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| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Der Rathausmarkt ist vom 22. bis 25. 5. Schauplatz des Vodafone Masters.
Beachvolleyball boomt - auch in Deutschland. Allabendlich hechten zwei Beach-Blondies für einen TV-Spot von Nivea über die Glotze. Gedreht wurde er in Rio - mit Okka Rau und Stephi Pohl.
Obwohl die deutschen Meisterinnen vom TVF Phoenix seit dem Triumph in Timmendorfer Strand diverse Strände umgruben - von Bordesholm nach Australien, Mallorca, Brasilien in die Türkei -, haben sie sich in Kiel und an der Uni Hamburg wieder ans norddeutsche Wetter gewöhnt. "Hamburg ist unser Lieblingsturnier", gesteht Okka Rau. Beim Auftakt zum Vodafone Masters, der ranghöchsten nationalen Turnierserie, vom 22. bis zum 25. Mai auf dem Rathausmarkt schlagen sie als Titelverteidigerinnen auf. Wie bei jedem der acht Events schmettern je 16 Frauen- und Männer-Duos um 28 000 Euro Preisgeld. Nicht nur Bürgermeister Ole von Beust, Bürgerschaftspräsidentin Dorothee Stapelfeldt und Co. können gratis zuschauen, knapp 2000 Menschen finden pro Match auf den Tribünen rund um den Centre-Court bei freiem Eintritt (Sitz-)Platz. Dieser und ein zweiter Court bestehen aus 750 Tonnen Sand.
Darauf
wühlen auch die Altmeister Jörg Ahmann/Axel Hager (Fellbach/Eimsbüttel).
Ihren ersten Titel in Hamburg zu erschmettern wird den Olympiadritten nicht nur
von den Europameistern M. Dieckmann/Reckermann erschwert. Mit einer Wildcard
greifen Holden/Leinemann (Kanada/Nr. 12 der Welt) an. Tourdirektor Frank
Mackerodt : "Hamburg ist eine Standortbestimmung, das Niveau wird besser
als 2002." Falls trotz Musik die Wettkampflaunen die Feierfreuden überlagern:
Am 24. 5. steigt in der Banque Nationale die "Players Party" -
zumindest für die ausgeschiedenen Spieler und Fans.
Stefan
Reckziegel
Vodafone
Masters Do 22. 5., 12.15-19.00 (Qualifikation), Fr 23. 5.,
9.00-21.00, Sa 24. 5.,
9.00-21.00, So 25. 5., ab 9.00 (14.00: Finale Frauen, 15.00 Männer),
Rathausmarkt (U Rathaus, U/S Jungfernstieg), Eintritt frei; Players Party Sa 24.
5., 22.00, Banque Nationale, Schauenburger Str. 44, 8,-
| Hamburg - www.volleyday.de |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
OSV und volleyday.de: C-Turniere mit Eventcharakter
12er Frauen- und Herrenkonkurrenz im Hamburger Stadtpark
„„Warum sollen nur die besseren Spieler ein nettes Ambiente auf ihren Turnieren erleben dürfen?“, fragt sich Ostbek Cowboys Co-Trainer und volleyday.de Projektinitiator Jan Maier.
C-Turniere als unterste Spielkategorie der Hamburger Beachvolleyball Serie finden meist nicht zentral und mit weniger Aufwand statt, als B, A oder Premium-Cups. „Deshalb betreiben wir am Samstag denselben Aufwand, wie bei unseren A- und B-Turnieren Anfang Mai“, fügt Maier hinzu.
So gelangen die Sandwühler und Sandwühlerinnen nicht nur in den Genuss eines Turniers auf der schönen Beachvolleyballanlage im Stadtpark an der Jahnkamfbahn, sondern es wird auch um die gleichen Preise im Sand gebaggert. Zu gewinnen gibt es Dauerkarten des Oststeinbeker 2.Liga Teams, Spielershirts, sowie Beachvolleyballtrainingsgutscheine.
Wie auch schon am 1. und 10.Mai werden am auch am Samstag die Finalspiele auf Video aufgezeichnet und den Spielern und Spielerinnen hinterher zur Verfügung gestellt. Den Gesamteindruck rundet der Stand der Sportartikelfirma Sport-Student ab, wo während des Turniers alles rund um den Volleyballsport erworben werden kann.
Hier gibt es
vorläufige Setzlisten, Spielbeginn
9:00Uhr, der Eintritt ist frei.
| Deutschland - SSV Ulm-News |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Ulmer
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Volleyball der Frauen laufen die Vorbereitungen beim SSV ULM ALIUD PHARMA für die kommende Saison auf Hochtouren. Zahlreiche Hilfsangebote und Hinweise auf mögliche Sponsoren erreichen derzeit das Management. In einem Marketing-Arbeitskreis werden die Ideen in den nächsten Tagen gesichtet und unter der Leitung von Egon F. Siebein (ALIUD PHARMA) auf ihre Umsetzung geprüft. In diesem Arbeitskreis sind ausschließlich Sponsoren und Marketing-Fachleute vertreten, die ehrenamtlich neue Werbepartner suchen werden. Wir legen ausdrücklich Wert auf die Suche nach „Partnern“ und nicht nur nach „Mäzenen“, da wir uns in einem positiven Umfeld bewegen und dies auch für unsere Werbepartner greifbar machen wollen und können. Wir nehmen nicht nur, wir geben auch!
Neben den Firmen, die in größerem Umfang von der Sympathie der Mannschaft profitieren können, wollen wir ganz gezielt auch Privatpersonen in den „Club 100“ einladen, der die Sicherung der wirtschaftlichen Basis für die 1. Bundesliga zum Ziel hat. Ab 1000 Euro Saisonbeitrag können diese Personen dem „Club 100“ beitreten. Welche Vorteile und Events neben den mindestens 2 VIP-Karten damit verbunden sind, wird noch nicht verraten. Das Formular dazu ist in Kürze auf unserer Homepage http://www.ssvulm1846.de, Volleyball, Bundesliga, abzurufen oder direkt beim Management (Tel. 0731/9204317) erhältlich. Innerhalb der vergangenen Woche haben bereits 11 Personen für den „Club 100“ konkret ihr Interesse bekundet. Wenn das jede Woche so weitergeht ...
Zahlreiche Anrufe, Faxe und Mails zeigen uns, daß viele Zuschauer und Fans im Rahmen ihrer Möglichkeiten gerne wirtschaftlich helfen wollen. Für diese Freunde unserer Mannschaft wollen wir die Möglichkeit eröffnen, unter dem Stichwort „Saison 2004“ Geld auf das Konto der Ulmer Volleyball GmbH, Nr. 51750, bei der Sparkasse Ulm (BLZ 630 500 00) zu überweisen. Wir werden dafür sorgen, daß diese Beträge zu 100% in den Etat der kommenden Saison fließen werden, die ja durch das Engagement von ALIUD PHARMA gesichert ist. Von der Höhe des Etats wird jedoch auch die Zusammensetzung der Mannschaft entscheidend bestimmt.
Durch
den Start im Top Teams Cup, dem internationalen Wettbewerb der Pokalsieger, wird
die finanzielle Belastung um bis zu 80.000 € höher sein als in der
vergangenen Saison. Übrigens hat sich herausgestellt, daß Deutschland in der
kommenden Saison keinen Startplatz in der Champions League bekommen wird, dem
internationalen Wettbewerb der Landesmeister, für den wir uns auch qualifiziert
haben. Grund dafür ist der Verzicht deutscher Mannschaften in den letzten
beiden Jahren, in der Champions League zu starten. Erst über die
Qualifikation im TopTeams Cup kann in der übernächsten Saison wieder ein
Champions-League-Startplatz erreicht werden.
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Ohne Sylvia Roll zum EM-Qualifikationsspiel
Berlin - Ohne Sylvia Roll müssen die deutschen Volleyball- Frauen in Rzeszow ihr EM-Qualifikationsspiel gegen Polen bestreiten. Die erfahrenste Nationalspielerin, die für Schiavo Jesi in Italien aktiv ist, leidet an einer Ohrenentzündung und kann frühestens am 31. Mai gegen die Slowakei wieder mitwirken.
Für
die zurückgekehrte Zuspielerin Tanja Hart vom deutschen Meister SSV Ulm strich
Bundestrainer Hee Wan Lee Corina Ssuschke (Dresdner SC) aus dem Kader.
| Deutschland - Ostsee-Zeitung |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Blitzkarriere
führte bis in die Nationalmannschaft
Ulm
(OZ) Sechs Jahre reichen noch nicht einmal für einen Schulabschluss. Sabrina Roß
hat in nur sechs Jahren Karriere als Volleyballerin gemacht. Derzeit bereitet
sich die gebürtige Rostockerin mit dem deutschen Nationalteam für die
EM-Qualifikation vor. Morgen steht in Polen ihre internationale Feuertaufe an.
Auf
nationaler Ebene hat Sabrina Roß schon abgeräumt: Mit dem SSV Ulm machte die
23-Jährige vor knapp zwei Wochen das Double mit Meisterschaft und Pokalsieg
perfekt. Ausgerechnet gegen den Schweriner SC, wo Sabrina das Volleyball-ABC
gelernt hat, setzte der SSV den erfolgreichen Schlusspunkt im Titelkampf.
„Gegen Schwerin zu spielen, ist für mich immer etwas Besonderes", sagt
die 1,86 m große Athletin, „alleine schon, weil alle viel früher mit
Volleyball angefangen haben als ich“.
Sabrina
Roß war zunächst Leichtathletin bei Warnow 90 Rostock. Als 17-Jährige hat
sich die Hansestädterin beim SSC vorgestellt. „Volleyball war so etwas wie
Liebe auf den ersten Blick“, sagt sie heute.
Nach
einem Zwischenstopp im württembergischen Creglingen heuerte sie im vergangenen
Jahr in Ulm an. Dort übernahm Mathias Eichinger das Kommando, der bereits in
den 80er-Jahren in der Volleyball-Bundesliga Meistertitel feiern konnte. „Er
hat mir gesagt, dass ich ruhig mal etwas riskieren kann. Er würde das auf seine
Kappe nehmen, wenn es schief geht", sagt die junge Frau mit dem blonden
Zopf.
Kein
Wunder, dass Sabrina Roß ihr Engagement in Ulm gerne verlängern würde. Ob das
machbar ist, steht noch in den Sternen. Nach dem Rückzug eines Sponsors sucht
der Verein fieberhaft nach neuen Werbepartnern. 300 000 Euro müssen in die
Kasse kommen. Nur wenn die Finanzen stimmen, würde der SSV sein erfolgreiches
Team mit einem Auftritt in der europäischen Königsklasse belohnen. Klar, dass
Sabrina Roß und ihre Kolleginnen allzu gerne auch die Champions Leauge
aufmischen würden.
Zunächst
aber steht die EM-Qualifikation an. Deutschland hat nur gegen Polen verloren und
sich somit eine gute Ausgangsposition verschafft.
Nach
dem letzten Spiel am 7. Juni steht für Sabrina Roß der alljährliche
Heimaturlaub an. Sie freut sich schon jetzt auf die Wochen in Rostock. Auf ein
Wiedersehen mit ihrem Bruder Mark (33) und Schwester Josephine (15). „Meine
Eltern kommen normalerweise zu den Spielen, die einigermaßen in der Nähe sind:
Also nach Schwerin und Hamburg, aber auch schon mal nach Münster." Vor
knapp zwei Wochen konnte die Familie die sprungstarke Sabrina sogar im Fernsehen
erleben – bei einem Bericht über die Entscheidung im Titelkampf.
Für
die Volleyball-Experten kommt der kometenhafte Aufstieg von Sabrina Roß gar
nicht so überraschend. „So etwas kommt hier und da schon mal vor", sagt
Thilo von Hagen, Pressesprecher des Deutschen Volleyball-Verbandes.
„Normalerweise ist es schon so, dass man sich Schritt für Schritt nach vorne
arbeitet.“ Sabrina Roß hingegen hat sich mit Riesensätzen in die Spitze
gespielt.
Ralf
Kohler
| Deutschland - Leipziger Volkszeitung |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Spergau.
Die Volleyball-WM-Qualifikation der U21-Männer werden von morgen bis Sonntag
von den Volleyballclubs aus Markranstädt und Bad Dürrenberg ausgerichtet. In
der Jahrhunderthalle in Spergau treffen die Teams aus Deutschland, Portugal,
Lettland und Jugoslawien aufeinander. Die Gewinner-Mannschaft des Turnieres löst
das Ticket für die Weltmeisterschaften vom 23. bis 30. August in Teheran
(Iran).
Die
deutschen Junioren werden es schwer haben, sich in der Europa-Gruppe B
durchzusetzen. Zwar werden die Begegnungen mit Lettland und Portugal von
Experten als "lösbare Aufgaben" eingeschätzt, die Jugoslawen gelten
jedoch als eine harte Nuss. "Es war schon vor der Auslosung klar, dass
mindestens eine Mannschaft dabei sein wird, die extrem unangenehm ist",
sagte Junioren-Bundestrainer Michael Warm im Vorfeld. "Gegen Jugoslawien
haben wir noch nie gewonnen", erklärte der Coach weiter.
In
der zurückliegenden Saison spielte die JWM-Auswahl als VCOlympia Berlin in der
Bundesliga und errang immerhin drei Siege. Kapitän Jochen Schöps gilt als
einer der kommenden Spielmacher, er wechselt ebenso wie das Leipziger VVL-Talent
Marcus Popp ab September zum Serienmeister VfB Friedrichshafen. Weitere Stützen
des U21-Teams sind Tim Elsner - er geht im Herbst nach Düren - und Robert Kromm,
der innerhalb der Hauptstadt zum SCC wechselt.
Nach
dem Länderspiel Deutschland - Griechenland im Mai 2002 sind die
JWM-Qualifikationsspiele das zweite Volleyball-Großereignis in Spergau.
"Die Zusammenarbeit klappt prima", schätzt VCM-Manager Michael
Nickeleit ein. Die Ausrichter hoffen auf eine möglichst volle Halle und gute
Stimmung. So wird allen Besuchern, die mit Trommeln aufschlagen, freier Eintritt
gewährt. Die beiden Sonntagsspiele werden live im Internet zu sehen sein. Mit
etwa 30 Sekunden Verzögerung hält das Netz obendrein die Scoutingergebnisse
parat, wo alle Aufschläge und Punkte erfasst werden.
Spielplan,
morgen, 17 Uhr: Jugoslawien - Portugal, 19 Uhr: Deutschland - Lettland,
Sonnabend, 17 Uhr: Jugoslawien - Lettland, 19 Uhr: Deutschland - Portugal,
Sonntag, 16 Uhr: Lettland - Portugal, 18 Uhr: Deutschland - Jugoslawien. Preise:
Tagesticket 5 Euro (ermäßigt 3 Euro), Komplett-Ticket 12 Euro (8 Euro).
Jarno
Wittig
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Weltliga
ohne deutschen Kapitän Hübner
Die
deutsche Volleyball-Nationalmannschaft reist geschwächt zum Weltliga-Auftakt
nach Brasilien. Kapitän Stefan Hübner musste wegen einer Reizung der
Patellasehne seinem Bundestrainer Stelian Moculescu kurzfristig absagen. Damit
gehört der Italien-Profi nicht zum Kader für die Auftaktpartien beim
Weltmeister am 24./25. Mai in Sao Paulo. Für Hübner rückte der Berliner Eugen Bakumovski in das Aufgebot
nach.
| Deutschland - Aachener Zeitung |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Ruth und Ilka besiegen Favoriten
Düren.
Als erste Beacherinnen betraten am Mittwoch Ruth Flemig und Ilka Semmler das
sandige Spielfeld an der Dr.-Overhues-Allee. Kalt war es, als die Mädchen aus
Kreuzau und Düren das Auftaktmatch des Kurzturniers gegen Heike Classen und
Judith Deister bestritten. Und 14:21 ging der Satz für das Nachwuchs-Duo
verloren.
Doch grämen brauchten sich die Spielerinnen von Bayer Leverkusen, die von ihrem
Coach Guido Krause sorgfältig beobachtet wurden, nicht. Denn sie überraschten
in der zweiten Partie National-Team Susanne Lahme/Danja Müsch, das von
Turnier-Organisator Bernd Werscheck, dem Trainer des Volleyball-Bundesligisten
Evivo Düren, betreut wird. 21:19 besiegten Flemig/Semmler das Duo, das die
Bundesrepublik 2004 bei den Olympischen Spielen in Athen vertreten will.
Als Siegerinnen verließen Ruth Flemig und Ilka Semmler also gestern das Spielfeld an der Dr. Overhues-Allee - wie vor gut zehn Monaten. Mitte Juli 2002 gewannen sie das 8. Rur Beach Open des Dürener TV. Und auch die 9. Auflage des Sandspektakels an der Rur wollen die Gymnasiastinnen erfolgreich bestehen. So der Bundestrainer ihnen kein anderes Turnier vorschreibt, werden sie am Wochenende, den 26./27. Juli, an der Dr. Overhues-Allee wieder an den Start gehen.
Die Volleyball-Abteilung des Dürener Turnvereins, das Dürener Rehabilitationszentrum und unsere Zeitung laden zum 9. Rur Beach Open ein. 48 Herren- und Frauen-Teams werden beim Kategorie-A-Turnier des Westdeutschen Volleyball-Verbandes um insgesamt 2000 Euro Preisgeld schmettern und baggern. Und weil auch bei den Beachern das Wort Emanzipation groß geschrieben wird, verteilt sich der finanzielle Lohn gleichmäßig auf Männlein und Weiblein.
Im
vergangenen Jahr setzten sich Flemig/Semmler gegen Michael Graß und Anja
Koopmann aus Olfen, gegen ein zweitliga-erfahrenes Duo, durch. Schwer erkämpft
war damals der Erfolg der Beacherinnen aus Düren und Kreuzau. Satz 1 18:21
verloren sie, Satz gewannen sie 21:18, ehe sie den entscheidenden Abschnitt
eindeutig für sich entschieden: 15:8. Entsprechend groß war der Jubel im Juli
2002. Und wie wird er in diesem Jahr ausfallen?
Am Mittwoch mussten die beiden U 21-Spielerinnen schnell die Beach-Anlage
verlassen: Heute brachen sie am frühen Morgen zum Masters nach Hamburg auf.
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Topangreiferin
Roll außer Gefecht
Beim
EM-Qualifikationsspiel der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Damen in
Polen (23. Mai) muss Sylvia Roll pausieren. Die Topangreiferin verzichtet aufgrund
einer Ohrenentzündung auf einen Einsatz und wird frühestens am 26. Mai wieder
zum Nationalteam stoßen, das durch weitere Erfolge in den Ausscheidungsspielen
in der Slowakei (31. Mai) und in Kroatien (7. Juni) die Teilnahme an der
EM-Endrunde in der Türkei sichern kann. Zuspielerin Tanja Hart vom deutschen
Meister SSV Ulm wird dagegen schon in Polen das deutsche Team verstärken.
Deutschland
belegt in der EM-Qualifikation Gruppenplatz zwei
Die
Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee hatte vor dem Duell gegen das von
Ex-Bundestrainer Andrzej Niemczyk betreute polnische Team mit zwei Länderspiel-Siegen
gegen Tschechien überzeugt. Deutschland belegt in der EM-Qualifikation mit zwei
Siegen und einer Niederlage gleichauf mit Polen Gruppenplatz zwei hinter der
Slowakei. Die beiden Erstplatzierten jeder der drei Gruppen sowie die beiden
besten Drittplatzierten schaffen den Sprung zur Endrunde vom 20. bis 28.
September.
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Frauen-EM-Qualifikation:
Als Außenseiter nach Polen
Roll
muss Reise nach Polen wegen Ohrentzündung absagen!
Zum ersten EM-Qualifikationsspiel in diesem Jahr fliegt die deutsche Frauen-Nationalmannschaft am Donnerstag morgen, 22. Mai, nach Krakau/Polen. Von dort geht es per Bus weiter nach Rzeszow, wo die DVV-Auswahl am 23. Mai 19.00 Uhr auf Gastgeber Polen trifft. Am 31. Mai folgt das zweite Qualifikationsspiel, dann in Bardejov/Slowakei, am 7. Juni in Zagreb/Kroatien das letzte.
Allerdings muss Bundestrainer Hee Wan Lee im ersten EM-Qualifikationsspiel auf seine erfahrenste Spielerin verzichten: Sylvia Roll leidet an einer Ohrentzündung und kann deshalb nicht nach Polen reisen. Frühestens am Montag, 26. Mai, stößt sie zum Team. Dafür ist Tanja Hart ab sofort dabei. Die Zuspielerin vom Deutschen Meister SSV Ulm ALIUD PHARMA reiste gestern, 20. Mai, an. Für Hart strich Lee Mittelblockerin Corina Ssuschke (Dresdner SC).
Zwar gehen die DVV-Frauen mit zwei Siegen über die Tschechische Republik (3:0 und 3:1) in das erste EM-Qualifikationsspiel, Favorit dürfte aber das Team eines alten Bekannten sein. Andrzej Niemczyk, langjähriger Bundesligatrainer und von 1981-1989 Bundestrainer der DVV-Frauen, ist seit kurzem für die polnische Frauen-Nationalmannschaft verantwortlich. Bereits im Hinspiel in Dessau war Niemcyk vor Ort, saß damals aber noch als interessierter Gast und Berater auf der Zuschauerbank. Im Hinspiel setzte es ein deftiges 0:3 – Warnung genug für die Spielerinnen von Bundestrainer Hee Wan Lee.
In
der EM-Qualifikation hat die deutsche Mannschaft ihre drei Heimspiele bereits
absolviert und liegt mit zwei Siegen und einer Niederlage in Dessau gleichauf
mit Polen an zweiter Stelle. Die Slowakei führt die Tabelle an, hat aber
bereits auch ein Spiel mehr bestritten. Außerdem gehört noch das sieglose
Kroatien zu dieser Gruppe.
Für die EM-Endrunde vom 20. bis 28. September in Ankara und Antalya/Türkei
qualifizieren sich die jeweils zwei Erstplatzierten aus den drei Gruppen sowie
die beiden punktbesten Gruppen-Dritten. Die Türkei, Russland, Weltmeister
Italien und Bulgarien sind bereits qualifiziert.
Der Kader für das EM-Qualifikationsspiel in Polen: Sabrina Roß, Tanja Hart (beide SSV Ulm ALIUD PHARMA), Grit Müller (Dresdner SC), Julia Schlecht, Kathy Radzuweit, Judith Sylvester (alle TSV Bayer 04 Leverkusen), Corneliga Dumler, Atika Bouagaa (USC Münster), Katja Wühler (Rote Raben Vilsbiburg), Olessya Kulakova (RC Cannes/Frankreich), Angelina Grün (Volley Modena/Italien), Christina Benecke (TVF PHOENIX Hamburg)
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
WM-Quali: JuniorInnen wollen Ticket lösen!
Am Wochenende, 23.-25. Mai, gilt es für Deutschlands Nachwuchs-Cracks: Dann steht die wichtige JuniorInnen-WM-Qualifikation auf dem Programm. Die deutschen Junioren von Bundestrainer Michael Warm empfangen in Spergau/Leipzig die Teams aus Lettland, Portugal und Serbien & Montenegro (vormals Jugoslawien). Zeitgleich treten die Juniorinnen von Bundestrainer Rudi Sonnenbichler in Istanbul/Türkei gegen Bulgarien, Georgien und die Gastgeber an.
Die
jeweiligen Gruppensieger sowie die beiden besten Gruppen-2. bei den Junioren
(von vier Qualifikationsgruppen) und der beste Gruppen-2. bei den Juniorinnen
(von fünf Qualifikationsgruppen) qualifizieren sich für die
Weltmeisterschaften vom 23.-30. August im Iran (Junioren) bzw. vom 6.-14.
September in Malaysia (Juniorinnen).
Der DVV will nach zehnjähriger Abstinenz bei Junioren-Weltmeisterschaften
endlich wieder mit einer Mannschaft zum Abschlussturnier der Jugend-Karriere.
Doch das wird nicht leicht, denn insbesondere die Gegner aus Lettland und
Serbien & Montenegro sind als stark einzuschätzen. „Lettland war bei der
EM die einzige Mannschaft, die den späteren Europameister Italien geschlagen
hat. Bei Serbien & Montenegro sind vier bis fünf Spieler im Kader, die in
diesem Jahr Champions League Erfahrung gesammelt haben. Portugal wird mit einem
sehr jungen Team anreisen“, so Bundestrainer Michael Warm. Lettland belegte
bei der EM 2002 den 8. Platz, der Nachwuchs des Olympiasiegers den 10.
Platz.
Zwar avancierte die DVV-Auswahl bei der EM zum Überraschungsteam und gewann die Bronzemedaille, aber gerade im Jugend- und Juniorenbereich sind Leistungssprünge nicht ungewöhnlich. Um sich auf die Qualifikation ideal vorzubereiten, spielte die Mannschaft als VC Olympia Berlin die vergangene Saison in der 1. Bundesliga, wo das Team vier Siege landen konnte. Seit Anfang Mai bereitet sich die Auswahl um Kapitän Jochen Schöps intensiv auf die drei Spiele in Spergau vor. In der Vorbereitung absolvierte Deutschland drei Testspiele gegen Vize-Europameister Frankreich, wovon zwei gewonnen werden konnten.
Der Kader der DVV-Junioren: Robert Kromm, Marc Schmitt, Nils Lieber, Thorge Kiwitt, Tim Elsner, Markus Böhme, Jochen Schöps, Felix Fischer, Christian Dünnes (alle VC Olympia Berlin) Andreas Kolle (Volleyball-Internat Frankfurt), Torben Tidick (Moerser SC), Alexander Wiskirchen (VfB Friedrichshafen)
Spielplan
in Spergau
23. Mai: 17.00 Uhr: YUG – POR und 19.00 Uhr: LAT – GER
24. Mai: 17.00 Uhr: LAT – YUG und 19.00 Uhr: GER – POR
25. Mai: 16.00 Uhr: POR – LAT und 18.00 Uhr: YUG - GER
Die Juniorinnen sind seit dem 10. Mai in Schwerin, wo sich die Mannschaft von Bundestrainer Rudi Sonnenbichler gezielt auf die Qualifikation vorbereitet. Am 22. Mai geht der Flieger von Hamburg nach Istanbul, am 23. Mai beginnt die WM-Qualifikation mit dem Spiel gegen Bulgarien. Dort schätzt Sonnenbichler insbesondere die Türkinnen als sehr stark ein: „Die Türkei schlug bei der EM im vergangenen Jahr Russland und Italien. Vier Spielerinnen sind Stammkräfte in der 1. Liga, und das Team ist sehr spielstark.“ Wie die Junioren spielten auch die Juniorinnen in der vergangenen Saison in der 1. Bundesliga mit und landeten insgesamt 7 Siege (5 in der Normalrunde, 2 in der Abstiegsrunde). Darunter auch der 3:1-Erfolg über den USC Münster, der Münster letztlich die Deutsche Meisterschaft kostete.
Der Kader der DVV-Juniorinnen: Franziska Bremer, Bettina Stumpf, Jana Schumann, Tina Gollan, Julia Prus, Steffi Lehmann, Lisa Thomsen, Kerstin Kämpfe (alle VC Olympia Sinsheim), Kathleen Weiß (beide Schweriner SC), Jil Döhnert (USC Münster), Christiane Fürst (Dresdner SC), Linda Dörendahl (1. VC Parchim)
Spielplan
in Istanbul
23. Mai: 17.00 Uhr: GER - BUL und 19.00 Uhr: TUR – GEO
24. Mai: 17.00 Uhr: GEO - GER und 19.00 Uhr: BUL - TUR
25. Mai: 15.00 Uhr: GEO - BUL und 17.00 Uhr: TUR - GER
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Die Strandmeister und ihre Macher
Okka Rau und Stephanie Pohl sind das professionellste deutsche Team.
Hamburg - Dienstagmorgen, acht Uhr, Universitäts-Sportplatz am Turmweg. Michael Tank (42) ist gekommen, um sich Stephanie Pohls (25) rechtes Auge anzuschauen. Es schmerzt, tränt, ist geschwollen, jemand war ihr am Vorabend aus Versehen viel zu nahe gekommen. Der Arzt, sonst auch als Ratgeber in Ernährungsfragen konsultiert, empfiehlt Tropfen und den Besuch bei einem Kollegen. Währenddessen spricht Okka Rau (26) mit Valérie Thill und Sandra Hamann weitere PR-Termine für die Sponsoren Nivea und Venice Beach ab.
Matthias Heinold (45) und Olaf Kortmann (47) tauschen daneben auf dem Rasen die letzten Eindrücke aus. Ihr Urteil: Die deutschen Beachvolleyball-Meister und Olympiakandidaten sind bestens vorbereitet auf die neue Strandserie, die morgen auf dem Hamburger Rathausmarkt beginnt - wenn Stephanie Pohl bis dahin genug Durchblick hat. "Das wird schon", glaubt Tank und fährt in seine Privatpraxis. Kortmann beginnt mit dem Techniktraining, allein im Sand mit Okka Rau. Die Partnerin muss sich an diesem Morgen schonen.
Beachvolleyball ist für deutsches bestes Duo zum ernährenden Beruf geworden. Alles ist genau geplant. "In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam die Basis geschaffen, damit sich die beiden auf ihren Sport konzentrieren können", sagt Kortmann. Um die Vorbereitung auf die Olympia-Qualifikation für Athen 2004 zu optimieren, hat der Chefcoach mit dem Biomechaniker und Unidozenten Heinold in dieser Saison noch einen Kraftexperten ins Meister-Team geholt. Der Schwerathletiktrainer der SV Polizei arbeitet bereits seit drei Jahren mit den Hallen-Volleyballerinnen des TVF Phoenix. Zum Kraftgewinn lässt er Freihanteln stemmen. Im Gegensatz zu den Muskel-Maschinen in den Fitnessstudios, die meist im Sitzen oder Liegen bedient werden, schulen diese Übungsformen zusätzlich die Koordination. Der erwiesene Vorteil: Die Verletzungsanfälligkeit sinkt dramatisch, die Dynamik steigt erheblich. "Der Fortschritt ist zu spüren", bestätigt Okka Rau.
Weil Pohl/Rau in diesem Jahr bisher nur zehn Tage in Deutschland weilten, Sonne und Strände in Australien, Brasilien, Spanien, Türkei und Florida fürs Training, Fotoshootings und das Abdrehen eines TV-Werbespots bevorzugten, sind detaillierte Absprachen über Handy und Internet nötig. Kortmann fühlt sich auch aus der Ferne für das Gesamtkonzept verantwortlich und lässt sich fast täglich Bericht erstatten. "Alles muss über den Coach laufen", lautet seine Philosophie.
Dieser
Anspruch birgt für den nächsten Winter Konfliktpotenzial. Er werde künftig stärker
Einfluss nehmen auf die Trainingsgestaltung, weniger Kompromisse machen, wenn
die beiden im Ausland unter fremder Anleitung arbeiten, kündigt Kortmann an:
"Die deutsche Trainingslehre bleibt führend auf der Welt für die Bereiche
Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit." Das seien im Beachvolleyball die
Grundlagen, um in der Weltspitze mitbaggern zu können. Darüber herrscht
Einigkeit; auch über das Ziel. Bei Olympia wollen Stephanie Pohl und Okka Rau
bei der Medaillenvergabe (möglichst spät) aufgerufen werden.
(rg)
VODAFONE
MASTERS
Das Turnier beginnt morgen auf dem Rathausmarkt mit der Qualifikation
(12.15-19.00 Uhr). Das Hauptfeld (jeweils 16 Paare) spielt Freitag und Sonnabend
von 9.00-21.00 Uhr, Sonntag ab 9.00 Uhr; Finale Frauen: 14 Uhr, Finale Männer:
15 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Feldgröße beträgt 8 x 16 Meter (Halle: 9 x
18). Ein Match geht über zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte, ein nötiger dritter
Satz bis 15 (je zwei Punkte Vorsprung). Jeder gewonnene Ballwechsel zählt. Die
Players Party startet am Sonnabend um 22 Uhr in der Banque Nationale,
Schauenburger Straße 44 (Eintritt: 8 Euro).
VENICE
BEACH
Das Modelabel, Sponsor von Stephanie Pohl und Okka Rau, verlost zum
Beachturnier auf dem Rathausmarkt mit dem Hamburger Abendblatt zehn
Venice-Beach-Sportbags (mit Nassfach und Trinkflasche mit isolierender
Halterung) und Handtücher. Die Preisfrage: Wer ist größer, Stephanie Pohl
oder Okka Rau? Die Lösung bitte per Fax bis zu diesem Freitag (23. Mai), 12
Uhr, an das Hamburger Abendblatt 0 40/34 72 64 56. Oder per Post an Hamburger
Abendblatt, Sportredaktion, Axel-Springer-Platz 1, 20350 Hamburg. Viel Glück!
| Deutschland - Heilbronner Stimme |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Angeschlagen
beim Aufschlag in Dresden
Erstmals
seit langer Zeit verfehlte der Nachwuchs des Volleyball-Bundesligisten SV
Sinsheim bei deutschen Jugendmeisterschaften eine Medaille. In Dresden reichte
es für die weibliche B-Jugend "nur" zu Platz sechs.
zufrieden.
"Die Mädels haben an diesem Wochenende eine wirklich tolle Leistung
abgeliefert, auch wenn der Mannschaft in den entscheidenden Momenten das letzte
Quäntchen Glück gefehlt hat", meinte Bräuer.
Planmäßig
hatte die Vorrunde begonnen, in der man die Teams aus Straubing, Emlichheim und
Leverkusen klar bezwang und sich so als Gruppenerster unmittelbar für das
Viertelfinale qualifizierte. "Das war eigentlich in dieser Deutlichkeit
nicht zu erwarten, zumal sich Kathrin Auer kurzfristig verletzt hatte und nur
mit Reha-Maßnahmen fit gemacht werden konnte", erklärte Bräuer und
betonte: "Auch Jule Schneider laborierte noch etwas an einer alten
Verletzung, so dass sie wie Kathrin Auer nicht ihre gewohnte Leistung bringen
konnte. In Anbetracht des Handicaps war das Auftreten beeindruckend."
Im
Viertelfinale trafen die Kraichgauerinnen auf die SG Rotation Prenzlauer Berg,
der sie knapp mit 0:2 Sätzen (22:25, 22:25) unterlagen. Wie eng es war, machen
die Zwischenstände deutlich. Beide Sätze wurden bis zum Stand von 21:21 völlig
offen gestaltet. Erst in der Endphase jeden Satzes hatte Prenzlau die Nase vorn.
"Vielleicht wollten die Mädchen zuviel oder der Respekt war zu groß",
so die erste Analyse des Trainers. Am ersten Tag sei es gelungen, die Gegner
durch tolle Aufschläge unter Druck zu setzen. "Am zweiten Tag nicht
mehr."
Laut
Bräuer hätte es bei etwas mehr Glück durchaus zu einem Sieg reichen können.
In den Platzierungsspielen trafen seine Schützlinge anschließend erneut auf
Emlichheim, die man mit 2:1 Sätzen besiegte. Im Kampf um Platz fünf mussten
sich die Sinsheimerinnen dann mit dem gleichen Ergebnis Gastgeber Dresden in
einem mitreißenden Match (Bräuer) geschlagen geben. Dennoch: "Die Mädels
haben sich in dem Turnier als Team gefunden und eine klasse Leistung
abgeliefert", betonte Stefan Bräuer, der insbesondere mit den vier
C-Jugendlichen Katharina Stauß, Svenja Engelhardt, Jessica Huber und Mareike
Kolb "mehr als zufrieden" war.
Jürgen
Altermann
| Deutschland - www.westline.de |
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Conny
Dumler verlängert beim USC
Ein
weiteres Jahr in Münster
Münster
(21. Mai 2003) - Eineinhalb Wochen nach dem Ende der Bundesliga-Saison hat der
USC Münster die erste Weiche für die Spielserie 2003/2004 gestellt. Gestern
verlängerte der Volleyballklub den Vertrag mit Conny Dumler um ein weiteres
Jahr zu veränderten, leistungsbezogenen Bedingungen.
„Cornelia
hat sich im letzten Jahr sehr gut entwickelt. Nun kann sie sich in der kommenden
Saison bei uns zu einer Führungsspielerin entwickeln“, sagte Jürgen Schulz,
Sportlicher Leiter des USC, über die 21-Jährige. Dumler war vor einem Jahr
zusammen mit Birgit Thumm von der DJK Karbach an die Aa gewechselt.
Auch
USC-Trainer Axel Büring freute sich über die weitere Zusammenarbeit. „Sie
hat eine gute Entwicklung genommen und sich athletisch verbessert“, beschrieb
er das vergangene Jahr mit der 1,80 Meter großen Außenangreiferin. Diese
Entwicklung werde sich fortsetzen, mit natürlichen Schwankungen wohlgemerkt.
„Das wird nach oben gehen, aber nicht linear.“ Erst in der kommenden Saison,
da ist sich Büring sicher, wird Dumler zeigen, was wirklich in ihr steckt. Vor
allem in punkto Schlaghärte kann die Nationalspielerin noch zulegen.
Nach
und nach will der USC jetzt die Gespräche mit den anderen Spielerinnen
vorantreiben. Büring legt Wert darauf, dass die Reihenfolge nichts mit der
Wertigkeit der Spielerinnen zu tun habe. Grundsätzlich sei es aber so, dass mit
den Akteurinnen zuerst der Kontakt gesucht würde, die viele Spielanteile
hatten.
Zurzeit
bereitet sich Conny Dumler mit ihrer Mannschaftskollegin Atika Bouagaa auf die
EM-Qualifikationsspiele vor. Am 23. Mai in Polen, 31. Mai in der Slowakei und 7.
Juni in Kroatien will die Nationalmannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee die
gute Ausgangsposition mit zwei Siegen und einer Niederlage nutzen, um sich für
die EM vom 20. bis 28. September in der Türkei zu quaifizieren.
(os)
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Donnerstag. 22. Mai 2003 |
Masters-Qualifikation mit HSV-Besuch
Am heutigen Donnerstag werden die Vodafone Masters 2003 pünktlich um 12.15 Uhr eröffnet. Am ersten Tag finden die Qualifikationsspiele statt, bevor am Freitag jeweils 16 Damen- und Herrenteams auf dem Hamburger Rathausmarkt um den ersten Titel der Saison spielen.
In der Qualifikation treten je 10 Damen- und Herrenteams an, um die letzten vier freien Plätze des Hauptfeldes zu besetzen. Selbst erfahrene Spieler wie Sven Anton (Düren), der das Vodafone Masters 2002 in Kühlungsborn gewonnen hat, muss in die Qualifikation. Der Grund dafür ist seinnneuer Teampartner Malte Holschen (Düren), der erstmalig bei den Masters antritt und dadurch keine Punkte für die Rangliste mit einbringt. Eine Wild Card für die Qualifikation erhielten bei den Damen das Nachwuchsteam aus Elmshorn, Svea Brügge und Anneke Voss. Auch die Beiden feiern ihre Premiere auf der ranghöchsten deutschen Beach-Volleyball Tour.
Zur siebten Auflage des Hamburger Turniers hat sich Frank Mackerodt einen besonderen Leckerbissen für die Zuschauer ausgedacht. Nachdem es um die Volleyballsparte des Hamburger SV ruhig geworden ist, sollen die Bundesliga-Hand- und Fußballer aushelfen. Tomas Ujfalusi, Armin Reutershahn, Adrian Wagner und Bertrand Gille erhalten um 16 Uhr eine Trainingsstunde von den Deutschen Meisterinnen Stephanie Pohl und Okka Rau (beide Hamburg).
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