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| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Dienstag. 24. Juni 2003 |
Zeitplan
des Vodafone Grand Slam geändert !
128
internationale Teams starten in der Qualifikation !
Berlin, 23. Juni 2003.
Am Dienstag beginnt das internationale Beach-Volleyball Turnier der Swatch-FIVB
World Tour. Beim Vodafone Grand Slam gehen erstmals die Weltelite der Damen und
Herren zeitgleich an den Start. Das Teilnehmerfeld der Qualifikation wurde auf
Wunsch der Spieler und nationalen Verbände erweitert, so dass jetzt pro
Geschlecht 64 Teams teilnehmen.
Auf Grund des großen Teilnehmerfeldes wurde der Zeitplan für die sechstägige Veranstaltung auf dem Berliner Schlossplatz geändert. Der Dienstag und Mittwoch sind reine Qualifikationstage und es wird nicht wie ursprünglich geplant am Mittwoch mit dem Hauptfeld der Damen begonnen.
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Di, 24. Juni |
Qualifikation der Damen |
08:30
Uhr - 18:00 Uhr |
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Mi, 25. Juni |
Qualifikation der Herren |
08:00
Uhr - 18:00 Uhr |
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Do, 26. Juni |
Hauptfeld Herren und Damen |
09:00
Uhr - 20:30 Uhr |
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Fr, 27. Juni |
Hauptfeld Herren und Damen |
09:00
Uhr - 20:30 Uhr |
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Sa, 28. Juni |
Hauptfeld Herren |
09:00
Uhr - 20:30 Uhr |
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1. Halbfinale Damen |
10:00
Uhr |
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2. Halbfinale Damen |
11:00
Uhr |
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Spiel um Platz 3 Damen |
13:15
Uhr |
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Finale Damen |
14:30
Uhr |
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So, 29. Juni |
1. Halbfinale Herren |
11:00
Uhr |
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2. Halbfinale Herren |
12:30
Uhr |
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Spiel um Platz 3 Herren |
13:45
Uhr |
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Finale Herren |
15:15
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Die deutschen Farben
werden in der Qualifikation von sieben Damen- und acht Herrenteams vertreten.
| Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung |
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Dienstag. 24. Juni 2003 |
Wenning
und Schiewe schmettern sich an die Spitze
Beachvolleyballturnier
der Kategorie A in Giesen und erfolgreicher Kids-Cup.
Giesen
(js). Sportlich gut besetzt ist das Beachvolleyball-Ranglistenturnier der
Kategorie A gewesen, das die Volleyballabteilung des TSV Giesen für Frauen und
Männer durchgeführt hatte. An dem Wettbewerb an der Mehrzweckhalle in Giesen
nahmen 24 Frauen- und zwölf Männerteams teil. Der Beachkoordinator und
Turniersprecher Bernd Müller war mit dem Ablauf des Turniers zufrieden, zumal
die gute Organisation und der Einsatz vieler Helfer für einen reibungslosen
Ablauf sorgten und auch der Zeitplan eingehalten wurde.
Das
Turnier wartete mit Topspielern wie Raimund Wenning und Stefanie Scheffler auf.
Am ersten Tag erschwerte der Wind das Spielen. Doch für die Akteure war das
anscheinend kein großes Problem. Sie präsentierten dem Publikum phantastischen
Leistungssport. Einen Tag später strahlte die Sonne über den Kaliberg in
Giesen und lächelte die Beacher an. Vormittags kämpften die Aktiven darum, ins
Halbfinale des Turniers zu kommen und sich anschließend in das Finale hoch zu
baggern.
Im
Finale der Männer kämpften Raimund Wenning (TSV Giesen) mit seinem Partner
Michael Schiewe (SG Eltmann) geegen Markus Dietz (TSV Giesen) mit Lars Lüeck
(USC Braunschweig) um den Titel. Die Zuschauer waren begeistert, zwei bekannte
Giesener im Finale zu sehen. Daher war die Spannung groß, wer den Sieg davon
tragen würde. Dem Publikum wurde Beachvolleyball vom Feinsten gezeigt. Im
Endspiel kam es nun darauf an, wer die bessere Kondition hat. Doch zum Schluss
war die Sache eindeutig. Mit einem klaren 2:0 (21:19, 21:11) schmetterten sich
Wenning/Schiewe an die Spitze.
Bei
den Frauen erreichten Stefanie Scheffler (GfL Hannover) mit ihrer Partnerin Anja
Svensson (TuS Holtenau) das Finale. Sie erlangten mit einem 2:0-Sieg (27:25,
23:21 ) gegen die Gewinner des Beach-Cups 2000 Nina Ebinger und Monika Schulz
(beide GfL Hannover) den ersten Platz.
Parallel
zum Beachturnier organisierten der TSV-Jugendtrainer Claas Blume den 5.
Volley-Kids-Cup in der Kategorie D und E in der Mehrzweckhalle. Das Spiel der
Kinder war faszinierend anzuschauen, weil sie mit viel Ehrgeiz agierten. Den
Jugendlichen war anzumerken, dass sie Spaß an der Sportart haben und dass in
vielen kleinen Kindern ein zukünftiger Volleyball-Star steckt.
Bei
der D-Jugend belegte der MTV Fürstenberg den ersten Platz, nachdem sie sich
gegen den TSV Sibbesse durchgesetzt hatten. Den dritten Platz erlangte der TC
Hameln. Die Spieler und Spielerinnen der E-Jugend des TSV Giesen freuten sich über
den ersten Platz. In den Mannschaften kämpfte die siebenjährige Lisa Korbel
sowie der gleichalterige Till Eickemeier mit um den Titel. Sie waren die jüngste
Teilnehmer an diesem Turnier und bewiesen den Großen, was sie konnten. Mit dem
Sieg gegen den TSV Sibbesse war das Glück perfekt. Den dritten Platz der
E-Jugend belegte der MTV Bockenem.
Der
Besuch der Zuschauer entsprach zwar nicht den Erwartungen der Organisatoren,
doch der sportliche Erfolg dieses achten Turniers in Giesen war ein positives
und erfreuliches Ergebnis.
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Dienstag. 24. Juni 2003 |
Berlin
(dpa) - Die deutschen Volleyball-Frauen stehen beim mit einer Million Dollar
dotierten Grand-Prix vor einer schweren Aufgabe. Nachdem das Turnier wegen der
Lungenkrankheit SARS von Asien nach Italien ( 21. Juli bis 3. August) verlegt
und neu ausgelost wurde, sind die WM-Finalisten Italien und USA, Kuba, Japan und
die Niederlande die Rivalen in Gruppe A. In der B-Staffel spielen
Pokalverteidiger Russland, China, Brasilien, Kanada und Thailand.
Die
deutsche Mannschaft hatte im Vorjahr überraschend den dritten Platz belegt. Nur
die besten drei Teams aus beiden Gruppen qualifizieren sich für die Finalrunde.
Gastgeber und Weltmeister Italien ist gesetzt.
Für
das Weltliga-Finale der Männer vom 8. bis 13. Juli in Spanien stehen mit
Pokalverteidiger Russland, Weltmeister Brasilien, Ex- Weltmeister Italien,
Tschechien und Griechenland fünf von acht Teams fest. Tschechien, das für die
suspendierten Argentinier in das mit 15 Millionen Preisgeld dotierte Turnier
nachrückte, ist bei der EM in Deutschland (5. bis 14. September) genau wie
Italien Vorrundengegner der deutschen Mannschaft.
Tschechien
beendete die Gruppe D mit acht Siegen und vier Niederlagen als Sieger vor
Griechenland. Der WM-Dritte Frankreich, der neben Spanien und der Slowakei
ebenfalls EM-Vorrundenrivale des deutschen Teams ist, schied als Dritter aus. In
den anderen drei Gruppen steht noch ein Doppelrunden-Spieltag an. Bundestrainer
Stelian Moculescu hat angekündigt, dass er Sebastian Prüsener, der zur neuen
Saison vom TSV Unterhaching zum deutschen Meister SCC Berlin wechselt, als
Libero für Till Lieber (evivo Düren) eine Chance geben wird.
| Hamburg - Pinneberger Zeitung |
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Dienstag. 24. Juni 2003 |
Musik drin: Blues Blocker triumphieren
Elmshorn - Mit dem Triumph der "Blues Blocker", die sich im Finale in der KGSE-Halle mit 2:0 (25:22, 25:19) gegen die "Schattenparker" durchsetzten, endete der Marathon-Wettbewerb des 24. Elmshorner Volleyball-Stadtpokals, der sich - inklusive Beachturnier - über vier Wochenenden erstreckte.
Das Siegerteam, das bereits 1996 erfolgreich war, beerbt damit "Lieths United", das sich mit dem Gewinn des "kleinen Stadtpokals " (Rang neun) durch ein 2:0 im Platzierungsspiel gegen die "Volleynauten" für das enttäuschende Abschneiden in der Vorrunde tröstete.
Die "Blues Blocker" aber, die im Halbfinale 2:0(25:16,26:24) gegen "GoA" gewannen und auch im Endspiel mit den favorisierten "Schattenparkern" erstaunlich wenig Mühe hatten, schrieben Geschichte: Anja Bartlitz, Kerrin Wernicke, Bettina Mangels, Martina Pöhls, Wibke Reimer, Jan Janssen, Stefan Kohn, Michael Behrmann, Frank Wohlers, Helge Reimer, Andreas Tieck und Axel Pöhlmann gaben im Turnierverlauf in der Halle nicht einen einzigen Satz ab - das gab es in einem guten Vierteljahrhundert Volleyball-Stadtpokal noch nie.
So
hatten denn insbesondere die "Blues Blocker" bei der traditionellen
Stadtpokalfete, die seit 18 Jahren erstmals wieder im Turnerheim des Elmshorner
MTV stieg, Grund zum ausgelassenen Feiern. Die Spielerinnen und Spieler der übrigen
Teams waren aber ebenfalls bester Dinge: Wo sonst schließlich trifft man so
viele Gleichgesinnte?
(fwi)
Stadtpokal-Platzierungen:
1. "Blues Blocker", 2. "Schattenparker", 3.
"Veitstanz", 4. "GoA", 5. "Dorfi", 6. "Nie
da", 7. "Querschläger", 8. "Racker",
9. "Lieths United", 10. "Volleynauten", 11. "Maringos", 12. "Kywalda",
13. "6 nimmt", 14. "Volllust", 15. "Aalglatt", 16.
"Flying Horns", 17. "Wild
Thing", 18. "Kill
Joyers", 19. "Bahnschranken", 20. "Heiter bis Boeig".
| Deutschland - Südwest Presse |
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Dienstag. 24. Juni 2003 |
Zweiter Weltliga-Sieg
Im
zehnten Weltliga-Spiel feierte die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der
Herren mit dem 3:1 (17:25, 25:22, 33:31, 25:18) gegen Portugal den zweiten
Erfolg.
LEIPZIG Das
Volleyball-Team von Bundestrainer Stelian Moculescu eroberte durch das gestrige
3:1 über Portugal den dritten Gruppenplatz in der Weltliga zurück. Jeder
Spieler kassierte in Leipzig eine Siegprämie von 500 Dollar. Am Vortag hatte es
gegen den gleichen Gegner ein unnötiges 2:3 (25:22, 17:25, 23:25, 25:23, 11:15)
gegeben. Nur 4000 Zuschauer an beiden Tagen bedeuteten einen Minusrekord, die
Olympia-Bewerberstadt Leipzig bleibt auf 100 000 Euro Verlust sitzen.
Knackpunkt des streckenweise guten Spiels über 98 Minuten war der dritte Satz, als das deutsche Team drei Satzbälle abwehrte und seinerseits den sechsten Satzball nutzte. Im vierten Durchgang zeigten die Deutschen im Block die beste Leistung der Saison. Neben Kapitän Wolfgang Kuck überragte in seinem 200. Länderspiel vor allem Hauptangreifer Marco Liefke.
Der 2:3-Pleite
zuvor nach zwei Stunden voller Aufgabe- und Annahmefehler war eine Aussprache
von Mannschaft und Trainer gefolgt. Seinen Frust ("Wir schaffen es seit
Jahren nicht, bei den entscheidenden Punkten gut zu spielen") hatte Stelian
Moculescu nach dem 18. deutschen Erfolg im 78. Weltliga-Spiel am nächsten Tag
überwunden: "Unsere Weltliga-Bilanz ist unbefriedigend. Aber es geht vorwärts,
wenn auch nur langsam." Zumindest bis zur Heim-EM im September und der
Olympia-Qualifikation im Januar an gleicher Stelle will Moculescu noch im Amt
bleiben.
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Dienstag. 24. Juni 2003 |
Moers: Zwischenstation zweite Liga
Beim Moerser SC
erhielten jetzt auch noch Stefan Trienen und Arne Steffen den Laufpass. Dafür
kommen neben drei Kroaten und einem Hölländer zwei Talente aus England.
Er
ist und bleibt der Berufsoptimist, als den ihn alle Volleyball-Welt kennt.
"Mit dieser Mannschaft kann das Ziel nur der direkte Wiederaufstieg
sein", sagt Günter Krivec, umtriebiger Macher des Volleyball-Zweitligisten
Moerser SC. "Ich sehe jedenfalls absolut keinen ernst zu nehmenden
Konkurrenten." Ab dem 20. September, dem ersten Auftritt der
"Adler" beim VC Olympia Berlin, wird sich erweisen, ob die Zuversicht
des MSC-Präsidenten gerechtfertigt ist.
Zumindest
steht der Kader, den der neue ehrgeizige Trainer Igor Arbutina für die kommende
Spielzeit zur Verfügung hat. Geblieben sind lediglich Georg Grozer, Radomir
Mijovic, Torben Tidick, Ferdinand Stebner (soll zweiter Zuspieler sein) und
Sprungwunder Christian Meva´a, nachdem dieser Tage neben den feststehenden Abgängen
auch noch Stefan Trienen und Arne Steffen den Laufpass erhielten. Um den in Münster
beruflich stark eingebundenen Ex-Kapitän Trienen tut es Präsident Krivec
"menschlich sehr Leid", während sich Steffen bei den Verhandlungen
offenbar verpokert hat. Jedenfalls sei der Verein nicht bereit gewesen, seine
finanziellen Forderungen zu erfüllen Folgende Neuzugänge kommen zum
Sportzentrum Rheinkamp: Nils Lieber (20 Jahre, Außen/Annahme, Olympia Berlin),
Sascha Bandow (18, Mittelblock, eigener Nachwuchs/Rumelner TV), Alex Porter (21,
Mittelblock, 2,07 Meter), Danny Weemes (22, Außen/Annahme, 2,02 Meter, beide
aus England), Teodor Hirs (22, Außen/Annahme), Mario Ramadja (22, Mittelblock,
2,10 Meter), Dejan Jazic (21, Libero, alle Kroatien), Peter-Jan Waale (26, Außen/Annahme,
Holland, früher Evivo Düren). Damit umfasst das MSC-Aufgebot 13 Spieler.
Lintorf
ist der erste Heimgegner
Coach
Arbutina bereitet seine neue Mannschaft derzeit in zehn Einheiten pro Woche auf
das Erstliga-Unterhaus vor. Bis zum 25. Juli werden die konditionellen
Grundlagen gelegt, ehe die Moerser nach dreiwöchiger Pause ab dem 15. August
den Feinschliff erhalten sollen. "Bei jedem einzelnen ist bereits jetzt
eine Leistungssteigerung erkennbar" glaubt Günter Krivec, der das kommende
Zweitliga-Jahr als Vorbereitung auf die 1. Liga ansieht. In jener Klasse wolle
man dann mit weitgehend unverändertem Gesicht an den Start gehen und an frühere
glorreiche Zeiten anknüpfen.
Nach
dem Auftritt an der Spree erwartet der MSC eine Woche später den VfL Lintorf am
Niederrhein. Wichtig für die Fans: Sämtliche Heimspiele werden - anders als in
der letzten Saison - wieder am Samstagabend um 19.30 Uhr ausgetragen. Krivec:
"Der Sonntagnachmittag ist offenbar doch eher etwas für Kaffee und Kuchen.
Daher haben wir uns wieder für den Samstag entschieden." Die weiteren
Moerser Konkurrenten: TuB Bocholt, FC Schüttorf, VC Bottrop, Oststeinbeker SV,
TSV Giesen, MTV Hildesheim, Fortuna Kyritz, Netzhoppers Königs-Wusterhausen, VT
Ludwigslust, SSF Fortuna Bonn. Am 3. April 2004 wird der neue Zweitliga-Meister
feststehen.
Voraussichtlich
ab Mai nächsten Jahres soll auf dem Gelände des TC Moers 08 eine schmucke
Beachvolleyball-Anlage fertig gestellt sein. Neben 08 gaben jetzt auf einer außerordentlichen
Jahreshauptversammlung auch die MSC-Mitglieder ohne Gegenstimme dafür grünes
Licht. Unter anderem soll der Platz durch 2000-stündige Eigenleistung
entstehen. Wer dort künftig im Sand baggern will, muss ordentliches Mitglied
des TC 08 werden. Für das gemeinsame Vereinsleben soll das Tennis-Klubhaus des
Damen-Bundesligisten genutzt werden.
Manfred
Pichl
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Dienstag. 24. Juni 2003 |
Für 16 Moerser gab´s nur zwölf Medaillen
Der starke
Nachwuchs des MSC sicherte sich in Oberhausen Platz eins.
Mit
dem elften Platz schloss die Mannschaft des Kreises Wesel die Ruhrolympiade in
Oberhausen ab. Allzu viele Siege sprangen dabei für die hiesige Auswahl nicht
heraus - zumindest einer ging auf das Konto der Moerser Sportler. Der
Volleyball-Nachwuchs des Moerser SC ließ alle Kontrahenten hinter sich und
holte die Goldmedaille.
Die
Vorrunde brachte das MSC-Team souverän hinter sich. Das 2:0 gegen Oberhausen
war eine leichte Angelegenheit, das 2:0 gegen Essen schon etwas knapper in den Sätzen.
In der Zwischenrunde hießen die Gegner Duisburg - hier trat natürlich der
zuletzt viermal in Folge siegreiche Rumelner TV an - und Dortmund, vertreten
durch den TV Hörde. Gegen Duisburg gaben die Moerser SC nach gewonnenem erstem
Satz den zweiten Durchgang verloren, um die RTV-Spieler im Hinblick auf ein zu
erwartendes Aufeinandertreffen im Finale ein wenig in Sicherheit zu wiegen. Es
folgte ein sicheres 2:0 gegen Dortmund.
Der
erhoffte Finaleinzug wurde dann auch perfekt gemacht - wenngleich das 2:1 im
Halbfinale gegen den VV Humann Essen eine sehr umkämpfte Angelegenheit war. Für
das Finale gegen Duisburg stellte Trainer Günter Krivec dann sein Team um und
besetzte die Außenblockpositionen mit den großen Blockspielern Jan Terhoeven,
Sascha Bandow und Georg Grozer, um die dort starken Rumelner zu bremsen. Der
Plan ging auf: Moers gewann glatt mit 2:0 (25:18, 25:17), wobei der Rumelner
Mittelangriff ganze zwei magere Punkte verzeichnete.
Für
Moers spielten: Marc Bleisteiner, Philipp Boeck, Lukas Brimmers, Simon Brimmers,
Gregor Fündling, Tim Hildebrand, Johannes Ibold, Chris Mertin, Moritz ter Haar,
Jan Terhoeven, Julian von der Burg, Michael Wernitz, Sascha Bandow, Philipp
Dobrodziej, Georg Grozer, Andreas Ibold. Pech nur: Für 16 Spieler lagen nur zwölf
Medaillen bereit. Vier blieben also "ohne".
| Deutschland - DVV-News |
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Dienstag. 24. Juni 2003 |
Sonnenbichler
und Warm berufen 18-er Kader für WM!
Die DVV-JuniorInnen-Nationalmannschaften haben sich beide für die Weltmeisterschaften in diesem Jahr qualifiziert. Die Junioren von Bundestrainer Michael Warm spielen ihre WM vom 23.-30. August im Iran. Die Juniorinnen von Bundestrainer Rudi Sonnenbichler können sich auf die WM-Endrunde vom 6.-14. September in Thailand freuen.
Beide Bundestrainer gaben nun ihre 18-er Kader bekannt, aus dem sie vor dem Abflug noch sechs SpielerInnen streichen müssen. Bei den Juniorinnen gab es keine Überraschungen, lediglich die Namen Stefanie Kestner und Grit Müller fehlen. Kestner muss wegen eines Kreuzbandrisses passen, Müller hat sich mittlerweile in der A-Nationalmannschaft als Libero etabliert und spielt den Grand Prix.
Zehn
Spielerinnen stellt alleine der VC Olympia Sinsheim, der in der abgelaufenen
Saison in der 1. Bundesliga der Frauen mitspielte und insgesamt sieben Siege
landete. Die Auslosung der Vorrundengruppen erfolgt am 8. Juli.
Junioren-Bundestrainer Michael Warm vertraut in erster Linie auf die Spieler,
die sich bei der Junioren-WM-Qualifikation durchsetzten. Vom VC Olympia Berlin,
dem Gegenstück zu Sinsheim bei den Juniorinnen, kommen sogar zwölf Spieler.
Die Junioren treffen in ihrer Vorrundengruppe auf Russland, China und Indien.
Der 18-er Kader der DVV-Juniorinnen: Franziska Bremer, Bettina Stumpf, Jana Schumann, Tina Gollan, Julia Prus, Steffi Lehmann, Lisa Thomsen, Kerstin Kämpfe, Beate Lander, Nadja Schaus (alle VC Olympia Sinsheim), Kathleen Weiß (Schweriner SC), Jil Döhnert (USC Münster), Christiane Fürst, Anne Matthes (beide Dresdner SC), Linda Dörendahl, Ulrike Stegemann, Katharina Wilk (alle 1. VC Parchim), Marlit Fischer (VC Olympia Berlin)
Der 18-er Kader der Junioren: Robert Kromm, Marc Schmitt, Nils Lieber, Thorge Kiwitt, Tim Elsner, Markus Böhme, Jochen Schöps, Felix Fischer, Christian Dünnes, Dirk Mehlberg, Paul Pelzer, Tino Kirchner (alle VC Olympia Berlin) Andreas Kolle (Volleyball-Internat Frankfurt), Torben Tidick (Moerser SC), Alexander Wiskirchen, Sebastian Schwarz, Thomas Welz (VfB Friedrichshafen), Philipp Brada (TSV Unterhaching)
| Deutschland - DVV-News |
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Dienstag. 24. Juni 2003 |
World
Tour: Grand Slam in Berlin startet
Morgen, Dienstag, 24. Juni, gibt es die Premiere in Deutschland. Dann baggern zum ersten Mal die weltbesten Frauen- und Männer-Duos bei der World Tour in Berlin. Auf dem Schlossplatz geht es bereits ab 8.30 Uhr los. Wegen der Aufstockung der Qualifikationsfelder auf jeweils 64 Teams sind der Dienstag (Frauen) und Mittwoch (Männer) reine Qualifikationstage.
In der Frauen-Qualifikation treten insgesamt sieben deutsche Duos an: Lahme/Müsch, Banck/Stein, Kaup/Raddatz, Krumbeck/Röder, Brink-Abeler/Jurich, Paul/Stöwe und Günther/Kleefisch versuchen, den Sprung ins Hauptfeld zu schaffen. Dort stehen mit Pohl/Rau, Ahmann/Vollmer und Claasen/Deister bereits drei deutsche Duos.
In
der Männer-Qualifikation treten acht deutsche Duos an: Brink/Schneider,
Klemperer/Rademacher, Karger/Lammens, Kröger/Matysik, Hikel/Polte, Ambelang/Rieke,
Kinder/Waligora und Koreng/Popp wollen den Hauptfeld-Duos, Dieckmann/Reckermann,
Dieckmann/Scheuerpflug und Ahmann/Hager Gesellschaft leisten.
Die Hauptfelder der Frauen und Männer starten am Donnerstag ab 9.00 Uhr. Das
Frauen-Finale ist am Samstag um 14.30 Uhr, das Männer-Finale am Sonntag um
15.15 Uhr.
Eurosport
plant folgende Sendezeiten:
28. Juni um 23.45 Uhr: Finale Frauen
29. Juni um 12.30 Uhr: Live-Übertragung Halbfinale Männer
29. Juni um 15.15 Uhr: Live-Übertragung Finale Männer
| Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung |
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Dienstag. 24. Juni 2003 |
Geburtstagskind
und Aufschläger jubeln
Klarer
Turniersieg für Klemperer/Rademacher beim Masters in Berlin.
Berlin/Hildesheim
(koy). Die Sektkorken knallten und dann gab es die wohlverdiente Siegerdusche,
auf die sie sich so gefreut hatten. Und die beiden Hildesheimer hatten allen
Grund sich feiern zu lassen. Gerade eben hatten sie das Finale des Vodafone
Masters auf dem Berliner Schlossplatz gegen das belgisch-berlinerische Duo
Thomas Kröger/Kay Matysik in 34 Minuten souverän mit 21:13 und 21:15 nach
Hause gebracht.
Aber
es war nicht nur der lang ersehnte und klare Turniersieg, mit dem sich David
Klemperer (MTV 48 Hildesheim) und Niklas Rademacher (TSV Giesen) in die Herzen
des Berliner Publikums gespielt hatten. Sondern vor allem die Art und Weise, wie
sich das junge Nationalteam von Runde zu Runde in seinem Auftreten auf dem Platz
steigerte und schließlich souverän das Turnier als Sieger verlassen sollte.
Beginnen
wir jedoch bei den ersten beiden Matches: In Runde eins ein glatter
Zweisatz-Sieg (21:15, 21:17) über das Berliner Team Günther/Lange. Schon in
diesem ersten Spiel machten die Hildesheimer klar, dass im weiteren Verlauf des
Turniers auf jeden Fall mit ihnen zu rechnen sein würde. Gegner in Runde zwei -
ebenfalls ein Berliner Team - die für den VC Olympia startenden Hannes Ambelang
und Manuel Rieke. Auch hier wieder nur ein dominierendes Team - Niklas
Rademacher mit unglaublich harten Aufschlägen und unerreichbaren Blocks und
David Klemperer, wie immer mit viel Übersicht und Gefühl für spektakuläre
und wunderschön platzierte Bälle. Nach 38 Minuten war der souveräne Sieg
perfekt. Sollte das Turnier in diesem Stil für die Hildesheimer Beachboys so
weitergehen oder würden die beiden im Viertelfinale vielleicht von Kröger/Matysik
gestoppt werden?
In
der Vorwoche beim Masters in Essen hatten sich Klemperer/ Rademacher noch äußerst
schwer getan und sich in drei Sätzen regelrecht zum Sieg quälen müssen. Aber
diesmal war alles anders. Auch das belgisch-Berliner Duo musste nach zwei kurzen
Sätzen (21:14 und 21:13) neidlos anerkennen, dass heute die Hildesheimer
eindeutig die Chefs auf dem Platz waren.
Das
Halbfinale war also erreicht. Und in diesem Match mussten die Jungs von der
Innerste erstmals während des bisherigen Turnierverlaufs all ihr Können gegen
die amtierenden deutschen Meister Hikel/Polte unter Beweis stellen.
Hart
umkämpfte Punkte, Diskussionen mit dem Schiedsrichter auf beiden Seiten und ein
verlorener erster Satz aus Hildesheimer Sicht, aber nach 48 Minuten Spannung und
Emotionen pur hießen die verdienten Sieger und damit Finalteilnehmer:
Geburtstagskind David Klemperer (23) und Niklas Rademacher.
Das
dann folgende Ergebnis ist bereits bekannt, wobei an dieser Stelle vor allem die
Souveränität und das Auftreten des Hildesheimer Teams hervorgehoben werden
muss. Thomas Kröger und Kay Matysik, die sich über die so genannte
Verliererrunde doch noch fürs Finale hatten qualifizieren können, hatten zu
keiner Zeit des Matches auch nur den Hauch einer Chance, den vollbesetzten
Centre Court als Sieger zu verlassen.
Gefeiert
wurde dann aber nur kurz, denn bereits von Mittwoch an starten die beiden
Beachvolleyballer beim Vodafone Grand Slam abermals auf dem Berliner
Schlossplatz. Sie wollen bei diesem international besetzten Turnier möglichst
viele Punkte auf dem Weg zur Olympiaqualifikation sammeln.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel