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| International - Smash-News |
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Donnerstag. 04. Juli 2002 |
Do, 18.29 h: Siege bei den Männern, Sorgen bei den Frauen
Nach
zumindest im ersten Satz hartem Kampf haben Judith Deitser und Helke Claaassen
auch ihr zweites Vorrundenspiel gegen die Chinesinnen Tian Jia-Wang Fei mit
20:22 und 13:21 verloren und sind damit ausgeschieden. Nachdem die Japanerinnen
Tokuno-Kusuhara mit 2:1 (21-13, 18-21, 15-11) gegen die Tschechinnen
Tobiasova-Teknedzjanova siegten, müssen Okka Rau und Steffi Pohl im letzten
gruppenspiel gegen die Japanerinnen unbedingt gewinnen, um ins Achtelfinale
einzuziehen.
David
Klemperer und Niclas Hildebrand müssen sich im entscheidenden Spiel um den
Einzug ins Hauptfeld mittlerweile definitiv mit den Brasilianern Araujo-Benjamin
auseinandersetzen, die sicher mit 21:17 und 21:12 über die Schweden
Oestberg-Jonsson triumphierten.
Do, 17.09 h: Siege bei den Männern, Sorgen bei den Frauen
Deutschlands
Bronzemedaillengewinner von Sydney Axel Hager und Jörg Ahmann haben sich in der
zweiten Qualifikationsrunde des Weltserienturniers in Stavanger mit 21:19 und
21:18 gegen die Chinesen Qiang/Han durchgesetzt und treffen im Spiel um den
Einzug ins Hauptfeld auf die US-Amerikaner Hyden/McCaw. Auch David Klemperer und
Niclas Rademacher stehen nach einem 21:16, 21:14 über die Norweger Loberg/Ingeborgrud
in der dritten Runde und spielen nun gegen den Sieger der Partie zwischen den
Schweden Oestberg/Jonsson und den Brasilianern Araujo/Benjamin.
Judith
Deister und Helke Claassen haben ihr erstes Gruppenspiel gegen die
Amerikanerinnen Schuster/Busch in drei Sätzen (21:17, 13:21 und 10:15) verloren
und müssen in den verbleibenden Partien gegen die Chinesinnen Tian Jia/Wang Fei
und die Australierinnen Pottharst/Cook punkten, um weiterzukommen.
Okka
Rau und Steffi Pohl unterlagen in ihrem zweiten Spiel den hohen Favoriten Behar/Shelda
aus Brasilien knapp mit 18:21 und 19:21 und können mit einem Sieg gegen die
Japanerinnen Tokuno/Kusuhara in die Runde der letzten 16 einziehen, würden da
aber vermutlich gegen die US-Amerikanerinnen Walsh/May treffen, die die letzten
beiden Weltserienturniere gewonnen haben.
Do, 11.12 h: Erster Sieg für Pohl/Rau
Okka Rau und Steffi Pohl (TVF Phoenix) haben ihr erstes Match gegen die Tschechinnen Tobiasova/Teknedzjanova sicher mit 21:15 und 21:17 gewonnen. Im anderen Spiel ihrer Vorrundengruppe setzten sich die Brasilianerinnen Behar/Shelda mit 21:9 und 21:12 gegen das japanische Doppel Tokuno-Kusuhara durch.
Do, 09.00 h: Schwere
Gegner bei den Damen
Beim Weltserienturnier
in Stavanger treffen die Okka Rau und Steffi Pohl (TVF Phoenix) in ihrer
Vorrunde auf das brasilianische Top-Team Behar/Shelda, auf die Tschechinnen
Tobiasova/Teknedzjanova sowie auf das japanische Doppel Tokuno-Kusuhara. Die
durch die Qualifikation ebenfalls ins Hauptfeld gelangten Judith Deister und
Helke Claassen müssen sich mit den Olympiasiegerinnen Pottharst/Cook aus
Australien, den US-Amerikanerinnen Schuster/Busch und den Chinesinnen Tian Jia/Wang
Fei auseinandersetzen. Die besten zwei jeder Gruppe kommen in die KO-Runde.
Nach Freilosen in der
ersten Qualifikationstrunde treffen die deutschen Klemperer/Rademacher in der
zweiten Runde auf die Norweger Loberg/Ingeborgrud, während es Ahmann/Hager mit
den Chinesen Qiang/Han zu tun haben.
Mi, 17.00 h
Judith
Deister und Helke Claassen haben sich durch einen sicheren 21:18 und 21:16
Erfolg über die Kanadierinnen Jobst/Maxwell für das Hauptfeld qualifiziert.
Andrea Ahmann und Jana Vollmer sind dagegen nach zähem Kampf gegen Clarke/Gooley
(Australien) mit 17-21, 21-18, 8-15 ausgeschieden und belegen somit Rang 33.
Bei
den Männern hatten die Deutschen Teams Ahmann/Hager und Klemperer/Rademacher in
der ersten Qualifikationsrunde Freilose. In Runde 2 treffen Klemperer/Rademacher
auf den Sieger der Partie Nota-Tomatis (Italien) gegen Loberg-Ingeborgrud
(Norwegen), während es Ahmann/Hager entweder mit den Chinesen Qiang-Han oder
mit den Schweden Norberg/Magnusson zu tun haben werden.
| Deutschland - Südkurier |
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Donnerstag. 04. Juli 2002 |
Samstag in Schwenningen
(schü) Im Hotel "Neckarquelle" in Schwenningen treffen sich am Samstag die Vereinsvertreter aller Volleyballvereine des Südbadischen Volleyballverbandes zum alljährlich stattfindenden Verbandstag. Dabei besteht für alle Vereine, die eine Mannschaft in der Landesliga oder höherklassig spielen lassen, Anwesenheitspflicht.
Es stehen insgesamt 19 Tagesordnungspunkte zur Diskussion. Neben dem Kassenbericht 2001 und der Genehmigung des Haushaltsentwurfes 2002 stehen verschiedene Neuwahlen von Vorstandsposten an; weiterhin sind bei der Versammlung Ehrungen vorgesehen, und es wird über sportliche Vorhaben berichtet. Außerdem gibt es Informationen über die Neustruktur des südbadischen Volleyballverbandes.
Normalerweise früher
Die Sitzung beginnt um 14 Uhr. Zuvor
treffen sich an gleicher Stelle die Jugend-Delegierten aller Vereine im SBVV zu
der ebenfalls satzungsgemäß einmal im Jahr stattfindenen
Jugenddelegierten-Versammlung. Ein Spieljahr endet im Verband üblicherweise am
30. Juni eines Jahres und bis dahin sollte auch ein Verbandstag abgehalten sein.
Wegen der soeben zu Ende gegangenen Fußball-Weltmeisterschaft hat man sich in
diesem Jahr jedoch auf den vorgenannten Termin verständigt.
| Deutschland - Südkurier |
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Donnerstag. 04. Juli 2002 |
Moculescu:
"Nicht
schlecht für uns"
Moculescu zu VfB-Chancen
Der SÜDKURIER sprach mit Trainer Stelian Moculescu über die Chancen des VfB Friedrichshafen in der Champions League.
Was war Ihre erste Reaktion nach der
Auslosung?
Am Anfang dachte ich "hoppla" und habe geschluckt. Aber wir hätten
es schlimmer erwischen können. Wir müssen schauen, dass wir uns für die
Champions League entsprechend verstärken.
Wien, Paris, Podgorica - wie sind die
Gegner in der Gruppe C einzuschätzen?
Wien ist eine Mannschaft, in der die halbe US-Nationalmannschaft spielt, die
letztes Jahr mit viel Pech ausgeschieden sind. Peter Kleinmann (Hotvolleys-Manager)
und ich sind gute Freunde. Deshalb wird es sicher ein besonderes Duell.
Podgorica wird als Auswärtsspiel eine der unangenehmsten Reisen, weil wir mit
10000 Zuschauern zu rechnen haben. Da wird es hoch hergehen. Paris ist ein
toller Gegner; immerhin sind sie Champions-League-Sieger von 2001.
Vergangene Saison war für den VfB im
Viertelfinale Schluss. Was ist diesmal drin?
Es ist noch zu früh, um über konkrete Ziele zu sprechen. Aber aufgrund der
Namen ist die Vorrunde eine lösbare Aufgabe für unsere Mannschaft. Allerdings
man weiß nie, ob sich die anderen Mannschaften noch den ein oder anderen
starken Spieler holen.
(gus)
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Donnerstag. 04. Juli 2002 |
Jurk:
Zwischen Wut und Enttäuschung
Reaktion
von Ulrike Jurk auf die WM-Nichtnominierung durch Auswahltrainer Hee Wan Lee
Schwerin
Bundestrainer Hee Wan Lee hat der Diskussion um den Libero-Posten für die
Volleyball-WM in Deutschland frühzeitig ein Ende gesetzt. Er plant nicht mehr
mit der SSC-Spielerin Ulrike Jurk, die in der neuen Spielzeit in Italien ihr
Geld verdienen wird. Einen Vertrag hat die 23-Jährige aber noch nicht
unterschrieben. Die Entscheidung fällt wohl zwischen den Topteams aus Modena
und Florenz.
Lee hatte
sich bereits vor der EM-Qualifikation für Kerstin Tzscherlich entschieden,
jetzt setzt der Koreaner auch für den Grand Prix und die WM auf den Dresdner
Libero. "Kerstin ist momentan besser und insbesondere in der Annahme
stabiler. Und ich wollte mich auf dieser Position frühzeitiger als auf den
anderen festlegen", so der Bundestrainer am Dienstagabend in einer
Presseerklärung.
Wir
fragten gestern bei Ulrike Jurk nach.
Frage:
Wann wurde Ihnen mitgeteilt, dass Sie nicht bei der WM dabei sein werden?
Ulrike Jurk: Bis
jetzt noch gar nicht, ich finde es total peinlich, dass ich das aus dem Internet
erfahre. Seine Begründung, dass Kerstin in der Annahme besser ist, ist für
mich nicht nachvollziehbar.
Frage:
Stimmt die Kommunikation zwischen Ihnen und dem Bundestrainer nicht?
Ulrike Jurk: Er
redet nicht mit mir. Ich weiß gar nicht, was ich falsch mache und was nicht. Im
Mai hatten wir Lehrgänge und je zwei Testspiele gegen Frankreich und Brasilien.
Da haben Kerstin und ich jeder zwei Spiele gemacht. Von meiner Seite habe ich
alles getan, mehr, als bei den beiden Einsätzen gut zu spielen, kann ich nicht.
Danach fand das einzige Gespräch mit Hee Wan Lee statt, als er mir seine
Entscheidung mitteilte, "Ulli, du fährst nach Hause, die EM-Qualifikation
spielt Kerstin, ich muss den Druck von euch nehmen". Ich kann mit dem Druck
umgehen, habe ich ihm nur geantwortet.
Frage:
Sie sind jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Gibt es persönliche
Differenzen zwischen Ihnen und Hee Wan Lee?
Ulrike Jurk: Er
betont zwar, dass er mit mir keine persönlichen Probleme hat, das nehme ich ihm
aber nicht ab. Ich wurde jetzt schon öfter angesprochen, ob ich mal wieder
meine Klappe nicht halten konnte. Klar, wenn ich gefragt werde, sage ich meine
Meinung. Aber ich bin in den letzten Jahren reifer geworden, denn ich weiß,
dass mir das nichts bringt. Nein, bei Hee Wan Lee habe ich das Gefühl, dass er
meine ganze Art nicht mag.
Frage:
Wieso nicht?
Ulrike Jurk: Da
gab es im vergangenen Jahr bei der Weltliga in Asien einen Vorfall. Dafür,
denke ich, bekomme ich jetzt die Retourkutsche. Zum Ende der vierwöchigen Tour
hat mich Hee Wan Lee aus der Mannschaftsbesprechung geschmissen. Er hatte mich
zuvor angegriffen, dass ich nicht mehr ganz bei der Sache sei, in den Auszeiten
ihm nicht mehr zuhören würde. Da hab ich ihm gesagt, wenn er irgendetwas an
mir bemängelt, hätte er ja wohl genug Zeit gehabt, mit mir darüber zu
sprechen. Daraufhin hat er mich rausgeworfen.
Das ist das Problem, er hat seine Lieblinge, mit denen redet er immer. Andere
sind außen vor. Ich bin da kein Einzelfall. Auf Grund seiner asiatischen
Mentalität ist er es nicht gewohnt, dass Frauen nicht zu allem Ja und Amen
sagen.
Frage:
Ist das Tischtuch endgültig zerschnitten?
Ulrike Jurk: Unter
Hee Wan Lee spiele ich nicht mehr in der Nationalmannschaft!
Frage:
Bei der WM im eigenen Land nicht dabei zu sein, wie tief sitzt der
Stachel?
Ulrike Jurk: Meine
Gefühle schwanken zwischen Wut und Enttäuschung. Ich hab mich damit abgefunden
und wünsche der Mannschaft viel Erfolg.
Interview: Martina Kasprzak
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Donnerstag. 04. Juli 2002 |
Beach-Volleyballer
schmettern am Zippendorfer Strand
Renault-Cup
macht ab morgen für drei Tage Station in Schwerin
Schwerin
(MaK) Ab morgen steht der Zippendorfer Strand ganz im Zeichen der
Beach-Volleyballer. Bis zum Sonntag macht hier der Renault Beach Cup Station,
der vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet und von Maud Glauche, Dreieck
Marketing Leipzig, ausgerichtet wird. Schwerin, das in dieser Serie seine
Premiere feiert, ist der sechste Stopp von insgesamt elf Spielorten dieses Cups.
Für das Event in der Mecklenburger Landeshauptstadt haben 20 Frauen- und 29 Männerteams
gemeldet.
Im
Hauptfeld sind bei den Frauen 12, bei den Männern 18 Teams gesetzt, die anderen
müsdurch die Qualifikation, die morgen Mittag auf sechs Plätzen beginnt. Im
Hauptfeld dürfen laut Ausschreibung 16 Frauen- und 24 Männermannschaften
starten. Gespielt wird auf zwei Gewinnsätze im Rally-
Point-System bis 21 Punkte.
Die
Setzliste bei den Schmetter-Künstlern führen Matthias Karger/Maarten Lammens
(Wuppertal) an, bei den Beach-Volleyballerinnen Katrin Petzold/Silke Schmitt
(Hamburg/ Jork). Beim Schweriner Turnier gibt es neben insgesamt 8000 Euro (4700
Männer, 3300 Frauen) Ranglistenpunkte für das Turnier um die deutsche
Meisterschaft.
So werden
am Zippendorfer Strand sicherlich packende Spiele zu sehen sein. "Weil es für
die Aktiven um einiges geht, werden sich alle rein hängen, egal, da kann es
auch regnen. Aber wir hoffen ja noch auf besseres Wetter", so Maud Glauche.
Wenn der
Wettergott mitspielt, stehen auf jeden Fall für Sonntag ab 13.30 Uhr das
Frauenfinale und ab 14.30 Uhr das Männerfinale auf dem Center Court an, der von
drei Seiten mit Tribünen (Fassungsvermögen 1100 Zuschauer) umgeben ist.
Unterstützt
wird der Ausrichter von nationalen und lokalen Partnern. 25 Helfer, wie
Balljungen und -mädchen, kommen aus Schwerin und dem Umland.
Bei diesem
Beach-Highlight steht natürlich der Sport im Vordergrund, aber auch eine Menge
Spaß wird sicherlich dabei sein. Am Sonnabendabend steigt ab 21 Uhr auf der
Turnieranlage die Beach-Party.
| Deutschland - Höchster Kreisblatt |
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Donnerstag. 04. Juli 2002 |
Senioren-DM:
Sechster Rang für Kriftel
Kriftel.
Die Senioren I (36 bis 42 Jahre) der
TuS Kriftel belegten bei den Deutschen Volleyball-Meisterschaften in Fellbach
(bei Stuttgart) einen guten sechsten Platz.
Die Mannschaft, die von Willi Jankowski betreut wurde, qualifizierte sich
bereits zum vierten Mal, durch das gute Abschneiden bei den
Regionalausscheidungen. Im ersten Vorrundenspiel gegen den SC Norderstedt war
den Kriftelern anzumerken, dass sie nicht oft zusammenspielen.
Die Mannschaft trifft sich nur zu diversen Großereignissen und setzt sich aus
Spielern aus ganz Deutschland und sogar dem benachbarten Ausland zusammen. Josef
Nowotny reiste aus der Schweiz an, wo er den Erstligisten Volleyball Anrisville
trainiert. Michael Suckow und Dieter Reinhardt kamen ebenfalls aus der Schweiz.
Sie betreuen in der 2. Schweizer Liga die Vereine aus Basel und Bern. Außerdem
waren für TuS Kriftel Roland Freitag, Dariusz Haratyn, Harald Rohr, Mario
Keller, Jürgen Richter, Konrad Kämmerer, Stefan Schmitt, Dirk Hoffmann und
Christian Schwarz in Fellbach am Start.
Gegen Norderstedt, den späteren Deutschen Meister, unterlagen die
Krifteler mit 0:2. Im zweiten Vorrundenspiel agierten sie dann stärker und
gewannen verdient gegen den TV Detmold mit 2:0. Durch diesen Sieg war TuS
Kriftel für das Viertelfinale qualifiziert, in dem man auf den späteren
Zweiten MTV Schwabing traf. Kriftel zeigte eine tolle Leistung, musste sich dem
Favoriten aber knapp mit 0:2 geschlagen geben. Durch diese Niederlage mussten
die Krifteler dann in der Platzierungsrunde um Rang fünf bis acht antreten.
In der ersten Partie bezwangen sie die SG Eltmann mit 2:0, verloren dann aber
das Spiel um Platz fünf unglücklich mit 1:2 gegen Hildesheim.
Trainer Jankowski sprach von einem „sehr harmonischen Turnier“ und lobte die
gezeigten starken Leistungen bei der Veranstaltung: „Das war
Regionalliga-Spitzenniveau.“
(cn)
Anmerkung
der Redaktion: "Der spätere Deutsche Meister Norderstedt", und in
Hamburg erfährt man so etwas aus dem Höchster Kreisblatt. Danke !
| Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung |
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Donnerstag. 04. Juli 2002 |
Zwei
neue Spieler für den TSV Giesen
Stefan Bahrs und
Mathias Sockel verstärken das I. Team
Giesen (em).
Der TSV Giesen hat sich auf dem Spielermarkt umgesehen und für seine Mannschaft
zwei neue Akteure verpflichtet. Von der kommenden Saison an wird der
Volleyball-Zweitligist von Mathias Sockel (23) und Stefan Bahrs (25) verstärkt.
Mathias
Sockel ist geborener Uetzer, lernte dort das Volleyball-Einmaleins und kennt die
Volleyballszene im Großraum Hannover-Hildesheim seither aus dem Effeff. Vor
wenigen Jahren wechselte er zum VC Bottrop und spielte dort zuletzt in der 1.
Bundesliga. Unter anderem auch aus Studiengründen kehrte er den Bottropern den
Rücken, um in Hildesheim oder Hannover studieren zu können. Damit war klar,
dass er auch wieder in dieser Region Volleyball spielen würde.
"Ein
weiterer Grund seines Wechsels war, dass er sich in Bottrop nicht mehr so wohl fühlte,
weil dort das Umfeld nicht stimmt", erklärte TSV Giesens Manager Ulrich
Nordmann. Sockel ist Diagonalspieler.
Stefan
Bahrs vom Eimsbütteler TV ist in Giesen kein Unbekannter, denn er spielte
bereits in der Relegation in der Saison 2000/2001 in Giesen. Der 25-Jährige
kommt als Außenangreifer oder Libero zum Einsatz. "Wir sind sehr froh,
dass wir die beiden Akteure gefunden haben, denn sie passen hervorragend in
unser Team", erklärte Nordmann.
Damit
ist die Suche nach weiteren Verstärkungen für den TSV aber noch nicht
abgeschlossen. "Ich hoffe, dass wir noch den einen oder anderen Ergänzungsspieler
für unseren Kader verpflichten können", hofft der Manager. Spätestens
nach den Sommerferien soll die Mannschaft komplett sein.
| Deutschland - Leipziger Volkszeitung |
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Donnerstag. 04. Juli 2002 |
Volleyball-EM: Deutsche spielen in Leipzig
Leipzig. Eine Delegation des Europäischen Volleyball-Verbandes (CEV)
besuchte am Wochenende die Messestadt. Grund: Vorbereitung der
Herren-Europameisterschaft im September 2003. Neben Berlin, wo die Finalspiele
stattfinden werden, ist Leipzig als Ausrichter schon gesetzt. "Die Leute
vom CEV waren begeistert von der Arena und von der Stadt", erklärte
VVL-Vizepräsidentin Karin Strauch und brachte eine erfreuliche Nachricht mit:
Der EM-Vorrundenspielplan - die zwölf Teams treten in zwei Gruppen an - wurde
zum Vorteil Leipzigs geändert. Nun sollen Begegnungen beider Gruppen in der
Arena ausgetragen werden, so dass auch die deutsche Nationalmannschaft zweimal
in Leipzig spielen wird, voraussichtlich am 10. und 11. September 2003.
Derzeit
holt sich das Team von Bundestrainer Stelian Moculescu in der Weltliga wertvolle
internationale Erfahrungen. Nach den Auftaktspielen gegen die Niederlande in
Berlin (3:1 und 0:3) flog die Mannschaft am Dienstag nach Kasan zu zwei Duellen
mit Russland. Der Silbermedaillen-Gewinner von Sydney, der mit Siegen gegen Kuba
(3:0 und 3:2) startete und am Freitag und Sonnabend haushoher Favorit ist, liegt
für die deutschen Männer "noch außer Reichweite", glaubt Moculescu.
Doch der Sieg gegen die Niederlande, der erste in der Weltliga überhaupt, dürfte
für viel Selbstvertrauen gesorgt haben.
Am
3. und 4. August trifft Deutschland in der Arena Leipzig auf die Kubaner. Karten
sind in der VVL-Geschäftsstelle in der Brüderstraße montags bis freitags von
9 bis 15 Uhr ab 5 Euro erhältlich (Tele-fon: 0341/2 11 06 14). "Einige
tausend Tickets sind schon weg, wir hoffen auf eine volle Halle", so Karin
Strauch.
Der
deutsche Weltliga-Kader: Norbert Walter, Christian Pampel, Ilja Wiederschein, Björn
Andrae (alle Friedrichshafen), Marco Liefke, Frank Dehne, Vincent Lange (alle
SCC Berlin), Mark Siebeck (Leipzig), Sven Glinker (Wuppertal), Stefan Hübner (Montichiari/Italien),
Michael Mayer (Unterhaching), Ralph Bergmann (Lennik/Belgien).
| Deutschland - Aachener Zeitung |
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Donnerstag. 04. Juli 2002 |
Evivo-Trainer
Werscheck: «Es herrscht Stillstand»
Düren.
Der Trainer weilt in Urlaub. In die Türkei flog Bernd Werscheck, der Coach des
Volleyball-Bundesligisten evivo Düren, mit seiner Gattin und seinen beiden
Kindern. 14 Tage abschalten und Kraft tanken für neue Aufgaben.
Zum
Beispiel für die Verpflichtung des zehnten Spielers für die neue Saison. Boris
Zorica, der im Training sein Können andeutete, der aber wegen seiner einjährigen
Pause noch völlig außer Form ist, kommt, so erklärte es Werscheck den
Volleyballgesellschaftern, als elfter Spieler in Frage - so der Klub überhaupt
das Geld hat. Denn an den Finanzen hapert es noch. «Es herrscht absoluter
Stillstand», kommentierte Werscheck die momentane Situation.
Derweil
haben die beiden Bulgaren, die in der abgelaufenen Spielzeit noch für evivo
spielten, neue Arbeitgeber gefunden. Wie Zuspieler Jeremy Wilcox wechselt auch
Nicolai Vassiliev zum Ligakonkurrenten Bayer Wuppertal. Nach Belgien zieht es «Wandervogel»
Georgy Tunchev. Er heuerte bei einem Zweitligisten an.
Derweil
wühlt sich Sven Anton mit seinem Partner Sergej Sergeev weiter durch den Sand:
Beim Masters in Essen belegten der Dürener und der Berliner in Anwesenheit der
nationalen Elite immerhin den fünften Platz.
| Österreich - Kurier |
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Donnerstag. 04. Juli 2002 |
Mellitzer/Swoboda
Lucky Loser in Stavanger
Christine
Mellitzer/Sabine Swoboda stiegen am Mittwoch trotz Niederlage in der dritten
Qualifikationsrunde doch noch in den Hauptbewerb des World-Tour-Turniers in
Stavanger auf. Ebenso wie ein mexikanisches Team erhielten die Österreicherinnen
als Lucky Loser einen Startplatz, da zwei fix für den Hauptbewerb qualifizierte
Paarungen aus Verletzungsgründen absagen mussten.
| Deutschland - Bocholt-Borkener Volksblatt |
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Donnerstag. 04. Juli 2002 |
Kulakova
ist Hoffnungsträgerin im Nationalteam
Spielberechtigung
wurde jetzt erteilt
Schwerin
(rpo). Sie soll die Lücken im Mittelblock der deutschen
Volleyball-Nationalmannschaft schließen: Olessya Kulakova ist 1,90 Meter groß
und hat jetzt einen deutschen Reisepass. Und bei der Weltmeisterschaft vom 30.
August bis 15. September in Deutschland zählt sie zu den Hoffnungsträgerinnen
des DVV.
Die Spielberechtigung für
das Nationalteam folgte. Und bei der Weltmeisterschaft vom 30. August bis 15.
September in Deutschland zählt sie zu den Hoffnungsträgerinnen. In der Praxis
jedoch erwies sich die Spielberechtigung der gebürtigen Kasachin jedoch als
schwieriges Unterfangen. Zahlreiche Gespräche, Eingaben und Interventionen
waren nötig, um die Spielberechtigung für die Auswahl des Deutschen
Volleyball-Verbandes (DVV) zu erhalten.
Den Ausschlag gab
letztendlich ein Gespräch zwischen Dr. Ruben Acosta (Mexiko), dem Präsidenten
des Internationalen Volleyball-Verbandes (FIVB), und DVV-Präsident Werner von
Moltke. "Ich werde kämpfen und gut spielen, damit ich einen Platz in der
Nationalmannschaft bekomme", sagte "Lisa", wie Olessya Kulakova
genannt wird, als sie die frohe Botschaft hörte.
Für Bundestrainer Hee Wan
Lee deutete sich schon nach den ersten Spielen an, "dass Olessya Kulakova
die Lücken im Mittelblock hervorragend schließt. Sie ist eine wichtige Verstärkung
für uns im Hinblick auf die WM". Ihr erstes Länderspiel bestritt sie im
Mai gegen Frankreich. Und ist seither nicht mehr aus der Stammformation
wegzudenken. "Vor allem die Abstimmung mit den Zuspielerinnen muss noch
besser werden, aber bis zum WM-Auftakt wird es klappen", verspricht die
Blondine. Trotz der Erfahrung von fünf Bundesliga-Jahren für den Schweriner SC
und den dortigen Champions-League-Spielen weiß Olessya Kulakova eines schon
jetzt. "Es ist etwas anderes, in der Nationalmannschaft bei einer WM zu
spielen, weil uns dort bessere Gegner erwarten."
Gegner der WM-Vorrunde
In der WM-Vorrunde in Münster
heißen die Kontrahenten Tschechische Republik, Japan, Bulgarien, Italien und
Mexiko. Wie ihre Mannschaftskolleginnen hat auch Olessya Kulakova ein Ziel vor
Augen. "Wir wollen nach Berlin!" Am liebsten natürlich in die
Halbfinal-Spiele, wenn nicht anders möglich, aber auch in die
Platzierungsspiele für die Ränge fünf bis acht.
Nach der WM in Deutschland
beginnt für Olessya Kulakova ein neues Kapitel. Nach fünf Jahren in der
Hauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern wechselt sie zum RC Cannes. Der französische
Meister will in der neuen Champions League-Saison seinen Titel erfolgreich
verteidigen und bereitet sich zudem intensiv auf die Premiere der Club-WM vor.
"Ich hatte eine tolle
Zeit in Schwerin. Es hat mir dort sehr gut gefallen, und es fällt mir schwer,
Schwerin zu verlassen, weil ich mich dort wie zu Hause gefühlt habe. Jetzt möchte
ich aber noch mal etwas anderes kennen lernen", begründete die 25-Jährige
ihren Schritt. Vorher möchte sie aber noch eine erfolgreiche WM bestreiten. Für
ihre neue Heimat Deutschland.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Donnerstag. 04. Juli 2002 |
Renault
Beach-Cup in Schwerin - Die Vorschau
Vom 05. Juli bis 07.
Juli 2002 findet der Renault Beach-Cup in Schwerin statt. Wenn auch
Beach-Volleyball alleine noch nicht die ganz grosse Tradition in Schwerin, dem
sechsten Austragungsort der deutschen Beach-Cup Serie hat, so ist die Stadt am
Ostseestrand aber immerhin eines der Volleyball Aushängeschilder Deutschlands.
Schließlich
ist die Frauen-Volleyballmannschaft des Schweriner Sportclubs (SSC), die
mehrfacher deutscher Meister und Pokalsieger und Teilnehmer an der
Champions-League ist, hier beheimatet. Nebenbei ist die über 850 Jahre alte
oder besser junge Stadt auch Spielort der Volleyball Weltmeisterschaften der
Damen 2002.
Sollte
das alles noch nicht genügen, um noch mehr Geschmack auf ein richtig gutes
Beach-Volleyball Turnier zu machen, so hat Schwerin aber noch einiges mehr zu
bieten. Eigentlich gibt es reine Strandturniere, die von bestimmten Spielern
bevorzugt werden und dann gibt es im Gegensatz dazu noch reine Stadtturniere,
und dann gibt es den Beach-Cup von Schwerin. In der Landeshauptstadt von
Mecklenburg-Vorpommern geht es am Zippendorfer Strand zur Sache und der liegt
quasi mitten in der Stadt, ist demzufolge also sowohl Stadt als auch
Strandturnier.
Der
sechste Beach-Cup von Schwerin ist gleichzeitig Halbzeit der diesjährigen
Serie. Die Favoriten bei den Damen sind sicherlich Katrin Petzold/Silke Schmitt
und Julia Krumbeck/Ester Volicerova. Bei den Herren Matthias Karger/Maarten
Lammens und Morten Klein/Gregor Rolinski.
© 1999-2002 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel