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| International - FIVB-News |
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Sonntag. 13. Juli 2003 |
Serbia
und Montenegro erteilt Italien eine Lektion
Madrid, 12. Juli 2003 Serbien und Montenegro haben im ersten Halbfinal der mit 15mio Dollar dotierten Weltliga Italien eine Lektion erteilt und mit dem 3:0 (26-24, 25-22, 25-16) zum ersten Mal überhaupt den Final des wichtigsten jährlichen Männerwettbewerbes, der seit 14 Jahren stattfindet, erreicht. Es war im 13. Weltliga-Vergleich der sechste Erfolg von Serbien und Montenegro über den geographischen Nachbarn . Angeführt vom berühmtesten Geschwisterpaar im Hallenvolleyball, den Gebrüdern Nikola and Vladimir Grbic, demonstrierte Serbien und Montenegro eine taktische und spielerische Meisterleistung.
“Schon
vor dem Endspiel war ich der Meinung, dass Nikola Grbic der beste Passeur der
Welt ist.
Aber jetzt halte ich noch mehr von ihm ", drückte
Gian Paolo Montali, der Coach der Squadra Azzura, seine
Bewunderung für den gegnerischen Zuspieler aus, der in der italienischen
Meisterschaft im Klub jeweils auf seiner Seite am Netz aufläuft. " Wir
sollten mit der Leistung und dem Resultat sehr zufrieden sein", meinte
Grbic, " aber ich hoffe, dass war noch nicht der letzte Erfolg
in diesem Turnier. Wir müssen im Final so spielen wie heute".
Die
Italiener, die sich unter ihrem neuen Coach Montali im Neuaufbau befinden, haben
bis zum Halbfinal einen guten Eindruck hinterlassen, wurden aber von Serbien und
Montenegro unerwartet deutlich in die Schranken gewiesen. Ivan "dem
Schrecklichen" Miljkovic fiel die Ehre zu, das Skore
zu eröffnen
allerdings nicht mit einem der üblichen Hammerangriffe, sondern mit einem
fein gespielten Lob. Beide Teams boten im
ersten Satz eine hoch stehende Partie, die alle taktischen und
spielerischen Elemente modernen Volleyballs zur Schau trugen. Im ersten Satz
hielt Italien noch ausgezeichnet mit, ehe zwei Superpunkte Vanja Grbic die
26-24-Teilentscheidung brachte. Danach bekam
Serbien und Montenegro die Partie nach und nach in den Griff, wobei
Miljkovic
17 Punkte beisteuerte. Zum Vergleich: bester Skorer Italiens war
Luigi Mastrangelo mit 9 Punkten.
Der
zweite Finalist wird später in der Begegnung zwischen WeltmeisterBrasilien und
Weltliga-Neuling Tschechische Republik auserkoren.
| Deutschland - Smash-News |
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Sonntag. 13. Juli 2003 |
Im
Halbfinale war Schluß für Okka Rau und Steffi Pohl beim CEV-Turnier auf Kreta.
Nachdem sie sich im Viertelfinale gegen die Lettinnen Minusa / Pulina mit 22:20 und 21:14 durchgesetzt
hatten, blieben sie in der Vorschlussrunde gegen die Italienerinnen Gattelli/Perrotta ohne
echte Chance und unterlagen mit 17:21 und 13:21. Die Italienerinnen hatten zuvor
im Viertelfinale schon Andrea Ahmann und Jana Volmer mit 14:21, 21:15 und 15:9
ausgeschaltet.
Im
Spiel um Platz 3 gegen Celbova/Novakova aus Tschechien war etwas die Luft raus
und die Deutschen unterlagen mit 19:21 und 16:21.
Axel
Hager und Kröger unterlagen im Achtelfinale mit 21:15, 19:21 und 10:15
gegen die Franzosen Deulofeu / Molinier. Julius Brink und Jonas Reckermann
konnten sich im Achtelfinale noch gegen die Spanier Cotrino / Garcia mit 16:21,
21:18 und 15:12 durchsetzen, unterlagen anschließend aber im Viertelfinale den
Österreichern Berger/Doppler unglücklich mit 17:21, 21:17 und 13:15.
| Deutschland - DVV-News |
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Sonntag. 13. Juli 2003 |
Dritter
Test gegen Russland 1:3 verloren
Die
DVV-Frauen haben den dritten und letzten Vergleich mit der russischen
Frauen-Nationalmannschaft verloren. Am Ende hieß es in Hoyerswerda 1:3 (25-23,
22-25, 22-25, 22-25). Zuvor hatte Russland das erste Spiel in Eisenhüttenstadt,
die deutsche Mannschaft das Spiel in Angermünde jeweils mit 3:2 gewonnen.
Die Spiele dienten beiden Teams als Vorbereitung auf den Grand Prix 2003 in
Italien (21. Juli – 3. August).
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Sonntag. 13. Juli 2003 |
Renault
Beach Cup Binz - Der Samstag
Für den heutigen Samstag sind die Matches beim Renault Beach Cup auf Rügen beendet. Leider spielte Petrus zum Abschluß verrückt: Pünktlich nach den letzten Damenspielen schüttete es wie aus Eimern. Dabei sind die Resultate für acht Damenteams erfreulich. Die Viertelfinalpartien stehen für Sonntag fest, bei den Herren mussten die letzten Partien aufgrund von zunehmender Dunkelheit auf Sonntag morgen 8.30 Uhr verlegt werden.
Die
Viertelfinalpartien der Damen: Kaup/Kerl - Petzold/Schlenstedt,
Raddatz/Schneider - Banck/Stein, Freytag/Stoof - Krumbeck/Röder und Goller/Günther
- Brink-Abeler/Jurich. Bereits im Viertelfinale der Herren sind die an 1
gesetzten Dieckmann/Scheuerpflug, sowie Klein/Sonnebichler, Koreng/Popp und
Anton/Holschen, die sich überraschend klar gegen das an 2 gesetzte Duo Ambelang/Matysik
durchsetzten.
| Deutschland - Netzeitung |
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Donnerstag. 10. Juli 2003 |
Frühes
Aus für Titelverteidiger Russland
Ein 1:3 gegen Bulgarien besiegelte das frühzeitige Aus von Titelverteidiger Russland in der Volleyball-Weltliga. Olympiasieger Serbien und Montenegro schaffte es hingegen ins Halbfinale.
Titelverteidiger
Russland ist in der mit 15 Millionen Dollar dotierten Weltliga der Volleyballer
überraschend ausgeschieden. Dagegen erreichte Olympiasieger Serbien und
Montenegro ungeschlagen das Halbfinale. Beim Finalturnier der weltbesten sechs
Teams kassierte Russland am letzten Gruppenspieltag eine 1:3 (25:18, 23:25,
18:25, 22:25)-Schlappe gegen Bulgarien und rutschte auf den letzten
Tabellenplatz der Gruppe F ab.
Zuvor
hatten die Russen in der Gruppe F 1:3 gegen Brasilien verloren und Italien 3:2
besiegt.
Auch
Italien ist weiter
Hinter
den Brasilianern sicherte sich am Donnerstagabend Italien den zweiten Platz in
der Gruppe und damit den Einzug ins Halbfinale. Bei der 1:3 (29:31, 21:25,
25:17, 23:25)-Niederlage gegen die Südamerikaner holten die Italiener genau den
einen noch nötigen Satzgewinn, um Bulgarien von Rang zwei zu verdrängen.
Brasilien und Italien hatten in der Weltliga-Vorrunde der Mannschaft des
Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) den Weg in das Finalturnier verbaut.
In
der Gruppe E bezwang Serbien und Montenegro nach dem 3:0 gegen Tschechien und
dem 3:1 gegen Gastgeber Spanien auch Griechenland mit 3:1 (26:24, 25:15, 15:25,
25:21). Die Tschechen lösten durch ein 3:1 (25:15, 25:21, 22:25, 25:23) gegen
den direkten Konkurrenten Spanien das letzte Halbfinalticket.
| International - FIVB-News |
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Sonntag. 13. Juli 2003 |
Brasilien
im Final gegen Serbien und Montenegro
Madrid,
12. Juli 2003 - Wenn Volleyball als opernaufführung inszeniert würde,ginge die
Rolle der Startenöre an die
Brasilianer, welche
den Weltliga-Neuling Tschechische Republik mit 3:0
(25-12, 25-20, 25-18) im Halbfinal äusserst klar besiegten. Somit kommt
es am Sonntag anlässlich der 14. Auflage der mit 15 Millionen Dollar dotierten
Weltliga zum grossen Final-Showdown zwischen Brasilien und Serbien und
Montenegro, das Italien im ersten Halbfinal ebenfalls mit 3:0 bezwungen hatte.
"Wir
spielten ausgezeichnet, sowohl in der Verteidigung als auch bezüglich der
gesamten Taktik, und das machte schliesslich den Unterschied aus", sagte
der brasilianische Captain Nalbert Bitencourt. Der tschechische Captain Ivo Dubs
teilte diese Ansicht: " Heute war nur ein Team auf dem Platz. Wir waren unfähig,
den Schlüssel zu finden, um ihre Verteidigung zu knacken, aber wir haben gegen
die beste Mannschaft der Welt verloren."
Damit ist vorläufig Endstation für den rasanten Aufstieg des
Weltliga-Debütanten, der am Sonntag im Spiel um Platz drei auf Italien treffen
wird, den ehemaligen Dominator
der Weltliga.
Der
brasilianische Trainer
Bernardo Rezende lobte den unterlegenen Gegner und gab zu , vor der
Partie etwas beunruhigt gewesen zu sein: " Sie haben einige sehr gute
Spieler in ihren Reihen, weshalb wir von Anfang an versuchten, diese unter
starken Druck zu setzen.
Die
Südamerikaner liessen um Captain Nalbert eine Stammsechs auflaufen, welche vom
ersten Punkt an mit einer Mischung aus Leichtfüssigkeit in der Verteidigung und
Power im Angriff ihrem Opponenten sofort das Spiel aufzwang und dadurch die
grossgewachsenen Angreifer schnell neutralisierte.
Es
lag am hoch-fliegenden Starangreifer Gavio Giovane,
den ersten Satz mit 25:12 zu beenden. Von diesem Schock erholten sich die
Tschechen zwar und spielten etwas besser mit, doch grundsätzlich änderte sich
nichts am klaren Ungleichgewicht. Andre Heller holte für
den Weltmeister mit einem Gewalts-Smash auch den zweiten Satz mit 25-20.
Danach war die Sache gelaufen- der Rest war filigrane südamerikanische Kür.
Die
beiden Finalmannschaften Brasilien und Serbien und Montenegro werden
Volleyballgeschichte schreiben, stehen sich doch der Weltmeister und der
Olympiasieger erstmal im Final eines grossen Turnieres gegenüber.
Alle
weiteren Infos zur Weltliga unter: www.fivb.org
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel