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| Deutschland - Smash-News |
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Samstag. 02. August 2003 |
Geeske
Banck und Friederike Romberg haben bei den U23-Europameisterschaften im
polnischen Stare Jablonki das Halbfinale erreicht!
Nach einem umkämpften 2:1 (21:16, 15:21, 17:15)
Erfolg über die Lettinnen Jursone/Vetra im Achtelfinale gelang ihnen im
Viertelfinale ein Dreisatzerfolg über die Polinnen Wojtczak/Woloszyn- Gliwa mit
21:19, 15:21 und 15:6. Die Polinnen hatten zuvor das zweite deutsche Team, Sarah
Goller und Anja Günther mit 14.21, 21:15 und 15:12 ausgeschaltet.
Im Halbfinale
treffen Banck/Romberg auf die Griechinnen Joannidou/Paraskeuaido. Das andere
Halbfinale findet zwischen den Polinnen Bialobrzeska/Kuchczynska und den
Tschechinnen Tychnova K./Tychnova M statt.
Bei den Männern haben sowohl Eric Koreng und
Marcus Popp als auch Hannes Ambelang und Manuel Rieke ihre ersten beiden Spiele
in ihren Vorgruppen gewonnen, wobei nur Ambelang/Rieke gegen die Finnen Hakala/Seppänen einen Satz abgeben
mussten. Beide deutschen Teams sind somit bereits für das Achtelfinale
qualifiziert.
| International - FIVB-News |
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Samstag. 02. August 2003 |
Walsh
/ May zum sechsten Mal im Halbfinal
Klagenfurt,
Oesterreich, 1.August 2003- Die Titelverteidigerinnen der SWATCH-FIVB World
Tour, die Amerikanerinnen Misty May und Kerri Walsh, erreichten beim A1
Grand Slam-Turnier von Klagenfurt am Freitag die Halbfinals, dank eines Sieges
über die Griechinnen Efi Sfyri / Vasso Karadassiou.
Die
Amerikanerinnen gewannen mit 21-17,
21-23, 15-9 und buchten damit beim sechsten Turnier zum sechsten Mal einen
Halbfinalplatz. Dort treffen sie am Samstag auf die Brasilianerinnen Adriana
Brandao Behar / Shelda Kelly Bruno. Auch
das andere Halbfinal bringt ein amerikanisch-brasilianisches Duell: Holly McPeak
und Elaine Youngs treffen auf die
World Tour-Leaderinnen Ana Paula Connelly / Sandra Pires Tavares.
"
Die Griechinnen spielten wirklich sehr gut und
servierten hart", lobte May ihre Gegnerinnen, die wegen dem
Veranstalterbonus bereits einen Platz für Olympia sicher haben. Die
Amerikanerinnen sind in ihrem Halbfinal Favoritinnen und könnten wieder auf
die bisher dominierenden Ana Paula / Sandra Pires treffen, deren
Unbesiegbarkeit in Marseille allerdings ein jähes Ende fand.
Die
Griechinnen bestätigten mit ihrem fünften Platz das Resultat vom Saisoneröffnungsturnier
auf Rhodos, wobei das Grand Slam-Event bedeutend mehr Punkte und Preisgeld
abwirft.
Ana
Paula / Sandra Pires gewannen ihren Viertelfinal problemlos gegen die Deutschen
Andrea Ahmann und Jana
Vollmer mit 21-13, 21-15, während McPeak und
Youngs gegen die Tschechinnen Sona Novakova / Celbova über drei Sätze
gehen mussten (21-13, 14-21, 15-6). Im
letzen Viertelfinal verloren Adriana / Shelda
den ersten Satz gegen die Amerikanerinnen Jenny Jordan / Annett Davis, nicht
aber das Spiel ( 17-21, 21-18, 15-11).
Die
Halbfinals werden am Samstag Morgen, die Medaillenspiele am Nachmittag
ausgetragen.
| International - FIVB-News |
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Samstag. 02. August 2003 |
FIVB
World Tour - Titelverteidiger im Achtelfinal
Klagenfurt,
Oesterreich, 1.August 2003- Die Titelverteidiger der SWATCH-FIVB World Tour , die Argentinier Mariano Baracetti /
Martin Conde, sind beim A1 Grand Slam-Turnier von Klagenfurt am Freitag unter
die letzten 16 vorgestossen, nachdem sie eine spannende und hektische
Partie gegen die Deutschen Christoph Dieckmann / Andy Scheuerpflug mit
26-28, 21-18, 15-12 gewonnen haben. Die Argentinier, die Sieger von Klagenfurt
2001, verloren den ersten Satz , ehe die Wende erkämpft wurde.
"Das
war wirklich sehr, sehr hart. Bei jedem Turnier spielen die Deutschen
besser", meinte ein erleichterter Mariano Baracetti. " Wir sind nicht
in allerbester Form momentan. Aber es fehlt sehr wenig und es ist das gleiche für
alle Topteams, wo die Unterschiede sehr klein sind. Nur gerade Ricardo und
Emanuel sind den anderen ein bisschen voraus."
Baracetti,
der die Finals von Gstaad und Berlin
verlor, meinte, jedes neue Turnier sei ein Neubeginn, weil der Standard auf der
Tour so hoch geworden sei. "Jedes Jahr werden die Teams besser, so dass wir
mit einem fünften oder gar neunten Rang nicht mehr unzufrieden sind."
Ebenfalls
ungeschlagen und schon für die Achtelfinals qualifiziert sind die beiden letztjährigen
Finalisten, die Schweizer Sascha Heyer und
Markus Egger. Das Nummer-Drei-Team der Schweiz besiegte die
Brasilianischen Qualifikanten Jefferson Bellaguarda / Dagoberto Dultra mit
24-22, 21-18, nachdem sie zuvor gegen die Oesterreicher Paul und Tom
Schroffenegger mit 21-11, 21-13 leichtes Spiel gehabt hatten.
"
Das war ein perfekter Auftakt. Uns läuft es sehr gut momentan", meinte
Markus Egger, der kleinere und ruhigere der beiden. " In beiden Spielen
machten wir sehr wenige Fehler. Uns scheint es immer gut zu laufen hier in
Klagenfurt. Ich glaube, der kompakte Sand liegt uns gut , denn wir mögen es
beide, hart zu schlagen, auch wenn wir letzte Woche im tiefen Sand von Portugal
ebenfalls gut abgeschnitten haben."
Die
Schweizer sind momentan Nummer 10 der Welt, dank drei fünften
Rängen und dem neunten beim Grand Slam von Marseille. "So weit so
gut, aber es wäre natürlich schon schön, wieder in den Halbfinal zu kommen.
Letztes Jahr im Final war ich zu Beginn schon ziemlich nervös. Diese Erfahrung
würde uns diesmal helfen", meinte Markus Egger.
Die
Leader der World Tour, die Brasilianer Ricardo Alex Costa Santos / Emanuel
Rego spielten mit zwei Siegen ebenfalls unantastbar und werden im
Achtelfinal von ihren Landsleuten Benjamin Insfran / Marcio Henrique Araujo
Gesellschaft bekommen.
Die
Deutschen Markus Dieckmann / Jonas Reckermann gaben mit zwei Siegen einen
weiteren starken Beweis ihrer guten Form ab. Die Norweger Bjorn Maaseide/ Iver
Andreas Horrem sind ebenfalls weiter, dank des Sieges gegen ihre Landsleute
Jorre Andre Kjemperud / Vegard Hoidalen, die Finalisten von
Portugal letztes Wochenende. Ebenfalls ungeschlagen sind die Amerikaner
Todd Rogers und Sean Scott , denen ein Satzgewinn gegen die Schweizer Brüder
Laciga fürs Weiterkommen genügt.
| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Samstag. 02. August 2003 |
Brink
/ Schneider trotz langer Anreise erfolgreich !
Start
zum siebten Vodafone Masters der Saison 2003 !
St. Peter-Ording, 01. August 2003.
Das siebte Vodafone Masters der Saison 2003 hat heute mit der Herrenkonkurrenz
begonnen. 24 Beach-Duos traten am Strand von St. Peter-Ording an, um sich möglichst
für den Finaltag zu qualifizieren. Nach einer 19 stündigen Anreise aus
Klagenfurt kamen Julius Brink / Kjell Schneider pünktlich zum Turnierbeginn, um
von Position Eins der Setzliste in das Geschehen am Nordsee-strand einzugreifen.
Sie wurden mit Siegen über Uwe Masurek / Michael Raddatz (beide Berlin) (21:17,
21:13) und Oliver Oetke / Drazen Slacanin (Grafing/Hamm) (21:19, 21:10) ihrer
Favoritenrolle gerecht. Am Samstagmorgen um 9.00 Uhr spielen Brink / Schneider
um den direkten Einzug in das Halbfinale gegen Arvid Kinder / Leonard Waligora
(beide Berlin), die am heutigen Tag ebenfalls ungeschlagen blieben.
Einen
ähnlich guten Start erwischten die Deutschen Meister Thomas Hikel / Marvin
Polte (Bottrop/München), die in St. Peter-Ording an Drei gesetzt sind. Zuerst
besiegten sie das Hamburger Team Gregor Rolinski / Rüdiger Strosik in zwei Sätzen
(21:13, 21:18) und anschließend Andreas Kaiser / Stephan Kern (beide Essen)
ebenfalls in zwei Sätzen mit 21:16 und 22:20.
Bei
den Damen wurde die Qualifikation am heutigen Freitag kampflos entschieden, da
die international spielenden Damenteams die Anreise nach St. Peter-Ording nicht
mehr schaffen konnten und so weitere Plätze im Hauptfeld frei wurden. Davon
profitierten:
Katrin
Petzold / Silke Schmitt (beide Jork)
Nicole Fetting / Ana Schanze (Hamburg/Kiel)
Julia Höftmann / Rajka Matthießen (beide Wittenberge)
Andrea Kühn / Stefanie Ladewig (beide Berlin)
Dörte Bahrs / Stefanie Hansen (Lütjenburg/Holtenau)
Svea Brügge / Anneke Voss (beide Elmshorn)
Am
Samstagmorgen ist Spielbeginn um 9.00 Uhr. Dann treten auch die Damen zu ihren
ersten Spielen des Hauptfeldes an und die Herren kämpfen um den Einzug in die
Halbfinals und das anschließende Finale, das um 15.00 Uhr angepfiffen wird. Die
Damen beenden ihren Spieltag gegen 19.30 Uhr. Anschließend findet am Center
Court die offzielle Players Party statt. DJ Thomas Gruse wird die Beach- und
Partyfans am Abend in Schwung bringen.
| Deutschland - USC Münster-News |
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Samstag. 02. August 2003 |
Die Westdeutsche Lotterie GmbH & Co. OHG mit Sitz in Münster ist neuer Kooperationspartner des USC Münster für die kommende Spielzeit 2003/2004. Beide Seiten freuen sich auf die bevorstehende Saison, bei der mehrere gemeinsame Aktionen geplant sind. Bereits in der abgelaufenen Saison hat man Kontakte geknüpft und gemeinsam einen Spieltag präsentiert.
"Diese
erste Annäherung hat die Westdeutsche Lotterie und den USC dazu inspiriert,
solche Aktionen auch in der kommenden Saison wieder gemeinschaftlich zu
veranstalten," so USC-Geschäftsführer Achim Barbknecht. Neben diesen
Aktionen ist auch eine Dauerpräsenz im Volleydrom geplant, welche sich aber
nicht nur auf die Präsenz als reiner Tribunensponsor bechränken soll. Konkrete
Überlegungen gibt es in diese Richtung auf jeden Fall von beiden Seiten. Der
USC Münster bedankt sich bei der Westdeutschen Lotterie GmbH & Co OHG für
ihr Engagement und hofft, auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 02. August 2003 |
Jugend-Olympiade:
DVV-Team im Finale!
3:0 über Ukraine
Die
männliche Jugend-Nationalmannschaft schickt sich an, den Titelgewinn der
weiblichen Jugend vor zwei Jahren bei der Jugend-Olympiade zu wiederholen. Bei
der Jugend-Olympiade in Paris besiegte der DVV-Jahrgang 85/86, der in Paris von
Sönke Hinz (VfB Friedrichshafen) betreut wird, die Ukraine im Halbfinale
deutlich mit 3:0 (25-21, 25-20, 25-13) und trifft heute im Finale auf Polen.
Zuvor hatte es in den Gruppenspielen eine 1:3-Auftaktniederlage gegen die
Niederlande und zwei Siege über Frankreich (3:0) und Slowenien (3:1) gegeben.
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 02. August 2003 |
Männer:
Lehrgang in Heidelberg
Spiele gegen Rumänien – Michael Mayer nicht mehr
dabei!
Bundestrainer Stelian Moculescu hat sich ca. einen Monat vor Beginn der Männer-EM in Deutschland (5.-14. September in Karlsruhe, Leipzig und Berlin) auf einer Position festgelegt: „Marco Liefke und Christian Pampel sind als Diagonalangreifer gesetzt!“ Leidtragender dieses Entschlusses ist Michael Mayer, der ab sofort nicht mehr die Vorbereitung auf die EM mitmacht. Der Belgien-Profi, Mayer wechselte nach der Saison von Unterhaching zum belgischen Meister Maaseik, fand bereits in der Weltliga 2003 keine Berücksichtigung.
Für den am morgigen Samstag, 2. August, beginnenden Lehrgang im Olympiastützpunkt Heidelberg hat Moculescu somit 14 Spieler um sich versammelt, „aus denen dann schließlich die zwölf Spieler für die EM-Endrunde nominiert werden. Dies will ich schon für das Turnier in Polen (22.-24. August) tun“, so der Bundestrainer. Unter den 14 Spielern sind insgesamt neun Auslands-Profis, so viele wie noch nie in einer DVV-Auswahl. Sie verteilen sich auf Italien (4 Spieler), Frankreich (2), Belgien (2) und Polen (1). Das größte Kontingent stellt Männer-Meister SCC Berlin mit drei Akteuren.
Den Abschluss des Lehrgangs in Heidelberg bilden zwei Länderspiele gegen Rumänien. Am 9. August treffen beide Mannschaften im Olympiastützpunkt Heidelberg ab 19.30 Uhr aufeinander, einen Tag später heißt es erneut Deutschland – Rumänien, dann ab 19.30 Uhr in Riedstadt-Goddelau. Moculescu sagt zu den Spielen: „In dieser Phase, in der wir noch viel Krafttraining machen, kommen die Spiele gegen die junge rumänische Mannschaft gerade recht. Das bringt Abwechselung rein und ist besser als Training.“
14-er
Kader in Heidelberg: Björn Andrae (Cuneo/Italien), Christian Pampel (Loreto/Italien),
Norbert Walter, (Parma/Italien), Stefan Hübner (Trento/Italien), Frank Dehne
(Rennes/Frankreich), Wolfgang Kuck (Sete/Frankreich), Ralph Bergmann (Roeselare/Belgien),
Georg Wiebel (Maaseik/Belgien), Mark Siebeck (Olsztyn/Polen), Marco Liefke,
Eugen Bakumovski, Sebastian Prüsener (alle SCC Berlin), Ilja Wiederschein (VfB
Friedrichshafen), Till Lieber (evivo Düren)
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Samstag. 02. August 2003 |
Wenn
das keine Überraschung ist: Jörg Ahmann und Axel Hager haben sich beim Grand
Slam von Klagenfurt auf dem internationalen Parkett mit einem Sieg zurück
gemeldet. Mit 2:1 (10:21, 27:25, 15:12) besiegte das deutsche Nationalteam nach
Wochen der Abstinenz vom Turnierrummel die US-Amerikaner Holdren/Fonoimoana in
einem packenden Match. Jetzt haben Ahmann/Hager noch eine Chance bei einem Sieg
über die Schweizer Heuscher/Kobel ins Achtelfinale zu gelangen.
Sieg
und Niederlage für Familie Dieckmann
Mit
einem Sieg und einer Niederlage haben die deutschen Herrennationalteams
Dieckmann/Scheuerpflug und Dieckmann/Reckermann beim Grand Slam von Klagenfurt
ihre zweiten Gruppenmatches absolviert. Christoph Dieckmann und Jonas Reckermann
unterlagen in einem echten Krimi und Marathonmatch den amtierenden Weltmeistern
aus Argentinien Baracetti/Conde bei ihrem Match in Pool M nach einer Stunden und
23 Minuten Spielzeit mit 1:2 (28:26, 18:21, 11.15). Jetzt geht es für
Dieckmann/Scheuerpflug am Samstag im entscheidenden Gruppenmatch gegen die
Schweden Berg/Dahl um alles oder nichts. Christophs Bruder Markus Dieckmann
machte es da zusammen mit Partner Jonas Reckermann besser beim glatten 2:0
(21:18, 21:19) Erfolg über die Brasilianer Harley/Franco. Jetzt geht es für
Dieckmann/Reckermann am Samstag weiter gegen den wahrscheinlich leichtesten
Gegner mit Molinier/Deulofeu aus Frankreich.
Aus im Viertelfinale
Beim
Grand Slam von Klagenfurt ist leider das Viertelfinale für Andrea Ahmann und
Jana Vollmer die Endstation gewesen. Mit 0:2 (13:21, 15:21) unterlag das
deutsche Nationalteam Ahmann/Vollmer nach 37. Minuten Spielzeit im Viertelfinale
den Brasilianerrinnen Ana Paula/Sandra Pires. Damit ist kein deutsches Damenteam
mehr im Wettbewerb vertreten. Trotzdem ist das Erreichen des Viertelfinales für
Andrea Ahmann und Jana Vollmer ein großer Erfolg.
| Deutschland - www.volleyball-online.de |
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Samstag. 02. August 2003 |
Junioren:
Sieg und Niederlage auf Brasilien-Tour
Die
DVV-Junioren-Nationalmannschaft (Jahrgang 83/84) befindet sich derzeit - in
Vorbereitung auf die U21-WM im Iran (20.-28. August) - auf Brasilien-Tournee. Im
Folgenden der Bericht von Bundestrainer Michael Warm:
"Unser Aufenthalt in Quissama ist beendet, seit gestern sind wir mal wieder
umgezogen! Quissama lag direkt an der Küste, die wir aber lange nicht gesehen
haben, da es viel geregnet hat... Winter in Brasilien! Die Trainings- und Spielmöglichkeiten
waren dafür sehr gut! Wieder spielten wir ein Turnier, wobei wieder nur 2
Spiele stattgefunden haben für jedes Team.
Mit unserem Spiel gegen Brasilien waren wir doch recht zufrieden. Beide Teams schlugen auf hohem Niveau auf, was beidseitig immer wieder zu Annahmefehlern führte. Lange konnten vor allem Robert Kromm und Christian Duennes Akzente setzen, bis Robert einen Annahmeball im 4. Satz von Tim ins Auge bekam. In dieser kurzen Pause verloren wir kurz den Spielrhythmus.
Im 5. Satz lagen wir dann sogar bis zum 9:6 in Führung, es roch in der vollen Halle nach einer Überraschung. Leider waren es dann 2 knapp ins Aus geschlagene Bälle unseres sonst sehr zuverlässigen Kapitäns Jochen Schoeps, die das Blatt noch einmal zu unseren Ungunsten wendete. Dennoch eine bravouröse Leistung der gesamten Mannschaft.
Gegen
die Slowakei testeten wir Torben Tidick und Nils Lieber und kamen nur schwer ins
Spiel. Als Jochen im 1.Satz leicht umknickte übernahm Alex Wiskirchen die
Diagonalposition. Beide Teams zeigten Licht und Schatten. Bei einem Rückstand
von 5:12 brachten Marc Schmitt und Dirk Mehlberg für Torben und Alex noch
einmal soviel Elan ins Feld, dass wir den Satz noch umbogen und das Spiel
letztlich gewannen.
Gestern war uns dann endlich mal die Sonne gewogen. Angenehm, da wir das
Krafttraining in einem Outdoor-Kraftraum absolvierten. Leider verbrachten wir
aber fast den ganzen Tag im Bus. Der Fahrer fand die Route nicht und fuhr einen
satten Umweg von über 4 Stunden zusätzlich!
Nun
hostieren wir in einem Bergdorf (Fribourg), das jederzeit von Bausweise und
Umwelt auch in Kärnten liegen könnte. Leider ist es saukalt! Die Sonnencreme
bleibt also mal wieder im Koffer, auch wenn heute nachmittag endlich der
ersehnte Ausflug nach Rio auf dem Programm steht.
| Österreich - Vienna Online |
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Samstag. 02. August 2003 |
Berger/Doppler rutschten in Alles-oder-nichts-Match
Klagenfurt (APA) - Österreichs Herren-Teams bilanzieren nach dem ersten Tag des Hauptbewerbs beim Beach-Volleyball-Grand-Slam in Klagenfurt mit zwei Siegen und vier Niederlagen. Nik Berger/Clemens Doppler gewannen gegen Ahmann/Hager (GER/2:0), verloren aber gegen Heuscher/Kobel (SUI) 0:2. Tom und Paul Schroffenegger siegten gegen Schacht/Slack (AUS/2:1) und unterlagen Heyer/Egger (SUI/0:2). Robert Nowotny/Peter Gartmayer verloren gegen Maaseide/Horrem (NOR/1:2) und Canet/Hamel (FRA/0:2). Die Pool-Entscheidungen fallen am Samstag.
In der Gruppe von Berger/Doppler haben alle Teams einen Erfolg, die Sieger der Samstag-Matches sind damit weiter. Die FIVB-Achten aus Österreich bekommen es da mit Holdren/Fonoimoana (USA) zu tun. Gegen die Schweizer Heuscher/Kobel bezog das ÖVV-Duo seine erst zweite Pool-Niederlage in dieser Saison. Der Erfolg gegen die Deutschen war durch eine Oberschenkel-Blessur Ahmanns erleichtert worden. "Nik und Clemens haben bei 17:14 im ersten Satz eine große Chance ausgelassen. Aber sie werden"s noch schaffen", sagte Coach Marco Solustri. Die "Schroffis" würden bei einem Sieg gegen Bellaguarda/Dultra (BRA-2) sensationell im Achtelfinale stehen. Mit dem Erfolg gegen Schacht/Slack schafften sie ein noch größeres Husarenstück als in der Qualifikation, die Australier waren in der Vorwoche Espinho-Dritte.
Nowotny/Gartmayer bleibt nur eine theoretische
Aufstiegschance. In der Partie gegen die Franzosen hing noch die knappe
Niederlage gegen die Norweger nach, als sie vier Matchbälle vergeben hatten.
Die ÖVV-Damen-Teams hatten am Vormittag auch ihre letzten Gruppen-Partien
verloren und wurden jeweils Letzte. Die Semifinal-Paarungen am Samstag lauten
Ana Paula/Sandra Pires (BRA) gegen Walsh/May (USA) und McPeak/Youngs (USA) gegen
Adriana Behar/Shelda (BRA).
| Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten |
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Samstag. 02. August 2003 |
Lösung für Anna Barnak in Sicht
Dresden. Anna Barnak könnte doch noch für die DSC-Volleyballerinnen aufschlagen. Wie Vorstandssprecher Bernhard Obenhaus mitteilte, scheint sich in den nächsten Tagen eine Lösung des Problems anzubahnen. Bekanntlich ist die 25-jährige Angreiferin vom internationalen Verband wegen finanzieller Ungereimtheimten (Ablöse an ihren Heimatverein Uzice in Serbien) noch immer gesperrt.
Obenaus: "Anna Barnak bemüht sich selbst sehr um eine Klärung, weil sie unbedingt in Dresden spielen möchte. Eventuell finden wir auch einen Sponsor, der für die verlangte Ablösesumme aufkommt. Wir arbeiten auf jeden Fall mit Hochdruck an der Lösung des Problems."
Am
6. August trifft sich die DSC-Mannschaft erstmals mit dem Vorstand, am 7. und 9.
August stehen dann sportmedizinische Tests auf dem Plan. Offizieller
Trainingsstart ist am 11. August.
ah
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Samstag. 02. August 2003 |
Volleyball-Urgestein
feiert morgen 70.
In den 50-er Jahren als der "Kaiser" verehrt, spielte Erich Bahner, der morgen seinen 70. Geburtstag feiert, von 1952 bis 1958 für den SC DHfK Leipzig, mit dem er vier Mal Meister und fünf Mal Pokalsieger wurde. In seiner sportlichen Karriere absolvierte er 24 Länderspiele.
Eine frühzeitige schwere Rückenverletzung beendete jäh die aktive Laufbahn des damals 24-jährigen Ausnahmespielers. Dieser Umstand wurde zum "Glücksfall" für den Schweriner Volleyballsport. 1958 wrude Erich Bahner Trainer der 1. Herrenmannschaft beim SC Traktor Schwerin und formte das junge Team schnell zu einer Spitzenmannschaft der DDR-Oberliga. Er entwickelte Anfang der 60-er Jahre mit Jürgen Dahl, Horst Rickert und Bernd Aulerich auch die ersten Nationalspieler des SCT, was in den Folgejahren mit Christian Pochstein, Reiner Wiegmann, Horst Hagen, Eckhard Busse, Wolfgang und Alfred Maibohm, Gerd Wiedow und Burkhard Wiebe, um nur einige zu nennen, seine Fortsetzung fand.
Dabei
waren der Gewinn des WM-Titels 1970 mit Horst Hagen und Olympia-Silber 1972 in München
mit Wolfgang Maibohm und Horst Hagen Höhepunkte seiner Trainerkarriere. In der
Funktion des Cheftrainers wirkte Erich Bahner von 1973 bis 1988, danach war er
noch zwei Jahre im Nachwuchsbereich tätig und arbeitete in den Jahren 1990/91
als Geschäftsführer des Schweriner SC.
B. A.
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Samstag. 02. August 2003 |
SSC-Mittelblockerin
längert für zwei Jahre
Jetzt ist auch der Vertrag mit Patricia Wolf unter Dach und Fach. Die 23-jährige Mittelblockerin unterschrieb für zwei weitere Jahre beim Damen-Volleyball-Bundesligisten Schweriner SC. "Damit haben wir unseren Kader komplett, unsere Personalplanungen sind abgeschlossen", erklärte SSC-Präsident Johannes Wienecke, räumte aber ein: "Es sei denn, wir können noch ein Schnäppchen machen."
So
wird der Bundesliga-Vierte der Vorsaison, der am Montag Trainingsauftakt hat,
die am 11. Oktober beginnende neue Spielzeit mit zehn Spielerinnen bestreiten.
MaK
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Samstag. 02. August 2003 |
Ludwigslust:
"Aus
Abstiegskampf heraushalten"
Ingo
Achtelik neuer Trainer der Volley Tigers Ludwigslust / Saison beginnt am 14.
September
Ludwigslust
Wenn die Volley Tigers Ludwigslust am 14. September mit dem Auswärtsspiel beim
FC Schüttorf in die Zweitligasaison 2003/2004 einsteigen, dann tun sie das mit
einem veränderten Gesicht.
Das
betrifft die Mannschaft, das Management und den Trainer. Für die
Rahmenbedingungen auf organisatorischer Ebene zeichnet künftig Dirk Siewert
verantwortlich, der als Sponsorenvertreter seit einigen Jahren im Umfeld des
Teams aktiv ist. Der Vertrag mit Trainer Martin Stallmaier lief aus und wurde
aus finanziellen Gründen nicht verlängert. Stallmaier trainiert jetzt in
seiner österreichischen Heimat den Männer-Erstligisten Quadriga Salzburg.
Der
neue Coach heißt Ingo Achtelik. SVZ sprach mit dem 43-jährigen
Diplomsportlehrer, der von 1973 bis 1985 für den SC Leipzig und die
Nationalmannschaft spielte, den SCL von 1985 bis 1990 trainierte und danach in
Schwäbisch Gmünd (bei Stuttgart) als Trainer/Spielertrainer in der
Regionalliga und unteren Spielklassen aktiv war.
Frage:
Wie ist Ihr Kontakt zu den Volley Tigers zustande gekommen?
Ingo Achtelik: Das
ist über die private Schiene auf einer Geburtstagsparty passiert. Letztlich hat
mich Frank Hoffmann (Präsident der Tigers, d.R.) angerufen und gefragt, ob ich
mir vorstellen könnte, in Ludwigslust als Trainer zu arbeiten.
Frage:
Worin liegt für Sie der Reiz dieser Aufgabe?
Ingo Achtelik: Ich
war jahrelang nicht im Spitzenbereich tätig. Insofern ist es für mich eine
Herausforderung, wieder auf einem so anspruchsvollen Niveau zu arbeiten. Natürlich
baue ich dabei auf die Unterstützung des Vereins und auf die Erfahrung von
Manfred Heine und Horst Holz.
Frage:
Wo legen Sie die Schwerpunkte für die kommenden Wochen und wie sieht Ihre
Zielstellung aus?
Ingo Achtelik:
Wir müssen hart arbeiten, um auf der einen Seite die Stärken der Spieler
herauszukitzeln, auf der anderen Seite aber auch die Schwächen zu analysieren
und abzubauen. Mein Ziel ist es, in der Liga so gut mitzumischen, dass wir uns
aus dem Abstiegskampf heraushalten können.
Frage:
Wie realistisch ist das vor dem Hintergrund, dass man in den vergangenen Jahren
in Ludwigslust nichts anderes als Abstiegskampf kannte?
Ingo Achtelik: Diese
Frage ist nur ganz schwer zu beantworten, da man über das Niveau der Liga zum
jetzigen Zeitpunkt kaum fundierte Aussagen treffen kann. Die Leistungsstärke im
Männerbereich ist auf Ebene der 1. und
2. Liga dichter geworden, was die Sache nicht einfacher macht. Wir müssen
einfach abwarten, was da auf uns zukommt.
Frage:
Sie nehmen am 4. August das Mannschafts-Training auf. Bereits am 14. September
wartet das erste Punktspiel? Reicht das aus, um ein schlagkräftiges Team zu
formen?
Ingo Achtelik:
Natürlich ist die Zeit knapp bemessen. Es gilt, bis dahin eine Mannschaft zu präsentieren,
die im Groben eingespielt ist. Die Feinabstimmung muss dann zwangsläufig im
Saisonverlauf passieren.
Interview: Thomas Willmann
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel