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| Deutschland - Smash-News |
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Mittwoch. 24. Juli 2002 |
Tagebuch beim DVV-Jugend-Lehrgang: Dopingkontrolle
Dienstag, der 23. Juli Noch 5 Tage bis nach Hamburg
Aufregung heute im deutschen Team: eine Doping-Kontrolle stand an. Aufregung natürlich nur, weil so etwas noch noch etwas neu ist für die Spielerinnen. Per Los wurde Katharina Gärtner als "Opfer" bestimmt. Nach zwei Stunden hatte sie das Ganze endlich überstanden. Das ihr anschließend eine Halswirbelverspannung wegmassiert werden musste, hat damit aber nichts zu tun, sondern ist schlicht ein Zufall ...
Drei Trainingseinheiten standen heute an, von 10 bis 12 Uhr, von 15.30 Uhr bis 17 Uhr und abends von 19.30 bis 21.30 h. Schwerpunkt des Trainings war die Annahme. Abends gab es noch ein Turnier von Zweiermannschaften.
In Trainerkreisen wurde die Teamliste der italienischen Mannschaft begutachtet, die heute per Fax ankam. Auch bei den Italienern sind natürlich viele neue, unbekannte Namen. Die bei der Europameisterschaft im letzten Jahr in Tschechien als MVP gewählte Valentina Fiorin ist zum Beispiel nicht mehr dabei. Mal sehen, wer diesmal ihre Rolle einnimmt. Denn stark wird die Mannschaft mit Sicherheit sein. Wir aber auch.
Diktat: Helmut von Soosten / niedergeschrieben von Peter Neese
| Deutschland - AOL-Newsbote |
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Mittwoch. 24. Juli 2002 |
Deutsche
Frauen hoffen auf Finalrunde
Grün
punktbeste Spielerin
Manila - Die deutschen
Volleyballerinnen können beim Grand Prix in Asien noch auf die Endrunde in
Hongkong hoffen, für die sich die vier punktbesten Teams qualifizieren. Vor dem
dritten Vorrundenturnier liegt die Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee mit
jeweils drei Siegen und Niederlagen an vierter Stelle hinter dem ungeschlagenen
Olympia-Zweiten Russland (6:0 Siege), China (5:1) und Brasilien (4:2). Das
USA-Team ist mit der deutschen Mannschaft gleichauf, weist aber das schlechtere
Satzverhältnis auf.
Am Wochenende beim
dritten Turnier in Macao setzen die deutschen Frauen ihre Vorbereitung auf die
Weltmeisterschaft im eigenen Land (30. August bis 15. September) mit Spielen
gegen China, Brasilien und Thailand. Bereits jetzt steht das bisher beste
Abschneiden fest. Eine Final-Teilnahme würde den finanziellen Gewinn, der bei
einer Vorauszahlung des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) von 55 000 Dollar
an den Weltverband FIVB schon feststeht, weiter aufstocken.
Bisher hat die Mannschaft 45 000 Dollar eingespielt. Der Gesamtsieg bringt 200 000 Dollar, Rang vier immer noch 40 000.
Die deutschen
Spielerinnen sind in den verschiedensten Wertungen stark platziert. Die bei
Volley Modena in Italien spielende Angelina Grün führt nach sechs Partien
sogar die Liste der punktbesten Spielerinnen mit 98 Zählern an. Allerdings gibt
es auch gesundheitliche Probleme: Beatrice Dömeland (Dresdner SC), drittbeste
Zuspielerin der Veranstaltung, musste im letzten Spiel in Manila wegen Schmerzen
im Ellenbogen ausgewechselt werden und könnte im Moment nicht spielen. Da bei
Julia Schlecht (TSV Bayer Leverkusen) eine Erkältung im Anmarsch ist, droht auf
der Zuspielposition ein Probleme. Möglicherweise wird Tanja Hart (Ulm)
nachgeholt.
Auch die deutschen Männer
sind in der Weltliga am Samstag (14.00 Uhr) und Sonntag (11.00 Uhr) jeweils in Düsseldorf
gegen den Olympia-Zweiten Russland wieder im Einsatz. Das Team von Bundestrainer
Stelian Moculescu hatte in Kasan 2:3 verloren und einen 3:1-Überraschungssieg
gelandet.
| Deutschland - Renault Beach-Cup-News |
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Mittwoch. 24. Juli 2002 |
Beachen
Maritim am Alten Hafen
Renault Beach Cup
schlägt auf !
Pünktlich
zur Riesen-Küsten-Party, der 28. Bremerhavener Festwoche, schlägt der Renault
Beach Cup am Alten Hafen von Bremerhaven auf! Los geht’s mit der Qualifikation
am Freitag – hier haben vier Frauen und sechs Männerteams noch die Chance,
ins Hauptfeld aufzusteigen.
Am
Samstag starten die Hauptfeldrunden ab 9 Uhr.
Und
das Teilnehmerfeld kann sich sehen lassen: Die frischgebackenen Siegerinnen des
Renault Beach Cup Wangerooge am vergangenen Wochenende Blöcker/Wand sind wieder
mit dabei. Ausserdem starten die Drittplatzierten in Kiel Reinink/Venghaus. Nach
ihrer Verletzung wieder fit: Claudia Pavlicek mit Partnerin Sara Goller
(Bayerische Meisterin). Aus Bremen treten an: Hofverberg/Sewz und Eckel/Kattenbeck.
Bei
den Männern spielen unter anderen: Die Gewinner des Renault Beach Cup Konstanz
Kilgus/Strempel sowie die Deutschen Meister A-Jugend Forster/Wiese. Die Aufschläge
und Schmetterbälle von Carlo Wiese sorgten schon bei einigen Turnieren für
Aufsehen. Weiterhin starten Vom TSV Sievern starten die Lokalmatadoren
Hennes/Straupe und Bobsin/Coordes.
Bis
spät in die Abendstunden wird am Samstag gebaggert und gepritscht. Danach ist
die Beach-Gemeinde bereit zum Feiern: DeeJay Josy schwingt ab 21 Uhr wieder die
Plattenteller und sorgt mit seinem Mix aus House- und Clubchart-Beats für
ausgelassene Party Stimmung bei der Players Beach Night.
Zeitplan:
| Freitag | 12.00 – 21.00 Uhr | Qualifikation
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| Samstag | 9.00 – 21.00 Uhr | Hauptfeld
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| Ab 21.00 Uhr | Players Beach Night | |
| Sonntag | 10.00 – 16.00 Uhr | Hauptfeld |
| ab 12.00 Uhr | Endspiele | |
| 14.00 Uhr | Finale Frauen | |
| 15.00 Uhr | Finale Männer |
| Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch. 24. Juli 2002 |
World
Tour 2002 auf Rhodos und in Espinho
Drei
DVV-Männer- und sechs DVV-Frauen-Duos an Europas Stränden am Start!
Das erste Grand Slam Turnier der World Tour liegt noch nicht eine Woche zurück, da stehen schon die nächsten Turniere der World Tour 2002 auf dem Programm: Auf Rhodos/Griechenland spielt die Weltelite der Frauen vom 24.-28. Juli um insgesamt 150.000 US Dollar und wichtige Weltranglistenpunkte. Gleicher Termin, gleiches Preisgeld und die gleiche Anzahl an Weltranglistenpunkten sind bei den Männern in Espinho/Portugal zu verteilen.
Markus Dieckmann/Jonas Reckermann (beide TuS Schladern) ist das einzige deutsche Männer-Duo, welches im Hauptfeld (Beginn am Freitag) startet. Dagegen müssen David Klemperer/Niklas Rademacher (MTV 48 Hildesheim/TSV Giesen) sowie Julius Brink/Kjell Schneider (SV Bayer Wuppertal/FT Adler Kiel) in die morgen beginnende Qualifikation.
Die beiden anderen deutschen Nationalduos, Oliver Oetke/Andreas Scheuerpflug (TSV Grafing/USV Potsdam) und Jörg Ahmann/Axel Hager (SV Fellbach/Eimsbütteler TV) sind dagegen nicht am Start. Oetke plagt sich immer noch mit Knieproblemen herum, die olympischen Bronzemedaillengewinner Ahmann/Hager benötigen einfach eine Pause.
Bei den Frauen sieht es ähnlich aus, lediglich Stephanie Pohl/Okka Rau (beide TVF PHOENIX Hamburg) sind für das am Freitag beginnende Hauptfeld gesetzt. Dagegen müssen Andrea Ahmann/Jana Vollmer (TSV Schmiden/TV Rottenburg), Susanne Lahme/Danja Müsch (Monte Schiavo Jesi/TSG Wilhelmshöhe), Geeske Banck/Martina Stein (beide TuS Holtenau), Helke Claasen/Judith Deister (ASV Dachau/TSV Bayer 04 Leverkusen) und Mireya Kaup/Rieke Brink-Abeler (SuS Olfen/SV Inning) in die Qualifikation.
Während Ahmann/Vollmer
zumindest für die Qualifikation gesetzt sind, müssen sich die anderen vier
Teams noch dafür in einer internen Länder-Qualifikation auseinandersetzen. Das
Duo Sarah Goller/Ulrike Schmidt (VC Harlekin Augsburg/USC Münster) kann auf
Grund einer Zehverletzung von Schmidt nicht spielen.
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Mittwoch. 24. Juli 2002 |
Beatrice
Dömeland wieder einsatzfähig
Die
deutschen Volleyball-Damen und Bundestrainer Hee Wan Lee können aufatmen. Bei
den entscheidenden Vorrundenspielen in der Weltserie am kommenden Wochenende in
Macau wird mit Zuspielerin Beatrice Dömeland eine der Stützen des Teams wieder
einsatzfähig sein. Die Dresdnerin musste bei der jüngsten 0:3-Niederlage in
Manila gegen Japan ausgewechselt werden, nachdem sie über Schmerzen am Ellbogen
geklagt hatte. Die Verletzung stellte sich bei einer Röntgenuntersuchung aber
als nicht schwerwiegend heraus.Tanja Hart (Ulm) wird demzufolge nicht als Ersatz
nach Asien fliegen.
Die
deutschen Volleyballerinnen bestreiten am kommenden Wochenende in Macau ihre
letzten Vorrundenspiele gegen China (Freitag), Brasilien (Samstag) und Thailand
(Sonntag). Zum Erreichen der Finalrunde vom 1. bis 4. August in Hongkong würden
dem WM-Gastgeber voraussichtlich zwei Siege genügen.
| Deutschland - Maerkische Allgemeine |
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Mittwoch. 24. Juli 2002 |
Zeuthen:
Der erste Ball ins Netz
VC
68 muss noch um den Platz in der 1. Bundesliga kämpfen
ZEUTHEN - Heidenaufregung bei den Volleyballfans,
die sich bereits darauf freuten, ab Oktoberr mit den Damen des VC 68
Erstbundesliga-Fluidum schnuppern zu können. Auf einer Vorstandssitzung
verweigerte der Deutsche Volleyballverband den Volley Cats die Lizenz. Und mit
eben dieser Lizenz wollte nun VC 68, nachdem mehrere Cats-Spielerinnen über die
Zwischenstation SV Eintracht Berlin zum bisherigen Zweitbundesligisten
wechselten, in der höchsten Spielklasse baggern und pritschen.
Stein des
Anstosses: der Wechsel der Cats
Diese Entscheidung überrascht nicht nur - schließlich entstand mitunter schon
der Eindruck, der Verband müssen seine Bundesligaplätze feilbieten wie
Sauerbier -, sie löst auch allgemeine Verwirrung aus. Bei den Vorgängen um
Insolvenzverfahren, Abteilungswechsel, Spielrechtsübertragung und Lizenzentzug
verstehen die meisten Volleyballfreunde nur noch "Netzkante".
Zunächst monierte der in diesem Falle gar nicht geforderte Bundesspielwart,
Gottfried Leidner aus Püttlingen, dass es sich beim Übertritt der
Volleyball-Abteilung des SV Eintracht Berlin zum VC 68 gar nicht um den
deklarierten Abteilungswechsel gehandelt hätte.
Nun mochte Herr Leidner so seine Befindlichkeiten haben mit den Vorgängen, die
da in Berlin und Umland vor und hinter den Kulissen abliefen, ein Verstoß gegen
die Bundesspielordnung war trotzdem nicht auszumachen. Wie gefordert, lagen
zuvor die Unterschriften von sechs Volley-Cats-Damen vor, mit denen sie ihren Übertritt
zum SV Eintracht bestätigt hatten. Und beim Wechsel von sechs Spielerinnen, von
denen wiederum vier in der vorhergehenden Saison mindestens fünf Spiele in der
entsprechenden Klasse bestritten haben müssen, kann dann auch die
Spielberechtigung übertragen werden.
Verband
vermisste Deckblattverträge
Der DVV-Vorstand hielt sich mit der Frage "Vereinswechsel ja, oder
nein" auch gar nicht erst auf. Er stieß sich nun daran, dass von vier
Volleyballerinnen die Deckblattverträge nicht vorlagen. Mit diesen
Deckblattverträgen soll beim Lizenzantrag nachgewiesen werden, dass der Verein
bis zum Ende der kommenden Saison auch mindestens sechs Spielerinnen gebunden
hat. Als Konsequenz für die fehlenden "Deckblätter" wurde den Volley
Cats mit Schreiben vom 19. Juli die Bundesligalizenz entzogen.
Auf der
Suche nach der goldenen Brücke
Beim eigentlich betroffenen Verein, dem VC 68, geht man zwar davon aus, dass in
diesem Falle keine Ordnung vorschreibt, die Deckblattverträge überhaupt
vorzulegen, sucht aber trotzdem nach der berühmten goldenen Brücke. Vielleicht
könnten sich ja alle Betroffenen auf eine schlüssige Gedankenkette einigen:
Die Spielrechtsübertragung von Volley Cats an SV Eintracht kam nicht zustande.
Mit dem Insolvenzantrag haben Volley Cats ihre Lizenz verloren. Damit wird ein
Platz in der 1. Bundesliga der Damen frei, und als Dritter der 2. Bundesliga
Nord beantragt VC 68 diesen Platz. Dass es inzwischen zu einer Fristüberschreitung
kam, ist dem VC 68 nicht anzulasten.
Dabei kann sich der Randberliner Verein auch der Unterstützung des
Bundesligaausschusses sicher sein. Klaus Kaiser, der Sprecher der 1. Damen-Liga,
ließ jedenfalls keine Zweifel daran, dass der Ausschuss großen Wert darauf
legt, dass in der neuen Saison mit zehn Teams in der 1. Bundesliga gespielt
wird.
| Deutschland - Berliner Morgenpost |
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Mittwoch. 24. Juli 2002 |
Volley
Cats: Traum von Bundesliga ist geplatzt
Die
Volley Cats erhalten für die neue Bundesliga-Saison der Frauen keine neue
Lizenz. Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) verweigerte den Berlinerinnen die
Spielgenehmigung, weil der Wechselantrag der Cats zum SV Eintracht Berlin
formale Fehler aufwies. Für den Klub endet damit vorläufig ein bürokratisches
Hickhack. Zunächst hatten die Cats beim DVV die Spielrechtsübertragung zum SV
Eintracht Berlin beantragt, doch den Verträgen fehlten die Unterschriften des
SV Eintracht. Dann musste der hochverschuldete Verein Insolvenz anmelden, ehe
ein Wechselantrag zum VC 68 Eichwalde eingereicht wurde.
Die
fehlenden Eintracht-Unterschriften des ersten Antrags werden den Cats nun zum
Verhängnis. «Das sind formale Fehler, die nicht geduldet werden können»,
meinte Marion Schmidt vom Liga-Büro des DVV. Betroffen ist auch der VC 88
Eichwalde, der unbedingt in der Bundesliga spielen und sein Recht nun vor
Gericht erkämpfen will, wie Manager Rene Klaus ankündigte.
Durch
das Aus der Cats gehen in der neuen Bundesliga-Saison nur noch neun Vereine an
den Start. Der TV Creglingen und die DJK Karbach hatten sich zum Saisonende aus
finanziellen Gründen aus dem Oberhaus abgemeldet. «Wir werden eine zusätzliche
Play-off-Runde einrichten, um auch mit neun Mannschaften genug Spiele
auszutragen», kündigte Marion Schmidt an.
SR
| Österreich - ORF-News |
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Mittwoch. 24. Juli 2002 |
Klagenfurt: Alle Stars beim Grand Slam-Turnier
Vom
31. Juli bis 4. August ist Klagenfurt wieder Zentrum des internationalen
Beach-Volleyballs. Das heuer zum fünften Mal stattfindende Turnier hat erstmals
Grand Slam-Status. Die internationalen Stars der Szene nehmen wieder teil.
400.000 Dollar Preisgeld
Je
48 Teams bei Damen und Herren kämpfen um insgesamt 400.000 Dollar Preisgeld.
Verantwortlich für das Turnier ist wieder Organisator Hannes Jagerhofer. Mit
der Beach Volleyball WM im Vorjahr erreichte er Rekordwerte bei Besuchern und
Umsatz.
Turnier mit Star-Besetzung
Alle Stars werden im Klagenfurter Strandbad vertreten sein. An der Spitze die Argentinier Baracetti/Conde, die im vergangenen Jahr hier Weltmeister wurden. Zu den Favoriten zählen auch die Kanadier Child/Heese sowie die brasilianischen Teams Ricardo/Loiola und Emanuel/Tande.
Bei den Damen werden die australischen Olympiasiegerinnen Potthrast/Coock, die starken Brasilianerinnen Adriana Behar/Shelda und Ana Paula/Minello sowie das US-Duo Walsh/May am stärksten eingeschätzt.
Österreichische Teilnehmer
Österreich
ist durch fünf Herren- und vier Damenteams vertreten: Das neue Duo Nik
Berger/Clemens Doppler, weiters spielen Robert Nowotny/Peter Gartmayer, Oliver
Stamm/Didi Maderböck sowie Florian Gosch/Bernhard Strauß und Paul und Tom
Schroffenegger. Bei den Damen sind Sabine Swoboda/Christine Mellitzer, Sara
Montagnoli/Regine Silberberger sowie Michaela Messinger/Brigitte Stampfer und
Kerstin Pichler/Mira Trampusch am Start.
"Beste Tourismuswerbung"
Bei der Weltmeisterschaft im Vorjahr wurden an fünf Tagen insgesamt 100.000 Besucher gezählt. Für heuer wird ein ähnlicher Erfolg erhofft. Für Tourismusreferent Karl Pfeifenberger (FPÖ) ist "diese Trendsportart die beste Werbung für den Wörthersee. Es wird ein gewaltiger Umsatz gemacht, vor allem im Gewerbe und der Gastronomie. Das führt dazu, dass vor allem junges Publikum diese Veranstaltung mit einem Urlaub verbindet und bucht."
Im
Vorjahr wurden über fünf Millionen Euro umgesetzt. Besonders profitiert hat
die Stadt Klagenfurt, sagt Sportreferent Dieter Jandl (ÖVP): "Der Stadt
hat es geholfen, die Nächtigungen zu verbessern. Wir haben im vorigen Jahr gut
10.000 Nächtigungen mehr gehabt."
2.000 kostenlose Boarding-Pässe
Für
die Finaltage am Samstag, dem 3. August und Sonntag, dem 4. August, werden 2.000
"Lauda Air Boarding Pässe" aufgelegt, die ab kommenden Samstag (27.
Juli) in fünf Kika-Filialen (Wien Hadikgasse, Graz, Eugendorf, Innsbruck und
Klagenfurt) abgeholt werden können. Sie garantieren vor allem auswärtigen
Zuschauern sicheren Zutritt, sofern man zwischen 7.45 bis 8.30 Uhr im Stadion
ist, sagt Organisator Hannes Jagerhofer.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Mittwoch. 24. Juli 2002 |
Masters
in Hamburg - Der Rückblick
Ungewöhnliche Courtaufteilung sorgt für Unmut
Zu großer Aufregung und hitzigen Diskussionen zwischen Spielern und dem Veranstalter der Mastersserie MNP kam es bereits am Freitag beim Technical Meeting. Vor allem die eher ungewöhnliche Verteilung der Courts sorgte für Unmut: Zwei Courts befinden sich direkt auf dem Hamburger Rathausplatz, die beiden anderen Courts auf der rund drei Kilometer entfernten Anlage des Eimsbütteler TV. Der Transfer der Spieler zwischen den Matches wird so über einen Shuttlebus geregelt. Während des Turnier wurde zumeist die gesamte Loserrunde auf den Nebencourts gespielt.
Unmut
gab es auch bei den Spielerinnen der Qualifikation: Keine Mastersstimmung,
unzureichende Verpflegung. Lange hatten die Veranstalter, die ihren Firmensitz
in der Elbmetropole besitzen, um einen attraktiven Veranstaltungsort in Hamburgs
Zentrum gekämpft, nachdem im letzten Jahr nur wenige Fans den Weg zum
Heiligengeistfeld auf St. Pauli fanden. Diese Notlösung mit quasi zwei
verschiedenen Austragungsorten lässt sich nur schwer mit den strengen
Richtlinien der Masters-Serie vereinbaren . Dies ist wohl an keinem anderen Ort,
außer in Hamburg möglich. Zumal in der Vergangenheit unter anderem die Stadt Köln
an den harten Masters-Richtlinien gescheitert ist.
Die Finalspiele
Sie sind wieder da: Oliver Oetke und Andreas Scheuerpflug scheint ihr Trainingsrückstand nicht viel auszumachen. Bei ihrem zweiten gemeinsamen Auftritt bei einem Masters in dieser Saison konnten sie nach Essen den zweiten Masterssieg in Folge feiern. Mit nur einem Satzverlust zog das an 3 gesetzte Duo ins Finale ein und zeigte sich auch dort gegen Julius Brink und Kjell Schneider in bester Verfassung. Rang drei ging an David Klemperer und Niklas Rademacher, die schon in der Hauptrunde mit ihren Gegnern kurzen Prozess machten und nur gegen die späteren Sieger verloren. Und auch im kleinen Finale setzten sich David und Niklas klar gegen Jörg Ahmann und Axel Hager durch.
Keine
Favoritenstürze auch bei den Damen. Nach dem frühen Ausscheiden des an
Position 2 gesetzten Teams Helke Claasen/Judith Deister war für Stephanie Pohl
und Okka Rau der Weg frei. Zunächst starteten beide nach ihrer
Achtelfinalniederlage beim FIVB Weltserienturnier im französischen Marseilles
eher schlecht ins Turnier, doch nach verlorenem ersten Satz im ersten Match
sollten sie keinen weiteren abgeben. Auch im Finale gegen Andrea Ahmann und Jana
Vollmer dominierten sie nach Belieben und ließen ihren Gegnerinnen nicht den
Hauch einer Chance. Im Spiel um Platz drei hatten Susanne Lahme und Danja Müsch
die Nase vorn. Sie mussten sich zuvor nur Andrea Ahmann und Jana Vollmer
geschlagen geben, ehe sie Katrin Petzold und Silke Schmitt in zwei Sätzen
abfertigten.
Was sonst noch war
Frei nach dem alten Mary Roos
Schlager "Hamburg im Regen" hatten es die Beach-Profis nicht immer
leicht mit dem sprichwörtlichen Hamburger Schmuddelwetter. Die Regengüsse, die
vor allem am Finaltag immer stärker wurden, hatten zur Folge, dass das Finale
der Herren im zweiten Satz für rund 15 Minuten unterbrochen werden musste. Da
jedoch die Mehrzahl der zahlreichen Zuschauer an das Nass von oben scheinbar gewöhnt
sind, verharrten noch die meisten bis zum Ende des Finales auf dem Hamburger
Rathausplatz. Und wer das Hamburger Masters verpasst hat muß nicht traurig
sein: Das DSF berichtet am Dienstag, den 23. Juli 2002 um 16.30 Uhr und um 23.30
Uhr vom Event.
| Deutschland - DVV-WM-News |
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Mittwoch. 24. Juli 2002 |
Lehrgang
in Schwerin mit drei DVV-Spielerinnen
Hart
erst am Mittwoch da
Seit gestern trainieren drei deutsche Nationalspielerinnen im WM-Vorrundenort Schwerin, um sich weiterhin für die WM fit zu machen und zu empfehlen: Christina Benecke, Christin Guhr und Cornelia Dumler arbeiten unter Anleitung von Co-Trainer Christian Zeyfang und Hae Won Cha weiter an ihrem athletischen Aufbau und sind nun aber auch verstärkt am Ball, während ihre Kolleginnen im fernen Asien beim Grand Prix spielen.
Zuspielerin Tanja Hart, die eigentlich auch seit gestern in Schwerin sein sollte, stößt nun erst morgen zu den drei Aufrechten. Hart muss am Mittwoch noch eine Englischprüfung nachholen. Hanka Pachale ist zwar in Schwerin kann aber nicht mittrainieren, da ihr entzündetes Knie noch keine Belastung zulässt.
Der kleine „Casper“ hat nun auch seinen großen Bruder kennen gelernt: „Big Casper“, ebenfalls von der Puppenmanufaktur Käthe Kruse angefertigt, soll bei der WM in allen Städten zum Einsatz kommen und die Stimmung anheizen.
Seinen
ersten offiziellen Volleyball-Auftritt hat der große „Casper“ an diesem
Wochenende bei der Weltliga
in Düsseldorf (Deutschland - Russland). Seinen ersten offiziellen
Auftritt hatte "Big Casper" bereits am vergangenen Wochenende beim
Lichterfest vor 40.000 Besuchern auf dem Stuttgarter Killesberg. "Die Leute
waren begeistert", meinte LOK Stuttgart-Chef Rolf Schneider. Der kleine
„Casper“ ist im WM-Shop für 15 Euro käuflich zu erwerben.
© 1999-2002 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel