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| Hamburg - Smash-News |
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Sonntag. 30. Juni 2002 |
Zwischen Speicherstadt und Hafenkran
An diesem Wochenende ist es soweit: im Rahmen des HafenCity-Festes erleben auch Hamburgs Beach-Volleyballer ein Event ganz besonderen Flairs. Schulsportdemonstration am gestrigen Freitag, YoungBeach am Samstag und Premium Cups (Allegra-Cup für Frauen, Maxim-Cup für Männer) am Sonntag bilden Höhepunkte des Festes, auf dem sich diverse Sportarten präsentieren.
Mit der HafenCity soll Hamburg ein neues Stadtquartier mit Angeboten für Wohnen und Arbeiten, Kultureinrichtungen und Freizeitangeboten mitten im Hafen erhalten. Die ersten Bauaktivitäten haben bereits begonnen. Direkt südlich der Speicherstadt gelegen, von der Hamburger Innenstadt bequem zu Fuß zu erreichen, ist das Gebiet der HafenCity für viele Hamburger Bürgerinnen und Bürger noch Neuland. Beim ersten HafenCityFest soll mit Sportveranstaltungen, einem vielfältigen Musikprogramm, mit Ausstellungen und Führungen dazu eingeladen werden, das künftige Gebiet der HafenCity zu entdecken.
Toll sind die bisherigen zwei Turniere der Jugendbeachserie YoungBeach eingeschlagen, obwohl die Anreise frühmorgens nach Finkenwerder und Harburg für viele Jugendliche nicht gerade selbstverständlich war. So erwartet YoungBeach-Koordinator Oliver Camp auch für das dritte Turnier, mitten in der HafenCity, ein großes Spektakel. "Das wird ein Highlight der ganzen Aktion, und den Wetterberichten zufolge, soll ja auch Petrus mitspielen" ist er voller Vorfreude.
Schnupper' Turnieratmosphäre und trau' Dich mitzumachen: Die YOUNG BEACH-Turniere sind speziell für Neueinsteigerinnen und -einsteiger zwischen 15 und 21 Jahren. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten kostenlos ein YOUNG BEACH-Spielshirt und sportlergerechte Verpflegung am Turniertag. Anmeldungen sind zwischen 9.00 und 9.30 Uhr am Turniertag bei der Turnierleitung möglich - Spielbeginn ist 10.00 Uhr.
Die Finals beginnen voraussichtlich ab 17.00 Uhr, anschließend ist große Beach-Party mit Player's-Lounge, DJ's und Entertainment.
Beim Allegra-Cup für Frauen und dem Maxim-Cup für Männer geht es am Sonntag um Preisgeld und Punkte für die Deutsche Rangliste. Bei diesem Top-Event der gut 120 Turniere umfassenden Hamburger Landesverbandsserie ist packender Strandsport mitten in der Großstadt garantiert: Die besten Hamburger Beach-Volleyballspielerinnen und -spieler demonstrieren bei den PremiumCups, die zukünftigen olympischen Wettkampfstätten im Blick, wie schnell, athletisch und mitreißend Beach-Volleyball ist.
Angeführt wird das Frauenfeld von den bundesweit erfahrenen Anja Svensson (CVJM Hamburg) und Maja Günther (TSV Glinde) sowie den Erstligaspielerinnen des TVF Phoenix, Simone Kollmann und Nicole Fetting. Diverse Hamburger Meisterinnen der vergangenen Jahre tummeln sich im weiteren Feld und warten auf ihre Chance, den Favoriten ein Schnippchen zu schlagen.
Beim Maxim-Cup der Männer ist das Jugendnationalteam Mischa Urbatzka und Daniel Krug (VG Elmshorn/VC Olympia Berlin) an 1 gesetzt. Und die Friedrichsgaber Stefan Nickel und Matthias Nupnau (Platz 3), Hamburger Meister 2000 und im Finale 2001 gegen Urbatzka unterlegen, hoffen hier auf Revanche.
Die Premium Cups beginnen um 9 Uhr morgens, die Finalspiele sind für 18 Uhr kalkuliert, eine Pause für das Fußball-WM-Finale (wird in Sichtweite der Beachanlage auf Riesen-Videowand übertragen) ist eingeplant. Der Veranstalter empfiehlt die die Anreise per U-Bahn bis Haltestelle "Messberg" und anschliessend den bis zum Veranstaltungsgelände fahrenden kostenfreien Shuttle.
Peter Neese
| Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Sonntag. 30. Juni 2002 |
Moculescu:
"Wir hätten es schlimmer erwischen können"
Volleyball:
European Champions League
LUXEMBURG/
FRIEDRICHSHAFEN (gus) - Vienna Hotvolleys, Paris Volley und Buducnost Podgorica
heißen die Gegner des VfB Friedrichshafen im nächsten
Champions-League-Wettbewerb. Das ergab am Samstag die Auslosung in Luxemburg,
dem Sitz des europäischen Volleyballverbandes.
"Das dürfte
machbar sein," kommentierte Trainer Stelian Moculescu, nachdem ihm
VfB-Manager Bernd Hummernbrum und Wunibald Wösle, Teammanager Champions League,
die Paarungen per Telefon durchgegeben hatten. (Weitere Reaktionen siehe das
angehängte "Nachgefragt")
Der VfB Friedrichshafen
startet 2002/03 zum fünften Mals in das Unternehmen Champions League, bei dem
er in der vergangenen Saison im Viertelfinale scheiterte. Diesmal wird der höchste
europäische Wettbewerb für Vereinsmannschaften erstmals mit 20 Mannschaft
ausgetragen, die sich aus zwölf Nationen rekrutieren. Belgien, Frankreich,
Griechenland, Polen, Italien, Russland, Spanien und die Türkei haben zwei
Startplätze erhalten. Deutschland darf wie im vergangenen Jahr nur einen
Vertreter ins Rennen schicken. In fünf Gruppen zu je vier Mannschaften werden
jeweils sechs Vorrundenspiele (3 Hin- und 3 Rückspiele) ausgetragen. Die fünf
Ersten aus jedem Pool und die drei erfolgreichsten Gruppenzweiten ziehen in das
Viertelfinale ein. Anschließend tragen die verbleibenden vier Teams die
Halbfinals und Endspiele in einem Final Four aus, das im März 2003 in Mailand
stattfinden soll.
Hier die Termine des
VfB Friedrichshafen, wobei sich die Daten um einen Tag nach vorne oder hinten
verschieben können. 4. Dezember: Friedrichshafen - Podgorica, 11. Dezember:
Paris - Friedrichshafen, 18. Dezember: Wien - Friedrichshafen, 8. Januar 2003:
Friedrichshafen - Wien, 15. Januar 2003: Friedrichshafen - Paris, 22. Januar
2003: Podgorica - Friedrichshafen
Die einzelnen Gruppen
sehen folgendermaßen aus:
Pool A: Piräus (Griechenland), Maaseik (Belgien), Sofia (Bulgarien),
Czestochowa (Polen).
Pool B: Modena (Italien), Almeria (Spanien) Eregli (Türkei), Roeselare
(Belgien).
Pool C: Friedrichshafen, Paris (Frankreich), Wien (Österreich), Podgorica
(Jugoslawien).
Pool D: Thessaloniki (Griechenland), Belgorod (Russland), Poitiers (Frankreich),
Ankara (Türkei).
Pool E: Kedzierzyn (Polen), Cuneo (Italien), Moskau (Russland), Malaga
(Spanien).
Nachgefragt bei Trainer
Stelian Moculescu
Was war die erste
Reaktion, als Sie von der Auslosung erfahren haben?
Am Anfang dachte ich "hoppla" und habe etwas geschluckt. Aber ich
denke, wir hätten es schlimmer erwischen können. Die Auslosung ist nicht
schlecht für uns und wir müssen schauen, dass wir uns für die Champions
League entsprechend verstärken.
Wien, Paris, Podgorica
- wie sind die Gegner einzuschätzen?
Wien ist eine Mannschaft, wo die halbe amerikanische Nationalmannschaft
spielt, die letztes Jahr mit viel Pech ausgeschieden sind. Peter Kleinmann (Hotvolleys-Manager)
und ich sind gute Freunde. Deshalb wird es sicher ein besonderes Duell.
Podgorica wird als Auswärtsspiel eine der unangenehmsten Reisen, weil wir mit
10.000 Zuschauern zu rechnen haben. Da wird es hoch hergehen. Paris ist ein
toller Gegner; immerhin sind sie Champions-League-Sieger von 2001. Letztes Jahre
hatten sie Pech, weil zwei Spieler verletzt waren.
Vergangene Saison war für
den VfB im Viertelfinale Schluss. Was ist diesmal drin?
Es ist noch zu früh, um über konkrete Ziele zu sprechen. Aber aufgrund der
Namen ist die Vorrunde eine lösbare Aufgabe für uns. Allerdings man weiß nie,
ob sich die anderen Mannschaften noch den ein oder anderen starken Spieler
holen.
| Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Samstag. 29. Juni 2002 |
Ehrung
für den USC: Fair-Play-Preis der DJK
Münster (28. Juni 2002) - Für den USC Münster
hat die Saison 2001/02 noch ein positives Echo. Denn der DJK-Bundesverband hat
den Volleyball-Bundesligisten für eine Auszeichnung vorgesehen: Die Unabhängigen
sollen den Fair-Play-Preis der DJK bekommen.
Im
Spiel um den dritten Platz der deutschen Meisterschaft hatten die Münsteraner
ihr Heimrecht an Gegner DJK Karbach abgegeben, der zu dieser Zeit schon
Insolvenz beantragt hatte. Den Mainfranken sollten die Zuschauereinnahmen zugute
kommen und hier die Möglichkeit haben, noch einmal Sponsoren an Land zu ziehen.
Trotz dieser Geste, die damals auch in Karbach hervorragend angekommen war, kam
für die Bayern das Aus, sie spielen jetzt Regionalliga.
Der
Diözesanverband wird die Ehrung voraussichtlich im Rahmen des ersten
USC-Heimspiels 02/03 am 20. Oktober gegen VCO Sinsheim vornehmen.
vun
| Deutschland - Renault Beach-Cup-News |
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Sonntag. 30. Juni 2002 |
Renault
Beach Cup Kiel
Ergebnisse
der Frauen: die Teams Severloh/Westphalen, Galland/Rose, Gliwa/Gosko und
Brügge/Voss steigen auf ins Hauptfeld
Männer: Appel/Gobisch, Ehrhardt/Severloh, Holschen/Lieber, Andörfer/Merten,
Nickel/Nupnau,
Bahrs/Kietzer und Möller/Stellmann setzen sich durch
Beim fünften Tourstopp des Renault Beach Cup sind erstmals auch internationale Spieler vertreten: In der Qualifikation spielten heute die Brasilianerin Tatiana Gruenbaum (mit Partnerin Lyn Mohn, beide starten für den FT Adler Kiel) sowie die Polnischen Meisterinnen Gliwa/Gosko. Während erstere in der Qualifikation leider kein Glück hatten, schafften Agnieszka Gliwa und Iwona Goska den Einzug ins Hauptfeld.
Weiterhin
setzten sich Severloh/Westphalen vom VG Elmshorn/TuS H.-Mettenhof durch. Freuen
können sich auch die Svea Brügge und Anneke Voss. Die beiden Blondinen sicherten
sich den Platz im Hauptfeld nach einem 2:0 Sieg gegen die Kielerinnen Hadamczik/Naffin
und einem 2:1 gegen Gruenbaum/Mohn.
Bei
den Männern präsentierte sich das Team Holschen/Lieber in guter Form. Mit je
einem 2:0 Sieg gegen Burkard/Hajek und Möller/Stellmann
schafften sie mühelos den Einzug
ins Halbfinale. Holschen/Lieber ist eines von 16 Teams, das in der
Juniorenauswahl des
Deutschen Volleyball Verbands in der Halle gefördert wird.
Für Spannung in der morgigen Hauptrunde sorgt ein hochexplosives
Teilnehmerfeld: An Platz eins gesetzt
ist das Team Klein/Rolinski. Lokalmatador Morten Kein vom FT Adler Kiel rangiert
mit seinem Partner Gregor Rolinski (tus BERNE Hamburg) derzeit auf Platz 8 der
Deutschen Rangliste! Beim Renault Beach Cup in Potsdam Ende Mai erspielte
sich das norddeutsche Team bereits den dritten Platz.
An
zwei gesetzt ist das Team Kern/Schmeckenbecher.
Die beiden Studenten erkämpften sich beim Renault Beach Cup in Konstanz Anfang
des Monats den zweiten Platz. Im weiteren Teilnehmerfeld finden sich u.a. Gau/Slacanin
(DVV-Ranglistenplatz 15 und
Drittplatzierte beim Renault Beach Cup 2002 in Konstanz) sowie Kinder/Waligora
(Rangliste Platz 20) weitere Hochkaräter. Mit den Canadiern Mc Cay/Cadieux ist
auch ein weiteres internationales Team am Start.
Auf die Frauen darf man ebenfalls gespannt
sein: Nachdem sie vor kurzem erst Mutter geworden ist, spielt Gabriele Freytag
in Kiel zum ersten Mal in diesem Jahr, ihre Teampartnerin
ist nach wie vor Martina Stoof. Weiterhin
starten unter anderen Kerl/Sagert
(derzeit Deutscher
Ranglistenplatz 13), das Nachwuchsteam Engel/Wendisch (24) und
Reinink/Venghaus (25). Und
auch die Kielerinnen sind mit Bethke/Matthießen, Kruska/Vogt
und Oje/Röhrs (alle Wilker SV Kiel) gut
vertreten.
Die
Hauptfeldspiele beginnen morgen um 8.45 Uhr und dauern bis ca. 21.00 Uhr. Direkt
im Anschluss startet die Beach-Party direkt am Center Court: DeeJay Josy powered
by Poly Blonde heizt den Party-Gästen ein mit seiner Mischung aus Latin-House,
House und dem Besten aus den Clubcharts.
Ab
23 Uhr können Party-Animals dann in die Halle 400 weiterziehen: die Fiesta
Extrema wartet mit X-tremesport Clips auf und angesagtem Sound von DJ Phono und
Tom Strauch von Switchstance Recordings.
| Deutschland - USC Münster-News |
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Sonntag. 30. Juni 2002 |
Wissenswertes rund um die Weltmeisterschaft
Münster. (SMS) Der Countdown läuft. Noch rund 60 Tage und die Volleyballweltmeisterschaft der Frauen beginnt in Münster. Im Internet ist die Weltmeisterschaft schon angepfiffen. Unter www.volleyball-wm-2002.de präsentiert Münster als Ort mit der ersten Ballangabe der WM Wissenswertes rund um die Vorrundenspiele der Gruppe A. Die Online-Redaktion des Presseamtes der Stadt hat in Zusammenarbeit mit Westline und der Unterstützung des Sportamtes Münsters Internetauftritt zur Volleyballweltmeisterschaft der Frauen 2002 gestaltet. So können das Stadtnetz publikom (www.muenster.de) und Westline (www.westline.de) im Netz städtische und sportliche Informationen gleichermaßen bieten.
Vom 30. August bis zum 3. September
bestreitet die deutsche Nationalmannschaft in Münster ihre Vorrundenspiele.
Auch die Mannschaften aus Bulgarien, Italien, Japan Mexiko und Tschechien
kämpfen in Münster um die
Qualifizierung für die weiteren Runden. Den Spielplan finden Surfer im Netz
genauso wie die Möglichkeit online Eintrittskarten für die WM zu kaufen.
Die Preise sind unter dem Stichwort "Besucherservice / Tickets" verzeichnet.
Bis zum Finale in Berlin am 15. September sind auch Bremen, Dresden Leipzig,
Riesa, Schwerin und Stuttgart Austragungsorte der WM. Ein Link zum
Deutschen Volleyballverband bietet viele weitere Informationen rund um den
Volleyball und die WM in den anderen Austragungsorten.
Alle News zur Volleyball-WM in Münster werden auf der ersten Seite aktuell ins Netz gestellt, so dass die Fans immer auf dem Laufenden sind. Zusätzliche Infos zur Stadt Münster und viele schöne Fotos zum "Gucken und Drucken" runden das Angebot ab.
Schon 10 000 Tickets verkauft
Münster. (SMS) Für die
Volleyball-Weltmeisterschaft der Frauen 2002 in der Halle Münsterland läuft
der Kartenvorverkauf weiterhin hervorragend. Rund zwei Monate vor dem
ersten Spieltag am 30. August ist die Schallmauer von 10 000 verkauften
Tickets durchbrochen worden. Besonders gefragt ist der zweite Spieltag am Samstag,
31. August. Für den gibt es nur noch Tickets über das
Dauerkartenkontingent.
Da der Kartenvorverkauf bundesweit
läuft, sollten sich Volleyballfans aus der Region Münster nicht auf die
Tageskartenkassen verlassen, sondern sich frühzeitig an die bekannten
Vorverkaufsstellen wenden. Infos zu Tickets und Preisen gibt es auch auf den
Internetseiten zur Volleyball-WM in Münster unter www.volleyball-wm-2002.de.
| Hamburg - Smash-News |
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Sonntag. 30. Juni 2002 |
Kozuch/Knabe-Paulsen
und Clauberg/Kook holen Titel
Hamburg
B-Jugendmeisterschaften im Beach-Volleyball
Bei den Hamburger
Meisterschaften der B-Jugend konnte sich Ausrichter Andreas Wurche von Grün-Weiß
Eimsbüttel über einen regenfreien Veranstaltungstag freuen. Bei den Mädchen
sicherten sich Margarethe „Kusia“ Kozuch (CVJM Hamburg) und Anja
Knabe-Paulsen (TSV Schwarzenbek) und bei den Jungen Vivian Clauberg und Oliver
Kook (SC Norderstedt) die Titel.
Bei den Mädchen
dominierten „Kusia“ Kozuch und Anja Knabe-Paulsen das Turnier und gelangten
ohne Satzverlust ins Finale. Auch hier konnten sie sich mit 15:7 und 16:14 (nach
8:1 Führung) gegen Lena Brügge und Svea Ress (VG Elmshorn) letztlich sicher
durchsetzen. Das Spiel um Platz 3 entschieden Christina Hörig und Helena Mayer
(TSV Schwarzenbek) gegen Anna Peters und Juliane Lüning (VC NAL) für sich.
Bei den Jungen sorgten
Florian Ellwanger und Jared Grigoleit (Eimsbüttler TV/SC Norderstedt) im
Halbfinale für eine kleine Überraschung, als sie die favorisierten Philipp
Kerl und Steohan Radke (VC NAL) mit 9:15, 15:13 und 15:9 niederkämpften. Der
kampflose dritte Platz für Kerl/Radke wegen Aufgabe von Nicolas Fahl/Tobias
Kook (SC Norderstedt) wegen einer Rückenverletzung von Kook war da kein Trost.
Im Finale trafen
Ellwanger/Grigoleit auf die Favoriten Oliver Kook und Vivian Clauberg vom SC
Norderstedt, die sich schon in der Vorrunde nur dank der besseren Spielpunkte
(28:26) gegen Ellwanger/Grigoleit durchsetzen konnten. Und auch das Finale wurde
ein spannendes und umkämpftes Match, das letztlich Vivian Clauberg und Oliver
Kook mit 15:13 und 15:12 gewinnen konnten.
Peter Neese
Die
Platzierungen
B-Jugend
weiblich
1. Anja Knabe-Paulsen/Margarethe Kozuch TSV Schwarzenbek/CVJM Hamburg
2. Lena Brügge/Svea Ress
VG Elmshorn
3. Christina Hörig/Helena Mayer
TSV Schwarzenbek
4. Anna Peters/Juliane Lüning
VC NAL
5. Kristin Lange/Bettina Teegen
VC NAL
6. Christine Wagner/Carina Parnow
VG Elmshorn
7. Marie Danker/Janina Bentien
VC NAL
8. Anna Baja/Kerstin Ellwanger
VC NAL/Eimsbüttler TV
9. Franziska Erhardt/Sonja Heydorn
Oststeinbeker SV
B-Jugend
männlich
1. Vivian Clauberg/Oliver Kook
SC Norderstedt
2. Florian Ellwanger/Jared Grigoleit
Eimsbüttler TV/SC Norderstedt
3. Philipp Kerl/Stephan Radke
VC NAL
4. Nicolas Fahl/Tobias Kook
SC Norderstedt
5. Daniel Gohert/Julian Hehemann
VfL Geesthacht
6. Malte Rieger/Fabian Heber
Eimsbüttler TV
7. Hannes Pitsch/Fabian Lampe
VC NAL
| Deutschland - Der Neue Tag |
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Sonntag. 30. Juni 2002 |
Auf
Einladung des Kanzlers zum Finale
Gerd Schönfelder fliegt
nach Yokohama: "Wahnsinn"
Kulmain/Yokohama.
(af) Einmal rund um den halben Globus jetten, die Atmospähre eines WM-Finales
miterleben und das deutsche Team als möglichen Weltmeister feiern - der Traum
eines jeden Fußballfans geht für Gerd Schönfelder in Erfüllung.
Auf
Einladung von Bundeskanzler Gerhard Schröder gehört der Behindertensportler
aus Kulmain zur deutschen Polit- und Sportprominenz, die am Samstag nachmittag
ab Köln mit einem Luftwaffen-Airbus gen Yokohama abhebt. Schönfelder:
"Das ist Wahnsinn und purer Stress. Aber ich freue mich riesig."
Der
Anruf aus dem Bundeskanzleramt kam am späten Mittwochabend völlig unerwartet.
"Ein Staatsbeamter hat mich gefragt, ob ich mir das WM-Endspiel ansehen
will. Und da habe ich natürlich sofort ja gesagt", schildert der mehrfache
Paralympics-Goldmedaillengewinner die Umstände der Einladung. Langes Überlegen
war nicht angesagt, denn "eine solche Chance bekomme ich so schnell nicht
wieder. Das ist ja etwas total Außergewöhnliches, das man sich nicht entgehen
lassen kann."
Der
Kulmainer befindet sich beim Kurztrip nach Fernost in bester Begleitung. Der
Kanzler, der vom Weltwirtschaftsgipfel in Kanada nach Japan anreist, wird sich
zwar nicht an Bord der Airbus-Maschine befinden, dafür aber hochrangige
Politiker wie Innenminister Otto Schily oder Ex-Außenminister Klaus Kinkel. Mit
dabei sind auch einstige Fußball-Größen wie Uwe Seeler (ein Duzfreund Schröders),
Georg Schwarzenbeck (Weltmeister 1974) oder Horst Eckel (einer der noch lebenden
Helden von Bern). Mit Elmar Sommer, Kapitän der deutschen
Volleyball-Nationalmannschaft, hat ein weiterer Behindertensportler eine
Einladung für den Kurztrip erhalten.
Yokohama
statt Windischeschenbach: Für den ultimativen Endspielkick wird Schönfelder
schweren Herzens auf die Panorama-Tour der Radsportler verzichten. Statt am
Sonntag 230 Kilometer lang rund um den Oberpfälzer Wald in die Pedalen zu
treten, will der "Gold-Gerd" nun zur gleichen Zeit die DFB-Kicker
notfalls 120 Minuten lang bis zum WM-Triumph anfeuern.
Dabei
hat er bislang noch kein einziges Länderspiel in einem Stadion verfolgt.
"Bei den Bayern oder dem Club war ich natürlich schon, aber bei der
Nationalelf habe ich bislang nur vor dem Fernsehen mitgefiebert." Sein Tipp
ist aller Ehren wert: "Wir gewinnen 2:1 und bringen den Pott beim Rückflug
am Montag mit nach Hause."
| Deutschland - Renault Beach Cup-/Smash-News |
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Sonntag. 30. Juni 2002 |
Spannung
total: Gau/Slacanin in Top-Form!
Canadier überzeugen durch Beach-Volleyball der Spitzenklasse
Ergebnisse
der Frauen: Reinink/Venghaus, Freytag/Stoof, Engel/Wendisch und
Kerl/Sagert im Halbfinale
Männer: Gau/Slacanin, Mielenz/Sonnenbichler und Sander/Schulz bereits im
Halbfinale – Huth/Tacke und Cadieux/MacKay kämpfen morgen um den Einzug
Kiel
zeigte sich am Samstag von seiner schönsten Seite: nach einem windig-kalten
Vormittag, klarte es gegen Nachmittag auf und der zweite Spieltag des Renault
Beach Cup Kiel konnte bei strahlend schönem Wetter und einem begeisterten
Publikum stattfinden.
Obwohl
es das erste gemeinsam gespielte Turnier in diesem Jahr war, zeigten die
Routiniers Martina Stoof und Gabriele Freytag eine gewohnt professionelle Leistung
und schafften den Einzug ins Halbfinale ohne Spielverlust. Die Berlinerinnen treten
morgen im Halbfinale gegen das Team Kerl/Sagert an. Letztere waren heute
ebenfalls gut in Form: Erst in ihrer dritten Begegnung gegen Reinink/Venghaus mussten
sie sich in zwei Sätzen mit jeweils knappen 19:21 geschlagen geben. Den Platz
im Halbfinale erkämpften sie sich jedoch anschliessend in der Losers Round.
Die
Elmshorner Qualifikantinnen Svea Brügge und Anneke Voss unterlagen gegen die an
4 gesetzten Reinink/Venghaus (USC Münster) mit 7:15 und 6:15, anschließend
gegen Bethke/Matthießen (Wiker SV) etwas unglücklich mit 15:17 und 10:15 und
belegten Platz 13.
Bei
den Männern erreichten Stefan Nickel und Matthias Nupnau (SV Friedrichsgabe)
den 17. Rang, Rüdiger Strosik und Mirko Suhren (Oststeinbeker SV/Eimsbüttler
TV) wurden ebenso wie Gregor Rolinski (tus Berne) mit Morten Klein (Adler Kiel)
Neunte.
Bei
den Männern steigerte sich die Spannung heute kontinuierlich: Durch ein
verpasstes erstes Spiel (aufgrund einer Autopanne) rutschte das kanadische Team
Cadieux/McKay direkt in die Losers Round ab. Die Profi-Spieler liessen sich
jedoch nicht beirren und erkämpften sich nach ihrer Ankunft den Weg zurück bis
ins Viertelfinale. Morgen früh treten sie gegen Huth/Tacke um den Einzug ins
Halbfinale an.
In
guter Form präsentierte sich heute auch das Team Sander/Schulz. Mit
konzentriertem Spiel und exakt platzierten Angriffen beförderten sie die
Lokalmatadoren Klein/Rolinski in
einem Dreisatz-Spiel in die Losers Round. Allerdings
fanden auch Sander/Schulz heute ihren Meister – und zwar in Gestalt von Gau/Slacanin.
Die beiden charismatischen Spieler glänzten heute nicht nur mit ausgesprochen
guter Laune, sondern auch mit einem perfekten Zusammenspiel und scharfen
Schmetterbällen. Das bescherte ihnen den Einzug ins Halbfinale ohne
Spielverlust, während Sander/Schulz den Umweg über die Losers Round nehmen
mussten.
Hochspannung
ist also bei den Finalspielen morgen garantiert! Aufgrund des Fussball-WM
Finales beginnen die Renault Beach Cup Finale morgen bereits um 10 Uhr!
Spielbeginn für die Halbfinalsbegegnungen ist 8 Uhr.
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Sonntag. 30. Juni 2002 |
Dieckmann/Reckermann
im Beachvolley-Halbfinale
Essen -
Ungeschlagen und ohne Satzverlust haben die deutschen Meister Markus Dieckmann
und Jonas Reckermann (Schladern) bei den Volleyball-Beach-Masters in Essen das
Halbfinale erreicht.
Ebenfalls in der
Runde der letzten Vier stehen Jörg Ahmann/Axel Hager (Fellbach/Hamburg), die
sich nach hartem Kampf gegen Oliver Oetke und Andreas Scheuerpflug
(Grafing/Potsdam) durchsetzten und sich damit direkt für die Vorschlussrunde
qualifizierten.
Bei
den Frauen erreichten Judith Fleming/Claudia Frank (Leverkusen/Münster) und
Susanne Lahme/Danja Düsch Italien/Wilhelmshöhe) ungeschlagen das Halbfinale.
10 000 Besucher sorgten auf dem Kennedyplatz in Essen für tolle Stimmung.
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Sonntag. 30. Juni 2002 |
DVV-Team
ist wieder auf dem Boden der Tatsachen
Wieder
auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist die Herrenauswahl des Deutschen
Volleyball-Verbandes (DVV). Sie verlor am Freitagabend den zweiten
Weltliga-Vergleich gegen die Niederlande glatt mit 0:3 (22:25, 19:25, 27:29),
nachdem sie am Vortag das erste Spiel gegen den Olympiasieger von 1996 mit 3:1 für
sich entschieden hatte.
Vor der wiederum großen
Kulisse von 3400 Zuschauern in der Berliner Max-Schmeling-Halle steigerten sich
die Oranjes im Vergleich zum Vortag deutlich und sorgten jeweils Mitte der
ersten beiden Sätze für den entscheidenden Vorsprung zum Gewinn. Spannung kam
noch einmal im dritten Durchgang auf, aber die Mannschaft von DVV-Trainer
Stelian Moculescu konnte sechs Satzbälle nicht verwandeln und verlor noch mit
27:29. Das deutsche Team konnte lediglich in der Blockarbeit überzeugen, während
es in den anderen Spielelementen an der nötigen Sicherheit fehlte.
Die
nächsten beiden Begegnungen der Weltliga-Serie bestreitet die deutsche Auswahl
am 5. und 6. Juli in Kazan gegen Gastgeber Russland.
| Deutschland - Berliner Morgenpost |
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Sonntag. 30. Juni 2002 |
Weltliga-Auftakt:
Lob für Berliner Volleyballer
Die Namen Marco Liefke und Frank Dehne fielen immer wieder beim Auftakt der
Volleyball-Weltliga gestern und vorgestern zwischen Deutschland und den
Niederlanden in der Max-Schmeling-Halle. 3:1 gewann die Auswahl von
Bundestrainer Stelian Moculescu das erste Spiel vor 3200 Zuschauern gegen den
Olympiasieger von 1996 überraschend (das zweite Spiel war bei Redaktionsschluss
dieser Ausgabe noch nicht beendet).
Die beiden Spieler des
SC Charlottenburg hatten dabei alle Skeptiker überzeugt und sogar von Hollands
Nationalcoach Bert Goedkoop Lob erhalten: «Wir hatten Schwierigkeiten mit den
gefährlichen Lobs von Dehne und vor allem mit Liefke, dem besten deutschen
Spieler.» Es war beeindruckend zu sehen, wie Dehne die Bälle verteilte und
Liefke mit seinen Gewaltschlägen über den Block punktete.
Das war nicht immer so.
Vergangenes Jahr, als die deutsche Auswahl in der Eliteliga zwölf Niederlagen
in Folge kassierte, wurden dem 26-jährigen Zuspieler Dehne und Diagonalspieler
Liefke (27) unprofessionelles Verhalten und daraus resultierend ein Mangel an
Fitness vorgeworfen. «Dieses Jahr aber haben die beiden mehr gearbeitet und
sind viel besser in Form», sagte Nationalcoach Moculescu, der in den Partien
einen weiteren Akteur des SCC das Vertrauen schenkte: Vincent Lange.
Der 28 Jahre alte
Libero wurde unlängst von Fachjournalisten zum besten deutschen Annahme- und
Abwehrspieler gewählt und bekam diesmal den Vorzug vor Frank Bachmann aus
Wuppertal. Er rutschte in seiner Heimatstadt in die Rolle des
Publikumslieblings. Seine spektakulären Aktionen begeisterten bislang aber nur
die Zuschauer, denn auf dem Libero-Posten sieht Moculescu noch immer Schwächen:
«Wir müssen weiter nach der Optimallösung suchen.»
jru
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Sonntag. 30. Juni 2002 |
Masters
in Essen - Der Samstag
Flemig/Frank bezwingen Ahmann/Vollmer
Als erstes Damenteam haben sich Judith Flemig und Claudia Frank für das morgige Halbfinale qualifiziert. Die beiden Münsteranerinnen besiegten überraschend klar Andrea Ahmann und Jana Vollmer in zwei Sätzen (21:18, 21:17). Und auch Susanne Lahme und Danja Müsch haben den Einzug ins Halbfinale perfekt gemacht. Sie bezwangen Helke Claasen und Judith Deister in zwei Sätzen (21:15, 21:19).
Wie
bereits in Kiel haben sich auch in Essen die Veranstalter darauf geeinigt, die
Finalspiele der Damen und Herren aufgrund der Fußball-WM vorzuziehen. So werden
die letzten Halbfinalteilnehmer bereits ab 8 Uhr in der Früh ermittelt. Die
Halbfinals der Damen beginnen um 9.15 Uhr, die der Herren um 10 Uhr, die Finalspiele
um 11 bzw. um 12 Uhr. Danach können alle Beteiligten in Ruhe den Deutschen in
Yokohama die Daumen drücken.
Dieckmann/Reckermann und Ahmann/Hager im Halbfinale
Markus Dieckmann und Jonas Reckermann haben als erstes Herrenteam den Einzug ins Halbfinale klar gemacht. Die beiden besiegten ihre Trainingspartner Tom Hikel und Marvin Polte in zwei Sätzen. Vor allem im ersten Satz wurde kein Ball verloren gegeben, doch zwei unglückliche Bälle von Marvin Polte liessen die beiden Bottroper in Rückstand geraten. Zwar konnten Marvin und Tom noch einmal aufholen, doch Markus und Jonas ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und gewannen mit 21:18 und 21:13. "Wir wollten sie nur in Sicherheit wiegeln", so Marvin Poltes Kommentar nach der Niederlage.
Dem wollten Jörg Ahmann und Axel in nichts nachstehen. Die beiden Routiniers bezwangen Oliver Oetke und Andreas Scheuerpflug, die nach einer Verletzungspause von Oliver Oetke zum ersten Mal in dieser Formation bei den beiden nationalen Wettbewerben aufliefen in drei Sätzen. Das fachkundige Essener Publikum war so vom dem Treiben auf dem Centre Court begeistert, dass kein Sitzplatz frei blieb.
Unterdessen ausgeschieden sind Julius Brink und Kjell Schneider.
Nachdem die beiden sich bereits in ihren ersten Spielen nicht in allerbester
Form präsentierten, setzte es nun gegen David Klemperer und Niklas Rademacher
eine klare 16:21, 14:21 Niederlage.
© 1999-2002 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel