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| Deutschland - Vodafone Masters-News |
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Montag. 25. August 2003 |
Dieckmann
/ Scheuerpflug sind Deutsche Meister 2003 !
Timmendorfer
Strand bekommt die EM 2004!
Timmendorfer Strand, 24. August 2003. Das Duell der Dieckmann-Brüder bei den Deutschen Vodafone Beach-Volleyball Meisterschaften hat Christoph (Berlin) für sich entschieden. „Inzwischen haben wir ja schon Routine gegeneinander zu spielen“, sagte Christoph Dieckmann auf der Pressekonferenz. „Auf dem Feld will natürlich jeder gewinnen, aber danach freuen wir uns auch für den anderen.“ Gemeinsam mit Andreas Scheuerpflug (Berlin) besiegte er im Finale in Timmendorfer Strand Markus Dieckmann und Jonas Reckermann (beide Moers) in zwei Sätzen.
Der
erste Satz war äußerst umkämpft und wurde mit dem dritten Satzball erst beim
Stand von 26:24 entschieden. Umso klarer beherrschten Dieckmann / Scheuerpflug
den zweiten Satz. Eine Serie von fünf Punkten in Folge brachte die
Vorentscheidung beim Stande von 13:6. Christoph Dieckmann schenkte sich den
ersten Meistertitel seiner Karriere selbst und verwandelte den Matchball mit
einem Block zum 21:11. „Ich danke Andreas Scheuerpflug, dass er mir, nach drei
Vizemeisterschaften, das Siegen gezeigt hat“, sagte Christoph Dieckmann beim
Siegerinterview. Für Partner Andreas Scheuerpflug war es bereits der vierte
Deutsche Meistertitel (1994, 1999, 2000), mit dem dritten Partner.
Das
kleine Finale der Deutschen Vodafone Beach-Volleyball Meisterschaften haben
Julius Brink und Kjell Schneider gewonnen. Nachdem sie sich im letzten Jahr mit
dem vierten Platz begnügen mussten, hat es zum ersten Mal in ihrer Karriere für
den Sprung auf das Siegerpodest gereicht. Sie gewannen gegen das Nationalteam
David Klemperer / Niklas Rademacher (Hildesheim / Giesen) in drei Sätzen
(21:18, 13:21, 15:9).
Bei
der Siegerehrung wurde Thomas Hikel (Bottrop), der seine letzte Saison spielte,
von Markus Dieckmann im Namen aller Spieler verabschiedet. Andreas Scheuerpflug
übernahm die Verabschiedung seines ehemaligen Partners Oliver Oetke (Grafing),
der sich nach seiner achten DM-Teilnahme vom aktiven Sport zurückzieht.
Zum
wertvollsten Spieler der Deutschen Vodafone Beach-Volleyball Meisterschaften
wurde Christoph Dieckmann gekürt. Bester Angriffsspieler wurde Jonas Reckermann
und für die beste Abwehrleistung wurde David Klemperer ausgezeichnet.
Vor
dem Finale gab der Präsident des Deutschen Volleyball Verbandes Werner von
Moltke die Vergabe der Beach-Volleyball Europameisterschaften (Juni 2004) nach
Timmendorfer Strand bekannt. Der Bürgermeister von Timmendorfer Strand Volker
Popp, der seit elf Jahren auf diesen Sport setzt sagte: „Wir wollten in die
Champions-League, jetzt haben wir es geschafft“.
Die
Deutschen Vodafone Beach-Volleyball Meisterschaften werden im nächsten Jahr
erstmalig am ersten September-Wochenende vom 3.9. bis zum 5.9.2004 stattfinden.
| Deutschland - Podeswa-News |
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Montag. 25. August 2003 |
XxDer wunderschöne Beachvolleyball-Jahrgang 03 liegt in den letzten Zügen. Und irgendwann wird sich die Crew um den Erfinder und Tourmanager der Mastersserie, Frank Mackerodt, zum brainstorming treffen. Zum Gedankenaustausch, wie dieses Aushängeschild des nationalen Geschehens noch mehr herausgeputzt wird. Auch, um endlich vom Fernsehen als solches erkannt zu werden... weniger Turniere, keine Nebenplätze, garantierte Teilnahme der deutschen Topstars, Aufwertung einzelner Ereignisse in Richtung Grand Slam. "Vieles ist denkbar", sagt Mackerodt, "aber wir werden keine Schnellschüsse abgeben."
Eine Neuerung im Kalender 03 hat sich seiner Ansicht absolut bewährt: Dass statt des noblen Sylt erstmals Zinnowitz auf der Ostseeinsel Usedom Mitte Juli Gastgeber war. Fantastisches Wetter, Riesenstimmung, sehr guter Besuch (rund 28 000) auf Anhieb - "Zinnowitz war die richtige Wahl", so der Hamburger.
Die Erfolgsstory Zinnowitz hängt mit mancherlei zusammen: Mit sportgeprägten Traditionen (schon zu DDR-Zeiten zentrale Sportschule für Auswahlkader, internationales Tennisturnier), mit dem Entgegenkommen des aus Hamburg stammenden Hotelbesitzers Hans Dornbusch (in seinem Baltic logieren die Hauptkämpfer des Sauerland-Boxstalls von Ottke bis Beyer, die Union-Fußballer, Grit Breuer und Co.) und nicht zuletzt mit dem Engagement von zwei Power-Frauen. "Ohne den Einsatz der Kurdirektorin Monika Schilliger und der Turnierchefin Maud Glauche wäre die Sache nicht so erfolgreich über die Bühne gegangen", sagt Mackerodt.
Zwei Frauen als Macherinnen eine Beachvolleyball-Masters - ein Novum in der Szene. "Wir mussten schon ein bisschen Überzeugungsarbeit in der Kommune leisten. Immerhin haben wir fast eine Woche rund 400 m des Strandes blockiert", erklärt die Kurdirektorin von Zinnowitz, das jährlich offiziell 115 000 Gäste mit 765 000 Übernachtungen registriert. Doch die Resonanz auf das sportliche Highlight der Saison habe für alle Mühen entschädigt. "Dass es letztendlich geklappt hat, das verdanken wir auch der tollen Zusammenarbeit mit Frau Glauche."
Ein
Kompliment, dass sich die 42-jährige Leipzigerin redlich verdient hat. Mit
ihrer Marketing- und Werbeagentur "Dreieck" betreut sie
unterschiedlichste kulturelle Projekte, ist aber seit je her stark im Sport
engagiert: beim Bundesligisten VV Leipzig, bei Weltligaspielen, der Frauen-WM im
Vorjahr hat sie mitgeholfen. "Als ich Mitte der 90-er Jahre ein
Beachvolleyball-Spektakel in Frankfurt am Main sah, da war sofort der Gedanke
da: Diese hochwertige Form der sportlichen Unterhaltung sollte man in die neuen
Bundesländer tragen." Gesagt, getan: Maud Glauche organisierte Wettbewerbe
in Binz auf Rügen, in Leipzig, in Warnemünde, in Potsdam, in Schwerin...und
hat nun auch Zinnowitz auf Usedom für die nationale Beachvolleyball-Landschaft
erschlossen.
Ernst
Podeswa
| Deutschland - DVV-News |
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Montag. 25. August 2003 |
Junioren: Zwischenrunde sicher erreicht!
Nach
3:0-Sieg über China
Die DVV-Junioren haben einen Tag nach ihrem 3:0-Auftaktsieg über Indien auch ihr zweites Spiel ohne Satzverlust gewonnen. Gegen China hieß es am Ende 3:0 (25-23, 25-21, 25-15). Somit geht es morgen im Spiel gegen Russland um den Gruppensieg und die direkte Qualifikation für das Viertelfinale.
Gewinnt
die Mannschaft von Bundestrainer Michael Warm das Spiel wäre sie bereits unter
den besten acht Teams platziert. Bei einer Niederlage müsste sie in einem Spiel
der Zwischenrunde gegen einen Drittplatzierten einer anderen Vorrundengruppe
antreten.
| Deutschland - DVV-News |
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Montag. 25. August 2003 |
DVV-Auswahl
gewinnt gegen Spanien 3:2
Polen
schlägt Niederlande 3:2!
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat das letzte Spiel beim Vier-Nationen-Turnier im polnischen Olsztyn gewonnen. Nach den voran gegangenen Niederlagen gegen Polen (2:3) und Niederlande (1:3) besiegte die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu EM-Vorrundengegner Spanien mit 3:2 (23-25, 25-20, 18-25, 25-21, 15-12). Im letzten Turnierspiel trafen Polen und die Niederlande aufeinander. Die Gastgeber siegten mit 3:2 (25-23, 22-25, 25-21, 22-25, 15-13). Dennoch gewann die Niederlande das Turnier.
Beiden Mannschaften merkte man in diesem Spiel an, dass sie sich nicht zu sehr in die EM-Karten gucken lassen wollten. Spaniens Trainer Francisco Hervas verzichtete beispielsweise auf Diagonal-Star Rafael Pasqual und begann mit dem zweiten Zuspieler. Bundestrainer Stelian Moculescu begann erneut in einer anderen Formation. Frank Dehne, Marco Liefke, Mark Siebeck, Wolfgang Kuck, Ralph Bergmann, Stefan Hübner und Till Lieber begannen. Im Laufe des Spiels brachte der Bundestrainer jedoch auch alle anderen Spieler, bis auf Norbert Walter.
Und obwohl beispielsweise Björn Andrae auf einer ungewohnten Position spielte, tat dies der Leistung keinen Abbruch. Insbesondere gegen Ende des Spiels agierte die DVV-Auswahl stark, kamen die Aufschläge besser und stimmte die Annahme.
Als Fazit der drei Spiele von Polen meinte Co-Trainer Ulf Quell: „Die Mannschaft findet immer besser zueinander. Stefan Hübner hat sich nach seiner langen Verletzungspause weiter im Block verbessert, und auch das Angriffsverhalten sowie die Schnelligkeit werden immer besser. Die nächsten Trainingstage sowie die beiden abschließenden Spiele gegen Olympiasieger Serbien & Montenegro (in Münster am 30. August und in Trier am 31. August) sollen dazu dienen, dass er soweit wie möglich an 100% Leistungsvermögen heran kommt.“
Die
Tabelle nach drei Spieltagen
1. Niederlande / 2 Siege / 8:5-Sätze
2. Polen / 2 Siege / 6:7-Sätze
3. Spanien / 1 Sieg / 7:6-Sätze
4. Deutschland / 1 Sieg / 6:8-Sätze
| Deutschland - Netzeitung |
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Montag. 25. August 2003 |
Volleyballer
bezwingen Spanien
Die
deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Herren hat zum Abschluss eines Vierländerturniers
Spanien bezwungen. Bei der EM in zwei Wochen treffen beide Nationen erneut
aufeinander.
Die
deutschen Volleyballer haben zum Abschluss des Viernationenturniers im
polnischen Olsztyn den ersten Sieg gefeiert. Nach zwei Niederlagen gegen den
Gastgeber und gegen die Niederländer bezwang das Team von Bundestrainer Stelian
Moculescu zwei Wochen vor der Heim-EM vom 5. bis 14. September am Sonntag
Spanien mit 3:2 (23:25, 25: 20, 18:25, 25:21, 15:12). Beide Mannschaften treffen
auch in der EM-Vorrunde aufeinander.
Kapitän
Hübner wieder fit
So
wechselten die jeweiligen Trainer munter durch, um den Kontrahenten nicht allzu
viel Informationen zu überlassen. Bei den Spaniern, die am Samstag noch Polen
3:0 bezwungen hatten, blieb der stärkste Angreifer auf der Bank. «Jetzt müssen
wir die nächsten Tage richtig nutzen, um an das hundertprozentige Leistungsvermögen
heranzukommen», meinte Co-Trainer Ulf Quell.
Trotz
der zwei Niederlagen freuten sich die Trainer, dass Kapitän Stefan Hübner
wieder fit ist. Der Italien-Legionär aus Trento war wegen Verletzungen in der
Weltliga (Patellasehnen-Probleme) und in der bisherigen EM-Vorbereitung (Bänderzerrung)
in diesem Jahr noch nicht eingesetzt worden. In Polen zeigte der Mittelblocker
eine ansprechende Leistung, spielte im letzten Match auch durch.
Generalproben
gegen Olympiasieger
Letzter
Test-Kontrahent vor dem Championat in Karlsruhe, Leipzig und Berlin ist
Olympiasieger Serbien und Monenegro am 30. August in Münster (18.30 Uhr) und am
31. August in Trier (15.30 Uhr). Am 1. September reist die Mannschaft von
Bundestrainer Stelian Moculescu zum Vorrundenspielort Karlsruhe an.
| Deutschland - Volksstimme Magdeburg |
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Montag. 25. August 2003 |
Volleyball-Verband
vergibt Beach-EM nach Timmendorf
Timmendorfer
Strand - Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) hat die
Beach-Europameisterschaften 2004 nach Timmendorfer Strand vergeben. Wie DVV-Präsident
Werner von Moltke am Rande der deutschen Meisterschaften verkündete, setzte
sich der Ostsee-Kurort gegen Mitbewerber wie Rostock und Leipzig durch.
Die
EM soll vom 10. bis 13. oder vom 17. bis 20. Juni stattfinden. Timmendorf ist am
ersten September-Wochenende 2004 auch Austragungsort der zwölften deutschen
Meisterschaften.
| Deutschland - Volksstimme Magdeburg |
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Montag. 25. August 2003 |
Erster
Beach-Volleyball-Turniersieg für Chinesinnen
Bali - Die Chinesinnen Tian Jia und Wang Fei haben das mit 150 000 Dollar dotierte Weltserienturnier Bali Open in Indonesien gewonnen. Im Finale besiegten sie die Kubanerinnen Tamara Larrea Peraza/Dalixia Fernandez Grasset mit 21:17, 21:19. Für den Erfolg kassierten die Asiatinnen 22 000 Dollar.
Es
war der erste Sieg eines chinesischen Beachvolleyball-Duos überhaupt. Deutsche
Teams waren wegen der nationalen Meisterschaft an diesem Wochenende in
Timmendorfer Strand nicht am Start.
| Deutschland - Volksstimme Magdeburg |
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Montag. 25. August 2003 |
DVV-Frauen
tanken Selbstvertrauen
Berlin - Die deutschen Volleyball-Teams haben auf dem Weg zu den Europameisterschaften unterschiedliche Ergebnisse erreicht. Die Frauen konnten mit drei 3:0-Siegen über die international eher zweitklassigen Tschechinnen Selbstvertrauen tanken, die Männer kassierten in Luxemburg zwei Niederlagen (1:3 und 2:3) gegen den Atlanta-Olympiasieger Niederlande.
«Wir sind im Soll. Die Jungs werden immer besser», urteilte Männer-Bundestrainer Stelian Moculescu trotzdem. Moculescu sucht das Kräftemessen mit der Weltspitze: «Nur diese Spiele bringen uns voran.» Im Zweitvergleich, einem Tiebreak-Krimi über zwei Stunden, gelang eine deutliche Steigerung, wobei Diagonalangreifer Marco Liefke vom deutschen Meister SCC Berlin überragte.
Moculescu hat klare Vorstellungen, wie es in Richtung Europameisterschaft vom 5. bis 14. September in Karlsruhe, Leipzig und Berlin weitergehen soll. Beim Turnier in Warschau (22. bis 24. August) gegen die WM-Teilnehmer Polen, Spanien und erneut die Niederlande erwartet er «eine klare Leistungssteigerung im Aufschlag, in der Annahme und in der Feinabstimmung. Gegen Serbien und Montenegro müssen wir dann spielen wie bei der EM», sagte er zur EM-Generalprobe gegen den Olympiasieger und Europameister in Münster (30. August) und Trier (31. August).
Vor dem Turnier in Polen muss der Bundestrainer noch zwei Spieler streichen, denn dort soll das EM-Aufgebot spielen. Kapitän Stefan Hübner hat in diesem Jahr verletzungsbedingt noch kein Länderspiel absolviert. «Die EM wird kein Problem», sagt der Italien-Profi, den neuerdings eine Zerrung im Lendenwirbelbereich plagt. Zudem muss der Coach zwischen den Liberos Till Lieber (Düren) und Sebastian Prüsener (Berlin) wählen: «Das wird eine Bauchentscheidung.»
Frauen-Bundestrainer Hee Wan Lee hat die Dresdnerin Corina Ssuschke für das Qualifikations-Turnier zum Grand Prix 2004 im polnischen Pila gestrichen. Für die EM vom 20. bis 28. September in der Türkei hält er Italien-Profi Sylvia Roll noch eine Tür offen. «Ich brauche jede starke Spielerin, und sie würde die Mannschaft verstärken», meinte Lee.
Mit
Libero Kerstin Tzscherlich aus Dresden, die ein gelungenes Comeback gab, hat er
eine Alternative für die verletzte Grit Müller gefunden. «Wir müssen noch
stabiler werden, es passieren noch zu viele leichte Fehler», forderte der
Bundestrainer. Europameister Russland, Bulgarien, Polen, Griechenland und die
Niederlande sind in Pila ein anderes Kaliber als die Tschechinnen.
| Deutschland - Tomorrow |
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Montag. 25. August 2003 |
Wegen
des großen Erfolgs von "Outlaw Golf" schickt das Entwickler-Team
Hypnotix nun seine Sportler und Sportlerinnen auf zur nächsten Herausforderung:
Beach Volleyball.
Wegen
des großen Erfolgs von "Outlaw Golf" schickt das Entwickler-Team
Hypnotix nun seine Sportler und Sportlerinnen auf zur nächsten Herausforderung:
Beach Volleyball. Dabei soll es dank 16 Akteuren etwas heißer zur Sache gehen
als üblich.
Hierzu
tragen, nicht nur in den Zwischensequenzen, acht weibliche und acht männliche
animierte Figuren bei. Gute Spieler werden mit zusätzlicher Power belohnt und können
dann per Knopfdruck aufwendig animierte "Special Moves" auslösen,
etwa besonders eindrucksvolle Schmetterbälle.
Weitere
Features:
·
Multiplayer
für bis zu 4 Spieler, auch via "Xbox Live"
· Prügelspiel
integriert, Kämpfe um die Zusatzpower des Gegners initiierbar
· Zehn
Level, zwei Zusatzlevel, mehr per "Xbox Live"
· Training
zur Verbesserung der Fähigkeiten
· Tutorials
zur Einweisung neuer Spieler
· Verfügbar
für Xbox und PlayStation 2
| Deutschland - Die Welt |
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Montag. 25. August 2003 |
Meistertitel
für Tonya Williams und Ines Pianka
Bei
den Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften am Timmendorfer Strand hat bei den
Damen eine Serie der besonderen Art gehalten. Denn einmal mehr gelang es dem
amtierenden Meisterteam nicht, den Titel erfolgreich zu verteidigen. In diesem
Jahr scheiterten bei diesem Unterfangen die beiden Hamburgerinnen Stephanie Pohl
und Okka Rau. Sie mussten sich im Halbfinale den späteren Siegerinnen Ines
Pianka und Tonya Williams (beide Hamm) geschlagen geben.
Dabei
sah es für die Titelverteidigerinnen zunächst wieder gut aus. Nach drei Siegen
aus drei Spielen zogen die Hamburgerinnen sicher ins Halbfinale ein. Dort wurden
sie aber von Ines Pianka und Tonya Williams sowie von einer Magenerkrankung, die
sich Stephanie Pohl eingehandelt hatte, jäh gestoppt. Trotz dieses Handicaps
zeigten Stephanie Pohl und Okka Rau noch ein mitreißendes Spiel und unterlagen
in zwei denkbar knappen Sätzen 19:21 sowie 22:24.
Das
Spiel um Platz drei musste das Duo dann aber auf Grund der Erkrankung von
Stephanie Pohl absagen. Im Finale setzten sich danach Tonya Williams und Ines
Pianka in drei Sätzen (18:21; 21:18; 15:13) gegen Andrea Ahmann und Jana
Vollmer (Schmiden / Rottenburg) durch und machten ihren ersten
Meistertitel perfekt.
Bei
den Herren siegten gestern überraschend im Finale Christoph Dieckmann und
Andreas Scheuerpflug (Berlin) gegen die Europameister Markus Dieckmann und Jonas
Reckermann (Moers) mit 2:0 (26:24, 21:11). Weniger erfolgreich war dagegen das
Hamburger Team Jörg Ahmann und Axel Hager. Die Bronzemedaillengewinner der
Olympischen Spiele 2000 in Sydney verpassten den Halbfinal-Einzug durch ein 1:2
gegen Julius Brink / Kjell Schneider.
rad
| Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten |
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Montag. 25. August 2003 |
Maria
Wendisch holt mit Sylvia Andreas den Titel
Dresden.
Wie in jedem Jahr so fanden auch 2003 die sächsischen Meisterschaften im
Beach-Volleyball während des Stadtfestes mitten in der Dresdner City statt. Ein
Teil des Altmarktes verwandelte sich in einen Strand. Das Wetter spielte auch
mit und viele begeisterte Zuschauer trugen zur echten Beach-Partystimmung bei.
Zwei Tage lang kämpften acht Damen- und 16 Herren-Teams im Sand um Titel und
Medaillen. Eine kleine Überraschung gab es bei den Frauen. Denn im gestrigen
Finale setzte sich DSC-Spielerin Maria Wendisch mit ihrer Partnerin Sylvia
Andreas vom VV Leipzig gegen die an Nummer eins gesetzten Rita Ketzscher/Mandy
Meyer (Chemnitz/Leipzig) mit 2:1 (21:18, 16:21, 15:12) durch.
Zwar
war das Sieger-Duo an Nummer zwei gesetzt und gehörte deshalb mit zu den
Favoriten, doch die beiden Spielerinnen hatten sich erst kurzfristig
zusammengefunden. Weil Marias angestammte Partnerin Doreen Engel mit dem DSC
bereits die Vorbereitungen auf die neue Hallensaison aufgenommen hatte und mit
dem Team im Trainingslager in Tschechien war, musste sich Maria Wendisch nach
einer neuen Teamgefährtin umsehen. Zum Einspielen hatte das Duo nicht viel
Zeit, nur ein Turnier absolvierten beide am Wochenende zuvor in Grimma.
"Deshalb hatte ich nie gedacht, dass wir hier gleich gewinnen können",
gab Maria zu. Doch es lief besser gedacht, lediglich ein Spiel gab die neue
Kombination ab (gegen Stöckmann/Stolte), die anderen vier Partien wurden alle
gewonnen. Im Finale legten die Medizinstudentin und ihre Gefährtin einen guten
Start hin und gewannen den ersten Satz. Doch im zweiten Abschnitt ließ die
Konzentration etwas nach und so konnten die Gegnerinnen ausgleichen. "Im
dritten Durchgang haben wir dann nochmal angezogen und uns heiß gemacht",
so Maria Wendisch und sie fügte hinzu: "Unsere Finalgegnerinnen hatten
vorher so ziemlich alle Turniere gewonnen und sie wollten unbedingt den Titel
holen, weil sie noch nie Sachsenmeisterinnen waren. Doch da konnten wir ihnen
einen Strich durch die Rechnung machen." Auf Platz drei kamen mit Kristin
Stöckmann und Ulrike Stolte zwei weitere DSC-Spielerinnen. Sie hatten sich im
"kleinen Finale" gegen Vereinsgefährtin Luise Brandt und Anne Richter
(Boxberg) durchgesetzt.
Bei
den Herren ging der Titel nach Markranstädt. Axel Roscher und Sebastian Kynast
bezwangen in einem spannenden und zum Teil gutklassigen Finale Robert Feustel
und Alexander Plaschnick (VV Leipzig/Markranstädt) mit 2:1 (10:21, 21:16,
15:13). Der Dresdner Uwe Voigt, der mit Rico Schück vom VV Leipzig antrat,
belegte Rang vier.
Astrid
Hofmann
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Montag. 25. August 2003 |
Atmosphäre
als Trostpflaster
Beach-Volleyball
Gatzke/Schoen kommen bei DM nicht über Vorrunde hinaus
Sommer,
Sonne, Strand: Thorsten Schoen und Jan Erik Gatzke hatten am Wochenende bei der
deutschen Meisterschaft in Timmendorfer Strand einige Möglichkeiten die drei
reizvollen Komponenten des Beach-Volleyballs zu genießen. Der Grund: Sie
schieden schon in der Vorrunde aus und wurden 13.
Timmendorfer Strand/ DPA/HIS/ – Mit 1:2 (21:17, 11:21, 15:7) verlor das Beach-Volleyball-Duo Thorsten Schoen und Jan-Erik Gatzke ihr zweites Spiel – und die Möglichkeit, sich für die Endspiele zu qualifizieren. Nach der deutlichen Niederlage am vergangenen Freitag waren der Schüttorfer und Hannoveraner Sportler in die Verliererrunde gerutscht. Fünf Siege in Folge hätten sie benötigt, um sich doch noch in die Endrunde zu manövrieren – gereicht hat es letztendlich nur für Platz 13.
Dabei waren die drei Plätze schlechter eingestuften Manuel Rieke und Hannes Ambelang keine Unbekannten für Gatzke/Schoen. Im Gegenteil: Im Laufe der vergangenen Saison behielten sie gleich zwei Mal die Oberhand gegen die Berliner Rieke/Ambelang. So verlief der erste Satz auch strikt nach Plan. Gatzke/ Schoen kamen gut ins Spiel, lagen durchgehend vorne und gewannen verdient mit 21:17. Das Duo aus der Hauptstadt stand unter Zugzwang, änderte die Taktik und schlug fortan mit mehr Risiko auf. Das Zusammenspiel von Blocker Schoen und Abwehrspieler Gatzke lief nicht mehr zusammen, sie mussten den Satz mit 11:21 verloren geben. Schoen: "Obwohl wir den ersten Satz gewonnen hatten, hat uns das keine Sicherheit gegeben." Dem konnte sein Partner nur zustimmen: "Im zweiten Satz waren wir dann völlig raus", sagt auch Jan-Erik Gatzke.
Die Entscheidung musste also im Tie-Break fallen. Zwar gingen Schoen/Gatzke noch mit 5:3 in Führung, verloren allerdings dennoch mit 7:15. "Im Satz hatte ich immer noch das Gefühl, dass wird noch gewinnen können", reflektierte der Schüttorfer Volleyballer.
Da die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft das ausgegebene Saisonziel war, konnten Gatzke/Schoen die Endrundenspiele ohne große Trauer genießen und die tolle Atmosphäre in Timmendorfer Strand erleben. Ein kleiner Wehrmutstropfen blieb dann aber doch: Hätte das Duo sein zweites Spiel gewonnen, hätten die beiden in Runde drei gegen Marvin Polte und Tom Hikel gespielt –und zwar nicht wie zuvor auf einem der vier Nebenplätze, sondern vor 6000 Zuschauern auf dem Centercourt.
Vor denen trugen Christoph und Andreas Diemann ihr Bruderschaftsduell im Finale aus: Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerflug (Berlin) haben gegen die Europameister Markus Dieckmann und Jonas Reckermann (Moers) die Nerven behalten und sich den ersen gemeinsamen nationalen Meistertitel überraschend deutlich mit 2:0 (26:24, 21:11) gesichert. Beide Nationalteams unterstrichen ihre gute Saisonform und wollen am nächsten Wochenende bei den Europameisterschaften in Alanya/Türkei auf dem Treppchen stehen. "Andi hat mir gezeigt, wie man hier gewinnen kann", sagte der überragende Christoph Dieckmann. Sportlich dominieren die beiden Dieckmann-Duos die deutsche Szene und haben ihre Olympia-Tickets nach Athen so gut wie in der Tasche.
Bei
den Frauendominierten die ehemaligen Hallen-Nationalspielerinnen Ines Pianka und
Tonya Williams, die ihren ersten Titel im Sand holten. Das Duo aus Hamm besiegte
Andrea Ahmann/Jana Vollmer (Schmiden/Rottenburg) mit 2:1 (19:21, 21:18, 15:13).
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Montag. 25. August 2003 |
Durchfall stoppte Titelverteidiger Pohl/Rau
Beachvolleyball:
Ines Pianka/Tonya Williams und Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug wurden
Meister.
Timmendorfer
Strand - Als
Volker Popp, der Bürgermeister des Ostseebades Timmendorfer Strand und
Gastgeber der deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften, am Sonnabendmorgen kurz
vor sechs Uhr auf dem Rückweg vom Brötchenholen stürzte und sich Schürfwunden
an Hand und Arm zuzog, war Stephanie Pohl (25) der Appetit längst vergangen.
Bereits am Vorabend hatte sie beim Essen mit Sandra Hamann, der PR-Managerin
ihres Ausrüster Venice Beach, kaum einen Bissen herunterbekommen. Am Morgen
wurde ihr richtig übel. Der Hamburger Turnierarzt Michael Tank stellte wässrigen
Durchfall und leichtes Fieber fest. Mit infundierten Nährlösungen und einem
persönlich erlaubten Brechmitteleinsatz versuchte der Doktor sie fürs mittägliche
Halbfinale zu therapieren.
Die Intensivmedizin half nur bedingt. Während ihre Partnerin Okka Rau (26) gegen die späteren Meister Ines Pianka (34)/Tonya Williams (35) in Abwehr und Angriff brillierte, konnte Pohl ihre Unpässlichkeit kaum kaschieren. Dennoch verloren die Titelverteidiger vom TV Fischbek nur ärgerlich knapp - 19:21, 22:24. Zum Spiel um Platz drei traten Pohl/Rau nicht mehr an, und bei der Siegerehrung aller 16 Frauenduos musste die dreimalige "Beachvolleyballerin des Jahres" ohne ihre Kollegin ins mit 6000 Fans überfüllte Stadion an der Seebrücke einlaufen. Freunde hatten die erschöpfte Pohl nach dem verlorenen Halbfinale in die Uniklinik Kiel gefahren.
"Das ist total ärgerlich, unser Abschneiden ist enttäuschend, denn wir haben uns gut vorbereitet", meinte Rau später. "Wenn Stephie ein bisschen fitter gewesen wäre, wären wir ins Finale gekommen." Während anschließend die nur auf der nationalen Tour aktiven Pianka und Williams, eine im Westfälischen schmetternde Amerikanerin, die ihren US-Pass behalten will, mit 2:1-Sätzen gegen das Nationalteam Andrea Ahmann/Jana Vollmer (Schmiden/Rottenburg) ihre wohl letzte Chance auf den Titel nutzten, bangen Pohl/Rau um ihre EM-Teilnahme im türkischen Alanya (28.-31. August). Die Entscheidung fällt heute nach der finalen Diagnose. Tank: "Es könnten Salmonellen oder ein Virus sein."
Den Strapazen der jüngsten Asien-Tour mit Welt-Turnieren in Japan und China hatten auch die topgesetzten Susanne Lahme/Danja Müsch (Köln) im Halbfinale Tribut zollen müssen. Sie unterlagen Ahmann/Vollmer 0:2 und sagten danach ihren EM-Start ab. "Wir sind völlig platt", meinten beide.
Obwohl sie in der Türkei in die Qualifikation müssen, wollen die Olympiadritten Jörg Ahmann (37) und Axel Hager (34) dort wieder angreifen. Nachdem die aufschlagstarken Altmeister bei ihrem zehnten Start in Timmendorfer Strand die Titelverteidiger Hikel/Polte mit 2:0-Sätzen ausgeschaltet hatten, verpassten Ahmann/Hager (Fellbach/ETV) beim emotionsgeladenen 1:2 gegen Julius Brink/Kjell Schneider den Sprung ins Halbfinale. "Im Zuspiel und Angriff klappt die Abstimmung noch nicht perfekt", analysierte Hager. Die Hälfte des Preisgeldes für Platz fünf (2200 Euro) wird Hager gleich wieder ausgeben: Am 2. September heiratet er seine langjährige Freundin Sabine Ibbeken - und verzichtet dafür auf das Weltserienturnier auf Mallorca. Den Grand Slam in Los Angeles (17.- 21. 9.) aber wollen die Eheleute mit der Hochzeitsreise verbinden.
Deutsche
Meister wurden erstmals gemeinsam die vom Hamburger Bernd Schlesinger
trainierten Berliner Christoph Dieckmann (27)/Andreas Scheuerpflug (36), die im
Finale Markus Dieckmann/Jonas Reckermann (Moers) überraschend klar 26:24, 21:11
besiegten. Als Gewinner stand auch Frank Mackerodt dar. Wegen des Erfolges der
Beachserie - mit mehr als 57 000 Zuschauern zum Abschluss in Timmendorfer Strand
- verlängerte der deutsche Verband den Vertrag mit der Hamburger Agentur MNP
bis 2008.
str/rg
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Montag. 25. August 2003 |
"Adler" noch nicht meisterlich
Geheimnisse
werden von den Verantwortlichen des Volleyball-Zweitligisten Moerser SC nicht
mehr gemacht. Die Marschroute steht fest, der Wiederaufstieg in das Oberhaus
scheint schon jetzt beschlossene Sache. Beim knappen 3:2-Erfolg (23:25, 25:17,
25:15, 23:25, 18:25) im Vorbereitungsspiel in Bottrop sahen die
"Adler" allerdings alles andere als meisterlich aus.
"Nach
dem knochenharten Training der vergangenen 14 Tage konnte es noch nicht besser
klappen", erklärte MSC-Trainer Igor Arbutina. "Ich mache meiner
Mannschaft keinen Vorwurf." In der Tat merkte man den Grafenstädtern mit
Zuspieler Huib den Boer, den Annahmespielern Teodor Hirs und Pieter-Jan Waale,
den Mittelblockern Mario Ramadza und Sascha Bandow, Ferdinand Stebner auf
diagonal sowie Libero Dejan Jazic ihre Müdigkeit deutlich an. Aber dennoch
schien der Sieg nie gefährdet.
Ein
Wiedersehen gab es mit drei bekannten Ex-Moersern. Wer erinnert sich nicht an
den "General", Johan Verstappen, der als Trainer den tiefen Fall des
MSC nicht verhindern konnte. Er trainiert nun den VC Bottrop. Aber auch Torben
Mols und Christian Meva´a trafen auf dem Parkett auf eine Moerser Mannschaft,
die ihr Gesicht - wieder einmal - völlig verändert hat.
(dap)
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Montag. 25. August 2003 |
Rund
350 Volleyballer suchten ihre besten Mannschaften
Boek
Am vergangenen Sonnabend fand auf der Waldsportanlage in Boek das vielbeachtete
11. Waldpokalturnier im Volleyball statt. 32 Mannschaften aus den alten und
neuen Bundesländern, rund 350 Spieler, nahmen an dem Ausscheid teil, der auf
acht Spielfeldern die Besten im Frauen- und Männerbereich ermittelte.
Beim
Männer-A-Turnier siegte Titelverteidiger Team Diehn, gefolgt vom VC Norderstädt
Hamburg und Victoria Templin. Bei dem Frauen-A-Turnier stieg Fortuna Templin
aufs Siegerpodest. Den Zweiten machte der TSV 76 Leipzig und auf Platz drei
landete Wittenberge.
Beim
Männer-B-Turnier siegte der SV Wolfen Nord, vor Turbine Potsdam und dem TV
Friedeburg. Die B-Frauen führt der VSV Grün-Weiß Schwerin an, gefolgt vom FSV
Kiefernheide und den Blau-Weißen Perlen. Die Boeker Mannschaft des SG F/E Boek
1990 e. V., der gastgebende Verein, erspielte sich den 10. Platz.
T.
M
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel