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| Deutschland - Smash-News |
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Donnerstag. 31. Juli 2003 |
Klagenfurt: 4 deutsche Frauenteams im Hauptfeld
Susanne Lahme und Danja Müsch sowie Helke Claasen und Judith Deister stehen beim Grand Slam in Klagenfurt im Hauptfeld ! Lahme/Müsch setzten sich mit 2:0 (21-14, 21-17) gegen Gavio-Cicola und mit 2:1 (22-20, 22-24, 15-9) gegen Bruschini/Solazzi, beide Italien, durch. Claasen/Deister siegten gegen gegen Nagy-Petho aus Ungarn mit 16-21, 21-16, 15-13 sowie über M. Crespo-Esteves Ribalta aus Cuba mit 21-19, 21-18 !
Direkt für das Hauptfeld qualifiziert sind die Teams Okka Rau/Steffi Pohl und Andi Ahmann/Jana Vollmer.
Bei
den Männern sind Dieckmann/Reckermann, Dieckmann/Scheuerpflug und Ahmann/Hager
direkt für das Hauptfeld qualifiziert, Brink/Schneider und Klemperer/Rademacher
müssen sich qualifizieren.
| Hamburg - Die Welt |
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Donnerstag. 31. Juli 2003 |
Stiftung
Leistungssport droht Einnahmeverlust
HSV, St.
Pauli und Freezers zahlen bisher nicht den erhofften Obolus - 150 000 Euro
weniger für Talentförderung
Als das Projekt
Mitte Dezember vergangenen Jahres präsentiert wurde, waren alle noch Feuer und
Flamme. Im Zuge der Hamburger Olympiabewerbung waren sich Politik, Wirtschaft
und Sport einig, dass es in der Hansestadt eine dauerhafte und verlässliche Förderung
des Spitzensportes geben müsse. Die "Stiftung Leistungssport Hamburg"
wurde feierlich aus der Taufe gehoben, Stadt und Wirtschaft steuerten jeweils
die Hälfte zum stattlichen Grundkapital von sechs Millionen bei. Aus den Zinsen
sollen künftig gezielt Nachwuchssportler und sinnvolle Strukturmaßnahmen
finanziell gefördert werden.
Die zweite regelmäßige
Einnahmequelle der Stiftung indes droht aber, gar nicht erst richtig ins
Sprudeln zu kommen. Denn die zunächst mit wohlwollender Zustimmung aufgenommene
Idee, dass bei allen publikumsträchtigen Sportveranstaltungen in der Stadt zehn
Cent pro verkaufte Eintrittkarte an die Stiftung fließen, lässt sich offenbar
kaum realisieren. Konkret haben sich bisher nur die HSV-Handballer und alle
Hamburger Bundesliga-Hockeyclubs, also der Club an der Alster, der Klipper THC,
der UHC und der HTHC, dazu entschlossen, den erwünschten Obolus abzuführen.
Besonders
schmerzlich für die Stiftung ist hingegen, dass die Profifußball-Vereine HSV
und FC St. Pauli sowie auch das Eishockey-Team der Hamburg Freezers derzeit
nicht bereit sind, in die Stiftung einzuzahlen. Sollte sich in der demnächst
anlaufenden Spielzeit keine Änderung dieser Einstellung ergeben, droht der
Stiftung Leistungssport ein Einnahmeverlust von rund 150 000 Euro pro Jahr.
Denn allein der HSV könnte in der neuen Saison inklusive Uefa-Cup und möglicherweise
DFB-Pokal auf insgesamt rund 900 000 Zuschauer kommen, was 90 000 Euro
für die Stiftung entsprechen würden. Bei St. Pauli dürfte sich die
Gesamtsumme an verkauften Tickets für die Punktspiele sowie die Pokalpartie
gegen Bielefeld und die Benefizspiele gegen den FC Bayern München und den HSV
auf immerhin rund 270 000 summieren. Und die Freezers werden in den 26
Heimspielen der regulären Punktrunde sowie den angestrebten Play-offs bei
gleich bleibendem Zuspruch der Fans auf rund 330 000 zahlende Zuschauer
kommen.
Das Problem:
Diese drei Publikumsrenner haben für die neue Saison noch keinen Hauptsponsor
gefunden und schlossen die vergangene Saison jeweils mit einem Minus in
Millionenhöhe ab. St. Pauli drohte bekanntlich zeitweise wegen der
Finanzprobleme der Zwangsabstieg in die Oberliga. So gesehen ist es zum Teil
verständlich, dass ausgerechnet diese Clubs jeden eingenommenen Cent erst
einmal für sich behalten wollen.
Doch die
Hoffnung, den HSV und den FC St. Pauli doch für die Unterstützung zu
gewinnen, hat Dr. Gerald Wogatzki, Geschäftsführer der Handelskammer und
Vorstandsvorsitzender der Stiftung Leistungssport, noch nicht aufgegeben.
"Wir befinden uns derzeit mit beiden Vereinen im Gespräch", erklärt
er. Ohnehin würden die ersten Zahlungen erst nach einem halben Jahr fällig.
Womöglich, so hofft er, haben sich bis dahin die finanziellen Situationen ein
wenig entspannt.
Wenig Chancen
sieht Wogatzki hingegen, auch die Hamburg Freezers noch mit ins Boot zu holen.
"In meinen Gesprächen habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Freezers
eine ganz eigene Meinung dazu haben, was sie hier in Hamburg darstellen",
sagt Wogatzki vielsagend. Im Gegensatz zu den anderen Profi-Teams der Stadt hat
das DEL-Eishockey-Team auch ein Jahr nach dem Umzug aus München keine Bindung
an den organisierten Sport der Hansestadt gefunden. Die Freezers sind weiter ein
reines Wirtschafts-Unternehmen, das sich den Standort Hamburg lediglich auf
Grund der günstigen Infrastruktur und hohen Bevölkerungsdichte ausgesucht hat.
Carsten
Harms
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Donnerstag. 31. Juli 2003 |
Italien
in Volleyball-Weltserie erneut geschlagen
Volleyball-Weltmeister Italien steht beim Endrundenturnier der Volleyball-Weltserie vor heimischer Kulisse nach der zweiten Niederlage im zweiten Spiel vor dem Aus. Bei dem mit einer Million Dollar dotierten Wettbewerb verloren die Italienerinnen in Matera gegen Vizeweltmeister USA 0:3 (19:25, 19:25, 24:26).
Ungeschlagen
sind nach zwei Partien Russland (3:0 gegen die Niederlande) und China (3:0 gegen
Südkorea). Die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) war in der
Vorrunde ausgeschieden.
| Deutschland - Ahrensburger Zeitung |
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Donnerstag. 31. Juli 2003 |
Johanna wechselt in die Erste Bundesliga
Die 19 Jahre alte Außenangreiferin aus Rümpel heuert in Fischbek an.
Bad Oldesloe - Sie will unbedingt den großen Sprung schaffen: Die Rümpelerin Johanna Barg, die bislang für den CVJM Hamburg in der Zweiten Volleyball-Bundesliga spielte, versucht sich kommende Saison beim TV Fischbek in der höchsten deutschen Spielklasse. Mit Fischbeks Manager Horst Lüders handelte die 19-Jährige einen Zweijahresvertrag aus.
"Der Abschied vom CVJM fällt mir schwer, ich habe mich da pudelwohl gefühlt", sagt die Außenangreiferin. Aber die sportlichen Perspektiven in Fischbek seien für sie einfach besser. Wenn man der 1,78 Meter großen Volleyballerin etwas unterstellen darf, dann mit Sicherheit den Willen, sich voll einzusetzen, wenn sie sich zu einer Sache entschieden hat.
So stellt sie nach bestandenem Abitur (Notenschnitt 1,7) ihre weitere Ausbildung für ein Jahr zurück. "Der Sport hat zunächst absoluten Vorrang. Ich werde mich ganz dem Volleyball widmen", erklärt die Stormarnerin. Allenfalls einige Nebenjobs wird sie annehmen, eventuell irgendwo putzen oder Nachhilfe geben. Barg: "Trainer Knut Rettig hat mir gesagt, dass ich gute Chancen auf Einsätze habe."
Dabei wird sie im wahrsten Sinne des Wortes einen weiten Weg zurück legen müssen. Denn Johanna Barg bleibt zunächst bei ihren Eltern in Rümpel wohnen. Da sie kein Auto vom Club gestellt bekommt, muss sie - um zum fast täglichen Training zu kommen - sich entweder den elterlichen Pkw leihen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Rahlstedt fahren, wo sie von Mitspielerin Christina Benecke mitgenommen werden kann.
Auf den langen Bahn- und Bus-Fahrten weiß sich die Volleyballerin, die von ihren Freunden "Jo-Jo" gerufen wird, aber gut zu beschäftigen: Rätsel lösen in jeder Form ist ihre Leidenschaft. Und: Die Mitspielerinnen sollten sich zweimal überlegen, ob sie sich von der jungen Frau mit dem markanten Kurzhaarschnitt ("ist praktisch") zu einem Essen einladen lassen sollten. Johanna Barg mag es scharf gewürzt.
Bis zum Trainingsbeginn im August spannt die
Neu-Fischbekerin noch einmal aus. Dass sie fit zur ersten Übungseinheit kommen
wird, darf als sicher unterstellt werden. Ist doch für die Oldesloerin das
Joggen Ausgleichssportart Nummer eins.
Manfred Schäffer
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 31. Juli 2003 |
Jugend-Olympiade:
Männer gegen Frankreich 3:0
Nun gegen Slowenien!
Die
männliche DVV-Jugend-Nationalmannschaft hat das zweite Spiel der
Jugend-Olympiade in Paris, die vom 28. Juli - 1. August ausgetragen wird, gegen
den Gastgeber gewonnen. Einen Tag nach der 1:3-Niederlage gegen die Niederlande
siegte die DVV-Auswahl unter den Augen von NOK-Ehrenpräsident Walther Tröger
mit 3:0 (25-23, 25-20, 30-28) und hat somit alle Chancen, dass Halbfinale zu
erreichen. Dazu ist heute Abend ein Sieg gegen Slowenien erforderlich.
| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Donnerstag. 31. Juli 2003 |
Endspurt
der Vodafone Masters !
Beach-Volleyballer
in St. Peter-Ording !
Hamburg, 30. Juli 2003.
Zum siebten Mal in Folge ist St. Peter-Ording Gastgeber der ranghöchsten
deutschen Beach-Volleyballserie, den Vodafone Masters. Vom kommenden Freitag bis
einschließlich Sonntag geht es auf dem breitesten Sandstrand der Nordsee um
insgesamt 28.000 Euro Preisgeld und um wichtige Punkte für die Deutschen
Vodafone Beach-Volleyball Meisterschaften 2003 in Timmendorfer Strand (22. bis
24.08.). Besonders in den Regionen um Platz 14 bis 22 der DVV Rangliste wird es
für die Spielerinnen und Spieler Ernst, denn nach St. Peter-Ording gibt es mit
Fehmarn (15. bis 17.08.) nur noch ein Vodafone Masters, bei dem Punkte für die
nationale Rangliste gesammelt werden können.
Bei den Damen
wird das Teilnehmerfeld von den derzeit Ranglistenersten Andrea Ahmann und Jana
Vollmer (Schmiden/Rottenburg) angeführt. Ebenfalls gemeldet für St.
Peter-Ording haben die Titelverteidigerinnen vom vergangenen Jahr Susanne Lahme
und Danja Müsch (Italien/Vellmar).
Danja Müsch war
es übrigens, die mit ihrer ehemaligen Partnerin Maike Friedrichsen bei der
Beach-Volleyballpremiere in St. Peter-Ording 1997 den ersten Platz belegte.
Julius Brink und
Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel) sind bei den Herren an Position eins gesetzt
und wollen am kommenden Wochenende ihren Titel in St. Peter-Ording unbedingt
verteidigen. Auch die Deutschen Meister, Thomas Hikel und Marvin Polte (Bottrop
/ Schwabing), werden an die Nordseeküste kommen. Sie haben in diesem Jahr mit
Platz drei in Zinnowitz erst einen Podestplatz erspielt und haben sich für St.
Peter-Ording sehr viel vorgenommen.
Seit Dienstag
wird am Strandabschnitt Übergang Ording alles für das Vodafone Masters
hergerichtet, Stände aufgebaut, Strom- und Telefonkabel verlegt sowie die das
Stadion mit insgesamt 1.500 Sitzplätzen errichtet. Am Freitag, pünktlich um
12:00 Uhr werden dann die ersten Beach-Volleybälle über den Strand von St.
Peter-Ording fliegen und es gibt drei Tage lang Spitzensport, Musik,
Unterhaltung und natürlich die obligatorischen Beach-Party´s (genauer
Zeitplan: siehe unten). Dies alles bei freiem Eintritt.
Der Zeitplan für
das Beach-Volleyball Wochenende in St. Peter-Ording:
| Freitag,
1.8.03: |
12:00 – 19:00
Uhr |
Qualifikation
der Damen / Hauptfeld Herren |
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ab
21:00 |
Beach-Party
am Center Court |
| Samstag,
2.8.03: |
09:00 - 19:30
Uhr |
Hauptfeld der
Damen und Herren |
| |
15:00 Uhr |
Finale der
Herren |
| |
ab
21:00 Uhr |
Players
Party am Center Court |
| Sonntag,
3.8.03: |
10:00
Uhr |
Spielbeginn
Hauptfeld der Damen |
| |
14:30 Uhr |
Finale der
Damen |
| Deutschland - Darmstädter Echo |
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Donnerstag. 31. Juli 2003 |
Die
Schauplätze der Spiele 2004
Bei
den Olympischen Spielen 2004 will sich die Metropole Griechenlands von seiner
besten Seite zeigen. Aber Athen wird im August 2004 viele Facetten präsentieren
- vorausgesetzt die Bauarbeiten werden pünktlich abgeschlossen. Streng genommen
liegen nur das Panathinaikos-Stadion, der ehrwürdige Austragungsort der ersten
Spiele der Neuzeit, sowie die Wettkampfstätten für Modernen Fünfkampf und
Badminton im eigentlichen Stadtgebiet von Athen. Im Panathinaikos-Stadion treten
die Bogenschützen auf, vor allem aber endet hier der Marathonlauf.
Vergleich mit Berlin
Die
Vier-Millionen-Metropole ist hinsichtlich der Ausdehnung etwa mit Berlin zu
vergleichen. Rund 25 Kilometer nordwestlich des Zentrums mit Akropolis,
Verfassungsplatz ("Syntagma") und Platz der Eintracht ("Omonia")
befindet sich das Olympische Dorf. Unweit davon werden die Mountainbiker (Parnitha-Berg)
sowie Judoka und Ringer (im Vorort Ano Liossia) um Medaillen kämpfen.
Konzentration am Olympiastadion
Das
Herz der Spiele wird auf dem Gelände des Olympiastadions (OAKA) 10km nördlich
der Stadtmitte schlagen, im Vorort Maroussi. Hier konzentriert sich die Mehrzahl
aller Wettbewerbe mit Leichtathletik, Schwimmen, Turnen, Basketball,
Bahnradsport und Tennis. Nicht weit ist es auch zu Tischtennis und Rhythmischer
Sportgymnastik in der neuen Galatsi-Halle.
In
der Hafenstadt Piräus rund 10km südlich des Heiligen Felsens Akropolis
befindet sich das Stadion des Friedens und der Freundschaft (SEF), in dem die
Volleyballspiele stattfinden. Im nahe gelegenen Küstenvorort Faliron liegt das
Olympic Sports Centre (FOSC) mit neu errichteten Anlagen für Beach-Volleyball,
Taekwondo und Handball. Westlich von Piräus und dem Athener Zentrum entstehen
in den Vororten Nikäa und Peristeri die Hallen für Gewichtheben und Boxen.
Ballsport an der Küste
8
Kilometer östlich von Piräus wächst an der Saronischen Küste das Hellenikon
Olympic Sport Centre (HOSC). Auf dem Gelände des alten Athener Flughafens
werden neue Anlagen für Handball (Finalrunde), Basketball (Vorrunde), Fechten,
Base- und Softball, Hockey sowie Kanu-Slalom gebaut. Einen Steinwurf vom HOSC
entfernt befindet sich auch das Segel- und Surfzentrum Aghios Kosmas.
Wiederum
25km östlich des Zentrums werden die Olympia-Besucher auf dem hypermodernen
Airport "Eleftherios Venizelos" eintreffen. Unweit davon erstrecken
sich die weitläufigen Anlagen für Schützen und Reiter. Rund 40km sind es ab
hier nach Norden in die Nähe von Marathon. Die dortige Regattabahn für Rudern
und Kanu ist fast komplett fertiggestellt.
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 31. Juli 2003 |
Jugend-Olympiade:
DVV-Jungen im Halbfinale!
3:1 über Slowenien
Durch
einen 3:1-Sieg (25-21, 23-25, 25-18, 25-11) gegen Slowenien steht die männliche
DVV-Jugend-Nationalmannschaft morgen im Halbfinale der Jugend-Olympiade in
Paris. Gegen eine kämpferisch starke deutsche Mannschaft konnten die Slowenen
nur im zweiten Satz mithalten.
Der Gegner wird
erst heute Nachmittag ermittelt. Die Spieler des Jahrgangs 85/86 hatten zuvor
gegen die Niederlanden mit 1:3 verloren und gegen Frankreich mit 3:0 gewonnen.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Donnerstag. 31. Juli 2003 |
Kerri-Ann
Pottharst startet Comeback
Zur Überraschung vieler ist Kerri-Ann Pottharst wieder zurück auf dem Beach-Feld. Zwar hatte die 38jährige aufgrund eines Kinderwunsches im März diesen Jahres offiziell aufgehört, doch eine Anfrage der Australierin Angela Clarke ließ die amtierende Olympiasiegerin (gemeinsam mit Natalie Cook) schwach werden. "Ich bin im März zurückgetreten und obwohl ich nicht viele Matches bestritten habe, bin ich physisch noch in guter Verfassung", so Kerri-Ann.
Beim Grand Slam in Klagenfurt starten beide im Main Draw. Doch damit nicht genug, denn der Auftritt in Klagenfurt wird nicht der einzige sein. Pottharst: "Ich spiele den Rest der World Tour mit Angela, mit dem Ziel Olympia in Athen zu erreichen." Da dürfte Ex-Partnerin Natalie Cook auch noch ein Wörtchen mitreden wollen...
| Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung |
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Donnerstag. 31. Juli 2003 |
In
Kühlungsborn früh ausgeschieden
Kühlungsborn/Hildesheim
(koy). Nach dem aus Hildesheimer Sicht so erfolgreichen
Beachvolleyball-Wochenende in Zinnowitz/Usedom musste sich die Usedom-Gewinnerin
und gebürtige Borsumerin Judith Deister beim Vodafone-Masters in Kühlungsborn
mit einem siebten Platz zufrieden geben.
In dem hochkaratig besetzten Feld unterlagen die an Nummer drei gesetzten Deister/Claasen in der zweiten Runde den Münsteranerinnen Ulrike Schmidt und Claudia Frank mit 19:21, 16:21. Danach gewannen sie noch eine Begegnung in der sogenannten Verliererrunde gegen Pianka/Williams (21:13; 23:21), aber die späteren Turniersiegerinnen Andrea Ahmann und Janna Vollmer waren die Endstation in diesem Turnier.
Ebenfalls mehr
erhofft hatte sich das zweite Team mit Hildesheimer Beteiligung: Michael Schiewe
(SG Eltmann) und Raimund Wenning (TSV Giesen). Nach der knappen
Auftaktniederlage gegen die Schwelmer Karger/Lammens (19:21, 18:21), sollten
"Ray" und "Schuschi" in der Verliererrunde noch einmal alles
geben, mussten sich dort aber dem amtierenden deutschen Meister, Marvin Polte
und seinem Partner Edgar Krank, nach 54 Minuten in drei hart umkämpften Sätzen
mit 13:21, 25:23 und 10:15 geschlagen geben.
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Donnerstag. 31. Juli 2003 |
Kaiser/Kern
aus den Top 10 gefallen
Herbe Enttäuschung
für die Humänner. Am Ende nur Platz 13.
Zum ersten Mal in
dieser Saison mussten die Beachvolleyballer Andreas Kaiser und Stephan Kern mit
einer herben Enttäuschung im Gepäck die Heimreise antreten. Vor der Abfahrt
zum Vodafone-Masters nach Kühlungsborn hatten die Essener als Ziel noch Platz
sieben oder besser genannt. In der Endabrechnung steht nun aber nur der
dreizehnte Platz. Durch dieses schlechte Abschneiden sind die Humänner wieder
aus der "Top 10" der Deutschen Rangliste herausgefallen.
Schon das
Auftaktmatch gegen die in der Rangliste hinter Kaiser/Kern platzierten Klein/Sonnenbichler
war richtungsweisend. Am Ende hatten die Favoriten mit 0:2 (23:25, 15:21)
verloren.
In der Loserrunde
trafen die Humänner auf die unbekannten Behrendt/Schwochow. Offenbar waren die
Ostdeutschen stärker als erwartet. Aber es reichte für Kaiser/Kern zum 2:1
(25:27, 21:16, 15:6).
Doch schon im
dritten Spiel des Masters kam das bittere Aus. Gegen die in der Rangliste nur an
Position achtzehn geführten Sergeev/Zimmermann setzte es eine 0:2 (18:21,
18:21)-Schlappe. "Unsere Block-Abwehr-Arbeit fand einfach nicht
statt", waren Andreas Kaiser und Stepha Kern selbstkritisch.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel