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Montag, 01. Juli 2002 

Kusia und Anja ohne Konkurrenz
Volleyballer mit Sieg und Niederlage
Einwohnerzahl am "BJK-Wochenende" verdoppelt
Oliver Oetke mit glänzendem Comeback !
Mielenz/Sonnenbichler gewinnen Beach Cup in Kiel
Hamburger Beach-Ergebnisse

Juni 2002

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Mai 2002

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Hamburg - Smash-News

Montag. 01. Juli 2002

Kusia und Anja ohne Konkurrenz

Kozuch/Knabe-Paulsen siegen auch bei A-Jugendmeisterschaften

Einen Tag nach den Hamburger B-Jugendmeisterschaften im Beach-Volleyball fanden am Sonntag im Schwarzenbeker Beachclub die Meisterschaften der A-Jugend statt. Bei den Mädchen siegten Anja Knabe-Paulsen (TSV Schwarzenbek) und Margarethe („Kusia“) Kozuch (CVJM Hamburg) und blieben dabei wie bei der B-Jugend ohne Satzverlust. Bei den Jungen siegten Jan Ruhrig und Daniel Rohde (SC Norderstedt/Eimsbüttler TV).

Ruhrig/Rohde setzten sich auf dem Weg ins Finale gegen Hannes Pitsch/Mike Leonhardt (VC NAL), Florian Ellwanger/Jared Grigoleit (Eimsbüttler TV/SC Norderstedt) sowie Constantin und Nicolas Fahl (SC Norderstedt) jeweils mit 2:0 Siegen durch. Auch im Halbfinale hatten sie gegen Philipp Kerl und Stephan Radke vom VC NAL beim 16:14 und 15:7 nur im ersten Durchgang Mühe, dann war der Widerstand der Gegner gebrochen.

Im Finale trafen die auch von Verbandstrainer Tim Braun favorisierten 17-jährigen auf die B-Jugendmeister vom Samstag, Vivian Clauberg und Oliver Kook vom SC Norderstedt, die auf dem Weg ins Finale wesentlich mehr zu kämpfen hatten, sich gegen Kerl/Radke nur mit Mühe durchsetzen konnten und gegen Janis Jäger und Andreas Stammer von der VG Elmshorn sogar eine 6:15, 15:10 und 8:15 Niederlage einstecken mussten.

Doch in den Überkreuzspielen qualifizierten sie sich durch einen hart erkämpften 15:12, 10:15, 15:12 Sieg über Ellwanger/Grigoleit doch noch für das Halbfinale, in dem sie mit 16:14 und 15:10 erfolgreich Revanche an den Elmshornern nehmen konnten.

Der 3. Platz ging kampflos an Philipp Kerl und Stephan Radke, da Janis Jäger und Andreas Stammer wegen einer Verletzung passen mussten.

Im Finale konnten sich Jan Ruhrig und Daniel Rohde mit 15:10 und 16:14 gegen das SCN-Team durchsetzen. Allerdings gingen die Zuschauer im zweiten Satz lange von einem dritten Durchgang aus, doch eine 12:8 Führung reichte Clauberg/Kook nicht zum Satzausgleich. Rohde/Ruhrig spielten ruhig und konzentriert ihr Spiel weiter und konnten nach einem Ausgleich zum 12:12 auch noch einen Satzball abwehren, bevor sie den ersten Matchball verwandelten.

Zu einer einseitigen Angelegenheit entwickelten sich die Meisterschaften der weiblichen A-Jugend. Anja Knabe-Paulsen und „Kusia“ Kozuch (TSV Schwarzenbek/CVJM Hamburg) machten dort weiter, wo sie am Samstag bei der B-Jugend aufgehört hatten und dominierten ihre Gegnerinnen nach Belieben. Weder in den vier Spielen der Vor- und Zwischenrunde noch im Halbfinale gegen Christina Rilitz und Kim Weber (VC NAL) erreichten ihre Gegner in einem Satz eine zweistellige Punktezahl.

Im Finale trafen die beiden auf die Elmshornerinnen Sarah Hoppe und Franziska Hömke, die sich im Halbfinale gegen Lena Brügge und Svea Ress, ebenfalls VG Elmshorn, durchsetzen konnten. Zuvor schon hatten sie die hoch gehandelten Johanna Barg und Svea Beyer vom CVJM in der Zwischenrunde ausschalten können. Das Spiel um Platz 3 entschieden Christina Rilitz und Kim Weber mit 16:14 und 15:8 gegen Brügge/Ress für sich.

Auch im Finale ließen Anja Knabe-Paulsen nichts anbrennen, spielten auch trotz hoher Führung konsequent durch, holten sich letztlich mit 15:6 und 15:6 das Double und die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften. Und nach zwei so überlegen gestalteten Meisterschaften bekannte Anja Knabe-Paulsen: „Eigentlich wäre ich  zu den Meisterschaften schon in den USA, aber irgendwie kriegen wir das schon hin, wir wollen natürlich bei der DM spielen.“

Peter Neese

Die Platzierungen

A-Jugend weiblich

1. Anja Knabe-Paulsen/Margarethe Kozuch    TSV Schwarzenbek/CVJM Hamburg
2. Sarah Hoppe/Franziska Hömke    VG Elmshorn
3. Christina Rilitz/Kim Weber    VC NAL
4. Lena Brügge/Svea Ress    VG Elmshorn
5. Christina Hörig/Helena Mayer    TSV Schwarzenbek
5. Johanna Barg/Svea Beyer    CVJM Hamburg
7. Christinae Wagner/Carina Parnow    VG Elmshorn
7. Annika Schween/Stefanie Reimers    SC Vier- und Marschlande
7. Annika Reiss/Stefanie Burzlaff    TSV Schwarzenbek

A-Jugend männlich

1.Jan Ruhrig/Daniel Rohde    SC Norderstedt/Eimsbüttler TV
2. Vivian Clauberg/Oliver Kook    SC Norderstedt
3. Philipp Kerl/Stephan Radke    VC NAL
4. Janis Jäger/Andreas Stammer    VG Elmshorn
5. Florian Ellwanger/Jared Grigoleit    Eimsbüttler TV/ SC Norderstedt
5. Constantin Fahl/Nicolas Fahl    SC Norderstedt
7. Mike Leonhardt/Hannes Pitsch    VC NAL
7. Fabian Lampe/Johannes Student    VC NAL

Deutschland - AOL-Newsbote

Montag. 01. Juli 2002

Volleyballer mit Sieg und Niederlage

Russland erster Spitzenreiter

Berlin - Wunder brauchen längere Zeit. Diese Aussage von Bundestrainer Stelian Moculescu hat für die deutschen Volleyballer nach ihrem Weltliga-Start mit einem Sieg und einer Niederlage gegen Atlanta-Olympiasieger Niederlande seine Gültigkeit. Der Superleistung beim 3:1-Sieg folgte in der Berliner Max-Schmeling-Halle eine 0:3 (22:25, 19:25, 27:29)-Niederlage im 1000. Länderspiel, in dem nicht an die starke Leistung vom Vortag angeknüpft werden konnte. Quittung war die insgesamt 624. Niederlage bei bisher 376 Siegen seit 1956.

Erster Spitzenreiter in Gruppe C ist der Olympia-Zweite und EM-Dritte Russland nach zwei Siegen (3:0 und 3:2) über Kuba. Die Russen sind am Freitag und Samstag in Kasan der deutsche Gegner und für Moculescu "außer Reichweite". Eine Woche später wird in Havanna gegen Kuba gespielt, das sechs Akteure ersetzen muss, die im Dezember des Vorjahres ein Turnier in Belgien dazu nutzten, sich nach Italien abzusetzen. Der Weltverband FIVB hat diese Spieler für zwei Jahre gesperrt, sofern sie keine Transfergenehmigung des Heimatverbandes
erhalten, was bisher nicht passiert ist.

Für das deutsche Team ist der erste Weltligasieg nach zwölf Niederlagen im Vorjahr ein Erfolgserlebnis auf dem weiteren Weg, der die Olympia-Teilnahme 2004 in Athen zum Hauptziel hat. "Wir wollen nicht nur olympisch sein, wenn wir Gastgeber sind wie 1972", sagte der Coach. Die Weltliga und die EM im kommenden Jahr im eigenen Land dienen dieser Vorbereitung. Dazu sollen Männer und Frauen, die in diesem Jahr auch WM-Gastgeber sind, möglichst ein Olympia-Qualifikationsturnier vor eigenem Publikum bekommen. "Ohne Heimvorteil ist eine Olympia-Qualifikation nicht möglich", denkt Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV). Die Frauen holten das Olympia-Ticket für 1996 und 2000 jeweils in Bremen.

Als einen "Schritt nach vorne" bewertet Moculescu die Spiele gegen das routinierte Team der Niederlände vor über 6700 Zuschauern. "Wir haben unglücklich gespielt und konnten unsere Leistung nicht so abrufen wie gestern beim Sieg", urteilte er nach der Niederlage. Sein Team sei übermotiviert gewesen und mit dem Druck, die Leistung bestätigen zu müssen, nicht fertig geworden. Der in Italien spielende Kapitän Stefan Hübner sah die Ursachen für die Niederlage "ganz eindeutig bei uns selbst". "Wir haben es nicht geschafft, als Team auf dem Level von gestern zu spielen. Schade, es war mehr drin", urteilte er. Solche Leistungen wie beim Sieg zu bestätigen, müsse in
Zukunft der "nächste Schritt" sein.

Der deutschen Mannschaft fehlte diesmal die Präzision bei den Sprungaufschlägen sowie die Abstimmung in Angriff und Abwehr. Zu viele Missverständnisse führten außerdem zu leichten Fehlern. Ganz bitter verlief der dritte Satz, in dem mit hoher Kampfmoral ein 0:4-Rückstand in eine Führung von 11:8 und 20:15 verwandelt wurde, nach dem 24:20 aber fünf Satzbälle nicht genutzt werden konnten.

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

Montag. 01. Juli 2002

Einwohnerzahl am "BJK-Wochenende" verdoppelt

Volleyballer von 106 Teams gingen beim größten Mixedturnier der Region ans Netz

Ganzlin Es ist schon gigantisch, was die Ganzliner auf die Beine stellen, wenn sich der 630-Seelen-Ort in ein Mekka der Volleyballfreunde verwandelt und sich die Einwohnerzahl am Wochenende des "BJK-Turnieres" quasi mehr als verdoppelt.

Zum neunten Mal lud der Ganzliner SV zu diesem Volleyballturnier ein. Wieder kamen über 100 Teams und ermittelten in drei Leistungsklassen und im Beachvolleyball ihre Besten.

Als die Sportlerinnen und Sportler am Freitagabend anreisten, hatten die ca. 120 Helfer um den Organisationsstab des Turnieres bereits zwei Wochen an der unmittelbaren Vorbereitung der Veranstaltung gewirkt: Die 26 Spielfelder mussten aufgebaut, das Festzelt errichtet, die Versorgung der fast 1000 Teilnehmer und Gäste gesichert werden. Die Zeltplätze im Dorf und am Strand wurden hergerichtet, die beiden Abendveranstaltungen wurden vorbereitet und nicht zuletzt die Wettkampfunterlagen für einen reibungslosen Ablauf des sportlichen Teiles wurden erstellt.

Sogar der Kindergarten des Dorfes hatte am Wochenende geöffnet. Die Erzieherinnen kümmerten sich um die Sprössling der Spielerinnen, wenn diese ans Netz mussten.

In der Nacht zum Sonnabend fand der erste Sportlerball statt und fast nahtlos griffen die Volleyballer am Morgen ins Turniergeschehen ein. Dem Weckruf durch den Lübzer Fanfarenzug, folgte die Eröffnung durch den Ganzliner Bürgermeister Jochen Koch und eine gemeinsame Erwärmung der Teilnehmer mit zwölf Damen der Stepaerobic-Gruppe des GSV. Als Gast begrüßten die Sportler Brauerei-Chef Hubert Getzien, der für zwei Siegerteams einen Preis in Aussicht stellte, nämlich den Besuch eines Spieles der Volleyball-Weltmeisterschaft, die im September u. a. in Schwerin stattfindet.

Dann begannen die Turnierspiele in den Leistungsgruppen: ab Bezirksklasse, Freizeitklasse und Bierklasse auf 22 Rasenfeldern sowie im Beachvolleyball auf vier Sandplätzen.

An beiden Turniertagen waren ab 13 Uhr die Fernseher im Festzelt dicht umlagert, um die Fußball-WM zu verfolgen und am Kuchenbüffett, organisiert von den Gymnastikfrauen der Sportvereins, herrschte ständig Andrang. Mehr als 50 Kuchen und Torten brachten die Hobbybäckerinnen unter die Leute und gestern Nachmittag wurde noch das Waffeleisen angeheizt.

Die weiteste Anreise hatte die Volleyballtruppe aus Den Haag (Holland), deren Spieler dem dortigen Automobilclub (ANWB) angehören. Als Gastgeschenk überreichte der Vereinschef des Ganzliner SV, Werner Plischkaner, dem Team orange Trikots mit dem Aufdruck "in Ganzlin sind wir dabei", als "Trost" für die Abwesenheit der Holländer bei der Fußball-WM. Die Den Haager Volleyballer kamen übrigens zum neunten Mal nach Ganzlin, sind also von der Geburtsstunde des Turnieres an dabei.

Nach dem ersten Wettkampftag quoll das Festzelt beim abendlichen Sportlerball fast über. Neben der Discothek "Arno", spielte die Band "Yessey" zum Tanz und eine Stunde vor Mitternacht wurde es schottisch mit dem Ganzliner Männerballett.

Gestern Vormittag wurden die Platzierungs- und Finalspiele fortgesetzt. In der leistunsstärksten Spielklasse siegten die Sternschnuppen aus Potsdam, bei der Freizeitklasse lag am Ende Banzkow auf Rang eins. Und in der "Bierklasse" siegten die Gastgeber vom GSV I.

Den Umweltpokal erhielten die beiden Teams von Eintracht Innova Berlin, die bereits am Donnerstag anreisten und in der Freizeitklasse spielten..

Der Ganzliner SV dankt den Teilnehmern für die fairen Spiele sowie seinen Mitgliedern, der Gemeinde und der Freiwilligen Feuerwehr Ganzlin, der Polizeistation Plau und der Parchim Wacht für ihre Unterstützung sowie den Bürgern Ganzlins für ihr Verständnis.

Thomas Zenker

Deutschland - DVV-News

Montag. 01. Juli 2002

Oliver Oetke mit glänzendem Comeback !

Die „Alten“ bestimmten das Geschehen !

Essen, 30.06.2002. Die Sportbegeisterten Essener Zuschauer füllten auch am Finaltag die Ränge und sahen spannende Halbfinal- und Finalspiele auf dem Center Court. Insgesamt 17.000 Zuschauer waren an den drei Tagen an den Courts auf dem Kennedyplatz.

Oliver Oetke (Grafing) feierte nach fünfwöchiger Verletzungspause ein glänzendes Comeback. Beim ersten Vodafone Masters, das er in dieser Saison mit Partner Andreas Scheuerpflug (Potsdam) spielte, reichte es gleich zum Turniersieg. Im Finale trafen sie auf Jörg Ahmann und Axel Hager (Fellbach/Hamburg), gegen die sie im Viertelfinale Tags zuvor noch unterlagen. Nach 38 Minuten Spielzeit und pünktlich zum Anpfiff des Weltmeisterschaftsfinales um 13.00 Uhr verwandelte Oliver Oetke den Matchball mit seinem Angriffsschlag. Ein Zweisatzsieg (21:18, 21:14) den Oliver Oetke bei der Siegerehrung mit dem Wunsch verband, das Deutschland zum vierten mal Weltmeister wird.

Die unterlegenen Jörg Ahmann und Axel Hager erreichten mit dem zweiten Platz die beste Platzierung in diesem Jahr, warten aber immer noch auf einen Turniersieg bei den Vodafone Masters seit ihrem Erfolg in Essen 1999.
Den dritten Platz belegten Markus Dieckmann und Jonas Reckermann (beide Schladern). Sie gewannen kampflos gegen Thomas Hikel und Marvin Polte (Bottrop/München), die verletzungsbedingt nicht zum kleinen Finale antreten konnten.

Im Finale der Damen freuten sich Janine Ast und Peggy Küttner (beide Dresden) über den zweiten Turniersieg bei einem Vodafone Masters ihrer Karriere. Nach dem Erfolg im Jahre 2000 in Essen konnten sie diesen Erfolg wiederholen. „Wir waren uns nicht sicher, in Essen überhaupt in der starkbesetzten Qualifikation anzutreten – sind aber super glücklich, jetzt auf dem Siegerpodest ganz oben zu stehen“, so Peggy Küttner bei der Siegerehrung.

Deutschland - Renault Beach Cup-News

Montag. 01. Juli 2002

Mielenz/Sonnenbichler gewinnen Beach Cup in Kiel

Frauen: Die jungen Mütter Freytag/Stoof holen sich den Titel!

Ergebnisse der Frauen: 1. Platz: Freytag/Stoof, 2. Platz: Engel/Wendisch, 3. Platz: Reinink/Venghaus
Männer: 1. Platz: Mielenz/Sonnenbichler, 2.
Platz: Cadieux/MacKay, 3. Platz: Sander/Schulz

Ein Netzroller von Christopher Sonnenbichler entschied letztlich die nervenaufreibende Begegnung zwischen Cadieux/MacKay und Mielenz/Sonnenbichler. Nach einem denkbar knapp verlorenen ersten Satz (24:26), gelang den Kanadiern Cadieux/MacKay der Ausgleich  im zweiten Satz (21:16). Im dritten und alles entscheidenden Satz lieferten sich die beiden Teams einen hochspannenden

Schlagabtausch am Netz – die Schmetterprofis Jamie Mac Kay auf der einen Seite und Christopher Sonnenbichler schienen sich gefunden zu haben. Nach mehreren Punkte-Gleichständen, musste beim 15:14 für Mielenz/Sonnenbichler ausgerechnet ein Netzroller die Partie entscheiden – mit 16:14 gewannen Mielenz/Sonnenbichler den Renault Beach Cup in Kiel!

Gau/Slacanin, gestern im Hauptfeld nicht zu schlagen, zeigten heute morgen eine sensationelle Leistung im Halbfinalsspiel gegen Cadieux/MacKay und unterlagen nur knapp mit 19:21,  21:19 und 13:15. Enttäuscht von der Niederlage, konnten sie in der darauffolgenden Begegnung mit Sander/Schulz nicht mehr zu ihrer vollen Spielstärke zurückfinden und mussten sich nach einem 18.21 und 17:21 mit einem vierten Platz begnügen.

Bei den Frauen trat ein, was sich gestern bereits abzeichnete: die Berlinerinnen Stoof/Freytag holten sich den Titel! Allerdings nicht ohne Gegenwehr: das Nachwuchsteam Engel/Wendisch startete die Partie mit vollem Einsatz und überzeugend professionellem Zuspiel. Dementsprechend konnten die Dresdnerinnen den ersten Satz mit 21:17 für sich entscheiden. Die turniererfahrenen Spielerinnen Gabriele Freytag und Martina Stoof liessen sich jedoch nicht beirren – durch ihr ruhig-konzentriertes Spiel schafften sie im zweiten Satz den Ausgleich mit 21:15. Und auch im dritten Satz behielt das erfahrene Team die Oberhand: Mit 21:17 wurden Freytag/Stoof verdiente Siegerinnen des Renault Beach Cup Kiel!

Hamburg - Smash-News

Montag. 01. Juli 2002

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim sonntäglichen Frauen-B-Turnier am GWE-Strand ging es nach ausgedehnter und launiger Fußball-WM-Pause nur langsam wieder mit dem Turnier weiter. Es siegten letztlich Nicole Meier und Kirstin Werner vom Gastgeber Grün-Weiß Eimsbüttel vor Tanja Sander und Christiane Hansen (VG Elmshorn) und Susanne Norcin und Corinna Richter vom Altonaer TSV.

Beim Männer-C-Turnier auf der Anlage des Altonaer TSV am Falkensteiner Ufer siegten am Samstag Stefan Schröder und Hagen Urban (Wandsbek 81) vor Jan Hellner und Björn Lund (UA/VGS). Im Duell um Platz 3 siegten Stephan Possekel und Rouven Ilbertz vom Altonaer TSV gegen Martin Schwencke und Holger Meinicke (Altonaer TSV/VG WiWa). 

 © 1999-2002 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel