| Hamburg - VC NAL-News |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Jugendmeisterschaften:
Sportliche Freude, Regel-Ärger
Drei von vier möglichen
Titeln erbaggerten die Jugend-Beacher der VC NAL am vergangenen Wochenende.
Nicht schlecht, oder? Doch es herrschte an diesem Wochenende Stunk in der
Hamburger Beachszene.
Warum? Ganz einfach. Es
hatten sich knapp zehn Schleswig-Holsteiner Teams über eine Regellücke
das Startrecht bei den Hamburger Meisterschaften erschlichen. Ich hätte
die Jungs nicht starten lassen, denn sie hatten zuvor in der
Schleswig-Holsteiner Beachserie gespielt. Und in der SH-Satzung steht drin, dass man für den
Rest der Beach-Saison für den Verein spielt, für den man sein erstes Turnier
gespielt hat. In Hamburg sind die Jungs aber für einen anderen Verein
angetreten, und schon können sie raus sein – wenn Verband oder Ausrichter
wirklich will!
Laut Auskunft aus der
HVbV-Geschäftsstelle lässt das deutsche Jugend-Beachrecht es
zu, dass man jede Woche für einen anderen Verein/Landesverband starten kann.
Deshalb habe die Möglichkeit gefehlt, einzugreifen. Ich meine, dass der Verband
auch ansonsten sehr geschickt ist, wenn es Regellücken zu glätten gilt. Schon
das oben Erwähnte wäre Handhabe genug gewesen.
Die einzigen
Schleswig-Holsteiner Spieler mit Herz und Courage waren Hendrik Beimgraben/Eike Löck.
Bei der B-Meisterschaft, die der VC NAL im Kiwi-Bad ausrichtete, verzichteten
sie nach ihrem Vorrundensieg auf das Weiterspielen. Warum sie tags darauf bei
der A-Jugend angetreten sind, wissen sie und vielleicht ihr Trainer.
Die eigentlich pikante
Note an der ganzen Geschichte ist, dass unser oberster
Jugend-Volleyballer in Hamburg, Jugendreferent Holger Marohn, mit seinen Gebaren
die Kieler Wechselgeschichten massiv unterstützt hat. Wer hat den Mann bloß an
die Spitze der Hamburger Volleyballjugend gewählt? Auf die Begründung, warum
die Teilnahme der Schleswig-Holsteiner Jugendlichen eine Förderung Hamburger
Jugendlicher bedeute, bin ich jetzt schon gespannt.
Nun aber zum
sportlichen Aspekt. Unsere Jugendtrainerin
Petra Kerl schickte gleich vier Mädchen-Teams nach Schwarzenbek ins Rennen, die
sich alle hervorragend platzierten. Meister wurden die Vizemeister vom Vortag,
Annalena Broscheit und Juliane Lüning. Vize wurden Krissi Lange und Bentje
Luttermann. Außerdem gab es Platz vier für Miri Marr und Nina Rickenberg,
sowie Platz sieben unter zwölf Startern für unsere D-Mädchen Galina Knaus und
Steffi Schiwon.
Die C-Jugend-Jungs
fanden ohne den VC NAL statt. Hier holten sich Alexander Myritz (VG Finkenwerder) und
Arne Semsrott (ETV) den Titel.
Die B-Meisterschaften
richtete der VC NAL im Kiwi-Bad aus. Bei den Jungen waren Nic Fahl und Tobi Kook
nicht zu stoppen. Ungeschlagen zogen sie ins Finale ein und schlugen dort Witali
Schwab/Oliver Utermöhl vom Barsbütteler SV mit 2:0 Sätzen. Einen
phantastischen vierten Platz unter neun Teams belegte unser C-Jugend-Duo Bugiel/Fock.
Bei den B-Mädchen
hatten Lena Brügge (VGE) und Mariekje Springer (MTV Heide) von der
Ranglistenplatzierung einen Megavorsprung vor den anderen Teams. So ähnlich wie Nic und
Tobi bei den Jungs. Trotzdem wackelte ihre Vorherrschaft im Spiel um den
Vorrundensieg gegen Jule und Annalena mächtig. Hätten unsere C-Mädels Lenas
Annahmeschwäche besser ausgenutzt, wäre mehr als eine 1:2 Niederlage drin
gewesen.
Im Finale gab es dann
die Chance zur Revanche, aber diesmal setzten sich Lena und Mariekje in
zwei knappen Sätzen durch. Unsere vereinsinterne Meisterschaft wurde im
Halbfinale ausgespielt, als Jule und Annalena Krissi Lange und Ina Gahlen
mit 2:0 Sätzen schlugen. Krissi und Ina wurden am Ende aber noch gute Dritte.
Bei den A-Mädchen
siegten die top-gesetzten Svea Brügge und Anneke Voss aus Elmshorn. VCNAL-Mädchen
waren nicht am Start.
Bei den Jungen der
A-Jugend traten zwei Kieler Teams an. "Die kriegen hier kein Bein auf die
Erde", hatte sich Philipp Kerl vor dem Turnier vorgenommen. So kam es auch.
Oli Kook siegte mit dem Neu-VCNALer Andreas Stammer (wechselt von VGE). Vizemeister
wurden die B-Jugend-Meister Tobi und Nic, Dritter wurden Philipp Kerl und
Jared Grigoleit. Platz sieben unter neun Paaren ging an Mike Leonhardt und
Johannes Student.
Peinliche Aktion am
Rande: Nur der Meister und wenn der nicht will der Vizemeister dürfen zum Cup
der Landesmeister, der norddeutschen Meisterschaft fahren. Und da die beiden
erstplatzierten Teams verzichtete haben, wird Hamburg in der Königsklasse der
Jugendbeacher nicht repräsentiert. Der Verband ist nicht sonderlich erfreut darüber.
Thomas
Maibom
| International - FIVB-News |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Zwei
griechische und spanische Duos im Hauptfeld
Die
Amerikanerinnen Jordan / Davis ausgeschieden
Stavanger,
Norwegen, 2. Juli 2003
– Die
Griechinnen Vassiliki
Arvanity und Efthalia
Koutroumanidou erreichten auf der SWATCH-FIVB World Tour
beim Norwegen Open
in Stavanger das Hauptfeld der letzten 32,
dank dem dritten Sieg im Qualifikationsturnier.
Die
jungen und hochtalentierten Griechinnen schlugen im entscheidenden Spiel die
Kanadierinnen Marie-Andree
Lessard / Sarah Maxwell mit 21-17, 21-16 und qualifizierten sich zum zweiten Mal
für das Haupttableau in dieser noch jungen Saison.
Am Dienstag hatten sie schon die Polinnen Magdalena Michon / Dorota
Wojtckzak und die Norwegerinnen
Gro Solveig Kateraas
/ Celine Tryggestad besiegt.
“
Wir spielten noch nicht so gut in der ersten Partie, weil wir noch immer ein
wenig die Reisestrapazen spürten“,
meinte Koutroumanidou, welche beim
Rhodos Open mit ihrer Partnerin die Viertelfinals erreichte. „Aber in
der zweiten Partie ging
es schon viel besser und
wir machen mit jedem Spiel Fortschritte. Das erste Etappenziel haben wir
erreicht , jetzt können wir im Maindraw wieder ganz von vorne beginnen.“
Damit
sind zwei griechische Duos im Maindraw vertreten, zusammen mit dem Nummer-1-Team
Efrosyni Sfyri / Vasso Karadassiou. Beim Grand Slam Turnier von Berlin
hatten Arvanity / Koutroumanidou ebenfalls das Hauptfeld
erreicht, verloren jedoch in der Folge alle drei Poolspiele. „Wir
verloren zwar alle drei Spiele,aber zwei davon waren sehr
knapp“, sagte Arvanity. “Jetzt haben wir eine neue Chance, und die
Qualifikationsspiele sind eine sehr gute Vorbereitung.“
Die
größte Überraschung des Tages war das Ausscheiden der beiden Amerikanerinnen
Jenny Jordan /
Annett Davis, zweifache World Tour-Siegerinnen und Finalistinnen von Gstaad
diese Saison. Ihre
19-21, 21-14,
12-15- Niederlage gegen die Deutschen Susanne Lahme und
Danja Müsch bedeutet das vorläufige Ende eines starken Comebacks der
WM-Silbermedaillengewinnerinnen von 1999 nach zweijähriger Babypause.
Ebenfalls
den Einzug ins Hauptfeld haben beide spanischen Duos geschafft : Ester
Alcon / Catalina Ma Pol besiegten die Oesterreicherinnen Sara Montagnolli /
Barbara Hansel, während ihre Landsfrauen Angelica Gomez Rodriguez /
Sonia Alonso Martinez die Französinnen Tatiana Riera / Andrea Luge
bezwangen.
Das
Maindraw der Frauen beginnt am Donnerstag Morgen.
| International - FIVB-News |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Blanton
and Nygaard haben Hauptfeld in Sichtweite
Stavanger,
Norwegen, 2. Juli 2003 –
Olympiasieger Dain Blanton und sein neuer Partner Jeff Nygaard , welche
beim Saisonauftakt auf Rhodos gleich das erste Turnier gewannen, sind dem Einzug
ins Hauptfeld beim Stavanger Open auf der SWATCH-FIVB
World Tour einen grossen Schritt näher gerückt, indem sie die beiden
ersten Spiele gewannen.
Die
Amerikaner überstanden zunächst eine schwierige inneramerikanische
Ausscheidungsrunde, indem sie ihre Landsleute Casey Jennings / Matthew
Fuerbringer mit
21-18, 20-22, 15-8 knapp bezwingen konnten. Danach fiel es gegen die Esten
Kristjan Kais / Jaanus Nommsalu beim
21-17, 21-17-Sieg um einiges leichter.
In
der nächsten Runde treffen sie nun auf die Norweger Tarjei Skarlund / Jarle
Huseby im entscheidenden Spiel um den Einzug ins Hauptfeld. “Noch
eine Runde gilt es zu überstehen, aber wir waren sehr erleichtert, dass wir
zuerst die Länderausscheidung überlebt haben“, sagte
Blanton. “Wir
spielen gut und haben schon ein Turnier gewonnen. Ich glaube, wir gehören ins
Maindraw.“
Die
beiden hoffen, dass das
Auf und Ab ein Ende nehmen wird. Nach dem Sieg in Rhodos blieben sie
in Gstaad in der Qualifikation hängen, doch gilt es zu berücksichtigen
, dass die beiden zwischendurch einen weiteren USA-Trip einschoben, ein Turnier
in Sand Diego spielten
- und gewannen. “Die
Qualfikation in Gstaad
war sehr hart, weil wir in San Diego neun Partien bestreiten mussten und
dann in die Schweiz reisten und
erst noch Verspätung hatten “, erklärte
Blanton.
In
Berlin hatte das neue starke amerikanische Duo eine Wildcard erhalten. Nach zwei
Niederlagen in den Gruppenspielen besiegten sie die argentinischen
Weltmeister Mariano Baracetti / Martin Conde. "Wir
spielten nicht gut in Berlin. Es ist eine Frage, bereit zu sein. Und diese Woche
wollen wir uns nicht erlauben , nicht mehr bereit zu sein."
Die
Bulgaren Ivaylo Gavrilov / Vladislav Todorov haben das Hauptfeld ebenfalls in
Sichtweite, und falls das entscheidende Spiel gegen die Deutschen
Thomas Kroger /
Axel Hager gewonnen wird , hätten
sie in vier Turnieren das Hauptfeld zum dritten Mal erreicht.
Das Team, das schnelle Fortschritte macht, besiegte die Franzosen
Ogier Molinier / Guilherm Deulofeu mit 21-15, 19-21, 16-14.
Eine
Überraschung setze es für die Esten Kristjan Kais / Rivo Vesik
ab, welche gegen die unbekannten Israeli Alexander Shapranovich /
Timour Petreaev mit 0:2 unterlagen. Damit geht eine erfolgreiche Serie zu
Ende, denn die Esten hatten bei allen drei bisherigen Events das
Maindraw erreicht. Die
letzte Qualifikatonsrunde der Männer wird am Donnerstag ausgetragen, das
Hauptfeld beginnt am Freitag.
| Deutschland - AOL-Newsbote |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Meister
SC Charlottenburg verpflichtet Spirovski und Fischer
Berlin
- Der deutsche Volleyball-Meister SC Charlottenburg hat
seinen Kader für die künftige Saison komplettiert. In dieser Woche
unterschrieb der Serbe Alexandar Spirovski einen Vertrag bis zum Ende der nächsten
Saison. Zuvor hatten die Berliner bereits den 20 Jahre alten deutschen
Junioren-Nationalspieler Felix Fischer verpflichtet, der in der vergangenen
Serie für den Berliner Club VC Olympia gespielt hatte.
"Spirovski
ist ein ausgezeichneter Mittelblocker mit einem sehr guten
Aufschlag", charakterisiert SCC-Geschäftsführer Günter Trotz den 25
Jahre alten Sprirovski, der von Partizan Belgrad an die Spree kommt und auf dem
Sprung in die Nationalmannschaft von Serbien/Montenegro
steht.
| Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Beach-Volleyball-Anlage
an der RBG eröffnet
(sky)
160 Tonnen Sand werden gebraucht, zehn Kilo Muttererde und jede Menge
Arbeitskraft. Eine Beach-Volleyballanlage sollte das Sportgelände der
Robert-Bosch-Gesamtschule ergänzen. Doch zunächst stand nur die Idee im Raum.
Aber das RBG-Trio Christoph Lübbing, Harald Johnsdorf und Wolfgang Bussler hat
sich nicht bremsen lassen. Gemeinsam mit Schülern des achten und zehnten
Jahrgangs machten sie sich ans Werk. Großzügiger Helfer im Hintergrund war
Bauunternehmer Dieter Bettels. Der besorgte den Sand und lieferte ihn gleich an.
Drei
Tage schwere Arbeit, Muskelkater und Schweiß, dann konnte der Sand kommen. Nun
ist der Sportstrand bereit und wurde anlässlich der Bundesjugendspiele
offiziell an der Schule in Besitz genommen. Nun hat die RBG ideale
Trainingsbedingungen für die Sommersportart. Mal abwarten, ob sich das bei den
nächsten Beach-Volleyballspielen auf der Lilie in den Siegerlisten auswirkt.
| Deutschland - Harke (Nienburg) |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
"Nienburg Beach": Neuer Modus für mehr Transparenz
Nienburg
(bro). Das Beachvolleyballturnier "Nienburg Beach" feiert ein kleines
Jubiläum: Zum fünften Mal wird am südlichen Ende der Langen Straße auf einem
250 Tonnen Sandstrand gepritscht und gebaggert. Los geht´s am Sonnabend in der
Innenstadt um 10 Uhr, die Siegerschecks sollen tags drauf gegen 18 Uhr verteilt
werden.
"Wir spielen im Pool-Play-System", nennt Marco Winkelmann die
grundlegende Änderung im Vergleich zu den Vorjahren. Der Organisator vom VC
Nienburg erhofft sich mehr Gerechtigkeit für die Teilnehmer, denen jetzt drei
statt zwei Partien garantiert sind. Zum anderen könnte der Turniermodus auf die
Zuschauer transparenter wirken.
Ausgangspunkt
vom Pool-Play sind vier Vorrundengruppen mit je drei Teams. Aus der Rangfolge in
den Gruppen ergeben sich die Paarungen für die Zwischenrunde. Besonderheit: Die
vier Vorrundengruppen-Ersten steigen eine Partie später ein.
Für
den Spielmodus musste das Teilnehmerfeld reduziert werden: von 32 auf je 12
Frauen- und Herrenteams. "Seit Mitte April sind wir ausgebucht",
berichtet Winkelmann, der aber noch viele Ummeldungen vornehmen musste.
Titelverteidiger Tobias Nolte (früher TKW Nienburg) muss beispielsweise auf
Partner Wolf Einfalt verzichten und tritt mit Matthias Neumann an. Michael
Hundhammer und Tim Illguth (beide VC Nienburg) sind an vier gesetzt und machen
sich Hoffungen auf das Treppchen.
Bei
den Damen sind die Vorjahressiegerinnen Karin Menke und Bettina Wolthoff
favorisiert, größte Konkurrentinnen sind Martina Diehl und die Nienburgerin Dörte
Fehse-Ehlert sowie die Gruber-Schwestern Angela und Julia (beide VCN). Gut die Hälfte
der Starter kommt aus dem Kreis. "Nienburg Beach" gehört zur
Turnierserie des Niedersächsischen Volleyball-Verbandes und ist als B-Cup
eingestuft. Wie in den Vorjahren wird zwei Tage lang ein bewährtes
Rahmenprogramm geboten. Neu: Die Party "Player´s Night" im
angrenzenden "Mister Q". Informationen im Internet unter
www.nienburg-beach.de
Der
Zeitplan, Sonnabend: 10 bis 20 Uhr "Nienburg Beach"; 15 Uhr Tanz-Vorführung
TGW-Gruppe SV Erichshagen; 21 Uhr "Player´s Night" (Eintritt frei). -
Sonntag: 11 bis 18 Uhr "Nienburg Beach"; 11.30 Uhr Prominentenspiel
(u.a. mit Gerd Linderkamp, Winfried Schmierer, Ingrid Müller, Winfried Langels,
Waltraut Heidorn); 15 Uhr Tanz-Vorführung SVE.
| Deutschland - Westfalenpost |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Dünnes mit Junioren zur Volleyball-WM
Dresselndorf.
Als Mitglied der deutschen Volleyball- Juniorennationalmannschaft qualifizierte
sich der Siegerländer Christian Dünnes für die Ende August in Teheran
stattfindende Weltmeisterschaft. Als Gastgeber verglichen die jungen
Leistungssportler während des Qualifikationsturniers in Leipzig ihr Können mit
dem der Gäste aus Lettland, Portugal und Jugoslawien.
Die
19- und 20-jährigen Auswahlspieler, die in der zurückliegenden Saison wie auch
der Dresselndorfer beim VCO Berlin Bundesliga-Luft schnuppern durften und einen
respektablen neunten Platz belegten, erwischten einen guten Turnierauftakt und
setzten sich mit klaren Siegen durch. Nur d ie Niederage gegen Jugoslawien war
en kleiner Wermutstropfen, der aber Platz zwei und die WM-Teilnahme nicht gefährdete.
Dünnes,
der sein 40. Länderspiel bestritt, wird in der kommenden Bundesliga-Saison bei
evivo Düren, dem Vierten der Vorsaison spielen Im Rheinland möchte der 2,07
Meter große Außenangreifer sich schnell in die Stamm-Sechs hinein spielen.
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Renault
Beach Cup: Top-Startfeld in Dresden
Bürgermeister
tritt bei Promi-Spiel an!
Die Spannung in Dresden steigt: Der historische Altmarkt inmitten der City ist vom 04. – 06. Juli erstmals Treffpunkt der deutschen Beach-Volleyball Elite. Auf vier Courts wird ein ganzes Wochenende lang gepritscht, gebaggert, geschmettert – und gefeiert.
Die Dresdner dürfen sich auf ein Teilnehmerfeld freuen, das Beach-Volleyball der Extraklasse verspricht. Neben den Studenten-Weltmeistern Eric Koreng und Marcus Popp schlägt auch der amtierende Deutsche Meister Marvin Polte in der Sachsen-Metropole auf. Gespannt sein darf man, ob bei den Frauen die erfahrenen Lokalmatadoren Janine Ast und Peggy Küttner vom Dresdner SC ihren Heimvorteil nutzen und sich einen Platz auf dem Siegerpodest erkämpfen können.
Ein Match der ganz besonderen Art wird es am Sonntag vor dem Finale der Frauen (ca. 14.00 Uhr) geben. Zwei Prominenten-Teams stehen sich dann auf dem Center Court gegenüber. Dresdens Bürgermeister Winfried Lehmann und der Pressesprecher der Stadt Kai Schulz treten gegen die beiden Dresdner Künstler Alf Mahlo und Ralf Herzog an. Tatkräftige Unterstützung erhalten die beiden „Promi-Teams“ von jeweils zwei Beach-Volleyballerinnen.
Spitzensport, Party-Stimmung und Strandfeeling pur vor beeindruckender Kulisse. Keine Frage, der sächsischen Landeshauptstadt steht ein heißes Wochenende bevor! Und wer nach der Qualifikation am Freitag und den Hauptfeldspielen am Samstag seine Favoriten mal hautnah erleben möchte, dem sei empfohlen, die Nacht zum Tag zu machen: In der Dresdner Dance Factory steigt Samstag abend ab 22.00 Uhr die offizielle Players Party.
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Dollinger/Götz,
Holtwick/Kleefisch starten mit Siegen!
Beach
U20-EM in Salzburg
Sebastian Dollinger/Tom Götz (TSV Grafing/SCC Berlin) und Katrin Holtwick/Maria Kleefisch (USC Münster/VC Olympia Berlin) sind in die Doppel-KO-Runde bei der U20-Beach-EM in Salzburg mit Siegen gestartet. Dollinger/Götz besiegten ein polnisches Duo deutlich mit 2:0 (21-14, 21-14) und treffen nun auf Spanien. Holtwick/Kleefisch setzte sich im deutsch-deutschen Duell gegen Sara Goller/Friederieke Romberg (TSV Bayer 04 Leverkusen/SuS Olfen) mit 2:0 (21-17, 21-15) durch und treffen nun auf zwei Griechinnen. Goller/Romberg haben trotz der Niederlage noch alle Chancen, eine Medaille zu ergattern. Eine Niederlage dürfen sie sich jetzt allerdings nicht mehr erlauben. Im nächsten Spiel warten zwei Österreicherinnen.
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Hager/Kröger,
Klemperer/Rademacher souverän im Hauptfeld
Brink/Schneider
draußen!
Axel Hager/Thomas Kröger und David Klemperer/Niklas Rademacher haben bei der World Tour in Stavanger (NOR) souverän den Sprung ins Hauptfeld geschafft. In ihren entscheidenden Spielen bezwang das „Not-Duo“ Hager/Kröger die starken Bulgaren Gavrilov/Todorov mit 2:0 (21-17, 21-13), Klemperer/Rademacher bezwangen ebenfalls deutlich Backer M./Boersma E. aus den Niederlanden mit 2:0 (21-19, 21-16). Dagegen verpassten Julius Brink/Kjell Schneider den Sprung ins Hauptfeld. Sie unterlagen Hernandez/Papaleo aus Puerto Rico klar mit 0:2 (13-21, 15-21).
Damit stehen im morgen beginnenden Hauptfeld mit Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug, Hager/Kröger und Klemperer/Rademacher drei deutsche DVV-Duos.
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Lahme/Müsch
gewinnen Duell gegen Pohl/Rau
Ahmann/Vollmer
mit Auftaktniederlage!
Susanne Lahme/Danja Müsch haben einen tollen Start in das Hauptfeldturnier in Stavanger/Norwegen hingelegt. Gegen Stephanie Pohl/Okka Rau siegten Lahme/Müsch mit 2:1 (21-23, 22-20, 15-12). Jetzt warten auf beide Teams noch Adriana Behar/Shelda (BRA) und Benoit/Kuhn (SUI).
Mit einer Niederlage starteten Andrea Ahmann/Jana Vollmer. Gegen Alexandra/Minello gab es beim 0:2 (18-21, 11-21) nichts zu holen. Nun müssen noch Siege gegen Larrea Peraza/Fernandez Grasset (CUB) und Alcon/Cati Pol (ESP) her, wenn der Sprung ins Achtelfinale gelingen soll.
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Dieckmann/Reckermann
sind aktuelle Weltranglisten-3.
Pohl/Rau
ebenfalls unter den Top Ten!
Die bisher sensationelle Saison von Markus Dieckmann/Jonas Reckermann findet auch in der aktuellen Weltrangliste seinen Niederschlag: Die Europameister von 2002 sind nach den ersten drei Turnieren der World Tour 2003 Weltranglisten-3. Belegten sie beim Auftakt auf Rhodos (GRE) lediglich den 17. Rang, starteten sie in Gstaad (SUI) bis ins Finale durch, wo sie den aktuellen Weltranglisten-1. Marcio Araujo/Benjamin aus Brasilien unterlagen. Beim Vodafone Grand Slam in Berlin folgte der 4. Platz. Allerdings werden sie wohl nicht den „Bronzerang“ verteidigen können, schließlich treten Dieckmann/Reckermann in Stavanger (NOR) wegen der Bauchmuskelzerrung Dieckmanns nicht an.
Ebenfalls unter den Top Ten finden sich Stephanie Pohl/Okka Rau wieder. Die Deutschen Meister von 2002 liegen nach den ersten drei Tourstationen auf Platz 10. Nach Platz 25 auf Rhodos und Platz 17 in Gstaad steigerten sie sich beim Grand Slam in Berlin zum richtigen Zeitpunkt und belegten Platz 5.
Die weiteren Platzierungen der DVV-Teams in der aktuellen Weltrangliste:
Männer
14. Platz Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug
21. Platz David Klemperer/Niklas Rademacher
35. Platz Julius Brink/Kjell Schneider
60. Platz Jörg Ahmann/Axel Hager
Frauen
17. Platz Andrea Ahmann/Jana Vollmer
29. Platz Helke Claasen/Judith Deister
40. Platz Susanne Lahme/Danja Müsch
96. Platz Geeske Banck/Martina Stein
| International - www.beach-volleyball.de |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Interview
mit Mariano Baracetti
Beim
Grand Slam in Berlin scheiterten Mariano Baracetti und Martin Conde erst im
Finale gegen das neu gebildete brasilianische Duo Franco/Harley. Wir sprachen
mit "Mono" in der Hauptstadt über Politik, Freundschaft und die
Aufholjagd der europäischen Teams hinein in die Weltspitze.
Kannst
Du uns etwas über die Beach-Volleyball Szene in Argentinien sagen?
Im Moment ist es wirklich keine gute Zeit für Beach-Volleyball. Nach der
wirtschaftlichen Krise haben wir in Argentinien viele Probleme. Wir konnten
aufgrund finanzieller Probleme keine Tour mehr veranstalten. Dann hatten wir die
Probleme mit der FIVB. Wir waren gesperrt, nun ist es für den Rest der Saison
wieder ok. So sieht´s im Moment mit unserem Sport aus, keine gute Zeit in
Argentinien.
Wie
sieht es mit der Jugend aus? Gibt es viele Spieler in Argentinien?
Nicht wirklich. Es ist bei uns noch nicht einmal halbprofessionell. Du
brauchst ganz einfach Geld. In der Vergangenheit hatten wir eine Art Tour, zwei
Monate im Sommer, aber das war es auch schon. Im Rest des Jahres spielen sie
Indoor oder müssen in ihren Jobs arbeiten.
Wo
siehst Du da die Gründe? Besteht kein Interesse, oder ist es einfach das Geld?
Viele Leute möchten gerne spielen, aber sie bekommen kein Geld. Es ist
einfach nur aus Spaß. Sie können ihr Jobs nicht ruhen lassen, um mal zu
spielen. Im Moment sind wir ja das einzige Team, das auf der Worldtour spielt.
Es ist sehr hart, Sponsoren zu finden, um die Flugtickets bezahlen zu lassen.
Dein
Partner lebt ja auf Teneriffa. Wie könnt ihr da trainieren?
Das geht. Ich verbringe sechs, sieben Monate auf Teneriffa, und das zwei
Monate vor dem Start der Worldtour. Bis zum Ende des Sommers bleibe ich dann da.
Danach kehre ich zurück nach Argentinien und spiele in der Halle. Natürlich
auch aus Geldgründen, aber ich spiele auch gerne in der Halle. Im Winter
trainiere ich dann immer meine Kondition.
Seid
ihr Freunde, oder spielt ihr nur zusammen?
Wir sind mehr als Partner auf dem Court, eher Freunde. Wir sind nicht die
besten Freunde, aber wir eine sehr gute Beziehung zueinander.
Du
bist ja schon lange auf Tour dabei. Was hat sich in all den Jahren geändert?
Es haben sich viele Sachen geändert, seit ich 1995 angefangen habe. Das
Spiel an sich hat sich sehr verändert. Das Niveau ist im Moment sehr hoch. Das
Spiel ist härter und schneller geworden.
Bist
Du mit diesen Änderungen zufrieden?
Ja, ich denke, das sind gute Sachen für die Zukunft. Einige Spieler haben
das nicht geglaubt. Ich denke schon, dass die Änderungen sinnvoll waren.
Du
bist Weltmeister, wie fühlt sich das an?
Es war ein sehr großer Erfolg für uns in 2001. Jetzt sind zwei Jahre
vergangen, wir müssen jetzt jeden Tag und jedes Turnier gucken, wo wir stehen.
Aber natürlich wollen wir den WM-Titel in Rio verteidigen.
Wie
sind Deine Erwartungen an diese Saison?
Es wird sicher sehr hart. Viele Teams, die vorher „nur“ in den Top 20
waren, sind nun in den Top 5. Die Deutschen Dieckmann/Reckermann, Berger/Doppler
aus Österreich. Unser Ziel für diese Saison ist es, unter den Top 7, Top 5 zu
bleiben.
Meinst
Du, die Europäer haben in den vergangenen Jahren aufgeholt?
Der Unterschied zu anderen Nationen ist nicht mehr so groß. In Europa habt
ihr sehr professionelle Turnierserien. Mittlerweile spielen die Europäer fast
die ganze Zeit des Jahres im Sand. Es gibt 16 Turniere während des Jahres. Die
Europäer werden auf jeden Fall besser. In der Schweiz haben sie im Moment drei
sehr gute Teams, in Deutschland spielen Dieckmann/Reckermann sehr gut. Auch
Dieckmann/Scheuerpflug. Mit Ahmann/Hager muss man schauen, da sie
gesundheitliche Probleme haben. Die Europäer trainieren im Winter in Brasilien,
auf Teneriffa, sie verbringen den Winter in anderen Ländern.
Denkst
Du, dass sich die sportliche Situation in Argentinien in naher Zukunft
verbessern wird?
Es wird langsam besser. Das Problem, eine neue Tour dort aufzubauen ist der
Wechselkurs. Mit dem Preisgeld haut das einfach nicht hin. Wir bräuchten große
Sponsoren, um da wieder rauszukommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in den
nächsten Jahren beispielsweise ein Turnier der Worldtour in Argentinien
stattfinden wird.
Wir
danken Dir für dieses Interview und wünschen eine erfolgreiche Saison.
| Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Ast und Küttner treffen auf deutsche Elite
Dresden.
Der Altmarkt wird wieder zum Strand. Von heute bis Sonntag ist die Dresdner City
erstmals Treffpunkt der absoluten Elite des deutschen Beach-Volleyballs. Auf
vier Courts wird das ganze Wochenende lang gepritscht, gebaggert, geschmettert -
und gefeiert. Die Dresdner dürfen sich auf ein erstklassiges Teilnehmerfeld
freuen. Neben den Studenten-Weltmeistern Eric Koreng und Marcus Popp schlägt
auch der amtierende Deutsche Meister Marvin Polte in der Sachsen-Metropole auf.
Gespannt sein darf man, ob bei den Frauen die erfahrenen Lokalmatadoren Janine
Ast und Peggy Küttner vom Dresdner SC ihren Heimvorteil nutzen und sich einen
Platz auf dem Siegerpodest erkämpfen können.
Ein
Match der ganz besonderen Art wird es am Sonntag vor dem Finale der Frauen (ca.
14 Uhr) geben. Zwei Prominenten-Teams stehen sich dann auf dem Center Court
gegenüber. Stadtressesprecher Kai Schulz tritt mit einer Vertretung für den
erkrankten Bürgermeister Winfried Lehmann gegen die beiden Dresdner Künstler
Alf Mahlo und Ralf Herzog an. Tatkräftige Unterstützung erhalten die beiden
Promi-Teams von jeweils zwei Beach-Volleyballerinnen.
Wer
von den Fans nach der Qualifikation heute und den Hauptfeldspielen morgen seine
Favoriten mal hautnah erleben möchte, dem sei die Players Party in der Dance
Factory (Sonnabend ab 22 Uhr) empfohlen.
Im
Vorfeld der Sachsenmeisterschaft Ende August, die ebenfalls auf dem Dresdner
Altmarkt ausgetragen werden, gibt es wieder ein Turnier für
Freizeitvolleyballer. Die Spiele finden am Freitag, dem 22. August, von 17 bis
21 Uhr statt. Anmeldungen werden noch bis zum 4. August per Post, Fax, oder Mail
angenommen. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro.
Adresse:
Buchenstraße 12 in 01097 Dresden; Fax: Dresden 8160936; Mail: k.richter@heimrich-hannot.de
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| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Bäume wachsen noch nicht in den Himmel
Da
hatten sich Jan-Erik Gatzke und Thorsten Schoen beim Renault-Beach-Cup in Warnemünde
schon mehr ausgerechnet. Die Chance, es besser zu machen, haben sie bereits am
kommenden Wochenende in Dresden.
Warnemünde/his – Dass die Bäume für sie noch nicht in den Himmel wachsen, bekamen am vergangenen Wochenende Thorsten Schoen und Jan-Erik Gatzke zu spüren. Der neunte Platz beim Renault-Beach-Cup in Warnemünde lag unter ihren Erwartungen. "Das war unsere schlechteste Vorstellung in diesem Jahr", zeigte sich Schoen selbstkritisch.
Schon in den Gruppenspielen offenbarte das an Nummer vier gesetzte Paar Probleme. So benötigten der Schüttorfer und der Hannoveraner drei Sätze (19:21, 21:15, 15:10), um das neu formierte Jugend-Team Florian Karl und Markus Melzer in die Schranken zu weisen. Auch im zweiten Gruppenspiel gegen Sven Anton und Malte Holschen brachte erst der Tie-Break die Entscheidung. Gatzke/Schoen behielten mit 21:17, 14:21 und 15:13 hauchdünn die Oberhand und zogen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein.
In der Runde der letzten 16 Teams warteten Sergej Sergeev und Falk Zimmermann, die sie beim Masters-Turnier am Tegernsee noch hatten schlagen können. Am Sonnabend erwiesen sich die amtierenden deutschen Vize-Meister allerdings als zu stark. Bei der 15:21, 12:21-Niederlage erhielten die beiden Niedersachsen eine echte Beach-Volleyball-Lehrstunde. "Das war vielleicht ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit", merkte Schoen an.
Nach den hervorragenden Ergebnissen zum Auftakt der Turnierserie, die das ambitionierte Duo aus Schüttorf und Hannover unter die Top-10 der deutschen Rangliste geführt hatte, mussten sie nun feststellen, dass der Weg zu den nationalen Titelkämpfen am Timmendorfer Strand noch lang und beschwerlich ist. "Wir werden den Kopf aber nicht in den Sand stecken", gibt der Schüttorfer sich kämpferisch. Bereits am kommenden Wochenende besteht beim Turnier in Dresden die nächste Möglichkeit, wichtige Ranglisten-Punkte zu sammeln.
| Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Misikowski gewinnt erneut den Beach-Titel
Warendorf. Das Strahlen über beide Backen konnte dem Warendorfer Beachvolleyballer Matthias Misikowski am gestrigen Abend wohl keiner mehr nehmen. Auch in diesem Jahr entschied er die Internationale Militärmeisterschaft für sich, wobei er diesmal allerdings mit Tobias Knieper einen neuen Partner an seiner Seite hatte. Auf dem Marktplatz lieferten sich die Bundeswehr-Angehörigen ein heißes Match mit ihren Kontrahenten Ricardo Marmmarella und Steffano Carletti aus Italien und wurden dabei kräftig von den Zuschauern angefeuert.
Drei nervenaufreibende Sätze benötigte das Team des Lokalmatadoren, um dem italienischen Duo das Garaus zu machen. Im ersten Satz stand es zwischenzeitlich 16:16-Unentschieden, bevor sich die Deutschen noch mit 21:17 durchsetzen konnten. Misikowski/Knieper strauchelten allerdings im zweiten Durchgang und unterlagen knapp mit 19:21. Doch im Entscheidungssatz griffen die beiden Favoriten wieder an, führten zwischenzeitlich sogar deutlich und setzten sich schließlich mit 15:12 souverän durch.
Im Spiel um Platz drei besiegten die Belgier Luc Koninckx und Raphael Ransard die Amerikaner Jeffeey Hollaway und Sean Manning mit 21:19 aufgrund erheblicher Verzögerungen hatte man sich auf die Durchführung nur eines Satzes in dieser Begegnung geeinigt.
In den Halbfinals hatte das amerikanische Duo Jeff Hollaway und Sean Manning gegen das italienische Team Steffano Carletti und Ricardo Marmmarella das Nachsehen gehabt, die späteren Titelgewinner Misikowski/Knieoer brachten den Belgiern Bernard Koninckx und Luc Roussard eine Niederlage bei.
Katharina Fiegl
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Stavanger:
Frauenfeld vor letzten Gruppenspielen
Stavanger,
Norwegen, 3. Juli 2003 - Beim Norwegen Open in Stavanger, anlässlich der
SWATCH-FIVB World Tour, ist das Tschechische Duo Sona Novakova Dosoudilova und
Eva Celbova am Donnerstag in den Achtelfinal vorgedrungen, dank zwei Siegen in
den Gruppenspielen.
Trotz
nicht optimaler Vorstellung hat das erfahrene Duo am Morgen die Japanerinnen Ryo
Tokuno / Chiaki Kusuhara mit 25-23, 21-17 geschlagen, bevor am Nachmittag die
norwegischen Hoffnungsträgerinnen Nila Ann Hakedal / Ingrid Torlen mit 21-18,
21-14 bezwungen wurden.
Die
Tschechinnen treffen nun auf die ebenfalls ungeschlagenen mexikanischen
Qualifikantinnen Hilda Gaxiola / Mayra Garcia, wo am Freitagmorgen die
Entscheidung fallen wird, wer Sieger der Gruppe G sein wird. Der Zweitplatzierte
zieht zwar ebenfalls in die Runde der letzten 16 ein, doch wird er es
tendenziell mit stärkeren Gegnerinnen zu tun bekommen.
"
Natürlich sind wir damit zufrieden, dass wir beide Spiele gewonnen haben, aber
mit unserer Leistung als solcher können wir nicht zufrieden sein ", meinte
Novakova, welche mit ihrer Partnerin seit 1996 auf der World Tour spielt.
"Unser zweites Spiel auf dem Center Court war völlig verschieden von
demjenigen auf Feld sechs. Da war eine ganz andere Atmoshäre, der Ball schien
ganz anders zu fliegen", meinte die 27-Jährige aus Brünn.
Die
Tschechinnen sind mit je 186cm beides sehr grosse Spielerinnen, die ihren bisher
grössten Erfolg an der Weltmeisterschaft 2001 im öesterreichischen Klagenfurt
feiern konnten. Danebst gab es bisher nur noch einmal einen Platz auf dem
Podium.
Vor
zwei Wochen holten die beiden in Gstaad Rang fünf. " Es ist wichtig, dass
wir das letzte Gruppenspiel gewinnen, damit wir einen einfacheren Gegner im
Achtelfinal zugeteilt bekommen", sagte die 28-jährige Celbova. "Aber
am allerwichtigsten ist es, dass wir gut spielen, dann können wir auch die
Gruppe gewinnen. Der Angriff ist unser stärkstes Element, aber wir haben dieses
Jahr auch unsere Verteidigung verbessern können."
Ebenfalls
ungeschlagen in ihren zwei Gruppenspielen blieben die Favoritinnen: die
Leaderinnen der World Tour, Ana Paula Connelly / Sandra Pires Tavares (BRA), die
letztjährigen Gesamtsiegerinnen Misty May / Kerri Walsh (USA) und ein weiteres
brasilianisches Duo, Adriana Brandao Behar / Shelda Kelly Bruno. Auch die
Amerikanerinnen Holly McPeak / Elaine Youngs haben noch eine weisse Weste,
allerdings hatten sie im Startspiel grosse Schwierigkeiten gegen die
Kubanerinnen Millagros Victoria Crespo / Imara Esteves Ribalta (21-13, 19-21,
15-11.
Das
letzte Gruppenspiel wird am Freitagmorgen ausgetragen, worauf Achtel-und
Viertelfinals folgen werden.
| International - FIVB-News |
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Freitag. 04. Juli 2003 |
Junge
Deutsche und Olympiasieger Blanton im Hauptfeld
Stavanger,
Norwegen, 3.
Juli 2003 – Die jungen Deutschen David Klemperer und Niklas Rademacher nützten
ihre momentan gute Form aus und sicherten sich auf der SWATCH-FIVB World Tour
beim Norwegen Open in Stavanger
einen Platz im Maindraw.
Das Duo besiegte die Holländer Max Backer / Emiel Boersma
mit 21-19, 21-16
und hofft nun, ihr bestes Karriereergebnis beim Grand Slam
von Berlin, wo sie in den Achtelfinal
vorstießen, zu übertreffen.
“Wir
haben einen guten Lauf momentan und beginnen, von unserem harten Wintertraining
zu profitieren“, meinte der 23-jährige Klemperer. “Wir hatten nur gerade
zwei Qualifikationsspiele diese Woche, weil wir in der ersten Runde von einem
Freilos profitierten und so haben wir hoffentlich ein bisschen mehr Energie für
das Hauptfeld als in Berlin.“
Mit
207cm ist der 21-jährige
Rademacher momentan der grösste Spieler auf der World Tour, und viele
sehen dieses Duo
als eines der vielversprechendsten für die Zukunft an .
“
Nik ist ein toller Service– und Blockspieler, sehr aggressiv, während ich
eher der Taktiker bin, variantenreicher spiele und der ruhende Pol bin“,
beschreibt der 187cm grosse Klemperer die ungleiche Partnerschaft. “Ich denke,
dass wir eine gute Kombination sind und unser Ziel ist es, die Olympischen
Spiele Athen 2004 zu schaffen. Aber das wird sehr schwer sein, denn das Niveau
mehrerer Deutscher Teams ist sehr gestiegen.“
Seit
ihrem ersten Auftreten in der World Tour vor zwei Jahren haben die zwei bisher
drei neunte Ränge erreicht, wobei derjenige letzte Woche am wichtigsten war,
weil er an einem der vier Grand Slam-Turniere zu Stande kam und doppelte Punkte
einbrachte.
Wichtig
war auch, dass die beiden in den Gruppenspielen in Berlin eines der Topduos der
Welt zu bezwingen vermochten, die beiden Brasilianer Ricardo Alex Costa Santos /
Emanuel Rego nämlich.
Ebenfalls
qualifiziert für das Hauptfeld haben sich der Olympiasieger von Sydney 2000,
Dain Blanton, zusammen mit seinem neuen Partner Jeff Nygaard. Die Amerikaner
bekundeten gegen die Norweger Tarjei Skarlund / Jarle Huseby
beim klaren 21-15, 21-14-Sieg keinerlei Probleme.
Ebenfalls
dabei sind die Puertoricaner Ramon Hernandez Cruz / Raul Papaleo, dank ihrem
ebenso klaren 2:0-Sieg ( 21-13, 21-15 ) über die Deutschen Julius Brink / Kjell
Schneider. Das Hauptfeld der Männer beim Norwegen Open im Hafengelände von
Stavanger startet am Freitagmorgen.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel