Hamburger  Volleyball-News

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Januar 2019 - März 2019

 

16.01.2019 Oststeinbek: Es soll einfach nicht sein
15.01.2019 SVG Lüneburg: Erstmals Punkte am Bodensee
15.01.2019 Scala siegt im Derby gegen den ETV
15.01.2019 VC Allermöhe: Informationen zur Integrationsarbeit
14.01.2019 VT Hamburg: Dritter Sieg in Folge
14.01.2019 GWE-Damen gewinnen Hamburger Derby
13.01.2019 Lüneburg feiert ersten Sieg in Friedrichshafen
12.01.2019 Lüneburg: Erstes Beschnuppern vorm Finale
12.01.2019 VT Hamburg startet mit Heimspiel
11.01.2019 Oststeinbek: Es geht wieder los!
10.01.2019 SVG Lüneburg: Nur noch 2 Wochen Zeit
09.01.2019 Rückkehr nach Hamburg für Gold mit Laura
08.01.2019 Karriereende von Kira Walkenhorst/Laura Ludwig
08.01.2019 Das neue Team heißt  Ludwig/Kozuch
08.01.2019 HVbV-Mädchen 02/03: Hochklassiges Turnier
07.01.2019 Krone des Nordens: Barmbek. Essen, Sachsen-Anhalt
07.01.2019 Kira Walkenhorst beendet offenbar Karriere
06.01.2019 Krone des Nordens: Die Finalspiele
06.01.2019 SVG Lüneburg: Meditation Teil des Erfolgs
06.01.2019 HVbV Mädchen: Start mit nordischem Vergleichsspiel
04.01.2019 Hamburg: Krone des Nordens - Neu und alt
04.01.2019 you2-special: Komplex ins neue Jahr
03.01.2019 Krone des Nordens: 16 am Start
02.01.2019 Krone des Nordens: Nicht volljährig, aber mit Spaß
02.01.2019 SVG Lüneburg: Heimfestung bleibt stabil
 



 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 16. Januar 2019

  

Oststeinbek: Es soll einfach nicht sein

Am vergangenen Wochenende stand das erste Spiel des Oststeinbeker SV im Kalenderjahr 2019 an. Für die Stormaner ging es direkt in die Richtung der Bundeshauptstadt. Am 12. Januar 2019 erwartete also die TSGL Schöneiche das 3. Liga Volleyball Herrenteam aus Oststeinbek.

Für die Schleswig-Holsteiner galt es immer noch, die ersten Punkte der Saison einzufahren. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es sicherlich leichtere Aufgaben, als in Schöneiche das Minimalziel von zwei Sätzen zu erzielen. Außerdem war das Trainiergespann, bestehend aus Timo Timpe und Sebastian Lemke, auch nicht vollzählig und somit feierte Sebastian Lemke seine Cheftrainer-Debut in dieser Saison. Bei diesem Debut sollte es aber nicht bleiben. Denn auch der noch 17-jährige Zuspieler Eric Jahn feierte seine Startelfdebut und gab sein Bestes, den erkrankten Jannis Lange auf der Position zu ersetzen.

Doch schon vor dem Spiel fiel der ausgeklügelte Plan der Oststeinbeker wortwörtlich ins Wasser. Während des 20-minütigen Aufschlag-Annahme-Programms tröpfelte es Wasser von der Hallendecke direkt auf das Feld. Durch den starken Regenfall entwickelte sich somit ein kleiner Wassereinbruch. Dieser wurde allerdings innerhalb von 15 Minuten behoben, sodass das Spiel mit einer kleinen Verzögerung angepfiffen werden konnte.

Diese Störung des Rhythmus machte sich allerdings im Volleyballspiel von Anfang an auf beiden Seiten bemerkbar. Die Pirates konnten sich aber an die Umstände besser anpassen und gewannen den ersten Satz denkbar knapp mit 28:26.

Auf der Seite der Pirates hoffte man nun, den ersten Punktegewinn der Saison einzufahren. Doch wie so oft zerfiel das Spiel der Oststeinbeker ab dem zweiten Satz komplett, sodass die Sätze zwei (14:25), drei (22:25) und vier (13:25) an die Gastgeber aus Schöneiche gingen.

„Ich bin sehr glücklich über meinen Einsatz. Trotz des Ergebnisses und der fallenden Leistung im Spielverlauf war die Motivation auf dem Spielfeld recht gut“, sagte Startsechs-Debütant Eric Jahn nach dem Spiel, „Jetzt gilt es die Motivation in den Trainingsbetrieb mitzunehmen und uns bestmöglich auf das Spiel gegen VfK vorzubereiten“.

Am 19. Januar steht dann das erste Heimspiel des Jahres an. Die Pirates erwarten den VfK Südwest Berlin in der Walter-Ruckert-Halle (Meessen 32, 22113 Oststeinbek). Das Spiel wird um 19 Uhr angepfiffen. Kommt vorbei und unterstützt die Ostbek Pirates!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 15. Januar 2019

  

SVG Lüneburg: Erstmals Punkte am Bodensee

SVG merzt den nächsten schwarzen Fleck aus / Ray Szeto beim 3:2-Triumph wie aufgedreht

Die LüneHünen haben gleich im ersten Match des neuen Jahres wieder gezeigt, wie stark sie in dieser Saison sind und haben da weitergemacht, wo sie 2018 aufgehört haben. Nach der knapp zweiwöchigen Pause landeten sie beim Rekordmeister VfB Friedrichshafen ihren achten Sieg im elften Spiel und kletterten zum Hinrundenabschluss der Hauptrunde mit einem 3:2 (25:22, 19:25, 29:27, 22:25, 15:13)-Erfolg auf Platz zwei.

Vom Bodensee hatte die SVG nie zuvor auch nur einen Punkt entführt, wieder ist ein schwarzer Fleck ausgemerzt – ein Zeichen auch an die Häfler: In sechs Wochen beim Pokalfinale in Mannheim bekommt Ihr nichts geschenkt. Dafür gibt es übrigens noch bis zum 25. Januar Tickets, eine gemeinsame Busfahrt und Fan-Utensilien (Trikot, Schal) zu ordern. Ein Bestellformular findet sich auch der Homepage.

VfB-Trainer Heynen muss viele harte Nüsse knacken

Die weiteste und beschwerlichste Anreise in der Bundesliga – zumal bei winterlichen, schwierigen Wetterverhältnissen im Süden – hat sich für die SVG und ihre etwa 30 Fans gelohnt. Wieder einmal lieferte das Team um den überragenden Raymond Szeto eine große Leistung ab. „Raimund“ war nie zu kontrollieren, punktete als bester Scorer 25-mal und wurde nicht zuletzt auch deshalb verdient MVP, weil er viele der ganz wichtigen Punkte machte.

Er, aber auch alle anderen LüneHünen, gaben VfB-Weltmeister-Trainer Vital Heynen (mit Polen) viele harte Nüsse zu knacken. Heynen reagierte früh mit den ersten Wechseln, brachte im Verlauf des langen Abends (Spielzeit: 2:26 Std.) insgesamt 13 Spieler zum Einsatz und konnte so doch nicht verhindern, dass die Häfler nur einen Punkt in der ZF Arena behielten und von der SVG in der Tabelle überholt wurden. Dennoch bilanzierte er: „Ich bin mit dem Spiel zufrieden, aber nicht so sehr mit dem Ergebnis. Aber angesichts unserer Verletzungsprobleme war unsere Leistung gut.“ Einige seiner Spieler waren nach Blessuren noch nicht wieder fit, Libero Markus Steuerwald musste nach dem ersten Satz raus (Schulter), seine Position übernahm der sonstige Außenangreifer David Sossenheimer. In der Starting Six stand auch der neue Zuspieler Rafael Redwitz.

Glänzender Start gibt SVG Selbstvertrauen

Den besseren Start erwischte die SVG, zeigte gleich, dass sie wild entschlossen war, auch vom Bodensee endlich mal etwas Zählbares mitzunehmen. Sie führten bei der ersten technischen Auszeit 8:3 und bauten den Vorsprung bis auf 16:9 aus. Die defensive Blockarbeit und die Feldabwehr um den wieder einmal starken Libero Tyler Koslowsky (61% positive Annahmen, 39% perfekt) waren in dieser Phase einfach vorzüglich. Doch der Abstand schmolz wieder zusammen (16:14), der VfB glich sogar aus (18:18). Aber die SVG schlug zurück (21:18) und machte den Satz mit zwei Szeto-Schmetterbällen zu.

In Abschnitt zwei kamen die Hausherren mit stark verbesserter Feldabwehr und effektiverem Blockspiel besser zum Zug, führten bei der ersten technischen Auszeit 8:5 und drehten einen zwischenzeitlichen Rückstand (9:10) umgehend. Denn die SVG machte zu viele Fehler im Aufschlag, ließ im Angriff gute Chancen liegen und ließ sich einige Male von der Cleverness des VfB düpieren: Insbesondere Athanasios Protopsaltis, Wirbelwind im Außenangriff, schlug immer wieder geschickt den Block so an, dass der Ball ins Aus abprallte – 25:19, Satzausgleich.

Heynen wechselte weiter munter durch. So blieb Mittelblocker Jakob Günthör, der das Duell gegen seinen Nationalmannschaftskollegen Noah Baxpöhler klar verlor, auf der Bank. Und Satz drei wurde dramatisch. Friedrichshafen drehte ein 7:9 in ein 12:9 um und zog auf 16:11 davon, doch spätestens nach dem 18:18 war alles wieder offen. Die SVG legte dann mehrfach vor, der VfB glich immer wieder aus – und schien beim 23:22 das Glück auf seine Seite zu ziehen. Aber so leicht sind die LüneHünen nicht umzustoßen. Vier Satzbälle wehrten sie ab und verwandelten schließlich selbst ihren ersten durch Ryan Sclater zum 29:27. Der frisch gebackene Vater war nach seinem Fehlen im letzten Spiel gleich wieder zweitbester Punktesammler (15), aber nicht so effektiv wie sonst. Aber der erste, von der SVG so ersehnte Punkt war nun gebucht.

Alle drei Punkte sogar möglich

Und es lag in der Luft, dass noch wesentlich mehr möglich war. Satz vier brachte dank der aufdrehenden Noah Baxpöhler (13 Punkte) und Michel Schlien (11) über weite Strecken eine Führung (8:7, 12:10, 15:14, 20:18). Beide blockten hervorragend und verwandelten ihre Schnellangriffe traumwandlerisch sicher. Doch beim Gegner punktete Protopsaltis aus nahezu jeder Position und mit jeder Schlagvariante (18). Und Außen Michal Petras sowie der Diagonale Bartlomiej Boladz wurden immer besser. Boladz war schließlich bester VfB-Scorer (20 Punkte) vor Silber-MVP Protopsaltis (18). Der Slowake Petras, im Saisonverlauf noch nicht herausragend, kam noch auf 17 Punkte, obwohl er erst im dritten Satz eingewechselt wurde. So glich der VfB zum 20:20 aus und sorgte schließlich mit einem 25:22 für den Gleichstand und Tiebreak.

Da führten die LüneHünen schnell 5:2 und speziell Szeto war nun nicht mehr zu bremsen, nachdem der VfB wieder herangekommen war (5:4). Vor allem er und Baxpöhler bauten den Vorsprung wieder aus (11:6), der VfB kämpfte sich erneut heran (12:10), doch Sclater und Baxpöhler stellten auf 14:10. Aber erst der vierte Matchball brachte die Entscheidung, als Boladz seinen Aufschlag ins Netz setzte.

3:2 – was für ein Statement der LüneHünen vor dem nahenden Pokalfinale! Urteile wie gerade vom „Volleyball Magazin“ wird es nun wohl öfter geben: „Der Favoritenschreck hat wieder zugeschlagen! Die SVG Lüneburg gewinnt knapp in einem hart umkämpften Match gegen den VfB Friedrichshafen – und zeigt, dass man sie im DVV-Pokalfinale in Mannheim auf jeden Fall auf dem Zettel haben sollte!“

Häfler sind vor dem Pokalfinale gewarnt

Chefcoach Stefan Hübner strahlte schon während des Matches große Ruhe und Zuversicht aus, blieb aber nach dem Triumph trotz aller Freude kritisch: „Vieles war gut, zum Beispiel die Block-Abwehr und auch die Angriffe über die Mitte. Es gab aber auch Phasen mit zu vielen Fehlern, in denen wir uns das Leben selbst schwer gemacht haben. Dann wieder haben wir von deren Fehlern profitiert. Und man darf nicht vergessen, dass sie einige Verletzungsprobleme hatten. Davon haben wir sicher auch profitiert.“ So schärft man die Sinne seiner Mannen, sich nicht zufrieden zurückzulegen, sondern weiter konzentriert an Verbesserungen für die nächsten Schritte zu arbeiten. Am kommenden Wochenende geht es erst einmal zum schweren Spiel nach Frankfurt.

Die SVG spielte mit: Szeto, Schriemer, Schlien, Baxpöhler, Sclater, Kessel, Koslowsky; eingewechselt: Pörner, van Solkema, Pompe.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Dienstag, 15. Januar 2019

  

Scala siegt im Derby gegen den ETV

Endlich mal wieder ein Erfolg für die Mädels des SC Alstertal-Langenhorn, abgekürzt Scala genannt! In fünf spannenden Sätzen erkämpfen wir uns den Sieg im Hamburger Derby gegen den ETV. 

Mit einem guten Gefühl und einer riesigen Portion Motivation starteten wir zu neunt in das erste Heimspiel der Rückrunde. Unsere Zuspielerin hatte Nackenprobleme, weshalb wir diesmal ein besonderes System spielen mussten. Mit einem 4/2 System bei dem unsere Mitten zuspielen und trotzdem in der vorderen Rotation über die Mitte angreifen, sorgten wir sicherlich für etwas Verwirrung. Für uns hat das System jedoch super funktioniert. 

Das Spiel begann mit einem starken ersten Satz, den wir leider abgegeben haben. Der Endstand 23:25 zeigt das knappe Ergebnis, wir waren aber trotzdem zufrieden mit unserer Spielleistung. Im zweiten Satz traten wir noch stärker auf, mit einer stabilen Annahme und extrem starken Aufschlägen von Nele Schneidereit und Louisa Krams, setzten wir die ETV Mädels deutlich unter Druck. Punkt für Punkt kämpften wir uns zum Satzsieg. Mit einem Endstand von 31:29 endete der zweite Satz für uns.

Im dritten Satz blieben wir stabil. Mit starken Angriffen und einer stabilen Abwehr erkämpften wir uns den Sieg. Gegen Satzende verletzte sich leider die Mitte des ETVs Nina Deepen, Gute Besserung an dieser Stelle! Mit einem Endstand von 25:17 starteten wir motiviert in den vierten Satz. Dieser startete ebenfalls stark, wir kamen gut in den Satz und konnten durch harte Aufschläge punkten. Leider haben wir auf den letzten Metern die Konzentration verloren und einige Bälle zugunsten des ETV abgegeben. So endete der Satz 19:25 gegen uns. 

Mit größtem Kampfgeist und Motivation starteten wir also in den fünften und letzten Satz. Rasch hatten wir einen Vorsprung erspielt, den der ETV nicht mehr aufholen konnte. Mit einem Endstand von 15:8 hatten wir nun den Satz und damit den Sieg in der Tasche!

Zur MVP wurde beim ETV die Zuspielerin mit der Nummer 8, Piper, ernannt und bei uns unsere Diagonalangreiferin mit der Nummer 4, Katrin Plöhn. Ein besonderes Lob geht an dieser Stelle an Tina Benecke und Louisa Krams, die sich auf eine neue Position als Zuspieler, einließen und diese souverän gemeistert haben!

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Dienstag, 15. Januar 2019

  

VC Allermöhe: Informationen zur Integrationsarbeit

… und warum wir den Begriff Migrationshintergrund nutzen.

Liebe Sportfreunde, 

im Rahmen unserer intensiven stadtteilbezogenen Integrationsarbeit nutzen wir häufig den Ausdruck Migrationshintergrund. Es kommt auch vor, dass wir „die Deutschen" oder die „Biodeutschen" statt Menschen ohne Migrationshintergrund schreiben. Und in der Tat drücken wir in Texten und Mitteilungen neben zahllosen positiven Berichten unsere Sorge über Gesellschaftliche Entwicklungen im Stadtteil Neuallermöhe aus. Das wir von einigen Personen dafür in eine nationalistische, völkische Ecke gestellt werden und/oder mit solchen Gruppierungen in Verbindung gebracht werden empfinden wir als Vereinsführung des BFSV Atlantik 1997 und Abteilungsleitung des VC Allermöhe als absolute Frechheit!

Selbst bei einer nur oberflächlichen Beschäftigung mit unserem Verein müsste man über unsere klare interkulturelle Ausrichtung stolpern und über die Tatsache, dass wir mit viel Freude ein Sportliches Zuhause für Menschen aus den verschiedensten Nationen auf die Beine stellen und das mit ziemlich breiter Brust! Vor diesem Hintergrund können wir nur mit dem Kopf schütteln, wenn wir mit Leuten in einen Topf geworfen werden, die Angst vor Überfremdung haben. 

Uns ist eigentlich völlig egal, wer woher kommt und welche Nationalität hat. Mit den oben genannten Begriffen versuchen wir derzeit zu beschreiben und zu erfragen, warum die aufnehmende deutsche Gesellschaft im Stadtteil stark und spürbar auf dem Rückzug ist. Viel wichtiger als die Nationalität finden wir, dass im Alltag und auf Augenhöhe Bewohner und Sportler vor Ort präsent sind, die die Werte und Einstellungen der offenen und liberalen Deutschen Mehrheitsgesellschaft teilen und diese auch aktiv vertreten, sprich dazu mit anderen ins Gespräch kommen. Der Bedarf dazu ist aus unserer Sicht ganz deutlich vorhanden. Das sich die Einstellungen von vielen Bewohnern in Neuallermöhe und auch Sportlern bei uns z.B. bei den Themen: Gleichberechtigung von Mann und Frau, Umgang mit Sexismus, Gleichgeschlechtliche Ehe aber auch bei so banalen Dingen wie nachhaltiger Nutzung von Sportstätten... spürbar und deutlich von der Deutschen Mehrheitsgesellschaft unterscheiden, wird für uns hier Tag für Tag sichtbar.

Kein Drama, finden wir, wenn dazu ein Dialog statt findet. Leider beobachten wir das Gegenteil. Vermutlich ist ein größerer Teil der Gesellschaft nicht bereit, sich mit diesen Unterschieden und Anders-sein im Alltag und persönlich auseinander zu setzten und ein normaler, gleichberechtigter Teil einer solchen vielfältigen Gemeinschaft zu sein. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, auf solche Entwicklungen zu reagieren und Handlungen abzuleiten. Hierfür nutzen wir recht emotionslos die erwähnten Begriffe und Zahlen/Statistiken.

Der Anteil der Sportler ohne Migrationshintergrund sinkt bei uns im Verein derzeit in Richtung 5%. Mit gezielten Integrationsprojekten gelingt es uns in Teilen diesen Trend deutlich zu bremsen. Ganz und gar nicht emotionslos sind wir unterwegs, wenn unsere Kinder und Jugendlichen den Eindruck bekommen es wird ein Bogen um sie gemacht oder sie dumme Sprüche zu hören bekommen, weil sie aus Neuallermöhe kommen. In diesem Zusammenhang taucht dann das Wort Sorge in unseren Beiträgen auf. Für Fragen oder einen Austausch zu unserer Integrationsarbeit stehen wir gern zur Verfügung.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 14. Januar 2019

  

VT Hamburg: Dritter Sieg in Folge

3-2 Erfolg über den SC Union Emlichheim

Das Volleyball-Team Hamburg konnte durch den 3-2 (20:25 25:21 27:25 17:25 15:11) Erfolg über den SC Union Emlichheim den dritten Sieg in Folge feiern. Vor 566 Zuschauern gelang es den Hamburgerinnen mit einer konzentrierten Leistung über fast die gesamte Spieldauer den Tabellenfünften aus Emlichheim in die Knie zu zwingen.

Nach den Heimsiegen gegen den BBSC Berlin und die Sportfreunde Aligse wollten die Hamburger Volleyballdamen die Siegesserie gegen den SC Union Emlichheim unbedingt weiter ausbauen.

Auch wenn im ersten Satz noch nicht alles gelang und der Durchgang mit 25-20 an die Gäste ging, die Hamburgerinnen zeigten eine gute Partie. Im zweiten und dritten Satz steigerte sich die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier noch einmal und ging durch 25:21 und 27:25 Satzerfolge mit 2-1 in Führung. Es gelang den VTH-Damen vor allem die in der Hinserie oft kritisierte Annahme zu stabilisieren und sie legten damit den Grundstein zum Sieg.

Nach der Führung ging die Stabilität im vierten Satz kurzzeitig völlig verloren. Erst zum Satzende konnte die Mannschaft wieder an die Leistung der ersten drei Durchgänge anknüpfen. Doch auch wenn der Rückstand zu groß war und der Satz mit 25-17 den Unionerinnen überlassen werden musste, waren die Gastgeberinnen zurück im Spiel. Rechtzeitig zum spielentscheidenden Tie-Break, den sich das Volleyball-Team Hamburg mit 15-11 sicherte.

Für VTH-Trainer Jan Maier war die Leistung der Mannschaft mindestens genauso wichtig, wie die beiden gewonnenen Punkte: „Die Mannschaft war heute so stabil, wie wir es uns in jedem Spiel erhoffen. Auch wenn die Spannung im vierten Satz plötzlich weg war. Vielleicht haben sich die Spielerinnen zu sehr über den Satzgewinn gefreut. Ich kann heute eigentlich keine Spielerin herausheben. Selbst die Spielerinnen, die von der Bank kamen waren sofort da.“

Als beste Spielerin ihres Teams wurde Stina-Marie Schimmler ausgezeichnet. Auf Seiten des SCU Emlichheim erhielt Pia Timmer die silberne Medaille.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Montag, 14. Januar 2019

  

GWE-Damen gewinnen Hamburger Derby

Zum Auftakt ins Jahr 2019 gastierte der aktuelle Tabellenfünfte, die Damen der VG WiWa Hamburg, in der Sporthalle am Brehmweg und es galt zu überprüfen welches Team besser aus der Feiertagspause kommt: GWE hatte bereits am letzten Wochenende ein hochkarätig besetztes Vorbereitungsturnier bestritten, u.a. mit Zweitligist VT Hamburg, um wieder in den Spielrhythmus zu kommen und dieser Plan sollte aufgehen.

Von Beginn an wirkten die GWE-Damen eingespielt und souverän. Aus einer guten Annahme heraus wurden die Angreiferinnen ein ums andere Mal von Zuspielerin und späterer MVP Janine Gehrig sehr gut in Szene gesetzt. Nach ausgeglichenem Beginn sorgte das gewohnt starke Aufschlagspiel der Grün-Weißen dafür, dass zu Mitte des 1. Satzes ein 6 Punkte Vorsprung herausgespielt werden konnte. Ein paar schöne Blockaktionen führten letztlich zum ungefährdeten 25-17 und somit zur 1-0 Satzführung.

Der Tabellenführer war nun oben auf und Satz 2 wurde durch eine krachende Aufschlagserie von der bestens aufgelegten Kapitänin Lisa Nadolny zur 12-1 Führung bereits früh entschieden. Am Ende des Satzes stand ein 25-9 auf der Anzeigetafel.

Doch die WiWa-Damen wollten sich noch nicht geschlagen geben und bäumten sich nochmal auf. Ein paar Umstellungen bei den Wandsbekerinnen brachten WiWa zurück ins Spiel. Die eingewechselte Libera Julia Meyer stabilisierte die Annahme der Gäste und sorgte zudem mit einigen spektakulären Abwehraktionen dafür, dass sich über den ganzen Satz hinweg ein Spiel auf Augenhöhe entwickelte. Folgerichtig wurde sich nach Spielende vom GWE-Trainer auch zur MVP gewählt.

Beim Stand von 24-23 waren es dennoch die Grün-Weißen, die den ersten Matchball hatten, diesen jedoch nicht verwandeln konnten. Es entwickelte sich ein Schlagabtausch mit mehreren längeren Ballwechseln und einigen Satz- bzw. Matchbällen auf beiden Seiten. Am Ende behielt GWE die Ruhe und sicherte sich mit dem 36-34 im 3. Satz den 3-0 Sieg und bleibt mit diesen 3 Punkten weiterhin an der Tabellenspitze.

Am nächsten Samstag (19.01) kommt es nun auswärts in Parchim zum absoluten Spitzenspiel mit dem Tabellenzweiten und nach der bisher einzigen Saisonniederlage im Hinspiel, haben die GWE-Damen dort noch eine Rechnung offen.

 

 

Deutschland - NDR Online

  Sonntag, 13. Januar 2019

  www.ndr.de

Lüneburg feiert ersten Sieg in Friedrichshafen

Der Bann ist gebrochen. Die SVG Lüneburg hat zum ersten Mal seit dem Aufstieg in die Volleyball-Bundesliga 2014 beim Rekordmeister VfB Friedrichshafen gewonnen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 12. Januar 2019

  

Lüneburg: Erstes Beschnuppern vorm Finale

LüneHünen haben in Friedrichshafen noch nie Punkt entführt

Hoch zufrieden beendeten die LüneHünen das alte Jahr, mit ungebrochenem Ehrgeiz wollen sie nun ihren Erfolgsweg fortsetzen – möglichst schon im ersten Match des Jahres 2019, obwohl sich da eine extrem hohe Hürde entgegenstellt: Die Reise geht an den Bodensee zum Rekordmeister VfB Friedrichshafen, bei dem es für die SVG noch nie etwas zu holen gab. Doch jede Serie reißt einmal, diese vielleicht schon am Sonnabend (19.30 Uhr/Stream auf sporttotal.tv).

Was Mut macht, ist einerseits die verloren gegangene Souveränität der Häfler, die sie insbesondere in der vergangenen Saison auszeichnete, und andererseits die Überzeugung, mit der die SVG inzwischen ihre Aufgaben angeht, sich offenbar durch nichts aus der Bahn werfen lässt. Wie zuletzt beim 3:0 gegen Herrsching ohne gelernten Diagonalangreifer. Ryan Sclater, immerhin ja auch Vierter im Ranking der Topscorer, wurde Vater. Sein Vertreter Jannik Pörner war verletzt, sodass Ray Szeto auf die für ihn ungewohnte Position rückte.

Mannschaft macht bisher einen super Job

Kein Wunder, dass der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger zum Jahresausklang ein überaus positives Fazit zog. „Man kann nur zufrieden sein, die Mannschaft macht einen super Job. Wir gehen erstmals mit einem Punkteschnitt ins neue Jahr, der eine 2 vor dem Komma ausweist“, stellte er glänzende 23 Punkte nach 10 Spielen heraus. Und auf dem Weg dahin gab es ja einige Premieren wie den ersten Sieg überhaupt gegen Frankfurt. Und nicht zuletzt auch den Einzug ins Pokalfinale – gegen Friedrichshafen. Womit es nun also zu einem ersten Kräftemessen sechs Wochen vorab kommt.

Sclater hat sich inzwischen nach der Geburt seiner Tochter an den neuen Lebens-Rhythmus gewöhnt, Pörner steht wieder voll im Training. So kann Chefcoach Stefan Hübner personell wieder aus dem Vollen schöpfen. Aber: „Der Rhythmus war unterbrochen, mal sehen, ob wir gleich wieder auf das alte Level kommen. Wir hatten mit der Weihnachtszeit insgesamt zehn Tage, die ein bisschen anders waren,“ so Hübner. Nach dem letzten Match am 29. Dezember waren vier Tage komplett frei, einige Spieler waren auf Sightseeing-Tour in Europa. Danach folgte ein sanfter Wiedereinstieg ins Training. „Seit Montag haben wir wieder die alten Abläufe und ich bin sehr zufrieden“, ist Hübner guter Dinge.

Dem VfB nach Punkten noch nie so nahe gewesen

Die Bundesligatabelle zeigt, wie ausgeglichen es selbst in der Spitze geworden ist, den Ersten trennen nur sechs Punkte vom Sechsten. Von Friedrichshafen, Zweiter mit nur einem Zähler mehr als die SVG, hat Hübner aber eine unverändert hohe Meinung: „Ihre Saison verläuft ein wenig holpriger, unrunder als die letzte – aber wir sind gerade erst bei der Hälfte der Hauptrunde. Das ist schon nach wie vor ein sehr starker Gegner. Zweifellos fehlt ihnen aber Simon Tischer auf der Schlüsselposition Zuspieler.“ Der abgetretene Ex-Nationalspieler spielte zuletzt eine überragende Saison.

Da er noch nicht vollwertig ersetzt werden konnte, holten sich die Häfler gerade noch einen weiteren, dritten Zuspieler nach den Tschechen Jakub Janouch und seinem Vertreter Martin Krüger (aus Herrsching). Nun kam noch Rafael Redwitz, ein in Brasilien gebürtiger Franzose. Der 38-Jährige absolvierte Länderspiele für beide Nationen und sammelte viele Titel in Frankreich und Polens PlusLiga. Redwitz gab zum Jahresausklang beim 3:1 in Bestensee noch ein Kurzdebüt, nun könnte er gegen die SVG – als Überraschungseffekt – schon länger zum Einsatz kommen. Doch Hübner kennt ihn noch aus seiner eigenen aktiven Zeit.

Karriereende von Tischer hat eine Lücke gerissen

Überhaupt sind die Häfler, die oft in ihre Spiele schwer reinkommen und den ersten Satz abgeben, so ein wenig eine Wundertüte. So spielt der zweite Libero Thilo Späth-Westerholt auffällig oft im Außenangriff und punktet ordentlich. Im Mittelblock und Außen wird kräftig rotiert, diagonal hatte Nationalspieler Daniel Malescha nach einer Seuchensaison mit vielen gesundheitlichen Problemen zwischendurch den Polen Bartlomiej Boladz verdrängt. Eine überragende Saison spielte aber bisher David Sossenheimer in Annahme und Außenangriff. Zuletzt pausierte er mit einer Knöchelverletzung.

Zu sehen gibt es das Match im Public Viewing in der Grill-Taverne „Alexander der Große“ bei Stelios in Kirchgellersen!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 12. Januar 2019

  

VT Hamburg startet mit Heimspiel

SC Union Emlichheim zu Gast in der CU Arena

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 12. Januar um 19 Uhr den SC Union Emlichheim in der heimischen CU Arena. Nach zwei Heimsiegen in Folge zum Jahresabschluss sollen auch im ersten Heimspiel des Jahres möglichst viele Punkte in Hamburg bleiben. Damit das gelingt, müssen die Hamburgerinnen ihren Aufwärtstrend fortsetzen, konzentriert in das Spiel gehen und diese Konzentration über die gesamte Spieldauer aufrechterhalten.

Die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier ist nach der Weihnachtspause seit Anfang des Jahres wieder im Training und hat am vergangenen Wochenende ein Turnier gegen Teams aus der Dritten Liga und der Regionalliga gespielt: „Die Weihnachtspause hat uns allen gutgetan. Wir haben mal abschalten können und den Kopf freibekommen. Die Mannschaft war in der letzten Woche im Training sehr fokussiert, was mich zuversichtlich auf das Spiel gegen Emlichheim blicken lässt. Der SCU spielt eine wirklich gute Saison. Aber wie schon im Hinspiel, das wir zwar 3-0 verloren haben, aber in allen drei Sätzen auf Augenhöhe agiert haben, werden Kleinigkeiten das Spiel entscheiden.“ 

Die Gäste aus Emlichheim sind in dieser Saison wahre Serientäterinnen: Den vier Siegen zum Saisonstart, folgte eine Serie mit vier Niederlagen. Danach gelangen wiederum vier Siege in Serie wodurch die Unionerinnen auf einem starken fünften Tabellenplatz überwintern konnten.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 11. Januar 2019

  

Oststeinbek: Es geht wieder los!

Die Pirates wünschen ein frohes neues Jahr und hoffen, dass ihr alle schöne Feiertage hattet.

Auch die Spieler hatten ein paar volleyballfreie Tage und konnten mit Familie und Freunden Weihnachten und Silvester verbringen. Doch nun erfolgt die Rückkehr in dem normalen Trainingsbetrieb.

Um sich auf die kommende Rückrunde vorzubereiten, absolvierte das Team zuerst mit dezimiertem und später mit vollem Kader erste Trainingseinheiten. Die Jungs taten sich schwer und brauchten einige Zeit, um wieder auf Hochtouren laufen zu können. Aber spätestens im Testspiel gegen die Hamburger Polizei-Auswahl, am 8.1., hatten alle Spieler den nötigen Wettkampf-Fokus, mit dem sie zuvor verpasste Punkte im weiteren Saisonverlauf gewinnen wollen.

Der erste Gegner stellt der TSGL Schöneiche dar. Der junge Kader von Timo Timpe und Sebastian Lemke schätzt seine Chancen realistisch ein, indem man sich bewusst, dass der TSGL hart zu knacken sein ist.

Schon in der Hinrunde zeigte sich Schöneiche als besonders erfahren,eingespielt und souverän. Aber die Oststeinbeker sind sich sicher, dass, wenn sie ihr gesamtes Können und neu erlernte Wissen aus dem letzten halben Jahr vereinen und gezielt auf die Berliner anwenden würden , eine spannendes Spiel möglich ist. Kombiniert mit genügend Ehrgeiz könnte es den Pirates gelingen das Spiel anschließend zu gewinnen. Die Ostbeker geben nun im Abschlusstraining nochmal alles, um das möglich zu machen.

Das nächste Highlight wartet dann schon am darauffolgenden Heimspiel am 19.1 gegen den Vfk Südwest Berlin. Für die Mannschaft ist klar, dass sie mit einem klaren Sieg aus dem Spiel gehen müssen. 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 10. Januar 2019

  

SVG Lüneburg: Nur noch 2 Wochen Zeit

SVG-Wand aus Trikots und Schals in der SAP-Arena?

Das neue Jahr 2019 ist angebrochen, das Pokalfinale in Mannheim rückt näher und näher. Das Event am 24. Februar in der SAP-Arena wollen viele SVG-Fans nutzen, um die LüneHünen gegen den VfB Friedrichshafen zu unterstützen. Das ist auch per gemeinsamer Busfahrt (45 Euro pro Person) möglich, die genaue Abfahrtszeit am frühen Morgen wird noch bekanntgegeben. Das Finale beginnt bereits um 13.30 Uhr. Die Zahl der verkauften Tickets im von der SVG reservierten, geschlossenen Fanblock nähert sich mittlerweile der 300er-Grenze.

Und auch viele Bestellungen für Trikots und/oder Schals im speziellen Endspiel-Layout sind schon eingegangen. Diese Fan-Artikel können übrigens natürlich auch unabhängig von einer Ticket-Bestellung über den Verein erworben werden. Die Trikots (100% Polyester) zum Stückpreis von 30 Euro sind in den Damen-Größen XS bis XXL und in den Herren-Größen XS bis 3XL erhältlich. Das spezielle Design zeigt auf der Vorderseite neben dem Schriftzug „LüneHünen“ den Pokal, dazu u.a. die Silhouette von Lüneburg. Auf der Rückseite sind u.a. alle Namen und Rückennummern der Spieler aufgedruckt.

Hier geht es zu den Trikots.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

  Mittwoch, 09. Januar 2019

  www.mopo.de

Rückkehr nach Hamburg für Gold mit Laura

Auf den Schock folgt die Lust auf Neues – mit einem Gesicht, das zumindest den Hamburger Volleyball-Fans seit mehr als einem Jahrzehnt bestens bekannt ist. Nach dem verletzungsbedingten Karriereende von Kira Walkenhorst (28) rückt „Maggi“ Kozuch (32) an die Seite von Laura Ludwig (31).

 

 

Deutschland - Vitesse Kärcher

  Dienstag, 08. Januar 2019

  https://.vitesse-kaercher.de

Karriereende von Kira Walkenhorst/Laura Ludwig

Diese Entscheidung war die mit Abstand härteste meiner Karriere

«Ich würde nichts lieber tun, als mit Laura und meinem großartigen Team dort weitermachen, wo wir 2017 aufgehört haben», sagt Kira Walkenhorst sichtlich frustriert. „Vielleicht habe ich die Warnsignale meines Körpers in den letzten Jahren zu sehr in den Hintergrund gedrängt, jedenfalls erlaubt mir mein Körper keinen Leistungssport mehr. Alles andere als Laura nahezulegen, sich eine andere Partnerin zu suchen, mit der sie ihre Ziele erreichen kann, erschien mir unfair.“ 

Bekannt unter dem Namen „Golden Girls“ wurden Kira Walkenhorst und Laura Ludwig in ihrer gemeinsamen Zeit Olympiasieger, Weltmeister, mehrfach Europameister, mehrfach Deutscher Meister und zweimal «Mannschaft des Jahres». Sie holten sich nicht nur alle Titel, die es im Beachvolleyball zu gewinnen gibt, sondern prägten und dominierten ihren Sport auf eine bisher nie dagewesene Art und Weise. 

«Diese Entscheidung war die mit Abstand härteste meiner Karriere. Ich hatte mich das ganze Jahr auf die Wiedervereinigung mit Laura gefreut. Ihr dann kurz vor dem Start der Olympiaqualifikation absagen zu müssen, trifft mich hart. Zum Glück habe ich privat gerade den besten Support, den man sich nur wünschen kann. Maria und unsere drei Kleinen geben mir unglaublich viel Halt.“ 

Neben den neuen familiären Verpflichtungen schmiedet Walkenhorst schon weitere Pläne. „Dieser Sport ist mein Leben und ich werde ihm mit Sicherheit erhalten bleiben. Aktuell laufen erste Gespräche mit TV-Sendern und auch die ersten Sponsoren und langjährige Partner haben mir schon signalisiert, dass sie sich eine Kooperation sehr gut vorstellen können. Des Weiteren möchte ich meine Werte als Sportler gerne weitergeben. Ich denke, es gibt gerade in der Wirtschaft viele Menschen, die von meinen Erfahrungen profitieren können. Es wird eine spannende Zeit. So viel ist sicher.“

 

 

Deutschland - Vitesse Kärcher

  Dienstag, 08. Januar 2019

  https://.vitesse-kaercher.de

Das neue Team heißt  Ludwig/Kozuch

Wie so oft schaffte es Laura Ludwig auch dieses Mal, aus der Not eine Tugend zu machen. Sie fand mit Margareta Kozuch eine Partnerin, mit der sie ihre ambitionierten Ziele verwirklichen kann. "Maggie bringt alles mit, was man braucht. Sie ist unheimlich athletisch, hat eine wahnsinnige Ballkontrolle und ist ein echter Fighter. Sie ist bereit, viel zu investieren und will mit unserem Team Vollgas geben. Wir freuen uns alle jetzt schon riesig auf unser Projekt", sagt Laura.

Ihre neue Partnerin Margareta Kozuch ist Deutschlands erfolgreichste Hallenvolleyballerin: Die 334-fache Indoor-Nationalspielerin führte die Nationalmannschaft zu zwei EM-Silbermedaillen, gewann die Euroleague und die Champions League und wurde in den Jahren 2010-2014 jeweils zu Deutschlands bester Volleyballerin gekürt.

Vollgas in Richtung WM und Olympia

Vor zwei Jahren beendete die gebürtige Hamburgerin ihre Hallenkarriere und wechselte zum Beachvolleyball. Nach zwei Jahren, in denen sie "viel lernen und Erfahrungen machen konnte" sieht sie nun den richtigen Zeitpunkt für eine Partnerschaft mit der Olympiasiegerin: "Ich sehe in der Zusammenarbeit mit diesem erfahrenen Team eine tolle Option für mich. Wir sind uns alle einig: Vollgas in Richtung WM 2019 und Olympische Spiele 2020. Schon im ersten gemeinsamen Training hat es geklickt und ich habe ein unheimlich gutes Gefühl. Ich habe den Eindruck, dass hier etwas Tolles entstehen kann."

Trainer freut sich auf das neue Projekt

Auch Trainer Jürgen Wagner sieht großes Potential im neuformierten Duo: "Maggie ist eine überragende Spielerin - die vollständige Umgewöhnung in den Sand ist bei ihr noch nicht abgeschlossen. Das heißt für das Team: viel Arbeit aber noch mehr Potential. Bei aller Trauer über das Karriereende einer der größten Sportlerinnen, die ich kenne, freue ich mich auf das neue Projekt mit Laura und Maggie." Der Start ist vielversprechend: «Maggi ist unglaublich professionell, aber gleichzeitig ein sehr angenehmer Mensch. Mich hat es beeindruckt, wie sie von Anfang an unsere Strategie und Philosophie angenommen hat», fügt Wagner hinzu.

Margareta Kozuch wird ihren Lebensmittelpunkt nach Hamburg verlegen und mit Laura am dortigen Olympiastützpunkt trainieren. "In den Monaten Januar, Februar und März wollen wir für jeweils 2-3 Wochen ins Warme fliegen, um auch bei Wind trainieren zu können. Im April werden wir zum Tourauftakt in China zum ersten Mal gemeinsam auf dem Court stehen", fasst Laura Ludwig die nahe Zukunft zusammen.

Das nächste große Ziel für die beiden ist natürlich die Heim-WM in Hamburg: «Bis dahin wollen wir topfit sein. Ich bin gespannt, was im nächsten halben Jahr entsteht», sagt Laura.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 08. Januar 2019

  

HVbV-Mädchen 02/03: Hochklassiges Turnier

Am ersten Januarwochenende überprüfte der Verbandstrainer Holger Schlawitz die Form der Mädchen 02/03 des Hamburger Auswahlteams.

Am Samstag den 5. Januar 2019 wurde im Landesleistungszentrum an der Annahmetechnik, – taktik und der Abstimmung Mittelangreiferinnen und Zuspielerinnen gefeilt. Am Sonntag stand der frühe Höhepunkt des neuen Jahres an. Die Auswahlmädchen wurden zum hochklassigen Vorbereitungsturnier, organisiert von den Damen des Eimsbütteler TV, ausgerichtet in der Bundesligahalle vom VT Hamburg, eingeladen. Auch die Mädchen, die erst am Samstag aus Italien und Dänemark aus dem Urlaub zurück kamen, fanden sich früh in der CU-Arena ein, um sich Teams aus der 2. Bundesliga, der dritten und vierten Liga zu stellen.

Das Tempo war hoch. Die Annahmespielerinnen und Mittelblockerinnen mussten sich erst an die Geschwindigkeit gewöhnen. Nach und nach fanden die Mädchen sich besser zurecht. Mit Engagement und Hartnäckigkeit belohnten sie sich sogar mit einem Satzgewinn gegen Drittligistinnen.

„Das war eine perfekte Möglichkeit auf sehr hohem Niveau zu spielen. Wir konnten die geübten Inhalte im Bereich Annahme mit stetiger Besserung sehr gut anwenden. Das war gelungen.“, resümierte Holger Schlawitz zufrieden.

Erst im März treffen sich die Mädchen wieder. Nun stehen die wichtigen Meisterschaftstermine mit den Heimvereinen auf dem Plan.

 

 

Deutschland - HTBU Hamburg-News

  Montag, 07. Januar 2019

  

Krone des Nordens: Barmbek. Essen, Sachsen-Anhalt

Mit drei tollen Finalspielen endeten die Wettkämpfe um die Krone des Nordens. Im Finale der männlichen U18 knallte die Hamburger Auswahl aus Barmbek sich munter die Bälle übers Netz mit Fortuna Marienlyst  - ihrerseits mit einigen dänischen Jugendnationalspielern. Am Ende siegte Barmbek mit 2:0 in einem Spiel auf herausragendem Niveau. HTBU-Jugendtrainer Mischa Urbatzka ist zufrieden: "Die Gruppenspiele zeigten Licht und Schatten, doch im Finale waren die Jungs gewillt die 0:2-Niederlage vom Vortag vergessen zu machen. Das war eindrucksvoll. Da im Team kein Spieler des Jahrgangs 2002 steht, ist die Leistung besonders beachtlich, aber Turniersiege sind nicht unser Ziel." Mit den knallgelben Siegershirts werden nun die privaten Kleiderschränke und mit dem unterarmhohen Pokal der Trophäenschrank in der HTBU-Geschäftsstelle gefüllt.

Die Spielklasse U16 männlich gewann der VV Humann Essen mit einem knappen Tie-Break-Erfolg gegen die jüngeren Barmbeker. Nach beeindruckend souveränem Satzgewinn der Gastgeber, robbten sich die Nordrhein-Westfalen mehr und mehr in aussichtsreiche Position, während sich auf HTBU-Seite die Fehler häuften. "Ein absolut verdienter Sieg für die Westdeutschen", urteilt HTBU-Jugendtrainer Oliver Camp. "Wenn wir mit dem Druck des ersten Satzes weitergespielt hätten, ... Egal. Die Jungs haben trotz der vielen Umstellungen und neuer Spieler im Kader ein tolle Steigerung im Turnierverlauf erzielt. Darauf bauen wir auf und verbessern unsere festgestellten Schwachstellen."

In der dritten Spielklass, kamen die Siegerinnen wieder aus einem anderen Bundesland: Die Landesauswahl Sachsen-Anhalt nimmt Siegerinnenshirts und den glänzenden Pokal mit. Ohne Satzverlust im ganzen Turnier, dominierte die ostdeutsche Auswahl die Konkurrenz. Im allerletzten Satz wackelten die souveränen Mädchen ein wenig und mussten einen Satzball der HTBU abwehren, doch der Gesamteindruck von HTBU-Jugendtrainer Jörn Schröder bleibt: "Sachsen-Anhalt war in allen Spielelementen allen anderen Teams überlegen. Genau solche Spiele helfen uns in der Entwicklung. Vor voller Halle und lautem Publikum unser bestes Spiel zu machen, hat viel Spaß gemacht!"

Mit Präsenten und großem Applaus für die Trainer*innen und Betreuer*innen zollte das Publikum der ehrenamtlichen Arbeit Respekt. Die beiden dänischen Gäste-Teams erhielten Sonderpreise der "active city". Mit fröhlichen Gesichtern trollte sich die Jugend anschließend mit ihren Rollkoffern zum Bahnhof oder den Mannschaftsbussen. Thorsten Rathjen, Trainer des Teams aus Essen, fasste seinen Eindruck des Volleyball-Spektakels in einem kurzen Lob zusammen: "Alles geil! Wir wollen im nächsten Jahr unbedingt wieder dabei sein!"

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Montag, 07. Januar 2019

  www.beach-volleyball.de

Kira Walkenhorst beendet offenbar Karriere

Sie hat beinahe so viele Verletzungen hinter sich, wie sie Titel gesammelt hat: Olympiasiegerin Kira Walkenhorst beendet ihre Karriere. Für Laura Ludwig bleibt eigentlich nur eine Alternative für eine neue Partnerin.

 

 

Deutschland - HTBU Hamburg-News

  Sonntag, 06. Januar 2019

  

Krone des Nordens: Die Finalspiele

Volleyball satt am linken Alsterufer: 36 mal spannendes Jugendvolleyball in drei Sporthallen. Die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst lockte 16 Teams aus Berlin, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg und dem skandinavischen Ausland an die Alster. Mit viel Schwung starteten die Volleyballer*innen in den Wettkampfklassen U18 männlich, U16 weiblich und U16 männlich. Am Sonntag ab 10.15 Uhr starten die Finalspiele in der Sporthalle Angerstraße (direkt neben U1/3-Haltestelle "Lübecker Straße").

Im Finale der männlichen U16 steht die Mannschaft des Volleyball-Vereins Humann Essen der HTBU gegenüber. In der Gruppenphase gewannen die Jungs aus dem Ruhrgebiet in einem stets knappen Tie-Break mit 15:13. "Da geht was", meint HTBU-Jugendtrainer Oliver Camp. "Wir sind im Turnierverlauf immer konstanter geworden und konnten unseren Höhenvorteil am Netz besser ins Spiel bringen. Der Turniersieg ist möglich, wenn es gelingt trotz der Belastung am Samstag dynamisch zu spielen. Ich bin gespannt, welchem Team das besser gelingt."

Das abschließende Finale der männlichen U18 beginnt voraussichtlich um 11.30 Uhr - der dänische Boldklubb Marielyst fordert die ältere Mannschaft der HTBU heraus. Das Vorrundenspiel gewann Marielyst in zwei Sätzen (25:22 und 25:21).

Die Besetzung des Finals der weiblichen U16 wird erst morgen Vormittag mit den abschließenden Gruppenspielen entschieden. Sicher qualifiziert ist die Landesauswahl Sachsen-Anhalt. Gegnerinnen sind entweder der VC Blau-Weiß Brandenburg oder die HTBU. Die Gastgeberinnen müssen das ungeschlagene Team aus Sachsen-Anhalt besiegen, um an den Brandenburgerinnen vorbei zu ziehen. HTBU-Jugendtrainer Jörn Schröder zieht unabhängig vom Ergebnis ein positives Zwischenfazit: "Ich bin überrascht, wie gut einige Abläufe teilsweise ausgeführt werden. Soo viele Siege habe ich nach unseren Trainingstagen zu Jahresbeginn nicht erwartet. Cool, dass es wir es selbst in der Hand haben, die Sensation zu schaffen!"

 

 

Deutschland - Deutschlandfunk.de

  Sonntag, 06. Januar 2019

  www.deutschlandfunk.de

SVG Lüneburg: Meditation Teil des Erfolgs

Stefan Hübner im Gespräch mit Bastian Rudde

Die SVG Lüneburg ist derzeit Dritter der Volleyball-Bundesliga und steht im Pokalfinale. Das Rezept schlechthin habe man nicht gefunden, sagte der Trainer des Vereins, Stefan Hübner. Allerdings helfe es, dass der Kader fast vollständig erhalten geblieben sei. Hinzu komme ein Training des emotionalen und spirituellen Bereichs.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Sonntag, 06. Januar 2019

  

HVbV Mädchen: Start mit nordischem Vergleichsspiel

2019 beginnt mit Volleyball. Am 3. und 4. Januar 2019 trafen sich die Mädchen 04/05 der Hamburger Auswahl mit den Mädchen aus Schleswig Holstein zu Training und Spiel.

Landestrainer Gerd Grün freute sich am ersten Trainingstag über ein gutes Trainingsniveau. Wahrscheinlich waren die Mädchen durch das vor Weihnachten angeordnete Fitnessprogramm in guter Form. Justin Plankenauer ergänzte das Trainerteam. Intensives Annahmetraining stand auf dem Programm.

Am Freitag wurden die Mädchen aus Schleswig-Holstein als Trainingsgäste empfangen. Für den Nachmittag vereinbarten die Trainer viele Sätze. Zu Satzbeginn würfelten die beiden Kapitäninnen mit je zwei Würfeln die Startpunktzahl. Die Hamburgerin Antonia würfelte durchschnittlich gefühlte 1,5 Punkte je Würfel. So rannten die Hamburger Deerns oft einem Rückstand hinterher. Wichtiger war aber, dass das Spielsystem mit einer Zuspielerin etabliert wurde. Die Müdigkeit nach zwei Trainingstagen trat dann immer mehr in den Vordergrund. Es entstanden unterschiedliche Spielniveaus in den Sätzen.

„Schon im Oktober 2017 waren die Mädchen aus Schleswig-Holstein bei uns zu Gast. Dass wir uns Anfang 2019 wieder zum Spiel und Training getroffen hat, freut mich sehr“, war Landestrainer Gerd Grün mit dem Start ins Jahr 2019 zufrieden.

 

 

Deutschland - HTBU Hamburg-News

  Freitag, 04. Januar 2019

  

Hamburg: Krone des Nordens - Neu und alt

Als einziges Hamburger Team greift die HTBU in der männlichen U16-Konkurrenz nach der "Krone des Nordens". "Das ist eine hammerharte Herausforderung", gibt sich Trainer Oliver Camp kleinlaut. Humann Essen und der Oldenburger TB nehmen seit Jahren an Deutschen Meisterschaften teil. Diese beiden und der VfK Berlin-Südwest haben Ende November mit Teams an den Deutschen Schulmeisterschaften teilgenommen. "Der HTBU fehlt Wettkampferfahrung im Hallenvolleyball auf nationaler Ebene - genau deshalb freuen wir uns auf den Wettkampf", ergänzt Camp. Vom 4. bis 6. Januar treten männliche Teams aus fünf Bundesländern an, um sich am linken Alsterufer miteinander zu messen. Bereits zum dritten Mal richtet die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst das Spektakel zu Jahresbeginn aus, doch erstmals finden die Wettkämpfe in drei Wettkampfklassen statt: U16 männlich U16 weiblich und U18 männlich.

Das Jahr begann denkbar schlecht für die ambitionierten Volleyballer aus Barmbek: Beim Auftakttraining sprang Außenangreifer Finn Hornung die Kniescheibe zur Seite. Schmerzschreie durch die Halle und bleiche Gesichter beim Rest der Trainingsgruppe. Erst vor wenigen Tagen hatte Finn die Sportfreigabe bekommen, nachdem er sich von einer Kniescheibendeplatzierung im anderen Knie und einem gebrochenen Finger erholt hatte. "Extrem blöd gelaufen", kommentiert Camp - zumal das Ereignis in einem low-impact Aufwärmspiel erfolgte. Unabhängig davon befindet sich das Team im Umbau: Statt des Barmbeker-Spezial-Systems (4/2) agiert die U16 nun im klassischen 5/1-System. Carlo Brüser dirigiert das Spiel fortan allein. Das bedeutet Positionswechsel für drei weitere Spieler. Gleichzeitig will Camp zwei neue Spieler in das Team integrieren und ist grundsätzlich zuversichtlich: "Das Turnier kommt zur richtigen Zeit, um das neue System unter Wettkampfbedingungen zu proben. Ich bin sicher, dass wir in den verbleibenden Wochen bis zu den Meisterschaften, eine druckvolle Einheit basteln können." Der Spielplan der männlichen U16 ist hier.

Die Spiele der männlichen U16 beginnen am Samstag um 10 Uhr in der Sporthalle Steinhauerdamm. Der Eintritt ist frei. Die anderen Wettkampfklassen spielen in den Sporthallen Angerstraße und Hammer Weg. Die Spielstätten sind in unmittelbarer Nähe der U1/3-Haltestelle "Lübecker Straße". In der eingerichteten Lounge der Sporthalle Angerstraße laufen alle Ergebnisse zusammen. Im Sportcafé kann bei Kuchen, Obst und gesunden Snacks über alle aktuellen Themen geplaudert werden: Volley-Passion, Förderung des Nachwuchsleistungssports, Titelchancen bei Regionalmeisterschaften, Vereins- und Verbandsentwicklung, etc. Alle Finalspiele finden am Sonntag ab 11.30 Uhr dort statt.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 04. Januar 2019

  

you2-special: Komplex ins neue Jahr

Was gibt es besseres, als das Sportjahr 2019 mit Volleyball zu beginnen? 47 Kinder kamen zum you2-special des Hamburger Volleyball-Verbandes und verbrachten den 2. Januar 2019 im Landesleistungszentrum.

Die Landestrainer Gerd Grün und Rüdiger Sauer bereiteten im Training das komplexe Turnierspiel vor. 3:3 mit zwei BlockspielerInnen, der Angriff musste immer diagonal abgeschlossen werden. Mit diesen Regeln musste jedes Kind auf das Zuspiel der gegnerischen Mannschaft reagieren. Dies gelang, je länger das Turnier andauerte, immer besser. Viel Bewegung und Einsatz war auf den Spielfeldern zu sehen.

Und spannend waren die Spiele auch. Ein Mädchen- und ein Jungsturnier mit acht und sieben Teams wurden gespielt. Bei den Jungs teilten sich drei Teams den ersten Platz. Leon, Leo, Falk, Robin, Tjark, David, Valentin, Ole und Philipp trugen sich in die Siegerliste ein. Bei den Mädchen gewannen Linnea, Sien und Anna-Mara.

Landestrainer Gerd Grün konnte noch schöne Preise verlosen und die Kinder für den 3. Februar 2019 zum nächsten Termin einladen.

 

 

Deutschland - HTBU Hamburg-News

  Donnerstag, 03. Januar 2019

  

Krone des Nordens: 16 am Start

Zum ersten Mal können auch Mädchen an den Wettkämpfen um die "Krone des Nordens" teilnehmen. Vom 4. bis 6. Januar treten weibliche Teams aus vier Bundesländern an, um sich am linken Alsterufer miteinander zu messen. Bereits zum dritten mal richtet die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst das Spektakel zu Jahresbeginn aus, doch erstmals finden die Wettkämpfe in drei Wettkampfklassen statt: U16 männlich U16 weiblich und U18 männlich.

Aus Hamburg, Brandenburg, Bremen und Sachsen-Anhalt kommen ambitionierte Mädchen in die norddeutsche Metropole. Das volle Programm nutzt unter anderem das Team von VC Blau-Weiß Brandenburg. Das Team reist bereits einen Tag vor Spielbeginn an, um sich die "Active City" auch außerhalb von Sporthallen anzugucken. "Das wird ein spannender Tagesauflug", freut sich Stadtbilderklärer Oliver Camp. Über die Hafen-City und die Plaza der Elbphilharmonie führt der Weg auf die Hafenfähren auf die Elbe. Von den St. Pauli Landungsbrücken und den Alten Elbtunnel geht es ans Millerntor. "Die Rundreise endet bei einsetzender Dunkelheit mit einer Führung im Hamburger Rathaus", umreißt Camp das Line-Up der Höhepunkte.

Neben der gastgebenden HTBU sind Mädchen aus Neu-Allermöhe die einzigen Vertreterinnen der Hansestadt. Für beide lokalen Teams wird es schwer sich zu "krönen" - Favoritinnen sind die Mädchen der Landesauswahl Sachsen-Anhalt. Jörn Schröder, Trainer der HTBU, hat weniger die Platzierung, sondern die Weiterentwicklung der Spielstruktur im Fokus: "Wir wollen bei der Hamburger Meisterschaft ins Halbfinale und möglichst eine Medaille gewinnen." Schröder stützt sich im Kern auf das Team, dass im vergangenen Jahr Vize-Meister geworden ist. "Wir hatten viele neue Spielerinnen zu integrieren und das verlorene Spiel in der Qualifikation zur Meisterschaft gegen Rissen hat uns gezeigt, wo wir noch besser werden müssen. Da sind wir für starke Gegnerinnen dankbar." Der Spielplan der weiblichen U16 ist hier.

Die Spiele der weiblichen U16 beginnen am Samstag um 10 Uhr in der Sporthalle Angerstraße. Der Eintritt ist frei. Die anderen Wettkampfklassen spielen in den Sporthallen Steinhauerdamm und Hammer Weg. Die Spielstätten sind in unmittelbarer Nähe der U1/3-Haltestelle "Lübecker Straße". In der eingerichteten Lounge der Sporthalle Angerstraße laufen alle Ergebnisse zusammen. Im Sportcafé kann bei Kuchen, Obst und gesunden Snacks über alle aktuellen Themen geplaudert werden: Volley-Passion, Förderung des Nachwuchsleistungssports, Titelchancen bei Regionalmeisterschaften, Vereins- und Verbandsentwicklung, etc. Alle Finalspiele finden am Sonntag ab 11.30 Uhr dort statt.

 

Deutschland - HTBU-News

  Mittwoch, 02. Januar 2019

  

Krone des Nordens: Nicht volljährig, aber mit Spaß

Vom 4. bis 6. Januar lockt das internationale Jugendturnier um die "Krone des Nordens" viele ambitionierte Volleyballteams an die Alster. Bereits zum dritten mal richtet die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst das Spektakel zu Jahresbeginn aus. Erstmals finden die Wettkämpfe in drei Wettkampfklassen statt: U16 männlich U16 weiblich und U18 männlich.

"Nach den wettkampffreien Tagen des Jahreswechsels, ist die Krone des Nordens ein perfekter Einstieg in die nächste Saisonphase", erläutert Mischa Urbatzka, Trainer der männlichen U18 der HTBU. "Das justiert den Fokus der Jugendlichen vor den wichtigen Landesmeisterschaften in einigen Wochen." Die Qualität der teilnehmenden Teams zeigt, dass andere Clubs ähnlich denken. Unter anderem nutzt die Landesauswahl Sachsen-Anhalt das Event als Trainingsmaßnahme. Für internationales Flair in der Konkurrenz sorgen dänische Teams aus Marielyst und Odense. "Natürlich wollen wir uns in diesem Jahr die Krone aufsetzen", legt sich Urbatzka fest. "Das haben wir angesichts der starken Konkurrenz in den vergangenen Jahren nicht geschafft. Dieses Mal ist die HTBU dran!" Der Spielplan der männlichen U18 ist hier - https://htbu-volleyball.de/spielplan-u18-maennlich/

Das Besondere an der diesjährigen "Krone" ist das Hamburg-Special am Freitag. Statt den auswärtigen Teams lediglich Sporthallen von innen zu zeigen, kann durch eine frühzeitige Anreise der "Hamburg-Entdecker-Tag" durchgeführt werden. Von der Elbphilharmonie bis zum Rathaus erhalten die auswärtigen Teams einen kurzen, aber erkenntnisreichen Blick in die "Active City". "Ich bin gespannt, ob das straffe Programm die Teenies zu sehr streßt", rätselt Stadtbilderklärer Oliver Camp. Ein solches Sonderprogramm, dass Volleyball und Bildung verzahnt, ist nicht zu allen Turnieren möglich. Die Ferien zum Jahreswechsel sind daher ein idealer Termin, fügt der studierte Historiker hinzu.

Die Spiele der männliche U18 beginnen am Samstag um 10 Uhr in der Sporthalle Hammer Weg. Der Eintritt ist frei. Die anderen Wettkampfklassen spielen in den Sporthallen Steinhauerdamm und Angerstraße. Die Spielstätten sind in unmittelbarer Nähe der U1/3-Haltestelle "Lübecker Straße". In der eingerichteten Lounge der Sporthalle Angerstraße laufen alle Ergebnisse zusammen. Im Sportcafé kann bei Kuchen, Obst und gesunden Snacks über alle aktuellen Themen geplaudert werden: Volley-Passion, Förderung des Nachwuchsleistungssports, Titelchancen bei Regionalmeisterschaften, Vereins- und Verbandsentwicklung, etc. Alle Finalspiele finden am Sonntag ab 11.30 Uhr dort statt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 02. Januar 2019

  

SVG Lüneburg: Heimfestung bleibt stabil

SVG kesselt zu einem ganz besonderen Sieg / Beim 3:0 gegen Herrsching im Block wie eine Mauer

Eine außergewöhnliche Mannschaft zeigt weiter außergewöhnliche Leistungen. Mit dem fünften Heimsieg im fünften Spiel bei voller Drei-Punkte-Ausbeute zementierten die LüneHünen ihren dritten Tabellenplatz und nehmen nach einem 3:0 (25:21, 25:23, 25:23) gegen die WWK Volleys Herrsching die beste Ausbeute, seit sie in der Bundesliga spielen, mit ins neue Jahr. Das Besondere an diesem 7. Sieg im 10. Spiel: Er kam zustande ohne Ryan Sclater, bisher Zweiter im Ranking der Topscorer wie auch nach der gesamten letzten Saison. Der Kanadier war zum Zeitpunkt des Spiels im Kreißsaal an der Seite seiner Frau Amy – bald nach dem Match kam dann auch die frohe Kunde: Die Sclaters wurden noch am Sonnabend Eltern einer Tochter.

Ryan Sclater fehlt und wird nach dem Match Vater

Der kanadische Diagonalangreifer nicht dabei, sein Vertreter Jannik Pörner seit einiger Zeit außer Gefecht (Rücken) – da schien guter Rat teuer. Cheftrainer Stefan Hübner entschied sich für Ray Szeto auf dieser Schlüsselposition und einigen taktischen Änderungen. „Das war für mich eine interessante Erfahrung“, erzählte Szeto später schmunzelnd, „ich habe da ja noch nicht so viel gespielt. Aber es ist schön, dass mir Stefan das Vertrauen geschenkt hat, und ich bin froh und glücklich, dass ich der Mannschaft helfen konnte.“

Acht Punkte sammelte „Raimund“ letztlich auf der ungewohnten Position, darunter auch drei direkte Blockpunkte. Überhaupt war das Blockspiel, defensiv wie offensiv, wieder herausragend. In der Mitte setzte Hübner in der Starting Six auf Florian Krage statt Michel Schlien neben Noah Baxpöhler. Krage stoppte die Gegner viermal gewinnbringend, Baxpöhler machte 7 seiner 9 Punkte im Angriff, vor allem über das erste Tempo.

Sie alle aber übertraf noch Cody „Air“ Kessel, der buchstäblich herausragend durch die Gellersenhalle schwebte und MVP wurde. Und das nicht nur wegen seiner 17 Punkte als bester Scorer des Abends. Er riss von Beginn an im Angriff das Heft des Handelns an sich und setzte auch gleich ein Zeichen mit einem Monsterblock zum 3:1 im ersten Satz gegen Herrschings neuen Star Artem Sushko. Der hoch gelobte, vor zwei Wochen gekommene Russe blieb insgesamt blass (8 Punkte). Er hatte am Ende eine Quote von nur 30% – Kessel versenkte 12 seiner 24 Angriffe (also 50%) und sammelte zudem vier direkte Blockpunkte.

„Air“ Kessel überragt nicht nur wegen 17 Punkten

Das Match über 85 Minuten Netto-Spielzeit bot ein ständiges Auf und Ab. Beim Zwischenstand von 14:11 schien dann der erste Satz nach Wunsch der SVG zu laufen, doch daraus wurde ein 14:15 und dann aus einem 18:15 nochmal ein knappes 19:18, ehe der eingewechselte Schlien mit zwei Assen zum 23:18 und 24:18 alles klar machte.

Satz zwei war geprägt vom Blockspiel. Bei der SVG standen nun Baxpöhler und Krage (insgesamt 6 Punkte, davon 4 Blocks) im Blickpunkt. Krage wurde selbst offensiv auch einige Male geblockt, sodass es spannend blieb. Beim 20:15 schien alles klar, doch wenig später hieß es 20:21. Szeto glich aber mit einem seiner wichtigsten Punkte wieder aus, Kessel schwebte noch zweimal erfolgreich durch die Lüfte, dann ging es mit einem 2:0 in die Zehn-Minuten-Pause.

In Durchgang drei lief es lange auf einen vierten Abschnitt hinaus. 9:5, 9:10, 11:14, 16:16, 16:18, 19:18, 19:21 hießen die Zwischenstände, ehe die SVG unter anderem mit Blocks von Szeto und Kessel das Blatt wendete. Beim 24:23 kam Gijs van Solkema zum Service aufs Feld: Die Gäste retournierten stark, van Solkema rettete den folgenden Schmetterball spektakulär und SVG-Kapitän Matthias Pompe blieb es vorbehalten, den ersten Matchball zu nutzen, indem er Herrschings Block wuchtig anschlug – Aus, 25:23, wieder einmal Freudentänze. „Das war nicht leicht heute, auch weil Weihnachten zwischen diesem und dem letzten Spiel lag – aber wir haben gut weitertrainiert. Das war heute sicher nicht unser bestes Spiel, aber wir wollten den Sieg unbedingt und mehr als der Gegner“, unterstrich der Routinier den Erfolgshunger der LüneHünen.

Erfolgshunger bis zum letzten Ball 2018

Auch Stefan Hübner sah ein Spiel „auf nicht gerade hohem Niveau. Es gab viele Fehler, allerdings auf beiden Seiten. Aber unter diesen Umständen war das ein Riesen-Sieg, über den wir uns riesig freuen, in einem unheimlich schweren Spiel. Denn natürlich war im Team seit Tagen die anstehende Geburt bei den Sclaters auch ein Thema.“ Das stellte auch nochmal der Mann des Abends heraus: „Das ist ein Sieg für die Sclaters“, strahlte Cody Kessel und wehrte Komplimente für seine starke Leistung ab: „Wir sind einfach eine besondere Mannschaft, finden immer einen Weg.“

Erst am 12. Januar steht nun das nächste Spiel in Friedrichshafen an, Gelegenheit also zur Erholung – und Jung-Vater Ryan Sclater hat ein paar Tage Zeit, sich an den neuen Lebens-Rhythmus zu gewöhnen.

Das nächste Heimspiel der SVG steigt dann am Mittwoch, 23. Januar (19 Uhr) gegen die Netzhoppers KW-Bestensee. Da gilt es, sich angesichts der sehenswerten Leistungen der LüneHünen rechtzeitig Karten zu sichern – das Herrsching-Spiel war restlos ausverkauft. Zunächst aber allen einen guten Rutsch, Glück und Gesundheit und auch sonst alles Gute in 2019!

Die SVG spielte gegen Herrsching mit: Kessel, Pompe, Szeto, Baxpöhler, Krage, Schriemer, Koslowsky; eingewechselt: Schlien, van Solkema.

 



Hamburger Heimspiele
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HVbV:
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