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| Deutschland - USC Münster-News |
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Dienstag. 29. Juli 2003 |
Münsteraner Erfolgsuppe: Das Rezept
Man nehme
drei Trainer und eine Mannschaft. Ergebnis: ERFOLG
.. so lautet das neuste Erfolgsrezept der zweiten Frauenmannschaft. Es hat sich vieles verändert in der Sommerpause:
Nicht nur das Gesicht der Mannschaft, auch der Trainerstab hat sich
erweitert. So steht nun dem langjährigen Trainer Thomas kleine Holthaus ein
junger und dynamischer Co-Trainer mit Namen Michael Ochman zur Seite, der durch
sein Engagement und seine gute Laune stets frischen Wind ins Team bringt. Des
Weiteren steht dem Trainer ein alter Bekannter zur Seite: Christian Rauscher,
der unter anderem im Profi-Tennisbereich im Fitness- und Athletikbereich tätig
ist, sorgt für die nötigen Kraft- und Ausdauerreserven der Mannschaft.
Nun zum Team!
Außerordentlich jung und aufstrebend präsentiert sich die Mannschaft in der kommenden Saison. Auf der zentralen Zuspielposition konkurrieren Katharina Holzgreve und Sandra Aßmann , die bereits Erstliga-Luft schnuppern durfte. Für den Außenangriff schmettern: Anna Manning als Kapitän, Friederike Mersmann, Alisa Kasselmann, die neu aus Essen- Borbeck dazustößt und Rieke Brink-Abeler, die wohl mit 23 Jahren die deutlich Älteste auf dem Feld sein wird. In der Mitte wird das Team mit Julia Kaufhold, Friederike Romberg, Sarah Stetzkamp und Jil Döhnert einen "Schuss" Würze in die Suppe geben. Diagonal präsentieren sich Lisa Beinborn und Susann Decker. Als Spezialistin für Annahme und Feldabwehr ist Steffi Golla am Werk. Allrounderin und somit für alle Positionen offen ist Lina Gorenc. Damit ist der Konkurrenzkampf vorprogrammiert, der eine weitere Zutat im Erfolgsrezept ist.
Momentan steht die zweite Frauenmannschaft in der Vorbereitungs-und Aufbauphase. Der wöchentliche Trainingsaufwand beträgt ca. 20 Stunden. Dieser wird sich jedoch in der Wettkampfphase weiter erhöhen. Neben den "Standard"-Zutaten am Ball kommen noch Kraft-, Ausdauer- und Athletikübungen hinzu. Kurz wirken lassen und schon hat das Team ein brodelndes Sieges-Süppchen fertig.
Halt! Eine wichtige Zutat wurde noch vergessen. Ohne die richtigen
Fans schmeckt auch die beste Suppe nicht. Tragen Sie als Zuschauer ein Teil zur
Erfolgsuppe bei und unterstützen Sie die USC-Nachwuchsmannschaft bei den
spannenden, attraktiven und hoffentlich siegreichen Spielen!
Wir sehen uns in der Halle!!
Die zweiten Frauen des USC Münster
| Deutschland - Südwest Presse |
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Dienstag. 29. Juli 2003 |
GIOIA DEL COLLE
| Deutschland - Eckernförder Zeitung |
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Dienstag. 29. Juli 2003 |
Die
Beach-Fun-Tour des Radiosenders R.SH machte am Sonnabend Station in Eckernförde
und verwandelte den Südstrand in ein „Eventareal“: Eine große Musikbühne,
Bungee-Trampolin, ein Beach-Volleyball-Turnier sowie ein buntes Kinderprogramm
luden Groß und Klein zum Mitmachen ein.
Doch
der verregnete Sonnabend-Vormittag hielt wohl erst einmal viele Leute davon ab,
den Weg zum Südstrand zu finden. Und getreu dem Motto, wenn die Leute nicht zu
uns kommen, holen wir sie ab, machten sich die Animateurinnen Rebecca Köhlert
und Bianka Brendemühl mit ihrem Team auf den Weg in die Eckernförder
Innenstadt: „Wir hatten sofort eine Traube von Menschen um uns herum, als wir
unseren Clubtanz aufführten“. Viele hätten auch spontan mitgemacht, erzählt
Rebecca Köhlert begeistert. Ihre Wirkung hatte diese Aktion nicht verfehlt und
je besser das Wetter am Nachmittag wurde, desto mehr Menschen trafen am Südstrand
ein.
Dort
wies schon der große Autokran auf eine besondere Aktion hin: Auf bis zu 70
Meter Höhe konnten die Besucher sich in einem Korb hochziehen lassen und die
besondere Aussicht aus luftiger Höhe auf die Eckernförder Bucht genießen. Die
ganz Mutigen konnten in die Tiefe springen: Natürlich an einem Bungee-Seil.
Doch so sehr die Teamer auch an der Werbetrommel rührte, nur wenige Menschen
wollten „ihre Angst besiegen“ und das „Kribbeln im Bauch“
nachvollziehen, dass ihnen versprochen wurde.
Auch
Jan Lucas Schmidt war das große Bungee-Springen nicht geheuer: Der 13-jährige
aus Essen macht in Eckernförde mit seiner Familie Urlaub und nutze lieber den
„kleineren Bruder“: Das Bungee-Trampolin ließ sogar gewagte Sprünge mit Überschlägen
zu.
Viele
Kinderspiele oder eine Mini-Play-Back-Show blieben bei den „Kleinen“ in
nachhaltiger Erinnerung. Neben Musik vom Plattenteller oder auch Live-Musik
konnten die Großen abends bei der Wahl zu Mrs. und Mr. Beach ihre
Geschicklichkeit und Überzeugungskraft unter Beweis stellen: Ob beim Einsammeln
von BH´s der Damen im Publikum oder beim pantomimischen Darstellen von
morgendlichen Frühstücksszenen: Auch hier kam das Publikum voll auf seine
Kosten.
Patrick
Luckenbach
| Deutschland - Schwarzwälder Bote |
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Dienstag. 29. Juli 2003 |
Glatten. Beim Sommerfest weihte die Firma Schmalz das neue, firmeneigene Beachvolleyballfeld ein. Hintergrund ist die Idee, den Teamgedanken unter den 260 Mitarbeitern, deren Motivation und Kreativität zu fördern.
Der
Hersteller von Vakuum- und Handhabungstechnik will nun zusätzlich zu Kursen und
Seminaren zur Weiterbildung auch Freizeitaktivitäten anbieten, unter anderem in
den Sportarten Volleyball, Beachvolleyball, Tischtennis, Kegeln und Badminton.
Beachvolleyball steht auf der Hitliste seit Jahren ganz oben. Wurde zu Beginn
noch auf einer Wiese hinter dem Hauptgebäude gespielt, die jedoch dem Neubau
weichen musste, so spielten die Mitarbeiter anschließend auf diversen Beachplätzen
in der Umgebung. Ein Wunschtraum für alle war jedoch immer schon ein
firmeneigenes Beachvolleyballfeld.
Mitarbeiter packen selbst beim Bau mit an
Mit dem Bau des neuen Firmengebäudes, das im vergangenen Herbst eingeweiht wurde, nahmen dieser Wunschtraum immer konkretere Formen an. Als Bauplatz bot sich die Wiese neben der neuen Fertigungshalle an. Um das Feld zügig fertig zu stellen, packten die Mitarbeiter auch selbst mit an und konnten nun beim Sommerfest erstmals darauf baggern und pritschen. Das Feld ist für die Schmalz-Mitarbeiter jederzeit, auch am Wochenende, nutzbar.
Und
so treffen sich hauptsächlich gegen Abend die Mitarbeiter aus den
unterschiedlichen Abteilungen, um beim Beachvolleyball Spaß zu haben, den
Arbeitsalltag hinter sich zu lassen, Stress abzubauen und um sich auf kommende
Schmalz-Beachvolleyball-Turniere vorzubereiten.
| Deutschland - Thüringische Landeszeitung |
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Dienstag. 29. Juli 2003 |
Gotha. (tlz/via) Für die
Europameisterschaft im Beach-Volleyball in Brno vom 7. bis 10. August nominiert
wurde Stefan Uhmann vom VC Gotha.
Uhmann hatte letztes
Wochenende bei Lehrgängen in Bad Blankenburg und Berlin mit seiner Leistung überzeugt
und damit die Fahrkarte erstanden. Am kommenden Wochenende fährt Uhmann mit der
B-Jugend zur Deutschen Meisterschaft.
| Deutschland - DVV-News |
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Dienstag. 29. Juli 2003 |
Männer:
Ausgepowert durch Athletiktraining!
DVV-Auswahl unterliegt Tunesien 0:3
Die DVV-Männer-Auswahl hat das letzte von drei Länderspielen gegen Gastgeber Tunesien mit 0:3 (23-25, 20-25, 17-25) verloren. Zuvor lauteten die Ergebnisse aus deutscher Sicht 2:3 und 3:0. Die deutsche Mannschaft wird am Dienstag, 29. Juli, den Rückflug antreten. Am 2. August treffen sich die Spieler um Kapitän Stefan Hübner in Heidelberg zum nächsten Lehrgang.
Bundestrainer Stelian Moculescu nahm – wie angekündigt – keine Rücksicht auf die Länderspiele gegen den WM-19. und ließ seine Mannschaft voll „Athletik bolzen, um die Grundlagen für die EM zu legen“, wie Co-Trainer Ulf Quell meinte.
So verwunderte es niemanden, dass Frank Dehne, Christian Pampel, Björn Andrae, Wolfgang Kuck, Norbert Walter, Stefan Hübner und Till Lieber am heutigen Tag den Kürzeren zogen. Nach dem zweiten Satz wechselte Moculescu die komplette Mannschaft aus, doch auch dies brachte keinen Satzgewinn.
Im
Verlauf des Trainingslagers von Heidelberg kommt es zu zwei offiziellen Länderspielen
gegen Rumänien. Am 9. August spielen beide Teams im Olympiastützpunkt
Heidelberg (19.30 Uhr) gegeneinander, tags darauf heißt es in
Riedstatt-Goddelau (19.30 Uhr) erneut Deutschland gegen Rumänien.
| Deutschland - DVV-News |
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Dienstag. 29. Juli 2003 |
Renault
Beach Cup: „Premiere nach Maß!“
24 000 Zuschauer vom Night Cup am Bodensee begeistert
Beach-Volleyball der Extraklasse in Klein-Venedig! Den neunten Tourstopp der diesjährigen Renault Beach Cup Serie wird die Bodensee-Metropole Konstanz nicht so schnell vergessen: erstmals in der Geschichte des Beach-Volleyballs in Deutschland wurde ein Turnier Tag und Nacht und unter Flutlicht ausgetragen. Den Sieg beim südlichsten Turnier der Renault Beach Cup Serie trugen bei den Frauen Claudia Lehmann/Leonie Müller davon, Christian Kilgus/Karl Strempel waren der Maßstab bei den Männern.
Tropische Temperaturen am „Konstanzer Trichter“ verlangten den Teams am heutigen Finaltag alles ab. Während die Spielerinnen und -Spieler gestern Abend noch die laue Sommernacht unter den großen Heliumballons genießen konnten, rann bei Aktiven und Zuschauern heute der Schweiß. Am besten damit zurecht kamen Claudia Lehmann und Leonie Müller, die sich am Freitag für das Hauptfeld in Konstanz qualifiziert hatten. Erfolgsverwöhnt vom Triumph in Dortmund letzte Woche riss Leonie Müller ihre Partnerin mit und die beiden schmetterten sich gegen Susann Nitzsche/Friederike Romberg ins Finale von Konstanz. Mit einem souveränen 2:0-Erfolg behielt das kurzfristig formierte Duo auch im Endspiel die Oberhand und verwies ihre Gegnerinnen Hagenow/Schubert auf Platz zwei. Leonie Müller konnte damit den zweiten Triumph binnen einer Woche mit wechselnden Partnerinnen feiern. Auf Rang drei landete das Team Nitzsche/Romberg.
Bei den Männern bestätigten Martin Kern/Stefan Schmeckenbecher ihre Setzung an Position zwei und zogen souverän mit 2:0 ins Endspiel ein. Am Finalgegner Kilgus/Strempel, die im Halbfinale die späteren Dritten Buchner/Richter auschalteten, biss sich das Renault-Beach-Team jedoch die Zähne aus. Obwohl der Renault Beach Cup in Konstanz für Christian Kilgus und Karl Strempel erst das zweite Turnier der laufenden Saison war, boten sie Martin Kern und Stefan Schmeckenbecher in einem spannenden Finale vor vollen Tribünen erfolgreich Paroli. Mit 21:23, 21:18 und 15:12 holten sie sich den zweiten Sieg im zweiten Turnier und behalten somit ihre „weiße Weste“ als ungeschlagenes Beach-Duo.
Die
Entscheidung, den Renault Beach Cup Konstanz erstmals mit einem Night Cup
auszurichten war ein voller Erfolg. Das belegen auch die Zuschauerzahlen
eindrucksvoll: rund 24 000 Besucher verfolgten das Geschehen auf den Courts bei
Tag und bei Nacht und feierten bis weit nach Mitternacht bei der großen Radio
7-Party auf dem Eventgelände Klein-Venedig.
| Deutschland - DVV-News |
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Dienstag. 29. Juli 2003 |
Grand
Prix: Zwei Punkte fehlten zur Finalrunde
Zwei Punkte trennten Deutschlands Volleyballerinnen beim Grand Prix 2003 in Italien von der Finalrunde der besten sechs Teams. Zwei Punkte mehr und die DVV-Auswahl hätte mindestens 30.000 US Dollar mehr an Preisgeld kassiert, wäre Gruppen-2. und nicht Gruppen-4. geworden. Das mit 13:15 im fünften Satz gegen die Niederlande verlorene Spiel löste dementsprechende Reaktionen aus, Tränen flossen.
Anstelle der Finalrunde, die nun die Teams von Korea, Russland, China, USA, Niederlande und Italien bestreiten, reisten die enttäuschten Spielerinnen gestern Abend nach Deutschland zurück. Nach einer Woche Pause trifft sich das Team von Bundestrainer Hee Wan Lee am 4. August in Schwerin zum nächsten Lehrgang. Vom 14.-16. August stehen drei Länderspiele gegen die Tschechische Republik auf dem Programm (14. um 18.30 Uhr in Görlitz, 15. um 18.30 Uhr in Bautzen, 16. um 16.00 Uhr in Dresden), die als Vorbereitung auf die europäische Qualifikation für den Grand Prix 2004 dienen. Dieses Qualifikationsturnier findet vom 26.-31. August in Pila/Polen mit den Teams Russland, Bulgarien, Niederlande, Griechenland, Polen und Deutschland statt. Die drei Erstplatzierten qualifizieren sich für den Grand Prix 2004 in Italien.
Trotz
aller Enttäuschung gab es beim Grand Prix 2003 natürlich auch Erfreuliches:
Angelina Grün spielte wieder ein Mal überragend und war beste Punktesammlerin
aller am Turnier beteiligten Spielerinnen. Und Kathy Radzuweit erreichte den 3.
Platz in der Kategorie „beste Blockspielerinnen“.
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Dienstag. 29. Juli 2003 |
Gatzke/Schoen
setzen ein neues Karriere-Highlight
Beach-Duo
in Kühlungsborn Vierter
KÜHLUNGSBORN/his – Thorsten Schoen und Jan-Erik Gatzke haben am vergangenen Wochenende ein neues Highlight in ihrer Karriere gesetzt. Die beiden Beach-Volleyballer erreichten in Kühlungsborn erstmals das Halbfinale bei einem Masters-Turnier und landeten auf Rang vier.
Als Nummer acht der Setzliste zogen sie zum Auftakt durch einen Zwei-Satz-Sieg gegen Ambelang/Rieke in die nächste Runde ein. Dort wartete mit dem Nationalteam Andreas Scheuerpflug und Christoph Diekmann ein scheinbar übermächtiger Gegner. Denn die Formation wird nicht nur in der deutschen Rangliste auf Platz zwei geführt, sondern gehört nach dem vierten Platz beim Grand-Slam-Turnier im französischen Marseille zu den besten zwölf Teams der Welt. Gatzke/Schoen konnten den Favoriten vor über 2500 Zuschauern auf dem voll besetzten Center-Court im ersten Satz aber Paroli bieten und entschieden den Durchgang mit 21:19 für sich. Eine Sensation lag in der Luft; und als Schoen im zweiten Abschnitt mit vier starken Aufschlägen eine 5:1-Führung herausgearbeitet hatte, war sie sogar zum Greifen nahe. Gatzke/ Schoen hielten den Vorsprung und machten den Sprung in die nächste Runde durch einen 21:17-Sieg perfekt.
Gegen Sven Anton und Malte Holschen spielten sie im Anschluss um die Halbfinalteilnahme. Der erste Satz ging mit 21:14 an die Dürener, Satz zwei entschieden der Schüttorfer und der Hannoveraner für sich. Beim 10:10-Zwischenstand im Tiebreak gelang es Gatzke/Schoen dann aber, sich entscheidend abzusetzen. Mit 15:11 schafften sie den Halbfinaleinzug.
In der Runde der letzten Vier sollte der Gegner dann wieder Dieckmann/Scheuerpflug heißen, die sich erwartungsgemäß erfolgreich durch die Verliererrunde gekämpft hatten. Am Sonntagmorgen erwies sich das Nationalteam als zu stark. Mit 21:14 und 21:16 rehabilitierten sie sich für die Niederlage vom Vortag. Während Dieckmann/Scheuerpflug durch einen klaren Zwei-Satz-Erfolg gegen Anton/Holschen den Turniersieg unter Fach und Dach brachten, unterlagen die beiden Niedersachsen im kleinen Finale denkbar knapp den an Nummern zwei gesetzten Kay Matysik und Thomas Kröger (19:21, 19:21).
Diese
Niederlage konnte ihre Freude aber nicht nur kurzzeitig trüben. Schließlich
haben Gatzke/Schoen mit dem Halbfinaleinzug ihr großes Saisonziel, die
Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften, endgültig verwirklicht.
"Wir haben das bisher beste Ergebnis unserer Karriere erzielt und die
Tickets für Timmendorf sind jetzt sicher", lautete Schoens außerordentlich
positives Wochenendfazit.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel