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| Deutschland - Smash-News |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Acht-Nationen-Turnier: Noch Halbfinal-Chancen
Die
deutsche Jugendnationalmannschaft der Mädchen hat beim Achtnationenturnier im
spanischen Guadalajara nach einer Auftaktniederlage am Dienstag gegen Kroatien
mit 20:25, 21:25 und 18:25 ihr zweites Spiel gewinnen können und sich so die
Finalchancen gewahrt. Gegen Frankreich gab es einen glatten Dreisatzerfolg mit
25:17, 25:20 und 25:20.
Als
beste Angreiferin wurde die Hamburgerin Margarethe Kozuch mit 16 Punkten geführt.
Am
Donnerstag um 20.30 h spielt das deutsche Team gegen Gastgeber Spanien um den
Einzug ins Halbfinale des Turniers.
| Deutschland - Pforzheimer Zeitung |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Gioia
del Colle/Italien (dpa) - Die deutschen Volleyball-Frauen sind auf Erfolgskurs
geblieben und haben Japan beim mit einer Million Dollar Preisgeld dotierten
World Grand Prix mit 3:1 (25:13, 17:25, 26:24, 25:21) besiegt.
Nach
dem zweiten Erfolg im dritten Spiel im italienischen Gioia del Colle wahrte sich
die Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee die Chance, wie im Vorjahr die
Endrunde der besten sechs Teams zu erreichen.
Zuvor
war gegen den im Umbruch befindlichen Olympiasieger Kuba 3:1 gewonnen und gegen
Weltmeister Italien 1:3 verloren worden. Weitere Vorrundenrivalen sind der
WM-Zweite USA und die Niederlande. Im direkten Duell dieser bisher unbesiegten
Teams behielten die USA mit 3:0 die Oberhand. Die besten drei Teams beider
Gruppen qualifizieren sich für die Endrunde.
Gegen
die noch sieglosen Japanerinnen, die sich am Vortag gegen die USA nur knapp 2:3
geschlagen gegeben hatten, schien die deutsche Mannschaft zunächst kurzen
Prozess machen zu wollen. Mit einer konzentrierten Leistung wurden die
Asiatinnen im ersten Satz nach einem 13:4-Vorsprung regelrecht vorgeführt. In
dieser Phase gelang alles, präsentierte sich die Mannschaft angriffs- und
abwehrstark und in allen Belangen überlegen.
Danach
leistete sich das Team um Kapitän Angelina Grün einen beängstigenden Durchhänger,
in dem nichts mehr klappte. Nachdem der zweite Durchgang verloren wurde, sah es
auch im dritten Satz lange düster aus. Die Japanerinnen führten schon 21:12,
ehe das Lee-Team aufwachte, Kampfmoral bewies und mit dem zweiten Satzball die
kaum noch für möglich gehaltene Wende zur 2:1-Führung schaffte. Auch der
vierte Satz war nach einem 1:4-Rückstand und einem zeitweiligen Vier-
Punkte-Vorsprung hart umkämpft, ehe die Deutschen nach 95 Minuten das bessere
Ende für sich verbuchten.
| Deutschland - Der Bote |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Bayern:
Das Minimalziel wurde erreicht
ALTDORF — Der Beach-Volleyball-Süd-Cup der weiblichen B-Jugend in Trennfurt brachte für Bayern und für den TV Altdorf ein gutes Ergebnis. Elisabeth Geyer/Lisa Weiß schafften mit einem 7. Platz die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft. Es gewannen Blessau/Wieth (SV Inning), insgesamt können fünf bayerische Teams die Sporttaschen für das Saarland packen, wo die DM stattfinden wird.
Trainer Benedikt Frank durfte aufatmen, denn mit einem Sieg über die Schwestern Richarda und Ellena Heinemann (TuS Braugold Erfurt) und einem 7. Platz beim Süd-Cup erreichten Geyer/Weiß (TV Altdorf) wie im vorigen Jahr die DM am Bostalsee im Saarland. Die bayerischen Vizemeisterinnen machten sich wieder einmal das Leben selbst schwer. Eine gute Vorbereitung hätte den beiden Altdorferinnen eigentlich Sicherheit für einen vorderen Platz geben müssen.
Manchmal gelingt die Umsetzung der erfreulichen Trainingsleistung jedoch nicht. Zwar gewannen Lissy und Lisa gegen Britta Büthe/Sandra Lubos (TV Speyer) 12:15, 16:14, 16:14, aber bereits gegen die Trainingspartnerinnen Kleinhenz/Mark spielten sie lediglich 15:13, 8:15, 6:15.
Nach
einem Sieg über Jeanette Pfeiffer/Vanessa Völker (SG Rodheim/SSC Bad Vilbeln)
und einer knappen Niederlage gegen Julia Müllerschön/Ricarda Zorn (VfR Umkrich)
war höchstens noch der 7. Rang möglich.
„Leider etwas zu wenig“, wie
Trainer Frank feststellt. Karlhenz/Mark (VfL Nürnberg/TSV Katzwang) gelangten
ins Halbfinale. „Dahin“, so Frank, „gehören Geyer/Weiß mindestens
auch“, sie verloren danach jedoch zwei Mal.
Bei der DM können die Altdorfer Gymnasiastinnen bei mehr Nachdruck vielleicht das eine oder andere bayerische Team hinter sich lassen, haben allerdings mit Ulrike Herfurth und ihrer Partnerin Antje Jantsch (SV Halle) ein weiteres gutes Team zu beachten, das per Wildcard des Bundestrainers die DM erreichte.
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Zuschüsse
an Ahmann/Hager vorerst versandet
Die
finanziellen Zuwendungen des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) und der
Sporthilfe sind für die Beachvolleyball-Olympiadritten Jörg Ahmann/Axel Hager
(Fellbach/Eimsbüttel) vorerst versandet. Künftig werden nur noch die
Europameister Markus Dieckmann/Jonas Reckermann (Moers) sowie Christoph
Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (Berlin) und David Klemperer/Niklas Rademacher
(Hildesheim/Giesen) mit Zuschüssen unterstützt.
Kampfansage
von Ahmann
"Die
nicht berücksichtigten Duos können natürlich weiter um die
Olympia-Qualifikation kämpfen, müssen aber zunächst ohne DVV-Förderung
auskommen und die Reisekosten selbst aufbringen", erklärte
DVV-Sportdirektor Siegfried Köhler. Genau das wollen Ahmann/Hager auch tun.
"Wenn ich wieder voll fit bin, kämpfen wir bis zum letzten Turnier um die
Olympia-Qualifikation", erklärte Ahmann. Pro Land können sich zwei Teams
für die Spiele 2004 in Athen qualifizieren. Eine Oberschenkelverletzung von
Ahmann und schwache Leistungen bei den Turnieren hatten die Routiniers weit zurückgeworfen.
Lahme/Müsch
weiter in der Förderung
Nach
der Beach-Weltmeisterschaft im Oktober in Brasilien will der DVV neu über die Förderung
entscheiden. Bei den Damen rettete die ehemalige Hallen-Nationalspielerin
Susanne Lahme samt ihrer Partnerin Danja Müsch mit dem Achtelfinal-Einzug beim
Grand Slam in Marseille in letzter Minute die Förderung. Geld erhalten auch
Stephanie Pohl/Okka Rau (Hamburg) und Andrea Ahmann/Jana Vollmer
(Schmiden/Rottenburg)
| Deutschland - Aachener Zeitung |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Soccer im Sand vor dem Dürener Rathaus
Düren. Die Kreisstadt Düren wird an diesem Wochenende wieder zum Beach-Volleyball-Mekka. Auf den fünf Plätzen des Dürener Turnvereins an der Dr.-Overhues-Allee wetteifern die besten Beacher aus dem westdeutschen Raum um den Preis des Dürener Rehabilitationszentrums und unserer Zeitung, um 2000 Euro Preisgeld und um Punkte für die Rangliste des Westdeutschen Volleyballverbandes.
Und am ersten Wochenende im September, am Samstag, den 6. und am Sonntag, den 7., treffen sich auf Einladung des Kreises Düren die deutschen Größen der Beach-Volleyballszene zum zweiten Mal - nach der Premiere im letzten Jahr auf dem Rathausvorplatz. Umrahmt wird dieser DKB-Beach-Cup von Turnieren auch für Freizeitmannschaften und Schulteams und einem Beach-Soccer-Turnier für E-Junioren-Fußballer.
16 Teams können am Mittwoch, den 3. September, an diesem vom Fußballkreis Düren unterstützten Turnier im Sand gegen den Ball treten. Der Kreis bittet die interessierten Vereine daran zu denken, dass am morgigen Freitag, den 25, Juli, die Frist für die Anmeldungen abläuft.
Am
Freitag, 5. September, steht das Beach-Volleyballturnier für Freizeit- und
Hobby-Mannschaften sowie für Teams von Behörden und Firmen an. Ab 13 Uhr können
auf den zwei Spielfeldern maximal 16 Mannschaften à vier Spieler versuchen, über
Gruppen und Halbfinalpartien in das so genannte kleine oder große Endspiel
einzuziehen.
Einen Tag früher, also am Donnerstag, 4. September, wird vor dem Rathaus
gebaggert: Schüler und Jugendliche der Geburtsjahrgänge 1989 und älter
ermitteln in Zweier-Teams ihren Turniersieger. Zugelassen werden 20 Teams.
Gespielt wird nach den üblichen Beach-Volleyballregeln, wobei sich der
Austragungsmodus an der Zahl der Teilnehmer orientiert.
Wer sich für die verschiedenen Beach-Volleyball- bzw. Beach-Soccer-Turniere anmelden möchte, kann die entsprechenden Informations- und Anmeldeunterlagen unter der Telefonnummer 02421/222840 oder per Email unter der Adresse beachcup@kreis-dueren.de anfordern.
Anmeldeschluss
für das Beach-Soccer-Turnier der E-Junioren ist Freitag, Schüler und
Jugendliche sowie Freizeit-, Hobby-, Firmen- und Behördenteams haben noch Zeit
bis zum 8. August.
| Deutschland - Badener Zeitung |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Badener Beachvolleyball-Verein
Anfang 2002 gegründet, zählt der 1. Badener Beachvolleyball Verein, kurz BBV, zu den jüngsten Interessensgemeinschaften sportinteressierter Badener. Vereinsobmann ist Dominik Gschiegl, ihm zur Seite steht Michael Aigner. Derzeit arbeitet der Verein emsig an der Ausrichtung seines Beachvolleyball-Turniers, welches am kommenden Wochenende (25. bis 27. Juli) auf der Anlage im Weilburgpark ausgetragen wird.
Ins Leben gerufen wurde der Verein von einer Gruppe Beachvolleyball-Interessierter rund um Vereinsobmann Dominik Gschiegl, die einander zum regelmäßigen Training im Weilburgpark trafen. Ziel der Vereinsgründung war es, die Bekanntheit der Sportart im Raum Baden zu steigern und ausreichende Trainingsmöglichkeiten für Newcomer und Geübte zu schaffen. Auch erklärte sich der 1. Badener Beachvolleyball-Verein von Beginn an bereit, sich um die Instandhaltung der Anlage zu bemühen, sowie für das benötigte Equipement (Netz, Linien, Bälle etc.) zu sorgen.
Der Trendsport Beach-Volleyball sollte somit auch im Strandbad Baden immer stärkeren Einzug halten, die Verdoppelung der ständigen Mitglieder auf derzeit 50 ist Beweis für seine dynamische Entwicklung. Durch unermüdliche Arbeit gelang es aber auch bald, einen zweiten turniertauglichen Platz von der Stadtgemeinde Baden zu bekommen, auf welchem nun fleißig gebaggert und gesmasht wird. Neben Trainingseinheiten für Kinder (jeden Montag von 18 bis 19 Uhr) wurde dienstags von 18 bis 19.30 Uhr ein Damentraining, sowie mittwochs und freitags von 18 bis 19.30 Uhr ein Herrentraining installiert.
Vereinsmitglieder aller Spielstärken arrangieren auch einmal jährlich ein Beach-Volleyball-Event im Weilburgpark: Heuer findet diese dreitägige, sportliche Begegnung von 25. bis 27. Juli statt. Gleich wie im Vorjahr haben sich hiezu bereits 32 Teams angemeldet, die um den „Meistertitel“ kämpfen werden. Damit nicht genug, nehmen einige Mitglieder auch regelmäßig an nationalen Wettkämpfen, sogenannten Cups – in den Kategorien B und C – teil, wobei immer wieder tolle Erfolge erzielt werden. Und diese Leistungen werden dann auch gebührend gefeiert, wie z.B. am kommenden Samstag, 26. Juli, im Club 2, wo es gilt, die Stimmung der Fans und Spieler noch einmal so richtig anzuheizen, bevor es tags drauf im Weilburgpark ins spielerische Finale geht.
Ein weiterer Fixtermin im Club ist dann für
Sonntag, ab 21 Uhr, mit der Siegerehrung anberaumt, wobei alle Spark 7 Beach
2003-Sieger bei Brötchen und Bowle ein entspanntes Chill-Out erwartet. Im
Vereinsleben willkommen heißen will man selbstverständlich auch jene
Beachvolleyball-Fans, die sich in dieser Sportart einmal im Rahmen eines
Schnuppertrainings versuchen wollen. „Einfach hinkommen und mitmachen“
lautet das Motto des Vereinsvorstandes, der über seine Aktivitäten auch
mittels eigener Homepage: http://kickme.to/bbv informiert.
| Deutschland - Ostthüringer Zeitung |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Cyvas
und Merten gewinnen Oberland-Beach-Cup in Knau
Beach-Volleyball-Nacht am Samstag mit 60 Mannschaften in Knau Von
Kay Weise Knau (OTZ). Der litauische Nationalspieler und beim Bundesligisten VV
Leipzig unter Vertrag stehende Heroldas Cyvas hat mit seinem Partner Matthias
Merten (Dessau 96) am Wochenende den zur Thüringer A-Serie (deutschlandoffen)
gehörenden Oberland-Beach-Cup in Knau gewonnen. Der block- und angriffstarke
"Lange" und der schnelle "Wühler" verwiesen dabei in einem
packenden Finale das Nordhausener Brüderduo Lars und Sören Schneider auf Rang
zwei. Die folgenden Plätze belegten Bernd/Struwe (Berlin), Mühlisch/Voigt
(Leipzig/Dresden) und Erhardt/Owens (Leipzig/Markranstädt). Das beste Thüringer
Männerteam stellten Heger/Vilser (Jena) auf Rang fünf.
Den
Titel im Damenfeld sicherten sich die für den TuS Braugold Erfurt spielenden
Daniela Hartwich und Ramona Nitschke, die im Endspiel das Überraschungsteam des
Turniers, Uta Beißert und Katrin Hellmich (Lichtenberg/Weimar), bezwangen. Hier
sicherten sich Hemmann/Hellmich (Gotha/Köpenicker SV), Megyesi/Schulz (Sömmerda)
und Megyesi/Schneider (Sömmerda) die nachfolgenden Ränge.
Bei
Sonnenschein und Temperaturen jenseits der 30-Grad-Grenze waren nach dem letzten
geschmetterten Ball nicht nur den Finalisten die Anstrengungen der beiden
Spieltage deutlich anzusehen. Nach dem neuen Spielmodus des TVV ausgetragen,
mussten am Samstag zunächst Gruppenspiele absolviert werden, bevor am Sonntag
die bestplatzierten Mannschaften im Double Out den Sieger ausspielten. Für den
amtierenden Thüringer Beachmeister Stefan Stauß stand mit seinem Partner Paul
Rüffer am Ende leider nur der 7. Platz, aber auch die einheimischen Teams
konnten mit ihrem Abschneiden in diesem "Hammelfeld" nicht ganz
zufrieden sein, denn lediglich Weise/Weise konnte mit Platz 13 noch sechs
Ranglistenpunkte erschmettern. Der Ausrichter bedankt sich bei allen Sponsoren
und Helfern.
Ein Höhepunkt
steht allen Volleyballfans in der Nacht zum Sonntag bevor. 20 Damen- und 40
Herrenteams werden dann im Sand der Knauer Vier-Felder-Beach-Anlage von etwa
16.30 bis 5 Uhr um die Titel beim 4. Knauer Nacht-Beach-Turnier baggern und
schmettern. Die Favoriten bei den Damen stellen wohl die Teams Hartwich/Hesse
(Erfurt), Dietrich/Illiger (Erfurt/Gotha) und die Titelverteidigerin Christiane
Fauth die mit Melanie Preuß (beide Jena) antritt. Bei den Herren können sich
die Duos Oelsner/Schwerda (Ohrdruf), Birk/Laue (Wildetaube/Jena) und
Tischer/Bruhns (Gotha) berechtigte Siegchancen machen. Aber auch einigen der
insgesamt 16 Teams mit einheimischer Beteiligung werden Erfolge zugetraut.
| Deutschland - Heilbronner Stimme |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
In
10 Metern Höhe ist Teamgeist besonders wichtig
So
ganz geheuer ist die Sache der Spielerin nicht. "Ihr habt mich sicher und
konzentriert euch ganz auf mich?", lautet die Frage, die sie aus gut zehn
Metern Höhe zwei Teamkameradinnen am Boden zuruft. "Ja", lautet die
Antwort von unten. "Danke!", heißt es daraufhin etwas verzagt von
oben. Dann gilt es, allen Mut zusammenzunehmen und über einen oben abgerundeten
Balken zu balancieren. Das alles in zehn Metern Höhe, gesichert durch ein Seil.
Vertrauen in die Gruppe und die gemeinsame Lösung von Problemsituationen -
darum geht es im Hochseilgarten Waldenburg.
Genau
das ist es, was Rudi Sonnenbichler, Trainer der
Volleyball-Juniorinnen-Nationalmannschaft, mit seinen Spielerinnen trainieren
will. Zu einer ungewöhnlichen Trainingseinheit weilte am Mittwoch die
Juniorinnen-Nationalmannschaft im Hochseilgarten des Hohenloher Städtchens
Waldenburg. Das Team steckt in der Vorbereitung für die Weltmeisterschaft.
"Im Vergleich zu dem, was wir sonst machen, ist das keine Belastung",
beschreibt Trainer Sonnenbichler die körperliche Herausforderung. Gefordert ist
im Hochseilgarten eher der Kopf. Sonnenbichler: "Ich wollte genau das, was
hier geschieht: Dass die Mädchen einen anderen Puls kriegen. Dass sie Probleme
gemeinsam lösen, miteinander reden und Vertrauen haben."
Hoch
hinaus geht es nicht sofort. Ausführlich erklären die "Teamer ",
also die "Team-Bildner", die Vorschriften der Eigen- und
Fremdsicherung. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es dann auf dem Mohawk-Walk,
benannt nach dem Indianerstamm. Das ist eine Art " Trockenkurs" in
wenigen Zentimetern Höhe, gut geeignet auch für Schulklassen, erklärt Jörg
Palmer vom Fortbildungsinstitut der Waldenburger Sportschule. Die "Teamer"
Delia Ilzhöfer und Marc Wimpissinger wachen im Hochseilgarten darauf, dass
nichts schief gehen kann. Denn in zehn Metern Höhe ist Sicherheit alles.
Die
vielleicht größte Herausforderung ist das Trapez. Von einer Plattform in
luftiger Höhe springen die Volleyball-Grazien wie die Zirkusartisten an ein
frei hängendes Trapez. Am Trapez hängt ein kleines Säckchen. In diesem sind
Zettelchen aufbewahrt, auf denen die Junioren-Nationalspielerinnen ihre Wünsche
für die Zukunft notiert haben. Der Sprung ans Trapez soll zeigen, dass man
seine Ziele erreichen kann - oder eben nicht. Auch Rudi Sonnenbichler wagte den
Sprung - und rutsche vom Trapez ab. Das aus Spielerinnen bestehende
Sicherungsteam ließ den Trainer am Seil zu Boden gleiten.
Henry
Doll
| Deutschland - Nordkurier |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Mit
Sport gegen die Langeweile antreten
Fast 80 Jugendliche trainieren eine Woche Volleyball und Judo
Waren (cs). Um in den lang ersehnten Sommerferien nicht nur auf der faulen Haut zu liegen, schwitzen zurzeit rund 80 Jungen und Mädchen zwischen 10 und 19 Jahren beim Volleyball- und Judotraining in Waren. Eine Woche lang treiben sie hier Sport, angeleitet von verschiedenen Übungsleitern, die ihnen Tricks und Kniffe zeigen.
Um
das Training abwechslungsreich zu gestalten, wird es von den Volleyballspielern
in verschiedenen Stationen absolviert.Während eine Gruppe am Strand mit
Christian Grabentin Beach-Volleyball übt, spielt eine andere Turniere in der
Sporthalle in der Einsteinstraße. Ein drittes Team stärkt dort außerdem seine
Muskeln beim Krafttraining. Diese Übungseinheiten gelten jedoch nicht nur zur
Vorbereitung auf Wettkämpfe, sondern sollen den Jugendlichen vor allem Spaß
bieten, meint Christian Grabentin.
Abkühlung beim
Baden
Zu den drei Mannschaften gehören 56 Hobbyspieler und Vereinsmitglieder aus dem Umkreis von 60 Kilometern rund um Waren. Und weil das Training immer wieder mit Baden im Volksbad kombiniert wird, kommt das Programm bei allen Teilnehmern gut an. "Es macht einfach Spaß", sind sich zum Beispiel der 14-jährige Tom Bohleke aus Waren und die 13-jährige Kathleen Putzer aus Malchow einig.
Die
Judotruppe wird von Axel Frankenberg und Kai-Uwe Klug trainiert. 20
Nachwuchssportler bereiten die beiden 18- und 20-Jährigen auch mit Hilfe
spielerischer Elemente auf kommende Wettkämpfe vor. Oft zeigen sie ihnen
selbst, wie die Würfe später aussehen sollen. Die Judokas kommen zumeist aus
Waren, wie der 13-jährige Steffen Bullan, der sich schon seit fünf Jahren
dieser Sportart widmet und bereits einen dunkelgrünen Gürtel trägt.
Doch wie bei den Volleyballern sind auch viele Kinder aus den umliegenden Dörfern
und Städten dabei. Selbst Judo-Neulinge finden sich unter ihnen.
Am
Sonntag, dem letzten Tag der Trainingswoche, können sie alle nochmal zeigen,
was sie gelernt haben. Dann absolvieren sie ihre Gürtelproben. Denn dafür
trainieren sie schließlich die ganze Zeit.
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Grand-Prix-2004:
Qualifikationsturnier in Polen!
Zwischen der Grand-Prix-Serie 2003, die gerade in Italien ausgetragen wird, und der Europameisterschaft in der Türkei (20.-28. September) tritt die deutsche Frauen-Nationalmannschaft zu einem weiteren hochkarätig besetzten Turnier an. In Pila (Polen) findet vom 26.-31. August 2003 das europäische Qualifikationsturnier für die Grand-Prix-Serie 2004 statt. Neben Gastgeber Polen nehmen daran Russland, Deutschland, Bulgarien, die Niederlande und Griechenland teil.
Die drei erstplatzierten Teams, gespielt wird nach dem Modus "jeder gegen jeden" qualifizieren sich für den Grand Prix 2004, der ebenfalls in Italien stattfindet. Der Gastgeber ist automatisch qualifiziert. Lediglich Europa muss ein Vor-Qualifikationsturnier bestreiten, die anderen neun Teilnehmer stehen bereits fest und heißen: Italien, Kuba, USA, Dominikanische Republik, Brasilien, Japan, China, Korea, Thailand.
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Erster deutscher Sieg über Kuba seit langem!
Gioia del Colle, Italien - Die deutschen Volleyball-Frauen feierten in ihrem zweiten Spiel beim diesjährigen World Grand Prix in Gioia del Colle, Italien, nach der 3:1-Niederlage gegen Weltmeister und Gastgeber Italien am Dienstag mit 3:1 (25:16, 25:14, 22:25, 25:16) ihren ersten Sieg über Olympiasieger Kuba seit den Zeiten der früheren DDR.
Kuba, eine der erfolgreichsten Nationen im internationalen Damen-Volleyball, tritt allerdings in Italien mit einer sehr jungen, neuen Mannschaft auf. Kubas Coach Laffita George, Bruder des "Jahrhundert-Trainers" Eugenio George: "Meine Mannschaft ist noch sehr unsicher, heute besonders in der Abwehr und der gesamten Formation. Wir hatten das Spiel nie unter Kontrolle, auch nicht im dritten Satz, als wir diesen gewannen."
Deutschlands Kapitän Angelina Gruen, mit 19 Punkten wieder beste deutsche Spielerin, war vor allem damit zufrieden, wie die Mannschaft die Vorgaben umsetzte: "Nach der Enttäuschung von Montag haben wir heute sehr druckvoll gespielt, vor allem auch im Aufschlag, und zeigten die Konstanz und Konzentration, die uns gegen Italien fehlte." Auch Bundestrainer Hee Wan Lee lobte sein Team: "Ich freue mich mit der Mannschaft, die heute taktisch gut und couragiert spielte und kämpfte und damit Kuba unter Druck setzte." Die Kubanerinnen hatten ihre erste Begnung gegen Vize-Weltmeister USA glatt mit 0:3 verloren.
Am Mittwoch treffen die Deutschen auf Japan, das gegen die USA nach der glatten 0:3-Niederlage gegen die Niederlage zum Auftakt nur ganz knapp mit 2:3 unterlag.
| Hamburg - Hamburg am Start |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Hamburg:
Neues Landesleistungszentrum Beach-Volleyball
Der
Hamburger Volleyball-Verband (HVbV) hat im letzten Winter beschlossen, ein
Landesleistungszentrum für Beach-Volleyball einzurichten. Der beste Nachwuchs
aus dem gesamten Bundesgebiet soll damit nach Hamburg gelockt werden.
Der
HVbV will die noch fehlenden der bereits vorhandenen Bausteine (sportbetonte
Klassen der Gesamtschule Alter Teichweg, Hochschulen als Partner des Sports,
Sportlerbörse, u.a.) mit dem Bau einer Beach-Sporthalle für das Wintertraining
und Unterbringungsmöglichkeiten in einem Internat ergänzen.
Ein
wichtiger Schritt ist die Schaffung eines vom Hamburger Sportbund anerkannten
Landesleistungszentrums. Um keine zusätzlichen Baumaßnahmen zu haben,
kooperiert der HVbV mit dem TSV Wandsetal Hamburg von 1890 und nutzt dessen
Beachanlage „Wandsestrand“ (Walddörferstraße 330).
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Sie
sind die Sieger des Grand Slam in Marseille: Kerri Walsh und Misty May aus den
USA. Wir sprachen mit der 24jährigen Kerri über Beach-Volleyball Begeisterung,
hartes Training und ihre Ziele: Die Nummer 1 der Welt zu werden.
Kannst
Du uns etwas über die Beach-Volleyball-Szene in den USA erzählen?
Das Interesse an Beach-Volleyball steigt in den USA sehr schnell. Zunächst
gab es das nur in Kalifornien, aber jetzt gibt es überall Plätze im mittleren
Westen und an der Ostküste. Das ist sehr aufregend. Es wird immer größer, und
auch die Spieler werden immer besser.
Was
ist der Grund dafür? Wird viel für die Jugend getan oder gibt es viele
Sponsoren?
Viele junge Mädchen fangen mit Beach-Volleyball an. Es ist halt ein Funsport,
es ist Lifestyle. Du hast den Strand, die Sonne, eine tolle Atmosphäre. Da
kommt nichts ran, es ist der beste Job auf der Welt. Das animiert die Leute natürlich,
auch zu spielen.
Du
kannst also Deinen Lebensunterhalt mit dem Sport verdienen?
Ja, das klappt wunderbar.
Wie
bereitet ihr euch auf eine Saison vor?
Ab Januar trainieren wir jeden Tag. Es ist unser Job. Wir trainieren rund
sechs Stunden am Tag, und wir mögen das auch. Wir wollen die besten in der Welt
werden, und dafür müssen wir sehr hart arbeiten.
Stimmt
es, dass ihr keinen Trainer habt und alles selbst macht?
Im vergangenen Jahr hatten wir keinen Coach. Jetzt haben wir einen Trainer,
und er hat uns sehr geholfen. Er arbeitet sehr hart mit uns sagt uns, wo wir
noch Fehler machen. Es ist einfach besser, mit einem Trainer zusammen zu
arbeiten.
Siehst
Du einen großen Unterschied zwischen Beach-Volleyball in Amerika und Europa?
Nein, eigentlich nicht. Die europäischen Teams sind in den vergangenen
Jahren viel besser geworden. Vor allem im vergangenen Jahr sind die ganzen Teams
viel besser geworden. Die FIVB Tour ist sehr stark, viele europäischen Teams
mischen da auch gut mit.
Wie
populär ist Beach-Volleyball in den USA?
Der Zuspruch ist riesig. Eine Zeit lang, hat es ein wenig stagniert, aber im
Moment wächst die Begeisterung wieder sehr stark.
Wie
siehst Du allgemein die Entwicklung von Beach-Volleyball?
Ich bin ja jetzt seit drei Jahren dabei und es wird immer besser. Der Sport
ist großartig, die FIVB hat einen guten Job gemacht, so große Turniere auf die
Beine zu stellen.
Welches
deutsche Team wird Deiner Meinung nach die Olympiaqualifikation schaffen?
Stephie und Okka sind sehr gut, sie stellen uns immer wieder vor ein paar
Probleme. Ahmann/Vollmer sind auch sehr gut. Ich denke, die beiden werden das
packen.
Was
habt ihr euch für 2003 vorgenommen?
Wir wollen möglichst alles gewinnen, wir schauen von Turnier zu Turnier. Wir
wollen die Nummer 1 auf der Worldtour werden und werden alles dafür tun, dieses
Ziel auch zu erreichen.
| Hamburg - Smash-News |
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Donnerstag. 24. Juli 2003 |
Meisterschafts-Generalprobe
im Stadtpark
Am
kommenden Wochenende richtet der CVJM Hamburg drei Beach-Volleyball-Turniere im
Hamburger Stadtpark aus. Sowohl die A-Turniere für Frauen und Männer am
Samstag als auch das DuoMixed-Turnier am Sonntag entwickeln sich zu spannenden
Generalproben für die demnächst anstehenden Hamburger Meisterschaften.
Die
letzte Möglichkeit, hochkarätig Punkte zu sammeln für die Qualifikation zu
den Meisterschaften haben Frauen und Männer bei den A-Turnieren des CVJM. Diese
Gelegenheit nutzen die Teams. Bei den Frauen wird die Setzliste von den beiden
Finalisten der letztjährigen Hamburger Meisterschaften Julia Lemmer und Katrin
Salbach (VC NAL) sowie Silke Maier und Inga Boekeler (Oststeinbeker SV) angeführt.
Dahinter lauern mehrere Teams, die alle schon Turniere in dieser Saison gewonnen
haben. Die Meisterinnen von 2001, Uta Kieckhöfel und Katharina Weber, sind zum
Beispiel erst an Position 6 gesetzt, direkt vor dem Hamburger Jugendauswahlteam
Carina Borkowski und Jasmine Daneshi (CVJM/ETV), die an einem guten Tag auch
schon für eine Überraschung sorgen können.
Bei
den Männern führen Lars Rückborn und Martin Blumenberg von der VG WiWa das
Feld an, die Abonnements-Finalisten der Hamburger Meisterschaften Stefan Nickel
und Matthias Nupnau vom SV Friedrichsgabe haben sich allerdings vorerst neue
Partner aus ihrem Verein gesucht. Nickel tritt mit Bernd Meißner an, Nupnau mit
Torsten Murr. Weitere Geheimfavoriten: die Hamburger Vizemeister Christian
Bartram und Michael Friedrich (Oststeinbeker SV/VG WiWa) auf Rang 3 der
Setzliste, gefolgt von den Barsbüttlern Torsten Meier und Christoph Westphal.
Die
Youngster André Menzel und Daniel Rohde (VC NAL/ETV), auf Rang 11 der
Setzliste, haben erst vor zwei Wochen mit einem Sieg beim A-Turnier von Grün-Weiß
Eimsbüttel auf sich aufmerksam gemacht und wollen am Samstag weitere Punkte zur
Meisterschaftsteilnahme sammeln. Meldeschluss für die Meisterschaften der
Frauen und Männer ist der 6. August, mithin sind die A-Turniere die beste
verbleibende Möglichkeit, seine Chancen für die Zulassung zum Saisonhöhepunkt,
der am 16./17. August ebenfalls auf der Turnieranlage im Stadtpark neben der
Jahnkampfbahn stattfindet, zu verbessern.
Noch
etwas länger hin sind die Meisterschaften für DuoMixed, die am 31. August im
Hamburger Stadtpark stattfinden. Doch auch beim DuoMixed-Turnier des CVJM am
Sonntag hat sich ein sehr starkes Feld zusammengefunden, das von Angela und
Stefan Nickel (Barsbüttler SV/SV Friedrichsgabe) angeführt wird. Julia Tonn
und Torsten Haase (TH Eilbek/St. Georg) und Anne Rosenthal mit Timm Clasen (GW
Eimsbüttl/TuS Ottensen) folgen auf Rang 2 und 3. Geheimfavorit? Vielleicht die
regionalliga/Zweitliga-Kombination Meike Utzig und Christian Bartram (ETV/OSV) ?
Oder Svea Beyer mit André Menzel, die erst letzten Sonntag das Turnier in
Harburg gewannen? Man wird sehen.
Spielbeginn
auf der Anlage am Linnéring (direkt neben der Jahnkampfbahn) ist sowohl Samstag
wie am Sonntag um 9 Uhr, der Eintritt ist frei.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel