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| Deutschland - USC Münster-News |
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Dienstag. 03. Juni 2003 |
Die Vorbereitung auf die neue Volleyball-Saison laufen bereits auf Hochtouren. Anlässlich der Bundesligaversammlung am vergangenen Wochenende in Leverkusen wurden nachstehende Spielpaarungen für das Achtelfinale im Deutschen Pokal 2003/04 gelost:
| Achtelfinale Frauen |
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| Sieger Qualifikation
Nordost/West |
- |
Rote
Raben Vilsbiburg |
| Schweriner SC |
- |
Dresdner
SC |
| VC Harlekin Augsburg |
- |
TuS
Braugold Erfurt |
| Sieger Qualifikation
Süd/Südwest |
- |
TVF
Phoenix Hamburg |
| USC Braunschweig |
- |
Berlin
- BVC 68 |
| Sieger Qualifikation
Nord/Nordwest |
- |
USC
Münster |
| SSV Ulm Aliud Pharma |
- |
VfB
Suhl |
| Sieger Qualifikation
Südost/Ost |
- |
TSV
Bayer 04 Leverkusen |
| Achtelfinale Männer |
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| Eintr. Mendig |
- |
Humann
Essen |
| Sieger Qualifikation
Süd/Südwest |
- |
VC
Markranstädt |
| SG Eltmann |
- |
plusENERGY
Bad Saulgau |
| Sieger Qualifikation
Südost/Ost |
- |
VfB
Friedrichshafen |
| Sieger Qualifikation
Nordost/West |
- |
SV
Bayer Wuppertal |
| SCC Berlin |
- |
TSV
Unterhaching |
| VV Leipzig |
- |
Volley
Dogs Berlin |
| Sieger Qualifikation
Nord/Nordwest |
- |
evivo
Düren |
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Dienstag. 03. Juni 2003 |
Tegernsee -
Die Olympiadritten Jörg Ahmann/Axel Hager
(Fellbach/Eimsbüttel) wurden auch am Tegernsee, beim zweiten
Vodafone-Mastersturnier der Saison, Fünfte. Eine erneute Verletzung Ahmanns
verhinderte den Halbfinaleinzug.
Den
Turniersieg holten sich Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (Berlin) mit
21:19, 21:17 in einer Neuauflage des Hamburger Finales über die - auf dem
Rathausmarkt siegreichen - Europameister Markus Dieckmann/Jonas Reckermann
(Moers).
Bei
den Damen besiegten Dalixia Fernandez Grasset/Tamara Larrea Peraza (Kuba) im
Finale Andrea Ahmann/Jana Vollmer (Schmiden/Rottenburg) 21:16, 22:24, 15:7.
| Hamburg - Renault Beach Cup-News |
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Dienstag. 03. Juni 2003 |
...
ist beim White Sands Festival an Pfingsten auf Norderney angesagt. Denn an
diesem Wochenende verwandelt sich die beliebte Nordseeinsel in ein echtes
Beachsport-Eldorado. Die
Akteure: Deutschlands beste Beach-Volleyballer und Windsurfer. Während auf
dem Wasser um den Deutschen Windsurf Cup gefightet wird, garantiert der parallel
stattfindende Renault Beach Cup Weltklasse-Sport im Sand.
Frauenpower
total: Mit Spannung sehen die Fans dem Saisondebüt der Deutschen Meisterinnen
Stephanie Pohl und Okka Rau entgegen. Doch auf die sympathischen
Kielerinnen wartet harte Konkurrenz - denn auch ihre Nationalteam-Kolleginnen
Susanne Lahme/Danja Müsch und die Siegerinnen von Hamburg
Tee Williams/Ines Pianka sind heiß auf ihren ersten Renault Beach Cup
Titel. Ob die Deutschen Topp-Teams allerdings den attraktiven Beach-Volleyball-Koryphäen
aus Kuba Paroli bieten können??? Die 25- und 29-jährigen
Profis Fernandez Grasset und Larrea Peraza aus der Karibik spielen
seit 2000 auf der internationalen World Tour und werden auf Norderney
bestimmt nicht nur sportliche Highlights bieten. Ihr Können haben sie
schließlich schon am vergangenen Wochenende mit dem Turniersieg in Tegernsee
bewiesen.
Bei
den Männern führt das Überraschungsteam der Saison 2003, Thomas Kröger/Kay
Matysik, das Feld vor den Junioren-Europameistern von 2000 Matthias
Karger/Marten Lammens an. Nach
ihrem erfolgreichen Abschneiden in München
(4. Platz), Leipzig (5. Platz) und Hamburg (4. Platz) gelten die Youngsters
Thomas und Kay (Jahrgang 79 und 80) als Favoriten. Ob nun an Pfingsten
ihr erster Saisonsieg ansteht? Am Nordstrand der ostfriesischen Insel
fällt am Wochenende die Entscheidung...die dann sicher auf einer der legendären
White Sands Parties gebührend gefeiert wird.
| Deutschland - Freies Wort |
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Dienstag. 03. Juni 2003 |
SUHL – Die
beiden Thüringer Erstbundesligisten im Volleyball der Damen, der VfB 91 Suhl
und der TuS Braugold Erfurt, haben schwere Gegner für die 1. Hauptrunde des
Volleyball-Vereinspokals zugelost bekommen. Die Suhler müssen am 29. oder 30.
November beim amtierenden Deutschen Meister SSV Ulm antreten, die Erfurterinnen
spielen ebenfalls auswärts beim VC Harlekin Augsburg.
«Heimrecht wäre
mir lieber gewesen», meinte Suhls Trainer Jan Kirchhöfer. «Aber gegen Ulm
erwartet niemand einen Erfolg von uns. Außerdem haben wir vier Wochen zuvor
bereits ein Punktspiel dort und kennen dann die Mannschaft schon.»
(clf)
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Dienstag. 03. Juni 2003 |
Vertrag für Beach-WM 2007 in Berlin unterzeichnet
Berlin - Für die
Weltmeisterschaften im Beachvolleyball 2007 in Berlin ist der Vertrag
unterschrieben worden.
«Wir haben den
Anspruch, eine internationale Sportmetropole zu sein. Darum freuen wir uns,
diese WM nach Berlin zu bekommen und Gastgeber zu sein», sagte der Regierende Bürgermeister
Klaus Wowereit bei der Vertrags-Unterzeichnung im Roten Rathaus durch den Senat,
den Weltverband FIVB und den Deutschen Volleyball-Verband (DVV). Schauplatz der
WM soll der Pariser Platz am Brandenburger Tor werden.
| Deutschland - Aachener Zeitung |
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Dienstag. 03. Juni 2003 |
Tilo Koch wechselt zu einem Aufsteiger
Düren. Nach Mannschaftskapitän Rüdiger Bauer, Alexander Mimouh und Marcel Bebine wird auch Zuspieler Tilo Koch in der kommenden Saison nicht mehr das Trikot des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren tragen.
Verein
und Spieler einigten sich nicht über einen neuen Vertrag. Beispielsweise hätte
Koch noch gerne zwei Jahre in Düren gespielt, bot Evivo dem Zuspieler aber nur
einen Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr an.
So zieht es Koch, hinter Bauer der dienstälteste Spieler in Düren, zu einem
Aufsteiger: Die SG Eltmann hat sich die Dienstes des Zuspielers gesichert.
In der Nähe Bambergs soll Koch als Zuspieler Nummer 1 helfen den Klassenerhalt zu sichern und gleichzeitig seinen jungen Stellerkollegen fördern. Verhandelt hatte Tilo Koch auch mit Moers und St. Vith.
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Dienstag. 03. Juni 2003 |
Beachvolleyball-Elite
reifft sich in Berlin
In
den nächsten Jahren soll Berlin zur Hauptstadt des europäischen
Beachvolleyballs werden und darf sich auf sein erstes Grand-Slam-Turnier freuen.
Vom 24. bis 29. Juni trifft sich die Welt-Elite auf dem historischen
Schlossplatz zum mit 300.000 Dollar dotierten Top-Ereignis, das neben Los
Angeles, Marseille und Klagenfurt zu den weltweit wichtigsten Turnieren zählt.
Highlight
ist die WM 2007
"Beachvolleyball
in Europa soll am schönsten in Berlin sein. Wir wollen in den nächsten fünf
Jahren die Topspieler regelmäßig in die Stadt holen und 2007 mit der WM im
eigenen Land einen Höhepunkt erleben", sagte Werner von Moltke, Präsident
des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), im Roten Rathaus von Berlin.
Zeitgleich will der DVV auch in sportlicher Hinsicht auf Sand einen großen
Schritt nach vorne machen. Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug aus
Berlin werden nach ihrem Erfolg am Wochenende beim Mastersturnier am Tegernsee
für das Grand-Slam-Turnier hoch gehandelt. "Insgesamt fördern wir mit
Blick auf die kommenden Jahre sechs Teams intensiv. Auch der Jugendbereich wird
durch zusätzliche Trainer ausgebaut", kündigte von Moltke an.
"Ich
denke, dass Berlin in den kommenden Jahren die Beachvolleyball-Hauptstadt
weltweit wird und Ende Juni tollen Sport bietet", meinte Jean-Pierre Seppey,
Generalsekretär des Volleyball-Weltverbandes (FIVB). Rund 300.000 Euro
Preisgeld warten auf die internationalen Spitzenteams. Mitten auf dem
historischen Schlossplatz werden fünf Tribünen installiert, die insgesamt 6000
Besuchern Platz bietet. Der Etat für das Spektakel liegt bei rund einer Million
Euro.
| Deutschland - www.westline.de |
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Dienstag. 03. Juni 2003 |
USC
startet gegen Braunschweig
DVV-Ligen:
Keine Ausländerbeschränkung
Münster
(02. Juni 2003) - Bahnbrechendes gab es von der Bundesliga-Versammlung der
Volleyballer in Leverkusen nicht zu berichten, doch immerhin einige Eckdaten und
neue Fakten aus der Eliteklasse der Frauen.
So
wurde in Leverkusen der neue Rahmenspielplan vorgelegt. Der USC Münster und die
elf Konkurrenten - die Liga wurde ja zur kommenden Spielzeit von zehn auf zwölf
Klubs aufgestockt - gehen am 12. Oktober in die Normalrunde, die bis zum 14.
März 2004 dauern wird (Plan s. Artikelende). Daran schließen sich Meister- und
Abstiegsrunde an. In der ersten Pokalrunde bekommt es der USC am letzten
Novemberwochenende mit dem Regionalsieger Nord/Nordwest zu tun. Hier treffen
bereits Schwerin und Dresden aufeinander. Neu: Alle Runden werden von nun an
separat ausgelost.
Der
neue Meistersschafts-Modus - für die Frauen bereits im zweiten Jahr - wird von
vielen Trainern ob der hohen Spieldichte kritisiert, dennoch zeichnete sich auf
der Versammlung ab, dass auch die Männer im Umdenken weg von den Playoffs
begriffen zu sein scheinen. In der ersten Männer-Liga wird es 2003/04 eine
Normal- und Zwischenrunde geben, wobei die Vereine sich in letzterer ihre
Playoff-Platzierung erspielen; die Punkte werden aus der Normalrunde
mitgenommen.
Für
Münsters Geschäftsführer Achim Barbknecht hat sich die Einführung des neuen
Modus retrospektiv gelohnt: „Es war hoch spannend bis zum letzten Spieltag.
Zudem ist es gut, dass man in jedem Spiel voll gefordert ist. Auch kleine
Schwächen werden bestraft“, sagt Barbknecht, der das 1:3 des USC beim krassen
Außenseiter Sinsheim noch nicht vergessen hat. Am Ende hatten dem USC zwei
Zähler zur Meisterschaft gefehlt.
Keinen
Schritt weiter kamen die Delegierten bei der weiter anhaltenden Diskussion um
die Ausländerbeschränkungen in den ersten Ligen. So rang sich das Plenum nur
zu einem freiwilligen Beschluss durch, der lediglich als Appell zu verstehen
ist, und der besagt, dass die Klubs anstreben sollten, stets mindestens zwei
Deutsche (Libero ausgenommen) auf dem Feld zu haben. Vor allem der entthronte
Männer-Meister VfB Friedrichshafen stellte sich gegen eine Beschlussfassung,
sodass in diesem Jahr weiter nur beobachtet, nicht aber bestraft wird.
luh
| Deutschland - www.westline.de |
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Dienstag. 03. Juni 2003 |
USC
muss internationalen Einsatz abwägen
Ein
Verzicht scheint nicht ausgeschlossen
Münster
(02. Juni 2003) - Im Prinzip hätten die Volleyballerinnen des USC Münster die
freie Wahl: Als doppelte Vize aus Pokal und Meisterschaft hervorgegangen,
stünde dem hiesigen Bundesligisten auf internationaler Bühne sowohl der
Top-Teams-Cup (TTC) als auch der CEV-Pokal offen. Doch in den wirschaftlich
schweren Zeiten ist es überhaupt nicht sicher, ob der USC im kommenden Jahr
überhaupt auf Europas Bühne präsent ist.
„Über
eine Teilnahme oder Verzicht kann ich momentan überhaupt nichts sagen“,
bekennt USC-Geschäftsführer Achim Barbknecht: „Fakt ist, dass der
Europapokal ein Zuschussgeschäft ist und man sehen muss, wo hier in Münster
die Prioritäten liegen. Zunächst aber müssen wir über dieses Thema mit
unseren Sponsoren reden.“
Gut
möglich, dass man nach reiflicher Überlegung auch beim seit Jahrzehnten
praktisch ununterbrochen in einem der Pokalwettbewerbe aktiven USC zu dem
Schluss kommt, dass es sinnvoll ist, dem Beispiel der beiden Ost-Klubs Schwerin
und Dresden zu folgen. Beide haben für den CEV-Pokal nicht gemeldet, der
DM-Dritte TVF Hamburg überlegt noch.
luh
| Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Dienstag. 03. Juni 2003 |
WSU
trifft auf fünf Aufsteiger
-wol- Warendorf. Arbeit und Vergnügen verband Niels Westphal am langen Wochenende. Der Coach genoss auf der Mannschaftsfahrt an der holländischen Nordseeküste zwar die Sonne, musste den viertägigen Trip aber für den Staffeltag der 2. Bundesliga unterbrechen, der in Leverkusen über die Bühne ging.
Es war ein schwieriges Unterfangen, die Vorgaben und Wünsche aller Clubs unter einen Hut zu bringen, erklärte Westphal. Der Spielplan steht grob, Änderungen sind möglich. So haben die Warendorferinnen vom 24. Januar bis zum 28. Februar fünf Auswärtsspiele in Folge auf dem Plan. Ich hoffe, dass wir daran noch was ändern können, sagte Westphal.
Fest steht, dass die Saison am 20. September in Aachen beginnt und am 27. März daheim gegen Köpenick endet. Das Gesicht der Liga hat sich sehr verändert. Neben den sechs Etablierten Emlichheim, Obernkirchen, CVJM Hamburg, Olympia Berlin, USC Münster II und Parchim trifft die Sportunion auf die fünf Aufsteiger Alemannia Aachen, TV Horn Eiche Bremen (mit Kirsten Lüpkes), WiWa Hamburg, Detmolder TV und Köpenicker SC.
Unser
Ziel kann es nur sein, erneut in der oberen Hälfte der Liga zu landen. Alles
andere wäre Untertreibung, so Westphal, der in der nächsten Woche den ersten
Neuzugang präsentieren möchte. Sophia Schulze Höping ist seit einer Woche
wieder voll im Mannschaftstraining und dürfte zu Saisonbeginn topfit sein.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel