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| International - Smash-News |
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Freitag. 05. Juli 2002 |
Fr, 19.30 h: Alle deutschen Teams mit guten Chancen aufs Achtelfinale
Jörg
Ahmann und Axel Hager haben ihr erstes Gruppenspiel beim Weltserienturnier in
Stavanger gegen die Australier Prosser-Zahner mit 2:1 (19:21, 21:18, 16:14)
gewonnen und damit den Grundstein für das Erreichen des Achtelfinals gelegt.
Ihr nächstes Spiel geht gegen die Österreicher Berger/Doppler.
An
ihr sensationelles Auftreten beim Weltserienturnier in Berlin, wo sie den
dritten Platz holten, knüpfen Marcus Dieckmann und Jonas Reckermann an. Nach
den Japanern Watanabe-Shiratori (22:20, 21:18) wurden auch die Vorjahressieger,
die Brasilianer Emanuel/Tande, mit 17:21, 21:19 und 15:11 niedergekämpft. Doch
trotz der zwei Siege kann letztlich in dieser Gruppe drei Teams jeweils zwei
Siege haben, falls Dieckmann/Reckermann gegen die Kanadier Holden/Leinemann
verlieren und Emanuel/Tande erwartungsgemäß gegen die Japaner
Watanabe-Shiratori gewinnen. Sicher ist das Achtelfinale also auch für
Dieckmann/Reckermann noch nicht.
Recht
gut sieht die Situation auch für Oliver Oetke und Andreas Scheuerpflug aus.
Zwar folgte dem sicheren 21:16 und 21:16 gegen die Brasilianer Roberto
Lopes-Franco eine 19:21 und 16:21 Niederlage gegen Schacht/Slack aus Australien,
doch spielen die Deutschen im letzten Gruppenspiel gegen die schon mit zwei
Niederlagen behafteten Norweger Kjemperud/Hoidalen und sollten sich mit einem Sieg die
nächste Runde sichern können.
Fr, 11.56 h: Frauenteams sind raus, Männer haben schwere Gruppen
Nach
Judith Deister und Helke Claassen sind auch Okka Rau und Steffi Pohl (TVF
Phoenix) beim Weltserienturnier in Stavanger (Norwegen) als Gruppendritte
ausgeschieden. Sie unterlagen im entscheidenden Spiel
den Japanerinnen Tokuno/Kusuhara mit 18:21 und 19:21.
In
der Qualifikation zum Männerturnier haben sich Jörg Ahmann und Axel Hager
gegen die US-Amerikaner Hyden/McCaw in drei Sätzen (17-21,
21-16, 15-10) durchgesetzt. Ausgeschieden sind dagegen David Klemnperer und
Niclas Hildebrand durch ein 19-21, 21-18, 12-15 gegen die Brasilianer Araujo/Benjamin.
In
der Poolgruppe des Hauptfeldes treffen Ahmann/Hager auf die Österreicher Berger/Doppler, die Australier Prosser/Zahner und die Brasilianer
Pará/Harley – nicht gerade ein Glückslos. Oliver Oetke und Andreas
Scheuerpflug haben es in ihrer Vorrundengruppe mit Roberto Lopes-Franco
(Brasilien), Schacht/Slack (Australien) und den WM-Dritten und Lokalmatadoren
Kjemperud/Hoidalen zu tun. Markus Dieckmann und Jonas Reckermann haben mit
Emanuel/Tande aus Brasilien ein Schwergewicht in ihrer Gruppe, dürften gegen
die Kanadier Holden/Leinemann und die Japaner Watanabe/Shiratori jedoch
favorisiert sein.
Do, 18.29 h: Siege bei den Männern, Sorgen bei den Frauen
Nach
zumindest im ersten Satz hartem Kampf haben Judith Deitser und Helke Claaassen
auch ihr zweites Vorrundenspiel gegen die Chinesinnen Tian Jia-Wang Fei mit
20:22 und 13:21 verloren und sind damit ausgeschieden. Nachdem die Japanerinnen
Tokuno-Kusuhara mit 2:1 (21-13, 18-21, 15-11) gegen die Tschechinnen
Tobiasova-Teknedzjanova siegten, müssen Okka Rau und Steffi Pohl im letzten
gruppenspiel gegen die Japanerinnen unbedingt gewinnen, um ins Achtelfinale
einzuziehen.
David
Klemperer und Niclas Hildebrand müssen sich im entscheidenden Spiel um den
Einzug ins Hauptfeld mittlerweile definitiv mit den Brasilianern Araujo-Benjamin
auseinandersetzen, die sicher mit 21:17 und 21:12 über die Schweden
Oestberg-Jonsson triumphierten.
Do, 17.09 h: Siege bei den Männern, Sorgen bei den Frauen
Deutschlands
Bronzemedaillengewinner von Sydney Axel Hager und Jörg Ahmann haben sich in der
zweiten Qualifikationsrunde des Weltserienturniers in Stavanger mit 21:19 und
21:18 gegen die Chinesen Qiang/Han durchgesetzt und treffen im Spiel um den
Einzug ins Hauptfeld auf die US-Amerikaner Hyden/McCaw. Auch David Klemperer und
Niclas Rademacher stehen nach einem 21:16, 21:14 über die Norweger Loberg/Ingeborgrud
in der dritten Runde und spielen nun gegen den Sieger der Partie zwischen den
Schweden Oestberg/Jonsson und den Brasilianern Araujo/Benjamin.
Judith
Deister und Helke Claassen haben ihr erstes Gruppenspiel gegen die
Amerikanerinnen Schuster/Busch in drei Sätzen (21:17, 13:21 und 10:15) verloren
und müssen in den verbleibenden Partien gegen die Chinesinnen Tian Jia/Wang Fei
und die Australierinnen Pottharst/Cook punkten, um weiterzukommen.
Okka
Rau und Steffi Pohl unterlagen in ihrem zweiten Spiel den hohen Favoriten Behar/Shelda
aus Brasilien knapp mit 18:21 und 19:21 und können mit einem Sieg gegen die
Japanerinnen Tokuno/Kusuhara in die Runde der letzten 16 einziehen, würden da
aber vermutlich gegen die US-Amerikanerinnen Walsh/May treffen, die die letzten
beiden Weltserienturniere gewonnen haben.
Do, 11.12 h: Erster Sieg für Pohl/Rau
Okka Rau und Steffi Pohl (TVF Phoenix) haben ihr erstes Match gegen die Tschechinnen Tobiasova/Teknedzjanova sicher mit 21:15 und 21:17 gewonnen. Im anderen Spiel ihrer Vorrundengruppe setzten sich die Brasilianerinnen Behar/Shelda mit 21:9 und 21:12 gegen das japanische Doppel Tokuno-Kusuhara durch.
Do, 09.00 h: Schwere
Gegner bei den Damen
Beim Weltserienturnier
in Stavanger treffen die Okka Rau und Steffi Pohl (TVF Phoenix) in ihrer
Vorrunde auf das brasilianische Top-Team Behar/Shelda, auf die Tschechinnen
Tobiasova/Teknedzjanova sowie auf das japanische Doppel Tokuno-Kusuhara. Die
durch die Qualifikation ebenfalls ins Hauptfeld gelangten Judith Deister und
Helke Claassen müssen sich mit den Olympiasiegerinnen Pottharst/Cook aus
Australien, den US-Amerikanerinnen Schuster/Busch und den Chinesinnen Tian Jia/Wang
Fei auseinandersetzen. Die besten zwei jeder Gruppe kommen in die KO-Runde.
Nach Freilosen in der
ersten Qualifikationstrunde treffen die deutschen Klemperer/Rademacher in der
zweiten Runde auf die Norweger Loberg/Ingeborgrud, während es Ahmann/Hager mit
den Chinesen Qiang/Han zu tun haben.
Mi, 17.00 h
Judith
Deister und Helke Claassen haben sich durch einen sicheren 21:18 und 21:16
Erfolg über die Kanadierinnen Jobst/Maxwell für das Hauptfeld qualifiziert.
Andrea Ahmann und Jana Vollmer sind dagegen nach zähem Kampf gegen Clarke/Gooley
(Australien) mit 17-21, 21-18, 8-15 ausgeschieden und belegen somit Rang 33.
Bei
den Männern hatten die Deutschen Teams Ahmann/Hager und Klemperer/Rademacher in
der ersten Qualifikationsrunde Freilose. In Runde 2 treffen Klemperer/Rademacher
auf den Sieger der Partie Nota-Tomatis (Italien) gegen Loberg-Ingeborgrud
(Norwegen), während es Ahmann/Hager entweder mit den Chinesen Qiang-Han oder
mit den Schweden Norberg/Magnusson zu tun haben werden.
| International - FIVB-News |
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Freitag. 05. Juli 2002 |
Acht
Qualifikanten aus acht Ländern
Stavanger,
Norwegen – Das letzte verbliebene norwegische Qualifikationsteam erlebte
seinen Knocout am zweiten tag der Qualifikation zu den FIVB-Weltserienturnier,
die Hoffnungen der norwegischen Fans bündeln sich nun auf den vier im
Hauptfeldestezten Teams.
Bjoern Maaseide und Iver Horrem, Kjell und Espen Goranson und die Veteranen
Jorre Andre Kjemperud und Vegard Hoidalen stehen am Freitag im Sand, der den
Zuschauwern sicher viele atemberaubende Action bieten wird. Die hoffnungsvollen,
aber glücklosen norwegischen Qualifikanten, Geir Ingeborgrud und Alexander
Loberg, schieden in zwei Sätzen gegen die Deutschen Klemperer/Rademacher aus.
Die Brasilianer Marcio Araujo/Benjamin, Shooting Stars bei den Swiss Open,
erreichten leicht und locker das Hauptfeld, man wird sie im weiteren Turnier
beachten müssen. aFabio Diez/Garcia Thomson, eine neue spanische Formation auf
der Weltserie, erkämpften sich einen Sieg über die Italiener Lione/Amore “Eugio”.
“Ich bin sehr glücklich,” sagte Fabio nach dem Spiel. “Wir spielen erst
seit Januar diesen Jahres zusammen und brauchen noch viel mehr internationale
Erfahrung.”
Andere teams, die sich für das Hauptfeld qwualifiziert haben und bereits
früher in diesem Jahr ihre Spuren in der Weltserie hinterlassen haben, sind die
Kubaner Alvarez/Rosell, Teixeira/Pedrosa aus Portugal, das japanische Paar
Watanabe/Shiratori, die Australier Schacht/Slack, die Deutschen Ahmann/Hager und
Heyer/Egger aus der Schweiz.
Aus 51 Qualifikationsteams setzten sich acht durch und gelangten ins Hauptfeld,
die aus acht verschiedenen Ländern stammen. Warme Temperaturen von ca. 20 Grad
Celsius lieessen den Donnerstag zu einem perfekten Tag für Beach-Volleyball
werden, hier an den Docks dieser historischen Hafenstadt. Der Veranstalter
schätzte denn auch die Besucherzahl am Donnerstag auf ca. 20.000.
Das Hauptfeld startet am Freitag mit 32 teams in acht Pool-Gruppen. Mit dabei
sind viele der ganz großen der Beach-Volleyball-Welt wie die letztjährigen
Sieger Emanuel/Tande aus Brasilien oder die Weltmeister Baracetti/Conde aus
Argentinien. Das Finale wird am Sonntag gespielt.
| Deutschland - Höchster Kreisblatt |
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Freitag. 05. Juli 2002 |
Bad Soden. Der Erfolg machte Mut und lockt zu höheren Zielen. Nach der gelungenen Etablierung in der II. Volleyball-Bundesliga der Damen möchte die TG Bad Soden im zweiten Jahr nun „Nummer eins“ in Hessen werden. „Wir haben in allen Bereichen zugelegt“, gibt sich der alte und neue Trainer Thomas Plathner optimistisch und fährt fort: „Neues Ziel, neue Motivation.“
Für die Herren in der Regionalliga geht es wiederum um einen Spitzenplatz in der Klasse, allerdings unter neuer Regie. Nach vier Jahren ist der polnische Trainer Darius Haratym nicht mehr für die Erste zuständig.
Vorstandsmitglied und Außenangreifer Andreas Mies erklärte dazu: „Wir haben uns im beiderseitigem Einvernehmen getrennt. Haratym wird aber in anderen Bereichen weiter für den Verein arbeiten.“
Der neue Trainer der Bad Sodener Regionalliga-Mannschaft steht fest. Marco Kiene wird als Spielertrainer fungieren, trainierte zuletzt die Damen des Regionalliga-Aufsteigers Bad Homburg, die locker den Klassenverbleib schafften. Von der Mannschaft hören Christian Albrecht und Stefan Braun hören auf, dem stehen die Neuzugänge Ralf Betz (Zweitligist TG Rüsselsheim), Michael Kern (Süd-Regionalligist Offenburg, kam beruflich in den Main-Taunus-Kreis), Oliver Fochler (FTG Frankfurt) und Thomas Fuhrmann (TV Bad Vilbel) gegenüber. Betz und Kern spielten schon beim Volleyball-Internat Höchst, Fochler und Fuhrmann gelten als talentrierte und ambitionierte Spieler. Die Herren verfügen so über einen Kader von 15 Spielern.
Bei den Damen gibt es ebenfalls Zu- und Abgänge. Alexandra Cebulla kommt Volleyball vom TSV Speyer, die 1,87 Meter große Karen Zentgraf (Rodheim) verstärkt die Mitte. Mittelblockerin Kirsten Jäger, die schon in den letzten Wochen der vergangenen Saison wegen ihres Examens pausierte, wechselt nach Bad Homburg. Rehan Yüksek legt aus privaten Gründen eine Pause ein, Sabine Kopp geht zur SKG Rodheim, Andrea Wesche wieder zum Ligakonkurrenten VC Wiesbaden. Pikant dabei: Gleich am ersten Spieltag der neuen Saison kommt es am 21. September zum Hessenderby. Da wird sich schon zeigen, ob die Ansprüche Bad Sodens auf die „Nummer eins“ in Hessen gerechtfertigt sind. Das Duo ist nicht mehr allein in der II. Bundesliga, mit dem SSC Vellmar schaffte eine weitere hessische Mannschaft den Aufstieg. Aufmerksamer Beobachter der Aufstiegsrunde war Thomas Plathner. Dabei imponierte ihm das Team aus Sonthofen, während er Freiburg und Vellmar nicht so stark einschätzt.
Mit Blick zurück auf die erste Saison des Aufsteigers in der II. Liga sieht Plathner weitere Entwicklungs-Möglichkeiten. Plathner: „Wir werden konsequenter arbeiten im Bereich Krafttraining.“ Defizite sieht Plathner im Angriffsaufbau: „Der Rückraum-Angriff war kaum vorhanden.“ Allzu kritisch fällt sein Rückblick nicht aus: „Es ist klasse, dass wir mit der Mannschaft in der Liga geblieben sind.“ Auf den Lorbeeren ausruhen wollen sich die Bad Soderinnen nicht. Das Beispiel Schmiden diene als Warnung. Die stiegen im zweiten Jahr sang- und klanglos wieder ab.
Zur
dauerhaften Existenz in der II. Bundesliga gehört ein geeignetes Umfeld. Die
Zuschauer-Resonanz war deutlich besser als in der Regionalliga. Bei den
Sponsoren wünscht sich Plathner „mittelfristige Partner“, um nicht von Jahr
zu Jahr erneut auf Suche gehen zu müssen. Er glaubt aber daran, dass die
finanziellen Voraussetzungen für die II. Liga zu schaffen sind.
(hasch/vho)
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Freitag. 05. Juli 2002 |
RTV
richtet am Wochenende die westdeutsche Beachmeisterschaft aus.
Ab
morgen richtet der Rumelner TV in der Beach-Volleyball-Arena am Freibad
Toeppersee in Rheinhausen die westdeutsche Beach-Volleyballmeisterschaft der männlichen
A- und C-Jugend aus. Jeweils 32 Teams aus ganz NRW haben sich über eine
Vielzahl von Turnieren qualifiziert. Jeweils ab 10 Uhr am Samstag und Sonntag
wird auf allen vier Plätzen Volleyball vom Feinsten geboten.
In
der A-Jugend werden die Rumelner Fahnen von drei Teams vertreten, die im Mai
noch deutscher Meister in der Halle geworden sind. So tritt
Junioren-Nationalspieler Torben Tidick zusammen mit Torben Mols an, der
seinerseits Mitglied des nationalen Beach-Volleyballkaders ist. Nach ihrem
Erfolg im Beach-Qualifikationsturnier vor vier Wochen rechnen sie sich gute
Chancen aus. In diesem Turnier ware Marc Piskun, dier dieses Mal mit Martin
Clausnitzer antritt, knapp unterlegen. Sein damaliger Partner Nils Lieber weilt
mit der Hallen-Nationalmannschaft in Italien. Das dritte Rumelner Team bilden
Sebastian Blum und der Neu-Jugendnationalspieler Oliver Gies, der erst jetzt von
einen Nationalmannschaftslehrgang aus Süddeutschland zurückgekehrt ist.
Bei
der C-Jugend treten die Rumelner Teams Anatoli Scharow/Markus Zgorzelski und
Christoph Klein/Marc Landskron an. Zu beachten werden dabei neben den
Lokalrivalen vom Moerser SC die Teams Wernitz/Brink aus Leverkusen sowie die
Essener Werzinger/Geilen sein.
Endspiele
am Sonntag um 13 Uhr
Am Samstag finden die ersten Spielrunden statt, die dann am Sonntag fortgesetzt werden. Die Endspiele werden gegen 13 Uhr erwartet.
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Freitag. 05. Juli 2002 |
Deutschlands
Volleyball-Herren zu Gast in Russland
Trotz
des sensationellen 3:1-Auftaktsieges gegen die Niederlande reist das deutsche
Volleyball-Team als krasser Außenseiter zur zweiten Weltliga-Spielrunde nach
Russland. "Ein Satzgewinn wäre schon ein Erfolg, ein Matchgewinn ist
sicher illusorisch", erklärte Bundestrainer Stelian Moculescu vor den
beiden Partien gegen den Olympia-Zweiten von Sydney in Kasan (heute, 16.00 Uhr
und Samstag 14.00 Uhr/jeweils MESZ).
In
der Hauptstadt der autonomen russischen Republik Tatarstan kann Moculescu auf
den kompletten Kader zurückgreifen, der vor Wochenfrist die Niederländer
schockte und damit zugleich den ersten deutschen Weltliga-Sieg seit acht Jahren
schaffte.
Theoretisch
ist sogar das Erreichen der Finalrunde in der mit insgesamt 15 Millionen Dollar
dotierten Weltliga möglich. Allerdings ist dafür der zweite Platz in der
Abschlusstabelle der Vorrundengruppe C notwendig. Darin spielt neben den
Niederländern und Russland auch noch Kuba, das seine beiden Auftaktspiele in
Russland mit 0:3 und 2:3 verlor.
In
Kasan gelten die beiden Weltliga-Partien in der umgebauten Eishockey-Halle als
wichtiger Test für die Bewerbung um die Europameisterschaft 2005. Die soll nach
russischen Vorstellungen anlässlich des 1000-jährigen Stadtjubiläums in der
Hauptstadt der Tataren durchgeführt werden.
| Deutschland - Nordwest Zeitung |
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Freitag. 05. Juli 2002 |
Turnierstart
von Hikel/Polte doch nicht gefährdet
dvz Bad
Zwischenahn. Einen Schrecken bekamen die Ausrichter des
Beachvolleyball-Turniers in Bad Zwischeahn (12. bis 14. Juli), als sie erfuhren,
dass Thomas Hikel zum Spiel um Platz drei in Essen wegen einer Knieverletzung
nicht antreten konnte. Mit seinem Partner Marvin Polte zählt der 29-Jährige zu
den Favoriten beim Top-10-Turnier des Niedersächsischen Volleyball-Verbandes (NVV)
auf dem Rathausplatz des Ammerländer Kurortes.
„Tom
hat schon seit längerem Knorpelschäden in beiden Knien. Durch die kurzen
Pausen zwischen den Spielen ging es einfach nicht mehr. Jetzt haben wir ein
Wochenende frei, und dann sollte es wieder gehen“, meinte Polte und ließ Enno
Grahl, Christian Stebel und Jens Glaser von ECJ Sportmarketing erleichtert
aufatmen.
| Schweiz - Appenzeller Zeitung |
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Freitag. 05. Juli 2002 |
Badi
Weier wird zum Beach-Mekka
Am
Beachvolleyballturnier stellen die Herren mit 18 Teams das grösste Kontingent
Am
kommenden Wochenende trifft sich die Rheintaler Beacherszene bereits zum neunten
Mal in der Badi Weier in Berneck. Gemeinsam mit Rheno Volleyball organisiert der
BVC Weier sein kleines aber feines Weier-Beach 2002.
Beachvolleyball.
Anders als bei anderen Turnieren hat sich das OK um Britta T. für eine
Turniervariante mit Gruppenspielen entschieden. Das garantiert jedem Team
mindestens fünf Spiele. So kann eine kleine Hängerphase, die sonst unter
unglücklichen Umständen bereits zum Ausscheiden führte, wieder kompensiert
werden.
Herren:
Grösstes Kontingent
Insgesamt
18 Teams streiten sich bei den Herren um die Rheintaler Beachkrone. Am Samstag
um 15 Uhr fällt der Startschuss zu den Gruppenspielen. Dort geht es darum, sich
für die Finalpoule vom Sonntag eine günstige Ausgangsposition zu erarbeiten.
Die diversen Doppel aus den Reihen von Rheno Volleyball werden sich dabei gegen
starke Konkurrenz zu wehren haben. Im vergangenen Jahr stellten die Gäste aus
dem Vorarlberg nämlich das gesamte Stockerl. Unterstützung erhalten die
Rheintaler dabei von den Spielern des VBC Heiden und vom altbekannten Duo
Furrer/Gähwiler aus Thal.
Grazie und
Power
Auch
bei den Damen ist die Ausgangslage völlig offen. Die Seriensiegerinnen Widmer/Widmer
nehmen heuer nicht teil und öffnen damit allen Teams neue Perspektiven. Weil
die Vorarlbergerinnen sehr stark vertreten sind, könnte man überspitzt
formuliert sogar von einer Landesmeisterschaft mit internationaler (also
einheimischer) Beteiligung sprechen.
Aber ganz
sicher Plausch
Die
eigentliche Königskategorie am Weier Beach ist die Abteilung Plausch. Hier
kommt es wieder zu den Duellen zwischen «Fritz the Cat» und der Männerriege
Berneck. Die geübten Faustballer versuchen sich einmal auf einer heikleren
Unterlage. Dass sie dies durchaus beherrschen, haben sie mit dem Turniersieg im
Jahr 2001 eindrücklich unter Beweis gestellt. Auch die Damen von Volley
Heerbrugg oder die jungen Rhenos um Barbara Büchler dürfen ganz sicher nicht
unterschätzt werden. Eine Schweiss treibende Jagd auf jeden Ball und packende
Spielszenen sind garantiert. Weitere Infos: www.rhenovolley.ch/weier_beach.htm
Kurt Ritz
| Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Freitag. 05. Juli 2002 |
Vor heißen Duellen beim Beach-Open
WEIMAR
(mk).Mit Chancen auf vordere Plätze gehen am Wochenende Volleyballer aus Bad
Berka und Weimar beim VR-Bank Beach-Open in Kölleda an den Start. Im vierten
von fünf B-Turnieren innerhalb der 7. Thüringer Beach-Volleyball-Serie 2002
spielen Henrik Möller mit Partner Michael Krüger (Jenaer TVV) auf Rang drei
der Turnier-Setzliste. Unter 24 Teams liegen vor Turnierbeginn Uwe Steinberg
(HSV Weimar) und Robert Henker (SV Bad Berka) auf Rang sieben sowie Karsten
Peskova und Jens Weinberger auf Platz 12 der Setzliste. Auch bei den Damen gehen
zwei Spielerinnen des HSV Weimar ans Netz. Susann Peskova greift mit einer
Spielerin des VCO Erfurt in das Geschehen ein und Uta Beißert ist
Teamgefährtin einer Lichtenbergerin. Susann Peskova kann dabei auf die
lautstrake Unterstützung von Mutter Kathrin und Vater Karsten bauen.
Anpfiff
zum Turnier im Kölledaer Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark ist am Samstag um 10
Uhr. Die Finals der Damen und Herren werden am Sonntag gegen 15 Uhr ausgetragen.
Zur Thüringer Beach-Volleyball-Serie gehören insgesamt sieben A- und fünf
B-Ranglistenturniere. Immer mehr Favoriten gehen auch bei den B-Turnieren an den
Start, obwohl es bei den A-Wettkämpfen mehr Punkte gibt.
© 1999-2002 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel