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| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Sonntag. 24. August 2003 |
Pianka
/ Williams holen sich den Titel !
Stephanie
Pohl sagt kleines Finale wegen Krankheit ab !
Timmendorfer Strand,
23. August 2003. Ines Pianka und Tonya Williams (beide Hamm) erspielen sich den
ersten Deutschen Meistertitel ihrer Karriere. Nachdem sie in den vergangenen
zwei Jahren den dritten Platz (2002) und die Vizemeisterschaft (2001)
erreichten, schafften sie dieses mal den Sprung auf den obersten Podestplatz.
„Ich bin überglücklich einmal hier ganz oben zu stehen“, sagte Ines Pianka
bei der Siegerehrung. Im Finale besiegten sie Andrea Ahmann / Jana Vollmer
(Schmiden/Rottenburg) in drei umkämpften Sätzen. Im ersten Satz mussten sich
Pianka / Williams der besseren Taktik ihrer Gegnerinnen noch beugen und verloren
diesen mit 18:21. Im zweiten Durchgang kamen Pianka / Williams besser ins Spiel
und Tonya Williams konnte vor allen Dingen mit ihrem Blockspiel und
druckvolleren Angriffen Ahmann / Vollmer in Bedrängnis bringen. Mit 21:18 ging
der Satz an Pianka / Williams und so musste der dritte Satz die Entscheidung
bringen. Tonya Williams brachte den zweiten Matchball mit ihrem Angriff im Feld
unter und entschied den Satz mit 15:13. „Trotz der vielen Glückwünsche, kann
ich es immer noch nicht glauben, dass wir den Titel geholt haben“, sagte Tonya
Williams bei der anschließenden Pressekonferenz.
Im Halbfinale
besiegten die neuen Titelträgerinnen die Vorjahressiegerinnen Stephanie Pohl
und Okka Rau (beide Hamburg) in zwei Sätzen (21:19, 24:22). Stephanie Pohl trat
zu diesem Spiel bereits mit einer Magenerkrankung an, die sie auch Zwang das
kleine Finale abzusagen und begab sich direkt in die Uni-Klinik Kiel zur
Behandlung.
So belegen Susanne
Lahme / Danja Müsch (beide Düren) den dritten Platz, nachdem sie im Halbfinale
gegen Andrea Ahmann / Jana Vollmer verloren hatten (21:23, 18:21).
Zur wertvollsten
Spielerin der Deutschen Vodafone Beach-Volleyball Meisterschaften wurde Andrea
Ahmann gewählt. Der Titel der besten Abwehrspielerin ging an Ines Pianka und
Teampartnerin Tonya Williams erhielt die Auszeichnung der besten Angreiferin.
Den
zweiten Tag der Deutschen Vodafone Beach-Volleyball Meisterschaften verfolgten
rund 30.000 Zuschauer rund um die vier Courts. Bei überwiegend sonnigem Wetter
wurden die Beach-Akteure auf den Courts begeistert angefeuert und die La Ola
Wellen kreisten durch das Stadion.
| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Sonntag. 24. August 2003 |
Dieckmann
/ Reckermann bleiben ohne Satzverlust !
Timmendorfer Strand,
23. August 2003. Die Zwillingsbrüder Christoph und Markus Dieckmann stehen mit
ihren jeweiligen Teampartnern ungeschlagen im Halbfinale. Die Europameister
Markus Dieckmann / Jonas Reckermann (beide Moers) haben ihre drei bisherigen
Spiele souverän in zwei Sätzen gewonnen. Im Viertelfinale schlugen sie David
Klemperer / Niklas Rademacher (Hildesheim/Giesen) mit 21:13 und 21:17. Christoph
Dieckmann und Andreas Scheuerpflug (beide Berlin) gaben nur im Spiel um den
Einzug in das Halbfinale gegen Julius Brink / Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel)
einen Satz ab und sicherten sich mit 18:21, 21:19 und 15:7die Runde der letzten
Vier.
Die Halbfinalgegner
wurden in der Verlierrunde ermittelt. Klemperer / Rademacher gewannen gegen die
Studentenweltmeister Eric Koreng / Marcus Popp (beide Markranstädt) in drei Sätzen
(21:15, 10:21, 15:12). Ebenfalls in drei Sätzen besiegten Brink / Schneider das
Team Jörg Ahmann und Axel Hager (Fellbach/Hamburg) (16:21, 21:18, 15:13). Die
unterlegenen Teams, Koreng / Popp und Ahmann / Hager teilen sich in der
Endabrechnung den fünften Platz und nehmen pro Team 2.200 € Preisgeld mit
nach Hause.
Damit stehen die vier
Topgesetzten im Halbfinale der Deutschen Vodafone Beach-Volleyball
Meisterschaften in Timmendorfer Strand.
1.
Halbfinale Finale Herren (10.00 Uhr): Dieckmann
/ Reckermann vs.
Brink / Schneider
2. Halbfinale Finale Herren / 11.00 Uhr: Dieckmann
/ Scheuerpflug vs.
Klemperer / Rademacher
Das
Herrenfinale der Deutschen Vodafone Beach-Volleyball Meisterschaften wird in
Timmendorfer Strand um 14.30 Uhr angepfiffen.
| Deutschland - Norderstedter Zeitung |
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Sonntag. 24. August 2003 |
Annalena Broscheit und Juliane Lüning (1. VC NAL) belegen bei den deutschen Meisterschaften der C-Jugend den guten achten Platz.
Norderstedt - Zumindest im Straßenverkehr hatte Annalena Broscheit das Glück, das sie sich wünschte. Die Autofahrt der 15-Jahre alten Beachvolleyballerin vom 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn (VCNAL) und ihrer gleichaltrigen Partnerin Juliane Lüning zu den Deutschen C-Jugend-Meisterschaften in Bocholt verlief trotz des Ferien-Reiseverkehrs reibungslos.
Weniger zufrieden war Annalena mit dem Abschneiden des Duos bei den Titelkämpfen. Nach einigen guten Spielen hatten sich die jungen Norderstedterinnen bis ins Viertelfinale vorgearbeitet. Dort war für die beiden allerdings Schluss und auch in den folgenden Platzierungsspielen um die Ränge fünf bis acht konnten die Mädchen keinen Sieg mehr nachlegen.
Doch immerhin bedeutet dieser achte Platz in der Endabrechnung, dass Juliane Lüning und Annalena Broscheit in diesem Jahr auf Bundesebene betrachtet in sämtlichen Altersklassen das bestplatzierte Gespann des Hamburger Volleyballverbandes waren. "Wir hätten aber noch etwas besser sein können", meinte Annalena Broscheit ziemlich selbstkritisch, "wir hatten zu oft in den Partien Abstimmungsprobleme. Daran müssen und werden wir noch arbeiten."
Ob diese Arbeit in der kommenden Beachvolleyball-Saison noch in der C- oder doch schon in der B-Jugend stattfinden wird, das muss sich noch entscheiden. Die Altersklassen sollen angeblich neu strukturiert werden: "Die Verbände wollen die jüngeren Spielerinnen verstärkt fördern und deshalb uns ,Ältere' bereits eine Klasse höher antreten lassen", berichtet Annalena Broscheit, "aber wir packen es auf jeden Fall wieder an. Immerhin war dies doch unsere erste Beachvolleyball-Saison. Im kommenden Jahr werden wir dann mehr Turniere spielen und uns intensiver vorbereiten."
Auch
ihre Vereinskameradinnen Kristin Lange und Bentje Luttermann waren in Bocholt
bei der DM am Start. Dass dabei nur der 30. von 33 Plätzen heraussprang,
kratzte Kristin Lange nicht weiter: "Wir sind ja bei dieser Meisterschaft
nur ein Zufallsgespann gewesen", so die 14-Jährige, "Bentjes übliche
Partnerin Svetlana Nagel war bei den Hamburger Titelkämpfen verhindert und ich
bin dann nur für sie eingesprungen. Dass wir dort dann auf dem zweiten Platz
landeten und uns für Bocholt qualifizierten, das war schon ein richtiger Erfolg
für uns."
Ulrich Stückler
| Deutschland - Pinneberger Zeitung |
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Sonntag. 24. August 2003 |
Elmshorn - Beim Glückstädter Powerbox-Open-Turnier spielten sich die Beachvolleyballer der VG Elmshorn ganz nach vorn. Die Frauenkonkurrenz entschieden die Zuspielerin des VGE-Regionalliga-Teams, Britta Schümann, und Nicole Galle (Glückstadt) für sich. Im Finale bezwangen sie die Elmshorner Schwestern Svea und Lena Brügge, Platz drei ging an Dagmar Gaede/Sarah Hoppe (VGE).
Bei den Männern mussten sich
die Elmshorner Regionalliga-Asse Florian Pünner/Heiko Sievers erst im Endspiel
dem Duo Kindervater (Hamburg)/Maas (Eckernförde) geschlagen geben. Fünfte
wurden David Jung/Christian Proske vor Jannis Jäger (alle VGE) und Joachim
Ziegert (Husum).
fwi
| Deutschland - www.volleyball.de |
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Sonntag. 24. August 2003 |
Junioren-WM:
Souveräner Auftaktsieg über Indien
DVV-Team
gewinnt 3:0 und verschafft sich gute Ausgangsposition!
Es kam so, wie es Jochen Schöps prophezeit hatte: "Viel hängt davon ab, wie wir in das Spiel hineinfinden", hatte der Kapitän der deutschen Junioren-Nationalmannschaft vor der Auftaktpartie gegen Indien gesagt. "Wenn es bei uns gut läuft, können wir unser Ding schon wegspielen." In der Tat: Der Start gelang den DVV-Youngster. Mit 25:23 entschieden sie den ersten Satz noch knapp für sich, fanden dann aber zusehends besser ins Spiel und ließen den Indern mit 25:15 und 25:13 keine Chance.
Beim ersten WM-Auftritt einer deutschen Junioren-Auswahl seit zehn Jahren zeigte sich das Team von Bundestrainer Michael Warm zunächst sichtlich nervös. Selbst „Routinier“ Schöps mochte vor lauter Aufregung nichts frühstücken: „Ich habe einfach keinen Hunger.“ Zur Nervosität gesellten sich am Wettkampfort eine Reihe organisatorischer Probleme. Erst mussten die Deutschen zum Aufwärmen in eine andere Halle wechseln, anschließend war nicht genügend Zeit zum Einspielen. „Das waren indiskutable und chaotische Verhältnisse“, monierte Warm. „Ich hoffe nur, dass das nur am ersten Tag der Fall war.“
Nervös starteten die Deutschen in die Begegnung, lagen aber bis zur Satzmitte beständig in Führung. Dann jedoch holte Indien dank schneller und variabler Angriffe auf, hatte aber das bessere Ende nicht für sich. „Im ersten Satz waren wir der glücklicher Sieger“, sagte Warm. Und Schöps ergänzte: „Es war enorm wichtig, zu gewinnen. Das hat uns Sicherheit gegeben.“ Als die Warm-Truppe im folgenden Durchgang dann noch mit 7:0 einen furiosen Start hinlegte, war die Moral der Inder endgültig gebrochen. Insbesondere im Block zeigten die Deutschen nun eine ansprechende Leistung. „Man gewöhnt sich einfach an das schnellere Spiel“, erklärte Mittelblocker Christian Dünnes. „Man muss den Zuspieler genau beobachten, bekommt dann noch ein paar Tipps von der Bank und schon klappt es.“
Mit
dem klaren Erfolg haben die Junioren bereits einen großen Schritt zum Erreichen
der Zwischenrunde getan. Um aber auf Nummer Sicher zu gehen, müssen auch morgen
(24. August, 16.30 Uhr MEZ) gegen China ein Sieg her. Die Chancen dafür stehen
nicht schlecht. „Ich denke, China ist etwas schlechter als wir“, sagte Warm.
Im abschließenden Vorrundenspiel (25. August, 14.30 Uhr MEZ) treffen die
Deutschen schließlich noch auf Russland.
Cornelia Kurth
| Deutschland - DVV-News |
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Sonntag. 24. August 2003 |
Männer:
1:3-Niederlage gegen Polen
Morgen
gegen Spanien!
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat auch das zweite Spiel beim Vier-Nationen-Turnier im polnischen Olsztyn verloren. Einen Tag nach dem 2:3 gegen Polen verlor die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu heute Abend gegen die Niederlande mit 1:3 (20. 25, 25-20, 18-25, 21-25). Im zweiten Spiel des Tages siegte Spanien etwas überraschend gegen Gastgeber Polen mit 3:0 (25-23, 25-20, 26-24). Morgen kommt es zu den abschließenden Spielen Deutschland – Spanien (14.00 Uhr) und Polen – Niederlande (16.00 Uhr). Diese Begegnungen wird es auch bei der EM geben!
Stelian Moculescu änderte seine Startformation im Vergleich zu gestern auf zwei Positionen: Für Marco Liefke begann Christian Pampel auf der Diagonalposition, für Norbert Walter spielte Ralph Bergmann im Mittelblock. Zudem standen Frank Dehne, Stefan Hübner, Björn Andrae, Wolfgang Kuck und Libero Till Lieber auf dem Feld. So richtig kam die DVV-Auswahl aber nie ins Spiel. „Irgendwie kam keine rechte Stimmung auf, der endgültige Wille fehlte“, meinte Co-Trainer Ulf Quell. Den Satzgewinn hatte die Mannschaft dann auch Marco Liefke zu verdanken.
Der Berliner kam für Stefan Hübner zum Aufschlag rein und servierte drei Asse in Folge. „Doch mehr als ein Satz war heute gegen den Olympiasieger von 1996 nicht drin, die Niederlande war die bessere Mannschaft am heutigen Tag“, so Quell.
Zuvor hatte Deutschlands EM-Vorrundengegner Spanien Gastgeber Polen überraschend mit 3:0 geschlagen. Zwar verliefen alle Sätze relativ eng, das bessere Ende hatten aber jeweils die Spanier.
Die Tabelle nach
zwei Spieltagen
1. Niederlande / 2 Siege / 6:2-Sätze
2. Spanien / 1 Sieg / 4:3-Sätze
3. Polen / 1 Sieg / 3:5-Sätze
4. Deutschland / 0 Siege / 3:6-Sätze
| Deutschland - Netzeitung |
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Sonntag. 24. August 2003 |
Deutsche
Volleyballer suchen nach EM-Form
Die
deutschen Volleyballer sind zwei Wochen vor der Europameisterschaft im eigenen
Land auf der Suche nach der Form. Im letzten Testturnier bleibt das Team sieglos.
Die
deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Herren hat auch das zweite Spiel im
letzten Vorbereitungsturnier vor der Europameisterschaft vom 5. bis 14.
September im eigenen Land verloren. In Olsztyn unterlag das Team von
Bundestrainer Stelian Moculescu den Niederlanden mit 1:3 (20:25, 25:20, 18:25,
21:25). Am Tag zuvor hatte es eine 2:3-Niederlage gegen den polnischen Gastgeber
gegeben. Im letzten Spiel am Sonntag trifft die Auswahl des Deutschen
Volleyband-Verbandes (DVV) auf Spanien (14.00 Uhr).
Co-Trainer
Ulf Quell monierte die richtige Einstellung der Profis: «Es fehlte heute ein
wenig an der richtigen Stimmung. Die Mannschaft hat den letzten Zug vermissen
lassen.»
Nach
dem Vierländerturnier testen die Deutschen am 30. August in Münster (18.30
Uhr) und am 31. August in Trier (15.30 Uhr) ihre Form gegen Olympiasieger und
Europameister Serbien und Montenegro. Am 1. September reist die Mannschaft zum
Vorrundenspielort Karlsruhe an.
| Deutschland - Berliner Morgenpost |
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Sonntag. 24. August 2003 |
In seinem Jahresbericht 2002 hat der Rechnungshof eine interessante These zur Sportförderung entwickelt: Mit dem Ausziehen des Sportlaibchens verwirkt der Sportler seine Förderfähigkeit. Konkret geht es um acht Vereine in der Stadt, die sich dem FKK-Sport widmen. Der berühmteste Vertreter davon ist der Verein der Saunafreunde, dessen 1. Herrenmannschaft es im Volleyball - angezogen allerdings - bis in die Bundesliga schaffte.
Der
Rechnungshof sieht bei den Nackedeis die Freizeitgestaltung im Vordergrund und
will ihnen die Sportförderfähigkeit absprechen. Die sieht er auch bei anderen
Sportlern nicht gegeben: Darunter Minigolfer, Bowlingspieler, Bergsteiger, Tänzer,
Tauchsportler, Segelflieger.
-ker
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel