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| Deutschland - Smash-News |
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Freitag. 26. Juli 2002 |
Tagebuch beim DVV-Jugend-Lehrgang: Bunte Action
Donnerstag, 25.
Juli Noch
3 Tage bis nach Hamburg
Heute wurde geweckt
durch einen Sprung in den Liebenwerder-See, an dem die Sportschule Kienbaum
liegt. Gleich zu Tagesbeginn war das Team ebenso fit und wach wie die nach wie
vor sehr gesunden Trainer, die noch vor dem Frühstück 30 Minuten Dauerlauf
absolvierten.
Klar, dass es ein
turbulenter Tag wird, wenn man so anfängt. Zwei Trainingseinheiten gab es:
morgens ab 10 Uhr Technik, nachmittags gab eine Einheit Rhythmische
Sportgymnastik. Mit Musik und entsprechenden Übungen wurde an Körperhaltung
und Beweglichkeit gearbeitet.
Trotz einiger Regenschauer
ging es dann für einige Interessierte noch einmal an den See, wo der 10-jährige
Sohn von Bundestrainer Jens Tietböhl als passionierter Angelsportfan Unterricht
zu Rotfedern und Plötze gab. Jan machte das sehr erfolgreich.
Bei all der Action fand
das Kölner Team von Sport-Psychologen dennoch Zeit, Fragebögen zu verteilen,
die von der Mannschaft auch gewissenhaft ausgefüllt wurden. Bis Samstag soll
eine Auswertung nebst Diskussion erfolgen.
Die Zufriedenheit bei
Jens Tietböhl rührte nicht nur von dem lebhaften Tag, sondern auch von den
Auslosungsergebnissen zur EM-Qualifikation. Danach spielt das deutsche Team vom
7. bis 10. Januar 2003 in einer Gruppe mit Niederlande, Portugal und Gastgeber
Griechenland. Eine lösbare Aufgabe, sagt der Bundestrainer. Die Endrunde findet
vom 18. bis 23. April in Kroatien statt.
Diktat: Helmut von Soosten / niedergeschrieben von Peter Neese
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Freitag. 26. Juli 2002 |
“Olympia
in Hamburg? Die Talente jetzt fördern!“
Interview mit
Bundesjugendtrainer Jens Tietböhl
Herr
Tietböhl, vor Beginn des Acht-Nationen-Turniers in Schwarzenbek bestreitet die
weibliche Jugendauswahl am Wochenende noch zwei Länderspiele gegen
Europameister Italien. Ein schwerer Gegner?
Tietböhl: Bei einer jungen
Mannschaft im Aufbau wie bei uns ist immer jeder Gegner schwer. Auch die
Italiener haben natürlich eine neue Mannschaft zu formen, zeichneten sich aber
immer traditionell durch gute Jugendarbeit aus.
Wie
schätzen Sie Ihr deutsches Team ein?
Tietböhl: Wir haben heute
vielleicht sogar mehr Talente als im 82er-Jahrgang. Sie brauchen aber Zeit für
ihre Entwicklung, wir müssen Geduld haben und viel Arbeiten. Auf jeden Fall
sind die Spielerinnen körperlich größer.
Das ist doch schon
mal ein Vorteil.
Tietböhl: Sicher ist das
grundlegend ein Vorteil. Bei körperlich sehr großen Jugendlichen bedeutet das
aber auch, dass die motorischen Fähigkeiten Ausbildungsschwerpunkt sind. Es
braucht Zeit, den Körper auch zu kräftigen und zu stabilisieren.
Hamburg
hat keinen Bundesstützpunkt Volleyball und kein Volleyballinternat, dennoch
sind oft Hamburger Spielerinnen in der Jugendnationalmannschaft. Braucht man gar
keine Stützpunkte ?
Tietböhl (lacht): Es heißt eher,
wie viel erreicht werden könnte, wenn die Voraussetzungen besser werden.
Hamburg hat eine große
Volleyballtradition und sicherlich viele Möglichkeiten, die noch gar nicht
ausgeschöpft werden. Und wenn Hamburg bei den Olympischen Spiele 2012
Teilnehmer aus der eigenen Stadt erleben will, dann muss jetzt damit angefangen
werden, massiv die Jugend zu fördern und auszubilden. Da sind andere Städte im
Moment weiter. Die tolle Platzierung des CVJM-Nachwuchses mit dem 3. Platz bei
den Deutschen A-Jugendmeisterschaften sollte ein Startsignal sein.
Wie
ist die Entwicklung der aktuellen Hamburger Nationalspielerin, Margarethe Kozuch
vom CVJM Hamburg ?
Tietböhl: Sie ist ein großes
Talent und kann ihren Weg machen. Aber auch sie wird dabei wie alle Talente viel
Hilfe und Unterstützung brauchen.
| Deutschland - Smash-News |
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Freitag. 26. Juli 2002 |
Zwischenstand bei den Weltserienturnieren
Markus
Dieckmann und Jonas Reckermann müssen sich beim Weltserienturnier in Espinho/Portugal
in ihrer Vorgruppe mit den Portugiesen Maia-Brenha, den Kanadiern
Holden/Leinemann und den Chinesen Qiang-Han auseinandersetzen.
Okka
Rau und Steffi Pohl müssen beim Weltserienturnier auf Rhodos zum Auftakt ihrer
Gruppenspiele gegen die Österreicherinnen Mellitzer-Swoboda antreten und
unbedingt gewinnen. Denn ihre weiteren Gegner sind schwere Kaliber: die
ehemaligen Europameisterinnenn Bruschini/Solazzi aus Italien und die
Brasilianerinnen Ana Paula-Minello.
Andrera Ahmann und Jana Vollmer haben es mit den Griechinnen Sfyri-Karadassiou, den Brasilianerinnen Barros-Sandra Pires und den Australierinnen Sanderson-Huygens Tholen zu tun.
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 26. Juli 2002 |
Ahmann/Vollmer
gelingt der Sprung ins Hauptfeld
Männer-Duos scheitern knapp!
Von sieben gestarteten deutschen Duos hat es am Ende eines gepackt – die Qualifikation für das Hauptfeld der World Tour: Andrea Ahmann/Jana Vollmer sind die Glücklichen, die mit zwei Siegen (2:1 gegen Kanada und 2:0 gegen Mexiko) den Einzug in das Hauptfeld auf Rhodos schafften und somit neben Stephanie Pohl/Okka Rau die deutschen Farben vertreten. Die Teams Danja Müsch/Susanne Lahme, Rieke Brink-Abeler/Mireya Kaup, Helke Claasen/Judith Deister und Geeske Banck/Martina Stein scheiterten dagegen.
Gleiches widerfuhr David Klemperer/Niklas Rademacher und Julius Brink/Kjell Schneider in Espinho/Portugal. In der letzten Qualifikationsrunde unterlagen sie Brasilien (Brink/Schneider 0:2) und den USA (Klemperer/Rademacher 0:2). Damit sind nur Markus Dieckmann/Jonas Reckermann im morgen beginnenden Hauptfeld dabei. Oliver Oetke/Andreas Scheuerpflug sowie Jörg Ahmann/Axel Hager verzichteten auf die Reise nach Portugal wegen Verletzung (Oetke) und um eine Pause einzulegen (Ahmann/Hager).
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Freitag. 26. Juli 2002 |
Masters
in Kühlungsborn - Der Vorbericht
Das Mastersturnier in Kühlungsborn,
dem alten und mondänen Seebad zwischen Wismar und Rostock gelegen, ist das
erste Kräftemessen der Spielzeit an der Ostsee, und bildet bis zu den Deutschen
Meisterschaften in Timmendorfer Strand den Anfang der ununterbrochenen Kette von
Strandturnieren.
Bei
den Herren werden Oliver Oetke und Andreas Scheuerpflug ihren Vorjahrestitel
leider nicht verteidigen können, da Oliver Oetke sich immer noch mit
Knieproblemen rumplagt und eine Auszeit nimmt. Mit wem Andy Scheuerpflug spielen
wird ist noch unklar. An 1 gesetzt sind Jörg Ahmann und Axel Hager, dicht
gefolgt von David Klemperer und Niklas Rademacher, die allerdings ebenso wie
Julius Brink und Kjell Schneider nur in Kühlungsborn auflaufen, falls sie beim
FIVB Weltserienturnier im portugisischen Espinho scheitern.
Beach-Prominenz
auch bei den Damen. Zwar fehlt das deutsche Top-Duo Stephanie Pohl/Okka Rau
durch ihr internationales Engagement auf der griechischen Insel Rhodos, doch
alle weiteren Top-Ten-Teams gehen an den Start.
Eine
Qualifikation der Damen wird es nicht geben, da nur 16 Teams gemeldet haben. So
verschiebt sich auch der reguläre Spielplan etwas: Das Hauptfeld der Damen
beginnt zeitgleich mit der Qualifikation der Herren am Freitag mittag, das
Finale bereits am Samstag um ca. 15 Uhr. Nach Plan läuft es allerdings bei den
Herren: Start des Hauptfeldes ist Samstag ab 8.30 Uhr, das Finale wird am
Sonntag um 14.30 Uhr ausgetragen.
| Deutschland - Ostsee-Zeitung |
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Freitag. 26. Juli 2002 |
Sparkassen-Beach-Cup
startet morgen im Seebad
Stralsund (OZ) Das größte Beachvolleyball-Turnier
Stralsunds geht dieses Wochenende wieder im Seebad über die Bühne.
Etwa 60 Teams werden beim Sparkassen-Beach-Cup, der vom 1. VC Stralsund
organisiert wird, erwartet.
Das
Spektrum reicht dabei vom Bundesliga-Crack bis zum Hobbyspieler. Hoch angebunden
ist die Veranstaltung auch deshalb, weil hier um Punkte der Landesrangliste von
Mecklenburg-Vorpommern gekämpft wird. Zu den Spitzen-Teams gehört das Duo mit
Kathrin Schlüter
vom Deutschen Volleyball-Meister Schweriner SC und Antje Gerlieb vom SV Warnemünde.
Doch auch aus Berlin, Potsdam und anderen Orten werden hochklassige Tandems
anreisen.
Zu
den Lokalmatadoren gehören Arndt Melms und Jan Skrzypczak vom SV Medizin
Stralsund, die im Spitzenfeld der Landesrangliste mitmischen. Der 1. VC
schickt unter anderem das erfahrene Duo Thomas Kaeming und Burkhard Sprenger ins
Rennen.
Das
Turnier läuft morgen von 10 bis 20 Uhr. Sonntag geht's zur gleichen
Zeit los, die Finals werden etwa ab 15 Uhr ausgespielt. Beim
Beach-Cup geht es übrigens nicht um Pokale, sondern um Preisgelder. An die
besten zwölf Herrenmannschaften werden 1000 und an die besten zwölf
Damen-Teams 500 Euro ausgeschüttet.
Die
Veranstalter hoffen natürlich auf eine eindrucksvolle Kulisse, die die Spieler
kräftig anfeuert.
C.
H.
| Deutschland - Ostthüringer Zeitung |
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Freitag. 26. Juli 2002 |
Nachtturnier im Beach Volleyball
Knau (OTZ/Weise). In der Nacht von Samstag auf Sonntag richten die
Volleyballer des SV Rot Weiß Knau ihr drittes Nacht Beach Turnier unter
Flutlicht aus. Die 32 gemeldeten Männer- und 18 startenden Damenmannschaften
sorgen hierbei für einen neuen Teilnehmerrekord und alle Zuschauer können sich
auf rund zehn Stunden Beach Volleyball mit insgesamt zwölf Teams mit Knauer
Beteiligung freuen.
Dabei müssen
sich alle Mannschaften mit den unterschiedlichsten Bedingungen
auseinandersetzen, dass das Turnier bereits 17 Uhr beginnt, das Ende aber erst für
ca. 3.30 Uhr in der Nacht vorgesehen ist.
Die
Favouriten bei den Herren sind die Duos Bierwirth/Oelsner (Erfurt/Ohrdruf),
Gramse/Schrödter (Erfurt/Nordhausen) und Weise/Fritsch (Knau), im Frauenfeld
gehen Hemmann/Hesse (Gera/Gotha), Herthel/Fauth (Gera/Jena) und Hartwich/Eger
(Erfurt) top-gesetzt ins Turnier.
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 26. Juli 2002 |
Fällt
Roll für das morgige Spiel aus?
Eine gute und eine
schlechte Nachricht gibt es von den deutschen Spielerinnen einen Tag vor Beginn
des dritten und entscheidenden Vorrunden-Wochenendes beim Grand Prix 2002:
Sylvia Roll liegt mit einer Grippe flach und droht auszufallen. Dafür ist
Beatrice Dömeland wieder auf dem Damm. Die Zuspielerin hat keine Probleme mehr
mit ihrem Arm, sodass sie auf alle Fälle spielen kann.
Und „Micki“ ist total heiß auf das nächste
Spiel (Freitag gegen China, Samstag gegen Brasilien und Sonntag gegen Thailand),
sie und ihre Mitspielerinnen wollen die einmalige Chance nutzen, in das
Finalturnier der besten vier Teams nach Hong Kong zu gelangen. Derzeit liegt die
deutsche Mannschaft auf Platz vier, punktgleich mit den USA (jeweils 3 Siege und
3 Niederlagen). Mit zwei Siegen über Thailand und Brasilien könnte die
Rechnung aufgehen, erstmals beim Grand Prix das Finale zu erreichen.
In
der anderen Gruppe spielen die bislang ungeschlagenen Russinnen, die erst ein
Mal siegreichen Kubanerinnen, die USA und Japan (2 Siege).
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 26. Juli 2002 |
Beide
Teams treten ohne ihre Stamm-Liberos an
Ohne ihre beiden etatmäßigen Liberos treten die DVV-Auswahl und Gegner Russland zu den beiden Weltligaspielen am Samstag (14.00 Uhr) und Sonntag (11.00 Uhr – beides live im WDR!) in der Düsseldorfer RheinHalle an. Vincent Lange fällt wegen Krankheit aus, er wird durch den Leipziger Mark Siebeck ersetzt, der sonst auf der Position Außenangriff spielt. Bei den Russen flog heute Eugeni Mitkov aus familiären Gründen nach Hause.
Wer für den ehemaligen Friedrichshafener Mitkov das andersfarbige Libero-Trikot trägt, oder ob Russland auf einen Libero verzichtet, wurde auf der heutigen Pressekonferenz nicht bekannt gegeben.
Bundestrainer Stelian Moculescu vertraut seinem neuen „freien Mann“ voll und ganz: „Ich finde es gut, dass Mark diese etwas undankbare Rolle übernimmt, das spricht für ihn und die Stimmung im Team. Er hat den Libero vor einigen Jahren bei mir in Friedrichshafen gespielt, von daher mache ich mir keine Sorgen“.
Und zu den Aussichten angesprochen: „Die Russen gehören wie immer zu den besten Mannschaften der Welt. Sie haben eine erfahrene Mannschaft, die Spieler sind allesamt in europäischen Top-Klubs unter Vertrag. Und mit Roman Iakovlev haben sie den besten Diagonalangreifer der italienischen Liga in ihren Reihen. Wir wollen gut spielen und die Sehnsucht der deutschen Zuschauer, endlich wieder guten Volleyball zu sehen, befriedigen“. In den Hinspielen in Kazan/Russland hatte die deutsche Mannschaft der russischen Mannschaft sensationell die bisher einzige Niederlage zugefügt (3:1). Und auch das erste Spiel ging nur mit 2:3 verloren.
Bislang wurden im Vorverkauf 1.700 (Samstag) und 1.400 (Sonntag) Karten abgesetzt. Die Düsseldorfer Messe wirbt zudem mit einem bunten Rahmenprogramm und Aktionen. Schließlich soll dies ein erster Test für die Olympia-Bewerbung 2012 im Rhein- und Ruhrgebiet sein. Ein Kommen lohnt sich also – trotz des wahrscheinlich guten Wetters – allemal.
Der
deutsche 12-er Kader für die Russlandspiele: Norbert Walter, Christian Pampel,
Ilja Wiederschein, Björn Andrae, Armin Dewes (alle VfB Friedrichshafen), Marco
Liefke, Frank Dehne (beide SCC Berlin), Mark Siebeck (VV Leipzig), Stefan Hübner
(Bossini Montichiari/Italien), Michael Mayer (TSV Unterhaching), Ralph Bergmann
(Knack Roeselare/Belgien), Sven Glinker (SV Bayer Wuppertal)
| Deutschland - www.volleyballer.de |
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Samstag. 20. Juli 2002 |
Auch Liegsalz wechselt zur "Dachauer Filiale"
Nach Norbert Kunstek, Juniorennationalspieler Phillip Brada wechselt nun auch nach dem finanziellen Knock-out des ehemaligen Volleyball-Bundesligisten ASV Jets Dachau das Dachauer Eigengewächs Johannes Liegsalz zum TSV Unterhaching.
Der in der vergangen Saison überragend spielende Liegsalz kommt für den, ebenfalls Ex-Dachauer, Diagonalangreifer Michael Mayer ins Team der Hachinger. Mayer verlässt den TSV in Richtung Italien. Da der Wechsel von Michael Hänsel nach Unterhaching unmittelbar bevorsteht, spielt kein Spieler, mit Ausnahme von Co-Trainer Torsten Schulz, der vergangenen Saison mehr beim ASV.
Mit Prüsener, Schwaack, Liegsalz, Brada, Hänsel und Kunstek spielen gleich sechs Dachauer in der kommenden Saison in Unterhaching.
Bruno
Haelke
| Deutschland - vlw-News |
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Freitag. 26. Juli 2002 |
Am
kommenden Wochenende trägt die Deutsche Männer-Nationalmannschaft ihre nächsten
Weltligaspiele gegen Russland in Düsseldorf aus. Beide Spiele werden live im
WDR übertragen.
Samstag,
27.07.2002 14.00 Uhr im
WDR
Sonntag,
28.07.2002 11.00 Uhr im WDR
Für
die Deutsche Mannschaft wird es in beiden Spielen darum gehen, den Auswärts-Erfolg
in Russland ein weiteres Mal zu bestätigen. Mit dem Heimvorteil im Rücken wird
es sicherlich spannende und hochklassige Spiele geben. Zwei Leckerbissen, die
sich kein Volleyballfan entgehen lassen sollte.
| Hamburg - YoungBeach-News |
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Freitag. 26. Juli 2002 |
Jugendliche bis 21
Jahre können am Samstag, den 27.7. kostenlos an der Jugendturnierserie des
Hamburger Volleyball-Verbands teilnehmen. Ab 10.00 Uhr gehören die Schuhe
ausgezogen und die Füße in den Sand - auch ohne Beach-Volleyball-Erfahrung
wird viel kostenloser Spaß geboten.
Neben Sachpreisen wird
die Teilnahme an einem Show-Spiel im Rahmen der Hamburger Meisterschaft
für Frauen und Männer ausgespielt: Die beiden bestplatziertesten
Spielerinnen und Spieler ab Jahrgang 1986 können am 11.8. auftrumpfen.
Weitere Informationen
unter www.youngbeach.de
© 1999-2002 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel