| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Ahmann
/ Hager in der Verliererrunde !
„Hamburger
Schmuddelwetter“ bei den Vodafone Masters !
Hamburg, 23. Mai 2003.
Erfolgreicher Turnierauftakt für Maike Friedrichsen (Eutin), die kurzfristig für
die verletzte Stephanie Pohl (Hamburg) einsprang. An der Seite von Okka Rau
(Hamburg) besiegte sie das süddeutsche Team, Mireya Kaup und Claudia Pavlicek (Inning
/ Augsburg) in zwei Sätzen mit 21:16 und 21:13. „Damit habe ich mein
Minimalziel erreicht, nicht den letzten Platz zu belegen“, urteilte die
dreifache Deutsche Meisterin Maike Friedrichsen, die ohne Trainingsvorbereitung
kurzfristig an den Start ging. Im zweiten Spiel traf Friedrichsen auf ihre langjährige
Partnerin Danja Müsch (Vellmar). Am Ende mussten sich Friedrichsen / Rau dem
besser eingespielten Nationalteam Danja Müsch und Susanne Lahme (Reggio Emilia/ITA)
mit 14:21, 21:13 und 9:15 geschlagen geben. Am Samstag hat das neuformierte Team
noch die Chance in der Verlierrunde die Platzierung zu verbessern und in das
Finale vorzudringen.
Für eine kleine Überraschung
sorgte das Team Claudia Frank / Ulrike Schmidt (beide Münster). In der zweiten
Runde besiegten sie die an eins gesetzten Andrea Ahmann und Jana Vollmer
(Schmiden/Rottenburg) mit 21:13 und 21:16.
Überraschend verloren
Jörg Ahmann und Axel Hager (Fellbach / Hamburg) ihr zweites Spiel an diesem Tag
und müssen somit in die Verliererrunde. Gegen Thomas Kröger / Kay Matysik (Lennik,
Belgien/Berlin) unterlagen die Routiniers in zwei Sätzen mit 19:21 und 14:21. Jörg
Ahmann war schon im Vorfeld des Turniers durch eine Oberschenkel-verletzung
gehandicapt, die ihn auch in diesem Spiel zu einer zehnminütigen
Spielunterbrechung zwang.
Die Europameister und
topgesetzten Markus Dieckmann / Jonas Reckermann (beide Moers) mussten im ersten
Spiel einen Satz gegen die Markranstädter Erich Koreng / Marcus Popp (19:21;
21:14; 15:12) abgeben, kamen dann aber besser ins Spiel. In ihrem zweiten Spiel
des Tages schlugen sie Sergej Sergeev / Falk Zimmermann (beide Berlin) klar in
zwei Sätzen (21:12; 21:12).
Rund 8.000 Zuschauer
kamen zum heutigen Tag der Vodafone Masters auf den Rathausmarkt und trotzten
dem „Hamburger Schmuddelwetter“. Weiter geht es am Samstag um 9.00 Uhr in
der Strandoase auf dem Rathausmarkt.
| Norddeutschland - www.hamburg-beach.de |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Online-Anmelden
zu Norddeutschen Beachturnieren
Die
neue Turnierdatenbank unter www.hamburg-beach.de
dürfte den meisten Hamburger Beachern inzwischen geläufig sein. Da jedoch das
Angebot zur Online-Anmeldung von Hamburgs Beachausrichtern erst allmählich angenommen
wird, bietet hamburg-beach.de jetzt ein weiteres Feature.
Nunmehr
kann man das Meldeformular von www.hamburg-beach.de
für ALLE HVbV-Turniere nutzen. Wenn der Ausrichter keine Online-Meldung
unterstützt, kommt am Ende eine traditionelle Beach-Anmeldung heraus: Einfach
ausdrucken und zusammen mit einem Verrechnungsscheck an den Ausrichter schicken.
Fertig. Und natürlich können alle anderen Vorteile (Meldedaten zur mehrfachen
Verwendung im Cookie speichern, Melde- und Setzlisten einsehen, etc.) weiter
genutzt werden.
Einfacher
ist's nur noch mit der Online-Anmeldung (Liebe Ausrichter, ihr seid gefordert!):
Ausfüllen, Startgeld überweisen, Turnier spielen. Das Angebot von
hamburg-beach.de wird kontinuierlich ausgebaut, also lohnt es sich, immer mal
wieder einen Blick zu riskieren.
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Quali-Niederlage
für deutsche Volleyballerinnen
Die
deutschen Volleyballerinnen müssen um die Teilnahme an der Europameisterschaft
bangen. Im vierten Qualifikationsspiel hat die DVV-Auswahl ihre zweite
Niederlage kassiert. Das Team von Bundestrainer Hee Wan Lee verlor in Rzeszow
gegen Gastgeber Polen mit 1:3 (25:22, 27:29, 23: 25, 12:25).
Die
vom Ex-Bundestrainer Andrzej Niemczyk betreuten Polinnen erwiesen sich wie schon
im Hinspiel (0:3) als eine Nummer zu groß. Lee musste noch dazu auf
Topangreiferin Sylvia Roll verzichten, die an einer Ohrenentzündung leidet.
Die
nächste Partie findet am 31. Mai in der Slowakei statt. Zum Abschluss trifft
die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) dann am 7. Juni in Zagreb
auf Kroatien. Neben den jeweils zwei Erstplatzierten qualifizieren sich auch
noch die beiden punktbesten Dritten der insgesamt drei Gruppen für die
EM-Endrunde vom 20. bis 28. September in der Türkei.
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Grand-Prix im Frauen-Volleyball nach Italien verlegt
Frankfurt/Main/Lausanne
(dpa) - Der Grand Prix im Frauen-Volleyball ist wegen der Lungenkrankheit SARS
von Asien nach Italien verlegt worden. Diese Entscheidung des Exekutivkomitees
teilte der Weltverband FIVB den teilnehmenden Ländern mit. Die deutsche
Mannschaft, die im Vorjahr bei diesem lukrativen Turnier mit einem Preisgeld von
1 Million Dollar Rang drei belegt hatte, hätte in der Zeit vom 18. Juli bis 3.
August in Taiwan, Südkorea und Thailand antreten müssen.
Der
Zeitraum für das Turnier in Italien steht noch nicht fest. Gespielt werden soll
mit 12 Mannschaften im Juli und August. Die von SARS betroffenen Teilnehmer-Länder
am Grand Prix müssen ein entsprechendes Gesundheitsgutachten einreichen. China
hatte bei den Männern auf die Teilnahme an der Weltliga verzichtet.
Das
FIVB-Gremium traf diese Entscheidung auf der Grundlage der Empfehlungen der
Weltgesundheitsorganisation (WHO). Zuvor waren schon eine Reihe anderer
Sportveranstaltungen in Asien abgesagt worden wie zum Beispiel die Fußball-Weltmeisterschaft
der Frauen und WM im Bahn-Radsport, die nun in Stuttgart stattfindet. Da Asien
ein wichtiger Volleyball-Standort mit zahlungskräftigen Sponsoren ist, hatte
der Weltverband mit seiner Entscheidung lange gewartet.
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Italien
glänzt zum Auftakt in der Weltliga
Italien
hat seine Ambitionen in der mit 15 Millionen Dollar dotierten Weltliga
unterstrichen: Im Auftaktspiel besiegte der Ex-Weltmeister in Perugia nach nur
61 Minuten Portugal mit 3:0 (25:16, 25:18, 25:19).
In
der Vorrundengruppe B, zu der außerdem die Auswahl des Deutschen
Volleyball-Verbandes (DVV) sowie Weltmeister Brasilien gehören, übernahm
Turnier-Mitfavorit Italien damit die Tabellenführung.
Deutschland
bestreitet am Samstag und Sonntag (jeweils 15.00 Uhr/MESZ) in Sao Paulo seine
ersten beiden Auswärtsspiele jeweils gegen Brasilien.
| Deutschland - Bonner General-Anzeiger |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
SSF Fortuna Bonn sucht Zweitligaspieler - ohne Geld
Trainer Jörg Brügge wird das Volleyball-Team aus der 2. Bundesliga auch in der kommenden Saison betreuen - Didi Völsgen steht nicht mehr zur Verfügung - Beim Probetraining werden Kandidaten getestet
Bonn.
Einige Wochen nach dem Direktaufstieg des Volleyball-Teams der SSF Fortuna Bonn
in die 2. Bundesliga sind einige Entscheidungen gefallen. So steht jetzt endgültig
fest, dass Jörg Brügge auch in der kommenden Saison das Team trainieren wird.
Dagegen ist noch nicht sicher, wie in der neuen Saison der Kader aussehen wird.
So kann Didi Völsgen, Mittelblocker und ältester Spieler der Mannschaft, aus
gesundheitlichen Gründen keinen Leistungssport mehr ausüben. Bereits im
Dezember war er am Knie operiert worden, jetzt steht fest, dass er nicht mehr für
das Zweitliga-Team zur Verfügung steht.
Unklar ist, ob Diagonalspieler Guido Bernards weiterhin für die SSF an den Start gehen wird. "Er möchte wechseln, da er mit seiner Einsatzzeit unzufrieden war", so Brügge: "Ich will ihn aber auf jeden Fall halten und werde versuchen, ihn zu überzeugen." Christian Schmidt, der als zweiter Zuspieler in der Regionalliga keine Einsatzzeit erhielt, wird den Verein aber auf jeden Fall verlassen.
Deswegen werden nun neue Spieler gesucht. Momentan nehmen viele mögliche Kandidaten am Probetraining teil. Wer allerdings zweitligatauglich ist, steht noch nicht fest. Außerdem fehlt für teure Neuverpflichtungen das Geld. "Wir können höchstens das Fahrgeld erstatten", meint Geschäftsführer Fritz Hacke: "Wir brauchen Spieler, die bereit sind, viel Zeit zu investieren, ohne dafür entlohnt werden zu wollen. Außerdem werden wir uns verstärkt im eigenen Jugendbereich umschauen."
Sicher ist, dass Thomas Güßgen, dessen Vater vor Jahren für die Fortuna in der Bundesliga spielte, nach Bonn wechseln wird. Der Abiturient hat bereits in der vergangenen Saison regelmäßig mittrainiert, er ging bisher in der Landesliga für RW Röttgen auf Punktejagd.
Silke Haas
| Deutschland - Tagesspiegel |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Vincent
Lange: Kein Feuer mehr
Volleyball-Bundesligist
SCC trennt sich von Vincent Lange
Berlin. Für Vincent Lange ist Volleyball nicht irgendein Spiel. „Volleyball
ohne Emotionen ist wie Unterwasserhalma ohne Sauerstoffflasche“, hat er mal
gescherzt. Und so hat er gehandelt. „Wenn ich auf dem Spielfeld stehe, brodelt
der Vulkan“, sagt Lange über Lange. Aber: In der vorigen Saison stand der
28-Jährige immer seltener auf dem Spielfeld, hielt sich dafür häufiger mal
mit Aufwärmübungen neben dem Feld einsatzbereit. Beim SC Charlottenburg
brodelte es trotzdem: Das Team wurde Deutscher Meister. Grund genug für den SCC,
über Langes Zukunft nachzudenken. Gestern fiel die Entscheidung, den Vertrag
mit dem früheren Nationalspieler nicht zu verlängern.
Lange war enttäuscht. Ausgerechnet jetzt ausgemustert zu werden, wo in der Champions League große Herausforderungen warten, das ist für ihn ärgerlich. Freilich ist er an der Entwicklung nicht ganz schuldlos. Vor der vergangenen Saison hatte er mit einem Wechsel ins Ausland geliebäugelt und seinen Verein lange hingehalten. Zu lange? SCC-Manager Kaweh Niroomand sagt: „Wir wollten diesmal nicht wieder bis September auf seine Entscheidung warten. Das Risiko wäre zu groß, wenn er nachher doch abspringt, gerade im Hinblick auf unsere Planungen für die Champions League.“
Der SCC braucht für Lange keinen Ersatz zu suchen. Der Klub hat vorgesorgt. Mit den Zugängen Robert Kromm (VC Olympia) und Sebastian Prüsener (Unterhaching) sowie Christoph Eichbaum und Eugen Bakumovski hat Trainer Mirko Culic vier Spieler zur Verfügung, die die Lücke schließen können. Gemeinsamkeit dieser vier: Allesamt sind sie wesentlich jünger als Lange, womit der SCC seiner Linie treu bleibt, dem hoffnungsvollen Nachwuchs eine Chance einzuräumen.
Diese
Verjüngung birgt indes gewisse Probleme. Niroomand denkt da an den ebenfalls
vom SCC verabschiedeten Routinier Andrei Urnaut, 37 Jahre alt. „Der hatte
diese abgekochte, lässige Haltung.“ Das hatte Folgen. „Bei dem dachte jeder
Gegner: Der alte Kerl, der bringt doch nichts mehr. Und dann kaut der Urnaut da
seelenruhig sein Kaugummi und haut denen die Aufgabe genau auf den Punkt. Das müssen
die jungen Leute erstmal nachmachen.“
Karsten Doneck
| Deutschland - Aachener Nachrichten |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Überraschung beim Beach-Volleyball-Turnier
Düren (an-o/jan) - Da
war die Freude groß: Ruth Flemig und Ilka Semmler, zwei 18-Jährige aus Düren
und Kreuzau, haben Susanne Lahme und Danja Müsch, zwei ganz Große des
Volleyball-Sports, beim Beachen geschlagen.
Die Weisheit ist aus dem Fußball hinlänglich bekannt: Vorbereitungsspiele zählen nicht viel. "Da können wir uns jetzt nichts drauf einbilden", wägt Ilka Semmler den Sieg über das Nationalduo ab.
Am Mittwoch hat das U20-National-Duo ein kleines Vorbereitungsturnier in Düren gespielt. Gegen Helke Claaßen und Judith Deister, Nationalduo bei den Seniorinnen. Und gegen das namhafte Team Lahme/Müsch, auch ein National-Duo. Gegen Claaßen/Deister war nach gutem Start nichts zu holen. Aber Lahme und Müsch zogen gegen die Nachwuchs-Beacherinnen ("Sie sind ein Perspektiv-Team für 2008", sagt Bundesliga-Trainer Bernd Werscheck) dann den Kürzeren.
"Das
motiviert", freuten sich die Siegerinnen, die wie ihre Gegnerinnen vom Dürener
Turnier beim Masters in Hamburg starten. Allerdings müssen die
Senioren-Nationalteams keine Qualifikationsrunde spielen, sondern sind direkt für
das Hauptfeld gesetzt. "Da wollen wir auch rein", erklärte Ilka
Semmler, bevor es gestern ernst wurde.
Ebenso ernst wie für Sven Anton und Malte Holschen. Das Duo von Evivo musste
auch durch die Qualifikation. Ungewohnt für Routinier Anton. Doch da er und
sein neuer Partner erst kurz zusammen spielen, bringen sie noch nicht die für
die Direktqualifikation geforderten Punkte mit.
| Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Erfurt
traut sich
Gestern machte der
TuS Braugold Erfurt endlich Nägel mit Köpfen. Nach der Zusage eines noch
ungenannten Sponsors wird das Volleyball-Team der Frauen in der nächsten Saison
in der 1. Bundesliga spielen.
Die
Stimme vibrierte. Das war echte Freude, als Manager Thomas Recknagel die
Entscheidung für die erste Bundesliga bestätigte. "Wir bekennen uns zum
Aufstieg, weil wir mit großer Sicherheit, die Saison durchstehen können",
erklärte Recknagel. Ein bisher ungenannter Großsponsor hatte seine Zusage
gegeben. "Ein Vertrag ist allerdings noch nicht unterzeichnet", so
Recknagel nach erfolgreichem Kampf um die schwierige Finanzierung des 400
000-Euro teuren Etats.
Das
erste Spiel in der neuen Spielklasse findet am 11. Oktober ausgerechnet gegen
den langjährigen Thüringer Zweitliga-Konkurrenten VfB 91 Suhl in Erfurts neuer
Halle statt.
Dann
will TuS Braugold mit einer konkurrenzfähigen Truppe antreten. Dafür suchen
Recknagel und Trainer Marek Buchholz noch zwei bis vier Verstärkungen. Nächste
Woche beginnt das Probetraining. Dann auch wieder mit dem polnischen Coach. Der
lag bis gestern nach einer Fußoperation im Krankenhaus. "Nun befindet er
sich auf dem Wege der Besserung, sicher auch durch die gute Nachricht",
sagt Recknagel, der bisher das Team betreute. Der Manager hatte Trainer und
Spielerinnen versprochen, das Abenteuer erste Liga mit den Aufsteigerinnen
anzugehen. "Wir müssen das Training von neun auf 20 Wochenstunden
steigern. Wer sich das körperlich aber auch beruflich zutraut, kann
mitmachen", schlägt Recknagel noch keine Tür zu. Der Erfurter baut
besonders auf die Führungskräfte wie Kapitän Beate Fischer und Marianne
Kreutzburg.
Braugolds
Chancen auf den Klassenerhalt sind nicht illusorisch. Mit Aufstockung der 1.
Bundesliga auf von zehn auf zwölf Teams und einer Playoff-Abstiegsrunde der
sechs schwächeren Mannschaften sollten Erfurt und Suhl länger als einen Winter
am hohen Netz tanzen.
Dirk Pille
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
WM-Qualifikaton:
DVV-Junioren starten mit 3:1-Erfolg
Serbien
& Montenegro siegt 3:0 gegen Portugal!
Deutschlands Junioren sind mit einem 3:1-Erfolg (25:16, 20:25, 25:22, 25:22) über Lettland in die WM-Qualifikation in Spergau gestartet. Das zweite Spiel des Tages ging deutlich 3:0 für Serbien & Montenegro gegen Portugal aus. Morgen treffen die Sieger auf die Verlierer.
Die Spieler von Bundestrainer Michael Warm legten los wie die Feuerwehr und spielten den EM-8. im ersten Satz an die Wand. Insbesondere Kapitän Jochen Schöps war von den Letten nicht in den Griff zu kriegen. Der zweite Satz begann ebenso, bis auf ein Mal ein Bruch im Spiel der DVV-Junioren auftrat. Die Lockerheit und Unbekümmertheit war weg, die Letten kamen deutlich besser ins Spiel und gewannen den zweiten Satz. Gegen den guten Gegner, wie Günter Hamel vom DVV urteilte, kämpften sich die deutschen Akteure aber wieder ins Spiel und landeten letztendlich einen verdienten 3:1-„Arbeitssieg“.
Bundestrainer Warm spielte mit folgender Startformation: Marc Schmitt, Jochen Schöps, Markus Böhme, Felix Fischer, Tim Elsner, Robert Kromm und Thorge Kiwitt.
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Weltliga
2003: Interview mit Stelian Moculescu!
Mannschaft
gut in Brasilien gelandet
Gestern morgen, 22. Mai um 5.10 Uhr (Brasilien ist fünf Stunden hinter unserer Zeit), landete der Flieger mit der DVV-Auswahl an Bord wohlbehalten in Sao Paulo. Dort bestreitet die deutsche Mannschaft gegen Weltmeister Brasilien ihren Auftakt zur Weltliga 2003. Peter Stracke (SID), der das Team nach Brasilien und Portugal begleitet, und von den Spielen berichtet, sagte, dass erste Training sei gut gelaufen, die Unterbringung im Hotel Pestana wäre auch okay. Heute werde die Mannschaft nochmals zwei Mal trainieren. Einige Reporter(innen) aus Brasilien wären auch schon angerückt - Das Land stehe eben auf Volleyball.
Einen Tag vor dem Saisonauftakt der Weltligasaison 2003 mit dem Gastspiel bei Weltmeister Brasilien (24. und 25. Mai) äußerte sich Bundestrainer Stelian Moculescu (SM) in einem Interview zu Weltliga, EM und weiteren Themen.
Das
dritte Jahr hintereinander in der Weltliga: 2001 gab es keinen Sieg, 2002 vier
Siege und 2003?
SM: „Weiß ich nicht, das wird schwieriger werden. Wir wollen gegen
Portugal gewinnen. Gegen Brasilien und Italien muss man sehen, was zu machen
ist. Das sind absolute Weltklasse-Teams. Gegen solche Mannschaften muss alles
stimmen, wenn wir eine Chance haben wollen.“
Wo
sind die Stärken, wo sind die Schwächen ihrer Mannschaft?
SM: „Wir sind gut im Block und im Aufschlag. Wenn wir uns ein bisschen in
der Annahme und im Zuspiel verbessern, dann sind wir auf einem guten Weg.“
In
welchen Bereichen sind Mannschaften wie Brasilien und Italien stärker als
Deutschland?
SM: „Insbesondere in den Bereichen Annahme und Verteidigung.“
Woran
liegt das?
SM: „Das ist eine gute Frage. Zum Teil ist die Schulung der Spieler besser,
zum anderen liegt es auch daran, dass sie härtere Wettkampfbedingungen
haben.“
In
diesem Jahr ist die Weltliga nicht der einzige Höhepunkt, vom 5.-14. September
finden die Männer-Europameisterschaften in Deutschland statt. Sehen Sie die
Weltliga auch als Vorbereitung auf die EM 2003 an?
SM: „Ja, zwangsläufig.“
Im
18-er Weltliga-Kader fehlt so ein bekannter Name wie der von Bogdan Jalowietzki,
der auch bei ihnen beim VfB Friedrichshafen im Verein spielt. Warum?
SM: „Bobby hat bis zum Weltliga-Beginn viel gespielt. Er ist ja auch schon
ein bisschen älter und braucht ein bisschen Ruhe.“
Hat
er für die EM also noch alle Chancen?
SM: „Auf alle Fälle. Ich werde mir die Leistung der Mitteblocker genau
ansehen und dann für die EM planen.“
Haben
sonst noch weitere Spieler die Chance, auf den EM-Zug zu springen, oder wird
sich der 12-er EM-Kader aus diesen 18 Spielern rekrutieren?
SM: „Das wird schwierig, es gibt nicht mehr allzu viele. Die, die jetzt
nicht im 18-er Kader für die Weltliga sind, müssen sich selber fit halten. Bei
Verletzungsproblemen – hoffentlich bleiben wir davon verschont - müssen diese
dann „Gewehr bei Fuß“ stehen.
Wolfgang
Kuck ist nach einer Pause wieder in der Nationalmannschaft. Was versprechen Sie
sich von seinem Mitwirken?
SM: „Wolfgang ist ein sehr guter, technisch ausgereifter und routinierter
Spieler. Ich denke, dass er insbesondere in den Bereichen, in denen wir unsere
Schwächen haben, die Mannschaft ergänzt und weiterbringt.“
Im
aktuellen Kader sind Routiniers wie Kuck und Liefke sowie jüngere Spieler wie
Björn Andrae, aber auch Jochen Schöps. Ist eine gesunde Mischung der Weg zum
Erfolg?
SM: „Es gibt keinen anderen Weg. Alle anderen Nationen machen uns das vor
und spielen mit 20- und 30-jährigen. Der Volleyball ist ja nicht nach der EM zu
Ende, sondern man muss auch weiter denken, z.B. an die Olympischen Spiele 2012,
die ja vielleicht in Deutschland sind. Dann müssen die heute 17- und 18-jährigen
topp sein.“
Mit
Marco Fenoglio stößt ein italienischer Co-Trainer zur Nationalmannschaft. Was
erhoffen Sie sich davon?
SM: „Es ist mmer wichtig, dass man über den Tellerrand guckt. Er war lange
Zeit Co-Trainer bei der Nationalmannschaft unter Trainer Anastasi. Er kann am
Mann arbeiten und ist ein guter Konditionstrainer. Ich will Eigenschaften und
Prinzipien, die die Italiener gut gemacht haben, für uns gewinnen.“
Die
Jahre 2001 – 2003 wollte und will die Mannschaft in der Weltliga insbesondere
von den anderen Nationen lernen. Wann geht die deutsche Mannschaft in der
Weltliga an den Start mit dem Ziel, „wir wollen die Endrunde erreichen?“
SM: „Das kann ich noch nicht sagen. Das werden wir dieses Mal noch nicht
schaffen, aber irgendwann sollte man das Ziel ins Auge fassen.“
Was
ist das Ziel für die EM 2003?
SM: „Wenn wir nach Berlin kommen, dann ist das eine gute Geschichte.“
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Juniorinnen-WM-Quali:
DVV 3:1 über Bulgarien!
Gelungener Start für die Juniorinnen-Nationalmannschaft von Bundestrainer Rudi Sonnenbichler bei der WM-Qualifikation in Istanbul. Gegen Auftaktgegner Bulgarien gab es ein hart umkämpftes 3:1 (25:20, 22:25, 25:22 27:25).
Morgen steht das Spiel gegen Außenseiter Georgien auf dem Plan, am Sonntag dann das wahrscheinlich entscheidende Match gegen Gastgeber Türkei.
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
DVV-Frauen
unterliegen Polen 1:3!
Nach 120 Minuten und großem Kampf war die Niederlage besiegelt. Die DVV-Frauen verloren in Rzeszow/Polen das EM-Qualifikationsspiel gegen den Gastgeber mit 1:3 (25:22, 27:29, 23:25, 12:25). Vor ca. 4.500 frenetischen Zuschauern spielte die DVV-Auswahl drei Sätze hervorragend und musste sich im zweiten und dritten Durchgang nur äußerst knapp geschlagen geben.
Bundestrainer Hee Wan Lee fing mit folgenden Spielerinnen an: Julia Schlecht, Judith Sylvester, Angelina Grün, Atika Bouagaa, Olessya Kulakova, Kathy Radzuweit und Grit Müller. Lee sagte: "In den ersten drei Sätzen haben wir gut gespielt. Letztlich hat die Unerfahrenheit meiner jungen Spielerinnen und kleine FEhler den Ausschlag gegeben." Delegationsleiter Götz Moser hob insbesondere die Leistung von Libero Grit Müller hervor, die erst ihr drittes Länderspiel absolvierte.
In einer Woche spielt die DVV-Auswahl in der Slowakei (31. Mai), danach noch in Kroatien (7. Juni).
| Deutschland - www.volleyballer.de |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Unterhaching: Australischer National-Zuspieler kommt
Mihai Paduretu, der Coach des Hachinger Volleyballteams setzt auf der Spielmacherposition weiter auf Internationalität. Den bis dahin unbekannten Finnen Mikko Esko, machte er zum besten Spielmacher der Bundesliga. „Ein Ersatz ist da nur schwer zu finden.“ Doch mit dem 24-Jährigen Brett Alderman hat sich nun ein gebührender Nachfolger gefunden. Der Australier, der zusätzlich auch die britische Staatsbürgerschaft besitzt ist alles andere als ein unbeschriebenes Blatt.
In der belgischen Profiliga holte er mit seinem Verein Pecotex Averbode den dritten Platz hinter Maseik und Roselare und wurde genau wie Unterhaching in dieser Saison Vizepokalsieger.
Im September wird der 1,90-Mann mit der Australischen Nationalmannschaft an den in China ausgetragenen Asien-Meisterschaften teilnehmen und danach sofort nach Unterhaching reisen. Der Einjahresvertrag wurde mit Aldermans holländischen Manager Lex Thevissen ausgehandelt, der laut Mihai bei den Verhandlungen „äußerst kooperativ“ war.
Für die Unterhachinger Mannschaft und vor allem die Fans ist die Verpflichtung des „Aussies“ nach den zahlreichen Abgängen der Leistungsträger ein wahrer Segen und alle Beteiligten freuen sich bereits auf den Neuen.
Andreas Bergmann
| Hamburg - Elmshorner Nachrichten |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Gestrandet im Sand vorm Rathaus
Beach-Volleyball: Aus für Svea Brügge und Anneke Voss
Hamburg (mb). Eines kann Svea Brügge und Anneke Voss niemand mehr nehmen. Den ersten Punkt beim Vodafone-Masters der Beach-Volleyballer auf dem Hamburger Rathausmarkt, den markierten sie. Und das auf dem zu diesem frühen Zeitpunkt allerdings noch spärlich besetzten Centre-Court.
Auf jeden Fall schöne Erfahrungen
Da aber auch bei den Trendsportler über Sieg und Niederlage entscheidet, wer den letzten Zähler einer Partie für sich verbuchen kann, blieb für das Elmshorn/Itzehoer Duo am Donnerstagnachmittag nichts anderes übrig, als die Taschen zu packen, aber doch einige schöne Erfahrungen mit aus der Hansestadt nach Hause zu nehmen.
Die beiden 18-Jährigen unterlagen erst Flemig/Semmler (Bayer 04 Leverkusen) 6:15 und 6:15 und anschließend im zweiten Spiel Johanna Reinik/Delia Schultrich zweimal 11:15. Die zweite Partie bestritten Brügge/Voss auf dem Platz zwei, hatten dafür aber dort familiäre Unterstützung und die von Trainer Marc Hasselmeyer.
Bis zum Sonntag kämpfen die Beachvolleyballer jetzt noch um die Preisgelder in Höhe von 28 000 Euro; für die Frauen werden 12 000 ausgeschüttet, für die Männer 16 000 Euro.
| Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Sport
und Spaß auf dem Rathausmarkt
Hamburg
(nik). Im vergangenen Jahr hatten sie das Masters in Hamburg gewonnen, doch
Stephanie Pohl und Okka Rau müssen den Traum von der Titelverteidigung begraben
- zumindest in dieser Besetzung. Pohl, die wie Rau Mitglied im TV Fischbek ist,
kann wegen einer Augenverletzung nicht an den Start gehen. Die Favoritinnen auf
den Turniersieg bei den Frauen sind nach dem Ausfall Pohls nun Susanne Lahme (Reggio
Emilia) und Danja Müsch (Vellmar). Für Pohl wird Maike Friedrichsen als Ersatz
einspringen und an der Seite von Rau baggern.
Bereits
vorgestern startete das Vodafone Masters auf dem Rathausplatz und damit auch die
Beachvolleyball-Saison 2003. Die äußeren Bedingungen konnten allerdings wenig
Strand-Atmosphäre vermitteln. Vielmehr machte das "Hamburger
Schmuddelwetter" den Aktiven zu schaffen.
Mit
einer Wild Card waren Lidiya Shumakova und Marina Cukseeva vom Bundesligisten
TVF Phoenix Hamburg ins Hauptfeld gerutscht - und mussten sich prompt zum
Auftakt den Top gesetzten Andrea Ahmann/Jana Vollmer mit 0:2 (5:21/11:21)
geschlagen geben. Im Anschluss zeigten Rau/Friedrichsen, dass sie auf dem Sand
blendend harmonieren und setzten sich mit 2:0 (21:16/21:13) gegen Kaup/Pavlicek
durch.
In
der zweiten Partie der Hauptrunde war es dann gleich zur Top-Begegnung zwischen
Rau/Friedrichsen und Lahme/Müsch gekommen - und die TVF-Frauen mussten sich
nach hartem Kampf mit 1:2-Sätzen (14:21/21:13 und 9:15) nur knapp geschlagen
geben, sind jedoch weiterhin im Rennen um den Turniersieg. Erst eine zweite
Niederlage würde das Aus bedeuten. Das wollen Shumakova und Cukseeva am
Sonnabend im Duell mit den ehemaligen Fischbekerinnen Katrin Petzold/Silke
Schmitt vermeiden.
| Deutschland - Hamburger Morgenpost |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
Mit Regenschirm zur coolen Strand-Party
Beachvolleyball-Masters: Tausende Fans trotz Mist-Wetter auf Rathausmarkt
Ein Witz kursiert zurzeit auf dem Rathausmarkt: Woran erkennt man, dass es in Hamburg Sommer wird? Der Regen wird wärmer! Nein, das Beachvolleyball-Masters steht auch in diesem Jahr unter keinem guten Stern. Dennoch trotzten auch gestern Tausende unverwüstliche Hanseaten den widrigen Bedingungen, erschienen einfach mit Schirm zur coolen Strand-Party.
"Darüber rege ich mich schon lange nicht mehr auf. Vielleicht kommen dadurch pro Tag 2000 bis 3000 Zuschauer weniger. Aber die hier sind, machen das Beste draus", ist sich Frank Mackerodt sicher. Pläne, in den nächsten Jahren vielleicht doch an den Rothenbaum umzuziehen, dementiert der Tour-Direktor vehement. "Das wäre zu elitär. Es gibt für uns keinen besseren Ort als den Rathausmarkt."
Auch die Fans nehmen es gelassen. "Die Spieler tun mir so leid, da muss man sie einfach unterstützen", glaubt Sandra Rickers, 28-jährige Studentin, die mit Schirm bewaffnet trotzig auf der Tribüne ausharrt. Felix Wolters schaut schnell mal in der Mittagspause vorbei: "Klar lasse ich mir das nicht entgehen - egal bei welchem Wetter." Stefan Heimann, gehüllt in ein schickes Ganzkörper-Cape, ist dagegen als Sicherheitskraft beruflich vor Ort. "Der Regen ist nicht so schlimm, auch privat wäre ich hier. Beim Bund war ich Sanitäter, da habe ich so manche harte `Manöver' überstanden."
Nur
eine ist nicht wirklich glücklich: Sandra Hamann. Die Werbeleiterin bei Venice
Beach beklagt das schleppende Geschäft. "Wir haben nur Sommerbekleidung im
Angebot. Regenjacken wären wohl besser gewesen", gibt die 30-Jährige mit
einem gequälten Lächeln zu. Für heute und morgen (an beiden Tagen gehts um 9
Uhr weiter) gelobt Petrus laut Wetterbericht Besserung. Aber auch wenns nicht so
ist, den Hamburgern wäre es (fast) egal.
Alexander Herr
| Deutschland - Hamburger Morgenpost |
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Samstag. 24. Mai 2003 |
»Der Arzt hat Stephanie falsch behandelt«
Beachvolleyball-Nationalspielerin Okka Rau im Gespräch mit der MOPO
MOPO:
Ihre etatmäßige Partnerin Stephanie Pohl fällt mit akuter Hornhautentzündung
aus. Sind Sie sehr geschockt?
Rau: Geschockt ist das falsche Wort. Ich war ja immer über ihren
Gesundheitszustand informiert. Das Ärgerliche ist nur, dass der Arzt sie falsch
behandelt hat. Ich hoffe aber, dass sie nächste Woche beim Turnier am Tegernsee
wieder dabei ist. Wir haben uns schließlich sechs Monate hart auf die Saison
vorbereitet.
MOPO:
Jetzt gehen Sie mit Maike Friedrichsen an den Start, die nach eineinhalb Jahren
Pause ihr Comeback gibt.
Rau: Ich habe mit Maike den besten Ersatz, den ich finden konnte. Ich wäre
mit keiner anderen an den Start gegangen.
MOPO:
Was bedeutet das persönlich für Sie?
Rau: Ich sehe es jetzt mehr von der lockeren Seite. Ich stelle mich auf ein
nettes Wochenende ein. Mit Stephi wären wir als Titelverteidigerinnen die
Gejagten.
MOPO:
Wenn alles optimal läuft ...
Rau: ... dann holen wir den Titel. Dass ich etwas relaxter bin heißt nicht,
dass ich meinen Ehrgeiz verloren habe.
Das
Interview führte Alexander Herr
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel