlich herabgesetzt. „Letzte Saison habe ich im Training beim Spiel „Alt gegen Jung“ immer bei „Jung“ gespielt“, erzählt Kapitän Jannis Lange. „Dieses Jahr spiele ich mit 24 Jahren immer bei den Älteren, denn auch Nils, Vincent und Eric sind noch jünger als ich!“ 

Gemeint sind Nils Gregor, der als Diagonalangreifer letzte Saison für den Hamburger TV aufgelaufen ist und jetzt für die Stormaner aufschlagen wird. Außerdem kommen vom Sportinternat Schwerin noch Eric Jahn und Vincent Lemke ins Team. 

Bei dem Namen Lemke wird der Volleyballkenner hellhörig, denn auch Sebastian Lemke ist nach einem Jahr Babypause als Co-Trainer wieder mit an Board. Headcoach Timo Timpe erhält dadurch wieder Unterstützung und ist darüber sehr erfreut: „Man merkt deutlich wie durch Sebastian die Qualität im Training noch mal enorm ansteigt. Er sieht so viel und setzt so viele neue Impulse, so dass die Jungs immer wieder neue Aufgaben und auch kleinste Korrekturen bekommen. Außerdem hat er auch den Kontakt zum VMV (Volleyball-Verband Mecklenburg-Vorpommern) hergestellt und mit den Verantwortlichen die Formalitäten besprochen. So wurde es erst ermöglicht, dass sein Neffe Vincent und auch Eric in der Walter-Ruckert-Halle spielen können.“

Wer die alten und neuen Spieler schon vor Saisonbeginn in Aktion sehen möchte, der ist herzlich eingeladen, am Samstag, den 01.09.18 ab 14.30 Uhr zur Vorrunde des Hamburger Pokals in die Sporthalle Lottestrasse zu kommen, wo die Pirates sich mit dem Altonaer FC 93 (ab ca. 16.30 Uhr) und im Anschluss direkt mit der VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek duellieren werden. Wird die Gruppe als Tabellenerster abgeschlossen, so geht es am nächsten Tag um 12.30 Uhr in der Sporthalle Wandsbek im Halbfinale weiter.

 

 

Hamburg - VC Norderstedt-News

  Donnerstag, 30. August 2018

  

VC Norderstedt beim Hamburger Pokal

An diesem Samstag, dem 01.09.2018, haben wir, die Frauen des VC Norderstedt, unseren ersten gemeinsamen Auftritt beim Hamburger Pokal. Nach einigen Trainingswochen in der Halle fühlen wir uns einigermaßen gut vorbereitet und können es kaum abwarten, endlich wieder in den Wettkampfmodus zu kommen. 

Wir treten in der Sporthalle Lottestraße an, wo um 14:30 Uhr der Startpfiff ertönen wird. Zunächst tritt der Ausrichter Altonaer SV gegen *noch unbekannt* an. Im zweiten Spiel (angesetzt 16:30 Uhr) dürfen wir uns dann gegen Altona behaupten. Anschließend geht es für uns gegen *noch unbekannt* (angesetzt 18:30 Uhr).

Unser Ziel ist es, auch am nächsten Tag (02.09.) weiter im Rennen um den Hamburger Pokal zu sein. Die Halbfinalspiele finden am Sonntag um 10:00 Uhr in der Sporthalle Wandsbek statt. Die Finalspiele sind für 15:00 Uhr angesetzt.

Die 1. Herren des VC Norderstedt spielen am Samstag in der Sporthalle Hammer Weg; Halbfinal- und Finalspiele sind ebenfalls am Sonntag in der Sporthalle Wandsbek.

Bist du dabei?

 

 

Deutschland - Aktuelles aus Süderelbe

  Mittwoch, 29. August 2018

  https://aktuelles-aus-suederelbe.de

VT Hamburg: Stuhrmann wünscht mehr Unterstützung

Neugraben. Im Rahmen der jährlichen Pressekonferenz des Volleyballteam Hamburg in Partnerschaft mit den HNT gibt sich Präsident Volker Stuhrmann zu Beginn der Versammlung betont selbstkritisch.  Man habe bis zuletzt nicht gewusst, ob man die Lizenz für die zweite Bundesliga überhaupt beantragen wolle.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Mittwoch, 29. August 2018

  

VfL Pinneberg testet gegen Bundesliga

Wenn ein unterklassiger Verein einen Bundesligisten zu Gast hat, dann versuchen die Hobbysportler in der Regel, damit gut Kasse zu machen. Bei den Drittliga-Volleyballern des VfL Pinneberg ist das anders. Wer zum Testspiel der Mannschaft am Freitag gegen das Bundesliga-Topteam aus Lüneburg kommen will, der muss keinen Eintritt zahlen.

„Das ist bei uns schon lange so Philosophie“, erklärt Kapitän Sebastian Tanner. „Wir freuen uns über jeden der kommt um unsere Spiele zu sehen. Viele davon sind seit Jahren dabei, sind Freunde, Familie, ehemalige Mitspieler oder Vereinsmitglieder. Denen das Geld aus der Tasche zu ziehen würde sich ziemlich falsch anfühlen.“ Und so geht es der besten Hamburger Männermannschaft der letzten Jahre am Freitag vor allem um zwei Dinge: Sich und den eigenen Sport auf hohem Niveau den alteingesessenen aber auch möglichst vielen neuen Zuschauern zu zeigen. Und sich mit einem richtig guten Gegner zu messen.

Mit der SVG Lüneburg kommen zahlreiche Nationalspieler, mit Trainer Stefan Hübner eine Volleyball-Legende und nicht zuletzt ein alter Freund in den Fahltskamp. Wobei das Wort „alt“ auf Florian Krage eigentlich nicht zutrifft. Der 21jährige hat beim VfL Pinneberg das Volleyballspielen erlernt, wurde hier zum Drittliga- und Junioren-Nationalspieler bevor er im Sommer 2016 zur SVG Lüneburg in die Bundesliga wechselte. „Auf Flo freuen wir uns natürlich ganz besonders“, so VfL-Libero Christian Rieck, der sich noch gut an das letzte Aufeinandertreffen mit dem 204 cm großen Mittelblocker erinnert. Im DVV-Pokal vor zwei Jahren hatte Krage kurz nach seinem Wechsel ins Oberhaus direkt wieder in seiner alten Halle antreten müssen. Damals hätten die „LüneHünen“ mit 3:0 kurzen Prozess gemacht. „Das wird vermutlich wieder so ähnlich aussehen“, so Rieck. „Mit dem Unterschied, dass dieses Mal für keinen das Ergebnis das Wichtigste sein wird, sondern die Erkenntnisse, die die Trainer daraus ziehen.“


Nach dem Pokalsieg seiner SVG Lüneburg beim VfL Pinneberg wird Florian Krage von VfL-Präsident Carsten Lienau zum wertvollsten Spieler der Partie gewählt.

Der neue VfL-Coach Sven Klieme wünscht seinen Spielern vor allem viel Spaß bei dem Messen mit dem Erstligisten. Das hätte sich sein Team nach der harten Vorbereitung verdient, so der Trainer. Auch, wenn der Termin für ihn und sein Team nicht unbedingt ideal ist, schließlich müssen seine Spieler an den beiden folgenden Tagen im Hamburger Pokal antreten, den sie im Idealfall am Sonntag in die Höhe recken wollen. Das wäre der allererste Schritt zum Triple. Denn nur über diesen Weg besteht die Möglichkeit, sich mit der SVG Lüneburg auch wieder in einem Pflichtspiel zu messen. Die Auslosung hat ergeben, dass der Gewinner des norddeutschen Regionalpokals im DVV-Achtelfinales genau auf diesen harten Brocken treffen wird.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 27. August 2018

  

HVbV-Mädchen: Lehrgangstag bei den Schmetterlingen

Am Samstag 25. August 2018 trainierten die HVbV-Mädchen 02/03 in Bremen. Als Lehrgangsabschluss wurde die Damennationalmannschaft beim Länderspiel gegen die Niederlande vergeblich angefeuert.

Der Abschluss war enttäuschend, der Tag war toll. Verloren doch die deutschen Damen chancenlos gegen ein stark aufspielendes Team aus den Niederlanden. Dennoch war es für die Mädchen spannend, die deutschen Damen zu erleben. Bei der Weltmeisterschaft im September wird nun der ein oder andere Daumen mehr gedrückt.

Mit der Bahn ging es nach Bremen und zurück. Karim Hakim aus Bremen hatte eine Sporthalle organisiert, zwei Felder, beste Bedingungen. Beim Training wurde das Zepter von Landestrainer Gerd Grün an Holger Schlawitz übergeben. Holger betreut nun die Mädchen mit Lehrgangsmaßnahmen bis zu ihrem letzten Bundespokal im Mai 2019 und konnte sich einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Mädchen machen. Es stehen monatlich Lehrgangsmaßnahmen an. Holger wird mit den Mädchen das Spiel weiterentwickeln. Die erste Zusammenarbeit klappte sehr gut. Die Zuspieler erweiterten ihr Repertoire und die Annahme wurde stabilisiert.

Nach dem Spiel wurden zahlreiche Fotos am Stand des Fanclubs der Nationalmannschaft geknipst, Hannah spielte Lilly den goldenen Ball zu und die Heimfahrt wurde ausgiebig besungen. Erkenntnis: in der Truppe stimmt es.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 24. August 2018

  

VT Hamburg: VTH-Cup am 1. September

Vorbereitungsturnier als erster Härtetest gegen die Teams aus Oythe und Münster

Mit einem Vorbereitungsturnier am Sonnabend, 1. September beginnt für das Volleyball-Team Hamburg die letzte Phase der Vorbereitung. Das Team von VTH-Cheftrainer Jan Maier empfängt die Mannschaften vom VfL Oythe, letzte Saison mit einem starken dritten Platz in der zweiten Bundesliga, und den VC Olympia Münster, das Nachwuchsteam des Bundesligisten USC Münster, in der CU Arena.

Los geht es ab 11 Uhr mit dem Spiel Münster gegen Oythe. Um 13:30 Uhr greifen dann die Gastgeberinnen mit dem Spiel gegen Münster ins Turniergeschehen ein. Den Abschluss bildet das Spiel des VT Hamburg gegen den Ligakonkurrenten VfL Oythe um 16 Uhr. Gespielt werden jeweils 4 Sätze. Der Eintritt für das Turnier beträgt 5 Euro.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 23. August 2018

  

LüneHünen im internationalen Vergleich

Starke Gegner aus Japan, Polen und Holland / Vorverkauf hat schon begonnen

Ein aktueller Triple-Sieger aus Fernost, ein Titelkandidat für die anstehende Saison in der starken polnischen PlusLiga und der holländische Meister der letzten drei Jahre – das ist der illustre Kreis bei einem internationalen Turnier der SVG Lüneburg, das am 22. und 23. September als Höhepunkt der Saisonvorbereitung in der Gellersenhalle ansteht. Der Vorverkauf dafür hat jetzt begonnen.

„Lüneburg-Cup“ heißt das Kind, und das soll in den nächsten Jahren wachsen und gedeihen, zu einer ständigen Einrichtung werden. Geplant war es ursprünglich als erstes großes Event 2018 in der Arena Lüneburger Land. Doch deren Fertigstellung steht ja noch in den Sternen. Die längst laufenden, aufwändigen Turnier-Vorbereitungen sollten und konnten aber nicht mehr gestoppt werden. Also müssen auch die Gastteams das Handicap der niedrigen Decke akzeptieren.

Lüneburg-Cup soll feste Einrichtung werden

Schon lange auf gepackten Koffern sitzen die Japaner von den Panasonic Panthers aus Osaka, aktueller Triple-Gewinner (Meisterschaft, Pokal, Supercup). Dieses Team ist derzeit die klare Nummer 1 in seinem Land und hat sich mit großer Delegation angekündigt. Einer der Stars ist Diagonalangreifer Issei Otake, zuletzt für eine Saison in der Bundesliga bei den United Volleys RheinMain in Frankfurt unter Vertrag.

„Mit den Panthers möchten wir langfristig eine Kooperation aufbauen, ihr erster Besuch hier mit der Turnier-Teilnahme soll erst der Anfang eines länger anhaltenden Austausches sein“, bekräftigt SVG-Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Der steckt jetzt schon mitten in der Fein-Justierung für den knapp einwöchigen Besuch der weit gereisten Gäste, denen neben ausreichend Trainingsmöglichkeiten auch ein Rahmenprogramm geboten werden soll.

Ein höchst attraktiver Gast ist auch KPS Stocznia Szczecin (Stettin) aus Polen. Dort traten die LüneHünen vor der letzten Saison zu einem Testspiel an. Das Team wurde – noch unter dem alten Namen Espadon – nur Elfter in der 16er-Liga. Doch der neue Hauptsponsor Stocznia, eine Werft, hat enorme Investitionen getätigt. Vielfache Nationalspieler und mehrfache Olympia-Teilnehmer kamen, und inzwischen gilt Stettin als einer der Titelfavoriten für die neue Saison.

Schließlich sind da noch die Holländer von Abiant Lycurgus Groningen, mit denen die SVG seit zwei Jahren einen intensiven Austausch pflegt. Im Newsletter werden wir die Gästeteams in den nächsten Wochen ausführlicher vorstellen.

Kombi- oder Einzel-Tickets – aber ausnahmsweise nicht online

Für die vier anstehenden Topspiele bei diesem Turnier gibt es ab sofort entweder ein Kombi-Ticket für beide Tage oder Tages-Tickets für Sonnabend und Sonntag im Vorverkauf – allerdings nur in der Geschäftsstelle und den bekannten Vorverkaufsstellen, ausnahmsweise nicht online bei Ticketmaster.

Kombi-Ticket: Premium 30 (28 ermäßigt), Kategorie A 26 (24), Kategorie B 22 (20), Kategorie C 16 (14)
Einzel-Ticket: Premium 19 (17),  Kategorie A 17 (15), Kategorie B (15 (13), Kategorie C 12 (10)

Zur Hallenübersicht geht es hier

 

 

Deutschland - Süddeutsche Zeitung

  Mittwoch, 22. August 2018

  www.sueddeutsche.de

Mit Köpfchen und Wespenstich

Julius Thole und Clemens Wickler verkörpern die neuen Hoffnungen der deutschen Beachvolleyball-Männer.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 22. August 2018

  

SVG Lüneburg empfängt internationale Spitzenklasse

Teams aus Japan, Polen und Holland am 22./23. September zu Gast

Die LüneHünen der SVG Lüneburg stecken mitten im umfangreichen Trainingsprogramm für ihre fünfte Bundesligasaison, die am 13. Oktober mit einem Heimspiel gegen Frankfurt beginnt. Spielbeginn bei Heimspielen ist künftig stets schon um 19 Uhr statt vorher um 20 Uhr.

Das Team um den neuen Zuspieler Adam Schriemer, zuletzt in der kanadischen College-Liga mit Trinity Western University (TWU) Vizemeister und zum Spieler der Saison gewählt, tritt zum Höhepunkt der neunwöchigen Vorbereitung in einem hochkarätig besetzten Vier-Nationen-Turnier am 22./23. September in der heimischen Gellersenhalle in Reppenstedt vor den Toren Lüneburgs an – die neue Arena Lüneburger Land  am nördlichen Stadtrand direkt an der A39 nach Hamburg ist leider noch nicht wie erhofft fertig. Mit dem Bau soll aber nun endgültig gegen Ende des Jahres begonnen werden.

Das Turnier soll in den nächsten Jahren zu einer ständigen Einrichtung werden und bekam zur Premiere den Namen „Lüneburg-Cup“. Zu Gast ist dabei das japanische Topteam Panasonic Panthers aus Osaka (aktueller Meister, Pokalsieger und Supercup-Gewinner), das als Titelkandidat geltende, neu zusammengestellte polnische Topteam  KPS Stocznia Szczecin (Stettin) und aus Holland der Meister der letzten drei Spielzeiten,  Abiant Lycurgus Groningen. Das verspricht Volleyball der Spitzenklasse.

Eintrittskarten dafür gibt es für beide Tage einzeln oder als Kombi-Ticket, jeweils in vier Kategorien, zwischen 12 und 30 Euro (ermäßigt 10 bis 28 Euro). Erhältlich sind sie entweder jeweils an der Tageskasse oder ab 20. August im Vorverkauf zum Beispiel über die Geschäftsstelle der SVG Lüneburg, Neuetorstr. 3, 21339 Lüneburg, Tel. 04131/75 73 59 13.

Auswärtige Besucher können bei Vorauskasse auch vorbestellen und die Karten dann an der Tageskasse abholen. Weitere Infos auf der Homepage unter www.svg-lueneburg.de

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Sonntag, 19. August 2018

  www.comtent.de

Besucheransturm am Hamburger Rothenbaum

Thole/Wickler spielen am Abend um Bronze bei den World Tour Finals

Die Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone begeisterten am Samstag, 18. August, die Zuschauer in der bis zum letzten Platz gefüllten Red Bull Beach Arena. Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein erlebte der Hamburger Rothenbaum einen herausragenden Besucheransturm. Wer sich nicht frühzeitig einen der heiß begehrten Sitzplätze am Rothenbaum ergattern konnte, musste sich in die bis zur U-Bahnstation Hallerstraße reichende Warteschlange einreihen. Am Abend finden die Medaillenspiele der Männer in der letzten, stimmungsvollen Nightsession der diesjährigen World Tour Finals statt und versprechen erneut beste Unterhaltung. Zum Abschluss des mit 800.000 US Dollar dortierten Saisonhighlights finden am Sonntag, 19. August, die Halbfinal- sowie Medaillenspiele der Frauen statt. Spielbeginn ist um 9 Uhr.

Im Halbfinale der World Tour Finals lieferten sich Julius Thole/Clemens Wickler und die Europameister Anders Berntsen Mol/Christian Sandlie Sørum (NOR) ein Duell auf allerhöchstem internationalen Niveau und begeisterten die jubelnden Zuschauer in der Red Bull Beach Arena am Rothenbaum. Im packenden Tiebreak-Krimi setzten sich die favorisierten Norweger mit 2:1 (21:16; 16:21; 15:9) durch und zogen in das Finale des internationalen Saisonfinals ein. „Wir sind natürlich enttäuscht, wir hatten uns vorgenommen zu gewinnen. Aber die beiden haben auf einem unfassbar hohen Niveau gespielt. Im Tiebreak haben sie ihre ganze Klasse genutzt und sind davongezogen“, sagte Clemens Wickler. „Das war bisher das beste und emotionalste Turnier meines Lebens, das wird noch lange in Erinnerung bleiben. Jetzt freue ich mich aber erstmal auf unser letztes Spiel am Abend vor dieser einmaligen Kulisse am Rothenbaum“, sagte Julius Thole, dem das Leben im Tiebreak durch einen Wespenstich am Schlagarm erschwert wurde. Im Spiel um den dritten Platz bei den World Tour Finals treffen Thole/Wickler um 19:15 Uhr auf Piotr Kantor/Bartosz Losiak (POL) und haben dabei die Möglichkeit, ihre erste Teilnahme am Saisonfinale mit der Bronzemedaille zu krönen und sich für die Niederlage in der Gruppenphase zu revanchieren.

Laboureur/Sude qualifizieren sich für das Viertelfinale

Um Haaresbreite konnten sich Chantal Laboureur und Julia Sude am Samstag als Gruppendritte für das Viertelfinale qualifizieren. Im Spiel gegen Maria Antonelli/Carolina „Carol“ Solberg Salgado (BRA) reichten dem deutschen Nationalteam die Satzergebnisse 21:23 und 17:21 für das Erreichen der K.O.-Phase bei der vierten World Tour Finals-Teilnahme. Mit einem um einen Punkt besseren Punkteverhältnis verwiesen sie die US-Amerikanerinnen Summer Ross/Sara Hughes auf den vierten Rang in Pool A. „Das war wirklich eine kuriose Situation vor dem Spiel. Von Ausscheiden bis zum direkten Halbfinaleinzug war alles möglich. Wir sind sehr glücklich, dass wir trotz der Niederlage gegen Brasilien das Viertelfinale erreicht haben“, sagte Chantal Laboureur. Im Viertelfinale treffen Laboureur/Sude am Samstag um 18:00 Uhr auf die Vorjahreszweiten Agatha Bednarczuk/Eduarda „Duda“ Santos Lisboa (BRA).

Mit ihrem letzten Gruppenspiel gegen Mariafe Artacho Del Solar/Taliqua Clancy (AUS) haben sich Victoria Bieneck und Isabel Schneider aus dem Turnier und vom Hamburger Publikum verabschiedet. Gegen das Team aus Down Under und Gruppensiegerinnen in Pool B zeigte das Nationalteam eine couragierte Leistung und verkaufte sich bei der 0:2-Niederlage (15:21; 20:22) teuer. „Das Turnier hat uns gezeigt, wie gut wir in den vergangenen Monaten gearbeitet haben und gleichzeitig, wo wir noch weiter an uns arbeiten müssen“, resümierte Victoria Bieneck ihre erste Teilnahme an den World Tour Finals. Zu ihrem letzten Auftritt am Rothenbaum sagte Isabel Schneider: „Wir haben bis zuletzt gekämpft und alles auf das Feld gebracht, was wir hatten. Wir sind stolz auf unsere Performance und werden weiter an uns arbeiten.“

Alle Spiele der Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone können auch live  über den BeachStream der Beach Volleyball Major Series verfolgt werden.

An den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone sind in diesem Jahr die jeweils acht besten Teams der Weltrangliste mit Stand vom 06. August 2018 startberechtigt. Pro Geschlecht kann die FIVB zwei Wildcards vergeben, so dass insgesamt jeweils zehn Frauen- und Männer-Teams in Hamburg um die Titel spielen. Sollten nur eine oder gar keine Wildcard vergeben werden, rücken die Beach-Duos gemäß ihrer Weltranglistenposition nach. Pro Nation und Geschlecht sind maximal zwei Teams startberechtigt.

Die jeweils zehn Teams spielen zunächst in zwei Fünfergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Gruppensieger sind direkt für das Halbfinale qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten spielen im Viertelfinale gegeneinander und die Viert- und Fünftplatzierten der Gruppen scheiden aus.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Sonntag, 19. August 2018

  www.comtent.de

Vierter Platz für Thole/Wickler

Agatha/Duda mit furiosem Comeback gegen Laboureur/Sude

Die Medaille bei den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone war zum Greifen nah. In einem fesselnden Bronzematch in der Red Bull Beach Arena verpassten Julius Thole und Clemens Wickler die Sensation bei den World Tour Finals Hamburg 2018 gegen Piotr Kantor/Bartosz Losiak (POL) nur knapp. Im Tiebreak erkämpften sich die Youngster unter tosendem Applaus und Thole-Wickler-Rufen von den vollbesetzten Rängen die 12:9-Führung. Doch die vierten der Weltrangliste, Kantor/Losiak, spielten ihre Routine aus und erkämpften sich mit 15:13 den dritten Rang am Rothenbaum. Thole/Wickler beenden ihre ersten World Tour Finals auf dem mit 35.000 US Dollar dotierten vierten Rang. „Das tat schon weh, die Chance war da und wir hätten uns gerne mit einer Medaille belohnt. Wir haben mit der tollen Unterstützung des Hamburger Publikums vier unglaubliche Tage erlebt und das bisher emotionalste Turnier unserer Karriere gespielt“, sagte Julius Thole in der anschließenden Pressekonferenz und sein Partner Clemens Wickler stimmte ihm zu: „Das war ein unfassbares Erlebnis. Es hat so viel Spaß gemacht, vor dieser unglaublichen Kulisse spielen zu können.“ Auch Christoph Holstein, Hamburgs Sport-Staatsrat, zeigte sich von der Leistung von Thole/Wickler und den World Tour Finals 2018 sehr begesitert. „Das war eine ganz große Leistung und die Atmosphäre war erneut hervorragend. Beachvolleyball ist in Hamburg angekommen. Die Entscheidung für diese Schwerpunktsportart war absolut richtig und die Stadt Hamburg profitiert von der tollen Arbeit der Trainer und Athleten.“

Den Titel der World Tour Finals Champions sicherten sich im Finale die Europameister Anders Berntsen Mol/Christian Sandlie Sørum (NOR). Im letzten Spiel der Nightsession bezwangen sie das polnische Duo Michal Bryl/Grzegorz Fijalek in zwei Sätzen mit 21:19 und 21:17 und krönten damit ihre erfolgreiche Saison mit dem vierten Turniersieg in Folge. „Die vergangenen Monate sind einfach unglaublich. Der Titel hier in Hamburg ist die Krönung einer super Saison und die Atmosphäre im Tennisstadion ist einach überwältigend, wir kommen gerne wieder“, zeigte sich Anders Berntsen Mol nach dem Triumph am Rothenbaum überwältigt.

Nach einem furiosen Start in das Viertelfinale gegen Agatha Bednarczuk/Eduarda „Duda“ Santos Lisboa (BRA) und dem deutlichen 21:12 im ersten Satz mussten sich Chantal Laboureur und Julia Sude noch mit 1:2 (14:21; 9:15) geschlagen geben und verpassten damit bei der vierten World Tour Finals-Teilnahme den ersten Halbfinaleinzug. Die Brasilianerinnen ziehen dank eines fulminanten Comebacks zum zweiten Mal in Folge in das Semifinale ein. „Insgesamt sind wir zufrieden und sehr stolz, dass wir uns viermal in Folge sportlich für die World Tour Finals qualifiziert haben. Wir haben es sehr genossen, hier in Hamburg spielen zu dürfen und werden jetzt die Weltmeisterschaften in den Blick nehmen. Eine Heim-WM erlebt man vermutlich nur einmal in der Karriere, da wollen wir unbedingt wieder dabei sein“, resümierte Julia Sude und warf bereits einen Blick voraus auf das Beachvolleyball-Highlight am Rothenbaum im Jahr 2019.

Markus Böckermann kehrte am Samstagabend an den Rothenbaum zurück, wo er mit Lars Flüggen 2016 die Olympiaqualifikation perfekt machte. Während der World Tour Finals 2017 wurde er Vater und erreichte trotz Pendelei zwischen Kreißsaal und Center Court einen sehr guten fünften Platz. Im Juli dieses Jahres beendete Böckermann seine internationale Profikarriere und wurde von René Hecht, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, und Moritz Schaefer, Vizepräsident des Hamburger Sportvereins e.V., gebührend verabschiedet.

Alle Spiele der Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone können auch live  über den BeachStream der Beach Volleyball Major Series verfolgt werden.

An den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone sind in diesem Jahr die jeweils acht besten Teams der Weltrangliste mit Stand vom 06. August 2018 startberechtigt. Pro Geschlecht kann die FIVB zwei Wildcards vergeben, so dass insgesamt jeweils zehn Frauen- und Männer-Teams in Hamburg um die Titel spielen. Sollten nur eine oder gar keine Wildcard vergeben werden, rücken die Beach-Duos gemäß ihrer Weltranglistenposition nach. Pro Nation und Geschlecht sind maximal zwei Teams startberechtigt.

Die jeweils zehn Teams spielen zunächst in zwei Fünfergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Gruppensieger sind direkt für das Halbfinale qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten spielen im Viertelfinale gegeneinander und die Viert- und Fünftplatzierten der Gruppen scheiden aus.

+++  Spielplan +++* – Der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei!

So., 19.08.
09:00 Uhr Halbfinalspiele der Frauen
09:00 Uhr Hermannová/Sluková vs. Artacho/Clancy
10:15 Uhr Maria Antonelli/Carol vs. Agatha/Duda
12:30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Frauen
14:00 Uhr Finale der Frauen
anschl. Siegerehrung

*Änderungen im Spielplan vorbehalten

Über die Beach Volleyball Major Series
Die Königsklasse des Beachvolleyball-Sports besteht seit 2015. Das Joint Venture zwischen Red Bull und Hannes Jagerhofer setzt seither Maßstäbe, versammelt regelmäßig die besten Teams der Welt an den beeindruckendsten Locations. Die Turniere sind die höchstdotierten auf der World Tour des Volleyball-Weltverbandes FIVB. Sie genießen auch aufgrund der einzigartigen Kombination aus Weltklasse-Sport und Entertainment auf höchstem Niveau weltweites Ansehen unter Sportlern, Fans, Partnern und Sponsoren.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg via Facebook-News

  Sonntag, 19. August 2018

  

Pinnack schlägt die Nationalmannschaft!

Dicke Überraschung in Wilhelmsburg! Im Rahmen der Rollstuhl-Basketball-WM hat der VfL Pinneberg ein Showmatch gegen die Sitzvolleyball-Nationalmannschaft gespielt - und gewonnen. Auf dem ziemlich improvisierten Court in der Nebenhalle konnten die Pinneberger die ersten vier Sätze holen und mussten nur den abschließenden fünften abgeben.

Für Pinnack waren Lars Lydorf, Ra Di, Johann Wxy und die Rieck-Brüder am Start, ergänzt durch Ex-Mitspieler Wendt Ler und Schuschi.

Vielen Dank an die Sitzvolleyball-Nationalmannschaft, es hat echt Spaß gemacht! Wer die Jungs noch in Action sehen will: Sonntag sind sie noch am Inselpark in Wilhelmsburg.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Samstag, 18. August 2018

  www.comtent.de

Thole/Wickler im Viertelfinale der World Tour Finals

Laura Ludwig und Kira Walkenhorst zu Besuch am Rothenbaum

Am Freitagnachmittag, 17. August, ging bei den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone die Gruppenphase der weltbesten Männerteams im Beachvolleyball zu Ende. Den Zuschauern in der Red Bull Beach Arena am Rothenbaum wurde erneut Spitzensport auf höchstem internationalen Niveau geboten. Noch bis Sonntag, 19. August spielen die besten Beachvolleyballer der Welt in Hamburg um den Titel der World Tour Finals Champions sowie ein Gesamtpreisgeld von 800.000 US Dollar.

Das Nationalteam Julius Thole und Clemens Wickler, das bei den World Tour Finals mit einer Wildcard antritt, belegte nach seiner ersten Niederlage in Pool A den zweiten Platz und ist damit für das Viertelfinale qualifiziert. Gruppensieger wurde das polnische Top-Team Piotr Kantor/Bartosz Losiak, gegen das sich Thole/Wickler mit 0:2 (15:21; 15:21) geschlagen geben mussten. „Natürlich sind wir erst einmal enttäuscht. Das war wirklich eine ordentliche Packung, die beiden haben uns klar dominiert. Wir konnten nicht umsetzen, was wir uns für das Spiel eigentlich vorgenommen haben“, sagte Clemens Wickler nach der Partie gegen die Polen. „Wir haben trotzdem eine sehr gute Gruppenphase mit drei Siegen absolviert und freuen uns, noch mindestens ein weiteres Match spielen zu können“, erklärte Julius Thole und verweist damit auf das Viertelfinale am Freitagabend um 20:45 Uhr. In ihrem ersten K.O.-Spiel bei den World Tour Finals treffen sie auf die in Pool B drittplatzierten Letten Martins Plavins/Edgars Tocs.

Nach 22 Siegen in Folge mussten Anders Berntsen Mol/Christian Sandlie Sørum (NOR) am Freitag ihre erste Niederlage gegen Alexander Brouwer/Robert Meeuwsen (NED) seit dem 7. Juli hinnehmen. Trotz der 1:2-Niederlage im letzten Spiel beenden die Europameister aus Norwegen die Gruppenphase als Poolsieger. Neben Kantor/Losiak sind auch sie damit als Gruppensieger direkt für das Halbfinale qualifiziert. Die bei den World Tour Finals favorisierten Norweger treffen im Halbfinale am Samstag, 18. August, auf den Gewinner des Viertelfinals Thole/Wickler gegen Plavins/Tocs. Im zweiten Halbfinale treffen Kantor/Losiak auf Daniele Lupo/Paolo Nicolai (ITA) oder ihre Landsmänner Michal Bryl/Grzegorz Fijalek (POL).

Am 17. August 2016 feierten Laura Ludwig und Kira Walkenhorst mit dem Olympiasieg in Rio de Janeiro ihren größten sportlichen Erfolg. Genau zwei Jahre später statteten die Olympiasiegerinnen, Weltmeisterinnen und World Tour Final Champions 2017 der Red Bull Beach Arena einen Besuch ab. „Ich war gerade nur kurz im Stadion und hatte schon wieder Gänsehaut. Ich kann es kaum erwarten, endlich wieder im Sand zu stehen“, sagte Laura Ludwig, die im Juni ihren Sohn Teo Johnston zur Welt brachte. „Teo kommt viel zu sehr nach mir, total laut, neugierig und Schlaf ist absolut fehl am Platz“, ergänzte sie mit einem strahlenden Lächeln. Auch Kira Walkenhorst, die nach zwei Operationen in der Winterpause mittlerweile wieder auf der nationalen Beachvolleyball-Serie aufschlägt, zeigte sich beeindruckt von der Atmosphäre am Rothenbaum. „Das ist wirklich ein richtig cooles Event, da möchte man am liebsten gleich wieder mitspielen“, sagte Kira Walkenhorst, die mit ihrer Interimspartnerin Leonie Körtzinger (Hamburger SV) Ende August bei den Deutschen Beachvolleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand aufschlagen wird. „Nach der DM werden wir wieder in das gemeinsame Training einsteigen und natürlich auf das Highlight in 2019, die Weltmeisterschaften hier in Hamburg hinarbeiten“, gab Kira Walkenhorst bekannt. Damit neigt sich die Auszeit vom Leistungssport für Laura Ludwig dem Ende entgegen. „Die vergangenen Jahre waren sehr kräftezehrend, alles wurde dem Beachvolleyball untergeordnet. Die Auszeit war für den Kopf sehr entspannend und man hatte endlich auch einmal mehr Zeit für Freunde und Familie. Am Ende der letzten Saison war ich total ausgelaugt. Nach unserer Auszeit ist die Motivation aber wieder voll da und ich hoffe, Anfang nächsten Jahres bei der Major Series wieder mit Kira an den Start gehen zu können“, resümierte Laura Ludwig im Pressegespräch am Rothenbaum. Im Anschluss an das Gespräch bereiteten die Zuschauer den beiden einen begeisterten Empfang in der Red Bull Beach Arena.

Die deutschen Farben bei den World Tour Finals Hamburg vertreten bei den Frauen in diesem Jahr die Nationalteams Chantal Laboureur/Julia Sude und Victoria Bieneck/Isabel Schneider. Ihre nächsten Gruppenspiele bestreiten sie am frühen Abend gegen zwei kanadische Teams. Um 17:30 Uhr treffen Laboureur/Sude auf Heather Bansley/Brandie Wilkerson. Im Anschluss sind Bieneck/Schneider gegen Melissa Humana-Paredes/ Sarah Pavan gefordert, um den Verbleib im Turnier zu sichern.

Vor dem Finale der Männer am Samstag, 18. August, wird Olympiateilnehmer Markus Böckermann, begleitet von Videosequenzen seiner größten sportlichen Erfolge, in den wohlverdienten, internationalen „Beachvolleyball-Ruhestand“ verabschiedet. Böckermann beendete im Juli diesen Jahres seine internationale Profikarriere. Die Ehrung wird von René Hecht, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, und Moritz Schaefer, Vizepräsident des Hamburger Sportvereins e.V.,  in der Red Bull Beach Arena vorgenommen.

Alle Spiele der Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone können auch live  über den BeachStream der Beach Volleyball Major Series verfolgt werden.

An den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone sind in diesem Jahr die jeweils acht besten Teams der Weltrangliste mit Stand vom 06. August 2018 startberechtigt. Pro Geschlecht kann die FIVB zwei Wildcards vergeben, so dass insgesamt jeweils zehn Frauen- und Männer-Teams in Hamburg um die Titel spielen. Sollten nur eine oder gar keine Wildcard vergeben werden, rücken die Beach-Duos gemäß ihrer Weltranglistenposition nach. Pro Nation und Geschlecht sind maximal zwei Teams startberechtigt.

Die jeweils zehn Teams spielen zunächst in zwei Fünfergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Gruppensieger sind direkt für das Halbfinale qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten spielen im Viertelfinale gegeneinander und die Viert- und Fünftplatzierten der Gruppen scheiden aus.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Samstag, 18. August 2018

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Sensation perfekt: Thole/Wickler im Halbfinale

Zweiter Gruppensieg für Laboureur/Sude am Rothenbaum

Clemens Wickler fliegt durch die Luft, von den Rängen der Red Bull Beach Arena werden Thole/Wickler-Gesänge skandiert und niemanden hält es mehr auf den Sitzen. Spätestens als Julius Thole den Matchball gegen die Letten Martins Plavins/Edgars Tocs zum 15:13 im Tiebreak verwandelt gibt es am Rothenbaum kein Halten mehr. Das deutsche Nationalteam steht bei ihrer ersten Teilnahme an den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone im Halbfinale. „Unfassbar! Das kann man einfach nicht glauben. Unglaublich, wie die Leute uns angefeuert und bei jedem Ball gepusht haben. Ein ganz großes Dankeschön für diesen unglaublichen Support“, sagte der 23-jährige Clemens Wickler nach dem 2:1-Triumph gegen die Letten. „Meine Kräfte waren im zweiten Satz fast am Ende. Nach einer langen Saison spürt man die Beine immer mehr. Von da an ging es nur noch über den Willen. Es ist ein wunderschönes Gefühl und ich freue mich, dass wir morgen nochmal zwei Spiele in diesem tollen Stadion haben werden“, ergänzte Julius Thole. Im Halbfinale treffen Thole/Wickler am Samstag, 18. August, um 14:15 Uhr auf die favorisierten Europameister Anders Berntsen Mol/Christian Sandlie Sørum (NOR).

Das zweite Viertelfinale konnten Michal Bryl und Grzegorz Fijalek (POL) gegen Paolo Nicolai/Daniele Lupo (ITA) mit 2:0 (21:18; 21:18) für sich entscheiden. Sie treffen am Samstag im polnischen Halbfinale auf Piotr Kantor und Bartosz Losiak.

Auch für Chantal Laboureur und Julia Sude gab es am Freitag Grund zur Freude. Gegen Heather Bansley/Brandie Wilkerson (CAN) sicherten sie sich mit 2:0 ihren zweiten Gruppensieg im dritten Spiel. „Wir fühlen uns langsam richtig wohl auf dem Center Court. Das war ein riesiger Schritt in Richtung Viertelfinale, morgen geben wir dafür nochmal richtig Gas“, zeigte sich Chantal Laboureur vor dem entscheidenden Gruppenspiel am Samstag, 18. August, gegen die Brasilianerinnen Maria Antonelli/Carolina „Carol“ Solberg Salgado kämpferisch. Der Anpfiff ist für 11:45 Uhr angesetzt.

Das zweite deutsche Frauenteam, Victoria Bieneck und Isabel Schneider, hat nach seiner dritten Niederlage gegen Melissa Humana-Paredes/Sarah Pavan (CAN) keine Chance mehr auf das Erreichen des Viertelfinals und belegt den mit 7.500 US Dollar dotierten neunten Platz bei den World Tour Finals Hamburg 2018. Ihr letztes Gruppenspiel bestreiten Bieneck/Scheinder am Samstag um 13 Uhr gegen Mariafe Artacho Del Solar/Taliqua Clancy (AUS). „Die Enttäuschung ist natürlich groß. Einige Teams haben wir in der Saison schon schlagen können. Wir sind nah dran an den Top-Teams. Wir haben hier in Hamburg Blut geleckt, werden weiter hart an uns arbeiten und haben die Weltmeisterschaften 2019 hier in Hamburg fest im Blick“, sagte Isabel Schneider am Abend.

Alle Spiele der Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone können auch live  über den BeachStream der Beach Volleyball Major Series verfolgt werden.

An den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone sind in diesem Jahr die jeweils acht besten Teams der Weltrangliste mit Stand vom 06. August 2018 startberechtigt. Pro Geschlecht kann die FIVB zwei Wildcards vergeben, so dass insgesamt jeweils zehn Frauen- und Männer-Teams in Hamburg um die Titel spielen. Sollten nur eine oder gar keine Wildcard vergeben werden, rücken die Beach-Duos gemäß ihrer Weltranglistenposition nach. Pro Nation und Geschlecht sind maximal zwei Teams startberechtigt.

Die jeweils zehn Teams spielen zunächst in zwei Fünfergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Gruppensieger sind direkt für das Halbfinale qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten spielen im Viertelfinale gegeneinander und die Viert- und Fünftplatzierten der Gruppen scheiden aus.

+++  Spielplan +++* – Der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei!

Sa., 18.08.
10:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
11:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf dem Center Court im Stadion
11:45 Uhr Laboureur/Sude vs. Antonelli/Carol
13:00 Uhr Bieneck/Schneider vs. Artacho/Clancy
14:15 Uhr Halbfinalspiele der Männer (Center Court)
14:15 Uhr Thole/Wickler vs. Mol/Sørum
16:45 Uhr Viertelfinalspiele der Frauen (Center Court)
19:15 Uhr Spiel um den 3. Platz der Männer
20:30 Uhr Finale der Männer
anschl. Siegerehrung

So., 19.08.
09:00 Uhr Halbfinalspiele der Frauen (Center Court)
12:30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Frauen
14:00 Uhr Finale der Frauen
anschl. Siegerehrung

Über die Beach Volleyball Major Series
Die Königsklasse des Beachvolleyball-Sports besteht seit 2015. Das Joint Venture zwischen Red Bull und Hannes Jagerhofer setzt seither Maßstäbe, versammelt regelmäßig die besten Teams der Welt an den beeindruckendsten Locations. Die Turniere sind die höchstdotierten auf der World Tour des Volleyball-Weltverbandes FIVB. Sie genießen auch aufgrund der einzigartigen Kombination aus Weltklasse-Sport und Entertainment auf höchstem Niveau weltweites Ansehen unter Sportlern, Fans, Partnern und Sponsoren.

 

 

Hamburg - Schulfachausschuss Volleyball-News

  Samstag, 18. August 2018

  

Hallenvolleyball –Veranstaltungen für SchülerInnen

Der Fachausschuss (FA) Volleyball hat auf den folgenden Seiten eine Übersicht über die Hallen-Veranstaltungen im Schuljahr 2018/19 zusammengestellt. Viele weitere Informationen, Berichte über die Veranstaltungen der letzten Jahre, Durchführungsbestimmungen, u.ä. finden sie auf der Seite des FA Volleyball: http://www.schulsporthamburg.de/Sportarten/volleyball/.

Hallenvolleyball –Veranstaltungen für SchülerInnen

Der Fachausschuss (FA) Volleyball hat auf den folgenden Seiten eine Übersicht über die Hallen-Veranstaltungen im Schuljahr 2018/19 zusammengestellt. Viele weitere Informationen, Berichte über die Veranstaltungen der letzten Jahre, Durchführungsbestimmungen, u.ä. finden sie auf der Seite des FA Volleyball: http://www.schulsport-hamburg.de/Sportarten/volleyball/

Hallenvolleyball- Jugend trainiert für Olympia

Die Hallenwettbewerbe Jugend trainiert für Olympia (JtfO) sind für vier Wettkampfklassen (WK) ausgeschrieben:

Wett- bewerb

Jahrgang

Zielwett- bewerb

Spielform

Feldgröße

Netzhöhe

Mannschafts- stärke

WK IV

2006 u.j.

Landesfinale

3 gegen 3

6 m x 6 m

2,10 m weiblich

2,10 m männlich

6 Teilnehmer

(3 + 3)

WK III

2004-2007

Bundesfinale

4 gegen 4

7 m x 7 m

2,15 m weiblich

2,20 m männlich

8 Teilnehmer

(4 + 4)

WK II

2002-2005

Bundesfinale

6 gegen 6

9 m x 9 m

2,24 m weiblich

2,35 m männlich

12 Teilnehmer

(6 + 6)

WK I

2003 u.ä.

Landesfinale

6 gegen 6

9 m x 9m

2,24 m weiblich

2,43 m männlich

12 Teilnehmer

(6 + 6)

Es dürfen jeweils nur reine Mädchen- bzw. Jungenmannschaften gemeldet werden. Ab der Endrunde darf jeder Spieler nur noch in einer Mannschaft eingesetzt werden.

Zeitlicher Ablauf:
Meldetermin:      20.07. – 28.09.2018
Vorrunde:           November – Januar
Finale:   Februar 2019

Das Finalturnier WK I wird dieses Jahr zeitlich und räumlich getrennt stattfinden. Der Ort und der Modus wird nach Meldeschluss in Abhängigkeit von den Meldezahlen festgelegt. Das Finalturnier WK II – IV findet dieses Jahr im LLZ Alter Teichweg statt. Den genauen Termin veröffentlichen wir so schnell wie möglich.

Die Erfahrung aus den letzten Jahren hat gezeigt, dass es bei den Älteren (WK I/II) meistens einen Vorrundentermin pro Mannschaft gibt. Bei den Jüngeren (WK III/IV) gab es im letzten Jahr 2 Vorrundentermine wegen der hohen Anmeldezahlen. Der Fachausschuss legt den Spielmodus jedes Jahr in Abhängigkeit der Meldezahlen neu fest.

Die Meldung erfolgt online unter: https://www.schulsport-hamburg.de/Meldesystem-Anmeldung?Veranstaltungs_id=147

Verantwortlich für die Organisation sind:

WK II und WK III Knut Rettig (Knut.Rettig@t-online.de) WK I und WK IV Andreas Gloy (angloy@hotmail.com).

Mixed-Volleyball (Halle)

In den Mixed-Klassen sind gemischte Teams zugelassen, in Mixed I und Mixed II müssen mindestens 2 Mädchen auf dem Feld sein. Es dürfen auch Spieler aus unteren Klassenstufen aushelfen. In Mixed III sind auch reine Mädchen- und Jungenmannschaften zulässig. Die Regeln werden nach Absprache unter den Teilnehmern teils vereinfacht, um diese Wettkämpfe für eine breite Schülerschaft zu öffnen.

Wett- bewerb

Klassen stufe

Zielwett-
bewerb

Spielform

Feldgröße

Netzhöhe

Teamzusammensetzung

Mixed III

5-7

Landesfinale

4 gegen 4

7 m x 7 m

2,20 m

Reine Jungen- bzw.           Mädchen- mannschaften sind zulässig

Mixed II

8 – 10

Landesfinale

6 gegen 6

9 m x 9 m

2,35 m

Mindestens 2 Mädchen
auf dem Feld

Mixed I

11 - 13

Landesfinale

6 gegen 6

9 m x 9m

2,35 m

Mindestens 2 Mädchen
auf dem Feld

Zeitlicher Ablauf:
Meldetermin:      20.07. – 28.09.2018
Vorrunde:           November– Februar
Finale:   Termine  der  Mixed-Endrunden  werden  in  Absprache  mit  den  Teilnehmern  im  Januar festgelegt.

Die Meldung erfolgt online unter: https://www.schulsport-hamburg.de/Meldesystem-Anmeldung?Veranstaltungs_id=148

Die Mixed-Wettbewerbe werden von Benjamin Prehn (prehn@worldintouch.de) organisiert.

Volleyball in den Regionen

Die Regionalsportbeauftragten organisieren Volleyball-Veranstaltungen in den einzelnen Bezirken. Informationen sind online unter: http://www.schulsport-hamburg.de/Regionen/ zu finden

Zusammenarbeit mit dem Hamburger Volleyball-Verband und Sportvereinen

Wenn ihr Kontakte zu engagierten Volleyballabteilungen der Sportvereine im Umfeld Eurer Schule oder zum Hamburger Volleyball-Verband haben wollt, zum Beispiel zum Aufbau einer Volleyball-AG oder weil ihr Schüler*innen in ein Vereins-Team vermitteln wollt, wendet euch an den Landestrainer des Hamburger Volleyball- Verbands, Gerd Grün: gruen@hvbv.de  oder 0173 663 15 01.

Knut Rettig, Frank Manthey, Andreas Gloy Benjamin Prehn und Tim Braun

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Freitag, 17. August 2018

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Thole/Wickler vorzeitig für Viertelfinale qualifiziert

Europameister Mol/Sørum weiter auf Erfolgskurs in Hamburg

Die Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone boten auch am zweiten Turniertag bei sommerlichen Temperaturen Spitzensport auf allerhöchstem internationalen Niveau. Zahlreiche Zuschauer strömten auf das Eventgelände am Rothenbaum, um die deutschen Nationalteams lautstark zu unterstützen. Und der Support von den Rängen an Court 2 und in der Red Bull Beach Arena zeigte Wirkung: Clemens Wickler und Julius Thole konnten sich mit zwei Siegen am Donnerstag, 16. August, vorzeitig für das Viertelfinale der World Tour Finals Hamburg qualifizieren. Im direkten Duell um den Gruppensieg gegen das polnische Team Piotr Kantor/Bartosz Losiak haben Thole/Wickler am Freitag, 17. August, sogar die Chance, sich direkt für das Halbfinale zu qualifizieren.

In einem umkämpften Spiel gegen die Italiener Paolo Nicolai/Daniele Lupo machte das Nationalduo am Vormittag genau da weiter, wo es am Abend zuvor gegen die Russen Oleg Stoyanovskiy/Igor Velichko aufhörte. Spektakuläre Abwehraktionen von Clemens Wickler und ein aggressives Blockspiel vom 2,06 Meter großen Julius Thole ebneten den Weg zum 2:1-Sieg zu Beginn des zweiten Turniertags.

Am Donnerstagabend legten Thole/Wickler in der Red Bull Beach Arena nach und fuhren gegen die Vize-Europameister Aleksandrs Samoilovs/Janis Smedins (LAT) ihren dritten Turniersieg ein. „Es ist noch nich so ganz fassbar, was hier gerade passiert. Dass wir mit drei Siegen in unser erstes World Tour Finale starten, ist einfach unglaublich. Wir ziehen nur positive Energie aus dieser spektakulären Kulisse und den tollen Fans am Rothenbaum. Die pushen uns bei jedem Ballwechsel“, zeigte sich Julius Thole sehr beeindruckt. „Gegen die Letten kann man durchaus mal einen Satz verlieren. Im ersten Durchgang hatten wir gar keinen Zugriff auf die beiden. Aber wir wussten, dass wir nicht chancenlos sind und haben ein paar Dinge umgestellt“, resümierte Clemens Wickler den 2:1-Erfolg (17:21; 21:12; 15:12) gegen Samoilovs/Smedins.

Das erste Spiel am Donnerstag in der Red Bull Beach Arena bestritten Chantal Laboureur und Julia Sude. In ihrem Auftaktmatch bei den World Tour Finals Hamburg 2018 trafen sie auf die US-Amerikanerinnen Summer Ross/Sara Hughes. Nach einem überzeugenden Start des deutschen Duos in Satz eins kamen Ross/Hughes immer besser in die Partie und drehten das Spiel zum 2:1-Endstand (14:21; 21:19; 15:8). „Wir sind richtig gut in das Spiel gestartet und haben die US-Amerikanerinnen gut unter Druck gesetzt. Leider haben wir dann im zweiten Durchgang den Faden verloren und im Sideout nachgelassen. Wir werden das Spiel jetzt analysieren und daran arbeiten, dass uns das im weiteren Turnierverlauf nicht wieder passiert“, sagte Julia Sude nach der Auftaktniederlage. „Die World Tour Finals im Heimatland sind ein ganz besonderes Turnier für uns, es kribbelt richtig. Wir freuen uns auf unser zweites Spiel in der Nightsession“, sagte Chantal Laboureur. 

Am Abend absolviert das Nationalteam sein zweites Gruppenspiel am Rothenbaum. Zu Beginn der zweiten Nightsession treffen sie um 19:45 Uhr auf die Europameisterinnen Sanne Keizer/Madelein Meppelink (NED). Anschließend sind ab 20:45 Uhr Victoria Bieneck und Isabel Schneider gegen die an Position zwei gesetzten Barbora Hermannová/Marketa Sluková (CZE) gefordert.

Mit zwei Siegen am Donnerstag demonstrierten die Europameister Anders Berntsen Mol und Christian Sandlie Sørum (NOR) eindrucksvoll, warum sie in Hamburg als aussichtsreichste Anwärter auf den Titel der World Tour Finals Champions gehandelt werden. Am Vormittag gewannen sie gegen die Letten Martins Plavins/Edgars Tocs mit 2:1 und anschließend gegen Pablo Herrera Allepuz/Adrián Gavira Collado (ESP) mit 2:0. Während sich die Norweger damit bereits sicher für das Viertelfinale am Rothenbaum qualifizieren konnten, haben die Spanier bei ihrer dritten World Tour Final-Teilnahme keine Chance mehr auf das Erreichen der K.O.-Runde.

Alle Spiele der Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone können auch live  über den BeachStream der Beach Volleyball Major Series verfolgt werden.

An den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone sind in diesem Jahr die jeweils acht besten Teams der Weltrangliste mit Stand vom 06. August 2018 startberechtigt. Pro Geschlecht kann die FIVB zwei Wildcards vergeben, so dass insgesamt jeweils zehn Frauen- und Männer-Teams in Hamburg um die Titel spielen. Sollten nur eine oder gar keine Wildcard vergeben werden, rücken die Beach-Duos gemäß ihrer Weltranglistenposition nach. Pro Nation und Geschlecht sind maximal zwei Teams startberechtigt.

Die jeweils zehn Teams spielen zunächst in zwei Fünfergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Gruppensieger sind direkt für das Halbfinale qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten spielen im Viertelfinale gegeneinander und die Viert- und Fünftplatzierten der Gruppen scheiden aus.

Spielplan * – Der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei!

Fr., 17.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
12:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
13:30 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion – Spielbeginn vorverlegt
13:30 Uhr Thole/Wickler vs Kantor/Losiak
17:30 Uhr Laboureur/Sude vs Bansley/Wilkerson
18:30 Uhr Bieneck/Schneider vs Humana-Paredes/Pavan
19:45 Uhr Viertelfinalspiele der Männer (Center Court) – Spielbeginn vorverlegt
22:00 Uhr Spielende

Sa., 18.08.
10:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
11:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf dem Center Court im Stadion
14:15 Uhr Halbfinalspiele der Männer (Center Court)
16:45 Uhr Viertelfinalspiele der Frauen (Center Court)
19:15 Uhr Spiel um den 3. Platz der Männer
20:30 Uhr Finale der Männer
anschl. Siegerehrung
22:00 Uhr Spielende

So., 19.08.
09:00 Uhr Halbfinalspiele der Frauen (Center Court)
12:30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Frauen
14:00 Uhr Finale der Frauen
anschl. Siegerehrung

*Änderungen im Spielplan vorbehalten

Über die Beach Volleyball Major Series
Die Königsklasse des Beachvolleyball-Sports besteht seit 2015. Das Joint Venture zwischen Red Bull und Hannes Jagerhofer setzt seither Maßstäbe, versammelt regelmäßig die besten Teams der Welt an den beeindruckendsten Locations. Die Turniere sind die höchstdotierten auf der World Tour des Volleyball-Weltverbandes FIVB. Sie genießen auch aufgrund der einzigartigen Kombination aus Weltklasse-Sport und Entertainment auf höchstem Niveau weltweites Ansehen unter Sportlern, Fans, Partnern und Sponsoren.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Freitag, 17. August 2018

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Erster Sieg für Chantal Laboureur und Julia Sude

Bieneck/Schneider unterliegen Europameisterinnen im Tie-Break

Nachdem Chantal Laboureur und Julia Sude am Vormittag in ihrem erstes Spiel bei den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone den US-Amerikanerinnen Summer Ross/Sara Hughes mit 2:1 unterlegen waren, gestalteten sie ihr zweites Match beim internationalen Saisonhöhepunkt erfolgreicher. In der zweiten Nightsession der World Tour Finals setzten sie sich mit 24:22 und 21:19 gegen die Europameisterinnen Sanne Keizer und Madelein Meppelink (NED) durch. „Wir sind sehr erleichtert, dass wir den Tag mit einem Sieg beenden konnten. Bei den Finals ist jedes Spiel und jeder Punkt entscheidend. Von daher war dieser Erfolg ein echter Big Point“, zeigte sich Chantal Laboureur sehr erleichtert und Julia Sude ergänzte:. „Die Auftaktniederlage von heute vormittag können wir natürlich nicht ungeschehen machen, aber wir können es besser machen. Das ist uns gelungen.“

Auf ihren ersten Sieg müssen Victoria Bieneck und Isabel Schneider hingegen noch warten. Gegen die Europameisterinnen und Weltranglistenzweiten Barbora Hermannová und Marketa Sluková (CZE) mussten sie sich im letzten Spiel des Tages im Tie-Break geschlagen geben. „Es war ein über weite Strecken enges Match. Leider haben wir die Tschechinnen am Ende davonziehen lassen“, analysierte Isabel Schneider die Partie. „Insgesamt konnten wir unsere Leistung in der Abwehr im Vergleich zu unserem ersten Spiel verbessern. Es ist noch alles offen und wir werden alles daran setzten, das nächste Spiel zu gewinnen“, ergänzte Victoria Bieneck.

Am Freitag, 17. August, bestreiten Bieneck/Schneider eines von zwei Endspielen um den Verbleib im Turnier der Weltbesten. Um 18:30 Uhr treffen sie auf Melissa Humana-Paredes und Sarah Pavan aus Kanada. Zuvor treten Laboureur/Sude in der Red Bull Beach Arena gegen das zweite kanadische Frauenteam bei den World Tour Finals Hamburg 2018, Heather Bansley/Brandie Wilkerson, an. Spielbeginn ist um 17:30 Uhr.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Donnerstag, 16. August 2018

  www.comtent.de

Europameister Mol/Sørum untermauern Favoritenrolle

Deutsche Teams steigen ab 20 Uhr in die World Tour Finals ein

Die Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone sind eröffnet. Seit Mittwochvormittag, 15. August, und noch bis Sonntag, 19. August, spielen die besten Beachvolleyball-Teams der Welt in der Red Bull Beach Arena die World Tour Finals Champions aus. Das große Saisonfinale der internationalen Beachvolleyball-Elite ist mit einem Gesamtpreisgeld von 800.000 US Dollar dotiert. Bereits am Vormittag kamen zahlreiche Zuschauer auf das Eventgelände am Rothenbaum, flanierten durch das Beach-Village und boten den Athleten mit vollen Tribünen an Court 2 einen würdigen Empfang.

Mit einem überzeugenden 2:0 (21:18; 21:16) gegen die Polen Michal Bryl/Grzegorz Fijalek untermauerten Anders Berntsen Mol und Christian Sandlie Sørum (NOR) ihre Favoritenrolle bei den World Tour Finals in der Hansestadt. Das norwegische Duo gewann zuletzt die Europameisterschaften (15. – 22.07.) sowie die Major Turniere in Gstaad (10. – 15.07.) und Wien (31.07. – 05.08.). „Ich kann gar nicht genau sagen, warum wir im Moment so einen unglaublichen Lauf haben. Wir haben jede Menge Spaß am Beachvolleyball und ich bin einfach froh, dass es aktuell so gut funktioniert“, sagte Sørum. „Unser Ziel ist es, jedes Spiel, das wir spielen, zu gewinnen. Wir spielen einfach Volleyball und dann sehen wir, was dabei rumkommt“, ergänzte sein Partner Mol.

Den sportlichen Auftakt des Saisonfinals bestritten am Mittwochvormittag die Viertplatzierten der World Tour Finals 2017, Piotr Kantor/Bartosz Losiak (POL), und Oleg Stoyanovskiy/Igor Velichko (RUS). Mit einem druckvollen Aufschlagspiel gelang es den erfahrenen Polen schnell, die Oberhand im Auftaktmatch zu gewinnen. Mit 21:18 und 21:16 sicherten sie sich den ersten Sieg des Tages. „Wir sind sehr gut in das Turnier gestartet und hoffen, bis zum Ende dabei zu sein", sagte Bartosz Losiak. „Es ist eine große Ehre, an den World Tour Finals hier in Hamburg teilnehmen zu dürfen“, zeigte sich Oleg Stoyanovskiy nach seinem Premierenspiel beim internationalen Saisonhighlight sehr beeindruckt.

Auch ihr zweites Spiel konnten Kantor/Losiak erfolgreich gestalten. Gegen die Letten Aleksandrs Samoilovs/Janis Smedins setzten sie sich mit 21:17 und 21:18 durch und beenden den Tag auf dem ersten Platz in Gruppe A. Damit haben sie die Tür in Richtung Halbfinale bereits weit aufgestoßen. Samoilovs/Smedins müssen nach zwei Niederlagen hingegen um das Weiterkommen bangen. In ihrem ersten Spiel am Mittwoch unterlagen sie bereits Paolo Nicolai/Daniele Lupo (ITA) mit 1:2.

Nachdem die ersten Spiele der World Tour Finals Hamburg am Vormittag auf Court 2 auf dem Eventgelände am Rothenbaum ausgetragen wurde, ging es am Nachmittag auf dem Center Court weiter. Das erste Spiel in der Red Bull Beach Arena bestritten Heather Bansley/Brandie Wilkerson (CAN) und die Niederländerinnen Sanne Keizer/Madelein Meppelink. Im ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams setzten sich die Nordamerikanerinnen mit 2:0 durch. „Wir sind nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser in das Spiel gekommen. Wir sind jetzt in unserer zweiten gemeinsamen Saison und wir ergänzen uns sehr gut“, sagte Blockspielerin Brandie Wilkerson. Im ersten Frauenspiel des Tages setzten sich die an Position vier gesetzten Brasilianerinnen Maria Antonelli/Carolina „Carol“ Solberg Salgado gegen Summer Ross/Sara Hughes (USA) ebenfalls mit 2:0 durch.

In der ersten von insgesamt vier Nightsessions starten am Mittwochabend noch zwei deutsche Nationalteams in die World Tour Finals. Um 20 Uhr treffen zunächst Victoria Bieneck und Isabel Schneider auf die Brasilianerinnen.

Agatha Bednarczuk/Eduarda „Duda“ Santos Lisboa. Das letzte Spiel des ersten Turniertages bestreiten im Anschluss Julius Thole und Clemens Wickler, die in der Red Bull Beach Arena mit einer Wildcard an den Start gehen. Ihre Gegner sind Stoyanovskiy/Velichko, denen sie beim 4-Sterne-Turnier in Moskau (08. – 12.08.) noch knapp unterlegen waren. Für das topgesetzte Nationalduo Chantal Laboureur/Julia Sude beginnen die World Tour Finals am Donnerstag, 16. August, um 13:30 Uhr. In ihrem ersten Match treffen sie auf Ross/Hughes.

Alle Spiele der Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone können auch live  über den BeachStream der Beach Volleyball Major Series verfolgt werden.

An den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone sind in diesem Jahr die jeweils acht besten Teams der Weltrangliste mit Stand vom 06. August 2018 startberechtigt. Pro Geschlecht kann die FIVB zwei Wildcards vergeben, so dass insgesamt jeweils zehn Frauen- und Männer-Teams in Hamburg um die Titel spielen. Sollten nur eine oder gar keine Wildcard vergeben werden, rücken die Beach-Duos gemäß ihrer Weltranglistenposition nach. Pro Nation und Geschlecht sind maximal zwei Teams startberechtigt.

Die jeweils zehn Teams spielen zunächst in zwei Fünfergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Gruppensieger sind direkt für das Halbfinale qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten spielen im Viertelfinale gegeneinander und die Viert- und Fünftplatzierten der Gruppen scheiden aus.

+++ NEUER Spielplan +++* – Der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei!

Mi., 15.08.
20:00 Uhr Bieneck/Schneider vs. Agatha/Duda
21:00 Uhr Thole/Wickler vs. Stoyanovskiy/Velichko
22:00 Uhr Spielende

Do., 16.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
11:00 Uhr Thole/Wickler vs. Nicolai/Lupo
13:30 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion – Spielbeginn vorverlegt
13:30 Uhr Laboureur/Sude vs. Ross/Hughes
18:30 Uhr Thole/Wickler vs Samoilovs/Smedins
19:45 Uhr Laboureur/Sude vs Keizer/Meppelink
20:45 Uhr Bieneck/Schneider vs. Hermannová/Slukova
22:00 Uhr Spielende

Fr., 17.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
12:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
13:30 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion – Spielbeginn vorverlegt
13:30 Uhr Thole/Wickler vs Kantor/Losiak
17:30 Uhr Laboureur/Sude vs Bansley/Wilkerson
18:30 Uhr Bieneck/Schneider vs Humana-Paredes/Pavan
19:45 Uhr Viertelfinalspiele der Männer (Center Court) – Spielbeginn vorverlegt
22:00 Uhr Spielende

Sa., 18.08.
10:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
11:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf dem Center Court im Stadion
14:15 Uhr Halbfinalspiele der Männer (Center Court)
16:45 Uhr Viertelfinalspiele der Frauen (Center Court)
19:15 Uhr Spiel um den 3. Platz der Männer
20:30 Uhr Finale der Männer
anschl. Siegerehrung
22:00 Uhr Spielende

So., 19.08.
09:00 Uhr Halbfinalspiele der Frauen (Center Court)
12:30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Frauen
14:00 Uhr Finale der Frauen
anschl. Siegerehrung

*Änderungen im Spielplan vorbehalten

Über die Beach Volleyball Major Series
Die Königsklasse des Beachvolleyball-Sports besteht seit 2015. Das Joint Venture zwischen Red Bull und Hannes Jagerhofer setzt seither Maßstäbe, versammelt regelmäßig die besten Teams der Welt an den beeindruckendsten Locations. Die Turniere sind die höchstdotierten auf der World Tour des Volleyball-Weltverbandes FIVB. Sie genießen auch aufgrund der einzigartigen Kombination aus Weltklasse-Sport und Entertainment auf höchstem Niveau weltweites Ansehen unter Sportlern, Fans, Partnern und Sponsoren.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Donnerstag, 16. August 2018

  www.comtent.de

Nationalduo Thole/Wickler feiert ersten Sieg

Bieneck/Schneider verpassen Auftaktsieg am Rothenbaum nur knapp

Mit ihren ersten Auftritten bei den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone sorgten die deutschen Nationalteams für eine stimmungsvolle Nightsession in der Red Bull Beach Arena und wurden vom Heimpublikum lautstark unterstützt.

Den emotionalen Höhepunkt des ersten Turniertags beim internationalen Saisonhöhepunkt setzten dabei Julius Thole und Clemens Wickler. Gegen ihre Gegner Oleg Stoyanovskiy und Igor Velichko (RUS) feierten sie in ihrem ersten Spiel bei einem World Tour Finale den ersten Sieg. Während der erste Satz mit 21:19 noch knapp an das deutsche Nationalteam ging, dominierten Thole/Wickler den zweiten Durchgang und ließen den russischen Kontrahenten mit 21:11 keine Chance. „Wir sind total froh, stolz und noch immer geflasht von dieser überwältigenden und sehr speziellen Kulisse. Dass wir so in das Turnier starten ist der absolute Wahnsinn“, zeigte sich Julius Thole am Abend sehr bewegt. „Ein Abendspiel unter Flutlicht ist etwas ganz besonderes und sehr emotional. Zu Beginn waren wir noch sehr nervös. Aber wir glauben immer an uns und haben zum Glück gut in das Spiel gefunden“, sagte Clemens Wickler.

„Der Einlauf in das Stadion war ein echter Gänsehaut-Moment. Es ist schon etwas ganz besonderes, hier in Hamburg ein solches Turnier zu spielen“, sagte Isabel Schneider nach ihrem Match gegen die Brasilianerinnen Agatha Bednarczuk/Eduarda „Duda“ Santos Lisboa. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Victoria Bieneck sorgte sie im Drei-Satz-Krimi mit spektakulären Ballwechseln für lautstarke Unterstützung von den Rängen der Red Bull Beach Arena. Dank einer couragierten Leistung konnte das deutsche Nationalteam den ersten Satz mit 21:19 für sich entscheiden. Anschließend kamen die Brasilianerinnen jedoch besser in die Partie und nutzten ihre Stärken in Angriff und Abwehr besser aus. Agatha/Duda konnten ihre komfortable Führung von vier Punkten Mitte des zweiten Satzes souverän bis zum Ende des zweiten Durchgangs verteidigen und glichen mit 21:17 aus. Im entscheidenden Tie-Break wehrten Bieneck/Schneider zur Freude des Hamburger Publikums insgesamt vier Matchbälle der Brasilianerinnen ab, mussten sich am Ende dennoch mit 17:15 geschlagen geben. „Im dritten Satz haben wir uns nochmal gut zurückgekämpft. Insgesamt konnten wir im Aufschlag noch nicht genug Druck aufbauen und waren in Block und Abwehr nicht konsequent genug. Daran werden wir arbeiten und freuen uns auf die nächsten Spiele am Rothenbaum“, kommentierte Victoria Bieneck ihr Premierenspiel bei den World Tour Finals.

Die nächsten Gruppenspiele bestreiten Thole/Wickler am Donnerstag, 16. August, um 11 Uhr gegen die Italiener Paolo Nicolai/Daniele Lupo und Bieneck/Schneider um 20:45 Uhr gegen die topgesetzten Barbora Hermannová/Marketa Sluková aus Tschechien. Zuvor wird auch das zweite deutsche Nationalduo der Frauen in das Spielgeschehen bei den World Tour Finals Hamburg 2018 eingreifen. Chantal Laboureur und Julia Sude treffen am Donnerstag um 13:30 Uhr auf Summer Ross/Sara Hughes (USA).

 

 

Deutschland - Stadionwelt

  Donnerstag, 16. August 2018

  www.stadionwelt.de

Arena Lüneburger Land: Grünes Licht

Der Bau der geplanten Arena in Lüneburg hat eine weitere Hürde genommen. Am Montag stimmte der Kreisausschuss für das lokale Unternehmen Campus Management GmbH als Betreiber der Multifunktionsarena in Lüneburg.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Mittwoch, 15. August 2018

  www.comtent.de

World Tour Finals: Spielpläne veröffentlicht

Drei deutsche Teams schlagen ab Mittwoch am Rothenbaum auf

Vom 15. bis 19. August treten die besten Beachvolleyball-Teams der Welt bei den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone an, um die World Tour Final Champions zu ermitteln. Das Turnier im Tennisstadion Rothenbaum ist mit einem Gesamtpreisgeld von 800.000 US Dollar dotiert, auf die Siegerteams wartet ein Rekordpreisgeld von 150.000 US Dollar. Bevor beim internationalen Saisonfinale am Mittwoch, 15. August 2018, der erste Aufschlag erfolgt, fand am Dienstag die Auftakt-Presskonferenz zu den World Tour Finals statt.

„Uns erwartet hier wieder eine sensationelle Veranstaltung. Wer das Major Turnier 2016 und die World Tour Finals im vergangenen Jahr erlebt hat, wird diese Events nicht so schnell vergessen. In diesem Jahr wollen wir nochmal eine Schippe drauflegen“, gab Andy Grote, Hamburgs Senator der Behörde für Inneres und Sport, einen Ausblick auf die World Tour Finals Hamburg 2018, die von Mittwoch, 15. August, bis Sonntag, 19. August, in der Red Bull Beach Arena am Rothenbaum ausgetragen werden. „Beachvolleyball ist in besonderer Weise mit der Hansestadt Hamburg verbunden. Wir erleben hier eine große Begeisterung für den Sport. Mit unserem Konzept der „Active City“ wollen wir die Menschen aktivieren und Sportgelegenheiten schaffen. Die Schwerpunktsportart Beachvolleyball mit dem Olympiastützpunkt und den internationalen Turnierhighlights spielt dabei eine besondere Rolle“, erklärte Grote im Rahmen der Pressekonferenz.

„Ich kenne nur wenige Städte wie Hamburg, die mit einer solchen Begeisterung hinter der Sportart Beachvolleyball stehen“, zeigte sich Hannes Jagerhofer, CEO der Beach Majors GmbH, vom Engagement der Hansestadt Hamburg begeistert. Zustimmende Worte fand auch der Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), René Hecht. „Die Bilder aus dem vergangenen Jahr sind Gänsehaut pur. Was hier in den letzten Jahren für die Sportart Beachvolleyball geschaffen wurde, ist aller Ehren wert. Ich wünsche mir, dass wir 2018 genau da weitermachen und dann mit Vollgas in die Olympiaqualifikation starten.“

Damit wirft Hecht bereits einen Blick in das Jahr 2019. Bei der in 318 Tagen beginnenden FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 (28.06. – 07.07.2019) in Hamburg könnten Laura Ludwig und Kira Walkenhorst mit der Titelverteidigung als erstes deutsches Team die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio perfekt machen. „Wir sind sehr stolz darauf, auch die WM in Hamburg ausrichten zu können. Begleitet von der herausragenden Karriere von Laura und Kira haben wir uns das in den letzten Jahren systematisch aufgebaut. Die logische, krönende Veranstaltung in dieser Reihe ist eindeutig die WM“, erklärte Andy Grote.

Auch Frank Mackerodt, lokaler Ausrichter der World Tour Finals Hamburg 2018 sowie der WM 2019, freut sich bereits auf die Beachvolleyball-Highlights 2018 und 2019. „Die Atmosphäre in den letzten beiden Jahren war bereits unglaublich. Auch wenn Laura und Kira in diesem Jahr nicht mit von der Partie sein werden, bin ich davon überzeugt, dass wir in den nächsten Tagen wieder einen enormen Zuschauerzuspruch erleben werden. Mit Chantal Laboureur/Julia Sude, Victoria Bieneck/Isabel Schneider und Julius Thole/Clemens Wickler werden bei den Finals drei großartige nationale Teams an den Start gehen.“

 „Wir sind von Beginn an bei den World Tour Finals dabei. Es ist phänomenal, dieses Highlight zweimal im eigenen Land spielen zu können. Nach zwei fünften Plätzen (Anm. d. Red.: 2016 und 2017) haben wir in diesem Jahr eine Medaille in den Blick“, sagte Chantal Laboureur. Um dieses Ziel zu erreichen wird sie sich mit ihrer Partnerin Julia Sude in der Gruppenphase zunächst gegen Maria Antonelli/Carol Solberg Salgado (BRA), Heather Bansley/Brandie Wilkerson (CAN), Sanne Keizer/Madelein Meppelink (NED) und Summer Ross/Sara Hughes (USA) behaupten müssen. „Bis auf die Brasilianerinnen haben wir alle Teams in der Gruppe in diesem Jahr schon geschlagen. Das zählt hier aber natürlich nicht. Bei den Finals treten die besten Teams der Welt an und jedes Spiel ist ein Endspiel. Wenn wir unser Ziel erreichen wollen, müssen wir von Beginn an konzentriert sein“, sagte Julia Sude.

Als zweites deutsches Frauenteam werden Victoria Bieneck und Isabel Schneider beim großen Saisonfinale aufschlagen. „Wir sind sehr stolz darauf, uns sportlich für dieses großartige Event qualifiziert zu haben. Letztes Jahr haben wir die Finals als Zuschauer verfolgt und wollten uns für 2018 unbedingt qualifizieren. Ich freue mich sehr auf die nächsten Tage und darauf, vor einem tollen Heimpublikum gegen die besten Teams der Welt antreten zu können“, sagte Isabel Schneider. „Nach einer langen Saison macht es schon etwas aus, ein so wichtiges Turnier zu Hause zu spielen und auf die Unterstützung von Freunden, Familie und Publikum zählen zu können“, ergänzte ihre Partnerin Victoria Bieneck.

Mit einer Wildcard geht das einzige deutsche Männerteam, Julius Thole/Clemens Wickler, in der Red Bull Beach Arena an den Start. In der Gruppenphase bekommt es das Nationalduo mit drei Teams zutun, gegen die sie in der aktuellen Saison noch eine Rechnung offen haben. „Gegen Kantor/Losiak, Samoilovs/Smedins und Stoyanovskiy/Velichko konnten wir in dieser Saison bislang noch nicht gewinnen. Das haben wir uns für die Finals hier in Hamburg aufgehoben“, kommentierte Clemens Wickler die Gruppenkonstellation mit einem Augenzwinkern. Dass die beiden das Potential dazu haben, mit den besten Teams der Welt mitzuhalten, haben sie in der aktuellen Saison bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Thole/Wickler sind das Team, das den Favoriten in Hamburg und aktuellen Europameistern, Anders Berntsen Mol/Christian Sandlie Sørum (NOR), im Juli ihre bisher letzte Niederlage beibrachten.

Das erste Spiel bestreiten Thole/Wickler am Mittwoch in der ersten von vier Nightsessions um 21 Uhr gegen die Russen Oleg Stoyanovskiy und Igor Velichko. Zuvor eröffnen um 20 Uhr Bieneck/Schneider die World Tour Finals aus deutscher Sicht gegen Agatha Bednarczuk/Duda Santos Lisboa (BRA). Laboureur/Sude schlagen erstmals am Donnerstag, 16. August, in der Red Bull Beach Arena auf. Alle Spielansetzungen stehen unter https://de.beachmajorseries.com/de/matches/pool zum Abruf bereit.

Der Eintritt ist an allen Tagen frei! – neu: Medal Match Tickets für Sitzplatzresvierungen

Der Eintritt zu allen Spielen auf Court 2 und auf dem Center Court in der Red Bull Beach Arena ist an allen Tagen frei. Wer zuerst kommt, sichert sich die besten Plätze. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann Sitzplätze zu den Finalspielen reservieren. Die Medal Match Tickets können für Samstag oder Sonntag erworben werden. Sie gelten für das kleine und große Finale der Männer (Samstag, 18. August, Einlass ab 18:45 Uhr) oder für das kleine und große Finale der Frauen (Sonntag, 19. August, Einlass ab 12 Uhr). Die Medal Match Tickets kosten 42 Euro (exkl. MwSt) und beinhalten den garantierten Stadionzugang sowie die freie Platzwahl im reservierten Medal-Match-Bereich. Die Tickets sind im Online-Ticket-Shop unter beachmajorseries.com erhältlich.

An den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone sind in diesem Jahr die jeweils acht besten Teams der Weltrangliste mit Stand vom 06. August 2018 startberechtigt. Pro Geschlecht kann die FIVB zwei Wildcards vergeben, so dass insgesamt jeweils zehn Frauen- und Männer-Teams in Hamburg um die Titel spielen. Sollten nur eine oder gar keine Wildcard vergeben werden, rücken die Beach-Duos gemäß ihrer Weltranglistenposition nach. Pro Nation und Geschlecht sind maximal zwei Teams startberechtigt.

Die jeweils zehn Teams spielen zunächst in zwei Fünfergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Gruppensieger sind direkt für das Halbfinale qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten spielen im Viertelfinale gegeneinander und die Viert- und Fünftplatzierten der Gruppen scheiden aus.

Gruppeneinteilung Männer

Pool A
Julius Thole/Clemens Wickler (1, GER)                    
Piotr Kantor/Bartosz Losiak (4, POL)                         
Aleksandrs Samoilovs/Janis Smedins (5, LAT)          
Paolo Nicolai/Daniele Lupo (8, ITA)                           
Oleg Stoyanovskiy/Igor Velichko (10, RUS)              

Pool B
Anders Berntsen Mol/Christian Sørum (2, NOR)
Alexander Brouwer/Robert Meeuwsen (3, NED)
Pablo Herrera Allepuz/Adrián Gavira Collado (6, ESP)
Martins Plavins/Edgars Tocs (7, LAT)
Michal Bryl/Grzegorz Fijalek (9, POL)

Gruppeneinteilung Frauen

Pool A
Chantal Laboureur/Julia Sude (1, GER)
Maria Antonelli/Carol Solberg Salgado (4, BRA)
Heather Bansley/Brandie Wilkerson (5, CAN)
Sanne Keizer/Madelein Meppelink (8,
NED)
Summer Ross/Sara Hughes (10, USA)

Pool B
Barbora Hermannová/Marketa Sluková (2, CZE)
Agatha Bednarczuk/Duda Santos Lisboa (3, BRA)
Melissa Humana-Paredes/Sarah Pavan (6, CAN)
Mariafe Artacho Del Solar/Taliqua Clancy (7, AUS)
Victoria Bieneck/Isabel Schneider (9, GER)

Spielplan

Mi., 15.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
14:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
16:00 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion
22:00 Uhr Spielende

Do., 16.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
14:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
14:00 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion
22:00 Uhr Spielende

Fr., 17.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
12:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
14:00 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion
20:00 Uhr Viertelfinalspiele der Männer (Center Court)
22:00 Uhr Spielende

Sa., 18.08.
10:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
11:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf dem Center Court im Stadion
14:00 Uhr Halbfinalspiele der Männer (Center Court)
16:45 Uhr Viertelfinalspiele der Frauen (Center Court)
19:15 Uhr Spiel um den 3. Platz der Männer
20:30 Uhr Finale der Männer
22:00 Uhr Spielende

So., 19.08.
09:00 Uhr Halbfinalspiele der Frauen (Center Court)
12:45 Uhr Spiel um den 3. Platz der Frauen
14:00 Uhr Finale der Frauen
anschl. Siegerehrung

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 15. August 2018

  

LüneHünen sind wieder im Training

Vorbereitung auf die 5. Bundesligasaison

Es soll ja LüneHünen-Fans geben, die sich für die verbleibenden Tage bis zum ersten Bundesliga-Spiel am 13. Oktober gegen Frankfurt ein Maßband angeschafft haben und es bereits Tag für Tag um einen Zentimeter kürzen. 60-mal müssen sie nun noch die Schere ansetzen – 60 Tage ausgefüllt mit oftmals zwei Trainingseinheiten täglich für die Spieler der SVG Lüneburg, die sich seit Montagabend auf ihre fünfte Bundesligasaison vorbereitet.

Nach 18 Wochen Sommerpause baten Chefcoach Stefan Hübner, sein Trainerteam und der Staff am Montagabend wieder in die Halle. Ein großes Hallo herrschte beim Wiedersehen und bei der Begrüßung des einzig echten Neuzugangs, Zuspieler Adam Schriemer (sprich: Schreymer), der die kanadische Gruppe auf ein Quartett vergrößert und sich sichtlich sofort wohlfühlte. Er bekommt die Trikotnummer 3 – und feiert am Freitag gleich mal Geburtstag (23) in der neuen Heimat. Die Nummer 16, Youngster Konrad Thole, gehörte ja schon zum erweiterten Kader und ist nun endgültig aufgerückt.

Neuzugang Adam Schriemer mit Trikotnummer 3

Hübner betonte in seinen einleitenden Worten, welch‘ gutes Gefühl es ihm gibt, dass sein Kader fast unverändert blieb, dass auch Spieler über ihre erste Saison hinaus geblieben sind, obwohl sie andere Möglichkeiten gehabt hätten. Einige sind ja sogar schon drei oder mehr Jahre da. Und zur Einstimmung auf eine sicher wieder spannende Spielzeit griff er zu einem psychologischen Trick, ließ sich alle in einer „Gedenkminute“ noch einmal daran erinnern, welche Chance sie zuletzt liegen gelassen hatten, indem sie durch verschenkte Punkte in der Hauptrunde eine bessere Ausgangsposition für die Playoffs verschleuderten. Für jeden einzelnen geht es also auch darum, zu analysieren, was er tun kann und muss, um nun mehr herauszuholen.

Mit diesen Gedanken ging es ebenso hoch konzentriert wie motiviert erstmals aufs Parkett. In bis zu zehn Einheiten Ball- und Kraft-Training pro Woche kommen die LüneHünen zusammen, wobei aber drei Spieler zunächst fehlen. Noah Baxpöhler, der am Montag 25 Jahre alt wurde, ist noch bei der Nationalmannschaft, die bis zum 10. September zu Lehrgängen und Testspielen gegen Slowenien und Brasilien zusammengezogen ist. Ryan Sclater kämpft im Kreis des kanadischen Teams sogar um die Chance, ein Ticket zur Weltmeisterschaft (10. bis 30. September in Italien und Bulgarien) zu erschmettern. Cody Kessel steigt aus privaten Gründen erst nächste Woche ein.

Zu all den Kraft- und Ball-Trainingseinheiten in den verbleibenden knapp neun Wochen kommen Testspiele, Teambuilding-Maßnahmen und PR-Termine. Höhepunkt der Vorbereitung wird ein internationales Vier-Nationen-Turnier am 22./23. September in der Gellersenhalle gegen hochkarätige Gegner – dazu demnächst mehr. Zuvor aber stehen Testspiele bei Drittligist Pinneberg (31. August) und bei Zweitligist Kiel (5. September) an.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg via Facebook-News

  Mittwoch, 15. August 2018

  

VfL Pinneberg gegen Nationalteam

Am Samstag wartet auf eine Pinnacker Delegation (verstärkt durch den Ex-Spieler Stephan Wendt und the one and only Schuschi) ein ganz besonderer Gegner: Die Sitzvolleyball-Nationalmannschaft!

Das Showmatch zwischen dem WM-Zehnten und den plattär***igen VfLern findet im Rahmen der Rollstuhl-Baskettball-WM in Wilhelmsburg statt. Wer vorbeikommen und sich davon überzeugen will, dass es auch beim Sitzvolleyball Teams gibt, die aus der Abwehr mit Läufer spielen:

Am Inselpark, Anpfiff ist um elf Uhr.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Mittwoch, 15. August 2018

  

HVbV-Mädchen: Triathlon bei der Volley-Woche

Volleyball, Radeln, Schwimmen waren das Programm der Hamburger Mädchen der Jahrgänge 04/05 bei der Volley-Woche vom 6.-11. August 2018. Die Lehrgangsmaßnahme im Rahmen des Volleyballcamps der HTBU war ein sehr guter Start in die Volleyballsaison 18/19.

21 Mädchen trudelten mit großem Gepäck nach und nach am Montag in der Klosterschule am Berliner Tor ein. Das Fahrrad war mit dabei. Die Wegstrecke zur Trainingshalle in Hammerbrook wurde im Fahrradkonvoi bewältigt. Auf dem Programm standen sechs Stunden Training pro Tag. Für Abwechslung sorgte, dass abends die Halle nicht zur Verfügung stand. So wurde auf dem Schulgelände die Athletik trainiert. Am Mittwoch stand zur Erholung ein Besuch in der Alsterschwimmhalle auf dem Programm. Die Woche über trotzten die Mädchen der Hitze und blieben in allen Einheiten konzentriert und motiviert. Stand doch zum Ende ein Vergleichswettkampf mit den älteren Teilnehmerinnen der Volley-Woche an.

„Wir sind in den Bereiche Annahme und Block-/Feldabwehr große Schritte vorangekommen. Bis zum Bundespokalturnier im Oktober nutzen wir Spiele in der Bezirksliga und den MeckPommCup für die weitere Entwicklung.“, war Landestrainer Gerd Grün zufrieden mit dem Saisonstart.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 11. August 2018

  

Hamburger Deerns bei der Volley-Woche

Auch in diesem Jahr waren wir wieder bei der Volley-Woche. Die 160 Kinder kommen aus ganz Deutschland für eine Woche nach Hamburg um zu spielen, zu trainieren und vor allem um Spaß am Volleyball zu haben! Da sind wir vom VT Hamburg genau richtig.

Seit über zehn Jahren findet das Camp in Hamburg statt und wir kommen immer wieder gerne vorbei.
Erst haben wir ein einstündiges Show-Training zusammen mit fünf ausgewählten Teilnehmern absolviert. Im Anschluss haben wir mit den jüngeren Camp-Teilnehmern diverse T-Shirts als Preise in kleinen Spielen ausgespielt und danach mit vier Spielerinnen gegen sechs der älteren Camp-Teilnehmer kurze Sätze bis 5 gespielt. Einmal mussten wir uns sogar geschlagen geben: Das war einfach stark gemacht von unseren Gegnern!

Nach dem Training folgte noch eine große Fragerunde. Die Teilnehmer haben uns mit Fragen nach dem Werdegang, der Herkunft und unseren Zielen gelöchert.

Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht und wir sehen uns mit Sicherheit wieder!

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Freitag, 10. August 2018

  

Beach-Festival im Stadtpark: Einstieg möglich

Den ganzen Sommer Beachvolleyball geübt und noch keine Chance zur Präsentation des Könnens gehabt? Am 18. August lädt der FC St. Pauli zum letzten Beach-Festival des Ultra-Sommers in den Stadtpark. Wer mag, kann ein C-Turnier für Frauen oder Männer mitspielen und seine Skills ausprobieren. Noch sind einige Plätze frei, da nicht alle Teams ihr Startgeld überwiesen haben. Die Online-Anmeldung ist über www.hvbv.de möglich.

Wer lieber passiv dabei sein will, ist ebenfalls willkommen und chillt im Schatten der umliegenden Bäume. Laßt uns zusammen den Sommer genießen!

 

 

Deutschland - Comtent.de

  Donnerstag, 09. August 2018

  www.comtent.de

World Tour Finals: Thole/Wickler mit Wildcard

Frauenturnier mit Laboureur/Sude und Bieneck/Schneider vom 15.-19. August am Hamburger Rothenbaum

Vom 15. bis 19. August schlagen die weltbesten Frauen- und Männer-Teams bei den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone im Rothenbaum-Stadion auf. Der Volleyball Weltverband (FIVB) und die Beach Majors GmbH, die zum vierten Mal das internationale Saisonfinale veranstalten, haben am Mittwoch, 8, August, die Teilnehmerlisten für das mit insgesamt 800.000 US Dollar dotierte Turnier veröffentlicht.

Mit Chantal Laboureur/Julia Sude und Victoria Bieneck/Isabel Schneider haben sich gleich zwei deutsche Teams für die zweite Auflage der World Tour Finals am Hamburger Rothenbaum qualifiziert. Die Tschechinnen Barbora Hermannová/Marketa Sluková führen aktuell die Weltrangliste der Frauen an und kommen mit der Empfehlung des Turniersieges beim Vienna Major (AUT) nach Hamburg. Das 5-Sterne-Turnier, das vom 1. bis zum 5. August auf der Wiener Donauinsel ausgetragen wurde, war die letzte Chance, sich in die Top-Ten der Weltrangliste zu spielen. Diese nutzen die Europameisterinnen Sanne Keizer/Madelein Meppelink (NED), die sich um drei Plätze in der Weltrangliste verbesserten und damit eine Punktlandung lieferten.

Das Teilnehmerfeld der Männer wird von den jungen „Wikingern“ Anders Berntsen Mol und Christian Sandlie Sørum (NOR) angeführt, die mit dem Vienna Major, den Europameisterschaften und dem Gstaad Major ihre letzten drei Turniere gewannen. Ihre letzte Niederlage kassierten die Norweger am 7. Juli in Portugal gegen das deutsche Nationalteam Julius Thole/Clemens Wickler, die als 25-ste der Weltrangliste dank einer Wildcard in Hamburg dabei sein werden. Thole/Wickler erhielten die erfreuliche Nachricht beim 4-Sterne-Turnier der World Tour in Moskau (RUS). „In Hamburg zu spielen, ist für uns natürlich eine richtig gute Sache. In Deutschland zu spielen macht immer Spaß und dann noch so ein riesiges Turnier in der Stadt zu haben, wo wir trainieren und leben. Wir können gegen die besten Teams der Welt spielen, das ist für uns der größte Anreiz. Da kann man sich als Team sehr gut entwickeln und mit den eigenen Fans im Rücken macht es einfach noch einmal mehr Spaß“, freute sich der zweifache Deutsche Meister Clemens Wickler. „Es ist ein riesen Beach-Volleyball Event mit den acht besten Teams der Welt und zwei Wildcard-Teams. International hat das Turnier einen sehr großen Stellenwert und ist dieses Jahr schon lange Thema auf der World Tour. Wir sind auf jeden Fall Außenseiter, aber wir haben auch schon zwei, drei Teams von denen geschlagen“, sagt Julius Thole und freut sich auf den Status quasi als Favoritenschreck.

Frauen-Teams
Barbora Hermannová/Marketa Sluková (1. Weltrangliste), CZE)
Agatha Bednarczuk /Eduarda “Duda” Santos Lisboa (2, BRA)
Maria Antonelli/Carolina “Carol” Solberg Salgado (3, BRA)
Heather Bansley/Brandie Wilkerson (4, CAN)
Melissa Humana-Paredes/Sarah Pavan (5, CAN)
Mariafe Artacho Del Solar/Taliqua Clancy (6, AUS)
Chantal Laboureur/Julia Sude (8, GER)
Victoria Bieneck/Isabel Schneider (9, GER)
Sanne Keizer/Madelein Meppelink (10, NED)
Summer Ross /Sara Hughes (11, USA)

Männer-Teams
Anders Berntsen Mol/Christian Sandlie Sørum (1, NOR)
Alexander Brouwer/Robert Meeuwsen (2, NED)
Piotr Kantor/Bartosz Losiak (3, POL)
Aleksandrs Samoilovs/Janis Smedins (4, LAT)
Pablo Herrera Allepuz /Adrián Gavira Collado (5, ESP)
Martins Plavins/Edgars Tocs (6, LAT)
Michal Bryl/Grzegorz Fijalek (7, POL)
Daniele Lupo/Paolo Nicolai (8, ITA)
Igor Velichko/Oleg Stoyanovskiy (9, RUS)
Julius Thole/Clemens Wickler (WC, 25, GER)

An den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals sind in diesem Jahr die jeweils acht besten Teams der Weltrangliste mit Stand vom vergangenen Montag startberechtigt. Pro Geschlecht kann die FIVB zwei Wildcards vergeben, so dass insgesamt jeweils zehn Frauen- und Männer-Teams in Hamburg um die Titel spielen. Sollten nur eine oder gar keine Wildcard vergeben werden, rücken die Beach-Duos gemäß ihrer Weltranglistenposition nach. Pro Nation und Geschlecht sind maximal zwei Teams eines Landes startberechtigt.

Die jeweils zehn Teams spielen ab dem 15. August zunächst in zwei Fünfergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Gruppensieger sind direkt für das Halbfinale qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten spielen im Viertelfinale gegeneinander und die Viert- und Fünftplatzierten der Gruppen scheiden aus.

Vorläufiger Spielplan – Der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei!

Mi., 15.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
14:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
16:00 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion
22:00 Uhr Spielende

Do., 16.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
14:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
14:00 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion
22:00 Uhr Spielende

Fr., 17.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
12:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
14:00 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion
20:00 Uhr Viertelfinalspiele der Männer (Center Court)
22:00 Uhr Spielende

Sa., 18.08.
10:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
11:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf dem Center Court im Stadion
14:00 Uhr Halbfinalspiele der Männer (Center Court)
16:45 Uhr Viertelfinalspiele der Frauen (Center Court)
19:15 Uhr Spiel um den 3. Platz der Männer
20:30 Uhr Finale der Männer
22:00 Uhr Spielende

So., 19.08.
09:00 Uhr Halbfinalspiele der Frauen (Center Court)
12:45 Uhr Spiel um den 3. Platz der Frauen
14:00 Uhr Finale der Frauen
anschl. Siegerehrung

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 09. August 2018

  

SVG Lüneburg: Volley Days ein voller Erfolg

Das schreit nach Wiederholung: Begeistert waren die 47 Kinder und Jugendlichen von den „Volley Days“ bei der SVG, dem viertägigen Trainingscamp in der Gellersenhalle.

Aufgeteilt in vier Gruppen und nach Alter kamen die Kids auch ganz schön ins Schwitzen, wurden sie doch neben Jugendtrainern des Vereins auch gefordert von Chefcoach Stefan Hübner, seinem Assistenten Eugenio Dolfo, vom neuen Trainer der SVG II, Daniel Prade, und von den Spielern Matthias Pompe, Jannik Pörner, Konrad Thole, Florian Krage, Michel Schlien und Tyler Koslowsky.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Donnerstag, 09. August 2018

  

VT Hamburg beim Ruder-Club Favorite Hammonia

Teambuilding Einheit der Hamburger Volleyballerinnen auf der Alster

Das Volleyball-Team Hamburg war am Montagabend zu Gast beim Ruder-Club Favorite Hammonia. Unter Anleitung von Teilnehmern bei der U23 WM des Vereins absolvierten die Spielerinnen eine Trainingseinheit auf der Alster. In zwei Booten ging es für knapp 90 Minuten aufs Wasser und nach anfänglichen Schwierigkeiten klappte die Koordination immer besser, wodurch die Boote schnell an Geschwindigkeit gewannen. Auch das abschließende, traditionelle Waschen der Boote absolvierten die Volleyballerinnen mit Bravour.

VTH-Trainer Jan Maier, der nicht mit an Bord gegangen ist, hatte auch seinen Spaß: „Das war ein wirklich sehr gelungenes Event mit ausgezeichneter Unterstützung des Ruder-Clubs Favorite Hammonia. Vielen Dank an dieser Stelle für die Gastfreundschaft und die Bereitschaft unserem Team den Leistungssport Rudern näherzubringen. Ich bin mir sicher, dass die untereinander geknüpften Kontakte Bestand haben werden und solche interdisziplinären Veranstaltungen der Sportstadt Hamburg gut tun.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 03. August 2018

  

Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball

- 25.08.2018 Frauen & Männer (Die besten 16 Teams der Hamburger Frauen & Männer Rangliste)
- 26.08.2018 Mixed (Die besten 24 Teams der Hamburger Duo-Mixed Rangliste)

Die Meisterschaften finden im Hamburger Stadtpark (Linnéring; neben der Jahnkampfbahn) statt. Ausrichter ist in diesem Jahr der FC St. Pauli. Anmeldeschluss ist der 12.08.2018 - Die Anmeldung erfolgt über das SAMS (https://www.hvbv.de/ma/)

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Donnerstag, 02. August 2018

  

Michael Tank auf dem Roten Sofa

Michael Tank, den Beach-Volleyballern sicher als Arzt der deutschen Nationalteams bei größeren Events und bei den Deutschen Meisterschaften bekannt, sitzt am Samstag, dem 4. August, von 18:45- 19:30 live auf dem Roten Sofa im NDR Fernsehen. Themen sind laut Michael „Alternativmedizin, Beachvolleyball, Reizdarm und überhaupt“....

Der Termin darf gerne weitergesagt werden...

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Dienstag, 24. Juli 2018

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Verhandlungen zum Sportfördervertrag

Berichterstattung des Hamburger Abendblatts zu den Sportfördervertragsverhandlungen

Hamburg, 23. Juli 2018. Das Hamburger Abendblatt berichtet in seiner heutigen Ausgabe in dem Artikel „Stadt erhöht noch mal Angebot an den organisierten Sport“ über den Stand der Verhandlungen zum Sportfördervertrag 2019/ 2020.

„Ich habe das Angebot der Stadt heute der Zeitung entnommen, bevor es beim HSB eingetroffen ist. Der Stil der Übermittlung des Angebots über die Presse ist irritierend, da wir als Verhandlungspartei eigentlich im direkten Austausch mit der Stadt sind“, so HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell.

HSB-Vorstand Ralph Lehnert hält das Angebot der Stadt in einer ersten Bewertung für nicht ausreichend: „Im April 2018 hat der HSB-Hauptausschuss nach intensiver Diskussion eine Resolution verabschiedet, die zum Ziel hatte, den zukünftigen Handlungsspielraum des Sports in Hamburg zu sichern. Das heutige Angebot scheint mir dazu nicht ausreichend zu sein.“

Signale über eine Höhe der Förderung durch Mittel der Bürgerschaft, wie im Abendblatt-Artikel erwähnt, haben den HSB bislang nicht erreicht. Die im Artikel bezifferten 800.000.- € liegen unter den bisherigen Förderhöhen der Bürgerschaft und wären ebenfalls nicht ausreichend. „Wir sind im Austausch mit den Fraktionen in der Bürgerschaft, aber konkrete Summen können wir nicht bestätigen“, so HSB-Vorstand Lehnert.

Der Sportfördervertrag bildet die Grundlage der Sportförderung für die Hamburger Sportvereine und –verbände und wurde für die Jahre 2007/2008 erstmals unterzeichnet. Er wird im Zweijahresrhythmus zwischen der Stadt sowie dem HSB und dem Hamburger Fußball Verband (HFV) verhandelt. Für den Förderzeitraum 2019/2020 befinden sich Stadt, HSB und HFV seit Monaten in Verhandlungen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Freitag, 20. Juli 2018

  

VfL Pinneberg gegen Bundesliga und Nationalmannschaft

Kurz vor Beginn der neuen Drittliga-Saison haben die Volleyballer des VfL Pinneberg zwei echte Leckerbissen vor der Brust. Die Mannschaft von Trainer Sven Klieme misst sich zum Test mit einigen der besten Volleyballer in Deutschland.

Zum Auftakt tritt der VfL gegen die Deutsche Nationalmannschaft der Sitzvolleyballer an. Hintergrund des Matches ist eine ganz anderes Sportevent: Die Weltmeisterschaft im Rollatuhlbasketball, die ab Mitte August in der Edel-optics.de Arena in Wilhelmsburg, der Heimhalle der Hamburg Towers, ausgetragen wird. „In deren Rahmen sollen dem Publikum auch andere spannende paralympische Sportarten näher gebracht werden“, erklärt VfL-Außenangreifer Lars Lydorf. „Und weil wir uns da in den letzten Jahren eine gewisse Kompetenz erarbeitet haben, ist der Bundestrainer auf uns zugekommen und hat uns gefragt, ob wir uns ein derartiges Showmatch vorstellen können.“ Seit mittlerweile acht Jahren hat der VfL guten Kontakt zur Sitzvolleyball-Szene, seit ein Teil der Mannschaft mit einem Hamburger Team trainiert und regelmäßig am internationalen Turnier in der Wandsbeker Sporthalle teilnimmt. „Wir landen da eigentlich immer am Ende des vorderen Drittels“, erklärt Lydorf. „Aber die Nationalmannschaft wird uns ziemlich alt aussehen lassen, zumal die weltweit zur Spitze gehören, in diesen Tagen noch bei der WM antreten und nach zahlreichen Lehrgängen in den letzten Wochen fit und eingespielt sind bis Meppen.“

Deutlich wichtiger für die neue Saison ist Coach Sven Klieme dann aber die Pinneberger Saisoneröffnungs-Feier gegen die SVG Lüneburg aus der Bundesliga. Deren Trainer Stefan Hübner hatte ein Testspiel am 31. August angeboten, der VfL hatte dankend angenommen. „Auch wenn das der Freitag vor dem Hamburger Pokalwochenende ist, ist das natürlich extrem wertvoll für uns und den Volleyball in der Region“, so Klieme. „Ich freue mich auf jeden Fall auf einen derart guten Gegner.“ Anpfiff ist um 19 Uhr in der Johannes Brahms Halle.

Am 1. und 2. September will Klieme mit seinem Team den Hamburger Pokal gewinnen, bevor es am Folgewochenende beim Turnier in Norderstedt um den letzten Feinschliff geht. Am 15. September startet der VfL Pinneberg dann in Schöneiche bei Berlin in die neue Spielzeit.

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Montag, 16. Juli 2018

  

Bundespokal: Camp/Sevecke mit gutem Auftritt

Tim Sevecke und Moritz Camp (beide FC St. Pauli) überzeugen als jahrgangsjüngeres Team beim Bundespokal Beach in Damp. Platz 21 ist es am Ende. Klingt unspektakulär, ist aber ein gelungener Coup.

Im 32er-Turnier verpassen die „Boys in brown“ am Freitag den Sprung in die obere Hälfte und wühlen sich am Samstag auf der Verliererseite bis ins Viertelfinale. Nach dem gewonnenen ersten Satz am Sonntagmorgen werden Angriffe aber zu unpräzise und landen vielfach im Aus.

Die Westdeutschen Gegner können den Tie-Break gewinnen (und werden am Ende 2. der unteren Hälfte). Da Tim und Moritz vorher noch nie zusammengespielt haben, ist das ein beachtlicher Erfolg.

 

 

Hamburg - HTBU-News

  Montag, 16. Juli 2018

  

Barmbeker Quartett beim Bundespokal Beach

Ein vollkommen neues Handlungsfeld hat sich kurzfristig für Johnson, Torge, Malte, Moritz, Max und Tim ergeben: Landesauswahl Beachvolleyball. Höhepunkt am zurückliegenden Wochenende: Bundespokal in Damp. Die vier besten Beachvolleyballer*innen des Geburtsjahrgangs 2002 aus jedem Landesverband treffen sich und spielen mit 32 Teams pro Geschlecht den Champion aus. Da Malte und Max bereits Urlaub gebucht hatten, startete das Barmbeker Quartett in der Kombination Torge/Johnson (beide *2004) und Tim/Moritz (beide *2003). Schon auf Grund des Geburtsjahrgangs war klar: Das Gesamtturnier gewinnen ist nahezu unmöglich.

Am Montag reisten die Hamburger Teams an die Ostseeküste, um sich am Wettkampfort mit (viel) Wind und Sand anzufreunden - der Wettbewerb startete am Freitag mit einer Gruppenphase. Torge/Johnson starteten als 24. der Setzliste und verloren alle drei Gruppenspiele. Zwar gelang eine Leistungssteigerung im letzten Gruppenspiel gegen die hessischen Dobbertin/Landsmann, doch das 0:2 (13:15, 15:17) reichte nur für Platz 4. Mit einem ähnlichen Ergebniss starteten auch Tim/Moritz in den Wettkampf: 0:2 (6:15, 14:16) gegen Duse/Segebrecht aus Schleswig-Holstein. Im zweiten Spiel gegen Langhans/Schubert aus Schwerin gelang ein 2:0 (15:6, 16:14) – damit sicherten die sich die Barmbeker Platz 3 in der Vorrundengruppe und die Qualifikation für die Zwischenrunde. Im abschließenden Spiel des Tages konnten Tim/Moritz auf dem Center Court spielen und genossen das Gedüdel des Moderators und den Applaus der Zuschauer*innen. Gegen Kaufhold/Meier aus Baden-Würrtemberg, die späteren Bronzemedaillengewinner, gelangen einige erfolgreiche Angriffe (in beiden Sätzen insgesamt 14 Punkte) und das Zusammenspiel wurde stabiler. Zum Abschluß des ersten Wettkampftags ging es in der Zwischenrunde gegen Groß/Hermann aus Rheinland-Pfalz. Die körperlich ebenbürtigen Mitteldeutschen waren handlungssicherer und siegten mit jeweils 12 Punkten für Tim/Moritz. Bei den Mädchen konnte Hamburg beide Teams in die Zwischenrunde schicken: Einmal erfolgreich, einmal nicht.

Am Samstag starteten Torge/Johnson gegen Gröning/Stenchly aus Nordrhein-Westfalen – in guten Momenten gelangen klare Aktionen, doch insgesamt produzierten die beiden zu viele Eigenfehler: Nach dem 0:2 (8:15 und 10:15) wechelten die Beiden auf die Verliererseite. Da Torge nach dem Spiel krankheitsbedingt nicht weiterspielen konnte, hatte das Team Platz 29 sicher. Tim/Moritz starteten gegen Gruner/Kscuik aus Thüringen und siegten deutlich mit 2:0 (15:4, 15:11) und trafen im nächsten Spiel auf Mohwinkel/Mroß aus Niedersachsen. Mit 0:2 (10:15, 4:15) wurde auch Team Barmbek 1 auf die Verliererseite geschoben. Dort mußten Tim/Moritz gegen die Berliner Klatt/Klebs ans Netz, die durch den Ausfall von Torge/Johnson  kampflos eine Runde weiter gekommen sind. Mit einem guten Spiel gelang die Barmebeker Revanche mit 2:1 (16:14, 17:19, 15:11). Im letzten Spiel des Tages konnten Tim/Moritz gegen die Sachsen Gilbrich/Keetmann den Einzug ins Viertelfinale (der unteren Hälfte) schaffen. Im vierten Spiel des Tages gelang mit einer fast fehlerfreien Leistung ein unerwartet einfacher Sieg mit 2:0 (15:9, 15:8). Die Hamburger Mädchen in der oberen Hälfte hatten beide Spiele verloren, während die anderen ebenfalls im Viertelfinale (der unteren Hälfte) standen.

Das Viertelfinale verloren die Mädchen in zwei Sätzen – Vorhang auf für Barmbek: Ein extrem gelungener Start in den ersten Satz mit Assen und Blocks, schüchterte Nordrhein-Westfalen sichtbar ein: Der Zwischenstand von 5:0 tat ein übriges. Tim/Moritz spielten den Satz zuverlässig zu Ende und siegten 15:8. Der zweite Satz ging mit demselben Ergebnis an den Rhein, so dass der Tie-Break entscheiden mußte. Westdeutschland wechselt mit dem Aufschlag von Moritz auf Tim, beide Barmbeker setzen den Ball oft knapp neben die Linie, leider auf der falschen Seite der Markierung. In einem Tie-Break voller Chancen verliert Barmbek 6:15 und beendet den Wettkampf auf Gesamtrang 21.

Ein ermutigendes Ergebnis im Hinblick auf die Geburtsjahrgänge der Barmbeker: Tim/Moritz dürfen im nächsten Jahr nochmal antreten, Torge/Johnson sogar in zwei Jahren noch mal.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 14. Juli 2018

  

VT Hamburg verpflichtet Jasmin Belguendouz

Ehemalige MTV Stuttgarter II Spielerin setzt Karriere in Hamburg fort.

Das Volleyball-Team Hamburg hat Außenangreiferin Jasmin Belguendouz unter Vertrag genommen. Die 21-jährige Algerierin mit deutschem Spielrecht,  will nach einer zweijährigen verletzungs- und berufsbedingten Pause wieder Volleyball spielen und freut sich auf den Neubeginn in der Hansestadt.

Jasmin Belguendouz hat in ihrer Volleyballkarriere schon reichlich Erfahrungen gesammelt: Von 2013-2016 spielte sie für den MTV Stuttgart II in der zweiten Bundesliga Süd und absolvierte sogar fünf Spiele für die Algerische Nationalmannschaft: „Ich habe in den letzten zwei Jahren oft mit dem Gedanken gespielt, wieder anzufangen. Ich habe mich in dieser Zeit zwar mit Krafttraining fitgehalten, aber der Volleyball hat mir doch gefehlt. Ich bin Ende 2016 nach Hamburg gezogen, auch weil es für mich die schönste Stadt Deutschlands ist. Hier nun auch wieder Volleyball spielen zu können und zu dürfen, bedeutet mir sehr viel. Ich möchte in den kommenden Wochen einen guten Wiedereinstieg finden und in der Saison mit dem Team gemeinsam das Bestmögliche erreichen.“

Für VTH-Cheftrainer Jan Maier war es nicht der erste Versuch Jasmin Belguendouz für das Volleyball-Team Hamburg zu gewinnen: „Schon im letzten Jahr waren wir mit Jasmin im Gespräch. In diesem Jahr hat es nun erfreulicherweise geklappt. Ihre gute Ausbildung und ihre hervorragende Einstellung werden dazu beitragen, dass wir noch breiter in der Spitze aufgestellt sein werden."

 

 

Deutschland - DVV-News

  Donnerstag, 12. Juli 2018

  

Markus Böckermann beendet Profikarriere

Nationalspieler Markus Böckermann wird Ende des Jahres seine aktive Beach-Volleyball Profikarriere beenden. Dies teilte der 32-jährige in persönlichen Gesprächen seinem Teampartner Lars Flüggen sowie dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) und dem Hamburger Sport-Verein e.V. mit. Mit Mischa Urbatzka und Lars Flüggen gewann Böckermann jeweils einmal die deutsche Meisterschaft und holte mehrere Siege auf der nationalen und internationalen Tour. Einen seiner größten sportlichen Erfolge feierte er 2016 mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.

„Seit über 13 Jahren bestimmt Beach-Volleyball mein Leben und ich habe diese Sportart immer mit Leidenschaft, Ehrgeiz und Spaß ausgeführt. Durch die Hochzeit mit meiner Frau Juliane und die Geburt unseres gemeinsamen Sohnes vor fast einem Jahr ist mein privates Leben noch weiter in den Vordergrund gerückt, sodass ich den Alltag als Profisportler nicht mehr zu hundert Prozent ausführen möchte. In Zukunft will ich nicht nur mehr Zeit mit meiner Familie verbringen, sondern auch beruflich als Wirtschaftsingenieur neue Wege gehen. Ich danke allen, die mich auf dieser langen und intensiven Reise unterstützt haben, ob im privaten oder sportlichen Umfeld. Ohne diesen Rückhalt hätte ich meine sportlichen Erfolge, auf die ich sehr stolz bin, nicht erreichen können“, sagte Markus Böckermann zu seiner Entscheidung.

Niclas Hildebrand, Sportdirektor Beach-Volleyball im Deutschen Volleyball-Verband, erklärt: „Ich möchte mich bei Markus für seinen Einsatz für die Sportart Beach-Volleyball und den Deutschen Volleyball-Verband in den letzten Jahren bedanken. Er hat alle Höhen und Tiefen als Sportler mitgemacht, seine Leidenschaft und Liebe zum Sport aber nie verloren. Davor habe ich großen Respekt. Er kann mit viel stolz auf eine großartige Karriere zurückblicken, in der er sich mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro einen Lebenstraum erfüllen konnte. Privat sowie beruflich wünsche ich ihm sowie seiner Familie alles Gute für die Zukunft.“

Lars Flüggen ergänzt: „Ich habe in den vergangenen dreieinhalb Jahren mit Markus fast alles erlebt, was im Sport überhaupt möglich ist. Als krasse Außenseiter haben wir uns für die Olympischen Spiele qualifiziert, sind deutscher Meister geworden, mussten aber auch mit vielen Rückschlägen und Verletzungen umgehen. Das hat uns zusammengeschweißt, auf und neben dem Beach-Volleyball Court. Ich kann seine Entscheidung komplett verstehen und respektiere sie selbstverständlich. Markus ist in den vergangenen Jahren zu einem sehr guten Freund geworden und ich wünsche ihm für die Zeit nach der Karriere nur das Beste, vor allem schöne Momente mit seiner Familie.“

Bereits ab den kommenden Turnieren werden Böckermann/Flüggen als Team nicht mehr im Sand stehen. So wird Lars Flüggen in Zukunft an der Seite von Nils Ehlers auflaufen. Markus Böckermann (ein neuer Partner steht aktuell noch nicht fest) wird weiterhin die Fans auf der Techniker Beach Tour begeistern.

Im Hinblick auf die am 1. September beginnende Olympiaqualifikation für Tokio 2020 stellt sich der DVV damit neu auf und schickt bei den Männern die Nationalteams Nils Ehlers/Lars Flüggen, Julius Thole/Clemens Wickler sowie Philipp-Arne Bergmann/Yannick Harms ins Rennen um die Olympiaplätze.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 12. Juli 2018

  

SVG Lüneburg: Youngster bekommt Profi-Vertrag

Spannende Zeit für Konrad Thole

Ein junges und hoffnungsvolles Volleyball-Talent geduldig und gezielt formen und zu einem Bundesligaspieler aufbauen: Auch dafür steht seit jeher die SVG Lüneburg. Im doppelten Wortsinn jüngstes Beispiel für diesen Weg ist Konrad Thole. Der 18-Jährige rückt nach einem „Lehrjahr“ in der zweiten Mannschaft (3. Liga) inklusive regelmäßiger Trainings-Teilnahme beim Erstligateam nun endgültig auf, unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag. Der 12-Mann-Kader der LüneHünen für die neue Saison ist damit komplett.

Eigentlich müsste der 2,12-Meter-Schlaks sich gerade im Kreis der U20-Nationalmannschaft auf die am Wochenende anstehende Europameisterschaft in Holland und Belgien vorbereiten. Thole gehört zu diesem Talentschuppen der Jahrgänge 1999/2000, die in der Mehrzahl für die Internatsteams VC Olympia Berlin (1. Liga) und VI Frankfurt (2. Liga) spielen, dazu. Doch wieder einmal machten gesundheitliche Probleme einen Strich durch die Rechnung: Er riss sich die Strecksehne des Mittelfingers der linken Hand. Zuvor hatte ihn schon einmal eine Grippe zur Abreise aus dem Trainingslager gezwungen, auch das EM-Qualifikationsturnier musste er wegen Grippe absagen.

Pech beim U20-Nationalteam

Thole, der an der Leuphana im zweiten Semester Unternehmens- und Wirtschaftsrecht studiert, nimmt dieses Pech relativ gelassen: „Ich bin bisher zum Glück von größeren Verletzungen verschont geblieben. Und immerhin kann ich zur Zeit ungehindert Krafttraining machen und gehen dann hoffentlich topfit in die neue Saison.“ In deren Verlauf möchte er dann „dauerhaft Anschluss an das Spielniveau der übrigen Mannschaft finden“, so der Youngster, der im September 19 Jahre alt wird.

Mit seinem ersten Jahr in Lüneburg ist der Ex-Spieler vom VC Olympia Hamburg zufrieden: „Das war richtig spannend. Ich bin in beiden Mannschaften super aufgenommen und unterstützt worden und konnte schon viel lernen. Ich wusste, dass ich physisch noch deutlich zulegen musste und noch muss. Parallel haben wir technisch einige Dinge umgestellt. Dieser Weg ist noch nicht zu Ende, ich bin gespannt, was dabei rauskommt. Dass ich nun in das Bundesligateam aufgenommen werde, ist jedenfalls eine tolle Herausforderung.“

Viel Arbeit im Kraftraum

Auch für SVG-Chefcoach Stefan Hübner ist Tholes weiterer Weg „eine spannende Geschichte“, die er so umreißt: „Wir haben, als Konrad gekommen ist, einen Drei-Jahres-Plan aufgestellt. In dieser Phase jetzt geht es vor allem darum, dass er sich weiter körperlich entwickelt und stabilisiert. Und da ist er sehr fleißig und wissbegierig, geht viel in den Kraftraum. Mal sehen, wie er das hier steigende Pensum verkraftet.“

Auf dieser Grundlage kommt dann alles Weitere. Der Außenangreifer hat mit 2,12 Metern herausragende Voraussetzungen, um einen Block zu überspringen, „und für seine Größe hat er sehr viel Potenzial in der Annahme“, lobt Hübner. „Es wird spannend, wie seine Entwicklung weitergeht, ob und wann er sich dem Bundesliga-Niveau anpasst.“ Die Atmosphäre kennenlernen – inklusive zwei Kurzeinsätzen – durfte Thole ja schon.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Dienstag, 10. Juli 2018

  

Bronze für Thole/Wickler

Großartiger Erfolg für Julius Thole/Clemens Wickler: Das Nationalteam hat beim 4-Sterne-Turnier in Espinho (Portugal) den bisher größten Erfolg der Saison gefeiert und nach einem 2:1 (17-21, 21-12, 15-11)-Sieg gegen die Brasilianer Vitor Felipe/Evandro die Bronzemedaille gewonnen. Mit 640 Weltranglisten-Punkten sowie einem Preisgeld von 10.000 US-$ geht es jetzt in eine kleine Pause.

Aus der Qualifikation aufs Podium

Im letzten Satz im Spiel um Bronze waren Julius Thole die Strapazen der letzten Wochen und des Turniers anzusehen. Nach einem Aufschlag aus dem Stand blieb sein Partner Clemens Wickler vorne am Netz und übernahm die Blockarbeit – mit Erfolg. Sein Block zum 3:1 stellte die Weichen für ihren bisher größten Erfolg der Saison. Es folgte eine Ass von Thole, das die Gegenwehr ihrer Gegner endgültig brach. Im Anschluss sagte Wickler im Interview mit der FIVB-Reporterin: "Wir haben überhaupt keine Energie mehr, aber wir brauchen sie jetzt auch nicht mehr." In Esinho hatte sich das Duo von der Qualifikation über in die Gruppenphase gekämpft, anschließend mit starken Leistungen in der K.o.-Runde überzeugt und ein überragendes Turnier nach acht Partien – davon fünf über drei Sätze – mit Bronze gekrönt.

Pause in Gstaad

Nach 18 Spielen in den vergangenen zweieinhalb Wochen steht daher erst einmal eine Pause an. Julius & Clemens werden in dieser Woche das Major in Gstaad nicht mitspielen, die Zeit zum Kräfte sammeln nutzen und dann ab dem 18. Juli in Haiyang (CHN) beim 3-Sterne-Turnier aufschlagen.

 

 

Deutschland - HTBU-News

  Sonntag, 08. Juli 2018

  

Finaltag bei der Vereins-DM U15

Heute ist Finaltag bei den Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaften U15 im Hamburger Stadtpark. Nach einem Tag voller großartiger Aktionen, tiefer Enttäuschungen und fröhlicher Jubelorgiern, stehen ab 9 Uhr die letzten Begegnungen an. Das Halbfinale der Jungen spielen die FT Freiburg gegen TSV Grafing sowie VCO Rhein-Neckar gegen TSB Flensburg/Adelby. Bei den Mädchen stehen sich Raspo Lathen und der SC Potsdam sowie VC Freudenthal und VT Berlin gegenüber. Die Finals beginnen um 14 Uhr. Viele Spiele sind live auf www.sportdeutschland.tv zu sehen.

Die Hamburger Teams zeigen Licht und Schatten: Die Mädchen der VG WiWa (letztes Jahr Platz 3) verloren als Gruppenerste im Viertelfinale gegen VC Freudental mit 1:3 (21:10, 15:21, 8:15, 8:15). Die Jungen der HT Barmbeck-Uhlenhorst verloren ihr Achtelfinale gegen die Netzhoppers Königswusterhausen ebenfalls mit 1:3 (13:21, 17:21, 15:4, 10:15). Nachdem der steten Leistungssteigerung in allen Sätzen und der deutlich überlegenen Speilweise im 3. Staz, hoffte das Heimteam auf den Tie-Break, doch stürtzte nach der Satzpause böse ab. Die Mädchen der HT Barmbeck-Uhlenhorst verloren das letzte Gruppenspiel gegen die späteren Halbfinalistinnen des VT Berlin knapper als erwartet und treffen im Spiel um Platz 15 auf die Zweitvertreteung des VCO Rhein-Neckar.

 

 

Deutschland - HTBU-News

  Samstag, 07. Juli 2018

  

Packende Wettkämpfe im Stadtparksand

Mit einem Golden Set beendete der ASv Dachau einen furiosen ersten Wettkampftag bei den Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaften. Dachau domierte das klassische Beachvolleyball im Format Zwei gegen Zwei (21:5 und 21:12), doch der TV Biedenkopf gewann beide Sätze im Vier gegen Vier (12:15 und 14:16). Der letzte Satz des Spiels wirbelte die komplette Gruppe A nochmal kräftig durch - Freiburg wurde (wegen des besseren Satzverhältnisses) Erster, Dachau Zweiter, Biedenkopf sicherte sich den Einzug ins Viertelfinale - Humann Essen blieb (wegen des schlechteren Satzverhältnisses) nur Rang 4. Der Titelverteidiger aus Dachau hat seine Chancen auf die vorderen Plätze gewahrt.

Am Vormittag werden in den letzten Vorrundenspielen der Jungen und Mädchen die Teilnehmer*innen der Achtelfinalspiele ermittelt. Die Gruppenersten steigen erst am Nachmittag zum Viertelfinale wieder in den Wettkampf ein. Wer die Aktionen live verfolgen möchte, ist von 9 bis 18.30 Uhr auf www.sportdeutschland.tv richtig.

 

 

Deutschland - HTBU-News

  Donnerstag, 05. Juli 2018

  

Start ins Abenteuer: Deutsche Vereinsmeisterschaften

Der Mittwoch ist Anreisetag zur Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaft der Jungen und Mädchen Unter 15 Jahren. Aus allen Winkeln der Republik kommen Teams in den Hamburger Stadtpark. Der hat sich schick gemacht, damit die Gäste einen guten Eindruck von der sportlichen Hafenstadt bekommen.

Ab 14 Uhr können die Teams auf sechs Spielfeldern trainieren, um sich an die Sand- und Sonnenverhältnisse zu gewöhnen. Am Abend ist offizieller Auftakt im BeachHotel Carl-Cohn: Stefanie Hackbarth von der Deutschen Volleyball-Jugend und Sebastian Stegemann, Vize-Präsident des Hamburger Sportbund, begrüßen die Gäste. Bei den Jungen sind die Titelverteidiger des ASV Dachau erneut am Start, bei den Mädchen wird es neue Titelgewinnerinnen geben.

Spielbeginn ist am Freitag um 9 Uhr. Bei den Mädchen und Jungen starten jeweils 16 Teams in den Wettkampf und spielen eine Vorrunde in Vierergruppen. Die Top-Teams qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale, die Gruppenzweiten und -dritten ermitteln die weiteren Teilnehmer*innen an der Top-Runde. Bis zum Finale am Sonntag um 14 Uhr ist für Spannung gesorgt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 05. Juli 2018

  

Lüneburg: Schlien bleibt ein achtes Jahr

Urgestein sieht Kontinuität im Team als neue Herausforderung 

Er ist mittlerweile der letzte Aufstiegsheld vom Frühjahr 2014, längst eine Institution bei der SVG Lüneburg – und das wird er bleiben: Michael Schlien hat seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert, geht damit in seine achte Saison, wenn Mitte August das Training wieder startet.

„Langsam brennt es schon wieder in den Fingern“, zieht sich nicht nur für den Mittelblocker die Sommerpause zäh in die Länge, auch die Fans fiebern ja schon den Start entgegen – und viele von ihnen wünschten und hofften, dass Schlien ein LüneHüne bleibt. Das wurde in den vergangenen Wochen bei fast jeder Vertragsverlängerung eines Spielers gepostet.

Nur Ausland wäre mal reizvoll

Noch zu Zweitligazeiten kam der 2,06-Meter-Mann 2011 vom VC Olympia Hamburg, stieg drei Jahre später mit der SVG auf und ist längst ein Gesicht des Vereins geworden – obwohl ein gebürtiger Hamburger und dort weiterhin wohnend. „Zu einem Vereinswechsel hat es nie die Möglichkeit gegeben – aber auch nie die Notwendigkeit“, war der 26-Jährige stets zufrieden, aber auch nicht ernsthaft in der Verlegenheit, über das Angebot eines anderen Clubs nachdenken zu müssen.

 Obwohl: „Das Ausland wäre mal was, das reizt immer – privat, sportlich, beruflich“, räumt Schlien ein, dass dieser Status nicht in Stein gemeißelt ist. Hat er deshalb nun im Gegensatz zur Vergangenheit nur für ein Jahr verlängert? „Nein, das bedeutet nicht, dass ich danach weg bin“, beschwichtigt er und fügt mit einem Blick zum Champions-League-Dauergewinner lachend an: „Wenn natürlich ein Angebot von Zenit Kasan kommt….“

Inzwischen ist er nach abgeschlossenem Pharmazie-Studium aber ins Berufsleben eingestiegen, arbeitet, wegen der sportlichen Karriere natürlich mit reduzierter Stundenzahl, als Chemiker im Bereich Entwicklung in einem Betrieb der chemischen Industrie. Stichwort Entwicklung: Wenn jemand die Fortschritte des Projektes SVG fundiert beurteilen kann, dann wohl Urgestein Schlien: „Alles bis auf die Situation mit der Halle hat sich besser entwickelt, als ich gedacht hätte – das ist schon toll. Als ich vor zwei Jahren meinen letzten Vertrag unterschrieben habe, hätte ich aber gedacht, dass wir in diesem Zeitraum in eine neue Halle umziehen würden.“

Nach einem Urlaub in Südeuropa inklusive Abstecher nach Katalonien zur Hochzeit von Ex-Mitspieler Carlos Mora Sabaté mit seiner Ana Mitte Juli hält dann die anstehende Saison eine neue Herausforderung bereit. „Ich bin sehr gespannt. Das Team ist ja nahezu zusammen geblieben, nachdem wir in den Jahren zuvor immer eine ziemliche Fluktuation hatten. Diese Kontinuität finde ich sehr reizvoll – auszuloten, wie sehr und wie weit sich eine Mannschaft mit denselben Leuten weiter entwickeln kann.“

Potenzial noch nicht voll ausgereizt

Schlien selbst kann sich nach Meinung seines Trainers auf jeden Fall noch entwickeln. „Er hat über die Jahre den Qualitätssprung der Mannschaft mitgemacht und sein Potenzial schon ganz gut ausgeschöpft, ist ein cleverer Spieler und spielt zuverlässig und stabil. Aber: Da ist noch mehr draus zu machen, das ist noch nicht voll ausgereizt. Ziel muss es sein, ihn auf ein Niveau zu heben, dass der Bundestrainer nicht mehr daran vorbeikommt, ihn zumindest mal zu einem Lehrgang einzuladen,“ bleibt Trainer Stefan Hübner bei seiner schon öfter geäußerten Meinung, „obwohl das zuletzt sicher nicht seine beste Saison war – aber wir wollen ihn wieder auf Topniveau bringen.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Mittwoch, 04. Juli 2018

  

VT Hamburg beginnt Saisonvorbereitung

Trainingsauftakt zweieinhalb Monate vor Saisonbeginn

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Montagabend mit der Vorbereitung auf die anstehende Saison in der zweiten Bundesliga begonnen. Zum Trainingsstart hatte das Trainerteam um Jan Maier, Matthias Krause und Torben Thiede neun der bisher elf zum Kader zählenden Spielerinnen in die CU-Arena gebeten.

Zwar steht das erste Saisonspiel erst am 16. September beim SC Union Emlichheim an, die Grundlagen für die anstrengende Hallensaison muss die Mannschaft jedoch in den Sommermonaten schaffen: „Die gesamte Administration des VT Hamburg hat fieberhaft die letzten Wochen gearbeitet, um diesen Start möglich zu machen. Dafür meinen größten Dank. Des Weiteren danke ich den Spielerinnen, die sich für das Volleyball-Team Hamburg entschieden haben und mit uns diese Saison angehen. Alle Steine sind aus dem Weg geräumt, nun beginnt die Arbeit in der Halle und im Kraftraum“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier über die vergangenen und anstehenden Wochen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 02. Juli 2018

  

you2-special – vielfältige Teams

Zum letzten Spielserientermin in der Saison 18/19 versammelten sich am Samstag 30. Juni 2018 dreiunddreißig VolleyballerInnen im Landesleistungszentrum. Es wurde gebaggert, gebaggert, gebaggert.

Die Landestrainer André Bolten und Gerd Grün hatten viele Baggerspiele vorbereitet. Die Kinder verbesserten sich spielerisch in ihrer Baggertechnik. Im anschließenden Turnier störten die sommerlichen Temperaturen nicht. Der erste Ballkontakt musste im Bagger gespielt werden. Das wurde durch die Übungen zuvor glänzend umgesetzt.

Eingeschränkt waren die Kinder nur in der Teamwahl. Das übernahm Leroy Asare, der international erfahrene Turnierleiter. Elf Dreierteams entstanden, immer ein Junge dabei, keine Vereinskollegin im Team. Nach kurzem Beschnuppern wurde sehr guter Volleyball gespielt. Gewonnen wurde das Turnier von Falk, Selma und Linnea, die sich über den Gewinnerapplaus freuten. Selma war zum ersten Mal beim you2-special. Kein Team ging ohne Sieg aus dem Turnier.

Nach den Sommerferien geht es weiter mit der Spielserie. Die Landestrainer laden wieder monatlich zu Training und Spiel. Die Termine werden nach den Sommerferien bekannt gegeben.

In der PDF findet ihr tolle Volleyballveranstaltungen in bzw. in der Nähe von Hamburg. Manche finden in den Sommerferien statt, andere nach den Ferien. Alle sind einen Besuch wert!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Sonntag, 01. Juli 2018

  

VT Hamburg: Mie Maleen Dickau neue Libera

Elmshorner Talent kommt aus der Dritten Liga vom Eimsbütteler TV.

Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Mie Maleen Dickau eine neue Libera für die kommende Saison gefunden. Die 18-jährige Elmshornerin wechselt vom Eimsbütteler TV nach Neugraben und ist fest entschlossen, die neue Herausforderung in der zweiten Bundesliga mit dem VTH zu meistern.

Mie Maleen Dickau spielt seit fünf Jahren Volleyball und wollte von Beginn an, immer das bestmögliche für sich und ihr Team erreichen. Dass sie es aber mit einer Körpergröße von 1,74m einmal bis in die zweite Bundesliga schaffen würde, davon hätte Sie nie zu träumen gewagt: „In den letzten ein bis zwei Jahren habe ich gemerkt, was man mit Disziplin, Motivation, Biss und Zielstrebigkeit erreichen und kompensieren kann. Ich habe gerade mein Abitur bestanden und werde mich im nächsten Jahr nun komplett auf das Projekt VT Hamburg konzentrieren, um auch das Maximum physisch sowie psychisch für mich und die Mannschaft rausholen zu können. Ich freue mich besonders auf das kompetente Trainerteam, die optimalen Trainingsmöglichkeiten, erstligareife Bedingungen des Umfeldes und die motivierten Mädels. Ich möchte in dieser Saison viel dazulernen, mich sportlich weiterentwickeln und möglichst viel zur positiven Stimmung und Leistung der Mannschaft beitragen“.

Für VTH-Cheftrainer Jan Maier gehört die Libera-Position zu den spielentscheidenden Faktoren auf dem Feld: „Mit gerade mal 18 Jahren ist Mie eine der jüngsten in der Mannschaft und übernimmt ohne Frage eine große Verantwortung auf der Libera-Position. Ihr Mut gefällt mir und er wird ihr helfen, sich sehr schnell an die neue Liga zu gewöhnen."

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Sonntag, 01. Juli 2018

  

Buße/Maier, Bartram/Prinzhorn gewinnen in Sand Pauli

Perfekter Sommertag im Hamburger Stadtpark: Vor allem für Henrik Buße, Tim Maier, Svenja Bartram und Birte Prinzhorn, die verdienten Gewinner*innen des Beach-Festivals des FC St. Pauli. Mit Sachpreisen im Arm und einem breiten Grinsen, verließen die Vier die Beachvolleyballfelder am frühen Abend. Mehr als sieben Stunden sind die Sieger*innen durch den Sand gerannt, gesprungen und haben teilweise lange und geduldig auf das nächste Spiel gewartet.

Im Finale der Männer trafen Henrik Buße (Eimsbütteler TV) und Tim Maier (VC Olympia Hamburg) auf Finn Baron und Tim Westphal (Ahrensburger TSV). Im ersten Satz spielten Baron/Westphal fast fehlerfrei und siegten 15:12. Den zweiten Satz gewannen Buße/Maier mit 15:8, denn fast jeder Ballkontakt der Stormaner war Mist. Im Tie-Break bewiesen Buße/Maier ihre Handlungssicherheitund siegten unerwartet deutlich mit 15:10. Hervorzuheben ist, dass Buße/Maier zuvor vier Spiele in Folge auf dem Feld standen - letztes Gruppenspiel, Viertelfinale, Halbfinale und Finale. Zwei Mal davon mußten die beiden durch den Tie-Break. Das Spiel um Platz 3 gewannen Sebastian Bruttig und Marcus Sternhagen (beide Grün-Weiß Eimsbüttel) gegen Maik Dankert und Toni Krakow (ebenfalls beide Grün-Weiß Eimsbüttel).

Das Frauen-Turnier gewannen Svenja Bartram (VC Allermöhe) und Birte Prinzhorn (SF Aligse) gegen Caroline Teege und Florrie Tegtmeyer. Platz 3 sicherten sich Julia Berndt (Hamburger TV von 1846) und Nancy Bornemann (Grün-Weiß Eimsbüttel) mit einem 2:1-Erfolg gegen Svea Jürgens und Daniela Woelk (beide Grün-Weiß Eimsbüttel).

Entspannte Stimmung, leckere Bratwurst und kühles Bier überzeugten viele Teilnahmer*innen, so dass viele am Beach-Festival im August teilnehmen wollen. Die Anmeldung ist offen.

 



Hamburger Heimspiele
18/19

25 Jahre Beach-DM
Die Sieger


HVbV:
"Jugendtrainer/in
des Jahres"

 

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