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| Deutschland - Smash-News |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
Schweriner
SC ist Deutscher Meister
Am 03. und 04.Mai 2003
fanden in der Georg-Scherer-Halle und der Berufsschulhalle in
Dachau bei München die diesjährigen Deutschen Meisterschaften der männlichen
A-Jugend statt. Zu den Favoriten gehörten
im Vorfeld die Mannschaften aus Rumeln, Friedrichshafen, Schwerin, SCC Berlin
und vom Gastgeber ASV Dachau.
Bereits in der Vorrunde
trafen die Mannschaften aus Schwerin und Berlin sowie aus Friedrichshafen und
Rumeln aufeinander. Gruppensieger wurden in der Vorrunde Friedrichshafen,
Schwerin, Dachau und etwas überraschend das Team vom VBC Tecklenburger Land,
wobei es hier bereits zum Duell der beiden späteren Finalisten SCC Berlin und
Schweriner SC kam. Dieses Spiel entschieden die Schweriner nach ausgeglichenem
Spiel mit 2:0 (25:23 und 25:22) für sich.
Im Viertelfinale trafen
dann zwei weitere der favorisierten Mannschaften aufeinander. Dieses Spiel des
SCC Berlin gegen Gastgeber ASV Dachau gewannen die Berliner mit 2:0 (26:24 und
25:18). Im Halbfinale kam es zu den Paarungen Schwerin gegen Friedrichshafen
(2:0 -25:23 und 25:22) sowie Berlin gegen Rumeln (2:1 - 24:26, 25:19 und 16:14)
Das Finale fand vor
vollbesetzter Tribüne gegen 14:30 Uhr in der Georg-Scherer-Halle
statt. Hier mussten die Schweriner Jungs auf ihren Nationalspieler und etatmäßigen
Zuspieler Michael Neumeister verzichten, der sich im Vorrundenspiel gegen den
gleichen Gegner einen Bruch des rechten kleinen Fingers zugezogen hatte. Trotz
dieses Handicaps wurde nach spannendem Spiel der erste Satz mit 37:35 gewonnen.
Im zweiten Satz war dann die Gegenwehr der Berliner Spieler nicht mehr ganz so
groß. Nach ständiger Führung mit bis zu 5 Punkten wurde auch dieser Satz mit
25:21 gewonnen. Für den Schweriner SC spielten unter anderen auch die beiden
ehemaligen Hamburger Auswahlspieler Sven Wischhöfer (18/Ex-VGAH) und Christoph
Schwarz (16/Ex-VCN).
Der Jubel kannte
auch für diese beiden nach dem Spielschluss keine Grenzen. Nach dem
letzjährigen Gewinn der Deutschen B-Jugend-Meisterschaft war dies bereits der
zweite Titelgewinn in Folge. Darüber hinaus war es auch der
erste Meistertitel für Schwerin und
seinen Trainer Horst Holz bei der männlichen A-Jugend.
Leider wurden die
Titelkämpfe dadurch getrübt, dass einige Spieler aufgrund von schulischer
Verpflichtungen (Abitur-Klausuren) nicht an den Titelkämpfen teilnehmen
konnten. Hier sei stellvertretend der Dresdner SC erwähnt, der aufgrund dieser
Tatsache erst gar nicht für diese Meisterschaften gemeldet hatte. Man kann nur
hoffen, das die DVJ in den nächsten Jahren hier etwas mehr Fingerspitzengefühl
bei der Ansetzung zeigen kann. Abschließend bleibt zu erwähnen, dass den
Verantwortlichen des ASV Dachau hier eine organisatorisch sehr schöne
Veranstaltung gelungen ist.
Thomas Wischhöfer
| Deutschland - SSV Ulm-News |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
Ulm
gegen Schwerin live im SWR
Das
Spiel SSV Ulm Aliud Pharma gegen den
Schweriner SC beginnt am
kommenden Samstag, dem 10. Mai, bereits
eine halbe Stunde früher, um 14.30 Uhr.
Der SWR überträgt am
Samstag, 10. Mai 2003 ab
16 Uhr in seiner Sendung "Sport
Südwest" Ausschnitte
von der Begegnung Ulm gegen Schwerin. Auch am Sonntag,
11. Mai 2003 zeigt der SWR in "Sport
im Dritten" zwischen 21.50
und 22.35 Uhr einen Rückblick auf die Ulmer Saison mit Ulmer
Studiogästen.
Nach dem Spiel findet die offizielle
Siegerehrung des Deutschen Volleyballverbandes durch den Präsident
Werner von Moltke statt. Im Anschluss an diese Feierlichkeiten findet in und vor
der Halle ein gemeinsamer Saisonausklang mit Zuschauern, Fans und Mannschaft
statt.
| Hamburg - Oststeinbeker SV-News |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
OSV
und volleyday.de laden erneut in den Sand
Der Oststeinbeker SV
erwartet super Wetter und Stimmung beim zweiten Beachevent am Samstag
im Stadtpark. Die Männer sowie
Frauen Konkurrenz der Kategorie B weisen wieder interessante Teams und
Namen auf.
Die B-Turniersieger von
Schwarzenbek Hänsel/Wiedemann (AMTV) stehen genauso in der Setzliste unter http://volleyday.de
, wie die Finalisten des OSV Events vom 1.Mai Harks/Korte
(USC Münster/St.Georg). Mit Ostbek Cowboy Martin Hofmann und
Ostbek Pirate Heinz Mölk hat der OSV zwei ganz erfahrene Sandwühler am Start,
die für jede Überraschung gut sein werden. Als Geheimtipp ist noch
das Team des Regionaligisten Eimbütteler TV Bolten/Hauschild zu
nennen. Der ehemalige Hamburger Meister Andre Bolten mit seinem Partner
versuchen, das Feld von hinten aufzurollen.
Auch im Frauenturnier
sind die Gewinnerinnen vom letzten Sonntag in Schwarzenbek Borkowski/Daneshi
(CVJM/Eimsbütteler TV) am Start. Ferner spielt Premium Cup
Finalistin Anja Vogt (Wiker SV) mit
neuer Partnerin Ruth Kruska sicher um einen Platz auf dem Treppchen mit. Der OSV tritt mit den
Cowgirls Funda Celebcioglu und Franziska Erhardt an, die vielleicht nicht
ganz oben mitspielen, aber versuchen werden, “das eine oder andere Team so gut
es geht zu ärgern”, so Erhardt schmunzelnd.
Spielbeginn am
Linnering ist um 9:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
Schweriner
"Außenstelle" holte Titel
Parchimer
A-Jugend-Volleyballerinnen Deutscher Meister
Bad
Kreuznach Die "Außenstelle" Parchim vom
Volleyball-Landesleistungszentrum Schwerin hat bei den Deutschen Meisterschaften
der A-Jugend-Volleyballerinnen im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach
zugeschlagen. Die jungen Mädchen, die in der eben beendeten Saison über
Zweitspielrecht beim 1. VC Parchim in der 2. Bundesliga bzw. in den
Regionalligamannschaften von Parchim und vom Schweriner SC spielten, holten bei
der Endrunde der 16 besten deutschen Mannschaften den Meistertitel.
Nach
Vorrundensiegen über den Mitfavoriten SC Potsdam (2:1), VC Wiesbaden (2:0) und
VfB Suhl (2:0) warfen die Mecklenburgerinnen im Viertelfinale SCU Emlichheim aus
dem Titelrennen (2:1). Das Halbfinale gegen Bayer Leverkusen war eine relative
klare Sache (2:0). Das Finale führte dann Parchim und den Dresdner SC zusammen.
Beide Teams boten ein hochklassiges Endspiel mit wuchtigen Angriffen und einer kämpferischen
Abwehr. Nachdem jede Mannschaft einen Satz gewonnen hatte, ging es in den
Tiebreak. Bis zum 9:9 hielten die Teams Gleichschritt, dann gewannen die
Parchimerinnen aufgrund der besseren Blockarbeit den Satz mit 15:13 und damit
auch den Titel.
stb/ts
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
Entthronter
Damen-Volleyball-Meister im letzten Spiel beim Spitzenreiter
Schwerin
Der letzte Spieltag in der Volleyball-Bundesliga der Damen hat es noch einmal in
sich. Zwar sind beim Tabellenvierten aus Schwerin schon lange alle Messen
gesungen, doch der entthronte Titelträger tritt morgen Nachmittag beim
Tabellenführer SSV Ulm an. Und die Süddeutschen haben Großes vor. Nach dem
Pokalsieg im Februar streben sie das Double mit der Meisterschaft an. Dieses
Kunststück gelang zuletzt dem SSC im Jahr 2001.
Eines
ist klar: Gewinnt Ulm gegen Schwerin - egal wie -, ist der Cup-Sieger auch
erstmals deutscher Meister. Die Mannschaft von Mathias Eichinger ist zwar
punktgleich mit dem USC Münster (44:10 Zähler), hat aber das wesentlich
bessere Satzverhältnis (74:29 gegenüber 72:35). Münster spielt zeitgleich
gegen den Dritten Phoenix Hamburg, für den es ebenso wie für Schwerin weder
nach oben noch nach unten geht. USC-Trainer Axel Büring hakte schon am
vergangenen Wochenende, als sein Team in Ulm mit 1:3 verloren hatte, den
Meistertitel ab. "Ulm wird verdienter Meister werden." Überraschungen
allerdings gibt's immer wieder.
Vielleicht
sorgt ja der SSC für eben diese. "Es wird eine interessante Partie. Wir
wollen für uns noch einmal ein gutes Spiel abliefern", so SSC-Trainer
Michael Schöps, der großen Respekt vor den Ulmer Angriffen und Aufschlägen
hat. Auch seine Mädels geben sich motiviert. "Für uns ist die Partie in
Ulm noch einmal sehr wichtig. Wir haben dort doch noch ein bisschen was
gutzumachen", so Kapitän Jana Müller, die damit auf das
Meisterrunden-Hinspiel in Schwerin ansprach. Damals verlor der SSC mit 1:3, als
man ab dem dritten Durchgang praktisch aufhörte zu spielen. So soll es morgen
nicht sein. "Wir wollen versuchen, voll dagegenzuhalten", versprach
Mittelblockerin Cathrin Schlüter.
Jedenfalls
wird die Stimmung in der mit 2400 Zuschauern ausverkauften Halle super sein.
"Jetzt müssen wir nur noch gewinnen", so Eichinger, der aber zugibt,
dass die Situation nicht einfach sei.
Martina
Kasprzak
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
Zuspielerin Jelena Keldibekowa (28) und ihr Mann, Co-Trainer Johnny de Westreicher (37), unterschrieben beim TVF Phoenix einen Vertrag für die neue Bundesligasaison. Die übrigen fünf Profis der Mannschaft sollen erst Angebote erhalten, wenn der neue Etat gesichert ist.
| Hamburg - Hamburger Abendblatt |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
Dulsberg: Investor für Beach-Halle
Die Zeichen stehen gut für die neue Beach-Volleyball-Halle in Dulsberg. Ein möglicher Investor zeigt Interesse. "Wir waren in Hamburg und können uns vorstellen, dort tätig zu werden", sagt Stephan Eckardt (32), Geschäftsführer von zwei großen Beach-Volleyball-Anlagen in Berlin. Damit scheint die Lösung des Hauptproblems bei der Realisierung der Halle auf dem Gelände des Freizeitbades - die Finanzierung - in Sicht.
Rückhalt
bekommt das Projekt, das neben Freizeit- und Profi-Sportlern vor allem Schülern
der Gesamtschule Alter Teichweg zugute kommen soll (wir berichteten), vom Bezirk
Nord. "Wir haben immer Wert auf eine Neugestaltung des Geländes gelegt.
Dort muss investiert werden", so Bezirksamtssprecher Peter Hansen (48). Im
Sportausschuss war ein Antrag der GAL, die den Bau der so genannten "Sand-Düne"
fordert, aber vertagt. Das wirtschaftliche Konzept fehlte. Dieses habe der
Berliner Investor nun geliefert, sagt Klauspeter Schelm (59), Geschäftsführer
der Bäderland GmbH, der das Grundstück gehört.
har
| Deutschland - Tagesspiegel |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
Die Volleyballer vom SCC suchen einen neuen Zuspieler
Berlin. Den Drang nach Veränderung spürte Frank Dehne seit langem. Sieben Jahre hatte er beim SC Charlottenburg Volleyball gespielt. Sieben Jahre, die für ihn nicht die schlechtesten waren. Er wurde Nationalspieler, schnupperte als solcher in die Weltliga hinein, spielte im Europapokal. Aber sieben Jahre in ein und demselben Verein, da kommen einem ehrgeizigen Mann auch mal Bedenken, man könnte in seiner Sportlerkarriere ja etwas verpassen. „Ich bin jetzt schon so lange in Deutschland, man nimmt mich gar nicht mehr richtig wahr hier“, sagte Frank Dehne. Und kaum stand der SCC am Ostersonntag als Deutscher Volleyball-Meister fest, kreuzte Dehne bei Manager Kaweh Niroomand auf und teilte ihm mit, dass er den Verein verlassen werde. Künftig trägt der 27-Jährige das Trikot von Rennes Etudiants Club Volley in Frankreich.
„Der beste Zuspieler, den wir in Deutschland zurzeit haben“ – so jedenfalls das Urteil von SCC-Trainer Mirko Culic – ist fort. Schon im Hinblick auf die Champions-League-Teilnahme in der nächsten Saison benötigen die Charlottenburger mindestens gleichwertigen Ersatz auf Dehnes Position. „Wir haben zwei Leute im Auge“, sagt Niroomand. Um Ilija Wiederschein vom VfB Friedrichshafen, der mit Frank Dehne in der Nationalmannschaft auf der Zuspielerposition konkurriert, bemühte sich der SCC nicht. „Der steht noch im Vertragsverhältnis“, sagt Niroomand.
Umso mehr Interesse besteht an Mikko Esko vom TSV Unterhaching. Der 24-Jährige ist 1,99 Meter groß und finnischer Nationalspieler. „Kompliziert“ sei aber dessen Verpflichtung, sagt Niroomand, „aus privaten Gründen“. Eskos Freundin spiele auch Volleyball, und zwar in Ulm, und sie wolle dort nicht unbedingt weg. Bleibt noch der zweite Mann, dessen Namen Niroomand derzeit noch geheimhält. Bereits geschlossen ist hingegen die Lücke, die Routinier Andrei Urnaut beim SCC hinterlässt. Für ihn wird der 20-jährige Sebastian Prüsener aus Unterhaching geholt, auch ein Nationalspieler.
Die
Suche nach einem neuen Zuspieler hätte sich der SCC eigentlich schenken können.
Schließlich hat Trainer Mirko Culic mit Manuel Rieke noch einen jungen Burschen
im Kader, der bei seinen sporadischen Einsätzen an Stelle von Dehne bereits
bewiesen hat, dass er in der Bundesliga mithalten kann. Aber da kommen nun große
internationale Aufgaben auf den SCC zu. „Wenn wir nicht Champions League
spielen würden, hätten wir sicher keine Probleme, es mit ihm als Zuspieler
Nummer eins zu probieren“, sagt Niroomand. „Aber bei der Anzahl und
Wichtigkeit der Spiele in der nächsten Saison schien uns das zu risikoreich.“
Solche Probleme hat nur ein Deutscher Meister.
Karsten Doneck
| Deutschland - Der Neue Tag |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
Baggern und Pritschen auf Holz
Hackschnitzel als Untergrund für Volleyballfeld
Ensdorf.
(gj) "Holz heizt Ihnen ein" - zu diesem Thema wurde im Kloster Ensdorf
eine Ausstellung eröffnet. Die Ausstellung wird bis zum 1. Juni gezeigt.
Parallel dazu wurde demonstriert, dass sich auch Holz und Sport kombinieren
lassen. Dazu wurde ein Volleyball-Feld mit Hackschnitzel ausgelegt.
Heizungen
würden saniert und erneuert, wenn die kalte Jahreszeit vorbei ist, sagte Jürgen
Zach, Verwaltungsleiter des Klosters, bei der Vernissage. Deshalb habe die
Umweltstation Kloster Ensdorf den Mai gewählt, um einen Schwerpunkt mit dem
Heizen mit Holz zu setzen.
Umweltfreundlich
Zusammen
mit der Bayerischen Staatsforstverwaltung Amberg, dem Städtischen Forstamt
Amberg und den Forstwirtschaftlichen Vereinigungen aus dem Raum Amberg werde die
Ausstellung präsentiert. Anhand von Schautafeln und Exponaten im Erdgeschoss
des Ostflügels des Klosters werde den Besuchern verdeutlich, dass die
nachwachsenden Rohstoffe nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostengünstig
seien.
Brennholz
aus der Region gebe es bei den Forstbetriebsgemeinschaften in vielerlei Formen:
als Rundholz, als Rundholz, als gespaltenes Holz, als ofenfertiges Scheitholz,
als Hackschnitzel, als Pellets oder Holzbriketts. Regionales Brennholz sei die
umweltschonendste Möglichkeit zu heizen, sagte Zach. Forstdirektor Heinz Läufer
ergänzte, Holz sollte verstärkt als Energieträger genutzt werden. Der Wald in
der Oberpfalz biete sich dafür an und sei "bereit, Wärme zu
bringen". Läufer sprach sich für ein Verstärktes Heizen mit
Hackschnitzeln, zumal 50 Prozent des Waldes in Bayern in Privatbesitz sei.
Neuland
betreten
Der
Oberpfälzer Bauernpräsident und Landtagsabgeordnete Franz Kustner hob
ebenfalls die Vielfalt des Holzes hervor. Es wachse von selbst und könne nach
Jahren vielfältig eingesetzt werden. Dass Holz auch im sportlichen Bereich
eingesetzt werden kann, wurde parallel zur Ausstellungseröffnung deutlich
gemacht. Mit Hackschnitzel belegt wurde ein Volleyball-Spielfeld. Die
Umweltstation betrete wie schon so oft damit völliges Neuland, hieß es.
Dieses
Hackschnitzel-Volleyball-Spielfeld sei Teil der Gesamtmaßnahme "Schöpfungserleben
Kloster Ensdorf", erklärte Jürgen Zach. Bei diesem Projekt soll versucht
werden, die Fun-Sportart "Beachvolleyball" mit umweltfreundlichen
Materialien zu kombinieren. Vorstellbar sei auch, künftig beispielsweise
Pausenhöfe mit diesem Belag auszustatten. Gefördert worden sei das Projekt
durch das Bayerischen Umweltministerium.
Mit
Match eingeweiht
Zuerst
war mit einem mit Rapsöl betriebenen Großhacker Buchen- und Kiefernstämme
zerkleinert worden. Dann wurden die Hackschnitzel auf das Feld aufgetragen. Die
Klasse 9b der Volksschule Ensdorf nahm die neue Anlage gleich mit einem Match in
Betrieb. Für ein komplettes Volleyballfeld in einer Größe von acht mal zwölf
Meter würden zirka 25 Kubikmeter Hackschnitzel benötigt. Um diese Menge
erzeugen zu können, seien wiederum zehn Festmeter Holz gebraucht.
Im
Sommer will der Bayerische Volleyballverband die Modellanlage besichtigen, hieß
es noch. Die Ausstellung im Kloster Ensdorf ist ab 12. Mai für die Öffentlichkeit
zugänglich.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
Homepage
von Ines Pianka & Teee Williams online
Es
ist soweit... Der Internetauftritt von Ines Pianka und Teee Williams ist nun
online. Unter www.pianka-williams.de
erfahrt ihr alles über die beiden Ausnahmebeacherinnen, die nun in ihre ditte
gemeinsame Beachsaison gehen. Fast ein Jahrzehnt lang zählten sie zu den
weltbesten Hallen-Volleyballerinnen: Ines Pianka und Tonya "Teee"
Williams ; beide absolvierten mehr als 250 Länderspiele, die eine für
Deutschland, die andere für die USA, dabei sammelten sie nationale und
international Titel wie andere Leute wie Briefmarken. Seit 2001 bilden die
beiden ein nicht minder erfolgreiches Beach-Volleyball-Team, davon zeugen mehr
als zehn Treppchenplätze bei Masters-Turnieren und die Ränge zwei und drei bei
den Deutschen Meisterschaften 2001 und 2002.
Auf
ihrer Homepage könnt ihr ab sofort aktuelle News über die beiden lesen,
Bildergalerien anschauen, die voraussichtlichen Turnierdaten für diese Saison
einsehen und natürlich mit den beiden in Kontakt treten. Klar, dass sich Ines
& Teee während der Saison immer mal wieder selbst zu Wort melden werden... www.pianka-williams.de
| Deutschland - Leipziger Volkszeitung |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
VVL: Fünf Deutsche und ein Ausländer
Leipzig.
Der VV Leipzig bastelt nach sechs Abgängen (Popp, Koreng, Wedler, Bakovic,
Langer, Kynast) an einer neuen Mannschaft. "Wir verhandeln mit fünf
deutschen Spielern, keiner älter als 27", erklärte Zoran Nikolic,
"drei davon will ich für den Stammsechser." Namen nannte der Trainer
nicht. "Wir haben da Fehler gemacht, sind zu früh in die Öffentlichkeit
gegangen." Die Transfers von Sebastian Prüsener (zum SCC Berlin) und Jan Günther
(weiterhin SCC) platzten.
Das
Team soll künftig aus 12 Spielern bestehen, darunter drei bis vier Junioren aus
dem VVL-Nachwuchs und von A-Jugend-Meister Schwerin. Bisher haben erst drei
Akteure Verträge unterschrieben (Haroldas Cyvas, Jure Kvesic, Dragan Ratic).
Lutz Mühlisch und Björn Matthes prüfen VVL-Angebote. Ein Mittelblocker aus
dem Ausland soll dazu kommen.
Cyvas,
der beim Spiel in Unterhaching die Schiedsrichterin beleidigt hatte und
disqualifiziert wurde, entschuldigte sich jetzt schriftlich. Der Litauer ist
beim Saisonauftakt am 5. Oktober gegen Düren gesperrt. Der VVL wird vier von
sechs Vorrunden-Heimspielen in der Arena bestreiten (Düren, Mendig, Markranstädt,
SCC) und zweimal (Essen, Eltmann) in der Brüderstraße antreten.
S.E.
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
RTV
freute sich über die Bronzemedaille
Im
Halbfinale scheiterte die Truppe um Jürgen Wagner an SCC Berlin.
Bei
der deutschen Volleyball-Meisterschaft der A-Jugend im Volleyball in Dachau
bestritten die Talente des Rumelner TV ein nervenaufreibendes Turnier. Den Titel
konnte das Team zwar nicht verteidigen, am Ende war aber auch die Freude über
die Bronzemedaille sehr groß. Schon im Vorfeld war der Einsatz zweier
Leistungsträger wegen Verletzungen ungewiss: Oliver Gies zog sich bei der
Junioren-Europameisterschaft vor drei Wochen in Zagreb einen Muskelfaserriss zu,
Torben Mols laboriert an einer Knochenhautentzündung. Beide bissen jedoch die Zähne
zusammen und konnten eingesetzt werden.
Eine
herbe Enttäuschung für die Mannschaft um Coach Jürgen Wagner und Trainer
Freddy Gies war dann allerdings die zu Turnierbeginn vom Verband verhängte
Sperre für die beiden Nationalspieler Tim Elsner und Christian Dünnes. Sie
waren im letzten Jahr noch für Bayer Wuppertal gemeldet und somit für den
Rumelner TV offiziell erst in einem halben Jahr spielberechtigt. Für den RTV
leider zu spät, gilt diese Regelung in Zukunft allerdings nicht mehr.
Dennoch
gelang den Rumelnern ein Turnierauftakt nach Maß. Im ersten Spiel gab´s gegen
den TV Trennfurt ein 2:0. Der VfB Friedrichshafen hingegen war nicht zu knacken:
Hier unterlagen die Rumelner mit 0:2. Da jedoch auch das letzte Vorrundenspiel
gegen den USC Braunschweig ohne Satzverlust an die Niederrheiner ging, war der
Einzug in die Zwischenrunde perfekt.
Ein
bisschen Nervenkitzel boten die Spieler ihren Fans dann schon, als sowohl gegen
TV Rottenburg als auch im Viertelfinale gegen den VCB Tecklenburger Land ein
Entscheidungssatz ausgespielt werden musste. "Ich glaube, ich bin genauso
fertig wie Basti", stöhnte Kerstin Blum, Mutter des Mittelblockers
Sebastian Blum, nach dem 2:1-Sieg (25:16, 23:25, 19:17) gegen die Tecklenburger.
Doch
der Einzug ins Halbfinale war geschafft - die Bronze-Medaille sicher. Mit etwas
Besorgnis sah man dem folgenden Spiel gegen SCC Berlin allerdings entgegen: Die
Verletzung von Torben Mols hatte sich im Viertelfinale verschlimmert, ein
Einsatz im Halbfinale gegen Berlin war nicht zu verantworten. Im ersten Satz
siegte Rumeln 26:24. Ob es Nervosität war, oder die Angst vor der eigenen
Courage: Im zweiten Satz setzten sich die erfahrenen Jungs vom SCC durch: 25:19.
Der Entscheidungssatz war ein wahrer Thriller, und am Ende hatte Berlin mit
16:14 die Nase vorn und zog ins Finale gegen den Schweriner SC ein.
| Deutschland - www.westline.de |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
Münster (8. Mai 2003) - Ohne drei Stammkräfte bestreiten die Volleyball-Damen des USC Münster am Samstag (15 Uhr, Sporthalle Berg ) das letzte Saisonspiel gegen den TVF Phoenix Hamburg. Neben Ester Volicerova und Birgit Thumm (beide verletzt) gilt es auch Tonya Williams zu ersetzen. Die Amerikanerin startet mit Partnerin Ines Pianka zeitgleich beim Beachvolleyball-Turnier in München. Das ist schon vor längerer Zeit verabredet worden, erklärte Trainer Axel Büring gestern.
Am vergangenen Wochenende verlor Münster das Gipfeltreffen der Meisterrunde in Ulm 1:3 und gab danach die Spitzenposition an den Konkurrenten aus Süddeutschland ab. Danach erklärten beide Trainer die Meisterschaft für entschieden. Nur ein Fehltritt Ulms am Samstag daheim gegen Schwerin würde den Unabhängigen noch einmal die Chance zum abermaligen und dann endgültigen Führungswechsel eröffnen. Gleichzeitig müsste Münster selbst Hamburg bezwingen. Was schon schwierig genug sein dürfte. In den bisherigen drei Saisonvergleichen behielt der USC zwar stets die Oberhand; jedoch immer denkbar knapp in fünf Sätzen.
Da niemand im USC sich im unwahrscheinlichen Fall der Fälle später dem Vorwurf ausgesetzt sehen möchte, nicht alles für den Erfolg getan zu haben, wurde unter der Woche fleißig trainiert. Wir haben sogar noch einmal eine Schüppe draufgelegt, so Büring. Ausgenommen davon waren die Vielspielerinnen Atika Bouagaa, Cornelia Dumler und Andrea Berg. Büring: Sie stehen seit Januar unter Dauerbelastung und brauchten eine kleine Verschnaufpause.
Birgit Thumm weilt seit Donnerstag wieder in Münster. Eine Woche nach ihrer Achillessehnen-Operation durfte die Nationalspielerin das Bundeswehr-Krankenhaus in Koblenz verlassen. In den kommenden Tagen sollen erste Rehabilitations-Maßnahmen eingeleitet werden. Thumm muss sich auf eine mehrmonatige Pause einstellen. Möglicherweise noch länger wird Ester Volicerova fehlen. Die Tschechin unterzog sich in Freiburg einer Kreuzband-Operation.
Im Rahmen des letzten Saisonspiels möchte der USC seine treuen Anhänger verwöhnen. Geplant sind mehrere Gewinnaktionen sowie eine gemeinsame Abschlussfeier nach der Begegnung. Am Sonntag erwartet Oberbürgermeister Berthold Tillmann die Mannschaft zu einem Empfang im Rathaus der Stadt.
Wilfried Sprenger
| Hamburg - Oststeinbeker SV-News |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
Ostbek
Cowgirls ziehen die Zügel an.
Nach Aufstieg in die höchste
Hamburger Spielklasse stehen alle Zeichen auf Klassenerhalt.
Mit sage und schreibe
sechs hochkarätigen Neuzugängen können die 1.Volleyballdamen des
Oststeinbeker SV in diesem Sommer aufwarten. Während mit Funda
Celebcioglu(21) eine weitere Zuspielerin aus der dritten Mannschaft hinzustößt,
wird Svenya Banse(24) vom Zweitligaufsteiger VG WiWa und Kirsten Gabler(23)
vom Verbandsligisten TSV Reinbek das weiblichen Pendant der Ostbek
Cowboys in der Annahme verstärken.
“Über die Mitte
haben wir meist Personalprobleme gehabt”, so Trainer Jan Maier. “Aber unsere
drei erfahrenen Neuzugänge dort werden uns hoffentlich die nötige Stabilität
in der nächsten Spielzeit geben.” Der Coach spricht dabei von keinen
geringeren als Stephanie Dittler(36) und Susanne Veh(42), die beide mit mehrjähriger
Regionalligaerfahrung noch einmal ernsthaft ans Netz gehen wollen, um
die junge Oststeinbeker Truppe zu unterstützen. “Das Training mit den jungen
macht viel Spaß und der Ehrgeiz stimmt”, meint Veh. “Wir können zwar
nicht mehr den Aufwand von 2-3 Mal die Woche Training gehen, aber wenn wir
gebraucht werden sind wir da.”, stimmt ihr Dittler zu.
Der dritte Zugang über
die Schnellangriffspostion ist die blockstarke Yvonne Hirschl(29), die schon
häufiger bei den Oststeinbekerinnen im Gespräch war. Die letzten Jahre war
sie beim TuS Jork in der Regionalliga unterwegs und nun scheint der Sattel
endlich zu passen. “Ich freue mich auf die Saison und den OSV”, sagt die
Netzwerktechnikerin. “Jetzt können wir so richtig Gas geben!”
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
SSC-Sieg in einem dramatischen Finale
A-Jugend-Volleyballer holten deutschen Meistertitel
Dachau Die A-Jugend-Volleyballer vom Schweriner SC sind zum ersten Mal Deutscher Meister. Bei der Endrunde im bayerischen Dachau setzten sich die Mecklenburger in einem dramatischen Finale mit 2:0-Sätzen gegen den Mitfavoriten SC Charlottenburg Berlin durch.
“Ich bin wahnsinnig stolz auf die Jungs. Dieser Erfolg war nicht zu erwarten, da wir nicht optimal trainieren konnten. Die Mannschaft hat aber von der ersten bis zur letzten Minute gebissen, alles gegeben und ist verdientermaßen belohnt worden, lobte SSC-Trainer Horst Holz seine Schützlinge.
Dabei mussten die Schweriner gleich im ersten Vorrundenspiel gegen den Mitfavoriten SC Charlottenburg einen herben Dämpfer hinnehmen, als sich Zuspieler Michael Neumeister im 1. Satz einen Finger brach. So ruhte in der Folge die Zuspielverantwortung allein auf den Schultern von Robert Westphal. In der auf hohem Niveau stehenden Partie hatte Schwerin am Ende mit 2:0 (23, 22) das bessere Ende für sich. Nach zwei weiteren Siegen über TV Waldgirmes (2:0) und VF Hoyerswerda (2:1) stand Schwerin im Viertelfinale, wo VV Leipzig mit druckvollem Spiel 2:0 bezwungen wurde. Auch Halbfinalgegner VfB Friedrichshafen wurde Dank der Vorteile in Angriff und Abwehr mit 2:0 ausgeschaltet.
Das hartumkämpfte Endspiel war dann eine Neuauflage des Vorrundenauftaktes gegen den SS Charlottenburg. In einem offenen Schlagabtausch wechselte die Führung 35 Minuten hin und her, ehe die Schweriner den 1. Satz mit 37:35 (!) im Sack hatten. Den entscheidenden zweiten Durchgang gewann der SSC dann 25:21.
Für Außenangreifer Robert Kromm, der wie seine Teamkollegen Hannes Höpfner und Dirk Mehlberg über Zweitspielrecht beim Erstligisten VC Olympia Berlin spielt, bleibt keine Zeit zum Luftholen. Unmittelbar nach Turnierende reiste er ins Trainingslager der deutschen Junioren-Auswahl, die sich auf die Qualifikation zur Weltmeisterschaft vorbereitet.
Endstand der Meisterrunde: 1. Schweriner SC, 2. SSC Berlin, 3. VfB Friedrichshafen, 4. TV Rumeln, 5. ASV Dachau, 6. TSC Berlin, 7. TV Tecklenburger Land, 8. VV Leipzig.
Deutscher
Meister wurden: Robert Kromm, Dirk Mehlberg, Stefan Größler, Hannes Höpfner,
Uli Krause, Sven Wischhöfer, Robert Westphal, Michael Neumeister, Marc
Engelmann, René Benz, Thomas Zipser, Christoph Schwarz; Trainer: Horst Holz.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel