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| International - FIVB-News |
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Donnerstag. 26. Juni 2003 |
U-21
und U-18 Beach-WM: Anmeldefrist läuft ab
Mannschaften,
die an der U-21 und / oder
U-18 Weltmeisterschaft im
Beachvolleyball , präsentiert von Swatch, teilnehmen wollen, müssen ihren
nationalen Verband kontaktieren, um sich einzuschreiben. Die Nationalverbände
sind angehalten, diese Anmeldungen bis einen Monat vor Beginn
der Wettkämpfe dem internationalen Volleyballverband FIVB
weiterzuleiten.
Anmeldeformulare
können online bei der FIVB
bezogen werden. Alle
weiteren Informationen sind auf der FIVB-Webseite
zu finden.
Anmeldeschluss
U-21-WM: Montag, den
7. Juli
Anmeldeschluss U-18-WM: Montag,
den 28. Juli
| Deutschland - SSV Ulm-News |
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Donnerstag. 26. Juni 2003 |
Ulmer
Mannschaft formiert sich
Mit dem heutigen Tag
(25.6.2003) ist der sechste (Vor-) Vertrag bei Ulms Manager Dr. H. Widmaier
eingetroffen. Damit sind weitere Voraussetzungen zur Meldung der
Mannschaft des SSV ULM ALIUD PHARMA für die kommende Saison (Meldetermin
30.6.) geschaffen.
Tanja Hart ist die sechste Spielerin nach Verena Veh, Sabrina Roß, Beate Lander, Bettina Stumpf und Steffi Lehmann, die ihre schriftliche Zusage gegeben hat. Elke Wijnhoven will sich in den nächsten Tagen entscheiden, sie tendiert unserer Einschätzung nach aber dazu, wieder in Ulm zu spielen.
Nathalie Dambendzet ist nach wie vor unentschlossen, wie ihre berufliche Karriere weitergeht. Ein gutes Ulmer Angebot hat sie, sie möchte jedoch gerne studieren. Derzeit prüft das Ulmer Management die Voraussetzungen, unter denen ein Studium mit Profi-Volleyball zu verbinden ist. Da Nathalie die ungarische Staatsbürgerschaft hat, müsssen noch einige politische und rechtliche Dinge geprüft werden. Insofern wird sich die Entscheidung von Nathalie sicherlich noch einige Wochen hinziehen. Widmaier möchte Dambendzet einen Zwei-Jahresvertrag anbieten, damit ein Studium in Deutschland besser vorbereitet werden kann.
Mikko Esko, der Freund
von Saara Loikkanen, hat heute die Absage von Tongeren (Belgien)
an Saara mitgeteilt, so daß Ulms Chancen auf eine Weiterverpflichtung von
Finnlands bester Spielerin deutlich gestiegen sind. Sie will sich bis Mitte
Juli endgültig entschieden haben.
Ulms Management hofft,
mit diesen neun Spielerinnen und Kathrin Neumaier aus der 2. Mannschaft,
die für die Pokalspiele eingesetzt werden kann, die Grundlage für eine
schlagkräftige Mannschaft legen zu können. Durch den Einsatz von ALIUD
PHARMA, die einen Großteil des Budgets übernimmt, ist es möglich, nach
weiteren Verstärkungen zu suchen, insbesondere nach einem Ersatz für Elles
Leferink. Im Etat der kommenden Saison fehlen aber immer noch ca.
25%, so daß wir auch weiterhin für Werbepartner eine gute Adresse sind.
| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Donnerstag. 26. Juni 2003 |
Klemperer
/ Rademacher haben sich qualifiziert !
Deutsche
Meister Hikel / Polte sind ausgeschieden !
Berlin, 25. Juni 2003. Nur ein deutsches Team hat sich für das Hauptfeld des Vodafone Grand Slam qualifiziert. Für David Klemperer und Niklas Rademacher (Hildesheim/Giesen) verläuft die Beach-Volleyballwoche auf dem Berliner Schloßplatz wunschgemäß. Nach ihrem Turniersieg am vergangenen Wochenende, haben sie sich heute erfolgreich durch die Qualifikation gespielt. Nachdem sie in der vorausgegangen Länderqualifikation gegen Hannes Ambelang / Manuel Rieke (beide Berlin) gewonnen haben (21:14, 21:18), hatten sie auf Grund ihrer Weltranglistenposition ein Freilos in der ersten Runde.
Im
Spiel gegen das russische Beach-Duo Arkaev / Barsouk überzeugten sie mit einem
21:17, 21:17. Das entscheidende Spiel um den Einzug in das Hauptfeld gewannen
sie ebenfalls in zwei Sätzen (21:18, 21:15) gegen Gilbertsson / Svensson (SWE).
„Wir sind erleichtert, dass unsere ansteigende Formkurve anhält und wir zum
ersten Mal in diesem Jahr das Hauptfeld erreicht haben“, beschrieb David
Klemperer seine Gefühle, „zumal wir durch den Grand Slam Status bereits 120
Weltranglistenpunkte erreicht haben.“
Die
weiteren deutschen Teams schafften die Qualifikation nicht. Unter ihnen die
Deutschen Meister Thomas Hikel und Marvin Polte (Bottrop/München), die nach
zwei erfolgreichen Qualifikationsrunden im entscheidenden Spiel gegen Zaitsev /
Karasev (RUS) mit 21:15, 19:21 und 9:15 ausschieden.
Bereits in der Länderqualifikation
scheiterten namhafte brasilianische Spieler, da sich von den fünf angereisten
Teams, nur noch ein Beach-Duo für das Hauptfeld qualifizieren durfte. Ganze 37
Minuten dauerte der Auftritt von Vorjahressieger Pará in Berlin. Mit seinem
neuen Partner Tande, musste er das Spiel gegen Paulo Emilia / Paulao verloren
geben. Paulo Emilia / Paulao konnten sich in der anschließenden Qualifikation
durchsetzen und zogen in das mit 300.000 US $ dotierte Hauptfeld ein.
Die weiteren
qualifizierten Teams sind: Hernandez / Papaleo (PUR), Kais / Vesik (EST),
Zaitsev / Karasev (RUS), Kogel / Mulder (NED), Baxter /Henkel (USA), Bosma /
Mesa (ESP).
Die Hauptrunde des
Vodafone Grand Slam beginnt am Donnerstag mit den Gruppen-spielen und die
Beach-Volleyballfans können bei freiem Eintritt die drei deutschen Damen- und
vier Herrenteams anfeuern. Spielbeginn ist um 9.00 Uhr und das Spielende ist für
20.30 Uhr geplant.
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 26. Juni 2003 |
Frauen:
Drei Länderspiele gegen Russland
Lee
nominiert 12-er Kader für Grand Prix!
Die DVV-Frauen-Nationalmannschaft bereitet sich mit drei Länderspielen gegen den WM-3. Russland auf den Grand Prix 2003 in Italien (21. Juli – 3. August) vor. Am 10. Juli treffen beide Teams in Eisenhüttenstadt, am 11. Juli in Angermünde aufeinander. Der Ort für den dritten Vergleich am 12. Juli steht noch nicht fest. Am 19. Juli fliegt die deutsche Mannschaft zum Grand Prix.
Der von der FIVB nach Italien vergebene Grand Prix 2003 (21. Juli – 3. August) verspricht für die DVV-Frauen-Nationalmannschaft ein hartes Stück Arbeit zu werden. Die Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee trifft in ihrer Vorrunde auf Weltmeister Italien, Vize-Weltmeister USA, Olympiasieger Kuba, die Niederlande und Japan. In der anderen Gruppe spielen Russland, China, Brasilien, Kanada, Thailand und Korea. Der Grand Prix wird in den Orten Gioia del Colle, Matera und Andria, allesamt in der Nähe von Bari, ausgetragen.
Hee Wan Lee musste bereits jetzt seinen 12-er Kader für das Top-Turnier melden. Bis auf den Namen Sylvia Roll sind die Spielerinnen an Bord, die bereits die EM-Qualifikation sicherten. Angeführt wird das Team von Italien-Profi Angelina Grün und Zuspielerin Tanja Hart. Lediglich im Verletzungsfall können noch zwei Spielerinnen nachnominiert werden.
Gegen die Russinnen sind zudem Kathleen Weiß und Anika Schulz (beide Schweriner SC), Corina Ssuschke (Dresdner SC) und Sylvia Roll im Kader, mit der noch Gespräche wegen einer eventuellen Grand Prix-Teilnahme geführt werden müssen.
Die Finalrunde der besten sechs Teams – Gastgeber Italien ist gesetzt - startet ebenfalls in Gioa del Colle und Matera. Zunächst wird im Modus „jeder gegen jeden“ gespielt, mit drei Spielen pro Tag, vom 28.-30. Juli. Das abschließende Final-Wochenende wird vom 2.-3. August in Andria ausgetragen.
Der Grand Prix 2003 wurde wegen der Lungenkrankheit SARS von seinem traditionellen Standort in Asien nach Italien verlegt. FIVB Präsident, Dr. Rubén Acosta, erklärte, dass dieser Wechsel nötig war, um diesen äußerst wichtigen Frauenwettkampf nicht zu gefährden.
Zeitplan
(der genaue Spielplan steht noch nicht fest):
21.-26. Juli: Vorrundenspiele in Gioia del Colle und Matera
28.-30. Juli: Finalrundenspiele in Gioia del Colle und Matera
02.-03. August: Platzierungsspiele in Andria
Der deutsche 12-er Kader für den Grand Prix: Sabrina Roß, Tanja Hart (beide SSV Ulm ALIUD PHARMA), Grit Müller (Dresdner SC), Julia Schlecht, Kathy Radzuweit, Judith Sylvester (alle TSV Bayer 04 Leverkusen), Cornelia Dumler, Atika Bouagaa (USC Münster), Katja Wühler (Rote Raben Vilsbiburg), Olessya Kulakova (RC Cannes/Frankreich), Angelina Grün (Volley Modena/Italien), Christina Benecke (TVF PHOENIX Hamburg)
| Deutschland - www.volleyballer.de |
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Donnerstag. 26. Juni 2003 |
Erfolg
für die VDES-Volleyballer bei der WM
Platz 5 für den Verband Deutscher Eisenbahner-Sportvereine
Vichy.Erfolg für die Volleyball-Auswahl des Verbands Deutscher Eisenbahner-Sportvereine (VDES): Bei den Weltmeisterschaften des internationalen Verbands der Eisenbahner-Sportler (USIC) im französischen Vichy belegte das deutsche Herrenteam Platz fünf.
An dem hochklassig besetzten Turnier nahmen 16 Mannschaften teil. Die deutschen Eisenbahner vor vier Jahren noch Achter setzten sich in der Vorrunde gegen die Schweiz und Polen(dritter der vorigen USIC) durch, unterlagen aber dem Team aus Ex-Jugoslawien. In der Endrunde gab es 0:3-Niederlagen gegen Russland und den späteren Weltmeister Indien.
Hartmut Schulze
| Deutschland - www.volleyball-online.de |
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Donnerstag. 26. Juni 2003 |
DVV-Auswahl
in ausgewogener EM-Vorgruppe
Türkei,
Slowakei, Rumänien, Serbien & Montenegro und Russland heißen die Gegner
der deutschen Frauen-Nationalmannschaft in der Vorrundengruppe in Ankara bei den
Europameisterschaften vom 20.-28. September 2003 in der Türkei. In der anderen
Gruppe in Antalya treffen Italien, Bulgarien, die Tschechische Republik, Polen,
die Ukraine und die Niederlande aufeinander. Das ergab die heutige Auslosung in
Ankara.
Den Auftakt machen die Schützlinge von Bundestrainer Hee Wan Lee am 20.
September. Der genaue Spielplan wird erst im Laufe des heutigen Tages bekann
gegeben.
Bundestrainer Hee Wan Lee meinte zu den Gegnern und zum EM-Ziel: „Ich bin mit der Auslosung sehr zufrieden. Russland ist natürlich Favorit in unserer Gruppe und wohl nicht zu schlagen. Die anderen Teams haben allesamt ein ähnliches Niveau, jeder kann jeden schlagen. Wir wollen Platz 6 erreichen, denn dieser berechtigt zur Teilnahme an der kontinentalen Olympia-Qualifikation in Kasachstan im Januar 2004.“
Nach der Vorrunde reisen die beiden Letztplatzierten der zwei Sechsergruppen ab. Die Erst- und Zweitplatzierten der beiden Gruppen bestreiten die Halbfinals um die Plätze 1-4, die Dritt- und Viertplatzierten die Spiele um die Plätze 5-8.
Als Vorbereitung auf die EM wird unter anderem auch der Grand Prix 2003 genutzt, der – wegen der SARS-Krise in Asien – in diesem Jahr vom 21. Juli – 4. August in Italien gespielt wird. Die DVV-Auswahl trifft in ihrer Gruppe auf Italien, die USA, Kuba, die Niederlande und Japan.
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Mittwoch. 14. Mai 2003 |
Nationalspielerin
aus Mühlacker holt mit dem SSV den deutschen Meistertitel: "Etwas ganz
Besonderes"
ULM/MÜHLACKER. "Einfach nur schön" waren die letzten fünf Punkte gegen Schwerin, sagt Volleyballerin Verena Veh aus Mühlacker. Durch diesen Sieg hat sie mit dem SSV Ulm den deutschen Meistertitel geholt.
"Mein Umfeld war sehr nervös", sprudelt es aus der 25-Jährigen heraus, "ich nicht." Dabei war klar: Ein Sieg muss her gegen den Schweriner SC. Denn davon, dass der schärfste Konkurrent der Ulmerinnen, der zuvor punktgleiche USC Münster, beim TVF Phoenix Hamburg mit 1:3 patzen würde, war eigentlich nicht auszugehen.
Also feuerten 2400 Fans die Truppe von Trainer Matthias Eichinger in der ausverkauften Kuhberghalle an. Souverän putzte Ulm die Gäste im ersten Satz mit 25:18 vom Feld. Nur als sich im zweiten Satz beim 21:25 der Schweriner Widerstand regte, kam Veh ins Zweifeln. Aber nur kurz. "Das ,Was wäre wenn‘ habe ich sofort wieder aus dem Kopf verbannt", sagt die 25-fache Nationalspielerin, die ihr Handwerk beim TV Lienzingen gelernt hat. Jeweils mit 25:16 holte der SSV Aliud Pharma Ulm die Sätze zum 3:1-Sieg.
"Im letzten Satz hatten wir acht Punkte Vorsprung, da habe ich angefangen die Atmosphäre ganz bewusst zu genießen", schwärmt die 1,94 Meter große Mittelblockerin. Die Fans mit ihren großen Rätschen, der Jubel, die einzelnen Spielzüge - alles habe sie in sich aufgesogen: "Das war schon etwas ganz Besonderes."
Schließlich war es der erste Meistertitel für Ulm und den gab’s dann gleich im Doppelpack mit dem Pokalsieg, den Veh und Co. bereits Anfang Februar erkämpft hatten. "Wir waren ein Team und wir waren immer da, wenn’s drauf ankam. Das hat uns ausgezeichnet", erklärt Veh die Ulmer Stärke: "Dabei waren wir vor der Saison gar nicht der Topfavorit. Das war eher Münster."
Und wie sieht’s in der kommenden Spielzeit aus? "Die gewachsenen Ansprüche zu erfüllen wird schwer", gibt Veh zu bedenken. "Die meisten Spielerinnen werden bleiben wollen", denn wenn man das Double aus Pokal und Meisterschaft schaffe, "dann muss etwas gestimmt haben in der Mannschaft." Vertragsgespräche seien allerdings noch keine geführt worden, denn im Vereinsetat klaffe noch eine Lücke für die kommende Saison. Veh erwartet in ein bis zwei Wochen eine Entscheidung: "Ich denke, dass es auf jeden Fall weitergeht. Und vielleicht lässt sich durch den Titel noch der eine oder andere Sponsor begeistern."
Dass nach dem Sieg gegen Schwerin die Post abging, verrät die heisere Note in Vehs Stimme. "Klar. Erst haben wir in der Halle zusammen mit den Fans gefeiert, dann ging’s im Autokorso durch die Stadt zu einer Brauerei-Kneipe in Neu-Ulm. Das war ein gigantisches Erlebnis", bestätigt sie. Das Kratzen im Hals komme allerdings eher von einer anziehenden Grippe als vom vielen Singen: "Auch wenn ich nicht aufgeregt war, es war trotzdem eine Mords-Anspannung vor dem Spiel." Und nachdem die abgefallen sei, nehme sich der Körper eben auch eine Auszeit.
Am Sonntagabend war Trainer Eichinger mit seinem Team zu Gast bei "Sport im Dritten" im Südwest-Fernsehen. "Als in einem Filmbeitrag Ausschnitte von unserem Spiel gezeigt wurden, habe ich eine Gänsehaut bekommen", verrät Veh, die sich noch schwer tut, mit der Dimension des Erreichten: "So ganz begreifen kann ich das noch nicht."
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Donnerstag. 26. Juni 2003 |
Gatzke/Schoen unter zehn besten Deach-Duos
Stark:
Platz fünf bestes Masters-Ergebnis
Die
Beach-Volleyballer Thorsten Schoen und Jan-Erik Gatzke haben am vergangenen
Wochenende beim Masters-Turnier in Berlin allen widrigen Umständen getrotzt und
das beste Masters-Ergebnis ihrer Karriere erzielt. Das Duo belegte in der
deutschen Hauptstadt den fünften Platz.
BERLIN/his – Die Vorzeichen waren alles andere als optimal gewesen: Eine hartnäckige Mandelentzündung hatte Thorsten Schoen im Vorfeld nicht nur sieben Kilogramm Körpergewicht gekostet, sondern in zwei Wochen auch nur eine Trainingseinheit zugelassen. "Unser Ziel war es daher, nicht mit zwei Niederlagen wieder nach Hause zu fahren", sagte der Schüttorfer.
Durch den 21:19, 19:21, 15:9-Erfolg gegen die Berliner Formation Kinder/Waligora erfüllte das Duo ihr Soll und zog ins Viertelfinale ein. Dort brachte die Schüttorfer/Hannoveraner Formation das deutsche Nationalteam Julius Brink/Kjell Schneider an den Rand einer Niederlage. Gatzke/Schoen hatten den ersten Satz gegen die Nummer eins der Setzliste mit 21:14 für sich entschieden und sich in Durchgang zwei auf 20:20 herangekämpft, als zwei leichte Fehler das Nationalteam wieder zurück ins Spiel brachten. Im entscheidenden Tie-Break behielten die Favoriten dann mit 15:11 die Oberhand.
Sieg gegen Spieler des Hallenmeisters
Das Turnier war für die Niedersachsen damit aber noch lange nicht beendet. Mit einem Sieg (21:14, 21:19) gegen die Lokalmatadoren Vincent Lange und Jan Günther, die in der Hallensaison mit dem SCC Berlin die deutsche Meisterschaft feiern konnten, wahrten der Schüttorfer und der Hannoveraner die Möglichkeit auf eine vordere Platzierung. Zu einem umkämpften Kraftakt wurde die folgende Begegnung gegen Stefan Kern und Andreas Kaiser. Mit ihrer Spezialität des Block-Abwehr-Spiels kämpften Gatzke/ Schoen die Nummer acht der deutschen Rangliste mit 23:21, 21:23 und 15:10 nieder.
Bei Schoen waren nach zwei Spielen in Folge alle Kraftreserven aufgebraucht. Auf dem Feld nebenan warteten aber bereits die nächsten Gegner, Kai Matysik und Tom Kröger, darauf, einen der vier Halbfinalisten auszuspielen. "Wir haben noch versucht, die Partie auf den nächsten Morgen zu verlegen. Als dies aber nicht ging, haben wir unseren Verzicht erklärt", berichtete Schoen, der den Krämpfen nahe war.
Beachvolleyball-Duo klettert auf Platz neun
Schließlich
hatte das Duo mit dem fünften Platz nicht nur die eigenen Erwartungen übertroffen,
sondern auch in der deutschen Rangliste einen weiteren Sprung nach vorne
gemacht: Mit Platz neun gehören Gatzke/Schoen nun zu den Top-10 der deutschen
Beach-Szene. Was das bedeutet, bekamen die beiden noch vor Ort zu spüren.
"Uns wurde ein Startplatz für die nationale Qualifikation für das
World-Series-Turnier angeboten, das am Wochenende in Berlin stattfindet",
erzählte Schoen, der mit seinem Partner aber dankend ablehnte, da die
Qualifikation am Dienstag stattfand: "Wir sind schließlich keine
Profis." Am kommenden Wochenende wird das Duo beim Renault-Beach-Cup in
Warnemünde aber wieder durch den Sand wühlen.
| Deutschland - NVV-News |
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Donnerstag. 26. Juni 2003 |
NVV-Jugend-Finale steht vor der Tür
Am
kommenden Wochenende treffen sich die besten Nachwuchsbeacher aus der
Jugend-Beach-Tour des NVV wieder einmal in Aschen-Strang. Unter Leitung von
Wilhelm Wojak und Jörn Wieland wurde das Eventgelände an der Schützenstraße
bestens hergerichtet; und zwei weitere Spielfelder angelegt. So verfügt der
Verein und seine Mitglieder über die einzige BeachAnlage in Niedersachsen mit
nunmehr acht (!) Spielfeldern. Welch Paradies für Beacher!
Dieses dürfen am Samstag, 28.6.03 zunächst die 16 besten Teams der weiblichen und männlichen B- und D-Jugend erleben, wenn sie ihre NVV-Meister ausspielen. Am Sonntag, 29.6.03 folgen dann die A-Jugendlichen; unterstützt von einem QualiTurnier zum NVV-Finale für C-Jugendliche am 23./24.8.03 auf Borkum. Die jeweiligen Setzlisten zum Finale gibt's selbstverständlich auf dieser Site unter 'JugendBeachTour'; Ranglisten. Ein Blick lohnt sich allemal.
Bleibt
zu hoffen, dass die Kids mit viel Spaß und Engagement ihren Eltern, Trainern
und Betreuern sowie den zahlreichen Zuschauern BeachVolleyball und sich selbst
von seiner besten Seite präsentieren. Die Kids sind schließlich unsere
Zukunft.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel