|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Deutschland - Lippische Landes-Zeitung |
|
Sonntag. 06. Juli 2003 |
Sport ist kein Wettstreit der Religionen
Oberkirchenrat
Weinhold in Bega
Dörentrup-Bega (rs).
"Portare" ist lateinisch und bedeutend tragen, überbringen. Für
Oberkirchenrat Klaus-Peter Weinhold ist Sport Überbringer all dieser
Botschaften. Jede Kirchengemeinde der Klasse Bösingfeld rund um den Sternberg
setzt im Jahr der Bibel das Buch der Bücher in einen besonderen Zusammenhang
zum Alltagsgeschehen. Für die Kirchengemeinde Bega hieß am Mittwochabend in
der Turnhalle die Frage: "Was haben Bibel und Sport gemeinsam?"
Musikalisch wurde das
Fest vom Posaunenchor Bega unter Leitung von Wolfgang Bertram aufgelockert, vom
Kinderchor und Singkreis der Kirchengemeinde, beide begleitet von Pastorin
Dorothea Brand, die auch beim Gitarrentrio zusammen mit Tobias Schmidt-Detering
und Heike Bauerkämper mitwirkte. "Brich auf, bewege dich" sang der
Chor und meinte das durchaus wörtlich alle Anwesenden mussten mitklatschen und
aufstehen, aber nur an den richtigen Stellen des Textes und jede Gruppe des
Kanons zu unterschiedlichen Zeiten.
Zwei
"Kunstwerke" begrenzten die Tanzfläche. Die Jugendgruppe der
Kirchengemeinde hatte auf den beiden ein mal zwei Meter großen Plakaten
Sportler abgebildet, wie sie diese sehen. Wie groß Gottes Liebe ist, besang der
Kinderchor, und die Montags-Kinder-Sportgruppe von Elvira Schlue setzte dies in
optische Signale und Bewegung um: so groß wie der höchste Turm, so tief wie
das große Meer, so weit wie der Himmel. Frisch, fromm, fröhlich, frei, Sport
als Gemeinschaftserlebnis, Körper und Seele vereinend und beides jung
erhaltend, das bewiesen die Senioren-Sportlerinnen aus Bega und Humfeld mit
ihren Tänzen, einstudiert von Erika Offel.
August Jürgens, Ulla Lüdeking,
Hartmut Beuscher und Friedo Petig berichteten von den Aktivitäten des TuS Bega
09. Mit 560 Mitgliedern ist der Sportverein nach der Kirchengemeinde die
eindeutig stärkste Gruppierung im Ort. Die ehrenamtlichen Helfer, der
Jugendlichen ein Betätigungsfeld geben, ihnen aber auch Aufgaben zuteilen und
so an Verantwortung heranführen und etwas gemeinsam "auf die Beine"
stellen, Kirchengemeinde und Sportverein haben viele gemeinsame Betätigungsfelder,
gleiche Interessen.
Oberkirchenrat
Klaus-Peter Weinhold ist Sportbeauftragter der evangelischen Kirche in
Deutschland, war selber Leistungssportler in den 70er Jahren, spielte auch in
der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft. Bei sechs Olympischen Spielen und
vielen Deutschen Sportfesten hat er die Sportler seelsorgerisch begleitet.
"Die Bibel ist ein
Buch, dass viele und vieles in Bewegung bringt", mit diesem Satz leitete
Superintendent Gerhard-Wilhelm Brand das Referat von Weinhold ein. "Im
menschlichen Körper ist viel an Können, Begabung, Fähigkeiten und Talenten
vorhanden. Der Körper ist aber auch ein sehr zerbrechliches Geschenk. Gerade im
Sport zeigt sich, dass der Mensch auch Grenzen hat, Fehler macht. Darum ist es
um so wichtiger, dass menschliche Dasein vor Gott als Wert an sich zu schätzen,
das Geschenk des Lebens verantwortungsvoll zu nutzen." Und dann wird
Weinhold nachdenklich ermahnend: "Sport ist keine Ersatzreligion. Im Sport
kämpfen Menschen als Konkurrenten, Fairness und gemeinsame Spielregeln
beachtend. Sportliche Betätigung darf auf keinen Fall als Wettstreit der
Religionen missbraucht werden."
| Deutschland - Nordkurier |
|
Sonntag. 06. Juli 2003 |
Volleyball-Länderspiel in Angermünde
Angermünde . Am Freitag, 11. Juli, richtet der VC Angermünde das Volleyball-Länderspiel der Frauen zwischen dem Weltranglistenersten Russland und Deutschland aus.
Spielbeginn ist um 19.30 Uhr. Die deutsche Auswahl unter Bundestrainer Hee Wan Lee bereitet sich damit auf das Grand-Prix-Turnier in Italien (21. Juli bis 3. August) und auf die EM-Endrunde im September in der Türkei vor. Der WM-Dritte Russland wird zwar nicht mit dem stärksten Aufgebot anreisen, gilt aber als klarer Favorit.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
|
Sonntag. 06. Juli 2003 |
Stavanger:
Aus für die "letzten Mohikaner"
Im Achtelfinale musste sich das letzte verbliebene deutsche Nationalteam mit Christoph Dieckmann und Andy Scheuerpflug beim World Cup von Stavanger aus dem Turnier verabschieden.
Gegen die Schweizer Heuscher/Kobel kassierten Dieckmann/Scheuerpflug in der Runde der letzten 16 eine knappe 1:2 Niederlage (21:18, 20:22, 13:15) nach 55 Minuten Spielzeit. Damit ist das letzte, verbliebene deutsche Team aus dem Turnier ausgeschieden und nicht in die Runde der Top 8 vorgedrungen. Bereits zuvor hatten in den Gruppenspielen David Klemperer und Niklas Rademacher, sowie Axel Hager und Interimspartner Thomas Kröger die Segel gestrichen.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
|
Sonntag. 06. Juli 2003 |
Renault Beach Cup Dresden - Der Samstag
Hilfe! Wo sollen wir schlafen?
Nun stehen auch die Viertelfinalbegegnungen der Herren fest. Überraschend zogen die Qualifikanten Haroldas Cyvas und Matthias Merten ins Viertelfinale ein und müssen sich nun über ein Nachtquartier Gedanken machen. Darum haben sich die beiden nämlich nicht gekümmert, da sie nicht an ein Weiterkommen geglaubt hatten. Auch an Kleidung fehlt es den beiden nun: “Wir haben keine Ersatzklamotten dabei, weil wir dachten, dass wir heute Abend wieder heim fahren müssen.“, erklärte Matthias Merten anschließend.
Das letzte Spiel am
Abend begeisterte die Zuschauer bis zum Stand von 10:2 im dritten Satz für das
Duo Kern/Schmeckenbecher gegen Morten Klein und Chris Sonnenbichler. Dann kam es
fast zum Eklat, denn das Team Klein/Sonnenbichler forderte nun einen Abbruch der
Begegnung wegen Dunkelheit. Allerdings befand der Ausrichter auch nach Minuten
langen Protesten und Diskussionen, dass es ausreichend hell auf dem Court sei,
um die Partie fortzusetzen. Mit dieser Meinung war der Ausrichter allerdings
nicht alleine, auch alle Zuschauer und Spieler die das letzte Spiel des Abends
aufmerksam am Rande des Courts verfolgten, wunderten sich lediglich über die
ganze Diskussion. Schließlich ging es dann weiter mit dem Match und das Duo
Kern/Schmeckenbecher machte da weiter, wo sie aufgehört hatten und gewannen den
entscheidenden dritten Satz mit 15:06.
Morgen geht es dann um
9:30 Uhr weiter auf dem Dresdener Altmarkt, hoffentlich dann mit Sonnenschein.
Satzquotient entscheidet über Weiterkommen
Sehr knapp ging es in zwei Vorrundengruppen der Damen zu. In der Gruppe B profitierten das Duo Hagenow/Schubert vom besseren Satzquotienten und kam mit dem zweiten Platz ins Viertelfinale. Den kürzeren zogen dabei die Teams Brandt/Richter und Paul/Stöwe. Auch sie gewannen jeweils ein Match, mussten sich aber mit den Rängen drei und vier in der Gruppe begnügen.
Noch enger wurde es in
Gruppe C. Hier hatten gleich drei Teams zwei Spiele gewonnen und eines verloren.
Keiner wusste so richtig, wer sich jetzt über die Viertelfinalteilnahme freuen
durfte. Auch unser Tabellensystem war mit der Auswertung überfordert, doch der
DVV in Person von Frank Streissle brachte Licht ins Dunkle. Schließlich durften
sich die Teams Petzold/Reinink und Raddatz/Schneider über das Weiterkommen
freuen. Am schlechteren Satzquotienten gescheitert ist auf Platz drei das Team Büttner/Sude.
Nun kommt es zu den
Viertelfinalen: Krumbeck/Röder gg. Raddatz/Schneider, Fischer/Piasecki gg.
Hagenow/Schubert, Petzold/Reinink gg. Friedrich/Späth und Ast/Küttner gg. Günther/Nitzsche.
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
|
Sonntag. 06. Juli 2003 |
Wettkampforientierung hat nachgelassen
Mangel an
"natürlicher Bewegung" – Freizeitaspekt zunehmend im Vordergrund
Nordhorn – Leo Engelhardt ist Vorsitzender des Kreis-Leichtathletik-Verbandes und erlebt als Lehrer des Nordhorner Stadtring-Gymnasiums tagtäglich Schüler im Sportunterricht. Für ihn ist auffallend, dass "die Kinder im Schnitt doch etwas unsportlicher sind als noch vor zehn Jahren". Gründe dafür sieht er unter anderem in einem Mangel an "natürlicher Bewegung". Damit meint der Lehrer vor allem eines: Kinder setzen sich häufig lieber vor den Fernseher oder den Computer, als ihre Freizeit mit Spielen an der frischen Luft zu verbringen. Auch falsche Ernährung führt Engelhardt als mögliche Ursache an.
Bei den Einschulungsuntersuchungen für Grundschüler kann Dr. Elfriede Schneider vom Grafschafter Gesundheitsamt den beschriebenen Trend noch nicht so stark erkennen. Zwar liegen ihr derzeit keine aktuellen Zahlen vor, doch sah sie in den Schülern bereits im vergangenen Jahr in einem Gespräch mit den GN kein Heer von Stubenhockern heranwachsen: "Aufgrund unserer Untersuchungsergebnisse können wir diese Entwicklungen nicht bestätigen. In der Grafschaft finden die Kinder offenbar noch viele Möglichkeiten, draußen zu spielen und sich zu bewegen."
Zum gesunkenen Interesse am Sport fällt Hartmut Abel vom Kreissportbund (KSB), der ebenfalls Lehrer ist, spontan die niedrige Teilnehmerzahl beim erst kürzlich ausgetragenen Kreisturnfest (KTF) ein. "Im Jahr 1974 waren noch etwa 1100 Aktive am Start, vor zehn Jahren nur noch etwa 700 und in diesem Jahr lediglich 364", bilanziert Abel. Andererseits kann der KSB aber insgesamt einen leichten Mitgliederanstieg verzeichnen, der allerdings eher von den Freizeitsportarten getragen wird. "Die wettkampforientierten Sportarten haben nachgelassen", sagt Abel. Generell sei der Mitgliederzuwachs auch auf Fußball und Handball zurückzuführen, wobei die Erfolge der HSG Nordhorn dabei eine wichtige Rolle spielen würden.
Einen starken Einbruch gibt es laut Abel hingegen im Tennis und in der Leichtathletik, wobei man auch dort wieder differenzieren müsse: In den jüngeren Jahrgängen hätten die Grafschafter Leichtathletikvereine reichlich Nachwuchs, doch mit zunehmendem Alter nähmen die Mitgliederzahlen stark ab. Momentan würde sich der Trend verstärken, dass die Leichtathletikvereine besonders in der Altersklasse ab 13 Jahren viele Aktive an die Mannschaftssportarten verlieren würden. Dies unterstreicht ein Blick auf die Mädchenkonkurrenz des Kreisturnfestes: Hatten in der Altersklasse der D-Schülerinnen (acht und neun Jahre) noch 31 Starterinnen gemeldet, waren es bei den A-Schülerinnen (14 und 15 Jahre) hingegen nur drei.
Diese Entwicklung hängt nach Ansicht von Leo Engelhardt auch mit dem Sportunterricht in den Schulen zusammen. Er sieht in diesem Zusammenhang eine gewisse Bequemlichkeitskomponente: "Oft bleiben die Kinder lieber in der Halle, als nach draußen zu gehen. Allerdings ist das bei den Lehrern nicht anders."
Den Vorschlag einer konzentrierteren Sportförderung in Eliteschulen hält Abel für ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite sei dadurch ein optimales Training möglich, was sich positiv auf die sportliche Entwicklung auswirken würde. Auf der anderen Seite "verzichten die Eltern in starkem Umfang auf Erziehungsfunktionen" und die frühe räumliche Trennung vom Elternhaus könne den Kindern möglicherweise sehr schwer fallen. Ähnlich schätzt auch Engelhardt die Vor- und Nachteile ein, allerdings fügt er hinzu: "In einigen Fällen gibt es sportlich keine Alternative." Ein Beispiel ist für ihn der 16-jährige Zweitliga-Volleyballer Henning Wegter (FC Schüttorf 09), der ins Volleyballinternat nach Berlin wechseln wird.
Alexander Kohne
| Deutschland - Norderstedter Zeitung |
|
Sonntag. 06. Juli 2003 |
Beachvolleyball: Eklat überschattet B-Jugend-Titelkämpfe
Norderstedt - Es war schon kurios. Sommerwetter lieferte optimale Bedingungen für die Hamburger Beachvolleyball-Meisterschaft der B-Jugend im Freibad Kiwittsmoor. Doch trotz blauen Himmels verfinsterten dunkle "Wolken" die von Petra Kerl und Ben Schriever vom 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn organisierten Titelkämpfe.
Was war passiert? Das Duo Hendrik Beimgraben/Eike Löck war für den TSV Schwarzenbek angetreten. Doch die Jungs hatten nur eine Woche zuvor bereits an den schleswig-holsteinischen Titelkämpfen teilgenommen. Ein übereifriger Trainer, eine Lücke im Reglement und Hilfe des TSV Schwarzenbek brachten ihnen zwar eine weitere Turniermeldung, aber auch viel Ärger ein. "Die armen Jungs haben mir richtig Leid getan", meinte Petra Kerl mitfühlend, "niemand hat mit denen auch nur ein Wort geredet."
Der Start der Husumer war formal zwar korrekt, in den Augen aller Beteiligten jedoch ein Unding: "Man stelle sich vor, die hätten hier gewonnen, sich für den Nordcup qualifiziert und einem ,echten' Hamburger Team die Chance genommen, sich für die DM zu qualifizieren", meinte Petra Kerl. Der allgemeine Druck war indes so groß, dass die jungen Husumer nach der Vorrunde zurückzogen.
Doch ob die "Fremden" den Siegeszug von Tobias Kook und Nicolas Fahl hätten aufhalten können, ist fraglich. Das VCNAL-Duo ging als Favorit in die Titelkämpfe und wurde mit einem 15:9, 15:13-Finalsieg über Witali Schwab/Oliver Utermöhl (Barsbütteler SV) dieser Rolle gerecht. Die C-Jugendlichen Matthias Bugiel/Sören Fock (VCNAL) belegten einen erfreulichen vierten Rang.
Bei der weiblichen
C-Jugend schafften Annalena Broscheit/Juliane Lüning (ebenfalls VCNAL) den
Sprung ins Finale, zogen dort aber mit 13:15, 12:15 gegen Lena Brügge/Mariekje
Springer (Elmshorn/Heide) den Kürzeren. Ina Gahlen/Kristin Lange belegten Rang
drei.
ust
| International - FIVB-News |
|
Sonntag. 06. Juli 2003 |
Ana
Paul und Sandra Pires gewinnen zum dritten Mal
Stavanger,
Norwegen, 5. Juli 2003- Die Brasilianerinnen Ana Paula Connelly und
Sandra Pires Tavares haben auf der SWATCH-FIVB World 2003 am Samstag
ihren dritten Sieg geholt, indem sie beim Norwegen Open die Amerikanerinnen Misty
May and Kerri Walsh mit 21-19, 21-15 im Finalspiel bezwangen.
Damit
haben die Brasilianerinnen drei der vier bisherigen Events gewonnen, und mit
diesem letzten Erfolg im vollbesetzten Beachstadium im alten Hafengelände von
Stavanger ihre Führung in der Weltrangliste weiter ausgebaut.
Der
dritte Platz ging ebenfalls nach Brasilien, an Ariana Brandao Behar / Shelda
Kelly Behar, mit dem 21-13, 21-17- Sieg über die
Stavanger-Titelverteidigerinnen Holly McPeak /Elaine Young, womit die
Amerikanerinnen beide Medaillenduelle gegen Brasilien verloren. Obwohl in beiden
Sätzen in Rückstand liegend, schienen
Ana Paula / Sandra Pires nie die Kontrolle über das Spielgeschehen zu
verlieren, trotz schwierigen Windverhältnissen.
Drei
Serviceasse von Ana Paula im zweiten Satz schienen die Moral der Gegnerinnen zu
brechen. " Nach dem Rückstand im ersten Satz mussten wir taktische
Umstellungen vornehmen. Ich glaube, wir zeigten ein gutes Teamwork, etwas , was
zu Beginn der Saison noch fehlte. Zudem haben wir viel Hilfe bekommen von
unserem Coach Marcos Marcello , der uns eine perfekte Strategie vorbereitet hat.
Ich glaube auch, dass wir den Wind besser ausnützten als die Amerikanerinnen
und der Service machte auch einen Unterschied aus“, analysierte Ana Paula. Die
Brasilianerinnen, die nur gerade zwei Tage vor dem ersten Turnier auf Rhodos
zusammen kamen, unterstrichen ihre momentane Dominanz auf der Tour mit der
Tatsache, dass sie im ganzen Turnier lediglich im allerersten Spiel einen
einzigen Satz abgaben.
"
Wir versuchten schon seit dem Jahr 2000 ein Team zu bilden „ sagte Sandra
Pires. " Aber wir hatten damals laufende Verträge mit anderen Partnerinnen
und Sponsoren, welche wir einhalten wollten. Aber wir hatten schon lange die
Idee, dass wir ein gutes
Team sein müssten.“
Für
Adriana und Shelda,
welche diese Saison schon drei Mal den Halbfinal verloren haben, geht es nun
darum, vor dem Grand Slam Turnier von Marseille für einige Tage nach Brasilien
zurückzukehren, um im Training die nötigen Anpassungen vorzunehmen." Die
Bronzemedaille scheint uns anzuziehen, aber Dritter ist immerhin besser als
Vierter“, zeigte Adriana,
die fünffache World Tour Siegerin
von 1997
bis 2001, Humor.
"Wir
sind ein kleingewachsenes Duo und so müssen wir unserem Spiel mehr Varianten
beifügen, unsere Pässe müssen genauer werden und taktisch müssen wir überraschender
werden.
Vielleicht machen wir im Moment zu viel Druck auf uns selbst in den Halbfinals.
Im Spiel um Platz drei sind wir dann jeweils wieder stark zurück.“ Beim
Saisonstart in Rhodos allerdings gelang ihnen der bisher einzige Finaleinzug, wo
sie ihren Landsfrauen Ana Paula / Pires aber unterlagen.
Auf
der SWATCH-FIVB World Tour der Frauen folgt nun ein einwöchiger Unterbruch,
bevor es vom 15.-19. Juli
beim Grand Slam von Marseille weitergeht.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel