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| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
Horst
Lüders, Manager des TV Fischbek, hat für die nächste Saison der
Volleyball-Bundesliga jeden Cent verplant; auch jene, die er noch nicht hat.
Hamburg - Die Anfrage von Sven Wehrmeyer (40), Fachgruppenleiter der Sport-Union der Gewerkschaft ver.di, elektrisierte ihn dennoch. Dessen kubanische Freundin Regla Torres (28), vor ihren Knieverletzungen die beste Volleyballerin der Welt, sucht einen Club in der Bundesliga, möglichst in Norddeutschland.
"Wir haben immer schon das Unmögliche möglich gemacht. Warum sollte uns nicht auch dieser Coup gelingen", meinte Lüders (59), "und eine wie Regla Torres, egal in welcher Verfassung, würde uns die Suche nach einem neuen Hauptsponsor sicherlich erleichtern." Noch fehlt dem TV Fischbek ein Nachfolger für die Phoenix AG, die ihr Engagement nach zwei Jahren beendet hatte.
Nach
der Frauen-WM vergangenen September in Deutschland hatte sich Torres nach zuvor
zwei Operationen am rechten Knie einen Knorpelschaden im linken glätten lassen.
Zudem war der Meniskus eingerissen. Seitdem hat die Kubanerin nicht mehr regelmäßig
trainiert und holte zuletzt in Bremen die Meinung eines weiteren Spezialisten
ein. Ob sie weiter Volleyball spielen kann, ist ungewiss. In Fischbek hätte sie
jedoch das ideale Umfeld. Trainer Jonny de Westreicher und seine Frau,
Zuspielerin Jelena Keldibekowa, sprechen perfekt Spanisch.
rg
| Deutschland - FT Adler Kiel-News |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
Deutsche A-Jugend-Meisterschaften im Beach-Volleyball
Vom 06- bis 10.
August 2003 werden in Kiel-Schilksee die Deutschen Meisterschaften im
Beach-Volleyball der männlichen und weiblichen Jugend A ausgetragen. Der FT
ADLER Kiel ist es gelungen, diese Titelkämpfe erstmals nach Kiel zu holen. Die
Entscheidung der Deutschen Volleyballjugend im Deutschen Volleyball-Verband ist
Ehre und Verpflichtung zugleich.
Etwa 100 Aktive,
50 Betreuer und über 50 ehrenamtliche Helfer werden an der Veranstaltung mitwirken. Die
DM werden erstmals über vier Wettkampftage nach dem internationalen Modus
gespielt. Auf den 6 Courts werden 194 Spiele durchgeführt, ehe die neuen
Deutschen Meister bei den Mädchen und Jungen feststehen. Dabei können sich
auch mehrere Kieler Teams Hoffnungen machen, in die Titelvergabe einzugreifen.
Gespielt wird
unmittelbar an der Strandpromenade des Olympiastrandes. Dank der Unterstützung
des Sportamtes der Stadt Kiel und der Sporthafen GmbH stehen zudem zahlreiche
Einrichtungen im Olympiazentrum zur Verfügung.
Für all diejenigen, die nicht nach Schilksee kommen könne,
um die Spiele live zu verfolgen, wird die FT ADLER auf der extra für diese DM
eingerichteten Homepage
fortlaufend Ergebnisse und Fotos präsentieren. Bereits heute findet man dort
zahlreiche Informationen rund um die DM.
Die Deutsche
Volleyballjugend (DVJ) erprobt 2003 erstmals einen neuen Qualifikationsmodus.
Statt 32 Teams nehmen nur noch 24 Teams an den Deutschen Meisterschaften teil.
Daher qualifizieren sich die Landesmeister nicht mehr direkt für die DM,
sondern müssen im „Cup der Landesmeister“ 10 DM-Teilnehmer ermitteln. 10
weitere Teams werden über die Deutsche Rangliste zugelassen. Dies sind
leistungsstarke Jugendteams, die zwischen Mai und Juli bereits an den Turnieren der
Erwachsenenserie (Masters, Renault Beach Cup) teilgenommen haben. 4 weitere
Startplätze werden durch den Bundestrainer als Wildcard an talentierte
Nachwuchsteams vergeben.
Neu ist auch der
Spielmodus. Gespielt wird erstmals an 4 Tagen nach dem internationalen
Turniermodus, der auch bei den Europa- und Weltmeisterschaften praktiziert wird.
Am Donnerstag und Freitag starten die Teams in vier 6er-Gruppen. Nur acht Teams
(jeweils Platz 1 und 2 der Gruppen) erreichen die Endrunde, die am Samstag und
Sonntag im DoubleOut-Modus ausgetragen wird. Die Plätze 3, 4, 5 und 6 jeder
Gruppe bilden hingegen neue
4er-Gruppen und spielen die Platzierungen aus.
Insgesamt stehen bei den Jungen und Mädchen 194 Spiele auf
dem Programm, ehe der Deutsche Meister 2003 feststeht.
| Deutschland - Der Neue Tag |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
Jan
Kuchar zum VC/TuS Hirschau - Erstligist Eltmann hat Interesse an Johannes
Ropertz
Hirschau.
(joh) Personelle Neuigkeiten gibt es bei den Regionalliga-Volleyballern des
VC/TuS Hirschau: Neu im Kader ist der tschechische Ausnahmekönner Jan Kuchar.
Der 29-Jährige wechselt vom Regionalliga-Spitzenteam VGF Marktredwitz zum VC/
TuS Hirschau. Jan Kuchar ist 1,91 Meter groß und kann auf allen
Angriffspositionen eingesetzt werden.
Auch
in der Ballannahme ist der letztjährige Kapitän der VGF Marktredwitz eine
sichere Bank. Der Modellathlet kämpfte in den vergangenen fünf Jahren für
Marktredwitz in der 2. Bundesliga und Regionalliga um Punkte und gehörte in
beiden Ligen mit zu den Besten. Zuvor war er in der zweiten tschechischen Liga
aktiv. Jan Kuchar erhielt sogar ein Angebot vom Erstliga-Aufsteiger SG Eltmann.
Dies schlug er aber aus, da er nicht als Volleyball-Profi tätig sein wollte.
In
Hirschau hat Jan Kuchar die Möglichkeit seinen beruflichen Werdegang weiter
voranzutreiben. Nicht mehr dabei beim VC/TuS sind in der neuen Runde Thomas
Scherl, Johannes Meier (beide zweite Mannschaft) sowie Tobias Ruppert
(Auslandsstudium). In erster Linie der Abgang von Steller Tobias Ruppert
schmerzt etwas, da nun das Hirschauer Urgestein Johannes Herrmann die alleinige
Verantwortung auf der Zuspielerposition hat. Man kann nur hoffen, dass der
Routinier von Verletzungen verschont bleiben wird.
Eine
besondere Ehre kommt Youngster Johannes Ropertz zu. Die Talentspäher des
Bundesligisten SG Eltmann wurden auf den 19-jährigen Hirschauer Mittelangreifer
aufmerksam. Der 2,07 Meter große Hüne erhielt für die Saison 2004/05 einen
Vorvertrag bei den Unterfranken. Johannes Ropertz wird aber bereits in dieser
Spielzeit drei Mal in der Woche an den Übungseinheiten des Erstligisten
teilnehmen. Das Freitagstraining sowie alle Spiele wird er aber für den VC/Tus
Hirschau bestreiten.
Die
Hirschauer Personalplanungen sind vorerst abgeschlossen. Falls allerdings ein
Schnäppchen auf den Spielermarkt auftauchen sollte, dann werden die Kaoliner
nochmals zuschlagen.
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
Grand
Prix: DVV-Frauen müssen sich qualifizieren
Berlin (dpa) - Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft
der Frauen muss sich 2004 erstmals für den in Italien stattfindenden Grand Prix
qualifizieren.
Auf Beschluss des
Internationalen Volleyball-Verbandes (FIVB) und des Europäischen
Volleyball-Verbandes (CEV) soll die Qualifikation bereits vom 26. bis 31. August
2003 stattfinden, an der die besten sechs europäischen Teams der WM 2002
teilnehmen werden. Dies sind Russland, Bulgarien, die Niederlande, Deutschland,
Griechenland und Polen.
Die
besten drei Teams dieses Turniers, für das noch kein Spielort bekannt gegeben
wurde, sind für den Grand Prix 2004 qualifiziert. Der diesjährige Grand Prix läuft
vom 21. Juli bis 3. August in Italien.
| Deutschland - Financial Times Deutschland |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
Tecmo: Computerspiel als Vorlage für Bikini-Kollektion
Der japanische
Konsolenspieleproduzent Tecmo hat sein Geschäftsfeld auf Bekleidung
ausgeweitet. Er verkauft die Bikinis virtueller Schönheiten aus seinem
Beachvolleyball-Spiel.
Die
Branche für Unterhaltungssoftware wächst offenbar nicht nur mit der
Filmindustrie zusammen. Tecmo hat die Bikinimode aus einem X-Box-Spiel "Dead
or Alive Beachvolleyball" als Vorlage für eine eigene Bademodenkollektion
genommen. In dem Konsolentitel spielen im Computer aufwendig modellierte und
animierte Mädchen am Stand Volleyball und werden dabei "effektvoll"
in Szene gesetzt. Die Zielgruppe sind eindeutig Männer.
Tecmo setzt mit der
Kollektion offenbar auf den Wunsch seiner meist männlichen Kundschaft, die
virtuelle Welt real werden zu lassen. Wie groß die Japaner dieses Verlangen
einschätzen, zeigt der Preis. Jeder der vier Bikinis kostet 149 $. Die sehr
knapp geschnittene Strandbekleidung kann nur online bestellt werden.
Baggern
statt prügeln
Der
Beachvolleyballtitel ist ein Ableger des Prügelspiels "Dead or Alive",
bei dem Gegner beiderlei Geschlechts Kämpfe in einem Mix aus Karate, Judo und
Thai-Boxen austragen. Die japanischen Entwickler hatten nach Angaben aus
Insiderkreisen so viel Arbeitsaufwand in die Programmierung einer sich möglichst
echt bewegenden weiblichen Brust investiert, dass die Firmenleitung die
Mehrarbeit mit einem Ablegerspiel zusätzlich vermarkten wollte.
Europa
als Markt uninteressant
Das vor allem in Japan millionenfach verkaufte Prügelspiel hat dem
Arcade-Spezialisten Tecmo im vergangenen Jahr aus den roten Zahlen geholt. Dem
Minus im ersten Halbjahr 2002 von 170 Mio. Yen konnte das Unternehmen dank der
Serie in der zweiten Jahreshälfte ein Plus von 40 Mio. Yen entgegensetzen. Der
1967 gegründete, fast ausschließlich in Asien bekannte Spieleproduzent hatte
angekündigt, in diesem Jahr seine Marke auch außerhalb seines Stammmarktes stärken
zu wollen. Tecmo-Präsident Junji Nakamura sieht dabei insbesondere in den USA
gute Chancen für eine Umsatzsteigerung. Europa hingegen spiele hingegen keine
Rolle.
Henry Lübberstedt
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
Binz
bereitet sich auf Strandvolleyballer vor
Nächstes
Wochenende Renault Beach Cup
Binz (NNN) Sonne, Meer, weißer Strand und Beach-Volleyball der
Spitzenklasse - eine herrliche Kombination, die in Deutschland ihresgleichen
sucht: Vom 11. bis 13. Juli macht der Renault Beach Cup zum zweiten Mal Station
auf der Insel Rügen. Wieder dürfen Deutschlands Beach-Volleyballer vor der
wunderschönen Kulisse des Binzer Kurhauses ihr Können unter Beweis stellen.
Bereits im letzten Jahr
herrschte beim Renault Beach Cup in Binz eine fantastische Atmosphäre. 40 000
Zuschauer verwandelten das Eventgelände an der Seebrücke drei Tage lang in
einen Hexenkessel. Man darf also gespannt sein, welche Teams dieses Jahr im
Kampf um Punkte, Preisgelder und die Gunst des Publikums vorne liegen werden.
Neben der deutschen
Beach-Volleyball Elite haben auch internationale Stars ihre Teilnahme am Renault
Beach Cup Binz angekündigt. Schließlich will neben dem sportlichen Anreiz auch
niemand die legendäre Open Air Party mit Feuerwerk am weißen Strand von Binz
verpassen.
Zeitplan:
Freitag, 11. Juli: ab 13.00 Uhr Qualifikation Frauen und
Männer
Sonnabend, 12. Juli: ab 8.45 Uhr Hauptfeld Frauen und Männer,
ab 22.00 Uhr Beach-Party mit Feuerwerk
Sonntag, 13. Juli: ab 9.30 Uhr Hauptfeld Frauen und Männer
ca. 15.00 Uhr Finale Frauen, ca. 16.00 Uhr Finale Männer, anschließend
Siegerehrung
| Schweiz - Schaffhauser Nachrichten |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
Kanti: Schwierige Situation fürs 1.-Liga-Team
Noch
eine Mittelblockerin gesucht
Die
wichtigsten Personalentscheide für die neue Saison beim VC Kanti sind gefällt.
Lerch/Liu heisst das 1.-Liga-Trainerduo.
Volleyball.
Frühzeitig im April hatte Kantipräsident Heinz
Looser mit Freude verkündet, dass Martina Portmann das junge 1.-Liga-Team als
Spielertrainerin betreuen und so die Nachfolge von Andi Geier antreten würde.
Mit dem Wiedereinstieg von Martina Portmann als Spielerin in der NLA bei
Franches-Montagnes (vgl. SN vom 1.Juli) wurde diese Vereinbarung jedoch
unverhofft zur Makulatur, und Heinz Looser stand zu einem ungünstigen Zeitpunkt
ohne Trainer da. Interne Lösungen standen im Vordergrund, eine solche hat sich
nun glücklicherweise mit dem Trainerduo Matthias Lerch und Chuanlun Liu
ergeben. Lerch, der Nachwuchschef und Jumperstrainer des VC Kanti, ist für die
1.-Liga-Equipe verantwortlich und bestreitet neben dem Coaching ein
Wochentraining. Für das zweite Training, das am gleichen Abend wie dasjenige
des NLA-Kaders stattfindet, ist der NLA-Trainer Liu zuständig, der die jungen
Talente zusammen mit Assistentin Huijuan Su ohnehin einmal pro Woche betreut.
«Martina
Portmann ist als Spielerin natürlich nicht zu ersetzen», ist sich Präsident
Looser bewusst, welch schwierige Saison in der 1. Liga auf Kanti zukommt, zumal
die Zuspielerin Su auch wieder in der NLA spielt. Aus diesem Grund übernimmt
die bisherige Diagonalspielerin im NLA-Team, Diana Capoccia, definitiv die Rolle
als Passeuse in der 1. Liga. «So muss sie weniger springen, was aufgrund ihrer
anhaltenden Knieprobleme nur gut sein kann», sagt Heinz Looser. «Diana wird
weiterhin im A-Kader mittrainieren und je nach Bedarf mit einer doppelten Lizenz
auch eingesetzt. Dank ihrem guten Block, ihrem Service und ihrer Technik ist sie
wertvoll für uns.» Das 1.-Liga-Kader umfasst acht bis zehn Spielerinnen, wovon
die meisten auch bei den Juniorinnen A oder B spielen, also während der Saison
meistens zwei Partien pro Wochenende haben werden. Der Präsident erwartet, dass
einige junge A-Spielerinnen wie Bianca Berchtold oder Lina Meier aushelfen
werden, um das für den Ligaerhalt notwendige Niveau zu erreichen.
Su-Comeback
nahe liegend
Mussten die Probleme in der 1.Liga in einer Art Feuerwehrübung gelöst werden, siehts für das NLA-Kader nicht allzu schlecht aus. Das Kader steht bis auf eine Position fest. «Wir hoffen, auf der Mittelblockposition fündig zu werden, und suchen da noch eine junge Schweizer Spielerin», äussert Heinz Looser seine Präferenzen. Dass er bei der zweiten Passeuse neben Leila Chaignat nun wieder auf die bald 40-jährige Huijuan Su setzt, die er jedoch als absolut fit und äusserst motiviert beschreibt, sieht er nicht negativ. «Wir waren im Gespräch mit zwei guten ausländischen Zuspielerinnen, darunter eine Japanerin, doch im Moment ist eine solche Verpflichtung nicht realistisch.» Es sei generell nicht einfach, das Budget von unverändert rund 350 000 Franken (plus Europacup) zusammenzubringen, ergänzt Looser. Das erneute Engagement von Su komme derweil nicht teurer zu stehen als letzte Saison. Was dazuzurechnen ist, sind Kosten an den chinesischen, den internationalen und den Schweizer Verband, welche schnell einmal einige tausend Franken betragen.
Elf
Akteurinnen umfasst das NLA-Kader des VC Kanti momentan, es sind dies neben den
Passeusen Chaignat und Su die Aussen- und Universalspielerinnen Wenzhen Lin,
Bianca Berchtold, Lea Schwer (neu von Riehen), Galina Knaus (neu vom BTV Luzern)
und Lina Meier (neu vom VBC Schaffhausen), die Mittelblockerinnen Martina Gasner,
Cornelia Kolb und Libero Mélanie Pauli; hinzu kommt die erwähnte Allrounderin
Diana Capoccia. «Wir haben damit weiterhin eine relativ junge Mannschaft»,
meint Präsident Looser, «in heiklen Situationen, in denen letzte Saison die
Nerven flatterten, soll nun Su mit ihrer Klasse und Ruhe das Team führen können.»
30
Jahre VC Kanti
Der
führende Schaffhauser Volleyballclub feiert 2003 im Übrigen sein 30-Jahr-Jubiläum.
Aus diesem Grund hat sich der für den CEV-Europacup qualifizierte VC Kanti auch
für ein Qualifikationsturnier am Wochenende vom 21. bis zum 23. November
beworben. Vor sechs Jahren, im November 1997, hat Kanti letztmals ein solches
Turnier in der Schweizersbildhalle erfolgreich durchgeführt und sich nicht nur
dank den Siegen über CS Madeira, Lukavac (Bos) und Wolfurt (Ö) viele
Sympathien erworben.
(hcs.)
| Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
WEIMAR (rd).
Beim Beach-Volleyball der Serie A bewerben sich heute und morgen in Pösneck die
24 besten deutschen Teams um Ranglistenpunkte. Zum Starterfeld gehören auch
Lars Weber und Uwe Steinberg vom HSV Weimar. Das Duo ist mit 59
Ranglistenpunkten auf Platz 11 gesetzt. Trotz starker Konkurrenz von Teams der
1. Bundesliga wollen Weber und Steinberg weit nach vorn stoßen, um sich auch in
der Thüringer Rangliste noch zu verbessern.
Kommentar
der Smash-Red.: „Die 24 besten deutschen Teams???“
| Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
ERFURT. Seit
Montag sind die Damen des künftigen Erstligisten TuS Braugold Erfurt im
wohlverdienten Urlaub. Hinter den Kulissen indes wird fleißig an der neuen
Mannschaft gebastelt. Zwar wird das Gerüst des seit Jahr und Tag eingespielten
Teams erhalten bleiben. Dennoch steht nicht nur für Trainer Marek Buchholz außer
Zweifel, dass der Erhalt der Eliteliga nur mit Verstärkungen in jeder Reihe zu
realisieren ist.
"Allerdings
müssen wir dabei immer auf unser Budget sehen", nennt der Coach die
Problematik, dass nicht alle Wunschträume nach avisierten Spielerinnen reifen können.
Bis zum
jetzigen Zeitpunkt wurden dennoch einige Nägel mit Köpfen gemacht. Für die so
wichtige Zuspieler-Position wurde Josephine Brandt (1,78 m) verpflichtet. Die
technisch gut ausgebildete und flinke 21-Jährige hat beim Dresdner SC in der
ersten und beim VC Olympia Dresden in der zweiten Bundesliga gespielt. Der
zweite Neuzugang kommt aus der Slowakei. Die gleichfalls 21-jährige und 1,85 m
große Suzanna Szabova stand in der ersten slowakischen Liga beim VK Dobraslav
Bratislava auf Mittelblock. Die Dritte im Bunde der Neuen ist die 22-jährige
Anna Solovjova. Die 1,91 m große Ukrainerin besitzt bereits
Deutschland-Erfahrung. Sie spielte als Außenangreiferin und Diagonalspielerin
zwei Jahre beim Erstligisten Volley Cats Berlin. In der letzten Saison trug sie
das Trikot des Zweitligisten SV Sinsheim.
Die
Vorbereitung auf das Abenteuer erste Liga beginnt am 11. August mit einer Woche
medizinischer Tests und erstem Aufwärmtraining. Vom 16. bis 23. August geht´s
ins Athletiktraining nach Bad Blankenburg. Der Ball spielt erst danach wieder
die ihm zukommende Rolle. In einem in der Schweiz geplanten zweiten
Trainingslager (September, Anfang Oktober) will Marek Buchholz seinen
Spielerinnen nicht nur im Training, sondern auch bei einem Turnier vor Ort den
Feinschliff verpassen.
Manfred
Höner
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
U20-Beach
EM: Gold und Bronze für DVV-Frauen!
Grandioser Erfolg für die Teams Sara Goller/Friederieke Romberg (TSV Bayer 04 Leverkusen/SuS Olfen) sowie Katrin Holtwick/Maria Kleefisch (USC Münster/VC Olympia Berlin) und den Deutschen Volleyball-Verband bei der U20-Beach-EM in Salzburg: Goller/Romberg gewannen die Goldmedaille durch einen souveränen 2:0-Sieg (21-14, 21-16) über die Russinnen Bratkova/Morozova. Holtwick/Kleefisch siegten im Spiel um die Bronzemedaille ebenfalls souverän mit 2:0 (21-15, 21-10) gegen die Griechinnen Ionnidou/Paraskeuaido. Damit knüpften die Teams an die vorhergehenden Erfolge der Nachwuchs-Beach-Teams im DVV an.
Die
männlichen DVV-Duos konnten da nicht ganz mithalten: Sebastian Dollinger/Tom Götz
(TSV Grafing/SCC Berlin) erreichten Platz 5, Tomas Knebelkamp/Oliver Schmäschke
(VC Olympia Berlin/FT Adler Kiel) wurden 14.
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
Junioren:
Drei Siege in Italien!
Deutschlands Junioren sind bereits zu Beginn der Vorbereitung auf die WM im Iran (23. August – 1. September) gut in Form. In Italien spielt die Mannschaft von Bundestrainer Michael Warm derzeit ein Turnier und setzte sich gegen die Junioren der Italiener mit 3:2 (18-25, 25-21, 21-25, 25-18, 24-22), gegen die Militär-Nationalmannschaft Italiens mit 3:1 (25-21, 25-22, 19-25, 25-18) und gegen die B-Nationalmannschaft Tunesiens mit 3:0 (30-28, 25-22, 25-18) durch.
Insbesondere
gegen die italienischen Junioren glänzten zwei deutsche Spieler: Jochen Schöpfs
bestach wie gewohnt im Angriff und Robert Kromm servierte dem Europameister 10
(!) Asse um die Ohren.
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
Stavanger:
Lahme/Müsch
werden 9.
Susanne
Lahme/Danja Müsch sind bei der World Tour in Stavanger/Norwegen 9. geworden. Im
Achtelfinale unterlag das DVV-Duo den Brasilianerinnen Ana Paula/Sandra Pires
mit 0:2 (11-21. 16-21). Damit erreichten Lahme/Müsch das mit Abstand beste
Ergebnis in diesem Jahr und verkürzten den Vorsprung der anderen DVV-Teams.
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
World
Tour: Männer-DVV-Duos müssen kämpfen!
Kein idealer Tag für die drei deutschen Männer-Duos im Hauptfeld bei der World Tour in Stavanger (NOR). Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug gaben das Spiel gegen die Weltmeister Baracetti/Conde (ARG) wegen Verletzung kampflos ab, das erste Spiel hatten sie gewonnen.
David Klemperer/Niklas Rademacher siegten in ihrem zweiten Spiel mit 2:1 (16-21, 21-18, 15-12) gegen Canet/Hamel (FRA), nachdem sie ihr erstes Spiel verloren hatten.
Axel
Hager/Thomas Kröger müssen den Traum vom Achtelfinale schon begraben. Nach der
Auftaktniederlage gegen Kuba, verloren sie auch ihr zweites Spiel gegen die
Russen Zaitsev/Karasev mit 1:2 (19-21, 21-15, 13-15).
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
Gold
und Bronze für Deutschland
U20-Europameisterschaften
in Salzburg
Sehr erfolgreich präsentierten sich die beiden deutschen U-20 Nationalteams der Frauen. Gold und damit den EM-Titel holte das Nachwuchsduo Sara Goller und Friedericke Romberg. Sie bezwangen im Finale von Salzburg in nur 30 Minuten die Russinnen Bratkova / Morozova in zwei Sätzen mit 21:14 und 21:16.
Ebenfalls auf dem Treppchen landeten Katrin Holtwick und Maria Kleefisch sie bezwangen im Spiel um Platz 3 die Griechinnen Ioannidou / Paraskeuaido ebenfalls klar in zwei Sätzen mit 21:15 und 21:10.
Aus
deutscher Sicht eher tragisch ist die Tatsache zu beurteilen, dass die beiden
deutschen Teams bereits im Halbfinale aufeinander trafen. Sonst hätte es
vielleicht ein deutsch-deutsches Finale gegeben. Entsprechend knapp konnten sich
die späteren Titelträgerinnen auch nur durchsetzten. In drei Sätzen (18:21,
21:13, 21:19) ebneten sie sich den Weg ins Finale.
Die Herren konnten nicht ganz so erfolgreich abschneiden. Die Teams Knebelkamp / Schmäschke und Dollinger / Götz hatten sich auf Medaillenjagd gemacht. Am Ende sprang ein 14. Platz für Thomàs Knebelkamp und Oliver Schmäschke und ein 5. Platz für Sebastian Dollinger und Tom Götz heraus. Für das Duo Dollinger / Götz hätte es vielleicht auch mehr werden können, aber Sebastian Dollinger war durch eine Knöchelverletzung gehandicapt und konnte nicht seine volle Leistung abrufen.
Alles
in allem konnte der deutsche Nachwuchs allerdings wieder einmal ein
Ausrufezeichen setzen, was uns für die Zukunft sicherlich optimistisch stimmen
darf. Das beach-volleyball.de-Team gratuliert dazu ganz herzlich!
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
Zwei
Landesmeistertitel an Grafschafter Beachvolleyballer
Ein zweiter und dritter Platz runden Erfolg ab
Aschen-Strang/his – Zu einem großen Erfolg für die Teilnehmer aus der Grafschaft Bentheim entwickelte sich die Jugend-Landesmeisterschaft im Beach-Volleyball, die am vergangenen Wochenende in Aschen-Strang ausgetragen wurden. Zwei Meistertitel, ein zweiter und ein dritter Platz waren die Ausbeute der "Sand-Spezialisten" aus der Grafschaft.
Bei der weiblichen A-Jugend wurden Judith Meyer und Christin Müller ihrer Favoritenstellung gerecht. Im Finale behielten die Zweitligaspielerin des SC Union Emlichheim und die Akteurin des VC Eintracht Nordhorn nach überzeugender Vorstellung gegen Kirsten Finke und Ann-Kathrin Schulz (TV Georgsmarienhütte) die Oberhand. Jasmin Sackbrock und Svenja Strumpen (VC Eintracht Nordhorn) erkämpften sich in dem 13-köpfigen Teilnehmerfeld den achten Rang.
Den zweiten Landesmeistertitel sicherten sich Anika Brinkmann und Mareike Hindriksen. Die Spielerinnen des SC Union Emlichheim triumphierten bei der weiblichen B-Jugend. Im Finale bezwangen die Zweitliga-Spielerinnen die Braunschweigerinnen Alena Kausch und Theresa Wolff. Einen ausgezeichneten vierten Platz konnten sich Martina Bökers und Kathrin Haarmann vom SV Wietmarschen erspielen. Ihre Vereinskameradinnen Lisa Niehoff und Imke Wübben belegten den zehnten Platz.
Gleich in zwei Konkurrenzen ging in Aschen-Strang Henning Wegter an den Start. Der Mittelblocker vom Zweitligisten FC Schüttorf 09 kämpfte in der männlichen A- und B-Jugend um Landesmeisterehren. In der A-Jugend-Konkurrenz belegte der 16-Jährige mit seinem Braunschweiger Spielpartner Marten Ahlborn den dritten Platz.
Bis ins Finale kämpfte Wegter sich in der B-Jugend vor. Dort zog er mit seinem etatmäßigen Beachpartner Stephan Massmann (VfL Lintorf) allerdings gegen die Braunschweiger Formation Timo Hahn/Tino Heitmann im Tie-Break den Kürzeren. Philipp Heckmann und Jonas Philipps (FC Schüttorf 09) kamen auf den 13. Platz. Die Niederlage nahm Wegter aber gelassen. "Die ersten beiden Teams qualifizieren sich für die norddeutsche Meisterschaft. Das war unserer Ziel", sagte Wegter, der sich somit am 18. Juli wie Brinkmann/Hindriksen auf den Weg zum DJV-Beach-Cup Nord in Kellenhusen machen kann.
Die besten acht Teams qualifizieren sich dort für die deutsche B-Jugend-Meisterschaft, die am ersten Augustwochenende in Bostalsee (Saarland) ausgetragen werden. Eine Woche später finden in Kiel die nationalen Titelkämpfe der weiblichen A-Jugend statt, bei denen auch Judith Meyer und Christin Müller ein Wort mitsprechen wollen.
Neben der deutschen Meisterschaft haben die C-Jugendlichen auch die Landesmeisterschaft auf Borkum (23./24. August) noch vor sich. Mit dem dritten Rang beim Turnier in Aschen-Strang zeigten Florian Hannich und Philipp Lammering (FC Schüttorf 09) sowie ihre Vereinskameraden Bremmer/Bönnen auf Rang vier, dass sie für dieses Turnier gewappnet sind.
Eine
Einladung der besonderen Art erhielt Henning Wegter von
Jugend-Beach-Nationaltrainer Lennart Krapp. Der 16-Jährige wird vom kommenden
Montag bis Mittwoch in Bocholt am Sichtungslehrgang der
Junioren-Beach-Nationalmannschaft teilnehmen.
| Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten |
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Samstag. 05. Juli 2003 |
Harburg (nik). Die
Gerüchteküche brodelt, an der Wechselbörse geht es hoch her, nur an einer
Front herrscht weiterhin absoluter Stillstand: bei der Suche nach einem neuen
Hauptsponsor. Dem Volleyball-Bundesligisten TV Fischbek bietet sich eine Möglichkeit
zur Verpflichtung eines Weltstars, allein die Chance zur Realisierung ist
verschwindend gering. Regla Torres, dreifache Olympiasiegerin sowie zweifache
Weltmeisterin mit Kuba und sogar Volleyballerin des Jahrhunderts hat ihre
Dienste quasi beim Hamburger Bundesligisten angeboten. Doch TVF-Manager Horst Lüders
kann ihr da wohl kaum weiterhelfen: "Wer soll das bezahlen? Im Moment habe
ich andere Probleme, als Torres nach Hamburg zu holen."
Keine
Frage, Lüders würde Torres sofort nach Hamburg holen. "Das wäre ein
Hammer", so der Manager. Aber zurzeit, ohne einen Nachfolger für den
ausgestiegenen Hauptsponsor Phoenix AG, sei ein Engagement der Kubanerin
"abwegig". Lüders: "Das geht nur, wenn ein Unternehme sagt: ,Das
machen wir möglich`."
Die
Geschichte: Gemeinsam mit ihrem deutschen Freund Sven Wehrmeyer zieht es die
Kubanerin nach Deutschland. Zahlreiche Knie-Operationen hatten sie lange Zeit außer
Gefecht gesetzt. Ob sie überhaupt wieder Volleyball spielen kann, ist fraglich.
Aber wenn, dann möchte sie in die Bundesliga, am liebsten in den Norden. Erste
Adresse ist der TV Fischbek. Daher hatte Wehrmeyer bei Lüders angefragt.
Ergebnis: offen. Tendenz: Wechsel eher unwahrscheinlich. Die positive
Erkenntnis: "Es zeigt, dass wir eine gute Adresse sind", so Lüders.
Trotzdem verlassen
einige Spielerinnen den TV Fischbek: Jana Vavrova geht wohl zum Dresdner SC.
Auch Zdena Loksova verhandelt mit den Sachsen, hat aber auch ein Angebot aus der
Schweiz vorliegen. Unklar ist hingegen, für welchen Verein Anca Popescu in der
kommenden Spielzeit aufschlägt. Derweil hat Lüders die Verhandlungen mit
Juliana Lavrova wieder aufgenommen. Die kasachische Mittelblockerin war bereits
vor der vergangenen Saison als Neuzugang verkündet worden, ehe sie eine
Knie-Verletzung zurückwarf.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel