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| Deutschland - Pinneberger Zeitung |
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Donnerstag. 08. Mai 2003 |
Proske-Brüder gewinnen erste Ranglistenpunkte
Elmshorn - Jetzt pritschen und baggern sie wieder im Sand: Zum Auftakt der neuen Beachvolleyball-Saison gewannen die Brüder Matthias (VG Elmshorn) und Christian Proske (Eimsbütteler TV, zuvor ebenfalls VGE) bei einem Turnier des Premium-Cups, der höchsten Serie auf Landesebene, in Schwarzenbek erste Punkte für die DVV-Rangliste.
Bei teils widrigen Witterungsbedingungen stießen die beiden Elmshorner in einem stark besetzten Teilnehmerfeld ins Finale vor, in dem sie allerdings dem Kieler Duo Severloh/Werner unterlagen. Gestiegen wären die Siegchancen der Regionaliga-erfahrenen Proskes wohl, wenn das Finale über eine längere Distanz gegangen wäre. Bei bereits einbrechender Dunkelheit musste die Entscheidung über den Turniersieg aber in einem Kurzsatz herbeigeführt werden.
Pech hatten Matthias
Proskes Clubkameradinnen Svea Brügge und Anneke Voss: Die VGE-Spielerinnen
beendeten die Damenkonkurrenz in Schwarzenbek als Fünfte, Ranglistenpunkte gibt
es indes nur für die vier erstplatzierten Duos.
fwi
| Deutschland - Harburger Rundschau |
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Montag. 05. Mai 2003 |
Simone Kollmann: "Jetzt erst mal leben"
Fischbek - Das war nicht der Abschied, den Simone Kollmann, die Mannschaftsführerin der Bundesliga-Volleyballerinnen des TVF Phoenix Hamburg, und die treuen Anhänger der Mannschaft verdient hatten. Mit 0:3 (19:25, 15:25, 19:25) unterlagen die Fischbekerinnen vor knapp 500 Zuschauern dem Dresdener SC. "Das war Volleyball wie an einem lauen Sommerabend", zürnte Trainer Knut Rettig.
"Insgesamt war es für mich eine schöne Zeit", sagte Simone Kollmann. Dass sie in dieser Saison vom Trainer kaum Spielanteile bekommen hatte, verbittert der 33-Jährigen etwas die Bilanz. "Aber die beiden Aufstiege mit dem Team waren schon toll", stellte sie fest. Die Außenangreiferin wechselt allerdings nicht zu einem anderen Club. "Ich will jetzt endlich erst mal leben", sagte Simone Kollmann. Dazu gehört ein längerer geplanter Urlaub, der nicht mit einer Bundesliga- Vorbereitung in Einklang zu bringen wäre.
Dagegen muss
Mittelblockerin Christina Benecke ihre Sommerpläne umstoßen. Nachdem sich
Birgit Thumm (Münster) eine schwere Knieverletzung zugezogen hatte, nominierte
Bundestrainer Lee Hee Wan die Fischbekerin nun doch für die Nationalmannschaft.
"Er hat mir auch gesagt, dass ich wohl gute Chancen habe, in den endgültigen
Zwölfer-Kader für die Europameisterschafts-Qualifikation und die
Grand-Prix-Spiele zu kommen", so Christina Benecke. Die Phoenix-Angreiferin
soll als erfahrene Spielerin helfen, Talente mit aufzubauen.
masch
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Samstag. 10. Mai 2003 |
Bei
Fast-Meister Ulm springt der Sponsor ab
Champions
League kein Thema
Leipzig/Schwerin (sid/EB)
Die Volleyballerinnen des SSV Ulm stehen im finalen Bundesliga-Fernduell gegen
den USC Münster vor dem ersten Meistertitel ihrer Vereinsgeschichte. Auch wenn
der Pokalsieger das Double mit einem Sieg gegen den entthronten Champion
Schweriner SC perfekt macht, ist kein Start in der europäischen Champions
League geplant. Der siebenmalige Meister Münster, der heute um 15 Uhr
zeitgleich Phoenix Hamburg empfängt, würde wohl in der Königsliga starten und
hofft auf einen Ulmer Ausrutscher. Beide
Teams haben 44:10 Punkte, Ulm hat aber das bessere Satzverhältnis.
"In dieser
Situation wäre ein zweiter Platz eine Enttäuschung. Ich denke aber, dass die
Mannschaft so gefestigt ist, dass sie diese schwierige Situation meistert",
meint SSV-Manager Heinz Widmaier.
Trotz der Erfolge wird
der Hauptsponsor sein Engagement in der kommenden Saison nicht fortsetzen, so
dass Einbußen im 550000-Euro-Etat drohen und die Finanzierung eines Starts in
der Champions League nicht möglich scheint. "Das wäre eine Nummer zu groß
für uns. Wir müssten uns verstärken, und das ist momentan nicht drin",
sagt Ulms Trainer Mathias Eichinger. Der Ex-Bundestrainer hatte zuletzt 1990 mit
dem CJD Feuerbach einen deutschen Meistertitel gewonnen.
Auch die Frauen des
Schweriner SC verzichteten in dieser Saison aus finanziellen Gründen auf die
Champions-League-Teilnahme. Dafür waren sie beim Top Teams Cup dabei. Hier war
im Viertelfinale der Schweizer Club Zeiler Köniz Endstation.
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Samstag. 10. Mai 2003 |
Volleyball-Erfolgstrainer
feiert Jubiläum
Zweimal
Europacupsieger, sieben DDR-Meisterschaften: Gerhard Fidelak wird heute 60
Schwerin Er ist einer
der erfolgreichsten Trainer des europäischen, auf jeden Fall aber der
erfolgreichste im deutschen Volleyball: Gerhard Fidelak. Der jetzige Lehrer am
Schweriner Sportgymnasium wird heute 60 Jahre alt.
Der Volleyball-Lehrer
war von 1964 bis 1994 beim SC Traktor bzw. dem Schweriner SC tätig und hat mit
"seinen Mädchen" 1975 den Europapokal der Pokalsieger sowie 1978 den
Landesmeister-Cup gewonnen. Auf nationaler Ebene kamen sieben
DDR-Meisterschaften (1976, '77, '80, '81, '82, '83 und '84) sowie drei
Pokalsiege ('81, '88, '90) hinzu. Nicht zuletzt entdeckte und förderte der
Schweriner, der in den Jahren 1989 und 1990 auch kurzfristig als Nationaltrainer
fungierte, rund zwei Dutzend Nationalspielerinnen. Im Silbermedaillen-Team der
Olympischen Spiele 1980 standen vier Akteurinnen aus der "Fidelak-Schule",
in der Mannschaft, die 1983 in Rostock Europameister wurde, sogar fünf. Seine
Schülerin Ute Steppin (geb. Oldenburg) steht mit 426 internationalen Einsätzen
auf Rang zwei der Rekord-Liste der deutschen Nationalspielerinnen (hinter Renate
Riek/Stuttgart/518).
Unwürdig für einen
derart um den Schweriner Volleyball verdienten Mann war die Art, wie Fidelak im
Frühjahr 1994 als Cheftrainer öffentlich demontiert wurde: Er erfuhr von
seiner Demission aus dem Radio...
Heute hat "Fidi"
mit dem Damen-Volleyball kaum Kontakt. "Ich habe genug zu tun. Die
Wochenenden brauche ich für meine Familie." Dennoch wird auf seine
Erfahrung nicht verzichtet: Bei den WM-Spielen im vergangenen Jahr fungierte
Fidelak als offizieller Beobachter des Weltverbandes FIVB in Schwerin.
Volker Beier
| Deutschland - Harburger Rundschau |
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Samstag. 10. Mai 2003 |
Signal in Fischbek: Zuspielerin verlängerte
Fischbek - Auch in der nächsten Saison wird es Bundesliga-Volleyball in Fischbek geben. Manager Horst Lüders hat trotz der schwierigen Finanzsituation den Vertrag mit Zuspielerin Jelena Keldibekowa de Westreicher und Ehemann Johnny de Westreicher, bislang Co-Trainer, perfekt gemacht. Nach der Zusage wird wohl auch Nationalspielerin Christina Benecke weiter machen. Ein Zeichen für den Rest des Teams. Horst Lüders ist allerdings weiterhin auf der Suche nach einem Hauptsponsor.
Diagonalangreifer Kerstin Ahlke hat ebenfalls ihren Verbleib in Fischbek signalisiert. "Ich würde zwar gerne mehr spielen als zuletzt, aber nur in Fischbek kann ich unter Erstliga-Bedingungen trainieren", sagte sie. An Hamburg ist die 23-Jährige durch ihr Studium gebunden. Gesprochen hat mir Kerstin Ahlke aber noch niemand. Ebenso wenig wie mit Mittelblockerin Anca Popescu. Die Rumänin will noch bis nach dem letzten Punktspiel beim USC Münster am heutigen Sonnabend (15 Uhr) warten, ehe sie aktiv wird. "Ich würde gerne bleiben", sagte sie. Einige ausländische Clubs seien interessiert.
"Anca hat bis Ende
des Monats einen Vertrag bei uns. Ich spreche demnächst mit ihr", kündigte
Lüders an. Das gleiche gilt für Zdena Loksova, Jana Vavrova und Lidiya
Tschoumakowa. Die Außenangreiferinnen Loksova und Tschoumakowa würden gerne
bleiben. Mittelblockerin Vavrova überlegt, aus privaten Gründen den Club zu
verlassen. Keine Probleme sind beim Verbleib von Reserve-Zuspielerin Nicole
Fetting zu erwarten. Ebenso stände Marina Cukseeva weiter zur Verfügung. Und
auch Libera Sabine Verwilt-Jungclaus hat ihr Weitermachen signalisiert, sofern
die spielerische Qualität der Mannschaft erhalten bleibt.
masch
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Samstag. 10. Mai 2003 |
Nationalteam muss auf Birgit Thumm verzichten
Schlechte Nachrichten für
die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Damen. Nach einem
Achillessehnenriss wird Mittelblockerin Birgit Thumm dem Team in den
entscheidenden EM-Qualifikationsspielen fehlen. Bundestrainer Hee Wan Lee
nominierte Christina Benecke für die wichtigen Spiele in Polen (23. Mai), der
Slowakei (31. Mai) und Kroatien (7. Juni) nach. Im Kader steht auch die
erfahrene Angreiferin Sylvia Roll, die nach der enttäuschenden Heim-WM im
Vorjahr zunächst ihren Rücktritt erklärt hatte.
Chefcoach Lee
nominierte sechs Neulinge in seinem 18-köpfigen Aufgebot. Deutschland belegt
nach zwei Siegen und einer Niederlage derzeit in seiner Vorrundengruppe nur
Platz drei hinter der Slowakei und Polen. Für die EM-Endrunde vom 20. bis 28.
September in der Türkei qualifizieren sich jeweils die zwei Erstplatzierten der
drei Vorrundengruppen sowie die zwei punktbesten Vorrundendritten.
| Deutschland - Südwest Presse |
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Samstag. 10. Mai 2003 |
Interview mit
Heinz Widmaier
Am Samstag könnte sich für Volleyball-Bundesligist SSV Ulm Aliud Pharma ein Traum erfüllen: Mit einem Sieg gegen Schwerin wären die Damen erstmals in der Vereinsgeschichte Deutscher Meister. Dennoch: Wie Manager Dr. Heinz Widmaier sagt, ist die Zukunft ungewiss.
Nur noch ein Schritt
trennt Ihre Mannschaft von der ersten Meisterschaft. Wie stehen die Chancen auf
den Gewinn des Doubles?
HEINZ WIDMAIER: Eine Riesen-Party gibt es auf jeden Fall, weil Platz zwei
schon ein toller Erfolg wäre. Natürlich wäre es aber enttäuschend, so dicht
vor dem Ziel noch abgefangen zu werden.
Wird die Mannschaft dem
großen Druck standhalten können?
WIDMAIER: Ich glaube, dass die Mannschaft inzwischen so gefestigt ist, dass
sie so eine Situation meistert. Eine ähnliche Situation hat die Mannschaft ja
schon im Pokal-Halbfinale und im Finale bestanden.
Wie ist die Resonanz
vor dem Spiel der Spiele?
WIDMAIER: Das wird bundesweit sehr aufmerksam registiert. Das Fernsehen
kommt, und auch das Männer-Nationalteam mit Stelian Moculescu ist da. Ich gehe
davon aus, dass die Halle wie gegen Münster mit 2300 Zuschauern voll ist.
Die Zukunft sieht aus
finanzieller Sicht allerdings nicht so rosig aus. Nach dem Ausstieg von
Hauptsponsor MLP ist für die neue Saison erst die Hälfte des diesjährigen
Etats von 550 000 Euro gesichert. Wie schätzen Sie die Situation ein?
WIDMAIER: Nach dem Pokalsieg ist nicht ein neuer Sponsor dazugekommen, das
war sehr deprimierend. Ich hoffe, dass wir durch die neuen Schlagzeilen noch den
einen oder anderen dazugewinnen oder bewegen, den Betrag zu erhöhen.
Eine so intakte und
motivierte Mannschaft hat in Ulm noch nie Volleyball gespielt. Wie wollen Sie
die Mannschaft zusammenhalten?
WIDMAIER: Natürlich wollen wir fast alle Spielerinnen halten, und alle sagen
auch, dass sie in Ulm bleiben wollen. Aber ich kann den Spielerinnen keine
finanziellen Zusagen machen, solange es im wirtschaftlichen Bereich kein grünes
Licht gibt
Klaus Vestewig
| Deutschland - Gifhorner Rundschau |
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Samstag. 10. Mai 2003 |
Olympischer
Ticketverkauf startet
Frankfurt/Main - Wenn
am 12. Mai der offizielle Kartenverkauf für die Olympischen Spiele 2004
startet, müssen sich die deutschen Fans sputen. Zwar bietet der Generalagent für
den deutschen Markt (Dertour) insgesamt 50 000 Tickets für die Wettbewerbe vom
13. bis 29. August kommenden Jahres in Athen an, doch in den Top-Disziplinen wie
Schwimmen, Turnen und Leichtathletik ist das Angebot stark limitiert.
«Wir rechnen mit einer
sehr starken Nachfrage. Daher sind wir mit der Zuteilung durch die
Olympia-Organisatoren nicht ganz zufrieden und werden sicher noch einmal
nachverhandeln», sagte Jens-Joachim Brösel, Bereichsleiter Städtereisen und
Events in dem Reise-Unternehmen, das seit den Sommerspielen 1956 in Melbourne
offizieller Partner des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für den Verkauf
der Eintrittskarten ist.
Nach dem Motto «Wer
zuerst kommt, mahlt zuerst» werden die Tickets vergeben - allerdings erst im
Sommer 2004. «Um Fälschungen zu vermeiden, werden die Karten erst im nächsten
April gedruckt», erklärte Brösel. Bestellungen werden nur in schriftlicher
Form entgegengenommen, Anmeldeformulare und ein Olympia-Katalog sind in allen
Reisebüros mit einem Dertour-Angebot erhältlich. Zudem besteht die Möglichkeit,
direkt beim Organisationskomitee ATHOC (www.athens2004.com/tickets) Karten zu
ordern.
Auf Grund der
geographischen Nähe Athens ist Olympia für die Fans wesentlich erschwinglicher
als in den vergangenen Jahren. «Verglichen mit Sydney sind die Preise sehr
sozial», meinte Brösel. Die billigsten Tickets bietet das Unternehmen für 13
Euro an, bei ATHOC kostet die preiswerteste Karte 10 Euro. Der
Durchschnittspreis liegt bei rund 60 Euro. Wer bei den Finals live dabei sein
will, muss allerdings wesentlich tiefer in die Tasche greifen. Die Preise für
die Entscheidungen im Basketball (188-350 Euro), Schwimmen (63-250 Euro),
Turmspringen (125-238), Turnen (150-250), Volleyball (125- 250), Boxen
(125-225), Fußball (75-175) oder in der Leichtathletik (50-350) liegen weit über
dem Durchschnitt.
Besonders begehrt dürften
vor allem die wenigen zur Verfügung stehenden Tickets für die Eröffnungs- und
Schlussfeier sein. Wer direkt bei ATHOC bestellt, kommt dabei billiger weg. Während
die Preisspanne für eine Eröffnungsfeierkarte bei den Olympia-Organisatoren
zwischen 100 und 950 Euro liegt, beträgt sie bei Dertour 400 bis 1000 Euro. Dafür
bietet der Reiseunternehmer zu allen Tickets auch eine Übernachtungsmöglichkeit
an, die man sich im Falle der Bestellung bei ATHOC selbst beschaffen muss. Für
alle Bestellungen gilt: Wer eine Karte des Typs 1 (besonders populäre
Wettbewerbe) erwirbt, muss auch eine Karte des Typs 2 (populäre Wettbewerbe)
kaufen. Wer Tickets für die Eröffnungs- oder Schlussfeier ergattert, muss zwei
Tickets des Typs 2 erwerben.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Samstag. 10. Mai 2003 |
Jetzt
geht´s los: Start der RBC Tour in München
Darauf haben die Fans
seit Herbst letzten Jahres gewartet und endlich ist es soweit: Heute wird die
Beach-Volleyball-Saison 2003 "offiziell" eingeläutet. Beim Renault
Beach Cup in München treffen, traditionell zum Auftakt der Saison, Deutschlands
Top-Beacher an, um den ersten wichtigen Turniersieg der Saison einzufahren.
Die
Top3-Teams am Start
Auf dem Coubertinplatz
im Münchener Olympiapark schlagen nicht nur die amtierenden Deutschen Meister
Tom Hikel und Marvin Polte (München) auf, auch zwei deutsche
Herren-Nationalteams ringen um Sieg und Punkte: Markus Dieckmann und Jonas
Reckermann (amtierende Europameister und Nr.1 der Deutschen Rangliste) lassen
ihre Gegner ebenso zittern wie Christoph Dieckmann mit seinem neuen Partner
Andreas Scheuerpflug (Nr.3 der Deutschen Rangliste). Leider nicht mit dabei sein
wird Oliver Oetke. Der neue Partner von Drazen Slacanin muss leider an diesem
Wochende passen. Mit dem sympathischen Kroaten spielt nun Dirk Taubert vom SV
Fellbach.
Starke
Damenkonkurrenz
Und auch bei den Damen
geht die deutsche Beach-Elite an den Start. Als Favoritinnen gelten die
Drittplatztierten der DM 2002, Ines Pianka und Teee Williams, die an Position 1
gesetzt sind. Nicht zu unterschätzen hingegen sind die beiden Nationalteams
Helke Claasen/Judith Deister und Geeske Banck/Martina Stein, die an zwei bzw.
drei gesetzt sind.
Bereits am Freitag
startet wie gewohnt die Qualifikation um die noch freien Plätze im Hauptfeld
(vier bei den Damen, sechs bei den Herren). Der Showdown beginnt am Samstag
morgen ab 8.45 Uhr (Herren) und 9.30 Uhr (Damen).
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 10. Mai 2003 |
Hee Wan Lee nominiert 18-er Kader für EM-Quali
Bundestrainer Hee Wan Lee hat seinen 18-er Kader für das erste EM-Qualifikationsspiel in diesem Jahr benannt. Für das Match am 23. Mai in Rzeszow/Polen gegen den Gastgeber nominierte Lee folgende Spielerinnen, von denen er dann letztlich 12 nach Polen mitnimmt:
18-er Kader: Sabrina Roß,
Tanja Hart (beide SSV Ulm ALIUD PHARMA), Kathleen Weiß, Patricia Wolf (beide
Schweriner SC), Grit Müller, Christiane Fürst, Corina Ssuschke, Kerstin
Tzscherlich (alle Dresdner SC), Julia Schlecht, Kathy Radzuweit, Judith
Sylvester (alle TSV Bayer 04 Leverkusen), Cornelia Dumler, Atika Bouagaa (beide
USC Münster), Katha Wühler (Rote Raben Vilsbiburg), Olessya Kulakova (RC
Cannes/Frankreich), Angelina Grün (Volley Modena/Italien), Sylvia Roll (Schiavo
Jesi/Italien), Christina Benecke (TVF PHOENIX Hamburg)
Für die schwer verletzte Birgit Thumm (Achillessehneriss/USC Münster)
nominierte Lee Christina Benecke nach. Im 18-er Kader stehen insgesamt sechs
Spielerinnen (Roß, Weiß, Wühler, Fürst, Müller, Ssuschke), die bislang noch
keinen Einsatz in der Frauen-Auswahl hatten. Acht Spielerinnen standen bei der
WM 2002 in Deutschland für die DVV-Auswahl auf dem Feld.
Die deutsche Mannschaft trifft sich vom 12.-15. Mai zum ersten Lehrgang in Leverkusen. Anschließend geht es zum Lehrgang nach Bautzen (15.-19. Mai), in dessen Rahmen zwei Länderspiele in der Tschechischen Republik (18./19. Mai) ausgetragen werden. Danach reist die Delegation nach Kienbaum, ehe am 22. Mai die Reise zum ersten Rückspiel der EM-Qualifikation ansteht. Neben dem Spiel in Polen muss die deutsche Mannschaft noch in der Slowakei (31. Mai) und in Kroatien (7. Juni) antreten. Derzeit führen Polen, Deutschland und die Slowakei die Tabelle punktgleich mit 2:1-Siegen an, Kroatien ist siegloses Schlusslicht.
Für die EM-Endrunde vom 20.-28. September in der Türkei qualifizieren sich aus den drei EM-Qualifikationsgruppen die jeweiligen zwei Erstplatzierten jeder Gruppe sowie die beiden punktbesten Gruppendritten. Die Türkei als Ausrichter sowie Russland, Italien und Bulgarien als die drei Erstplatzierten der EM 2001 sind bereits qualifiziert.
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Samstag. 10. Mai 2003 |
Alanya, Hannover und weiter nach Kanada
Abwechslung
Volleyballer Thorsten Schoen startet Beachsaison, spielt aber noch einmal in der
Halle
Der Start in die Beachsaison ist geglückt: Der Schüttorfer Thorsten Schoen hat
mit seinem Partner Jan-Erik Gatzke bei einem Top-10-Turnier in Hannover den
zweiten Platz erreicht. Ehe es im Sand weitergeht, kehrt er aber noch einmal in
die Halle zurück – und zwar in Montreal.
Schüttorf/his – Einen gelungenen Start in die Beachvolleyball-Saison haben Thorsten Schoen und Jan-Erik Gatzke hingelegt. Das Duo aus Schüttorf und Hannover belegte am Wochenende beim Top-10-Turnier des Niedersächsischen Volleyballverbandes in Hannover den zweiten Platz. "Das war viel mehr als wir erwartet hatten", freute sich Schoen, "bislang konnten wir bei dem Turnier noch kein Spiel gewinnen."
In diesem Jahr war das anders. Mit zwei Siegen in der Gruppenrunde zog das Duo ins Achtelfinale ein. Hier behielten die Beiden gegen die Studentenweltmeister und Leipziger Erstliga-Spieler Koreng/Popp mit dem 15:8, 13:15, 15:11-Erfolg ebenso die Oberhand wie im Viertelfinale gegen Kinder/Waligora (15:13, 15:13). Im Halbfinale wartete das Überraschungsteam des Turniers: Gottke/Steinke aus Warendorf hatten bis dahin bereits einige Top-Teams aus dem Weg geräumt. Gatzke/ Schoen beendeten mit dem 18:21, 21:12, 15:11-Sieg jedoch ihren Höhenflug.
Zum Finale säumten mehr als 1000 Zuschauer das Beach-Feld am Steintor. Aber auch deren Unterstützung konnte nicht verhindern, dass sich Gatzke/Schoen dem favorisierten Duo Kai Matysik und Thomas Kröger geschlagen geben mussten. Der Berliner Matysik und Kröger, der als Profi in Belgien sein Geld verdient, machten beim 21:19, 21:16-Erfolg die entscheidenden Punkte. "Es war trotz der Finalniederlage ein hervorragender Einstand", stellte Schoen fest. Da es sich um ein Landesturnier der ersten Kategorie handelte, konnte er bereits die ersten Punkte für die DVV-Rangliste ergattern.
Die einwöchige Vorbereitung im Club Kastalia in Alanya (Türkei) zeigte schon Früchte. "Wir hatten dort hervorragende Bedingungen", schwärmte Schoen. Über 400 Beach-Volleyballer bevölkerten das Urlaubsdomizil. Und Gatzke/Schoen hatten prominente Trainingspartner: Die Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele 2000 in Sydney, Axel Hager und Jörg Ahmann, standen auf der anderen Seite des Netzes.
Bevor Gatzke/Schoen in
den kommenden Wochen quer durch die Republik den Sand nach Ranglistenpunkten
durchwühlen, muss der Schüttorfer sich aber noch einmal umstellen. Gestern
machte sich der Mittelblocker auf den Weg nach Kanada, um dort mit dem Club-Team
der "Ruff Riders" in Montreal um den kanadischen Meistertitel zu kämpfen.
"Ich weiß noch gar nicht genau, was mich dort erwartet. Aber wie mir
berichtet wurde, werden auch bei den anderen Teams jede Menge Spieler extra für
die Meisterschaften eingeflogen", ist Schoen schon gespannt auf die
Gesichter auf der anderen Netzseite.
| Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten |
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Samstag. 10. Mai 2003 |
TVF:
Spielerinnen vor dem Absprung
Harburg (wet). Wer die
Verantwortlichen beim Volleyball-Bundesligisten TVF Phoenix Hamburg vor dem
abschließenden Spiel der Meisterschaftsrunde beim USC Münster (Sonnabend 15
Uhr) auf die eigenen Zukunftsperspektiven anspricht, bekommt entweder leicht
genervte oder frustriert klingende Auskünfte.
"Die Entwicklung verläuft ziemlich zähflüssig, wir müssen uns da
einfach durchwühlen", kommentiert TVF-Manager Horst Lüders die immer noch
nicht erfolgreich abgeschlossene Suche nach neuen Sponsoren, die den Fortbestand
der in den vergangenen Jahren so überaus erfolgreichen Arbeit möglich machen könnten.
Ein Optismist hört sich anders an.
"Aber wir müssen
irgendwie handeln, sonst können wir den Laden hier gleich dicht machen",
rechtfertigt Lüders die Tatsache, dass mit Zuspielerin Jelena Keldebikova de
Westreicher trotz der ungeklärten Finanzlage als erster Akteurin ein Vertrag für
die kommende Saison geschlossen worden ist. Die 28-Jährige fliegt nämlich
bereits zwei Tage nach dem Saisonfinale in Münster mit ihrem Mann, dem
Fischbeker Co-Trainer Johnny de Westreicher nach Peru, um während der
Sommerpause dort zu spielen. Sollte sich die finanzielle Situation des
Bundesliga-Dritten nicht entscheidend verbessern, kann die Weißrussin aus
diesem Vertrag aber wieder aussteigen.
Ein Vorgehen, dass der
TVF-Coach Knut Rettig sogar nachvollziehen kann. "Fast alle Spielerinnen würden
gerne bleiben. Aber für einige hängt ihre Existenz an einem neuen Vertrag. Und
deshalb ist es nachvollziehbar, wenn sie die ,sichere Seite` wählen und das
Vertragsangebot eines anderen Vereins, annehmen."
Und genau diese bereits seit längerem unsichere finanzielle Seite des TVF macht
Rettig auch mitverantwortlich dafür, "dass wir nicht entscheidend um die
Deutsche Meisterschaft mitgespielt haben." Auch wenn man das in den
vergangenen Wochen stets abgestritten hatte, "um den Spielerinnen für
schlechte sportliche Leistungen kein Alibi zu bieten", so Rettig.
| Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung |
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Samstag. 10. Mai 2003 |
Deister/Claasen
starten von Rang vier
München/Hildesheim (cko).
Endlich dürfen sie wieder in den großen Sandkasten. Die Rede ist von den
Beachvolleyballern, die nach der langen Winterpause nun wieder im Freien
pritschen und baggern. Auf dem Münchner Olympiagelände trifft sich die
deutsche Elite an diesem Wochenende zum Auftakt der neuen Saison.
Für einige geht es
dabei schon um die Olympia-Qualifikation und ganz nebenbei auch noch um
insgesamt 8000 Euro Preisgeld. Judith Deister aus Borsum würde mit ihrer
Partnerin Helke Claasen (Dachau) gern davon etwas abhaben wollen, doch im
Vordergrund steht natürlich das große Ziel Olympia. Um in Athen dabeisein zu können,
müssten sich die beiden Beach-Ladies international in die Top-Positionen
spielen.
Und genau dafür haben
Judith Deister und Helke Claasen in den vergangenen Monaten trainiert: "Wir
werden nahezu alle internationalen Turniere bestreiten und dort versuchen
Ranglistenpunkte zu sammeln."
Die beiden deutschen
Serien sind für das Sand-Duo zwar wichtig, genießen aber nicht allerhöchste
Priorität. "International", so Judith Deister, "kann man mehr
Punkte holen und wenn wir nach Athen wollen, dann müssten wir wenigstens Nummer
zwei in Deutschland sein."
Derzeit werden Judith
Deister und Helke Claasen in der nationalen Rangliste auf Platz vier geführt.
Die vor ihnen liegenden Paarungen sind aber durchaus nicht aus der Welt. Und
vielleicht können Judith Deister und Helke Claasen die Konkurrenz schon an
diesem Wochenende hinter sich lassen.
| Deutschland - www.westline.de |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
Münster:
Ein heißer Draht nach Ulm
Aber USC kümmert
sich nur um Hamburg
Münster - Axel Büring
bringt es präzise auf den Punkt: „Wir spielen am Samstag um die theoretische
Chance, noch Meister zu werden!“
Nach dem 1:3 letzten
Sonntag beim neuen Tabellenführer SSV Ulm sind die Volleyballerinnen des USC Münster
nun auf fremde Hilfe angewiesen, um das kleine, respektive mittelgroße Wunder
noch zu schaffen. So wird ein jeder Münsteraner am Berg Fidel Samstag ab 15
Uhr, wenn sich der USC und der TVF Hamburg gegenüberstehen, auch mit dem
einstigen Dauerrivalen Schweriner SC mitfiebern, der in Ulm Münster zum Meister
und damit zu seinem Nachfolger machen kann.
Doch ersteinmal müssen
die Unabhängigen ihre Hausaufgaben machen. „Hamburg ist ja nicht irgendein
Gegner“, sagt Büring zu Recht. Immerhin haben sich die Hanseaten erst letzten
Sonntag die Chance verbaut, mit einem Sieg in Münster sogar noch am USC
vorbeizuziehen.
So ist auf der einen
Seite die Hamburger Stärke eine Hürde für das Büring-Ensemble, zum anderen
bleibt den Unabhängigen das Verletzungspech treu. Neben den Langzeitverletzten
Ester Volicerova und Birgit Thumm (sie wird heute in der Halle sein) hat es nun
Teee Williams erwischt. Schulterbeschwerden - schon in Ulm war die Amerikanerin
stark getaped aufgelaufen - lassen einen Einsatz nicht zu.
Büring, mittlerweile
an Hiobsbotschaften dieses Formats gewöhnt, nimmt´s locker: „Dann müssen
die anderen eben fünf Prozent mehr bringen. Die haben schon gezeigt, dass sie
in die Bresche springen können.“ Das dürfte besonders für die 17-jährige
Jil Döhnert gelten, die wohl neben Andrea Berg im Block auflaufen wird. Nach
Williams´ Ausfall ist zu erwarten, dass Johanna Reinink ihr Block-Intermezzo
beendet und im Angriff zur Startsechs gehört. Dass Büring die gelernte Libera
Christina Dickebohm unter diesen Umständen auf Außen beginnen lässt, ist so
gut wie ausgeschlossen.
Da so nur noch zwei
USC-Akteurinnen auf der Bank Platz nehmen, rechnet Büring „mit ein paar
kleinen Hängern“ im Spiel. „Aber die Motivation“, verspricht der Amelsbürener,
„wird das Publikum über die ganze Zeit erkennen!“
Spielstände aus Ulm
sind Büring egal, die Sportler konzentrieren sich zu 100 Prozent auf ihren Job.
„Wir werden nicht gebannt am Telefon hängen“, sagt Büring.
Das mag für ihn
gelten, nicht aber für die Klubführung. Längst ist über den USC-Fanklub „Critters“
der Kontakt zum Vater der Ex-Münsteranerin und jetzigen Ulmer Spielerin Verena
Veh geknüpft. Alle Zwischenstände werden per Handy gemeldet, in beide
Richtungen.
„Die Mannschaft wird
darüber nicht informiert“, erklärt USC-Geschäftsführer Achim Barbknecht.
Was auch immer geschieht, ob die Meisterschale in Ulm (dort ist das Original)
oder hier vergeben wird - nach dem Spiel laden Barbknecht und der USC die Fans
zum gemütlichen Saisonausklang an den Berg Fidel. „Wir werden da so oder so
eine Saison feiern, die sehr positiv verlaufen ist“, sagt Axel Büring und fügt
an: „Ich glaube, das Recht haben wir uns erarbeitet!“ Das werden die Fans
auch so sehen.
Lutz Hackmann
| Deutschland - www.westline.de |
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Freitag. 09. Mai 2003 |
USC-Damen
hoffen auf ein Volleyball-Wunder
Münster (9. Mai 2003)
- Showdown in der Volleyball-Bundesliga der Damen. Am Samstag fällt der letzte
Vorhang. In Ulm kann sich der dort beheimatete SSV zum Meister küren. Schon ein
knapper Sieg über den Schweriner SC würde den Süddeutschen zum Titelgewinn
genügen. 2400 Fans, unter ihnen die komplette Männer-Nationalmannschaft mit
Bundestrainer Stelian Moculescu an der Spitze, werden für ein ausverkauftes
Haus sorgen. Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) ist durch Werner von Moltke
vertreten. Gelingt den Ulmern der erwartete Sieg, wird ihnen der Präsident die
Meisterschale überreichen. Auf Wunsch des Fernsehens (SWR3 überträgt ab 16
Uhr) beginnt die Begegnung in Ulm bereits um 14.30 Uhr.
Eine halbe Stunde später
wird am Samstag am Berg Fidel die Partie zwischen Münster und Phoenix Hamburg
angepfiffen. Sollte der USC gewinnen und Ulm verlieren, wären die Münsteraner
Deutscher Meister. Trainer Axel Büring mag nicht an dieses Volleyball-Wunder
glauben, der DVV zieht es zumindest in Erwägung. Bundesspielwart Werner Schaus
hat neben Urkunden und Medaillen, die der Meisterschafts-Zweite und -Dritte
(definitiv Hamburg) erhalten, auch eine Kopie der Meisterschale im Gepäck.
Ob Schwerin in der Lage
ist, Münster Schützenhilfe zu leisten, bleibt abzuwarten. Am Willen scheint es
dem Team aus Mecklenburg-Vorpommern jedenfalls nicht zu fehlen. Außenangreiferin
Jana Müller machte jüngst deutlich, dass man nicht nur als Staffage für die
Ulmer Meisterfeierlichkeiten anreise: Das Spiel ist für uns sehr wichtig. Da
haben wir nach unserer 1:3-Heimniederlage zuletzt noch einiges gutzumachen. Auch
der ausscheidende Trainer Michael Schöps setzt auf einen ordentlichen
Saisonausstand: Ich hoffe, dass sich alle nochmal zusammenreißen und eine gute
Leistung bringen.
Das erwartet am Samstag
auch USC-Coach Axel Büring von seinem Personal. Vor der Partie verabschiedet
der Club die langjährigen Spielerinnen Carola Brinkmann, Anja Krause und Ute
Zahlten.
Wilfried Sprenger
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel