News

Freitag, 22. August 2003 

Einigung zwischen FIVB und Argentinien
Junioren-WM: Team in Teheran eingetroffen!
Lee nominiert 12er Kader für Grand Prix Qualifikation!
1. Beachvolleyball Cup Norddeich 2003
Erneut Sommerturnier im Volleyball in Gera
Pietrek neuer Adler-Präsident
Timmendorf rückt in den Fokus
Baggern auf dem Altmarkt
U-21: Heute letztes Testspiel
Beachvolleyballer zieht es in ihr Mekka
Volleyball-Internat: "Realitäten verkannt"
Beach-Duo startet nach Platz vier bei DM
Kaiser/Kern: Ziel schon erreicht
Dieckmann/Reckermann versteigern Klamotten
Wie Lahme am Strand laufen lernt
Beachvolleyball-Meisterschaften

August 2003

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International - FIVB-News 

Freitag. 22. August 2003

Einigung zwischen FIVB und Argentinien

Buenos Aires, 20 August 2003 ­ Die FIVB und die argentinischen Autoritäten, Klubs , Spieler und mehrere Provinzverbände haben eine Einigung erzielt, welche es den argentinischen Mannschaften ab sofort wieder erlaubt, an internationalen Wettbewerben, wie an den südamerikanischen Meisterschaften, welche zur Olympiaqualifikation zählen, teilzunehmen. Der Volleyballweltverband FIVB hat entschieden, den neuen Repräsentanten des argentinischen Volleyballverbandes mit sofortiger Wirkung die Teilnahme an internationalen Wettbewerben wieder zu ermöglichen. 

Argentinien ist eine der stärksten Volleyballnationen und wird somit beim Start zur Olympiaqualifikation für Athen 2004 an den Südamerikanischen Meisterschaften nächsten Monat teilnehmen können. Gleichzeitig wurde bestätigt, dass damit die Suspendierung des argentinischen Verbandes, die im Mai wegen mehrfacher Verstösse gegen die Statuten des Weltverbandes und wegen finanzieller Unregelmässigkeiten beschlossen wurde, weiterhin aufrecht erhalten bleibt. Diese Teillösung konnte nach monatelangen intensiven Verhandlungen zwischen Vertretern der FIVB und Repräsantanten des argentinischen Sports ( Spieler, Offizielle, Sportministerium, Nationales Olympisches Komitee etc.) erzielt werden. All die volleyballnahen Kreise wollen alles daran setzen, einen neuen Verband auf die Beine zu stellen, der die Statuten und den Code of Conduct befolgen wird. 

Der Dank von FIVB- Präsident Dr. Rubén Acosta geht im Speziellen an Dr. Daniel Scioli, den Vizepräsidenten der Republik Argentinien und früheren Sportminister, der sich besonders für eine Lösung eingesetzt hat. Die FIVB hat entschieden, unter dem Namen "Verband der FIVB" in Argentinien eine Task Force anzuerkennen, die wie folgt besetzt ist: sechs Vertreter aus den Regionen , drei Spieler-Vertreter und je ein Mitglied der Coaches und der Schiedsrichter, dazu ein vollamtlicher Geschäftsführer. 

Diese Task Force bildet den Kern des zukünftigen neuen Verbandes und ist mit folgenden Aufgaben betraut worden: 1. Sich in Argentinien als offizieller Vertreter der FIVB mit denselben Pflichten und Rechten zu positionieren 2. Die argentinischen Nationalteams in allen internationalen Wettbewerben einzuschreiben 3. An Meetings nationaler Verbände als Beobachter zu erscheinen, bis der Weltkongress die definitive Anerkennung ausspricht FIVB Vize-Präsident Ary Graça, auch Präsident des Südamerikanischen Kontinentalverbandes, kündigte an, er werde alles tun, um die Südamerikanischen Meisterschaften auf Mitte September zu verschieben, damit Argentinien genügend Zeit zur Vorbereitung habe.

Miguel A. Quintana, ein Mitglied des FIVB Board of Administration , erklärte: " Heute ist ein schöner Tag, nicht nur für den argentinischen Volleyball, sondern weltweit. Es gab harte Entscheide in letzter Zeit, aber auf lange Sicht gesehen sind sie gut für alle Beteiligten. ³ Unter der Führung von Präsident Acosta haben sich die Einnahmen des Weltverbandes exponentiell entwickelt und die Federation ist mit 217 Verbänden der mitgliedstärkste Sportverband der Welt mit über 35 Millionen lizenzierten und Hunderten von Millionen Freizeit-Spielern geworden. Gleichzeitig hat der Fall Argentinien gezeigt, dass das ausserordentliche Wachstum auch klare Regeln und eine strikte Finanzkontrolle bedingt, wenn die Einnahmen in optimaler Form dem Sport zu Gute kommen sollen.

 

Deutschland - www.volleyball.de  

Freitag. 22. August 2003

Junioren-WM: Team in Teheran eingetroffen!

Minimalziel ist Platz acht

Es ist soweit: Für die Junioren-Nationalmannschaft (Jahrgang 1983/84) hat das Abenteuer Weltmeisterschaft begonnen. Heute Nacht traf das DVV-Team wohlbehalten und gut gelaunt in Teheran (Iran) ein, wo vom 23. bis 31. August die Titelkämpfe ausgetragen werden. Mit dabei ist auch vm-Redakteurin Conny Kurth (Foto ganz rechts), die über die WM berichten wird.

Zum ersten Mal seit zehn Jahren schaffte im Mai die Truppe von Bundestrainer Michael Warm die Qualifikation für die Junioren-WM. Zuletzt war dies der Mannschaft um Nationalspieler Marco Liefke gelungen.

Hohe Erwartungen hat die deutsche Auswahl denn auch an sich selbst. "Wenn wir nach dem harten Vorbereitungsprogramm im Kopf wieder frisch sind, könnte einiges möglich sein", mutmaßt Mittelblocker Felix Fischer. Warm formuliert das Ziel folgendermaßen: "Wenn es schlecht läuft, bleiben wir in der Trostrunde hängen. Gut wäre das Erreichen der Runde der besten Acht. Das hätten sich die Burschen mit ihrem Rieseneinsatz verdient." Hört sich verhalten an. Dabei ist der Coach durchaus zufrieden mit der Entwicklung seiner Spieler, die in der vergangenen Saison in der 1. Liga an höheres Wettkampfniveau herangeführt wurden. Sie seien, so Warm, "athletisch und spielerisch deutlich vorangekommen".

In der ersten Partie am 23. August (7.30 Uhr MEZ) treffen die Deutschen auf Indien. Es folgen die Vorrundenspiele gegen China (24. August, 16.30 Uhr MEZ) und Russland (25. August, 14.30 Uhr MEZ). "Das Spiel gegen Indien ist sehr wichtig. Ein Gegner, über den wir wenig wissen. Auch nicht, ob die Altersangaben stimmen. China ist immer gefährlich, weil die Asiaten einen ganz anderen Volleyball spielen. Und Russland zähle ich neben Brasilien zu den Topfavoriten."

Der WM-Modus: Die Gruppensieger stehen im Viertelfinale, die Zweiten und Dritten ermitteln in Überkreuzvergleichen die anderen vier Teilnehmer. Die Gruppenletzten scheiden aus.

Noch heute hat die deutsche Auswahl die Möglichkeit, schon einmal vorab WM-Luft zu schnuppern. Am Abend nämlich steht im 12.000 Zuschauer fassenden Azadi Sports Centre ein Vergleich mit den iranischen Junioren an. Die allerdings bestehen auf eine Länge von maximal zwei Sätzen. "So ist wenigstens ein Unentschieden möglich", so ein Insider. "Die Iraner haben Angst, mit einer Niederlage ihre Moral zu zerstören. Sie haben mächtig Respekt vor den Deutschen."

Conny Kurth

 

Deutschland - DVV-News 

Freitag. 22. August 2003

Lee nominiert 12er Kader für Grand Prix Qualifikation!

Am 25. August fliegt die DVV-Frauen-Nationalmannschaft zum nächsten internationalen Turnier. Es geht vom 26.-31. August in Pila/Polen um die Grand Prix Qualifikation. Dabei sieht sich die deutsche Mannschaft mit Russland, Polen, Bulgarien, Niederlande und Griechenland stärkster europäischer Konkurrenz für die drei zu vergebenen Tickets für den Grand Prix 2004 in Italien gegenüber.

Bundestrainer Hee Wan Lee nominierte für dieses Turnier nun seinen 12er Kader. Dabei gab es keine Überraschungen, als letztes strich Lee die Dresdnerin Corina Ssuschke.

Der 12er Kader für die Grand Prix Qualifikation: Kathy Radzuweit, Julia Schlecht, Judith Sylvester (alle TSV Bayer 04 Leverkusen), Olessya Kulakova, (RC Cannes/Frankreich), Katja Wühler (Rote Raben Vilsbiburg), Tanja Hart (SSV Ulm ALIUD PHARMA), Christina Benecke (TVF PHOENIX Hamburg), Angelina Grün (Foppapedretti Bergamo/Italien), Anika Schulz (Schweriner SC), Cornelia Dumler, Atika Bouagaa (beide USC Münster), Kerstin Tzscherlich (Dresdner SC)

Der Spielplan der deutschen Mannschaft in Pila:
26.8. um 20.00 Uhr: GER – POL
27.8. um 17.30 Uhr: GER – BUL
28.8. um 17.30 Uhr: GER – NED
30.8. um 15.00 Uhr: GER – RUS
31.8. um 15.00 Uhr: GER - GRE

 

Deutschland - www.beach-volleyball.de  

Freitag. 22. August 2003

1. Beachvolleyball Cup Norddeich 2003

An diesem Wochenende (22.08 – 24.08.) wird Norddeich zum Austragungsort der höchsten niedersächsischen Beachvolleyball-Serie. Mit dem 1. Beachvolleyball Cup 2003, einem von insgesamt sieben Top Ten Turnieren des Niedersächsischen Volleyball Verbandes ist es gelungen, sportlich einen absoluten Höhepunkt nach Norddeich zu holen. 

Spielerinnen und Spieler aus der 1. und 2. Bundesliga, der Regional- und Verbandsliga haben in Norddeich die letzte Möglichkeit sich für das Landesfinale, eine Woche später in Hannover, zu qualifizieren. Für den Veranstalter ein erfreulicher Umstand, da sich fast alle Spitzenteams gemeldet haben, um die letzten Punkte für Hannover zu sammeln. Gespielt wird in einem 16er-Damen und 24er-Herrenfeld am Samstag und Sonntag. 

Die Qualifikationen für die Hauptfelder finden für die Damen und Herren am Freitag ab 14.00 Uhr statt. Für das Top Ten Turnier in Norddeich haben bereits Spieler aus der gesamten Republik gemeldet. Berlin, Münster, Hamburg und Bottrop sind dabei nur einige Städte aus denen die Meldungen eingegangen sind.

Hoher Standard

Um sich von den zahlreichen Hobby-Turnieren abzuheben und den Ansprüchen des Volleyball Verbandes zu entsprechen, hat sich der Veranstalter für das folgende Wochenende hohe Vorgaben gegeben. 3.000,- Preisgeld, Schaffung eines Center-Courts mit Tribünen für 400 Zuschauer, Moderation und Musik für die gesamte Dauer der Veranstaltung, einem Catering-Bereich und einer Beach-Party am Samstag werden dafür sorgen, dass der 1. Beachvolleyball Cup am Badestrand von Norddeich zu einem einmaligen Erlebnis für Spieler und Zuschauer wird. Für den Tourismusstandort an der Nordsee ein sicherlich nicht zu unterschätzender Imagegewinn.

Beach-Party am Samstag

Ein Küstenbadeort ohne Beach-Party in der Hochsaison? Mit dem 1. Beachvolleyball Cup wird hier für Abhilfe gesorgt. Am Samstag wird direkt am Hauptstrand ab ca. 18.00 Uhr gefeiert. Im Anschluss an die letzten Spiele des Tages können die Zuschauer gemeinsam mit den Spielerinnen und Spielern aktiv werden und in die Nacht hineinfeiern.

Zeitplan

·  Freitag 14.00 Uhr Qualifikation 
·  Samstag 10.00 Uhr Hauptrunde, 18.00 Uhr Beachparty 
·  Sonntag 10.00 Uhr Hauptrunde und Finalspiele

 

Deutschland - Ostthüringer Zeitung 

Freitag. 22. August 2003

Erneut Sommerturnier im Volleyball in Gera

Am 30. August VC Olympia Berlin zu Gast   Gera (OTZ/hag). Der Post SV Gera bestreitet am Sonnabend, dem 30. August, 10 Uhr sein 2. Sommerturnier im Volleyball. Erstmals wird der Pokal des Autohauses Gera Nord ausgespielt.

Wie der Post-Abteilungs- und -Mannschaftsleiter Klemens Müller mitteilt, konnte nach der vorjährigen Premiere anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Vereins erneut ein leistungsstarkes Teilnehmerfeld des Damen-Volleyballs verpflichtet werden.

An der Spitze der VC Olympia Berlin aus der 2. Damen-Bundesliga Nord mit Christin Hölzel, die vor zwei Jahren vom Post SV Gera zum VCO gewechselt war.

Aus der Regionalliga kommen VV Leipzig, der Regional-Vizemeister sowie der Vorjahres-Dritte Lok Leipzig-Engelsdorf und der VC Dresden. Der HSV Weimar, der in der neuen Saison in der Regionalliga spielen wird, gibt seine Visitenkarte erstmals in Gera ab. Aus der bisherigen Regionalliga reist der VfB Suhl II an, der künftig in der Thüringenliga angesiedelt ist. Gäste aus der hessischen Landesliga sind die Damen der VG Eschwege.

Die Gastgeberinnen des Post SV Gera befinden sich nach mehreren Abgängen im Neuaufbau der Mannschaft. Nach Angaben von Klemens Müller stehen "ein Neuzugang und drei Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs im Zwölfer-Aufgebot".

Regionalliga-Saisonstart ist am 20. September bei der SG Chemnitz-Adelsberg, erstes Heimspiel am 27. September gegen Lok Leipzig-Engelsdorf.

 

Deutschland - Berliner Zeitung 

Freitag. 22. August 2003

Pietrek neuer Adler-Präsident

Volker Pietrek ist neuer Präsident des American Football-Erstligisten Berlin Adler. Der 55-Jährige übernimmt beim viermaligen deutschen Meister das Amt des zurückgetretenen Christoph Sonka kommissarisch. Pietrek trainierte in den 70er-Jahren die Volleyball-Männer und den Nachwuchs beim TSC Berlin.

 

Deutschland - Die Welt 

Freitag. 22. August 2003

Timmendorf rückt in Fokus deutscher Beachvolleyballstars

Timmendorf hat sich akribisch auf die deutsche Beachvolleyball-Meisterschaft vorbereitet. Um 10 Uhr soll heute der erste Aufschlag zu dem dreitägigen Turnier erfolgen. Viel Arbeit stand dem 120-köpfigen Organisationsteam, das schon seit Beginn der Woche 12 000 Quadratmeter Strand für die Veranstaltung präpariert, bevor.

"Der Aufwand ist sehr groß", berichtet Axel Annik von der Agentur MNP, die für die Organisation der Titelkämpfe verantwortlich ist. "Die Planungen für das Turnier laufen schon die ganze Saison über." So wird neben den vier Courts ein umfassendes Rahmenprogramm - von Kinderbetreuung bis Beach-Partys - angeboten. Schließlich sollen die deutschen Meisterschaften zum krönenden Abschluss der diesjährigen Saison werden.

Generell ist Beachvolleyball in Deutschland schon seit Jahren auf der Überholspur. War der Strand vor ein paar Jahren noch reiner Ausgleich für Hallenvolleyballspieler, ist die Beach-Version zu einer eigenständigen Sportart mit einer stetig wachsenden Fangemeinde gereift. "Die besten Spieler sind mittlerweile reine Beachvolleyball-Profis. Es ist nicht mehr möglich, aus der Halle zu kommen und in der Spitze mitzuspielen", bekräftigt Annik.

Dementsprechend hoch ist das Niveau, das die deutschen Titelkämpfe im internationalen Vergleich erreichen. "Nach Brasilien und den USA hat Deutschland die größte sportliche Qualität bei nationalen Meisterschaften", sagt Frank Mackerodt, ehemals Nationalspieler und Mitorganisator des Events. "Wir können uns mit jedem Turnier messen."  

rad

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten 

Freitag. 22. August 2003

Baggern auf dem Altmarkt

Dresden. Wie in jedem Jahr werden auch in diesem im Rahmen des Dresdner Stadtfestes auf dem Altmarkt die sächsischen Beach-Volleyballmeister ermittelt. Insgesamt 320 Tonnen Sand sorgen für das nötige Strandgefühl. Für die Konkurrenz der Frauen haben leider nur acht Teams gemeldet, doch dafür ist das Feld ausgeglichen und die Fans können sich auf spannende Matches freuen. An Nummer eins sind Rita Ketzscher und Mandy Meyer (Chemnitzer PSV/VV Leipzig) gesetzt. DSC-Ass Maria Wendisch musste sich jetzt eine neue Partnerin suchen, da Doreen Engel inzwischen die Vorbereitungen für die neue Hallensaison beim DSC aufgenommen hat. So wird Maria Wendisch mit der Leipzigerin Sylvia Andreas beachen. Hinter diesem an Nummer zwei gesetzten Duo machen sich auch die beiden Dresdnerinnen Kristin Stöckmann und Ulrike Stolte berechtigte Medaillenhoffnungen.

Bei den Männern kämpfen 16 Teams um den Titel. Dabei muss sich die an Nummer eins gesetzte Kombination Marcel Wendler/ Torsten Jaskolski (Limbach-Oberfrohna/Markranstädt) starker Konkurrenz erwehren. Sowohl Axel Roscher/Sebastian Kynast (Markranstädt) als auch Robert Feustel/Alexander Plaschnick (Leipzig/Markranstädt), melden Ansprüche auf den Titel an. Der Dresdner Lokalmatador Uwe Voigt wird sich diesmal mit dem Leipziger Rico Schück präsentieren und kann vielleicht auch in den Medaillenkampf eingreifen. Spielbeginn ist für die Männer am Sonnabend 10 Uhr, die Frauen starten 12.30 Uhr. Am Sonntag ist ebenfalls 10 Uhr Spielbeginn.

(ah)

 

Deutschland - Grafschafter Nachrichten 

Freitag. 22. August 2003

U-21: Heute letztes Testspiel

emlichheim – Heute, 19 Uhr, findet das letzte Testspiel zwischen den U-21-Volleyballerinnen der deutschen und der niederländischen Nationalmannschaft in der Emlichheimer Vechtetalhalle statt. Beide Teams hatten sich diese Woche schon mehrmals beschnuppert: Die Spielerinnen von Bundestrainer Rudi Sonnenbichler verloren den ersten Vergleich gegen die Niederländerinnen mit 1:3, gewannen aber am Mittwoch mit 3:2. Die Begegnung gestern Abend endete 2:3. 

Etwas sentimental könnte es nach der anstrengenden Trainingswoche in Emlichheim auch werden: Sonnenbichler absolviert heute sein letztes Spiel als Bundestrainer auf deutschem Boden. Er wird sein Amt nach der WM in Thailand niederlegen.

JF

 

Deutschland - Grafschafter Nachrichten 

Freitag. 22. August 2003

Beachvolleyballer zieht es in ihr Mekka

Jan-Erik Gatzke und Torsten Schoen kämpfen in Timmendorfer Strand um Meisterehren

Das Saisonhighlight will der Schüttorfer in allen Zügen genießen. Wenn dabei ein Platz unter den besten Zehn herausspringt, umso besser.

SCHÜTTORF/his – "Wir wollen jeden Punkt genießen und mit den Zuschauern richtig abfeiern", sagt Thorsten Schoen vor seiner Meisterschaftspremiere. In Timmendorfer Strand, dem Mekka des deutschen Beachvolleyballs, gehen ab heute die besten 16 Männer- und Frauenteams an den Start, um die nationalen Titelträger zu küren. Der Schüttorfer und sein Hannoveraner Partner Jan-Erik Gatzke haben sich in der langen Beach-Saison ein Ticket dafür erkämpft. "Unser Saisonziel haben wir mit der Teilnahme schon erreicht", können Gatzke/Schoen den Wettkämpfen gelassen entgegensehen.

Wer die beiden emotionalen Sportler kennt, weiß aber auch, dass sie sich mit dem olympischen Motto "Dabei sein ist alles!" nicht zufrieden geben werden. "Wir wollen unsere Teilnahme legitimieren und den Zuschauern zeigen, dass wir etwas können", sagt Schoen, der mit seinem Partner unter den Top-Ten landen möchte. Knapp 6000 Besucher fasst allein der Center-Court. Im vergangenen Jahr, als Marvin Polte und Tom Hikel bei den Männern ganz oben auf dem Siegertreppchen standen, kamen mehr als 55000 Zuschauer und feierten die Beach-Cracks und sich selbst.

Im Vorfeld bekam die ausgelassene Stimmung im Lager der deutschen Beachvolleyballer jedoch einen Dämpfer. Andreas Scheuerpflug und Christoph Diekmann, die Nummer zwei der deutschen Rangliste, wurden vom Verband von den deutschen Meisterschaften ausgeschlossen, weil sie ohne deren Zustimmung an einem Einladungsturnier in Italien teilgenommen hatten. Mit einer einstweiligen richterlichen Verfügung erkämpfte sich das Duo seinen Startplatz aber zurück. Gatzke/Schoen sind daher ihrer Ranglistenplatzierung entsprechend an Position elf gesetzt.

Dem Zufall wollen sie nichts überlassen. Mit 09-Zuspieler Timo Timpe begleitet sie ein eigener Physiotherapeut an die Ostsee. Im ersten Spiel stehen ihnen heute Nachmittag Thomas Kröger und Kay Matysik gegenüber. Das Duo wird an Position sechs der deutschen Rangliste geführt und gilt nach einer guten Saison als Geheimfavorit. Das Wort "Geheim" kann bei Jonas Reckermann und Markus Diekmann gestrichen werden. Die beiden Moerser führen nicht nur die deutsche Rangliste an, sondern sind auch in der Weltrangliste auf Position fünf geklettert.

Die Grafschafter Farben werden aber nicht nur von Schoen vertreten. Die ehemalige Emlichheimerin Johanna Reinink, die mittlerweile das Trikot des USC Münster trägt, geht mit ihrer Beach-Partnerin Delia Schultrich in der Frauenkonkurrenz an den Start.

 

Deutschland - Heilbronner Stimme 

Freitag. 22. August 2003

Volleyball-Internat: "Realitäten verkannt"

Den Angriff des 2. Vorsitzenden blockt der 1. Vorsitzende ab: Nach der offenen Kritik an der Schließung des Volleyball-Internats in Sinsheim setzt sich Bernd Behler zur Wehr. "Ein Weiterwursteln konnte nicht mehr verantwortet werden" , erklärt der Chef des VC Olympia Sinsheim in einer schriftlichen Stellungnahme.

Bernd Behler holt zum Gegenschlag aus: Wenige Tage nach der Presse-Veröffentlichung in der Kraichgau Stimme wehrt sich der Vorsitzende des VC Olympia Sinsheim gegen die aufgekommene Kritik - insbesondere gegen die Vorwürfe von Heinz Stegmaier. Der 2. Vorsitzende des VC Olympia und ehemalige Abteilungsleiter des SV Sinsheim hatte die Schließung des Volleyball-Internats in der Schubertstraße 13 heftig attackiert und "mangelnden Rückhalt", "sportpolitische Hintergründe" und "gewisse Verquickungen" angeprangert.

In einer Stellungnahme, die unsere Zeitung per E-Mail erreichte, rechtfertigte Behler die Schließung des Internats. Hinsichtlich der Finanzierungslücke habe er zunächst nicht ins Detail gehen wollen. " Die Aussagen von Herrn Stegmaier zwingen mich aber nun dazu", schreibt der VCO-Vorsitzende. Hauptgrund für die Schließung seien " seit Anfang des Jahres aufgelaufene Forderungen gegen den SV Sinsheim in Höhe von nunmehr ca. 15 000 Euro" gewesen. Diesen Betrag habe der SVS nach Aussagen Stegmaiers und des jetzigen Abteilungsleiters Fred Wingerter in absehbarer Zeit nicht aufbringen können. Hinzu gekommen sei ein "fehlgeleiteter Zuschuss des Bundesinnenministeriums in Höhe von 5000 Euro".

Selbst bei einer Vollbelegung des Internats wären die komplett anfallenden Kosten nicht zu decken gewesen, erklärt Behler und bekräftigt: " Angesichts dieser Lage wäre es verantwortungslos gewesen, 14- bis 15-Jährige Spielerinnen aus ihrem heimatlichen Umfeld zu reißen, ohne dass wenigstens die Finanzierung ansatzweise seriös gesichert gewesen wäre."

Nicht nachvollziehen kann Behler die Aussage Stegmaiers, die Verbände hätten sich auf das vom SVS gegründete Internat nur noch " draufsetzen müssen. " Diese Feststellung verkenne "leider völlig die Realitäten". "Die gescholtenen Verbände haben den Stützpunkt zum überwiegenden Teil finanziert, im Jahre 2002 allein mit einem sechsstelligen Betrag", rechnet der VCO-Vorsitzende vor. Die vom SVS geleisteten Zahlungen hätten "gerade ausgereicht, den Anteil des Gehaltes von Stefan Bräuer zu zahlen, der für seine Trainertätigkeit beim SVS gedacht war." Mit der Förderung durch die Verbände habe der SVS in der Vergangenheit die von Stegmaier angesprochenen Erfolge erzielt - und ohne die Fördergelder hätte das Internat "zu einem weit früheren Zeitpunkt schließen müssen". "Von einem Neidfaktor zu sprechen, ist deshalb lächerlich", findet Behler.

Was das gestörte Vertrauensverhältnis zu Heinz Stegmaier betrifft, hat Behler seine Sicht der Dinge: "Nach meinen jetzigen Informationen muss die prekäre Finanzsituation des SVS schon Ende letzten Jahres absehbar gewesen sein, spätestens zur Zeit des Symposiums im Januar 2003. " Im Rahmen der Kassenprüfung sei dann aufgefallen, " dass ein uns als Bundesstützpunkt zustehender Zuschuss des Bundesinnenministeriums in Höhe von 5000 Euro versehentlich bereits im März auf ein Konto des SVS überwiesen wurde." Von diesem Umstand sei man von Stegmaier, dem damaligem SVS-Abteilungsleiter, nicht informiert worden - eine Erstattung sei bis heute nicht erfolgt. " Die von Herrn Stegmaier genannten 'Verquickungen' erscheinen hiermit vielleicht in einem ganz anderen Licht", so Behler.

Für den VCO-Vorsitzenden ist klar: Die Verantwortlichen des SVS, in erster Linie Heinz Stegmaier, " haben ein Defizit in Höhe von ca. 20 000 Euro beim VCO verursacht bzw. nicht rechtzeitig offenbart." Bei einem "sowieso sehr knapp kalkuliertem Etat" sei ein " Weiterwursteln" beim besten Willen nicht mehr zu verantworten gewesen. Und außerdem: Die Entscheidung, das Internat zu schließen, sei nicht von ihm allein veranlasst bzw. befürwortet worden. Grundlage sei statt dessen ein Beschluss des fünfköpfigen Vorstandes gewesen, " nachdem der Sportverband der ARGE mit den Vertretern aller drei Landesverbände, also auch der badischen Landesverbände, einhellig die Zusammenarbeit und Förderung aufkündigte."

Nichtsdestotrotz: Geht es nach Behler, soll die Zweitliga-Mannschaft des SV Sinsheim bestehen bleiben. Zum einen werde versucht, die " Liquidität des SVS in ausreichendem Umfang zu erhalten"; zum anderen habe man angeboten, Stefan Bräuer "bis zum Ablauf der Kündigungsfrist Ende Oktober als Trainer zur Verfügung zu stellen". "Im Grunde", so Behler, "geben wir dem SVS einen ungewollten Kredit, damit er seine Zweitliga-Mannschaft erhalten kann. " 

(esc)

 

Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung 

Freitag. 22. August 2003

Beach-Duo startet nach Platz vier bei DM

Hildesheim (koy). Am Ende waren sie ganz zufrieden. Drei Siege und zwei Niederlagen - und damit letztlich ein vierter Platz. So lautete die Bilanz des Hildesheimer Beach-Nationalteams David Klemperer/Niklas Rademacher beim Vodafone Masters in Burg auf Fehmarn, die zu wahren Windfestspielen geworden waren.

"Immerhin haben wir damit unser bisher bestes Ergebnis von allen bisherigen Starts hier im tiefen Ostseestrand auf Fehmarn erzielt, wenngleich wir natürlich supergerne mit auf dem Treppchen gestanden hätten", zog David Klemperer eine Bilanz nach der knappen Niederlage mit 20:22 und 16:21 im kleinen Finale um Platz drei gegen die Olympiadritten von Sydney Ahmann/ Hager.

Und dass in den beiden Cracks vom MTV 48 Hildesheim und TSV Giesen noch viel mehr Potential steckt, als sie auf Fehmarn zeigten, dürfen sie schon von morgen an beim nationalen Saisonabschluß mit den deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand beweisen. Dort starten nämlich die 16 besten Frauen- und Männerteams, um an den kommenden drei Tagen die Nachfolger der Vorjahressieger Hikel/Polte bei den Männern und Pohl/Rau bei den Frauen zu ermitteln.

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung 

Freitag. 22. August 2003

Kaiser/Kern: Ziel schon erreicht

Humann-Duo mischt am Timmendorfer Strand im Kreis der besten Mannschaften kräftig mit.

Das große Finale steht an diesem Wochenende für die Beachvolleyballer an. Als Saisonhöhepunkt wird am Timmendorfer Strand die Deutsche Meisterschaft ausgetragen. Für die Essener Andreas Kaiser und Stephan Kern wird in ihrer ersten Saison als Beachvolleyball-Team dieses inzwischen schon fast legendäre Event sicher zu einem besonderen Erlebnis.

Die besten 16 Teams der Saison sind qualifiziert und werden an der Ostsee von Fans und Veranstaltern auf Händen getragen. Alle Spieler sind im Maritim-Hotel untergebracht. Bereits gestern fand auf dem Timmendorfer Platz die Vorstellung der Mannschaften statt.

Für die Elite geht´s um 33 000 E Preisgeld

Von heute bis Sonntag wird die deutsche Elite an der Seebrücke um die Ehre und auch 33 000 E Preisgeld kämpfen.

Das VVH-Duo Kaiser/Kern treten an der Ostsee als krasse Außenseiter an. Entsprechend zurückhaltend sind die beiden Humänner auch nur gedämpft optimistisch. "Wir wollen schon das eine oder andere Spiel gewinnen, um unter die besten zehn Teams zu kommen. Mit etwas Glück schaffen wir sogar auch noch, unser Saisonziel zu realisieren und in der Abschlussrangliste in den Top 10 zu stehen", setzt Andreas Kaiser die Marschrichtung fest.

Mit der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft haben die Essener ihr Ziel, sich in der Elite der Beachvolleyballer zu etablieren, bereits erreicht und können entspannt das Sahnehäubchen auf der Saison geniessen. Am Sonntag nach dem Finale werden auf Kaiser/Kern auf dem Centre Court bei der Siegerehrung den Applaus der Beachvolleyball-Fans bekommen.

(stebl)

 

Deutschland - www.volleyball.de  

Freitag. 22. August 2003

Dieckmann/Reckermann versteigern Klamotten

Erlös der Auktion kommt Kindern in Rio zugute

Markus Dieckmann und Jonas Reckermann hatten eine schöne Idee und setzten sie in die Tat um: Bereits im vergangenen Jahr begannen sie, Beach-Sets zu versteigern und den Erlös für wohltätige Zwecke zur Verfügung zu stellen.

In diesem Jahr geht die Aktion weiter. Im Verteiler: "Team-Germany" Longsleeve und Fleece-Pullover, jeweils exklusive Artikel, weil nur für die Europameister produziert. Als Bonbon kann man auch noch für ein silberfarbenes World-Tour-Shirt vom wohl besten Beach-Volleyballer der Welt, Emanuel (BRA), bieten. Dieser wurde vor zwei Jahren zum Beach-Volleyballer des Jahrhunderts gekürt. Markus Dieckmann schwatzte ihm in Marseille ein Shirt ab.

Zu jedem Set gehören aber auch wieder eine Spielhose, eine Mütze und ein (gebrauchter) offizieller Spielball. Das erzielte Geld spenden die Kölner Beachprofis dem Kinderdorf Rio e.V. Während die Aktion bei allen Textilien eher gemütlich anlief, schnellte das Gebot für das Trikot von Emanuel ruck zuck auf 200 Euro hoch.

Wer in die Auktion einsteigen will, kann das auf der Homepage des Duos unter www.dieckmann-reckermann.de /a>

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt 

Freitag. 22. August 2003

Wie Lahme am Strand laufen lernt

Timmendorfer Strand - Die Szene ist gerade zweieinhalb Monate her. Danja Müsch (32) kochte vor Wut: "Wenn du noch einmal so spielst, verlasse ich das Feld!", schnauzte sie ihre müde Mitspielerin an. Susanne Lahme (34) war geschockt. Der Gefühlsausbruch half in diesem Moment indes wenig - mittfelfristig aber schon. Lahme/Müsch scheiterten am 12. Juni beim Beachvolleyball-Weltserienturnier auf Rhodos erneut in der Qualifikation. Sie unterlagen in der dritten Runde den international wenig bekannten Mexikanerinnen Gaxiola/Garcia mit 0:2 Sätzen.

Die Zeit der Querelen scheint passé. Susanne Lahme, die vielleicht beste deutsche Hallenvolleyballspielerin aller Zeiten, und Danja Müsch, die erfolgreichste deutsche Beachvolleyballerin, haben einander nicht nur wieder lieb, sie sind momentan auch das stärkste nationale Duo an den Stränden der Welt. Am vergangenen Wochenende erreichten sie in Lianyungang (China) erstmals das Endspiel eines Weltserienturniers. Das war zuvor nur Müsch 1997 in Osaka (Japan) mit ihrer damaligen Partnerin Maike Friedrichsen (Eutin) gelungen. 

Bei den deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand, die heute beginnen, sind Lahme/Müsch an eins gesetzt und nach Meinung vieler Experten auch die Favoritinnen. Eine Wiederholung des spannenden Vorjahresfinales gegen die an zwei platzierten Titelverteidigerinnen Stephanie Pohl/Okka Rau (25/26; TV Fischbek) würde wohl den augenblicklichen Kräfteverhältnissen bei den deutschen Frauen entsprechen, glaubt Pohl/Raus Trainer Olaf Kortmann (47/Hamburg).

Ihre Kollegin, blickt Danja Müsch inzwischen entspannt zurück, sei ihr in der Vergangenheit manchmal wie eine Nachwuchsspielerin vorgekommen, "aber eine mit riesigem Potenzial". Das ruft die blonde Berlinerin, die jetzt bei Köln in Nähe Müschs wohnt, immer häufiger ab. "Ich will noch einmal zu Olympischen Spielen", stellt Lahme klar, und dafür sei sie bereit, "alles zu geben." In der Halle aber hätte sie sich für dieses Ziel nicht mehr motivieren können. Die Schwierigkeiten bei der Umstellung von dem Mannschafts- auf den Partnersport hätte sie erwartet, konditionell und taktisch würden am Strand schließlich vollkommen andere Anforderungen gestellt.

"Ich spüre plötzlich Muskeln, die ich vorher nicht kannte", sagt Lahme - nach mehr als zwanzig Jahren Leistungssport. Mit der DDR war sie Europameisterin (1987) und Olympiafünfte (1988), später blockte sie unter großem Beifall der dortigen Fans neun Jahre lang in Brasilien und Italien, den besten Frauenligen der Welt. Die Vergangenheit, ihre große Erfahrung, hat Susanne Lahme erkannt, hilft ihr wenig, am Strand herrschten andere Gesetze - härtere. Danja Müsch hat die Entwicklung ihrer Partnerin, wie Lahme am Strand langsam laufen lernt, mit Wohlwollen registriert. Nur mit ihr, weiß sie, kann sie bei ihrer möglichen dritten Olympiateilnahme um eine Medaille baggern.

rg

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt 

Freitag. 22. August 2003

Beachvolleyball-Meisterschaften

Im Ostseebad Timmendorfer Strand werden an der Seebrücke von heute (Beginn: 10 Uhr) bis zum Sonntag zum zwölften Mal die deutschen Vodafone Beachvolleyball-Meisterschaften ausgetragen. Das Frauen-Finale findet am Sonnabend um 15 Uhr statt, das Männer-Endspiel am Sonntag um 14.30 Uhr.

Fernsehen: Das ZDF berichtet am Sonnabend im Sportstudio (gegen 23.30 Uhr) und am Sonntag in der Sportreportage (gegen 17.30 Uhr), N 3 am Sonntagabend im Sportclub von 22.30 Uhr an.

Im nächsten Jahr will die Ostsee-Gemeinde erstmals die Europameisterschaft im Beachvolleyball ausrichten. Die Bewerbung soll in der nächsten Woche offiziell über den Deutschen Volleyball-Verband (DVV) erfolgen. Meisterschaftsergebnisse im Internet unter www.beach-volleyball.de, www.vodafone-masters.de oder www.jever.de.

 

 © 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel