News

Samstag, 21. Juni 2003 

Jüngstes Damenteam qualifiziert sich für Masters !
Weltliga: Entscheidendes Wochenende in Gruppe  D
Auftaktniederlage für Ahmann/Hager in Gstaad
Lerchenstraße baggert für Olympia
Hamzic/Mosbruck baggern mit in Mannheim
Siegeswille dominiert auf sandigem Untergrund
Dieckmann/Reckermann vorzeitig im Achtelfinale
Moculescu vertraut gegen Portugal gleichen Spielern
Grand Prix in Italien: Spielmodus festgelegt
Ahmann/Vollmer werden 9.
Masters in Berlin - Die Vorschau
Renault Beach Cup Mannheim - Die Vorschau
Claudia Volkers sagt leise servus
Elmshorner Volleyballer haben noch viel zu feiern
Die Stones als Vorgruppe und Vorbild
Hildesheimer Beachvolleyballer starten in Berlin
Hamburger Beach-News

Juni 2003

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Zum Medien-Überblick

 

Deutschland - Vodafone Masters-News 

Samstag. 21. Juni 2003

Jüngstes Damenteam qualifiziert sich für Vodafone Masters !

Sergeev / Zimmermann nutzen Heimvorteil in der Qualifikation !

Berlin, 20. Juni 2003. Um 12.30 Uhr traten je 10 Damen- und Herrenteams auf dem Berliner Schloßplatz zur Qualifikation für das Vodafone Masters an. Die Berliner Sergej Sergeev und Falk Zimmermann konnten ihren Heimvorteil nutzen und qualifizierten sich ungeschlagen für das Hauptfeld. In ihrem zweiten Spiel trafen sie auf die Berliner Kollegen, André Fröhlich / Uwe Masurek, und gewannen das enge Match mit 22:20 und 20:18. Fröhlich / Masurek nutzten aber ihre Chance in der Verliererrunde und zogen ebenfalls in das Feld der besten 16 Teams ein.

Das jüngste Team des Turniers, Florentina Büttner (14) und Julia Sude (15) (Altdorf/ Friedrichshafen) hat sich zum ersten Mal in ihrer Karriere für ein Hauptfeld bei den Vodafone Masters qualifiziert. Sie sind damit die jüngsten Hauptfeld-Teilnehmerinnen in der zehnjährigen Geschichte der ranghöchsten Beach-Volleyball Serie in Deutschland.

Für das Hauptfeld qualifiziert sind:

Daniela Raddatz / Kristina Schneider (beide Berlin)   

Daniel Knopf / Peer-Ole Mielenz (beide Markränstädt)

Doreen Engel / Maria Wendisch (beide Dresden)   

Sergej Sergeev / Falk Zimmermann (beide Berlin)

Mireya Kaup / Claudia Pavlicek (Inning/Augsburg)   

André Fröhlich / Uwe Masurek (beide Berlin)

Jana Köhler / Eve Schmitt-Ott (beide Berlin)   

Daniel Krug / Mischa Urbatzka (Kiel/Elmshorn)

Frederike Fischer / Sandra Piasecki (Berlin/Leverkusen)   

Florentina Büttner / Julia Sude (Altdorf/Friedrichshafen)   

Bei den Damen konnten sich durch zwei Absagen von gesetzten Teams sechs Beach-Duos qualifizieren. Ihre Teilnahme abgesagt haben Andrea Ahmann / Jana Vollmer (Schmiden/Rottenburg), die die Anreise vom FIVB-Turnier in Gstaad zeitlich nicht mehr geschafft haben, als auch Helke Claasen / Judith Deister (Dachau/Leverkusen), die auf Grund einer Verletzung von Judith Deister nicht antreten können. Die Deutschen Meisterinnen Stephanie Pohl / Okka Rau (beide Hamburg) werden in Berlin genauso dabei sein, wie die Vize-Meisterinnen Susanne Lahme und Danja Müsch (Italien/Vellmar). Aus der Schweiz angereist sind auch die Herren-Nationalteams Julius Brink / Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel) und David Klemperer / Niklas Rademacher (Hildesheim/Giesen).

Spielbeginn für die Beach-Volleyball Akteure des Hauptfeldes ist am Samstag, 21.06., um 8.30 Uhr auf dem Schlossplatz.

 

International - FIVB-News 

Samstag. 21. Juni 2003

Weltliga: Entscheidendes Wochenende in Gruppe  D

Lausanne, Schweiz, 19. Juni 2003 – Mit dem nahenden Ende der Qualifikationsrunden der mit 15mio Dollar dotierten Weltliga richten sich dieses Wochenende alle  Augen auf die  Gruppen D und C , wo  Entscheidungen fallen werden.  In Pool D, wo Frankreich auswärts gegen Japan antritt, wird sich zeigen, ob WM- Bronzemedaillist Frankreich  die  Finalrunde von  Madrid ( 8. – 13. Juli) erreichen wird.  In Pool C) steht Serbien und Montenegro (6 Siege – 2 Niederlagen) mit Bulgarien (5 Siege - 3 Niederlagen) im Kampf um den Gruppensieg.

Pool D startete eine Woche früher als die übrigen drei Pools und die letzte Runde lässt sowohl für Griechenland, die Tschechische Republik und  auch für Frankreich noch Chancen auf die ersten zwei Plätze offen.  Die Tschechische Republik hat die beste Ausgangslage und steht mit  17 Punkten an der Spitze, was die automatische Qualifikation für die Finalrunde bedeuten würde. Aber die Tschechen könnten noch hinter Griechenland (16 Punkte) zurückfallen, weil diese beiden Teams am Wochenende in Ostrava  aufeinander treffen.

Griechenland war dieses Jahr sehr kampfstark und es wird für die Tschechische Republik auch mit Heimvorteil schwierig sein,  diesen Gegner zu schlagen. Aber das Resultat wird auch Auswirkungen auf Frankreich haben, welches mit 15 Punkten momentan auf dem dritten Platz steht. Wenn Griechenland siegt  und Frankreich  die beiden Spiele gegen den Tabellenletzten Japan in Fukuoka gewinnt, kann Frankreich noch auf den zweiten Platz vordringen und sich fürs Finale qualifizieren. Ein  Sieg und eine Niederlage reichen   den Tschechen ebenfalls zur Qualifikation, worauf die Entscheidung zwischen Griechenland und Frankreich um den  zweiten Platz in Bezug auf das Satzverhältnis fallen muss. Sofern Griechenland dieses Wochenende zwei Mal siegt, steht es im Weltliga-Finale , was die  Tschechen zu einem besseren Satzverhältnis als Frankreich zwingt. Alle Spiele in Gruppe D starten am Samstagmorgen,  mit dem ersten Spiel Frankreichs   in Japan um 08:00 GMT.

Die Tschechische Republik trifft in Ostrava am Nachmittag  um 12:30 GMT auf Griechenland. In Pool C richten sich die Augen auf  die Spiele von Serbien und Montenegro   in Bulgarien, den beiden führenden Teams  (14 resp.13 Punkte) . In Lauerstellung liegt  Holland (12 Punkte), das  nach Kuba reist.

In der Gruppe A liegt der souveräne Titelverteidiger Russland ungeschlagen an der Spitze, Spanien und Polen kämpfen um Platz zwei. Für Polen – mit vier   Spielen gegen Russland – ist die Aufgabe ungleich schwerer als für Spanien, das es viermal  mit Schlusslicht Venezuela zu tun bekommt.

Das Spitzenspiel in Gruppe B bestreiten Weltmeister Brasilien und der achtfache Weltliga-Sieger Italien. Beide weisen eine 7-1 Bilanz auf,  und auch die ersten beiden Aufeinandertreffen der beiden ging unentschieden aus.

Das andere Duell in der Gruppe B findet zwischen Deutschland und Portugal statt, wo es um Rang drei geht. Die ersten acht Mannschaften ( je die ersten zwei) qualifizieren sich für das Finale in Madrid, wobei Gastgeber Spanien automatisch gesetzt ist.

 

Deutschland - Pforzheimer Zeitung 

Samstag. 21. Juni 2003

Auftaktniederlage für Ahmann/Hager in Gstaad

Gstaad (dpa) - Die Olympia-Dritten Jörg Ahmann und Axel Hager (Fellbach/Hamburg) haben beim Beach-Volleyball-Weltserien-Turnier in Gstaad ihr Auftaktspiel verloren. Die beiden Hamburger unterlagen gegen die Kanadier Child/Heese in 38 Minuten mit 0:2 (13:21, 16:21).

Jonas Reckermann und Markus Dieckmann setzten sich dagegen in 37 Minuten überraschend gegen die Brasilianer Paulo Emilio-Paulao mit 2:0 (21:16, 21:18) durch.

Im Damen-Wettbewerb erreichten Andrea Ahmann und Jana Vollmer (Schmiden/Rottenbrug) das Achtelfinale. Ausgeschieden sind dagegen die deutschen Meister Szephanie Pohl und Okka Rau (Hamburg) sowie Helke Claasen und Judith Deister (Dachau/Leverkusen).

 

Deutschland - Weser Kurier 

Samstag. 21. Juni 2003

Lerchenstraße baggert für Olympia

(sch) Jugend trainiert für Olympia: Das Schulzentrum Lerchenstraße im Stadtteil Aumund vertritt Bremen beim Bundesfinale des Kellogg‘s Beach-Volleyball-Cup vom 23. bis 27. September in Berlin. Das ließ das Unternehmen jetzt mitteilen. 

Die Siegermannschaft aus Schülerinnen und Schülern der Klassen neun und zehn setzte sich gerade beim Landesfinale in Bremerhaven durch. Einige von ihnen haben sich schon im vergangenen Jahr ins Bundesfinale gepritscht und gebaggert.

 

Deutschland - Rheinpfalz Online 

Samstag. 21. Juni 2003

Hamzic/Mosbruck baggern mit in Mannheim

MANNHEIM. Alisa Hamzic und Melanie Mosbruck vom SC Mutterstadt nehmen am großen Beach-Volleyballturnier um den Renault-Cup in Mannheim teil. - Von Freitag bis Sonntag gastiert dieses Event erstmal in Mannheim.
Am Start ist die deutsche Beach-Volleyball-Elite, die auf dem Toulonplatz im Quadrat C5 um Ranglistenpunkte und Geldpreise kämpft.

Am heutigen Freitag wird ab 13 Uhr die Qualifikation der Frauen und Männer ausgespielt. Am Samstag beginnt um 9 Uhr der Wettbewerb des Hauptfeldes. Am Sonntag wird das Turnier um 9 Uhr fortgesetzt. Das Finale der Frauen wird etwa um 14.30 Uhr beginnen, das Endspiel der Herren ist für 15.30 Uhr angesetzt. Anschließend findet die Siegerehrung statt.

(pes)

 

Deutschland - Thüringer Allgemeine 

Samstag. 21. Juni 2003

Siegeswille dominiert auf sandigem Untergrund

WEIMAR (ep). Die Volleyballer begeben sich in diesen Tagen auf ein anderes Terrain. An die Stelle des Hallenparketts tritt Sand. Beach-Volleyball begeistert vor allem Jugendliche. Gespielt wird zwei gegen zwei auf acht mal acht Meter großem Feld. Das jüngste Beispiel, wie den Beach-Volleyballern der Boden zunehmend bereitet wird, gibt es im Berkaer Bad. Hier haben die Gäste von einem erst vor wenigen Tagen übergebenen Feld mit sandiger Unterlage Besitz ergriffen. "Der Platz, der Wettkampfanforderungen entspricht, ist ständig belegt. Es kann durchaus sein, dass hier bald auch um Punkte gespielt wird", so Schwimmmeister Reinhard Günzel. Interessenten gibt es bereits.

Auch im Bad Sulzaer Bad wird zum alljährlichen Turnier gerüstet. "Es gibt aber Bestrebungen, künftig im Apoldaer Bad aufzulaufen", so Harald Nelle, Trainer bei den Männern des VC Schloss Apolda. "Als eine Abwechslung ist das Spiel unter freiem Himmel durchaus willkommen, doch ernsthaft trainiert wird bei uns weiter unter dem Hallendach", schränkt der Coach ein. Das sieht auch Jörg Bley, Trainer der Bad Berkaer Männer, so. "Beach-Volleyball ist ein Trend, der vor allem viele Jugendliche anzieht. Aber gerade in Sachen Technik gibt es große Unterschiede.

"Beim HSV Weimar ist Routinier Carsten Peskova einer der eifrigsten Vertreter. Er ist heute beim Turnier in Jena dabei, genauso wie Uwe Steinberg und Henrik Möller. Mit von der Partie sind weitere HSV-Männer sowie Spieler aus Bad Berka und vom VfL Weimar. Sie gehen bei A- und B-Turnieren ans Netz, wo Teams aus ganz Deutschland bzw. Thüringen starten. Möller und Steinberg haben Aussichten, in Jena weit vorn zu landen. Für Peskova und Weinberger geht es darum, die Qualifikation zu schaffen.

 

Deutschland - DVV-News 

Samstag. 21. Juni 2003

Dieckmann/Reckermann vorzeitig im Achtelfinale

Ahmann/Hager „raus“!

Markus Dieckmann/Jonas Reckermann stehen bereits nach zwei von drei Gruppenspielen als Achtelfinal-Teilnehmer fest. Nach ihrem 2:0-Auftaktsieg über Paulo Emilio/Paulao (BRA) gewannen die Europameister von 2002 auch gegen die Russen Arkaev/Barsouk mit 2:1 (21:15, 14:21, 15:10). Im letzten Spiel treffen sie auf die ebenfalls zwei Mal siegreichen Kubaner Alvarez/Rosell aus Kuba.

Dagegen ist die erste World Tour Teilnahme 2003 für Jörg Ahmann/Axel Hager frühzeitig beendet: Die Olympia-3. Verloren ihre beiden ersten Spiele gegen Child/Heese (CAN) mit 0:2 und gegen Jennings/Fuerbringer (USA) mit 1:2 (21:17, 16:21, 10:15) und können auch nicht mit einem Sieg über Kjemperud/Hoidalen (NOR) den Sprung ins Achtelfinale schaffen.

 

Deutschland - DVV-News 

Samstag. 21. Juni 2003

Moculescu vertraut gegen Portugal gleichen Spielern

Bundestrainer Stelian Moculescu nimmt für die Spiele gegen Portugal am 21./22. Juni in der Arena Leipzig keine Veränderungen in der Aufstellung vor. Wie schon an den bisherigen vier Wochenenden vertraut Moculescu auch gegen den WM-8. den gleichen zwölf Spielern. Das bedeutet, die deutsche Mannschaft spielt weiterhin ohne Kapitän Stefan Hübner und auf der Liberoposition mit Till Lieber.

Hübner befindet sich nach dem bei Volleyballern häufig vorkommenden und bei ihm sehr ausgeprägten Patellaspitzensyndrom weiterhin im Kraftaufbau. „Er hat jetzt mit leichten Sprüngen begonnen und ist auf einem guten Weg. In der Weltliga wird er aber nicht mehr zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass er bei der EM fit ist und überhaupt wieder gesund wird“, so Moculescu gestern auf der Pressekonferenz. Zur Libero-Thematik meinte der Bundestrainer: „Till Lieber hat sich bislang gut geschlagen, deshalb wird er auch gegen Portugal wieder spielen. Am letzten Vorrunden-Wochenende in Italien möchte ich dann Sebastian Prüsener auf dieser Position sehen.“ Gar nicht mehr dabei ist Jochen Schöps. Der Jüngste im DVV-Kader ist nach Absprache mit Junioren-Bundestrainer Michael Warm zu den Junioren zurück gekehrt, um sich mit der Mannschaft optimal auf die Junioren-WM im Iran (23.-30. August) vorzubereiten.

Nach den bisherigen vier Spieltagen der Gruppe B in der Weltliga 2003 liegt Weltmeister Brasilien mit 7:1-Siegen punktgleich mit Italien auf Platz 1 der Tabelle. Deutschland ist mit 1:7-Siegen punktgleich mit Portugal dahinter. Der dritte Platz ist deshalb so erstrebenswert, weil es für Platz drei 10 Weltranglistenpunkte und für Platz vier nur 5 Weltranglistenpunkte gibt.

Der MDR zeigt das Spiel am Samstag von 16.00 – 17.30 Uhr, am Sonntag erfolgt eine 45-minütige Zusammenfassung von 13.15 Uhr an.

Der deutsche 12-er Kader für die Spiele gegen Portugal: Björn Andrae, Christian Pampel, Norbert Walter, Ilja Wiederschein (alle VfB Friedrichshafen), Frank Dehne, Marco Liefke, Eugen Bakumovski (alle SCC Berlin), Till Lieber (evivo Düren), Ralph Bergmann (Knack Roeselare/Belgien), Wolfgang Kuck (Montpellier UC/Frankreich), Mark Siebeck (PZU AZS Olsztyn/Polen), Georg Wiebel (Noliko Maaseik/Belgien)

 

Deutschland - DVV-News 

Samstag. 21. Juni 2003

Grand Prix in Italien: Spielmodus festgelegt

DVV mit ITA, USA, JPN, NED und CUB in einer Gruppe!

 (FIVB) - Der Internationale Volleyball-Verband (FIVB) hat am Mittwoch die Daten der Gruppen und Schauplätze für das wichtigste alljährliche Frauenturnier, den mit einer Million Dollar dotierten World Grand Prix, der in Italien stattfinden wird, bekanntgegeben. Die Wettkämpfe werden an drei Orten in Italien vom 21. Juli - 3. August stattfinden, und zwar in Gioia del Colle, Matera und Andria, allesamt in der Nähe von Bari.

Die Auslosung der Gruppenspiele wird nächste Woche bestätigt. Der Erfolg des FIVB World Grand Prix in den vergangenen Jahren hat die anfängliche Teilnahme von acht auf zwölf Teams in diesem Jahr anwachsen lassen. Folgende zwölf Teams wurden in zwei Pools eingeteilt. Pool A wird angeführt von Gastgeberland Italien, den USA, Kuba, Japan, den Niederlanden und Deutschland. Russland, die Nummer 1 der Weltrangliste und amtierender World Grand Prix Champion, führt Pool B an, indem zudem noch China, Brasilien, Kanada, Thailand und Korea spielen.

In den Vorrunden wird in beiden Gruppen nach dem Modus „jeder gegen jeden“ gespielt, mit drei Spielen pro Tag, in den Städten Gioia del Colle und Matera (21. -26. Juli). Die besten drei Teams aus jedem Pool werden dann die Finalrunde bestreiten, wobei Gastgeber Italien automatisch für die Finalrunde qualifiziert ist. Falls Italien nicht unter den drei Erstplatzierten der Gruppe landet, wird das schlechtere der beiden drittplatzierten Teams ausscheiden.

Gastgeber der Finalrunde werden die Städte Gioa del Colle und Matera sein. Auch das Finale wird im Modus „jeder gegen jeden“ ausgetragen, mit drei Spielen pro Tag, vom 28.-30. Juli. Am Final-Wochenende vom 2.-3. August wird Andria, einer der bekanntesten Volleyballschauplätze Italiens, Gastgeber sein. "Wir freuen uns über die ausgezeichneten Austragungsorte, die uns der Italienische Volleyball-Verband für die Frauen-Elite vorgeschlagen hat.", meinte Gabrielle van Zwieten, Projektleiterin des World Grand Prix. Zudem meinte sie:" Die Organisation und die Strukturen sind ausgezeichnet, und wir sind glücklich darüber, den hohen Standard des World Grand Prix auch im neuen Austragungsland aufrecht erhalten zu können".

Der Grand Prix 2003 wurde wegen der Lungenkrankheit SARS von seiner traditionellen Basis in Asien nach Italien verschoben. FIVB Präsident, Dr. Rubén Acosta, erklärte, dass dieser Wechsel nötig war, um diesen äußerst wichtigen Frauenwettkampf nicht zu gefährden. Der FIVB schätzt das Verständnis, das die traditionellen Gastgeber aus Asien bezüglich dieses schweren Entscheides aufgebracht haben.

 

Deutschland - DVV-News 

Samstag. 21. Juni 2003

Ahmann/Vollmer werden 9.

Im ersten Satz war die Chance zu mehr als dem 9. Platz „drin“, im zweiten Satz war die Luft raus. So liest sich das Ergebnis von Andrea Ahmann/Jana Vollmer im Achtelfinale der World Tour in Gstaad/Schweiz gegen die Niederländerinnen Kadijk R./Leenstra. Während der erste Satz hauchdünn mit 21:23 verloren ging, wurde der zweite beim 14:21 deutlich abgegeben. Der 9. Platz dürfte Ahmann/Vollmer dennoch zufrieden stimmen, schließlich haben sie damit wichtige Weltranglistenpunkte ergattert.

 

Deutschland - www.beach-volleyball.de  

Samstag. 21. Juni 2003

Masters in Berlin - Die Vorschau

Berlin ist am Wochenende die vierte und letzte Station der Beach-Volleyball-Mastersserie in diesem Jahr, bei der nicht am Strand, sondern in der City gespielt wird. In diesen Tagen wird das Areal auf dem Schloßplatz in eine Strandlandschaft verwandelt. 2.650 Tonnen Sand wurden in die Stadt gebracht, um einen Center Court und fünf Nebenplätze aufzuschütten. Die Zuschauertribünen wurden in diesem Jahr um 2.000 Plätze erweitert, so dass insgesamt 6.000 Zuschauer Platz finden werden. Zum zehnten Mal ist Berlin Gastgeber für die ranghöchste deutsche Beach-Volleyball Serie und gehört damit zu den wenigen Veranstaltungsorten, die von Anfang an dabei waren.

Am Freitagmittag, 20.06., beginnt das Turnier mit der Qualifikation der Damen und Herren. Je vier Beach-Duos haben die Chance sich für das Hauptfeld zu qualifizieren und gemeinsam mit den je 12 gesetzten Teams ab Samstag aufzuschlagen. In der Damenkonkurrenz haben für die Masters alle deutschen Nationalteams gemeldet. Ihr erscheinen ist allerdings von den Ergebnissen beim FIVB-Turnier in Gstaad abhängig. Sollten die Damen das Halbfinale nicht erreichen, können sich die Beach-Volleyballfans auf ein topbesetztes Turnier freuen. Für die Deutschen Meisterinnen Stephanie Pohl und Okka Rau (beide Hamburg), wäre es, nach der verletzungsbedingten Pause von Stephanie Pohl, der erste gemeinsame Auftritt bei einem Masters in diesem Jahr. Sicher dabei sein werden die aktuellen Ranglistenführenden Susanne Lahme und Danja Müsch (Cerdisa Reggio Emilia (ITA) / SSC Vellmar), die leider die Qualifikation in Gstaad nicht überstanden haben.

Bei den Herren haben die Nationalteams David Klemperer/Niklas Rademacher (Hildesheim/Giesen) und Julius Brink/Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel) für das vierte Masters der Saison gemeldet. Und auch das Überraschungsduo der Saison, Kay Matysik (VC Olympia Berlin) und Tom Kröger (Go Pass Lennik (Belgien)) werden in der Hauptstadt versuchen, erneut für gute Resultate zu sorgen. Natürlich dürfen hier auch nicht die amtierenden Deutschen Meister Tom Hikel (VC Bottrop) und Marvin Polte (FTM Schwabing) fehlen.

 

Deutschland - www.beach-volleyball.de  

Samstag. 21. Juni 2003

Renault Beach Cup Mannheim - Die Vorschau

Das vierte Turnier der Renault Beach Cup Serie 2003 steht an diesem Wochenende auf dem Programm. Ab morgen spielen die Teams auf dem Mannheimer Toulonplatz um die Qualifikation für das Hauptfeld am Samstag. Dann wird sich zeigen, ob sich das favorisierte Team Malte Holschen/Sven Anton in der Männer-Konkurrenz durchsetzen kann. Nicht nur das an Nummer 2 gesetzte Team Sebastian Dollinger/Florian Huth will das verhindern, sondern auch besispielsweise Christopher Sonnenbichler mit Teampartner Morten Klein.

Beach-Volleyball der Extraklasse garantiert auch das Teilnehmerfeld bei den Frauen: Hier stehen die Teams Katrin Holtwick/Maria Kleefisch und Johanna Reinink/Delia Schultrich ganz oben in der Meldeliste. Letztere sorgten am vergangenen Wochenende beim Masters in Berlin für die Überraschung des Turniers: Sie zogen ins Finale ein, und verloren dort gegen Susanne Lahme und Danja Müsch. Johanna und Delia sind in Mannheim natürlich an 1 gesetzt.

 

Deutschland - Grafschafter Nachrichten 

Samstag. 21. Juni 2003

Claudia Volkers sagt leise servus

Emlichheimer Volleyballerin beendet ihre außergewöhnliche Karriere

Mit 32 Jahren kehrt die Angreiferin dem Leistungssport den Rücken. Außer dem Wunsch, ihre Karriere zum rechten Zeitpunkt zu beenden, haben sie auch familiäre und berufliche Beweggründe zu dieser Entscheidung getrieben.

EMLICHHEIM/his – Insgesamt 23 Jahre hat Claudia Volkers das schwarz-gelbe Trikot des SC Union Emlichheim getragen – davon mehr als ein Jahrzehnt in den beiden höchsten deutschen Spielklassen. Nach der abgelaufenen Zweitliga-Saison hat die Außenangreiferin ihren Rücktritt aus der ersten Mannschaft verkündet. "Ich habe immer gesagt, dass ich selbst entscheide, wann Schluss ist", erklärt die 32-Jährige.

Mit ihren konstant guten Leistungen hatte Volkers in der vergangenen Saison maßgeblichen Anteil daran, dass die Emlichheimerinnen die Ziellinie als Meister überquerten. Dennoch hat sie die feinen Signale, die ihr Körper ausgesendet hat, nicht überhört. "Man merkt schon, dass man nicht mehr das Niveau von früher erreicht", spricht Volkers über ihr eigenes Anspruchsdenken. Die Tatsache, dass sie eine ausgesprochen gute Serie gespielt hat, bestärkt die Erstliga erprobte Angreiferin dabei nur in ihrem Entschluss. "Ich möchte allen positiv in Erinnerung bleiben", will Volkers nach ihrer außergewöhnlichen Karriere nicht den rechtzeitigen Absprung verpassen.

Neben dem Leistungsfaktor spielen aber auch private Gründe mit in die Entscheidung hinein. Zum einen ist der Aufwand mit dreimaligem Training pro Woche und verplanten Wochenenden für die zweifache Mutter "nur schwer unter einer Hut zu kriegen", zum anderen hat Volkers auch berufliche Veränderungen ins Auge gefasst. So hat sie auch das Angebot von SCU-Manager Norbert Bußmann ausgeschlagen, in der kommenden Saison als Co-Trainerin tätig zu sein und wie in der abgelaufenen Spielzeit einige Trainingseinheiten des Zweitliga-Teams zu leiten. Auch den Gedanken, in der Regional- oder Oberliga-Mannschaft ihre Routine an jüngere Spielerinnen weiterzugeben, hat sie erst einmal verworfen.

So beginnt für die ehemalige Junioren-Nationalspielerin eine Zeit, die sich in ihrem Bekanntenkreis niemand so recht vorstellen konnte. Im persönlichen Steckbrief zur abgelaufenen Saison hatte Volkers auf den Satz "Meine Freunde sagen über mich" geantwortet: "Du kannst nicht ohne Volleyball." – Ihnen wird sie nach 23 Jahren im aktiven Sport das Gegenteil beweisen müssen.

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten 

Samstag. 21. Juni 2003

Elmshorner Volleyballer haben noch viel zu feiern

Volleyball-Stadtpokal: Im nächsten gibt es das 25. Turnier in der Krückaustadt

Eine Mannschaft ohne Satzverlust, zwei ausgesprochen faire Teams und ein Jubiläum im nächsten Jahr: Die Elmshorner Volleyballer hatten und haben eine Menge zu feiern.

Elmshorn (boe). Der eine riskierte den Blick in den Kinderwagen, andere diskuteirten, welche Schulform für welches Kind richtig ist, die nächsten wagten mit ihren Kleinen die ersten Bagger und das erste Pritschen: Der Elmshorner Volleyballstadtpokal ist schon lange nicht mehr nur das große Ausspielen am Ende einer Volleyballsaison für die Volleyballjugend. Die Sieger von einst sind in die Jahre gekommen und trotzdem noch dabei, wenn Sven Hesebeck mit seinem Organisationsteam zum großen Familienfest am Netz einlädt.

Aber es geht auch um Sieg und Niederlage: Die Blues Blocker sind neuer Sieger im Volleyball Stadtpokal. Zum zweiten Mal nach 1996 konnten sich die in der Elmshorner Volleyballszene als Schwarzhüte bekannte Mannschaft das begehrte Privileg erarbeiten, auf der abschließenden Siegerehrung im EMTV-Turnerheim (kurz vor Mitternacht) als letzte Mannschaft aufgerufen zu werden.

In einem interessanten Endspiel setzten sich die Blues Blocker überraschend deutlich mit 2:0 gegen die Schattenparker durch. Im ersten Durchgang verlief es bis zum 8:8 noch sehr ausgeglichen. Beide Seiten zeigten kaum Schwächen im Angriff. Mit der Erfahrung von nunmehr 14 Stadtpokaljahren, nahmen die so genannten Bluessies dann aber wieder das Heft in die Hand. Trotz Auszeit konnten die Schattenparker den Spielfluss des Neuen Stadtpokalsiegers nicht mehr bremsen 25:22 für holten sich Andreas Tieck und Co. Trotz tapferer Gegenwehr sahen die Schattenparker auch im zweiten Satz (25:19) ihre Felle davon schwimmen. Erneut profitierten das Team um Zuspielerin Kerrin Wernecke von der Routine, die den Schattenparkern (erstes Endspiel) wohl fehlte.

Den Schattenparkern war im gesamten Spielverlauf anzumerken, dass sie die Favoritenrolle sehr belastete. Ähnlich war es ihnen schon im Halbfinale gegen Veitstanz ergangen, wo sie als haushoher Favorit nur mit Mühe und nach einem 2:10 Rückstand im entscheidenden dritten Satz, hauchdünn mit 2:1 (23:25,25:22,25:23) gewinnen konnten.

Als sehr sportlich ist noch anzumerken, daß die Schattenparker im Finale fast alle ihre SpielerInnen eingesetzt haben, also nicht nur die erste Sechs auf dem Feld hatten, wie übrigens die Blues Blocker auch. Die Blues Blocker hatten beim 2:0 in ihrem Halbfinale über GoA nur im zweiten Satz (26:24) Mühe den Finaleinzug perfekt zu machen. Der Mannschaft mit Jan Janssen, Stefan Kohn, Michael Behrmann, Frank Wohlers, Helge Reimer, Andreas Tieck, Axel Pöhlmann, Anja Bartlitz, Kerrin Wernicke, Bettina Mangels, Martina Pöhls und Wiebke Reimer gelang somit dieses Jahr ein bislang einzigartiges Kunststück: Noch nie gewann eine Mannschaft den Stadtpokal, ohne auch nur einen einzigen Satz abzugeben.

Im Spiel um Platz drei setzte sich Veitstanz mit 2:1 gegen GoA durch. Platz 5 errang Dorfi mit gegen Nie da; den kleinen Stadtpokal (Platz 9) gewann Titelverteidiger und Beachpokalsieger Lieths United.

Den traditionellen Abschluss des Stadtpokals bildete die Stadtpokalfete mit der Siegerehrung für die beiden Wettbewerbe in der Halle und im Sand. Nach 18 Jahren fand diese erstmals wieder im EMTV-Turnerheim statt. Aber wo auch immer die, die Volleyballer aus Elmshorn und Umgebung hatten wieder einmal jede Menge Grund zum Feiern.

Im nächsten Jahr sogar noch einen mehr, denn dann steigt die 25. Auflage des Stadtpokalturniers.

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

Samstag. 21. Juni 2003

Die Stones als Vorgruppe und Vorbild

Leipzig. Wo die Volleyballer schmettern, sind die Rolling Stones nicht weit. In München ging Stelian Moculescu ins Konzert und schwärmte: "Ich wünsche mir, dass meine Jungs mit der gleichen Leidenschaft spielen wie die alten Herren." Das gelang nicht ganz, sein Team verlor zweimal 1:3 gegen Italien. Auch in Berlin waren die Stones "Vorgruppe", es gab ein 2:3 und 0:3 gegen Brasilien. Wie wird es es Leipzig? Gestern rockte die Band auf der Festwiese, nebenan in der Arena müssen die Volleyballer heute (14.30 Uhr) und am Sonntag (11 Uhr) gegen Portugal ran. "Wir haben den Anspruch, beide Spiele zu gewinnen", versichert der Bundestrainer, "die Entwicklung der Mannschaft ist stets nach oben gegangen."

Die Statistik untermauert das. Frank Dehne wird als zweitbester Zuspieler der Weltliga geführt, Libero Till Lieber als drittbester Abwehr-mann, Ralph Bergmann als Nummer acht der Mittelblocker. Doch die großen Siege blieben aus. "Die Gegner betrachten uns als ebenbürtigen Rivalen", glaubt Moculescu, "aber uns fehlt das Bewusstsein, wirklich auf Augenhöhe zu sein, das Vertrauen ins eigene Können, die richtigen Mittel zur richtigen Zeit einzusetzen."

Ralph Bergmann drückt das so aus: "Wir spielen phasenweise sehr gut, schaffen es aber noch nicht, diese Phasen aufs ganze Spiel auszudehnen." Der 33-Jährige genießt die Weltliga trotzdem. "Das macht Spaß, das hat man nicht jeden Tag, das ist der einzige Weg, nach oben zu kommen." Seit fünf Jahren verdient er im Ausland sein Geld, derzeit beim belgischen Vizemeister Roeselare. "Man lebt und trainiert bewusster, weil man auf sich selbst angewiesen ist", beschreibt er den Reifeprozess, den auch Mark Siebeck in Polen durchmacht. Der Leipziger wird gegen Portugal auf der Wechselbank sitzen. "Mal sehen, wie es läuft und ob er reinkommt", sagt Moculescu. Auf Stefan Hübner verzichtet er ganz. Der verletzte Kapitän soll sich auskurieren, zur EM im September fit sein.

Dann wird auch in Leipzig aufgeschlagen. Wie Sportbürgermeister Holger Tschense gestern erklärte, will die Stadt zudem fester Bestandteil des Weltliga-Kalenders werden. Rund 100 000 Euro berappt man für die Portugal-Spiele - 30 000 Verbandsabgabe, 20 000 Betriebskosten, Organisation, Catering, Transport, Unterbringung. Mit Zuschauereinnahmen - heute werden 4000 Fans erwartet, am Sonntag 2000 - lässt sich das nicht refinanzieren. Im Januar bei der Olympia-Qualifikation (acht Teams) rechnet Tschense übrigens mit der vierfachen Summe. "Das Turnier hat aber auch eine andere Strahlkraft."

Steffen Enigk

 

Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung 

Samstag. 21. Juni 2003

Hildesheimer Beachvolleyballer starten in Berlin

Hildesheim (koy). Nach dem zweiten Platz am vergangenen Wochenende beim Turnier in Essen und dem unglücklichen Aussscheiden gegen das bulgarische Team Gavrilov/Todorov in der zweiten Qualifikationsrunde der Swiss Open am Donnerstag in Gstaad wollen die beiden Hildesheimer Beachvolleyballspieler David Klemperer und Niklas Rademacher ihre gute Form nun auf dem Berliner Schlossplatz bei den Vodafone Masters unter Beweis stellen.

Olympiakonkurrenten am Start

Neben Klemperer /Rademacher haben auch die direkten Mitkonkurrenten um die Olympia-Fahrkarte 2004, Julius Brink und Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel), für das vierte Vodafone Masters der Saison gemeldet. Desweiteren mit am Start sind die amtierenden deutschen Meister Hikel/Polte, das belgisch-Berliner Duo Kröger/Matysik und die Studentenweltmeister des Jahres 2002, Eric Koreng und Marcus Popp.

Und auch bei der Frauenkonkurrenz gibt es in Berlin Hildesheimer Beteiligung: die Borsumerin Judith Deister und ihre Partnerin Helke Classen sind an Position fünf gesetzt und wollen die in sie gesetzten Erwartungen nicht enttäuschen.

Für alle HAZ-Beachvolleyball-Fans gibt es auch an diesem Wochenende wieder den gewohnten LIVE-Service auf unseren Internetseiten. Unter www.hildesheimer-allgemeine.de sowie dem Stadtportal HI-online (www.hildesheim.de) können ab 10 Uhr alle Spielergebnisse und Bilder des Berliner Turniers online abgerufen werden.

 

Hamburg - HVbV-News  

Samstag. 21. Juni 2003

Hamburger Beach-News

Jugend-Beachmeisterschaften

JugendspielerInnen können nur in einem Landesverband für eine Meisterschaft spielen. Wer also B-Jugend in SH gespielt hat, kann nicht in HH die Meisterschaft für B-Jugend spielen.

Neue Beach-Referentin ...

... ist Julia Tonn. Ihre Mail-Adresse lautet: Julia.Tonn@web.de, die Telefonnr.: 691 195 50.

Premium Cups der VG WiWa

Bei den Premium Cups der VG WiWa für Frauen und Männer am 5. Juli im Hamburger Stadtpark sind noch einige Plätze frei ! Anmeldung bis zum 25. Juni bei Kathrin Urban !

 

 © 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel