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| Deutschland - Volleyball Freundeskreis Hamburg-News |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Der
TV Fischbek Hamburg wurde Vize-Meister.
Deutsche
Meisterschaft der Seniorinnen in Essen
Die
Seniorinnen des TV Fischbek haben nichts verlernt. Die Hamburger verloren erst
im Finale um die Deutsche Meisterschaft der Seniorinnen I gegen die mit
Ex-Nationalspielerinnen aus Münster gespickten Mannschaft aus Lüdingshausen
mit 2:0. Für den TVF spielten Andrea Marunde, Simone Kollmann, Petra Taubert,
Martina Hauschild, Karen Walkenhorst, Simone Peper und Kapitän Heike Schummig
ex Weber, sowie zwei Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft. Leider fehlten
Sabine Verwilt-Jungclaus, Adriane Radfahn und Marina Chuxeyeva. Wie sagte Petra
Taubert nach dem Turnier: Wir haben Spaß gehabt. Und so soll es auch sein!
Hier
die Ergebnisse von TV Fischbek::
In
der Vorrunde gegen TSG Wiesloch 2:0 (25:18, 25:11) gegen den Detmolder TV 2:0
(25:20, 25:21). Zwischenrunde:
gegen Eiche Horn Bremen (mit Sewz) 2:1 (12:25, 25:15, 25:17). Halbfinale:
gegen MTV Stuttgart (mit Rick, Witte, Steyaert) 2:0 (25:17, 25:16) Super-Spiel! Finale:
gegen SCU Lüdingshausen 0:2 (22:25, 20:25).
Im
Spiel um Platz 3 siegte der MTV Stuttgart gegen SV Lohhof mit 2:1 (25:27, 25:17,
25:14)
1.
Deutscher
Meister 2003 SCU Lüdingshausen
2.
Vizemeister
TV Fischbek Hamburg
3.
MTV
Stuttgart
4.
SV
Lohhof
5.
Eiche
Horn Bremen
6.
Detmolder
TV
7.
USC
Braunschweig
8.
Dresdener
SC
9.
Saar
05 Saarbrücken
10. SV Rodheim
11. TSG Wiesloch
12. Berliner TSC
| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Vodafone
Masters zum siebten Mal in Essen !
Aufbau
für die Strandoase beginnt am Dienstag !
Hamburg, 06. Juni 2003.
In einer Woche beginnen die Vodafone Masters Essen 2003. Bereits zum siebten Mal
gastiert die ranghöchste deutsche Beach-Volleyball Serie auf dem Kennedyplatz.
Vom 13. bis zum 15. Juni fliegen die Beach-Volleybälle durch die Essener City
und die besten Beach-Volleyballer Deutschlands hechten ihnen hinterher.
Bevor es soweit ist
werden ab Dienstag, 10. Juni, 1.500 Tonnen feinster Quarzsand in die Stadt
gebracht und vier Courts aufgebaut. Am Mittwoch werden dann die Tribünen für
über 1.500 Zuschauer errichtet, die an allen drei Tagen die olympische Sportart
Beach-Volleyball bei freiem Eintritt erleben können. Die Qualifikation wird am
Freitag, 13. Juni, ausgetragen und jeweils zehn Damen- und Herrenteam haben die
Chance sich für das Hauptfeld zu qualifizieren. Bei den Damen treten unter
anderem die Essenerinnen Joanna Domagala / Stefanie Hüttermann an, um sich
einen der vier Plätze für das Hauptfeld zu erspielen.
Die Spiele des
Hauptfeldes beginnen am Samstag, 14. Juni, um 9.00 Uhr auf der Strandoase in der
City. Neben allen deutschen Nationalteams werden dann auch die Essener
Beach-Boys Andreas Kaiser / Stephan Kern am Start sein, die bei den ersten
beiden Vodafone Masters der Saison den neunten Platz (Hamburg) und dreizehnten
Platz (Tegernsee) belegten.
Am Sonntag, 15. Juni
werden die Halbfinalspiele ausgetragen und um 13.30 Uhr treten die Damenteams
zum Finale an, im Anschluss um 14.30 Uhr dann die Herren.
Zur offiziellen Players
Party wird in diesem Jahr ins „Blow!“ (Dellbrügge 7, Essen-City) geladen.
Ab 22.00 Uhr feiern am Samstagabend Akteure, Fans und Partypeople zum Sound der
DJ’s Mike 303, SuperFunk, Chrissi D., R.v.Kalinowski und Blair. Der Eintritt
beträgt 10,- € inklusive Welcomedrink.
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Kapitän Hübner verzichtet auf Weltliga
Berlin
(dpa) - Der verletzte Nationalmannschafts-Kapitän Stefan Hübner wird in diesem
Jahr keine Spiele in der Volleyball-Weltliga bestreiten. Der Italien-«Legionär»
hatte sich einen Patellasehnen- Anriss zugezogen und kommt auf Anraten des
deutschen Mannschaftsarztes auch in der Rückrunde gegen Brasilien, Portugal und
Italien nicht mehr zum Einsatz.
Ich
möchte nicht die Europameisterschaft im eigenen Land aufs Spiel setzen», begründete
Hübner die Entscheidung. Die EM findet vom 5. bis 14. September in Karlsruhe,
Leipzig und Berlin statt. Die DVV-Männer treffen in ihrer Vorrundengruppe auf
den dreifachen Weltmeister Italien, den WM-Dritten Frankreich, Tschechien,
Spanien und die Slowakei.
| Deutschland - Ostfriesen Zeitung |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Frisia-Fähre wartet auf Kubas Nationalteam
white.sands.festival Nationalteam Lahme/Müsch verliert gegen Karibik-Paar
Norderney / HW/UP - Mit einem 2:0-Finalsieg gegen das deutsche Nationalteam Susanne Lahme/Danja Müsch feierten die Kubanerinnen Fernandez Grasset und Larrea Peraza beim Beachvolleyball-Renault-Cup auf Norderney den zweiten Sieg während ihres Europaaufenthaltes. Bei den Männern landen die Leipziger Eric Koreng und Marcus Popp ihren ersten Cupsieg gegen das Nationalteam Klemperer/Rademacher. Tausende Besucher sorgten beim White Sands Festival für tolle Atmosphäre. Beim Deutschen Windsurf-Cup konnte Lokalmatador Bernd Flessner seinen Heimvorteil nicht nutzen. "
Beach-Cup
Mit 2:0 (21:14; 21:17) gewannen Dalixia Fernandez Grasset und Tamara Larrea Peraza das Frauenfinale gegen die an eins gesetzten Susanne Lahme/Danja Müsch und sicherten sich nach ihrem Erfolg in Tegernsee den zweiten Sieg innerhalb einer Woche. Besonderes Geschenk für die Südamerikanerinnen: Damit sie an der Siegerehrung teilnehmen konnten, wartete die letzte Frisia-Fähre, bis die beiden an Bord waren.
Beim dritten Matchball war Schluss: Mit 21:16 und 21:18 sicherten sich die Studentenweltmeister Eric Koreng und Marcus Popp ihren ersten Sieg bei der Ranglistenturnierserie des Deutschen Volleyball-Verbandes. Das 2:0 gegen das Nationalteam David Klemperer/Niklas Rademacher war eine Riesenüberraschung. "
Windsurf-Cup
Der Deutsche Meister Andre Paskowski aus Hamburg war gestern vor Norderney nicht zu stoppen. Nach den Regatten in der Disziplin Racing der vergangenen Tage stand gestern der Wave-Freestyle auf dem Programm. In seiner Spezialdisziplin entschied Paskowski das Finale gegen Klaas Voget aus Aurich, Normen Günzlein und Lokalmatador Bernd Flessner klar für sich. Bei Wellenhöhen von bis zu zwei Metern und Windstärke 6 bis 7 beeindruckte er mit spektaklulären Sprüngen, Wellenritten und Freestyletricks. Flessner misslang der Sprung auf das Podium in dieserDisziplin auch, weil im Finalheat Wind und Wellenhöhe allmählich nachließen. Bernd Flessner, der als Starkwindexperte gilt, kann sich jedoch mit einem zweiten Gesamtplatz vor Norderney trösten.
| Deutschland - Gifhorner Rundschau |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Heiße Titelverteidigung der USC-Senioren
Seniorinnen
des SV Süd erkämpften in Essen dritten Platz bei der deutschen Meisterschaft
Die
Senioren III des USC Braunschweig haben bei den deutschen Meisterschaften der
Volleyballer in Essen ihren Meistertitel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigt.
Nach 2000 und 2002 gelang den USCern damit bereits der dritte Meistertitel in
vier Jahren.
Auch
die beiden anderen Braunschweiger Teams können mit ihrem Abschneiden zufrieden
sein: Die Seniorinnen III des SV Süd belegten nach ihrem fantastischen zweiten
Platz im Vorjahr einen hervorragenden dritten Rang und mussten sich dabei nur im
Halbfinale dem späteren Meister VfK Südwest Berlin geschlagen geben. Die
Seniorinnen I des USC unterlagen dem späteren Meister Lüdinghausen bereits in
der Vorrunde und schafften danach nur noch Rang sieben.
Alle
Teams mussten fast Unglaubliches leisten, denn die drückende Hitze verlangte
den Akteuren aller Alterklassen enorme Anstrengungen ab, da schon die geringsten
Bewegungen für Schweißausbrüche sorgten. Um so erstaunlicher die gezeigten
Leistungen gerade der dritten Alterklasse.
Das
USC-Team setzte sich in der Vorrunde gegen Elmshorn und Ratingen durch, bezwang
im Viertelfinale Bad Neuenahr nach heftigem Kampf. Im Halbfinale lieferten die
Braunschweiger dann gegen den hoch eingeschätzten Dürener TV eine taktische
Meisterleistung ab, ließen das schnelle Spiel der Dürener nicht zur Entfaltung
kommen und siegten am Ende recht sicher.
Im
Endspiel wartete mit dem TSV Milberthofen ein körperlich leicht überlegener
Gegner. Doch nach dem Satzausgleich kämpften die Braunschweiger in der Halle Löwental
wie die Löwen und kauften mit hervorragenden Aufschlägen den Münchnern den
Schneid ab. Unter dem Beifall der zahlreichen anderen Teams veranstalteten die
USCer ausgelassene Freudentänze, denn bei der starken Konkurrenz hatte kaum
jemand mit der Titelverteidigung gerechnet.
Auch
die Seniorinnen des SV Süd Braunschweig steigerten sich von Spiel zu Spiel. Der
wichtigste Schritt gelang in der Vorrunde mit dem Sieg über Amberg. Die große
Ausgeglichenheit im Team sorgte danach für klare Siege gegen Hummelsbüttel und
im Viertelfinale gegen das Team aus Reudnitz.
Nach
der Halbfinal-Niederlage gegen den übermächtigen Gegner aus Berlin bescherte
dann ein erneuter Sieg über Amberg den begeistert gefeierten dritten Platz. Der
SV Süd hat damit seine Spitzenposition unter Beweis gestellt.
öbl
| Deutschland - Westfalenpost |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Sundern wird wohl bald zum Volleyball-Stützpunkt
Silberne
Ehrennadel für den Motor des RC Sorpesee Langscheid Hans Schlecht
Sundern.
(ass) Große Ehre gestern für Hans Schlecht, Motor des RC Sorpesee und
Jugendwart des Westdt. Volleyballverbandes. In Anerkennung der Verdienste um den
Volleyballsport zeichnete der Präsident des Westdt. Volleyball-Verbandes,
Matthias Fell (Münster), den Langscheider Funktionär im Ratssaal mit der
Silbernen Ehrennadel des Verbandes aus.
In
seiner Laudatio hob Fell hervor, dass Hans Schlecht ein verdienter Mitstreiter für
den Volleyball sei. Die Ehre für Schlecht strahle aber auch ab auf seine
Ehefrau Ute, die bei allen Veranstaltungen des RC Sorpesee im Hintergrund stehe.
Im
Westdeutschen Volleyballverband sei Hans Schlecht eine große Stütze. Zunächst
im eigenen Verein, den er aus kleinen Anfängen bis zur Regionalliga geführt
habe. "Aber so richtig beginnt dein Stern als Westdeutscher Jugendwart zu
strahlen. 1300 Vereine wissen, was sie an dir haben", lobte er die Arbeit
des Pädagogen an der Hauptschule in Sundern.
Auch
Bürgermeister Friedhelm Wolf lobte das Engagement von Schlecht: "Wir
wissen, was sie getan haben für den Volleyballsport, wie viel sie die Schulen
in der Stadt eingebunden haben. Eine wichtige Aufgabe, denn der Sport ist
vernetzt mit vielen anderen Aufgaben der Stadt."
Hans
Schlecht dankte für die Ehrung, reichte aber Lorbeeren weiter an Ehefrau Ute
und das Team des RC Sorpesee, alle Helfer, Übungsleiter sowie die Verbands- und
Landestrainer. Dank ging auch an die Stadt Sundern für viele Hilfestellungen
bei allen Projekten, ob Länderspiel oder verlängerten Trainingszeiten:
"Begonnen hat alles mit grünem Licht für Volleyball in der damals neuen
Langscheider Turnhalle", erinnerte sich Schlecht an die Anfänge.
Gute
Aussichten machte Hans Schlecht der Stadt: "Es fehlt nur noch eine Sitzung,
dann dürfte klar sein, dass Sundern Landes-Stützpunkt wird." Dann können
die Schulen auch "Partnerschulen des Sports" werden und zusammen mit
den Stützpunkten im Tennis und Segeln den Sport in Sundern weiter voranbringen.
| Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Weltliga
2003: Zwei Überraschungs-Tabellenführer
Bulgarien und die Tschechische Republik sind die zwei Überraschungs-Tabellenführer nach der vierten Woche in der mit 15 Millionen US $ dotierten Weltliga 2003. Beide Mannschaften siegten am vergangenen Wochenende in beiden Spielen, Bulgarien gegen die Niederlande und die Tschechische Republik über Japan, und führen nun die Tabelle in Gruppe C bzw. Gruppe D an. Unglaublich, wenn man bedenkt, dass Bulgarien nach vierjähriger Abwesenheit von der Weltliga wieder dabei ist und die Tschechen gar debütieren.
Zudem besiegte Russland - Spanien mit 3-1 (26-24, 20-25, 25-21, 25-23), Serbien & Montenegro - Kuba 3-2 (21-25, 25-21, 17-25, 25-17, 15-11), Italien - Deutschland 3-1 (25-18, 19-25, 25-22, 31-29), Brasilien - Portugal 3-0 (25-19, 25-23, 25-15).
Die Tschechen gewannen ihre beiden Spiele gegen Japan ohne Satzverlust und sind nun – dank des besseren Satzquotienten - in der Tabelle vor den punktgleichen Griechen. Auf Platz 3, mit einem Sieg weniger, lauert der WM-3. Frankreich.
Ein ähnliches Bild in Gruppe D, wo Bulgarien vor dem punktgleichen Olympiasieger und Europameister Serbien & Montenegro die Tabelle anführt. Die Niederlande folgen mit einem Erfolg weniger.
Die anderen beiden Gruppen werden von einer bzw. zwei Mannschaften dominiert. Russland zieht in Gruppe A einsame Kreise und ist die einzige Mannschaft in der Weltliga 2003, die noch keine Niederlage kassierte. In Gruppe B, der deutschen Gruppe, liefern sich Brasilien und Italien ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide Teams weisen 5:1-Siege auf.
Drei Spieltage vor Ende der Weltliga-Vorrunde werden am kommenden Wochenende Vorentscheidungen fallen, welche Teams an der Endrunde der besten acht Teams vom 8.-13. Juli in Madrid/Spanien teilnehmen. Alle Informationen, News, Ergebnisse, Tabellen und Live-Scores unter www.fivb.org (englisch)
| Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Frauen-EM:
das Feld ist komplett!
Serbien
& Montenegro, Niederlande, Tschechische Republik und die Slowakei
Nun stehen alle EM-Endrundenteilnehmer für die Frauen-EM vom 20.-28. September in Ankara + Antalya/Türkei fest. Serbien & Montenegro, Niederlande, Tschechische Republik und die Slowakei lösten als die letzten vier Teams das EM-Ticket. Zuvor hatten sich bereits Russland, Italien, Bulgarien, Türkei, Polen, Deutschland, Ukraine und Rumänien qualifiziert.
Die Auslosung der Vorrundengruppen findet am 24. Juni um 11.00 Uhr in Ankara/Türkei statt.
| Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Weltliga:
Vor Duell mit dem Weltmeister
Beide
Teams ohne ihre Kapitäne - Hübner pausiert komplette Weltliga!
Ohne ihre beiden Kapitäne bestreiten Deutschland und Brasilien die Weltliga-Partien am 7./8. Juni (jeweils um 14.00 Uhr) in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Doch während Nalbert eine von Trainer Bernardo Rezende verordnete aktive Erholung in Brasilien einlegt, ist das Pausieren von Stefan Hübner anderer Natur. Der Italien-Legionär laboriert immer noch an dem bei Volleyballern häufig vorkommenden und bei ihm sehr ausgeprägten Patellaspitzensyndrom und wird auf Raten der deutschen Mannschaftsärzte die gesamte Weltliga 2003 nicht mehr zum Einsatz kommen.
„Ich möchte nicht die Europameisterschaft im eigenen Land aufs Spiel setzen, deshalb haben wir diese Entscheidung getroffen. Das ist natürlich bitter, denn gegen Teams wie Italien oder Brasilien, den aktuellen Weltmeister, möchte jeder gerne spielen“, so der verletzte Hübner. Hübner wird konservativ mit Kraftaufbau und Physiotherapie behandelt und ist am Wochenende dennoch in Berlin.
Nach seinen letzten Abiturprüfungen wird nun auch Sebastian Prüsener (TSV Unterhaching) endgültig zur Mannschaft stoßen und dem bisher allein im Kader stehenden Libero Till Lieber (evivo Düren) Konkurrenz auf der Position des „freien Mannes“ machen.
Nach den bisherigen drei Spieltagen der Gruppe B in der Weltliga 2003 liegt Weltmeister Brasilien mit 5:1-Siegen punktgleich mit Italien auf Platz 1 der Tabelle. Deutschland ist mit 1:5-Siegen punktgleich mit Portugal dahinter. Bisher musste sich die brasilianische Mannschaft nur ein Mal in Italien (2:3) geschlagen geben.
Der RBB Berlin zeigt das Spiel am Samstag live, am Sonntag erfolgt eine 30-minütige Zusammenfassung von 17.00 Uhr an.
Der deutsche 14-er Kader für die Spiele gegen Brasilien: Björn Andrae, Christian Pampel, Norbert Walter, Ilja Wiederschein (alle VfB Friedrichshafen), Frank Dehne, Marco Liefke, Eugen Bakumovski (alle SCC Berlin), Till Lieber (evivo Düren), Ralph Bergmann (Knack Roeselare/Belgien), Wolfgang Kuck (Montpellier UC/Frankreich), Mark Siebeck (PZU AZS Olsztyn/Polen), Georg Wiebel (Noliko Maaseik/Belgien), Sebastian Prüsener (TSV Unterhaching), Jochen Schöps (VC Olympia Berlin)
EM-Chat Nr. 3: Libero Till Lieber stellt sich den Fragen
Als Hobby gibt er Computer und Internet an, von daher dürfte keiner besser geeignet für den dritten EM-Chat am Donnerstag, 12. Juni, ab 21.00 Uhr sein als Till Lieber. Der 21-jährige Libero von evivo Düren stellt sich allen Fragen der Fans und hofft auf rege Beteiligung.
| Deutschland - www.volleyball-online.de |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Zwei junge Kroaten verstärken den VfB
Friedrichshafen - Der VfB Friedrichshafen meldet zwei weitere Neuzugänge. Mario Zelic und Toni Kovacevic, zwei junge Kroaten, sollen den Volleyball-Bundesligisten in der kommenden Saison unterstützen.
„Die beiden sind zwei junge, talentierte Spieler, die hoffentlich gut einschlagen werden“, freut sich Trainer Stelian Moculescu auf die beiden Neuen. Toni Kovacevic, 20 Jahre alt, ist gelernter Außenangreifer und hat zuletzt ebenso wie Mario Zelic ( 21 Jahre) bei Mladost Zagreb gespielt. Beide haben bereits internationale Erfahrung in der kroatischen Nationalmannschaft gesammelt.
Sowohl Zelic als auch Kovacevic sind mit dem deutschen Volleyball vertraut, denn als Kriegsflüchtlinge haben sie in den 90er Jahren einige Jahre in Deutschland gelebt. Toni Kovacevic hat in Backnang gelebt und schmetterte damals auch in der württembergischen Landesauswahl.
Nach
Marcus Popp (Jahrgang 1981) und Jochen Schöps (1983) kommen mit dem kroatischen
Doppelpack weitere Jungspieler an den Bodensee. „Wir brauchen auf jeden Fall
noch zwei erfahrene Spieler“, kündigt
VfB-Manager Bernd Hummernbrum an.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Worldtour
auf Rhodos - Saisonstart der Damen
Nachdem
sich die Herren bereits in der vergangenen Woche einen heissen Fight auf der
griechischen Ferieninsel Rhodos geliefert haben, beginnt am Mittwoch am gleichen
Ort die FIVB Worldtour der Damen. Für Deutschland werden insgesamt sechs Teams
an den Start gehen, vier davon müssen in die Qualifikation.
Ab
Mittwoch, dem 11. Juni 2003, kämpfen nun folgende Teams um den Einzug ins
Hauptfeld: Mireya Kaup/Claudia Pavlicek, Helke Claasen/Judith Deister, Geeske
Banck/Martina Stein und nicht zu vergessen, die Zweiten der aktuellen Deutschen
Rangliste Susanne Lahme und Danja Müsch, die beim Renault Beach Cup auf
Norderney im Finale am kubanischen Nationalteam Fernandez Grasset/Larrea Peraza
scheiterten.
Bereits
im Hauptfeld vertreten sind die Ranglistenführenden Andrea Ahmann und Jana
Vollmer. Natürlich auch auf Rhodos anwesend sind die amtierenden Deutschen
Meister Stephanie Pohl und Okka Rau, die auf Norderney ihr erstes gemeinsames
Match bestritten und auf dem dritten Rang landeten.
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Junge "Adler" flogen auf Platz eins
Beim jährlich
stattfindenden größten Volleyball-Rasenplatz-Turnier Europas im niederländischen
St. Anthonis, nahmen neben der 1. Herrenmannschaft des Moerser SC (wir
berichteten) auch die B-Jugendlichen zum ersten Mal teil. Durch die Zugänge
weiterer Spieler aus NRW zum MSC konnten die jungen "Adler" mit zwei
Mannschaften antreten. Sie mussten sich mit den führenden holländischen
Jugendmannschaften auseinandersetzen, die auch durchweg die
Nachwuchsmannschaften der holländischen Ehrendivisionäre und Erstligisten
bilden.
Bei über 30 Grad kam es zunächst in zwei Gruppen zu je vier Mannschaften zu jeweils drei Vorrundenbegegnungen, die Gruppenersten und -zweiten trafen im Halbfinale aufeinander und die Sieger bestritten das Endspiel. Die beiden Moerser Mannschaften wurden so aufgestellt, dass in etwa gleich starke Teams spielten. So ist die Bezeichnung Moers I und Moers II kein Maßstab für eine Leistungswertung.
Die "Erste" mit Yannick Gerhard, Simon Brimmers, Lukas Rohleder, Benjamin Steinhoff, Lukas Brimmers, Stefan Kolkenbrock, Domenik Czarnetzke und Jan Terhoeven konnte sich mit drei 2:0-Siegen gegen Ekspalvo Dordrecht, Nivoc und SC Swalmen in der Gruppe A als Sieger durchsetzen; der MSC II mit Marc Bleisteiner, Chris Mertin, Tim Hildebrand, Daniel Wernitz, Julian von der Burg, Moritz ter Haar und Philipp Boeck hatte es in seiner Gruppe wesentlich schwerer gegen den holländischen Jugendmeister Longa Lichtenvoorde, De Burgst von Breda und Gemini-S aus Hilversum.
Nach
zwei Siegen und einem Unentschieden gegen Longa reichte es aufgrund des Ballverhältnisses
lediglich zum zweiten Platz. So kam es im Halbfinale zum Aufeinandertreffen der
beiden Moerser Mannschaften, in dem Moers I knapp die Oberhand behielt.
Longa
setzte sich im zweiten Halbfinalspiel gegen Ekspalvo knapp durch und im Endspiel
standen sich somit die besten Mannschaften des Turniers gegenüber. In beiden Sätzen
gelang den Moersern durch erfolgreiche Sprungaufschläge ein rascher Vorsprung,
der von der Mannschaft zäh bis zum Satzende mit gutem Annahme- und Blockspiel
verteidigt wurde. Beide Sätze wurden schließlich mit 25:22 und 25:23 gewonnen.
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Bereits zum
siebten Mal trifft sich die Elite in Essen zum Masters. Am Freitag fällt der
Startschuss.
Inzwischen
hat es schon Tradition, dass die Tour der Beachvolleyballer in Essen Station
macht. Bereits zum siebten Mal werden auf dem Essener Kennedyplatz die besten
Beachvolleyballer Deutschlands ihr Können zeigen und sicher auch am kommenden
Wochenende die Zuschauer wieder zu wahren Begeisterungsstürmen hinreißen. Für
seine besondere Atmosphäre ist das Essener Vodafone-Masters bekannt und bei den
Aktiven beliebt.
Am
Freitag wird am Essener City-Beach, der gestern mit rund 1500 Tonnen feinstem
Quarzsand erstellt wurde, die Qualifikation ausgetragen. Dann werden die
Essenerinnen Joanna Domagala und Stefanie Hüttermann vom VC Borbeck versuchen,
sich ins Hauptfeld zu spielen.
Kaiser/Kern
hoffen auf den Heimvorteil
Am
Samstag beginnen die Spiele um 9 Uhr. Sicher im Hauptfeld am Start sind Andreas
Kaiser und Stephan Kern vom Bundesliga-Aufsteiger VV Humann. Durch gute
Ergebnisse bei den bisherigen Turnieren sind die beiden in der Rangliste
inzwischen unter die Top 10 vorgerückt. Mit dem Essener Publikum im Rücken
wollen die Steelenser für eine Überraschung sorgen und die großen Favoriten
ein bisschen ärgern.
Die
gesamte deutsche Elite gibt sich die Ehre. Erste Anwärter auf den Sieg sind
dabei aber Gäste aus der Schweiz. In der Weltrangliste werden die Brüder
Laciga auf Rang sechs geführt. Dagegen steht das beste Deutsche Duo
"nur" auf Rang 22. Marcus Dieckmann und Jonas Reckermann führen die
nationale Rangliste souverän an und werden vielleicht am ehesten die Chance
haben, die Schweizer Weltklassespieler zu schlagen.
Unter
den namhaften Teams, die sich ein gutes Stück von dem 28 000 Euro großen
Preisgeldkuchen abschneiden wollen, sind unter anderem die
Bronzemedaillengewinner von Sydney, Jörg Ahmann und Axel Hager. Christoph
Dieckmann und Andreas Scheuerpflug als aktuelle Ranglistenzweite müssen dabei
ebenso zu den Favoriten gezählt werden, wie Brink/Schneider auf Rang drei.
Da
alles, was in Deutschland Rang und Namen hat, in Essen am Start ist, wäre für
die Humänner Kaiser/Kern ein Vordringen in die Runde der letzten Acht ein großartiger
Erfolg.
Die
Damenkonkurrenz ist ebenfalls hochrangig besetzt. Susanne Lahme/Danja Müsch
werden zwar wegen ihres Einsatzes bei der World-Series auf Rhodos fehlen. Mit
Ahmann/Vollmer, Pianka/Williams, Claasen/Deister und Frank/Schmidt ist aber
dennoch für ein Klassefeld gesorgt. Die Nationalmannschaft Pohl/Rau fällt
wegen Verletzung aus. Außenseiterchancen rechnen sich Krumbeck/Röder aus, die
sich als neuformiertes Team immer besser zusammenfinden und zuletzt zweimal
knapp das Halbfinale verpassten.
Auch
bei den Damen werden die Essener Farben sicher im Hauptfeld vertreten sein. Lina
Gorenc und Katharina Horn haben die Wildcard bekommen und dürfen sich mit den
Großen der Szene messen. Ob
das Essener Publikum am Sonntag in den Halbfinals noch Lokalmatadore bejubeln
kann, darf angesichts der übermächtigen Konkurrenz bezweifelt werden. Die
Finalspiele sind ab 13.30 Uhr geplant.
Auf
der offiziellen Players Party können Fans die Beachvolleyball-Stars am Samstag
ab 22 Uhr im "Blow" an der Dellbrügge hautnah erleben.
(stebl)
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
SSC-Seniorinnen
immer noch souverän am Netz
Volleyballerinnen
holen sich in Essen DM-Titel
Schwerin
Am Pfingstsonntag kehrten die Senioren-Volleyballerinnen des Schweriner SC mit
dem deutschen Meistertitel im Gepäck aus Essen zurück. "Das hat Spaß
gemacht. Und es lief auch richtig gut", erzählte gestern Zuspielerin Dörte
Techel, die sich mit ihren Teamkolleginnen in der Seniorenklasse II (über 38
Jahre) durchsetzte.
Im
Finale bezwangen die SSC-Damen das Team aus Schmiden (bei Stuttgart) mit 2:0.
Die eigentlich dicken Brocken mussten die Mecklenburgerinnen bereits in der
Vorrunde knacken. Dort trafen sie auf den Vorjahresmeister Eichwalde und den
2001er Champion Düsseldorf. "Unser erstes Spiel gegen Eichwalde war schon
so etwas wie ein Endspiel für uns. Wir sind noch etwas nervös gestartet und
haben den ersten Satz verloren. Aber dann hatten wir einen super Lauf und
gewannen das Match noch mit 2:1-Sätzen", berichtete Martina Joachim, die
mit ihren Teamgefährtinnen auf der Rückfahrt die Sektkorken knallen ließ.
Ab
dem zweiten Spiel trumpfte die Truppe um Kapitän Martina Schwarz souverän auf.
Mit einem 2:0-Sieg gegen Düsseldorf kam der SSC als Gruppensieger seiner
Vorrunde in die Zwischenrunde, die er gleichfalls souverän meisterte. Ebenfalls
keine Hürde war das Halbfinale gegen Schwabingen - 2:0.
Nach
dem dritten Platz im Jahr 2001, der Vizemeisterschaft im Vorjahr gelang den
SSC-Akteurinnen, die Erfahrung aus über 500 Länderspielen auf das Parkett
bringen, somit der große Wurf.
Martina
Kasprzak
Schwerin:
Cornelia Engel (früher Rickert), Ines Hellwig, Bettina Broscheidt, Martina
Joachim (Schulz), Irene Krüger (Pundt), Cathrin Muzenieck (Heydrich), Dörte
Techel (Stüdemann), Margot Pollack, Martina Schwarz (Schmidt).
| Deutschland - www.westline.de |
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Mittwoch. 11. Juni 2003 |
Sand
lockt, nicht das Preisgeld
Teilnehmerfelder
bei Sparkassen-Beach-Open 2003 komplett
Münster (10. Juni 2003) - Sie haben ihren Ursprung in den Stadtmeisterschaften, haben sich schrittchenweise gemausert, dabei aber nie den eigenen Anspruch aus den Augen verloren, ein Turnier auf Breitensportbasis zu sein.
Die Sparkassen-Beach-Open 2003 locken auch in diesem Jahr als B-Turnier nicht mit hohen Preisgeldern (200 Euro für die Siegerteams) die Volleyball-Duos in den Sand, sondern bauen auf ihre Tradition, Spielerinnen und Spielern bis Regionalliga-Niveau ein attraktives Wettkampfangebot zu machen. Es ist nicht so ein hoch gezüchtetes Ding, hat aber bislang überlebt, meinte Dr. Uwe Koch, Pressesprecher der Sparkasse, gestern bei einer Pressekonferenz mit Blick auf die Tatsache, dass die Open derzeit das einzige größere Turnier in der Domstadt sind.
So messen sich am Samstag und Sonntag im ersten Abschnitt des Turnieres jeweils 32 Duos bei den Männern und bei den Frauen ab 10 Uhr auf der Sentruper Höhe. Am Wochenende drauf folgt dann der zweite Open-Teil mit den Mixed-Teams, 48 an der Zahl. Und die Teilnehmerfelder könnten noch größer sein. Übersteigt doch die Nachfrage das Angebot. So war Mitte Mai das Teilnehmerfeld bei den Frauen schon komplett, musste eine Nachrückerliste aufgestellt werden.
Das hat uns schon ein wenig überrascht, denn früher war der Andrang in der Männerkonkurrenz immer größer gewesen, berichtete Reinhard Kremer, Beachwart beim Volleyballkreis Münster, der dem Ausrichter des Turnieres, dem BFV 72 Volleyball Münster, mit Rat und Tat bei der Organisation zur Seite steht. Auch bei den Herren und im Mixed ist die Grenze erreicht. Was aber nicht heißen soll, dass keine Anfragen mehr entgegengenommen werden. Es gebe ja doch immer wieder die eine oder andere Absage so Kremer.
Klare Favoriten sind in diesem Jahr Christine Sowka vom Regionalligisten TV Hörde mit ihrer Partnerin Annete Weyand, die in der Verbandsliga für Telstar Bochum spielt. Auf Position 13 der Setzliste findet sich mit Anja Noack und Rebekka Tiemeyer die erste Paarung aus Münster. Beide starten für den USC. In der Männerkonkurrenz sind Justus Range und Jan Rieland vom TV Hörde die Favoriten. Bereits auf Position sechs rangiert mit Klaus Timpte und Christian Herbers ein Gespann vom USC Münster.
Dass
die Lage der Beachplätze auf der Sentruper Höhe nicht gerade ideal dafür ist,
vielen Zuschauern Platz zu bieten, wird von den Veranstaltern ein wenig
bedauert. Eine Alternative gebe es jedoch nicht, meinte Koch. Sie zu schaffen, wäre
zu aufwendig. Schließlich soll auch der Charakter der Veranstaltung gewahrt
bleiben. Familiär, nicht hoch gezüchtet.
Martina
Schönwälder
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel