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| Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
Auftaktniederlagen für VC NAL Teams
Zwei 0:2-Niederlagen gab es zum Auftakt für die B-Jugend-Teams des VC NAL bei den Deutschen Meisterschaften in Dresden (Mädchen) und Lübeck (Jungen).
Als erstes waren die Mädels gegen Dresden fertig. 18:25 und 15:25 verloren sie ihr erstes Spiel "Wir haben gut gespielt, mussten aber immer einem Rückstand hinterherlaufen", berichtet Thomas Broscheit. Sein erstes Fazit: "Wenn wir so weiterspielen, werden wir nicht 16ter."
Zehn Minuten später war auch Uli Lampe mit den Jungs fertig. Mit 23:25 und 19:25 verlor der VC NAL. "Das war die pure Angst vorm gewinnen", schimpfte Lampe, "Bei 22:22 im ersten Satz verschlug erst Leipzig den Aufschlag dann wir." Sein Fazit: "Es war noch nie so leicht bei einer DM Gruppenzweiter zu werden."
| Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
FRIEDRICHSHAFEN (gus) - Die Spatzen haben es schon von den Dächern gepfiffen, jetzt ist es amtlich: Marcus Popp wechselt vom VV Leipzig an den Bodensee. Vor der EM-Auslosung am Freitag in Leipzig hat der 21-Jährige einen Vertrag mit dem VfB Friedrichshafen unterzeichnet.
Als der VfB Marcus Popp ein Angebot unterbreitete, kam bei dem sächsischen Außenangreifer Freude auf: „Das professionelle Umfeld in Friedrichshafen hat mich schon immer beeindruckt“. Bis er zur Saisonvorbereitung an den Bodensee zieht, hält sich Popp beim Beachen fit.
Fünf Spieler für die Mannschaft der Saison 2003/2004 stehen bereits fest: Neben Marcus Popp wird Jochen Schöps von VC Olympia Berlin das Team von Stelian Moculescu verstärken. Ilja Wiederschein, Alexis Valido und Bogdan Olteanu bleiben dem VfB und seinen Zuschauern ein weiteres Jahr erhalten. Damit ist nicht automatisch gesagt, dass alle anderen Spieler den Verein verlassen. „Es laufen Gespräche mit den Spielern, aber eine Entscheidung ist noch nicht gefallen“, sagt VfB-Manager Bernd Hummernbrum.
Sicher ist hingegen, dass Jaroslav Skach in der kommenden Saison nicht im blau-weißen Trikot auflaufen wird. Nach Berichten des Volleyball Magazins (www.volleyball.de), hat der Deutsche Meister SCC Berlin an dem Zuspieler gezeigt. Ein Ersatz für Skach ist noch nicht gefunden, aber die VfB-Verantwortlichen haben schon ihre Fühler auf dem Spielermarkt ausgestreckt. Man darf gespannt sein, welche verborgenen Talente oder bekannte Stars sich Stelian Moculescu ausgeguckt hat. Spätestens bis zum 30. Juni sollte noch ein Vertrag unter Dach und Fach gebracht werden, denn dann müssen beim Ligabüro sechs Spieler gemeldet werden.
Im Wechselgeschäft
wird in diesem Jahr etwas länger gepokert, weil der VfB Friedrichshafen auf
einen Champions-League-Platz hofft. Die Entscheidung, welche Vereine die zwei
freigewordenen Plätze einnehmen darf, fällt am 15. Juni. Der VfB
Friedrichshafen ist momentan der einzige Bewerber und hat nicht zuletzt wegen
den guten Auftritten - sowohl sportlich als auch organisatorisch - der
vergangenen Jahre gute Chancen, in der Königsklasse mitzumischen.
| Deutschland - USC Münster-News |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
USC Münster: Jetzt wird gebeacht!
Kaum ist die Hallensaison vorbei, zieht es bereits einige USC-Spielerinnen in den Sand. So treten am Wochenende (16. bis 18. Mai) Ulrike Schmidt und Claudia Frank zum ersten Mal in dieser Beachsaison beim Renault-Beachcup in Leipzig an. Ebenfalls mit von der Partie wird USC-Angreiferin Tonya Williams mit ihrer Partnerin Ines Pianka sein.
Auch USC-Kapitän Johanna Reinink kann
im Sommer die Finger nicht vom Ball lassen. Sie geht mit ihrer Creglinger
Kollegin Delia Schultrich an den Start.
| Deutschland - Renault Beach Cup-News |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
Renault Beach Cup: Sieger der Qualifikation
Beim Renault Beach Cup in Leipzig haben
sich folgende Teams für die Hauptrunde am morgigen Samstag
qualifiziert:
Frauen:
Hagenow / Schubert (VfL Nürnberg / ASV Dachau)
Raddatz / Schneider
(beide TSV Spandau Berlin)
Friedrich / Späth (VC
Wiesbaden / TSV Allianz Stuttgart)
Nitzsche / Romberg
(VSV Tempo Welzow / SuS Olfen)
Männer:
Kinder / Waligora (Volley Dogs Berlin / VC Olympia Berlin)
Rolinski / Strosik
(beide Oststeinbeker SV)
Knopf / Mielenz (beide
VC Makranstädt)
Gatzke / Schoen (TUS
Vahrenwald / FC Schüttorf 09)
Die Gruppenspiele um
den Einzug in die Finalrunde beginnen am Samstag um 8.45 Uhr. Am Sonntag beginnt
das Finale der Frauen eine halbe Stunde früher um 14.00 Uhr. Das Finale der Männer
folgt im Anschluss.
| Deutschland - Weser Kurier |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
Volleyball-Team schafft Platz elf
Erfolg beim „Jugend-trainiert“-Bundesfinale in Berlin
Weyhe-Leeste. Die Volleyball-Mannschaft der Mädchen an der Kooperativen Gesamtschule Leeste – Wettkampfklasse II – hat’s weit gebracht. Nicht nur, weil sie in Berlin mit dabei war, sondern in Berlin: Beim Bundesfinale im Volleyball des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ erzielten die Leesterinnen unter den 16 qualifizierten Landessiegern Platz elf. Claudia Schmitz betreut das glückliche Team, zu dem Corinna Bump, Jana Dumke, Sara Kiss, Lisa Nadolny, Christina Plath, Tina Schwarz, Stefanie Seebeck und Britta Weiner gehören.
Natürlich hätten die Leester Schülerinnen gerne gewonnen – oder zumindest einen Platz auf dem „Stockerl“ erobert, wie es im Fernsehen immer heißt, wenn’s um das Siegertreppchen geht. Aber: „Dieses Ergebnis“, sagt Lehrer Harry Bulmahn, „ ist eine hervorragende Platzierung , da sehr starke Mannschaften – unter anderem der Sportgymnasien Mecklenburg-Vorpommerns und Berlins – bereits in der Vorrunde Gegner waren.“
In dieser Vorrunde schafften die Leesterinnen Platz drei gegen das Team aus der Hansestadt Hamburg. Im Spiel um Platz elf in der Gesamtwertung gelang den KGS-Schülerinnen ein 2:0-Sieg gegen das Bremer Schulzentrum Habenhausen.
Last
not least war nicht nur Volleyball angesagt: Nachdem sich die Landessieger auf
Bundesebene gemessen hatten, blieb noch ausreichen Zeit, sich in der
Bundeshauptstadt umzusehen, ehe die Spielerinnen am vergangenen Wochenende zurückfuhren.
Justus Randt
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
Leipzig - Losglück, aber keine Traumpaarungen. Die
deutschen Volleyballer treffen in der Vorrunde der Europameisterschaft vom 5.
bis 14. September vor heimischer Kulisse auf den dreifachen Weltmeister Italien,
den WM-Dritten Frankreich sowie Tschechien, Spanien und die Slowakei.
Das ergab die
Auslosung in Leipzig, wo das Team von Bundestrainer Stelian Moculescu nach den
ersten drei Partien in Karlsruhe anschließend antreten wird. In der anderen
Gruppe stehen sich Titelverteidiger Serbien-Montenegro, Russland, Polen,
Griechenland, Bulgarien und die Niederlande gegenüber.
«Wir
müssen zufrieden sein. Das Los liegt irgendwo in der Mitte. Es hätte besser,
aber auch schlechter sein können», reagierte Moculescu in einer
Telefon-Zuschaltung live aus Moskau, wo seine Schützlinge ein Trainingslager
absolvieren. In dem dreifachen Weltmeister Italien, «der noch nicht in unserer
Reichweite liegt», sowie Frankreich sieht der Bundestrainer die größten
Konkurrenten im Kampf um das EM-Ziel. «Wir wollen zur Endrunde nach Berlin,
dieses Ziel bleibt bestehen. Die kleine Chance dahin zu kommen ist da, wir müssen
sie nutzen», betonte Moculescu. «Die Franzosen hätte ich lieber nicht in
meiner Gruppe gehabt. Sie liegen uns am wenigsten.»
Dabei
hatte Janet Pilz, die seit dem Leipziger Bewerbungsfilm für die Olympischen
Spiele 2012 bundesweit als «Miss Olympia» bekannt ist, eine glückliche Hand
bei der Auslosung bewiesen. Denn mit Olympiasieger und Titelverteidiger
Serbien-Montenegro sowie Russland und den Niederlanden hätte es noch schlimmer
kommen können. So sah es auch der Präsident der Deutschen Volleyball-Verbandes
(DVV), Werner von Moltke. «Es ist eine günstige Auslosung, wir müssen die große
Chance ergreifen», meinte von Moltke, der in Leipzig auf die begeisterungsfähigen
Zuschauer setzt.
Nach
den drei Vorrundenspielen gegen die Slowakei, Tschechien und Spanien vom 5. bis
7. September in Karlsruhe spielt die deutsche Mannschaft die entscheidenden
Partien gegen Frankreich und Italien am 10./11. September in Leipzig, ehe die
Finalrunde am 13./14. September in Berlin ausgetragen wird.
«Wir
sind von einem Erfolg der EM überzeugt, es wird die beste seit vielen Jahren»,
lobte Philip Berben, Vize-Präsident des Europäischen Volleyball-Verbandes (CEV),
die Vorbereitungen. Noch am Freitag besichtigte eine Gruppe internationaler
Inspektoren die Wettkampfstätte in Leipzig und informierte sich über den Stand
der Vorbereitungen.
| Deutschland - Leipziger Volkszeitung |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
Viele
Zuschauer schon zum Auftakt
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Volle Tribünen, schönes
Wetter, rassiger Sport: Das erstmals auf dem Markt ausgetragene Leipziger
Beachvolleyball-Turnier fand schon bei der gestrigen Qualifikation große
Resonanz. "Der Umzug vom Leuschner-Platz hat sich ausgezahlt", meinte
Ausrichterin Maud Glauche. "Sehr gelungen, eine wunderbare Atmosphäre",
freute sich DVV-Chef Werner von Moltke, der nach der EM-Auslosung im Neuen
Rathaus mit der Delegation des europäischen Volleyball-Verbandes CEV
vorbeischaute.
Das Markranstädter Duo
Daniel Knopf und Ole Mielenz schaffte trotz einer Auftaktniederlage mit drei
Siegen noch die Qualifikation für das Hauptfeld und ist dabei, wenn am heutigen
Sonnabend ab 8 Uhr je 16 Damen- und Herrenteams ins Rennen gehen. Der Renault
Cup wird am Sonntag (9 Uhr) mit dem Viertelfinale fortgesetzt. Das
Frauen-Endspiel wurde auf 14 Uhr vorgezogen, das Herren-Finale findet wie angekündigt
15.30 Uhr statt.
S.E.
| Deutschland - Der Neue Tag |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
HCA-Mädchen
sind 4. Deutscher Meister
"Jugend trainiert für Olympia": Toller
Erfolg der Volleyballerinnen beim Bundesfinale in Berlin
Sulzbach-Rosenberg.
(hfl) Mit einem sensationellen Erfolg kehrten die Volleyballerinnen vom
HCA-Gymnasium aus Berlin zurück: Beim Bundesfinale "Jugend trainiert für
Olympia" übertrafen sie die kühnsten Erwartungen und schafften weit mehr
als den erhofften "Top Ten"-Platz. Als 4. Deutscher Meister, beste
Schule der alten Bundesländer, verpassten sie knapp den Sprung in die
Medaillenränge.
Nach
den Vorrundenspielen der Gruppe B sah es nicht nach einem erfolgreichen
Abschneiden aus. Gegen den Landessieger aus Nordrhein-Westfalen erwischten die Mädchen
zwar einen guten Start und gewannen den ersten Satz mit 25:18.
Nerven
lagen blank
Doch
im weiteren Verlauf fanden die groß gewachsenen Mädchen vom Friedrich-Bährens-Gymnasium
Schwerte immer besser ins Spiel, wehrten bei 25:24 den Sulzbacher Matchball ab
und schafften mit 27:25 den Satzausgleich. Im Entscheidungssatz lagen beim HCA
die Nerven blank -, die 2:1-Niederlage folgte.
Einen
ähnlichen Spielverlauf nahm die zweite Begegnung gegen den Landessieger aus Thüringen.
Gegen die zu den Turnierfavoriten zählenden Mädchen vom
Prof.-Carl-Fiedler-Gymnasium Suhl erwischte man wieder einen glänzenden Start
und ging mit 1:0 (25:19) in Führung. Erneut wendete sich der Spielverlauf und
die immer stärker spielenden Suhlerinnen glichen nicht nur aus, sondern
gewannen auch den Entscheidungssatz.
Im
abschließenden Vorrundenspiel gegen das Gymnasium Mettenhof Kiel nahmen die
Sulzbacher Mädchen aber ihre letzte Chance wahr, siegten 2:0 und waren als
Gruppendritter weiter im Rennen um die vorderen Plätze.
Anschließend
fanden die Zwischenrundenspiele und die Platzierungsspiele von 5 bis 16 statt,
und für die HCA-lerinnen sollte dieser zum Glanztag des gesamten Turniers
werden. Mit einem 2:0-Kantersieg gegen den Zweiten aus Gruppe A, dem Gymnasium
Wolfen aus Sachsen-Anhalt, war man unter den besten acht Teams.
Im
Viertelfinale traf man auf das Landau-Gymnasium Weißwasser. Gegen den
Sachsenmeister spielten die Herzogstädterinnen am obersten Level und erkämpften
sich mit druckvollen Aufschlägen, starker Abwehrleistung und konsequentem
Angriffsspiel zum 25:21-Satzerfolg.
Nachdem
im zweiten Satz das Sulzbacher Spiel genauso harmonierte, glaubte man bei einer
23:19-Führung schon an den Sieg. Plötzlich verließ die Mädchen der Mut
anzugreifen, brachte den Gegner wieder ins Spiel. Dieser wehrte bei 24:25 den
Matchball ab und glich mit 27:25 die Sätze aus.
Der
anschließende Entscheidungssatz war an Spannung nicht mehr zu überbieten, als
die Sachsen bei 14:13 den ersten Matchball vergaben. Um so größer der Jubel
bei den Sulzbacherinnen, denn Spielführerein Janna Kuchinka nutzte ihren
Matchball zum 17:15-Spielgewinn.
Im
Halbfinale traf man auf das an das Bundesleistungszentrum Volleyball
angegliederte Sportgymnasium Schwerin. Nachdem man im ersten Satz mit 25:12
buchstäblich unterging, änderte sich im zweiten Satz das Blatt. Die
HCA-lerinnen hielten toll mit und hatten bei 23:23 sogar den Vorteil auf ihrer
Seite.
Durch
zwei verschenkte Bälle kam es aber nicht zum Satzausgleich, sondern zum 23:25 für
die Norddeutschen.
Medaillentraum
begraben
Im
Spiel um Platz drei kam es am Freitag zum erneuten Aufeinandertreffen mit Suhl.
Im riesigen Horst-Korber-Sportzentrum hatten die einheimischen Mädchen keine
Chance und mussten ihre Medaillenträume durch ein 0:2 begraben.
Schnell
wandelten sich aber die Tränen der Enttäuschung in Freudentränen, denn der
erreichte 4. Platz bei einer deutschen Meisterschaft stellt eines der größten
Erfolge der Sulzbacher Volleyballerinnen in der Schul- und Vereinsgeschichte
dar.
Bei
der abschließenden Gala-Disco in der Berlin-Arena gaben sich die Mädchen das
Versprechen, alles daran zu setzen, das Erlebnis " Bundesfinale
Berlin" zu wiederholen. Nachdem die HCA-lerinnen ihre Herzogstadt und
Bayern in der Bundeshauptstadt so toll vertreten hatten, ließen es sich die
Eltern nicht nehmen, ihre Kinder am Bahnhof würdig zu empfangen.
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
Volleyball-Weltliga
verspricht "Riesen-Reibach"
Die
Volleyball-Weltliga startet am Wochenende mit einem Rekordpreisgeld von 15
Millionen Dollar in ihre 14. Auflage. Die ersten Spiele wird es am Wochenende in
der Gruppe D zwischen Olympia-Gastgeber Griechenland und Japan sowie den
WM-Dritten Frankreich und Tschechien geben.
Tschechien war
kurzfristig für die wegen Verbandsquerelen gesperrten Argentinier
eingesprungen. Wegen der lebensgefährlichen Lungenkrankheit Sars fehlt auch
China bei der Weltliga und wird durch Bulgarien ersetzt.
Deutschland muss nach Sao Paulo reisen
Deutschland steigt erst
am kommenden Wochenende mit den Auswärtsspielen in Sao Paulo gegen Weltmeister
Brasilien in die Weltliga ein. Weitere Gruppengegner sind Rekordsieger Italien
sowie Portugal.
Nur die ersten beiden
Mannschaften der vier Vorrundengruppen qualifizieren sich für die Endrunde im
Juli in Spanien. Das deutsche Team nutzt die Matches in der Königsklasse zur
Vorbereitung auf die Heim-EM (5. bis 14. September).
| Deutschland - Aachener Nachrichten |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
21-Jähriger verlässt Düren
Düren
(an-o/jan) - Alexander Mimouh verlässt den Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren.
Der 21-Jährige wechselt zum Ligakonkurrenten Eintracht Mendig.
"Ich bin mit der Entscheidung wirklich zufrieden", so Mimouh, der Düren nach zwei Jahren verlässt. Hauptgrund für den Wechsel ist, dass sich Mimouh mehr Spielzeit beim Liga-Rivalen aus der Eifel erhofft. Zwei Spielzeiten war er in Düren sporadisch immer nur sporadisch zum Einsatz gekommen.
Definitiv
in Düren spielen werden Susanne Lahme und Danja Müsch. Nicht bei den Herren in
der Halle, sondern im Sand. Das von Evivo-Trainer Bernd Werscheck betreute
Beach-Volleyball-Nationalduo spielt am kommenden Mittwoch am 17.30 Uhr ein
Vorbereitungsturnier auf der Anlage des Dürener TV. Die Gegner sollen laut
Werscheck aus starken nationalen und internationalen Duos bestehen.
| Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
Braugold:
Favorit
und Underdog
"Wenn
die 80 Prozent des notwendigen Etats von 400 000 Euro für die erste
Volleyball-Bundesliga bereits gesichert wären, die Gerüchte halber schon im
Raum standen, hätte ich kein Problem damit, heute schon eine Zusage für die
erste Liga zu geben. Die restlichen 20 Prozent sind dann sicher machbar."
Heiko Brabetz, Chef des TuS Braugold, will aber so kurz vor der endgültigen Entscheidung eines Pro oder Kontra erste Liga keinen falschen oder negativen Zungenschlag aufkommen lassen: "Selbst wenn es wie eine ständig aufgelegte Schallplatte klingt: Es ist einfach so, wir sind auf der Ziellinie in sehr guten Gesprächen mit mehreren durchaus sponserbereiten Betrieben. Nun sind die Firmen in Klausur. Deren Entscheidung fällt - und das hatten wir immer so benannt - bis zum 21. Mai. Und es sieht hoffnungsvoll aus." Das werden Trainer Marek Buchholz, der seiner Entlassung aus dem Krankenhaus nach einer Fußoperation entgegen fiebert, und seine Damen vor dem heutigen Bad Salzunger Finale im Landespokal (16.00 Uhr) gern hören.
Der
Zweitliga-Vizemeister, der vor Ort erneut vom Manager Thomas Recknagel betreut
wird, trifft auf den Überraschungsfinalisten aus der Regionalliga und klaren
Underdog, VC Gotha, nachdem die Halbfinalpartie letzte Woche bei Post Gera für
die Braugold-Damen zur erwartet leichten Kür geworden war. Beim 3:0 (18, 20,
18) fehlte den Erfurterinnen zwar infolge der schon abgeschlossenen Wettkämpfe
etwas die Spritzigkeit, in Gefahr aber gerieten sie zu keiner Sekunde. Nicht im
Aufgebot des TuS Braugold, bei dem ab Juni die 28-jährige rumänische
Ex-Nationalspielerin und Außenangreiferin Laura Hanus vom Meister Rapid
Bukarest ein Probetraining absolvieren wird, stehen die beruflich verhinderte
Mittelblockerin Daniela Welsch sowie die noch in der Rehabilitation befindliche
Libera Silke Krauß.
Auch bei
den Herren greifen Erfurter nach der Trophäe. Regionalligist Post wird den
klaren Favoriten und für das Finale gesetzten Zweitligisten SC Sonneberg in der
anschließenden Partie (ab 19.00 Uhr) auf Herz und Nieren prüfen. Auf dem Wege
dorthin hatten die Post-Männer im Halbfinale erwartungsgemäß wesentlich mehr
Arbeit zu verrichten als die Braugold-Mädchen. Zwar nicht so sehr gegen
Gastgeber VC Gotha. Der nämlich trat mit einer verjüngten Truppe an. Er hatte
den hochmotivierten Postlern beim 1:3 (-20, -23, 20, -27) zwar einen tollen
Kampf geliefert, musste sich aber dem überlegenen Block und der größeren
Angriffswucht der Erfurter geschlagen geben.
Gegen den
anderen Regionalliga-Kontrahenten TVV Jena, gegen den die Erfurter seit Jahr und
Tag immer wieder hart zu kämpfen haben, war es auch diesmal beim 3:2 (22, -13,
-15, 20, 9) nicht anders. Hoffnungsvoll der Einsatz des 18-jährigen
Zweimetermannes Jewgeni Yushkevich aus dem eigenen Nachwuchs, der auf Diagonal
eine überzeugende Angriffs- und Blockleistung bot. "Absolut chancenlos
sind wir nicht. Wir haben uns immer an größeren Gegnern gesteigert. Meine Männer
sind heiß, die schwächere Punktspielsaison vergessen zu machen", gibt
sich Post-Coach Sascha Metelski optimistisch kämpferisch. Weil er weiß, dass
auch im Volleyball der Pokal seine eigenen Gesetze schreibt.
Die Rollen
im Finale sind klar verteilt. Mit den höherklassigen Braugold-Damen und
Sonneberger Herren sind die Favoriten klar gegeben. Einzig die Post-Männer, bei
denen Mittelblocker Michael Korth (Umzug) fehlt, können sich darauf berufen,
den Wäldlern zu gemeinsamen Regionalliga-Zeiten immer heiße Matches geliefert
zu haben. Inzwischen aber sind die Sonneberger als Abschluss-Fünfter eine feste
Größe in der zweiten Liga und überhaupt nicht gewillt, den Postlern nur die
Spur einer Chance zu lassen.
Manfred
Höner
| Deutschland - Heilbronner Stimme |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
Schlagfertige
Volleyballerinnen
Jetzt
wird es Ernst: Heute und morgen findet in Dresden die deutsche
Volleyball-Meisterschaft der weiblichen B-Jugend statt. Mit von der Partie sind
auch die Mädchen des SV Sinsheim. Klar ist: "Hier gibt es keine leichten
Gegner", sagt Trainer Stefan Bräuer, der die Mannschaft intensiv
vorbereitet hat. In der Vorrunde treffen seine Schützlinge auf die Teams des
FTSV Straubing, TSV Bayer 04 Leverkusen sowie SCU Emlichheim. "Unser Ziel
ist eine Platzierung unter den ersten Acht. Das wäre für die Mädchen
sicherlich schon ein Riesenerfolg ", gibt Bräuer die Richtung vor.
Wie
es aussieht, kann der Trainer in Dresden auf den kompletten Kader zurückgreifen,
lediglich hinter Jule Schneider steht ein kleines Fragezeichen. "Bei ihr
muss man abwarten, wie ihr die Umstellung vom Libero-Posten, den sie in der
Zweitliga-Mannschaft glänzend ausfüllt, zur Angreiferin gelingt", erklärt
Bräuer. (ja)
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Samstag. 17. Mai 2003 |
Sie
sind die amtierenden Deutschen Meister: Tom Hikel und Marvin Polte waren das Überraschungsteam
der vergangenen Saison. Wir sprachen mit Marvin auf dem Beach Cup in München über
Ziele, internationale Auftritte und Stagnation.
Wie zufrieden bist Du mit der vergangenen
Saison?
Ich glaube, zufriedener kann man nicht mehr sein. Wir haben die ganze Zeit
eigentlich am Limit unserer Möglichkeiten gespielt, sind Deutscher Meister
geworden. Das war bisher die Spitze meiner Karriere.
Was war das für ein Gefühl, Deutscher
Meister zu werden?
Es war unglaublich. Ich habe mir einen Kindheitstraum erfüllt. Ich konnte
einmal auf dem Centre Court im Finale stehen und das Ding auch noch gewinnen.
Wenn mich dann noch Tausende von Leuten bejubeln, das ist unglaublich.
Hat sich Dein Leben durch den Titel verändert?
Nein, eigentlich nicht. Beach-Volleyball ist noch kein „Money-Sport“, wo
Du sagen kannst, da ändern sich vielen Sachen, da kriegst Du hochdotierte Verträge.
Wir leben unser Leben so weiter.
Wie sind eure Ziele für diese Saison?
Wir haben individuelle Ziele. Wir wollen weiter an unseren Schwächen
arbeiten und uns möglichst gut verkaufen. Was wir genau in der Rangliste
erreichen wollen, kann ich noch nicht sagen. Frag mich nach dem ersten Masters
noch einmal. Dafür ist es noch zu früh.
Was hältst Du von dem Poolplay-System
auf den Cups?
Ich finde es, ehrlich gesagt, nicht so schön. Wir haben das jetzt zum ersten
Mal hier in München, aber Du spielst den ganzen Tag diese Gruppenspiele und
bist keinen Schritt weiter als vorher. Mit einer unglücklichen Auslosung
scheidest Du in der Single-Elimination frühzeitig aus, und kannst es nicht
wieder gutmachen. Halte ich nicht für sinnvoll.
Ihr wohnt ja weit auseinander, wie könnt
ihr da trainieren?
Es ist ganz einfach: Die Deutsche BA bietet günstige Flüge an und wir
besuchen uns regelmäßig. Wir machen auch Trainingslagerwochenenden und in der
Woche müssen wir halt mit anderen Partnern trainieren. Tom trainiert natürlich
mit Markus Dieckmann und Jonas Reckermann, oder auch mit Drazen Slacanin, Thomas
Kröger. In München stehen mir jetzt nicht ganz so gute Spieler zur Verfügung,
aber Teams wie Buchner/Richter oder Malte Homeyer sind ja auch da. Das sind auch
gute Sparringspartner.
Warum spielt ihr nicht international?
Weil uns der Verband ja nicht unterstützt und wir uns das finanziell einfach
nicht leisten können.
Wer sind für euch die Favoriten in
dieser Saison?
Mein Favoritenteam Nummer 1 ist ganz klar Dieckmann/Reckermann. Ich halte die
für die besten deutschen Spieler, und dann kommt erst mal lange Zeit gar
nichts.
Wie siehst Du die Entwicklung von
Beach-Volleyball in Deutschland?
Stagnierend. Wir schaffen es irgendwie nicht, noch mehr Medien in unsere
Sportart zu involvieren, und weil wir es nicht schaffen, die Tour noch mehr zu
professionalisieren. Seitens des Verbandes muss eindeutig mehr getan werden.
Wir danken Dir für
dieses Interview und wünschen viel Erfolg für die Saison!
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel