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| Deutschland - Smash-News |
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Donnerstag. 01. Mai 2003 |
Phoenix
3:2 in Schwerin: Weiterhin ein Dreikampf !
Am drittletzten
Spieltag der Meisterrunde siegten die Frauen des TVF Phoenix Hamburg beim noch
amtierenden Deutschen Meister Schweriner SC mit 3:2
(21:25,25:18,25:19,26:28,10:15). Der SSV Ulm setzte sich bei den Roten Raben
Vilsbiburg sicher mit 3:0 (25:21, 25:16, 25:20) durch.
Nach dem die beiden Verfolger im Kampf um die Deutsche Meisterschaft so vorgelegt haben, steht der USC Münster beim Auswärtsspiel am Donnerstag beim Dresdner SC gehörig unter Druck.
Münster muss
anschließend an den letzten beiden Spieltagen noch in Ulm (4.5.) und zu Hause
gegen den TVF Phoenix Hamburg (10.5.) antreten. Der TVF erwartet zu seinem
letzten Heimspiel der Saison am 4.5. den Dresdner SC, während der SSV Ulm am
10.5. den Schweriner SC empfängt.
| Deutschland - Der Neue Tag |
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Donnerstag. 01. Mai 2003 |
Sulzbach auf Platz sieben bei Turnier
Sulzbach. (hfl) Die
C-Jugend-Volleyballerinnen des TV Sulzbach stecken mitten in den Vorbereitungen
für die Deutsche Meisterschaft. Am Wochenende nahmen sie an einem
internationalen Turnier in Italien teil.
Als Gegeneinladung zum
eigenen Nikolausturnier waren die TV-lerinnen zum zweiten Mal Gäste der Scoula
di Pallavolo Modena. Im hochklassig besetzten Teilnehmerfeld fanden sich die
Mannschaften von Berlin Marzahn, Bayer Leverkusen, Nymburk (Tschechien),
Barcelona (Spanien), SC Thimister (Belgien), SSK Feldkirch (Österreich), Neruda
Volley Bozen (Italien), Pantera Lucca (Italien), sowie die Sulzbacher
Vorrundengegner Scoula di Pallavolo Serramazzoni und Arco Riva.
Nachdem Sulzbach die Mädchen
aus Serramazzoni 2:0 besiegt hatte, entwickelte sich gegen das favorisierte Team
vom Gardasee ein tolles Spiel, das man nach harter Gegenwehr mit 20:25 und 19:25
verlor. Als Vorrundenzweiter traf der TV auf Modena. Hier wuchsen die Mädchen
über sich hinaus, denn nach einem 6:13-Rückstand im ersten Satz drehten sie
das Spiel und gewannen 26:24. Im zweiten Satz lag eine kleine Sensation in der
Luft, als bei 22:20 ein toller Aufschlag von Kerstin Hoffmann von den
Italienerinnen so glücklich abgewehrt wurde, dass der Ball direkt ins
unbewachte Sulzbacher Feld sprang. Modena schaffte den Anschluss und mit 22:25
den Ausgleich.
Im Entscheidungssatz
war der TV mit den Kräften am Ende und gab sich mit 5:15 geschlagen.
Ausgepowert traf man erneut auf Arco Riva und wie in der Vorrunde hatte man den
harten Angriffsschlägen nichts entgegen zu setzen. Nach dem 14:25 und 24:26 hieß
der Gegner im Spiel um Platz sieben Marzahn Berlin. Ohne Respekt vor der
Berliner Volleyball-Hochburg siegte der TV mit 2:0.
| Deutschland - Rheinpfalz Online |
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Donnerstag. 01. Mai 2003 |
Urlaubsstimmung in der Arena am Eselsdamm
Saison beginnt -
Attraktive Turniere und erste Stadtmeisterschaft - Viele Sportler aus hiesigen
Vereinen
SPEYER. Die Beachvolleyball-Saison 2003 wartet in Speyer und Umgebung mit vielen
Höhepunkten auf. Von Mai bis August gibt es neben attraktiven Turnieren für
ambitionierte Spieler auch Wettkämpfe für Freizeitsportler - darunter Ende
Juni die erste Speyerer Stadtmeisterschaft im Beachvolleyball.
Das Eldorado für Beachvolleyballer der Region liegt zweifelsohne in Speyer. Die 2002 eingeweihte Beach-Arena am Eselsdamm bietet drei Spielfelder und genügend Platz für einige hundert Zuschauer. Auf der Anlage des TSV Speyer werden vier Turniere veranstaltet: ein B-Turnier vom 16. bis 18. Mai, ein K2-Turnier vom 6. bis 8. Juni, die erste Speyerer Stadtmeisterschaft im Beachvolleyball vom 23. bis 27. Juni und das zweite Speyerer Jedermann-Turnier am 29. Juni. Hinzu kommt vom 18. bis 21. August das erste Beach- und Fun-Camp für Kids.
"Im Beachvolleyball gehen die Spieler viel freundschaftlicher miteinander um als im Hallen-Volleyball", sagt Tanja Busch, Spielertrainerin der Regionalliga-Damen des TSV Speyer. In der Beach-Arena komme gar ein "Urlaubsfeeling" auf - sowohl für die Aktiven als auch für die Zuschauer.
Damit sich die Anlage von ihrer besten Seite zeigt, haben zahlreiche Vereinsmitglieder bereits am 6. April notwendige Arbeiten vorgenommen. Seitdem läuft auch das freie Training. Start für die offiziellen Übungseinheiten ist am 12. Mai. Dann ist Trainerin Busch nahezu täglich am Eselsdamm anzutreffen. Eigens für die engagierte Übungsleiterin ist dieser Tage ein hübsches Holzhäuschen in der Arena errichtet worden - als Ruheraum gedacht.
"Die Beachsaison
ist eine sehr gute Vorbereitung auf die Halle", widerspricht Busch der weit
verbreiteten Ansicht, dass der Beachvolleyball dem Hallen-Volleyball Spieler
wegnehmen würde. Dementsprechend trainieren die verschiedenen Mannschaften des
TSV im Frühjahr und Sommer häufiger in der Arena als in geschlossenen Räumen.
Einige Vereinsmitglieder nehmen auch an Turnieren teil, sagte Busch. Bei den
Damen haben sich bereits Katrin Naumer/Johanna Usinger-Frieß, Sandra Lubos/Britta
Büthe, Heike Hoffmann/Katrin Frank und Tanja Busch/Daniela Gorissen (Frankfurt)
gefunden.
Von den TSV-Herren gehen in jedem Fall Ulrich und Christoph Fischer an den Start. Jens Fischer will ebenfalls antreten - allerdings mit wechselnden Partnern. Florian Freytag (18 Jahre) und Sven Becker (19) vom Oberligisten VBC Lingenfeld gehören zu den hoffnungsvollsten Beachvolleyball-Talenten der Region. Vor zwei Jahren gewannen sie die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft der B-Jugendlichen und verdienten sich damit die Teilnahme an Deutschen Meisterschaften. In diesem Jahr wollen sie als A-Jugendliche an diesen Erfolg anknüpfen. Wenn es die Zeit erlaubt, startet das Duo auch bei Ranglisten-Turnieren und der Speyerer Stadtmeisterschaft, sagte Freytag der RHEINPFALZ.
Außerdem frönen Dominik Adam und Jens Wetzka (TSG Bretzenheim) sowie Eric Palenczat mit wechselnden Partnern dem Freiluft-Volleyball. In der Abschlussrangliste der Pfalz-Masters 2002 sind sie in den Top-Ten zu finden. Andreas Hollstein (TSV Speyer) entschied diese Wertung übrigens für sich. In der Regel einmal pro Woche trainieren die Oberliga-Volleyballer des VBC auf den zwei vereinseigenen Beach-Feldern.
Die Anlage des VBC Lingenfeld nutzen mangels eigener Einrichtung auch die Volleyball-Damen des TuS Heiligenstein. Allerdings will Trainer Stefan Hoffelder seine Schützlinge nicht mehr als einmal wöchentlich Beachvolleyball spielen lassen. Denn der Rheinland-Pfalz-Liga-Aufsteiger dürfe das Hallentraining als Vorbereitung auf die Saison 2003/2004 nicht vernachlässigen, sagte Hoffelder. Davon unabhängig nimmt die eine oder andere Spielerin durchaus mal an einem Beach-Turnier teil.
Info
Anmeldeformulare für die Turniere in der Beach-Arena stehen im Internet auf der
Seite www.tsv-speyer.de
Christian
Berger
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Donnerstag. 01. Mai 2003 |
Tobias
und Steffi wollen im Sand baggern
Der 18-jährige Tobias Hintzke fiebert der Beachvolleyballsaison
entgegen: Als Schüler der Stufe zwölf des Görres-Gymnasiums hat er noch genug
Zeit, sich seinem Hobby zu widmen. Schließlich will er sich in der Rangliste
des Westdeutschen Volleyball-Verbands (WVV) wieder weit nach vorne spielen.
In der
Abschlussrangliste der vergangenen Spielzeit rangierte er neben seinem Partner
Maximilian Brück auf dem 21. Rang. In der Kreisligamannschaft der Tusa war er
vergangene Saison als Zuspieler aktiv. Jetzt geht es wieder von der Halle in den
Sand. Allerdings mit einem Partnertausch: Hintzke spielt in diesem Sommer mit
Christian Dierschke (CVJM Ratingen II), dem Bruder von Oberliga-Spielerin Karin
Dierschke (DSC 99), die mit Ebba Petzsche in der Damen-Serie startet.
Was Tobias Hintzke in
der männlichen A-Jugend für Düsseldorf, ist Steffi Mennicken in der
weiblichen Jugend. Allerdings steht die 19-Jährige in diesem Frühjahr vor
ihrem Abitur am Ursulinen-Gymnasium. "Das geht in jedem Fall vor und
beeinträchtigt die Vorbereitung natürlich", sagt Steffis langjähriger
Trainer Jörg Dreilich (Tusa 06). Der hatte die angehende Abiturientin mit ihrer
Partnerin Noleen Riley in den vergangenen zwei Jahren betreut. Bei den
WVV-Meisterschaften schafften es die Düsseldorferinnen auf den siebten Rang. In
der vergangenen Saison spielten die jungen Volleyballerinnen beim DSC 99 II
(Verbandsliga).
Für die anlaufende
Beach-Saison musste sich Steffi Mennicken aber eine neue Partnerin für ihr
letztes A-Jugendjahr suchen - Noleen Riley ist zu alt. Nach überstandenen
Abiturprüfungen wird sie mit einer Spielerin aus Hochdahl die WVV-Serie
spielen. Wahrscheinlich auch mit einem neuen Trainer. Dreilich: "Sie hat
sicher wieder das Zeug, zu den Westdeutschen Meisterschaften zu fahren."
Wenn es um Jugendarbeit
im Beachvolleyball geht, ist die DJK Tusa 06 seit Jahren ganz vorne dabei. Auch
dank der guten Trainingsmöglichkeiten auf dem Vereinsgelände an der Fleher
Straße. Drei Beachvolley-ball-Felder stehen auch zur Vermietung bereit (Jörg
Dreilich Tel: 917 63 39). Nur zwei Termine sind unverrückbar vergeben: Am 29.
Mai und am 22. Juni finden Qualifikationsturniere der Young-Beach-Serie an der
Fleher Straße mit Teilnehmerinnen aus ganz NRW statt.
In den jüngeren
Altersklassen sieht es mit dem Nachwuchs nicht so gut aus: Einzig Sabine Kamp (DSC
99 III) bei den B-Jugendlichen taucht da auf. Allerdings fehlt der 16-Jährigen
noch eine Partnerin in ihrer Altersklasse und in erreichbarer Nähe.
(gema)
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Donnerstag. 01. Mai 2003 |
Vorschau
auf 2003: Die Top 3 Herrenteams
Nach unserer
umfassenden Vorschau auf die Damenteams, wenden wir uns nun den Herrenteams der
Saison 2003 zu. Vor allem unter den Top 10-Duos gab es vor der Saison viele
Neukonstellationen. Doch keine Bange: Bis zum Saisonstart am 9. Mai in München
stellen wir euch die wichtigsten zehn Teams in drei Folgen vor. Den Beginn
machen die drei Topteams Dieckmann/Reckermann, Ahmann/Hager und
Dieckmann/Scheuerpflug. In der zweiten Folge berichten wir über Brink/Schneider,
Hikel/Polte und Klemperer/Rademacher. Last but not least stellen wir euch kurz
den "Rest" vor: Sergeev/Zimmermann, Oetke/Slacanin, Karger/Lammens und
Anton/Holschen.
Markus
Dieckmann/Jonas Reckermann
Auch wenn es national für Markus und Jonas "nur" zum 3.Platz in
Timmendorf reichte, können die beiden doch mehr als zufrieden mit der
vergangenen Saison sein. Als erstes Männer-Team in der deutschen
Beach-Volleyball-Geschichte holten sie den Titel des Europameisters. Dabei
bezwangen sie so namhafte Teams wie Hoidalen/Kjemperud aus Norwegen (immerhin
Dritte der Weltmeisterschaften 2001 in Klagenfurt) und Martin und Paul Laciga
aus der Schweiz. Das Ziel 2003: "In erster Linie wollen wir unser Spiel
weiterhin verbessern, sowie an die Highlights der vergangenen Saison anknüpfen
und die leichten Tiefs dazwischen weglassen. Wenn uns dies gelingt und wir
gleichzeitig gesund bleiben, wird sich das auch in guten Resultaten
niederschlagen.", so Jonas Reckermann. Die Vorzeichen stehen nicht
schlecht: Im März trainierten Markus und Jonas gemeinsam mit etlichen
brasilianischen Teams und ihren deutschen Mitkonkurrenten Julius Brink/Kjell
Schneider in Rio. Jonas: "Die Saisonhöhepunkte sind die Weltmeisterschaft
in Rio, die Deutsche Meisterschaft am Timmendorfer Strand und natürlich wollen
wir auch unseren EM-Titel nicht kampflos wieder hergeben."
Jörg Ahmann/Axel
Hager
Sie wollen es noch einmal wissen. Nachdem es für die Olympiadritten von
Sydney 2000 auch in der vergangenen Saison nicht unbedingt nach Plan gelaufen
ist, wollen Jörg und Axel trotz aller Trennungsgerüchte noch einmal angreifen.
Das große Ziel der beiden Routiniers: "Natürlich gibt es für uns nur ein
Ziel: Olympia 2004". In dieser Saison müssen Jörg und Axel beweisen, dass
sie nicht mehr nur von ihrem guten Namen leben. Immerhin haben die beiden
Nordlichter seit 1998 (Sieg auf Fehmarn) kein Masters mehr gewonnen. Das sieht
auch Jörg Ahmann so: "Ansonsten hoffen wir, dass dann auch mal wieder ein
Masters Erfolg und ein internationales Halbfinale drin ist". Im Gegensatz
zur vergangenen Spielzeit ist nun auch Axels Schulter wieder komplett in
Ordnung. Wir würfen gespannt sein.
Christoph
Dieckmann/Andreas Scheuerpflug
Die Saison 2002 verlief für Christoph und Andi eigentlich sehr erfolgreich:
Christoph wurde zusammen mit Falk Zimmermann Deutscher Vize-Meister und Andi
errang bei seinen wenigen gemeinsamen Einsätzen mit Oli Oetke immerhin zwei
Masterssiege und den 5. Platz in Timmendorf. Die Zielsetzung für die beiden
Routiniers ist klar: "National wollen wir so viel es geht gewinnen, am
liebsten in Timmendorf natürlich. Wird aber sicher schwer, da die anderen Teams
leider genau so viel trainieren wie wir, das heißt sehr viel", so Andi
Scheuerpflug.
Der Focus der beiden liegt aber vornehmlich auf der internationalen Bühne, Andi
dazu: "International wollen wir erst einmal unseren Platz im Hauptfeld
behalten und uns für die WM qualifizieren. Außerdem sollten wir bis zum
Jahresende unter den ersten drei deutschen Teams bleiben, um die Olympia-Quali
weiterhin offen zu gestalten. Noch besser wäre natürlich, wenn wir uns schon
frühzeitig absetzen könnten." Den Grundstein dafür haben die beiden in
ihrem Trainingslager in Rio gelegt. Dort trainierten sie mit so namhaften Teams
wie Heuscher/Kobel und Laciga/Laciga aus der Schweiz.
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Donnerstag. 01. Mai 2003 |
Tucher
Beach-Cup Start dieses Wochenende
An diesem Wochenende
fliegen die Beach-Volleybälle bei den ersten Landesverbandsturnieren wieder. In
NRW und Bayern startet endlich die Beach-Volleyball Saison 2003. Darauf haben
sich die Beach-Volleyballer Bayerns schon lange gefreut: der Tucher Beach-Cup
2003 startet am 1. Mai bei den Damen und Herren der Schöpfung.
Ausgetragen wird das
„Beachopening“ in der Münchner Beacharena am Föhringer Ring. Auch wenn für
das Turnier, bei dem A- und B-Spieler spielberechtigt sind, keine
BVV-Ranglistenpunkte vergeben werden, ist das „Beachopening“ mit Sicherheit
eine hervorragende Möglichkeit zur ersten Formüberprüfung.
„Commander und „The
Eagle“ wollens` wissen
Das erste richtige
Highlight der bayerischen Beach-Saison ist das Münchner A-Turnier am Wochenende
vom 03.-04. Mai für Damen und Herren. Das Turnier findet ebenfalls in der
Beacharena am Föhringer Ring statt. Bei den Herren führt das deutschlandweit
bekannte und neuformierte Team mit „Commander“ Martin Berkenamp und Edgar
„The Eagle“ Krank die Setzliste an. Bei den Damen wird die Setzliste von den
Sonthofnerinnen Constanze Paul und Carola Stöwe angeführt. Mit von der Partie
ist auch Janina Göpfert mit Neu-Partnerin Julia Sude, die auf Platz 3 der
Setzliste stehen.
5.000 Euro Preisgeld in NRW
In Nordrhein-Westfalen
geht es auch schon kräftig zur Sache. Das erste A-Turnier, für das zwölf
Damenteams und 16 Herrenmannschaften spielberechtigt sind, findet vom 2. Mai bis
zum 4. Mai in Bergisch-Gladbach statt. Nur eine Woche trifft man sich im Rahmen
des „Fluß, Stadt, Land Beach-Cups“ in Haltern am See wieder. Gespielt wird
hier auf sechs Feldern, 24 Damen- und 32 Herrenteams kämpfen um insgesamt 5.000
Euro Preisgeld.
Auftakt in
Brandenburg
Das erste
Ranglistenturnier Brandenburgs findet am 3. und 4. Mai in Velten statt. Bei den
24 Herrenteams sind die national bekannten Peer Ole Mielenz mit Partner Daniel
Knopf an Position 1 der Setzliste geführt. Michael Raddatz spielt an 2 mit
Neu-Partner Adrian Strijdom.
| Deutschland - www.westline.de |
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Donnerstag. 01. Mai 2003 |
Münster (30. April
2003) - Der Bundesliga-Spitzenreiter USC Münster ist am Mittwoch in den Bus
gestiegen, um eine kleine Deutschland-Reise hinter sich zu bringen.
Donnerstag Abend
spielen die Volleyballerinnen von Trainer Axel Büring beim Dresdner SC, danach
geht es direkt weiter Richtung Ulm, wo am Sonntag gegen den SSV das möglicherweise
vorentscheidende Match um den deutschen Meistertitel ansteht.
Doch mit ihren Gedanken
sind die Münsteraner noch längst nicht in Süddeutschland. Denn den Vergleich
mit den Sachsen kann man nicht im Vorbeigehen gewinnen. Der Stachel des - damals
unnötigen - 2:3 vor drei Wochen gegen den DSC sitzt noch tief, und daher haben
weder Büring noch seiner Spielerinnen Grund, die Elbstädter auf die leichte
Schulter zu nehmen.
Das Tabellenbild wäre
allerdings dazu angetan. Denn immerhin trifft mit dem USC der Erste des
Meisterrunden-Klassements auf den Letzten. 15 Mal hat Dresden in dieser Saison
schon verloren, nur ganze vier Mal der USC.
Doch für Büring ist
nicht nur die jüngste Niederlage seiner Sechs gegen den DSC Warnung genug. Auch
die zuletzt schwachen Leistungen der Gastgeber selbst sind für die Unabhängigen
gefährlich.
„Der DSC hat jetzt
zwei derbe Packungen nacheinander bekommen. Die haben genug Charaktertypen wie
Peggy Küttner und auch junge Spielerinnen, die sich das so nicht gefallen
lassen. Da wollen bestimmt einige zeigen, dass sie besser spielen können als
sie zuletzt gezeigt haben“, schwant es Büring.
Damit es gegen Dresden
im fünften Saisonvergleich nicht die zweite Niederlage setzt, will Büring den
Hebel vor allem im Block ansetzen. „Insgesamt haben wir beim 2:3 taktisch
nicht gut gespielt. Wir müssen uns besser auf den Dresdner Schnellangriff
einstellen“, fordert der Amelsbürener. Besonders die beiden jungen
DSC-Blockerinnen Corina Ssuschke und Christiane Fürst - beide just von
Bundestrainer Hee Wan Lee in dessen Kader berufen - machten den Westfalen damals
zu schaffen.
Auch der Aufschlag - im
Hinspiel eine stumpfe Waffe - wird von entscheidender Bedeutung sein: „Hier müssen
wir mit hoher Aufschlag-Qualität die Möglichkeiten Dresdens minimieren“, hat
Büring erkannt. Ohnehin soll die münstersche Angriffsstruktur deutlich anders
werden als vor drei Wochen, um der junge Dresdner Blockgarde das Lesen der
Situationen schwerer zu machen.
Dass man den zuletzt
gerade zu Hause vom eigenen Publikum geschmähten Sachsen mit einem gewonnenen
ersten Satz den Schneid abkaufen könnte, hält Büring im Übrigen „für
Spekulation. Im Gegenteil: Ich erwarte einen voll engagierten und motivierten
DSC!“
Lutz Hackmann
| Deutschland - USC Münster-News |
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Donnerstag. 01. Mai 2003 |
Am Mittwochmorgen sind die USC-Spielerinnen in Richtung Dresden aufgebrochen. Dort treffen sie am Donnerstag, 1. Mai um 19 Uhr auf den Dresdner SC, der das letzte Spiel gegen die Münsteranerinnen knapp mit 3:2 gewonnen hat. Vergangenen Samstag jedoch konnten die Dresdnerinnen bei ihrer 0:3-Niederlage gegen Ulm nicht überzeugen. Auch die Rücktrittsankündigung von Kapitän Peggy Küttner trug in dieser Woche bestimmt nicht zur Verbesserung der Stimmung in der Mannschaft bei. Dennoch - der USC ist durch die Tiebreak-Niederlage gewarnt.
Am Freitag fährt der USC-Tross weiter nach Biberach, wo er vor dem Spitzenduell gegen Ulm zwei Tage ein Trainingslager absolvieren wird. Am Sonntag, 4. Mai, reist die Mannschaft dann nach Ulm an. Spielbeginn ist um 15 Uhr. Dort können die USC-Volleyballerinnen auch wieder mit der Unterstützung einiger Münsteraner Fans rechnen, die mit nach Ulm fahren werden. Spannung ist jedenfalls angesagt. Denn vor der Begegnung gegen Dresden und Ulm liegt Münster mit zwei Punkten Vorsprung knapp vor Ulm. Der amtierende Pokalsieger setzt natürlich alle seine Hoffnungen auf das vielleicht alles entscheidende Duell am Sonntag vor eigenem Publikum. Zuletzt hatte der USC gegen Ulm ebenfalls knapp mit 2:3 verloren. Eine Vorhersage zum Ausgang des Spiels lässt sich daher kaum machen.
Hinweis:
Es wird versucht Spielberichte vom Dresden- und Ulmspiel am Donnerstag
bzw. Sonntag unter http://www.lvm.de/usc/news/ergebnisdienst.jsp
ins Internet zu stellen, eventuell kann dies jedoch auch jeweils erst einen Tag
später geschehen. Der nächste Newsletter erscheint dann am Montag.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel