News

Mittwoch, 28. Mai 2003 

Anmelden zum Elmshorner Flora-Pokal 2003 !
Beach-Volleyball am Alpenstrand !
Swatch kreiert Uhr für Volleyball- Wettkämpfe
"Lieths" siegt im Sand
Beach-Volleyball: Braugold weiter in der Erfolgsspur
Im Sandkasten weiter obenauf
JuniorInnen-WM: erlesene Teilnehmerfeldern!
Interview mit Julius Brink
Neue Erfahrungen vor der Rathauskulisse
Eine Woche Pause für Stephanie

Mai 2003

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Zum Medien-Überblick

 

Deutschland - Smash-News 

Mittwoch. 28. Mai 2003

Anmelden zum Elmshorner Flora-Pokal 2003 !

Zum Florapokal 2003 in Elmshorn  kann man sich unter www.vg-elmshorn.de online anmelden! Alles notwendige findet sich unter dem Menüpunkt "Florapokal".

Die Termine für das Saisonvorbereitungsturnier der VG Elmshorn:

30./31. August 2003:
Herren LK1 (Landesliga,Verbandsliga,Regionalliga)
Damen  LK1 (Verbandsliga, Regionalliga)

23./24. August 2003:
Herren LK2 (Bol,Bezirksliga,Bezirksklasse)
Damen  LK2 (Landesliga, Bol,Bezirksklasse)

24. August 2003
Damen LK3  (Bezirksklasse, Kreisliga)

Gespielt wird in den KGSE Hallen in Elmshorn. Für Essen, Party und Übernachtungsmöglichkeiten ist gesorgt.

 

Deutschland - Vodafone Masters-News 

Mittwoch. 28. Mai 2003

Beach-Volleyball am Alpenstrand !

Vodafone Masters zum zweiten Mal in Tegernsee !

Hamburg, 27. Mai 2003. Am Freitag, 30. Mai, geht es in die zweite Runde der Vodafone Masters 2003. Die ranghöchste deutsche Beach-Volleyballserie ist zum zweiten Mal in Tegernsee zu Gast.

Die Top-Ten der Herren haben für das Turnier auf der Sport- und Freizeitanlage Point in Tegernsee gemeldet. Die Vorjahressieger und Europameister Markus Dieckmann / Jonas Reckermann (Moers) treten an, um ihren Titel zu verteidigen und nach Hamburg den zweiten Sieg der Saison zu erspielen. Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug (beide Berlin) wollen am Tegernsee für das verlorene Finale der Vodafone Masters in Hamburg Revanche nehmen. Die Bronzemedaillen-Gewinner von Sydney 2000, Jörg Ahmann / Axel Hager (Fellbach/Hamburg) warten immer noch auf ihren ersten Turniersieg nach vier Jahren. Aus süddeutscher Sicht ruhen die Hoffnungen auf den Deutschen Meistern Thomas Hikel und Marvin Polte (Bottrop/München), die ebenfalls gerne auf das Treppchen wollen . Eine Heimspiel-Premiere wird es für den zweifachen Deutschen Meister Oliver Oetke (Grafing) geben, der bei der ersten Auflage im vergangenen Jahr verletzungsbedingt nicht antreten konnte. In diesem Jahr steht der Teilnahme, mit seinem neuen Partner Drazen Slacanin (Hamm), nichts im Wege.

Verzichten müssen die bayerischen Beach-Volleyball Fans auf die Deutschen Meisterinnen Stephanie Pohl und Okka Rau (beide Hamburg), da die Augenverletzung von Stephanie Pohl noch nicht auskuriert ist. Durch die kurzfristige Absage kommen Gaby Freytag / Martina Stoof (beide Berlin) zu ihrem ersten Turnier in diesem Jahr. Eigentlich hatten sie ihre Saisonpremiere erst für das Vodafone Masters in Essen geplant, da Martina Stoof mitten im Staatsexamen steckt. Eine Wild Card des Deutschen Volleyball-Verbandes erhielten die für den TSV Sonthofen startenden Carola Paul / Constanze Stöwe.

Die Qualifikation beginnt am Freitag um 12.15 Uhr, mit dabei ist das Inninger Team Karina Amendolara / Margot Götz. Am Samstag und Sonntag treten die Beach-Duos ab 9.00 Uhr an.

 

Deutschland - Horizont.net 

Mittwoch. 28. Mai 2003

Swatch kreiert Uhr für Volleyball- Wettkämpfe

Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch hat für die Swatch-FIVB World Tour 2003 die Uhr "Skin Chrono Skyball" entworfen. Die Volleyball-Tour, die Anfang Juni in Griechenland startet und Station in Europa, Asien und den USA macht, endet in Brasilien. Swatch ist außerdem offizieller Zeitnehmer bei allen Olympischen Spielen bis 2010. 

Beim Beach Volleyball hängt Swatch elektronische Anzeigetafeln auf und ermöglicht die Messung der Ballgeschwindigkeit. Zusätzlich schickt Swatch aus dem in den 80er Jahren gegründeten Swatch Pro Team mehrere Beach Volleyball Teams ins Rennen.

ork

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung 

Mittwoch. 28. Mai 2003

"Lieths" siegt im Sand

Elmshorn - Auch der Elmshorner Volleyball-Stadtpokal kommt am "Beachen" nicht vorbei: Bevor es Mitte Juni in der Halle um den Gesamtsieg geht, hieß es für acht Teams "ab in den Sand".

Dabei verschaffte sich das Team von "Lieths United" Genugtuung für das frühe Aus auf dem Parkett: Im Finale besiegten Anne Gaarz, Sven Hesebeck, Jürgen Möller und Birte Schaack-Möller das Team von "Kywalda" 2:0 (21:19, 21:15). Das Spiel um Platz drei gewannen die "Volleynauten" gegen ihre eigenes B-Team 2:0.

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine 

Mittwoch. 28. Mai 2003

Beach-Volleyball: Braugold weiter in der Erfolgsspur

SEEBA (mk/hö). Die Damen des TuS Braugold Erfurt, inzwischen stolzer Erstligist, bleiben auch im Sand in der Erfolgsspur. In Seeba landeten sie innerhalb der 8. Thüringer Beach-Volleyball-Serie einen Doppelsieg. Das Finale gewannen Sylvia Andreas und Kathrin Winkler mit 2:1 (15:12, 14:16, 15:12) gegen ihre Vereinskameradinnen Ramona Nitschke/Elena Messer. "Zum ersten Mal haben wir gemeinsam gewonnen", war Kathrin Winkler die Freude anzumerken.

Ramona Nitschke und Elena Messer, leicht favorisiert, können die Niederlage verschmerzen. Sie kennen die Freuden eines gemeinsamen Sieges. Sie hatten vor zwei Jahren bereits das Rhön-Beach in Helmershausen gewonnen. Kathrin Winkler und Sylvia Andreas indes haben Blut geleckt. Schon nächste Woche wollen sie bei einem Turnier in Warnemünde erneut angreifen. "Wir haben die maximal mögliche Zahl an Spielen mitgenommen", sagte die diesmal Zweitplatzierte, Ramona Nitschke, mit Ironie, die mit Elena Messer nach Rang zwei in den Gruppenspielen in den Verliererpool musste. Dennoch kämpften sie sich nach sieben Spielen bis ins Finale durch.

Im 24-er Feld der Herren legten Stefan Stauß und Alexander Metelski (beide Post Erfurt), der eine im "normalen" Leben Mittelblocker, der andere Trainer, nach einem 2:0 (15:6, 15:9) im kleinen Finale gegen Jeffrey Bierwirth / Stefan Triebel (Gotha / Meiningen) einen versöhnlichen Turnierabschluss hin. Beide hatten sich ins Halbfinale gezittert. "Auf alle Fälle macht es wieder unheimlich viel Spaß, im Sand zu spielen", sagte Stefan Stauß, der im Sommer auch einige Turniere mit dem Leipziger Lars Schneider (Nordhausen) spielt. Dieser hatte sich im Finale gemeinsam mit Harolders Cyvas (VV Leipzig) gegen Axel Roscher / Sebastian Kynast (Markranstädt / Leipzig) behauptet. Auf Rang fünf kamen Paul Rüffer / Martin Deutschmann (Post Erfurt).

 

Deutschland - Allgäuer Zeitung 

Mittwoch. 28. Mai 2003

Im Sandkasten weiter obenauf

Volleyballerinnen siegen

Sonthofen/München (ko). - Die Erfolgsstory von Constanze Paul und deren bester "Sandkasten-Freundin" Carola Stöwe (beide TSV Sonthofen) scheint kein Ende zu nehmen. Nachdem das Duo in der vergangenen Woche die Deutsche Hochschulmeisterschaft gewonnen hatte, sahnte es nun beim A-Turnier des Bayerischen Volleyball-Verbandes in München ab. 

Ungeschlagen zogen Paul und Stöwe ins Finale ein und setzten sich dort gegen Michaela Eckl (Dachau) und Nicole Aures (Nürnberg) mit 21:19 und 21:13 durch. Damit haben die beiden bislang erfolgreichsten bayerischen Beachvolleyballerinnen ihr erstes Ziel geschafft. In der aktuellen deutschen Rangliste hat sich das Paar nämlich erstmals wieder in die Top-16 verbessert. Mit 106 Punkte hat es sich weit nach vorne geschoben und könnte - wäre jetzt die deutsche Meisterschaft - zum Finale nach Timmendorf fahren. Doch ehe im August die Titel vergeben werden, kann noch viel passieren. 

Zunächst haben Paul und Stöwe für das Masters kommendes Wochenende am Tegernsee vom Bayerischen Volleyball-Verband eine Wild-Card erhalten. "Wir haben mit dieser Entwicklung nicht unbedingt gerechnet", sagte Constanze Paul, "aber in diesem Jahr läuft einfach alles nach Wunsch."

 

Deutschland - DVV-News 

Mittwoch. 28. Mai 2003

JuniorInnen-WM: erlesene Teilnehmerfeldern!

Nach der erfolgreichen Qualifikation der DVV-Nationalteams für die JuniorInnen-Weltmeisterschaften 2003 im Iran (Junioren, 23-30. August) und in Thailand (Juniorinnen, 6.-14. September) macht der Blick auf die Teilnehmerfelder doppelt soviel Spaß. Beide Teilnehmerfelder umfassen 16 Teams, wobei jeweils noch zwei Qualifikanten ermittelt werden müssen.

Die deutschen Juniorinnen von Bundestrainer Rudi Sonnenbichler kämpfen mit folgenden Mannschaften um den Weltmeistertitel:
Afrika: Ägypten, Algerien
Asien: Thailand, China + 1 weiteres Team
Europa: Polen, Ukraine, Belarus, Niederlande, Russland, Türkei
Norceca: Puerto Rico + 1 weiteres Team
Südamerika: Brasilien, Venezuela

Die deutschen Junioren von Bundestrainer Michael Warm müssen sich mit folgenden Teams auseinandersetzen:
Afrika: Ägypten, Tunesien
Asien: Iran, Indien + 2 weitere Teams
Europa: Italien, Bulgarien, Serbien & Montenegro, Russland, Polen, Slowakei
Norceca: Kanada
Südamerika: Brasilien, Venezuela

 

Deutschland - www.beach-volleyball.de  

Mittwoch. 28. Mai 2003

Interview mit Julius Brink

Sie sehen sich als die Geheimfavoriten in Hinsicht auf die Qualifikation für Athen 2004. Mit ihrem zweiten Platz beim Renault Beach Cup in Leipzig und dem dritten Rang beim Masters in Hamburg setzten Julius Brink und Kjell Schneider erste Duftmarken in der noch jungen Saison. Wir sprachen mit Julius auf dem Renault Beach Cup in Leipzig.

Wie beurteilst Du die vergangene Saison?
In der letzten Saison waren wir eigentlich durch unsere Ergebnisse recht konstant. Wir haben durch die Sponsorenunterstützung und Vorbereitung eine optimale Saison gespielt. Am Anfang lief das noch nicht ganz so rund, aber später wurde es immer besser. In Timmendorf hätte mit dem 4. Platz auch ein bisschen mehr drin sein können, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.

Was habt ihr euch für dieses Jahr vorgenommen?
Man muss das so sehen: Wir haben in dieser Saison bessere Voraussetzungen als im letzten Jahr. Das heisst, wir konnten uns besser vorbereiten, hatten durch unseren Sponsor einen größeren finanziellen Rahmen. Der hat es uns ermöglicht, dass wir uns längere Zeit im Ausland aufhalten konnten, in Brasilien und Italien. Die Erwartungshaltungen sind jetzt sicherlich höher, aber man darf das jetzt auch nicht zu übertrieben sehen. Nur dadurch, das man sich jetzt im Ausland aufhält, hat man zwar einen Vorteil, der aber erst mit der Zeit ausgezahlt wird. Ich sehe der Saison ganz zuversichtlich entgegen, wir werden auch unsere Ziele erreichen, die vor allem im internationalen Bereich liegen.

Wer macht Deiner Meinung nach des Rennen um die Olympia-Quali?
Wir wollen uns da ein bisschen als Geheimfavorit sehen. Wir haben sicherlich die Chance, das zu schaffen. Wir haben uns ja im letzten Jahr schon international gut platziert, und ich hoffe 2003 können wir das noch öfters schaffen. Im letzten Jahr haben wir nur vier, fünf Turniere in Europa gespielt, die von den Flügen nicht so teuer waren, jetzt sieht das ja etwas besser aus. Wir wollen schon auf internationalen Turnieren dabei sein. Bringt natürlich auch Faktoren wie Reisestress mit sich.

Wie siehts es mit den Masters aus?
Wir haben für alle Masters doppelt gemeldet. Falls wir international die Quali nicht schaffen, spielen wir dann in Deutschland.

Ist Dir das nicht zu viel Reisestress?
Wir würden halt Mittwoch und Donnerstag die Qualifikation spielen, wenn wir es nicht schaffen, dann fliegen wir nach Hause, kommen Freitag an, und haben noch einen halben freien Tag. Ich reise halt sehr gerne, ich sehe das nicht so als Stress an. Ich fliege auch sehr gern, im Gegensatz zu anderen Teams. Ich bin jetzt 20, ich bin froh, wenn man schön um die Welt kommt. Andere in meinem Alter haben nicht das Glück. Ich sehe das eher als goldene Gabe an, weniger als Stress und Belastung.

Wie verbindest Du da noch Dein Privatleben mit dem Sport?
Es ist halt schwierig mit Freunden und Familie. Ich habe es jetzt das erste Mal gemerkt, als wir fünf Wochen in Brasilien waren. Außer E-Mail Kontant und den paar Worten am Telefon, die dann ja auch sehr teuer sind, ist ja dann nicht viel. Ist schon eine komische Situation. Es ist schon schwer. Man muss halt die Zeit, die man hat, versuchen zu nutzen.

Was hälst Du vom Poolplaysystem auf den Cups?
Ich sehe es wohl wie der Großteil der Spieler: nicht so positiv. Ich war eigentlich mit dem Modus bisher immer recht zufrieden. Es ist immer alles ein bisschen mit Losglück verbunden. International ist ja auch das Poolplay mittlerweile etabliert, da ist es auch ok. In Deutschland muss man davon ausgehen, dass da untereinander gemauschelt wird. Wenn man schon weiter ist, überlegt man sich dann, ob man Erster oder Zweiter wird, wie im anderen Pool Erster oder Zweiter wird. Es hilft dem wirklichen Sportsgedanken nicht weiter. Es ist natürlich ein Vorteil für die Planbarkeit des Turnieres. Für die Zuschauer hat man genaue Anpfiffzeiten, obwohl man auch erstmal sehen muss, ob das alles so funktioniert.

Gibt es von der Organisation her einen großen Unterschied zwischen deutschen und internationalen Turnieren?
Eigentlich gar nicht. Ich höre immer von dem Turnier in Klagenfurt, was sehr sehr gut organisiert sein soll. Im letzten Jahr wurde uns das leider verwehrt, ich hoffe, wir sind diesmal so gut, um auch da zu spielen. Die deutsche Tour ist von der Organisation eine der besten weltweit ist. International sind viele Turniere schlechter organisiert. Vor allem der Renault Beach Cup hat sich in den letzten zwei Jahren zum positiven geändert. Ich finde es ist nun eine sehr gute Serie.

Wir danken Dir für dieses Interview und wünschen weiterhin viel Erfolg!

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung 

Mittwoch. 28. Mai 2003

Neue Erfahrungen vor der Rathauskulisse

Beachvolleyball: Zwei Niederlagen für Brügge/Voss bei den Vodafone-Masters

Elmshorn - Bei der Qualifikation zum Hamburger Vodafone-Masters-Turnier machten die Beachvolleyballerinnen Svea Brügge und Anneke Voss (VG Elmshorn) das Beste aus ihrer Wildcard. Zwar erreichten die 18-Jährigen auf dem Rathausmarkt erwartungsgemäß nicht das Hauptfeld mit den deutschen Topteams, zogen sich aber in ihren beiden Partien dennoch gut aus der Affäre. "Der Verlauf der Spiele hat gezeigt, dass es beim nächsten Mal mit etwas Glück durchaus klappen könnte", befand VGE-Beach-Coach Marc Hasselmeyer.

Stolz machte den Trainer insbesondere die zweite Partie gegen die Kombination Reinink (USC Münster)/Schultrich (TSG Waldenburg), verfügt doch Johanna Reinink, wenn auch in der Halle, über Bundesliga- und Nationalmannschafts-Erfahrung. Davon jedoch ließen sich die jungen Elmshornerinnen beim 11:15, 11:15 kaum beeindrucken, kämpften sich im zweiten Satz sogar nach einem frühen 4:10-Rückstand noch einmal heran.
In ihrer Auftaktpartie auf dem Centre-Court gegen Ruth Flemig und Ilka Semmler (Bayer 04 Leverkusen) war Brügge/Voss indes die Anfangsnervosität noch deutlich anzumerken: Gegen die in etwa gleichaltrigen Westdeutschen (beide Jahrgang 1984) verloren die VGE-Mädchen 6:15, 8:15.

"Die Teilnahme an diesem namhaften Turnier war eine wichtige Erfahrung für uns und wird uns für die kommenden schweren Aufgaben motivieren", bilanzierten Svea Brügge und Anneke Voss nach dem letzten Ballwechsel vor dem Rathaus. Schon am kommenden Wochenende (31. Mai/1. Juni) starten die beiden Elmshornerinnen bei einem Turnier in Warnemünde, eine Woche darauf gehts zum Renault-Beach-Cup auf die Nordseeinsel Norderney.

Anders als im Vorjahr überstanden Mischa Urbatzka (VG Elmshorn) und sein Berliner Partner Daniel Krug die Qualikation für die Hamburger Vodafone-Masters diesmal nicht. Einem 10:15, 15:13, 9:15 gegen Koreng/Popp (VV Leipzig) ließen sie ein 12:15, 9:15 gegen Anton/Holschen (Evivo Düren) folgen. Enttäuschend für die Männer: Während die Frauen ihre Qualifikation vor zahlreichen Zuschauern auf dem Rathausmarkt austragen durften, mussten sie ihre Ausscheidungsspiele fast "unter Ausschluss der Öffentlichkeit" in Eimsbüttel bestreiten.

fwi 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt 

Mittwoch. 28. Mai 2003

Eine Woche Pause für Stephanie

Weil ihr der Arzt noch eine Woche Pause verordnete, startet Stephanie Pohl (Hornhautanriss im Auge) mit Okka Rau (beide TVF Phoenix) nicht beim zweiten Masters-Turnier am Wochenende an Tegernsee. Das Comeback der deutschen Meisterinnen ist beim Beach-Cup auf Norderney (7./8. 6.) geplant.

 

 © 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel