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| Deutschland - Smash-News |
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Freitag. 08. August 2003 |
Drei
Siege, zwei Niederlagen in Osaka
Gemischte
Gefühle bei den deutschen Teams nach den ersten PoolPlay-Spielen des
Werltserienturniers im japanischen Osaka. Andrea Ahmann und Jana Vollmer verfügen
nach dem 21:18, 21:17 – Erfolg über die Kanadierinnen Lessard/Maxwell und der
Niederlage gegen die Brasilianerinnen Alexandra-Minello (18:21, 17:21) über ein
ausgeglichenes Spiel, Satz- und Punktekonto. Um ins Achtelfinale vorzustoßen,
benötigen Ahmann/Vollmer einen Sieg im letzten Gruppenspiel gegen die Französinnen
Kadjo/Arjona.
Gegen
deren Landsfrauen Riera/Jaouen haben Susanne Lahme und Danja Müsch bereits
einen Sieg mit 21:13, 21:18 verbuchen können, das Ergebnis vom zweiten Spiel
gegen die Niederländerinnen Kadijk/Leenstra steht noch aus. Viertes Team in der
Gruppe sind die Griechinnen Sfyri/Karadassiou.
Okka
Rau und Steffi Pohl sowie Helke Claasen und Judith Deister befinden sich in der
gleichen Pool-Gruppe. Während Pohl/Rau gegen die Japanerinnen Rii
Seike-Yamakawa mit 21:9 und 21:15 sicher gewinnen konnten, unterlagen
Claasen/Deister gegen die Brasilianerinnen Barros-Mônica mit 21:23 und 17:21.
Eine Entscheidung über den Einzug ins Achtelfinale wird hier möglicherweise
erst im letzten Gruppenspiel fallen, wenn die beiden deutschen Teams
aufeinandertreffen.
| Deutschland - Smash-News |
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Freitag. 08. August 2003 |
A-Beach-DM:
Favoriten dominieren in Kiel
Bei
den Deutschen A-Jugendmeisterschaften führen bei den Jungen Koslowski/Naffin
(Volley Tigers Ludwigslust/ FT Adler
Kiel), Karl/Schmäschke (VC Olympia Berlin/FT Adler Kiel), Bakumowski/Melzer
(Netzhoppers KönigsWusterhausen) ihre Vorrundengruppen mit bisher je drei
Siegen souverän an. Nur in Gruppe B liegen vier Teams mit jeweils 4:2 Punkten
gleichauf in Front.
Gleiches
Bild bei den Mädchen. Hier beherrschen Nitzsche/Romberg (VSV Tempo Welzow/ SuS
Olfen), Flemig/Semmler (TSV Bayer Leverkusen) und Brandt/Richter (Dresdner
SC/ TSG KW Boxberg/ Weißwasser) in ihren Gruppen mit je drei Siegen. In der
vierten Gruppe liegen vier Teams mit jeweils 4:2 Punkten um den Gruppensieg,
unter ihnen Anja Knabe-Paulsen (TSV Schwarzenbek), die gemeinsam mit Inga-Lena
Oje (Wiker SV) antritt.
Svea
Brügge und Anneke Voss liegen mit 4:2 Punkten in ihrer Gruppe hinter Flemig/Semmler
auf Platz 2 in ihrer Gruppe. Katherina Schillerwein (TSV Schwarzenbek) und
Katharina Schau (Adler Kiel) sind nach drei Niederlagen Gruppenletzter.
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Freitag. 08. August 2003 |
Was Manager von Sportlern lernen können
Hamburg - Wenn Olaf Kortmann über Stress spricht, beginnt er gern bei den Anfängen der Menschheit; als das Adrenalin unseren jagenden Vorfahren in die Adern schoss, um ihnen in lebensbedrohlichen Situationen zusätzliche Kräfte zu verleihen. Heute dagegen sei die vom Stammhirn weiterhin befohlene Ausschüttung von Stresshormonen höchst unerwünscht - weil sich der hoch gefahrene Körper nicht mehr ausreichend abreagieren kann. Die lebensgefährliche Folge: Arterienverkalkung.
Der Hamburger Olaf Kortmann, von 1995 bis 1998 Volleyball-Bundestrainer und heute Betreuer der deutschen Beachmeister Stephanie Pohl/Okka Rau, weist inzwischen Wirtschaftsmanager in gut besuchten Seminaren in die Kunst des Überlebens ein. "Stress als Bedrohung und Würze des Lebens", heißt sein wichtigstes Thema, ein Coaching für den beruflichen Alltag. Der 47-Jährige weiß, wovon er redet: "Mit Anfang vierzig lag ich auf der Couch, mein Herz raste wie verrückt und schlug dann plötzlich gar nicht mehr. Ich dachte, ich hätte einen Herzinfarkt." Der Notarzt diagnostizierte Herzrhythmusstörungen, eine Doppelsystole. Ursache: Angst um den Job, als seine Nationalmannschaft den notwendigen Neuaufbau mit Niederlagen bezahlte. Die war nicht unbegründet. Als Kortmann im August 1998 aus dem Kino nachts nach Hause kam, quoll ein Kündigungsschreiben des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) aus seinem Fax.
Die Neuorientierung und ein bewussteres Umgehen mit fremden Anforderungen und eigenen Ressourcen haben ihm geholfen, Konsequenzen aus seiner Lebenskrise zu ziehen. Dabei hatte er das Rüstzeug längst gelernt. "Ein guter Trainer", sagt Kortmann, "muss für seine Athleten stets die richtige Dosierung zwischen Belastung und Entlastung finden. Das allein ist das Geheimnis."
Auf
die Lebensumstände des Managers übertragen heißt das: Niemand kann ständig
unter größter Anspannung Leistung bringen. Wer ständig auf einem hohen
Aktivierungsniveau lebt, kommt irgendwann überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Und
darauf reagiert der Körper mit Krankheit. Kortmann: "Jeder sollte in der
Lage sein, sich Gegenwelten zu schaffen, der Muße Raum zu geben. Wer in seiner
Freizeit ebenfalls alles unter Zeitdruck macht, sein Tennismatch unbedingt
gewinnen oder beim Joggen ständig neue Bestzeiten laufen will, der baut Stress
nicht ab, sondern auf." Beruflicher Stress sei händelbar. Er müsse nur
angenommen, als Würze verstanden werden. Auch hier können Sportler Vorbild
sein. Kortmanns Rat für kritische Situationen: "Nicht in Konsequenzen
denken, vielmehr in der Kunst des Augenblicks. Sonst verwandelst du weder im
Sport noch im Beruf deine Matchbälle."
(rg)
·
Infos:
Telefon: 0 40/51 49 11 17 oder E-Mail: kortmann@teampower.de
| Deutschland - VV Berlin-News |
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Freitag. 08. August 2003 |
Terminänderungen
Deutsche Jugendmeisterschaften 2004
| Deutsche
Meisterschaften Jugend |
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| 01./02.
Mai 2004 |
A-Jugend
männlich/weiblich |
| 15./16.
Mai 2004 |
B-Jugend
männlich/weiblich |
| 01./02.
Mai 2004 |
C-Jugend
männlich/weiblich |
| 22./23.
Mai 2004 |
D-Jugend
männlich/weiblich |
| 29./30.05.
Mai 2004 |
Bundesspielfest
E-Jugend männlich/weiblich |
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 08. August 2003 |
Acht-Nationen-Turnier:
3:0 über Schweden
Jetzt
Entscheidung gegen Italien!
Nach
dem gestrigen 3:0 (25-10, 25-18, 25-20) über Schweden müssen die deutschen
Spieler der Jugend-Nationalmannschaft beim 8-Nationen-Turnier im französischen
Mühlhausen heute nochmal alles geben. Gegen Italien entscheidet sich, ob die
DVV-Auswahl um die Plätze 1-4 oder 5-8 spielt. Im ersten Gruppenspiel hatte es
ein 1:3 gegen Frankreich gegeben.
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 08. August 2003 |
EM-News:
4. Ausgabe verfügbar!
Jetzt
im Downloadbereich der EM-Homepage
Die
vierte von insgesamt fünf Ausgaben der EM-NEWS ist ab sofort im Downloadbereich
(Link am oberen Rand) der EM-Homepage
verfügbar. Themen der ca. 450 KB großen Ausgabe sind:
- aktueller Spielplan
- EM-Partner SAECO
- TV-Zeiten
- EM-Partner Zürich
- "Geheimfavoriten"
- 18-er Kader der Teams aus Gruppe II
Die fünfte Ausgabe der EM-NEWS soll kurz vor Start der EM fertig werden.
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 08. August 2003 |
Interims-Kapitän
Kuck: „Wir können jeden schlagen...“
Volleyball-EM
vor Augen – Olympia im Sinn
Frankfurt (pps) Die Volleyball-EM der Männer in Deutschland vor Augen, die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2004 in Athen im Sinn: Mit diesen Zielen präsentierte sich die deutsche Nationalmannschaft gestern in Frankfurt/Main beim Pressegespräch „Unternehmen Olympia“ im Haus ihres Hauptsponsors, der Zürich Gruppe.
„Eine Prognose für die EM ist sehr schwierig“, erklärte Wolfgang Kuck als Vertreter des wegen Rückenproblemen verhinderten Kapitäns Stefan Hübner. Kuck: „Wir können grundsätzlich jeden schlagen. Unser Ziel bleibt in erster Linie das Erreichen der Endrunde in Berlin.“ Deutschland trifft in der Vorrunde in Karlsruhe auf die Slowakei (5. September), Tschechien (6. September) sowie Spanien (7. September), dann in Leipzig auf Frankreich (10. September) und Italien (11. September). Die besten Acht aus den beiden Sechser-Vorrundengruppen nehmen an der Endrunde (13./14. September) in der Berliner Max-Schmeling-Halle teil.
„Die Olympia-Qualifikation ist für europäische Mannschaften sehr kompliziert. Wir haben eine kleine Chance, aber es hängt sehr viel von der EM ab“, verdeutlichte Kuck. Bundestrainer Stelian Moculescu, 1972 als rumänischer Nationalspieler Olympia-Fünfter, träumt von der Olympia-Teilnahme seines Teams. Moculescu weiter: „Wenn ich an München 1972 denke, läuft es mir immer noch eiskalt den Rücken hinunter. Als Trainer versuche ich jetzt fast schon krampfhaft, eine Mannschaft nach Olympia zu bringen.“
Moculescu warnte allerdings auch vor übertriebenen Hoffnungen: „Eine deutsche Mannschaft hat auch zu DDR-Zeiten nie eine EM-Medaille gewonnen. Wir sind unter den EM-Teilnehmern nach der Slowakei das schlechteste Team in der Weltrangliste. Und zehn der zwölf Teilnehmer stehen in der Weltrangliste unter den besten Zwölf“, verdeutlichte Moculescu.
Eduard Thometzek, Vorstandsvorsitzender der Zürich Gruppe, betonte die „soziale Verantwortung" seines Unternehmens zur Sportförderung. „Wir hoffen, dass die EM in Deutschland Volleyball nach vorne bringt“, sagte Thometzek und schlug den Bogen zu den Olympischen Spielen. Dort engagiert sich die Zürich Gruppe auch als Co-Partner der deutschen Olympiamannschaft. Thometzek: „Olympische Spiele bewegen sich auf einer emotionalen Ebene und operieren weltweit. Wie bei der Zürich Gruppe steht der Leistungsgedanke im Vordergrund.“
Als kleines Dankeschön für das
Volleyball-Engagement der Zürich Gruppe, die ab sofort auch den männlichen
Nachwuchsbereich unter dem Namen „Zürich Team VC Olympia“ unterstützt,
erhielt der Vorstandsvorsitzende ein Nationalmannschaftstrikot mit seinem Namen
und der Rückennummer sieben sowie ein Poster überreicht.
| Deutschland - DVV-News |
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Freitag. 08. August 2003 |
DVV-Auswahl:
Rumänien als Länderspielgegner!
Der Countdown für die deutsche Männer-Nationalmannschaft im Hinblick auf die Männer-EM 2003 (5.-14. September) in Karlsruhe, Leipzig und Berlin hat begonnen. Nach der Weltligasaison und einer ca. dreiwöchigen Pause hat Bundestrainer Stelian Moculescu seit dem 15. Juli seine Spieler um sich versammelt, um das DVV-Team beim Höhepunkt topfit zu präsentieren und den angestrebten Platz unter den besten acht Teams zu erreichen.
Ein wichtiger Meilenstein in der Vorbereitung sind dabei zwei Länderspiele gegen Rumänien am 9. und 10. August. Zunächst spielen beide Teams im Olympiastützpunkt Heidelberg (19.30 Uhr) gegeneinander, tags darauf treffen die Mannschaften in Riedstadt-Goddelau (19.30 Uhr) erneut aufeinander.
Der
Kontakt zu den Rumänen kam über Bundestrainer Stelian Moculescu zustande, der
gebürtiger Rumäne ist und 1972 mit den Rumänen den 5. Platz bei den
Olympischen Spielen in München erreichte. Zwar liegen die Rumänien derzeit bloß
an Position 60 in der Weltrangliste, Deutschland ist als Nummer 22 notiert,
dennoch dürften die beiden Vergleiche äußerst interessant werden. „Für uns
kommen die Spiele ganz gelegen, denn sie bieten eine gute Abwechslung zum
derzeitigen harten Kraft- und Athletik-Training für meine Jungs“, so
Moculescu.
Rumänien ist ein Land mit großer Volleyball-Tradition. In den 50-er, 60-er und
70-er Jahren war „Volleyball made in Rumänien“ eine echte Qualitätsmarke,
1963 gelang mit dem EM-Titel im eigenen Land der größte Erfolg der Geschichte.
Weitere große Erfolge waren die Vize-Weltmeisterschaften 1956 und 1966 sowie
die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1980.
Für
die EM in Deutschland konnte sich Rumänien nicht qualifizieren – das Team vom
Balkan scheiterte in der stärksten und ausgeglichensten Vorrundengruppe an
Griechenland, Frankreich und Finnland.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Freitag. 08. August 2003 |
U21
Beach WM in Frankreich - Der Donnerstag
Im
französischen Saint Quay Portrieux haben bislang alle drei deutschen Teams ihre
Spiele in den verschiedenen Pools gewinnen können. Bei den Herren siegten
Daniel Krug und Mischa Urbatzka gegen Lier/Sutter aus der Schweiz in zwei Sätzen
mit 21:12 und 21:19. Die weiteren Spiele im Pool H finden am Freitag statt.
Bei
den Damen fanden bereits jeweils zwei Gruppenspiele statt. Sara Goller und Anja
Günther siegten in ihrer Gruppe C zunächst über das griechische Duo Ioannidou/Paraskeuaidou
in drei Sätzen (18:21, 21:16, 15:13), ehe sie mit ihrem 2:0 Erfolg (21:13,
26:24) gegen Faure/Castelli aus Frankreich den zweiten Sieg perfekt machten. Am
Freitag geht es für Sara und Anja gegen das russische Duo Morozova/Shiryaeva um
den Gruppensieg.
Im
Pool H konnten Katrin Holtwick und Maria Kleefisch ebenfalls zwei Siege
verbuchen. Zunächst gewannen die beiden gegen die Brasilianerinnen Solberg
Salgado/Salgado Rufino in drei Sätzen mit 21:16, 16:21 und 17:15. Anschließend
folgte ein weiterer Dreisatzerfolg gegen Biatobrzeska/Kuchczynska aus Polen
(21:19, 18:21, 15:11).
Beide
Damenteams stehen somit bereits als Achtelfinalisten fest.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Freitag. 08. August 2003 |
Interview
mit Christopher Sonnenbichler
Sie
waren die Überraschungssieger des Masters von St. Peter Ording: Morten Klein
und Christopher Sonnenbichler. Wir sprachen mit Christopher über Erfolg,
unsinnige Spielansetzungen und den Vergleich mit den "Chippendales".
Wie
fühlt es sich an den ersten Masterstitel der Karriere gewonnen zu haben?
Für Morten und mich ist es der bisher größte Erfolg unserer sportlichen
Karriere. Wir haben uns mit dem Masterssieg, in unserer ersten gemeinsamen
Saison, einen Traum erfüllt und reihen uns ein in die Liste der namhaften
Masterssieger- das ist ein ziemlich geiles Gefühl!
Hattest
Du mit diesem Erfolg im Vorfeld gerechnet?
Ich wusste von Anfang an unser spielerisches Potential realistisch einzuschätzen.
Nur man muss selbiges natürlich auch ausschöpfen und nutzen! Ich denke, wir
sind immer noch nicht perfekt aufeinander abgestimmt und deshalb freut es mich
umso mehr, diesen Erfolg in dieser frühen Phase unserer sportlichen
Zusammenarbeit geschafft zu haben!
Vor
eurem Halbfinal-Spiel warst Du mächtig sauer. Was war passiert?
Unser Masters-Halbfinale(!!) gegen Kinder/Waligora wurde vom
DVV-Verantwortlichen Holger Brusch aus Zeitgründen kurzerhand vorgezogen und
auf einen Nebencourt verbannt, damit ein Vorrundenspiel der Damen (Anm.
Pianka/Williams gegen Holtwick/Kleefisch) zeitgleich auf dem Center-Court
stattfinden konnte und kurz darauf das (laut Tableau!!) eigentlich erste
Halbfinale Hikel/Polte vs. Brink/Schneider! Alle vier Spieler legten daraufhin
offiziell Protest ein, der natürlich keine Veränderung der Spielsetzung zur
Folge hatte, sodass wir letztendlich vor gezählten 35 Zuschauern unser
Masters-Halbfinale ausspielen durften!
Ihr
habt euch in der Saison stetig gesteigert. Woran liegt das Deiner Meinung nach?
Wir spielen uns von Turnier zu Turnier einfach immer besser ein, da wir ja
leider aufgrund unserer unterschiedlichen Wohn- und Trainingsorte Kiel (Morten)
und Köln (Chris) nicht so oft zusammen trainieren können. Außerdem stimmt die
Chemie bei uns sowohl auf dem Platz als auch außerhalb des Platzes. Ein
weiterer psychologischer Vorteil ist aus unserer Sicht die geringe
Erwartungshaltung der Öffentlichkeit an uns. Wir sind meist nicht in der
Favoritenrolle und können deshalb gerade gegen die favorisierten Teams locker
und ohne Druck aufspielen und haben als vermeintliche "Underdogs" dann
noch das Publikum im Rücken!
Was
habt ihr euch für Timmendorf vorgenommen?
Der Masterssieg war für uns erst der Anfang und ist für die Zukunft eine
klare Kampfansage an die favorisierten Teams! Und das trifft auch auf Timmendorf
zu. So ist es unser erklärtes Ziel, dort unser bestes Beachvolleyball zu zeigen
und "bis in die Haarspitzen" motiviert in jede Begegnung zu gehen.
Dann werden wir sehen, wo wir uns leistungsmäßig einzuordnen haben. Ausreden
wie Rückenbeschwerden oder eine beschwerliche Turnieranreise wird es dann,
zumindest für dieses Turnier, auf Seiten unserer Gegner hoffentlich nicht
geben!
Ihr
werdet in der Szene als "Chippendales des Beach-Volleyball"
bezeichnet. Was meinst Du dazu, oder nervt Dich so etwas?
Morten und ich sind sicherlich für jeden Spaß zu haben und es gibt für
fast jedes Team oder fast jeden Spieler in der Szene irgendeinen Spitznamen, der
mal mehr und mal weniger zutreffend ist. Für mich ist es in diesem Zusammenhang
nur wichtig hervorzuheben, dass der Respekt und der faire, sportliche Umgang der
Spieler untereinander gewahrt bleiben sollte, und das ist leider nicht immer der
Fall, da es immer Lästermäuler gibt, die aus Neid und Missgunst über andere
herziehen und Unwahrheiten verbreiten, leider auch unter den Beachvolleyballern.
Über den Vergleich mit den Chippendales habe ich mich allerdings sehr amüsiert,
da er nicht ganz so weit hergeholt ist und sich auch nicht rufschädigend
auswirkt! Im Gegenteil ;-)
Wir
danken Dir für dieses Interview und wünschen weiterhin viel Erfolg!
| Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten |
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Freitag. 08. August 2003 |
Ludwig-Damen schwitzen auf dem Laufband
Dresden. Bevor die DSC-Volleyballerinnen am Montag so richtig in die Saisonvorbereitung starten, schickte Trainer Arnd Ludwig gestern seine "Schäfchen" zu sportmedizinischen Tests. So mussten Beatrice Dömeland, die am Montag ihren 30. Geburtstag feierte, und Kolleginnen auf dem Laufband schwitzen und ihre Muskeln beim Krafttest "spielen lassen". Arnd Ludwig: "Kurz vorm Saisonstart werden wir den Test wiederholen, dann sehen, wie gut trainiert wurde."
Allerdings
hat der Coach derzeit nur ein "Rumpfteam" von sechs Sportlerinnen zur
Verfügung. Corina Ssuschke und Kerstin Tzscherlich, die kurzfristig für Grit Müller
(Schonung nach Bandscheibenvorfall) wieder als Auswahl-Libera einspringt,
bereiten sich mit der Nationalmannschaft auf die EM in der Türkei vor. Dabei
sind beide am 16. August bei einem Testspiel der deutschen Mannschaft gegen
Tschechien in der Sporthalle Bodenbacher Straße zu erleben. Christiane Fürst
steht im Kader der Junioren-Auswahl, die im September zur Junioren-WM nach
Thailand reist. Inzwischen will auch Bundestrainer Hee Wan Lee das Talent wieder
für die "Großen" haben. Arnd Ludwig: "Christiane wird nach der
JWM wahrscheinlich auch mit zur EM fahren. Schließlich geht es dort um die
Olympia-Qualifikation. Da braucht der Coach die besten Spielerinnen."
DSC-Neuzugang
Jana Vavrova hat inzwischen in Dresden ihre Wohnung, die sie von Yuliya Buyeva
übernimmt, bezogen und gehörte gestern zu den Ersten beim Test. Der zweite
Neuzugang Anna Barnak fehlt dagegen noch immer. Abteilungschef Wolfgang Söllner:
"Die finanziellen Fragen haben wir mit Anna und Augsburg gelöst. Sie
braucht jetzt noch das Visum. Ich hoffe, in den nächsten Tagen ist alles
perfekt."
Ab
Montag wird Ludwig seine Damen drei Wochen lang beim Ausdauertraining scheuchen,
dabei steht vom 19. bis 23. August auch ein Trainingslager im tschechischen
Hermanice auf dem Plan. Der offizielle Saisonstart erfolgt am 11. Oktober mit
der Heimpartie gegen Vilsbiburg. Dann wollen die DSC-Damen richtig Gas geben.
Vorstand und Trainer Arnd Ludwig haben einen Platz unter den ersten drei als
Saisonziel ausgegeben.
Astrid
Hofmann
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Freitag. 08. August 2003 |
Am
Strandkai in der HafenCity soll Mitte August das Strandkai Sports Resort seine
Pforten öffnen. Ein Treffpunkt für Freizeitsportler und Profis. In dem
aufgeschütteten Sand können auf 8000 Quadratmeter Fläche Interessierte
Beach-Soccer und Volleyball spielen. Auch ausgefallene Sportarten wie Tam-Beach
oder Beachminton werden angeboten.
(ug)
| Deutschland - Elmshorner Nachrichten |
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Freitag. 08. August 2003 |
Beachvolleyball-Junioren-WM in Frankreich: Elmshorn/Berlin-Duo gewinnt 2:0
Im ersten Vorrundenspiel gegen die Schweiz II gab es für den Elmshorner Mischa Urbatzka (20) mit seinem Berliner Partner einen 2:0-Erfolg. Der 20Jährige, erzählt, wie es war.
"Am Mittwochabend stand fest, auf wen wir in der Vorrunde treffen sollten: Es sind die Schweiz, Polen und Spanien. Mit dem Spiel gegen die Schweiz wissen mein Partner Daniel Krug aus Berlin und ich, wo wir stehen. Es gibt hier 24 Mannschaften, die in sechs Gruppen jeder gegen jeden spielen. Die beiden Gruppenersten kommen automatisch; die und vier weitere Platzierte. Dann geht es im K.-o.-System weiter: Viertelfinale, Halbfinale und Endspiel.
Ich glaube, dass wir gute Chancen haben, hier zu bestehen. Es kommt darauf an, sehr schnell die Nervosität beiseite zu legen. Gegen die Schweiz ist uns das am Donnerstagnachmittag schon ganz gut gelungen. Den ersten Satz haben wir dann klar mit 21:10 gewonnen. Im zweiten lagen die Schweizer meistens zwei Punkte vorn, ehe wir dann doch noch den Satz mit 21:19 gewonnen.
Wie
unser Gegner von Freitagmorgen (Polen) gegen unseren Gegner von Freitagabend
(Spanien) gespielt hat (2:0), konnten wir nicht beobachten. Das macht der
Trainerstab, der uns ein paar Ratschläge mit auf den Weg gibt."
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Freitag. 08. August 2003 |
FC
09: Henning Leinker ist Neuling Nummer vier
Schüttorfer
Zweitliga-Volleyballer gehen mit 13 Spielern in die neue Saison
SCHÜTTORF/his – Eigentlich
hatten die Verantwortlichen des FC Schüttorf 09 ihre Personalplanungen für die
kommende Zweitliga-Saison nach den Verpflichtungen von Kilian Schafstedde,
Martin Petzold und Alexander Peters bereits abgeschlossen. Doch nun steht mit
Henning Leinker, der bislang für den VfL Lintorf aufschlug, noch ein weiterer
Zugang im Aufgebot der Obergrafschafter Volleyballer. "Wir waren von seiner
Zusage selbst überrascht", sagt 09-Coach Dirk Schlotfeldt.
Die
beruflichen Perspektiven haben bei Leinker den Ausschlag gegeben, sich für ein
Engagement in der Vechtestadt zu entscheiden. Am 1. August hat der 26-Jährige
bei der Firma Lammering eine Ausbildung zum Groß- und Einzelhandelskaufmann
begonnen. Der Kontakt zum FC 09 bestand schon seit langem. Nachdem 09-Trainerin
Heike Flockert für eine Annäherung sorgte, wurde seit 1998 immer wieder über
einen Wechsel gesprochen. "Ich wollte aber mit dem VfL Lintorf den Sprung
schaffen", erzählt Leinker.
In
der abgelaufenen Saison hatte der Mittelblocker maßgeblichen Anteil daran, dass
der VfL von der Regionalliga in die Zweite Liga aufstieg. Beim Unternehmen
Klassenerhalt kann er seinem Heimatverein, für den er zwölf Jahre spielte,
aber nicht mehr helfen. "Ich musste den Schritt aus beruflichen Gründen
machen, auch wenn in Lintorf einige bestimmt ein wenig traurig sind",
analysiert Leinker die Gefühlslage.
Sportlich ist ihm der Schritt leichter gefallen. Schließlich kann der 26-Jährige die Leistungsstärke des 09-Ensembles gut einschätzen. Schlotfeldt ist froh über die Alternativen, die sich nun auf der Mittelblockerposition ergeben. "Wir können jetzt auf jeden Fall immer zwei feste und gesunde Mittelblocker einplanen", schaut der Übungsleiter voraus. Weil Thorsten Schoen nach Beendigung der Beachsaison zunächst eine Erholungspause braucht und sich Schlotfeldt selbst nach seiner Knieoperation noch im Aufbauprogramm befindet, stand mit Henning Wegter bislang lediglich ein etatmäßiger Mittelblocker zur Verfügung. Leinker hat sich als Ziel gesetzt, "seine Einsätze sportlich zu rechtfertigen". Dass die Schüttorfer nun mit einem Aufgebot von dreizehn Spielern in die Saison gehen, unterstützt Schlotfeldt ausdrücklich: "Das macht wegen der Verletzungssorgen und der beruflichen Situation im Kader Sinn."
Den Konkurrenzkampf auf der Zuspielerposition belebt in der kommenden Saison Martin Petzold. Der 22-jährige Neuzugang stieg in dieser Woche ebenfalls in den Trainingsbetrieb ein. Der Zuspieler wechselte vom Klassenkonkurrenten Volley Tigers Ludwigslust, für den er drei Jahre aktiv war, in die Obergrafschaft. Das Einmaleins des Volleyballs erlernte Petzold beim Schweriner SC. "Ich möchte mich zunächst einleben und dann mit der Mannschaft nach vorne kommen", lautet Petzolds persönliche Zielsetzung. Das Vorhaben unterstützen wird ab Oktober auch seine Freundin, die ihm aus Mecklenburg-Vorpommern nach Niedersachsen folgt. "Wir werden nach Osnabrück ziehen, weil sie dort studiert", sagt Petzold, der in Salzbergen eine Ausbildung zum Industriekaufmann begonnen hat.
Momentan
arbeiten die Schüttorfer Volleyballer an den Grundlagen für die kommende
Spielzeit. Den spielerischen Feinschliff werden Schlotfeldt und Flockert dem
Team bei einem Trainingslager (29. bis 31. August) in heimischen Gefilden
verpassen. Eine Woche vor dem Saisonauftakt gegen die VT Ludwigslust nehmen die
Obergrafschafter zudem am 6. September in Lintorf an einem Vorbereitungsturnier
teil. Außerdem stehen mehrere Spiele gegen den niederländischen Zweitligisten
Set-up 65 Ootmarsum auf dem Programm, bei denen der ehemalige Schüttorfer
Trainer Theo Peters die Verantwortung trägt. "Bislang ziehen alle trotz
der hohen Temperaturen sehr gut mit", lautet Schlotfeldts positives Fazit
nach den beiden ersten Wochen der Vorbereitung.
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Freitag. 08. August 2003 |
Beach-Trio verpasst Sprung unter beste zwölf Spieler
B-Jugend-DM
Erwartungen nicht erfüllt
Der
Grafschafter Nachwuchs im Beachvolleyball versuchte am Wochenende bei der
deutschen Meisterschaft für B-Junioren sein Glück. Aber Anika Brinkmann und
Mareike Hindriksen von Union Emlichheim sowie Henning Wegter vom FC Schüttorf
09 blieben unter ihren Erwartungen.
Bostalsee/HIS – Mit dem Schüttorfer Henning Wegter und den beiden SCU-Spielerinnen Anika Brinkmann und Mareike Hindriksen hatten sich am vergangenen Wochenende drei Aktive aus der Grafschaft Bentheim auf den Weg nach Bostalsee (Saarland) gemacht, um sich im Beach-Volleyball mit den Besten ihres Jahrgangs zu messen. Bei den deutschen B-Jugend-Meisterschaften blieb das Trio dann aber ein wenig unter den eigenen Erwartungen. Wegter belegte mit seinem Beach-Partner Stephan Massmann (VfL Lintorf) den 14. Platz; Brinkmann und Hindriksen kehrten mit Rang 19 aus dem Saarland zurück.
"Wir hatten uns ein wenig mehr vorgestellt", kommentierte Wegter die Endplatzierung. Einen Platz unter den besten Zwölf hatte der 16-Jährige mit seinem Partner aber in den Gruppenspielen verspielt. In einem hart umkämpften Match mussten sich die beiden Niedersachsen, die an Nummer 16 gesetzt waren, zum Auftakt Tille/Kovar mit 1:2-Sätzen geschlagen geben. Die bayrischen Landesmeister entschieden den Tie-Break mit 15:12 für sich. In der folgenden Partie erkannten Wegter/Massmann bei der 11:15, 11:15-Niederlage die Überlegenheit von Backhaus/Wilhem (TSC Berlin/VfB Friedrichshafen) neidlos an. Durch einen 2:1-Sieg zum Abschluss der ersten Runde gegen die Freiburger Steiert/ Fleps belegten sie Rang drei ihrer Gruppe. In der unteren Hälfte des Tableaus demonstrierten sie dann ihre Stärke. Sie gaben weder gegen Grimm/Thumm (TSV Dettingen/SC Weiler) noch gegen die Dachauer Malescha/Jachowicz einen Satz ab. Beim Spiel um Platz dreizehn fanden Wegter/Massmann jedoch nicht ihren Rhythmus. Die Berliner Papels/Gäpler behielten in zwei Sätzen die Oberhand. Das Finale der B-Jugendlichen entschieden Uhmann/Matthiesen (VC Gotha/FT Adler Kiel) durch einen durch einen Drei-Satz-Sieg gegen Kaczmarek/Fuchs (TV Hörde/MTV Eckernvörde) für sich.
Unglücklich verliefen die Gruppenspiele für Anika Brinkmann und Mareike Hindriksen. Die beiden Emlichheimerinnen landeten in allen drei Gruppenspielen einen Satzgewinn, für einen Sieg reichte es aber nicht. Gegen Hermann/Basan (1. VC Parchim) verloren die Nummer 15 der Setzliste im Tie-Break deutlich mit 4:12. Auch Herfurth/Jantsch (TV Altdorf/SV Halle) und die Strahlsunderinnen Köhler/Rachem hatten im Entscheidungssatz jeweils das bessere Ende für sich. Als Gruppenvierte spielten die beiden Grafschafterinnen lediglich um die Plätze 19 bis 24. Mit einem klaren Zwei-Satz-Sieg gegen Bongert/ Hörning (TuB Bocholt) und einem 15:13, 12:15, 12:7-Erfolg gegen die Elsmhornerinnen Brügge/Spinger holten die SCU-Aktive dann das Optimum heraus. "Wir wären gerne unter den ersten Zwölf gelandet. Man hat aber gemerkt, dass die anderen Teams viel häufiger Beach-Volleyball spielen", sagte Brinkmann.
Schließlich
liegt ihre Konzentration auf dem Spiel unter dem Hallendach. Als echte
Beach-Spezialisten erwiesen sich Horn/Gorenc. Die Formation vom VC Essen-Borbeck
und USC Münster wies im Endspiel Sude/Büttner (VfB Friedrichshafen/TV Altdorf)
mit 17:15, 11:15 und 12:9 in die Schranken.
| Deutschland - Südwest Presse |
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Freitag. 08. August 2003 |
Claasen/Deister
im Hauptfeld in Japan
Osaka
- Die Beachvolleyballerinnen Helke Claasen und Judith Deister (Düren/Leverkusen)
haben den Sprung ins Hauptfeld des Weltserienturniers im japanischen Osaka
geschafft. Erwartungsgemäß klar setzten sie sich in der zweiten
Qualifikationsrunde gegen das österreichische Duo Swoboda/Quadriga mit 2:0
(21:12, 21:18) durch.
Im
Hauptfeld greifen zudem Stephanie Pohl/Okka Rau (Hamburg), Andrea Ahmann/Jana
Vollmer (Schmiden/Rottenburg) und Susanne Lahme/Danja Müsch (Köln/Vellmar) ins
Geschehen ein.
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Freitag. 08. August 2003 |
Der
Grund für Ahmanns Verletzungen
Michael
Tank, Mannschaftsarzt des TV Fischbek und Turnierarzt bei nationalen wie
internationalen Beachturnieren, hat die Ursache für die derzeitigen
Verletzungsprobleme des Olympiadritten Jörg Ahmann (Fellbach) gefunden: Eine
Beckenschiefstellung, sie rührt von einem Sturz, bedinge die häufigen
Muskelfaserrisse im Oberschenkel.
Ahmann
und Partner Axel Hager (ETV) hatten wegen fehlender Resultate ihren Status als
Nationalteam verloren.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel