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| Deutschland - Smash-News |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
Grand Slam - Turnier in Marseille
Nachdem Okka Rau und Steffi Pohl ihr
letztes Gruppenspiel beim Grans Slam Turnier der FIVB-Weltserientour in
Marseille gegen die Tschechinnen Tobiasova-Teknedzjanova (21:10, 21:11)
gewannen, Andrea Ahmann mit Jana Vollmer in ihrer Gruppe nach einer Niederlage
gegen die US-Amerikanerinnen Fontana-DeNecochea
(9:21, 16:21) ebenfalls als Zweite die Gruppe beendeten, spielen beide
deutsche Teams nun gegeneinander. Die Siegerinnen treffen im Achtelfinale auf
das in diesem Jahr erfolgreichste Team der Welt, die US-Amerikanerinnen
Walsh/May.
Sarah Goller und Ulrike Schmidt sind nach zwei Niederlagen und einem Sieg in
ihrer Gruppe ausgeschieden.
Bei den Männern haben Oliver Oetke und
Andreas Scheuerpflug mit den Weltmeisterschaftsdritten Kjemperud/Hoidalen aus
Norwegen, den US-Amerikanern Hyden/McCaw sowie den Brasilianer Roberto Lopes/Franco
eine recht schwere Gruppe erwischt. Auch Niclas Rademacher und David Klemperer
haben mit den Österreichern Berger/Doppler, den Spaniern Roberto Lopes/Franco
sowie den Kubanern Alvarez/Rosell reichlich zu tun. Jörg Ahmann und Axel Hager
haben neben den Brasilianern Pará/Harley gute Chancen, gegen die Japaner
Watanabe/Shiratori und die Schweizer Vesti/Gscheidle ihre Vorgruppe zu überstehen.
| Schweiz - St. Galler Tagblatt |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
Die
Beachvolleyballerinnen Melanie Schönenberger und Isabelle Forrer gewannen in
Sizilien die Silbermedaille an der U21-WM
Mit
dem hohen Ziel, eine Medaille zu gewinnen, reisten die Kirchbergerin Melanie Schönenberger
und ihre Beachpartnerin Isabelle Forrer nach Catania zur Weltmeisterschaft der
Altersklasse U21. Mit Silber in der Tasche kehrten sie gestern nach Hause zurück.
Beachvolleyball.
«Zwar haben wir mit einer WM-Medaille geliebäugelt, dass dieses Ziel
allerdings gleich Wirklichkeit wird, ist auch für uns eine positive Überraschung»,
erklärte das Beach-Duo gestern Mittag telefonisch aus Catania gegenüber
unserer Zeitung. Damit habe sich der Entscheid, voll auf die Karte
Beachvolleyball zu setzen, bereits ausbezahlt. «Bisher ist in der Vorbereitung
alles optimal gelaufen», so Melanie Schönenberger.
Auf
die Karte «Sand» gesetzt
Noch
vor wenigen Monaten kämpften die beiden jungen Volleyballerinnen in der Halle für
das Nationalliga-B-Team des KSV Wattwil um Punkte. Die Freude am Beachvolleyball
veranlasste die beiden 20-jährigen Schülerinnen - sie besuchen die Kanti in
Wattwil - dazu, sowohl im Sommer wie auch im Winter dem Volleyball im Sand
nachzuhechten. Und nicht nur das, sie wollen sich möglichst schnell an die
nationale Spitze herankämpfen und später gar bei der Vergabe der Medaillen an
internationalen Meisterschaften ein Wörtchen mitreden - die Teilnahme an den
Olympischen Spielen 2008 in Peking im Visier.
Doppelter
Trainingsaufwand
Um
diesen Weg erfolgreich zu beschreiten, haben die Kirchbergerin Melanie Schönenberger
und die im thurgauischen Oberaach aufgewachsene Isabelle Forrer ihr Training
intensiviert. Beinahe das Doppelte gegenüber der vergangenen Saison investieren
sie in den Volleyballsport. Pro Woche sind drei bis vier Trainingseinheiten auf
Sand und deren zwei im Kraftraum angesagt. Dass ein grosser Teil ihres
momentanen Erfolges auf die Unterstützung ihres Trainers Adi Probst - er
trainiert das ehrgeizige Duo seit März dieses Jahres - zurückzuführen ist,
weiss auch Melanie Schönenberger. «Vor allem taktisch hat er uns in den
vergangenen Monaten sehr viel beigebracht. Es ist sehr wichtig, dass jemand das
Spiel von aussen beobachten kann und uns die nötigen Rückmeldungen gibt»,
meint sie dazu.
Gesundheitliche
Probleme
Auf
dem Weg ins Final der U21-Weltmeisterschaften hatte das Team Forrer/Schönenberger
verschiedene Hürden zu meistern. Insgesamt sieben Spiele standen von Donnerstag
bis Sonntag auf dem Programm. Dabei kämpfte Isabelle Forrer nicht nur gegen die
gegnerischen Teams sondern auch gegen eine fiebrige Erkrankung, die sie an den
ersten beiden Spieltagen plagte. Die vier Begegnungen der so genannten Poolrunde
gewann das Schweizer Beach-Duo trotzdem souverän, ebenso die darauf folgende
Partie gegen die Spanierinnen. Mehr Widerstand leisteten die jungen Damen aus
Deutschland, die Forrer/Schönenberger erst nach hartem Kampf äusserst knapp in
drei Sätzen bezwingen konnten.
Tücken
des Windes
Im
Halbfinal gegen Brasilien 1 zeigten die Ostschweizerinnen allerdings wieder eine
hervorragende Leistung. Lediglich im zweiten Satz hatten sie einige bange
Momente zu überwinden, als die Gegnerinnen nach einem deutlichen 14:20-Rückstand
noch bedrohlich nahe kamen. Gegen die Tücken des Windes fanden Schönenberger/Forrer
im Endspiel jedoch gegen das zweite brasilianische Team kein Rezept. «Wir sind
uns solche Windstärken einfach noch nicht gewohnt», erklärte die
Kirchbergerin. Mit etwas mehr Routine und Coolness wäre der Gewinn der
Goldmedaille durchaus möglich gewesen, trauert sie der verpassten Chance nach.
Trotzdem - inzwischen überwiegt die Freude an an der gewonnenen silbernen
Auszeichnung den Verlust der Goldmedaille bei weitem, betonte das erfolgreiche
Beach-Duo zum Schluss.
Jolanda
Spengler
| Deutschland - Main-Echo |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
Volleyballer
wetterfest: Es regnete in Strömen
Freiluftturnier mit 120 Teams heuer eher ungemütlich
Breuberg-Sandbach.
So richtig ungemütlich war es
beim 22. Freiluftturnier des Volleyballclubs Breuberg: Strömender Regen und
aufgeweichter, schlammiger Boden machten den rund 800 Teilnehmern am Wochenende
auf dem Sandbacher Sportgelände beim Pritschen und Baggern, Schmettern und
Blocken schwer zu schaffen.
Trotzdem
erwiesen sich die Volleyballfans vor allem am Samstag als wetterfest und zogen
das Turnier allen Unbilden der Witterung zum Trotz durch. Das jährlich
stattfindende Sandbacher Volleyballturnier ist eine der größten
Sportveranstaltungen in Süddeutschland. In diesem Jahr fanden 118 Mannschaften
aus ganz Deutschland sowie ein Team aus dem niederländischen Vlissingen den Weg
in den Odenwald, um ihrer Sportart auf 31 Spielfeldern unter freiem Himmel zu frönen.
Schon
am Freitagabend glich das Sportgelände einem Heerlager, als nach und nach rund
200 Zelte zum Schutz vor Wind und Regen aufgeschlagen wurden. Eine Auftaktfete
im großen Festzelt am See ließ den ersten Missmut über das ungünstige Wetter
verfliegen. Am Samstag traten 54 Herrenteams in vier Spielklassen zu den
Vorrundenspielen gegeneinander an, zudem maßen 27 Damen-Teams in zwei Gruppen
sowie 38 Mixed-Teams in drei Gruppen ihre Kräfte. Der Sonntag stand im Zeichen
der Endrundenspiele. Zwischen den beiden Spieltagen und nach der Siegerehrung
war stimmungsvolles Après-Volleyball im Festzelt angesagt. Das Veranstalterteam
des VC Breuberg hatte außerdem dafür gesorgt, dass der Sportlernachwuchs
betreut wurde, während die Eltern fleißig dem Ball nachhechteten.
Die Ergebnisse: Damen A: 1. TV
Mömlingen I, 2. ASV Veitsbronn 1, 3. Megatouch. Damen B: 1. TV Mömlingen II,
2. ASV Veitsbronn 2, 3. Welzbach-Volleys. Herren
A: 1. TV Bommersheim, 2. Schwule Cowboys, 3. FFG Idaho. Herren
B: 1. TGB Darmstadt, 2. ASV Veitsbronn 2, 3. Schall und Rauch. Herren C: 1.
Suppentrupp, 2. Voodoo Maenner, 3. Fliegende Schweine 1. Herren D: 1. VC
Hobbydoddler Erbach, 2. Slow Motion, 3. Stelzbockende Fleischpeitschen. Mixed
Olwel (A): 1. Hangt's Netz
tiefer, 2. Die Schmetter-Linge, 3. Sputnik Langenselbold. Mixed Simbel (B): 1.
Taifun Hanau, 2. Tequila Hanau, 3. Recycled Teenagers. Mixed Urumbel (C): 1.
Heizer vom Block C, 2. Parkbank, 3. Nippelalaam.
| Deutschland - Leipziger Volkszeitung |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
Zweitligist
strebt mit neuem Kader an die Spitze
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Markranstädt.
Endlich ist die Ruhe vorbei, knallen wieder Bälle aufs Parkett der Stadthalle.
Darko Despotovic, Trainer des Volleyball-Zweitligisten VCMarkranstädt, ließ
seinen Zwölf-Mann-Kader zum Trainingsauftakt am Montag nicht nur schmettern,
sondern legte wie nach jeder Sommerpause viel Wert auf Athletiktraining. In den
nächsten Tagen werden bei Seilsprung- oder Dehnübungen neben den ohnehin
sieben Neuen noch drei, vier weitere Akteure erwartet. Denn der letztjährige
Liga-Achte avisiert laut Teamchef Jan Betzien in der kommenden Serie "Platz
drei bis fünf" an.
Zuspieler
Nico Riese, von Erstliga-Aufsteiger Volleydogs Berlin zum VCM gewechselt, hält
"auf Grund des großen Potenzials" sogar mehr für machbar und möchte
erneut den Sprung ins Oberhaus schaffen. Das Umfeld mit Sauna und
Fitness-Studio, der schönen Halle und den vielen Zuschauern stimme jedenfalls.
Aus Limbach-Oberfrohna hat mit Torsten Jaskolski ein zweiter Zuspieler in
Markranstädt angeheuert.
Auch
ein "Rasta-Man" ist unter den Neuen: der erfahrene Adrian Stridom (30)
aus Südafrika, angeblich bester Libero des schwarzen Kontinents. Die Angreifer
Florian Lüdicke und Alexander Domino stießen aus der Reserve des VV Leipzig
zum Team, Eduard Graz aus der 2. Mannschaft des Deutschen Meisters VfB
Friedrichshafen.
Mittelblocker
Ronny Pietsch, noch zur Probe beim VCM, steht auch vor einer
Vertragsunterzeichnung. Der 23-Jährige kam aus Fellbach, am 3. Oktober erster
Heimspielkontrahent der Randleipziger. "Zu Saisonbeginn gleich gegen einen
Bundesligaabsteiger - das ist natürlich ein Knaller", freut sich Betzien.
Moritz
Windemuth, zum Trainingsstart nicht dabei, soll die Position des
Diagonalangreifers besetzen, die bisher Ante Fabijanic inne hatte. Den Kroaten
zog es nach einem Jahr Markranstädt nord-westwärts nach Minden, wo Freundin
Sanija mit Empfehlung von HCL-Trainer Maik Nowak eine neue Heimat bei den
dortigen Handballerinnen gefunden hat. Sicher wartet im Weserland auch auf den
"Schmetterling" ein neues sportliches Glück.
Als
weitere Abgänge stehen Thomas Kunze und Daniel Lang fest, die in Bad Dürrenberg
im Gespräch sind. Sebastian Brehme wird aus beruflichen Gründen Münchner.
Daniel Knopf spielt nächste Saison für den Regionalligisten Nordhausen - wie
eventuell auch sein Beach-Partner Rick Wiedersberg. Bazil el Atassi und Jörn
Haußen schmettern künftig nur noch in Markranstädts Reserve.
Matthias Nicko
| Deutschland - Süddeutsche Zeitung |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
Öffentlichkeit verzweifelt gesucht
Der Drang nach Aufmerksamkeit treibt Sportler und Vereine zu immer abstruseren Maßnahmen
Die
meisten dieser Geschichten beginnen mit einem DinA4- großen Blatt Papier, das
sich surrend aus dem Faxgerät quält, bedruckt mit großen schwarzen
Buchstaben. Meist haben die Absender die Computerschrift Arial benutzt, denn die
ist schnörkellos und gilt deshalb als gut lesbar. „Weltrekord im
24-Stunden-Dauerklettern geplant!“, steht zum Beispiel auf diesen
Faxschreiben, oder: „Unterschleißheimer Deutscher Vizemeister im Rückwärtslaufen!“
Manchmal steht darauf auch: „Neues Freizeitangebot beim TSV Milbertshofen!“
Diese Mitteilungen rattern aus den Faxgeräten der Münchner Sportredaktionen
und landen auf den Schreibtischen von Fernsehredakteuren, freien Journalisten
oder Fotografen. Und sie schreien: Nimm mich wahr! Erkenne, wie wichtig ich bin!
Oder finde mich wenigstens so abstrus, dass es dir auch schon wieder eine
Geschichte wert ist.
Alle
Sportarten, ausgenommen der Fußball, führen in München – und nicht nur hier
– den gleichen Kampf: um die größte Aufmerksamkeit. Denn Öffentlichkeit
lockt Sponsoren, die mit der Sportart werben, sie dadurch finanzieren und ihr so
oft erst ein höheres Niveau ermöglichen. Deshalb rangeln die üblichen Verdächtigen
wie Handball und Volleyball, Golf, Tennis und Leichtathletik heftig um die
gefragtesten TV–Zeiten, die längsten Artikel, die günstigsten Platzierungen.
Sportarten, von denen nur wenige Menschen wissen, dass sie überhaupt
existieren, sind da genügsamer. Sie hoffen darauf, wenigstens einmal in zwei
Jahren überhaupt ins Licht der Öffentlichkeit treten zu können. Kickboxen gehört
zum Beispiel dazu, Unihockey oder Trends wie Inline-Slalom.
Kampf
ums Überleben
Der
Biologe Charles Darwin hat Mitte des 19. Jahrhunderts die Evolutionstheorie
formuliert: Den Kampf ums Überleben gewinnt derjenige, der sich am besten an
veränderte Lebensumstände anpassen kann. Das trifft 150 Jahre später auch die
Situation der Kern- und Randsportarten auf den Punkt. Überleben kann nur, wer
sich den jeweils gültigen Gesetzen des Marktes anpasst – und die schreiben
seit einigen Jahren vor, dass nicht allein die sportliche Leistung das
Wichtigste ist, um eine Sportart interessant zu machen, sondern auch der
Unterhaltungswert – entweder des Sportlers oder der Sportart.
Es
darf also nicht erstaunen, wenn Oliver von Rützen, Zweiter bei der Deutschen
Meisterschaft der Rückwärtsläufer, erklärt, dass er eigentlich ein ganz
normaler Vorwärts-Langstreckenläufer ist. „Aber wo kann man schon so leicht
Deutscher Meister werden wie im Rückwärtslaufen?“ Da hat Rützen natürlich
recht. Andererseits verlieren Außenstehende zunehmend den Überblick über die
zahllosen irren Meistertitel und Guinness-Rekorde. Die Bedeutung jedes
einzelnen, außergewöhnlichen Rekordes versinkt in einer riesigen Titel- Masse.
Dazu gehören der 24-Stunden-Rekord im Wandklettern, der Guinness-Rekord des größten
Tischtennis-Rundlaufs an 40 Platten mit 245 Teilnehmern oder eben die Deutschen
Titelkämpfe im Rückwärtslaufen.
Und
es gibt noch mehr Verirrungen. Im Münchner Raum haben sich damit zuletzt vor
allem die Lohhofer Volleyballerinnen einen Namen gemacht. Da ließen sich die
Spielerinnen in orthopädischen Stützstrümpfen ablichten – zu Werbezwecken
zunächst, doch das unglückliche Foto wurde von der Bild hunderttausendfach
nachgedruckt. Dann eine Serie, wieder in der Bild: Lohhof suchte finanziell
potente Paten für seine Spielerinnen, die sich an Volleybälle rankuschelten
und in einer schmalen Textspalte von ihren wenig aufregenden Lebensträumen
berichteten. Dann musste Bayern Lohhof Insolvenz anmelden.
Die
Entwicklung vom Musterklub der achtziger Jahre zum Pleiteverein war ein Lehrstück
darüber, dass selbst – oder gerade – der peinlichste Ausverkauf persönlicher
Interessen in ein finanzielles Desaster münden kann.
Beim
vergangenen Münchner Marathon holten die Organisatoren einen algerischen Wüstenläufer
nach München, der in seiner Kindheit in der Sahara Kamele gehütet hatte und
nun klein und ausgemergelt in einem Münchner Hotel Interviews gab – eine
skurrile Geschichte für die Bewohner des Voralpenlandes und ein Grund mehr,
vorab über die Marathonveranstaltung zu berichten. Oder die Extrem-Triathletin
Astrid Benöhr, die bei einem 1115 Kilometer-Lauf von München über Köln nach
Hamburg für das Nichtrauchen warb und direkt nach der Pressekonferenz in München
lostrabte.
Es
geht um Seriosität
Sportveranstalter,
Sportvermarkter und Sportler müssen sich etwas einfallen lassen. Je ungewöhnlicher
die Idee, desto größer ist die Chance, damit an die Öffentlichkeit zu
dringen. Auf dem Spiel steht dabei die Seriosität, doch den Verlust derselben
nimmt so mancher Veranstalter gern in Kauf – Hauptsache ist, dass die Medien
überhaupt berichten. Und das nächste Fax kommt bestimmt.
Christina
Warta
| Deutschland - Südkurier |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
Häfler Beachvolleyballer bei U21-WM in Sizilien
Großer Erfolg für Matthias Karger/Maarten Lammens (beide SV Bayer Wuppertal) bei der U21-Beach-Volleyball-WM im sizilianischen Catania. Die beiden gewannen durch ein hartumkämpftes 2:1 über Griechenland die Bronzemedaille. Zuvor waren sie im Halbfinale an einem brasilianischen Duo gescheitert. Weltmeister wurde Spanien vor Brasilien, bei den Frauen gewann Brasilien vor der Schweiz. Beachvolleyball: (heh) "Ganz aus dem Häuschen" war Vater Karger.
Nicht zu unrecht, schließlich holte Sohn Mattias im sizilianischen Catania die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft U21 im Beachvolleyball. Zusammen mit seinen Partner Maarten Lammens (beide SV Bayer Wuppertal) setzte sich der Häfler in den Gruppenspielen des Pools F gegen die Teams aus Polen, Norwegen und Mozambique ohne Niederlage und nur einem Satzverlust an die erste Position.
Die anschließende Zwischenrunde 1 überstand die deutsche Formation, die vor zwei Jahren in Nürnberg bei der damaligen Juioren-EM mit dem Titelgewinn für großes Aufsehen gesorgt hatte, gegen die Paarung aus Lettland (Marnics/Sorokins) mit 15:17 im dritten Satz. Und das niederländische Duo Rademaker/Radekamer musste in Runde 2 der Zwischenrunde die Überlegenheit der Kontrahenten auf der anderen Netzseite beim 2:0 klar anerkennen. Erst in der Vorschlussrunde wurden Karger/Lammens dann gestoppt. Knapp in den Ergebnissen, klar in den Sätzen verloren sie gegen die Brasilianer Cunha/Fonseca und hatten sich mit dem "kleinen" Finale zu begnügen.
Dort mussten sie zwar den Griechen
Gortsianouk/Knapek den ersten Durchgang überlassen, danach war aber Schluss mit
lustig und das deutsche Duo holte sich die Bronzemedaille, über die sich
Matthias Karger, so kurz nach dem verpassten Sprung ins Weltmeisterschaftsfinale
zunächst nur "mit gemischten Gefühlen" freuen konnte.
Die U21-WM gewannen die Spanier Herrera/Mesa, die Cunha/Fonseca 2:0 besiegten.
Ergebnisse
Karger-Lammens - Holtan/Rom (Norwegen) 2:0 (21:16, 21:16), Karger/Lammens -
Conge/Francisco (Mozambique) 2:1 (21:13, 16:21, 15:6), Karger/Lammens - Wika/Plinski
(Polen) 2:0 (25:23, 21:19). - Zwischenrunde: Karger/Lammens - Marnics/Sorokins (Latvia)
2:1 (16:21, 21:18, 17:15), Rademaker/Rademaker (Niederlande) - Karger/Lammens
0:2 (18:21, 17:21).
Halbfinale: Karger/Lammens - Cunha/Fonseca (Brasilien) 0:2 (20:22, 17:21).
Spiel um Rang 3: Gortsianouk/Knapek (Griechenland) - Karger/Lammens 1:2 (21:17,
19:21, 11:15).
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
Hamburg/Marseille - Vergangene Woche Montreal, jetzt Marseille, am Wochenende Hamburg, Rathausmarkt. Deutschlands bestes Beachvolleyball-Duo, Okka Rau und Steffi Pohl, wird nicht müde zu siegen. Beim Grand-Slam-Turnier in der südfranzösischen Hafenstadt (48 Paare; 200 000 Dollar Preisgeld, doppelte Punktzahl für die Weltrangliste) schlugen sich die beiden Hamburgerinnen in die Runde der letzten 24. Dort treffen sie heute auf Andrea Ahmann/Jana Vollmer (Fellbach/Schweiz), die mit 2:1-Siegen in ihrer Gruppe ebenfalls Zweite wurden.
Rau/Pohl
hatten nur gegen die Tschechinnen Celbova/Dosoudilova, die Nummer eins der europäischen
Rangliste, verloren. "Der Jetlag macht ihnen zwar etwas zu schaffen,
ansonsten sind sie sehr gut drauf", beschrieb ihr in Hamburg gebliebener
Coach Olaf Kortmann die Verfassung seiner beiden fröhlichen Frauen, mit denen
er im ständigen SMS-Kontakt steht.
Derweil
hat der Deutsche Volleyball-Verband den Rücktransport seiner Nationalteams
organisiert. Am Freitag um 17.15 Uhr sind für alle Männer und Frauen Plätze
auf den Maschinen nach Hamburg reserviert. Gegen 22 Uhr werden sie in Fuhlsbüttel
erwartet.
Die
Spielfelder für das Vodafone-Masters auf dem Rathausmarkt (Beginn: Freitag,
12.15 Uhr) werden gerade präpariert. 900 Tonnen Sand wurden vor dem Hamburger
Regierungssitz aufgefahren, und selbst die Verhandlungen mit dem Bezirksamt
Mitte endeten erfolgreich. Auch zur Mittagszeit darf jetzt während des Turniers
Musik gespielt werden, aber bitte piano.
| Deutschland - Saarbrücker Zeitung |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
Griesborn:
Schmettern,
baggern, hechten
Drei-Court-Anlage
des TV Griesborn war Schaubühne des Energis-Beachvolleyball-Cup
Schwalbach-Griesborn
(ros). Spektakuläre
Hechtbagger, akrobatische Abwehrkunststücke in tiefem Sand, dynamische
Angriffsschläge im knappen, sexy Outfit. Dazu gut aufgelegte Fans und coole
Reggae-Musik, das sind die Zutaten, die Beachvolleyball zur unangefochtenen
Funsportart Nummer eins machen.
In
den heißen Sommermonaten schmettert, baggert und hechtet sich die
Beachvolleyball-Szene durch deutsche Sandplatzanlagen. Auch im Kreis Saarlouis
pflügten jetzt einige der Volleyball-Spitzenduos durch den warmen, weichen
Grund. Die moderne Drei-Court-Anlage des TV Griesborn war Schaubühne der Sandwühler
aus nah und fern.
Beim Energis-Beachvolleyball-Cup 2002 gab es für die bestplatzierten Damen- und Herrenteams neben SVV-Punkten (Saarländischer Volleyballverband) auch Punkte für die Deutsche Beach-Rangliste. Dies ist nur bei wenigen Turnieren des Landesverbandes möglich und somit eine besondere Auszeichnung für die Veranstalter von der SG Schwalbach-Griesborn. "Wir haben aus den kleinen Fehlern des Vorjahres gelernt. Dieses Mal gab es weder Unstimmigkeiten noch Diskussionen", freute sich Chef-Organisator Ronny Willms über den reibungslosen Ablauf des zweiten Beachturniers der Kategorie A. Und weil auch das Wetter mitspielte, war es eine rundum gelungene Sache.
16 Herren- und 12 Damenteams kämpften an zwei Wettkampftagen um Titel, Punkte und Siegprämien. Für internationales Flair sorgten eine Universitätsmannschaft aus Straßburg und das luxemburgische Spitzenduo Richtarik/Richtarik. Letztere ließen in der Herrenkonkurrenz nichts anbrennen. In einem spannenden Finale besiegten die Favoriten das an Nummer drei gesetzte Duo Alexander El-Berins/Christoph Lintner mit 2:1. Vater Stefan und Sohn Roman Richtarik liegen in deutschen Beachvolleyball-Rangliste auf Platz 59. Der Junior spielt für den Zweitbundesligisten TV Biedenkopf, während Daddy für den Beach-Club Dernbach aktiv ist. Der Weg ins Finale - für die Favoriten kein Problem. Alles glatte Siege.
Weitaus
spannender verlief das Endspiel. Nach 1:0-Führung des Favoriten ging es im
zweiten Satz im gleichen Rhythmus und Tempo weiter. Die Finalisten schenkten
sich nichts.Fast jeder Ballwechsel war hart umkämpft. Dramatik und Spannung
pur. Ob beim Blockspiel oder der Feldverteidigung. Technisch war Familie
Richtarik dem Duo vom TuS Durmersheim leicht überlegen. El-Berins/Lintner
machten die mangelnde Feinabstimmung mit großem Einsatz und verbissenem Kampf
wett. Der 1:1-Satzausgleich des Außenseiters verdient. Der dritte Durchgang
musste die Entscheidung bringen. Schöne Kombinationen prägten nun die Partie
und die Zuschauer bekamen tolle Ballwechsel geboten. Der Tie-Break ging in die
Verlängerung und es gab Matchbälle auf beiden Seiten der Netzkante. Schließlich
kam es wie es kommen musste. Mit einem Ass beendete Senior Stefan Richtarik das
enge Match mit 21:19. Die Enttäuschung beim Verlierer war groß.
Lange
kauerten die Unterlegenen an der Außenlinie zusammen. Manöverkritik, während
die Sieger schon Fernsehinterviews gaben. "Es fehlten die Big Points",
war Christoph Lintner mit sich und seiner Endspielleistung unzufrieden.
"Drei Matchbälle. Einen hätten wir wegmachen müssen. Solche
Chancen!"
Bei
den Damen gab es kaum Überraschungen. Nur Elena Kiesling und Karen Zentgraf hätte
man in der Endabrechnung weiter vorne erwartet. Doch die Bundesligaspielerinnen
stellten fest, dass es zwischen Halle und Sand riesige Unterschiede gibt. Während
drinnen Sprungkraft und Mannschaftstaktik dominieren sind unter freiem Himmel
ein gutes Auge und perfektes Timing ausschlaggebend. Das Spitzenteam aus
Emlichheim scheiterte an Pia Zayer und Karina Leuck vom SV Saar 05, die später
Vierte wurden. Im Damenfinale gab es die Wiederholung des Finals von 2001.
Stolz/Stolz gegen Friedrich/Skrdlantova. Den Schwestern Elke und Melanie missglückte
die Revanche. Trotzdem zollten die an Nummer eins gesetzten Hülzweilerinnen dem
Siegerpaar später lange und anerkennend Beifall. Anne Friedrich und Andrea
Skrdlantova scheinen in Griesborn eben das Abonnement auf den Titel zu haben.
Das Duo der VSG Guldental siegte glatt mit 2:0.
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
Am 5. Oktober kehren die "Adler" in das Oberhaus
zurück. Die Termine stehen fest.
In
dem jetzt veröffentlichten Spielplan startet nun der in die
Volleyball-Bundesliga zurückgekehrten Moerser SC am Samstag, 5. Oktober, 19.30
Uhr. Dann treten die "Adler" auswärts bei Evivo Düren an. Der erste
Auftritt im Rheinkamper Sportzentrum ist für Sonntag, 20. Oktober, um 15.30
Uhr, angesetzt. Dann gibt Eintracht Mendig seine Visitenkarte in Moers ab. Am 5.
August starten die "Adler" mit dem Training.
| Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
World
Tour: Alle deutschen Frauen-Teams noch mit Chancen !
Die drei deutschen Frauen-Duos bei der World Tour 2002 in Marseille/Frankreich haben nach ihren ersten beiden Spielen allesamt Chancen, die nächste Runde zu erreichen. Die besten Aussichten haben Andrea Ahmann/Jana Vollmer, die ihre beiden ersten Spiele mit 2:1 gegen die USA und 2:0 gegen Österreich gewannen. Nun müssen sie gegen ein weiteres US-Duo antreten.
Einen Sieg und eine Niederlage haben Stephanie Pohl/Okka Rau und Sara Goller/Ulrike Schmidt auf dem Konto. Pohl/Rau siegten zunächst gegen ein Schweizer Duo (2:0), mussten dann aber eine Niederlage gegen Tschechien (0:2) hinnehmen. Das entscheidende Spiel ist nun gegen ein weiteres Tschechen-Duo.
Goller/Schmidt unterlagen zunächst Brasilien (1:2), ehe sie Spanien (2:1) bezwangen. Das entscheidende Spiel ist nun gegen die USA.
| Deutschland - USC Münster-News |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
WM: Eröffnungsfeier und 4 Vorrundenspiele live im TV!
Der TV-Anfang ist gemacht: Jens Gutschmidt, WM-Koordinator vom WDR in Köln, gab jetzt die Sendezeiten für die Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft in Münster bekannt. Der WDR überträgt bis auf das letzte Vorrundenspiel Deutschland - Mexiko alle Spiele mit DVV-Beteiligung live. Das Spiel gegen Mexiko wird zeitversetzt übertragen. Die ersten Bilder von der WM gibt es jedoch vor dem ersten Auftritt der Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee. Die 60-minütige Eröffnungsfeier, unter anderem mit WM-Schirmherr Bundespräsident Johannes Rau und der Top-Band Bro'Sis, wird ebenfalls live und in Farbe gezeigt. Die Eröffnungsfeier ist um 15.00 Uhr.
Sobald die weiteren TV-Zeiten feststehen, werden diese natürlich sofort aktualisiert. So ist für jeden WM-Tag eine 30-minütige Zusammenfassung aller Gruppen im MDR geplant. Die genauen TV-Zeiten finden sich im Internet in der rechten Leiste direkt unter dem WM-Logo.
WM-Fotoalben: Aktionsbilder im Internet
Die Internet-Crew um Webmaster Markus
Bechert von Tricept Informationssysteme AG hat eine Sonderschicht eingelegt.
Nahezu von allen 24 WM-Teams sind nun Aktionsbilder verfügbar und zu
begutachten. Die Fotoalben finden sich unter der Rubrik "Mannschaften"
und zeigen die Spielerinnen und Teams in den unterschiedlichsten Farben und
Aktionen. So ist beispielsweise zu sehen, unter welchen Bedingungen die
Mannschaft Kenias trainiert. Ein Klicken durch die Alben lohnt sich! Mehr Infos
unter: http://www.volleyball2002.de
| Deutschland - Renault Beach-Cup-News |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
Beach-Volleyball
der Spitzenklasse auf Wangerooge
Mit
dabei: das Kanadische Top-Team Cadieux/Mac Kay
Vom
19. bis 21. Juli macht der Renault Beach Cup auf der Nordseeinsel Wangerooge
Station. Sportliche Highlights vor einer traumhaften Kulisse am weissen
Nordseestrand bringen Spieler und
Zuschauer zum Schwärmen. Spannende Duelle sind garantiert – für Wangerooge
haben sich wieder einmal die Top-Spieler Deutschlands angemeldet: Bei den Frauen
darf man sich auf das Team Paul/Stöwe freuen. Die beiden Münchnerinnen konnten
erst kürzlich einen Riesen-Erfolg für sich verbuchen: sie erkämpften sich den
zweiten Platz bei der Studenten-Weltmeisterschaft in Guadeloupe.
Auch
dabei sind Sinje Blöcker und Beate Wand vom Telekom Post SV Münster – sie
landeten am vergangenen Wochenende beim Renault Beach Cup in Binz auf dem
siebten Platz, in
Schwerin wurden sie Fünfte. Mit dabei ist auch das Nachwuchsteam Holtwick/Kleefisch.
Bei
den Männern starten Hikel/Polte, die im letzten Jahr auf Wangerooge die
Silbermedaille ergattert haben. Gemeldet sind auch Mielenz/Sonnenbichler, die
den Renault Beach Cup Kiel für sich entscheiden konnten. Sie gewannen das
Turnier in einem hochspannenden Finalspiel gegen das kanadische Duo Cadieux/MacKay.
Ahren Cadieux und James Mac Kay werden ebenfalls beim Renault Beach Cup
Wangerooge starten, so dass die Zuschauer auf alle Fälle spektakuläre
Begegnungen erleben werden.
Abends
geht es dann nahtlos über zum Partyprogramm. Die legendäre Welcome-Party und
die Renault Beach Cup Player’s Night mit DeeJay Josy powered by Poly Blonde
laden zum Abtanzen und Feiern ein.
Zeitplan:
| Freitag | 12.00 – 21.00 Uhr | Qualifikation |
| Abends | Welcome-Party | |
| Samstag | 8.00 – 21.00 Uhr | Hauptfeld |
| Ab 21.00 Uhr | Players Night | |
| Sonntag | 8.00 – 16.00 Uhr | Finalrunden |
| ab 12.00 Uhr | Endspiele |
| Hamburg - YoungBeach-News |
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Mittwoch. 17. Juli 2002 |
YoungBeach-Training
mit Olympiasiegerin 2008
Hamburg, den 16.7.2002
- YOUNG BEACH bietet den beliebtesten Sommer-Trendsport in
den Schulferien zum Ausprobieren an. An 15 Standorten verteilt im gesamten Stadtgebiet
bieten Hamburger Sportvereine regelmäßig offene Trainings an, um Jugendlichen bis zu
21 Jahren den Einstieg zu ermöglichen. Als besonderen Höhepunkt leitet
Geeske Banck am Mittwoch, den 17.7. das YOUNGBEACH-Training in
Wandsbek. Ab 15.00 Uhr zeigt die 5. der letztjährigen U21-Weltmeisterschaften
für 2 Stunden wie unterhaltsam Beach-Volleyball als Leistungssport betrieben werden kann. An deutschen Stränden
errang die 21-jährige Beach-Juniorinnen-Nationalspielerin
zuletzt Platz 3 beim Masters auf Sylt.
"Am Wandsestrand,
der Beach-Volleyball-Anlage des TSV Wandsetal in der Walddörferstraße 330,
sind alle nicht-verreisten Jugendlichen willkommen", betont Ulrich Kahl vom
Hamburger Volleyball-Verband. "Mit YOUNG BEACH beschreiten wir einen neuen Weg, um
Jugendliche für Beach-Volleyball zu begeistern: Mit kostenlosen Trainings
und der YOUNG BEACH-Turnierserie sind wir bundesweit Vorreiter." Zum
Konzept gehört auch die Einbindung von Leistungssportlerinnen in die regelmäßigen
Trainings. Neben zusätzlicher Motivation für die Jugendlichen macht das auch den
Sport-Stars Spaß: "Gern würde ich YOUNG BEACH öfter unterstützen, aber die
vielen Reisen zu den internationalen Turnieren verhindern das", beteuert
Geeske Banck stellvertretend. Zu Beginn der Sommer-Aktion gestaltet Okka Rau,
Deutschlands Beach-Volleyballerin des Jahres, ein Training in Eimsbüttel - weitere
Gast-Trainings sind geplant.
Ausführliche
Informationen zu den YOUNG BEACH-Turnieren und dem Gast-Training gibt es auf der gleichnamigen Website im Internet: www.youngbeach.de
© 1999-2002 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel