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| Deutschland - Smash-News |
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Dienstag. 23. Juli 2002 |
Stimmung
gut vor Vergleich mit Europameister
Jugend-Länderspiel Deutschland - Italien am Sonntag in Hamburg
Wenn die Jugendauswahl Deutschlands am Sonntag um 18 Uhr in der
Sporthalle Wandsbek auf den amtierenden
Europameister Italien trifft, ist dies für beide Teams die Generalprobe
vor dem Acht-Nationen-Turnier der Jugendmannschaften vom 30.07. bis 03.08. in
Schwarzenbek, den DVV-Bundestrainer Jens Tietböhl als „definitiven Saisonhöhepunkt“
bezeichnet.
Die
ersten 100 Besucher des Länderspiel
dürfen sich besonders freuen: sie erhalten eine „präparierte“
Trinkflasche. Präpariert hat sie Organisations-Chef Peter Neese vom CVJM:
„Wir haben Reis und Nudeln eingefüllt, so dass man mit den Flaschen auch zur
Geräuschkulisse beitragen kann. Außerdem finden sich noch kleine Überraschungen
in jeder Flasche, zum Beispiel werden CVJM-Shirts verlost.“
Die
Aufmerksamkeit der Hamburger Fans richtet sich sicher insbesondere auf die Kapitänin
der deutschen Mannschaft Margarethe „Kusia“
Kozuch, die in der 2. Bundesliga Nord für den CVJM Hamburg spielt.
Seit
Montag Mittag hat sich das deutsche Team zu einem Lehrgang in der Sportschule Kienbaum versammelt. Auf Einladung von
Bundestrainer Jens Tietböhl begleitet Helmut
von Soosten (Trainer des CVJM) das Team als Co-Trainer. Seine aktuellen News zum Stand der Vorbereitung finden sich täglich auf
der Website von Smash
Online.
| Deutschland - Smash-News |
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Dienstag. 23. Juli 2002 |
diktiert
von Co-Trainer Helmut von Soosten, aufgeschrieben von Peter Neese
Montag,
22. Juli - Noch
6 Tage bis nach Hamburg
Pünktlich
um 12 Uhr mittags - High Noon - sollte Treffpunkt in der Sportschule Kienbaum
sein und alle waren recht pünktlich. Kaum war die deutsche
Jugend-Nationalmannschaft vollzählig, schon hörte es auf zu regnen und das
Wetter klarte zusehens auf.
Kienbaum
liegt eine Autostunde östlich von Berlin an einem schönen See, das Quartier
und die Trainingsbedingungen sind sehr gut.
Um
die Reisestrapazen aus den Knochen zu bekommen, gab es heute natürlich schon
zwei Trainingseinheiten, neben einfachen Übungen gelangen auch diverse
artistische Einlagen, Arschbomben und schöne Salti inbegriffen. Der Tag klang
mit einem Besuch im Schwimmbad aus.
Morgen
wird um 8 Uhr geweckt und es sind drei Trainingseinheiten geplant. Die Stimmung
ist gut, alle sind gesund und freuen sich auf das Team und die bevorstehenden
Aufgaben. Besser kann's eigentlich nicht sein. 22.30 h - jetzt gehe ich auch
schlafen.
| Deutschland - USC Münster |
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Dienstag. 23. Juli 2002 |
Neue
WM-Zeitung
Die neue Ausgabe der WM-Zeitung (ca.
400 KB) ist nun online. In der 6. Ausgabe wird WM-Favorit Russland und dessen
Star Evgenia Artamonova portraitiert. Zudem wird der Zwischenrunden-Ort Bremen
vorgestellt. Alle Infos zum Grand Prix 2002 sowie News von den Teams ergänzen
die Ausgabe. Die Ausgaben sind verfügbar unter:
http://www.volleyball2002.de/uploads/6Deutsch.pdf (deutsch)
http://www.volleyball2002.de/uploads/6Englisch.pdf
(englisch)
Alle weiteren Infos zur WM unter:
http://www.volleyball2002.de
| Deutschland - AOL-Newsbote |
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Dienstag. 23. Juli 2002 |
DVV-Vorstand:
Kein Bundesligaspielrecht für Zeuthen-Eichwalde
Berlin
- Die Volleyball-Bundesliga geht finanziell am Stock und wird bei den Frauen von
einem großen Hickhack um die Spielgenehmigung für den VC 68 Zeuthen-Eichwalde
bestimmt. Auf der Vorstandssitzung des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) am
Wochenende in Frankfurt/Main wurde entschieden, den zum VC 68 übergetretenen
Volley Cats Berlin keine Lizenz zu erteilen. Damit deutet sich ein ähnlicher
Rechtsstreit wie um die Lizenzerteilung von Fußball-Zweitligist Eintracht
Frankfurt/Main an.
Die in Insolvenz
befindlichen Cats hatten zunächst die Spielrechtsübertragung zum SV Eintracht
Berlin beim DVV eingereicht und später einen Wechselantrag zum VC 68
Zeuthen/Eichwalde beantragt.
Der DVV-Vorstand
befand, dass Auflagen beim ersten Wechsel zu Eintracht Berlin nicht erfüllt
wurden und der Spielrechtswechsel
damit unwirksam sei. In diesen Sog ist Eichwalde nun einbezogen, wohin die
verbliebenen Cats-Spielerinnen in der Hoffnung auf den Verbleib in der
"Eliteliga" gewechselt sind. Eichwalde hat bereits Einspruch vor dem
Verbandsgericht eingelegt und droht im Notfall, auch ordentliche Gerichte
anzurufen. "Wir wollen die 1. Liga für Berlin sichern", sagte Manager
Rene Klaus.
Bei den Frauen, die
nach dem jetzigen Stand am ersten Oktober-Wochenende nur mit 9 statt wie bisher
12 Mannschaften in die Bundesliga starten würden, gibt es dann keine Absteiger.
Nach dem Rückzug von Bayern Lohhof mitten in der Vorsaison hatten sich auch DJK
Karbach nach einem Insolvenzantrag seiner Spielbetriebs-GmbH und TV Creglingen
aus der 1. Bundesliga zurückgezogen. Andere Teams aus der 2. Liga wollten nicht
ins Oberhaus nachrücken.
Die Männer-Bundesliga
wird mit 11 Teams in die Saison gehen, nachdem eine Junioren-Auswahl als VC
Olympia Berlin Erfahrung sammeln soll. Der Moerser SC aus der 2. Liga hat hier
das Startrecht des ASV Jets Dachau gekauft. Der Titelträger von 1995 und 1996
plant unterklassig einen Neuanfang.
Anmerkung der
Smash: „... nur mit 9 statt wie bisher 12 Mannschaften ...“ Die Aussage
ist ja nicht falsch, trotzdem ein Musterbeispiel für tendenziöse
Berichterstattung. Unterschlagen wird, dass erst zur letzten Saison die Zahl der
Mannschaften von 10 auf 12 angehoben wurde, für Vereine „zwischen“ 1. und
2. Liga mit finanziellen Problemen also gerechnet werden konnte.
| Deutschland - Leipziger Volkszeitung |
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Dienstag. 23. Juli 2002 |
Siebeck wechselt definitiv ins Ausland
Leipzig. Der VV Leipzig muss definitiv ohne
Volleyball-Nationalspieler Mark Siebeck planen. "Dass ich gehe, steht seit
zwei Monaten fest. Es ist nur immer noch nicht raus, wohin", erklärte der
26-jährige Außenangreifer erneut am Rande der Weltliga-Spiele in den
Niederlanden. Gestern bestätigte VVL-Manager Frank Thiele: "Mark war heute
bei mir, wollte den Stempel unter seine Freigabe fürs Ausland. Damit ist das
Thema für uns durch." Der neue VVL-Trainer Zoran Nikolic hatte trotz der
Wechselabsichten des 26-Jährigen lange versucht, ihn umzustimmen.
Nach eigenen Angaben
liegen Siebeck Angebote aus Italien, Polen und Belgien vor. Eine endgültige
Entscheidung will der Linkshänder, der vor zwei Jahren vom Serienmeister VfB
Friedrichshafen zurück in die Messestadt kam, nach der Weltliga-Tour treffen.
Diese könnte für die deutsche Auswahl, momentan Tabellenletzter, nach den
Kuba-Heimspielen am 3./4. August in der Arena Leipzig beendet sein.
Derzeit scheint ein
Wechsel zu einem polnischen Erstligisten offenbar am wahrscheinlichsten.
"Das ist auf jeden Fall ein Thema", gibt sich Siebeck noch sehr
wortkarg. Auch die Frage nach den anfragenden Vereinen beantwortet der
Hobby-Golfer nur mit einem Lächeln. Neben der neuen sportlichen Herausforderung
gibt der 69-fache Auswahlspieler den finanziellen Aspekt als Wechsel-Grund an.
Mit der jetzigen
Einkaufspolitik des VVL kann sich Siebeck nicht so recht anfreunden: "Ich
finde es nicht gut, wie derzeit vor allem mit den jungen Spielern umgegangen
wird. Die hängen in der Luft, weil keiner weiß, wen der neue Trainer noch
holen will." Manager Thiele widerspricht energisch: "Die ersten, die
neue Verträge erhalten haben, waren die jungen Spieler." Siebeck will den
Weg des VVL aus der Ferne verfolgen. "Es interessiert mich schon, was aus
dem Team wird, schließlich bin ich hier groß geworden. Außerdem bin ich
gespannt, ob der eingeschlagene Weg gut geht."
Weltliga-Karten gibt es
ab sofort in der neuen VVL-Geschäftsstelle in der Arena: Mo.-Fr. 9-15 Uhr (Mi.
bis 18 Uhr). Tel. 0341/211 06 14.
aw/fs
| Deutschland - Der Neue Tag |
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Dienstag. 23. Juli 2002 |
Ehrenvolle Berufung für den Kastler Volleyballer Florian Merkl (13)
Kastl
(mkk). "Lieber Spieler, die Bezirksauswahltrainer haben dich in die Auswahl
der Oberpfalz berufen." So konnte es Florian Merkl (13) vom TSV Kastl in
einem Brief des Bezirkssportwartes des Oberpfälzer Volleyballverbandes lesen.
Nach
einem Lehrgang in Nittenau ging es für Florian Merkl an die erste Bewährungsprobe.
Er musste in Großostheim zum Bayernpokal-Nord antreten, bei dem der
D-Volleyball-Nachwuchs der Jahrgänge 1989, 1990 und 1991 aus der Oberpfalz, aus
Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken vertreten war. Gleichzeitig war
Sichtungsturnier des Bayerischen Volleyball-Verbandes.
Erfolg
über die Trostrunde
Mit
großer Begeisterung und auf gutem technischen Niveau absolvierten die Teams
ihres Matches, wobei angesichts der knappen Ergebnisse teilweise sogar
"noch mehr drin" gewesen wäre. Schade, dass zu Beginn für einige der
Teams die Aufwärmzeit etwas knapp bemessen war, wodurch für diese ein
Gewinnsatz nicht reichte, um in "Fahrt" zu kommen.
So
auch für das Team von Florian Merkl. die Akteure mussten mit anderen Teams nach
der ersten Niederlage den schweren Gang über die Trostrunde des "Double-Out"-Systems
gehen. Florian Merkl und sein Partner Andreas Hinreiner, gespielt wurde bei
diesem Turnier in Zweiermannschaften, erkämpften sich aber dann doch noch den
13. Platz unter 28 Mannschaften.
Oberpfälzer
gut platziert
Bei
diesem Turnier schnitten die Oberpfälzer Mädchen und Jungen aus elf Vereinen
ausgezeichnet ab. Die Jungen belegten den ersten und dritten Platz, die Mädchen
Platz zwei. In einer inoffizellen Punktwertung liegen die Oberpfälzer Buben mit
24 Punkten sogar auf Rang eins, die Mädchen mit 17 Punkten auf Rang drei. So
waren die Auswahltrainer Gerd Hilbert, Sigi Meier und Sonja Maderer zufrieden
mit ihren Schützlingen.
Besonders
erfreulich war, dass sich zum dem Turnier eine echte Volleyballfamilie auf den
Weg gemacht hatte. Neben den 28 Jugendlichen und den Auswahltrainern fuhren auch
über ein Dutzend begeisterter Eltern und Betreuer mit und unterstützten die
Oberpfalz-Mannschaft nach Kräften. So etwas hatte es noch nicht gegeben!
Ab
sofort laufen die Planungen für die nächsten Lehrgänge. Die jungen
Auswahltrainer müssen sich jetzt von Minibeach auf das große Feld "Sechs
gegen Sechs" umstellen, wobei die meisten jedoch schon längst in ihren
Vereinen dieses System spielen. Man darf gespannt sein auf die Entwicklung der jüngsten
Auswahlspielerinnen und -spieler.
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Dienstag. 23. Juli 2002 |
Jugend-Länderspiel
vor Acht-Nationen-Turnier
Das
weibliche Jugendländerspiel Deutschlands gegen Europameister Italien am nächsten
Sonntag in der Sporthalle Wandsbek (18 Uhr) ist für beide Teams der letzte Test
vor dem Acht-Nationen-Turnier in Schwarzenbek (30.7.-3.8.). Die ersten 100
Besucher erhalten eine Trinkflasche der Krankenkasse GEK.
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Dienstag. 23. Juli 2002 |
Mischa
baggerte am Rathaus-Strand
Elmshorn
-
Vielversprechend
verlief das Debüt der Beachvolleyballer Mischa Urbatzka (VG Elmshorn) und
Daniel Krug (VC Olympia Berlin) bei den Vodafone Masters, der höchsten
nationalen Turnierserie, auf dem Hamburger Rathausmarkt. In fünf Spielen kämpften
sich die Junioren-Nationalspieler durch die Qualifikation ins Hauptfeld und
beendeten das Turnier gemeinsam mit drei anderen Duos auf Platz 13.
In
der ersten Hauptrunde wartete auf den Elmshorner und den Berliner allerdings
gleich eine unüberwindbare Hürde: David Klemperer (Hildesheim) und Niklas
Rademacher (TSV Giesen) werden in der offiziellen Teamrangliste des Deutschen
Volleyball-Verbandes an Position drei geführt und wurden ihrer
Favoritenstellung beim 21:11, 21:11 gerecht.
In
der Trostrunde ging es für Urbatzka und Krug wie für sieben andere Teams um
Platz neun. Erneut bekamen es die Youngster, zuletzt 28. des DVV-Rankings, mit
hochkarätigen Gegnern zu tun: Morten Klein (FT Adler Kiel) und Gregor Rolinski
(TuS Berne) rangieren 16 Positionen vor ihnen.
Den
überraschenden Triumph beim Renault-Beach-Cup-Turnier in Schwerin konnten die
Junioren-Auswahlspieler in Hamburg allerdings nicht wiederholen, unterlagen
vielmehr 17:21 und 10:21.
Ihr
13. Platz auf dem Rathausmarkt wurde Mischa Urbatzka und Daniel Krug mit acht
Punkten für die DVV-Rangliste honoriert.
fwi
| Deutschland - DVV-News |
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Dienstag. 23. Juli 2002 |
DVV-Junioren:
Sieg und Niederlage gegen Italien!
Sieg und Niederlage gab es für die deutschen Junioren in zwei Testspielen gegen den italienischen Nachwuchs: In Moers unterlag die Auswahl von Bundestrainer Michael Warm zunächst mit 2:3 (19:25, 25:21, 25:22, 22:25, 10:15), einen Tag später in Marl revanchierte sich die deutsche Mannschaft mit einem 3:2-Sieg (25:21, 25:21, 21:25, 17:25, 15:12).
Beiden Mannschaften dienten die Spiele als weitere Vorbereitung auf die Junioren-EM in Polen (15.-26. August). Beide Teams befinden sich derzeit im athletischen Aufbau, sodass alle Spieler einen eher müden und abgekämpften Eindruck hinterließen.
Auf der deutschen Seite
konnte Sebastian Schusser vom Rumelner TV seinen ersten Länderspieleinsatz
feiern.
Diese Spiele dienten Warm auch als Entscheidungshilfe für die EM-Nominierung.
Neben Marc Schmitt
wurde Thomas Welz als Zuspieler für die EM nominiert, Thorge Kiwitt wird die
Junioren in Polen als Libero führen. Die weiteren Nominierungen werden sich nun
beim nächsten Lehrgang in Leipzig (29.7.-7.8.) ergeben und hängen vorwiegend
von der Genesung der angeschlagenen Spieler ab.
Der DVV-Kader gegen Italien: Marc Schmitt, Torben Tidick, Thorge Kiwitt,
Sebastian Schusser, Jochen Schöps (Cap.), Robert Kromm, Tim Elsner, Nils
Lieber, Felix Fischer, Andreas Kolle, Martin Ahlert, Christian Dünnes
| Österreich - Kleine Zeitung |
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Dienstag. 23. Juli 2002 |
Jetzt
werden auch die Sponsoren munter
Florian
Gosch ist Österreichs Nummer zwei.
Perfekt lief das A1-Beach-Volleyball-Masters in Innsbruck für den Wörschacher Florian Gosch (21) und seinen Beachvolleyball-Partner, den Salzburger Bernhard Strauß (27). Im Finale mussten sich die zwei nur der favorisierten Paarung, den Brasilianern Jefferson Bellaguarda und Junior Dultra, in einem Dreisatzkrimi mit 19:21/ 21:17/ 11:15 geschlagen geben. Die Brasilianer konnten vor Innsbruck einige Top-Platzierungen bei Masters-Turnieren in der Schweiz, Italien und Frankreich herausspielen.
Gosch und Strauß absolvierten Innsbruck
als Generalprobe für das World Series Turnier in Klagenfurt. Dafür bekamen die
beiden eine Wild Card zugesagt und bestätigten, dass sie gegen internationale
Spitzenspieler eine gute Figur machen. Mit diesem zweiten Platz katapultierten
sie sich auch in der österreichischen Rangliste auf Platz Nummer zwei. Durch
diese Erfolge wurden auch Sponsoren munter, zwei neue Geldgeber stiegen jetzt
ein. Das Duo will sich vermehrt auf internationalem Parkett präsentieren. Schon
in dieser Woche geht es nach Kiew zu einem Challenger Turnier. Ab nächsten
Mittwoch geht dann in Klagenfurt die Post ab. Dort werden neben den beiden
Wild-Card-Besitzern die besten 48 Teams der Welt dabei sein.
Christoph
Rothwangl
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Dienstag. 23. Juli 2002 |
Ricardo-Loiola gewinnen Grand Slam
Das brasilianische Duo Ricardo/Loiola hat das Grand Slam Turnier im französischen Marseilles gewonnen. In einem spannenden Finale besiegten sie Francisco Alvarez und Miguel Rosell aus Kuba in drei Sätzen (19:21, 21:16, 15:09). Aufregung gab es vor allem nach dem ersten Satz, als sich die beiden Brasilianer heisse Wortgefechte lieferten. Doch sie konnten ihre Gemüter abkühlen und kontrollierten ab diesem Zeitpunkt das Match. Rang drei ging an Emanuel/Tande aus Brasilien, die sich gegen die argentinischen Weltmeister Baracetti/Conde in zwei Sätzen mit 21:15 und 26:24 durchsetzen konnten.
Beste Deutsche wurden Jörg Ahmann/Axel Hager und Markus Dieckmann/Jonas Reckermann, die beide im Achtelfinale scheiterten.
McPeak/Youngs im Endspiel siegreich
Im rein nordamerikanischen Endspiel konnten sich Holly McPeak und Elaine Youngs den Titel sichern. Vor allem die spektakulären Abwehraktionen von Holly McPeak haben zu diesem glatten Zweisatzerfolg (21:17, 21:12) über Kerri Walsh und Misty May geführt. Im Gegenzug konnte zumeist Elaine Youngs die Punkte machen. Dabei mussten die US-Amerikanerinnen noch im Halbfinale bei bestem Beach-Wetter alles geben. Im längsten Halbfinale der bisherigen Saison hatte das brasilianische Topduo Adriana Behar/Shelda in drei überaus spannenden Sätzen mit 21:19, 25:27, 16:18 das Nachsehen. Rang drei ging überraschend deutlich an das australische Team Pottharst/Cook, die sich klar mit 21:13, 22:20 im kleinen Finale durchsetzen konnten.
Beste
deutsche Teilnehmer waren Stephanie Pohl und Okka Rau, die im Achtelfinale an
den späteren Finalteilnehmerinnen Walsh/May scheiterten.
© 1999-2002 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel