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| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Beach-Volleyball
ab heute in Warnemünde
Pritschen,
Baggern, Schmettern auf Höchstniveau
Rostock (NNN)
Deutschlands Beach-Volleyballer sind heiß auf Warnemünde: Endlich dürfen sie
sich beim Renault Beach Cup 2003 wieder an einem Strand austoben. Von heute bis
Sonntag wird in dem beliebten Ostseebad gepritscht, gebaggert und geschmettert -
und das auf allerhöchstem Niveau.
Denn das Teilnehmerfeld
ist gespickt mit Stars der deutschen Beach-Volleyball-Szene.
Bei den Männern wird
es von dem Überraschungsteam der Saison 2003 Thomas Kröger/ Kay Matysik angeführt.
Die beiden Youngster (Jahrgang 1979 bzw. 1980), die in der Rangliste des
Deutschen Volleyball-Verbandes Platz fünf einnehmen, bestätigten am
vergangenen Wochenende mit dem zweiten Platz in Berlin ihre bestechende Form.
Auch die Studenten-Weltmeister Eric Koreng/Marcus Popp, die bereits beim Renault
Beach Cup auf Norderney triumphierten, zählen in Warnemünde zum
Favoritenkreis.
In der
Frauen-Konkurrenz dürfen die Zuschauer gespannt sein, ob das Duo Rieke
Brink-Abeler/Hella Jurich seinen ers-ten Turniererfolg 2003 feiern kann. Bei den
Veranstaltungen in München und Leipzig standen die beiden Spielerinnen vom USC
Münster bereits als Dritte auf dem Treppchen. Vielleicht klappt es an der
Ostsee mit dem Sprung nach ganz oben. Außerdem werden zwei weitere Top-Teams, für
die eine Wildcard reserviert ist, das Teilnehmerfeld bereichern.
Besser können die
Voraussetzungen für ein tolles Wochen- ende am Strand nicht sein. Bei Sonne,
coolen Drinks und Partystimmung kostenlos knackige Top-Athleten bei ihren
spektakulären Aktionen im Sand bewundern - das ist heißeste Beach Action.
Also, auf zum Strand direkt neben dem Warnemünder Leuchtturm!
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Velitchkova:
Vertragsverhältnis mit dem SSC beendet
Im Rechtsstreit
zwischen dem Schweriner SC und Spielerin Dessislava Velitchkova verkündete das
Arbeitsgericht Schwerin jetzt das Urteil. Darin heißt es, dass das Vertragsverhältnis
zwischen den Parteien ab 29. November 2002 beendet ist. Zu diesem Zeitpunkt
hatte die SSC-Volleyball-Teamleitung der Bulgarin die fristlose Kündigung
ausgesprochen. Daraufhin hatte die 30-Jährige eine Kündigungsschutzklage
eingereicht. Gegen das Urteil kann die Bulgarin in Berufung gehen.
Hintergrund: Der Verein
sah den bis 2005 laufenden Vertrag von Velitchkova im Mai 2002 als beendet an.
Nach Einspruch der 30-Jährigen erklärte der SSC im Oktober, er werde den
Vertrag bis 2005 erfüllen.
Velitchkova erschien
mit Trainingsauftakt 2002/2003 im August trotz mehrmaliger Aufforderungen nicht
mehr bei der Mannschaft. Ihre Position als Zuspielerin besetzten Kathleen Weiß
und Alena Petrasova. Offenbar sah die Bulgarin ihre Position gefährdet. In
einem Fax an unsere Redaktion betonte sie Mitte Februar, dass sie in fünf
Jahren beim SSC vier deutsche Meisterschaften und einmal den Pokal als
Zuspielerin gewonnen habe. Sie habe Monate später aus verschiedenen
Publikationen erfahren, dass sie Libero spielen solle. "Wenn ein Zuspieler
beginnt als Libero zu spielen, ist die Karriere als Zuspieler beendet." Sie
wolle noch vier, fünf Jahre zuspielen.
SSC-Präsident Johannes
Wienecke äußerte sich dazu wie folgt: "Wenn wir drei Zuspielerinnen
haben, ist das unser Problem. Da muss das Training zeigen, wer die Beste ist.
Die Spielerinnen haben keinen Vertrag für bestimmte Positionen, sondern als
Volleyballerinnen. Und den hat sie nicht erfüllt."
MaK
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Künftig
ein Norweger auf der SSC-Trainerbank
Volleyball-Bundesligist
holt Tore Aleksandersen
Schwerin Die Mannschaft
der Schweriner Volleyballerinnen für die kommende Saison ist fast komplett.
Auch die alles entscheidende Frage nach dem Nachfolger von Trainer Michael Schöps
ist jetzt geklärt. Mit Tore Aleksandersen wird künftig ein Norweger sportlich
das Zepter bei den SSC-Damen schwingen. Das gab die Teamleitung gestern Abend
bei einem Sponsorentreff bekannt.
Der 35-jährige
Skandinavier war allerdings nicht anwesend, da er auch noch das norwegische
Nationalteam betreut. Mit der Mannschaft, die international ein unbeschriebenes
Blatt ist, weilt er derzeit zu einem Trainingslager in Japan. "Mit der
Nationalmannschaft ist er nur in der Sommerpause beschäftigt, so dass da kein
Interessenkonflikt besteht. Außerdem kommt uns das ja auch zu Gute, wenn er
international unterwegs ist", so SSC-Teamleitungsmitglied Michael Evers.
Tore Aleksandersen, der
seit 1992 die Trainerlizenz besitzt, erhält einen Vertrag für zwei Jahre mit
einer Option seitens des Vereins für eine weitere Saison. "Ich denke, dass
wir einen jungen, motivierten Mann gefunden haben. Es passt vieles zusammen. Er
hat ganz genaue Vorstellungen, zum Beispiel, was man bei welcher Spielerin
verbessern kann", so Evers.
Seine Sporen als
Trainer verdiente sich Aleksandersen bislang in seiner Heimat als Clubtrainer
von Aukra VBK in der norwegischen 1. Liga und als Coach in den USA. In den
Staaten trainierte er von 2001 bis 2003 die Minnesota Chills, mit denen er 2002
US-Meister wurde. Im Chills-Team standen immerhin fünf aktuelle
US-Nationalspielerinnen am Netz. In der gleichen Saison wurde der 35-Jährige in
den USA, die 2002 Vize-Weltmeister hinter Italien wurden, zum "Coach of the
year" gewählt.
Anfang August kommt der
Norweger, der dem Verein rund um die Uhr zur Verfügung stehen will, nach
Schwerin. Seine Frau und seine beiden Kinder werden jedoch im norwegischen Molde
bleiben und nicht mit nach Mecklenburg kommen.
Nachdem die
Trainerfrage geklärt ist, stehen möglicherweise noch weitere
Spieler-Verpflichtungen an. Neben den Junioren-Nationalspielerinnen Jana
Schumann, Franziska Bremer und Tina Gollan zieht der SSC auch die junge
Zuspielerin Linda Dörendahl, die ebenfalls zum Kader des Junioren-Nationalteams
gehört, aber in der vergangenen Saison beim 1. VC Parchim in der zweiten Liga
gespielt hat, eine weitere Akteurin aus dem eigenen Nachwuchs hoch. "Wir
sind mit den Personalplanungen noch nicht ganz fertig. Da soll aber auch unser
neuer Trainer mitreden", erklärte Evers.
Die Zielstellung in der
kommenden Saison für die neuformierte Mannschaft, die mit Angela Krivorot den
bislang einzigen Voll-Profi in ihren Reihen hat - die anderen sind Schülerinnen
oder Halbprofis - ist klar abgesteckt: Die Teamleitung gibt für das Aufbaujahr
Platz zwei bis vier aus. Eine Saison später soll dann wieder verstärkt in den
Kampf um die Meisterschale eingegriffen werden.
MaK
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
DVV-Frauen bei EM-Vorrunde zuerst gegen Slowakei
Berlin (dpa) - Die
deutschen Volleyball-Frauen bestreiten bei der Europameisterschaft in der Türkei
ihr erstes Vorrundenspiel am 20. September in Ankara gegen die Slowakei. Gegen
diesen Rivalen hatte das deutsche Team in der Qualifikation zwei Mal mit 3:0
gewonnen.
Nach dem vom Europäischen
Volleyball-Verband CEV bekannt gegebenen Spielplan folgen die Partien gegen Rumänien
(21. September), Serbien und Montenegro (22. September), Titelverteidiger
Russland (24. September) und Gastgeber Türkei (25. September).
Vor der Teilnahme am
Grand Prix, der wegen der Lungenkrankheit SARS von Asien nach Italien (21. Juli
bis 3. August) verlegt wurde, absolviert die Mannschaft von Bundestrainer Hee
Wan Lee drei Länderspiele gegen Pokalverteidiger Russland. Spielorte sind
Eisenhüttenstadt (10. Juli) und Angermünde (11. Juli), für die dritte Partie
am 12. Juli steht der Ort noch nicht fest. Die deutsche Mannschaft trifft beim
Grand Prix auf Weltmeister Italien, den WM-Zweiten USA, Olympiasieger Kuba, die
Niederlande und Japan und hat einen dritten Platz vom Vorjahr zu verteidigen.
Das deutsche Aufgebot für
den Grand Prix: Sabrina Roß, Tanja Hart (beide SSV Ulm), Grit Müller (Dresdner
SC), Julia Schlecht, Kathy Radzuweit, Judith Sylvester (alle TSV Bayer 04
Leverkusen), Cornelia Dumler, Atika Bouagaa (beide USC Münster), Katja Wühler
(Rote Raben Vilsbiburg), Olessya Kulakowa (RC Cannes/Frankreich), Angelina Grün
(Volley Modena/Italien), Christina Benecke (TVF PHOENIX Hamburg)
| Deutschland - Leipziger Volkszeitung |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
VV Leipzig senkt Preise um 40 Prozent
Leipzig. Fast alles
wird teurer, die Volleyball-Bundesliga in Leipzig nicht. Im Gegenteil: Der VVL
senkt die Eintrittspreise um durchschnittlich 40 Prozent. Das Normal-Ticket
kostet in der neuen Saison 4 Euro (bisher 7,50), die Jahreskarte statt 60 Euro
nur noch 35. "Wir wollen, dass sich alle unsere Spiele leisten können,
dass auch Familien und Auswärtige kommen", erklärte Manager Frank Thiele,
der gern von "Event-Charakter" spricht und die ersten fünf
Heimpartien jeweils von einem anderen "Top-Sponsor" präsentieren lässt.
Aufsteiger und
Lokalrivale VC Markranstädt wird voraussichtlich 6 Euro pro Heimspiel
verlangen. "So viel ich weiß, ist das der vom Verband festgelegte
Mindestpreis", sagte Präsident Gerd Rüdiger.
Während Markranstädt
das Ziel Klassenerhalt ausgegeben hat, will der VVL unbedingt unter die ersten
Sechs. Gestern gab der Verein sein vorläufiges 12-köpfiges Aufgebot bekannt -
mit zwei weiteren Neuzugängen. Lars Björn Freier (Angreifer, 31 Jahre, 2,07
Meter) kommt vom Bundesligisten Volley Dogs Berlin, Tim Strohschein (Angreifer,
21, 2,04) vom Zweitligisten Ludwigslust. Zuvor hatte der VVL bereits
Mittelblocker Armin Dewes (Friedrichshafen, 23, 2,11), Außenangreifer Dejan
Stankovic (Serbien, 32, 1,95) und Libero Dragan Ratic (Mendig, 28, 1,90)
verpflichtet.
Vom alten Team blieben
lediglich Kapitän Lutz Mühlisch (Mittelblocker, 34, 1,91), Angreifer Haroldas
Cyvas (30, 2,00) und Zuspieler Jure Kvesic (25, 1,91). Allerdings rücken gleich
vier blutjunge Akteure aus dem eigenen Nachwuchs ins Bundesliga-Team nach: Der
noch 16-jährige Dirk Binsch (Angreifer, 1,94), die beiden 17-jährigen Peter
Mayer (Mittelblocker, 2,03) und Maik Winkler (Angreifer, 1,92) sowie der 18-jährige
Ken Niestolik (Angreifer, 1,91).
"Wir möchten die
Jungs voranbringen, sie werden nicht nur mittrainieren, sondern auch in den
Punktspielen ihre Chance erhalten", versicherte Zoran Nikolic. Seinen
erfahrenen Stammsechser (Durchschnittsalter 28,8 - gesamtes Team 24,3) hält der
Trainer für stärker als im Vorjahr. "Zumindest nach der Papierform, in
der Praxis müssen wir das erst beweisen." Ganz abgeschlossen sind die
Personalplanungen nicht. Ein zweiter Zuspieler wird noch gesucht, weitere Verstärkungen
sind denkbar. "Wir haben noch Geldreserven im Mannschafts-Etat, können
reagieren, wenn es nicht laufen sollte", so Manager Frank Thiele.
Übrigens wird Zoran
Nikolic auf der Bank Gesellschaft bekommen. Jens Linkerhand, Nachwuchs-Chef und
Coach des Regionalliga-Teams, fungiert in der neuen Saison auch als
Assistenztrainer der Bundesliga-Mannschaft.
Steffen Enigk
| Deutschland - Stuttgarter Zeitung |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Beachvolleyball in der Stadt
Die Beachvolleyballer verlegen ihre Turniere in die Metropolen, um Sponsoren anzulocken. "Unser Sport kann eine Karriere machen wie das Skispringen", sagt der Berliner Turnierveranstalter Frank Mackerodt.
Der Palast der Republik, in dem einst Erich Honecker zu Arbeiter und Bauern sprach, ist der größte Spiegel der Hauptstadt. Auf der riesigen, braun getönten Fensterfront zeichnen sich Wolkenspiele und Flugzeuge ab. In diesen Tagen allerdings sind unbekannte Flugobjekte auf den Scheiben zu beobachten: Seit Dienstag wird auf dem Schlossplatz Beachvolleyball gespielt.
Etwa eine Million Euro hat es Frank Mackerodt gekostet, den Grand Slam der Männer und Frauen nach Deutschland zu holen. Mackerodt, ehemaliger Volleyball-Nationalspieler des Hamburger SV, ist mit seiner Agentur MNP der lokale Ausrichter des Turniers. Die Rechte an der Weltserie liegen beim Weltverband FIVB, und der quält die Organisatoren mit strengen Auflagen. So muss ein Preisgeld von insgesamt 600 000 Dollar ausgeschüttet und alle Spieler in Vier-Sterne-Hotels untergebracht werden - gleichzeitig aber darf Mackerodt nur 65 Prozent der Werbeflächen selbst vermarkten. "Wir verdienen hier keinen einzigen Cent", sagt er, "wir machen das alles nur, um einen Markt für Beachvolleyball zu schaffen." Und das scheint paradoxerweise am besten in Städten zu funktionieren.
Beachvolleyball zieht in die Metropolen, weil sich dort der Strandsport leichter verkaufen lässt als am Meer. Eine der wenigen profitablen Stationen der so genannten World-Tour ist Klagenfurt. Dort ist Beachvolleyball mittlerweile zu einem gesellschaftlichen Ereignis avanciert. Einer der engsten Freunde des örtlichen Promoters ist Niki Lauda, der für eine prominente Besetzung der Vip-Tribüne sorgt.
Beachvolleyball kann nur deshalb auf komfortablen Niveau überleben, weil es ein ausgefallenes Stadtmarketing ermöglicht. Mailand will nicht länger nur Mode- und Fußballstadt sein und hat Beachvolleyball eingekauft. Gstaad in der Schweiz ist sein Ruf als nobler Wintersportort nicht mehr gut genug, und deshalb wird das Tennisstadion zum Strand umgebaut. Und nun klammert sich Berlin nach den Pleiten bei der Bewerbung für Großereignisse wie den Olympischen Spielen 2000 und einer Leichtathletik-WM an Beachvolleyball: 2007 wird Berlin Ausrichter der Weltmeisterschaft sein.
Beachvolleyball drängt in die Metropolen und Mackerodt sieht noch weiteres Steigerungspotenzial: "Der deutsche Beachvolleyball kann im Sommer eine Karriere machen, wie sie das Skispringen im Winter hingelegt hat." Davon jedoch ist man noch ein bisschen entfernt. Ebenso weit wie von jenem Szenario, das die Vermarkter vor fünf Jahren auf einem Zukunftssymposium entwarfen. Dort wurde von einem steilen Aufstieg des Beachvolleyballs geträumt, der darin gipfelte, dass die Nationalspieler Jörg Ahmann und Danja Müsch als Barbie-Puppen zu kaufen seien. In Berlin jedoch findet man die zwei noch nicht einmal im Original: Ahmann ist verletzt, und Müsch schied schon in der Qualifikation aus.
Christian Ewers
| Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Renault Beach Cup nächste Woche auf dem Altmarkt
Dresden. Vom 4. bis 6.
Juli macht der Renault Beach Cup, die zweitgrößte Beachvolleyball-Tour in
Deutschland, erstmals in Dresden Station. Auf dem Altmarkt ist die nationale
Volleyball-Spitzenklasse der Damen und Herren zu erleben. Bisher liegen
Startmeldungen von Teams aus Berlin, Markranstädt, Essen und Schwabing (Männer)
sowie Oberaussem/Eichwalde, Dresden, Sonthofen, Münster, Berlin und Leverkusen
(Frauen) vor. Attraktive und spannende Spiele garantieren unter anderem die Männer-Teams
Ambelang/Matysik vom VC Olympia Berlin und Koreng/Popp vom VC Markranstädt.
Zu den Teilnehmern im
Frauenfeld gehören auch die Lokalmatadorinnen Janine Ast und Peggy Küttner vom
Dresdner SC. Höhepunkt ist am Sonntag, 6. Juli, 14 Uhr, ein Prominentenmatch,
das unmittelbar vor den Finalspielen der Beachvolleyball-Elite läuft. Im
Vorfeld des Cups werden verschiedene Wettkämpfe auf den Courts ausgetragen. So
spielen Dresdner Schülerinnen und Schüler am 3. Juli, 10-16 Uhr beim Dresdner
Beachvolleyball-Cup auf vier Feldern um den Pokal des Regionalschulamtes. Eine
Startgebühr wird nicht erhoben. Darüber hinaus findet am 3. Juli, 17-21 Uhr für
Quatro Teams einstadtoffenes Beachvolleyball Turnier um den Pokal des Sportbürgermeisters
statt. Das Teilnehmerfeld bei diesem 4er-Mix-Turnier (zwei Frauen, zwei Männer)
ist auf maximal 16 Mannschaften begrenzt. Die Startgebühr beträgt zehn Euro.
Zu allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei.
| Deutschland - Nordkurier |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Erdrückende Dominanz aus Schwerin beim Beach-Volleyball
Waren (gela). Das Meisterschaftsturnier im Beach-Volleyball der B-Jugend am Wochenende auf der Anlage im Volksbad wurde vor allem ein Erfolg der Schweriner Mannschaften. Die Warener Vertretungen, von denen das Duo Paasch/Fleck am ersten Tag drei Spiele für sich entschieden hatte, vermochten nicht in die Entscheidung um die Spitzenplätze einzugreifen. Bei der männlichen B-Jugend hießen die Sieger Dürre/Jagusch, zwar aus Greifswald kommend, aber doch zum Schweriner Club gehörend, gefolgt von Schwarz/Baus, gleichfalls Schwerin. Dritte wurden Wilk/Lepzien aus Warnemünde. Auf Platz 9 folgten gemeinsam mit Paasch/Fleck sowie Bohleke/Sagunski die ersten Warener Teilnehmer.
Bei den Mädchen war die Schweriner Dominanz fast erdrückend. Auf den ersten acht Plätzen in der Wertung lagen Mannschaften aus der Landeshauptstadt. Es gewannen Gutsche/Ehmke vor Köhler/Ramchen und Basan/Herrmann. Diese Schweriner Phalanx konnten lediglich mit einem 9. Platz Westphal/Galicki vom SKV Müritz durchbrechen.
Rang 13 ging an Hein/Voß,
gleichfalls Waren. Die jeweils Ersten bestreiten noch vorab den Cup der
Landesmeisterschaft, während gleichzeitig die ersten beiden Mannschaften (männlich/weiblich)
aus diesem Turnier qualifiziert sind für den Nord-Cup, der in Hamm-Berge zur
Austragung gelangt.
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Pohl/Rau
durch, Ahmann/Vollmer hoffen wieder
Klemperer/Rademacher
verlieren, Hager/Krank gewinnen erstes Spiel
Kurz vor Ende des ersten Tages der Hauptfeldspiele beim Vodafone Grand Slam 2003 in Berlin ein erstes Fazit: Stephanie Pohl/Okka Rau stehen nach zwei Siegen bereits im Achtelfinale, Andrea Ahmann/Jana Vollmer sind nach ihrer Auftaktniederlage gegen zwei Japanerinnen mit einem überraschend deutlichen 2:0 über die Niederländerinnen Kadijk/Lennstra wieder zurück im Rennen. Morgen ist das entscheidende Spiel gegen Bruschini/Solazzi (ITA). Helke Claasen/Judith Deister sind nach zwei Niederlagen gegen Top-Teams ohne Chance auf ein Weiterkommen.
Bei den Männern starteten David Klemperer/Niklas Rademacher mit einer 1:2-Niederlage gegen Heyer/Egger (SUI). Das „Not-Duo“ Axel Hager/Edgar Krank überraschte mit einem 2:0-Auftaktsieg gegen die Rhodos-Gewinner Blanton/Nygaard.
Die Spiele von Markus Dieckmann/Jonas Reckermann und Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug sind noch nicht beendet.
Eurosport plant
folgende Sendezeiten:
28. Juni um 23.45 Uhr: Finale Frauen
29. Juni um 12.30 Uhr: Live-Übertragung Halbfinale Männer
29. Juni um 15.15 Uhr: Live-Übertragung Finale Männer
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Renault
Beach Cup Warnemünde - Die Vorschau
Endlich dürfen sie
sich Deutschlands Beach-Volleyballer beim Renault Beach Cup 2003 wieder an einem
Strand austoben. Vom 27. – 29. Juni wird in dem beliebten Ostseebad bei
Rostock gepritscht, gebaggert und geschmettert.
Bei den Männern führt
das Überraschungsteam der Saison 2003 Thomas Kröger/Kay Matysik das Feld an.
Die beiden Youngsters (Jahrgang 79 und 80), die in der DVV-Rangliste derzeit auf
Platz fünf rangieren, bestätigten am vergangenen Wochenende mit dem zweiten
Platz in Berlin ihre bestechende Form. Auch die Studenten-Weltmeister Eric
Koreng und Marcus Popp, die bereits beim Renault Beach Cup auf Norderney
triumphierten, zählen in Warnemünde zum Favoritenkreis. Kurzfristig mit einer
Wildcard des Ausrichters ins Hauptfeld gerutscht, ist das Team Julius Brink und
Drazen Slacanin. Dieses Interimsteam ist somit an Position zwei gesetzt und darf
sich ebenfalls berechtigte Hoffnungen auf den Turniersieg machen. Je nach
Abschneiden der Herrenteams, beim momentan stattfindenden Grand Slam in Berlin,
könnten noch zwei weitere Spitzenteams das Hauptfeld komplettieren.
In der
Frauen-Konkurrenz war man eigentlich auf das Duo Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich
gespannt. Leider können die beiden aber aufgrund einer Verletzung von Hella
nicht antreten. Topgesetzt sind nun die Teams Reinink/Schultrich und Krumbeck/Röder.
An diesen beiden Teams wird wohl auch beim Kampf um den Finaleinzug kein Weg
vorbeiführen. Auch ein internationales Team ist bei den Frauen am Start. Die Südafrikanerinnen
Leigh-Ann Naidoo und Julia Willand gehen mit einer Wildcard an den Start. Sie
nutzen die Gelegenheit, nach dem Aus in der Qualifikation beim Grand Slam in
Berlin, einmal Ostseeluft zu schnuppern und ihre Kräfte mit der deutschen
Konkurrenz zu messen.
Die Voraussetzungen für
ein tolles Wochenende am Ostseestrand, direkt neben dem Warnemünder Leuchtturm,
stimmen also. Los geht es am Freitag ab 13.00 Uhr mit der Qualifikation. Das
Hauptfeld startet dann am Samstag ab 9.00 Uhr. Die Endspiele sind dann wie
gewohnt am Sonntag Nachmittag.
| Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Hildesheimer
Beachteam im Hauptfeld
Berlin/Hildesheim (koy).
Das Hildesheimer Nationalteam David Klemperer / Niklas Rademacher hat sich beim
Internationalen Vodafone Grand Slam in Berlin für das Hauptfeld qualifiziert,
die erste Partie im Hauptfeld jedoch verloren.
Nach Siegen über
Ambelang / Rieke ( 21:14; 21:18) im landesinternen Vorausscheid und das
russische Duo Arkaev / Barsouk in der ersten Qualifikationsrunde (21:17, 21:17)
musste im Match gegen die in der Weltrangliste an Position 49 geführten
Schweden Gilbertsson und Svensson die Entscheidung über den Einzug ins
Hauptfeld fallen. Trotz starkem Spiel mit zahlreichen Assen auf schwedischer
Seite setzten sich David Klemperer (MTV 48 Hildesheim) und Niklas Rademacher
(TSV Giesen) nach 37 Minuten mit 21:18 und 21:15 durch und sicherten einen Platz
im Hauptfeld.
Im ersten Match der
Poolgruppe M mussten sich Klemperer/Rademacher dem Schweizer Team Heyer/Egger
(Weltranglistenplatz drei) knapp in drei Sätzen nach 46 Minuten (18:21, 23:21,
7:15) geschlagen geben. Heute stehen die Begegnungen mit Holden/Leinemann
(Kanada, 18. der Weltrangliste) und Ricardo/Emanuel (Brasilien, 12.) auf dem
Programm.
| Deutschland - VG WiWa-News |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Signal-Iduna-Beachcup
im Hamburger Stadtpark
Mit
dem SIGNAL-IDUNA-Beachcup 2003 am 5. Juli richtet die VG WiWa Hamburg
zum ersten Mal einen Premium-Cup im Hamburger Stadtpark aus. Preisgeld und
DVV-Punkte winken den besten Teams. Natürlich gibt es Shirts für alle
MitspielerInnen und auch für die kulinarischen Bedürfnisse von
Aktiven und Zuschauern ist dank Schwenkgrill und Bierstand gesorgt. Auf der
abendlichen Party wird der berühmt-berüchtigte DJ Tom (auch Mr
WiWa-Weihnachtsfeier genannt) für Stimmung sorgen!
Topgesetzte
Teams sind übrigens die Jorker Kombination Katrin Petzold/Silke Schmitt sowie
die Berlin-Elmshorn-Connection Daniel Krug/Mischa Urbatzka. Das lässt auf
hochklassige Spiele hoffen. Setzlisten und (nach dem Turnier) auch die
Ergebnisse finden sich auf www.hamburg-beach.de
- der Seite für das Norddeutsche Beachgeschehen.
Neben
den SIGNAL IDUNA Open am 5.7. im Stadtpark ist das vor allem ein mehr als
etabliertes Event in geselliger Runde - die WiWa Open.
Neben
dem Bereits Signal-Iduna-Beachcup steht ein weiteres Highlight der VG WiWa ins
Haus: bereits zum fünften
Mal lädt die VG WiWa Hamburg am 23. August "WiWas and Friends" zum
gemeinsamen Beachvolleyballspaß. Gespielt wird in gemischten Zweierteams, die
bei Turnierbeginn ausgelost werden. Die Anmeldung ist (nur für Einzelspieler)
ab sofort über die folgende Webseite möglich: www.hamburg-beach.de/wwo.php
. Der Unkostenbeitrag (Wasser, Verpflegung, etc.) beträgt nur 5 € und ist
bitte nach erfolgter Anmeldung zu überweisen. Weitere Infos über Turnierablauf
und -organisation erhält man wie gewohnt auf www.wiwa-hamburg.de.
| International - FIVB-News |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Fünf
Teams jagen restliche drei Finaltickets
FIVB
15 Millionen Dollar-Weltliga
Lausanne,
Schweiz,25. Juni 2003
– Spannung ist
garantiert für das letzte Wochenende der interkontinentalen Ausscheidungsrunden
der mit 15mio Dollar dotierten Weltliga: Noch fünf Teams haben die Chance auf
einen der letzten drei Plätze
für das Finalturnier anfangs Juli in Madrid (8.-13. Juli).
Das
Wochenende bildet den Abschluss für die besten 16 Mannschaften der Welt, die in
vier Gruppen je zwei Heim-und Auswärtsspiele gegeneinander bestritten haben.
Die Sieger und die vier Zweitplatzierten
jeder Gruppe sind für das Finalturnier in Madrid qualifiziert, wobei Spanien
als Veranstalter gesetzt ist . Falls Spanien nicht unter den ersten Zwei
figuriert ( momentan belegt es Rang drei in Gruppe A), wird das am schlechtesten
klassierte zweitplatzierte Team
den Platz frei geben müssen.
Der
Weltliga-Titelverteidiger Russland hat den ersten Platz in Gruppe A bereits auf
sicher. Italien und Brasilien aus Pool
B und Tschechien aus der
Grupppe D sind ebenfalls qualifiziert. Dazu ist Gastgeber Spanien gesetzt.
Bulgarien , Serbien und
Montenegro und
Holland sind im Rennen auch noch mit dabei, ebenso wie Polen und Griechenland.
Weil
ein Sieg zwei und eine Niederlage einen Punkt bringt in der Tabelle, wird in der
Gruppe C das spannendste Rennen um die Finalplätze stattfinden, mit Bulgarien
(17 Punkte ) , Serbien und Montenegro (16), und Holland (15). Mit zwei Siegen
über Kuba auswärts wäre Bulgarien Gruppenerster und sicher für das
Finale qualifiziert, während Serbien und Montenegro
sich mit einem Sieg über Holland Platz zwei sichern könnte.
In
der Gruppe A wird Polen (15 Punkte / Satzverhältnis
1.167) versuchen , vor Spanien (14 Punkte) zu bleiben und das bessere
Satzverhältnis als Griechenland (0.96) zu behalten. Allerdings stehen die Polen
vor der schier unlösbaren Aufgabe, auswärts gegen Russland gewinnen zu müssen
und auf einen
Ausrutscher von Spanien gegen Venezuela
zu hoffen
In
Gruppe B haben Italien und Brasilien ihre Plätze für Madrid bereits gebucht, während
es für Deutschland und Portugal nur noch um Resltatkosmetik geht.
Die
ersten Spiele dieses Wochenende sind am Freitag Nachmittag mit Russland gegen
Polen um 14.00 Uhr (MEZ). Der Showdown zwischen Serbien und Montenegro und
Holland ist um 18. 00 Uhr (MEZ) angesetzt. In der Gruppe B beginnen
zwei Spiele um 18.OO Uhr ( Italien - Deutschland) und 18.30 Uhr (
Brasilien – Portugal)
| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Krank
/ Hager schlagen amerikanisches Team !
Erfolgreicher
Start für die deutschen Herren !
Berlin,
26. Juni 2003. In der
Herrenkonkurrenz des Vodafone Grand Slam wurde am heutigen Donnerstag die erste
Runde der Gruppenspiele ausgetragen.
Edgar Krank und Axel
Hager (München/Hamburg) bekommen es in dieser Gruppe mit den Weltmeistern
Baracetti / Conde (ARG), sowie den Olympiasiegern Blanton und Fonoimaona zu tun,
die inzwischen mit neuen Partnern antreten. Man merkte Krank / Hager im Match
gegen Blanton / Nygaard nicht an, dass sie ihr einziges gemeinsames Training
heute am frühen Morgen absolvierten. Sie besiegten die Amerikaner in zwei Sätzen
mit 21:18 und 21:16. „Wir freuen uns, dass es gleich so gut gelaufen ist und
unser taktisches Konzept voll aufgegangen ist“, sagte Axel Hager nach dem
Spiel. „Der Sieg ist schon eine kleine Überraschung , schließlich haben
Blanton / Nygaard den Saisonauftakt auf Rhodos gewonnen.“ Das zweite Spiel in
dieser Gruppe gewannen Baracetti / Conde
gegen Holdren / Fonoimoana in drei Sätzen (22:24, 21:19, 15:12).
Die Europameister
Markus Dieckmann / Jonas Reckermann (beide Moers) haben ihr Auftaktmatch gegen
Jennings / Fuerbringer (USA) in zwei Sätzen gewonnen (21:18, 21:17). Morgen früh
treffen die Deutschen auf das brasilianische Qualifikationsteam Paulo-Emilio /
Paulao, die ihr Spiel kampflos gewonnnen haben, da Child / Heese (CAN) wegen
einer Verletzung von John Child nicht antreten konnten.
Christoph Dieckmann und
Andreas Scheuerpflug (beide Berlin) müssen in ihrer Gruppe gegen Harley /
Franco (BRA), Schacht / Slack (AUS) und die Russen Zaisev / Karasev antreten.
Letztgenannte besiegten sie in drei Sätzen mit 21:11, 22:24 und 15:12.
Das junge deutsche
Nationalteam David Klemperer / Niklas Rademacher (Hildesheim/Giesen), die sich
durch die Qualifikation spielen mussten, trafen in ihrem ersten Match auf die
Schweizer Heyer / Egger. Nach drei Sätzen mussten sie das Spiel verloren geben
und hoffen auf den morgigen Spieltag, an dem sie auf Ricardo / Emanuel (BRA) und
Holden / Leinemann (CAN) treffen.
Um 10.00 Uhr geht es für
die Herrenteams auf dem Berliner Schloßplatz weiter und nach den dritten
Gruppenspielen am Nachmittag stehen die Achtelfinalteilnehmer fest.
| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Freitag. 27. Juni 2003 |
Pohl
/ Rau stehen im Achtelfinale!
Alle
anderen deutschen Damen-Teams sind ausgeschieden !
Berlin,
26. Juni 2003. Drei deutsche
Damenteams traten am frühen Morgen an, um sich beim Vodafone Grand Slam mit der
internationalen Weltelite zu messen. Die Deutschen Meisterinnen Stephanie Pohl
und Okka Rau (beide Hamburg) haben alle drei Spiele gewonnen und stehen als
Gruppenerste im Achtelfinale. Sie besiegten die griechischen Qualifikantinnen
Arvaniti / Koutroumanidou souverän in zwei Sätzen (21:15, 21:10). Gegen die
Chinesinnen Tian Jia / Wang Fei mussten Pohl / Rau über drei Sätze gehen,
bevor sie den Sieg einfuhren. Im letzten Spiel ging es gegen You / Wang (CHN) um
den Gruppensieg, den sich die Deutschen mit einem Zweisatzsieg sicherten. Im
morgigen Achtelfinale treffen sie auf Tokuno / Kusuhara (JPN) und sind im Falle
einer Niederlage mindestens neunte und haben 4.000 US $ Preisgeld sicher.
Helke Claasen und
Judith Deister (München/Leverkusen) erwischten die stärkste Gruppe des
Turniers. Im ersten Spiel mussten die Beiden gegen die Olympiasiegerin Cook, mit
ihrer neuen Partnerin Sanderson (AUS), eine deutliche Niederlage hinnehmen
(13:21, 16:21). Auch das zweite Spiel verlor das deutsche Beach-Duo gegen die
Kubanerinnen Larrea Peraza / Fernandez Grasset mit 19:21, 6:21. Im letzten
Gruppenspiel trafen sie dann auf die brasilianischen Top-Spielerinnen Adriana
Behar / Shelda, die zusammen bereits auf 29 Turniersiege zurückblicken können.
Claasen / Deister verloren auch ihr drittes Match an diesem Tag mit 12:21, 22:20
und 8:15. Damit belegen sie den 25-igsten Platz und holen sich 1.750 US $
Preisgeld.
Das dritte deutsche
Team Andrea Ahmann und Jana Vollmer (Schmiden/Rottenburg) startete mit einer
Niederlage in den ersten Tag des Hauptfeldes. Gegen Torkuno / Kusuhara (JPN)
verloren sie mit 11:21 und 19:21. Im zweiten Spiel waren Ahmann / Vollmer besser
in Form und schlugen Kadijk / Leenstra aus den Niederlanden in zwei Sätzen
(21:15, 21:14). Im entscheidenden Spiel um den Einzug in das Achtelfinale
verloren sie in drei Sätzen gegen Bruschini / Solazzi (ITA). Ahmann / Vollmer
beenden das Turnier auf dem 17-ten Platz und nehmen 2.500 US $ Preisgeld mit
nach Hause.
Das Achtelfinale der
Damen beginnt am Freitag um 12.00 Uhr und das Viertelfinale wird am späten
Nachmittag ausgetragen. Die Beach-Volleyballfans können die Spiele live vor Ort
bis 20.30 Uhr bei freiem Eintritt verfolgen und das Team Pohl / Rau unterstützen.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel