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| Schweiz - Neue Zürcher Zeitung |
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Montag. 23. Juni 2003 |
Von
wegen Cola-Getränken und Schönheitswettbewerben
Beachvolleyball-World-Tour
etabliert sich in Gstaad weiter - Kobel/Heuscher im 3. Rang
fcl.
Gstaad, 22. Juni - Beachvolleyballer sind vorbildliche Menschen: Sie schmieren
ihre muskelbepackten Körper mit Sonnencrème ein, essen die Tagesration aus ökologisch
abbaubaren Papptellern und fahren vornehmlich mit dem Mountainbike durch die
Strassen von Gstaad. Die roten Nelken auf den Balkonen der Holzchalets schaukeln
im Takt der lauten Beats - zum 1273. Mal in sechs Tagen fordert der inzwischen
heisere Speaker die Menge auf den Tribünen auf, die Hände in die Luft zu
strecken («Put your hands up in the air»). Und die Zuschauer gehorchen auf's
Wort. Auch wenn sich der Anlass international, multikulturell und global
ausgerichtet gibt - auf den Rängen dominieren helvetische Gefühlsregungen.
Noch nie in der Geschichte der Beachvolleyball World Tour hatten sich gleich
drei Schweizer Teams für die Viertelfinals qualifizieren können. In Gstaad war
Premiere.
Bestes
Ergebnis für Kobel/Heuscher
Nachdem
die Ambitionen der Lacigas sowie von Heyer/Egger versandet waren, blieb die Präzisionsarbeit
«Made in Switzerland» schliesslich dem Duo Stefan Kobel und Patrick Heuscher
überlassen. Der Weltnummer 9 sollte es vorbehalten bleiben, die letzten
Schweizer Fussspuren in den Sand zu drücken. Verwischt wurden diese
schliesslich im Halbfinal durch die nachmaligen brasilianischen Turniersieger
Benjamin Insfran/ Marcio Araujo; den Schweizern blieb der dritte Rang, das beste
Ergebnis ihrer Karriere - und 12 000 Dollar Preisgeld sowie 240 Punkte für das
World Ranking.
Damit
haben sie ein wichtiges Teilstück des beschwerlichen Weges nach Athen an die
Olympischen Spiele 2004 zurückgelegt; die hiesige Konkurrenz ist gefordert,
denn nur zwei Teams pro Verband werden Tickets in die griechische Hauptstadt
ausgestellt. Dass die Schweizer Equipen den internationalen Sand überproportional
stark aufwühlen, ist keine gesetzliche Vorschrift und muss nicht für alle
Zeiten so bleiben.
Noch
haben längst nicht alle traditionell starken Volleyball-Verbände
(beispielsweise China) die Strände dieser Welt entdeckt. Die Entwicklung des
Beachvolleyballs ist atemraubend. Erstmals war 1948 in Kalifornien nicht nur um
sportliche Meriten, sondern um Bares, Pardon, Flüssiges gespielt worden: Die
Sieger erhielten Colagetränke. Zur publikumswirksamen Stützung des Anlasses
waren häufig parallel Schönheitswettbewerbe ausgetragen worden. In Europa war
Beachvolleyball zunächst skandalumwittert: Französische Nudisten hatten an dem
Sport Gefallen gefunden. Tempi passati. Auf der World Tour werden inzwischen
Preisgelder in der Gesamthöhe von knapp fünf Millionen Dollar ausgeschüttet,
die Lacigas gehören mit einem geschätzten Jahreseinkommen von 300 000 Franken
zu den Spitzenverdienern in der Branche. Seit 1996 in Atlanta darf sich
Beachvolleyball olympisch nennen. War 1987 erst ein internationaler Wettbewerb
veranstaltet worden, waren es knapp zehn Jahre später schon 27 Turniere.
Image
des Lifestyle-Sports zweischneidig
Auch
in der Schweiz entfaltet sich die Branche mit hohen Zuwachsraten. Es ist keine
zehn Jahre her, dass noch auf stillgelegten Kugelstoss-Anlagen gespielt worden
ist und die Aktiven verhöhnt worden waren, sie hingen doch nur «ein bisschen
am Strand rum», wie die Schweizerinnen Schnyder-Benoît/Kuhn zu berichten
wissen. Der Gstaader Turnierdirektor Ruedi Kunz stellt Vergleiche mit einem ihm
vertrauten Berufszweig an: «Die Eishockeyspieler trainieren heute sicher nicht
härter als unsere Athleten», von Plausch also keine Rede. Das Image des
Lifestyles-Sports ist zweischneidig. Potenzielle Sponsoren mögen sich durch die
trendige Plattform angesprochen fühlen - der neue Titelsponsor der Tour,
Swatch, begeistert sich für das junge Publikum. Die Aushängeschilder leiden
aber noch immer unter der Subsumierung unter den Funbereich. Gstaad versucht
denn auch in erster Linie den Sport in den Mittelpunkt zu rücken; dies in
Abkehr zu etablierten Tour-Stationen wie Klagenfurt (am 30. Juli), wo jeweils tüchtig
Freibier ausgeschenkt wird.
Auch
das Gstaader Turnier erfährt parallel zum allgemeinen Boom einen Aufschwung.
Zum vierten Mal bietet das Berner Oberländer Alpenpanorama den Schauplatz eines
Stopps der World Tour. Das Zuschauerinteresse (Gratiseintritt) hat sich in
diesem Zeitraum mehr als verdoppelt - von 10 000 auf rund 25 000 Besucher in
dieser Woche. Im Gegensatz zu anderen, fest verankerten Anlässen schlägt Kunz
der rauere Wind der Wirtschaft nicht stärker ins Gesicht als ehedem. Das Budget
beträgt unverändert 1,8 Millionen Franken. Zwar müsse immer noch um jeden
Franken gebuhlt werden, das finanzielle Niveau habe aber gehalten werden können,
sagt Kunz, der während 15 Jahren in Gstaad im Organisationskomitee des Swiss
Open der Tennisspieler Einsitz genommen hatte. Obwohl sich zwischen den
Turnieren mit den gelben Filz- und Volleybällen Synergieeffekte einstellen
(Tribünen, Zelte) spricht Kunz davon, dass die beiden Veranstaltungen auch in
einem Konkurrenzverhältnis zueinander stehen. Thema? Natürlich das liebe Geld
und wer die potenteren Sponsoren an Bord holen kann.
| Österreich - Salzburger Nachrichten |
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Montag. 23. Juni 2003 |
Berger/Doppler jetzt Zweite der Weltrangliste
GSTAAD
(SN). Zwei Wochen nach dem dritten Platz auf Rhodos hat Österreichs
Top-Beach-Volleyball-Duo auf der World-Tour neuerlich überzeugt. Nik Berger und
Clemens Doppler beendeten das zweite Tour-Event des Jahres in Gstaad auf Platz
vier und schafften somit in der Weltrangliste den Sprung auf Platz zwei.
Mit
einem sensationellen Run in der Schweiz kämpften sich Berger/Doppler wie
bereits in Griechenland bis ins Halbfinale. Nach dem besten US-Duo
(Rogers/Scott) und dem besten australischen Paar (Schacht/Slack) hatten die
Senkrechtstarter aus Österreich als i-Tüpfelchen im Viertelfinale auch noch
die argentinischen Weltmeister Baracetti/Conde mit 2:0 aus dem Bewerb geworfen.
Im
Halbfinale war schließlich gegen die Deutschen Dieckmann/Reckermann mit 0:2
Endstation. Und im "Kleinen Finale" gegen die Schweizer Lokalmatadore
Kobel/Heuscher zogen die rotweiß-roten Asse vor rund 5000 Fans nach über einer
Stunde Spielzeit hauchdünn 1:2 den Kürzeren, als Vierte nahmen sie aber 9000
Dollar Preisgeld und 210 Punkte mit nach Hause.
"Trotzdem
ein Superturnier, wir sind Vierter", freute sich Nik Berger, den lediglich
die Halbfinal-Niederlage gegen das deutsche Duo ein wenig wurmte. Die Deutschen
verloren dann das Finale gegen die Brasilianer Benjamin/Marcio Araujo 1:2.
| Deutschland - Nordkurier |
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Montag. 23. Juni 2003 |
Prenzlau (ag). Gemessen an den Mitgliederzahlen ist Volleyball zweitstärkster Fachverband im Kreis. Da verwundert es, dass in dem erstarkten Nachwuchsbereich in einigen Altersklassen keine Spiele stattfinden konnten.
"Einerseits
zogen einige Vereine kurzfristig Mannschaften zurück. Andererseits meldeten
Vereine aus Templin, Pinnow und Prenzlau erst gar nicht", gibt
Fachverbandsvorsitzender Ulrich Beiler eine Erklärung. "Vor allem
personelle Gründe bei der Betreuung und beim Transport zu den Wettkämpfen
wurden als Gründe angeführt." Gemeinsam mit den Vereinen wolle man für
2004 schon jetzt machbare "Fahrpläne" diskutieren.
| Deutschland - DVV-News |
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Montag. 23. Juni 2003 |
Dieckmann/Reckermann
verlieren das Finale
In
Gstaad 1:2 gegen die Weltranglisten-1.!
Das i-Tüpfelchen konnten Markus Dieckmann/Jonas Reckermann nicht setzen, aber auch so ist ihr Abschneiden bei der World Tour in Gstaad als sensationell zu bezeichnen. Die amtierenden Europameister unterlagen im Finale den Weltranglisten-1. Benjamin/Marcio-Araujo (BRA) mit 1:2-Saätzen (25-23, 13-21, 10-15) und belegen den 2. Platz. Dafür heimsten sie 270 Weltranglistenpunkte und 15.000 US Dollar Preisgeld ein. Es war nach dem EM-Titel im vergangenen Jahr der mit Abstand größte Erfolg in der Karriere von Dieckmann/Reckermann. Markus Dieckmann wurde zudem von einer Jury zum MVP, zum wertvollsten Spieler des Turniers, gewählt.
Gleichzeitig betrieben die beiden hervorragende Werbung für die zum ersten Mal als Grand Slam ausgetragene World Tour in Berlin in der nächsten Woche auf dem Schlossplatz. Dann spielen die weltbesten 32 Frauen- und Männer-Duos um den Titel.
Auf
ihrem Weg zum zweiten Platz besiegten Dieckmann/Reckermann die absolute
Weltspitze, nämlich Paulo Emilio/Paulao (BRA), Arkaev/Barsouk (RUS) und
Alvarez/Rosell (CUB) in der Vorrunde sowie Kjemperud/Hoidalen (NOR) im
Achtelfinale, die Laciga-Brüder (SUI) im Viertelfinale und Berger/Doppler (AUT)
im Halbfinale.
Das Endspiel der Männer wird morgen von 17.00 - 17.45 Uhr in Eurosport gezeigt.
| Deutschland - DVV-News |
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Montag. 23. Juni 2003 |
Deutschland
kehrt auf Platz 3 zurück
Weltliga
2003: Dritte Satz brachte Entscheidung!
Deutschlands Volleyballern gelang einen Tag nach der 2:3-Niederlage gegen Portugal eine eindrucksvolle Revanche. In Leipzig siegte die Mannschaft nach einem 0:1-Satzrückstand mit 3:1 (17-25, 25-22, 33-31, 25-17).
Der Spielbericht
1.
Satz:
Beide Trainer vertrauten den gleichen Spielern wie am Vortag. Deutschland
schlug mit viel Risiko auf und machte sehr viele Aufschlagfehler. Mitte des
Satzes setzte sich Portugal auf 16:12 ab, weil die Mannschaft von Trainer Juan
Diaz technisch sicherer agierte und in Block und Feldabwehr Vorteile hatte. Auch
der Doppelwechsel von Ilja Wiederschein und Marco Liefke, der seinen 200. Länderspielseinsatz
feierte, für Frank Dehne und Christian Pampel konnten die 1:0-Satzführung der
Portugiesen nicht verhindern. Wolfgang Kuck wurde direkt nach Spielende
„laut“ zu seinen Mitspielern und forderte sie zu einer Leistungssteigerung
auf.
2.
Satz:
Nach dem deutlichen Satzverlust reagierte Moculescu und brachte zum zweiten
Satz den jungen Eugen Bakumovski (für Björn Andrae). Deutschlands Aufschläge
kamen jetzt besser, aber auch Asse von Walter, Kuck und Liefke verunsicherten
die Portugiesen nicht. Joao Jose war erneut von den deutschen Mittelblockern
nicht zu kontrollieren und sorgte für viele Punkte. Dem erfahrensten deutschen
Spieler, Kapitän Wolfgang Kuck, hatten es die Deutschen schließlich zu
verdanken, dass der Satzausgleich gelang.
3.
Satz:
Beide Teams agierten im dritten Satz fehlerlos aus der Annahme, sodass sich
zunächst kein Team absetzen konnte. Das deutsche Team wirkte durch den
Satzgewinn etwas selbstbewusster, Kuck, Bakumovski und Liefke machten
kontinuierlich Punkte. Auf der anderen Seite bestachen neben Jose insbesondere
Zuspieler Nuno Pinheiro und der nur 1,87 Meter große Außenangreifer Jorge
Alves. Den Schlusspunkt in diesem dramatischen Satz machte Ralph Bergmann per
Block zur umjubelten 2:1-Satzführung Deutschlands.
4.
Satz:
Die 2:1-Satzführung wirkte wie ein Befreiungsschlag für die deutschen
Volleyballer. Plötzlich klappte insbesondere der Block, Norbert Walter und
Ralph Bergmann blockten die Portugiesen reihenweise zur deutlichen 13:7-Führung.
Diesen Vorsprung ließ sich die DVV-Auswahl nicht mehr nehmen, Marco Liefke
beendete das Match mit einem As. Durch den Sieg ist Deutschland wieder auf Platz
3 der Tabelle zurück gekehrt.
Punktbeste
Spieler:
Deutschland: Marco Liefke (21 Punkte), Wolfgang Kuck (19), Norbert
Walter (12)
Portugal: Jorge Alves (21), Hugo Gaspar (11)
Stimmen zum Spiel
Frank
Dehne:
"Diese Gratwanderung zwischen Bissigkeit und Lockerheit ist uns heute
gut gelungen. Der knappe dritte Satz war entscheidend, den haben wir gewonnen,
weil wir locker geblieben sind. Im vierten Satz haben wir so gespielt, wie wir
uns das vorstellen."
Stelian
Moculescu:
"Die Mannschaft hat heute in erster Linie gegen sich selbst gewonnen.
Der Druck heute war größer als gestern. Wir wollten vor Portugal in der
Tabelle landen, jetzt können wir das wieder schaffen. Vielleicht hat meine
Mannschaft heute das Gefühl bekommen, was sie tun muss, um erfolgreich und
nicht nur schön zu spielen. Ich möchte Wolfgang Kuck ein Kompliment machen,
der sich zunehmend heimisch in der Mannschaft fühlt."
| Deutschland - www.volleyballer.de |
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Montag. 23. Juni 2003 |
Das fünfte Beach-Volleyballturnier der Young Beach Serie des Hamburger Volleyball-Verbands wurde am 21.06 in Finkenwerder vom VgFW ausgerichtet. Hamburgs Jugendliche bewiesen, dass sie keine SchönwetterspielerInnen sind.
80 beachvolleyballbegeisterte Jugendliche traten trotz suboptimaler Wetterbedingungen (mehrere, heftige Regenschauer) zum Turnier an.
Die Teilnahme war wir immer kostenlos. Bei guter Organisation, junger Musik, sportgerechter Verpflegung ... und einem gemütlichen Vereinshaus zum Unterstellen, wurde diesmal im Gruppenmodus in den drei Kategorien Junioren weiblich, männlich und mixed gespielt. Die Turnieratmosphäre war großartig. Jedes Team hatte mindestens drei Spieleinsätze und dank der straffen Organisation und der sehr selbständigen Mitarbeit der Turnierteilnehmer verlief das Turnier zügig und reibungslos. Nach vielen schönen Spielbegegnungen mit spannenden Ballwechseln standen gegen 17.00 Uhr die Turniersieger fest:
Junioren, weiblich
1. Verena Schmitt und Mandy Alick
2. Miriam Marr und Lisa Grimm
3. Anna Sanner und Anja Timmann
Junioren, männlich
1. Timo Schwalm und Christian Beyer
2. Jan-Philipp Köther und
Scott Wencel
es gab zwei dritte Plätze
3. Alexander Myritz und Arne Semsrott
3. Raoul Singh und Franek Schlegel
Junioren, mixed
1. Anneken Schöler und Bastian Schulz
Bis
zum nächsten Turnier in Allermöhe am 03.07. (erster Ferientag), kann sich
jeder sportbegeisterte Jugendliche die Zeit bei den kostenlosen Trainings im
Hamburger Stadtgebiet vertreiben. nähere Informationen,
Trainingszeiten und Anfahrtswege gibt es unter www.youngbeach.de.
Moni May
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Montag. 23. Juni 2003 |
Klein/Sonnenbichler
im Finale siegreich
Morten
Klein und Chris Sonnenbichler beweisen aufstrebende Form. Nach dem fünften
Platz auf Norderney, gewannen sie nun den Renault Beach Cup in Mannheim. Im
Finale konnten sie noch mal einen Leistungshöhepunkt setzen und schlugen das
Team Kleinbub/Walter klar in zwei Sätzen mit 21:14 und 21:10. Nach dem Spiel
gab Chris Sonnenbichler zu Protokoll: "Besonders der sehr gute
konditionelle Zustand von uns beiden hat sich am Ende ausgezahlt. Wir wollen uns
jetzt weiter Schritt für Schritt steigern."
Holtwick/Kleefisch
gewinnen Cup in Mannheim
Katrin
Holtwick und Maria Kleefisch haben es vollbracht. Im Finale der Youngsters
besiegten sie das Duo Friedrich/Späth in zwei Sätzen mit 21:16 und 21:10.
Besonders im zweiten Satz machte es das U 20 Nationalteam deutlich. Sie
erspielten sich schnell einen fünf Punkte Vorsprung bis zum 8:3, den sie bis
zum Satzende permanent ausbauen konnten. Nach 35 Minuten verwandelten sie dann
schließlich ihren zweiten Matchball zum 21:10. Ziemlich ausgelaugt und
sprachlos präsentierte sich Maria Kleefisch kurz nach dem Finale. Ihr einziger
Wunsch war jetzt schnell unter eine kühle Dusche zu kommen.
Kampflos
auf Platz 3
Im Spiel um Platz 3 der Damen, profitierte das Duo Flemmig/Semmler von der Verletzung Friderike Rombergs. Sie konnte aufgrund muskulärer Probleme im Rückenbereich nicht mit ihrer Partnerin Susi Nitzsche an den Start gehen. Somit ging das Spiel kampflos an Ilka Semmler und Ruth Flemmig.
Bei
den Herren setzte sich das Team Lintner/Lintner in zwei Sätzen (21:15, 21:18)
gegen die Qualifikanten Kern/Schmeckenbecher durch.
| Deutschland - Leipziger Volkszeitung |
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Montag. 23. Juni 2003 |
Roulettespiel am Volleyball-Netz
Leipzig.
"Qualität kommt von Qual", seufzte Stelian Moculescu. Seine
Volleyballer haben sich gegen Portugal sehr gequält - und in Leipzig ein
Spiegelbild der Weltliga-Saison abgeliefert. Nach dem 2:3 am Sonnabend setzte es
geharnischte Kritik, dem Sonntag-3:1 folgte viel Lob. "Es ist eine
Achterbahnfahrt", stöhnte Angreifer Björn Andrae und gestand freimütig
ein, dass seine Aufschläge noch immer "ein Roulettespiel" sind. Oft
donnern sie unkontrolliert ins Netz, zu selten unerreichbar ins Feld.
Durch
den gestrigen Erfolg verteidigte die Mannschaft Rang drei in ihrer Gruppe hinter
Italien und Brasilien, jeder Akteur durfte sich über 500 Dollar Prämie freuen.
"Ende gut, alles gut", bilanzierte der Bundestrainer erleichert,
"die Jungs hatten Riesendruck und haben für sich selbst einen großen Sieg
errungen. Sie haben ein Gefühl dafür bekommen, was man tun muss, um zu
gewinnen. Schön spielen reicht nicht."
Nein,
kämpfen muss man auch, selbstbewusst seine Stärken einbringen. Wie gestern im
engen dritten Durchgang, als das Team drei Satzbälle abwehrte, den eigenen
sechsten zum 33:31 verwertete und damit den Widerstand des körperlich
unterlegenen Kontrahenten brach. Weil sich im Angriff Kapitän Wolfgang Kuck und
der überragende Marco Liefke energisch durchsetzten, weil sich der Block (Ralph
Bergmann, Norbert Walter) steigerte. Im vierten Satz wich endlich die
Verkrampfung, "wir spielten so, wie wir uns das vorstellen", meinte
Frank Dehne.
Tags
zuvor, als auch der Ex-Leipziger Mark Siebeck phasenweise ran durfte, klappte
dagegen fast nichts. Portugal, unglaublich stark in Feldabwehr und Annahme,
kombinierte schnell und sicher, Deutschland fand keine Mittel, verzweifelte,
machte Fehler in Serie. "Wir sind schon seit Jahren nicht in der Lage,
schwierige Situationen aufzulösen", monierte Moculescu, "wir kämpfen
mit dem Säbel, andere mit dem Florett."
Sobald
der Gegner etwas Überraschendes zeige, sei man im Stress. Technische Defizite,
im Nachwuchs entstanden, sieht Moculescu als Ursache. Zynisch sagt er, dass
seine Spieler "keine Freunde des Balls" sind, um sie im nächsten
Moment zu schützen: "Alle wollen, alle arbeiten hart, ich habe keine
Alternative zu diesen 14 Jungs. Es hat keinen Sinn, auf irgend jemanden
einzudreschen."
Dass
manch einer im Verband intern vom EM-Finale schwatzt, bringt ihn auf die Palme.
"Schon un-ser Ziel Platz fünf bis acht ist ein sehr hoher Anspruch."
Der Coach bezeichnet sich als "schonungslosen Realisten. Ich habe deshalb
mehr gewonnen als andere, weil ich genau weiß, wo die Schwächen liegen, was
wir können und was nicht."
Auf
der Habenseite stehen Sprungkraft, Athletik, Angriffsdruck, harte Aufgaben, ein
turmhoher Block - Power-Volleyball, der an guten Tagen durchschlagende Wirkung
hat. "Nur wenn es optimal läuft, können wir mit der Weltspitze
mithalten", weiß Moculescu. Und: "Es geht voran, aber sehr
langsam."
Rudi
Schumann mochte sich vom gestrigen 3:1 nicht blenden lassen. "Die
Mannschaft ist nicht fit, sie spielt unsauber, in der Feldabwehr und beim
Aufschlag fehlt das Handwerkszeug", urteilte der Leipziger Weltmeister von
1970, "so wird sie bei der EM gegen jeden Probleme bekommen."
Sonnabend:
Deutschland - Portugal 2:3 (25:22, 17:25, 23:25, 25:23, 11:15). Spieldauer: 110
Minuten. Zuschauer: 2322. Sonntag: 3:1 (17:25, 25:22, 33:31, 25:18). Dauer: 95
Minuten. Zuschauer: 1635. Deutschland: Kuck, Dehne, Bergmann, Andrae, Walter,
Pampel, Lieber, Wiederschein. Nur 1. Spiel: Wiebel, Siebeck. Nur 2. Spiel:
Liefke, Bakumovski.
Steffen
Enigk
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Montag. 23. Juni 2003 |
MSC-Duo erst im Finale gestoppt
Die Beachvolleyball-Europameister Markus Dieckmann und Jonas Reckermann haben beim Weltcup-Turnier im schweizerischen Gstaad trotz ihrer Finalniederlage für Furore gesorgt. Die beiden Studenten vom Moerser SC schlugen sich in den Schweizer Bergen mit sechs Siegen in Folge als erstes deutsches Duo nach den Olympia-Dritten Ahmann/Hager ins Finale eines Weltcup-Turniers.
Im
Endspiel beendeten die Brasilianer Benjamin Insfran und Marcio Henriqu Barroso
Araujo diese Erfolgsserie. Die Südamerikaner bezwangen das MSC-Duo gestern mit
2:1 (23:25, 21:13, 15:9). Im Halbfinale hatten der 24-jährige Dieckmann und
sein drei Jahre älterer Partner die Österreicher Berger/Doppler in nur 50
Minuten klar besiegt. Vor 5000 Zuschauern in Gstaad kassierten die beiden
Finalisten für ihre starke Leistung ein Preisgeld von 15 000 Dollar.
| Hamburg - Norderstedter Zeitung |
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Samstag. 14. Juni 2003 |
Die U-21-Nationalspielerin wechselt vom 1. VC NAL zum CVJM Hamburg.
Norderstedt - Der 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn verliert seine Volleyball-Nationalspielerin Yuen Choi an den Zweitliga-Club CVJM Hamburg. "Wenn sie sich da wohler fühlt, dann muss sie gehen", sagt Peter Schulz, der Trainer des Norderstedter Regionalliga-Teams. "Bei uns hatte sie alle Chancen. Aber es ist auch zu verstehen, dass sich Jessica Lampe nicht einfach zu Seite schieben lässt", so der Coach.
Die routinierte Spielmacherin wird auch nächste Saison die Pässe bei den Norderstedterinnen verteilen. Hinter ihr soll die erst 14-jährige Juliane Lüning als zweite Zuspielerin aufgebaut werden. Der VCNAL bleibt bei seiner Strategie, die erste Mannschaft aus dem eigenen Nachwuchs aufzufüllen.
So umfasst der Kader in der nächsten Serie 13 Spielerinnen. Neben Juliane Lüning stoßen noch Janina Bentien, Analena Broscheit, Kristin Lange und Daiga Grantina zur Mannschaft. Julia Lemmer, Katrin Salbach, Miriam Schaper, Sandra Schaper, Tynker Kozieras, Cornelia Nick, Anna Peters sowie Jessica Lampe schmetterten schon vergangene Saison im Regionalliga-Team.
"Wir werden so wohl nicht um die Meisterschaft spielen können", schätzt Peter Schulz. Dazu müssten zu viele Spielerinnen noch Erfahrungen sammeln. "Wir müssen uns aber auf Dauer überlegen, wie wir unsere stärksten Spielererinnen auch im Verein halten können", meint der Coach.
Eine der ersten Maßnahmen: Das Trainingsangebot wird von zwei auf drei Mal die Woche erhöht. Außerdem steigt Thomas Broscheit als Co-Trainer mit ein. "So können wir ein breiteres, individuelles Angebot machen, um die Spielerinnen besser zu fördern", erklärt Peter Schulz.
Nahezu unverändert werden die Männer des Clubs in die nächste Regionalliga-Serie gehen. Nur Stammzuspieler Detlef Schwarz meldet sich ab, da er aus beruflichen Gründen nach Berlin zieht. Nun muss Nachwuchszuspieler Johannes Student den Spielaufbau des Teams übernehmen. "Unsere Zielsetzung ist klar. Wir wollen in der nächsten Saison nur die Klasse halten", sagt Trainer Andreas Meinken.
Manfred
Schäffer
| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Montag. 23. Juni 2003 |
Pohl
/ Rau gewinnen erstes Masters der Saison !
David
Klemperer schenkt sich Turniersieg zum Geburtstag !
Berlin, 22. Juni 2003. Stephanie Pohl und Okka Rau (beide Hamburg) krönen ihr erstes gemeinsames Vodafone Masters in dieser Saison mit dem Turniersieg. Durch den Halbfinalsieg (21:13, 21:14) gegen Claudia Frank und Ulrike Schmidt (beide Münster) zogen sie in das Finale ein und trafen dort auf die Ranglistenersten Susanne Lahme / Danja Müsch (Italien / Vellmar). Den ersten Satz dominierten Pohl / Rau und gewannen diesen deutlich mit 21:11. Den zweiten Satz mussten sie auf Grund der stärkeren Gegenwehr von Lahme / Müsch mit 17:21 abgeben. Der dritte Satz verlief dann sehr ausgeglichen, das bessere Ende für sich hatten Pohl / Rau mit 15:13.
Es
ist der dritte gemeinsame Erfolg der Beiden bei den Vodafone Masters und nach
2001 der zweite Turniersieg in Berlin. „Das Turnier hat uns Mut gemacht für
das internationale Turnier in der nächsten Woche,“ sagte die strahlende
Siegerin Okka Rau nach dem Spiel, „aber es war ein sehr knappes Endspiel und
wir müssen nach der Verletzungspause von Stephanie weiter Turnierpraxis
sammeln.“
Den
dritten Platz sicherten sich, wie in der letzten Woche beim Vodafone Masters in
Essen, Ines Pianka und Tonya Williams (beide Hamm). Sie besiegten Frank /
Schmidt in zwei Sätzen mit 21:16 und 21:11.
David
Klemperer (Hildesheim) konnte seinen 23-igsten Geburtstag auf dem Center Court
gebührend feiern. Zusammen mit seinem Partner Niklas Rademacher (Giesen)
besiegte er die Überraschungsfinalisten Thomas Kröger / Kay Matysik
(Belgien/Berlin) klar in zwei Sätzen (21:13, 21:15). Klemperer / Rademacher
spielten ein sehr gutes Turnier und mussten nur im Halbfinale gegen die
Deutschen Meister Thomas Hikel / Marvin Polte einen Satz abgeben. Damit bestätigen
Klemperer / Rademacher ihren Aufwärtstrend, der in der letzten Woche mit dem
zweiten Platz in Essen begann.
Den
dritten Platz belegten die an Eins gesetzten Julius Brink und Kjell Schneider
(Leverkusen/Kiel), die im Halbfinale überraschend gegen Kröger / Matysik
verloren (19:21, 19:21). Das kleine Finale gewannen sie gegen Hikel / Polte mit
21:13, 24:26 und 15:9.
Damit
geht das erste Beach-Volleyball Wochenende in Berlin bei Sonneschein und guter
Stimmung auf den Tribünen zu Ende. Insgesamt 25.000 Zuschauer sahen die Spiele
auf dem Schloßplatz an den drei Tagen.
Bereits
am Dienstag beginnt im Rahmen der Swatch-FIVB World Tour der Vodafone Grand Slam
in Berlin. Die gesamte internationale Weltelite der Damen und Herren spielt dann
um 600.000 US $ Preisgeld beim ersten Grand Slam der Saison 2003.
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Montag. 23. Juni 2003 |
"Wir brauchen jetzt Solidarität"
Sportpolitik: HSB-Präsident Dankert stellt sich morgen zur Wiederwahl. Im Abendblatt stellt er sein Programm vor.
Aufgabenschwerpunkte bis 2005
"Es ist selbstverständlich, die finanziellen Probleme
des Hamburger Sportbunds zu lösen, die von der Handelskammer und der Stadt geöffneten
Türen offen zu halten und die programmatischen Vereinbarungen mit der Stadt und
unseren Partnern weiterzuentwickeln.
Die notwendigen Veränderungen unseres Sozialsystems werden
den niedrigeren Einkommensschichten, den kinderreichen Familien und
Sozialhilfeempfängern eine Neuorientierung abverlangen. Das fordert den HSB. Es
gilt ein qualifiziertes Bewegungsangebot für alle Menschen flächendeckend und
erschwinglich zu sichern. Dies trifft besonders auf junge Menschen zu, die durch
die Clubs eine weitere Chance zur Persönlichkeitsentfaltung erhalten und die
Werte schätzen lernen können, die für die eigene Zukunftsfähigkeit
entscheidende Bedeutung haben. Hier gibt es bereits richtungsweisende Gespräche
mit kompetenten Partnern!"
Stärken und Schwächen des HSB
"Es wird gern unterstellt, das Image des Sportbundes müsse
verbessert werden! Ich glaube, dass hier differenzierter nachzudenken ist. Die
Kritiker trennen gedanklich immer Vereine und Verbände vom HSB. Es ist für die
Menschen wichtig, dass sie sich mit ihren Vereinen identifizieren - und dies tun
fast eine halbe Million in Hamburg. Ärzte, Erzieher oder Richter empfehlen den
Vereinssport zur Überwindung individueller Probleme, weil sie die soziale
Kompetenz der Clubs kennen und schätzen. Die Dachorganisation genießt hohes
Ansehen in dieser Stadt, beim Bürgermeister, dem Senat, den Parteien, der
Wirtschaft.
Nur durch die Vielfalt der Vereinsstrukturen und -angebote können
so viele Menschen ein ansprechendes Angebot wahrnehmen. Schaffen wir es, diese
Vielfalt zu stärken, würden wir noch mehr Leute in die Clubs locken. Aber
diese Stärke des HSB macht auch seine Schwächen deutlich, da
unterschiedlichste Anforderungen an die Dachorganisation gestellt werden."
Strukturreform im HSB
"Die Sportorganisation ist kein Aggregat, an dem ein großer Zampano durch Drehen von Stellschrauben eine neue Sportwelt entstehen lassen kann. Die Heterogenität der Vereinsinteressen zwingt den HSB zur Entwicklung eines Leitbildes, das die gemeinsamen Ziele formuliert. Daran ist nach dem Scheitern von Überlegungen zur strukturellen Nachbesserung im letzten Jahr hart gearbeitet worden. Das Ergebnis wird nun in Vereinen und Verbänden diskutiert, um sich auf Kernaufgaben zu verständigen und um gemeinsam Prioritäten zu entwickeln. Dies wird auf die Struktur und Verwaltung Auswirkungen haben."
Sportschule Sachsenwald
"Vor zwei Jahren habe ich eine fundamentale Veränderung
der Vertragsverhältnisse der Sportschule erreicht. Der Abschluss dieser sechs
Jahre langen Verhandlungen hat erst ermöglicht, über eine Veränderung des
Konzepts der Sportschule nachzudenken. Dies ist von mir sofort eingeleitet
worden, und ein erster Bericht hat zu weiteren Arbeitsaufträgen geführt.
Wir überlegen zur Zeit, die Personalentwicklung, also
Jugend-, Übungs-, Organisationsleiter-, Schiedsrichter- und Trainerausbildung,
anders zu organisieren. Die Auslastung der Sportschule im Jahr 2004 und die
Gespräche mit der Gemeinde werden bis zum Jahresende Klarheit für Lösungen
schaffen."
Olympiabewerbung
"Ich war schon erstaunt, wie weit die Türen von der Wirtschaft und der Politik auf Grund der Bewerbung aufgemacht wurden. Dies ist genutzt worden, und unabhängig von der Entscheidung sind die Türen offen geblieben. Aber es gilt jetzt nicht, über eine neue Bewerbung nachzudenken. Aus nationalem Interesse sollten wir Leipzig unterstützen."
Förderung des Leistungssports
"Die großen Anstrengungen der Vereine und Verbände zur Förderung des Leistungssports sind noch nicht analysiert worden. Ich bin mir sicher, dass der Hamburger Sport insgesamt mehr Mittel aufgebracht hat als die öffentliche Hand. Ein entscheidend größerer Finanzierungsspielraum für die Förderung des Leistungssports wird nur mit Fremdmitteln möglich sein."
Auswirkungen des Sparzwangs
"Es ist das erste Mal, dass die Sportorganisation vor
so einschneidende wirtschaftliche Probleme gestellt ist. Die Vereine und Verbände
haben ihr soziales und finanzielles Engagement auf Verlässlichkeit der Förderung
gebaut. Es geht jetzt darum, diese Vereine mit ihren ehrenamtlichen Vorständen
zu schützen. Ich habe in Bürgermeister von Beust, Bildungs- und Sportsenator
Lange und der Senatorin für Soziales und Familie, Frau Schnieber-Jastram, enge
Verbündete, die trotz der Haushaltsschwierigkeiten alle Anstrengungen
unternehmen, die sozialen Leistungen der Sportvereine im Interesse der Bevölkerung
im gleichen Umfang sicher zu stellen. Es gilt jetzt, unsere Förderprogramme
strukturell zu überdenken. Das Leitbild wird uns dabei entscheidend helfen. Den
Vereinen aber muss über einen längeren Zeitraum ein Anpassungsprozess ermöglicht
werden, damit die sozialen Aufgaben erhalten bleiben. Solidarisches Miteinander
ist gefordert."
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel