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| International - FIVB-News |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Alle
gegen die brasilianischen Leader
Stavanger,
Norwegen, 1. Juli 2003 - Die
Brasilianerinnen Ana Paula Connelly
und Sandra Pires Tavares haben nach
den drei ersten Turnieren der SWATCH-FIVB
World eine komfortable Führung in der Weltrangliste herausgearbeitet. Beim
Norwegen Open in Stavanger werden die Gegnerinnen alles daran setzen, diesen
Vorsprung zu verkleinern.
Das
neue brasilianische Powerduo hat
das Saisoneröffnungs-Turnier auf
Rhodos gleich gewonnen, liess in Gstaad einen zweiten Platz folgen, um letzte
Woche dann beim Grand Slam Turnier von Berlin gleich nochmals obenaus zu
schwingen. Sie führen die Tabelle
an mit 1170 Punkten, vor ihren Landsfrauen
Adriana Brandao Behar / Shelda
Kelly Bruno ( 990) , welche knapp vor den drittplazierten Amerikanerinnen Misty
May / Kerri Walsh (960) liegen.
Von
vielen Beobachtern werden Ana Paula / Sandra Pires als das perfekte Beachduo
angesehen, welches die ideale Kombination von Erfahrung, exzellenter Technik, Grösse
und Athletik verkörpert.
Gemäss
Ana Paula bleibt allerdings noch immer genug Raum für
Verbesserungen: “
Netterweise haben die Leute gesagt, wir seien das perfekte Team. Aber zwei gute
Spielerinnen machen noch nicht automatisch eine ideale Partnerschaft aus. Wir müssen an unserer
Kommunikation während des Spiels noch stark arbeiten, und ich glaube auch, dass
wir ein bisschen Anfängerglück hatten.“
Die
31-jährige Brasilianerin ist sich auch bewusst, dass alle anderen Jagd auf sie
machen werden: „ Gegen die Führenden wollen alle immer gewinnen und
steigern dementsprechend das Niveau ihres Spiels. Das macht es so
schwierig, weil es auf der World Tour so viele gute Teams gibt mittlerweile. “
Die
fünffachen Tour Champions Adriana Behar / Shelda,
welche bis jetzt eine Silber-und zwei Bronzemedaillen vorweisen können,
wollen unbedingt wieder an die Spitze zurück und machen einen weiteren Versuch
im Hafen von Stavanger.
Die
beiden , die von 1996 – 2001 fünfmal den Gesamtsieg auf der World Tour davon
getragen haben, waren natürlich erfreut über den dritten Platz in Berlin, aber
sie sind sich bewusst, dass sie noch konstanter werden müssen. “ Wir machten
viel zu viele Eigenfehler“, meinte Adriana zur Halbfinalniedderlage gegen die Amerikanerinnen Holly McPeak / Elaine Youngs.
“Unsere Pässe müssen perfekt sein. Wir sind kein besonders grosses Duo und
wir müssen es vermeiden, unseren Gegnerinnen am Netz Vorteile zu überlassen.
“
McPeak
/ Youngs, die Titelverteidigerinnen von Stavanger und
Finalistinnen von Berlin, haben 2002 vier Turniere auf der World Tour
gewonnen und sind nach dem schlechten Start in Gstaad wieder voll dabei.
Die
Hoffnung der Norwegerinnen ruhen auf den Schultern von Kathrine Maaseide und
Susanne Glesnes. Ihr bestes Resultat bisher ist der 9. Platz von Rhodos. In
Gstaad und Berlin waren sie je17.
Das
Qualifikationsturnier hat am
Dienstag begonnen, das Maindraw startet am Donnerstag.
| International - FIVB-News |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Jordan/Davis:
Zwei kleine, aber wichtige Schritte
Stavanger,
Norwegen. 1.Juli 2003 – Die
Amerikanerinnen Jenny Jordan und Annett
Davis haben zwei kleine, aber wichtige Schritte in Richtung Qualifikation für
das Hauptfeld bei der SWATCH-FIVB World Tour in Stavanger getan, dank zwei
klaren Auftaktsiegen.
Die
beiden besiegten in der
inneramerikanischen Länderausscheidung zunächst
Rachel Wacholder und Lisa
Arce, letzte Woche 9. in Berlin ,
mit 21-14, 21- 15, ehe sie gegen die Japanerinnen
Yamakawa / Nishimura noch
deutlicher (21-16, 21-9 ) oben aus schwangen.
Imnder
entscheidenden Partie um einen
Hauptfeldplatz treffen sie am
Mittwoch Morgen auf die beiden Deutschen Susanne Lahme und
Danja Müsch , zwei erfahrene Spielerinnen, die sich neu zusammen getan
haben.
Sowohl
Jordan als auch Davis haben eine zweijährige Babypause hinter sich und sind in der
Weltrangliste dementsprechend zurückgefallen. Doch die beiden profitierten von
der neuen FIVB-Regel, wonach man wegen eines Mutterschaftsurlaubes eine
gewisse Anzahl Punkte behalten kann.
Die
zweifachen Word Tour-Siegerinnen hatten für das Berlin Open eine Wildcard
erhalten, in Gstaad jedoch mussten sie in die Qualifikation. Mit einer guten
Leistung in Norwegen könnten sie auf eine Punktzahl kommen, die ihnen in
Zukunft den beschwerlichen Weg via Qualifikation ersparen würde.
“
Wir können nicht erwarten, dort zu sein, wo wir aufgehört haben”, sagte die
30-jährige Jordan. “ Diese FIVB- Mutterschaftspunkte helfen uns, aber wir
haben unseren Teil auch zu leisten. Aber diese Extraspiele sind kein Problem für
uns bezüglich Kondition. Wenn es uns gelingt, uns vor dem drittklassierten
US-Team zu platzieren, dann sollte es
fürs Hauptfeld reichen. Nur
drei Teams einer Nationen können direkt fürs Hauptfeld gesetzt werden. Ein
viertes Team kann via Qualifikation aufsteigen.
Jordan
und Davis fühlen sich gut, nachdem sie in Berlin den Viertelfinal und in Gstaad
gar den Halbfinal erreicht haben. „ Wir spielen ziemlich gut im Moment. Gegen
Ana Paula und Sandra Pires
war es nur eine knappe Niederlage letzte Woche . Wir können also sehr
zuversichtlich sein. “
Der
letzte Sieg des dunkelhäutigen Duos stammt aus dem Jahre 2000 beim Marseille
Open, 1999 haben sie auch das Espinho
Open in Portugal gewonnen. Als grösster Erfolg darf aber der zweite Platz an
der Weltmeisterschaft 1999 in Marseille gewertet
werden.
Ebenfalls
vor der entscheidenden Partie der Qualifikation stehen die jungen griechischen
Aufsteigerinnen Vassiliki Arvanity / Efthalia Koutroumanidou und sie Chinesinnen
Wang Jie / Ji Linjun, die in Rhodos beide im Viertelfinal standen.
| Deutschland - vlw-Info |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Vier-Nationen-Turnier
in Gammertingen
Nach
der erfolgreichen Qualifikation für die Junioren-WM im Iran (23.-30. August)
bereitet sich die DVV-Auswahl auf das Top-Ereignis vor.
Im
hochkarätig besetzten 4-Nationen-Turnier vom 11.07.2003 bis 13.07.2003 in
Gammertingen werden Südamerikameister Brasilien, Europameister Italien und die
ebenfalls für die WM qualifizierten Polen Gegner der deutschen Mannschaft sein
werden. Dieses Teilnehmerfeld verspricht spannende und auch hochklassige
Begegnungen.
Die
Spielpaarungen lauten wie folgt:
| 11.07.2003
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Brasilien
– Polen |
18.00
Uhr ( Spielbeginn ) |
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Deutschland
– Italien |
20.00
Uhr ( Spielbeginn ) |
| 12.07.2003
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Italien
– Polen |
18.00
Uhr ( Spielbeginn ) |
| |
Deutschland
– Brasilien |
20.00
Uhr ( Spielbeginn ) |
| 13.07.2003
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Brasilien
– Italien |
16.00
Uhr ( Spielbeginn ) |
| |
Deutschland
– Polen |
18.00
Uhr ( Spielbeginn ) |
Die
Eintrittspreise sind wie folgt:
| Tageskarte: |
Schüler,
Zivi´s, Behinderte und Studenten |
3,50
Euro |
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Erwachsene |
5,50
Euro |
| Dauerkarte: |
Schüler,
Zivi´s, Behinderte und Studenten |
8,00
Euro |
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Erwachsene |
12,00
Euro |
Weitere
Infos sind auch der Homepage des TSV Gammertingen unter volleyball.tsv-gammertingen.de
zu entnehmen.
| Deutschland - USC Münster-News |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Am heutigen Tag unterschrieb die 24 jährige Antje Röder einen Zweijahreskontrakt bei den Unabhängigen. Die 1,84 m große Mittelblockerin, die bisher in den Diensten des VC 68 Zeuthen-Eichwalde stand, wechselt mit sofortiger Wirkung zum USC. Die auch im Beachvolleyball erfolgreich aktive Röder freut sich nach eigener Aussage schon auf die neue sportliche Herausforderung in der münsterschen Volleyball-Schmiede. Antje peilt mit dem USC in der kommenden Saison Großes an und hofft, sich persönlich weiterzuentwickeln.
Talent und Einstellung überzeugten
auch die USC Verantwortlichen. Büring, der Antje beim Beach Masters in Hamburg
beobachtete, bescheinigt Röder gute Anlagen. "Wenn man bedenkt, dass
Antje bis vor Kurzem noch nicht professionell trainiert und in der letzten
Saison alle Spiele in der 1. Liga gespielt hat, kann man auf ein Potential
schließen, das bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist", so der USC Coach.
| Deutschland - Bonner General-Anzeiger |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Ernsthafte Arbeiter in der Spaßgesellschaft
Markus Dieckmann und Jonas Reckermann stehen auf Platz drei der Beachvolleyball-Weltrangliste
Bonn. Es ist nur ein Gedankenspiel, aber ein reizvolles: Was wäre wohl aus dem Volleyballer Markus Dieckmann geworden, wenn er in der Halle geblieben wäre? "Wohl ein ganz guter Zweitligaspieler", sagt er selbst. Weil sich der 27-Jährige aber schon früh für den Strand entschied, spielt er heute auf ungleich höherem Niveau. Mit seinem Partner Jonas Reckermann (24) steht der Bonner derzeit auf Platz drei der Beach-Weltrangliste. Rio, Los Angeles und Marseille statt Bottrop, Schüttorf und Kyritz.
Die laufende World Series ist zwar erst drei Turniere alt, doch schon jetzt dürfte Dieckmann/Reckermann die Olympia-Qualifikation für Athen 2004 kaum noch zu nehmen sein. Platz 17 beim Auftaktturnier auf Rhodos folgte die Endspielteilnahme in Gstaad und am vergangenen Wochenende Rang vier in Berlin. Letzteres besonders wichtig, da beim Grand-Slam in der Hauptstadt doppelt soviel Geld und doppelt soviele Weltranglistenpunkte vergeben werden.
Es läuft fast schon beängstigend gut für die beiden Wahl-Kölner, die in der Beachanlage "Playa de Cologne" nahe des Rhein-Energie-Stadions beste Trainingsmöglichkeiten vorfinden. "Ich war selbst ein wenig erschrocken über die letzten Wochen", sagt Dieckmann. "Aber wir haben auch gut gearbeitet." Wer sich in der Spaßgesellschaft Beachvolleyball durchsetzen will, braucht professionelle Bedingungen.
Bei Dieckmann & Reckermann sieht das so aus: Die tägliche Trainingsarbeit zu Hause leitet Peter Bauer, früher Bundesligaspieler bei Fortuna Bonn. Zu den großen Turnieren reist Jürgen Wagner als Coach mit, der die Frauen aus Feuerbach und die Männer aus Moers einst in der Halle zur deutschen Meisterschaft führte. Beide arbeiten auf Honorarbasis.
Finanzierbar ist das, weil sich mit Klaus Kärcher auch ein Profi um die Vermarktung kümmert. Bekannt wurde Kärcher nicht zuletzt durch seine Zusammenarbeit mit 800-Meter-Olympiasieger Nils Schumann.
Die Uni muss warten
Längst hat der Verdienst das studentische Budget von früher überschritten. "Wir leben ganz gut, können die Trainer bezahlen und auch noch etwas zur Seite legen", sagt Markus Dieckmann. Allein in den ersten drei Weltserien-Turnieren summierte sich das Preisgeld auf bislang 35 500 Dollar. Die Reisen in alle Welt müssen davon nicht bezahlt werden. Weil Dieckmann/Reckermann den Status eines Nationalteams genießen, steht der Deutsche Volleyball-Verband dafür gerade.
Als Gegenleistung erhofft man sich in Frankfurt natürlich ein ordentliches Abschneiden in Athen, am besten eine Medaille. Doch was Olympia angeht, ist Markus Dieckmann ein gebranntes Kind. Lange führte er im Vorfeld von Sydney 2000, damals noch mit seinem Zwillingsbruder Christoph, die deutsche Qualifikations-Rangliste an. Am Ende reiste er als Tourist zum Bondi Beach, um seine Freundin Maike Friedrichsen spielen zu sehen. Die Erfahrung von damals: "Das Leben geht auch ohne Olympia weiter."
Gut sogar. Wenngleich das sportliche Leben fortan ein anderes werden sollte. Um sich weiter zu entwickeln kündigte Markus nämlich die Spielgemeinschaft mit Christoph auf, was damals einigermaßen überraschte. Hatten die beiden doch schon bei den SSF Fortuna Bonn zusammen in der Halle gepritscht.
Dieckmann & Dieckmann - das war ein Begriff, auch wegen Mutter Bärbel und Vater Jochen, den prominenten Eltern. "In der Familie gab's schon Emotionen", sagt Markus. "Aber weil mittlerweile auch Christoph wieder Erfolg hat, war's ein guter Schritt. Heute kann ich das sagen."
Zwischenzeitlich schien es jedoch so, als müsse Christoph seine Karriere beenden. Der Rücken. Erst in der laufenden Saison machte er mit seinem Partner Andreas Scheuerpflug wieder nachhaltig auf sich aufmerksam. Immerhin nimmt das Duo derzeit Platz 14 in der Weltrangliste ein, was zur Folge hat, dass Christophs Politologie-Examen ebenso warten muss wie Markus' BWL-Diplom.
Für die Zeit nach Athen plant Markus, dann im 17. Semester, die Beendigung seiner Uni-Karriere. Bis dahin steht die Olympia-Qualifikation oben an. Dass eine Bauchmuskelzerrung am Wochenende den Start in Stavanger verhindert - geschenkt. Es sollte auch so klappen.
Was allerdings in der olympischsten aller Städte für Blockspezialist Reckermann und Sandwühler Dieckmann möglich sein wird, da will sich der Bonner nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. "Ich werde den Teufel tun, eine Medaille zu prognostizieren." Andererseits: "Alles ist möglich, wie die Bronzemedaille von Ahmann/Hager in Sydney gezeigt hat." Gedankenspiele sind erlaubt.
Gert auf der Heide
| Deutschland - Tagesspiegel |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
SCC komplett: Mittelblocker gefunden
Aleksandar Spirovski hatte freie Auswahl. Mehrere Volleyball-Klubs in seiner jugoslawischen Heimat buhlten um seine Gunst. Doch den Zuschlag erhielt – der SC Charlottenburg. „Für ihn war es wichtig, in der Champions League zu spielen“, sagt SCC-Manager Kaweh Niroomand und dabei klingt stolz durch, dass der Klub als Deutscher Meister 2003 offenbar zu einer besonders attraktiven Adresse für Volleyballer geworden ist. Gestern unterschrieb Spirovski einen Einjahresvertrag beim SCC. Seinen Dienst in Berlin wird der 25-Jährige, bisher Kapitän bei Partizan Belgrad, am 1. September antreten.
Mit
ihm hat SCC-Trainer Mirko Culivc nun seinen Kader für die neue Saison komplett.
Spirovski soll auf der Position des Mittelblockers für mehr Stabilität im
Abwehrverhalten sorgen. „Er ist ein sehr ehrgeiziger, sehr fleißiger und
zielorientiert arbeitender Mann“, rühmt Niroomand die Vorzüge des Neuen. Gefürchtet
sind vor allem Spirovskis Sprungaufschläge.
kad
| Deutschland - Pinneberger Zeitung |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Elmshorns Mädchen baggern am besten
VGE-Teams trumpften bei den Hamburger Jugend-Meisterschaften auf
Elmshorn - Die Mädchen der VG Elmshorn (VGE) sind im Hamburger Beachvolleyball die Nummer eins. Bei den Landesmeisterschaften der weiblichen B-Jugend siegte zunächst das VGE-Duo Lena Brügge/Mariekje Springer im Kiwittsmoorbad (Langenhorn) überlegen, gab in fünf Partien nur einen Satz ab. Tags darauf machte der Elmshorner Volleyball-Nachwuchs bei den Titelkämpfen der A-Jugendlichen in Schwarzenbek sogar die ersten drei Plätze unter sich aus.
Brügge/Springer bestätigten im Langenhorner Freibad ihre Spitzenposition in der Setzliste, siegten in ihrer Vorrundengruppe zweimal 2:0 und einmal 2:1. Im Halbfinale deklassierten sie Christina de Cavalho und Nele Dahms (VG WiWa) 15:1, 15:3.
Knapper ging es im Endspiel zu: Annalena Broscheit/Juliane Lüning (VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn) hatten den VGE-Mädchen in der Vorrunde einen Satz abgenommen. Im Finale aber behielten Brügge/Springer mit 2:0 (15:13, 15:12) die Oberhand und qualifizierten sich mit dem Titelgewinn für den Nordcup Ende Juli in Hamm/Berge bei Münster. Dort ermitteln 24 Teams acht Teilnehmer der deutschen Meisterschaften.
Für höhere Aufgaben empfahl sich auch das Elmshorner A-Jugend-Duo Svea Brügge/Anneke Voss bei den Titelkämpfen ihrer Altersklasse in Schwarzenbek: Die beiden 18-Jährigen gewannen sämtliche Partien in der Fünfer-Punktrunde mit einem Gesamt-Satzverhältnis von 8:1 und dürfen als Hamburger Vertreter Ende des Monats beim Cup der Landesmeister in Dissen (Nordrhein-Westfalen) starten.
Die
größten Probleme hatten die neuen Titelträger noch im abschließenden
Gruppenspiel, in dem sie auf Svea Brügges Schwester Lena und deren Hamburger
Partnerin Jasmin Daneshi trafen. Letztlich setzte sich die ältere Brügge-Tochter
im "Familienduell" mit 2:1 (15:13, 12:15, 15:7) durch, so dass beide
Schwestern als Hamburger Meister nach Hause zurückkehrten. Platz drei in
Schwarzenbek sicherte sich das VGE-Duo Sarah Hoppe/Svea Ress.
fwi
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Bronze und Rang
vier - das war die Ausbeute der beiden Essener Teams bei den Deutschen
BFS-Volleyball-Meisterschaften im thüringischen Apolda.
Die
Herren des Trimmclub wurden durch ein 2:0 über SG Lindau Dritter. Im Halbfinale
zogen die Essener mit 1:2 gegen den späteren Meister Halbersdorf den Kürzeren.
Zuvor hatte es Siege über Gotha und Schultendorf sowie ein 1:1 gegen Lindau und
Rutbes gegeben.
Die
Damen von TuS Katernberg verloren die entscheidenden Partien gegen Rehner SV
(1:2) und Magic Berlin (0:2) und belegten Rang vier. In der Vorrunde wurde
Apolda geschlagen, gegen Damshagen, Zerbst und VC Beckum gab´s jeweils ein 1:1.
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
U20-EM:
3 von 4 DVV-Duos im Viertelfinale!
Drei von vier deutschen Beach-Duos spielen bei der U20-Europameisterschaft in Salzburg um die Medaillen. Das ist schon vor dem abschließenden letzten Gruppenspiel am heutigen Mittwoch klar. Denn die Teams Sebastian Dollinger/Tom Götz (TSV Grafing/SCC Berlin), Katrin Holtwick/Maria Kleefisch (USC Münster/VC Olympia Berlin) und Sara Goller/Friederieke Romberg (TSV Bayer 04 Leverkusen/SuS Olfen) sind in ihren bisherigen vier Gruppenspielen ungeschlagen und sogar ohne Satzverlust geblieben. Sie gehen am Donnerstag und Freitag in das Doppel-Ko-System, in dem am Freitag die Medaillen verteilt werden
Lediglich Tomas Knebelkamp/Oliver Schmäschke (VC Olympia Berlin/FT Adler Kiel) greifen nicht in den Kampf um die Medaillen ein. Sie liegen nach zwei Siegen und zwei Niederlagen auf Platz 3 ihrer Vorrundengruppe, ohne Chance, noch den ersten oder zweiten Platz, der zur Viertelfinalteilnahme berechtigt, zu erreichen.
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
1:3
im dritten Spiel gegen Italien!
Jugend-Nationalmannschaft
weiblich
Die
weibliche Jugend-Nationalmannschaft hat das dritte von mehreren Länderspielen
gegen Italien mit 1:3 (26-24, 23-25, 22-25, 19-25) verloren. Dabei hätte seine
Mannschaft zuviele Chancen nicht genutzt, übermittelte Bundestrainer Jens Tietböhl.
Den ersten Vergleich hatte die DVV-Auswahl mit 3:2 gewonnen, den zweiten mit 0:3
verloren.
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Weltliga:
Dehne bester Zuspieler der Vorrunde
Kuck
wertvollster deutscher Spieler!
Die deutschen Spieler haben ihren Aufwärtstrend in der Weltliga 2003 mit den beiden Abschlusserfolgen beim dreifachen Weltmeister Italien bewiesen. Dieser Trend ist auch an den Statistiken der Weltligasaison nach Ablauf der Vorrunde zu sehen.
Frank Dehne wurde von den Statistikern der Weltliga als bester Zuspieler bewertet. Der Berliner, der in der kommenden Saison für den französischen Erstligisten Rennes Etudiants Club Volley die Bälle verteilt, liegt dabei vor so prominenten Kollegen wie Vadim Khamouttskikh (Russland), Mauricio Lima (Brasilien) oder Nikola Grbic (Serbien & Montenegro).
Nicht auf Platz 1, dafür aber in nahezu allen Kategorien unter den Top 20 rangiert Wolfgang Kuck. Der 35-jährige Frankreich-Profi, der den verletzten Stefan Hübner auch als Kapitän vertrat, unterstrich in den zwölf Weltliga-Partien wie wertvoll er für die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu ist. Kuck war von allen Weltligaspielern der achtbeste Punktesammler, hatte die viertbeste Erfolgsquote aller Angreifer, lag auf Rang zwölf in der Annahme und war die Nummer elf in der Abwehr. In den ersten drei genannten Kategorien war er zudem bester deutscher Spieler.
Weitere gute „Platzierungen“ weisen vor: Marco Liefke als die Nummer elf der Angreifer, Ralph Bergmann als achtbester und Norbert Walter als zwölftbester Blocker. Till Lieber glänzte in der Abwehr (6) und Annahme (13).
Lediglich im Aufschlag, in den Vorjahren die Domäne der deutschen Spieler, findet sich kein DVV-Akteur unter den Top 20. Wenn Björn Andrae, Marco Liefke und Kollegen in diesem Bereich zu gewohnter Stärke finden, dann können sich deutsche Volleyballfans sicherlich auf eine starke deutsche Mannschaft bei der EM-Endrunde freuen.
Statistiken nach der Vorrunde – Top 3
| Punktesammler | Abwehrspieler |
| 1) Vladimir Nikolov (BUL) | 1) Sergio (BRA) |
| 2) Nikolaos Roumeliotis (GRE) | 2) Hubert Henno (FRA) |
| 3) Plamen Konstantinov (BUL) | 3) Marko Klok (NED) |
| Angreifer | Zuspieler |
| 1) Pavel Abramov (RUS) | 1) Frank Dehne (GER) |
| 2) Reinder Nummerdor (NED) | 2) Ricardo Garcia (BRA) |
| 3) Hristo Zlatanov (ITA) | 3) Vadim Khamouttskikh (RUS) |
| Blocker | Annahmespieler |
| 1) Evgeni Ivanov (BUL) | 1) Stefanou Georgios (GRE) |
| 2) Alexei Koulechov (RUS) | 2) Premysl Obdrzalek (CZE) |
| 3) Marcin Nowak (POL) | 3) Sergio (BRA) |
| Aufschläger | |
| 1) Semen Poltavsky (RUS) | |
| 2) Vladimir Nikolov (BUL) | |
| 3) Sergey Baranov (RUS) | |
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Lahme/Müsch
und Ahmann/Vollmer im Hauptfeld
Claasen/Deister
scheitern!
Susanne Lahme/Danja Müsch haben zum ersten Mal in dieser Saison die Qualifikation überstanden und den Sprung ins Hauptfeld geschafft. In Stavanger bezwang das DVV-Duo überraschend das amerikanische Top-Team Jordan/Davis mit 2:1 (21-19, 14-21, 15-12) und kann nun den Rückstand auf die anderen deutschen Duos verkürzen. Denn Helke Claasen/Judith Deister verpassten den Einzug ins Hauptfeld – sie unterlagen den Chinesinnen Wang/Ji mit 1:2 (16-21, 28-26, 10-15). Andrea Ahmann/Jana Vollmer hatten dagegen keine Mühe und schlugen die Mexikanerinnen Laura A./Mayra locker mit 2:0 (21-17, 21-12).
Damit starten im morgen beginnenden Hauptfeld mit Stephanie Pohl/Okka Rau, Susanne Lahme/Danja Müsch und Andrea Ahmann/Jana Vollmer drei DVV-Duos im Hauptfeld.
| Deutschland - www.volleyball-online.de |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Gelungener
Start in Beach U20-EM
(dvv) Die deutschen Nachwuchs-Beach-VolleyballerInnen haben bereits in den Gruppenspielen der U20-Europameisterschaft in Salzburg deutlich gemacht, dass erneut mit ihnen zu rechnen ist. Von insgesamt zehn Spielen mit deutscher Beteiligung ging lediglich eines verloren. Am Mittwoch werden die Gruppenspiele beendet, am Donnerstag und Freitag geht es im Doppel-Ko-System dann um die Medaillen.
Männer: Sebastian Dollinger/Tom Götz (TSV Grafing/SCC Berlin) haben ihre bisherigen drei Spiele allesamt 2:0 gewonnen, und das, obwohl Dollinger mit einem Bänderanriss spielen muss. Zunächst wurde ein Team aus Estland (21-9, 24-22), dann ein französisches (21-16, 21-14) und am Ende ein russisches Duo (21-18, 36-34) bezwungen. Heute warten noch zwei Teams aus Dänemark und der Tschechischen Republik auf Deutschland I.
Tomas Knebelkamp/Oliver Schmäschke (VC Olympia Berlin/FT Adler Kiel) müssen sich dagegen noch steigern, wenn sie die Gruppe überstehen wollen. Nach ihrem 2:0-Auftaktsieg gegen zwei Griechen (21-19, 21-14) verloren die beiden ihr zweites Spiel gegen ein polnisches Duo mit 1:2 (18-21, 21-15, 8-15). Heute folgen Spiele gegen Tschechien, Lettland und Schweden.
Frauen: In der Frauen-Konkurrenz zeigen beide deutschen Teams bislang überhaupt keine Schwächen. Katrin Holtwick/Maria Kleefisch (USC Münster/VC Olympia Berlin) siegten in drei Spielen jeweils deutlich 2:0 (21-10, 21-10 Österreich / 21-14, 21-15 Finnland / 21-14, 21-14 Schweiz) und müssen heute gegen Niederlande und Estland antreten.
Auch Sara Goller/Friederieke Romberg (TSV Bayer 04 Leverkusen/SuS Olfen) sind bislang in den Spielen gegen Frankreich (21-17, 21-17) und Spanien (21-8, 21-14) ohne Satzverlust geblieben. Heute geht es noch gegen Russland, Schweiz und Litauen.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Alle
deutschen Herren-Teams in Runde 3
So kann es doch weiter gehen: Alle drei deutschen Herrenteams haben die dritte Runde der Qualifikation beim FIVB Weltserienturnier in Stavanger erreicht. Den Anfang machte das Interimsduo Hager/Kröger, die ihr Zweitrundenmatch gegen das französische Duo Ces/Salvetti in zwei Sätzen mit 21:17 und 21:16 gewonnen.
Ebenfalls siegreich: Julius Brink und Kjell Schneider. Sie setzten sich in 38 Minuten Spielzeit gegen Pitman/Jones aus Neuseeland mit 21:16 und 21:19 durch. David Klemperer und Niklas Rademacher hatten ebenfalls keine größeren Probleme gegen ihre litauischen Kontrahenten Krumins/Sorokins. Mit ihrem 21:13 und 21:17 fuhren David und Niklas ihren ersten Sieg am Mittwoch ein.
Die
nächsten Partien: Hager/Krank gegen Gavrilov/Todorov (Bulgarien), Brink/Schneider
gegen Hernandez/Papaleo (PUR) und Klemperer/Rademacher gegen Backer/Boersma
(Niederlande).
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Schafstedde schmettert künftig für FC 09
Volleyball Talent Henning Wegter bleibt dem Schüttorfer Zweitligisten noch ein Jahr erhalten
Außenangreifer
Schafstedde wechselt vom USC Münster in die Obergrafschaft. Die wird Wegter im
kommenden Jahr verlassen; den 16 Jahre alten Mittelblocker zieht es ins
Volleball-Internat nach Berlin.
SCHÜTTORF/his – Bevor die Zweitliga-Volleyballer des FC Schüttorf 09 sich am vergangenen Montag in eine dreiwöchige Trainingspause verabschiedeten, haben die 09-Verantwortlichen noch einmal Nägel mit Köpfen gemacht. Kilian Schafstedde, der im vergangenen Jahr beim USC Münster in der Regionalliga spielte, ist der erste Neuzugang im Team der Obergrafschafter. Außerdem konnte das Trainergespann Heike Flockert und Dirk Schlotfeldt verkünden, dass Mittelblocker Henning Wegter auch in der kommenden Spielzeit das schwarz-weiße Dress tragen wird.
Jung, talentiert und lernwillig. – "Kilian passt genau in unser Anforderungsprofil. Er ist außerdem sehr athletisch und sprungstark", ist Flockert froh über die Zusage des 18-jährigen Außenangreifers. Seit vier Wochen ist Schafstedde ständiger Trainingsgast in der Vechtehalle, sodass beide Seiten sich ein Bild voneinander machen konnten. "Die Mannschaft macht einen sehr guten Eindruck", sagt Schafstedde, der auch ein Angebot des Ligakonkurrenten VC Bottrop vorliegen hatte, beim FC 09 aber die besseren Entwicklungsmöglichkeiten sieht.
Auf einige Erfolge kann Schafstedde mit seinen 18 Jahren bereits zurückblicken. In der Saison 2001/2002 wurde er mit der A-Jugend von Bayer Wuppertal deutscher Vize-Meister. "Da haben wir im Halbfinale den VfB Friedrichshafen ausgeschaltet", erinnert sich Schafstedde nur zu gern. Im Sommer liegt das besondere Augenmerk des Außenangreifers auf Beach-Volleyball. Die Zugehörigkeit zum erweiterten Kader der Junioren-Beach-Nationalmannschaft ist Ausdruck seiner Sand-Qualitäten.
Bei der Umstrukturierung des 09-Ensembles ist der Gymnasiast ein erster wichtiger Baustein. Dass noch weitere Mosaiksteinchen folgen müssen, steht für Flockert und Schlotfeldt aber außer Frage. Mit Martin Petzold und Tim Strohschein stehen zwei Akteure des Ligakonkurrenten VT Ludwigslust auf ihrer Wunschliste ganz oben, die ebenfalls bereits Trainingsgäste waren. "Wir haben ihnen ein Angebot unterbreitet und warten jetzt auf ihre Entscheidung", berichtet Schlotfeldt. Bei einer Zusage des Zuspielers und des Diagonalangreifers aus Mecklenburg-Vorpommern könnten die Schüttorfer die vakanten Planstellen ihres Kaders mit hoffnungsvollen Talenten besetzen.
Auf der Mittelblockerposition müssen die Obergrafschafter für die kommende Zweitliga-Saison keine Umstellungen vornehmen. Henning Wegter hat sich entschieden, noch ein weiteres Jahr in der Obergrafschaft zu spielen. In den vergangenen Wochen weilte der 16-Jährige in Frankfurt und Berlin, um sich dort ein Bild von den Volleyball-Internaten zu machen. Die Bundeshauptstadt machte den besseren Eindruck, sodass sein Entschluss fest steht: "Ich werde ab Januar nach Berlin ziehen." Die Rückrunde wird Wegter aber trotzdem noch im 09-Dress absolvieren. "Ich reise dann am Wochenende zu den Spielen an", berichtet die Nachwuchshoffnung. "Er kann hier in einem eingespielten Team Erfahrungen sammeln", nennt Schlotfeldt den großen Pluspunkt, bevor Wegter ab der Spielzeit 2004/2005 für den VC Olympia Berlin auf Punktejagd gehen wird.
Nur kleine Fortschritte machen derweil die Verletzten im Kader. Für Spielertrainer Schlotfeldt steht nach seiner Knieoperation momentan nur Krankengymnastik auf dem Programm. Das gleiche gilt für Ronny Burkhardt, der seinen maladen Rücken ebenfalls noch nicht mit volleyballerischen Übungen belasten kann. Wenn die Obergrafschafter in drei Wochen die heiße Phase der Saisonvorbereitung einleiten, sollen aber nicht nur die personellen Weichen gestellt sein, sondern auch die Rekonvaleszenten wieder Hallenboden unter den Füßen spüren.
| Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
Warendorf. Bei ihrem letzten Vorrundenspiel erreicht das Team von Lokalmatador Matthias Misikowski und Tobias Knieper souverän und ohne Satzverlust die Hauptrunde. Nach ihrem klaren Zwei-Satz-Sieg über das Beach-Team der Sportschule mit Volker Hoffmann und Marcel Borchert (21:7 und 21:5) setzten sich Misikowski/Knieper in der Gruppe A an die Spitze.
Die erklärten Favoriten aus Italien (Steffano Carletti, Ricardo Mammarella), den USA (Jeff Hollaway, Sean Manning), Belgien (Bernard Koninckx, Luc Roussard) und aus der deutschen CISM-Nationalmannschaft Volleyball (Ulf Dörfel, Carsten Menzel) haben sich wie erwartet ebenfalls an die Spitze ihrer Vorrundengruppe gespielt.
Bis heute Mittag werden die Hauptrunden-Spiele in den Räumen der Sportschule ausgetragen. Die Halbfinale und das Finale werden am Donnerstag ab 13 Uhr auf dem Marktplatz der Stadt Warendorf ausgetragen. Das Endspiel beginnt um 19 Uhr.
Die Hauptrunden werden im Double-Out-Prinzip gespielt. Die Mannschaft, die zweimal verliert, ist raus. Die gesetzten Teams, die als Erstplatzierte die Vorrunde überstanden haben, sind automatisch in der Hauptrunde ein Spiel weiter.
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Donnerstag. 03. Juli 2003 |
VCO-Jungs: Sie tanzten nur eine Saison...
Sie schmetterten (planmäßig) nur eine Saison in der
Volleyball-Bundesliga für den VC Olympia Berlin. Doch nun brechen oder haben
die meisten ihre Zelte hier abgebrochen. Vorbereitung auf die Junioren-WM, WM ab
Mitte August im Iran und - dann Wiedersehen in den Bundesligen.
Wer geht wohin
Kapitän Jochen Schöps VfB Friedrichshafen, Robert Kromm SC Charlottenburg, Christian Dünnes und Tim Elsner TV Düren, Felix Fischer (TSV Markranstädt) - allesamt 1. Bundesliga. "Sportlich haben wir uns durch das Jahr in Berlin alle klar weiterentwickelt,ehr viel weiter gekommen, und persönlich habe ich auch ein bisschen kennengelernt, wie eine Großstadt tickt", sagt der Offenburger Schöps, die Führungsfigur des Teams.
In die zweite Bundesliga wechselt aus dem Jahrgang 1983/84, der erstmals seit zehn Jahren wieder die Teilnahme an einer WM schaffte und im Vorjahr EM-Bronze erschmetterte: Nils Lieber Moerser SC, Florian Schaarschmidt TV Fortuna Kyritz, Florian Karl Netzhoppers Königs Wusterhausen, Tino Kirchner voraussichtlich 2. Mannschaft Friedrichshafen. Libero Thorge Kiwitt, der noch ein Jahr Schule am Coubertin-Gymnasium zu absolvieren hat, spielt mit den VCO-Talenten des Jahrgangs 1985/86 eine weitere Saison in der 2. Bundesliga.
Dies gilt auch für die VCO-Girls (1986/87) - beide Teams sollen 12 Monate später in der ersten Liga ihre Reifeprüfung absolvieren.
Erstaunlich, dass der deutsche Männermeister SCC nur einen Spieler (Kromm) verpflichtete. Weniger dagegen, dass sich keiner für die von Finanzproblemen gebeutelten Volley Dogs entschied. Der Marzahner Mittelblocker Felix Fischer war sich mit Bundesliga-Aufsteiger Markranstädt bei Leipzig fast einig, wo er auch seine Ausbildung zum Fitnesskaufmann hätte fortsetzen können. Doch dann brachte sich noch der SCC ins Gespräch - Ausgang am 25. Juni offen.
VCO-Bankchef bleibt Bundestrainer Michael Warm. Der gebürtige Bayer hatte Anfragen von Erstligavereien abschlägig beschieden: "Das Umfeld für richtigen Leistungssport, wie ich ihn verstehe, haben nur Friedrichshafen und der SCC. Bei allen anderen hätte ich weitaus schlechteren Bedingungen, als beim VCO."
epo.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel