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| Hamburg - VG WiWa-News |
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Freitag. 18. Juli 2003 |
Große
Nachfrage bei ALABAMA Beach-Trophy
Mitten in der
Beach-Saison bietet die VG WiWa Hamburg nochmals einen Höhepunkt: Erstmals
wird die ALABAMA Beach-Trophy ausgespielt und erfreut sich großer Nachfrage:
Nur noch wenige Startplätze sind frei.
Vor allem für
Quereinsteiger ohne Ranglistenpunkte und Vereinszugehörigkeit oder Jugendliche denen
YOUNG BEACH-Turniere keine Herausforderung mehr bieten, sollten den
angebotenen Wettkampf nutzen, um an zentraler Stelle ein großes Turnier auf 4
Feldern zu erleben.
Aufgrund der
Zulassungsbedingungen werden bei mehr als 24 Anmeldungen diejenigen bevorzugt,
die wenig Ranglistenpunkte haben. Bis spätestens 21.7. muss die Anmeldung
erfolgt und das Startgeld überwiesen sein. Am einfachsten ist die Anmeldung
online unter www.hamburg-beach.de. Das Startgeld beträgt 20 Euro sowie 10 Euro
Kaution.
"Es gibt jedoch
Ausnahmen", erläutert Veranstalter Oliver Camp. "Bei Teilnehmern, die
nachweislich ein YOUNG BEACH-Turnier in diesem Sommer gespielt haben, werden
nur 10 Euro als Startgeld einbehalten und 20 Euro als Kaution zurückerstattet.
Damit soll Jugendlichen bei der ALABAMA Beach-Trophy testweise
der Übergang von YOUNG BEACH zu den Erwachsenenturnieren erleichtert werden.
"Julia Tonn, die Beachreferentin des HVbV, begrüßt die Idee und ist
gespannt, ob diese Maßnahme Jugendlichen hilft und genutzt wird.
Informationen zu
weiteren Beach-Aktivitäten VG WiWa Hamburg sind unter www.vg-wiwa.de
zu finden.
| Deutschland - SSV Ulm-News |
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Freitag. 18. Juli 2003 |
Neben den sieben
gemeldeten Spielerinnen Tanja Hart, Verena Veh, Sabrina Roß, Beate Lander,
Bettina Stumpf, Steffi Lehmann und Saara Loikkanen, hat heute mittag auch der
holländische Nationallibero Elke Wijnhoven ihren Vertrag an den Ulmer Manager Dr. Heinz
Widmaier zurückgeschickt.
| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Freitag. 18. Juli 2003 |
Beach-Volleyballer
reisen vom Mittelmeer an die Ostsee !
Box-Weltmeister
Sven Ottke besucht das Vodafone Masters !
Hamburg, 17. Juli 2003.
Vor der Bernsteintherme in Zinnowitz ist das Stadion für die Beach-Volleyballer
errichtet und das fünfte Turnier der Vodafone Masters 2003 kann am Freitag, 18.
Juli pünktlich beginnen. Einige Teams werden direkt vom internationalen Turnier
in Marseille anreisen, so auch Thomas Kröger und Axel Hager (Belgien/Hamburg),
die in der Qualifikation im deutsch-deutschen Duell gegen Julius Brink / Kjell
Schneider (Leverkusen/Kiel) ausgeschieden sind. Auf Usedom werden sie nicht
zusammen antreten, da Thomas Kröger mit seinem Stammpartner Kay Matysik
(Berlin) spielt und an den erfolgreichen Auftritt beim Vodafone Masters in
Berlin (2. Platz) anknüpfen möchte. Axel Hager spielt erstmalig zusammen mit
Adrian Straijdom (Südafrika), da sein etatmäßiger Partner Jörg Ahmann
(Fellbach) immer noch verletzt ist.
Auch Brink / Schneider
werden sich den Beach-Volleyball Fans am Ostseestrand präsentieren, da sie in
der zweiten Qualifikationsrunde in Frankreich ebenfalls ausgeschieden sind. Ob
auch die Nationalteams Christoph Dieckmann / Andreas Scheuerpflug (beide Berlin)
und David Klemperer / Niklas Rademacher (Hildesheim / Giesen) anreisen werden, hängt
von ihrem weiteren Abschneiden beim internationalen Turnier ab.
Bei den Damen werden
Helke Claasen / Judith Deister (Dachau/Leverkusen) und Geeske Banck / Martina
Stein (beide Kiel) die Reise vom Mittelmeer an die Ostsee antreten.
Dass Usedom gerne als
die Badewanne der Berliner bezeichnet wird, lässt sich auch an der großen
Resonanz Berliner Teams ablesen. Insgesamt 27 Spielerinnen und Spieler aus der
Hauptstadt haben für die Premiere in Zinnowitz gemeldet.
Zinnowitz ist zwar neu
auf der Beach-Volleyball Landkarte, aber Spitzensportler vieler Sportarten, vom
Boxen bis zum Eiskunstlauf, zieht es schon länger auf die östlichste Insel
Deutschlands. So hat sich auch Sven Ottke in Zinnowitz (IBF-/WBA-Weltmeister im
Super-Mittelgewicht) auf seine Kämpfe vorbereitet und im Spielerhotel Baltic
gewohnt. An diesem Wochenende besucht er – neben seinen Trainingseinheiten -
zusammen mit Promoter Wilfried Sauerland und Trainer Ulli Wegner das Vodafone
Masters in Zinnowitz / Usedom.
| Deutschland - Stuttgarter Nachrichten |
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Freitag. 18. Juli 2003 |
Mit dem ersten Beach-Volleyball-Spiel für die Playstation 2 erobert Acclaim Entertainment ein ganz neues Spielesegment: die Sportsimulation mit Erotikeffekten. Es ist zu vermuten, dass dieses Spiel vom Xbox-Titel "Dead Or Alive - Extreme Volleyball" inspiriert wurde - in Japan löste dieser Titel einen kollektiven Kaufrausch aus. Da beide Titel bisher allerdings auf getrennten Plattformen erschienen sind, kommen sich die Kombattanten voerst nicht ins Gehege.
Acclaims "Summer Heat" beginnt sehr sportorientiert - und bietet einen schnellen Zugang zum ersten Strandball-Spiel. Doch wer sich hier ganz ohne Übung beweisen will, fährt ziemlich schnell ein und wird von seinem Mitspieler, den der Computer steuert, zunehmend aggresiver beschimpft. Also geht es zurück ins Trainingslevel um vom Stellungsspiel über die Aufschläge bis zum Sprungball alles zu lernen, was ein Strandsportler im Tanga wissen sollte.
Im
Spiel kommt es schließlich auf schnelles Reaktionsvermögen an. Der
strategische Anteil beschränkt sich auf das Zusammenstellen von Zweierteams -
zur Auswahl stehen hier 14 Spielerinnen und Spieler. Einige der Ortschaften, an
denen die Matches ausgetragen werden, haben einen hohen Bekanntheitsgrad: Venice
Beach beispielsweise.
Baggern und Pritschen ist allerdings nur die halbe Freude. Bei den üppig
eingesetzten Replays der zuvor gespielten Szenen wechselt die Ansicht in einen
detailreichen 3D-Modus. Hier kommen die prächtigen Körper der Mädels und
Jungs bestens zur Geltung.
Fazit: Dieses Spiel bietet alles - Anspruch, sportlichen Ehrgeiz, Fingerakrobatik, ein bißchen Erotik und einen erstklassigen Soundtrack (unter anderem mit Kylie Minogue). Mangels Konkurrenz auf der PS2-Konsole ist dieses Spiel derzeit erste Wahl für alle, die unter Sport nicht nur Autorennen verstehen. Doch gerade das ungewöhnliche Thema dürfte der größte Hemmschuh sein: Beach Volleyball ist bei uns einfach eine absolute Randsportart. Und trotzdem schön anzusehen...
| Deutschland - Obermain Tagblatt |
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Freitag. 18. Juli 2003 |
MGL
erste Stützpunktschule für Volleyball
Schulmannschaften
trainierten mit Bundesliga-Profis von der SG Eltmann
LICHTENFELS
. Einen Nachmittag lang mit Volleyball-Profis trainieren, dazu hatten die
Schulmannschaften des Meranier-Gymnasiums Lichtenfels (MGL) am vergangenen
Montag die Gelegenheit: Vier Spieler der SG Eltmann vermittelten Grundlagen und
Tricks. Mit dieser Aktion wurde die Tatsache gewürdigt, dass das MGL ab nächstem
Schuljahr die erste ,,Stützpunktschule Volleyball" in Oberfranken wird.
Die
Aufgabe der Stützpunktschulen ist die systematische Talentsuche und Talentförderung,
die Teilnahme an den Schulsportwettkämpfen und die Teilnahme am Vereinstraining
und an den Vereinswettbewerben. Die Voraussetzung für die Ernennung zur Stützpunktschule
sind die vielen Erfolge der Schulmannschaften, eine seit mehreren Jahren
bestehende Sportarbeitsgemeinschaft mit der TS-Lichtenfels und ein
entsprechendes Angebot an Sport- und Übungsstunden in der Sportart Volleyball.
Das
Meranier-Gymnasium wird zu einer echten Volleyball-Hochburg, was nicht zuletzt
der engagierten jahrelangen Aufbauarbeit von Studienrätin Susanne Willmer zu
verdanken ist.
Thorsten
Brüggemann, Kapitän der SG Eltmann, stellte am Anfang des Trainings mit den
Schülern die einzelnen Spieler vor und moderierte die Grundtechnikvorstellung
der Spieler. Die Schüler staunten nicht schlecht, als die ersten hart
geschlagenen Bälle auf der Tribüne der Dreifachturnhalle landeten. Auch beim
Demonstrationsspiel zwei gegen zwei zeigten die Profis ihre hervorragende
Technik.
In
kleinen Gruppen
Danach
trainierten die Bundesligaspieler Jörg Schiewe, Ulf Jensen sowie Beni und
Sascha Kucera in kleineren Gruppen mit den Schülern. Mit viel Begeisterung und
Enthusiasmus versuchten die Schüler ihr im Sportunterricht erworbenes Können
im Pritschen und Baggern unter Anleitung der Profis zu verbessern.
Der
Zuspieler der SG-Eltmann, Sascha Kucera, bemerkte viele Talente bei den Schülern
und forderte sie auf, die angebotenen Trainingszeiten der SAG Volleyball in
Anspruch zu nehmen.
Im
Spiel der Eltmanner Spieler gegen eine zusammengestellte Schulauswahl gab es
trotz einer 2:0 Niederlage viele attraktive Ballwechsel. Oliver Reinlein konnte
ein paar Mal den gegnerischen Block überwinden und sogar durch eigene
Blockarbeit Angriffsschläge abwehren. Durch gute Mannschaftsleistung konnte die
Schulmannschaft einige Punkte zu ihren Gunsten entscheiden. Das war nicht überraschend,
da einige dieser Schüler dritter Bayerischer Schulmeister geworden sind.
Leichte
Größenunterschiede
Leichte
Größenunterschiede gab es, als der 2,05 Meter große Außenangreifer Jörg
Schiewe im Spiel mit der jüngsten Schulmannschaft des Gymnasiums (alles Schüler
der 5. bis 7. Jahrgangsstufe) auf die andere Netzseite wechselte und diese gegen
seine Spielerkollegen verstärkte.
Das
Volleyballfieber in der Halle setzte sich nach dem Spiel fort, einige Schüler
ließen sich Autogramme geben, andere übten weiterhin mit den Spielern der
SG-Eltmann.
Viele
der Schüler waren so begeistert, dass sie sich im Herbst ein Spiel in der
ersten Bundesliga in Eltmann ansehen wollen. Die erste Gelegenheit dazu bietet
sich am Samstag, 4. Oktober, wenn die SGE im ersten Spiel der Saison gleich auf
den Deutschen Meister SCC Berlin trifft
-red-
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Freitag. 18. Juli 2003 |
Start in EM-Vorbereitung ohne Kuck
Friedrichshafen
- Ohne Interims-Kapitän Wolfgang Kuck (Montpellier) hat für die deutsche
Volleyball-Nationalmannschaft der Männer in Friedrichshafen die Vorbereitung
auf die Europameisterschaft im eigenen Land vom 5. bis 14. September begonnen. Während
Kuck noch im Kanada-Urlaub weilt, sind alle anderen in der Weltliga eingesetzten
Spieler dabei. Mit von der Partie ist auch der zuletzt verletzte Kapitän Stefan
Hübner sowie mit Michael Mayer (Noliko Maaseik) ein Spieler, der für die
Weltliga bei Coach Stelian Moculescu noch keine Berücksichtigung gefunden
hatte.
Insgesamt
nehmen 16 Spieler, darunter 10 im Ausland spielende Profis, die Vorbereitung in
Angriff. Meister SC Charlottenburg stellt mit drei Akteuren (Eugen Bakumowski,
Sebastian Prüsener, Marco Liefke) die größte Fraktion innerhalb der
Mannschaft.
Bis
zum EM-Auftakt am 5. September gegen die Slowakei in Karlsruhe stehen neben
zahlreichen Lehrgängen auch Länderspiele in Tunesien (24. bis 29. Juli), gegen
Rumänien (2. bis 11. August), in Luxemburg gegen die Niederlande (15./16.
August), ein Turnier in Warschau (21. bis 25. August) und Länderspiele gegen
Weltliga-Finalist Serbien und Montenegro (30./31. August) auf dem Programm.
| Deutschland - Westfalenpost |
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Freitag. 18. Juli 2003 |
Legende Kettelbach ist sehr lebendig
Hagen.
Die Legende lebt - und das im Jubiläumsjahr agiler denn je: Zur 25. Austragung
des Kettelbach-Freiluftturniers - Volleyball-Fest mit Kultcharakter - erwartet
Veranstalter TV Hasperbach am Wochenende 85 Mannschaften. Gegenüber dem Vorjahr
eine gehörige Steigerung.
Ein
Vierteljahrhundert alt musste das Kettelbach-Turnier werden, damit erstmals eine
Live-Band den Volleyballern beim Feiern nach Baggern und Schmettern einheizt.
"Refresh" heißt die Combo, die am Samstag Abend bei der Hüttenfete -
bisher auch mit Musik vom Band schon Pflichttermin für viele - aufspielt.
Erfrischt werden wollen die Volleyballer indes nicht von den schon
traditionellen Regengüssen, die zumindest die Dauergäste des wohl ältesten
Freiluftturniers in Nordrhein-Westfalen häufig mit stoischer Gelassenheit
ertragen haben. Für das Wochenende ist Sonnenschein angesagt - fast untypisch für
den Kettelbach-Termin.
Ansonsten
bleibt man beim Bewährten, die ungebrochene Anziehungskraft des Turniers
spricht dafür. "Die, die kommen, sind nicht nur Volleyballer, sondern
Freunde", beschreibt es Mitorganisator Thomas Neumann. Solche
"Wiederholungstäter" sind vor allem die Hobbies des TSV Hagen 1860,
die dem Kettelbach seit der ersten Turnieraustragung 1979 die Treue halten. Aber
auch beim Großteil der übrigen Teams gibt es kaum Debütanten. Zum idyllischen
Waldsportplatz auf halbem Weg von Haspe nach Breckerfeld zieht es sie - auch
nach längeren Teilnahme-Pausen - immer wieder.
Und
das, obwohl schon seit Jahren nur die Strandvariante der Sportart in Hagen noch
im Trend liegt. Eine Hallen-Kreisliga zum Beispiel gibt es nicht mehr.
"Ohne Beach wäre Volleyball fast überhaupt nicht mehr angesagt", weiß
Neumann, auch beim Kettelbach-Turnier sind die Felder für die seit wenigen
Jahren angebotenen Wettbewerbe auf zwei Sandplätzen als erstes ausgebucht. Der
Spiel-Schwerpunkt liegt allerdings weiter auf den zehn gepflegten Rasen-Feldern,
die die Organisatoren gestern Abend herrichteten. Bei letzteren handelt es sich
seit zehn Jahren um einen festen Stamm von 12-15 Leuten, Nachwuchs ist schwer zu
finden. Neumann: "Manche leben Vereinsleben, manche konsumieren es
nur."
Erstmals
Live-Musik Nach der ersten Hüttenparty am Freitag - quasi das Aufwärmprogramm
- beginnen am Samstag um elf Uhr die Mixed-Spiele auf Rasen und Sand. Tags
darauf treten Herren- und Damen-Teams getrennt an. Gegen 18 Uhr sollen jeweils
die Endspiele stattfinden, seit der Einführung der Spiele auf Zeit ist dies
planbar. Neumann: "Die Zeiten, dass Finals am Samstag um zehn Uhr Abends
stattfinden, sind vorbei." Denn da soll ja auch längst gefeiert werden.
Axel
Gaiser
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 18. Juli 2003 |
Beach
Cup: Countdown für Premiere in Dortmund!
Der Countdown läuft – für ein heißes und spannendes Wochenende im Ruhrpott. Dortmunds Friedensplatz inmitten der City ist vom 18. – 20. Juli erstmals Treffpunkt der deutschen Beach-Volleyball Stars. Auf drei Courts wird das ganze Wochenende lang gepritscht, gebaggert, geschmettert – und gefeiert.
Nicht nur die Location mit Strandfeeling in der Stadt verspricht ein Beach-Volleyball Event der Extraklasse, sondern auch das Teilnehmerfeld. In der Frauen-Konkurrenz gehen neben den U20-Europameisterinnen Sara Goller und Friedericke Romberg beim achten Tour-Stopp des Renault Beach Cup 2003 auch das Nachwuchs-Nationalteam Ruth Flemig/Ilka Semmler an den Start. Das Dortmunder Publikum darf sich außerdem auf das Renault-Beach-Team Constanze Paul/Carola Stöwe sowie das Duo Uta Ferling/Barbara Kate vom BC 2000 Dortmund freuen.
Auch bei den Männern schlagen Lokalmatadoren auf dem Friedensplatz auf: Thomas Gottge und Roland Steinke vom Beachclub Dortmund, die beim Renault Beach Cup in Mannheim einen fünften Platz erreichten, werden vor heimischer Kulisse besonders motiviert in ihre Matches gehen. Die Meldeliste wird von dem Team Daniel Knopf/Peer-Ole Mielenz, die am letzten Wochenende auf Rügen schon ihr Können zum Besten gaben, angeführt.
Sonne, Sand, erstklassiger Sport und Action pur! Los geht’s am Freitag, den 18. Juli. Pünktlich ab 12.45 Uhr fliegt der erste Ball – und die Stimmung zwischen Rathaus, Stadthaus und Stadtgarten steigt...
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 18. Juli 2003 |
Pohl/Rau
und Lahme/Müsch im Achtelfinale
Dieckmann/Scheuerpflug
mit Auftaktsieg!
Der heutige Donnerstag lässt sich bislang hervorragend an für die deutschen Beach-Teams beim Grand Slam in Marseille. Mit Stephanie Pohl/Okka Rau und Susanne Lahme/Danja Müsch stehen gleich zwei deutsche Duos im Achtelfinale. Beide qualifizierten sich nach 2:0-Siegen über Kuba (Lahme/Müsch) bzw. Frankreich (Pohl/Rau) für die Runde der besten 16 Teams. Dort treffen Pohl/Rau auf Kadjo/Arjona (FRA), Lahme/Müsch auf Tian Jia/Wang Fei (CHN). Dagegen mussten Andrea Ahmann/Jana Vollmer sieglos die Segel streichen. Zu ihrem letzten Vorrundenspiel gegen Brasilien trat das DVV-Duo verletzungsbedingt nicht mehr an.
Auch im Männer-Turnier gab es für ein Duo einen gelungenen Start: Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug siegten locker gegen Japan mit 2:0. Zum Auftakt einer weiteren Vorrundengruppe kommt es zum deutsch-deutschen Duell zwischen Markus Dieckmann/Jonas Reckermann und David Klemperer/Niklas Rademacher.
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Freitag. 18. Juli 2003 |
Grand
Prix
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft holt sich vom 15.-18. Juli in Rotenburg an der Fulda gemeinsam mit dem Team Südkoreas den letzten Schliff für den Grand Prix 2003 in Italien (21. Juli – 3. August). Dort treffen Angelina Grün & Co in Goia del Colle auf Weltmeister Italien (21. Juli), Olympiasieger Kuba (22. Juli), Japan (23. Juli), Vize-Weltmeister USA (25. Juli) und die Niederlande (26. Juli). In der anderen Gruppe spielen Russland, China, Korea, Thailand, Brasilien und Kanada. Für die Finalrunde der besten sechs Teams (28. Juli - 3. August) qualifizieren sich die drei Erstplatzierten jeder Gruppe.
Die guten Kontakte von Bundestrainer Hee Wan Lee zu seinen Landsleuten sorgten kurzfristig für das gemeinsame Trainingslager, in dessen Zeitraum auch zwei Trainingsspiele geplant sind. Am 19. Juli fliegen beide Delegationen von Frankfurt nach Bari, um dann getrennt in die Vorrundenorte nach Goia del Colle und Matera weiterzufahren.
Der
deutsche Kader für den Grand Prix 2003: Tanja Hart (SSV Ulm ALIUD PHARMA),
Julia Schlecht, Kathy Radzuweit, Judith Sylvester (alle TSV Bayer 04
Leverkusen), Cornelia Dumler, Atika Bouagaa (beide USC Münster), Katja Wühler
(Rote Raben Vilsbiburg), Olessya Kulakova (RC Cannes/Frankreich), Angelina Grün
(Volley Modena/Italien), Christina Benecke (TVF PHOENIX Hamburg), Kathleen Weiß,
Anika Schulz (beide Schweriner SC)
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Freitag. 18. Juli 2003 |
Beach-Volleyball
2003 - Halbzeitbilanz der Herren
Dieckmann/Reckermann
überragend
Die
nationale Herrenkonkurrenz wird bisher von den überragenden Jonas Reckermann
und Markus Dieckmann angeführt und dominiert. Ganz klar die Nummer eins unter
unseren Nationalteams sind die amtierenden Europameister Dieckmann/Reckermann
vom Moerser SC auch in der nationalen Rangliste top. Ein zweiter Platz beim
World Cup von Gstaad und ein vierter Platz beim Grand Slam von Berlin sind mehr
als nur achtbare Ergebnisse, dazu Platz vier in der Weltrangliste sprechen eine
deutliche Sprache. Bei zwei Masters (Hamburg und Essen) siegten die amtierenden
Europameister, am Tegernsee und beim Beach-Cup von München wurden sie Zweite.
Und bei beiden verlorenen Finals kam einer der gegnerischen Sieger sogar aus der
eigenen Familie, nämlich mit Markus Bruder Christoph und Partner Andy
Scheuerpflug.
Die
Verfolger
Dieckmann/Scheuerpflug,
die auch noch beim Renault Beach Cup von Leipzig siegen konnten, stehen auf
Platz zwei der Rangliste. Für uns die Nummer zwei bei den Nationalteams und
damit auf dem Weg nach Athen sind sie jedenfalls. Wenn da nicht immer wieder
Probleme mit Christophs Schulter und Rücken auftauchen würden, dann wäre der
Abstand zu den momentan Nicht-Qualifizierten für Olympia 2004 mit Sicherheit
noch größer. So haben die nächsten Teams aber auch noch Chancen auf den Zug für
die Olympischen Spiele 2004 in Athen aufzuspringen, wie David Klemperer und
Niklas Rademacher. Dieses Team ist Dritter in der nationalen Rangliste und das
auch zu Recht, denn sie siegten beim Masters von Berlin und wurden in Essen
Zweite, wo sie auch noch dem international erfahrenem Schweizer Brüderteam
Laciga eine deutliche Niederlage verpassten. Eines lässt sich mit Sicherheit über
die beiden sagen, sie haben wieder große Schritte nach vorne, vor allem im
spielerischen Bereich gemacht. Auch wenn vielleicht die ganz großen Erfolge
international bisher ausblieben, so gehört diesem Team die Zukunft.
Die
Plätze vier bis sechs
Julius
Brink und Kjell Schneider sowie Thomas Kröger und Kay Matysik und die
amtierenden Deutschen Meister Tom Hikel und Marvin Polte folgen auf den Plätzen
vier, fünf und sechs. Mit Sicherheit die Überraschung der bisherigen Saison
bilden Thomas Kröger und Kay Matysik, die beim Masters von Berlin ins Finale
kamen und dort ihre beste Saisonplatzierung belegten. Während Brink/Schneider
das auf dem Court bringen, was man von ihnen erwartet hat so gilt das auch im
großen und ganzen für Hikel/Polte. Dadurch bedingt, dass sie nicht mehr so
viel gemeinsam zusammen trainieren können, sind auch die Resultate nicht mehr
ganz so gut, wie noch in der vergangenen Saison.
Verletzunspech
von Ahmann/Hager
Erst
auf dem siebten Platz folgen dahinter Jörg Ahmann und Axel Hager. Kein Wunder,
denn in dieser Spielzeit konnten sie gerade einmal aufgrund von Jörgs
Oberschenkelverletzung drei Turniere auf nationaler Ebene zusammen bestreiten.
Bei zwei Masters (Hamburg und Tegernsee) wurden sie jeweils Fünfte, beim
Renault Beach-Cup von Leipzig siegten sie im „kleinen Finale“. An den
neuerlichen Gerüchten, dass Ahmann/Hager mal wieder vor der Trennung stehen würden,
ist übrigens überhaupt nichts dran.
Die
Überraschungsteams der Saison
Dann
kommen schon die dicken Überraschungen der laufenden Spielzeit, die man vorher
mit Sicherheit nicht so weit oben in der Rangliste vermutet hätte: mit den
Siegern vom Beach-Cup in Warnemünde Andreas Kaiser und Stephan Kern vom VV
Humann Essen auf Rang neun, Jan-Erik Gatzke und Thorsten Schoen als Zweite von
Dresden auf Platz elf und den Studentenweltmeister und Siegern vom Renault Beach
Cup von Norderney Eric Koreng und Marcus Popp auf Platz acht, die sich langsam
aber sicher immer weiter nach vorne vorarbeiten und in der Szene etablieren. Für
eine Überraschung sorgten auch Morten Klein und Christopher Sonnenbichler, die
den Renault Beach-Cup von Binz gewannen und dort sogar im Halbfinale
Dieckmann/Scheuerpflug bezwangen.
Kampf
um die DM-Quali
Weiter
vorne hätte man in dieser Saison mit Sicherheit andere Teams erwartet. So
stehen Oliver Oetke und Drazen Slacanin auf dem 18. Platz, und auf Rang 19
folgen sogar erst Sergej Sergeev und Falk Zimmermann. Für beide Teams wird es
nicht leicht sich noch in der zweiten Saisonhälfte für die Deutschen
Meisterschaften in Timmendorfer Strand zu qualifizieren. Eine DM ohne Oliver
Oetke, eigentlich undenkbar.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Freitag. 18. Juli 2003 |
Stephie
Pohl und Okka Rau stehen als erstes deutsches Damenteam im Viertelfinale des
Grand Slam von Marseille. In der Runde der letzten 16 bezwangen sie das französische
Duo Kadjo-Arjona in zwei Sätzen mit 21:13 und 23:21. Damit haben sie bereits
jetzt den fünften Rang sicher. Im Viertelfinale spielen sie am Freitag gegen
das US-Topduo Kerri Walsh/Misty May.
Lahme/Müsch
gescheitert
Susanne
Lahme und Danja Müsch haben den Sprung ins Viertelfinale leider nicht
geschafft. In 47 Minuten Spielzeit unterlagen sie dem chinesischen Duo Tian Jia/Wang
Fei in zwei Sätzen mit 19:21 und 20:22. Damit belegen Susi und Danja Rang 9.
Serie
gegen Lacigas gerissen
Nach
acht Siegen in Folge haben Markus Dieckmann und Jonas Reckermann ihr Match gegen
Martin und Paul Laciga verloren. im zweiten Spiel der Gruppe H verlor das
Nationalteam überraschend deutlich in 31 Minuten mit 12:21 und 12:21. Damit müssen
Markus und Jonas am Freitag unebdingt ihr letztes Gruppenspiel gegen
Baxter/Henkel aus den USA gewinnen, um in die Runde der letzten 16 zu kommen.
Ihr zweites Spiel verloren, und damit keine Chance mehr auf die
Achtelfinalteilnahme haben David Klemperer und Niklas Rademacher. Sie unterlagen
dem US-Duo Baxter/Henkel mit 17:21 und 15:21.
| Deutschland - Harburger Rundschau |
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Freitag. 18. Juli 2003 |
Fischbek: Das neue Trainergespann
Jonny de Westreicher und Marina Cukseeva sollen mit Knut Rettig die Bundesliga-Frauen des TV Fischbek coachen.
Fischbek - Zehn Tage ausspannen, abschalten vom Volleyball. Gut erholt wird Horst Lüders (59) am Wochenende aus dem französischen Versonnex zurückkehren. Der Manager des Bundesligaclubs TV Fischbek hat ein paar Tage bei der Familie seines Sohnes verbracht, der als Diplom-Physiker bei Cern am Genfer See arbeitet. Gleich nach seiner Rückkehr muss sich Horst Lüders wieder in den Volleyball-Alltag stürzen. Denn noch gilt es, die letzten Hürden für das Bundesligateam vor dem Trainingsbeginn am 12. August zu meistern.
Die personelle Situation scheint sich indes in Abwesenheit des Managers geklärt zu haben. Trainer Knut Rettig wird in der kommenden Saison eine Vollzeitstelle als Lehrer annehmen, zur Hälfte in der Schule und zur anderen im Verband arbeiten. Seine neue Rolle beim TV Fischbek ist ehrenamtlicher Sportdirektor. Das Training sollen künftig Jonny de Westreicher (38), zurzeit Co-Trainer und Ehemann von Zuspielerin Jelena Keldibekowa de Westreicher und Marina Cukseeva (39) übernehmen. "Wir haben aber noch nicht konkret darüber gesprochen, wie das Modell aussehen soll", sagte Horst Lüders im sonnigen Frankreich. Er könne sich vorstellen, dass ein Trio mit Rettig, de Westreicher und Cukseeva das Training gemeinsam koordiniert. Der bisherige Co-Trainer, der noch kein Deutsch spricht, soll aber mehr machen als bisher. Allein darf er das Volleyballteam nicht trainieren, weil er keine Lizenz besitzt. Deshalb wird ihm die erfahrene Marina Cukseeva als Spielertrainerin zur Seite gestellt. "Wir werden uns Anfang August zusammensetzen und darüber reden, wie die Arbeit aufgeteilt wird", ,sagte Horst Lüders.
Der Kader für die Bundesliga steht jedenfalls, auch wenn finanziell nach wie vor die Situation ungeklärt ist und dem TV Fischbek noch immer eine Hauptsponsor und damit das Geld für eine leistungsstarke Volleyballmannschaft fehlt. "Wir müssen uns wohl auf das Mittelfeld der Bundesliga konzentrieren", hat der Manager die neue Zielsetzung festgelegt.
Zehn Spielerinnen gehören zum TV Fischbek der neuen Saison. Kerstin Ahlke, Marina Cukseeva, Sabine Verwilt-Jungclaus, Christina Benecke, Nicole Fetting, Lidiya Tschoumakowa und Elena Keldibekowa de Westreicher sind übrig geblieben, werden künftig mit den beiden Nachwuchstalenten Margarethe Kozuch und Johanna Barg vom CVJM und Juliana Lavrova aus Kasachstan ein Team bilden. Die Mittelblockerin und Nationalspielerin gehörte schon im Vorjahr zum Kader in Fischbek, verletzte sich dann aber und wurde durch Italien-Rückkehrerin Christina Benecke ersetzt. Jetzt baggern und schmettern beide gemeinsam.
Nicht
mehr auflaufen in der Sporthalle Süderelbe werden Jana Vavrova (Dresden), Zdena
Loksova (Schweiz) und Anca Popescu, die auf eine Rückkehr nach Fischbek gehofft
hatte. Einen neuen Club hat die Rumänin bisher noch nicht. "Wir können
uns keinen weiteren Profi leisten", sagte Horst Lüders, der weiter
Hoffnung auf einen potenten Sponsor hat.
Hans
Kall
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel