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| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Mittwoch. 06. August 2003 |
Hamburg
-
Juliana
Lawrowa (27) wird ihren Vertrag beim TV Fischbek zur neuen Saison erfüllen.
Wegen einer schweren Knieverletzung hatte der Volleyball-Bundesligaclub die 2002
getroffenen Vereinbarungen mit der kasachischen Mittelblockerin für ein Jahr außer
Kraft gesetzt.
| Deutschland - Pinneberger Zeitung |
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Mittwoch. 06. August 2003 |
Mischa Urbatzka bei Junioren-Weltmeisterschaft
Elmshorn - Morgen beginnt für den Elmshorner Mischa Urbatzka (20) und seinen Berliner Partner Daniel Krug das bislang größte sportliche Abenteuer: Bis Sonntag nehmen die Beachvolleyballer im französischen Saint Quay Portrieux (Bretagne) als Team "Deutschland I" an der U-21-Weltmeisterschaft teil.
Aber nicht nur das: Dank ihrer im Laufe dieses Sommers gesammelten Ranglistenpunkte sind der Elmshorner und der Berliner für das Hauptfeld gesetzt. Schon im vergangenen Jahr bewährten sich Urbatzka/Krug international bei der Junioren-Europameisterschaft in der Schweiz.
In
der aktuellen deutschen Rangliste werden die WM-Teilnehmer an Position 22 geführt.
Damit besteht durchaus noch die Hoffnung, einen Startplatz bei den deutschen
Meisterschaften der Männer im Ostseebad Timmendorfer Strand zu erhalten.
fwi
| Deutschland - FT Adler Kiel-News |
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Mittwoch. 06. August 2003 |
Deutsche
Meisterschaften Jugend A
Am
Donnerstag, dem 07. August, werden um 09.00 Uhr in Kiel-Schilksee die Deutschen
Meisterschaften im Beach-Volleyball der Jugend A eröffnet. Umfangreiche
Berichterstattung mit einem Live-Ergebnisdienst finden sich auf der Homepage www.beachdm2003.de
Der
Zeitplan der Veranstaltung:
Mittwoch,
06. August 2003
bis 21.00 h Anreise und Einschreibung
21.00
h technical meeting
Donnerstag,
07. August 2003
| 09.00 h | Eröffnung |
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| 09.30 h | Spielbeginn Vorrunde | 3
Spielrunden je Gruppe; Spiele 1-36 |
| 21.00 h | Tagesbriefing |
Freitag,
08. August 2003
| 09.30 h | Fortsetzung Vorrunde | 2
Spielrunden je Gruppe; Spiele 37-60 |
| 16.00 h | Spielbeginn PlayDown-Spiele | 1
Spielrunde; Spiele 75-82 |
| 21.00 h | Tagesbriefing |
Samstag,
09. August 2003
| 09.30 h | Spielbeginn | PlayOff-Spiele,
Spiele 61-70 |
| Fortsetzung
PlayDown-Spiele, Spiele 83-98 |
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| 20.30 h | Tagesbriefing |
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| 21.00 h | Playersparty |
Sonntag,
10. August 2003
| 09.30 h | Halbfinalspiele
Mädchen |
| 10.30 h | Halbfinalspiele
Jungen |
| 12.00 h | Spiele
um Platz 3 |
| 13.00 h | Finale
Mädchen |
| 13.45 h | Finale
Jungen |
| 14.30 h | Siegerehrung |
| Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch. 06. August 2003 |
Acht-Nationen-Turnier:
Gegen Frankreich 1:3!
Die männliche DVV-Jugend (Jahrgang 85/86) ist beim traditionellen 8-Nationen-Turnier im französischen Mühlhausen mit einer Niederlage gestartet. Gegen Gastgeber Frankreich setzte es ein 1:3 (17-25, 19-25, 25-23, 24-26). Heute spielt die Mannschaft von Trainer Sönke Hinz (VfB Friedrichshafen) gegen Schweden, am Donnerstag gegen Italien.
Bei
der Jugend-Olympiade vor einer Woche in Paris hatte die DVV-Auswahl Frankreich
noch mit 3:0 besiegt und war Turnierzweiter geworden, aber dieses Mal wirkten
die französischen Nachwuchs-Volleyballer frischer als ihre deutschen Gegner.
| Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch. 06. August 2003 |
Junioren:
Positive Erkenntnisse auf Brasilien-Reise!
Im
Folgenden schildert Junioren-Bundestrainer Michael Warm die letzten Tage und
Erlebnisse der Brasilien-Reise seiner Mannschaft. Die Reise dient als
Vorbereitung auf die U21-WM in Teheran/Iran vom 23.-30. August.
Mittlerweile sind wir also in Fribourg gelandet und haben das große Turnier
hier auch hinter uns gebracht.
01.08.
YUG - GER 1:3 (22-25,22-25,25-21,21-25)
BRA - SVK 3:0
Bislang eine unserer kompaktesten Leistungen. Vor allem Christian Dünnes konnte
den Kapitän der Jugoslawen (N.Belica) egalisieren. Überraschend ungefährdet
verlief dann auch das gesamte Spiel zu unseren Gunsten. Lediglich im 3. Satz
unterlief uns eine ungeplante Konzentrations-Auszeit, wonach wir den Satz
abgeben mussten. Den 4. Satz konnten wir aber wiederum dominieren, wobei wir vor
allem im Block viele Punkte erzielten. Ich denke, die Jugoslawen waren doch überrascht
vom Spielverlauf und konnten im Laufe des Spiels nichts mehr nachlegen. Der
Ausfall eines Annahmespielers bei Jugoslawien veränderte das Kräfteverhältnis.
Der brasilianische Sieg gegen die Slowakei fiel sehr hoch aus.
02.08.
YUG - SVK 1:3
BRA - GER 3:0 (26-24,29-27,28-26)
Völlig zerstritten nach der gestrigen Niederlage präsentierten sich die
Jugoslawen gegen die Slowakei und verloren auch dieses Spiel.
Unser Match gegen die Gastgeber endete zwar dieses Mal mit einem 0:3, selten
haben wir aber ein Spiel erlebt, das so eigenartig war. Wie die Ergebnisse
zeigen, waren alle 3 Sätze eng und wurden durch eigenartige Weise entschieden
(2 Netzroller gegen uns, leichter Annahmefehler des extra eingewechselten
Liberos Thorge Kiwitt, etc. - jeweils nach Führungen durch uns). Von beiden
Teams auf jeden Fall eine sehr erfreuliche Leistung. Es gibt aber immer so
Spiele, die man scheinbar einfach nicht gewinnen kann. Wir spielten erstmals mit
Dirk Mehlberg als Libero, der seine Aufgabe sehr gut löste.
03.08.
SVK - GER 1:3 (10-25,15-25,25-23,23-25)
BRA / YUG 3:0
Zum dritten Mal gegen die Slowaken, zum dritten Mal gewonnen. Obwohl die Luft
heraus zu sein schien, setzten wir uns letztlich klar durch. Nils Lieber
lieferte eine gute Leistung für Robert Kromm, auch Alex Wiskirchen spielte
einen Satz lang (3.) für Tim Elsner. Erfreulich, dass die Mannschaft trotz der
Müdigkeit, die die Belastung der vielen Spiele einfach mit sich bringt, eine
gute Moral an den Tag gelegt hat und das Spiel letztlich kontrollierte.
Die Brasilianer fertigten abschließend die Jugoslawen, die nach dem Spiel gegen
uns nie wieder richtig ins Spiel fanden, gnadenlos ab.
Ergebnis
also:
1. BRA
2. GER
3. SVK
4. YUG
Heute spielen wir noch ein letztes Spiel (jogo extra) gegen Brasilien, während die beiden anderen Teams heute vormittags schon abgereist sind. Bislang bin ich aber mit dem Trip hierher sehr zufrieden, da ich denke, dass wir uns wieder ein großes Stück weiterentwickelt haben. Die Ergebnisse sollten auf gar keinen Fall überbewertet werden, da nie ganz klar war, welche Mannschaft wann Krafttraining gemacht hatte, welche Ziele die Trainer und Teams in den jeweiligen Spielen verfolgten etc.
Dennoch machen die Leistungen in allen 7 Spielen bislang Mut, dass die Mannschaft international doch zumindest sehr ernst genommen wird und wir auch durchaus die Chance haben, einmal das eine oder andere etablierte Team zu schlagen. Vor allem aber die Basisleistung, die wir in allen 7 Spielen abrufen konnten, scheint bereits ein deutliches Stück höher zu sein, als noch zur Qualifikation im Mai.
Die
Zeit für Ausflüge und Erholung war zwar nicht sonderlich groß, die Reise hat
sich für alle sehr gelohnt. Morgen werden wir noch ein paar Stunden durch Rio
bummeln, bevor wir dann nachts wieder zurückfliegen und 4 Tage Pause machen.
Danach geht es dann los zum Endspurt der Vorbereitung nach Kienbaum, bevor am
20.8. der Flieger nach Teheran startet.
| Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch. 06. August 2003 |
Männer-EM:
18-er Kader heute nominiert!
Heute endet die Frist für die Nominierung der 18-er Kaderlisten für die Männer-EM in Deutschland. Das bedeutet, dass alle Trainer nun ihre Karten auf den Tisch legen müssen, welche Spieler vom 5.-14. September in Karlsruhe, Leipzig und Berlin um die Medaillen kämpfen. Unmittelbar vor dem Start der EM wird der Kader dann noch auf die endgültige Zahl von 12 Spielern reduziert.
Bundestrainer Stelian Moculescu gab heute ebenfalls seinen 18-er Kader bekannt. Neben den bewährten 14 Kräften, die bereits in der Weltliga aufliefen, komplettieren Michael Mayer (Maaseik), Bogdan Jalowietzki, Jochen Schöps (beide VfB Friedrichshafen) und Simon Tischer (VC Eintracht Mendig) den Kader. Allerdings werde ich von den 14 Spielern, die jetzt die gesamte Zeit zusammen waren, die 12 Spieler für die EM bestimmen, es sei denn, es passiert noch etwas“, so Moculescu.
Der deutsche 18-er Kader: Björn Andrae (Cuneo/Italien), Christian Pampel (Loreto/Italien), Norbert Walter (Parma/Italien), Ilja Wiederschein, Bogdan Jalowietzki, Jochen Schöps (alle VfB Friedrichshafen), Frank Dehne (Rennes/Frankreich), Marco Liefke, Eugen Bakumovski, Sebastian Prüsener (alle SCC Berlin), Till Lieber (evivo Düren), Ralph Bergmann (Knack Roeselare/Belgien), Wolfgang Kuck (Sete/Frankreich), Mark Siebeck (Olsztyn/Polen), Georg Wiebel, Michael Mayer (beide Maaseik/Belgien), Stefan Hübner (Trento/Italien), Simon Tischer (VC Eintracht Mendig)
Frankreichs Trainer Philippe Blain nominierte folgende 18 Spieler für die EM-Finalrunde: Yohan Cohen, Vincent Montmeat, Luc Marquet (alle Stade Poitiers), Hubert Henno, Loic de Kergret, Frédéric Gibert (alle Tour VB), Dominique Daquin (Latina/Italien), Andy Ces (Toac-Tuc), Junot Mistoco (Arago Sète), Jean Charles Monneraye, Laurent Capet (beide Tourcoing LM), Stéphane Antiga, Frantz Granvorka (beide Cuneo/Italien), Loic Lamarrec (AS Cannes), Philippe Barca-Cysique (Nizza VB), Mathias Patin, Oliver Kieffer, Sebastian Frangolacci (alle Paris Volley)
Für Griechenland sind im 18-er Kader: Konstantinos Christofidelis, Marios Gkiourdas, Chrysanthos Kyriazis, Vasileios Kournetas, Christos Dimitrakopoulos, Antonios Tsakiropoulos (alle Olympiakos), Theodoros Chatziantoniou, Athanasios Psarras, Georgios Stefanou, Efstathios Ntonas, Nikolaos Smaragdis, Sotirios Pantaleon, Petros Petroglou (alle Pao), Nikolaos Roumeliotis (EA Patron), Georgios Ntrakovits (AE Nikaia), Ilias Lappas (AS Aris), Konstantinos Prousalis (Paok), Tontor-Zlatko (GS Iraklis)
Spaniens
Trainer Francisco Hervas nominierte folgend 18 Akteure für die EM-Finalrunde:
Rafael Pascual, Luis Pedro Suela (beide Gioa del Colle), Gustavo Saucedo, Jordi
Gens (beide Nice), Rubén Antequera (Parky-Menem), Alfonso Flores, Manuel
Sevillano (beide Numancia Soria), José Javier Subiela (Escaner Cartagena),
David Sánchez (PTV Málaga), Israel Rodríguez (Elche), Cosme Prenafeta, Carlos
Carreno, Juan José Salvador, Manuel Berenguel (alle Unicaja Almería),
Guillermo Falasca (Espel Casa Volley), Alejandro Hernández (Universidad
Granada), José Luis Moltó (Sonamar Palma), Enrique de la Fuente (Peruggia)
| Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch. 06. August 2003 |
Vier
DVV-Duos in Asien um Punkte
Internationale
Pause für die Männer
Für vier deutsche Frauen-Duos sind die Asien-Wochen angebrochen: Stephanie Pohl/Okka Rau, Andrea Ahmann/Jana Vollmer, Susanne Lahme/Danja Müsch und Helke Claasen/Judith Deister befinden sich bereits in Osaka/Japan, wo vom 6.-10. August ein Turnier der World Tour stattfindet. Anschließend spielen die Teams vom 13.-17. August noch in Lianyungang/China, um dann nach Deutschland zurück zu kehren und die Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand vom 22.-24. August zu bestreiten. Dafür lassen die Top-Frauen-Teams des DVV das internationale Turnier am Strand von Bali (20.-24. August) ausfallen.
In Osaka müssen Claasen/Deister bereits in der Qualifikation antreten, die 6. und 7. August ausgetragen wird. Die drei anderen Duos sind für das am 8. August beginnende Hauptfeld gesetzt.
Die DVV-Männer-Teams genießen derweil eine internationale Pause. Das nächste Turnier der World Tour findet erst wieder vom 3.-7. September auf Mallorca statt.
Dafür
steigt ein weiteres Beach-Volleyball-Highlight vom 6.-10. August im französischen
Saint Quay Portrieux. Die U21-Weltmeisterschaften ziehen die weltbesten
Nachwuchs-BeacherInnen an, unter ihnen auch vier DVV-Duos. Während Daniel
Krug/Michael Urbatzka (FT Adler Kiel/VG Elmshorn) und Katrin Holtwick/Maria
Kleefisch (USC Münster/VC Olympia Berlin) für das Hauptfeld gesetzt sind, müssen
Sebastian Dollinger/Florian Huth (TSV Grafing/TV Großwelzheim) sowie Sara
Goller/Anja Günther (TSV Bayer 04 Leverkusen/Köpenicker SC) sich für dieses
erst in der Qualifikation durchsetzen.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Mittwoch. 06. August 2003 |
Renault
Beach Cup Frankfurt - Der Rückblick
So
heiß wie die Temperaturen auf der Konstabler Wache war auch die Stimmung auf
den voll besetzten Tribünen. Belohnt wurden die Zuschauer mit spektakulären
Ballwechseln und dem Siegeszug der Lokalmatadoren.
Hessen-Meister
gewinnen Renault Beach Cup
Kein
Regisseur hätte dieses Drehbuch besser schreiben können: Die Lokalmatadoren
Holger Kleinbub und Matthias Walter triumphierten vor heimischem Publikum zum
ersten Mal bei einem Renault Beach Cup. Die amtierenden Hessen-Meister besiegten
in einem hochklassigen Finale das Team Martin Kern/Stefan Schmeckenbecher mit
2:0 (21:19, 21:11). Die Konstablerwache stand Kopf! "Ich hätte nicht
gedacht, dass ich doch noch so einen Erfolg schaffe", meinte der 31-jährige
Holger Kleinbub nach dem Match. Ein wahrlich verdienter Erfolg für die beiden
Bad Sodener, hatten sie doch bereits im Halbfinale das topgesetzte Team Sven
Anton/Malte Holschen aus dem Turnier geworfen.
Siegerinnen
mussten alles geben
Die
Zuschauer auf den vollbesetzten Tribünen waren sichtlich begeistert über das,
was ihnen die Teams Lehmann/Nitzsche und Berg/Blöcker im Finale von Frankfurt
boten. Am Ende durfte sich Claudia Lehmann über den zweiten Cupsieg innerhalb
von acht Tagen freuen. Diesmal an der Seite von Susann Nitzsche, gewannen sie in
zwei Sätzen mit 21:15 und 21:19. Die Gegenwehr von Andrea Berg und Sinje Blöcker
war allerdings gerade im zweiten Satz sehr groß, so dass es immer wieder, zur
Freude der Zuschauer, zu spektakulären Ballwechseln kam. "Wir mussten
wirklich Alles geben in diesem Spiel. Jetzt sind wir überglücklich, dass wir
es geschafft haben", erklärten die strahlenden Siegerinnen nach einer abkühlenden
Dusche.
Kampflos auf Platz 3
Kampflos
wurden in Frankfurt die dritten Plätze bei den Damen und Herren vergeben. So
kamen die Teams Müller/Savoiu und Schirmeisen/Wessel ohne weitere Hitzeschlacht
aufs Treppchen. Sie profitierten von den Absagen der Teams Friedrich/Späth und
Anton/Holschen. Rebecca Späth hatte „die Sonne gestochen“, so dass sie
nicht mehr antreten konnte. Bei Sven Anton waren muskuläre Probleme der Grund für
die Absage.
Heiße
Stimmung
So
heiß wie die Temperaturen auf der Konstabler Wache war auch die Stimmung auf
den voll besetzten Tribünen. Zu den Finalspielen verwandelten die Zuschauer den
Center Court in einen wahren Hexenkessel. Selbst die Verantwortlichen und
Spieler staunten über die Ausdauer, die das Frankfurter Publikum mitbrachte.
Bei Temperaturen von bis zu 37 Grad verteidigte jeder Zuschauer bis zur
Siegerehrung seinen hart erkämpften Platz auf den voll besetzten Rängen.
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Mittwoch. 06. August 2003 |
Gatzke/Schoen fehlt es noch an Konstanz
Nur
13. Rang beim Masters-Turnier in St. Peter Ording – An Position fünf gesetzt
Weil
vier Nationalteams beim Grand-Slam-Turnier in Klagenfurt aufschlugen, zählte
das Duo aus Schüttorf und Hannover an der Nordsee zum Kreis der Favoriten. Da
konnte es die gute Leistung vom Turnier eine Woche zuvor in Kühlungsborn jedoch
nicht bestätigen.
St. Peter Ording/his – Thorsten Schoen und Jan-Erik Gatzke bekamen am Wochenende beim Beach-Volleyball-Masters in St. Peter Ording zu spüren, dass die absolute Konstanz in ihren Leistungen noch fehlt. Nachdem das Duo aus Schüttorf und Hannover am Wochenende zuvor noch mit einem vierten Platz im Ostseebad Kühlungsborn hatte aufhorchen lassen, kehrte es diesmal mit dem 13. Platz von der Nordsee zurück. "Es ist der Fluch des zweiten Wochenendes. Auf eine gute folgt eine weniger gute Platzierung", blickt Schoen auf den bisherigen Saisonverlauf zurück. Wegen der herausragenden Ergebnisse und aufgrund der Tatsache, dass vier Nationalteams beim Grand-Slam-Turnier in Klagenfurt (Österreich) aufschlugen, waren Gatzke/Schoen in St. Peter Ording sogar an Position fünf gesetzt.
Nach einem Freilos in der ersten Runde trafen sie in ihrem ersten Match auf Maarten Lammens und Matthias Karger, die als Nummer 17 der deutschen Rangliste noch um ein Ticket für die deutsche Meisterschaft kämpfen. Im ersten Durchgang brachte Gatzke/Schoen eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung aus dem Konzept. Der Satz ging nach vielen Eigenfehlern mit 21:17 an die beiden Außenseiter. Den zweiten Abschnitt entschieden Gatzke/Schoen mit 21:19 für sich. Im Tie-Break sahen sich die beiden aber schnell einem 0:5-Rückstand gegenüber, den Karger/Lammens ins Ziel retteten (15:13).
In der Verliererrunde behielten die Niedersachsen dann zunächst in drei Sätzen (21:15, 23:25, 15:12) gegen Lars Naffin und Felix Koslowski die Oberhand. In der nächsten Runde mussten Gatzke/Schoen aber bereits die Segel streichen. Michael Urbatzka und Daniel Krug zeigten beim 21:16, 21:18-Sieg die geringere Fehlerquote und zogen in die nächste Runde ein. Den Turniersieg sicherte sich ein Überraschungsteam. Klein/Sonnenbichler standen nach dem Finalerfolg gegen Brink/ Schneider bei einem Masters-Turnier erstmals ganz oben auf dem Siegertreppchen.
Da Thorsten Schoen und Jan-Erik Gatzke die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft am Timmendorfer Strand (22. bis 24. August) nicht mehr zu nehmen ist, werden sie am kommenden Wochenende eine Turnierpause einlegen, um Kräfte für den Saison-Endspurt zu sammeln. "Wir spielen noch drei Turniere und wollen dort noch einmal richtig Vollgas geben", verspricht Schoen. Burg auf Fehmarn heißt in zwei Wochen ihr nächstes Reiseziel.
Nach
dem Masters-Auftritt folgen die deutschen Meisterschaften als absoluter Jahreshöhepunkt.
Mit den Landesmeisterschaften in Hannover schließt die Beach-Saison 2003 am
letzten August-Wochenende dann ihre Tore. "Wir wollen am Ende der Spielzeit
unter den ersten zehn Teams in Deutschland sein", nennt Schoen die interne
Zielsetzung. Eine Steigerung ist dafür noch von Nöten. Momentan belegen Gatzke
und Schoen Rang zwölf der deutschen Rangliste.
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Mittwoch. 06. August 2003 |
Mathieu erhält beim SCU weitere Unterstützung
Trainingsauftakt
Dormolen Co-Trainer
Mit
zwei neuen Spielerinnen startete der SC Union Emlichheim gestern Abend in die
Vorbereitung auf die kommende Zweitliga-Saison. Pierre Mathieu wird mit seinem
Landsmann Jack Dormolen zusätzlich ein Co-Trainer zur Verfügung stehen.
EMLICHHEIM/HIS – Sichtlich erholt und gut gelaunt versammelte SCU-Trainer Pierre Mathieu gestern Abend seine Spielerinnen zur ersten Trainingseinheit der Saison 2003/2004. In Italien hatte der Niederländer die Kraft für die kommenden Aufgaben getankt. Schließlich geht Mathieus Pensum in den nächsten zwölf Monaten über die Tätigkeit beim heimischen Zweitligisten hinaus. Die Olympischen Spiele in Athen werfen für das Mitglied im Nationalen Olympischen Komitee der Niederlande bereits ihre Schatten voraus. Beim SC Union Emlichheim wird Mathieu daher in Zukunft von einem Co-Trainer unterstützt. Der erfahrene Niederländer Jack Dormolen, der in Oldenzaal wohnt, wird Mathieu einen Teil der Trainingsarbeit abnehmen. "Alleine kann ich die Arbeit nicht leisten", sagt Mathieu. Am kommenden Dienstag soll Dormolen der Mannschaft vorgestellt werden.
Dieses Prozedere haben Lise Hissink und Annelies Konink bereits hinter sich. Die beiden SCU-Neuzugänge aus den Niederlanden absolvierten gestern ihre erste Trainingseinheit. "Der Kontakt ist über Pierre Mathieu zu Stande gekommen", erzählt die 24-jährige Hissink, die auf der Zuspielerposition in Konkurrenz zu Inga Stegemeyer tritt. "Es ist wichtig für unser Spiel, dass wir auch auf dieser Position Alternativen haben", urteilt Mathieu. Die 15-jährige Konink, die für die Junioren-Nationalmannschaft ihres Landes aufschlägt, hat sich ebenfalls ganz bewusst in die Obhut des ehemaligen niederländischen Nationaltrainers begeben. "Mein Ziel ist es, die jungen Spielerinnen voranzubringen und sie technisch zu verbessern", nennt Mathieu sein Aufgabengebiet. Mit seinem Ja-Wort für die kommende Spielzeit hatte Mathieu lange gezögert. Zwei Hauptgründe gaben letztlich den Ausschlag, sich weiterhin in Emlichheim zu engagieren. "Der Vorstand hat immer pünktlich und gewissenhaft gearbeitet und die Mannschaft liegt mir am Herzen", führt der Niederländer seine Begweggründe aus.
Knapp
sieben Wochen der Vorbereitung liegen nun vor dem amtierenden Zweitliga-Meister.
Was die neue Saison bringen soll, formuliert SCU-Manager Heinrich Strenge
vorsichtig: "Ich gehe davon aus, dass wir in der oberen Tabellenhälfte
mitspielen."
| Deutschland - Heilbronner Stimme |
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Mittwoch. 06. August 2003 |
Das
Volleyball-Internat und seine großen Ferien
Das
Aus kam in den Sommerferien: Das Volleyball-Internat der Volleyball-Hochburg
Sinsheim gibt es nicht mehr. "Das Internat ist seit dem 1. August
geschlossen", sagt Heinz Stegmaier, der ehemalige Abteilungsleiter des SV
Sinsheim.
Heinz
Stegmaier denkt in diesen Tagen oft zurück. An den 21. Januar 2003, jenen
Abend, als in der Messe Sinsheim ein großes "Symposium des Sports"
stattfand. Gäste aus Wirtschaft und Politik waren vor Ort, dazu
Bundesliga-Spielerinnen und Bundestrainer Hee Wan Lee, und er, Stegmaier,
stellte ein "hehres Ziel" vor. Die "Vision 2006 ", der Traum
von zwei Volleyball-Bundesligisten in einer Stadt, dem VC Olympia Sinsheim und
dem SV Sinsheim.
Knapp
acht Monate später ist die Vision der Frustration gewichen, die Ideen des
Winters sind Schnee von gestern. "Sie können das Papier verbrennen. Das
hat sich erledigt", sagt Stegmaier.
Für
den ehemaligen Abteilungsleiter des SV Sinsheim ist es eine bittere Zeit, die er
gerade durchlebt. Seit dem 1. August ist das Volleyball-Internat in der
Schubertstraße 13 geschlossen. Nicht weil Sommerferien sind, sondern weil es
Ferien für immer macht. Das Internat, von Stegmaier im Jahr 1997 mit aufgebaut
und als "Erfolgsgeschichte ", als "Talentschmiede" gefeiert,
gibt es nicht mehr. Der Mietvertrag ist aufgelöst, das Haus wird geräumt - und
Ulla Fleck, die pädagogische Betreuerin, und Stefan Bräuer, der Stützpunkt-Trainer,
haben ihre Kündigungen erhalten.
Klar
war, dass es einen Umbruch geben würde in diesem Jahr. Nach dem Gastspiel des
VC Olympia Sinsheim, der auf ein Jahr befristet in der 1. Bundesliga Punkte und
Sätze sammelte, konnten die jungen Nationalspielerinnen nicht mehr im Kraichgau
gehalten werden. Sie wechselten zu anderen Erstligisten, und die Pläne, jüngere
Jahrgänge im Internat unterzubringen, erfüllten sich nicht. "Es kamen
keine neuen Spielerinnen. Dadurch ist auch eine finanzielle Lücke entstanden
", räumt Stegmaier ein.
Dennoch:
Dass deshalb gleich das Internat geschlossen wird, ist für Stegmaier nicht
nachvollziehbar. "Ich kann nicht verstehen, dass man etwas mit so viel
Zukunftseuphorie ins Leben ruft, um den Karren dann einfach an die Wand zu
fahren." Die Idee, den Osten in seiner Nachwuchsförderung zu kopieren, sei
richtig gewesen, das hätten auch die Titel gezeigt, die der SV Sinsheim mit
seinen Jugendmannschaften bei deutschen Meisterschaften und
Landesmeisterschaften geholt habe. " Die Auswahl- und Kaderspielerinnen im
Internat haben unsere Spielerinnen hochgezogen", so Stegmaier.
Warum
dann das Aus? Stegmaier verweist auf den Landesverband, auf die ARGE, die
Arbeitsgemeinschaft Volleyball-Baden-Württemberg, und den VC Olympia Sinsheim.
Es gebe "sportpolitische Hintergründe" und "Verquickungen".
Letztlich, so Stegmaier, "hat uns der Rückhalt gefehlt. Und man muss sich
schon fragen, ob von Seiten der Verbände wirklich alles getan wurde, um
Spielerinnen nach Sinsheim zu bekommen". Sicherlich habe auch ein gewisser
"Neidfaktor" eine Rolle gespielt.
Der
württembergische Verband habe es nie gerne gesehen, dass ein solcher Stützpunkt
in Sinsheim zu Hause sei, sagt Stegmaier und betont: " Wir haben einen
Fehler gemacht. Wir hätten das Internat nie aus der Hand geben dürfen. Wir
haben es ja gegründet, und die Verbände mussten sich nur noch
draufsetzen." Nun seien es die ARGE und der VC Olympia gewesen, die die
Schließung des Internats beschlossen hätten.
Dass
er gleichzeitig 2. Vorsitzender eben jenes VC Olympia ist, hat die Sache für
Stegmaier nicht einfacher gemacht - vor allem, was das Zusammenspiel mit dem
VCO-Vorsitzenden Bernd Behler, einem Befürworter der Internatsschließung,
betrifft. "Das Verhältnis zu Bernd Behler ist sehr stark abgekühlt. Von
Vertrauen kann man nicht mehr reden", gibt Stegmaier zu.
Behler
bestätigt, dass es in der Vergangenheit "heftige Diskussionen "
gegeben hat, will aber wieder "ein geordnetes Miteinander " herbeiführen.
"Ich habe immer versucht Brücken zu schlagen, und bis zum Frühjahr ist
mir das auch gelungen", erklärt der Vorsitzende. Natürlich könne er die
Enttäuschung verstehen, auch er bedauere die Schließung des Internats.
Dennoch: "Es gibt eine große finanzielle Lücke. Da geht es nicht um 1000
Euro. Da geht es um fünfstellige Beträge, das ist ein dicker Batzen" sagt
Behler und betont: "Ich bin nicht übervorsichtig. Ich habe mich mit der
ARGE vorher abgesprochen. Aber ein solches finanzielles Loch konnte ich nicht
verantworten. Es stehen hier ja auch öffentliche Gelder auf dem Spiel. "
Dass
nicht alles getan worden sei, um das Internat zu retten, kann Behler nicht
unterstreichen. Es habe Überlegungen gegeben, Spielerinnen nach Sinsheim ins
Internat zu holen, die keine Kaderspielerinnen seien. "Aber niemand kann
Eltern zwingen, ihre Kinder dorthin zu schicken. Letztlich hat uns auch Zeit
gefehlt", so Behler.
Und
Heinz Stegmaier? Von einer Vision mag sich der ehemalige Abteilungsleiter des SV
Sinsheim nicht verabschieden: 1. Bundesliga - mit dem SVS. "Ich denke, das
kann schon noch ein Ziel sein. Vielleicht nicht 2006, aber irgendwann",
sagt der Volleyball-Macher und ergänzt: "Vielleicht können wir jetzt zu
unseren Ursprüngen zurückfinden."
Eric
Schmidt
| Deutschland - Pinneberger Zeitung |
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Mittwoch. 06. August 2003 |
Elmshorn - Rein sportlich war der Sommer nach verpasster Qualifikation für die deutsche A-Jugend-Meisterschaft vermeintlich schon "gelaufen" für die Beachvolleyballerinnen Svea Brügge und Anneke Voss (VG Elmshorn), aber jetzt scheint wieder die Sonne.
Bei den Vodafone Masters, der höchsten deutschen Turnierserie, erreichten die 18-Jährigen in St. Peter-Ording erstmals das Hauptfeld - und trafen dort gleich auf die ganz Großen. Zwar unterlagen sie den topgesetzten Ines Pianka/Tonya Williams (Hamm) ebenso 0:2 wie den Vizeweltmeistern der Studentinnen, Constanze Paul/Carola Stöwe (Sonthofen), aber, so Svea und Anneke: "Es hat Spaß gemacht."
Kaum glauben mochten die Elmshornerinnen die frohe Kunde, die sie unmittelbar nach Turnierende erreichte: Für die A-Jugend-DM am kommenden Wochenende in Kiel erhielten sie vom Verband eine Wildcard und bekommen so doch noch Gelegenheit, sich mit den Besten ihrer Altersklasse zu messen.
Sveas jüngere Schwester Lena (17) und ihre Partnerin Mariekje Spinger (16) haben die deutschen Meisterschaften schon hinter sich: Am Bostalsee (Saarland) mussten sich die Hamburger Meister und Nordcup-Sieger der B-Jugend indes mit Platz 20 zufrieden geben.
Nach
einem Sieg und zwei Niederlagen in den Gruppenspielen zogen sie im direkten
Vergleich mit zwei punktgleichen Teams den Kürzeren. Anschließend siegten Lena
und Mariekje zwar zweimal, unterlagen aber im Spiel um Platz 19 Anika
Brinkmann/Marlene Hindriksen (Emlichheim) 1:2 (13:15, 15:11, 7:12).
fwi
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel