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| Deutschland - Westfälische Rundschau |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
SuS-Turnier
stösst in neue Dimensionen vor
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Mannschaften mit 580 Aktiven zeigen in drei Sporthallen durchweg gute Leistungen
Oberaden
– Jörn Schröder vom CVJM zu Hamburg war mit seiner A-Jugendmannschaft das
erste Mal beim Turnier des SuS Oberaden. Die Aussicht auf eine gute Platzierung
und das Preisgeld war nicht der eigentliche Grund für die Teilnahme der
„Nordlichter“. Vielmehr wollte der Trainer seinen Spielerinnen ein schönes
Gruppenerlebnis vor der Sommerpause bieten.
Dass
der erste Platz dabei herauskam, hatten die Hamburgerinnen nicht erwartet. Auch
der Kuss des polnischen Trainers zur Gratulation kam für Schröder unverhofft.
Wenn es mit sprachlichen Mitteln nicht klappt, hilft man sich beim
internationalen Turnier des SuS eben auf andere Weise.
64
Mannschaften nahmen an diesem Volleyballspektakel teil. Eine deutliche
Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Die Teilnehmerzahl stieg damit auf 580.
Allerdings ist die Beteiligung der männlichen Jugend auch beim Oberadener
Turnier stark rückläufig: Nur noch drei Jungenmannschaften traten an. Von
Hamburg bis Frankenbach in Baden-Württemberg waren die Spieler angereist.
Bergkamens polnische Partnerstadt Wieliczka war mit drei Mannschaften vertreten
und ein Team aus Zwolle in den Niederlanden nahm teil.
Den
erhöhten organisatorischen Aufwand bewältigten die Oberadener Volleyballer
dennoch reibungslos. Eine Fete für mehrere hundert Teilnehmer zu organisieren,
350 Mal Frühstück bereit zu stellen und den Fahrdienst zwischen den drei
Bergkamerner Großturnhallen zu planen, ist für die Organisatoren schon fast
Routine. Mit fast fünfzig Helfern aus der Volleyballabteilung klappte der
Ablauf auch reibungslos, weshalb die Vorsitzende der Volleyballabteilung, Svenja
Koch, allen an der Organisation Beteiligten ihren Dank aussprach.
Gespielt
wurde in fünf Gruppen. Bei der männlichen A/B-Jugend belegte die Kreisauswahl
Unna den ersten Platz. Die Teams aus Wieliczka wurden Spitzenreiter bei den
weiblichen B- und den D-Jugendlichen. Blau-Weiß Aasee Münster wurde Nummer
Eins in der Gruppe der C-Jugend.
Aber
auch die Ergebnisse der heimischen Mannschaften können sich sehen lassen. So
errang der VV Holzwickede einen zweiten (A) und einen vierten Platz (D). Die
A-Jugend von Gastgeber SuS Oberaden schloss mit dem vierten Rang ab, in der
D-Gruppe mit dem fünften und sechsten Platz.
Günter
Bobitka
| Deutschland - Fürther Nachrichten |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
„Tucher Cup“ wird aufgewertet — Bei den Frauen ist ein Top-Team am Start
FÜRTH (kh) - Länger, teurer, sportlich hochwertiger — mit der dritten Auflage setzt das Beachvolleyball-Turnier auf der Fürther Freiheit (26. bis 29. Juni) neue Maßstäbe.
Hauptsponsor Tucher-Bräu ermöglichte dem Bayerischen Volleyball-Verband eine Verdoppelung des Preisgeldes. Das und die Aussicht auf wertvolle Punkte, auch für die deutsche Volleyball-Rangliste, lockt heuer die gesamte bayerische Elite an. Zudem wollen diesmal im Vorfeld des „Tucher Beach Cups“ so viele Schülerteams baggern, pritschen und schmettern, dass die Veranstaltung von drei auf vier Tagen ausgedehnt wurde. Dies gaben die Organisatoren gestern bei einer Pressekonferenz bekannt.
Turnier-Boss Stefan Fürst ist seinem Ziel, das Spektakel auf der Freiheit über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen, einen Schritt näher gekommen. Erstmals wird der „Beach Cup“ als so genanntes A-plus-Turnier gewertet, bei dem es deutlich mehr Geld (2500 Euro) und Ranglistenpunkte zu gewinnen gibt.
Bislang war die Fürther Veranstaltung als eine von sechs „normalen“ A-Turnieren im Freistaat geführt worden. Das Etikett „A-plus“ trägt in diesem Jahr ausschließlich der Wettbewerb unter Federführung der Volleyball-Abteilung des TV Fürth 1860, deren Leiter Stefan Fürst ist. Fürst träumt davon, den Tucher-Beach-Cup eines Tages als „Renault-Beach-Cup“ austragen zu dürfen. Damit würde das Turnier quasi von der Regional- in die Zweite Liga aufsteigen. Darüber gibt es noch die „Vodafone Master Serie“, eine Art Bundesliga, und die „Swatch-FIVB World Tour“.
Nach Fürsts Vorstellungen „soll der Spitzensport den Breitensport anstoßen und umgekehrt“. Ergo sind auf den drei Plätzen, für die nächste Woche 600 Tonnen feinster Sand aufs Kopfsteinpflaster gekippt werden, nicht nur Könner am Ball, sondern auch solche, die das vielleicht einmal werden wollen.
Mindestens eine Frau
Wie im Vorjahr stehen am 26. und 27. Juni die Fürther Schulmeisterschaften im Beach-Volleyball auf dem Programm. Laut Fürst ist das Interesse riesig. Auch das Bezirksfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ (26. Juni) wurde ins Vorprogramm intergriert. Beim „Tucher Hobby Mixed Cup“, der am 26. und 27. Juni stattfinden wird, dürfen die Freizeitsportler ran, und das ausnahmsweise mit vier Spielern pro Team. Teilnahmebedingung ist, dass auf jeder Seite mindestens eine Frau vertreten ist. (Anmeldungen per E-Mail an Stefan.Fuerst@gmx.ch)
Der erste Aufschlag erfolgt an allen Tagen gegen 9 Uhr. Das gilt auch für den Hauptwettbewerb am Samstag und Sonntag (28. und 29. Juni). Haushoher Favorit für den Sieg bei den Frauen ist das Duo Constanze Paul/Carola Stöwe. Das Team vom TSV Sonthofen war schon Vize-Weltmeister bei den Studentinnen und spielt normalerweise in der Masters-Serie. „Ich weiß auch nicht genau, warum die kommen“, scherzte Stefan Fürst bei der Vorstellung der Teilnehmerliste. Wahrscheinlich, mutmaßte er, habe sich herumgesprochen, was für ein „unglaublich schönes Ambiente“ wir bieten. Aus lokaler Sicht dürfte vor allem der Auftritt von Florentina Büttner und Ulrike Herfurth interessant werden. Die beiden 14- und 15-Jährigen vom BVV-TV Altdorf gelten als die größten Beach-Volleyball-Talente weit und breit.
Bei den Herren sind Tobias Kuhn und der frühere Bundesliga-Spieler Hartmut Sievers (SV Lohhof) auf Platz eins gesetzt. Die Vorjahressieger, Frank Meyer und Thilo Ruprecht (SG Eltmann, SV Schwaig), tauchen erst auf Rang neun der Setzliste auf. Das zeigt, wie sehr die Anforderungen gestiegen sind.
Geblieben
ist das Problem mit dem Sand. Noch wissen die Veranstalter nicht, was sie mit
der weißen Pracht vom Monte Kaolino nach dem Turnier anstellen sollen. Auf der
Freiheit, so viel ist klar, kann sie nicht bleiben. Interessenten wenden sich an
den TV Fürth 1860.
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
Volleyballer Liefke steht vor 200. Länderspiel
Leipzig
- Marco Liefke vom deutschen Volleyball-Meister SCC Berlin steht vor seinem 200.
Länderspiel am fünften Weltliga-Wochenende der DVV-Männer in Leipzig gegen
den WM-Achten Portugal.
«Diese
Spiele sind sehr wichtig, weil wir jetzt auch den Druck haben, gewinnen zu müssen»,
sagte der 28-Jährige. Gegen Weltmeister Brasilien und den dreimaligen Titelträger
Italien (je 7:1 Siege) war die deutsche Mannschaft nur Außenseiter.
Vor
fünf Monaten schien die Karriere Liefkes wegen Herzproblemen gefährdet, als er
nach einem Bundesligaspiel 20 Stunden lang Herzrhythmusstörungen hatte und sich
in Heidelberg einer Operation unterziehen musste. Danach war der 2,06 m große
Spieler innerhalb kurzer Zeit wieder einsatzfähig und hatte den Hauptanteil am
Titelgewinn. Dabei war dem SCC-Spieler sogar geraten worden, seine sportliche
Laufbahn zu beenden. «Dazu hänge ich zu sehr am Volleyball und wollte noch
etwas versuchen. Ich habe seitdem keinerlei Beschwerden mehr gehabt», freut
sich Liefke.
Auch
Bundestrainer Stelian Moculescu ist froh über diese Entwicklung. «Marco ist
mit der Krankheit gereift und ein wichtiger Mann für mich in der
Nationalmannschaft», setzt er auf dessen Qualitäten auch gegen Portugal. Beide
Teams haben einen Sieg und sieben Niederlagen auf dem Konto. «Unser Ziel war
und ist, in der Tabelle vor Portugal zu landen. Dazu müssen wir in Leipzig
gewinnen. Diese Latte müssen wir überspringen, das verlange ich von meinen
Spielern», sagte der Coach. In Portugal wurde mit 3:2 gewonnen und 1:3
verloren.
| Deutschland - Leipziger Volkszeitung |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
Leipziger "Pole" kehrt in Heimat zurück
Leipzig.
Mit seinem neuen Spitznamen kann der "Pole" Mark Siebeck eben so gut
leben wie mit dem Angebot zur Vertragsverlängerung. "Klar fühlt man sich
irgendwie als Pionier im Osten, aber den Schritt werden noch mehr wagen. Für
mich war es das Beste, was passieren konnte", sagt der Volleyball-Profi
nach seinem ersten Jahr beim polnischen Erstligisten PZU AZS Olsztyn.
Bundestrainer Stelian Moculescu hört das gern. Er unterstützt Engagements
seiner Spieler im Ausland, "weil die Jungs da viel mehr persönliche
Verantwortung tragen und sich sportlich und menschlich sehr gut
entwickeln".
Der
1,95-m-Mann Mark Siebeck ist in der Nationalmannschaft zur festen Größe
geworden und wird beim Weltliga-Auftritt in der Arena Leipzig am Sonnabend
(14.30 Uhr) und Sonntag (11 Uhr) gegen Portugal seine Länderspiele 82 und 83
absolvieren.
Vor
einem Jahr wollte der Leipziger Bundesliga-Spieler einfach nur weg aus
Deutschland und im Ausland schmettern. Aus Italien gab es eine Anfrage, aber die
Gespräche waren zäh, als die Offerte aus Polen kam. "Anfangs war ich
total dagegen, dann bin ich hingefahren und fand es gut", erzählt er,
"da habe ich den Sprung ins kalte Wasser gewagt."
In
der Universitätsstadt in Polens Nordosten, dem früheren Allenstein jeweils
etwa 150 km von Danzig und Königsberg entfernt, ist der 28-jährige Linkshänder
längst zum Star avanciert: "Einfach so Essen gehen, ist nicht drin. Ständig
werde ich erkannt und muss Autogramme geben, aber für mich ist das okay."
In der Mannschaft ist er trotz der Sprachprobleme Führungsspieler: "Wir
sprechen meist Englisch, aber mein Polnisch wird auch immer besser."
Nach
dem fünften Platz im Vorjahr will Olsztyn schnell ganz nach oben und erstmals
seit zehn Jahren wieder den Meistertitel gewinnen. Den neuen Einjahresvertrag
wird Siebeck wahrscheinlich am Wochenende in Leipzig unterschreiben - Olsztyns
Manager hat sich angesagt. Siebecks Gehalt liegt deutlich über dem, was viele
deutsche Bundesligisten zahlen, und es ist stets pünktlich auf dem Konto. Nicht
in Zloty, sondern in Euro, der im Nachbarland ohnehin bald offizielles
Zahlungsmittel wird.
In
der Weltliga ist Siebeck wie das deutsche Team vor allem Lernender. In acht
Spielen seit Ende Mai gab es nur einen Sieg, stets wurde der Ex-Leipziger
eingewechselt. Seine Heimatstadt könnte aber ein gutes Pflaster sein. Im
Vorjahr gelangen in der Arena zwei Weltliga-Erfolge gegen Kuba. Jeweils 3:2,
jeweils vor mehr als 5000 Fans, jeweils mit Siebeck als Libero. Diesmal wird er
wohl im Angriff spielen, auch wenn er gerade ein kleines Tief durchmacht.
"Mark hatte in Polen eine gute, aber sehr lange Saison, so dass er derzeit
keine Höchstleistung bringen wird", schätzt Moculescu ein.
Bestform
ist vor allem zur EM gefragt. Siebeck fiebert dem September noch aus anderem
Grund entgegen: Er wird Vater, so um den 10. des Monats. Freundin Doreen, in
Polen oft an seiner Seite, will in Leipzig entbinden. Dort spielen dann auch die
Volleyballer in der EM-Vorrunde, hoffentlich mit einem glücklichen Mark
Siebeck.
Ticket-Sonderaktion:
Auf der VVL-Geschäftsstelle in der Arena (Tel. 0341/2 11 06 14) werden nur
heute von 9-18 Uhr preiswerte Karten zu 5 Euro angeboten. Ansonsten kostet der
Eintritt für ein Spiel 13 Euro (ermäßigt 7,50) und das Kombi-Ticket für
beide Partien 19,50 Euro (13,50).
Peter
Stracke/Steffen Enigk
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
Claasen
und Deister in Gstaad im Hauptfeld
Helke
Claasen und Judith Deister (Dachau/Leverkusen) haben sich beim mit 300.000
Dollar dotierten Beachvolleyball-Weltserienturnier in Gstaad für das Hauptfeld
der 32 Top-Teams qualifiziert. Das Duo konnte sich durch ein 2:0 (21:19, 21:17)
im entscheidenden Qualifikations-Match gegen das kubanische Duo Crespo/Ribalta
durchsetzen. Claasen/Deister hatten bereits in der Vorwoche mit einem neunten
Platz beim Turnier auf Rhodos für eine positive Überraschung gesorgt.
Klemperer
und Rademacher mit guten Chancen
Bei
den Herren stehen David Klemperer und Niklas Rademacher (Hildesheim/Gießen)
nach einem 2:0 (21:6, 21:12) gegen Jury/Cole (Australien) in der vorletzten
Qualifikationsrunde und haben damit berechtigte Aussichten auf einen Platz im
Hauptfeld. Zwei Damen- und drei Herrendoppel (darunter die Olympia-Dritten Jörg
Ahmann/Axel Hager) des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) sind für das am
Donnerstag beginnende Hauptfeld gesetzt.
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
Champions
League: Der VfB Friedrichshafen ist dabei!
FRIEDRICHSHAFEN (gus/EB) - Dieser Tage jagt beim VfB Friedrichshafen eine gute Nachricht die andere. Am Dienstagnachmittag sind die Verträge für die neue Sportarena unterzeichnet worden. Wenn der Umbau der Messehalle 1 zügig vonstatten geht, können die Häfler Volleyballer dort im Herbst die ersten Bälle servieren.
Keine 24 Stunden später traf in der VfB-Geschäftsstelle ein lang ersehntes Fax vom europäischen Volleyballverband CEV ein. Darin wird dem Aushängeschild des deutschen Volleyballs bescheinigt, dass er in der kommenden Saison in der Champions League spielen darf. Ohne deutschen Meistertitel - der VfB hatte die vergangene Saison als Dritter abgeschlossen - war das Team von Stelian Moculescu normalerweise nicht für die Königsklasse vorgesehen, hatte sich aber dennoch um einen Platz beworben.
Die
CEV hat dem VfB nicht zuletzt wegen der vorbildlichen Organisation in den
vergangenen Jahren den Zuschlag erteilt. Mit dem VfB Friedrichshafen und dem SCC
Berlin sind damit erstmals seit 2000/2001 wieder zwei deutsche Teams im höchsten
europäischen Wettbewerb vertreten.
Bei den Frauen tritt der Deutsche Meister SSV Ulm ALIUD PHARMA im Top Teams Cup
an, der USC Münster und TSV Bayer 04 Leverkusen spielen im CEV-Pokal.
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
Weltliga
2003: Moculescu: „Wir müssen gewinnen!“
Marco
Liefke vor seinem 200. Länderspiel!
Deutschland gegen Portugal lautet am 21./22. Juni (Samstag um 14.30 Uhr, Sonntag um 11.00 Uhr), dem fünften Weltliga-Wochenende der Gruppe B und gleichzeitig der letzte Heimauftritt der DVV-Auswahl, die Paarung in der ARENA Leipzig. Dabei wird die Frage geklärt, welches Team ist hinter Weltmeister Brasilien und Ex-Weltmeister Italien die Nummer drei. Nach den bisherigen vier Spieltagen der Gruppe B in der Weltliga 2003 liegen Weltmeister Brasilien und Italien punktgleich mit 7:1-Siegen auf Platz 1 der Tabelle. Deutschland ist mit 1:7-Siegen punktgleich mit Portugal dahinter.
Wenn es nach Bundestrainer Stelian Moculescu geht, kann dies nur sein Team sein: „Unser Ziel bei der Weltliga 2003 war und ist, in der Tabelle vor Portugal zu landen. Diese Latte müssen wir überspringen, das verlange ich von meinen Spielern.“
Auch wenn Kapitän Stefan Hübner weiterhin mit seiner Patellasehnen-entzündung im Knie ausfällt, geht die DVV-Auswahl in diesem Jahr erstmals nicht als Außenseiter in die Begegnung. Schließlich gelangen der deutschen Mannschaft Satzgewinne gegen Italien und Brasilien, während die Portugiesen gegen die beiden „Volleyball-Giganten“ jeweils ohne jegliches Erfolgserlebnis blieben. In Portugal gab es zwischen dem Gastgeber und Deutschland eine Punkteteilung. Zunächst hatten die Spieler um Ersatz-Kapitän Wolfgang Kuck mit 3:2 triumphiert, einen Tag später siegte der WM-8. Portugal mit 3:1.
Ein Selbstläufer wird das Spiel jedoch auf keine Fälle, schließlich waren die Portugiesen bei der WM 2002 die Überraschungsmannschaft. Dennoch gilt das, was Deutschlands Diagonalangreifer Marco Liefke nach den Spielen gegen Brasilien am vergangenen Wochenende sagte: „Für das EM-Ziel ,Erreichen der Finalrunde’ sind die Spiele gegen Portugal sehr wichtig, weil wir jetzt auch den Druck haben, gewinnen zu müssen.“
Liefke feiert in Leipzig übrigens ein bemerkenswertes Jubiläum: Der 28-jährige hat momentan 199 Länderspiele auf dem Konto und dürfte in Leipzig sein 200. Spiel im Nationaltrikot absolvieren.
Der MDR zeigt in seiner Sendung „Sport im Osten“ das Spiel am Samstag von 16.00 – 17.30 Uhr, am Sonntag erfolgt eine 45-minütige Zusammenfassung von 13.15 Uhr an.
Der deutsche 14-er Kader für die Spiele gegen Portugal: Björn Andrae, Christian Pampel, Norbert Walter, Ilja Wiederschein (alle VfB Friedrichshafen), Frank Dehne, Marco Liefke, Eugen Bakumovski (alle SCC Berlin), Till Lieber (evivo Düren), Ralph Bergmann (Knack Roeselare/Belgien), Wolfgang Kuck (Montpellier UC/Frankreich), Mark Siebeck (PZU AZS Olsztyn/Polen), Georg Wiebel (Noliko Maaseik/Belgien), Sebastian Prüsener (TSV Unterhaching), Jochen Schöps (VC Olympia Berlin)
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
Beach-Volleyball
Woche in Berlin!
Nationale
und internationale Spitze auf dem Schloßplatz!
In diesen Tagen wird das Areal auf dem Schloßplatz in eine Strandlandschaft verwandelt. 2.650 Tonnen feinsten Sandes wurden in die Stadt gebracht, um einen Center Court und fünf Nebenplätze aufzuschütten. Die Zuschauertribünen wurden in diesem Jahr um 2.000 Plätze erweitert, so dass insgesamt 6.000 Zuschauer Platz finden werden.
Den Auftakt der Beach-Volleyball Woche auf dem Schloßplatz bilden die Vodafone Masters. Zum zehnten Mal ist Berlin Gastgeber für die ranghöchste deutsche Beach-Volleyball Serie und gehört zu den wenigen Veranstaltungsorten, die von Anfang an dabei waren.
Am Freitagmittag, 20.06., beginnt das Turnier mit der Qualifikation der Damen und Herren. Je vier Beach-Duos haben die Chance sich für das Hauptfeld zu qualifizieren und gemeinsam mit den je 12 gesetzten Teams ab Samstag aufzuschlagen. In der Damenkonkurrenz haben für die Vodafone Masters alle deutschen Nationalteams gemeldet. Ihr erscheinen ist allerdings von den Ergebnissen beim FIVB-Turnier in Gstaad abhängig. Sollten die Damen das Halbfinale nicht erreichen, können sich die Beach-Volleyballfans auf ein topbesetztes Turnier freuen. Für die Deutschen Meisterinnen Stephanie Pohl und Okka Rau (beide Hamburg), wäre es, nach der verletzungsbedingten Pause von Stephanie Pohl, der erste gemeinsame Auftritt bei einem Vodafone Masters in diesem Jahr.
Bei den Herren haben die Nationalteams David Klemperer / Niklas Rademacher (Hildesheim/Giesen) und Julius Brink / Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel) für das vierte Vodafone Masters der Saison gemeldet.
Die offizielle Players-Party des Vodafone Masters Berlin findet dieses Jahr erstmalig im 90 Grad statt. Die Resident DJ’s Ultimo und Zyto begleiten den Abend in der Dennewitzstraße 37 am 21. Juni ab 22.00 Uhr. Der Eintritt beträgt 10 €.
Nach einem Tag „Umbaupause“ geht es auf dem Schloßplatz international weiter. Der Vodafone Grand Slam lädt in die Hauptstadt ein und die besten Spieler und Spielerinnen der Welt werden um 600.000 US $ Preisgeld spielen. Zur neunten Auflage des internationalen Turniers werden Damen und Herren erstmals zeitgleich antreten.
| Deutschland - www.volleyballer.de |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
Klemperer/Rademacher mit leichtem Auftaktsieg
Ganz leichter Sieg zum Auftakt des Qualifikationsturniers in Gstaad/Schweiz für David Klemperer/Niklas Rademacher. Das DVV-Team deklassierte die Australier Jury/Cole mit 2:0 (21-6, 21-11). In der nächsten Runde wartet ein viel härterer Brocken: Gavrilov/Todorov aus Bulgarien schafften bei der World Tour auf Rhodos den Sprung ins Hauptfeld, u.a. mit einem Sieg über Julius Brink/Kjell Schneider.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
Masters
in Essen - Der Rückblick
Aus sportlicher Sicht war das Masters in Essen sicher der Event der Superlative, und wer nicht da war, hat einiges verpasst. Höchstwahrscheinlich werden die Fans solch geballte Spielstärke in dieser Saison in Deutschland nicht mehr zu Gesicht bekommen - ausgenommen natürlich der Grand Slam in Berlin Ende Juni.
Vor
allem die Herrenkonkurrenz konnte mit namhaften Teams und Spielern von sich
reden machen. So waren unter anderem die amtierenden Europameister Markus
Dieckmann und Jonas Reckermann ebenso mit von der Partie wie Weltmeister Martin
Conde, der gemeinsam mit dem Olympiadritten Axel Hager aufspielte. Nicht zu
vergessen die Deutschen Meister Tom Hikel und Marvin Polte, die Vizeweltmeister
Martin und Paul Laciga aus der Schweiz, sowie ihr Landsmann Sascha Heyer. Den
Fans wurde also einiges geboten, und die Stars ließen sich nicht lange bitten
und legten Topleistungen an den Tag. 14 der insgesamt 30 Spiele der Herren
gingen über die volle Dreisatzdistanz, bei den Damen waren es "nur"
acht.
Die
sportlichen Highlights - Herren
Es
war wieder einmal das Wochenende der amtierenden Europameister: Mit nur einem
Satzverlust zogen Markus Dieckmann und Jonas Reckermann ins Herrenfinale ein,
und sollten auch dieses in zwei Sätzen gegen David Klemperer und Niklas
Rademacher gewinnen. Zuvor schlugen die beiden die Deutschen Meister Tom Hikel
und Marvin Polte ebenso klar in zwei Sätzen, wie die Laciga-Brüder aus der
Schweiz, die in der Weltrangliste den vierten Rang belegen. Einzug im Match
gegen Sascha Heyer und Andreas Scheuerpflug mussten sie einen Satz im Halbfinale
abgeben. Ein würdiger Masterssieger. Rang drei sicherte sich das Interimsduo
Heyer/Scheuerpflug, beide hatten bereits vor einigen Jahren gemeinsam in der
Halle gespielt und verstanden sich auch auf dem feinen Sand bestens. Für
Weltmeister Martin Conde aus Argentinien reichte es mit Partner Axel Hager
"nur" zu Rang 7. Angesichts der Tatsache, dass beide zuvor noch nicht
zusammen auf dem Court standen, ein gutes Ergebnis, vor allem, wenn man die
Besetzung des Masters bedenkt.
Die
sportlichen Highlights - Damen
Bei
den Damen holten sich Susanne Lahme und Danja Müsch nach ihrem 3. Platz beim
Masters in Tegernsee und dem 2. Rang in Hamburg nicht nur den ersten Masterssieg
der Saison, sie führen nun auch die DVV-Rangliste an. Ohne eine Satz abzugeben
zogen Susi und Danja ins Finla ein. Dort trafen sie auf das Überraschungsduo
Johanna Reinink und Delia Schultrich, die zuvor die späteren Drittplatzierten
Ines Pianka und Teee Williams im Halbfinale klar in zwei Sätzen schlugen. Den
Außenseitern fehlte im Endspiel dann auch sichtlich etwas die Luft, so dass die
Deutschen Vizemeister locker in zwei Sätzen gewinnen konnten.
Die
Überraschungen des Wochenendes
Sie waren die große Überraschung des Masters in Essen: Johanna Reinink und Delia Schultrich zeigten an diesem Wochenende ihre ganze Klasse und kämpften sich den Weg bis ins Finale. Dabei schlugen die beiden so namhafte Teams wie Pianka/Williams und Frank/Schmidt, Erstgenannte gar zweimal in jeweils zwei Sätzen. Für den ganz großen Triumph sollte es allerdings nicht reichen, doch mit dem zweiten Platz in Essen hat das an 10 gesetzte Duo den bisher größten Erfolg ihrer Karriere eingefahren.
Bei
den Herren sorgten erneut Tom Kröger und Kay Matysik für Furore. Bereits beim
Masters in Hamburg konnten sie sich den vierten Rang sichern, heuer reichte es
in Essen zu Rang 5. Und das, obwohl sich Kay Matysik mehrmals am linken Fuß
behandeln lassen musste und auch über den Court humpelte.
| Deutschland - Harburger Rundschau |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
Beachvolleyball-Duo aus Jork wartet ab
Jork - Eigentlich wäre es ein Erfolg. Erstmals trat die für den TuS Jork startende Katrin Petzold mit der früheren Fischbekerin Sinje Blöcker (jetzt Warendorf) bei einem Beachvolleyball-Masters an und belegte in Essen gleich Rang sieben. Trotzdem war Katrin Petzold eher traurig. "Es war sogar noch mehr drin", sagte sie, "aber das Ergebnis geht in Ordnung."
Deprimierender
sind da die Aussichten für die Zukunft. Weiterhin muss Katrin Petzold auf ihre
angestammte Partnerin Silke Schmitt warten, die an einem Knorpelschaden im Knie
leidet. Sinje Blöcker steht für das Masters am Wochenende in Berlin nicht zur
Verfügung. So rutscht das Duo Petzold/Schmitt langsam aus den Punkterängen.
Schon für Berlin hätten die Zähler nicht für eine direkte Qualifikation für
das Hauptfeld gereicht. Kleiner Hoffnungsschimmer: Nach Berlin macht die
Mastersserie bis zum 17. Juli Pause. Sollte es Silke bis Ende Juni besser gehen,
könnte das Jorker Duo über die Teilnahme an den schlechter dotierten
Beach-Cups trotzdem wieder Ranglistenpunkte sammeln.
masch
| Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
Höhenflug
in den Schweizer Bergen
Judith
Deister schafft erneut den Sprung in das Hauptfeld.
Borsum/Gstaad
(cko). Judith Deister erlebt in diesen Tagen einen volleyballerischen Höhenflug
nach dem anderen. Nach dem hervorragenden neunten Platz beim
Beachvolleyball-Weltranglistenturnier auf Rhodos hat sich die Borsumerin nun
schon wieder für einen Elitewettkampf qualifiziert. Bei den Swiss-Open, einem
mit 150 000 Dollar dotierten World-Series-Turnier, überstand Judith Deister und
mit ihrer Partnerin Helke Claasen (Dachau) die Qualifikation ohne Niederlage.
Nach einem lockeren 2:0-Auftaktsieg über die polnische Nationalmannschaft
Biatobrzeska/Kuchczynska setzten sich Judith Deister und Helke Claasen auch
gegen das Schweizer Nationalteam Kilchenmann/Schwer in zwei Sätzen durch.
Pikantes
am Rande: die beiden jungen Schweizerinnen hatten zuvor das favorisierte
deutsche Duo mit Danja Müsch und Susi Lahme (beide Köln) aus dem Rennen
geworfen. Judith Deister und Helke Claasen dagegen standen im
Qualifikationsfinale, gewannen dort gegen die Kubaner Crespo/Esteves Ribalta und
hatten sich damit erneut für das Feld der weltbesten 32 Spielerinnen
qualifiziert. "Wir können es noch gar nicht so recht fassen", jubelte
Judith Deister. Heute wird das Weltranglistenturnier im schweizerischen Gstaad
fortgesetzt. Die Auslosung für das Hauptfeld stand bei Redaktionsschluss noch
nicht fest.
Ebenfalls
noch im Rennen sind David Klemperer (Hildesheim) und Niklas Rademacher (Giesen),
die zunächst die innerdeutsche Ausscheidung nach Siegen über Brink/Schneider
(Leverkusen/Kiel) und Karger/Popp (Köln) für sich entschieden. Danach gewannen
sie in der ersten Qualifikationsrunde gegen Jury/Cole (Australien) und treffen
heute auf die Bulgaren Gavrilov/Todorov.
| International - CEV-News |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
Guter
Start der Europäischen Beach Volleyball Teams
Luxembourg/Zurich,
17 June 2003: Die europäischen Beach
Volleyball Teams starten erfolgreich in die internationale Saison
Der
Unterschied zwischen den europäischen Top Teams und ihren Kontrahenten aus den
USA und Brasilien scheint sich eindeutig verringert zu haben: Beim Auftakt der
World Tour in Rhodos (Griechenland) landeten vier Männer Teams aus Europa unter
den besten acht. Berger/Doppler (AUT) als Dritte sowie Kjemperud/Hoidalen (NOR),
Laciga/Laciga (SUI) und Heyer/Egger (SUI) jeweils als Fünftplazierte.
Turniersieger wurden die Amerikaner Dain Blanton und Jeff Nygaard durch ein 2:0
(22:20, 21:18) gegen die Brasilianer Benjamin/Marcio Araujo.
Nicht
ganz so gut schnitten im Anschluss die europäischen Beacherinnen bei ihrem
Event ab. Hier lautete die wichtigste Erkenntnis aus europäischer Sicht:
Griechenland hat sich im internationalen Wettbewerb enorm gesteigert, gleich
zwei Teams unter den besten acht unterstreichen den Aufwärtstrend der
Ausrichternation der Olympischen Spiele 2004.
Die
guten Leistungen der Europäer garantieren Spannung und Dramatik für die
European Championship Tour 2003, welche vom 10. – 13. Juli in Rethymnon
(Kreta) eröffnet wird. Ende August kämpfen dann die besten Europäischen Beach
Volleyballer und Beach Volleyballerinnen im Sand von Alanya an der Türkischen Südküste
um den Europameister Titel, 200'000 Euros sowie wichtige Punkte für die
Qualifikation für die Olympischen Spiele.
Umso
wichtiger war es, auf Rhodos Signale zu setzen. "Es ist
bemerkenswert", sagte Hinnerk Femerling (Operations Director bei GSM),
"welchen Leistungssprung manches europäische Team gemacht hat." Das
fiel besonders bei einem Duo aus Osterreich auf: Niki Berger und Clemens Doppler
holten sich mit Rang drei ihr bislang bestes Ergebnis auf der World Tour. Im
Halbfinale unterlagen Berger/Doppler den späteren Turniersiegern Dain Blanton
und Jeff Nygaard aus den USA nur knapp (21:23, 20:22). Im Spiel um Rang drei
bezwangen sie dafür die kanadischen Altmeister Child/Heese, die Bronze
Medaillen Gewinner der Olympischen Spiele 1996 in Atlanta
Wie
stark die europäischen Teams in diesem Jahr einzuschätzen sind, zeigen auch
einige Ergebnisse aus den Pool-Play-Runden. Dort schlugen unter anderem die
Deutschen Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug die brasilianischen
Weltranglistenersten Benjamin/Marcio Araujo mit 2:1.
Bei
den Frauen setzten aus europäischer Sicht zwei griechische Duos die
Glanzlichter: Die Teams Avaniti/Koutroumanidou und Sfyri/Karadassiou
schmetterten sich bis ins Viertelfinale. Die intensive Vorbereitung auf die
Olympischen Spiele in ihrer Heimat scheint für die Griechen bereits Fruchte zu
tragen. Das Ergebnis von Rhodos weckt bei den Griechen aber auch gesteigerte
Hoffnungen auf das Turnier der European Championship Tour auf Kreta. Ohne die
Teams aus Brasilien und den USA rechnen sich die Gastgeber gute Chancen auf
einen Sieg aus.
| Deutschland - VG WiWa-News |
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Donnerstag. 19. Juni 2003 |
Noch zwei Tage bis zum Meldeschluss (21.06.) für den Premium-Cup am 05.07.2003 im Stadtpark, präsentiert von der Signal-Iduna und WiWa. Noch sind jeweils fünf Startplätze beim Frauen- und Männerturnier frei.
Neben
Hamburger Ranglistenpunkten können auch dort DVV-Punkte und Preisgeld erspielt
werden. Und eine ordentliche Fete soll's auch geben...
Jetzt
online melden unter www.hamburg-beach.de
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel