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| Hamburg - Smash-News |
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Montag. 01. Juli 2002 |
Kusia
und Anja ohne Konkurrenz
Kozuch/Knabe-Paulsen
siegen auch bei A-Jugendmeisterschaften
Einen
Tag nach den Hamburger B-Jugendmeisterschaften im Beach-Volleyball fanden am
Sonntag im Schwarzenbeker Beachclub die Meisterschaften der A-Jugend statt. Bei
den Mädchen siegten Anja Knabe-Paulsen (TSV Schwarzenbek) und Margarethe („Kusia“)
Kozuch (CVJM Hamburg) und blieben dabei wie bei der B-Jugend ohne Satzverlust.
Bei den Jungen siegten Jan Ruhrig und Daniel Rohde (SC Norderstedt/Eimsbüttler
TV).
Ruhrig/Rohde
setzten sich auf dem Weg ins Finale gegen Hannes Pitsch/Mike Leonhardt (VC NAL),
Florian Ellwanger/Jared Grigoleit (Eimsbüttler TV/SC Norderstedt) sowie
Constantin und Nicolas Fahl (SC Norderstedt) jeweils mit 2:0 Siegen durch. Auch
im Halbfinale hatten sie gegen Philipp Kerl und Stephan Radke vom VC NAL beim
16:14 und 15:7 nur im ersten Durchgang Mühe, dann war der Widerstand der Gegner
gebrochen.
Im
Finale trafen die auch von Verbandstrainer Tim Braun favorisierten 17-jährigen
auf die B-Jugendmeister vom Samstag, Vivian Clauberg und Oliver Kook vom SC
Norderstedt, die auf dem Weg ins Finale wesentlich mehr zu kämpfen hatten, sich
gegen Kerl/Radke nur mit Mühe durchsetzen konnten und gegen Janis Jäger und
Andreas Stammer von der VG Elmshorn sogar eine 6:15, 15:10 und 8:15 Niederlage
einstecken mussten.
Doch
in den Überkreuzspielen qualifizierten sie sich durch einen hart erkämpften
15:12, 10:15, 15:12 Sieg über Ellwanger/Grigoleit doch noch für das
Halbfinale, in dem sie mit 16:14 und 15:10 erfolgreich Revanche an den
Elmshornern nehmen konnten.
Der
3. Platz ging kampflos an Philipp Kerl und Stephan Radke, da Janis Jäger und
Andreas Stammer wegen einer Verletzung passen mussten.
Im
Finale konnten sich Jan Ruhrig und Daniel Rohde mit 15:10 und 16:14 gegen das
SCN-Team durchsetzen. Allerdings gingen die Zuschauer im zweiten Satz lange von
einem dritten Durchgang aus, doch eine 12:8 Führung reichte Clauberg/Kook nicht
zum Satzausgleich. Rohde/Ruhrig spielten ruhig und konzentriert ihr Spiel weiter
und konnten nach einem Ausgleich zum 12:12 auch noch einen Satzball abwehren,
bevor sie den ersten Matchball verwandelten.
Zu
einer einseitigen Angelegenheit entwickelten sich die Meisterschaften der
weiblichen A-Jugend. Anja Knabe-Paulsen und „Kusia“ Kozuch (TSV
Schwarzenbek/CVJM Hamburg) machten dort weiter, wo sie am Samstag bei der
B-Jugend aufgehört hatten und dominierten ihre Gegnerinnen nach Belieben. Weder
in den vier Spielen der Vor- und Zwischenrunde noch im Halbfinale gegen
Christina Rilitz und Kim Weber (VC NAL) erreichten ihre Gegner in einem Satz
eine zweistellige Punktezahl.
Im
Finale trafen die beiden auf die Elmshornerinnen Sarah Hoppe und Franziska Hömke,
die sich im Halbfinale gegen Lena Brügge und Svea Ress, ebenfalls VG Elmshorn,
durchsetzen konnten. Zuvor schon hatten sie die hoch gehandelten Johanna Barg
und Svea Beyer vom CVJM in der Zwischenrunde ausschalten können. Das Spiel um
Platz 3 entschieden Christina Rilitz und Kim Weber mit 16:14 und 15:8 gegen Brügge/Ress
für sich.
Auch
im Finale ließen Anja Knabe-Paulsen nichts anbrennen, spielten auch trotz hoher
Führung konsequent durch, holten sich letztlich mit 15:6 und 15:6 das Double
und die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften. Und nach zwei so überlegen
gestalteten Meisterschaften bekannte Anja Knabe-Paulsen: „Eigentlich wäre ich
zu den Meisterschaften schon in den USA, aber irgendwie kriegen wir das
schon hin, wir wollen natürlich bei der DM spielen.“
Peter
Neese
Die
Platzierungen
A-Jugend weiblich
| 1. Anja Knabe-Paulsen/Margarethe Kozuch | TSV Schwarzenbek/CVJM Hamburg |
| 2. Sarah Hoppe/Franziska Hömke | VG Elmshorn |
| 3. Christina Rilitz/Kim Weber | VC NAL |
| 4. Lena Brügge/Svea Ress | VG Elmshorn |
| 5. Christina Hörig/Helena Mayer | TSV Schwarzenbek |
| 5. Johanna Barg/Svea Beyer | CVJM Hamburg |
| 7. Christinae Wagner/Carina Parnow | VG Elmshorn |
| 7. Annika Schween/Stefanie Reimers | SC Vier- und Marschlande |
| 7. Annika Reiss/Stefanie Burzlaff | TSV Schwarzenbek |
A-Jugend männlich
| 1.Jan Ruhrig/Daniel Rohde | SC Norderstedt/Eimsbüttler TV |
| 2. Vivian Clauberg/Oliver Kook | SC Norderstedt |
| 3. Philipp Kerl/Stephan Radke | VC NAL |
| 4. Janis Jäger/Andreas Stammer | VG Elmshorn |
| 5. Florian Ellwanger/Jared Grigoleit | Eimsbüttler TV/ SC Norderstedt |
| 5. Constantin Fahl/Nicolas Fahl | SC Norderstedt |
| 7. Mike Leonhardt/Hannes Pitsch | VC NAL |
| 7. Fabian Lampe/Johannes Student | VC NAL |
| Deutschland - AOL-Newsbote |
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Montag. 01. Juli 2002 |
Volleyballer
mit Sieg und Niederlage
Russland erster Spitzenreiter
Berlin - Wunder brauchen längere Zeit. Diese Aussage von Bundestrainer Stelian Moculescu hat für die deutschen Volleyballer nach ihrem Weltliga-Start mit einem Sieg und einer Niederlage gegen Atlanta-Olympiasieger Niederlande seine Gültigkeit. Der Superleistung beim 3:1-Sieg folgte in der Berliner Max-Schmeling-Halle eine 0:3 (22:25, 19:25, 27:29)-Niederlage im 1000. Länderspiel, in dem nicht an die starke Leistung vom Vortag angeknüpft werden konnte. Quittung war die insgesamt 624. Niederlage bei bisher 376 Siegen seit 1956.
Erster
Spitzenreiter in Gruppe C ist der Olympia-Zweite und EM-Dritte Russland nach
zwei Siegen (3:0 und 3:2) über Kuba. Die Russen sind am Freitag und Samstag in
Kasan der deutsche Gegner und für Moculescu "außer Reichweite". Eine
Woche später wird in Havanna gegen Kuba gespielt, das sechs Akteure ersetzen
muss, die im Dezember des Vorjahres ein Turnier in Belgien dazu nutzten, sich
nach Italien abzusetzen. Der Weltverband FIVB hat diese Spieler für zwei Jahre
gesperrt, sofern sie keine Transfergenehmigung des Heimatverbandes
erhalten, was bisher nicht passiert ist.
Für das deutsche Team ist der erste Weltligasieg nach zwölf Niederlagen im Vorjahr ein Erfolgserlebnis auf dem weiteren Weg, der die Olympia-Teilnahme 2004 in Athen zum Hauptziel hat. "Wir wollen nicht nur olympisch sein, wenn wir Gastgeber sind wie 1972", sagte der Coach. Die Weltliga und die EM im kommenden Jahr im eigenen Land dienen dieser Vorbereitung. Dazu sollen Männer und Frauen, die in diesem Jahr auch WM-Gastgeber sind, möglichst ein Olympia-Qualifikationsturnier vor eigenem Publikum bekommen. "Ohne Heimvorteil ist eine Olympia-Qualifikation nicht möglich", denkt Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV). Die Frauen holten das Olympia-Ticket für 1996 und 2000 jeweils in Bremen.
Als einen
"Schritt nach vorne" bewertet Moculescu die Spiele gegen das
routinierte Team der Niederlände vor über 6700 Zuschauern. "Wir haben
unglücklich gespielt und konnten unsere Leistung nicht so abrufen wie gestern
beim Sieg", urteilte er nach der Niederlage. Sein Team sei übermotiviert
gewesen und mit dem Druck, die Leistung bestätigen zu müssen, nicht fertig
geworden. Der in Italien spielende Kapitän Stefan Hübner sah die Ursachen für
die Niederlage "ganz eindeutig bei uns selbst". "Wir haben es
nicht geschafft, als Team auf dem Level von gestern zu spielen. Schade, es war
mehr drin", urteilte er. Solche Leistungen wie beim Sieg zu bestätigen, müsse
in
Zukunft der "nächste Schritt" sein.
Der deutschen
Mannschaft fehlte diesmal die Präzision bei den Sprungaufschlägen sowie die
Abstimmung in Angriff und Abwehr. Zu viele Missverständnisse führten außerdem
zu leichten Fehlern. Ganz bitter verlief der dritte Satz, in dem mit hoher
Kampfmoral ein 0:4-Rückstand in eine Führung von 11:8 und 20:15 verwandelt
wurde, nach dem 24:20 aber fünf Satzbälle nicht genutzt werden konnten.
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Montag. 01. Juli 2002 |
Einwohnerzahl
am "BJK-Wochenende" verdoppelt
Volleyballer
von 106 Teams gingen beim größten Mixedturnier der Region ans Netz
Ganzlin Es
ist schon gigantisch, was die Ganzliner auf die Beine stellen, wenn sich der
630-Seelen-Ort in ein Mekka der Volleyballfreunde verwandelt und sich die
Einwohnerzahl am Wochenende des "BJK-Turnieres" quasi mehr als
verdoppelt.
Zum
neunten Mal lud der Ganzliner SV zu diesem Volleyballturnier ein. Wieder kamen
über 100 Teams und ermittelten in drei Leistungsklassen und im Beachvolleyball
ihre Besten.
Als
die Sportlerinnen und Sportler am Freitagabend anreisten, hatten die ca. 120
Helfer um den Organisationsstab des Turnieres bereits zwei Wochen an der
unmittelbaren Vorbereitung der Veranstaltung gewirkt: Die 26 Spielfelder mussten
aufgebaut, das Festzelt errichtet, die Versorgung der fast 1000 Teilnehmer und Gäste
gesichert werden. Die Zeltplätze im Dorf und am Strand wurden hergerichtet, die
beiden Abendveranstaltungen wurden vorbereitet und nicht zuletzt die
Wettkampfunterlagen für einen reibungslosen Ablauf des sportlichen Teiles
wurden erstellt.
Sogar
der Kindergarten des Dorfes hatte am Wochenende geöffnet. Die Erzieherinnen kümmerten
sich um die Sprössling der Spielerinnen, wenn diese ans Netz mussten.
In
der Nacht zum Sonnabend fand der erste Sportlerball statt und fast nahtlos
griffen die Volleyballer am Morgen ins Turniergeschehen ein. Dem Weckruf durch
den Lübzer Fanfarenzug, folgte die Eröffnung durch den Ganzliner Bürgermeister
Jochen Koch und eine gemeinsame Erwärmung der Teilnehmer mit zwölf Damen der
Stepaerobic-Gruppe des GSV. Als Gast begrüßten die Sportler Brauerei-Chef
Hubert Getzien, der für zwei Siegerteams einen Preis in Aussicht stellte, nämlich
den Besuch eines Spieles der Volleyball-Weltmeisterschaft, die im September u.
a. in Schwerin stattfindet.
Dann
begannen die Turnierspiele in den Leistungsgruppen: ab Bezirksklasse,
Freizeitklasse und Bierklasse auf 22 Rasenfeldern sowie im Beachvolleyball auf
vier Sandplätzen.
An
beiden Turniertagen waren ab 13 Uhr die Fernseher im Festzelt dicht umlagert, um
die Fußball-WM zu verfolgen und am Kuchenbüffett, organisiert von den
Gymnastikfrauen der Sportvereins, herrschte ständig Andrang. Mehr als 50 Kuchen
und Torten brachten die Hobbybäckerinnen unter die Leute und gestern Nachmittag
wurde noch das Waffeleisen angeheizt.
Die
weiteste Anreise hatte die Volleyballtruppe aus Den Haag (Holland), deren
Spieler dem dortigen Automobilclub (ANWB) angehören. Als Gastgeschenk überreichte
der Vereinschef des Ganzliner SV, Werner Plischkaner, dem Team orange Trikots
mit dem Aufdruck "in Ganzlin sind wir dabei", als "Trost" für
die Abwesenheit der Holländer bei der Fußball-WM. Die Den Haager Volleyballer
kamen übrigens zum neunten Mal nach Ganzlin, sind also von der Geburtsstunde
des Turnieres an dabei.
Nach
dem ersten Wettkampftag quoll das Festzelt beim abendlichen Sportlerball fast über.
Neben der Discothek "Arno", spielte die Band "Yessey" zum
Tanz und eine Stunde vor Mitternacht wurde es schottisch mit dem Ganzliner Männerballett.
Gestern
Vormittag wurden die Platzierungs- und Finalspiele fortgesetzt. In der
leistunsstärksten Spielklasse siegten die Sternschnuppen aus Potsdam, bei der
Freizeitklasse lag am Ende Banzkow auf Rang eins. Und in der
"Bierklasse" siegten die Gastgeber vom GSV I.
Den
Umweltpokal erhielten die beiden Teams von Eintracht Innova Berlin, die bereits
am Donnerstag anreisten und in der Freizeitklasse spielten..
Der
Ganzliner SV dankt den Teilnehmern für die fairen Spiele sowie seinen
Mitgliedern, der Gemeinde und der Freiwilligen Feuerwehr Ganzlin, der
Polizeistation Plau und der Parchim Wacht für ihre Unterstützung sowie den Bürgern
Ganzlins für ihr Verständnis.
Thomas Zenker
| Deutschland - DVV-News |
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Montag. 01. Juli 2002 |
Oliver
Oetke mit glänzendem Comeback !
Die „Alten“ bestimmten das Geschehen !
Essen, 30.06.2002. Die Sportbegeisterten Essener Zuschauer füllten auch am Finaltag die Ränge und sahen spannende Halbfinal- und Finalspiele auf dem Center Court. Insgesamt 17.000 Zuschauer waren an den drei Tagen an den Courts auf dem Kennedyplatz.
Oliver Oetke (Grafing) feierte nach fünfwöchiger Verletzungspause ein glänzendes Comeback. Beim ersten Vodafone Masters, das er in dieser Saison mit Partner Andreas Scheuerpflug (Potsdam) spielte, reichte es gleich zum Turniersieg. Im Finale trafen sie auf Jörg Ahmann und Axel Hager (Fellbach/Hamburg), gegen die sie im Viertelfinale Tags zuvor noch unterlagen. Nach 38 Minuten Spielzeit und pünktlich zum Anpfiff des Weltmeisterschaftsfinales um 13.00 Uhr verwandelte Oliver Oetke den Matchball mit seinem Angriffsschlag. Ein Zweisatzsieg (21:18, 21:14) den Oliver Oetke bei der Siegerehrung mit dem Wunsch verband, das Deutschland zum vierten mal Weltmeister wird.
Die
unterlegenen Jörg Ahmann und Axel Hager erreichten mit dem zweiten Platz die
beste Platzierung in diesem Jahr, warten aber immer noch auf einen Turniersieg
bei den Vodafone Masters seit ihrem Erfolg in Essen 1999.
Den dritten Platz belegten Markus Dieckmann und Jonas Reckermann (beide
Schladern). Sie gewannen kampflos gegen Thomas Hikel und Marvin Polte (Bottrop/München),
die verletzungsbedingt nicht zum kleinen Finale antreten konnten.
Im
Finale der Damen freuten sich Janine Ast und Peggy Küttner (beide Dresden) über
den zweiten Turniersieg bei einem Vodafone Masters ihrer Karriere. Nach dem
Erfolg im Jahre 2000 in Essen konnten sie diesen Erfolg wiederholen. „Wir
waren uns nicht sicher, in Essen überhaupt in der starkbesetzten Qualifikation
anzutreten – sind aber super glücklich, jetzt auf dem Siegerpodest ganz oben
zu stehen“, so Peggy Küttner bei der Siegerehrung.
| Deutschland - Renault Beach Cup-News |
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Montag. 01. Juli 2002 |
Mielenz/Sonnenbichler
gewinnen Beach Cup in Kiel
Frauen:
Die jungen Mütter Freytag/Stoof holen sich den Titel!
Ergebnisse
der Frauen: 1. Platz: Freytag/Stoof, 2. Platz: Engel/Wendisch, 3. Platz:
Reinink/Venghaus
Männer: 1. Platz: Mielenz/Sonnenbichler, 2. Platz:
Cadieux/MacKay, 3. Platz: Sander/Schulz
Ein
Netzroller von Christopher Sonnenbichler entschied letztlich die
nervenaufreibende Begegnung zwischen Cadieux/MacKay und Mielenz/Sonnenbichler.
Nach einem denkbar knapp verlorenen ersten Satz (24:26), gelang den Kanadiern
Cadieux/MacKay der Ausgleich im
zweiten Satz (21:16). Im dritten und alles entscheidenden Satz lieferten sich
die beiden Teams einen hochspannenden
Schlagabtausch
am Netz – die Schmetterprofis Jamie Mac Kay auf der einen Seite und
Christopher Sonnenbichler schienen sich gefunden zu haben. Nach mehreren
Punkte-Gleichständen, musste beim 15:14 für Mielenz/Sonnenbichler
ausgerechnet ein Netzroller die Partie entscheiden – mit 16:14 gewannen
Mielenz/Sonnenbichler den Renault Beach Cup in Kiel!
Gau/Slacanin,
gestern im Hauptfeld nicht zu schlagen, zeigten heute morgen eine sensationelle
Leistung im Halbfinalsspiel gegen Cadieux/MacKay und unterlagen nur knapp mit
19:21, 21:19 und 13:15. Enttäuscht
von der Niederlage, konnten sie in der darauffolgenden Begegnung
mit Sander/Schulz nicht mehr zu ihrer vollen Spielstärke zurückfinden und mussten
sich nach einem 18.21 und 17:21 mit einem vierten Platz begnügen.
Bei den Frauen trat ein, was sich gestern bereits abzeichnete: die Berlinerinnen Stoof/Freytag holten sich den Titel! Allerdings nicht ohne Gegenwehr: das Nachwuchsteam Engel/Wendisch startete die Partie mit vollem Einsatz und überzeugend professionellem Zuspiel. Dementsprechend konnten die Dresdnerinnen den ersten Satz mit 21:17 für sich entscheiden. Die turniererfahrenen Spielerinnen Gabriele Freytag und Martina Stoof liessen sich jedoch nicht beirren – durch ihr ruhig-konzentriertes Spiel schafften sie im zweiten Satz den Ausgleich mit 21:15. Und auch im dritten Satz behielt das erfahrene Team die Oberhand: Mit 21:17 wurden Freytag/Stoof verdiente Siegerinnen des Renault Beach Cup Kiel!
| Hamburg - Smash-News |
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Montag. 01. Juli 2002 |
Beim sonntäglichen Frauen-B-Turnier am GWE-Strand ging es nach ausgedehnter und launiger Fußball-WM-Pause nur langsam wieder mit dem Turnier weiter. Es siegten letztlich Nicole Meier und Kirstin Werner vom Gastgeber Grün-Weiß Eimsbüttel vor Tanja Sander und Christiane Hansen (VG Elmshorn) und Susanne Norcin und Corinna Richter vom Altonaer TSV.
© 1999-2002 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel