Hamburger  Volleyball-News

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Januar 2019 - März 2019

 

20.03.2019 Lüneburg: Platz 4 endgültig klar gemacht
19.03.2019 Rund um Beachvolleyball-WM und VolleyPassion
19.03.2019 Es werden fantastische Weltmeisterschaften
19.03.2019 Lüneburg: Vorverkauf für erstes Playoff-Viertelfinale
18.03.2019 Bittere Niederlage für VT Hamburg
18.03.2019 VT Hamburg: Keine Punkte in Köln
18.03.2019 GWE-Damen gewinnen auch gegen Kiel
18.03.2019 You2-special in den Ferien – zweiter Teil
15.03.2019 VG Elmshorn: Abschied mit einem Sieg
14.03.2019 Hamburg: Weitere Professionalisierung der Strukturen
14.03.2019 VT Hamburg holt Pflichtsieg gegen VCO Schwerin
14.03.2019 Oststeinbeks letztes Spiel außerhalb Hamburgs
14.03.2019 GW Eimsbüttel: Letzte Auswärtshürde genommen
10.03.2019 Lüneburg: Der Meister entführt drei Punkte
09.03.2019 Lüneburg: Vorgeschmack auf die Playoffs
09.03.2019 VT Hamburg empfängt VC Olympia Schwerin
09.03.2019 VfL Pinneberg vor ungewisser Zukunft
09.03.2019 HSB-Mitgliederstatistik 2019
08.03.2019 LüneHünen können sich Platz 3 zurückholen
07.03.2019 OSV: Piraten mit bitterer Niederlage
07.03.2019 Scala: Gutes Spiel, aber 1:3 beim VSV Havel
06.03.2019 VG Elmshorn: Teuer verkauft!
05.03.2019 Lüneburg: Derbysieger nach 0:2-Rückstand
05.03.2019 ETV-Frauen: In oberer Hälfte bleiben
05.03.2019 GWE-Damen siegen gegen Elmshorn
05.03.2019 International erfolgreich: Kleine und große Barmbeker*innen
02.03.2019 SVG Lüneburg: Nordderby am Sonntag
02.03.2019 Spiel vom VT Hamburg muss verlegt werden
01.03.2019 JugendtrainerIn des Jahres 2019
28.02.2019 Scala: Spieltag mit zwei Niederlagen
26.02.2019 You2-special in den Frühjahrsferien
25.02.2019 Lüneburg: Finalniederlage mit Applaus
25.02.2019 SVG Lüneburg: In eigener Sache
23.02.2019 Margareta Kozuch wechselt zum HSV
23.02.2019 VT Hamburg bedankt sich bei Ehrenamtlern
22.02.2019 SVG Lüneburg: WohnStore neuer Silbersponsor
19.02.2019 Oststeinbek: Deutliche Niederlage in Potsdam
18.02.2019 Drei Chancen, zwei Medaillen für Barmbek
18.02.2019 VT Hamburg verliert nach Aufholjagd
18.02.2019 GWE-Damen wieder erfolgreich in MV unterwegs
17.02.2019 SVG Lüneburg: Generalprobe geglückt
17.02.2019 Barmbek, Neugraben, Rissen, Halstenbek, Wandsbek
16.02.2019 VT Hamburg mit neuem Trainer gegen RPB
15.02.2019 SVG Lüneburg: Finale vorerst nebensächlich
15.02.2019 JugendtrainerIn des Jahres 2019
14.02.2019 Es wird näärrrisch beim ETV
14.02.2019 VG Elmshorn: Doppelt freuen
13.02.2019 GWE-Damen nehmen Hürde an der Ostsee
12.02.2019 MissionMannheim: Hübner fordert seinen Lehrmeister
12.02.2019 SVG Lüneburg lässt nichts anbrennen
12.02.2019 Trainerwechsel beim Volleyball-Team Hamburg
11.02.2019 Maggie Kozuch: Neue Hälfte der Golden Girls
11.02.2019 Keine Punkte fürs Volleyball-Team Hamburg
11.02.2019 Der OSV möchte sich belohnen
09.02.2019 Lüneburg: Englische Woche geht weiter
09.02.2019 VT Hamburg will in Aligse punkten
08.02.2019 Lüne-Hünen haben Chance auf ersten Pokalsieg
07.02.2019 LüneHünen werden zu Comeback-Königen
06.02.2019 DVV nominiert Nationalteams!
06.02.2019 SVG Lüneburg: Klassiker gegen Düren
05.02.2019 OSV: Umkämpftes Derby endet mit Niederlage
04.02.2019 SVG Lüneburg: Erste Heimniederlage
04.02.2019 VT Hamburg verliert bei Bayer Leverkusen
04.02.2019 Volleyball Magazin bei Hamburger Spielserie
03.02.2019 Lüneburg: Aufschlagspektakel in der Gellersenhalle
02.02.2019 VT Hamburg reist zum Vizemeister
02.02.2019 Sportfördervertrag für 2019/2020 unterzeichnet
01.02.2019 SVG Lüneburg: Top-Niveau ist vonnöten
01.02.2019 JtfO: Vorrunde WK III in Süderelbe
31.01.2019 OSV: Derby-Time in der Walter-Ruckert-Halle
30.01.2019 Neues Team: Markus Böckermann/Max-Jonas Karpa
30.01.2019 OSV ohne Chance gegen Tabellenführer
30.01.2019 Scala: Dritter Tiebreak-Sieg in Folge
30.01.2019 Eimsbüttel trägt grün-weiß!
30.01.2019 JtfO: Zwischenrunde in Rissen
29.01.2019 VT Hamburg: U14 ist Hamburger Meister
29.01.2019 VC Allermöhe: Tränen trotz guter Leistung
28.01.2019 SVG Lüneburg: Punkte in Berlin
28.01.2019 Rückschlag für das Volleyball-Team Hamburg
27.01.2019 Oststeinbek: Kann Schwung mitgenommen werden?
26.01.2019 SVG Lüneburg: Keine Verschnaufpause
26.01.2019 VT Hamburg will Siegesserie ausbauen
25.01.2019 Ostbek Pirates halten ihr Versprechen
25.01.2019 HTBU: Meisterschaftssaison beginnt
24.01.2019 SVG Lüneburg: Blockparty gegen Netzhoppers
23.01.2019 SVG Lüneburg: Mittendrin in einer Punktehatz
22.01.2019 SVG Lüneburg: Auswärtspunkt verbucht
22.01.2019 Scala: Sieg gegen Braundsbedra
22.01.2019 GWE-Damen verlieren Spitzenspiel
21.01.2019 VT Hamburg gewinnt viertes Spiel in Folge
19.01.2019 HSV e.V. mit neuem Beachvolleyball-Duo
19.01.2019 SVG Lüneburg: Frankfurt mit Neuzugang
19.01.2019 VT Hamburg reist nach Bad Laer
17.01.2019 Oststeinbek: Erstes Heimspiel im neuen Jahr
16.01.2019 Oststeinbek: Es soll einfach nicht sein
15.01.2019 SVG Lüneburg: Erstmals Punkte am Bodensee
15.01.2019 Scala siegt im Derby gegen den ETV
15.01.2019 VC Allermöhe: Informationen zur Integrationsarbeit
14.01.2019 VT Hamburg: Dritter Sieg in Folge
14.01.2019 GWE-Damen gewinnen Hamburger Derby
13.01.2019 Lüneburg feiert ersten Sieg in Friedrichshafen
12.01.2019 Lüneburg: Erstes Beschnuppern vorm Finale
12.01.2019 VT Hamburg startet mit Heimspiel
11.01.2019 Oststeinbek: Es geht wieder los!
10.01.2019 SVG Lüneburg: Nur noch 2 Wochen Zeit
09.01.2019 Rückkehr nach Hamburg für Gold mit Laura
08.01.2019 Karriereende von Kira Walkenhorst/Laura Ludwig
08.01.2019 Das neue Team heißt  Ludwig/Kozuch
08.01.2019 HVbV-Mädchen 02/03: Hochklassiges Turnier
07.01.2019 Krone des Nordens: Barmbek. Essen, Sachsen-Anhalt
07.01.2019 Kira Walkenhorst beendet offenbar Karriere
06.01.2019 Krone des Nordens: Die Finalspiele
06.01.2019 SVG Lüneburg: Meditation Teil des Erfolgs
06.01.2019 HVbV Mädchen: Start mit nordischem Vergleichsspiel
04.01.2019 Hamburg: Krone des Nordens - Neu und alt
04.01.2019 you2-special: Komplex ins neue Jahr
03.01.2019 Krone des Nordens: 16 am Start
02.01.2019 Krone des Nordens: Nicht volljährig, aber mit Spaß
02.01.2019 SVG Lüneburg: Heimfestung bleibt stabil
 



 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 20. März 2019

  

Lüneburg: Platz 4 endgültig klar gemacht

Startschuss zum Vorverkauf für das erste Playoff-Viertelfinale am 30. März

Alles klar mit Platz 4 für die SVG – im Viertelfinale ab 30. März ist aber eine erhebliche Steigerung nötig, um dort auch bestehen zu können. Ein 3:2 (21:25, 25:18, 25:20, 19:25, 15:12)-Erfolg bei den WWK Volleys Herrsching brachte Planungssicherheit, Rang vier in der Hauptrunde der Volleyball-Bundesliga ist nun in Stein gemeißelt. Wer der Gegner im Playoff-Viertelfinale wird, ist aber noch offen. Start der Serie nach dem Modus „best of 3“ ist am 30. Märzum 19 Uhr in der CU Arena Hamburg-Neugraben – entweder gegen Frankfurt oder Düren. Wobei Düren trotz eines beachtlichen 2:3 am Wochenende bei den Alpenvolleys Haching nun die schlechteren Karten hat.

Der Vorverkauf läuft jedenfalls ab diesem Montag, sowohl auf der Geschäftsstelle als auch bei Ticketmaster (ab 10 Uhr).

Wie schon in den letzten Spielen war auch der Auftritt in Herrsching höchst durchwachsen. Die LüneHünen suchen weiter nach der Souveränität und dem Selbstverständnis, mit dem sie wochenlang die Liga rockten und sich zeitweise auf Rang drei festsetzten. Mühsam müssen sie sich nun jeden einzelnen Punkt hart erkämpfen – und lassen dabei auch, oft genug sogar unbehelligt von einer gegnerischen Blockaktion, Chancen liegen, die die Fans die Haare raufen oder ungläubig den Kopf schütteln lassen.

In der Summe zu viele Ungenauigkeiten

Verlass ist aber wenigstens auf das eigene Blockspiel, das hielt die LüneHünen auch am Ammersee am Leben. „Unsere Mitte war überragend“, lobte auch Chefcoach Stefan Hübner, kritisierte aber ansonsten: „Wir spielen nicht so wie wir eigentlich wollen, ziehen nicht unsere Taktik durch. Und wir sind in den Aktionen nicht präzise genug, packen gerade in langen Rallys eine Ungenauigkeit auf die andere.“ Was sich dann oft in einem Punkt für den Gegner summiert und die ganze Mühe davor zunichte macht.

Besonders deutlich wurde das schon im ersten Satz. Nach starkem Start (7:3) wurde aus einer 9:6-Führung ein 9:12-Rückstand, den die SVG nie wieder bedeutend verringern konnte. Wozu vielleicht auch eine minutenlange Diskussion am Anschreibertisch zwischen Schiedsgericht und Schiedsrichter um die richtige Rotation in der Aufstellung nach der ersten technischen Auszeit (8:5) beitrug. Danach war die Konzentration der Gäste sichtbar gestört.

Schon vor dem Match durfte man sich fragen, ob das alles so den Ablaufplänen der Liga entspricht, was die Bayern da veranstalten: Die SVG war schon aufs Feld gerufen worden, dann wurden im letzten Heimspiel Herrschings erst einmal alle Helfer für eine Danksagung ins Rampenlicht geholt. Warum nicht vor dem Einlaufen der Teams? Erst nach fünf Minuten folgten Herrschings Spieler. Die LüneHünen waren zwischendurch nacheinander nochmal auf die Toilette verschwunden, Trainer Hübner nutzte die Wartezeit, um im Halbdunkel mitten auf dem Feld weitere taktische Besprechungen durchzuführen.

Überragendes Blockspiel der SVG

Der erste Satz passte dann letztlich zu diesem ungewöhnlichen Geschehen, nach den ersten misslungenen Aktionen riss der Faden. Den nahmen die Gäste aber im zweiten Durchgang vor allem dank starker Blockaktionen wieder auf und strebten über 8:4 und 16:13 in den technischen Auszeiten dem Satzausgleich entgegen. Der überragende Schlien machte Punkt um Punkt. Insgesamt 18 waren es am Schluss, darunter allein 6 mit direkten Blockpunkten, aber auch 11 im Angriff bei einer Erfolgsquote von 73%. „Dafür habe ich mir aber am Anfang der Saison auch genug Luft nach oben gelassen“, meinte er später zu dieser Leistung schmunzelnd.

Die 10-Minuten-Pause tat der SVG dieses Mal nicht so gut, mit vielen Eigenfehlern ging es weiter. Mit Jannik Pörner nach der ersten technischen Auszeit (8:7) dauerhaft im Diagonalangriff wurde es vorübergehend besser, die Gäste zogen auf 18:13 davon – um doch wieder ins Schwimmen zu kommen. Das Match blieb ein ständiges Auf und Ab. So durften die Bayern auch über 8:6 und 16:14 im vierten Satz wieder ausgleichen und den Tiebreak erzwingen, denn Licht und Schatten wechselten bei der SVG im Minutentakt. Erst im Entscheidungssatz pendelte sich die Fehlerquote auf ein Normalmaß ein, bis schließlich nach 127 Minuten Netto-Spielzeit der 15. Sieg im 21. Saisonspiel unter Dach und Fach war.

Hart erkämpfte Planungssicherheit

Ein Spiel, dass Pörner (9 Punkte), der mit seiner eigenen Leistung nicht zufrieden war („schlechte Angriffsquote“), so zusammenfasste: „Das war mehr Kampf als alles andere, aber diesen Kampf haben wir gut angenommen. Das war heute nicht einfach, aber auch solche Spiele muss man erst einmal gewinnen. Vor allem hatten wir eine super Block-Abwehr, vielleicht so stark wie noch nie in dieser Saison. Ich bin froh, dass es jetzt Planungssicherheit gibt.“

Zum MVP bei den LüneHünen wurde wieder einmal Cody Kessel gewählt, bereits zum 9. Mal. Er glänzte mit 18 Punkten und einer stabilen Annahme (64%). Ähnlich wie er kam aber auch Ray Szeto (19 Punkte, 60% Annahme) erst allmählich auf Touren. Und verdient hätte die Ehrung auch der seit Wochen sehr starke Schlien gehabt – oder die etwa 30 Fans des Lüneblocks, die das Team unablässig lautstark anfeuerten. Als Krönung gab es nach dem sichergestellten Punkt für Platz 4 die Gesänge: „Wir sind der geilste Club der Welt“ – als Anspielung auf die Titulierung, mit der Herrsching sich selbst seit Jahren feiert

Die SVG spielte mit: Schlien, Baxpöhler, Schriemer, Szeto, Kessel, Sclater, Koslowsky; eingewechselt: van Solkema, Pörner.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

  Dienstag, 19. März 2019

  

Rund um Beachvolleyball-WM und VolleyPassion

Am 20. März 2019 lädt der Vorstand des HVbV um 18:00 Uhr im Haus des Sports (Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal) zu einer Infoveranstaltung ein.

Nach der so viel versprechenden Pressekonferenz am vergangenen Montag zum Stand der Vorbereitungen zur Beachvolleyball-WM am Rothenbaum möchte der HVbV-Vorstand die Mitglieder informieren über Angebote rund um die WM 2019 und über die Beteiligungsmöglichkeiten der Vereine.

Ein weiteres Thema betrifft den aktuellen Diskussionsstand zu VolleyPassion, wozu ja schon mehrmals Meinungen ausgetauscht wurden und wo eine Entscheidungsfindunng immer drängender wird. Als Gast wird die frisch gebackene Generalsekretärin des DVV Nicole Fetting vor Ort sein, die sicher vielen Hamburgern noch aus ihrer aktiven Zeit als Spielerin bekannt ist.

Trotz der beiden spannenden Themen wird die Veranstaltung sicher rechtzeitig vor Beginn des Fußball-Länderspiels beendet sein.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Dienstag, 19. März 2019

  www.comtent.de

Es werden fantastische Weltmeisterschaften

FIVB-Präsident Graça und Hamburgs Sportsenator Grote sind sich einig! / In rund 100 Tagen schlägt die Weltelite des Beach-Volleyballs in Hamburg auf

Hamburg, 18. März 2019. In rund 100 Tagen wird aus dem Tennisstadion am Hamburger Rothenbaum die größte Beach-Volleyball Arena der Welt. Vom 28. Juni bis zum 7. Juli zeigt die Weltelite des Beach-Volleyballs bei den FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord Sport auf höchstem Niveau. Jeweils 48 Frauen- und Männerteams spielen in 216 Matches an zehn Tagen um die WM-Titel und ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 1 Million US Dollar. Bis zu 12.000 Zuschauer fasst das WM-Stadion in Hamburg und der Eintritt wird an allen Tagen frei sein. Beach-Volleyballfans, die bei dem großen zu erwartenden Zuschauerzuspruch einen garantierten Sitzplatz haben möchten, können sich diesen allerdings reservieren. Für rund 20 Prozent der Plätze können Tagestickets ab 35 Euro pro Person über die WM-Internetseite hamburg2019.com erworben werden. Bei der Auftakt-Pressekonferenz im ehemaligen Hauptzollamt Hamburg – mitten in der historischen Speicherstadt – blickten die Präsidenten des Welt-Volleyball-Verbandes (FIVB), des Europäischen Volleyball-Verbandes (CEV) und des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), Hamburgs Sportsenator, weitere offizielle Vertreter der Sponsoren und des Veranstalters sowie die deutschen Beach-Volleyball Nationalteams auf die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord.

„Ich freue mich sehr auf die FIVB Beach-Volleyball-Weltmeisterschaften 2019 hier in Hamburg und ich bin sicher, dass diese Veranstaltung ein großer Erfolg werden wird. Sowohl Hamburg als auch Deutschland verfügen über alle Attribute, um herausragende Meisterschaften auszurichten: sehr gute Gastgeber, ein einzigartiger Veranstaltungsort, leidenschaftliche Fans und vor allem eine großartige Beach-Volleyball-Tradition und unglaubliche Sportler. Die amtierende Olympiasiegerin und Weltmeisterin Laura Ludwig und die kürzlich zurückgetretene Kira Walkenhorst sind neben den Olympiasiegern 2012 Julius Brink und Jonas Reckermann die besten Beispiele. Es ist das zweite Mal, dass Deutschland die Meisterschaft ausrichtet, nachdem die Berliner Ausgabe 2005 stattgefunden hat. Ich bin sicher, dass die diesjährigen FIVB-Beach-Volleyball-Weltmeisterschaften große Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird, zumal die Gewinner sowohl der Männer- als auch der Frauen-Veranstaltungen einen Platz bei den Olympischen Spielen in Tokyo 2020 für ihr Land sichern werden. Es wird eine fantastische WM“, blickt Dr. Ary S. Graça, Präsident des Welt-Volleyball-Verbandes (FIVB), auf das Sommerhighlight.

„Wir können als europäischer Verband sehr stolz sein, dass mit Hamburg zum achten Mal in Folge die Weltmeisterschaften seit Berlin 2005 in Europa stattfinden. Das ist auch für unsere europäischen Athleten sehr wertvoll und wir können damit den Beach-Volleyballsport weiter stärken und entwickeln“, sagte Aleksandar Boričić Präsident des Europäischen Volleyball-Verbandes (CEV).

Bei den bisher vergebenen 22 WM-Titeln bei den Frauen und Männern gab es allerdings bisher nur drei europäische Teams, die sich die WM-Krone holten: Julius Brink/Jonas Reckermann (Stavanger/NOR 2009), Alexander Brouwer/Robert Meeuwsen (NED, Stare Jablonki/POL 2013) und zuletzt Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (Wien/AUT 2017). Eine Statistik, die nicht zuletzt die anwesenden deutschen Beach-Volleyball Nationalteams Margareta Kozuch/Laura Ludwig, Victoria Bieneck/Isabel Schneider, Karla Borger/Julia Sude, Julius Thole/Clemens Wickler, Lars Flüggen/Nils Ehlers und Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms, sicher weiter verbessern wollen. Dies sind auch die Hoffnungen und Zielsetzungen von René Hecht, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes: „Trotz aller Wechsel blicke ich sehr optimistisch auf die nächsten Monate und die Weltmeisterschaft. Wir haben im Frauen-Bereich eine unglaublich hohe Qualitätsdichte. Auch in den neuen Team-Konstellationen steckt sehr großes Potenzial. Hinzu kommt, dass wir mit Victoria Bieneck/Isabel Schneider ein Team haben, das an unserem Stützpunkt in Hamburg trainiert und in kurzer Zeit bis in die Weltspitze vorgedrungen ist. Unsere sportlichen Ziele sind unverändert: Wir wollen bei der WM in beiden Geschlechtern mindestens mit einem Team jeweils das Halbfinale erreichen. Ich sehe auf allen Ebenen und bei allen Teams absolut die Qualität, diese Ziele auch zu erreichen. Es wird ein großartiges Turnier, auf das sich die Sportfans in ganz Deutschland freuen können.“ Zur allgemeinen Bedeutung der WM für den Sport und den Verband führte Hecht weiter aus: „Sportveranstaltungen in dieser Größenordnung sind in Deutschland genau das, was wir brauchen, um den Volleyballsport insgesamt populärer zu machen. Allein die mediale Aufmerksamkeit bei der WM wird noch einmal alles übertreffen, was wir bisher im deutschen Volleyball gesehen haben. Aber genau das ermöglicht uns, dass wir die Sportart auch in der Breite fördern und etwas bewegen können. Daher möchte ich mich auch bei allen Beteiligten bedanken, dass wir in diesem Jahr eine Weltmeisterschaft in Hamburg erleben dürfen. Wir haben schon bei den World Tour Finals gesehen, dass Hamburg Beach-Volleyball lebt und liebt. Ich spüre große Vorfreude und kann es kaum erwarten, bis der erste Aufschlag erfolgt ist. Die WM wird ganz Deutschland begeistern.“

„Die Beach-WM wird der fantastische Höhepunkt dieses Sport-Sommers. Beachvolleyball hat sich zu einer herausragenden sportlichen Visitenkarte unserer Stadt entwickelt. In gut 100 Tagen wird die internationale Beachvolleyball-Elite Hamburg und die Welt begeistern. Und spätestens wenn Hamburgs Top-Teams Ludwig/Kozuch, Bieneck/Schneider und Thole/Wickler vor heimischem Publikum aufschlagen, werden die Emotionen im Stadion am Rothenbaum überkochen“, sagte Andy Grote, Innen- und Sportsenator der Freien und Hansestadt Hamburg.

Nach dem Major Turnier 2016 sowie den World Tour Finals 2017 und 2018 fühlt sich Veranstalter Hannes Jagerhofer, CEO der Beach Majors GmbH, sehr eng mit Hamburg verbunden und konnte mit der comdirect bank AG und ALDI Nord die beiden Presenting-Sponsoren der WM verkünden: „Die Beachvolleyball-Weltmeisterschaften in Hamburg bilden einen neuen Meilenstein in der Geschichte des Sports, der nun endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Am Rothenbaum im Herzen der Hansestadt hat Beachvolleyball eine wunderbare Heimstätte gefunden. Für mich und mein Team von den Beach Majors ist es zu gleichen Teilen Herausforderung und Vergnügen, das weltweit größte Turnier in der größten Beach-Arena auszurichten. Und ich bin überzeugt: Die einzigartige Begeisterung, die wir hier in den vergangenen Jahren erlebt haben, können wir in diesem Jahr noch toppen! In der Zeit vom 28. Juni bis 7. Juli verwandelt sich Hamburg schließlich in das Epizentrum des Sports, das Deutschland und die ganze Beach-Welt in seinen Bann ziehen wird.“

Als Innovationspartner wird comdirect gemeinsam mit dem Volleyball-Weltverband FIVB und der Beach Volleyball Major Series eine Weltneuheit präsentieren. Erstmals haben die Spielerinnen und Spieler auf dem Center Court die Möglichkeit, während der Partien auf Live-Statistiken zurückzugreifen. In den Pausen können die Sportlerinnen und Sportler sich deskriptive Daten zur eigenen und gegnerischen Leistung auf einem Monitor an der Spielerbank anschauen. „Beachvolleyball verkörpert für uns ein positives Lebensgefühl, Lifestyle und Teamspirit. Genau diesen Geist leben wir auch bei comdirect als smarter Finanzbegleiter für unsere Kunden“, sagt Matthias Hach, Marketing- und Vertriebsvorstand bei comdirect. „Wir möchten unsere digitale Expertise nutzen, um gemeinsam mit allen Beteiligten diese faszinierende Sportart weiterzuentwickeln. Die Beachvolleyball-WM vor unserer Haustür in Hamburg ist für uns also die logische Fortsetzung unseres Engagements.“ Bei den Sportlerinnen und Sportlern kommt die Neuerung gut an. Olympiasiegerin Laura Ludwig sagt: „Die von comdirect zur Verfügung gestellten Live-Statistiken geben uns in Echtzeit eine objektive Einschätzung unserer Leistung. Wir Sportler haben so die Möglichkeit, den Spielverlauf noch besser einordnen zu können und unser Spiel entsprechend anzupassen. Das wird das Spiel noch spannender machen.“ Mit einem Augenzwinkern kommentierte Clemens Wickler die technische Innovation: „Da kann man fast den Trainer einsparen“, sagte der Deutsche Meister und betonte anschließend, dass es sicher ein sehr hilfreiche Entwicklung ist.

ALDI Nord wird offizieller Frische-Partner und geht mit den Beach-Volleyball Weltmeisterschaften die erste Kooperation mit einem Sportevent der internationalen Spitzenklasse ein. „Die Themen gesunde Ernährung und Bewegung stehen bei uns stark im Fokus. Als Frischpartner des Turniers können wir mit dieser Botschaft viele Menschen aller Altersgruppen erreichen. Der Rahmen mit spektakulärem Sport der internationalen Spitzenklasse sowie ausgelassen Fans in Partystimmung bildet die perfekte Kulisse dafür“, sagte Dr. Axel vom Schemm, Manager Unternehmenskommunikation ALDI Nord.

Für die Beach-Volleyball Nationalteams des Deutschen Volleyball Verbandes ist die Heim-WM ein absoluter Höhepunkt in ihren Sportlerkarrieren. Nach ihrer Babypause sagte Laura Ludwig: „Ich freue mich sehr wieder zurück zu sein, aber es bedeutet auch eine neue extreme Herausforderung, Familie

und Sport unter einen Hut zu bringen. Es sind aber zwei wundervolle Dinge, die ich habe bzw. machen kann. Zum einen die Familie und zum anderen Beach-Volleyball zu spielen. Wir freuen uns sehr, die WM vor heimischem Publikum zu spielen - und das gilt für alle deutschen Teams. Hamburg ist so Beach-Volleyball begeistert, dass es einen wirklich beflügelt. Maggi und ich werden alles daran setzen unser bestes Beach-Volleyball zu zeigen. Es fühlt sich als Team schon jetzt sehr gut an.“ Ludwigs neue Beach-Partnerin Margareta Kozuch sieht das neue Teamgefühl ähnlich: „Als sich vor zwei Jahren alles so gefügt hatte, dass ich den Weg zum Beach-Volleyball gefunden habe, war es zunächst ein Sprung ins kalte Wasser. Ich musste dabei feststellen, dass es viel mehr Eigenverantwortung bedeutet als ich es aus der Halle gewohnt war. Zeitweise fühlt es sich noch heute nach kaltem Wasser an. Ich merke aber auch, dass ich noch viel Potenzial habe, arbeite sehr viel daran und Laura hilft mir sehr dabei. Wir kennen uns ja schon seit wir 14 Jahre alt sind, aber die Zeit ist jetzt natürlich viel intensiver.“ Frisch sind die Eindrücke vom World Tour Final 2018 in Hamburg noch bei den Deutschen Meistern Julius Thole/Clemens Wickler. "Es war ein unfassbares Turnier. Wir sind als Nummer 60 der Weltrangliste damals in die Saison gestartet, mussten regelmäßig die Qualifikation spielen, um überhaupt in die Turniere der World Tour zu kommen und dann durften wir beim Finale mit den besten Teams der Welt spielen. Wir waren einfach nur geflasht, auf dem Center Court zu spielen und das, was in dieser Woche passierte, war einfach nur einzigartig. Es war ein tolles Privileg, dass wir uns präsentieren konnten. Mit diesen Emotionen im Rücken ist es jetzt ein tolles Gefühl, die WM an gleicher Stelle spielen zu können“ sagte Julius Thole, der unweit vom Stadion am Rothenbaum zur Schule ging.

Nach den ersten Turnieren in Katar (Männer) oder Australien (Frauen) geht es für die Nationalteams jetzt weiter mit der intensiven Saisonvorbereitung, bevor Ende April in Xiamen (CHN) für alle ein wichtiges 4-Sterne Turnier der World Tour auf dem Programm steht.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 19. März 2019

  

Lüneburg: Vorverkauf für erstes Playoff-Viertelfinale

Alles klar mit Platz 4 für die SVG – im Viertelfinale ab 30. März ist aber eine erhebliche Steigerung nötig, um dort auch bestehen zu können. Ein 3:2 (21:25, 25:18, 25:20, 19:25, 15:12)-Erfolg bei den WWK Volleys Herrsching brachte Planungssicherheit, Rang vier in der Hauptrunde der Volleyball-Bundesliga ist nun in Stein gemeißelt. Wer der Gegner im Playoff-Viertelfinale wird, ist aber noch offen. Start der Serie nach dem Modus „best of 3“ ist am 30. Märzum 19 Uhr in der CU Arena Hamburg-Neugraben – entweder gegen Frankfurt oder Düren. Wobei Düren trotz eines beachtlichen 2:3 am Wochenende bei den Alpenvolleys Haching nun die schlechteren Karten hat.

Der Vorverkauf läuft jedenfalls ab diesem Montag, sowohl auf der Geschäftsstelle als auch bei Ticketmaster (ab 10 Uhr).

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 18. März 2019

  

Bittere Niederlage für VT Hamburg

Tie-Break Niederlage nach 2-0 Satzführung für Hamburger Volleyballerinnen

Das Volleyball-Team Hamburg musste sich am Sonnabend gegen den Tabellenvierten VfL Oythe mit 2-3 (26-24, 25-17, 8-25, 22-25, 10-15) geschlagen geben. Nach einer guten Leistung und einer 2-0 Satzführung für die Hamburger Volleyballerinnen hofften die 433 Zuschauer in der CU Arena auf drei Punkte. Doch die Gäste vom VfL steigerten sich in den folgenden Durchgängen und holten sich den verdienten 3-2 Auswärtserfolg.

In einem ausgeglichenen ersten Satz waren es die Hamburgerinnen, die in den entschiedenen Phasen den nötigen Willen hatten und sich die wichtigen Punkte zum 26-24 holten und sich auch von vier vergebenen Satzbällen nicht aus der Ruhe bringen ließen. Auch der zweite Durchgang ging mit 25-17 an die Gastgeberinnen, die die Gäste nicht ins Spiel kommen ließen und mit einer 2-0 Führung in die 10-Minuten Pause gingen.

Gästetrainer Ali Hobst fand die richtigen Worte und sein Team drehte nach der Pause auf. Mit 25-8 ging der dritte Satz klar an die Gäste und auch im vierten Durchgang schon mit 7-2. Doch die Hamburgerinnen kämpften sich zurück und konnten zum 7-7 ausgleichen. Es entwickelte sich wieder ein Spiel auf Augenhöhe, jedoch mit dem besseren Ende für den VfL Oythe. Durch das 25-22 glichen die Gäste zum 2-2 aus und waren im entscheidenden Tie-Break das spielbestimmende Team. Mit 15-10 ging der fünfte Satz und das Spiel an den VfL Oythe, die im Kampf um Platz drei zwei Punkte mit nach Hause nehmen konnten.

VTH-Trainer Helmut von Soosten hob kurz nach dem Spiel, auch mit Blick auf das Spiel am nächsten Tag in Köln, das Positive hervor: „Wir wollten punkten und wir haben gepunktet. Natürlich ist diese Niederlage bitter. Wir haben in den ersten beiden Sätzen gut gespielt. Ab dem dritten Satz hat sich Oythe gesteigert. Da fehlten uns heute dann noch die Antworten. Was bleibt ist, dass wir uns wehren und wir immerhin einen Punkt gegen den Tabellenvierten geholt haben.“

Beim Volleyball-Team Hamburg wurde Gina Köppen mit der silbernen MVP-Medaille ausgezeichnet. Auf Seiten des VfL Oythe erhielt Myriam Robitaille die goldene Medaille.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 18. März 2019

  

VT Hamburg: Keine Punkte in Köln

0:3-Niederlage beim Tabellendritten DSHS SnowTrex Köln

Das Volleyball-Team Hamburg verliert das Auswärtsspiel bei DSHS SnowTrex Köln glatt mit 3-0 (25-20, 25-15, 25-15). Nur knapp zwanzig Stunden nach Beendigung des Heimspiels gegen den VfL Oythe mussten die Hamburgerinnen im Nachholspiel in Köln antreten. Gegen den Tabellendritten merkte man Gästen an, dass das Fünfsatzmatch vom Vortag noch in den Knochen steckte. Der Wille zu punkten war zwar da, doch die Kräfte und ein in Normalform spielender Gastgeber verhinderten dies. Durch die Niederlage bleiben die Hamburgerinnen auf einem Abstiegsplatz und haben einen Punkt Rückstand auf den rettenden 10. Tabellenplatz.

Nur im ersten Durchgang gelang es der Mannschaft von VTH-Trainer Helmut von Soosten, mit den Gastgeberinnen mitzuhalten. Die Kölnerinnen erspielten sich schnell einen drei Punkte Vorsprung, ein Abstand, der bis in die Schlussphase bestand hatte. So ging der Satz mit 25-20 an DSHS SnowTrex Köln.

Konnten die Hamburgerinnen im ersten Durchgang noch mit dem Tabellendritten mithalten, gelang dies in den folgenden beiden Sätzen nicht mehr: Die Rheinländerinnen sicherten sich beide Durchgänge jeweils mit 25-15 und gewannen das Spiel klar mit 3-0.
VTH-Trainer Helmut von Soosten blickte nach dem Spiel in Köln schon wieder auf die nächste Aufgabe: „Wir werden diese Niederlage schnell abhaken und uns auf das Positive aus den gewonnenen Sätzen gegen Oythe und auch Schwerin fokussieren. Unser Blick geht nach vorne und da steht am nächsten Wochenende das Spiel in Stralsund an. Dort wollen wir wieder alles in die Waagschale werfen, um das Spiel zu gewinnen.“

Als beste Hamburger Spielerin wurde Mannschaftskapitänin Juliane Köhler ausgezeichnet. Die goldene MVP-Medaille erhielt die Kölnerin Karolin Reich.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Montag, 18. März 2019

  

GWE-Damen gewinnen auch gegen Kiel

Sechster Sieg in Folge!

Wie in der Vorwoche in Schwerin, so waren die Vorzeichen vor dem Spiel beim Duell Tabellenführer gegen den Tabellenvorletzten von der Kieler Förde auch diesen Samstag scheinbar klar.

Doch nach der Erfahrung vom vergangenen Sonntag in Schwerin waren die GWE-Damen an diesem Samstagabend von Beginn an voll da. Mit gewohnt druckvollem Aufschlagspiel wurde die Annahme der Kielerinnen bereits früh im Spiel erheblich unter Druck gesetzt, sodass den Gästen aus der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt kaum ein geordneter Spielaufbau gelang. Als Konsequenz setzten sich die Grün-Weißen bereits frühzeitig ab und sicherten sich über 9-3 und 16:11 mit 25-13 souverän die 1-0 Satzführung.

Die Damen vom KTV 2 reisten allerdings auch mit erheblichen Personalproblemen in Hamburg an und wurden sogar von einer erst 13-jährigen Nachwuchsspielerin unterstützt. Darüber hinaus war nur eine nominelle Mitte im Kader zu finden, was den Eimsbüttlerinnen immer wieder Lücken im Block bot, welche vor allem die stark aufspielende GWE-Diagonale Ellen Fleischmann immer wieder zu nutzen wusste. Wenngleich Satz 2 bis zum 10-9 aus GWE-Sicht relativ ausgeglichen begann, wurde auch dieser letztendlich ungefährdet mit 25-17 zur 2-0 Satzführung gewonnen.

In Satz 3 dann der Auftritt von GWE-Außenangreiferin und späterer MVP Jocy Kontowski, die mit einer unnachahmlichen Aufschlagserie von 8-7 auf 18-7 früh die Weichen auf Sieg stellte. Abschließend ging auch dieser Satz mit 25-13 an den Gastgeber und am Ende des Abends konnte der gesamte Kader zu diesem souveränen 3-0 Sieg beitragen und die Tabellenführung verteidigen.

Um den Platz an der Spitze auch zum Abschluss der Saison zu halten werden die Grün-Weißen am letzten Spieltag noch mal zuhause alles geben müssen, denn zum Saisonfinale gastiert der aktuelle Tabellenvierte vom Wiker SV in 3 Wochen, am 06.04.2019 um 15:00, in Eimsbüttel.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 18. März 2019

  

You2-special in den Ferien – zweiter Teil

Auch in der zweiten Ferienwoche versammelten sich volleyballhungrige Kinder im Landesleistungszentrum zur Spielserie des Hamburger Volleyball-Verbandes. Emsig im Training und freudvoll beim Spiel, waren die mit Volleyball gefüllten Ferienstunden ein voller Erfolg.

Dieses Mal wurde nach intensiver Lauf- und Sprungkoordination aus dem Feld und über Kopf zugespielt. Die Kinder legten sich richtig ins Zeug und machten große Fortschritte. Beim Turnier wurden die Trainingspunkte als Spieleröffnung gewählt. Los ging es im ersten Turnier also immer mit einem Feldzuspiel, beim zweiten dann mit einem Zuspiel über Kopf. Das gelang nach und nach immer besser. Es entstanden spannende Spiele.

Bei der Siegerehrung wurden die Sportlerinnen und Sportler wieder mit dem Volleyball Magazin ausgestattet. Dazu kamen dieses Mal noch Flyer zur Norddeutschen Meisterschaft der Altersklasse U16, die am 30. und 31. März 2019 im Landesleistungszentrum stattfinden werden.

Der letzte Spielserientermin wird am Samstag 6. April 2019 in Neugraben stattfinden. Mit dabei sind dann auch die Teilnehmer*innen des Kinder- und Jugendtrainerlehrgangs. Und im Anschluss wird das letzte Bundesligaheimspiel der Saison des VT Hamburg besucht.

 

 

Deutschland - VG Elmshorn-News

  Freitag, 15. März 2019

  

VG Elmshorn: Abschied mit einem Sieg

Auf knallgelbem Grund zierten zwei Worte das Plakat an der Wand hinter dem Kampfgericht: „Vielen Dank“ stand da zu lesen. Passend zu dieser Überschrift über dem letzten Regionalliga-Heimspiel lieferten die Elmshorner Volleyball-Frauen gestern in der erneut mit mehr als 100 Zuschauern gut besuchten Halle der Boje-C.-Steffen-Gemeinschaftsschule eine souveräne Leistung ab. Sie besiegten den SC Neubrandenburg 3:0 (25:21, 25:14, 25:19) und gaben den Fans anschließend einen Sekt aus. „Wir wollten Wiedergutmachung – und ich denke, das ist uns überzeugend gelungen“, sagte Michael Behrmann.

Widersprechen wollte dem Elmshorner Trainer niemand. Allenfalls die ersten Bälle hätten etwas anderes vermuten lassen können. Die VGE startete ohne die kurzfristig ausgefallenen Kerin Rieck und Berit Jensen mit einem 0:5-Rückstand, legte dann aber den berühmten Schalter um. Von da an fand Zuspielerin Britta Schümann in Katja Saß – wieder im Vollbesitz alle Kräfte – und Anja Svensson zwei schlagkräftige Außenangreiferinnen, die den allergrößten Teil ihrer Bälle in der gegnerischen Hälfte versenkten.

In der Mitte überzeugten Kim Deutschendorf und – in ihrer letzten Partie am Koppeldamm – Mareile Sell . Die 21-Jährige zieht im Sommer nach Ahrensburg um und von dort aus ist es zu weit nach Elmshorn. Etwas weniger im Focus, aber keinesfalls schlechter, agierte auf der Diagonalposition Svea Brügge. Heimliche Antreiberin auf dem Feld, und später folgerichtig zur wertvollsten Spielerin erkoren, war aber Libera Susanne Maier. Sie war nicht nur der stabile Faktor i n der Annahme, sondern sagte lautstark fast jeden Angriffsschlag an: mal hart und kraftvoll, mal sanft und platziert.

„Wir können in Elmshorn alle sehr froh und stolz sein, wie die Saison gelaufen ist“, sagte Behrmann – und gab für das Saisonfinale gegen den Kieler TV II am Sonnabend, 6. April, Platz drei als neues Saisonziel aus. Dies wäre bei einem Sieg in Kiel erreichbar, wenn zuvor der Wiker SV wie erwartet gegen die beiden erstplatzierten Teams Grün-Weiß Eimsbüttel und VC Parchim ohne Punkte bleibt.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Donnerstag, 14. März 2019

  

Hamburg: Weitere Professionalisierung der Strukturen

Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) treibt in Zusammenarbeit mit seinen Partnern, der Stadt Hamburg, dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig Holstein sowie dem HSV e.V., die Professionalisierung am zentralen Beach-Volleyball Stützpunkt in der Hansestadt weiter voran. Mit David Schussmüller wurde ein Athletiktrainer engagiert. Außerdem hat Kersten Holthausen als Elternzeitvertretung von Helke Claasen die Rolle des Bundestrainers weiblich übernommen.

„Weltspitze ist das Ziel“

Niclas Hildebrand, DVV Beach-Volleyball Sportdirektor, sagt zur Entwicklung: „Ziel ist, dass wir uns in den nächsten Jahren als Beach-Volleyball Nation langfristig in der Weltspitze etablieren und bei allen Großevents immer um Medaillen mitspielen. Dafür müssen wir unseren Athleten die bestmöglichen sportlichen und infrastrukturellen Bedingungen bieten, weil nur dann Leistungen auf absolutem Spitzenniveau abgerufen werden können“, nennt er die Ziele und ergänzt: „Aus diesem Grund arbeiten wir gerade an einer Optimierung in allen Bereichen. Ich bin sehr glücklich, dass die ersten Schritte gemacht wurden.“

Mit eigenem Athletiktrainer in die Zukunft

Als Athletiktrainer konnte David Schussmüller für das Team in Hamburg gewonnen werden. Der studierte Sportwissenschaftler kommt aus dem Leistungssport und stand früher für die Eisschnelllauf- Nationalmannschaft auf dem Eis, wo er unter anderem dreimal deutscher Meister wurde. Außerdem ist er Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens „Die Laufprofis“, über das er langjährige Erfahrung im Athletik- und Fitness-Bereich mitbringt.

„Es war ein interessantes Angebot, über das ich mich sehr gefreut habe. Die Beach-Volleyball Teams in Hamburg auf ihrem Weg zu begleiten und zu betreuen, ist eine große Motivation für mich. Ich liebe die Arbeit auf Spitzenniveau und finde dies in Hamburg absolut vor“, sagt David Schussmüller, der seine Arbeit im Januar aufgenommen hat.

Kersten Holthausen als Elternzeitvertretung für Helke Claasen

Ebenfalls zu Beginn des Jahres hat Kersten Holthausen die Elternzeitvertretung von Helke Claasen als Bundestrainer der Frauen übernommen. Er wird unter Chef-Bundestrainer Imornefe Bowes zusammen mit dem Nationalteam Victoria Bieneck/Isabel Schneider arbeiten und die Olympia-Qualifikation für Tokio 2020 ins Auge fassen. Holthausen startete seine Trainerkarriere bereits 2013 als Coach der österreichischen Schwaiger-Zwillinge und gehörte 2017 auch zum Trainerteam von Karla Borger/Margareta Kozuch.

„Mich hat es gereizt, im DVV zu arbeiten. Die Bedingungen für Trainer und Spieler in Hamburg sind nahezu perfekt. Außerdem haben wir mit Imornefe Bowes einen überragenden Trainer, der mir sein Wissen jederzeit weitergibt. Wir haben einen sehr guten Austausch untereinander und eine perfekte Basis für unsere Zusammenarbeit. Ich fühle mich sehr wohl in diesem Umfeld“, berichtet Holthausen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Donnerstag, 14. März 2019

  

VT Hamburg holt Pflichtsieg gegen VCO Schwerin

Drei wichtige Punkte für die Hamburger Volleyball-Damen

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonntag einen 3:1-Sieg (25-8, 25-27, 25-12, 25-12) gefeiert und wahrt somit die Chancen auf den Klassenerhalt. Vor 412 Zuschauern konnten die Hamburgerinnen gegen den VC Olympia Schwerin in den drei gewonnen Sätzen überzeugen. Einzig im zweiten Durchgang konnten die Gäste auf Augenhöhe agieren.

Nach nur 15 Minuten feierte das Volleyball-Team Hamburg den Gewinn des ersten Satzes mit 25-8 und war dabei den Gästen in allen Belangen überlegen. Im zweiten Durchgang war diese Überlegenheit nicht mehr zu sehen. Die Gäste aus Schwerin hielten dagegen und wehrten zwei Satzbälle ab, ehe sie ihren ersten Satzball zum 27-25 nutzen konnten.

Der Satzausgleich war jedoch der Weckruf für die Gastgeberinnen: Mit 25-12 und 25-12 sicherten sich die Hamburgerinnen die Sätze drei und vier und konnten sich über drei wichtige Punkte im Abstiegskampf freuen.

Als beste Hamburger Spielerin wurde Gina Köppen ausgezeichnet, die insgesamt 21 Punkte zum Sieg beisteuern konnte. Auf Schweriner Seite erhielt Rica Tochtenhagen die silberne MVP-Medaille.

VTH-Trainer Helmut von Soosten war, abgesehen vom zweiten Satz, zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Im zweiten Satz fehlte die letzte Entschlossenheit, die Punkte zu machen. Trotzdem bin ich im Großen und Ganzen zufrieden mit der Leistung. Wir müssen aber weiter an unserer Feldabwehr arbeiten. Ich hoffe, die drei Punkte geben der Mannschaft das nötige Selbstvertrauen für die restlichen Spiele.“

Da auch die Konkurrentinnen im Abstiegskampf punkten konnten, bleiben die Hamburgerinnen trotz des Heimsieges auf einem Abstiegsplatz.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 14. März 2019

  

Oststeinbeks letztes Spiel außerhalb Hamburgs

Am 16.03.19 fährt die 1. Herren vom OSV zum letzten Mal Richtung Osten. Der PSV Neustrelitz empfängt die Pirates um 18:30 Uhr.

„Beim Hinrundenspiel haben wir uns gut präsentiert“, blickt der Kapitän Jannis Lange zurück. Warum sollten die Pirates die gute Leistung nicht nochmal abrufen können? „Wir haben nichts zu verlieren“, gibt Lange die Marschrute vor. Mit einem spielfreien Wochenende und 2 Wochen hartem Training ist der Oststeinbeker SV bereit für die nächste Herausforderung. Bei den Pirates werden seit langem mal wieder 14 Männer auf dem Spielberichtsbogen zu finden sein und alle sind heiß auf die Strelitzhalle!

Wir hoffen auf viele gedrückte Daumen aus Oststeinbek, damit wir uns gut präsentieren und vielleicht sogar was erbeuten. 

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 14. März 2019

  

GW Eimsbüttel: Letzte Auswärtshürde genommen

Verletzungs- und urlaubsbedingt reisten die Grün-Weißen mit nur neun Spielerinnen am Sonntagmittag zum letzten Auswärtsspiel der Saison in die Mecklenburgische Landeshauptstadt zum Nachwuchsteam des VCO Schwerin.

Die Eimsbüttlerinnen fanden nur schwer in die Partie. Von Beginn an wurde die GWE-Annahme durch die mutig aufschlagenden VCO Spielerinnen ein ums andere Mal in Bedrängnis gebracht, sodass nur selten ein kontrollierter Spielaufbau zustande kam. Die Schwerinerinnen agierten ihrerseits wiederum aus einer geordneten Annahme heraus und vor allem die spätere MVP Amelie Grawert fand immer wieder Lücken im Hamburger Block, sodass sich Schwerin zu Mitte des 1.Satzes auf 16-12 absetzen konnte und diesen Vorsprung bis zum Ende auch nicht mehr abgab 25-21 hieß es am Ende für Schwerin.

Der Tabellenführer war nun gefordert um einen Punktverlust beim Tabellenschlusslicht zu verhindern und mit Beginn des 2.Satzes besannen sich die GWE-Damen auf Ihre Stärken. Mittelblockerin Charlotte Gremme sorgte mit einer Aufschlagserie zum 7-3 für die Führung vom Start weg. Darüber hinaus gelangen ihr in der Folge viele gute Angriffsaktionen, sodass sie nach Spielende erstmals in dieser Saison zur MVP gewählt wurde. Wenngleich sich Schwerin Mitte des Satzes noch einmal auf 16-14 heran kämpfen konnte, ging der Satz am Ende relativ ungefährdet mit 25-17 an GWE.

Der Satzausgleich beseitigte auch die letzten kleinen Unsicherheiten im Spiel der Damen aus Eimsbüttel. Die eingewechselte Annika Kleemeyer stabilisierte den Block und sorgte zudem mit einigen gelungenen  Abwehraktionen dafür, dass es für Schwerin nun immer schwerer wurde zu punkten. Folgerichtig ging Satz 3 mit 25-13 ebenfalls an Grün-Weiß.

In Satz 4 stemmten sich die VCO Mädels nochmals gegen die drohende Niederlage, doch GWE um die nun gewohnt souverän agierende Zuspielerin Julia Overbeck ließ nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit einem 25-16 den 3-1 Sieg und damit weitere 3 Punkte zur Verteidigung der Tabellenführung.

Bereits am nächsten Samstag steht die nächste Herausforderung in Eimsbüttel an. Ab 18:30 sind die Damen vom Kieler TV 2 zu Gast in der Halle am Brehmweg zum bereits vorletzten Spieltag der Saison.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 10. März 2019

  

Lüneburg: Der Meister entführt drei Punkte

Die SVG startete gut in den ersten Satz, ging 3:0 mit einem Block in Führung und die pickepacke volle Gellersenhölle brodelte vom ersten Moment an. Es dauerte bis zur ersten technischen Auszeit (8:6), bis die Berliner Gäste ins Spiel fanden. Insbesondere die starken Aufschläge von Tuia setzen die SVG unter Druck. Nach dem Ausglich (11:11) gingen die Gäste das erste Mal in Führung, dominierten mit guten Aufschlägen und zogen davon (11:14; 14:19). Das Team von Stefan Hübner fand nicht zurück in den Satz, den Berlin souverän mit gewann (19:25).

Ein Spiegelbild des ersten Satzes war der Zweite. Wieder ist es die SVG, die besser in den Satz kommt und mit 4:1 in Führung geht. Bei Aufschlag Jeffrey Jendryk II hält Berlin den Anschluss, zur technischen Auszeit führen die LüneHünen aber noch 8:7. Beim 10:10 übernehmen aber wieder die Gäste das Zepter, ziehen auf 13:16 davon und lassen auch keinen Zweifel aufkommen, dass Lüneburg wieder zurück in den Satz lassen wollen. Wieder ist es der aufschlagende Jendryk II, der die SVG-Annahme vor Probleme stellt. Berlin zieht auf 13:22 davon und gewinnt den Satz mit 17:25. „Das ist besonders ärgerlich, wenn du dann einfach aufhörst zu spielen. Da musste ich in der Pause auch mal etwas energischer mit den Jungs werden“, kommentierte Stefan Hübner den Gang in die Pause.

Zum dritten Durchgang kam SVG-Kaptän Matthias Pompe in die Partie und gab der Mannschaft etwas mehr Sicherheit im Spielaufbau. Ausgeglichen geht es in die technische Auszeit (8:6), ehe Georg Klein die Berliner deutlich in Front bringt (8:11; 11:14). Aber die LüneHünen steckten nicht auf, hatten sie doch schon im Pokalhalbfinale die Erfahrung gemacht, dass sich die Berliner mit Kampfgeist aus der Ruhe bringen lassen. Und plötzlich klappte es auch mit der Annahme (15:16; 19:18; 24:20). Mit dem dritten Satzball kochte dann die Gellersenhalle über und die LüneHünen waren zurück (25:22). Hübner: „ Das ist es, was unser super Publikum verdient. Es hat mich gefreut zu sehen, wie das Team gefightet hat und zurückgekommen ist.“

Ein Spektakel sollte dann der vierte Satz werden. Zu Beginn von zahlreichen gelungen Angriffen auf beiden Seiten dominiert, marschierten beide Teams gleichauf der Entscheidung entgegen (5:5; 10:10; 14:14). Erst in der Schlussphase änderte sich dies: Die Blocks standen und die Aufschläge landeten häufiger im Netz. Die Nervosität äußerte sich besonders beim Berliner Sergei Grankin, der nach wiederholten Diskussionen mit den Schiedsrichtern die rote Karte sah. „Die Stimmung war großartig in der Halle, auf dem Feld vielleicht etwas zum hitzig. Aber das gehört dazu. Berlin macht den einen Punkt und gewinnt“, so Hübner. Dreimal hatte die SVG anschließend die Möglichkeit, sich noch einen Punkt aus diesem hochspannenden Duell zu holen, schlussendlich war es Berlin das mit dem ersten Matchball (26:28) den Sack zum 1:3 gegen die LüneHünen zu machte.

 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 09. März 2019

  

Lüneburg: Vorgeschmack auf die Playoffs

SVG noch heiß auf Bonus-Punkte / LüneHünen können sich Platz 3 von Berlin zurückholen

Die letzten beiden Heimspiele der SVG Lüneburg in der Bundesliga-Hauptrunde bringen an Gegnern das Beste, was der deutsche Männer-Volleyball in den letzten Jahrzehnten zu bieten hatte: erst die Berlin Volleys an diesem Sonnabend (19 Uhr, Gellersenhalle), zwei Wochen später kommt dann der VfB Friedrichshafen. Zwei absolute Publikumsmagneten also. So ist das jetzt anstehende Match auch bereits restlos ausverkauft – schließlich gab es gegen Berlin stets auch ganz besondere Duelle.

Seit 1998 gab es keinen anderen Meister als die beiden Schwergewichte. Daran gab es nichts zu rütteln, selbst nicht durch gelegentliche Überraschungen im Saisonverlauf, die insbesondere auch den LüneHünen immer mal wieder gelangen. Doch nun haben sich die Gewichte verschoben, und dazu hat auch die SVG einen großen Teil beigetragen. An der Spitze ist es ausgeglichener geworden und die Lüneburger sind mittendrin – mit der fast schon sicheren Gewissheit, letztlich mindestens Vierter zu werden.

Die alten Tugenden wiederbelebt

Theoretisch ist sogar noch mehr drin, wenn auch Cheftrainer Stefan Hübner mit Blick auf die ausstehenden Gegner Berlin, Herrsching und Friedrichshafen einräumt: „Wir haben schon ein sehr schwieriges Restprogramm.“ Da ist nun eigentlich jeder weitere Punkt auf dem Konto ein Bonus. Aber diese Ausgangsposition gibt auch Sicherheit, zumal die Formkurve eindeutig wieder nach oben zeigt. So hatten Ryan Sclater beim 3:2 gegen die Giesen Grizzlys eine Erfolgsquote seiner Angriffe von sagenhaften 78%, Ray Szeto immerhin 57% – beide in den Spielen zuvor mit Durchhängern.

„Es tat der ganzen Mannschaft gut, wie sie sich selbst aus der Situation herausgezogen hat“, hat nicht nur Hübner beobachtet, dass der Spielverlauf mit der Wende nach einem 0:2-Rückstand wieder den Rücken gestärkt hat, dass die zuletzt etwas verschütteten Tugenden noch vorhanden sind und es auch spielerisch wieder besser läuft. Und gegen Berlin waren die LüneHünen ja ohnehin schion immer zu besonderen Leistungen fähig…

Mit Sergei Grankin auf Touren gekommen

Auf der anderen Seite des Netzes steht nun aber eine Mannschaft, die offenbar inzwischen zur Bestform gefunden hat. Seit Mitte Dezember haben die Berliner von 12 Bundesligaspielen nur eins verloren (0:3 gegen Friedrichshafen), kommen mit einer aktuellen Serie von sechs Siegen. Dabei war der neue Zuspieler Sergei Grankin oft der entscheidende Mann. Der routinierte Russe (34) hat in seiner Laufbahn so ziemlich alles gewonnen, was man gewinnen kann – bis hin zu Olympia-Gold in London 2012. Seit er da ist, lebt vor allem Diagonalangreifer Benjamin Patch auf und hat dessen Konkurrent Kyle Russell, Liebling der Berliner Fans, nur noch wenig Spielzeit.

„Grankin ist natürlich eine Attraktion für die Liga, dass so einer nach Deutschland kommt, ist schon toll für die ganze Sportart“, schwärmt selbst Hübner, „mal sehen, wie er in unserer Halle klar kommt, so etwas ist er ja aus Russland nun gar nicht gewöhnt.“ Zu sehr herausstellen will er den neuen Star der Liga dann auch nicht: „Auch er macht Dinge, die man lesen kann.“ Und dann vermeldet Hübner noch: „Bei uns sind alle fit und gut drauf.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 09. März 2019

  

VT Hamburg empfängt VC Olympia Schwerin

Hamburgerinnen benötigen am Sonntag drei Punkte

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonntag, 10. März um 16 Uhr das Team von VC Olympia Schwerin zu Gast in der CU Arena. Gegen den Tabellenletzten, der mit einem Sonderspielrecht in der zweiten Volleyball Bundesliga startet und weder auf- noch absteigen kann, benötigen die Hamburgerinnen im Kampf um den Klassenerhalt die drei Punkte.

VTH-Trainer Helmut von Soosten, der mit seinem Team über zwei spielfreie Wochenenden die Spannung aufrechterhalten musste, will den Druck auf sein junges Team nicht unnötig erhöhen, zumal sich alle Spielerinnen der Wichtigkeit dieser Partie ohnehin bewusst sind: „Natürlich müssen wir am Sonntag gegen Schwerin die drei Punkte In Hamburg behalten. Wichtig ist aber auch, dass wir uns mit einem Erfolgserlebnis das nötige Selbstvertrauen für den Saisonendspurt holen.“

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

  Samstag, 09. März 2019

  www.shz.de

VfL Pinneberg vor ungewisser Zukunft

Bei dem Drittligisten aus der Kreisstadt steht nach dieser Saison ein Kaderumbruch bevor / Sonnabend Heimspiel gegen Eimsbütteler TV

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Samstag, 09. März 2019

  www.hamburger-sportbund.de

HSB-Mitgliederstatistik 2019

Hamburg, 08. März 2019 – Hamburg wächst und die Hamburger Sportvereine tun es auch. Der Hamburger Sportbund (HSB) hat nach seiner Mitgliederbestandserhebung aktuell 830 Vereine mit 536.723 Mitgliedschaften, davon knapp 190.000 weibliche Mitglieder. Unter den Mitgliedern in Sportvereinen sind außerdem mehr als 142.000 Jugendliche unter 18 Jahren.

Die Sportvereine wachsen stetig, sind weiter die größte Personenvereinigung unserer Stadt und damit das Rückgrat der Active City.

„Die Sportvereinsmitgliedschaften bleiben weiterhin auf einem hohen Niveau und der Gemeinwohl orientierte Sport ist ein attraktiver Sportanbieter für die Hamburger Bevölkerung. Der Schlüssel für das erneute Wachstum der Hamburger Sportvereine sind aktive Vereine, denen ausreichende und gut-ausgestattete Sportstätten für die unterschiedlichen Sportbedarfe zur Verfügung stehen: vom Reha- bis zum Wettkampfsport. In der weiter wachsenden Stadt wird es weiterhin darauf ankommen Sportflächen von Beginn an mit zu planen, um die Zielsetzung der Active City zu erfüllen“, sagt Ralph Lehnert, Vorstandsvorsitzender des HSB.

Die zehn größten Sportvereine (ordentliche Mitglieder im HSB) in Hamburg sind aktuell:

Verein 

Mitglieder

Veränderung zum Vorjahr (%)

 Hamburger Sport-Verein e.V.

86.094 

 9,71

 Fußball-Club St. Pauli von 1910 e.V. 

28.256

 8,11

 Eimsbütteler Turnverband e.V. 

15.145 

 5,15

 Deutscher Alpenverein Sektion Hamburg und Niederelbe e.V. 

 13.211

 0,91

 Turn- und Sportgemeinschaft Bergedorf von 1860 e.V.

 11.311

 0,04

 Altonaer Turnverband von 1845 e.V. 

 8.626

 0,21

 Niendorfer Turn- und Sportverein von 1919 e.V.

 8.247

 0,15

 Walddörfer Sportverein von 1924 e.V.

 8.204

 2,80

 Sportclub Alstertal-Langenhorn e.V. 

 7.564

 0,79

 Sportverein Eidelstedt Hamburg von 1880 e.V.

 7.383

 -1,99

Die zehn beliebtesten Sportarten in Hamburg sind:

Sportart 

Mitglieder

Veränderung zum Vorjahr (%)

 Fußball

 159.913

 5,26

 Turnen und Freizeitsport

 105.805

 1,21 

 Tennis

 28.765

 -1,04 

 Segeln

 11.548

 1,07 

 Schwimmen

 10.391

 3,10

 Hockey

 9.376

 0,31

 Golf

 8.786

 -0,36

 Handball

 8.638

 0,23

 Behinderten- und Rehasport

 8.138

 -0,10

 Basketball

 6.776

 4,46

Zu beachten ist ebenfalls die hohe Zahl der Aktiven im Betriebssport. Der Betriebssportverband Hamburg e.V. zählt aktuell 50.961 Mitglieder.

Alle Zahlen Stand 31.12.2018

 

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Freitag, 08. März 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

LüneHünen können sich Platz 3 zurückholen

Im vorletzten Heimspiel der Hauptrunde haben die Volleyballer der SVG an diesem Sonnabend (19 Uhr) den amtierenden deutschen Meister Berlin Volleys zu Gast in ihrer Gellersenhalle in Reppenstedt.

SVG noch heiß auf Bonus-Punkte

 Die letzten beiden Heimspiele der SVG Lüneburg in der Bundesliga-Hauptrunde bringen an Gegnern das Beste, was der deutsche Männer-Volleyball in den letzten Jahrzehnten zu bieten hatte: erst die Berlin Volleys an diesem Sonnabend (19 Uhr, Gellersenhalle), zwei Wochen später kommt dann der VfB Friedrichshafen. Zwei absolute Publikumsmagneten also. So ist das jetzt anstehende Match auch bereits restlos ausverkauft – schließlich gab es gegen Berlin stets auch ganz besondere Duelle.

 Seit 1998 gab es keinen anderen Meister als die beiden Schwergewichte. Daran gab es nichts zu rütteln, selbst nicht durch gelegentliche Überraschungen im Saisonverlauf, die insbesondere auch den LüneHünen immer mal wieder gelangen. Doch nun haben sich die Gewichte verschoben, und dazu hat auch die SVG einen großen Teil beigetragen. An der Spitze ist es ausgeglichener geworden und die Lüneburger sind mittendrin – mit der fast schon sicheren Gewissheit, letztlich mindestens Vierter zu werden.

Die alten Tugenden wiederbelebt

 Theoretisch ist sogar noch mehr drin, wenn auch Cheftrainer Stefan Hübner mit Blick auf die ausstehenden Gegner Berlin, Herrsching und Friedrichshafen einräumt: „Wir haben schon ein sehr schwieriges Restprogramm.“ Da ist nun eigentlich jeder weitere Punkt auf dem Konto ein Bonus. Aber diese Ausgangsposition gibt auch Sicherheit, zumal die Formkurve eindeutig wieder nach oben zeigt. So hatten Ryan Sclater beim 3:2 gegen die Giesen Grizzlys eine Erfolgsquote seiner Angriffe von sagenhaften 78%, Ray Szeto immerhin 57% - beide in den Spielen zuvor mit Durchhängern.

„Es tat der ganzen Mannschaft gut, wie sie sich selbst aus der Situation herausgezogen hat“, hat nicht nur Hübner beobachtet, dass der Spielverlauf mit der Wende nach einem 0:2-Rückstand wieder den Rücken gestärkt hat, dass die zuletzt etwas verschütteten Tugenden noch vorhanden sind und es auch spielerisch wieder besser läuft. Und gegen Berlin waren die LüneHünen ja ohnehin schion immer zu besonderen Leistungen fähig…

Mit Sergei Grankin auf Touren gekommen

 Auf der anderen Seite des Netzes steht nun aber eine Mannschaft, die offenbar inzwischen zur Bestform gefunden hat. Seit Mitte Dezember haben die Berliner von 12 Bundesligaspielen nur eins verloren (0:3 gegen Friedrichshafen), kommen mit einer aktuellen Serie von sechs Siegen. Dabei war der neue Zuspieler Sergei Grankin oft der entscheidende Mann. Der routinierte Russe (34) hat in seiner Laufbahn so ziemlich alles gewonnen, was man gewinnen kann – bis hin zu Olympia-Gold in London 2012. Seit er da ist, lebt vor allem Diagonalangreifer Benjamin Patch auf und hat dessen Konkurrent Kyle Russell, Liebling der Berliner Fans, nur noch wenig Spielzeit.

„Grankin ist natürlich eine Attraktion für die Liga, dass so einer nach Deutschland kommt, ist schon toll für die ganze Sportart“, schwärmt selbst Hübner, „mal sehen, wie er in unserer Halle klar kommt, so etwas ist er ja aus Russland nun gar nicht gewöhnt.“ Zu sehr herausstellen will er den neuen Star der Liga dann auch nicht: „Auch er macht Dinge, die man lesen kann.“ Und dann vermeldet Hübner noch: „Bei uns sind alle fit und gut drauf.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 07. März 2019

  

OSV: Piraten mit bitterer Niederlage

Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit. Der Oststeinbeker SV spielte am Samstag gegen den TKC Wriezen. Die Stormarner wollten natürlich ihren zweiten Heimsieg einfahren und sich für die Niederlage in Wriezen rächen. Es ging also motiviert um 19 Uhr aufs Feld.

Durch das Fehlen von Björn Domroese musste das Trainerteam Timpe/Lemke auf einen jungen Außenangriff setzen (Buße, Jezierski, Lindloff, alle Jahrgang 2001). Auch auf der Mittelblockerposition musste auf Alexander Radtke (Entzündung im Ellenbogen) verzichtet werden.

Der Start des ersten Satzes verlief wie in jedem Spiel aus Sicht der Piraten schläfrig. In allen Elementen fehlte den Oststeinbeker die nötige Qualität, sodass der erste Satz 19-25 ausging. Im zweiten Satz packten dann aber die Piraten zu. Man konnte sich Mitte des Satzes absetzen (16:12) und auch den Satz erfolgreich beenden. Der Satz ging 25:20 nach Ostbek. Der dritte Satz verlief ähnlich wie der erste. Mitte des Satzes fingen sich die Piraten einen Rückstand von drei Punkten ein, den man nicht mehr einholen konnte (22:25).

Im vierten Satz ging dann der rote Faden im Spiel der Piraten komplett verloren. Auf einmal stand es 13:21 gegen die Pirates. Allerdings steckten die Stormarner ihre letzten Reserven in den Kampf, um den fast schon verlorenen Satz noch zu gewinnen. Sie kämpften sich auf 24:24 ran. Dann aber fehlten die letzten Körner, um den Satz zu zumachen. Der Satz ging 24:26 an die Gastmannschaft aus Wriezen.

Am 16. März ist das nächste Spiel des OSV. Es geht zum letzten Mal in dieser Saison gen Osten Richtung Neustrelitz. Um 18 Uhr ist Anpfiff in der Strelitzhalle.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Donnerstag, 07. März 2019

  

Scala: Gutes Spiel, aber 1:3 beim VSV Havel

Am Samstag den 02.03.2019 ging es für die Spielerinnen des SC Alstertal Langenhorn mit der Deutschen Bahn mal wieder in Richtung Berlin. Vom Hamburger Hauptbahnhof nach Oranienburg um dort mit nur sieben Spielerinnen gegen den VSV Havel Oranienburg zu spielen.

Das Spiel begann relativ ausgeglichen bis zu einem 7:7 und eigentlich sah es gut für uns aus. Wir erkämpften uns einen Vorsprung bis zu 17:14, mussten die Oranienburgerinnen aber durch eine starke Aufschlagserie wieder auf 18:18 herankommen lassen. Obwohl es gegen Ende des Satzes 24:22 für uns stand mussten wir uns mit einen 24:26 für die Oranienburgerinnen geschlagen geben. Auch hier hatten sie einfach zu starke Aufschläge für uns.

Der zweite Satz verlief ähnlich. Durch starke Aufschläge auf unserer Seite hatten wir einen Vorsprung von 21:14 gegen Ende des Satzes. Doch auch in diesem Satz konnten wir zum Ende hin die Annahme nicht halten und mussten uns erneut mit einem 24:26 geschlagen geben.

Im dritten Satz haben wir uns dann noch mal richtig angestrengt und durch starke Aufschläge und eine gute Blockreihe den Satzgewinn mit 25:21 für uns entscheiden können. Doch auch im vierten Satz zeigten sich die Oranienburgerinnen sehr stark und stachen wieder mit ihren guten Aufschlagserien hervor. Am Ende hat es nur für ein 17:25 gereicht und wir verloren das Spiel leider 1:3.

MVP bei dem VSV Havel Oranienburg würde die Anne Matthes und auf unserer Seite unsere Libera, Jana-Marie Burfeind.

Wir sehen uns dann zu unserem letzten und entscheidenden Saisonspiel am 23.3. in unserer Heimhalle (Tala 300) gegen den Kieler TV.

 

 

Deutschland - VG Elmshorn-News

  Mittwoch, 06. März 2019

  

VG Elmshorn: Teuer verkauft!

Nein, unzufrieden war Michael Behrmann keineswegs. Vielmehr fand der Trainer der VG Elmshorn nach der 1:3-Niederlage bei GW Eimsbüttel lobende Worte für seine Volleyballerinnen. „Wir haben uns sehr gut geschlagen und richtig teuer verkauft“, sagte Behrmann.

Seine Mannschaft war zum Auswärtsspiel beim Regionalliga-Tabellenführer erheblich ersatzgeschwächt angetreten. Mit lediglich sieben Spielerinnen im Aufgebot, darunter die angeschlagene Katja Saß, sei es für sein Team enorm schwer gewesen bei den starken Hamburgerinnen. „Gerade zum Ende hin fehlen einem da auch die frischen Kräfte. Als Trainer kann man dann wenig Einfluss nehmen auf das Spielgeschehen“, so Behrmann.

Nach zwei klaren Satzverlusten (20:25, 15:25) meldete sich die VGE im dritten Durchgang mit einem 25:23 zurück. Zu einem Punktgewinn reichte es nach dem 21:25 im vierten Satz aber nicht mehr. „Das wäre auch vermessen gewesen. Eimsbüttel hat das Spiel verdient gewonnen“, räumte Behrmann ein. Als beste Spielerin auf Seiten der Elmshornerinnen wurde von den Gastgebern die Diagonalspielerin Berit Jensen ernannt.

Lobende Worte fand Behrmann noch für die rund 30 mitgereisten VGE-Anhänger, die ihre Volleyballerinnen lautstark unterstützten. „Das war bemerkenswert und ist in der Regionalliga nicht alltäglich“, sagte der Coach.

Zwei Spieltage vor dem Saisonende will Behrmann mit seiner Mannschaft mindestens den vierten Platz in der Tabelle verteidigen. „Vielleicht schaffen wir es mit zwei Siegen sogar noch auf Rang drei“, so Behrmann.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 05. März 2019

  

Lüneburg: Derbysieger nach 0:2-Rückstand

Mit einem blauen Auge davongekommen / SVG reißt Spiel bei Giesen Grizzlys aus dem Feuer

Was so ein emotionales Erlebnis Pokalfinale doch für eine Langzeitwirkung haben kann: Zwei quälend lange Sätze dauerte es, bis die LüneHünen eine Woche nach dem Event in Mannheim ins Tagesgeschäft Bundesliga zurückgefunden hatten, steuerten in Hildesheim gegen den TSV Giesen Grizzlys mit Riesenschritten auf eine bittere Pleite zu. Als es fast schon zu spät war, sendeten sie endlich deutliche Lebenszeichen und rissen ein Match noch aus dem Feuer, das längst verloren schien. Die fünf Sätze beim 3:2 (21:25, 22:25, 25:19, 25:15, 15:12) im Niedersachsen-Derby brachten dann letztlich auch mehr zwei gewonnene Punkte statt eines verschenkten Zählers. Denn durch das 0:3 von Frankfurt tags zuvor in Düren kann die SVG nun aus den ersten vier Plätzen – wichtig für die Playoffs – nur noch theoretisch verdrängt werden.

Trainer Stefan Hübner schickte eine durch Zuspieler Gijs von Solkema und Diagonalangreifer Jannik Pörner veränderte Starting Six aufs Feld. Die beiden enttäuschten zwar nicht, die erhoffte Wirkung hatten die Wechsel aber auch nicht. Denn einiges passte lange nicht, zumal Kellerkind Giesen seine Chance witterte, sich nach dem 3:0 am Freitag gegen VCO Berlin weitere Punkte für den Klassenerhalt zu sichern und vor 1888 Zuschauern wild entschlossen und mutig auftrumpfte.

Außenseiter sucht wild entschlossen seine Chance

Während Außenangreifer Jerome Clère, zweitbester Bundesliga-Scorer, wie schon im Hinspiel nur wenig bewirkte (11 Punkte), bekam die SVG den Diagonalen Michal Krisko (16 Punkte) lange überhaupt nicht in den Griff. Zudem punktete Mittelblocker Magloire Mayaula immer wieder mit Schnellangriffen und Blocks (15). So führten die LüneHünen nur bis zur Mitte des ersten Satzes stets knapp (11:10), ehe sich das Blatt wendete und die Hausherren schließlich von 17:16 auf 19:16 vorentscheidend wegzogen. Erste Einsätze für Adam Schriemer und Ryan Sclater änderten nichts mehr.

„Giesen hat uns in dieser Phase gut gelesen. So wurde es das befürchtet schwere Spiel, weil wir auch zwei Sätze brauchten, um uns emotional freizuschwimmen“, wollte der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger die Nachwirkungen von Mannheim gar nicht bestreiten: „Das passiert aber eher unterbewusst. Und umso wichtiger ist nun das Endergebnis nach drei, wie ich finde, sehr dominanten und ordentlichen Sätzen.“

Durchgang zwei, wieder in der Anfangsformation, brachte einen ernüchternden 4:8-Rückstand für die SVG bei der ersten technischen Auszeit, weil bei Giesen nun auch Außen Antti Poikela heiß lief (9 Punkte) – während bei der SVG nur wenig lief. Die kämpfte sich zwar wieder heran (von 10:7 auf 11:10, machte aber auch zu viele leichte Fehler und wurde in Person des gerade eingewechselten Matthias Pompe, von Pörner und vom zurückgekommenen Sclater dreimal in kurzer Zeit geblockt – 18:12. Drei Asse von Noah Baxpöhler ließen beim 18:17 wieder Hoffnung, doch ab dem 21:20 vergrößerten die Grizzlys den Abstand wieder und gingen schließlich mit einer 2:0-Führung in die 10-Minuten-Pause.

In der 10-Minuten-Pause den Reset-Knopf gedrückt

Dort drückten die LüneHünen offenbar den Reset-Knopf. Nun mit Sclater und Schriemer von Beginn an, dazu auch dem zwischenzeitlich pausierenden Cody Kessel, hatte Trainer Hübner den richtigen Mix gefunden. Mehr und mehr fand sein Team, unermüdlich angefeuert von 70 mitgereisten Fans, den Rhythmus und verwandelte einen Zwei-Punkte-Rückstand (6:8) in eine Zwei-Punkte-Führung (12:10), bis zur zweiten technischen Auszeit sogar in einen Vier-Punkte-Vorsprung (16:12). Immer besser punkteten nun Baxpöhler (insgesamt 13) und Michel Schlien (12) in der Mitte und in der Crunchtime dann Sclater vorentscheidend viermal zum 23:18-Zwischenstand.

Die SVG war wieder im Spiel, und nun kam die große Show von Ray Szeto. Mit einer Serie von Aufschlägen mit Wirkung bereitete er das Feld für ein 8:0, war dann auch mehrmals per Pipe erfolgreich und wurde vom ebenso kaum mehr zu bremsenden Sclater bestens unterstützt. Sclater wurde schließlich noch bester Scorer (21) vor Szeto (19), Sclater zudem MVP. Und der Rest von Satz vier war Formsache – also Tiebreak. Sclater strahlte später: „Das hat großen Spaß gemacht. Ich bin so froh, dass ich dem Team im Gegensatz zu zuletzt wieder helfen konnte. Aber ich habe auch immer an das Team geglaubt – wir müssen einfach nur unser Spiel spielen und dabei Spaß haben.“

Den hatten die LüneHünen dann auch im Tiebreak, obwohl der wieder ausgeglichener wurde. Die Gäste lagen dabei ausgerechnet erstmals beim Seitenwechsel zurück (7:8), fingen sich aber, machten aus einem 8:9 ein 11:9 und gaben diese Führung nicht mehr her. Baxpöhler machte dann nach 123 Minuten Netto-Spielzeit mit einem Ass den Deckel drauf und ließ Coach Hübner tief durchschnaufen: „Das war wie befürchtet keine einfache Situation nach dem Pokalfinale. Ich wollte deshalb mit Personalwechseln Akzente setzen – das hatte nicht den erhofften Effekt. Später hat sich die Mannschaft dann gut ins Spiel reingearbeitet.“

Die SVG spielte mit: Baxpöhler, Schlien, van Solkema, Pörner, Szeto, Kessel, Koslowsky; eingewechselt: Schriemer, Sclater, Pompe.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Dienstag, 05. März 2019

  

ETV-Frauen: In oberer Hälfte bleiben

Am kommenden Wochenende steht das letzte Heimspiel der 1. Damen des Eimsbütteler TV ins Haus. Zu Gast ist der Aufsteiger USV Potsdam, der mit einem Auswärtssieg in der Tabelle an den Hamburgerinnen vorbeiziehen möchte.

Beide Teams haben den Klassenerhalt bereits gesichert, möchten die Saison aber gerne in der oberen Tabellenhälfte beenden. Dafür ist ein Erfolg in diesem Spiel unerlässlich. Nachdem der ETV das Hinspiel mit 3:1 für sich entscheiden konnte, steht dem USV mit Sicherheit der Sinn nach Revanche, für Spannung ist also gesorgt.

Vom Tabellenkeller konnten die ETV-Frauen in dieser Saison durchgehend einen erfreulichen Abstand halten. Das war nach der letzten Saison, und vor allem mit dem kleinen Kader in dieser Konsequenz nicht unbedingt zu erwarten. Umso mehr kann gerade genossen werden, dass der ETV nach einer schwierigen und oft unangenehmen Saison in der Spielzeit 17/18 nun in Kürze eine richtig geile Saison 18/19 beenden wird.

Diese Aussage mag verwundern, wenn man die letzten Ergebnisse verfolgt hat. Erst ein Sieg seit Weihnachten klingt jetzt nicht so überragend. Rückblickend wurden aber weitestgehend gute bis sehr gute Spiele gezeigt, das Team musste aber wiederholt den Tribut zollen, den ein kleiner Kader mit sich bringt, wenn wichtige Spielerinnen für eine lange Zeit ausfallen. So mussten die ETV-Frauen wiederholt Unterstützung bei den Teams aus Regional- und Landesliga erbitten. Das alles hat der Leistung und vor allem der guten Stimmung im Team keinen Abbruch getan und den fünften Platz der Hinrunde konnten die Eimsbüttelerinnen bis dato auch verteidigen.

Das wiederum soll nach Möglichkeit auch am Ende noch so sein. Und genau darum wird es am Wochenende gehen. Die ETV-Frauen empfangen ihren direkten Verfolger, den USV Potsdam. Der Aufsteiger könnte mit einem Erfolg in der ETV-Halle die Eimsbüttelerinnen in der Tabelle hinter sich lassen.

Coach Ulli Kahl: „In den letzten Spielen gegen die drei Berliner Teams haben wir einen großartigen und lautstarken Support erhalten, der es dem Team ermöglicht hat noch einmal zusätzliche Reserven zu mobilisieren. Genau das wünschen wir uns auch für das abschließende Spiel gegen den USV, so dass wir uns mit einem tollen Spiel aus der Saison verabschieden und uns so für die vielfältige Unterstützung die wir in dieser Saison erfahren haben bedanken können.“

Eimsbütteler TV – USV Potsdam:  09.03.2019 – 19:00 Uhr – Bundesstr. 96

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 05. März 2019

  

GWE-Damen siegen gegen Elmshorn

Den 15. Sieg im 17. Spiel der laufenden Saison feierten die Regionalliga-Damen am Samstag vor etwa 70 Zuschauern in der Sporthalle am Brehmweg. Schon vor Spielbeginn war klar, dass sich das Derby Eimsbüttel gegen Elmshorn viele nicht entgehen lassen wollten, wobei etwa die Hälfte der Zuschauer dem Ersatz-geschwächten Gast Elmshorn zugerechnet werden musste.

Die Zuschauer sahen zunächst einen etwas verhaltenen Start der Gastgeberinnen. Unnötige Eigenfehler auf Eimsbütteler Seite und um jeden Ball kämpfende Gäste, führten bis zum Ende zu einem recht ausgeglichenen Satz. GWE konnte sich dann aber in der „Crunchtime“ über 21:19 mit 25:20 durchsetzen. In Satz zwei startete Eimsbüttel ebenfalls verhalten, besann sich aber früher auf seine Stärken und punktetet vor allem über die Außenpositionen nun konstant. Unterstützt von gehäuften Eigenfehlern der Gäste setzte man sich hier frühzeitig mit 25:15 durch. Auch Satz Nummer drei begann auf Eimsbütteler Seite recht fehlerhaft. Dadurch brachte man Elmshorn zurück ins Spiel, die nun um jeden Ball verbittert kämpften. Starke Abwehraktionen und die immer wieder punktende Diagonalspielerin Berit Jensen der Gäste hielten den Satz lange offen. GWE konnte eine 19:17 Führung gegen Ende des Satzes nicht nutzen und scheiterte gerade offensiv immer wieder an der Elmshorner Abwehr. Der frische Wind und die mutigen Angriffe der eingewechselten Louisa Marunde brachten GWE zwar noch einmal zurück ins Spiel, konnten den unglücklichen 23:25- Satzverlust aber dennoch nicht verhindern. Wachgerüttelt durch diesen Satzverlust starteten die Gastgeberinnen nun aber mutiger in den vierten Satz. Aufbauend auf einer, über das gesamte Spiel konstanten Annahme-Leistung rund um Libera Daniela Eixenberger fanden die Angreiferinnen nun immer wieder einen Weg vorbei an der Elmshorner Abwehr. Gerade die konstante Leistung von Jocelyn Kontowski und Michelle Alex, sowie die mutigen und spektakulären Angriffe von Louisa Marunde führten zum 25:21-Satzgewinn.

Auf Grund ihrer mutigen Angriffe erhielt Youngster Louisa Marunde zum zweiten Mal in dieser Saison den von Clasen-Bio-gestifteten MVP Preis. Auf Elmshorner Seite durfte sich Berit Jensen über die MVP-Auszeichnung freuen.

Auf die GWE-Damen wartet am kommenden Wochenende der VCO

 

 

Deutschland - HTBU Hamburg-News

  Dienstag, 05. März 2019

  

International erfolgreich: Kleine und große Barmbeker*innen

Mit vier Teams bereicherten die Volleyballer*innen aus Barmbek-Uhlenhorst die Scandinavian Masters. Am zurückliegenden Wochenende trafen sich über 60 Jugendteams aus Nordeuropa im dänischen Odense. Als südliche Exoten dabei: Barmbeker*innen, Jungs aus Schwerin und Mädchen aus Ahrensburg, Pampow und Travemünde.

Wie im letzten Jahr gelangen zwei HTBU-Teams herausragende Platzierungen. Die männliche U14 gewann als jüngstes Team des Wettbewerbs Bronze (von 7 Teams in der Wettkampfklasse) und die männliche U16 holte – wie im Vorjahr – das silberne Abzeichen (bei 14 Teams in der Wettkampfklasse). Das spektakuläre Finale ist unter https://www.facebook.com/sven.richter.969/videos/2085184588202943/ zu finden. Sind das Anzeichen auf eine gute Platzierung bei den in Kürze anstehenden Norddeutschen Meisterschaften? Ist die Qualifikation zu einer Deutschen Meisterschaft möglich? Hilfreich waren die Spiele gegen Teams aus Dänemark und Schweden in jedem Fall. Die neu formierte weibliche U14 überraschte mit Platz 7 (von 11 Teams in der Wettkampfklasse). Einzig die weibliche U16 blieb unter ihren Möglichkeiten und platzierte sich auf Rang 10 (von 14 Teams in der Wettkampfklasse).

Im Kern geht es für die Trainer*innen der HTBU bei Auslandsreisen aber nicht um Erfolge auf dem Feld, sondern die Stärkung der gegenseitigen Wahrnehmung und die Entwicklung eines Gemeinschaftsgedankens. In diesem Sinn: 100% Erfolg. Die freundliche Atmosphäre entlud sich in lauter Unterstützung bei Spielen und einer wilden Reisebus-Party auf der Rückfahrt - inklusive Reifenwechsel.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 02. März 2019

  

SVG Lüneburg: Nordderby am Sonntag

SVG will sich gegen Giesen nicht aus der Bahn werfen lassen / LüneHünen mit Respekt, aber ohne Angst zu den Grizzlys

Die #MissionMannheim ist endgültig beendet, jetzt gilt es für die LüneHünen, alle Kräfte für den Endspurt in der Bundesliga-Hauptrunde zu bündeln, um einen Platz unter den ersten Vier zu verteidigen. Dieses Ziel formulierte der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger schon vor einiger Zeit unmissverständlich. Und das soll möglichst früh erreicht werden, um die Planungen zu erleichtern. Da das Restprogramm noch Schwergewichte wie die Berlin Volleys und Friedrichshafen enthält, kommt einem Match wie jetzt bei den TSV Giesen Grizzlys (Sonntag, 16 Uhr/Stream auf sporttotal.tv) umso höhere Bedeutung zu. Denn die Hildesheimer Vorstädter sind zumindest auf dem Papier eher zu schlagen als die beiden Großen – was nicht heißt, das die Aufgabe leicht wird.

Für die SVG stellt sich zunächst einmal die Frage, wie sie das hoch emotionale Erlebnis Pokalfinale mit dem ernüchternden Ausgang verarbeitet hat. Wer hingefallen ist, muss auch wieder aufstehen, hat es auch noch so weh getan. Jetzt sich zu lange damit zu beschäftigen und so vielleicht noch die gute Ausgangslage für die Playoffs zu verspielen, wäre doppelt bitter. „Meine Trainingseindrücke sind gut. Der Fokus ist gut, die Stimmungslage wieder normal. Wir haben uns mit dem Finale abschließend auseinandergesetzt, indem wir noch einmal ausführlich und im Detail über alles gesprochen haben – damit wir nichts mittnehmen in die nächsten Wochen. Das war sehr konstruktiv und hilfreich,“ gibt Chefcoach Stefan Hübner seine Eindrücke wider. Und personell gibt es wohl auch keine Probleme, Magen-Darm-Probleme bei dem ein oder andere Spieler sind bis zum Match wohl vergessen. Zudem tut der eine Tag mehr mit dem Spiel erst Sonntag statt Sonnabend sicher gut.

„Wir sind nach wie vor auf einer wunderbaren Reise“, gab Hübner in einem seiner zahlreichen Statements nach dem Pokalfinale schon bald fast trotzig zu Protokoll und führt das nun weiter aus: „Wir sind weiter in einem Entwicklungsprozess. Dazu gehört auch, diese Pokalgeschichte gut zu verarbeiten und wieder zurückzufinden auf den Weg, den wir vorher gegangen sind. Das wird eine Herausforderung, aber dazu sind die Jungs bereit. Da wird nicht der Kopf in den Sand gesteckt, eher im Gegenteil.“ Und Schlesinger versicherte in einem Interview im Brustton der Überzeugung: „Das war nur ein kleiner Dämpfer, kein großer Rückschlag. Wir haben in dieser Saison noch einiges vor.“ Und dabei ist sicher die besondere Fankultur bei der SVG hilfreich, die Art und Weise, wie bei den Anhängern mit Niederlagen umgegangen wird: aufbauend statt überzogen kritisierend.

Ist die Enttäuschung vom Pokalfinale verarbeitet?

Gegner Giesen, der das Konto noch dringend für den Klassenerhalt aufstocken muss, musste übrigens schon an diesem Freitag (19 Uhr) in einem weiteren Heimspiel gegen VCO Berlin an – ein Vergleich, den die Grizzlys bei der Erstauflage erstaunlicherweise klar mit 0:3 verloren hatten. Doch der Aufsteiger ist für jede Überraschung gut und ist inzwischen in der Liga angekommen. In den letzten fünf Spielen ging er nur einmal leer aus, beim 0:3 gegen Friedrichshafen. Dafür gab es aber auch zwei dicke Überraschungen mit einem 3:1 gegen Frankfurt und einer knappen 2:3-Niederlage gegen Spitzenreiter Haching.

Die Leistungen waren aber auch schon vorher sehr oft gut, nur hat sich Giesen nicht mit den entsprechenden Ergebnissen belohnt. Da hat das nach dem Aufstieg völlig neu zusammengestellte Team inzwischen dazugelernt. Herausragend ist der sprungkräftige französische Außenangreifer Jerome Clère, Spitzname „Air France“. Er liegt mit 333 Punkten auf Platz 2 der Bundesliga-Topscorer (hinter Dürens Sebastian Gevert/345). Cody „Air“ Kessel ist in diesem Ranking übrigens Fünfter (249). Beim 3:1-Erfolg im Hinspiel hatte die SVG Clère aber gut im Griff (13 Punkte). Die Statistiken weisen darüber hinaus die Mittelblocker Magloire Mayaula und Antwain Aguillard als herausragende Punktesammler aus. „Und sie haben Stärken im Service, zwei, drei sehr gute Sprungaufschläger“, weiß Hübner.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 02. März 2019

  

Spiel vom VT Hamburg muss verlegt werden

Sicherheitstechnische Gründe sorgen für Ausfall vom Spiel der Hamburgerinnen bei DSHS Snowtrex Köln

Freitagmittag wurde das für Sonnabend, 2. März angesetzte Spiel in der 2. Volleyball Bundesliga zwischen dem Vorjahresmeister DSHS SnowTrex Köln und dem Volleyball-Team Hamburg abgesagt. Die Sporthalle an der Deutschen Sporthochschule wurde aus sicherheitstechnischen Gründen gesperrt. Einen neuen Spieltermin für das Gastspiel der Hamburgerinnen in Köln gibt es noch nicht.

VTH-Teammanager Matthias Krause: „Wir wurden Freitagmittag von der Volleyball Bundesliga über die Sperrung der Halle informiert. Ein neuer Spieltermin ist noch nicht gefunden. Eine Wertung des Spiels zu unseren Gunsten ist nicht vorgesehen und würde natürlich auch erheblichen Einfluss auf den Abstiegskampf haben. Leider ist es so, dass der zurzeit im Raum stehende Termin für uns bedeuten würde, dass wir Sonnabend um 19 Uhr zu Hause spielen und am Sonntag nach Köln reisen müssten. Das macht diese schwere Aufgabe nicht leichter.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 01. März 2019

  

JugendtrainerIn des Jahres 2019

Jugendtrainer sind die wichtigste Ressource, um Volleyball nachhaltig bekannt zu machen und attraktiv zu halten. Der Hamburger Volleyball-Verband prämiert daher in diesem Jahr zum zweiten Mal den/die JugendtrainerIn des Jahres.

Bis zum 20. März 2018 können alle im Hamburger Volleyball-Verband aktiven Spieler, Trainer, Eltern, Abteilungsleiter Vorschläge machen und Personen mit beispielhaftem Engagement nominieren. Sendet dafür einfach eine E-Mail an jany@hvbv.de mit folgenden Informationen:

  • Name des Absenders

  • Name und Verein der nominierten Person

  • Kurze Begründung Deines Vorschlags

  • Foto der nominierten Person

Alle Nominierten werden auf der Homepage vorgestellt. Schaut einfach mal rein unter diesem Link.

Vom 27. März bis 11. April dürfen alle im Hamburger Volleyball-Verband aktiven Abteilungsleiter, deren Stellvertreter und die Jugendansprechpartner der Vereine mitentscheiden, wer die Auszeichnung erhalten soll. So ist gewährleistet, dass auch kleinere Vereine die gleichen Möglichkeiten haben, ihren Kandidaten ganz oben zu sehen.

An die Top-Platzierten werden attraktive Sachpreise der HVbV-Partner Stanno und Molten vergeben.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Samstag, 23. Februar 2019

  

Scala: Spieltag mit zwei Niederlagen

Am vergangenen Samstag reisten wir mit gerade genügend Spielerinnen, um das Feld zu füllen, nach Berlin zum BBSC. Dank unseres frischen Neuzugangs überraschten wir die Gegner mit einem klassischen 5-1-System. 

Durch einige Anfangsschwierigkeiten mit neuer alter Spieltaktik gerieten wir ein wenig in Rückstand, konnten diesen aber zum Ende des 1. Satzes verkürzen. Dieser ging letztendlich mit 25:19 an den BBSC. 
Im zweiten Satz starteten wir mit stärkeren Aufschlägen und setzen unsere Gegnerinnen sichtbar unter Druck. Einige Abstimmungsschwierigkeiten sollten uns hier jedoch den Satz kosten und er ging mit 25:22 an die Gegner.

Im dritten Satz bündelten wir alle guten Dinge und kämpften uns Kopf an Kopf bis zum Ende des Satzes. Tolle Abwehraktionen, mehr Köpfchen im Angriff und druckvolle Aufschläge sollten jedoch diesmal nicht belohnt werden und wir gaben auch diesen Satz mit 26:24 an unsere Gegner ab. 

Zur MVP wurden unsere Jana-Marie Burfeind (SCALA) und Lisa Kerger (BBSC) gewählt.

Am Sonntag hieß es für uns dann Heimspiel gegen RPB. Auch diesmal hatten wir nur sieben spielbereite Spieler auf unserer Seite. Es hieß also alles zu geben um wenigstens einen Satz zu gewinnen.

Der Tatsache bewusst, dass wir nur dann Chancen haben, wenn wir Spaß am Spiel haben gingen wir in den ersten Satz. So richtig gelang es uns nicht unsere Leistung abzurufen. Vor allem in der Annahme haben wir einige Punkte weggegeben, sodass wir den Satz 11:25 abgeben mussten.

Im zweiten Satz stabilisierte sich unsere Annahme und auch in der Abwehr zeigten wir nun unser Potenzial. Nach vielen langen Spielzügen mussten wir allerdings auch diesen Satz 17:25 hergeben. Im dritten Satz sammelten wir noch einmal alle Kräfte, die jedoch nicht bis zum Ende reichten. In unserem letzten Satz des Doppelspieltagswochenendes mussten wir uns deswegen zu 21:25 geschlagen geben.

Vielen Dank an dieser Stelle an Fine und Paula, die uns am Sonntag super unterstützt haben und dazu beigetragen haben, dass wir überhaupt sechs Spieler auf das Feld stellen konnten.

MVP des Spiels: Christina Benecke (SCALA) und Norina Skale (RPB)

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 26. Februar 2019

  

You2-special in den Frühjahrsferien

In den Frühjahrsferien finden zwei Turniere der Hamburger Serie „you2-special“ statt, am Dienstag, dem 5. und am Donnerstag, dem 14. März, jeweils im Landesleistungszentrum am Alten Teichweg. Ihr die Basis-Informationen:

Was: Training mit den Landestrainern und anschließendes Turnier
Wer: Mädchen der Jahrgänge 06/07 und Jungs der Jahrgänge 05/06
Wann: Dienstag, 5. März 19 und Donnerstag, 14. März 19 jeweils 11:00-14:30
Wo: Landesleistungszentrum (Zugang über Gravensteiner Weg), Hamburg-Dulsberg

Ausrichter: HVbV
Infos: www.hvbv.de
Rückfragen und Anmeldung: Landestrainer Gerd Grün; gruen@hvbv.de

Verpflegung: Bitte viel Wasser, etwas Obst mitbringen!

Folgetermin: Samstag, 6. April 19, 14:30-18:00, Störtebekerhalle Neugraben, anschließend Bundesligaspielbesuch

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 25. Februar 2019

  

Lüneburg: Finalniederlage mit Applaus

Erster Durchgang als Knackpunkt

Nur einen Satz lang gelang es den LüneHünen von Stefan Hübner dem Supercupsieger und Pokalverteidiger VFB Friedrichshafen Paroli zu bieten. Am Ende stand ein glattes 0:3 zu Gunsten der Häfler auf dem Tableau, die damit zum 16. Mal den DVV-Pokal gewonnen haben. Unterstützt von über 700 Lüneburgern überzeugte die SVG Lüneburg zumindest im ersten Satz.

Hellwach starteten die LüneHünen in den ersten Durchgang. Mit zwei Blöcken stand eine 3:0-Führung zu Buche. Aber die Antwort der Häfler ließ nicht auf sich warten. Bei Aufschlag Philipp Collins drehen sie das Spielstand auf 3:5. Fortan entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit wenigen Fehler und starken Abwehrreihen (6:8, 10:9, 16:13). Vor allem Cody Kessel war es, der immer wieder den Friedrichshafener Block überwinden konnte. Am Satzende erhöhten beide Teams das Risiko, es  schlichen sich zunehmend mehr Fehler ein. Kopf an Kopf geht es auf das Satzende zu und ausgerechnet mit einem Netzfehler der SVG sichert der VFB sich den ersten Durchgang (23:25). „Wir haben sehr gut begonnen und waren nah dran, diesen Satz zu holen. Es war klar, dass der Gewinn von Durchgang eins für das jeweilige Team ein psychologischer Vorteil sein würde“, sagt SVG Mittelblocker Noah Baxpöhler.

Den besseren Start in den zweiten Satz hatte dann auch der VFB. Die Mannschaft von Stefan Hübner startete mit Fehlern sowohl in der Annahme und als auch im Zuspiel und liegt schnell zurück (2:5). Im Gegensatz zur Bundesliga können strittige Entscheidungen im Pokalfinale in einer Video-Challange überprüft werden. Eine Option, die die Häfler gleich zweimal mit Erfolg zogen und die die LüneHünen scheinbar weiter außer Tritt brachte (6:13). Das Team von Vital Heynen lief hingegen zu Bestform auf und setzte sich weiter ab (11:18, 14:22). Auch ein weiterer Wechsel mit Gijs van Solkema für Adam Schriemer brachte die SVG nicht zurück ins Spiel. Der VFB nutzt seinen ersten Satzball zum 0:2 (18:25). „Da ist der VFB immer besser ins Spiel bekommen. Ab dem zweiten Satz war die Annahme bei den Häflern sehr stark“, so Baxpöhler.

Deutlicher bissiger startete Lüneburg in den dritten Durchgang und setzte Friedrichshafen erfolgreich unter Druck. Cody Kessel, Ryan Sclater und Noah Baxpöhler brachten die LüneHünen in Führung (5:3). Für einen Moment schien es, als ginge ein Ruck durch die Mannschaft, Ryan Sclater punktete zu 8:5 für die SVG. Bei Aufschlag Athanasios Protopsaltis für den VFB verliert die Mannschaft von Stefan Hübner aber komplett den Rhythmus (8:11) und findet in der Folge auch kein Rezept gegen die Angriffe der Häfler. Auch die Anfrage einer Video Challange von Stephan Hübner durchbricht den Spielfluss der Friedrichshafener nicht und lässt den Pokalverteidiger davon ziehen (12:16, 14:18, 15:22). Der Wille gegen die in dieser Phase unbeirrt stark spielenden VFB´ler war gebrochen, sie nutzten den ersten Matchball zum 16:25 und gewinnen verdient den DVV-Pokal 2019. „Zu verlieren ist nie schön. Aber wir gewinnen gemeinsam und heben dabei nicht ab, und wir verlieren gemeinsam und gehen dabei nicht unter. Es ist beeindruckend was unsere über 700 Lüneburg Fans für eine Stimmung in der Arena gezaubert haben. Der Zusammenhalt zeichnet uns aus und deshalb wird man auch in Zukunft noch von uns hören“, blickt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg voraus.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg via Facebook-News

  Montag, 25. Februar 2019

  

SVG Lüneburg: In eigener Sache

Pokalfinale. Über 10.287 Zuschauer in der SAP Arena. Und die SVG Lüneburg mittendrin. Größere Bühnen im Deutschen Hallensport gibt es kaum. Auf dieser Bühne wurde die SVG Lüneburg nun geschlagen. Vom Rekordmeister und jetzt 16-fachen Pokalsieger VFB Friedrichshafen. Nach einem packenden, knappen ersten Satz. Und nach zwei - leider deutlichen - weiteren Sätzen.

Ein Gefühl der Enttäuschung möchte man nun auf allen Seiten vermuten. Und dieses Gefühl der Enttäuschung ist natürlich auch vorhanden. Nach einer Finalniederlage und einem Pokal in Blickweite ist das ganz klar.

Doch dieses Pokalfinale ist mit deutlich mehr Gefühlen verknüpft, als es eine 0:3 Niederlage mit 57:75 Ballpunkten, 7:8 Blocks und 4:0 Annahmefehlern vermuten lässt. Das sind Zahlen, Fakten, die am Ende ein Ergebnis darstellen. Dieses unterliegt nun einmal einer Wertung und im heutigen Fall lautet diese eben: Niederlage.

Die heute silberne Seite Medaille ist für uns mit Gefühlen verknüpft, die unabhängig von einem Sieg oder einer Niederlage sind: Vertrauen, Respekt und gegenseitiger Unterstützung. Wer pünktlich zum Sonnenaufgang in Lüneburg, Hamburg oder an einem anderen Ort in Zug, Bus, Bahn oder Auto gestiegen ist, der weiß was wir meinen.

Wer heute dabei war, ob in der SAP Arena oder am Bildschirm, der hat wieder einmal gemerkt, dass die SVG Lüneburg sich auch weiterhin nicht über den sportlichen Erfolg definiert, sondern über die Gemeinschaft und die Arbeit eben für den sportlichen Erfolg - das ist ein formal kleiner, aber inhaltlich großer Unterschied. Wenn alle alles im Vorfeld geben und das Resultat ist eine Niederlage, dann können alle damit leben. Das macht aus einer Niederlage keinen Sieg, aber das ist ok.

Und deshalb wollen wir uns genau dafür, dass Verlieren Ok ist, bei Euch bedanken. Danke, dass bei der Siegerehrung eine Kurve Ihr Team unentwegt angefeuert hat, als ob der Pokal doch in Lüneburg gelandet wäre. Danke für all die aufmunternden Kommentare, Nachrichten und Anrufe, die wir alle aus der Mannschaft, dem Trainer- und Staffteam erhalten haben. Danke für Euren Respekt und Euer Vertrauen!

Unsere gemeinsame Geschichte ist noch lange nicht vorbei. Sie wird ab Morgen mit dem nächsten Kapitel fortgeschrieben. Mit Euch, unseren Jungs und allen anderen positiv verrückten, die zusammen eines gemeinsam bilden: Die SVG.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Samstag, 23. Februar 2019

  

Margareta Kozuch wechselt zum HSV

Gemeinsam mit Laura Ludwig auf dem Weg zur Heim-WM

Maggie Kozuch, die neue Beachpartnerin von HSV-Olympiasiegerin Laura Ludwig, wird zukünftig ebenfalls für den HSV spielen. Die 32-Jährige trainiert bereits seit einigen Wochen mit Laura Ludwig, nachdem Kira Walkenhorst zu Beginn des Jahres ihre Karriere verletzungsbedingt beenden musste. Kozuch/Ludwig haben ihre Basis in Hamburg und wollen nun als HSV-Duo gemeinsam zur diesjährigen Heim-WM und den Weg zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio gehen.

„Ich bin sehr glücklich darüber, wieder in meine Heimatstadt zurückzukehren und zukünftig gemeinsam mit Laura die HSV-Farben bei Turnieren zu vertreten“, so die gebürtige Hamburgerin Kozuch, die in den Jahren 2010 bis 2014 jeweils zu Deutschlands bester Volleyballerin gekürt wurde.

Kozuch beendete vor zwei Jahren ihre herausragende Hallenkarriere und wechselte zum Beachvolleyball. Bis 2018 spielte sie gemeinsam mit Karla Borger und erreichte unter anderem eine Bronzemedaille auf der Beach World Tour. Als Hallenvolleyballerin gewann sie die Champions League und auch mit der Volleyball-Nationalmannschaft war Kozuch erfolgreich, führte diese als Kapitän sowohl zum Gewinn der Europaliga als auch zu zwei EM-Silbermedaillen. Beim EM-Turnier 2009 war sie zudem beste Scorerin, 2011 wurde sie zur besten Angreiferin des Turniers gekürt.

Der HSV freut sich über sein neues Beachvolleyball-Duo: „Nach dem Karriereende von Kira Walkenhorst, die eine außergewöhnliche Sportlerin war, freuen wir uns, mit Laura und Maggie ein weiteres starkes Beachvolleyball-Team in unserem Verein zu haben, welches enorm viel Potenzial besitzt. Wir sind sehr gespannt auf die Heim-WM und natürlich auch auf den Weg zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio“, so HSV-Präsident Marcell Jansen, der das Duo am heutigen Freitag persönlich im Beachcenter besuchte und Maggie Kozuch als neue HSV-Spielerin begrüßte.

Laura Ludwig und Maggie Kozuch werden unter Trainer Jürgen Wagner künftig am Olympiastützpunkt in Hamburg trainieren. Nach einer weiteren Vorbereitungsphase wollen sie im April das erste Mal gemeinsam beim Tourauftakt in China ein Turnier bestreiten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 23. Februar 2019

  

VT Hamburg bedankt sich bei Ehrenamtlern

Zweitligateam sagt „Danke“ und lädt die ehrenamtlich Tätigen zum Spiel ein

Beim Heimspiel gegen den VC Olympia Schwerin am Sonntag, 10. März um 16 Uhr bedankt sich das Volleyball-Team Hamburg bei den Ehrenamtlichen der Stadt und sagt „Danke für Euren Einsatz!“ Eingeladen sind die Trainer oder Betreuer aus dem Hamburger Sport, die engagierten Personen von der freiwilligen Feuerwehr, vom Roten Kreuz, von den Johannitern, vom THW oder anderen vergleichbaren Hilfsorganisationen. Auch für die ehrenamtliche Tätigkeit in einem gemeinnützigen Verein, in kirchlichen Organisationen, im Bereich der Jugend- oder Sozialarbeit sind Karten hinterlegt.

VTH-Mannschaftskapitänin Juliane Köhler: „Vor allem das Wochenende ist meist der Zeitraum, in dem ehrenamtliche Helfer ihre Ärmel hochkrempeln, um auf verschiedenste Weise Gutes zu tun und Hilfe zu leisten. An diesem Wochenende möchten wir gerne unsere Trikotärmel für Euch hochkrempeln und Euch was zurück geben - stellvertretend als Dankeschön für jedes Mal, in dem Ihr Eure Energie und Zeit investiert, um anderen Menschen und Tieren zu helfen. Wir hoffen, Euch zahlreich am 10. März in unserer CU-Arena begrüßen zu dürfen.“

Das Volleyball-Team Hamburg hat für das Spiel am 10. März 1.000 Tickets für die ehrenamtlich Tätigen reserviert. Die Tickets können von den Ehrenamtlern oder den Organisations- oder Vereinsverantwortlichen bis zum 04. März 2019 per mail an ehrenamt@volleyball-team-hamburg.de unter Angabe der Anzahl der teilnehmenden Personen und Angabe der Tätigkeit bestellt werden und werden an der Abendkasse hinterlegt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 22. Februar 2019

  

SVG Lüneburg: WohnStore neuer Silbersponsor

Die SVG Lüneburg kann stolz einen weiteren Silbersponsor präsentieren. WohnStore hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen und genießt in der Region einen hervorragenden Ruf mit seinen mittlerweile mehr als 80 Mitarbeitern. Aus dem ersten Fachgeschäft für schönes Wohnen ist derweil eine Unternehmensgruppe mit drei Firmen an sechs verschiedenen Standorten entstanden.

Erstmals sichtbar ist der neue Partner des Mehrjahresvertrags beim Pokalfinale in Mannheim, bei dem WohnStore auf den Trikothosen vertreten sein wird.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Dienstag, 19. Februar 2019

  

Oststeinbek: Deutliche Niederlage in Potsdam

Am 16.02.2019 war für den Oststeinbeker SV in Potsdam nichts zu holen. Die Pirates fuhren mit einer guten Stimmung in die Landeshauptstadt Brandenburgs. Leider war der Kader des Oststeinbeker SV wie schon so oft in dieser Saison mal wieder nicht vollständig und der OSV fuhr nur mit zwei Außenangreifern, Björn Domroese und Leonard Lindloff nach Potsdam.

Das Spiel fing für die Pirates schon nicht gut an mit einem Aufschlagfehler von Jannis Lange, welcher sinnbildlich für das ganze Match war. Das eigene Spiel war mit zu vielen Aufschlagfehlern und einem nicht guten Spielaufbau zu fehlerbehaftet und somit ging der ersten Satz deutlich mit 25:14 an die Gastgeber.

Im zweiten Satz sah es auf Seiten der Pirates schon mehr nach Volleyball aus und die Potsdamer wurden mehr unter Druck gesetzt. Der Oststeinbeker SV erspielte sich doppelt so viele Angriffspunkte als noch im ersten Satz. Dadurch blieb der zweite Satz bis in die Crunch-Time offen. Trotz einem Satzball auf Seiten der Oststeinbeker, gewann der SC Potsdam auch den zweiten Satz mit 27:25.

Die deutliche Niederlage des OSV im ersten Satzes konnte man sich vielleicht mit der langen Anreise erklären. Im zweiten Satz waren die Pirates nun wirklich im Spiel angekommen. Als Zuschauer hätte man meinen können, das Spiel neigte nun dazu, ein langes und umkämpftes Match zu werden.

Doch leider war dies nicht so. Auch im dritten Satz bekamen die Stormarner den Ball nicht auf Seiten der Potsdamer auf den Boden. Es waren zu viele direkte Fehler und zu wenig Biss zu spüren beim OSV. Der SC Potsdam musste keinen besonderen  Volleyball spielen und gewann auch den letzten Satz mit 25:18.

Nun heißt es wieder Mund abwischen und zwei Wochen hart an sich arbeiten, damit beim Heimspiel am 02.03.19 um 19 Uhr in der Walter-Ruckert Halle so ein Spielverlauf nicht noch mal passiert.

 

 

Hamburg - HTBU-News

  Montag, 18. Februar 2019

  

Drei Chancen, zwei Medaillen für Barmbek

Den Jungen aus Barmbek um Zuspieler Carlo Brüser gelingt die Titelverteidigung in der U16. Das Team um Max Nissen gewinnt Bronze in der U20. Jula Rabe und die U16-Mädchen werden Vierte. Ein insgesamt erfolgreiches Wochenende für Volleyballer*innen aus Barmbek.

Im Finale der männlichen U16 stand die Halstenbeker TS auf der anderen Netzseite. Wie im Gruppenspiel startete das Team von auswärts blendend in den ersten Satz und und stärkte sein Selbstbewusstsein mit einer 1:7-Führung. Die Barmbeker wachten erst Mitte des Satzes auf. Nach 6:15 waren beide Auszeiten genutzt und das Spiel wurde stabiler. Dennoch: Satzrückstand (19:25). Barmbek war nun sortiert und startete mit einem zwei Punkte-Polster in den zweiten Durchgang. Nikolas und Torge bauten die Führung auf vier Punkte aus (12:8) und Carlo erhöhte auf 9 Punkte Differenz (19:10). Barmbeks dominanteste Phase endete mit einem furiosen 25:14.

Im Entscheidungssatz wieder alles auf Null. Hält Barmbek die Emotionen oder steuert die Lethargie den Körper? Aufschlag für Barmbek, 0:1-Führung für Halstenbek. Barmbek agiert unsortiert und hängt 2:5 hintendran. Carlo und Benedict bleiben kühl, schlagen druckvoll auf und drehen den Satz: 9:6 nach dem Seitenwechsel. Torge übernimmt am Aufschlag, Halstenbek gurkt den Ball irgendwie über Netz und Johnson lädt aus dem 2. Stock ab. Halstenbeks Bester wehrt den Ball viel Mal gegen die Hallendecke ab – 13:8 für Barmbek. Die restlichen Punkte spielen Moritz, Nikolas und die Anderen mit druckvollen Angriffen geduldig heraus. Titelverteidigung gelungen mit 15:11.

Super, dass es den Jungs gelungen ist – trotz erneut desolatem Start – das Ding zu gewinnen. Die psychologische Herausforderung zu meistern und dabei noch strukturiertes und athletisches Volleyball zu spielen, hat das neutrale Publikum beeindruckt. Ich freue mich auf die Norddeutschen Meisterschaften mit der Gruppe!„, ordnet Trainer Oliver Camp das Erlebte ein.

Mit einem 2:0-Erfolg über die VG Elmshorn (25:21, 25:22) erreichen 2003er das Halbfinale der Hamburger Meisterschaft U20. Das immergrüne Duell mit der Halstenbeker TS ist ein Spiel auf Augenhöhe, wobei Halstenbek das ältere Team auf dem Feld hat – die HTBubis sind als U17 das jüngste Team der Finalrunde. Mit 23:25 und 16:25 verlieren die Barmbeker das Spiel um die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft. Im abschließendem Spiel um Platz 3 knallen die Barmbeker die letzten Reserven heraus und sichern sich eine Handvoll Bronze-Medaillen durch einen Tie-Break-Erfolg gegen den Ahrensburger TSV (22:25, 25:11 und 15:12).

Trainer Mischa Urbatzka ist zufrieden: „Wir konnten nur mit sieben Spielern antreten und haben als ‚Küken‘ eine gute Visitenkarte abgegeben. Unsere Spieler haben noch drei Jahre Zeit U20-Meister zu werden. Der Wettkampf hat uns geholfen unsere Saisonziele zu erreichen. Die Zwischenbilanz nach zwei Dritteln der Hamburger Meisterschaften der Jungen ist gut: Mit drei Meistertiteln sind 50% aller Jugendmeisterschaften für Barmbek gewonnen. Auch bei den noch ausstehenden U12- und U13-Wettkämpfen wollen wir Medaillen gewinnen und die Bilanz der letzten Saison verbessern.

Die U16-Mädchen von Trainer Jörn Schröder konnten ihre Erfolgsserie vom Samstag nicht fortsetzen. Im Halbfinale zeigte sich die Mädchen des Rissener SV als kompakte Einheit (20:25 und 18:25) und im abschließenden Spiel um Platz 3 siegte das zweite Team aus Fischbek mit 20:25 und 17:25. Jörn Schröder ist dennoch stolz auf das Team: „Mit zwei stark angeschlagenen Spielerinnen und einer Verletzten, fehlten uns drei Stammkräfte. Diese Chance haben Amira, Lotta und Clara genutzt und die Lücken gut gefüllt. Die Unzufriedenheit der Spielerinnen mit der Platzierung ist verständlich, weil wir soo nah dran waren – trotz aller Widrigkeiten. Jetzt werden alle gesund und bei den Norddeutschen Meisterschaften greifen wir mit frischem Mut wieder an!

Viele Fotos gibt's auf https://htbu-volleyball.de/meisterschaftssaison-zweiter-teil/

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 18. Februar 2019

  

VT Hamburg verliert nach Aufholjagd

Der Kampf der Hamburgerinnen gegen RPB Berlin wurde nicht belohnt

Das Volleyball-Team Hamburg hat gegen den direkten Abstiegskonkurrenten RPB Berlin mit 2-3 (20-25, 18-25, 25-22, 25-15, 11-15) verloren. Vor 523 Zuschauern kämpften sich die Hamburgerinnen nach einem 0-2 Satzrückstand zurück, mussten sich im Tie-Break dann aber doch noch geschlagen geben.

In den ersten beiden Sätzen hatten die Gäste auf alle Angriffe der Hamburgerinnen die passende Antwort und waren jeweils ab Mitte der Durchgänge das Spielbestimmende Team. Mit 25-21 und 25-18 gingen die Gäste verdient mit 2-0 in Führung. Und auch im dritten Satz sah es lange nach einem Erfolg der Berlinerinnen aus, doch die Mannschaft vom neuen VTH-Trainer Helmut von Soosten kämpfte sich zurück ins Spiel und drehte einen 19-22 Rückstand zum 25-22 Satzgewinn. Und die Gastgeberinnen nahmen den Schwung des dritten Durchgangs gleich mit in den vierten Satz, den die Hamburgerinnen mit 25-15 für sich entschieden und zum 2-2 Ausglichen.

Von den vorangegangenen fünf Tie-Breaks, die die Hamburgerinnen in dieser Saison schon gespielt haben, konnten sie immerhin vier für sich entscheiden. Doch die Berlinerinnen starteten unbeeindruckt vom verlorenen vierten Satz in den Entscheidungssatz und führten schnell mit 7-1. Ein Rückstand, den das junge Hamburger Team, trotz großem Kampfgeist, nicht mehr aufholen konnte. Mit 15-11 ging der Satz und somit der Sieg an die Gäste aus Berlin, die die Abstiegssorgen bei den Hamburgerinnen dadurch noch einmal vergrößerten.

VTH-Trainer Helmut von Soosten wollte nach dem Spiel das Positive herausstellen: „Wie haben phasenweise eine gute Leistung gezeigt, wir haben einen fast verlorenen dritten Satz noch für uns entscheiden können und wir haben noch einen Punkt geholt, der am Ende nochmal wichtig sein könnte. Ich bin der Meinung, dass wir besser Volleyball spielen können, als wir es gegen Berlin gezeigt haben. Wir haben jetzt zwei Wochen Zeit bis zum nächsten Spiel in Köln. In dieser Zeit werden wir weiter an unseren Stärken arbeiten und versuchen, die Fehler zu minimieren.“

Als beste Spielerin vom VT Hamburg wurde Stina Schimmler gewählt. Die goldene MVP-Medaille ging an die Berlinerin Lara Kretschmer.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Montag, 18. Februar 2019

  

GWE-Damen wieder erfolgreich in MV unterwegs

Diesmal von Anfang bis Ende Gas zu geben, lautete die Devise von Grün-Weiß Eimsbüttel vor dem Auswärtsspiel in der Vier-Tore-Stadt gegen den SC Neubrandenburg am vergangenen Samstagnachmittag. Gesagt getan legten die Eimbütteler Damen mit druckvollen Aufschlägen in Satz 1 direkt los und gingen so von Beginn an in Führung. Aus einer stabilen Annahme heraus erfolgte immer wieder ein variabler Spielaufbau, sodass am Ende des Satzes ein 25:16 und damit die 1:0-Satzführung für GWE zu Buche stand.

In Satz 2 zunächst das gleiche Bild. Die Grün-Weißen zogen schnell auf 7:2 davon und es schien sich ein ähnlicher Satzverlauf wie im ersten Satz anzubahnen. Doch das mit vielen jungen Talenten agierende Team der Neubrandenburgerinnen gab sich noch nicht geschlagen und glich den Spielstand beim 8-8 wieder aus. Jetzt schlichen sich auch einige unerzwungene Fehler in das Spiel von GWE, sodass der SC Neubrandenburg beim Stand von 12:11 aus ihrer Sicht erstmals in Führung ging.

Nach einer Auszeit besann sich das Team um Kapitän Lisa Nadolny jedoch auf seine Stärken und agierte wieder mit mehr Konzentration auf dem Feld. Vor allem Jocelyn Kontowski punktete fortan im Angriff mit vielen Angriffsvarianten fast nach Belieben und wurde daher nach dem Spiel auch zu Recht zur MVP gewählt. Letztlich konnte dann aber auch dieser Satz am Ende relativ souverän mit 25:19 gewonnen werden.

Auch in Satz 3 wurde eine frühe Führung der Gäste durch die Neubrandenburgerinnen zunächst einmal wieder egalisiert. Doch angeführt von Mittelblockerin Imke Hinrichsen packte der GWE-Block nun ein ums andere Mal kräftig zu, sodass dieser Satz schnell entschieden war und am Ende mit 25:10 an Grün-Weiß Eimsbüttel ging.

Dieser 3:0-Erfolg war gleichzeitig auch der erste GWE-Sieg in Neubrandenburg überhaupt und gibt dem Team des Tabellenführers weiteres Selbstvertrauen für die nächsten Herausforderungen. Zur Abwechslung gibt es nach einem spielfreien Wochenende am 02. März mal wieder ein Heimspiel im Brehmweg. Um 18:30 ist dann der starke Aufsteiger aus Elmshorn zu Gast.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 17. Februar 2019

  

SVG Lüneburg: Generalprobe geglückt

Die Bisons boten den LüneHünen nur kurz die Stirn. Am Ende waren sie aber beim 3:1 Heimerfolg der SVG Lüneburg chancenlos.

Gleich mit dem Beginn des ersten Satzes setzten die LüneHünen eine Duftmarke zum 3:0, eine Führung, die im ersten Durchgang nicht mehr in Gefahr kommen sollte. Die Bisons, die krankheitsbedingt nur mit 9 Spielern angereist waren, hielten immer den Anschluss, aber mehr war in dieser Phase des Spiels für die Gäste nicht drin (8:5; 13:11; 16:14). Erst als sich die Gastgeber mit einem Dreierblock sechs Satzbälle zum 24:18 erarbeiteten schien deren Konzentration etwas nachzulassen und es brauchte fünf Satzbälle, bis die 1:0 Führung perfekt war.

Zunächst schien sich das Szenario im zweiten Durchgang zu wiederholen. Doch als die Bisons mit 3:4 in Führung gingen witterten sie ihre Chance. Die LüneHünen leisteten sich einfache Fehler, mehr als den Anschluss zu halten gelang ihnen aber nicht (6:8; 11:13; 13:16). SVG-Coach Stefan Hübner kommentierte diese Phase im Spiel mit deutlich Worten: „Wir haben da einfach nicht gespielt, was wir wollten. Wir haben die Kontrolle über das Spiel abgegeben und das ist ärgerlich“. Mit der Einwechslung von Gijs van Solkema versuchte er den Satz noch zu drehen. Doch trotz des variablen Angriffs mit Cody Kessel, Ryan Sclater und Raymond Szeto gelang es den Lüneburgern nicht, Bühl wieder die Führung abzunehmen. Bühl nutzte den fünften Satzball (26:28) und glich zum 1:1 aus.

Wachgerüttelt und deutlich fokussierter kamen die Mannen von Stefan Hübner aus der 10-minütigen Pause. „Die Aggressivität war wieder da und das gesamte Team ist deutlich energischer aufgetreten“, so Hübner nach dem Spiel. Nach ausgeglichenem Start gaben sie die Führung nicht mehr ab (8:6; 12:8; 16:12). Während Lüneburg seine Fehlerquote aus dem Spiel heraus senkte, stieg die bei Bühl deutlich an. Ungefährdet ging der Satz mit 25:21 zur 2:1 Führung an die Gastgeber.

Diese Gradlinigkeit behielt die SVG auch im vierten Satz bei. Co-Trainer Bernd Schlesinger unterstrich besonders in Anbetracht des anstehenden Pokalfinales: „Das ist die Körpersprache, die wir von den Jungs sehen wollen.“ Insbesondere zwei starke Aufschlagserien von Ryan Sclater und die gute Spielübersicht von MVP Gijs van Solkema sorgten für eine souveräne Führung der Lüneburger. Der Widerstand der Bisons war gebrochen. Exakt um 21 Uhr nutzte die SVG den zweiten Matchball (25:16) zum 3:1-Erfolg. Und SVG-Trainer Hübner zog kurz und prägnant das positive Fazit: „Das Ergebnis freut uns sehr!“

 

 

Hamburg - HTBU-News

  Sonntag, 17. Februar 2019

  

Barmbek, Neugraben, Rissen, Halstenbek, Wandsbek

Nach der gestrigen Vorrunde stehen die Halbfinalpaarungen bei den Hamburger Meisterschaften der U16 fest: Bei den Mädchen trifft die VG WiWa - ohne Satzverlust in der Vorrunde - auf das zweite Team der VG HNF und der Rissener SV erwartet die HT Barmbeck-Uhlenhorst. Bei den Jungen trifft die HT Barmbeck-Uhlenhorst - ohne Satzverlust in der Vorrunde - auf das Team der VG HNF und der Rissener SV erwartet die Halstenbeker TS.

Die Jungen aus Barmbek um Zuspieler Carlo Brüser sind weiterhin auf Kurs die Titelverteidigung für die HTBU zu realisieren. Besonders beeindruckend agierte das Team im Gruppenspiel gegen die Halstenbeker TS: Mit 0:4 haben die Barmbeker den Start komplett verpennt, vergaben dann gute Chancen, aber siegten am Ende verdient und deutlich mit 25:18. Den Jungen ist auf dem Feld nicht nach Witzen zu Mute: Benedict, Torge und Johnson dominieren den Luftraum zwischen Netzkante und Hallendecke, weil emsig Carlo viele gute Pässe raushaut. Kurios: Im abschließenden Gruppenspiel der Jungen gegen den ETV standen mit Jakob (*2007), Jonathan, Johann und Nick (alle *2006) die frischen U14-Meister der HTBU auf dem Feld und gewannen den Satz mit nur 13 Punkten für die ehemaligen Dominatoren vom anderen Alsterufer. Sonderapplaus.

Mit unerwünscht extremen Leistungsschwankungen brummten die Barmbeker Mädchen durch die Vorrunde. Einer klaren Niederlage gegen die VG WiWa folgten zwei spannende Tie-Break-Erfolge gegen den VC Allermöhe (25:15, 14:25 und 15:7) und die VG HNF (9:25, 25:17 und 15:12). "Ein Sieg gegen Rissen ist möglich", orakelt Trainer Jörn Schröder. Das wäre ein großartiger Erfolg, weil sich das Team damit zum zweiten Mal hintereinander für eine Norddeutsche Meisterschaft qualifiziert. Im letzten Jahr wurde dasTeam Vize-Meisterin in der U14.

Die Final-Spiele der Jungen und Mädchen werden gleichzeitig ab 13.45 Uhr in der Walter-Ruckert-Sporthalle in Oststeinbek (Meesen) ausgetragen. Willkommen!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 16. Februar 2019

  

VT Hamburg mit neuem Trainer gegen RPB

Mit Helmut von Soosten im ersten Endspiel um den Klassenerhalt

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt die Mannschaft der SG Rotation Prenzlauer Berg Berlin am Sonnabend, 16. Februar um 19 Uhr in der heimischen CU Arena. Die Gastgeberinnen, die im Kampf um den Klassenerhalt erstmals mit Helmut von Soosten als neuen Cheftrainer an der Linie ins Spiel gehen, müssen gegen die Berlinerinnen unbedingt punkten, zumal die Gäste derzeit mit drei Punkten Vorsprung auf die Hamburger Volleyball-Damen den ersten Nichtabstiegsplatz belegen.

Der neue Trainer Helmut von Soosten hat in dieser Woche vor allem an der Annahme gearbeitet und will auch im Spiel gegen RPB Berlin nur punktuell etwas verändern: „Wir haben nur noch sieben Spiele, die Mannschaft hat in den Trainingseinheiten sehr gut gearbeitet und wir werden am Sonnabend versuchen die drei Punkte zu holen. Das wäre ein erster, wichtiger Schritt.“

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Freitag, 15. Februar 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg: Finale vorerst nebensächlich

Sinne sind noch ganz für die Bundesliga geschärft. Erst kommt Bühl – dann das Highlight in Mannheim.

Die Kür mit dem Pokalfinale in gut einer Woche ist schon allgegenwärtig, erst einmal ist für die LüneHünen aber noch eine Pflichtaufgabe in der Bundesliga – und das möglichst optimal erfolgreich - abzuhaken. Zum neunten Heimspiel der Saison kommt an diesem Sonnabend (19 Uhr) der TV Bühl in die Gellersenhalle, ein Dauer-Starter in den Playoffs. Die Tabelle weist die SVG (3.), die schon 20 Punkte mehr gesammelt hat als die Gäste (8.), als klaren Favoriten aus. Doch Bisons – so werden die Bühler genannt – dürfen nie unterschätzt werden, sind wie alle Wildtiere gefährlich, wenn sie gereizt werden. Auch die SVG erlebte da in der Vergangenheit schon unliebsame Überraschungen. Tickets für das Spiel sind an der Abendkasse noch erhältlich.

Ausgerechnet jetzt gegen  letztjährigen Pokalfinalisten

Dass es kurz vor dem Highlight Pokalfinale im neunten Bundesliga-Heimspiel ausgerechnet gegen Bühl geht, hat eine besondere Note: Der Kontrahent aus dem Badischen stand im letzten Endspiel 2018, ebenfalls gegen Friedrichshafen, und war chancenlos (0:3). Bühl war auch damals Achter, der VfB spielte eine Saison, in der er bis zu den Playoffs Sieg an Sieg reihte. Bevor die LüneHünen nun aber Friedrichshafen mehr fordern wollen, geht es erst einmal darum, das Punktekonto für eine optimale Ausgangsposition in den Playoffs weiter aufzustocken. Nebenbei winkt da eine weitere Bestmarke in dieser außergewöhnlichen Saison. 38 Zähler stehen bisher auf dem Konto, womit das beste bisherige Ergebnis aus der Spielzeit 2015/16 am vergangenen Sonnabend eingestellt wurde.

 Angesichts des ganzen Trubels um das näher rückende Mega-Event in Mannheim inklusive vieler Medientermine für die Mannschaft ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass das Alltagsgeschäft Bundesliga leidet. Wie gut können das Kapitän Matthias Pompe & Co. ausblenden? „Das brauchen wir nicht auszublenden – die Jungs blenden es gar nicht erst ein. Wir beschäftigen uns noch nicht mit dem Finale“, sieht Cheftrainer Stefan Hübner kein Problem. „Das funktioniert ganz gut. Wir sind wie vor jedem Spiel total fokussiert auf die nächste Aufgabe und die heißt Bühl. Für die Spieler sind jetzt alle Medientermine abgehakt, sie arbeiten im Training gut und konzentriert. Das Niveau in der Liga ist so hoch, dass das vor jedem einzelnen Spiel auch nötig ist.“

LüneHünen noch ganz auf Bundesliga fokussiert

 Volle Konzentration wird auch nötig sein. Denn die Bühler brauchen im spannenden Dreikampf mit Herrsching und KW-Bestensee um die Playoff-Plätze sieben und acht jeden Punkt. Fünf Zähler und die Rückeroberung von Rang acht gab es am vergangenen Wochenende beim Doppelauftritt gegen VCO Berlin (3:1) und KW-Bestensee (3:2). Dass Bühl überhaupt so hart um diesen Platz kämpfen muss, ist einem großen Verletzungspech, das sich durch die ganze Saison zieht, geschuldet.

 Schon vor dem Hinspiel, das die SVG 3:0 gewann, fiel der einzige Libero Tomas Ruiz (Hüft-Operation) aus, Außenangreifer Tim Stöhr wurde für diese Position umgeschult. Langzeitverletzt ist auch der starke usbekische Mittelblocker Akhrorjan Sobirov (Achillessehne). Der für ihn als Ersatz nachverpflichtete David Martin (USA) musste am letzten Wochenende ebenso angeschlagen passen wie US-Außenangreifer Jacob Arnitz. Und mit unterschiedlichen Blessuren schlägt sich immer wieder Außenangreifer Corbin Balster herum.

Gegner mit hoher individueller Qualität

 Dennoch bürgen Spieler wie Bruno Lima, Anton Qafarena oder Mario Schmidgall für hohe Qualität im Kader des am Saisonende scheidenden Trainers Ruben Wolochin. Der Argentinier wird dann nach acht Jahren von Johan Verstappen, dem derzeitigen U20-Nationaltrainer und Coach des Internatsteams VC Olympia Berlin, abgelöst. Der Diagonale Bruno Lima, im September für Argentinien bei der WM im Einsatz, steht derzeit an Nummer 3 der Bundesliga-Scorerliste. Der Albaner Qafarena, ebenfalls ein Diagonaler, der aber oft im Außenangriff eingesetzt wird, rangiert immerhin unter den Top 20. Und 2,06-Meter-Mann Schmidgall ist dritter Zuspieler der deutschen Nationalmannschaft. Kein Wunder, dass Hübner die volle Konzentration einfordert: „Das ist ein Gegner mit hoher individueller Qualität.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 15. Februar 2019

  

JugendtrainerIn des Jahres 2019

Der Hamburger Volleyball-Verband prämiert in diesem Jahr bereits zum dritten Mal den/die JugendtrainerIn des Jahres.

Jugendtrainer sind die wichtigste Ressource, um Volleyball nachhaltig bekannt zu machen und attraktiv zu halten. Bis zum 31. März 2019 können alle im Hamburger Volleyball-Verband aktiven Spieler, Trainer, Eltern, Abteilungsleiter, Mannschaftsverantwortlichen, etc. Vorschläge machen und Personen mit beispielhaftem Engagement nominieren.

Sendet dafür einfach eine E-Mail an jany@hvbv.de mit folgenden Informationen:

  • Name des Absenders

  • Name und Verein der nominierten Person

  • Kurze Begründung Deines Vorschlags

  • Foto der nominierten Person

Alle Nominierten werden auf der Homepage vorgestellt. Schaut einfach mal rein unter folgendem Link.

Vom 08. bis 24. April können alle, im Hamburger Volleyball-Verband aktiven, lizensierten TrainerInnen, AbteilungsleiterInnen, deren Stellvertreter und Jugend-Ansprechpartner der Vereine mitentscheiden, wer die Auszeichnung erhalten soll.

An die Top-Platzierten werden attraktive Sachpreise der HVbV-Partner Stanno und Molten vergeben.

 

 

Hamburg - Eimsbütteler TV-News

  Donnerstag, 14. Februar 2019

  

Es wird näärrrisch beim ETV

Am Sonntag, den 24. Februar von 15 bis 17 Uhr wollen wir unser Mini Tatü-Tata mit euch feiern. Dazu laden wir alle Kinder von Null bis zwölf Jahren zu uns in die Große Halle des ETV-Sportzentrums Bundesstraße ein.

Bunt und fantasievoll verkleidet habt ihr die Möglichkeit, euch bei verschiedenen Spielen und Attraktionen auszuprobieren. Dosen werfen, in der Kinderdisco tanzen und bei der großen Polonaise mitmachen sind die Highlights für ein fantastisches Faschingsfest – und was darf beim Karneval nicht fehlen? Natürlich die Süßigkeiten, deswegen gibt es zum Abschluss noch einen Bonbonregen, der alle Kinderherzen höher schlagen lassen wird.

Eintritt: 3 Euro für Kinder ab 3 Jahren / Kleinere Kinder und Eltern: kostenlos.

 

 

Deutschland - VG Elmshorn-News

  Donnerstag, 14. Februar 2019

  

VG Elmshorn: Doppelt freuen

Dreimal innerhalb der vergangenen vier Jahre wurden die Volleyballerinnen der VG Elmshorn Verbandsliga-Meister. Nun kommen zwei weitere Titel hinzu: Cheftrainer Michael Behrmann wurde zum Macher, die VGE zum Team des Jahres gewählt.

Macher des Jahres: 1. Michael Behrmann 36,15 2. Michael Jahn 29,77 3. Hartmut Rex 18,39 4. Hassan Waseem 15,69 
Team des Jahres: 1. VG Elmshorn 44,45 2. Holm Panthers 27,26 3. Raspo Uetersen 19,07 4. Kummerfelder SV 9,22 

Die Gewinner werden in den Räumen des A.Beig-Verlages in Pinneberg geehrt. 

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Mittwoch, 13. Februar 2019

  

GWE-Damen nehmen Hürde an der Ostsee

Nach einem spielfreien Wochenende waren die Eimsbüttlerinnen am Samstagnachmittag zu Gast beim SV Warnemünde in der OSPA-Arena in Rostock. Wenngleich das Hinspiel am ersten Spieltag der Saison deutlich mit 3-0 zu Gunsten von GWE endete, fuhren die Grün-weißen gewarnt zum aktuellen Tabellenfünften, denn die Damen des SV Warnemünde hatte zuletzt auch den Tabellendritten Wiker SV geschlagen.

Und gleich zu Beginn zeichnete sich das erwartet schwere Spiel ab. Warnemünde setzte die GWE-Annahme mit druckvollen und präzisen Aufschlägen unter Druck, sodass es immer wieder Probleme im Spielaufbau der Gäste gab. Dementsprechend setzten sich die Ostseestädterinnen bereits früh ab und holten sich den 1. Satz über 14-9 und 22-18 am Ende nahezu ungefährdet mit 25-18.

Satz 2 startete zunächst ausgeglichen. Die Annahme der grün-weißen um Libera Daniela Eixenberger stabilisierte sich nun aber zunehmend und zugleich fanden immer mehr Angriffe den Weg ins Feld der Heimmannschaft. Beim Stand von 12-7 konnte sich der Favorit dann erstmals deutlicher absetzen. Doch Warnemünde wollte sich noch nicht geschlagen geben und drehte den Satz noch mal zu einer 14-12 Führung aus ihrer Sicht. Aber GWE schlug nochmals zurück und es entwickelte sich ein knappes Finale in Satz 2. Mit druckvollen Aufschlägen und der mutig aufspielenden Louisa Marunde auf der für sie ungewohnten Diagonalposition, erarbeiteten sich die Gäste bei 24-22 aus ihrer Sicht zwei Chancen zum Satzausgleich und nutzten Chance Nummer 2 durch die Mitte schließlich zum 25-23.

Mit dem Selbstvertrauen des Satzausgleichs agierte der Tabellenführer ab diesem Zeitpunkt souverän und nun auch konstant in allen Bereichen. Zuspielerin Janine Gehrig schaffte es fortan immer wieder ihre Angreiferinnen gekonnt frei zu spielen und vor allem Jocelyn Kontowski und die spätere MVP Lisa Nadolny konnten sich auf den Außenpositionen kontinuierlich mit cleveren Angriffen durchsetzen, sodass die Sätze 3 & 4 jeweils mit 25-14 ungefährdet an Grün-Weiß Eimsbüttel gingen.

Mit diesem 3-1 Auswärtssieg gelingt den Hamburgerinnen ein erfolgreicher Auftakt in die Mecklenburgischen Auswärtswochen, denn bereits am kommenden Samstag (16.02.) wartet in Neubrandenburg die nächste Auswärtshürde auf den Tabellenführer.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Dienstag, 12. Februar 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

MissionMannheim: Hübner fordert seinen Lehrmeister

Am 24. Februar 2019 fordert die SVG Lüneburg den Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen im DVV-Pokalfinale heraus. Vor vier Jahren trafen beide Mannschaften zum ersten Mal im größten Volleyball-Finale Deutschlands aufeinander. Jetzt stehen sich beide Teams wieder gegenüber. Eine Besonderheit dieser Begegnung: Die Trainer Vital Heynen und Stefan Hübner verbindet eine langjährige Freundschaft und eine erfolgreiche Ära in der Nationalmannschaft.

Aufbruch in eine neue Zeit

Die Erfolgsstory von Heynen und Hübner begann Anfang des Jahres 2012. Der Deutsche Volleyball-Verband hatte gerade den ehemaligen Weltklasse-Zuspieler Vital Heynen als neuen Bundestrainer verpflichtet. Als Co-Trainer stellte man ihm Stefan Hübner zur Seite, der nur wenige Wochen zuvor seine Profi-Karriere aufgrund von Verletzungsproblemen beenden musste. „Ich kenne Stefan schon seit 15 Jahren und bin mir sicher, dass wir sehr gut zusammenarbeiten werden“, sagte Heynen zu Beginn seiner Amtszeit. Er sollte mit seiner Prognose recht behalten.          

Dabei stand das Duo, das durch den ehemaligen Nationalspieler und heutigen SPORT1 Co-Kommentator des Pokalfinals Ralph Bergmann ergänzt wurde, vor einer schwierigen Herausforderung. Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Männer war in der Krise, nachdem sie bei der Europameisterschaft 2011 nur den vorletzten Platz erreichte. Die Zielsetzung für das neue Trainerduo war klar: das Erreichen der Olympischen Spiele 2012 in London. Eine Herausforderung, die das neue Gespann mit Erfolg meisterte – weil es sich perfekt ergänzte.

WM-Medaille als Krönung

Auf der einen Seite der hochkommunikative und emotionale Heynen. Auf der anderen Seite der hochintelligente Hübner, der an der Seitenlinie bis heute ein absoluter Ruhepol ist. „Es war immer ein Riesenspaß mit Stefan, der mir vom Einstieg 2012 an sehr geholfen hat“, sagt Heynen. Und Hübner gibt das Kompliment an seinen ehemaligen Chef gern zurück. „Ich bin sehr dankbar für die Zeit mit Vital“, sagt Hübner. „Er hat mir einen ganz anderen Blickwinkel in Sachen Coaching eröffnet.“

Zusammen waren sie extrem erfolgreich: Nachdem sie bei den Olympischen Spiele 2012 sensationell den fünften Platz erreichten, folgte zwei Jahre später der mit Abstand größte Erfolg: Bronze bei der Weltmeisterschaft in Polen und damit die erste deutsche WM-Medaille nach 44 Jahren. Erfolge, die sie bis heute verbinden: „Ich kontaktiere Vital, wenn ich während meiner Arbeit in schwierige Situationen komme“, sagt Hübner und ergänzt: „Ich habe sehr großen Respekt vor seiner Meinung als Trainer.“

Showdown in Mannheim

Am 24. Februar wird die Freundschaft der beiden ruhen. Hübner möchte mit seiner SVG Lüneburg den ersten Titel der Vereinsgeschichte gewinnen, während Weltmeistercoach Heynen zum dritten Mal in Folge nach dem DVV-Pokal greift. Die Vorfreude auf das Duell an der Seitenlinie ist groß: „Es gibt mir ein gutes Gefühl, dass Stefan im Pokalfinale steht. Es ist der verdiente Lohn für seine gute Arbeit“, sagt Heynen.

Unter Hübner entwickeln sich die Lüneburger Jahr für Jahr weiter in Richtung nationaler Spitze. Längst hat sich Hübner von seinem einstigen Lehrmeister emanzipiert, auch wenn das nicht immer einfach war: „Wenn man von so einem Trainer beeinflusst wird, gerät man immer in die Gefahr, eine Kopie zu werden“, sagt Hübner. „Aber ich habe inzwischen meinen eigenen Weg gefunden“. Ein Weg, der am 24. Februar im ersten Titel der SVG Lüneburg münden könnte. Vital Heynen wird alles versuchen, das zu verhindern. Trotz aller Freundschaft.

Das DVV-Pokalfinale der Männer live auf SPORT1+ und SPORT1.de
24.02.2019, 13:30 Uhr: SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen

Das DVV-Pokalfinale der Frauen live auf SPORT1
24.02.2019, 16:15 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart

Tickets

Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

* (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 12. Februar 2019

  

SVG Lüneburg lässt nichts anbrennen

Nur ein kurzer Hänger beim 3:0 in Rottenburg

Die LüneHünen bauen weiter fleißig an einem stabilen Fundament für die Playoffs. Mit einem 3:0 (25:14, 25:23, 25:20)-Erfolg beim TV Rottenburg wuchs nicht nur das Punktekonto weiter, sondern auch der Abstand zur Konkurrenz ab Platz 5. Denn Frankfurt und Düren holten jeweils nur einen Zähler. Die ersten 4 der Hauptrunde gehen bekanntlich mit dem Heimvorteil beim ersten und eventuellen dritten Spiel ins Playoff-Viertelfinale.

Frankfurt und Düren lassen weiter Federn

Nach 83 Minuten Netto-Spielzeit war der 12. Sieg unter Dach und Fach – wobei es sich die SVG aber im zweiten Satz unnötig schwer machte und bis zum letzten Ball kämpfen musste. „Da wurden wir in der Annahme unsauber, der Spielaufbau wurde dadurch schwieriger“, bemängelte Trainer Stefan Hübner, stellte aber auch positiv heraus: „Dennoch haben die Jungs das konzentriert zu Ende gespielt.“

Hoch konzentriert hatte sein Team auch begonnen, ließ den Gastgebern vor 1700 Zuschauern nicht den Hauch einer Chance. Schnell wurde es recht ruhig im sogenannten „Tollhaus der Liga“, zu deutlich waren die Kräfteverhältnisse. Insbesondere Kapitän Matthias Pompe, für Ray Szeto in der Starting Six, und Florian Krage, dieses Mal zusammen mit Michel Schlien im Mittelblock, trumpften im ersten Satz auf. Der Ex-Rottenburger Pompe, der später auch MVP wurde, machte hier 7 seiner insgesamt 11 Punkte als bester SVG-Scorer. Krage kam hier auf 5 (insgesamt 10), überzeugte wie schon zuletzt sowohl im Defensiv-Block wie bei Schnellangriffen.

So wuchs der Vorsprung ab der ersten technischen Auszeit (8:5) kontinuierlich an (16:9, 20:12), obwohl Ryan Sclater, Cody Kessel und Michel Schlien noch nicht so zum Zuge gekommen waren – und obwohl in der Crunchtime die vielleicht jüngste Mannschaft aller Zeiten auf dem Feld stand. Denn zu Krage (22) gesellten sich noch die Youngster Gijs van Solkema (20) und Konrad Thole (19), zudem durfte auch Jannik Pörner (meist im Schatten von Sclater) wieder ran.

Konzentration und Souveränität kurz verloren

Satz zwei begann dann aber – wieder in der Formation vom Spielbeginn – höchst holprig. Bei der ersten technischen Auszeit führten die Süddeutschen 8:5. Eine Aufschlagserie von Krage brachte die SVG vom 6:10 zum 10:10-Ausgleich, und bei der zweiten Auszeit führte sie 16:13, ohne die vorherige Souveränität auszustrahlen. Rottenburg hielt das Geschehen offen (18:18, 22:22), ehe Pompe und der in diesem Satz sehr starke Schlien (6 seiner 8 Punkte) mit einem Ass die Weichen stellten.

Durchgang drei ging zwar anfangs daneben (0:3), doch schnell hatten die LüneHünen wieder alles im Griff. Über 8:5 bei der ersten und 16:12 bei der zweiten technischen Auszeit sowie 20:14 ließen sie nie mehr Zweifel am 3:0-Erfolg aufkommen, zumal auch Sclater mit zunehmender Spielzeit immer sicherer wurde. Das Geburtstagskind (wurde am Spieltag 25) hatte am Ende noch 10 Punkte gesammelt.

„Der dritte Satz war wieder gut, wenn wir derzeit auch nicht in alle Elementen konstant unser höchstes Niveau erreichen. Aber das wird schon wieder besser, wir sind auf einem guten Weg“, urteilte Hübner.

Die SVG spielte mit: Kessel, Pompe, Krage, Schlien, Scater, Schriemer, Koslowsky; eingewechselt: Pörner, van Solkema, Thole.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 12. Februar 2019

  

Trainerwechsel beim Volleyball-Team Hamburg

Helmut von Soosten übernimmt den Posten von Jan Maier

Das Volleyball-Team Hamburg hat auf die aktuelle Tabellensituation reagiert und die Zusammenarbeit mit Trainer Jan Maier mit sofortiger Wirkung beendet. Nach der Niederlage beim Abstiegskonkurrenten Sportfreunde Aligse und das gleichzeitige Abrutschen des Teams auf einen Abstiegsplatz, will Volker Stuhrmann vor dem Spiel der Hamburger Volleyball-Damen gegen RPB Berlin (16. Februar, 19 Uhr, CU Arena) mit dem Trainerwechsel versuchen neue Reize zu setzen und den Klassenerhalt zu schaffen. Für die letzten sieben Saisonspiele übernimmt der ehemalige Bundesligacoach und aktuelle Leiter des VTH-Leistungszentrums Helmut von Soosten den Trainerposten.

Präsident Volker Stuhrmann bedauert die Entwicklung: „Die Trennung mit sofortiger Wirkung liegt alleine in der sportlichen Entwicklung begründet. Unser Ziel, den Klassenerhalt frühzeitig zu sichern, haben wir deutlich verfehlt. Die Mannschaft wirkte zunehmend kollektiv und individuell verunsichert, was sich in extremen Leistungsschwankungen zeigte. Eine Verbesserung war trotz großer Anstrengungen nicht erkennbar. Um unsere Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren, galt es neue Impulse zu setzen. Ich danke Jan Maier für die mit großem Engagement geleistete Arbeit.“

Auch Jan Maier, der sich noch am Sonntagabend vom Team verabschiedet hat, bedauert diese Entscheidung, kann diese aber auch nachvollziehen: „Ich kann diese Entscheidung verstehen, auch wenn ich sie nicht mittrage. Mein Vertrag lief bis 2020. Nur zu gerne hätte ich gemeinsam die Saison zu einem hoffentlich guten Ende gebracht und im nächsten Jahr die Mannschaft weiterentwickelt. Aber so sind nun mal die Mechanismen im Leistungssport und wir alle wissen worauf wir uns einlassen. Hoffentlich kann das Team diesen größtmöglichen Impuls in den verbleibenden sieben Spielen nutzen, um die beste Leistung abzurufen. Ich bin und bleibe der größte Fan dieses Teams und drücke alle Daumen."

Der neue Trainer Helmut von Soosten, will in den nächsten Tagen an den Stärken und am Selbstbewusstsein des Teams arbeiten: „Ich bin als Leiter des VTH-Leistungszentrums vor Ort und will dem Verein helfen den Abstieg zu vermeiden. Bis zu dem wichtigen Spiel gegen RPB Berlin am Wochenende bleibt nicht viel Zeit. Wir werden also in den nächsten Tagen vor allem am Selbstbewusstsein der Mannschaft arbeiten und versuchen Positiv an diese Aufgabe ranzugehen.“

 

 

Deutschland - Rheinische Post

  Montag, 11. Februar 2019

  www.rp-online.de

Maggie Kozuch: Neue Hälfte der Golden Girls

Düsseldorf. Der Wechsel von Margareta Kozuch (Tusa Düsseldorf) an Laura Ludwigs Seite löst im Beachvolleyball einen Domino-Effekt aus. Die beiden wollen bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio die Goldmedaille holen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 11. Februar 2019

  

Keine Punkte fürs Volleyball-Team Hamburg

Bittere Niederlage für Hamburger Volleyball-Damen in Aligse

Das Volleyball-Team Hamburg rutscht durch die 3-1 (25-23, 20-25, 25-21, 25-18) Niederlage bei dem direkten Abstiegskonkurrenten, Sportfreunde Aligse, immer tiefer in den Abstiegskampf. Vor 181 Zuschauern, darunter knapp 50 Anhänger der Gäste, ließen sich die Hamburgerinnen, nach gutem Start durch eigene Fehler aus dem Konzept bringen und konnten die Partie im vierten Satz nicht mehr umbiegen.

Im ersten Satz war das Volleyball-Team Hamburg zwar das spielbestimmende Team, bekam aber trotz einer sieben Punkte Führung keine Stabilität ins eigene Spiel und musste den Durchgang, noch mit 25-23 den Gastgeberinnen überlassen.

Auch im zweiten Satz übernahmen die Hamburgerinnen wieder das Kommando und brachten diesmal die Führung ins Ziel. Mit dem 25-20 gelang den Gästen der 1-1 Satzausgleich. Doch auch der Satzerfolg brachte keine Sicherheit. Die Gastgeberinnen spielten sich zu Beginn des dritten Satzes in einen Rausch, dem das Hamburger Team nichts entgegenzusetzen hatte. Nach einem 4-15 Rückstand schien der Satz für die Gäste gelaufen. Doch die Mannschaft um Kapitänin Juliane Köhler gab nicht auf, kämpfte sich Punkt um Punkt ins Spiel zurück und glich wenig später zum 20-20 aus. Nutzen konnte das Team den Moment jedoch nicht und offenbarte in den folgenden Ballwechseln, wie schon während der ganzen Saison, Probleme in der Annahme. Mit 25-21 ging der Satz letztendlich doch noch an die Sportfreunde Aligse.

Und dieser Satzverlust wirkte auch im vierten Satz noch nach. Die Sportfreunde Aligse nutzten die Verunsicherung der Hamburgerinnen aus und erspielten sich schnell eine zehn Punkte Führung, die die Gäste diesmal nicht mehr ausgleichen konnten. Mit 25-14 sicherten sich die Gastgeberinnen den vierten Satz und die drei Punkte im nun engen Abstiegskampf.

Lange Zeit die Enttäuschung auf sich wirken zu lassen haben die Hamburgerinnen jedoch nicht: Schon am Sonnabend, 16. Februar um 19 Uhr in der CU Arena steht ihnen mit der Mannschaft von RPB Berlin der nächste direkte Abstiegskonkurrent als Gegner gegenüber. Bis dahin müssen VTH Trainer Jan Maier und sein Team diese Niederlage verarbeitet haben: „Auch wenn die Enttäuschung über unsere eigene Leistung gerade riesig ist, so gibt es noch in sieben Spielen Punkte zu vergeben und das muss schnell unser Fokus sein. Wir haben es schließlich noch immer selbst in der Hand", so Maier direkt nach dem Spiel.

Zuspielerin Lisa Senger sicherte dich die silberne MVP Medaille. Auf Seiten der Gastgeberinnen wurde Gesa von Harlessem zur besten Spielerin ihres Teams gewählt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Montag, 11. Februar 2019

  

Der OSV möchte sich belohnen

Am 16.02.19 geht es für die Ostbek Pirates nach Potsdam zum starken Aufsteiger in dieser Saison.

Der SC Potsdam hat sich in der Dritten Liga Nord etabliert und steht zurzeit auf dem 5. Platz in der Tabelle. Der OSV wird es beim Auswärtsspiel an diesem Wochenende auf keinen Fall leicht haben. Dennoch haben die Pirates in den letzten Spielen oft genug gezeigt, dass sie mit den Mannschaften aus dem Mittelfeld der Liga sehr gut mithalten können.

Es fehlt meist ein bisschen Glück am Ende des Spiels etwas Zählbares mitzunehmen, so wie bei der sehr knappen 1:3 Niederlage gegen den VfL Pinneberg. Nun will sich der Oststeinbeker SV nach einem freien Wochenende und vielen guten Trainingseinheiten in Potsdam mit etwas Zählbarem für die Tabelle belohnen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 09. Februar 2019

  

Lüneburg: Englische Woche geht weiter

Ohne Drama geht es für die SVG Lüneburg nicht / Düren mit 3:1-Sieg abgeschüttelt – Rottenburg wird nun am Sonntag ebenso ernst genommen

Wer bei diesem Match nicht dabei war, hat einiges versäumt – aber auch erheblich seine Nerven geschont. Wieder einmal haben die LüneHünen die Besucher mit einem dramatischen Match auf die Folter gespannt und in ein Wellental der Gefühle gestürzt. Unter dem Strich steht ein Happyend nach dem 3:1 (14:25, 26:24, 25:23, 25:20)-Heimerfolg der SVG gegen die powervolleys Düren. Ein enorm wichtiger Sieg, der den Abstand zu dem Rivalen auf sieben Punkte anwachsen ließ und der am Wochenende nun sogar noch größer zu werden verspricht. Denn Düren spielt gegen Friedrichshafen, die SVG muss zum Tabellenvorletzten TV Rottenburg (Sonntag, 17 Uhr/Stream auf sporttotal.tv).

Lautstarke Fans holen Mannschaft aus dem Loch

Dieser 11. Saisonsieg im 16. Spiel gehört zu einem großen Teil den Fans, die mit ihrer nie erlahmenden Unterstützung, gefühlt lautstärker denn je, für den Umschwung in einem Spiel sorgten, das schon verloren schien. Denn die Mannen von Chefcoach Stefan Hübner hatten wohl noch das Aufschlag-Gewitter vom 1:3 gegen Haching in den Köpfen und zeigten einen ersten Satz zum Vergessen.

Bei Düren unterstrich der bullige Diagonalangreifer Sebastian Gevert, warum er mit großem Abstand an der Spitze der Bundesliga-Topscorer steht, machte für sein Team gefühlt jeden Punkt und sorgte zunehmend für Verunsicherung bei den LüneHünen und lähmendes Entsetzen im Publikum. Denn bei der SVG schnellte nach passablem Beginn die Fehlerquote in die Höhe und derart viel ging schief, dass sich schon manch einer wünschte, das Licht möge ausgehen und dauerhaft ausfallen.

Nach einem 6:8 bei der ersten technischen Auszeit wuchs der Rückstand für die SVG auf 6:12, eine Aufschlagserie von Adam Schriemer brachte kurz Besserung (10:12), ehe die Gäste endgültig davonzogen (10:15, 12:20). Dann kam Matthias Pompe (für Ray Szeto), um der SVG neues Leben einzuhauchen – was mit großer Verzögerung schließlich gelang. Zunächst einmal boten nur Florian Krage (für Michel Schlien in der Starting Six) mit guten Blockaktionen und wirkungsvollen Aufschlägen sowie der verlässlich punktende Cody Kessel – später bester Scorer mit 19 Punkten und auch erneut MVP – Paroli.

Eineinhalb Sätze zum Vergessen

Das änderte sich auch in Durchgang zwei zunächst nicht wirklich. Beim 1:6 kam Jannik Pörner für Ryan Sclater, der Abstand wuchs dennoch auf 4:11 und 7:13. Eine Aufschlagserie von Krage führte zum Anschluss (12:14) und nun blieb es so knapp. Beim 19:21 kam noch Schlien für Noah Baxpöhler und ein Monsterblock von Kessel gegen Gevert zum 20:21 war das letzte, entscheidende Signal zur Wende. Gevert verlor zunehmend seine Selbstsicherheit, die Gellersenhölle kochte, beim 23:22 ging die SVG erstmals in Führung und verwandelte dann durch Pörner den zweiten Satzball.

Die ungewohnte Aufstellung blieb auch nach der 10-Minuten-Pause auf dem Feld und sorgte tatsächlich nun für ein ganz anderes Bild. Düren geriet mehr und mehr unter Druck und verlor seine Linie, die LüneHünen waren wieder auf gewohntem Niveau. Über 7:8 und 16:13 bei den technischen Auszeiten ging Satz drei knapp an die Gastgeber, Abschnitt vier blieb zunächst umkämpft, ehe erneut Krage eine Aufschlagserie von 9:10 auf 15:10 hinlegte und der kraftloser werdende Gevert sich zunehmend entnervt zeigte. Zwei Aufschläge ins Netz ließen die Gäste schließlich ernüchtert die Heimreise antreten.

„Das war anfangs eine ganz, ganz schwere Situation für die Mannschaft“, analysierte Hübner, „ein Riesen-Kompliment an die Leute, die ich eingewechselt habe. Sie haben für den Umschwung gesorgt, haben den Schlüssel gefunden, dass die Mannschaft wieder ins Spiel gekommen ist und die Zuschauer mitgenommen hat.“ Einer dieser Protagonisten, Jannik Pörner, sah es sogar so, dass die Mannschaft von den Fans ins Spiel geholt wurde: „Die Welle kam vom Publikum aufs Feld rüber, die haben uns krass gepusht.“ Und auch der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger gab den Fans einen großen Anteil am Erfolg: „Großes Kompliment an die Zuschauer, diese Unterstützung war klasse. Ich hatte mir zwischendurch schon überlegt nachzuschauen, ob ich meine Badehose eingepackt hatte – so, wie wir geschwommen sind.“

Rottenburgs dritter Sieg ist Warnung genug

Schlesinger blickte auch gleich wieder voraus auf die nächste Aufgabe am Sonntag bei Kellerkind Rottenburg: „Dieses Spiel gehen wir an wie jedes andere auch und wollen da natürlich die Punkte mitnehmen. Wir wollen ja nach der Hauptrunde unter den ersten Vier landen.“ Und dafür sollte man in so einem Match tunlichst einen Ausrutscher vermeiden. Warnung genug ist da sicher, dass Rottenburg gerade seinen dritten Saisonsieg landete (3:2 in Bestensee), obwohl mit dem Diagonalen Alex Duncan-Thibault (Sprunggelenk) und Weltenbummler Lima Martins Idner („Idi“, Fingerbruch) zwei Leistungsträger fehlen.

Zu sehen gibt es auch dieses Match wieder im Public Viewing in der Grill-Taverne „Alexander der Große“ bei Stelios in Kirchgellersen.

Gegen Düren spielte die SVG mit: Kessel, Szeto, Sclater, Krage, Baxpöhler, Schriemer, Koslowsky; eingewechselt: Pompe, Pörner, Schlien, van Solkema.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 09. Februar 2019

  

VT Hamburg will in Aligse punkten

Hamburger Volleyball-Damen mit Mut ins erste Abstiegsendspiel

Das Volleyball-Team Hamburg steht vor dem ersten von zwei schweren und wichtigen Partien gegen die direkten Konkurrentinnen im Abstiegskampf. Zum Auftakt geht es am Sonnabend, 9. Februar um 15 Uhr zum Tabellenzwölften SF Aligse. Mit nur drei Punkten Rückstand auf die Hamburgerinnen stehen die Niedersachsinnen auf einem Abstiegsplatz. Mit einem Sieg könnte sich das VTH-Team ein wichtiges Punktepolster verschaffen, ehe es eine Woche später am 16.2. in der CU Arena gegen die Mannschaft von RPB Berlin, die derzeit den zweiten Abstiegsplatz belegt, antreten muss.

VTH-Trainer Jan Maier will, dass sein Team mutig in das Spiel geht und sich nicht von der Tabellensituation verunsichern lässt: „Wir sind mit Aligse gemeinsam im Abstiegskampf. Solche Spiele sind immer besonders und haben durchaus ihre eigenen Gesetze. Deshalb haben wir in dieser Woche im Training nicht nur in normalen Bahnen gearbeitet, sondern ebenfalls Out-of-the-box, um bestmöglich vorbereitet zu sein."

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Freitag, 08. Februar 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüne-Hünen haben Chance auf ersten Pokalsieg

In der Neuauflage des Pokalfinals von 2015 will die SVG Lüneburg den Pokal dieses Mal nicht dem VfB Friedrichhafen überlassen. Den Titel des Underdogs dürfte die Mannschaft um Trainer Stefan Hübner mittlerweile abgeschüttelt haben. Das letzte Jahrzehnt der Niedersachen ist voller Höhepunkte, ein nationaler Titel findet sich in der Vereinsgeschichte allerdings noch nicht.

Mehr als 30 Teams der SVG Lüneburg nehmen am Volleyball-Spielbetrieb teil, dabei ist das Bundesligateam der Männer klares Aushängeschild des Vereins, der Stadt und darüber hinaus auch der gesamten Region. 2009 realisierte das Team erstmals den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord der Männer. Drei Vizemeistertitel im Gepäck und nur fünf Jahre später folgte 2014 schon der Schritt ins Oberhaus der Volleyball Bundesliga. Sorgen um den Klassenerhalt musste man sich aber auch in der 1. Bundesliga nie machen. Gleich im ersten Jahr konnte die SVG den Ligawettbewerb mit der Bronzemedaille abschließen und sich ins DVV-Pokalfinale 2015 spielen. Nach über vier Jahren Bundesligazugehörigkeit gelten die Lüneburger nun schon lange nicht mehr als Außenseiter.

Ihr Weg ins diesjährige Pokalfinale führte im Halbfinale über keinen Geringeren als den amtierenden Deutschen Meister, die Berlin Recycling Volleys. Nach einem 0:2 Satzrückstand drehten die Niedersachsen das Spiel und erkämpften sich im Tiebreak den Platz in der SAP Arena. „Der Sonderzug nach Mannheim kann losgehen“, kündigte Andreas Bahlburg, Geschäftsführer der SVG Lüneburg gleich nach dem gewonnenen Halbfinale an. Wie viele der knapp 78.000 Einwohner Lüneburgs sich der Mannschaft am 24. Februar anschließen und ihren „Lüne-Hünen“ beim Pokalevent den Rücken stärken, wird sich zeigen.

Der Spitzname der Lüneburger erklärt sich zum einen durch ihren anhaltenden Erfolg und die damit verbundene sportliche Größe. Allerdings stellen die Lüne-Hünen auch im Sinne der Körpergröße, mit durchschnittlich 199cm, ein eindrucksvolles Maß dar und bringen damit das zweitgrößte Team der Liga aufs Spielfeld. Abgesehen vom sportlichen Erfolg bleiben Verein und Spieler dagegen sehr bodenständig. Libero Tyler Koslowski führt als Ausgleich zum täglichen Volleyball sogar ein kleines Café in der Lüneburger Innenstadt. Hier kann er seiner Leidenschaft für Kaffee nachgehen, die Menschen der Stadt persönlich kennenlernen und ihnen durch die Rezepte seiner Mutter die kulinarische Kultur seiner kanadischen Heimat näher bringen. Doch trotz aller Gemütlichkeit steht für ihn fest: „Volleyball is number 1 and coffee will come after.“

Am 24. Februar wird sich zeigen, ob der SVG Lüneburg die Revanche gegen den Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen gelingen wird. Das Aufeinandertreffen des aktuellen Tabellendritten gegen den aktuellen Zweiten lässt in jedem Fall ein Duell auf Augenhöhe erwarten.

Das DVV-Pokalfinale der Männer live auf SPORT1+ und SPORT1.de
24.02.2019          13:30 Uhr            SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen

Das DVV-Pokalfinale der Frauen live auf SPORT1
24.02.2019          16:15 Uhr            SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart

Tickets

Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

* (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 07. Februar 2019

  

LüneHünen werden zu Comeback-Königen

Nach einem extrem holprigen Start holen die LüneHünen im Duell mit dem direkten Verfolger die drei Punkte und haben weiterhin die Top-4 der Tabelle im Visier.

Ausgeglichen ging es in den ersten Durchgang, das Spiel wurde von erfolgreichen Angriffen dominiert (4:4; 6:8). Nach der technischen Auszeit riss allerdings bei den LüneHünen der Faden. Schwächen in der Annahme und leichte Fehler im Angriff brachten die Dürener in Front (6:12). Ein Zwischenspurt der SVG zum 10:12 reichte nicht. Düren dominierte nach Belieben, weil die Mannen von Stefan Hübner noch in den Startlöchern standen (11:17; 13:20), und holte sich ungefährdet den ersten Satz (14:25).

Und im zweiten Satz ging es zunächst weiter wie im ersten. In Addition standen beim Stand von 4:11 für Düren 18:36 Punkte zu Buche. Co-Trainer Bernd Schlesinger kommentierte diese Phase nach dem Spiel mit: „Ich war auf der Suche nach meiner Badehose, so sehr sind wir da geschwommen.“ Zeit, dass ein Ruck durch die Mannschaft von Stefan Hübner ging, was noch bis zum 7:14 dauerte. Dann gab es endlich erfolgreiche Blocks und Angriffe, die Lüneburg zurück ins Spiel brachten (12:14). Endlich war es ein Spiel auf Augenhöhe und die SVG kämpfte sich Punkt um Punkt heran. Es dauerte bis zum 23:22, bis es wieder zu einer Führung für Lüneburg reichte. Düren wehrte sich nach Kräften, den Satzausgleich konnten sie aber nicht verhindern (26:24).

Der dritte Durchgang begann wieder ausgeglichen und war zunächst von Schiedsrichterdiskussionen geprägt. Eine ständig wechselnde Führung (4:7; 10:9; 16:13) zeigte, dass beide Teams jetzt hellwach waren. Florian Krage auf Seiten der SVG punktete regelmäßig durch die Mitte, der silberne MVP Michael Andrei hielt die Gäste im Spiel. Aber die LüneHünen waren wacher, bauten die Führung Zug um Zug aus (21:17) und bringen den Satz schlussendlich zur Führung nachhause (25:23).

Düren wollte aber mindestens noch einen Punkt mitnehmen. Mit spektakulären Rallyes geht es in den vierten Satz, der bis zum 9:10 ausgeglichen verläuft. Dann brachte MVP Cody Kessel die Gellersenhölle zum Kochen und die SVG deutlich in Front (15:10). Düren zeigte sich von der überbrodelnden Stimmung beeindruckt und fand nicht mehr zurück ins Spiel. Angetrieben vom Publikum sicherte sich die SVG auch den vierten Satz (25:20) und die zu Beginn des Spiels von vielen Fans nicht mehr für möglich gehaltenen drei Punkte. Ein Sonderkompliment verteilte Stefan Hübner nach dem Spiel an seinen Kapitän Matthias Pompe: „Der war heute voll da, als er ins Spiel gekommen ist und hat mit seiner Souveränität, der Mannschaft den Halt zurück gegeben, der uns schlussendlich den Sieg gebracht hat.“ Für den SVG-Coach waren heute die Leute, die von draußen gekommen sind, der Schlüssel zum Erfolg.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Mittwoch, 06. Februar 2019

  

DVV nominiert Nationalteams!

Mit insgesamt sieben Beach-Volleyball Nationalteams geht der Deutsche Volleyball-Verband ins Rennen um die maximal vier Tickets für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Als weiteres Highlight warten 2019 noch die Weltmeisterschaften in Hamburg (28. Juni bis 7. Juli 2019). Dabei haben vier Frauen- sowie drei Männer-Duos den Nationalteam-Status erhalten, wodurch sie zusätzlich durch den DVV gefördert werden.

Das sind die Nationalteams der Frauen

Mit vier, darunter gleich drei neuen, Nationalteams der Frauen geht der Blick in Richtung der kommenden Highlights in Hamburg 2019 und Tokio 2020. Anfang Januar löste der Rücktritt von Olympiasiegerin Kira Walkenhorst einen Dominoeffekt aus. Laura Ludwig fand in Margareta Kozuch ihre neue Blockpartnerin, deren ehemalige Partnerin, Karla Borger, wiederum in Zukunft mit Julia Sude durch den Sand fliegen wird. Zu guter Letzt bildeten Sandra Ittlinger/Chantal Laboureur ein weiteres neues Duo.

Als einziges Top-Team blieben Victoria Bieneck/Isabel Schneider, die am DVV-Stützpunkt in Hamburg unter Chef-Bundestrainer Imornefe Bowes trainieren, zusammen. Alle vier Duos werden zu Nationalteams ernannt. Als sogenanntes Perspektivteam für die Zukunft agieren die ebenfalls in Hamburg trainierenden Leonie Körtzinger/Sarah Schneider.

„Es wird ein spannender Kampf“

DVV-Sportdirektor Niclas Hildebrand sagt: „Hinter uns liegen sicherlich ereignisreiche Wochen im Sand. Dieser Prozess ist jetzt abgeschlossen, weshalb ich positiv in die Zukunft blicke. Wir sind absolut von der großen Qualität unserer Frauen-Teams überzeugt und haben deswegen auch allen neuen Teams unser Vertrauen ausgesprochen. Ich bin mir sicher, dass wir bei den Frauen einen spannenden Kampf um die maximal zwei zur Verfügung stehenden Olympia-Tickets sehen werden.“

Das sind die Nationalteams der Männer

Ohne Veränderungen geht es für die Männer-Duos weiter, die mittlerweile im zweiten Jahr am DVV-Stützpunkt unter Chef-Bundestrainer Martin Olejnak aktiv sind. Den Status eines Nationalteams haben die in der Weltspitze angekommenen Julius Thole/Clemens Wickler sowie Nils Ehlers/Lars Flüggen und Philipp-Arne Bergmann/Yannick Harms erhalten. Ergänzt wird das Trio mit dem Perspektivteam Lukas Pfretzschner/Robin Sowa, das seinen Lebensmittelpunkt im Moment noch in Berlin hat und in den nächsten Jahren langsam an die Weltspitze herangeführt werden soll.

„Wollen mit zwei Teams nach Tokio“

„Im Männer-Bereich ist der Umbruch für die Zukunft sicherlich noch nicht vollständig abgeschlossen. Dennoch sind wir im Kampf um die Olympia-Tickets in der Breite sehr gut aufgestellt. Unser Ziel ist klar: Wir wollen auch bei den Männern mit zwei Teams nach Tokio 2020 und uns dort mindestens in den Top-8, also in der Weltspitze, etablieren“, stellt Niclas Hildebrand klar.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 06. Februar 2019

  

SVG Lüneburg: Klassiker gegen Düren

Keine Zeit für trübe Gedanken / Punktehatz für SVG geht nach Niederlage schon weiter

Es war ein ungewohntes Bild, lange Gesichter von LüneHünen zu sehen, die sich für immensen Aufwand nicht belohnen konnten und für die Spieler ein ungewohntes Gefühl, erstmals seit 15 Wochen und 12 Spielen nichts für das Punktekonto geholt zu haben. Doch es bleibt keine Zeit, diesem 1:3 gegen die Alpenvolleys Haching nachzutrauern, schon steht die nächste immens wichtige Aufgabe an: An diesem Mittwoch (19 Uhr) kommen die powervolleys Düren in die Gellersenhölle, ein weiterer Rivale im Kampf um die besten Playoff-Plätze. Noch gibt es dafür Tickets, auch an der Abendkasse.

Die Niederlage tat weh, auch weil die SVG mit ihren eigenen Waffen geschlagen wurde: aufopferungsvolle Feldabwehr, viele erfolgreiche Schnellangriffe über die Mitte, sehr hoher Druck im Aufschlag – all das zeigten die Gäste, gepaart mit einem schon unheimlichen Lauf beim Service, das kaum Fehler, aber ein wahres Gewitter an Assen hervorbrachte. So etwas geht wohl nur an einer internationalen Spitzenmannschaft spurlos vorbei. Die SVG war dagegen zunehmend beeindruckt. „Unser Spiel ist immer zerfahrener geworden, zusätzlich zu den vielen Assen ging unsere Eigenfehlerquote hoch“, analysierte Chefcoach Stefan Hübner.

Co-Trainer Bernd Schlesinger drückte das nach dem Match so aus: „Ich hoffe, dass die Jungs jetzt ein bisschen angefasst sind und gegen Düren aggressiver zu Werke gehen. Das war nicht unsere normale Leistung.“ Folgt nun also eine Trotzreaktion? Ein schneller Lernprozess? Gerade gegen den alten Rivalen Düren, gegen den Duelle – ob in der Bundesliga-Hauptrunde, in Playoffs oder im Pokal – längst Klassiker sind, wäre das in dieser Saisonphase besonders wertvoll.

Düren darf Anschluss nach oben nicht verlieren

Vier Punkte weniger als die SVG haben die Nordrhein-Westfalen bisher gesammelt, ein Sieg würde den Tabellensechsten also fein auf Distanz halten. „Einen Platz unter den ersten Vier möchten wir, wenn es geht, schon behalten“, nannte Schlesinger das Ziel im Hinblick auf die Playoffs. Denn das garantiert ein Heimspiel zum Start und bei einem eventuell nötigen dritten Spiel in der Best-of-3-Serie.

Da sind die Gäste also sogar noch mehr unter Druck, nachdem sie bisher eine eher wechselhafte Saison gespielt haben. Triumphen in Berlin zum Start (3:2) und in Frankfurt (3:1) stehen auch Pleiten wie daheim gegen Herrsching (2:3 nach 2:0-Führung) oder das unerklärlich deutliche 0:3 bei KW-Bestensee kürzlich gegenüber. Am Wochenende gab es aber wieder eine deutliche Steigerung gegen die Berlin Volleys, die am Rande einer Niederlage standen und sich nach einem 0:2-Rückstand nur mit viel Glück und dank einiger strittiger Entscheidungen noch 3:2 durchsetzten. Also kommt Düren auch mit einer Portion Wut im Bauch.

Während die SVG bisher nur wenige Personalsorgen hatte, traf es Düren im Saisonverlauf mehrfach und langfristig. Schon früh fiel Außenangreifer Lucas Coleman wegen einer Hüft-Operation aus. Im Hinspiel sorgte der Kanadier für 16 Punkte. Um die Lücke zu schließen, holten die Powervolleys keinen Geringeren als Björn Andrae: 280 Länderspiele, dreimal Deutschlands Volleyballer des Jahres, in seiner langen Karriere Profi in allen europäischen Top-Ligen. Er ist zwar fast 38 Jahre alt, aber immer noch topfit, wie er bis Ende der vergangenen Spielzeit bei KW-Bestensee und nun auch wieder in Düren bewies.

Bundesliga-Topscorer besonders im Fokus

Länger auf der Ausfallliste stand auch Mittelblocker Tim Broshog (Spitzname: Tower). Um den Jahreswechsel herum setzte ihn ein Muskelfaserriss sechs Wochen lang außer Gefecht. Gut vertreten wurde er in der Zeit aber von Youngster Lukas Maase. Der 20-jährige 2,12-Meter-Hüne, vom Zweitligisten Delitzsch im Sommer gekommen, erhielt prompt eine Vertragsverlängerung, sodass der Verein stolz verkündete: „Der Mittelblock für die kommende Saison steht.“ Broshog, der zuletzt mit Grippe flach lag, und auch Michael Andrei (Spitzname: Mount Mike) als Dritter im Bunde haben einen noch laufenden Kontrakt.

Besonderes Augenmerk bei Düren gilt aber Diagonalangreifer Sebastian Gevert. Der Chilene führt die Liste der Bundesliga-Topscorer mit großem Vorsprung an, sammelte in 15 Spielen schon 291 Punkte. Im Hinspiel stellte er beim 3:2-Erfolg seine Qualität mit 26 Punkten unter Beweis. Und enorm aufschlagstark ist er auch: 26 Zähler im Service übertreffen nur zwei: Giesens Michal Krisko und der Brasilianer Hugo von den Alpenvolleys (je 28). Da droht also erneut Ungemach.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Dienstag, 05. Februar 2019

  

OSV: Umkämpftes Derby endet mit Niederlage

Vergangenes Wochenende war wieder Derby-Time am Meessen. Der Oststeinbeker SV empfang am Samstag die Mannschaft des VfL Pinneberg. Das Derby versprach schon vorm Spiel eine spannende Partie zu werden. Nach dem ersten Saisonsieg im letzten Heimspiel wollten die Oststeinbeker alles dafür tun, dass es nicht der einzige bleibt. Dagegen hatte die alteingesessene, erfahrene Truppe aus Pinneberg allerdings etwas dagegen auszurichten.

Schon vor dem Spiel traf beide Mannschaften aber ein Schock. Beim Aufwärmen verletzte sich der Pinneberger Mittlerblocker Stephan Radke schwer am Sprunggelenk, sodass ein Ärzteteam ihn aus der Halle direkt ins Krankenhaus begleiten musste. Gute Besserung von den Piraten!

Beide Teams ließen sich aber im Spiel nichts anmerken. Es wurde um jeden Ball gekämpft und die Zuschauer in der Halle merkten direkt, dass dieses Derby eine enge Kiste wird. Im ersten Satz führten die Gastgeber teilweise mit vier Punkten, gaben den Satz allerdings knapp 23:25 ab.

Im zweiten Satz brach dann das Spiel der Oststeinbeker wieder ein. Die Konzentration auf und neben dem Feld konnte nicht konstant hochgehalten werden, sodass Pinneberg den Satz sicher mit 25:16 gewann.

Nach der zehnminütigen Pause zwischen Satz zwei und drei kamen die Oststeinbeker allerdings stark zurück. Sie spielten sich direkt eine 6:3 Führung heraus. Allerdings brach die Leistung wieder ein, sodass man der Niederlage beim Stand von 21:24 schon fast ins Auge blickte – aber nur fast. Denn die Stormarner gaben noch mal alles, was die Kraftreserven hergaben und drehten den Satz noch zum 28:26.

Nun waren die Pirates natürlich bemüht, sich in den Tie-Break zu spielen und somit mindestens etwas Zählbares aus dem Derby mitzunehmen. Dieser Plan ging allerdings nicht auf. Man gab einen sehr umkämpften, hoch spannenden vierten Satz 26:28 ab und somit auch die drei Punkte.

Nun geht es darum, im nächsten Auswärtsspiel gegen den SC Potsdam sich zu beweisen und den Tabellenfünften mächtig zu ärgern. Am 16. Februar geht es gen Osten, damit um 18 Uhr die nächsten Punkte eingefahren werden können.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 04. Februar 2019

  

SVG Lüneburg: Erste Heimniederlage

Drei Serien von Assen zermürben die LüneHünen / Alpenvolleys Haching erschüttern mit brachialen Aufschlägen die Heimfestung beim 1:3

Die Alpenvolleys Haching waren auch im vierten Versuch nicht zu schlagen: Mit einem 3:1 (21:25, 25:19, 25:21, 25:17)-Erfolg eroberte der Spitzenreiter die bisher uneinnehmbare Heimfestung Gellersenhalle und unterstrich dabei eindrucksvoll seine Titelambitionen. Die LüneHünen blieben – mit gewachsenem Abstand nach oben – Dritte, spüren nun aber den Atem der übrigen Playoff-Konkurrenten im Nacken. So liegt Düren als Sechster nur noch vier Zähler zurück – und gegen Düren gibt es schon an diesem Mittwoch (19 Uhr) vor eigenen Fans in Reppenstedt den nächsten Hit. Karten dafür sind noch verfügbar.

Am Mittwoch nächster Heim-Hit gegen Düren

Dass die SVG das Punktekonto – zum erst zweiten Mal in dieser Saison – nicht weiter aufstocken konnte, ist ärgerlich, aber in der dicht gedrängten Bundesliga-Spitzengruppe kein Beinbruch. Und verdient war es auch, daran gibt es nichts zu deuteln. Zu stark präsentierte sich der Gegner aus dem Süden, war vor allem im Aufschlag eine Klasse für sich, glänzte auch im Bereich Annahme und machte nur ganz wenige Fehler. „Und wir haben es nicht geschafft, im Aufschlag den Druck auszuüben, den wir sonst ausüben können“, sprach der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger die Achillesferse bei der SVG an. Mit 19 Fehlern allein im Service und dazu einer Reihe liegen gelassener sicherer Chancen im Angriff (Ryan Sclater, Ray Szeto) war gegen diesen Kontrahenten nicht zu bestehen.

Das deutete sich zunächst nicht einmal ansatzweise an. Die SVG legte im ersten Satz ein 4:1 vor und riss die Fans danach trotz knapper werdender Führung zu Jubelstürmen hin – vor allem wegen spektakulärer Block-Abwehraktionen von Noah Baxpöhler, der die entsprechend emotional feierte. 16:15, 17:15, 18:15 – dreimal in Folge war der 2,09-Meter-LüneHüne zur Stelle, um des Gegners Angriffe mit Blocks in eigene Punkte umzuwandeln. Die Alpenvolleys waren beeindruckt und konnten diesen Rückstand nicht mehr verkürzen. Cody Kessel machte schließlich beim 25:21 den Deckel drauf – mit dem insgesamt fünften Block in diesem Satz.

„Irgendwie haben wir dann aber den Faden verloren“, sinnierte Michel Schlien später. Zudem wurde der Gegner immer stärker, hatte sich auf die Gegebenheiten in der ungewohnten Halle eingestellt – und zudem einen Sahnetag erwischt. Denn die Aufschläge erreichten eine selten gesehene Güte, die Abwehr der Gäste um Libero Florian Ringseis kämpfte zudem aufopferungsvoll. Einen schnellen, klaren Rückstand (3:8, 5:10, 9:13) hatte die SVG beim 13:13 wieder egalisiert, lag aber gleich wieder zurück.

Und dann kam Hugo…

Und dann kam einer der vier brasilianischen Könner Hachings zum Aufschlag: Hugo de Leon Guimaraes da Silva, kurz genannt „Hugo“. Vier Asse in Serie jagte er mit Präzision und Wucht über das Netz, stellte von 13:16 auf ein vorentscheidendes 13:19. Die SVG fand trotz ebenfalls guter Aktionen, wie zwei direkte Blockpunkte und ein Ass von Schlien, nicht wieder ins Match zurück, also Satzausgleich und 10-Minuten-Pause.

Aus dieser kam die SVG gestärkt und wurde wieder gleichwertig. Baxpöhler streute zwei Asse (mit Hilfe der niedrigen Hallendecke) ein, 5:2. Bei der ersten technischen Auszeit (8:6) und noch weit danach sah es gut aus für die Hoffnungen der Fans auf eine neuerliche Überraschung. Bis in der Rotation beim Gegner wieder „Hugo“ am Aufschlag war. Statt 11:10 hieß es plötzlich 11:16, zumal die Gäste auch das Quäntchen Glück auf ihre Seite gezogen hatten und lange, spektakuläre Rallys für sich entschieden.

Neun Asse hatte „Hugo“ am Ende auf dem Konto, dazu viele Aufschläge mit Wirkung und insgesamt bei 29 Versuchen nur zwei Fehler. Die SVG war trotz großem Kampfgeist und Aufholjagd bis auf zwei Punkte (18:20) machtlos, 21:25 und 1:2 nach Sätzen. Bis zur Mitte von Durchgang vier (11:12) blieb das Match offen, doch nun legte plötzlich Kirill Klets eine demoralisierende Aufschlagserie hin. Der russische Diagonale, am Ende bester Scorer (21 Punkte) vor Hugo (18), packte vier Asse in Serie vom 11:14 auf 11:17 aus und schmetterte noch ein paar Angriffspunkte hinterher. Einige LüneHünen ließen nun ganz ungewohnt Anzeichen von Resignation erkennen – doch wen wundert‘s? Der Gegner war in einem Flow, mit dieser Wucht und diesem unerschütterlichen Selbstvertrauen einfach nicht zu stoppen.

Auch Niederlagen können lehrreich sein

„Das tut extrem weh“, machte Baxpöhler kein Hehl aus seiner Enttäuschung, „wir müssen das jetzt schnell abhaken und am Mittwoch alles dafür geben, dass wir wieder punkten können.“ Und der sonst in der Annahme stets herausragende Libero Tyler Koslowsky, der dieses Mal nur auf eine Quote von 33% abgewehrter Bälle kam, war gefrustet: „So einen harten Job hatte ich noch nie, seit ich hier bin. Aber besser heute als im Pokalfinale oder in den Playoffs.“

Auch der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger sah nicht nur Negatives: „Diese Niederlage wird uns mit Sicherheit auch weiterbringen, an solchen Spielen kann man wachsen. Man kann ja schließlich nicht erwarten, dass Lüneburg jetzt immer nur gewinnt. Aber aus Spielen auf diesem hohen Niveau lernt man auch bei Niederlagen.“ Und auch Trainer Stefan Hübner sah keinen Grund, Trübsal zu blasen: „Wir werden dieses Spiel – wie jedes andere auch – nüchtern und unspektakulär aufarbeiten. Ärgerlich ist, dass wir völlig unsere Linie verloren haben, weil wir zu sehr beeindruckt waren von den Aufschlägen und Assen. Vor dieser Qualität Hachings muss man den Hut ziehen, das war wahnsinnig schwer für die Annahme. Aber die große Herausforderung ist dann, sein eigenes Spiel zusammenzuhalten – bei uns hat sich stattdessen die Eigenfehlerquote ständig erhöht.“

Die SVG spielte mit: Kessel, Schlien, Baxpöhler, Szeto, Scater, Schriemer, Koslowsky; eingewechselt: Pompe, van Solkema, Krage

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 04. Februar 2019

  

VT Hamburg verliert bei Bayer Leverkusen

Vizemeister besiegt die Hamburgerinnen mit 3-1

Das Volleyball-Team Hamburg verliert das Auswärtsspiel beim TSV Bayer 04 Leverkusen mit 3-1 (25-14, 25-21, 23-25, 25-15). Die Hamburgerinnen stemmten sich von Beginn an gegen die Niederlage, fanden gegen die stark spielenden Außenangreiferinnen der Rheinländerinnen jedoch zu selten die nötigen Mittel, um etwas Zählbares mitnehmen zu können.

Beide Teams starteten gut in die Partie und es entwickelte sich im ersten Durchgang bis zum 11-11 ein offener Schlagabtausch, ehe die Gastgeberinnen unaufhaltsam, durch eine Aufschlagserie von Rebecca Schäperklaus, auf 20-12 davonzogen und den ersten Satz mit 25-14 gewannen.

Die Hamburgerinnen zeigten sich jedoch unbeeindruckt durch den Satzverlust und so kam es auch im zweiten Satz wieder zu einem Spiel auf Augenhöhe, indem sich keines der beiden Teams abschütteln ließ und kleine Führungen vom anderen Team sofort wieder ausgeglichen wurden. In der entscheidenden Phase spielten die Gastgeberinnen ihre Erfahrung aus und gewannen den Satz mit 25-21.

Gleiches Spiel im dritten Satz: Die Hamburgerinnen legten vor und die Leverkusenerinnen konterten. Doch diesmal waren die Gäste in der Schlussphase hellwach und nutzten den dritten Satzball zum 25-23. Im vierten Satz kamen die Gastgeberinnen besser aus den Startblöcken und führten schnell mit 11-5. Ein Vorsprung, der schon früh im Satz die Vorentscheidung bedeutete. Mit 25-15 gewannen die Leverkusenerinnen den Durchgang und sicherten sich die drei Punkte.

Für VTH-Trainer Jan Maier ein verdientes Ergebnis, auch wenn er mit Blick auf die kommenden beiden Spiele gerne den einen oder anderen Punkt mitgenommen hätte: „Leverkusen hat stark gespielt und besonders über die drei Außenpositionen aus allen Lagen viel Druck gemacht. Trotz unserer 13 Blockpunkte haben sie dem Spiel trotzdem noch ihren Stempel aufdrücken können. Diverse Aufschlagserien der Rheinländerinnen taten ihr übrigens. Soweit sind wir einfach noch nicht. Das müssen wir neidlos anerkennen. Dennoch haben wir uns weiterentwickelt und nehmen einiges an Erfahrung mit nach Hause, die uns in den beiden wichtigen Spielen in Aligse und zu Hause gegen Rotation Prenzlauer Berg helfen kann."

Als beste Hamburger Spielerin wurde Juliane Köhler ausgezeichnet, bei den Leverkusenerinnen erhielt die ehemalige Hamburgerin Anna Hoja die MVP-Medaille.

Für das Volleyball-Team Hamburg geht es an den kommenden beiden Wochenenden in richtungsweisenden Partien gegen die direkten Abstiegskonkurrenten: Am 9. Februar reisen die Hamburgerinnen (10.) zum Tabellenzwölften SF Aligse, am 16. Februar ist dann RPB Berlin (11.) zu Gast in der CU Arena.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 04. Februar 2019

  

Volleyball Magazin bei Hamburger Spielserie

Am Ende der Hamburger Spielserie steht immer die Siegerehrung. Die Kids erhalten Volleyballaufkleber, Volleyballposter, Volleyballtrikots, Volleyballshirts. Dieses Mal, am Sonntag 3. Februar 2019, wurden die Kinder mit dem Volleyball Magazin geehrt. Der philippka sportverlag stellte diesen tollen Preis zur Verfügung.

40 Kinder trafen sich am Sonntagmorgen zur Spielserie in der Verbandssporthalle Hammer Weg. Für fast die Hälfte gab es zum Ende des Trainings und Turniers das Volleyball Magazin als Siegerpreis. Das Volleyball Magazin bietet Fakten, Trends und Hintergrund-Informationen aus der weitestverbreiteten Sportart der Welt.

Im Training kümmerte sich das Trainerteam vom Hamburger Volleyball-Verband um den seitlichen Bagger. Nachdem sich die Kinder mit Ballkoordination und Laufschule erwärmt hatten, trainierten sie intensiv das seitliche Baggern, sogar nach einer Seitwärtsbewegung.

Darauf teilte der Turnierleiter Torge Höchstetter die Kinder in zwei Turniere und in insgesamt 13 Mannschaften ein. Landestrainer Gerd Grün stellte die Sonderregeln vor, erklärte den Turnierablauf und schon ging es los. Es war wieder kein Problem, dass manche Kinder auch mit Teammitgliedern spielten, die sie noch gar nicht kannten.

Am Ende erspielten sich nach sehr spannenden Spielen Ole, Kiell und Benedikt sowie Fenja, Nina und Caroline die Turniersiege.

Das nächste you2-special findet am Dienstag 5. März 2019 während der Hamburger Schulferien im Landesleistungszentrum statt.

you2–special – die Spielserie des Hamburger Volleyball-Verband e.V.

Das you2-special ist ein Spielangebot für Kinder. Zu Beginn findet ein zu einem Themenschwerpunkt statt. Im Anschluss spielen die Kinder ein Turnier statt. Die Spielregeln werden an das Training angepasst. So kann der Trainingsschwerpunkt über die Regeln „abgefordert“ werden.

Das Alter der Kinder orientiert sich an den Förderjahrgängen der Auswahlmannschaften. Offen ist die Spielserie aber auch immer für etwas ältere Kinder, die ihren Heimtrainern besonders talentiert scheinen, später mit dem Volleyballsport gestartet sind oder durch besondere Größe auffallen. Aber auch jüngere Kinder können teilnehmen.

Die Spielserie ist der erste „Trainingskontakt“ des Hamburger Volleyball-Verbandes mit den Kindern. Das erleichtert die Bildung der Hamburger Auswahlmannschaften. you2–special vermittelt Trainingsinhalte einheitlich an die anwesenden Trainer und Vereine. Es entsteht ein enger Kontakt der Landestrainer mit den Jugendtrainern der Vereine.

Jungs und Mädchen trainieren zusammen. Es entstehen vereinsübergreifende Mannschaften beim Turnier. Anfänger spielen mit Kindern, die schon einen Spielerpass haben. Die Niveaus können adäquat in verschiedene Turniere eingeteilt werden. Es gibt keine Schiedsrichter. Die Kinder treffen in Absprache mit den Gegnern die Entscheidungen selbst.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 03. Februar 2019

  

Lüneburg: Aufschlagspektakel in der Gellersenhalle

Haching entführt nach einem Volleyballspektakel 3  Punkte aus Lüneburg. „Wie so oft entscheiden Aufschlag und Annahme in einem Spiel und da hat heute Haching klar gewonnen“, resümierte SVG-Trainer Stefan Hübner nach dem Spiel.

Fulminant startete die SVG mit einer 4:1-Führung in den ersten Satz, mit gut gespielten Angriffen und einem ersten Block hießen die LüneHünen die Gäste aus Bayern in der Gellersenhölle willkommen. Der Funke sprang vom ersten Ballwechsel an auf das Publikum über. Die Gäste brauchten bis zum 7:5, um zum ersten Mal selber in der Offensive zu punkten. Jetzt zeigte sich, dass es ein echtes Volleyballspektakel werden würde. Rassige Rallyes, starke Lüneburger Blocks und ein erstklassiger Angriff rissen die Zuschauer mit (10:8; 13:13; 14:15). Drei Blocks in Serie ließen die Halle explodieren (18:15) und ein weiterer Block kurz darauf brachte den ersten Satzball (24:19). Der Satz ging mit 25:21 an die Lünehünen.

Mit dem Start in den zweiten Satz zeigte der Tabellenführer aus Haching ein anderes Gesicht und zog direkt auf 8:3 davon. Die LüneHünen verloren ihren Rhythmus. Insbesondere MVP Hugo De Leon Guimaraes Da Silva in Reihen der Gäste am Aufschlag bereitete Probleme und war auch bei Angriffen aus dem Hinterfeld Mitte nicht in Griff zu kriegen. Hübner meinte nach dem Spiel: „Wer so eine Qualität am Aufschlag hat, das ist schon eine Hausnummer!“ Erst als es bei Aufschlag von Raymond Szeto der Ausgleich gelang (13:13), keimte Hoffnung auf. Aber nur kurz. Wieder ist es der Brasilianer Hugo De Leon Guimaraes Da Silva der mit einem überragenden Aufschlag die Lüneburger derart unter Druck setzt, dass sie zunächst keine Antwort und schließlich den Anschluss komplett verlieren (13:20). Zwei Einerblocks von Michel Schlien waren zum Satzfinale zu wenig, der mit 19:25 deutlich an die Gäste ging.

Ausgeglichen ging es in den dritten Satz, doch die LüneHünen schenkten den Gästen zahlreiche Aufschlagfehler. Starke Rallyes unterstrichen einmal mehr des hohe Niveau der Begegnung (8:6; 11:9). Wieder ist es der Brasilianer De Leon Guimaraes Da Silva, der mit einer bärenstarken Aufschlagserie die Vorentscheidung bringt und die Hachinger auf 11:16 davon ziehen lässt. Das Team von Stefan Hübner kämpfte sich Spielzug um Spielzug – Cody Kessel rette einen Ball sogar aus den Zuschauern – aber der Tabellenführer zeigt, warum er zur Zeit die Liga anführt, ließ nichts mehr anbrennen und holte sich den Satz mit 21:25.

Das Aufbäumen in der Halle war sowohl im Publikum als auch bei den LüneHünen zu spüren. Um jeden Ball wurde gekämpft (3:5; 6:8; 11:12). Diesmal ist es Kirill Klets am Aufschlag, der mit weiteren Assen (16 gesamt bei den Alpenvolleys) die Vorentscheidung bringt (11:17). Noah Baxpöhler sagte nach dem Spiel: „Wir haben leider die Aufschläge nicht unter Kontrolle bekommen. Die Niederlage tut daher etwas weh.“ Schlussendlich ging der Sieg verdient an die Gäste, die mit 17:25 den Sack zu machten. „Kein Grund zur Panik bei uns. Wir spielen eine überragende Serie und wollen am kommenden Mittwoch gegen Düren nachlegen“, blickt SVG Boss Andreas Bahlburg bereits wieder voraus.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 02. Februar 2019

  

VT Hamburg reist zum Vizemeister

Hamburgerinnen vor schwerer Aufgabe bei Bayer 04 Leverkusen

Das Volleyball-Team Hamburg ist am Sonnabend, 02. Februar, 20 Uhr zu Gast beim TSV Bayer 04 Leverkusen. Hinter dem unangefochtenen Tabellenführer aus Borken ist der Vizemeister aus Leverkusen auch in dieser Saison wieder auf Platz zwei in der 2. Volleyball Bundesliga.

Die Hamburgerinnen befinden sich nach wie vor im Abstiegskampf und benötigen jeden Punkt für den Klassenerhalt. Nach Leverkusen reist die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier als klarer Außenseiter, eine Position, in der die Hamburgerinnen in dieser Saison immer wieder gute Spiele gezeigt haben: „ Gegen so ein Top-Team sehe ich vor allen Dingen Chancen für uns, da uns die Spielweise der Leverkusenerinnen liegt und wir athletisch gut mithalten können. Je disziplinierter wir über den ganzen Spielverlauf agieren, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen."

Allerdings haben die Hamburger Volleyball-Damen vor dem Spiel erneut personelle Sorgen:  Stina Schimmler konnte in der Woche vor dem Spiel auf Grund eines grippalen Infektes nicht trainieren und ihr Einsatz ist daher fraglich. Auch Anna Jungjohann (Erkältung) und Mie Dickau (Schulter) sind angeschlagen.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Samstag, 02. Februar 2019

  www.hamburger-sportbund.de

Sportfördervertrag für 2019/2020 unterzeichnet

Zehn Prozent Steigerung: Hamburger Sportbund (HSB) und Hamburger Fußball-Verband (HFV) erhalten erstmals mehr als zehn Millionen Euro jährlich

Hamburgs Vereine und Verbände werden in den nächsten Jahren finanziell noch besser ausgestattet als jemals zuvor. Nach intensiven Verhandlungen im vergangenen Jahr wurde der Sportfördervertrag für die Jahre 2019 und 2020 am Freitag von Sportsenator Andy Grote, Staatsrat Christoph Holstein, HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell, dem HSB-Vorstandsvorsitzenden Ralph Lehnert, HFV-Präsident Dirk Fischer und HFV-Schatzmeister Christian Okun im Rathaus unterzeichnet.

Im Sportfördervertrag werden alle zwei Jahre Form und Umfang staatlicher Alimentierung des organisierten Sports geregelt. Damit fördert die Freie und Hansestadt Hamburg die aktive Sportentwicklung in den Vereinen und Verbänden. Der Vertrag sieht für die Jahre 2019 und 2020 eine jährliche Zuwendung in Höhe von 10.121.850 Euro vor. Davon erhält der HSB einen Betrag in Höhe von jährlich 8.686.850 Euro und der HFV einen Betrag in Höhe von jährlich 1.435.000 Euro. Weitere 1.600.000 Euro erhalten die Vereine und Verbände über den Sanierungsfonds Hamburg 2020 der Hamburgischen Bürgerschaft speziell für Sanierungs- und Investitionsmaßnahmen, die als gesonderte Zuwendung zur Verfügung gestellt werden. Das Gesamtvolumen der Zuwendungen beträgt damit 11.721.850 Euro jährlich.

In allen Bereichen wurden deutliche Steigerungen vereinbart. Am stärksten profitiert die Hamburger Sportjugend von dem Ergebnis. So wird unter anderem die soziale Integration und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien am Vereinssport gefördert. Auch in den Leistungssport werden weitere zusätzliche Mittel investiert, insbesondere wird hier die Tätigkeit von qualifizierten Trainerinnen und Trainern deutlich bezuschusst. Unter dem Titel „Sport für alle“ wurde außerdem ein neuer Förderbereich vereinbart, in dem Mittel zur Integrationsarbeit sowie für Bewegungsangebote für Senioreninnen und Senioren zur Verfügung gestellt werden.

Sportsenator Andy Grote: „Hamburgs Verbände und Vereine sind ein unverzichtbarer Partner der Active City. Sie bieten in einer wachsenden Stadtgesellschaft Orte des sozialen Zusammenhalts, fördern Integration und Inklusion gleichermaßen und tragen damit zu einem Mehr an Lebensqualität bei. Mit der vereinbarten Rekordförderung von erstmals mehr als zehn Millionen Euro stärken wir den Vereinssport in einem noch nie dagewesenen Umfang. Unser gemeinsames Ziel ist es, mit einem vielfältigen und breiten Sportangebot möglichst alle Hamburgerinnen und Hamburger zu Sport und Bewegung und damit auch zur Mitgliedschaft in einem Verein zu motivieren.“

HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell: „Nach sehr zeitintensiven Verhandlungen sind wir zu einem guten Ergebnis gekommen, mit dem wir zufrieden sein können. Unsere Mitgliedsvereine und –verbände werden deutlich bessergestellt, die Investitionen in die Sportinfrastruktur werden sich positiv auf die Stadt auswirken. Eine Erhöhung der Sportförderung auf mehr als zehn Millionen Euro bedeutet, dass wir als Rückgrat der Active City auch weiterhin unsere Aufgaben im Sinne unserer Mitglieder wahrnehmen und die Möglichkeiten des Sports in Hamburg verbessern können. Unser Dank gilt hier ebenfalls der Hamburger Bürgerschaft für zusätzlich bewilligte Mittel! Für die Zukunft der Sportförderung möchten wir nun neue Grundsätze entwickeln, die eine längerfristige Planungsgrundlage für den Sport in Hamburg abbilden, und diese mit der Politik diskutieren.“

HFV-Präsident Dirk Fischer: „Der vorliegende Sportfördervertrag ist ein vertretbarer Kompromiss. Wir freuen uns, dass insgesamt für den Sport und seine Infrastruktur in Hamburg mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden. Das bedeutet für den Hamburger Fußball-Verband größere Förderung in den Bereichen gesellschaftliche und soziale Verantwortung und Frauen- und Mädchenfußball. Neben diesen Positiva, ist leider unser Wunsch, die seit dem Sportfördervertrag 2007/08 unveränderte Grundförderung endlich einmal anzuheben, damit die seither eingetretenen erheblichen Kostensteigerungen an Personal-, Energie- und Inflationskosten finanziert werden können, wieder nicht erfüllt worden. Ein zügigeres und schlankeres Verhandlungsverfahren wäre für alle Beteiligten besser gewesen.“

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Freitag, 01. Februar 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg: Top-Niveau ist vonnöten

Große Herausforderung gegen den Spitzenreiter. LüneHünen wollen gegen Alpenvolleys etwas geraderücken.

Die LüneHünen haben schon viel geleistet in dieser Saison, sammelten bisher schon mehr Punkte (32) als in der abgelaufenen Spielzeit (30), haben viele Negativserien beendet und haben nicht zuletzt das immer näher rückende, elektrisierende Pokalfinale erreicht. Doch einen schwarzen Fleck gibt es noch: Alle drei bisherigen Vergleiche gegen die Alpenvolleys Haching endeten mit Niederlagen, darunter somit auch das Hinspiel (1:3), das gleichzeitig das bisher einzige Match in dieser Saison (von 14) ist, in dem kein Ertrag auf dem Punktekonto verbucht werden konnte. Das soll sich ändern, wenn der Tabellenführer am Sonnabend (19 Uhr) seine Visitenkarte in der Gellersenhalle abgibt. Die ist so gut wie ausverkauft, aber das nächste Highlight folgt schon am kommenden Mittwoch: ein weiteres Heimspiel gegen Düren, für das es auch beim Haching-Spiel Tickets vor Ort gibt.

Schlag auf Schlag mit Spitzenspielen

SVG gegen Haching, Dritter gegen Erster – das ist das absolute Spitzenspiel zum Auftakt der zweiten englischen Woche in kurzem Abstand. Nummer eins hatte gerade 7 Punkte aus dem Spielen gegen Frankfurt , KW-Bestensee und VCO Berlin gebracht. Doch nun stehen nach kurzem Durchschnaufen andere Kaliber auf dem Programm. Dabei sind die Alpenvolleys die wohl mit Abstand schwerste Aufgabe. Sie sind bisher erst einmal bezwungen worden (0:3 in Frankfurt), zudem knöpften ihnen Friedrichshafen und Bühl bei ihren 2:3-Niederlagen jeweils einen Punkt ab. Das brachte konstant Platz 1 seit dem 27. Oktober. Und so ist die deutsch-österreichische Kooperation aus TSV Unterhaching und Hypo Tirol Innsbruck ein ernsthafter Titelanwärter geworden.

„Sie haben mit ihrer starken brasilianischen Achse ein großes Potenzial, haben nach dem frühen Pokal-Aus im Achtelfinale dann mit jedem Sieg mehr Selbstvertrauen geholt, haben gut und konstant gespielt und werden jetzt eine echte Herausforderung für uns“, blickt SVG-Trainer Stefan Hübner auf die rasante Entwicklung der Gäste (5. im Vorjahr) zurück. „Sportlich sind sie ohne Frage eine Bereicherung für die Liga.“ Ein Gegner, der jetzt durch einen Spät-Zugang noch ein Stück gefährlicher geworden sind.

Brasilianische Achse und Aufschlagstärke

 Nach der Verletzung des zweiten Diagonalangreifers Thomas Hodges (Australien, Schulter-Operation) kam mit dem Argentinier German Johansen aus der 1. italienischen Liga nicht nur ein Ersatz, sondern auch ein noch stärkerer Konkurrent für den baumlangen Russen Kirill Klets (2,10 m). Und dann gibt es da einen Mittelblock, der von der Größe her mit den LüneHünen konkurrieren kann: Matthew Pollock (2,07 m/USA), Pedro Frances (2,08 m) und Douglas Duarte Souza da Silva (2,03 m/beide Brasilien). Überhaupt die Spieler aus dem Land des Samba: Topscorer ist Hugo de Leon Guimaraes da Silva (Außen) und der sie alle mustergültig einsetzende Zuspieler Danilo Gelinski. Die beiden Letzteren überragten im Hinspiel. Guimaraes da Silva kam auf 20 Punkte, darunter 5 Asse, Zuspieler Gelinski drosch 7 Asse über das Netz (gesamt 9 Punkte).

 Das Service der Alpenvolleys war beim Spiel in Unterhaching ohnehin herausragend, nicht nur wegen der Zahl der Asse (insgesamt 17), sondern auch wegen der Aufschläge mit Wirkung. „Damals haben wir aber auch einige verrückte Sachen in der Annahme gemacht“, blickt Hübner zurück, ohne konkret zu werden. Und er ergänzt: „Wir haben daraus gelernt, haben seitdem fleißig an unserer Annahme gearbeitet und uns in diesem Bereich stark verbessert. Ich glaube nicht, dass uns so etwas noch einmal passiert. Allerdings wird es in unserer niedrigen Halle natürlich nicht leichter mit der Annahme. Wir werden in jeden Fall ordentlich gefordert und werden unser Topniveau erreichen müssen, um bestehen zu können.“

Aus verrückten Sachen gelernt

 Auf jeden Fall hat der Coach dabei wieder die Qual der Wahl. Zuspieler Adam Schriemer, zweimal wegen Rückenbeschwerden von Gijs van Solkema vertreten, ist wieder in den Übungsbetrieb eingestiegen und kann eingeplant werden. Jannik Pörner trainiert nach ein paar Tagen, in denen er kürzer treten musste, auch wieder. Der Diagonale war bei seinem guten 15-Punkte-Einsatz beim 3:0 gegen VCO Berlin umgeknickt. Der 25-Jährige drückt für das anstehende Spiel das Selbstbewusstsein der LüneHünen aus. Gefragt, wie die Chancen gegen den Tabellenführer stehen, antwortete er ohne eine Miene zu verziehen: „Natürlich gewinnen wir – wir spielen doch zu Hause in unserer kuscheligen Halle.“ Die die Fans sicher wieder zur Hölle machen, sei angefügt.

 

 

Deutschland - Fachausschuss Volleyball-News

  Freitag, 01. Februar 2019

  

JtfO: Vorrunde WK III in Süderelbe

Am Mittwoch fand ein Vorrundenturnier des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ im Gymnasium Süderelbe statt. Hier die Ergebnisse WK III weiblich:

Gymnasium Süderelbe – Johannes Brahms Gymnasium 2:1   26:24, 18:25, 15:13
Gymnasium Süderelbe - Gymnasium Rissen 1:2   25:14, 13:25, 14:16
Johannes Brahms Gymnasium - Gymnasium Rissen 0:2   17:25, 15:25

Tabelle
Gymnasium Rissen                     4:0     4:1      105:  87
Gymnasium Süderelbe                2:2     3:3      105:117   
Johannes Brahms Gymnasium     0:4     1:4      97:103         

Somit haben sich das Gymnasium Rissen und das Gymnasium Süderelbe für die Endrunde am 19.02.2019 im Landesleistungszentrum Alter Teichweg qualifiziert.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 31. Januar 2019

  

OSV: Derby-Time in der Walter-Ruckert-Halle

Am kommenden Samstag, den 02.02.19, begrüßt der Oststeinbeker SV den VfL Pinneberg. Können die Pirates auch das nächste Heimspiel gewinnen?

Mit Pinneberg wartet eine bekannte Mannschaft auf den OSV. Der VfL spielt schon lange in der 3. Liga Nord, ebenso wie die Pirates. Außerdem sind beide Mannschaften in Hamburg heimisch. Das Aufeinandertreffen ist also nicht nur ein gewöhnliches Spiel, sondern ein bekanntes Derby. Schon in den Jahren zuvor war in jenen Derby-Spielen eine besondere Atmosphäre spürbar.

Um Bestleistungen abrufen zu können, trainierten die Pirates bereits fleißig. Schon am Dienstag fingen die Spieler mit den Vorbereitungen an. Sebastian Lemke, welcher das Training am Dienstag leitete, ließ schon durchblicken, dass alle Spieler „mit besonders viel Engagement trainierten“. Er fügte hinzu: „Wenn wir diese Leistung konstant die Trainingswoche über halten, werden es die Pinneberger schwer haben bei uns zu punkten.“

Das Hinspiel verloren die Stormarner damals knapp. Womöglich war dies durch die Dezimierung des Kaders bedingt. Es gilt also, sich am Wochenende zu revanchieren und wichtige Punkte für die Tabelle zu sammeln.

Der Kampf um die „Nordkrone“ ist immer etwas Besonderes für Trainer und Mannschaft, was alle Beteiligten noch mehr als üblich motiviert. Alles in allem also ein vielversprechendes Spiel, in dem mit spektakulären Angriffen und atemberaubenden Abwehraktionen zu rechnen ist.

Sei also Teil des Spektakels am 02.02. um 19 Uhr in die Walter-Ruckert Halle!

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Mittwoch, 30. Januar 2019

  www.beach-volleyball.de

Neues Team: Markus Böckermann/Max-Jonas Karpa

„Irgendwann weiß man ja auch, dass man nicht der nächste Weltmeister oder Olympiasieger sein wird“

Mit Markus Böckermann und Max-Jonas Karpa hat sich ein weiteres neues Herren-Team gefunden. Beide verbindet, dass sie in ihrer Beach-Volleyball-Karriere einen Schritt zurückgehen wollten.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 30. Januar 2019

  

OSV ohne Chance gegen Tabellenführer

Am Sonntag, den 27.01.19, machten sich die 1. Herren des Oststeinbeker SV auf den Weg nach Berlin zum Tabellenführer, dem VC Olympia Berlin 2. Spielbeginn war um 13 Uhr in Berlin, somit hieß es für die Stormarner um 7:30 Uhr Abfahrt, eine wirklich ungewohnte Startzeit in der 3. Liga Nord.

Leider gab es vor dem Spiel kurzfristige Spielerausfälle auf Seiten der Oststeinbeker, M. Thiel, J. Meißner und J. Jezierski waren privat verhindert und V. Lemke war krank. Dadurch konnte der OSV nicht mit voller Mannstärke in Berlin auflaufen.

Das Spiel war zuerst sehr umkämpft, bis dann zur Mitte des ersten Satzes die Qualitäten des VCOs sich zeigten. Das Block-Abwehr-System der Berliner war schwer zu überwinden für den OSV, wodurch sich der VCO immer wieder entscheidende Breakpunkte erspielte. Der 1. Satz ging mit 25:17 an den VC Olympia Berlin.

Der Verlauf des zweiten Satzes spiegelte sich mit dem des ersten Satzes. Die Pirates konnten zunächst im Side-Out mit den Olympioniken mithalten, doch dann wurde es immer schwerer, den Ball beim VCO im Feld unterzubringen und der OSV verlor auch den zweiten Satz mit 25:18.

Auf Seiten der Oststeinbeker musste neuer Schwung her und somit wechselte das Trainer-Team Timpe/Lemke gleich auf mehreren Positionen. Der VCO Berlin blieb drei Sätze lang in der gleichen Startaufstellung, bis auf der Zuspielposition, auf der in jedem Satz ein neues Gesicht stand. Leider spielte der VCO konstant seine Qualitäten ab und gewann auch den dritte Satz mit 25:11.

Björn Domroese analysiert den Ausgang des Spiels so: „Der VCO ist technisch und athletisch deutlich besser als wir. Und wir hätten schon ein sehr gutes Spiel machen müssen, um eine Chance zu haben. Eine solide Leistung reicht da nicht.“

Für die Pirates war an diesem Sonntag nichts zu holen. Dies soll sich aber am 02.02.19 19:00 Uhr zuhause im Derbyspiel ändern, wenn der VfL Pinneberg zu Gast in die Walter-Ruckert Halle kommt. Seid dabei und feuert uns wieder lautstark an!

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Mittwoch, 30. Januar 2019

  

Scala: Dritter Tiebreak-Sieg in Folge

Die Zuschauer brauchten am Samstag Abend wieder einmal eine große Portion Ausdauer und Aufmerksamkeit, um das abwechslungsreiche Spiel der Scala-Mädels gegen SC Potsdam 2 zu verfolgen.

Obwohl Scala jetzt schon das dritte Mal ohne Zuspieler in das Spiel gehen musste, starteten sie dieses Mal äußerst unsicher. Potsdam dagegen begann mit druckvollen Aufschlägen und schnellem Angriffsspiel. 2 Sätze lang dominierte das junge Team aus Brandenburg die Gastgeber. Wenn der Aufschlag keinen direkten Punkt brachte, wurde im Angriff der Scala-Block einfach auseinander genommen oder der Ball gezielt in das Feld versenkt.

Scala bäumte sich das ein oder andere Mal auf, aber es wollte noch nichts so richtig klappen. Mit dem dritten Satz kam dann eine neue Spielaufstellung und damit auch der nötige Erfolg. Louisa Krams startete erstmalig als alleinige Zuspielerin. Die freigewordene Mittelblock-Position wurde dann mit Jana Schumann besetzt. Damit wurde der Block noch verstärkt. Auch in der Abwehr wurde das System umgestellt.

Ob Potsdam durch die neue Aufstellung der Scala-Mädels verwirrt war, kann hier nicht beantwortet werden.
Fakt ist aber, das Scala mit dieser Aufstellung das Zepter an sich gerissen hat und von Beginn des dritten Satzes an das Spiel dominierte. Die Annahme stand und auch die eingewechselte Hanne Binkau erzielte über Außen einen Punkt nach dem anderen. Das Annahme-Pech schien von Scala auf Potsdams Seite gewechselt zu sein und bei Potsdam lief nicht mehr viel zusammen. Scala gewann deutlich mit 25:9 den dritten Satz.

Scala setzte im vierten Satz ein weiteres Mal auf die „Verwirrungstaktik“ und tauschte trotz Erfolg (von wegen „never change a winning team“) das Zuspiel aus. Jetzt durfte Christina Benecke das alleinige Zuspiel übernehmen. Somit konnte der Schnellangriff verstärkt eingesetzt werden und dank geschlossener Mannschaftsleistung gewann Scala den vierten Satz mit 25:14.

Im fünften und letzten Satz verwirrte Scala dann mit einer unveränderten Aufstellung und mit unveränderter Stärke. Potsdam kämpfte vergebens und musste sich letztendlich 2:3 geschlagen geben.

MVP´s des Spiels: Hanne Binkau (Scala) und Roxana Vogel (Potsdam).

Nächstes Wochenende muss Scala dann nach Potsdam reisen und gegen den USV Potsdam antreten. Bis dahin stellen sich weiter die Fragen:

  • Welche Spielformation wird Scala bis dahin einstudieren?

  • Spielen die Mädels wieder 5 Sätze um Spielerfahrung zu sammeln?

  • Und… Wo geht das Team anschließend Essen?

Auf jeden Fall müssen noch weitere Punkte geholt werden, denn ein Abstiegsplatz ist leider in unmittelbarer Nähe. Es bleibt in dieser Saison bis zum Ende spannend!

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Mittwoch, 30. Januar 2019

  

Eimsbüttel trägt grün-weiß!

Zumindest in der Regionalliga Nord der Damen…

Souverän und ohne zu irgendeinem Zeitpunkt wirklich unter Druck zu geraten holte sich die Mannschaft rund um Mannschaftskapitän Lisa Nadolny den Sieg im Stadtteilderby gegen den Eimsbüttler TV 2.

Bereits im ersten Satz zeigten die GWE-lerinnen vor allem mit einer starken Aufschlag-Leistung, dass man an diesem Tag keine Punkte verschenken wollte. Auch im Block und in der Feldabwehr ließen sich die Gastgeberinnen in der Halle am Brehmweg nicht die Butter vom Brot nehmen. Auch in den kommenden beiden Sätzen ließen die Grün-Weißen kaum Punkte für die Gegner zu. Mit anhaltend guter Aufschlag- und Blockarbeit sicherte man sich Punkt für Punkt.

Aufbauend auf einer konstanten Annahme oder aus der Abwehr heraus konnten sich vor allem Louisa Marunde und Michelle Alex mit wuchtigen Angriffen immer wieder durchsetzen. Lisa Nadolny selbst überzeugte durch mehrere gnadenlose Aufschlagserien und clevere Angriffe und sicherte sich so den Titel des MVPs. Mit Ausnahme einer kurzen Unterbrechung in Satz 1, in der ein gerissenes Netz umgebaut werden musste, hielten die Damen von Trainer Holger Schlawitz den Druck konstant hoch, so dass das Spiel verdient mit 3:0 (10, 14, 15) an den aktuellen Tabellenführer der Regionalliga Nord ging.

Der Mannschaft bleibt aktuell eine kurze Verschnauf-Pause, bevor es am 9.2. auswärts gegen den SV Warnemünde darum geht, die Tabellen-Verfolger auf Abstand zu halten.

 

 

Hamburg - Fachausschuss Volleyball-News

  Mittwoch, 30. Januar 2019

  

JtfO: Zwischenrunde in Rissen

Am Montag fand eine Zwischenrunde in der WK4 des diesjährigen „Jugend trainiert für Olympia“-Wettbewerbes (JtfO) in Rissen statt. Zehn Mädchen- und sechs Jungenteams spielten ab Mittag im Gymnasium Rissen auf insgesamt sechs Feldern um den Einzug ins Landesfinale.

Hier die Ergebnisse der Spiele:

Gruppe 1 Mädchen
1. Gymnasium Süderelbe
2. Stadtteilschule Alter Teichweg
3. Gymnasium Allermöhe 2
4. Stadtteilschule Fischbek/Falkenberg 1
5. Gymnasium Rissen 1

Gruppe 2 Mädchen
1. Stadtteilschule Fischbek/Falkenberg 2
2. Gymnasium Rissen 2
3  Gymnasium Allermöhe 1
4. Gymnasium Lerchenfeld
5. Johannes-Brahms-Gymnasium

Jungen Gruppe 1:
1. Gymnasium Rissen1
2. Gymnasium Rissen3
3. Gymnasium Grootmoor

Jungen Gruppe 2:
1. Gymnasium Rissen2
2. Gymnasium Lerchenfeld
3. Stadtteilschule Fischbek/Falkenberg

Koordinator Timm Dawson vom Gymnasium Rissen bedankte sich abschließend für die fairen Spiele aller Teams. Die Endrunde von „Jugend trainiert für Olympia“ im Hallenvolleyball findet im Landesleistungszentrum (LLZ) am Alten Teichweg statt.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 29. Januar 2019

  

VT Hamburg: U14 ist Hamburger Meister

Platz 5 mit der U18

Am Wochenende 26./27. Januar suchte Volleyball-Hamburg die Meister der Alterklassen U14 und U18. Mit den Mädchen war VTH in beiden Endrunden dabei und startete ambitioniert in die Turniere.

Bei der U14 waren sogar zwei von acht Teams im Trikot von VTH am Start. Das ältere Team (hauptsächlich Jahrgang 2006) spielte eine souveräne Vorrunde am Samstag und stand somit ungeschlagen im Halbfinale. Die jüngere Mannschaft (hauptsächlich Jahrgang 2007) konnte nur eines der Gruppenspiele gewinnen – das aber gegen den spätereren Vizemeister von SCALa! Für dieses Team ging es Sonntag um die Plätze 5-8.

Mit weiteren tollen Leistungen gegen Risssen und SCALa gewann VTH das Turnier und ist HAMBURGER MEISTER U14 2019! Die zweite Mannschaft erreichte einen tollen 6.Platz und will im kommenden Jahr dann ganz oben angreifen!

m Turnier der U18 reichte es für das Team von VTH leider nur zu Platz 5. Durch die Vorrundenniederlagen gegen die späteren Meister der VG WiWa und Vizemeister VfL Geesthacht war ein Einzug ins Halbfinale nicht möglich. Das Team verabschiedete sich dennoch mit einem Sieg und Platz 5 aus dem Turnier.

Am 16. und 17.Februar stehen nun die Hamburger Meisterschaften in den Altersklassen U16 und U20 an.

 

 

Deutschland - VC Allermöhe-News

  Dienstag, 29. Januar 2019

  

VC Allermöhe: Tränen trotz guter Leistung

Unsere U14 Mädchen mussten am Wochenende und am Montag trotz guter Leistungen herbe Enttäuschungen einstecken. Am Samstag verpasste unser Team denkbar knapp bei der Endrunde der Hamburger Meisterschaft den Einzug ins Halbfinale. Dabei zeigte sich unser Team sowohl in der Gruppenphase als auch am Sonntag bei den souveränen Siegen im unteren Kreuz und im Spiel um Platz 5. gewohnt spielstark und auf Augenhöhe mit den stärksten Hamburger Mannschaften.

Am Montag ging es dann gleich für viele unserer jungen Spielerinnen beim Jugend trainiert für Olympia Wettkampf in Rissen mit zwei Teams des Gymnasium Allermöhes weiter. Auch hier gelang unseren erfolgsverwöhnten Mädels nicht der Sprung unter die Top 4 Hamburgs... und das recht deutlich. Schwere Kost für unsere Mädchen und so dauerte es eine ganze Zeit, bis die Köpfe wieder oben waren.

Insgesamt können unserer Kids jedoch stolz auf ihre Leistung und Entwicklung sein. In den kommenden Jahren werden unsere Mädels noch häufig die Möglichkeit haben, sich mit den besten Hamburger Teams zu messen und auch mitzuhalten. Wobei man dabei vermutlich ein Team ausklammern muss. Die U14-Mädchen des VT Hamburg zeigen einen wirklich beeindruckenden Jugendvolleyball, wie er im weiblichen Bereich in dieser Altersklasse in Hamburg lange nicht zu sehen war.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 28. Januar 2019

  

SVG Lüneburg: Punkte in Berlin

SVG konzentriert und mit Spaß / Beim 3:0 mit Pörner und Thole in der Starting Six

Die Pflichtaufgaben sind seriös abgearbeitet, nun kommen die dicken Brocken: Mit einem souveränen 3:0 (25:19, 25:16, 25:17) beim VC Olympia Berlin und damit insgesamt sieben Punkten aus der ersten englischen Woche stimmten sich die LüneHünen auf das anstehende Duell gegen die bisher so starken Alpenvolleys Haching am kommenden Sonnabend in der Gellersenhalle ein. Der zehnte Sieg im 14.Spiel sicherte dabei den Verbleib m Führungstrio der Volleyball-Bundesliga, die so am kommenden Wochenende ein absolutes Schlagerspiel erlebt.

„Ich bin sehr zufrieden. Die Mannschaft ist respektvoll mit der Aufgabe umgegangen, ist konzentriert und mit Spaß aufgetreten“, sah sich Chefcoach Stefan Hübner in seinem Mut bei der Aufstellung bestätigt. Ryan Sclater und Ray Szeto gönnte er eine Pause, dafür spielten Jannik Pörner im Diagonalangriff und Außen Konrad Thole – der 19-jährige Youngster sogar erstmals überhaupt von Beginn an in der Beletage. Zudem war als Zuspieler erneut Gijs van Solkema für den noch maladen Adam Schriemer (Rücken) auf dem Feld.

Seriös mit der klaren Favoritenrolle umgegangen

Diese völlig neue Formation brauchte eine Weile, um sich zu finden. Zudem suchten die VCO-Talente der Jahrgänge 1999/2000 engagiert ihre Chancen, obwohl die beiden A-Nationalspieler Linus Weber und Anton Brehme fehlten. Weber war dank Zweitspielrecht mit den Berlin Volleys in Herrsching, wurde aber nicht eingesetzt, Brehme ist verletzt. So taten sich besonders Julian Meissner (Diagonal) mit 14 Punkten und Lukas Pfretzschner (Außen, 13) hervor. Gut auch der Ex-Lüneburger Zuspieler Ole Schwarmann, der ab Mitte des zweiten Satzes ran durfte.

Im ersten Satz bot VCO hartnäckig Paroli, drehte ein 7:9 in ein 10:9 und führte dann lange, teils sogar mit zwei Punkten, gab aber dann ein 18:17 aus der Hand (18:20) und musste schließlich klein beigeben. Denn immer besser kam Pörner zum Zug, obwohl er zwischendurch umknickte und für einen Schreckmoment sorgte. Er hatte ja in den letzten Jahren schon einiges Verletzungspech. Dieses Mal ging es bald weiter, und am Ende war er zweitbester Scorer (15 Punkte) hinter Cody Kessel (16), der erneut MVP wurde (L. Pfretzschner bei Berlin).

Nach eingetütetem ersten Satz standen die Talente aus dem Berliner Internat zunehmend auf verlorenem Posten. Durchgang zwei war quasi nach der zweiten technischen Auszeit (12:16) entschieden, danach wuchs der Vorsprung kontinuierlich (13:21). In Satz drei begann der Führungsausbau schon nach der ersten technischen Auszeit: von 8:7 auf 11:7, 16:12 und 22:15.

Die SVG machte nur wenig Fehler (nur 7 im Aufschlag, bei noch 2 Assen), stellte wieder einen schier unüberwindlichen Block (13 direkte Punkte insgesamt, 5 allein von Noah Baxpöhler), überzeugte im Schnellangriff ebenso wie mit Angriffen aus dem Hinterfeld (Kessel, Thole) und war auch in der Annahme um Libero Tyler Koslowsky (64% perfekte Annahmen!) eine Bank.

Für einige Stunden sogar Spitzenreiter

So war das letztlich einseitige Geschehen im Sportforum Berlin schnell Geschichte (67 Minuten) und die SVG sogar für ein paar Stunden Tabellenführer, ehe die Abend- und Sonntagsspiele anstanden. Und freuen konnte sie sich auch, dass mit Düren wieder einmal einer der Konkurrenten um eine möglichst gute Platzierung für die Playoffs patzte: 0:3 bei KW-Bestensee, der Gegner, den die LüneHünen am Mittwoch 3:0 geschlagen hatten.

Viel Grund zur Freude gab aber auch, wie gut sich die Spieler einfügten, die bisher nicht so viel Einsatzzeit hatten. Gijs van Solkema lenkte das Spiel erneut bestens, „er hat mir mit seinen Zuspielen oft alle Optionen gegeben“, freute sich Diagonalangreifer Pörner über das gute Zusammenspiel und darüber „mit dem Jungs mal wieder über die volle Distanz auf dem Feld zu stehen“. Und Youngster Thole bekam sein Strahlen kaum wieder aus dem Gesicht heraus: „Als erstes zählt einmal, dass wir gut gespielt und gewonnen haben. Für mich war es ein Geschenk, mal von Anfang an zu spielen. Ich habe ja fast ein Jahr nicht mehr so lange auf dem Feld gestanden. Ich denk, ich habe ganz gut angenommen, abgewehrt und aufgeschlagen. Aber im Angriff am Netz war ich nicht mutig genug, da gibt es noch viel Potenzial nach oben.“

Die SVG spielte mit: Schlien, Baxpöhler, Kessel, van Solkema, Pörner, Thole, Koslowsky.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 28. Januar 2019

  

Rückschlag für das Volleyball-Team Hamburg

0-3-Niederlage gegen Blau-Weiß Dingden

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen Blau-Weiss Dingden mit 0-3 (20-25, 23-25, 20-25) verloren. Vor 433 Zuschauern verpassten es die Hamburger Volleyball-Damen damit, den fünften Sieg in Folge einzufahren und einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen.

Nach vier Siegen in Folge und daraus resultierenden neun Punkten, hatten sich die Hamburgerinnen in den letzten Spielen ein großes Selbstbewusstsein erspielt. Vielleicht haben die Siege aber auch die Erwartungshaltung für das Spiel gegen Blau-Weiss Dingden geändert. Die Folge: Von dem erspielten Selbstbewusstsein war schon zu Beginn des Spiels nichts mehr zu sehen. Die Gäste vom SV Blau-Weiss Dingden waren über alle drei Sätze die spielbestimmende Mannschaft, nutzten die vielen Fehler der Gastgeberinnen und erspielten sich gleich eine vier Punkte Führung, die das junge Hamburger Team zwar immer wieder verkürzen, jedoch nie ausgleichen konnte. Folglich ging der erste Satz mit 25-20 souverän an die Dingdenerinnen.

Im zweiten Satz gelang es der Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier phasenweise den Gegner vor Probleme zu stellen und konnte sich beim 9-8 erstmals eine Führung erpielen. Durch eigene Fehler gelang es dem Team jedoch nicht, sich abzusetzen und so mussten die Hamburgerinnen auch den zweiten Satz mit 25-23 doch noch den Gästen überlassen.

Im dritten Satz konnten die Gastgeberinnen bis zum Stand von 19-19 mithalten und durften hoffen, doch noch ins Spiel zurückzukommen. Doch eine starke Aufschlagserie von Pauline Kappmeyer machte diese Hoffnungen zunichte. Mit 25-20 gewannen die Gäste den dritten Satz und damit das Spiel.

Für VTH-Trainer Jan Maier eine bittere Niederlage, die er nicht nur auf das gute Spiel der Gäste zurückführte: „Der Sieg für Dingden geht absolut in Ordnung. Wir haben es von Beginn an nicht geschafft, das berühmte emotionale Niveau aufs Feld zu bringen, das eine Grundvoraussetzung ist, um eine gute Leistung bringen zu können. Dazu haben wir viel zu viele Eigenfehler gemacht, um das Spiel gewinnen zu können. Wir werden dieses Spiel aufarbeiten, um daraus zu lernen. Erst danach werden wir dieses Spiel abhaken und den Blick auf das nächste Spiel in Leverkusen richten.“

Luise Klein wurde auf Hamburger Seite mit der MVP-Medaille ausgezeichnet. Beste Gästespielerin wurde Pauline Kappmeyer. Für das Volleyball-Team Hamburg geht es am nächsten Sonnabend (2. Februar, 20 Uhr) im Spiel beim Tabellenzweiten Bayer Leverkusen um die nächsten Punkte.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Sonntag, 27. Januar 2019

  

Oststeinbek: Kann Schwung mitgenommen werden?

Am Sonntag geht es für den Oststeinbeker SV das letzte Mal in dieser Saison nach Berlin. Um 13 Uhr ist Anpfiff im Sportforum in Berlin und der OSV versucht die nächsten Punkte gegen den VC Olympia Berlin einzufahren.

Mit dem VCO Berlin, wessen Mannschaft hauptsächlich aus der deutschen Jugendnationalmannschaft besteht, steht allerdings der aktuelle Tabellenführer gegenüber und somit kein leichter Gegner. Auch wenn die Gastgeber letztes Spiel verloren haben, sind sie der haushohe Favorit.

Die Pirates haben aber keine Angst. Mit den ersten Punkten im Gepäck reisen sie mit breiter Brust an und wollen die Jugendeuropameister ärgern.

Das wohl jüngste Spiel vom Altersschnitt der Spieler her verspricht also spannende Voraussetzungen, auch wenn es in der Planung des Spiels einige Schwierigkeiten aufgrund von Erstliga-Partien des VCOs gab. Nun ist aber alles geklärt und die Oststeinbeker machen sich am frühen Sonntagmorgen auf den Weg zu den ersten Auswärtspunkten der Saison.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 26. Januar 2019

  

SVG Lüneburg: Keine Verschnaufpause

Dreier geholt, den nächsten im Sinn / Spieltag wie gemalt für SVG: Drei Punkte gegen Netzhoppers und Konkurrenz patzt

Diese drei Punkte waren fest eingeplant, am Ende wurden es gefühlt sogar noch mehr – weil die Konkurrenten in der dicht gedrängten Spitzengruppe fleißig patzten, während die LüneHünen ihr Heimspiel gegen die Netzhoppers KW-Bestensee mit 3:0 (29:27, 25:20, 25:20) gewannen. Wiederholt sich das am Wochenende, wenn gleich sieben Spiele auf dem Bundesliga-Programm stehen? Die SVG jedenfalls steht am Sonnabend (16 Uhr/Stream auf sporttotal.tv) beim VC Olympia Berlin vor der nächsten Aufgabe, bei der es nur ein Ziel geben kann: 3 Punkte.

Nächste Aufgabe wartet schon

Im Match gegen die Brandenburger gaben sich die LüneHünen zwar letztlich keine Blöße, taten sich aber eingangs enorm schwer. „Wir haben da ein bisschen zu viele Fehler gemacht, besonders im Aufschlag. Sonst wäre das Ergebnis wohl noch deutlicher ausgefallen“, war Chefcoach Stefan Hübner insgesamt zufrieden. Zumal er kurzfristig noch auf Zuspieler Adam Schriemer (Rückenbeschwerden) verzichten musste.

Doch dessen Vertreter Gijs van Solkema hat oft genug bewiesen, dass jederzeit auf ihn gebaut werden kann und unterstrich das erneut. Der Holländer streute seine Zuspiele sehr variabel, arbeitete auch viel mit dem ersten Tempo, was besonders Michel Schlien im Spielverlauf immer häufiger nutzte. Das SVG-Urgestein war am Ende bester Scorer mit 12 Punkten, darunter 5 direkte Blockpunkte. Auf deren 4 kam sein Nebenmann Noah Baxpöhler – ein schier unüberwindlicher Mittelblock also.

Im ersten Satz allerdings standen noch satte 7 Aktionen in der Statistik, bei denen der Block den Ball nur ins Aus lenken konnte, dreimal vom Kopf Schliens oder Baxpöhlers – auch dieses Pech ein Grund für den engen Verlauf bis in die Verlängerung, bevor dann der dritte Satzball die Führung brachte. Ein Satz auch, in dem Ryan Sclater und Casey Schouten, der Diagonale auf der Gegenseite, um die Wette schmetterten.

Wenn der Block zur Mauer wird…

Schouten war dann am Ende auch bester Scorer bei KW (15 Punkte), fast jeder Angriff lief über ihn, seine Fehlerquote – auch bei seinen variablen Aufschlägen – wuchs allerdings auch immer mehr an. Bei der SVG dagegen stabilisierten sich alle Elemente zusehends, im zweiten Durchgang wurde so aus einem 5:8 bei der ersten technischen Auszeit wurde so ein 10:8 und 15:12. Doch die Gäste glichen beim 18:18 noch einmal aus, ehe Schouten zwei Fehler produzierte. Ein Monsterblock von Schlien, ein Spike von Cody Kessel (zum MVP gewählt) und ein Ass von van Solkema machten dann das 2:0 sicher.

Im dritten Satz hatten die Gäste nicht mehr viel zu bestellen, spätestens bei der zweiten technischen Auszeit war die Vorentscheidung gefallen (16:10). Der SVG gelang nun nahezu alles. Ray Szeto streute sogar eine Annahme per Brust bei einem Aufschlag ein. Trainer Hübner hatte sein Team „mit einer Ansprache wie vor dem Pokal-Halbfinale“ aufs Feld geschickt, wollte so unterstreichen, „dass wir jedes Spiel gleich angehen, egal, gegen wen es geht“.

Auch VCO Berlin wird nicht unterschätzt

Und so werden die LüneHünen sicher auch den nächsten Gegner nicht unterschätzen. Schließlich stehen im Talentschuppen von VCO Berlin vier Spieler, die schon im Kreis der A-Nationalmannschaft auf der Liste stehen, zuvorderst Angreifer Linus Weber und Mittelblocker Anton Brehme, die von Bundestrainer Andrea Giani auch schon eingesetzt wurden. Und Weber – das Zweitspielrecht macht es möglich – spielt auch schon immer mal wieder für die Berlin Volleys, selbst in der Champions League. In der Bundesliga-Scorerliste wird er geführt zwischen Größen wie Sauss (Düren), Protopsaltis, Sossenheimer (beide Friedrichshafen) und Schwarz (Frankfurt).

Ob bis zum Sonnabend Schriemer wieder fit ist oder ob Hannes Gerken aus der zweiten Mannschaft noch einmal als Backup zu van Solkema aushilft, wird sich erst kurzfristig entscheiden.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 26. Januar 2019

  

VT Hamburg will Siegesserie ausbauen

SV Blau-Weiß Dingden zu Gast in der CU Arena

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 26. Januar um 19 Uhr den SV Blau-Weiss Dingden in der CU Arena. Trotz vier Siegen in Folge stecken die Hamburger Volleyball-Damen noch immer im Abstiegskampf. Gegen den Tabellenzehnten aus Nordrhein-Westfalen wollen die Hamburgerinnen (8.) weiter Punkte sammeln um sich von den Abstiegsplätzen absetzen zu können.

Die Gäste konnten in dieser Saison besonders gegen die Teams aus dem unteren Tabellendrittel punkten. Auch gegen die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier siegten die Blau-Weissen mit 3-0: „Dingden ist immer brandgefährlich und seit Jahren eingespielt. Durch ihre bisher durchwachsene Saison ist ihnen umso mehr daran gelegen, wie im Hinspiel alle drei Punkte zu ergattern. Da müssen wir von Anfang an sehr konzentriert sein."

Abgesehen von den beiden Langzeitverletzten Annalena Grätz und Jasmin Belguendouz kann Maier auf alle Spielerinnen zurückgreifen. Auch Hannah Mörke, die in Bad Laer umgeknickt ist, wird am Sonnabend wohl zum Kader für das Spiel gegen Dingden gehören.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 25. Januar 2019

  

Ostbek Pirates halten ihr Versprechen

Endlich! Am vergangenen Samstag, den 19.01.2019, holten die Pirates die ersten Punkte für die Tabelle - und zwar gleich drei. Das Heimspiel bestritten die Oststeinbeker gegen den VfK Südwest Berlin.

Der vorangegangene Saisonverlauf fühlte sich für die Pirates wie ein Fluch an. Trotz hartem Training konnten sich die Pirates am Spieltag nie belohnen. Zwar gewannen sie immer wieder einen Satz, verpassten jedoch um haaresbreite immer die Chance, etwas Zählbares für die Tabelle einzusammeln. Additiv musste das Trainerduo Lemke-Timpe des öfteren auf Spieler (meist verletzungsbedingt) verzichten. Diesen Bann wollten die Piraten in der Rückrunde schnellstmöglich brechen - mit Erfolg!

Schon im Spiel gegen den TSGL Schöneiche waren deutliche Fortschritte im Vergleich zum Hinspiel zu erkennen. Diese Fortschritte erzielten die Pirates vor allem mit neuem und stärkerem Selbstbewusstsein sowie mit enormer Motivation. Es galt also, jene gewonnenen Fähigkeiten auf das Spiel gegen den VfK Südwest Berlin anzuwenden. So leiteten die Pirates ihre Trainingswoche mit einer zum Nachdenken anregende Sitzung ein, welche sich noch einmal der Teammotivation und Einstellung widmete. Anschließend war sowohl im Training am Dienstag sowie am Donnerstag eine Leistungssteigerung zu verzeichnen.

Diesen Fortschritt nahmen die Spieler am Samstag mit auf das Spielfeld. Den ersten Satz gewannen sie klar und verdient. Im zweiten Satz bescherte uns eine stabile Annahme und ein cleveres Angriffsverhalten genug Punkteabstand, sodass wir uns in der sogenannten „Crunch-Time“ ein paar mehr Fehler leisten konnten. Im dritten Satz wurde es dann nochmal spannend. Beide Teams waren nun auf Hochtouren und schenkten sich nichts. Doch in der entscheidenden Phase konnten sich die Pirates durchsetzen. So hieß das Endergebnis 3:0 für den OSV.

Dies führt Trainer Sebastian Lemke darauf zurück, „dass wir nun endlich mal unsere Leistung konstant gehalten haben und uns gegenseitig unterstützt haben.“ Er führt fort: „Ich bin sehr stolz auf die Jungs. Sie haben endlich mal sich selbst und dem Publikum gezeigt, was in ihnen steckt. Da werden wir im Training ansetzen. Ich freue mich auf die nächsten Spiele.“

 

 

Hamburg - HTBU Hamburg-News

  Freitag, 25. Januar 2019

  

HTBU: Meisterschaftssaison beginnt

Die wichtigsten Wochen des Jahres stehen bevor. Die Hamburger Jugendmeisterschaften sind ein erster Gradmesser für erfolgreiches Volleyball spielen. Die Teams aus Barmbek und Uhlenhorst sind bereit. Die umfangreiche Vorbereitung kann in guten Platzierungen sichtbar werden. Endlich. Unabhängig von den Platzierungen, ist die Volleyball-Jugend der HTBU atemberaubend breit aufgestellt: Von zwölf Jugendmeisterschaften (sechs Altersklassen in zwei Geschlechtern) werden Teams aus Barmbek zehn Finalrunden erreicht haben. Ein unerreichter Bestwert im Hamburger Volleyball-Verband. Ist das Zufall?

Der Auftakt ist am 26. und 27. Januar mit den Hamburger Meisterschaften U14 und U18. Die HTBU hat sich mit Jungen und Mädchen in der U14 für die Finalrunde qualifiziert. In Langenhorn schlagen die Mädchen in der Vorrunde gegen die VG WiWa und zwei Mal gegen Teams der VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek auf. "Eine schwere Vorrundengruppe", befindet Trainer Jörn Schröder. Im letzten Jahr überraschte der ältere Jahrgang mit Platz 2. Die Jungen erreichten in ähnlicher Besetzung im Vorjahr Platz 6 und wurden U13-Meister. In der Vorrunde trifft das Team von Rüdiger Strosik auf die zweite Mannschaft des Eimsbütteler TV und zwei Teams des Rissener SV. "Wir wollen uns für die Norddeutsche Meisterschaft qualifizieren", blickt Trainer Strosik voraus. Der Platzierungswunsch bedeutet mindestens Platz 2 bei den Hamburger Meisterschaften.

Am Sonntag finden die Hamburger Meisterschaften U18 statt - erstmals mit nur sechs Teams pro Geschlecht an nur einem Wettkampftag. Die HTBU-Mädchen sind in der Qualifikation (knapp) gescheitert, während sich der Ausrichter mit fragwürdigen Methoden zwei Startplätze gesichert hat. Die Barmbeker Boys sind in Neugraben am Start. Erstmals wurde ein Team der HTBU als "Direktqualifikant" im Hinblick auf die vermutete Spielstärke von der Teilnahme an der Qualifikation befreit. Nett. In der Vorrunde treffen die Jungen auf den Eimsbütteler TV und Oststeinbeker SV. "Wir wollen Hamburger Meister werden!", legt sich Mischa Urbatzka fest.

Das nächste Meisterschaftswochenende ist am 16. und 17. Februar mit den Hamburger Meisterschaften U16 und U20. Die HTBU hat sich mit Jungen und Mädchen in der U16 für die Finalrunde qualifiziert. In Oststeinbek treten die Mädchen in der Vorrunde gegen die VG WiWa VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek und VC Allermöhe an. "Eine schwere Vorrundengruppe", befindet Trainer Jörn Schröder. "Ich hoffe, dass die Mädchen den positiven Trend der letzten Wochen fortsetzen und wir das Halbfinale und eventuell eine Medaille erreichen" Die Jungen wurden ebenfalls als "Direktqualifikant" von der Teilnahme an der Qualifikation befreit. Nett. In der Vorrunde treffen die Jungen auf den Eimsbütteler TV, TSC Wellingsbüttel und die Halstenbeker TS. "Wir wollen Hamburger Meister werden und erstmals einen Meistertitel der HTBU verteidigen!", legt sich Aushilfs-Coach Oliver Camp fest.

Am Sonntag finden die Hamburger Meisterschaften U20 statt - mit nur sechs Teams pro Geschlecht an nur einem Wettkampftag. Die Jungen aus Barmbek sind in Halstenbek vermutlich mit dem jüngsten Team der Altersklasse am Start. Die Gegner der Vorrunde stehen noch nicht fest. "Wir wollen ins Halbfinale und da mindestens einen Satz gewinnen", gibt Trainer Mischa Urbatzka vor. Angesichts der unklaren Gruppenzuordnung ein realistisches Minimalziel. Außer dem deutlich überlegenen Eimsbütteler TV, sind die teilnehmenden Teams aus Halstenbek, Elmshorn, Ahrensburg und Rissen mit einer Top-Performance schlagbar.

Die Hamburger Meisterschaften U13 sind im März und die Hamburger Meisterschaften U12 im Mai. An beiden Turnieren werden Jungen und Mädchen aus Barmbek und/oder Uhlenhorst teilnehmen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 24. Januar 2019

  

SVG Lüneburg: Blockparty gegen Netzhoppers

Mit einer starken Angriffsivleistung hat die SVG Lüneburg gegen Netzhoppers SolWo Königspark KW 3:0 gewonnen. „Heute war unsere Angriff einfach gut“, resümierte SVG Coach Stefan Hübner, obwohl es seiner Mannschaft lange Zeit nicht gelang, sich entscheidend abzusetzen.

Mit Sand im Getriebe der Lüne Hünen ging es in den ersten Satz. Eine hohe Fehlerquote im Aufschlag hielt die Netzhoppers im Spiel (7:4; 12:12). Einzig der Block stand immer wieder gut und brachte die Gäste zur Verzweiflung. Daher gelang es keinem der beiden Teams sich abzusetzen (15:16, 20:20). Auch eine Auszeit von Lüneburg-Coach Stefan Hübner brachte keine Souveränität zum Satzfinale, den sich die SVG dann am Ende umkämpft mit 29:27 holte. „Wir hatten eigentlich die ganze Zeit den Gegner unter Kontrolle, aber wir haben heute einfach zu viele unnötige Fehler gemacht und sie damit im Spiel gehalten“, lautete das Fazit des Lüneburger Trainers Hübner.

Auch im zweiten Durchgang änderte sich zunächst nicht viel. Die Netzhoppers zogen sogar auf 5:8 davon. Stefan Hübner schien klare Worte zur technischen Auszeit gefunden zu haben. Mit Aufschlag von Noah Baxpöhler gelangen 5 Punkte in Serie (10:8), eine Führung, die die LüneHünen nicht mehr abgeben sollten (16:13; 20:18). SVG-Zuspieler Gijs van Solkema servierte stark bis zum ersten Satzball (24:19), sodass dieser ungefährdet an die SVG ging (25:20).

Nach der Pause gab es auch wieder ein holprigen Start, die Fehlerquote auf beiden Seiten war beträchtlich (5:6). Erneut war es van Solkema der mit einer kleinen Aufschlagserie die Gellersenhölle entfachte. Immer wieder punkteten Michel Schlien sowie MVP Cody Kessel durch die Mitte. Zur zweiten technischen Auszeit lag Lüneburg deutlich mit 16:10 vorn und ließ jetzt auch keine Zweifel mehr aufkommen (19:12; 23:17). Mit dem dritten Matchball  zum 25:20 machten sie das 3:0 perfekt.

Insgesamt setzt die SVG Lüneburg damit Ihren Höhenflug, insbesondere in der Gellersenhölle weiterhin fort.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 23. Januar 2019

  

SVG Lüneburg: Mittendrin in einer Punktehatz

LüneHünen mit sechs Spielen in 23 Tagen

Sechs Spiele innerhalb von 23 Tagen, zwei englische Wochen in diesem Zeitraum – für die LüneHünen geht es in der Bundesliga noch einmal richtig zur Sache im Vorfeld des immer näher rückenden Saison-Highlights Pokalfinale. Derzeit stecken die Mannen um Kapitän Matthias Pompe mitten in der ersten englischen Woche, die mit dem 2:3 in Frankfurt begonnen hat. Die Fortsetzung folgt an diesem Mittwoch (19 Uhr) mit dem Gastspiel der Netzhoppers KW-Bestensee in der Gellersenhalle – Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich.

Gegen KW-Bestensee klarer Favorit

Mit insgesamt drei Punkten aus zwei extrem schweren Auswärtsspielen in Friedrichshafen (3:2) und eben Frankfurt hat das neue Jahr verheißungsvoll begonnen – eine Ausbeute, mit der die LüneHünen ihre Position in der dicht gedrängten Spitzengruppe behaupten konnten. Von Platz zwei ging es zwar wieder runter auf Rang vier, aber nur drei Punkte zurück hinter Spitzenreiter Haching. Den und den Sechsten Düren trennen gerade einmal sechs Zähler. Da ist bis zum Ende der Hauptrunde noch alles möglich.

Ein Playoff-Platz – also unter den ersten 8 – ist der SVG aber wohl schon sicher, die Leistungen sind zu stabil, um da noch Zweifel aufkommen zu lassen. Schließlich gab es erst ein Match, das keinen Ertrag für das Punktekonto brachte (1:3 in Unterhaching). Makellos ist sogar die Bilanz in der Gellersenhalle: fünf Spiele, fünf Dreier. Daran gilt es nun gegen die Netzhoppers anzuschließen – ohne Patzer. Der wäre gegen einen Underdog doppelt bitter und könnte dann im Kampf um die beste Ausgangsposition nach der Hauptrunde noch besonders weh tun.

Heimbilanz soll blütenrein bleiben

Die Brandenburger sind allerdings nie zu unterschätzen. Die Bilanz von bisher drei Siegen und acht Punkten blieb auch deshalb mager, weil die Gäste einiges Verletzungspech hatten. So riss sich im Hinspiel der starke Außenangreifer Theo Timmermann früh die Bänder im Knöchel und feierte gerade erst am Sonnabend (1:3 in Haching) ein Comeback. Zweimal zuvor hatte er zwar Kurzeinsätze, aber nur in der Annahme, springen war noch zu riskant. Auch 2,06-Meter-Mittelblocker Iven Ferch war zuvor schon länger ausgefallen.

Und schließlich erwischte es noch Sascha Kaleck, zweiter Zuspieler hinter dem Kanadier Luke Herr, mit Kreuzbandriss. Für ihn sucht KW nun noch bis Ende der Transferfrist (31. Januar) verzweifelt einen Ersatz. Heißer Kandidat, der auch schon zwei Tage mittrainiert hat, ist Martin Krüger, beim VfB Friedrichshafen vom zweiten zum dritten Mann auf dieser Position degradiert, seit die Häfler zum Jahreswechsel noch Routinier Rafael Redwitz verpflichteten. Möglich, dass Krüger nun beim KW-Auftritt in der Gellersenhalle schon dabei ist.

Kanadischer Abend – 4 auf jeder Seite

Dort kommt es nun zu einem kanadischen Abend – wie die SVG haben auch die Brandenburger vier Kanadier im Team. Neben Zuspieler Luke Herr sind dies die Mittelblocker Kenneth Rooney und Arran Chambers sowie Diagonalangreifer Casey Schouten. Letzterer wird derzeit als zweitbester Scorer der Liga (191 Punkte) vor LüneHüne Ryan Sclater (185) gelistet. Sechster ist Cody Kessel (165), Zehnter Ray Szeto. Herausragend bei den Gästen aber auch Außenangreifer Dirk Westphal, Bronzemedaillengewinner bei der WM 2014, auf Rang 13.

Trotz vieler guter statistischen Werte und dem überaus positiven Gesamteindruck in dieser Saison musste die SVG zuletzt etwas Federn lassen, musste dreimal in den letzten vier Spielen in den Tiebreak und verlor dabei zweimal – dies alles jedoch gegen die drei deutschen Champions-League-Starter Berlin (2:3), Friedrichshafen (3:2) und Frankfurt (2:3), Jammerei auf hohem Niveau also. Aber, und auch das zeichnet die Mannschaft aus: Die LüneHünen waren selbst nicht zufrieden, wie Trainer Stefan Hübner berichtete – nicht mit dem Auftritt in Frankfurt und auch nicht mit dem am Bodensee, trotz des ersten Siegs dort überhaupt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 22. Januar 2019

  

SVG Lüneburg: Auswärtspunkt verbucht

SVG kämpft sich beim 2:3 in Frankfurt eindrucksvoll zurück

Aufgeben ist keine Option für diese SVG, da kann die Lage noch so schwierig sein. Und die Lage schien sogar aussichtslos im siebten Auswärtsspiel der Saison bei den United Volleys Frankfurt. 0:2 lagen die Lüneburger nach zwei Sätzen zurück, in denen sie nicht zur überragenden Form der letzten Wochen fanden – doch so leicht sind die LüneHünen dann doch nicht in die Knie zu zwingen. Sie kämpften sich zurück und erzwangen den Tiebreak, um sich dann doch nach einem neuerlichen Mammut-Match geschlagen geben zu müssen. 2:3 (23:25, 21:25, 25:20, 25:21, 14:16) hieß es schließlich nach 2:12 Stunden, und immerhin noch mit einem Punkt ging es auf die Heimreise. Die zwei hohen Auswärtshürden zum Jahresbeginn 2019 (Friedrichshafen, Frankfurt) sind so mit drei Punkten ohne Straucheln genommen worden.

Lange Sand im Angriffs-Getriebe

Das sah anfangs in der Fraport-Arena aber noch ganz anders aus. Die Hessen um den herausragenden Jung-Nationalspieler Moritz Karlitzek legten fulminant los, 8:3 stand es bei der ersten technischen Auszeit und die erste Aufholjagd der SVG (9:8) beantworteten sie mit guten Blocks und Assen, zogen erneut davon. Beim Team von Trainer Stefan Hübner war einiger Sand im Getriebe, nur das blinde Verständnis zwischen Ryan Sclater und Adam Schriemer hielt die Gäste im Spiel. Ansonsten aber wurden Schriemers Zuspiele oft gelesen und die Angreifer geblockt.

Als beim 19:19 dann doch endlich mühsam der Gleichstand hergestellt war, blieb das eine Momentaufnahme. Wieder zog United weg, gekrönt von einem Aufschlag-Ass des in dieser Phase starken Ex-Lüneburger Zuspielers Adam Kocian zum 22:19. Es blieb zwar eng, doch Neuzugang Andreas Fragkos machte trotz Dreier-Blocks mit dem 25:23 den Deckel drauf.

Satz zwei begann gleich mal mit zwei krachenden Blocks gegen Sclater und Ray Szeto. Dieses 0:2 drehte die SVG auf die erste Führung überhaupt im Match (7:6), schien auch – nun mit Gijs van Solkema im Zuspiel – langsam einen Rhythmus zu finden, doch kam bei der ersten Zwei-Punkte-Führung (17:15) wieder ein Bruch. United stellte mit vier Punkten in Folge auf 19:17 und gab diesen Vorteil nicht mehr her.

Neubesinnung in der 10-Minuten-Pause

Die folgende 10-Minuten-Pause tat der SVG gut. Nun wieder mit Schriemer und neu mit Florian Krage im Mttelblock lief es im dritten Satz besser – wenn auch weiter holprig. Bezeichnend: Beim 3:1 gingen drei Spieler zum Ball, keiner nahm ihn, nur noch 3:2 statt 4:1 und kurz darauf sogar 4:3 für den Gegner. Aber die Gäste fighteten und holten sich so auch das Glück auf ihre Seite. Bälle gingen nun plötzlich nicht mehr vom Block ins Aus, sondern ins gegnerische Feld, lange Rallyes endeten nun zugunsten der SVG. Und Asse stellten sich ein, zwei von Szeto (zum 10:9 und 12:9), eins von Krage (17:15). Schon vor der Crunchtime wuchs der Vorsprung auf fünf Punkte (21:16), die Vorentscheidung.

In Durchgang vier legten die Gäste mit einem 3:0 los, immer häufiger punkteten nun Michel Schlien und Cody Kessel aus einer guten Annahme heraus um den starken Libero Tyler Koslowsky, der später auch MVP wurde. Kessel wurde noch bester Scorer (20) vor Sclater (19), Szeto (14) und Schlien (10), der bei seinen Angriffen auf eine hundertprozentige Quote kam (5) und zudem vier direkte Blockpunkte buchte – 12 davon insgesamt holte die SVG gegenüber 10 von United.

Statistiken sorgen für gemischte Gefühle

Die Statistiken wiesen am Ende generell viele bessere Werte für die LüneHünen auf, so die Angriffs-Effektivität (44% gegenüber 40%) und die Angriffe aus der Abwehr (42% gegenüber 30%), sogar die insgesamt geholten Ballpunkte (108:107). Aber die Leistungen blieben zu schwankend, um noch den Sieg einzufahren. Im Tiebreak zogen die Hessen schnell auf 6:2 weg, mussten zum Seitenwechsel wieder bangen (8:6), bauten den Vorsprung wieder aus (12:9), kassierten den Ausgleich (13:13), vergaben auch den ersten Matchball, um dann mit dem 16:14 den zweiten Punkt aufs Konto zu buchen und etwas näher an die SVG heranzurücken.

„Es bleiben gemischte Gefühle. Wir haben nicht das Level erreicht wie sonst, besonders im Angriff ist es nicht so recht rund gelaufen. Aber gefallen hat mir, wie die Mannschaft gekämpft hat, sich in langen Rallyes mit tollen Abwehraktionen Punkte hart erkämpft hat und insgesamt wie sie einen Weg gefunden hat, überhaupt im Spiel zu bleiben“, bilanzierte Trainer Stefan Hübner. Kampfgeist und Moral stimmen, an spielerischen Verbesserungen gilt es nun, weiter zu arbeiten.

Schon am Mittwoch steht der nächste komplette Spieltag an, die SVG erwartet dann KW-Bestensee zum ersten Heimspiel 2019 in der Gellersenhalle (19 Uhr). Dafür gibt es auch noch Tickets.

In Frankfurt spielte die SVG mit: Schlien, Baxpöhler, Schriemer, Sclater, Kessel, Szeto, Koslowsky; eingewechselt: Pompe, van Solkema, Krage.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Dienstag, 22. Januar 2019

  

Scala: Sieg gegen Braundsbedra

1.Satz: 25:23, 2.Satz: 25:19 3.Satz: 18:25 4.Satz: 22:25 5.Satz: 15:10

Auch dieses Mal mussten wir leider auf unsere Zuspielerin verzichten, da sie mit Fieber im Bett lag. Wir starteten also erneut mit dem System 2/4, welches auch dieses Mal wieder gut klappte. Am Anfang hatten wir noch einige Schwierigkeiten ins Spiel zu finden, konnten jedoch nach einem Rückstand wieder aufholen und entschieden den ersten Satz für uns.

Wir fanden gut in den zweiten Satz und konnten somit den zweiten Satz mit 25:19 erneut für uns entscheiden. Im dritten Satz ließ dann unsere Konzentration nach, dies nutzte Braunsbedra und verschaffte sich einen Vorteil mit dem Gewinn des Satzes. Auch den vierten Satz konnte Braunsbedra nach lang umkämpften Ballwechseln für sich entscheiden. Doch im 5. Satz nahmen wir noch mal alle Kräfte zusammen und gingen somit in Führung. Den Sieg holten wir uns mit einem 15:10.

MVP wurden Jana Marie Burfeind von Scala und Kristin Rumi von Braunsbedra.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 22. Januar 2019

  

GWE-Damen verlieren Spitzenspiel

In einem klassichen „6-Punkte-Spiel“ war der Tabellenerste GWE beim Tabellen-Zweite VC Parchim in der Regionalliga Nord der Damen zu Gast. Vor einem lautstarken Publikum musste man sich allerdings stark kämpfenden Gastgeberinnen mit 1:3 geschlagen geben.

Das Duell stand unter guten Vorzeichen für die Eimsbüttlerinnen: Man war im letzten Spiel gegen Wiwa gut in die Saison gestartet, hatte in den vergangenen Wochen gut trainiert, Trainer Holger Schlawitz konnte auf alle Spielerinnen seines Kaders zugreifen und man war nach der Hinspiel-Niederlage top-motiviert. Davon war zu Beginn des Spiels aber auf Eimsbüttler Seite nicht viel zu sehen. Zu nervös, zu unsicher agierten die GWE-lerinnen um den stark aufspielenden Parchimmerinnen Paroli bieten zu können. Bis Mitte des zweiten Satzes verwandelte Parchim nahezu jeden Angriff, und ließ einen Punktgewinn auf der anderen Seite kaum zu. Der erste Satz ging mit 14:25 folgerichtig an Parchim. Im zweiten Satz kamen die Hamburger Gäste dann langsam in Fahrt. Die Annahme stabilisierte sich, die Angriffe wurden effektiver, der Block erfolgreicher, dennoch konnte man dem Tabellenzweiten die Butter nicht vom Brot nehmen und musste sich auch im zweiten Satz mit 19:25 geschlagen geben. Im dritten Satz dann ein umgekehrtes Bild, GWE startete wie die Feuerwehr und viele zuvor erfolglose Aktionen gelangen. Wuchtige Angriffe von Lisa Nadolny und Michelle Alex fanden immer wieder ihr Ziel im gegnerischen Feld. Parchim ließ in dieser Phase des Spiels deutlich nach und GWE konnte den 3. Satz mit 25:12. Im vierten Satz war dann alles wieder offen. Hier entwickelte sich ein hochdramatisches, spannendes Spiel mit zahlreichen guten Aktionen auf beiden Seiten. In den entscheidenden langen Ballwechseln hatte die Parchimer Verteidigung dann aber immer wieder eine Hand unter dem Ball, und konnte den Satz mit 25:18 für sich entscheiden.

„Der 3:1 Sieg geht von spielerischer Seite völlig in Ordnung, Parchim war an diesem Spieltag einfach besser ins Spiel gekommen, als wir. “ so Trainer Holger Schlawitz nach dem Spiel. „Dennoch haben wir die Tabellenführung immer noch selbst in der Hand, an der Tabellen-Situation ändert sich trotz der Niederlage gar nichts.“ GWE bleibt mit 3 Punkten Vorsprung an der Tabellen-Spitze und kann diese aus eigener Kraft auch halten.

Die nächste Herausforderung wartet bereits kommenden Samstag auf unsere Damen. Hier trifft man im Lokal-Derby vor heimischem Publikum auf den ETV 2.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 21. Januar 2019

  

VT Hamburg gewinnt viertes Spiel in Folge

3-0 Auswärtssieg beim SV Bad Laer

Das Volleyball-Team Hamburg hat das vierte Spiel in Folge gewonnen und sammelt damit weitere drei Punkte im Abstiegskampf. Beim 3-0 (25-14, 25-22, 25-17) Erfolg in Bad Laer waren die Hamburgerinnen das spielbestimmende Team und gingen nach nur 72 Minuten als verdienter Sieger vom Feld.

Die Hamburger Volleyball-Damen zeigten gleich zu Spielbeginn, dass sie ihre Siegesserie fortsetzen wollten. In der Abwehr konzentriert und im Angriff zielstrebig, zogen die Gäste Punkt um Punkt davon und gewannen den ersten Satz klar mit 25-14.

Auch im zweiten Satz waren die Hamburgerinnen das bessere Team, doch nach der souveränen 21-15 Führung, ließen sie die Gastgeberinnen ins Spiel zurückkommen und mussten beim 22-22 sogar den Ausgleich hinnehmen. Doch was zu Saisonbeginn noch zu einem Bruch im Spiel es VTH geführt hätte, bringt die Mannschaft zurzeit nicht mehr aus der Ruhe. Das Selbstvertrauen der Hamburgerinnen ist durch die Siege der vergangenen Wochen spürbar größer geworden und so gingen die folgenden drei Punkte allesamt an die Gäste, die sich durch das 25-22 eine 2-0 Satzführung sicherten.

Im dritten Satz war auch der SV Bad Laer im Spiel und stemmte sich gegen die drohende Niederlage. Nach der knappen 18-16 Führung übernahmen die Hamburgerinnen wieder das Spielgeschehen und ließen nur noch einen Punkt der Gastgeberinnen zu. Mit 25-17 holte sich die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier auch den dritten Satz und nahm drei wichtige Punkte mit nach Hamburg: „Das war wirklich souverän was das Team da über drei Sätze gezeigt hat. Außer einer kurzen Unkonzentriertheit im zweiten Durchgang können wir mehr als zufrieden sein und es zeigt, dass wir weiterhin auf dem richtigen Weg sind."

Geburtstagskind Hannah Mörke knickte in der Schlussphase des Spiels um und konnte nicht mehr weiterspielen. Wie schwer die Verletzung ist und ob sie in der nächsten Woche im Heimspiel gegen Blau-Weiß Dingden (26.1., 19 Uhr) dabei sein kann, wird sich erst in den nächsten Tagen entscheiden.

Zur besten Hamburger Spielerin wurde erstmals in dieser Saison Elizabeth Culpepper gewählt, die gleichzeitig auch beste Punktesammlerin ihres Teams war (15 Punkte)

 

 

Deutschland - HSV e.V.-News

  Samstag, 19. Januar 2019

  

HSV e.V. mit neuem Beachvolleyball-Duo

Lena Ottens und Hannah Ziemer bilden künftig ein Team

Der HSV e.V. freut sich über ein neues Beachvolleyball-Duo. Die 21-jährige Lena Ottens und die zwei Jahre jüngere Hannah Ziemer starten künftig gemeinsam für die Raute und trainieren zusammen am Bundesstützpunkt für Beachvolleyball in Hamburg. Gecoacht werden sie dabei von Bundesstützpunkt-Trainer Fabian Tobias. Das junge Duo wird zunächst überwiegend auf der nationalen TECHNIKER BEACH TOUR starten.

Die Ältere des Duos - Lena Ottens – studiert derzeit Psychologie. Die Liebe zum Volleyball entdeckte sie bereits mit acht Jahren. Im Jahr 2014 wurde Ottens U18-Europameisterin, woraufhin weitere Erfolge - wie Rang 5 bei der U22-EM 2015 und ein 3. Platz bei der SMART BEACH TOUR 2017 - folgten.

Hannah Ziemer spielte bereits in der Saison 2018 für den HSV und besucht aktuell die Eliteschule des Sports am Alten Teichweg. Aktiv Volleyball spielt Ziemer seit dem zehnten Lebensjahr und kann trotz ihrer erst 19 Jahre schon einige sportliche Erfolge aufweisen. Die zweifache Landesmeisterin konnte bereits 2015 den 2. Platz bei den deutschen U17-Meisterschaften belegen und feierte 2017 die deutsche Meisterschaft in der Kategorie U19. 

„Wir freuen uns sehr, dass mit Hannah und Lena in der kommenden Saison ein weiteres junges Beachvolleyball-Team mit viel Entwicklungspotenzial für uns starten wird. Mit den exzellenten Trainingsbedingungen am Bundesstützpunkt Hamburg haben die beiden optimale Voraussetzungen, um ihre sportlichen Ziele in naher Zukunft zu erreichen.“, so Tobias Lietz, Koordinator Spitzensport im HSV e.V.

Der HSV e.V. wünscht dem Duo eine erfolgreiche Saison!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 19. Januar 2019

  

SVG Lüneburg: Frankfurt mit Neuzugang

Sind aller guten Dinge drei? / LüneHünen wollen Platz 2 im Verfolgerduell verteidigen

Vor gut einem Vierteljahr begann der Höhenflug der LüneHünen bis auf Platz zwei mit einem 3:1-Premierenerfolg gegen die United Volleys Frankfurt. Gegen den gleichen Gegner legten sie wenige Wochen später sogar auswärts den Grundstein zum späteren Einzug ins Pokalfinale. Sind nun aller guten Dinge drei, wenn es zum Rückrundenauftakt in der Bundesliga-Hauptrunde in die hessische Metropole geht? Frankfurt gegen SVG – das ist das absolute Topspiel dieses Wochenendes am Sonnabend (16 Uhr/Stream auf sporttotal.tv).

Die Frankfurter (6.), hoch ambitioniert in die Saison gegangen, wollen also nach diesen ersten frühen Rückschlägen noch etwas geraderücken. Wenn sie nun einen Dreier holen, ziehen sie nämlich nach Punkten gleich und überflügeln die SVG – bei noch einem ausgetragenen Match weniger.

Dämpfer in der Champions League

Anfang dieser Woche gab es allerdings erst einmal einen Stimmungsdämpfer: eine 2:3 (20:25, 17:25, 25:21, 25:21, 8:15)-Heimniederlage in der Campions League gegen Belgiens Vizemeister Knack Roeselare. Zudem nahmen die Außenangreifer Sebastian Schwarz und Moritz Karlitzek Blessuren aus diesem Match mit.

Aber: Blitz-Neuzugang Andreas Fragkos, Ende des zweiten Satzes eingewechselt, feierte ein starkes Debüt und riss die Mannschaft noch einmal mit. Der griechische Außenangreifer, erst drei Tage zuvor von Olympiakos Piräus gekommen, wurde mit 12 Punkten noch zweitbester Scorer und brachte seine ganze Routine ein. Der 29-jährige Zwei-Meter-Mann spielte schon in Italien, Frankreich, Südkorea und im Iran und ist vielfacher Nationalspieler. Er dürfte nun auch gegen die LüneHünen zum Einsatz kommen. Anderen Gegnern zuvor haben jedoch kurzfristig Neuverpflichtungen in Duellen gegen die SVG wenig genutzt…

Neu im Vergleich zu den beiden vorherigen Vergleichen ist auch der serbische Zuspieler Maksim Buculjevic, der versucht, dem Ex-LüneHünen Adam Kocian den Platz streitig zu machen und auch immer mehr Spielanteile bekommt. Weiter auf der Verletztenliste stehen der frühere Stamm-Zuspieler Patrick Steuerwald und Mittelblocker Tobias Krick, Kollege von Noah Baxpöhler im Nationalteam.

Die SVG beeindruckt mit ihrem längsten Match

Die SVG-Mannen um Kapitän Matze Pompe werden inzwischen als Team der Stunde, ja sogar als ernsthafter Meisterschaftskonkurrent der großen Zwei, Berlin und Friedrichshafen, gepriesen – spätestens seit dem 3:2-Triumph am Bodensee, dem mit 147 Minuten längsten Match, das die SVG seit dem Bundesliga-Aufstieg je absolviert hat (inklusive Playoffs und Pokal). Die LüneHünen beeindrucken die Konkurrenz insbesondere immer wieder mit ihrer Stärke im Block, zuletzt in Friedrichshafen speziell auch im Angriff. Da machten Baxpöhler und Michael Schlien zusammen 16 Punkte. So hat United für dieses Duell als Motto ausgegeben: „Build that wall!“ (frei übersetzt: „Baut eine Mauer“).

Zu sehen gibt es das Match im Public Viewing in der Grill-Taverne „Alexander der Große“ bei Stelios in Kirchgellersen.

Das nächste Heimspiel findet dann am kommenden Mittwoch, 23. Januar (19 Uhr), gegen die Netzhoppers KW-Bestensee statt – Tickets in allen Kategorien sind noch verfügbar, weil das Gäste-Kontingent zurückgegeben wurde

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 19. Januar 2019

  

VT Hamburg reist nach Bad Laer

Nach drei Heimsiegen wollen die Hamburger Volleyballerinnen auch Auswärts punkten.

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonnabend, 19. Januar 2019 um 20 Uhr beim SV Bad Laer. Nach drei Heimsiegen in Folge wollen die Hamburger Volleyballerinnen auch Auswärts punkten und wichtige Zähler im Abstiegskampf einfahren.

Obwohl die Gastgeberinnen mit 22 Punkten auf Platz sechs stehen, wird wahrscheinlich auch in Bad Laer wieder die Tagesform der Mannschaften über den Ausgang der Partie entscheiden. Zu ausgeglichen präsentiert sich die zweite Volleyball Bundesliga in dieser Saison. Nach einem erfolgreichen Saisonstart mit sieben Siegen aus den ersten zehn Spielen haben die Niedersachen zuletzt drei Niederlagen in Folge einstecken müssen und auch das Hinspiel in Hamburg konnten die Hamburgerinnen für sich entscheiden.

VTH-Trainer Jan Maier und sein Team gehen durch die drei Siege in Folge mit großem Selbstbewusstsein in die Partie: „In der zweiten Liga kann, abgesehen von den drei Top Teams, wirklich jeder jeden schlagen. Es sind immer wieder Kleinigkeiten, die über Sieg und Niederlage entscheiden. Das Hinspiel haben wir zwar gewonnen, aber da konnte Bad Laer nicht in Topbesetzung spielen, das wird am Sonnabend anders sein. Aber wir haben wir uns, im Vergleich zum zweiten Spieltag auch weiterentwickelt, haben in dieser Woche gut trainiert und haben in den letzten Spielen viel Selbstbewusstsein getankt. Dementsprechend ist die Stimmung im Team gut, wozu auch Jasmin Belguendouz und Annalena Grätz beitragen, die beide nach ihren Verletzungen wieder beim Training dabei sind, wenn auch nur sehr eingeschränkt.“

Einziger Wermutstropfen vor der Partie: Libera Mie Dickau hat sich in dieser Woche eine Kapselverletzung im Daumen zugezogen. Ihr Einsatz für das Spiel in Bad Laer ist daher fraglich.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 17. Januar 2019

  

Oststeinbek: Erstes Heimspiel im neuen Jahr

Der Oststeinbeker SV spielt am Samstag den 19.01.19 um 19 Uhr sein erstes Heimspiel im neuen Jahr gegen den VfK Südwest Berlin.

Nach einer soliden Leistung gegen einen starken Gegner am vergangenem Wochenende möchten die Pirates jetzt mehr. Vor heimischer Kulisse soll nun eine deutliche Leistungssteigerung den Fans präsentiert werden, die zu den ersten Punkten der Saison führt. „Wir können auf einem hohem Niveau Volleyball spielen. Der nächste Schritt ist es, dieses Niveau über weite Strecken aufrecht zuhalten“, dies sieht Trainer Sebastian Lemke als Schlüssel zum Erfolg.

Der VfK Südwest Berlin steht auf dem neunten Tabellenplatz in greifbarer Nähe für den OSV, um so entscheidender ist es für beide Teams, die wichtigen Punkte für die Tabelle einzusammeln.  Die Ostbek Pirates freuen sich daher auf lautstarke Unterstützung von den Rängen der Walter-Ruckert Halle. Seid dabei, wenn die Piraten wieder auf Beutejagd gehen!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 16. Januar 2019

  

Oststeinbek: Es soll einfach nicht sein

Am vergangenen Wochenende stand das erste Spiel des Oststeinbeker SV im Kalenderjahr 2019 an. Für die Stormaner ging es direkt in die Richtung der Bundeshauptstadt. Am 12. Januar 2019 erwartete also die TSGL Schöneiche das 3. Liga Volleyball Herrenteam aus Oststeinbek.

Für die Schleswig-Holsteiner galt es immer noch, die ersten Punkte der Saison einzufahren. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es sicherlich leichtere Aufgaben, als in Schöneiche das Minimalziel von zwei Sätzen zu erzielen. Außerdem war das Trainiergespann, bestehend aus Timo Timpe und Sebastian Lemke, auch nicht vollzählig und somit feierte Sebastian Lemke seine Cheftrainer-Debut in dieser Saison. Bei diesem Debut sollte es aber nicht bleiben. Denn auch der noch 17-jährige Zuspieler Eric Jahn feierte seine Startelfdebut und gab sein Bestes, den erkrankten Jannis Lange auf der Position zu ersetzen.

Doch schon vor dem Spiel fiel der ausgeklügelte Plan der Oststeinbeker wortwörtlich ins Wasser. Während des 20-minütigen Aufschlag-Annahme-Programms tröpfelte es Wasser von der Hallendecke direkt auf das Feld. Durch den starken Regenfall entwickelte sich somit ein kleiner Wassereinbruch. Dieser wurde allerdings innerhalb von 15 Minuten behoben, sodass das Spiel mit einer kleinen Verzögerung angepfiffen werden konnte.

Diese Störung des Rhythmus machte sich allerdings im Volleyballspiel von Anfang an auf beiden Seiten bemerkbar. Die Pirates konnten sich aber an die Umstände besser anpassen und gewannen den ersten Satz denkbar knapp mit 28:26.

Auf der Seite der Pirates hoffte man nun, den ersten Punktegewinn der Saison einzufahren. Doch wie so oft zerfiel das Spiel der Oststeinbeker ab dem zweiten Satz komplett, sodass die Sätze zwei (14:25), drei (22:25) und vier (13:25) an die Gastgeber aus Schöneiche gingen.

„Ich bin sehr glücklich über meinen Einsatz. Trotz des Ergebnisses und der fallenden Leistung im Spielverlauf war die Motivation auf dem Spielfeld recht gut“, sagte Startsechs-Debütant Eric Jahn nach dem Spiel, „Jetzt gilt es die Motivation in den Trainingsbetrieb mitzunehmen und uns bestmöglich auf das Spiel gegen VfK vorzubereiten“.

Am 19. Januar steht dann das erste Heimspiel des Jahres an. Die Pirates erwarten den VfK Südwest Berlin in der Walter-Ruckert-Halle (Meessen 32, 22113 Oststeinbek). Das Spiel wird um 19 Uhr angepfiffen. Kommt vorbei und unterstützt die Ostbek Pirates!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 15. Januar 2019

  

SVG Lüneburg: Erstmals Punkte am Bodensee

SVG merzt den nächsten schwarzen Fleck aus / Ray Szeto beim 3:2-Triumph wie aufgedreht

Die LüneHünen haben gleich im ersten Match des neuen Jahres wieder gezeigt, wie stark sie in dieser Saison sind und haben da weitergemacht, wo sie 2018 aufgehört haben. Nach der knapp zweiwöchigen Pause landeten sie beim Rekordmeister VfB Friedrichshafen ihren achten Sieg im elften Spiel und kletterten zum Hinrundenabschluss der Hauptrunde mit einem 3:2 (25:22, 19:25, 29:27, 22:25, 15:13)-Erfolg auf Platz zwei.

Vom Bodensee hatte die SVG nie zuvor auch nur einen Punkt entführt, wieder ist ein schwarzer Fleck ausgemerzt – ein Zeichen auch an die Häfler: In sechs Wochen beim Pokalfinale in Mannheim bekommt Ihr nichts geschenkt. Dafür gibt es übrigens noch bis zum 25. Januar Tickets, eine gemeinsame Busfahrt und Fan-Utensilien (Trikot, Schal) zu ordern. Ein Bestellformular findet sich auch der Homepage.

VfB-Trainer Heynen muss viele harte Nüsse knacken

Die weiteste und beschwerlichste Anreise in der Bundesliga – zumal bei winterlichen, schwierigen Wetterverhältnissen im Süden – hat sich für die SVG und ihre etwa 30 Fans gelohnt. Wieder einmal lieferte das Team um den überragenden Raymond Szeto eine große Leistung ab. „Raimund“ war nie zu kontrollieren, punktete als bester Scorer 25-mal und wurde nicht zuletzt auch deshalb verdient MVP, weil er viele der ganz wichtigen Punkte machte.

Er, aber auch alle anderen LüneHünen, gaben VfB-Weltmeister-Trainer Vital Heynen (mit Polen) viele harte Nüsse zu knacken. Heynen reagierte früh mit den ersten Wechseln, brachte im Verlauf des langen Abends (Spielzeit: 2:26 Std.) insgesamt 13 Spieler zum Einsatz und konnte so doch nicht verhindern, dass die Häfler nur einen Punkt in der ZF Arena behielten und von der SVG in der Tabelle überholt wurden. Dennoch bilanzierte er: „Ich bin mit dem Spiel zufrieden, aber nicht so sehr mit dem Ergebnis. Aber angesichts unserer Verletzungsprobleme war unsere Leistung gut.“ Einige seiner Spieler waren nach Blessuren noch nicht wieder fit, Libero Markus Steuerwald musste nach dem ersten Satz raus (Schulter), seine Position übernahm der sonstige Außenangreifer David Sossenheimer. In der Starting Six stand auch der neue Zuspieler Rafael Redwitz.

Glänzender Start gibt SVG Selbstvertrauen

Den besseren Start erwischte die SVG, zeigte gleich, dass sie wild entschlossen war, auch vom Bodensee endlich mal etwas Zählbares mitzunehmen. Sie führten bei der ersten technischen Auszeit 8:3 und bauten den Vorsprung bis auf 16:9 aus. Die defensive Blockarbeit und die Feldabwehr um den wieder einmal starken Libero Tyler Koslowsky (61% positive Annahmen, 39% perfekt) waren in dieser Phase einfach vorzüglich. Doch der Abstand schmolz wieder zusammen (16:14), der VfB glich sogar aus (18:18). Aber die SVG schlug zurück (21:18) und machte den Satz mit zwei Szeto-Schmetterbällen zu.

In Abschnitt zwei kamen die Hausherren mit stark verbesserter Feldabwehr und effektiverem Blockspiel besser zum Zug, führten bei der ersten technischen Auszeit 8:5 und drehten einen zwischenzeitlichen Rückstand (9:10) umgehend. Denn die SVG machte zu viele Fehler im Aufschlag, ließ im Angriff gute Chancen liegen und ließ sich einige Male von der Cleverness des VfB düpieren: Insbesondere Athanasios Protopsaltis, Wirbelwind im Außenangriff, schlug immer wieder geschickt den Block so an, dass der Ball ins Aus abprallte – 25:19, Satzausgleich.

Heynen wechselte weiter munter durch. So blieb Mittelblocker Jakob Günthör, der das Duell gegen seinen Nationalmannschaftskollegen Noah Baxpöhler klar verlor, auf der Bank. Und Satz drei wurde dramatisch. Friedrichshafen drehte ein 7:9 in ein 12:9 um und zog auf 16:11 davon, doch spätestens nach dem 18:18 war alles wieder offen. Die SVG legte dann mehrfach vor, der VfB glich immer wieder aus – und schien beim 23:22 das Glück auf seine Seite zu ziehen. Aber so leicht sind die LüneHünen nicht umzustoßen. Vier Satzbälle wehrten sie ab und verwandelten schließlich selbst ihren ersten durch Ryan Sclater zum 29:27. Der frisch gebackene Vater war nach seinem Fehlen im letzten Spiel gleich wieder zweitbester Punktesammler (15), aber nicht so effektiv wie sonst. Aber der erste, von der SVG so ersehnte Punkt war nun gebucht.

Alle drei Punkte sogar möglich

Und es lag in der Luft, dass noch wesentlich mehr möglich war. Satz vier brachte dank der aufdrehenden Noah Baxpöhler (13 Punkte) und Michel Schlien (11) über weite Strecken eine Führung (8:7, 12:10, 15:14, 20:18). Beide blockten hervorragend und verwandelten ihre Schnellangriffe traumwandlerisch sicher. Doch beim Gegner punktete Protopsaltis aus nahezu jeder Position und mit jeder Schlagvariante (18). Und Außen Michal Petras sowie der Diagonale Bartlomiej Boladz wurden immer besser. Boladz war schließlich bester VfB-Scorer (20 Punkte) vor Silber-MVP Protopsaltis (18). Der Slowake Petras, im Saisonverlauf noch nicht herausragend, kam noch auf 17 Punkte, obwohl er erst im dritten Satz eingewechselt wurde. So glich der VfB zum 20:20 aus und sorgte schließlich mit einem 25:22 für den Gleichstand und Tiebreak.

Da führten die LüneHünen schnell 5:2 und speziell Szeto war nun nicht mehr zu bremsen, nachdem der VfB wieder herangekommen war (5:4). Vor allem er und Baxpöhler bauten den Vorsprung wieder aus (11:6), der VfB kämpfte sich erneut heran (12:10), doch Sclater und Baxpöhler stellten auf 14:10. Aber erst der vierte Matchball brachte die Entscheidung, als Boladz seinen Aufschlag ins Netz setzte.

3:2 – was für ein Statement der LüneHünen vor dem nahenden Pokalfinale! Urteile wie gerade vom „Volleyball Magazin“ wird es nun wohl öfter geben: „Der Favoritenschreck hat wieder zugeschlagen! Die SVG Lüneburg gewinnt knapp in einem hart umkämpften Match gegen den VfB Friedrichshafen – und zeigt, dass man sie im DVV-Pokalfinale in Mannheim auf jeden Fall auf dem Zettel haben sollte!“

Häfler sind vor dem Pokalfinale gewarnt

Chefcoach Stefan Hübner strahlte schon während des Matches große Ruhe und Zuversicht aus, blieb aber nach dem Triumph trotz aller Freude kritisch: „Vieles war gut, zum Beispiel die Block-Abwehr und auch die Angriffe über die Mitte. Es gab aber auch Phasen mit zu vielen Fehlern, in denen wir uns das Leben selbst schwer gemacht haben. Dann wieder haben wir von deren Fehlern profitiert. Und man darf nicht vergessen, dass sie einige Verletzungsprobleme hatten. Davon haben wir sicher auch profitiert.“ So schärft man die Sinne seiner Mannen, sich nicht zufrieden zurückzulegen, sondern weiter konzentriert an Verbesserungen für die nächsten Schritte zu arbeiten. Am kommenden Wochenende geht es erst einmal zum schweren Spiel nach Frankfurt.

Die SVG spielte mit: Szeto, Schriemer, Schlien, Baxpöhler, Sclater, Kessel, Koslowsky; eingewechselt: Pörner, van Solkema, Pompe.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Dienstag, 15. Januar 2019

  

Scala siegt im Derby gegen den ETV

Endlich mal wieder ein Erfolg für die Mädels des SC Alstertal-Langenhorn, abgekürzt Scala genannt! In fünf spannenden Sätzen erkämpfen wir uns den Sieg im Hamburger Derby gegen den ETV. 

Mit einem guten Gefühl und einer riesigen Portion Motivation starteten wir zu neunt in das erste Heimspiel der Rückrunde. Unsere Zuspielerin hatte Nackenprobleme, weshalb wir diesmal ein besonderes System spielen mussten. Mit einem 4/2 System bei dem unsere Mitten zuspielen und trotzdem in der vorderen Rotation über die Mitte angreifen, sorgten wir sicherlich für etwas Verwirrung. Für uns hat das System jedoch super funktioniert. 

Das Spiel begann mit einem starken ersten Satz, den wir leider abgegeben haben. Der Endstand 23:25 zeigt das knappe Ergebnis, wir waren aber trotzdem zufrieden mit unserer Spielleistung. Im zweiten Satz traten wir noch stärker auf, mit einer stabilen Annahme und extrem starken Aufschlägen von Nele Schneidereit und Louisa Krams, setzten wir die ETV Mädels deutlich unter Druck. Punkt für Punkt kämpften wir uns zum Satzsieg. Mit einem Endstand von 31:29 endete der zweite Satz für uns.

Im dritten Satz blieben wir stabil. Mit starken Angriffen und einer stabilen Abwehr erkämpften wir uns den Sieg. Gegen Satzende verletzte sich leider die Mitte des ETVs Nina Deepen, Gute Besserung an dieser Stelle! Mit einem Endstand von 25:17 starteten wir motiviert in den vierten Satz. Dieser startete ebenfalls stark, wir kamen gut in den Satz und konnten durch harte Aufschläge punkten. Leider haben wir auf den letzten Metern die Konzentration verloren und einige Bälle zugunsten des ETV abgegeben. So endete der Satz 19:25 gegen uns. 

Mit größtem Kampfgeist und Motivation starteten wir also in den fünften und letzten Satz. Rasch hatten wir einen Vorsprung erspielt, den der ETV nicht mehr aufholen konnte. Mit einem Endstand von 15:8 hatten wir nun den Satz und damit den Sieg in der Tasche!

Zur MVP wurde beim ETV die Zuspielerin mit der Nummer 8, Piper, ernannt und bei uns unsere Diagonalangreiferin mit der Nummer 4, Katrin Plöhn. Ein besonderes Lob geht an dieser Stelle an Tina Benecke und Louisa Krams, die sich auf eine neue Position als Zuspieler, einließen und diese souverän gemeistert haben!

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Dienstag, 15. Januar 2019

  

VC Allermöhe: Informationen zur Integrationsarbeit

… und warum wir den Begriff Migrationshintergrund nutzen.

Liebe Sportfreunde, 

im Rahmen unserer intensiven stadtteilbezogenen Integrationsarbeit nutzen wir häufig den Ausdruck Migrationshintergrund. Es kommt auch vor, dass wir „die Deutschen" oder die „Biodeutschen" statt Menschen ohne Migrationshintergrund schreiben. Und in der Tat drücken wir in Texten und Mitteilungen neben zahllosen positiven Berichten unsere Sorge über Gesellschaftliche Entwicklungen im Stadtteil Neuallermöhe aus. Das wir von einigen Personen dafür in eine nationalistische, völkische Ecke gestellt werden und/oder mit solchen Gruppierungen in Verbindung gebracht werden empfinden wir als Vereinsführung des BFSV Atlantik 1997 und Abteilungsleitung des VC Allermöhe als absolute Frechheit!

Selbst bei einer nur oberflächlichen Beschäftigung mit unserem Verein müsste man über unsere klare interkulturelle Ausrichtung stolpern und über die Tatsache, dass wir mit viel Freude ein Sportliches Zuhause für Menschen aus den verschiedensten Nationen auf die Beine stellen und das mit ziemlich breiter Brust! Vor diesem Hintergrund können wir nur mit dem Kopf schütteln, wenn wir mit Leuten in einen Topf geworfen werden, die Angst vor Überfremdung haben. 

Uns ist eigentlich völlig egal, wer woher kommt und welche Nationalität hat. Mit den oben genannten Begriffen versuchen wir derzeit zu beschreiben und zu erfragen, warum die aufnehmende deutsche Gesellschaft im Stadtteil stark und spürbar auf dem Rückzug ist. Viel wichtiger als die Nationalität finden wir, dass im Alltag und auf Augenhöhe Bewohner und Sportler vor Ort präsent sind, die die Werte und Einstellungen der offenen und liberalen Deutschen Mehrheitsgesellschaft teilen und diese auch aktiv vertreten, sprich dazu mit anderen ins Gespräch kommen. Der Bedarf dazu ist aus unserer Sicht ganz deutlich vorhanden. Das sich die Einstellungen von vielen Bewohnern in Neuallermöhe und auch Sportlern bei uns z.B. bei den Themen: Gleichberechtigung von Mann und Frau, Umgang mit Sexismus, Gleichgeschlechtliche Ehe aber auch bei so banalen Dingen wie nachhaltiger Nutzung von Sportstätten... spürbar und deutlich von der Deutschen Mehrheitsgesellschaft unterscheiden, wird für uns hier Tag für Tag sichtbar.

Kein Drama, finden wir, wenn dazu ein Dialog statt findet. Leider beobachten wir das Gegenteil. Vermutlich ist ein größerer Teil der Gesellschaft nicht bereit, sich mit diesen Unterschieden und Anders-sein im Alltag und persönlich auseinander zu setzten und ein normaler, gleichberechtigter Teil einer solchen vielfältigen Gemeinschaft zu sein. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, auf solche Entwicklungen zu reagieren und Handlungen abzuleiten. Hierfür nutzen wir recht emotionslos die erwähnten Begriffe und Zahlen/Statistiken.

Der Anteil der Sportler ohne Migrationshintergrund sinkt bei uns im Verein derzeit in Richtung 5%. Mit gezielten Integrationsprojekten gelingt es uns in Teilen diesen Trend deutlich zu bremsen. Ganz und gar nicht emotionslos sind wir unterwegs, wenn unsere Kinder und Jugendlichen den Eindruck bekommen es wird ein Bogen um sie gemacht oder sie dumme Sprüche zu hören bekommen, weil sie aus Neuallermöhe kommen. In diesem Zusammenhang taucht dann das Wort Sorge in unseren Beiträgen auf. Für Fragen oder einen Austausch zu unserer Integrationsarbeit stehen wir gern zur Verfügung.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 14. Januar 2019

  

VT Hamburg: Dritter Sieg in Folge

3-2 Erfolg über den SC Union Emlichheim

Das Volleyball-Team Hamburg konnte durch den 3-2 (20:25 25:21 27:25 17:25 15:11) Erfolg über den SC Union Emlichheim den dritten Sieg in Folge feiern. Vor 566 Zuschauern gelang es den Hamburgerinnen mit einer konzentrierten Leistung über fast die gesamte Spieldauer den Tabellenfünften aus Emlichheim in die Knie zu zwingen.

Nach den Heimsiegen gegen den BBSC Berlin und die Sportfreunde Aligse wollten die Hamburger Volleyballdamen die Siegesserie gegen den SC Union Emlichheim unbedingt weiter ausbauen.

Auch wenn im ersten Satz noch nicht alles gelang und der Durchgang mit 25-20 an die Gäste ging, die Hamburgerinnen zeigten eine gute Partie. Im zweiten und dritten Satz steigerte sich die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier noch einmal und ging durch 25:21 und 27:25 Satzerfolge mit 2-1 in Führung. Es gelang den VTH-Damen vor allem die in der Hinserie oft kritisierte Annahme zu stabilisieren und sie legten damit den Grundstein zum Sieg.

Nach der Führung ging die Stabilität im vierten Satz kurzzeitig völlig verloren. Erst zum Satzende konnte die Mannschaft wieder an die Leistung der ersten drei Durchgänge anknüpfen. Doch auch wenn der Rückstand zu groß war und der Satz mit 25-17 den Unionerinnen überlassen werden musste, waren die Gastgeberinnen zurück im Spiel. Rechtzeitig zum spielentscheidenden Tie-Break, den sich das Volleyball-Team Hamburg mit 15-11 sicherte.

Für VTH-Trainer Jan Maier war die Leistung der Mannschaft mindestens genauso wichtig, wie die beiden gewonnenen Punkte: „Die Mannschaft war heute so stabil, wie wir es uns in jedem Spiel erhoffen. Auch wenn die Spannung im vierten Satz plötzlich weg war. Vielleicht haben sich die Spielerinnen zu sehr über den Satzgewinn gefreut. Ich kann heute eigentlich keine Spielerin herausheben. Selbst die Spielerinnen, die von der Bank kamen waren sofort da.“

Als beste Spielerin ihres Teams wurde Stina-Marie Schimmler ausgezeichnet. Auf Seiten des SCU Emlichheim erhielt Pia Timmer die silberne Medaille.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Montag, 14. Januar 2019

  

GWE-Damen gewinnen Hamburger Derby

Zum Auftakt ins Jahr 2019 gastierte der aktuelle Tabellenfünfte, die Damen der VG WiWa Hamburg, in der Sporthalle am Brehmweg und es galt zu überprüfen welches Team besser aus der Feiertagspause kommt: GWE hatte bereits am letzten Wochenende ein hochkarätig besetztes Vorbereitungsturnier bestritten, u.a. mit Zweitligist VT Hamburg, um wieder in den Spielrhythmus zu kommen und dieser Plan sollte aufgehen.

Von Beginn an wirkten die GWE-Damen eingespielt und souverän. Aus einer guten Annahme heraus wurden die Angreiferinnen ein ums andere Mal von Zuspielerin und späterer MVP Janine Gehrig sehr gut in Szene gesetzt. Nach ausgeglichenem Beginn sorgte das gewohnt starke Aufschlagspiel der Grün-Weißen dafür, dass zu Mitte des 1. Satzes ein 6 Punkte Vorsprung herausgespielt werden konnte. Ein paar schöne Blockaktionen führten letztlich zum ungefährdeten 25-17 und somit zur 1-0 Satzführung.

Der Tabellenführer war nun oben auf und Satz 2 wurde durch eine krachende Aufschlagserie von der bestens aufgelegten Kapitänin Lisa Nadolny zur 12-1 Führung bereits früh entschieden. Am Ende des Satzes stand ein 25-9 auf der Anzeigetafel.

Doch die WiWa-Damen wollten sich noch nicht geschlagen geben und bäumten sich nochmal auf. Ein paar Umstellungen bei den Wandsbekerinnen brachten WiWa zurück ins Spiel. Die eingewechselte Libera Julia Meyer stabilisierte die Annahme der Gäste und sorgte zudem mit einigen spektakulären Abwehraktionen dafür, dass sich über den ganzen Satz hinweg ein Spiel auf Augenhöhe entwickelte. Folgerichtig wurde sich nach Spielende vom GWE-Trainer auch zur MVP gewählt.

Beim Stand von 24-23 waren es dennoch die Grün-Weißen, die den ersten Matchball hatten, diesen jedoch nicht verwandeln konnten. Es entwickelte sich ein Schlagabtausch mit mehreren längeren Ballwechseln und einigen Satz- bzw. Matchbällen auf beiden Seiten. Am Ende behielt GWE die Ruhe und sicherte sich mit dem 36-34 im 3. Satz den 3-0 Sieg und bleibt mit diesen 3 Punkten weiterhin an der Tabellenspitze.

Am nächsten Samstag (19.01) kommt es nun auswärts in Parchim zum absoluten Spitzenspiel mit dem Tabellenzweiten und nach der bisher einzigen Saisonniederlage im Hinspiel, haben die GWE-Damen dort noch eine Rechnung offen.

 

 

Deutschland - NDR Online

  Sonntag, 13. Januar 2019

  www.ndr.de

Lüneburg feiert ersten Sieg in Friedrichshafen

Der Bann ist gebrochen. Die SVG Lüneburg hat zum ersten Mal seit dem Aufstieg in die Volleyball-Bundesliga 2014 beim Rekordmeister VfB Friedrichshafen gewonnen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 12. Januar 2019

  

Lüneburg: Erstes Beschnuppern vorm Finale

LüneHünen haben in Friedrichshafen noch nie Punkt entführt

Hoch zufrieden beendeten die LüneHünen das alte Jahr, mit ungebrochenem Ehrgeiz wollen sie nun ihren Erfolgsweg fortsetzen – möglichst schon im ersten Match des Jahres 2019, obwohl sich da eine extrem hohe Hürde entgegenstellt: Die Reise geht an den Bodensee zum Rekordmeister VfB Friedrichshafen, bei dem es für die SVG noch nie etwas zu holen gab. Doch jede Serie reißt einmal, diese vielleicht schon am Sonnabend (19.30 Uhr/Stream auf sporttotal.tv).

Was Mut macht, ist einerseits die verloren gegangene Souveränität der Häfler, die sie insbesondere in der vergangenen Saison auszeichnete, und andererseits die Überzeugung, mit der die SVG inzwischen ihre Aufgaben angeht, sich offenbar durch nichts aus der Bahn werfen lässt. Wie zuletzt beim 3:0 gegen Herrsching ohne gelernten Diagonalangreifer. Ryan Sclater, immerhin ja auch Vierter im Ranking der Topscorer, wurde Vater. Sein Vertreter Jannik Pörner war verletzt, sodass Ray Szeto auf die für ihn ungewohnte Position rückte.

Mannschaft macht bisher einen super Job

Kein Wunder, dass der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger zum Jahresausklang ein überaus positives Fazit zog. „Man kann nur zufrieden sein, die Mannschaft macht einen super Job. Wir gehen erstmals mit einem Punkteschnitt ins neue Jahr, der eine 2 vor dem Komma ausweist“, stellte er glänzende 23 Punkte nach 10 Spielen heraus. Und auf dem Weg dahin gab es ja einige Premieren wie den ersten Sieg überhaupt gegen Frankfurt. Und nicht zuletzt auch den Einzug ins Pokalfinale – gegen Friedrichshafen. Womit es nun also zu einem ersten Kräftemessen sechs Wochen vorab kommt.

Sclater hat sich inzwischen nach der Geburt seiner Tochter an den neuen Lebens-Rhythmus gewöhnt, Pörner steht wieder voll im Training. So kann Chefcoach Stefan Hübner personell wieder aus dem Vollen schöpfen. Aber: „Der Rhythmus war unterbrochen, mal sehen, ob wir gleich wieder auf das alte Level kommen. Wir hatten mit der Weihnachtszeit insgesamt zehn Tage, die ein bisschen anders waren,“ so Hübner. Nach dem letzten Match am 29. Dezember waren vier Tage komplett frei, einige Spieler waren auf Sightseeing-Tour in Europa. Danach folgte ein sanfter Wiedereinstieg ins Training. „Seit Montag haben wir wieder die alten Abläufe und ich bin sehr zufrieden“, ist Hübner guter Dinge.

Dem VfB nach Punkten noch nie so nahe gewesen

Die Bundesligatabelle zeigt, wie ausgeglichen es selbst in der Spitze geworden ist, den Ersten trennen nur sechs Punkte vom Sechsten. Von Friedrichshafen, Zweiter mit nur einem Zähler mehr als die SVG, hat Hübner aber eine unverändert hohe Meinung: „Ihre Saison verläuft ein wenig holpriger, unrunder als die letzte – aber wir sind gerade erst bei der Hälfte der Hauptrunde. Das ist schon nach wie vor ein sehr starker Gegner. Zweifellos fehlt ihnen aber Simon Tischer auf der Schlüsselposition Zuspieler.“ Der abgetretene Ex-Nationalspieler spielte zuletzt eine überragende Saison.

Da er noch nicht vollwertig ersetzt werden konnte, holten sich die Häfler gerade noch einen weiteren, dritten Zuspieler nach den Tschechen Jakub Janouch und seinem Vertreter Martin Krüger (aus Herrsching). Nun kam noch Rafael Redwitz, ein in Brasilien gebürtiger Franzose. Der 38-Jährige absolvierte Länderspiele für beide Nationen und sammelte viele Titel in Frankreich und Polens PlusLiga. Redwitz gab zum Jahresausklang beim 3:1 in Bestensee noch ein Kurzdebüt, nun könnte er gegen die SVG – als Überraschungseffekt – schon länger zum Einsatz kommen. Doch Hübner kennt ihn noch aus seiner eigenen aktiven Zeit.

Karriereende von Tischer hat eine Lücke gerissen

Überhaupt sind die Häfler, die oft in ihre Spiele schwer reinkommen und den ersten Satz abgeben, so ein wenig eine Wundertüte. So spielt der zweite Libero Thilo Späth-Westerholt auffällig oft im Außenangriff und punktet ordentlich. Im Mittelblock und Außen wird kräftig rotiert, diagonal hatte Nationalspieler Daniel Malescha nach einer Seuchensaison mit vielen gesundheitlichen Problemen zwischendurch den Polen Bartlomiej Boladz verdrängt. Eine überragende Saison spielte aber bisher David Sossenheimer in Annahme und Außenangriff. Zuletzt pausierte er mit einer Knöchelverletzung.

Zu sehen gibt es das Match im Public Viewing in der Grill-Taverne „Alexander der Große“ bei Stelios in Kirchgellersen!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 12. Januar 2019

  

VT Hamburg startet mit Heimspiel

SC Union Emlichheim zu Gast in der CU Arena

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 12. Januar um 19 Uhr den SC Union Emlichheim in der heimischen CU Arena. Nach zwei Heimsiegen in Folge zum Jahresabschluss sollen auch im ersten Heimspiel des Jahres möglichst viele Punkte in Hamburg bleiben. Damit das gelingt, müssen die Hamburgerinnen ihren Aufwärtstrend fortsetzen, konzentriert in das Spiel gehen und diese Konzentration über die gesamte Spieldauer aufrechterhalten.

Die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier ist nach der Weihnachtspause seit Anfang des Jahres wieder im Training und hat am vergangenen Wochenende ein Turnier gegen Teams aus der Dritten Liga und der Regionalliga gespielt: „Die Weihnachtspause hat uns allen gutgetan. Wir haben mal abschalten können und den Kopf freibekommen. Die Mannschaft war in der letzten Woche im Training sehr fokussiert, was mich zuversichtlich auf das Spiel gegen Emlichheim blicken lässt. Der SCU spielt eine wirklich gute Saison. Aber wie schon im Hinspiel, das wir zwar 3-0 verloren haben, aber in allen drei Sätzen auf Augenhöhe agiert haben, werden Kleinigkeiten das Spiel entscheiden.“ 

Die Gäste aus Emlichheim sind in dieser Saison wahre Serientäterinnen: Den vier Siegen zum Saisonstart, folgte eine Serie mit vier Niederlagen. Danach gelangen wiederum vier Siege in Serie wodurch die Unionerinnen auf einem starken fünften Tabellenplatz überwintern konnten.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 11. Januar 2019

  

Oststeinbek: Es geht wieder los!

Die Pirates wünschen ein frohes neues Jahr und hoffen, dass ihr alle schöne Feiertage hattet.

Auch die Spieler hatten ein paar volleyballfreie Tage und konnten mit Familie und Freunden Weihnachten und Silvester verbringen. Doch nun erfolgt die Rückkehr in dem normalen Trainingsbetrieb.

Um sich auf die kommende Rückrunde vorzubereiten, absolvierte das Team zuerst mit dezimiertem und später mit vollem Kader erste Trainingseinheiten. Die Jungs taten sich schwer und brauchten einige Zeit, um wieder auf Hochtouren laufen zu können. Aber spätestens im Testspiel gegen die Hamburger Polizei-Auswahl, am 8.1., hatten alle Spieler den nötigen Wettkampf-Fokus, mit dem sie zuvor verpasste Punkte im weiteren Saisonverlauf gewinnen wollen.

Der erste Gegner stellt der TSGL Schöneiche dar. Der junge Kader von Timo Timpe und Sebastian Lemke schätzt seine Chancen realistisch ein, indem man sich bewusst, dass der TSGL hart zu knacken sein ist.

Schon in der Hinrunde zeigte sich Schöneiche als besonders erfahren,eingespielt und souverän. Aber die Oststeinbeker sind sich sicher, dass, wenn sie ihr gesamtes Können und neu erlernte Wissen aus dem letzten halben Jahr vereinen und gezielt auf die Berliner anwenden würden , eine spannendes Spiel möglich ist. Kombiniert mit genügend Ehrgeiz könnte es den Pirates gelingen das Spiel anschließend zu gewinnen. Die Ostbeker geben nun im Abschlusstraining nochmal alles, um das möglich zu machen.

Das nächste Highlight wartet dann schon am darauffolgenden Heimspiel am 19.1 gegen den Vfk Südwest Berlin. Für die Mannschaft ist klar, dass sie mit einem klaren Sieg aus dem Spiel gehen müssen. 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 10. Januar 2019

  

SVG Lüneburg: Nur noch 2 Wochen Zeit

SVG-Wand aus Trikots und Schals in der SAP-Arena?

Das neue Jahr 2019 ist angebrochen, das Pokalfinale in Mannheim rückt näher und näher. Das Event am 24. Februar in der SAP-Arena wollen viele SVG-Fans nutzen, um die LüneHünen gegen den VfB Friedrichshafen zu unterstützen. Das ist auch per gemeinsamer Busfahrt (45 Euro pro Person) möglich, die genaue Abfahrtszeit am frühen Morgen wird noch bekanntgegeben. Das Finale beginnt bereits um 13.30 Uhr. Die Zahl der verkauften Tickets im von der SVG reservierten, geschlossenen Fanblock nähert sich mittlerweile der 300er-Grenze.

Und auch viele Bestellungen für Trikots und/oder Schals im speziellen Endspiel-Layout sind schon eingegangen. Diese Fan-Artikel können übrigens natürlich auch unabhängig von einer Ticket-Bestellung über den Verein erworben werden. Die Trikots (100% Polyester) zum Stückpreis von 30 Euro sind in den Damen-Größen XS bis XXL und in den Herren-Größen XS bis 3XL erhältlich. Das spezielle Design zeigt auf der Vorderseite neben dem Schriftzug „LüneHünen“ den Pokal, dazu u.a. die Silhouette von Lüneburg. Auf der Rückseite sind u.a. alle Namen und Rückennummern der Spieler aufgedruckt.

Hier geht es zu den Trikots.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

  Mittwoch, 09. Januar 2019

  www.mopo.de

Rückkehr nach Hamburg für Gold mit Laura

Auf den Schock folgt die Lust auf Neues – mit einem Gesicht, das zumindest den Hamburger Volleyball-Fans seit mehr als einem Jahrzehnt bestens bekannt ist. Nach dem verletzungsbedingten Karriereende von Kira Walkenhorst (28) rückt „Maggi“ Kozuch (32) an die Seite von Laura Ludwig (31).

 

 

Deutschland - Vitesse Kärcher

  Dienstag, 08. Januar 2019

  https://.vitesse-kaercher.de

Karriereende von Kira Walkenhorst/Laura Ludwig

Diese Entscheidung war die mit Abstand härteste meiner Karriere

«Ich würde nichts lieber tun, als mit Laura und meinem großartigen Team dort weitermachen, wo wir 2017 aufgehört haben», sagt Kira Walkenhorst sichtlich frustriert. „Vielleicht habe ich die Warnsignale meines Körpers in den letzten Jahren zu sehr in den Hintergrund gedrängt, jedenfalls erlaubt mir mein Körper keinen Leistungssport mehr. Alles andere als Laura nahezulegen, sich eine andere Partnerin zu suchen, mit der sie ihre Ziele erreichen kann, erschien mir unfair.“ 

Bekannt unter dem Namen „Golden Girls“ wurden Kira Walkenhorst und Laura Ludwig in ihrer gemeinsamen Zeit Olympiasieger, Weltmeister, mehrfach Europameister, mehrfach Deutscher Meister und zweimal «Mannschaft des Jahres». Sie holten sich nicht nur alle Titel, die es im Beachvolleyball zu gewinnen gibt, sondern prägten und dominierten ihren Sport auf eine bisher nie dagewesene Art und Weise. 

«Diese Entscheidung war die mit Abstand härteste meiner Karriere. Ich hatte mich das ganze Jahr auf die Wiedervereinigung mit Laura gefreut. Ihr dann kurz vor dem Start der Olympiaqualifikation absagen zu müssen, trifft mich hart. Zum Glück habe ich privat gerade den besten Support, den man sich nur wünschen kann. Maria und unsere drei Kleinen geben mir unglaublich viel Halt.“ 

Neben den neuen familiären Verpflichtungen schmiedet Walkenhorst schon weitere Pläne. „Dieser Sport ist mein Leben und ich werde ihm mit Sicherheit erhalten bleiben. Aktuell laufen erste Gespräche mit TV-Sendern und auch die ersten Sponsoren und langjährige Partner haben mir schon signalisiert, dass sie sich eine Kooperation sehr gut vorstellen können. Des Weiteren möchte ich meine Werte als Sportler gerne weitergeben. Ich denke, es gibt gerade in der Wirtschaft viele Menschen, die von meinen Erfahrungen profitieren können. Es wird eine spannende Zeit. So viel ist sicher.“

 

 

Deutschland - Vitesse Kärcher

  Dienstag, 08. Januar 2019

  https://.vitesse-kaercher.de

Das neue Team heißt  Ludwig/Kozuch

Wie so oft schaffte es Laura Ludwig auch dieses Mal, aus der Not eine Tugend zu machen. Sie fand mit Margareta Kozuch eine Partnerin, mit der sie ihre ambitionierten Ziele verwirklichen kann. "Maggie bringt alles mit, was man braucht. Sie ist unheimlich athletisch, hat eine wahnsinnige Ballkontrolle und ist ein echter Fighter. Sie ist bereit, viel zu investieren und will mit unserem Team Vollgas geben. Wir freuen uns alle jetzt schon riesig auf unser Projekt", sagt Laura.

Ihre neue Partnerin Margareta Kozuch ist Deutschlands erfolgreichste Hallenvolleyballerin: Die 334-fache Indoor-Nationalspielerin führte die Nationalmannschaft zu zwei EM-Silbermedaillen, gewann die Euroleague und die Champions League und wurde in den Jahren 2010-2014 jeweils zu Deutschlands bester Volleyballerin gekürt.

Vollgas in Richtung WM und Olympia

Vor zwei Jahren beendete die gebürtige Hamburgerin ihre Hallenkarriere und wechselte zum Beachvolleyball. Nach zwei Jahren, in denen sie "viel lernen und Erfahrungen machen konnte" sieht sie nun den richtigen Zeitpunkt für eine Partnerschaft mit der Olympiasiegerin: "Ich sehe in der Zusammenarbeit mit diesem erfahrenen Team eine tolle Option für mich. Wir sind uns alle einig: Vollgas in Richtung WM 2019 und Olympische Spiele 2020. Schon im ersten gemeinsamen Training hat es geklickt und ich habe ein unheimlich gutes Gefühl. Ich habe den Eindruck, dass hier etwas Tolles entstehen kann."

Trainer freut sich auf das neue Projekt

Auch Trainer Jürgen Wagner sieht großes Potential im neuformierten Duo: "Maggie ist eine überragende Spielerin - die vollständige Umgewöhnung in den Sand ist bei ihr noch nicht abgeschlossen. Das heißt für das Team: viel Arbeit aber noch mehr Potential. Bei aller Trauer über das Karriereende einer der größten Sportlerinnen, die ich kenne, freue ich mich auf das neue Projekt mit Laura und Maggie." Der Start ist vielversprechend: «Maggi ist unglaublich professionell, aber gleichzeitig ein sehr angenehmer Mensch. Mich hat es beeindruckt, wie sie von Anfang an unsere Strategie und Philosophie angenommen hat», fügt Wagner hinzu.

Margareta Kozuch wird ihren Lebensmittelpunkt nach Hamburg verlegen und mit Laura am dortigen Olympiastützpunkt trainieren. "In den Monaten Januar, Februar und März wollen wir für jeweils 2-3 Wochen ins Warme fliegen, um auch bei Wind trainieren zu können. Im April werden wir zum Tourauftakt in China zum ersten Mal gemeinsam auf dem Court stehen", fasst Laura Ludwig die nahe Zukunft zusammen.

Das nächste große Ziel für die beiden ist natürlich die Heim-WM in Hamburg: «Bis dahin wollen wir topfit sein. Ich bin gespannt, was im nächsten halben Jahr entsteht», sagt Laura.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 08. Januar 2019

  

HVbV-Mädchen 02/03: Hochklassiges Turnier

Am ersten Januarwochenende überprüfte der Verbandstrainer Holger Schlawitz die Form der Mädchen 02/03 des Hamburger Auswahlteams.

Am Samstag den 5. Januar 2019 wurde im Landesleistungszentrum an der Annahmetechnik, – taktik und der Abstimmung Mittelangreiferinnen und Zuspielerinnen gefeilt. Am Sonntag stand der frühe Höhepunkt des neuen Jahres an. Die Auswahlmädchen wurden zum hochklassigen Vorbereitungsturnier, organisiert von den Damen des Eimsbütteler TV, ausgerichtet in der Bundesligahalle vom VT Hamburg, eingeladen. Auch die Mädchen, die erst am Samstag aus Italien und Dänemark aus dem Urlaub zurück kamen, fanden sich früh in der CU-Arena ein, um sich Teams aus der 2. Bundesliga, der dritten und vierten Liga zu stellen.

Das Tempo war hoch. Die Annahmespielerinnen und Mittelblockerinnen mussten sich erst an die Geschwindigkeit gewöhnen. Nach und nach fanden die Mädchen sich besser zurecht. Mit Engagement und Hartnäckigkeit belohnten sie sich sogar mit einem Satzgewinn gegen Drittligistinnen.

„Das war eine perfekte Möglichkeit auf sehr hohem Niveau zu spielen. Wir konnten die geübten Inhalte im Bereich Annahme mit stetiger Besserung sehr gut anwenden. Das war gelungen.“, resümierte Holger Schlawitz zufrieden.

Erst im März treffen sich die Mädchen wieder. Nun stehen die wichtigen Meisterschaftstermine mit den Heimvereinen auf dem Plan.

 

 

Deutschland - HTBU Hamburg-News

  Montag, 07. Januar 2019

  

Krone des Nordens: Barmbek. Essen, Sachsen-Anhalt

Mit drei tollen Finalspielen endeten die Wettkämpfe um die Krone des Nordens. Im Finale der männlichen U18 knallte die Hamburger Auswahl aus Barmbek sich munter die Bälle übers Netz mit Fortuna Marienlyst  - ihrerseits mit einigen dänischen Jugendnationalspielern. Am Ende siegte Barmbek mit 2:0 in einem Spiel auf herausragendem Niveau. HTBU-Jugendtrainer Mischa Urbatzka ist zufrieden: "Die Gruppenspiele zeigten Licht und Schatten, doch im Finale waren die Jungs gewillt die 0:2-Niederlage vom Vortag vergessen zu machen. Das war eindrucksvoll. Da im Team kein Spieler des Jahrgangs 2002 steht, ist die Leistung besonders beachtlich, aber Turniersiege sind nicht unser Ziel." Mit den knallgelben Siegershirts werden nun die privaten Kleiderschränke und mit dem unterarmhohen Pokal der Trophäenschrank in der HTBU-Geschäftsstelle gefüllt.

Die Spielklasse U16 männlich gewann der VV Humann Essen mit einem knappen Tie-Break-Erfolg gegen die jüngeren Barmbeker. Nach beeindruckend souveränem Satzgewinn der Gastgeber, robbten sich die Nordrhein-Westfalen mehr und mehr in aussichtsreiche Position, während sich auf HTBU-Seite die Fehler häuften. "Ein absolut verdienter Sieg für die Westdeutschen", urteilt HTBU-Jugendtrainer Oliver Camp. "Wenn wir mit dem Druck des ersten Satzes weitergespielt hätten, ... Egal. Die Jungs haben trotz der vielen Umstellungen und neuer Spieler im Kader ein tolle Steigerung im Turnierverlauf erzielt. Darauf bauen wir auf und verbessern unsere festgestellten Schwachstellen."

In der dritten Spielklass, kamen die Siegerinnen wieder aus einem anderen Bundesland: Die Landesauswahl Sachsen-Anhalt nimmt Siegerinnenshirts und den glänzenden Pokal mit. Ohne Satzverlust im ganzen Turnier, dominierte die ostdeutsche Auswahl die Konkurrenz. Im allerletzten Satz wackelten die souveränen Mädchen ein wenig und mussten einen Satzball der HTBU abwehren, doch der Gesamteindruck von HTBU-Jugendtrainer Jörn Schröder bleibt: "Sachsen-Anhalt war in allen Spielelementen allen anderen Teams überlegen. Genau solche Spiele helfen uns in der Entwicklung. Vor voller Halle und lautem Publikum unser bestes Spiel zu machen, hat viel Spaß gemacht!"

Mit Präsenten und großem Applaus für die Trainer*innen und Betreuer*innen zollte das Publikum der ehrenamtlichen Arbeit Respekt. Die beiden dänischen Gäste-Teams erhielten Sonderpreise der "active city". Mit fröhlichen Gesichtern trollte sich die Jugend anschließend mit ihren Rollkoffern zum Bahnhof oder den Mannschaftsbussen. Thorsten Rathjen, Trainer des Teams aus Essen, fasste seinen Eindruck des Volleyball-Spektakels in einem kurzen Lob zusammen: "Alles geil! Wir wollen im nächsten Jahr unbedingt wieder dabei sein!"

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Montag, 07. Januar 2019

  www.beach-volleyball.de

Kira Walkenhorst beendet offenbar Karriere

Sie hat beinahe so viele Verletzungen hinter sich, wie sie Titel gesammelt hat: Olympiasiegerin Kira Walkenhorst beendet ihre Karriere. Für Laura Ludwig bleibt eigentlich nur eine Alternative für eine neue Partnerin.

 

 

Deutschland - HTBU Hamburg-News

  Sonntag, 06. Januar 2019

  

Krone des Nordens: Die Finalspiele

Volleyball satt am linken Alsterufer: 36 mal spannendes Jugendvolleyball in drei Sporthallen. Die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst lockte 16 Teams aus Berlin, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg und dem skandinavischen Ausland an die Alster. Mit viel Schwung starteten die Volleyballer*innen in den Wettkampfklassen U18 männlich, U16 weiblich und U16 männlich. Am Sonntag ab 10.15 Uhr starten die Finalspiele in der Sporthalle Angerstraße (direkt neben U1/3-Haltestelle "Lübecker Straße").

Im Finale der männlichen U16 steht die Mannschaft des Volleyball-Vereins Humann Essen der HTBU gegenüber. In der Gruppenphase gewannen die Jungs aus dem Ruhrgebiet in einem stets knappen Tie-Break mit 15:13. "Da geht was", meint HTBU-Jugendtrainer Oliver Camp. "Wir sind im Turnierverlauf immer konstanter geworden und konnten unseren Höhenvorteil am Netz besser ins Spiel bringen. Der Turniersieg ist möglich, wenn es gelingt trotz der Belastung am Samstag dynamisch zu spielen. Ich bin gespannt, welchem Team das besser gelingt."

Das abschließende Finale der männlichen U18 beginnt voraussichtlich um 11.30 Uhr - der dänische Boldklubb Marielyst fordert die ältere Mannschaft der HTBU heraus. Das Vorrundenspiel gewann Marielyst in zwei Sätzen (25:22 und 25:21).

Die Besetzung des Finals der weiblichen U16 wird erst morgen Vormittag mit den abschließenden Gruppenspielen entschieden. Sicher qualifiziert ist die Landesauswahl Sachsen-Anhalt. Gegnerinnen sind entweder der VC Blau-Weiß Brandenburg oder die HTBU. Die Gastgeberinnen müssen das ungeschlagene Team aus Sachsen-Anhalt besiegen, um an den Brandenburgerinnen vorbei zu ziehen. HTBU-Jugendtrainer Jörn Schröder zieht unabhängig vom Ergebnis ein positives Zwischenfazit: "Ich bin überrascht, wie gut einige Abläufe teilsweise ausgeführt werden. Soo viele Siege habe ich nach unseren Trainingstagen zu Jahresbeginn nicht erwartet. Cool, dass es wir es selbst in der Hand haben, die Sensation zu schaffen!"

 

 

Deutschland - Deutschlandfunk.de

  Sonntag, 06. Januar 2019

  www.deutschlandfunk.de

SVG Lüneburg: Meditation Teil des Erfolgs

Stefan Hübner im Gespräch mit Bastian Rudde

Die SVG Lüneburg ist derzeit Dritter der Volleyball-Bundesliga und steht im Pokalfinale. Das Rezept schlechthin habe man nicht gefunden, sagte der Trainer des Vereins, Stefan Hübner. Allerdings helfe es, dass der Kader fast vollständig erhalten geblieben sei. Hinzu komme ein Training des emotionalen und spirituellen Bereichs.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Sonntag, 06. Januar 2019

  

HVbV Mädchen: Start mit nordischem Vergleichsspiel

2019 beginnt mit Volleyball. Am 3. und 4. Januar 2019 trafen sich die Mädchen 04/05 der Hamburger Auswahl mit den Mädchen aus Schleswig Holstein zu Training und Spiel.

Landestrainer Gerd Grün freute sich am ersten Trainingstag über ein gutes Trainingsniveau. Wahrscheinlich waren die Mädchen durch das vor Weihnachten angeordnete Fitnessprogramm in guter Form. Justin Plankenauer ergänzte das Trainerteam. Intensives Annahmetraining stand auf dem Programm.

Am Freitag wurden die Mädchen aus Schleswig-Holstein als Trainingsgäste empfangen. Für den Nachmittag vereinbarten die Trainer viele Sätze. Zu Satzbeginn würfelten die beiden Kapitäninnen mit je zwei Würfeln die Startpunktzahl. Die Hamburgerin Antonia würfelte durchschnittlich gefühlte 1,5 Punkte je Würfel. So rannten die Hamburger Deerns oft einem Rückstand hinterher. Wichtiger war aber, dass das Spielsystem mit einer Zuspielerin etabliert wurde. Die Müdigkeit nach zwei Trainingstagen trat dann immer mehr in den Vordergrund. Es entstanden unterschiedliche Spielniveaus in den Sätzen.

„Schon im Oktober 2017 waren die Mädchen aus Schleswig-Holstein bei uns zu Gast. Dass wir uns Anfang 2019 wieder zum Spiel und Training getroffen hat, freut mich sehr“, war Landestrainer Gerd Grün mit dem Start ins Jahr 2019 zufrieden.

 

 

Deutschland - HTBU Hamburg-News

  Freitag, 04. Januar 2019

  

Hamburg: Krone des Nordens - Neu und alt

Als einziges Hamburger Team greift die HTBU in der männlichen U16-Konkurrenz nach der "Krone des Nordens". "Das ist eine hammerharte Herausforderung", gibt sich Trainer Oliver Camp kleinlaut. Humann Essen und der Oldenburger TB nehmen seit Jahren an Deutschen Meisterschaften teil. Diese beiden und der VfK Berlin-Südwest haben Ende November mit Teams an den Deutschen Schulmeisterschaften teilgenommen. "Der HTBU fehlt Wettkampferfahrung im Hallenvolleyball auf nationaler Ebene - genau deshalb freuen wir uns auf den Wettkampf", ergänzt Camp. Vom 4. bis 6. Januar treten männliche Teams aus fünf Bundesländern an, um sich am linken Alsterufer miteinander zu messen. Bereits zum dritten Mal richtet die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst das Spektakel zu Jahresbeginn aus, doch erstmals finden die Wettkämpfe in drei Wettkampfklassen statt: U16 männlich U16 weiblich und U18 männlich.

Das Jahr begann denkbar schlecht für die ambitionierten Volleyballer aus Barmbek: Beim Auftakttraining sprang Außenangreifer Finn Hornung die Kniescheibe zur Seite. Schmerzschreie durch die Halle und bleiche Gesichter beim Rest der Trainingsgruppe. Erst vor wenigen Tagen hatte Finn die Sportfreigabe bekommen, nachdem er sich von einer Kniescheibendeplatzierung im anderen Knie und einem gebrochenen Finger erholt hatte. "Extrem blöd gelaufen", kommentiert Camp - zumal das Ereignis in einem low-impact Aufwärmspiel erfolgte. Unabhängig davon befindet sich das Team im Umbau: Statt des Barmbeker-Spezial-Systems (4/2) agiert die U16 nun im klassischen 5/1-System. Carlo Brüser dirigiert das Spiel fortan allein. Das bedeutet Positionswechsel für drei weitere Spieler. Gleichzeitig will Camp zwei neue Spieler in das Team integrieren und ist grundsätzlich zuversichtlich: "Das Turnier kommt zur richtigen Zeit, um das neue System unter Wettkampfbedingungen zu proben. Ich bin sicher, dass wir in den verbleibenden Wochen bis zu den Meisterschaften, eine druckvolle Einheit basteln können." Der Spielplan der männlichen U16 ist hier.

Die Spiele der männlichen U16 beginnen am Samstag um 10 Uhr in der Sporthalle Steinhauerdamm. Der Eintritt ist frei. Die anderen Wettkampfklassen spielen in den Sporthallen Angerstraße und Hammer Weg. Die Spielstätten sind in unmittelbarer Nähe der U1/3-Haltestelle "Lübecker Straße". In der eingerichteten Lounge der Sporthalle Angerstraße laufen alle Ergebnisse zusammen. Im Sportcafé kann bei Kuchen, Obst und gesunden Snacks über alle aktuellen Themen geplaudert werden: Volley-Passion, Förderung des Nachwuchsleistungssports, Titelchancen bei Regionalmeisterschaften, Vereins- und Verbandsentwicklung, etc. Alle Finalspiele finden am Sonntag ab 11.30 Uhr dort statt.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 04. Januar 2019

  

you2-special: Komplex ins neue Jahr

Was gibt es besseres, als das Sportjahr 2019 mit Volleyball zu beginnen? 47 Kinder kamen zum you2-special des Hamburger Volleyball-Verbandes und verbrachten den 2. Januar 2019 im Landesleistungszentrum.

Die Landestrainer Gerd Grün und Rüdiger Sauer bereiteten im Training das komplexe Turnierspiel vor. 3:3 mit zwei BlockspielerInnen, der Angriff musste immer diagonal abgeschlossen werden. Mit diesen Regeln musste jedes Kind auf das Zuspiel der gegnerischen Mannschaft reagieren. Dies gelang, je länger das Turnier andauerte, immer besser. Viel Bewegung und Einsatz war auf den Spielfeldern zu sehen.

Und spannend waren die Spiele auch. Ein Mädchen- und ein Jungsturnier mit acht und sieben Teams wurden gespielt. Bei den Jungs teilten sich drei Teams den ersten Platz. Leon, Leo, Falk, Robin, Tjark, David, Valentin, Ole und Philipp trugen sich in die Siegerliste ein. Bei den Mädchen gewannen Linnea, Sien und Anna-Mara.

Landestrainer Gerd Grün konnte noch schöne Preise verlosen und die Kinder für den 3. Februar 2019 zum nächsten Termin einladen.

 

 

Deutschland - HTBU Hamburg-News

  Donnerstag, 03. Januar 2019

  

Krone des Nordens: 16 am Start

Zum ersten Mal können auch Mädchen an den Wettkämpfen um die "Krone des Nordens" teilnehmen. Vom 4. bis 6. Januar treten weibliche Teams aus vier Bundesländern an, um sich am linken Alsterufer miteinander zu messen. Bereits zum dritten mal richtet die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst das Spektakel zu Jahresbeginn aus, doch erstmals finden die Wettkämpfe in drei Wettkampfklassen statt: U16 männlich U16 weiblich und U18 männlich.

Aus Hamburg, Brandenburg, Bremen und Sachsen-Anhalt kommen ambitionierte Mädchen in die norddeutsche Metropole. Das volle Programm nutzt unter anderem das Team von VC Blau-Weiß Brandenburg. Das Team reist bereits einen Tag vor Spielbeginn an, um sich die "Active City" auch außerhalb von Sporthallen anzugucken. "Das wird ein spannender Tagesauflug", freut sich Stadtbilderklärer Oliver Camp. Über die Hafen-City und die Plaza der Elbphilharmonie führt der Weg auf die Hafenfähren auf die Elbe. Von den St. Pauli Landungsbrücken und den Alten Elbtunnel geht es ans Millerntor. "Die Rundreise endet bei einsetzender Dunkelheit mit einer Führung im Hamburger Rathaus", umreißt Camp das Line-Up der Höhepunkte.

Neben der gastgebenden HTBU sind Mädchen aus Neu-Allermöhe die einzigen Vertreterinnen der Hansestadt. Für beide lokalen Teams wird es schwer sich zu "krönen" - Favoritinnen sind die Mädchen der Landesauswahl Sachsen-Anhalt. Jörn Schröder, Trainer der HTBU, hat weniger die Platzierung, sondern die Weiterentwicklung der Spielstruktur im Fokus: "Wir wollen bei der Hamburger Meisterschaft ins Halbfinale und möglichst eine Medaille gewinnen." Schröder stützt sich im Kern auf das Team, dass im vergangenen Jahr Vize-Meister geworden ist. "Wir hatten viele neue Spielerinnen zu integrieren und das verlorene Spiel in der Qualifikation zur Meisterschaft gegen Rissen hat uns gezeigt, wo wir noch besser werden müssen. Da sind wir für starke Gegnerinnen dankbar." Der Spielplan der weiblichen U16 ist hier.

Die Spiele der weiblichen U16 beginnen am Samstag um 10 Uhr in der Sporthalle Angerstraße. Der Eintritt ist frei. Die anderen Wettkampfklassen spielen in den Sporthallen Steinhauerdamm und Hammer Weg. Die Spielstätten sind in unmittelbarer Nähe der U1/3-Haltestelle "Lübecker Straße". In der eingerichteten Lounge der Sporthalle Angerstraße laufen alle Ergebnisse zusammen. Im Sportcafé kann bei Kuchen, Obst und gesunden Snacks über alle aktuellen Themen geplaudert werden: Volley-Passion, Förderung des Nachwuchsleistungssports, Titelchancen bei Regionalmeisterschaften, Vereins- und Verbandsentwicklung, etc. Alle Finalspiele finden am Sonntag ab 11.30 Uhr dort statt.

 

Deutschland - HTBU-News

  Mittwoch, 02. Januar 2019

  

Krone des Nordens: Nicht volljährig, aber mit Spaß

Vom 4. bis 6. Januar lockt das internationale Jugendturnier um die "Krone des Nordens" viele ambitionierte Volleyballteams an die Alster. Bereits zum dritten mal richtet die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst das Spektakel zu Jahresbeginn aus. Erstmals finden die Wettkämpfe in drei Wettkampfklassen statt: U16 männlich U16 weiblich und U18 männlich.

"Nach den wettkampffreien Tagen des Jahreswechsels, ist die Krone des Nordens ein perfekter Einstieg in die nächste Saisonphase", erläutert Mischa Urbatzka, Trainer der männlichen U18 der HTBU. "Das justiert den Fokus der Jugendlichen vor den wichtigen Landesmeisterschaften in einigen Wochen." Die Qualität der teilnehmenden Teams zeigt, dass andere Clubs ähnlich denken. Unter anderem nutzt die Landesauswahl Sachsen-Anhalt das Event als Trainingsmaßnahme. Für internationales Flair in der Konkurrenz sorgen dänische Teams aus Marielyst und Odense. "Natürlich wollen wir uns in diesem Jahr die Krone aufsetzen", legt sich Urbatzka fest. "Das haben wir angesichts der starken Konkurrenz in den vergangenen Jahren nicht geschafft. Dieses Mal ist die HTBU dran!" Der Spielplan der männlichen U18 ist hier - https://htbu-volleyball.de/spielplan-u18-maennlich/

Das Besondere an der diesjährigen "Krone" ist das Hamburg-Special am Freitag. Statt den auswärtigen Teams lediglich Sporthallen von innen zu zeigen, kann durch eine frühzeitige Anreise der "Hamburg-Entdecker-Tag" durchgeführt werden. Von der Elbphilharmonie bis zum Rathaus erhalten die auswärtigen Teams einen kurzen, aber erkenntnisreichen Blick in die "Active City". "Ich bin gespannt, ob das straffe Programm die Teenies zu sehr streßt", rätselt Stadtbilderklärer Oliver Camp. Ein solches Sonderprogramm, dass Volleyball und Bildung verzahnt, ist nicht zu allen Turnieren möglich. Die Ferien zum Jahreswechsel sind daher ein idealer Termin, fügt der studierte Historiker hinzu.

Die Spiele der männliche U18 beginnen am Samstag um 10 Uhr in der Sporthalle Hammer Weg. Der Eintritt ist frei. Die anderen Wettkampfklassen spielen in den Sporthallen Steinhauerdamm und Angerstraße. Die Spielstätten sind in unmittelbarer Nähe der U1/3-Haltestelle "Lübecker Straße". In der eingerichteten Lounge der Sporthalle Angerstraße laufen alle Ergebnisse zusammen. Im Sportcafé kann bei Kuchen, Obst und gesunden Snacks über alle aktuellen Themen geplaudert werden: Volley-Passion, Förderung des Nachwuchsleistungssports, Titelchancen bei Regionalmeisterschaften, Vereins- und Verbandsentwicklung, etc. Alle Finalspiele finden am Sonntag ab 11.30 Uhr dort statt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 02. Januar 2019

  

SVG Lüneburg: Heimfestung bleibt stabil

SVG kesselt zu einem ganz besonderen Sieg / Beim 3:0 gegen Herrsching im Block wie eine Mauer

Eine außergewöhnliche Mannschaft zeigt weiter außergewöhnliche Leistungen. Mit dem fünften Heimsieg im fünften Spiel bei voller Drei-Punkte-Ausbeute zementierten die LüneHünen ihren dritten Tabellenplatz und nehmen nach einem 3:0 (25:21, 25:23, 25:23) gegen die WWK Volleys Herrsching die beste Ausbeute, seit sie in der Bundesliga spielen, mit ins neue Jahr. Das Besondere an diesem 7. Sieg im 10. Spiel: Er kam zustande ohne Ryan Sclater, bisher Zweiter im Ranking der Topscorer wie auch nach der gesamten letzten Saison. Der Kanadier war zum Zeitpunkt des Spiels im Kreißsaal an der Seite seiner Frau Amy – bald nach dem Match kam dann auch die frohe Kunde: Die Sclaters wurden noch am Sonnabend Eltern einer Tochter.

Ryan Sclater fehlt und wird nach dem Match Vater

Der kanadische Diagonalangreifer nicht dabei, sein Vertreter Jannik Pörner seit einiger Zeit außer Gefecht (Rücken) – da schien guter Rat teuer. Cheftrainer Stefan Hübner entschied sich für Ray Szeto auf dieser Schlüsselposition und einigen taktischen Änderungen. „Das war für mich eine interessante Erfahrung“, erzählte Szeto später schmunzelnd, „ich habe da ja noch nicht so viel gespielt. Aber es ist schön, dass mir Stefan das Vertrauen geschenkt hat, und ich bin froh und glücklich, dass ich der Mannschaft helfen konnte.“

Acht Punkte sammelte „Raimund“ letztlich auf der ungewohnten Position, darunter auch drei direkte Blockpunkte. Überhaupt war das Blockspiel, defensiv wie offensiv, wieder herausragend. In der Mitte setzte Hübner in der Starting Six auf Florian Krage statt Michel Schlien neben Noah Baxpöhler. Krage stoppte die Gegner viermal gewinnbringend, Baxpöhler machte 7 seiner 9 Punkte im Angriff, vor allem über das erste Tempo.

Sie alle aber übertraf noch Cody „Air“ Kessel, der buchstäblich herausragend durch die Gellersenhalle schwebte und MVP wurde. Und das nicht nur wegen seiner 17 Punkte als bester Scorer des Abends. Er riss von Beginn an im Angriff das Heft des Handelns an sich und setzte auch gleich ein Zeichen mit einem Monsterblock zum 3:1 im ersten Satz gegen Herrschings neuen Star Artem Sushko. Der hoch gelobte, vor zwei Wochen gekommene Russe blieb insgesamt blass (8 Punkte). Er hatte am Ende eine Quote von nur 30% – Kessel versenkte 12 seiner 24 Angriffe (also 50%) und sammelte zudem vier direkte Blockpunkte.

„Air“ Kessel überragt nicht nur wegen 17 Punkten

Das Match über 85 Minuten Netto-Spielzeit bot ein ständiges Auf und Ab. Beim Zwischenstand von 14:11 schien dann der erste Satz nach Wunsch der SVG zu laufen, doch daraus wurde ein 14:15 und dann aus einem 18:15 nochmal ein knappes 19:18, ehe der eingewechselte Schlien mit zwei Assen zum 23:18 und 24:18 alles klar machte.

Satz zwei war geprägt vom Blockspiel. Bei der SVG standen nun Baxpöhler und Krage (insgesamt 6 Punkte, davon 4 Blocks) im Blickpunkt. Krage wurde selbst offensiv auch einige Male geblockt, sodass es spannend blieb. Beim 20:15 schien alles klar, doch wenig später hieß es 20:21. Szeto glich aber mit einem seiner wichtigsten Punkte wieder aus, Kessel schwebte noch zweimal erfolgreich durch die Lüfte, dann ging es mit einem 2:0 in die Zehn-Minuten-Pause.

In Durchgang drei lief es lange auf einen vierten Abschnitt hinaus. 9:5, 9:10, 11:14, 16:16, 16:18, 19:18, 19:21 hießen die Zwischenstände, ehe die SVG unter anderem mit Blocks von Szeto und Kessel das Blatt wendete. Beim 24:23 kam Gijs van Solkema zum Service aufs Feld: Die Gäste retournierten stark, van Solkema rettete den folgenden Schmetterball spektakulär und SVG-Kapitän Matthias Pompe blieb es vorbehalten, den ersten Matchball zu nutzen, indem er Herrschings Block wuchtig anschlug – Aus, 25:23, wieder einmal Freudentänze. „Das war nicht leicht heute, auch weil Weihnachten zwischen diesem und dem letzten Spiel lag – aber wir haben gut weitertrainiert. Das war heute sicher nicht unser bestes Spiel, aber wir wollten den Sieg unbedingt und mehr als der Gegner“, unterstrich der Routinier den Erfolgshunger der LüneHünen.

Erfolgshunger bis zum letzten Ball 2018

Auch Stefan Hübner sah ein Spiel „auf nicht gerade hohem Niveau. Es gab viele Fehler, allerdings auf beiden Seiten. Aber unter diesen Umständen war das ein Riesen-Sieg, über den wir uns riesig freuen, in einem unheimlich schweren Spiel. Denn natürlich war im Team seit Tagen die anstehende Geburt bei den Sclaters auch ein Thema.“ Das stellte auch nochmal der Mann des Abends heraus: „Das ist ein Sieg für die Sclaters“, strahlte Cody Kessel und wehrte Komplimente für seine starke Leistung ab: „Wir sind einfach eine besondere Mannschaft, finden immer einen Weg.“

Erst am 12. Januar steht nun das nächste Spiel in Friedrichshafen an, Gelegenheit also zur Erholung – und Jung-Vater Ryan Sclater hat ein paar Tage Zeit, sich an den neuen Lebens-Rhythmus zu gewöhnen.

Das nächste Heimspiel der SVG steigt dann am Mittwoch, 23. Januar (19 Uhr) gegen die Netzhoppers KW-Bestensee. Da gilt es, sich angesichts der sehenswerten Leistungen der LüneHünen rechtzeitig Karten zu sichern – das Herrsching-Spiel war restlos ausverkauft. Zunächst aber allen einen guten Rutsch, Glück und Gesundheit und auch sonst alles Gute in 2019!

Die SVG spielte gegen Herrsching mit: Kessel, Pompe, Szeto, Baxpöhler, Krage, Schriemer, Koslowsky; eingewechselt: Schlien, van Solkema.

 



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