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| Hamburg - Smash-News |
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Dienstag. 02. Juli 2002 |
Am vergangenen Sonntag
lockten PremiumCups für Männer und Frauen die Spielerinnen und
Spieler in die HafenCity. Am Rand des HafenCity-Fest wurden mit dem ALLEGRA
Cup für Frauen und dem MAXIM Cup für Männer erstmals Turniere der
höchsten Landesverbandskategorie direkt an der Elbe ausgespielt. Die führenden
Teams der Hamburger Ranglisten wurden sowohl bei den Männern als bei den Frauen
von überregional agierenden Teams besiegt.
Beim ALLEGRA-Premium
Cup
für Frauen marschierten die beiden Top-Teams der Setzliste, Anja
Svensson/Maja Günther und Simone Kollmann/Nicole Fetting, ungeschlagen in Finale.
Kollmann/Fetting standen zweimal den an Vier gesetzten Astrid Carstens-Schiewe/Katja
Wiedemann gegenüber und lieferten sich die packende Begegnungen.
Im ersten Spiel konnten
sich Carstens-Schiewe/Wiedemann den ersten Satz mit 14:16 sichern und verloren
den zweiten mit 21:19. Mit viel Wind, Glück und Verstand siegten dann Kollmann/Fetting
vom Bundesligisten TVF Phönix Hamburg im dritten Satz mit 15:13. Im Halbfinale
starteten Kollmann/Fetting konzentrierter und gewannen den ersten Durchgang
gegen Carstens-Schiewe/Wiedemann mit 15:7, verloren dann im zweiten Drittel
16:18, um letztlich wieder knapp mit 15:13 ins Finale zu gelangen.
Das Finale der Frauen
war dann schneller und unspektakulärer zu Ende als erhofft: Simone
Kollmann mußte nach wenigen Ballwechseln verletzungsbedingt aufgeben. Richtige
Freude kam daher bei den Siegerinnen Anja Svensson und Maja Günther nicht auf. Überraschend
stark spielten Svea Brügge und Anneke Voss: Von Setzrang 11 ergattern sich die
beiden A-Jugendlichen der VG Elmshorn Rang Drei. Nach den
errungenen DVV-Punkten beim Beach-Cup in Kiel, ärgert die beiden nur, dass sie
pro Wochenende nur ein Ergebniss in die DVV-Rangliste einbringen können.
Den Favoritensieg beim
MAXIM Premium Cup der Herren des an Position 1 gesetzten Teams Daniel
Krug/Mischa Urbatzka konnten auch Jan Biermann und Marco Angermeier nicht
verhindern. In allen Spielbereichen immer einen Tick gewiefter, konnte auch der
böige Wind die beiden Youngster nicht am Spielaufbau hindern.
Die beiden Junioren-Nationalspieler zeigten ihr Spielvermögen ansatzweise im Halbfinale gegen Stefan Nickel und Matthias Nuppnau und gewannen den ersten Satz erschreckend deutlich mit 15:5. Die vormaligen Hamburger Meister Nickel/Nuppnau wurden zuvor von Biermann/Angermeier (15:13, 15:9) auf die Looser-Seite befördert.
Den längsten Weg ins
"kleine Finale" hatten Christoph Westphal und Torben Meier: Insgesamt
7 Spiele mussten die beiden absolvieren – obwohl die Entscheidung auf der
Looser-Seite aufgrund einer Spielpause zum WM-Finale in einem Satz bis 21 Punkte
gesucht wurde - eine beeindruckende Ausdauerleistung.
ALLEGRA-PremiumCup
Platzierung
Spielerin 1
Spielerin 2
| 1 |
Anja Svensson |
Maja Günther |
| 2 |
Simone
Kollmann |
Nicole
Fetting |
| 3 |
Svea
Brügge |
Anneke
Voss |
| 4 |
Astrid
Carstens-Schiewe |
Katja Wiedemann |
| 5 |
Angela Nickel |
Elke von Lilienhoff |
| 5 |
Inga Bökeler |
Silke Maier |
| 7 |
Wendy
Kloth |
Julia
Tonn |
| 7 |
Anne Gaartz |
Maike Sievers |
| 9 |
Julia Lemmer |
Katrin Salbach |
| 9 |
Ute
Potrawke |
Marina
Radtke |
| 9 |
Wiebke Osterloh |
Kerstin Drosdzoll |
| 9 |
Carina
Borkowski |
Elena
Lubomirsky |
| 13 |
Uta
Kieckhöfel |
Astrid
Kottke |
| 13 |
Meike Utzig |
Inga Kossel |
| 13 |
Janin
Wäsche |
Nina
Paeplow |
| 13 |
Maike Schwamm |
Kerstin Tharun |
MAXIM-PremiumCup
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Spieler 1 |
Spieler 2 |
| 1 |
Daniel Krug |
Mischa Urbatzka |
| 2 |
Jan Biermann |
Marco Angermeier |
| 3 |
Stefan Nickel |
Matthias Nupnau |
| 4 |
Torben Meier |
Christoph Westphal |
| 5 |
Dimitrij Iwanow |
Alex Lieder |
| 5 |
Matthias Proske |
Malte Nagursky |
| 7 |
Heinz Moelk |
Martin Hofmann |
| 7 |
Martin Scholz |
Dirk Schlüter |
| 9 |
Toralf Kraft |
Thorsten Mielke |
| 9 |
Ulrich Plötz |
Patrick Biastoch |
| 9 |
Kay Militzer |
Wojtek
Lackorzynski |
| 9 |
Christian
Nowara |
Markus Heß |
| 13 |
Michael Kock |
Niko Hoff |
| 13 |
Daniel Roederer |
Philipp Malkowski |
| 13 |
Andreas Kluckert |
Guido Busch |
| 13 |
Stefan Reckziegel |
Marco Jürgensen |
| Deutschland - USC Münster-News |
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Dienstag. 02. Juli 2002 |
Der USC Münster trifft im CEV-Qualifikationsturnier vom 6. bis 10. Dezember 2002 im schweizerischen Luzern auf Gastgeber Concordia Luzern, Zaporizhya (Ukraine) sowie auf die zweitplatzierte Mannschaft der Gruppe zwei aus dem Top Team Cup (Lichtenvoorde/NED, Tirana/ALB, Panellinios Athen/GRE oder Nova Goricia/SLO). Der Dresdner SC startet im Top Team Cup und spielt im TTC-Qualifikationsturnier vom 8. bis 10. November 2002 in Dresden gegen Aalborg/DEN, Limassol/ZYP und Skopje/MKD. Ebenfalls im Top Team Cup trifft der Schweriner SC in Pool A vom 03. Dezember 2002 bis 22. Januar 2003 auf Odessa/UKR sowie auf die Sieger der TTC-Gruppe 2 (Lichtenvoorde/NED, Tirana/ALB, Panellirios Athen/GRE und Nova Goricia/SLO) und der TTC-Gruppe 7 (Tuzla/BIH), Riga/LAT, Famagustr/CYP und Piatra Nearnt/ROM).
Bei den Männer startet der VfB
Friedrichshafen in der Champions League in Gruppe C zusammen mit Wien/AUT,
Podgorica und Paris Volley/FRA. Der SCC
Berlin ist für den Top Team Cup gesetzt und trifft in Gruppe ab dem 03.
Dezember auf Duncujvaros/UNG sowie die Qualifikationssieger aus Gruppe 3 und 6 ,
während sich der TSV Unterhaching
in der 1. Runde des CEV-Pokals gegen den dänischen Vertreter DHG Odense noch für
die zweite Runde qualifizieren muss. Dort würde das Team auf Sete/FRA, Lennik/BEL
und den zweitplatzierten der TTC-Qualifikationsgruppe 7 (Tirana/ALB, Genf/SUI,
Baku/AZE oder Grodno/BUL) treffen.
| Hamburg - Barsbüttler SV-/Smash-News |
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Dienstag. 02. Juli 2002 |
2 Tage lang Beachvolleyball gab’s am Wochenende auf der Barsbüttler Zweifeldanlage. Am Samstag stand ein Männer-A-Turnier an und am Sonntag folgte ein Männer-C-Turnier.
Die Helden:
Marcio Carvalho / Lars Rückborn (VG WiWa); Nummer 3 und 6 der Hamburger Beachrangliste
Torben Meier/Jens Wölfl (Barsbüttel);
Torben spielt meist mit Christoph Westphal zusammen und hat schon 3 Wochen
dieses Jahr die Hamburger Beachrangliste angeführt.
Christoph Westphal/Dirk Buurma (Barsbüttel/Lübeck);
Christoph Westphal ist amtierender Hamburger Duo-Mix Meister und gewann mit
Torben Meier bereits 2 Männer A-Turnier in diesem Jahr.
Martin Sipplie/Börge Jensen (Barsbüttel)
schlugen die an Nummer 4 gesetzten und lieferten den späteren Siegern einen heißen
Kampf
Das
Wetter:
Samstag: warm trocken, sonnig, Sonnenbrandgefahr
Sonntag: kalt, viel Regen bis Mittags aber trocken
Keine großen Überraschungen gab es beim A-Turnier in Barsbüttel.
Die an Nummer 1 und 2 gesetzten Teams Carvalho/Rückborn und Anschütz/Heins
(alle VG WiWa) zogen verdient und souverän über die Siegerrunde ins Finale
ein. Das spannende Finale gewannen Lars und Marcio. Aus Barsbütteler Sicht war
das Team Jensen/Sipplie eine Überraschung, die die immerhin an Nummer 4
gesetzten Hoff/Claassen (SV Friedrichsgabe) schlugen und einen Satz gegen
Fahrenkrug/v.Porthan (Oststeinbeker SV) sehr spannend gestalten konnten. Dadurch
erreichten sie einen doch etwas unerwarteten Platz 7. Da sich Masud Omidwar
verletzt hatte, konnte Torben Meier kurzfristig Jens Wölfl als Spielpartner
gewinnen. Nach einem sehr knappen verlorenen Spiel gegen Rückborn/Carvalho
trafen sie auf Torben Meiers standardmässigen Beachpartner Christoph Westphal,
der mit seinem Partner Nico Buurma gewann und so Platz 5 erreichte.
Lars
Rückborn und Marcio Carvalho erhalten als Sieger des A-Turniers je 375 Punkte.
Dadurch wird Marcio in der nächsten Woche als Nummer 1 der Hamburger
Beachrangliste geführt.
Das
C-Turnier am Sonntag stand unter dem Zeichen "Turnier für die ganze
Familie". Viele Barsbütteler Mannschaften sollten und wollten
Turniererfahrung gewinnen. So spielten hier zum Beispiel Jonas Wolf (Männliche
Jugend Barsbüttel) und Rüdiger Wolf (Trainer der 1. Herren) in einem Turnier.
Viele Regenschauer und natürlich das Fußball-Weltmeisterschaftsendspiel
unterbrachen das Turnier. Letztendlich gewannen das Turnier die beiden Barsbütteler
Börge Jensen und Henning Stöfen gegen Andreas Vollmers und Jan Kleeblatt aus
Buxtehude
Torben Meier und Christoph Westphal haben schon am Sonntag wieder ein Turnier bestritten (diesmal wieder gemeinsam und nicht gegeneinander), wurden beim Maxim Premium Cup anlässlich des HafenCity-Festes sensationell Vierte und erlangten somit einen DVV Ranglistenpunkt. Damit sind sie in der deutschen Rangliste vertreten und könnten ab sofort bei einer Qualifikation zu einem Masters melden.
Alle
Infos sowie Bilder, Termine, und Trainingszeiten kann man unter http://www.barspage.de
nachlesen.
| Deutschland - Main Rheiner |
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Dienstag. 02. Juli 2002 |
Projekt „Wir im Verein mit dir“ an Heuss-Grundschule
se.
HECHTSHEIM – Ob Turnen, Kunstradfahren, Gardetanz, Volleyball oder Fußball
– nach drei Stunden waren 350 Kinder der Theodor-Heuss-Grundschule total
sportbegeistert. Nachwuchssportler der Hechtsheimer Vereine hatten für die
Grundschüler auf der Sporthallen-Bühne Trainingseinheiten inszeniert, um den
Kindern den Vereinssport vorzustellen und dafür zu werben.
An
der Hechtsheimer Grundschule wurde in Rheinland-Pfalz der Start für ein
Pilotprojekt gegeben, das im saarländischen Ministerium des Innern und für
Sport sowie dem dortigen Bildungsministerium mit Grundschulen und Sportvereinen
entwickelt wurde. „Wir im Verein mit Dir“ heißt das Projekt. Ziel ist nicht
nur das Vorstellen der Sportvereine. „Über das frühzeitige Heranführen an
Sportvereine soll sinnvolle Freizeitbeschäftigung angeboten werden, die
letztlich auch einer möglichen Kriminalität von Kindern und Jugendlichen
entgegenwirkt“, erläutert das Mainzer Innenministerium. Das hatte bereits mit
der Vorstellung des Projekts bei Vertretern des Landessportbundes, der
Landessportjugend sowie des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend eine
große Resonanz gefunden. Vor Ort war Staatssekretär Karl Peter Bruch dabei und
konnte sich von der Begeisterung der Kinder überzeugen.
Zwei
Moderatoren des saarländischen Fernsehens vermittelten den Kindern die
Projektinhalte. Und die Alternative zum Sport setzten ein Zauberkünstler, ein
Liedermacher und nicht ganz unsportlich – senegalesische Trommler.
Nicht
nur bei Sport wichtig ist auch eine vernünftige Ernährung: Beim Aktionstag gab
es für jeden Gast ein gesundes Frühstück.
Und
vielleicht gibt ja auch das Preisausschreiben Motivation für einen Besuch im
Sportverein.
| Deutschland - Bonner Rundschau |
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Dienstag. 02. Juli 2002 |
Großer Wurf im Schwimmbad gelungen
Beachvolleyball-Anlage von Förderverein
kh Windeck. Manche gehen gar nicht mehr ins Wasser, sondern kommen nur noch zum Volleyball spielen. Mit der Beachvolleyball-Anlage ist dem Förderverein des Rosbacher Freibads in der Tat ein großer Wurf gelungen.
"Ununterbrochen besetzt", berichtete Vorsitzende Gudrun Maus, sei das 18 mal 6 Meter große Feld hinter dem Nichtschwimmer-Becken. "Es wird sehr gut angenommen", bestätigte Bademeister Ralf Eibach.
Viel Lob für die neue Attraktion gab es denn auch von Bürgermeister Jürgen Klumpp. Ohne große Sponsoren habe der Förderverein mit Mitgliedsbeiträgen, Einzelspenden und dem Erlös aus Aktionen rund 14 000 Euro zusammengebracht.
So viel kosteten 220 Tonnen Quarzsand, 299 Quadratmeter Filtervlies, die beiden Pfosten mit dem Netz und der Zaun. Im Zuge einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme wurde das Spielfeld hergerichtet. Bei der Gemeindeverwaltung habe man 100 Prozent Unterstützung erfahren, bedankte sich auch Gudrun Maus.
Gegründet worden ist der Förderverein 1994, als die Schließung des Freibads drohte. Der inzwischen 160 Mitglieder zählende Verein hat seitdem schon das Kinderplanschbecken finanziert und eine Rutschbahn angeschafft.
"Im Moment können wir die Sonne genießen." Damit meinte Klumpp, dass das beliebte Schwimmbad nach der umfangreichen Sanierung und Modernisierung der Technik sowie der Leitungen im vergangenen Jahr nunmehr in seinem Bestand gesichert ist.
Allerdings
sei noch einiges zu tun, etwa an den Becken. Für nächstes Jahr sieht das
Haushaltssicherungskonzept die Renovierung der Umkleide- und Sanitärräume vor.
Vor Beginn der laufenden Badesaison ist die Dacheindeckung mit
Stahltrapezblechen einschließlich des Blitzschutzes sowie die
Elektroinstallation erneuert worden.
| Deutschland - Thüringische Landeszeitung |
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Dienstag. 02. Juli 2002 |
Steffen Koch in der Siegerliste
Jena. (tlz/rp) Beach-Volleyball steigt in der Zuschauergunst, noch
dazu bei so schönem Wetter wie am Wochenende, wo rund 300 Zuschauer an den drei
Tagen des Turnieres für eine ansprechende Resonanz bei diesem fünften von
insgesamt zwölf Ranglistenturnieren der Serie B sorgten.
Vom 1. VSV
Jena 90 veranstaltet, von zahlreichen Sponsoren unterstützt, war die Stimmung
schon deshalb bestens, weil mehrere Jenaer und Ex-Jenaer (wie Susanne Hemmann,
Katrin Hertel, vom 1. VSV Jena 90) bei den Turnierentscheidungen tüchtig
mitmischten. Im Herren-Wettbewerb waren von 34 Duos 24 in die Hauptrunde gelangt
und danach sicherten sich Steffen Koch vom Jenaer TVV und Stefan Stauß vom Post
SV Erfurt durch einen 2:1 (15:12, 13:15, 15:11)-Endspielerfolg den Turniersieg
vor Jeffrey Bierwirt/Sebastian Oelsner (Ohrdruf). Rang 3 für die Ohrdrufer Gebrüder
Torsten und Daniel Guba durch ein 2:0 (15:13, 15:12) über Andre Weise/Matthias
Fritsch vom SV Rot-Weiß Knau.
Bei den
Damen triumphierten unter 16 in die Hauptrunde gelangten Teams - 25 waren
gestartet - Susanne Hemman/Beate Fischer (Post SV Gera/TuS Braugold Erfurt)
durch einen 2:0 (15:11, 15:12)-Finalsieg über die Gothaerinnen Kathrin Uhmann/Susanne
Hesse. Hier ging Platz 3 an Katrin Hertel/Ramona Nitschke (Post SV Gera/Braugold
Erfurt) nach 2:0 (17:15, 15:11)-Endspielsieg über Sabine Schulze/Isabell
Schwabe (Post SV Gera). Für Jenaer Akteure sprangen noch 5. Plätze heraus, die
jeweils zweimal vergeben wurden.
Bei den Herren sicherten sich diese Michael Krüger/Christian
Wegwerth vom Jenaer TVV und Daniel Vilser/Bertram Kögler vom gastgebenden 1.
VSV Jena 90, bei den Damen Constanze Vilser/Swanteje Püchel vom 1. VSV Jena 90.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Dienstag. 02. Juli 2002 |
Renault
Beach-Cup in Kiel - Der Rückblick
Am Sonntag war sicher
ganz Kiel im "Final-Fieber", zum Leidwesen des Veranstalters beschränkte
sich die Begeisterung allerdings weitesten Teils auf die "falsche"
Sportart. Fußball war angesagt und so verirrten sich, trotz Vorverlegung der
Finalrunde, am Sonntag Vormittag nur die eingefleischten Beach-Volleyball-Fans
auf den Center Court direkt an der Kieler Innenförde. Das hatte aber auf das
Engagement der Spieler keine großen Auswirkungen. Sie gingen stets
hochmotiviert in ihre Begegnungen und lieferten sich so manches enge und hart
umkämpfte Match.
Freytag/Stoof gewinnen Cup in Kiel
Im
Damenfinale standen sich die Teams Gabriele Freytag/Martina Stoof (TSV Spandau
Berlin) und Doreen Engel/Maria Wendisch (Dresdner SC) gegenüber. Die beiden
sportiven Mütter Gabriele Freytag und Martina Stoof hatten in diesem über
weite Strecken ausgeglichenen Match im dritten und entscheiden Satz beim Stande
von 13:14 bereits einen Matchball gegen sich. Dann konnten sie aber schließlich
mit ihrer ganzen Routine den Spieß noch umdrehen und mit dem zweiten Matchball
den Cup-Sieg mit 17:21, 21:15 und 17:15 perfekt machen.
Ein großes Lob hat sich allerdings auch das unterlegene Nachwuchsduo Doreen
Engel und Maria Wendisch verdient. Sie zogen mit einer starken Vorstellung am
gesamten Turnierwochenende überraschend ins Finale ein und durften zumindest für
einen kurzen Moment am Sieg fühlen.
Deutschland gegen Kanada im Finale der Herren
Ole
Mielenz und Christopher Sonnenbichler feierten den bislang größten Erfolg
ihrer noch jungen gemeinsamen Karriere. Im Finale bezwangen sie die Kanadier
Ahren Cadieux und James MacKay in drei Sätzen (26:24, 16:21, 16:14). Ein
Netzroller beim Aufschlag von Ole Mielenz im dritten Satz lieferte den
entscheidenden Punkt zum Satz- und Matchgewinn. Die Kanadier, die kurzfristig
mit einer Wildcard gestarteten waren und sich aufgrund ihrer Verspätung von
Anfang an durch die Loserrunde kämpfen mussten, konnten kurz zu vor beim Stande
von 14:13 ihren Matchball nicht nutzen. Vielleicht können sie es beim Cup in
Binz in zwei Wochen besser machen, dort wollen die Beiden nämlich im Rahmen
ihres Trainings in Deutschland wieder an den Start gehen.
Spiele um Platz 3
Bei den Herren konnten sich Daniel
Sander und Torsten Schulz gegen Bernard Gau und Drazen Slacanin glatt in zwei Sätzen
(21:17, 21:18) den dritten Rang sichern.
Bei den Damen schafften dies Johanna Reinink und Stefanie Venghaus. Sie
besiegten das Duo Silke Kerl/Sabine Sagert in zwei hart umkämpften Sätzen mit
23:21 und 24:22.
Aufschlagmessung von www.beach-volleyball.de
Mit
einer besonderen Attraktion konnten wir beim Renault Beach-Cup in Kiel erstmals
die Zuschauer und Spieler gleichermaßen begeistern. An unserem
beach-volleyball.de-Stand konnte jeder der Lust hatte seine Ballgeschwindigkeit
beim Aufschlag messen lassen. Der Rekord lag am Ende bei erstaunlichen 94
Stundenkilometern. Ob dieser Rekord zu toppen ist und ob sich wieder so viele
Spieler an diesem Gerät austoben, werden wir am nächsten Wochenende beim Cup
in Schwerin in Erfahrung bringen.
Am Rande notiert oder "Wenn das Häschen zweimal klingelt"
Für Erheiterung unter den Offiziellen im Orga-Büro sorgte
am Wochenende ein „herrenloses“ Handy. Nachdem dieses Handy zum wiederholten
mal in einer Ecke des Büros klingelte, interessierte man sich dann doch für
den Anrufer, der vergebens seinen Adressaten suchte. Seine Identität offenbarte
schließlich das Display. "Häschen" stand dort liebevoll geschrieben.
Ob sich der zugehörige Hase allerdings gerade unter den aktiven im Sand befand,
konnte leider nicht geklärt werden. Schade für das Häschen!
| Deutschland - Haburger Abendblatt |
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Samstag. 29. Juni 2002 |
Deutschland – Brasilien: Das etwas andere Finale
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5. Minute |
Ein
völlig übermotivierter Olli Kahn hält versehentlich einen Elfmeter von
Hamann auf der brasilianischen Seite. |
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15. Minute |
Jeremies
tritt Rivaldo mit Anlauf in den Allerwertesten, woraufhin sich Rivaldo
theatralisch das Gesicht hält und dafür vom Unparteiischen Olhi Khan
(Innere Mongolei) des Feldes verwiesen wird. |
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22. Minute |
Die
Stimmung im Stadion verebbt schlagartig, nachdem die Japaner begreifen,
dass sie an dem laufenden Finale gar nicht teilnehmen. |
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38. Minute |
Aus
Miroslav Kloses Hose purzeln insgesamt 22 Mercedes-, 15 BMW- und acht
Porscheschlüssel. |
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46. Minute |
Asamoah
hat in der Halbzeitpause ein brasilianisches Trikot geklaut und wird
daraufhin auch prompt vom etwas verwirrten Trainer der „Selecao“
eingewwechselt. |
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61. Minute |
Nach
mehreren kurz aufeinander folgenden korrekten Abseitsentscheidungen wird
gemutmaßt, dass der betreffende Linienrichter zwei Fahnen hat. Nach Bestätigung
per Blutprobe wird der gute Mann umgehend ersetzt. |
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68. Minute |
Olli
Kahn (Übermotiviert) ohrfeigt die gesamte deutsche Innenverteidigung. |
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74. Minute |
Sepp
Maier schenkt sich auf der Trainerbank ein Glas Bitburger ein, woraufhin
sich sämtliche Köpfe der Nationalspieler in seine Richtung drehen.
Brenzlige Situation. |
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78. Minute |
Olli
Kahn (übermotiviert) wehrt mit Glanzparaden mehrere schwierige Bälle ab,
die ihm von eifrigen Balljungen vor einem Abstoß zugeworfen werden. |
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82. Minute |
Ziege
– Gelb wegen Meckerns |
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84. Minute |
1.
Ballkontakt Jancker |
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86. Minute |
Der
Versuch, auch Bierhoff in Brasiliens Elf einzuschmuggeln, schlägt fehl. |
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90. Minute |
Eigentor des dubiosen brasilianischen Spielers „Asamoahaolinho“. 1:0 – Deutschland ist Weltmeister! |
© 1999-2002 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel