|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
|
Montag. 07. Juli 2003 |
Die Kubanerin Regla Torres (28), Volleyballspielerin des Jahrhunderts, hat kein Interesse mehr an einem möglichen Wechsel zum Bundesligadritten Fischbek. "Der Club hat sich nach unserer Anfrage in dieser sensiblen Angelegenheit absolut unprofessionell verhalten. Wir sehen keine Basis mehr für eine künftige Zusammenarbeit", sagte Torres' deutscher Freund Sven Wehrmeyer (Berlin) dem Abendblatt.
Die dreimalige Olympiasiegerin und zweimalige Weltmeisterin befindet sich nach einem Knorpelschaden im Knie zurzeit in Havanna im Aufbautraining.
| Deutschland - AOL-Newsbote |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
Badestrand in Paris diesen Sommer noch größer
Paris
(AFP) - Der sommerliche "Badestrand" mitten in Paris soll in diesem Sommer
deutlich größer werden: Wie die Pariser Stadtverwaltung am Freitag ankündigte,
wollen die Organisatoren von "Paris-Plage" unter anderem 3000 Tonnen
Sand an den Ufern der Seine aufschütten, drei Mal so viel wie bei der erfolgreichen
Premiere des Strandspektakels im vergangenen Jahr.
Statt
einem Strand will die Stadt diesmal zwei aufbieten, auch der Platz für
Ballsportarten wie Beach-Volleyball unmittelbar vor dem Rathaus und die Zahl der
Liegestühle und Sonnenschirme wurden teils deutlich aufgestockt.
| Deutschland - Berliner Morgenpost |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
Die deutschen Volleyballer sind zwar in der heute in Madrid beginnenden Endrunde der Weltliga nicht vertreten, aber in der Vorrunden-Statistik nehmen die Schützlinge von Bundestrainer Stelian Moculescu überraschend gute Plätze ein. Frank Dehne wurde von den Statistikern der Weltliga als bester Zuspieler bewertet.
Der Berliner, der in der kommenden Saison für den französischen Erstligisten Rennes Etudiants Club Volley spielt, liegt dabei vor so prominenten Kollegen wie Vadim Khamouttskikh (Russland), Mauricio Lima (Brasilien) oder Nikola Grbic (Serbien und Montenegro).
Nicht
auf Platz eins, dafür aber in nahezu allen Kategorien unter den Top 20 rangiert
Wolfgang Kuck. Der 35-jährige Frankreich-Profi war von allen Weltligaspielern
der achtbeste Punktesammler, hatte die viertbeste Erfolgsquote aller Angreifer,
lag auf Rang zwölf in der Annahme und war die Nummer elf in der Abwehr.
| Deutschland - Thüringer Allgemeine |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
HSV-Youngster überraschten in Kölleda
WEIMAR (rd). Ihre Ernennung zum Jugend-Beach-Kader des Thüringer Volleyballverbandes haben die Weimarerin Susann Peskova (13) und die Erfurterin Julia Großer (15) beim letzten Beach-Volleyball-Turnier der Thüringer C-Serie vor den Ferien eindrucksvoll unterstrichen. Sie siegten in Kölleda ohne Satz- und Spielverlust auch gegen gestandene Teams.
Mit diesem
Erfolg im Rücken vertreten die beiden jungen Spielerinnen den Freistaat bei der
Deutschen Meisterschaft der C-Jugend. Die VfL-Volleyballer Philipp
Heinemann/Sebastian Hesse und Jenny Heinemann/Peter Heinemann erkämpften als Fünft-
und Sechstplatzierte je drei Ranglistenpunkte.
| Deutschland - Nordkurier |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
Deutschland kontra Russland in Angermünde
Freitag Volleyball-Länderspiel
Angermünde (os). Am Freitagabend steigt in Angermünde das Volleyball-Länderspiel zwischen den Frauen-Nationalmannschaften Russlands und Deutschlands. Wie Uwe Tornow vom gastgebenden VC Angermünde gestern mitteilte, beginnt der Einlass schon um 18.30 Uhr. Anpfiff zu diesem sportlichen Weltklasse-Knüller ist um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Angermünde.
Mit dem Länderspiel in der Uckermark bereitet sich das deutsche
Frauennationalteam unter Bundestrainer Hee Wan Lee auf den Grand Prix in Italien
und auf die Europameisterschaft vor. Das gleiche Ziel verfolgt die russische
Auswahl unter Trainerlegende Nikolai Karpol. Der gastgebende Verein erwartet ein
hochkarätiges, dramatisches Spiel in einer hoffentlich ausverkauften
Sporthalle.
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
Erfolgreiches
Jahr für Schweriner Volleyballer
Schwerin Mit Spiel, Sport und einer zünftigen "Grille" feierten die Volleyballer des Schweriner Sportgymnasiums den Ausklang der erfolgreichen Hallensaison 2002/2003. Die Jugend- und Juniorenvolleyballer haben sowohl im weiblichen als auch im männlichen Bereich im Bundesstützpunkt und Landesleistungszentrum (LLZ) des Volleyballverbandes MV (VMV) hervorragende Ergebnisse mit drei deutschen Meistertiteln (männliche A-Jugend, weibliche A-Jugend, weibliche B-Jugend), einmal Silber und einmal Bronze erzielt. "Unser Verband gehört wiederum neben Berlin und Sachsen zu den drei erfolgreichsten Verbänden in Deutschland.
In
allen zehn Nachwuchsbereichen waren wir bei den deutschen Meisterschaften
vertreten", honorierte VMV-Präsident Holger Stenzel noch einmal die
Leistung und insbesondere die Arbeit der Trainer Dirk Groß, Horst Holz und
Thomas Schmidt sowie der weiteren Übungsleiter und der Mitarbeiter des LLZ.
Weiterhin hob Stenzel die erfolgreiche Entwicklung von Nachwuchs-Auswahlkadern
hervor. So stehen nicht weniger als 17 VMV-Volleyballer, elf weiblich und sechs
männlich, in den verschiedenen Bundesauswahlen. Zu den im September
stattfindenden Weltmeisterschaften fahren allein sieben Junioren des
MV-Landesverbandes.
Wo
Licht ist, ist auch Schatten. Letzteres gilt einerseits für eine unzureichende
Sichtung im Schüler- und Jugendbereich und andererseits für die Verknappung
der Finanzen, insbesondere für angemessene Personalkosten für Trainer und Übungsleiter
in den Vereinen.
Bernd
Aulerich
| Deutschland - Freies Wort |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
Suhl: Gelb gewählt und den Ehrgeiz geweckt
VfB
Suhl stellt Werbepartner und das sportliche Konzept vor
Ein
Hauptsponsor, eine ganze Reihe Co-Sponsoren, eine fast komplette Mannschaft,
dazu eine gehörige Portion Ehrgeiz und noch viel mehr Vorfreude auf die 1.
Bundesliga: Der VfB 91 Suhl kann optimistisch seiner allerersten Saison im
Volleyball-Oberhaus entgegen sehen.
SUHL
– «Hinter uns liegen anstrengende Gespräche mit den Sponsoren. Es waren zähe
Verhandlungen, die wir aber mit allen Beteiligten in einem freundschaftlichen
Verhältnis verlassen haben», berichtete VfB-Präsident Wolfgang Wehner beim
gestrigen ersten Sponsorenstammtisch des Vereins von den Erfahrungen der zurückliegenden
Wochen. Der Etat für die Mitte Oktober beginnende Spielzeit ist damit
abgedeckt. Die Thüringer Energie AG (TEAG) engagiert sich in Suhl als
Hauptsponsor, die Erdgasversorgungsgesellschaft Sachsen-Thüringen, ZIMBO, die
Rhön-Rennsteigsparkasse, Lotto Toto Thüringen, Maco Pharma, Köstritzer und HS
Sicherheit haben Co-Sponsoring-Verträge abgeschlossen. Die Unterschrift unter
die Vereinbarung mit der SRH-Gruppe steht kurz bevor.
Zusammen
mit der City Werbung Suhl stellte Wehner gestern auch das Werbekonzept des
Vereins vor. So konnten zugleich auch erste Gespräche über Bandenwerbung in
der «Wolfsgrube», Werbeaufkleber auf dem Spielfeld oder die Gestaltung von
Spielplakaten geführt werden. Lediglich drei Werbebanden zu je 1500 Euro sind
noch nicht vergeben worden.
Als
erste Entscheidung fiel gestern die Wahl auf gelb. Diese Farbe nämlich wird das
Trikot von Libero Miloslava Bublova haben, die anderen Spielerinnen sollen blaue
Trikots tragen.
Bisher
stehen neun Spielerinnen unter Vertrag, einige weitere sollen demnächst
hinzukommen. «Ich möchte mehr Alternativen haben als im vergangenen Jahr», so
Trainer Jan Kirchhöfer. In der abgelaufenen Zweitliga-Saison, die die
Suhlerinnen mit dem kleinsten Kader aller Teams als Meister der Staffel Süd
beendeten, standen lediglich sieben Spielerinnen zur Verfügung. Bei den
Neuverpflichtungen hat Kirchhöfer neben den sportlichen Maßstäben nach
eigener Aussage auch darauf geachtet, ein Team zusammen zu stellen, das sich als
Einheit präsentiert. Kirchhöfer: «Volleyball ist eine Sportart, die mit Herz
gespielt werden muss. Ohne das Spiel miteinander geht es nicht. Auch wenn wir zu
einem Großteil Ausländerinnen geholt haben, sollen sich die Zuschauer mit
unseren Spielerinnen identifizieren und umgekehrt. Die Mannschaft soll eine gute
Stimmung untereinander entwickeln, die sich auf dem Feld in einem gemeinsamen
Ziel niederschlägt.»
Der
Coach ist voller Tatendrang. Das beweist auch die Zielstellung, mit er das
Abenteuer 1. Bundesliga angeht. «Die 1. Liga ist für uns weitgehend unbekannt.
Lediglich aus Pokalvergleichen wissen wir, wie stark das Oberhaus ist», so
Kirchhöfer. Dennoch hält er einen Platz im Mittelfeld für realistisch.
Bevor
die Mannschaft und ihr Trainer am 18. August die Saison-Vorbereitung aufnehmen,
sollen auch die noch laufenden Verhandlungen mit mehreren Mittelblockerinnen
abgeschlossen sein, zudem soll eine polnische Spielerin in den nächsten Tagen
in Suhl unterschreiben. Ein Fragezeichen steht noch hinter Evis Hofverberg, die
mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat und eventuell nicht in der 1.
Liga eingesetzt werden kann. Die tschechische Nationalspielerin Bublova wird
erst nach der Europameisterschaft zur Suhler Mannschaft stoßen. Laut vorläufigem
Spielplan ist der Bundesliga-Auftakt für den VfB am 11. Oktober auswärts gegen
den Thüringer Konkurrenten TuS Erfurt, die erste Heimpartie in der «Wolfsgrube»
steigt am 18. Oktober.
Claudia
Fehse
| Deutschland - Darmstädter Echo |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
Favoriten
geben sich in Weltliga keine Blöße
Mit
einem standesgemäßen 3:0 (25:23, 25:22, 26:24) über Tschechien ist
Olympiasieger Serbien und Montenegro in das Finalturnier der mit 15 Millionen
Dollar dotierten Volleyball-Weltliga gestartet. Das erste Match in Madrid war
bereits nach 68 Minuten beendet. In der Gruppe E besiegte außerdem Gastgeber
Spanien die Mannschaft Griechenlands mit 3:1 (21:25, 25:21, 25:22, 25:23).
In
der Gruppe F kamen Weltmeister Brasilien und Weltliga-Titelverteidiger Russland
zu Auftaktsiegen. Die Südamerikaner setzten sich mit 3:1 (19:25, 25:20, 25:18,
25:11) gegen Bulgarien durch. Russland startete mit einem 3:2 (20:25, 25:20,
19:25, 25:22, 15:13)-Erfolg über Italien.
Der
Gewinner des wichtigsten Volleyball-Turnieres der Welt erhält 500.000 Dollar
Preisgeld. Die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) war in der
Vorrunde an Brasilien und Italien gescheitert.
| Deutschland - Thüringer Allgemeine |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
ERFURT. Er lebt und liebt den Volleyball. Er leidet mit ihm. Und er genießt ihn. Auch und besonders im Erfolg. Eher still, mehr in sich gekehrt. So geschehen auch nach dem bisher größten Triumph in der Erfurter Volleyballgeschichte: dem Aufstieg des TuS Braugold in die erste Bundesliga in diesem Frühjahr.
Der Mann, von dem die Rede ist, heißt Marek Buchholz, promovierter und diplomierter Sportlehrer mit Spezialfach Volleyball aus dem polnischen Gdansk. Er ist der Trainer des erfolgreichen Damenteams seit 1996. Ihn gilt es zu feiern. Nicht nur dieses Erfolges wegen, für den er höchst selbst verantwortlich zeichnet, sondern auf Grund seines 50. Geburtstages, den er heute begeht und für den er nur wenig kann.
Marek Buchholz ist Coach seit "Menschengedenken". Seit 1976 erklärt er Mannschaften aller Couleurs das Einmaleins des Spiels am hohen Netz. Zuerst in seiner Heimatstadt Gdansk. Seine Fähigkeiten werden schnell anerkannt und für die erste Liga nutzbar gemacht. Stoczniowiec Gdansk bei den Männern, Gedonia Gdansk bei den Frauen, AZS Gdansk wieder bei den Männern heißen seine ersten Stationen, ehe er die polnischen Juniorinnen bei der Sofioter EM 1985 auf Rang fünf führt. Auch im Ausland wird man der Trainerkünste des Marek Buchholz gewahr.
Über die
Zweitliga-Damen des VC Kiel (1987/88), die Erstliga-Männer des schweizerischen
VSC Sursee (1992 bis 94), parallel dazu die Jugend-Nationalmannschaft der
Eidgenossen sowie die schweizerischen Erstliga-Damen von Kanti Schaffhausen
(1995/96) kommt er zum TuS Braugold Erfurt, den er über Regional- und Zweit-
nun in die Eliteliga geführt hat. Er ist der Vater des Erfolges. Unter seiner
Egide hat sich jede Spielerin qualitativ so gut entwickelt, dass das Abenteuer
"erste Bundesliga" keineswegs nur eine Episode bleiben muss. Was wäre
ihm an seinem Jubiläumstag mehr zu wünschen, als dass genau dies Realität
werden möge.
hö
| Deutschland - DVV-News |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
Auf
Kreta Fahrkarte für Beach-EM sichern!
CEV
Beach Tour 2003: Fünf deutsche Duos dabei
Zwar pausiert die FIVB World Tour, dafür findet in dieser Woche das erste und einzige Turnier der CEV Beach Tour 2003 statt, die in der Beach-EM in Alanya (28.-31. August) mündet. Somit nehmen auch fünf deutsche Beach-Duos das Turnier in Rethymnon auf Kreta vom 9.-13. Juli wahr, allerdings mussten einige DVV-Duos wegen Verletzung passen.
Bei den Frauen sind Stephanie Pohl/Okka Rau und Andrea Ahmann/Jana Vollmer im am 10. Juli beginnenden Hauptfeld am Start. Bei den Männern steht lediglich das neuformierte Duo Julius Brink/Jonas Reckermann im am 11. Juli startenden Männer-Hauptfeld. Die etatmäßigen Partner beider Spieler, Kjell Schneider (Brink) und Markus Dieckmann (Reckermann) fehlen wegen Verletzung. Die Teams Axel Hager/Thomas Kröger, Kröger ersetzt weiterhin den verletzten Jörg Ahmann, der zum Grand Slam in Marseille (16.-20. Juli) wieder eingreifen will, und die Studenten-Weltmeister von 2002, Eric Koreng/Marcus Popp, müssen schon zwei Tage vorher in der Qualifikation ran.
Insgesamt starten je 24 Teams pro Hauptfeld, wobei in den mittlerweile bekannten Gruppenspielen gestartet wird, ehe es ab dem Achtelfinale im Einfach-KO weiter geht. Pro Geschlecht werden 50.000 EURO ausgeschüttet.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
Homepage
von Dieckmann/Scheuerpflug online
Seit
Mitte Mai sind Andreas Scheuerpflug und Christoph Dieckmann mit ihrer neuen
Homepage www.ds-beach.de
online. Doch lest selbst, was Andi dazu meint.
"Wir
wollten natürlich wieder möglichst viel in Eigenarbeit gestalten. Doch da wir
dieses Mal eine richtig gute und professionelle Seite ins Netz stellen wollten,
mussten wir uns ein wenig unter die Arme greifen lassen. Rene Gesch, zum Glück
nicht nur Mittelblocker bei meinem Hallenverein USV Potsdam sondern auch
Designstudent, hat bei der grafischen Gestaltung mitgeholfen,
BEACH-VOLLEYBALL.DE hat für uns die Datenbankanbindung übernommen. Was übrig
blieb, war immer noch mehr als genug (Flash, HTML) - doch Trainingslager sind
zum Glück langweilig und so konnte ich die Pausen zwischen den
Trainingseinheiten am Computer verbringen.
Tratschen
im Sand
Der
Teil, der im Moment am besten angenommen wird, ist einer speziellen Eigenschaft
von Beach-Volleyballern gewidmet: der Freude am TRATSCHEN. Auf unserer GERÜCHTEKÜCHE
kann jeder die neuesten Meldungen aus der Szene eintragen - wir geben dann -
ganz wie in der GALA - unseren Tip zum Wahrheitsgehalt ab und schreiben
eventuell einen kleinen Kommentar. Es soll dabei natürlich hauptsächlich um
SZENE-NEWS gehen; Gerüchte, die zu intim sind, fliegen natürlich sofort wieder
raus.
Was
man sonst noch braucht
Ansonsten
haben wir die üblichen Informationen untergebracht - ein paar persönliche
Daten, Links, unsere Partner und eine Fotogallerie - die Rechte für diese Fotos
liegen übrigens bei uns, die Bilder können also jederzeit verwendet werden.
Was ehrlich gesagt noch nicht so ganz läuft, ist die Aktualität. Wir wollen
natürlich jede Woche vom letzten Turnier berichten - bisher hat es aber schon
mal ein paar Tage gedauert bis wir unsere redaktionelle Aufgaben erledigt
hatten. Meiner Tochter scheint die Aktualität unserer Homepage egal zu sein und
Christoph ist noch nicht in das Admin-System eingeführt worden... Aber wir
arbeiten daran. Ziel ist, dass spätestens Montag morgen ein kleiner Bericht über
das letzte Wochenende online ist.
Also
los - wir freuen uns über jede Menge Klicks und eine weiterhin brodelnde Gerüchteküche,
Andi
| Deutschland - Sächsische Zeitung |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
Verband setzt positive Signale
Chancen
auf Masters-Turnier in Dresden steigen / Ast und Küttner hinterlassen Lücke in
sächsischer Beachszene
Das größte Beachvolleyball-Turnier, das Dresden je erlebte, ist Geschichte.
Etwa 18 000 Besucher soll der Renault Beach-Cup auf dem Altmarkt an drei
Turniertagen in seinen Bann gezogen haben. Für Elb-Florenz war das vielleicht
der Startschuss, künftig eine feste Größe im nationalen Sandvolleyball
darzustellen. Für ein Dresdner Duo bedeutete der Auftritt vor heimischer
Kulisse den Abschied aus der Beach-Szene.
Sie gingen leise, ganz entgegen ihrer sonstigen, selbstbewussten Art. Janine Ast (29) und ihre langjährige Partnerin Peggy Küttner (27), die über lange Zeit die deutsche Spitze mitbestimmten, beendeten mit Rang fünf ihre Beachvolleyball-Karriere. „Ja, das war unser letztes Turnier“, bestätigt Peggy Küttner, die wie ihre Kollegin auch in der Halle beim Bundesligisten Dresdner SC Schluss macht.
Das war es also. Was kommt danach? Wer die Leistungsschau beim Renault Beach-Cup in Dresden aufmerksam verfolgte, muss sich keine Sorgen machen, dass in Elb-Florenz künftig nur noch zweitklassiger Beachvolleyball gespielt wird. Doreen Engel (DSC) und Maria Wendisch (VC Dresden) scheinen wohl am ehesten in der Lage, die nunmehr vakante Führungsposition in der sächsischen Beach-Szene bei den Frauen auszufüllen. „Das sind diejenigen, die es als einzige schon etwas professioneller betreiben und sich auch richtig ins Zeug legen“, sagte Küttner.
Die
scheidende Hauptangreiferin des DSC hatte mit Janine Ast von ihren in der Halle
erlernten Grundtechniken profitiert. Doch mit den zwei Standbeinen – Halle und
Strand – zählen sie zu einer aussterbenden Art. Die Tage der zweigleisig
fahrenden Akteure scheinen gezählt. „Wenn sich Janine und Peggy richtig
ernsthaft mit Beachvolleyball beschäftigt hätten, wären sie zweifellos in der
Lage gewesen, jedes derzeit aktive Team in Deutschland zu bezwingen“, sagte
Volker Grochau, Beachwart des Sächsischen Volleyball-Verbandes.
Ohne Spezialisierung schwinden die Chancen
„Es wird eine kleine Weile dauern, bis wir ein Pärchen auf ein ähnliches Niveau bringen. Doreen und Maria müssen sich schon nach der nächsten Saison – ihrem letzten U23-Jahr – entscheiden, was für sie machbar ist und sich eventuell spezialisieren“, unterstreicht Grochau. Auch die Talente Luise Brandt DSC/Foto) und ihre Partnerin Anke Richter (Boxberg) – derzeit mit Abstand beste sächsisches Jugend-Duo – zählt Grochau in die Kategorie der künftigen Vorzeigespielerinnen. Das Beachvolleyball-Feld in der neuen DSC-Trainingshalle könnte den Sachsen-Talenten den nötigen Schub verleihen, denn so kann Grochau mit seinen Schützlingen auch in den Wintermonaten auf Sand trainieren.
Stöckel: „Das war schon auf Masters-Niveau“
Derweil verdichten sich die Anzeichen, dass Dresden im nächsten Jahr Standort der höchsten deutschen Beachserie – der Masters-Tour¨– wird. „Letztendlich ist das nicht anders als das, was wir am Wochenende schon geboten haben. Das war Beachvolleyball auf Masters-Niveau“, sagte Marc Stöckel, Geschäftsführer der Ausrichter-Agentur Celebration-Promotion. Zur Erklärung: Der veranstaltende Deutsche Volleyball-Verband (DVV) verkauft die Vermarktungsrechte einer Beachtour an einen Promoter (sportsandevents GmbH). Der wiederum arbeitet eng mit dem lokalen Ausrichter vor Ort (meist Agenturen) zusammen.
Dresdens Sportbürgermeister Winfried Lehmann hatte bereits am Sonntag bestätigt, dass sich die Landeshauptstadt beim Veranstalter – dem DVV – bis Ende September offiziell als Standort für ein Mastersturnier bewerben werde. „Meiner Meinung nach besitzt Dresden sehr gute Chancen. Es gab schon positive Signale aus Gesprächen mit dem Verband und auch die Spieler wünschen sich das“, betonte Stöckel. Wenn es mit einem Masters-Turnier doch nicht klappen sollte, glaubt Stöckel fest daran, dass die Elbestadt ein fester Bestandteil des Renault Beach-Cups wird.
„Für ein Masters-Turnier muss man finanziell kräftig draufpacken – das Budget liegt etwa bei 150 000 bis 180 000 Euro. Da wäre auch die Stadt gefragt, sich in punkto Sachleistungen und sonstiger Unterstützung noch stärker einzubringen, weil wir den Eintritt kostenfrei anbieten, also keine Zuschauereinnahmen verzeichnen“, erklärt Stöckel. Dessen Agentur hat mit Masters-Turnieren bereits reichlich Erfahrung gesammelt. Das Essener Turnier wird von der Celebration Promotion bereits ins siebente Masters-Jahr begleitet.
Alexander Hiller
| Deutschland - VV Berlin-News |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
SCC-Kader: Aleksandar Spirovski letzter Zugang
Der Deutsche Meister SC Charlottenburg hat seinen Kader für die kommende Saison beisammen. Wie die Berliner bekannt gaben, nimmt Aleksandar Spirovski die letzte vakante Position in der Mitte ein. Dem Jugoslawen, der bisher für Partizan Belgrad spielte, lagen mehrere Angebote aus seiner Heimat vor. Dennoch entschied er sich für den SCC. "Für ihn war es wichtig, in der Champions League zu spielen", sagte SCC-Manager Kaweh Niroomand gegenüber dem Tagesspiegel.
Aleksandar Spirovski bekommt in Berlin einige Vorschusslorbeeren: "Er ist ein sehr ehrgeiziger, sehr fleißiger und zieloriertiert arbeitender Mann", sagt Niroomand über den Neuzugang.
Außerdem wechselten zur kommenden Saison Sebastian Prüsener (vom TSV Unterhaching), Jaroslav Skach (vom VfB Friedrichshafen) sowie Robert Kromm (vom VCO Berlin) zum SCC. Als letzter Neuzugang wechselt neben Robert Kromm nun auch Mittelblocker Felix Fischer vom VC Olympia zum SCC !
Dagegen
verlassen Frank Dehne, der künftig für den Etudiants Club Volley in Rennes
(Frankreich) spielt, Milorad Kovac, Andrej Urnaut und Vincent Lange den Klub.
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
Mittelblockerin
Christina Benecke (TV Fischbek) wurde von Bundestrainer Hee Wan Lee für den
Grand Prix in Italien (21. Juli bis 3. August) nominiert. Zuvor spielt die
Nationalmannschaft ab morgen dreimal gegen Russland.
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
|
Mittwoch. 09. Juli 2003 |
Ticket
zur DM so gut wie sicher
Gatzke/Schoen
in Dresden erst im Finale von Polte/Krank gestoppt
Erstmals
erreichte das Duo aus Schüttorf und Hannover bei einem Renault-Beach-Cup das
Finale. Dadurch schafften sie wieder den Sprung unter die zehn besten deutschen
Beach-Paare.
DRESDEN/his – Thorsten Schoen und Jan-Erik Gatzke ist am Wochenende beim Beach-Volleyballturnier in Dresden eine Premiere gelungen. Der Schüttorfer und der Hannoveraner erreichten erstmals in ihrer Karriere das Endspiel eines Renault-Beach-Cups. Im Finale des Turniers der zweithöchsten Kategorie traf das an Nummer fünf gesetzte Duo auf Marvin Polte und Edgar Krank. Nach zwei hart umkämpften Sätzen behielten die Nummer zwei der Setzliste mit 21:17 und 23:21 die Oberhand.
Vor allem im zweiten Durchgang bot sich Gatzke/Schoen aber die Gelegenheit, den Favoriten ein Bein zu stellen. Sie lagen auf dem mit 1500 Zuschauern voll besetzen Centre-Court mit 12:10 in Führung, als Schoen nach einem Angriffsschlag unsanft auf dem Rücken landete und sich eine Verletzung zuzog. Nach fünfminütiger Verletzungspause konnte der Schüttorfer die Begegnung aber fortsetzen.
Angetrieben durch die
Zuschauer, die sich auf die Seite der Außenseiter geschlagen hatten, war der
Satzausgleich bei einer 19:17-Führung zum Greifen nahe. Der amtierende Deutsche
Meister Marvin Polte behielt mit seinem Interimspartner aber die Nerven und
wendete das Blatt. "Es war schon ein tolles Gefühl mal auf dem Treppchen
zu stehen", sagte Schoen, der mit Gatzke durch eine Siegesserie bis ins
Endspiel vorgestoßen war.
Durch zwei Erfolge in den Gruppenspielen gegen
Mathiesen/Uhrmann (17:15, 15:13) und Huth/Sievers (15:13, 15:11) erreichten
Gatzke/Schoen das Achtelfinale. Dort bezwangen sie Robert Stodtmeister und Paul
Chtcherbina in zwei Sätzen. "Bei den Bigpoints haben wir die Nerven
behalten", urteilte Gatzke über den 15:13, 18:16-Erfolg.
Gleiches galt auch für die nächsten beiden Partien. Im Viertelfinale trafen Gatzke/Schoen zum sechsten Mal in dieser Saison auf Arvid Kinder und Leo Waligora und wie in allen Begegnungen zuvor musste der Tiebreak die Entscheidung bringen. Mit 16:14 bahnten sich die Niedersachsen den Weg ins Halbfinale, in dem mit Hannes Ambelang und Kai Matysik die Nummer eins der Setzliste warteten. Satz eins entschieden die Favoriten mit 21:18 für sich. Im zweiten Durchgang konnten Gatzke/ Schoen jedoch einige Schwächen der Berliner ausnutzen und brachten den Satz mit 21:13 unter Dach in Fach. Der Tiebreak stand dann auf des Messers Schneide: Gatzke/Schoen hatten mit 15:13 das bessere Ende für sich.
Auch wenn mit dem Erreichen des Endspiels das Ende der Fahnenstange erreicht war, fiel die Bilanz des Wochenendes durchweg positiv aus. "Das war das Top-Ergebnis, das uns noch gefehlt hat", sagte Schoen. Denn: Durch die erspielten Punkte eroberten Gatzke/Schoen nicht nur den neunten Platz der deutschen Rangliste zurück, sondern haben auch das Ticket für die deutsche Meisterschaft am Timmendorfer Strand (22. bis 24. August) so gut wie in der Tasche. Schoen: "Wir können es uns jetzt leisten, am kommenden Wochenende nicht nach Rügen zu reisen, sondern eine Auszeit von den DVV-Turnieren zu nehmen."
Untätig
sind die beiden Beachvolleyballer dann aber nicht. Sie schlagen beim
Top-10-Turnier des Niedersächsischen Volleyballverbandes in Cuxhaven auf, um
dort auch die Qualifikation für das Niedersachsen-Finale in Hannover (29. bis
31. August) perfekt zu machen. Denn der Landesmeistertitel fehlt beiden noch in
ihrer Erfolgsliste. "In den letzten beiden Jahren sind wir jeweils Zweiter
geworden", ergänzt Schoen, der nicht verhehlt, dass sie in dieser Saison
den höchsten Platz auf dem Treppchen anstreben.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel