Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden.

 

Juli 2018 - September 2018

 

 
16.07.2018 Bundespokal: Camp/Sevecke mit gutem Auftritt
16.07.2018 Barmbeker Quartett beim Bundespokal Beach
14.07.2018 VT Hamburg verpflichtet Jasmin Belguendouz
12.07.2018 Markus Böckermann beendet Profikarriere
12.07.2018 SVG Lüneburg: Youngster bekommt Profi-Vertrag
10.07.2018 Bronze für Thole/Wickler
08.07.2018 Finaltag bei der Vereins-DM U15
07.07.2018 Packende Wettkämpfe im Stadtparksand
05.07.2018 Start ins Abenteuer: Deutsche Vereinsmeisterschaften
05.07.2018 Lüneburg: Schlien bleibt ein achtes Jahr
04.07.2018 VT Hamburg beginnt Saisonvorbereitung
02.07.2018 you2-special – vielfältige Teams
01.07.2018 VT Hamburg: Mie Maleen Dickau neue Libera
01.07.2018 Buße/Maier, Bartram/Prinzhorn gewinnen in Sand Pauli



 

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Montag, 16. Juli 2018

  

Bundespokal: Camp/Sevecke mit gutem Auftritt

Tim Sevecke und Moritz Camp (beide FC St. Pauli) überzeugen als jahrgangsjüngeres Team beim Bundespokal Beach in Damp. Platz 21 ist es am Ende. Klingt unspektakulär, ist aber ein gelungener Coup.

Im 32er-Turnier verpassen die „Boys in brown“ am Freitag den Sprung in die obere Hälfte und wühlen sich am Samstag auf der Verliererseite bis ins Viertelfinale. Nach dem gewonnenen ersten Satz am Sonntagmorgen werden Angriffe aber zu unpräzise und landen vielfach im Aus.

Die Westdeutschen Gegner können den Tie-Break gewinnen (und werden am Ende 2. der unteren Hälfte). Da Tim und Moritz vorher noch nie zusammengespielt haben, ist das ein beachtlicher Erfolg.

 

 

Hamburg - HTBU-News

  Montag, 16. Juli 2018

  

Barmbeker Quartett beim Bundespokal Beach

Ein vollkommen neues Handlungsfeld hat sich kurzfristig für Johnson, Torge, Malte, Moritz, Max und Tim ergeben: Landesauswahl Beachvolleyball. Höhepunkt am zurückliegenden Wochenende: Bundespokal in Damp. Die vier besten Beachvolleyballer*innen des Geburtsjahrgangs 2002 aus jedem Landesverband treffen sich und spielen mit 32 Teams pro Geschlecht den Champion aus. Da Malte und Max bereits Urlaub gebucht hatten, startete das Barmbeker Quartett in der Kombination Torge/Johnson (beide *2004) und Tim/Moritz (beide *2003). Schon auf Grund des Geburtsjahrgangs war klar: Das Gesamtturnier gewinnen ist nahezu unmöglich.

Am Montag reisten die Hamburger Teams an die Ostseeküste, um sich am Wettkampfort mit (viel) Wind und Sand anzufreunden - der Wettbewerb startete am Freitag mit einer Gruppenphase. Torge/Johnson starteten als 24. der Setzliste und verloren alle drei Gruppenspiele. Zwar gelang eine Leistungssteigerung im letzten Gruppenspiel gegen die hessischen Dobbertin/Landsmann, doch das 0:2 (13:15, 15:17) reichte nur für Platz 4. Mit einem ähnlichen Ergebniss starteten auch Tim/Moritz in den Wettkampf: 0:2 (6:15, 14:16) gegen Duse/Segebrecht aus Schleswig-Holstein. Im zweiten Spiel gegen Langhans/Schubert aus Schwerin gelang ein 2:0 (15:6, 16:14) – damit sicherten die sich die Barmbeker Platz 3 in der Vorrundengruppe und die Qualifikation für die Zwischenrunde. Im abschließenden Spiel des Tages konnten Tim/Moritz auf dem Center Court spielen und genossen das Gedüdel des Moderators und den Applaus der Zuschauer*innen. Gegen Kaufhold/Meier aus Baden-Würrtemberg, die späteren Bronzemedaillengewinner, gelangen einige erfolgreiche Angriffe (in beiden Sätzen insgesamt 14 Punkte) und das Zusammenspiel wurde stabiler. Zum Abschluß des ersten Wettkampftags ging es in der Zwischenrunde gegen Groß/Hermann aus Rheinland-Pfalz. Die körperlich ebenbürtigen Mitteldeutschen waren handlungssicherer und siegten mit jeweils 12 Punkten für Tim/Moritz. Bei den Mädchen konnte Hamburg beide Teams in die Zwischenrunde schicken: Einmal erfolgreich, einmal nicht.

Am Samstag starteten Torge/Johnson gegen Gröning/Stenchly aus Nordrhein-Westfalen – in guten Momenten gelangen klare Aktionen, doch insgesamt produzierten die beiden zu viele Eigenfehler: Nach dem 0:2 (8:15 und 10:15) wechelten die Beiden auf die Verliererseite. Da Torge nach dem Spiel krankheitsbedingt nicht weiterspielen konnte, hatte das Team Platz 29 sicher. Tim/Moritz starteten gegen Gruner/Kscuik aus Thüringen und siegten deutlich mit 2:0 (15:4, 15:11) und trafen im nächsten Spiel auf Mohwinkel/Mroß aus Niedersachsen. Mit 0:2 (10:15, 4:15) wurde auch Team Barmbek 1 auf die Verliererseite geschoben. Dort mußten Tim/Moritz gegen die Berliner Klatt/Klebs ans Netz, die durch den Ausfall von Torge/Johnson  kampflos eine Runde weiter gekommen sind. Mit einem guten Spiel gelang die Barmebeker Revanche mit 2:1 (16:14, 17:19, 15:11). Im letzten Spiel des Tages konnten Tim/Moritz gegen die Sachsen Gilbrich/Keetmann den Einzug ins Viertelfinale (der unteren Hälfte) schaffen. Im vierten Spiel des Tages gelang mit einer fast fehlerfreien Leistung ein unerwartet einfacher Sieg mit 2:0 (15:9, 15:8). Die Hamburger Mädchen in der oberen Hälfte hatten beide Spiele verloren, während die anderen ebenfalls im Viertelfinale (der unteren Hälfte) standen.

Das Viertelfinale verloren die Mädchen in zwei Sätzen – Vorhang auf für Barmbek: Ein extrem gelungener Start in den ersten Satz mit Assen und Blocks, schüchterte Nordrhein-Westfalen sichtbar ein: Der Zwischenstand von 5:0 tat ein übriges. Tim/Moritz spielten den Satz zuverlässig zu Ende und siegten 15:8. Der zweite Satz ging mit demselben Ergebnis an den Rhein, so dass der Tie-Break entscheiden mußte. Westdeutschland wechselt mit dem Aufschlag von Moritz auf Tim, beide Barmbeker setzen den Ball oft knapp neben die Linie, leider auf der falschen Seite der Markierung. In einem Tie-Break voller Chancen verliert Barmbek 6:15 und beendet den Wettkampf auf Gesamtrang 21.

Ein ermutigendes Ergebnis im Hinblick auf die Geburtsjahrgänge der Barmbeker: Tim/Moritz dürfen im nächsten Jahr nochmal antreten, Torge/Johnson sogar in zwei Jahren noch mal.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 14. Juli 2018

  

VT Hamburg verpflichtet Jasmin Belguendouz

Ehemalige MTV Stuttgarter II Spielerin setzt Karriere in Hamburg fort.

Das Volleyball-Team Hamburg hat Außenangreiferin Jasmin Belguendouz unter Vertrag genommen. Die 21-jährige Algerierin mit deutschem Spielrecht,  will nach einer zweijährigen verletzungs- und berufsbedingten Pause wieder Volleyball spielen und freut sich auf den Neubeginn in der Hansestadt.

Jasmin Belguendouz hat in ihrer Volleyballkarriere schon reichlich Erfahrungen gesammelt: Von 2013-2016 spielte sie für den MTV Stuttgart II in der zweiten Bundesliga Süd und absolvierte sogar fünf Spiele für die Algerische Nationalmannschaft: „Ich habe in den letzten zwei Jahren oft mit dem Gedanken gespielt, wieder anzufangen. Ich habe mich in dieser Zeit zwar mit Krafttraining fitgehalten, aber der Volleyball hat mir doch gefehlt. Ich bin Ende 2016 nach Hamburg gezogen, auch weil es für mich die schönste Stadt Deutschlands ist. Hier nun auch wieder Volleyball spielen zu können und zu dürfen, bedeutet mir sehr viel. Ich möchte in den kommenden Wochen einen guten Wiedereinstieg finden und in der Saison mit dem Team gemeinsam das Bestmögliche erreichen.“

Für VTH-Cheftrainer Jan Maier war es nicht der erste Versuch Jasmin Belguendouz für das Volleyball-Team Hamburg zu gewinnen: „Schon im letzten Jahr waren wir mit Jasmin im Gespräch. In diesem Jahr hat es nun erfreulicherweise geklappt. Ihre gute Ausbildung und ihre hervorragende Einstellung werden dazu beitragen, dass wir noch breiter in der Spitze aufgestellt sein werden."

 

 

Deutschland - DVV-News

  Donnerstag, 12. Juli 2018

  

Markus Böckermann beendet Profikarriere

Nationalspieler Markus Böckermann wird Ende des Jahres seine aktive Beach-Volleyball Profikarriere beenden. Dies teilte der 32-jährige in persönlichen Gesprächen seinem Teampartner Lars Flüggen sowie dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) und dem Hamburger Sport-Verein e.V. mit. Mit Mischa Urbatzka und Lars Flüggen gewann Böckermann jeweils einmal die deutsche Meisterschaft und holte mehrere Siege auf der nationalen und internationalen Tour. Einen seiner größten sportlichen Erfolge feierte er 2016 mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.

„Seit über 13 Jahren bestimmt Beach-Volleyball mein Leben und ich habe diese Sportart immer mit Leidenschaft, Ehrgeiz und Spaß ausgeführt. Durch die Hochzeit mit meiner Frau Juliane und die Geburt unseres gemeinsamen Sohnes vor fast einem Jahr ist mein privates Leben noch weiter in den Vordergrund gerückt, sodass ich den Alltag als Profisportler nicht mehr zu hundert Prozent ausführen möchte. In Zukunft will ich nicht nur mehr Zeit mit meiner Familie verbringen, sondern auch beruflich als Wirtschaftsingenieur neue Wege gehen. Ich danke allen, die mich auf dieser langen und intensiven Reise unterstützt haben, ob im privaten oder sportlichen Umfeld. Ohne diesen Rückhalt hätte ich meine sportlichen Erfolge, auf die ich sehr stolz bin, nicht erreichen können“, sagte Markus Böckermann zu seiner Entscheidung.

Niclas Hildebrand, Sportdirektor Beach-Volleyball im Deutschen Volleyball-Verband, erklärt: „Ich möchte mich bei Markus für seinen Einsatz für die Sportart Beach-Volleyball und den Deutschen Volleyball-Verband in den letzten Jahren bedanken. Er hat alle Höhen und Tiefen als Sportler mitgemacht, seine Leidenschaft und Liebe zum Sport aber nie verloren. Davor habe ich großen Respekt. Er kann mit viel stolz auf eine großartige Karriere zurückblicken, in der er sich mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro einen Lebenstraum erfüllen konnte. Privat sowie beruflich wünsche ich ihm sowie seiner Familie alles Gute für die Zukunft.“

Lars Flüggen ergänzt: „Ich habe in den vergangenen dreieinhalb Jahren mit Markus fast alles erlebt, was im Sport überhaupt möglich ist. Als krasse Außenseiter haben wir uns für die Olympischen Spiele qualifiziert, sind deutscher Meister geworden, mussten aber auch mit vielen Rückschlägen und Verletzungen umgehen. Das hat uns zusammengeschweißt, auf und neben dem Beach-Volleyball Court. Ich kann seine Entscheidung komplett verstehen und respektiere sie selbstverständlich. Markus ist in den vergangenen Jahren zu einem sehr guten Freund geworden und ich wünsche ihm für die Zeit nach der Karriere nur das Beste, vor allem schöne Momente mit seiner Familie.“

Bereits ab den kommenden Turnieren werden Böckermann/Flüggen als Team nicht mehr im Sand stehen. So wird Lars Flüggen in Zukunft an der Seite von Nils Ehlers auflaufen. Markus Böckermann (ein neuer Partner steht aktuell noch nicht fest) wird weiterhin die Fans auf der Techniker Beach Tour begeistern.

Im Hinblick auf die am 1. September beginnende Olympiaqualifikation für Tokio 2020 stellt sich der DVV damit neu auf und schickt bei den Männern die Nationalteams Nils Ehlers/Lars Flüggen, Julius Thole/Clemens Wickler sowie Philipp-Arne Bergmann/Yannick Harms ins Rennen um die Olympiaplätze.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 12. Juli 2018

  

SVG Lüneburg: Youngster bekommt Profi-Vertrag

Spannende Zeit für Konrad Thole

Ein junges und hoffnungsvolles Volleyball-Talent geduldig und gezielt formen und zu einem Bundesligaspieler aufbauen: Auch dafür steht seit jeher die SVG Lüneburg. Im doppelten Wortsinn jüngstes Beispiel für diesen Weg ist Konrad Thole. Der 18-Jährige rückt nach einem „Lehrjahr“ in der zweiten Mannschaft (3. Liga) inklusive regelmäßiger Trainings-Teilnahme beim Erstligateam nun endgültig auf, unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag. Der 12-Mann-Kader der LüneHünen für die neue Saison ist damit komplett.

Eigentlich müsste der 2,12-Meter-Schlaks sich gerade im Kreis der U20-Nationalmannschaft auf die am Wochenende anstehende Europameisterschaft in Holland und Belgien vorbereiten. Thole gehört zu diesem Talentschuppen der Jahrgänge 1999/2000, die in der Mehrzahl für die Internatsteams VC Olympia Berlin (1. Liga) und VI Frankfurt (2. Liga) spielen, dazu. Doch wieder einmal machten gesundheitliche Probleme einen Strich durch die Rechnung: Er riss sich die Strecksehne des Mittelfingers der linken Hand. Zuvor hatte ihn schon einmal eine Grippe zur Abreise aus dem Trainingslager gezwungen, auch das EM-Qualifikationsturnier musste er wegen Grippe absagen.

Pech beim U20-Nationalteam

Thole, der an der Leuphana im zweiten Semester Unternehmens- und Wirtschaftsrecht studiert, nimmt dieses Pech relativ gelassen: „Ich bin bisher zum Glück von größeren Verletzungen verschont geblieben. Und immerhin kann ich zur Zeit ungehindert Krafttraining machen und gehen dann hoffentlich topfit in die neue Saison.“ In deren Verlauf möchte er dann „dauerhaft Anschluss an das Spielniveau der übrigen Mannschaft finden“, so der Youngster, der im September 19 Jahre alt wird.

Mit seinem ersten Jahr in Lüneburg ist der Ex-Spieler vom VC Olympia Hamburg zufrieden: „Das war richtig spannend. Ich bin in beiden Mannschaften super aufgenommen und unterstützt worden und konnte schon viel lernen. Ich wusste, dass ich physisch noch deutlich zulegen musste und noch muss. Parallel haben wir technisch einige Dinge umgestellt. Dieser Weg ist noch nicht zu Ende, ich bin gespannt, was dabei rauskommt. Dass ich nun in das Bundesligateam aufgenommen werde, ist jedenfalls eine tolle Herausforderung.“

Viel Arbeit im Kraftraum

Auch für SVG-Chefcoach Stefan Hübner ist Tholes weiterer Weg „eine spannende Geschichte“, die er so umreißt: „Wir haben, als Konrad gekommen ist, einen Drei-Jahres-Plan aufgestellt. In dieser Phase jetzt geht es vor allem darum, dass er sich weiter körperlich entwickelt und stabilisiert. Und da ist er sehr fleißig und wissbegierig, geht viel in den Kraftraum. Mal sehen, wie er das hier steigende Pensum verkraftet.“

Auf dieser Grundlage kommt dann alles Weitere. Der Außenangreifer hat mit 2,12 Metern herausragende Voraussetzungen, um einen Block zu überspringen, „und für seine Größe hat er sehr viel Potenzial in der Annahme“, lobt Hübner. „Es wird spannend, wie seine Entwicklung weitergeht, ob und wann er sich dem Bundesliga-Niveau anpasst.“ Die Atmosphäre kennenlernen – inklusive zwei Kurzeinsätzen – durfte Thole ja schon.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Dienstag, 10. Juli 2018

  

Bronze für Thole/Wickler

Großartiger Erfolg für Julius Thole/Clemens Wickler: Das Nationalteam hat beim 4-Sterne-Turnier in Espinho (Portugal) den bisher größten Erfolg der Saison gefeiert und nach einem 2:1 (17-21, 21-12, 15-11)-Sieg gegen die Brasilianer Vitor Felipe/Evandro die Bronzemedaille gewonnen. Mit 640 Weltranglisten-Punkten sowie einem Preisgeld von 10.000 US-$ geht es jetzt in eine kleine Pause.

Aus der Qualifikation aufs Podium

Im letzten Satz im Spiel um Bronze waren Julius Thole die Strapazen der letzten Wochen und des Turniers anzusehen. Nach einem Aufschlag aus dem Stand blieb sein Partner Clemens Wickler vorne am Netz und übernahm die Blockarbeit – mit Erfolg. Sein Block zum 3:1 stellte die Weichen für ihren bisher größten Erfolg der Saison. Es folgte eine Ass von Thole, das die Gegenwehr ihrer Gegner endgültig brach. Im Anschluss sagte Wickler im Interview mit der FIVB-Reporterin: "Wir haben überhaupt keine Energie mehr, aber wir brauchen sie jetzt auch nicht mehr." In Esinho hatte sich das Duo von der Qualifikation über in die Gruppenphase gekämpft, anschließend mit starken Leistungen in der K.o.-Runde überzeugt und ein überragendes Turnier nach acht Partien – davon fünf über drei Sätze – mit Bronze gekrönt.

Pause in Gstaad

Nach 18 Spielen in den vergangenen zweieinhalb Wochen steht daher erst einmal eine Pause an. Julius & Clemens werden in dieser Woche das Major in Gstaad nicht mitspielen, die Zeit zum Kräfte sammeln nutzen und dann ab dem 18. Juli in Haiyang (CHN) beim 3-Sterne-Turnier aufschlagen.

 

 

Deutschland - HTBU-News

  Sonntag, 08. Juli 2018

  

Finaltag bei der Vereins-DM U15

Heute ist Finaltag bei den Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaften U15 im Hamburger Stadtpark. Nach einem Tag voller großartiger Aktionen, tiefer Enttäuschungen und fröhlicher Jubelorgiern, stehen ab 9 Uhr die letzten Begegnungen an. Das Halbfinale der Jungen spielen die FT Freiburg gegen TSV Grafing sowie VCO Rhein-Neckar gegen TSB Flensburg/Adelby. Bei den Mädchen stehen sich Raspo Lathen und der SC Potsdam sowie VC Freudenthal und VT Berlin gegenüber. Die Finals beginnen um 14 Uhr. Viele Spiele sind live auf www.sportdeutschland.tv zu sehen.

Die Hamburger Teams zeigen Licht und Schatten: Die Mädchen der VG WiWa (letztes Jahr Platz 3) verloren als Gruppenerste im Viertelfinale gegen VC Freudental mit 1:3 (21:10, 15:21, 8:15, 8:15). Die Jungen der HT Barmbeck-Uhlenhorst verloren ihr Achtelfinale gegen die Netzhoppers Königswusterhausen ebenfalls mit 1:3 (13:21, 17:21, 15:4, 10:15). Nachdem der steten Leistungssteigerung in allen Sätzen und der deutlich überlegenen Speilweise im 3. Staz, hoffte das Heimteam auf den Tie-Break, doch stürtzte nach der Satzpause böse ab. Die Mädchen der HT Barmbeck-Uhlenhorst verloren das letzte Gruppenspiel gegen die späteren Halbfinalistinnen des VT Berlin knapper als erwartet und treffen im Spiel um Platz 15 auf die Zweitvertreteung des VCO Rhein-Neckar.

 

 

Deutschland - HTBU-News

  Samstag, 07. Juli 2018

  

Packende Wettkämpfe im Stadtparksand

Mit einem Golden Set beendete der ASv Dachau einen furiosen ersten Wettkampftag bei den Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaften. Dachau domierte das klassische Beachvolleyball im Format Zwei gegen Zwei (21:5 und 21:12), doch der TV Biedenkopf gewann beide Sätze im Vier gegen Vier (12:15 und 14:16). Der letzte Satz des Spiels wirbelte die komplette Gruppe A nochmal kräftig durch - Freiburg wurde (wegen des besseren Satzverhältnisses) Erster, Dachau Zweiter, Biedenkopf sicherte sich den Einzug ins Viertelfinale - Humann Essen blieb (wegen des schlechteren Satzverhältnisses) nur Rang 4. Der Titelverteidiger aus Dachau hat seine Chancen auf die vorderen Plätze gewahrt.

Am Vormittag werden in den letzten Vorrundenspielen der Jungen und Mädchen die Teilnehmer*innen der Achtelfinalspiele ermittelt. Die Gruppenersten steigen erst am Nachmittag zum Viertelfinale wieder in den Wettkampf ein. Wer die Aktionen live verfolgen möchte, ist von 9 bis 18.30 Uhr auf www.sportdeutschland.tv richtig.

 

 

Deutschland - HTBU-News

  Donnerstag, 05. Juli 2018

  

Start ins Abenteuer: Deutsche Vereinsmeisterschaften

Der Mittwoch ist Anreisetag zur Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaft der Jungen und Mädchen Unter 15 Jahren. Aus allen Winkeln der Republik kommen Teams in den Hamburger Stadtpark. Der hat sich schick gemacht, damit die Gäste einen guten Eindruck von der sportlichen Hafenstadt bekommen.

Ab 14 Uhr können die Teams auf sechs Spielfeldern trainieren, um sich an die Sand- und Sonnenverhältnisse zu gewöhnen. Am Abend ist offizieller Auftakt im BeachHotel Carl-Cohn: Stefanie Hackbarth von der Deutschen Volleyball-Jugend und Sebastian Stegemann, Vize-Präsident des Hamburger Sportbund, begrüßen die Gäste. Bei den Jungen sind die Titelverteidiger des ASV Dachau erneut am Start, bei den Mädchen wird es neue Titelgewinnerinnen geben.

Spielbeginn ist am Freitag um 9 Uhr. Bei den Mädchen und Jungen starten jeweils 16 Teams in den Wettkampf und spielen eine Vorrunde in Vierergruppen. Die Top-Teams qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale, die Gruppenzweiten und -dritten ermitteln die weiteren Teilnehmer*innen an der Top-Runde. Bis zum Finale am Sonntag um 14 Uhr ist für Spannung gesorgt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 05. Juli 2018

  

Lüneburg: Schlien bleibt ein achtes Jahr

Urgestein sieht Kontinuität im Team als neue Herausforderung 

Er ist mittlerweile der letzte Aufstiegsheld vom Frühjahr 2014, längst eine Institution bei der SVG Lüneburg – und das wird er bleiben: Michael Schlien hat seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert, geht damit in seine achte Saison, wenn Mitte August das Training wieder startet.

„Langsam brennt es schon wieder in den Fingern“, zieht sich nicht nur für den Mittelblocker die Sommerpause zäh in die Länge, auch die Fans fiebern ja schon den Start entgegen – und viele von ihnen wünschten und hofften, dass Schlien ein LüneHüne bleibt. Das wurde in den vergangenen Wochen bei fast jeder Vertragsverlängerung eines Spielers gepostet.

Nur Ausland wäre mal reizvoll

Noch zu Zweitligazeiten kam der 2,06-Meter-Mann 2011 vom VC Olympia Hamburg, stieg drei Jahre später mit der SVG auf und ist längst ein Gesicht des Vereins geworden – obwohl ein gebürtiger Hamburger und dort weiterhin wohnend. „Zu einem Vereinswechsel hat es nie die Möglichkeit gegeben – aber auch nie die Notwendigkeit“, war der 26-Jährige stets zufrieden, aber auch nicht ernsthaft in der Verlegenheit, über das Angebot eines anderen Clubs nachdenken zu müssen.

 Obwohl: „Das Ausland wäre mal was, das reizt immer – privat, sportlich, beruflich“, räumt Schlien ein, dass dieser Status nicht in Stein gemeißelt ist. Hat er deshalb nun im Gegensatz zur Vergangenheit nur für ein Jahr verlängert? „Nein, das bedeutet nicht, dass ich danach weg bin“, beschwichtigt er und fügt mit einem Blick zum Champions-League-Dauergewinner lachend an: „Wenn natürlich ein Angebot von Zenit Kasan kommt….“

Inzwischen ist er nach abgeschlossenem Pharmazie-Studium aber ins Berufsleben eingestiegen, arbeitet, wegen der sportlichen Karriere natürlich mit reduzierter Stundenzahl, als Chemiker im Bereich Entwicklung in einem Betrieb der chemischen Industrie. Stichwort Entwicklung: Wenn jemand die Fortschritte des Projektes SVG fundiert beurteilen kann, dann wohl Urgestein Schlien: „Alles bis auf die Situation mit der Halle hat sich besser entwickelt, als ich gedacht hätte – das ist schon toll. Als ich vor zwei Jahren meinen letzten Vertrag unterschrieben habe, hätte ich aber gedacht, dass wir in diesem Zeitraum in eine neue Halle umziehen würden.“

Nach einem Urlaub in Südeuropa inklusive Abstecher nach Katalonien zur Hochzeit von Ex-Mitspieler Carlos Mora Sabaté mit seiner Ana Mitte Juli hält dann die anstehende Saison eine neue Herausforderung bereit. „Ich bin sehr gespannt. Das Team ist ja nahezu zusammen geblieben, nachdem wir in den Jahren zuvor immer eine ziemliche Fluktuation hatten. Diese Kontinuität finde ich sehr reizvoll – auszuloten, wie sehr und wie weit sich eine Mannschaft mit denselben Leuten weiter entwickeln kann.“

Potenzial noch nicht voll ausgereizt

Schlien selbst kann sich nach Meinung seines Trainers auf jeden Fall noch entwickeln. „Er hat über die Jahre den Qualitätssprung der Mannschaft mitgemacht und sein Potenzial schon ganz gut ausgeschöpft, ist ein cleverer Spieler und spielt zuverlässig und stabil. Aber: Da ist noch mehr draus zu machen, das ist noch nicht voll ausgereizt. Ziel muss es sein, ihn auf ein Niveau zu heben, dass der Bundestrainer nicht mehr daran vorbeikommt, ihn zumindest mal zu einem Lehrgang einzuladen,“ bleibt Trainer Stefan Hübner bei seiner schon öfter geäußerten Meinung, „obwohl das zuletzt sicher nicht seine beste Saison war – aber wir wollen ihn wieder auf Topniveau bringen.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Mittwoch, 04. Juli 2018

  

VT Hamburg beginnt Saisonvorbereitung

Trainingsauftakt zweieinhalb Monate vor Saisonbeginn

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Montagabend mit der Vorbereitung auf die anstehende Saison in der zweiten Bundesliga begonnen. Zum Trainingsstart hatte das Trainerteam um Jan Maier, Matthias Krause und Torben Thiede neun der bisher elf zum Kader zählenden Spielerinnen in die CU-Arena gebeten.

Zwar steht das erste Saisonspiel erst am 16. September beim SC Union Emlichheim an, die Grundlagen für die anstrengende Hallensaison muss die Mannschaft jedoch in den Sommermonaten schaffen: „Die gesamte Administration des VT Hamburg hat fieberhaft die letzten Wochen gearbeitet, um diesen Start möglich zu machen. Dafür meinen größten Dank. Des Weiteren danke ich den Spielerinnen, die sich für das Volleyball-Team Hamburg entschieden haben und mit uns diese Saison angehen. Alle Steine sind aus dem Weg geräumt, nun beginnt die Arbeit in der Halle und im Kraftraum“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier über die vergangenen und anstehenden Wochen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 02. Juli 2018

  

you2-special – vielfältige Teams

Zum letzten Spielserientermin in der Saison 18/19 versammelten sich am Samstag 30. Juni 2018 dreiunddreißig VolleyballerInnen im Landesleistungszentrum. Es wurde gebaggert, gebaggert, gebaggert.

Die Landestrainer André Bolten und Gerd Grün hatten viele Baggerspiele vorbereitet. Die Kinder verbesserten sich spielerisch in ihrer Baggertechnik. Im anschließenden Turnier störten die sommerlichen Temperaturen nicht. Der erste Ballkontakt musste im Bagger gespielt werden. Das wurde durch die Übungen zuvor glänzend umgesetzt.

Eingeschränkt waren die Kinder nur in der Teamwahl. Das übernahm Leroy Asare, der international erfahrene Turnierleiter. Elf Dreierteams entstanden, immer ein Junge dabei, keine Vereinskollegin im Team. Nach kurzem Beschnuppern wurde sehr guter Volleyball gespielt. Gewonnen wurde das Turnier von Falk, Selma und Linnea, die sich über den Gewinnerapplaus freuten. Selma war zum ersten Mal beim you2-special. Kein Team ging ohne Sieg aus dem Turnier.

Nach den Sommerferien geht es weiter mit der Spielserie. Die Landestrainer laden wieder monatlich zu Training und Spiel. Die Termine werden nach den Sommerferien bekannt gegeben.

In der PDF findet ihr tolle Volleyballveranstaltungen in bzw. in der Nähe von Hamburg. Manche finden in den Sommerferien statt, andere nach den Ferien. Alle sind einen Besuch wert!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Sonntag, 01. Juli 2018

  

VT Hamburg: Mie Maleen Dickau neue Libera

Elmshorner Talent kommt aus der Dritten Liga vom Eimsbütteler TV.

Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Mie Maleen Dickau eine neue Libera für die kommende Saison gefunden. Die 18-jährige Elmshornerin wechselt vom Eimsbütteler TV nach Neugraben und ist fest entschlossen, die neue Herausforderung in der zweiten Bundesliga mit dem VTH zu meistern.

Mie Maleen Dickau spielt seit fünf Jahren Volleyball und wollte von Beginn an, immer das bestmögliche für sich und ihr Team erreichen. Dass sie es aber mit einer Körpergröße von 1,74m einmal bis in die zweite Bundesliga schaffen würde, davon hätte Sie nie zu träumen gewagt: „In den letzten ein bis zwei Jahren habe ich gemerkt, was man mit Disziplin, Motivation, Biss und Zielstrebigkeit erreichen und kompensieren kann. Ich habe gerade mein Abitur bestanden und werde mich im nächsten Jahr nun komplett auf das Projekt VT Hamburg konzentrieren, um auch das Maximum physisch sowie psychisch für mich und die Mannschaft rausholen zu können. Ich freue mich besonders auf das kompetente Trainerteam, die optimalen Trainingsmöglichkeiten, erstligareife Bedingungen des Umfeldes und die motivierten Mädels. Ich möchte in dieser Saison viel dazulernen, mich sportlich weiterentwickeln und möglichst viel zur positiven Stimmung und Leistung der Mannschaft beitragen“.

Für VTH-Cheftrainer Jan Maier gehört die Libera-Position zu den spielentscheidenden Faktoren auf dem Feld: „Mit gerade mal 18 Jahren ist Mie eine der jüngsten in der Mannschaft und übernimmt ohne Frage eine große Verantwortung auf der Libera-Position. Ihr Mut gefällt mir und er wird ihr helfen, sich sehr schnell an die neue Liga zu gewöhnen."

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Sonntag, 01. Juli 2018

  

Buße/Maier, Bartram/Prinzhorn gewinnen in Sand Pauli

Perfekter Sommertag im Hamburger Stadtpark: Vor allem für Henrik Buße, Tim Maier, Svenja Bartram und Birte Prinzhorn, die verdienten Gewinner*innen des Beach-Festivals des FC St. Pauli. Mit Sachpreisen im Arm und einem breiten Grinsen, verließen die Vier die Beachvolleyballfelder am frühen Abend. Mehr als sieben Stunden sind die Sieger*innen durch den Sand gerannt, gesprungen und haben teilweise lange und geduldig auf das nächste Spiel gewartet.

Im Finale der Männer trafen Henrik Buße (Eimsbütteler TV) und Tim Maier (VC Olympia Hamburg) auf Finn Baron und Tim Westphal (Ahrensburger TSV). Im ersten Satz spielten Baron/Westphal fast fehlerfrei und siegten 15:12. Den zweiten Satz gewannen Buße/Maier mit 15:8, denn fast jeder Ballkontakt der Stormaner war Mist. Im Tie-Break bewiesen Buße/Maier ihre Handlungssicherheitund siegten unerwartet deutlich mit 15:10. Hervorzuheben ist, dass Buße/Maier zuvor vier Spiele in Folge auf dem Feld standen - letztes Gruppenspiel, Viertelfinale, Halbfinale und Finale. Zwei Mal davon mußten die beiden durch den Tie-Break. Das Spiel um Platz 3 gewannen Sebastian Bruttig und Marcus Sternhagen (beide Grün-Weiß Eimsbüttel) gegen Maik Dankert und Toni Krakow (ebenfalls beide Grün-Weiß Eimsbüttel).

Das Frauen-Turnier gewannen Svenja Bartram (VC Allermöhe) und Birte Prinzhorn (SF Aligse) gegen Caroline Teege und Florrie Tegtmeyer. Platz 3 sicherten sich Julia Berndt (Hamburger TV von 1846) und Nancy Bornemann (Grün-Weiß Eimsbüttel) mit einem 2:1-Erfolg gegen Svea Jürgens und Daniela Woelk (beide Grün-Weiß Eimsbüttel).

Entspannte Stimmung, leckere Bratwurst und kühles Bier überzeugten viele Teilnahmer*innen, so dass viele am Beach-Festival im August teilnehmen wollen. Die Anmeldung ist offen.

 



Hamburger Heimspiele
17/18

25 Jahre Beach-DM
Die Sieger


HVbV:
"Jugendtrainer/in
des Jahres"

 

Hamburg-News 2018-2
Hamburg-News 2018-1

Hamburg-News 2017-4
Hamburg-News 2017-3
Hamburg-News 2017-2
Hamburg-News 2017-1

Hamburg-News 2016-1
Hamburg-News 2016-2
Hamburg-News 2016-3
Hamburg-News 2016-4

Hamburg-News 2015-1
Hamburg-News 2015-2
Hamburg-News 2015-3
Hamburg-News 2015-4

Hamburg-News 2014-1
Hamburg-News 2014-2
Hamburg-News 2014-3
Hamburg-News 2014-4

Hamburg-News 2013-1
Hamburg-News 2013-2
Hamburg-News 2013-3
Hamburg-News 2013-4

Hamburg-News 2012-1
Hamburg-News 2012-2
Hamburg-News 2012-3
Hamburg-News 2012-4

 

Hamburg-Beach-Galerie
Erinnerungen 1
Erinnerungen 2
HM 2000/2001

 

Smash Award 2006

Hamburger Links

 

 

 © 1999-2018 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel