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| Deutschland - USC Münster-News |
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Donnerstag. 29. Mai 2003 |
EM-Quali: Deutsches Team unter Druck
Nach dem 1:3-Rückspielauftakt in der EM-Qualifikation in Polen steht die DVV-Frauen-Nationalmannschaft vor ihrem zweiten Rückspiel in der Qualifikation etwas mehr unter Druck: In Bardejov/Slowakei tritt die Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee am 31. Mai ab 18.00 Uhr gegen den auf Platz zwei der Tabelle stehenden Gastgeber an. Am 7. Juni folgt in Zagreb/Kroatien das letzte Qualifikationsspiel für die deutsche Mannschaft gegen das bis dato sieglose Schlusslicht Kroatien.
Allerdings muss Bundestrainer Hee Wan Lee wie schon im Spiel gegen Polen auf seine erfahrenste Spielerin verzichten: Sylvia Roll leidet immer noch an einer Ohrentzündung und kann deshalb die Reise in die Slowakei nicht mitmachen. Somit vertraut Lee auf die zwölf Spielerinnen, die sich zum Auftakt in Polen in den ersten drei Sätzen achtbar schlugen und nur knapp dem Gruppen-Favoriten unterlagen. Vor dem Spiel in der Slowakei meint der Bundestrainer: "Der Ausfall von Sylvia Roll schmerzt uns natürlich sehr, dann müssen die anderen Spielerinnen zeigen, dass es auch ohne sie geht. Wir müssen in der Slowakei oder in Kroatien gewinnen, dann dürfte die Qualifikation geschafft sein."
Zur Zeit befindet sich die Auswahl am Olympiastützpunkt Heidelberg, am Freitag, 30. Mai, fliegt der Tross morgens in die Slowakei. Die DVV-Auswahl liegt nach vier gespielten Partien mit zwei Siegen und zwei Niederlagen mit 6 Punkten und 7:6-Sätzen auf Platz 3 der Tabelle. Die Slowakei hat eine Bilanz von 3:1-Siegen und 9:7-Sätzen. Es führt Polen mit 3:1-Siegen und 11:4-Sätzen.
Für die EM-Endrunde vom 20. bis 28.
September in der Türkei qualifizieren sich die jeweils zwei Erstplatzierten aus
den drei Gruppen sowie die beiden punktbesten Gruppen-Dritten. Deutschland ist
momentan bester Gruppen-3. der drei Qualifikationsgruppen. Gastgeber Türkei
sowie Russland, Weltmeister Italien und Bulgarien als die drei Erstplatzierten
der EM 2001 sind bereits qualifiziert.
| Deutschland - USC Münster-News |
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Donnerstag. 29. Mai 2003 |
Nächste Etappe in der Weltliga der Männer
Heute morgen, am 28. Mai um 8.35 Uhr sollte die DVV-Männer-Nationalmannschaft auf dem Flughafen in Porto landen, um am Wochenende die nächsten beiden Spiele in der Weltliga 2003 zu bestreiten. Damit wäre die Mannschaft insgesamt 15 Stunden von Sao Paulo über Lissabon unterwegs! Am 31. Mai/1. Juni ist mit Portugal eine Mannschaft Gegner, die nicht so übermächtig erscheint wie am zurückliegenden Wochenende Weltmeister Brasilien. Zumal Portugal in Italien auch nicht den Hauch einer Chance hatte und zwei Mal 0:3 unterlag. Für Deutschlands Volleyballer die Chance, sich
mit zumindest einem Erfolgserlebnis für den mit Spannung erwarteten ersten Heimauftritt am 7./8. Juni in München gegen Italien zu empfehlen.
Am 5. Juni findet um 13.00 Uhr eine
Vorab-Pressekonferenz mit Bundestrainer Stelian Moculescu und einem deutschen
Spieler sowie seinem italienischen Kollegen Gian Paolo Montali und einem
italienischen Spieler statt.
| Schweiz - Neue Luzerner Zeitung |
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Donnerstag. 29. Mai 2003 |
Der Cupsieger Concordia
BTV Luzern hat mit der Verpflichtung von Anja-Nadin Pietrek (24) die Transfertätigkeit
im Hinblick auf die Saison 2003/04 abgeschlossen. Vier Abgängen - darunter auch
die beiden Deutschen Anna Tresnak und Galina Knaus - stehen mit den
Nachwuchsspielerinnen Nadine Zumkehr und Sandra Suter und der rund 50fachen
deutschen Nationalspielerin Pietrek drei Zuzüge gegenüber. Letztere hat
gestern, aus Palermo in der italienischen höchsten
Liga kommend, einen Ein-Jahres-Vertrag mit Verlängerungsoption unterzeichnet.
Das Engagement von Pietrek/Zumstein soll laut Trainer Max Meier den Concordia
BTV Luzern nicht teurer zu stehen kommen als die Verträge mit dem Vorgängerinnenduo
Knaus/Tresnak.
Bereits in Luzern
gespielt
Für die als
Aussenangreiferin oder auf der Diagonalposition einsetzbare Anja-Nadin Pietrek
ist die Luzerner Bahnhofhalle bereits ein bekannter Spielort. Im November 2000
gastierte sie anlässlich des CEV-Turniers mit den Berliner Volley Cats in der
Innerschweiz.
Offensichtlich hat die
«Volleyballkatze» bereits damals ihre Spuren hinterlassen, denn BTV-Trainer
Max Meier, damals in der Funktion des Vereinspräsidenten, hätte die Deutsche
bereits gerne für die Saison 2001/02 verpflichtet.
Die seinerzeit vertraglich noch ein Jahr an Berlin gebundene Pietrek wollte aber
- nachdem der Berliner Verein in Zahlungsschwierigkeiten geraten war und
anschliessend Konkurs anmelden musste - nach Italien.
Bei Danone Palermo blieb der Deutschen das Pech treu. Der letzte Platz in der
Serie A und der Abstieg sowie die in den letzten Monaten ausbleibenden
Gehaltszahlungen machten Pietrek den Entscheid für den
Wechsel nach Luzern einfach.
In Sydney 2000 dabei
In Deutschland galt
Pietrek lange als «ewiges Talent». Berliner Journalisten bezeichneten die
Spielerin wegen ihres Äusseren auch schon mal als «Sexy Kätzchen» oder «Model».
Mit ihrer Nomination für die Olympischen Sommerspiele in Sydney – Deutschland
belegte den sechsten Schlussrang - zeigte die Berlinerin ihren Kritikern aber,
dass sie zu den besten Spielerinnen Deutschlands gehörte. Bedingt durch den
unglücklichen Abstecher nach Italien ist Pietrek vorübergehend aus dem Kader
der Nationalmannschaft gefallen.
Peter Gerber
| Hamburg - Hamburg-Beach-News |
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Donnerstag. 29. Mai 2003 |
Freie
Plätze bei A-Turnieren !
Noch
zwei Tage bis zum Meldeschluss (31.5.) für die beiden folgenden Turniere:
Am
heutigen Tag sind noch fünf Plätze beim Frauen-Turnier und sechs Plätze beim
Männer-Turnier frei. Nie war es einfacher, eine Menge Ranglistenpunkte
abzusahnen. Natürlich kann man sich online anmelden, am besten über den Link
auf http://www.mifrie.de.
Die
Zusagen verschicken die Ausrichter Katharina Weber und Michael Friedrich Anfang
kommender Woche. Apropos Zusagen: Für das Mixed-Turnier am 15.06., das übrigens
im STADTPARK stattfindet (die Angabe im gedruckten Beachkalender ist falsch),
liegen bereits jetzt 29 Meldungen vor. Auch hier werden Zu- und Absagen Anfang
kommender Woche verschickt.
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 29. Mai 2003 |
„Einen
Sieg müssen wir auf jeden Fall noch holen!“
EM-Qualifikation: Roll auch gegen die Slowakei nicht
dabei!
Nach dem 1:3-Rückspielauftakt in der EM-Qualifikation in Polen steht die DVV-Frauen-Nationalmannschaft vor ihrem zweiten Rückspiel in der Qualifikation etwas mehr unter Druck: In Bardejov/Slowakei tritt die Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee am 31. Mai ab 18.00 Uhr gegen den auf Platz zwei der Tabelle stehenden Gastgeber an. Am 7. Juni folgt in Zagreb/Kroatien das letzte Qualifikationsspiel für die deutsche Mannschaft gegen das bis dato sieglose Schlusslicht Kroatien.
Allerdings muss Bundestrainer Hee Wan Lee wie schon im Spiel gegen Polen auf seine erfahrenste Spielerin verzichten: Sylvia Roll leidet immer noch an einer Ohrentzündung und kann deshalb die Reise in die Slowakei nicht mitmachen. Somit vertraut Lee auf die zwölf Spielerinnen, die sich zum Auftakt in Polen in den ersten drei Sätzen achtbar schlugen und nur knapp dem Gruppen-Favoriten unterlagen. Vor dem Spiel in der Slowakei meint der Bundestrainer: "Der Ausfall von Sylvia Roll schmerzt uns natürlich sehr, dann müssen die anderen Spielerinnen zeigen, dass es auch ohne sie geht. Wir müssen in der Slowakei oder in Kroatien gewinnen, dann dürfte die Qualifikation geschafft sein." Derzeit befindet sich die DVV-Auswahl in Heidelberg am Olympiastützpunkt. Am Freitag morgen fliegt der Tross in die Slowakei.
Die DVV-Auswahl liegt nach vier gespielten Partien mit zwei Siegen und zwei Niederlagen mit 6 Punkten und 7:6-Sätzen auf Platz 3 der Tabelle. Die Slowakei hat eine Bilanz von 3:1-Siegen und 9:7-Sätzen. Es führt Polen mit 3:1-Siegen und 11:4-Sätzen.
Für die EM-Endrunde vom 20. bis 28. September in der Türkei qualifizieren sich die jeweils zwei Erstplatzierten aus den drei Gruppen sowie die beiden punktbesten Gruppen-Dritten. Deutschland ist momentan bester Gruppen-3. der drei Qualifikationsgruppen. Gastgeber Türkei sowie Russland, Weltmeister Italien und Bulgarien als die drei Erstplatzierten der EM 2001 sind bereits qualifiziert.
Der
Kader für das EM-Qualifikationsspiel in der Slowakei: Sabrina Roß, Tanja Hart
(beide SSV Ulm ALIUD PHARMA), Grit Müller (Dresdner SC), Julia Schlecht, Kathy
Radzuweit, Judith Sylvester (alle TSV Bayer 04 Leverkusen), Cornelia Dumler,
Atika Bouagaa (USC Münster), Katja Wühler (Rote Raben Vilsbiburg), Olessya
Kulakova (RC Cannes/Frankreich), Angelina Grün (Volley Modena/Italien),
Christina Benecke (TVF PHOENIX Hamburg)
| Deutschland - Lippische Landes-Zeitung |
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Mittwoch. 28. Mai 2003 |
"Nehmen die Herausforderung an"
Interview
mit
Michael Reinke, Trainer des Volleyball-Zweitligisten Detmolder TV
Detmold.
Durch den Verzicht von SuS Olfen aus finanziellen Gründen auf den Startplatz in
der 2. Damen-Volleyball-Bundesliga ergab sich für den Regionalligisten
Detmolder TV von 1860 die Chance, als Zweitplatzierter der Regionalliga in die
2. Liga aufzurücken. Diese Option nehmen die Residenzler nun wahr. Im Gespräch
mit LZ-Redakteur Dietmar Welle erläuterte TV-Coach Michael Reinke die Hintergründe.
Herr
Reinke, der Detmolder TV von 1860 geht das Wagnis 2. Bundesliga ein. Hatten Sie
schlaflose Nächte?
Reinke: Nach dem unerwarteten Rückzug von Olfen haben wir alle in nur
wenigen Tagen überlegt und entscheiden müssen, ob wir die Herausforderung
annehmen. Vor allem die Fragen nach der Finanzierbarkeit und der sportlichen
Umsetzung mussten wir beantworten. Unterm Strich haben wir dann alle
"ja" gesagt zur 2. Liga.
Wie
hoch ist der Etat für die 2. Liga?
Reinke: Derzeit haben wir 15000 Euro zur Verfügung. Dieser Betrag steckt uns
aber enge Grenzen, doch wir können die 2. Liga damit angehen. Wir arbeiten hart
daran, diesen Betrag noch aufzustocken, um den Spielerinnen eine sorgenfreiere
Plattform zu bieten. Da geht es nicht nur um finanzielle Mittel, sondern auch um
Sachwerte wie zum Beispiel Fahrzeuge für die längeren Fahrten zu den
Spielorten oder die Möglichkeit, in einem Kraftstudio zu arbeiten und so
weiter.
Gibt
es Unterstützung durch die Stadt Detmold?
Reinke: Ja. Die Bereitschaft ist da, uns unter die Arme zu greifen. Da geht
es um mehr Trainingszeiten oder auch den Umzug von der Grabbe-Halle ins
Leopoldinum. Auf Dauer tut es Detmold ja auch gut, höherklassigen Sport
anzubieten. Im Fußball zum Beispiel läuft ja nicht mehr viel nach dem Abstieg
des TSV Detmold in die Kreisliga A.
Nachdem
die Finanzen einigermaßen stehen, geht's ja sicher um die sportlichen Möglichkeiten.
Wie siehts da derzeit aus?
Reinke: Zunächst freue ich mich, dass alle aktuellen Spielerinnen bleiben. In
diesen Tagen haben wir bereits eine neue Angreiferin verpflichtet. Astrid Lücke
ist eine ehemalige Detmolderin, die in den vergangenen fünf Jahren allerdings
in Warendorf spielte und sich als Ergänzung und Verstärkung unseres jetzigen
Kaders einfügt. Sie ist 26 Jahre und Grundschullehrerin in Augustdorf. Zudem
gibt es verheißungsvolle Gespräche mit anderen Spielerinnen, darunter eine
Stellerin vom VBC Paderborn. Ich glaube, dass unser Erfolg in der 2. Liga steht
und fällt mit der Verpflichtung einer exzellenten Zuspielerin.
Wie
siehts in der Trainerfrage aus?
Reinke: Mit Peter Pourie haben wir einen dynamischen und im guten Sinne
volleyballverrückten neuen Coach. Der 32-Jährige kommt aus Sorpesee zu uns,
bleibt zunächst in Hamm wohnen, soll sich aber so rasch wie möglich im
Lipperland etablieren. Das ist so einer, der jeden Tag in der Halle steht und
trainiert. Toll.
Steigen
Sie als langjähriger Übungsleiter ganz aus?
Reinke: Nein, wir tragen beide die Verantwortung, wobei Peter immer zur Verfügung
steht.
2.
Liga, das bedeutet mehr Training und größeren Aufwand?
Reinke: Ja. Erheblich. Wir verdoppeln unsere Zeit. Nunmehr stehen dreimal wöchentlich
Trainingseinheiten auf dem Programm. Dazu kommen zwei Krafteinheiten. Das
bedeutet eine Steigerung um 100 Prozent gegenüber der Vergangenheit. Wir müssen
schon ein größeres Pensum fahren, um die 2. Liga zu halten. Das steht und fällt
allerdings aus meiner Sicht in hohem Maße mit der bereits angeschnittenen Frage
einer neuen Stellerin. Gelingt deren Verpflichtung, dann sehe ich für uns eine
wirklich große Chance, uns in neuer Umgebung zu etablieren.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Donnerstag. 29. Mai 2003 |
Masters
in Tegernsee – Die Vorschau
Nachdem Tegernsee im vergangenen Jahr der erste
Masters Austragungsort der Saison war, muss sich die rund 1200 Jahre alte
Gemeinde diesmal mit dem zweiten Rang begnügen. Den sportlichen Aussichten tut
dies natürlich keinen Abbruch.
So
werden wie bereits in Hamburg Deutschlands Top-Beacher vor Ort sein, um ihr Können
unter Beweis zu stellen. Bei den Damen fehlen lediglich Stephanie Pohl und Okka
Rau. Ansonsten sind neben den Nationalteams natürlich auch die Siegerinnen des
ersten Masters der Saison, Ines Pianka und Teee Williams mit von der Partie und
in Tegernsee an Position 2 gesetzt. Ebenfalls dabei sein wird das kubanische
Topduo Fernandez Grasset/Larrea Peraza, die in der Weltrangliste an Nummer 21
rangieren. In Tegernsee erhalten sie eine Wildcard und werden entsprechend auf
den Positionen neun bis zwölf gesetzt. Ein Wiedersehen gibt es in Tegernsee
auch mit Martina Stoof und Gabriele Freytag. Eigentlich hatten sie ihre
Saisonpremiere erst für das Masters in Essen geplant, da Martina mitten im
Staatsexamen steckt. Eine Wild Card des DVV erhalten die für den TSV Sonthofen
startenden Carola Paul/Constanze Stöwe.
Leider
bei den Herren nicht dabei sein kann Sven Anton. Der Routinier verletzte sich in
der Woche am Knie und fällt für Tegernsee leider aus. Dafür rutschen Hannes
Ambelang und Manuel Rieke vom VC Olympia Berlin ins Hauptfeld. Klar, dass bei
einem Masters auch alle fünf Nationalteams dabei sein werden. Bislang kannte
die Saison nur zwei Siegerduos: Dieckmann/Scheuerpflug und Dieckmann/Reckermann.
Ob einer der beiden Teams den nächsten Titel erringen kann, wird sich zeigen.
Auch bei den Herren erhält ein kubanisches Team eine Wildcard. Juan Miguel
Rosell Milanes und Francisco "Francis"Alvarez Cutiño spielen bereits
seit 1995 zusammen und erhalten aufgrund ihrer Weltranglistenpostion 13 den
Setzlistenplatz drei oder vier. Wir dürfen gespannt sein.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel