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| International - FIVB-News |
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Samstag. 12. Juli 2003 |
Weltliga:
Tschechen verderben Spanien Finalparty
Madrid,
10. Juli 2003 Die Tschechische Republik setzte sich im entscheidenden
Gruppenspiel der FIVB- Weltliga gegen Gastgeber Spanien mit 3:1 durch und trifft
im Halbfinal am Samstag auf Brasilien. Die Brasilianer hatten ihrerseits Italien
ebenfalls mit 3:1 geschlagen, wodurch Italien im zweiten Halbfinal auf Serbien
und Montenegro trifft. Der tschechische Kapitän Ivo Dubs meinte: " Das war
sowohl mental als auch körperlich ein sehr hartes Spiel gegen Spanien, aber wir
haben das Maximum gegeben.³ Trotz enthusiastischer Unterstützung durch die
Fans in der umgebauten Stierkampfarena in Madrid konnten die Spanier die
Niederlage gegen den Weltliganeuling aus der Tschechischen Republik nicht
abwenden . Das Finale der 14. Ausgabe der Weltliga ist, nach dem Ruhetag am
Freitag, auf Samstag angesetzt.
Brasilien
besiegte Italien mit 3:1 ( 31-29, 25-21, 17-25, 25-23) und hat sich somit als
Gruppensieger in die Favoritenrolle für den Halbfinal gegen die Tschechische
Republik gehievt. Verlierer Italien trifft in seinem Halbfinal auf Serbien und
Montenegro , das nach dem Erfolg über Griechenland als Gruppensieger
hervorging. Italien stand in diesem Spiel etwas unter Druck, durfte doch die
Niederlage nicht zu hoch ausfallen, wollte man Bulgarien nach dem Überraschungssieg
über Titelverteidiger Russland nicht noch unverhofft zu einem Halbfinalplatz
verhelfen. Doch schon bald hatten die Italiener die für die Qualifikation nötigen
49 Punkte eingefahren, so dass die Niederlage letztlich ohne Konsequenzen blieb
. Der Abend aber gehörte den Grün-Gelben und deren Angriffsstar Gavio Giovane,
der omnipräsent war und sich mit 19 Punkten als Topscorer feiern ließ.
Italiens Fei kam auf 13 Punkte für Italien.
| Deutschland - USC Münster-News |
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Samstag. 12. Juli 2003 |
U20-WM: Lospech für Juniorinnen
Die DVV-Juniorinnen haben für die U20-Weltmeisterschaft in Thailand (6.-14. September 2003) eine schwere Vorrundengruppe erwischt. Die Mannschaft von Bundestrainer Rudi Sonnenbichler trifft auf Taiwan (6. September), Vize-Europameister Ukraine (7.) und Asienmeister China (8.). Dies ergab die Auslosung am Donnerstag, 10. Juli, in Suphanburi/Thailand.
Bundestrainer Rudi Sonnenbichler meinte zur Auslosung: "China als amtierender Weltmeister und die Ukraine als Vize-Europameister sind harte Brocken, gegen die Ukraine haben wir bei der Jugend-EM 2001 ein Mal gewonnen und ein Mal verloren. Und Taiwan war der Stolperstein des Vorgänger-Jahrgangs bei der WM 2001. Das sagt alles über die Qualität der Gegner. Dennoch gilt kein Bangemachen, unser Ziel ist, unter die ersten acht Teams zu kommen."
Der Modus ist folgendermaßen: Aus den vier Vierer-Vorrundengruppen qualifizieren sich die Erstplatzierten direkt für das Viertelfinale, die Zweit- und Drittplatzierten jeder Gruppe spielen dann in Überkreuzspielen die weiteren vier Plätze aus.
Die vier Vorrundengruppen:
Gruppe A: Thailand, Niederlande, Venezuela, Algerien
Gruppe B: Russland, Korea, Puerto Rico, Belarus
Gruppe C: China, Deutschland, Ukraine, Taiwan
Gruppe D: Kuba, Brasilien, Polen, Türkei
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Samstag. 12. Juli 2003 |
Geglückte
Revanche für deutsche Volleyballerinnen
Die
deutschen Volleyballerinnen haben aus der ersten Niederlage scheinbar sehr
schnell gelernt. In Angermünde gewann die Auswahl das zweite von drei Länderspielen
gegen Rekord-Europameister Russland mit 3:2 (23:25, 22:25, 25:16, 25:17, 25:8).
Im ersten Spiel hatten die Gastgeberinnen eine 2:3-Niederlage kassiert. Beide
Mannschaften stehen sich am Samstag (17.00 Uhr) in Hoyerswerda erneut gegenüber.
Für
beide Teams sind die Partien der letzte Test vor der mit einer Million Dollar
dotierten Weltserie in Italien (21. Juli bis 3. August), in die Russland als
Titelverteidiger startet. Die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV)
trifft am 21. Juli zum Auftakt auf Weltmeister Italien. Weitere Gegner in den
Gruppenspielen sind Olympiasieger Kuba, Japan, Vizeweltmeister USA und die
Niederlande.
| Schweiz - News.ch |
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Samstag. 12. Juli 2003 |
Schweizer
Meister Köniz hat die Peruanerin Patricia Soto verpflichtet.
Die
23-jährige Diagonalspielerin hatte zuletzt in der höchsten Division
Griechenlands gespielt. Zuvor war Soto in Italien bei Altamura Napoli engagiert
gewesen.
bert
| Deutschland - Ostsee-Zeitung |
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Samstag. 12. Juli 2003 |
Internationale
Stars beim Renault Beach Cup dabei
Binz
(OZ) 23:25, 22:20 und 15:9 – das Team Brink/Schneider konnte am Ende jubeln,
hatte sich im spannenden Drei-Satz-Finale gegen Anton/Sergeev durchsetzen können.
Beifallsstürme von den Zuschauerrängen an der Seebrücke unterhalb des
Kurplatzes. Das liegt nun ein Jahr zurück. Heute kehrt Deutschlands
Beach-Volleyball-Elite an den Strand des größten Ostseebades der Insel zurück.
Der Renault Beach Cup macht Station in Binz. Von heute an und bis Sonntag wird
auf den Spielfeldern am Strand gebaggert, geblockt und geschmettert um Punkte
und Preisgelder vor der mondänen Kurhauskulisse.
Die
Zuschauer, die bereits im vergangenen Jahr das Turniergelände an der Seebrücke
in einen Hexenkessel verwandelten, können sich auch diesmal auf ein hochkarätiges
Teilnehmerfeld freuen. Nach Angaben des Veranstalters werden bei den Männern
unter anderem das deutsche Nationalteam Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug
und die Studenten-Weltmeister Eric Koreng und Marcus Popp aufschlagen. In die
Teilnehmerliste der Frauen-Konkurrenz haben sich die frisch gebackenen
U20-Europameisterinnen Sara Goller und Friedericke Romberg eingetragen. Beim
siebten Tour-Stopp des Renault Beach Cup 2003 in Binz werden weiterhin die
Bronze-Gewinnerinnen von Salzburg Katrin Holtwick und Maria Kleefisch am Start
sein. Vielleicht gelingt es aber auch dem deutschen Nationalteam Geeske Banck/Martina
Stein auf Rügen den ersten Turniersieg des Jahres feiern kann.
Aufgeschlagen
wird heute ab 13 Uhr am Binzer Strand. Dann beginnt die Qualifikation bei den
Frauen und Männern. Morgen treten die Teams des Hauptfeldes bereits ab 8.45 Uhr
ans Netz. Am Sonntag wird das Turnier um 9.30 Uhr fortgesetzt. Gegen 15 Uhr soll
dann das Finale bei den Frauen ausgetragen werden. Etwa eine Stunde später
beginnt das Endspiel bei den Männern. Anschließend werden die Sieger geehrt.
Auch
in diesem Jahr soll beim Renault Beach Cup wieder eine Open Air Party direkt am
Strand gefeiert werden. Wenn die letzten Bälle am Sonnabend geschlagen sind,
soll die Party steigen. Ab 20 Uhr tritt die Band Roxane auf und zu späterer
Stunde wird ein Feuerwerk gezündet. Der Eintritt zur Party und zu allen Spielen
des Renault Beach Cup ist übrigens frei.
Udo
Burwitz
| Deutschland - Thüringische Landes-Zeitung |
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Samstag. 12. Juli 2003 |
Susi Hemmann schlägt ab sofort für Gotha auf
Gera/Gotha.
(tlz) Mit Susanne Hemmann hat sich die Ranglistensiegerin der
Beach-Volleyball-Serie 2002 dem VC Gotha angeschlossen. Die Jenaer
Informatik-Studentin wechselt vom Ligakontrahenten Gera nach Gotha.
Aus
sportlicher Sicht mag dieser Schritt zunächst überraschen: Während nämlich
die Ostthüringerinnen in der Regionalliga (Ost) nach starkem Schlussspurt
Vierte geworden sind, belegte Gotha zuletzt "nur" Rang sieben. Als
Grund für ihren Wechsel nennt die 30-jährige die Gestaltung des Trainings in
den zurückliegenden zwölf Monaten.
In
Gera hatte vor Jahresfrist Thomas Hölzel das Training der Damen neu übernommen.
"Wenn wir zu dritt von Jena nach Gera fahren und dort gerade einmal vier
Personen zusammen bekommen, dann ist für mich der Aufwand zu hoch",
spricht Hemmann offen über ihre Wechselambitionen. "In Gotha kann ich vor
allen Dingen in technischer Hinsicht noch hinzu lernen, denn ich habe mir das
Training bereits mehrmals angesehen." Folglich reize sie die neue
Herausforderung. Neben Susanne Hemmann schließen sich auch ihre früheren
Vereinskameradinnen Katrin Hertel und Jana Pieper dem Volleyballclub an. Zusätzlich
wird die Gothaer Mannschaft durch Zuspielerin Cornelia Heinz von TuS Braugold
Erfurt II verstärkt.
Derzeit
allerdings steckt Susanne Hemmann inmitten der 8. Thüringer
Beach-Volleyball-Serie. Nach ihrem zweiten Platz beim Sparkassen-Cup in Pößneck,
den sie gemeinsam mit Beate Fischer (TuS Erfurt) bestritt und bei dem beide im
Finale denkbar knapp Jana Köhler/Karolin Schulz mit 1:2 (9:15, 15:8, 14:16)
unterlagen, führt Hemmann erstmals in diesem Sommer die Rangliste der Frauen
an. Doch nicht allein die Motivation, vordere Plätze im Sand zu belegen, sind für
die regelmäßige sommerliche Abwechslung entscheidend: "Jedesmal, wenn im
August das Training für die Hallensaison beginnt, habe ich in puncto Kondition
Vorteile."
Der
Grund liegt auf der Hand: Das Spiel in der Halle bestreiten auf einem neun mal
neun Meter großen Spielfeld sechs Akteure gleichzeitig, die Turniere im Sand
gestalten auf einem acht mal acht Meter großen Terrain ganze zwei Aktive als
Team. "Ganz klar, dass man deshalb in der Halle in einem Spiel nicht soviel
läuft", verrät Susanne Hemmann.
Ein
Ende ihrer aktiven Laufbahn ist noch lange nicht in Sicht. "Solange die
Gesundheit mitspielt..." Entscheidend für den weiteren sportlichen Weg
wird aber die berufliche Entwicklung sein. Während Susanne noch im Studium
steht, bastelt ihr Freund Hendrik Heger, ebenfalls ambitionierter und
erfolgreicher Beach-Volleyballer, an seiner Doktorarbeit. Der 29-jährige ist
Mitarbeiter an der Jenaer Universität.
Den
vier Neuverpflichtungen beim VC Gotha stehen übrigens zwei Abgänge gegenüber:
Studien- oder berufsbedingt kehrten Marie-Kristin Hübner und Steffi Bruder dem
Verein den Rücken.
Mario Keim
und Nils R. Kawig
| Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Samstag. 12. Juli 2003 |
Erfurt,
Dresden, Vilsbiburg. Über diese Stationen gelangte die Volleyballerin Katja Wühler
in den Kader der deutschen Nationalmannschaft und kämpft nun auch
internationale Titel.
Der
behutsame Aufbau von Nachwuchssportlern gilt als Rezept, dass auch in Erfurt
schon viele Asse hervorbrachte. Auch Katja Wühler, die unter Trainer Peter
Spintler, dem Präsidenten des Thüringer Volleyballverbandes, zu einer
erstklassigen Volleyball-Spielerin heranreifte, half dieser vorsichtige Weg.
Nach dem Verlassen des TuS Braugold Erfurt Richtung Dresdner SC, waren die
Weichen für eine erfolgreiche Karriere gestellt. Nach zwei Jahren Regionalliga
war der große Sprung in die erste Liga kein Selbstläufer: "In meinen
sechs Dresdner Jahren habe ich vier auf der Bank verbracht. Hier und da mal ein
kurzer Einsatz, aber so stellt man sich die erste Liga nicht vor," erzählte
die 1,87 Meter große Außenangreiferin von den Hindernissen an der Elbe.
Besser
lief es ab 2001 bei den Roten Raben Vilsbiburg. Hier steigerte sich die
ehemalige Schülerin des Sportgymnasiums in Erfurt immer mehr und führt
inzwischen sogar die Liste der punktbesten und effektivsten Angreiferinnen der
1. Bundesliga an. Logisch das nach solchen Resultaten auch der Bundestrainer
dieses Potenzial für die Auftritte der Nationalmannschaft nutzen will. Nach der
Kader-Nominierung und dem Erfolg in der EM-Qualifikation ist "Wühli"
auch weiterhin für internationale Einsätze geplant.
Doch
bei allen Zukunftsperspektiven schaut die 24-jährige gerne mal zurück nach Thüringen:"
Ich finde es toll, dass TuS Braugold und VfB 91 Suhl den Aufstieg geschafft
haben. Vor allem mit den beschränkten Möglichkeiten der beiden Teams",
sagte Wühler über die neuen Konkurentinnen. Am 18. Oktober begrüßen die
Roten Raben im ersten Heimspiel der neuen Saison den TuS Braugold Erfurt. Darauf
ist die in Finsterwalde geborene Spielerin sehr gespannt:" Ich weiß zwar
nicht wie sich der TuS-Kader noch verändert, aber ich freue mich auf die
Begegnung. Die meisten der Mädels kenne ich ja."
Besondere
Nervosität verspürt sie nicht, denn mittlerweile ist sie "Profi
genug" um nur an das Spiel und die Punkte zu denken. Wie
die Geschichte weiter geht, können die Erfurter Volleyballfans live erleben,
wenn Katja Wühler in Thüringen mit ihren Roten Raben gastiert.
| Deutschland - Gifhorner Rundschau |
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Samstag. 12. Juli 2003 |
Sport
Management Consulting GmbH hat alle Rechte an den Volleyballerinnen
BRAUNSCHWEIG.
Der USC Braunschweig wird dem Erstliga-Volleyball ein professionelles Umfeld
bieten: Gestern gründete der Verein, der zur im Oktober beginnenden Saison mit
den Damen erstmals eine Erstliga-Mannschaft ins Rennen schickt, die Sport
Management Consulting GmbH (SMC).
In
Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund entwickelte der USC diese GmbH, die zunächst
ausschließlich die "erste Damen-Mannschaft vermarkten und managen
wird", berichtete Holger Banko, der gemeinsam mit Matthias Keller die Geschäfte
der SMC führen wird. Alle Geschäftsabläufe rund um die Erstliga-Damen werden
über die SMC abgewickelt. Ob es um Sponsoren-Verträge oder um die
Verpflichtung von Spielerinnen geht. Der USC hat die Rechte an der
Erstliga-Mannschaft an die GmbH abgegeben.
Zusammen
wollen der USC und der Stadtsportbund nun den Frauen-Spitzensport in Sachen
Volleyball in Braunschweig fördern. "Wir profitieren von den Erfahrungen
des Stadtsportbundes in der oberen Leistungsklasse", sagte Banko.
"Wir
mussten raus aus den ehrenamtlichen Vereinsstrukturen, müssen künftig die
Dinge, die den Spitzensport betreffen, mehr aus wirtschaftlicher Betrachtung
abwickeln. Und wir mussten den USC finanziell vom Risiko der ersten Liga
abkoppeln", nennt Kaufmann Banko Gründe für den Entschluss des USC, neue
Wege zu gehen. Der 30-Jährige legt großen Wert darauf, dass "das
finanzielle Risiko nicht akut ist".
Sportlich
hingegen wird sich am Führungs-Team der USC-Damen nichts ändern: sportlicher
Manager bleibt Frank Ströbl, Trainer ist Timo Schröder. Und die haben bereits
begonnen, mögliche Verstärkungen für das Team einzuladen und zu sichten.
Verträge gibt es allerdings noch nicht. Zunächst müssen die Kontrakte mit den
Sponsoren unter Dach und Fach gebracht werden. Doch aussichtsreiche
Verhandlungen mit Spielerinnen gibt es bereits…
Stefani Franzke
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 12. Juli 2003 |
Pohl/Rau
Halbfinale, Ahmann/Vollmer scheitern knapp
DVV-Männer
ungeschlagen!
Toller Tag für die deutschen Beach-VolleyballerInnen bei der CEV Beach Tour auf Kreta. In acht Spielen gab es lediglich eine Niederlage. Stephanie Pohl/Okka Rau qualifizierten sich mit einem 2:0 (22-20, 21-14) über Minusa/Pulina aus Lettland für das Halbfinale. Dort treffen sie auf die an Position eins gesetzten Italienerinnen Perotta/Gattelli, die sich im Viertelfinale knapp mit 2:1 (14-21, 21-15, 15-9) gegen Andrea Ahmann/Jana Vollmer durchsetzten. Das DVV-Team belegte damit Platz 5. Das andere Halbfinale bestreiten Kuhn/Schnyder (SUI) – Celbova/Novakova (CZE).
Die Herren absolvierten ihren ersten Tag im Hauptfeld, und sowohl Julius Brink/Jonas Reckermann als auch Axel Hager/Thomas Kröger blieben ungeschlagen. Brink/Reckermann, die nur aufgrund von Verletzungen ihrer etatmäßigen Partner Kjell Schneider (Brink) und Markus Dieckmann (Reckermann) zusammen spielen, siegten souverän zwei Mal 2:0 gegen ein griechisches und ein französisches Duo. Für den Gruppensieg benötigen sie noch einen Satz gegen Polen. Hager/Kröger sind nach zwei 2:1-Siegen über ein starkes russisches Duo sowie ein lettisches Duo bereits vor dem dritten Spiel gegen Österreich für das Viertelfinale qualifiziert.
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 12. Juli 2003 |
DVV-Auswahl siegt mit 3:2 gegen Russland
Morgen dritter Vergleich in Hoyerswerda!
Die DVV-Frauen haben das zweite von drei Länderspielen gegen den Weltranglisten-1. Russland mit 3:2 (23-25, 22-25, 25-16, 25-17, 15-8) gewonnen. In Angermünde verfolgten 700 Zuschauer die Aufholjagd der Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee, die bereits gestern in Eisenhüttenstadt mit 0:2-Sätzen hintenlag und am Ende 2:3 verlor. Morgen kommt es in Hoyerswerda um 16.00 Uhr zum dritten Vergleich beider Teams – der MDR und RBB Brandenburg beabsichtigen, Beiträge auszustrahlen.
Lee begann in Angermünde mit folgender Aufstellung: Tanja Hart, Judith Sylvester, Olessya Kulakova, Christina Benecke, Katja Wühler, Angelina Grün und Libero Kathleen Weiß. Für die junge Zuspielerin der Juniorinnen-Nationalmannschaft war es der erste Einsatz auf der Position der „freien Frau“ und „sie machte ihre Sache nach anfänglichen Startschwierigkeiten gut“, wie Teammanager Michael Ewers sagte.
Zwar gab die DVV-Auswahl wie schon tags zuvor in Eisenhüttenstadt die beiden ersten Sätze ab, dennoch war das Spiel nicht zu vergleichen mit dem vom Vortag, denn die deutschen Spielerinnen agierten längst nicht so ängstlich wie gestern.
Nach den verlorenen ersten Sätzen brachte Lee im dritten Satz für Hart Julia Schlecht, zudem kam Radzuweit im Verlauf des Spiels für Olessya Kulakova. Und insbesondere die beiden Mittelblockerinnen Benecke und Radzuweit avancierten zu Punktegaranten und blockten stark.
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Samstag. 12. Juli 2003 |
VCP
mit neuer Truppe in die 2. Bundesliga
Vier
"Alte" und neun "Neue" im Kader / Dirk Groß neuer Trainer
Parchim
Der 1. Volleyball-Club Parchim wird auch in der kommenden Saison in der 2.
Bundesliga der Damen eine schlagkräftige Truppe ins Rennen bringen. Die
Spielerinnen, fast alle in der abgelaufenen Saison mit einem deutschen
Meistertitel der Jugend geschmückt, trafen sich zum Fototermin beim
Trikot-Sponsor, Autohaus Kaczmarek & Wilk in Schwerin.
Die
Mannschaft wird derzeit und auch in der kommenden Saison vom Schweriner Stützpunkttrainer
Dirk Groß trainiert. Vom "alten Kader" des 1. VC Parchim stehen in
der nächsten Serie Ulrike Stegemann, Stefanie Müller, Katharina Wilk und
Claudia Bimberg weiterhin zur Verfügung. Den aktuellen Kader vervollständigen
bisher weitere neun Spielerinnen, alle mit Ambitionen auf einen Jugend- oder
Juniorennationalmannschaftsplatz.
Als
Manager des 1. VCP-Teams fungiert für zwei weitere Jahre Günter Gruchow. Der
erste Spieltag der neuen Saison ist am 14. September, es wird ein Heimspiel in
der Parchimer Sporthalle am Fischerdamm sein.
Thomas
Zenker
Kader
2003/2004 des 1. VC Parchim: Sandra Schwartzer, Janina Ahrens, Josefine Ehmke,
Anne Stender, Stefani Müller, Julia Retzlaff, Carolin Herrmann, Swantje Basan,
Marieke Ziem, Katharina Wilk, Claudia Bimberg, Ulrike Stegemann, Ingrid Wolgien.
| Deutschland - Pinneberger Zeitung |
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Samstag. 12. Juli 2003 |
Elmshorn - Eine spektakuläre Abwehraktion kam B-Jugend-Volleyballerin Mariekje Springer (VG Elmshorn) beim Beach-Turnier der Kategorie Premium A+ im Hamburger Stadtpark teuer zu stehen: Die 16-Jährige, die vor kurzem mit Clubkameradin Lena Brügge (17) die Hamburger Meisterschaft in ihrer Altersklasse gewann (die Pinneberger Zeitung berichtete), landete unsanft im Sand und zog sich eine schwere Prellung der rechten Schulter zu.
Damit war der Wettkampf für Mariekje und Lena schon im ersten Satz der Auftaktpartie beendet. Bis zum Nord-Cup Ende Juli in Hamm/Berge (NRW) hofft die 16-Jährige ihre Verletzung aber auskuriert zu haben.
Lena
Brügges ältere Schwester Svea und Anneke Voss (VGE) wurden im Stadtpark
Siebte, die beste Platzierung eines Elmshorner Teams erreichten Dagmar Gaede/Sarah
Hoppe als Vierte.
fwi
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel